14. Mar 1942 59=Gehietes Westviel. Bei den org=Kraft Reichert Temper— Areuzz — Peiers halbschwer: Bastian ke: Feder edel Gescht: Reit: Forescheh Mangelmann:(Bö„Stuza(Bochu“. Bochum) Weller Dortmund. in Dortmund am m Turnen und in thleten Smpfen ab der Hans=Bernsauportl im Gewichtnennen. Beldden Tus 25 Bochum. 9 Elchen und# lettern Iönnen ganischen Zeitungsals in einer euzodaßdie 8000 l#ie sgreschste Einesch. 24 Buchstaben des open sud nichn westichen Betrieaus. die beim=Buch####o hoch hinau# esch ie eie! Wesen der Also. Feideichen und ASE sehen nur von der en vonhinten nach immer binten binten ll. set eine Komäbie nicht Bst het 10.000 mai Breiser gegangen. Herzen ertreut. Spektatel auf Kleiich erschienen die erukrien“ und der ## volksnahe und Menschen, Nichte nie# der beute im lebt wenn er dem imden Soldaten sichte vorzutragen. und Front###steschon beschlossen worden Volleruht. 9. Brinkmann. Seite I. valtielschige Kächten er ausgemästete 40/5. bige hüchst Schlachtnastrt. 40.5, flelschige ausMetschige 41,5,sleie Sauglälber 55 hie # Mig. 38, fleischige Rls. 50 ettes Speck69. Markiveriauf: nartt. ang vollfleischige höchten g#ote außgemästete spüligischige höchsten M oder ausgemästete 20—25.Färhen: chtwerts 45.5,— voll#er: Dopvellender der 61—57, geringere A#mmer und ere Masthammel 49. Nig 68, vollfleiichige I 120=134 Nig. 59 stellchige von ra.#0 9 Kig. 66, fleischige audere Dauen 58. Anzeigen #Il. Set: Messntute rennen März, 14.20 UH 1.2 ab Ceisens= ab Eassnen 30 Min Ohlernzelent t gemacht mit ROLL das Hausgut. Vestau Wesst# Mashet Boshacktürr G.mb. H.: Ve###rstettung a. ntretunt tr1te11s in Duer# ge-is-Chevalterle-s0 Rut 301 41: in Horttr Sehlgssteulst74. Rull 2 49. in Reeklioshansent Los#atugte 16. Nul 47884 Metktstraben1s, An 3239##in Martt Loostrate 24. Kulr S#l# in Bott#op# Kiredhellener Strabe 9. Kulr 1043: i0 Giedesche. Hochstraßes. Rutt 20041 so. Derstvar Birmarcwell 2. Nylr9162; in Galia## Wezeke: Strabe 40. Rule 423, der Scarittfeituar von 11.—13 Uhr antinge.— Bonstans sied anles Borechstunden. Der„Werlf#l###ebe Aeobschter“ erscheint###lich. Besuzsprets monallich RM. 2.— slaschl. Botenlahn Rort#d#sn monatlieh RlA. 2.—#eischließlick#1. Rol. Postzeitungsasbühr) surüallch RM 6.42 Destellgeld. Im Falle von hüberet Oewalt und Betriebtsihrungen un der Bezieber beinen Anspruch auf Lieterung ans Rückteblons des Hlernrigeldes Ansatsenerein 1 mm Naumhöhs(21 mm breit kostet in der Oesamtanszabe 18 Rut. Werbernalts 140 mm breitt 1.— RM. Millimeterpretse in den Rezirhssusgehen nach Anreirenptellihte. Pettschsektearn Easen Nr. 421 89. Erlüllungsort u. Gerichta#####end Gelsenkirebes. AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATIONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SANTLICHER GEHORDEN Senntag.-s. März 1942 Das britische Empire wird zusammenbrechen Dr. Goebbeis sprach auf einer Grohkundgebung des Reichsgaues Wien zum Jahreslag der ostmärkischen Heimkehr ins Reich ##Wien, 14. März. Die glühliche und stolhe Ersunerung an jenen Frühlingstag des Jahres 1038. an dem der Führer Wien und die Alvenländer heimholte ins Großbeutsche Reich, beging der Reschogau Wien der ASDAP, am Freitan mitb eiser Großkundgebung auf dem Helbeuplatz. Reschominister Dr. Goebbels und der Gauleiter von Wien. Rescholelter von Schirach, sprachen von der Terrasse der Hofburg aus zur Bevölkerung und leitetensung dem Sleg über den juneren Gegner vor vier Jahren dir Bürgschaft für Stea im Kampf gegen die Sutzeren Fein####. müssen und immer wieder aneinander autrichten. In dieler harten Zeit müssen Sie vor allem zurlnander stehen. Führung und Gesolgschatt.(In Kürmischen Kundgebnngen brachten die Massen ihte Geitloschaftstreue zum Führer zum Ausdrudk.) Dieler Krieg ist zum ersten Mal in umerer Goschichte— ein Volkoftieg in des Wort### Stellbertreiender Gaulelter Scharitzer erüsfztete dle nicht imponierenz. 4(3uenicht andenwollenden Pfut=slusen sonern auch für dag gante Vott gefülbrt. Der Bührer Grotkündgebunch und gab sofort dem Ruschestattbalter von bekundsten die Behntenlende ühre Gusteltlung zu dem bat in seiner setzten Rede im Berlinter Sparipakast gesagt Wieni escheleler Ba#hug von Sch roch, das Wort, Treiben, dieser Bsendo=Stagtomänner.) Wiüg wislen. was ax werde aug diesent Krieg als ein noch zanalischere: dautsche Reich verküindete Stinneris gutsdas Glück und die„Dk, Gochdsls sorach dang davon, wie unziore Geoner aus kall zür uns ab, eista, Madnuna uzud AuszNegelsternng, von nder damals diese Stadt setilit war mit, Bänsen und Frauen, den Frühling derausteigen sorderung sein. In diesem Kriea svollen wie den Rationolzud gab dem Stolz= der Wieser, Beoöikerüng vgrüber sähen, der übre jehten Heitzungen zunschte Sacht, der soztafteszune weniger sehten als jeben. Er soll die Bast Azedruck, daß die= Gedankonsaller Deütischen an deit Pront über sungekehrf ung neuen Müt uund neuen Glauben unserer Keicglübrung sein. Die Lobren, die der Flore Daß Wien die Gebirlstadt des Grosdoitischen Reiches abstes bto gggehh ig lean von und streitst währen. Wie, die Bürger und Bürgerinnen der DonauDan Afen ole chevurtonnel des Wproydentschen Reiches ab so Juht Dr. choebbeis fort„da## wir einen harten und Alvengque, vollbringen duber das Munder, daß sie Männern und Frauen Wiens aus Winter ünter muus haben. Manche Sorgen haben buu Rattonatsaztaktemuo in dielem Ketagg alluten neauen Alltag dieleo harten Krieges Uihre deutsche Ptlicht Gatte oder Vaterebat in dielem hauten Winter sein Leben mann in nau#e in#i ersunta Mürdie Freibeltund Größe leines Vaterlandes und seines. Wenn ich heute an diesem kestlichen, sonnenüberpatzstr Tat wurde von dem tusenden Betkall der Volkotumes##ingegeben. Wir in der Heimat haben an, kläutten Tag in dieser mittelhenden Stunde der HundertMassen=Hekräftigt als der Rescholetter sich ausden Parteie, gesichts dieles heroischen Opfers unserer Soldaten keinen geusend zu Uhnen sprrche, in sehon Ste. bitte iu mit nur genossen Dr. Ggedbels wandte und ausriel Eo alb! Grund zur Klage. Wir klagen aucbh nicht, sondern mir (In brauden Dolmetsch des Wissene unsereo Führere. ag vonund uesoroget senden, Ullemischen Kundgebungen der Masse e, zun gaben nabei das Bewußtisein, daß aus dem folgenden Sätze sest unter.) Vereinigen Sie sich mit mir Woll= und Wintersachensammtung aufriesen haben die Oyler der Front und aus den Entbeßrungen und Be in dem Glauben un die Glöhße und Unsteublichteit unseres Volksgenossen Dieses Gaues eine Spitzenleistung vollbracht, igstungen der Hetmal lusgesamt deue großartige Leistung Postoiumo, an die glüntende Zufunst unseres Reicheo und So wichtessguche in Zukanitsselz. Geder=Appell. dent grmächt. die una. bas, Recht albt, führend pitt unseren au den kommenden sichereitz Giell“ Am## Achlentreunden uülerem Erdiett voranzuschreiten. In hrausenden Stea=szett=Rusen auf Reich, Volk und Ansnssweimt####han fiüdens und vas Wenn uch mun heute in Ihrer Mitte weike, so möchte Führer jaßte die Bevösthrung der deutschen Stadt Wien ###n getreuen Gefolgsmang ich nicht nur Ihnen allen Kraft geben, fondern ich möchte noch eimnel alle Gesühl zulammen, die sie in dieser undas Reich uns Fuh mir gich neus Kraft von Ihnen dosen. Denn wir alle vergeßlichen Stunde beite#ten. lennen wirchter in Wien nur eine Parole: Alles für GroßBantsats trit v. geben Minu vereöhi sind. Die Bede Dr. Goebbeis Roschomtnister Dr. Goebbels übermittelte zunächt unteridem türmtschen Indel= der vielen Zehntausende dei von Werner Kork der ewigen Ruhe lennen oder ob er namenlos bleiben Stadt=Wien=und darüber=binaus der gesamten Bevölte Mmgmmmgmm muß bis ane End der Tage— Ihr. könnt gewiß sein, ###nmd#tinnann######rüße dos Rührers:. Wir treten an diesem Taasnicht vor geschmückte, and Kameraden, daß hlute die ganze Natton voll Stolz um friedlich gebegt Gräber. Wir können nicht den stord. Trauer das Haupt nur Euch in Ehrsurcht neigt. Nl# lein, die eln Vater und Mutter, Frau und Kind. Brau# u# teinen Auftragsdes Reiches den Wien nicht vorbildlich nebmen willig alles aufsung wag von uns gefordert lenden, lamischen Kundassungen der Massen sehen die eetüllen=wird. Als Sie uns im Auftrgades Rührers zur wird. Wir haben dahe nenhen aut. inn unm! Miiluim ar. un mit mi. Mfall and Minieriachenlammtnen Saufelaien##kohee nir MalinannnnrnDietoten Soldaten- sie schweigen Wir rufen am Heldengedenktag die gefallenun Kameraden an rung der Donau= und Alvengaue die Grüße des Führers und des deutschen Volkes zu dem stolzen Erinnerungstage. Dann fuhrer or Der brittische Ministerbräsibent Wnenwers otinnminnerprangen Aederfesten lieber Menschen nah lein, m ung muene winn und um, wrane und chrrune Churchill#chier braüsten stürmische Pintiruseeminntentang schmale Decke fühler Erhe von nus trennt. DDer Loid ist, atlein lassen den Schmerz, die Liebe und den Dank auf ber den welten Plßt)#hat vor einigen=Tagen ein ppar Urs vonung, sonteru#das nur Gedanken diese wetten müchtigen Schwigagen der unsterblichen Seele zuströmen Juden aus dem ehemaligen System=Osterreichemplangen zaume durchschreiten tännen Prgendwo in den eisitzen— ein Volt ist Jufes Todes großen Gelett. Wieder heute (erneute empörte Putruse) und Ubnen###e seiner##tielen Wüsten des Olren#e mitten in üngenden Wäldern, ragen und immerbar. Kenntnie der Berliner#und Wiener Volksseese beraus Dr Mreuze sampor Ein Meer tzonnt uns wvon andeten Ihr seid getangen bamals ins Gefecht, wie wir Solein unüberbrltgbarer Gegenlatz zwoischen Stätten Aber dieseine erbarmungslose Sonne strahlt und daten aus det hrüderlichen Nähe des Todes es alle wo gieselnder Sand die Spur der loten Sotdaten ver= kennen mit einem Lächeln, einem Scherz wielleicht, voll wehensläht. Aud viele sind vertoren, ahne daß wir ihre letdenschafttichen Kampfeociilleus aber auch, und immer nur dem Ranten nach kennen, bereiter, phiusenloser Pflichtersültung. Nur Literaten einen grüntscheblauen Wogen, sprechen von Ahnung und Bäugnio, die einen befällt, der en se in eine unergründliche vor dem Schritt ius Dunkle steht. Rede und Gesicht derer, und leigt. Nicht und Freund #lä#### dab ein unüberbrsttbarer Gegenlat ziolichen Berlin und Wien bestehe#und daß# auch unlerer naltengtioztaltstischen Propagand Klemats#elingn ing mzu wnn mmie er, erwvenzgerugen Nummrommenn werde diesen Gegensatz zum Verscmnden#zu bringen Lesste Rast auf dieser Wett nur dem Ranten nach konnen, bereiter, phtusenloser Pstichtersüttung. (Mit stürmischem Gelächters guittiertenidie Volksmassen#####lder Ouam mit leinen grünticheblauen Wogen, sprechen von Ahnung und Bänante, die und verschollen als sesen sle in eine unergründliche vor dem Schritt ius Dunkle steht. Rede Bekenninis zur Gemeinschalt Von Kurl Jervere Aus der Gemeinschaft der Gleschgesinnton haben alle Angehörigen der nationatsoztallstischen Bewegung schon in der Kampfzelt höchste Kraft für ihren alttäglichen satz erhalten. Wer, der dabet war, möchte den Sturmabend vor 11, 12 oder mehr Jahren missen?]. Die zwei, drei Stunden in irgendeiner engen Hinterstube eines kleinen Lotalo hatten ihrer äuheren Gestalt nach gewiß nichts Erholsames an sich. Und der Weg von und zu dieser Zusammenkunft war für nicht wenige mit manchen Gefahren verbunden. Wenn hann aber alle beisammen waren, wenn die gemeinsamen Aufgaben, der Dienst der kommenden Tage besprochen wurde, dann wuchs aus den 00, 40 oder 50 Männern, die in der Ropublik nichte galten und yichts zu sagen hatten, aus ihnen wuchs jene starke Gemeinschaff, dis schließlich unter Adolf Hitlers Führung ein neues Reich ertämpft hat. Damals konnte noch keiner wissen, daß das Zlei erreicht werde, keiner konnte damale diese Macht dieser kleinen Gemeinschaft messen und wägen, Sobald jedoch gegen Ende des Sturmabends zwel oder drei gemelnsame Lloder erklangen, dann fühlten aus dem Ton der trotzigen Worte wohl alle ein wenig die Macht, die in ihrer Gemeinschaft ruhte. „Schon die Sotdaten deo ersten Weltkrieges und die Männer der Freikorp#lämpfe haben ähnliche Erlebnisse des Liedes der Gemeinschaft berichtet. Und das„Kampflied“ ist in den Schlachten dieses ersten Weltbrandes und im Einsatz der Kampszeit zu einem hohen Begriff geworden. Dieses„Kampflied“ hat alle seue Scharen begleitet, die die Bresche schtugen zum Marsch in die neue Zeit des deutschen Volkeo. Das„Kampflied" hat die Kamplgemeinschaft, gestärkt und gefestigt, hat ihren Witlen gestählt und ihre Entschlußkraft vermehrt. In diesem zweiten Weltkrieg, der dem deutschen Volk von nlutotratischer Habgler und holschewisttschem Vernichtungshaß aufgezwungen wurde, hat sich die im Jahre Lsacd dechihe. Bose, 93, Kbangfenden Peiani den nationatsaziatistischen Heeres steht eine bie zum letzten arbeits= und einlatzberette Heimat unter den Fahnen der nationalsozialistischen Bewegung. In den Gewittern dieses Krieges tut das deutsche Volt der entschetdendsten Schritte in seiner Geschichte. „Deutschland wird Weltmacht sein, oder es wird nicht — 9.h. Deutschland wird und muß sich den ihm unter den Völkern dieser Erde zukommenden Platz erkämpfen und behaupten, oder es muß untergehen. Der Wea von der Ohnmacht noch des Jahres 1932 zu diesem Hlulcht wird Aehnliches gelten von den Aufzaben, die in diesen und den kommenden Jahren dem deutschen Volk gestellt werden. (Mit stürmtschem Gelächters aulttiertenüdie Volksmassen ose#albernen Behauptungen Churchills.) Sie geben selbst darauf die Antwort. Ich vin der Meinung, dab# überhaupt müßig U#zu stragen welche Stadt in Dautschland die dessere Stimmung aufzumetten habe. Wir haben alle nur eine Stimmung, und zwar die, die uns die Kraft und Entschlossenheit dlbt, tran aller Belaltungen diesen Krleg bie zum groben Siey durchzuführen.(Stürmische, anhaltende Steg=Heil=Rufe sundsbrausender Beikall muchten aus dieser Erklärung des Ministers ein Bekenninis der Maslen.) In dieser Entschlossenbeit unterscheiden sich dis Oesterreicher von den Preußen ebenso wenile wierdie Bavern von den Sachlen oder Württembergern. Wenn es im dritten Jahre den ersten Welttrieges vieltach schon bleß:„Frieden um jeden Preis“, io beih#### im deitien ahr dieses Krieges iim ganzen deutschen Volk nur: Sheaum leden Preis(Immer wieber hallen tolende Zustlmmungskansgebungen üder den Platz.) Wir aben gewuht, daß Bieser Arteg uns vor schnere Beleitungen stellen würden Wir scheuen sle picht, denn der Führer hat unn nicht gerufen in bequemes=Leben 4u führen. sondern mit=ihm Geschichte zu machen. Und Geschichte wird heute gemacht.(Auch zu biehhn Beltstellungen des Ministere bolannten sich die Zehntausende durch türmische Zurufe.) Unter immer neuen Beisallskundgebungen stellte Dr. oebbels bann fest, dah der kommende Frühling und der kommende Sommer Europaseiner neuen Gestaft wieder entscheidende Schritte nüherbeingen würden.„Ich welt. o Jührer sort da##unsere Gedner dar nicht wahrbaben wollen. Es war immer ihre Tradtk, daselle untere Prophezelungen nicht ernst genommen haben auf innervotitischem und ebense auch auf aubenpolftißhem Felde Sie glaubten die Warnungen nattonglieztalistischer tagtomänner in den Wind schlagen zu können. Aber zoch allg, die sich une entgegenstellten. dlieben auf der rechke llegen Reiner konnts auf die Dauus dem Werden Ns#nationalsozialtstischen Großdeutschen Resches ein wirtamen Hindernisn den Weg stellen. Ge##n auch mlt dem Werden des neuen Europa Gut Dina will Meile aben Man darf nicht annenmen, daß man#eln Weltreich, das in drei Gahrhunderten aufgebaut worden 111. in deet Monaten zum Elnstun beingen könnte. Aber ein Schlag nach dem enderen wied das beitliche Meltreich s# ange#tteften, bis#####irenTages zu Boden Unsen wird. Miteminttenlangen Kürmischen Zurusen bstundaten die Nassen, das Resalle dielen Glaubensund diese Gero#bbei etten Mit mie Sroben England in diesen UnterAnelpgesangen und welche Enttäuschungen. reiche Nockenschläge#und welche Niederlagen hat es Hann Annehmen müllen Während das Resch#sich Kändigneu estiatsund aus seinen unerschöptlichen moralischen wirthaltlichen und mistärischen Reierven neue Kräite Göuft, In dao drittsche Weitreich in einen unheimlchen Prezeb einet schleichonden Krise hineingeraten Geschschtich gesehen, wirdn nicht mehr lange dauern, bis des einst so stolze Gebäude in ch zusammenbricht und nur noch den Anblick eines voliischen wirtschaftlichen und milltärtschen Trümmerhausene bietet. Herr Churchill und Herr Roosevelt können uns mit eren vbentastischen Zatlen und Ubnen Zukupfteprogn###n R wir alle, jeder unseres besser rgangenheit u isen, haß nichts das Bewußtsein. einsc einer Und die Lehren aus der Bei nattonalsozialistischen Kampfes beweiser wappnet für alle Forderungen, als das Ben unabdingbar für einander elnstehenden Gomeinschaft anzugehören. Die Pflege der Gemeinschaft, ange“ dem kleinsten Stützpunkt der Partel in r# samen Fiecken bis zu jener großen Gemeinsamkelt unseres gesamten Vokkes, ist gewiß nur eine von vielen, aber doch zugleich eine der wichligsten Aufgaben. Die virtfättige Arbeit, die auf diesem Gebiet jetzt von der Partei, ihren Gllederungen und angeschlossesten Verbänden geleistet wird, kann ihre Früchte erst päter erkennen lassen. Daß in dieser Arbeit trotz aller zoitbedingten Schwiertgkeiten unbeirrt kortgeso“ die Ersaige der Zukanst nue vergräßerg seitwird, son Aus lolchen Gesichtepunkten der Gemeinschaftopflege und Gemeinschaftsweihe ist ein Unternehmen zu verstehen, das das Hauptkulturamt in der Reschopropugandalettung und in den kommenden Monaten durchführt. Wie alle Volksgenossen Anteil haben an der Arbeit, an den Pflichten und Freuden der Volksgemeinchaft, so sollen alle auch Antell nehmen an ihren Bestunzunge und Feleztunden. Das„Pted der Ge##21t“ soll Allgemeingut der Volksgemeinschaft Grohveranstaltungen und dergleichen mohr soll dieser wichtige Ziel errescht werven, sondern gewissermaßen auf den Umwegen des „Nebendel“. Im Rundfunk werden wir inmitten der allgemeinen Programms ein oher zwei oder auch einmal drei tener„Gemeinschaftsl#eder“ hören. In der Die Torte lesen etwg jener trommelnWelle„Stehst Du im Osten dar Morgenrot?!“ oder ones Ostlandliedes, das im Vorjahte die Sondermeldungen von der Ostfront begleitete und sie in diesem begletten wird. So soll feder, auch der, der Lestimumt gar keine Zeit dazu hat, die Texto und wichtigsten dieser Kampf= und Feserlleder o eiest“ Vernen. And wenn sich eine Gemeinschaft versammelt, kei es senz einer kleinen Ortsgruppe oder Massenkundgebung, dann sollen aus dem Teilnehmer fiicht nur die Lieder der Nation, das Deutschtand- und Horst=Wessel=Lied, erktingen können, sondern ehen auch diese Lieder des Kampfes und — gmrr. Der Fahneneinmarsch etwa mag und muß Marfaun gar nun zmmer mehr vollzlehen unter den Marschtlängen einer Kapelle, sonden# er wird ont tatten nshan unfar hen Fellbanheninn. (Büdwerk von Bronisch) (Pholo-Hotlman-Müachen) IN MEMORIAM getaucht. Wo ste auch immer, mit die ich zum Sterben gehen sah, waren klar= und schön; Wortsauf den Lippen und breunendem en Schatten trüdte ihre Züge. So###t## gut, im Leben letzten Blld#vor Augen die Liebe und im Tod. Sie stehen jatzt vor uns, da Nla Erinnerung end, gefallen sein mogen, ob#ihr und Vorbild sind, s###wie sie waren Männer, die die Tamerahenlchon Maeslem MeirenSnanse mamns f#arrammme Thefe des Sch einem trotzigen Büit Beid emi er Grab im Westeg, von Ramstaden= schonzsorglam Heireil,s Hanzse, Last sder, Gegesswutt sthflichre Schilterst freidig werden kann voer ob es im Osten und Süden nochin nahmen um den Ers# der Stund= musten und nich der Noss erbocmungsloser Kümpfe den une euenen Auvine AUs Menin Halstinnat Diese Lieder sollen und werden mithellen, das Band der deutschen Gemelnschaft noch enger zu schließen Sie llen pe Beiss“ahes einen jeden Deutischon=eihz.= Und aus jedem dieter Lieder der Gemeinschaft soll die gleiche Prast zachsen, die#einst die teinen SA. und## Stürme der Kamptzelt zuseinem tarten Block zwerden wenn chl ssenisi. Gathne hochl. Die Reshenl dicht ae Sonntag, 15. März 1942 Staatsbegräbnis für Robert Bosch Werlin, 14. März. Der Führer hat ille den verstorbenen Blonier der Arbeit Dr.=Ina. Dr. med Robert Bosch, den Gründer der Robert=Bosch=chmöb, in Stäatsbegrühnie augeordnet. Speer Heueraibevollmächtigter für die Rüstungsausgaben im Viersahresplan Berlin, 14. März. Um den wachsenden Ersordernissen der Rüstung im Rahmen des Vierjahreoplages die notwendige Geltung zu verschatten, hat der Reschomarschafl Großdeutschen Reiches als blegultragter für den Viers#roplan den Reschamtnister für Bewassrung und unition. Parteigenossen Speer, zum Generalbevollmächzten fütr die Rüstungsausgaben im Vierjahresplan ernannt. „Das Europa der Sowsets“ sagte Potemhln Berlin. 14. Mälz Nicht erstleit 1941 oder 1939 wollten die Sdwiete Gurova botschemißseren. Es war von jeher ihre Absscht, so lehrse auch olfiziell leuanen. Emn Eingeständnis des früheren sowtetischen Botschafters in Potemlin neunt oisen das Ziel Maskaus. Im wieder Juli 1935 ertärte er dem damaligen französischen Kriegs Nütten minister Jean Fabry:„Aus dem Welttrleg entitand dae der Ha Nußland der Sowlels aus dem nächsten wird das Europe die der Sowmfets erstehlen Fabry, der diesen Ausspruch#l wörttsches Zitat aus einer Unteriedung, die er im Juli 193 mit Potemtin hatte, im„Gringstre“ wiederalbt fügt hlazu:„Dah die Sowfeto den gegenwärtigen Reseg lange vorbereiteten, habe ich in meinen Untorhaltüigen mit Potemtin feststellen Kkönnen, und es gldt keinen Franzostschen Ragisrungsmann lett dieser Zeit. nicht wiederholt Wieder 12 Schisfe mmit 70000 BN3 Elne Million BRT. Gesornterfolg überscheitten Gur dem Führerhuuptanertter, 14. Mürz. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt belannt: In Portführung ihrer ersolgreichen Operationen gegen die beitische und amerlkanische Versotan zuschlflahet haben deutsche U=Boote dem Jeind erneut schwere Verluste zugefügt. In westindischen Gemässernswurben 12 Hanvelsschisse mit 70.90. BfX, versenkt, daruuter drei Tanker. Ein weitereo Schif wurde durch Torpedotteiler beschädigt.=Die deutsche U= Boot: Wasses hut damit lest ihrem ersten Austreten an der Osttüste des amerikanischen Nontinent# im Atsanisschen Diean inogesamt 151 feindtiche Hanbelsmit zusammen 1.029 000 83T. vernichtet, dasunter 58 Tanker mit 442·000 B9T. Neven threcs. Einsatz im Mittelmeersund iim gördischen Eiemeer ist dieser in weniger als zwei Monaten in den Operationsgebieten des Allantik###ettelte Ersolg ein meiteres Auhmeoblatt in der Geschichte der antee Führung ihres Besehzlohabere Vizeatmiral Doeaitz(ämpfenden 11=Voote. 46 Cowietpanzer abgeschossen Vergeblicher Ankturm der Zeindes auf der Krim Vom 9. bis 12. 3. 209 sowjetische Flugzeuge vernichtet Aus dem Führerhauptquartier, 14. März. wurden dei Tag und Nacht mit guter Wirkung fortDr. Goedvels in Graz srmun ten pieler Zeitz dem schldies wiederholt hätte.“ Hintertist vorbi#elten haben die Volschewisten ihr cheußztiches Vorhaben lagge genug, uus wüßten nicht nur Fabey##und die kranzösische Regierung, das wußte damit auch Englanbt England aber## die surchtbare Schuld, e drohte Furopg den Folschewistischen Untersochungegüsgehaben. Polemtin zeugeenicht nur Vertatzblnrch=Eng udenn aud für ven Ioähh Das Oberkommundo der Wehrmacht gibt bekannt: Aluf der Krim arls der Beind nach längerer Kampfpaule wieder mit starken von Pnazern und Bliegern unternütten Krülten die deutscherumänischen Stellungen an Halbinsel Kortsch an. In harten Kümpfen wurden die Ungriste unter hohen Verinsten für den Gegner abgewehrt. Dubei wurden 46Jeindliche Panzer ubgesthossen. Auch au iden Ubrigen Abschnitten der Ostfront#letzte der Feind seine Angriste erfolgles fort. In Luftkämpten wurden gostern ohne eigene Verluste 17 sowietiiche Elunzeude abgeschosfen. Die sowietische Lustmaste verlor in der Zeit vom#. bis 12. Müre 208 Flugzeuge; davon wurden 130 in Lustkämpfen. 20 durch Flakartiherte und sieben durch Inauterte aberschossen, der Rest am Boden verstört. Wädrend der gleichen Zeit gingen an der Ostfront neun eige Elunzeuge verforen. In Nordalestz wurden Material= und Truppenlager der Briten im Raum von Kobruk bembarhiert. Die Luftangeisse auf britliche Flugstützpunkte der Inset Malta gesetzt. Ueber dem Kanal und den besetzten Wellgebieten schossen deutsche Jäger ohne eigene Verluste acht britssche Blnozeuge ab. Der Feind wark in der letzten Nacht Bomben aus verschiedene Orte in Westdentschland, vor allem auf Wohnviertel in Köln. Die Zivilbevölkerung hatte geringe Verlulte. Ein britischer Vomber wurde abgeschossen. Feindliches U=Boot Pom;####. März. Der italienische Wehrmachtbericht vom Samstag hat folgenden Wortlant: Dar Hauptquartier der Wehrmacht g## bekannt: Geringe Späh. trupptätigtelt an der Curenaltg=Front. Beindliche AnWse saul= Trivolis. Benghall und die Umgebung von Athen hatten keine Outer zur Folge. Dae unter dem Beleht vonKorvettenkapitän Maisimo Frantt=stehende Torvedodoot„Ciane“ versenkte eineleindlsches 41=Boo1. Flakgrangte im Neuyorker Wolkenkratzer 8 Spitfire machen Zielübungen auf mich Reserpisl. Heiny Bür seinen, Soldatenweg uclegen Hauptmann Heinz Bür. Trüger des Eschentauber mit Schwertern erzählt von selnen Jagdflügen Von Kriegsberichter Eugen Preß 29G. 13 Mär(PR. Ein teines Soldalenseltn der Anterkunft am Beldliugplatz Hauptmann Heluz Mar#steht as im Mittelkunkt derttehen Muünde, dle stch um den wwastilgen an Tlch geng Sseine wobe s vom Führer verlsehene in zelchnung das Eichenland nit Schierlern#um Rittertre# & Stosholm. 14. März. Die Neunorker Ilak veranstaltetes am Freitag ein Uebungsschieben, das Die Stadt in Schrecken versetzte. Es wurden nach einem Neunorter Berichteinuracht Grangten abztieuert, von denen die melsen in den East River= sielen. Eine Granai###traldas im 36. Stockwerk deo Wolkentraßzers„Eanttable Bulldine“. 2 der beschäbigt wurde. Dieser Vorsallesetzte die Stadt in Schrocken#und im Nu waren im Amain =Boot haber geschosten Iim Oien Wrachen die Polzscheste die= Kachshzrverbreitentseie Der Galt Niver ist ein esna 30 Kllometer janger ##nd-Ssiano-Arennt seinem Leben. Eln games Buch tönnte### ausfllen nie der enie Au kreuz des &a Graz. 14. Märy. Die O#ad der Volkserbedung hatte am Donnerstag einen sreuenTag. Der Ruser des neuen Reiches und Sprecher den Biehrers, Reichominister Dr. choebbels, der der steirische Gaubauptstadt seinen zweiten Besuch abstattete, verbrachte drn vierton Jahrestag der Hetmkehr der Donau= und Alvengaue in der Mitte der steirischen Volkogenassen vor denenerabende im Rahmen einer Großkun ebung eine selner binreitzenden Reden hlelt. Wie in allen steirtschen Stationen, die der Reichsminister an der Fahrtnach der Gauhauptstadt berühr! hatte, beretteie auch die Bevölkerung von Graz Dr. Goebbels einen überaue berzlichen Empfang, als er. von Gauleiter und Reschostatthalter Drelliberreither begleitet. am Donnerotagabend iin Graz eintrat. Schon in den frühen Abendstunden strömte die Bevölterung von Graz zu Tausenden in die würdig ger schmückte neue Kundgebungshalle Ueber 20.000 Volfegenossen waren hler versammelt. Aber auch aus der weiteren Amgebunginsbesondere aus der Unterstelermark waren viele berbeigselis um Zeugen dee würdigen Gedenkseier zum Jabrestage der Schaftung Grobdeutsch= tande zu lein, Die Kundgebung in deren Mittelpunktedie Redo= Dr. Goebbels tand, gestaltete sich zu einer machtvollen Kundgebung der Einheitedes Grohdeutschen Resches und der unverbrüchtichen Treue der steirtschen Bevölkerung zu hrem inslenen hiltorischen Tagen geprägten Bekenninie „Ein Volk el Reich ein Führer!“ Gauseiler Uiherreither vertleh dielem Benkenntn#e Ausdruck indemrinsseinen Schlußworten Dr. Gaebbel bat dem Führer ing Hauptagartier zu melden, dah er sich auf seine Steiter voll und ganz verlassen könne. Sammelt dse Aluminlum=Konservrudosen X Verlin==14. März. Nauerdings werden Lebenomtttel aller Art auchein Akuminium=Hosen verarbeitei die purch die Ausprägung Du auf Decke und Bodenge olche kenntliche gemacht und. Diese Dosen sind wer# vollsteg Rohmateria und müssen daher der Wiederverwertung eugeführt werden Esi wichttg auch die Deckel zu sammeln, da diele 20 v. H. des gesamten Gewichtes der Dolen ausmachen Da die Scaamtungauch durch idle Schulen erlolgt kanm=jedenieere Bose sofort dem nächstwohnenden Schüler oder Schllerinemitgegeben werden. Fllr jede Dose mil Deckel wird dem Schüler 1 Punktontgeschrieben. Es iist meckmählgs die Döler nach der Entleerung leicht durchzufn#en Jede Haussrau wird issch in Anbetracht der Wichtigleit der Alumininm= Rückgewinnung gerun dieler klelnen Müheunterziehen. Die Konsergendosenaue Weiß=##oder Schwarzblech werden ie bioher in den Müllelmer getan Die loten Soldaten- Seschweigen aser # Nuszeschuzigen s Berstmonteur, vom Hillsprüfer zum Vordmechanter vom Transportillegern zum Jageslleger, das ##usdie Elappen dieser einzigartigen Entwicktung. Kude September130so erzählt Hauptmann Bär, 18siud=Curtih. Wieshiad aufselumal draus Ich sehe plötzlich ues voy des Plugern vor witr. e Weden 14 März DieUingszu breunen= Ichwarteternunnoch darans, dast temand anestienmund wwarseigentlich enttäuschtzats das nichtegeschuh Burmastraße setzt füre iapanische Truppen Zurmaltraße, die die engnach Tschungking ermögDie Burm e ItemeinerHauptstraße fllei die sapanischen Trupgeworden, dietin dus Misemanatnanmman vorbereiten=halsen wiit uns sa erst erschreckend klar, wie arletzung non Seiten) ankten wenn der Keisgeste vief. Das it la ihre Stärke, aroß Uhr Opler und wie lein die Tai Ist. 64 uch die Macht, bie#ung an de auf eimmer Hindet: daß schaurigschöne Krlegehandwens dis zur Sekunde Mge Mriegsganmen dis zur Setunde Gieschwalgen, die soten Soldaten aberesse blickenuns ihres Abrüls tadellge ersülten. So sitb se und noch Amm und Gnetd#ng an. Dich##nd michenns# alle mmer snäh##mo auch der Tod sie niederwar!— und Brimarund Front.. orechen muheigen nun Sie schwelgen, je die duten Kameraden und jurechen doch zu uns mitslauter Stimae,#gerade heute. Zn mir, daten noch bassere allen, denen Vaterland ein deiliaianen das n. t S#mgegerade heute. Ann zu Pir, zusallen, denen Vaterland ein=heitig lue worden Sie rufen Front und Heimat, heute, da dieNation ihnen das Ohr gemeinan sleiht#ochedrungender deungts##uner. Die Soldaten kennen ihre Stimme mell ehim Schlüchtenlärm schon so vertraus warand tungun draußen müht weitergehen, wo uns die Waisen aus den Händen=sielen. Soll das umsonst sein, wofür mie ttelen? Ihr, Arbeitymänner in den Werken Gtisck en beden betenzer pielleicht nechtale Buch Sie trägteden Ane## des Gewissevo, die Mahnung der Geschichte, die Warnung Wsds Zeit, Vergest dech nicht, daß sie gefallen Und int tieisten Glauben! Wer kann— und schlössen hn die engsten Bande an den Toten— denn leugnen, daßesse in letzter Stunde noch durchdrungn waren vom hohen Ernst ders deutschen Sendung von der Gewalt des nationalen Schicksals, das undspollenden helßt wosür im Welttrieg zwei Mistionen= chr=Blut vergossen haben, wvon der No#wendigkeit des phönlichen Einsatzer? Keiner nirbtein 1 Besellgung### gibt nicht emen der die heiße sehnlüchtigt Liebe zum Leben nicht in allen Fasern mit schettug und alle haben iu der Nat noch einmal mohl das Untsitz ihrer Nächsten beschworen— sie aber waren eia mit dem Gesetz, das zu den Fahnen sle einst rie ütre vollig überraschend über uns her Aufs einmal bin ich alleinerebigter mür eine Spitstre iu=Schußpostzton= Verdammtes Gefühl, soseinen Vogel Am Nreuz=zurhaben.Ich drücke sofort weg der Tommy chnde lehesichaber stell hocht Wie sch mtt melner Wie. sn am Himmel hänge sehe ichunter nurein neibe Masse hochkommen Der Engländer hat sich vertaltultern= Eri# eumer mir hochgezugens Ichdrücke aut die Knöute. Die Spüt#re breyntzzlosortund geht mit der Schnauze leutrecht ruater. Ih müß nun schnell verschwinden und Kürze nehen der heruntertsamelnden=Spitlire berunter. er taft die Quren aulegle Emepaar hundert # dem Kanals fangesich ab. Anf eigal ällt omein Nückpieger Da wird#es mir heiß undstaltsan eimmal Mit einer Mördsfahrts kommen va die uucht Spitfire Auten mir bergeräuscht Dleverste schon drau= De=schieft chey, Dies Leuchtspuren zischen mir um die Ohren Ich verluche den Apgent burch Wegdrücken zu parieren. Aber sihllen #ch, wenn acht Jäner ein genetrechtes Schulschleßen gul einen — Manner veranstalten, rlegt an was#al Immer herunter, Eiue Spitlike nach der anderen Abt Muter min brastsmich und dann— Abtssung die Riüchlle Lowmtan, Scu W Anter mnig pollert Latte stehl. Vom Instrueagg ab. Es ist ettug in de Mitteddes=Kanals, abe 1 m mnuchem Endrimetnes=Lateins. Ichmus#is Wasser. Ich ehn zuteil wird, wenn ein Herzenswistschever= Deutschen werse noch schnell dis Kabine ab und sitr auch schon im=Bach#dlich erfüllt wird; des wir vas Volk derhlnsenden Schnel osseschnallt, die Schwimmweste ertignemacht. Wie senzen, Im Resch der Mitte, nicht schiger bleiben, und(h den Kavf uus dem Walser Bebs, verfagt Hintersitlr schafft Euren Sotnoch mehr Watten als je zuvor, auf daß lls schneller siegen und daß der Krien aus dieser Welt pethannt 184. Ihr.=Mütter und Väter, Frauen und Kinder. Vrülber und Schwestern behaltet uns lieb und frocknet Kure Tränen packt Ihr mitan, dast zue du draußen ruhig schlafen können und dah die Aühlen Gräber um Raude deutscher Vormärschstraßen bleiben. Wir alle sind Sece, Cu S##n gonen auch die, die nach uns wener drücketsch aut das, Wasser herutter. Ehe S# kammen. dus Ziel des Rulsgee noch erreichen r anderen tt hute mn beastsmich und dann Vätersund Söhne llegen Seite an Seite heute. Im nar#dte nächlle somntzzum Schuß: E##otzte schon# mehrfach Wessen, im Often, im Süden. Nie hatein Volt guf dieser in der Maschlne, meine re##e Räche i alt durchhiebt auch Weit so graßser Leid#an sich genemmen, um den Frieden, Meuatmmzanttge rmschusfe Hhter zr poller um die Freude endtich sür Generatzonen zu Achern Ihr Plötzlich zst der Motor=seitig Die und dem Tschlangkaischel=Regine den Todeestoß ver werden, nachdem Rangun jehzt sicher in jepanischer ist schreibt Asah Schimbunk Troy dieler Patsache leistet Tschungklun gegen Japan hoffnungsloken Widerstand undeholt fürs England und Amerika dies Kastar aus dem Feuen was die größte Tragtkombdier darstellt Die=Führer in Tichungtingssetzen ollent nutzlolen Wlderstands gegen idte Javaner in der Hoffnung lor hre Antendes polltiiche Machtnoch eine Weile zu ülien sobmohlesteomit der Unfähigkeit= Englands und der USA Ahnen zu heifen, sehr unzulriedensleten und die beidest Länder wegen ihrersieeren Versprechungen sogar verachten müten. wehr eder beiden=Brschen 0 auf schteßen u(neller, Felgs=len Entlergunghinter dem Dophellelte um die Freude endtich füs Generalsonen zu üchern. Im mößt es schaften unn wir vor bis Ruhmeshalle der Väler einmal auch steilen können die Tasel Und Ihr habt duch ble und auch im Grabe#noch der schöuste ehlle- eeenen azi Berienswnstisch sder= Dehtlschen Grenzen, mentenbrett###rplatzen die Miler. Einer veracht hall####mal von#der.=Geste verlucht. Jetzt wird Besaslen ab. Es ist eitnain, der Mitte#des=KonDeuttldaran heutssund auchemorgen; das macht den daß wit in Aller Ruhg einmat die Prischts unsersr= geSchusrs= ch sche d de=Oosershicht gersuger düs meinischastlschen Aubaillsgratest(nnests, Wag höchste gier beitent Wut für Heide Ziuhunst und Ener Schietal, wiahterauhten uu. is„Rritaden is der Wrieden und Welsdey aut der Gide Ans utig ud nzg Schesgl, Wohlerggheuger.#. allet, wenn wie mit schmalen Lippen, Jellgehalten Utten wurde Sie haben aden jurchtbaren Mächten Häuden und Nahlgepanzerten Horzen unteren Men u Wenneman ocin der seibst noch #edieser Stunde ins Angesichtsgelehen, die über uns mlt#raischem Schlag gekommen wären hätten ste#mit ihren Leidern und nich decken Können Nun. da unser Voik im Osten vieeral sleinen hohen Blutzollgenrichten muß, da, Millionenh##ere noch vollenden müssen, war Junderttausende beretto mit Leben und GesundheltEnde gehen. Wo ubt für uns teinen Frieden ohne Sieg. Und heute###da wir Schweigenden seinmal autreden müssen, und seises nur der Blick von töten=Augen der Euch zuft da senzn wir nshmt Curerganze Kraß zu Schener Jhl s Pealtsonen uniersr egger Ar schreiten#mt ian Eurer Seitel e Whste herumschwelmgte kommt man= sich.— : und häßlich vor. Buerst acht's noch aber#wenn sornach einer Gede velten Stände noch kein Schwanz zu eheneil de läugtes schon an, zhrhaglichzu werden. Aber Schwein musl man haben. Nach amer Stunde sehe ich ein Schlt ammich zuhalten Wenlg Miniten später Hahen mich=krättige Matroien thusteines deutschen Torpsohonless gepargen!“ „Uebrigeus war meln 30. Abschuhim Olten genau rimmell##war bei'R wor wir iu September aufzm sowiettsche Kamplmeschmen##vom Baumuster Pustiehen beiden Mlschewiten wolleu eine eichilge Brückein biesem Abschnutts zerschweißen War, Garwir geben gann- Die Ahmi undstart. Die. Hedkschtzen en heraue. Ich binsaufsturze ter gem Doyhelleitwerk,=schiebe, Treiser ten in Motoren undumpf. Die=M 2=0rennt. Wiesehr= Plammen Hündel atterteseer#nter, niemandesteigt aus. Dieszwelte will wegdrücken. Ichschlebe dies Pulle rein, damiter mirusch ensmetzt. Dos tährtden Burschen die Lobe aus den#er schossenen lüchentanks. Aber immer###schielt der unsere Getschützs mitsseinen Kanone. Ru einmal hautes beiemr vornesein.Kauontztreller im Motor Verluchund das 19.Ktlometer weltszintereden sonhettschen=Buten. Echon stebt die Latte. Ichubin durch das Hinterherdrücken schon ziemnch nabe am Boden Aso=Bauchlaudung, Ich schmeiße die Mühle hiat#mir nauchts die Anochen zulammen## dab schrmich kaum noch rühren kann Abernurschnell raus Ggehtium Kon und Krugen llismirshein den serlittenen Verstauchungen ulchsnlescht, berguszukommen.=Die Tage, biesich unterweg# ar um wieder Kunsere Linien merreichen werde chin melgem Leben nleivergestenn Bartußschließlich über dieselder! Kluma mutte ich 200 Meier robhen Gresse, Sumpfflächen mußte schumgehen.Do### atte ich srinen Mordskohldample Rohe Kartoffeln ausgegraben und gegessen Aus den Lachen und Pil chmi der#hobsen Hand das Wasler Infolge 4 tran Vernochsndern, dastiv sch den 90=Kslometer=Marschestu überstand.= Elnmal zing ich einenBack, entlang, anderen Seite Sowlels schtbar urden. Die hatten mich giücklicherweisenichtgesehen. Man kann ich vorstellen, ie rohich war, die deutschen Pintenserrzicht zu hoben.“ Vortas Verlassdtrektot Druck vstage sechos Phosehteihesgete hesteageheenes ortbern Hottton, Prelsliste- Pre##ntestius Steien BRITANNTZ LENNER-AAMPEN 26. Hortsetzung Um Peter Minnewitwird#es##llmählich Aher. Eine llammendurchs##te=Wank van Rauch und Quaim bleib bintstbihmszurüe In Chiewicstehen die Leute auf der Steaße und Karzen derstätt zur Stadt blnüber. Peter tragtsich nach dem Haus der Vermeers din. Lichtlos und einsam leaches m duntten Garten Ant des Ankömmlings battiges Pochen Ainet#inesalte Kraus In Aeantwortung seiner überstürzten Prage berichtet ste. daß die He#tschaftsaulsden Lande welle, htr Mutroum Minnewitkam vergangenen Tage fortgegangen, am Abend aber Süht zurückgekommen el Wohln Das wisseesle nicht. mäglich dab der Brans der Herrin=Heimlehr werhindert. iste bei Besannten in der Stadt sestgehalten babe. Peter=Nurrt der Alten entgellterteine Gescht.Vonn chten wild verzweilel Das Schlcal seidt ein cändliches Eulel mit sihm Zum zwelten Male K## on nab der Eilüllung isis Dunkel gualvollster Unwillenhelt zurück. Erhitte die Altesseine Seeiiste autzubewahren, murmeitteinen Grus und Uür fort zur Stadt. Vorl#hat dei Brand inzwlschen reihende Vertschritte gemacht 2a der Wind üch zum Sturm steigerte Das Ebaos#### den wintligen Gallen archtbar Hilleschreie das Nauschen der Klammen, Rennen und Lausen Klapneen und Nattern von Wallereimern und Tonnen, Kommanvogebrillle und umbranden den durch einstürzende Häufer durch ammen und Qualm Dahtutaumetnden Wie im Ztaum vernimmt Peter#le Blüche, die werzweiselte Obbachkose genen Natholtken. Holländer#nd Pranzolen ausltoßen. Man vermutel Brendstittung und schreibt de Anders gläubizen und Andlündernezun Peter##chtet der Klazen und Verwünschungen nicht. All tein Singen und Tiuchten n eineig der Aufhindung Duwekes zudewandt. Dabe weiher nacht, wos##r ste suchen soll. Steilos###tri#er um det. In sonderharer mtt der Propbezelung der#englischen Here und dem Brande zusammenbüngender Abeenverhindung=kommt ihm der Gedanke an diessallche Zose Amp Wardsen, hren Gatten und Duweke. Wenn die am eigenen Letäs zur Genllo###erbrabte Tücke des Schicksats Wardten mil r eamentreisen, e ernent nseine Gewalteheratenlesee Zum gesten Mase zieht##er diele Mäglichteitsin Betracht, Jeänger#er sie durchsrübel!. umsomebr gewinnt de an Wahrscheinliihiatt. Ohne weltere Ueberlegen Rürzter in Rlettungddes Adelovtertels sort. Den Weg den dei Uiner Sometigen FluchtsdaoNeuer der Bitte erhellte, gelat#m nun die chlaf des Welenbrandesin last 4gghellem Licht Scheller nach als damals Sleatzer heute die deträchtliche Strecke zurück. Dann stehther###or#dem Hand==Einige Benster imerten Stock und in densbelden Edtürmen zeigen Licht Die Wardlevs, oberindestenscheiner von Ahnen und alle dabeim. In AeinerUeberraschung findet Peter das ichmiedeeiserne Vor underschlössen. Erswlllkeintreten ale#eiigs Müs an den Rüchenreaionen emportauchen Beterweicht gegen e#schattende= Mauer#urbckunsläbtalle ogrübergohen. Sie loufon Pobl#nen Neunler getrieben. dor Stadt zu Voll itwruher Ermartunglauchr den verhällenden=Schritten nach Donn östnet#er geräuschlos das Tor=und gleite###n Dunkel=der Büsche, die die Auffahrt säumen.Von der#ind zannurswetzige Scheitte bis z tener Dionerschat###p## au dervergunter Anns Bührung in Ulhr Schlaigemach gelangtes Auch hlersbindert nichts seinen Einzelt. Leise tastet#er ssichadte Stulenbinaufunbenbleihte vorsder bekannten Tür fauschen stehen. Schritts das Rauschen alne Kleidee#zeigenihm. daß uch Amp Wardlen m Zimmer bet#ndet Giemuß allein seinda keine Stmme laut wird Beter brückt die Klinke ieder undinl um Zimmer Ameneh nehen dem katafaltähnlichen Bettm Beartti uch zu enttlelden Vei dem=plötzischen=Aublick des Mannes schreit se gutEr hebt dieHand ## Schhin— Peter.“ Beten Sie mleberholl##nsgubso, u „Jor bie Meiy Galts im Hausel Ic bille Euch, gebt! Ertappter Euch, so wirdr uch dleamal scher nich entkemmen tüllen. In einigen Taten ch „Furtens“ in###dann— Peter iA#t ihr verüchttichino Wort: „Nicht Euch, Lady, suche ichk, sondern den Commander Wardlso Wo er?“ „In selnen. Gemächerns Aber—— was wollt ich lehe chan Doch Peter bört=slapnicht. Schon hater dae Zimmer verkassen. Ars purchhaftelieeren bunkle Günge.=Empfangscäums. Kadielterseinen Saah onne Lon Gesuchtenu inden Schaurl leuchtet der Juckende Schein des Brandes durch dies teen Genster. ie Zimmersluch endetin oinem ünden Vorslatz den Ansaltertümische Laterne spürlicherhellt=Eine Wenvertreube Jührt#von=hler n das Obeegeschondes Eckturms Anaul Während Peler secersteiat. Uinge derssuntecerseiner= Frauenund Männerstimme auls Die=Morte Phili## schmächlicher Verrat'#in heller Schrel önen##u iom berab ###Dulels #wilder Krresunn ühr Peier nen geltehten Namen Ersistlegt die Trange vollen#s Mugnf, reibt eine Türanscund Une Wardienringend sich leiner=Umschtingung hrend n eumender= Wutzieht shelerden Deser Wir bo#et serdutzte Wardlen übt Duweke aufen inaling Uartend. rei. In Glück und Anallschreit sin auf: Peter! Wortioo dringt=diesersaufeden Verhaßtens#le Mrden#reltit eden Stöher von der Wäns##nd. Brrert zen Ausau.=Stahl=Kingt an Stahl. Sie##chten# wütend. Joder bemübt# demandeten abzultechen. Duwe#e stattt zu den Lämpttun binüber ste#zitternden Hände Am roten Samt eines Genstervorbangs verträmpft, Wirr bängen die Locken inbas##erblaßzte Gesicht. Die= Spitzen im AusHullt#chres Seidenkleides sud zerrillen Jet###legt Warden#ernant ane stöht bittzschnellezu. Peter taumelt zurück i um Vein vermpndet. Bin rstei den Strumpf# In seimmmer Verzweitsung prehr= Duwoke die Hände aufs Her# cie##stsamdas Schlimmste gefaßt, Während aber Warsie# zum Nachstoß ansetzt kommt Poters Degen dleismhnvorsund schtägtdie seindliche Wasse zur Seite Böhe nützend, biitzt sein Stahl auf den Briten nieder Wardlev taumelt gegen die Wand und gleitetKlaßnent die Hend auf die Brus gedrüct an ihr nieder. Gleichzeltig merdens bastende Schritte auf der Trappeslaut, Der=Lürm des= Kompie mu emend berheigeruten haben. Gelstesgegenwärtia stürtt Duwele zur Tür und vertiegesteste. Vergebenespocht die Hand dor Außenstehend#a#geganedus Holz##benso vernebene brüllt= Wardlen nache der Dienerschaft, daersheht wie Duweke mit Bete#s Hiltes li wortlo#em Eluverkändnt####eine der Samt#overlei herabreißt und=A#sam Feuster hofestigt Schwere äustebümmern gegen die Tür krmchend treibt Wardleue Stimms zür= Elle an. 61t Beseble Sie Inen ncht verhindem, daß Duweke lich über vas Fensterbrett schwingt und an dem bobelsomäßigen Strick derabgieiten aß Peter=solgt. Dem Commandero ohnmächtiges Wütgebrstt tönt den belden mach wührendsliengtücklich an der weichem Gartenerde landen Handin Hand laufen dem Hüntel de= Bäums zu Seine Oetskenntnte kommt Betet unn zustatten. Vom Haus der gellen= Stimmen. Hundegebell auf. „Sche— In Aberstürztem Lan reiht Peter Duweke mit##ich. Das varwundete Bein=schmerztrasend, doch ers heibtädie Zähnes zusammen und taot wetter Es glbt nur eine Möglschteit##ch vor den Versolzern, der Meute# dle man ihnen nachhetzen wird, zu sreiten. Ste müssen den Partteisden er beisleiner vorigen Klucht wahrnahm, erreichen Vor huen=blinkteschon seln Spiegel im düsteren Ro##des nuf „Alelb dicht= hinter mir!“ Peter läht Duwekes Hand los#undswirkt sich settmärte us=Schils. Watend dringen sie# vor Lis bnen dae Wasser zum Hallesreicht. „Wie müssen unn schmimmend=Hinter dem Schlifgürtel halten. Wirk du das können?“ Duweke nickt. Einstilles= Lächein verklärt=ihr Gelich Was bedeutet schon die Gefahr— sie sind beisammen Wortiog e die schworen Seidenröcke und befestg ####über=Kovt#und Schultern. Dann ähtellet#ich inetiele Waller gletten und solat dem Geliebtenmitruhzigen. eisen Stöhan.=Den brausenden Sturm übergellen wiltendeo Geklält, aufmunternde Ruse. Es scheint dab bie Hundedie Fährt##der Verfolgten nicht aufnehmen. Dae isertlärtich denn der Wind steht von Idnen r###nd das Wasser nehmen ihnen die Spürung. Stimmenschall und Meutearbell verhallen kerner und kerner. Manlucht vergebens den Park ab. Potero wundes Bein i mie gekähmt. Mühsam nur stöhler sich ins Schilf zurück. Duwake zutdes ihm nach Das valcheinde Nährichtn Hkupten. Insen le nebentshanter im leichten Wasser Nichts#istsletztt um sle alozene heitige Sturmesrauschen — Gottes“ Odem im Weltall. Peter tumsch ingt=leinslungräutscheo Weib und zieht##an sein Herz. Heiß tuch ein Mund den hren. Erfindel jühe Bereitschaft. Die Geilgkeit des Sichtindene in diesem ersten Kuns trügt sie emvor über At und Raum. Glück ohnegleichen—. Die Seelen vorwählen sich wie die Cippen. Ueber den estscher Peiaue bisterrotag Gewdir ais hocht (Vortsehung folot). 15. März 1942 draz der Volkserhedung Tag. Der Ruser des drere Reschominister haubauptstadt seinen din vierten JahresAlpengaue in der vor denen erabende eine selner binsen die der Reichozuhauptstadt berührt von Graz Dr. Goebna##als er. von Gauberreither begleitet. den strömte die Bein die würdig ne Uleber 20.000 Volfeer auch aus der weider Unterstelermark n der würdigenGeastung Großdeutsch= lpunktedie Redo Dr. r machtvollen Kunden Reschos und der ben Bevölkerung zu prägten Bekenninse diesem Benkenntnle vorten Dr. Goebbels zu welden, daß er verlassen könne. onservendosen werden Lebenomtttel verarbeitet diespurch (e und Boden Dosen Und wer daber der Wiederwichttg auch die des gesamten Gedie Sammlung auch eieere Bosesofort chülerinemitgegeben wiod dem Schüler ich der Entleerung ###wierd issch in Anen Die Konsergenwerden wie bieher liche Truppen astraße,d#e bie eugTschungking ermögesapanischen Trupinterland eindrtugen Todeestoß versehen in sepanischer Hand ro# dieler Natlache inungslosen Wider eritka die Kastanien gLomödie Ostastens setzen allenbareihren tern der=Holfuing noch eine Weile zu „Englands und der edeneten und die aus,e u. damit er Nr. 74(3. Jahrgang) Aus Gladbeck Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges anttliches Verkünbungobkatt für die Stadt Giadbeak In toter Helden Schuld Am heutigen Tage geht das Gedenken des deutschen Volkes zu den Gräbern der Gefallenen nicht nur auf Untezhallungsdarbietungen abgestellte Programm wurde durch den Bartton Hans Walter Vertram um eine künstlerische Leistung erweitert Klingender Ausklang Der augermüzsche Eisatz des, deuschen Volteo Lugarigzpeaderg, ozx Oesallenen, Rund zum Deuischlagd sehnen, die den Korf eiseg Gesallenen iu Bahrhdot.. Aueeu a Rese e ec h e e ccc elst nicht nur der Gebefreudigkeit Gedenken ist nicht nur zu einer geheiligte Stetg gun uiazii Mulchellatt ihre Ausstellung sinden,„Diese Bildate, Altezborl am Klavter. Beisall und Stizuinung waren den aus hontzein ue auche den, Konders zun ainaer leieasian denest Kotwpodlalcht sse. 0dg ven Shezual Pislenizeige Sradnuig, Bindel vunien iun Sunteniet cehter Lehn ir ibne dut esteiter Wewasts füie de ineischüterlsiche Genetzschast user Walte dem Edte Kailtig ile wenen Rotvendglelt für, Zas. agri, des Seihenngia dueh die latersche Bid gg. elsche Kealsche elhenich escheise an. s Sesche elie echchelchie Lschce he ege lich lis Ailse, scheae e eista scheliel. liese Sztach fenl shasat eschalseun bege e Ubdauis beigchisch shsiecht seieg, se bisan doir dich wie seute dos arse ud st eushlsene Wbosen, ute Trotz zeigen die immer steigenden Ergebnisse der Samm. für das„Krtegswinterhilsowert wie auch dieser lungen für das Kriegswinterhilsowert wie auch dieser daß Führung und Volt eine geschkossene Elnhest dilben. Ruch der Ausklang des Krleasminterhilfswerts 1941/42, dae zuneigt, ist ein Bekenntnis des deutschen sich auch nur in Zahlen und Marken aue! leinem Ende Volkes, wenn es auodrückt. 500000 Bücher pendete Westsalen=Nord für die Wehrmacht. deo Rescholeitero Rosenberg im Gau Weltlalen;Ror2 Gauschustingoletter Rosenbaum, nach der Schulungoleiter in Negltnahausen mittellte, ist. die Blichersammtung der NSDAP,.(Alfred=Rosenberge Spenbe für die Deutsche Wehrmacht) nunmehr abgeschlossen. renen nahezu 4000 Büchereien für die Front zusammengestellt werden konnten. 18. allen bioher durchgeführten Büchersammtungen im Gaugebiet rund 500 000 Bücher gesammelt, aus abezu 4000 Büchereien für die Front zusammengeBestandene Gesellenprüfung cher mmnen straße(Lehrmeister Orth. Schuhmachermeister Alfred Diekwigun) seine Gesellenprüfung ab. Wir gratutseren uuß legte der Schuhslädbeck, Charlotten#ster Alsred Bestandene Prüfungen Sehscheäie schaes chch lcischeehice P serteich Weigerd und Zwtscheurunde für die nunmehr heuts in Rauxel stattstndende Vorschlußrunde frei. Röslers Gegner ist der junge Rausch aus Bochum, der über eine außerordentlich gute Technit verfügt, aber eine schwache Seite hat, er langt oft mit ossenem Hausschuh hinGus der Wwogung kart: Die Gedschützen Ich bin saufsin schieste, Treise#####nen * W i e e h K l a m m e n Diesamelte will p## schieht der uere #i#l baur es beimir Verlucht und das Ahien Echon slebt drücken(chon ztenrsich neumeme die Mühle eudal schemich kaum ### Ggeht um Ron tienen Verstauchungen age lesich unterwenreichen werde. scin Eluma mutzte Biesschumgehen Dazu Kartosseln haber ich hen und=Biatzen=traut Infolge der Vermuh mich heute #er-Marsch überhaupt entlang, als an der mn. natten mic i ich vorstellen, e G.m derabaleiten a jächtiges Wütgebrith gtlscktsch aufder in Hand laufen Oetskenntnls kommt her gellen Stimmen. er Duweke mit Ach. d. doch er heillttedin Es glbt nur eine der Meute, die man emülsen den Partwahrnabm, erreschen. im düsteren Roi des ##wirit sch=seltmärt #is hnen dae Wasser ter dem Schlifgürte verflärt ihr Gesichl. lle sind beisammen enröcke und befesttg äht=sle lich ine tteie lebten muts ruhigen m übergellenwlten#e scheint, daß die cht aufnehmen. Dao von idnen nd rung. Stimmenschal! deterner Manlucht undes Bein Mamie hein Schilf zurück. geiude Nähricht im leichten Wasser ige Sturmesrauschen umsch ingt einslungin Herz. Heik#ucht de# Bereitschaft. Die ersten Kup trägt sle leger(Meia Weiler) 5. Geburtstag Seinen 75. Geburtstag begeht heute der on Altertug Kampstraße wohnhaft. wunsch Weitere Jubilare der Hibernia „ In der Reihe der Gefolgschaftsmitgtleder die ihr JubiJungmädelheute, lelt der Nüssichtshauer ätigteit der Reparaturhan rige Tätigkelt gapimänntse einrich Polgern fülr 4jährige ner Withelm Mura; für 261äh„epötte, von den Bundsagesossen st getren und seiner unsterblichen Jetzter Augenblick gesochten zu“ es seäsche bce.5 Taten eingedenk, bis haben, ohne die Grenbenr untenmald im Lann Ausgenommen von Lichtbildner Herbei List. von ihnen in all unterem Eintreten für Volk und Vaterlondenie non alesan- Altham den ihrer steis wert und würdig erweisen, Rshee c ce Bichekni Muraz für 26jäh müßts, da haben giele Soldaten des Wottlr# tigkeit kautmännischer Augestellter Kart Rabe, mir ben jungen Soldaten des Grossocutichen Reicheo verWalter Wender=„Wasserreluiger August Kerei, eint Regreiche Schlachten peschlagen Zu vordü#dlicher Ka öhlenhauts: Friedrich Schuäle, Wilhelm Wütermuch, merabschaft haben alts und tungs Soldaten sich zutgmmest Freude und Frohsinn für die Frauen der Krieger. Betrenungsarbeit gedachte die ljevenon der Krlegerfrauen Pimpsenwoche im Bann 228 Emscher=Lippe vom 15. bis 22. März 1942. Wie in jedem Jahr zum Geburtstag des Führers der i Jahrgang der Zehnjährigen zur Aufnahme in die ex=Iuigenblanigttt, so zusen wir in diesem Jahr alle njährihen des Jahrganges 1901/32. Vom 15. bis 22. N 1912 zeigen die Jungmädel und Phmupfe in ihrer Verbewoche den„Neuen“ und ihren Eltern in össentlichen Veranstaltungen, Elternabenden, öffentlichen Heimabenden. Kindernachmittagen, offenen Singen, Wersingen, Lazarottsingen, mas Jungmüdel sind. Filmveranstattung in der Oetegruppe Wittringen. Am Dienotag, dem 17. März 1942, 18 Uhr, wird in der Zenaun Kuhnr Weber, Gustav Erdt,#r# Zuberiue Altheft, Clustäutbez. Heinrich Klaverkamp, Koh 3 Iimmerhauer Heltrich Spittler, Schweißer Paul Berg, muttgen Hausr. Mathlas Gabel, Hauter Frans Lössler Ta Pault=chose. Angestellier chontas, Phz, 3osek, ste. Alstrad. Beiagtigde Reisoert sont ailden ohdenter Brazten uit der Auschauschle der Grobslal. Mlähz. Läitlehigent Hof teihlahuigen, Gate tiag im mit Ainna Duthzman und Rone Deltgen gezelot, JugendesKoe aen auch Männer im(schen ab.“4 Jauren ist der Zutritt gestattst. Borweg läust munen mon die neurste Wochenschau. Durchstecherei im Gefüngnis Hilfsaufseher erhielt sechs Monate Gefäugnis wegen passiver Bestechzung neicn, Peitet, best Baidegn, Uach der de Kakzsteihe, Vhire vurhauder Ve. Hhordoer iu ein grngue NOR utnd Hermnanznz= Göringes zeuiglenter angehalten werden. ##fwiesen. Es waren Undern, bie über eine hem verte Ankenninte der elemen entgegen. Wie alljährlich heute ganz Glodbick Streutmumer zu berant: Die Schließung von Lebentsmittelgeschäften foll nicht geZosten gersten, auf nehmigt werden. In Ausnahmesällen bedarf sie der Zu###, Der, Bugeg g#e, d#m die stimmung des zuständigen Ernährungsamtes Bestechung zur Last legte. ist. Die Verwaltungsbehörden stellen im Einvernehmen mit imer und den Untergliederun bese bertin Fahr, dds Deiah ashlsr uter Feäber uud Ddes Ploseshzeshe der Bbuncdh worten hatte, war auf den dem er Schiftbruch erlitten hat se eseslele Elnvernehmen mit gliederungen der Wirtund des Fachamtes„Der einen Plan auf, der allen wie der Verdm#cher sohin die Wartef mit 2 Jahr lang hat er diese Tätigkeit ausgelibt, alo er Deutsche Handel“ in der Bußf. einen riegerkameradschaften, tristiog entkassen wurde. Mau war ihm gus die Spur ge billigeßt Aitinschen der Betriebsführer süte deutsche Kriäger: Topment, als er Durästechergten mit den Gefangenen trled, nach Möglichtest die Angehars, zuogm er sich ihnen aubot, Lebenomtiel in das Gefingntsnnen emptiechen bin. Ghstede Lsshegetiast an Anbau von Sommerraps zur Oelgewinnung Katstadon“, Wieriehtobesehtungesande Besdovy.M.gchauseag, asge dian da. ae. n d. rbesehrhggehunte, aite hone chehaihen ie Jesise Vi, Veichhesteun gde alsde, Mltelt. Sie auna dis. Siche osseez, Grund, uvo Sonmeröstzschteht dehsbrei, der. Möhr und der Scäliesk Lunstagent Beisigtenz. Prishe aiste“ eit Streate, Maus lcha Iin. sihseclste dis Ascklstedben, Vhrgutolg in Lastziles an nuri Sinzelhfslti. ngchgewiesen warden. 1n5 en ader, AlcksSiladser, Berdest=hlüheige in Liülche Heisden dud gaedanesbtlicher und Baronger grur der teoten, des Eagache, hashen, bah die Masiastonesioatung KeuntFeindeosund wosst, ls ber woer wieder werkomelster geholt hatte, stei Meisters hatts auf Grund eine r umaden Wrund, undoimgroltihen gehoren der Mohn und der Sommer## Angetiagte emnes ages als Glieobeck zurückkehrte, rogs. Der Sommerrapo gedeiht am beiten auf den guten, wo er igleder Lehenomtttel für einen Gladbecker Hand= nührstoffreichen Mittelböden. Man süit ihn in gut zuheeier auf. Die Chefrau des reitetes Land; Drillsaat verbsent den Vorzug, um hacken auf. Die wyefrau bes wnnteo Lano; Drillsaat vervient den Vorzg, 1 handschriftlichen Auswet zu können. Bei Drillsagt genugen 8 ka ha Säatgut. Das ler dem Verdacht der eiste Ersordernts ist eine frühe Saa: da Som Co. ihree Ehemasineo, der unter dem Verdacht der eiste Ersordernis ist eine frühe Saat. Sommerrape muß % sms. Nutersuchungshaft saß— allerdinge zur gleichen Zeit wie das Sommergetreide zum Anbau ##. Ascht, wie lich in der Folgezeit herausstellte— dem kommen. Alle Oelfrlchte benötigen ##ellagten Lebensmittel für ihren Ehemann gusgehäne Höchsterfrägen eine reichtiche Nährsto, Rüt r de. Sgsll, guch dem Angellagten ein Psan mueraug kab.- u. u „Sonntagskinder“ hrem Zetitzenden aten,„Host. Jor Sohn glaubt nicht „Souztagstiycer“ heißt der Kustsplelstkm, der die er Büngg, Pe gder Mgeran,#prder stineo Vaters sely, gatzm halts der Glabbacker Meister dao Lebenoinitsespaket vor der Saat gegeben, bewährt. An Stickstoff rechne man hellernde=Geschichte=zusier Poletgugesteilten begandett, die seing Sotuak kar mneuchersi### gte, kann aber#uf za# wate sl ais guch schon die Kontrolle erschlen und zu dieser Rapsblügung 4 de eineo 20prozentigen Sticktostas= broise Lagz= gewühnen=wpollten und 4349.— Leinahe— öflenlehende Hagthahn auesgate und audniten emi. Suuduicht micht einuat Ataau cuuna. Jr.Kin= Lünger hat, das Poker Alzgers wie Ratscähmmonsalheter, den man zwesimäßig zur zur Leistung von zuluhr, Für Somgewannen. Wer möchte##ient einmal gleidh erlebenund wenn auch mur in der Intusion, Lingen, Rudolt=Pigtte, Johännes Rlewanie Auuen Jürgen von llen kuszenlertesbiesen Bim nach Anent Dretbuch von Nurt G., Walter,(Apsllo=Theater Hermann Schnelders „Helmaierde“ gen=östpreutzischen Gusobesitzers, wie=sesin einem Wiherzähltewird, dao von Haus Heppe verfllut wurde Der Vaeie das wingen. Ptshereg,gürde ötjabends im Walbe sicht. gufider Jand####sallen Allie im Hort glauben, daß der Mord## rschnh isdilugung 4 d# eines 20prozentigen StickstoffAutkämmonsalpeter, den man zweikmäßig zur bei der Saat und zur Dälfte als Kopfdllugung ver„So gedlingt, bringt der Rape Erträge, die die #schleit des Naphanbaues—— den Sompterraps Hil dasselbe daß eine freudige Entwiclung aosbheche ese die. Loschste michaich Maanit 14b. Nr. 84195 sel guer Anserderungen der Verbi Räpeglanzisser darstellt. Ein gesütrchtieters un tri ohnegleichen Loven. Ueber den * G e w ö l k a l s h o c h Fortsehung folot). Müst Alch, pon. Vericht, Beransworten und Teweilee Diw. drückte# ind dem zur einen #m Genhent seiner meutter auf dem virer aber nicht ausfuyrte. Das Gericht verurteilte ihn Wirtschaftlichkeit des Naphanbaues sichern: käßt man den Die 12972cht ine gre in die Wage gelet zu lechg Monaten Gesüngnis. Der Staatsanwatt hafte Rapo Limnmern, daun ist es wio bei allen Kohlarten, die eschen Hodgnwbfeschast dische niche iu der Lahe Ppgar. Ber Jahr Gezangnte veantragt Setiäge sud der Menge und Oite nach winderporicg, Alt den Hof kausen wollte, war auf dlesen schünen Besttz nur Büben tlaubshafhes beswegen erpcht, weil ein Seegestade baratif zum Schmug, baden urlaudshalber geschlossen? geln wie geschaffen war. Diesem Schmuggter und unn Heilershelfsrn war die Poslzef und die Zöltbehörde lange auf der Spu#, uund er auf frischer Tat an Schützenleltabend erwischt und nach guffegender Jagd tellt wird, Alären sich davu##ch zugleich— wi#,##el bie Jahren Algeseimte Schurken mit threm gerichtet. Longe verweigerte Semmm Riede und Liebe sind wieder Diese Flinhandlung.“ selfeiter vieler Alpreußisches Land lalst eine Sigtergrund. Die ast. Als der Sohn des. Vielesostpreußische ers furchtsamen Mutter Menschen und ühre Schwücten undS ndet drucksstark zur Geltung lothmen Vittorta von Gallaote, e äsche Pag t.Thesdor Loos Karl KuhlSchlettow, spielen die Haust= derm. Schnelders. te nach minderwertig. Für wie für den Winterraps, " b e s t e A b w c h l g e g e n d e n elllichteter Schllg ist terna, der Erbtloh, dor beste Schutz gegen ihn ist die frühe Saat. Wer Nape auf Grund eines Oeserungsvertiggen nr durch Schli= subant, erhält ab Ernte 1012 im Durchschnitt 50 RM je g dea Gheschäftes möglich. Damtt aber die berechtigten, D# Samen. Die btoher für den Oelfrüchtbau gewährten nderungen der Verbraucher nich seiden hat der Reschhs Fergünstigungen, wie Rlicklisserung von Oelkuchen und ltomtnister neue Richtlinlen herausgegeben, die zusam: Rücktieferüng von Ock ohne Aurechiung auf die Fei 0 nem nArbei toh, wird.“Zwlschened=, stbrsterhaug eso eerschollenen Lutehergen Kalt eine Si Vlichets auch ir. do= Zechie, 10ia hostcher. „ Auf Grund der Versorgungslage, der ausreichenden Preise, für Raposamen und der fonfligen Vergünstigungen (Rücklissernug von Oelzuchen und Oel) darf mit einr Auvweitung des Sommerrausaubaues überall dorf, wo Voden und Dliygung einigermaßen Erfolg versprechen, rechnet werden. Feittarte, reichenden istigungen Mheif soge anus u benehmigung müssen bie Verelchtesetn 948=belider underen=Verwhltünhostele einHaschhthescheehceesch we. Vorkehrounfas in—— 8Ath, wurde uin wier Fahre alites Kind neOst, als es aur(uem Strabengraben verweise gegen einen Lastkraftwagen getötet. Die Schuldir#gs wirdegelätt. Sonntag, den 15. März 1942 #####esmal lag die launige Ansage in Händen von Liane Müller=Manger und Spielleiter Erich Domte(beide Stadttheater Gelsenklichen). Zu ihren verbindenden Wore Kostproben „I, gaben lte, Lostproben ihres Gesanges. Erich Domie stelltensich als Sänger mit veluminösem Baß vor. Das WHW.=Speube im Jagdhreis Emscher=Lippe Der Kreissägermeister glbt bekannt: An Spenden für das Winterhtifswerk de: Deutschen Jägerschaft sind bieher 8A5 NM eingenangen. Allen Spendern herzlichsten Weidmannsdank. Dun säumtgen Mitgliedern der Deutschen Jägerschaft ist noch bis zum 31. März Gelegenheit gegeben, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Einzahlung der Spenden auf Kanto 1479 bel der Sparkasse in Buer. Ich mache alle Inhaber von Erlaubnisscheinen zum Abschluß von wilden Kaninchen darauf aufinerksam, daß die Scheine mit dem 31. März ihre Gültigkeit verlieren. Erneuerungsanträge bitte ich bald zu stellen. Die Inhaber der Erlaupnioscheine müssen int Besitz einer Genehmigung der Pottzei zum Gebrauch einer Schußzwasse für die in Frage kommenden Gärten sein. Bei dieser Gelegenheit weise sch darauf hin, daß nach dem Erlaß des Reichslägermeisters vom 8. 4. 40 bis auf wetteres ieder Gartenberttzee in seinem Harten wilde Kaninchen töten und für sich behalten kann. Die Kötung wird zwecknäßlg durch Erschlagen, Frettioten und Aufstellen von Kastenfallen ersoigen. Verbaten bleibt das Ausstellen von Schlingen und Tellereisen und das Legen von Gift, gem.§ 35 des Reichofagdgesetzes. Der Gebrauch einer Schuszwaffé ist nur mit Genehminung des Kreislägermeisters gestattet. Auf Grund verschiedener Anfragen weile ich serner varauf hin, daß Wildschaden binnen drei Tagen, nach Kenntnis des Schabeno, bei der Ortopollzelbehörde schriftlich oder zu Prutokoll an den ist. Wieder eine Runde weiter Der Gladbecker Leichtgewichlsv#ger Röster wird Nummer 74(3. Jahrgang) Westfättscher Beobachter Sonntag, den 15. Mürz 1942 Von der unauffälligen Arbeit im Nathaus Was der Gemeindebürger von den Kriegsleistungen der Stadtverwaltung nicht sieht der Vekbatlansaebesz, geiden Verihes Geirchhellen Wir haben gewiesen, die Krlege zu teif bürger In Er jelte meist zu trächteu— trachtung wit aslen der digt. schon östers An kommunalpolitischen unn die wleschitige, große Arbeit Alnunsere Stadtverwaltung letzt im hat, obgleich die für jeden Mitheinung tretenden äußeren Großpron. In folgender ausschlußreicher BeDelee nicht minder kelegswichtige Gemeinden zusammenfassend geSinne ist auch jeue„unguffällige, aber ermübende MehrBlockwalterin der NSB. nach ihre an unseren Fronten wied naturgemäß in Zukunft noch mehr, als bsoher alles Leben und Schalfen in der Heimat überschatten. Jede Arbeit, ob #spate oder öfsentliche, wird wenn möglich, noch intenver als bisher auf das eine große Ziel, die Erringung des Endsleges in dem gigantischen Ringen, ausgerschtel etn Auch die gemeindliche Arbeit wird im kommenden Haushaltsjahr möglicherweise an Opfern und Leitlungen, unter erschwerten Amständen. arbekt, die die Blockwalterin der RSB, nach ihrem unstrengenden Tagesdienst keistet, die viele Uebererbest, die unlere Beamten fast ohne jede Ausnahme in heutiger Zeit leisten. Der geordnete Ablauf der Verwaltungsarbeit ist heute mehr denn je kriegswichtig. Gewiß, sie tritt heute weniger ins Blichleld der Gesamtheit als frühur. Es sehlen die großen Neu= und Erwetterungsbauten, es wird kaum noch„gebuddelt“(zum Vergnügen vieler Mitbürpen sipe —.— großen Veranstaltungen und Togungen sehen, kurt die großen, nach außen in die Augen springen— sehlen, es sehlt das„Repräsentatioo“ in lem Zieleuntergeordnetssein. Darüber besteht auch in gemeindlichen Kreisen volle Klarheft. Nicht immer absee Undet man die volle Wertung dieses Schaffene und Arbestents, bes=Außzenstehenden: „##nn nx, wer Granaten dreht oder am flammenden Hochosen arbeitet. um die Fronfen mit dem nötigen Rüstzeugzzu versehen, leistet kriegswichtige Arbeit, wenn solche Art#des Schalfens heute natürgemäß auch im Vorbergrund stehtsundramehesten ius Blickleld rückt. Aber notwendig im Nahmen der auf den Enösleg ausgerichteten Gesamtarbeit und Eslamthaltung des ggnzen Voltes und kriegswichtig ist z. die ihren wa S au das Opter jener Krlegerfrau, die Uhren warmen Pelz zur Wintersammlung für unsere Seidaten gab; ktiegswichtig sind hler die Opfergesinnung gen Leistungen sehlen, es Leistung und Aufmachung. Das aber verleitet leicht— bei oberflächlichem Urteil — zu der Metnung, als ob die gemeindliche Arbeit nur noch eln bescheldeses Mauerbiltmchendalein führe, die zweitrangig für die gegenwärtige Zeit geworden sei. Aehnliche Meinungen kann man hler und da verschiedentlich hören. Aeußerungen wie jene:„Gäbe es keine Straßenbahn, kein Steuerbüro und keine Auszahtungen für den Famitlenunterhalt so würde man heute kaum noch etwas von gemeindlicher Selbstverwaltung wissen“, und ebenlo oberstächlich wie ungerecht. Die gemeinoliche Arbeit auf allen Gebieten mit ihrer großen Bielsalt geht, weiter et es das Unterrichts; oder Wohlfahrtswelen, handelt es sich um Theater#und Orchester, um die gemeindlichen Betriebe und Unternehmen(darunter nicht nur die Straßenbahn!), um das Pokizelwesen und den Familtenunterhalt und alls vietsättigen„unmittslbartriegedienstichen Moßnahmen wie belm Luftschut ulw. Gerade die hundertlache, unauffällige Kleinarbeit, die Tag für Tage hter geleistet wird, meist unter höchster Anspannung des bedeuten verkleinerDazu kommt noch ein weiteres. Man ist gegenwürtig nur allzu leicht geneigt, alle Arheit unter dem Blickwinkel der Krlegeinteressen zu beurteilen und zu werten. Die össentliche Arbeit aber hat auch heute schon in vielfacher Hinsicht sich mit der Vorbereltung von Nachkriegsarheiten zu besassen. Wie ohne augreschende Rüstung in der Friedenszelt kein Krieg gewonnen werden kann. so können die nach einem Krleg an die össentliche Arbeit herantretenden großen Aufgaben nicht ohne ausreichende Porbereitung sogleich in Angriff genommen werden. Mit dieser Vorbereitung nehmen es unsere Gemeinden heute, mitten im Kriege, sehr ernst. Zwar springen sie nicht nach außen hin groß in die Augen, melst gehen sie unbemerkt pon der Oesteuilichleit ver sich, nicht zuletzt auf sinanziellem Gebiet. Die unbestreitbar auch bei den Gemeinden wenn auch nicht im gleichen Ausmaße wis in der Privatwirtschaft— teisweise vorhandene Geldillissigkett rührt bselsach aus der Unmöglichkeit, dringende Maßnahmen zur Erhaltung der Substanz durchzuführen, her. Solche Maßnahmen werden aber in der Zelt nach dem Kriege in gewaltigem Ausmaß erforderlich werden. Darum kann man jetzt z. B. fast allgemein bei den Gemeinden, sowelt als ich Am Heldengedenktag Heute treten die SA.=Männer in Untform um 10.90 Uhr bei Theodor Schulte=Wieschen an. Um 10.45 Uhr Abmarsch zum Ehrenmal auf dem alten unlan i mirn erwartet, oan samttuche SA.=Männer Kirchplatz In geschlo Appell an die Zu der heute 11 Uhr am Ehrenwal auf dem alten Hitler=Jugend einschließlich Sonderformationen um 10.45 Uhr am Heim an. die Retgung besbachten, alle für Erhaltung, Was zeigt die Gaustlustelle? dem. 18. März, ist wieder eine Film nug, angeet, Die Vexapstaltung beginnt um 18 Uhr bei Schulg=Wieschen. Nach der Wöch Gaustkinstelle den Film„Wunschkorzerl“. dau zeigt die Insorderungen herantreten werden. So arbeiten also unsere Gemeinden zwar mehr im Hinlergrund und wenger auffällig, als in Friedenszeiten. aber unter Aufpannung aller Kräfte im Dienste der großen Gegenwarts= und Zukunftsausgaben. And wenn einmal hier die Anwendung des getlügelten Wortes erlaußt sei, so kann es sichersich mit größter Berechtigung auf die Gegenwartsleistungen unserer Gomeinden angewandt werden:„Mehr sein als scheinen Die Sprechstunde des Umtsarztes ist morgen um 15.30 Uhr in der Fürsorgestelle Grafenwald. Brieskassen J. G5. Zahlen Sie solguge und soweft, bis Sie meinen, daß die Rechnung beg####en ist. Dann wird sich der Verkäufer schon melden, wenn„och ein Fehldetrag bestehen sollte. Verantm. für den lokalen Tell H. Schneiders, Gladbeck. Nach Gattes beillgem Willen is Im mittieren östlichen Kampfraum nach einem von Erlolgen gekrönten Leben und Jugendhalten Lebens: wandel unser lebenstroher, holfnunzerolier Innig#elledter Sohn, Bruder. Schwager, Enkel und Vetter, der Grubenstelge Johannes Martin Bräuer Leutnant in einer Panzer-Division Inhaber des Eisernen Kreuzee II. Klasse, des Sturmabreichens, des Verwundetenabzeichen: und anderer Auszeichnungen Im Alter von fast 26 Jahren. Im Glauben an Deutschlands Sieg besiegelte ur seine Treue, zum Führer und zu seinem gellebten Vaterland mit seillem Herzblut. In denkbarem Gedenken, schmerzertülllt Familfe Rudolf Brüuer und Anverwandte, Gladberk(Talstr. 12), den 10. März 19/2. lart uad unfallbar traf uns dle Nachricht, dall mein innigstgelieb1er Mann, moin lieber Vatt. unser anter-Sohn, Schwiegersohn, Bruder. Schwaßer, Onkel, Nelle und Veiter Theo Ricke In einer Anf.=Gesch.-Komp. in Alter von 24 Jahren am 31. Daz. 1941 den leidenlod fürs Vaterland starb. Er opierte sein junges Leben bei den schweren Abwehrkämpfen im Orten in treuer soldatischer Pflichtertällung dem Vaterland. In unsesbarem Schmerz Anni Riche, acb. Stgppert, und Söhachen Wellgang: Famille Johann Riche: Familie Thsodor Slappert und Anverwandte, Gladbeck(Jobunnesstr. 92), Nehelm-Hüsten I. Wiekede, z. Zi. Im Feide, den 10. J. 1942. Das Seelenamt für den lieben Gelallenen i## am Montag. 16. März 1942 mergens A## vor 8 Uhr in der St.-Lambertl-Plarrkirche, worn reundlichet eingeladen veird. Tlelerschüttert erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß unser innizetgellebler Soha, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel, Nalle der und- Enke Gefr. Rudl-Berger Inhaber des EK. 1I 1942 als Richtschütse in einer Artillerie-Abteilung sein junges, hotlnunge vollzs Loben im biöhenden Alter von 24 Jahran bel den schweren Kämpfen im Ostenchinjah. Sein Wunsch, die Lieben in der Helmat Biederzuschen, gieg nicht in Ertüllung. Insteier Trauer Angust Berger u. Sres Anne, zeb. Kustner Geschmister und Anvermandte. Giedbeck, Holland, Schlasien und Am Felde, den 12. März 1942. Das deierliche Seelonate Int am Wienelag dem 17. Märr 1242, um 7.45 Uhl in# Stambertl-Plarrkircke zu Giadbeen. Wir srhiellen die schmerzlichs und unlaßbare. Nachricht, daß unser lsber guter Schn, unser unsirselruder, Schwader und Onke Otto Btinkert im blöhonden- Aller von Jast 20% Jahron am 14.Januar 1942 bei schweron Ahwehräknten den-Heldeniod land. Sein iynizeter Wutach, Teins Lieter und die Heimat wiederzuschen, sing nicht in Ertüllung.— In ieler Trauer Bernburd Prinkest, Ellsabelh Brinkert geb. Bür. Vo##el Brinkert.## 21. im Felde. Morie Fürher geb. Brinkert. Franr Fhrizer, ##t im Felde, Hnnno Brinbert. Bernhord Brinlierisz- Ztfa. Halde. Bllrisde Brinber Gralensnld; den 11. März 1942. Derfeierliche Seelenamt lindet am Miltwoch. ##dem 18 März mordens 8½ Uhr in der Pfarr##irele zu Oralenwald-stalle leert. oreieztaft F. Posl Verlausanstalt - Nach Gottes hi Willen verschied Haute meln lieber Bruder, Schwager, unser Vetter und Onke! Johann Dunkhöfner Im Alter von 72 Jahron nach kurzer, schwerer Krankheit, versehen mit den Hellspillteln unserar Kirche. Um ein stilles Gebet für den liehen Vurztorbenen bitlen: Die trauernden Hinterbliebenen. Gladback, Essen, den 11. März 1942. Die Beerdigung findet stalt am Dienstag. dem 17. März, 8½ Uhr vom Sierbehause, Bohmerkstr. 234(9 Uhr von der Kirche) aus zur Famillengruft in Giadbeckt anschließlund dus leierliche Levitenamt in der Lambertikirche. Dank Für die Beweise aufrichtiger Tellnahme beim Heldentode unseres lieben Sohnen Frledrich zagen wir im Namen aller Ansiehörigen unsern herzlichsten Dank Familfe Friedrich Das Seeienamt für den Ib. Gefellenen findet stalt im Deßstag, dem 417, Mürz, um 9 Uhr bzw. 10 Uhr in7 Giadbes“ Dankrngung Für die Beweise herzl. Teilnahme beim Tode meines lieben Mannes, unseres Kulen Vafere Schnes, Bruders. Schwisgervaters. Onkel- und Großvatera#####e##ch im Namen aller Angehörigen meinen herzis Dank. Frau Wwe, Podobinakl. m Nonig em 15. bärz 1942, um ½47 Uhr(hrw 10 Uhr in der St.-Lambertl-Plarrkirche zu Gladbeck. Dankrssung Für die uns erwiesene Auteilnahme balm Heldentode unseres lieben Sche#s und guten Bruders Günter danken wir heuzlichst, Samilte Hubert Posll Gladbech, im marz 1944. Dus Sechswachenamt für den lieben Verstorbenen inl em Mittwoch, dem 18. März 1942, morgens 8.15 Uhr tbzw. 10 Uhr) in der IIl Krouz-Kirchs zu Gladbeck-Butendorf, wozu reundlichst eingeladen wird. Danksagung. Für die erwiesene Tellgahme beim Heldentode unssres lleben Schnes und Bruders sprechen wir allen, Insbesondere der Wehrmacht und dem Kriegerverein, unsern beezlehsten Dank aus. WIlh, Dresenkamp. Das Sechswochensselenamt ist am 16. Mär: 7.30 Uhr(bzw. 10 Uhr) in der Chriat-König. Kirehe Schultendort. Dankiasung Für die millühlende Tellgshme anfäßllich der Heidentodes meinen Jieben, unvergeßlichen Innes, unneres guten Sohnes, Schwieger schaes, Brüders, Schunders, Votiers und Helien danken wir herzich. Mia Allkemper geb. Lüger: Fom.#lehann Allkemper: Fam. Wue. Marta Lüder. Gladbeck-Rentfort, Im März 1942. Das Jelerl. Sechswochen-Sselonamt für dan aben Versterbegen let am Dienstag, 17.M1er 1942, morgens um 8.30 Uhr in der St. Josels: k#ieche zu Renllert F#r i! einem Schüler der 1. Klasse iu Tuchtisch In erfragen in der Geschäftsgesucht Zu erfragen in A mnen stelle des W. 2 Unser Theo hat sein lang. ersehntes Schweiterchen bekommen. In gtoßer Freude: Frite Dumo und Frau Hedwig geb. Schröer. Gladbeck, 12. März 1942. u. 20 S1, Barbers-Hoepliat Denkra#ung. Für die wohltuenden Beweise autrichtiger Tellnahme und die vielen Kranzspenden beim Tode unseres guten, unvisgehlichen Valers sagen wir allen unsern herzlichsten Dank Geschmister Steiten. Sindbock im Märr 1942. Das feierl. Sechswochensselonamt dst am Mittwoch, dem 18. März 1942, um 8.15 Uhr brw. 10 Uhr) in der HeiligKreuz-Kirche zu Butendorf. Bekanntmachung. Eo wird darauf aufmerksam gemacht, daß nach§ 9 Beso= und Forstpollzelgesetz vom 21. 1. 20 und§ 1 der Neg.=Pol.=Verordnung vom 22. 12. 30 jedl Person mit Geldstrafe bio MM. 150.— oder m 1 Halt big zu drei Tage bestraft wird die güßerhalb ein geirtebioter Grundllcke ihr Vieh (Plerde, Elei, Maulesel, Maul leie, Rindoteh, Schwelne. Zie gen, Schole Stalltansuchen Gänse. Enten, Puton, Hühner oder Perlhühner) ohne gehörige lasche ader geulgends Siche. rung laufen in Gladbeck, 10. März 1942. Der Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde. Beitrüge zur Biehleuchenentschädlgungskasse für 1942/43. Ehepaar Sucht für sofort oder päter möbl. Zimmer mit Kochgelsgenheit. Osserten unter Nr. 2576 an die Geschäftost, des W. B. Gtadbeck. Flr Feinkost= u. Lebenomittelgeschäft wird eine tüchtige, ehrl. Verkäuferin in angenehme Dauerstellung gesucht. Angehete unter 260 an die Geschäftost. deo W. V. Giadbeck. Das Verzeichnig der abgabepflichtigen Tierbesitzer lann vom 10. bis 30, 9. 42 im Mathaus, Zimmer 160, von den Zahlungooilichtigen elngesehen werden Antzäge auf Berichtigung des Verzeichnisse stud inckteistene bis zum 9. 4. 42 bei dem OberbürWa Sathpumphn Giadbeck, I9. 3. 1942. Der Oberbürgermolster. Junge ucht zum 4. Marz Steilung in einer Metzgeret. Olferten unter Nr. 2087 an die Geschäftsstelle dre Westfällischen Beobachters Gladbeck. Jüngere Bürogehilsin in Furzschrift und sucht Maichinenschreit, sucht Stelle. Ofserten unter Nr. 2679 an die Geschäftsstelle des Westsähtischen Beobachters Gladbeck. Suche für gopflegten Haushalt ein, tüchtigss, zuverlässiges Mädchen n Stütze. Daseibst eine Puphilfe gesucht. Zu#ersragen in der Geschüftssselle dee W. B. Gladbes. Wegen Heirat der setzigen suche ich für zmeinen teinen Haus halt eine jüchtige Haushätterin die gut bürgerliche Rüche selbstänpig zu führen versteht, Waschfrau vorhanden. Steilen, Gladbeck, Gustanstr. 9. 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März 1942 11 in Untkorm. ge te=Wieschen— enmal auf dem alten sämtliche SA.=Männer bedenkleier teilnehmen. um ieselbe Zelt an. ner darf fehlen. enwal auf dem alten er tritt die Stammformattonen um 10.45 ist wieder eine Filmaltung beginnt um 18 Wochenschau zeigt die zer“ Imtsarzter sorgestelle Grafenwald. soweit, bis Sie melt. Dann wird sich der h ein Fehlbetrag beSchneiders, Gladbeck. lach einer hung herue DauerGrundluge rwendung Orient. # Deutschlands Ewiglscit hrfurcht und eiolzer Tranau rainann was geuische Volk gedenkt heuie in Ehrfurcht und stolzer Trauer seiner gefallenen Hielden PMMDMENMNTPAMMMRRRROERMERRRHAMRRRRRRERARAMRRNRERRRMRRRRMAM Wmmnanmmmmmmmmmmmmmmmmanm Die Stimme vom Peudehof Das Vermächinis von Waller Flex/ Von Ollo Riebicke Es ruft ans dem Grabe vom Peudehof. Zu den Soleihirngen sud a a ck von Ollo Riebiche Siecdusteih., hez, Lsteusch.= sten, Boz, haste in. ss hssc ece auf ein herrenloses Kolosenpferd. rlb den Degen aus der Scheide und sprengte dersten Zug gegen die Feinde. Er war es sich immer zueist einzusetzen: vorieben und. wenn es heig lein muß, auch vorstsrben ist LeuinanisAn Die Ruger trat ion,g##t grimmiger Wur Gürzten caann Männer auf die Russen: was nicht siel, wurde zuni.zwpanzig Stunde, spüter hauchte der Kompanse. „(P, Laso.z der Gutes Peudohof sein Leben qus, dreißig Jahre alt. Kriegsfreiwliliger: Walter Fler. Auf dem Klrchhof des Darsos Pende wurde er eingebettet. e3s. Manst seiner Kompante standen an der Gruft, in Sarsosusse ho 21. Sepiember 104t wehl über Oeset die In ihrem Leuchten lsegt auch das Gäfnge n Vermahnung, wie sie der lote Leatnant einst felbst niederschrkab:„Wir sanken bin für #ands Glanz, Blüb, Deutschland, uns als TotenSeine Stimme spricht zu den Soldaten, die nun als Sesisgeshen Peund die Erlltung, brachten, Sie it die Lwingende Brück, von jenen, die begannen, zu biesen, bis vollendeten. Sie ist die immerwährende Aurede jeder Mann ftirbt unter den Preuhen nie, er marschiert noch in jeder Kompanie!“ nur vom V.P, 18. 9. Kompanie. Der Leutnant Eler ist längst darübe: binausgewachsen, er ist einer jener ewigen dit in allen deutichen Zeiten Marschall oder Olflater oder Unteroffizler oder Mann sind. Er ist Geist Sinne der hohen Eihlk, die er einmal zu den Worten sormte,„Wer auf die preußtische Fahne schwört, bat nichts mehr, was ihm selber gehört!“ Als Walter, Fler 1910 faus dem Weitteieg seinen geichrieben hatte, Sissgen Busche.(Ka wntede urk, elOotauen, Kameraden au diesem Buche. Es wurde vielen die soldatische Oifenbarung und die moralische Stüte ihrer eigenen barten Zeit: so, wie er sich selbst zu dem harten Glauben durch8338 Bade Baic rshig. Leu bein lester Bilel austlingt: Gewissen, daß alles, was mir ge# tnn Teil einer lebendigen EntWas Walter Vler schrieb, war Ausbruch heiligen weuerr aus der Seeie eines Maunes, der sich Deutschland Ausgerschtet nach fridertzianischepreußtichen Grundsäben, stand über ihm nichts anderes als das Reich, Wenschen, aie Waise Di Abezstrbhitg ihn als seine, sehten Soseratmser die in die Minute seln war ihm höchste Beroflichtung, denn#### ist nicht Hamit getan, stittlische Forderungen aufzustellen, ondern man muh sie an sich vollstrecken", man muß sich egeh,zwistig, Gölen aus Kitlichem Fanatismue. Bis escheien. eng i de. Bstenninia steben:„Ich Ve Aichis lerseceielsch eches e. Keai chaese Fuhrerg, üse don lud hice Vorlsben des Oilizlers und Peit- Hosattiesn danst wohl einmal ein nDas Herz selner Leute mus man hachen, haug arung ds leiner Leute mus man engert voms wahren großen Helbentum, vas er ben Kürate van deiue gesheit Wetist mag doch die Pasek Wle 3b S. 3)sc.=banis ait küoe, benge siaen Haldoen sod, Vistahgesz, Heont. Kraiche von lich deni hnen zu godegls, Dder schliechlich die tiese Bite der Gesallenen:„Gebet euren Toten Heimrecht, ihr Lebenr unter surk wohnenunden Die nach uns kommen Die nach uns kommen, Soll'n den Acker pflügen, Soll'n einen Stein zum andern fügen Wie wir es tun: Ohne zu rasten, ohne zu relb'n. Die nach uns kommen. Soll'n die Wassen tragen, Solln ewig neu das Leben n Wie wie es tun: Ohne zu raften, ohne zu rual — Die nach uns kommen, Tun, wie wir es katen. Tesagragen Helm und Schwert und Spaten Gelst wird zur Macht und erfüllt die Zeitt Arndt=Günther Heydeck. Das Vorbild Richthofens Von Generel der Elieger Bodenschalz digen, daß mie ssar un mohn: Beisrecht, ihr Leben Ses s e e ceun Aaget, Mie, Ss äaie Beaichn Oihsehletziseliche i. Kalshelde Khlesiel.chishen, Maeshast 2 Gr. Aibelimönner belienen Jolisdlengräber mütigen Taten erhielt Rittmeister Freiherr von Richtbosen am 10. Jannar 1017 den Pour ie Merite. . Ssräunts, und Reuautsteslungen von Jagdstaffein erforderten bewährte Kämpfer als deren Führer. RichtRelsa, Vi Ssaan. Jouuar 1917 aum Fübtek der Jaadelsten, Lichesge, Kanergdbene ee nlt und schuf in leiner eigenen Jagdstaffel 11 die Ii Ve., Zultüinstigss Geschwader, Nleder den biltzNur a.; Juit ihig sechee Achcer erhleit er in einem Kampf mit mebrsacher Uebermacht einen Kopfschußz. Mit eiserner Enerato biscte euge ertio, Hlatt zu landen. Der Wills zur Gesundheit führte zu schneilerer Hettung. Noch nicht voll geuslen„startets er mit leinem Bruder Lotbar. Sie Lähmpie verschärsten rüch, zin Au.dieiem Tage ab. Die Kampfe verschärften sich; die Jagdstaffeln must### iese ct gasungen Buigngegse, Berden, Piltegeschwader 4. g uue Richth.sen erhielt das Jaadgeschwader 1. Es ettte von Großkampf zu Großkampf gab keine Ruhe und Anospannung. Eo aina um den se Scle ais i-ahl chselse e. eihe bsher Inmarsches der erdaobundenen Truppen dem Jagdgeschwader anvertraut. Es erfülfte diese Rusgabe. ## am.48. März 1918, drei Tage vor der großen Schlacht in Frankreich, der Feind sich die ihm versverrts Austlärung mit einem Geschwader von 80 bis 40 Flus stürzte sich Richthofen mit dem im geschlossen folgenden Geschwader auf den Reind. Er wurde auseinandergesprengt. 13 feindtiche Flleger mußten ihr Leben lassen, wayrend die Deutschon den Verlust eines Kameraden zu betlagen hatten. glug 8, Lasisalung 2isg mareu Suadzn ommen war. ging der Lustkampf züh wetter. Taa für Tag. oft bis.####m. wurde täglich gestartet. Was an stillem Beihstarig gelatnse Iulanterie und geloistet wurde, kann mit Worten nicht geschildert werden. Dieser Goist Richtbofeno. der die Kämpfer beseelte, möge Ewiokeitswert im deutschen Volke ue 8ie, Sstzut bashen, Als am 21. Aorik icis wieder. Ahertiacg startele v ron wverslog, startete, Richtbosen zum Kampf. Das Geschwader griff an und zersprengte wiederum die seindliche SchlachtRichthosen setzte sich im Stursflug hinter am lchtende Gegner und verfolgte sie bie über diZüh, nicht locker lassend in 3a0 Meter Höhe. Die Gefahr dis ihm seindiches Muck.=Gastan woch Swihence Mch=Feuer entgegenschlug. Er wollte Lastiähmosen staeb den Hesdentod Jagdgeschwader der neuen deutschen Lustwasse trägt den Rit, eiter Manfred von Richtboten als Ehrung Ane hillt i jungs=Anzen als Ucherer Nachtichtenmittler nutten Sieden Auzeigentelt Westsätischen Beobachter“ lapbeck oder— Gerneufes1# erreich. Steinn fere Drudere be###etligem Be bars oder RückVerlagsanstatt 4bbeche von Ulse Honymno #i.# wohnten in dem großen Wohnhaus grite Der Krisg mtt vog Für. wiese zum Guten, wahren Werte des Lebens u Dase si, gauich nach von Frau Baumann hteß, chatten sost alle ie chaise, Milter Wöisbte ar viels Aufhebens von sich gemacht, alch, besce se Baisheche Baee. i, eschschelile Saes oso e as a a a a n, ehgeseeschhe scechschice es lich esgese lie bisce Aei. duse Zaien bich Kasice 2i. itcde, die Vstesonshnoer uich asue 9uie. 50Sinnimin genug Gold ver als R #n#lischelnd ließ Veter se gewähren. Bei=KrlegsBushrüichesparter einer der ersten, die eingezogen wurden Imuimer hatter er in vordernter Hintesgsansidenzwugr frohen hastn eines Tasceh die MRachrichr Szte Wö. 1229z Jänmi eiter im Hause, wuste von ach en Wielleicht war ihr faltigeg Gegeworden, voch wer blickte üue Vo= Ad ue geie alte grau, Und ohne Ausforde: rung sprach sie mit utemanden davon. Eines Nachmittags trug sse wis alllüglich ihre Mit zu Phreim Batag. 8. iu. demz.ie. pobutg, gehbste pun zu Prew. Besir. Ste steckte gerade im ersten Stoi geöffnet wurde und die Hauogebillin berauotrat. fragte sie. alb sie die Verstörtbeit des jungen Mädchens gewahrse. tnen i deg Müdchene Augen. %ach zich habe sosche Anotz. Erau Latten ## bald ihr Kindchen unn kam vorhin die kaut unf.„Ich glaude. Frau Larsen übertebt es nicht „n, na sa“ dentlich sab Mutter Wiehke die tunge A erugh, die immer so schtank und elegant durche einem glücktichen Lächein auf den Se nn war auch zu thr das Leid gesgchig cartei iu ai.10 Kchltimm=von der Mühelche. trachtel, Gertrnd, sollen Ste mich#och mal eintreten ie##nnt blickte Wrnn Larlen ausstoigeweinien Bugen Mutter Wiebke schobz ssch einen Stubl=heran, etzte#sich e. Eran Larsen, sachte. Sie dürfen sich Soln Lacän gprnen. Was würde der Herr Dottor wohl Sacn se i wers es ihm bestimumt nicht er war doch immer so besorgt um Sse. Sie müssen tont an Sie werden ein Kind von ihrem Mann haben ule 92u, Lein, Ran rannen doch troß alter Tavferkelt zwei Tränen übero alte Gesicht.„Mein Junge aese s eisce e war das Einziost, was ich besah auf Saunnt bense sahr hbargur haht e mi mitich werden Pin. ürs Roterfconen n. a hahe uter auene bin uur ein grie, alte Frau, doch un chcne aie Kearunz un, uepen, Bietwzig Bahre(tage 16. Preade und pielf(Keaunm gg e Bähtigr, de licht wang oiel es hsce Keas eiche eliche de ics hset schinh „Eian arsens Träuen verstegten. lle schante auf die sescehie echelchchälihe Aaiesice lehen 8i. Lohe Mmeihen. Mogastse R ccee Schlachtfeldern des Olteno wölben sich die Hülgel über den Gräbern der deutschon Soldaten, die im Somel, aggen den Votschewionus ibe Leben lassen muhten. Vereinzelt, oft kllometerweit entfernt, ruhen die gefallenen Soldaten dort, wo sie kümpften, llegten Sestalch dart dten buen nach der umuenn vas Grat, und schmückten die Nuhestätten Bänehr, dassen Schait dem lchlichten Hügel llegt ein denen Schalt in den Händen eines tavieren Soldaten durch Granatspittter zerschmettert wurde, dort De Aalte Keich Bigeidic ascienl daie Boe- Saute. eschoese easegeshe i esce Aaocn di In einem Unkreis von 50 Klm. um Ostrog betreuten uc#cheitemänner die deztschen Soldatengrüber. Der Autterterealiment Aausihaunzd Telt, Gedlel etp, Hadisches Inai. Dann gingen sie and Werk. Die einzelnen Grüber und mit einbeitlichen stabtlen Potskreuzen versehen, auf denen die Namen der Gbefallenen mit wetterfester schwarzer Farbe angebracht Und Die Gräber wurdeu,eingefaßt und auch die nächste Ums Gcheranbun Sesi ezge Crüberaruppen wurden in Gelallen attontnände eslshatten und die Ramen der niedergelegt, sodah über diaUührer erktürte aber, eo sei für ihn eine große Freudgewesen, zu sehen, mit weischer Liebe seine ArbeiloHolenge, Verod,a. weiteitertan in der Witegesder Soldie Bolschewisten ihre Toten in Mieicht gegentühershen Gan ider wöllia(, aonenzund iede zilte Han Hentlschon=Saod dermisien Lassen en eize Herzenslache, Hay=Grad oge Pameraden zu grbalten und Nr. 74(1. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Sennlag, 15. März 1912 Regelung der wirtschaftlichen und finanziellen X Kom. 14. März. Außenminister Gras Clano und Bitschaftee Giannini sowie Botschafter von Mackensen und Grsandter Clodins haben gestern eine Reihe von Vereinharnngen unterzeichnet, in denen die wirtschaftliche und inanzielle Zusammesarbeit zwischen Deutschland und Itatien bis zum Ende des Jahres 1942 geregelt wird. ks ist selbstverständlich, daß den wichtlgsten Teil dieser Verelubarungen die Regelung der kelegewirtschaftlich wichtigen Fragen bildet. Deutschland und Italten werden in diesem Jahr ebenso wie in den verflossenen Rriaisjahren sich gegenseitig mit den erforderlichen Rohstossen versorgen. Dieser Rohstofsaustausch wird im Jahre 1912 einen noch größeren Umsang haben als im Vorjahre und in erheblichem Maße dazu beitragen, eine weiter erhöhle Leistungssteigerung der Rüstußgeindustrie der beiden Länder sicherzustellen. Deutscherselts werden vor allem die Lieferuugen von Kohle, Eisen und Stahl aesteigert werders aneben werden in erheblichem Umfanne auch son für die Wirtschaft der beiden Länder Zusammenarbeit Deutschlands und Italiens für 1942 der 1941 beschlossen: Bindung der gegenseitigen Ausfuhrpreise wurde nunmehr im einzelnen für die verschiedenen Warengruppen festgelegt, Wirtschaftslebens in Griechenland sicherzustellen. In dielem Zusammenhang wurde auch vereinhart, die für Griechenland aus der Besetzung durch deutsche und italienlsche Truppen lich ergebenden finanztellen Lasten nach Möglschkeit zu erleichtern. An dem Griechenland betressenden Teil der Besprechungen haben die Bevollmüchligten Deutschlands und Itallens in Griechenland, Gesandier Aktenburg und Gesandter Ehigi, teilgenommen. den unmitlelbaren deutsch=italienischen Beziehungen wurde auch eine Reihe von Fragen geregelt, die sich auf die gemeinsaten Interessen Deutschlands und Italiens in den besetzten Gebieten beziehen. Insbesonvere wurden hierbei Maßnahmen vorgesehen, um die Versorgung Griechenlands und das Fünktlonieren der Der Verlauf und das Exgehuse, der Verhandlungen haben erneut bestätigt, daß die wirtschaftlicht Front der tigen Sieg zu sichern. Westfalen-Nord und Nachbargaue Zuchtvlehversteigerung in Hamm. an Inthatan 2 lebenonichtige#Mgnisse ausgetauscht werden. Die Zuer beiden Industrien auf dem Gebiet der sammemerbeit dor Leiden Industrien auf dem Gebiet Rüstung findustrie wird noch enger gestaltet. Gleichzeitig wurden inanzielle Prodleme erörtert, die sich auf militärischem und wirtschaftlichem Gebiet aus der gemeinsamen Kriegführung der beiden Achsenmächte ergeben. der Grundsatz, daß keine kriegswichtige Leistung einer elwaigen vorübergehenden Unausgeglichenheit im Zahlungsverkohr unterbleiben darf, wurde auch für das Jahr 1042 erneut bestätigt. Die bereits im OktoBulle alng in die bekannn Zucht des Ritterguterächters Ernst, Haddenhrusen. Sän liche gusgetttehenen. Bullen fanden bei flottem Angebot ihre Käufer. Die Qualität der aufgetrlebenen Rinder war diesmal besonders guf. Wallonische Kunst in Dortmund. Dortm im Lause Kunst der Genenintgn n deteiligen sich etwa 95 wallonische Kill An der Kreuzung zusammengestoßen. Stutenbrock(Wests.). Am Dornerstag wurde an der Kreuzung am Kreuzkeug ein Personenkraftwagen von einem Lieserwagen aus Bad Driburg so stark angsfahren. dater vollkommen zertrümmert und der aus Bieleseid stammende Fahrer des Personenwagzen auf der Stelle getötet wurde. Die Pollzei ist mit der Kiärung der Schuldfrage beschäftigt. Traglicher Tod eines Invaliden. Gronau. Einen tragischen Tod an seinem ehemaligen Arbeitsplatz fand ein betagter Gronauer. Rund 45 Jahre war er in dem Betrieb als Pförtner tätig gewesen und vor wenigen Monaten in den Ruhestand getreten. Als er nun wieder sein Rubegeld abholen wollte, sank er, als er seinen ehemaligen Arbetisplatz soben betroten wollte, toi zu Boden. Gemeinschaftsgeist rettet schwerkranken Solduten. Koblenz. Untängst mubte ein in dem abseits gelegenen Dorf Phikippsweiler in Urland weilender Soldat wegen einer schweren Blinddarmentzündung ins Krankenhaus transportiert werden. Ssmtliche Bege waren mit hohem Schnee bedeckt, obschon in den Tagen vorher die Männer des Dortes sich mihrfach bemüht batten, die Wege freizubekommen. Ein Sturm hatte die Wege so hoch zugewebt, daß ein Durchkommen unmöglich war. Es galt aber, das Leben eines Soldaten zu retten, der anderthalb Jahre an der Front gestanden hat und verwundet worden war. Für einen Krankenwagen war die Anfahrt unmöglsch. Nun vollbeachten sämtliche Bewohner des Ortes in Zeit von menigen Stunden eine Leistung, wie sie wohl noch nie in einem solchen Ausmaße geleistet worden ist. Sie schauselten den stellenwelle über zwei Meter boch verwehten Weg. der sich sast drei Kilometer weit hinzog, bis zum Einbruch der Nacht frei, so daß der schwerkranke Soldat noch am Abend mit einem Schlitten in die Odhut eines Arztes geschafft werden konnte. Diese Frau macht Wäsche haltbar? Aber wodurch? Ist das ein neues Patent? Nein! Aber diese Frau weiß, daß Wäsche um so sänger hält, je weniger sie gekocht, gerieben und sewaschen wird. Darum sucht sie heute im Kriege den Schmutz mehr durch Einweichen herauszubekommen als durch Waschen. Sie weicht nicht nur länger, sondern auch gründlicher ein als sonst. Wenn aber das Einweichen auch noch so gründlich ist. der Schmutz ist dann wobl gelockert, ein großer Teil davon aber hängt immer noch am Gewede. Soll man nun diesen losen Schmutz in der Wäsche mit in den Waschkessel geben? Nein! Dier muß man etwos tun, was sehr viele Hausfrauen vergessen. Die Wäsche muß nach dem Einweichen gespült werden. So wird der noch locker am Gewede sitzende Schmutz gründlich enitfernt. Die Wäsche kommt sauberer in den Waschkessel als sonst, die Waschlauge hat weinger Arbeit, und das Waschpulver wird besser ausgenutzt. Aber auch auf andere Weise können Sie die Wirkung des Waschpulvers erböhen. Unser Leitungowasser enthält Kalt— mal mehr, mal weniger. Kalt vernichtet Seife! Bei hartem, kalthattigem Wasser werden in einem mittelgroßen Kessel dio zu dreiviertel Pfund Seife umwirksam. Wenn Sie also Ohr Waschpulver voll ausnutzen wvollen, machen Sie das Wasser vorher weich. Man verrührt dozu am Abend vor dem Waschen einige Handvoll eines guten Enthärtumngsmittels im Kessel und läßt das Wasser bie zum nächsten Morgen stehen. So wird es über Nacht wundervolt welch. Und wie enthärtet man das Wasser im zweiten und dritten Kesse!? Man fällt den Waschkessel mit Wasser, gidt das Enthärtungsmittel zu und wartet ein halbes Stündchen. Dann erst kommt das Waschpulver binzu. Diese Wartezeit wird mancher Hausfrau tästig sein, aber zu tun gibt es in der Waschküche immer etwas. Wenn sich die Hausfrau den ganzen Waschgang nur einmal richtig überlegt und danach handelt, ist ja alles so einfach. Nur die Hausfrau wird vom Welchmachen des Wassers befreit, die eine Tonne mit Negenwasser vor der Hoftüre stehen hat. Regenwasser ist von Natur weich und deshalb seifesparend und wäscheschonend. Werbe-Anreigen 1 0 4 # eer bie Sang l Stahlwerke Beannschwelg, Wir suchen für uns. Abteilungen: Für Ihre Gesundheit Die Vortüge der Meisrialt s0f flaum) und psinhchite Sorgtalt bei der Herstellung erwarhen und gthallen der neuzeitlichen Comalie-Hyeisne dur Vertrauen von Millichen Frauen im in- und huts99. Stellen-Angebote Wie suchen laufend sofort obd. A Hir, ber Betsiebs=Ingenseur mit besond, Kenntnissen in der Reparatur m. Wartung von Werkzeugmaschlnen. Planungs=Ingenleur mit besond. Kenntnissen im Etnrichten von Werkstätten u. Fabrik=Neugnlagen. 1 techn. 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Bewerbungen mit Lebenslaus, Zeuhnisabschriften, Nschtbild sind unt. Angale d. jetzigen Gehaltes, Gehaltsausprüchen sotote Angabe#### trühestens Bienstantrittes und des Reunwortes zu richten an: Stahlwerte Brannschweig G.— Personglabteilung, WaiBrannschweig. Stengtppistingen für verschieben; technische und kaufmännische Abteitungen unseres Betriebes. Es handett sich um sehr interessante Ausgabengebieie innerhalb der einzeinen Abtellungen. Auistlegsmöglichkeiten werd. nach Leistung und Befählgung geboten. Et kommen jedoch auch Handeisschüterlnnen und Steno=Anfan gerinnen in Betracht, die in der Industrie praktische Erfahrungen sammeln wollen. Bewerbunge mit Lebenslauf, Zeuguisabschrift Lichtbild sind unter Angabe des jetzigen Gehaltes, Gehaltsanspr. Amtliche: jetzigen Getzaltes, tbevaltsanspr. omie Angabe des frühest. Dienstantriites und des Kennwortes zu richten an: Stahlwerke Braunschweig G. zu. d. H., Personalabteilung, Watenstedi üb. Braunschweig. Wattenscheid. Bekannim Sämtliche in Wattenscheid zur Verfügung stehenden Wohnräume, die ir Velti Vversehen ader nicht fur obuzwecke benutzt werden, Und belagnahmt und werden auf Grund des Reichsleistungsgesepzes für die Unterbringung von Obdachlosen in Anspruch genommen. Diese Beschlagnahme erstreckt sich auch auf die Wobnräume, über die seit Montag. den 0. März, anderwestig versügt worden ist. Veerstehende Wohnräume oder Räume, die für die Unterbringung Obdachloser henntzt werden können, und unverzüglich der Obdachlosenfürsorge, Rathaus, zu der von mir einges den von Heibronn“, Schau viel.— Mittwoch, 18. März, 18 20 März. 17—19.15 Uhr:„Die schlave Susanne“, Polse.— Samstag, 21. März 16—20 Uhr.E vervorstell, anfäßlich der tung der Ingened.„Dar Nat) von Helldronn“, Schauspiel. Sonntag, 22. März 11 Uhr: Heimatmuseum, 4. Sonderveranst. Kaufgesuche Weibe-Anzeigen bau, Tragkmast ½ gegen bar zu kaufen E Achgn, Pechastel Bahnhofthofel-Beriebe Gelzenklrchen Bunte Bühne TIermark: Begegnung mit d. 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Ludwia Lorey, Brannschweig, Kuiser-Withelm=Straße 64. mihreren Sädten im Süden, Norden, O#en und in der Mitte des Raches geleg, Veiriebeingentenee, Konstratteure, Vortalkulataren, Bestausesachtearbeiter, Buchhaiter, ektetärinnen, Steustypfstinnen Kontoristen und Kontoristinnen zum Einsatz in den Abteitungen: Maschinen=, Lokomotiven=, Industritosen=, Apparate=, Werkzeugund###ahlbau, Presseret, Riebern, Schmiede und Gießerel. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, Gehaltsforderung, Eintrittstertim erbeien unter„Wö“ an Deutsche Wasten= und Munktioneinortien A.G.. Berlin=Char. lottendurg 8. Hardenvernstr. 24. euchenentschädigungskasse sühr 1043 Zur Aufhringung der Biehleuchenentschädigung werden für das Rechnungsjahr 1012 für jeden Elnhufer sowse für jedes Stück Rindvleh 9.#60 RM. und für jede Biege 0.20 RM. erhoben. Das Verzeichnis der aba. Bbie Bie. b. ie Leige lie Sin sicht der Beteittaten im Verwaltungsgebäude, Sleinstr. 5(Polizei amt), Zimmer 21, aus. 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