tag, 4. Mai 191: ortverkehrs d Osten gibt beiverkehrs gelten 27. Februar 1912 umungen: der Meisterschafte h und innerhaft zulässig. Bei er die Grenzen it wie iraend mo zrsmittel zu verme als zweihun uh, bedarf die 2 enehmigung.“ rlage nach dem Tor heran, Pan ndte zum Führun blüssenden Einfag twickelte sich ein t forderte. Die 2 di#e beiden Vertei guße Sturm den aum gesährdet, verden mußte. B hoch auf der To virbelte durcheine und verhängte Minntel Vion nions hielt den er Sieg war verd serten 318 höchsten Klasse ten war der Gastgemachte sich aler bav, sodaß Herten von ein halbes Du leß Herten die) Tor, ehe der Geiser ausholen kon us die meisten Ti en tunt übrigens jährige Motzel ma chen Westsalla## führten bei der der durch ein die zügt. Arminia 0 einen Sieg verd Verlängerung un G. Bieleseld unte anglos mit 215 10 wertvolle Kräfte hum mit Hanger rund über Arm dunkten drei Runden gin # ab kam Tandiehenso die folgen tung an der tee in Rtunde hatte ; u n d h o l t e s i c h i n lorteilo für Tand ste Tandbeig# en. In dest be tächtig los und er. Sein Wun Westfälischer Beobachter Verlag:„Wesll#llscher Beobachter“ G.m.b.H.: Verlagsleltung Geisentiches: Rotchsaser Straße 5. Rol: 222 41/63. Oeschlttestellen in Baere dersa Cheusl# Di tht in Neratt Schlosztabe 79. Kofi ui6 43; is Retslanpentan; Loöhrdastrase 10. Lol 473a ia I= Martiatreße 18. Rul 8239: is Merli Loertraße 24, Rult 2811 in Bottrop:, Klrchbellener Stra## Glsdsscht Hochtrse 8. Bol. Moit in Vortant Bhmasckvall m. Baslt. 2831, her Maste vgz. Weiesen Staeade=10.= Bol 4.3 Sprechatunden der Schriftleitung voo 12—13 Uhr mittagz.— Sonptars zind### 4MTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALLEN-NORD-DER NATTONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTE Nr 4100 t#nrell monatlich RM. 3.—, einses Pastreitnans#rbühr zurüglich RM. 6.41 Dericher keinen Anenruch auf Leier#ns abe 122 mm breit Anstet in der OesemtUND SAMTLICHER BEHORDEN Die letzte Tür in Burma fällt zu Japan selzte weilere Verstärkungen ein- Bereils hundert Kilometer nördlich von Lashio Vonun 3. Jahrgang illerbeck stehen den Länge Porst## belegte Dominila. Reinhoersters Zeiner: Wald Tot.: Sieg 40, der an den Stan zu einem unange nen auf dem zwr# der auf der Ge einen Fehler, e Geid holte. deutscher Bater# Ferner: Rotwein 256, Feldjäger 20, EW. 430 der der von Johannet ehen blieb und an de. sterge wurde vun o dem übrigen J### ger Oukel Bernbe# r schnell Boben n nuellese dicht ansd de der Schlubgerate ud Majoratsheer sie von dem e# oratsbere eine hall die steid im Vordet monlas Onkel herr 69, 4. Aun 1219, Collgon ois 613, Edier tpan 90. Tot.:* — Beit 1.9 acknanns Helde Marstlins W. 9, 15, NW. 18. atte„Stall. Tanse ei Eien im Ne der Genenseite dur Exifönig au fr Befene, für gte. Rot porh konnte trotz von und Anareiten. musendfoners Di 98. Fernertn 10. To#.; Sten Zen 1.26/8. Je 58 gemgan be Walitilhinge r von ur herbe , S t o c k h o l m, 5. M a i.( D r a h t b e r i c h t.) I n B u r m a etzten die japanischen Kolonnen ihren Marsch auf Bhamo und aus Myltky###n sort. Belde Orte sind Endpunkte der Eiseubahn in Nordburma und kommen alo Rückzugemöglichkeit der Verbündeten aus dem Gebiet in Mandalay in Betracht. Diese letzte Tür bürfte aber den halbverzweiselten und erschöpften englischen und chinesischen Streitkräften aller Vorauosicht nach zugeschlagen werden; denn das japanische Oberkommando hat große Verstärkungen eingesetzt, um ein Entkommen der Verbündeten unter ollen Umständen za verhindern. Aus Tschungking wird gemeldet, daß japanische Truppen bereite bis 100 Klm. nördlich von Lashio vorgedrungen sind und dort die chinesischen Stellungen angegrifsen haben. Eine blutige schlacht sei im Gange, bei der beide Seiten blutige Verluste zu verzeichnen hätten. „Lendoner Militärlachverständige hossen nach schwedischen Meldungen noch immer, daß es Generai Alerander geliugen wird, selne Streitkrälte aus der sapanischen Umslammerung zu lösen. Wahrscheinlich will er die englischen Truppen in nordwestlicher Richtung ins Tal deo Chindwin mrückziehen. Dieseo Tak liegt an der Ostseite jener laugen Gebirgskette, die Burma von Indsen trennt. Schlimmstenfallo müssen die Truppen nach Londoner Auflassung all ihr Material zurücklassen und zu Ruß marschteren, um sich nach Indlen hinüberretten zu können. Aus Neu=Delhi kommen Meldungen, wonach tschungingechinesische Verstärkungen auf dem Wege sind, um die erschöpften Tschungking=Truppen bei Kuttal u. peizetss, Was man in Lonoon von diesen hauptsächlich ssort mit Verichten über Schwierigtelten Tschlaugkaischefs ##egänzt werden. Gegenwärtig weist man in diesem ZuSunznhang darauf hin, daß.4s für die Tschungtingoarimitkel um grere#tllgend Trand. rertuttel z#n schnellen Tranoport von Truppen heranlchaler„daß man Leinen Reio mehr habe und daß 4at Pb ss 2al daui die. 2u.12!. Der einzige Optimist, unter den Ching, sinmarschieren, um einen schworen Schlag gegen 5#55 schnuslingestegterung zu richten, ste Lönnten ### oder Austratien angreifen. Alle drei Möglichkeiten Und den Engländern höchst unwillSedanten ian usge, sheint eibuech bei5 Iadstez.umnte zu seizeau. 104, Kitteon gegen Seit Monaten hat Wavell, einem Londoner Vertreter des„Svenska Dagbladet“ zufolge, daran gearbeitet. Ben gglen zu einem Wasfenlager zu machen. Aus jenen Zeiten Sceu er behtaße duau Gotn mgn doar-Mard steis von de Rorogrenze erwartete, stammt jedoch die bevollegte. i.egaleng„, So tommt es uun, daßeder größte Teil der indischen Kriegsindustrie in dem Gebiet untergebrachtist, das den Japanen# am leichtestenverreich Bengalens würde für die gesamte 9Ichs„ Krlegsführung sowohl, gegen„Japan alb auch au gäche- Osteg ven#verhäugnlspoller Tragwette sein. 9½ Eue wird beshalb=setztreine Dezentralisierungs polittl betrieben, und viele wichtige Fabriken Bengalene werden in das Innere des Landec verlegt. Verdunktelung Manilas ausgehoben Manila, 4. Mai. Da durch die erfolgreichen Japaner# auf Mindango nicht mehr mit seindlichen Lustangrissen gerechnet wird, kündig vas Hauptquartier der sapanischen Expeditionostreitkräfte Blena P4pnenram Montagnachmittag 17 Uhr die Aushebung der Verdunkelungsbestimmungen in Manila an 15 britische Jäger abgeschossen Neue schwere Niedertage der Briten am Kanal mehrmacht mitemnd der # mitteilt, erlitt die brittsche Lustwaffe auch ##. Montag wieder eine schwere, Nlederlage über den u. ais kurz nsch 15 Uhr hritische Bombensiugzeuge Eimun ettiegen versuchten, wurden sie am woltenlosen Himmel bei klarer Sicht von deutschen Jägern gestellt Mesdten oshou, Seise eseihesez, lec hesce choten beitischen Jäger wieder zur engwelchen Ersolgen gekommen zu sein. Nur zwei deutsche Jäger kehrten aus diesem Kampf nicht zurück. Zu den Angriffsversuchen der brittschen Lustwassem d## Siete Sountage gegen die Kanaltüste teilt #99###rlommande her Wehrmacht ergänzend mit: Ein 9 mer Bäger vom Buster Hurricane näherte G.in den gestrigen Abendstunden dem nordfranzösischen Küstengeblet. Dlestielfllegenden und von Spitftre be„n Laodbou her wurden sofort von deutschen Jägern estellt.„In den sich abspielenden hestigen Lustkämpfen wit## Hurrscane ohne Verlust auf deutscher Seite abgeschossen. Der damtt über die Küste nach Westen agerenenpe brittliche Verband gerlet in das zusammen##n der deutschen Flatartillerse, die innorhalb brachte. Bei einem weiteren Einftugversuch britische r Wemmern von bornherein die Enttäuschung später nicht Seee. Spichrt tschen Aüste ab. Rlugenge verioten, ohnte mit ilrem, Anarin u taspondent= in Neu=Deiht ist der Verire uglischen Korreler des„Daily ist der Vertreter des„Dalln shrung eutlandten Sterin,,die von Tschlanglotschet nach Narchülnbeten und„sde v 481ug der Pesteugoeten und zuiht vor, daran zu glauben, daß sie den eschelsbeis hster 7 Bengalens Fubriken sollen verlegt werden Von un# (Drahtbericht.) Nach anfäng= „dslic an. Srzi.edn ar 2., est die Ololusion über die gdslichen Erg#en des Iylammenbruchs in Burma genommen, Bernon Bartlett want sich als erster u n Goteneverolick über die Konleguenzen der burmest. etestrgshe heran. Er macht im„Rewo Chroniele“ ##end, daß die Japaner nun drei verschiedene Möglichzur Auswahl hätten: Sie könnten in TschunglingGei einem weiteren Einflugversuch britischer eingzeuge in den Nachmittagostunden wurden von deuten Nägern weitere zwel Spitfire abgeschossen. Damit verloren die Briten gestern in mapp zwei Stunden Pacdslucsgnge i. e anderen Vorstössen britischer Stallens Gee= und Lusterfolge seit Kriegseintrit Salfl Blslteis, Ktscnelatil en U Boote, versenkt, Oipediert, veind ta., Prlegelchlse, daranter 109 Kriegeschiffe beschädigt und 87 Spuren harter Lustkälupfe am Himmel Die Kondensstreiseneigen die Heitigkeit des Kampfes zwischen deutschen und sowlettichenm PR.=Aufnahme. Kriegsberschter, Wistzak, Heldenposen Roosevells au, ugra stäc sch datan zweiselt, daß im Weißen HausGarsmgige Rudenpupge sitzt, die in allen ihrem Th und Handeln erkennen läßt, dan sie an schlecht gezogenet ####### der pergegenwärtige sich einmal folgen und Seb ur g s Mandalag eingenemme z Rehen,n. Pegetn über diesen wichtligen strategischer Angelpunkt hinaus die letzten Verbindungen zwische Tschungking=Ching und Indlen abzudrosseln; auf Min vango stehen minm Mann ASA.=Truppen vor ihrer Ber nichtung oder Gesangennahme; auo Indien kommt an d anglosamerlianischen Mächte die völlige Ablehnung tede eiteren Rumutunn an die Freiheit und Selbständigtein eines 980=Millionen=Volkes, und im Nördlichen Eismee# schelterte ein neuer Versuch der Briten, unter dem Schun egenSeeganger und stärtster Sesstreistrafteen Re,% Geleitzüge mit dringend benöttg#e# Wassen nach Murmanst zu Keuern, nachzukommen.n gesichts dieser mitltärtschen Sttuation, diefür dieslen genau so wenig schmeichethaft sein dürste wier für England oder Samtetrußland. weiß Mister, Roosenelt##nm besseres zu. Jungale den alten Ladenhüter des Pachi und Leihgesetzes ans den Trümmern gescheiterter Aulstenen Hoffnungen hervorzuziehen, umes im Mittleren: Otten den von Votschewisten und Briten schändlich betragenen Aug, Mspnuceren Prauern und Iratern als Mongen gabe muttärischer ASuaverrlichtent auzudrängen Wenn eelue Golbihoten, mciie keine Kandldaten mehr, die nur„Paptertritter“en sondern es wünsche Männer, die für die Errichtung der esae Tasibe Par i saesst sich. Mister Roosevell=durch seine saule Geste im Mittleren Ortent das ersteAurecht GriecherilaphA Griechenland, Ingoslawien, Aegypten- und niele ander betrogene Staaten können ein Liedchen von den Seanungen esesche iae. e chte und Leithgesehz.an Dieseo Pacht= und Leibgeien in in Wahrheitenie nm anderes gewesen, aio ein widerliches Pacht- und.# geschwät, dessen praktischer Wert genauAoennn gclig e wie, dierimmer wiederlebrende Verscher#n# der Hebierin nächster Zukunft eine schlagtralt #ugrmeegvon dag gag Mann auf die plattfühlgen=Beine wnenen Aver der-Walhingtoner Popanz bes 115“ um eing mmachtsuu#####riee neue Ablentungomandae M.e#ach, vexzuchuschen, die bloher weder#### M nmee Produkttonsziifern=noch durch enn Uünstlsch entfessetten Mac=Arthur=Offensiorummen-glaubW# fonnte Noolepelt I and ter nog der Meinupgner Gunte der#utünftigen Westpadurch die Mertmale seines tranten E## getzeo unsdrücken, dah er sich Überall und nirgende über der Bitten hermacht und glauht Holuspolno das amptre iin seinerund der Weitindentume Taschen zaubern zu können. Aner die Sprache der gproslenden Talsachen straft ihn Lüzen und wird ihn in den kommenden entscheldenden Anseinander etzungen darüber belehren, welcher Wert selnen kramn hatten Pronagandaanstlügen beizumessen Is. Meien nich inn, das Pacht= und Leihgeschwätz int zur a an elleramte roosenettscher Verlegenhell geworden guch auf dem Gebiete der Ordensverleihungen hat der größte Kamlnplangerer die Jahrhunderts einen schlech en Start gehaht. Auf der Suche nach einem mittlerweite älllg gewordenen Ersatzbelden-für Mac Arthur, der durch den Zulammenbruch des amerikantschen Witzerstandes an den Amerlkanern nachtragtich einen zücher an der Hose roch ktieh der Präüident au einen USA.=Flieger, der ihm nicht nur geetanet erichten die vervlassende Pracht dre phlltopinischen Anorelher vergessen zu machen, sandern gleschtettig auch die etmazu vollmänlta nuegettrente Behanntung, er. Roosenel ., T 16000g Kamntslugtenge bauen dumtt die Dreiermächte zu zerschmettern. Dei menen ein Leutnand namene O'Hare. n o l e r g i n s e i n v e r f a h r e n e s K a n z e n ergngter halte, er habe mit einer alten „vischen Jggdmaschine am einiamen Purschtina ###o mutterseelenalleln. Unl modernke Iapanache Bomber aus einem ganzen Geschwader berauggeschoffen Die Largner konnten zwar nachweisen, daß an dem be maten Tage in dem lagenhaften Jagdrevser des Bankee=Lentnante gar keine sangnische Maschine gewesen in, aber wgrum sollte das Mister Roolevelt bekümmern I. An denrichtigen Gemütsvertaltung war, an inem Antschnelder einen Helden und damtt einen I#venggumgarter in mun. Der lunge Rimrod aus det alten Pruchtiste wurde mit leiner Braut nach Walhing lon geholt, um gebührend geteiert und detortert werden. Der ganse Kongreh war zu Träuen gerührt ale das liehr Mäochen den Orden Roosenelte an die Smm. wag., n das Iehe Mäochen den Orden Roosenelte an Drei Tage schwere deutsche Schläge im Nordmeer Britische Schlachtschisse, Flugzeugträger und Kreuzer konnten große deutsche Ersolge nicht ver indern I#n, 4. Mas., Wie das Oberkommando der Wehrmacht zu den gemeldeten Ersolgen der deutschen Kriegomarine und Luftwaffe im nördischen Eiomeer mitteilt, versuchte der Feind in den letzten Tagen unter Ansmueungsen#e schlechten, Weitere, einen Geleitzug nach 1 zu bringen und einen anderen von dort abzuholen. Die Uelgende Bedrohung der Murmanst=Route hatte de britische Admiralstät veranlaht, die Sicherung ergebisch zu verstärten, Eine. beitische Kampfarnppe, be stehenh aus zwei Schlachtschiifen, einem Flunzennträger, Astahsn anten hatte, wie durch Pestans“ Krnatssesstent worden wat, eine Aufnahme. stellung im nürdlichen Eiemeer bezogen. Die öriliche Sicherung der beiden Geleitzüge erfolgte durch Kreuzer. mansere Berstörerstottillen und eine grone Zahl von KorNachdem deutsche Unterleoboote Fühlung mit einem ### ätssägs eugenen en batten. führte das Boot des Fapttanleutnonts Teschert einen auberordentlich zübnen Die Begennung in Salzburg Gupreg m„dem,„Du„im Soal der, Güstehaules, in dem die Beiprechungen stattlanden. Zauder=Muitspier=8.) Angrifl auf den gröhten Geleittreuzer von 10000 Konnen Wasserverdrängung durch. Eo herrschte Gug Seegang und Siun, der in Böen die Wind#e%greichte. Schlechte Sicht und Regen erschwerten in der Räbe der Eisorenze die Anariksomöglichkeit. Trotzdem gelang es dem Poot, aus kurzer Entlernung zwei zu ersielen. Der Kreuzer wurde schwer #slate Josort harte Schlagleite Vier brittsche Zerstörer, darunter zwei von der Tribal= und Vermsenlasse, eilten zur Hilseleistung verbei. der#Unterseebooleschossen ansdem. Gelettzug einen Nunitlonsoampter von 6500 2DNT., heraus und beSanen, weizeren durch Torpedotresser. Auch un 123,Sch, durnte ei dem hohen Seegang leinem. Schickin nichtentgangen=sein. An nüächnen age, gewannendeutsche Versörer a# vier bi tischen Berstörern die einen der Rühe der Elsaren#e# steuernden Geleitzug vergeblich zu sichern suchten. Die deutschen Zerstörer stlehen mesr angrlschttenn Axtillerte. und Torvedoelulat wel Transvortschisse mitt zusammen 12 000 UNT er Fortietzung der Verlolauna trou meiter verchlechterter Wetterlage Kteßen die deutschen VerTage auf vier britiiche Herstörer, die hatten, und gingen gegen diese Feindschilfe zum Torpedo## nem heitigen Artictertegetecht brachten gudim des 3Katon Sarrei quaim des Kampfeo und die Sprengwotten unierer Der die Leissitzun muit der thhstlichen Rebelwand, mnit Zerstörer den Kreuzer zu schhben suchten, nis de. Sturm die Sicht geklärt hatte, war der bas Dir deutsche Luftwaffe miss mit Kamuttlugzeugverhänden in diese Kämpfe ein. Innerhalb kurzer #en die deutschen Kammtithgzeuge trotz heitiglten Abwehrfeuers der Flatgrschütze vier große Frachtschlise Ssch eg n ite d Handeloschllse von „ Beic, Ind ha Bna mit ihter wer vollen Frucht im Nordmeer verkunken. Eln welterer cheühg Bingei De chneldinen Angrist per dentichen Kampflingzeuge waren Meldungen srotz starker Aywetze 1###0d Msir. Schilforrum aum Opfer getallen. bemein aufe neue die Schlaatraft der und Lustwasse, die vom hohen Norden bie zum Mistelmeer alle Seewege deo Feindeo überwachen und dem Feinde immer wieder schwere Ber inne zutügen. Bisher 19 britische Kreuter verloren gegangen Magiag genteschetgungin.4 diim Ose=Vericht vom Slemeer perzoren die Briten einen Schweren Nreuzer Griache Bereit Aneges bereits 10 Kreuzer eingebüht. Bloher hat nümlich die britische Admiralttät den Verlust der nachstehen27. zugegeben; ssingbam“,„Cürsew“,„Kalppso „Southampton“,„Bengventure",„Glouchester".„Ritt“ Pork, peucug“,„Dunedin“,„Sodney“ und oenwosta..ielad“ Nr. 122(J. Jahrgang) Westfältscher Beobachter Dienstag, 5. Mai 184: Brun ihres feischgekirnten Helden heftete, während der Entdecker des Helden. Franklin Delano Roosevelt, im Hinterg#unde sein bestes landesväterliches Lächeln zu der hen ischen Szene beisteuerte. Daß die Gazetten in USU zu vermelden wissen, daß der neue Held sich nunmehr on eine Pronagandaretse durch die USA begebe. wird temanden wunder nehmen, der die Sorgen Rooseveit um die Popularität seiner bestellten Heiden kennt. Man darf sich auch nicht wundern, wenn er bei der nächsten fälligen Garantie, die er, welß Gott welch einem Volk dieser Erde. als Pacht= und Leihaeletz ausschwätzt. ein vaar Piloten in alten Bruchtisten als Vorschuß amerikanischen Hille verteilt, damit niemand einen Augenblick darüher in Zweifel gerät, welche kriegerische Macht die ASA zu entfalten vermögen. Zweiter Vergeltungsschlag gegen Exeter Von starken deutschen Verbänden mil Spreng= und Brandbomben angegriffen Geleitzug-Schlacht im Elsmeer Morgen ein Stukaangriff gegen einen Flugplatz und Nachmittag wieder zwei neue Angrisse gemeldet auf Malta keine einzige Ortschaft mehr unbeschädig einem Reuterbericht beißt es. in der einzigen Ottsch= deren Gebäude bisher noch unbeschädigt waren, seien Sonntag zwei Häuser zerstört worden Aus dem Jührerhauptquartier, 4. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im mittleren Abschnitt der Ostsronk wurde ein eigenes örtliches Angeisseunternehmen erfolgreich durchgeführt. In Lappland und an der Murmanfront wurden erneute Angeisie des Gegners abgewiesen. Im nördlichen Eismeer haben Unter= und Ueberwasserstreitträfte der Kriegomarine im Zusammenwirten mit Verbänden der Lustwasse seindliche Geleitzüge, die durch starke Kampfgruppen gesichert waren, in tagelangen Augeissen bei Sturm, hohem Seegang und Vereisung bekämpft. Dabei hat ein Unterscebpot unter Führung des Kapitänleuinants Teichert zwei Torpedotresser auf einen heitischen 10000 Tonnen=Kreuzer erzielt, der bewegungslos Ulegen blieb und später gesunken ist. Eine deutsche Zerstörerstottille nahm den Kampf gegen die Zerstörer trug größere Beschädigungen davon. Aus einem der feindlichen Gekeitzüge wurden zwei Dampser von zusammen 12 000 B9T, durch Zerstörer torpediert. Mit dem Untergang der beiden Dampfer ist bei dem schweren weegang zu rechgen. Unterseeboete versenkten einen Munitionsdampfer von 6500 B9X. und torpedierten einn Kampfflugzeuge versenkten drei Handeloschiffe mit zusammen 19 000 BRT. und oel ten einen größeren Frachter schwer. Ritterkreuz für Flugzenaführer Weigel X Berlin, 4. Mai. Der Führer verlleh auf Vorhlag des Oberbesehzlohabers der Luftwasse, Rechomarhall Göriug, das Ritterkreuz des Elsernen Kreuzee an schlag des Vo.. schall Göring, das Ritterkreuz des Elsernen Kreuzee an Stabsfeldwebel Weigel, Fiugzeugführer in einem Sturzkampfgeschwader. Stabsseldwebel Rudolf Weigel, am 10. 5. 1013 zu Luhwigshasen geboren, hat als Flugzeugführer in einem Stürzkampfgeschwader bei zher insgesamt 271 Feindflügen hervorragends Leistungen vollbracht. Schon im Polenfeldzug als Kettenführet eingesetzt, bewien er neben seinem hohen fliegerischen Können ungewöhnlichen Schneid. So erzielteer Volltresset auf vier Eisenhahnbrücken und vernichtete einen Munitionszug sowie elnen Trupventransporter. Auch im Westen waren Stabsfeldwebet Weigel durch tücksichtslosen Einsatz seiner Person große Erfolge beschieden. Auf zwei Forts bei Lüttich, auf Transportzüge und Lastkraftwagenansammlungen sielen seine Bomben als Volltrefser. Bei Einsätzen auf Schilieriele nar Dünkirchen versenlte er trotz heitiger Flakabwehr einen britischen Zerstöter und einen mittleren Truppentransvorter. Ebenso erzleite er im Südostseldzug mehrere Volktreffer auf einen britischen Truppentransporter. In bisher 169 Einlätzen gegen die Somfetunion vernichtete er über zehn Flakbatterien und 20 Artillersestellungen. Tresfer auf Brücken, Brückenkövsen, mehrere Transvort= und Munitionszüge sowie Panzerbereitstellungen sind die Erfolge seines Einsatzes, durch die er der kämpfenden Truppe eine große Entlastung verschaffte. Borke Liverpoot Bermngban Italienische Bombenersolge in Nordafrika Vergeltungsangrisse Unsere Karte gibt eine Uebersicht über die englischen Städte(schwarz punktiert), die als Bombenziele deutscher Vergettung genannt worden sind. Karte: Dehnen=Dienst. X Rom, 4. Mai. Der italtenische Wehrmachtber### vom Mantog hat folgenden Wortsaut: Das Hauptquarii der Wehrmacht gibt bekannt: Unsere Lustwassenverbande grifsen an der Cyrenaikasront Zeltlager und Kras# wagenkolennen au, wobei dem Feind beträchtliche Verlu#ß zugesügt wurden. In den rückwärtigen feindlichen#### lungen entstanden ausgedehnte starke Bräinde. An andern Abschnitten der Cyrenaisefront wurden seindliche### teilungen beim Versuch, sich unseren Stellungen za nähern durch Artilleriesener zersprengt. Lebhafte Tätigkeit der Lustwaffe der Achsenmüchte en Malta, wo die mitltärtschen Ziese der Insel wede## hoft getrossen wurden. Eines unserer U.Boote kehrte nicht zu seinem S### punkt zurück. Im Mittelmeer scheiterte der von englischen Fing zeugen unternommene Angriff gegen einen Gekeitzug. keinerlei Schäden erlitt und an seinem Bestimmungsen# eingetrossen ist. Rumäniens W5W außerordentlich ersolgreich oeschädigIn Nordafrika Artillerie= und Misitäetische Ziese auf Malte wurden am Tage, der Hafen Alexandria bei Nacht durch die deutsche Lustwasse angegrissen. Die britische Luftwasse grisf in der vorgangenen Nacht Wohnviertel In Hamburg, vorwiegend mit Brandbemben, an. Nachtsäger und Flakartillerte schossen Uns der ungreisenden Bomber ab. Im Kampf gegen Großbritannten erzielten leichte deutsche Kampfflugzenge am Tage Vombenvolltresser in kriegowichtigen Anlagen der Künenstadt Hastinge. Als Vergeltung für die Torpedgangrisse beitischer Vomber auf deutsche Städte belegten in der Nacht zum Montag starke Verbäude von Kampfilugzeugen abermale die Hasenstadt Exeter mit Spreng= und Brandbomben, Versuche der brittschen Lustwasse, unter starkem Jagdschutz am gestrigen Tage gegen die Kanaltüste vorzustossen, wurden unter erheblichen Verlusten für den Feind abUngebrochene Lebenskräfte Deutschlands geschlagen. Deutsche Jüger und Flakartislerte brachten hierbei zehn seindliche Flugzeuge zum Absturz. Zu dem neuen deutschen Vergetiungsangrift gegen die englische Stadt Exeter in der vergangenen Nacht teilt das Oberkommando der Wehrmacht noch folgende Einzelheiten mit: Die Angrüffe der deutschen Kamniflugzeuge begannen etwa zwei Stunden nach Mittemacht. Die beutschen Kampfflieger lösten Tausende von Spreng= und Brandbomben über dem inneren Stadtgebiet von Exeter, das als Verkehroknatenpunkt große Bedentung für das jüdwestenglische Küstengebtet hat, aus. Ueberall im inneren Stadtgebiel, besonders aber in der ummauerten Altstadt, konnten zahlreiche Brände beobachtet werden, die sich rasch ausdehnten und meithin sichtbar waren. Der wieksame Angriff, der in mehreren Wellen durchgeführt wurde. bauerte ungefähr eine Stunde. X Klagenfurt, 4. Mai. Auf einer Versammtung der Aerzte und Angehörigen aller übrigen Heitberuse des Gaues Kärnten stellte Reichsgesundheifsführer Dr. Contt im Betseln der Gauseiters Dr. Rainer fest, die Geburtenentwicklung des Jahres 1941 lasse die ungebrochene# Lebenskraft des deutschen Volkes erkennen. Die Geburtenzahl im Jahre 1941, die damit zum ersten Male bekanntgegeben wurde, liege mit 1 528 000 sebendaeborenen Kindern nur sethältniomäßig wenig unter der Zahl des Jahres 1940, dem Jahre der Höchstkinderzahl. Tretz der schweren Kriegnaufgaben habe die einmal eingere##ete Entwicktung angehalten. Ihre Bedeutung sei nur bei einem Vergleich der Zahlen der Jahre 1932 und 1933 voll zu ermessen. Damals lagen die Geburten erhe###ich unter einer Million. London schreibt die zweite Front ab X Bukarest, 4. Mal. Das rumänische Winterhitssmer das auf Anordnung Morschall Antonescus in diesem Jak zum erstenmal durchgeführt worden ist, weist heute### gendes Ergebnte der Geldsammtungen und der sonstte# für die Zwecke der Miuterhise eingelaufenen Spend: a:: Bis zum 31. März wurden Geld- und Sachspen### in der Höhe von insgesomt 401,5 Millionen Lei gebracht. Ans diesen Mitteln wurden rund 233.000 mitten von Kriegerwitwen und=waisen aus der Zel### Weltkrieges und des Feldzuges im Osten, weiter Familie von Kriegstupaliden und Famitien unter den Wa stehender Soldaten somte etwa 100 000 andere bedürtt#g Famitien unterstützt. Das unter der Leitung von Frau Marla Antonenr. der Gattin des Marschalls, stehende Soziatwerk, unte dessen Schtrmherrschaft das rumänische Winterhilfewen durchgeführt wurde, hat außerdem 277 Spitäler, run 6000 Altersheime und andere Einrichtungen dieser An sowie mehr als 13000 Schullantinen unterstützt. Dieses außerordenzliche Eegebuto des erlten Winter hilsowerkes, das in Rumänten durchgeführt wurde, dau als sprechender Bewels dafür gelten, daß auch das rumänische Volk in der Heimat bereit ist, sich des Opsersseiner Soldaten an der Ostfront würdig zu erweisen. Heftige Vorwürfe gegen die Verkaufstricks der Beaverbrook-Presse Bevin führt die letzten Hoffnungen Dieses Ergebnis sei geboren aus dem grundsegenden Wandel im Empfindungsloben des einzelnen deutschen Menschen, der wisse, daß er sich in seinen Kindern im Lebensstrom seines Volkes ein ewiges Leben schafft. Der Dank des ganzen Volkes aber richte sich an Deutschlands Mütter. Die nationalsoztalistische Volks= und Staatsjührung jgrge dafür, daß die dem Volle im Kriege gescheatten Kinder vor Schädigungen bewahrt bleiben. Die Sorge um ihr Wohl und um das Wohl der deutschen Mülter sei Sache des ganzen Volkes. Stockholm, 5. Mal. Wie aus schwedischen Berichten hervorgeht, scheint die im Abstauen begrissene, einst unter großen Erwartungen gestartete englischeamerikanische Pressekampagne von elner zweiten Frert einen ktägtichen Ausgang zu nehmen. In Anbetracht der von o#ttzteller Seite festgestellten Schwierigkeiten, die einem olchen Unternehmen im Wege stehen, richtet man sich in London, wie aus einem Bericht des Stockholmer „Aston Tidningen“ hervorgeht, erbittert gegen, die Beaveebrook=Presse, die den Hauptantell der englischen Forherung nach der zweiten Front für sich verbucht, mit dem Vorwurf, daß sie diese als Verkaufstricko benutzt habe. Mit Rücksicht auf die Enttäuschung sowohl im eigenen Lande wie bei den Sowjets sah sich allerdings Arbeitominister Bevin jett gezwungen, ein Flnschen von Hoffnung aufrechtzuerhalten, indem er ankündigte, daß die britische Mitttärführung mit der Augarbeitung einer „Aktion im richtigen Augenblick“ beschäftigt sei:„Wir „„ e t t i o n i n e i c h l i g e n N u g e n h l i c b e s c h a f t i e t t e r: Jugend und Soldaten gehören zusammen Reichsjugendführer Axmann sprach zu 500 Ausbildern über die Wehrertüchtigung der 53. müssen dafür sorgen, daß eine Expedition auf den Kont#nent nicht mit einem neuen Dünktrchen ondet.“ Der Kommentator Edgar Jung versucht die Sowjets damit zu trösten, daß, wenn keine Invasion auf den Kontinent staltfinde, doch die bisher so ktäglich gescheiterten Kommando=Angrisse mit Streitkräften bis zu 10000 Mann fortgesetzt werden sollen. Er stellte dies ausdrücklich unter Bezugnahme auf die sowjetische Forderung nach der Errichtung einer zweiten Front fest. Bezüglich der Tonnage=Schwierigkeiten die einem solchen Unternehmen überhaupt im Wege stehen, stellt der schwedische Bericht fest, daß in einem oschen Falle ein bedeutender Teil der Handelsflotte für die Versorgung der Invasionstruppen zur Verfügung stehen müsse. Dies könne jedoch nicht ohne Verluste an Fahrzeugen geschehen, während gleichzeitig die Truppen der Verbündeten an anderen entfernt llegenden Orten versorgt werden müßten. Außerdem lei der Bedars ber Mutterlandes an Tonnage für die Versorgung der Zioller außerordentlick Besuch Wanatschingweis in Mandschukuo &a Nanklng, 4. Mai. Ministerpräsident Wangtschingue hat Montag morgen Nanking zu einem mehrtägigen B## such der Hauptstadt Mandschuknos verlassen. In der Be gleitung des Ministerpräsidenten befinden sich der Außen minister, der Industrieminister, der Propagandaministe und der Generalstabsches. Vetter von Roosevelt in einer Irrenanstalt d.V toT Lissahon, 5. Mai.(Drahtbericht.) Der So## des ehemaligen USA.=Präsidenten Theodore Roosene Oberst Cermit Roosevest, haf sich in eine Privat=Rernen# hettanstalt in Hartsord im Staate Kentucky begeben, un der„Daily Telegraph" berschtet. Diesen Entschluß ha## der Oberst, der ein Better des jetzigen USA.=Präsidente Franklin D. Roosevelt ist, angeblich freiwillig währen einer Gerichtsverhandlung gefaßt. Näheres über# Anktage gegen ihn wird nicht mitgeteilt. bevölkerung weiter a tlich groß. London meldet: Große Schäden in Exeter X Berlin, 4. Mai. Die Mitarbeit der Jugend für den Sieg des Reiches besteht in ihrem Frlegseinsatz in der Heimat. Im Augenblick stellt sie sich freudig für einen Großeinsatz zur Sicherung der Ernährung unseres Volkes bereit, ihre schönste Aufgabe aber ist es. sich in jugendgemäßer Form auf den soldatischen Einsatz vorzüberetten. Bis zum 18. Lebensjahr unterzieht sie sich freiwillig der Wehrertüchtigung in der Hitterjugend, um ihre natürlichen Anlagen und Instinkte für den Kampf zu pragen und zu schärfen. Von der Hitlerstgend werden in kameradschaftlicher Zusammenarbeit, mit Wehrmacht und Waftenest für diese Aufgabe Lager eingerichtet, in denen die 17 bie 18jährigen i. zurzfristigen Lehrgängen ihre Porbereitung für den Dienk. mit der Wasse erhalten. Die Ausbilder, die von der Wehrmacht und Wassen= für die Hitterzugend zur Verfügung gestellt werden, erhtelten in einem Sonderlehrgang ihre Ausbildung für diese Arbeit. Reichefugendführer Axmann sprach in Stegskops im Westerwalb zu über 500 dieser Ausbitder, die durchweg Fronterfahrung besitzen und sich vor dem Feinde bewähr haben. Der überwiegende Teit dieser Ansbilder ist aus ber nationalsoztalistischen Jugendbewegung hervorgegangen oder gehört ihr heute noch als Führer an. In einer Ausprache hob der Reichojugendführer hervor, daß Jugend und Sotdaten immer zusammengehörten, die Jugend brenne daraus. Waffenträger der Nation zu werden. In den Vorbereitungslagern der Hitlersugend dienten nun Soldaten mit derselben Begeisterung für den Führer, indem ste ihre gemeinsame Arbeit nur dem einen Ztei unterstellen, zum stegreichen Bestehen dieseo größten Kampfes unserev Volkes beizutragen. Dem Lehran o der Ausbilder wohnten die Verbindungogkteaiere der Wehrmacht zur Hitkertugend aus allen Wehrtreisen dei sie wurden dem Reschofugendführer von Oberstirntnan #s Oberkomme Wesinhal im Auftrag des Oberkommandos der Weyvorgestellt. Nach Beendigung dieser Vorbereitungstehrgünge für die Lagerteiter der Hitlerjugend und die Anobilder der Wehrmacht und Wassen=s wird die vom Reschofugendführer bekanntgegebene, im Nahmen des Kriegorinsatzes verstärkte Wehrertüchtigung der Hitlerfugend in allen Gauen der Beiches ihren ostematischen Forigang nehmen Stockholm, 5. Mai.(Drahtbericht.) Die deutsche Luftwasse grist am frühen Montagmorgen ald Vergeltung für die englischen Terrorangrisse, wie der OKW.=Bericht meldete und auch in London bestätigt wurde— ernent mit groher Heitigkeit die Hasenstadt Exeter in Südwestengtand an. Selbst das englische Luftfahrtministerium mußte große Schäden und hohe nicht näher bezisierte Todeoopfer zugeben. Bomben wurden auch über anderen Städten Südwestenglands abgeworsen und richteten nach den offiztellen englischen Kommunsanees Schäden an. Das zerstörte Bath wurde, wie der Londone# Vortreter des„Aftonbladet“ drahtet, nach den verhängutsoolten Bombardierungen der deutschen Lustwasse von Massenvlünderungen heimgesucht. Ans zerstörten Geschäften und Privathäusern verschwanden Juwelen. Geldbeträge und Waren aller Art. Aus Gas und Elektriaitätoantomaten wurden die Geldbeträge gestohten. Um wettere Plünderungen zu vermeigen, muhten Heimwehrmitglieder eingesetzt werden, die, dem schwedischen Bericht zufolge, mit scharf geladenen Gewehren durch die mit Spltttern übersäten Straßen vatronillierten. Auch aus Malta treisen in London täglich neue Hlobonachrichten ein. Nach den mehrsachen Tagesangritsen des Sonntago— von amtlicher engkischer Seite wurden bereito am Nachmittag zwei Nachtangrifse, am Ford-Motorschisf von USA.=Zerstörer gerammt Klage Gegen den Staat X Genf. 3. Mai.„Rem Vork Herald Tribune“ melddaß die Furd=Motoren= Gesellschaft eine Schadenersatztlage gen den amerikanischen Staat mit der Vegründung anstreugt, d# am 27. Jannar auf der Höhe von Flortda der USA.=Zer##### „Hamttton“ ein den Focd=Werlen gehärendes Motorschift rammt und schwer beschädtgt habe. In der Begründung Anklagescheift behauptet die Ford=Gesellschaft, daß ich an des amerttautschen Zerstörers ein Marineangehöriger beian der es verstanden hütte, mit dem Schiff richtig umzugen und daß der Unfall anf die Nachlässigkeit der amerikanste Marsnebehörden zurückzuführen sei. Auch habe die an V## des Zerstörers befindtiche Besatzung nur in ungenügender### Simnale gegeben. Knox wird kleinlaut „USA.=Küstenverteidigung keineswegs befriedigend“. Berlin, 3. Mat.„Koin Verteidigungssuslem kann erttärte USR.=Marieminister Knox auf der Pressekonseren „ie vollkommen zufriedenstellend sein. Infolge der beschräute# Zelt und unsorer begrenzten Produktionskapazitäl können mit unferer Küstenverteidigung keineswegs beirtedigt sein, sind aber dabei, sie zu verstärken“. Diese Ausführungen Ku#### stehen in krassem Gegensatz zu seinen großmöntigen Pro### zeinngen, die er vor Anbruch des Krieges vom Stapel leßzn in denen er davon fasette, daß die USA. Japan in gan 00 Tagen zermalmen werde. Druck #ek von W. Postberz. Hottron Preisliste Nr. 2 fal Aoman im Etufl ers Boe Morns R#echteverbedalt: Flüchtig nickte Küthe Hellinger dem Pförtner zu, dann verließ sie den Noowttha=Verlag. in neues Tagesendkleid sollte zum ersten Male vorgeführt werden, es war nach ihren Entwürsen gemacht und mußte alo vorzüglich gelungen betrachtet werden. Für die esichnerin eines Frauen= und Modeblatteo gehörte es Ach sa auch schließlich, mit Geschmag und Glegans auszutreten. 7. Fortletzung Die Arbeit rlei und er war immer, wenn er an Ebeling dachte, froh, daß er lelbst gesund war und arbeiten kannte. Arbeit bedeutete das Loben. Sorgsam verschloß der Meister den Fund. Fräulein Eboling sollte nachher gleich angerufen werden, sie arbeitete ja bie 16 Uhr in der Krammschen Porzellanfabrik. An das Buch im Schreibtisch hatte in der Heye des Umzuges niemand mehr gedacht Gut, daß sich die Riederschrift setzt noch gesunden, bald kam ja der Schreibtisch in fremde Hände. Gewih wollte er, seinem Versprechen gemäh, zusehen, daß er nur in die Lesten Hände gelangte. Dao hatte er Fräulein Dor#t Eheling ja versprochen, Immerhin#remde Hände waren eben fremde Hende. Nachdem Meiner Kruschte das Buch lorgsam verwahrt hatte, orhober sich und begab sich in die Wertstatt zurück. Bald umgaben ihn wieder Hämmern und Ktopfen. das Ausheulen der Säge, der Dust von Holz und Potttur. Die Werkstatt gehörte zu Meister Kruschke und er zu Uhr. Heinz Wendler war sehr empfänglich für derartige Dinge. Stebenteo Kavltel. Fräulein Käthe Hellinger verlleß in beuter Laune ihte Arbeitostätte. Die Tür mit der Autscheift:„Modezeichnerin“„Frau im Leben" siei hinter th####zu und ein leichtes Liedchen summend, schritt die junge Dame dem Li## entgegen. Durch das mächtige Verlagokaus tönte der verhaltene Rhythmuo der Rotationomaschinen, denn unter den verschiedenen Geschäfteräumen lagen die Säle der Bruckerel. Käthe Hellinger schlüptte in dea Fahrstuhl und drückte nuf den Knopl, kangsam senkte sich der Lift nach unten. Sie hatte ein wentg eder alo somäbglich Schlub arnacht, denn sie war zu einem kleinen dendessen elngeluden. Hastla betrat Käthe Bestinger das unweit des Roswitha=Verlages gelegene Frileurgeschäft. Sie ließ sich ondolteren und betrachtete dabet kritisch e#r rothfondeo Haar. Man mußte es sehr aut pflegen. denn ee war weich und wirkte seicht unordenttich. Heute abend aber wollte sie besonders nett aussehen. Der Unterhaktung dor Felleuse börte Käthe Hellinger nur mit halbem Ohre zu. Ihre Gedanken weilten bel Heinz Wendler, dem Bruder ihres verehrlichen Ebeso. Die beiden Wendler## waren starke Gegensätze. Der Verlagodirektor wirkte mit einer mächtinen Brille, der rundlichen, untersetzten Gestalt und dem humornollen Mund eher wie ein gemütlicher Professer. Aufgeschlossen trat er jedermann entgege ternte man ihn kennen, ahnte man nicht gleich was für ein behender und kühner Geist hinter der hohen Stirn wohnte. Heinz dagegen blieb stett ein wenia zurückhaltend. der abmügende Jurist ließ sich nicht verleugnen. Seine schlanke, sportliche Erscheinung hob don Eindruck seine korrekten Persönlichkett, mann wußte jedoch nie recht. woran man mit Heinz eigentlich war. Seine bestrickende Liedenswürdigkeit machte ihm überall Freunde. Rüthe zag die Stirn in Fatten, sodaß die Feileuse un milltürtich mit noch leichteren Händen arbeitete, weil sie glaubte, dieser Mihmut beziehe sich auf sle. In Wahrheit aber beschäftigte sich die junge Dame allzusehr mit Doktor Heinz Wendler und dieg veranlaßte sie, ihre Stien stans zu ziehen. Sie hätte mit Beinz längst wetter sein müssen. Man sad sich so olt zusammen, man inlette im Klub Tennto. wurde gan oflensichtlich von Gerda gefördert. „Wir sind gleich fertig. noch ein vaar Minuten.“ „Jala.“ kam es zerstreut von den Lippen der Mädchens. Gerda verdankte sie biei. Man hatte zusammen die Schule besucht, dann mar Gerda nach beidelbern gegangen Eineo Tagoo kam die Vertobungsanzelge, Gerda hatte ihr Glück gesunden und wurde die Gattin des bekannten Verteuero Doktor Geora Wendler, des Inhabero beo Roowitha=Verlages. Sie vergaß ihre Freundin jedoch nicht. Sobald sie konnte, vermittelte ste ihr diese Anstellung als Modellzeichnerin im Wendlerschen Vertagshause. Käthe Hellinger hatte sich###eto eine anssichtsreiche Stellung dieset Art gewünscht und war von jeher sehr ehrgelzig gewesen. auch eine gesellschaftliche Stellung zu erringen. Darin war sie gar nicht prüde. Die Tätigkeit im Roowitha=Vertage war höchst angenehm und in dem gastfreien Hause Gerda und Georg Wendters war sie stete willkommen. „So. wenn ich bitten dart.“ Die Iriseule nahm der Kundin geschickt den Umhang ab. Küthe Hellinger erhob sich. Gerda wußne um ihre Pläne, wußte, daß sie ihren Schwager Heirz Wendler gewinnen wollte. Sie hatte volles Verstänhnio für sie und half ihr bei joder Gelegenbest. mit Heinz Wendler in nähere Berührung zu kommen. Wenn nur Heinz ein wenta zugängticher gewesen wäre! Merkte er denn nicht, wie sie sich um ihn bemühte? Gerda hatte ihm ohne Zwelfel schon mehr als eine Andeutung gemacht. Wenn Heinz doch die leichte Art seines Bruders hätte! Daheim angelangt, machte Fräulein Käthe Helllnger sorgsam Toslutte. Das neue Tagesendtleid eine reizende Modeschäplung ans schwarzem Georgette mit pastellfarbenen, bunten Blumen kleit#ete sie ganz vorzüglich. Das mußte doch auch Heinz Wendser merken. Alo das junge Mädchen den Garten deo Wendlerschen Villenarundstückes in Zehlendart beirat, begann ihr borz schneller iu schlagen. Gerda Wendler nickte der Freundin hekter zu und kam ihr mit ausgestreckter Hand entgegen. „Famos stehlt du aus, das Kleid ist ia wunderhübsch“ sagte sie leise und bewundernd. Man blickte auf. Der Haueheer schmunzekte. Die Medeslzelchnerin eineo Frauenblattes muß mit gutem Bellplel vorangehen und sa aussehen wie Sie. mein tiedes Fräulein Hellinger. Ich bin mit Ihnen auch in diesem Punkte#ußer utrieden Er fachte fröhlich. Man stellte vor, Kätheo rascher Blick ging in die Runde, Heinz war nicht unter den Gästen. Kam er eine nicht, hatte er abgesagt. Gerda würde ihn doch sicher# eingeladen haben? Da alne auch schon die Tür auf, Doktor Heinz Wenter in tadottos sitzendem Abendanzug trat herein. Höflich begrüßte er dann die Gäste, drückte Räl# kameradschaftlich die Hand und trat neben den Brudet „Nun, wie gehl's, wie stehl's in Dresden?“ Der Verleger blickte prüsend durch seine ma schimmernden Beillengläser. „Danke. Georg. nusgezeichnet, ganz vorzüglich immer.“ Georg Wendier kulff die Angen zusammen „#na, dann hast du dich wohl über Onkel Kurt n# allzu sehr argern müssen. Akte Leute sind eben alte Lein daran sollte man immer denken.“ Heinz schaute schmunzeind und von stiller Heiforle# ertüllt an dem Bruder vorüber. Ffüchtig ruhte sein V auf Küthe Hellinger, die ihre Augen vtellagend zu lb# gutschlug. Doktor Helaz Wend#er schlen dies nicht bemerken, denn er scho-#le gedankenvoll ins Leers. „Es war sehr nett in Dresden, außerordentlich net kann ich nur sagen, Georg.“ „Das ist ja allerband, konst schimpfst du doch imme wie ein Nohrspatz, wenn dich Onkel Kurt herbeizkiien alter Lunge.“ Heinz erwiderte nichte. Die Türen zum Spelsezimmer wurden geöffnet, mis ging zu Tisch. „Heiuz Wendler führte Käthe Hellinger, die nur Müde ihre Enkläuschung verbarg. Sab er denn gar nict von ihrer neuen Toilette, dem Tagesendkleid, dem in## letzten Rummer der Zeitschrilt:„Frau im Leben“ e# breiter Raum gewidmet worden war. Wendler nelgte sich höflsch zu seiner Ttschdamen begann ein Gespräch. Er erzählle von Dresdeg, von der Kunstauohelnne in der er rasch einmal gewesen sel. Küthe sah auf ihren Teber Neber. Schliebtich kannte ste sich doch nichl verlagen, von des Modebericht in der letzten Nummer von„Fraul im=Lehe zu beainnen und von dem Tagesendtleid zu sprechen. „Sehr nett, ganz wunderhübsch, ich biätterte mat d## Nummer durch, es##st natüttlich daß se beiedem Bublian nangude Goebann toinn Nr. 122 Au Mit dem net der Schl Bilte, sern ere Anerken Eeh; Dank für Wie im über eine Eh Gefolgschafton berichten, die innere prann tischenz Grün der Arbeit.a Die Werkskag Marsch und cher unter di Fesichor„Die Dann na Michaelis Vertreter des Vertreter der diuck des Dan Arlegsverdten für langjährt Gefolgschaftoke chen, ferner de zeichen In Gol Dann sprat jat Hochstrate, ministers Fu Oberbernamt hörde. Dann olgschaftskam Brust währen und Gruben“ Lied„Volk de #reisleiters# ierten Werke gruppenleiter ehrung blieb Stunde zusam Wank Dao Ziel den Gladbecks hausen und S. der Weg zur weckel, Zwed der Weg an hof und Kieke de alten Bar über bie alten insleiter Dr. 9jährigen Sei teund und 11 eine lebhafte weilte nan b# Ostrop ant. 2 II Darauf i Paldungen ei von elf Hösen der Industrie und noch drei ind. Man h5 Dlensten und Bauernstande hohen Wällen wo der Imb## Gantätte. 8 ten Liederp, icher Unterha Die Das Schauf Nal in Gladb. zuich Freude“ der Nationgip# Gladbeck in bergwerksdirel Wi Der Boxer wegen wieder sehmen mit se mein Re Schwager Obergest im Kamp von 31 J dentob sa ung. get Golt und chon sein In tiefen Frau bert gen. nebst Giadbeck Am e versch den n herzen unser Schwa im Akter# In tieser Tr Giadbeck. be# den 9. Mai en d Pial. au Gladbesk=elnl. 5. Mai 1942 Fiugplatz und gemeldet unbeschädig inzigen Ottsch= waren, seien Nordafrika as Hauptquartig istwaffenverbande lager und Kra# rächtliche Verlu# feindlichen S### äinde. An andern n seindliche 3 lungen za nähern Achlentsüchte an der Insel miede zu seinem## englischen Fiug ten Geleitzug.## Bestimmung## ch ersolgreich Winterhitssmer s in diesem Jak weist heute und der sonstter ausenen Spend und Sachspeng. llionen Lei rund 233.000 fl. nun der Zel### weiter Famil#e nter den Wassandere bediirt#g Marta Antonenr oztatwerk, un Winterhilfemer Spitäler, run ungen dieser An nterstützt. s ertten Winte ührt wurde, da# daß auch dar st. sich des Opsers zu erweisen. landschukuo 1 Wangtschingue mehrtägigen V# ssen. In der Be m sich der Außen ropaganbaministe Irrenanstalt R1O ht.) Der So## codore Roosene e Prinat=Nerven ucky begeben, ui Entschluß hat USA.=Präsidente elwitlig währen heres über# irer gerammt Trihune“ mendenersatztlage ung anstrengt. dder USA.=Zerston des Motorschtss### #r Begründung 1. daßt sich an## migehörtger beian richtig umzugen der amerikanss habe die an ungenügender Bo# befriedigend“. system kann" der Pressekonseren beschräute können shrungen Aus möntigen ro## om Stapel eßn Japan in gan Wollzans Hersc WItt. Nr. 2 fa1 SStt ck alna in en. Kam er eine ihn doch sicherlls klor Heinz Wen rat herein. le. drückte Rä# eben den Brudet oden?“ urch seine ma vorzüglich. en zusammen Oukel Kurtn d eben alte Leu## stiller Heitor 0 ruhte sein V otellagend zui#e en dies nicht lns Leers. erordentlich nei st du doch ium kurt herbeis en geöffnet. ger, die denn gar nie Rield, dem in# im Leben" r Ttschdame Kunstausheluge erlagen, von des Frall im Leben zu sprechen. biättertemar Mlebunn oialt. Nr. 122(54. Jahrgang) Aus Gladbeck Unsere tapferen Soldaten Mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse wurden ausgezeinet der Schütze Herbert Bilte und der Gefreite Franz Bilte, ferner der Gefreite Werner Feldkamp. Unere Anerkennung und unseren Glückwunsch! Ehrenstunde in der Gesolgschaft Dank für den opferbereiten Einsatz im Bergbai Wie im Vorjahre, so können wir auch diesmal wieder über eine Ehrung von einsatzberetten und verdienstvollen Gefolgschaftsmitgliedern der Bergwerkodirektion Gladb## berichten, die im Schulfenhof vor sich ging. Das Saalinnere prangte im schönsten Frühlingsschmuck, zwischen frischem Grün leuchteten Grubenlampen als das Symbol der urven, auf den Tischen stand ein frischer Matengruß. Die Werkskapelle ersreute zu Ansang mit einem slotten Marsch und zur Einstimmung der Feier sang der Werkocher unter der Stabführung von Willi Kirschbaum den Feschor„Die Himmel rühmen Dann nahm der Gefolgschaftsführer, Vergassessor Michaelts dao Wort. Er begrüßte die Gäste, u. a. den Vertreter des Staates, den Ersten Vergrat Hochstrafe, Vertreter der Partel und der DAF. Als besonderen Ausdruck des Dantes erhietten 13 Gefolgschaftomitglieder das Kriegsverdienstkreuz und die Krlegsnerdienstmedaille. zur langjährige Leistungen in der Grübenwehr erhielten Gefolgschäftskameraden das Grubenwehr=Erinnerungszel# hen, ferner das vom Führer verliehene Treudienst=Ehreneichen in Gold und Silber. Dann sprach alo Vertreter des Staates der Erste Berajat Hochstrate. Er überbrachte die Glückwünsche des Reichsministere Funk und des Berghauptmanns Nolte vom eberbercmt Dortmund, ferner auch der engeren Berabehörde. Dann heitete Erster Vergraf Hochstrate jebem Geolgschaftskameraden die jeweiilge Auszeichnung an die Brüst während die Kapelle das Lied„Brüder in Jechen und Gruben“, sptelts, Anschließend sang der Thor das Lied„Volk der Arbeit aufgewacht“. Die Glückwülnsche des #relsleitzers, überbrachte Va. Neubert, serner graiuierten Werksdirektor Inspektor Schneider, die Ortsgruppenleiter und Betrlebsobmänner. Nach der Führerehrung blieb man im kameradschaftlichen Kreise noch eine Stunde zusammen. Wanderung des Vereins für Ortsund Heimatkunde Ziel der Wanderung am Sonntag war der Norden Gladbecke mit den angrenzenden Partien von Feldhausen und Scholven. Durch die Adolf=Hitler=Allee führte : Weg zur Lortzlngstraße, von wo die Höse Schulteweckel, Zwecket und Sötler zu sehen sind. Dann führte per Weg an Otten Kotten, Großs=Frintropa(Brahmo=) hof und Kiekenberg vorbei nach Bircker gut. Breick. Ueber d#e alten Bauexnsledlungen= und deren Famillen, sowie üder bie alten Klur= und Straßennamen wußte der Vereinsleiter Dr. Bette vieles Interessante zu erzählen. Dem ährigen Senior deo Verelno, dem begeisterten Heimalzeund und fleißigen Mitarbeiter, Vater Bürker, wurde eine lebhofte, Hüldigung dargebracht. Längere Zeit verwellte man bei den drei Breickerhösen, von denen einer Ostrop ant. Breick) bereits von seinem Besitzer verlassen m. Darauf wandte man sich zum Heischenort, dem von Paldungen, eingerahmten Nordzip##el unserer Stadt. wo elf. Hösen und Koiten der größere Tell in den Bestz eben jaben, Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Akleiniges amtliches Verkündungoblatt für die Stadt Glabbeck Dieustag, den 5. Mai 1942 Sopran, Sull, Bloline, Klavier und Flöte in einem Kammerkonzert vereinigt Musitinstrumentee wie Oboe, Klarinette und Flöte sind leider aus der Hausmustk fast gänztich verschwunden. Kam merkonzerte im hänslichen Preis sind lettenWiersehr da zu bedanern ist, bewies das Konzertram Sonntagnachmit tag in der Auta der Dietrich=Eckarl=Schule,in demnn heimische Kräfte zur Geltung kamen und ein Teil de Programme von Werten des hei ischen-Kompontste Hans Wiltberger bestritten war. Dienfrüher ost gent Art, sich in der Nachbarschaft zum gemeinsamen Mus# dieren zusammenzufinden, könnte also auch heutigentag häufiger gepflegt werden. Wie Haus Wittberger zu 2e atun dieser Stunde der Mustk in der Aula der Dietrie Eckart=Schule erwähnte, sollten nicht etwa die Aussth renden herausgestellt werden, sonvern allein die Musil Nicht die Ausführenden wollten sich Produzieren, sondern sie dienten kameradschaftlich den Musikwerken, dieseinen Luerschnitt, von der Klassik bis zur Romantit gaben. Den einzelnen Kompositionen gab Hans Wiltberger jedeomal porher eine winkommene Einführung und Erläuterung Diese seine vorzügliche Art, mit nur wenigen Worten und Andentungen in das Wesen und den Kern der jeweilig gespielten Mustkwerke einzuführen, sollte mehr als bloher zum gewohnheltemäßigen Brauch in Gladbeck werden. Diese Einführungen und Erläuterungen sind steio willkommen, nicht nur in Gtadbeck. Auch anderwärts wird es gern gesehen, wenn ein Musikkenner(auf dem Programm des Konzerts oder auch in einführenden Worten) kurz und prägnant anoführt, was zum Genuß des jeweitigen Musikwerks beitrögt. Maria Krosch=Pidun spielte Bariationen in Fr Moll für Klavier von Josef Handn und Rhaplodie H=Moll füür Klavier von Johanines Brahmo. Die Technik der heimischen. Künstkerin ist bewundernowert. Auch an schwierigste Werle kann sie sich getrost heranwagen, denn sie beherrscht, wao schwierig ist. Auch im Ausdruck hat ihr Spiel gewonnen. Zur Vertiesung des Ausdrucko setzt isle alle kechnischen Mittel eln. Ihr Spiel entstammt einer musikaschen Besessenheit, ohne die af keinem Instrument Meisterleistungen zu erringen sind. Heinzbernd Geppert lptelle— von Hans Wiltberger auf dem Flügel begleitet— die Nomanze in F für Plotine#und Klavser von Ludwia van Beethopen und Romanze und Nonde für Vloline und Klavier von Hans Mitherger. Der junge Gelgenvirtnole aus Dorsten hat hou mehrsoch in Gladbeck Proben seines überragenden Könneno vorgewiesen. Seln Spiel hat ganz mertlich ge vonnen. Esiilk eine Freude, dieles schnelle Vorankommen und noch mehredie Musikalttät Gfestzustellen, die sich in die em Gelgensptel#ofsenbaren. Wie sehr der junge Geiger Mcalle Eigenarten des gespielten Musttwerks mit er lannlich reisem mustkatischem Berständnte##eingeht, wurd #esonders deuttich bei der Kompositlon#von Wiltberger Oeseo Spiel hat Leben, Kraft und Wärme. Eo i be vegt und reißt mit. Es läßt wie#ursprünglich nen er tehen, wao da eigenwillig ans irnendeiner genan studier en Komposition nachgestaltet wird. Belebt und warm das Spiel, daher belehend und erwärmend für jeden, der es hört. August Nagen(Buer) spielte Pariationen in F. f0 Flöte und Klavter von Louls Spohr und die Sutte „Saussonei“ für Flüte und Klavler von Paul Gräner. Wie sein und melodtöe dieset viel zu selten gespiette Ine strument ua mustzieren versteht davon gab das Spiel 11.11 August Nagele einen überzeugenden Beweis. And der recht ins Spiel kommen und sich mit einem Unentschieden begnllgen, genau wie Pamticki gegen Krakau. Spengler übersah eine glatte Remisstellung gegen Fritz durch Damenabtansch und ließ sich in zwei Zügen matt setzen. Flechsig leistete sich gegen Terzenbach den Scher#, im dritten Züge eine Fiani einzustellen. Das lostete die hartie. Im welleren nerloren Szymanzlt gegen Timpe, Nayer gegen Feuersänger. R. Brune gegen Hellwig und Fallenberg gegen Timmermann Damit dürfte Zweckel seine Anosichten begraben haben, in der Endrunde der letzten Vler teilzunehmen. Einerenti. Leitnahme ware theorettsch noch möglich, wenn Zweckel in Bottrop hach gewinnen würde. Nach Lage der Dinge rscheint das aber ausgeschlossen Gelsenkiichen=Uiemard lagte Freitag abend den sampf gegen Gladbeck=Mitle ab. Bottrop war bei= BuerRitte zu. Gast und erztelle einen hohen Um=Sieg, trotz dem die Boltroper ohne ihre starten Spteler wie Gröne. Kolorz und Gerzing antraten. Ergehniste(Pottron zueist genaunt) Schumberg Düwe semis. Lattla jegen Günther remis. Latenbrint— Steppter kemlo, Wizorek Contm 120. Misporech Stuhrmann 1•0. Kolorz— Kober 130, Mrosek— Kaiser1 remte und Koola Kais 110. ist Nagele einen überzeügenden Bewels. Helga Neumann=Vaxmeler(Sopran), Ella Bloch(Sopran) und Wilhelmine Schmin(All) bestritten die Gesangopartlen des Konzerto. Eo wurde ein Duett von Josef Handn„Thursio und Nicet drei Duette von Nobert Schumann und drei Volkolleder für drei Frauenstimmen und Klavier gesungen, die von H. Wilt Stimmen Jewagung berger gesetzt waren. Die Stimmen füllten den Raum der Ausa völlig aus, sangen mit guter Auosprache und geschulter Modulatton empfindungsworm und frisch. In der Begleitung am Flllgel leistete Hano Witlberger seine bekannt einfühlsame und lettende Betren ung der mit ihm Musizierenden. Der Belsall war sehr herzlich und stark. Wie sehr Gladbeck befählgt ist, von sich aus das Musik=, des Banneo Emsche leben in den eigenen Rethen zu stärken und zu beleben. hat dietes Koniert allerdeutlichst bewiesen. Er ermuntert zu allerschönsten Hoffnungen und zu öfteren Konierten ähnlicher Art. Hermann Schnelders. Filmveranstaltung in der Orlogruppe Wittringen. Am Diensiag, dem 5. Mai,#zeigt die Gaufilmstelle den Großitlm„Helmtechlk“. Den Freunden auter Filme wird damtt etwas Besonderes gehoten. Nebenhei#läuft die Wochenschau. Jugendliche av 14 Jahren haben Ruritt. Tressen der Fansarenfähnlein und Spielmannszüge er Industrie oder der Herrn von Haus Beck gekom no noch drei im Eigentüm der alten Familien gebliind. Man hörte hier auch von den früheren. Abgaben, Densten und sonstigen Verpflichtungen, die einst auf dem Bauernstande lasteken. Luerfeldein glugs setzt zwischen hohen Wällen und Dämmen nach der Airtschaft Klopries. wo per Imb## eingenommen wurde. Zuletzt ging es zur Hasttätte 5 Tenbrink, wo man nach graumer Zeit bei Bergen in einem Dretrundenkampf gegen den Soldaten Fricke. Fricke, ein talentierter Voxer, hielt bis zum Ende der zweiten Runde durch, wurde dann aber ein Opfer des Tempos seines Gegners und mußte sich zum Schluß mit Serien von aus allen Lagen geschlagenen Haken eindecken lassen. Kleiner Fußballnachtrag Möllerschächte spielte in Westerholt unontschieden 313. In der 2. Fußhallklasse ist am Sonntag dus angesetzte Treffen zwischen Bottrop 1911 und Resse 08 ausgefallen. Die Resser traten zu diesem Spiel nicht an. Eo konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, warum die Resser in Bottrop nicht zur Stelle waren. In der nachfolgenden Tabelle ist dieses Sptel nicht berücksichtigt. Der Tabellenführer seierte auf der Löchterheide in Buer Schltenfest und siegte über den Fußballekub Buer mit 910. Viktoria Westerholt ist durch den knappen 1:0 Stea über Hausa Scholden vom letzten Tabellenplatz nach oben gerückt, während deletzte Tabellenplatz nunmehr vom FEl. Buer eingenommen wied. Rhemmia Vottrop sieate erwartungogemäß über Schwurrz=Weiß Bülze Ret. Die Gladbecker Schwarz=Gelben behaupten welterhin den zmeiten Tabellenplatz, nachdem sie— wie bereits gemeldet— Preußen Gladbeck mit bet das Nachschen gaben. Möller und Buer=Hugo führten die Tabelle mit gleichem Punktekonto an. Die Giadbecker, die am Sonntag gegen die Betriebesportler in Westerholt spielten, mußten sich mit einem mageren Unentschieden begnügen. Nach verteiltem Spiel endete der Meisterschaftor#mpf. 933. Die Mölleraner hatten aber Insosern Glück, daß Buer=Hugo im Kampf gegen Prosper Bottrop mit 2munterlag. Die Reservemannschaft von Bottrop 1011, die ohne Wertung an den Pflichtspielen teilnimmt, teilte sich mit Reichobahn die Punkte. 212 war das Endergehnlo. Der Ausgang der Begegnung zwischen B/B. Bottrop(Rel.) und Nordstern Horst war bis zur Stunde nicht zu erfahren. Dao Spiel ist in der nachfolgenden Tabelle nicht berückschtigt. Die Tahelle. BSG. Möllerschächte VS6. Buer=Hugo Prolper Vottrop RSc. Westerhoft Reichsbahn Bottrop B/B. Bottrop(Rel.) Nordstern Horst Pottrop 1011(Res.) 10 2 0 3 55120 33.17 25122 17•31 15127 15.:25 19.37 7•13 Das Zahleubild. ten Liedern, schönen, lustigen Erzählun icher Unterhaltung beisammenblieb. gen und gemütDie„Hermannsschlacht“ in Gladbeck Schauspiel„Die Hermannsschlach““ wird am 17. Nal in Gladbeck im Einvernehmen mit der Sch.„Kraft surch Freude“ ausgeführt. Mitwirkende sind die Schüler er Nationalpolittischen Erztehungsanstatt Plön, die z. 31. Gladbeck im Untertagebetrieb der Schachta itagen der bergwerksdirektion Gladbeck zusätzlich arbetten. Wieder eine Erfolgsmeldung Der Voxer Günter Hendricks brachte,### zn Norbegen wieder zu einem beachtlichen Erfolg. Im Einverehmen mit selnem Chef der Heereveinheil startete er in Beckhausen 95 Schwarz=Gelb Gladdeck Bottrop 1911 Preußen Gladbeak Rhenansa Gottrop Schwarz=Weiß Büllse Spielverein Zweckel VSG. Mol##e Viktoria Westerholt Hansa Scholven Resse 08 F. Cl. Buer 59•8 52:10 32114 45:46 24:20 20.50 99•36 27334 12•31 28.10 19338 2511 23•7 10•3 15•17 13•13 12:18 11•13 10:18 9117 9:10 8.10 8110 Meisi leicht In der 3. Klasse sind die Mannschaften in das letzte sterschaftobrittel eingestiegen. Am Sonntag hütte es # einer derben Ueberkaschung für den derzeitigen ellenführer. BSc. Möllerschächte, kammen können. eit au einer Tabellenführer, Neue Termine der 3. Klasse. 10. ö.: Nordstern, Hoist.—. ASG. Westerholt RSH, Möllerschächte— Bottrov 1011(Res.) Reichobahn Bottron— VSch. Buer=Hugo 17. 5.: BfB, Bottrop.(Res.— Reschobahn Bottrop Nordstern Horst— Prosper Bottrop 21. 5.: ASc, Westerholt— B/B, Bottrop.(Res.) PSG. Möllerschächte— VSc. Buer=Hugo Reichsbahn Bottrov— Nordstern Horst 31. 5.: BSc. Prosper=Bottrop.VSch. Westerhalt ESc. Möllerschächte—. Vfr. Bottrop(Res.) 7. 6.: Bottrop 1911(Res.)—#Sch. Westerholt. Kreismannschaftsmeisterschaft im Schach In den Kämpfen un die Kreismannschaftomeisterschaft Im Grohdeutschen Schachbund, Kreioverein Emscher=Lippe. leistete sich die Abtettung Zweckel eine Ueberraschung. Horst war dort zu Gast und slegte mit 711. Brune konnie Am Sonntagmorgen besichtigte Bannführer Böckmann die Fausarenfähnlein und Spielmannszüge des Bannes Emscher=Lippe. Dlese Besichtigung sollte der einheitlichen Anobitdung und der Vorbereltung auf das Pflugsttreisen des Bannes in Gladbeck dienen.„Gegen 9% Uhr trasen die Fausarenfähnlein und Sptelmannszüge aus Gelsenkirchen, Bottrop, Gladbeck. Horst und Buer ein. Um 10 Uhr sand auf dem Sportplatz Linnesant die Besichtigung durch den Bannführer statt. Jedeo Fähnlein und jeder Sptelmannezug mußte eine Probe seineo Könnens ablegen. Der erstmalige Versuch, etwa 450 Jag., bei großen Veranstaltungenn zu einer Spieleinheit zusammenzufassen. kann ale durchaus gelungen betrachtet werden. JZur För derung der einheitlichen Anobildung soll ein Ausbilder für alle Fausarenfähnlein deo Banneo Emscher=Lppe eingesetzt werden. Beendet wurde das Treffen mit einem Marsch durch die Stadt und dem Blasen einiger Faufarenmärsche auf dem Marttplatz. Die schmetternden Fausarenklänge und wetthin dröhnenden Landoknechtstrommeln sockten schnest eine grögere Anzahl von Erwachsenen und besandero Kindern herbei. Der=Bannführer betonte in seiner Schlußansprache, daßt er mit dem Ergebnto seiner Besichtigung zufrieden=sel. Die wettere Arbeit müsse sich nun besonders auf die Steigerung der Einheitlichkeit erstrecken.— Lange noch hörte man von allen Seiten die Landoknechtstrom= meln der abrückenden Elnheiten durch Buer dröhnen. Die grauen Glückomänner brachten bereito in den ersten Tagen Glück in manche Familie. Auf dem Mark gewann ein junger Mann 60 RM. Am Samstag und Sonntag stelen auch mehrere höhere Gewinne, dazu auch eine Anzahl kleinerer. Bei der vorgenommenen Stückelung der Gewinne sind die Chancen gegenüber der vor## gen Zlehung noch günstiger. Ein berechttgter Wunsch an die Verkäuser und auch Looabnehmer lauter; die reste bitte nicht aufedie Straße wersen. Brieskasten Heurtette. Eine außergerichtliche Mahnung unterbricht die Verjährung nicht. Der Gläubiger muß dem Schuldner chon einen Zahlungobeseht im Mahnverfahren zustellen oder die Klage auf Zahlung erheben. Ebenso unterbricht Anerkennung der Schuld durch den Schuldner die Ver jährungofrist. Rese beträgt bei Ansprüchen auo Rechte geschälten deo täglichen Lebene#zwel Jahre. Die Versäh rung deginntmit dem Ende des Jahres, in dem der An pruch entstanden ist. Papier: als Führer der schwarzen Figuren gegen Zitnit nicht Verantu für den lok Noch in tiefer Trauer über den Verkust unseres lieben Helmuth, welcher vor 6 Monaten im Osten gefallen ist, erhielten wir die unaßbare Nachricht, daß nun auch mein Ueber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel Walter Kumntat Obergest. in e. Ins.=Rgl., Inh. des Es. 11 und des Verwundeienabzelchens im Kampf gegen den Botschewiomus im Alter von 31 Jahren am 17. Aprll 1912 den Heldentod sand. Er fiel in treuer Pftschterfüllung, getren seinem Fahnenelde, für Führer, Bost und Paterland. Nun ruht auch er, wie chon sein Bruder, in fremder Erde. In tiesem Schmerz: Frau Wwe. Kümntal, geb. Janzon; Herbert Kumntat, Ussz.; Frau Herta Stork, geb. Kumntat; Josef Stort nebst Anvermandten. Giadbeck(Stricholtstr. 11), 4. Mai 1912. Am Sonntag, dem 3. Mat, um 4 Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden mein Innigstgaklebter Gatte, mein herzeneguter,#t#euforgender Vater, unser lleber Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Outei Fritz Weber im Akter von 49 Jahren. In tieser Trauer Familfe Fritz Weder und Unbetwandle. Giadbeck, Herten, Amerika und Im Feide, den 3. Mal 1912. Die Beerdigung studet statt am Mittwoch. dem 6 Mals1o#2. um 15.30 Uhr ## Rebhelmundstraße 0. zum Friedho# Danksagung. ür die mitfühlende Teilnahme anläßlich des Heldentodes unseres lieben, unvergeßlichen Sohnes und Beuders danken wir herzlich. Familie Jos. Wennemer. Gladbeck, im Mai 1912. Das Sechowochenseelenamt findet statt am Freitig, dem 8. Mal 1042, morgens 8 Uhr zozw. 10 Uhr) in der Herz=Jesu=Pfarrktiche zu Gladbeck=Zweckel. Hierzu laden wir herzlich ein Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teitnahme heim Tode meines geklebten Gatton und guter„Vatero, besonders für die vieten Rieg Bgos Frau Maria Heberle und Sohn. Gladbeck, Allied=Meyer=Straße, im Mar 1042 3hr Kriegstra geben bekannt 9 Arno Kloß Anni Kloß geb. Klarr. Gladbechk— Magdeburg Cmisienstr. 3 Langenselderwen9 5. Mal 1942. Bäckerlehrling Josef Werner, Bäderel=Lebensmittel, Gladbeck, Horster Str. Nr. 237. helien be Rheuma, Gicht, Ischlar, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß, Grippe und Erkültungskrankheiten, Nerven- und Kopfschmerzen. Beachten Sie inhalt und Preis der Packung# 20 Teblellen nur 78 Plennial Erhälttich ein allet Apothekon. Betichten such Sisuns eber ihte, riehrungen TRINBRAL G.MIB. H., MENCHA N J 2 7/689 elleen Aektere Hausgehllsln füür 44 Tage und eine Putzfrau für vormittags sofort gesucht. Horster Straße 120. Gebr. 8ssammiger Gacherd mit Backosen u. Wärmeschrank (ür 30 RM zu verkaufen. Zu erfragen in der Geschäftstelle des W.B. Gladbeck. tichtung! Kaufe zu höchsten Tageopreisen. Hole NotschlachtungenTag u. Nacht. Roßschlächterei Hellenbroich, Gladbeck, Timmerho Anruf bitte 2171. Eieeablieferung der Geflügelhalter. Nach der Anordu. 241 der Haupt vereinigung der deutschen Elerwirtschaft i eder, Gestügethalter verpflichtet, von jedem Huhn oder jeder Ente im Jahr mindestens eine Elersammelstelle Für Haushalte. lügelhälters 60 E abzutte angehörige des„Geflügethaltere werden se Person 1½ Henne in Abzug, gebracht. Eiersammetstellen Und iune halb der Stadt Gladbeck einat richtet bei 1. Thoodor Baulhorn, Kirchheilener Straße 26; 2. Geschwister Kahlen, Berliner Straße 222; 8. Johann Diericho, AlfredMeyer=Straße 102. Die unmitteibäre Adgabe Eiern a) an Verbraucher auf Grund von Berechtigungoschetnen der Ernührungsämter anstelle von Elertarten. b) an gewerbliche Beirtebe, Krankenhäuser, Gaststätten usw. auf Grund von Bezugscheinen gemäß meiner Bekanntmachung vom 10. Januar 1942 stehl der Ablieserung von Elern an eine Eiersammelstelle gleich. Um sedoch jederzeit den Nachwein erbringen zu können, daß der Ablieferungspflicht genügt M, mülsen die gesammelten Berechttgungs- und Bezugscheine sorgfäl tig ausbewährt werden. Gladbeck, den 29. Aprll u12 Der Oberbürgermeister. Bekanntmachung. Die Vorauszahlung auf das 1. Quartal der Kirchensteuer 1912/43 müß bio zum Freitag. dem 15. Mai. nach dem allen Kirchensteuerhebezetter geleiste werden. Die. Belträge Können jeden Diengtag, Donnerstag und Samolan von 10 12 Uhr auf dem Kirchensteuerbüro gezuhlt werden. Hauptzahltag: Dounerotag der 14. Mai, von 10—12 und non 15—18 Uhr Gladbeck, den 5. Mai 1942. Kirchenkasse Hl. Arenz Gladbeck. 2=Zimmer: Wohnung geg. gleiche zu tausch: gesucht Stegert. Biomarc= straße 23. Guterhall. Kinder. svortwagen zu kausen ges. Gardion, Horster Straße Wreig, Mishest, Lal Bischastene 25 uch MRDOPHANN, Manchm 4 Nr. 122(3. Jahrgung) Westfälischer Beobachter 5. Mai 1942 Die Pioniere der Arbeit ##l## Rater her# t.1“ Mai 1“ 1 begonnen wurde und der dann in einer unaufder Bulri dei„RIaltse umn Stegesseris Weltretord über Weltrekord an Für viele Tausend Deul#and brachte. 1934 bis 1036 haben die Fahrer von deutsche Flieger vom Por m.=Wagen ihre Konkurrenten aus aller Wett und lorden der Ostsront aufien Rennstrecken geschlagen. bis zum Mittelmeer Füh# hatte einen noch größeren Auftrag für verkörvern die zwei. Dr. Ferdinand Porsche sollte den Volkswagen bauen. Buchstaben„He“ heute,### hal für das deutsche Volk einen Wagen geschaffen, der ne ganze Welt. Doch in der ganzen Welt als ein technisches Wunder andie Abtürzung„He gesprochen wird. Nu der Krieg hat die Herstellung des gilt weit über die Volkswagene#ür die breite Oelfentlichkeit unterbunden. wrenzen des Reicheo Aber die Berichte von allen Fronten beweisen, daß dieser als ein Prät Wagen im Fronteinsatz die schwersten Belastungsoroden bohandolt, seine oft sithz die Reichsbank in ein hoch funktionelles Instrument *— d u r S t a a t s f ü h r u n g. D e r p e i v a t w i r t s c h a f t l i c h e C h a r a l i# trat durch die Resorm der Reichsbankversassung erheb den Hinterarund. Im Krieg hat die Reschobank du die Schaffung der Reschstreditkassen den Geldvert er dir Willschaft ten mumen zus vn deutscher Währung über die besetzten Gebiete ausgedehn die sie zu übernehmen hat, venn ein und damit personell wie sachlich eine außerordent! attonalsozialistischon groß= Einsatzfähigkeit bewiesen. Zugleich ist sie die Zent naus ald ein zin Wagen im Pronteinsau die schweinen Belanungsproven Lhuman, M, b# Weschabaut (ür Prchision, bestand und daß nach dem Krizoe der Volkswagen nach, sintet, der Dr Pitezs.udeuttenshet Kurz, iäg sen sahte pälsche Schicksal####meinschaft— vreußische Herkunft. Ja. man erkennt, wenn man sein Wirken lange genug beobachtet, wie in seinem Amtsbereich bestimmte Reformen heranreisen. In seinen Reden läßzt er die Aufgaben, die ihn beschäftigen, anklingen. gleichsam als wolle er die Wirtschaft reif machen für die Verpflichtungen, die sie zu übernehmen hat, denn ein Wietschaftsminister des nationalsozialistischon groß om„ deutschen Reiches bat im Grunde zwei Funktionen: die sammelstelle eines inter#europäischen Zahlungs= und Wirtschaft zu lenken und die Wirtschaftenden zu erziehen rechnungsverlehrs geworden, der in sich manche neu Für den Ersolg seiner Bemübungen spricht, daß die Elemente internationaler Währungstechnik birat. D deutschen Wirtschaftimethoden von der ganzen Wett nach Zontratnotenbank ist wohl gelegentlich als Generalst# geahmt werden, auch von unseren Gegnern. der Wirtschaft bezeichnet worden. Das trifft gewiß Der Reschowirtschaftsminister, der leit dem August sie ist Generatstab und Großunternehmen zugleich, abe1939 dem Reichsnerteidigungsrat als Generalbevoll= dau schönste an ihr ist., daß sie so still und reibunge## mächtigter der deutschen Wirtschaft angehört, ist inbesten arbeitet, denn jenes Geld ist das beste, das ohne Debai ch vur. urzaber Hines aszeshte die Petchachan# seine wertschaffende und werterbaltende Pflicht ersüllzu danken: dem genialen ezung für viele Milionen losch vollgültige Bedeutung erlangte. in dem Wirkennd Wollen eines Mar tes Konstrukteur, vollendeten Tech niker und unermüdlichen Flugpionier Ernst Heintel. dessen Individualität niemals völlig hinter der Abkürzung„He“ unterschlünfte. Seine Bersönlichteit war zu stark, als daß sie im Dunkel bleiben konnte. Im Bewußtseln deo deutschen Volkes lebt der Schöpfer der Riesenanlagen von Rostock und Oranienburg, der Pater zahireicher bewührter Verkehrs= und Krie##ftugzeuge, schon lange als eine der eigenwüchsiasten und origtnellsten schöpferischen Perfönlichkeiten. Falt jeder Schuttunge, der aus Papter leine Ilugmodelle zusammenkleht, weih heute, daß der kleine bewegliche Schwabe, der 1888 in Grunbach im Remstal geboren wurde, schon im Jahre 1911 seinen ersten Doppeldecker haute. Er kennt die lange Rethe der Flugzenalyven, angesangen von der „He 6“, die schon 1926 in schwerster Zeit einen Höbenweltrekord für Deutschland erlangte, über die„He.0“ „He 42“, den bewährten Jagdeinsitzer„He51“ und die Seeilugzeuge„He 50“, 60, 70 bie hin zum ersten Schnellverfehrsfingzeug der Deutschen Lufthansa.„Heinkel=Blitz“ und darllber hinaus zur fersenmäßigen Großanfertigung Vollendung und ge= dem strengen Examen bei der Wehrmacht durchkonstrutert meisterte Technik.sle und erprobt, wie selten ein Fahrzeug, für die breiten wurde zum leuchtenden Massen gebaut werden kann. Damit hat Porsche Neuland Firmenschild eines erobert der Ehrentttel„Plonter der Arbeit“ ist der Dank weltberühmten Riesen= des Führers und des deutschen Volkes für seinen Wagewerkes. Daß diese fast mut, die rastlose Mühe und ersofgreiche Arbeit in der enogrammartige. Ab- deutschen Automobitindustrie. kürzung für viele MilHüter der Reschsmark Der Reichswirtschaftsminister Funkist kein Dogmatiker. Der ehemalige Wirtschaftschriftleiter Funt kennt die wirtschaltewissen schaftliche wie die wirtchaftspolltische Materte genau; dank der Meisterung des Stoffer kann er sich freihalten von staeren Furmeln. aber das besagt nicht. daß er Wirtschaltspolitik frei von Grundsäten betriebe. Im Gegenteil, in den zahlreichen Reden, in denen er sich seit 1938. seit seiner Ernennung zum Reichswirtschafteminister, zu den Fragen des Tages und den Aufgaben der Epoche 1939 den Reichsbankpräsidenten Schacht ab— verwandelte denten Walther Funk.(Hoffmann, Zander Multivler# Einbildung und Gewohnheit Die„Leblingemarle“ der Zigarettenraucher Ein interessantes Exveriment In diesen Tagen werden ¾ der deutschen Zigaretten= Raucher über ein und dieselbe Zigarette nicht das gleich jabriken für die Dauer des Krieges geschlossen. Diese kriegsbedingte Maßnahme bedeutet nicht eine Vereingerung der Zigarettenproduktion, sondern eine Stärkung der Rüstungowirtschaft. worden waren. Es wurden eigenortigerweise nicht einma die Lieblingsmarken erkannt, die von dem Raucher tägl mit Vorliebe geraucht wurden. Damit aber scheint wiesen, daß für die Wertschätzung einer Tabaksforte neben on dem wüchter uutenonatz=sthrma. 590g aast Heenrgage dem Geschmack und Geruch minbestene noch die Aug„#„ a n m a n d e s. d e m w e s c h m a n u n d c h e r u m m i n d e n e n s n o c h d i e werden demnächst„nur“ noch etwa 200 aus dem Markt. bedeutende Rolle spielen, wenn nicht auch eimemmen Mlaucher Barkenraucher der sich von der ge eine bebenttenhe noue wieten, wenn nicht gewisse psochische Momente. erscheinen. Mancher Markenraucher, der sich von der gewohnten xy=Marke auf die vz=Marke wird umstellen mm amame müssen, könnte vielleicht so geschmacklos sein, sich deshalb Angesichts dieses einwandfreten Ergebnissee wird für ein„Opfer“ der Kriegewirtschaft zu halten. Zu seiner kein Liebhaber einer bestimmten Marke einreden könne Berubigung mag er von folgendem Experiment Kenntnis, daß eine ihm neue, also nur ungewohnte Marke wenignehmen, das kürzlich an einer großen Universität durch. Genuß bereiten müsse alo seine bleher gewohnte. Bein geführt wurde Es handette sich dabei darum, von Gewohnheitsrauchern Zigaretten rauchen zu lassen. die zwar einer Rethe ihnen sehr wohlbekannter Marken entnommen waren, dem einzelnen Raucher jedoch während der Zeit der Versuche unbekannt blieben. Dies wurde dadurch erreicht, daß diese Tabakfahrikate mit verbundenen Augen geraucht werden mußten, oder daß sie Markenzigaretten ohne Auftdruck erhiekten. Dabei dienten als VersucheZigarettenrauchen ist eben nicht nur das Produkt Raucheno, sondern auch das Urteil des Rauchers„blau# Dunst" Anrechitung des Landjahres auf das Pflichtsaht Der Reichsarbeitominister hatte bereite bestimmt, dar die im Landtohr verbrachte Zeit bis zur Dauer eine von Hochleistungsslugzeugen für unsere Lustwasse. Kühne, gesiuhert hat, sählt auf, wie er immer wieder zu den konstruktive Vorstöße, wie der Bau eines zusammenlegbaren kleinen Flugzeuges als Bordmaschine für U=Boote oder die Herstellung von Großkatapulten für den Altantik= Flugverkehr, haben ständig den steil auswärtsjührenden Weg des Mannes Eenst Heinkel und seines Werkes begleitet. Die Jagdllugzeuge vom Muster„He 11?“ gebören heute genau so zum Bestandteil der sapanischen Heereslustwasse wie die„#e 111“. Die Auszeichnung als„Plonler der Arbeit“ ehrt darum einen Mann und ein Werk, die für Deutschland in diesem Kriege gleich unersetzlich sind. Aber dieses döchste Prädtkat des schaffenden Deutschland gilt nicht nur dem Konstrukteur und Techniker Heinkel, der vom Führer bereits den Titel Prosessor verliehen erbtelt und durch den Nationalpreie für Kunst und Wissenschaft sichtbar hervorgehoben wurde, er dankt in erster Ainie auch einem vorbildlichen Betriebsführer, der leine Unternehmen schon seit Jahren zu Hochburgen sozialer Vervollkommnung und weiser Ratlonalisierung gemacht hat, und der sich mit ganzer Kraft dafür einsetzt, dah der Puleschlag tätiger, wertoofler Arbeit heute in Rostock und Oranienburg unendlich kräftig und gleichmähtg gebt. ehernen Prinzipien des Wirtschaftens vorbeingt und wie er zugleich die eingebürgerten wirtschaftlichen Methoden zu reformieren sucht, um die großdautsche Wirtschaft zu einer nationalsozialen umzugestalten. Man lwürt an der Zähigkeit, mit der er immer wieder die entscheidenden Dinge— Rohstolfoersorgung, feste Preise, unerschütterliche Reschomark. Wiederausban des Welthandete, enroraucher Studenten, die seit mehr als 5 Jahren regeimang halben Jahres auf das Pflichtlahr für minemen ung und viel zu rauchen gewöhnt waren. Die Proben selbst rechnen ist. Mit Rücksicht auf gewisse Schwierigkeiten de wurden in einem Zeitraum von 2 Monaten wiederholt bieherigen Regelung für den Einsatz der Landjahr=Rü# vorgenommen, wobei in Pausen geraucht und zwischen zehrerinnen in Lehrstellen hat der Minister die Arbeit jeder Ziaarette ein Schluck Selters gereicht wurde, um den Geschmack der letzten Zigarette wieder völlig zu beseitigen. Diese Versuche führten nun zu folgenden eigentümlichen Feststellungen: Die Raucher waren nicht im sande, mit Hilfe ihreo Geschmacks= und Geruchssinnes festzustellen, wao sie rauchten. Auch blieb das Urteil der einsatzdehörden nunmehr gebeten, künftig. d. b. erstma „ Die verdammten Stukas- keine Rettung!“ Sergeant Dicky schüttelt den Kopf, Gesangen in Nordafrika Von Kriegoberichter H. Herlyn In Nordasrtka, im Apeil 1942.(PK.=Sonderbericht.) Aus der Gegend um London stammt der englische Sergean! Richard, von seinen Kameraden Dicky genannt, Gibt es ein britisches„Come=back“? „Die verdamamten deutschen Stukas, Herr, da gibt es keine Rettung!" Rückschauend auf das grausige Erlebnis für die 1942 in das Landjahr einberufenen weiblich Jugendlichen, dao Landjahr mit seiner tatsächlichen Dauauf das Pflichtfahr anzurechnen. Beabsichtigen Landsah## Rückkehrerinnen die Rufnahme einer Tätigkeit, die den Nachweto des Pflichtjahres vorauesetzt, so ist grundsätzt die Ableistung des reitlichen Pflichtjahres im Anschl an das Landfahr zu sordern. Sosern eine Stelle. In der die Landjahr=Rücklehrerin während des Landfahres tät war, don Anforderungen entspricht, die an eine Pilich fahrstelle zu richten Und, kann die Zustimmung zurA leistung des restlichen Pflichtfahres In dieser Stelle leitt werden. Würde die sofortige Ableistung des rei lichen Pflichtjahres den vorgelehenen Antritt einer Leb# stelle zum 1. Aprit unmöglich machen, so bittet Der Schöpfer des Volkswagens mit dem wir uns, als dem Ranghöchsten aus dem Trupp der eben eingebrachten Gesangenen, unterhalten. Der Mann ist sichtlich ersreut, dah er englisch angesprochen wird, daß er reden und so seine innere Spannung und Erregung etwas ausklingen kassen kann. Da steht er vor und. Gesicht und Uniform mit einer dicken Staubschicht bedeckt, auch der kleine Verband, den er an einer Hand tägt, zeigt die rotgelbe Farbe des Müstensandes. Nachdenklich schaupperter an einer deutschen Zigarette, die ihm gereicht wurde. Sicherlich hat er sich das Zusammentressen mit den deutschen Soldalen anders vorgestellt, als es sich dann vollzogen hatte. Offensichtlich kann ern ein Benken noch keine Klarheitbringen; er wird mit den Geschehnissen, die den jetzt zur Reige gehenden Tag ausfüllten, noch nicht ganz sertig und er weiß wohl noch nicht, wie er sich seine und seiner Rameraden Zukunft in und und imAusland der Kriegsgesangenschaft ausmalen soll em Brute stellt Fragen Zunächst beantworte##er unsere Fragen nur stockend. mit teiser Stimme, als schüme er sich zu sprechen. Immer wieder schleit er dabei zu den etwas abseite stehenden Mitgefangenen hinüber. Mit der Zeit aber wird er swag gesprächiger und wir ersahren, daß der zenige der Fliegerangrisse schüttelt er den Kopf und meir“, die Minister, die Bescheinigung über die Ableistung englische Führung hätte solches Vorgehen der Deusichen Pflichtahres vorzeitig zu gertetlen, sofern an der vol Mit dem Namen von Dr.= Ina. Ferdinand Porscheverbindel sich bei Millionen Deutschen der Gedanke an den Schönser des Volkswagens und an den Mann, der nach der Nachrübernahme-seine Reunmagen in Deutschdoch eigentlich voraussohen und entsprechende Maßnahmen vorher treifen müssen. Weshalb aber habe man dann die Truppen in großen Kolonnen, dicht auf dicht neben= und hintereinander die Wagen, vorfahren lassen? „Die Deutschen halß verhungert!?“ Er schüttelt wieder den Kopf. Immer habe ur geglaubt, Lann das habe man ihnen immer wieder gesagt. die Deutschen selen nahezu verhungert, da es ihnen ständig an Nachschub mangele; sie seien zudem immer zur Hälfte#-krank, da ste das Klima Nordafritas nicht vertragen könnten und im Kokontalkrieg so unetfahren leten. Hier aber, er schaute uns der Reihe nach an. blickte prüsend im Kreise umher. gutgenährte Männer. ständigen Ableistung des füügiger Rest fehlt. nur ein gerin 1a1 des Automarktes wa der deutschen Autonobitindustrie eine Kürmische Anfwärtsbewegung bereiten halson, steht Dr. Porsche an hervorragender Stelle. Im Kriege hat Porsche Flugeng motoren gebaut und Spezial=Aggregate für die österreichische Mörferbatterlen geschaffen. Als Mitarbeiter von Daimler in Stuttgart=Untertürkheim schuf# er die neuen Typen der Mercedeo=Wagen. Im Jahre 1030 eröftnete Porsche sein eigeneo Konstruktionsbilro. Noch fehlte in Deutschland der Wagemut. die Autondustrie aufzubauen. Als der Rührer die Antoausstollung 1939 eröffnete, konnte Porsche die Konstruktion eines neuen deutschen Rennwauens vorschlagen, dessen Bau im konnte. Die Generation erinnert ssch daran, daß 1910 der Rennjahrer Porsche mit 110 Klm.=Sed. eine Höchstleistungmu en Autolvort vell. Tag für den Sergeanten, dessen Auszeichnungen, ihn brachte, und der Wettausstellung in täuschung einer——.—..„ Paris im Jahre 1900 sangengenommen worden zu sein, will er nicht einmal das„Elektromobll Lob. reden— das sel-Soldalenlos, meint# er, dao könne jedem an der Fronijederzelt passieren—, doch er spüre eine große allgemeine Enttäuschung, dier er in Worte gar nicht zu sassen vermöge. Nur langsam, schwierig, immer wieder nach Worten suchend. kann er uns klarmachen, was ihn bedrückt. Es ist zunächst die beschämende Enttäuschung über das Versagen der eigenen Führung während des heutigen Vorstoßes gegen die deutschon Stellungen. Als im plötzlich einsetzenden schweren Abwehrfeuer das Vorrücken stoppte, iel bei den Engländern bald alles kopflos durcheinander, zumal, als deutsche Sturzkampfflugzenge in den Kampf eingrissen. Der Sergeant sagt hierzu nur das, was wir schon nach Dünktichen von gelangenen Tommies hörten: „The dammed German Stukas, Sir, therenist no help.“ Unanbringliche Soldatenkosser. Bei den Postdienststellen lagern wieder Tausende men von Wehrmachtangehörigen herrührende Kolfer ohne An schrift des Empfängers und ohne Ungabe des Absender Deohalb können diese Kosser weder dem Empfänger noch dem Absender ausgehändigt werden, sondern sie genden Elgentümern verloren. Die Deutsche Reichspost bittet daher: Befestigt jedem Kosser haltbar zwei Paketansschtiftfahnen mit den sähe er nur gesunde,#icher Angabe deo Empfänners und des Absenders und legt in jeden Koster ein Doopel der Antschrift ein. Als einen Lichtblick zwischen den greuen Wolten seiner Zadensa#ser gerbindert weroen, daß der Eigenth Enttäuschungen schien er die Tatsachs zu emptinden, des einen Kosser verttet.. er bei den deutschen Truppen so viele engtische Beut fahrzeuge gesehen habe. Er schloß aus dieser Beobachtung auf einen Mangel an Kraftwagen bei uns. Er mußte sich darüber belehren lassen, daß„Bentefahrzeuge Anfere Wieischustbrur beinung nicht aus Mangel an eigenen Wagen, sonzern Essener Schlachtvlehmarkt. zulätztich und zur Ergänzung eingesetzt werden. Getade##### m in#ir ummmennig: Ochl-#: Bollfleisch hatte im weiteren Verlause der Gesprüches Sergeant=gusgsuchsteie, höchsten Schlach Schlachperts 44h,## Heotsateh sangengenommen mardan au lein misl a. uicht alnmnal berührt und. dahel, als klammere er uch an. einen, letzten ner=Porsche“ die Unter den Männern, die Ilngere, vollfleischige, höchtten Rettungostrohhalm, don mehr nach einer Frage als nach vollffelschige oder ausnemästeteiner Behauptung schmeckenden Saß aufgestellt:„But gkring genährte 20—25. Färl vou have not tanks enough“—„Aber Panzer habt Ihr Küst,#emam 7. Kah 5, son 30—8 alse Ga. c. Alele eahe Hestfälischer Sport-Beobachter nicht genug“—. da enthöb und ein Blick auf die seit und Saupkätl wärts des Lagere über kahle Höhen führende Straße Rülber 36—38 jeder Antwort. In langer, schlei endlas erscheinender mastkämmer 51. Aeioemasammer,##ur##, Rothe rollten dort deutsche Panzer an die nahe Front, sämmer und ättere Masthammel 38, geringe Schafe Veerkosonnen, die von vorne kamen, mußte lange Zeit Schweine: Fettschweine über rund 150 Rlig. Lebendgen rechte heran halten, um die Straße für die Panzer freie 93, hlllseilchige Schweine von 138—140 Rlg. 68, von gg. 190 zumachen. Während wir in stummer Freude das ein 181#1g uo, vonl ta. 100—120 Mng. drucksvolle Bild kriegerischer Stürke in ung aufnahmen, ahen wit, wie der Sergeant abermalg und wieder den Kopf schüttelte.„There is no Comeback for uns to here“, sagte er kleinlaut,#### gibt für uns kein Wiedervorrücken hierher!“ Bald darauf bestteg Sergeant deren Tommies zusammen einen Lnure##nagen, um werzz 48—448, sonstige vollfteischige oder ausger weiter nach hinten gebracht zu werden. Als er beim fleischige 28—348, gering genährte 20—25. Far 184 Klg. 69, von ca. 100—. von ca. 30—80 Kig. 56, unter 60 Klg. 56, feite Specksauen Sauen 58. Marktverlauf: In allen Gattungen zugete and. ant Richard mit den aunen Losttraftwagen, um zu werden. Als er beim Mecktinghäufer Schlachivsehmarkt. Bezahtt für 50 Kin. Lebendgewichtt Bullen## vollkleischige, höchsten Schlachttwerts 40—44.5, sonstige fleischige oder ausgrmästete 68—40.5, sleischige 28—35.5, Jtnm genährte 87. 9 über Züngerz, possselsgg wests 43—44, sonstige vollfleischige oder ausgemästste40 Bann 228 schlug Bann Hagen 3:2 Um die deutsche Jugendsatzbattmeisterschaft Die Fußball=Bannmannschaft 226 weilte am Sonntag in Bochum, wo sie im Kampf um die deutsche JugendAbwechslung und sportticher Unterhaltung wird es daher auch diesmal gewiß nicht sehlen und der Ausklang abermals starten Inspruch stnden. Unsere Voraussagen: 1. Fortisslmo, Trefs. 2. Agneilug, B. Tancred, Gundbert. 4. Markomanne, * e k r n m 6. A s a x, P e r a s p e r u m. Laurier, Rose. sußzhallmeisterschaft auf die Mannschaft des Banneo Hagen Amielt. h. Robold, Thrym traf. Die Hagener gaben einen sehr schnellen und hart Gesttt Giesenberg. Altenesch, näckigen Gegner ab, der der hlesigen Bannmannschaft alles abverlangte. Die Hagener lagen bei Halbzeit schon mit 211 im Vorteil, dann aber ging die Mannschaft der Banneo28 ganz aus sich heraus und stellte durch zwei meitere Tore den Sieg sicher. Am kommenden Sonnlag wird der Kampf in der Alemannie=Kampfbahn in DHortmund wettergeführt und zwar trifftsdort die Bannmannschalt 228 anf den Vann Dortmund, der am Sonntag gegen den Bann Blelefeld mit 313 gewann Besteigen des Wagens an dessen Hinterbrett ein aufgemaltes Ränguruh, das Abzeichen eines australlschen Truppenteils fah— das Fahrzeug hatten bei ihrem eiligen Rückzug damale die„Russies“ uns überlassen da schüttette er erneut den Kopf. Es ist anzunehmen, daß der englische Sergeant noch oft im Laufe der nächsten Jeit enttäuscht den Kopf schüttein wird. Es mag ihm zum Troste dienen, daß er nicht der einzige Enttäuschte st. leischige 28—348, gering genährte 90—25. Färsen: Vol fleischige,„ausgemästete höchsten Tanachtwerts 45.5, vollfteilg 415, flelschige 365, gertun genährl Kälber: mitt Mast= und Sangkäsber 54—67, geringere Gaugsülber 43—. geringe Kälver 25—38,=chafe: Geringe Schafe weine: Keitschweine über 150 Klo. Lebendgewicht vollfleischige Schweine von 186—149 Kla. 65, von ca. 126 134 Nig. 63. von m. 100—100 Mg. 62, von cu. 80—100 Kl von ca. 60—80 Mg. 50, unter 30 Kla. 66. s.“ von cu. 00—30 nßl. 30, unter mu zg. 10, sette Speikanm andere Sauen 48, Altschnelder 63. Marktverlauf: In al Gattungen zugetellt. Werbe-Anzeigen Dretmal um Westkalen=Punkte am 10. Mai Nach dem müden Schlußstrich von Schalte 04(1;1 gegen Röhlinghausen) dreit es sich im Westsalen=Fußball nur noch um den Abstleg=Der 10. Mai siehl-drei Auseinandersetzungen vor, die alles Iären sollen: Gelsenguß Ghellenttichen BIL. Altenbögge, SpPg. Röhlinghausen Westsalta Herne und Arminia Bieleseld Portmund. Vorussia Erster Wochenreantag auf dem Grasenbeig Der Düffeldorfer Reiter= und Renn=Verein setzt seinen chüsten auch am ersten diesjährigen Wochentag wieder einen Jehntausender vor, der bei seiner reichen Ausnattung Pferde besserer Ktasse an den Ablauf bringen wird. Das Haupteretgnis, der über 1000 Meter führende hein=Preis, wird von secho durchweg gutbesetzten Prünnen umrohmt, dte in bunter Folge auf der Flache, Bürden= und Jagdbohn zum Austrag gelangen. An wrich soll des Einweichwasser sein. STANDARD-BLECNSODA wirkt 10. 6Standard-Helfer (Jardie Rau#fra# Ae Attg Stellen-Angebote Ei# für gepflegten Haushalt gesucht. Reisekosten zur Vorsteltung nach vorheriger Anmeld. werden erstattet. Dr. Ing. Walter Rohland, Krefeid, Bluhner Platz 6 Hausgehiltin, fauber u. zuvertässtn. für modernen, gepflegten Eiagenhaushalt gesucht. Dauerstellung Angebot an Frau E. Scharten= bera, Düsfeldorf, Eronachplatz 4, Telophon 629 19. 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Der Megenin## der beite, den man niemals.##00n“ bos breugen, Mogendrch oder Völlgast nom den tisan e dur sind wain# reichen Obornolgarter Abtondenne Mogensdurs. in solchen fallen genes: ### schon 2-4 Tohleiten Gisenrie Mog: ln. un feichterung zu achoffen S##re#barte#ch wied gebonden— und in Magen fühlen sich wol in eollen Apomehen för 294 f.N 1 Vorlas:„W Gelsenklerber Ral 801 41: Varktiirals Matbeer: H Bbrsch AMTLIC Nr. 1