I. Mai 1942 hr nicht um mic in gegeben, dei dem, übervolldiesen Kamp Brief. den eine ohn, einen alten ie mich darübi haft. Eo-uu Deinem Val# er gleichen Ausnur seine Pflicht es wird in be sein. Ich sebe ch stieß, alo Ber otarde herunke r zu und retten furchtbar unte #ellt#en, und## le, mag einen anderes Gesich n die Fron Geist unde: ten, uns dahein einzigen Wehrigen wiee tanschauung in sehr zu lösen mit den Wort gen Deutschland hrer Sponholl tistik Heilenkirchen. tel Gellenkiich lozulagen ein leinkunst. Unte #1 die Reise allett: eine frühebegeisterte Herspringt Iimm hen Bodenspring chen kanr. Dann obatikschau, als beit. Awaro und Drabtseilnumme u klotten. Reigen mal erfreut do er", Plötzlich Art„Nachtigall ern— Herwinn e Drei Benz durch haben m den, akrobatisch n Leistung. an iny Banmoli sschau, die der G. K. Ehrenrechte önnen nach dem rechte aberkann wie das„Deuta Jede die bürget Die Ehre ein hes jetze das st mit dem den ter Verpflichtung us. Sie entstel chaft für Führe den nicht zu. der Schlang zu, währen umkkammen im Ansatzde konnte h zu befreten. d. Da rette rpflegerin durch ih der Schlang ie se ung durch# er in den Saemacht. Nuwettere S## herei in Rander den war, wurde sen zurückgebrach das eg undrauch var ein andere hein bestand. Anzeigen v. Aber A zu haben M h 1s1 es schwierig 4#e su telben,. #tten, wie Chare ner Verkneszt und misse nicht in ted. uind. Aber mi9.5 4urR Anptiege, zeundlieh as möghehtt m erzüchung auzen Benuen Westfälischer Beobackhter Verlag:„Westlillscher Beobachta“ O.m..H.le Geisenbirchser Ratthasser Strabe 3. Ral: 227 40/6. Oesenit######l### Bserr de-la-Chevallerie-Streße 2## But: 201 411 ia Heret Schloßstraße 78. Rul: 376 45: in Rechlloshausen: Löhrhefstraße 10. Rul 4788: in Herten Markistrate 13. Ral 9289: in Merle Loestraße 24. Ralt sa1####s Hottron# Kirchhellener Straße 9. Ruli64# Gladssch: tiochstrabe 5. Rul: 2004; in Dorsien: Bismarckwall N. Rul: 2M.); In Haltere: Weseler Straße 40 Rut: 923 Sprenhetunden der Schriftleitnug von 12—13 Uhr mittann.— Scaniazs sind keine Sptechstunden Beobrchser erschennt Mrlies. ne: monatlich KN. 4.— leinzehheslich 2.7 Rn boherer Oewalt und Reiiebssthrungen hat de Eisen Nr 421 89. Urtal 4MTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NAITONALSOZTALISTISCHEN-DEUTSCHEN ARBEITERPAPTEI UND SAMTLICHER BEHOROEN 3. Jahrgang Nr. 124 Donnerstag, 7. Mai 1942 Corregidor hißte die weiße Fahne Die„unelnnehmbare“ Zwingburg der Vankees mußle sich den Japanern beugen X Saiaon, k. Mai. In einer hier vorllegenden Reuter=Meldung heißt eo: Das austratische Hauptquarker teilt amtlich mit, daß Corregidor sich ergeben hat. Writer brahtei unser otockholmer ru=Vertreter: Die amertkanischen Befürchtungen, daß die Iusenung Verregider eingm an„#turm nicht gewachsen sein würde, haben sich schnell ersüal. Bereite drei Stunden nach der ersten Meldung über den Landungoversuch der Japaner an der Nordseite der Insel greisen.“ einwright kapitultert hat. Gleichzeitig haben auch die anderen Befestie— Nicht schweren Geschütze in Stelluna. Tag. sür, Tag behämmerten Re die amerikanische Awingburg Mac Arthur aber verkündete:„Corregldor wird gehalten, wir werden die Philippinen zurückerobern, wir werden Japan selbst anwurde bekautt, haß Geueraltentnant Wainwright kapituliert hat. Gleichzeitig haben auch die anderen Besestigungen in der Bucht von Manlla, die Inselforto„Hughes Drum" und„Fraul“, den Wiverstand ausgegeben. Ueber die Kapitulationsbedingungen und über den genauen Zeitpuntt der Kapitulation ist den englischamerikanischen Meldungen zusolge noch nichte bekannt. Roosevelt war angeblich von dem bevorstehenden Ende Cerregidoro schon am Dienslag unterrichtet worden; in Vorbereitung der Kapitulation sandte er General Wainwrieht eln schwäfnigee Telegramm, in dem nuch englischer Art die Niederlage als Sieg geseiert wird. tigt— aber mit einem nicht gerechnet; der Tapferkeit, Zähigleit der Jepaner, deren moderne Waffen und den Genau 44 Jahre ist es her, seit zum ersten Mate Verlust Bataans. Solange auf der Halbinsel Vataan Salven amerikanischer Geschütze über die friedliche Bucht weneral Mar Arthur standhielt, konnte der Feind der von Manile rollten. Admiral Dewey, der Anfang Felleninsel, nicht viel anhoben. Nur Bomben schütteten Mal 1898 die spanische Flotte vernichtete, um den Banfters immer wieder ihren Stahl auf die Befestigungswerke und von Neuyork und San Franzinko neue Ausbeutungs Versorgungsanlagen der Amerikaner. objekte auf den oftasiatischen Inseln zu verschaffen, zoDennoch hing der Fall Singapuro wie ein Menetekel wie ein Freibenter der Königin Elisabeth, von deren über Coxregidox. Auch Singapur war einmal„uneinRaubmethoden die Barsees mancherlei gelernt hatten— nehmbar“. Im Februar begann die erste ernstzunehmende die philippinische Hauptstadt ein. Wenig später ging Ofsenstve der Japaner auf Balgan. Mac Arthur sloh Sternenbanner auch über Corregidor hoch, jener wie— aber nicht gleich nach Dus„uneinnehhhare“ Corregidor nicht nach Corregldor, sondern vorsichtohalber Australien. Am 3. April schritt der Feind zum Generalangriff. Fünf Tage später stand er in Martveles Halblnsel und brach am Südzipfel der Halbin und brachte dort seine Nicht Worte, sondern Taten haben über Corregldor entschieden. Die Iunetnnehmbare“ Festung erlag dem apanischen Heldenmut. Nach 44 Jahren holten die Amerikaner selbst wieder ihre Flagge ein und hißten statt dessen die welße Fahne über den Inselforts. Corregldor hattsich ergeben. In derselben Stunde, in der das Sonnenhanner vor der Bucht von Mantla an schlankem Mast in den azuruen Himmel stieg, setzte das Schicksal im Buch der Geschichte unter das ruhmlose Kapitel amerikanischer Herrschaft in Ostasten den letzten abschließenden Steich. E. Fr. Sandstürme in der Cyrenaika &X Rom, 6. Mat. Der italtenische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hal folgenden Wortkant: Dao Hauptquar= tier der Wehrmacht gibt bekangl: An der CyrenaikaFront schränkten Sandstüeme die Kampftätigkeit auf beiden Seiten ein. Itatienische und deutsche Lustveedände führten hintereinander Bombenangrisse uuf die Flugpläte auf Malta durch. Deutsche Jüger schollen eine Spitf#re ab. Britischer Bilderbogen Von A. J. Teschemacher Die englischen Frauen werden von setzt ab auf Stidkere#. an Alben. Splhen und sonstige Verzierungen an ihrer Unterwäsche versichten müssen. Die engtischen Schlafanzüge#verlieren Ihre Taschen und Rutschlage und das Hemd dea#englischen Manneo wird noch einmal gekürzt. Ee wird ein Gegenstüg zur amerikanischen„Slegeshose ohne Autschläge“, und dieran Hemblänge oder=türze und an den-nicht mehr hergestellten doppetten Manschetten gomachten Elnlvarungen sollen das englische Volk um die raglichen Bards näher an den Sieg bringen. Run entscheldet ein laugeo oder kurzeo Hemd nicht den Krieg. auch wenn man die eingelparten Arbeitokräfte in die Munitionofabrik steckt, aber re in für England somnlomatisch geworden, dah ee um den Hemdenzlu#el geht. Wenn man die Frage der engttichen Kriegollnanzierung Japans Vormarsch geht weiter 600 Die Inselsestung Correaidor (Kartendleüst: Dehnen, M.) m natürliches Sperrfort vor der Landzunge von Bataan uragenden„Felfenknsel, die den Eingang zur ManiiaStockholm, 7. Mai.(Drahtbericht.) in Burme . Der Vormarsch r Japaner in Burma geht im Norden u. Westen weiter. Die erschöpften Streitkräfte des Generale Alexander versuchen in den Mü#m und Nuhinn und Shln. Schon die Spani Pagen Uünselnhalb lonen eingebaut. er hatten die Beseutung Corregldo## Müslene Surecher arahlsteilen Heygen, der von Rissen um enntenten Sonm. zu ven Rückzugestraßen nach Indien und China Widerstand zu leisten. Wie aus London vertautet, scheint sich der Schwerpunkt der Kämpfe immer mehr in Richtung der Tschungking=Provinz Bünan zu verlagern. Einer schwedischen Meldung aus Neunort zufelge haben Aibteliungen des sapanischen Heeres die burmesische Grenze bereits 109 Klm, hinter sich gelassen und einen Punkt erreicht, der etwa 70 Klm, von Jungtschang, einem wichtigen Verkehrsinotenpunkt Bünans, entsernt llegt. Die Regietung in Tschungting hat alle Mühe. Bevölterung zu besänftigen und teh e# akannt und an den stellen Häygen, der von Rissen um Pisizienten Sprager prahlertsch ertläten, man werde in seinen Kriegoaustrengungen trotz allem nicht nachlassen und selgen Widerstand nicht aufgeben. Wie die Kohrseite dieser Prahleresen auosteht, zelgt eine amerikanische Meldung der schwedischen Presse, wonach die Chinesen angesichts des unaushaltsamen Vormarsches der Japaner bereit seinn, die Burma=Straße östlich von Wantin zu spreugen, um den Vorstoß auf Tschungking unmöglich zu machen. Während Tschlangkatschek nunmehr in wachsender Isollerung zusehen mut, wie der Feind Schritt für Schritt in seine Provinz eindringt, bessnnt sich England voll quälender Sorge auf die Folgen der sapanischen Einnahme von Akyab, dessen Flugplatz beretts am Montag von sapanischen Truppen beletzt worden war. die„Seit dem Fall von Akyab am Gols von Bengalen ist nach inen n Zwei deutsche Untersseboote, WPur.Aufnahme: Keiegsberichter Haring. All., B.) Kilemeter##nxen Hauptinsel Die Bmertkangr schufen auf ihr das stärkste Vollwerk ihrer Nacht im Fernen Osten, das, mit Gibraltar und Singapur verglichen, uneinnehmbat sollte. Hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen keln Fremder durfte die„geheimussvolle Insel beneten—. schlugen die tüchtigsten Ingenieure der USN. mit Hilfe ausgewühlter Psoniertruppen riesige Kasenatten in den Granst. verbanden sie durch unterirdische Gänge und krönten die Feisentuppen mit Stahltürmen. während in den rings um die Insel sich ztehenden Galerien beschüne aller Kallber Aufstellung sanden. Unter liefen elsschichten versenkte man gewaltige Mengen von kunttion; In tefgekühlten Kellern tagerten Lebenemittel nd sonstige Vorräte: Zisternen sammelten das kostbare Wasser: die randgesültten Oelreservoire schienen uneeschöpflich zu sein. Man kann es den Amerikanern glauben, daß sie sich ange Zeit einbildeten, Correaidor zu einer uneinnehme darin Festung gemact zu heven. Sottten Bomben und #anaben wirktich imstande sein, die müchtigen Forte aus Giantt und Stahl auszusprengen, die Verjeidiger selbst utressen, die in unterlrdtschen Keltern ihrem Ztei sern zenug saßen? Jahrzehntelang hatte man mit ungehrurem ##ldaufwand gearbeitet, die besten Soldaten für die Ver#ldigung Corregidors ausgebildet— der strenge Dieust mi der Insel war in der gesamten USA=Ammee berüchAbermals fünf Spitfires Veriin. 6. Mai. Als in den Mittagestunden dee Mat britische Bombenflugzzuge in Begleitung von zahltischen Spitftree die nordwestfranzösische Külte anflogen. hettten, wie das Oberkommando der Wehrmach mittellt. deutschen Jäger die Beiten noch weit vor der Küste un Kampf. Es zutwickeiten sich heitige Lustuelechte, die bis dicht an die seindliche Westküste hinzogen. Um die Nittagsstunde Ullrete dir erste Spittire 55 Kllemeler vor ## davte aus 500 Meter Höhe in das Wasser. Kurte en später gelung es einem bewührten deutschen Jagd46er innerhald von zwei Minuten seinen 80. und 81. Lultiteg zu erringen. In 5000 Meter Höhe traf er eine nitère nach kurzem Feuerwechsel so schwer, daß Telle #n Klächen und Lestwerk deo feindlichen Jllnero pavonogen und das Flugzeug sentrecht ino Wasser Ulleste. Londoner=Aussassung stürker denn je mit einer sapanischen Ossenstve gegen Indten zu rechnen. Kalkutta llegt keine 500 Klm, von Atnab entsernt. SEAN Nach der Einnahme Mandalaye durch die Japaner ist jetzt der Iusammenbruch des Widerstandeo in Burma esamte=Michab, Zander Multspiex=K.) betrachtet, könnte man auch In der Fachlprache davon reden, daß die Gölddecke zu kurs Ist. Beim Heranschalfen von lebensnotwendigen Verschittungen, dan der Wen zu lang wird. Aber blelben wir im Bilde, denn die Schwierigkeiten am der englischen Insel sind so aktuell und so kehr im Wachsen begrti#en, dah wit rubla vom Bemd sprechen können, dao einem bekanntlich immer noch am nächsten II. Daß Churchin„mit leinen Helden nicht gleichzettig überall start sein kann, haben die strategtichen Nückzüge und Schlappen anf allen Schlachtieldern und Weltmeeren bewielen, ehe#ner ro zugab. Wo#er start sein will Rehe Bonlogne, siehe Si. Nazaire, kommt es zu einer schleitten Barfeler=Vorführung. Trot Gummlsohlen und rus geschwärzten. Gesichtern dauerte der Mummenschanz nur ein naar Minuten. Und diesen Münnern waren sicher die Hemdenzivsel noch nicht gekürzt! Aber lassen wir die mititärtichen Unternehmungen, sprechen wir nicht von den Soldaten, man könnte sonst#niellescht lagen##en falr“, dauernd von etwas Iu reden, wo die Vorteile und dao Können auf unlerer Seite sind. Sprechen wir von der Schilfahrt. Nicht von den verlenkten rund 17 Millionen Bruttoregisterkonnen, das wäre wieder nicht sein und satr. Sehen wir einmal mit einem Blick, wie die alten Seefahrer von der underen Gelte deo Kanals ee anstellen, die Tonnageverluste aufzuholen, was lo notwendia wie das t#gliche Brot, wao das tägliche Brot ist. Zuerst melnten de. se könnten schneller bauen alt wir versenten. Dabei dachten sie an die Vereinigter Staaten, denen unsete U.Boote vor der Haustüre einer Tanter nach dem anderen weahlalen, Darauthin erklärer die Vanleeo. sle mühten zunächs einmal für sch lorgen ehe le ihre Schlise auf die Englandrönte schicken, ode für andere Nalionen Schlise auf ihren Wersten bauen Daranshin erzühlt Cburchillo tunger Mann im In formations=Ministerlum von den eigenen Schiifen, die zu Hunderten aul Niel liegen. Der Anlager am Radlo halte noch nicht abgeschaltet, da ging im Lande selbst der Deutschland soll ein sowjetisches Nebenland werden Englische Blankovollmacht an für den Fall eines plutokratisch=bolschewistischen Eieges Europa wird diese Hirngespinste zerschlagen nige taufend# der gleiche Jagdstleger Stockholm, 8. Mai. In einem Russe geber der Zeitschrift, der berüchtigte Mr. geamm zur Torrorlsterung Europas im Kalle eines ausdrücklich die Plüne Stalins und erklürt sich mit der—.— Übertrifft in seiner Beutalttät und in seinem Zynsomus alleo, bekannt geworden ist. Aprii=Rummer der„Bineteenth Century“ enthückt der Herausst vom„Manchester Guordian“, das anglo=holschewistische ProNE Mertorinerung Europas im Falle eines anglo=bolschewistischen Bieges. Die engkische Zeitschrift bekräftigt ausdrücktich die Plüne Stalius und erklürt sich mit der Volschewisierung 1o, so heißt eo dann wetter, ist eo unendlich viel besser. e Somseto am Rhein zu haben, alo die Deutschen. ernng Guropas einverstanden. Das Prog bloher über den Verral Englands an4 Unter Bezugnahme auf die Rede Staltno vom 25. 2. über seine Absichten einem beflegten Deutschland gegenüber stellt der Verfasser fest, daß die Zeistbrung gegenwärtigen deutschen volttischen Systems ein sowjettsches Kriegozlel ist, das sich mit den Kriegezielen Englands vollauf decke.„Aber“, so heißt es#i. diesem Zusammenhang welter,„man darf sich nicht einbilden, daß — das deutsche System als das Ergehnis einen 91 Minuten spüter die zweite Sottfire, die nach turzem sampf abmontierte und 70 Ktlometer vor De Haore im V#i#er verlank. Eine vierte Spittser schoß 20 Ktlometer von der britischen Külte, jüdostwärte von Portomonth. in deutscher Oberleutuant ab, der damtt selnen 42. Uust0 gerang. Die fünfte Gulti#re wurde. nachdem der beic„Verband von seinem Ziel abgedrüngt worden war. Alltennäße abbeichossen, Somtt bezahlten nach bleherigen Meldungen die Beiten Aingeist, der nur zu bedeutungskosen Vomdenien fühete, mit Uüni Jagdstugzeugen. Alle deutschen vateund fehrten zu ihren Eiulatzhüfen zurück. Eschenlaub für Generaimasor Scherer sowiettschen Steges geststzt wütrde, die Sowsete die Bil 119:: Punlie, die sienderung von Grenzen „lue dem Kühterhauptanerttet, u. Mal. dung irgendeines anderen Syltemo gestatten würden“, Hllezuut bes Lles'f. Hastiantnütg tei zlleida hah dl. Sanslet: Führer verileh heute dem Generalmafor Scherer, Eine sowiztische Besetzung Deuschlands würde die voll####u der Sttae. vonznantig sein würbe, daß Eichensaus zum ständige Umbüldung der vorhandenen Ordnung mit sich zutang Burchfenen tünnie mürde ag Gaten nach aes. Ollternen Kreuzes und sandte an ihn nache bringen, Stafin würde, wie nun einmal die Sachsage W## d#cehen Göugte, würde eo Goten nach Westen bestätigt er den Sowjeto, dah das Prinzip der Sicherheit benden Telaarammt ware, das deutsche Bosk unter sewjetische Oderaufsicht gteisg##aiichen Agorinzen Poleng, gnnettleren und über das Prinziy der Seibstbestimmung siegen müsse, und heldenhalten Ein= stellen, das heißt anter ein System, das eine Ausdehnung Mus ernme wrenzgebiete geben, viesteicht ganz Ost= betent nachdrücklich, daß eo unzweckmähtlg wäre, wenn die verliihe des Sowietsysteme bedeutete. Deutschland würde vielleicht preußen und Schiessen. Engländer sich diesen Ansprüchen der Bolschewisten widernicht in die Sowjetunton einbezogen, aber ein sowlett= Polen könnte vielleicht eine pelutlegierte Stellung letsten ub zum Aittertreuz dis Eisernen Kreuzee, chs Nedensand werden.##rhalten, um es als Instrument zur Beherrschung Die Front deo neuen Europa wird diese anglorbolsche Abell Stt1 Dah die Sowiets potaussichtlich Maßnahmien ergreisen Deutschlands zu benutzen. Vom britischen Geschlopuntt intan n. würden, um eine deutsche Wiederbewaifnung zu verhindern, kann alo sicher angesehen werden. Diese Vorsichtsmahnahme würde nicht derart sein, wie ie denlenigen empfehlen möchten, die in England für einen grosimütigen Frieden sind, oder die an ein andereo Deutsche land glauben— sie würde gründlich und wirksam sein. Sie würde bestimmt die Inbesitznahme strateglisch wichaud. die Son. Vielleicht seldes kühn— gesteht der Verfasser wenigsten ein— sowelt voraus zu spekulieren, aber solche Möglich ketten lägen in der geographischen Gestalt des Kontine### und in derGeschichte! dem Charakter und In den Wünschen der betrossenen Bötter! „Wenn die Sowseto in Berlin sind und ihre polttische Ordnung auszuzwingen beginnen, würde eine Deseusivgrenze lünge der Rheino geschasfen". Dieo würde die historische Gelegenhelt für Frautreich sein für die Restauration des römischen Limeo und eine Unton mit dem neuen Rheinstaat. Nachdem Bolat auselvandergesetzt hat, daß England sich in einigen Schwierigketten befindet, weil dle Sowfets selbstverständlich Litauen, Estland. Lettlaud und Karellen im Falle ihreo Sieges annektieren wollten, dies aber in Widerspruch mit der atlantischen Proklamation stünde, Daß die Sowtets voraussichtlich Mahnaymen ergreifen Deutschlands zu benutzen. wistischen Hirngespinste zerschlagen. 24(1. Jahrgang) ältscher Beobachter Donnerstag, 7. Mai 1342 Protest los. Es sei ein Skandal, sagt unter anderem der„New Stateoman and Natton", daß letzt, wo viele und schnelle Schisse benötigt werden, nur kangsame alte Modelle auf den Werkten gebaut würden. Wie das denn nach dem Krieg geben solle, wenn man sich in Konkurrenz mit der übrigen Schitfahrt wieder am Handel beteiligen wolle. Die gesamte Schiffahrt erregt sich unter Hinweis auf die Notwendigkeit schnellerer Konvots im Kriege, bis man ihr demokratisch den Mund verbietet und erklärt. langsame Schiffe könnten zur Heit schnester und billiger gehaut werden. Das kassen wir gelten. Es käme uuf eine Berechnung deraus, was im Kriege bei der schnellen Versentung wichtiger ist: Kürzete Bomzett bei geringere Reilegeschwindigkeit, oder längere Fertigungsdauer mit größerer Geschwindigkeit, bei ungeschh. gleichzeitigzer Versenkung. Aber billiger? Sptelt das denn in der Entscheidung über Leben und Tod eine solche Rolle im Lande Plutosratien? Gibt es etwa Finanzschwierigkeiten. eine Krise? Sehen wir doch einmal zu, wie es mit dem Pfund und den Reserven aussieht. Da ist zugächst einmal der Krieg teuter geworden, als man sich das####gerechnet hatte. Viel teurer sogar. Bei Krlegsbeginn betrugen die Kosten etwa 6.5 Miltionen Pfund Sterting pro Tag. Das sind etwa 78 Millionen Reschsmark, die aber inzwischen auf 14.5 Millionen Pfund oder 175 Millionen Reschomart täglich gestiegen sind. Dabei ist aber nur ein Teil der Ausgaben auf erhöhte Produktion zu rechnen. Deshalb mußte kürzlich der engtische Finanzminister vor dem Unterhaus einen Antrag auf Erhöhung des Rüstungskredits stellen, der inzwischen auch schon erschöpft sein dürfte. Diese Tendenz der Preieerhöhungen, die zum Beispiel bei den Großhandetspreisen etwa 50 Prozeni ausmachen, wird hald eine weitere Steigerung erfahren, wenn sich die Ausfölle in Ostasten. Austratien und Neuseeland stärker bemerkbar machen. Abgesehen von dem Aussall an Rohstoifen und Lebensmittein(Australien und Neuseeland lleferten 50 Prozent ihrer Lebenomittelvroduktion an das Mütterland) ist der Eisektio=Verkust an Anlagekapital sehr beträchtlich. Einmal begonnen, bedouten diese Verluste eine Schraube ahne Ende, die politisch zum Abtreten von Gebieten und Reichoteilen in die Einflußzonen von Roosevelt führte und in der Finanzwirtschaft eine Abhängigkett von Wallstreet bedeutete. Englande Finkuzmacht, die durch ihre Börse in London die Wett bebertschte, verkiert mit jedem Kriegstag, mit jedem Rückzug und jeder verlorenen Schlacht. Die Kanitulation bedeutete den endgültigen Verlust von 820 Millionen Pfund. Dazu kommt noch der Schaden von Java, Burma. Ausfralten und Neuseeland. Aber mit dem Verlust dieser Gehiete und Anlagen aklein ist es wieder nicht geton. Um nut ein Beisviel zu nennen Zinn, ein kriegswichtiger Robhoff, der früher in eigener Regie in Malaya gewognen wurde, muß nun in den hioher vernachläsltgten Gruben Asrikas getauft oder in den untentahlen stillgelegten englischen Verawerken gegraben werden. Das kostet Geld und Arbeitokraft. So wirkt sich jeder Verlust aus wie ein Steinwurf ins Wasler, der immer größere Kreise ziehl. So kommt es. daß England von seinen Anlagen in den Vereinigten Staaten bis letzt rund 2 Miltiarden Pfund abschreiben mutzte. Das ist eine beträchtliche Summe wenn man bedenkt. daß die gesamten englischen Kanitolanlagen vor Aressausbruch im Auslend mit etwa 3.8 Milliarden Bund geschätzt wurden. Zu den amerikanischen Verlusten kommen noch die erwähnten Schäden beim Fall von Singenore, dem sich noch Australten und Neuseeland mit 630 Millionen anschließen. Den über 500 Millionen, die in Indten investiort sind, steht man auch berette ihren zweiselhaften Wert an. mitt dem sie zur Bekämpfung der englischen Inflation ein setzt werden könnten. Zu diesen Verrußten und dublosen Anlagen kammt noch hinzu, daß England gezwungen ist. Anleihen zurückzurufen und Besitzungen zu verkaufen wie seine südafrikanischen Goldminen und Petroleumantelle im vorderen Ortent. Der Krieg wird immer teurer und man muß sich noch ins Gedächtuis rusen, daß angeblich bedeutende Mengen Material aus den USA kommen, die unter das Leih# und Pacht=Gesetz fallen. Sie kommen nominell gratts und franko auf die Insel— wenn le ankommen— aber Herr Morgenthe# und Herr Roosevelt haben sich auch da geschert unt die Engländer geschrönft. Sie haben sie zudem geswungen, was wir den Ausverkauf des Empires nannten. Um die Betrachtung abzurunden, müssen wir noch die Einbaßen erwähnen, die England nach seiner endaüstigen Vertreibung vom Kontinent erlitt. Diese Anlagen sommen ebenfalls weder zur Stärkung der engUschen Rüstung. noch des Geldmarktes in Betracht. Se ist die Lage. Wenn wir auch alle diese Tatsachen. die eine deutliche Sorache reden, notteren, so braucht die##inanzkatastrovhe mit all ihren Folgen noch nicht morgen einzutreten. Aber sie R auf dem Wege und unausbleibisch. Ele wird so sicher kommen, wie das vertärzte Hemd dei entzlischen Männer und die schmucklose Wäsche der Ladles arkommen Is. 11 200 BRT. vor hen U5A. versenht X Berlin, 6. Maj. In Höhe der Atlantikküste der US#l. wurden zwei leindliche Handelsschiffe durch Unterzehoote der Achle angegriffen und durch Torpedovolltreifer versenkt. Es handelt sich um eln amerikanisches Frachtschiff von 6000 BRT. und ein brittsches Schif) von 5200 BNI. Die Versenkung erfolgte so nah an Land, dak ein großer Teit der Besatzungen schimmend das Land erreichen konnte. Den Verkust der beiden Schisse gibt jetzt auch das amerikanische Marinebepartement zu. Ostfront=Stützpunkt wieder frei Ein Vierseljahr vom Jeind eingeschlossen Britische Ferstärer im Kanal beschädlgt Ans dem Führerhauptauartier. 6. Mai. Das Oherkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Oster waren eigene Angritsounternehmungen erfolgreich. Mehrere örtliche Angriffe des Feindes wurden abgewehrt. Im nördlichen ubschnitt der Osttront stellten deutsche Truppen in kühnem, planmähig vorbereitetem Angrisf die Verbindung zu einem vom Feinde eingeschlossenen wichtigen Stützpunkt wieder dee. Die unter dem Kommando deo Generalmafore Scherer stehende Besatzung dieses Stützpunktes hat seit dem 21. 7. 42 in hartem Abmehrkamnf zahlreichen Angritfen öberlegener seindlicher Kräfte mit hervorragender Tapferkeit standgehalten. In Leninarad entstanden bei der Beschleßzung von Aüstungowerken sanganhaltende Prände. Im rückwärtigen Gebiet der Ostfront wurden an verschiedenen Stellen bewaffnete bolschewistische Banden vernicht De Kämpfe in Lappland und an der Murmanik=Front nehmen ihren Fortgang. Nach Abwehr der seindlichen Anaelise sind unlere Truppen an vielen Steilen zum Gegenangritt ungetreten. Kumpfflugzeuge hombardierten mit guter Wirtung militärische Aulagen in Sewastopol, auf der Halbinsel Kerisch und im kankasischen Hinterland. In Nordairika bei andauernden Sandstürmen geringe beiderseitige Aufktärungstätigkeit. Die Angrisse auf La Valetta und Flugplätze der Insel Makta wurden mit guter Wirtung fortgeletzt. In der Nacht zum 5. Mei verieten im Kanal overierende leichte Seestreitkräfte 14 Besechtoberührung mit UUni beitischen Zerstörern, von demr einige durch Artillerietreifer beschädlgt wurden. Leichte deutsche Kampfflugzeuge grisen am gestrigen Tage Eisenbahn= und Fabeikanlagen der englischen Küstenstadt Follestone ersolgreich an. Planlose Störstüge britischer Vomber führten in der Nacht zum 6. Mal nach Süddeutschland. Einzelne Bombenabwürse auf kleinere Städte und Landgemeinden verursachten geringen Sachschaden. Nachtiäger und Flakartillerie schossen brei der angreisenden Vomber ab, Leutnant Küppen errang on der Ostfront seinen 85. Luftsieg. Das Heldenlied der Gruppe Scherer Zur Entsetzung des wichtlgen deutschen Oslstützpunktes Eines der slolzesten Blätter der Ostkämpfe Wenn wir, unsere Reste si Lannt Kagistz. Zaben ui wieder ein Schifs, aber wer Berlin, v. Mat. Wie das Oberkommando der Wehrmacht mittetlt, ist die im heutigen Wehrmachtbericht gemeldete Entsetzung eines wichtigen deutschen Stützpunktes im nördlichen Abschnitt der Ostfront eines der stolzesten Blätter in der ruhmreichen Geschichte der deutchen Truppen an der Ollsront. Es war in den harten Kämpfen des Winters den Volschewisten am 21. Januar getungen, diesen durch seine Verkehrelage wichtigen deutschen Stützpunkt einzuschließen. In 3½ Monaten dauernden schweren Abwehrkämpfen wurden härteste Anfoederungen an Mut, Tapferleit und Widerstandswillen der heidenmütigen deutschen Besatzung gestellt. Die unter dem Kommando von Generalmasor Scherer stehende Kampfgruppe wehrte alle Angriffe, der nach Jahl und Materäl weit überegenen Kräfte des Feindes ab in dem unerschütterlichen Willen, den Stützpunkt bis zum letzten Mann zu halten. Daben wurden dem Feind schwerste blutige Verluste zugefügt und zahlreiche Panzer vernichtet. Selbst als den Überlegenen seindlichen Kräften ein Einbruch in den Ort getungen wat, warde Haus um Haus verbissen von der deutschen Besatzung verteidigt und die Einbruchsstelle abgeriegelt, sodah der Gegner seinen örtlichen Ersolg nicht ausnutzen konnte. Auch während der Angriffspausen belegte der Feind den Stützpunkt mit Artillerieund Granatwersersener und führte zahlreiche Lustangriffe durch, sodaß die Besatzung nie zur Ruhe kam Nicht minder schwierig war der Kampf der Verbände, die in kühnen, planmößig vorberetteten Angrisfen die Verbindung zu den eingeschlossenen Besatzungen wiederherstellte. Während schwierigste Gelände= u. Witterungsverhältnisse die Gegenwehr des Fei##des in gm ausgebauten Stellungen begeistigte, steltten Weiter und Verhlaninung die deutsche Truppen bei der Durchführung ihres Gegenangrisss vor last unüberwindtsch Schwierigkeiten. Trotzdem kämpfte sich die Entletzungstruppe in harten Kämpfen Schritt für Schritt vorwärts, bie am 4. Mai die Verbindung mit der eingeschlossenen Besatzung wiederhergestellt werden konnte. Von der deutschen Luftwasse waren bei diesen Kämpfen außer Kampf= und Sturzkamptstugzeugen vor allem Transportftugzeuge zur regelmäßigen Versorgung der eingeschlossenen Truppe mit Proviant und Kriegsgerät, das in Versorgungsbehältern abgeworfen wurde, eingesetzt. Trotzdem die starke seindliche Abwohr jeden dieser Versorgungoflüge zu einer besonderen Leistung machte, hietten die Verbände der Luftwasse die Verbindung ununterbrochen ausrecht. Deutsche Kampf= und Sturzkamptflugzeuge griffen in rollenden Einsützen die b###schewistischen Stellungen rinas um den Stützpunk immer wieber an. Jahlreiche seindliche Batterten wurden durch Bombentresser außer Gesecht gesetzt. Die Kampfflugzeuge, richteten ihre Angrisse besonders auf Panzernesser und Bereitstellungen des Gegners und zerschlugen mehrfach die seinbtichen Angrisseversuche, bereits in den Ausgangssteitungen. Als sich der deutsche Gegenangriff entwickelte, zerstörten die deutschen Bomben Bunkerlinten und Feldstellungen des Gegners, und zermürbten die Widerstandskraft deo Feindes. Die deutschen Jäger unterstützten, die erfolgreichen Bombenangrisfe und steltten seindliche Luststreltträfte zu vielen, für die deutschen erfolgreschen Lustkämpfen. Den Heldenkampf der deutschen Kampfgruppe, die 3½ Monate in ihrem Stühpunkt ausharrend und im Zusammenwirken mit der deutschen Luftwasse alle seindlichen Angeisse trotz bitterster Kälte und später im Schlamm und Regen und trotz der allmählich wachsenden Kuapphelt an Munition und Lebenomitteln abwehrte, ist eine der stärtsten Beweise für die vom Führer in seiner letzten Reschoteg zede erwähnten Eigenschaften der deutschen Soldaten: Mut, Tapferkeit und Einsatzbereitschaft. Leningrads Lage unerträglich“ Ueberläufer berichten den Iinnen. Nur noch ein Drittel der Bevölkerung am Leben? Von unseremta-Vortrater Heiliusi, 6. Mai. In den langen Mintermonaten gelangen Tellen der Leningrader Bevötterung in kleinen Trupps bei Nacht und Nehel über die eine Ecke des Ladogaseeo zu entkommen und dem sicheren Tode oder der qualvollen Beretendung zu entrinnen. Jetzt, im beginnenden Frühling, ist auch diese letzte Möglichkeit, aus der Hölle der belagerten Stadt zu entkommen, vorbei. Die Verhältnisse in der Stadt sind, wie Ueberläufer von der taretlichen Landenge berichten, unertrüglich geworden. Nur ein Drittel der Bevölkerung ist noch am Leben. Tüglich sterben Tausende auf den Straben, in den Wohnungen und in den Luftschutzaräben; es gibt keine Möglichkeit mehr, sie zu begraben. Hunger und Epidemien wilten in der Stadtz Arzneten gibt es nicht. Teintwaslerlettungen Und zerstört. In der von den Sowletmachthabern immer wieder gevriefenen„herrlichen Hochburg des Bolschewiomue“ vollzieht sich— diesen Berichten zufolge— der schauerliche setzte Alt deo Untergango eines Sestemo, das sich vermah, durch Blut und Terror eine Weit zu erllsen. Der Rotschemlomns gebt bier in kannibatischer Seibstvernichtung zu Grunde. Pariser Demonstration gegen britische Willkür Paris, 6. Mai. Rund 150#000 Personen destlierten vor der Städtischen Bibltothek, wo die Opfer des kürzlichen Vombardemento der Engländer aufgebahrt waren. Wie der„Paris Soir“ meldet, war alo Vertreter des Marschallo Petain Arbeitominister Lagardelle anwesend, während Staatssekretär Botschafter be Brinon als Vertreter des Regierungschefs Laval, und Admiral Platon als Vertretor des Chese der französtschen militärtschen Streitkräfte, Ahmiral Darkan, erschtenen waren. Von deutscher Seite war vertreten die###utsche Botschaft durch Gesandten Schleier, und die deatiche Wehrme General Bartenwerfer. Ministerrat in Von unserem Dr.:Be Bichy, 7. Mai.(Drahtberscht.) Anz dem anzösischen Ministerrat, der am Mittwoch unter dem Vorsitz Petains in Bichy zusammengetreten war, erstattete Laval Bericht über die allgemeine polttische Lage und insbesondere über die letzten Nachrichten zu den Ereignissen auf Madagaslar. Der Staatssekrotär für Marine. Admiral Auphan, somie der Staatssekretär für die Kokonsen, Generalgonverneur Preovillenz, hoben die Haltunn der Verteidiger von Madagaskar hervor, die den englischen Angreifern Widerstand entgegenletzten. Anschließend gab der französische Landwirtschafteminister Leron=Ladntie einen Bericht über die Versorgungslage ab. Der Ministerrat beschloß, daß der intermiutstertelle Wirtschaftsrat zusammentreten soll, um über Fragen der Versorgungolage sowie der sandwirtschaftlichen Etzeugung zu beraten. Wetterhin legte Laval auf besonderen Wunsch Petaino Karikatur: Buhr Dehnen=Dien dem Ministerrat die Entschließung vor, in Zukunft kein Ernennung in der Ehrenlegion vorzunehmen, es sei dem für außergewöhnliche milttärische Taten. Diese Mas nahme ist deshalb geboten, weil in den letzten Jahredurch wahllose Verleihung deo Ordeno eine starke Inslation der Ehrenlegion eingetreten ist. Ernennungen für den Rüstungsküt X Berlin, 6. Mai. Der Reichominister für Bewassnung und Munktion hat in diesen Tagen den Rüstungsrat gebildet, dem Generalseldmarschall Misch, Generaloberst Fromm, Generaladmirat Witzell, Generol der Insanterte Thomas und General der Artillerie Leeb angehören. Uno der Rüstungeindustrie hat der Reichominist#####u Bewaffnung und Munition Geheimrat Hermann Bücher. Generaldirektor Phillon Kehler. Generaldirektor Paut Pleiger, Generaldirektor Dr. Ernst Poenogen. Kommerztenrat Dr. Nöchling. Generaldirektor Hellmuth Röhnert, Generaldirektor Di. Albert Vögler und Generaldirektor Wilhelm Zangen in den neugebildeten Rüstungsrat berufen. Japans unerläßliche Pflicht Tojo fordert erhöhte Leistungen der Rüstungeindustrie X Tokio, 5. Mai. Auf der Tagung des Rüstungsindustriellen=Verbandes in Tokio erklärte am Dienstag Ministerpräsident Toso in einer Ansprache, daß Janan eit Kriegsbeginn zwar außerordentliche militärische Er folge verzeichnen könne, daß aber die Frage Sieg ode Niederlage endgültig erst in der Zukunft entschieden werden würde. Amerika und England träsen zur Zeit fieberhafte Vorhereitungen für den kommenden Entscheidungkampf, um unter Zuhilfenahme ihrer großen Rohstaf# quellen zu versuchen, die Schande der im ersten Kriegstadlum erlittenen bitteren Niederlagen auszuwischen. dieser Stonde sei es Japans unerläßliche Pflicht, die no# wendigen Rüstungen bereitzustetlen und die totale Krien #runn zu stärkon und somtt auch auf rüstungsinde ser llem Gebiet zur Niederworfung Englands und Amen und zur erfolgreichen Verndigung der großen Ausgabe der Errichtung einer neuen Ordnung in Oltasten### zutragen. Angesichts dieler Sachlage setze die Armee große Erwartungen in die Leistungen des Verbandedossen Mitglieder trotz aller Schwierigkeiten Mittel und Wege finden würden, don Mangel an Arbeitokräften überminden und durch erhöhte Leistungsfählgkolt zum stegreichen Abschluß des Kreuzzuges beizutragen. Auch Handeloschülerinnen müssen ine Pllichtjahr. Ein Landesarbeitsamt hatte gefragt, ob mit Rüchic auf den Manget an welblichen kaufmänntschen und Bürangestellten, bei lolchen welblschen Jugendlichen, die ne dem Besuch einer Handeloschule die Aufnahme e# Lätigkelt ale kaulmännische oder Bürgangestellte. Befrelung vom Pilichtjahr allgemein oder für gemi Bezirke vorgenommen werden soll. Der Reschearbeit minister steilt hierzu fest, daß eine solche allgemeige Be retung nicht in Betracht kommen kann, und zwar aub nicht für einzelne Bezirke. Verlag„Westtellscher Boobachter“ O.mb.I., Geizend#ehe Verlarsdwektort. Ham Jacobs. Hauptscheillieiter: Wollsans Hersem. 1. 2. Wetrmsem. J. v., Wiln v0m. Druck von W. Postbers. Dattron Preististe Nr. 2 iit T0e NRamsr# ve: Petha 9. Fortsetzung. Wozu brauchte er wissen, daß der Vater schwer an einem Los trug, daß en thn bedrückte, seine Tochter nicht als Bildbauerin zu sehen, ihre Anlagen nicht ausgewertet zu wissen. Was ging Wendler schließlich ane beide sich durchschlugen Leicht war es nicht gewesen. Dokter Wendler nicht ganz offen und ausführlich zu berichten, er sah immer o teilnehmend gütig auo. Seine Augen brückten so viel Interesse und Dorlt fühlte, wie ihr die Nöte ins Anilitz#leg. Bildete ste sich vielleicht doch mohr ein als wirktich der Fall war. Was war denn elgentlich vorgegangen. Gelegentlich einen Telephongespräches lieh#e ihre kleine Handtasche itigen. Ein junger Hert, der sich lortekt benahm, verlirachte einen netten Abend mit ihr. Er nahm sie dann mit nach##in zurück und man hatte sich noch einmal bei. Kranzl, getrossen.-=Wieder waren es ein vaar nette, anregende Stunden. Man beichlos. das nächste Mal eine Fabrt ine Grüne zu unternehmen Außerdem wollte sir Wendles seinen Tennlakluh.= führen. Eigentlich tag nicht der mindeste Grunz ver. in dem allen mehr zu sehen, als einee#an eneinde Bekonntschaft, aus det einmal-Im# chast werden konnte. Die tung: Masterzeichnerin.#g die-diangrauen Augen au Sie machte sich etwas e# warum nur? Wenn ein Mann einem tungen Mädchen zu verüchen gab, dat ibr kleines Lächeln ihn glücklich mache und sagte, en lei für ihn der Wedershein kaneren Lebene, das Leuchten einee Herzens und###s noch alles in ihrem kleinen Lacheln tlegen sollte dann bedeutete das niel. Und Heine Wendlere Angen trogen nicht, se redeten eine alzu deutische Sprache. Geradezu erschrocken war sie gewesen, als er ihr geinden, daß er den„Pantber auf dem Sprung“ gekauft und sich erlauben werde, ihr die Plastik als Erinnerung an Dreoden zu senden. Konnte sto dan angemen Doctt Eheiing verschränkte die Hände hinter dem Nacken und lehnte sich welt zurück. Seitsam, für den Vater hatte sie die Plastik erstehen wollen, deshalb betrat se die Tolenhonzelle. Und nun wollte sie Wendier ihr scheuten. Der Vaters Interesse an allen Kunstdingen, insbefondere an der bildenden Kunst war rear seblieben e würde sich gewiß gefreut haben und ohne wettere verstehen, daß sie die kleine Plastik in einer Kunsthandlung erstanden. Von Dreoden durste er nichte wissen. Alleo flüchtete setzt von der allzu warm werdenden Sonne und zog mit den Liegestühlen in den Schatten. Sostte wirklich ein kleines Lächein Glück in ein Leben tragen können? fragte sich Dorit Ebeling, während sie wieder Platz nahm. „Du haft beinahe das gleiche Lücheln wie deine liebe Mutter.“ ate ihr trüher einmal der Vater,„nur war ihr Lächeln ein startes und dennoch juniges Lächeln, das deine ist wesentlich weicher.“ Da Vater sah mit den Angen des Künstler# Dort Ebeling summte beglückt vor sich hin. Was konntees Schöneree geben als einem Manne entgegenzulächeln und zu sehen, wie er unter einem Lächeln den Alltag vergaß und=trohe Augen bekam. Wie#sest Wendler ihre Hand gehalten, als Ge aus dem Wagen gestiegen und der Druck seiner Rechten sagte genug. Sie aber hatte kein Wort gesunden, hatte eben nur lächeln können, doch gewin verstand er sle auch so. Die schrillen Ktingein verkündeten das Ende der Mittagsnaufe Bald satz Dorlt wieder an ihrem Arbestotisch, trug mieder den weißen Mantel und führte wi der ihre seinen Piasel. Sie malte jedoch tetzt nicht ihre Entwürse mit zarten Farben aus, sondern war bei einer ganz underen Arbeit. Schwungvoll und immer wieder wechselnd malte sie die Buchsahen HW auf ein Blatt Papier. Nur wentg schltef#e in jener Nacht und am Morgen schten#es ihr doch, als schaue sie der Vater mit eigenen Angen an. Ar war überhaupt ein wenig anders in seinem sonst so gleichbteibenden, worttargen Wosen. Dit okauhte sie einen sorschenden, beinahe unruhlg=angstvollen Blick zu bemerken. Ahnte er etuan Bielleicht spürte er, daß ein Mann In ihr Leben getreten war, der— der ibr rasch nähergekommen. Entschieden war sein Benehmen anbere geworden, fast unablälsia drobte er den Stock in der Hand. zu, wenn es Uingelte, fuhr er nervbe zusammen. Hatte etwa frgend etmas ihre Fahrt nach Dreoden verraten— dao Barleteprogramm, die Garderobennummer?— Dorit hleit in ihrer Spieleret innere. Anmöglich, sie tieh keine Vorsicht außer acht. So wuhte der gute Vater wohl instinktiv, daß in ihrem Wesen eine Wandlung vor sich gegangen. Liebe änderte den Gesichtsansdruck, machte die Augen strahlend und stimmte innertich unendlich froh. Ja, unendlich froh Dortt warf den Pinlel auf den Tisch und vorsenkte die Hände in die Talchen ihres Arbeitomantels. Sie trat ano Fenster und sah in den wetten, blauen Himmel. Wozu sollte sie sich eine Komödie vormachen? Sie liebte Heinz Wendter, schon alo er die schmale Tür der Fernsprechzell: Ullnete und hineinschaute, fühlte sie etwas Schillsalhaftes in diesem Vorgang. Ce vertiefte sich, alie sich im Laufe des Abenbo immer nähergetreten waren. Und er9 Sein scharf geschnittenes Mannesgesicht drückte eine so große Freude and, daß sie leicht seine Empfindungen erraten konnte. Ob ste sich nicht dem Vuter rückbaltloe anvertraute? Das Telephon läutete. Die Fabrikationsabteitung fragte nach verschiebenen Gutwürsen an und Dortt besann sch auf ihre Arbeit Hastig gab sie Bescheid, segte dann den Hörer auf die Gabel zurück und begann nun wieder emsig zu arbeiten. Der ellenbeinern getönte Raum mit seinen großen Fenstern, vor denen viele, leuchtende und von Dorit lorgsam geptlegte Blumen standen, erschten ihr beller denn ie. Uebermorgen sah sie Heinz wieder— ebermorgen? Sie konnte die Plastik rubig annehmen, dafür sollt er zwei nette Motkatassen haben. kawohl zwei. Etwag beiondero Hübschee wallte le sich ausdenken und wenn sie einmal nach Tisch aus diesen kleinen Tassen tranken, auf einer schattigen Veranda oder in einem Kilvollen Hertenzimmer— Dorit legte beglückt die Hand über die Augen. Wie im Traum verrichtete die junge Musterzelchnerin dre Arbeit. Wenige Minuten vor dem Fabritschluß rasfelte wiede das Tetephon. 8a Die wohlbekannte Stimme deo dicken Pförtner### tönte.„ „Ich soll Ihnen bloß lagen, daß ein Herr auf wartet, Fräulein Ebeling.“ Dorft wich das Blut aus dem Anilitz. „Ein Horr—7“ „Jawohl!— Er geht hier auf und an. e. saate nlt ich möchte Ihnen vollen er warte auf Sie.“ „Ee ist gul, dente#chn.“ Vor Dorite Augen tanzten goldenen wure# bunt und urloren sich. Sie strich sick über de####en Schläfen. Er kam, sie abzuholen, gewiß hatin er zu der Nähe## tun gebab:####d so war er auf den netten Einsall#n kammen. Nun würde ein schönes Antsehen entstehen, van### er wohl nicht bedacht, der Gute. Joden Augenblick## Betriebsschluß und hunderte von Augen würden des Wagen mustern und nicht minder den, Fahrer. Wenn nun kam und einstleg— ob sie warten sollte? Das war höchst albern und wirkte komisch. Dorlt beschloß, eine der Ersten zu seln, die die Arbei## räume verließ. Sie legte schnell die Entwürse in die Mappen, wnd ihre Binsel aus und rönmte den Tisch auf. Im Nu war sie in der Kleiderabiage, wusch sich## Hände, kämmte sich und suhe sich haftig mit der Puder quaste über die Wangen. Wie füchertich, sie wurde wechsetnd rot und blaß. War eo denn so etwas Aufregendes, wenn man n# einem Heren abgeholt wurde? Rasch schtllofte Dorlt Ebeling in ihre teichte Kostüm lacke und sorang die Treppe hiunnter. Die Klingeln begannen zu schrillen, alle Türen öttnete## sich. aus Betriebssälen und Kontoren strömte die Belee schaft dem Ausgange zu— Feierabend. Da war Dorkt schon unten dle rannte beinabe dicken Pförtner um und eitte auf die Straße Wo war Heinz? Gie sah nur einen grünen Wagen, Heinz abern# doch einen silbergrauen—. „Vewethung, wenn ich diesen ungewöhnlschen wähle, Fräutein Ebeling, mein Name us Hartwig E Hartwia—(Fertsetzung 10180 flicken, haben w.r Kapltän?! Buhr Dehnen=Dien in Zukunft kein ehmen, es sei dem en. Diese Maß den letzten Jahren o eine starke Inungsrüt inister für Bewalsgen den Rüstunge. Reichominlstee n enggen. öhnert. Baler und Ingen isen. Rüstungeindustrie ung des Rüstungsärte am Dienstag prache, daß Janan che militärische Er Frage Siegode i entschieden wer en zur Zeit steber den Entscheldung r großen Rohsto## im ersten Kriegn auszuwischen. che Pflicht, die no## d die totale Kriegauf rüstungsinde iglands und Am der großen Ausgabe a in Oltasten# e setze die Armee en des Verbandegkeiten Mittel und Arbeitokräften tungsfählgkoit zum selzutragen. ine P#lichtjahr. b mi Mchen und 9 gendlichen, die e Aufnahme Bürgangestellte. oder für gem Der Reschaarbe iche allgemeine un. und zwar Waillzens Hersem in Win. ste Nr. 2(it Tie bluß rasfelte wiede icken Pförtnero ein Herr anf S ulls. d ab.e. sagte ullt auf Sie.“ e n w u r über die#chenber er zu der Nähe netten Einsall entstehen, van#. den Augenblick wot llugen würden 1. Fahrer. Wenn sollle? komisch. ein, die die die Mappen. ch auf. sage, wusch sich# tia mit der Puden rlich, sie wurde #eo. wenn man ihre teichte Kostli#alls Türen öttuctes strömte die Belce d. rannte beinabe Straße m. Heinz aber naewöhntichen eis Hartwin Verisetzung 10180). Nr. 124(54. Jahrgang) Westsälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Berkündungsblatt für die Stadt Glabbeck den 7. Mai 1942 Aus Gladbeck Gedächtnis=Ausstellung im Heimatmuseum Gesamtschau über des gesallenen Gladbecker Malere Raul Franchi hünstlerisches Schaffen (hs) Am 17. Mai veranstaltet die Stadtverwaltung adbeck im Helmalmuseum auf Haus Mittringen ein Ehrung verdienstvoller Gefolgschaftsmisglieder Im Raymen einer schlichten Feierstunde ehrte der Beebedireltor. VergassessorSchneidhen die vor ihm nisammelten Gefolgschaftomitglieder, die jahrelangin ier Bereitschaft ihrer awersodtrektion. — S c h n e i d e oigschaftsführers. „ und der Gefolgschaft. Im Auftrage deo Staates überbrachte der Erste Verg#prgenstock vom Bergrevier in Buer die Glück munsche. Erwürdigte die Elusatzbereitschaft für Staat Stharnhorst=Oberst ug Wirtsckaft, die=ihnen ale Auodruck- das Danles, das berchtlate in al ndienst=Ehrenzeichen bringe rester Vergrat Hilgenstock heitete dann##em einzelnen ##olgschaftokameraden das Ehrenkreuz an die Brust und matülierte ua. auch im Namen deo Retchsministers ud des Oberbergamtes Dortmund. Den Glücknschen schlossen sich die Werkodirektion, die Vertrei ### Partei, der TA uh wir gratutieren. unsucter die Sinolberin ladbesk im Helmatmuseum auf Haus„Wittringen Ausstellung von Bildwerken des am 15. Inli Ia11 gesallenen Gladbecker Malers=Panl„Francht. Am 24. Jahre u e r P f l i c h t= i m B e r u f= I n n e r h a l s d e r z.“ ¼ 1 9 1 3 i u G l a d b e c k g e b o r e n, b e s u c h t e n g #iwersodtreition. Zweckel„nachgegangen sind. Berg= ogssbüiellge, Gymnasium, drei Jahre die Staatliche Kunstvor Schneider überbrachte die Glücktpüinsche der Berg= alademie in Disselvors, ein Jahr dag Wertleizinartin (32216,„Hibernia“=Herne, des durch=Unsall verhindersudtertensecho Semester Vologle und Zoologle Geis Pee e Vertodirektor Vergassessor znoim und beluchte„Die Sportochschzie in Wonm..31. Berlin machteerseln Staatsexamen, ging. dann als dienreserendar in den Schuldlenst und warzuletzt als Studtenassessor an der Leising=Oberschule und an der Scharuhorst=Oberschule in Düsseldorf tätig. Paul Franch seinem Wirken zu den schönsten Holfund die nächsten Vorgesetzten an. Zehn Jahre Kriegerkameradschaft 1932 Vor zehn Jahren wurde am 1. Mal in der Wirtschaft enhaus die Kriegerkameradschaft ehemaliger Unter nere gegründet. Von den Mitbegründern Hermann Fries, Fritz Giese Schulz, Johann Weber, Johann Zernfeld, Anton SeiI. Adam Ermel, Otto Fischer und Paul Jung ist ledigi Karl Schulz heute noch Mitglied. Den Posten des ameradschaftsführers übernahm nach Theodor Erdann der Kamerad Theo Neumann.Schriftführer purde Karl Schuz und Kassierer Julius Paprotka heute noch in ihren Aemtern wirken. Am 1. Januar 113 wechselte man das Lotal nach Renteister und nach bessen gortzug wurde Hegemann, das ameradschaftslosal. Kamerad Neumann erinnerte an die betragenden Schteherfolge im damaligen Ring deutscher uerosfiziere, in dem die Schteßgruppe Gladbeck mit ##eo Reumann, Karl=Schulz, Hermann Sleinsue, Karl upvermann. Anton Seibert, Wilhelm Korn, Friedrich iich und Albert Wiler fünfmal den großen Pukal geninnen und diesen hann 1937 endgültig ihr Eigentum ennen konnten. ach dem Anschluß an den MS.=Reichstr###erbund sand Kam=radschaft genügend Gelogenheit zum Schießen # beteiligt sich jeweils an den Schlestwetttämpfen um Ehrenpreise des Reschokriegerbundes und erreichte beim evien Wettkampf im Kreioverband den siebten Platz. so gibt die Kameradschaftsgeschichte Grundmu man em frohen Erinnern. Allen, die treu und redlich mit wirkt haben. stattete der Kameradschaftoführer einen nv. Sein ganz besonderer Dank galt aber dem noch nungen. schönsten Hoffnungen. Besonders die letzten Jahre haben eine Entwicklung bewunderswert stark gesördert. Wenn in der Gautulturwoche im Apeli tum in Gladvock das künstlertsche Schaffen Panl Frauchis zu Werken einer Bernfokollegen am Ort in Vergleich gestellt wurde. lo war damit ein Krete non zeitgenösttich Nahen um Pan Frauch gesogen, der erkennen kteh wir dieser Junge holl nungsvolle Künstter In der Heimat wurzelte, zu den mit ihm Strebenden hlelt und das Ueberkommene in emsiger Fort bildung und eigener Entwicklung erwetterte. Die für den 17. Mal 1912 vorgesehene Ausstellung zleht den Arein der Schau noch enger, nämlich, es werden ansschließlich seine Werke audgestellt. Dieser englte Rreis einer Ausstellung in zugleich der(ruchtharste. Ste tein uns das Gesamtwerl eines Künstlers mil. In ihr findet sich die einzelne Arbeit neben ihren Geschwistern. Darans ergtbi sich die Vorstellung einer Künstlerpersönlichleit. Hal man durch die Ausstellung im April 1039 in Gladbeck Zetigenossen Pau Frauchls zuihm in Vergleich gestellt. so wird sei um so deutlichen, mie sch seine Indipldyalttät durchgeletzt### denn nun erst enistehl in der werdenden Ausstellung ein Gesamtüberblick über seln Schaffen, Wurden im Anrl 1n9 nur die Werke=Frauchts ansgestellt, die sich noch in einen Mappen sanden.###werden sett auch die Werle herangezogen, die s#on, damats In Pildatbeitn Abergegangen waren. Zu dieser Sammelarbe# haben sch die Stad verwaltung, vor allemAlfred Sahlenbeck, der auch dies mal mieder die Ausstellung leitet, erboten. Auf die kom mende Ausstellung von Werken des gekallenen Gladbecker ers Paul Fraucht ale Gesamfüberiiche über sein ünst lertschen Schaffen,=el##schon detzt autmerksam gemacht Sie wird seigen,#vle sehr aud von Gladbeck ans die bildende Kunst mit werivollen Bildwerken bereichert wird Auch in unierer Bergmann#stadtist daa künstlerische Streben stark undenselnerinrechend. Ded wird nuch ein dem all eitigrstacken Besuch der=Ausstellung des getallenen Glad necer Jhaltlerg zuverkennen sein Er aabesein Lebeneim Kampf gegen den Bolschewiemue Er wunie nis Künstler, was der Peutschen Kultur droht. wenn dem vernichtenden und alle Kuttur zerstörenden Volscheilamnenicht mit aller zur. Vertügung stehenden Gewalt begegnet witd. Vor dieser Gesahr wollte##er die und ssel in diesem heldischen Wollen, dao stärker und geseltigter war, als all=sein bewunderna#er ahes undeule#nachlassendes Streben um Vollkommheit in seinemekunsttertschen Schaifen und Wirken Strabenbahnsaheer benutzen am Sonntng um 19 Uhr die Linie 10 und in Buer die Linie 2 bis Bochum Hauptbahn= hof. Der holfnungovolle Rennfahrer Nartoschewil gerii die Farben des Nadspottvereins am kommenden Sonntag im großen Kölner Straßenrennen, um das „Goldene Rad“ von Köln Beispielhast gute Zusammenarbeit zwischen Partei und Presse. „Pugtogrupge Gelsenttichen=Best im Landesn erbandes der Deutschen Pre miung ab, zu der u. u. a Avgrupßen der Nenn hand Westsalen de hielt eine Mitglie die Preiscamtslett# Kreis, Emicher=Lippe elngeladen waren Plagemann wurde vertreten durch K.Kreispresseamtsleiter Giusohann, der die Grüße der Kreioletters überbrachte und der Höffnung Raum gab, daß auch diese Zusammenkunf dazu beittagen werde, die namentlich im Kreis Emschei Lippe so gedeihliche Zusammenarbeit iwischen Parlei und Presse weiter zu vertielen. Diesen Wunsch brachte auch Beutrisgruppenleiter Schriftleiter Luir in seiner Be grüßung zum Ansdruck, in der er betonte, daß man die Emscher=Linpe angewandie. Form der Zu Kreile elhaft Parte Damenbilbuss. einer Kohlezeichnung=Paul=Franchie von Jannar#l. sigsten, Mitbegründer Karl Schulz. Ihm überreichte mit ehrend.n Worten ein Führerbild und stellte ihn is das Borhil der Pflichttreue und Kameradschaft hin Von seinem umsangreichen ünstlerischen Schaffen ab besonders eineAusstellung=Kenntnt# diesim Apfil s nn u onntungerin Gladbeck am stärksen=von einen- Argab. 1039 anläßlich der damaligen Gantuliurn veranstaltet wurde. Sit beiten beschickt. Außer von ihm waren in dieser Ausstellung Malereten und Zeichnungen von Alfred Sahlenbeck, Richard Schreiber und Heinkich Huberten ausgestellt. Alfred Sahlenbedk, Oberschullehrer und Zeichenlehrer an der Dietrich=dert=Schule in Gladbeck war mit einen Budwerken, oon seine„Uünstlertsche Bejähigung in der bilhenden###höh##en Orto ehrende Belobigung gelunden, bso#zu eieer Ausstellung nte an die Oessentlichlett getr#ten. Richard Schreiber stand schon damals in Diensten der Wehrmacht und ist heute in einer Propaganda=Kompants mtt Aufgaben beschäftigt, de#ein ganseo Können als Maler beansnermeider hat sich schon sett vielen Jahr####ale Maler einen Namen erworben, der welt über Gladbeck hinaus guten Klang hut ault erschwere Hantabschitrsungen um Auto wollte in elnen Metzgeriaben Einen nicht gefinden Schrecken bekamen die Bewohner kleinen aus Fachwerk bestehenden alten Häuschens luchstraße 2. Ein Lastkraftwagen mit Anhänger sauste en die Fassade des Hauses, drückte dort die Wände ein ud zerriß das Fachwerk, so daß der kleine Bau in seinen undsester erschüttert wurde. Die Bewohner glaubten nichst an ein Erdheben, fahen dann aber draußen die cherung. Inzmischen wurde die eingedrückte Stelle mit nem Bretterverschlag zugedeckt und die Instandsetzungseiten Böanen beginnen. Unsälte im Verkehr ran u aus Ellinghorst kam mil Ihrem Rade aus „Seitenweg und wurde von einem Bauernfuhrwerk die Erreichung des bestmöglschen Lichtes für jedes einzeine Bild, um die erläuternde Beschriftung der Bilder und der Ausstellungskosen war Paul Fraucht damals in gemelnsamer Arbest mit seinem früheren Zeichenlehrer Alfred Sahlenbeck emsig und uneigennützig bemühl. Damalo schrieb die Giadbecker Zettung in der Werina der Bilderschau: Die a-Pal- Pase se, ien eungegag ud aut ber. Kchlcke. Portrüicz, Sileber Lanzschgsisentz= Uihzschutgen Alle Sportplätz= instandgesetzt Neues Leben in der Jugendertüchtigung. Viele fleißige Häude bemühten sich emsig, um die eineeinen Sportplätze iustandzusetzen. ingewalzt u eninnen Start nuch Bochum Sonntag mittagstattenenicht onnsdie am Böchamer Amateur=Fliegetrennen Nellnehmenden Gladbecker Rennahrer auf ihren Nädern nach Bochum, sondern auch die mhlreichen Interessenten, die s=Zeugender großen Steherrennen hinterschweren Schrittmachermotoren sein wollen.=Auskunft gibt. der Geschältoführer des Radsportmieine. Fahre Amschautter Anton=Sckoda, Noonstraße Heute morgen=starb plötzlich und innerwartet, Nach langer, schwerer,mi grosser Geduld ertragener Krankheit, #mein iunigstgeliebter„Mann, unser güterVater, Schwiegervater, mein liher Opa. Bruder=Schwager und Onkel, der Innalide August Schmidt im Alter-von 58-Jahren. In tieser Trauer: Auguste Schmidt geb. Breßlein, Heinz Schmidt, z. Zlim=Felde,=Luise Holmann geb. Schmidl, Erwin Holmann, Witwe Erna Schmidt geb. Desel, alo Enkelin Inge Schmidt und Anverwandte. Gladbeck,Norwegen,Herlinghausen, Essen, Kray.-Düsseldorf.Wattenscheld und-Ostpreußen, den 6. Mai 1912. Die Beerdigung Indet statteam Sonntag. dem 10. Mal 1942, um 160 Uhr vom Trauerhause, Händelstraße 21, and. rheit zwischen den Prei und den Schriftleltern wohl als bei eschnenkönne Die Betirksgruppe Gelsentirchen=Pest im NDP. in be strebt. In der Zuluust nach ihren herufoständigen u sammenschluß in besonderer Weile in den Dienst der Angemeinheit zu stellen. Dielem Bestreben wird vor allem ein schriftleiterisches Portragsprogramm dienen. Zu diesem Portrag werden jemeile auch Gäste aus anderen Berusen elngeladen. „ In der Zulammentunft letost sund gleichfalls ein Bort#ng statt, und zwar sprach Witl Ang. Lektor Am Reichopropagandaamt Westialen=Nord. über das Thema „Lügen in riegeseilen“. An Hand einer Rethe von bekannten Beispleten behandelte der Vortragende In über seugender Darstellung die englische Prelsetüge im Welttriege und im gegenwartigen Artege. Der Vortrag war eine unmtttelbäre Bestätlgung deo englischen Sprichwortes „When wur i5 declared. Jruth ts the flrst#ausaltty“ (Wenn der Krieg erklärt ist, ist die Wahrheit sein erstes Onser) Später erschien auch Kreisleiter Plagemann im HausSachs Haus und nahm diese Gelegenheit wahr, mit den Schriftleitern und den Presseamtslettern der Partel einen Gedankenaustausch über lnlturelle Fragen zu pflegen, Kinder in Gefahr Kinder kletterten an der Horster Straße auf die Fahrhahn der Reichsaulobahn. Dienstag hielt ein Personen kraftwagen und die Insassen wielen die Kinder vom Bla lean der Bahn herunter, well uhnen dort große Gesahr drohte Zeugen haben wiederhalt beobachten, daß Kinder und auch Erwachsene zur Abkürtung des Weges über die Neschsautobahn, klettern. Es lei eindringlich vor diesem gefährlichen Untug gewarnt. Verantw. für den lokalen Tell: H. Schael ermählung gebei bekannf: Gladbeck Philipp Lahrmann Josefine Lahrmann geb. Hölscher. Gladbeck Pölth v. Leipzig Vorstenerstr. 11. Peltalepsstr. 43 r. Mai 1942 ###meerramungen und Stizzen füllen die Kosen.— Wa umlang der verhlüffend gesällige Fertigleit verschiedenster Mal= und Stadtamt für Leibesübungen auf Strichmanieren bei einer geradem fanatischen Wahrheitsder schlschen= Lodasalt zu uimn fuaser Nasihue slacht is. Las=Ablsdeng, ondern es. 905 #erelt. Wie das Stadtamt ##tags mitleilt, snd enntsplätze im Bitro ben. luch die Sportplätze Ellinghoift weckel und im Nordpark stehen von Körperertüchtignug mit Sonnenaugen gesehen wurk eugen„igebecern zur Versügung, nicht zu vergessen chen nichts zu beschönlgen, wellste 18 herrlichn Stadton, in dem für die nächsten Monate enthalten und gondere Veranstaltungen vorgelehen sind. Die I“# hungs=und o. Das schöne Ossnet. krasser Realiomus fleckt in den Bildern, sondern ein geradezu goldiger„Optiinsomus, der das Vorgesundene daher schön empfinden und schön gestalten läßt, weil#e ud diese Augen brauv#ongen, weil se selbst, genug Glanz mithalten und ausstrahlen. Vielleicht das sonntgste dieser Massertrug und wenige s ist dieses innct, der in selner Ausbildung einen gewissen Abschluß erreicht hat, berechtigt zu den anstaltungen vorgesehen sind. Die Instand= Bilder ist ein Stilleben, das einen Wassertrug Reinigunggarbeilen im Freibad Und been. Früchte#eigt. Hell=in hell, sa fast weiß in wei ne Freibab wird wahrscheinlich Mitte Mai Oelgemälde. Paul Franchi, derin seiner einen gewissen Abschluß erreicht hat, berecht Gladbeck, die„Stadt der Nachtigallen“ Zweite vogelkundliche Wanderung am nächsten Sonntag Donksagung. Für die mitfühlende aufrichtige Teilnahme beim Helbentod unseres geliebten, unvergehlichen Sohnes und=Brudero Heinz danken wir herzlichst. Famille August Dämmer. Sechowochenseelenamt fürden lieben Verstorbenen ist am Samstaa. 9. Mal 1912. um 7 Uhr in der St.=Lamberti=Pfarrkiiche. moin wir freundlichst einladen.(Bei be0 Umständen um 10½ Uhr.) Aektere Eheleute(Invallide) suchen eine 2 Zimmerwohnung sosort oder später.(Sschere Mietezahler.) Angebote u. 305 a. d. Wests. Beobacht. Gladbeck. Teilausgabe späler unsere Bestellnummern1 000 Freitag, den 8. Mal 1912. Gladbecker Ein= und VerkaufeGesellschaft Bohmkamp, Schmeken. Suche ein Mädchen für halbe od. auch ganze Tage. Frau Rühl, Gladbedk, Gartenstraße 4. Am Sonntagabend von Bahnhof West, Nentforter Str., Hermannstraße bis Adoll=Hiller= Allse goldene Armbanduhr verloren. Wiederbringer erhält gute Besehnung. Näheres in der Gechäftoste des W. B. Gladbeil. Lest den 19.B. Die Teilnehmer an der ersten diesjährigen vogelkundinen Wanderung durch den Wittringer Wald hatten sich i letzten Sonntag, früh in recht stattlicher Zahl eininden. An der Brücke zum Haus Wittringen nahm die geaue-kuhrreiche Wanderung unter der Führung des meumsverwaltero Pohl ihren Anfang. luch in dleiem Jahre sind die Nachtigallen wieder aMresch verti#nn mrun auch nicht in so großer Zahl In den vergangenen Jahren, wo man im Mitringer allein über 20 Nachtigallenpaare in einer Brutode gezähltrhat. Aber auch noch heute wird Gladbeck enen dieses unschäßbaren Reschtume von den Orntthoin mit Stolz die Stadt der Nachttgallen nannt. Wiederum hatte man mehrmals die Gelegenheit. Nachtlgall ano nächtter Rühe zu beobachten und ihrem ang zu lauschen. Der Vogel ist durchang nicht so scheu, z## man immer glaubt. Eo ist erstaunlich, wie wett sich gel an außergewähnlich starte Geräusche und Erschütteden gewöhner können. Auf der Wanderung e# man sich überraschen von den ichen Gelängen der Singdrosset(Graudrossel). des plätichens.(Mönchgrenmücke), des Flliblaubnero, der Hockenbrannelle und des Rotschwänzchene. einer zogen der Star, der Buchstuk, der Waldtaubsänger Awtrl) und der Zilzzalp die besondere Aufmerksamkeit uich. Man hörse wiederhalt die Tauben, den kleinen in großen Buntspecht, und das Musen des Ruckucke. In iem Jahre sinh im Wittringer Walde wiederum kleine Grünspechte beobachten. Der Grund für das Ausbleiben des Grünchtes in den letzten Jahren ist noch undekannt. Ebenlo 01 51e shwanderung der Meisen, der besten Insektenvertilger, bereits in den vorigen Jahren elnsetzte, größeren Umderüng konnte man— im Gegensatz zum Vorjühre. um keineeinzige Meise feststellen. Der Grund für die Abwanderung vieler Vogelarten aus dem Wittringer Wald ist in dem Fehlen deo Buschwerkeo und deo geeigneten Unterholzeo zu suchen Schuell wachsende Puppeln eignen sich nicht aut für die Anlage von Vogetschutzgehölzen. Man kann im gesamten Wittringer Wald nichtnauf das Unterholz verzichten, dao vielen unserer Bögel Mist= und Brutgelegenheit dietet. Der wetteren Abwanderung-unserer gestederten Freunde kann man nur begegnen durch die baldmögliche umsangzeiche Aupflanzung von Buschwerk, das aus Sträuchern der wilden Stachelbeere, des Weißdorne, der Stechpalme, des Hulundero u. ä. und aus Fichten bestehen könnte. Dadurch würde gleichzeitig den Belangen des Pogelschutzes und der Schädlingobekämpfung im weiten Maße Rechnung getragen werden. Auf der zwelstlindigen Morgenwanderung fernten die Teilnehmer gußerdem eine Reihe wichtiger und überall vorbreiteter Wildgemüsepflanzen, Tee= und Beitkräuter Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Tetlnahme. bei dem schweren Verlust unleres tehen Söhnchene und Brüdercheno Franz. Joses ugen wir hiermit allen unsern herzlichsten Famille Joseph Viernath. Gladbeck, im Mal 1912 und=gesundheit beließ kennen, die für die Volksernährung und=gesundt sonders wertvoll sind. Jum Abschluß der Wanderung man sich vom Musenmeverwalter Pohl noch gerne in die vogelkundliche Abteilung deo Hetmatwiuleume führen. Voll Befriedigung und Dankbarkeit für das Dargebotene traten die zahlteichen Teiknehmer den Heimweg an. Die zweite vogelkundliche Wanderung durch den Witringer Wald finbet statt am nächsten Sonntag, dem 10. Mai, Treispuntt um 7 Uhr. früh an der Brücke zum Hans Wittringen. Führung Museumoverwakter Pohl. Studlonrat Dr. Kasselmann. Bei alsen Anlalsen h1 die Zeilungs=Anzeige als sicherer Nachrichten= mittler. Be nußen Sie den Anzelgentei deo „Westtättschen Beobachter“ Gladbeck, Hochstraße 5. Gmammmmmgg Unter Fernruszil erreich. Sie unere Druckerei Verlagsanstalt Post Cladbeck, Hochstraße 5. Seid sparsam mit 1 Paket reicht für 10—12 Eimer Elnweichwasser. Nr. 124(3. Jahrgang) Beobachter Donnerstag. 7. Mai 1942 Direkt Erzeuger— Verbraucher verboten Waseshessziseäichte is bs bi. “ den Vorschriften der Paragraphen 9 und 10 der Ver= Hoffnung, das Kind am Loben zu erhalten und e## hrauchsregelungs Strafverordnung in der Fassung vom dauernden schweren Folgen zu bewahren. Das Gersch 20. November 1941 eingezogen werden.. ahndete die verwerstiche Unstie der leichtsiunigen Fra Beschränkung des unmittelbaren Verkaufs von Obst und Gemüse 2 Berlin, 6. Maj. Auf Grund der Verordnung übet werden auch die Stellen bestimmt, an die die Apfellrtschaftlichen kontingente abzuliefern sind. Klein in- und Schrebergartenbesitzer sowie vereinigung der deutschen, Gartenbauwirtschaft Nr. 25/40 Sicherungoverwahrung für gefährlichen Gewohnheito# artelloesitzer die Obst nicht erwerbsmäßig betr. unmittelbare Abgabe von Obst und Gemüse katlen nicht unter die Bestimmung Erzeugern an Verbraucher vom 11. Uuli 1940 somi die össentliche Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen vom 27. August 1930 der Verordnung über die össentliche Bewirtschaftung von Brotaufstrichmitteln, Hausg sch. Senlesehschchese den Vil=Zlslesche far sie. Dieder Aliendnug, Der Vorsteade dit Hausoterainigng broahgungen und Bestinnzgesz. 2 Techet. Landwirtischast die Anordnung Nr. 15/42 vom. Ma 0 Puz., eFlaslen, wonach der ünmittelbare, Verkap 20. November 1941 elngezogen werden. ahndete die verwerftiche Unsttie der leichtsinnt " Diese Auordnung tritt am Tage der Verkündung in mit einer Gefängnissttafe von vier Monaten. Kraft. Glrschzeitig treten die Anordnung der Haupt.„ " Meniinhur dir Cinnzin-Mimmtnmien. er m. nnlis verbrecher. Dao Reichvgericht bal die von dem elassen, Wonach der auminelbare Verkauf von sargel und Erdbeeten von Erzeugern an Verbraucher— auch mit Wirkung für den Erweeber— verboten ist. Dem Verkauf stehrn gleich der Tausch sowie die Ueberlassung Deser Erzeugnisse gegen eine gewerbliche oder berufliche Gegenlelltung(z. B. Dienste). Die Vorsitzenden der Gartenbastwirtschafte verbände werden ermächtigt, Westfalen-Nord und Nachbargaue hatte sich in einer Feldscheune versteckt. Bei seiner Vernehmung gab er an, daß sein=-.— Ein Butzbacher Ausbrecher gefaßt. baßwirtschafteverbände werden ermächtlgt, in den Haupt: Gieben. Die beiden aus der Sicherungsanstalt in Butz= neymung gab er an, daß sein Spießgeselle Salewsto ver Bodenseriteicung d3r Bentisön; Fartersernen. bach ausgebrochenen Zsoigosangenen, über derien Gluct lucden wone, nach Weniaten zu entommen. R3cknhnareiekause inr Henssne ege Tagen berichtet wurde und die am Spütabend (Hauptvereinigung) für Johanntobeeren, Stachelbeeren, des 23. April bei Großenlinden ein Fieschen, Pilaumen, Ioetschen, Aprikosen(Marillen) und überstelen und den Bahnwärter durch verbraucher, die in verselben Gemeinde anfässig sind, von arte Ladengeschäfte, wenn die schriftErzeugern an benachbarte L tändigen Gartenbauwirtschafts, „ 0 G e n e h m i g u n g i s t z u e r t e l l e n, und sowelf der Erzeuger sich schon bi# ich dieser Absatzform bedient hat. e dieser Anordnung sind auch die Obstpä der Obstbaumbehünge): Verbraucher im Sinne dieser verstäckten Nachsorschungen hatten den Ersolg, baß einer Anordnung sind auch die Groserbraucher(Gaststätten, der Ausbrecher erneut festgensmmen werhen Werstlüchen, Bäcker und Kondttoren, Sühwatenhersteller erneut feligenommen werden konmie. Bahnwärterhaus Opfer einer verwerflichen Unsitte. Messerstiche ver. Essen. Jene verwerfliche Unsitte, kleine Kinder ohne einwandsreien Spuren in der Antsicht in der abgeschlossenen Wohnung zurückzulassen. Gegend von Grünberg umber. In einem Wald zwischen hätte in dem Fall, der den Essener Strafrichter beReiskirchen und Lindenstruth wurden die beiden von schäftlute, beinahe ein Menschenloben gefordert. Eine 97 einer Frau gesehen und der Gendarmerie gemeldet, die Jahre alte Ehefrau aus Essen hatte die leidige Andaraushin die Verfolgung aufnahm und die beiden auch gewohnheit, ihre vier kleinen Kinder in der Wohnung verhaftete. Sie wurden nach Reloktrchen in Haft gebracht, einzuschließen, wenn immer sie sich stundenlang entsernte. ctinnige Person doch brachen sie in der Nacht ernem aus und setzten ihre Flucht in Richtung Grünbern sort. Dubei drangen sie nachts in Queckborn in zwei Gehöste ein und stablen uns,#le sofort einsetzenden in Enenborn in Awer Gehafte rin und pachter(Käufer Lebensmitlel und Kleidungsstücke. Die sofort einsetz Süßwarenhersteller Den Erzeugern von Aepseln werden in den Hauptanbaugebieten Minbestablleserungeverpflichtungen(Apfelkontingente) auserlegt. Bei Festsetzung der Kontingente sind den Erzeugern bestimmte Mengen für jede einzelne. im Haushalt des Erzeugers ständig verpflegte Person sowie darüber hinaus gewisse von dem Vorsthenden der Hauptsereintgung noch zu bestimmende Mengen zur freien Votfügung zu belassen. Der Umsang der Apfelkontingente iu in einer bestimmten Gewichtemenge festzusetzen. Der De Posestonitagentre über Eines Tages unternahm die leichtsinnige Person in Begleitung ihres Kostgängers, zu dem sle ein Liebesverhälints unterhält, einen Soazlergang. Als sie ein paar Stunden sväter zurückkehrte, war von den eingeschlossenen vier Kindern ein etwa drei Jahre alten Kind aus dem Früsler der im oberen Stockwerk gelegenen Elf seindliche Plioten fliegen mit dem Jallischirm aus: Briten reisen mit Handkoffer im Bomber Vötkergemisch im Hallsa.-Vomber Kanadier, Neuseeländer und Australler— aber keine Engländer bestimmung zu dieser Anordnung geregelt. werden durch eine Au=Aregige Lydia Veicht vor der Jupiterlampe Aufnahmen für den Eislaussilm„Bärbel" beendet. rd. Am Kanal, Im Mai.(PK=Sonderbericht.) Allein am Kanal. Blättert man die Liste weiter während eines Zeltraumes von nur 48 Stunden murhen Nathin HI. W.na an der Kanalküste els seindliche genommen, die sich durch Faltschirma von deutschen Jägern abgeschossenen Maschinen zu retten vermochten. Ein Teil von ihnen war durch die Geschoßgarben der deutschen Jäger erheblich verletzt. Zwei von ### bei dem herrschenden starke Uust 1940 sowie die Dortmund. Tur etmgrrnr un. ein von Gartenbauwirt= Jahre 1882 geborenen Adolf Rickert aus Dortmund äerhraucheP regesn apben1 Dortmundar Landgerichts vom 23, FeiVerbraucher regeln, außer d. J. eingelegte Revision als unbegründet verworten Nunmehr ist der Beschwerbeführer als getährliche Gewohnheitsverbrecher wegen gewerbomählon Abtreibung in sieben vollendeten und fünf versuchten Fällen rechtokräftig zu einer Zuchthausstrafe von ach Jahren verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm aus die Dauer von welteren acht Jahren aberkannt und seine Unterbringung in Sicherungsverwahrung nach verbühter Freibettostrale engeordnet. Rickert. ein ge Metzaer, gehörte vor der Machtübernahme der Mutterschutz, einer Gründung des berüchtiaten ius Hirschfeld, an. deren Ortogruppenleitern vorlmund# etwa zwei Jahre lang war. Es konnte ih jetzt nachgewiesen werden, daß er in den Jahren 1035 b# 1941 zahlreiche Einortsse gegen dao keimende Leben vor genommen hatte. In allen ihm zur Last gelegten Fällen hatte er Geld gefordert und auch erhalten. Seln Honor## betrug durchschnittlich 20 RM. Er hatte damit gewerhe# mäßtg gebandelt und wollte sich durch seine fortvesetzen Angrisse negen die Interelsen der Volksgesundheit eine dauernde Einnahmequelle verschaften. Daer dieseo gefährliche Treiben rund sieben Jahre lang in skrupetloser Weise fortgaletzt hat, beweist seine Gefährlichtett. Vor Menschen saines Schlageo muß die Oelsentlichleit unbedingt geschünt werdon, denn selbst die bar Zuchthausstrafe dürste ihn nicht davor zurlchalten, auch in Zutunft auf diesem Gebiet wieder straffüllig zu werden. Es war demnach gegen ihn als gefährlicher Gewohnheitoverbrecher die Sscherungsvenwahrung zu verhängen. „Dieblsche“ Eister stiehlt einen Ring. Koblenz. Eine pelnliche Ueberraschung erlebte vor einigen Tagen eine Einwohnerin von Koblenz=Plassen= dorf. Sie batte währeny threv Bades einen wertvollen ener- Mun Eie Ems Wons, zurück, so Ring auf die Fensterbant gelegt, der turze Zeit später nur 48 Stunden wurden werden die Feststellungen darüber, wer die schwersten verschwunden mar. Einia: Kinder hatten aber beobachte, iche Plloten gesangen. Einsätze für die Engländer zu fliegen hat, nur noch er, daß eine Etstar dan Kenner haa Mahnslmmars anaall ung aus ihren härtet. Immer wieber stellt man fest, daß das Gros der für England eingeletzten Jagdflieger und auch Vomber sich aus den Hilssvölkern rekruttert. In diesen Tagen wurden die Aufnahmen für den Dow, den Boden geschleift zu werl EEislaussilm„Bärbei“, den, die Baparia=sKultuesilmabteilung ürztliche Hilfe zuteil, und die „ Nir Denarmnnunesummptenungm Purn, amrn, und die schwerer Verletzten „Unterstützung des Presse= und Propagandaamtes in der umgehend Aufnahme in den deutschen Lazaretten. Leigent, lehenduzsthdigen Kabenank.Der V. Bezseig, sahnen Bllalsehr über den Kanal , Seime Mähels und ur, 4(hrer Goig, n acte deitische, Weltgeriv,„ptg, Belcht ur ihnen hatten das Pech, bei dem herrschenden starten Wind.— Ste 45t von ihren Fallschirmen noch etwa einen Kilometer über vor— schelnen, sich ihrer Sache nicht ganz sicher zu sein. Ihnen wurde sofort So wurde bei einem kanadischen Piloten ein kleiner Handrer Verletzten sanden kosser vorgefunden, den er beim Absprung mit herunterrden. betische daß eine Elster dao Feuster des Badezimmers angeslogen und mit einem blinkenden Dina im Schnabel wieder nerlassen hatte. Da sie dao Rest der Elster, dao sich in einem nahegelegenen Steinbruch besand. kannten, begaben se sich vort hin. Einer der Jungen erkletterte den Baum und sang auch zur Freube der Besitzerin den so seltsam verschwundenen Ring. Unsloche Zeutsche Meisterin deutsche Meisterin Mariha1 ein Münschener Jungmüdel. Prächtige Naturansnahmen aus derPues estlaadn Milalen uuan m Schlierseer Gegend und von Garmisch hilden den landschaftlich aun Kanal fliegenden Piloten ausnahmelos um Kanadier, reizvollen Hintergrund.mm Neuseeländer und Australter. Auch die aus vier Mann bestehende Besatzung eines Hallsax=Bombers, der durch „„Flakartillerierbel einem nächtlichen Einflugversuch in das Ausbildungspersonal wird möglichst nicht besetzte französische Geblei zum Absturz gebracht wurde, dienstverpflichtet rekrutiert sich aus dem für England stlegenden Bölter#l. Lim Seiklarkeitsmtmtas undiasmasrs mnsa, in gemisch. Der Pilot hatte einen harten Tresser erhalten, %###e, ist der es ihm unmöglich machte, den Flug mit seinen Mieshethe b.## ishumg kind Rushig Bomben sottzusetzen oder gar noch heil über den Kanal Prten T. P ng uns Anegiigug von Jugengz zurückzukommen. In einer Rotlandung setzte er die Ma= fe sic ninzt sihon gemeider haven, sonen nunmehr überau Acbeltselnfachermaitung mie Bütgüich and die2 schins auf freies Feld auf. Die vier gesangengenommenen im Reich für den Kriegseinsatz in der praktischen Arbeitssoedent Bedentaße der Veranbichung des Facharbeiter, Krieger waren zusi, Kanaoter und gwel Neuseländer, gemeinschaft des Bow.=Wertes Glaube und Schönhel“ gebeten, bei der Auskämmung von Betrleben Mit der Gesangennahme gerechnet sals mandan Win mitan aumamn ndtuch, Rasierzeng. Seife, Nachthemd.„Für alle „e Runlohuliicl Gieler um Runn.„m ich meine Atensilten auch—. m men wenn““ 16 zonetenn die abgeschossenen seindlichen Flieger festzustellen. Kein ein= ich in Gefangenschäft, geraten sollte, was— lügte er 6—8 Wochen 2#P#1#h om##n ziger unter ihnen ist Engländer. Es handelt sich bei resigniert hinzu— inzwischen leider Wirklichtelt ge schweine: 3—4 Ahuranlnnhmen aus der diesen, füe dis englische Lpstwasse die schweren, Einjätze wörden ist. 40 213 Es ist interessant, die Nationalität dieser am Kanal genommen hatte, ein Handto“ und ein „damit Lächelnd zeigte er den Inhalt vor: n Z a h n k r e m nie er dabei, bei mir habe, wenn Mürkte. Allenessener Schweinemarkt vom 5. Mai. Es kosteten im Groshandel: Ferkel unter 6 Wochen 92 Rw.., n 22—40 MM., 0—19 Wochen 40—75 NM. Läuser—4 Monate 75—100 MM., 4—6 Monale 100 bis 150 RM., größere mutsprechend höhen Marktverlauf lebhaft 76 Millionen Stunden Kriegseinsatz Einzetfau kleine Hilse fur beträchttich zu einem Ergebnio, auf das nachwuchses gebeten, bei der Auskämmung von Betrleben Wit der wesangennahme gerechnee erfagt werden, Den Austalt bulber eine Reichsveranstal: Pri#ggaßt vor K 1962 g1e au.# von der Dienstverpflichtung, von Lehrlingswarten oder Das ist ein kleiner Ausschnitt aus der Liste der tung des BOM.=Werkes für verwundete Soldaten, die unsere BHon.=Mädel in 9760321 Fällen insgesam Ausbildungsleitern soweit wie möglich Abstand zu nehmen. Gesangenen der englischen Lustwaffe an nur zwei Tagen,„giexgHstatzkiuder Ee hat sich vereitg inde#vergcngenen..140 Stunden Kriegzarbeit#r dem n Was unsere Mnädel im BDm leisten Ersassung nun aller 17. bis 21jährigen Alle 17. bis 21jährigen berusstätigen Mädel, soweit mithelsen. Im Urlaub können ste auch einmal zwei sie sich nicht schon gemeldet haben, sollen nunmehr überall Wochen bei einem Ostlandbauer eingesetzt werden. Diese im Einzelfall kleine Hilse summiert sich n e r e M ä d e l erfaßt werden. Den Austakt bildet eine Reichsveranstal Etz#ag gßs### a 1040 die 3### Deutsches Kulturleben Beethovens Neunte in Essen he der Be ##e in Essen Mit dem 5. und letzten in der Relhe der Beethaven Sonderkonzerte, die alle Haupiwerke in überzeugend nachbrückticher Form vermittelte, schloß der Essener Siadtische Musitdirektor Albert Witrner partien— Horst Günter, Richard Westemeyer, Herma Kittel und Susanne Muser— ihre Pubilkumswirtung verdankte. Mit ihnen wurde auch der anwesende Komponist sebhaft gerusen. Dr. Walther Eggert. Berlin stattfindet. Es hat sich bereits in den verg## Kriegsjahren gezeigt, daß grrade für die B0M.=Mädel vom 10. bis zum 21. Lebensjahr ein erstaunlich vielfättiger und höchst produktiver Krlegseinsatz* vienst leicht neben der Basto der wähnten Nahmen zusätzlich geleistet. Davon entsallen allein 20“ Millionen Stunden auf den allgemeinen Landeinsatz bei der Ernte oder im Bauornhaus. Weitet lamen 7,0 Millionen Stunden aus die Tee= und Hellkräutersammlungen, 8.0 Miltionen Stunden auf We invbesondere auf„Wetteilllon" der ördenzlichen Konzerte im ungemein geschlosfene Rufführung sam Karfreitag) bmchte. Win vnd Beethovens Reunte Sinfonie den mächtigen und— wie gloich gesagt werden kann— unvergetztichen Andllang. Denn Bitiners Deutung und Tarstellung ist inensipste Berthovengestattung aus letztem heistigem Mitschwingen. Sie kommt aus einer starten inneren Dynamit, die sich vitat umletzt in einen Orchester, Sotisten und Chor unmiltelbar durchde#ngenden und mitreißenden Ausdruck. Dieser mächtige, burchglühte Ansdrmt Bittners Darstellung der Renn Nicht minder al Kruttur We Arbei dichters Heinrsch Lorsch, Mütschen=Gladbach, hat foeben mit Ausban eines Lersch=Archtos begonnen. Er steht seine He aufgabe darin, vorerst alle verfügbaren Ertan Dichter zusammenzustellen, die den sonteren und Viograuhien als Unterlage dienen können. Um das Archit MAssotächss kücenge asialten zu. Lepucz, ete e Arsete produktiver Krlegseinsatz als EhrenSchule oder Beruf— seibstverständlich auf der Baste der Fretwilligkeit— möglich ist und daß arbeit, invbesondere auf„Wetteülien“ zur Herstellung Dem ur sebhen biet ihre Llanes. unmitkel ha; zuic, Spieizeug Iütr Saldatentluder 52 Micktonen Standen au Denn st# fehen hier ihre vhance, unmittelbar zum Hiise in Uinderreichen Famtllen oder für Soidatenfraue 9 cmtge e ungen die un, werkiähtige Mütter, über 1,1 Millionen Stunden an wuten, S##wmundeten, M##stern und werktätigen Hitte in Kinbergk ien und fast zwei Millionen Stundin erner Dinte zuaule kammen. telninn in. um u Masmnnen i e O un jetzt 19 21 Reunten vor allem allitig und denküber überzeugt sein krastvoller, g enber, aber jede Phase bekenntutshaft und durchenchiet. ung lätzt nicht einen Chaos in masestättische es ersten Satzes und erzo erbielten so bei durchichtiger Formtkarheit intensiv beredten Klang. Dann aber erhob sich der longsame dritte Catz in klanglich vollenbeter Hiserenzierung und tiefer Ausdruckswürme zur ergreisenden eng der Struttur nachgeheuder, abe erfüllender Aufbau. Da ist alles Die voz, uner Des zurchihatete Augenhlick nach. Des furchtbare, aus dem Dusterheit hinautwachsende Kampfbild des ersten Sai gespenstische Unrh chei=Glladbach alle Lersch=Freunde, die Manustripte, Schallplatten, Füme, Gewälde und Plastt besitzen, um leihwelle, Ueberlassung minbest um die Mittellung über den Anfenthalt an Museumsdirektor Inlins Roenggen, München=Glabnach, Msmaraste. Auch werden alle Personen, die mit dem Dichter in Verbind stanben, gebeten, iich zn melden. Heinrich versch klegt in 10 Vaterstat) München=Gladbach begraben. hier unentgeltisch bei Haushaltoführung, Nähen, Kleiderpflege und St fürsorge. Und dieses Lernen schon ist Krie Kochen, Einsatz für unsere Verwundeten. In der Lazaretn betreuung erkoiglen die Mädel bei regelmäßigen Besuchen allerlei Arbeiten für die Verwunbeten wie Briefeschraiben, Besorgungen machen usw. Sie Jingen für sle, unterhalten sie mit Brettlpielen, führen Amp#tierte spazieren usw. Die ätteren Mäbel, die Ihre P soldaten, tauen in erster Ainie zugute kommen. Wenn jetzt der Rus an die noch außenstehenden 7• bis 21jährigen, Mädel ergeht, sich zu den praktischen Arbeitsgemeinschaften des B0M.=Werkes zu so wird ihnen damte zugleich für ihr späteres fur sie, unterhalten De mit Brettspielen, führen—.— u tierte spazieren usw. Die ätteren Mäbel, die ihre Prüsung n, als Gesundheitsdlenstmädel bestanden haben, werden zu rundlage für ven Ostsceinsatz. Selbste post= und Zeitschriftensendungen der Jungmüdel, für di# Wöben in Prgen uhat net eine Veier Tlantuns der die Luisgruppe der Gartel die Auschelien vermittel Mädel in Frage. Aber mal einen halben Sountgg, oder Daneben wirken die Mädel noch in der Geschäftehilfe s## ist dem Ttüzter in Verbindung Nachmittgg oder abende einige Stunden in der Nachbar= alleinsteheube Kauffaannsfrauen und im vielfachen Hin. Aisen Krnr in Einen Imnfichllts fur wennan uun unn.# vie Mädel Behördendienst mit, wo sie, und wenn es nur zum Einkaufen Wochenende wäre, entlastend eingreisen können. Ein Lersch-Archiv entsieht im Jahre 1030 verstorbener Mütuchen=Gladbach, hat soebsbaren Ertzinerunrgen, an den meiden, so wird ihnen damit zugleich für ihr späteres en spüteren Leusch=Forschungen. Leben ein wertvolleo Geschenk geboten. Denn ste lernen Km wnn anensmian atm unluienmte bemührten Fachkrästen*.. lege und S schaftshllfe für Frauen und Mütter können die ohne weiteres in eiteres in der Wohnung oder beim Einkaufen Miserengierung und.—. Apoldeose des„gestienten Friedens, der alle Hörer gebundene, tebendig ver Himmels“ u. eines weltabgewandten seinen Bann zwang. Soiche strukturläßtt auch den Beginn nich als sttittischen Bruch empfinden. Er ist ta nicht willtürlich an den Schluß dieser Sufonie gestellt, sondern als das Ergebufs eines inneren Schaffenözwanges, be. Schilers beschticge, und anfriak, To, wie Bhuiger vorbereitet, wie er aus dem wilden Preste=Aufschrei des be ginenden Schlußsatzes bis zum WaßeRlezitativ hinüberleiter und hann den freien Varlationensatz drs in Rondoform auftretenden zweiten Finalteiles zu monumentaler Karbeit und Eindruckskraft gliedert und emvortürmt, empfinden wir das Vokal=Finale aus dem vitglen Jug der hier geschaffenen uneten Verbindung als nahtsose Fortsetzung und Vollenhung Mehr kann zur Würdigung dieser überlegenen Wertdarstellung aum arlagt werden. Ein ausgezeichnetes Solisten=Quartett, das diesmäl in der Mitte des Ehores plaziert wor, diente stimmlich und gestatteriich glücklich der höheren Wirkung ##sanne Horn=Stoll, Margarete Lückel=Patt, Hans der Münchener Staatsabernbariton Hans Hermann Nissen, der das Rezitativ mit edler Gtudringtichkeit sann. Mustergütti, zumal in der dynamischen Haitung, folzte ## unor des Musikvereine der suggestiven Führung Wittaers. Des Städtische Orchester musseierte inienfi und galt ausrehmender klanglicher Kultur. Der Dirigent stand Schluß im Mitseipunkt eitzeblichen, immer wiederholten Bessalts, an dem er alle Ausführenden teilnehmen Ueb. Friedrich Böhmer. Hinter Schloß und Riegel onglinger, die s auf ihr Eganiom abgesehen hoban, Lommen hinter Schloß) und Rlegel.— Aber wuch der langünger Koll, der in harten teilungs- octer Brunnenwaster die Schaom- und Woschtrott von Selle und Woschpolter sliebh, gehen ins Gewehrsom. — Einigo Hondvelltienko Bleichsoda. vor Zugot.e des Woschpolvert in Woster verröhrt, * bieion ihnen diesen Schutr. Die„Muslel“ von Hermann Henrich Mit viel Lust und Llebe nahm sich das Meckt. Schwerin der Uranfführung des dritten Overnn Lzurtcht an.„#### Mülles, ein n drel Ankzügen, deren Buch der Komponist feib Staatstheater 1 Oveenwerkes Her**“, e i n e D i a l o g o v e r in ven unsznnen, veren Buch der Komponist seibst schrieb, sind An Ars Lehzbück, das in drei Zeitbiütbern die Entwitlung dreier Mutiter in charatteriitischen Typen des Dirigenten, des Konzertmeisters und des Orchestervorstandes schildert, und in Form zum Tell recht drastischen, theoretischen Auseinander—— nad Problem der Bedeutung und der Ueber= bew. setzungen das Probtem der Redeutung und der Ueber beiv. Einorhmpg, des Mustkers in das Leben der Zeit zum Inhalt hat Geschiekt Instrumentierend zeiat der Komponist se eine Vertrantheit mit dem von ihm angestrebten Stl einer Lusttpfelu. bex#en. Bettsljed den wirtungsvollen Höhepunkt büdet. Von Oberspielletter Hans Brandt steulsch und von Kapellmeister Karl 41 musskalisch heirent, sand das Wers eine beikällige Rufnahme, dei vor allem der lebendigen Darstellung und ausgezeichneten Gesangskunst der Vertreter der HauptStellen-Angebote Wir suchen für uns. Werk in Beriln 1. Einen Alsisteuten für Warmbetrieb(Preßbau), Diplom=Jng. oder Ingenieur aus dem Elsenhütten=Fach, der über Erfahrung. im Warmpressen und im Warmzlehen verfügt. Der Bewerber kommt grgebenenfalls auch als Leiter der Matertasprütsteite in Frage, falls entsprechende Kenntnisse(befonders metallurgische u. phystkatische Unterfuchungen von Stahttleglerungen vorhanden ind 2. Einen Meitter für uns. Brezebhen., I. Shie, twon. u. Konnen „rugen für schw. Pressen. Bewerber wenden iich mit Lebensausv Zeugnisabschristen witer abe der Gehaltsansprüche und Angabr des krühesten Antrittstermins an Biheinmetall=Vorsig, Akttengesellschaft, Zentrale Geeigschaftsabsellung, Berlin W. 8, Friedrichstraße. 30/67. 9 energische u. zuverlässige Frauen für die Beaufsichtigung des Ausönder=Wohnlag#rs(Uainerinn.) in Geisenkiechen gesucht. Ausführichr Bewerdungen mit den üblich. Unteriagen u. 1880 an den W. W. in Gelsenkiichen. Hausgeblisia, zuverschsto u. kinder lleb, in nanzeltlichen, kleineren Etagenhaustalt im Wessen von Berlin in angeneüme Dauerstell. sofort oder auch später gufucht. Dr. Haus Bygen, BerlinCbarlattenburg 9. Sensburger Allee 4. aes sct d.e elice eie kung sofort eder später gesucht. ichtsanwalt Pilt, Essen, Woltsenen Konstruk1. Konstruttion Suche auf sofort od. zum 18. 6. Hausmädchen oder evtl. guch eine Krien#frau als Hausgehllfin. Ebenfalls wird Haustochter gegen Dolmetschertin) für ein Arbeitslager welbticher, russischer Arbeitsträfte nach Gelsentsrchen gesucht. Ausführliche Bewerbungen mnter 1881 an den W. B. Gelsenkirchen. Servierfräulein, auch Anfängerin, für sofort gesucht, Wohrung u. Veseizike, Mieiesed, Nentristr. 95, Telephon 230. Zuverlätsige Hausgeblitin für Geschäftehaushaft(Metzgerel) sofort gesucht, Mar Arkt, W.= Elberseld, Gefundheltsstrafse 109, Tel. 326#8 Suche zum 10. Mal Hausgehlisinnen für Badebetried. Heiurich Lusmöller, Schwesefbad Hüllhorst über Löhne i. W9. Tüchtiges Fräulein für Büfett und Telephon 216 15. Suche z. Mädet. 9 Haltern. Frau straße Aber ganz gewiß int Werbung nstwendig: Das bedart wohr keiner Urage beget — f###ttansend sich in Ech heun das Kauspubitium 9——— e Abhren Ramen t, wenn Eie nicht sich und Ihre Wart Erinnerung dringen. Die 1r loigreiche Werdung in stets die Anzeige im„Westsälischer Benbachtie“! Großer Lesertress u. guts Verbreitungl Kaufgesuche Zustand, 300—600 Klto m zu kaufen gesucht. Omil Diemei, Gelsenktichen, Steelte Str. 93. Amiliche: ##anntmachung erkorgung. Bur shaltung IönWattenscheid. Bekannt beir. Spelselartofselverson Rezelung der Vorratshaltung nen die für die Zeit vom 4. 5. 24. ö. 1912 gültigen Abschnitte Bezugsanzwelse für Speisekarte sofört mit der festgesetzten von 25 Klg. pro Kopf und beilefert werden. In gleicher Auskunft bellefert werden. In glei#e#— kann eine Bevorratung der### verbraucher für längere Beit geu, worüber die zuständigen rieistens semter weitere Aust Münster, 80. April 1942. Der Oberpräsihen. der Provinz, Wisisalen, Provinzialernährungsamt ##b. B. Helvaten Ovgl. Fräulein, 46 Jahre alt, sucht die Bekanntschaft eines in Arbeit stehenden 4errn zwecs Heirat. Schriftliche Angebete unter Nr. 500 an den„Westsätischer Beobachter“ in Gladbeck. s. Al- e. eicher Bechis. eie 16 5/9 25 Jahri, zwecks spaserer Heimt. Vermögn Nevenfache. Wiensbildung entscheidet zristen unter 4358 an den Fehler beim 6 Gacken.. Str zusmame zgefaslenee Gei#g en ucht man däusig zu Unrecht on20 schoffentelt deo Mehlo veranwon zu machen. Tadeslose Gebcke man nur zezitlen, winn man Neupie verwende und sich genau ihre Angoben hüll. Welentüch int nen die richtige Bockdide. Der Schiad Backene wird nicht nur duich Backzell und das Aussehen des### dücke destimmi, sonder duich die G### probe(Elassechen mit emem Hshchen lan verneidet sie duurch genaue Brachtung#### der Buceserschriften von— D## lugust Gelkzer D BIELEFELD