bisher derhandwert. i haben sich bei und Aenderungser muhlen ihre kträge nicht mehr Fräften eo nicht bedingt aber der eimen instand ger e auf Ausbeisern gewiesen werden 1— in der Mart Städten soll die - die erste Ausenthanden. Renaratur oder ird in Zukunst erürgert, sondern swerkstatt in der ichtet die Arbeit und erhält sie 3u n deutschen Rach 19. die Schnelder ist die Garantie n. Ur die Herrenken Berusotätigenn das Damenschaffen würde diche UebelKleldung dhalten schhaffenu er gleiche 1g. die Kie la instand spostbrieft na für Felspostauf 56 Gramm hufendem Maße dungen kommen usig vollkommen schrift, sodaß sie önnen. Da von dungen in Mitnd gebeten, von en Gegenständen gendliche nber 1941 minwaren, werden der eine Zusatzirte enthölt für Rädchen 20 Bealle für se ein nsabschnitte und rden. Die Ausso wie Im Vorälfte. Der Zeitden Wirtschäftskönnen, wird träge sind zweck werden. lm 21. Februg: nbeim geborenachdem ihn das 11 hatte Der nes nächtlichen rbeitgeber. der ebrochen. önio Faruk von die allsemelnen dr Zedruckr. Silc. Lasen. ale 56, 100 9tM. Sehr langsam Jocken und hat ir die schwar# fohren betätigl setldse Tkcallen. sa in nassem pfindlicher ale der Wäschestoc ord haben schon sei selbst! Wie Emaille oder erzinkung ent sche sungerüht Stellen hänin dat Wieder frau keine ErHaraufhin mal Ihnen danken. nzeigen AEL tur Reniigeingen die vor -fabrik. Oresnior ei Setirlte: hein Zufall“ „WestfslTecher Boabschter“ G.m.b.ft. Veri Geisenkirchen: Rotthasser Strute 5. Kol: 397 41/68. OMt0f s. Ref Sapt u Merif Lostraßs 1a, Rolf mailt, ia Batnon, Boriauu“t. 1o. Bet Glsssscht Hechstabe a. Ralt Audl in werstest Hismeresven 3v. Barft aus urianueiistet Surde n. Roli. 444#u Sofetn de Schrthelmen vro 13-13 thr minnr. a.#p##22 M##ter Statg e. Rali### ns eind telne Sprechstonden „Botmdohs Poh#lbou:g monatlich RM. 3— teinschlleblich Bestellzeid: In-Falle von böberer Oewalt und Henlebrsthfungen, heteder###sber nd Rücktabluns des Besussreides-Annelgeornt#: 1 ann-Daomhahe 129 antaabe 16 Rof. Werbssbalte 146 minichrelllis#.- RM. Millimeterpreise n den wrolaliste- Postso##erkkenene Feiss-r4n 0 Tam### AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATIONALSOZTALISTISCHEN Nr. 57 2A. 8.41 alnen Ansptechtsel Lieforung brein Lostet### der Gessmt irhseorsaben nach Auseigen #hi#niand Bel##nkireben Donnerstag, 26. Februar 1942 Eripps bebütierte im Schafspelz Das Flaske der britischen Luftbombardements— Heftige Kritik an der Inneren Front zum Schluß veebrestete sie Kabinetis=Reorganisation. Er kündigte an daß dem Kriegeminister baldmögtichst einUnterhaus Mandat zugeschanzt werden soll. Vor unserem by-Vortreter Stockholm, 26. Febr.(Drahtbericht.) Am zweiten Tage der Kriegsdedatte im Unterhaue herrschte besondere Spannung, da angekündigt wurde, daß Str Stafford Cetsps im Namen der Regierung antworten werde. Die an der englischen Kriegoführung und an der Gesamtlage geülbte Kritik der Abgeordneten war wiedarum sehr scharf, besanders nachbem ein bezeichnenber Zwischenfall vom Vartag bekannt geworden ist. Der Konservative Sit Archthald Southby wies darauf hin, daß nichto während des ganzen Krieges das ensltsche Volk so sehr beunruhigt habe wie der Kanaldurchbruch der beutschen Schlachtschiffe. Southöy enthüllte, daß inzwischen sich ein gleichartiger Vorsall abgespielt habe, istdem drei deutsche Zerstörer vor einer Woche ungestört den Kanal in westlicher h gung passierten. Dergleichen ersordere dringend Aus wurde, daß leider gegenwärtig eine sehr große Zahl non nu deutschen U=Booten gan der Arbeit“ set. Die Versenkungsan Sececlse Bahkre- Nur Baig, Inde. Seaiale Aier. 4az, P i-P-ce Alber eur-bnue, behale balch des Unterhauser hlelt, giag auf diese Enthüllung be= zurück, daß die USA. besonders schwere Probleme zu 1610 eleiste doe, Iceisde Vigendhiethen Bik=Sastane der slenz vest don duch die Ergednissg der DEUTSCHEN ARBENTERPARLET-UND SAMTLICHER- BEHORDEN 8 Jahrgang Oelkonzerne auf dem Rückzug von Fritz=Selden zahl Eine Londermeidung aus dem Führerhaupignnntier meldete gestern: Deutiche 11 Bvote versentten aus Gelettjügen im Atlantlt und vor der amerikanischen Küste weitere aus=Täntemmen undn un. der drei Wehrmachttetto zu die Abwehr zur Vertügung stündenr#amannen Der Kriegubricht den Hochmut der Oelkonzerne. Sie haben Regletungen kommen und gehen lassen, haben Staatengrenzen torrigtertns über Mittlarden-Pfund und Dollar verfügt. Es gab eine Erböldsplomatie. haren Eintluß ausreichte um die Machtvorhältnisse Bolivleue im Irak oder in Rumänien zu wandeln. England und die USA, die mit den Oelkonzernen paktierten, zogen aber nein Rechnung daß ihnen die Kontroule über den Weltpetroleumenarki#entgleiten könnte. Der Krieg hatasich in dieser Beziehung einen anderen genommenz#aleLondon erhoffte. Rumäniene Erpölindustrie wurke vollständig dem Einfluß der Engländer und Amerlimer###nizogen.—Das war der erste damit die engtische Oessentilchkalt stark glormiert wurds test eine neue Verlautbarung über dieses eine Entigstung ersalten werde. In der snalischen=Grolts, umernauichen=Handeloschtfahrt, zwang Englans, Erds Toeng Heratsgegebep, in der wohlagend verstabet piled zu Liesemn, Thersa, das Hon. Knalsindern. und den. Lotzananschalslan Gledor Ersape augishrlch sdar die, die 1u eeeui Kamos, Gegen Eripps ausführlich über die die UI=Boot###ertordese Zeit. Irgend welche Ilttern über hil in stner Uiniorhansrede ersimall erregende Zunahme der und damit die die letzten Monatsverinste wurden aber nichtsangegeben Die englische Schiffahrtokammer beanügte sichmit „summarischen“ Statistik, die nach besten EhugchtllMengepen, angesertigt ist. Sie behanptet, daß die Verluste der Achsenmächte und Englando intisamt leinen, Verbündeten bio Ende 1941 zusammen- auf1 bie 14 Millionen Tönnen, das And ein=Fünstel der Welttonnage von 1930 zu berechnen#el. Die deutsche Statisti sat dagegen einwandfrei die Verluste Englands und seiner Verdündeten berechnet an über 14 Millionen igse haosigronte sesnnen eeic in London= uicht mit rascher EniSchislahetoverlaste ingeben wushshre Last. uo..=dnt wird, behouptet der enolische, Vericht das dio Lage#uden nächsten zwel Jahren" durch das : D e u t s c h e U= B o o t e s e h r a k t i v Admirakttät behauptet: Ein Fünktei der Welttonnagr versenkt. Voo unserem hw-Vortrete Stockholm, 26. Fabr.(Drahtbericht.) Nachdem EburSescsen. Vean bechehaie Ganet unbedeutend gewesen seien. Hierzu ie# Politkk der LangstreckenbombardeAmerikanern im Zeichen der starken deutschen und lavani ichen Vorsenkungotätigkelt begreisticher Weise schwer Iu schaften macht, noch erklärt, daß die Menge der noch ver fügbaren Tonnage durch eine Reihe von Faktoren-be dentend reduziert werde. nämlich, wao die Lage und Dauer der jetzt noch möglichen Ronten betreife. erklärte Ersppo,—— ments speztell gegez Deutschland sei zu einer Zeit erworden, als#ngland noch allein gegen DeutschItalten tärepste. Seither sei zeine große Ent Churchills letzte teuflische Höffnung Eln neuer November 1918 utinder bewegt als der erne. Zahlreiche Rehner Ritn genau wie am Vormtttag den mangelnden Einsatz ter inneren Fropt. die Lage E Sir Stafford Crtpps' Rede enthielt sehr wenig Neueg. ass 45 der aueor— Er. bezelschnate lich setbst als Datmneischer zwischon dem piuz# Uügte Churchill als schamsosen uid dem Krieuskaptnett, womit er wohl,dar haunt Ssege zu erringen, önten## E daß r. eine Akt zsteutrale“, Haltung zwschen Mtonen“, N. 7a 86 ## und dem Parkament einnehmen werbe im AbDie Debatte habs zwar Sen enthilt; aber trotzdem, so grklätte Hlahlick au den. Nicht notwendig, daß England den Erieg gewinnt ban tähe n ede, Var, gusttlchen Oestentlichtett ist in einredet, vielleicht könns der Zutalt vinmal den letzten Monaten berelts ungeheuer vtol zugemutet wechselung bringen wuse udoerireizid.=Dde geie, Dagaheten. Au Mladeure aumute. Pnstands, Schichal und die Zutust des Empike Sechase, istic Saschetieiren. schelich Vder Buig und Bistgald, sosdernt deiaeu. Aielauin die Augsichten seiner Katastrophenpolitik, anvererseite phantomhaften T# er die Dreistigkelt, P, Hehagrte, rohdent sel#.. heranzuschaffen. Jeder Tanter kann diese Fahrt un preimal-Im Jahr unternehmen und somit wurde bar Erdöl aus dem Irek und dem Iran nabezu wertlos für die Versorgung er#englischen Insel und der Home Kleet denn die Tanker sind gezählt. England mutz das Oel anf von kürzesten Routen heranholen. In Voravosicht jetzen die IISA den Mexikanern schon im Varfahr die Daumenschrauben an, um ste zum Einschwenken in die###nglosamerikanische Front zu bewegen Anlethen und andere Mittel hab#n dann die VerstäuLigung herbeigeführt. Der Entsch#ungoprozeß von den Petroleumkonzernen gegen Merike erneut augestrangt endete mit der Authebung der Urteile von 1089. Stätt einer Abfindung-von 37 Millionen Dollar sollen die MAMMNZ MMMRR eigenon Kraftanstrensondern einzig und allein dem Ttaumgebilde eines eventuellen Zufalle iin Einsat a mmmnen on behautmn, nogbem sei Wrsche teuftische Erwartung dieser akte Gauner dabet im die Lage Englands„Über alles Ausmaß besser geworden, Hintergrunde hegi, hat er mit dem Hinwels ausaetetat ien Neuss. 2.. se Pra. O#ekts hah zig ssarien Pe g it, dah in England im Jahre isis utemand überraschter wär Ho; den Pauzt Wege, Zu eiagen, schanen wier dieliest Krie ia. Rone.2a, ustste d Distischen, Regierug, ale, plötzlich das Kriegsonde kam. Und so wie Pose shengr crsig de, dasunte Kretu.. Ciur gilt auchheute an emns Wieder wtangn Bazso klang suine ietzth Weishett aus“ berhgupt nicht notwhendig, daß wir den Kri winnen!“ vollauf die Wichtigkeit, enen ist. und Zeste Shnn Rhdeuesehesin iun sen. ac. eekn. Eetppo zuläligeg—.— stellte eine Indle Behatte in Aussicht und eine Re hüllt lich besonders# exungsetlscheiher in dlesem Bankt,„Inzwischen ver: Churchillg, hieß er vermahrte Ausbtldungsmsglichkeiten für Indisches verliert, Xanonentutter. Er sagto gegenüber den vielen Krittkern wetterat äimtlich die Hone= Manur.“ se ane niche anderes mehr übrig bleibt, als auf ein under zu warten. In kieser Einstellung entsonderg deutlich die Spielernatur Winston der spielt und verltert, wieder spielt und Esstpaugensa eten lür Mdishte vertler, der aigenuicg überseicht ist. dak es lmmer se sensiter. Er sagte gegenüibder deu pielen Krittkern wettergohen wied un Mitzglücktes Attentat auf von Papen eber Bune unl auschegeane halung dieser Tragödse, das heißt mit er spekuliert mit einem neuen November 1918 in Deutschand, Churchll kann aus seiner Haut nicht heraus. Er m ein Polttiker der alten Schule, die heute schon lange in die Mottenkiste gehört, aber gerade aus dieser Mottenliste der vergangenen Vergangenheit holt er immer wieder tchtanbsst u wenn man die Glatztungseiner Alettantenhaften Abentener in Nerwegen und auf dem 24.5 Millienen Croßer Ersolg der 5. Reichoftraßensammlung 25. Fedr.„Wir lönnen wieklich sagen: Zum ersten Mase in der Geschichte ist ein ganzes Bolt setzt im Kampf— teils an der From, tollo in der He# mat.“ Dieseo Wort dee Führers anfäßlich der Erötfnunn des diesjährigen Lirtego=Winterhilfowertes hat sich bei der nom Rescholustschutzbund am 31. Januar und 1. Fehdurchgeführten 5. Reschoftraßzensammlung erneut bewahr heitet. Durch die Oofersreunigkeit der Heimat wuede ein Ergebuls von 24 676 351.25 KM, erzielf. Gegenüber der gleichen Sammlung des Vorjahreo mit 18 214 218,.53 ND st eine Jundhme von 6 462 742,61 eingetreten. 919.— 86.48 Beozen! Die(991 unliebsame oder gar gefährliche Gegner Mord aus dem Weg zu raumen pfiegl, braucht Zwei Englünder und ein oe=waune=Anhsinger verhastet Seern Service und GPU. im Hintergrund Fehr. Auf dem Wegs von der Wolrung in, das Boischaslogebäude muede Festern vormittag Seiice Ktan ein Abt.er von Papen und seine Fieu blleben Ein Wann.— vermunlich d Atentäter— der sich einige Scheitte hinter dem Fstschafter besand, wurde durch den Spreugrorper: Zb#e gerlssen. Cofort nach dem Attentat machte der türkische Rußenmininer Garueoglu in Beal gung voi. Staatosekretür eP Pei.-Kbelice aeiereier lck. sber 1el daß die türkische Regierung unter keinen Um den werde, daß ihr Land zum Schaupl brechen gtmacht werde. Er teilte dem eh Veeeht Auaszelsek-sien, mitl el Dar Uürtische s Keasce Ke bites Baitce ad in Aateh iche er eaiheäei e hoste heiceschest ehiche Biaschele Sae, Aichaldetr Sder Lir a. Kosck sisen dans= Aast. Mlielscazschescheshschnt, Wboestaencast aie el. Boite, ut ter ut Deutschland gerichtet. Die Gründe sind durchsichtig und jedermann klar. Balkan baitachtot, sozsiseht, man, daß Churchill immer esteie Denischlau, zzwinger zust könnon Alur ih. Konzern, annüähernd 300 Mil. Doktar erhalten, uun aber in Deutihland, ein üngeheuter-Wandol man= u. Summe, die„Mexlto.= uiae, aufbringen kann und nach es aen en asche an enete esc esce ie eseice beseise he be heshengn er er Wiederholung eines Rovemberg 1919.=Rliemal= und vrrstznischen Vorkommen=abkauften, ohe es laut wurde, diesem einstwetlen noch auf dem Papier steyenden Geschäft wird höchst real durch den Verlust der pazikischen Oelvorüber ist es sichseinzer geschischtlichen Sondung, kontmau, getrstbdtg Fu Horräten, nud, Maschinen Alle Engländer aus Niederländisch=Indien enakulert Einschließlich der jüdischen Flüchtliuge. eine Auewärtigen von Alöhe hafter von Papen ein aus Istandul ein, wonach vor einigen — dttatlen zur gleichen Relt Stadttetlen zur gleichen Zest deutschseindiche Klugblätter verteilt wurden. Die fürkische Polizei hat gestern in einem griechischen Klub als vermutische cäter zwal, Engländer und einen Anhänger des Vei de. Gausle verhaftet, Auch Biese Meidung eigt, wie Überasl in der Türkel britische Agenten arbeieen, ndellen ist bies nur ein Veisptel, Biele andere Fälle dleihen geheim, da der Geerel Service gewöhnlich zur im Verdorgenen(ploniert, besticht, erpreht und nordet. Empörung in der türklischen Presse Ankara, 25. Febr. Die gesamto türkische Presse veröffentlicht das von der Agonce Anatolis verbrettete olfte Zlells Jommuutogee zum Rttentat degen den deutichen Stockholm, 26.=Fehr.(Drahtberscht.) De# engtische bistsen Zeitunge, ugen dem Fommutzlangg ginier siendie 900 m Mitwoch im= Unierhans= bög—sotgung der anglogmertkaulschen Seos und Prigen Betzumgeg Bae uarin dan Riteniateeuig anntndad enich einem gfrüher festcesetzten Plan“ allen krüfte in der Südsag ist. bereits gesährdet, Aärösütg veritzteig Herp von Ranen Zeatüchwünscht zuid Papil“ Siaatgangehbrigen aus Rlederlänplsch=Indien= Die Verluste, die Shell, Standard Olt ans is Banarsnheree unz nicr iu urschtgendg densichen Er danktei=Rotroleumgesellschaften verlitten, sinb eden A# dte Wgekädertt und nicht zn#####tegnde deutsch, den niederländtischeindischen Behörden für-ihre-Hilfe. Er###rivatwoirtschaftlicho Elubußen, die eine finanztelle Krise Lelegssmm, Wtstmg wreungscaft vingewiesen wird. Diese kurten unterstrich, daß auch die Flüchtlinge von anderswo, die fürdiesto oder jenes stärker betroffene Unternehmen vost dem Attentat Sommenzarz, Loi n, taxe dse Emoörung Is., inzwischen in Riederländisch=Indien angelzngt warrn, mitz= herausbeschwöreng piel bedenklicher sind die tatsächliche trifft eine Mei Lisz in der. Geklschen Oessentlichkelt durch den verbreche, epakulert worden seien. Es handeit sich hiekbei zu einem.=Ausfälle an=Petroleum.—Ohne, daß man= die gewaltige Tagen in ailss musthg eoan den Henugan Dioionaten aue: Föshisten Poden e Kiruschtzel.b eg. 183= unterschbgz. saht sechenden StaatsprüstMsetichlt #a tesegraphisch Beichominister des gleichfalle an Bolsehaltens Teiggnm. Fr•Ie Höhe von über einer Milliarde Usund(über larden RM) verloren, rechnete die„Times“ aus Keine mertkautsche Zahlung nermag einen auch nu annähernden Ausgleich zu bieten. Seit die Japanet# Palembang erobersen und Vorneo ziemlich vollständig besetzten, gepsren Ihnen fast alle wichtigen Oelbistrikte Niederländlsche=Indsen= Auf Java wird nicht viel gefördert, auf Neu=Gutnea noch weniger, aber allein auPalembang kamen nicht weniger als 60 v. H. der Gesamtpetroleumförderung Insulindes. Die Kraftstatlverschen„Seo= und Luftsteaitnicht vun inztelle Krise heraufbeschwören, Ausfälle an Petroleum ane Förderung in den USA unterschützt, staht die Vereinigten Staaten als starke Selbstverbratichar da In 5 Wochen 109 Sowjetangriffe abgewiesen 28 verschiedene bolschemistische Regtmeuter gegen eine westdeittsche Insanterte=Division Ungeheure Verluste des Feindes Insanterte=Division Go hat eine in der Mitte der Ostsront eingesetzte 0 zensees vier Wochen einheit in dretwöchigem Kampf neden dem Abschuß lat Sbertra Nashreein l eitc hiser 91 Deubener Regt — Sicte! grung nuse## I. Sehischich a. bachie u Benaehe Gegenwehr zusammen. Im—.— Nacht anhatlenden Kampfhandlungen.— Umpfen jührten, muhte der Feind unter um# ler Gesallener und Verwundeter siymer wieder zurl gehen. Nach bleher vorgenommenen Zählungen und vorsichtiger Schätzung betragen die Verluste des Feindes etwa 16.000 Mann. Dazu kommen noch die Gefallenen und Verwunbeten, durch das wirksame Feiter der deutschen Artscherle und die Angrisse der Lustwasse, die zahltesche soindliche Beretistellungen oder sich in der Eniwicklung besindliche Vorstöße immer wieder zerschlugen. Bei den Kämpley, wurden Gesangene von 26 verschiedenen dolchemlstlichen Regimenispit gemocht, Jedet, also in der anGedoinlatz miederum bewührt. besonders schwöre 44 Sowletflugzeugen 24 Panzerkampfwagen vernichte die Volschewisten und 40 Unsanterie= und Patgeschütze im Artillertekamp gan die deutschen zerstört. Bletfache Lingriffe des Feindes konnten unte Asgrisse an unserex blutigen Verfusten für die Sowjets abgeschlagen werden. Verlaufe der bei Tag und wobel 98 Maschlnengewehrnester vernichtet wurden. dlungen, die häuftg zu Nah. Truppenansammtungen und Bereitsteitungen, Bunker und Zurücktastung Geldbeseittgungen des Geaners wurden arisam bekämpft, „,elgene Angriffe aurch Plan= und seindbesetzte Ortschaften erfoigreich und Kriegomaterialüber 14 000 Tote und sin Vislrache: an Verwundeten. 52 Sowsetstugzeuge am Montag vernichte! Berlin, 25 Febr. In wiederhotten Angritfen gegen Bahnböse und wichtine=Elienbahnstrecken verurlachten deutsche Kampl= und= Sturzkampftlanzeuge im Laufe der 28. Bebruar an der gesamten Olttront betröchttsche Unterbrechungen des lowietischen Nachschube. Durch Bolltrosser wurden neun Bülae und-5 Lokomotl#en zer st.571.„Weitere Büge wurden ant Abstellgteiten schmer beschüdiat bzw. in Brand geworfen. Bulonders erfoigrosch waren Augriffe gegen Truppenbewegungen und Artillersesteltungen, wobei mehrere Ratterten außer Getecht geletzt wurden. In belegten Ottschaften wurden nach Bombanabwürten beitige Gxplosionen und Gerstörungen in sowtetischen Unterküntten beobachtet „ ungriise Im hohen Norden orsteiten Sturzhumpftingteuge VokGegenstbgen treifer in den Anlagen eines größeren Bahnhofer, dadei wurde eine Lokomotivo zorstört und die Bahnlfnie medeach unterbrochen. s## In Lulttämpten schossen deutiche Asleer an der OhrHge rmt. 878 seindliche Eingeilse,(ront am Montau 37 Gluzzeuge der Bolschewisten ab witAdwehitasiofah teichend ake üderaus dedae MantriKen lest i5 Malschlnen worden am Boden zeriöbrt. in dah uuas Womshrrasteles eugen ie übergus honen. Peritats beo blehtr vorliegenden Wieldungen die Belschewisten Reind verfor außer zahlreichen Matten###. Redruar 52 Miugzeuge verloren. 378 seindliche Angrilfe bei 45 Guad Kälte 90 Sm iche Tr mieder te. te### Beelin. 26. Fehr. Im Raum südostwärte des Iimen ets haben deutiche Truppen in mehr alo vierwöchtgem Kampfe immer mieder erneut vorgetragene Angriffe starter Gelndkrätte, teitwetle in ertolgreichen abgewehrt. Undilden des russiichen Winters bei eisigen und Kalte bis zu 45 Grad zerschlugen sle in unetschütterlichem Giegeswillen 878 feindliche Lngelise. oneta und Pehitterung dieste win . Überaus hoben Verta verfor außer zahlreichen Matten Nr. 57(3. Westfälischer Beobachter 28 Febr. 1942 wenig ia5 und end Verdündeten autreichend mit Heizäl und Bonzin zu versorgen. Man glaubte, im Ueberfluß zu leben und spürt nun mehr und mehr den Aussall an Quellen, Rastinerten und Tankern. Hat doch die Standard Otlsallein auf Sumatro Felder# verlogen, die jährlich 20MKill. To. förderten und zu denen#i#e grohe Rastineriganlage gehörte. Die Oellonzerne vor denen sich jeder stolzer als ein gat=härde punden gie essamenn Reichsleiter= und Gauleiter=Taquna ks Rarn genommen ni bnerhilt S##lansarbezilels Ein Meshen souperäner Staat gebärdete. als Golge der Du iten Entmicklung gezwungen, sich zusammenzuschließen t#ig Meldungen aus London erfuhr man dieser Tage Die Portel entschlossen, das deutsche Volk auf seinens Siegr verantworlungsbewuhl zulenken MEnmen, 25. Gehr. Am 24. und 25. Fehruar sand Müsichen die berüchtigte Friedensreselution der Reichein Mörchen eine Tagung dee Reichsleiter und Gauleiter#oges brandmarkte. In Fortsetzung seines marnhaften K4 Verlauf Reschomtnister Auftretens gegen diesroten Volksverdenber wandte sich der ASDAP, satt in deten die Staatsletreiäre Backe jugendführer Armarn, der## —, Fischhoed, daß die britischen und amerikanischen Petroleumg=seilschatten ein Aeberseo=Petraleum=Kartell gebildet haben. und Reinhardt, Reichs P Reschokommissar für die Preisbildung, Dr. Fischhoeg, sowie der Leiter des Amtee für soziale Selbstverantwortung in der DAß., Obe=dienste über Anion letter Dr. Hupsauer, Fattuelle Fragen ihrer Arbeitedas die weiteren Anweisungen für die Ausbentung der geblete berichteten. Erdölvorkommen in Asten und Amertta von einem eben. Hie Tagung die nam Paitar her Warta Peasentag Sentr bniche Llicge dos iun heiter Veriataong 2c, Ve. Versorhzsen, Parseioenos., Reichomiauster 21, Srinstert an das Frühsahr idach, als Frankreich nach ug den Steg gesalsenen tapseten deutschen Soldaten. rexler dann im Januar 1918 in einem Aufruf gegen das verbrecherische Trelben der marristischen Munktionsarheiterstreiks und gründete ein pgar Monate später einen Arbeitsausschuß gegen WucherSchieberTeitnahme an einer Konserenz gegen den s in Berlin beantworteten die Roten das Frühjahr 1940, als überseeischen Rohstoffoor stofikonzernen gekommen. ###erwattung stetten mu.. til England und den britischen Rohen mußte: Die Vorträge standen im Zeichen der Anspannung aller Kräfte der Heimat für den Kampf unserer Wehrmacht und gaben erneut ir eindrucksvoller Weise der Euleinen tum. Seine Ten Bolschewismus in Berlin beantworteten die 7. Dezember 1918 mit seiner Verhaftung. Nachdem er inzwischen in einer Schrift„Mein politisches Erwachen— Aus dem Tagebuch eines deutschen sozialistischen Arbeiters“ seine Gedanken gegen Ihtertationalismus, Freimaurerei und Jüdische Ausbeutung niedergelegt hatte, vongog er am 5. Januar 1010 die Gründung des Deutschen Arheitervereing, den er dann 1020 in die Nationalsozialistische Deutsche, Arbeiteeparte überführte. Im Apt April 1930 wurde Anton Drexler von 60 Marutschen U.Booie von deutschen To und Trinidad. schlossenbeit der Partei Ausdruck, Lag dentische Rose auf kültzen in der Eisenbahuhauptwertstäfte München heimseinem Siege verautwortungebewest und laträstia.. Uisch Abersolen und. schr schwer veriehzt. ich der sensen. Die. Begleutmusik lieserten die deut taribischere Mrer. Die Tanker, die nedos getroffen vor Aruba, Curacao die Lu“ flogen eder brennend versanken, stellten die erste Telastungsprade für den neuen Petroleumkriegsrat zar. Aruba u. Turaca. seit dem Parjahr von Briten und jetzt auch von 182 Strei tkräften besetzt, sind an sich wertdse kleine Inseln, Luellen des Reichtumo nur für die Oekkonzerne, die dort ihre Rafftnerseg errschteten. überfallen und sehr schwer verletzt. Nach der notionalen Erhobung 1023 wurde er verhaftet und wegen elner nationalsozialistischen Einsatzbereitschaft ins bejängnig gewäcsen. Einige Wochen Brachteer auch auf der Festung Landoberg zu. Im gteichen Jahre müßte er wegen seiner polttischen Gestunung leinen Arbeitsplis bei der Reichsbahn verlassen. Der Slea des sozialismus im Jahre 1933 bedeutete für diesen aufreinen Kämpfer, die Erfüllung seiner Ideale, 1934 wurde Drex— Blutorden ausgezeschnet. denen das aus Venczuelg kommende Rohöl verarbeitet irde. Benezuela selbst, das drittgrößte Petrokeumland seine Arl Welt, wurde daran gehindert, eir Machtsaktor zu Weit, wurde werden, indem 1. die ausländischen Gesellschaften di Petroleumvorkommen an sich rissen und 2. die Rastinerten last pollzählig außer Landes errichtet wurden, sodaß der Anschluß Vonezuelas an den Weltpetroleumhande! erst durch eine Zwischenstation möglich ist, nämlich über Aruba und Curacao. Die Tanker, die dort in den Häsen lagen und auf Heizöl und Benzin warteten, versorgen in der Hauptsache England, denn von hier geht die kürzeste Anton Drexler gestorben München, 25. Febr. Am 25. Jebruar verstarb nach Krankheit in München eines der ältesten MitSDAP, Unton Drezler. Drexter ist ein aufrechter deutscher Sozialist ler mit dein en Antov Drezler trat politisch zum ersten Ein schwei Juli 1917 hervor, als er in selner Rede an beendet, der beitskameraden in der Eisenbahnhauptwerkstätte wird. glieber der Mit Anton dahingegangen. Mal im Juli res Leiden alson Natiof Schwere Angriffe auf Javas Flugplätze An einem Tage 70 seindliche Ilugzeuge von den Japanern zerstört Rouse nach Liversool, Cardiff und London. Ihr 25. Febr.(Oltastendienst des D9B.) Ueber luftrag lautele, auch die Fahrt durch den Panamakanal aufzunehmen und Neuseeland und au der Ons. Java verössentsicht das japgnische Ruch= vernichteten feindlichen Flugzeuge auf 68. Elsse Blenund Kustrasien uu des i Freiche Zulammenltellung, aus heim=Maschine wurde übor Paleinbang, eine weitere über Masamhang aushieie, siche Sinagenee. ace sdelaust grttinde einm ungenanuten Flugplatz heruntergeholt, wodurch Verschishtundgeinrichtahem eingelsten zahl eines Tages abf 70 anstelgt. gen für Petkoleum an der Pazisikseite des Lundes auszu: Japanische Flugzeuge vernichteten in weitreichenden Lauen, ebenfalts unter dem grateguschen Gesichtspunkt, Lustaygriffen auf feindliche Flugslätze der Insel Java konste um schaften. 1ie bilcher auns Mzaga=3anduch. edih. zusselomt.58 leindlichg, Klugzeuger Wier Elugpfäße, Kromi- Ais Chuschllf seiner Sekretärin ein Medizin heitstelegeamman soinen Preund Stall diktlerte.#ar er oltenber weniger von Strebein geplatt al das Reuter=Büro, du sieh darauf beschränkte,#eine#Hutdi#ung Churchills zu verpeichnen. onne ihren Iphalf imn Wartlaut zu geben. Shurchlll b### Haskau immer no.h für Gie. beste. Karte in zeinem Va banque-Spiel. Er hat alles gelan, damit Ihm diese Karte nicht aus der Hfand tällt. Nach den Richtllnlen des Sowie Agenten Cripos wart er alls aus zeinem Kublastt,## irzendwie dmet frühete antlbolschewistischs Aeublerunge### vorbeisstet waren und ersetria sie durch Leute, die eine englische Zeitung es ausdrückt, grotes Blut in den Adern“ haben. England steuert jetzt unter roter Fistee welter. Immer Ansstüch daraut bedacht, den moskowttische Wind in den Sozeln zu behalten. Der Personalwechse den Churchill in zeinem Kabinett vollziehen mußte, wird aber immerhin von der Neuperker Presse mit Außerzweldentigen Anerkennungen vermerkt.„New-Vork-Post schreiht:„„Wir begrüßen die kürzlich erleisten Ver#n derungen Im hritischen Kabinett und sind der Meinung das sie gerade das sind. was der Doktor verschrlehen hat.“ Der„Doktor“ im Kremi, der durch seinen Asslstenten Erin)s#diese Operationen vornehmeneß sscher kein angenehmer Arzt. Wähtend Churchilf durch seine ragikele Tadinestzunhüdung und sein Teiegrannn liet den Müt#ezogen hat, und Lob und Anerkennung für die ungeheuren, Mutopler der Roten Armee spendete. erklärte Stalln ungerührt, daß die Sowlets allein stünden und van ihren Verbündeten noch keine aktive Hille er halten hätten. Mälln will Panzer Fiusteuge und wahr scheinlich noch Besatzungen dazu. Englend Helerte bisher nur Kabingttsveränderungen am laulerden Band und durch seine Presse Raplerkörbe voll Artikel und„Telegramme“, die zwer für Stalln ganz anzenehm za lescn sein möten, aber militärisch völlig wortlos zinch. Aher was kann Churchlll mehr tun? Er hat dem Bolschewismus in Ensland Tür und Tor geöttnet. Stalln aber will mch mehr, er fordert„aktive Hillte“, die Churchilt heute beim besten Willen nicht mehr geben kann. Die Folge wirc eine neue Erpressung durch die bolschewistischen Machthaber sein. GANRMNMAMAMMMMAMRMNAMMM, MMMMMMRRORRRRME Auftrag lautele, iefern, nachdem das Oel—— Mextko ist genötigt worden, die neue Aulieferstationen für fene Staaten und Stütz= insgesamt 68 seindliche Flugze kunkte zu schaffen, bieher aus Niederländisch=Indien diesen auch der von Vatavla beliesert wurden. Das Erdöt ist eine allmächtige Wasse in Kriege. Deutschland hat sich von vornheroin auf seine eigene###neuge a#t an 9r. daittuns fahnre Gablabensiumerte ger. Uhr Bandoe# Letzter Widerstans auf Timor wird gebrschen Stunde nach Jana und Australien zu entsliehen. Sie wagten jedoch angesichts der auf dem öffenen Meer kreu zenvon sapanischen Zkottenverhände nicht, den direkten Wag nach Java durch die Karimatara=Straße zu nehmen. mo ste den sapanischen Kriezsschiffen in die Hände ge-#lay wären, sondern tasteten sich an der Küste von 6 und versuchten sich durch wären, ra entlang und PPseasgal dier wosen Hage, Keisdgen sich de Kohnodie de khoeheske. Sinase, wuschen Simanua u. VBarsa, zusdarchezgriögen Hr. ansaliamnan Berbünheten auf Timar kangsam Uhrom En Aber sie hatten nicht mit der Machsamkeit der Japauer Kraft, auf d'o Leistung seiner Kohlebenzinwerke lassen, es hat polnischenkrainische Vorkommen und das Boden in Oel des verbündeten Rumänien hinzuzewonnen. Japan stellten se hat sich ebenso auf seine Vorrüse und auf die Vorkommen Nampt un. verlassen, die auf den sapanischen Inseln, auf Sachalin säter wurden auf einem anderen un und Formosa, ausgeheutet werden. Es hat Vornco und weiter: 35. feindliche Flugzeuge durch Suntätra hinzugewonnen, eines der reichsten Erddlgebtete der Welt. England aber, das den Krieg in selbstbeipußter— Die Kontrolle wichtiger Petroleumgesellschaften begann, hat verloren, was die Gegner gewannen. Es hat nun noch mehr verloren: die Unabhängigkeit seiner Oelkonzerne, die sich Washington heugen und darüber hinaus auch Stück um Stück ihrer Sübstanz verkaufen müßsen so wie die Shell=Gruppe jetzt ihre Beteiligungen an Föidergesell: schaften in Kallsorulen und Texas an die Standard und an die Texas Oil augrgeben hat. rineflugzeuge in Batavia, wurden mit vernichtendem Verbündeten auf Timor langsam ihrem Endesehnis angegrifsen. Die serste Welle sapanischer Kampf. Nachdem die Japaner im vortugiesischen Ostteit bezzeuge griff unter dem Schutz von Jägern um 10.30 reus Tguppen gekandet hatten, beseltigen stelielt den Bandoeng an, wobei 25 seindliche Flugzeuge am ierten„Widerstaut, der Niederkänder im nliberlc### in Brand gesetzt wurden. Die begleitenden Jäger indischen Gebtetsteil der Inset. schuen ab. 10 Miniken Brktlische Malakha=Armee abgesangen Aich=iacder 9. Bersin, 25. Febr. schlagenen britischen Die Reste der bei Siugapur geAber sie hatten nicht mit der Wachsamkeit der Japaner gerochnet. Japanische Seestreitkräfte in der Gasparstraße versperrten den britischen Fluchtschiffen den Weg. In dem sich entwickeinden Kampf wurden nicht weniger als 30 seindliche Schiffe versenkt und damit praktisch der bei weltem größte Teil der Briten am Entkommen verhindert. Dieses Abfangen der feindlichen Transportschiffe Streitkräfte versuchten in getzter nahm drel Tage in Aspruch. zweite Reihe von Angriffen begann um 17.80 Uhr mit einem Unternehmen gegen den Flugplatz von Entschlossene und heldenhafte Führung lavig, wo hapanische Rampfliugzeuge acht Fiugzeuge nichteten sowie die Flugzeughälle und andere Einrichtungen des Flugplaßses ir Brand, etzen, Nöldlich Oi von Bültentetg, Kassen sopagzische Jogsftugzeuge mit 19 Hurricane=Flugjeugen zum Kampf, wobel ein Baurricane Flugzeug abgeschossen wurde. Gleichzeitig wurde ein Angeiff auf den Martnestützpunkt in Vatavia durchgeführt, Krei Der Führer verlieh dur Ritterkreuz des Eisernen harten Kämpfe ermübeten und stark beanspruchten Solenzes an daten zu zühem Widerstandowillen. Als leuchtendes Vur Major Alfred Gudelsus, Vatallsonskammandeur bisd an Schneld und Draufgängertum beteiligte#e Die ersten Breschen in die Maginot=Linie der Oeleonzerne sind geschlagen und... Aruba und Triutdad lassen Erdöl weitergeht. wo außer den dort stationierten Flugzeugen ein im befindlicher leichter Kreuzer und 2 Handelsschifte e 3000 BRT. mit Vomben belegt wurden. Boi d. Angeiss wurden zwei Super=Seeftugzeuge in die und die Vorfeldgesechte ahnen u einem Schünen=Regiment: ein im Hafen Hauptmann Dr. Julius Gerlach, BatatlinpskommanEeschiltes von deur in einem Inlanierie=Regiment. sesteligt Bomben belegt wurden. Boi diesenn. Dem Masor Alfred Gudeltus wurden negen seiner zwei Super=Seestugzeuge in die Lun mitreißenden Tapferkeit bereits im Poleneinsatz das EK. 2, Süper=Sefingzeuge in die Lust zm Westseldzug des Es. 1 und im Rovembür 1941 das Rollende Lustangriffe auf Sewastopol Deutschs Kreuz in Gold versiehen. Duch seine entBritischer Geleilzug nördlich Cromer zersprengt Sieben Britenflugzeuge abgeschossen " nus dem Führerhauptquartier, 25. Febe. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: — v e r f l e h e n. D u schlossene Führung hat Masor Gudelius entig## n den großen Erfolgen seiner Panzerdwiston in der Schlacht bei Wiaoma beigetragen. Auch in den harten Abwehrkämpfen. Ende Bezember hat er imoer wieder außergewöhnliche Tapferkeit, vorbildliche Eptschlußfreudigkeit und hefvorragende Führereigenschaften dewiesen. Als am P 30, 12 den Sowlets ein vorllbergehender Einbruch in die Deutsche Bucht verlor der Feind in der letzten Nacht drei Hauptkampflinie gesungen war, eilte Masor Gudelius Flugzeuge. sofort als Regimentsführer an die gefährdete Stelle, —.— Draufgängertum beieilsote„slenOberlentnant Becker selbst an den gefährdeten Stefte iin Nahkampf undses gelang ihm immer wieder vorüben gehend eingsbrochene Bolschewisten gefangen zu nehnen oder zu vernichten. In höchstem soldatischen Einsatzsand Oberleutnant Becker an einer anderen Stalle der Frona# am 8. Fehruar den Heldentod. Oberleutuant Karl=Heinz Becker, der am 14. Joni 1914 in Weener=Ens geboren wurde, war als siegierungsinspektor in Münster tütig. und nördlichen Froniabschnitt dauern die Kümpfe im Wechlel von Abwehr Feldwebel Köppen, geschwader, sche“ errang damlt 41 Köppen, Flugzeugführer in einem Jagd. Gegner ab und ArPt.! Hustgehreistle Beäade in verursachten ausgebreittie Brände im Stadt= und Hasengebiet. On den Gewässern der Festung wurde ein Sowsetrreuzer von Bomben schwee getrossen. Doszische Zäger schessen Zier Beilsche Flogzenge ab. oritische Fiugzeuge Aus Malta trafen Bomben schwersten Kalibere Untersteboot=Liegeplätze im Hasen von La Valetta. Im Seegehiet um Engsand zersprengte die Lustwaise in der vergangenen Necht nördlich Cromer einen bi#tischen Geleitzug. Zwei größere Handeloschiffe wurden so schwer getzollen, daß mit ihrer Vernichtung zu rechnen Bei Einflügen einzelner beitischer Bomber in die Malta Tag und Nacht unter Bombenhagel * Rom, 25. Fehr. Der Italienische Wehrmachibericht vom Mittwoch hat folgenden Worttant: Das Hauptauartier der Wehrmacht gibt bekannt: 42 seindliche Flugzeuge Im Ostseldzug ubgeschossen Ritterkreuz für Flugzeugführer Berlin, 25. Fehr. Der Führer verlich auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reschomarschaft Göring, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Feldwebel Leopold Steinbatz, Flugzeugführet in eiem andessekretäre Alfred Gudesius in Münster gurichmpfenen2 sen umen, führte sie iste Teile verschiedener Einheiten zusammen,.— persönlich vor, warf den Gegner zurück und stellte so eine für die erfalgreiche Abwehr günstige Lage wieder Major Alsred. Gudel Sohn des Landeosekretärs in Westfalen geboren. Ein Vorbild an Schneid und Drausgängertum eine Tupserfeit auch in za auf Panzer und Kokonnen bewiesen. Lustängeiffen Der „sin Keinlscher Spährupp grist eineg ui grer Stütz, der Eisernen Kreutes an Oberleutuant Karl=Heinz Istich Mechili#n., Nach kuteem Kampf wurde er Becker, Kompantechef in einem Insanterle=Rogt der# Kompantechef in einem Julanterl## Regiment. dn S# Oberleutnant Karl=Heinz Becker hat sich seit Begllin des Sallstait un Mug r Chrenatig die Ostseidzuges wiederholt ausgezeichnet und sich selt GepTättgke Lustwasse auf belden Seiten. Wier Leigd; tamber 1511 als Kompanseflhrer bestens bewährt, Ende ## Rlugzeuge wurgen nen heutschen Jogern abgeschossen. Januar hat er mit verhältnlsmäßlig geringen Krätten Die Tag= und Nacht=Lustangrisse gegen die Insel einen Stützpunkt heldenhaft verteidlgt, der von zwei Malta ginge, weiter. Wichtige, Ziele wurden getrossen, seindlichen Regimentern eingeschlossen war. Sein# einige dgestellte Flugzeuge zerstört. bildlicher verlönlicher Einsatz besühlpie#dit durch Der Führer werlieh auf Vorschlag des Oberdefehle Vestn., 2h. Gehr. Der Führer vetsäh das Riteklteiz, Bilikretang des Eisernten Kreuzes an General der Fllieger Förster, Kommandlerende Gengrat eines Felegerkorp### Oberleutnant Frauz Schweiger, Batterteihef in einem Flatrsgiment. zwei bildlicher versönkscher Einsatz befühlgte##d#t BR FANN!D LENNER- TANDEAE 9. Fortsetzung. Wüster Lärm tönt Pieter Bosse, weiland Peter Minnewil, entgegen, als er die Tür der Kneine öffnet. Er kommt vom Hasen, vom Lvon Kai, wo er heute endlich ein schwedtsches Schiif ausmachte, das, mit Ladung für Rottorham zu Austausen bereit is, sobald er seine Mannschaftergänzt dat. Er kann nicht schwer fallen, dort als Mairose unterzukommen und den Gluchtplan iudie Tat umzusetzen. In seiner nunmehrigen Eigenschaft ale Holmetsch deo Prisengerichts ist die Hast nicht streng. Quartier. Verpflegung und Entgekt sind nicht fürstisch. aber den Umständen entsorechend, betriedigend. Arglos kassen seine Wächter den Gehilfen des Cierko ein= und ausgehen, nur zum abendlichen Anpell muß er zur Steile ein Vali froher Zuversicht nimmt Peter in der Näho des kackornden Kuminieners Platz und bestellt bei dem vicken Gin, denn der Märztag ist neblig se kalten Hände wärmend, gibt bildern hin. Da ulle seine vio##uche, oter in London etwag Uber Duweker Geschick zu erfahren, nergeblich waren. klammert er sich an die Hostnung. in Hosland günstige Nachrichten über dar Gettehten Ergehen vorz#inden. Ihm kommt das bei leiner Hochzeit in zwei Telle verdrochene Trinkalas in den Sinn. Gewiß, das Omen, will man es ernst nehmen. langt ewige Trennung, ebenso gut aber eine nur seitlich bedingte bedeuten. Vermag man die beiden Hätiten der Flase= zusammenzutügen, i# kann auch das Schictal die Zwessamkeit fhrer Liede, ihrer Ebe wieder als Ganzes herstellen Beter starrt in den Kamin. Im Spiel der Flammen# — gll den vielen ersteht ihm Duwekes sühee Gesicht. In—n 9n Manaten der Trennung ist die Erinnerung an die## liehten Züge ihm Sorge, Schmerz, aber auch unver### trostreiches Glück gewtrostreiches Glück geweien. hans seinen Gedanken vetschrieben, lächelt der var. L Unnedirt gleiten die Urmen# Reden der Herdergogäste an seinem Ohe vorbei. Erst ein gellender, das Stimmengewier übertönender Ruf läßt dn aufdorchen. „Nieder mit King Charles und seinen Weibern!“ Ein hohläugiger Mesisch, der wie ein Tuchwaber aud Spitalsields ausllehl, ist auf einen Tisch gesorungen. Heftig gestlkulterend schreit er von der improvislerten Rednertribtine „Wißt Ihr schon das Reurste, wag er ansteilte?! Für vier Millionen Lipres hat er Dünklichen an die Frauzolen verkauft, Dünkirchen, das Cromwelks Notröcke den Spantern vor erst zwölf Jahren ontrissen haben! Und wer, mein! Ihr wohl verschiingt nun wohl all das schöne Geld? Charlys Weiber, seine Hotschranzen, seine Speichellecker! Wir aber dürfen weiterhungern. krepieren!“ Ein LLutschreit brandet auf. Mit drohend gebobenen Fäusten drängen sie um den Tisch. Matrosen Schlifer, kleine Gewerbetreibende. Dirnen. „Zum Heaker mit allen Blutsangern!“ Ein Weib kreischte es. Haß glüht in ihren Augen. Alle diese elenden, zum größten Teil schäbtg, wenn nicht zerkumpt gekleideten Menschen sind erfüllt von dem aletchen Gefübl wilder Aufkehnung gegen die regterenden Machthaber und ihre Willkür. In das leidenschaftliche Durcheinander klingt das hastige Oetfnen der Tür. Poter. vlelleicht der einzige, der sich umwendet, steht einen großen, schlanken Mann eintreten. Er ist gut, aber nachlästig gekleidet. Der hatbweiche, große Filzhut mit breiter Krempe bedeckt eine schtef sitzende, unordentliche Luckenverücke. Der Ankömmling bleibt, an den Türpsosten gelehnt. stehen und betrachtet das Bild hellen Autrudre. Peter hat Zeit, festzustellen, daß die schlatten Züge des blassen Gesichte gut geschnitten und die dunklen Augen des Fremdon schön, warmötickend, aber im Augenblick von Alkobol getrübt und. Lanosam löst er sich jetzt von einem Standort und schreitei auf die tärmende Gruppam Tisch zu. Als erelie talt erreicht hat, bemorkt man ihn Bruder Thomas!“ Der Wortführer auf dem Tisch winkt ihm kebsaft. mit allen Zeichen der Freude. Auch die meisten der übrigen Anwesenden scheinen ihn zu kennen, denn man begrüßt ihn min allgemein. Lächelnd erwidert er die Jurufe schüttelt die ihm entgegengestreckten Hände, um chtießlich zu tragen: erregt Euch so. Freunde?“ ernent Gehör verschafft. In überstürzten Wozsen erstattet er Bericht. Der aufmerklam Zubörende schhttelt den Kovf. Dann bebt er den Arm und das laute Durchelnander um ihn verstummt. Sich aufrassend bezignter zu een „Hört mich. Freunde! Ihr wißt, ich bin der Eure teite Ener Empfinden. Jetzt aber habe sch etwas## melden, wao Eure berechtigte Empörung nichtig er scheinen löht, uns alle zur Einigkeit zwingt### ist Prieg! König und Parlament haben ihn heute den Niederlanden erktärt. 6 Betroffenes Schweigen antwortet zunächst. Dann schwirten erregte Fragen auf.„Bruder Thomas“ vcantwortet sie, und seine biober matte Stimme gewinnt zusehende Lehen und Fraude. Die Kxieovertlärung iu die Erwiderung auf das Einluhrverbor aller engtischen Wuron nach sdolland. Eist das letzte Glied einer Keite von Reibereien, die sett mehr als Jahrestrist erneut zwischen uns und den Niederlanden beständen. Wie nor dreizehn Jahren geht es guch heute mieder um die Frage der Vorherrschaft auf See: Arttannig oder Niederland—?!“ Britannia!“ Wie eine einzige Stimme btaust die Antwort zur rutzgeschwärzten Decke empor. Dann Krömt man zu Schanktisch. Bruder Thomas häft alle frei. Die Gläser Nun sprechen sie alle zugleich auf ihn ein, dis sich ## ervem Fch inzingenden BednerBruder Thomas häft alle frei. tlingen anelnander: Three cheers sor King Charleo! Rleder mit den Holländern!“ In dychautlodernder vaterländischer Begnisterung. in der jeder versönliche Groll verünkt, sget alles hinter Bruber Thumas der auf die Strabe hinaus, um das große Eresants dort weiterzuverbreiten und zu erörtern. In wenigen Minuten ist der Schankraum deer bie an wenige Uinentwegte, die ihr Glas oder Kartenspiel nich im Stich lassen mögen. Der undsleitigte Beobachter am Kamin, der mit sthndia wachsender Erregung gelauscht hat, hallt die Kaust in der Pasche. Holland, Dumekes. seine einene zweise Deimat trmel in Gefahr! Wie kann er heiten—? Grübelad starrt er in die Glut der Kamins und es wird ihm klart jetzt darf er micht slieben. Er muh in London bleiben, müß erkunden, war nur trgend zu erkundens über Engsande Kriegsptäne, seine Rüttungen seine Verteldigungnmahnahmen. Die elgenen Wünscho haben tei ist. Seine Gedanken suchen Hollando kühnsten Admiral. De Runter! We mag er soin? Liegt die Beseblsgewalt dlesmal in seiner starken Hand, so scheint die Gefahr schon im Voraus gebannt. Nach Gerchten die Peter drangen, hat er Hollands westafeikanische Besitzungen von den Briten zurückerobett, doch war dan zutältig Ausoeschnappte ungewit und spärisch. Naturgertäß wirt ntemand dem landtremden Hättling eine Nlepertoge dehochmütigen Albion zur Kenninls geben. Dagegen prahtte man offen mit der Kaperung einer aus einhundertdreißig Segelg bestehenden niederländischen Handelatlottille, mit der Beschlagnalme aller holländ schen Schisse in englischen Häsen und dem Angriff auf die heimkehrende Lepanie=Flatte. Peter hatte nur die Hälftgeglaubt und für den Rest iubrünstis auf Vergeltung hofft. Jetzt ist die Stunde hlerfür gekommen? Mitsallen Krätten will er dazu bettragen, daß die Union als Stager aus diesem Kampf hervorgeht. Was aber muß er tun—? Da ist zunüchst das Prisengericht. Duich die Verhandkungen läuft an dieler Stelle manchee an Nachrichten zusammen, woraus sich Schlüsse auf kriegswichtige Unter nehmungen der Betten zu Lande und zur See ziehen fallen. Streifzüge durch die Stadt den Hafen, durch Spekunken und Tabagten können wetteres Maiertal### dlesen Zweck liofern. Und dann— uind da die Frquen Pluhoyt, u., Goxsch ich eier Schissal tuachenz. sie einem Liebchen? Soll ich Euch Euer Diefheilere Stimmeran einem Ohr läßt Peter barum schnellen und über die Sculter in ein geinsendes Altweibergesicht blicken. Gespenltischegrau verschwimmt mit den dünstenden Raum füllenden Schwaden. Verächtlich wehrt er ab, doch die=Alte grafft seine Hand, hält sie gegen das Feuer und staunt: „Zu groben Taten Jeid Ihr bestimmt. Capt#### leh aus den Uinten! Retter werdet. Ihr sein und Ritter Ein Orbenskreuz— eine Brautkrone— und Tlammen— an Nichtblock— bliet Eisch vor Feuer und Schwert. Capt'n, daß sie Euch nicht um den bringen!" Die Here dunklon### Hergen steigt stück en. (#lo#. Er steht auf und wirkt der Alten ein G ein gelbe1•“ # Bohaltel Eure Weiohoft für Euch. be. Wirtl= Die=Zeche Nr. 57(3 Au Kreisl Kreisleite# Bannmädelf haus, der ange un Kameraden unter Leitun und mustzier fassen des K der. Aufmunt Ei: Munde des der Erlolg#g Kreisdienstste grüßte aule aver ihen Kr imfassenden gab. der Oopfertre über densen Amtswalter amte Beväll den Appell, Oplerbereitsch ordnen.„Zu di und Gastspi . Der RSG Dienstag, der u einem Ga Zedigensteuer uchern ein: Bir entn richt versetzt fählgen, man baß secber. b. Steuer nicht eine, von dei ad Grate Korb gegeben eden„neln“. dar Sauar A anstellt, um chen Situati harauskamme bayrischem H Karten zu in den bekan lennertaufoste hen. Durchge Vestischen Ho Mar der Anta dei Rarten sind Rou arbe Gro Sch Giadbeck, Die Beerdi um 15.45 straße 33, Allen, den sing. diene Für die beim Tod. Mutter#p lichen Dan 7½ Gladbe Das Seche Statt Karl# Für die mi sroßen Se Loben Sohr wirsallen'h für Grasen Gladbeck, H# Wieder ine gi Ferl Läufer angekommen. gende Tago #teisen verkat Peter Schweine adbeck. He## Febr. 1942 mteit zin ein ErgedenPreund Stall eniger von Stre Sieu derauf bezu vergeichnen. n. Shurchill b#l e in zeinem VaIhm diese Karte Inien des Somie im Kablnott, sche Aeußerunge## Leute, die. oles Blut in den ter roter Fist#e zu moskowttische Personalwechse hen mußte, wird 2#se mit Außet. „New-Vork-Post erloigten Veran nd der Meinung ttor verschrleben rch seinen Asslsehmen eß, Churchilf durch sein Telegramnn Anerkeunung für Armee spendete. is allein stünden sktive Hillé ereuge und wahr nd Helerto bisher den Band und tikei und, Tolekenehm zu lesen #tlos zinck. Aher m Bolschewismut aber willc rchill heute beim Die Folze wirc vistischen MachtF. S. MIRNANEHNARMNMDAPM entstlehen. Sie nen Meer kreu t, den direkten aße zu nehmen. die Hände geder Küste von rch die Bankazurchzuzwängen eit der Japaser er Gasparstraße den Weg. In cht wentgar als draktisch der bei ntkommen verTransportschiffe rung nspruchten Soleuchtendes Bur beteiligte sle hedeten Stefle wieder vorüben gen zu nehlnen sin Eissatzsand stalle der Fron am 14. Vni wor ala sieg ubgeschoflen rer h auf Vorsthlag Reschomarschafl reuzes an feid Uhrer in emem einbatz, an 25. ldzug in harten bgeschasfen und in Lustangeiffen es Oberbefehle Göring, das ommandierender Batterteihef in II., Oelseaktrehen ollsans Bissemson Nr. 1(at Toltis ddienstrerptlichkühnsten Abmiegt die Besebleoschein die Geerüchten, die 30 kantsche Besitzunvar dan zufärtig aturgertäß wirt Niebettage der eben. Dagegen einer aus einniederländischen aller holländ Angrest au die nur die Hältt Vergeltungge: men? Mitzallen Inion als Steger muß er tun— ch die Vorhandan Nachrichten owichtige Unter zur See zieben n H a f e n, d u r c h es Matertal## a die Frauen Horr? Geiten schichlal iPrpen! ißt Peter=barum grinsendes Altverschwimmt waden. Verächtie Hand. hältsie mt. Captn t. Ihr sein und Mitzone un # vor Feuerund um don Siea ocht. verlacht Schauer kalt aum Alten ein Geld Nr. 57(3. Jahrgang) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleiniges amtliches Verkündungsblatt für die Stadt Gladbeck Donnerstag, den 26. Februar 1942 Aus Gladbeck Das Halfmannshof=Trio in Gladbeck Kreisleiter Plageman Bannmädelführerin Bru Kreisleiter Plagemann im Gladbecker Kraukenhaus stattete im Beisein der g u ß d e s O r t o g r u p p e n l e i t e r s N e u haus, den Beaustragten des Amteo für Kriegoopfer Lange und der Ortsfrauenschaftsleiterin Kobusch Kameraden im Krankenhaus einen Besuch ab. Jungmädel unter Leitung ihrer Jungmädelführerin Püthe sangen und musizierten. Kreisloster Plagemann sprach zu Infassen des Krankenhauses herzliche Wort des Dankes und der Aufmunterung. Ein stolzer Rechenschaftsbericht „Die Antswalter und Amtswalterinnen der KreisdienstGladbeck der RSV. kamen zusammen, um aus dem Munde des Kreisamtsleiters Her har riolnanshait her Mann Werke von Beethonen, Brahms und Schumann in einem Kammerkonzert Auf seiner Kammerkonzertreise, die das in Gelsenkirchen stationierte Westfällsche Halfmannshof=Trio— Karl Glaser(Violine), Jurgen Gildemeister(Cello) und Welter Dignas(Klävler)— durchführt, kam es Dienstag abend auch nach Glodbeck. Erst vor wenigen Monaten wurde dieses Trio ins Leben gerufen. Es hat sich schon zu e. 20 sumpathischen Zusammenklang gesunden, dessen Vorzüglichkeit aushorchen läßt. In Trlos, Quartetten. Quinton und anderen kleinen Klangkörpern übernimmt gern abwechselnd eineo der Instrumente die Führung erwärmt, befeuert oder mäßigt,— kurz verändert das gemeinsame Musizioren auf unendlich verschiedenen Wegen der Aussassung und Ausdeutuna. Im, Halfmannshof=Trio hutte bei dem Konzert in Gladbeck— der Klavierpart überwiegen„die Führung. Das hit dem Zusammenklang in seiMünde des Kreisamtsleiters Herrich Einzelheiten aus der Erfolggarbeit der NSB. für 218 WHW zu hören. Dei Kreisdienststellenleiter für Gladbeck, Pa. Lamka, begrüßte alle Mithelfer und Mithelferinnen inebesondere aver hen Kreisamtoleiter Herrich, der anschließend einen umfassenden Rechenschaftsbericht über die Leistungen des gab. Die Zahlen wurden zu einem Spiegelbild der opfertreue aller Gladdecker. Sie liegen bei meitem über denjenigen der Vorjahres. Seinen Dank an alle Umtswalter und Amtswalterinnen, serner auch an die geamie Bevölkerung, verband Kreisamtsleiter Herrich mit den Appell, auch in diesem Jahre wieder Einsatz, und Oplerhereitschaft der Forderung im Zettgeschehen einzuordnen. Zu einer Bewährungsprobe biete sich an kommenden Samstag und Sonntag bei der Sammlung durch din SA. und it Gelegenheit. Gastspiel der Schlierseer Bauernbühne Der RSG.„Kraft durch Freude“ ist es gelungen, für Dienstag, den 3. März 1912, die Schlierseer Deuernbühne zu einem Gastspie zu verpflichten. In dem Schu unk„Die or guung, Das hn dem Husammentlung iner ner bemunhernswerten Vorzüglichteit keineswege gescha det. So briklant und Impulsiv spielte Walter Dianas, daß Cello und Violine sich erfreut diesem Wohlklang einfügten. Aber auch diese beiden zum Dominieren viel mehr gEeigneten Instrumente traten in gesälligstem Zusammenpiel mit dem Klavierpart einzeln und gemeinsam dann und wann stark in den Vordergrund. Wao an diesem Kammerkopzert besonders gefiel, das war die Ablehnung jedes schwächlichen Schwelgens in Tönen, Melodien und Harmonsen, dafür aber der um so stärkere Klang ernster, männlicher Geistigkeit der Musikwerke. Beethoven hat die Musik beredt gemacht. Mustr ist ihm nicht mehr Ausdruck allgemeinen Empfindens, Widerhall einer bestimmten Gesellschaftsschicht. Als freier Mann schrieb er seine Werke, die Offenbarung seines kühnen, unabhängigen Geistes wurden. So ungebärdig der Inhalt Beethöyenscher Musik ist. so streng gemessen ist die prägTöner, Ahoihigen, in Melodien und Tuchen Sorachs fn hoven machte die Musik beredt. Johanneo Brahnis Werke ind musikgewordener Charakter. Rohert Schumanns Werke sind innige Beseeltheit, diewenn auch zart und verklärt. immer männlich und echtempfundenist. Beethoven Brahms und Schumann ergeben also eine einheitliche Linie, die in diesem=Kammerkonzert#angenehm aufstel. Unsere Zeit bevorzugt. Ausdrucksmusik. Sie verlangt nicht nur, daß der Solist sich mit dem Ideenreschtum eines Musikwerkes auselnandersetzt, nein, seine Ausgabe geht über das sogenannte obtektive Musizieren weit hinaus. Er adus Gespielse einordnen in die Gegenwartund die Musik zu eben dieser Gegenwart beredi sprechen lassen Darauf wird gleichzeitig ein Einordnen der Instrumente eines jeden Klangtörpers unter die jewetls dominterende Stimme. So uber spielte das Halfmannshof Trio in Gladbedk. Jürgen Gildemeier gesiel besondero in der Wieder gabe der Sonate E=Moll für Cello und Klavier von Brahme, in der der volltönend, männlich edle-Ton und die Impulstv. drärgende und Junig beseelte Art seiner beredten Cellospielo ansprach begleitei-von der kultivierten Klangwarme und 5rillanten Virtuosität des Klavierspiels Männlich und beseelt dieses Duo, das in ausgeseiltester Technik und t#efempfundener Ausjassung ausgeeutet wurde. Ra#r# Glaser bietet eine Geigenkunft, die v. dizip#iniert wie bestricend-Ist. Jederonnund##Strich wie selbstverständlich gestaltet, aber so##meisterlich, daß die bescheidene Einordnung ina Gonte um ie meh- ostant Aiin Gladbeck und Bottrog durchgeführts wurden 35 Funkschüler haben den Funtschein erworben und konnten der Luftwaffe zurVerfügung gestellt werden Auch die sweltanschauliche undmehrsportlich=Schulung wurden trotz großer Schwiersgkeiten==die durch den Krien bediugt waren, durchgeführt Für das Flugfahr 1912 Aud lämtriche Maschinen=und samttiches Fluggerät gründlich übetholtsto dast=Ansang Mörz der„Flungetrieh voll ansgenammen#werden-kann. Und in der kammenden Fluglalson#wird allen Schwierig keiten zum=Trotz##tleißig geschäftt, um die Erfolge des Vor abree ochzu steigern Versammlung der Gladbecker Ortobauernschaft. Ortshauernführer Enchenasgedachtee in dem ersten diesjährigen Versammtung der Gladbeder= Orlsrauernschaftder gefalle nen und verstorbenen Bauern Im Fahre#4t wurden in Sladbeck die= Erzeugungskantingenter icht nur ernicht. sondern überschritteneber#dles Extragssteigerungin Jahre1912sprach der=Direktor der Landwirtschaftoschale Dorsten. Pg. Vramtemvoncheck. Erdes Reschobauernführere ersten Aufrufn 1n an Jahre der von Jahrezu Jahr-eingetreienen Ertragssteigerung.=Er prach von der Möglichkeit der= Erweiterung des Nahrunge raumes und der Ertragssteigerung und zwarinshesondere Futler#Karlossel„Fett=und Gemüsever nnemnerneine non praktischen Winen die immer wenn auch dienbänerliche Prari###noch so groß st. der Beherzigung wertsind. Gerabe die Landwirtstchalte schule hat mit ihrer=Arbeit den=Bauern und der Steige rung des Ertrogesreinen großen Dienst erwiesen undist heute ausder Zusammenarbeit mit eden=Bauernschaften nicht mehrfortiüdenten= Pg. Preutenborbedsprach auch über den Oeltruchtund- Flachsanbaus= Letzterer-führtein vorigen Jahtermeinem Spitzenersolg. Wieimmer, gehörte derzwette Teileder Zusammenkünft der-Aussprache über wichtige Fragen Aus der Nachbarschaft Hermann=Peters=Auostellung in Bottrop. In Beisein einer stattlichen Zahl von Ehrengästen und Kunstfreunden wurde in den Räumen des Bottroper Heimatmuseums durch Stadthaurat Sauer unter dem Titel „Berge, Blumen, Kinder“ eine Sonderausstellung des Ee enkirchener Malers Hermann Peters ihrer Bestimmung übergeben. Der aus Gelsenkirchen stammende Bartton Willy Knizianvom-Nationaltheater Osnabrück bereicherte durch edle Liedgabenbei denen auch das kompositorische Schaffen von RudolfPelers, einem Bruder des ausstellen den Malers, anerkennenswerterweise berückichtigt wurde. die Gröffnungsseler. Die Bottroper-Anostellung von Hermann Peters, die den gleichen Titel wierdiesor#einigen Wochen im Georgshaus in Gelsentirchen=gezelgte Sondurschan des Künstler## trägt, bringt, vergänzt dürch undere und vor allem auch neueste Arbeiten zum großen Teil die bereits in Gelsenkirchen vorgelegten-Werke. Auch in Bottrop, wo seit laugen Jahren die betagte Mutter des Künstlers wohnt ist von jeher das malerische und zeichnerische Schaffen van Hormann Peters besonders starkbeachten worben, sy daß auch der jetzigen Vottroper=Aussteilung des Künstlere ein erhebliches allgemeines: Interesse wird zumal=ssereines weitreichende und sicht über de# aimm-na versorgung en Winken. schon nach der kurzen Zeit seines Bestehege weithin Geltung, Achtung und Bewunderung gesichert hat. Hermann Schneiders 9.— Zedigensteuer Gastspie zu verpflichten. I=— . e u e r“ w e c h s e i n H u m e r u n d K o m i k, s o h a ß d e n B e uchern ein wirklich„Lustiger Nachmittag“ gebolen wird: Wir entnehmen dem Schwank folgendes Eine Nochricht versetzt das Dors in Schrecken, dae heißt, die heiratssählgen, männlichen Vorfbewohnur Die„Ledigensteuer“ wird eingeführt. Im Gesetz steht allerdinge geschrieben. daßs jeder, der nachweisen kann, daß ihn keine mag, die Steuer nicht zu zahlen braucht. Es sucht sich jetzt jeder eine, von der er im voraus weiß oder zu wissen meint, hab sle ihn abweist und macht ihr einen Heiratsantrag. Frauon mus jeder nachweisen können, die ihm einen — Squar Mathlas ist der Dumme. Was der nun alles anstellt, um sie wieder loozuwerden, führt zu derart komischen Situationen, daß die Besucher aus dem Lachen nicht herauskommen. Die ganze Angelegenheit ist mit echt bayxischem Humor gewürzt Karten zu dieser Veranstaltung(außer Vormiete) sind bekäunten Poxperkaufgstellen, sowig auf der Karfür die Luftwaffe Ein Jahr erfolgreicher Arbeit des ASFK.=Sturms 7·61 Im Dienste der vormilltärischen Erziehung schult. Der Erfolg ist überwältigend. Roch in keinem Jahre wurden soviele Starto vollzogen wie im vorgangenen. In keinem Jahre sind aber auch soniele Prüsungen erslogen worden. In der Sonntagsschulung gab es 2498 Starte mit 17 f a. und in den lanverkaufsstalle der RSG.„Kraft durch, Freude zu haben. Durchgeführt wird die Veranstaltung um 18 Uhr im Bestischen Hof. Ma der Au * Waaner liest am 4. März 1012, 18 Uhr, in la der Horst=Wessel=Schule aus elgenen Worken. sind in den bekannten Vorvarkaufsstöllen zu haben. Der Ktieg, der von allen die letzte Hingabe erfordert, hat auch die Arheit in den Stürmen des NS.=Fliegortorp#e mettgehend beeinflußt. Da die meisten Männer des Sturmos schon seil Jahr und Tag ihren verantwortlichen Dienst in der Lustwasse, verrichten, so galt en für die Zurückgebtlebenen, um so tatkräftiger zuzupacken, damit das Riel erreich werde, Wie wichtig die vormitltärische Erziehung der deutschen Jugend zur den späteren Dienst in der Luftwafte ist wird jedam bekannt sein. Mit Stolz kann der RSFK. Sturm 7/61 auf die Arbeit im nergangenen Jahr zurückblicken. Der Modelfflug, der vorwiegend ven der schulpflichtigen Jugend ausgeführt wird, konnte große Erfolge erzieleh. Das Vergleichofllegen in Kirchhellen zeigte eine Leistungsflei zerung, sowohl in bezug in sauberer Bauausführung als auch in einer wesentlichen Verbesserung der Flugzetten der gestarteten Modelle. Beim Stanbartenwettbewarb für Segelstugmodelle konnte der Sturm mit großem Vorsprung von 1. Sieg erringen. Segelflug verlangte von allen Fiuglehrern und Ausbildern einen nimmer müden Einsatz. Sonnt.=g für Sonntag wurde in Kirchhellen und Vorkenberge gemit 17 A., 6 B= und 3 C=Prüsungen. 13 durchgeführte Sturmlehrgänge mit rund 300 Teilnehmern ergaben 3073 Starts mit 141 A.—54 B.. 25 C. und 16 al=Prüsungen. Zu den Gruppenlehrgüungen wurden 76-Teildie bei einer Startzahl von 1607 20 Al. o 6 aC=Prüfungen erflogen haben. lieger haben also im Jahre 1941 11.500 und 300 Prüfungen abgelegt,ein beachts, das von keinem anderen Sturm in der ainne Westsalen erreicht wurde. Auch die theoretische Ausbildung der Segelflteger che uitl Hiunshinsim mnr###gführt, sondaß dienetzmer 11 B4. Unser Starts wurde mit hingebendem Eiser durchgeführt orsichtiedenen Leistungsstusen in allen Gru scer Cl. cgsihe, Peltzschelde iusdh pielscilcse Alicher. licht über das Wirken des Künstlers in den letzten Jahren Unermüdlich wurde währen den Bauabenden in den Work den großen Flugbetrieb die n# ganzen Jahres an gearbeitet, damit für finggeräte startbereit bietet, dessen immer noch sast jugendlich=temperamentvolle chöpfertsche Spannkraft im Oelbitd gleichermaßen sichtbar wich wier in seinen,„ Pastel gzhgizn und seinen Graphiken, im Bilduis sowoll Landschaft und Stilleben. G. K. Richt zu vergessen sei auch die Funkausbildung,=dieVerantw-fürsdenslokaten-Tell: H. Schneiders, Gladbeck Houte 13.15 Uhr entschlief nach etnem arbeitsreichen Leben unser guter Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel Wilhelm Langer Im vollendeten 88. Tebensjahre. Im Namen aller Angehörigen: Falir Luggen-Hälscher und Frau Eltriede geb. Langer Giadbeck, den 24, Februar 194.. Die Beerdigung findel am Freitag, 21. Fobr., um 15.45 Uhr vom Trauerhanse. Jobannes: straße 39, aus statt. Allen, denen keine besondere Nachricht zusing. diene diese als solche Danksatung. Für die vialon Bewelse Inniger Tellgshme beim Tode meiner lieben Frau und guten Mutter sprechen wir biermit unsern herrlichen Dank aus. Theodar Siepenkötter. z. Zt. Iim Felde, und Tochter Magdsiene. Gladberk, im Februar 194. Das Sechrwochensselenamt lindet am Sams1ng, 28. Febr. 19##, morgene 7½ Uhr(brw. 0% Uhr) in der St.-Lamberit-Kirche statt. REEMTSMA SORTE R6 6% Stalt Karten. Daoktagung Für die mitfühlends Antellnahme an unserem sroßen Schmerz beim Heldentode underes Lieben Sohnes, Bruders und Schwagers#en wir-allen hiermit unsern herzlichen Dank. Familie Hermann Duddeck. Gladbeck, den 25, Februar 194.. Zeitungsbole für Grasenwald zur Auohilfe Beobachter, Gladbeck, Hochstraße 5. Wieder eine große Ladung prima Ferkel= und Läuferschweine angekommen, die heute und salende Tage zu den nledrigsten Lteisen verkauft werden. Peter Kuppen * Hweinearoßhandlung esescce s Harmonium für 375.— Mr. und Cello (eingespielt) für 130.— Mi. zu verkaufen. Sardach. Ariegerfrau lucht möhlsert. Zimmer Ossarien unter znds an d. Gechäftostellendes W. V.Gladbeg unbeding ROzeptiren 2 Zimmer= Wohnung Mieta 16 Mt.) gegen eine# Zimmer=Wohn zu tauschen ge Olserten unter 2833 an den M B. Gladbeck. Guterhaltener Burschenmantel (I. 0jährigen lgissen gesucht. Järtel, Dienenhrögkstraße 98. Etage Schlüssel bund verloren Hochstr., Baltroper Str.) Abzug vorm, ber NSfchcb Hochstraße. Armband. ühe mit Goldreisen fort) verloren. Gegen Bekohsche escsich ng Es ist für Sie stets vortellhaft wenn Ihre Anzeigen einem großen Leserkreis zugeführt worden. Das besagt die gralle Gau- und Helmstzeitung „Wostlältscher Beobachter“. M M M M M gehehhh Wie kommt das.3 Frau Müller reicht mie ihren Waschmittein-Immer gut aus und kommt nie In Verlegenheit; ihre Wische Ist blütenweiß und wird beim Weschen geschont. Frau Schulze verhraucht ruviek Waschmietel und macht eich unnötige Arbeit: ihre Wäsche wird nur durch anger Kochen und sterke Relben klar. Ganr einfach! Feau Afuller los den Schmutz vor dem Waschen gleich richtig auf. Sie verwendet stets Burnua, den Schmutzlöser, der such das Wasser weich macht.-Frau Müller fragt lieber noch einmal nich, wenn Burnus nicht gleich erhahlich ist. Burnue lar####0 p#m im Gebreuch. Das macht den Unterschied! Schmutzaufl##sen#schon beim Einwelchen— durch-Burnas Seine Wirkstolle-lbsennden Wäscheschmets auf natürlichem Wege so auf. dall er ios Einweichwasser übergeht. Das Gewebe wird niemels angegtldlen, Langes Rochen und schatfes Relben der Wische werden-überliüseig— die halbe Wascharbeit, Waschmittel, Selfe und Feuerung wenden gerpatt. Die Wäsche wird geschont und häh linger E LIIRSAE BURNUS-G·M·B-A--DARASTAOT Bekanntmachung. Schlachtschweine— Hausschlachtungen. Durchdie=Schlachtutehmarkt ordnung für—dagJahr1012 ist erneut bestimmt worden, daß Schweine(ausgenommen Zuchtschweine) mit einem höheren Lehendgewicht als 60ug ale Schlachtschweine getten. Der Einkaus von Schlachtschwetnenist grundsätzlich nur Biehhändlern und Schlächtern, gestatten, die im Besitze eines Schlußscheinbuches sind, ausnahmoweise unter ne Uimmten Vorapssetzungen auch landwirtschaftlichen Soibstversorgern(Bauern) mit Genehmigung der Kreisbauernschaft. Nichtlandwirtschaftliche Selbstversorger(sogt. Tellselbstversorger) und Selbstversorger der bruppo C(Anstalten u. hgl.) dürsen zur Weitermast für Hausschlachtungszwecke nurSchweine mit einem Lebendgewicht biozu 90kg(Futter= und Nutzschweine) erwerben.=Wenn gegen diese Bestimmung verstoßenwird, kann die Hauoschlachtungegenehmigung nicht erteill werden. Allen nichtlandwirtschaftlichen Selbstversorgern wird dringend geraten, sich nur dann Schweine zur—Weitersütterung und Mästung zuzulegen, wenn ihnen aus dereigenen-Wirtschaft genligend Futtermittel zur„Verfügung stehen. Futtormittelzutettungen snd im bevorstehenden Mrtschaftssohr nicht zu erwarten. Zukauf wird also nicht möglich sein. Gtadbeck, den 21. Febeuar. 1012. Der Oberbürgermeister. J. B. Toffe, Stadttat Nr. 37(J. Jahrgang) #hine Bird Dein Fünche nicht Henchwichten Die Nachwuchskrise im Bergbau geht neben Eltern, Jugend und Schule uns alle an Ihre Beseitigung ist höchate nationale Pflicht Von Wollgung Berzemann Angesichts der gewaltigen Fülle von Aufgaben, vor und es fällt nicht schwer, eine Füllo solcher Beruse—. Es sei in diesem Zusammenhung über nicht vergessen, 4 B. Matrosen, Etteger usw.— auszuzählen, in denen darauf hinzuweisen, daß heute schon im Bergbau dank das Wasser oder die Lust auch keine Balken hat. Gerade nimmermüder nationalsozialtitischer Inikiative eine Fülle deron Lösung sich das nationalsozialistische Deutschland in das Wasser oder die Luft auch keine Balten hat. Gerabe nimmermuber natonandlclhime r Hhu Kriea und Frieden auf sast allen Gebieten seines pöl diese Beruse erfreuen sich aber bei der heutigen Jugend, jüeforgerischer und beiteuerischer Mahnahnen für Leben. (iichen Ledene gestellt siebt, ist eo nur zu natürlich, daß einer durch die Vortlebe für alles Technische.— das beim Gesundheit und Lebenshaltung des Bergmanns getroffen chogrodlem keineswegg allein die Sorae des Bersbau sicherlich nicht zu kurz kommt— besonderer Be, worden ist, von deren Ausmaß sich der Laie laum eine Barobaug ist, aber die überwältigende Bedeutung, die liedtheit, hat sich doch eine gesunde Jugend noch nie burch rechte Vorstellung zu machen vermag, Nicht nur, daß die der Kohle als einem der Urelemente dor gelamten deut. drohende Gasahten von einem festen Vorsatz abbringen Berabehbrde durch eine streuge Ueberwachung der bersschen Wirtschaft zukommt, rechtfsrtigt 4s, dab mie diese lassen und manche Mutter hat hier vor shrem jungen volizeilichen Vorschelsten eine böchlimnögliche, Garantig zur Sorgen mit sanz besonderem Nachstuck zu unseren eigenen„Dickops“ die Segel streichen müssen,„Viel Geind, viel Vermeidung von Uufällen und Unglücken jeder Aet genachen, Wenn auch der starke Ainlatz ausländischer Hilig. Ehe“, aber nicht minder„viel Gefahr, viel Ehr!“ Es ist wäheleistet, nein, von der Schuhsohle bis zur betriebekräfte alo kriegsbedinate Masnahme zu der Annahme aber eine soziolistische Selbstverständlichkest, daß dieseo deztlichen Untersuchung, von dem in der Schwarz=Weit varletten könnte, als ob sich hler ein Ausmeg für eine ethöhte Gefahrenmoment seine eindeutige Verücksichtigung Kaue verwistlichten, Ideat einer Amsieide= und WaschZukunft zeigto, so muß doch mit aller. Nachdruc, bei der Festsetzung der Hinterbliebenen= und Unfallrenten gelegenbeit bis zur böchsten zusätzlichen Lebenomittel= und setont werden, daß gerade die belondere Stroktue des lindet. Wir verschließen uns nicht der Tatsache, daß wir ergänzenden Biiaminzutellung, von der Arbeitokleidung Verahaus gebleterisch einen starken Stamm erstklassig hler— zrotdem Deutschland auch auf dielem Gebiet allen bis zue Kusseeftasche, ven Rauchwaren bis zum Branntauogebldeter,„pflichtbewuster und verantwertungs; anderen Ländern weit voraus ist.—, erst am Ansang einer wein, von der Seite die Frruhiner Neutscher Bergiaule verkangt, guns duvon au gesehen, dab eo für jeden Deutschen ein unerträgtscher Gedanke sein mühte, daß das Schicksal der wertvollsten Witwen mit unzureichendeutschen Bodenschätze eineo Tages nicht mehr in erster den Hinterbliebenenrenten Linie in deutschen Händen lüge. So wie der deutsche und arbeitsunft dige Berg Boden vom deutschen Baueen, so muß die deutsche Kohle vom deutschen Hauer in pflichtbewußte Obhut genommen werden. Nicht zuletzt aber muß das heramännische Nachwuchoproblem eine brennende Sorge der Partei= und Behördensteiten. sa der gelamten Bevölterung unseres nordwestjätischen Industriereviero sein, denn hler ieben last eine versichern, Mitlion Menichen unmittel= oder mittelbar non der Wohnung bis zur Felerabendbetreuung erstreckt sich diese leute mit Zwergpenstonen sind naturgemäh die schreiendste Gegenpronaganda gegen jede Nachwuch## ##rderung. Wie verraten kein Geheimnis, wenn wir versichern, haß dieser Prohlem genau so wie Kohle, und es wuroe von ceanortenoen Pflichtvergessenheit und Kurzsichtigkeit zeugen, wonn wir Altersversorgung sest kantatenlos zusehen würden, wie der Ast, aus dem wir sitzen, gein die maßgebendsten ubgesägt wird. Die Lösung dieses Prodlems können wir Siellen des nationalsozianicht dem Bergbau alo dem Hauptintereisierten allein tumen# de überlassen. Wir müssen auch einieben, daß alle behörd: Sozialführung beschäftigt lichen Arbeitseinsatz=Lenkungsmaßnahmen hier keinen und der bindende Aufgrundsätzlichen Wandel schaffen können, nein, eo muß eine trag, den kein andere# entschafdende Aenderung in den Anschanungen des Ettern alo der Fünrerg####est Di hauses wie der Jugend selber über den Bergbay ein Le## alo dem Leiter der zeton, und mir alle, Partei, Hitlortugend. Schule, die Mung#######tren Bergmännet selbst nien zu vergesten, sind verpftichten bezüglich der Altersversornit allen Mitteln heer jene„Almosphäre des Ver guig erteilt, na trauans“ zu schaffen, die wir in unsorem Leitartikel vom dentlich die klare Marsch Montag, dem 23. Fehrugr, forderten. So# wie der Land= richtung am diesem Seidiens der Hitlerjugend in hlolang orfolgreicher Art und tor unserer Sozialvolstik. Weise tdeelle und matertelle Momente in geschickter Ver. Die durch den gebietebindung der Werbung für den deutschen Bauernstand kischen Schrei nach Lei# oionsthar gemacht hat, so muß auch auf ähnliche, von stung grotem idevlogischen Schwung getragene Art und Weise bedingte Technisserungha# die Lösung deo k omännischen Nachwuchggrobleme an sich leider bisber nicht sepackt werden. imnmer zum Segen### Wir Nationalsozialisten sind froilich keine#se wirtlich Peromu##### keitufremden Schwärmer, daß wir die Bedeutung der sondern den Seitpunkt der materiellen Gragen für die Entscheidung bei der Beruso geratertgliatiue.#e#ent wahl unterschätzten, und so leten im Folgenden aus der lich nach unten verschoben. Fülle der hier auftauchenden Fragon einige angrschnitten. Aber wir dürfen auc ale sich der Vater oder vlelleicht mehr noch die Mutter hler sicher aber auch der zur Schulentlassung kommende Junge ar dlesam wichtigen Adschnitt leineg=Lebeno=vorlagen Luste=Henschentt g#nger geist die Technik auch als 1. Wie steht es mit dem Lohn?—Heifer und Freund in den dier hat der Reichsmarschafl.= Hermenn.= Göring,. 919, stellent wird, Schon heuie Beaustragter des Führers die hindende Zutage gegeben, siaß us einer Reihe von gaß der Bergmann nach der slegreichen Beendigung des Schamtanlagen unserer Krieges der bestbezahlte deutsche Arbeiter werden wird. Bepiezg ersteuliche An Das der Nationalsozialtemus ein gegebenes Versprechen,„##chen dafür vorhanden einköst, weitz jeder Volkogenosse, und darum ist Ja da9, Aat##d1e Mechanssierung Vertrauen der deutschen Menschen zur Staatoführungso## Gernbaue nicht aus unerschütterlich. Der Bergmann hat abeg schon in den schffaßlsch unter dem Ge letten Jahren, ja selbst im Kriege, bie in dem 700bro sichtaminfet der höchlimög. seutigen Auschlag eine Fülle von Mahnahmen erfahren, Lichen Federungsquote. die klar und eindentig das Ztel einer einzigartigen A##n insahe#t#ng#n materiellen Sicherstellung erkennen lassen. Der Berglehrling ist in seiner breijährigen Lehrzeit beute schon inan l##chterung für den Bergleute: Vater und Sohn urmann Näteihon. ssell bedeutend besser alo die Lehrlinge aller anderen Hablenhauer betrachtet wird, und wir sind gewiß, daß die Fürforge, die dem Bergmann das staete Gefühl sozialer Beruse gestellt, was für manche Famisie, die auf des nächste Aukunft hier eine ertreuliche Entwicklung bringen Verhundenheit und Auerkennung seiner Leistung verkua Schulentialienenelt und die er gerade, wenen der Noswenbigkeit der Ueberwindung kriegsbedingter Schwierinkeiten doppel dantbar anerkennt. 3. Bietet der Bergmannsberuf denn Ausstiegsmöglichkeiten? Der Auffassung, daß der Beruf deo Beramanns nur für den Hilfsschüler oder„Polacken“ gerade dao Richtige märe, daß der Junge mit hellem Kopf aber„Schreiber oder sonst„stwao worden“ müsse, kann nicht scharf geung ontgegengetreten worden. sofortige Mitverdienen des Schulentlassenen angewiesen st. von nicht zu unterschätzender Bebeutung sein dürtte. 2. Iut die Bergmannsarbeit mian zu# schwer und gesahrvest Was nützt der höchste Lohn, iinnrm Rosten der Arbeitsfählgkeit und Gesurdbeitns aul diesem Gediet bestehen— sichen icht ganz###n Urrecht—## stärksten Bedenken gegen die Ergreisyngdesgmanns beruss. Der Verabau iN freilich keine Lebenober#cherung über wescher andere Bernf kann dag nansich##han und erzungen wird. Holanguder-Beramann aber noch früher alsdie Arbetter anderer Industriezweige seine volle Arheitskrast eindtatmuher— wozu heute ia schon in der bil 25tähricher bergmänntscher Berusstätigkeit=mit 50 Jahren einsetendesKnappschaltspenstonsverfargung we voll=Ansätze porha dessind. einen venügenden. ###es Ananzteller An wie der Arbeitserleichterung inden letztne Heglhentenschon in der Hand eines verständietavellen Beirtobsführers, das erstete wird im Beeinenitt der oven ordanbetten Frage nach dem Kriege einer eingehenden positinen Priitung unterzogen werden Donnerstag, 26. Fadr. 1942 Der Bergmann ist heute ein Facharbeiter ersten Ranzes, von derr weiß Gott mehr als die Anwendung blaßer Muskelkraft verlangt wird. Ist schon die dreijährige Lehrzeit eine so wertvolle Schutt der Ausbildung in den wianniglachsten technischen und handwerklichen Fertigkeiten, daß sich z. B. gerabe der zur Wehrmacht eingezogene Jungbergmann wegen der vielseitigen Verwendbarkeit seiner praktischen Kenntnisse der höchsten Wertschätzung seiner Vorgesetzten ersreut, so bieten sich dem tüchtigen und strebsamen jungen Bergmann in leinem Berut ohne nennenewerte Kosten eine solche Fülle von kufstiegemöglichtetten, wie sie kaum ein audeter Beruf auszuweisen hat. Die Zahl der Inspektoren und Betriobsführer, die sich von der Pile auf über Ausbauktasse. Bergvorschuse, Bergschule und Oberklasse omvorgearbeitet haben, ist wahrlich nicht gering, und wem dieser große Wurf nicht gelingt, der hat auch als Fahrsteiger oder Obersteiger eine angesehene soztale Stellung inne, die neben einem hohen Matz von Tüchtlokeit und Verantwortungsbewußtsein einen ganzen Kerl ersordert. Daneben können sich guch die tüchtigsten Hauer in Lehrgängen und Kursen zu Schleß= u. Wettermännern, zu Band=, Rutschen= und Maschlnenmeistern, zu Fahrhauern usw. heranbilden, sodaß im Bergbau wirklich„dem Tüchtigen freie Bahn“ geboten wird. Hier herrscht ein für viele andere Industriezweige geradezu vorbildliches Ausleseprinzip nach Leistung und Können, und gerade deshalb wird kein Vater und keine Mutter ihrem für besonders begabt gehaltenen Jungen einen schlach## Dlenst erweisen, wenn sie Ihn Bergmann werden läßt. Richt zuletzt muß das gute Belspiel der im Bergdau selbst an höchster wie an letzter Stelle Tätigen Bresche schlagen. denn wenn der Assessor, Betriebsführer oder Sieiger soine Kinder dem Beruf des Vaters entfremdet und sich auf den durchaus anfechtdaren Standpunkt stellt:„Meine Kinder sollen es einmal besser haben“, dann braucht man sich wahrlich nicht zu wundern, daß solche schlechten Beiplete bie guten Sitten auch der einfachsten angehürigen vorderhen. Denn es war bis zu der### seligen Nachweltkriegsentwicktung gute dergmännische Sitte und Tradition, daß der Sohn den Beruf des Balere ergriff, daß er mit berechtigtem Stolz Angehöriger eines Vernfostandes wurde, dessen ehrwürdige Ueberlieferung weit über die jedes anderen Industriezweiges hinausreich 4. Ein Wort zur Nachwuchswerbung selbst Sie muß in verständutsvoller Zusammonarbeit von Zzeche, Eiternhaus, Hitlerjugend. Lehrerschaft und Arbei##umt erfolgen und nicht etwa erst 14 Tage vor der Berufswahl einsetzen. Schon die 12= und 13jährigen Jungen können durch Besichtigung von Ankernwerkstätten— wie sie bloher schon auf einzelnen Schachtanlagen durchgeführt werden— dem Bergmuseum in Bochum, von Lehrstollen, durch Filmvorführungen u. a. m. in ein dem Verständnis und der Phanzasio der Jugend angepaßtes inneres Verhältnin zum Bergbau gebracht werden, das sich später bei der Berusfswahl entscheidend auswirkt. Darüder hinaus spielt die persönliche Fühlungnahme und Einwirkung bei her Jugend wie den Eltern, durch die späteren Vorgesetzten nnd Ausbildungsleiter eine große Rolle, vor allem ist es Aufgabe aller im Bergbau selbst Tätgen, ihre eigenen Kinder sowie die ihrer Kameraden im Sinne der Erhaltung einer gesunden bergmännischen Tradition zu beeinflusson und in ihnen dan Wunsch zu wecken, diesen schweren, aber umso ehrenvolloren und verantwortungereicheren Beruf zu urgreisen, der eine ruhmreiche Vergangenheit aufzuwelsen hat und nach manchen Irrungen und Wirrungen wieder einer keuchtenden Inkunft entgegengehen wird. Wie tönniees auch andere in einem nationalsozialistischen Staat sein, dessen ganze Sozialstruktur ausschließlich auf dem Grunbsatz der Aneekennung und Belohnung der Leistung aufgebaut ist und der darum dem Bergmann die erste Stelle in der deutschen Arheiterschaft einräumen wird. Jahrzehntelang haben treue, ehrliche Knappen unter dem falschen Zeichen des marxistischen Klassenkampfes für ihro soziale Besserstellung gekämpft und nur Teil= ober Scheinerfolge zu erzielen vermocht; heute ist die ganze Valtsgemeinschaft bereit, dem Bergmann zu geben, mas des Vorgmanns ist, und wir sind Überzeugt, daß bei ent prechender Vorarbeit gerabe aus der heraumachsenden nationatsozialistischen Jugend dem Bergbau die Krütte erwachsen, denen er die Ehre seineo Standes, die Pflicht zur Leistung und die Verantwortung zum revolutionüren Sozialiomus getrost anvertrauen kann. Die Partei wird auch hler Garant und Vollstrecker des heute schon deutlich erkennharen Willene der in Adols Hitler verkörperten nationalsozkalistischen Staatsführung sein. Ue Sitern. agt Metallarbeiter Wilhelm K., aus Essen. „Klar— wir müssen jetzt gewaltig ran, die Arbeit türmt sich. Dufür vordiene ich aber auch ein schönes Stück Geld. Jetzt wird eisorn gespart. Wenn erst der Krieg vorhei ist, dann will ich such draußien meinen Garten haben. Das ist viel bosser, ule jetzt alles mögliche unnütze Zeug zu kaufen. Fünf einsigartige Vortell1. Wer eisem epart, auhlt woniger Sichern und Sorialbeitrage. 2. Die Höhr des Krankengeldes beruchnet sich trotzdam nach dem vallen Lohnbetrag 3 Der Sparhetreg wird zum Ittichstsstr verzinst. 4. Das Sparguthahen ist unplundber. s. Dse Spurguthaben wird Geburt amer Kin des und bei des Verheirstung einer Sparorin auf Anttag sofort ausgarahlt. Spare eisern jetzt im Krieg, kaufen kannst Du nach dem Sieg! Werbe-Anzeigen Stellen-Angebole NAuch wenig Su genügt um vial zu leisten. Aänige tlan vol!— im einten heillen Spalrucm: verrühtt— muchen det weich und rerhtten Kalleblagerungen In Grewabe. Di###che wird klarer und duftet gr##ch. Geben bie mit um durch die erhohre Nachtrage s nicht immer in halteh##g## m Vertüigung Jann Schlab uus Bide: Kaufes 3 sicht Nier Ihrra sermelen Be ###nt, daun des stirt unVesteilung Pereli-Werke, Düsseidert Neste 311 1241 872 licht Uelerzeugen En sich von de. Richtgten dieses atten Echa## vortes duech ein Niem=Anzeigen Werdung im„Westt Beobtoter“ lain ohnedier Stahlwerke Brannschweig Wir suchen für ontere Abtetinn gen: k. Eügerei(Kenuwonl W 3) 1 Beirieduscetber fur die An#e##gung von Lohnlisten, nach Mogtichten mit Kenntnissen im Masceinenschreiben,— 2. Prenen, (Rennwon W. 1)2 Miststenten mit Fruntnissen im Lochen, Z hen und inziehen, 1 Atsistenten mit Kenntnissen in dar mech. Bearbeitung und Schrubt#r##,#### Reister mit Semtn, im Lochen, lehen und Ginzlohen, 9 Meiste: vist Kenntnisten in der mech. Begrbeitung und Schrubbere!— a Osenhau(Kennwost 1 8) 1 Betriebe Ingenteur(Dplom= Ung.) mit besonderen Krunmissen im Ban und in dir Instandbal# Jnsustrleöten(erwünscht). auch Anfängen, der sich einerdeiten will. Bewerdungen mit Ledenstaul, Zengatsabichr, Bichtbitd sinh unter Angabs#ee setzty. wie Aunabe des frühesten Dleustantrittell und des Rennwortes zu richtin an: Stahlwerse Braunschwelg G m. o. S., Persopalgsteitung, Watemtedt 10 BrannStuhztwerke Braunschweig. Wir suchen für anf. Abteilungen: 1 Pretzvan(Kennwort W—1) mehrere Dreher, mehrer „vurschtoster Near Meiallt ahrei, mehrere nehrere Redlschmied!, #ler mehrere Metallmehren Presser, mehrere Eiektro=Schweißer, mehrere zandohrer, mehrere a. Sägeres(Kennwort. W 3) mehrene Metaltsäger. 4. Versuchanstalt(Kennwort. W 5); mehrere Dilfsarbeiter. 5. Schmiede=Preßz. werk(Rennwort=W. 4)t mehrere Pressenschmiede, mehrere tübret. mehler Ofenteute, mehr Hillsarbeit, 6. Vergüters(Kinn wort W 7); mehr. Hilfsarheiter *. Ofenbau(Kennwort 10 8): meh meonere Schosser, mehr. Dilisarbeiter Bewerbungen ii Lebenstauf, Zeugutsabschrist tetzigem Lohn, Lohnausprücken Speititerumt der fetzigen Thtigselt sowie Angabe des fruhesten Dienstantitties und des Kenn## wortes and zu richten an: Stahlverke Brannschweig cp; m. b. H Welcher Deksrateur—Ist gewillt, meine beid. Fenster zu belorteren? Schriftl. Augebote u. 3681 u. d. W. B. Giadbeck, Hochstraße 5. Lehrlina zum z. 4.,42 für die Vertaufsabteltung gesucht. Genehmig. des Arbeitsamts lieg vor. Heirenbstleidung Pöter, MarkHüls, Hülstzrasse 176. Für nusere Teestuben„Marte=Luise“ suchen wir gewandtes Gervierräulein mit Praxis erster Häufer. Bewerbungen mit Zeugutsatschr., Bid und Eintrüttsongabe erbeten. Hotel Breidendacher Hof. Hüsseloos Bestöchin, spatsam, fleiß, u. Hausmädnen, sand, in angen. Dan# sellung mönlicht koldlast geluch Cafe Industrie Düsteidorf, gegen über Hauptbabntof. 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