Westfälischer Beobachter Verlaz:„WestItllscher Beobachte####.mb.H.: Verl#l#lang u. f Geiserkirchent Rotthanser Strade 5. Rol. 222 400 OsschiLtr##tellen In Quer, desla Chevallerle-Straße 77. Rul: 301 41 iu Horsti Schloßatraße#7#. Rult 3n G. in Reckllasbrussar Lörbolstrabe 10. Rule 7788: in Herten: Marktstraße 18.- Rul. 3289: Ju. Maitl#Lpestrase 24. Rul##2811 in Hettropt Klrchhellener Straße 1. Rus 8814. Glsdheck: Hochstraße 5.-Rur. 2004; B. Gorr#se Biamarehwall 27. Rot: 2282, in Hattten: Weseler Ste##e 40. Unl 423 Sprechatundsander Schtiltleltung von 14—12 Uhramitllatt.— Sonatatr sind keine Sprechstunden. 85 1 Beodachter“ erucheigt Urlieh. e manatiien KN 2.— seinechllessich 2 Hôhers: Gecalt urd Rewiebestironzen Nr. 421 19. Urtotlung RM 7.— mnsch ATLIGHESHIRGAN-DET GAUESWWESTFALEN NORD DER NATIONALSOTIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SANTLICHER BEHORDEN 3 Nr. 2 Freitag, 2 Jonner 19•2 Der Führer an das deutsche Volk Eine gewaltige Kront nationaler Staaten Im Kampf gegen die jüdlsch-kapltallstisch-botschewistische Weltverschwörung Führer ausschließlich Wirtschaftoziele. Erst leitesse glaubten, ihrer, alg letztes Ergehnie dieseo Kriegt# die nuter her: holschewiomus getarnte jüdische Dilotur der Welt verspricht. Deohalb wrrden meine Abröstungs= und Friedeneverrotteten Wirtschaft durch das Ausblühen einer ner#n Rüstungs= und Kriegoindusteie wieder auf die Beinehelfen— zu Sanen,### e angelengen zu beten— zu beten, vorschläge vom Jahre 1933 bie 1035 immer wleder. üdischen Kapitaliomus##nd gelehnt. Deshalb bekam Mi.= Ehamberlaln einen Anfall gem zbeuso= iüchlschen#olschew omno durc die Vernichtung des Schreckens, als ich nach Beendlgung des Polenseid### zum Siege ihrer Ideale, das heißt zuges sofort erneut die Hand zum Frieden bot ## seiner Verlaugerung und damit zu Iukrativen. Und aus dem gleichen Grunde wurde ich nach hat zum Jahreswechsel, folgenden Aufruf erlassen Deutsches Volk! Nationalsozialisten, Nationatsozialistinnen, Parteigenossen! Als am 3. September 1039 England##d Erankreich dem Reiche den Krieg erklärten, geschah esnicht, um irgend einer von Deütschland erhobenen, die Existenz oder gar die Zukunft dieler Staaten bedrohenden Folderung Geschäften führen möge. entgegenzutteten. Denn die einzige Aufforderungdechmmen Jahr für Jahr sowohl nach London als auch nach Paris Meine Volksgenossen! Dier M auch der Grund wesschickte, war die einer Rüstungsbegrenzung und einer halb jeder meiner Versuche mit dieter internationalen Pölkerverständlgung. Allein jeder deutsche Versuch, mit Vatalten Einanzgesellschaft zu einer Verständigung über den damals führenden Männern zu einem vernünstigen Vösterinteressen zu kommen, sehlschlagen mußte. friedlichen Ausgleich der Interessen zu kommen, scheiterteinn en tells am Haß dersenigen, die im neuen Deutschland ein Ihr Fiel in Zudas Weltdlktatur Friedens. Es glbt keinen der führenden Staatsmännern sieht ald treibende Kraft der Inde, der sich ortsetzung2 in den Ländern, die für den Ausbruch des Krieges verantwortlich waren, der als Inhaber der Aktten der Rüstungsindustrie nicht zugleich ein Nutznleßer und deshalb Hauptinteressent am Kriege Ist. Und hinter allem steht als treibende Kraft der füdische Ahasver, der seit Jahrtausenden der ewig gleiche Feind jeder menschlichen Ordnung und damit einer wahren soziglen Gerechtigkeit ist. Wie wenig berechtigt der Angriff gegen Deutschland war, geht auch deutlich aus dem Fehlen jeden klaren Kriegsgrundes hervor, den sie selber angeben könnten. Das Jahr der größten Siege aller Zeiten Die jüdlsch=angelsächsische Finanzverschwörung Denn warum haben sie nun Deutschland 1939 den Krieg erklärt? „Weil sie in einer Art von Welt nicht leben wollen, Der Tageobefehl des Führers an die Soldaten der deutschen Wehrmacht Führer in der Helmat schaffenden Menschen können aver hat zum Jahreswechsel solgen euch Soldaten der Ostsront, nidie Wehrmacht erlassen danken, wao ihr für sie getan habt. arne naae So, wie nach Beendigung des Feldzuge #esich min tran bitterer#-Iahansan Aus dem Führe und Oberste Besehl den Tagesbesehl ar Soldat wie wir sie plaudert am Kamin der gri den habe ich mich trotz bitterer Ersahrungen auch im Juli 1940 9la eg dlorreichen Abschlußz des Krieges im-Westen en, entschlossen, den Feinden, die uns am 8. September=1030 den Krlegerllürt hatten, die Friedenohand entgegene Ste#mn zurückgestoßen und mein Angebot unseree Die oösinnen muileiernn hiog macht=danke rsch all den=tapseren Männern von encht, Kastenera. den vor 1914 zum ersteg Weltizteg Herzen für das sorost-beriesene Heldentum. Euch aber, Kächuonen das schu neue Sotvaren des Heereo und der.Wassenest, insbesondere an Kokzeutrischer Angriff auf Gewastopsl X Ans dem Führergaupigwartter, 81. Dez. An Oberlommanoo der Weyrmacht gii betannt: Unter Zusammensagung aller auf der Ruim verfügbaren dentschen und rumünischen Krafte mt jelt dem 17. Dezember der planmaßige Angriff auf die westuge, Sewastopol im Gange. Und aus dem gleschen Grunde, wurde ich nach Abssnsut Tea heictoster wegenwehr wuros eine große„Zatt der zum des Westseldzuges sim Jahre 1940 geragesu ale Lteiallung scho, uusssitstnen uuuneischen Verseligungsanlagen in beschimuft enachdem ichn el Jeggting schweren Einzellämpfen genymmen und tese Eindrüche in des beschimpft,#nachdem ich es zum dritten Male versüchte, temndliche Steüungosyslem erzielt. Nur Enslastung der Verleldidie Unsinnigkeit dieses Krieges darzustellen und die gung von Sewastopol haf der Geguer in din letzten Tagen auf deutsche Friedenobereitschaft anzubieten— sie alle sahen der Halbinsel Kertsch und bei Feodosia wieder stärtere Kräste u ndem Mann, der den Frieden anstrebte, den Feind gelaudet. Die ersocherlichen Gegenmaßnahmen sind eingesettet. ihrer in der Krlegsindustrie inpestierten Kapttalsen# mehreren anderen Abschuitten der Ostroni#tem eo bei Deshalb aber auch konnten sieinie den klaren Grund des Preugem„Frost zu erbitierien Abwehrlämpfen Schwere Krieges=bekanntgeben#adern mußten Zuflucht nehmen inter wirsiamez a namm trsegstuichtigs Anlagen in Leningrad uch.schenseigen inaun s., Beschwäß, von Phrasey. Die. Guswpasse, Pauterguge waren, eines abschullt den Abwehrkampf des Heeres durch wirkungsvolle TiefSeite) angelise. An verschiedenen Stellen wurde zum Angriff bereitgestellte Insanterie und Kavallerie des Feindes unter hohen Verlusten zerschlagen. In Nurdasrilac#erfolgreiche Gesechtstätigkeit im Raum ostwäris Agedabla. Bombenangriste gegen Kraftfahrzeugkolonnen, Betriebsstoff= und Zeltlager der Briten in der Cyrenaika und Marmarlea riesen starte Brände hervor. Auf der Insel Malto wurden mehrere Flugplätze und andere militärtsche Einrichtungen erneu# von deutschen Kampfllug= allein zeugen angegrissen. Hestige Lustangriffe auf gesandete Sowjetkräfte X Aus dem Führerhauprgmareter, 1. Jan. Das Ihreselbst seht aber seit dem 22. Juni nun mit eigenen Augen diesArtsdeo„Paradieses“, in das die gemeinsame Oberkommando der Wehrmacht gibe belannt. Verschwörung üdlischer Kapitalisten=und jüdischer Bolsche. Die in Feodosia gelandeten sowjetischen auchunser Deutschländ verwandeln wöllte. Nachschubwege über has Schwarze Meer# wisten Meine Soldaten Als Führer und Sprecher der Millionen Angehörigen olkes und als Oberster Besehlohaber der Wehrdeutsche Volt und die mit ihm ver der Ostixont, grüße sch in der stolzenFrankreich uns den Krieg robern wollten? Srtötent mühten, well. War Danzig die Welt? mt mp#pg„gußr ich i der oizen Freude, nunmehr: Staaten im Jahre 1941 endgültig nlener, unmittelbar den-Oberbesehl Eber den Wehrmachtteil und damit austüschen au gannen a. oussulhen he# mie Kräfte und ihre Schwarze Wieer wurden von stärken Verbänden der Luftwasse angegrisfen. Der Zeind erlitt erhebliche Ver.uste an Menschen und Matertal. Im mittleren Abschuitt der Ostkront blelten auch gestern die schweren Kämpfe an. Die Lnstwasse setzte die plaumäßige Störung der seindlichen Angriffsbewegungen fort. Mehrere Orischaften wurden in Brand geworsen. Bahnlinlen unterbrochen und rollendes Matersal vernschtei. Am Ilmensee wurde eine größere Anzahl sowlettscher Flugzeuge durch Bombenangri## am Boden zerkört. „In Nordafrikg nahmen die Kämpfe der deutscheitaltenischen te im Raum um#daßl Welt erobern wollten? War Danzig die We überhaupt: Wer hat denn nun die Welt 85 Mittionen Deutsch wir die Aber erobert? Kräfte im Raum um Agedabia auch in den letzten Tagen einen günstigen Verlaus. WelterKriegohetzer unserer Zeit, Herr Roosevelt. Nun hat die beutsche Welt mit Amerika so wenig zu tun, wie die amerikanische mit uns. Keinem Manschen wäre es eingefallen, etwa Frau Roosevekt einzaladen, nach deutscher Art zu leben, genau so wie sich das deutsche Volk nlemals osder Aihente aune ie aidennaen den ouagand und Leis lic haisch eaodser Aal 3ie ben Aalet she Se; Ziesaoenz er.— iaielctanlteishz hanger seich se Oher stimmt etwa die Behauntung, daß Engsand und blieb ung keine anders„Wahl, als von Helm fester en die schworste Kompflast zu tragen hat .— hluden und die Weiterführung des Kampfes ino Auge Dle ganze heutsche Heimat bilckt mit grenzenlosem zu fassen Vertrauen zu ihrer Wehrmacht empor und möchte jeden wuggen reibritische„Jagr abgeschossen. aet et e. ie#e i. oie trage für den Cenuschih dieser intenaetlonatgen van eichegern besehz opate lr ten zur auk. ueuie ei,zund Klache donr die Lischalte enaeibe ue ict“ 85 Mittionen Deutschen surde nicht einmal ein Lebens Kriegshetzer, unter leinen Amständen Frieden zu schliehin.:— Wir alle aber, Front und-Volk, gedenken gomalnte bencht von der Suliman angtarhe mapp 500 000 Quadratktlometer Größe zu. lagrausser in ihren wirtschaftlichekapttalistischen=Interessen in=Ehrfurcht der Kameraden, die ihre Liebe undTeu Mit dem Ritterkrenz ansgezeichnet ##e, von, unseren Vorfahren einst durch Ver= in=dekr-=lleberzeügung. durch=den für den Sommer=1041eme zu Deutschland mit dem=Tode bessegeln=mustenzsowierder Dit vei Mitkrkteung anzgegeihue! ruge, srauf oder Tausc erworbenen Kolonien wurden Geheimen vorderetteten Etmerttt=Somsetruh Opfer der Verbündeten die in unseren=Reihen=füreihrecerlin, 31. Bez. Der Führer und- Oberste Be#erögelten„oweraubn aueintißwin##ds###K#egeggn Eutropa das Reichend= Länder und ganz=Europa kämpftenhlehaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag der lionen Engländer dürten 40 Mittionen Quadratkilometer güttigevernichten zulbarenberOe Oberbefehlohabers der Lustwaffe, Reschomarschall Göring, der E##r Therrschen und hat. Bölter—Run=liegt dieses Jahr=1911=hinter„endder-Ostsront# dao Mitterkreuz deo Eisernen Kreuzeo dem Hauptmann Eo war ein Jahr schwerster Gutschküsse und bintsaltert##umegnnnge hab ihr in zahllosen Schlachten den Seiler, Führer einer Jagdgruppe. mehr Menschen zählen als das englische Mutterland selbst Kämpfe.=Es wied aber in die Geschichte ein Augristsprungbereiten Feind nicht nurvon den „Steser Frleg wurde, begonnen das Jahr der größten Siege, aller-Zeiten sgen deutchen=slowaklschenzungarischen und rumänie 48 Kampfwagen bei Agedabia erbeutet genau wie der Krieg 25 Jahre vorher, durch die gleichen Szunnmann lan dautschan Ganm schen Grenzen#entfernt sondern welt über tausendKichhs Männer und aus den gleichen Geüinden! Die jüdisch: Seite mit-den=Saidate unngnSitenan meter inedasreigene Land zurückgeworsenom I.Jan. Der italienische Wehrmachtbericht hat foltärgelt nicht fürtrgende, Barkan=undau=greuginzaeansie Sein=Verluch., Im. Winter=von 1941=aus= 1042. das. Schick, 6Pg, Hanbiauartler der Webrmache gibzt bekaunt: einz Bemskratie, sonvern durch die Demokratte für Uhre, meerundwanlsdem, Artiaue###un Mitten, salnzu wenden, um wieder gegenuns vorzugehen, muß:„Her in den letzten Tagen södlich Agedahlg von ttallenlichen shsceschescce escscs c esceseschch che sches chehe Sie beten um lutrative Geschälte Her Gaschlschte, sud. 41) Wailentateh gicht alle(insundzwanig, Jahe, von den gleschen= VerUnd bei allen aber war es die gemeinsame Sorge,daßs Durch euch, meine Soldaten= Ill der unlerem Kalt un eemern in einen neuen Arleg um Sein oder, Michtisein das nationalsozialistische Deutschsand im Lause der Jahre, Erhaltung=selten Daseinorso oitl ausactwungene Kaczul genien werden! Chrona kaun und wic sich auch nicht schs sehese e se ece e Lestsiden Zelheis doir ie an sigen Dausciland galash, Basdhe str uch. uitz.heusche, Heilat, Hodten de. eit. hesche ehee. rievorbereitung geisf der Feind mit Unterstätzung und Luftwassenverbänden unsere Frout Selten Zwei seindliche Flotteneinheiten, die am Unternehmen ge fardio teilnahmen, zogen sich schnell zurück, als ste ln das Kämpfe gehen egen llegende Feuer=der Landhatterten gerieten. An Bord eines störers brach, wie beobachtet wurde, ein Brand aus. #elleicht auch anderen Böttern idte Augen über dieswirk die Vergangenheit der=Bütter hiaber kannte„Hu chwörer im Unfrieden der Bölker die Zustwaffenverbände gelsten Marschkokonnen und wichtige lichen Geünde ihrer Veretendutg Bsisnen, Lönte. Wenn., Tavserseltzseuten Todeomnt. und eure Hoserberetichalt, Besga mumnn elut: Lelchältlschen Machenschaften sindet), Habzistahlresche Kraitsfabr.=na. een in derset##n, in der es im neuen Deutschland=gelang, wurde aber nicht nur unier=#dentiche Geimet###### mdgogn diesem Krieg vergossenzwird soll.—.„Die Bonbardserung, der mincelichen Autagender Ensel Malta wurde träftlg fortgesetzt. Bei einem Einslug englischer Fiugzeuge andere Orte In Grlechenland gab. es. wie gem Opfer. Die Schäden sind unbeachtlich. ihr verbundenen allgemeinen Verlorterung entstandenen Schicksal bewahrl, an dag wir nur mit er sichgeälsae oasch Veilt. Vie. Hasldes=hasiehser Lenten. Beinigen„Reous zuid Aiser uoshesie seng stieg, aber die der In Arbe“ Amter Fktart. Dir Hahl der Miillionure Arbeit befludlschen Menschen lan! terlka hatte nach wenigen JahrenRegierung Mi“ Millionen Erwerbstol und zerrütt „Möge uns der Herrgott im kommenden Jahr dabei esen e wieh. keine 13 Millionen Erwerbstoseund zerrüttete Flnunzen. Zur gleichen Zeit begann in diesem reichsten Lando der Weit eine soztält Kisse die andere alzulösen. Dawoks hätte Me. Roosevell zum Nehen Gott beten allen, und zwar um die Erleuchtung, sein eigenes Volk besser und nützlicher führen zu Köunen. In diesen Jahren auer kannten die Roosevekts, Churchillo, Edeno usw. noch Stürmischer Vormarsch an den Küsten Malanas Die wichtige Hafenstadt Kuantan erobert“ Zusammenbruch d eiue Walter, geichwslge dena Minschiltsesdtalez senden sihen, Hausignigesseig gab au, Leituszaleh un 1d. Uhe Perak=Verteldigungsstale Die Briten in wilder Flucht japanischer Zeit bekannt, an der„Olttüste„Malayas vorrüickten, am 31. Dezember um 10.20 Uhr japanischer Zeitirdie strategisch Hasenstadt Kuantan, 100 Mellen nördlich von erobert haben Kuantanllegt an der Mündung deo gleichnamigen Mllen nmitteines untas her Menniehag. Sechs Oisiziere erhleiten das Eichenlaub des Altterkreuzes X Uns dem Jübrerhauptouart##er, 1. S# Der Führer und Oberste Besehlshaber per Wehrmacht hut enusses unmittelvar unter ders chrenze des. Sultanate nachstehenden Offizieren das Eichenlaub zum Rittertreu; des Eisernen Kreuzeo verklehen: Kommandeur der Leibstondarte 11 Adolf Hitter. Obergruppenführer und Geueral der Wassen=1. Sepp Dietrich, als 41.— Oberst Eberbach, Kommandzur einer Panzerbelgabe, als 42.— Oberst Scheidies, Kommandeur einen Insanterleregiments, als 43.— Oberleutuant Buchterlrch, Kompanlechef in einen Papzerregimeut, als 44.— Kapitän zur See Rogge. Kommandeur einee Hilfokreuzere, 45#—. Oguptmann Peit. Kruppenkommandeue in einem Kampfgeschwader, ols 45. Goldaten der beutschen Wehrmacht. Die Beliehenen erhielten folgenden Telegramm des Bührers:„Iu daufbarer Würdigung Uhrss beldenhalten im Kampf für die Zukunst unseres Boltes verkeihe ich Ihnen das Eschenlaub aum Ritterkreuz des Eifernen Kreuzes#gez.) Adall Hitler.“ Das Elchenlaub zum Ritterkreuz Überreicht " X Aus dem Führerhauptopartier, 31. Der. Der JUhrer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht empfing heute den wiederaenesenen Ritterkreuzte##er und ## un seur eines Insauterttregiments Odarl Freihetr ihm das vor elniger Ze#t# verliehene Eichenlaus zum Ritterkreuz des Eisernen Wie Domei berichtet, hat die sapay e#mLuft wassesam 26. Dezember den Bahnhol#ve Kuala Lumpur In Mittel=Malaya angegritsen und daber eineninRichAlban Tcls Keuen, wegenen der lapanl. Angrist zurückgekehrt Dleser=Lüssangritf#deutet darau en aer ueeie dache gei haben mitl der Ers hlx, Hast sich dle=Operationen der lapanischen=Streitkrälte bestreieh an dag üich unt hagrong Paug, lüdlich Hyohg, dle in=Rschtung Kualo Lumpur erfolgen. ## n d# nur das Malayen=Sultanat=Johore äußerst=günstlg gestalten. Die Japaner verluchen-hier, nach Sübden anschlieht demlehenden Gegnerden schnellen=Rückzug= überndiess Berschte von der Malayg=Front besagen, daß judiich elwülge Eisenbahnlinie abzuschnelden#Dle= Eisenbahn“ von Ipoh, wo die stliehenden Eugländer Inzwischen neue Uührt nämlichvon=Kuala Lumpurnnschtenurein=ildlicher Verteldigungsstellungen bezogen haben, wieder hartnseige###ch weiterznach Siugapur, sondernegleschzettigrauch im Gange sind. Scheinbar wurden die zurugk. Iuwestticher Richtung-bis zur Straße wonatnn Kümpfe im Gange sind. Scheinbar wurden die zurn weichenden beitischen Kräfte dort in vorberetteten Vereidigungoanlagen von den ans Süben eingetrossenen Verstärkungen ausgenommen. „Der Gegner dürstensich JJedoch auch hler kaum lange halten können da die=Japaner inzwischen ebenfalle welentliche„Verstärtungen erhlelten und das Kräfteverhältnin deretts 40Ml#zug Maialtarsowie auch ein Stück in östticher Richtung Eingapur unter schwerstem Bombenhagel Tokt####1. Jan. Die Mariueleitung des Kaiserlichen Hauptquartiere teilt mit, dah in der Nacht vom 30. zum 31. Dezember schwerste Lustangriite gegen. Kartenskiaze zur Eingahme von Kuantan Gartendienst Erich Zander, verhältnig dereits=40ik=zugunsten der sapanischen=Streite Pingplätze, Kasernen und Besehlostellen Singapute burchkräfte betrage Der sapanische,Vorstoß#erfolgendaher auch geslhrt wurben. Trotz starter Lustabwehr sind sämtliche mit ungeheurer Wucht. Ein Domet=Sonderberichi-besagl lapanischen Flugzeuge zurückgetehrt. aeser. dah-dos schnelle ersoigreische Vordeingen der— Troastbölgen Wellere Aberlogen augeluchte Einbeiten ter größte, Betwirrungen in den Rethen=des Gegners der sapanischen Lustwalsenden=beittschen-Stützounkt und euenwarlen aufmitltärtscheEinrichtungenim Gürtel der haberg der zu, heiticher Dienisaerr e. eunt giig wrscmos.— Wie die Armesellbieliung=deg= Kalserlichen Hauptmon, eenoht. Diese Divssion quartiero heute bekannt albt, wurden am 28. Dezember Sse üireteglsch wichligen Stellugen. Bese½1.2 Pzlieh, zwei seindliche Handeleschlig von= se 3000 Voix In der Giullag unter anin umnznßen.. Geblei des Veraf: Maiakta=Straße von sapanischen==Armeelltegern schwer Olvision beschädlgt 40 Kikometerwestlich von Klang lan der wich jedoch vor den anstürmenden Japanern fluchtartig Westküste Zentral=Malange) wurden ferner zwei seindSüden zurngceU=Voote#entdeckt, von denen eine ersenkt wurde, Der Aufruf des Führers an das deutsche Volk Tagesbeschi Görtugs an die Lüstwasse Overbesehlshaber der Luftwafte. t u g e n d e n zu umschreiben, was sie in Wahrheit nicht offen aus Wishurngageine asie Pernen, Rustungsindustpielten und Gerade weil aber dieses runge Europa un der Lösung wahrhaft großer Aufgaben tätig ist, wird en sich nicht von den Vertretern einer Mächtosmunz dt.####### Mungeastiseginheße: Chamberiala, Ehurchis Eden und, Wiss als die Staaten der Besihendez hellaeterer auch Pasisones zuie ur gram Mr. Roofevelt usw., nämtsch das Wort: noch um das Letzie beingen lassen, was einem Menschen und#est.#### gray die Opfer, die Enlbehrungen Jahrtausende werden von dsesen Schlachlen Hardfungendie den dern dis Bbe— vor gium Mr. Roosevelt usw., nämtich Geschäft. Wenn aber im Jahre 1940 Herr Churchill in einem Augenblick, da die ganze Westftr zusammengebrochen war, trotzdem noch glaubte,in einer Fortsetzung des Krieges die Möglichkett eines zeschäftlichen Nutzens er ###er verständlich, daß endlich auch Japan, der ewigen Erprossungen und frechen Bedrohungen müde, blicken zu kännen, dann geschaft es nicht in der Erwartung gegensihzer dem verruchtesten Kriegshetzer aller Zeiten zur eines mäglichen Gewinnes dieses Krieges durch englische Selbstabwehr gegrissen hat. isen der amerider von ihm söndern ausschließlich schon im Wi und vor allem infolge—. rgen mit Somjetrußland Parteigrnossen! So steht nunmehr eine gewaltige Front nationaler Staaten, die vom Kanal bis nach Estasien reicht, im Kampf gegen die jüdisch=kapitaliftilch=bolschewistische Wellverschwörung. Das erste Jahr dieses Kampfes liegt hinter uts. Es ist das Jahr der größten Siege der menschlichen Geschichte. Was der deutsche und die Soldaten der mit uns verbündeten anderen Völker dabei geleisset haben, ist einmallg und unvergänglich. Kräfte, sondern ausschl Gelätigten Abmnachunz; Ich Jade juhrelang den Marxismus besümpft, nich well er soztalistisch war, sondern weil ein Soztalismus, Mnschichen Gesmiaste. Wus her benische und ##r Por. Sei ZFässiche S ea# 1190, die Soldaten der mit uns verbündeten anderen Völker nur eine Büce kein konnie eimaliag und Ob melne Behauptung, daß der Marziomuo nur zu einem grauenhaften Elend der Bölker führen muß, richtig wer, können alle diejenigen prüsen und beantworten, die das Paradies deo bolschewistischen Experiments unterdes selber kennengelernt haben. So bekämpften wie jahrzehntelang die jüdische Allianz von Fiuanzinteressen und Marxismus schon im Inneri des Reiches. Was sich aber damals in unserem eigenen Volke gegen die nationalsozialistische Bewegung verdand, hat sich nunmehr im größten Ausmaß der Welt gegen Deutschland verschworen; die reaktionärsten Kapitalisten Churchille oder Rooseneite mit dem Führer des bolschewistischen Paradieses der Arbeiter und Bauern— Stalin. X Verlin, Z1. Dez. Reichsmarschall Hermane „Soldaten der Lufrwaffe, Aümse Ein Jahr großer Wasseherfolge, aber auch schwerer Kämpfe ist abgelaufen. Wieder wart ur Bahnbrecher des Sieges, als es galt, die Südoststanke der Achsenmächte ein für allemal gegen jeden Störungsversuch Englands zu sichern. Ihr, meine jungen Helden der Fallschirmt und Lustlandetrupzpen, habe in zöhem Leben iebenswert machen sann, nämlich um den Wert und über auem der Todesmut aber gewesen sind, dis miet vor der Vrcalte eoteissen und Haine Reisc, auf einenen Bölker, um ihre Freiheit und um die soztale diese Siege ermöglichen, kann nur der ermessen, der den Höhen Kretas aufgerichtet, die gleiche Fahne, die meinen allgemeine menschliche Existenz. selbst— sei es in diesem Krleg oder im ersten Welt Kiregern, Flakartilleristen und Kunkern drüten an der Küste Es ist uns daker verständlich, daß endlich auch Japan, krieg— Soldat und Kämpfer seines Volkes war. und Zuverscht af. Niemals wird die Helmal ihren Söhnen vergelten„Als der Morgen des 22. Juni ausdämmerte, war auch für die können, was diese für sie Inten! Lustwaffe die entscheidende Stunde gekommen. Kameraden im Denn sie kennt nur die Folgen der Siege, das heißt Ester= ihr feld angetreten, um die geheiligte Autur des Abenddie trotz aller Lustangriffe erhaltene Sicherheit der zumer zu. vertelbigen,##, ahentggfie Ration, ihres heutigen Daseins und des künktigen Kampsbereitschaft habt ihr bei glühender Ditze und eisiger Aähle Lebens ihter Kinder Sie kann aber keine Vorstellioae Schläge versetzt und so gewaltigen Antell haben von dem entletztscher Anglück dag ühe Deutsch, am Slegezug unserts Heeres genomwen. Wo immer ihr auch ### dem#nt geichen Unglück, dag u., Deutscht an der ungeheuren Front vom Elemeer bi# zom Schwarzen land und über ganz Europa hereingebrochen ware, wenn Meer im Einsatz steht, ihr, meine tapferen Flieger, Flalder jüdische Bolschewigmus als Verbündeter Churchills artilleristen und Funker, aber auch ihr braven Männer der und Roosevolts den Sieg errungen hätte. Denn: Churchill Baubutaillone, ich drücke jedem von euch mit Stolt und Beund Roosevelt haben Europa an Stalin ausgekiesert! Und wunderung die Hände. ich spreche jetzt im Glauben an eine höhere Gerechtigkeit. Meinen besonderen Dank und meine Anerkennung spreche ich aber auch den Geschwadern und Vatterien im Westen and in Der Bolschewismus frißt die Kriegshetzer selbst aus Ziesleltüisck eisder senz, Sepister Mlianen in den Guie bildungsregimentern und Schulen. die ihren harten Dienst an zur Sicherung und Verstärkung unserer Rüstung. Für der Lustwasfe still und treu erfüllen und aus jungen Soldaten die Frouten aber wird die Skunde des Wiederaniektta Rampier machen, wie die Front sie braucht. begonnen wurde. Was nühen euch jedoch, meine Kameraden, alle Kühnheit Das bolschewistische Ungeheuer, dem sie die euroräischen Nationen ausliesern wollen, wird sie und ihre Bölter e Roulen aber Wird die* dereinst selbst zersetzen. Der Jude aber wird nicht die kommen zur Vollendung dessen, seineg eigenen Anschlageg lein Erabteitaungee#.#####. Wir tonnen an der Wen US#I. könnenr nicht Eurova burch den Volichemisuug ver: 2lhmächtigen bitten, daß er dem deuischen Volt nichten, sondern ihre eigenen Völler werdenz früher oder leigen Joldaten die Kraft geben möge, dag vist später dieser Pest zum Opfer fallen. Noch läuft im Osten Europas unter dem struneklosen Prapten o Stlaven der Kampf ten Wassen werden krüner aner leinen Sotoaten die Kraft geben möge, das pit Fleiß Welt verdanken. fruyer over und tapserem Herzen zu bestehen, was erforderlich ist, um„m tapieren„Kameraben, das Schicksal bat uns ausab, um langsam zu erstarren. In Ostbegonnen. Und während zwei Gottesschäfte beten, befreien sich die Nationen Ganz Europa erkannte die drohende Gefahr A#ls Churchill im Juli und August 1940 meine Friedenshand unter empörtem Geschrei und mit allem Zeichen des Abscheus zurückwies, wurde er auf das äußerste unterstützt von Mr. Roosevelt. Allein das Entscheidende für Mr. Churcht# war nicht die versprochene Hilfe amerikanischer werden sie erfüllen! Die Hei und Mit ihm da.: asey Rast, seßes, auch das letie Opser beingen. Sie wird mit und Frau arbeiten zur Eenährung unseres Volkes und kommen und mit ihm der Beginn der größten Auseinandersetzung, die die Welt bioher erlebte. Fronten au assen aber hat... lästerer für ihre Ges ihrer Fesseln. Das kommende Jahr wird deshalb gewaltige An= g.. F 7.#0 sorderungen an uns stellen. Frout und Heimat aber die Volter Die Heimat wird als national. wenn notwend uns Freiheit und Zukunft zu erhalten. ersehen, unter dem Befehl des geliebten Führere mit der Wasse imn beich uich dos Scischalis elante bie is his g.., Puschten den Aete viche dr unherin Golt. Grtskeougte vu. wied sich das Wig uu“ io egsuslen, wie, es#ie Vors brachte und biele seiner besten Söhnz forderte. Wir aber werWae silt das Leben seines Volkeo, für den ihn letzt auskämpfen für Jahrhunderte bis zum strahlendsten dessen tägliches Brot und für seine Zukunft sämpft, wied aller Siege. iegen! Nie werden die Ovter verzessen sein. Diese Helber, die in Wer aber in diesem Friege mit seinem jüdischen Haß die Geschichte unteres Nulfes einargangen sind werden immer Bölker zu vernichten sucht, wied stürzen! um und sein. Ihnen aslt der ewige Dauf des ewigen DeutschDas Jahr 1942 soll, datum wollen wir alle den Herr radent au az; voriuran unserer. Taten, gehensen. gott bitten, die Entscheidung beingen zur Rettung unsereo Votleo und der mit uns verbündeten Nationen! gez. Adoll Hitler. Sescse es scesce sc ceiee Stolze Bilanzder Arioe u. Marine Japans der Beweis für die Erkenntnis einer Gefahr, wie sie In hpei Macon unaen mn Aaeinelien „„ In drei Wochen wurden mit geringsten eigenen Verlusten gewaltige Erfolge erziel s einer Gefahr, soie sie in ähnlicher Größe kaum jemals ge31. Dez. Wie von der Armeeabteilung des Kaiserlichen Hauptquartiers betanntgegeben wird, machen die Overationen an allen Fronten planmäßige Fortder schritte. Bis zum 26. Dezember hal die sapanische Armee tsl##de Mante gemoldet: Geschütze verschiedenen Kallbers. der Festung Hongkong erbeuteten weis für di unserem Kontinent droht hatte. Nachbem nun aber von dieser Koalition der gegen Deutschland beschlossen worden war, glaut eo vor meinem Gewissen der Sicherheit deo Reiches,= aum en En Eehaltung unseren Volkes und im weitesten Sinn der folgende Beute gemeldet Zukunft ganz Europas schuldig zu sein, keine Stunde 15 Flugzeuge, 106 G6 mehr zu verlieren, m in dem unausbleiblichen Konstitt ausschließlich der in der F#nuns Sensienn Krochteren winigsteus durch schnellstes Handeln jene Opfer zu sparen, Geschütze, 223 Maschinengewehre, 4195 andere Feuerdie der Kampf sonst in viel höherem Ausmaß von uns wassen. 76 Tanks und Pauzerwagen. 1389 Automobil., gesordert haben würde. 31 Eisenbahnwagen und große Mengen KrlegsVolk wird es mir glauben, daß ich lieber aubrüstung, Lebenomittel, Futtermittel, sowie gewaltige den Frieden als den Krieg gewählt hätte. Denn der Vorräte an Breunstoffen, 541 Feindflugzeuge, darunter Friede umfaßte für mich eine Fülle beglückender suf 135 Bomber, wurden abgeschossen oder am Boden zerstört. Was ich bank der Vorsehung und durch die Unter. Armeeslugzeuge versenkten oder beschädigten 37 feindig zahlreicher hervorragender Mitarbeiter in den liche Kriego= und andere Fahrzeuge, darunter nur ###. 1068 bs. 1030 für das deutsche Volk 4 kleinere Schifse, 3000 gefallene Gegner wurden gezählt, .#nren der Kultur, der Bildung, aber auch des wirt= während der Gesangenenzahl mit 1nd aaan schaftlichen Neuaufbaues und vor allem der sozialen Ge= wird. staltung unseres Lebens schaffenn kommens der Vereinigten Staaten von ungeführ hundert Milltarden Dollar im nächsten Finanzjahr, das am 1. Juli begiunt, für Kriegozmecke verwandt werden würden. Er teilte mit, daß im### Finanz= ahr 27 p. p. des Rationaleinkommens für den gleichen foige der Kriegsmarine geht zu Ende Zweck verwendet würden. Das Programm für die Ein nenes beginnt. Es soll und härter, entschlossener#und Rüstungsproduttion Iei stark ausgedehnt worden. Roose, Lazszanzuctlcher denn ie In gu., In unerschlterlicher 806. velt erklärte, daß seine Berater ihm am 7. Dezember uunznmsteirene zum Führer im Vertrauen auf Gott undehn einen Entwurf des Produktiono= und Ausgaben=dene Arast programms vorgelegt hätten und dabei wegen des Um fanges dieseo Programms„Befürchtungen äuße äußerten und sangenenzahl mit rund 9000 angegeben ### schaffen konnte, wird man der. Die savanischen Verluste betragen 743 Gesallene. 1705 einst getrost in Vergleich setzen können zu dem, was meine Perwundete. Wetter hat Javan 49 Flugzeuge und i6 Gegner in dieler gleichen zett getan und geleistet haben. Schitse verloren. Davon sind# versentt und 12 be## konnte es in den langen Jahren des Kampfes um schädtgt. sanern daß mir der Weg zur er Das Hauptquartier der Marine gibt anläßlich des Lstguche tur winderhersig, Burde lcesungen, Jahkeswechlals folgende Zahlen über die analosameridie nicht, nur minderwertig, sondern vor allem so be. kanlschen Verkuste seit Kriegsbeginn bekannt: deutungslos waren. Ich bedauere deshalb auch diesen Schlachtschisse: verlenkt 7, schwerbeschäbtat s. teilweise we.#per Ovser, die er mainem deu'schen beschävigt 1. Kreuzer: versenkt 2, schwer beschädlgt 2, teilund auch anderen Bölkern zufügt, sondern auch wegen weile beschädigt 4. Zerstörer: versenkt 2, schwerbeschädigt 5 unes Sspzichseterischer Aehaelt and etichen iae Werk lostaler A.oote, verteult 16 und weltere undesannte Verlast. ersüllen sich vorgenommen Kanonenboote: vezienkt 2, schwer beschädigt 2, erbeutet 1. un es auch verwirklichen wonem Tornedoboote: versenkt 6. Patrouillenboote: versentt 1. a m m s„ B e f ü r c h t u n g e n— zitterten". Dieses Programm sei jedoch vor dem Kriegsbeginn mit Japan ausgeatheilet worden. In der Nacht des 7. Dezember habe er dieses P# um es noch zu erweitern. mit Churchill in der vergang Der Oberbesehlshaber der Kriegsmarine. gez. Rarder. Großabutiral. deren Vertretern der Neujahrsaufruf des Relchsführers Progeamm zurückgesandt, deutschen Polszei, Heinrsch Infolge der Besprechungen„Männer der Wassenesf und der Polizel! jenen Wache sowie mit an. Das Jahe 1941 hat viel von euch verlangt, und viel habt ihr Gam gegen den Weltkeind. rien sei er, nicht mit Wider, gegeten. 1012 wird im Kampf gegen streben, sondern mit Vergnügen, zu der Schlußfolgerung von uch fordern, und noch mehr gekammen, daß dieses Programm noch nicht die volle ge#sgendart wollen wir sein in Erzeugungskapazität de. Vereinigten Staaten in An= s## sebe der Führer und spruch nehme.„Deshalb“, so sagle Roosevell, zhabe ich. Vintere und einen Betrag hinzugsfügt, um dieseg ganz zu erreichen.“ und werden wir leisten. diesem eisernen Jahr deutscher i n g r a ß e s R l e i c h! p. Himmler, Reichsführer 1f und Chef der deutschen Polizel.“ ASA=Truppen zur Uebergabe aufgefordert Die Japaner stehen 10 Kilomeler vor Maulla/ Schwere amerikanische Schiffsverlusse Deun wag endlich der Nassedelt teilen kan, hat ur scher Veschsdtant 2e chunautucher, mesitrest Lin Tite. a.cauabat, u. 3ez Nach Verihten aus Mania Mania ldre. Seudungen am Mitwociostzachnutes beiwsesen. Wag Here Churchisl geseitet Lat, weih teiz schisf schwer beischädigt. Bemattrn.n.. 1 ein Hilso, belinden sich die savantischen Travven, die anter Ausz unterbrochen und seliden nicht wieder auigenommen. Mausch, Was aber mit und dee gauzen natienassanlatist, beutet 1, schwer beschäbiat 4. Gessere Hanbelschiste ger uunuu der nanien Geschwindiakeit ihrer Banzer vad Die savaniche Martuelutmaste bat in ender Stu. schilfe nerichichenes mentan,g S mmnmsemannnmans unseudin Rienlis in ins Cortegldor in der Manila=Bucht bombardiert und einen mit tiefstem schiffe verschiedener Größen: erbeutet über 50. Kleinere Philippinen=Hauptstadt vorrücken, bereits in einer Entbade VP- geitaer Zeikt luage ante Stügher ade Faul geun 2 greite ind, Mlucho, um V., serscbr 72, Sscher ucd, Virschaftüichen Ausgaben seine Voelizs Bis=hgene sbet, Ia vensen ale widmen wollte. Die lavar Corregidor in der Manila=Bucht bombardiert und einen großen Brand in der Festung und den Kasernen hervorgerufen. Sie vernichtete einen Zersthrer, zwei fleine fernung von etwa zehn Kilometer vor Manika. An der Nordftont zieht sich die nordamerikanische Patrouillenbaat. ahe Leinhlsche. Phillppinen=Armee unter dem Oberbesehl des Generals weunzeuge uind unversehrt zu ihren Stützpunkten zurückDie kavanischen Verluste beschränten sich auf: gektitztuur, wengepin zurück. Die.savanische Luttcoaste ettttt. eese die. e sle is soantucge Stauen in 1 Areuer leilcht beschädiot. 4 Jerisbrer und 2 Mitx, nlocher arbester mit d., Bodentruppen ong ulsomuen und bom:. Die Morineadtelung des Kalerlichen Saurtoanattere i: Seinergzag eiaelisheen veigen Ronen süe ud 4 U.Wseot eraunten auder den Versih der iSosal, Herutent de sendlche, Snelträlis aun Aeheiadler ööhe. ot oes Khelten Alseteh Vereoig, ate gasg Ssienz, Verner 2 Teasaserter und ie Fiagnage gerigeren uur ur iun iuer Verehauuu ue. Au. Venskratschepoltish, superesen setger Tagedsebe und. Dit werden die Amerikaner Augen 31. Dez. Wie Nenter auo Washingion Geschäfte neue Vermögen erwerben. mutzige meldet, gab Roosevelt in einer Pressekonterenz der v. H. des RationaleinHoffnung Ausdeuck“, daß 50: ee Pe e eie aue itbemee woge, gab am Mittwoch um 16.40 Uhr javanischer Zeit bekannt: Aus der an das USA=Hauptquartier der Philippinen. Die jananische Flotte erneuerte ihren Angriff gegen die ergangenen Anfforderung, sich zu ergeben, schtleßen hiesige Pazisikinseln Mani, Johnston und Palmyra(lüdlich von apanische Militärkreise, daß die Japaner nach Hongkonger Hawalt). Ste vernichtete dabei militärtiche Ziele, wie Vorbild ihtem Gegner in dem bereits entschiedenen Elunzenge, Flugzeughallen und Fünkstationen. Kampf eine letzte Gelegenheit geben wollen, wc Blutvergleßen zu verhüten. Vla„Westfallscher Beober Wie weiter bekannt wird, hat die Rundsunkstation Wolfgang Stettners Zweites Teben Roman von Hane Heidaleck Alle Rschteverbehalten: Hern-Verlag. Berlin SW 11 15. Fortsetzung. Wolfgang saß mit einem Amerikaner zusammen in einer Lage vor einer Kleinkunstbühne am Kurfürstendamm. Die Darbtetungen waren bisher alle nur mittelmäßiger Art Der Amerikaner gähnte bereits. Auch Wolf langweiste sich. Eine Sängerin mußte setzt auftreten. Der Varhang ging auseinander. Du stand sie vor einem Flügel, und Wollgang starrte ste an.„Irene!" zuckte es ihm durch den Kopf Nein, es war nicht Irene, natürlich nicht. Aber die Aehnlichkeit war doch verblüssend. Wie sie jetzt, stereotyp lächelnd, die Augen zusammenkniss—— hatte Irene beim Lücheln nicht auch ihre Angen in gleicher Weise immer zusammengetnisten? Wotfgang musterte jede ihrer Bewegungen. Er war plötztich wieder hellwach. Nein— die Bewegungen waren doch andere, auch das Aussehen, selbstverständlich, wenn man genauer hinsab. Rußerden war sie geschmintt, natürlich Wie mochte die Stimme sein? Noch hatte sie nichts gesagt. Grazlös nahm ste am. Flügel Platz, blätterte in den Noten. Nun wandte nie sich wieder dem Publikum zu. „Ich bringe Ihnen zuerst——— Abermals zuckte Woligang zusammen. Wahrhaftig.— auch in der Stimme lag eine Rehnlichteit, auch sie sprach has I etwao singend aus. Oder doch nicht? Bilbete er sic das jetzt schon ein? Uebrigens konnta ste gar nicht recht singen. Die Stimme war viet zu dünn, unavegebildet, unausgeglichen Kurz gesagt: jammervoll. Waren Darbietungen bereits sehr mäßig, so enttäuschte diese noch mehr. Die Schlüpfrigkeit des Vortrages kannte dafür leinen Ausgleich bieten. Der Beifall war sehr gering Nur Wolfgang klatschte so taut und auffallend, als oo er das für die underen alle wieder gutmachen müßte. Etwas betreten schaute ihn die sich zum Dank verneigende Künstlerin von der Bühne her an Wie hieß sie doch gleich? Vilma Garden! Wolf würde sich nicht gewundert haben, menn da Irene gestanden hätte Wolfgang entschuldigte sich bei dem Amerikaner und ging aus den Geschäftsführer zu.„Verzeihen Sie—— könnte ich Fräulein Garden mal sprechen?“ „Soll sie an Ihren Tisch kommen?“ „Da muß ich erst—— einen Augenblick, bitte!“ Er ellte zu dem Amerikaner zurück. Mister Hopklus war einverstanden.„Well! Aber dafür komme ich nicht mit auf!“ „Alter „Alter Geizkragen!“ Geschäftsführer bestättg Vilma Garben lam dachte Wolfgang und winkte dem itigend zu. ilma Garben lam an den Tisch. Bühnenlächein. Sie zeigte ihr —„Nehmen Sie Platz, Madame“, sagte Wolfgang.„Ihre Stimme ist wundetvoll Es ist schade, daß das Publikum durch zu viele vorangehende Darbietungen schon etwas verwirrt und abgekümpft war, wenn ich so#sagen dorf.— Dies ist Mister Hopkinz, er treibt sich schon eine Woche lang in Berlin herum.— Was darf ich Ihnen bestellen?“ „Oh— ich trinke ganz gern ein Glas Sett mit.“ „Herr Ober—— bitte noch eine Flasche?“ Bilma wandte sich dem Amerikaner zu, der gähnend mit selnem Strohhalm sptelte.„Wie gesällt es Ihnen hier in Berlin, Mister Hopling?“ „Was hat sie gesugt?“ wandte sich Hoptins an Walf, da die Sängerln deutsch sprach. Es stellte sich setzt heraug, daß Vima vom Englischen Wolsaang Hoplins sagte, er wolle nach Hause, das heißt fahren. Wols köane jedoch rubirantusen. Für heute hatte bee e zu bleiben. mertkaner seinem Hotel Morgen solle geung. Bilma Garden machte ein entthuschtes Gesicht„Warum gehter? Oh, schabe ein iteressanter Mensch!“ Wolf rückte sein Glas nervög hin und her.„Es würde michtfreuen“, sagte#er,„wenn Sie mit meiner Gesellschaft fürlieb nehmen wollten. Nicht der. Amerikane#— ich hatte Sie an den Tisch geheten. Er geht, well ihm das offenbar nicht gepaht hat. Mag er lausen. Ich bin auf ihn a nicht angewiesen.“ „Ich sehe—.. Sie haben einen künstlichen Arm“, tagteistie ungeniert „Ja, allerdings. Der richtige llegt###el Verdun begraben. Selt, kam. Woligang goß ein„Zum Wohl, Fräulein Vilma— oder gar Frau?“ „Nein— immer noch Fräulein.— Wie heißen Sie denn?“ „Ich? Wolfgang Stürmer" „Sind Sie auch Ausländer?“ „Nein.“ „Oh!“ „Was heißt: Ob?“ „Oh—— ich dachte nur. Weil Sie so fließend Englisch sprachen.“ „Ehenso flleßend spreche ich französisch und spanisch, mein Fräulein.“ „Französisch und spanisch——“ Die Unterhaltung wurde durch eine neue Vorführung unterbrochen. Daß Wolfgang so viele Spiachen— und wie er sagte: fließend!— beherrschte, schten auf Vilma einigen Eindruck zu machen. Offensichtlich dachte sie efrig darüber nach. „Müssen Sie noch einmal austreten?“ fragte Wolf während der nächsten Pause. Rein, Blima hatte ihr Programm absolviert. Sie war frei. „Dann schlage ich vor, duß wir noch etwas weiterzlehen—— in eine kleine Var vielleicht.“ „Wenn Sie meigen—“ „Oder ist Ihnen meine Gesellschaft unangenehm? Ich würde mich gernemit Ihnen noch unterhalten“ Sie saßen in elner Bar Bilma mar schon etwas angeheltert. In ihren Augen lag ein stebriger Glenz. Walfgang ließ keinen Blick von ihr. Ihre sprechende Aehnlichkett mit Irone wiekte wie ein Zauder auf ihn. Iminer wieder vorglich er, in welchen Punkten die Aehnlichkeit besonders hervorstechend war. Selbst in ihrem Wesen stimmte mancherlei überein. Namentlich wenn sie lachte, dann glaubte man wirktich, Irene lachen zu sehen. Und Bltma lachte sehr viel. Eine unbedeutende kleine Sängerin— schoß es Wolf durch den Kopf, dazu noch fast ohne Stimme! Was sie redete, war vollkommen belanglos, Jetzthin schwatzte sie nur noch albernes Zeug. Er bemerkte, daß sie sich schon sehr beherrschen mußte, um nicht ganz und gar aus der Rolle zu fallen. Den Schlager, den die Kapelle soeben piette, gröhlte sie mit —„Wölschen!“ sagte se. den schlanken Arm um den Wölfgang war auch nicht mehr nüchtern. Es rumorte in seinem Blut. Wie ein Schleier lag es ihm vor den Augen, seine Sinne verwierten sich. Alle Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit lösten sich auf, schwammen in eins zusammen. Irene saß nehen thm, sa. Irene Dunkel wußte er, daß es nicht so war.— aber es sollte so sein, es war gut so. Nun konnte er diese Gegenwart aus der Vergangenheit übernehmen. Vilma war jung. se sung, wie er Irene damals verlassen hatte. Irene war mittlerweile auch älter geworden, vielleicht sah sie heute ganz anders aus. Aber hier lebtesie wieder auf, so jung. wie sie damals war. An alles. was nun weiter geschah, konnte er sich folgenden Tageo nur dunkel erinnern. Auch Bilma erwachte mit einem schweren Kopf. Sie wohnte zusammen mit einer besteundeten Tänzerin in einer Artistenpension. Die Tänzerin schlief noch: Vilma erhob sich und begann sich zu waschen Sie rieb ihren Oberkörper mit esskaltem Wasser ab. Das hals. dis Gedanken wieder klar zu bekemmen. anmuu#regtz, Wie hießer doch? Wolsgang! Wölschon, a Wölschen hatte sie ihn schon genannt. Erst wollte sie eigentlich nichts von ihm wissen, aber er war doch ein netter Kerl, das hatte sich nach und nach erst gezeigt. Uebrigens war seine Brieftosche gut gefüllt, mit Devisen sogar. Als sie sich trennten, hatte er ihr lächelud eine Fünfdellarnott in die Tasche gesteckt. Das waren umgerechnet jetzt rund tausend Mark. Tausend Poplermark—— immer noch ein ganz schönes Geld. Dashr mußte sieschor fast eine Woche lang auftreten. Sie summte ein Schlagerlied vor sich hin. Die Tänzerin rätelte sich,— erwachte. „Du— Bilma!“ „Ja?“ „Hast wohl gestern eine neue Bekanntschafe„zmacht?“ „Wieso meinst du!?“ „Sonst bist du doch nicht so vergnllgt früher Stunde.“ schon zu SPgwerde das Friühtlück“=stellest., Wir Cönnen wieder das Mittagessen sparen.“ „Dao können wir.— Aber nun sage mal—!?“ „Also ja“ ume a#„hat er Moos?“ !“— und schlang ihm„Wie— bitte?“ (Forllesung tofat) des Wiederanirktta Rämhier machen, wiie die Front sie braucht. egonnen wurde. Was nühen euch jedoch, meine Kameraden, al mm, Aie e##### und aller Opfermut, slünden uicht hinter uns die Arbeiier und Wie können an der Wende dieser Jahres nur den Ingenteure der Rüstungsschmiede. Sie sind es, die Tag und und Nacht für uns schaffen und denen wir— in raden“ In die treuen und starken Häube des deutschen Sold###en is nicht nur das Schicksal des Reiches, sondern auch die Zusunft eines gansen Erdteil###elegt warden. Ihr werde wie bieher in kühnem urm die Felnde zerschlagen und neue Sieg= an die Fahne unserer jurgen ruhmbefränzten Waffe heiten. Metar Wünsche begleiten eug in die Kümtf= des neuen Jahres. Es lebe der gez. Güring. Reichimarschall des Grovheutschen Nesches und Oberbefehlshaber per Lustwasse.“ Großadmiral Raeder an die Krlegsmarine X Berlin, 31. Dez. Großadmfral Raeder erläßt folgenden Tagtsbesehl an die Kriegsmarine: Soldaten der Kriegsmarine Ein Jahr großer Siege unserer Wehrmacht und stolzer Er 2. Jannar 1942 e Lustwasse auch schwerer Kämpfe recher des Sieges, als ein für allemat gegen ru. Ihr, meine jungen uppen, habt iu zähem nd aug, das letzte Boll. Fahne des Reiches auf che Fahne, die meinen drüben an der Küste n und zu Lande Kraft merte, war auch für die mmen. Kameraden im igte Kultur des Abendger. nie erlahmender Hite und eisiger Källe so gewaltigen Anteil u. Wo immer ihr auch bis zum Schwarzen epieren Elleger, Flaibraven Männer der ch mit Stolz und BeUnerkennung spreche ich en im Westen and in Einst Freubigkeit jeder nschanden wurde. Mein Männern in den Aushren harten Dienst an aus jungen Soldaten ht. sind es, die Tag die besten Wassen schlief noch: Vi nntschaft Ugt können ige mal chon zu Ich in wieder das 124 Nr. 2(3. Jahroana) Westfälischer Beobachter Gladbecker Zeitung Ulleidiges amtlichee Berkündungoblatt für dte Stadt Gladbeg Kreitag, dem 2. Jannar 1942 Aus Gladbeck 533889,40 N1M. pendete Westsalen=Nord bei der 4. Reichsstraßensammlung Dieses wiederum so erfteuliche Gesamtergebnis erzielten zum Abschluß der Sammlungen für das Kriegs=Winterhilfswerk im Jahre 1941 die Hitlerjungen und B0M.= Mädel des Saues Westsalon=Nord. Das Spendenauskommen der 4. Reichsstraßensammlung, das wiederum höher liegt als im vorigen Jahr, stellt dem Sammeletser der Jungen und Mädel ein schönes Zeugni Hauptsammelstelle im„Haus der Jugend Von den Sammelstellen der Gladbecker Ortsgruppen gehen die Woll= und Wintersachen zum„Haus der Jugend“ 44 (hs) Die Woll= und Wintersachen für unsere Soldaten iusten sich. En Won= und Komtenucen gurrumeee ertsutene neben dem Rathaus,=derszuerst#als Hauptsammelstelle aushäusten sich, bevor Gladbecks erster Transportzabging. Von erlehen war, eignete sich nichtzzur Durch tührung der Samm den Sammelstellen der einzelnen Ortsgruppen wurden die lung##die####el Ordnungs= und Schrelbarbelt##ersordert. säuberlich geordneten, gebündelten und schon packsertig gee der besondere die ASs=Frauenschaft#iele rhulseben machten Woll= und Wintersachen zum Haus der Jugend Kräste stellt Das RSKK. hat sichmunter seinem Obe “ w o b a l d d i e O r d n u n g e i n e r K l e i d e r k a m m e r s t u r m f ü h r e r O c h l m e## n v o n A u s aber auch die Opferbereitschaft aller Volksgenossen. Als—tärischen Verwendung. Unterhose sand sich; weitere Stuse in der Entwicklung zu immer go###en Hemd zu Hemd und Handschuh zu Handschuh. In der im Spendenergebnissen bildet sie einen würdizen Abschluß der Haus der Jugend stramm und Kraff durchgeführten EinKrlegs=WöW.=Sammlungen des vergangenen Jahreo, ordnung all der vielen Woll= und Wintersachen herrscht schon milltärische Genauigkeit und diszipliniertes AufmarUnsere Soldaten dürfen nicht frieren! schieren aus Vordermann. Damit hilsobereite Frauen es dort leichter haben, all die vielen Abteilungen und UnterNun hat sich auch ein Schaufenster in den D.enst der abteilungen herauszusinden, sind darüber an den Wänden Aktion zur Sammlung von Woll= und Wintersachen für in Rundschrift große, gut leserliche Schilder angebracht: W.fbalne mnastaflt Ne her Goc ht „em#### herrschte, wie slehalten Soldaten aus ihrer Rekrutenzettdersgesammelten=Spenden dieser Woll= und Wintersachen= lt dem Sammeleiter der. Hintänglich bekannt ist. Auf=Reih und Glied war du alles„Sammlung zur Versügung gestellt Zeugnis aus. Es beweis aumarschiert in Vorahnung ihrer bevorstehenden-milt Die=Sammlung vonWoll= und Wintersachen geht auch Worum es in der Hauntsache bei diesem Programm geht, in eine=Ausweltung deo Anbaues###n Paprelngnicht à sehr auf den schon bisher für den Anhau von Wald ausgewiesenen Flächen, sondern durch Heranstehung aller blsher nicht für den Anhausvon Bäumen zurVerfügung aan zum Heranschaffen gewesenen Flächen an Straßenrändern und-Flüähulern=und 11 sich zu Unterhose. der bicksal hat uns ausFührere mit der Wasse anfauschlagen. Wir Volk Entbohrungen rderte. Wir aber were bis zum strahlendsten Diese Helber, die in n sind werden immer des ewigen Deutsch= #ten gedenken. Kamedes deutschen Solda#en dern auch die Zusunft ihr werdet wie bieher n und neue Sieg= an Waffe heiten. Metar neuen Jahres. eing. 0%en * der L Krlegsmarine aeder erläßt folgenden emacht und stolzer Erunerschüterlicher Gen auf Gott und unsere u sicheren Endsteg. der Kriegsmarine. Großabut führers ige!! mngt. und viel habt ihr Weltseind noch mehr ind werden wir leisten. isernen Jahr deutscher fordert verlusse twochspätnachneittag ausgenommen. hat in enger Zudezember die Feltung ibardiert und einen in Kasernen hervorsthrer, zwei fleine idliche Schilse. Alle Stützpunkten zurückchen Hauptauartiers ischer Zeit bekannt: Angriff gegen die almyra(lüdlich von tärische Ziele,#ole tationen. J.m.d.tl. Gelzenkteegen. Wollsans Beisemann. nate###1 iat gsse chtern. Es rümorte ag es ihm vor den lle Grenzen zwischen sich auf, schwammen n thm, ja. Irene r.— aber es sollte er diese Gegenwart Vilma war jung. hatte. Irene war lleicht sah sie heute wieder auf, so jung. onnte er sich folgenchweren Kopf. Sie deten Tänzerin in schlief noch Vilma ihren GeJo#fgang! Wölschon, nt. Erst wollte sie r er war doch ein nach erst gezeigt. gefüllt, mit Devisen sächelud eine Fünfwaren umgerechnet Poptermart—— für mußte sierschor ch hir. chte. den nächsten Tagen noch weiter. Die Sammelstellenein den einzelnen Ortegruppen besinden sich: Gladbeck Brauck in der Ortsgruppendleuststelle, Roßheidestraße 133. Gladbeck=Butendorf ein der Ortogruppendienststelle, Horster Straße-110. muistlgen geeigneten Geländestreiten: Esssollen allonnicht nur alle Waldbesstzer für dieses Programm#mohilisiert werden, sondern auch alle übrigen in Frage kommenden Grundelgentümer.Auf= dem tlagen= Lande###unds in der Kleinstadt=geht deshalbedas Pappel=Programm praktisch alle grundbesttzenden: Volkogenoslennanm ähnlich wienheim Alten Fritz sich alle inseiner=Gegend, In der Seidenraupen gezüchtet wurden, für die Anpslanzung vonMäulbeerbäumen Untereisterten. Da fürdenAnbau nicht: die Pyramidenpappel. Gladbeck Ellinghorst inder Ortsgrüppendlenststelle, Frage kommt#rd durch den vermehrten=Anbau in Rundscheift große, Kufteseriiche unsere Soldaten gestellt. In der Hochstraße wirbt dieses Se werden die Abnahme= und Abrechnungsarbeiten be tl. han arüßtmäglichen Erinla der Sammluna Woll= und werden kann. d Wintersachen für ur Ersol enster zei la der Sammlung. igt. was alles an der tausenderleiSachen schleunigt. Ein= und Ausgang wird auf das genaueste gebucht. Eo darf und wird nichts für unsere Soldaten gespendet von all dem Gesammellen verloren gehen. Wer die einzelnen Packen der Woll= und Wintersachen für unsere Soldaten in der Hauptsammelstelle, im Haus der Jugend etwag genauer betrachtet, der ist nicht wenig erstannt über die Reschhaltigkeit dieser freiwilligen Spenden. Nach dem Geldeswert der einzelnenSpenden ist bei ihrer Hergabe ganz offenbar nicht gefragt worden. Die Frage war einzig die eine:„Wärmt das?" Diese Frage stellten sich Väler und Mütter, wenn sie gemeinsam oder auch einzeln zu Hause so##etwas wie eine„Stuben= und Spindreviston“ vornuhmen. Und wenn die Frage besahl wurde, dann war damit auch schon die Entscheldung gefallen, ob die Sammlung von Woll= und Wintersachen um eine Spende zu vermehren sei. Wenn bei der Frage: Märmt das?“ die Antwor Heute 16.30 Uhr Zusammenkunst der Schneider und Schneiderinnen Auf Anordnung des Kreisleitero findet heute nachmittag 26.30 Uhr in der Geschäftostelle der NSDAP.=Ortogruppe Gtadbeck=Mitte 1, Hermann=Göring=Straße, eine Znsammenkunft aller Glodbecker Schnelder und Schneiderinnen statt. 70. Geburtstag Heute begeht der Invalide Friedrich Kampling, nötig machte, wie es pelzgesütterte Handschube pelzgesütWeustersweg“, im Kreise seiner Famille, Frau, 8 Kinderierte Sturmhauben(van Molorradsahrern), Wintersport##n Wntal#n I0 Gahurtaton Gr. he 1879 a ei ama Schan „Wärmt das?“ die Antwort ein besonders kräftiges„Ja“ es pelzgefütterte Handschuhe velzgefütPaprelm das Landschaltsbildanscht allsunsehr verändert werden zumal auch für die Anlagerganzer=Pappel=Alleen oder für die. Bepflanzungrganzer=Flühu#erdie-Lan#e#ge: statter zur Mitwirkung herangezogen werden. Wieweit dieses Programmin der Vorbereitung gediehen Ist. dafür ein=Betsptel?= Das=Stromgebseinder=Elbe ist für den Pappelanbaundurchgeprüft worden. Vei der Vollbeuflangung beider Elbeuser=imegssamten Elbestromlauf=ist esr möglich, allein aus einer##tnslgen derartigen Baumallee bei= Erreichung,deo-Umtriebalters jährlich lausend eine Million Kublimeter Pappetholy zun Kewinnen, In Fragen kommen für den=Anbau nur schnellwüchsige Nassen.Manrechnetebel einer geelgneten Pappelforte mit einer=Umtriebsi### von 40 Jahren,#d.h. nach einer 10jährigen-Wuchssett#istedie=Pannel###weit, dah seden Die Sammelaltion dauert au bis-mm 4. SannarBig shösten Ertrag berechnet-auledie, Wachstumsteil ergibt dahinsnd dier angegebenen Sammelstellen täglichvon 10#Hertar= Flüche kann man bei#dlesem=Umtriebsalter mit bis 12 und von 16 bis 10 hr nemZuwachs von 20 Feltmetern-im Jahre rechnen, bei F i c h t e n u r m u t#### w o b e i d a s U m t r i e b s a l t e r b e i d e r Schwarz=Ge'b weiter erfolgreich Rchte 75 Jahresbeträgt.„Man-steht allo, wie groß der Rentforter=Straße Gladbeck Mittein der= Ortogri.ppendienststelle, Sermann Göring=Straße41. Gladbeck=Metter 2.inder=Ortsgeuppendienststelle, Horst Wessel=Platz. 4. Gladbeck=Rentfort in=der Ortsgruppendienststelle, Rentforter Straße. 139, Gladbesk Miltringen in der Ortsgruppendsenststelle, Horster-Straße 138. Gladbeck=Zum-Brink=in der DAF=Tiensistelle. Berliner Straße 105 und elin der Ortsgruppendienststelle Söllerstraße1 und Enkel enen 70. Geburtotag. Er wurde 1872 zu Rhede im Emsland geboren. Er diente im 2. Garde=Grenadier=Regiment in Berlin und ist voll. Stolz Mitglied-leuchtand, daß besonders kärmende Kleidungestlicke, deren acken usw. verdienten, so war damtt auch schon besonders räftig ihre Abgabe entschieden. Es ist ja auch nur zu ein Spielausfälle in der 2. Klasse Von=den=für gestegn angesetzten.füyf,„Meistersctieltgttele der Pappel- mit= 60-bis G5. Prozent=ganz besonders, hoch sen ls jediglich die Begegnung zwischen dem I7C. Auer,„zag— Fichteshat-demgegenüber nur 40 bis 45 Proient und Schnarzeelb Gladbeck zur Gurchlührung gelommen. t2gthiüähige nuk es5=Prosent Tlirha=Zellulose. Die Pappel ##me.75 Jahre berragl. Man nehleanld. wie bichrrMehrertrag der Pappel alleinwengenmäßig ohne Verücksichtigung des Zeiluso#segehaltee ist. Rün kommt noch hinzu, daßeider=Gehalt ansogenannter Alpha=Z=Ululose bei der Garde=Kameradschaft. Er ist noch sehr rüstig und gesund und liest täglich den Westfälischen Beobachter mit Interesse. In Ellinghorst wird er von allen Kindern Opa Kompl Wehrm wünsche. Tanzabend am 4. Januar Die NS=Gemainschaft„Kraft durch Freude wir in der Heimat, in der es nur wenige kalle Tage gibt. gut entbehren können, setzt im Osten beweison müssen was zu leisten imstande sind. Sie freuen sich auf ihren Eininer seiner Söhne dient bei der satz im Osten und werden es beweisen was sie zur leisten Wehrmach Zum heutigen 70. Geburtstag herzische Glück= instand sind. Bald schon werden, Höcherfreute Priese ist seit serer Soldaten davon künden, was ihnen die Woll. und Wintersachen aus der Heimat zu spenden vermochten. Soll da noch temand in der Heimai nach dem Geldeswert dieser in der Front so sehr nötigen Sachen fragen? Es wird auch wicht danach, gefragt! Das beweisen die Samund Buche nur 35-Prosent KC. Buer— Schwarz=Gelb Gladbeck verspricht also bei gleichem Wachelumsalter und gieicher V e r f ü g u n g s t e h e n d e n= B ö d e n s l ä c h e d e n w e i b i s d r e i Das war, das einilge Spiel, dag gesternrausgetragen. Getragean-Zellusosergegenüber der Fichte. rde. Auch dieses Syiel brachte keine besondere-spotte,#=„Scwlerigkeiten bei der Beschaffung der jungen Pflans Offenbarung, dau waren die äußeren Umständer) e##erden=kaum auftretensdenn es handelt sich hier um echt.=Immerhin= würde gespielt., Die beiden Monn.,„—selu. Saatgutproblem, da die Pappel=durch Stecklinge vernstens zeigten, daß man auch am Neusahrstag.wonn, megrtswerden kannn.=Für die genügende Anzahl sortenein=kann=und die zwportlichen Wlichten en.,„Nenrkann.Mon.##er- Stecklinge, wird=Sorge=getragen werden. Ueber die war sich zlemtlich gleichwertig. Gladbeck=tsef in der erstehtz=Esnsschesten der Durchführung wird ein Erlaß des ReichsHalbzeit besser auf, go erzielte zwei Toro, denen der Buer.„orstmalstero in Kürze die näheren Auskünfte, geben. sche Linksausen erst in ver Hazgtzgs., Ha##ze#t, einen. und Dardie Pappeln in unseren Preiten gut anwachsen und, zwar den einzigen Treiser entgegensetzen konnte,=Als=Anwr=con oben lagten einen guten Ertrag abwersen, bavos zul beischten, Die Gebestendiglelt st Howuzderngs= hesiellengeeea, aae## e#. Deutschen Opernhausos Berlin, die einen europätschen wert groß un allgemein. Besonders aus den Kreisen—sschäfset, Namen hat für ein Gastspiel zu verpflichten, das am 4. manig geastterter Volksgenossen können Spenden ausgeJanuar im Pestischen Hof durchgeführt wird. Die Kammer,„ähit werden, die als beispielgebendes Muster hinzustellen tanzgruppe steht unter der Leitung der Salotämzerin und„sind. Aus Haushallungen, wo man es nicht vermuten Regiseurin Daiso Spieo es gehören ihr außer der Primg= konnte, wi den wertvoue Kamelhaardecken zu dieser ballerina vier junge, hochbegahte und solistisch erprobte„Sammlung von Woll= und Wintersachen für unsere SolTänzerinnen an, die seit Jayren ausetnander eingespielt##### heigesteuer sind Mit ihrer Meisterin Daisn Spieo tanzen Gydrun du. beigeneuern zusd amerter Grsezie ge. hanie Kchmanetrskraungtsnge den Leiger oi. eLeller,elikesteleszele HilPtestet.ilseh sreatgungen, dei. Bieichen, Friclelel. A9schlszietbectekesoshischdose Popsetetozonnt sehe schnel sopulhz, Verselten die Oberhand, sie wahrten den Vorsprung und„dens und wir=werden in Deutschsand.— gewissermaßen in rien den Siea durch ein drittes Tor. glamtamelaren— ainen zulätlichen Wald heranwachsen sind. Mit ihrer Meisterin Daisn Spieo tanzen Godrun Leben, Erna Lindenberg, Lilo Herbeth und Lilo Wichmann. Als Pianistin wirkt Fsolde Dobrowolny mit. Die Freunde der Tanzkunst erwartet am 4. Januar ein erlesener Genuß, sicherten den Sieg durch ein drittes Tor. Das Pappel=Programm Das Pappel=Programm“ wird in Deutschland in Kürze zu einem Pegriff werden,„Der Reichoforstmeister Einselexemplaren einen zusätzlichen Wald heranwachsen sehen der der nächsten Generation dann den Nutzen bringen wird, wenn er#am nötigsten gebraucht wird. In den Straßengraben gefahren. Auf der Reichsstraße Gladbeck--Dorsten gerfet am zweiten Fesertag im Ortsteil Feldhausen ein Milchtransportes Essen in den Straßengrab gen munte von anderen Lastwagen aus dem ein Wagen—. raben. Der WaGraben gezoWer die vielen Tische im Haus der Jugend sieht, auf hat durch den Ministerialdirektor Mahler einen Mlan ausdenen, hech gestapelt, die Sammlungen aug den einzelnen arbeiten sassen, wie das Zellilgle=glisterugen der deut Hmmeime emm m Ortsgruppen Rlegen, der zieht einen Pergleich mit dem schen Wirtschaft in Kürze um eine sehr versg###en Mh### gen mußte von anderen Lostwugen aus dem Graben gezoTun unserer Argroßeltern, als sie zur Zeit der Be erhöht werden kann, um dem dauerro“,„aenp gelag zur gen werden, Glücklicherweise ist kein Personenschaden entreiungskriege bemundernswert freigebig ihr Gold und an Zellulose, gszelt, wer zrzatz, Kmsgz 1###ragtmm is stonden. Geschmeide und die Frauen und Mädchen sogar allen die gesante Volkowirtschaft äußerst wichtige Programm ist Annahme=Untersuchung für die Wafsen=SS. Schmuck und ihr Haupthaar für das Vaterland hingaben, dieser Tage der deutschen Presse erstmalig Mitteilung geDamals und heute, es ist derselbe Geist. Dao erkennt macht worden. jeder, der die Sammlungen in Gladbecks Hauptsammel= Die Wassen=ff stellt ein: Kriegsfreiwillige(Arbeitsdienstpflichtige nach Ableistung der verkürzten Arbeitsdienstpflicht) und Frelwillige mit Dienstzeitverpflichtung vom vollendeten 17. bis zum vollendeten 45. Lebensjahr. Verantw. f. d. lokalen Teil:-H. Schneiders. Gladbeck stelle im Haus der Jugend betrachtet. Auch Oberbürgermeister Dr. Hackenbe Mittwochmorgen der Hauptsammelstelle ein g stattele am Veinwocmergenngr# Hauptsammelstelle einen Besüch ab. Die Stadt hat freigehig dao Haus der Jugend in der El„ Räumen, für die frühere Betsaal Körpergröße mindestene 170 Zentimeter(his 20 e 168 Zentimeter). Der Dienst in der Wassen= gilt als Die Stadt hat freigehig dao Haus der I Wehrdienst, friedenstraße mit seinen gut geheizten Ferner werden eingestellt Freiwillige für die 1# Poltzei Sammlung zur Verfügung gestellt. Der Dinision und Anwärter für den Dienst in der deutchen Pollzeiuntersuchung. Von der Wehrmacht Gemusterte können sich Die Annahmeuntersuchung findet statt am 18. Januar melden, dürfen aber noch nicht ausgehoben sein. 1042. 11.80 Uhr. in Buer, Goldberghaus, Ludwig=Knick= Ferner erteilt Augkunft die tt=Ergänzungestell. West mann=Straße. Arbeitsbuch und Wehrpaß sind mitzuhrin(VI), Düsseldorf, Graf=Recke=Straße 72. sowie sämtliche# gen. Geeignete Bewerber melden sich bei der Annahme= und Polizeidienststellen. im Kriegsjahr 1941 Was im letzten Jahr von der Ortszeitung aus Gladbech nottert wurde Juli schen Hof einen frohen Abend mit schönen Stimmen. 2. Kreisredner Schulrat Ellermann sprach zu den Frauen aller Ortsgruppen in Gladbeck in der Auta der Horst=Wessel=Schule. 2. In der Pestalozzi=Schule war ein Gemeinschaftsabend der NS.=Frauenschaft mit einer Werbung für die Jugendgruppe der NS.=Frauenschaft. 4. In Butendorf wurde ein massiv gebauter Musterzuchtraum für die Seidenraupenzucht errichtet. 6. Im Gildensaal des Hauses Wittringen war eine Arbeitstagung der### Volks= und Hauswirt Kreise Emscher=Lippe. Querschnitt der Arbeit des RSRK, und der Motor=HJ. gab. August 4.Die RS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude" hatte einen Sommertag bei Haus Wittringen veranstaltet. Auf der Insel war eine Varietee=Bühne aufgebaut und als gemelnschaftliches Abendessen wurde eine Erbsensuppe gereicht. 7. In der Spinnstoff=Sammel=Aktionerreichte die Ortsgruppe Wittringen bisher 40 Zentner Spinnstoff als Sammelsumme. 8. Die Gladbecker Seidenraupen=Schulsucht Ueserte der der Mitarbeiterinnen in der Abteilung Spinnstofshütte Cellenihren ersten Ertrag. Unerwartet tral uns die unfaßbare, schmerzliche Nachricht, daß mein innigstgeliebter, unverdeßl. Mann, mein liober Pappi unser lb. Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Pol.-Wachtmelster HJeinrich Max am 8. Dez. im Alter von 32 Jahren an den Folgen einer Verwundung gestorben ist Er gab sein Leben in soldatischer Pflichterfüllung für Fehrer und Vaterland. Auf dem Ehrenriedhol in Kiew sand er seine letzte Ruheslälte. Sein innigster Wunsch, seln Söhnchen und die Lieben wiederzuschen, ging nicht in Erfüllung.— In liefer Trauer: Frau Sophia Maz geb. Camer, Söhnchen Fredi, Eltern. Brüder, Schwiegereitern und Anverwandte. Gladbeck, Göltingen, Im Folde, den 24. Dezember 1941. Es trauern mit: Betriebsführer und Gefolgschalt der Fa. Kurl Kunze, Gladbeck. en Hart und schwer traf uns die tieltraurige Nachricht, daßt unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, unser Zuter Bruder, Neffe und Schwager Gefreller Heinrich Murawski Inhabar des Inlanierie-Sturmabzeichens, nachdem er den Feldzug im Weslen gut überslanden halte, am 5. Dez. 1941 im Osten den Heldentod sand. Er starb in treuer Pflichterfüllung für Führer und Vaterland. In lieler Trauer: Joh. Muramski und Frau, geb. Heose; Fronr Muramskl. z. Z. Wehrnacht; Kurl Muramskt, Obergeir., z 24 im Felde: Joh. Muramshl, z. Zt im Felde, und Frau, geb. Hahne. Berlin: Willi Muramskl, Sauerland: Willi Altmeier und Frau Beenhardine, geb. Muramski. Brastlien, und Anvormandte. Das feierl. Levitenamt ist am 13. Jan. 1942 morgens 7 Uhr in der Lambertikirche. aimtschaft des Deutschen Frauenwerko im 8. In Gtadbeck=Süd war eine Leistungsschau der Schafzucht veranstaltet. 9. Kreisleiter Plagemann sprach im Haus der Jugend. 11. Bei Schulte=Wieschen in Kirchhellen veranstaltete die RS.=Gemelnschaft„Kraft durch Freude“ frohe StunHaute Verdunkolung von 17.32-9.38 Uhr. 10. Der Sommersporttag der Betriebe wurde auf allen Plätsen durchgeführt. 11. Vor 50 Jahren wurde die Zeche Graf Molike in Betrieb genommen. 30. In Gladbecker Werkshüchereien wurden 15.000 Bücher gezühlt 31. Die Gladbecker Theatervormiete war schon im August nahezu ausverkauft. September 9.Die Gladbecker Blätter für Orts= und Heimalkunde, Jahrgang 1910, erschienen im Verlage F. Post, Gladbeck, Im 26. Jahrgang 10. Eine Schülerin sand am einem Kartosselseld in 14. Im Heimatmuseum zeigte eine Sonderschau 259 Gladbeck einen Karkoffelkäser. Die Abwohrstelle Coeoseld Photos, Holzschnitte und Aquarelle von Blidnissen bedeu; wurde benachrichtigt und setzte eine Abwehrkolonne(aus tender Männer und Frauen unseres Volkeo. Koblenz kommend)ein 16. In der Auta der Dietrich=Eckart=Schule war ein 11. Die Felermusik von Hans Wittberger über die Konzert= und Vortragsabend der Konzertgemeinschaft Straßburg=Melodie erklang im Rundsunk. blinder Künstler„Westdeutschland" 15. In Gladbeck wurde mit der Diphthorie=Schutz20. Die Ahteilungoletterin des Grenz= und Auslands= impfung begonnen, deren Kosten vom Städtischen Gesundene en min Wankent Gasfin mgetragen werden. ochzeit feierten die Eheleute Karl den durch Heranziehung einer Kleinkunstbühne und durch Kräfte der Duioburger Oper. wurger 4. Den„Tag des Mädelo“ beging der Hauptmädelring Gladbeck=Horst V/228 mit einer Morgenseter, einer Singe= und Spielstunde beim Hause Wittringen Abteilungoletterin e Inbiana urgengen, amtes in der Reichsjugendführung, Pan. Jondral. Perlin, heitsamt getragen werden. sprach in der Reichsschule Gladbeck. 17. Ihre„Eisern“" Hochzelt feierten 22. In Brauck wurde eine Ziegenschau veranstaltet. Grigokelt und Auguste geb. Fenselau, 23. Der Orts= und Heimatvetein Gladbeck machte eine 27 Der Frauenarbeitskreig der Bundesgruppe GladSonderfahrt zum Schloß Borbeck. beck=Brauck der heimattreuen Ost= und Westpreußen bezing tf=Brigadeführe: Weiß sprach den Tag der Gründung des Arbeitotreises vor 10 Jahren. Am 2. Weihnachtstelertage, morgens 5 Uhr, starb an den Folgen einer schweren Verwundung mein lieber Mann und guter Sohn, Schwießerschn, Bruder, Schwager, Onkel und Nelle, der Feldwebel Wilhelm Bräscher im Alter von fast 27 Jahren. Die Helmat wiederzuschen, war sein größter Wunsch. In liefer Trauer: Källe Bräscher geb. Becher, Philippine Bräscher geb. Weller, Mailtilde und Maria Bräscher, Famille Becher und die übrigen Anvermondten, Gladbeck, Fürteld, Borken, Bocholt, Eckerdroth, den 30. Dezember 1941. Das Levitenamt findet am Samstag, 3. Januar 1942, morgens 9.15 Uhr in der IIl.-KrouzKirche zu Butendert statt; anschließend die Beisetzung auf der Familiendruft in Gladbeck. im Gildensaal deo Hauses Wittringen. 27. Der Kaninchenzuchtverein W 88 in Brauck veranstattetereine Sommerschau bei Kuhlmann, die bewies, deTler Tlere auch ohne Khrnerfutter erreicht Fill mstunde in Gladbeck Veranto wurde die erste NSKK.= aktet, die in Bildern elnen brachte. 30. Im Vestischen Hof wurd denkstunde von der Partei veran vollen Morgenseior die nationalt des Dichters Hermann Löng so Strebens ofsenbarte. eine Hermann=Löns=Geltet, die in einer weihealitische Schafenetun rde eine instaltet leines Schaffens Fornrut 2622 HEUER KURSUS für Anlänger Im Privalsaal Hochstraße 45 Sonntag, den 4. Jan. 1942. nachmittags 4 Uhr eine silberne Armbanduhr esunden. iu erfrag. im V. B. Gladbeck. Ein Paar fast neue Knabenschuhe Gr. 35 gegen Gr. 39 zu tauschen gesucht. Klrchhesten. Overhag. 22/8 Gescensche Au= u. Abmeldesormulare vortätig. Verlagoonstalt Felix Post, Gladbeck. Hochstraße 5. Muss man duf das gure allbewährte Erdal verzichton, nue weil mal keine Blechdosen do sinds Nein! Man nimmt gann einfach die Erdol NachfüllPackung.„Ja, aber...“ Ganz einfachl Deckel ab und das gefüllte Untertell in die leere Erdoldose soizen! Deshalb die leeren Erdaldosen aufbewahven, dann hat man auch immer das bostens bekannte. des altbewähte #8 Nr. 2(3. Jahrgang) Westfältscher Freitag. 2. uliuar 2 Jahresparole 1942 der deutschen Jugend Osteinsotz und Landdienst Auch in diesem Jahre wendet die Jugend ihren Blick zum deutschen Osten Berlin, 1. Jan. Wie alljährlich, wandte sich Reichs= leinen Appell,„entstehr eine starke Bemegung zum Osten, ingendführer Ertur Axmann am Neujahrsmorgen in deren Nusmaß noch nicht abzusehen ist, Niemand hat einer Rundsunkansprache an die gesamte deutsche Jugend. Im Rahmen dieser traditionellen Ansprache erhielt die Jugend des Führers ihre Richtlinien für die Arbeit des kommenden Jahres. Anknüpfend an das Jahr des Aufbaues in den neuen Gebieten, verlündete Reschsjugendführer Axmann die Parole 1942 der deutschen Jugend:„Osteinsatz und Landdienst!“ und sagte:„Die Mehrzahl unserer Jugendführer Lann steht jetzt im Steilungskrieg des winterlichen Rußlands, die Tat Das ist der soldatische Oteinsatz. Hinter der Front Die Ansprache des arbeitet schon die zloile Verwaltung. Auch für sie stellt feierlichen Gelöbnis stärter die Erkeüntnis als die Männer in den Schützen= Bewerbungsggsuche um Einstellung sind spätestens ois zum ##in Grra mrta.i. ans Ar. ern 0m. 11 A.. m.tin fü. 16, 4. an die Annahmestelle für Heeresunteroftizierschusen Werlin 3 25 Gaernerbrab. 95 zu eichten Merkblätter kännm best nan bebdauten vil. zug Die, Kiaker, Zie. Alletest der der bong nlüchten Dechesdeskeiasenenndoe(Gbdchenadeuni) Polk geboren werden. Unsere Jugendführer sämpfen und gier####er vom nächsten wehrbezirkskommando(Wehrmeldeamt) Volk geboren werden. Unsere Jugendführer lämpfen und sterben draußen für das Reich. Vor ihrem letzten Einsatz zerfällt alles, was Unwesentlich und vergänglich ist. Ihr hartes und einsaches Gesetz lei auch das der deutschen Jugend: drum hassen wir die Phrase und lieben wir angesordert werden. Reichsjugendführers endete mit dem der Jugend:„Am ersten Tag des neuen Jahres sind unsere Gedanken in Ehrfurcht und Liebe bei Adolf Hitler. In ihm ruht mehr denn je das Schicksal der Nation. Wir alle bitten den Herrgott, daß er dem Führer Kraft und Gesundheit gebe für seinen gerechten Kampf.“ die Hitler=Jugend einen Tell ihrer desten Führer bereit. Mit diesem Raum muß die Jugend aus das engste verbunden sein. Der Osten ist Deutschlands Schicksal. An unserer öftlichen Grenze hat Adolf Hitler den Europa bedrohenden Sturm des Bolschewiemus niedergebrochen. Das deutsche Schwert hat den Osten für immer befreit. Nun folgt der Bauer mit dem Pflug Die#eeresunterofsizierschule stellt wieder Der Reichsfugendführer würdigte sodann die Leistungen des Reichsführers if Heigrich Himmler bei der Amssed= Freiwillige ein kung der volksdeutschen Bauern und Srachte sie mit der— Berlin; Ean chie Heeresunteroffitterschulen, die auf geschichtichen Forderung in Verbindung, daß wir an der zine Aber hunderfjährige Tradition zurüablicken tönnen, setzen einen, Wan aus Eleisch und Blus zu errichten auch heute trotz des Krieges ihre Arbeit fort: die Ausbüdung haben, der stärker ist als Eisen und Beton. Für diesen gttiver Unterossiziere für das Heer. Zum Ausbüdungsjahr vom Führer gewollten Einsatz im Osten selen die Besten 1942 werden wiederum Freiwistige eingestellt. gerade gut genug.„Darum Freiwillige vor!“ sagte Artur Jeder Jugendliche im wehrpflichtigen Alter, der zwischen Axmann.„Wir brauchen Jungen und Mädel. die die dem 1. 7. 23 und dem 30. 6. 25 geboren ist, kann sich melden. Sendung des Ostens nicht nur mit dem Verstand be= Freude am Soldatenberufe und körperkiche Gesundheit sind die greisen, sondern mit ihrem ganzen Herzen erfassen. Im Vorbedingungen hierfür. Der Bewerber muß sich auf zwili Landdfenst der Hitler=Jugend wird die Jugend aus Stadt Jahre verpflichtin, wird in der Regel nach einem Jahr und Land ersaßt und erhält dart di: Grundiage für den lveiter, stg, in zu, Petzugs IZrv Hst urserosizierschusent bideft Mädel, das diesen Weg zu gehen berelt ist, muß winen, gung und Bedart entscheiden, ob der Bewerber zur Ins. terse, werden heißt nicht nur, einen Beruf erternen, zu motorisserten Einheiten(Panzer), Pionieren, Gef sjägern sondern eine politische und nationale Aufgabe erfüllen.“ usw. kommt. Der Besuch der Unterossizierschilen stenfrei. „Aus diesem Krieg“, so schloß der Reichsjugendführer Der Unterossizierschüler ist für sein ganzes Leben sichergestell Wer will die Ossizlerslausbahn des Heeres einschlagen? endete mit dem Berlin, 1. Jan. Schüler höherer oder diesen gleichzuachtenden Lehranstalten, die aktive Offiziere des Heeres werden wollen und sich zur Zeit in per 7. Klasse be4 bis zum 15. sinden, können sich bis zum 15. Marz 1042 bei dem für ihren Wohnsitz zuständigen Wehrbezirkskommando zur vorläufigen Annahme als Bewerber für die Oftizierslaufbahn des Heeres melden. Hierbei können Würsche für eine bestimmte Walsengattung oder elnen bestimmten Truppenteil vorgebracht werden Je früher die Meldung arkolgt, desto eher i eine Berücksichtigung dieser Wünsche möglich. Der Feldpostverkeht nach dem 4. Januar Berlin, 1. Jan. Die bestehenden allgemelgen Beschränkungen im Feldpostverkehr sind, wie bekannt, ab 5. f. 1942 wieder ausgehoben. Eo sind dann Briese bie zu 100 Gramm und Feldpostpäckchen bis zu 1000 Gramm zugelassen. Soweit die Verkehrslage in einzelnen Gebieten die Beförderung von Sendungen über 50 Gramm noch nicht zulätzt, werden diese dem Absender mit folgendem Hinweir zurückgegeben:„Zurück. Zur Zeit nicht zu befördern. Nur Sendung bis 50 Gramm zugelassen.“ Die Aushebung dieser Beschränkung wird bei Besserung der Verkohrslage durch kanntgegeben. Presse und Rundsunk erneut beBeförderungen in der deutschen Wehrmacht 2 Berlin, 1. Jan. Der Führer und Oberste Besehlshaber der Wehrmacht hal befördert: sichergestellt. Großer Erfolg der Schallplattensammlung Auch das bisherige Ergebnls der Wollsammlung über den Erwartungen Schazter, Freiverr von Billiez,#dier von der Planiz, Dauver, Polack(Fritz), von Massow(Aoerner), Drechler(Theo#or), Wonrich(Einst), Wberner(Griesrich), von Biomarc(Henning), Lippmann(Friedruh), Barv, Scheuerpfiug, Pambeig, von diekomfli, Manvel, Gotb, Miage, Tichirbewahn, Palm, Denie, Hesteimann, Wagner(Werner), Back, Herrmann(Paul), Divl.= Ing. Nuyten(Otto), Harries, Reivecker, von Metzsch, Dorr, Muybach, Rose, Krahmer, Bahl, Koßmala, Kut#, Trüneot, Freiherr von Strachwitz, Wiese, Wiedemann, Bleyer, Memardus(Otto), Pellet, Kops, von Santen, Thumser, Hintel(Egon), Schröer, von Lunge, Gerlach, Servacs, Wiemann(Hans), Blumstengel, Lipten; zum Oberstarzt: den Oterfeldarzt Dr. Reuiber; zum Oberstveterinär: den OberseldHoffmann(Karl). Wirkung vom 1. September : d e n O b e r r e g i e r u n g s r a t Richter; zu Oberstintendanten: die OberintendanturHerctd(Walter), Garsti, Dr. Schulz rüte Helmreich, Kriel, Dr. Rock; mit Wirdung vom 1. Oktober von Bodeter otor ig. Mpich#lshäst Woltz(Erich), Obenaus. 1941: den Oberintendauturrat Dr. Kohlenberger; mit Wirkung (Johannes), Trowitz, Dewostz, Niebgff, Wolst EErich). Obenaue, vom 1. November 1941; die Oberintenbanturräte Frese, Hinneberg, Kreisler. 7. In der Kriegsmarine: Mit K Zum Kapitän zur Sea Kapitän zur See Berlin, 1. Jan. Das jetzt vorliegende Ergebnis der Sammlung von Grammophon=Aoparaten und=Schallplatten hat alle daran gekullpiten Erwartungen weit übertrossen. Es wurden vom dentschen Volke 47 568 Apparate und 2253 886 Schallplatten für untere Soldaten. insbesondere für die Ostfront, gespendet. Reichomtnister gen. Aber noch ist diese Sammlung nicht zu Ende. Viel wurde gelpendet, mehr noch wird an der Front gebraucht.n— Die Heimat tue in diesen letzten noch zur Verfügung den Generalieuinant Geib stehenden Tagen ihre Pflicht. P=ngn dn Nutzen wir diese Tage bis zum Abschluß der Samm=.nn—, Soldaten wirklich all das Thäter; Im Heer: Mit Wirkung vom 1. Oktober 1941: Zu Geneen der Insanterlei die:(deneralleutnante Bieler, Ott und Mattenklott: zu Generalen der Artillerie: die Generalleutnante Behlendorfs, Loch: zum Gene Panzerirnppe: den Generalleutnant von Arnim; zu Generalmasoren; die Obersten Schmundt, Heusinger, Grase, Dipl.=Ing. Philipos, von Schele, (Otto), Trauch, Hartmann(Walter), Jesdan(Dans), Großmann, Gräser; zu Obersten: die Oberstleutnante Maltzahn, Leyser, Feller(Gustav), vom Bauer, Schräpler, Cramer(Haus), Lunzgerskausen, von Kirchbach, Wößner, Kullmer, ven der Chevallerie, Klatt, Reichsfreiherr von von Hengl, Gras von Freiherr von Bodenhausen(Erve), Redzle, m), M ü l l e r= B ü l o n Trowit, Desoib, Riebast, Wolsf(Etsch), Shenaus Eterding. Kütt, Hecker(Hans), Fiebe, Lisso, Nickel(Heinrich), Peters(Maithlas). von Larisch, von Manteuffel, von der Meden, Stephan, Pfeiser. Mit Wirkung vom 1. November 1941: zu Obersten: die Oberstleutnante Hagemann, Goitzsch. Mit Wirkung vom der Insanterrie kersthal, von Hanurken; zum Kapit Bodanowitz. ie: Mit Wirkung vom 1. Januar See den Fregattenkapitän Försch See(W0) den Fregattenkapttän 755 1. Dezember 1061: zu Generalky 3. In der Lustwelte: Mit Wirkung vom 1. Januar 1912: die Generalleutnante Eischer, von Wer. au Generaten der Flieger: dit Generaklaumnante zum General der, ardllertst Coeter. Tettoch, Speidel, von Seiel; zu GeneralleutErneianemmman. Geib: zum General der Panor;; nanten: die Generalmason Reinhardt, Spang, Müller upper den Generalleumant Cruewell; zu Geg.h333(Ernst), Fröhlich; zu Cbersten: die Oberstleutnante von asoren: die Obersten Seuttelus(Herdern), Guldenseldt, Krempe, Köster, Döring=Mantentz#l, Rauch, Schrönsbeionbere für die Dufront, geivenver. Reschomamter tun gaß stellen mir unseren Dr. Goebbels spricht dafür allen Spendern seinen Lu“. gg gesg dert wied und was sie not Rödlich, Dank aus. Die Sammlung war noch nicht abgeschlossen, als der Führer das ganze deutsche Volk erneut zur großen Woll=, Pelz= und Wintersachen=Sammlung für die Ostfront aufries. Dieser Avvell des Führers hat jetzt bereite in allen Gauen des Großdeutschen Reiches einen Wiverhall gesunden, wieer man mägsich in zendiger brauchen als wir! schuldig ist, wurde mit dieser Spende abgestattet. Die Haale; zim Gener Heimat tat ihre Pilicht. Aber wie unsere Soldaten Pröhti zum Se# Obersten: die Oberstleutnante: Nieper, mootic, Bourquin, Graf von Büdingen, Gebh, Demharter, von Sydow(Alexander). Ilenburg, Dr. Rausch; zum Oberstz1: den Oberseldarzt Dr. habtl. Blegler. Mit Wirtung vom 1. Januar 1912: zu Generalleut. en: die Generalmosore Gisbert, Wüller=Gebha##t, e; zum Gensralstabsarzt: den Generalarzt Dr. „„ gro; zum Genaralleutnant(Ing.): den General—.un.— überzeugender kaum möglich ist. draußen in grimutigster Kälte Lie5ermeglclehgg. Eten, Eserses Preicherr von Lupeln, Zigker(Leig). Edler von Die Heimat hat mit diesen beiden Sammlungen ge= sollen und werden auch ihre Kameraden hinter der Front Steisten Ar#### Einert, Wähler, Bebrens, von Saucken, zelgt, daß sie bereit ist, für unsere Soldaten alles zu geben, über das, wag möglich scheint, ein Uebriges tun. Durch graufe(Malter), Schmuldi(Ottg), Bäßler(Erich), Schuisferwas ihnen den schweren Kampf, den sie zu führen haben, ihre Spende, die nicht nur nach sachtichem Können ge= myfo, Hoffmann(Mar), von Priem; zu Obersten: die erleichtern kann. messen werden kann, werden Front und Heimat zeigen. Oberstlzufnante: Heyden, von Stolzmann, Biecher, Menidles, Die bisherigen Ergednisse auch der Woll=, Pelz= und daß sie erfüllt von der Gerechtigleit ihrer Sache greint Pres, von March, von Lonberg. Streit, Hspne,(Kg!). Dr. Wintersachensammlung übertreifen die höchsten Erwartun= sind in dem Willen zum Sleg! Hedler, Arnold(Gustav), Erisch(Karl=Bilhelm), Schneider Nestfälischer Sport-Beobachter H86. gewann Stanik=Ehreupreis Das Fußballereiguls in Hamburg am Neufahrstag war das Andspiel um den vom Bereichssachwert Staatsrat Stanik Kameraden Oronben, ontkz, icht veu eper, Zoser sher, Rorbnari, Homburger Sc. und Eimsschitest, zusammenfährte. . Ihr gcbt der Front, wous site. braucht, und 19uyr, Der HSc, konnte vor 7000 Zuschauern seinen alten Rivalen mit 511(11) recht deutlich schlagen und dadurch den wertvollen Ehrenpreis in seinen Besitz bringen. Ersolgreicher Lustangriff auf die Jusel Malta X Rom, Mittwoch hat Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Spähtruppgefechte im Geblei von Agedabia. Lebhafte Artillerietätigkeit an der Sollum= und Bardia=Front, Die Luftwalfe der Achse unterstützte weiterhin wieksam die Bodenoperationen. Südlich von Agedabta nahm eines unserer Erkundungsflugzeuge den Kampf gegen elf feindliche Jäger auf. Nach Absturz von dreten Rürzte es beennend in unseren Linien ab. Zwei Mann der Besatzung retteten sich mit dem Fallschiret. Verbände der deutschen Lustwaffe bombardierten wieberholt die Insel Malta. Ein getrossen, ein großer# mit Bomben belegt und iingzeuge am Boden in Brand gesteat. Zwei Hurricane wurden von den begleitenden Jägern vorichtet. deutschen Lustwaffe bombardierten wieberholt 1. Ein U.Gool und ein Hendelshampfer wurden roßer Motvesegler versenkt, militärtsche Gebäude Aufruf des Reichssportführers zur Abgabe der Skier Nach Edens Moskau=Reise tt zur Stählung des Körrlichen Natur, sondern zur mt. Das Stilausen in für Kameraden und Kameradinnen! Der Führer braucht für ne Soidaten warme Wintersachen. Ich habe euch deshalb die Herausgabe eurer Winterausruttuung gebeten.„Jetzt on sind viele Tausende meinem Aufrul gesolgt. Die Front er braucht mihr. Es is angeordnet wörden, daß paraltel Sammlung der Winterkleidung eine Sammlung von und Stintieteln erfolgen soll. 3 Heer dramcht die Stier nicht der zum Erlebnis der winterlichen Natur, sonde erbittlichen Verteidigung der Front. Das Stilausen. * Ostheer eine notwendige Brauchkunft. Stischuhe und Stier gehören somtt zur unbedsugt erfordertichen Ausrustung. So rufs ich denn euch, meine Fameraden und Rameradinnen, alle auf, zure Stischuhze und Skier, soweit Ne nicht für die Zwecke der Front unbrauchbares Spezialgepkt sind, den Soldaten zu gehen. Ich weiß, daß ihr damit für eine Zeitlang Abschied nehmen müßt von zurem über alles gesiehten Sport. Wer daten war einmal Stiläufer ist, der ist dieser so wunderbaren Leibesübung mit Leib und Seeie verfallen. Für euch bedentet die Hergäbe eures Gerätes mehr als die Abgabe irgendeiner anderen Sache. Dennoch werdet ihr bei dem Gebanken an wollen. Ihr gebt wein ole Voraussetbungen, Haste erzsi euxes Gerätes trägt damn bei den Sien Heimat, Dez.(Drahtberscht). Nach schwedischen London ist bei den enaltsch=sowietische Abkommen unterzeichnet worden. enmmn ine ersüllt sind. Die Hergabe trägt dazu bei, den Sieg zu sichern, euch eure eimat, eure Berde und Wölder, eure Hänge und Höhen in noch gröberer Schönheit wiederzugeben. Ich feibs: aber weiß, daß meine Bitte an euch, eure Geräte der Front zu gehen, mich verpflichtet, am Tage des Friedens euch so schnell wie möglsch wieder in den Besitz emter geliebten Slier zu bringen. Ich verspreche euch heute schon, daß im gegebenen Augenblick meine ganze Sorge der Einlösung dieses Versprechens gelten wird. Ich vertraue am euch und weiß, daß ihr mich nicht enttäuschen werdet. Hinter dem Willen zum Endsieg werden alle anderen Wünsche zurücktreten. Die Heimat wird Ihrer., Seisein: slie wied unseren Führer nicht enttäuschen. ge. von Tschammer. Reichssportführer. Neuer Sieg des Mannheimer ERC. über Düsseldorser Ech. Am Neufahrstag waren zu dem Eissportsest im Antwerpener Svortpalgst sogar 14.000 deutsche Goidaten und Belater gekommen, die bei dem Beisall für das Wiener Geschwisterpaar Ilse und Erich Pausin, Hanne Niernberger und Ulrich Kuhn nicht largten. Im Eishockey gab es einen neuen Sieg des Mannheimer ERC. über die Düsseldorfer EG., diesmal mit 614(tz1, 110, 438). Ostmark— Niederrhein und Berlin— Nordmark Auftakt zur Trabrennsaison 1942 Die inlernationale Klasse trifft sich im Bergbau=Preis dvoka r noch nachm von Ohne Pause geht es auch im westdentsch den ganzen Winter hindurch. Das alte ausgetiungen, und schon beginnt am Son Da genügend Pferde zur Verfügung Wiuferrennen durchweg eine gute Besetz Selschschen eace Besch hsiece Lsesbhsacg ausgeisen, Msch Bir K i:. 15=4 21c, eis für die Internationale Klasfe. Trainer Jung ahi zwischen Eriwan und Admiral Dew. Ihr aeEriwan— Oeter Jonas sein som ist als Amatentfahren leicht: nech seineen letzten Inur Nn. Fibis Lasur. Der matentfahren ausgeschrieben. Lausen entter sollten dion treisen sich Berlin Brandenburg und * sind die erwarteten r Poststadion treisen.. piole. Der Niederrhein hat an der Donan eine sehr schwere ufgabe zu iöfen, aber noch nicht verloren... Birliner Fußballsseg übee Krakau Die Berliner Stadtmannschaft hat iöre Erso#gsserie am Neufahrstag um einen Zil=Gieg über Kralau vermehrt. Diesem unterhaltsamen Spiel wohnrten auf dem Hertha=Platz am Gesundbrungen rund 10.000 Zuschauer bei. Die Reichshauptstädter waren technisch besser beschlagen und auch taktisch meldet. Petropflo ir. und Deutscher Vater gehen hier guten Aussichten an den Start. Sonst sind noch Mein Stolz und Wildschütz zu nennen. Das GlückaufRennen den Amateursahrern vorbehalten. Eiunia liet am Konntag ein gutes Rennen, so daß sie hier zu einem Erfolg kommen könnte. Ihre Gigner sehen wir in Willkür, Lindeztwirt und Rtheinmädel. Start besetzt ist der Prai# der Marzipan sollte auch wieder Tramtr. Jane— Alsischen bak. Iim Miteidunik s8 Das sind Westdeutschlands ersolgreichste Trabrennfahrer Aussichten. Sie haben es aber gegen Uhland und Manda## Ause“ Voragifagen: 1. R.: Arabeste— Gall—. Gelid= (ucher. 2. R.: Petröpfkl kr.— Deutscher Voter— Wildschütz. 5. M.: Einnia— Wilkkür— Rheinmädel. 4. R.: Marzipan — Fahrt Jung— Silbermädel. 5. R.: Fahrt Jung— cgost. 1. 3k, Whesepd); Molcanedenein E, Satan. 8. M.: Graf Gehler— Hennt Mochester— Uhland. Stockholm, 31. Dez. Informationen aus London Beratungen kein Abkommen unterzeichnet worden. Ewird deshalb entschuldigend versichert, daß ein solches auch nicht beabsichtigt gewesen sei. Glaubhaft wird dagegen erklärt, daß keine unmittelbaren Versuche unternommen wurden, eine zweite Iront in Europa zustande zu bringen, auch nicht von sowjettscher Seite in Ostasten gegen Japan. Wohl will England seine Hilfssendungen an die Sowtetunion„im gleichen Rahmen“ wie bioher fortzuletzen versuchen. Der Hauptplan der Verbündeten für 1942 ziele— bescheide genng— auf die Sicherung lebenswichtiger Bason und Verbindungonnnkte bie zum Ausbau elner ausreichend Überlegenen Streitmacht für die„große Ossensine 101."... In bezug auf den zweiten Teil der Verhandlungen. der die lustigen Zukunftegebilde für die Zeit nach dem Kriege betrifft, wird am elnmal von Moskau dao Stichwort ausgegiben, mehrere Probleme selen hier ungelöst gebsieben, ohwohl Statins und Edens Ansichten im allgemeinen übereingestimmt bätten.„Dally Expres" lündigte sogar einen„Anti=Achten=Freibrief Kr.?“ an in dem natürlich die Rellgionslzeiheit, bekanntlich Moslaus neuestes Steckenpferd. nicht sedlen darf. Keine Meinungeverschiedenheit bestand offensichtlich in bezug aus di. Absicht einer vollständigen Bolschewisierung Eurovas. Schor setzt wird betont, daß natürsich keine volle Wiederaufrichtung der eurapätschen Länder in Frage kommen könne. sle mühlen vielmehr bereit sein, gewisse ihrer souveränen Rechts abzutreten. Bei der Ankunst in London sah Eden müde aus. Den Fragestellern gegenüber bkieb er bis auf einige Phrafen über„die glänzenden Leistungen der toten Armee“ stumm. Umlo eifriger äußerten sich die mit ihm eingetroisenen sondettschen Provagandisten, die bereit# am Dlenstag von den englischen Gewertschaften ompfengen wurden. Man will ihnen Elugzeug= und Tantfabriken zeigen. Mit ihnen kehrte auch der Sowtetbotsctaftzr Maistu zurück. Ueber den Verblelb des stellvertretenden sowjetischen Generalltabochess Nye erwähnen die bisberigen Meldungen dagegen nichts. Das Dreigestirn der wesidentschen Champlonahrer:####chts Ernst Junn mit 52. Uinks Kart Gillar mit 39, in der Mitte Amateur Walter Dahl mit 29 Siegen. Familien-Anzeigen Statt Karten. Werner. Unser viertes Kind, der drilte Junge. kam am 20. Derember 1941 an. In dankbarer Freude Hanna Bering und Frau Aenne geb. Hübert. Wien, IA., Liechtensteinstraße 20—14. Stellen-Angebote Wohnungstausch Berkin—Geisen. kirchen. Suche Wohnung od. Einsche e ce ie in Bersin 4=Zimmer=Wohnung m. Zentralheizung, Küche. Bad und Garage im Zwetsamllienh. Tel. 240 41, Abelf Müller& Co., G. m. .H., Gelsenkirchen, Am Stadtbesen 42—50 Hausgehütin für Pripathaushalt 15. 2. od. später gesucht. Schriftt. Angebote an Frau Vornefeld, W. Cloerfeld, Piatanenstraße A. Tel. 223 64. Jahrtkosten w. vergütet. Mädchen, tüchtig, follde, für ganze Tage sofort gesucht. Langenkamp. Bu#r, Ackerstraße 30. Beachten Die die Geschältszeiten des„Westfältscher Rrobachter“: Wochentags v. 8.30—12.30 Uhr u. 15—19 Uhr. Samstags von 6.45 14 Uhr durchgehend. Sonnags von 11 12 Uhr nur lür drin zende Anzeigen Hauntgeschäfts stelle: Rotthauser Straße 5. 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