Westfälischer Beobachter „Weitflllscher Boebachter“ Q.mb.H.; Verlas#leitung u. Hauptshn Gelsenkirchen: Rotthauser Straße 5. Rut: 222 41/0. Oeschäftsstellen in Duerr de-ia-Chevallerle-Straße 27. Rul: 301 Al: in Htorett Schlodstraße 78. Rul: 376 45: in Rechllashausen: Löhrhofstraße 10.-Rul. 475### in Herten Marktstraße 18. Rul 3259: in Marli Loestraße 24, Rul:#2811 ia Bottron: Kurenhellener Straße 9. Rut 26484 10 Giadbeckt Hochstraße 5. Rult 2004: in Dorsient Dismarckwall N7. Rut: 2281: in Maltorne. Weseler Straße 40. Rul: 423 Sprechstundes der Scheiltleitung von 12—13 Uhr mittart.— Bonnia#s sind keine Sorechstunden Da„Wertllllecbe Dotenlohn, Postbern Destellzeld. im Palle von 5 und Rückzahluns des Bezus auszabe 16 Rpi. Werbesnal orsialiste. Portschec chter“ erscheint Mzlich. 9 RM. 2.— felnschlie ßlich 21.7 wall und Betriebrstbrungen ba breit: 1.— RM Millimetern rürsorele monatlich RM. 2.—, elnsch uI. Postreitonsszebührl surüglich RM 0.1 der Besieher keinen Ansptuch anf Lieferen maöhe(22 mm dreid) ko#tet in der Gesamt #i in den Besirksanssaben nach-Anseis##n ori u. Oericht#####nd Gelsensirchen 4MTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATONALSOZTALISTISCHEN- DEUTSCHEN ARBEITERPARTET UND SANTLICHER BEHOROEN Nr. 132 Freitag, 15. Mai 1942 3. Jahrgang 65 Schiffe mit 375000 BRT in 14 Tagen versenkt Neue Vernichlungsschläge der deutschen U.Boote- Wieder 21 Schille mit 113000 BRT im Nordallantik und USA-Gewässern vernichtel; darunter moderne Tanker von über 10000 BRT- Zäher Kampf unserer U-Boole Herren der Lage im Allantik X Aus denz, Schhresha#p Lo####r. 14. Mai. Dao Oberkommando der Wehrmacht „„ A glbt bekannl: Deutsche Unterseeboole erzielten ii Kampf gegen die seindliche Versorgungsschiffahrt in verlmiedenen Seegebieten neue große Erfolge. In. Nordatlanlik) griffen sie einen Geleitzug der landjahrt an und versenklen aus ihm in mehrtägigem schweren, zähen Kampf neun Schisse mit 31 000 BRT.; ein weiterer Dampser wurde durch Torpedotresser beschädlgt. Andere Unterleeboole issern zwölf Handeloschiffe mit 82 000 Una sowie eine bedeutende Zahl landwirtschaftlicher Maschinen die Ansfuhr nach südamerikanisch Von Willl Witt. „Die Schlacht Atlantik entscheidet sich gegen die und# Verbündeten“. Dieser Satz stammt nicht etwa zun einer Zeitung der Achsenmächte oder der ihnen beiteundeten Länder. angesammelt, die für die Ansfuhr nach südamerikanischen Ländern bestimmt waren, jedoch für unabsehrbare Reit an Ort und Stelle blelben müssen. Die USt.=Weeften e##. Dampfer wurde durch Torpedofresser beschädigt. Andere Unterseehogte#ud in unvorstellbarer Weise mit havarierten nordversenkten in amurikanischen Gewässern zwölf Handeloschiffe mit 82.000 BRX, und einen Bewacher, übersügttschen und englischen Krlegs= und Handeloschissen hat die seindliche Schiffahrt innerhalb von wennigen Tagen wieder 21 Schisse mil 113 000 URT. Die Reglerung Urtauavo hat unter anddrücklicher hedreundetan verloren.# Bezugnahme auf diese Tatsachen beschlossen, an der Laz Le#geungeten=Länder, sondern war bereits am 17. April. schen. Eo wiek angenommen, bass dieler Beschlaßz, dessen, warden und dürie u. Durchführung umfangseiche Matertaltieferungen auo Eng= der USAl=Zeitührist van dor farthauland oder den U89, vorauosetzt, auf Verantallung d““=suushri, ,von der fortdauernden Bestättgung Washingions gesaßt wurde. Auch Brasillen hat von nord, auf dem Atlantisk nach den Munschträus 643 amerlkautscher Seits den Rat erhalten, neue Wersten na#enen umam nag e mmen un 175 660 B9T. vor der amerikanlschen Küste im Atlantis nahmt worden sind m.veisenken. Der grühte Teil eieser Schiise ih nament.— Nach den Angaben der Zettung liegra in den nordlich bekannt, so daß ihre Geöß einwen##re' festgestellt amerikantschen Häsen gewaltige, für Güdamertka bewerden konnte. stimmte Warenmengen, die wegen Mangelo an TonnageSo sind jetzt auch wieder eine Neche goßer moderner raum nicht verschifft werden können. Im Hasen un Pstlbag san Ketlshen Meir gust deie gen Mligen Aunun basenr 1c. asih Persprente iund, Kasstasogen, u. bonen. Antillen sowie mehrere große. Dampfer von 8000 und mehr BDT. in den gleichen Seegebieten und bel Florida versenkt worden. Der im heutigen Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht gemeldete Geleitzug=Erfolg wurde durch eine keine Unterseebootgruppe in der Mitte des Atlanist ergielt. Die Boote geifsen das sich auf dem Wege von England nach Aimerika befindliche Geleit zwei Tage und X Ano dem Führ Nächte hindurch unentwegt an und hängten sich trotz teil. Das Oberkommanbo weise sehr schlechter Sicht, die durch Regenschauer ost der Halbinse öllig genommen war, zäh und verbissen un—n Gnn Während Zeustörer und Bewacher einen Teit der U.Boote abdrängten und verfolgten, trugen andere Boote unter Umgehung der Sicherung ihren Angriss erneut gegen die sse. vor. die neue Merktenun dem„imnr nachden kommatraumen und Lugenneue Abersten paroten Churchills und Roosevelte, dann wäre die deutsche U=Boot=Wasse schon mehr alssein halbes Dutzend mal ausgelöscht worden. Dah sich Churchill heute vor seiner eigenen Schwaphaftigkeit am ebsten ins Mauseloch vertriechen wuroe, zum mindensten aber wie ein gebrannteo Kind savor zurückschreckt, seine alten Prablerelen erneut zum Gegenstand einer Narkotisierung seiner KumpfAvermanns 100. Lusiseg mag san,Daraus ersehen. Haß er in seiner sehien RundPertlch, Wied, de., Verfelgung des seindlichen Stellung erzwungen. auch, abng. 1. Kecstcach 10= Dah, sch aber Unermüdliche Verfolgung auf Kertsch Vomben auf Hasen und Schisse /, 748, Sonzeiszozengg, vom 26. Aprsl bis 13. Mal vernichlet Sch Dieser erfolgreiche Geleitzugangrift zeigt, Schlacht im Atlantik nicht nur auf dem Wege EnglandAmerika, sondern auf allen Schiffahrtowegen von GrönVei den Aintersebootersolz in im Atlantsr zeichnete sich Ganere f, der andloagmerikausche Wellf die Hilere Einsicht über schiifsraumtressende Katastrophe der Alllerten im. Allantik Bahn zu brechen beginnt, dafür zeugen v#täne Wallenberg Uin mehreren Stellen der Donez=Frout besinden— Oberleutnaut Ostermann. Stallelaptän in Ki“ gu, ui Bahi zu brechen begintt, dotur sehgrt lich unsere Teuppen in der Abwehe gegenüber dem Angeist, einem Jagdgeschwader, errang seinen 190. Kurtst=, die Schöletlatelten= die alenthalben in den amerlich stärtet, von Panzern unterstüitzter Kehite des Gegnerst aum wagogeiawager, errang seinen 100. Luststeg, glchen,=Länderg= und in der Schlfahrt der USstrunt muasklichen Kmnnt-hichntes daninn-e#n m. Marialanna has Hiahanhen Namins am arn Bannn Eudlanhs-in stell anftelnenher Oncan antienm land bis zum Südatlantik anogeteagen wird, wo deutsche Seestreitkräfte nicht um Gelünde oder Seegeblete, sondern um Tonnag= und Fracht Überlegen tämpfen. Stillstand der USA.=Ausfuhr nach Südamerika von Panzern unterstützter Krusie veo wegnero.— Im nörblichen Frontabschnitt brachten eigene un Versolgung der sliehenden Sowiets auf der Krim Englande zin stell anstelgender Kürve austreten. Wilt geissannternehmungen Betliche Ersolge. In Luslichmosen gte uu drt Atim, amner geraden dnotlichen Nervohtät lelern die denio, des gestrigen Tages wurden un der Ostfront 84 sowsett= eper!#### Maz. Wie das Oberkommando der kratiichen Agttatoren dem englischen und dem amertinsche Flugzeuge abgeschossen, fünf eigene Flugzeuge werden g#######acht mittein, wu. de auf der Halbinfel Kertsch die nischen Volt ihreuphantastischen Renbauzissern vor. Da vermiht. Finnische Luststreitkräfte bekämpften mit guter####l#gung restticher bolschewistischer Kräfte, die sich nach nun aber einmal die Börsensobber und VersicherungsWietung Schissoziele an der Wodlg=Mündung. dem Zurchhruch durch die Parpotsch=Stellung im Rückzug huhnen in den demokratischen Ländern die seinere Nase In der Zeit vom 26. Aprll bio 13. Mal verloren#### Einkelielung entzogen hatten, weiter fortgesetzt. Nach haben für die wertezerstörende Wirklichkeit doo Krlegodi# Sowlete 748 Klugzeuge, davon wurden 540 968 Säuberung deo Ressele von A#t Monas wurden ablaute. läht sich an ihren Spekulationen und MahFlugzeuge in Luftkämpfen, 78 burch Flatartisserte ab= geiiere deutsche Verbände frei, die nun ebensakto zur nahmen am ehesten ermessen, welcher Wert den ZahlenLissabon, 35. Mal.(Drahtbericht.) Dao geschossen, 76 durch Verbände des Heereo vernichten###en gung deo sliehenden Feindes eingesetzt wurden. phantasten beizumessen ist. Versicherungen aut Schillsührende nordamertkauische Blatt„New Vork Times“ erbeutet, der Rest am Boden zerstört. Während der Vorübergehend hatte wollenbruchartiger Regen die transporte in ameritanischen Gewässern und eine der gibt in einem aussehenerregenden Retikel zu, daß der gleichen Zeit gingen an der Ostsront 82 eigene Klugzeuge, wenigen Straßen und Wegeraufgeweicht und verschlammt. gröbten Seltenheiten geworden. Die-Prämsenmärtte Ausfuhrhandet der Vereiniaten Staaten nach Südamerska verloren doch konnten diese Schwierigkeiten, die von den Manschen gleichen einem Stall voll aufgescheuchter Hühner, in dem e gut wie gänzlich zum Stlllstand gekomrten ist, weil die„Auf Malta erzielten deutsche Sturzkampfttugzeuge und Maschinen hohe zusätzliche Leistungen verlangten, alles wild durchelnander gackert und slattert. Die ExvorVombenvolltreffer in Flugplatzanlagen und Fiatstellungen das ungestüme Vorwärtodringen der deutschen Truppen Jeüre stimmen wilde Klagelieder an. die Waren und Vier beitische Flugzeuge wurden im Mittelzeerraum zum wents, bemmcz##n###r##d##ch ver###eind mit seinen rlesige Mengen von Kriegsmatertalten stapeln sich in den ohenden Hälen beider amerikanischen Kontinente zu verwirrenden metnm, umenern=Eisenbahn, Vyramiden, die Zahlungen stocken und die Erzeuger der ver einzigen vorhandenen=Küstenstraße zu ent= vielfachen Nahrungomittel sitzen immer verzweifelter auf ihren Produkten, weit ihnen wegen Uebersüllung der Lagerhäufer nlemand mehr etwas abnimmt. Einzelne beiltische Vomber führten am gestrigen Tage mutzu geurogentspusde. Dao Ergehuso Dieser stegreschen fürchtbare Wunden. im Schute der Wolten einen, wirkungslosen Stbrangrisf, Vezlolgungekszstls,spiegelt=sich in den inzwischen welter sind 5s“„onatlichen Verluste höher als eina Misla auf, wesidenischeo Gebiet durch. gewaghenen Gefangenen= und Beutezahlen. gewesen“, so bedeutef. das, haß damilt die Zahlenz=selt den Elutritt der ASA. in den Krlea gemeint Und. Zahlen an Eichenlaubträger — Flugzeuge Absturz gebracht. Im meiteren Versauf der Seegesechte am Etng Kaualg, binnn MoninnIm M zumWenighemm„ Truppen in großer Elle und Verwirrung dem drohenden Hälen beide zu Schicksal längo der nach Kertsch führenden Eisenbahn Voramiden. Sauntmann Coic d49 Kauals, deren Beginn im Berscht des Ober= eenlang der einztnen vorhandenen Küstenstraße zu enthauptmann Hewig, kommandse der Wehrmacht vom 13. Mas gemeldet wurde,##c versuchte, wurde#er von den deutschen Verfolgungs#r uche heinbengim versenkte ein beutschee Torpedoboot ein britisches Schneu= verbänden.=bn„sich immer welter nach Osten vorwärts Schol Loierich an: boot durch Rammstoßz. Ein zweites britisches Schnellboot zumnen überholt, sovahreg nur zu unzusammenhängenOKW.=Bericht## nannten Angrifsen ge gen einen britischen Kriegsschifsverband südlich von Kreia als Führer eines Kampfliegerverband durch Rammstoß. Ein zweitee britisches Schnellboot ging im Kampf mit Räumoooten unter Kiatien. Eitmer. W mnenen###igen Tage anen genrochen einen wirkungslosen St Gebtet durch. Hauptmann Marienseld, Vatailionokomman= deur in einem Insanterieregiment, und Le im gleichen Regiment, Lissabon, 15. Mal.(Drahtbericht.) Hogptn, Heibig.vere, Vertsich, darch belander., Paultersalt, auanzuchn,, shallchalck. nen emm. Heibi senkte selbst einen der feindlichen Zerstörer durch Bombenwurf. (Presse=Hoffmann, Zander=Mustspler. K.) uamt Explosson in einer Munitionssabrik von Montevideo Halbinsel hat ssch inssinor Gurouastasiates. auc zu. du. 201. 4., Erlolge uerer Uewvogte in den letzten.14 P giel ben elelche Asmupien Bel. das Pieiter=Galallson uumnuamuge Wschrnathztg arbeltet, eine schwete Erblotons, belausen, haben inzolschen bewiesen, daht sich die komzuen„Ampten,hal, das Pieviier=Vatattion katastrophe# ereignet. Ein großerTeil der Werkanlagen den Monatenerluste der angloigmerlkanlschen Schlffahrt um 8. Mai trotz stärksten seindiichen=Feuere wurde dabel in Trümmer gelegt. Von der Belegschaft wett über der Grenze von einer halben Million bewegen t. Die wurden drei Arbeiter getötel und 15 verletzt. Die Ursache werden und daß die Wunden, die der bretischen und der Explosion wird nech gellärt. Eine Untersuchung ist amerltantschen Schtffahrt geschlägen werden, Immer Ueser im Gangen und tödlscher sein werden. Aber auch der Lllgentattik im 173 allein um 8. Mai trotz stürlsten- seindlichen ülber 10000 seindliche Minen besent 5. Kompanse der Insanterteregiments 436 und eln Ing der 2. Kompanie dro Plouier=Vataillono 48 haben mit Moskau:„Bedeutende Leutsche „Leuchtendes Fanal auf dem Wege zum Endsieg“ Bern, 15. Mai.(Drahtbericht.) Der große deutsche schischen Erche.9 ztür isu tsuake uaug ven de hstait westgeheno zugestanden werhen, Sorschreibt=dse guau Verlln#t,Magl., Dere überragende Sleg der beutschen und eunmügischen Truppen in der Durchgtische Agentur:„Die-deutscherumäuischen, Truppen. brscheschlacht von Kertisch lind., im Ruoland nachhaltigen Widerhalt. Die Bläter berichten in sensattonelter ben in den erstan fün Tagen des Kampfes ohne Zwelseimanen u#d in engenenden Kommentaten über den grohartigen Ersolg und bringen spattenlange dentende Erfolge erzielt. Die sowietrussischen Verbünde: Einzeiheiten über die siegreichen Kämpfe, zum Tell durch zahlreiche Bilder noch besondero unterstrichen, Genoral Lozlow haben sich zurückzlehen müssen. Rom Totlo: chrere starte Einheiten sind eingeschlessen worden.„ „Der deutsche Angriff straft die Moskauer und„Die Durchbrucheschlacht bei=Kertsch, so schreibt am Englische U=Boot=Angrüfe gescheitertRanolardi war genn laute zine Schlagezl##e Donnerstag„Osata Malnicht Schlmbun“, sellinicht nur Ueberlegengen der Ehnlische u-Bvbl=Angtisse geschenerti„Popolo di Roma“, der in seinem Kommentar seststellt, die Autwort des„Führere auf die gegnerische Wühlarbett mätertals und der## Rom, 14. Mal. Der itallenische Wehrmuchtbericht gab diese Strategen####,#rund hätten, besorgt zu seinn im vergangenen Winter, sondern gleschzettig ein teuchten= mänischen Truppen be vom Donnerstag hat folgenden Wortlaus: Das Haupf= Wenn, auch mithder Schlacht von Kertsch die deutsche des Kaual für alle verbündeten Achsenmächte für die nattier der Wehemacht albt bekannt: An der Landkront Liiempe noch nicht begonnen hat, so hat=ste doch dem gemeinsamen Operationen in Ost und West zur Herbeier Cyzenalka nichte von Bedeutung. Zwei Flugzeuge### bereste die Durchschlagstkraft der Aimeen###er führung des endgültigen und entscheidenden Siegeo. Wie g#rden von deutschen Jügern abgeschossen, ein drittes Acsserbewiefen bchhabe Deutschland den Feind wieder####mal überAülde„von der Bodenabwehr von Benghasl im Verlauf Der Milttärberichterstatter der„Agenzia Stefant" Kuschtz denn Churchill habernoch zwet ar nach Uingrisse, der keine Schäben verursachte, zum Ab= unterstreicht die Schnelltgkeit, mit der die deutsche Beginn der, de#tschen Attton die Kriegolg; Saglands nurz gebracht. Armee den ersten diesjährlgen großen Erfolgan der und der Usu. in den rostasten Farben geschildert. Wenn Tätigleit der Womben= und Jagdflugzeuge der Achlen, Osttrom orrungen hat.„Die Zahl der Gesangenen und-#an„bedenkt, daß die sogenannte zweite anglozamertkant Maltn. Die britische Lustwasse versor im big Materialversuste deo Feindes dewiesen angesichte der Ma. Vs jesh, die große westslringtnt#usps„Insormaslonce" bezeschnet die Schlacht, von Rerlschz Spitstte. Kuwühe verier im Kürze der Front, daß ee sich um einen tiesen Einbruch##,„#ch lescht die arone Besthrzung und Furcht and, ale einen wichtigen Markstein in der Geschschte dieses Mdie seindlichen Stellungen handele. Der deutsche sscht g##er guggeat Ponge Loe# se= inde Arieges und Jug hiuzn:„Die eindrucksvollen Gefangenenerei u— ind##nd#entscheldend, und diese Lutum Puchhtaglich eichtise che Wehrmacht und Ventezilfern slehen würdig an der Seite der großen sichte über w Angriffee Der große Sieg von Kertsch im Echo des Auslandes Große Bestürzung im anglo amerlkanischen Lager muchtig gewirkt,, daß Churchill den Volschewisten mit Lügen und Drohungen zu Hille kommen wollte. Das hal den„Volschewisten wenta genützt, Churchill aber ale den Verbrecher gebrandmarkt, der er latsächlich ist. Dukarest: Diese Schlacht hat, so schreibt„Universul“, erneut die Hogelg. dl, Romat, Det luzseiten, Kommentar=sesstellte, die Autwort= des=Rührers, auf die gegnersche Wühlarbest miaterlals und der Nampsaorat der deuischen und zuppen bewiesen. Der Steg wirdsich auf vie sommenden Operationen auswirten.„Universul“ unterstreicht die Leistungen der erbündeten Truppen durch eine eingehende Betrachtung des seindlichen Verteidigungslysteme, das von den Sowlets für start geung gehalten worden sel, auch den stäresten Angriff auszuhalten. Madrid: „Informaclanee“ Angriffe engtischer U=Boote gegen unsere Gelettzug= in die feindlichen Stellungen handele. Der en vonltommen. Erfolg war burchgreifend und entscheldend, und v erste Durchbruchsschlacht bestätigt die anbedingte Ueberlegenheit der deutschen über die sowjetischen Armeen. M#####l#ns im Gusanleumsen un a#amnmn mnreweis dafur, daß der kointer weder den wein noch die Die beutsche Kriegomarige, so hebt„Coreiere della Truppe in Diurung noch nunee uugigen ihrer Kampstraft deg deutschen. Sotdaten geschwächt hat. Chur##e in Burma noch vonlig venommen warenchilnder noch am letzten Sonntag meinte, daß der General habe im pircholeglsch richtigen nämlich zu einer Jeit, da die A### eberlage—— Augenblick losgeschlagen, Unglo=Amerikaner von ihrer „„ Eene der größen Siege im wergungenen Sommer und sind eln kategortscher Beweto dasthr, daß der Winter weder den Gesst noch die Preßburg: In einem ungeheuren Stegessturm wird der Gegner lbi„Gardista“ über den Steg der deutsch Sommer die deutschen Truppen unvorbere#tel antreilen Goldschatz der Briten wird gehoben % 1 4. M a t. U n w e i t d e s S ü d u s e r e d e r I n s e f S e r a" h e r v o r, h a t b e w i e s e n, d a ß s i e w ü h r e n d d e o W i n t e r s scn Matscht der sananichene Miczu nicht eingefroren ist. Mit einer altes über den Hausen ien Goldschatz zu beben. Als seinerzeit tepenische wersenden Kraft und einem Stll, der an die Zeiten der## .# dis 26. zung auf Schonau durchfüthrten and Ossensios im Westen erinnert, habe se jedes Hindernte zunPszunähischen Walsiere auf der Haldtnler Kari. die Inselfestung unhaltbar grar, ver: bezwungen und dem Gegner einen überaus schweren„Skovak“ schreibt, der erste deuliche Hitlnlinktag golat d. als iesecschlse Alchie hchäch se aise hsehheich hece lchelschie heisch Seschescdetlce ste sthechen ei is he. eate ieie ee cen elai- hei Alse an Peir elish isbeosien Schai ie zu überwinhen. Der anste Schlag gegen die Volschewisten bai derartig Moral der deutschen Soidaten. rrumpeln würde, wird eines besseren bekehrt. deutsche Steg auf Kertich gibt une eine Vorstellung: dem, wao die Sowleto noch zu erwarten haben“. Die Zettung„Madrid“ stellt fest, daß Deutschland am Vergbend entscheidender Ereignisse über die beste und kampfAitigste Armer verfüge. Die Sothetr—— verfüge. Die Sotdaten an der Front Nr. 132(3. Jahrzang) Westfältscher Beobachten Freitag, 15. Mai 1912 Gefahr für Provinz Bünnan wächst Tschungking meldet sapanische Vormärsche längs des Mekong=Stroms Oeispur, die Folge der durch den Luftangriff erhaltenen Beschädigungen, machte es den U=Lägern möglich. Verfolgung aufzunehmen. Wasse— nd nie erledig weitere Verfolgung aufzunehmen. Wasserbombe Wasserbombe ging nun auf den Feind nieder, bie### Unterseeboot nach üchlan- Motamsinan. fast zweistündiger Bekämpfung war. Nur noch Wrackstücke und einige sowjetlsche plutokratischen Lager werden von Woche zu Woche tiefere Wunden geschlagen, zumal die Küstenbewohner der USA. zu Hunderten Gelegenheit haben, die Kühnheit und Treffsicherheit der deutschen U=Boote aus nächster Nähr und bei hellichtem Tage zu beobachten. Von unserem osch-Vertreter katastrophalen Ausgang der Schlacht in Burma, das man hstere, Jol Biech seh. vor, Monger, u., Aergt, Peste er Bern 18. Mal.(Drahtbericht), Nach Mitz. Shzishen Her. Nh. 9s Hishen zu. hastehi derthochte von weisen. Denn entgegen der weinseligen Behauptung dungen aus Tschungking wüchst die Gefahr für die Provinz sich abzuwälzen. Er erkläete, wie„Aftonbladet“ aus erst Mandalag verloren einom kesten Rünthmug von Monat au Monat wächst und iapanische Verstüärtungen länge der Burma=Straße, son= hatten, konnten wir auch auf dem Wasserwege keine VerBols de hente berelie die Bähgsgechl der u. Vote doen Welte, dern auch das Vorrlcken einer sepanischen Rolonme ven, VurserHestnaehgen Zus den W.; nack, Bioniaht tichten krieges weit hinter sich gezassen hat. Herr Churchil hat Nord=Thailand aus lange des Mekong=Stromes in Rich: Wir hofften, den Japanern in Rord=Burma bis zum dereits im Herbst 1939, nachdem er fast jeden Tag. uggefahr tung des lüdwestlichen Telleo, der chinesischen Provinz Begtun der Regenzeit standhalten zu können; aber diese zehn u.,„versent dem englischen Volke ver: Bünnan. Die englischen Berichte aus Tschungting bei durchbrachen die chinesischen Linien auf unserer Unken er der A=BootGhefahr Herr geworden sei. Nun zeichnen di. Lage länge der Burma=Straße als untlar, Flanke und will ich ihm heute versichern, daß diese Gesahr eyer noch fügen dann aber hinzu, die Japaner würden osfensichtlich Die Niedertage der englischen Streitkräfte entschuldigt mm# an—7## seiner Hem werden wild. Richtung des Lusisitützpunktee Paoschang weiter vor Wavell, nachdem er höchst unfalr den Tschungking=Truppen 700 feindliche Tote. An Kriegsmaterial erbeuteten Zug um Jug haben unsere U=Boote seit diesem Aus= rücken. Die Brücke über den oberen Salwan=Stcom soll die Schuld an der englischen Niederlgo= zu die Schuhe sapanischen Streitkräfte acht 35,5#em=Kanonen, 43 3 spruch des Führers seine kare Zuversicht und Sieges= von den Tschunglingtruppen gesprengt worden sein. Mnmtnan in— gewißheit in vernichtende Tat verwandelt und sich zu Nach einer Meldung auo Neu=Deihi suchen die Reste Herren der Lage in der Vernichtungsschlacht im Attantik der brittschen Aemee in Burma In Eilmärschen der lapg tungen kamen an die Oberfläche. Die USA.=Verluste auf Corregldor 12000 Gesangene und große Beule X Tokio, 14. Mai. Wie Domei aus Manila berichtet, hat das jupanische Expeditionskorpo auf den Philippinen hie Gefangenen= und Bentezahlen, die seit den Kümrsen *— und die anderen Feltungen am 5. Mai gegen Corregidor und die anderRegengen kanohanten gu konnen; üder viest, am Eingagg der Manilabucht erzielt wueden, bekan die chtnesischen Linien auf unserer ünken gegeben. Von den 14 000 seindlichen Soibaten nahme nahmen Lashio ein. die fapanischen Truppen 12#bo, darunter die Mehrza erlage der englischen Streitkräfte entschuldigt Nordamertkaner, gesangen. Außerdem zählte man no mit geringen Verstärkungen und seind. Geschüßze, zehn Lungrohegeschütze von 15 em, zehn Har nal- mtlmmt 8 ar. Em m uinen von 10 cm, zwölf Langrohrgeschütze gemacht. Ihr Angriffsgeist, der das ganze deutsche Volk utschen Umklammerung zu entgehen. Es ist bezeichnend, mit Sto., und Zuverlicht erfüllt, wird auch weiterhin, daß die Beiten, die ihre Flucht im Tschindwin=Tal in geschoben hat,„ licher Gesinnung burmestscher Elemente, die den Engländern in den Rücken sielen. Ferner hätten die englanddazu beitragen, die Straße des Sieges, auf der Deutsch= Nordwestburma durch Tschungking=Truppen decken lassen, kand mit seinen Verdündeten vorwärte marschleit, zu sich jetzt nicht genteren, bekannt zu geben, daß indisch verkürzen und den Trir eph der deutschen und verbünde Gurtha=Truppen diesmal ihren Nopf Muhaltn—1 ten Waisen feindlichen Bestrebungen Massendesertationen unter dem Personal der Eisenbahnen und anderer össentlicher Einrichtungen zur Folge gehabt. ch der deutschen und verbündezu einem vollkommenen machen, Fantasten über Kerisch Von unserer Berliner Schriftleitung Gurtha=Truppen diesmal ihren Kopf hinhalten müsfen. um zu versuchen, die Flucht der Beiten zu decken. Diese Gurtha=Truppen sollen bei Kalewa stehen und vor allem Die sapanischen Erlolge auf Neugüineg X Toklo, 14. Mai. Nach ostiztellen Nachrichten aus versuchen, die Japarer, die aus dem Tschindwin=Strom in Manokwart sind alle wichtigen Punkte im nordwestliche Die Deutschen waren offenbar erfolgreich, wrden jedoch nach einer drei Tage dauernden Schlacht nieder aus ihre Ausgangssteilungen zurückgedrängt, wmelder die Schisfen nachstoßen, aufzuhalten. Wavell entschuldigt sich bitzen von 15 em, zwölf angrohrgeschüße von 10.. Feldgeschütze, 30 Flakgeschütze, 42 Flak=MGs., Über 3u schwere Maschinengewehre, 130 PMGs., zahlreiche Gewehre und Handseuerwassen, 50 Krastwagen, acht Flugzenge. rlesige Mengen von Munition und 22 Torpedos. In dem Bericht heißt es weiter, daß geung Lebenmittel vorhanden waren, um den Kampf noch seche weitere Monate fortzusetzen. Außerdem geht aus der großen Menge der noch vorhandenen Wassen= und Munktion bestände hervor, daß der Feind sich lediglich ergab, wer Angeist nicht länger Wider Neu=Guinea bereits sett drei Wochen in japanischem Be itz. Japanische Marinesoldaten farbeten am 1. Apill stand leisten konnte. zunächst bei Faksak und führten spöter bei hellem Taaes= Die Entwaffnung des Feindes auf den Inseln Mi I##ngg und Banan nimmt Uhren er dem heitigen sapanischen Anget # seisten kon licht Landungen an eis weiteren Plätzen einschließlich dango und Pauay nimmt ihren Fortgang. amerikanisch: Nachrichten=Agentur Unsted Preb mit die „ d i e s a p a n i s c h e n Datum vom 13. Mal. Der amerianische Sender Sche= erreicht haben, Stockholm, 16. Mat.(Drahtbericht.) Nachdem Truppen die indische Grenze bei Manipur L aet aiai o at.... o o e.#bei errescht haven, bemüht sich General Wavell in einer nectady wußte es noch genauer:„Soeben traf hier eine öffentlichen Entschutdigung, die Verantwortung für den Sondermeldung aus Moskau ein, die besagt, daß die Babo, Sorony, Manokwari, Momi, Rabire und Hoflandia durch, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Sie erltiten auch keinertei Verluste. Bei der Ankunft der Japaner waren die niederländischen Behörden bereits aus der Hauptstadt geflohen. „Welche Macht kann gegen eine solche Armee bestehen?“ Armee auf der Halbinsel Kertsch die deutchen Vor ne zurückgeschlagen hat“. Selbstverständlich konnte da der Londoner Rundtunk nicht zurückstehen. Triumphierend verkündete er in der Nacht zum 19. Mai: Die erne Ollensive, die Hitler in diesem Jahr an der Osttront e#öffnete. ist zunächst ein Mißzerfolg. Der Angriff begann am Freitag auf der Rertsch=Landenge. Die deutschernmänischen Kämpfe sind nach drei Tagen erbitterter Kämpfe überall zurückgeschlagen worden.“ Das ist nur eine kleine Biütenauslese aus der angelsächsischen Nachrichtenfabrikation eines einzigen Tages. Bedauerlicherweise erblicken all diese Lügennachrichten aber iust in demselben Augenblick das Licht der Welt. in dem das Oberkommando der Wehrmacht bekannt albt. Totio, 14. Mai.(Ostastendlenst des 29B.)„Jata Times and Advertisor“ schreiben zu dem großen deutschen Stog auf der Halbinsel Krim, daß, obwohl die ang amerikanische Propaganda den ganzen Winter über# auoposangte, Deutschland sei erledigt und der Füh### werde das Schicksal Rapoleons in Rühland tellen, Zwei Monate lang vergebliche Durchbruchsversuche/ Vernichtung von 40 Bunkern im mittleren Abschnilt, demonstri= hab, daß, die Geschichte sich nicht imm 40000 Sowjets vor Leningrad vernichtet Weltere Vonbenangtise tschteten„Ich gesen, eishtüthe, Hesrastsischen Poilatere, Veischwoggen, set,. s61. die. beshe. Berlin, 14. Mai. Wie nachträglich gemeldet wird. I Somoenungtie Ateien Nu nenen gmmener gr führten im mittteren Abschnitt der Ostfront in der Nacht Stützpunkte, Truppenuntorkünste und Artilleriestellungen. Armes zum 11. Mai zwei Kompanten eines westdeutschen In Südostwärto des Ilmensees wurde eine Ftoßbrücke im fanterie=Rogiments ein erfolgreiches Stoßtrunpunter= nehmen gegen eine gul ausgebaute seindliche Steitung zerstört. durch. Nachdem es gebungen war, eine große Minenwerre zu beseitigen und überraschend in die seindlichen Stellungen einzubrechen, wurden 40 Bunker mit ihren ##er. Nach bieherigen Meldungen schoslen deutsche Jäger über der Itmensee=Front acht seindliche Fiugzeuge agrisse, zurückgeschlagen, Flügenge Hilensivschlag ansgeholt. solche Armee bestehen, fre daß die Entscheipung,.u ber ggg geteste Vertlich Betavungen vernichtet und orohe„iugnpgg. gon Wendin gesallen sei und daß über 40.000 Sowjetsoldaten den Weg und Flammenöttlaschen verbrannt. Außer einigen Hundert in die Gesangenenlager angetreten haben. Nie ist eine doten verlor der Gegner 50 Gesangene, 14 Maschinenfantassevosle Lügenaktson unserer Gegner durch eindentige gewehre, zahlreiche Panzerbüchsen und andere Waffen, militärische Tatsachen aus der Welt schneller dementiert worden ale in diesem Falle. Die einfallsreichten Provagandisren Churchills und Roosevetto, die noch gestern in ihren Leitungen und durch den Aether Erfolgenachrichten in die Welt hinansgehen ließen und dahe wissen wallten, daß die Deutschen auf der Krim eine Abfuhr erfahren kätten, wie es der Sonder Boston formulierte steben schon nach 24 Stunden betroffen Im Norden der Ostsxont scheiterten botschewistische Angrtise gegen den Wolchow=Abschnitt, mit denen der Feind versuchte, den deutschen Einschließungering um Leningrad zu urchbrechen. Seit dem 9. März kannten stärkste, botschowistische Kräfte in einer großangelegten Offensive in fast zwei Monaten erbitterter Kämnse gegen die deutschen Steitungen an. In vorbi#dlichem Zusammenwirken aller Wassengattungen konnte jeder Erfolg nerie, nroon schon num 24 Sinnden veironen vor von„„„„„„„„ gewaltigen milltärtschen Ereignissen, die sich inzwischen des Feindes verhindert werden, der hier nachetnander zwangen dae Unterseehoot zum Tauch auf der strategisch wichtigen Halbinsel Meer vollzogen haben. Schwarzen Bezeichnenden Weise ist ee der sowjetische Heeresbericht vom 14. Mal, der ohne Rücksicht auf die plutokratischen Siegesmeldungen vom Vortage lakonisch mittellt:„In zohn Schützendivisionen, 5 Schützenbrigaden, vier Panzerbrigaden und zu Beginn der Kämpfe zahlreiche Schi=Verbände in die Schlacht warf. Insgesamt verlor der Gegner in diesem Abschnitt während der Monate März und April über 40 000 Mann und 34 Panzer. Die deutsche Luftwatfe richtete gestern ihre Angrifse — d e m r u s s i s c h e n W i n t e r w o h l a u s g e r ü „„ reorganistert, ergänzt und stärker denn je hervorgegangen. äosa bche Sie habe im Winter nicht nur alle Welche Macht könne gegen eine „ f r a g t d a o B l a t t. E n g l a n d u n d Sowjet=U=Boot verfolgt und vernichtel füt allen Grund, in Angstischweif auszubrechen, denBerlin, 14. Mai. Eiste Gruppe von U=Jägern der die Ostfront sei ihre große Hoffnung gewesen. Kriegsmarine sichtete im nördtschen Etomeer ein gropes Im Holl von Meriko versenkt U=Boot der Sowtetmarine, das mit zwei Geschüssen an om woll von Pezind orisennt Deck bewassnet war. Es entspann sich ein Artillerte= Berlin, 14. Mai. Ein kleineres norwegisches Handelsgesecht. Nachdem dao Feindboot von unseren U.Jägern schiff von etwa 2500 B9T wurde im Golf von Merito gut beobachteteo Artilleriesener erhalten hatte, lies es in von einem deutschen Unterseeboot zngegrissen und verUeberwasserfahrt ab. Die U=Jäger forderten zur Ver= senkt. Das Schiff führ in Diensten einer nordameri## folgung Kampffingzeuge an, die das Sowjetboot auf nischen Reederet und hatte eine Ladung Baumwolle an Grund der Standortmeldung bald sichteten, es zunächst. Bord. Die überlebonden Mitglieder der Besatzung konnten mit Vordwassen und dann mit Bomben angriffen. Sie einen Hafen der amerikanischen Ostkliste erreichen. Die o n, w o r a u f e o u n t e r V e r s o n k u n g w i r o j e t z t v e m U S A= M a r i n e= D e p a r t e m e n Hinterlassung einer Oelspur nach Nord ablsel. Diese zugegeben. Britische Kritik an Moskau Lause des 13. Mal haben unsere Truppen in Anbetracht außer auf flüchlende seindliche Truppen und Trosse auf der feindlichen Uebermacht auf, der Halbinsel Kertich der Halbinsel Kertich Insbesondere gegen seindliche neue Posttionen bezogen" und damit den Schlußstein Panzervorstöße im Kampfraum nördlich des Itmenl#ee. hinter diele angelsächlische Lügenkampagne gesetzt. Damit Hierbei wurden drei feindliche Angrifte bereits in der sind die Schleier jener trüben Illusionen, die in Lonvon Entwicklung zerschlagen. Durch die Bomben deutscher und Wuldington eilfertig gewebt worden waren, beutal. Kampf= und Sturzkampfflugzeuge wurden sechs Panzer zerrissen. Und wieder einmal steht die Verantwortungs= zerstört und mehrere außer Gesecht gesetzt. Die im Schutz losigkeit der Nachrichtenpolltik in der Dowutngstreet und der Panzerkampfwagen vorstoßende seindliche Insanterie im Weihen Haus vor aller Welt am Pranger. evlitt durch zahtreiche Treffer hohe blutige Verluste. „Die Sowselt hatsen im Wiuter keinen Ersolg zu verzeichnen, wie ihn die Deutschen erzleiten“ 15500 Häuser auf Malta zerstört Sonderberichterstatter des Londoner„Observer" berich tet über die Wiekung der unausgesetzlen Lustangriffe Genf, 14. Mai.„Dielenigen Engländer, die die am gebe sich, dah ro 60 Jahre dauere, um alle dir auf Malta meisten bombardierten Telle Großbritanniens bewohnen. würden erschrecken, wenn sie die Schüden auf Malta ähen", stellt ein Sonderberichterstatter des Londoner „Observer“, der Matta besuchte, fest. Eo ist schwer, die Schäden zu beschreiben, da Worte allein nicht aubreichen. Nicht weniger ale 1.500 Häufer sins völlig zerstört oder angerichteten Schäden zu beheben. Sabotagsakte am Suez=Kanal haVes Rom, 15. Mai.(Drahtbericht.) o schwer beschädigt, vah man sie, um sie wieder bewohnen der kleineren und grüßeren Sabotagean Sabotageanschtüge—— zu Lnnen, neu aufbauen muß. dee Suez Kanats haben die britischen Milttärstellen Die Häufung im Bereich Auf Malta so heis#t co weiter, habe der Korrespondent anlaßt, von den ägyptischen Behbrden neue Sicherungsallein 127 zerstörte össentliche Gebäube gesehen. In La vorkehrungen zu verlangen. Auf der Weststraße zwischen Valette seien 75 v. 5. aller Häufer, in Senglea sogaz 80, Kairo und Suez und auf der länge des Kanals verlaufenProzent und in Florsang 85 Prozent den Bomben zum den Straße Port Sald-Jomailia ist daraushin jeder Ouser gefallen. Benke man an einen Neuaufbau am Ende Privatverkehr in den Abend= und Nachtstunden verboten dieses Krieges und stelle dabei Berechnungen an, so er# worden. Gent. 1a. Mal. In einem Sonderkorrespondentenbericht erörtert die englische Zeitung„Manchester Guardian“ die geschetterte sowietrussische Winterossenstve und schreibt u. a., die deutschen Anssichten könne man sehr mohl an Hand bessen beurteilen, was die an der Ostfront sich gegenüberstetzenden feindlichen Armeon in der Vergangenheit geletstet hätten. Riemand könne bei einer solchen Ueberlegung, das ausgezeichnete Menschen= und Kriegomatertal sowie die hervorragende Führung und Versorgung der deutschen Truppen in Frage stellen. Bei allen ihren Angriffen des vergangenen Winters sei es den Sowtets in keinem einzigen Fall gesungen, auch nur einen Erfolg zu erzielen, der den vielen gleiche, die die Deutschen während ihnes vorangegangenen Vormarsches in der Sowjelunton erztelten. Was, so fragt sich dav Biatt, hätten die Somseto Überhaupt im Laufe ihrer Winterossonsive praktisch ert#icht, und beantwortet diese Frage mit der Feststellung. daß es ihnen nicht einmal gelungen sei. Keningrad, die Krimhathinset oder die Duseprtinie zurückzuerobern. Ja die Deutschen hätten sogar ihre Wintertinie halten können. Davurch, daß die deutschen Truppen im Laufe des Winters Frontortschaften in befestigte Stellungen verwandetten und sie zäh gegen jeden söwjetischen Angeisf verteidigten, hätten eo die Sowtets nicht einmal ertiggebracht, größere Städte, so z. B. Smolenft. Bfaufl. Charkow oder Tangarog wieder in ihren Besttz zu bringen. Ebensoie i Tefegraph sieht sich gen, von ihrem winterlichen Lügenbau herunterzusteigen und sich der Weltblamage auszusetzen. Auch dieses Bla##. das jetzt seine eigene Gertchterstattung dementierenmu# wird damtt zum untretwilligen Künder der unanfechte wahren deutschen Nachrichtengebung. Ueber die ernen Bloßstetlung brittscher Lügen täuscht im Ubrigen auch nir die Unverschämthelt hinweg, mit der man jetzt das hotschewisttsche Kanonenfutter wegen selner vergebtiche Wiederbemühungen gewissermaßen zur Rechenschaft ziehl. Große Brände 1a Kertsch X Berlin, 14. Mai. Wie das Oberkommndo der Wehrmacht mittellt, entstanden nach Angriffen deutsche Kampftlugzeuge auf die Belestigungen und Hafenanlagen von Kertsch in der Nach zum Mittwoch zahlreiche groBrände. Auch in einem Nachbarhafen südlich von Ker## lagen die Bomben in den besohlenen Zlelräumen. Bel den Luftangriffen am Dieustag gegen Schi zlele in der Straße von Kertsch wurden nach bieherigen Meldungen inogesamt fünf Frachter, ein Schlepper und ein Fischkutter mit zusammen 5300 BRT. versenkt und drei Frachter, ein Transporter und mehrere Küstenfahrzeuge mit insgesamt 16 400 BNT. purch Bombontresse schwer beschüdigt. also diele engtische Zeltung gezwun Druck von W. Postbers. Bottrop Freistiate Nr. 2 i#1 güllis. Nr. 132(1 Au Wieder Unser Dauk Wieder ha lguntgegeben, der Ostsront d sive Übergegan Arbeit nachgel bedeutungenol pannung an sind deutsche## heit bedingun wissen, dah mi auoreichend bleibt, ist, die schlug. Dieser schö nledt ist, will nachkommen. SEiD seine von und en selbst zu p konnen wir wundeten Sol lonnen, für gu wagen, fllz bi beiten Medikar ninge, die ei die seelische Sohne ganz be mat umschlosse gaben. Geld i mittel, aber ee dechas Deutsch braucht. Schor Vriegehiffower Helmat gezeig eurch das ihr hellen. Ueber hau Westfalen daß sich dao E Tonntag noch ern und der den verwundet Hille. Das Famll seler selern chwerkriegobe b. M öhlm belpagrees# re Glückwünse Frl Schon das an dazu perk dem Kindert Händchen benden Vate sen. Erlka ##ck, denn algegen:„Die Nun n Anmeldur ##rden war. nem Leben. 9 Heute nach euspiel„Häu eien Aufführn arten anf d #ende“ und a 1 12 Jchr. 17. Fortsetzung. Für Hartwia hatte sie sich um des Vaters willen entschkossen. Unter solchen Umständen durkte und konnte se die Beziehungen zu Dottor Wendler nicht welterführen. Eo schmerzte sie lles. Doch weng sie schwach werden wollte. dachte sie an den Vater, der in innerem Ringen, von rieseindem Mondlicht umganzt. vor der Schlummernden kniete. Wie konnte sie das Bild, das sie in der Enge dee Bodenraumer erspäbt, nicht vergessen. Bielteicht wurde alles noch gut. Erich Hartwig war ihr nicht sompatbisch. am Ende aber niesleicht beiser alo sie unnahm. Ee gab Männer, die in der Ehe ganz anders wurden, sich wandetten und die besten Ebemänne abgaben. Lieben, lieben konnte sie ihn allerdinge nicht. Man konnte nur einmal lieben, mit ganzem Herzen und ganzer Seoie. Die Liebe war in ihr Leben gekommen, als sie in jener kleinen Telephonsell aufgeschaut und plötzlich in die tiaren Augen Heinz Wendiere geblickt. Doch der Vater muhte don inneren Frieden wioder haben. Sie hatte Hartwig gleich angerufen und ihm oesagt. er möge nichte unternehmen, ebe er ile nicht gosprochen hatte Ste erwarte ihn bei Fabrikschiuß, er solle mit leinem Wagen in der Näbe batten. Die Stimme verlagte ihr fant und eo kam ihr vor, ale nreche sie über ihre Liebe das Todesurtell. Um des Vaters willen mußt##e dies Opfer bringen Seime Unbeionnenheit, die unüberlegte Tat eines langtisch an leinem Werke hängenden Künstlere mußte sie wiedergutmachen. Eo tionste. Dorl##ktrich sich dao Haar glatt, beugte sich über ihre Entwürteund sammette sich rasch. Auf ein westeree Klopsen antwortote sle mit einem dellen Bitte“ Eine nach neuester Mode getfeidete tunge Dame trat ein „Der Pförtner hat mich zu Ihnen gewiesen, ich din doch tomt bei Fräutein Ebeiina?“ Dorit erhob sich und nickte. „Ich komme vom Ras#ltba=Verlag und hätte gern einige Anskünste von Ihnen. Fräulein Ebeiina.“ Heiße Nöte stieg Dorlt ins Antlitz. Roomitha=Verlag. das Unternehmen war la allgemein bekannt und ihm ner hörte ihr besonderes Interesse, lett sie wutzte, daß die Jamitie Wendier den Verlag besab. Dorit lächette und deutete auf einen Stuhl. Sie sah nicht das kalte, prüsende Ange, das betrolfene Staunen, mit dem Käthe Hellinger das kleine Läche#n verfolgte. Wie ein flüchtiger, matter Schein alitt dieses Lächein um den keinen Mädchenmund. Dieses kleine Lächeln hatte es ohne Zweisel Heine Wendler angetan, hatte sein Herz erobert. Hastig begann Kätbe Hellinger allerlei von den besonderen Aufgaben des Roowitha=Verlagen und der Zeitschrift„Die Frau im Lehen" daherzuplandern. Das hatte lle aus den Verlagoprospetten. Ihr wilder Wunsch, dieser Mädchen kennen zu leinen, hatte sie nicht oin Mal zu der Ueberlegung kommen lassen, welchen Vorwand s#. wählen sollte, um Ihren Besuch nkaubhast zu machen. Endlich tiel inr eine passonde Anorede ein. „Ich bin sozusagen In Stellvertretung zu Ihnen gekommen.“ sagte sie leichthin.„der Verlag plant nämlich. ein Buch zu schalten. in dem worktätige Frauen über ihre Arbett berichten sollen. Bielleicht können Sie uns gelegentlich etwas über Ihre Tätigkeit alo Porzellaumaterin schreiben— ich stehe sehr gut mit der Direktion.“ Wie alles bei Käthe Hellinger, war auch dieo halb wahr und hald erlogen. Von dem Plan eines solchen Buches, der noch nicht einmat endaüttig beschlossen war. hatte sie oft im Hause Georg Wendlero gehört— hiei mahte-se lich nun Betugnille an, die ihr gar nicht zustanden. Aber wae lag daran? Mochte die Kleine ruhig etwag einreichen. nachher war eo eben ein Mitverständule gewosen——— Dortt Eheling lauschte aufmerksam den Erörierungen der Schrittleiterin. Freundlich und zuvorkommend versscherte sie dann, daß den Wunsch erfülle und sie gern jeden Wunsch erfülle und serderzett bereit lel. ihrer Arbeit zu berichten. Sie kennt vielleicht Heinz Wendser— schoß es ihr dabei durch den Sinn— er kommt doch gawiß einmal in den Versag. Die Verluchung, von ihm zu hören, überwöltiete s##e. Roowttha=Vertag, das Is dach das Wendlersche Unterich entlan nehmen, sowett ich mich entsinne.“ Dorlt tächette ihr kleines Eschein. Den von Eisersucht und innerer sätte ersüllten Blick Käthe Heitingere nicht bemerkend, sad sie plötztich tockende Bilder vor sich Dresden— die abendliche Verrasse, die Autofahrt unter den Sternen Ihr kleinos Lächeln verttefte sich— Dorit fühlte sich losgetösl von all dem Kummer und Schmerz, der sie niederduckte. „Unser Verlag wird durch Herrn Doktor Georg Wendler geleitet, ein höchst angenedmer Chei. Kennen Sie ihn?“ Feine Röte stieg von neuem in Dorits schmale Wangen. „Neln. den— den Verlagsdirektor kenne ich nicht. aber einen anderen Doktor Wendler. Heinz Wendler, den Bender.“ Fräulein Hellinger lachte. Eo klang nicht sehr schön. „Der Anwalt ist das ganze Gegenteil seineo Brudero. ich kenne ihn auch ganz gut. Ich war öiter im Hause meines Cheso mit ihm zusammen eingetaden, außerdem pielen wir Tennto zusammen“ In Dortte Angen trat ein seltsamer Glanz, se tauschte mit halb geüffneten Lippen ihr kleines Lächein schwobte um den seinen, roten Mund. „Doktor Heinz Wendler ist ein guter Spieser, überkaupt, eleganter, leichter alo der Bruder, na, wie das so ist. Man muß immer ein bißchen aufpallen, er wpiett eben nicht nur mit Tenntobüllen, sondern auch mit kleinen Mädchen.“ Fräulein Hellinger fachte, ale habe sie etwas ungemein Witiges gesagl. „Ich habe mir einmal— den Spah gemucht und eins Handichrift denten fassen, na. unter und. Fräutein Ebeling ich kann Ihnen sagen, baargenan getroffen. Ein Bruder Leichtfutz und immer gleich mit einem Techteimechtel bei der Hand. Ce kommt, glaude ich, nse vor. daß er von einer Reise zurückkommt, ohne sich ein Madchen eingetangen zu haben. Hans Dampt in allen Gasten. Wissen Sie, hübsche Männer Und ehen selten, der Dottor is ein bild übscher Mann und dabet intelligent, das wierkt. Küthes Außen nahmen mit Genngtnung wahr, daß Dächein auf Darito Lippen erstarb, verwiert satz sie thren Entwürsen und schob sie Überftüssigerweise hin und her. „Aber ich halte Gie auf, Fräulein Ebeling. Ach, das Mittettungsbedürtute der Fruuen, würbe der Dokter wieder mal spöttiich lagen. Neutich, dar ader ganz unter das dem Siegel der Verschwsegenheit— hatte Bresden zu tun und da kief ihm doch leider ein niedliches Geschöp chen in den Weg—“ „Ho ist wohl das Wesentlicht besprochen“, schuitt Dort Ebeiing der Besuchertn hastig das Wort av. Schamrdte braunt auf ihren Wangen.„Sie bekommen das Gewünschte; sobald ich Zeik habe, mache ich mich an die Arbeit.“ Käthe Heilinger stand auf und wars einen schrägen, abschätzenden Blick auf Dortts ebenmäßige, schlanke Gesial Höflich gelettete Dorit Ebeling die Besucherin auf den Korridor hinaue. Küthe Hellinger streifte sich die Handschuhe über und bemerkte mit Behagen, wi= ihre Worte ihre Rivalin ge trossen hatten. Ein alter Herr in weißem Mantel schrin#a### den tangen Gang herauf, freungiich grüßten#er schen v#n wettem. Jetzt winkte der Chomtker Dorir vergnügltch zu un deutete zum Fenster hinaus. Erist shon ba, des. Herr, Sich Haripig in PitrnHartwig., Dort drüben steht sein grüper Wagen In de# Rosenstraße— ist, ganz deutlich von hier aus zu sehen. Aber diesmal muß er noch lange warten bis zum Betriebeschluß— nicht wahr. Fräulein Ebellug? Fa. s#. menn der Frühling da ist und die Herzen höher schlagen — nun, ich habe natürtsch nichte gesagt, Frkulein Ebe Vort war keineg Wortes mächtig Chemiker Bruns ader blickte schmunzeind von o### zu Räthe Hellinger und wiederum von dieser zu Dor „Die Damen Und Schwestern, nicht wahr?“ „Wit, a neln“, lam es von Küthe Hellingere Lippen „Oh. nicht, ich bachte.“ Bruns wurde etwus versegen und meinte dann schnel setzt erkenne er seinen Irrtum, das kleine Lächeln habt eben nur Dorlt Eheling, daher könne es sich schon uld om Schwestern handeln. „Run, nichte für ungut, soben Gie wohl, ich hal vi# zu iun.“ Er ging ebenso ellig, wie er gekommen. Das kleine Lächeln— ging es Käthe Hellinger durs den Kopf, währenh sie die Fabrik verließ. Dorkt war hübsch, elegant und mit viel Stil0 kleidet, aber das alles wäre noch gegangen, man kon# es mit ihr aufnehmen, nur Dieses kleine Lächetn. sie das nur machte, dieses Lächeln mußte#a jeden verrückt machen, duebesondere Heinz Wendter (Fortietzung tolal). tallen, Mutte und U Pan nach kurzer Jahren, we der.-hl. Ster erteben zu m ein slllle ten Kirchheilen, Die Heerdi## 3. Mai 1942 aues auf amt in der Fußt Tager oter Mensch unjucken, fer oder kleine 1 ußtiechte erk Inwicktung u eursscht. 01 Schalft Abhilfe PAlzbildung ab Auzeicheen, das wrihsbitgen 8 . Mai 1912 griff erhaltenen in möglich isserbomde n# nieder, bie## mpfung erledigt sowletlsche Jen gldor Beute kanila berichtet, den Philippinen den Kümpsen deren Feltungen urden, bekann# Abater nahmen r die Mehrzahl ählte man noch erbeuteten die nen, 43 30,50m em, zehn Hauvon 10 em, NGs., Über 330 streiche Gewehr acht Flugzenge. rpedos. geuug Lebenoch seche weltere sus der großen und Munktione lich ergab, wei länger Wider en Inseln Min oiche Armee 998.)„Jata großen deutschen vohl die andle Unter über und der Führ and tellen, de übergeugen nicht immer lrmee als Opfer et die deuts mohlausgerüßter. hervorgegangen russischen Gegen zu einem neuen önne gegen eine England und ten zu schlagen, zzubrechen, denn sches Handelsvon Mer## ssen und vernondamerita Zaumwolle an itzung konnten rreichen. =Departemen erzielten“ herunterzusteigen uch dieses Blatt. ementieren mut der unausechttet eber die ornen brigen auch nie man jetztda ner vorgebliche techenschaft ziehl. erkommando der griffen deutsche id Hasenanlagen zahlreiche gron dlich von Kert### elräumen. gegen. Schi nach bieherigen Schlepper und T. versenkt und rere Küstensalr Bombontress .H., Geizen Wallsens Her dliches Geschöplm“. schnitt Dort av. Schamr#te ommen das cheich mich an die einen schrägen, schlanke Gestal esucherin auf den schuhe über und ihre Rivalinige chrin##den chon von gnügl!H zu un1: rtwig in Kirme Wagen inde er aus zu sehen. en bis zum De beliug? Fa. so, n höher schlagen Fräulein Ebe wind von orl dieser zu Dor ellingers Lippen Inte dann schnel ne Lcheln habt s sich schon uld wohl, ich hab Hellinger durs viel Stil gen, man konn e Lächein. la jeden Man mdier lletzung sotat). Nr. 132(54. Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeck s Gladbeck 130 Fahre„Alermannsschlacht“ Wieder marschiert der deutsche Soldat Unser Dank sei unsere Spende zur 2. Haussammlung für das Deutsche Rote Kreuz Wieder hat das Oberkommando der Wehrmacht belanntgegeben, dah der deutsche Soldat an einer Stelle der Ostsront die Defensive durchbrochen hat und zur Ossensive Übergegangen ist. Während wir in der Heimat unserer Arbeit nachgehen, vollziehen sich auf der Halbinsel Kerisch bedeutungovolle Kämpfe. Und während die Helmat voller Spannung auf die Fanfaren der Sondermeldung wartet, sind deutsche Münner bereit, ihr Leben und ihre Gesundheit bedingungolos für den Ster einzusetzen. Wir alle wissen, daß wir nicht imstande sind, ihnen für diese Orser guereichend zu bauken. Alleo, was uns zu tun Ubrig bleibt, ist, die Wunden zu hellen, die ihnen der Kriea schlug. „Disser Achönen#und großen Pflicht, die der Heimat gellect ist, will und wird sie aber auch mit allen Kräften nachkommen. Freilich, es ist nicht möglich, daß jeder ein„ Am Sonntag, dem 17. Mas. 18=Am, wird im Bestischen Hol Heinrich von Kleists Drama„Hermannsschlacht“ von Jungmannen der National= politischen Erzlehungsankalt Plön(Zug„Wäler Clausen“)=äusgeführt. Wenn wir in diesen Tagen in Gladbes die Aufführung ungetürzten KleistschenHermannsschlacht durch tier=Jungen und Mädel erleben, so it das ein Betennt KRIEGSHILFSWERH HORTARRUTG 1 KM 17. MAI SEID WORDIG DES OPFERE DER FRONT eine von un„in die Lazarette geht, um die Verwundeen selbst zu pflegen. Für die notwendigen Mittel jedoch lonnen wir sorgen. Für die Mittel, die unseren verwundeten Soldaten eine schnelle und gute Hilse beingen lonnen, für gut ausgestattete Lazarettzüge und Krankenwagen, fllz die besten chirurgischen Instrumente, für die beiten Madikamente, füle wohnliche Lazarette und alle die dinge, die ein Verwundeter braucht. Dazu gehört auch die seellsche Hille, der Beweio, daß unsere tapferen sohne ganz von der Llebe und Hillobereitschaft der Heimat umschlossen werden, für die sie ja ihre Gesundheit gaben. Geld ist zwar ein prosatsches und materselles Hiifomittel, aber eo ist notwendig, um die Dinge zu beschaffen, derhas Deutsche Rote Kreuz für seine unermüdliche Arbei braucht. Schon bei der ersten Haussammlung für das Friegehilsowerk für bao Deutsche Rote Kreuz hat die selmat gezeigt, wie sehr sie gewillt ist. ihren Soldaten durch das ihr offenstehende Hilsomittel der Spende zu eisen. Ueber eine Million Reschomart konnten alleln im Hau, Westfalen=Nord verzeichnet werden. Wir sind sicher, daß sich dao Ergebnis bei der kommenden Sammlung am konntag noch steigern wieb, den unermüdlichen Sammern und der gebefrendigen Potkogemeinschaft zu Ehren, Silberne Hochzeit Das Famkliensest der Alhernen Hochzeit im engeren reise selern am kommenden Sonntag die Eheleute werkrlegsbeschädigter Heinrich Beckmann und Anna Möhlmann, Witirtagerstraße 10. Zwei Söhne der belygares stehen im Felde. Zur slbernen Hochzest unre Glückwünsche! Früher Griff nach dem Glück Schon das Kind in der Wege kann sein Glück machen, ean dazu verhalf es eine opferberette Mutter. Gebeitel dem Kinderwagen mußte die kleine Ertta der Frau W., Händchen von der Mutter geführt, für den im Felde benden Vater in die Lostsste des WHW.=Glückemannes en. Erlka griff im wahrsten Sinne deo Wortes das 4, denn alo Frau W. den Brief öflnete, leschtete ihr gegen:„Dieses Loo hat einhundert Reschomark gewonRun will die Mutter das Geld der Erika in dem arbuch gutschreiben fassen, das dem Pater seinerzeit bei Anmeldurg ihrer Geburt im Rathaus ausgehändigt ##den war. Hoffenttich hat Ertka noch mehr Glück in iem Leben. Wir wünschen eo ihr. „Hänsel und Gretel“ Heute nachmittag wird im Bestischen. Hof das uspiel„Häusel und Grutel“ zweimal ausgeführt. Zu der iien Aufführung, beginnend um 15 Uhr. Rnd noch einige ieten au der Digußstelle der RSch.„Kraft durch Ahr. und nom einie RSch.„Kraft durch heten auf der Dnanene der Nem.„Kraft durch rende“ und an der Kusse im Bestischen Hof vor der Uufhrung zu haben. In der zweiten Aufführung, beginnend 17 Uhr, sind alle Karten vergriffen. Wer der ung Hiller= Onnn unu nio der deutschen Jugend zu einem Drama, das seit## ner Entstehungszeit imUrteil der Deutschenneine sortwährende Veränderung erfahren hat. An der-=Stellung= an gerave zu dtestem Drama wird(lar welcher „Manschanung die vier letzten=Generationen angehört Zu Kleists Lebenozelten wurde die Hermannsschlacht weder ardruckt noch aufgeführt,obwohl sie Kleist gerade einen Zettgenossen schenkte, umster gegen die Franzosenherrschalt aufzurusen. Nur Abschriften kursierten heimlich in Freundestretten. Erst durch Tcheck kam sie 1821 die Oessentlichkeit. Aber die Deutschen wußten nichte mit dem Wert anzusangen. Alo 1848 Eduard von Bülow-die erste Kleist=Blographie herausgab, zelgte#er wenig Verstündulo für die Größe des Dichtero und besonders für das Potttische an seinen Werken. 1855 steht Inlian=Schmiidt in der Hermannoschtacht zeinen„dialogtschen Haß lodern;#enige wilde Szenen. hätten füglich meahleihen-tönnen“ „Do ist nicht angenehm, ein menschliches Wesen, dem wir gemüttiche Teitnahme geschentt, sich plötzlich in eine Bestie ehen“. Er meint damtt dte Thusnelda. 1858 schreibt Heinrich von Treitschke, der sonst posiiv zu Klelst steht:„Schlechthin empörend bleibt der Aufrtt, wo Thusnelda ihren Verehrer von der Bärin zerfleischen läßt". Eine Auonahme macht 1862 der Preuste Köpte der in der Hermannsschlacht die Rellgion der volkstümlichen Selbständigkeit=steht, und Kleisto Verle sind- für Uhn ein erster erschltiernder Ausdruck der Wiedervereinigung der-Dichtung mit dem Vaterlande“. #ger 1863 schreibt der Überale Kleist. Vtograph=Adoff Wildrandt über dao Drama: hier tretbe der Kulius der Nache sein fürchterliches Spiel; auch das Weib Thuenelda nersinte uin der scheußlichen Wollust der Vergeltung": Kleist sei über jedeo„Maß gegangen; Thuoneldens Greueltat sei nicht motivterl und-Iönne nicht mottot### werden: der Dichter sehe nicht,„wiensich die Muse von dieser Vertrrung mit Entsetzen abwendet“. Der Sozialist Qmarck kritisiert dann 1902 diese Vlographie: nie des von einem typtschen Bürger geschrieben. Der nächste Kleistbiograph, Otta Mrahm. kommt dann 1884 dem Wesen Kleists etwas näher. zwar 1680 Kleist zu dendentschen Klafstkern, zann aber mit der Hermannsschlacht nicht viel ansangen. Er redet von„Kleists Hang zur Grausam= leit., von der„abscheutichen Nache Thusneldao“, und der Hally=Anstritt bleibe„ein roher Eisek!". Wieder wird der übliche Wertmaßstab einer bürgertichschristtlichen Mora# angelegt, Sleglsmund Friedmann#dringt dann 1803 wieder lieser In die Probleme der Hermannsschlacht ns it das ewige Recht der geknechteten Völter sich eder Art der Bestelung gegen die Unterdrücker zubedienen häusen sich die Einzelanogaben der Hermannsschlacht, meist als Schulanogaben. Ihre Kommenlare befasson sich mit allerhand Drum und Dran, nur nicht mit dem Gehalt der Dichtung, oder wenn, dann ganz oberflüchlich 1891 nennt H. Windel das Werk zwar „eine gewaltige Schöpfung“; leine Moral gebietet ihm aber die drei Hally=Szenen für den Schulgebrauch zu streichen. Und um die Jahrhundertwende helßt es dann in den vielen Schulausgaben nun sel die Hermanncchlacht, „menn auch in eiwao anderer Weise, alorreich in Erfüllung gegangen“. Die einzlich unprevsematische Weise, mit der man an das Drama herangeht, zelgt so#ocht die Hohlheit der vorkriegszettlichen petriotischer Anschanungen. Ein beschämender Auodruck der kleinlicher, schulmelsterlichen Behandlung des Werkeo int die Schri des Regensburger Gymnastalfehrers Ortner 189 11#gr genau so die Ausgabe von E.„Schlelinger,(für die Vereinsbühne bearbeitet“); die Frauenröllen sined hier entsernt und # ulflihemiigt neingen vorgenommen, welche auo sittlicher Rücksicht ersorderlich woren“ Ueber bie Ausführungen aber schreibt Albeirt 1804, dah sle# „mem ausnahmslos Übereinstimmen in dem absolnten Mißnelständuto deo Werkeo“. „ 1002 bezeichnet ein Franz Sero##es Thuoneldao Gefühlsanodruck morglisterend ale###scheulsch": Kleistsel melleritg verjahrent, e#seine ggrangliche, Eruvtlon“. Er Gellt die zwige Frage des-ruhellebenden Bürgers,##b die leidenschaftiiche Sprache„zweckmüßig“ sel, denn„die Unlustigen werden burch diesen rablaten Radikallsmus noch megr eingeschtichtert.“ Als ob Kleist dir=Feigen und Eingeschüchterten für den Kampf habe gewinnen wollen Der Sozialist M. Ougrc sommt 1902 dem wahren Gehalt der= Hermanpeschlacht schon bedentend näher, indem er gegen eine spießbürgertiche Behandlung des Dramao Froni macht; nur für hürgerliche Begriffe sei der Haß deo Chernokers gegen seineFeinde„mohlos“ zu vennen. Und in den Frauengestalten habe der Dichter nicht das züchtige Gegirte und Geine der wohlerzogenen Mädchen seiner Zett, sondern die wahre, hinreitende Liebe besingen wollen. geht 1006 gegen Reinhold Steig (1000) vor der den Dichter zu elnem Christen stemp.n möchtt, und lagt:„Auch Kleiste Ioälere Neußerungen beweilen nichte für seine Kirchlichtent und Cheiinogläubig keit.“ Religion und Staatsaussassung gehötten für Kleilt zusammen. 1911 endlich— 100 Jahre nach dem Tod des Dichters erscheinen zwei Blographten, die Kleist und seine Hermannsschlacht voll verstehen, weil ihre Autoren von einer deutschen Wettanschaunng ausgehen. Wilhelm Herzog leht#ndaß in diesem Drama die Gedanken des geächteten Freiheren vom Stein ausgenommen werden, seine klaten polttlschen Ideen, Er-stehliden Gegenlatz Kleists zu Fichte und Schiller, und die Tat Thuoneldas„int keine Verterung sondern eineKonsequenz ihreo Charatiers“.„das Durchbrecheneder Naturtraft ano dieler einfältigen und treuen Seele, die zum Dämon wird, konnte micht plasttscher zum Ansdruck kommen', Mener=Bensey widmer dann in seiner großen Kleistblographie bald 200 Seiten der Hermannsschlacht und wird dem Werk endlich voll gerecht, indem erseinen Gehalt in erster Linse vom politischen Stondpunkt betrachtet. Die-Hauptsache ist aber auch für Bensey die anne#sche Betrachtung des Dramas, wührend für und heute dao Künstlertsche nur Mittel zur Darstellungseiner Idec#ist. Daß das deutsche Voll reis für Kleistsche Gehanken wird zeigt auch eine Abhandlung von Julius Wab 1al5. in der er au verblüssende Aehnlichtetten zwischen Hermann und Biomarck=hinweist.=Die Techulk der Diulomane die runstvoll gefüheten Gespräche, die Unverwirrbafkell des Gefühls und des sicheren Instinttes, das innige Verhältule zurihrer=Frau, die Suggestlonskraft, vie Leldenschaftlichkett und Sachlichkeit für ein=und dieselbe Sache das haben die beiden preußtischen Gestalten oft m geinste Einzelheitea hineln gemeinsam. Selbst uerkennt 1915„Nichard Spechl den wahren Kleist, und bezeichnel Thusnelda als„Ahnherrin der hebbei= und. Iblenfrauen“=Kleists Dichtertum bewahre Knnen Kreine Wihterinm Bewahr „#n im Entsetzlichsten noch sein Ainderlächeln; aran dlas“wird die Zerstückelung der Hally genannt.Mai sieht#ss eine neue Zett angebrochen, die In der Man n Wg## neue ziett angebrochen, die in der Härte der Wirklichtett und des Weltkrieges sich wieder dem Realisten Kleist nähert. Und in einem Kleistbuch von Philipp.=Witkop. 1921 ist alles„Wesentliche über das Drama ithalten, und der eingenommene vollische Stundmmntt läßtedie Deutung der Hermannsschlacht plötztich natürlich und untemptiziert erscheinen. Hermanno Gente# #nd„derKampf(der Deutschen) W.ans aller irdischen-Bedingthelt vor Gottes Angesicht gerückt. Hermann habe keinen inneren Konflikt durchmulämpfen. er bletbe derselbe. Aber=Thugneldasndie ihr=Geischl in eine Pfütze geworsen hat“, muß es in Blut abwaschen; in ihr werde die Würdendeo deutschen Volkeo, gereinigt. Auch Ernst Ventram steht in seinerKleistrede 1025 in dem Werk„einerwellgeschichtliche Maske für die Gegensheistellung von zwei Böltern, deren eine die Welt immer als Fuge aus vielen besonderen Stimmenverlebt, während oas andere die Welt immer als Provinz einem einzigen Mittelpungt, der nebe, zivilisatorisch unterworsen sehen Söchte.“(Hler deutel Vertram schon den Sinn unseres heutigen Kampfes gegen England an). Alsred Polaar erbsickt 1920 in Thuoneldas setzter radlkaler=Heilung„das kleine, finnreiche Abbild der GewaltigenKur, die Hermann an dem salzinierten, schwachmütigen Deutschland „Noch einmal kommt die illdischzmarristische und die konsesstonelle Reaktlgn(der Sustemzest) auch in der Literatur zum Vorscheln. Der Jude Friedrich Gundolf(Gundelinger) schreibt ein ganzes Kleistbuch, beschtmpft aber darin in widerwärtiger Welle den großen deutschen Dichter. #r noben Lessing wie ein Dummkopt, neben Schiller wie ein Wierkopf, neben Goethe wie eln Barbar wirke. In der Hermannoschlacht habe sich Kleist###noneinem Weltbürger zu einem=Ueherpatrioten tratuiert“, und mit dem Ausdruck„die vom Bentkoine leicht angewärmte Thusnelda“ zehter alles und Deutschen Heilige in den Dreck. Sein Rassegenolse Stephan Zweitg betrachtes Kleist immer wieder nur unter dem sexuellen Aspekt.=Und in dem dicken Kleistwerk von Friedrich Bralg 1925 werden in die Werte=Kleiste allenur verfügbaren christlichen Motine hinelugehelmnitzt; wenn deo heim besten Willen nicht mehr möglich ist, wird etwas Ketertsches entdeckt, das dann sogleich als Ursache deo tragtschen Todes genommen werden kann.=In der Hermannoschlacht hringer der Widerpruch mantosen heidutschen Nachegetktes zum Rttlichen Be####es Christentumo den Konslikt der seellschen Selbstzerstörung, der Hysterlenhervor“. Nach lunger Zeit wieder von dem„Pathologlschen“ in Thueneldas Genalt die Rede. Hermann ist aber nur zur Hältte wilder belde# er I#nebenbei auch der Statthalter Gotles auf Erden. Und dann behauptet Braig, tll dem Valerland Hermanns sei das durch den hettigen Kampf wiedergewonnene Paradtes gemeint. der Instund der Reluhe##, Unschuld und Schönhelt. 103 slegt der Staatsgedanke, den Kleist in seiner Heimannsschlacht 125 Jahre vorher als deutsches Itel setzte Air sind keine Hurrapatrioten wie zur Zeit des zweiten Reiches, daß wir lagen; unn ist vollendes, was Aleidt varaab, wir sehen In selner Hermannsschlacht die ewigen Aufgaben unseres Volkes, und besonders nach bieser Hei mannoschlacht gegen Pintokralen und Bolschewisten. Aber unsere Einstellung zu dem Werk ist jedoch für alle Zeen lar; die Führung des Reiches hat eindentig Stellung nommen zu dem Dichter— denken wir nur an die Bocht mer Kleistwoche und mit der Aufführung wie der um Sonntag, win nuch die deutsche Jugend zelgen, daß die Gedanken und Ideen der Hermannsschlacht in uns jebendig sind. Der erste Windenfluglehrgang im MSFK.=Sturm 7/01— 520 Starto mit 6 B=Prüfungen Die diesjährige Segelflugwindenschulung begann mit einem Lehrgang vom 16. bso 90. Autll in den Borten bergen. Da in Kiechhellen Windenschukung zur Zeit ulch vorgenommen wird, muß jetzt die Tätigkeit des Sturmes in eister Linie auf Lehrgänge verlegt werden. Der Lehrgang lel nur für A Piloten, die zur Besten sung schulten. Die Kameradschäft zwilchen den aus Buer Bottrop, Kirchhellen und Gladbeck zusammengekommenen Hitlertungen war mustergültig. Die frohen Hoffnungen der Flugschüler wurden fallerdings schon an den ersten beiden Tagen getrübt; denn wegen m starten Winden war Startverbot gegehen worden. An diesen und anderen Tagen, an denen Startverhot war, halten die Flugschüler theoretischen Unterricht. Ohmohl Fluglehrer und F####chüler bestreht waren, möglichst viele Starte zu machen, konnten sie gegen die Lannen des Avril nichts anotichten. Trotz allem wurden 529 Starte mit 6 B=Prülungen gemacht. 24 Flugschüter kamen nicht zur We Prüfung. Sie haben aber ihren Mut nicht verloren und werden hoifent. lich bald ihre Prütung. Ulegen=können. Am letzten Abend sanden sich noch einmal Fluglehrer und Flugschüter in einem Kameradschaftsabend zulammen. Alle Flugschülei ind ihren Fluglehrern Thilfen, Buet, und Schulenburg von Vortenberge dankbar, denn diese haben sie, wenn auch nicht alle bie zur Prülung, so doch um ein erhehliches Stück weitergebracht. Ihre B=Prütung bestanden: Helmnt Schmelz, Bostrop. Anton Samberg. Buer, Heinz Altmann, Vuer, Josei Wieschus, Kirchhellen, Hermann Rle, Gladbed. Wilhelm Wetmann, Gladbeck #nent ein neuer Sturmlehrgang für Anfänger ##neht ein neuer gehmern nach Vorkenberge. 30 Flugschüler Jahi #lägigen geschlossenen Sturmsehrgangn nder Winde zu schalen. Wir mi gutes Flugwetter und voll Statt Karlon. Golt dem Allmüchtigen hat as in selnem unertcrachlichen Ratschlusse getallen, gostern abend 6 Uhr unsere liebe Mutter, Schwiegermatler, Grollmutter und Urgroßmutter, die er Dohh Paufine geb. Toutenbors nach kurzer Krankheit Im Alter von beinahe 50 Jahren, wahlvorberenet durch den Emplung der.-hl. Sterbesstbramente,sanst und gollergeben zu eich in die Ewigkeit zu nehmen. m ein slllles Gebet für die liebe Vorstorbene Wen Die trauernden Angebörigen. Kirchhellen, den 14. Mai 1942. ie Hoerdigung Hudet stalt am Montag, dem 3. Mai 1942, morgens 6.45 Uhr vom Sterbeaus; gleich darauf das feierl. Seelenamt in der Ptarrktrche. schen allen Flugschsl Ersolg. Gladbecher Schülerinnen in einem auswärtigen Lazarett In aller Stille haben Schülerinnen der Mädchen=Oberschale(Nichard=Wagner=Schule) Gladbeck in einem auswärtigen Reservelasarett Freude und Frohsinn gespendet Die Arbeit, die sie sich gemacht halten, ssand reichtiche Belohnung. Das Mürchensptel„Die Prinzessin und der Schweinehtr!“ mit Musik von H. Willberger, sand großen Anklang. Zum Schluß öfnete sich der Vorhang noch ein mal zum Gesamtabschied der Gladbecker Müdel undn wurde der Wunsch geäußert, noch, oft wiederzukommen. Im Schützenverein Rentfort Im Schützenverein Rentfort leitete wegen berufliche Verhinderung des Vereinsleiters Schützensberst Wan# den Hauptappell, in dem der Schriftfährer Johann Holünder den Jahreob###richt erstattete und der Kassenwar Wilhelm Klomd#eo nach Erstattung des Nevisione protokalls durch den Prttier Heinz Obten In elngehender Weise Rechenschaft ablegte DerVorstand letzt uch künftig Aulammen aus dem Schützenkönig Anton Geiamar. Vereinsführer Raull. Stell nertreter Bauer, Schriftführer Johann Holländer. Organ lationowart Helnz Otten. Kaslenwart W. Kloprtes. Jung schützenführer Heinz Tenbusch. Schießwart Ashauer und der Oittzlefe, W. Lindemann, Helürlch Wehling., Johann Breick, August Kühn, Averesch. Tihmann und Vertlich Reben Besprechungen über die demnächst zu benehende Feierstunde anlählich des Mährigen Bestehene, sand das Vorhaben, die Uebungen für den Städtekampt Gladbee „Lottcon und das Wanderpreteschlehen Innerhalb der Gladbeiker Arbeitagemeinschaft realtes Inleresse. Schüttzenoberst Bauer hielt dann einen Vortrag über „Kampf dem Bolschewsomus und das Welljudentum“ und gedachte zum Schluß der goldenen Hochseil des Schützenpionters Mathlas Nietenberg. Ickalen Fell- II. Schnelders, Gladberk. Verantw. 10 eute morden um 10.30 Uhr ste# nach langem, schwerem, inlt groder Goduld ertrazenem Leiden moin guter, 47 sorgender Vater- und Schwiegerrater, unser lieber Bruder,„Schwaßer und Onkel, der Bersinvallde Max Kühn Im Alter von 56 Jahren. Er folgte seiner lieben Gattin nach 3¼ Monaten. Um stille Tetlnahme bitten Frau Gertrud Berger, geb. Kühn Artur Born#### und alle Anvermundten. Gladbeck(##ichard-Wagner-Straße- 18), Lintfort. Braunschweig und Schlesien, den 14. Mal 1942. Die Beordigung findet stalt am Sonntag, dem 17. Mai. nuchmillage 3 30 Uhr vom Trauerhause, Richard-Wagner-Straße 15, aus. Fußflechte in wenigen Tagen verschwunden! eler Mensch kann einmal von Fußlllechte befallen werden. unjücken, feuchte Stellen zwischen den Zehen, rote Flecke eder kleine Hautrisse sind die Merkmale, an denen man #ßfiechte erkennt. Wärme und Scherißbildung begünstigen nwicklung und Ausbreitung des Plises, der die Pußtlechte Mursacht. Ovts, des erprohte Desinfektionsmittel für Fülle, Schalff Abhilfe. Ovis dringt in die Oberhaut und töter die ilzbüldung ab, die Fußllechte verschwinder. Heim ersten das auf Fullfiechte schließen lAßt. betunfen Sie die Neue Conch gegen neues Damenfahrrad zu tauschen gesucht. Oiserten unter Nr. 575 an Wests. Beobachter Gladheck. Der Stellenmarkt in der Gesamtauflage den„Mestsälischen Beobachters" erfaßt die poiitischen Kreise Emscher=Lippe und ReckUnghausen mit den Städten Gellenkirchen, Buer, Horst, Pettrop, Gladbeck. Recklinghausen, Herten, Murl(Stadt und Amts, Datteln(Stadt und Aut), Waltron(Siadt und Umt), Dorsten und Haltern. Die wette Verbreitung des Beobachters" bsetet große Erselgomöglichteiten. Für die herzlichen Glückwünsche und zahlreichen Blamenspenden antählich unserer Hachzell sagen wir allen unseren aufrichtigsten Dank. Heinz Schröder und Frau Luise geb. Föcker. Gladbeck=Zweckel, Redenstr. 20. Guterhaltene Küchenschrank (Pitschpine) für 35.— RM zu verkaufen. Gladbeck, Fiügelstraße 3. Für kleinen Haushalt Puczhilse Gladbeikt, Reutsorter Sir. 120. Tüchtige Hausschneiberin gesucht. u erfragen in der Geschüfte stolle doo W. B. Gladbeck. Deutsch=Drahthaar=Hündin mit tleinem weißern Bruststeck, auf den Namen„Era“ hörend, entlausen. Hündin hat ein Rettenhalsband mit Schild: H. Booke, Geisenk.=Buer IV. Gutz Pelotz, Kreielägermeister Matthes, Bier=Scholven, Herbert=Norkus=Straße 24, rechto. Mietnerträge An- u. Abmelde. sormslare stets vorrätig. Verlagsaustalt Fesix Post. Gladbeck. raße 6. Falt Kinder neue Kinderwagen mit Gummtbrettung für 30.— NM zu verkaufen. Frau Jyck, Aifred.=MeyerSti. 71, part. SCHAUBURG DER OROSSE FILM MAR KAROKK „Hasbarone“ nach der aleichnamigen Operelte von C. Mill#cher Johannes Reesters— Halth Schollver Oskar Sima— Leo Sperah— Rudoll Platte Urssla-Herking. Der Zauber Millbckerscher Weisen, das Temperament und der Humor einer spiellrendigen Beseizung und edie südliche Romanilk der eherslichen Landschalt-Dalmatlens verdichten sichein einem überwälligend, schönen Zusammenklang von Mildern und nen. im Beigrogtramm: Kulturttm und dle nenn Dout#che- Wachenschan Ab Freitagr, Verlassen In Varbereilung: n#chleksn!“ lauptillent 3.25 Uhr, 5.50 Uhr und 8.15 Uhr. Hezinn-täglich 2.35 Um. Sonntage klauptlllau— 1.30 Uhr 3.50. 6.15 und 8.40 Uhr. APOLLO Ein Film-Erichnis FAMILIEN-ANZEIGEN gchören im„Weslfältschen Beobachter“ Gladbeck, Hochstraßle s5. Brigitte Helm dle f#nsienlerende Berstellerin in Ahrem letzien eonm Willy Birgel unbeimlich, damoniech verhelten von stärkster Eindringlichkett— Albrecht Schoenhals in einer tesseinden Doppetrolte Sptei mit der Liebe— Spiel um Millionen- inder Welrdertutae Rieiere— Monte Carlo— Nom Im Bel programm Kulturiilm und die Deutsche Wachensehan In Vorberellung „Wenn Franen schmeigen“, „Puppentee“ #lauptliline 2.55 Uhr, 6.20 Uhr und 7.45 Uhr. Beginn täglich 2.38 Uhr. Sonntog#=#lauptliime 1.35 Uhr. 3.45, 4.10 und 8.35 Uhr. Geschülls-Drucksachen llefert proiswert Verlagannstalt Feltr Post, Gladbeck, Hochslr. 6, Nr. 192(1. Jahegang) weftfälischer Beobachter Freitag, 15 Mai 1942 Vom Bauernhof zum Riesenkonzern Jum 100. Geburtstag August Thyssens Solange an Rhein und Ruhr die Schiate rauchen, der Chionist, der einmal die Geschlchie der beutschen wierd ein Kapttel seines Buches iches Et ese9 ke 91 hkeit se diesen Fanatismus zur Arbeit, der ihn selbst lettete und beherrschte, hat er freitich auch von seinen Angestellten bis zum setzten Arbeiter erwartet. Dieser unermüdliche Einsatz seiner eigenen Person und seine Anspruchslosigkeit haben selbst den radtkalsten Etementen un Arbeitern imponiert und einen derartigen einer Persönlichkeit eingestößt, daß Thysse machen müssen, in denen der einfachste und bescheidenste. Einsatz auch der Lehrer während der Fersen meiner Werksangehörigen gewiß nicht hätte mit mir Lingg, uuch vee Erhter wuhlend urt o.„ tauschen mögen... Die Letter und Lehrer der öffentlichen Schulen können im Kriege Erholungsurkanb nur in dem Umfange Pringende“ Geschäftereisen halten, den die Kriegsverhättnisse erlauben. Der R# überragend die Persönlichkeit ihm mehr berragend die schaftter war, so weni lichen Leben hervor. eiche it bestimmt, daß der Urlaub, sower ist, während der Schulferlen halten, den die Kr Persönlichkeit Thyssens als Wirt= erziehungsminister hat benimme, vun. a trat or ale Mensch in gewöhn, er hiernach möglich ist, während der Schu, Nichts war ihm mehr verhaßt als nommen werden muß. In der übrigen Ferienzeit stehdio Leiter und Lehrer der öffontlichen Schulen fu verschiedensten dienstlichen Zwecke zur Versügung. für den Lustschuttdsenst, den Vertretungsdleust, die 1# gewesen. Die Zayl seiner Freunde war nie aber die Jahl seiner Feinde. Und doch: als d im Aprli den Jahres 1926 ans dem stillen dle Einmarsch der Franzosen ins darf wohl von mir sagen, daß ich oft habe Zeiten durchTage kommen, denn dauernd wird sich die Welt nicht von Frankreich, Belgien und Engsand irreführen kassen. Wir müssen uns fest aneinander schließen und durch zielbewußtes Streben unsere Werke ale treus Patriolen Resche zu erhalten suchen.“ Ludwig Hillenbrandt. Der Unterricht in der Hauptschule seinen Platz im bie Schl Geschäftsreisen, a a. a. e.#### Straßen gehen konnte. Bezeichnend ist die Tatsache, daßen aus dem Wbege, gung. Aprl den Jahreo 1026 auf dem stillen kleinen Wald= auch der linke Flügel der Hamborner Stadtverordnetenfriedhof bei Kettwig beigesetzt wurde, da eewiesen ihm versammlung vorbehaltlos für die Erneuerung des Zehntaus#nde die letzte Ehre. Man dat viel über dieses Ehrenbürgerdriefes für August Thyssen stimmte. Das war „Rätsel" nachgedacht, ohne eine defriedigende Lösung gesmem Jahre 1922, in demselben Jahre, in dem er sagen sunden zu haben. Jedenfalts steht fest, daß Thussens Bei= konnte:„Ich habe es immer als meine Pflicht angesehen, setzung sein letzter und vielleicht auch sein größter Sieg auch in schlechteren Zetten, wenn die Preise nicht mehr gewesen ist. Ein Sieg über alle die, die ihn in seinem auskömmlich waren, die Betriebe durchzuhalten und den Loben, in seinem Werk und Schaffen nicht hatten ver. Arbeitern auch in diesen Zeiten Verdienst zu verschaffen, stehen können. Stählerne Härte war der Grundzug seines um sich und ihre Familien zu erhalten.“ Im selben Wesens, Ihr allein verdankt er seine großen E.kolgs. Jahre gesteht er auch einmal in einem Briese:„Ich dem Als äitester Sohn des Besitzers eines kleinen Draht do walzwerkes— wahrscheinlich des ersten und einzigen, das damals in Deutschland bestand— in Eschweiler bei Nachen am 17. Mai 1842 geboren, wuchs August Thyssen in bescheitenem Wahlstande auf. Seine Ausbildung erhiekt er auf dem Katisruher Polytechnikum und auf der Handeisschule in Antwerpen. Schon in den Studlenobren geiste Schtg##i# Mm tung der Hauptschulen traten die vom Reicheerziehungsskollgut& Ca“ kür das er als Eigentonital minister erlassenen Arbeitsrichtlinten überall im Reich für das er als Einentämiiet iu Kraft. Ueber den Unterricht in der Hauptschule er= vertraut machen. Der heimatsiche Boden wird als die Laler mildtachte aben sich aus diesen Richtlinien, deren grundsätzticher eine wesentliche Grundlage des völkischen Lebens darEin Acker un der Nuhr war der Anfang# schon behandelt wurde, noch zahlreiche interesante gesteitt, der Mensch als Träger rassischer Werte als die Das Geate des Wirtschaftsführers zeigte sich damals Einzelheiten, Leibeserziehung, Deutsch, Geschichts, Erd= andere. In enger Verbindung damit steht der Gartenbauschon: Unten seiner Lettung entwickelte sich das kleine kunde, Musik, Lebenskund= und Gartenbau, Naturlehre, unterricht, der den Schüler befähigen soll, einen SiedierUnternehmen so überraschend, daß sich das hinelngesteckte Tlechnen und Raumsehre, Zeichnen, Werken, Handarbeit, und Kleingarten zweckmäßtig anzulegen und auszuwerten. Kapital nath knapp voier Jahren schon verfünffacht hatte. Hauemert, Srsschril. und eine Fremdsprache, in der In den Mütdchenschuten wird der Indes, Thossen jühtte sich in seiner Tätigkeit sicht ves Hauptsache Englisch, Und die Flcher, die dle Stundentafel riedigt er fühlte sich durch die Teilnahme anderer in der pauptschuie vorsteht, wei Deutschunterticht nimmt in einer Bewizungsfreiheit gehemmt. Kurz„entschlossen der Bauptschule ezue hervorragende Stellung ein Gemeinprengte er deshalb nach vier Jahren die Fesseln, iu die lem mit dem Geschichtsuntetricht, der Erdfunde und ihn das Gesellschaftsverhältute geschlagen hatte, und Ledetzskuns; sowie mit der Kunsterziehung ist er dazu kaufte im Frühlahr 1671 in Styrum in der Nähe der 15 000 Eimnwonner zühlenden Stadt Wiülihzelm au., Vo: Fasspzichule stecht im Diegste, der, Sprachenziehung, kennenternen. Für die Mädsen steht alles ist ein vorbi#dliches volkstümtiches Hochdeutsch zu grund, was für die Hausfras und Muster wicht Besondere Soegsalt wird dem freien Bortrag die Chemie der Nahrungs= und Genußmittel, de t, zu dem die Schil er schon von der ersten Klasse dung, des Färbeno, Waschens and so weiter. Fommanditgelellschaft Thyllen und Co., deren versänlich au planmätzlg angehalten werden sollen. Mit besondetem richt i.. Rechnen und Raumlehre Kait TEigseale Kaiter Aetaiche sch Leicsch=schaisel enschelce Khendote, Aauan ashanltache Madne, Lihz, Der Maidzematsge.4 fortbildung und die Erledigung schuttscher Sonderan gaben, Sowe“ an Iar I. m sommen werden... onennine umumen uns Inonnumemmmmmenen, ote die Leiter und Bel Eisenindustrie aufzeichnet, wird ein Kapttel leines Vu— und zwar das wichtigste— mit dem Namen die Industri=kapitäns zu überschreiben haben. August Thall ist Zeit leines Ledens eine viel umstrittene Persöntichkeit seiner Persönlichkett eingeflößt, daß Thyssen selbst in berühmten„dringen gewesen. Die Zahl seiner Freunde war nie groß, dastr Zeiten der größten Streikunzuhen undelästigt durch die allen Ehrungen aus dieser Mann Straßen gehen konnte. Bezeichnend ist die Tatsache, daß Unmittelbar nach dem Einmarsch„ Pheinland schrieb Thyssen:„Wir müssen mit ganzem Versügung stellen, vor atlem für Kriegohllfodsenst Herzen Deutschlando treueste Söhne bleiben und alles Erntehllse, Urlaubovertretungen in Kartenstellen tun, was Deutschlands Zukunft fördern kann. Nach den(uch ein geschlossener Einsatz von Lehrern für solche A bevorstehenden schweren Zeiten werden für uns bessere gaben kann erfolgen. gaben. Sowett sie für diese Zwecke nicht in Anspruch genommen werden, bezeichnet es der Minister ale wünscht, und zwar besonders während der Sommerferten, dak die Leiter und Lehrer sich für andere Ansaaben iu Gerechte Vertellung der entrahmten Frist Rünftig einheitlicher Bezugsauswess. Die 1 Ungleichmäßigkeit der Versorgung der Städte und Industriegehieté mit ontrahmter Frischmisch hat eine Nei regelung ersorderlich gemacht, die eine gerechte Verteil## — Ziele hat. Die bieher bestehenden örtlichen Sondzum Thussen, 8000 Taler begabte Schüler Instrumentes angeregt werden. Die Levensrunde son oie Jugend mit der lebendigen Natur und den in ihr waltenden Gesetzen # als die regelungen über die Abgabe von entrahmter Frischmilt# treten am 1. Juni außer Kraft. Der Reschvernährung minister hat verfügt, daß entrahmte Frischmilch in meinden über 10600 Einwohner an die Verbraucher kü nur nch gegen die Vorlage des neuen Bezugsauswen für entrahmte Frischmiich abgegeben werden darf. Den Bezugsausweis erhalten in diesen Gemeinden alle Bebrauher über 6 Jahren, soweit sie nicht Selbstversorge sind. Der reichseinheltliche Bezugsausweis gilt sewei maltg für die den Mädchenschuten wird der Gartenbau mit dem Interricht in der Hauswirtschaft verknüpft. Für die aturlehre tofern Haushalt, Landwirtschaft, Geweroe, mdustrie und Verkehr die Stoife. Die eigene Rohstoffund die Ernährungsfreihett, sind planmäßtg S#htar sollen möglichtt in die Betriebe als Kommanditist, völtig tötigen aber dem Sohne. Reim Schüllerautlatz sind Aufgaben biNäbe der Rülhelm an#n Tese. ter er eine####. Daupi senwert er Dabei ist gründete vilegen. „#in Talern die gewidmet, n und Co., deren potsänlich alleiniger Geschäftoführer er otz, sich jediglich sinzpztell ntpehgug Are damals 15.000 Einwohner zählenden Stadt Mülhel der Ruhr einen Bauernhof, auf dessen Acker Ruddelanlage mit auschtlehendem Bandeisenwerk er=„ baute. Veresis am 1. April deeselben Jahres gründete Lumtem###m#ie ATchl## ichen nan ber erllen Gtaite mit einem„Lelgutopsel von 70600 Talem, Vie, Ius Piannztig angehalten worden ellen, Pitz besondeten. Kampf gegen Schlag= un idworte, gegen gedanke nerunstaltne-erzeugung und die Ernährungofrei n## einzubauen. Die Schlier sollen möglich seiner ganzen Größe der Heimat geführt worden, damit die Ausgestaltung der gesamte Unterricht in Technik und zugleich den sche“'enden Menschen im Betrieb der Sprachenztehung kennenlernen. Für die Müd#en steht alles### Vorderweiter. Der UntBezug Plch verteiler unter Jugrundelegung der eingeren Bestellscheine gelieferten Gesamtmenge abhängla. für entrahmte Frischmisch wird somlt das Bestellsche verfahren eingeführt. Auf Wunsch deo Verbraucher####a statt entrahmter Frischmiich kondenslerteentrahmte M abgegeben werden, wobel drei Einheiten entrahmte Frischmsich einer Einheit kondeuflerter Misch entsprechen Kondensierte entrahmte Milch darf ohne Vorlage ein Bezugscheines nicht abgegeben werden. Sowest entrahm Ertschmisch vorübergehend nicht in genügenden Mengen zur Versügung steht, müssen die Inhaber des Bezug Ist, auswelses auf den Bezug, von Buttermisch, Joghurt, Keist let. oder anderen Sauermilchsorten vorwessen lassen, die diesen Fällen zunüchst nur an die Inhaber des Bezugericht i Rechnen und Raumsehre soll den Schüler daran ausweiseo abgegeben werden. * mathomatische Denke eführt ewörtet, gewöhnen, das mathematische Denken und Können im Redens= prattischon Leben zweckmäßig anzuwenden. Der Zeichen werden, unterricht soll die schöpferischen Krätte entio“ schule kommt dem schmücker Bedeutung Er konnte fetzt eis Unternehmen sele eigen nennen, in dem er allelniger Herr war. Dieser Werk auf dem Acker an der Ruhr, in dem 70 Arbeiter einen Kohlentrustes„Vereinigte Stahtwerke“, deren Staht, prattischen Lebens wird gepflegt, gewinn in den Hosten Jahren annähernd ein Zehntel der„Ig, Gelchichtauntzrricht wierd des Hauptguseunet au zu vermeiden. Der Itterartsche Aussatz hat in der Hauptschule keinen Blatz, Dagegen verlangt die Eigenart dieser um ein angemessener. Raum geztsalten. In der Mädchen erhalten dafür Handarbeitsunterricht. Der Unternden Zeichnen zur richt im Hauswerk soll auch zu kraft= und zeitsparender brungenutenug„besondere Bedeutung zu. Das Werken Arbeitsweise auhalten. Von Anfang an sollen die ördert den Gestaltungsbetrieb eder Jungen, vor allem Schlterinnen beim Einkauf und Ernten der Lebenomit#e# m. Flugzeugmodellvan und im Schiffsmodellbau, Die beteiligt werden. das Werden des Volkes und Staates gerichtet. Der gesamte Geschichtgunterricht geht von der Ueberzeugung aus, daß die Rassen Träger der Geschichte sind. Neben ##n untitttce Malnhshen mülllas aus bi. Julinenele Beruse, die während des Arieges nicht herangezogen werden In diesen Tagen beginnt die Musterung deo Geburtsahrganges 1024 zum Reichsarbeitsdienst für die weidliche Jugend. Die eigentliche Heranziehung soll in zwei Abschnitten zum Herbst 1912 und Frühjahr 1043 erfolgen. summen auswersen für Versuche und nicht selten, deutschen Reiches, aber gewagte Blanungen. Zähe, rastlose Arbeit war Thyssen natürlichen Lebensgrun Lebensbedürsute geworden. Man hat ihn den„Fanu; die Verflechtungd Uker der Ardeit“ genannt. Mit Recht, denn Thyssen ist dor Ubrigen Weit zweifeklos einer der arbettsamsten unter den deutschen Industriekapltänen gewesen. Morgens stand er als erster im Werk und abende war er der letzte, der es vertieß. Er konnte daher unwidersprochen von sich behaupten, daß er mehr nearbettet habe als irgendeiner keiner Angestellten und Arbeiter. Das streng spartanische Pflichtgefühl, gesamten deutschen Erzeugung umfaßt. Eln Leben unermüdtichen Schaffenodranges Nicht die Syrge um sein persönliches Wohl, nicht der eigene Portell im kleinlichen Siune hat August Thyssen 1 geleitet, sondern die Vefriedigung seines umnermüdlschenichen Schatsensdranges und Führerstrebene zum Rutzen seiner, soll die Jugend mit dem Gefühl der Ehrfurcht vor den Werke. Während auf der einen Seite der oft ängsttich Taten der Bäter ersüllen, a B Germstans Aparsame Mann jeden Groschen mehrere Male herum. Der Erdkundennterricht hat besonders darzutegen, wie Während des Kiteges werden von der noleistung des drehte, bevor er ihn ausgeeb, konnte er auf der anderen, die Menschen in den verschiedenen Gebieten des Groß, n kelgende Mädel zurückgestellt: Vollbernfstätige in Seite Unsummen auswersen für Versuche und nicht selten, deutschen Reiches, aber auch in anderen Ländern die per Landwirtschaft, Ninder, von Bouern, Landwirten und e a.. u, u u##, Baterschubse mist sin der Landosrichaft Hrlngend benslat werden, serner v.# Wäst kennen und willen, wag die einzeinen Vollberufstätige, die bei Arbelten, von besonderer Erdräume bieten und wo Die Heimatfunde durchzieht den Unterricht in Klassen. Der Schülter wird auch befähigt, selbständig Hand von Karte und Kompaß Wanderungen zu führ und brauchbare Getändestizien zu entwersen. Im Mittelpunkt der Müßkerziehung steht Mädeljahrgang 1924 wird gemustert Schulen sind ohne Steilung eines Zurückstellungsantrages bis zum Abschlußz ihrer Schutausbildung zurückzustellen Die Arbeitsämter sind angewiesen, dafür zu sorgen, daß einerseito dem RA'd, die benötigten Dienspilichtigen nach Möglichkett zur Versügung gesteltt werden und do# andererseite der kriegs= und lebenswichtige Arbeitseinsan Abzug von RAD.=Pflichtigen möglichst nicht gestent Bei Festlegung des Personenkreises, der währen Krieges von der Ersüllung der RAD.=Pflicht zurllck gestettt werden soll, werden die betriebtichen und bezi##lichen Verhältnisse verücksichtigt. Eine Zurücksteitung von der RAD.=Psticht erfordern alle Arvetten, die zur Di 68 wae die einzeinen Vollderufstättge, die bei Arbetien von besonderer#rlegs: haben. wirtschaftticher Bedeutung eingesetzt sind oder eingesetz mm n m Unterricht in allen werden müssen und endlich Hausgehlitinnen. Von der führung von Aufgaben der Reschoverteidigung, der lebenZurücksteilung folcher Jugendlicher, die ihr Pflichtjahr in wichtigen Erzeugung, der sebenowichtigen Versorgung de# der Land= und Hauswirtschaft ableisten, wird jedoch ab. Bevölkerung und der Ausfuhr geleistet werden müssen sehen. Der Reichgarbeitsführee hat angepronet, doh So kan in Ausnahmefällen auch die Zurücstellen, estellungsanträgen von Dienstpflichtigen, die als mit. das Boikstungsanträgen von Dieustpflichtigen, die als mit Lebenemitteiverkäuferinnen ersorderlich werden Rußse Famtktenangehörige in Underreichen Zamitten dem müssen diejenigen RAD.=Pflichtigen, die sich iu ein henötigt werden, in jedem Fall stattzugieben ist, ordnungsmäßigen Berusoausbildung befinden, zur „Volk der Arbeit“ Künstler unseros Emscher=Lippe=Landes und des Bester auf der großen A0J.-Kunstausstellung als PerFerden dringend henötigt werden, In jedem Fall stattzugeben ist. Bienstpflichtige Schülerinnen der öffenstiichen und privaten gestellt werden. zurüg Die Kunstausstelling„Holk der Arbeit“, über deren Eröftnung am Tag der Nationalen Arbeit im Stadtischen Museum Wielrfeld wie berichteten, stellt eine reiche künstsertsche Ausbrute aus dem Leben der schaffenden weitsählischen Hetmal Eriegsmaler und Kriegszeichner im Einsatz an Taten unserer Sotdaten formen und gestatten. Rater, Graphiker und Plastiter dem schaffenden den Hestfälischer Sport-Beobachter Gichtten dar. Wiedi der Front die 1 so haben hier 9 Menschen und mit toren anerkannten Me die rderung Ansängeratbellen, die schöne Tatenie erkennen lassen. Det der Bleisetzung der Ausstellung is es nicht verwundersich, daß Kunster aus Geisenklichen und Umnebung besonders Zeich: Merten von der Gei ten Meistern getgt die—. a tunger aufstreben die sch0 einer Arbeit nachgeforscht, Die Achzstenging, deren. 2i. strebender Künster is, zahlr Neben inn auch zahlreiche D6C. nicht mehr im Tschammer=Pohat Der Einspruch des Dresdner Xd. algen die Gertung des mit 919 Toxen gegen den##. 08 Ofschofswerdg verlerenen mont Potatspiels int###gesehm worden. Die eingebende Untersmhung —. hat ergeben, daß die beiden fragtichen Swieter für Bscho#f# werda teilnahmeberechttgt woren. Dadurch bat der D## seine letzten Hofinungen anf einen weiteren Verbleib im Wettbewerb um den Tschammerpokal, den er in den belden lutzten Johren zweimat hintereinander gewann, endaüttig aufgeben müssen. sich, daß Kunstler aus— zahlreich vertneten sind. Der heimischen Künstlerin Hannt Spanke, die schon beid vorjährigen Austellung mit einigen bedeutenden Arbeiten a tei, wurde, mie schon gemeldet, die Hätfte des Preises Gaphi zuerlannt und zwar für ihre sein durchleuchtete Sindie„Wettermann beim Abteuchten“. Ruch ihre übrigen gnrigten Meistiftzeichnungen behandein mit pfychologischer Sscherheit ersatzte und mit gekonnter Tohnit am den Zeichenblock gebannte Motlve mus dem Arbeitskeben des Meviers Wir finden wetter ans Gelsenkirchen zunächt von Witheim Vinroth zwei eindrucksvolle Pastelle pgröheren Formate„Industrtestabt im Winter“ und„Der Schmelzosen“, von Erust Demes mehrere Kreidezeichnungen der„Tänzerln Christa B. Hendlitz Gleger im Preis von Wesisalen Dse Dortmunder Donnerstagchennen. erei am Rhein=Hern9 Gsdvr Cellenstaue #nd von Gwald n Mischtechult Gnischeidung des mit 20 000 Mart augestalleten und üter 1800 Meter fährenden Preises von Westfalen erreichte die Mat=Veranstatsem zung, tbren sportsschen Höhepmrkt. Der dreijährige Seydltt huung Mstptte an#ehue geohartige, Düsseldorser Rorm an und“ nmenn im mmm Auimmmman-Gein mnüptte an, seiue geohartige, Düsseldorser Ron beiter Dreisähriger im Westen anzusprechen. ausgesprochen leicht mit einer Banae vor den Besuch und Verkgulsergehnisse der Aussteitung, die bis ausgesprochen leicht mit einer Länge vor den im toten Mennen Nostrus, Parforte##gd. le Junl in Bielefeld bleibt, sind erfreulich gus. gul dem zweiten Blatz einkommenden Reschsorden und Marko. Ef 180. Lg.: 9—6= manne, während mit einer halben Länge dahinter Fiyin Gabl nur den vierten Plav belegen konnte 1. Buragrasen=Rennent 1. Ikolana(L. On), 9. Landve8. Constauce. Feiner steien: Sorgenkind, Hienanta, Pat#### Rofaria, Sieg. 74, Platz 21, 16, 10###o. uw. 512. La.i 5—9— a. Markgrafen=Rennent 1. Schwanenhals(R. Lommatsch lie 9. Alti. Sseg 11110. Dg. 4. Zwei#iefen s. Deschgraten=Jagdrennen; 1. Hoher Rat(85, Maelf 2. Gavotte, 3. Latia. Ferner liesen! Fortona, Lorhaß, Pawein Sieg 81, Platz 19, 14, 16116. EW. 90. Ug.1 1—3—23 4. Preis von Wetttalen: 1. Seydtitz(Höllein),.—10 Rennen zwischen Reichsorden und Mortomanne. Ferner liefen Friedrich, Locksalte, Marienseis, Ilying Call, Sieg 89, 91. 91. 98, Mitd. Ew. 201. Lg. 1—totes Rennen. 5. Polzarafen=Jngbreunen: 1. Rangschuß(Stang=l), 2. Meinn 5. Quatrocento, Ferner-Helen: Ideal, Nußknacker. Gandene Reidmestty Sieg 85, Platz 28, 90, 19:10. EW. 698. 1 6. Waugrafen=Rennen; 1. Cyrillus(H. Schmidt), 2. Aunel## 3. Rheinpotal. Ferner stefen: Mini Galette, Wettruf, Ins wroter, Contra. Steg 43, Platz 19, 15, 19110. EW. 122. Lg 9—— ee 7. Rheingrasen=Rennen: 1. Prinz Waldemar(M. Schmitüsseidorser Form an und ist ais 2. Altenesch, 8. Prachtpage, 4. Schneemann. Feiner kiel## Pineto, Maseniust, Sclamanque, Grapst II. G. D., BodGsk 1co. Ba; Peschenu.. blad. 14, 10, Ebevan, durch Rohlensale setötBiesefeld. Eine Eheiran in der Melanchtbon= braße hatte den Olen der Zentra heizung angeheizt, dabet aber vergellen, den Lüstungsschleber zu Uinen. Koblenorodgase ngen dadurchin die Zimmer ein. Kun darauf kand man das Ehevaar bewutztloe auf. Man saftte zum Krankenbaus, wo die Wiederbe##ebungsversuche ##doch ohne Essolg waren. Ein verdienter Feuerwehrmann gestorben. Münster, Hter Ktarb im 71. Bebensfahr der ehemalige Magistratsbaurat und Brandditettor der Stadt Baurat Verfürth. Alo Branddiretter Stadt in tym die vorbiidliche Ansrichtung dso Feuerlsichmeleno in Münster verdanken. wurdr ihm die Leitung des Mei Feuerwehrnerbandes übertragen und 1924 wurde ei erster Borstender des Preuy chen Landes auberdem auf etwa 15 Fällen ur Straßen Fabrräder allen stadlen st. au lebende Autoo, an denen sie Uren und Schwarzfahrten in der Otal Duisburg und Hamburg machten Diebstähle degingen. In Ham### gestoblen. In der Straße Uren aufbrachen. Stadt und nuch wo ste weitere eE Pe a. Hamurg beoingen Comblain und Vorsta einen rersuchten Raubüberfall. Ste wurden schtietztich ellgenommen und erschienen nunmehr vor dem Sondergericht. das die beiden Hauprtähter Comblain und Vorstg m. Sinne der Gesatzes zur Aenderung de# Reichostratgesenbuches vom 4. September 1011 zum Tode und Abertennung der düsgerlichen Ehrenrechte auf Lebenodanet verntteilte. Der weniger beteitigte Standemever erhtett# Jahre Zuchthaus. Zachthaus für Echwartschlachten. Werbe-Anzeigen Stellen-Angebote seuerwehebandes. Wühnend ines Wirkene auf diesere Posten gelang eo ihm. die Anzahl der Neuetwehren in Welttalen zu verbenpein. Düsseldort. Die 2jährige Ebeirau Johanne etreibt in Klinkum bei Weaberg. KreiVerdunkeinnusdiede und Untorkuber zum Tode verurteilt. Dülteldors. In der Zeit von September die November 1911 halten der 21jäbrige Mar Hermann Comblain, der 20jährige Albert Andregs Borsia und der 19fähr. Staudemener in Dülleldorf am lanfenden Band unter Auonutzung der Verdunsetung Einbrüche in Geschäften. Wohnungen und Kollern ausgeführt und gro## Mengen Waren, wie Teppiche. Steife, Kleidee. Utere nine Rechen= und eine Schreitmaschine ein Hetermätre im Wort: von 1200 Mart und Schmucklachen im Werte von 3000 RM. und Müsch betien. Ertelens, eine Metzgeret. Sie ließ#ch von dei Biehagenten Jakab heinen einen Ochten zum Schlachten desorgen. Heinen erwab einen Ochsen im Lebendgewicht von 17 Zentnern für 850 Mt und vertautte ihn zum Preise non ud Mt. an die Grau Müsch. Diese lleßz den Ochsen ohne vorherige Anmeldung von einem bei ihr beschättigten Hoständer schwarzschlachten und gab den größten Teil des Gletsches ohne Marken an hre Kundschaft. Irau Müsch und der Biebagent heinen standen wenen Verbrechens gegen die ##rtege virtschatteverordiung und die Verbranchsregelungs=Straiverordnung somte wegen Schlachtsteuerhintertelbung vor dem Sondergericht in Düsseldorf. Dao Sonderee#icht verurteilte beide zu 1e zwei Jahren Zuchtbaus. 6 StandordHelfer Jurdie Ifauttfmü RI snm Shenwe See and im Flieden aucch STANDAAD-HTAU 3½- Virk Scctic WaesSn. # Gesucht wird sofort ein Jungeres oder Atteres pümsdchen für meinen GruhNichenbetrieb(2 Spütmädch vorhanden), anderdem eine Kartofsetschälfran für halbe Tage. Angeb. an die ahnhofshe#ssbeinebe, Gelfentlichen. Teypich, neu oder neuwerzig, möglichst 216=3½ Meier, zu kaufen gesucht. Schriftliche Angeboten 4763 an den R. B. in Lwer. Phutoapparat,„Leiea“ o.„Contax“. zu kausen gesucht. Preisaugehote an„Westsctischer Beotuchter“, Geisenriichen, Rol##—. Haushalt gesucht. Ghaie Zeugeheaiscen, Honaischasde 65. Ruf 215 13. Awet##fsige, Understaße Hausgeblelin für Eiegenhaustaft sofort oder spater gessucht. Er. Oimmetmann, Mupp## Baimen, en der Vernbahn Hausgehlltin in zutigen Linamt. Haussalt in Douerstellung bald. gefacht. 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