Westfälischter Beobacktter Vertaz:„Wer.#.### her Ale#o.d ech Geisenbiectontntale S Rut M1.. Ja. Haten-Schlobstra#en TR Markistase 16. Roll 31891 in. Ba####Loe Giedbecht Hochstraße s.- Rutt. 200 4. in-Dor: Sr#schstunden der Schrilllettong. 378 4, in Reelllasden alenR4.-Rul 2818-60 „„.Bismurckwall 21. Ru 112-—--Uh-mtae.— ANTLICHES-ORGAN-DES-GAUES WESTEALEN-NORD DER NA-HONALSOZLALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SAMTLICHER BEHEROEN Nr. 4 ssssc Sonntag, 4. Januar 41942 5 Jahtgang Die Bremsklölze der Schweiz Von Otthelnrich Schoelensack-Horn ###n Se#icmi##t dle Schwelt seh über einem. Jabthundert. en Weitten verschont Die Alnen-HottenEnthüllungen eines Spießgesenen- Rechtzeitige Demasklerung durch Japans Gegenschlag Berlin, 3. Jan. Die wahren Absichten Roosevelte im Pazisik sind mit erstaunlicher Offenheit in einem Auflau enthüllt worden, der in der USA.=Zeitschrift„The American Mercury“ vom Septembee 1941 unser#d Ueberschrift„Amerita übernimmt den Pazisik“ verüsfentlicht wurde. Der Verfasser dieses Aetikels ist der verüchtiate amerikanische Spion Upion Close Upton Close, dessen richtiger Name—JoseHall ist, hat viele Jahre im Washingtoner=Aufteag in China zugebracht. Tells als Missionar, tells##als Journalist betrieb er Spionage und Propaganda für die IISA.= Regierung. Während der segenannten Studenten=Revolutkon war er„Berater“ der chinesischen Studenten und leltete dann sogar die auswärtigen Angelegenheiten des chinesischen Geuetals Wuei= Close, alias Hall, erklärtin diesem Anssatz daß die USA. den vaalsischen Raum zu seinem Proektorat machen müsse und daß der pazisische Raum zum Sitz des größten Impertume der Geschichte ausersehen sel. Leider aber hälten, die Japaner dieses aamerkt. Viele USA.=Amerikaner aber seien sich der Sache noch nicht bewum, zus gibt nlemanden, der mächtig genug wäre, unsere Autoriicht im pa#sichen Raum herauszufordern", erklärt Upton Close. Nur durch die Macht der USA. würde der englische Wiverstand aufrecht erhalien und daraus folge, daß die USA. im patztischen Raum die alleinige Autorität haben Weiter heißt es haun wörtlich:„Diese Autorität müssen und werden wir übernehmen. Wir haben ein amerikanisches Imperium deo Pazisik errichtet bzwo. sind im Begriff, es zu tun, und jeden, der unsere Nutori#ät anzweiselt— was jedoch unwahrscheinlich ist— wirden wir zu Boden schlagen. Wir stehen an der Schwelte deo Zeitalters der Pax Americana im Pazistk. Ueber den paziftischen Raum haben wir ein Protetsorat errichtet: Ueber Australien, Neuseeland, die Malanischen Inseln, Niederländisch=Ostindien, Tahitt und wahrscheinlich auch China. Es wird auf Japan ausgebehnt werden, vielleicht sogar auf Sitirten. Ueber Südameet'a und Joland haben wir bereits unsere Schußherrschaft erklärt. Eine Schutzherrschaft ist der erste Schritt zum Weltreich. Wir, nicht Deutschland, Japau, N#ußland oder England werden aus diesem Krieg als die Schöpser eines neuen Weltkeichto hervorgehen. Die USA. beerben England! Das ist aus dem stolzen britischen Imperlum gewerden. Die Darlegungen Upton Closes sind eine schlagartige Domaskierung dieser heuchherischen Politik Roolevelio, der unter dem Heiligenschein der anglosamerikanischen Alllanz immer deutlicher#sichthar auf sein imperialtstisches Ilei loosteuert; die Beerbung Englando nach dessen Ausblutung in dem von Roolevelt provosierten Kri Japau hat die ihm drohende Gefahr im Pazssik erkannt und erteilt inzwischen Seite an Seite mit den im Dreierpalt verbündeten Mächte der Achse den plutotratischen Imperialisten Washingtons die Antwort. Ernüchterung in u6A Allee ist ganz andero gekommen, als man gedacht hatte. Tokto, 3. Jan. Die sapanischen Pressevertreter# Zuenos Alres geben auf Grund von Berschten, die aus USu. in der Hauptstadt Argentinlens# eingetrossen sind. ausführische Schilderungen über die Stimmung in den Vereinigten Slaaten. Man muß sich lmmer wiederrLandender=ASAschonerlassen worden=Diesetund noch ahlreiche andere-Maßnahmen=seienern= Geschentader Ner gierung Novievettizummnenen-Jahm=An der Westinte der USM,besondersmeden= Städten=San==Franci####. und San=Diego machensichrsell= Artegoausbruch einentäglich zunehmendeSpannung#und=Nerposttättbemertbar: VorGeschüften und hauptsüchlsch vorden Schaufenstern großer-Warenhäuser=tönnerman=Sandläcke sehen.—Der Bevölkerung habe-sich anscheinendeine=Art=,FallschirmPsycholen bemächtiat und be#rechnen steilzuminden mit Bombenangriffen. Berichteraue Hamat zeigten dahrman sch dort immer-nichtevon demmanweren Schod-desclapagischen Angriisonzu WMiregsbeginn erhölt haber DiesNervosität Jel dort#mso grösset, als#n Hawaltädte. Lebenemtttelvertate urfün eimm zwel Monal# augestapelt#stten und Ne Milttärbehörden nicht rechtzettinegeung eine ausreschende Lebenemittelnenoigung chergestens hällen. Darn komme. daßdies Lebensmitteltransporten von eden ASt. wiedie Erfolgeder- apanischen=U=Borte##zelgten inzwischen äuberstegsjährdet und- damit unzuverlässig gewordenseien. # Nagen Sndeen Wollwaggons rollen an die Front endumne Aus den Borgen von-Woll- und Pelz#uchen, die überall von den Ortsgrunnen der NSLAP, zu den Hauptsemmelstelion gefahren werden,orduen eichestündlich dle. Bündel und Packon lürsden-Transport an die Front. In den Nähstuben der-NS.-Frunenschalt wird in diesen Tagen lieberhaft##arbeltel, um aus den bereinkommenden Stücken durch Renaretur und Umarbeitung-Dinge zu schalfen, dter der Soldat dranden sogleich nützlich verwenden kann. Unser-Bild-zeigteden erstor-Wengonmit-Woll-sund-Pelzsuchon, den der Kro## Emschor-Lipnenam-Froltag, vom.-Geisenktrchener Hanntbahnhof aus aufedle Reise sandte.-Soldaten hallen. beim Vorinden, iu der-Mitie unten Kreisteller- Plegemann,soben im-Wagen Unk. Kreisprunngandaielter Bunse. Indiens Rüstungsindustrie-— ein Versager Ein pessimistisches Artest aus sachverständigem Munde Vonunseremansch. Ver###eter Bern, 3. Jan.„Indiensals Rüstunge=#und Material= egenwärtigen so schreibt der Verireter von„Tokio zentrum“ spielte innderbeitischen Prapagendain den Njaht Schimhun“, daß die Amerikaner in den Vor= letzten Wochen wieder eineraronz Rolle. Diesnist umse stellungen lebten, im Falle eines Kriegsaushruches verständlicher, als man durch den Aussallsamerikanischer wischen Japan und den USA, würden USA.=Bomber Lieserunzen in Bedrängnee geraten ist. Wie es##atlächber Tokla ericheinen und die Stadt in Schutt und Asche lich um die Rüstungs= undMaterlathilfe Indienenzur egen. Schon nach brei Monaten werde Japan alsdann, zelt bestellt ist, arüber geben Erklarungen, die das aubten die Amerikaner, gezpungen seinz um Frie Mitgled, des Exckulsprateg in=Indien. Satle. zu bilten. Die großen milllärischen Erfolge der abgab und die von der-Tägespresse Kalkuttas wieder„flam he. Rafl Gauslabne nenehen murhen hiureimend-Aufschlaß Sarker Enthüllung eines englischen Propagandablusse Schlissweiltein=Vizagatam im-Juni spanischen Streitkräfte, vor allem der Fall Hongkongs und die Einnahme von Manila, hätten in wenigen Bochen eine ungoheuere Ernüchterung hervor: erusen, zumal schonjetzt jeder USA.=Bürger praktisch * Auswirkungen des Krieges verspüre. So sesen z. B. de Preise für Lebenzmittel im Steigen, begrissen, wähuend gleichzeitig auch die Steuerlasten erhöhr würden. Der Treibstoff werde immer knapper. Selbst Bestimmungen über einen beschränkten Verbrauch von Bällen und Schlägern für Tennis und Golf selen in dem reichen gegeben wurden, hinreicheno=Aufschluß. Sarker äuherte ich über den Stand derindeschen=Industrien und ihrer. Leistungofählgkeit=höchst pessimistischSeit 1999 wären Die-Frölfnungreiner 1etdaseinzige große Unternehmen gewesen, das durchdenKriegsgelördert wordenssei. Jedoch-sei#es 0 meint=Sarker-Reptisch, nochsnicht abzusehen, zu welchen Leistüngen==hiese-Werst=fählg= sein werden bis heule konntestenochnicht in=Betrieb genommen werden. Es elpralltlsch beinähe unmöglich-Maschlnen.-Werlzeugmascinen und- Themitalienmbekommen### die Vereinigten=Staaten=selendasseinzige=Land, wonllesgetauft werden könnten Die=USt würden aber statt#mit-der eigenen=Arlegsprodultionbeschäftigtesein Sarter wies auch auf die immer schwieriger werdende Wirtschaftolage Indiene hin, auf die Ansfuhrschwierig ohl vorhandene-Werke auogebaut worden, neue sedoch teiten und die außaltende Teuerung, die von der Benicht entstanden.„Eonistnchtemöglich, die Provuktion=ötterung immer drückender empfunden wied. wesentiich zun verstärkenverklärten Sarker wörtlich. In der Presse habe man viel Propaganda um den Ausban von Betrieben der Aluminium und=Treibstofigewinnung gemacht. Die Pläne fürdiese=Unternehmungen selen edoch bereits vor dem Krieg 1939 fertiggestellt gewesen. Zapanischer Vombenhagel auf Corregidor Rückzug der Amerikaner nach dem Muster von Dünkirchen Reile sich, wer kann Tokio, 3. Jan. Während sich der Einmarsch der sanantschen Truppen in Manita seil Freitagnachmittag ahlue nennenowerte Zwischenfälle vollzieht, ist gleich###tig die befestigte Insel Corregldor am Eingang der Mankia=Bucht das Ziet beitiger Angriffe savanischer Armee= und Marineträfte. Auf diese Wesse will man savanischerseite verhindern, daß der Gegner, der sich dorthin zurückzog. Zeit gewinnt ür Vorbereitungen zur Verteidigung. Wie die Lustaufltärung ergab, versucht der Geoner den Abtransport von Streitkreften mit Hille von Transportern, die in die Nähe der Mankla=Bucht zusammengezogen wurden. Japanische Lustangriife richteten sich auch gegen diese Transporter, wober hlellgen Berichten##olge schwere Schäden angerichtet wurden. Ueber die Inselfestung Corregldor berichtete die zu einer Höhe von 215 Meter aus dem Wasser aufsteigt und mit drei Verteidigungsgürtein umgeben ist, von denen jeder mit staeten Vatterien von 15= und Geschützen sowie mit Flakbatierten, ausgerüstel ist. Große Tunnels sind durch den Felsen gebohrt. In einem Kommentar zu der Verteidtgungostrategle der Vereinigten Staaten wird gesagt, daß der Grund für den Zusammenbruch der Philippinen=Vezteidigung gelegt DieseAusführungen verdienen#umso mehr=Aufmerksamtett##alo##die= Brlten#nicht nur den Tschungking= chinesen==Höfsnung mitderindustriellen==Kapazitäl.=Indiens machten sondern sich auch=in-Vorderassen auf=ihre kriegsndustrielle Stärterinnerhalb des Empire vertefen. Inzwischen haben dies weiteren sapantschen= Erlölge auf Indien-Uhre-Wirkung nicht.verfehlt, sichtbar=bereitsin verschiedenen==Demonstrationen und in einerneuen Verhastungswellenseitens der brittschen Pollzeibehörden. In Landon#ucht mang garmnictzunverheimlichen, daß-Indien#verschiedeneg-=Stellenvoneiner starken=Gärung besalten Ist. BritischeBehördenluchen durch neue Verwurde: Erkens durch die Zerstörung der USA=Flotte—sorechtngen überden zutünftigen= Status=Indlene den in PearlHardour#amed. Dezember, durch die alle nordamerikanischen PlänefürdieVerstartung der Verteldtgung dei Philivoinen-im=Balle eines Kriegeo über den Hausen geworsen wurden, zweitene durch die Ueberschätzung der Hillsquellen=Gener#### Mac Artbure, dieszu dem Gefühl einer fatschen Sicherheit führte, drittene durch die geographischen Schwierialesten bei der Verteidigung der Inseln und vierteno durch die falsche Einschätung der-Stärke und Entschlosserheit der sapanischen Streitträfte. Weiter wird zur Besetzung Manitas von unterrichteter Seite darauf bingewielen daß der gröbte Teil der zue Verleidigung der Philippinen bestimmten ASA=Flotte im Arlegohasen Cavite füdlich Manilas innerhalb der Manila=Bucht lationiert In. Dieieo„Allmngeschwader“ unter dem Besebl des Generals Shart habe sich vor Strömungen entgegenjuathellenvor allem bemühen sich die Briten um die=JndlicheKongreßpartei, wo sten für den Augenblickeiniges Unterstützung gesunden zu haben scheinen. Der RücktrI9 GhandisnvomAllindischen Kongreh iat aber wieertesdies Unsicherheit=und=Uneuhe auch in den Reihen der Hindus##st. von Kriegen nur des Uiderhan der Geschlllre der###enen Sehmagernenen Armee wänrend Bebonzen. Wie stoen, umalenden-reiz nisse der Hleschichte berührten also die Schweiz mient#nzianen ssen, In denen#### inn der setzten hrie uund Konscauen in ale Liesialtung der Pölker und Staaten#emamtteng## Orandwellen, die Burepa durchtlutsten,: machten allerchans sicher nicht## den schwelzerlschen Oresten-Nain##ene duchIre Auswirkungen sieh weltuch an den parlikmnestsschen Eigenliellen und der Memsmachtgktit, dlosessLandes chenchen #e Bindunsen mit Stuaten enselts der Schweizerrs#tanze waten auberacm verschiedenarte angeslült. Te watenum #omtisch vesehrn fene Eaden zeistiserund versuneller##et, die den Sehwelzer Mammns den=Zeitvor 1911 nilt er deufscher Sozialdemakralle verhanden De#schweiterlsche-Mentalktat wurde# edeneletzten Mahrrohm ducch#techt merkwürdlze Fakloten emitbestimmtes-Eine graße Rolle spielt Mer, bekännter5#Kanthull-Cleist#, dem-durch die kantonale Selhstverwaltungs ille kanfonslen. Pariament die sieh Caraut#ergehenden Gesichtsunnkte zuilente Was mmene Benken wurdernadnich-Innguerswieder in Inkalbestenrtr Mlesichtektelsessrangenn# Auerder##mleten Seite habenmauch nachlidem Wellhriegrallrerche Schwebter Bürger dank-Ihres“ Wlelßes um. Dues. Künnens-als-Insenseme. Kaullente, M#erste,-racharhelter hundnvor allem Hintellachlen!s guchslnnder Welt-ollene-Plätre###nfunden, dlerden-Deutschen gans oderslanse, verschlossen-bllepen Vielendiesern wurden durch-Wirtschattskehenmenen pettellenten nus egülen- Stellungen; wiedersehinansseeorien-Dassanamans der Auslandeschwenerunseder- Woltenntnsehellanse genommen hnt.-Istewahl nüchterner###mas- gieler imsLanden soblichsner Eldsenessen, aber-sdech ochm andersterelbrminals#da##aun Belsplel- des-Auslandsdentschen=-Schwetzetlsche- Eiscnbtborfel und. Mang. zureKrlk-sind vorsallem- Dinge, diesselbst-Imner wieder- Oesensland. streueer- Mahnausen, aus denseisenen-Reinen oder Zlieischelherschweiterlscher-Wilzensind Zahlteicherschweiterische; Wirtschaftskteisen wurden inden leisien, 20. Jahren vunsschweren.-Krisen,- hehrges#chtes- Avel heutesgihttes nicht-nur in Stäoten sondernauchelnsverinteren Bersgezenden snusgesprachene Armt.mgroßen und. ganen mur die wirtachaltliche- Lagemanens geradednrcn dielange Priedenszeitsand-inlolgender-Stellung der-Schweiz-als-Einaurund Handelszentrumpsals- Stätlender-Erhalung, ziemtiehund gut.-Man muß##icn-diese. Talsuche vor. Augen halten um eine pionslbie. Grundisse der Erkläfung Ar manche Schen der heutigen Haltung der- Eidsengssenschalt angesichtarders umgebenden umwülzenden, rovalationdten undgeschichtlichen Vursäugeszu-finden. Das Bideder täglichen-Verordnungen, die ständis steigenden Preisende- Rechnen mit den- Ratlonietungsscheinen- de-Ueher: schtllten der Zeitungeng##siemallenhaben such dasheulige schweiterische Denkon elnem gewissen,„Erlegsslandard##nsber. schracht--Liie-Tatsachareem Schieksolund-insbesondere ulli dem die Schwei umgehenden Geschehen verbunden auein:: steiebendlgmaber-über-die-Erkanninis blnaur Zellzenossediese Geschehensbaneinees#lur den verschiedener-Hormenmilzuspüren, will sich der-Durchschnltisschweisernicht-shlnanswagen„Dle-Regietungshält an-Ihrer-Nentralltätsso.kik#lest. einer-Polltik der renndschaftlichen und korrekten Berichungen, vor allem-mit den Nachharlandernt,- Die-Zahl- derer,dloin klar erkennharer- Walte-nnfadte Karle-der- Genner--Deutsch ande setsem.ist.geringer geworden-Wierstark- die- Relhen-dei durch Enttäuschung- Oedellten zusammengeschmelzen sind.st schwer ubauferdlizen # Wie man heule im, Laser der Resiclung- und der hinter siehenden. Kreise die 5llentliche Kritm-dirigiert wisses#i schl.ans einer Rede des Hundenrals Stamptl hervor, in der heidt: Auch Kundsebungen- und Aktihnen, die auf die Oestaltunz- unserer anenpolltischen-Verhältnisse-Bezur-haben, konnten im-Auslandenunerwhuschte- Wirkungen=haben, wenn dabel nicht die gehatene-Zürfekhaltuns teubschtet wird.“-Die bürzetliche, Thurza#er--Zellung“#nelnten#mit dem„Richten“ über andere dürfte esendaüllig ans sein Eis-Erkenninis, das die Sowtiethnlonsmit-Ihren-Riesenrüstungenbeine Gefahr Ibreden kanrenseurandischen-Kontinent darstellte, lst#rwar-inseinzelnen weischeschwelzerieshen-Blütternansseserochen worden. Konsequenzen, mutlienn aus- Gieser--Tatsaches JJedach- nicht gerogen. anwohledien Schweiz miteder. Sowlelunien während deren Bestehen nie-dipiamatisches Beriehungen kuntechalten hatte. Daß Roosevelte den-Krler wallte und suchte, dürtie aber iedem Schwcher##schen- vor Bezinn der kriegerischen. Auselnanderselzünsen klarsgeworden, sein, auch mennseinig: Dltter ollenkundls, mit den Platokratien-lichäug ein. Störker, als-dles-bel der Lektürs.der schweiserlschen Presse zum Ausdruck kommt. Fewinnedoch. wann nuch sch sehr nchntsamaadass Heuußisein ar-Tiefer Gan-dle.-Schweiz die kommenden- Bragen-nichtlösenskann.-indem-sie einlach die Schultern#inden- hochsekrempeltenMantelkragen rieht, vowissormaßen-des-Unwetter-=vorüberziehen zu insten surht. Als Ausdruch sur dekhallender- Einstellung in dieser Hinsichtget eln vielbeschfeter-Actikel-in der„Neuen-Schweis-ischen Rund: schau“ von Pralessor Nubholl zitlert:„Für die S chweiz#esteht zum mindesten die Verollichtnes, van-den vurhandenen und zukünftigen- hnen Kenninis#unnehmen-und-ihre Wirkung für unsere elsone. Lass, durchendenken, umistig auf de kommenden Dlage vorberelletszussein.-Es-kt verhänseisvoll. aus-Ankst vorbeiner-ungewissen-Zukunft, die aber—. aoviel tstagewi#— inmanchenn anders seln wird#lssdle Gerenwart. den Kopf in den Sandzu stecken. Beständiges Verwellen bei pnserer, Versangenhelt, dart#nicht aum Vorwand werden, um der Auselnandersetzung-mitede#harten-Taleachen der Gegenwart- und Zukunf auszuweichta“ Die Vachtellung- und-Verallgemelnerung soicher Erkenntnisre könnte in der Schweiz nur heilsam wirken. 6 Die Vernichtung des Kreuzers„Reptune Ein Ueberlebender schlldert den Untergang Wann gestehl Churchst den Verlust der„Untcoen“? Rom, 3. Jan. Ein Ueberlebender des Mitte Dezember, erhleit schwere Schlagseite nach Backbord, und gung so im Mitteimeer versentten beitischen song=Tonuen=streuzere schnell unter, dak nur vier Flöße slott wurden. Zwei der „Reptune“, dessen Verlust jetzt auch die britische Admuirali= Flößte verschwanden in den Wellen. 15 Mann hatten sich derselben Klasse sowie zehn neuen U.=Booten und etwa Besehl ven Kapttän zur Se. Roy OConnor ale Führerzwölf atten und endlich dem noch verbtiebenen Elug= schiff eines Verbandes. In Ksellinte der„Neptune“ zengttager„e“ fuhren die Kreuzer„Aurora" und„Genelope“ voraus Man nimmt an, daß ein großer Teil dieser Schiste die Zerstörer„Kandahaz" und„Lively“. Der Verin Cavite eingeschlossen Ist. Ebenfalls 1 aninnehmen, band sollte einen Iatienischen Geleitzug abfangen, um daß lich ein großer Tell der anf Luzon und Mindange 3 Uhr ersoigte an Bord des Kreuzers eine heftigt vertellten USU=Heereostreitträfte den##wanlichen Trup=„Explossan, bie eine schwere Haparie verursachte. Bald pen ergeben muß. darauf#fogte eine weitere Exploston. Der Kreuzer Der brittiche Kreuzer„Reptune“ ist bekanntlich von einem U=Boot unter Führung von Kapltänleutnant Orlver vor Alexandria versenkt worden. Wann wied die beittsche Aomtralität die Bersentung deo Flugzeugträgers„Unicorn“, die am 21, 12. durch das U.Voot des Kapltänteutnanto Bigalt erfolgte,„bekaunfgeben“? Nr. 4(3. Juhrgang) stfäitscher Beobachter Vonnlag, 1. Jannar 1342 Vom Schlachtenlärm zur Erstarrung im Osten baute, die in der Weltgeschichte einztgartig dastebt. Vor allem auch die Innend wurde in desem Sinne erzogen. Die Kenntnis der bolschewistischen Parteidogmen und der Aussprüche Stalte= und Lenino sowie ihre sture Uebertragung in die Wirklichkeit war das Wesentliche. Gleichgültig war, ob das Leben im allgemeinen und der Mensch der es führte, zu kurz kamen. Was galt überhaupt das Aun Emiem a# menschliche Leben? Für den Bolschewisten gitt es nichte. manche Frage ist eindentig beantmortet und doch bleibt Eine Umkehrung alle. Werte war die Folze, aus gut„ für ihn gult nur die Parteidoktein. Das ganze Polk war noch so vleles zu klären. Und bei mancher Frage werden wurde böse und umgekehrt. Die vorhaudene Führungs; aber schon in weitgehendem Maße dahir gekommen— mit wit wohl ohne Antwort bleiben, als Menschen aben schicht wurde restlos vernschtet. An ibre Stelle trat eine Hilse einer ausgektügelten und sehr wirtungsvoll gehandreoht. Ille sewanigeten Senigenten, gie ländischer Kultur keine Erklärung finden. Denn wao hiee andere beherrschende Gruope— nach Art und Qualität habten Agitation— seinen Charakter u. die darin tlegenWeltseschichte geschtagen wurden##### bis vor die Tore Europas sich außgebreitet hatte, war der dürfen wir sie nicht als Führerschicht bezeichnen—. deren den positiven Werte zugunsten einer nihilistisch=bolschewiungein der ana der Tiefe der astatischen Sieppe au wesentliche Merkmale nicht überlegene Intelligenz und gischen Einstellung zu verlieren. Deshalb kann man auch Für die Wintermonate bildet sich eine seste Front Beobachtungen und in einer bolichewistischen Bauernkate Von Krlegsberichter Herlbert van Hauth Der Schlachtenlärm, der wie eine gewallize Sturz#### seh ünt Monsien welt über tausend Kllameter nach Osten strömte, is: werebht. Die sewaltigesen Schlachten, die h#lsber in de hinter uns. Front. rd. Im Often, im Januar 1842.(P.K.=Sonderbericht). Schnee rieselt vom gravverhangenen Himmel und hüllt leste höhere Kultur gegenüber der Masse des Volkes waren. Dieser heute herrschenden Gruppe, die einzig und allein heue nicht mehr von Russen sorechen und wenn wir die uns entgegentrefenden Menschen und Kräfte BolscheUngeist. der gebrochenist Einer Fräge wollen wir näher treien, deren Beant## und enturgemttesenoen Benien und Riunr Sonenwortung uns einen Bilck auf die hier im ehematigen Nutznieber des Systems ist. gehören die an, die sich durch wisten heißen, so bezeschnen wir sie damit richtiger und Zarenreiche sell sast drei Jahrzehnten bestimmend wirten= eine besondere Brutalität, größte Rücksichtslosigleit zur treisen zugleich eine Wertung der sie beseesen das vom klirrenden Frost glasharte Land in einen weißen den Kräfte ermöglicht. Gar mancher in der Helmal, vor#. I. Iundmmiannmn-mannin unn Anea Aun dichten Mantel. Dick liegen die Schneemassen am den allem so mancher Frontfoldat des ersten Welttrieges wird mmn uetieminer auummae niederen Bauernkaten des Dorseo. in dem wir einen sich getragt haben; was ist aus dem Menschen geworden, auszeichnen. Das sind die Kreaturen, mir denen Stalin Teil des Winters im Ruhequartier verbringen werden, aus dem Soldaten, den ich abel Tannenberg oder in das Polk untersocht, mit denen er eine Torannei auf= worden. Knietief muß man schon jetzt durch den Schnee waten. Galizien kennenlernte! Ein Kennerrde= Lundes aus der man einen im gegenüberliegenden Haus wohnenden Zeit vor dem Weltkrieg, der heute dieses Land ernen Kameraden besuchen. Ein eisiger Wind segt zwischen den als Soldat erlebt. sagte uns:„Den Russen, den ich einst Häusern daher und über das Land und wirbelt die leiche kennensernte, gibttes nicht mehr. Der Botschewismus hat ten Plocken in Hohlwege und windgeschützte Stellen und sein Gesicht und— so scheint es fast— seinen Charalter türmt hier die Scheemassen meterhoch. völlig verändert Waristedie grußkatg duscha“, die Seele An den Hauptstraßen entlang sind aus schwarzem im geblieben? War man unter dieser Seele verstand? Nun Wald geschlagenen Geäh, aus Brettern oder Tannenreisig darunter saßte man die dem Menschen eigenen Welens= Tokio, 3. Jan. Die sapanische Presse verössentlicht großen militärischen Erfolge seiner natt ausur## vottorgtich Schneewehen gebaut, um diese Verkeheswege# merkmale zusammen, leine Gastfreundschaft, seine Zuvore in hervorragenden Aufmachungen den Wortlaut einer Vaterlandsliebe verdankt, de ihre Kraft aus einer nati### #eizuhalten. In den schmutzigen Bauernhäusern sorgt sommenhett— die man nicht jälschlicher Weise als Unter= Unterredung, die Reschoministee De. Goebbele sapunischen nalen Retigion mit dem Kaiserhaue die säubernde Hand des deutschen Sotdaten für ein würsigkeit aussassen sollte—. seine Zutraulichkeit und Pressevertretern in Berkin gewährte. Die Blätter heben schönt. wohnliches und warmes Quartier. Ruhe liegt über den seinleicht zu gewinnendes Vertrauen.= Hinzu tral das in ihren Ueberscheiften die aufeichtige Freundschaft des Solch ein Volt ist unbesiegbar. Alo ein Sprecher der meisten Abschntiten der Front und nur ab, und zu suchen tiese Gefühl, das ihm— jedoch ganz anders alo dem deutschen Volkes zum japanischen hervor und unterstreichen deuthen Voskeo, so sagte De. Goebbels, mön dier die Bolschewisten an irgendeiner Stelle zu örtlichen eurovätschen Menschen— zu eigen wer. Sicherlich, diese die herziichen Glückwünsche, die Dr. Goebbels dem sapa= japcknischen Volk sagen, daß wir die unerschütterliche Erfolg zu kommen, Aber die deutsche Insanterle, die Merkmale wird man auch hente hier oder dort noch nischen Volk zum Jahreowechsel übermittelte. Ueberzeugung haben, daß durch die im Dreserpaft verunterstützt von den Batterien der Artillerie in sersterfinden und sie werden jetzt dort, wo der bolschewistische„Hotschi Schimbun“ zitiert in einem längeren Kabel bundenen Kräfte Deutschlando, Japans und Italiens der Linie den wintetlichen Abwehrlamnf zu tragen hat ist„Druck hei den Menschon auch innerlich zu meichen heninnt ans Marlia bi. Muniehrungen bea Minlftera er „ k r e i t e n I n g l e i c h e i n e W e r l u n g d e r s e d e r Durchsetzung der bolschewistischen Dogmen und durch eine und zeun#ichnan ihre innere Haltung. Der Russe ist in nicht zu überbietenbe Kadavergehorsam gegenüber Stalin und kennzeschnen ihre innere Haltung. Der Russe ist m steigendem Maße vom bolschewistischen Gilt vernichtet worden. „Colch ein Volk ist unbesiegbar“ Dr. Goebbels vor sapanischen Pressevertretern„Durch den Dreierpakt zum endgültigen Slegt“ 3. Jan. Die japanische Presse verössentlicht großen militärischen Erfolge seiner stark ausgeprägten Vaterlandsliebe verdankt, die ihre Kratt aus einer natioals Mittelpunkt Linie den winterlichen Abwehrkampf zu tragen hat, ist-Druck bei den Menschen auch innerlich zu weichen beginnt, aus Berlin die Ausführungen deo Ministers, der auf der out. Sie weiß, wie schwer jeder Meter Boden vielleicht wieder zum Ansdruck kommen. Aber dessen erklärte:„Schon bei Beginn des Krieges in Ostasten hat bei diesem über ausend Meter tiesen Stoß bis vor die ungeachtet muß man sagen. der Mensch, der einem hier mammga mu## dumantinar. Tore Moskaus erkämpft werden mußte. Daß der deutsche entgegentritt, ist das Ergebnis bolschemistischer„ErSoldat in der Abwehrstellung so cäh, wie unwiderstehlich ziehungsarbert“ und sowjetischer Sklavenhallungs= Angriff ist, hat er am Onieor und an der Deßna be methoden. An Stelle von. Gastfreundschaft sand ich einen übersteigerten Egotomus und Matertaltsmas, der vertrauliche und vertrauende Russe ist dem mißtrauischen Sowietbürgertgewichen, die tiese Frömmigleit wich einer nihllistischmmaterialtstischen Einstellung.um Mitdem=Volschewismus sliegte das Minderwertige. Polk so start bewegt, ist die Tatsache, daß Japan seine wiesen und hier, in diesem harten und schweren Winter vor Mostau wird er es erneut zeigen. Die tiefen Wunden, die dieser Krieg schon rein äußerlich dem Lande sching, sind von dem dicken Schneeleppich verdeckt. Nur die s#warzen Rutnen ausgebrannter und zerstörter Häuser, vor allem in den Städten. bilden einen eigenartigen Kontrast zu der Weiße des Schnees und der winterlichen Ruhe des weiträumigen Landes... Jetzt, da die täglich wechselnde Fülle der Erle gisse und Kampfeindrücke zurücktritt, da in der Ruhe so manches Bild vergangener Kämpfe und zurücktiegender Erscheinungen austaucht da der kleine Ansschnitt den man solbst von den Kämpfen und Schlachten erlebte. nach beßerer Kenntnie größerer Zusammenbänge sich als Eo#iode in eine wordende Gesamtschau einfügt, werden Fragen wieder lebendig, die so manchemal gestellt, dennoch nie eine befriedsgende Antwort finden konnte. Als wir am Abend des 21. Juni wußten, daß in der Frühe des folgenden Tageo der Angriss begann, dak wir in diese Breiten drüben jenselts des Grenzilusses vorstoßen sollten, als wir in den letzten Stunden vor Beginn des Feldzuges in unsere Zeltbahnen gehüllt unter dem nächtlichen Sternenhimmel liegend keinen Schlaf herausgestellt, daß Japan eine der ersten Militär mächte der Welt und ein Land der Samurai erster Ordnung ist. Ein tiefes Gefühl dankbarer Bewunderung und eine Welle der Freundschaft zu Javan hat sich des deutschen Voltes bemächtigt. Ich benutze den Anlaß des Jahreswechsels, um auch im Ramen des deutschen Volkes dem apanischen Voll für das Wert seiner Neuordnung in a. endgültige Sieg errungen wied.“ Das Fiasko der ASA=Strategse Der Fall Manilas besiegell das Schicksal der USA.=Herrschaft auf den Phillppinen Tokis, 3. Jan. Der sapanische Nachrichtendlenst gab am Freitagnachmittag an erster Stelle die vollständige Einnahme Manklas bekannt. Auch vom Hauptquartier der Aemee ist nunmehr die Bestätigung eingetrossen, daß lavanische Truppen bereito Freitagnachmittag in Manila einmarschiert sind. In Kommentaren zu der Bedeutung der Einnahme Maniias durch die Javaner wird erkkärt, daß durch den sapanischen Einmarsch in Manita nicht nur das Schicksal der nordamerikanischen Streitkräste auf Lnzon bestegelt Die Kampfparole des Duce Rom, 3. Jan. Der Duce empfing am Samotag, wie gemeldet, im Palazzo Venezia dao Nationaldirektorium der Faschlstischen Partei. Der neu ernannte Barteisekretär Bidussoni brachte in seiner Ansprache den zähen und unerschütterlichen Glauben deo Volkes un den Duce und den asien aufrichtigen Beifall zu zollen. Was das deutsche Sieg zum Ausdruck. In diesem Glauben werde die Faschistische Partei ihren Einsatz noch verstärken und vor allem dem Volke durch die Opserberettschaft der Partelaugehörigen, durch die unermüdliche Arbeit der Parteiführer und durch das Blutopfer ihrer Hoheitaträger ein Beispiel geben. Von diesen sind 1014 gefallen und 1414 verwundet worden. 8680 Hoheltsträger meldeten sich freiwillig, 966 erhietten Tapserteitsanszeichnungen. Der Duee erteilte daun dem Direktorium der Faschistischen Partei Philspoinen Direktiven zur Verstärkung seiner Arbeit auf allen Gebieten, um das italienische Volk zu einem Blodk aus Willen und Energie zusammenzuschweißen, fähig, jede Bucht als„schwerst befestigtes Gebie!“ bezeichnet. Größte Bestürzung im Mutokratenlager finden konnten, da wubten wir nicht, was uns bevor Il. sondern daß damit auch die gesamten Philippinen von stand, was wir erleben würden und ahnten wohl auch Javan mitltärisch beherrscht werden. nur die gewaltige und entschelbende Bedentung dieses Es wird hervorgehoben, daß die Besetzung Manitas ##ndan genaln und ichmastan####enges Denn die Rette starker USA=Stützpunkte, einschließlich der bebeginnenden größten und schwersten Feldzuges. das Land, das vor uns lag. war für uns ein Rätsel. Die Grenze schien uns wie eine dicke undurchdringliche Mauer, die uns ein geheimnisvolles Land den Blicken entzog. Wir wußten nicht, was wir sehen und erleben würden in diesen endiolen Wetten, von denen die einen behaupteten, dort ist das Paradies und die anderen wissend bekundeten, es ist die Hölle. Wir wußten nur, daß wir diese Mauer durchstoßen und die dahinter stehrnden, unsere Heimat und das ganze Abendland bedrohenden Massen vernichten würden! Nun sind wir ein halbes Jahr kämpfend durch diesen Raum marschiert, haben Erlebni#le gehabt und Eindrücke gemonnen, die die Frage ob Paradies oder Hölle eindeutig beantwortet haben, denn unser Marsch nach Osten war der Marsch in die Hölle! Gar manches Geheimnto dieses Landes ist enthüllt, so festigten Insel Corregidor, des Marinestützpunktes Cavite, der Marinerevaraturstation Olongang und der Sluavlätze Nichols Field und Clarse Field wertloo gemacht hat, auf denen das ganze nordamerikanische Verteidigungssystem auf den Philippinen berühte. Politisch bedeutet der Fall Manilas die Ausschal tung eines weiteren Bollwerken deo englisch= nordamerikanischen Imverlaltsmus, während auf wirtschaftlichem Gebiet die Kontrolle über die Phliiopinen die reichen Hilfsquellen der Inseln an Eisen, Baumwotle, Hans und Zucker zur Verfügung der Japaner während der Krlegszeit stelll. Was die Art der Verteidigungswerke um Manila anbelangt, so wird daran erinnert, daß die„Times“. Magazige in seiner Nummer vom 10. Fehr. die ManilaAndauernde Abwehrkämpfe im Osten Jahlreiche Angrisse des Gegners scheiterten X Ans dem Führerhauptquari 8. Jan. Das Obertammando der Wehrmacht gibt bekanne: Im südlichen und nördlichen Abschuftt der Ostsront nur örtliche Kampfhautlungen. Die Abwehrkämpfe im mittleten Abschultt dauern bei starter Källe an. Zahkreiche Angriffe des Geguers sind #utschlossenen Widerstandswillen unserer Truppen gescheitert. Die Luftwulse geist mit Kampf= und Jagdfliegerverbänden in die Erdkämpfe ein und zerschiugn mehreren Stellen im Tiefangrist die Bereststellung sowjetischer Kräfte. Bei Nachtangritten g#e Muslan erzielten beutsche Kampfflugzeuge Volltresser in einem Bahnhof und in Ungerhalten. In Norbafelka wurde nach mehrwöchtgem beidenbaltem ##iderstand deutscheitaltenischer Truppen Bardla vom Feinde Probe zu bestehen und ersüllt von der Entschkossenheit, in untöobarer Gemeluschaft mit den Kameraden der Achse Stockholm, 3. Jan. Die Einnahme der Phlivvinen= und deo Dreierpattes dao Ziei zu erreichen, nämlich in Hauptstadt Manila durch die sapanischen Truppen hat diesem Kampf, in dem sich nunmehr zwei Welten gererim enalischnordamertkanischen Lager verständlicherweise überstehen, und in dem die Ankunft und des Leben des größte Bestürzung hervorgerufen. Während aus den Italienischen Volkeo auf dem Spiele stehen. Vereinigten Staalen bisher noch keine direkten Stellungnahmen zum Fall diesee vorgeschobenen Bollwerks des USA= Imperialismus vorliegen, hat sich London in einem überraschenden Ansall von Ehrlichkeit bereits zu einer ziemlich sachlichen Würdigung des schweren Schlages durchgerungen, den der nordamerikanische Hanptaktlonär des vereinigten plutokratischen Kriegsheterkonzerns damlt erkitten hat. So erklärt der Lonvoner Nachrichtendienst:„Die Einnahme von Manila durch die Japaner ist eine betrübliche Nachricht. Japan hat sich dadurch in den Besitz einer sehr starken Stellung gesetzt. Die Nachricht ist besondere betrüblich für die Amorikaner, sie trifft aber auch uns, denn damit ist eine weitere Bastion im Pazifik gefallen, um dann in erheucheltem Mitgesübl hinzuzusügen:„In diesem Augenblick kann nichte, was auehrhalb von Manila oder gar viele tansend Meilen davon geschieht, die unglückliche Bevölkerung dieser Stadt trösten“. Diesen„Trost“ können die durch die Schuld der USüKriegstreiber in die Kamnshandlungen verwicketten Philinvinos aber vielleicht aus elner Anordnung von Noosevelt schöpfen, die gerade rechtzeitig ano Washingion bekannt wirk. Danach hat der Präsident in einem Brief an den USA Oberkommissar der Philippinen den tavleren Widerstand des Volles gegen die savanischen„Angreiser Erbitterte Kämpfe in Nordasrika X Rom, 9. Jan. Der ialienische Wehrmachtbericht vom Samstag hal folgenden Wortkand: Das Haupiauartier der Wehrmacht gibt bekannt: Lephafte Rufslärungstätigkeit der beiderseitigen leichten Abteltungen im Geviet von#gedabis. Nach zwei Tagen erbitterter Kämpfe, bei denen auf der Gegenseite Schitisartillerie eingesetzt wurde, wurden die Stekungen des Verteidigungssystems von Bardig und die Garnison des Ortes überwältigt. Im Abschniti von Sollum hestige Fer#rtätigkeit der seindlichen Artillerie. In der Cyrenaila führten Italienische und deutsche Flugzeuge wiederholte Angriffe im Tiefflug aus, belegten in Marsch befindliche Truppen miit Maschinengewehrfzuer und zerstörten zahlreiche Kampffahrzeuge. Luststreltträfte der Achse warfen aus geringer Höhe Vomhen grötten Kalibers auf Anlagen und Flughösen von Mal Leichte Schge n an Wohnhän „Ascalest“. Keine Opfer. Sammeistellen in Schulräumen Eine Anordnung des Reichserziehungsministers Berlin, 3. Jan. Der Reichoerziehungsminister hat gelobt und hinzugefügt, eo dürfe kein Zweisel darüber deuen eine Wiederaufnahme dee Schulunterrichts nach den dte in ben Nag lahanden Mhiliuninag der Weihnachtoferien noch nicht möglich sein sollte, weil die Schulen noch als Sammelstellen für die Sammlung von Wintersachen für die Wehrmacht benötigt werden und Ersatzeäume für den Schniuntereicht nicht zur Verfügung stehen, den Untereicht bio zum Freiwerden der Räume ausfallen zu lassen. Er ist serner damit einverstanden, daß die Angehörigen der Hitlertugend, die am Abtranoport der gesammelten Winterfachen beteiligt sind, somelt erforderiich, vom Schuleichoerziehungsmini ermächtigl, in den Fällen, Erfolgreiche Bombenangrise auf Moskau besetzt. Im Raum von Agehabla sebhufte beiderseitige Aufärungstätigkeit. Britische Lraftwagenkakonnen wurden durch Lustangriste zersprengt. Zaditriche Angriste Letz, Veigsrst=s am Pilugplätze auf der Iusel Mata uiuu 1c utaen, briche Boelckes Fllegerkappe für die Ostirent X Desseu, 3. Jau. Gauleiter Jordan wurde eine Volltresser in einem Bahnhof und in mit weißem Peiz gefütterte Fliegerkappe überreicht, der eine schlichte Karte beigefügt war:„Das ist die Fliegerkappe von Oowald Boeicke. Wer sie bekommt, schreibe bitte an Fräulein Ursula Voelcke. Dessau=Ziebigt.“ herrschen, daß die zn den USA lebenden Philippinos den Vereinigten Staaten mit unverändertem Mute dienen werden. Die Philinpinos können nach einem kürzlich herausgegebenen Gesetz auch in die USA=Armee eine treien(9). Der USA=Präsident hat demnach die Phillppinen oifensichtlich bereits weitgehend abgeschrieben. Trotzdem möchte er aber, den Grundlätzen phutol# tischer Kriegführung folgend die nach den USA verschlenpten philinvinischen Arbetteiklaven als willkommeneg Kanonen= unterricht befreit wirden. kntter für seinen imperialistischen Krieg aufbrauchen. Das Volk der Philipvinen dürite dumst endallitig dar„„ über aufgetlärt sein, wos es mit seinem unetbetenen„Vessssschtense stunz strods, Wanschestenet Poltzang heigenaan. nordametikanischen„Beschützer“ verliert. Dass von W tntheer Bomop, Preislate##in Wolfgang Stettners Zweites Teben Ron All. Reckt. Heidalsck Hara-Verla#. Berlia SW 11 17. Fortletzung. Else kümmerte sich um diesos Getuschel nicht. Sie hatte nie viel auf die Reinung anderer gegeben. Sollte be#etwa nur immer allein zu Hause sitzen und Trübsal biasen? So dumm war sie nun auch nicht. Herr Lehmann führte sie in ein Tanzlokal, das über#llt war. Er zeigte sich stolz wie ein Hahn. So ein hübsches Mädel, was? Und an meiner Seite. Mu mir geht sie aus Endlich hat sie doch eingesehen, daß er es gut mit ihr meint. Jahrelang hat er gewartet undist geduldig geblieben. Nur mit äußerster Zähigkeit kann man etwas erreichen Die Stegespalme ist sein Als er Eise kennenlernte, hatte er gleich— sa: die oder keine— hatte er gleich gesagt. Alsons Lehmann rückte seinen Zwicker zurecht und schaut Else nachdenklich von der Seite an„Uebrigens“. sagte er unvermittelt,„habe ich mir schon ein hübsches Stück Geld zusammengespart. Wenn es nur nicht täglich wertloser würde! Es schrumpft immer mehr zusammen. Par kann man da machen! Ich dachte—“ „Was dachten Sie denn, Herr Lehmann?“ „Ich dachte ich würke mir damit einmal ein eigenes Heim schaffen können. Aber nun steht es recht böse damt tug“ „Handeln Sie sich rasch Devisen ein. Ueberau gibt #is doch schwarze Bärlen.“ ons? Schwarze Börsen? Denten=Sie#etwa im Ernst, daß ich mit dem Gesetz in Konslitt kommen will?“ „Nun— dann schaffen Sie sich wenigstens Sachwerte an. Das Geld auf der Sparkasseliegen zu lassen, wärdoch Ansinn.“ „Sie haben eigentlich recht.“ „Ich meine es gut mit Ihnen“ geduckt da, als ob er im nächsten Augenblick einen Schlag erwarte. Doch Else schlug nicht, sie schlug nur die Angen auf und nickte ihm freundlich zu.„Kaufen Sie, was Sie woklen— Schmuckstücke— Autoreisen.— Sardinenbüchsen, es ist alles gleich. Jedenfalls wird es nicht so entwertet werden, wie gerade das Geld.— Wollen wir wieder mal tanzen?“ „Gewiß, warum nicht!“ Lehmann kanzte recht unbeholsen. Er hatte offenbar gar keine Uebung darin. Mehrere Male trat er seiner Partnerin auf die Füße. Ihm erschien dieser Abend ganz wundervoll, bei abgestandenem Bier unter sohlenden Menschen, in eine Ecke gegnetscht. Nur der viele Rauch störte ihn etwaser konnte Rauch nicht vertragen, er hüstelte. Else war nicht so erbaut.„Das nächste Mal“, meinte sie,„wollen wir in ein etwas vornehmeres Lokal gehen. Vielleicht im Westen“ Lehmann kratzte verlegen an einer Warze, die ihm am Kinn saß. Er war erfreut und bestürzt zugleich. Erfreut, weil sie sagte; das nächste Mal, also auch weiterhin mit ihm ausgenen wollte. Bestürzt, well er mit dieser Lokalltät ossenbar einen Fehlgrifs begangen hatte Er hatte es sich hier übrigens auch etwas vornehmer gedachl. Otto, der Kassenbote, ein Urberliner, hatte ihm das Lokal empfohlen.„Mensch. da führ' iht mal hin vastehlte? Einfach knorte, sage ich dir!“ Otto war ein Kamel. Ra ja— diese Grünschnäbel, wenn man auf deren Geschmack schon was gab! Also dao nächste Mal in den Westen.„Aber natürlich. Fränkein Gärtner— natürlich!“ Der Chel-sprach:„Es tut mir=leid, Ihnensagen zu müssen, Herr-Stürmer— Wotlgang wüßlengenau, wao nun kommen würde. Er habe nachgelassen, er sei nicht mehr das, waser früher war. „Violleicht haben=Sie sich überarbeitet, Ueber Stürmer. ich glaube, e wäre gut für Sie, setzt Ihren Urlaub zu nehmen. Ersteht Ihnen sannoch zu. Sie können dann etwag für Ihre Gesundheitstun Wolfgang mußte innerlichlachen Seine Gesundheit — kein Wunder, er hatte nur so darauflos gewüstet. Er taumelte wie ein Blatt im Wind, eine surchtbare Gleichgültigleit hatte sich seiner bemächtigt. Bei der wahren Irene hätte er Ruhe und Frieden gesunden. Ihr Ebenbild hetzte und sagte ihn von Genutz zu Genuß. Allo gut— nahmer Urlaub! „Vielleicht reisen Sie in ein kleines Bad, wo Sie wirktich mal Ruhe haben. Herr Stürmer. Das möchte ich Ihnen empfehlen. Berlin ist kein Pflaster für Sie— augenblicklich. Sie sind zu nervös. Sie können den Urlaub worgen schon antreten, wenn Sie wollen.“ Woligung trat seinen Arlaub an. Doch er fand nicht aus Berlin heraus.„Für die See war die Jahreozelt noch zu kalt— in den Bergen sollte Matschwetter sein. Also blieb er. Er hatte auch noch andere Gründe dazu. Seine Kasse war furchtbar zusammengeschmölzen, die schönen Ersparnisse gingen dahln. Das machte ihm ernsthafte Sorgen, zumal Bilmas Ansprüche darauf nicht die geringste Rücksicht nahmen. Also mußten die alten Geldquellen wieder erschlossen werden. Das wilde, aufregende Nachtleben nahm seinen Fortgang. Es war auch schon einmal zu eine: Auseinandersetzung zwischen Ihm und Vilma gekommen.„Du mußt dich ein wenig einschränken“, hatte er ihr gesagt,„nur ein wenig. Meine Reserven sind völlig erschöpft, so kann es nicht weitergehen“ Da hatte sich ein sehr häßlicher Ausdruck um ihren Mund gezeigt„So! Du liebst mich also nicht mehr!“ wark sie ihm vor. Frauenlogik!—dachtener still bei sich. Was halte das mit leiner Liede zurtun! Liebe! Er liebte in ihr sa nur eine andere, die#er#nie mehr erreichen konnte. Er wußte setztt, daß diese Liebernur ein Phantom war. Trotzdem kam er nicht von ihr los. „Könntest du denn nichtwieder ein Engagement annehmen?“ Pilma Garden wark den Kopf in den Nacken.„Was? Ein Engugement?“ höhnte ste„du bist wohl nicht mehr ganz richtig im Kopf? Steh du Ueber zu, daß du wieder Devisen verdienst. Mach dich doch wieder an die Ausländer heran, die ihr Geld loswerden wollen!" Er tat es. Nur sie nicht verlieren! Nein damit verlöre er seinen letzten Halt. So#dachte#er wenigsteno— wenn es in Wirtlichkeit auchsein Verderben war „Also gu!“, sagte er, wie gebrochen,„ich will es versuchen.“ Er war Tag und Nacht unterwego. Sie spfelte die eine Dame. Dabei wußte er nicht einmal, was sie trieb. wenn er nicht mit ihr zulammen war. Einmal überraschte er sie in einem verhotenen Spielklub, wo sie als Emvlangsdame austrat, hoheltsvoll lächelnd, in großer Garderobe. Wolfgang verbot ihr das. Es kam wieder zu einem Auftritt. Deomal gemann er die Oberhand, seine alte Energie slammte aus Glut und Asche empor Er wußte selbst nicht, wie das kam. War er eisersüchtig? Sie duckte sich. Aber un eine Zeitlang. Dann lief wieder alles in seine alte Bahn Ale der Urkaub beendet war, kehrte er zu seiner Firma zurück, nervöser und abgetämpfter als er gegangen war. Neue Nachlässigkeiten untertlefen ihm. Ein wichtiger Bries bileb zwei Tage lang in seiner Mappe llegen. Ein Telegramm aus Chile war nicht mehr auszufinden. Eine Kalkulation wurde salsch übersetzt. Er kam öster zu spät zum Dienst. Insseinem Aeußeren sah er häufig vernachlässigt aus. Mit seiner Stenotypistin verlet er in Streft. Als sich der Prokurist einmischen wollte, warf er ihm Grebheiten an den Kopf So konnte das nicht mehr wettergehen. Er erhielt seine Kündigung Run war es aus. Was war aus? Gar nichts war aus. Bilma lachte. „Pah— vie paar Groschen#ans du dir auch wo anders verdienen. Nun bist du wenigltens frei.“ Schöne Freihelt! Er ist gar nicht frei, ist zum Sklaven geworden, zu ihrem Sklaven! Weiß er es Immer noch nicht? Rein, er weiß es noch nicht. Er redet sich alles mögliche ein, nur nicht das richtige. Sein Verstand ist getrübt, seine Moral wird schon angefressen Mit doppeltem Eiser geht die Jagd nach dem Geide log. Immer neue Methoden erfindet er, er den anderen aus der Tasche zu ziehen. Immer noch wie er sich vormacht, auf ohrliche Weise. Bietet er ihnen nicht etwas dafür? Bewahrt er sie nicht, seine Sprachkenntnisse ausnutzend. häuftg geuug davor, vor anderen ausgepkündert zu werden?. War eo vin Anrecht, von den Besttzern bestimmter Lokale dafür, daß er Ihnen Gäste zuführte, in bestimmtes Entgelt zu nehmen? Wer konnte ihm das verbieten? Wo gab es da ein Gesetz? Wenn diesen Ausländern wirtlich der Beutol so locker saß, warum sollten sie da nicht binten? An sich war das sa gar nicht so schtimm, was für ihn Tausende waren, konnten für jene nur Groschen seln. Oder verhlelt es sich nicht so? Nein, Wolfgang Stettner beitog keinen Menschen, er stahl auch nicht. Er nutzte nur die Gesegenheit aus, die sich jetzt Tausenden hot. Wer es nicht tat, war nur ein Dummkop##— und weiter nichtt. In einer Tanzbar deo Westens saß Else Gärtner mit dem Buchhalter Lehmann. Es grenzte ane Wunderbare, was Else aus diesem Menschen schon alles gemacht hatte. Er ttof nicht mehr, altmodisch angezogen, mit Pavierragen herum, selbst in der Firma trug er letzt Leinenkragen. Er hutte sich einen Maßanzug bauen lassten. nach neuestem Fasson Steis kamur gut fristort und rassert daher. Eine Höhensonnenbestrahlung hatte die Pickel in seinem Gesicht schon fast völlig verschwinden tassen. er ah schon viel besser aus. Auch heim Tanzen steilte er sich nicht mehr so schwerfällig an. Dao hatte allerdings sehr viel Schweiß gekostet. schortzetzung s#at) gartig dastebt. Vor em Sinne erzogen. rteidogmen und der se ihre sture UeberWesentliche. Gleichnen und der Mensch. galt überhaupt das disten gitt es nichte. das ganze Volk war in gekommen— mit sirtungsvoll gehandu. die darin slegennihilistisch=bolschewir halb kann man auch sen und wenn erir und Kräfte Bolsche. damit richtiger und beseelenden Motive g. Der Russest in hen Gilt vernichtet ltigen Slegt“ stark ausgepräglen aft aus einer native als Mittelpunkt lo ein Sprecher des zels, möchte ich dem ie unerschütterliche im Dreserpaft versne und Italiens der es Duce g am Samotag, wie Nationaldirektorium annite Parteisekretät den zähen und unin den Duce und den Glauben werde die h v e r s t ä r k e n u n d v o r eitschaft der PartelArbeit der Parteir Hoheitaträger ein gefallen und 1414 er meldeten sich freiichnungen. Der Duee Faschistischen Partei irbeit auf allen Gezu einem Block aus beitzen, fähig, jede r Entschkossenheit, in lameraden der Achse erreichen, nümlich in zwei Welten gegerund des Leben des stehen. Kordasrika Wehrmachtbericht vom as Haupignartier der ufslärungstätialent der eblet von#gebadis. denen aus der Gegenwurden die Steülunge und die. Nr. 4(3. Johrgang) West allnücerr Beochachtterr Gladbecker Zeitung Adeinigee amtlichee Berkündungobtatt für die Stadt Gladbeck Sonntag, den 4. Januar 1942 Aus Gladbeck Nicht auf anfahrende Züge springen! In letzter Zeit mehren sich die Fälle, daß Rrisende auf inen bereits anfahrenden Zug springen oderonnsseinem juge aussteigen, bevor dieser hält. In allen Fällen ührre die Leichtsertigkeit, der Renerden zu mehr eniger schweren Körverschäden oder sagar zum Tod. esnleichen kommen immer wieder Unsätte##ner darch Mitzusen neben dem bere# anfahrenden Zuge. Eo kann# # vor solchen Nachlsamterten nicht dringend geung gesarnt werden. Deshalb: Richt auf den fahrenden Zug speingen, nicht ieben dem fahrenden Zuge herlausen nicht aus dem soch fahrenden u Stärkt die innere Bereitschaft zur Arbeit Betriebsappell der Gefolgschaft der Stadtverwaltung am Jahresansang— Oberbürgermeister Dr. Hackenberg gab zur Jahreswenvereine= Rückschau und le)Amersten=Arbeitelagndes=neuen Juhres war Gefolgschaft der Stadtverwaltung in der Anta der Wessel=Schule zu einem Betriebrappen zusammengern Betrichsohmann Wilmshösene meldete dem solgschäftsführer. Oherbürgermeisters Dieewasckhemn eng die vollsöhlig angetretene, Gefolgschaft. Nachreinememun stück einem Snruch und wiederum einem Musitstück wannte mggendenn Del Hattenherg inineltars a #ch AmSchiune Funchoristentnden Städlanenenuer stück, einem Spruch und wiederum einem Musitstück wandte sich Oberdürgermeister=Dr. Haschen gergran diesversam melte Betriebsappelle sind, so sagte Oberbürgermeister= Hastenberg, Ansdruck betrieblicher und behördlicherVer bundenheit. Wenn im Lause des Juhreo diese Zulam menkünste wiederhalt werden, so Ist es, um immer wieder die innere Bereitschaft zur Arbeit zu stärken, mit der dle Am Montag und Dienotag von 15 bis 17.30 Uhr wer=, g###un eines jedes einselnen zunimmt. Die en die Lebenemittelkatten für den 3e, Bersorgug###eltoleistung in einem Betriebe ist um so stärker, ie stürker straum in den bekannten Ausgabesteslen ausgehäudigt, die kameradschaftliche Verbundenheit der Gefolgschaften Lebensmittelkartenausgabe ermuehr mellsverwähste 25jührie=Veltn und den stenden=Worten Das=HalfmanneTt Walterangetingere Karl=Glaser:(Viollne)-und Illigen=Gildemellier=(Gp0) Intellecmie num uBeninn=desAnpelle underrangin einenvorjüglichen=Lelstungen herztuche gemeintenn=starten Beisal Betriebsohmann= Wme homemennschloßeden=Appell mie der Führesehrung. Familien=Nachrichten etraum in ven berunnten aumeenen ntegHrrangen, bleichzeitig gesangt die neue Reichseterkarte zur Aus= glieder is. In diesen kameradschaftlichen Verbundenheft abe Wichtig ist es, einen Fragehogen auszufüllen, der wird die Arbelt zu einem bemeinschaftserlehnto Das Das= Hartmat=Weiß. zum 12 Ranuar den Kartenausgabestellen zumstellen stärtste Gemeinschaftserlehnto ist der Krieg in und Auftlärung geben soll über den Bezug von Rar, daten wird rücksschtoloser, bedenkenkoser Einsatz sosseln. Vergleiche die Bekanntmachungen im Anzeigen 1 Hr. Eichalsaanstichs Wlichk Sesiet Seiungeaueud### de gleiche, Verelischas zum= Eiusatz aller, Krässe vothan, den sein. Wie der Soldat in der Frontgemeinschaft alles Molnteur Engelbert=Kumm==Taubenstrahg Winkampftenge ein tte= Hahn Vom Sol= 7a. Peter-Zimmermann= EggebrechtsträhteninnrEiserrd## Perlan###zer. Blamarastrast== Helmat=Bandow, Bohnekamptram d e l g a r d S c h a l t o w l i z= H a u l e s t j a s s e m r a m Bilanzabschiuy ause, Las Hockte Ziel istherroschenz so müß auch dies urnr.. Gleichzeitig mit der Arbeitsaufnahme in neuen Ighr. Heimat die gleiche morglische, geistigen#nd 6 die Garnison gen ge Ferertätigkeit der allenische und deutsche slug aus, belegten in schinengewehrseuer und nuer Häh Flughaf von einigen englischen eapel durchgeführt, unter am Krankenhaus Uräumen ziehungsministers ziehungsminister hat , in den Fällen, in ninnterrichts nach den sein sollte, weit die die Sammlung von benötigt werden nub nicht zur Versügung eiwerden der Räume daß die Angehörigen port der gesammelten korderiich, vom Schulh11 Oelsenznehe Wellzane hat die Städtlsche Sparkasse dem Oberbürgermeister der Krast für die Idee der jedem einzeine Stadt den Bilätzizabschluß deg v#rslossenen Jahres vorgee heit gesteltten Aufgahen aufbringen. em cat. Die Bilanz weist in Gesamteinnahmen 20 Mittionen, ist damtt eine dramatische Steigerung und eine Verleven# Keichsmark auf. Die Entwicklung der Städtischen Spar=, digung deo Gemeinschaftogedasikens erreicht. Die Röhe hin. Ein wichtiger Mappe llegen. Ein hr auszufinden. Eine Er kam öster zu spät ab er häufig vernachin verlet er in Streit. wollte, warf er ihm ergehen. un war es aus. raus. Bilma lachte. uu dir auch wo anders frei.“ frei, ist zum Sklaven eiß er es Immer noch Fredet sich alles mögSein Verstand ist geefressen Jagd nach dem Geide det er, en den anderen noch wie er sich vorer ihnen nicht etwas Sprachkenntnisse ausmnderen ausgenkündert von den Besitzern been Gäste zuführte,in Wer konnte ihm das Geletz? Wenn diesen o locker faß, warum war das sa gar nicht waren, konnten für elt es sich nicht so? g keinen Menschen, er Gesegenheit aus, die ticht tat, war nur ein saß Else Gärtner mit nzte ans Wunderbare, m alles gemacht hatte. gezogen, mit Pavlertrug er setzt Leinenzug bauen fassen. nach ut fristert und rassert na hatte die Pickel in chwinden tassen. er lah Tanzen steilte er sich hatte allerdings sehr Wortietzung sotat) lase im birgangentenz, Jadr, st stael auswärts. Co ist überaus auerkennenowert, daß troß der schwierigen Zeit umstände und des Personalmangels dir Jahresabschlußarbeiten so frühzeitig fertiggesteilt werden kmnnten. Dies sereicht der gesamter, Gesolgschaft, der„Fratsghtfzchesent ero Stadtamtmann Bocke und Sparkassenoberfusnettor des Todes, wie sie die soldatische Kameradschaft=kennt, stärkt den Gemeinschaftsnedanken. In der Heimat darf der Gemeinschaftsgedanke nicht meniger stark und auspornend In seiner Rückschan auf das verslossene Jahr, gebachte enttager Lin= VoiteSchuitzer=Potsdametselmit Kuhlat=Verliner==Strase7. Reinhard-Münch. #. Urul#Tömherg= Schürenkampe 11.= Ehristel und der GesamteKleinte. Altred=Mener=Straßetiam Wollgang=Binder Geschieht dien. lo Gonbetdenraßer20 Hetraten-= EmilsGollsnz Meerstraßertrrar friede Lindemann, Enigebrechtstrahen Johan= Schunig u Maten= Luduneimmernat#tan= Heltriche Slefanst ninannbau n Due Verionenstranein hurd Pizetonomanesbangen= Strageausnnbesstachehien. 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Eo starben außerdem im verlkossenen Jahr Desinsektor Grehl, Tarlsangestellter Porrigen Gartenhilfsarbeiter Statulla und Gartenbauinspektor Die Frau hilft siegen Wertolle Hilse in Nähstuben der Mütterschule in Gladbech Im Arlege i über die Wehrmacht hinaus#jeder der Mann und jede denische Frau zur. DienstleitungHadenberg allen Gefoigschaltsmitgliedern geteisieten Arbeiten ans. Die Bedeutung des Jahres 1011, lo fuhr der Gesolg #### in 1. ban(8lnlson bieien Tahres einl Korten für das Gestspiel sind envorverkaufestellen zu haben. soch in den bekannten Kar#### Kammertanzgruppe des Deutschen Berlin unter Leitung der ersten Solotänzerin La### Spee seht den zahlreichen Freunden der Tansunst in Gladbeck ein außergewöhnlicher Genuß bevor. Die Gruppe, gevilde ius fünf Tänzerinnen von hohem Können, legt einen anzstil, der sein Ghenräge durch das Überraschende#onnn ihrer Leiterin bekommen het. Jedes Mitglied kommt ollstisch zur Gettung, so daß sich ein Prsgramm von hach Die Heorntungdrv amg Farbigleit ergtbt, Ernzt und Scher werden#g schaftsführer sort, ist in den Erfolgen dieseo Jahres einkuitspierte Koslüme und typischtänterische. Mullt, germaßen zu erkennen, mehr noch zu der im Lause### i wrnmin In.##l. Muttaltung alles Konnens. Jahres gewonnenen Erkenntnie des Umfanges der Auseinandersetzung, in der nun Wetten einhegrissen sind. Im Ansang des Jahreo 1041 rechnete man allgemeln mit dem baldigen Ende deo Krieges. Erst das Ende deo Jahres Drei bemerhenswerte Jubiläen erztigtöährige Praxis in seinem gewitz nicht leichten und bestipunt durch die Erschütterungen und Eresaulsie. diese rantwariungspollen Beruf zurück. Nach der Ablegung Ringens von Welten gegen Welten. Eine junge, neu einee Staatseramens im Jahre 1890 und seiner r#t, ausstrebende Welt kämpft gegen eine Wett alter An lichen Vorberettungozeit nahm Dr. Rocha am 2. Janua# schagungen. Das Walten des u2 in Gladbed seine Praxis auf. Es.war in einer Zeit, schichte mierkennen. Die alte udustriellen und wirtschaftlichen Aufschmung Gladbede, herstellung deo Zustandeo v## auch die Gesundheitsfürsorge ihren grobzgigen u####nn um andmimA. sche Mann und e mmmm vas Vatertand verpflichtet. So heißt es im gel. Absatzen. deo deutschen Wahrgesetzes von Auch ohne dieses Gesetz in die Hitsohereitschaft inde Heimat stark und allgemein, wenn eo gilt, unseren Soi a. D. Boa daten trgendute einen Dienst zu erwessen. Das beweist, Verwendung der Spenden=und der Nach der Totenehrung sprach=Oberbürgermeister Dr. ganz dentlüch die gegenwärtige Sammlung von Woll= und den Arbeitoträste vemühttsich immerem# Hadkenberg allen Gefolgschaltsmitgliedern Dank für die rung dierthnen=beidens gegenwärtige moleistenden Auguben sehräm statten scommt. Berg umeerg von Wolt achen, dicken Westen, Haubschuhen, Strümpsen, Bulomar mern, Pullonern, Schals usw. türmt sicht auf und wirh dann zuHauptsammeistelle ins maunder Jugend gr bracht. Um an die Arbeit und die mogtichn wenmaßine enn innd herszur Versügung stehen Sriö#ruppenhau erlüchr. Rach Dr. Dietrich war Di. Nochz, der zweite Anappschaftsarzt in Gladbeck, Seines vierzigjährigen Eläums und seiner segengreichen Tättgleit innerhalb der Gelundheitsfürforge sei heute mit Dank gedacht. iwei Jubilare, die auch ans eine vierzigjährige Tätig###t, und zwar innerhalb der Gelsenkirchener Bergwerks.4, Gruppe, Nordstern=Maltke, zurückblicken,#nd die solgschaftomliglieder Fördermaschinist Withelm Laner und Elektrosteiger Heinrich Spieckermann. Silbernes Jubiläum im Beruf Ihr 2jähriges Berussjubiläum begingen die Geseig chaftsmitglieder der Zeche Zweckol# Blirobeamter Frih Partich, Lokführer Rudolf Schneider. Von der Zeche #tich, Lokführer Scholven: Kauenwürter Karl Ba Wilhelm Peuler und Heuer Innangr vor dem Rlugen. Die neue Weit hat sich den Mächten der Zukunst anvertrant und weiß, daß es nirgendwo ein Beharren glbt. Alles stießt, auch die Wettgeschichte. In Vollzug des geschichtlichen Aufstrages erstrebt die neue Welt im Kampf gegen die alte das Ordnungsbild des neuen Zeitalterg. Die allWeit hatte ihre Macht aufgebaut auf größten Reichlümern, ferner auf der Kontrolle der Rohstoffe, auf Handelomonopole und nzeanische Seemacht. Mit diesen Machtpasttionen hat sie dennoch keine Lösung der politischen, wirtschaft lichen und sozlaten Krile erreschen können. Die neue Weit, angetreten im Zeichen der Armut und Enge, hal indesse das neue wirtschaftliche und soztale Ordnungsbild geschafsen. Die Frise des 19. Jahrhunderte ist überwunden. Es wurde Auschlüß an die objektive Vernunst und die Rotwendigkeit des wirtschafttichen Prozesses gesunden. Ein völlig verändertes Weltbild bietel sich und. VerMax Muschn geche Ein völtig verändertes Weltbild bieee Hauer gleichen wir einmal die Zeit ans dem Ansang deo Jahres mierz. 1017 mit dem Ansang deo Jahreo 1912. Die Brtegolage dendahr und botenserwaslung. Voerangtager Thedor iun eine ganz an., I—., sguialt und zellalse) Grind, Winterlachen. Die Govesrendigent zu vemungernowren. enetgen ae. s ind ue, aäce eis hece heshsehese ash. escesc eic esechesechehae lice ais lcehche as chiher schche Frauen der MS.=Frauenschaft Gtadbeck beim Zurechtmachen von Wall= und Wintersachen für unsere Soldaten. #mi. Saasteneistatt8 hamundarnamort. seiter Pa. Neub. unter ih Dig, Gehelgendigiest.n, oser hhsnnnhosen, eist o# ucb 2 ce Schmerer Verkehrsunfalt Nach entscheidender politischer Wendung an sie gewollt haben urn zu dem. Geschehenen Wao der Einzelne ihm tun. esche esche baen ae e ececlicen, ase easce ai aeshee eche. lichtsamkeit sohten lassen. A an der notwendigen stürkt werden, weil bei noch stärkeren Einziehzungen zur nuch mebr. Arbeit geleistet werden musse. So Kinderermäßigung bei der Lohnsteuer #mästaung mieh für alle mindertährigen oder in Ausbildung stehenden Rinder, bis zum 25. Lepzn, Kinderermäßigung wird für alle minderjährigen oder in Ausbildung stehenden gewährt.— Bergünstigungen bei Kindern, die eingezogen sind und beshalb she tahr nicht vollenden jahr nicht Kinderermäßigung erhält grundsätzlich jeder Arbeit ehmer, zu dessen Haushalt am Tage der Personenstandogufnahme minderfährige Kinder gehärt haben. Zu den dern gehören, auch Entel, Steslindgg, Ad##tiolinder, Blegektußer sowie andere Angehörige. Die Kinderermäßtgung wird auch gewährt, wenn Betzadie Stppziutt, Ein wlligung des Arbettnehmers außerhalb der Wohnung zu wecken der Erziehung, Ausbildung oder Erholung gul; halten. Darüber hinaus wiro ninrerermaßigung gewährt Für minderjährige Kinder und andere Angehörige,### nicht zum Haushalt gehören, aber auf Kosten des Arbeitmhmero unterhalten und erzogen werden. Das gleiche gilt für polljährige Kinder und andere volljährige Angeörige, die jünger als 25 Jahre alt sind und überwiegend auf Kosten des Arbeitnehmers unterhalten und für einen Lcuf gusgebildet werden. Muswendungen für Nohrgt konnten. in un. Lebenssechr o zum 25. Lebenoebenso bei minderfährigen Mädchen, die das Pftichtsa ableisten. In Ausnahmefällen wird Kinderermäßigung wegen der Zugehörigteit zur Wehrmacht auch für ein Kind über das 25. Lebensjahr hinaus gewährt, wenn das Kind nachweislich während##den gegenwartigen Krieges seine Berufsausbildung bienmmesh.=Lebensjahr nicht beginnen oder nicht vollenden konnte. In solchen Fällen verlängert sich die Atterogrengerumedie Zeit, während der dao Kind der Wehrmacht angehört hat mindestens jedoch um volle sechs Monate. Eine Kinderermäßigung kommt in dieser Fällen jedoch nicht in##ist und seine Ange oder das Kind eige RM fährlich bezlehl. Kinderermüßigung bei der Lohnsteuer für die im Kriege gesallenen Kinder. Eiterr(leibliche Eltern, Stieleltern, Adgellettem. Pflegeettern), erhalten für Kinder, die als gung für das Kalenderjahr in dem das Kind und für das folgende Kalenderjahr. Vorausjedoch, daß die Eitern uumittelbar vor dem Toog des Kindev Ddt“ Auzhent, antetchthsr#rchhiaung für diese Kind gehabt haben. Als gefallen gult aug, wer an den Folgen einer während der gegenwärtigen Kreeges nen ealhehe Geschähe ihr Monate. Eine Kinderermäßigung kommt in diesen jedoch nicht in Frage, lolern das Kind verheirate ud leine Angehörigen Zamienunterhalt beztehen das Kind eigeneo Einommen von mehr als u100 se Hche der. Fascheng nonen nune: sich nach den Bedürfnissen des und nach der Lebensstellung der Eltern Daneben wird Kindererms“ sonstigen Voraussetzungen gen des R#H be! in Truppfüh 9 Dbe Belznüherinnen sertigen wärmende Wintersachen für unsere Soldaten in Nähstuben Gladbecko. mmm P#olos(2) Deper. Jungen verdienen achtungsvollste Anerkennung ihres unermüdlichen Eisere in ihren Ferlentagen. Kreisfrauenschaftoletterin Pan. 6 #nm nanr Sials in(Manbed tich erstaunt über lausende und orsol diese in Glahl reiche Ar“ worden sind. stuben der Gladbecker Mitterschule einen Besuch abstatteten, sanden wir dutin 31 Frauen der NS. Frauenschaft vor, die eiftig nählen und stickten. Unter der Leitung von Pan. Tekol#e arbeiteten diese 34 Frauen mit ihrer stellvertretenden, Frauenschaftoteiterin Pan. Koousc emsig an den Woll= und Wintersachen für unsere Soldasen, so mie sie in den letten Tagen eingelausen waren und zum Teil erst noch zurecht gemacht werden mutten Wir berichteton so schon davon, daß aus Pelzresten und getragenen Westen schnell 50 petzgesütterte Westen wurden. Nohnlich wurden Handschuhe aus Pelz= und Lederreiten angeiertigt, die im kalten Winter im Osten bald vn mm. sitr Posten Aukriedanheit sthref Trägor inn wilig, dis walleng. In einem brsonveren Raum hatten sich Pelz= Ein größereo Kaufhaus Mamrmu am##mmuntung von Fräu= neu eine Anzahl graßer auch die Schuelder=Jnnung zur hier nicht Genannten, Unden ihre Snttter nationaler — posten Zufriedenheit ihre werden. In einem besonderen Raum halten— näheringen eingesunden, die unter Leitung von Fräutein Tonl Lau# Kontuchenselle verwerteten. Die pelze verarbettenden Fraten ans den Gladbecker Kanluchen, auc zuchtveretnen haben in dieser de war sichtonanen, wie ein Uhrwerk abgreiche Arbelt. Wie in der Ortogruppe Gladbes=Mitte 2. so schalsen die Frauen auch in den anderen Ortegruppen und sie nehmen nicht weniger Antesl an dem in die Friegegeschlchte eingeheuden und in steis dankhater Erinnerung bleibenden Einsatz. Mir wolten aber auch bie Sporlvereine, Inobesonbere SV. Schwarze Gelb, erwühnen. Lehterer gal gergund Lehlerer gab gern und beschchesehehehcheh ese oe den Gladbecker Kanknchen= auch die hier nicht Genonnten, Unden#oren## Tätigkeit schon viel Ersah: Bewuhtseln freudig ertüstter nationater Pfischt, Nummer 4(1. Jahrgang) Westfälischer Beobachter den 4. Jannar 1941 Das Schneiderhandwerk hilft mit Damen= und Herrenschneider schaffen warme Sachen für die Saldaten vortlichen Nahmenv#ranstaltungen oder mit de: Sammalbüichse in Erscheinung traten Nahen dem praktischen Sportbetriab wurden zahlreiche Acbeltstagungen und Beserechungen sowie besondere Schulungen für Uebungswarte durchgeführt. destens zweijährige praktische Tätigkoit in Betracht. F##Zinisanwnätter des Schifss= und Maschinenb###### ist d# Arbeitszeit in den Warkstätten ader den Baustelle Die Sammlung von Woll. und Pelzsachen gehl weiter, sie is in ihren Endspurt eingetreten. Wenn auch der bisherigs Erfolg die Erwartungen übersteigt, so ist doch noch aller daranzusetzen, um noch mehr Darme Sachen für unero Soldalen bereitzustallen. Reben den Sachspenden haben sich bioher auch viese Männet und Frauen zur Bearheitung der gesammelten Sochen bereit erklärt. Frauen und Männer bereiten ir den Haushalten die Sommtung vor, gehen von paus zu Haus, um die Sachen zu holen, si# helfen in den Geschäftestellen der Ortsgrupren, in den zentralen Sammelstellen. Ueberall, wo es not ist, um die Sammlung auch zu einem praktlschen Eegehntg zu führen. treten Männer und Frauen in steiwilliger Mitarbeit en Vorgestern wurde im Kreis Emscher=Lippe das Schneiderhandwerk alarmiert, es soll seine geübten und geschulten Krätte für das große Spendenwerk zur Versügung stellen. In mehreren Besprechungen wurden den Schneidern und Schneiderinnen der Zwecke der Mitarbeit datgelagt. Vorschläge und Winhe Für die Fertigstellung von wärmenden Sachen. Warme Westen stellt man am zweckmäßigsten durch einfaches Adsüttern älterer Horrenwesten mit Watte, Xapoi Stücken von akten Wintermänteln, Wolldecken, Steppdeden. Fries und Plüschportieren sowie allen möglichen her. Die einzelnen Teite sind in der gleichen Größe wie das Rücken= und die Seitenteile der Weste zuzuschneiden. Es empfiehlt sich beim Annähen der Teile möglichst kreuz und quer die Fütterung an den Oberstaff anzusähen, damit speztell bei Verwendung von Watte, Kapok und Steppdecken ein Beuteln vermieden wird. Warme Unterhofen sind um begehrtesten, da ste Untertrls und Nieten bestens schätzen. Hier lassen sich am beien leichtere Volldecken somie alle Wollstosse verwenden. Es ist harauf zu achten, daß sie nicht zu dick sind, um die Bewegungsfreihelt nicht zu behindern. Als Schnittvorlage hierfür verwendet man eine Hertenunterhofe. Die Zeinlänge darf nur dis zum Kuse gehen, dafür kann aber der Bund ruhig etwao höher reichen, damit die Rieren auch gut warmgehalten werden. Trainingsanzüge werden am beiten nicht zur Herstetlung irgendweicher Bekleidungsstücke verarbeitet, sondern gans abgeliefert. Hierdurch wird unseren Soldaten die glichteit gegeben, nasse Uniformstücke nicht am Körper trocknen lassen zu müssen. Am begehrtesten sind Kopfschützer, Ohrenschüger, Schals. Brust= und Lungonschützer. Leihbinden, gesütterte Westen. warme Unterhosen, Ante= und Pulswärmer, Handschuhe und Fäustlinge somte Trainingsanzüge. Elnlegefohlen werden folgendermaßen hergestellt: Zunächst wird eln Schnitt durch Aufstellen einer Herrensußer aus ein Blat: und Abzeichnen der Konturen angesertigt. eder herzustellenden Sohle gehören zwei Stücke. Um eine gute Fütterung zu erreichen, legt man am zweckmäßigsten vier bis 5 Bkatt Zeitungspapter, das in der gleichen Form ausgeschnitten ist, zwischen die beiden Stofflagen und nähl nun mit der Maschine zunächt den Gußeren Rand. Um ein Verschieben der Papierlagen zu vermeiden, muß die Sohle nunmehr kreuz und quer durchsteppt werden. Achtung, es werden Einlegesohlen von Schuhgrößen 42 bis 40 gebipucht. Zehenschützer, die eus reiner Selde sakten Seidenkleidern usw.) hergestellt auf der bloßen Haut getragen werden. sind ein sehr gutes Rütteschußmittel. Der Schnitt# hierzu wird genau so wie bei der Einlegesohle, jedoch nur bis zur halben Fußlänge gezeichnet. Das Odertell muß mit Rückscht auf die Wöldung des Fußer am hintezen Ende 5 die 6 Zentimeter breiter geschnitten sein. Beide Teile werden nug an den Kanten zusommengenüht. so daß sich die so gewonnene Tasche bequem über den Fuß ziehen läßt. Brast= und Lungenschüßzer kann man sehr ehnfach aus Wolldecken, Plüschportieren und dicken Vorhaugstoifen anseetigen. Man schneidet sich zunächt einen Streisen von 30 Zentimeter Breite und 100 bis 110 Zentimeter Länge, legl ihn in der Breite zusammen und schneidet nunmehr im Knisl, in der Mitte das Halsloch aus. Die Maße hier für zehält man am einfachsten durch Ausmeisenseiner Herrenhutwette. Von belden Seiten deo Knisses werden nunmeht je 7 Zentimeter in leichtem Bogen bis zur Mitte der Seitenteile verlaufend als Achseln ausgeschattten. Sosakissen lassen sich in der gleichen Weise bequem zu Brust= und Lungenschützern verarheiten. Kopf= und Ohrenschützer können aus Damenstrümp#en hergestellt werden. Man schneidet von der oheren Beinlänge Stücke von 30 Zentimeter und zieht das engene Teil mit einem festen Faden dicht zusammen und vernäht den Zipsel gm. 2 bis 3 dieser so erhaltenen Beutel übereinandergezogen bilden einen hervorragenden Schuß gegen Költe. Woll= und Wintersachen für unsere Soldaten Gladdecker Sammelsteilen: Gladdeck=Brauck in der Ortsgruppend senststelle, Roßheidestruße 133, laddeck=But#ndorf in der Ortsgruppendienststelle, Horster Strahe 110. Gladbech##llinghorft in der Ortsgruspendienststelle. Rentsorter Straße 139. Gladbeck=Mitte1 in der Ortsgruppendtenststelle, Hermann=Göring=Straße 44, Gladbedk=Mitte 2 in der Ortsgruppendtenststelle, Horst=Wessel=Platz##. Gtadbec=Rentso. in der Ortsgruppendienststelle. Nenkiorier Straße 159. Giadbeck=Wittringen in der Ortsgruppendienststefle. Horster Straße 138. Gladdeck= Jum Brink in der DAF.=Diensistelle, Verliner Straße 105 und Gladbeck=Zweckel in der Ortsgeuppendienshtelle, Sötlerstraße Die Sammelaktion dauert an bis zum 4. Januar. Bie dahin sind die angegebenen Sammelstellen täglich von 10 bis 12 und von 16 bis 10 Uhr geötnet. Rd F.=Sport im Juare 1941 Leistungen und Eefolge auf allen Arbeitsgedieten. Auch im Kriegsjahr 1611 konnte die Arbeit des Kreiosportanttes Emscher=Lippe der V'Sch.„Kraft durch Freude“ in der Daß, durchgeführt werden. Trotz vialer Schwierigketten wurde der Aedungsdetrieb sowohl in den assenen Sportkursen als auch in den Betriebssportgemeinschaften aufrechterhalten. Ersteulich ist die Tatsoche, daß alle Uebungsstunden gute Tellnehmerzahlen auszumeisen hatten. Gerade die schwerschaffenden Volksgenossen waren überoll start vertreten. Unermüdlich wurde durch dao Frelosportame geschult. um die fachliche Durchführung aller Uebungsstunden sicherzustellen. Immer wieder konnten neue Uedungswarte eingesetzt werden, wo Lücken entstanden waren. An sportkichen Sonderaktionen wurden im Kreio Emcher=Lippe der RSDAy, die drei Abschnitte des Sport appelle der Betriehe 1041 durchgeführt: Frühjahrstauf Sommersporttag und Mannschaltswatthemeid, ferner der Spartgeuppenwitthewerd 1941, bei dem drei Gruppen aus dem Krete am Gauentscheld in Bieleseld teilnehmen tonnten, wahel wiedetem eine Gruppe— din Männerportgruppe der Schachtanfage Wilheimine PVittorla Haussegerin wurde Alu weitere Gonderaktion ist der Einsatz der Vetziebolportior det den WHW.=Sammlungen zu erwähnen, dei denen#7a1 J86=Mitglieder bei den Marineingenieuelaufbahn. Für den Markneingenieur sür Schiss= und Masch'nenbau wied die Reise für Obersekunda einer höheren Lehranstalt oder die Abschlußprüsung II einer Heeres= oder Marinefachschule für Verwal= mungm. tung und Wirtschaft verlangt. Außerdem kommt eine min= trautheit mit den Arbeitszeit in den Warkstätten ader den Baustelle der Marinewerst Wishelmhapen oder auerkannter Prive### werke abzuleisten. Ferner: Reisezeugnts einer von des Marine anerkannten höheren technischen Lehranstalt#ode Baugewerkschule möglichst mit Hoch= uns Tiefbaugusb dung. Es erfolgt eine Amonatige Aundi##ung ale A wärter. Die Anstellungsprüfung erstreckt sich beim Schifl van und deim Maschinenbau auf schriftliche Arbeiten mändliche Beüfung., Der Prüfling muß darin seine Ber Fachgebleten seines Beruseo nachweise Halbe Preise für Theater und Konzerte Der Kreis der Schweräriegsbeschädigten ist erheblich erweitert worden Für Schwerkriegsbeschädigte wird auf Weisung des Präsidenten der Reichskulturkammer eine Eintrittspreisermößigung von 30 o. H. bei kutturellen Veranstaltungen gewährt. Der Kreis dar Berechtigten, denen diese Eintrittsermäßigung zugute kommt, ist jetzt erheblich erweilert worden, wie sich aus einem Erlaß des Reschrarbeiteministers eraidt. Die Einerittsermäßigung erhalten nunmehr folgende Volksgenossen: 1. Beschüdigte, die während dee Weltkrieges oder vorder während mitttärischer Unternehmungen eine Dlenst#schädigung mit einer Erwerdeminderung von mindestens 30 v. H. erlitten haben und entsprechend verforgt werden. Hierzu rechnen auch ehemalige Angehörige der ium Verbande der Wehrmacht gehötenden Freikorps und Valtikum truppen, ferner ehemalige Militärp#isonen und Polizeideamte, die bei der Betämplung innerer Unzuhen, z. B. im Ruhrkampf, eine Dienstbeschädigung mit Erwerdsminderung von mindestens 30 v. H. erlitten haben und das#r Versorgung erhalten: 2. ehemalige Berusomititärpeesonen, die während der Weltkrieges oder vorher bei militärischen Unternehmungen eine Dienstbeschädtgung der genannten Art erlitten. b#eezu gehören auch schwerkriegsbeschädigte Offiziere, Heute Verdunkelung von 17.32—9.38 Uhr. entsprechenden Gruppen von Lustschutz=, Rotdienstpilicht gen usw.: sorgestelle zu beschaifen. Abstotzung einer Bürzschaft. Ein Bürge, der sich in Auftrags eines Hauptschuldners verbürgt, kann von diesen Befreiung von der Bürgschaft u. a. dann verlangen, wenlich desten Vermögensverhältnisse wesentlich verschlechte haben eder wonn dieser mit der Erfüllung seiner Berbind lichkett in Verzug ist. d. h. wenn dieser trotz Fälliglei der Forderung und entl. Mahnung durch den Gläudige nicht zahlt. Unter Befreiung von der Bürtzschaft versteh man das Recht des Bürgen, von dem Hauptschuldner verlangen, daß dieser den Gläubiger befriedigt. DieseRecht kann von dem Bürgen im Wege der Klaue gelten gemacht werden. Der Bürge kann aber auch, wenn er ste im Auftrage der Hauptschuldners verbürgt hat, und d Forderung fällig ist, seldst die Forderung hegleichen Dasgeht diese auf den Blirgen über und ar kann dann, un alls im Klagewege, die Rückerstattung der gezahlten B# täge verlangen. Wenn ein Arteil gegen den Haupt schuldner####wirkt is kann der Bürge die Zwangsversteige rung in das Grundstück des Schuldnere betreiben. Mititärdeamte usw., die nach dem Offizierpersionsgesetz ein Ruhegehalt oder nach den Kapitulantendestimmungen eine Dienstzeitrente erhalten, somie Schwerkriegebeschädigte, die nach din noch gettenden österreichischen und schecho=slomatischen Bestimmungen einen Ruhegenuß haben; s. ehemallge Angehörige der Legion Condot und der sogstigen in Spanien eingesetzten Freiwilligenverhände unter den genannten Voraussetzungen der Dienstbeschädtgung: ehemalige Angehörige der Wehrmacht, die bei der Befretung der sudetendeutschen Gediete eingesetzt waren, sowie ehemalige Angehörige der ludetendeutschen Freikorne mit entsprechender Wehrdtenstbeschädlgung; 5. Einsatzbeschädigte und Wehrdienstbeschädigte, die während des gegenwärtigen Krieges eine Wehrdsenstbeschädtgung erlitten haben und ein Versehrtengeld der Stufe 2 oder 3 nach dem Wehrmachtfürsorge= und zversicherungegesetz erhalten. Hierzu gehörzn auch die Beschädigten der Waisenest, der ft=Polizzl=Dloision, der Feldgendarmerse und der Matinotüstenpolizei; v. Schwerdeschüdigte der nattonalen Echehung, auch chematige Angehörige von Freikorpe, die im Zusammenhang mit dem Kompf für die nationale Erhebung entsprechend heschädigt wurden: 7. Beschädigte, die nach desonderen Vorschriften über die Fürsarge und Versorgung nach dem Wehrmachtfürlargeund wversorgungegesetz hinaus weitere Fürsorge und Vergrgung nach den Einsatzbestimmungen erhalten und ein Veisehrtengeld der Stute 2 oder 3 bezieher. Dieie Gruppe umjaßt z. B. die Angehörigen des Retchsarbeitsdienstes. die für Zwecke der Wehrmacht eingesetzt waren und die Girchhellen Fürsorgesorechtunde Morgen findet die amtsäritliche Sorechstunde in Feld## hausen um 15,15 Uhr und in Grafenwald um 16 Uhr stat Filmverführung Am heutigen Sonntag findet im Saale von Schulte Wieschen die Filmoarführung Ein Leben lang" statt. Die Vorführung beginnt um 17 Uhr. Der Besuch des Filme# wird aisen Voltsgenossen empschley, Briefkasten Abannent H. O. Heilverfahren in der Angestelltenver sicherung. Das Heilverfahren ist eine Leistung der Reiche### versichezungsanstalt für Angestellte, auf dle kein Rechte anspruch besteht, so daß es auch im Rechtsmittelverfahrennicht burchgesetzt werden kann. Ein ablehnender Besche wird auf Beschwerde an die Reichoversicherungsanstattie diglich von ihr nachgeprüst. Die Reichoversicherungsanstalt kann ein Heilverfahren einletten um die Insolge ine Erkrankung drahende Berusonnfähigkeit zines Versicher ten abzuwenden und um den zum Bezug einas Ruhegend berechtigten wieder erwerbofählg zu machen. Hierbei kom men aber nur solche Erkrantungen in Petracht, bei denen mit Wiederherstellung der Berüfsfählgkeit zu rechnen ist. Verautw. f. d. lokalen Tell: H. Schneiders, Gladbsck Wir erhielten die teltreurige, un#fa#bere Nachricht, deb mein Heber Mana, unser duter Pappl. mein tieber Sohn, Schwießersohn, Bruder, Schwager und Natle, der Obertetralt Rudolf Theobald im blühenden Alter von nahezu 27 Jahren am 27. November 1941 in einem heißen Gelecht bei Fremhino im Osten für Führer, Volk und Vaterland den Hotdentod fand, nechdem er den Faldrud im Westen gut überstanden halte. Sein Bruder und Schwader tingen ihm vor kurzer Zeit im Heldentod voran, ur ruhl auf dem Ileldentriedhof in Virche-Gluchowo. In tlefer Frauer: Lant Theodelg zed. Thamm S6huchen Koll und Tächterchen Rallh nebat allen Annermandten. Gladbsck(Meerstr. 10), Altenessen, Im Felde, Langenfeld, Köln, Saarlautern. 31. Der. 194 — Nach Goltes Willen verschied Gaute morgen 8 Uhr mein herrenszuter Mann, unser Ueber, stets treusergander Vater, Schwiedervater, Bruder, Onbund Schwnger, der Invallde Martin Gregor. Er starb nach einem arbeitereichen, selbstlosen Leben, nach sanzem, mit ztoder Geduld ertragenem Leiden, grslärkt durch den Emplang der Sterbesekramenle, Im 34. Le. beosjehre. Die trauernden Angehörigen. Gladbeck. Horst, Hettrop, Niederbaya#n, den 2. Januer 1942. 6. Jaauar, mordene um 9 Uhr(brw. 9.30 Uhr vom Sterbeheuse, Richard-Watser-Straße 27. am. Das feierliche Seslens#nt jet um 9.30 Uhr (bzw. 10 Uhr) in der Platräische zu Zweckel. Nach lenger schweter Kranichelt vor- schied heute mein lieber, harrensguler Mann, unter unverseblicher Veter, Schwiedervaten. Grobvater, Beuder, Schwader und Onkel, der Landwir# Theodor Helmann im last vollendeten 69. Lehensjahre. Er stare wohlvorbereilet du.#h einen echt ehrtstlichen Lebenzwandel, destärkt durch die Tehslungen der kath. Kirche.— In tiefer Trauer: Frau Aanee Heimann, geb. Bückter: Konrad Anzel u. Freu Hagno, 4ch. Hetmann; Jo##l Gremer u. Frau Toni,#eb. Aeimonn: Vermann Grawer u. Frau Merta. grb. Heimenn: Al#s: Reimann: Meinrich Memann z. 2. im Felde, und Frau Anna. ged. Drenhaus. Gladbsck I. W., Basen. Schsppan über Braunschweig, Im Osten, den 2. Januar 1942. Die Beerdiguns ist am Mittwoch, 7. Jan. 1942. vorm. 6.43 Uhr v. Sterbehause, Behmertetr. 99. aus. Das felerl. Leritenamt findet um 9.13 Uhr in der Kreuskleche is Butendorf stalt, anschl. die Beisdtt. auf der Femlhengeuft in Giadbeck. Für die Antetlnahme zum Tode unseres lieben, unvergeßtichen Sohnes Huto sate ich, auch Im Namen meiner Familie, herslich Dank. Augo van Beusekom Gladbeck(Westf.), im Jesuer 1941. Das Sechwochen-Sselenamt für den liebe Verstorbenen Hndet stait am Miltwech, dem f. Jan. 1942, 7.30 Uhr(bei bes. Umständen um 10.30 Uhr) in der St.-Lamberli-Ptarrkteche. Sehr gros ist der Leserbrets des W. B. kemillenen #inden daher geüdle Beuchlung Ausgabe der Lebensmitteikarten für die Zeit vom 12. Januer die#. Fedruer 1942. 1. Die Ledenemittelfarten für den varde##lch neten 82. Busorgungezeitraum mirden ausgegaben: a) für die Ausgasehezteks 1 bis mit 77 am Montag, dem 5. Januar, b) für die Ausgabedeziete 78 bis mit 150 am Dtenstag, dem 6. Januar, und zwar an beiden Tagen von 18—=17½ Uhr in den bekannten Ausgadebezitken. Michtodhakung der Uebenemtttekkattenpä#chen innethalb der festgesetzten Abholungsleisten mieh noch meiner Anstunung vom 25. Rug. 1941 bestratt. Die Kortene####chen sind fofort nach ihrem Empsang und jeden alle ver Verlassen der Anegsdestenle auf i#re und Woostäudtgtett sctcch Spätäre Einmendungen Uhunza nicht derücsichtigt werden. Jür Personen, di sich in einam Kranken: haust desinden, düesen Lebenamtttalkarten nicht abgeholt werden; slie urhalten Rebenomittelkaeten erst dann, wenn ste ihre Entlassung aus der Gemelnschofteverpflegung des Krankenhauseo nachwetten. Lebensmittellorten, die an den festgesetz ten Tagen nicht abgeholt worden sind, kännen erst nam. 3. 1. an in den ständigen Kartenstellen des Ernährungsamtet in Empsang genommen werden. Die Vollsälhstoerlorger tönnen die ihnen zustehenden Lebenemittelkarten vom§. 1. an in der für sie zustündigen Kartenstelle abholen. II. Mit den Ledenemtttelkorten gelangt die#mal die naue Reicheetartarte für dis 82. dis 84 Zateilungsvertode zur Ausgabe. Auf die Reichest#rlgete haben Bühnerholler nech mis ner auch dann keinen Anspruch, menn die Hühner zur Se#t nicht legen. Zur Vermeidung ven Härten ist eine Selbstoerfergung mit Elern inlaweit anzunehmen, als auf jeden Versorzungsberechtigten, mindestenein Huhn entsällt. Arbirsteigt die Personenzahl dis Haushelts die Zahl der gehaltenen Hühner, so werden in Höhe des Unterschlebes Ciertarten— gehändig IIt. Alle Lebenemittellarten sind nur gustig, wenn sie mit dem Namen und der Wahnung des Bezugsberechtigten versehen sind, Geschüfte, die auf nicht mit Namen wersehene Karten Ware abgehen oder von solchen Bestellscheine abtrennen machen sich strafdar. Die mit Bestellscheinen verlehenen Fett=, Eier= und Marmeladenfarten Und in der Woche vom 5. dis 10. Januar den Geschäft tan zur Abttennung der Bestellscheine 32 vorzulagen. Die Abtreniung der Bestellscheine muß durch Ausdruck eines tesberen Firmenstempels auf dem Stammabschnitt der Lebensmitteltarten bestätigt werden, dei den Reichefettkarten in den dafür vorgesehenen Feldern. Szwelt ein Geschäft mehren uymttteldar untereinander legende Batellscheine entgegennimmt, kann es die sreien Felder auch lo übgestempulg, des mit einem Stempetausdtus medrere Felder gekenneschnet sind. Die Bestellschekpp##licht ist bel den Intatzkatten für Schwer= und Schwetstarbeiter in Wegsall gekommen. Wichtis für alle Geschäfte: Putterschmalz dürzu die Geschäfte nur an die Verbraucher abgehen, #e dei ihnen durch Abgabe des F=Albschnittes der 30. Zuteiluggsv#r#ede die Vorhestillung vorg## nommen haben und dies durch Vortage der entsprechend geleanzeichneten Reicholetttagte 80 nachweilen können. Flli einzelne Ausnohmen gilt besondere Regelung, die in den Tageszeitungen degr. d al. auttabt-hAn and bee ue e ställung ist hierbei jedoch nicht ern ährend die für Butterschmält abgetrennten Abnitte nach Ablauf der 32. Zuteilungsperinde in er üblichen Weise bei der Abrechnungsstelle der Ernährungsamtes zur Ausstellung von Bezugcheinen abgeliesert werden müssen. sind die bei der Ausgabe von Hüllenfrüchten abgetrennten###bchnitte N.27 der roia Nährmittelforten von den Gheschölten zu kammeln und auszubewahren. Neue Bezugscheine für Hüllenfrüchte werden dis auf weiteres nicht ausgestellt. Gladbeck, den 2. Januar 1942. Der Oberbürgermeister. gie 91. Julillungsverlage peromhent maten. ####lage dar zalsorachend gekennzeschneten ittellarte 80 zum Nachwelz für die Vor### it hierdei isdoch nicht ersorderlich. ihre Verlebung zeben bekannt: GRETE GEISMAR HEINZ GUINTUS Gladbeck I. W. Kheins I. W. Deellnesstr. 210 J. z1 iu Teld4. Januar 1942 Satschgehllfin. die keine Arheit scheut, bei bester BehandRS mund. Schillerstr. 25. füür Ani#nge können sich noch einige Tellnehmer melden. Anmeldungen Im Versinzicks! Dehmen, Hechstraße, bis zum 7. Januar, täg. leh 12—17 Uhr im Tegeskals. Hermoniks-Splei###n Giedbeck. Putzfrau s. eine Stunde morgene 06 sucht. Tapstenhaue Wegzner. Giadbeck, Bahnhofstraße 15. Direkter: K. Kayser, Nach den Weihnachtsferten besinnt der Unterricht am Monlas, dem 5. Januar 1942 Hauegeilillg zum 1. Fedr. üch. Wersteitung zwischen 11 und 13 Uhr erbeten. Frau Webers. Gladbes. Junges Mädchen, das zu Hause schlafen kann, zu einem Kind Helde: wachtal zu verkaufen. Alfred=MeyerStraße 107. Sauderes, ordantliches Mädchen Hauegehillin f. A anti. guch vorhanden. ganze Tage###, Theoder Kramsort gesucht. minkel, Zu erfragen in Gartenbau, d. Geschäftest. d.) Gladb.=Brauck, W. V. Gladbed, am Friedhof. Bei allen Anlässen hillt die Zeltungs=Anzeig als sicherer Nachrichten= mittler. Be nutzen Sie der Anzeigentel der Wesisällschen Beobachter“ Un= u. Uhmelde fermulare vorrätig. Verlagsanstelt Felix Post, Ghladbeck, Hochstraße 5. Nadis Nehnen #. Pstauten. Hier. Gtaddeck Brauck, Steiermärker. straße 46. Betrifft: Speisekartesselversergung. Auf Anordnung des Herrn Reichsministers für Ernährung und Landwsttschaft indet im ganzen Reichsgediet eine Eehebung über die Kartoffelverfaigung der einzelnen Haushaltungen, Großverbrauchet sowie Unternehmen, die für ihre Ge####gschaftomtiglieder Kartoffein bezogen haben, und zwar für den Veresch des Peepinzialernähzungsamtes Westsalen mit dem Stichteg vom 10. Januar 1012 slatt. Den Haushaltungen werden mit der Ausgabe der Ladenamittelkarsen für die 32. Zuteilungs veriode be##ndert Pragehogen ausgehändigt, die. gewissenhaft gusgishut, dis zum 12. Javuar 10/2 at den zuständigen Kartenautgebestellen al gedeg find. Die shengenannten Uateenehinen rohnerbraucher erhalten unvitttelder Kuffe rung gan din zußändigen Erndhrungzämten Abt. B, Richtauslüllen des Fragehogens und folsche Angaben wirden noch der Verbrauchor#getungs Stralostordnung verfolgt. Münker, den 18. Deuember 1941. Dir Odernräsdent der Preuinz Meßtalen Weiße Kindan. battstelle zu verkaufen. W. B. Gladbeck. Klavier zu kausen ge sucht samie Teppich, Gr. 2½ N 3h. Schiiftl. Angedate unt. 1704 on den W. L. Gladback. Geprauchter. gutethaltener welßer Hero zu kausen ges. Oiserten unter Nr. 1699 an d. W. B. Gladbec *e lstes nicht, immer genügend Erde zo hahen! Wenn man es richtig verwentief, reicht es lange. Und denn gitst es je die Erdel NachGil-Pockung, wenn es in Blechdosen mal etwas knapp ist. Sie anthält die gleiche Menge und die gleiche Qualildt. Wenn die # Blechdose lser in, setzt mon eine % ersel Nachtöll-Packung ein. Ein# tach und souber, und immet des bestuns bekgante, das eitbewältrte den 4. Jaunar 1941 D den Baustelle der auerkannter Prinol ezeugats einer von e# nischen Lehranstalt#### och= uns Tiefbaugush ge Aus#ung als An nstreckt sich beim Schif schriftliche Arbeiten Nr. 4(3. Jahrgang) Westfältscher eabachter Sonntag, 4. Jaunar 1942 g muß darin seine Beines Beruseo nachwei#e onzerte worden schutz:, Rotdienstpilich e und Einsatzbeschädlgee ungsrenten von wenie lusweis ist von der F#### Ein Bürge, der sich erbürgl, kann von diese a. dann verlangen, wen wesentlich verschlechte erfüllung seiner Beebin. in dieser trotz Fälliglei# mna durch den Gläudige der Bürzschaft verstel dem Hauptschuldner biger befriedigt. Diese Wege der Klate gelten aber auch, wenn er sle verbürgt hat, und 5 rherung hegleichen. Danund ar kann dann, un azttung der gezahlten B# rteil gegen den Haupt irge die Zwangsversteige ildnere betreiben. (tunde che Sprechstunde in Reld fenwald um 16 Uhr stat ung im Saale von Schulte in Leben lang" statt. Die Der Besuch des Film: slen. en n in der Angestelltenver eine Leistung der Reich# * auf die kein Rechte im Rechtsmittelverfahren in ablehnender Besche# heversicherungsanstatt ie Reichsnersicherungsanstalt n um die infolge ine ähtgkeit zinas Versicher n Bezug eines Ruhegesd zu machen. Hierbei kom i in Petracht, bei denen sfählgkeit zu rechnen ist. Schneiders, Gladbeck sche Musikschole sck. Bahnhofstraße 15 rekter: K. Kayter. den Weihnachtslerten zinnt der Unterricht as, dem 5. Januar 1942 lin Gebr. Über gere 193 Uhr Bebers, 4. ldtstr. 21 en, Hause lann, im Kind hilfin den Kram= hau Brauck, jedhof. Anlässen hillt die Zeltuncs At als sicherer Nachrichten= mittler. Benutzen Sie ber Anzeigentel der „Westtältsche“ Venbachter Un= u. Uhmelde sermulare vorrätig. Verlagsanstelt Felix Post, Gladbeck, Hochstraße 5. Immer genügend Erde Wenn man es richtig reicht es langs. Und us je die Erdel Nechg. wenn et In Blechetwas knapp ist. Sie gteiche Menge und 1e Qualildt. Wenn die ser ist, setzt mon eine Oll-Packung ein. Einsouber, und immat uns bekgaute, An die Tore Indiens pocht der Krieg 370 Millonen Menschen ohne Freiheit“ Schweres Gewölk über britischen Regierungspalästen Froken Abschied swende-kriegerischer Hochbeirieb. Vorbeistdi=Kann=England diesemmanssteigenden=Sturm, wenne##cgir lang in endloser Weile=Zum=Ozean=hin erstreckt,= sch.— dien 2- Man=weissedaßeder=ganze=Reichtum=dezrenglischen:= Garn wie Eurova, in vierfachem-Amsang des Großte=Völles und vor-allew der Finanze=und=Wirtschaftstruts Englo Di. 4. fl. Im Höhenkurort Simla, dem Sitz der Ri gierung des Vizekönige Linlithgow, herrscht= um die Jahreswende kriegerischer Hochbet#ieh. Vorbe### die Zeit, in der der eng der Erde Zimalaa groß wie Europa, in vierfachem Umsang— deutschen Reiches, vom Herrgott gesemmetamitbungeh Natursmätzen und doch ein Stiavenland fürth.##### mll. lionen Bewohner, die in Not und Elend seit 184-Jahren den engtischen Ausbeutern ausgeliefert sind. Vorbei ist die Ruhe— denn an die Tore-Indlens pocht der Arleg. von der Maluyen=Halbinsel her kommen die Siegesmeldungen der Japaner, die eineneue Zeit der Freiheit für die asiatischen Völler köinden. Freiheit Ein Wort, daß die Massen der Inder entzündet, so als ob das Jahr 1857 wieder auferstanden wäre. als das Riesenreich den groben Freiheitskamp führte, aus dem die englische Hertschaft nur des halb unbestegt hervorging. weil der Zusall einer vorzeitigen Aktion indischer Verschworener den Briten zu Hilfe gekommen war. Wieder durchzieht derselbe Ruf das Land und breitet schweres Gewölk über die kuxuriösen Regierungs valäste von Simla. Auf Malaya haben indische Teuppen britische Offiziere erschlagen. Bataillone indischer Truppen sind zu den Japanern Übergegangen. Die 400000 Inder, die auf der Malagen=Halbinsel stedeln, lympathisteren offen mit den Japanern. Die indischen Parteien rücken immer mehr von der Regierung ab, alle großen Organisationen weigern sich. Vertretungen in den neu geschaffenen Regierungsbeirat zu entsenden. Eine Armee von 1 Million Mann will Lintithaow aufstellen. wo bleiben die Rekruten. sind Verschwörer am Werk. die sie abhalten, in Enge lands Dienste zu treten? Warum lachen die Inder übe Massen=heimlich= im=Volkeverteilt, indenen das Jahr Uebe zerkrümmert hätten. So kam es 1942 ale dus Jahr der Freiheit drzeichnet wird. wohner des##reichsten. Vaumwollandes der Erde schlien Kann=England-diesem aussteigenden=Sturm, wenn= lchrihre Stösse von England beziehen Mugten Vern L o n d o n g e b e n#### v e r s u c h t e„ G a n s h l i n s e i n e m K a m p t C# a d d a r t d a s N a t i o n a l k l e i d a n s s e l b s t g e s p o n n e n e n rumdie Hausindustrien zugretten und anzutürbein. Die gländer verhafteten hng#um die Konturrenz für Engin Vergangenheitund=Gegenwartvondenindischen#lands Großindustriellen zu erschlagen. Schätzen, genähtt würde, aber zumwirzschaftlichen= Grab.„Die Inder dursten auf=den= Tesplantagen mit Bunger für das#indische Volk=selbst. Wie blühter#. B.enoch 17002 löhnen#arbeitensund 50 Present der gesameen T###Ersen die Baumwollerzeugungeidie größte der=Weltl=Sieralleinengung der= Weltubestreiten, ebenso##10 Prezent der hätte genügt, das gesamteVolk in einerwirtschafttscheunerzeugung undfastrdiengescmte Jute Produktion. Wäh Blütenzumersallen, wenn nicht die englischen Gewalt###rendestenselbst als Arbettostlaven Ammer mehr haber die Banmwollindustrie nach der=Erfindungesversankn Mitten In der Stube stehen ale Suite, fauher ausgerichtet. Dse Sto dabel. Und oranter die Schahe, schan In Fett. Und nir stehen um diese Nicht zur lekten Ueberprüfng, bevor hof ging. wre früher durch##manch Spibe ein Absch komtsch in und nuc Stier und die Feuer raun und noch aut r hernmf o dann zum Bahne 5 Jahr. icht in #oust mer ne Trauer. Wahl nicht 1116 ud mechanischen=Weystunles den Londoner FabrikantennzuKaracht 602 (Port#n) versanken, wuchsenndie= Proft#e der Ausheuter no N hafte. Diesen-schamlasen=Betrugsbegründele England der Welt gegenüber mitdem Einwand das indsiche Volk wäre nochnschtsreif#e seine, Nationalwirtschaft selbe zu leiten. Ein=Vorwur###den=schondeshalb Hufällig m. da die nunmehrins-Leden=gerusenengroße Krlegsindustrie fast ausschließlich von=Indernebetrem werd,#ebenso wie die Inder schonlängstnden= Großtteil dersenglischen Verwältung bestrettenn= Dies#indischen=Führer, sind lich darüberklat#datzngeraderdao#hentigemenglische System dek Wirtschaftsführung=den-=Wohlstand=des=Volkes verUndertshat##und- daßsein=reies Indten#wirklich zum Märchenland werden könnte wenn=seinernationale Wi schaft. relmon temder Antann anfaahangmirh könnte. nut h an den und in brauchen könne herger, keln V etings wäre### Eln n agnmun is Trennung nan den geizenen Stiorn in — vor uns feiher sämlich, ein### mnes. Denn mir wurgon uns dunz nomeh sent ihr jeiden msgen, wenn fett ate Bretter n# u der stillen Ens dabeim srehen bielben tollte ist wenn es Austsa auch im Arlege noch mon in Straßen= und Eilubahn In Wanznn wünde und dennach keineFreud### n noch einmarn Tal zu sausen, solange draut. Jeonten s Oüten= und Nordens die Suth#l iders Prrtter drinhesver er Stt lünfl. kann kein Drint den Kameraden sein, und #semt nemagen wollte. barten mir noch stummer3 nrach mit den gellehten Latten. Wie ierwunderschon war dus so manches Mat. am Schneeberg ander Schiertschamünte, am Brunnberg, am Arenzocknerm Küßbüheler vorn unterm hunderlfältig gesäckten unen gehte Kallen oder einmat im hahen Sommenanf dem in sremdenInteressenanfgebaut werden Joch, mitten im Junkl Habt Onntl Aber=von et###an stebtdas=#indlsche=Volk den Hauptstrom, gehört Uhr woanders hin. Veul#a#t euch führen vonden ##anzon(frat.)— VON Rtinkomatl EEvIaN Indische Staaten 1 krittsch indlen seiner Produttsongkenlteinedie Täschennder Fremdlinge ließen.omelhreeden=England=Söldlingen unter denindtschen=Fürsten dierdas###notische Regime stützen. um in= Prunt-und= Luxns#leben##können, augute kommt DiesesWissens durchseine grasse ndliche Führerschicht diensichnansallen niversttäteneder Welt schülte, immer ieserinndus Polkegetragen worden Es weiß heule Fretheitshelber auch einerungeahnreglückliche Zukunft fur 370 Millionen=Inder wackeren Männstam skein. nun zu. dürsen. die und. Grüßte lül Sti „ Soldatenronl=Ahreswerdet it ihnen die schnrebedecten Wegergleiten u Deutichlands ür Immen=reie Zutanst ten. Und ihr braven#eerlch in kauhe Krlensdienste. Eürewie#igtell wird eeinen unbekannten=Kameamnersüllten anen und Nächten var eewasser schünen. Bewährteuch rde augeladen. Der Vollerwagen=übernahm Lord=Lintithgom=fühltrumselnem=Höhenkutort Stula alles: Betler, Stelel Socken, Strümpfe.=Fähstlinge: ein pulkanisches Leben und zittert der kommenden Zeit. Unterraue= AnizengSchals, Dalstuch und Kovischützer. Indien, das Kernland des Emplres. (Karte: Dehnen-Dienst) SchmerereTagebrechensan alsneengene von 1857 waren—Wirdesden= 270 Millionen Indern geUngen,bei#der durch-Japam egelesteten Neuordnung des ostasiattschenRaumeandleslang gersehuls Freihett zu erlangenund die. UnterdrüceranandemLande zzu kreiben? Groß undeschwer miedie Ausgabe der ndischen Kämpfer.=England hat durch ein=astiniertes System der Gewaltherrschaft=seine drutale Hand imletzten: Winkel des Landelggen. in modernertechnischerApparat steht den primttiven Mitteln=des##ndischen Bolkes, gegenüber, der allein=die=Tatsacheberklärenskann, daß=England mit einer=Hand-voll=Leute#nlaltzwel= Jahrhunderte#dieses Volk niederhalten konnte. Diese Freihe#tsfrager wird bei der gegenwäctigenAuseinandersetzung nssemönlichen Raumermit-entschieden=werden.=Insden=Flammenzelchen an den Grenzen stehtndas indischeVolk die großeHolfnung für die„Zukunft. Und abngngs zur Ortsgruppen=Sammelstelle Nlemalghatdunsrein Abschled lo ro#h##gemacht, wie dieserlessEr schul##ngleich den Grundstock zumenem Kambtal der Frande. Denn das Ist#gewiß Niemand der deutelelne=Sklansrüstung eden Söldaten überhatelerzuvor auf seinen alten Stiern das Erlehnis einersolchen Abfahrt=gehahtn#le##esbheinenen###terberrliche=Fahrtesein wird. diermirmach Sieg und Frieden an menen Bretterne wieder unternehmen Darüm werden schmalltlen Kameraden und Kameradinnen dee welsen Sport####sowell##e#nnichibereitsnger schah, noch heulesebenfalls frohen Abschled=gönnen.=BeerSport-Beobachter Christi Cranz zur Shi=Sammlung die ungezählten engtischen Autos, die mit PropagandaBroschüren durch das Land rasen? Warum lächeln sie über die Parole:„Arieg für Freiheit und Demokratie!"? Zu diesen Sorgen kommen für den Blzekönig dlese Chribi Franz zur Shl=Sammtunget schwer zu ziehen, da der Süuim-Winterrhäuftg lästigen Telegramme aus London mit den Besehlen, um Ehtim Erung zur omedummungdagreinzigmögliche Verkehrsmittelvist.=Für den Reichejeden Preis dieses Herzstück des Empire zu halten, ein Die Wettmeisterin und Olympiassegerin= Christil gan=Tirol=Vorarlberg wurde daher uun ein=Kontingent Ziel, dem die britische Strategie in diesem Kriege dienen Eranz fordert in elnem Appell die deutschen Stlläufer von 10 000 Paar Stiern festgesetzt, das abgeliesert werden wollte, als es den Fran, als es den Irak üdersiel, um auf, auch dase Der Rundsunk am Sonntag(4. 1. 1942) Die Bach=KantatenUnser Münd=seisvoll=Lachen“ wird unter=Lettungesvon Thomasfantor. Prot.=Dr.-Günther Raminnvon 8=8.30 Uhr gesendel Dem„Schatztästlein von 9.00— 1000 Uhrindaen Gorthewor. Arbeite nur. die Freuden#kommtvonselber#vorangestellt. Friedrich Kauslerspricht-das=Gedicht vom-künftigen Alter von Friedrich Rückerthund= Vernhard-Minetti##dte= Wunder der Tonkunst von Helnrich Wackenroder. Else Paterlen und. Baul-Hartmann werdenmit-Dichtungen von Greflinger.=Goethe, Carl= Hauptmann.=Arndt und-Uhland zu hörenssein.=Kammermusk von Philinn=Em. Bach, Handn. brauchbate Paar-Stlermü-Diesee Kontingent=kann erreicht werden, wenn alle Schumann, Mozart.=Johann=Seh. Bach und Weber umzumindest einen Landweg zur indischen Schatzkammer den Soldaten an der Ottront zur Verfügung zu Stiläufer ihrazweltes und drittes Paur Skier abgeben. a#mtdag dichterische WolKleineKammermustk“ ossenzuhalten. Linlithgom sieht sich einer Ausguhe gegen stellen, wobel darauf hingewiesen wird, daß alle Arten Die ersten Meldungen lassen schon erkennen, daß die von Händel=Handu, Mozart und Beethoven ist von über, die kaum zu lösen ist von Tourenstiern, mit Ausnahme der Speztalstter-sür Erfolge auch bei dieser Sammlung wieder ausgezeichnet 45.30—16.00 Uhr im ProgrammMuslk fürDich“ Denn zu klar neyr der Sinn der englischen Politik Lang= und Sprungläufe, geeiget sindeMünchenvon 1600=18.00 Uhr. In dem-kuntervor jedem Juder. Man hat während des Welzkrießes hristl Cranz schreibt als Reichsfachwartin=für Stl untenReigen= ausdem-Reich der Töne wirkenviele die engische Botschaft vernommen, daß Indten Als, Gist; im RSRL.;„Nach dem Austeus des Führers, die Siler Eutozas beste Boxer in Preslau heit erlangen werde, wenn es die gesorderten Blutopler, ghaugeben. sind wir Sportlerogernund rem en für England öringen werde. Hundertlausende indischer diesem Appell gefolgt. Wir haben ung von unseren— Amaleurmelsterschaften mit starken Rennungen Soldaten haben den Tod gesunden. Als aber die Inder gelsehten Prettern getrennt, weil wir wissen, daß die In Breslau trefsen in den nöchsten Tagen Deutsch= die Einlösung des Versprechene von London verlangten. Front, die uns die Schönheit der Heimat und die Heimal lande beste VorereinSie werden dor an einemLehr= ließen die englischen Machthaber unter den Demon; selbst erhält und verteidigt, ihrer dringend bedars. Wenn gang teilnehmen, der dazu dient. Deutschlands 16.=Anstranten eln riesiges Blutbad anrichten. Mehr denn ung auch der Abschied von ihnen nicht leicht gesallen ist wärter ür die Kriego=Euxopameisterschalten im Amateurag Indien in britischen Fesseln. Nun, da der Krieg so bedeutet die Hergabe unserer Skier nicht viel im Verpoxen 1942(20 ble 25. Januar in Breslau)-festhustellen. das britische Empire in allen Teilen der Welt erzitters, hättnie zu dem, wag unfere Soldaten täalsch als Ovfer Wiesich bisher übersehen läßt, werden diesmeisten= Einläßt und vor allem im Fernen Osten die wichtigsten für ung hringen. Wir müßten uns deo Besttzes unterer=perufenen auchem Breslau erscheinenRunge#ten-=Holf Positionen wanken, da glaubt London neuerdinge, mit Ster schämen, wenn wir steinicht in den Dienkt der Fron#==Heese, Obermauer Graof und Rürnberg=Rnd bereitsn Versprechungen die Riesenkräfte dieses Landes fürsich zsteltten, die noch ihnen ruft. Stier und Stigerstsind—Marsch=gesetztund auch die Spitzenkonner die#nicht an mobtlisieren zu können. Wieder versprach man Indten heute Wallen unterer= Solldaten im Kamf der= Fron#eingesetzt sind.bestndensich auf dem-Wege das Dominlonstatut, wenn es nunmehr mit vollen gegen den Bolschewtemus. Daorletzte Paar Skier gehört nach Bresion Kräften die englische Sache unterstüßze. Niemand gedoch deshalb unseren tapferen Soldaten alaubt in Indten daran, umso weniger, als die LoVonden teilnehmenden ausländischenVerbündeng doner Regierung ein verwirrtes Stuiensystem zur Er: Christel Eranz stellt heule ihre Stier zur Verfügung gingen telesonisch odertelegrafisch==die namentlichen reichung dieseo Grades von Selbstnerwaltung in Aussicht geein, 3. Jau., In allen Tellen#dee Reicheo haben, Rennungen#ein.=Die=Schweiz wird= in allen acht Klassen gestellt hatte. Keinen Wechsel für die Zukunft, sondern, vem Rus des Führers folgend in der vergangenen Woche Ktarten, ebenso außdle-SlowateiDeutschland. Italien sofortige Beweise für den guten Willen Englands ver-#ie pentschen=Stisportier ihre Stier und Skiausrüstungen und Ungarn machenvonedem=Recht=Gehrauch, jede-Klasse langten die indischen Führer. London war scheipbar dagt der Wehrmacht zur Verlügung gestellt. Die=Olympiabereit, erklärte, maßgebende indische Versöntschteiten i glegerin und viellache Weltmeisterin Christl Cranz=wird die Regierung zu berusen, gründete einen Betrat, M mr##n in Berlin um14.30 Uhr in der Sammelstelle dem die größten indischen Organtsationen ihre Vertreter Oelsgruppe Mommsen versänlich ihre Stier, Anseren Soldaten an der Ostfront=zur Verfügung stellen. bekannse, und beliebte: Künstler und Kapellen mit. Aus dem 3. Konzerte der Wiener Philharmoniker unter Leltung von Generalmusikdirettor= Hans Knappertsbusch überträgteder GroßdeutscheRundsunk als Aufnahme von 18.10—19.00 Uhr die A.=Sinsonsesvon Johannes Brahms. Herbert.=Windt##dem durch seine=Tonsilm=Musiken vekanntgemordenen Pomnontstenstedie Sendung.von 19.30 bis 19.45= Uhre gewidmet-„Kllugende= Grüßernom Rhein bringt das= Abendyragrammssvon 20.20—21.00 Uhr in einer=bunsen musikaltschen=Folge# Mit„Ueberraschungen erfreut die=Sendung=non 21=00=21.20 Uhr.Auschliebend gelaust#eln= Querschnitt durch dierneue- Onerette„ Der talleMarkarat#mit Musik vonJohannes.-Müllerzur Aufführung. Unter=Leitungendes Komponisten—singen und spielen Gertrnd=Callom.=Betty=Sediugyr.=Anton Flieger=Heinz=Schorlemmen und einGroßes=Ründsunkentsenden sollten. Sie kehnten ab! Das war ein Alarmsignal für den hochmütigen Linlithgow, der noch immer mit der Uneinigkeit der verschiedenen Parteien rechnete. Der Arbeitsausschuß des allindischen Kongresses, der die große Mehrheit des indischen Volkes vertritt, verlangt Taten statt Worte. mit zwei-Mann zu besetzen. Spanten=scheint=stärke merst#gemeldetinBreolau erscheinenn zu wollen. Anmeldungen#der= Presse Stasten--dae#starke. Interest kennen, dumandenTitellempfens=Im=Inland#nd darüber hinaue in ganz Eutovoentgegenbringt 10 000 Stler aus Tirel Ablieferung wurde kontingentiert Innsbruck. Im Gau Airol=Vorarlbera iste die Grenze Der Ernst dieses Entschlusses, sich nicht mehr durch zwischen Skisport=und b#ruslicher Ausnutzung der Stie Versprechungen abspeisen zu lassen, wurde nun zur Jahreswende bistzartig durch die Tatsache beleuchtet, daß Gandhi seinen Rücktritt von der Führerschaft deo Kongresses erklären mußte, da der Exekutiv=Ansschuß Gandhlo Prinzip der Nichtanwendung von Gewalt zur Darchsetzung der indischen Rechte nicht mehr billigte. Vergebens blickt London heute nach Möglichketten aus, in Schweizer Radbasler geschlagen Das eist internationale Radballturnier=desienenen Jahren#und in= Ollenburg unterBeteiligung des Schwelzer Paares-Mächler=Breitenmolerstatt Die=Gälte, als dienals- Ersatz= für Osterwalder=Gabler sgokommen waren. Diu#muhtensichumttndemzwesten= Platzbegnügen. In der Endrunde##trafenellenautdie Ellässer Ferrand=Döll= und wurdenhleramtte K2=(121) nach ziemlich ausgeglichenem Sniel sichergelchlagen. ImKampf um den zwetten Platz blieben= Mächler=Breitenmoser erst nach Verlängerung m11.744=über die führenden= Jugendmelster=KnypelmeierSchnelder(Post-Augohuralersolgreichdienin der=VorrundeschonVerrand=DöllshartnäckigenWiderstand geleistethattemenuremit 6m7(2:4) um ein Tor unterlegen Der Dreizehnte Stizze von Hans Buresch alter Taktik die religtösen Disferenzen zwischen Hindus und Mohammedanern auszunützen, vergehens verlucht es eine Parlei gegen die andere auszuspielen; zu seinem Schrecken muß es erkennen, daß die indische Freiheit#bewegung so umfassend. so entschlossen ist. wie nle zuvor. Die Flammen, die von der inneren Front Indiens aufsteigen, scheinen für England nicht weniger gefahrdrohend zu sein, als die Flammenzeichen von außen Was ist, wenn dieser Freiheitsruf die 800 000 Mann der indischen Armee erfaßt, der lediglich 40000 Mann englischer. Be= 1 geladen: satzungstruppen gegenüberstehen? Flugzettel werden in s Front und Heimat essen aus demselben Topf Feldküchengerichte in allen deutschen Gaststätten In allen deutschen Gaststätten werden künftig am Montag und Donnerstag jeder Woche während des ganzen Tages Feldküchengerichte angeboten. Einton# oder Tellergerichte einfachster Art, denen die Rezepte vom Institut für Kochwissenschaft(Frankkurt a. M.). einem Gemeinschaftswert der Hermann Esser=Forschungsgemeinschaft und des Oberkommandos des Heeres zu Grunde letzen. Die Heimat wird damit Speilen kennen lernen. wie sie von den Feldtüchen bergestellt und ausgegeben werden und damtt an diesen Tagen gewissermahen aus dem gleichen Topf essen wie der Soldat an der Fronz. Für das Feldküchengericht dürten höchstens 30 Gr. Eleisch genommen werden, ferner Fetimarken bio zu 10 Gr. oder Nährmitiel= und Brotmarken. Neben dem Feldtüchengericht kann an den Montagen und Donners# tagen ale Hauplgericht nur das markenfreie, Skamm gericht angeboten und verabsolgt werden. Auonahmen von diesen Bestimmungen wird auch für Veranstattungen asler Art. Hochseiten usw nicht zugelassen. Das Feldküchengericht wird am Montag, 12. Jauvar 1912 eikmatig in allen Gastställen des ganzen Reiches ausgegeben. Der Bartenhofer=Fritz hatte sich einen seinen Rebenberuf ausgesucht. Eine=Beschäftigung, die eigentlich gar keine Beschäftlgung war##und die doch ihren Mann wahrsten Sinne des Wortesvernährte. Dieser Beruf ersorderte keinerleiVorlenntnisse Um hnrichtig ausüben zu können, beburste#en nur eines gewissen gesellschaftlichen Schlisses und eines umen=Anzuges. Beides wendig festzuhalten. Was Wunder, daße derBartenhoserFritz nun gezwungen war#=selnbescheidenes Abendessen in einer slllen Ecke selnes Stammlotals einzunehmen. Wer dachte noch daran. ihn einzuladen? Wie große warndaher-seine Ueberraschung als sines Tages doch wiederder Herr=Mursebergern zurhmekam Mindestens an die zehnmal war#er im=Mursebergerischen all senen, denennder Kasseeneinsbeglückendes Getränk bedeutete,dieVerboteh#und.Vorschriften umgangen Ein Händler namens-Anton==Leichtwind ans Magdeburg müchtensich diesen heimlichenKasseedurst zunutzenEr sätschte Kaffeebohnenndergestaltdaßner inn einereigene sormabstesauf demersten Blick besondero-füreden, derinsseinem=Leben=nochenicheentel= Kasseebohnen gerochen hatte# wierechter-Kasseen aussahen. Alstein=ganzer=Scheifel=seiner=Schmuggelbohnen=sertig war, ind=Leichtwind ihnwohlverborgeneunter harmtoten hefaß der Bartenhoferz und zu seinem= Rebenbernf war er=Hause eingeladen= gewelen. Als=Vierzehnter! Abersdas=Waxenhallens alli=selnen,„Hauhwggen und ächzte damit Da hatte ihneinesTuges=sein.-Bürovorstand einHer. HerrMurseberger##ersuchte. Bartenhoferau ucherpreiten türseinen ungebrannten-=Wücherlasseenergeladen:„Sie. Bartenhofer, Sie könnten eigentisch heute zuttären:„Wissen Sie, Herr Bartenhofer#wir kennen, ga#m creistgund.dammlich suhrer durch dao Potodamer bei uns zu Abend essen!“ Es muh gelagt werden, daß uns doch schon...ich brauche Ihnen da# wohlnichor#doch geradet aundiesem Tagewar ein=Feldwebel Wachdiese erste Einladung vor etwa zehn Jahren erfolgte, viel zu erklären... ich meine... Der=Bartenhofergahender der-den=Handwagen des Anton=Leichtwind mit Der Bartenhoser=Fritz#wußte nicht wiener zu dieser Aus: Fritz winkterab:„Ich weiß ch weiß.=Herr=Müsepreußischer Gründlichkeit eingehendst inspizierte, bio er zeichnung kamSo#gnt stand er#ch sa gar nicht mit berger.##e##stesa nicht das erstemal, daß schbei=Ihnen—Is unton Leschtwinds Stirn längst mit taltem Schweiß. seinem Bürovorsteher, den er immer als hochnassg und einspringen muß ale Vierzehnter Aber danwin gedeckt wan auch den Scheffel mil quastungebranntem kannenhaft bezeichnet hatte. Aber natürlich nur in#der Herr Mursebergernab„Dast##chsagen#ntg#date Gedanken. Und nun warer zum Abendellen eingeladen es Ihnen nur, damit Sie#nschletwa überrascht=Rnd.Simun der Anton Leichtwind kam in Hastsund vor worden. Wie man sich doch in soreinem Bürovorstand„müssen uns heuterals Dreizehnter auoheisen, ich holfe##en RichterDennoch war dat guter Rat teuer—Denn täuschen konnt m Sie sind doch nicht aberatäubisch?“ DerBartenhoferper Händler glaubtersein= Spielschon gewonnen, Indem Der Bürovorstand weldett sich eine gute Welle an der Fritz lachte:„Ich? Aberaläubisch? Das ware doch gelacht##r sich damtt=anerebeten daß er#a nure graue=Tonbohnen Verbillisung des Bartenhoser. Dann Uürte er ihn auf:... nur... ich verstehe nichtichusoll als Drel= multgeführt hätte, wie könnener ach dem=Kasseegesetz „Wir haben nämlich heute abend eine kleine Gefellschaft zehnterestrastewerden?.=Donvell-und dreisach müsle er bestral ... wir sind zusammen gerade unsere dreizehn.ls Der Herr Mörseberger nickte zustimmend:„Jawohl, werden begehrterder Nichter ausweil ersgleichzeitig das verstehen... man siht nicht gern zu dreizehn an einen als Dreizehnter.. wissen Sie, wir sind gerade zwöll... Kasseegesetz=umgehen und die heimlichen=Käufer betrügen Tisch... wir brauchen einen Liierzehnten.. alse 10(auter gute Esser.. ich kennerdie Brüder und letzt, wollte. Aber=nach dem Buchstaben des Geletzes hatte der hoffe. Sie machen mir keine Schande, Bartenhofer bei diesen Zeiten... ich denke, da kann es nicht schaden, Spitzbubernatütrtsch so ganz unrecht nicht, die Richter beDas war ganz wieder der alte hochnatige Bürovorstandt wenn da plötzlich eln Dreizehnter auftaucht und ihnen rieten hin und her und trngen die vertrackte GaunerAber der Bartenhofer=Feitz ging troßzbem hin. Ja, und ein bißchen den guten— Appetit verdirbt! Also geschichte schtießlich dem König Friedrich selber vor. er hatte es nicht zu berenen. Das Essen war gut und ich rechne auf Sie." Der schmunzelte ein wenig über Richte= und Spitzhub lun S#e mirklich gut gemactzglesch, dann nahm er eine Prise und sätlte wieder einWie Leichtwind bereinsiel reichlich.. Er mußte seine Sache wirklich gut gemacht haden als Vlerzehnter! Es lprach sich herum Einladung folgte au Einladung und so wur er zu seinem Rebenberuf gekommen: Burtenhofei, der Vierzehnte. Und dann kom der Krieg Wer hatte da Zeit an Gesellschaften und dergleichen zu denken? Und wer aus dlesem oder jenem Grunde verptlichtet war. Gäste ein= wrunden der Staatsran#n oie zuladen, war auch in dieser over seuer Form mehr darauf aufo höchste gestrigert. Gänzlich verboten bedacht, sie wieder loszuwerden, als sie länger als not: Preußen, selber Kuffee zu brennen. Dennoch wur mat einen ganz gerechten Spruch:„Der vv. Leichtwind ist von der Anklage. Kasseo nach Bertin eingeschmuggelt zu haben. freizusprechen. Daß er die Berlinee KassesFriebrich der Eu. verurteilt einen Kasfeebohnenschmuggler schullister übere Ohr hauen wollte, wäre weiter nicht Gesellschaften und vergieichen zu genten und wer uns Bald nach dem Stebenfährigen Kriege wurden aus hetlagengigert Tergelen:#e##c###der pv Leichtwind dlesen oder jenem Grunde verpflichtet war. Gäste ein Gründen der Staatsraison die Steuerabgaben für Kassee Arrestant der Stadtvoglei solange zu bielben, biener ais laden, war auch in dieler oder teuer Form mnehr darauf, auts höchte aestrigert. Gänzlich verboten wor gpetepem, Kasisehohnen keibit gusgesossen daze0 Kr. 1(3. Jahegang) ätischer 2 Sonntag, 4. Januar 1942 Beispiele bei allen Völkern Auch im Weltkrieg wurde gesamwelt Noch sind die Sammelstellen ossen Ven allen Sammelstellen der Wollsammlung werden einzigartige Gegebnisse gemeldet. Viele HundertAusende von Sachspenben wurden bieher eingeliesert und die Transportzüge rollen bereite lausend un die Front. Aber noch sind die Sammelitellen offen und die Frout wartet auf die Hilfe der Heimat. Die Leistungen eines Volkes im Kriege werden nicht nur durch siegreiche Schlachten, sondern genau so durch die Vereitwittigkeit der nicht kämpfenden Heimat für den Sieg jedes Opfer zu dringen, dokumentiert. Zu allen Zeiten hat der Krieg nicht nur vom Soldaten, sondern auch von der Heimat Opser verlangt und so wie uns die kriegerischen Taten der Bölker überliefert werden. kennen wir eine Reihe von denkwürdigen Opsern, die vor allem von den Frauen der an der Front kämpfenden Männer im Kriege gebracht wurden. Von den Punierinnen, die sich ihre Haare abschnitten, um daraus Schiffstaue für die punische Flotte zu flechten, bis zu den deutschen Frauen des Weltkrieges, die ihre Haare zur Herstellung von Troibriemen für die Rüstungeindustrie sommelten, geht eine Linie, die den Herotsmus des um die Existenz kämpfenden Volkes vorsinnbüldlicht. Vor allem auch unser deutsches Voll hat nicht zur in der Gegenwart, sondern auch in der Geschichte zuhlreiche Beweise einer solchen Haltung innerer Slärls unh Nationalen Kampfes. Die Tochter eines preußischen Masors. Ferdinande von Schmettau, die ihre langen Zöpse abschnitt, um damit den Bürgern von Breolau ein anseuerndes Beispiel zu geben, ist in die Geschichle eingegangen. Die Ausrüstung der Lüßower Lätzer und der Schildschen Freischaren sind zum größten Leil aus freiwilligen Spenden der Bevölferung zusammengetragen worden. Tausende von Frauen legten ihren Schhrauck ab oder trugen ihre goldenen Trauringe zu den Sammelstellen. um so einen Beitrag zum Kampf ihres. Votkes zu leisten. Im Kriege 1870/71 öffneten die deutschen Frauen ihre Wäsche= und Leinenschränke, zerschnitten die Stücke, um daraus Verbandszeug für die Verwundeten zu schaffen. großen Sammlungen des Weltkriegen sind den meisten Volksgenossen noch in Erinnerung geblieden. Wenn sich auch heute die Lage der deutschen Volkeo grundlegend von der des Weltkrieges untenscheidet, so finden sich doch naturgemäß eine Reihe von Parallelen, die uns heute besonders interestieren. Genau so wie 1940 zum Geburtstag des Führers das deutsche Volk seine Edelmetaske spendete, hat die Generation des Weitkrieges dereits vor 25 Jahren wertvollen Famillenkesitz für den reiheltskampf ihres Volkes geopfert. Und wenn wir eute unsere Wollsachen aus den Schränken holen und an die Front schicken, so ist auch das keine neue Erscheinung. Als im 1. Krlegswinter 1914/15 die deutschen Heere zum ersten Mai mit den Unbilden des russischen Winters zu kämpfen hatten, gingen Millionen von Liebesgaben un die Front. Vom Bezirksverein des Rolen Kreuzes für einen einzigen Regierungsbezirl(Düsseldorf wurden im Dezember 1914, wie die Chranik mitteill 25 000 Paar Strümpke. 0000 Paar Handschuhe, 0000 Paar Kntewärmer, 50000 Paar Pulswärmer, 13000 Paar Kovtschützer. 163.000 Wollhemben. 78000 Paar Wollholen, 20.000 Brust= und Lungenschützer usw. gesammet und an die Frant geschickt. Im Januar 1915 stand ganz Deutschland im Jeichen der„Reschowollwoche“. Eo wurden damals dieselben Sachen gesammelt, die auch heute wieder an der Froni gebraucht werden. In Berlin murden allein 500 000 Pakete im Gewicht von 5 Pfund bis 3 Zeniner eingeltesert. Wir Aürien heu diesen Opfersinn der Generation des Weltkrieges umso mehr bewundeen, als damals#e große einheitliche Organisation sehlte, die diese Sammkungen durchführte. Vor 25 Jahren hatte eine Vielzehl privater Vereine und Vereinigungen diese Aufgabe übernommen, was mit manchen Verzögerungen der Durchführung und Fehllettung verbunden war. Es gab Kumpetenzstreitigkeiten und Prestigefragen zu lösen, alles F# heute nicht mehr kennen. Das nationalkozialistische Deutschland besitzt in der Partei die große übergeordnete Organisation, die alle entscheidenden nationalen Maßnahmen durchführt und mit nattonalsoz#alistischem Elan bis dahin nie gekannten Erfolge erU- ber all in Grof deutschland wurde frelgebig gespendet um durch Bereltstellung von Woll- und wärmenden Wintersachen unsere Soidaten an der Pront vor den Einwirkungen de. Kälte zu schützen.— Eine der Sammelstellen in Linz.(Ablantie, Zunder-Muttiplex-K.) zielt. Derselbe Geist, aus dem heraus das größte Sozial= Neben der Wosksammtung ist die Abgabe der Skier werk der Wen, das WHW. geschaffen wurde, steht auch für unsere Soldalen von unerhörter Wichtigkeit. Die bei der Durchführung der Hlissmaßnahmen für unsere Skler, die hier in der Heimal nutztos herumstehen, sind Soldaten Pate. Jeder Volksgenosse hat die Garantie, für die Front Wasfen im Kampf gegen den russischen daß sein Beltrag auf dem schnellstmöglichsten Weg ord. Winter und unentbehrliche Hilsomittel im Ringen gegen nungsgemäß dahin gelangt, wo er gebraucht wird, an den Bolschewismus. Niemand in der Heimat wird um die Front. Das deulsche Volk weiß das und will dem eines porsönlichen Vergnügens willen der Front diese Opserwillen der Generationen der deutschen Vorgänger Waffen entzlehen wollen. Die nächsten Tage bieten noch heute nicht nachstehen. Gelegenheit einer selbstverständlichen Pflicht zu genügen. „Wir haben das Lachen nicht verlernt!“ Landser-Lachen in einem ukrainischen Thealer Eigene Talente an die Rampe] Ein Artist wird entdeckt Ueber die weiten Ebenen des Ostens mit ihren grunblosen Straßen und gottverlassenen Dörsern ist der Winter mit Frost und Schnee hereingebrochen. Tausende von Kilometer sind die Truppen marschtert und gefahren, haben gekämpft und den Feind getroffen, wo er sich steilte. Vielleicht wird die Heimat sagen, daß die Gesichter ihrer Soldaten ernster geworden sind. Aber in ihren Herzen ist die Sehnsucht nach dem Frohsinn nicht gestorben. Sie haben es nicht verkernt, sich zu freuen, In einem Lande, dessen Menschen anscheinend das Lachen verlernt haben. In einer kleinen urtrainischen Stadt begann die winterliche Unterhaltung, gestaltet mit eigenen Kräften, schnell entdeckten Talenten — sie wird Nachfolger finden, wo es nur irgend geht. So war die eiste Veranstaltung: In der Ukraine, im Dezember.(PK=Sonderbericht.) Gestern war Premiere im Theater. Auf der Straße klapperten lange vor Beginn ellsertig die Marschstieseln hunderter von Soldaten und im Vorraum war zeitig ein erwartungsvolles Drängeln. Was wir dort fahen? Das Programm nannte sich:„Für jeden etwas" und brachte zwei Stunden ernste Musik, Tanz und saubere Arttstik, einen Bunten Abend asso, wie mir ihn von den vielen Veranstaltungen am Westwall und in Frankreich her kannten. Da hatten sich in einer Kompanie eines Nachrichtenregiments vier Männer zu einer Kapelle zusammengeschlossen. Auf ihre weiße Pauke matten sie Uhren Künstlernamen:„Die Induktors“. In den Monoten des Bormarsches durch das Land der Schwarzerde hatten sle natürlich nicht üben können. Jetzt nahmen ste ihre Instrumente von den Lastwagen, der Geiger stimmee die Satteh. dle probten, ein Klavier war sogar vorhanden, eine Kostbarkeit in diesem Land. Und am Prewierenabend spielten sie deutsche Walzer und allerlei andere Musik. Bei einer Ersatztellstaffel wurde ein Artist entdeckt. Der war vor dem Krieg in vielen Großstadtparietés bekannt. Er hatte leine Requisiten, allerlei Fahrräder, auf der soldatischen Fahrt durch das Sowsetparadies mitgenommen und seine Kunst, mit den Tücken und den Verzwicktheiten der kleinen und großen: Behilel sertig zu werden, nicht verlernt Er wurde eine große Rummer in unserem Programm. Bel seinen akrobatischen Stücken lachten die 1060 Soldaten im Theater aus vollem Halse. So spielten also Soldaten für Soldaten an diesem Untorhaltungsabend auf der Bühn: in der ulrainischen Städt. Sie hatten für zwei Stunden die Trostlosigkeit der Dörser mit ihren strohgedeckten Hütten und ihren schlechten Wegen vergessen und genossen die Theaterlust. Zwischen und vor den Darbietungen der deutschen Soldaten aber brachten ukrainische Sänger und Sängerinnen in ihren bunten Polkstrachten, die sie jetzt wieder ohne Furcht und Zagen hervorholen konnten, mit ihren orgeinden Büssen und den hohen hellen Sopranstimmen Lieder Uktalnischer Tondichter und Botksweisen, trugen Opernkräfte Arten und Lieder vor und entwickelten sich in einer buhten Szeue, gemischt aus Chören, Liedern und Tänzen. ein Abbild vom Leben dieses Volkes, wie es sich einst vor der Herrschaft der Sowsets in den Dörfern und Städten abgesplelt haben mag. Die grauen Soidaten im Parkett mußten freilich erst ein wenig der seltsamen Melodik der Chäre nachhorchen. Sie hatten vom vorigen Winter noch das schmeichlerische„Parlez=moi=d'amour in den Ohren und spürten nun vielleicht unbewußt, vielleicht auch mit Stolz, daß sie am Beginn des neuen Winters am anderen Ende Europas standen. Zum Finale des Abende spielten die„Induktors“ ein musikalisches Kunterbunt, sie hatten des„Landsero Urlaubsträume“ hübsch musikatisch ausgedeutet. Und als Führgung 1931/32 " Néz. Im neuen Jahr wird wieder ein Jahrgang von Zehnjährigen jugenddienstpflichtig und in den nächsten Wochen erfaßt und zur Aufnahme angemeldet. Nach dem Erlaß des Reichsfugendführers umfaßt der Jahrgang 1031/32 die zwischen dem 1. Juli 1931 und dem 30. Juni 1932 Geborenen. In den Reichsgauen der Ostmark und im Sudetenland ist der Geburtenfahrgang 1932 zu erfassen. In den neuen Tellen des Relches, in denen das Jugenddienstrecht noch nicht eingeführt ist, erfolgt die Aufnahme in die Hitler=Jugend zwar noch auf freiwilliger Grundlage, der Jahrgang der Jehnjährigen soll jedoch sowett wie möglich für den Dienst in der Hitler=Jugend gewonnen werden. Die jugenddienstpflichtig werdenden Jugendlichen sind nach der Jugenddienstverordnung zur Hitler=Jugend anzumelden, und zwar innerhalb bestimmter Fr“ die durch össenttichen Aufruf auf den Tag genau sel werden. In der Zeitschrift„Das junge Deutsa werden die verschiedenen Pflichten hervorgehoben, mit der Auslösung der Jugenddienstpflicht einee ganges ergeben. Nach dem Gesetz ist der gesetzliche Vertreter zur Anmeldung verpflichtet. Hieraus darf allerdings nicht gesolgert werden, daß dieser selbst die Anmeldung tätigen muß. Der Reichejugendführer hat ausdrücktsch bestimmt, daß die Anmeldung bereits ein Teil der Jugenddiensiuflicht ist Deshalb ist es durchaus folgerichtig, wenn sich der Jugendliche zu seiner Jugendbemegung selbst anmeldet. Allerdings muh der gesetzliche Vertreter darüber wachen, daß diese Anmeldung erfolgt, er Is dafür verantwortlich. Bel der Anmeldung lind auch zunlichst alle Anträge auf Zurückstellung oder Befreiung zu stellen. Die Anmeldung allein gibt aber der Hitler=Jugend noch keine aubreichende Grundlage zur Entscheldung über die Heranziehung zum Dienst. Dazu ist noch eine Tauglichkeitsuntersuchung notwendlo, ob der Jugendliche den dieustlschen Anforderungen gewachsen ist. Diesem Zweck dienen die im zehnten Lebensjahr vorgesehenen Reihenuntersuchungen, die sich allerdings im Kriege im allgemelnen auf die Fälle deschränken, in denen die Täuglichkeit von den Eltern bezweifelt wird. Es entspricht der allgemeinen Erfahrung, daß die Zehnjährigen ohne besondere Veranlassung zur Jugendbewegung des Führers kommen und von sich aus die Eltern zur Anmeldung drängen. Dies ist durchaus die Regel. Nur in besonderen Fällen sind Zwangsmaßnahmen notwendig, und zwar dann sowohl im Interesse des einzelnen wie der ganzen jungen Gemeinschaft. Wenn Jugendliche dlenstverpflichtet werden Nor. Der Reichsarbeitsminister hatte bald nach Kriegsausbruch angeordnet, daß weihliche Jugendliche vor dem vollendeten 1#. Lebensjahr überhaupt nicht und vor dem 18. Lebenojahr, mit Ausnahme für die Landwirtschaft, nicht zu Arbeiten dienstverpflichtet werden dürfen, die eine Unterbringung am fremden Ort notwendig machen Weiterhin wurde angeordnet, daß auch männliche Jugendliche unter 16 Jahren nicht dienstverpflichtet sind. Von einer Verpflichtung 16—17jähriger Jugendlicher soll nach Möglichtelt Abstand genommen werden, wenn mit der Verpflichtung ein Wechsel des Wahnsitzes verbunden wäre. Gleicht##tig wurde bestimmt, daß im Falle einer Dienstverptlichtung der Unterbringung und Betrenung der Jugendlichen besondere Bedeutung beizumessen ist. Der Reichsminister hat jetzt ernent auf diese Regelung hingewiesen und insbesondere gebein, auch bei den Jugendlichen, die ohne Dienstverpflichtung oder sogar aus eigenem Wunsch am fremden Ort eingeletzt werden, sicherzustellen, daß die ordnungsmäßige Betrenung und Unterbringung der Jugendlichen gewährseistet und dadurch eine Gefährdung möglichst ausgeschlossen wird. Eine enge Zusammenarbeit mit der H3 und den Jugendämtern der DAF. ist in solchen Fällen unbedingt geboten. o die fröhlichen Klänge sener Lieder von den kornblumenblauen Augen der Frauen am Rhein, vom trinkenden Brüderlein und dem Münchener Hofbräuhaus ertönten, erinnerten sich die Männer im Partett der heiteren Stunden am Rhein unt des dort Abtichen Brauches: sie huben gomach erst und ein wenig ungewohnt, bann immer lauter an zu singen und zu schunkeln. Das machte die Runde im Theater, und in der siebten Reihe schunkeiten auch die weißen Häuhchen der Krankenschwestern im Takte munter nach rechts und links. Das Lied vom unerschütierlichen Seemann aber erscholl auch hier am Unterhaltungsabend der Soldaten in einer ukreinischen Stadt kräftig und gelassen wie damals vor zwei Wintern am Westwall, Werbe-Anzeigen krt. Hausgebilsin, perseft in der Küche, die Wert auf angenehme Dauerstellung legt, als Erstr#och für sofort oder##äter gesucht. Frau Harimann, Gellenliichen, eppetlnallse 53, Telephon 21764 HONDAMAIN auf die 4 Abschnäte der Reichsbreskadefür Kinder bis zub Jehren Einkäufer#in), möglicht—— Baubranche. Schrifti. Bewerbung. unter Beisügung van Zeugnisabschriften u. Ansab: des frübest. Eintrittstermins erb. an Rhein. Welts. Wohnstätten AGh., Geisenllichen, Manner Straße 158. zur Vertretung Hausgebillin zur Brivarba###halt: meines erkrankten Buchhalters für. 15. 2. od. später gesucht. Schriftl. Jahresabschl, eptl. in Nevenarbett! 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Leiter: Buterschma an— Musildirettor Hans Gredenschef.(Gr. Speck bzw. 50 Gr. SchweineSemnar: Vorvereitung in dreischmatz. Die Gesomtsettration bleibt ährig. Zehrgang auf die Staati, unverändert. Für die Ausgabe des PM. Prütung Kirchenmusit: Butterschmaltes an die Verbraucher Ansbildung z. Organisten u. Eberesund die Algrechnung der Kleinverleiter, Ehoral, Littrgie. Außer=teiler beim Ernährungsamt geiten dem: Volts=Anstrumente: Mock=ldi gleichen Bestimmngen wie slöte, Laue, Gitarte u. Aktordeon. die 31. Zuteitungsp#eiode. Sonder In den Kunst=Instrumenten und zutetlung von Hüllenfrüchten. Die Gesang nur EinelUnterricht, in Versorgungsberechtigten erhelten in dem Gemelnsch=Musizteren. Für der 32. Zuteil###gsperiede eine Voniedes Hauptfach stehen mehrere derzuteilung von 260 Gr. Sülsen. Lehekrälte nach Wohl zur Versüg, früchten. Die Abgabe ersoigt a## chitt N 27 der rosa Nähr ##. Kumta.g Spte#n imittelkarten für Normattzerbrarcher Geschältliche Emolehlungen sund Kinder und Jugenbiiche b## 18 Jahren. Die Versorgung“ Ermächtigung der Reichsstelle für Kufsee zur Verlorgung der Wehrmachturlauder in der Wethnachtsseit von von Röstern beeleben konnen. Eine Ausfertigung der Emvangsbescheinleugg elsrip heim Ernährunssamt, die andere#0 vom Kleinverteiler, sorgsättig ansgichemahren. Abgabe der Bestellteheine De Verbraucher haben dl. Bestellscheine rinscht der Degellscheine 39 der Reichselerfarte und der #arte für Marmelede(wahswelte Bucker) in der Mache von 6. 518 10. Jannar 1012 bei den Vertellern abzugeben. Der Oberbürgermeister damin für alle Kindersuogent tigten haben die Hüttenkrüchte bitte das Rezegt für eine ame Möglichteit tei dem Verteile udamin- Suppe, die Sio den beziehen, bei welchem sie die bis 11 sberech Mondamin t##er bitte das nrzen umd emeaue Stondamin-Spppe, die Sio den##hre,###. e### Kieinen worzens oder abencs vor bestellung der Hüllenfrüchte sur Liter Mich. 31., Zuteltungsvertode vorgeno#### nan beiten köngen: ½ Liter Mich. 31. Zutellungsvertade vorgenommen 20 g Moncamin, 10 g Bnter, 20 g vopen. Die Vorlage der entsprechend Zucker. Päckchen Ronckamm getennzeichneten Nahrmitteskarte 80 die Vorbestellung Vanistmnzucker Mondamin mit 4 ium Nacht k.3t6lein aus ½ Ufter disen kontin nicht esforderisch. kührzu und ce abtige Auch mi verteiter baden dei kiugabe der dem Zucker zum Kechen aufsetzen. Ware den Atschnitt N 27 ubzutrenDes kalt angerührtg Moncamin in nen und oronnggemäß n wig kachende Aüch rieben und t 6ahren. Bezugscheine für Hülfendas Ganze unter Rühren 2 bis 3 krüchte werden bis auf weiteres Alauten z#chen lassen. Die Butter nicht ausgettellt. Die Abschnitte N n der Surpe verrehen lausen und 27 der biauen Nährmitteltarten die Syope umichten. Roch Betieben(Selbsttzersorger) und der mit einem ale Supge mit ½ Lirelb abriehen“ gekeinzetchaeten Karten hürten und von dem steilgeschlagenen für die Belieferung mit HütfenSchnee der heiben Elweis Klößeten früchten nich entgegengenommen auf dle Suppe getzen. Mondamin= wirden. Abgabe von Bohnenkaffee arhatten Sie auf die X-Ahsenastte Me Empkangsbescheinigungen für der Relensbratkarte für Kinder bis Kalser werhen nicht, wie in meiner #sechs Jahren. Verössentiichung beir. Durchtührung TIermart: Rassehrabe Drahthaarkor. ScoichTerrier, Glatthaarfor, Schiserb# mit Stammb, zu verk. Hundeheimt Teusenin, Bettrop, Ostmark braße 95. Bei Aufragen Rückvorto erbeten. Welbe-Anzelcen SES EEEE NEZTEEUN Halvaten Frou Verendorf# gröhtes— verdas“ ot zdorft Grotzb#utschlande Oheanbahnungs Justiu sankt seine einztgartigen in 22jähr Tätigkeit einem murm Rus, insividuellster Brband ung eines jeden Einzelfalles und treugster Diskretion Tansende Lormertimngen aug. 1e 210 Fllg Vormertungen aus 18 ein machen Ihnen die Wahl ma er Geratung unverbindt De cest jäglich, auch Sonntags ntralbilro Essen, Christophstr. 24 u 10097 Gute Ehen für jed Stand Iman Tängkelt. Rückporto#rv. Frau Tsinnwald. Gelsenliichen Grenz straße 68, Ecke. Kalserstraße, Nu 726 91 Spre Drt Gemeinschaftswert Dar Deuischen Orboltstrom Dmihft. dient mit seinen gesamlan Fabrikan und Lagorn, seinen Versorgengstihgenund LAdennn un einen Aufhabe, den schehlenden deutschen Monechon gee und ordisgetecht mii Sencherhlchihfesih. eie secbe G-Setellessat i Aotarategent u mit dem 1. 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