Jannar 1312 schbargaue ter lebens der Gau Gründung eine eine Anregung el erfolgte NeuMünsters werken 1e Werke ältere: Es handett sich u großer Sonzert einem kleineren gebracht werden oderner Tonsetze gebracht werden sladen, um selbtt e in der üblichen gegeben werden lünfte statti#nden der der Musik rtiefung des musiVortragpabenden n Nahmeninden 1. Für die Ver er Gauletter und des Schlosser bergsaal zur Vete wurde der die ron einemJaod. #ll so schwer an schied. der Angrist nzigen Maschine= gen Panzern und einer Stunde. in die Arbeit=giugen erwartele. Claus-Dörne Ner von Steve DudaZinkblech unter n will ich! Man leichter zunwerden. s zu lachen. oenn du wetter# den ste alle in der du dir ein pag ichen, der ängstlich und der deher #die demVonner wie Pakrohre ente#nie In seinen t schon heute, nach stetig stelgernden die auch non dem gatauen lehnenen wippenden blonden d. bioher anfeinande: en Schritten de Wiener, 1938 war Ostmärker in der trennte man sich 2 er Deutschlandhalle und drama.isch der Rheinlände erd sein hoxertscheAnzeigen 4 Janner.-Sprechte ##in##ich in Dortman h#f.Buraba##un che Al sch den atur rustellen## shörden 0 Westfälischer Beobackhter „Westlllischer Beobschter“ OmbH.: Verlagrleltens v. H.euptschritt#######ng: Geisendirchen: Rottbesser Stiade 5. Rolt 2n 40G Oeseb#It###tell## Ia Bsert de-is Chevallerle Straße 17 Bel 201 41: iu Hloral# Schlossteeße N. Rol: 376 4s: in Recklieshsos#nr Lorhofstrade 10.-Ratt 8139: ie Herten Markeswase 18. Buf: 8199: In Marlt Loestraße 24. Rult 281; in Bottree: Kirchheilener Straße. 9.-Rul# 26/8: in Hochstraße 3. Rut: 2004. in Dorsten. Dumasckwall 27. Rut####81, In. Helter## Wereler-Stra#e 90. Ruf: 418 cbstunden der Schriltleltong vor 12—13 Uhr mittagt,— Boculag sind keine chstundes. Der„Wesiflllscher Brebschte:“ erschelnt Malich. Hernr##re B##ealone. Portberer monallich RM. 1.— felnschlleslich 1/ Rpl. Portsentone Bestellzeld. Im Falle von nöneter Gewalt und Beiriehssthrunsen nn der Verleher und Recksahlons des Berursselder Anre##senptel##### mm Naumhöhe 122 m uuszahs 11 Kol., im Teattell 180 mm dieit 90 Kvl., A#meterneelte in den Be. ereisifete. Postschschkonte: Essen Nr. 41199. Ertallungsort und Or M#ENEHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN·NORD-DER NATTONALSOZTA-ISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SANRLICHER BEHÖRDEN 19 Montag, 19. Januor 1942 3. Jahrgang Deutschland=Italien-Japan Unterzeichnung In Berlin/ Gemeinsame Operationen gegen gemeinsame Gegner Festgenagelte britische Lügen Ela lächerlicher Versuch der britischen Admiralit### W##r###u, 18. Jan. Das Londoner Reuterbüro# #sseutlichte am Donuergtagmorgen eine Grklärung stcer-Sihmiesin * dem. 8 schen Admiralität zue Frage der englischen uste, deren plumpe Verlogenheit wie hiermit er der Wektöffentlichkeit preisgehen: wied nämlich mit dem alten jüdischen Dreb aeeinsuch„deutsche Behauptungen“, die utemils rgends g.macht wurden und für deren Richt#### beitt verlu lächt Es wied erdeitst, ein und girgenbe Lügner an der Themse weder aus der deutschen..— der ausländischen Presse einen dokumentarischen Bes erdringen können, zu erfinden und an Hand dir### Schwindels die deutsche Berichterstattung der Ungenauiglest zu verdächtigen. Zweleinhalb Jahre Krieg hab.n nun aber tagtäglich hundertsach erwiesen, wie obsektiv und zuverlässig die Berichte des deutschen Oberkommandos der Wehrmacht und wie verlogen die Reuternachrichten zu ###pflegen, sodaß man gerade dieser Schwindelagentur London jedes Recht absprechen muß, zur Fraße der Bahrheit und Lüge Überhaupt Stellung zu nehmen. Auch die britisch: Admiralität ist dazu in leiner Weise legte ümiert, nachdem Winston Churchill, als er noch ihr erster L#rd war# in einer Unterhauserklärung eingestand. es rde nur dann die Wahrheit gesagt werden, wenn man unter keinen Umständen mehr verleugnen könne. Es insalso nicht der geringste Zweifel darüber bestehen daß auch die Auslassung der britischen Admiralität, so wie # Neuter verbreitet, zurechtgelogen ist. Die Reuternachricht daut sich auf der Lüge auf, die mutschen und italienischen Wehrmachtsberichte hätten von #gsbeginn dis 1. Jan, 42 Kriegsschifse mehr ale verull#oder ernstlich beschädigt gemeldet, als die britische ##gsslotte überhaupt semals bosessen habe. Demgegenüber steht als Tatsache fest: 1. Das deutsche und itollenische Oberkommando haben nlemels eine derartige Behauptung: 44 Schlachtschifse, 20 Frugzeugträger, 158 Kreuzer, 183 Zerstörer und 95 U. Boote versenkt oder ernsttich beschädigt zu haben weder am 1. Januar 1042 noch an irgend einem anderen Tage ausgestellt. 2. Zählt man die Angaben der deutschen Wehrmachtnichte seit Kriegsbeginn bis 31. Januar 1041 gewissenmezusammen, so ergibt sich, daß die deutschen Wehrachtberichte gemeldet haben: 2 mal britische Schlacht#se#versenkt, 15 mal britische Schlachtschiffe beschädigt, mal Kreuzer vorsenli. 20 mal heitische Kreuzer #ädigt, 62 Zeistörer versenkt. 38 mal britische Zerstörer hädigt, 47 U=Zoote versenkt, 3mal britische UI=Boote häd. gt. Die Angaben des italienischen Wehrmachtsbericht### 13. Juni 1940 bis 31. Dezember 1941 summtaren sich au Schlachtschlff wahrschelnlich versenkt, 16 mal brihe Schlachtschiffe beschädigt, kein Fingzeugträger ver11.20 mal britische Flugzeugträger beschädigt, 11 Kteuweisenki, 88 mal brit'ische Kreuzer beschädlgt, 18 Zerter versenkt, 27 mal britlsche Zerstöre beschädigt, 42 U. #oote versenkt, 4 mal U.Boose beschädigt. 3. Beachtet werden muß, daß die brittsche Kriegsslotte hi nur die ursprünglich bekunnte Zahl von Kriegs: ßertigstellung neuer Schisse, durch Wiederindienststellung alter Schisse, durch Kriegsschifse aus den USA., von jankreich und anderen Ländern durch den Umbau von sandelsschiffen usw. zahlenmäßig nicht unbedeutend verrohert wurhe. 4 Hinzu kommt die Tatsache, daß es durchaus möglich gaß ein Schiff mehrmals zu verschiedenen Zetten behädigt wird, indem es nämlichzwil Berlin, 48. Januar.—In Berlin is heute elne Milltärkonvention zwischen Deutschland, Italien und Japan unter#zeichnel worden, welche die Richtlinsen der gemeinsamen Operationen gegen die gemeinsamen Gegner sestgeleg! hot. Für Deutschland unter###e der Chef des Oberkommandos der Mehrmacht, für Ilallen ein Bevollmächtigter des Oberkommandos der tialtenischee Wehrmacht, für Japan ein Bevollmächtigter des Chefs des Generalstabes des japanischer heeres und eia Oevollmächtigter des Chess des Admiralstabes der sapanischen Mari## Die Entscheidungsschlacht steht bevor Reuler bestätlgl Japans Erfolge vor Siugapu# Indische Truppen ergaben sich freiwidlig Schaughai, 18. Jau. Der beitische Heereaberich aus Slugapur gibt zu, duh die sapauischen Truppen an der Westlüste der malayischen Halbiusel die englischen Verteidigungslinten durchbrochen den Muar=Fluß überschritten und einen strategischen Bunkt an dessen Südlaus erreicht haben. Weitere Lendungen in Malayen sind den Japanern, dem hrittschen Heoresbericht zufolge, gelungen. Nach den vorliege den Moldungen=sei die entscheidende Schlacht unmittelbar bevorstehend Auch Reuter meldet in einem Kommentar, daß der Kampf um die äußeren Verteldigungollnlen-von Singapur in Kürze beginnen werde. Um über die blutige Schlappe der australischen Truppen-bei Vatu-Anam hinwegzutäuschen, berichtete ndie Londoner Agentur unbekümmert.„die australischen Soldaten selen vollkommen frisch und von dem Willen zum Sieg erstlllt, den ihre Landsleute überall(2) erzungen hätten“. Ihr Oberbosehlshaber Generalmajor Göordon Bennett, der noch vor wenigen Tagen die Japauer vollständig versichten wollte, denkt heute freilich anders und erklärt deprimiert: „Wir müssen noch—haftigere Angrisse verstärtt durch Panzer-und Flugzeuge erwarten“, Wie ein- sapanischer Froutbericht weldet, hat sich die 45.—ndischi Briggden die den Besehl erhalten hatte, den Rückzug der brittschen Truppen füdlich des Flusses Muar in Johur zu becken, zum gröhtenteil freiwillig ergeben, algsie mit den südwärte-vordringenden lapanischen Truppen in=Gefechtoberührung kamen. Die Inder, die den Japanornzentgegengesandt worden waren, um deren Vormarsch aufzuhalten, und so den Rück. zug der brittschen Streitträtte docken sollten wurden von apantschon=Truppensvon verschiedenen Seiten angegrissen. Ein=Tellder-Inder gerlet inelnen Kampl-m breitttsschen Sochdaten,dlenste in zihrem Rücken zum Kampfe zwingen wollten. Die Inder wurden bald von den Japanern völlig umzingelt undergaben sich dann. Das erste größere Gesechtwischen japanischen und australtschen-Streitkräften#üdlich von dem Elsenbahn= knotenpunkt Gemas endete mits einem Steader=Japaner, die die Australterr In-Flucht schlugen. Ein Soldat der neuen Zeit Tagesbesehl des Führers zum Tode des Generalseldmarschallo von Reichenau Ano dem Führerhaupiqnart####r, 18. Jan. Der Führer und Oberste Beschlohaber der Wehrmacht hat anläßlich deo Toden dio Genecalfeldmarschalle von Reschenau nachstehenden Tageobesehl an das Heer erlassen: „Soldalen! Am 17. Januar starb an den Folgen eines Schlaganfalles der Oberbesehlohaber einer Heereogruppe, Generalseldmarschall Walter von Reichenau. So wie er ir Leben ein Bannerträger der Gedanken einer neuen Zelt war, so stand er alo Generalseldmarschall im Kriege an der Spitze seiner Mannschaft, oft an den vordersten Brenunnnkten des Kampfeo. Das Sturmabzeichen au seiner Brust verbindet ihn besondere eng mit Eoch, meinFrontsoldaten! Deu ewigen Soldatentugenden verschaffte er durch den Schwung seiner mitreißenden Führerpersönlichtel einen neuer Glanz dadurch, daher sie in die neue Zeit stellte, und sich ihrer Mittel bedieute. Geueralseldmarschall von Reichenau war iu der Geschichte der erste Führer einer Panzerarmee. Ich habe sler ihm im Poleneldzng auvertraut. Er führte sle zum Slege. Begeistert folgten ihm damals seine Männer, die in seiner Persen eine Verbindung eineo wahren Soldatentumomit den nationalsozialistiichen Idealen sanden. Wist dem starken Glauben an den endgültigen Sieg unsereo Volkeo ist er nunmehr in die Ewigkeit gegangen. Vor diesem Leben, das seinen Soldaten, seinem Volke und damit der Zukunft Deutschlando gehörte, senkt das Heer die Kriegollagge des Reisches. Eosehrt damit seinen ruhmvollen Feldmarschall und tapferen Kämpfer. Sein Name wird in der Geschichte deo deutschenVolteo und seiner Wehrmacht für immer weiterleben. ler Neuer britischer Piratenakt Uebersall auf einen spanischen Hasen X Werlin, 18. Jan. Englische Seestreitträste übertelen um 14. Januar 1912 den spanischen Hasen Isabel auf Fernoudo Poo und grissen im Hazen liegende deutsche und ztalienische Handeloschisse an. Die Insel Fernando Poo, die zusammen mit einigen kleineren Insein und dem gegenübekliegenden Festland de Kolonte Spanisch=chufnec bildet, llegt an der westaftskanischen Küste in unmittelbarer Nahe der deu#schen Kolonse Kamerun.=Die Hasenstadt- Santa Isabel m Sitz det spanischen Kolonialbehorden und Zählt elwa 8000 Elnwohner. Das spanische parteiamtliche Blatt„Arrlha“ weist in einemscharfen Leltartikel, doraufehin, daß diesen Ueberfall nur deshalb durchgeführt werden konnte, mell die panischen VVerfeidlgungomittel an dieser Stelle äußerst unzureichend waren. „Rlemand sofl baran zweiseln",— so schreiht die Madilder=Zeitung wörttich—„daß die Freiheuter ge(pürt hällen wie hatt idie spanischen Wassen zuschlagtn. wennadse notwendigen Mittel zur Versügung gewelen wären.“Arrlba“ verzeichnet den flagranten Widerspruch, der zwischen dielem neuen völterrechtomldrigen Attund den-heuchlerischen Prinzlplen besteht, dieRöbsevelt und Churchtl#auf der„Polomac“ en die Welt posaunten.-DieTat ale solche überraschen nichtedennesie sei nur eines unter vielen vergleichen Seite erübten Bölterrechtsverbrechen. Wichtig#sel jedoch die Möglichkell, daß sich dies Plratenvermutigt fühlen=könntemöthre Taten aufidie Hoheltsgehieteneines#nentialen. Landes zun wiederhölen „Duo abstoßende. Verbrechen von Fernaudo Ploo##, so schtleht„Aerlba“,„hat der Toleranz der Höllichtelt ein Ende bereitet. Spauten perpflichtet sich seierlich vor allee Welt, in Zukunft bis zum letzten Blutstrovsen u verhindern, dah sich derartige Agareisionen ungestraft wiederholen. Wir erklären klar und deutlich, daßbei einem neuen Attental uns die ipanische Nichttriegführung unsere Kanonen zur Beeteibigung unserer unabänderlichen Rechte in Aktion treten werden.“ Neuer Erpressungsversuch gegen Eire Lissabon, 18.=Jan. InsFortsetzung der Druckt und Erprellungoversuche auf= Elre erklärte, wie„Daliy- Telegrand“ meldet, derordirliche= Handels= und Produktione= mintster Sir BasilBroolea Nordirland würde ein Abkommen=Großbritaanlens##mit Elre=beFrüßen, au Grund=dessendis in=Südirland gelegenen Floilenstützpunktenvon dden Flottenverbänden des brittschen Empire enußt werden könnten Wenn Brogle das sage, sounterstreicht„Daliy Telegraph“ diese Erxpessungsversuche, dann dente er besondets an den=Ausspruch Churchtllo, daß diese Flattenstützpunkte von Eire zur Verteldigung des Empixe wesentlsch=seten. Der Führer=Garant des Sieges einst wie jetzt Das 9. Lippe=Erinnerungstressen des Gaues Westialen=Nord, ein stolzes Bekenntuis zur Krast des Glaubeus an den Führer und den Gleg #nämlich zwischendurch repartert Die-Auslassung der Londoner Admiralität über uler ist allo ven Ansang bis Endereine bewutzte Irrerung und Lüg.Sie entsoringt der Wut und Verlung. von der man selt vielen Wochen drlben au Briteninsel gepackt ist und auf die auch die absurden archen von den Maschlnengewehren und-Kanonen auf Wilbeimoplatz in Berlin. kurzum von der angebn R e v o l u t l a n i n D e u t s c h l a n d z u r ü c k z u j ü h r e n s i n d. zmuß zu derartig albernen Lügen greisen, um die gene-Oessentlichkeit über die wachsenden Schwierl### en hinwegzutäuschen. Auch will man wohl Stimaten Kritll zum Schweigen bringen, die selt dem Verder„Prince of-Wales" und der„Revulse“ kurzum der##Beltendämmerung in Ostasten und der Unterniung Englands und des Empires unter-die-USA lant #orden sind. Für ein freies Südasrika Machsende Stmmung für eine Trennung von Nam, 18. Jan. Das sllbafrikanische Purlament dewie Stesaul aus Laurenzo Marques meldet, ven Antrag der Oppesttionspartet, der die sofortige Ausung einer unabhängigen dafelkonischen Nepubilk dert. Wenn dieser Antrag auch mit 30 gegen 48 abgesehnt wurde,### zleht man in weiten keilen Südakrikas darin doch ein dentliches Zeichen das Wachsen der Stimmung, die sich für eine Treu#rg. Südaf#ikge non England anospricht. In diesem lammenhang ist eo bezeichnend, daß die englische ZeitIt„Star“ den Gersichter von einer eventuellen BeIvnn Smute nach Louhon mit der Begründung gegentritt, dah Smut# in Südaseita wegen der Unenhen nationaltstischer Elemente“ unentbehrlich sei. anischer Protest gegen den englischen Uebersall 18. Jan. Die spauische Regierung hat. halhamtlich verlautet, am Samstag der englischen serung purch den spauischen Botschafter in London energisch abgefaßte Protestnote wegen des Ueber##an den spantichen Hasen Santa Isabel überreichen u#ine gleschlantende Rote wurde dem engsischen Alschafter in Madeid Samnel Hoare ausgehändigt. Drahtbericht anseres in Lippe wellenden Hauptschrätichers. W. B. Detmold, 18.=Jan.=Geist# leln Zusall, daß der Gau Westsalen=Nord in diesem Jahr in der gesamten Prossa des„Großdeutschen=Reiches einennie zuvor erlebte Anteilnahme an seiner stolzesten= ErinnerungsleierbesGedenkens an die Lipper=Wahlschlacht im Januar=1939 die demFührer das-Tor zur Macht aufstleß erlahrenkonnte. Was läge in einer Zelt, In der 85 Millionen= Deutsche durch das iriumphale Ergebute der Wollsamme lung-fürdie Ostiront bewielen haben, daß ihnen der Gebanke von Schickialsverbundenhell von Froni und Helmal ebenso wie der wahrhaft Berge versetzende Glauben an den Führer in Fleisch und Blut Übergegangen sind. näher, als das Wiederein= Erinnerungs=Treiten einor=Zeilintder das=Schicksal der Bewegung allein in der Hand derFöhrers ruhte und-UhreKrast empting# seinem Glauben an seine einmalige Mission. Dieser Glaube ersuhr am Samstag leine neue Bestättgung in einer Rede. die Reschomlnister.Dr.=Beeed zum Austalt=des.=LinocErinnerungstreisens blelt und die in den Worten gipfelte:„Wür können, wirmüssenund wit werden Tlegen!“ Das gleiche unerschütterliche Bekenntnis zur Mission des Füdrers legteRescholeiter=Dr. Robe1=Lein ab. der ineinereinzigartigen Felerstunderim„Neuen, Kruo" in Detmald die Herzen und Gemüter der Versammlungsteilnehmer zu degelstern wußte. Er sorach das Gelöb#### des Gaues Westsalen=Nord für alle deutschen Gaue mit den Worten aus:„All##s-##l#reden Füchren abless f#ür den Steg!" Mag das neunlährige Linve=Erinnerungstreisen auch dem äußeren Rahmen und der Tellnehmerzahl nach das bescheldenste gewelen sein ein innerer Gehalt wieg umlo schwerer, und wir alle danken dem Gauletter aus lleistem Herzen, daß er die wertvolle Tradition dieser Eeinnerungs#e#ern trotz der wiörigen Ariegoumstände nicht abreiten lleß, sondern Ne zu einem tiefen Erlebale gestalteie, von dem wir alle Überzeugt###nd, daß es nicht nur für unseren Gan. sondern dattluer hinaus für ganz Großdeutschland einen entscheidenden Beltrag zum Endsiege sellten wied. An alter historischer Kampfstätte Im Saal des„Neuen Krug“ in Detmold, der wieder im schönlten Bestklald erstrablte, erfuhr auch dieles Jahr das Lipva=Erinnerungstraifen seinen Höbepunkt mit der ziel= und richtungwelsenden Rede des Reichoorgantsations= leiters Pa. Dr. Ley. Lange vor Beginn der Kundgebung sind Parkett und Galerten bis zum letzten Platz getalt. Und alo symholhaltes Bekennintarder Schicksalsverbundenhalt von Front###nd-Helmat haben unmittelbat vor det Reduertribüne 5·00 verrwunder#amerr#aldennans Gälterdes Gammber##ers-Platz genemmen Kürd nach 11 Uhr-tünden=Fansarenstöbe idie Ankunft der Reichol-iters=Dr. Lem##des Gauletters und seiner Gäste von Wehrmacht. Partei und.=Behörden an. Der helle Jubel, mit dem-sleubegrüßt werden, zeugt von der herzlichen Verbundenheit= ders#alten. Liöpekämpfer m ihren tradttionellenund darum umlo Ueber gewordenen Gästen. ImNämen des Gauleiters begrüle Kreisleiter Bedderwillerndie Kameraden der Wehrmacht die Pag. und Behördenvertreter, inobelondere- die=Genera#e Schmidt und1#ch den Gauselter und=Reschestatthalter Dr. Mieiveir und besonderoherzlich den NoicholeiterDr. L#een der. Jahr für Jahr- einlebersund gern=gesehener Gast der Tagendes Lippe=Erinnerungstreitenslei.=Wenn#uch tausende deralten. Llone kämpfer, die heute im seldaronen Rock Uhrer Bilicht gegenüber Volk und Valerland=nachkämen, diesen Tag lestlicher Erinnerung nicht mithegeden könnten.#o#ühten dach alle, dah##es stärksten und verntlichlendes=Erlehnte ##rdiesenigenel, dle nader=Heimat Ihre- WIchtegegenÜber der-Kront und der Zukunfteunteren Valteg##erfüllten Stürtsten Beltall östeseln=Tellegramm des=Resch## e#ters All#nerd. Robhem beingganz in demerseiner innigen Verbundenheit#mötedem Gau= Westialen=Nord= und darüber hinaus dem Anlabedes Livne=Erinnerungslteilens Ansdruckgab. „Wer kämpft. muß auch Schläge hinnehmen“ Die Rede Dr. Leys in Lemgo Nach einer stürmischen Bogrüßung nahm Reichsletser Dr. Ley das Wort zu folgender Rene: Deutsche Männer, deutsche Franen! Der Sieg den wir damals in Lippe überunsere Gegner errungen haben, war mengenmüßig gesehen gering. aber wertmäßig ungeheuer; denn er war der Sieg das Geistes, des Willens, des Opfern, der Zähigkeit und des Glaubens Schwere Schläge hatte die Partei im Jahre 1932 erlitten. Verrat machte sich in unseren Reihen breit und unsere Geoner triumphierten schon:„Die Unbestegbarkeit dieser Partel i gedrochen die Führer verlassen schon die Fahne.“ Da war er ein einziger, der die Fahne hochriß, der sich nicht beirten ließ, der uns die Krast zum welteren Kampf gab, denn Niederlagen ertragen=können die wentosten Meuschen, Siegeselern. das können sie alle. Wir sämpfl, muß Niederlagen ertragen und auch Schläge hinnehmen können. Wer oben liegt, muhrauch elnmal unten klegen können und trotzdem den Glauben an den Sieg behalten. Der=Reicholetter schilderte, dann die Silualion zwischen der Novemberwahl 1932 und eden Vorbereltungen de Lipper=Wahlkampses, worder=Führer, drei=Stunden nachdem ihm der Verrat Gregon Straers zu=Ohren kommen war, den versammelten. Gauleltern die Kampf: parale gab: „Wo ist der=Feind? In Lippe, da schlageu mir ihnda greisen wir ihn an.“ Ergreisende Stille herrscht, ale dann der Reschsletter den.=Weg. dea.=Führerswom unbekannten= Soldaten des Weltkrieges Vso zum Führer der nationallozialistischen Revolution im Jahre 1023guszelgt alo ersausführt wie der Führe# nach dem schweren=Schicksalsschlag vom 9. November, kaum auguder Hall#entlassen.- demagertschen Ministerpräsidenteneversicherten#daßtteruicht baran denke. sich von der-Poltikt zurückzuzlehen, denn für ihn gäbe#es nur eine Parole: Ich. Avolf Hitler, ich glaube an Deutschland. Und das it das= Wunderbare an=unierem Führer: Es glbt nichtoMenschlicheo, das ericht miterleidenemunte. Nur allzu leichte werden Menschen deren Genlus=sles beruft, auf den Höhen derMenschhelt##zu wandeln=Menschennerachter; aber unser-Führer ist##trotz allem, was er an menichlicher=Schwächein selner Umgebungerfahren mußtenkein-Menschenteind geworden##onberner#ntr m mehrllen-Sinne desWorte##uerr-Nlamer#ad geblieben, obwohler#wie der=Uebermenschden Nietzsche verkündet,ineriener Großendie= die Menschheit varwärtobringen und ihrehöhere-Ilele###ellen Wie in seiner vorführigen Rede zum AoveErinnerungstreisen, zieht Reichsleiter Dr.=Ley dann tressende geschichtliche Varallleiten zwischen Napoleoml. und Adolf-Huller und in scharf polntierten=Bergleichen arbelteiner hereu# wie Napoleon daran schetterte, daß nach der Erreichung leiner polltischen Ztele auf stolzer, einsamer Höhe seine Größe nicht ausreichte, das zu erfüllen, was ihm als unbekanntem General der Revolutionearmee an Idealen vorgeschmebt hatt:„Seine Ideale seinen Glauben, seine Goldaten hat Navoleon verraten ale er sich als ehematiger General der großen französischon Revolution den Harmetin um Ntr. 19(3. Jahrgang) Montag, 19. Januar 1912 hängte und sich vom Papst die Kaiserkrens aufe das Wandervolle an Abolf Hitlen, er ist heute nicht mehr als der, der er schon vor der Machtübernahme war. Er ist Adolf Hitler, gestern, heute und morgen, und er wird immer nur Adolf Hitter und der erste Fahnenträger Deutschlunds bleiben. Das ist das Schicksal, das uns das Lippe=Erinnerungstreffen iminer wieder lehrt: Schläge sann man schon ertragen, aber wir werden auch wieder solche austeilen. die Hauptsache, daß man dem Gegner an der Gurge bleidt und daß man nicht nachläßt, wenn ihm die Lust ausgegangen ist. Wie stehen heute in dem härtesten Ringen, das je unsee Bolk erlebt dat. Mögen früher Kriege geführt worden sein um Susteme, um Parteten, um Wirtschaftoformen, ja sogar um Ideale und kulturelle Werte, heate, meine Parteigenossen, das muß einmal flar und deutlich ausgesprochen werden, da geht der Kampf ganz peimitiv um das nackte Leben; denn wenn der Bölschewitzmus slegt, dann wird Euer Leben und das Eurer Kinder vernschiel, dann werden sie gemordet, wenn Inda dlesen Krieg gewinnt und seine hotschewistischen Horden über Deutschland hereinbrechen. Dann sind wir alle der Vernichtung preisgegeben, dann wird das deutsche Voll ensgerottet. Dann werden unsere Dörser verbrannt, unsere Städte vernichtet, dann bleidt nichte übrig als eine Steppe. Dann wird die menschliche Aultur, um die 48 Jahrtausende gerungen wurde, ausgelöscht, se wie sie in Sawsetrußland in 20 Jahren vernichtet wurde. In diesem Kampf geht es nicht um die Partei oder um Perkonen oder um Ststeme, dieser Krieg ist im wahrsten Sinne des Wortes schicksalhaft, er ist ungbänderlick niemand von uns kann ihm entrinnen. Ihr wißt alle, welche Müho sich der Führer gegeden hat, diesen Krieg zu vermeiden— er kannte die Schrocken des Krieges, henn er war vier Jahre lang einfacher Soldat der Millionenarmee gewesen— aber es gelang ihm vicht. Dieser Krieg ist ein schicksalhafter Krieg, wir haben zu wenig Brot, zu wenig Boden, zu wenig Existenzmittel, und die Kardinalftage für unser Volk heißt eintach: Deutsches Volk, willst Du Kinder haben oder willft Du sie morden, willst Du ein Volk von 85 Millionen sein oder willst Du auf 40 Millionen herassinken? Entweder Du bist feige und läßt Dir von den Plutolratten Deine Gegenwart und Zukunft verkümmern ober Du bist tapfer und sämpist um eine Reuordnung, die Bir das Leben und das tägliche Brot sichert. Wir vollen nichte weiter, als einmal ehne Nahrungsforgen für die Zukunft sein. Wie können es nicht länger balden, duß irgendwe in der Welt ein satter Kapitalist au) der Lauer liegt, um und die Schüßze der Erde zu verwenren. Wir können das nicht ertragen, nein. dieser Zugand getzt auch gegen unsere Ehre, und darum muß Cugland unter allen Umständen vernichtet werden. Dieser Krieg ist unabwendlich und ebenso unerbittlich, wein um dan Lette geht, wag ein Voli zum Volk macht. Wir waren durch den bisherigen Verlauf des Krieges ehr vermöhnt. Norwegen. Frankreich, der Valkanfeldzug, das alles waren rauschende Siegesfansaren, und wir glauhten, daß sich auch der weilere Verlauf des Kriegas in diesem Tempo ahlvielen würde. Wir ein Blitz aus heiterem Himmel kam dann Mitte des vergangenen Jahres die Proklamation des Führers, das der Kumpf gegen den Hauptseind, den Bolschewiomus. begann, und er war##wirklich der Hauptseind Jetzt lernten wir den schweisten Gegner in diesem Krieg kennen. einen Gegner, der nicht nur gejährlich war wegen der ungebeuren Menschen= und Matersolmassen, diener gegen nus ausbot, sendern vor allem wegen des westen unvorstelldaren Raumes, wegen des gräßlichen Wintero mit selgen Gofahren, der von unseren Soldaten das letzte an Stranaten und Leistungen verlangt. Unser Beik hatte sich schon daran gewöhnt, jeden Tag zweimal die Stegessansate des Rundsunks zu hören. Wenn nicht Zahlen von hunderttausenden von Getangenen durchgegehen wurden, dann kanven diese Siegesmeldungen dei Ostfront kaum noch Beachtung. Wenn es heute im Wehrmachtsbericht schlicht und nüchtern heißt„harte Abwebrtämpfe an der Ostfront“, dann I das eine Sprache, die wir nicht gemohnt sind. Es gehört even auemenschlichen Natur, daß die Jaohalten in der Ueberzo#### #nd gegenüber den Mutigen. Siege#seiern können i alle aber Schläge ertragen, dus I viel schmerer. Kampf besteht eden nicht nur uue Sonnc, and lück. ans Sten, fandern nenan so im Ertragen von kalten Tagen mit Froit und Eis und mit Schnee und Hagel. Du kannst die als kleiner Mensch in dem geohen Welt geichehen nicht die Tage deo Glücks anoluchen, das besimmt dir einzig und allein das Schicksal. Darum wollen wir nicht zum eregoit bitten:„Bewadre uns vor einem harten Geschick“, sondern unter vationalsozialikisches Gebei kann allein lanten: „Herrgott. schick uns, was du willst; aber alb und die Kraft, das Schicksal zu meistern, dann werden wir damt schon alleine fertig werden.“(Giäubin begeisterte Zimmung). Undrenn unser Verstand einmal versagt, wenn wir suntel grübeln, dann wollen wir ihr eintach ausschalten. dann mun unser Herz und unser Glauden sprechen, dann schanen wir auf Adolf Hitler, dann schlagen winden Meckerein auso Maul, dann lagen wir ihm: „Ich will nur glauben, wir haben den herelichsten Führer, wir haben einen Adets Hitler, an den will ich aslein glauben 1M1 utenkanger brausender Beifall). Dus deutsche Volk hat das Glück, daß# in diesem gewaltigen Schicksalokampf kein Idol verehrt, das in den Infanterie, Kampfflieger und Panzer erfolgreich harte Gegenschläge an der Ostfront Sowjet=U=Boot im Eismeer versenkt 21,000 BRT. im Etia ntik versenkt) Schnellboot vernichtet Aus dem Führerhauptquartier. 18. Jan. Das Oberkommande der Wehrmacht gibt bekannt: Auf der Krim wurden eenente Angrisse des Feindes vor Sewastopol unter hohen Verlusten für den Gegner abgeschlagen. Im mittleren und nördlichen Abschnitt der griff auch unsere Rüslenabwehr Schnellboot sauk brennend. ein. Ein englisches Kandes gezwungen, von jehem weiteren, nunmehr unmesch gewordenen Widerstand Ubstand zu nehmen. In Nordafrikn hat die von allen Verbindungen. In der westlichen Cyrenatta gelang so tratz abgeschnittene schwache Besatzung der deutscheitalienischen sehr schlechten Wettorverhältnisse Itallenischen und dem Stügpunkte im Raum von Sollum, nachdem sie in wochen; schen Fliegereinheiten, seindliche Flugplätze, Krastso## Ostfront wiesen die deutschen Truppen im Verlaufe der lungem, heldenhaftem Widerstand ihr Munitkons= und zeugformationen und Lager anzugreisen: Brände betrech weiterhin auhaltenben schweren Kämpfe zahlreiche An. Verpflegungovoeräte aufgebraucht hatte, die Ueber; lichen Ausmaßes wurden beobachtet. Ein Flugzeug kehrn griffe des Feindes ab. Un mehreren Stellen wurden gabe ungeboten. Die Luftwasse führte erfolgreiche nicht an seinen Stützpunkt zurück. erfolgreiche Gegenangrisse gefühet. Im Rahmen dießer Angrisse gegen beitische Marsch= und Nachschublokonnen#nte#. Tinatenge hombardierten in wiederhalteRämpse lam eo ur stärkem Einsag deutscher Kampf= nag auf der Küstenstraße. Deutsche Unterseeboote vernichteten geinffügen auf Malia in Hasen liegende Schife Jagdstiegerverbände Sie vernichteten, zum Teil in ostwärts von Soltum einen engtischen Zerstörer und er#ten Im Ggti## Hoieg, egen# Schle. ühnen Tiesangrisser, Hunderte von Fahrzeugen zielten drei Treffer auf einem Gelettzug im Stegebiel Mbläte. Im Lusttampt wurde eine und auberen Transportmitteln, sowie zahlreiche schwere Waisen und anderes Kampfgerät des Gegners. Bei Luftungrissen aus Eisenbahnanlagen wurden mehrete betodene Transportzüge der Sowfeko beschädigt. Bei einem Angrifs einer deutschen Panzerdivision im mittleten Frontabschnitt wurde der Feind unter Jurücklassung von 450 Toten gewarsen. Ein Verband der Waffen= sprengte bei Stoßztruppunternehmungen vor Leningrad 15 Bunker und Kampfstände, erbeutete zahlreiche Wassen und fügte dem Gegner schwete Verluste zu. Im Eismeer wurde durch die deuische Unterseeboolwasse ein feindliches Unterseeboet versenki. Im Allantik versenkten deutsche Unterseebsote vier seindliche Schisse mit zusammen 21 000 BhT. Außerdem wurde ein nroßer Transporter durch zwei Torpedotresser schwer beschädigt. Bei bewaffneter Lustauftlcheung öber der Nordiee wurde in der letzien Nacht vor der engtischen Ostkäste ein geöherer Geleiting angegeissen und zerprengt, Mehrere Schisse wurden schwer beschädigt. Undere Zumpffiugzeuge belegten Häsen an der engtischen Südwestküste mit— talibere. von Tobrul; das Sinten der Schisse konnte nicht deobachtet werden. Der Feind wark in der letzten Nacht Bomben auf verschiedene Orte in Nocbwestdentschland. Die Zlvilbevölkerung hatte geeinge Veeluste. In den Wohnvierteln einiger Städte entstanden Gebäudeschäden. Zwei heitische Flugzeuge wurden zum Absturz gebracht. In der Zelt vom 10. bis 16 Jannar verlor disowietische Luftwalfe 105. Flugzeuge. Davon wurden 66 in Lustkämufen und 11 durch Flukgetillerte abgeschossen, der Rest am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit gingen an der Ostsront 15 eigene Flngzeuge verloreh. 600=Millionen=Kredit an Rumänien Lieserung von Nahrungsmitleln und Mineralöt Berlin, 18. Jan. Der deutsche und der eumänisch Regierungsausschuß für die Regelung der beutsch rumänischen Wietschaftsbeziehungen haben in Beeliun## den letzten Wochen eine gemeinsame Tagung abgehalter in der dao Programm jüe den Waren= und Zahlung Nr. 19(3. Au 52 Wagg Bisher kon Waggono idgelanbt wer zen mit Wnl #n dem Wege Ettelt. Auch lich die nard zewendet hat. In Freu Soklum nach tapferem Widerstand geräumt X Rum, 18. Jun. Der Italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Die vinzingelten und von Artillerie aller Kaliber von der See und vom „„„„„„##„ Lande sowie and der Luft unnuterbrochen beschossenen Bomben mittleren und schweren Stellungen von Sollum und Halsana, die seit drei Tagen wegen des schlechten Wetters ohne Zufuhr aus der Luft, (wi) Auch verein„Liede len und Gene nurch Liedste verkehr zwischen dey beiden Lündern im Jahre 1942 fesi wohltlin ##rlegt wurde. ekon nen und den aut werden von Karl Wi immer aufm. Liedspenden Im Mittekunntt der Verhandlungen stand die Frage der noch intensiveren Ausgestaltung der kriegswirtschaft lichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern diesem Jahre. Rumänten wird auch im Jahre 19 einer der wichtigsten Lielerauten Deutsch Beitische Ueberwasserstroitkräfte grissen im Kanal insbesondere von Wasser auch für die Verwundeten. einen deutschen Geleitzug erfolglos an. In den Kamps waren, wurden noch zwei Monaten heldenhaften WiderWolken hängt, das an mystischen Altären verehrt wird. und allen Parteigenossen, die ang nah und sern herbeiWir haben einen Führer, der Kamerad unter Kameraden geellt waren, um auch diesem Livvetreisen den Charakter ist, der mitten unter uns weilt. Ihr alle habt ihn schan einer Feier echt nationalsozialistischer Kampiverbundengelehen. insbesondere Ihr alten Livvekämpfer damals heit zu geben. im Lipper Wahlkampf. und Ihr wißt es heute mehr denn te: Es ging damals nicht um das kleine Land Livve, sondern um den Glauben, der Berge verletzt. der dier fiegte und dem Führer das Tor zur Macht Stnete. Wir kämoler heute mit Bestten, wir kämpfen mit einem Untier, wir kämpfen wirklich mit dem Drachen, der Feuer und gistige Gase spelt, wir kämplen mit der Gemeinheit, der Niedertracht, dem bestialischen Vernichtungswillen; aber wir werden ihn bestegen, wir haben das Glüc. tapfere Verbügdete zu haben, wir haben eine starte Seemucht, Janan, als Bundesgenossen erhalten. und meine Volksgenossen. Moskau London und Washingion, die Plutokratien der Welt. sie werden fallen und Deutschland wird slegen.“ Nachdem der rauschende Beisall vertlungen is, spricht „Tie, Reicholeiter, haben und in Ihren Diede ein wundervollee Bild des Führers ausgeteigt, in dem er und allen ein leuchtendes Vorbild, ein Schrittmacher in eine bessere Zulu###t inl, für die braußen die Wehrmacht, hier in der Heimat aber ein zum letzten Opfer bereites Volk antritt. So wie damuto die Partei im Rampf gegen alle Parteien stand, so wie wir damals ale Habenichise gegen das Geld und die Blutekraten kämpften und den Sieg davontrugen, weil wir an den Führer gl ubten, so werden wir auch in den heutigen Kamnf gegen hunderle von Millionen Frinden und gegen d.# Macht des Golden der ganzen Welt siegreich sein und leiben, weil wir an den Führer glauden, well wir eine Sarte und eiserne Froni sind, weil dao Volk mit seinen Kämpfern drauben lande au landwirtschaftlichen Trzeug nissen und vorsallem an Minetalöl sein Umgelehrt wied Deutschland ebenso wie im letzten Jahre im große' Umsange Maschinen und Geräte zur Hefander saubwirtschaftlichen Erzeugung in Rumänien und Industrieerzeugnisse zum weiteren Aufbau der rumänischen Wirtschalt und zur Stärkung der rumäuischen Abstung liefern. Um Rumänien die Erhöhung seiner Bezüge enDeutschland zu erleichtern, wurden in Durchführung deam 4. Dezember 1940 abgeschlossenen„Zehntahreepkanfür die deutscherumäniiche Zusommenarbeit beim Uusber der enmänischen Wietschaft“ eine weitere Anzahl größer Investitionen auf Kredithelle und anberdem ein neue Kredit non 600 Millionen Reichemarf ver einhart. Ferner wrede eine Reihe anderer Maßnahmer beschlossen, die darn birnen, die wirtschaftliche nich tirenzell= Kralt Rumäniene weiter zu Uärken und die wirt schaftliche enger zu wurden a Verssechtung zwischen den beiden Länderr grstalten. Die getrossenen Vereinbarunge 17. Junuar 1342 unterzeichnet. Sch Deldepots in Singapur brennen ##shai, 18. Jan. Der britische Heeresberich Hauleiser Neschostatthalter 2, Meyer dem Reischsleiter„enseren Tührer Adell Zuze. den Dank dasür aus, daß er auch an diesem 9. LippeErinnernagstrefien nach Detmold gekommen ist. um an dieser hisorischen Kaumpfstätte den Partelgenossen und Volkogenossen. unseren Führer Adolf Hitler. Nachdem die Lieder der Nation verklungen s#ed, die Zeichen der nationalsoztalistischen Bewegung aus dem und Zlei des nationallozialistischen Saal getrügen worden sind. treten die Formatlonen zum Schicksalskampses aufzugeigen. Der herzische Dank des Gauleiter## galt auch den Vertretern der Wehrmacht, General Willisch ale Vertreter General Glotkes und Geueral Schmidt sowie den Vertretern der Behörden traditionellen Vorbeimarsch vor dem Reichoseiter und Gauletter vor dem Livvischen Landestheaf an. Mit einem kametadschaftlichen Beisammenselg findet von Singapur verzeichnete die schweren javanischen Lu### angriste von Samstag und Sonntog aus die brittsch Insellestung. Bei dem Ungrist am Sonntag seien„einAnzahl Bomben aus das Gehiet der Morineanasen abgeworsen worden, wo Oeldenots in Brand gerseten Mehrere Feuer seien anogebrochen, von denen erst einie## gelöscht werden konnten. Die Feuerwehren seien bemsth andere Feuer zu tsolieren. 0. Lippes Erinnerungstreilen seinen Austlang. Wir können, müssen und werden siegen“ Reichominister Dr. Frick auf dem Erinnerungstressen in Lippe Bekennints zum entschlossenen Siegeswillen Mit besonderer Freuve empfing die Bevölkerung der Hansestadt Lemgo am Samstag Retchominister Dr. Frick, der auch in diesem Jahre an dem Ehrentag der alten Lippe=Kämpfer teilnahm. Brausender Jubel begrüßte ihn, als er mit Gauleiter De. Meyer den festlich erschmückten Saal des Lemgder Schützenhauses betrat. Nach herzlicher Begrüßung durch Kreisleiter Wedderile nahm Reichsinnenminister Dr. Frick das Wort Reichoinnenministe unter starkem Beifall, gebühre dem deutschen Soldaten, der die deutsche Heimat beschütze und sie vor den Schrocken eines bolschewistischen Einfalle bewahrt hat.„Wir stehen“, so sagte der Ministerin einem harten zähen Kampf gegen einen verdilsenen und vertierten Gegner, mit dem kein Kom promimöglich ist. Die Heimat dankt den Soldaten am beiten durch die Tat, indem jede Eichenlaub für Regiments=Kommandeur Aus dem Führerhauptquartier. 18. Jen Der Führer und Oherste Besehlohaber der Mehrmach hat dem Oberstieutnant Hütfeld. Kommandeur einInkanterie=Reaimento, am 17. Jannur 1942 dae Eichen laub zum Rittertrenz des Eisernen Kreutes verlieben und on ihn nachstehenden Telegratm gesandt:„In hantbar Würdigung Ihree heldenhaften Einsatze# in Kamnf 10 die Zukunft unseren Volken verleih: ich Ihnen ale 65 Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zu Ritterkrenz des Eisernen Kreuzeo. Adols Hitler.“ Dia Zucht er Er rung der G weiskraft, escheilnten Mülheim=Re Stadtverwalt e über 90 Uiers umasse ung auf We der Ehrenp# Johann Erkhen. Die a) Alzen zelb„Sehr. der„Sehr g1 Itoliener ein hlagspreise. #rie einen mrebhuhnf Müller auf satzner auf! preis der 60 nehr gut“ Falienere# Italienische Buchausstellung in Berlin rmmtemn Kume###rIIn, 17. Jan. In der A#ademle der Küufte in Verl# hem deutschen wurde am Samstaomittag eine talienische Bochansstellang durc eder an seiner, den königt. allenischen Botschafter Dins Aislert erötne D# v# dis## Ausstellung, die zusammen mit der künstterischen, Ausgestattun ehien eeten um t rst as gt vur wroentung der„Stelle seine, Pislicht, ersül, Für jene aber, die Reüte, dax Pisumz, bamr siallenischen Ministertanr, für Voltzlasz ehten,„Pahlengnog Ver gAgero#gg umß Mit verzagen wecten, geite die Mahnung, den Frisgan die organistert ist. steüt die bedeutenöste Vergnsteltzung, Lieter Air die bisher von Itoilenischer Seite im Aussand durchgeführ wurde, dur und enthält etwa 13000 den gesamten itallenischen Kulurfrus behendelnde Werke. Nachdruck unterstrich Dr. Frick, daß dieser Erfolg nur die Frucht eines harten und zühen Kampfeo war, der oft von Rücichlägen beglettet wurde, dank dem unerschütterlichen Glauben des Führers un den Endsieg aber doch zum vollen Erfolg führte. „Wo andere erzagten“, so rief der Reicheinnenwinister aus,„de wuchn die Rraft deo Führers und sein Glaube an den Steg der nationalsoziallstischen Bdee“. Di Frichverglich dann die damalige Zeit mit der Lage, wiersie heute durch den uns aufgezwungenen Kampf gekenpzeschnet set. Mit Stoiz und Bewunderung ging m der Redner in großen Zügen auf die newaltigen Erfolge Gauseiter Dr der deutschen Wohrmacht an der Ostfront ein und er= Worten und brachte den jenen ammug vegiten Linger umme Wirnanr Tepanee nmen läutertendie grundsätzliche Bedeutung des Kampfes gegen Kümpfer zum Ausdruck, ihr Letztes zu geben für den Steg Fessetegntlte nan ie: Fu s####ene Waltsong Bertema# den Bölschewismus. Größte: Dank, so betonte der Großdeutschlando. Des von W Posthere Rotttoe Preishete N## aab Front zu richten; dann werde jeder wohl unbedeutend sein eigenes Entbehren sei. Der Reichoinnenmtnister schloß leine Rede:„Voranssetzung für den Sieg ist der Glaube an den Sieg. Dieser Elaube ist unerschütterlich. Wie sange der Krieg dauern wied, wissen wir nicht; wir wissen aber: Unser Wille wird immer hürter, entschlossener und unbeugsamer werden. Geschlossener denn je steht dao deutsche Volk hinter seinem Führer. Die Parole heißt: Wir können stegen, wir müssen stegen, und wir werden siegen!“ Begeisterter Beifall folgte den Worten des Ministers. - Meyer dankte Hr. Frick mit herriichen e den festen Entschluß der alten L## Neuer britischer Botschafter in Moskau Genf. 16 Jan. Reuter meldet amtlich, daß Sit Archibold Clark Kerr. der augenblicklich britischer Belchafter in Tschungking Iu. Nachlolger von Sir Stai#or Crinns als biitischer Botschafter in der Sowtetunia werden wird. Wolfgang Stettners Zweites Teben an von Hans Heidelack verbehelten. Mera-Vorler. Meelis SW Alteo war hier so nüchtern in diesem Wartezimmer.Die Dinge, die hier herumstanden, die Bilder, die an der Wand hingen—— dies alles hatte so gar keine Beziehung zu ihm. Es war ihm. als ob er er nur von fernensehe, als ob er in einem gläsernen KastenNr. Fortsetzung Der Schatten war wieder da, Gürter als se. größer gle je—— und bedrückenber. Mit ihm würde Kurt nicht mehr sertig werden, er mußte sich damit adfinden, so gut ging. Irene sagte:„Du bist in ketzter Zeit oft so bedrückt, Kur, so nachdenklich— oder mie soll ich er nennen? War hast da nur?“ Oh— er hatte igar nichts, es war wirklich nichts. Lächeind blickte er ihr ins Gesicht. Aber es war ihm, als ob er ste nicht mehr oiten auschauen könnte. Wolfe Schatten segte sich über ihn, drohend, verhängnisvoll. Einmal überrasch##r seine Frau, wiersie beim Durchhlättern eines atten Photoalbums Wolls Bild anstarrte. Darwar der Schatten schon wieder—— überall ging er um Irene, die wohl geglaubt hatte, eines ihrer Kinder wärz ins Zimmer gekommen schraf unwilltürtich zu sammen, ale sie Kurts Antlitz über sich gebeugt sah. Nasch wandte er sich von ihr ad. Odne ein Wort gesprochen zu haben, zing er hinaus. Reber alle Bedenken und Zweilel und bösen Ahnungen brachte Ihn die Arbeit wieder hinweg. Mit doppeltem Eiter stürzte sich hinein. lietz sich vollständig von ihr erfüllen und suchte dadurch alle anderen Gedanken deileite zu drängen. Irgend etwas Besonderes ereignete sich in der Folge#e#t nicht, nichto änderte sich in seinem bleherigen Leden. Die Götter wurden nicht neidisch auf ihn und schteuderten ihm nicht ihre Blitze zu, wie er befürchtet halte. Nur Wolfgangs Schatten wich nicht mehr von seiner Seite. Weisgang hatte sich freigemacht. Elle lag in der Xlinitk und sah der Entbindung entgegen. Zwel Stunden sang wartere Wotfgang schon Es mar ihm zu Mute wie einem Angeklagten, der im nächsten Augendlick sein Urteit erwartele Das Zimmer war überhitzt. Draußen schnette es.— aber der Schnee wurde gleich zu Matsch. Kleine Wasserbäcde liesen am Fenster herunter. Wolfgang fühlte in sich eine surchtbare Unruhe. Er le####ernds hin und her. Wao hatte der Doktor gesagt? Ohne einen schweren Eingriff gehe es leider nicht ab? Ob er. Woll, seine Einwilligung nebe? Was blieb ihm anderes übrig? Natürlich gab er seine-Einwilligung Die Minuten verrannen. Es war still in dem Roum, beängstigend Kill. Kein Mensch kümmerte sich um den Wartenden. Wolf riß die Tür auf und schrit auf den Gang hinaus.=Eine Schwester huschte an ihm vorüber. Erhielt sie an.„Istues noch nicht so weit““ Nein. Ee war noch nicht so weit.— Horchl Hatte da nicht semand geschrien? Hastla begab er sich in das Wartezimmer zurück. Wer hatte geschrien? Konnte es Else gewesen s? Hatte er nicht den Arst gebeten, sie zu betäuben? er Arst hatte mit den Achseln gezuckt. Ihr Herz sei meschwach Fuichtbarzu denken, daß sie alles bei klarem Bewußtsein aushalten sollte. Woltgang hatte genügend Männer auf den Schlachtseldern var Verdun sterben gesehener hatte die Verwundeten wie die Tiere brüllen gehärt, under hatte Ech sozusagenschon daran gewühn Doch dieser Schrei den er eden zu hören bekam. ihm dun, mark und Bein gegangen-ErAtterte, muntet#e Alemholen um wieder zu sich zu kommen Das-Wochenbett ist das Schlachtfeld der Frauen— fuhr es ihm durchaden Kopf. Weiter verrann die Zeit. Riemand kam. Es war zum „Irelinnsowerden. Wenn doch nur die Entscheidung ele Die Tür öffnete=sch. Der Arn trat herein, im welzen Nittel.=Er salernst ans. „Nun—#fragte Wolfgang mit bebender Stimme. Der Art#trat ganz, dicht zu ihm heran.„Bitte fassen Sie ssch. Herr Stürmer. Das Kind ist da, aber leider—“ Tot?“ Der Arzt nickte stomm. Dann bemertte er:„Wenigstens hofle ich noch Ihre Frau durchzubringen.“ „Was?“ schrie Wolfgang erblassend.„Sie hallen? Lassen Sie mich biete. zu Uhr—— sofort!“ Wotfgung drängte zur Tür. Der Doktor hiett ihn energisch zurück. „Leider geht das setzt nicht. Ihre Frau ist bewußtloo. —.— Sie könnten doch nicht mut ihr sprechen. Ich muß setzt auch wieder zu ihr eiten. Bletben Sie hler, warten Sie. Fassen Ste sich!“ Wollgang packte den Mann bei den Händen. Herr Dokfor.“ sagte er mit erstickter Stimme,„ich slehe Sie „Er steht alles in Gottes Hand!“ lagte der Arzt ernst und machte sich sauft von ihm los Wolfgang haderte mit dem Schicklal. Er fluchte, und sammerte, er biß sich l's Lloven wund. Dicke Schweißtropfen stande ihm auf der Stien. Das Kiny tot—— und Eise? Sollte er nun auch sie verlieren? War dann? Ja—.— was dann Rein, er durste sie nicht verlieren, das konnte nicht sein. Wodurch hätte er das verosen!? Wieder schritt er zur Tür, riß sie guf. stürmte in den Gang hinaus. Wo befand sich das Operationozimmer? Eine Schwester sam und hiett ihn an. Ein andeter, jüngerer Arzt trat dazu. Mit sanfter Gewatt führte man ihn in das Iinzener zurück. Die Schwester blieb bei ihm. Mit sanften Worten suchte sie ihn zu beruhigen. Aber er hörte ihr gar nicht zu. Wie ein geschlagene# Tier wimmerte er, stierte ansdruckolos vor sich hin. Seine Kruit war gebrochen. Er konnte nicht anders. Gleich wüche der Doktor lommen und würde ihm sagen, daß Elte###o sel. Er fühlte, er ahnte er. Nun war alles aus. Drei Stunden verstrichen noch. Drei surchtbare Stun. den Wie sind ste gerumgegangen: Weif weiß nichte mehr, er is wie betäubt. Vor Ihm taucht eine Gestalt auf. Es ist der n— nein, der Verkünder des füngsten Gerichts. Es war nichts mehr zu hoften. Else ist nicht wieder zu sich getommen. Es gibt keine Else mehr. Eise## ausgetöscht Wallgango Lohen ist anegelöscht, alles to# 101— tot Ein furchtbarer Schrei prehte sich aus seiner Kehle. Wolf kiebert Er träumt. Rein— Eint ist doch nicht tot Da kommt sie ja auf ihn zugeschritten und läche# ihn an. Sie trägt ein Kind auf dem Arm einen Jungen Glückselig schaut sie auf dieses Kind. Run ist erst die Ehe vollkommen, nun hat sie erst einen Sinn— durch das Kind. Aber was is das? Ein Angeheuer sperrt hinter Eise den Rachen auf— jetzt schnap#t## zu— oh—— entsetztich—— verichtingt sie und das Nind. Hiltel Hilse Wolfgang wacht auf. Wie ein Itrsinniger startter die Schwester an, die ihm eben eine neue Komprosse um den Kopf gelegt hat Wo befindeter sich überhaugt Drei Tage lang hat er schon in einem schweren Nerpenleder gelegen, fast immer bewußtlos? Wo war den bloß Elie?— Ach—.— Eilet Er fährt zusammen, seine Livven verzlehen sich. streicht sich mit der linken Hand über die Stirn, um die Stirn, um die Augen zuckt es, nun werden sie feucht. Ei weint. Lange dämmert er vor sich hin, sucht zu begreifen tasset auf der Decke umher. Besuch wird gemeldet. Sein Ches kommt„Meilieder Stürer——“ Der gute Mann weiß ue weiter, er stockt und schluckt. Der Prokurls zuckt ihn ülber die Schulter—— und die hapere Stenotppistin mit der er immer zu arbetten hat. Sie alle sind bei gekommen, um sich nach ihm zu erkundigen. Es ist nicht wie ehemals, als er durch Bilma ine Angsück sam. Wolfgang stekt seine Kollegen— und steht isste, dac nicht. Er ist gang woander#. Seine Lippen former immer daslelbe Wort, undürbar: Elsei Er hat nicht an ihrem Begröhute teilnehmen Lönne# Richt einmal das war ihm vergönnt Der Ches sucht zu trösten. Wie—— über allhinmegkommen? Rein, angatschkossen. Warum## überhaupt wieder ausgewacht! Nach acht Tagen kann er entlassen werden. Die Firma bietet ihm Urlaub an. Woltgang lehnt ihn en schieden ab Jetzt nur nicht ohne Beschäftigung sein Wenn der Dienst aus ist, geht er zum Friedhof. Dee frische Grab is noch über und über mit Blumen bedeg Er legi neue dazu, jedeomal, Stundenlang weitt er d##t stille Zwiesprache haltend mit der Enzschlummerten Au der Höhe des Glückes in se von ihm gegangen, ae glücklich gewosen. Durch ihn war ihr Leben doch nen ersüillt worden Dieser Gedanke ist sein einziger Tra## Er. Wotigang Stettner, ist nun wieder allein. ptelo der Ge 5) Abte“ rrang auf9 #hulß auf schwarze W Imiton auf einen Ehrei #isige Krai ##ttesguten mi scht mnir d. hält brund und mit ihm in und vollen getischen S ind ist stets aller andere wird es 51 vo wares Getade bei mitrer hein Wenn je Haus oder zle Nachbal ind- und Wachen. Monate lang währt es noch, bie Mola#n gndlich begrissen hat, daß er wieder allein in. Biele schwere Stunden hat es gegeben. Stunden. in denen schler verzmeisesn wollte. Wozu sollte er nun noc wettertehen? War seinem Dasein nicht aller Sinnn# nommen? Warum brachte er sich nicht um? Pah— das war Feigheit! Wie— sett die Fluc ergreisoen, we re wirklich einmal hart auf bart kams Ein Watlgang Stetzner kapttulterte nicht Sosche Gedanken sind trevethaft. Gertetzung### egel u. Nachbardien en und hen hab dente noch War das Dachse . der zu; amolagst d S c h u l m aus des P# Bursche agte. m n her un ab. der im Schmu üdeter Arb en näter urschen## an die Mäd An dem #gings selbster zu 5 i war ig in R# Sauber W er an m Tächter Nach, dar der Pai ahlreich hei ##letzten zuchten jel on dama ite wie ##rhe, wie ehlen durst Im La teunde no Autschte zu den leihen M Arbeit übereitt n. und #ein En ur sn sich i1 hiet nunmehr uum u nehmen, elang e0 trat enischen und deu zulähe, Kraftfah Brände beirech in Flugzeug kehrn in wiederholter ende Schiffe ur) i Hurricane Rumänien ind Mineralö ind der rumänisch ung der dentsch den in Beelin agung abgehalten. n. und Zahlungm Jahre 1942 n stand die Fraze friegswirtschaft jelden Ländern ch im Jahre 100 uten Deutsch chen Trzeng net#lölsel im letzten Jahre eräte zur Hebung Rumänien und au der rumänischen näusschen Abstung seiner Bezüge an Durchführung de„Zehnfahreepkan belt beim Ausber ere Anzahl größer erdem ein neue eichemarf verderer Maßnahmer astkiche nieh tnenken und d- mirtbeiden Länder# 1 Vereinbarunge huet. rennen ische Heeresherich japanischen L## auf die brittsche anntag selen„ein Nariuraniagen ab Brand gerieten“. n denen erst einig heen seten bemsth moandent irtier. 18. Jen er der Wehrmach ommandenr ein 1942 dae Eichen mtes verliehen un di# In hautbar nes in Kamn 10 ich Ihnen ale## te Eschenluub zum o11 h in Berlin der Küuste in Verl Bochausstellang durc A#ler röstnet D rischen Ausgestattung im für Vollsluken nstaltung dieser Art ussand durchgeführ esamten itallenischen in Moskau amtlich, daß S Bolvon Sir Stallor der Sowtetunio nn Oettzenuen. Vnliseng Bertemee1 A. F 49 aah Nr. 19(3. Jahrgang) Westsälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Alleineges amtlichen Verkündungsblatt für die Stadt Giadberk Montag, den 19. Januar 1942 Aus Gladbeck 52 Waggons mit Wintersachen zur Front Bisher konnten aus dem Gan Westfalen= Nord Waggono mit Woll= und Wintersachen an die Froni ihgesanbt werden. Deo metteren wurden 47 Lastkraftwazen mit W Il. und Wintersachen verladen und sind nun en dem Wege zum Osten. Drei Lastfraftmagen stehen noch eitelt. Auch diese Zahlen bewelsen wiederum, wie reichlich die nardwest lische Bevölkerung füe die Sammsung zelvendet hat. In Freud' und Leid— zum Lied' berett! (m1) Auch im neuen Jahre setzte der Männergesang verein„Liederkranz“ keinen löblichen Brauch, die Kranten und Genesenden der heimischen St.=Barbarg=Hospital Es geht ein Liedchen im Volke Jahreshauptversammlung des Werkschores der Möllerschächte (wi) Das Streben nach voltsnaher und wertvoller Kulturarbeit ist auch im verflossenen=Jahre Leitsaßz und lohnendes Ziel des Wertschoreo der Möllerschächte gewesen. Beredtes Zeugnto dasür war die Jahreshauptversammlunn am Samstagabend bei Flügge. Recht zahlreich waven die Sänger der Eintadung uum Jahresappell-gefolgt. der vom Vereinsführer=Vetrsebsführer Bergmann gelei mund) begleitet wurde. EinKameradschaftenbend der vorgenannten Chöre am 20.-Met=bei Dahmen war“s önstes Zeuguss für einercchte Süngerlameradschaft innerhalb von Werkochorgemeinschalten. Am 20= Junkeang der Vereineim Nahmen der=Rot=Kreut Sammlung#ineden Anla geurdes Hauses= Wittringen.=Gleichtettigewirkte idie= Werks lapellender=Mellerschüchtesmiil= Südann ertreuteiider Chor tei wurde. Den Jahresbericht, der das Spiegelbild eines durch einewahlgelungene=Wiederoabe der vorget## überaus regen und alle Sänger befriedigenden VereineLieder und ChörenanlählschederVerleihungsvan Kriens lebene war, erstattele Schriftwart Fering.Allmonat# verdienstkreuzen innerhalbedes Vergreviers Pottrop#n des öfteren sogar zweimal im Monat, ist der Chor ander#einer Morgenselerim=WestsätischenHof#Vottronr Lessentlichkeit getreten, hal doch der Werkogesangverein#tstungsmäßlge Höhepunktnaller: Chorarbette wurde er für eine intensive Chorarbeit bei den verschiedensten. Anreicht=beim„Wunschkomertam weiten Weihnachtotag, lässen dantbare Anerkennung über die Betriebsgemeine Diese Veranstattungewar einenoller Ersolasfür das MHN chaft der Schachtanlage Möllerschächte hinaus gesunden=Als=Ueberschuß konntender NS ein Vetragvon258 Neben Vereinsabenden und Lieddarbietungen für die Ge—AM zugeführtewerden folgschaft ist aus dem ausführlichen Jahresbericht voDerKassenberschteleugtenvon einersvorbildlich durch Liedlpenden zu erkreuen, sort Gestern, kurs vor allem zu erwühnen: Am 17. Jantar und am 21.=Februarsenführung.= Die Vorstandsmahlesragbsc Verae mm 66# Mittag, erklangen auf den Stationen des Hospttals frische erfreute der Chor burch ein wohlvorbereitetes Konzert.die in der Vereinsführung.=Chorleiter Willu=Kirschbaun eg Mi Me dir ihrem Inhalt und Insassen des,„Boxbara=Hospilalo und des„Kinderheimet sand- für dlerumsichtige, Tättgteit=den=Berichtsjahre##beste Zwe niert gekonnten Vortrag nach den Kranken sehr zuspra= in Zweikel.„Anz Seuntgg, dem 27. April heietligte sich der—Anerkennung.=Erswird auch immnenen Vereinglabreren Pressee. Eln Sieg— eine Niederlage Gladbecker Pokaltreisen deo Sonntago. (wi)=Dse für Sonntag angesetzt gewelenen. Polaltreiten in Gladbeck endeten abgslehen von der Hähr ges Zweckeler Sleges, erwarlungogemäß. Während Müller unns#ülreine weitere Beteltigung am Polatmettbemerh verzichten=muß sind die Zweleler wetterhin im Rennein geblieben Spielverein Zweckel— Reichobahn Biomarc 1112. Höher als erwartet, flegte der Sytelnerelnmdritten. Potaltreisen, sohwohle die Mannschalt ans. Viomarck, nich Sumalsinen schleihten Eindruck Mnertie Zür=Ehr des immer sagter sch wehrenden, Galteneiagelant=an tefer ben Amrten#oes Kammesmit murmehn tern durckstehen muste#ndbelredem5Gegneranf eine Torscherung mir TormannsFiedrichsalgnpauptstützen trat dier eintach nicht zuschlagenewar==Zweckel=Ubernahmeschon bald die Führüng#ater olgtendas welteTa fürZwetel Dann, kamnes= für Piomarckinn Anem-Platz vermeis.=Trotzdem. Binmamauden#elften=Spiäler verzschtenmante##langte#es um Ehrentreiser=Vel=Halbseit stand die# Partte 122 für den=Platzverein.=Nacheder Pause mehrundmehr- nach. Abständen=noch-slehen Kkonnten Vortrag nach den Kranken sehr zuspraden Wunsch nach einer buldigen Wiederholung Wertschor Möllerschächte an einem festlie „ Anerkennung.imetenum i Mma Hof=dus sprechend dem Wunschefaller=Sänger die tochnisch Gestügelausstellun Dia Zuchtziele„Leistung und Schönhelt" und„Sichrung der Ernährungsgrundlage“ fanden in der Geflügelschau des. Vereins„Edle Rasse 1919“ Gladbed=Süd ihre leweiskraft. Leider war es dem Fachwart Grebe nicht v#rgäöngt, zu der von ihm in die Wege getelteten Schau merscheinen. Mit einem Dank an die Züchter, on den anwesenden Kreissachwart Knoche, Preisrichter Jaspert Mülheim=Ruhr), an die Gewertschaft Stinner und die Stadtverwaltung eröffnete der Schriftführer Joh. Kipp die über 90 ausgesuchte Wirtschafts= und Ausstellungsers umlaslende Schau. Der Zichter Emi Schlester schen Hof unter Mitwirlung der Sängerin Renate=Specht—terhin=einsetzen werden, das= deutsche Lied zu vom Stadttheater Dortmund, die von Dr. Zeller(Dort###es hineintragen wollen in dierbreiteste- Oessentlich Warum immer nur Holländer? Es gibt auch noch andere schmackhafte Küseforten als nur den Hartkäse Bsw. Möllerschächte— Boltron 1911 123. Auder Begestraße entwickeltersichseine lotterRRamm Die.Platherren=hattenzunächltemehr vom Spielahne s# doch ihresUeberlenenheitezahlenmühlg zumAuddruck hringen zukönneni BiutermannschaltdeoGegners lleß einen=Erfolgnichtzu zudemesnlelterder-Sturm zerjahren. Eingeleitetwurde die Tresserfolge durch ein=Selbsttor des insen Verteidigers von Möller=Noch#vor der Pause erhöhten die Pottroßer, dierinzmischenedte Jultiatim an sich gerissen hatten auf 220 Junderenmetten Halbzeit hatte Möller zu Ansang wiederseine Drangverlode.-jedeche wiedermals ohne Erfolg.Mitterder= Halbzellnschoh Bottrop zum dritten Ersolgein. Immer wieder muß der Lebensmitteleinzelhandel feststellen, daß von der Kundschaft bei Elnkösung der Köseabschnitte ausschließlich Hollünder. Tilsiter, Schweizer Käse und anderer Schnittkäse verlangt wird. Die Hauohanden. Jeder kann ohne Boschränkung das bekommen, was ihm auf Grund seiner Abschnitte zusteht. Man wolle daher auch, ohne daß nun groß darüber diskutiert##wird Scmalzl#se nehmen, wenn dieser vom Kaulmann in. Er mangelung von Hartkäse angeboten wird. Man wird dann eststellen müssen, daß es auch Schmelslöseforten gibt; die Firchhellen Dank an den Kreis Rechlinghausen Fast=140.800 Winlersachen gespendet. Die=Sammlung von=Woll#=Pehzesund= Winterlachen für daß die schichtkäse die verschiedensten.=Verwendungsmöglschkeiten#usere=Soldaten-Mubeendel. In treudiger=Einsatzberest= haben im Haushalt. Man soll eo##nur einmal mitdiesen Sortenchaft undrestloser=Täligkeitste edte. Benölkerung Stadt= und. Landkreiles=Recklinghausen dem Ruseldes. 9 gesolgt Das= Ergelsils#mar wider= Erwarten groß. ist erforderlich, daß Vorratsschädlinge im Haushalt Von„Wichtigkeitbleibt die Auftlärungüber die Ber legentlich, der noch etuge kleinete Roislüser auf.Esist also anzuraten, die Bestände an diesen Nahrungsmitteln regelmäßig durchzusehen, bei Besall die Käser Die=Helmat=hat durchihre= Gebeirendigteit und ihren sätzbereitschaftmernentunnterBewet# gestellt, daße zu edem=Opsersturedenei= Eiernuh=Schner sämplenden Söli daten=hereiteisl.=Allen=Spendernund der=überong großen Zahl-der=Helferinnen#undHelfer##eindeshalb herzlichst gedankt. e#### Gauinspekteur u. Kreigleiter I. V. ge#von acem,- Oberstleutnant hriges. Ortosubtläum. neue Komprasse er sich überhaust n schweren Nerven s? Wo war der verztehen sich. die Stirn, ume erden sie feucht. sucht zu begreifen sei kommt.„MeiMann weiß uic Prokurls zucktin en Stengtppistin Sie alle sind bei# digen. Es ist nich s Angisck kam. und steht sie, dec ne Lippen formsei toilnehmen, Lönne# —— über allu. Marumist issen werden. D## zang kehnt ihn en chäftigung sein zum Friedhof. nir Blumen bedeg ang wellt er darl. nichlummerten An gegangen,#e hr Leben doch ne## sein einziger Tro#t nieder allein. noch bie Wolke# ung auf Weiße Leghorn den Reichsfachschafts=Ehrenpreis. Räse und anderer Schnittkase verlangt wird. Die Bau#er Ehreyprets der Kreissackschaft wurde dem Züchter frau Ist ost der Meinung, als wenn sie auf Grund ihrer shann Erlanga auf einen Stamm Orvinaton zugesurd, Käsescheiste ausschlleßlich Hurtkäse bekommen mühte, sa, hen. De Züchterprämten wurden wie folgt verteilt; als wenn es gewissermaßen eine Venachteiligung sei, wenn durchaus in der weschmanericlung, ein#rmnnganeer gns. Aus Schan; Jahann(rsung aus Orninatan der Kaufmann ihr elumal auch Weschkäse anbietet. Lei=—liegen. Uebrigene gibt####etug für Quarg und Sahne 6) Alzemeine Schau: Johann Erkene auf„Oxpigeten der mußte ev immer wieder beobachtet werden, daß die schichtläse m mmammanmamm. Schur Kaufleute, die nun mal den Hartkäse ausverkauft haben Im Haush der„Sehr aut“ und 3. 3. Rikolaus Brann auf Schwarze, zst von der Kundschaft unangenehme Diuge zu hören be= versuchen. Ialliener einen Ehrenpreis zweimol„Sehr gut“ und zwei; kommen. Hierzu ist zu fagen, daß auf Grund der Käsesal 3 3. Franz Basener auf Schwarze Italiener zweime abschnitts ein Anrecht, auf eine entsprechende Kösemenge sehr aut“ und zweimal einen Zuschlagspreis. Dem glet; an sich besteht, daß aber nicht unbedingt nun die Hausscscesc esce setzner auf Rhodeländer„Sehr guts und einen Zuscuge wir uns auch mit Schmelztäle zufrieden gehen. Es wird der Heilügelhörse, Karl Mathes auf Rhödeläntder stmwartet, daß die er Hinweis genügt, um in Zukunstegehr gut“ und J. o. unsans Sthwarz aut suldballigs lagentliche unssebsame Vorkomnanisse zu verhindern. Go. tan und Zie ahnesiehten Waren für etwartintel Stundent—=chauptlehter Gerasscpsonnteramg1grrd. M.= auf eine se eschich es hehe e ech sce se eie scsc eice e ece ece ce eance ecse cesc cechche 5) Abteilung„Leistung und Schönhelt": Karl Mathe: rrang auf Rhceländer den Reichsfachschaftopreis, Juliue =hulß auf Rhodeländer„Gut“. Heinesch Henkel auf chwarze Wyandotten„Sehr gu!“ und§. b. Johann Intion auf Silbersarbene Italtener„Sehr gul" und Mn einen Ehrenpreio. Theo Homscheidt(Horst) auf nold noch lein Grand, und ausschließlich und unter allen Umwisige Kraienlöpfe„Sehr gut“ und 3. 9. Dle, Schau stärzen, gergds die Marz, immer zu verlangen die 6161.— 8.9; Tgzchstugerund Erbitung der besalesten=Mare.=— nummehnr sast brei= Kahrerdise Schulcein= Gralengnald= leitet sittesguten.Besuch, vorhanden sind Küsse ih insgesamt gesehen reichlich vor.„Auch an, Fülsenfrüchten, schmarotzennerschiedene Samen=und vorden lande=Puhle an der Schuler Holthausen tütig läter und Motten. Der wirtschaftlich gefährlichstenstieder war. Erswürdigte die Verdirnste diensich der. Jubilar in Steisehohnenküser,ein2— mm langer grauerKirchhellen imDiensterder Jugendersiehungverworben hat. der oftmale großen Schaden in gelagerten Speisebohnen Der Vertreter=Ver=Gemeinderunterstrich dasrgute Einveraurichtet. SorglästigeAufberahrung und wiederholter nehmen, das zwischen dem-Jubilat=und=dem Schulamt im Durchsicht schaffen auch hier=Abhille.— Vielseitig in ihret merbestanden habeund das lch- zum Bestensaller BeErnährung snd auch dieSchaben, auch Schwahen oder eiligten auonewirktehabe.= Ersverhand damit den Wunch. Kakerialen genannt Man belämpft sie durch Ausstreuen dah er der Schule Grutenwald no#lungenerhalten=bleiben frischem=Insektenpulver und durch sorgfältiges Vere# mögenund überretesteals-äußfereo Zeichen der- Auerkene ngest, wie der Erde Geund, gegen des Unglücks Macht einer Tasse Kassee sich auch wohl noch mit den Bauern Utten aller Ritzen und=Fugen ihrerSchtuufwigtel.— nung#und Würdtgung###nerArheit##n Buch#mit- Widcht mir des Hauses Prachtrhtelt.Mau Schädlinge, wie Sllberstschchen=Schimml oder#mung.=Der-Kreisamtolelterdes RSetz Pagren#eie So hält unser großer Volksdichler den stolz an seinem Run geht es an die letzte Arbeit. An der Panst=Gi##nd-Modertäser,=Staubläuse und Mitben,=können nur bet###ein Bild=dee=Jugenderziehers immheutigen-9 iund und Boden, an selnem Elgeaheim haltenden und die Zimmerleute, die Maurer mit den zahlreicher. Nucheiner hohen= Luftfeuchtialeltznedeihen. Trocknung=der=Wars und richtetenanschtleßend an=Ilgene##dlenbei ihm in der Helmoterde verwurzelten, volksbewußten barn beschäftigt, dao bereits verzimmerte Gebält des Dachren und eine gründliche Austrucknung derbefallenen###nstunde auch ugegen##nrgeinen=Angen= atendeinnbannn Eian mntanwinnund- Ansi. ainausmoben. Ist alles gerichtet und getügt, so Räumerist#allo hier diesersie Varauosetzung zuremecwirternder=Abschnittswalter des=NSLM nd tnrachtendie beiten=Glückwünsche undwilnschte Wenn ein Haus gebaut wurde Heimische Sitten und Bräuche heim Hausbau nd vollsverbundenen Sinn mit lapidater Kraft seiner stuhlo hinaufstlehen, In umr grlmlenung men getischen Sprache fast. Dao Heim, das eigene Haus, war macht man oben auf dem Bau mit Ketten und Hämmern#samen=Petämpfung. nd ist stets der Inbegriff alles anderen Reichtums und einen Heidenlärm. Der Zweck ist derselbe wie beim Polaller anderen Güter unserer Volksgenossen gewesen und terabend; die bösen Geister sollen vom Hause verzagt werwird es bleiben, solange es heimattreue Deutsche gibt, den; so will es der aus dem alten Garmanentum stam. Eo warer auch stets bei unseren Vorfahren hierzulande, mende Volksbrauch. Bis endlich der Besitzer und die sonGetade beim Haupbau sossenbarte sich der tiese Gehalt stigen Gäste erscheinen. miirer heimischen Vosksstele. Hoch am Giebel ist ein Matbaum befestigt. Der jüngste enn jemand im Vort#oder in einer Bauerschaft ein Lohisünge beginnt unter diesem eine in Verse gebrachte baus oder auch nur eine Scheune dauen wollte, so halsen Ausprache. Unterdessen tragen Nachbarmädchen einen ille Nachdarn getreulich freiwillig und unentgettlich, mit-Trank herbel. Um ihn hinauszuzlehen, muß der Deklamaband= und Sranndienst duo Baumaterial, Holz. Sleine, tor seinen Vortrag unterbrechen. Unter neuem Höllengeiegel u. dergl. herbeizuholen Ueberhaupt wurde der polter zieht er den Kranz bis oben. Dann tritt Ruherein, achbardienst, wie wir das schon bei Sterbesällen. Hoch= und der Lehrling lann sein Bedicht sortsetzen,„Aber#er eilen und anderen Greignissen deo menschlichen Lehens hat noch den Kranz in dem Maihaum zu befestigen. Er sethen haben, in hohen Ehren gehalten; vielsach ist das lut dies um so kleber, als sich an dem Kranz ein Tuch bedente noch der Fallndet, dessen Johaltseinen Taler##er nuch Besestigung Ei un diesen Fällen soll man darandenken, daß Ktarte nonSchädlingen befallene Lebensmittel, diesfürden menschlichen Genuß nicht emehr geeignet sind.- nach: dem Ueberbrühen oder=Erhitzen als Futterfür Hühner oder Schweine immer noch verwertet werden können Mißhandlung seiner Frau Einen Monat Gesängulo für den Ehemann. Der G'adbeckerM. warwegen Mißthandlung seiner Ehefrau und wegen Beleidigung angetlagtDer=Richter verhängte über den Angeklagten einen Monal==Getäng= als wegen Mißhandlung und Beletdigung seiner= Ehefram überdem Jubieinelange Schaftenglraftinheullger Frische. u#gedachterinemürdiger=Welle zumAbschluß der War das Hous mit Manerwert sertlig so daß nur noch des,Kratzeg einstecken=dart. Nährenddesen, poltepi. dic.,, Ghelae am Gartewann.=Der= EigenDach fehlte, dann gab es einen prüchtigen Arbeits= Uhrigen wieder. Nach eingetretener Ruhe ergreistder Ueberhängende Zweige am Gartenzann. Der . der zugloich ein Festtag war und zumeist anf einen Lehrling zum letztenmal das Wort, bringt ein Hoch aus fümer eines Grundstüdlo kann Zweige, die von einem NachSamotag stal. Nachbarn und Freunde, auch der Pfarter und sert ein Gtag, dag er jückwärtezwirft, damit es an bargrundstück, heiüberragen, abschneiden und behallen, M. t, Nuchontn aus greue gesg#### in das einem Balken rchell der Elgentümer dem Bestzer des Nachbargrundstücks aus des Bauherrn eingeladen. In der Nagel verrichtete Nun sammelt man sich auf der Scheunendiele an dem eine angemessone Frist zur Beseittgung bestimmt-hat und Pursche mit einem Stade versehen diese Einladung, gedeckten langen Tische. Die Nachbarn haben zum Feste= die Belettigung nicht innerhalb der=Fristerlolgt ist(8 100 ngetecten war, eit Sprüch, kalsiec Zu Abendschwans und zum Tanz mit lihren Snen,= des Burgerlichen, Gesetzbucheg)e Eiaantsmar Gaht ein her und erhat sich am Schluß ein Pand— in ab, der daher Lutterstock bieß. Schlust oin Band an seinem, den nicht gefargt. Mitunter ist igpar ein besanderes=Feste=, dieseg, Recht=sicht zu. Diese Bänder wurhen, zelt ausgeschlggen, ug eo dann Lstig Hzigehtun.. die Venutztung=seinen=Grundstüicke nicht beinträchligen ar. Pa.=Lorent#gedachterinemuth unvergleichtichen=Leistungen nlerer=Wehrmachtsund schloß mit elnem Stea=Heilaufeden Führer#und=Ansere Soldaten. Gesänge der=Schulkinder und Unnreiche Gedichte gaben der Feierstunder ein wethevolles Gepräge Aus Familie und Sippe. Gehurten Wilhelm=Friedrich-Nüter, KirchhellenOverhagenTheodor=SchmitzK“ chyellen=Holthausen: Eduard= Gahlen,=Kirchhellen=Feldhamen=Aloys-Theoder Duckheim.=Klrähellen; Agnes=Küper.=Kirchhellen.— Hei raten Wilhelm Garthaue.Kirchhellen, un„Adese Schürmann,==Kirchhellen=MitSctenbefälle: MariaAnna Bromlamp#ged.-Piontel.=Kirchhellen Hollhausen. 39 Jahre;Rathartsa Jansen geb. Stappert= Kiitz hellen=Hardinghausen=85. Jahrenalt; Friedrich Schmitz, Kirchhellen=Holthausen. Filmuorführung. Heuterlsteim=Saale vonSchulte Wieschen=die= Filmvorührung Ind=Süße.=Die=Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Jugendlichehaben-keinen=Zotritt. im Schmuck des Kramee oder der Krone, die nach volldeter Arbelt den Dachgiebel zierten, verwendet und la# nen(näter als Eigentum in die Riste oder Truhe des ürschen, der sie nach und nach zu beliebigen Geschenken zu. die Mädchen benutzte. Am Tag danach ist„ohnersagd“. Die jungen Leute holen sich nämlich von den Hösen Hühner zusammen, deren Ertrag nachmittago verschmaust wird. Karl Heck. Wird durch die Zweige der Drahtsann des Eigentümers beschädigt, so kann er von dem Nachbarn hierfür Schal densersatz verlangen. Soziale Fürforgesprechstunde. Heute findet dieSprechzstunde des= Amtsarztes in Grakenwald um 15.00 Uhrtstatt: An dem zur Hausbörung bestimmten, Tag und schon zuzing en gar rührig im Hause der Bauheren her. Die#selbst ordnete und schaffte überall, wo e not tat, das Vert zu fördern und die Gäste zu emp' tau war unter dem Beistand der ud eig in Rüche und Keller, damit eo Sauberleit prangenden Hauseo 1d es an leihlicher Erguichung itgen ihr zmna iur Gan Geheimnisvolle Täfelchen am Haus Was viele noch nicht wissen, aber kennen müssen Verantw.idrlokalen-Teih I1, Schnenders. Giadbeck Den meisten Volkegenassen sind die kleinen viereckigen Schilder an Hanowänden und Gartenmauern erer Siadr auf denen sich geheimntevolle Zeichen und seltsame selbst ordnete undschante neran, mnn um minun u zu Göidern und die Gäste zu empfangen. Die Hauswar unter dem Beistand der nächsten Nachbaringen in dem mit pelntschden Güsten wohl sei e e# aich fohle. Die erwath##Tächter gingen ihr emsig zur Hand. Sme. unf venen um eenemmae aum Mreme. Nach, dam am Morgen stattstudendest Gottecyienste sind. Zahlen befinden. ein Nätsel. Aber die Zahlen und Buchfalder Paustelle die maurer und Altametleute mit den staden, die man baraut steht, haben nichto mit irgend ahlzeich herheigekommenen Nuchdarg heschäftigt, alles für weichen Geheimzeichen zu tun, ste weilen knann und klar ##letzten Arbetten vorzuberetten. Die Nachbarinnen nach bestimmten Einbauten an Wasser=, Abwässer=, waszachten jede einen Krug Misch mit für den Kasser, der Feuerlösch= und anderen Leitungen hin, die in der Erbe #on dama's eine graße Nolle spielte, und zu Anfang zu eingebettet sind. Es Und Zelchen, die in die„#####welt ###te mie zum Schluß eines Festen den Gästen dargeboten nach senen Steffen walsen, an denen man Anschlösse g Atbe, wie auch zum Reiahrei, der bei keiner Festtichlelt Leitungen herstellen oder an denen man Leitungen beobachehten durste. ten abstellen oder regulleren kann. Im Laufe des Tanes stellten sich Verwandte und Jeder wird schon einmal das in der Erde kaufende noch. bie Molkauna u# trande von nah und fern ein, dir zu Fuß, mit Kauren, vielkdrige Röhreufrstem geschen haben, wenn irgendwe senven, Burig gelt, Ltadsgucint unden i ne nat allein in. Av'schtorten und Chailen herbeiettten. Die Kinder gebuddelt wurde. Dieles Sytem von Leitungen, das die ang gesehen 5 Meter geradeaus zu Unden ih, wenn man unden. in denen zu den Kleineren und Kleinsten durtten nicht zurück. Verölkerung mit Gat, Wasser###er elektrischem Strom 3 Meter nach rechte gegangen ist. Aie er nun#eiben Meist wurde es rtwae spät, ohe es an die eigent versorgt, muß stroßen= oder blockweise angestellt oder ab## aller Slan Arbeit ning, denn der Glabdeiker hat die Ruhe weg. gertegelt werden können, wenn irgendwo eine Leitung willige Beschüdigung unter schwerer Stiafe steht, interesst# übeteilt üch nicht, weit er das für arkunddestostädlich ünbicht gemacden i. Früher hatte jede Stadt ihre be ren, damit er beim eventuellen Eingreisen der Feuerlöschsacht die. Fruck u und wit Recht:„Ne Stund“ laater hatt ol noch“(underen Schisdor, big nur den Männern der betressen; poltziet wichtige Hinweise geben kann. Vor allem aber auns#ats# ein Wallirruch. den Versorgungegebiete bekannt waren, jede Stadt. hatle müssen diese Kappen, unter benen die Schieber, Wasser der deutsche Normenaugschuß beaustragt, einheitliche Schliuer zur Bezeichnung von Wasser:, Gas= und Neuerlöschteitungen zu schaffen. Die Anbringung dieser einheltlichen Schilder ist inzvischen verfügt worden. Während die Schilder für die Hydranten mit einem roten Rand versehen sind, zeigen die Normatschtiver=für. Abwäller eine grüne, für Nutzwasserleitungens eine blaue und für Gaelettungen eine gelbe Farhe. Ein großer ist die Bezeichnung für Schleber, WT heißt Wasserlop AT kennzeichnet einen Absperrtopf. Lll einen Lüstungs= bahn für das Wasser, All aus einem waggerechten Stiich stehend, mit dem Strich 3 und darunter einer 5, bedeutet. daß ein Absperrhahn für den Wasseranschluß deo beire #den Hauses vom blauen Schilde mit weiher Schrift ee en! Nach Gottas hl. Willen verschied plötzlich und unerwartet,-infolge Gehirnschtages, meln Ueber, hoffnungsvoller Sohn,- Bruder. Schwager, Onkel, Netfe, Velter und mein lieber B##utigam Anton Goste Im Alter von 30 Jahren.-Der Vater ging ehr vor 19 Monaten, Inlolge-Unglückstallen, im Tode voran. Intleter Trauer: Wilwe Anna Goste geb. Lesko, Geschwister und Anverwandie, Marin Stenek als Braut. Gladbeck, Emmerich, den 16. Januar 1942. De Bserdigung lindet am Denstag, dem 20. famnar 1042, worgens 9.15. Uur vom Trauerhause. legestralle 182, aus sintt; anschließend das teterlicheL. eyitenamt in der St-Josel-Plarrkische zu Gcbeer-Kentkort. Nr. 19(2. Jahrgang) Usetfälischer Sport-Beobachter Montag, 13. Jannar 1912 11:1. So nahm Schalke Revanche an Bielefeld Schulke wieder in einzlgartiger Form7 Urban und Tibulskl waren auch wieder dabei Der deutsche Sport senkt seine Banner #l. Schalke 04 Gornssia Lorimu uslia Lortmund Geisenkirchen Vis. Gochum 18 A#rmini Bielefeld B/L. Atenbögge n##a. Herten. Westsalin Herne ViB. Bietefeld Spög. Rählinghausen 6917. 46:20 23:19 11 1 12 3 25:34 34.13 20•32 18:33 13:40 14:44 2212 20•4 11#•9 11311 10:10 10113 9313 9•13 111 Haldzeltergebnis her. R nicht geschlagen, sie drängen n ds-Undu Noch geben u vgrübergel Urban ben sich die Leinenstädter entschlossener. In der 26. Minute wurbe ein Elser durch Erdvergehend, erreichen aber mann zur 1:0 Führung für Dortmund verwandelt, worauf Hererhöht auf 511. Kalw.sll, tm das Kommando übernahm. Odwohl. Herten Freiser auf Tresser, es en Abschnitt starl drängt, tann Vorpslig du.##sten Wee Nr. 9 foigt durch Kal. Eiayoria 3 im Anschluß an einen worra— er schießt von der 16=Meter=Linie aus einsenden, ja es gelingt sogar, durch ihaltbar ein.— Eine Vorlage von Szepan an 3i0 zu stellen. Mit lobenswertem Einsatz Urban bringt 7 Minuten vor Schluß Treifer Nr. 11. Das geber ein und erreichten schleßlich durch Halbrechts Dupend wiro zwar nicht mehrn erreicht, aber mit dem Bleie, winigstens das Ehrentor. 118 4•20 panchespiel geworden.D gegen seinen Bezwinger der bisherigen Spiele erre seider Ehrentor, das mehr als verdient ist, 12 Treifer in dem Revanchespiel Einen derartigen Knall hatte man sa wohl nicht erwartet, Reidiger hat ausgerechnet wenn auch kein Zweifel daran bestand, daß sich die Schaller die höchste Treiferzahl der richt gb, piel wer man beräck:=Gelsenguß Gelsenkirchen durch 2:4 an drilter Stelle sichtigt, day die Schalter reichlich Pech mit Latten= und Pfostenschüssen hatten. So sehr die Arminen an der graß ausgelegten Mannschaft deren überragendes Können scheiterten se vouenes. Wvemy###rhienft, daß-der=Remorung gmmn mmn nach einer Unterstreichung bedurst hatte, In Blstem. Spie. vegueersen= Spuelahschmitt woren,Die Göste meist im Angeiff und Der Reichssportführer zum Tode Walter v. Relchenou## Durch den Tod des Generalfeldmarschalls von Reichenau der deutische Sport scwar und hart geteosfen. Wir verlie nichts als eine Ede.— Urbau. Eppenhoff schließen sich an. heißt schon 8u#. Wittt genug kamtt. witzlt, dann Auforra— erschießt dem Stand unhaltbe. nnoes doch Der Titelver#####im Hinsp#el rreicht. B/s. Bochum 48— Syug. Röhlinghausen 2:1. Ber 1000 Fußballfieunden ülerraschten die Röhlinghausener nach der angenehmen Seite und ließzen erkennen, daß bei gleichbleivender Leistung noch einiges von ihnen zu erwarten ist, wenn auch vorerst der tetzte Tabellenrlatz nicht vertassen werden kann. Ein Unentschieden wäre dem Spielverlauf gerechter — schder rechte VerStieß und Pynur einen begeisterten und großen Freund, so dern mir vartieren in Generaifeldmarschall von Reichenau en einen dis in die allerletter. Tage aktiven Kameraden. Se# Beispiel erreichte mehr, ols durch noch so berette Wort erraichan Ist. Die Leibesühungen waren ihm von Jugend treue, gebefreudige und glückspendende Begleiter. Diese Tar sacht hat der Generalseldmarschall duich seine Haltung erwieser. als Goldat, alb Kamerad und als ein immer wieder, auch reisen Mannesalter, noch gern in die Kameradschaft der Mannschaft zurücktretender sportlicher Kämpfer. Auch wurde Zeuge dafür, daß die in den Leibesübungen wohnenden Eigenschaften zu wehr tangen als nur zum Ruse oder zum Ruhme, ein tüchtiger Sportdmann zu seilt. An der Bahre seines Rameraden von Reichenan setzt# deutsche Sport in Stoiz und Ehrsurcht seine Bauner, hinter denen er mit uns schritt in guten und bösen Tagen, die## mitgeholfen wieder auszurichten und diener selbst mitun trug, als es galt, noch größere und tüchtigere Gesolgschaft sich zu versammeln. von Tschammer, Reichssportführer Volar.W. Celsseslrcht: 201 214 Autkutase diedseckt Io Schalls seine nnantastbase u.) sgrigalte, Hetteonsch er#e ten durch Halbr chns, Mitzelsiürner und-Halblinks vier Vereich niemand gewachsen, ng Tresserrwährer“ Bielsteld erst unmittelbar=vor der Pause durch entchtig in, zahleiche—..,, ou hahishthrenigersehzen Häihrechts zu einem-Tor somz ein Eifter=war vorher ver blauen— dagegen konnte Arminia nur das, Uhrentor=seven.(assen worben. Nach dem Wechsel konnte Bielefeld einen wieben wieder Urban und Tidoisti, so dah= 6t schon verständlicher iu. des sich die Mannschaft in solcher Spiellaune befand. Schalke: Klodi: Hinz, Schweißfurth: Gellesch. Tibulfti, Thieleri: Kalwipli, Szepan, Eppenhoff, Kuzorra, Urban. Borussio Vortmund 1:3 Arminie: Tötle: Schlips, Schüttfort: Pottlam.„Kraneseld, Laschkowitz: Osterholf, Verning, Kaiser, Schwarz, HölgenWaschlowitz: Der Spielverlaus war sehr lebthaft und abwechstungsreich; die Gäste versuchten immer wieder, in Schalles Strafraum Der Spielvertauf war sehr lebhaft und abwechllungsreich: Urban fügte sich wieder glänzend in den Mannschaftsrahmen ein und schotz, wie auch Kuzoerg und Kalw#p#l,, drei Treiser. Envenhoff brachte es hnur“ auf zwei.Vel Bielefeld überragten Mittelkäufer Kranefeld und Mittelstürmer Kaiser, letze terer schoß das Bielefelder Ehrentor. Ruzorra###gann schon nach 5 Minuten den Torreigen, indem er eine„Urben#lanse verwandelte. Aber schon nach 3 Minuten hat Bielefeld durch Mutelstürmer Kaiser gleichgezegen; wieder vergehen nur 8 Minuten und ein schöner Schud von Kalwitzt bringt Schalfe ennent in Führung, die nun immer weiter ausgebant wird. Kuzorra und Eppenhoff SpUg. herten enling machte dem Tabellenzweiten vor 150050; gnnern=Iihr-start zurschaffen, zettwesse#vermochte er das Sviel l###at übertegen zu gestalten. Eln-Unentschieden ware den Hertenernante Grund- dergroßen-Einsatzfreudigkei zu wünschen uewesenz Hertend=Lintsanßen warn Vertager und der Unle Eufer= Gahlene lönne nüht ausreisendmersetzt werden. Die Vorussen Fruiefen=sichrate technisch lesser, hutten in-Len und Pers#ustt auch die stärteren Verteidiger und der Angrift war V/L. Altenbögge— Westsalle Herne 612. Der Reuting stellte ernem sein gutes Können unter weis, doch muß betont werden, daß Herne uu“ Mannschaft antreten konnte. Das böggener konnte Herne noch aufholen, ober teim— der Gastgeber doch mit 111, weicher Vorsprung durch Bolz## 6:1 erhöht wurde. Gegen Schlut glückte den Hernern durch Sepat noch ein zweltes Gegentor. gutes Können unter Se.#rigaaherichter Gulli Sdnr ele, Wacial sühng Kalchmnau Vorsprung durch Velz auf:„Vor dem Welttrieg. den „Vor dem Welltrieg. Im Berliner Sport=Glub fällt unter Aktiven die Gestalt eines jungen Ofsizlers auf. Rich Niedersachsenmeisterschaft gehl welter In dem aufgslästen Bereich Niedersachsen wird der Weitbewerb um den Fusthallmelsiseltel sir die Dauer=des Krieges helbehalten. Die Meisterschaft wird sich alsegauf die brei neuen Gaue Süd baunoyer rannschwei Weser=Ems erstrecken und eine einheiti# Ost=Hannover und Kroatiens Füßballer O:2 geschlagen UasereBannschaft hinterlleß einen guten Gesamleindruck Die Ubmehr stärker als der Sturm Das erste Länderspiel des deutschen Fußshallsports im neuen deutsche Nationalmannschaft in Agram erfahren mußte. Dieshr wurde ein vernenter Ersola, uroatten wurge in Agrammal ließ aber die ausgezeichnen deutsche Abwehr #stellen durch zwei weitere Erfolgedas Jahr wurde ein vernenten Ersolg, urvalten wurce in Agram der deutschen Nations###,### sich unt zwei#u#gmn Westsalens Schwimmeriunen erfolgreich schlagen. Rund 20.000 Zuschauer wonnten dem unter schwienig en Verhaunissen ant dem Felde des Sportklubs Concoidia dem Felde des Sporttine—. Agram ausgettagenen Bpiele, bet. Der erste deutsche Trafferun um. Erir Mthe uiche und um uuer war em Kigentor des rechten kroatischen Vertzidigen Brozovie mittelbären Wiener Gegenspielern nicht aus dem 3a Hanburg inasen die Gertete, Buastr=Aederbein, Dohe), sug Leuereins gersto=Mischmnte den zweiten=Spiesthzulsta längste Leit=zrsotgreich, mußzte gegen Schluß des Spteis aber. Lar schste Veratischsampf um Ringen zwischen den Staffen dors. Hamburg und die Obergaut, Weitialen, Rüchr=Nisk arr kein: A6 A ns ganschus####urden#t#sklein=beigeben, während Pulser den aus samiläten Gründen-Westsalen und Riederrheln sam am Sonntag in der Turnbast und Hombnig zu Gebielsvergeschslümpfen aufennander.Das:. Die gemelisam gerlsxinenhei, Mantischaitia wutrhenv#,##rhinderten Lechnter nicht ganz zu ersetzen vermachte, Kokotovie in Höede vor 800 Zuschauern zus Dunchführung. Beide Manz Punktergepass: HJ:: Ruhr=Niederrhein 77. Buntte,=Düsseldors großein-Juvel=begrüßt, dann erllangen die Rationallieter-und bt###z##### Begler in seiner Entfaltung ganz gewaktig, din schaften mußten in veränderter Ausstellung antreten, so s2blie 54, Harsthung. 4u.Brw,1 Westlaten A,. uhrederem shatlchs ir iiu oichtsr nsesen ghngf woen Amtol, beiden Verteidiger Bwzovie und Dubac sptelten gnischlossen. 1 a. bel, Weissazen der dazische, Weistser, Krctzi, Reinharde au gefährtichsten erwiesen und nach der Pause der u #reichen günstigen Tocgelegenhelten, die der troatischt##m— aus Wianer-Spiekirn zusammensetzte, mit 210(1:0)-ge herausarbeiten konnt, leinen einzigen ählbaren Stieig den geschlagenen Feind stel. erig Am gefährtichsten erwiesen sich im kroatischen den Speer und den Diskus für die damatigen-Verhältnisse. achtlich wett. Aber diese leichtathletischen Kampferteu genüe ihm nichtErist ein ebenso guter Schwimmer wie Teum spieler. Aus diesem damals jungen unbekannten Offizler in in zwischen der Generalseldmarschall von Reichenau geworden. C hat seinem ehemaligen Verein bis heute die Treue gehalten. Auch setzt mit seinen 56 Jahren treibt er seinen Sport w## trüher und ist Kamerod unter Kameraden. Bis vor wenigen Jahren lief er noch in der Staffel seines Vereins. Auch vor einem Fußhallsplel schreckte er nicht zurück. Geine svortliche Betätigung hat er selbst in der Kriegszeit deibehalten.##### ar im Palenseldzug mit der Vorhut seiner Armee an der Weichsel stand und die darüberführende Brücke von den Polen gesprengt war, zog er seine Uniform aus, sprang in den treibenden Strom, burchschwamm de.,„ Btzcund,###, seinen im kroatischen Angriff Wöl#l .#mzlage###ten Lesull, wogegen die sonst so gefährlichen Flügelstürmer, die von ihren unKonen die Spiels a' nttergehnis: HI:: Ruhr=Riederrhein= 77. Bumntte, Düsseldor Hamsburg 47. 6 DM.; Westsalen. 66, Rühr=Niederrhein 52 und Hamburg42 Punkte. Vei den Mädeln waren die Westalen weitats en der Spige Siheimlem die 6mal 100 Meter Brust in 91212 vor Ruhr##e###rrhein und Hamburg, die hmal 160 Meter-Aiaulein 8 10//8 vor= Hammund. Rrhr=Rieder rhein, die 400 Meter Lagen in 5:485 vorRuhr=Niederrbein und Hamdurg und die Lagenstalsel Lmal 50 Meler in 5151 vor Rut wurden onallicter umer Josel Mohlerdieeiden Mannschaftsführer zu sich berief, von denen Mock gegen Antollovic das Los gewann, begann das Spiel Die Beistung unseter Mannschaft verdeent unter Verscsichttgung des besonders schwer bespietbaten Bodens, auf dem sich nur wirklich gute Techniler behauptenkonnten, besonderr Anerkennung.=Dien der Elf#vorherischenden durchtweg erprobten Ruhr=Riederthein.= Wiener=Spielerslösten ihre Anfgabe mitngrogem Geschiel Wesisalens Ringer gegen Niederrhelu 5.2 Der sechste Vergtlichslampf im Ringen: Riederrhein kam am Sonnt# sörte jedoch Regler beiden Verteidiger Brozoon——— und zielsicher wie immer und auch Gaser hatte große Augenblicke. Sein Verdienst wares schließlich, daß der deutsche Sieg nicht noch höher ausfiel. anann die imal 100 Meter Rückenelnappein 6 203 2#vor=Weste zerstörten son dies großsen Hoffnungen der#auf ###en, die Hamburgerinnen folgter###lt vom Schuß.=Bel 100. Urüatischen Svortsteunde. Immerhin muß Meler Tagen hatten auf der. Brüstaiege-Inge-Schmidt(Ham##der Schwerpunkt der mannschaftlichen Leistung durg) in 3:01 vor ihrer Ausallsbes####rin von=Essen. MerA; wehr lag, wodel dem gesamten Schlußtrio mit dem Beiliner te#ader(3101). und Grauthoff(3:050) angeschlagen. Reben Jahn und den beider bestens eingespielten Wiener Verteidinern einer Reihe von„Einlagen##ad esnoch ein Wasserballspiel. Sesta und Schmaus nur einstimmiges Lob gezollt werden kann. zwischen Düsseldors und Hamburg, das die Gäste in 812(411).Besonders Sesta# zeigte, große Schlagsscherheit und legiein allen #areich hasen des Svieles Ruhe und Besonnenheit an uen Tag. Heuschlug sich weit bester, ois man es von ihm erwarten Gnanne Niederiags der Düsteldarter K.G. konnte, während Mogme tängste Zeit des Spiels mit seinen Andoüe Niebertäge der basewbörser u. w. alen Paßtällen das spielgestallende Element in der deutschen Die Düsseldorser=Samstag= Veranstattung im Westteutschen. Aisawar. Der Raridler Wagner biach Gishadion mit dem Eisholtey=Meisterschaftslviel Düsseldonfer sauberes Zusptel. InderAngriffsreihe gebührt Walter die 6 61— Wiener GG hatte lolder mit##nur 1200 Personen Rangnummer=I.Er bewegte sich mit der Geschmetdigkelt#und hast dunte gnechele heie lie Alschener Aliceide Biesen, dsernishealsese eihsheite Keigedr litsehe she Bicte, Seshscerie. ere cheaie esche Aschet, escie scen. ele e. überiegen, ohne dasl- sie sich-aber gegen die geschate-Wiener, der zweiten. Spielhilfte bemerlenswert gesteigerten Leistung. sur Velung mit, dim= adsgeteschneten=Oüser=Werin, gutschefgend eingestellten schsäichen. Lehene Bebust. u5. ber ssamten Schlußtrio mit dem Beilin Erle und Horst im Wettlauf Belde m gleicher Punktzahl an der Spite Sportfreunde Gladbeck kauterte den 1/B. nieder Erse. Zus r#irenuhe Glahlen V4 Bot SV. Union Gelsenklichen 14 B2G. Bassel. 86. Union Recktinghausen 13 Spg. nch 15 Zus 13 Recklinghausen. I3 VIG. Gelsenkih Bian=Weiß Langenbahum 14 Spg V. Bocklt 19•7 10:7 18:10 1719 17111 13:13 14112 13117 12114 11119 10118 beschräntmn. Die Warker hatten im Angriff solches Uel: gewicht, daß auch die verstärkte Abwehr des Geguers nicht der Lage#wai, den Fluß des Angriffs zu bemmen Die# an Tore legte der schußgewattige Mittelstütmer der Marter vor. Nach dem Seitenwechsel lam Erkenschwidk zu einem Geam tieffer durch den Rechtsaußen. Aber immer nuch fehlte den Sturm der Nachdruck. So hoiten die Marter wieder burch den Oabrechten auf 4•6 auf, dann aber konnten die Ertenschw aßten Kräften noch zwei Tore nachziehen. mit zusammengefaßten Kräften noch zwei Tore nachtte SuS. 13 Recklinghausen— Union Gelsenkirchen 1#0 1000 011 22158 4122 VfV. Boltro; durchleten konnten.Dafürhattm=dieWiener#mtt Uihre schnellen und planmählgenVorstösen mehr-Gluck. angem Anlausen erstezuneiner Zeitbesser wurde, als-ber Kampf mehr oder wenlger###entschieden war. Die beiden jungen Wiener EG, steate in Düsseldorf. Am zweilen Tag war das Düsteldorser= Kisstadion miterd. 3000 Personen#teller besucht.=Das- Eishostene## der Meiste nahm toienjags zupor zuvor und endWiener v#rlief. Die.Torschützen waren der Reibennach= Kehler:(Düsseldarß. Wurmbrand. Orbanowfly(Düslesdord.=Eimannsberger0ück. Dr.= Helm und ein Elgentor von Keßler.(Düsseldor O. Am ###stlaufen gelielen#wie amVorlag. Baran=Kall und die bei den Wienerinnen Grete=Beit und- Madeleine Müller, Tus. Horst Hier ging### um die drei ersten Pler= in der Tabelle. Der Kampf warhart und unnachgtetig In der ersten Halbz### halten die„Bottroper Vortelle„ Sie waren schneller und entwickelten den Anari## beweglicher. Trosdem(amen die Horster durch einen überralchenden Angritl des Linlsaußen in Führung. Kann abersrih die Playzmannschaft din Vorteil des Angrifts mmiderstehlich on sich. Der Mittelstürmer und Halbkinke Schwierigtersenmememabsolut zufriedenstellende Gesamtleitung machten inelnemAtemzug drei=Tore Damst schlen der Sieg bot# denn dir. Krogten galtennach threnletzten Eolegesichent zusein. Aldnaber die Horster, nach der Halbrest eigenem Boden nichngn Unrechtals ein schwet zunbezwingender mertten, daß die Vottr###e#r keine Kraft mehr als Zugabe leisten Gegner, was zum letzten-Mal# von zwei Jahren auch eine konntm, verstärkten sie den Druck. Als der Mitteltäufer übersctheud dusch Weitschuß den zweiten Trester sir Horst getucht es dis zum Ausgleich nicht mehr fern. Stür Die Recklinghausener rechtfertigten sich für die erste Nieden . Zie##sorgten zunächtt üreine leichte Feldüverlegeude * Unionisten waren startm der Verteldigung aberb Kampf mehr oderwenlger#entschieden Fiügelstürmer-Rlegler und- Durel vermochten, dagegen ihre 40 letzt in Breslaugegzelgten=Leistungen nich zu wiederbolen. Imgroßenund ganzen überwogen aber die Lichtbiickerin ##deutschen Mannschalt die angestchtederLesonderen # mr wewian und Gehau Zusammenspiel bei dem Gast ließ an Genauigleit zu wülnübrig, die Stürmer zeigten zu schmaches Stehvermögeh. hatte,n 35:32 in Budapel Die Valers Gesen In Mannheim Der. Auftakt der dreitägigen Elsinorlveranstaltung in Mannkeim war om Samstag mit. 700 Zuschauern ein voller solg.BesonderenBeifall sand das Abepgar Baler sowohl fAr seine=Meistertür als auch üreseine Tänze.„Auchederlunge Wiener Seallger wußte zu gesallen.Im Giehoden ersallte Brandenburg=Berlin als Gegner des Mannheimer EME. nicht tigem Kampl Sportfreunde Gladbeck— UfB. Gelseakirchen 13:0 Leutscher Baskeibaüsseg über Ungern BfB. Gelsenkirchen wurde mit einer Backung nach Hause mihrum. Epartbaufen##geschidt, an die sierlange denken wird. Der Gast konne sich in Gxstte rahleine#####nz#hargg########iner Phase dis Spes##usommenstäben. Si machte einen ###d am Wachenente der Vasteiball=Lönderlampf zwischen Un,„zulammengesuchten Eindruc, war ohne jeden Halt und spielte on=Jagom=Helwohnte(a entwicelte sich ein rassiger Ramp# mu dem diedeutsche Nationalmannschaftmit 36132(17116) zusammengesuchten Eindruck, war ohne jeden Halt rastlos. Die Giste waren und blieben eingekessett, waren alle Grwartungen ach sch== Pe Stger dervorging. Der ületragende Spielerswm Sech der=Bertiner Stemichitte, der sich auchimt##5 Zählern am er slegte#nfolgreichhen verwies.= Die übrigen Erlolge erzielten Götng Kune:6)- Hammerlin.(). Ronner und Rebero, während dei mende Schwinghammer som'e Lemmer und Felstriter imersten### densich naufer zun Wehmsetzenden=Ungarn der auch als Tumer Sturm waren die ersolgreichtten. Spieler Demmerschotz allein und=Leichathieteinternationa#lehenbekannte= Csanyl1 mitnern sieden reitern=leine Kametaden=fimtlichübertra jeden Elan und Selbstbehauptungswillen. Die Spartireundsprangtn nach Gekallen mit der gegnertichen Mannschaft um. Nun sind die Bewegungsspieler in die Abstiagszone abgesunken. Spög. Erkenschwick— SpEg. Mark 315 Dat war der zweile slegreiche Streich, den Marl jührir. Die Mannschaft#will sich in der Klasse dehaupten. Schon in der ersten Heldzeit musten sich die chwicker an### ersten Heldzeit mußten sich die Grtenschwicker auf die Altoehr #ch staufer zun Wehr setzenden= UngLeichtathietinternationnsehrnbelg tern=seine Kameraden=fimtlich ub Der Preis von Todimos entsprechend unserer Voraussage ## übrig, die Stürmer zeigten zu Die Recklinghausener hielten den Gast immer eng. schaften waren im ganzen gleichwertig. Nach dem Seiten wichsel erzielte derRechtsaußen der Platzmannschaft denS## treffer. Er war schon länger föllig. Der für sie gegebene Ei meterball wurde freilich verschossen. BSG. Hassel— Blau=Weiß Langenbochum 5:1 Die Hasseler halten alle Getreuen zusammer. Die ersten Tori uberrumpetten di Gastr denn auch. Ehe er sich zur#b wehr richtig ino Feid stellen konnie, hatte es schon in einen Tor eingeschlagen. Aber die Giste haben sich brav geschlaue A#ver sie waren so aufgeregt. so in Eiser verfahren, daß sellst die besten Torgesegenheiten ausließen. Sie kamen nur zu einem mageren Tor. Dann aber gewannen die Hastenn wieder Atem, sie gritten den Vorteil des Anglasss anf und lamen zu zwei weiteren, schönen Toren, die auch die spillerische Uederlegenteit und Reise der Mannschaft zum And brachten. BV. Bocholl 1900— SC. Union Recklinghausen 314 Die Platzmannschaft hat alles versucht, um den Gana der Dinge fur sich zu beeinflussen. Die Mannschaft war i## stinl und zielstretig. Der Gast war detleide nicht schlecht a rätter. Der Rechtsauben der Bocholter rih die Bührung sich Aber die größere Svielteite der Recktinghausener bracht: zmei Tore ein. Den Ausschlag gad ein Eifmeterball zugunste des Gastes. Er führte mit 1:3. Die Platzmannschaft ergad s# keineswegs, spannie höchste Kralt und Eneraie Lin und erreich ein 313. In den letzten Minuten des Spiels Unte der Gäste den Steatreffer andringen AMTLIC Nr. 2000 X Scha von dor und n: Malene beteito von and Noeder sopanischen Pharn, dar Bharn, egt. vere## Leuppen u. Mann meh bodung von Johur. Einer 2 ausgehender Singapur: Die#ap einent schw Gidas Ki liche Masch und zwöl! Malang=Fr Is# Luftlau Unsere Halbin #helt. W ach einma #ma in de anals Vol Mtartigen quellen D n Singa Mnoßenen Reste 90•0•A Hamtiist ###Briter n zerspre uppen au nach den Trp #enslotzten vorziehe Uiutokiate eig seht Eichenlat An Ou-Jlhre Inlauterle #anb zum an Ihn na# „In de eh## ir 0 Ihnen Eschenlau# Einatsbe Be storbenzu 21. Augu ###atoalt 2 Uhr. Charlotte konnte dar Hal Lee Pluto slegt vor Peter Joues Kammerdleuer erd#n erfolgreich Zweimal Traiuer I. Schleyer and F. Kules „Artistische Leckereien“ Berühmheiten in der„Vunten Bühna“ Gelsenkirchen — D i e g e s t r i g e n T r a d r e n n e n= h a i t e n w i e d e r u m s t a t t e n. B e s### euszum Vorauch die Wetmmnereneig emnAnstuchegeZommenmu dertann sder. Wetanstalle###ererneihensvollen #####verbduchen Trainer==Z. Schlever lam zuneinem Dovter ertolg gewang u Winüaufeten Preis#von= Ei. Gassen und mu Sia#ob#den Ttlfer=Ausgleicht Im Mittelvunkerdes-Nüchmulage stand der. Preis von Todimos=Hiere lamzwaran schmalce Beid von##unf=Bierden an den Siari, aber das Rennen naym men außerselpannenden Verlaus Der Endlamp#pieise sich allerdings nurzwischen Pee= Bluto und Veter Jone##ad den 24####morschließtich fur schrentschied Gutsbielt#sich Vollatt, dim aler die Strecke etwasm weit war. Die-Fovoriten samen mehr###d# weniger zum rtbig. Joda###u unser Vorenlagen seawenterin Ersultunggngen. Ims-einleitenden Virrss von Winerd erg dbrachte Querien das Feld auidie=Reise.=Nichthalder Bohnrunde übernahm Madesra die=Bührung vor Oe#san, Jung. Bertlia##und Lau.-Auf der Gegensttte machten Goldsuckur und Falt Boden nu. In der= Gerüdensog. der. dereite diegnaltsizierte- Willgin Trontwährend s Madetra-nach Kampt=vor Galdiuder. Lar ###d Raltsals Sleperin dedaubfete. 1. Breis von Mutervergil.=J. Mdeldarts, Madeire /3 Anns) 7. Goldlucher=IAs. Lav=25244.=Fall. 7Rerver Amat 313,= Ceriau. 15, Jung. Beriüa 175.Zutung## O #####. ZeurienzKp; Telo g0, Emtanfweite10 2tartm s v#n Tris#rg-Atemahn Toetet die Apper=An-den-Teibünen vorder führie-Poeres-vor Morziven, Tiger und Kleovatian=Luf der=Gegenseite#sonderten sich=Dorrtcund Merzipen wenen vomReide ab. Vor#tem Vinlaustugen zou Marzlpan. deren##in-Kront#unds hatterkann sein Neunen eder#nücher. Dorret-dedaupten eberzeiten eiten Vlad wuhrend zum Schluß noch Bedei und Varan nächten Blaze belenten. Gadbea, Wüdschu#und Perin Im=Emtauf zog Gadben Eicnt undegewann sichre vor perthbsiyn, enn e, und Gerord An nmmanen# digreschtel.=J. Reuters Gladbei Monschomm#nbeirvongenscch# Pennin wocne m-Weruiri onermmmmenn###20 Vert##V0, Mor mannenment, Ikumrichen Bater#0. Annelons--II, Vers# n##- Mein in uatrnnunmume Zens Thie 15 Mab. 15, 20, ambes0, umanswere 880 10 nuternahm imens von Sii. Pisanen die vor mimnns, Wintur, Teiwisch und Ginsauf machten unon gute Innder. Geiaren wai#ininnm Prant. woneserabennne von Buckaufubethonedersdann ean ge: wantünLor Mal# i#von dem Zie#oeinen gehler mac Sas n 4. Preis von ei. Blasten: I.O. Grimbergs Glückaus(J. Schen Vermachsin, s. Willlh####. 4. L#afmodo 150 Feinern=Abinne##n,=Cinnia#. Gialschafter 218,-Damsbruck n m p.-Velzedus 729.—Ran Sieg.-B4, U Im Greidvon##ll#ngen sprang der vornstehende Rotenobe, am Siart an und siel#urück. Ingo fuhrte dann vor Ravoleon. An dmn Tribunen#lagen hinier diesen beiden Mister Rate##s, Lindenwirt,=Clemens und Christoph. eite schob sich=Mandarin nach vorn. In Napoicon in Front#und gewang sehr leicht vor aufgelommenen Mohmeben-ChrMop#. 7. Preis von Bi#ingen! l. A. mann), 2. Mohamedanstin 61. 3. Rovawedanetta, Mandarintr. u der zum Schlut 6## inderin## und tteos Rapoleon(C. Furtdandarin fr. 44. 4. Christonh 61 „# sich nimmt. rbissen eine neue### nteste Gaumen wird kimmte Vrngo 15, Rosenobel 131, Ciemens 158, Vortunte obarts 5#0. Burawacht 318. Lindenwirt, Oizag.) 99 Arrat. 401., Guniter Worgmn 902. Rl.: 1, Az.1, L. Zesil. 1130 Toto:=Sleg 42. Plas 14.=16,—1b. 81;10. Einlauswette: al wieder aus u umberillegen auchen. Ausgeso## Hpistemelle die ger sorglältig fortier ralinen der Kie. geniehendem Darbsetung. ein neu prohe für no. Der ver zichermaßen zutriedengeste er Hausmeinkolt, daein arEPe. Mlschung tatsäghl b7„Sen kontamm der„Sonten Bühne" letzt summern zusammen, die nicht ein nur aufgetangen zu werd ne. atice Ma ach neste angsHong: 11283102 i nonuei 1 1/a.- I0/- 1½- L. Zeit Totor Bieg. B4, Blag=ld. 21, 20, Bu0.-Smlauswene Im Peress##non Todimas führte zunächst Obe vor InausD., ber Plato und Bolkan ach d.rnerhen Kundhaite Juling== Tndle, Tms## vorVollart.=Ode. Ler Pluto und dem dölgelommesten Beter=Jonet. Im Einla###hogen war Val. tartin Pron# vor L#e#Buia und=Beter Jones. In der Geraden lleh. Vollart nach und Doe Pl### gtwann dann noch sichtt vor Vater Jones 4. Preis von Todtmose 1. W. Altholf a. B. Bülimanns Lei VinR=2 Leter Jones 20,.#. Ballari=42. Ferner: E8 148, Filhe, d. 30. Rl.t 1l.4 1 429 Zeu. 1130 8 To## Bald nach dem Star im abschließenden Ttse=Ans aleich itternohm Starost die Jührung vor Graf Geßler. Nach der eriten Runde führte Liarost vor Graf Geßter, Osaye. Akantt und Sptrangyol. Biaros dehauptete sich an der Evitze und wies zum Schut nach Kimpf die Angslite von Epiron gvar ab. Eich und Rhvus verum delegten die nächtten Blitze. a Ti=Rusgleich: 1. 0 Brauckmanns Starost(3 die Schleyer), 2. Aptrangyal= 11, 8. Eich 279, 4. Narvus nrum. 29 Bar Rteiner: Graf Geßter 87, Lavi 2. 300, Pfave 172. Uhland 24, Xylograph 119, Mar unpe. eir GeckeSprlug=Rumper von Aizerseischl * Dap glesch mum-Obel in Ollaste r Holln einer ab . der ms mallsche noch nich heinend iel in zadnum ber iu Einlauswette: 850:10. (Stu lat 16. 1 Press von Triberg:! Stal. Rbeinectes Mardivon(5 # V e e i s v o n T r i b e r g Antes), 2. Toeres 30. 3 ee-Gerani 128 Trennialer 153. Neren 350 Kieepatia 340, Lucsa 291, Walse meer 318 Tmer 129. Gistesalück=. Kn 1 1/a6, K 9.-Jei 111. Toto: Gieg 29. Platz 12. 11. 12. 13110. Kinlanswette 52•10 eteim Keummhüdl##chmer Betronity###ert in Fin#t Er führto dann an den Tribunen vor#### vor Tieg Blas IIut Einlauswette: 40110. Pord Bung, der am Stam zum Oderhol=Ausgleiich einen-Hehler machte, behielt die Rührung vor Beiisat, Kammerdtener. Coldert und Erswan. Im Einlausdogen ttetzen Lord Bung und Beltsar noch Oler ging Kammerdien#r in Kron und gmannteich vor Marstnus W., Beltiar und Lord Gung 4—Oterhof=Ansalisch: 1. Stall Trocade#es Kammerdiener (#2 Büchel),7 Marstiins W 51, 1 Veltfer 96. 4. Lord Bung vert 92 Atron 77. Totea 496 Cnto=Wutts= 123.=Rolatind 135. Keine Worthy 506. Rl: 4. 2. Zeit#m Loto: Sleg 19, Platz 90, 16, 19, 29110. auswette: 312116 Trainer Harrn Nash gestorben In Bertin ist ganz vlötlich im Alter von 50 Jahren der Galopprennttamet Hand#afb gestorden. Rash, der nule Reunen geritten hatte, war in z##ftassiger Bachmann und ba# Anspruch nimmt. ibresgleichena zu suchen. Die Awes Braun— sine lorgiditla eulgebaute Felge Haurenr##ce tungen das unerschöpl'iche Geblei der sautsibriht Atrobettt wirtungsvoll zu revtälentieren. W1. e htellt sich dem Hause als lugendlicher Meisten am Inlophon vor. Die mind=Olasc 1o###n Mtten, das Pudlikum mit einem Strudet mostkal mit. Auch Tedbo dewegte sich mit leine .Fin beitermachenden Geiis#e ng Pari-zum tälteen nA einen 11 70 aut und ertol ndroich. desonders genannt, und auch im Jahre als Tratner des stumlichen Reunstaltes winher bewiesen. Nach eine: lgugte Rasd schon im ersten #ein 27 Reunen, darunter mit Adierstug und komtschen Ertravaganten in beiter shersh, As2, Le, Sine, Weslsklagz, zz euns ungorschen 2 Erinaurainer für die Gesthte zwelten Teli des Proaraume mit Troslius und Organdy seim Tanischeu zu erscheinen, die einen elzaanten Tonae 1940 dat ur sein Können aumutigev. Wiener Walzer, eine fauder und ludend gapsattt Allorp#on#lgtagt der jungen Sclistin An###### marte A#r#tin und abschllohend getangte Morehlldet hrinst. Die Hauslavaste bestreitet mit ücherem Könne#### t a l e n M u l e g b e n nden " ein reizende# vorinen Vrostamn eingange mit einen anskudie vor, um einer ideenreichen 49 un verlian Absche nhung die biseh Sieche E, Phah. Aigenz ee