Jannar 1943 1 1 9 4 2 der Meisterschaft Jahre in der Zeit ausen die Deutsche ugendmeisterschaft in Titelturnieren ügelassen, die ihre en nachgewiesen indmeisterschaft is Heinrich Buchhol ch vor der BieleRotzucht zu verzen war der An ast worden. Dun Spütabend dee er Wirtschaftenin ädchen traf, sprach hause zu begleiten id machte dehal# de aber bedräng um sein Vorhaben im Opfer ab al sten. Das Gericht ersuchter Notzuch fahren und sprach ie Dauer von drei Westfälischer Beobachter Verlaz:„Westlallecher Beobachter“ O.mb.H.: Verlasleitung u. Haustacht#t#altung: Geissehirehert Rotthauser Strade 5. Kal: 2n 40/63 OescbAIt4ste#fen in Buers de-is Chevellerle St#se 17. zel 201 41; in Heret: Schloßstraße 78. Rul: 876 45: in Rechllasbausent Löcholstrabe 10. Ruf: 47881 in Nerton: Natktstase 18. Buft 2259; in Macht Loestraße 24. Rul: 281: in Gottrop: Klrchhellener Straße 9. Ruf: 86## Gisdbeckt Hochstraße 5. Rut: 200f: in Dorstea: Bismarckwall 27. Rul: 2287; in Haltera: Weseler Strale 40. Rul. 418. schstunden der Schriltlellung von 12—13 Uhr mittagt.— Sonnia## sind A sine Sprechstunden. Der„Wesll####lice# Beobachter“ erschelnt##slich. Olteniohn. Posthezue monallich RMf. 7.—felnschlieblich 11. Bestellgeld: Am Falle von höberer. Genall und Beteiebestelungen### und Rückzehlung des B#rsszeldern ausrabe- 14. Rol., im Tertiell(80 mm h#e##tl 30 Kol., Mmlmeter pielalisle. Postschecktonfon Essen Nr. 421 99. E#talla erügsprets monatlich RN. 2.— einschl. Knt. Pottzeitunserehührl zorealieh 8N 1012 der. Rezieber keinen Anspiuen anf lonlerung augiüche 122 mm braitl instet in der Gesemtseise in den Bezuksanenben nach Anteleenstor: und Oerichtisland: Oelsenklichen. ANTLICHES ORGAN DES- GAUES WESTEALEN:-NORD- DER-NATIONALSOZTALISTISCHEN=DEUTSCHEN ARBEITERPARTET UND SAMTCICHER BEHORDEN Nr. 12 Montag, 12. Januar 1942 3. äschert stiftung hatte sla Unna) vor dem Kai v. J. brannten Rischen Hofes bie unächst stand ein Brand fahrlässig ald, daß diese mit e. Vielmehr ver äuerin selbst. Sie rgen zwei eiserne mehl durch einen wurden, auf dem Brand durch diese e auch die weitere die Angeklagt f# no habe Frau R d es an der in gerade auf einem bedingt notwendig Utnismäßig gering dao beste Zeuanis ge Tat mit einer 130 Mark lautete. das sofort rechtsssors Leipzig dankt die Heimat der Front Uber 56 Millionen Wintersachen opferte das deutsche Volk für seine Hleldensöhne eiten lag er gleich üttelte die Schläge s über 10 Runden, da werde ich es seinen 84. Geburts freut sich besondere Gelegenheit gibt isch abgesprochenen Novarra im ersten rdan. Orlandi und r Titelkampf aus lasseleute, die alle erheben. aber ein denn schließlich ist slos nahm, als ich Rlugen die Handnltet- Wecken sehaftt Ralst souer getungen. ernernien zu steigernanf die wir etols einf rirklich alne Rlescraufn von Hauchaltungen und Reinigungmitteln Wann ansere Heteine Ahnung hätten Bllte: Sellle mal ein übetgehend knapp wareie Geduld und Verelner sich Gedanken nan auch im Kriege ds# Putsen zu erleichtern. ko, Düssoldert 6n 1481 474 X Berlin, 11. Jan. Die vom Führer besohlene Sammlung von Pelz=, Woll= und Wintersachen für die zront hat am Sonntagabend ihe Ende gesunden. In 16 Tagen hat das ganze deutsche Volk, haben über zwei Millionen freiwillige deutsche Helfer, mehr als 40000 Sammelstellen und 24000 Nähsinben der Partei für die Soldaten an der Ostsront eine Leistung vollbracht, die in der ganzen Welt kein Beisptel hat und auf die das teutsche Volk stolz sein kann. Das bis Samotag, den 10. Januar, mittags. vorllegende vorläufige Ergebnie welst bereits eine Gesamtstückzahl von 68 325 930 aus. Darunter befinden sich: 2 958 155 Stück Pelze, Pelzwesien und audere Pelzbekleidungostücke, 1978 188 Stück Hemden, 1874 748 Stück Unterhosen. 4318763 Stück Untersacken, Pullover und Wollwesten, 5 980 337 Stück Schalo, 650 841 Stück Musso, 1212 123 Stück Bruste und Lungenschüßzer. 1878 124 Stück Leibbinden, 7781 711 Paur Stellmpfe und Socken, 104 841 Paar Pelzstiesel und Ueberschuhe, 170 214 Paar Slistiesel, 174 748 Baar Stlar. S 138 505 Stück Kortschützer, 3 854 064 Paar Handschuhe, 6 818 330 Vaar Bulswärmer, 1439 629 Paar Kuieschützer, 2 451 515 Paar Ohrenschützer, 6362 923 Stück Kleidungostücke verschiedener Art, 1 485 115 Stück Woll= und Pelzbecken. 3356 Waggons mit Woll= und Wintersachen für die Front konnten in Marsch gesetzt oder bereite zur Augattung zahlreicher Truppentelle benußt werden. Damit hat das beutsche Volk erneut unter Bewelo gestellt, daß Front und Heimat unlösbar verbunden sind und der eine für den anderen mit all seinen Krüften einzustehen berest ist. Das deutsche Volk hat den Satz mahrgemacht, mit dem der Führer am 20. Dezember seinen Aufruf für die Sammlung von Pelz=, Woll= und Wintersachen für die Front schloß: „Der Soldat der O'ttront aber wird auch darans erlehen, daß die deutsche Volksgemeinschaft, für die er sämpft, im nationnlsozialistischen Deutschland kein leerer Vegeiss ist.“ Im Auftrage des Führero läßt Reschominister Dr. Ghaebbele allen Spendern und Helfern Dank und Anerlennung zum Ausdruck bringen. Als das deutsche Volk in den Jahren des gewaltigen iedvollen Aufbaues seinem Führer glücklich und bankbar iumer mieder seinen unbedingten Gefolgschaftewillen mit em Wort alles für den Führer, alles für Deutschland“ bekunbete, da schätzten unsere Gegner dieses Bekenntute cht anders eln ate die Phrasen, Die bei ihnen jederzeit ## allzu boch im Kurse stehen. Da sie das Wesen des atlionallozialismue niemals begrifsen, well sie sich auch nie darum bemühten und sie In ihrer Sturheit und orutertheit schließlich auch gar nicht dazu fählo sind. ahre Ideale noch erkennen zu können, hielten sie dieses elödnls nur für ein leereo Wart. Die eherne Sprache es Krieges hat sie dann durch geschichtlich einmalige Wen eines anderen belehrt. Wie sie In London. Mookau und Walbingion in Wirktschkeit heute das deutsche Volk. eine Kraft und seine Haltung, seinen Willen und seinen Nauben elnschätzen, ist uns pleichaflltig. Für uns albt es v. Schicklalskampf um unsere Existenz und Freiheit und der Verteidigung all desten, was wir und in Pitichtüllung harter Arbeit und vlettältiger Entlagung erungen haben, nur den einen Besehl. aus dem heraus isher alle unsere Erfolge. Siege und Taten erwuchsen. as Komamndo„Führer bessehl, wir folgen!“ Im Vertrauen auf diese Treue seines Volken, und in der Gewißheit der Anständigkeit und der Größe des Charakters des deutschen Volkes hat der Führer den Schicksalskamp um die deutsche Zukunft auf sich genommen. Ebenso wie selne Soldaten in allen Feldzügen unter seiner Führung mit bisher vorbildlosen und vorher unvorstellbaren Leistungen und einer Größe des Einsatzes. für die jeden Wort zu gering ist. dieses Vertrauen des Führers rechtsertigen, so hal auch die Heimat in ihrer selbstverständlichen schwelgenden Bilichterföllung und Ovserbereitschaft von sich aus alles in die Waasschale geworsen, was der Führer von ihr erwarten konnte. In der Hingabe an das Kriegowinterhilfswerk. in zahllosen Aktionen. Einlätzen. Sammlungen, Maßnahmen und in der Vielsalt der Krlegsausgaben hat sie bewiesen, daß sie der Schicksalhaitigleit der Zeit und der Größe des Genles ihres Führers würdig ist. Nie aber in allen vergangenen Kriegamonaten und noch zu leiner Zeit hat es eln strablenderes Zeugnis von der Haltung des Volkes. seinem maßlosen Vertrauen zum Führer und seiner unlösbaren Verbundenheit mit der Umpfenden Front und jedem einzelnen Soldaten gegeben, als es jetzt durch die Wintersachensammlung abgelegt wurde. Diese Sammlung, von der spälere Generationen mit der gleichen Bewunderung und Ehrsurcht sprechen werden, wie wir sie empfanden, als uns der Opsergeist unserer Vorfahren in den Freiheitakrlegen Überliefert wurde, hat uns selbst und aller Welt einen Blick in Herz und Seele des deutschen Volkes tun lassen, der so überwältigend und gewaltig ist, wie die Millionenzifsern des Sammlungsergebnisses. Der Appell des Führers aus seinem Hauptquartier:„Hier kann die Helmat heisen!“ und das Bild des im eisigen Frost, in Schnze und Sturm der östlichen Oede für die Heimat gegen den Botschewismus auf der Wacht stehenden Soldaten hat die Herzen und Hänhe der Heimat mobilissert und zu Handlungen geführt, die in der ganzen Völkergeschichte überhaupt kein Gleichnis haben. So groß die Millionenzissern von gespendeten Woll= und Pelzlachen, von zurechtgenählen, gestrickten und geschneiderten wärmenden Kleldungs= stücken, so unvorstellbar die Berge der Mengen, die sich in Gedanken vor uns auftürmen— sie lassen in der Rüchternheit und Sachlichkeit ihrer diszlplinierten Sprache doch kaum ahnen, welcher Maß an Opsersinn, Charakterstärke und Größe der Bereitschuft#und des Verzichts im deutschen Volk inentscheldungsreicher Zeit ebendigist. In den=Sammelstellen inskallen Gauen des-Reiches hat sich in diesen Wochen elnpackendes=Schausptelgeboten, das die ganze Welt, wenn sie### sehen könnle, davon Überzeugen würde, daß die Krafl des deutschen Volkes und sein Wille immer noch größer und stärker als die ErsordernissederZeilt sind.daß die national: ozialistische Gemelnschaft unlösbar und untrennbarist. ln ihrer Festigkeit noch mil jedem-Krlegotage und mit jeder neuen Ausgabe wächst und daß im Deutschland des Führers und der NSA J. nsemals das eintreten-kann, worauf unsere Feinde als einzige Hoffnung spekulieren: eine Trennung von Front#und Heimat. Vielleicht sind wir heute selbstverstanntdarüber, zu erkennen, was wir aus der Krast unserer Gemeinschaft und unserer Idee aufbieten und leisten können, obwohl wirdoch n den-letzten Jahren Zeugnisse dafür zur Genüge erfahren haben. Aber es Ist so, dah tatsächlich jeder einzelne Volksgenosse in der Heimat, als ihn der Führer mit seinem Aufruf ansprach, dankbar und glücklich gewesen ist, nun einmat offensichtlich durch Taten beweisen zu können, in welchem Maße er für die Fron: einzutreten bereit ist. Mit freudiger Genugtnung hat jeder Spender mit dem Blick auf den Führer und seine Soldaten dargetan, dast er auf alles, was ihm Uleb und teuer ist. gern und voll Stolz verzichtet, wenn er nur damit der Front helsen und zu Kampf und Sieg beitragen kann. An diesem ehernen deutschen Herzen zerbricht aller Haß, scheitert aller iüdischer Vernichtungswahn versinkt der phrasenhafte Zissernkult des Mr. Noosevelt und zerplatzen alle Lügen und Verleumdungen unserer geisernden Feinde wie Seisenblasen. Der Führer aber weiß in entscheldungsreicher Zeit. daß sein rastloses Schaffen, sein leuchtendes Vorbild und die Erziehungsarbeit seiner Partel die stolzesten Frächte getragen haben und daß jeder weitere Besehl von ihm würdig des Heldenkampses der Front von der Heimat selbstnerständlich, pflichttreu und freubig erfüllt wird. Ueber 1,3 Mill. Stück in Westfalen=Nord Erhebender Bewels der Opserbereitschaft aller Bevölkerungskreise unseres Gaues Münster, 11. Jan.(Drahtbericht.) Wie die Gauleitung Westfalen=Nord der RSDAP. mittellt, beläuft sich das vorläufige Gesamtergebnio der Woll=, Pelz= und Wintersammlung in unserem Gaugebiet auf 1 300 542 Paar biw. Stück, die sich wir folgt zusammensetzen: 746 Paar Ueberschuhe, 250 Paar Pelzsllefel, 158 653 Baar Gocken und Strümpfe, 32.033 Stück Unterhemden, 37.409 Stück Unterhosen, 43111 Stück Leibbinden, 28 855 Stück Brust= u. Lungenschützer, 380 228 Stück Kopfschützer. 51 610 Paar Ohrenschützer, 38 665 Paar Knlewärmer, 217728 Paar Pulsmärmer, 120 137 Stück Wollwesten, Untersacken, Pullover, 1822 Stück Peizlacken 5373 Stück Pelzwesten, 7076 Stück gesütterte Weiten. 35 478 Stück Wolldecken, 606 Stück Pelzdecken, 1132 Stück Decken aller Art, 6135 Paar gefütterte Lederhandschuhe und Pelz naudschuhe, 380 411 Paar Wollhandschuhe und Fäustlinge, 142 204 Stück Schals, 82.900 Pelze aller Art, darunter 431 Pelzmäntel, 16.016 Stück Musse, 9254 Paar Skier, 2020 Paar Stistlelel 298 Stück Skianzüge, 2460 Stück Trainiugs= anzüge, 1152 Siüa Mäntel aus Stoff, Leder usw., 50210 Stück Felle, 30 508 Stück Soustigeo. Der Wehrmacht übergeben wurden bioher 37 Waggono, bereit stehen weitere 8 Waggono, serner wurden der Wehrmacht 27 Lastkraftwagenzüge übergeben. Ortogruppensammelstellen bestanden im Gau 908, Kreishauptsammettellen 20, Nähstuben und Hilsonähstuben 580. In den Nähstuben wurden 90 000 Hilsokräfte beschäftigt und darüber hinaus 58.000 Sammler und Helfer eingesetzt. Die In den Nähstuben angesallenen Felle und lelchten Decken wurden dort sofort zu Pelzwesten und Ueberziehmänteln, Fäustkingen ulw. verarbeitet. Diese Arbeit nlumt noch käugere Zeit in Anspruch. Die sertiggestellten Sachen werden lausend der Wehrmacht übergeben, sodaß mit einer weiteren Steigerung deo stolzen Sammelergebnisses zu rechnen ist. Kaiser von Amerika Miltenmeses Monatstwird- Iin Rlo da. Janetro wieder eine lener Kunlerenzen##er: lberb-amerikanlschen Staaten-stattUndon, wie siersell 1089 ins gewissen Absländen mehrtacht ab gehalten worden- smar Wenmeder#ietzigen Konlerenzeine ungleich größerg. Becentung zukomteals###e einer-Krüheren. s0-führt-Gochseing g####aderLinie, von derversten WVeranstallung dioser Artsheraniemeille. Gegen wart##der uncblässige. Versuch der Vereinigten Staxtun, diet Vorherrschalfbaut- Gem amerikan schen Kontlnent#an sicht zurbrinzens:-Nue#die Miittelshaben sich inzwischen verschohens-undssiene.- Färbungs und=enon--Inhalt ausenommen.-er#der Ronsevellschen Pollikk-vonsheute eigen st.-Die:Konlerenz vor Rla##wirdelm Zeichen des pinlokratischen Krloges stehen,d.üch Roosevelt# wird versuchendle-sud. amerikaufschen-Staatenslusselner Pollii rurntessen, sowohlauf milltärtschem wie wirtschafblichem-undspolltischem Gchleisln Kio soll-die In den beteten Monaten durch mas-Welbe Haus zestartete-und-mltöden Urutaisten Methodenz vorsetragene. Ottenslve gegen die-Selhstandigkeit der südamerikanischen-Stasten sekrönt werden Derstheoretische Kampfedreht sich-inverster-S.inie#umle Beschlüsse der„Konleienz von Panama vom 3. Outober 1910 Damals wurde vonallen amerlkanfschen Renabliken gelnschl. der.-USA, die Verptl chtung übernummen,sich vomgesen wärtigen-Kriegfernzuhalten und die allgemelner Neutralltat zu wahren- Diese Beschlissersindsheute-nocheso in Gellung. e sio damals verhriertund-getaßt worden sindes-Nur-Ruosevelt hal.-bevor noch die Tinte der. Vertragsunterschritten, trocken war, soloft-das-Oegentelldessen eingelellel warder Sinn dieser-Beschlüsse war: erbegann seins bekannte Interventiong polltik. seinen-Heiztleldzug gegen die Mächtendes. Dreictpaktes. entfachte mitallen Immzur Verlügung stehenden Mitteln Iu den Vereinisten Staaten eine Krlegspsychose, die ersdazurau nülzte, gegen die Achtenmächte und Japan eine kriegerische Stimmung hervorzuruiin und anl dieser Orundlage-in den Staalen- die-Authebung der Neutralllälsgesetze, gegen die. Beschlüsse der-Panamakonferenz undgegen die eigene-USA. Gesetzgebung zu erreichan. Was Roosevell nun in seinem eigenen Lunde gelungen ist soll auch von den übriken amerikanfschen Staaten, sowelt sie sich nicht sehon an elnem Gängelbande-botlnden, erreicht worden. Die Juristen, d. h. die Jnden Roosevells, versuchen daher, die Beschlüsse von-Panama durch Berufung auf die Konlerenz von Havann zunumgehen, anf der die Solldartint aller amerikanfschen Staten für den Fall vorzeschen wurde. daß ein Anarilf auf einen##merikanischen Staat erlolst. Aber sotbst dann mößte dies gumelnsume Haltunn sämtlicher Nationen des Westkontinentswers durch gegensellige Beratungen(estzelert werden Eln#aßgehendes südamerikanisches Blatt. „Pampero", welst##nun darauf'shin, desmes die-USA--kaum wagen könnten, in Rlo#hn Namen des Abkammens von Havanna Forderungen zu stellen, da la durch die Beselzuns Quagnngs. die ohne das vorherise: Einverstandnis der übrigen amerikanl. schen Länder erlolgtersdieser Beschlüsse#elhst verleizt worden selen. Auch hube--Narilamerika sich-über die Nontralfikizhestimmungen der.-Pammakonlerenz, hinweggeseizt## Es#sel daher unsinnig#wenn Sütamerika sich an-Beschlässer gebunden fühlen sallensdie die-USA.- nach Ihrem Qutdünken willkarlich auslege. Der Krieg-in-(istaslen gegen den-Vankee=Imperlaltsmus sche, die-lberoramerikanischen-Nationen nichtsan. theoretische- Seite selher#rechtlichen-Verpflichtung der###damerikanfschen-Staaten, sich am Kriegen der-USA. zuinterassieren odergernan-Ihurstellzunehmen,#egt-alo völlla klar. Aber allen- in-Rlorbetelligten-Stanten ist#es la kein Oeheimnis. daß die Fragen, die Ronsevellaufrallen wird nicht heorelischer, sondern auschließlich machtpolltischer Natur seln werden. Dle.- USA.-Pollille hat den südamerikanfschen Siaaten Wilde Panik der Briten auf Malaya Zapaner stießen in 24 Stunden 80 Klm. vor Kuala Lumpur kampflos geräumt Reichsmarschall Hermann Görlng lollendet heute sein 49. Lebenslahr. Zu diesem Tage eslelten die Sezenswünsche des ganzen deutschen dikes, das der unermüdlichen Schalfenakralt des geedesten Potadins des Führers so unendlich viel zu danken hat, den Reichsmarschall in sein neues benslahr, dessen Arbeit ausschließllich dem Sieg gedmet sein wird. (Scherl, Zander-Multiplez-K.) Tokio, 11. Jan. Nach Berichten der Agentur Domei vom Krlegoschauplatz haben die beitischen Streitkräfte ihre Verteidigungslkulen im Gebiet von Kuala Lumpu: kampflos aufgegeben, wodurch der feiedliche Einmarsch der japanischen Teuppen ermöglicht wurde. Die im Tempo von 80 Klm. in 24 Stunden Über die malanische Halbinsel hiurollenden sapanischen Streitträfte, die durch die britischen Verteidigungsstellungen von Tandsonmalin hindurchgedrungen waren, hatten sich am frühen Morgen des Frestag bis auf 16 Klm, Kuala Lumpur genähert, während andere sapanische Elnheiten, die vom Nordwesten her durchstießen, gleichzeitig Rowang, 25 Klm. von Kuala Lumpur, nahmen. Die brittschen Streitkräfte gingen in allgemeiner Verwirrung zurück. so daß die sapantschen Streitkräfte, die von zwei Richtungen her konzentrisch auf die Hauptstadt der Vereinigten Malayenstaaten marschierten, sich, wie erwartet, die„Hand reichen konnten. Die sapanischen Einheiten, die sich in genialen Flankenoperationen den Verteidigungalinten von Kunla Lümpur näherten, besetzten, wie gemeldet, auch Kuala Kubn, einem militärtschen Flugplatz, der ungefähr 60 Ktma. nördisch von Kuala Lumpur llegt. Japanische Vomber setzten währenddessen in Zusammenwirken mit den Landeinhetter Kuala Lumpur unter einem fortwährenden Bombenregen, modurch zuhlreiche Lastkraft wagen, Tanks und Eisenbahnzüge vernschtei wurden, die japänische Luftwasse sorgte serner dafür, daß Singapur keine Ruhe bekam, da sie die Insellestung in der Nacht zum 9. Januar miederum mit Bomben angriff. Von anderen Einheiten wird gemeldet, daß sie am Freitag einen Angriff auf Rangun durchführten, wodurch schwere Schäden auf dem Flugplatz von Mingsladen und in den Außenbezirken der Stadt angerichtet wurden. Aon hrend die Wiederaufbauurbeit im ganzen Geblet von Sunna schnille Fortschritte macht, befinden sich die sapanischen Truppen in scharfer Versoigung der nardamerikanischen Streitkräfte, die in jüdlicher Richtung die BataanHalbinkel hinunkerstuten. Nach den letzten Berschten von dieser Front flndet eine heitige Beschießung der feindlichen Stellungen von einer neuen Ossenstofront aus statt, die nach der Einnahme gewisser strateglscher Punkte von den Japanern besetzt wurde. Am Sonntagvormittag in Toklo vorllegende Berichte bringen Einzelheiten zu dem grohen Steg der Japaner am 7. Jansa, bei Slim auf Malgya über die resttiche Feindgruppe-Nerdwest=Malaya.Danach wurden die Hauptmachtdes Gegners un der westmalgyischen Küste und Telle der 3. Armeein Stärke von insgelamt 30 000 Mann entscheidend geschlagen. Nach nur neunstündigem Kampf durchstießen sapanische Tankeinheiten in 20 Klm. Tiefs die Feindstellungen und erreichten im weiteren Vormarsch nach Süden einen nicht näher genannten Stützpunkt. Der Feind-tleß#viele Toie auf dem Schlachtfeld zurück, darunter den Kemmandeur der 28. Brigade. Auf Malayaherrsch wie englischen Meldungen zu entnehmenise wilde Panik=Der Gouverneur gah-in einem Aufruf bekannt, daß der„Abtranspor!“—sprich „Flucht“— von Beamten aus der Provinz Penangrohne einen Willen erfolgt sei. Er habe setzt den=Besehl erlassen, daß einTell der Beamten auf ihren Posten-bleiden müßie, selbst wenn dieses bedeute, daßsie„den „Japanern in die Hänbe sielen“. Der Korrespondent der„Unlied Preh" schildert von einem„vorgeschobenen Posten“ aus Selangor die sich in Richtung Süden bewegenden Flüchtlingsströme:„Längo der zerfahrenen staubigen Wege wogen Ströme hystertscher Menschen hin, die Hals über Kopf ihr Heim verlassen haben— kleine Autoo, vollbeladen mit Kindern, Hausgerüten und Konservenbüchsen, guslen sich in lebenegefährlicher Fahrt vorwürto. Die Angst vor einem apanischen Blitzangeift ist offensichtlich sehr groß. An allen Wegen, die ich passierte, liegen zerstörte Autoo, die vermutlich bei der Räumung deo Tansong= und MalimGebiets zurückgelassen wurden. „Die Lage in der Lust über Malakta ist vollkommen verzweiselt" kabelten die englischen Kriegskorrespon= denten in Singapur am Samstag nach einem Londoner Elgenbericht von„Aslonbladet“ ihren Blättern. Japanische Flugzeuge schwärmen wie die Bienen in der Luft und werfen ihre Bomben völtig unbesorgt ab. Biewellen schleht die Flakartillerie keinen Schuß gegen ste ab. Das einzige, wanman tun kann, soverklären die brittschen=Korrespondenton. Ist, un sein Leben zu rennen und sich in die Plantagen oder in den Oschunge## zu lüchten.-Der allgemeige Notru#ist:Mehr„Männer, mehr-Flugzeuge“ Australien hat=Nahst um selue Küsten Bern. 11 Jon.=Mehr denn se# rechnet man in Australlen mitder Mönrichkeir direkter Aktionen gegen die weltausgestreckten=Küstenndesfünften Kontinento.Auf Anordnung der Reglerung= Curtln werden, wie die Presse Melbourne##meldetin den großen Küstenstädten der Osteno vor allem in Sohnen und Brlobaue. Luitschutzübungen verbereitel und endereimitltärische Maßnahmen getrolsen. Inden Parlaglagen Sydneve werden Lustschutzgräben und andereAnlagen ausgehoben und im Stadtsentrumzahlreiche Lustschützkeller ausgehaut. Die öffentlichen Gebäude wurden mit Sandlackbarritaden umgeben. In Briobaue werden in den großen Straßen besondere Lultschutzunterstände errichtet. Gleichzeitig sonl der Bau von Flugzengenbeschleunigt werden. Wie die australliche Presso zugibt. fürchtet man auch die Möglichteit von lananischen Glottenaktionen länge der australischen Külte, dienvon der kleinen austratischen Kriegoslotte keinesmege###gesichert worden können. Am Tage des Ausbrucho der= Frindleligkeiten im Parttst bestand die australische Flotte### nach einer Darstellung des Singanu=Korrelvondenten der Londoner„Timee“— aus den beiden 10 000 Tonnen=Kreuzern„Canberra" und „Australia“ und den belden moderneren 7000 Tonnen= Kreuzern„Perth“ und Hobarth“ und dem noch kleineren leichten Kreuzer„Ade albe“ sowie fünf Zerstörern. von denen vier alte Einheiten sind. die nach dem Weitkriege Australien von England überlassen wurden. Japans neuer Botschafter in Nauking. Am Sametag: nachmittag traf der neuernannte lopantsche Botschafter bei der chinesischen Nationalregierung. M. Schigemitlu, in Nanking ein. 5 Nr. 12(3. Jahrgarg) Weitfälischer Beobachtee Montag, 12. Januar 1312 rezondber gezeigt, mit wrelchen Methoden sis zugen jeden Viderstandswillen vorzugehen gedenkt. Die Tatsache der Abhängigkeit des erxentinischen Marktes von den Vereinigten Staaten durch die Lahmierung des Exporlgeschältes nach S#ropa wird 2. B. bis zu den leizten Konseguonzen erpresserisch ausgenötzt. Die neugegründete Import- und Export-Bank der USA M#t darüber keinen Zweitel. Die Kredite werden ausschließlich enter politischen und nicht unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zegeben. Die Einfährung der schwarzen Listen. de Postkontrolle stellen nackte Erpressungen dar. Der Fall Belmonte, der von Roosevell einselellele Staatsstreich in Panama und zuhlreiche undere Putschversuche lassen erkennen. daß zwischen Al Capone und Roosc#cht der Unterschied nor in der Ttrööe des Wirkungskreises besichl. Man ging So#ar sowelt, daß Freunde Roosevells erklürten, man werde, bei diesem Wettkriege nicht mehr den Fehler des letzten Krieges beyehen, als man versäumte, den dominferenden Eintluß des Weillen Hauses und die Ausschaltung jeder Konkurrenz, insbosandere der deutschen, auf dem amerikanischen Kontinent zu Sschern. Demgegenüber weiß man vor allem in Südamerika nur zu zul, daß eine Ausschallung der europälschen Märkte gleichbedeutend mit einer wirtschaltlichen Verarmang wäre, denn die USA, sind nie In der Lage, einen Ausgleich für den Warenauslausch mit Europa zu hielen. Neben diesen wirtschaftlichen Erudgungen spielen die Pragen der Unsbhängiskeit der sndumerikarisehen Staaten von Washlngten in politischer Hinsicht eine zumindest ebenso große Rulle. Der stark ausgeprägte Freiheitswille der südamerikanischen Nälker büdet für Roosevelt eine Barrlere, die schwer au überspringen sein wird. Das Rocseveltsche Argument, die Mächte des Dreierpaktes wolllen Süchmerika annektieren, ist so albern, daß nur einige berahlte Apeoten mit ihm hausieren gehen. Die Bezhhungen lberoAnterikas zu den Achsenmächten waren Im Gegentell in der ganzen Verganzenhelt ungetrübt kreundschaltliche Gesensstre politischer oder wirtsehaftlicher Art nie in Pr#re kamen. Warum sollten also diese Mächte ausgerechnet heute In eine entgegengeseizte Wahnsinnsnolltik verkallen? Die Fronten sind also nach außen i klar sichtbur. Es wird Sache der südamerikanischen Staaten sein, den Schtingen, die Ranserelt in Rio auszuwerten beabsichtigt, zu begegnen. Was bisber an Prostsmmpunkten in den Pressekommentaren bekannt geworden Ist., zeigt, daß die südamerikanischen Stanten vor grolen Aulgaben stehen. Washington beabsichtigt eine Art Gleichschaltung der milltärischen, wirtschaltlichen und polltischen Bestrebungen- aller Staaten im Interesse des USA.Krieges zu erreichen. D.bei hilden Probieme der Stützpunkte, der inneren, propagandastischen Gleichschaltung(Mabnahmen gegen Achsentreunde usw.) eine hervorragende Rolle. Als Selmrute wird wohl das Abkommen von Washington zu dienen haben, in dem sich einige Vasallenregierungen zur Unterstälzung des angelsächsisch-holschewistischen Krieges bereit erktärt haben. Damlt würde Ronsewelt nach der wellgehenden Ansliederung Kanadas das Sprungbrett für die laktische Unterlochung der südamerikanischen Siaalen erlangen, wie er bereit die mittelamerikantschen in seine Gewalt gebracht hat. Das Weiße Haus hätte damit sehne sell 489 verlolgte. Polltik der ineingeschränkten Vorherrschaft gegen die wahren Interessen der Einzelstnaten durch die jüdlsche Hochlinanz erlullt: Roosevelt wäre sornsagen Kaiser von ganz Amerika. Dr. A. H. 15 Mann mähen auf 50 Meter den Augriss zu Boden7 Die Wacht im Osten hält ehern stand Von Kriegsberichter Marlo Bell de Breniank PX. In Osten, Jannar. Ungeheure Verkuste an Menschen und Material kestet ben Volschewisten ihr Anrennen gegen die deutschen Stellungen. Hart sind die Winkerkämpfe im Osten, doch wo die Sowjets such vor rücken, in die planmäßige Umgruppierung der deutschen Truppen zum Stellungskrieg hineinzustoßen, wo sie mit zahlenmäßiger Ueberlegenheit angreisen, immer zeigt sich der deutsche Soldat als der Ueberlegene. Er hat die deutsche Soldat als der Ueberleg surchtbare Kälte des östlichen Wintero, die drückende Trestlosigkeit der Natur und einen harten, mit allen Mittein kämpfenden Feind als Gegner, aber auch hier bewährt sich deutsches Sotdatentum. Irgendwo nordwestlich Moskau. Eine spitz vorgeschobene Stellung wird in die planmäßige Verteidigungslinie des Winters zurückgenommen. Am frühen Morgen war der Aufklärer über uns, am Nachmittag brausten drei Bomber von der. Type P? über die Landstraße, hauten rechts und links zwei uußlose Krater in den Schnee und einen ins Rübenfeld und zogen im sofort einsetzenden leichten und schweren Flakbeschuß wieder hoch und davon. Weiteren Besuch von der bolschewistischen Fliegerei bekamen wir bis zum Abschluß der Operationen nicht mehr, dafür brummte vertrauenerweckend eine Rette deutscher Kampfflugzeuge über den Wald und zerschmiß feindliche Feuerstellungen. Das feindliche Artilleriesener, das ohnehin viel zu kurz lag und keinen Treifer in den Stellungen der Divssion erzielte, brach ab. Am Abend nahm der Feind ein von uns verlassenes Dorf vor dem rechten Divisionsabschnitt, saß ausgezeichnet eingesehen in der Rattenfalle und bekam einen Granatenwillkomm. Wir legten eine Sperre schräg zwischen das Dorf und das Gelände hinter dem Walde, wo des Feindes Nagschub und Reserven steckengeblieben waren und im freien Gelände zelten mußten, bei 30 Zentimeter Schneedecke. Ee war Insanterie mit schweren und leichten Waisen ohne Panzerunterstützung, die sich nicht weiter bemühte, die abgeschnittene Gruppe in dem Dorse in Stärke von einem Wataillon zu verstärken, sondern ihre Stellung zurückverlegte. Am nächsten Morgen um 7.45 Uhr Alarm! Der Kompaniechef— seine Kompanie bildet den Stützpunkt links der Straße nach 1.— war über den Gesechtsvorposten hinaus mit einen Begleiter zur Geländebesichtigung vorgegassen und von einer kleinen Gruppe holschewistischer Schneeschuhschützen,, die sich bis hierher vorgearbeitet hatte, aus dem Walddickicht heraus beschossen worden. Als der Alarm einsetzte, stand die Kompanie auf sich alleln, ahnte noch nicht, daß der Chel gefallen war. Ein Kopfschuß, Zusallorresser aus erheblicher Entsernung, hatte ihn seiner Kompanie entrissen. Ein harter Verlust für seine Kompause. In diesem Augenblick höchster Anspannung des Häuskeins, das den Stützpunkt mit nur fünlzehn Mann besetzt hielt— Kompanletrupp und eine dünne Linie von Vorposten—. in diesem Augenblick, da alles auf den Befehl des Ehess wartete und die Bolschewisten einen verzweiselten Ausbruchsversuch aus dem schwer beharkten Dorfe machten, riß der Unteroffizier A. ein friesischen Bauernsohn, dus Kommando an sich, besetzte, im Laufschritt eine spärliche Kusselreihe zwischen der eigenen und der bolschewistischen Dorfstellung, erreichte sie mit letzter Kraft im hohen Schnee Minuten bevor sie der Feind besetzt hätte, und gab— Schießverbot! Die alte Taltik des toten Oberleutnants, mit der er noch jede Stellung gehalten hatte, triumphierte über seinen Tod hinaus. Sie hieß: Rankommen lassen!— Als der Feind. in Stürke eines durch den Artilleriebeschuß geschwächten Bataillons, sünfzig Meter vor der Kusselreihe angekommen und mit mißtönendem Geheul„Hurrähl Hurtäh!“, näch immer nicht in Deckung gegangen war, gab der Unterostizier Feuerbefehl. Die Wirkung war ungeheuer. Der Granz werfer des Unterosfiziers. L. und ein leichtes Maschine gewehr— das andere war eingestoren und fiel aus unterstützt von dem Gewehrseuer des Häusleins, mäh den ganzen Angriff zu Boden. Das eingreisende SM der Nachbarkompanie gab den Rest. Das Vataillon m. vernichtet. Ein Gesangener blieb von dem ganzen Spe übrig. Der sagte aus, daß vas Betaition seit drei Tage keine Verpflegung bekommen habe und mit einer doppe ten Ration Wodka in den sicheren Tod, in das Don getrieben worden sei. Der Unterossizier A. erhielt am nächsten Tage dur den Divisionskommandeur das E. K. 1., der Granatwerse schütze desgleichen und A wurde zudem auf Besehl# Generals zum Feldwehel befördert. Der wahre Sieg des Tages aber war der tote Chef. Mit seinem tödlich Rezept:„Rankommen lassen!“ Nr. 12(3. Au Woll für 1 Auslandsdeutsche ir Wollsammilung voran Ueber 69 000 Wollsachen als vorläufiges Gesamtergeh nis der Europa-Gruppen der Auslands-Organisallon Besonders hohe Verluste der Sowjets X Bertin, 11. Jan. Kaum war im Reich der Aufruf zur Wollsammlung für unsere Soldaten an der Ostfront bekannt geworden, hatten sich auch schon die Auglandsdeutschen in den Grupnen dei Auslandsorganisation dem Appell des Führers angeschlossen. Die Größe des Ergebnisses dieser begeisterten Sammeltätigleit in aller Welt in ein eindrucksvolles Zeugnie für die Haltung der Deutschen im Ausland, die hen Lebenskampf der Heimat auch als ihr Schicksal empfinden und an ihrem Platze für den Sieg schaften und arbelten. Roch ehe aus der Heimat eine Anregung gegeben werden konnte, waren berelts Sammlungen abgeschlossen, die zum Teil geradezu ein überwältigendee Ergebats gezeitigt haben. Als vorläusiges Gesamtergebals in der Wollsammtung der Auolanbsdeutschen Geuppen in Belglen, Dänemark, der Slomakel. Serbien, Bulgarten, Ungarn. Finnland, Kroatien. Frankreich und Portugal sowie zahlreicher ander Länder können wir ie stolze Zahl von 69202 Stücken verzeichnen. Wieder einmal hat das Auolandsdeutschium mit schlagender Deutlichkeit den Bewels erbracht, daß es vontan aus sich heraus die Sorgen des deutschen Votteo zu seinen eigenen macht und dort steht, wohin es gehört. Hinter unserem Führer und leiner Bewegung. Unsere tapferen Soldaten an der Ostfront werden es auch den Auskandsdeutschen zu danken wissen, wenn ihnen die vielen Winter'achen aus aller Herren Länder in die Hand kommen, und sie sollen karan denken, daß jeder einzelne Stück von den besten Wülnschen eines Deutschen tegendwo in der Welt begleitet ist, von dem Willen zum Sieg. Uebermacht umringten dentschen Insanteristen rechtzei entsetzt wurden. Kühn und entschlossen nahm er de Kampf mit dem weit überlegenen Gegner auf, um seine Kameraden Hilfe zu bringen. Sein Sterben ist en Symbol wahrhaft deutscher Kameradschaft. In der Herzen seiner Panzerschützen loht er als leuchtendes Vor bild für immer weiter. Ausklärende Panzereinheiten abgewlesen &X Rom, 11. Jan. Der italienische Wehrmachtbersc# vom Sonntag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Das auf unseren Stützpunkten auf Sollum=Halse liegende heitige Feuer vom Land und aus der Lust häl an. In der West=Cyrenaika wurden aufklärende Panzei einheiten des Gegners abgewiesen. Unsere Flugzeuge belegten Kraftfahrzeugkokonnen un Zeltlager im seindlichen Hinterland mit MG=Feuer Während der Luskkämpfe über Agedabig am 8. Ignue wurde, wie jetzt festgestellt wird, eine fünfte Eurtis Maschine abgeschossen. Ein selndlicher Einflug auf Syrte hatte vier Tolt Uns Verletzte und Gebäudeschaden zur Folge. Auch gesten wurden Bomben jeden Kallbers auf die Flugplätze Malia abgeworsen. Erfolgreiches Eingreisen der Lustwaffe in den Erdkampf/112 Sowjetflugzeuge vom 3.—9. 1. vernichtet Ritterkreuz für ersolgreichen Flugzeugführer Schwere französische Schilfskatastrophe X Ans dem Führerhauptauartier. 11. Jan. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Luftangritfe auf Flugpläte der Jusel Makta wurden bei Tag und Nacht mit guter Wirkung fortgesetzt. Im mittleren und nördlichen Abschnitt der Ostfront####iichig, Henge lgten die beutschen Truppen dem Gegner bei der Abwehr Orte im nordheutschen Küstengebiet an. Die Vevölkerung Berlin, 11. Jan. Der Führer und Oberste Besehlshaber der Wehrmacht verlieb auf Vorschlag des Oberbefehlohabere der Luftmalle, Reichomarschall Göring, das Ritterkrenz deo Eisernen Kreuzes an Leutnant Lulesch, Flugzeugführer in einem Kampfgeschwader. funten die benischen Trudpen dem Gegner dei der nomene zableeicher, teilwelse mit zulammengesaßten Kräften und gngezisenden Hiamber murhte n mit Panzerunterstützung geführten Angeifle am gestrigen(Zu per Zeit pam's vig Zangar mersar diTage besonders hohe Verluste an Menschen und Material In der Zeit vom 3. bis 9. Januar vorlor griff an den übrigen Abschnitten der Ostsront ersolgeeich. Lut Biststant is eigene Fiagteuge veriozen. Lustwalse 112 Flugzeuge. Davon wurden 82 in Luftin den Erdtampf ein. In der Nacht zum 11. Januar wurden friegswichtige Hasenanlagen auf der Seitischen Insel mir Bomben belegt. der Ostfront 16 eigene Flugzeuge verloren. Jagdgeschwader schleßt 1600. Geguer ab In Nordafrika dauert der Druck des Feindes auf die Stellungen bei Sollum an. Im Gebiet von Agedabia X Berlin, 11. Jan. Von den hervorrapenden Leistungen deutscher Flieger im Osten berichtet folgende Meldung: Dao unter Führung von Malor Tratsoff stehende ##am innn n lehhafte Späntrunntätigkeit. Deutsche Sturzkamps= und Jandgeschwader erzielte in diesen Tagen seinen 1000. AbKamoffliegerverbände griffen Truppenansammlungen des schuß. Ferner schoß am gleichen Tage die Gruppe eines Feindes im Raum von Ngedabia sowie britische Flugplätze anderen Jagdgeschwaders unter Führung deo Ritterin der Marmariea wirklum an. In Lustkämpfen wurden kreuzträgers Hauptmann Freiherr von Lenpia gleichfalle vier feindliche Flugzeuge abgeschossen. in Luftkämpfen im Olten das 780. feindliche Flugzeug ab. Ritterkrenzträger Okerleutnant Plinzner gefallen Berlin, 11. Jan. An der Front vor Moskau faud im Kampf gegen den Beischewiomuo der Ritterkrenzträger Oberlentnant Plinzuer, Kompanieführer in einem Pauzerregiment, beim Durchbruch durch eine Bunkerlinte den Heldentod. Ein reiches Soldatenleben, das erfüllt war von kühnem Draufgängertum und tauferer Einsatzberettschaft, hat damit seinen Abschluß gefunden. An der Spitze seiner Panzerkompanie kämpfte sich Oberleutnant Plinzner, ohne Unterstützung und völlig auf sich und seine Panzerschützen angewiesen, durch einen stark mit zahlreichen Bunkern befestigten Wald hinduech, um die Verbindung mit einer von den Sowjets vorüberaehend eingeschlossenen Kompanie herzustellen. Seiner Tupferkeit und seinem Angriffsmut ist es zu verdanken, daß die von statker bolschewistischer X Bichy, 11. Jan. Bei dem Untergang des frauzösischen Passagierdampfers„Lamoreiere“ im Mittelmee sind nach zuverlässigen, aber noch nicht ofsiziell bestätigter Angaben über 250 Personen ums Leben gekommen. Die französische Admiralttät gab Samstag folgen Einzelheiten über diese Schiffskatastraphe bekannt: A Bord der„Lamorciere" besanden sich 272 Fahrgäste um etwa 100 Mann Besatzung. Ein Teil von ihnen ist vor dem Passagierdampser„Gouverneur General Gueydon ausgenommen worden, der Barcelona angelausen hat 25 Ueberlebende, von denen zwei inzwischen gestorbesind, wurden an Bord dos Dampsers„Gouverneu General Chanzy" nach Alaler gebracht. Weitere Goretten befinden sich auf einem Aviso der französischen Krie##marine. Die Möglichkeit ist nicht ausgeschloßen, daß net andere Passagiere und Besatzungsmitglieder geret### wurden, da drei Kriegoschiffe der französischen Marine zwei Passogierdampser und zwei Schlepper dor Mari## auf die SOS.=Ruse der„Lamorciere“ an die Unfallstell eilten. Verlag„WestlAllscher Beobachter“ dmb.H. Oelsen#ur Verlazsdirekter: Hans Jarons. Haumschrittleiter Woltsans Berzem Druck von WV Postbern Bottron“ Pretsliate N Tag der nordwestfälischen Kömponisten Franz Luöwig erhielt den Boltroper Musikpreis für ein Orchesierwerk Besinnliche Worte und züllige Werkbeiträge zur zeitgenössischen Musik Der Tag der nordwestsältschen Komponisten 1942 zelgte. Bottrov immer mehr zu einer Pflegestätte der Musik dem Umsange nach eine weise und sehr begründete Bei im Gau werden zu lassen. schränkung am nur zwei Festkonzerte, von denen das elne Inmitten zahlreicher#ur= und erstaufgeführter Kammerder Kommermusik, das zweite der Orchestermusik galt. Dah musikwerke leuchtete Franz Bernhard!(Minden) in hier als oberste Zielsetzung— weitab von jeder dem einem knappen, frisch zunackenden Vortrag in dan allgemeinen Bereich und Sinn der Kunst zuwideren sokalen oder regionalen Begrenzung— der Dienst am wirklichen Wert im zeltgenössischen Musikschaffen gtlt, bestättgte sich auch in der folgerichtigen Weitherzigkelt, mit der die Stadt Bottrov erstmalig ihren Rusikvreis zur Verteilung brachte. Angesichte der großen Zahl von Einsendungen wurde der Preis geteilt und se zur Hälfte für ein kammermusikalisches und ein Orchesterwerk gegeben. Der Träger des Kammermusikyrelles ist, wie wir schon mitteilten, kein nordwestsählischer Komnonist, sondern der in MGladbach Probsem des zeitgenössischen Musikschaffene hinein. Er ging aus von Nichard Wagners Appell: „Kinder. schafft Neues!", und untersuchte Wert und Unwert der Musik nach dem Weltkriege vom Gesichtopunkt des Gemeinschaftsgedankens unserer Zelt. Von 1918 bis 1930 wurde viel problematische Musik gemacht. Leider waren viele der damals geknackten Rüsse taub. Rünthmus war Trumpt. Harmonik umstritten und die Terz vervönt. Das Schlagzeug regierte die Stunde. Melodisch hieß es. loszukommen von der Romantik. Deutsche Krustmusik und nationale Musik schieben sich in dieler Zeit chalfande Abeintönder Rohert=mücman. Dar Areis musik und nationale Musik schieben sich in dieser Zeit chalsende Rheinländer Nobert. Vv,Gzgn Häegsen welt voneinander.: Der zeitgemäße Hans zur Spekulalion fur ein Orchesterwerk blieb, dagegen in Westsalene, ku###c###an in der Muße Harmonie aber ist noch Rard und wurde an Franz Ludwig(Münster) für gerischte auch in der Munk. varmonte abet in nach Rard und wurde an Franz Ludwig(Münster) für seine Bariationen über eiin Kriegs#lied von Rabert Schumann(für groses Orchester) verlieben. Vorkündigung und Uebergabe der Verleihungsurkunde erfolgte jeweils in einem der beiden Bestkonzerte durch Bürgermeister Oberdrevermann. Zwei weitere Komvonisten erhielten als Anerkennung der ausgezeichneten Werke, mit denen sie vertreten waren, je eine Rabserung mit dem Bottrover Rathause. Im Rahmen des ersten Festkonzertes begrüßte Landeskulturwatter Westsalen=Nord. Pg. Uranowlkl, die erschienenen hohen Vertreter des Staateo, der Wehrmacht. der Partei und die sonstigen Ehrengäste, namentlich auch die Vertreier des Wohrkreises und des Lustgaues VI. Der Bottroner Tag der nordwestsältschen Komvonisten. der setzt zum zwetten Male begangen werde, sei zu einem #sten Bestandleil der Kulturveranstaltungen des Gaues geworden. Dies geschehe nach dem Willen des Gaueters. Folgendes Grußtelegramm an den Gauleiter Dr. Meyer wurde unter startem Beisall der Anwesenden nach Berlin ausandt: „Die in Bottrov versammelten Tellnehmer deo Tages der nordweltsälischen Komponisten 1912 entbieten dem Schirmherrn der Veranstaltung berzliche Heilgrüße.“ Wenn es. so fuhr Pg. Uranows#### fort, auch in diesem dritten Kriegstahre möglich sei, eine olche Veranstaltung durchzuführen, so verdankerman das der unvergleichlichen Feidherrnkunst des. Führers und der eintigartigen Tavserkeit seiner Soidaten. Der heutige Kumpf gehe ja nicht zuletzt auch um die Erhaltung und den Schutz der Kuttur. Pg. Urgnom### bankte allen, die am Zustandever ist noch immer für alle Kunst leitendes Gesetz gewesen und muß ### sein. Andererseite aber darf der schöpferische Musiker von heute beanspeuchen, daß seln Publikum verstehend mitgeht. Warum soll der Komvonlst der Jetztzeit nicht auch herb und urwüchsig gesund wiedergeben dürfen, was er denkt und empfindet?! Die Musik unserer Zeit baun nach ihter Gesetzmähinleit am meisten auf Bach auf. Schon Beethoven aber sprengte diese Bachsche Ordnungin Metodie, Harmouie und Rhuthmus und faßte sie zu einer neuen Ordnung zusammen. Ist dleie Ordnung heute gestört? Der Vortragende empflehlt in diesem Zusammenhang, neuzeitliche Musik statt vertikal, wenn es erförderlich ist auch einmal horizontal, mit der Melodse zu hören. Wesentlich sel auch heute der Einfall.Bernhardt illustriert sein gesprochenes Wort einleuchtend an zwei aus der heutigen mustkalischen Welt#egriffenen Belvielen am Klavier; dem Ansang der Klavierstücke von Hans Piitzner und im Gegenlatz dazu einem altfrandöstchen Tanz aus Paul Hoelkers Tanzoariationen. Während Pfitzner ganz aus dem mustkalischen Gefühl schön geht-Haeffer bewußt auf die alte Form zurück. Zur Widerlegung deshalten römtschen Chronisten, der da behauptete: Frisig non cantat wünscht Franz Bernhardt der Tagung. daß sienbemetse, wie der Westsale zwar hart. aber uloinniger zulingen vermöge und dah sie wetter dam, beitrage, aus dirler mustkallschen Westlalen mannschall eine Säule zumschallen im herrischen Dom deutscher Musik. Wesen und Bedeutung der Bottroper, Komponistenlage beleuchtete der Landesletter der Reichomusikkummer, Otte Daube Dao kulturelle Leben des Gaues werde bestimmt von der Initiallve und Aufgabenstellung durch den Gauletter, auf desten Veranlassung seit Jahren eine gante. Reihe kultureller Einrichtungen und Ereionisse bemirkt wurde: Vermehrung und zabsenmähige Dichter rsw. Eln Höhepunkt dieser Kulturarbeit sei die Grabbe=Renaissance in Detmold. Mit ihr habe der Gausetter dem Dichter zur Wiedergeburt auf allen maßgeblichen Bühnen des Resches verholfen. Auch der Förderung durch den Reschsminister Dr. Goebbels habe diese Grabbenflege viel zu verdanken. Die RS.=Gemein= schaft„Kraft durch Freude“, die Mitträgerin der Bottroper Komponistentagung ist, habe gerade in unserem Gau Hervorragendes in der Vermittelung bester deutscher Kunst geleistet. Das Bayrenther Kulturideal in seiner Erwetterung auf die Pflege der untversalen Kulturgedanken Wagners finde in einer Stadt vom ausgesprochenen Festspielcharakter Detmolds auch durch die Aufführung Bachs, Mozarts und Beethovens seine Verwirtlichung. Neben dieser romantischen Stätte stehe seit dem vorigen Jahre, verbunden mit einer neuen Aufgabe, die Stadt Bottrop. Alle schöpferischen musikatischen Kräfte unseres Gaues sollen hier zu Wort kommen. Neben dem tätigen Dank an stei stehe die Forderung unablässig zu schaffen. Jahr um Jahr sollen sie hier Gelegenheit haben, zu zeigen, mohin ihr Weg sie führte. Der Gau aber empfange den Dank aus diesen Tagen in Gestalt neuer Werke und Anregungen. Bottrop biete als Tagungsort beste geistige Vorbedingungen. Hier herrsche der Geist harter Arbeit. Die Spitzen der Stadt hätten durch die Stlitung des Musttpreises bewiesen, wie sehr sie der Kunst zuoewandt sind und damit eine Ausaabe füriele Jahre gestellt. Franz Switinas vorbildlicher gestalterischer Einsatz schaffe die starke künstlerische Garantie. Pa. Daube dankt als Spruchsprecher der beteillgten Künstler dem Gauleiter, der Stadt Bottrov. Insbesondere ihrem Oberbürgermelster, dem Landeskulturwalter, dem Gauschattmeister, dem Leiter der Abteilung Musik im Reichaministerlum für Volksaufklärung und Provaganda, Generalintendant, General= musikdirektor Dr. Heinz Drewes, sowie den vielen mithelfenden Kräften, die alle einen guten Verlauf dieser Tagung ermöglichten. In einer Zeit, da#e###um die Erhaltung der großen deutschen Kultur gebe, sei eine solche Tagung sinnvoll und berechtlat. Leier und Schwert waren gerade in den großen Zeiten der deutschen Geschichte immer beleinander. Auch gester Voll= und W Haus der leich auf serden, dami eichter, schne Mittagsstundnacht ein, un und Wintersa ausenden Si selbst mit n spenden aus gend. wo ein nahme der v ist schon heute sechen=Spende andersmo avon hätten Leistung des nierende Tat. rieg noch oft Die! Zu dem i Urteil des S. höbel eine ar Das Sor rüfen, wie uprüsen, mi ßerungen, ih habe lediglle in der Ankla In tatsächlich vesentlich.“ schenken. Es gestellten wa mitzuteilen. denken inch denken ist. d schlecht stank auch ferner wortwörtlich kennen, daß sich ja auch liegt kein A tichtig. Die Rotizen, son Notizen hine ferungen in lichen Eindr bemüht ist. die einzige das Gericht such Aussag sind. An de denken. Als der Anklage die als nich zwar sinder inzusehen se sanden seie gesetz bedeu geeignet, da sonders Verantwort den Verstöß willig seien. im Zeuge Unsichten a bösem WillDer Ger Angeklagte lets einwal kommen der Tagung beteiligt sind, dem Landesleiter###erVerstärkung der Theater und Orchelter im Gangebiet, Reschamußiklammer Westsalen=Nord. Otto Daube. dem Weckung und Pliege landschaftisch und helmatlich geOberbürgermeister der Stadt Bottrov und vor alsem den hundener Ansturwerte, wie Droste= und Köns=Mllege. Künstlern selbst. Die ertmalige und kernere Verleihung Fürderung der ötldenden Kunst durch zahlreiche Ausdes Musikpreises der Stadt Bottroo möge dazu heitragen, stellungen. Dichterlelungen zur Förderung lebender Die Komponisten der vier Orchesterwerke des zwetten Festkonzertes sprachen in einer besonderen Morgenveranstaltung sellbst zu ihren Werken und erschlossen sie in durchweg lehendigen, knavpen Zügen dem Verständnis der Hörer. Ein in wenigen Jügen beiarfügtes gesprochenes„Selbstporträt“ ergänzte diese edenso antegenden wie nützlichen Barstellungen. So war der Boden berettet für das die Tagung im besten Wortsinne glanzvoll abschlleßendes Orcheiter= und Chorkonzert. Eo brachte Hans Wiltbergers Feiermustk Nr. 2 für Orchester(Erstaufführung ferner die Ureufführungen der Konzertanten Sinkonte Werk 31 von Alsied Berghorn(Gelsenkirchen=Buer) der mit dem Bottrover Musilprels ausgezeichneten Pariatlonen über ein Schumannsches Kriegslied von Franz Lunwta(Münster) und des Werkes für Bartton=Solo, gemeschten Chor und Orchester„An die Khultler“ von Erid Sehlbach(Esen). Für Franz Switina und seine ausführende Gesalaschaft wurde der Abend ein außerordentlicher Erfola(Zür musikaltschen Mürdigung kommen wir auf die beiden Konzerte noch zurück Be (Komposition), Josef Pembaur=(Klavier) und Hut Riemanns(musistheoretische, Fächer). Von 1013 bis 192 war ei. mit Unzerbrechung im Welttrieg, als Lehrer## Theorie und Klavler am Fürstlichen Konservutorium Sondershansen tätig. Seit 1820 wirtte er als frei schaffender Künstler in Westfalen. Von seinen größert Werken seien erwähnt: Serenade für 8 Blasinstrumente 1913 mit dem Nitisch=Preis ausgezeichnet; Heitere Oo## „Schlag 12“(Uranfführung 1028 zu Münster); Szenische Oratorium„Das Lambertuaspiel“(Araufführung Bremet haven 1934); Deutsches Volksliederspiel für 4 Sole stimmen, gem. Chor und Orchester(Uraufführung am Reschesender Köln): ABC mit Flügeln fürgem Che und Orchester(Uraufführung am Reichssender Köln 1030 „Fons Carolinus"(Dichtung von Kolbenheyer) Bariton und Orchester(Uraufführung Rarisbad 1040 Variationen über ein Thema von Leopotd Mozart iu Orchester(Uraufführung Troppau 1040): Klovierguarten A=Dur(Uraufführung Reichesender Köln 1939) ern mehrere Werke für Blavorchester. u. a. Spielfolge B für 10 Blaainstrumente, serner Klavierwerke und Ehön (zahlreiche Bearbeitungen westfältscher Volkglieder) Fra## Ladwig war auch Liedbegletter des berühmten Sängen und Rezitatare Dr. Ludwig Wüllner und veröffentlich 1030 dessen Viographie. er ein u akut Wien und blick mehr dara beziet den lache. Nr. 12(3. Jahrgang) Westsälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Ulleiusges amtliches Verkündungoblatt für die Stadt Gladbeck. Montan, den 12. Januar 1942 seuer. Der Grano leichtes Maichine en und fiel aus Häusleins, mäh eingreisende SMs Das Bataillon m. dem ganzen Spi lon seit drei Tage d mit einer doppe Tod, in das Don nächsten Tage dur: der Granatwerse em auf Besehl de Der wahre Siege Rit seinem tödliche Aus Gladbeck Woll= und Wintersachen für unsere Soldaten in Eis und Schnee Die Gemeinden im neuen Jahr Eine kommunalpolitische Betrachtung, die auch für unsere Heimatstadt gilt voran nds-Organisation interisten rechtzeilt ossen nahmer der gner auf, um sein in Sterben ist radschaft. In de #s leuchtendes Vor abgewlesen je Wehrmachtberich 1: gibt bekannt: auf Sollum=Halsa d aus der Lust hält aufklärende Panzer thrzeugkokonnen un mit MG=Feue: abig am 8. Ianue eine fUnste Curtis vier Tolt „ Auch gesten Flugplätze au te hatte Folge. die Fli latastrophe ntergang des frau ere“ im Mittelmee tossiziell bestätigter eben gekommen. Samstag folgend raphe bekannt: 272 Fahrgäste von ihnen ist vor inzwischen gestorb psers„Gouverneu t. Weitere Gerette ranzöstschen Krieo geschlossen, daß ne mitglieder geret### ranzösischen Marine blepper dor Marin# “ a n d i e U n f a l l s t e l l dmb.H. Gelsenker er Woltsane Berzen allate N 1 121 89 Jahr Rückblicke und Ausblicke#pflegen zur Jahreserrches, die Beseitigung der Arbeitolosigleit und die damit wende an der Tagesordnung zulein. Wir stehen verbundenengrößere Steuererglebigkeit, auch die gemeindmitten im größtenKampfderndeutschen=Geschichten#ichen=Steuerquellen besser: Man muß sich und so isthes eine Selbstverständlichkeit, daß alleAugenshalten# wie es möglich war, daß in sech olche Betrachtung zur Jahreswende von demu einer völlig zerrütteten. Finanmebarung waltigen Kriegsgeschehen überschattet werden. Eine##einden ein Flnanzterperswurde, der bei Arlegsgüsbruch. prägnante-Gesamtschau über die gemeindliche Lage im Kern gesund, zu den alten erhebliche neue Autgaben beim Eintrilt#inndas neue Jahr 1949abringtdas wichtiger Arthübernehmen konnte. Eorgibi##ohl kaumenn Januarheit der Zeitschrift„DerGemeindetag un Gebiet der bioherigen-Betätigung der=Gemeinden, das ter der Ueberschrift„Dem Stegenentgegen nichtirgendwien durch Kriensmaßnahmen beinfluht wäre. Wenn auch die Gemeinden ihrenkommunalenNeu, Dazunkommt#das Verboteder= Steuererhöhung für die Geausenden Stier zu zählen und in Listen nachtuweisen, jahrstag am 1. Aprilzhaben, denn an diesem Tagende# meinden, das nurtin ganzbestimmten=Ausnahme allen geelbst mit vollbeladenen Handwagen kamen gestern die ginnt alljährlich ihr Rechnungs= und Haushaltsjahr lohntlockert##erden kann nnd die Zahlüng von mehr alt Spenden aus Gladbecker Ortsgruppen zum Haus der Juses dech, bereits vor Ablaufedes kaufenden Rechnungsjah Milllarde Kriegsheitrag der Gesamtheit der Geineinden gend, wo eine Anzahl von hilfsbereiten Frauen die Ab res einen Blick auf die jüngste Vergangenheit zu wersen, und Gemeindeverbändenan das Reich: Die Krlegsaüige ahme der verschiedenartigen Spenden besorgt. So viel n Ergebnis der Man Auch gestern drachten die Gladbecker Ortsgruppen noch Voll= und Wintersachen in Menge zur Hauptsammelstelle Haus der Jugend. wo die einlausenden Sammelspenden nleich auf säuberlich geschiedene Abteilungen getrennt erden, damit die Zählungs- und Ablieserungsarbeiten eichter, schneller und genauer vonstatten gehen. Um die Mittagsstunde traf wiederum ein Vertreier der Wehrnacht ein, um die inzwischen wieder eingelaufenen Wollnd Wintersachen=Spenden und auch die immer noch eindie. Aben tes einen Eiid auf die fungur Brigungenhen zu u„„ So viel An der=Spitze aller Neujahrsbetrachtungen lommmaler###en der Gemeindenmagen stennun aut dem-Ghebiet des Winter. Ars#pflegten früher lange Ausführungen über den Kampf Famillenunterhalts der Ernährungs#und Wirtschaftsise über, der Gemeinden um die Finanzdecke und um die Ausein= ämter der Krtegoschädenregulierung des Schulwesene, ist schon heute gewiß, das Ergebnis der Woll= undn sochen=Spende ist in Gladbeck, wie ersreulicherweise über, der Gemeinden um die Finanzdecke und um die Ausein= ämter, der Kriegoschädenregulierung all anderswo, viel größer, als die kühnsten Erwartungen andersetzungen mit Reich und Ländern zu stehen. Esnistreder Versorgungswirtschaftnoder desNahverkehre#llegen davon hätten ein ungesähres Bild geben können. Diese eintwesentliche Entlastung für unser gesamtes-össentliches um nur dienwichtigsten=HerauszugreisenAnd nach den bisLeistung des deutschen Volkes in der Heimat ist eine impo. Leben, daß solche Auseinandersetzungen nicht mehr mög herigen- Erzahrüngen##nögslamt von den chemelnbenignt rende Tai, die lange Jahre nach diesem zweiten Welte lich sind, nicht nur, weiltes gegen die nationalsostaltstische##emeistert worden. Vershalte Rü#de# gemelndlichn 2a noch oft in aller Munde sein wird.Auffassung von den Aufgaben der Gemeinden im Staat Selbstgexwaltung initiatto###endta. zapssungsjählg un ginge, sondern weil eine solche Auseinanderletzung ein organisatortschgeschickt zu sein hattsthrbestättgte#lg de. Die Urteilshearffnhung sach nicht mehr nötig ist. Die Reichsregierung hat seit 1033 Schlagkraftder=Gemeindese lbstverwaltung= istudurch##r Die Arteilsbegrundung ga., systematisch zunächst die wirtschaftlich: Grundlageder Grundgesetz, die Deutsche Gemeindeordnung und den gar„ Gemesiaden. Landkreise und Provinzen wieder in Ord in auch für die Gemelndenfestgelegten Führergrundlatz 2 den„u. der. Aeitkts#ctet uug Hanssagerschiahirekiar nung gebracht. Zunäckst wurden die drückenden kurzfristis noch gerrachsen. Eeillegtz in der Nalur der=Sache, Naß= über teil des Sondergerichte Essen gab Landesgerichtadtretto,, gen#chulden in langfristige rumgeschuldet, dann wurden die pielsättigen Krlegeausgaben, der Gemeinden im gegenbei eine ausführliche Begründung. Wir entnehmen ihr: Hu a. dbt9euzishte Gemeindeordnung zweckmäßige Nahmen= wärtigen Zeitpunkt nicht allzuviel gesagt werden kann. es Das Sondergericht, so sagte er, habe nicht zu vorschhristen für die Haushaltsführung der Gemeinden ger verdient jedochtallgemein betont zu werden, baß dieser sehr hrüfen, wie der Prozeß zustande gekommen sei und nicht gebei und diese durch eine besondere Rücklagenverordnung umsangreiche Tätigkeit der Gemeinden auch im abgeläufer u prüsen, warum eine Angestellte sich„Notizen über Aeu; wenig später verpflichtet, Rücklagen anzusammeln, um für nen Jahr unter den=sehr schwierigen Per herunger, ihres Vorgesetzten gemacht habe. Das Gericht den Bedarsslau, wie Bauten oder Erneuerungegnlagen ersolgreich war. Wir wußten, daß das= Ringen in dem wirr## habe lediglich zu prüfen, sind die Aeußerungen, wie lle nicht auf Anleihen angewiesen zu seln und schließlich stehen, schwer sein würde.-Wir wissen,daß nurmitmie#### im Mau Mestkalen=Nord in der Anklage genannt sind, gemacht worden oder nicht, forgt; die Gemelndehaushaltoverordnung und die Verond= Zähigkeit und Härte der Sieg-zu erzingen ist DieVor Urlam mit ROF. im Gau Westsaten=N In tatsächlicher Beziehung haben sich die meisten Anschu nung über das Kassen= und Rechnungswesen dafür, daß aussetzung für den Sieg liegt#u einem großen TeilinWiendas=Amt„Reisen, Wandern.=Urlaub“ der NS. bigungen bestätigt. Für das Gericht war die Frage seh)t auch sormelle Einheitlichkeitt in die Wirtschaftsführung der dem reibungslosen=Ablauf der inveren Verwaltungderen Gemeinschan„Kraft=durch=Freude“ im Gau Westsalenresentlich, ist der Hauptbelastungszeugin Glauben zu Gemeinden kam und damit, was früher unmöglich war, volksnächste Grundlage selt lendie Gemeinden waren und schenken. Es bestanden Bedenken. Der richtige Weg der An dis 1 einem gewissen Grade eine Bergleichbarkeit der Ge= sein werden. Aus dem Rückblickauf dien vergangene Nord mitteili konnten auf=Kleinbahnen und mit Lamz gestellten wäre zweisellos der gewesen einem Vorgesetzten meinzehaushaltepläne möglich wurde. Dank diesen Maß= Kriegszeit dürfen wir mit Zunersicht=in die Zukunftsehenschuten im vergangenen=Jahr noch##4 Urlaubsjahrten mit mitzutellen, was ihr ausfällig war. Wenn nun auch Be= nahmen wurde die Gemeinde wirtschaftsich saniert, denn Die Gemeinden werden auch im kommenden Jahr zu threm 2510 Tellnehmernudurchgeführt werden. Auf 381 Tagesdenken in charakterlicher Besiehung bestehen, wenn zu be gleichzeitig mit dieser inneren Gesundung flossen durch die Teil in ftiller und behartlicher Arbeit-dazurheitragen,=den#anderungen erlossen sich- 4000 Volkogenossen die S sösecht stand, als sle die Auszeschnungen machle, wenn alszeneinen wirtschaftspolitischen Mahnahmen deo=Reiz Sleg zu ertingen..,#.### heiten ührer engeren Heimat. auch serner bedenklich ist, daß sie die Aufzeichnungen fast wortwörtlich erzählen kann, so ist dennoch nicht zu verdie große Entwicklung von der Zerrissenheit bis zu dem testge ügten eisernen Bleck des nalionalsestältstischen Völksemptindens gewesen. Der andere Gegensatz s#l Als der Krelo geschallen worden sei. lebten auf dieser Fläche# noch nicht ein Zehntel der Menschen, die das Gebier#setzt##ewoinen. Diese Menschen hötten Raum genug gehahr um autort zu leben. In dem gleichen Augenblick, abere##edien Be##ötterüng zugeremmen hahe, lei das Pem dringender geworden, für diese Menschen elne Betrenung:0 chalsen. Die Verwaltung habe dann älles das in die Hand nehmen missen, was notwendig gewesen sellum dergemeinschaftlichen Interellen dieter Menschen#zuenlen und zu beireuen. Und in gleichem Maße,####dies Entwicktung vor uch gegangen se, seien auch die Au gaben der Vorwaltung lo giewachen Einem welt stärteinen Mieste ils andersmo. Wao getade bei der guacen=Menschensthlea soengem Naum ren den Elnzelnen##v#erlangiwerde bedinge elne ungene#re Vora#rsetzung für dies Gemeinschaltsatheit. Jeürler die Verwoltung in die Lehena lpbäre deo Einzernen eingret###ndene stärkerem- Maße müsse die Verwaltung in sredtichen. Händen gehalten werden. Wenn die Verwaltung#as übernehmer##as in die=Leben=sphäre des Elnsellien überareisen dannerwuchte ihr ein zungehenteo Mäß von stelischer Verantwortung. Und###a die Männer einer füschen Verwaltung=dann zu tragen und iu verantworten Hätten, sein nichtemehr ettras Gleichgültiges# sondern grette undden Bestand des Staales. S# selen die Männer der Verwoltung unmittelbar verantwortlsch dem Schickal der#deutschen Nation=und seinem Rnr#sentanten, dem Führer. Allegwa### geschehen habe, mülle aug Uelstem. Verantwortungebewußtsein geschehen mit dem Blick auf das große Ziel. Alo der=Kreis damals gegründet worden sel. wären die Freiheitsliederserklung gen Das seinsetzt voieder so. ag.Volk=seinaulgestanden. der= Seurm sei#losgebrochen, Wireständen in diesem Sturm. Und sa#rleicunser Gelöbnio in dieler Stunden in diesem KampfdiesKra#t#aufmbringen, das uns Anvertrante mit starkenund reinen Händen zu tragen. sce Käisce eche sceälsele e 125 Jahre Landkreis Recklinghausen liegt kein Anlaß vor, zu lagen, die Rolisen waren ent kein Anlaß vor, zu lagen,#ng ichtig. Die Zeugin stützt sich auch nicht allein auf ihre Rolizen, sondern weiß aus ihrem Gedüchtnis über die izen hinaus Einzelheiten anzugeben, die mit den AeuZusammenhang stehen. Ueber den personFeierstunde im Kreishaus— Ueberreichung der Freiherr= vom=Stein Hohe Gladbecher Juhballslege Der gestrige Conntag brachte in der zweiten Fußballkasse nur zwei angesetzte Meisterschaftsspiele. Die Schwarz= Gelben, die auf eigenem Pfatz gegen Resse 08 antraten, e g t e n 0 3 2. E i n e n e b e n s o h a u s h o h e n S i e a e r z i e l t e n d i e Notizen hinaus Einzelheiten anzugeben, die mit den Acu: Für den Landkreis Recklinghausen waren Im Jahre 1941—„Regierungspräsident Graf von Sttolsch überbrachte Preußen über Schwarz=Weißz Büllse. ferungen im Zusamptenhang, slehen. Ueber den pert#n, 125 Jahre vergangen, seitdem das Bestische Land nuch im Namen des preußlschen Staates und der u indte# Se g#gen#####e##ug einer wechselvollen Geschichte als preußischer Landkreig in behörde dem Landkreis Recklinghausen, alo dem größten Schwarz=Gelb Eladbea— Resse 08 0:2 bemüht ist, die Wahrheit zu sagen. Wenn diese Aczn, den streußischen Staatsverband eingegliedert wurde. In preußischen Kreis, die Glückwüische. Der Redner sprach—AmBahnhof West standen sich diese Meisterschaftspartdie einzige Zenoln des Prozesses gemesen ware, s0 halte, zieser 125 Jahren hat sich der Landkreis von einem reinden-Wunsch aus, daß auch im Landkreis Recklinghausen#ner gegenüber. Wie es vorausgesagt war, waren die das Gericht noch ernster überlegen müssen. Aber es leger ländlichen Gebiet, das damals auch noch Recklinghausen, das Erbe dieser preußischen Geschichte zurnenenBlüte Schparz=Gelbenn dem Tabellenvorlatzten immer überlegen auch Aussagen gon anderen Zeugen vor, die gleichtautene,„ue Bottrop. Gladbeck, Osterseld und Horst um im Dritten Reich komme und daß sonder Kreis am Auf= und vermochten diese Ueberlegenheit auch rein zahlen: und. An der Wahrheitoliebe der Zeugin besteht kein Be=„##e zu einem Industrielandkreis von stärtster Entsal= hau des Dritten Reiches beitrage, zum Wahle der ihm mößig eindeutig zu belegen. Bereits bei der Pause lauiete wen denken. Alsdann ging der Gerschtsvorstter die 15 Punkte zungstraft entwickelt, in dem aber das tündt## Element anvertrauten werktätigen Bevölkerung die Parlie=b12. An dem schönen Sleg waren alle MannGeneral Gueydo#####der Anklage einzeln durch, und zwar zunächt vier Funit doch ron einen erheblichen Prozentsatz augmacht. Inreiner Gauamtsleiter Oberhürgermeister=Irrgang beionte, schaftstellengleich beteiligt. Das Spiel war nicht so. als ügelausen hat###ie als nicht erwiesen erachtet würden, die Punkte. undmmngrkaulerenz am Freitagvormittag, an der grcherdaß das Schicksaleder Stadt Recklinghausen unlösbar ver# g#nsichedte, Resserskätlen gehen lassen. Vlelmehr hat sih war sind es bie meisten, die im wesentlichen als erwiesen, der Piertreter des Deutschen Gemeindetager, Dr. Kotten= bunden seinmit dem Ausstleg und der immer stärker wer# die Mannshaftstapfer gewehrt Allein, die Leistungekraft msusehen seien, und die Aeußerungen, die gpar A g, berg, Kreisleiter 1. V. Aura#b der Gauemte###ter des„denden Bedeutung des Landkreises=Als Ausdruck der reichtenichtsaus, um ein annehmbares Ergebuis zu ersanden seien, aber keinen Verstoß gegen das Heimtüchke: Amte; für Kommunalp##t11. Oberbürgermeiter Irrgang, Freundschaft überreichte er dem Landrat die Plakette der zielen Resse schoß znächst das Führungslor. Dann zog gesetz bedeuteten. Sämtliche Neußerungen indellen felen zeitnehmen, wurde innerhalb der Arheitstagung auf die Stadt Recklinghausen# Poulissengleich. Eine wellere schön herausgearbeitete geeignet, das Vertrauen zur Regierung zu untergraben, Kutmiatung in dieln 195 Jahren hingewiesen, während. Kreisleiter i. V. Auras sprach im Numen der Partel- Torgelegenheit nutte Hau kurz entschlossen zur Gladbecker besonders im Kriege und getgeinem Posten, auf dem die, ein seierlicher Appell der Ge###ichaftomitglieder der Kreis seine Glückwünsche aus. Die Vielgestaltigkeit des Kreiseo Führung=aus. Sahm stellle das=Ergöhnis auf 3:1. Dann Verantwortung groß sei.„Nach dem Heimingege#######n verwettung am Freitagnachmittag in Sitzungssaal des bringe eine besondere Fülle von Aufgaben und Arbeit#rasste sich Resse wieder auf. drängte sark und konnte den Verstöße dieser Art bestraft, wenn sie gehässig und bos: Kreizhauses dem Gedenken dis 125sTheigen Bestehens gast, mit sich. Erssreue sich, daß in diesem Kampfe Partei und—seinen=zreiten„Erfolg=erzieles. Nech vor der Pause erwillig seien. Der Angeklagte wollte der Regierung etwar. Au diesem Appell nihmen als Ehrengäste teil: Der Re: Verwaltung ung zusammenstehen. Für das besonderorherte—zielle Gladbeck zwei weitere Tore durch Schlichtinz und im Zeuge flicken. Es ist ein starkes Stück, selne negaltven Geruge##ndent Wraf von Stosch, dem von Landrat= Pr. liche Zusammenarbeiten zwischen Partei und Verwaltung-Adamitz—Hau, Sommerfeld. Poulislen, und Gallmann Unsichten anderen einzureden. Wer das tut, handelt mi, Wa####n einem aus dem Jahre 1610 stammenden Potal spreche er seinen besonderen Dank aus. Daß wie diese Feierwaren die Torschützen dernzweiten Halbzeit, in der die bösem Willen. der Ehren= und Willkommenstrunk geboten wurde, der stunde in aller Ruhe begehen könnten, dankten wir denResser nichts meyr zu„verkaufen“ hatten. Der Gerschtovorstzer Nellte sich die Frage, wie kam der Vertreter des Deutschen Gemeindetages, Dr. Kottenberg, grauen Münnern an der Front und in erster Linie unseAngeklagte bei seinem bleherigen tadellosen Leben und bei, Kreisleiter i. V. Auras, die Oberbürgermeister von Reck rem Führer Adolf Hitler. ets einwandtreter Pllichterfüllung zu den strafenzwerten(inghausen und Gladbeck und die Amtsbürgermeister und Landrat Dr. Reschke dankte für die durch ven-Deutlleußerungen? Wie konnte der Angeklagte, der steis wehr, Bürgermeister des Landkreises Recklinghausonschen Gemeindetag und die Stadt Recklinghausen überus seine Pilicht getan, dessen Leistungen weit über dem„Ruch der Begrüßungsansprache des Land ues Dr. reichten Ehrengaben und die ehrenden Worte des Negseeine Vilscht getan, der das Ellerne Kreiz 2, Klasse schoy, Dr. Kottenberg hervor, daß gerade in V estsalon mit Schafsung des Kreises Necklinghausen vor 125 Jahren habe Ratttemper an. Der 912, M. Pgerbensen die ereneiner Zeit bekan, ale biele Aunszeichnung noch eine uu., seinen stolzest, unabhängigen Bauerntum d Gedaute der vieleg gemeinsam=mitzunserer heutigen Sturm= ungn wan bes ven=Preußzen,MtzWitge ugg uuger Sümer beiondere war. und bessen schnalle Belirderupg, von=leiner, läandt aun. Seibsiverwallung fruchtbaren Joden gefunden Kampszelt.=Aber zwei=wesentliche Unterschieder seien=vore Hen= nicht guset,h, Se., tähsten Füßhester der edatischen Sinsiekung ersäht, der sich auch in der. Oo. 1(Er wies nag, dass=nticht nur Fracherr vom. Steint-—handen.=Die.Menschen.von 1816=die sch=plöstlich in demshatten zuplel=Respell.vor diesem belazuteg, Fashauer= der onsltage dellgielgebend verhalten hot, obgleich er do:, den Gedanken dieser Selbsverwaltung vertretea haber son Kreis Recklinghausen vereinigt gesezen hättlen, hätten noch zudem noch nichte von leiug, aiten, Pellea vee 9tezat zurch Nachteile hatte, zu diesen Aeußerungen kommen? Der, dern auch in der Verson deo Oonabrücker Staatzmannes—nicht das gemeinlame Zugehörigkeitggesühl zu einem preuz Vor Jahren hieß##### mantemg,„##in mnverichtsvortiter gab auch B#c Jusius Möser=ein unentwegt“ Befürworter Mieser Selbste, ßisch deutschen Lano gehabt. Die, Menschen von#damals nicht mehrsspielen würbezer zeigtersich gestern in Bulse Schwacz=Weiß Bülse— Preußen Gladbeck 4:7 Die Bülser hatten Mannschaftosorgen, die Preugen dagegen tratun mit dem ehemaligen Schalker Meisterspieler Rattkemper an, der als Soldat auf Urlaub war und als Erzgebirge(Sudeten Aa das Leipziget schülsr Max Begen Klavier) und Hug. Von 1913 bl# 192 trieg, als Lehrer Könsernutorium wirkte er als fre Von seinen größer r'8 Blasinstrumen# schnet; Heitere O### Münster); Szenische# kranfführung Premet erspiel für 4 Sole (Urauiführung 16 lügeln fürgem Chei ichssender Köln 1039 Kolbenheyer) 0 ung Karlsbad 1940 Leopotd Mozart s# 940): Klavierquarte Köln 1939): terne a. Spielfolge B2 vierwerke und Ehör # Volkslieder) Fra#berühmten Sängen er und veröffentlich Gautng noch gig, Leiner irüheren Zugehörtzielt zur Sp2, den Gegensat zwischen den Bestebungen Steino und Har, in den Jahren=rarher erlebt und hätten deohalb= dieses-seinen=Glantagen, Lis. Ke9Fechs wishek die anderen erühzien. Der Angellagts ist tein Stagtesetnd er lbricg, denb“ in der Frage der Bauernbestetung., Erzstelle, gemeinschaftische, Vaterlandeempfinden, wie wirzeg heuteziehen und„rstruge M, Psdneung scht grundätztich gegen= den Staat und heßt nicht lnste, aber heraus, daß es Hardenberg gewesent sel, der durch kennen und sühlen, nach nicht gehaht. Sie erwarken es. Stürmer srei(Ratikemver=spielle ale= Mittellitzmerung atisch, Die tetten Reite seiner früheren Ansichanung und= Leix Zsendarmerse Edikt vom Jahre 1812 uuim erltenmaltein sich aus ihrem= nalürlich, westiälisch=dentschen=Emplinden=-kamen zum, Torschubz, B1., zur, Peuls. hießer.## für die leberzengung knd nech vorhonden und noch vict uver: Rebeneinander von staatlicher und tomatunaler Verwal; heraussund ste gabst es=weiter an die Generationen nach Preuer,„Nachzden Wiederanzehthalses, die Phier gge bunden. Reste der SBD.=Gesinnung und die Reigung zur#ng#ger Kreit= also die sogenannte Korapetent Kompetenz ihnen, sondaß, als das Dritte Reich kam, die innere Be= auf es stand 212., Dann wechselten di. Preußen wieder ertit kud schuld an den Neußerungen, is tg Böswihig der Landkreise sestgelegt hatte. Durch dleseo Edikt=seien reitschaft vorhanden gewesen sel. nun Zteses„Zalgmgent im, Fofelchsesenr abe ste kaue, Avlaz,Pahe oren. Loran kann das Gericht nicht mit Mde vor, auch die Kreieckommunaltasen geschalten worden, Wenn, gehörsakellegesühl. deutscher und preußischer Gemeinschalt, Phllegezieaog, Sshsgeehielte gacteinen Freisisr abee e ee we# auchieeg Sdi, pichtizur Durchlührang getammen leizig zu belähligen. wie=69 Btg,=pper, Gesecgstelsshnet'ezunde=der Anderte wichts am Gladbecer Siege, der mit heben Die Gesängnisstrase von fünf Monaten war notwendig anareichend Ana=Ristigkeitggtünden murde die erlit: An#ptechend der späteren Kreicortmung guworden. Auf dieser Rechtogrundlage sei der Landkreis Recklinghausen in die Geschichte Preußens getreten und habe seitdem eine erfreuliche und große Auswärtsbewegung genommen. Wenn er nun heute die Ehre habe, dem Landrat die Ehrengabe des Leutschen Gemeindetages mülberreichen sob ano dem nd ausreichend. Auo Biiligkeitogründen wurde die erlitene Untersuchungshaft angerechnet. Kein Dienstahteil mehr Wegen der starken Besetzung der Züge werden Dienstrsonal in den Fernzügen Ihrer ersreulich grohen=Zahl von Ritterkreuzttägern unter Beweis nestellt habe: Das sei Treisern gesichert wurde. de“ den Schaffnerinnen, auch in sark besetzten Zügen in Geneiatign neu erlämpit und erstritten vierden mußte. Die Aus Hänselei wurde Schlägerei Drei Monate und zmei Wochen Gefängnis für den Hauptschuldigen und für einen weiteren Angeklagten 300 Mark Geldstrafe (us) Am 29. Junuar 1911 hatte sich in einer Gladbeckerlichen und beschämenden Vorfall in der Küche der Gastmsam 90 fhr hetrat#stätte zu sommen eschelse el ehsie e es e. bslce.. scnreten Witeil der 3. Psehz, Ar /a. Lseiin. Sist. Ashabereise eilie saite. Sisiat schanden Kchoek. Ndr. Sc. scden lchaesies Khalteüis eide die Blseielte sch etragen: Etwa um 23 Uhr betrat stätte zu kommen. stellte Sch. die Gaststube, gingAm-Samstag hatten sich die beiden Gladbecker E. und etwas zu trinken. Schon beim B. vor dem Gladbecker Schössengericht zu nerantworten. von einem Gladbecker E. mit Die Schilderung der Vorgänge in der Gastslube und in dor von einem tah#### huhe an dem Abend deo 25. Januar 19/1 gtühte Schalsl von Gladdeade, der Verhzrechers,s der vich nicht Soldat werhen“ und ähnliche sielen, verbat ernsich Kürververletzungen in der Küche auf das schärzste zu schch sccn der wesichischen Hillersagend, blelten lonnia, sondern sch.I, den. meisen, Fale. 1ah= Haua zu verlasen. Gy dersusolg, iun, Telsephoen. ez.lek. u.= Lel.s1selehlede stegen Beleidlgung.10 Relchonatsk iterte Kinderlandverschickung, ersolgreicher zeigte, sei den Eltern vor Augen gehalten: wurde, ging ihm nach und in dessen Pelelgezein Glade==Reichemarl Geldstrate. wegen, hege Bhessigen und wegen naanugant#mst Manate Meihnan Jugend wieder aufs Land Die ernen Transvorte der Kindersandverschickung aus Westfalen bald wieder untermegs Mit dem Anbruch des i ein neues Aufgabengebiet der kut geworden; die erweiterte Kinderlandverschickung. Tausende westsältscher Jungen und Mädel haben Hinzu kom s die Transporte in nicht lutg; becker B. im vergangenen Jahr den Wert der RLB.=Lager kenuen fährdete Gebiete gelettet werden un und schätzen gelernt, wie haben sie begeistert nach Hause geschrieben und welche Szenen ereigneten sich bei ihrer Neule Verdunkalung von 17.37 Ankunst auf dem heimatlichen Bahnhof, als viele im Hin blick auf die verflossene Zeit bekennen mußten, daß nunwearhatn hinfer Ihnen inn unb üe Un der Küche kam eo zur Schlägeret, in deren Vertauf Ei, von E. und. B. gemeinlam niedergeschlagen und schwer an mehreren=Körperstellen verletzt in deren Geldstrafe wegen zweier ertenter Darseigen geschlagen gsfährlicher Körperverletzung auf Au s, Tpgte, M ugh Petz ent wurde.fürden Angeklagten E. und an Stelle einer an sich ver Nr. 12(3. Juhegang) Westfälischer Sport-Beobachter Montag, 12. Januar 1912 Der Neuling leistete dem Meister tapferen Widerstand Schalke schlug Altenbögge Klar Gelsenguß verlor an August Leuz zwei Punkte7 Herten versucht FE. Schelle 04— B/L. Altenbögge 4:9. Das Spiel war ungemein bewegt und wechlelreich. Die ##c##er mußten sich eneigisch ins Mittellegen und alleKunst zeigen, die zu Gevole hand. Aber die Schotter standen sicher auf den Füzen. Dieser Varteil macht: sich leim Zulv#el bekonders bemerthar. Lo war der Schalter Besuch in der ersten V#iereißtunde eecht unheilkündend für den Gast. Weit aber die Hintermannschaft, besonders die Verteldinung derAltenbögger recht krästig und angent dazwischenfunstte, konnte sch Schalle im Torraum des Gegners nic versteilen. Se hatte eo bei einigen Schrägschüssen und Lartenschülfen sein Bewenden. Mit der fortschreitenden Spielzett##ttete nuch der Gäste=Stu den Schaltern wiederholt ernstgemeinte Besuche ab., Bahrder Sturm nun eine grohe Schutft an den Tag legte##iendas gegen Röhlinghausen am letten Sonntag bewiesen wurde, lann nicht gelagt werden. Die Stürmer zapp#tten=herum, trallien=meitten über die Latte, gaben Klodt im Schaller Torurselumaltein: schwerere Aufgabe ant Das Sviel le##schon eine halbe Stunde, ohne daß sich bei dem Gast eine Erschütterunge bemerldar machte. Schalte zieh bei dem kurzmaschigen Spiel wie gewohnt. Ein Schrügschuß von Nutwitzll brachte den ersen Erfolg. Beiseinem Frelle, bielle es bei Stalfe in de: Megel nicht Bausr stellte Röhlinghausen um ohne daß das zählbare Auswirtungen gehabt hätte, obwohl Herten wieder zurückgedrüngt. werden konnte. Wenn auch Dersen nun über kraftvolle Durchbrüche nicht hinaus sam, brachten sse aber Erfolge ein. Schmidt 1. Halblinks Niederhausen und Lintsauben Schaar erhöhten auf 521.=Nun#ging Pywodoan den Mittelftürmerpottenges klappte. Erselbst###erwandelte eine Vorlage von rechts mit dem Kovl zum zweiten Gegentreiser und eine Vorlage von ihm an Spieß endete mit dem dritten Tresfer. Heren verteidigtstart und tanndenVorsprung=strov-flärister Anstrengungen von Röhlinghausen halten. VB. Bielefeld— Arminie Bieltfeld 1:3. Den größten Inspruch-sand mit 3000 Besuchern dieses r B/B. Gelsentlechen— Sus 13 Recklinghausen 5:1 Die Bewegungsspieter konnten sich gutentsalten, dutch lausen, den Gegner immer bräangstigen und die Verteidigen daich Täuschungen unsicher machen. Da auch das Zuspiel vor Mann zu Mann in diesem Spiel gm zugeschnitten war, kamen die Stürmer=in Angriffspositionen, die der Gast nicht in allen Fällen anwirtlam machen konnte. Der Innensturm mache schaften. Dienvom Abstieg bedrohten BfB.ler vermochten es inige maßigen Abständen ie Tore. Der Gast frug nun Michte den Siegeaus der esten Gerse zu Poverhzolen, Vena=de, Peltesseseisen alenian Leher Aier. hälke niche sfelsteh #ige Verteldigung der Bewegung### cn Arminen wiesen das bessert Stehvermögen und die stärtere Dettung auf. hr daher verdient. 96.—Ortstreisen der beiden Leinenstädter Gautlasse=MannSchalte 04 Vornssts Dortmund Arminsa Vieleseld Gelsenguß Gelsenkirchen Westsatia Herne BIL. 18 Bochum ###g. Oerten Gis.=Altengögge ViB. Bieleseld Sp.Vg. Röhlinghausen 11 58•0 53:19 21:23 19:17 16117 15:18 19•20 28•41 13•36 13:12 20•3 18•4 10•8 Rstand züdem auft=scheren Gäste den Boden weg. Der Wettlauf um die Spitze häll an Sportfreunde Gladbeck blieb zurück Auch Erkenschwick und Hassel geschlagen 13 — 10•10 1018 13•45 12112 11113 11•17 10•14 10.16 7119 4120 Trefker bielbt es bei Schalle in der Regel nicht. Der Gegner in erfahrungsgemäß immer erst etwas benummen, warum sollte die Mannschaft Aitenbögges eine Ausnahme machin? Vom Austet weg lungerte der Vall wieder im-Tortanm der Gätte heium, jeder suchte Ihn zuGaschen, bis er# vor dem. Fuß Eppenhofs lag. Der suntte, was der-Ruh bergeben wollte. Zweiter Torersolg für Schatte. Wenige Minuten daran#mer: den die Seiten gewechsell. Die zwelte Halmelt bringtemder Megelfür Schalle die Gente. Arer die Gäste wollten nicht weiche werden, imGegenteil, sie l##ten noch mehr.Eiler und Kampfoelltseinumsmöniick, die Sachiage doch noch zu, ändern. Aberbie„Schalter. Län#er sind erfahrene Lemte, senwissen, o und=wann=lleseingreisen müssen, sind eimmer Kartbe#eltsehen links wiertechis. hängen dem Gegner immer an den Fulen-Undwena der Attenböggee Sturmeinmalwirkech gefährtich wurde—dannhallen kleine=Lislen=Gösverginge wieder einehelle-Shmde. das Spiel war bis duhin mehr als eisen.„Schalle##änderde#seine Latiit nicht.=Diergranertsch: Verteldlgnngstand#nnettaltelt Kührung.-Das war der=Alarm fünei#torreiches Spiel. und biseh auch sa Herreder Lage. Die Torangrilserwaren aug. Freude blleb den Hasselernunterwegs, als wenige Wineen cer Verlusncheg oaranf durch den Mittelstürmer ausoeslichen wurde. Ein Eismachte# meterball brachte dann=Union=die=Rührung, die aber= Hassel zunichte machte durch eineneneratschen.Anarik# den-der-Halbrechte mitserfolgreichem-Torschuh abschloßt. Durch Kopfball ging Untanewieder in Kührenepromterfelgte der=Ausgleich. Eln Weitschuß des Unten=Länkers-Unionsfaß.den Halseler=Terwart Erle 98 Tus-Horst Union=Gelsenkirchen Svortfreunde. Gladbeck VI#. Bottre Ey Va.-Ertenschwic SC. Unson= Recktlinghausen 12 BeB.= Gellenkirchen Sus 19=Recktingbausen Blau=Weis=Langenbochum-13 In.Va . 10105 Sy. Union Gelsenkirchen— OSc. Hassel 9:5, Beide Einheiten vermieden alle-Rebenlächlichteiten im Spiel. Sie#suchlenden-Erleigganl der türzelenLinie zu erreichen. Deu belderseitigen-Stürmerreihen fseldes nichtschwer, sich von der-=Läuserreihe zumiülen.—Durch- Stratste#####ging der Gast in 52•21 35:14 10122 26:20 33•22 36:36 22:26 21:41 23:28 24.30 een Füßen und nahm den Angrillen der #oden weg. Aber auch die Bewegungsspieler tonn ten im Sturm nicht mehr mit der gegneriichen VBerteldigen umspringen wie in der ersten Halbzeit. Es kollete sie schon mehr Mühe, das fünfte Tor zu erreichen. Gie konnten nan getroß edem.=Gast einm Erselg zulommen lassen, den er au reichtich verbient halte. Tus Horst— Erkenschwick ae1. Dies Spiel=brachte ein ungewöhnliches Ergetnis. Natürisch sind die Horster keine acht Tore hisser als die Erkenschwichker aber durchaus Uliger und zweckmäßiger im Spiel. Die Erlen schnynter übertrieben in der ersten Halbzett den Kiallauswand Sie wollten alle Widerstände mit Energie und weniger Bedacht eindrücken und lamen an die verkehrte Adresse. Die Horster hielten uch erst zurück, liehen die Güste zohen, ohnesie aber ausbrechen zu lassen. Als dir Gäste klein teigeben maßten. standen die Horster gefahrdrohend im Felde. Sie wurden imm Serie verloren.-Die Sache um die Svitze der Tabelle wird geschwinder, und bald hatten sie den Geaner so zurückgedrä# nun vorerst wohlohne die Sportfrrunde entschieden. Diedak##i mehr anfährlich marhen Tanni. Dan-fenlsS Marter hatten Ei ihrer. Mannschaft einige Umstellungen vorgenommen.Lorganz lange#und-langlos will die Mannschaft nun dochnicht verschwinden, sie#willsanf ieden Jall den levien Versüchbwagen. Dies„Spiel bracht ihnen einm bemerkenswerten-Ezlolg. Erwar auch in dieler Höhe derdient. Die Stürmerrelhe strat in diesem Sutel--Uarer in Erscheinung. Auch die Verteldigung zelate##ch vielsicherer aln den vorausgegangenen Spielen. Es war uunbel den Storttreunden nicht so leicht. Toverfolger anzubringen.Siehaben eine gute Hintermannschalt und auch die nötlge=Spielerfahrung nach. zuweilen. Nur der Mittelstüemer der Marserrmachte dem Gast doch erheblich zu schallen. Dieser Junge warschricht zu=beaussichtigen. Er-zeigte sichenicht nur eigenwillig, sondern auch recht schuhbereit und erzleite alle drei Tore. daßer nicht mehr gefährtsch werden konnte. Nun setzte Horst mit eignen Unternehmungen ein, Rezwaren glücklicher in ihrein Ausgang. Halbrechter, Mittelstürmer und Rechtsgußen halten drel-Tore anzubringen. Nach dem Seitenwechlet machte sich der=Kristeschwund bei dem=Gast-fühlbar die=Horster standen schtsehlich allein im Felde. In der Hauptsache besorgte der Horster Innensturm die weileren Tore. Berichten ans Manila zufolge siel der Leutnant Sneo Oye, der bekannte Stabbochspringer, der Janane Farben auf der Berliner-Olympiade vertrat, am 14. Dezember an der Svitze leiner Mannschaft bei der Landung in der Lamon=Bucht auf den Philipninen.- Oue wurde von mehreren Kugeln getrossen und starb alobald#####au beiden Seiten=lehr zadliesch wehr Gewichtund Gebaltas menspiel machte es. Nur vor dem Tore#vertingen üch die Anstringungen S#enan eineverwickette Sachlan miteeinem= Bombenschuß abWest. Das dritte Tarawaramocht.Dann drängte##inmal Gelleich von binten herzum Angrik undeschoß denvleiten Torbab ein. Der Gast bat##ch tauler gelchlagen er#eint eine imponierende Kraftleistung.An-Reise sehlieres ihm doch noch. Vornstig Dortmund.—. Gelsenguß Gelsenkirchen 411. In der Kampibahn-Role Erde waren 2500 Kuhhallfreunde autn versammelt, um die Mannschalten spielen zu sehenzdiesch P#thmt#### eog schate e-Gladbecker-konnten den Sieg der versten Terie nicht Hiusplels=entlschied erst die zweste=Halbzelt=den=Kambsz,=benn= wilederhoten. Eie haben unn das zweite Spiek in der dwellen delm Seitenwechsel hauer cen jede=Parles einen-Treifer erzlelt. Die Vorussen waren wieder in bester Versastung und hatten ogar August. Lent wieder mit diuel, allerdings nicht im Angrifl. sondern aufdem rechten Verteidigerposten warer zu sinden, wo er seine Sache gleichfalls ausgezeichnet machte. Echon 3 Mintten=nach Beginn konnte der Mittelstürmer Schweizer Eishockey=Sieg 4:1 Der Elshockeyländerkampf in München vor 8000 Zuschauern nicht gewäntig.= Union=halle Iürsturze=Zeltedie=Rührung inne: cnochreinmalnaus— Dli=Entscheidung brachte iste-Tor=Unions=Hasselnverlor Boden und Unton am vorJetzt erziellensbeide Parteien=nochse ein Tor. Sp.=Vg. Mark— Spartfreunde Gladbeck 310. Das beventendste Sportereiants des zweiten Januar=Sonntags war zwelfettos der Eishockey=Ländersampf Deutschland— Schwetz im Münchener Prinzregenten Stadion, der vor 8000 Zuschanern vor sich ging. Auch die Schwelzer Kosonie war ehr start vertreten, die durch ständiges=Ansenern ihre Mannschaft unterstützte. Das Splel, das mit einem4#1==41 21=1210 2:00Slege der Schweizer##endetewurde von der massierten Verteidigung der Gäste in der Hauptsache gewonnen.In der deutschen Abwehr hatte Egginger wiederum elnenarohen Tag.-Die belden Verteidiger L#ld und Dr. Schenk=spielten zwar sehr gut, rückten ober zeitwelle zu weit auf und boten Die Revanche für die letzte Niederlage in Zürich is unseren Vertretern also nicht geglückt. Auch die ellte-Begegnung Seeg###loig der Schweizer, die damit den fechsen Siea gegen Deutschland errungen haben Wie bei der deutschen Mannschaft#stel bei den Gästen die ams Sturmreihenzlemtich ab. Lediglich Rüdi konnte gefallen. Müller Im=Tor(pielte sehlerfrei, während Geromini mitunter überspielt wurde. Starm eine-Reihe Durchbruchsgelegenheiten. In der deutschen Mannschaft war Dr. Strobi besser als Schwarz. Die treibendenKräfte waren vor allem Kögl. Schlbnlat und Schmiedinger. Favoriten setzten sich neven Außenseitern durch m in Führung gehen und 8 Minuten vor der Pause kam Gelsenung durch Halbrechts zumverdlenten Ausgleich Nach dem Interesianten Versant der ersten Hölste stand es bei Wiederbeginn auf des Mesters Schneide, wer gewinnen Bürde. Mehr und mehr prägte sichnaber dieUeberlegenheit der Gastgeber, auch in technischer Bezlehung, aus, und das Kampfgelchehen wickelte sich nun ast ausschließlichin der Gelsenticchener Hülfte ab.=Den ungestümen Angritten kennte die sonst hablle Hintermannschalt vonGelsenguß an die Dauer nicht standhalten und nach einerSerievon Edlbällen führte in der 19. Minnte ein Weitschuß von Eldeter zum zweiten Dortmunder Treier. Dalbrechts Treget erhöhle auf 2:1 und Halbtints Schlmetztl bezwang Sockel zum vierten Male. Die wenigen Vorstöße der Gelsentirchener im zweiten Abschmitt waren ungejährlich, Dortmund hatte nun das Hest völlig in der Hand. Doppelersolg des Besitzers H. Niermann, des Nach wuchsfahrers Sazumacher und Gisars 5204 für Mausa— Belisar rckt.-Die Rennen am gestrigen Sonntag aufder GelserUrchener Troberbahn-brachten das gewohnte-Büld= eines anten Besuches und waren#insihrem Verlauf#recht abwechstungsreich und spannend. worttenwetter und Außenleitertrrunde kamen gleich guts anf=Ure Kosten.Imbeigen war auch diererste Blaye, der aber bald Belisar Platz=machen mußte, der als einzm toten Rennen zwischen Spiranghal und Kammerdiener. Zweiter vor Staron und Heum Mochener eintamErnerer hatteranfangs die-Führung und belegte im weiteren Welitarrg, 1 Starsn.902 2. Scieniuuche ugle. Verlauf des Rennens daueund den zweiten Vlatz hinter Uhland. M g#n der Schlußgeraden drängte außen Kammerdiener nach vorn glechrants antelhrer Kosten.-Im übeigen ar,auch=dererste-Graf=Geßler(disqu.)=109.=Der olsche 287, Elch 170.=Demant—und lam, auf giescher Höhe mi Spiraugyal ein Auf den dlesjährige höhere Einlausquete=fällig, als Mania und Vellsar„Winkelried 234, Lord Byng. 1/10. Bergwacht 76. Blane 335, nächtten Plätzen sab man Akron und Marsttins W. als Erste im Mittenwald Ausgleich der für dieAmM m no Mamge SpBg. Röblinghausen— Spög. Herten 315. Nun steht es böse aus-für Röhlinahausen derNeuling konnte zum zweiten Male=Vlegreich=btelden.=Es muß den Gastgebern bescheinigt werden, dah sletaufer gesümpli=haben, zeltweilig sogar„Aberlegen spielten underst nach zweimaligem Umstellen der Mannschaft atücktichern waren—zupät. Der Hertener Vorsprüg konnternichtemehr eingebeit werden. Herien sah sichezu Beglungdes Spiels in derneinenen Hällte estgehalten. Nowich wurde#untalr gelegt, der von Pywoda verwandette Elser führte zum 140 für=Röhlinghausen.=Darau erzwang Herten offeneres Feidip##el, Niederhausen konnte ausnleichen und noch vor der Pause beendete Mittelktürmer Schmidt 2 einenVorstoß mit dem zweiten Treiter. Nach der als-Erste imMittenwald Ausgleich der=für die=Amaleure ausgeschrieben war, elnlamen. 5201110lantele die Qudte. Im übrigen gabres wieder elnine Dovvelerloige. So sonnte der Beüder=H. Riermann zweibseiner Pferde als Sieger begrüßen, von der er eins selber Neuerte. Auck Karl Gillar konnte sich zweimal als Sieger zurückwiegen slassen. Besonders hervarzuheben aberist die Tatfache, daß der tunge Nachwuchsfahrer Schumacher, dernoch nicht allzulange=seine=Lehrzelt#beendet hat auchemlte zweischönen Stegen auswarten-konnter#auf er besonders stolz sein dart Mandarinr. 81,-Ingo 217. Toto. Gieg 47.-Platz=16.—77, Traunstein=Auszleich: 1. tot.=R. v.=Dycks Sverangyal:(Schrmacher) und Stat Trocaderos Kammerdiener(Schlever), tür zum zweiten Erfolg.Elnnia machte vorne dauernd 28. Wietor 142. Obé. Reine Worthy. 306, Rosalind 177. Nero Fehler und#iel schtießtich ganz zurück. Rufe der Gegensette Watts. 271 Brabani r058. Romiral Dew 80. Toto; Steg 21, ging Willlkür in Kront und behlett die Führung bis im Blei. 136, Platz 20, 44, 44, 18. EW. 616. Mla#lel=1— 1/1 Zelt 1.335. rotz elnes Fehlers am Schluß noch zum— Iin abschlehenden Merchtesgaden=Ausgleich sam chenegescha, Pscher, Nater= shrie aufeder ganten, Eirche, aur. Der einleltende=VxeIL=hn. Garmitc prgetie Msckaul. s,Beizekio=200 Totcl.= Sieg=102, Blas 17, 10=19.—schell. Voden auts=und=gilsezum.=Schinh=noch Deutscher Baser folgreichsein, Gerold. den manimmer imVorderfeld sahIm zweiten-Amateurfahren des Tages, dem Press von belrgte vor Navoleon den drittin Platz. Bahhrtsch= Lent, war Rheiumädel nicht zuschlagem, trotz„„Berchtesgaben=Anglech.H. Mathülers fr. Stanalgast demdle Stule am Start durch einen Rehler startan Boden=(Ollar).=2.=Deutsche Valer 70. 3. Gerold 46. 4. Mapoleon verlor. Satan hatte=ile-Führung vor Moyamedauerin bis in 609.Ferner: Feldjäger 73.=Saturn 375. Ensel 158: Mein der Distanz.=wo Mohamedanerin nach vorn ging, dies Nchraber=Stoli= 177. Nernus rerum 66. Wildschütz.=81, Pavid W. 004. zum Schluß von dergut aufgekommenen Rheiumädelger-Welhnachtsmannslangn 105 Tale schagen bekennen mußte. Preis von Bayrisch=Zell: 1. P. und W. Hoevers RheinDr-Preis von Partenkurchen wurde eine über mane###per#. 2# Mohamedaner in 40.8. Satan 42. Kernert raschende=Bente für Besper. Gotosucher und Hide, S.=bleiten—EbelMordan= 152, Lindenwirl 60. Mer 372. Arral.39, dieSpitze bis.=Gegenüber=Alsdus üörige„Feld aufrückte,—huub-89.-Westerholt= 171=Totol= Sieg 55.-Platz. 22,-17,—19. lelen beide zurück.Besper, der zemtich am Ende gelegen###. 10. Mu#e1.-Zeit-1.329. im vorletzten St####steder Tabellenführernder Staffel—hatte. übernahm das=Kommando, geleigtsvon Doeres, die auchSeinen zweiten Start auf der Gelsenkirchener Bahn ge End. Sporling Gevelsberg. ungeschagen#neslieben.= Die BSe inedieser Reihenfolge durchs Ziel gingen.Filia und Mutttestaltele der#trasfeAußenseiter= Orstomit=Karl Güllar zum nteroetungen na genhaten und er Heurchshütte Haltingen unterlag ihmmts:12==Beichsbahn= beleglendie ächsennErlolg.-Erlwannbitteilm Preis#von Oberstdor# man mehr im Renntetrieb fond==, als Ge#######den Nechzinghausen sonnte das lette Spiel=siegtesch=gestatten.=Ein Preis-von Partentirchen. I. C.=W. Blielbergs Besper seine Pilotenrolle schon nach einer halben Runde ausgelbiell=wendung finden ur; aus dem Traininasgenammen. 11, den trach: Dortmund mutttensich mit 246 geschlagen=bekennen#und Schürmann2. Deeres 37. 3.=Filia.=40. 4. Milllle 178. und der weltere Verlauf des Rennens gestallete sich zuseinem—Besitzern die Umstellung in erleschtern wierden diete M#, ssehr sich noch vom dritten Tabellenplatz—du#chReichsbahnFerner:=Goldsucher 154.-llde=S. 240 Tranntaler 99.-Zu—Zwelkamb zwischen= Orel undVon Bond. Crel=Ungmit—mst Sanderensauhustten gtdach### erogg viet Wien Reslinghausen verdtängt, wenndiemieste Begegnungnich kunst 338, Kleovatra 313.—Lucia 268.Tiger=225. Mh 142.einem inappen Vorsprungeiundie Schlußgerade, wurde dan ndereilaubuisten stedächt,ndientnen, für ihreletzter Angelegenheit s für=Rauhreif.Mastla hatte sich zwarzunächst etwas um die Führung verdient urmacht, war aberant der Gegensellemschon-geschlagen als„Raubreif„schnell„Boden gewanngund an der Spitzernend das Rennentrotz der=Angriffsversuche von- Querian und=Lay nach Hause-führ. Preis von Garmisch: 1. E. Gerbautets-Rauhreil(Jung) 2 Lad 32.—Feiner: Maisla 46. Quertan 65, Madeira 32. Tolo: Sleg. 20, Platz 14,1. EW. 100.-Mltel,#. 10. Zelt Weihnachtsmannslang.) 165. Toto: Stea 50, Plav 13. 27, 18. EW. 392.-Rl 1 1/— 1¼—i Zei 13 Reichsbahn=Recklinghausen slegt mit 6:2 Sonder=Vorgaben bei den Trabern Im Berliner Trabeenusport wurdeine kesonderenahme für Plerde, getroffen, die in=ihrer=Rennlaufbahn bishermit nar ungenügenden= Leistungen answarten konnten. Alle diese Pferde, die bis zum Schtuß des Jahres gewissen Mindestauforderungen nicht genügten, und ebzuso die Waslache, werder gestatetwr n 1. Fehistar#soll-die Viererrunde gestartet werden, zu der ###r StalfelNord MSB.=Hindenburg Minden und G#mslob, unda#s der Staffel Bad= Sporteing= Gevels5t and die Svorgemeinschaft der Ordnungsvollzei Realing= bauten aualltiziert=baten. Silbermädel=59. Totol Steg 114, Platz. Ahrt4, 11, 22. GW. 864 Ring½. Zell 1.302. ImMtten warld. Ams glesich der Amateure kam Mansa wieder einmal in einem Erfolg Graf Gehlerstel baldnach dem Startzurück zworauf Manla die Svitze übernahm und diese bis im Zlel-behlelt.=Hinter ihr lagen zunächst aber inapp von Voy=Bend=palsiert, gewann aberschließlich doch nachmit Halslänge. Preis von Oberstdork: 1. R. Rlegers Orel.(Gillat).2. Boy Bond 42. Ferner: Erlwan=19. Eremit o.. W., Lafur 28. Tolo: Sieg 71. Platz 45.-28. EW. 304. Mi.s H. 3. 2.—Zell 1.29.4. Der Traunstein=Ausgleich endete überraschend mit Rennen erhöhte Gewinnchaneen geben Bel den Sonnt#### rennen in Ruhleben blleben mit Jonas, Zuverlässige, Sybille und Veter Fris#o##vier dieter Pferdeverfolgreich. Im Hauptrennen desTages.-dim Steherpreis über 2600 endeten mitLord. Maire undMesntscher zwei aus Frankreich eingeführte Traber in Front vor-Diethelm und sieben weiteren Gennern. Wolfgang Stetiners Zweites Leben Heid: a4. Oerlis SW 11 25. Hottletzung Nie slebtdas=Leben=Kll.=Obresnune#paßt oder nicht — immer veiticht es uns weiter Blmarist wieder gesund geworden wenn sle auch nech unter den Nachwirkungen-Uhrer#ctzwerenVerletzung zu leiden hat. Falls ein=Vierteljahrblang=mußtennenllegen ##r trat auch noch einmal eine Verschlimmerung-Ihres Besindenssein.Aber-dann= wai## vorüber, man konnle se als gebeill#entlalsen. Wotlgang hatteseinentseine Wohnung gemtetz„Hlersoltte he ihmenun die Wirtschalt führenn=Er#mürderne vielleicht sent auch deiratenzwenn sie sschuwirttich g#e ändert hatte. Fast cheo.Vorläussa jedentalle wollze sie nichtemehr von lenem Trühel willen demesse sich früher verschrieben hatte.Aufelnmalnentdeckte Ihre bäuslichen- Elgenschalten.ezeinzedlemetten=legat nras mie Gemüt und##### warenschtemehrsallesnurein Komüdtenivtel=Wotlgang- lühltendae Ergertstaubfer sich. Waum ochau hollens gewagt#hutten#schen nlötztich eininttellen: die innere Auseleichung. Bümarren senes Urbild welches Irenebieß.—Solltemer#leineGes duld und sein=Durchbalten=doch noch beiehntrlehen? Bilmas=Verönderungsrührtenvoniener=Erschütterung bei. die Uendurchmachle. als slesaufihremKrankenlager um WollgangsVerhaltenndangteSiemußtemermühre erfohren haben um war## sich beiedem Attental aufe gehandert hatte. Ahnungslog hatte#r#lötztschzeinen=Einich in einen trüderen Abschulttalhtes= Lebene gewonnen. mit dem sle mahrhattigkeine Edreseinlegen—ionnte Nliemale dattensle ihm gegenüber davon=gelprochenEi hatse steig auch niemale nach ihrer Bergangenheit#anggetragt. Daiu war zu taltnast zu röckchtevall.-Er wollse wahl auch gar nichte Näheres wissen 1#r# on rallte alles nur n der Gegenwart-und der-Zukunstab. Hak gerade slein gemwisser Ferm die Vergangenheit#ür in weiterführie und wieder antlehen Uek ahnte sle nicht Jebensalls war es möglich, das er sich damale doch non Uhr abgerandt hätte. Sie sab dieo bereits alo Wahrscheinlichkeit.Als sie nochfrisch und gesund war, hätte sle#das vielleicht einsach ale unabänderlich hingenommen. Alvessemnun aber billlas und ebernd in ihrenSchmerzen lag. sah die Welt doch gant#anders aus. Da gewann#er aut-einmal einenungeahnte Bedeutung für=Re, schonrein äußerlich. Wer würde sich-lonst aum=stentümmern? Wer würde ihre Bedandlung bezahlen, wer würde ihr##oäler wieder ino Lebenhellen? Wares nichtmöglich das #rgend einerschwererkörverliche Behinderung von der Verjetzung zurückbliene Wiese'n Todesstekwärereo-ihrrerschtenen, wenner#sie dan verlasten hätteVonleiner Entscheldungshing alles. viellescht gareihr Leben ab. Wollgang-hatte###n ihr gehalten.Richt einmal geschwanlt hatteiter.Das durstee sleslhm=nichtenergessen. Daisitr=mußtenserihmewig danidatssein.=Jedenfalls schwar sieichdas#eversprach ihremHerroottan dense sich plöttlich wieder erinnerterine#en Gebeizn.=daheste sichvollständigsändernewolle=Dles Rettendet##guten Voräverrchebel ihregarsnicht ab Tatlächlschmeitigten diele Vorläverauch=ihre=Wirtung Bilmastülpteseinengamenen, anderen- Menschen au: sich bervor=sesbemüßter sichnichtenge tomödlenhaft sondernein=Wirttichtestelorzursein, me ste=Wollzhabenswollte. Heldenhalt tämpiteergegensich=selbersanluchtenbecheideniurmerden. kelne besonderen-Ansprüchesmehrzu sellenundsnursnoch für=Wollgang da zurleinEs###olaten wirtlschneinige-Wochen= ungetrübter Glückellstell##mischen belden. Dieie„Wochen verbrachten=se an derSeeiader-rendigsten=Ferlenstimmung.Wolfhalter#geradersatenseine Mitlelschon wieder iu Ende ingenoncheingünttigeS.obgeschätt“ nochmals ein chönes Stück=Geld verdientund nun brauchte man sich umdagrtäglichen Leben vorläntig=teine Sorgen zumachen. Dannaber mußte sich„Wollgang doch wieder nach seiner=Tätigkeitumleden.=Cshallsallte nichts Allo lehrterman nach Berkinnzurück.=Hier rntschten beide von Seiber-Indasmalte.Leben hinein.Keiner von ihnen mertlenes eigentlschegleich.Eergeschah gant allmählich. und gann allmählich auchenur trat eine gemisse= Entiremdungein dieeste nicht mehr für möglich gehalten hätten. und dieesle auch nicht recht verstehen konnten. Bilmasenldecktermit Grauen, daß all ihre guten Vorlätze elgentlich doch nur zu denen gehörten, mit denen wie man zu tagen nllegte, der Weg zur Hölle gepflastert wer. Ihr Charakter=leß nch nicht umestalten— und wenn sie sich noch so viel Mühe gab. Was sie vorhatte. konnte nursolange aus= und durchgeführt werden, als der Grundgedanker aus dem dieses. Vorhaben einmal#entsprungen war, seine volle-Stärfe behlelt. Aber losche Willenogedanken-schleilen uch einmal ab und verlagten unwelgerlich über kurz oderlang, wenn sle nicht im Cöaraltei verunkert#lagen oder ihm gar widersprachen. Vilma sng wiederan unruhig und gereist zu werden. wenn sie nicht gleich erhielt was sie haben wollte. und ihre=Ansprüche, die ste#lorschön eine=Zeitlang zurückgeschraubt hatte drängten schenun vonneuem vor. Der Hauswirtschalt überdrüstigdrang=stedarant daß ein Mädchen genommen wurde undesteputzte sichnur. Wollgange plagte siche weiteeraberlelseine= Orundllücksvermittlung ins-Lebem=tal sich mit einem anderen Herrn Jusammen und verdientendabel lehr viel Geld.- Dadurch nur war esUhm möglichtrotz=Bilmas einenter Veränderung sein= bioberiges=Leben- mil ihr weiterzuführen. Man-konnie sich sogarmehr=nochralo früher leiben, hielt sichein-Automundelnen==Chaulseur und treisnun=sehr vornehmanl.BitmamerstrahlleIm Glanz ihrer=Schön= helt###nd##plette imKreile# von Schiebern und Kriegegewinntern bald=eine große=Rolle.= Ihre-Aninrüche stieger. InsMaßlose Nleuübertud-schamlt, kostbarem=Schmuck#pnd hrWöllchen#war dazunda umhr das alles heranzuschallen. losigkeitnicht und zerrte ihn mit vor den Richter Seche Wochen lang=hiellman ihn in Unterluchungshaft, bis man ihnsendlich wieder entiossen mußte. Nun hatte er zwar selne=Freihei##wieder, doch sein guter Rus war vernichtet trotzdem er beweisen konnte, daß er vollkommen schuldlos war. Oder war er doch nichtganz schuldtor? Halte der Richter recht, der ihm vorwarl mindestene äußerst leichtlertig gehandelt zu haben? Bei einiger Vorsicht und Aufmerksamteit hätte er doch erkennen müslen. wae hinter seinem Rücken gespielt wurde Jedenfalle mußteersetzt datür geradestehen. Die Brschlagnahme deo Vermögene der Rirma, in diener lein ganzes Geid stecken dalte, bedeutele selnen Rufn. Er###mitSeiner verbillenen Wut. Vorwürse machte er ihresetzt nichtemehr.=Goshatle doch keinen Zwed. Glücklicherwellerwar e###ain der=Lage salt- allenbrerolt recht erzentrlichen Wünscheverfüllen zu können Ge wurde ein=LebenIn-Rauschsund Traum=Nurenien mehrrdenken nur nichtmehr grübelnmüllen Ueberast hatterersetzt schon=Kredit=denger in Ansoruch nahm wenn dae#elgene Geld einmal nicht mehrganz iangleDie Lücke konnte bald wieder#aufgelülltewerden odeln Grschält geng aut. Drei Jahrelang lebtermans#s in Saus und Braus. Bie die bittere Wendung kam Umseine dringendien Schulden bezahlen und wenlgstene für die nächhe Zelledas Leben krillen zu können. mußleer Vilma bitten etwas von ihrem Schmuck zu verlaufen. Was? Ihren Schmuckverkausen? Sleistarrte ihn wie einen Irren=an.Krasser als ie##kam Ubrenmahre Natur zum-Durchbruch. Sie dachte gar nichtdaran Mochte er zulehen, wo ctenenes Geld herbelam. Glücklicherweiserliet das Auto au ihren Namen, ohne Uhre Zustimmung konniener es nichtveräußern. Allem gütigen Zureden. allen. Bitten und Fleben=verschloß stersich. Wie? Damale. aleasse den Schuh erdielt, habe er etauch nichtim Stichtgelassen? Sieenannte###tattlos. auf ionetwae auzulpielen, hatte die Stirn ihm das ine Gesicht#zu lagen. Wollgang war völlig zerschlagen. Er wußte bald nicht mehr aus noch ein. Seine Gläubiger drängten. Er vertröftete sle. Eines Morgeno alb er erwachte, wor seine Wohnung leer. Blima in auf und davongegangen. Vergeblich suchte##er zu erlotschen, wo hie sich bingewandt hatte. Der Hauowirt drohte mit Ermittterung da Mo. die Miete nicht mehr bezahlen konnte. Zu allem Unol##a wurde er auch noch krank. Eine schwere Grivpe bieition gepackt. Einer Vorladung vor Gericht, woer ale Zeuge Verlasung der Weiimt, wo grul Hennr bei der Verhandtung gegen Rlehne anstreten kallte. WollgangsTeithaber ein gewisser Herr-Niehue brachte den Stein ine Rolten. Niedus wareiner van ienen Menschen die nie genug kriegen können. Erließ sich um immer mehr zu verdienen. auf zweilethalte Geschälte ein, die er nedende tätigte, und von denen Wottgang nichte wnßte. Da Nlehus jedoch den gemelnsamen Zimennemen denunte, ab sich Woli plötztsch in eine schlimme Allsie dineing###ogen. Man glaubte ihm seine immer wieder betonte Ahnungskonnte er nicht mehr Folge seisten. Man schalfte ihn in ein Krankenhaus. Wer das veranla### halte wußter nicht. Unter den Aermiten der Armen lag er nun da. muttos verlassen der vollen Versweistung nabe Seine Behandtung tleß sehr zu wünichen übrig. Niemand desuchte ihn: seine hieberigen Freunde kannten ihn oder anden ihn nlötztich nicht mehr. Daille erhleiter Drohbesele von leinen Glh#tigern, die ihn schon wegen Betruges anzeigen wollten. (Fertsetzung otal) AMTLIC Nr. Japan Tolt gab bekannt, em Sonntag Vienabe wu ernab sich an Damit# volle Phase lich wichtiger gehört. sind Punkten dar Aitionen u chürmi#te Meldung sol inabassa Die niederl törung wic angeblich e Monaten i Niederlä Landung sa villitärischen in Nordolte erlolg ihrer wobel jedo Truppen d übrlich dieses Oele den fann. 9 „Perie von war die Be #e#atin stat wurde die chen Kreuz unterstünt, vor der An1. Januar bardiert. Vonu Berlin, des nieder rasch durch nenerischen Schicksalsah #ndischem sichen Tätit #imn starken den muß. niel schwer# Schon 5 dungseluhe sich über lulturen. R Uhr Einsatz gemaltige oricht der #utern so indgeword ingen Im treien zu se ändlsch=Ost mitärisch Ans den hen überm #legen die neln va Mahassar r ann 8. Mai ummalle Rodenschätz Prannkohle znerschlasse ändlschenft reichen Ku chut=Tabal umatra Valembane #rneg mi etot war ##den. 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