5 N Notationsdruck und Verlag Jugmanns& Jocthers, Herne. Bahnhorur. 71. FE K 5 Erscheimt esglich mit Bezugsrreis Mk. 1.20 die Post bezogen viert#l #iie der ch frei n Amtliches Publikations=Organ für den Stadtkreis Herne. das Amt Sodingen“(Amrsblatt) und„Gerther Anzeiger“. Jeder Ors bekann: grevenen Bestimmen „„„ nFteralt.. Motisches, Herne #en eingercumte umlag sommt bei Konkursen und gerichtlicher Klage in Wegfall. mit 100 n Unfall gemäß 14. Telegramme: Anz###er# Fernsprecher 961. Anzeigen werden die 1 spaltige Petitzeile mit 20 Pfg., für auswärts mit 25 Pfg., Reklamen die Zeile mit 75 Pfg. vere unet Au alle Beeise ein Teuerungszuschlag von 10 Nr. 231 Donnerstag, den 3. Oktober 1918. Zur innerpolitischen Tage. Neue Schwierigkeiten. ∆ Berlin. 2. Okt.( Brivattelear.) In der Lösung der Regierungskrisis ist unerwartet eine Verzögerung Aingetreken. Wie aus varlamentarischen Kreisen mitge teilt wird, war gestern abend eine völlige Einigung #wischen der Regierung und den Parteien sowohl über das Arbeitsvrogramm, wie über die Personenfragen er welt. Bekanntlich bat der Reichskanzler Graf von HertUng in seiner Vertretung den Vizekanzler von Paver mit den Verhandlungen beauftragt. Durch die Einmischung unbeauftragter unverantwortlicher Persönlichkeiten mit von denen des Vizekauilers von Payer abweichenden Direktiven. die eine wesentliche Einschränkung der bisher getroffenen Vereinbarungen bedeuten würden, sind die Abmachungen in letzter Stunde in Frage gestellt. Durch das Einarten des Chefs des Zivilkabinetts von Berg und des Reichsichatzsekretärs Graf von Roedern hat der Bi#ekanzler von Payer, der sich auf Grund der bisher ge kroffenen Abmachungen zur Uebernahme des Reichs kanzieramtes bereit erklärt hatte, seine Zusage wieder zurückgezogen. Die Mehrheitsvarteien sind am Mittwoch morgen er nent zu Verhandlungen zusammengetreten. Das Ein greisen des perrn von Berg hat namentlich auf die Partesen der Linken eine tiefgehende Verstimmung der vorgerufen. Diese sind unter keinen Umständen gewillt, sich auf Jugeständnisse einzulassen. Die Parteien sind aber auch anderseits fest entschlossen, unter allen Um ständen auf schnellste Losung der Krisis binzuwirten. Sie begegnen sich in diesem Wunsche mit der Obersten Heeresleitung, die, wie uns mitgeteilt wird, die schnellste Bildung einer aktionsfähigen Regierung dringend fordert. Unter diesen Umständen kann noch heute mit einer Lösung der Krisis gerechnet werden, wenn nicht abermals Einmischungen von unbe#ftragten Stellen stattfinden, die, wie die Dinge stehen, unnötige Verärgerung hervorrufen, aber doch von vornherein aussichtlos sein würden. Beratung unter dem Vorsitz des Kaisers. VII. Berlin, 2. Okt. Der Kaller und Generalseld marschall v. Hindenburg sind heute nachmittag zu kursem Aufenthalt in Berlin eingctroffen. Heute nachmittag 6 Uhr sand im Reichskanzlervalais unter dem Vorsitz des Kaisers und Königs eine Beratung statt, an welcher Reichskanzlei Dr. Graf v. Hertlino. Generalfeldmarschau v. Hindenburg, Prinz Max vou Baden, Visckanzler v. Payer, der Biscpräsident des Staatsministeriums, Dr. Friedberg, der Chei des Erheimen Zivilkabinctts v. Berg und medrere Staate#elretäre teilnahmen Das Attioneorogramm der Mehrheitsparteien. ½. Berlin, 2. Okt.(Privattelegr.) Die Verhand lungen über die Neubildung der Reichsregic rung stehen unmittelbar vor ihrem Abschluß. Das von den Mehrheitsparteien vereinbarte Aktionspro gramm verlangt unbedingtes Jesthalten an der Antwort der Reichsrezierung auf die Friedenonote des Papsteo und an der Friedengentschließung des Reichstages. Zciter tritt es für die Schaffung eines Bölkerbundes ein und sordert eine unzweidentige Erklarung über Belgien und eine augemessene Entschädigung an dieses Land. Weiter erhebt es die Forderung, daß die bisberigen Friedensschlüsse für den allgemeinen Frieden kein Hin dernis bilden würden. Die Autonomie für Elsaß Lothringen, die Aenderung des Gesetzes über den Belagerungszustand und die Beschränkung der Zensur auf rein volitinge###gen. die baldige Einführung des gleichen Wahlrechte in Preugen und die Einheittichkeit der Reichsregierung nuh n##ere Forderungen dieses Altions= programms Prinz Max von Baden Reichskanzlerkandidat.— Die Neugestaltung der Rezierung. ### Berlin, 2. Okt.(Privattelegr.) An der Ernennung des Prinzen Mar von Baden besteht zur Stunde kaum noch ein Zweifel, da sich die Sozialdemokraten ent schlossen haben, ihren Widerstand gegen diese Kandidatur fallen zu Jassen. Von Seiten des Zentrums und der fortschrittlichen Volksvartei beabsichtigt man keinerlei Hindernisse in den Weg zu legen, wenn auch bei beiden Fraktionen die Furcht nicht ganz unterdrückt werden kann, daß die Tatsache, daß der Prinz Mitglied eines renieren den Hauses ist, bei unsern Feinden gewisse Widerstände zweiselhaft beunenen demokratischen Ge sinnung des Prinzen ein starkes Gegengewicht. Wie wir weiter hören, hat Prinz Max von Baden teils es selbst, teils durch Beauftragte nicht an Bemühungen sehlen lassen, auch die nicht zu den teien sich rechnenden Parteigrunren zur fruchtbringenden Mitarbeit zu gewinnen. Erfolg ist ihm bereits bei der konservativen Fraktion beschieden. Auch über die Verteilung der Staatsselre tariate und Unterstaatssekretari zwischen den Rehrheitsvarteien ist eine Einigung erzielt worden. Das Zentrum beansprucht für sich das Staats * sekretariat für das neu zu gründende Reichs preßamt. Das bisherige Unterstaatssekretariat in der Reichskanzlei soll in ein Staatssekretariat verwandelt werden. Auch die Besetzung dieses Postens beansprucht das Zentrum für sich, falls nicht der neue Kanzler aus be sonderen Gründen eine andere Besetzung des Amtes für wünschenswert erachtet. In diesem Falle will sich Zentrum mit einem der beiden, I schaffenden Unterstaatssekretariate eines die Sozialdemokratie für sich langt das Zentrum den Posten r in dem neu zu gründenden Reic den Posten eines Unterstaatssekret Das Zentrum ist sich auch schon üb Kandidaten schlüssig geworden, er Nennung der Namen ab, da die noch nicht mit sich im Klaren sind nehmen wollen. Die nächsten Stu vollständige Klarheit bringen. Bei der geplanten Veränderung Aemter kommt, wie das„Berline Errichtung eines Reichsbrehamte Angriffe abgewiesen. WTI Großes Hauptquartier, 2. Okt. 1918.(Amtlich.)„ah Westlicher Kriegsschauplatz. In Flandern, beiderseits von Cambrai und in der Chamvagne wehrten wir heftige Angriffe des Feindes ab. An ruhigen Frontabschnitten bei St. Quentin, nordwestlich von Reims und westlich der Argonnen nahmen wir Teile vorspringender Linien in rückwärtige Stellungen zurück. Heeresgrupve Kronvrinz Ruvorecht. Nördlich von Staden machten wir bei Abwehr seindlicher Angrifse etwa 100 Gefangene. Zu beiden Seiten der von Overn und auf Roeselaere und Menin führenden Stratzen griff der Feind mehrfach vergeblich an. In Ledegem saßzte er Fuß. Im Gegenstoß nahmen wir den Ostteil des Ortes wieder. Nördlich von Menin zeichnete sich das sächsische Reserve=Grenadier=Regiment 100 unter Führung des Oberstleutnants von Aigedi ganz besonders aus. Auch das Infanterie=Regiment 132 unter Führung des Majors Pause hat hier bei den letzten Kämpfen Besonderes geleistet. Feindliche Teilangrisse südlich von La Bassee wurden avgewiesen. Der fünfte Tag der Schlacht um Cambrai endete wiederum mit einem vollen Mißersolge für den Gegner. Nördlich von Sancourt schlugen schlesische und kurbessische Regimenter achtmalige Anstürme des Feindes ab. Weiter südlich drang der Feind vorübergehend über Abancourt, Bantigny und südlich von Blecourt auf Cuvillers vor. Unser Gegenangriff, bei dem sich. das Reserve=Insanterie=Regiment 55 wiederum besonders bägne auszeichnete, wars den Feind über Abaucourt und Bautiguy hinaus zurück und befreite die tapferen württembergischen Verteidiger von Blecourt aus der Umklammerung durch den Gegner. Bei und südlich von Cambraibrachten Regimenter der bewährten 3. MarineInsanterie=Division sowie schleswig=holsteinische, brandenburgische und bayrische Regimenter den seindlichen Ansturm zum Scheitern. Rumilly blieb in Feindeshand. Heercsgruppe Boehn. Zwischen Le Catelet und Oise verläuft unsere Frout seit vorletzter Nacht östlich an St. Quentin vorbei nach Berthenicourt an der Oise. Gegen die Abschnitte von Estrees=Joncouri=Lesdin entwickelten sich im Laufe des Tages heitige seindliche Angrisse. Beiderseits von Scauchart drang der Feind ein. Gegenangrifse ostvreußischer und vosenscher Bataillone unter persönlicher Führung des Divisionskomman= deurs General von der Chevallerik wars ihn wieder zurück. St. Quentin. in dem gestern nur noch Erkundungsabteilungen standen, wurde vom Feinde besetzt. Heeresgruppe Deutscher Kronvrinz. Vorvostengesechte zwischen Ailetie und Aisuc. Nordwestlich von Reims nahmen wir unsere Truppen von der Besle in rückwärtige Stellungen zurück. Der Feind folgte in schwachen Abteilungen und stand am Abend in Linic Bantelay—Billers—Franqueux. In der Champagne nahm der Franzose seine einheitlichen Angriffe wieder auf. Sie richteten sich am Vormittag gegen die Fronk St. Marie à Py bio Montois und im Laufe des Tages gegen unsere Linien zwischen Somme=Py und Aure. Seine Angrifse sind gescheitert. Oertliche Elnbruchsstellen wurden meist durch Gegenstöße wieder gesäubert. Neben den schon seit Beginn der Schlacht in Front steheuden preußischen und bayrischen Divisionen ze### nete sich gestern das Insanterie=Regiment 406 besonders aus. Die in vorletzter Nacht beiderseits der Aisue neu bezogene Stellung verläuft von Montois über Chatterange, den Wald von Autry nördlich an Binarville vorbei und quer durch den Argonner Wald nach Avremont. Vortruppen wiesen in dieser Front mehrfach seindliche Angrisse ab. Heeresgruppe Gallwitz. In örtlichen Angriffsunternehmungen warien wir den Amerikaner aus dem Onens=Walde und den anschließenden Linien zurück. Wir schossen gestern 27 feindliche Flugzeuge und 3 Fesselballone ab. Hauptmann v. Schleich errang seinen 35., Vizefeldwebel Mai seinen 39. Lustsieg. Abendbericht. WIO Berlin. 2. Okt. Amtlich. Abends. Heftige Teilkämpfe in Flandern und in der ChamVor Cambrai ruhiger Tag. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorsf. „Einstehe für Pflichterfüllung bis zum Aeußersten!“ Das hat einst ein deutscher Offizier dem Kaiser aus dem sernen Kiautscheu gedrahtet, als schon der Tod an die Tore seiner Festung pochte. Auch vor der Festung Deutschland steht der Tod. Ach Mal schon ist der Ausfall geglückt, der grinsende Schnitter zurückgetrieben. Jetzt wird zum neunten Male Sturm geblasen. Bis in die letzten Ecken und Winkel des Reichs dringt der Ruf zur neuen Offensive des Geldes, zum neuen Wetikampf der silbernen Kugeln, wie eitler Feindesdünkel sich einst ausgedrückt hat. Spannung hält die Welt gesangen. Wird die Geschichte einst den Enkeln wieder erzädlen: „... und alle, alle samen!?“ Sie dursen nichte anderes hören und werden nichts anderes hören, unsere Enkel, wenn jeder für uns einsteht für Pftichtersüllung bis zum Aeußersten Darum zeichne! Uebereinstimmung gezeigt. insbesonder# in der Richtung, daß alle Teile von dem seinerzeitigen Fri densschluß nicht nur die tatsachliche Beendigung der Ki zunandes. sondern die dauernde Sicherung des verlangen und zwar ernerseits durch die Schaliung von Existenzbedingungen für alle Staaten. die Anlaß oder Vorwand für den Arvell en die Gewalt genommen haben, anderseits durch Festlegung einer internationalen Organisation. welche diesen Zustand kontrolliert. ausgestaltet und gegen Störungsversuche. von welcher Seite immer, wirksam schützt.(Zwischenrufe bei den Tschechen.) An diese gemeinsam anerkannten Gründgedanken anknüpsend. sollte die von dem Außenmmister vorgeschlagene Aussprache und Ausgleichung, wie sie in der einen oder anderen Form der Verlauf des Krieges. aller dings unter unsäglichen Leiden für die gesamte Menschheit schließlich einmal bringen muß. durch ein abgekürztes und dem ethischen Bewußtsein unserer Zeit viellocht ungemesienes Verfahren vorbereiten. Die Stunde dafür wird kommen.(Stürmische Unte: brechung bei den Tschrechen.) Ich sehe der Stunde mit Ruhe und Festigkeit entgegen. Haben die von der Monarche ausgegangenen Anträge auch zun kein praktisches Ergebnis erzielt, so haben wir doch den Blick unausgesetzt auf die weitere Gestaltung der Dinge in ihrem sich rasch vollziehenden Verlauf zu richten und dobei nicht zu versäumen was ihnen genenüber ersorderlich erscheint. Wir sind stets bereit zur Tat der Vek söhnung und Gerechtigkeit.(Lebhafter fall links. lebhafte Zwischenruse bei den Tschechen.) Währenddessen gilt es. in mancher Richtung künftige G# staltungen vorzubereiten. die sich aus den Trümmern der vom Kriege heimgesuchten Welt ergeben werden. Redner ging dann auf die volnische Frage. auf Bosnien usw. ein. — Mehrheit im Reichstage stützen kann. Die vom Zentrum, Fortschritt und Sozialdemokraten allein gebildete Mebrheit würde nur etwa 220 Stimmen, bei einer Gesamt zahl von 307 ergeben. bh. Berlin, 2. Okt.(Privattelegr.) Die Liberale Korrespondenz, das Organ der Fortschrittlichen Volks vartei, schreibt: Innerhalb der Mehrheitsvarteien be steht die Meinung, daß die nationalliberalen Parlamentarier, die der Regierung angehören, in ihr verbleiben. Schon dadurch allein ist bereits eine starke Vertretung der Nationalliberalen gegeben, denn der bisherigen Regierung gehören an die nationalliberalen Führer Dr. Friedberg, von Krause und Schiffer. Fraktionssitzungen sämtlicher Fraktionen. Berlin, 2. Okt.(Privattelegr.) Im Reichstage ur fan sämtliche Fraktionen zu Fractionssitzungen #en. Die Nationalliberalen. die Konse.tonservativen, das Zentrum. die Deutsche Kouferenzen ab. Die Parteiführer er bei Bericht über ihre Besprechungen mit dem v. Paner. und es schloß sich eine Ausfprache genwärtige Lane daran an. Gegen Mittag sozialdemokratische Fraktion zu einer Sitzung Prinz Mar von Baden hat bereits die Regierung durch die Parlamentariüerung, nur die Farbe wechsele. An Stelle der schwarzen Richtung(ge meint ist das Zentrum) würde die rore der Sosialisten treten. Da sei aber alles, denn sowohl Vorrch##tter wie Sozialdemokraten lehnten es ab. Elsaß. Lothringen herauszugeben, da sie das geraubte Land anscheinend als Nationaleigentum betrachten. Eine Rede des Ministerprasidenten von Hutzarek. Im Abgeordnetenhause waren Sitzung Saal und Galerien sind b zusamt vativen. d. Fraktion siatteten da übe trat dler WIR Wien, 2. Okt. bei Wiederaufnahme der dicht grfüllt.— Ministerpräsident Greinerr von ousarek gab ein ausführliches Bild der Gesamtlage des Staates. wobei er ausführte: Durch den von Bulgarren abgochlonenen Waffenstillstand ist zweisellos auch für die Monarchie im Südosten eine ernste Lage geschaffen worden ist jedoch keineswegs kritisch. Die ent militärischen Vorkehrungen sind im Verein Deutschen Reiche ungesäumt und umfassend worden. Sie sind in gutem Gange. Ich ve Mitteilung berufener Stellen zu erklären, daß dirf heute vormittan n gehn SO it den Besorechungen mit den iren. Als ersten Abgeordnete t#cen Part buile vativen unn genomn war in den Die Verhand! daß die Ansichten noch geteilt sind. Es ist jedoch: Einigung innerhalb der Sozialdemok getan dem Balk Zimmung Truvven * 9 in m links.) Schallt emokraten efall rt. rak hat' er führer Ebert empfan hat der Prinz dem Veren. Die Entscheidung der ersten Nachmittagsstunden,## ungen dauern noch an(Zwischen in sozialdemokratischen So wie im Kam jedoch zu erwarten. des Friedens Hai 1demokr der Weiterentwicklung der D 1 noch nicht 9 und man h Kreisen noaaf eine 4110 rkandidatur des Prinzen Mar von Baden er en wird. Am Nachmittag erschien Prinz Mar von en im Reichstage und hatte mit einigen Partei ern. unter anderem auch mit Mitgliedern der Par tien die nicht zu den Mehrheitsvacteien gehören. Bsprechungen. Zusammentritt des Reichstages. Berlin, 2. Okt.(Privattelear.) Die m sammlung des Reiche# wird. wie nunmehr zu Dienstan. den d. Oktober. einbeen werden. Die Sitzung des Reichstages, wird aber voraussichtlich nicht # Too“ nicht in Aussicht genommen. den Hauptausschuß vor oder gleich nach den Plenarsitzungen noch Beratu zu lassen. Ein Beschluß der Konservativen. Nuhe entgegenblicken zu Luch an dieser Front an Schulter mit den D bewähren auch hort wieder herrlich in Tre gefügte Bündnis, das auch in Proben des Schichsals unermütterlich stand nrufe bei den Tschochen: Les von ivfe werden wir aber aue Hand in Hand miteinander onn Lage rchenden nit dem getroffen jag nach wir alles inge auf u.(31 n unsere hen und as jest nft allen Balfours Friedensbedingungen. In London, 2. Okt. Balfour, der nach Bollar Law(Vergl. unter„Die Vorgänge in Bulgarien.“ D. N.) in der Guiloball sprach. sagte im Verlause seiner Rede: Ich mochte Sie an einen Punkt. den Bouar Law erwähnte, erinnern, die künftige Sicherheit. Unsere Brüder jenseits des Atlantischen Ozeans haben ihre grozartigen finanziellen Anstrengungen als Freiheitsanleihen bezeichnet. Sie tratyn in den Krieg in dem Augenblick ein. als der volle Ulnfang aller Streitfragen vollig er kannt wurde, und glücklicherweise nannten sie alle sinanztellen Anstrengungen nach der Sache. die ihnen om Herzen laa, denn sie war die Sache der Freiheit für die Welt(Beifall). Es grbt jedoch noch eine andere Sadh die für Herz und Gewissen der Amertkaner wie für Herz und Gewissen der Engländer. Franzosen. Itali## oder für unsere anderen Verbündeten bedeutsam ist. Wir sind uns bewußt, daß. wenn es uns in diesem Kriege nich gelingt. nicht nur den Krieg zu gewinnen sondern zu erreichen, daß ein solcher Arteo nicht wiederkehren darf. so wird unsere Aufgabe nur halb getan sein. Nachdem er seine warme Zustimmung zur Rede Wilsons und seine Ansicht zu dem Volkerbund ausgesprochen hatte, juhr Balfour fort: " Wenn sie versuchen wollen, einen internationalen Arparat zer Sicherung des Friedens ins Leben zu rufen so müssen sie die Katte Europas und der Welt so ordnen daß große Gelegenbeiten für Kriege sie nicht stören können. Wenn sie den jetzt bestehenden Zuskand in Mittelcurova verewigen. wenn sie die Vorherrschaft Deutschlands über Rußland, besonders über Westrußland zu einer dauernden machen, wenn sie den kleinen Völkern längs der Ostsee keine Hoffnung lassen, wenn sie sich weigern das Unrecht eines Jahrhunderts. das Polen an octan wurde. wieder gut zu machen. wodurch Polen zu einer Schmach der Zivilisation für alle diese Generationen wurde. wenn si. die unterworjenen Völker. die seit Generationen in Oesterreich von der deutschen und magyarischen Minocität zu Boden getreten wurden. weiterhin in ihrer gegenwärtigen Lage lassen, wenn die Balkanstaaten wiederum zum Schauspiel blutiger Kämpfe untereinander und zu Eelegenheiten für Feindseligkeiten unter ihren Nachbarn werden. wenn sie den Türken gestatten werden, tore blutige Gewalt. die ihnen entrissen wurde. wiederberzustellen, wenn sie auch künftig nach B lieben plündern und morden können wenn Italien nicht die Bevölkerung erhält, die es wirklich zu einem befreiten Italien machen werden, wenn Griechenland wie bisher durch eine Vorherrschaft der Mittelmächte bedroht wird. wenn Serbien nicht nach all seinen surchtbaren Opfern wieder hergestellt wird(Beifall), wenn Frankreich nicht seine gebührende Stellung in Westeurova wieder eir nimmt. wenn Belgien nicht in vollem Umfange wieder 114 sächte ent eit erhalter nehr tun. al ist dieses 1 Pirksamkeit Um den ihm ssen. ie furchtbar enn alle die sich zu wi einen Völker berichtigen. Beifall.) zund zu er ändiger. eutschen. das n Näuber e Uebel n ederholen. bund erri beror de mögl Sieg a sie 1 icht didann i lut ein isen wl und fall links. Zwischenrufe bei den ist* dem schaurigen Kampfgcwühl lenken. da wieder versöhnt ihres Daseins und ihrer Entw furchtbare Rückschlag len d Tse gest en.) et. eutschland! am Werk ben.(Bei Mili auf d n B en Gebieten der geist lange Dauer dies wrd immer klare drücklicher die Erw Wege finden Weltkonflikt bervor ständigung zwischen ugleichen.(Anbal #i. Monarchie ist daß angesichts der gen und mate lick aus Zeit zu eerheiten werden uf allen urch die die hat. ede land werde Unter zent Wi. I1nn wenn si ir dan as inter: und ei en ist sich u militärischen u vol lin. 2 ges konser Bok temo Okt. at in varive en d ihrer deutschko ernc 1 ka eber sich er E rl ront G 1 1 Spitze soll der Aba. E schrittlicher und ein sekretäre beigegeben u an schließlich eine Ei nd Mebr##l#barkn heint auch der Baden zu sein, das der Organisation der Tageblatt“ hört, die in Frage. An seiner iberger stehen, dem ein fort sozialdemokratischer Unterstaat rden sollen. Es wird erwarket, gung zwischen Nationalliberalen mstande kommen wird und es des Prinzen Max von er sich auf ein: möglichst starke polit schen daß Nachrie e Gnim resse mit er die maßne kung auf di F in: Oit sten Klung großter n litischen Eniwicklung rivattelear.) Aus Pa ssen erkennen, daß n Deutscland von de Aufmerksamkeit verf en politischen A jedensfrage nicht r halb chmitta 5 bef ausmüb.n. es in 1 T r ä r Der 92.— Pern bänd! en damd an wie stsstre lurann Lage i von ei bie ims ist olitik. inum e vo uß Itder r in Abder ce Zeltacht der Die Vorgänge in Bulgarten. Die Bedingungen. Beilin. 2. Okt. Der Wafsenstillstand der Vielverbandes mit Bulgarien int. wie bereits geme zustande gekommen. Man konnte gestern noch mit der Möglichkeit rechnen, daß die Sobrante. die vorgestern zusammengctreten, ist. den Waffenstillstand nicr aner kenne. Diese Hoffnung scheint sich na eemitt z heben * Amsterdam, 2. Okt. In Paris und London ist gestern amtlich verkündlat wor##n. can Bug ken samtiine rdernngen den Verbandes bedingungelos angenommen be. worauf die Seindseligkeiten n Mazedonien einge stellt worden leien. in! Das Reutersche Buro teilt dazu Armee. von den Bundesgenossen mit genügend starken Kräften unterstützt, imstande wäre. nicht nur den Vor Der Waffenstillstand bleibt in Kraft. bis der Friede march der Feinde auimbalten, sondern aucd die Lage eschlossen ist. Es int ein militarisches Adkommen. gumz Ahungen Tolagtien zu ändern. Was ven Schritt on dein französischen General und nicht von Divlomaten#der hulaariichen Regierung deto###e. so konne geschloßsen. von dein franzosisch unterzeichnet. Zu den Bedingungen gcbeten: loior###er sch mit ihn tige Kaumunn der besetzten Gebiete von Griechen- taren. Er dalland und Serbien. sofortige Demobilmachung der Hreres und Aebergabe sämtlicher Verkehrs mittel. Dampfer und Eisenbahnen an den Verband Dem letzteren wird die Verjügung uder alle im Landvorhandenen Vorräte an Wassen und Krie#######erat ein geräumt, serner freier Durchzug durch das Land mit dem#### Recht. Punkte von strateginger Bedeutung zu besetzen. Zu!“ diesem Zweck sind in Bulgarien selbst britische, fran,##nd zonsche oder italienische. in den serbischen und griechischen Gebietsteilen serbische Truppen ausersehen. Das Ab kommen berührt die Gebietsfrage nicht, die der allge meinen Regelung vorbehalten bleibt, bei der man. wie Reuter schließt. dem Balkan einen dauernden Frieden zu verschaffen wünsche. a5 sranzösischer leinesfalls einverstanden er sich amm dagegen ver ahrt denn wam iu kront wer. lo h##er noch immer Generalistimus der ##ulgarisch# Armr und stehe noch wie vor auf dem unvertuckdoren Stammnn, dau das bulgarische dees und Iinif das eingegungene Bündnis aufrecht erbalten uird mit seinen Alliierten stehen oder fallen müsse. In nr dabe er auch nier Meinung dem C n Genetalitades gegenüber Ausdruck gegeben au# vor allem dem Generalfeldmarschall v. HinVersichert n 1 der schwierigen Laue. kemme was wolle, bis zum Endo bei seinen Berbündeten bleiben müsse in der sicheren Hoff nung auf ausgiebige Unterstützung. Die von den Ver bundeten versprachene Hilfe werde ausreichen, Bulgarien zu retten. Die Bulaaren allein. fuhr Scheto# fort. können ohne werktätige Unterstützung ihrer Bundesgenossen nicht Herren der Lage werden. Der langandauernde für die bulgartsche Armee doppelt fühlbar. kämpft und numerisch , v o n i h n e n b e s e t z t e n G e b i e t e z u r ä u m e n. W e, m d a d a n s g e r u m e t e n E n t e n t e l t österreichische Besatzung wird mit Ver= gestcnükerzteht. Tt.##, eiter#e# Jahren in äubarte lich in einer längeren Rede in Frarntenbrochen. In. den Gräber,gchereu# Hart in die Bedürfniren. Schelom irnal des Debats“ bemerkt zu der amtlichen Note über den Waffenstillsand: Allez. eröfsngt aus die Hoffnung daß der größte, Jeil zinlächt weil Bolgarten seit sechs Jahre ik serdischen Gebetes rom Feinde gesäubert werden TL mei dis hul ed. Auf Grund des Wassenstillstandes haben die##chl#c### Mnae bie non ihnen heietzten Gchiete zu zaumen überiegenen und glandend ansgerumten En des 15 Bulgaren Die schwan nichtung be London. die der Kriegslage im allgemeinen galt. über die Wendung in Bulgarien wie folgt. IEsa. Inms mimi— und 9/00 An“ Serhiens tatunge ho- grühlonen; as ISt grrachttnise seiner Urmee allein dechen zu kr roten= Grine hat m#chlagen: es in geracht! grückre die Ueberzeugung aus, daß die bu#arische Armee Heute ist das nokommen unterzeichnet worden wonach i##ng,######gge hi#cher Ain Mnelel#renen amen pmen un hem 9######immer blethn werde was he bisber geme## trau dem Lulgarten Innd demn#, soh-ston Hoerführer, dem Zaren, welcher in der Arme erlegen. Die reicht, wo einzelne suchte Sturmtruppen getten einige ganze Divssionen die nach Leistu Organisation eritklassig sind. Aber 1e grobe um so länger braucht sie zur Entwicklung idrer vollen Lestungsfähigkeit. und wir dürfen wohl anne#men. daßz es noch einige Zeit dauern wird. bis irgenowelche amerikantsche Armeen den böchsten Grad militärischer Entwicklung an der Westfront erreicht haben. Inzwischen werden ihre Einheiten von geringerem Werte sein als zu der Zeit. oa sie unter enalschem und französischem Befehl kämpiten. und in dieser Besiebung wird sich vielleicht Marst# Foch des weiteren in der Möglich keit gehemmt lehen, seinen gegenwärtigen tattischen Vorteil bis aufs äußerste auszubeuten. Und es ist sicherlub wichtig. keine unnongen Hoffnungen zu nahren, die den keut## Zwechken dienstbar werden könnten. indem das Jahr für iem; in einer Stimmung der Enttärschung zu Ende gebt. Zur Vorgeschichte des Krieges. Ein ebemaliges Mitglied der russischen Duma und der bande um 12 Ul Eile geführten 2 mittags beendet sind. Bei den in aller handlungen bestano zwischen bri den Willen des Vaterlandes ve kömere. Er erwarte mit rherrschaft im Osten verflogen sind. wird noch berichtet, daß der amerikanische kalkonsul in Sofia die bulgarischen Unternach Salmniki begleitet und den dortigen Unterer Zuborer bit sich beigewohnt hat. Daß araus, daß die diplomatischen oarblungen möglich war Beziehungen tritt Ame#ikas ebensowenig abgebrochen wurden. wie eine Kregserklärung erfolgte. Hange meldet amtlich: Der von Bula#rien ver langte Manenstillitann ist bewilligt worden nachdem die bulgarischen Bevollmächtinten alle Bedingngen angenommen hatten die General Franchet d’Esreren ihnen im Namen der Regierungen des Verbandes gestellt hatte. Die Thronrede in der Sobrause. rI Solig. 30 Sept.(Bulgarische Tesegrapben Agen tur.) Ministeroräsident Malinow eröffnete heute die außerordentliche Session der Sobranie mit folgender im Namen des Konigs verlesener Thronrede: Keine Herren! Die allgemeine Lage des Landes und Die Haltung der bulgarischen Sozialisten. * Basel.? Okt Die Valkan=Agentur berschtet aus Sofia. de“ die Haltung der sozialistischen Partei Bul gariens bei dem Entschluß der Regierung eine wich tige Rolle spielte. Das Zentralkomitee der So#a listenvartei halte am 22. Sevtember beim Präsidenten Bulgariens zu Amerika auch nach dem Ein= Malinow vorgesprochen und durchaus daraus bestanden, daß die volitische und mil tärische Lage sofort in der Sohrante zur Diskussion komme und Friedenc besorechungen mit den Alliierten begonnen würden. Eine gemäßigte englische Stimme über die Tage im Besten. : Nach einer Würdigung des Anteils der Tanks bei den letzten Angriffen ger englischen Truppen führt der 4. New Statesman" über die weiteren Kampfaussichten im Westen folgendes aus: Wir möchten durchaus nicht das l###tperzige Besotel derjenigen befolgen. die die besonderen Sorgen, deren es bedart. um die zahlreichen die Oeffentlichkeit veranla##en, eine wetteren großen Beonme der Armee zu befriedigen, die beldenbast iöre deutschen Rückzug als gegeben anzunehmen und die Blicka Afl#on erfüllt bat, haben im Mai dieses Jahres die Bil= auf de Ardennen over selbst die deutsche Grenze zu dung der gegenwartigen Regierung notwendig gemacht. richten. Rückzüge wird es sicher geben denn aus dem ### größeren Teile ihrer Front steben die Deutschen jetzt nicht kurzen Lan die die durch eine Reihe von Kriegsjahren geschallene den ne#e##rt hleiten als das Jahr begann.„Und wenn oder „ letzten per Jahre uns doch sicherlich vor Schlussen auf die daraus folgende Aufgabe und rer Stellen im Großen warnen. Eine Front, die von Ktrategischer Vollk in menheit sehr entfernt ist kann doch unter den Verhält :.“ sich gonommen hat. In diesem Sinne wurde geian.sen des Westens ganz haltber sein. Sonst hitten die was mäglich war. Schließlich dat meine Reaieruug nach Lutest psar Tahan uschf haslen ssgng Pat.: Sworend der reilicher Erwägung der. ar beschlosen, unseren 4a.!]— Zi, Bdzesisaung der Rortortage wie ste die deutischen Sege früber im Jahr geschaffen batten, verkürzt die Westtront um viele Dutende von(enal scten) Metten. Das Maß dieser Verkurzung läßt sich nicht genau fest stellen, während die Schlachtfront von Tan zu Taa sich so stark veranyort: aber schon jetzt schoint es ekwa einer Strecke zu entsprechen, wie sie von zmot Armoen b.set#t wird. Die Folge davon wird tein, daß auf beiden Setien auf der deutschen wie der unsenen— die Mannschaft= frage leichter zu löhen ist. und daß aas Man der Truppen. die für besondere Unternehmungen in Neserve gebal ten werden können, zunimmt. Die Deutschen haben. den Presseberchten nach an vielen Stellen urseren Vorstönen Einheiten lückenbüßerischer Art engegenwersen Amerikaner haben eine Entwicklung er santerie und Tanks im Raume von Apremont Baumane amerikanische Bataillone als ausge.1 Eglise=Fontamne angerur. Der Angrist der Schlac,, dursen. Sie haben sogar gruppe traf die Amertaner in dem Ausenblick, als re istung fähigleit und zum Angriff vorbrachen. Beim Herannaben der Schlacht: grovet d.e Einbeit. flirder fluteten Insanterse und Tanks in wilder, Flucht zurück und suchten in Watdstücken Schutz, die von dem Geschwader ausgiebig mit Wurfminen belegt und unter Maschinengewebrieuer genommen wurden. Der mothlime Endruck des geschlossenen Angrisses unserer Schlacht staffeln auf die kampfenden Trupoen und ihne Führung war hervorragend. Sie können sich rühmen. zu dem Erfolge der großen Abwehrschlacht sehr wesentlich beigetragen zu haben. Höchstleistungen unserer Bombenflieger. Nr Berlin, 2. Okt. Ungümtige Witterung vermag deute weder bei Tage noch dei Nuck unteve. Lusiitte krafte an erfolgreicher Tätigkeit zu bindern. Das bewie sen unsere Bombengeschwader, die in der Nacht zum Sentemder trotz eines Sturmes von 2 Metern in der Sekunde und statter Bewolkung das feindliche Hinterland mit 75975 Ka. Bomben belegten. Ein Ge schwader warf in mehreren Flügen allein 32925 Na Bomben ab. Eine Besatzung startete in dieser Nacht niermal. andere sogar fünfmal. Die unermüdliche Arbeit erer Bombenflieger beweist am besten die Tatsache. Land###s#verteidigungskommistion machte kürzlich in einem daß ein Geschunder seit dem 1. Oktober bis zu dieser G.wrach einige interestante Angaben über die Vorge=##acht icher 700000 Kg. Bomben abwars. Von 9 Uhr schi### des Er#gr. die uns von mverlaltiner Gete umr apenen bis 5 Uhr morgens wurde das gesamte Kampfm.! werdm. Der Sprecher schilderte zunächst einen gebiet in zranvern zum Teil aus sehr niedriver Höhe much Masseneiman von Maschinengewebrmunstion in Atein gehalten. Der Kolonnenvertehr auf den Stra ben und Transvortzüge aui mehveren Strecken wurden e volgreich mit Bomben beworsen und unter Mrschinen gewelnfeuer genommen Fruernde Butterten wurden ium Schweigen gebracht. Sa#inwerfer und Flugabwehr lunonen lange Zeit niedergehalten. In zablreichen Orts K#unterlünften und Waldlagern um Overn Arxas. ce waren. Bapaume umnd St Quentin erzielten umere Bom onon zugeschrieben bengeschwader einwandfreie Theffer. Auf den Bahnbösen. reimaligem Hurra=spoveringbe. Peronne und Roisel entstanden durch Bomden zahlreiche Bründe und Explosiopen. Sämtliche Flugzeuge kehrten unversehrt in ihre Heimathäfe zurück. Die Berichte der Verbündeten. Oesterreichisch=ungartscher rn Wien, 2. Okt. Amtlich wird verlautbart: An der itolienischen Front mäßige Artillerieund Patrouillenkämpfe. Der Ches des Generalstabes. Vorgang dei der Feier des dreihundertjährigen Be####ens der Herrschaft der Romanows im Jadre 1913, der geeionet ist, ein helles Licht auf die schon damals bei der Entente herrsch nde Kriegs= und Eroberungsstimmung zu werzen. Bei der Feier wurde nämlich dem haren vom icanzösiichen engnichn und ruslüchen Ge#ralstaab eine Karte überreicht aus der Posen. Ost= und Westvrrußen als russisches und Elsaßz=Lothringen. sowie das ganze nte Rheinufer als franz#sisches Gebiet er Tährend Engsund die deutschm Kolwaren. Das Wachwerk wurde mit dre ruten begrüßt.„— Frübjahr 1911 hatte der Erzählende eine Unter haltung mit Gutschkow. be. der folo nde Arnnerungen sielen: Gutschkow:„Ich höre. Sie wollen wieder nach Deutschland keisen?"—„Ig. wie albe Jahre.“ Gutschkom:„Tun Sie das nicht Sie wer#en durw den Krieg überrascht.“—„Was soll denn ein Krieg für einen Zweck haben? Es ist ooch bekannt, daß nicht immer der der einen Kries anzetielt. ihn auch gewinnt."— Gutschlow:„Dieser Kriea ist ein einsaches mathemati sches Cxome=l, das vom englischen, franzosischen und russischen Generalstabse tadellos ausgearbeitat ist, daß der Erfolg sicher ist."— „Deutschland will doch aber den Krieg nicht"— Gutschkow:„Rein. Kaiser Wildelm ist viel zu klug. um Ihn anzufangen. und der Zar ist piei zu dumm dazu. Aber! MT 1 wir haben eine Formel getunden, die sie beidelaslan dazu bringt.“= Türkischer Berscht. Konstantinovel, 36. Sept. Tagesbericht. #. inafront: Die Engländer sind im KüstenSaee oringt# gebiet nicht über die Linie Turus-Hule—See gefolgt.. de derden kurzen Aeußerungen sind weitere Be= Vardättig. Kunetra lan der Straße Tiberias=S#e=Damas= neue zu der schon vorhandenen Külle von Argumenten Nordöstlich Kunetra(an der Straze Tiberias=See=Hamas= dafür, daß der Krieg auf der Seite unserer Feinde ge kus) wurde ein eingri## seindlicher Kavoslexie and wollt und soresam vorbereitet war. Es ist nicht zu be= zerautos blutig abgewiesen. Von Deraa her sind neue greisen woher die Wartfühner der Entente tror####: Angrisse des Gegners nicht erfolgt. Bei Nayak wurde ein immer wachsenden Beweism###t#rials die Kühnheit seindliches Firgzeug abgeschossen, die Insassen gesangen. mhmen, mit der sie immer wader versuchen, uns die Auf den übrigen Frouten nichts Nenes. Schuld am Kriens zuzuschieben. die die durch eine Reihe von Kriegsjahren geschafsene Jent sie Fect hielten, als das Lage ihr gestellt hat.„Von der großien, Lo##tilal. Prgz. site dort nicht sandhielten— wenn sig 3 B. Deual od Al#te. S#erdun deten. ertzu Ju#.### u. Au.. Bälich###en. Cambral verioren—. sollte die Erfahrung der letzte gierung nichts anderes im Auge. als unsere Pflicht gegen über dem Vaterlande zu erfüllen und ihm sowie unseren tapferen Truppen die Möglichkeit zu geden, zu einem ehrenvollen Frieden zu gelangen, entsprechend den schmerzlichen Opfern. die das Volk zur Erringung seiner Ein heit reichen Gegnern den Vorschlag zu machen. in Verband lungen wegen Abschluß eines Wassenstillstandes und eventl. eines Friedens enzutreten. Die Nealetung. die die geschaffene Lage und die Fülle der Fragen vor Augen hat. weiche diese ausgeworsen und noch aufwerfen kann, hat beschlossen. die Nattonalversamm lung zu einer außerordentlichen Tagung ein mberneen Es versteht sich von selbst, daß dier nicht ausschließt. daß o2c Nationalversammlung in ihrer außerordentlichen Tagung sich mit anderen Anbeiegendeiten wird beschalt gen können. die durch die Notwendigleten der gen#nlichen vegelmäßigen Verwaltung sich aufdrängn wurgen Meine Herren“. In der Ueberzeugung, daß Sie in Ihren Arbeiten und Entschließungen sein Ge Sie in Ihren Arberden und Enischienungen jan Gfnchen Einnerren tcnrunggi, air Sungenghein schicklichkei. Weisheit und vatr otische Gesinnung an den müssen. Das könnte natürlich Folge eines Mannschafts Tag legen werden die der gegenwärtige Augenblick er fordert. flebe ich den Segen des Allmächtigen auf Ihre Bulgartscher Berscht. Sofia, 39. Sept. Amksich. Mazedonische ntsprechend dem Altschluß eines Wassen*3 der von heute ab gilt, sind die militärieingestellt. „Dailn Eroreß“ erklärte Foch auf eine an ihn gerichtete—„ Aufrage über die Friedenmöglichkeiten, daß an den ro Kriegs iachrichten. Frieden mit Deutschland selbst dann noch nicht gedacht werden könne wenn die alliierten Heere am Rbein stehen würde: Foch sagte gann der Frieden. den Frankreich brauche, könne erst nan völliger Vernichtung und Zertrümmerung Deutschlands geschlossen werden. Kriegsziel= und Friedensfragen. Foch über die Friedensmöglichkeiten. K i1: ### Berlin. 2. Okt. Das###rl. Tagebl.“ meldet au; soRotterdam: Nach einer Pariser Meldung des Londoner Unter BeBelg" vom Von den Kriegsschauplätzen. Der Tuftkrieg. mangels sein: wahrscheinlicher aber ist es einem sparsamen Umgehen mit Mannschaften zuzu Arbeiten herab und erkläre die vierte außerordentl che schreiben, zu dem man schre tet, um eine srische Reserve Session der 17. ordentsichen Nationalversammlung für er=anzusammeln offnet. Es lebe Bulgaren!(Langanhaltender Beifall.) Nach Verlesung der Thronrede erfolgte die übliche gattecbtenstliche Handlung. worauf Mmisterpräsiden: Mal now vorschlug, daß die Sobranje sich bis Freitag vertagen solle, damit er Volk und Vertreter der Nation eine schöpfende Darstellung über die allgemeine Lage und namentlich über die Tatsache der zum Abschluß eine Waffenstillstandes und des Friedens eingeleiteten Verhandlungen geben könne. De Versammlung nahm diesen Vorschlag an. worauf die Sitzung geschlossen wurde Generalissimus Schekow zur Lage seines Landes. WT: Wien, 1. Okt.(Wiener Telegr.=Korr.=Burcau.) Der bulgarische Generalissimus Schei Vernünftigerweise muß man annehmen, daß Hindenburg und Ludendorsf weit davon entfernt sind, auf die Röglichkeit von Gegenschlägen verzichtet zu haben. Einstweilen müssen sie Boden hergeben. nicht immer Fliegerangrisse auf das deutsche Heimatgebiel im Septembee. uns Berlin. 2. Okt. Der Feind anternahm in den klaven Rächten des vorigen Monats mehren F. aran gulf gegen das Heimatgeblet bei Nadt beichter gefahrlch. Er als bei Tage. so sah er sich get umachten nur gerin Fällen drönaten die vollem Zusammena###hten mtmen Schoinwersern die s#indlichen Flug#uac vorzeitta von ihem Ziele ab und zwangen sie zu erfolglosen Vombenabwürsen weit vom Ziet= entfernt. Sieden sei gliche Gl##en unsern Kampfmitteln zum Orfer. ein übram#e Be was für die Wietsamkett der nächtliche Ab nahmen des Lumasschutzes. Hervorragende Leistungen unserer Schlachtstasseln. Die Neutralität Belgieno * Von der schwelzerischen Grenze. 2 Oll zugnahme auf einen Aussatz der„Nation 25. September. in dem das Blatt unter dem Titel„Eine Todesanzeige“, schrieb, die gewährleistete Neutralitat Belatens dabe aufgehört, bat der Beeichterstatter des Corriere della Sera an zuständiger Stelle Erkundigungen eingezogen und erfahren, daß die belgische Regierung allen Regterungen des Verbandes zur Kenntats gebrocht habe daß sie nicht gewillt set ihre Freihe#t Anabhängiskeit und Souveräuttät nach dem Ariege in irgendeiner Weise beeinträchtigen zu lassen. Die belgische Neglerung würde daber nie Verptlichtungen zu irgendetner dauernden oblientor'schea und garantierlen Neutratität übernehmen, da sie vollständige HandlungsSnofis 5.075 Neuttalital ubernenmen, da ne britnäneinse Bandiunn. telo erzielen au bannan freihelt und Selbslb=Aimmungsrett in thren insernattonolen Beziehungen in jeder Form zu wahren wünsche, die eringen Schaden An hen msen hren Interessen und ihrer Sicherb###t entspruche. Der ale Finaabmehhradchübe in wertauige. Beiband kabe. so meldet der Berlchterstatter d della Sera weiter. bereits weantwort=" und u73 Berlin, 2 an ###n aver wenn wir annehmen, daß e M ö g l i c h k e i t e i n e s G e g e n s t o i r e s. w e n n d e r e n g so würden wir in einen schweren Icrtum der underer Seite ist in der mil: ieischen Wagsch rikaner. nuch tion er richt wor. der nur Der 1 and in B te. wie bis jetzt in sei se 1 vor da di gebli gte. die den leren dauernde Uebergewicht der Am rliegt aber einigen zeitweiligen. Dielontierungen haben vor emaer Zeit gehört, doß eine starke ame nische Streitkraft aus den Neihen der Verbandebeert. ern Brigaden ihre Einbeiten eingesüigt waren aus „- beien dren Arme; unte- Veribera rbeiehl gemacht worden ist. Dies Verfehren mird wie man erwarten muß fortsetzen und bald werden Amerikaner ihre eigene Front haben, wie die Enger sie gehabt haben: sie werden en einer Anzahl chließlich amerikanischer Armeen orgavisiert sein er Hergang ist unvermeidlich. aber zunächst man er Absichten Marschall Fochs einige Verzögerung auf „*. Olt. Statter Sturm und beitige Negengüsse machten am 28. Sertember wärend der Abwehrschlacht von Flandern bis Verden den Aufenthalt in der Luft so ungemütlich wie möglic Trotdem waren umere Jagdstassein miunterbrochen dem Schlachtfelde tätig und erfüllam all= ihre An gabe Die starke feindliche Sper#e konnte sie nicht an der un Uarung des rückwärtigen Geländes bindern. W## des ganzen Tages überwachten sie die Gesechtslage und brachten der Führung wieh#ge Melden en. Aus Höten von 10 Metern bewarfen Marin schlachtstasseln anfahrende Tanks und seindtiche Kolonnen auf der Straße Dvern=Aooge mir Bomben und Wurforanaten In in Gräben sei m Batterien und breitstell: den. l und Talmulden hielt thr wob feuer furchtbare Ernte West eigener Insantere. die sich verschossen hutte nition zu. Im Neuß=Walde nördlich eltes Maschinenge wehr ambrai warfen sie neue MuMarcoing entsprache. Der s Corriere sich den belgischen Gesichtspunkt zu eigen aemacht Der zweite Goldtranovott aus Nes#land eingektossen WIs Berlin, 2. Okt. Dem Vernehmen nach in der zweite Coldtransvort aus Rutzkand an der hrmaß= 1Grenze eingetrofien und von Beamten der Neichsbank übernommen worden Ein Pectest Salliaur wr3 Bern, 2. Okt. Caillaur orotestlerte dem„Pel't Parisien" zufolge in einem an seine Verniger gerichteten Briefe energisch aggen die Anschuldiaungen, die gegen ihn in der Anklageschrift gegen den ator Humbert erharen sind Coillaut bestreitet auf das bestimmteste jede Verbindung mit irgend einer * verschiedenen Finaneangelegent##ten, die den „Vonnet Rauge“ betressen. Auch habe er mit Humbert keine politischen Beziehungen unterhalten Eine divlomotische Vertreinna der Tschemo=Slowaken in „ England. *# Bern. 2. Okt. Der Agentur Volta zusolge wirk tschecho=stowakische Nationalrat vom 1. an bei der enalischen Regierung eine regelre divlomatische Vertretung errichten. er Okt. Ossene Rauboläne der Entente gegen die Schweiz. hb. Haag, 2. Okt Wie aus London geweldet wird. erkannten Schlachtstaffeln an Uniformen und dem Winken hat Amerika der Schwiz ein Darleben von 30 der Grubenbesatzung vom Feinde umringte eigene In-[Millionen Vfund Sterling für die Requisifanteristen. übermit##ten ihren den Bef 5l zum Durch stion der schwelizeri schen Eisenbahnen an agen und retteten sie so vor der Gesangennahme. Insatbatm.— Diese onene Raubabsicht wird damit der Chamnagne wurde eine Schlachtst##ffelgruppe begründet, daß dadurch erreicht werden soll. das Land gege erkannte Ansammlungen von amerikanizber In=svon den deutschen Steinkohlenlieferungen Innadleingia" * Hur jor Ef Ct. Heimatzauber. Roman von Felix Nabor.(10 Die kleine Hand der Kantorin legte sich auf Trudes Arm.„Liedes Fräulein. Suschen ist seine Braut—“ „Nein. aber so was!“ wunderte sich Trude.„Gewiß bat Ihr Sohn die Hand dabei im Sviel gehabt. als Suse de Heimat verließ.“ „Aber was denken Sie nur.“ verteidigte der Kantor den Liebleng.„Er wird doch wicht on junge unerfabrenes Mädchen ins Unglück locken——“ „Gul er denn nichts davon geschrieben?“ „Nen Wort. Seit Herbst schreibt er nicht mehr— nie mehr!" Es war eine Stille wie im Grabe: nur das leise Schluchzen der beiden alten Leutchen klang hinein „Er wird schon wieder Nachricht geben.“ tröstete Trude. Der Kantor schüttelte bekümmert den Kopf und ging zur Kommodr. um ihr eine Zeitung u entnehmen. Beim Knistern derselben plusterte sich der Kanarienvogel im Bauer und vienne leise.„Armer Kenl“, sagte der Kantor. er hat Heimweh nach Max und singt nicht mehr. Er wird daran sterbem— und wir auch!... Nun. wie Gott will... Sehen Sie. Fräulein Trude hier steht es... Im Herbst hat er in Berlm ein Konzert gaeben — und ist über Nacht ein berühmter Mann geworden—“ „Da wünsch ich Glück. Herr Kantor—“ Rarner lächelte schmerzlich.„Nein ein Glück war es niche für uns. gelt Mutter?... Der Ruhm ist meinem Sohn zu Kopf gest egen und hat ihn berauscht. Diese Zeitung hat er uns noch geschickt—— und dann keine Zeile mehr. Er ist stolz geworden Vielhricht—— vielleicht schämt er sich seiner Eltern——“ Ein lautes Schluchzn drang durch die Stube. der heiße Aufschrei eines zuckenden Mutterberzens. Nein. undankbar ist er gewiß nicht.“ Trude suchtr Balsam in die Wunde zu träufeln, aber er brachte keine Luderung Warum schreibt er dann seinen alten Eltern nicht?“ Warum kommt Antwort. ##r beiden Alten zu belsen. II nicht! erhol und geizig verschrien. aber gegen Suschen war sie aut—“ ui? Das ist mir ein Närsel... ist mir unheimlich. Aber weil es um Suses Glück geht. will ic mich überwnden und die Marschallin besuchen. Leben Sie wohl. Kantor!... Ich jene schon einmal wieder her— und im Frübling wenn es im Mühlengrund blübt, müssen Sie hinauslommen. Da ist es wunder schon „Germe Fräulein Trude!... Grüßen Sie mit Ihno Mutter! Auf Wiedersehen! Warum war Trudes Gana plötzlich so müde und schwer?.. Es lag ihr wie Bei in den Gliedern. Die Angst um Suse. die in die Hände der Marschallin geraten war. schnurte thr die Kehle zu. In der„Goldenen Krone". wo ihr Gefährt stand. trank sie rasch eine Tasse Kaffee und gedachte den Kantorsleuten eine Ueberraschung zu bereiten. In aller Eile warf sie ein vaar Zeilen auf ein Blatt... „Verebrtester Herr Rainer! Ihre Eltern grämen sich zu Tode. Nicht wahr. Sie sind nicht stolz geworden. sondern senden ihnen recht bald ein Lebencrechen. Ein Zeichen Ihrer Liebe. Sie bungern darnach, wie das Volk Gottes in der Wüste nach dem Manna. Und wenn Sie etwas von Suse hören, bitte— so teilen Sie es mir sofort mit. Mit Heimatgruß Trude Marschall. Als der Brief im Kasten lag. fuhr sie nach Hohenlinden. Das Herz klovfte ihr zum Zersoringen. Was würde sie hören?... was erfahren?... In dem weihen Herrenhaus berrschte das Schweigen des Todes. Die alte Frau duldete in ihrer Lgebung nicht das geringste Geräusch sogar das laute Sprechen war verboten und die Dienerschaft gina auf Filzlobsen Es war unhimlich und grauenhaft: unter eisigem Er schauern ging Trude durch die wohlberkannten Räume. Eine albe taube Dienerin führte sie zur Herein von Hobenlinden nschallin saß „Nein.“ erwiderte Trude stols und fest.„ich habe nur eine Frage an Dich zu richten: wo ist Susa meine Schwester? Ein schrilles Lachen klang geisterhaft duro den wor#en Saal und die schwarzen Augen blickten voll Bosheit und Tücke unter der groven Wollhaube dervor. Suse?... Die fischt Perlen im Meer. hibih.5i—“ Lat das rätselhafte Reden.“ erwiderte Trude u willig. ist?“ „Sage mir die Wahrbeit: went Du. wo St „Ja. Draußen in der Welt.“ „Wo—— wo?...“ „Das erfährst Du nie zur Strafe für Deinen Trok Fühlst Du meine Hand?... Ich habe Suse den We in de Welt gezeigt wo Lust und Frende sie erwarten den Weg ins verbotene Paradies. Sie plückt die ver botene Frucht— sie ist Schauspielerin geworden—„Schau—sofe—lerin?...“ Trude wankte und sank ir einen Genel„Schaulvielerin!... Das ist schrecklich... Hast Du ihr biesen Gedanken einggeben?" #ier sonst anders?... Bei den Komüdianton kann „„„„* Mein Gott— aber um welchen Preis!“ schrie Trude auf.„Um den Preis ihrer Ehre. ihrer Reinheit—“ „Was liegt mr daran ich hasse Euer Geschlecht.“ die man unterge „Das ist teuflisch“„Ach. meine Schwester, meine arme Schwefter!... Verloren. ewig verloren!... Sage mir. wo Suse ist, damtt ich sie aus Am Sumof reiten kann— Du erfährst es in Em gkeit nicht Trude alitt auf die Knie nieder und hob flehend die Arme zu der furchtbaren Frau emvor.„Um der Seele merner Schwester— um Deiner eianen Seligkeit willen beschwöre ich Dich: wo ist meine Schwester?... Zeige mr den V Neuntes Kavitel. Hundert Briefe sandte Trude in die Welt hinaus. nach München. Wen. Berlin. Hambura. Dressen Graz überall hin, wo künstlerisches Loden blühte, und in jedem stand die bange Frage: Wo ist Suse Mars kall? Aber niemand wurte Antwort. Suse war verschwun. den wie ein Blatt. das der Wind verwebt varte Rutter und Schwester zuterten um ne.. Schauspielerin!— Das war das Schl mmste, was sie ihnen hatte antun konnen. Schausvielerinnen galden in ihren Augen als Verlorene... Einmal glaubte Trude eine Svur gefunden zu haben ir Rainer gab emge Kon#rie in der schwäbischen und Trude fuhr hin„Er muß etwas von ihr wissen" dachte sie. Aber Rainer war unnahbar wie ein Fürst. Vor dem Konzerte hatte er Proben. nach dende ben Minzane und durfte nicht belänat werden und anderen Tages als sie im Hotel nach ihm fragte, war er wg— niemand wuntr., wobin. Er bei aus einem Weltflugt, bieß es. Traurig fuhr sie in de Heimat zurück. Bei den Kantorslueten machte sie einen kurz Rainar bei ihnen Einkehr ges nichts von ihm und waren betr „Rein. hier war Mar nicht“ „aber Geld hat er uns geschickt Besuch weelleich#ette alten. Aber sie wußten bi und niedargeschlagen. berscherte der Kantor. hinzu. A Licht Mar in Aber Uas soller * maltn der Send st bitter! e wer“ in wir. ung nate seine Frau voll bei deser Freudnnachricht 1 mit dem Geld?“ zürnte der Kontor. nicht Geld. Nicht eine Zeile hat eigessigt. Er schämt sich unser... Wir haben ihm soviel Lieb gegeben Der Kar in ni alte les und chen fr r Man#ilberfrüchk — 17— Fenster des eisigen zu ihr... Die weihen Spinnensinger wiesen ins Weite.„Da dort! Suche sie!—— Du wirst sie nicht finden. zu gin ist sie versteckt. Du weißt doch daß ich nie halbe Arbei mache. Du wirst sie nie wiedersehen, außer... zerbrochen— oder tot. Trudes Stirme schlug hart auf den Boden und eine Onmacht wanitesteon. Mit dem letzten Aufoebot ihrer Frau hat die al adt als ba 10 10 aumahlacht: # sie achtFlucht dm unter alische blacht brung i Er beigeFn iste bewie mn 29. r SeHinGe 5 Kg. Nacht Arbeit tsache. dieter Uhr mofdriger nition Stra burden hinen inden u 9r Orts ras. Bom bösen. anden Sämt #####e en. t. rt: Uerieec. hericht. lustenornt umas. ncue de ein angen. ische litäriten. er Benom „Eine ralitat I des junden erung Kicht Anab. ege 12 1. Dte gen 32 tierlen lungsmattobe. die Der orrier: dn ssen in der der bebank erte Verchuldiin den eitet einer den imdert ken in ird der 1. Okt. lrechte eiz. wird. on 30 uisin an. damit Land engig“ 103— renem Gwuf. □a1F. N irten haben bischen is von Vor liarane Tages emand 5 Kanhette wußten blagen. kantor. So cht Kontor. le hat ser rgehen ch alle gekomendmal eg auf en und Statt st zum 1 zu niachen wir mich den Verkohr auf don Rhone Kams zu ecleichtern. Des veue lusanische Kabinelt. 118 London, 2. Okt. Reuter erjährt, daß das neue jade Saninen imet dem Ministerprähdenten Ven. dem J#ger der Seemt i=Partei. gebildet Kuror. Mi 1 der.!“ witgg Gencral Tanake. Admital Kato beval: 1o Mar Ledige mindestens 750 Mart. für Verbeiratete mindestens 1500 Mart und für jedes Kind mindestenz 230 Mark bettagen soll.“ Schweres Eisenbahnunglückin Schweden " WI' Stackholm. 2. Okt. In der Näbe von Norrköving hat sich Aetern ein schweres Eisenbaonunglück au der Linie Malmö—Stockholm ereignet. Der nordE(warts fahleic#e gug entgleiste insolge UnterminieDie feinslichen Heeresberichts vrm r enmmnmmmes durch negen. Der ganze ##o nevorte###lle. M Sept, abenbs#i#n miiette und Zahlen über Tote und Verwundete liegen noch nicht vor. Disne haden wir o.# von O alieniiche Em Bis### wurde festgestellt, dat wenigen neben P##sonen Iranzösischer Bericht vom 10. Sepl. adends Zwischen Rilette sue haden wir ostlich von Ouel Fortscheue gemacht. Italienische— b#nen, die no##ch der umde Soemren, haben sim So##ils deme#igt. Aione und Besle haben unsere Tauppen heute morgen einen iff vorge agon und auf einer Front von etwa 12 Km. ernst#n Fortschrite nemacht. Trotz des heitigen seindiigen ####ct, Norden#####kan.er F.be mir Dis Jübliche#.####er von Men 75## Ventelan erreicht. 1300 Ceiangeue sind moher gezahlt. Die Schlach Uinken Flugel haden wir den##eind a..##i Marte„ Py voni g. haoch wi den Jseind a. St wersen und#irtes Der. durch###en. Nör#lich den Somm. In L wit die Biegung de.##taaten#on erreicht. Wenter o##tlich haben mn im Be#e im##er Käupe Aure erodert, ebenso die vonen und das 1### nordlich dieses orsen. Iim er um haben unsere Truppen Marpaur nach bartugaigem Kampie genommen und unsere Linten no von Sechoult und in der Gegend von Bouconville vorgetlagen. Bericht vom 1. Oktober nachm. Unser Vormarsch wurke am e##'1ag 4#eshen Alzne und Lesle wieder ausgekommen. In der eern die franzonschen Truppen ibte ungisse sort und ber#aspten ihre erfolde im seame des übends. Auf ihlem 1#en Flagel machten die Franzosen wichtige Fortschritte im Aisne=Tal und goderten Bina#####lle und uende les Aury. Die Franzosen machten zahlreiche Gesangene und erdenteten betrachtlicher Kreasge###al, insbesonde. 200 Eisendahnwagen mit der Spurwette 00 und wagen mit normaler Aburnene Seil dem 23. Septemver ist die an der zwischen Suippes und Aigeunen gemachten Ge#angenen auf 13 00 genegen. Mchrend des gleichen Zeitraumes wurden mehr ale 100 Ranonen erbeutet, darunter eine große Menge schweren Kaliders.— Die von der 19. Armes in Verbindung mit den unglandern in der Gegend von St. Quentin geführten Augrisse haben heute wiediige Elgebnisse gezeitigt. Unsero Truppen sind auf der Versolgung des„eindes in St. Luentin bis zum Kanal engedrungen. Die Deutschen leisten au von Auplausern dor Stadt heiligen Adelstand. Die GSIEEE den Kanal zwischen L.#1on.al0 sind wit in die Hindenburglinie Gauchy vorgestoßen. An der Veslei#####is der seit genern von der 3. Almer ausgeudie Drug von Erfolg gekont worden. Die Deutschen ourhen delwarken. me Teehlaue ar..—. bsne und der Gegene von Reims zu tunmen und haben sich auf der ganzen Linie selötel worden sind. WI Stockholm. 2. Ott. Das Eisenbahnunslück ereignete sich an einer Srelle. an der die Bahn zuemlich neu war. Sowohl der Bahndamm. der einer steiten Vergwand folgt, wie auch die Landstrabe selbst sind wegrasiert. Der Inn liegt dicht an den Ufern. Der Dampf kesse: und die Gasbehälter explodierten, wodurch de- Zug in Brand gerlet. Eine Dampfin ite trat von Norrtöving ein konnte aber nichts ausrichten. Ein zu dem geschobener Wegen mit Kühlern steht ebensalls in Flammen. Bedauerlicherweise ist es nicht möglich, den Reisenden in den breunanden Wagen zu helfen. Noch ist keine Angabe über die Zahl der Opfer möglich. ach I Der bayrische* wrI3 Munc# von Dandl var von Dandl nach Berlin gereist. kt.(Telegr Staciominsster nac Beriin begeben. Zu den Vorgängen in Bulaarien. „In Wien, 2. Okt.(Telear.) Die Blütter erblicken den Grund bafur. da# r Overkommandierense der Ententetrunven in Saloniti gegen alle Semmt.— Lieser Gmmeno naven mir Erwartung den Wassenstillstand bewilligte, gnstatt 15 Noueren elteicht. Sudluh davon den blößlich begonnenen legeslauf der Saloniki=Armee sind wit in die Hindenburglinge bis ungezahr zwei Ailomeier onuich von ghse Unterbrechung und oine t auf die mitte der Eaucg vorgestoßen. An der Besle#### is der leit genern von der Bulgaren fortzusetzen, darin, oan sich die Salonit##urmce bei der Verfolgung der zurückweichenden bulgarischen Truppen in Weite und Breite allzusehr von ihrer Gasis entiernte. Je mehr dies der Fall war. desto dünner wurWenier reczts baden wir Meutal, Ventelat, Ronreucourt, Brigny, sschub an Matertal und Verpfiegung. So scheint dem GeEhenly, Marr##t. Thierro in Baß genemnen und unsere Linte bis neralissimus von Saloniki der Waffenstillstand noch in die nachtte Nähe von St. Td#eliy vorge##noven. Einz eil in= nötiger gewesen zu sein. als seinem verängstigten Geg langene sins gezahlt. i haben etwa 20 eicunk eman,ner. um so mehr. als der Angrifi, der Ballan=Entente10 schweie. In der Champagne setzten die tapfeten Litpfen tei-#Armee bereits den Höberunkt erreicht hatte und so von Rocconmllers, erovert. Weiter östlich haben wir die Sudausgange raum und Zeit unmöglich gewesen ware. Die militäri von Challeroy erreicht und unsere Linie bis ein Kilonelet von Lit vor sschen aufgaben der verbundeten Heereslein geschoben und sind in das Lalbchen von Orseutl eingedrungen Sue im Sinne der bereits getroffenen Vorkehrungen er östlich von dieser Ortschaft haben wir im Lause des Loger zah geben sich daraus von selost. Sie müssen darauf bestenen. Gefangene gemacht und wbeichune sowie unzähliges Kriegsgerät eibentei. 5.— von auszunützen, andererseits ware die rasche Eudlischer Beriot vom 30 Sept. Trov des ungunstigen weiiers uns Bereitwilligkeit des seindlichen Generals für die Gewähdes kta#ten seinditten nnäuber wurden heunr in##mmmmrung der Wafienruhe für Malinows innere Politik eine St Laueatin=vomdu, zerzz#g, gtgeni#.#e Anguisse wieder auf, nazm Errungenschaft: denn sie ermöglichte ihm, daß vor dem nördlich von Betlanguse heute meigen ih## Ang schaffen wurde. Es bleibt abzuwarten, ob ein nambaster die Tohen a= Pe#tigun und besente dieses Tor#. somie das-stente des Kanals Gunai bei Letronquad. Sie machte viele wesangene. Hier vereinigte sio sich unt den Jruppen der 32. Division, die wahlens dor die Vemeidigungsanlagen des Kanals an der 1st###e und da9 Dors Lenonquay genommen natte. Bei der weiteten lich Pertong un- Kur in Vornatune-Wemnam um Hnes Wrauel der englischen D#ppen gristen anntemm= Tuppen an der Eisenbahn von Rautog nach#oun in nung a-, setzten ihren Volma#sch zu berden Setten desindenv#######stenns durch, überrannten den Wive. Höhengelände: indisch Gonn und machter viele wesangene nadnen die englischen Trupper Alei teislam zuzuck und die Ei#en indostlich d####s Dorses Vor##ttaes hatten ue aud Gen nrl#n nen und laugs ihrer Ftout oen Scheide Kanal von Et. Bend westliche Uler des Kanals nach No den zu dis Oreceoicar. Unsere Truppen standen in harten Nat##pfen bei Run#ig und nördlich d bieser Gegend, machten viele Gesangmne und sügten des, Feinge schrr., Gerluste m.'a erfolgreichen kleineten perationen, die heute“ morgen###n Star. Jo ausgehubtt wurgen, tiugen englische Truppen ihre Linien verdwestlich Trotzki hat an en Sas Vesuset w. Los(7), Pot.„Oigenaut lseher od Sesanger= nicht tidlich ikt. Truppen suböstlich Fienrbar Fortschritte gemocnt. Ueder vo Gefangene stelen bei dieser Unternehmung ia unsere Hand. Englischer Bericht vom 1. Okl. nachm. Wir nahmen Thorigng, Letronquay, Billers=Gutslatn und Gonnelten. Belgischer Gericht: Troß deo Platztegens setzten die Narmarich anf der ganten#ront fort. nahmen Amersveld(7), Szaren Munition und Etsenbahnmatertal wurde erdeulet. flmertfanliche: Beeimt Amischen Muas und Aione hiellen wir die wiederhergestellten kürzlich gewonnenen Steilungen trotz schwerer wegenI. Olt. Die #„Teee Beriee ole:; dleinen Voten durch Feug. a.. Apielungen, welche sich zu. chers veisachten. Teil ner bulgarischen Armee und die Majorität der So branie gesonnen sein werden. Malinow Gefolgshaft zu leisten. Für die W ttelmächte ist die Aufgabe klar vorgeschrieben. Gie werden der Entente nict den Gefallen erweisen. in dem Schritt Malinows eine Katastrophe zu erblicken. Der Sonderschritt Bulgartens ist eine schmerz liche Sache. aber militärisch nicht unüverbrückbar. Die erste und oberste Aufgabe der Mittelmächte ist. die milltärische Lage im verbundeten Osten fes in dnie Hand zu nehmen, ihre wirtschaftliche Notwendiskeit sicher zu stellen und den Verkehr mit der Türkei freizu alten. In den obernen militäri###en Kreisen der Mittelmachte ist man voller Zuversicht daß dies gelingen werde. Die Mittelmächte dürsen vom Balkan nicht abgeriegelt werden. Attentat auf Trotli. bb Korenhagen. 2. Okt.(Privattelear.) Nach einer Moldung aus Hessingfors ist auf Trotzki in der runiStadt Boilansk ein Anschlag verübt worden. Schußzwunde in der Schulter.### aber hes Der Schwarze Adlerorden für den Grafen Hertling. er verlieh dem Reichskanzler a den hoben Orden vom Schm #Tt Der Kai Grasen v. veriling den hohen Or Dr. ar: Aus dem Stadtkreite Herne. erne, en 3. Oktober kiehr Schutz der Mieter. Dri Die Wahlrechtsvorlage vor dem Herrenbaus=Ausschuß. N1R der 17. Kommission In der Mittwohs=Sivuns#rgtung de kimmutcg . baides Witb Un e DoI sch: Seisch, e eichen ie Seis ase. ece e in keinem früberen Wabl2. Die Wablausschließungsgründe bleiben im wesentoe Der Wadifrst warde heibebalten u s Die Fesistellung der Wätzterlisten sel erfolgen mt bindender Kraft fur ein Die Verhandlungen wurden (Fortietzung morgen.) Abände bei 8 Jabr. 19 abgebrochen. Ausland. Wilion für Frauenwablrecht. VTI Wasbinaton, 2. Okt.(Reuter Ausd. da lson 9 1r 10 Bedentung es fU schlug in einer Ansprache im Senat die Wablrechts aus die Frauen vor. glückliche Fortsetzung des Krieges von großer Bedeutung sei. Der Prasident wies auf die Tatsache ben, daß Eng land zevi die Führung übernahm indem es den Fraue# das gleiche Wahlrecht zusicherte. 1! leichen. MieterNachdm sich die Mietseinigungänter in einjähri gem Besteven vorzuglich bewährt haben. sollm ne jetzt weiter ausgebaut und die Mirter kräftiger als bisver geschutzt werden. Bisber war die Anrufung des Einigungsamtes auf Fälle beschrankt. in denen der Verm oter dem Mieter gekündigt hatte. Rach der neuen Verordnung. die, wie bereite gemenen am 1 Otrober in Krali tritt. kunn der Mieter den Smun des Einigrng amtes auch dann erbitten, wenn oine Kündigung seltens des Hauswirts der Miets=Vortrag von selbst abläuft. weil die für ion von vornherein festgel die Zeit zu Ende gegangn ist. Es waren auch Meinungsver schiedenleiten under den Einigungsäntern darüber entstanden, ob sie nur dann zuständin seien wenn der Haus wirt zum Zwecke der Ste gerung kündigt. nicht aber. wenn er andere Gründe dafür hat. z. B. Jabheng. Mißbrauch der Wolinung oder dr nue Verordnung stellt Clar, daß die Miete: bei jeglichem Verlangen der Räumung der angerufen werden können Die ferner gewünschte Ausdehnung de schutzes auch auf die Fälle von Neuvermictungen an fremde Perionen ist in der neuen Verordnung nog, nicht erfolgtz sodaß es im allgemeinen vorläuft bei eine Schutze derie#n##en Mieter bleibt. die bereits in ein Vertragsverhältnisse mit dem Vermieter stehen. Nur ausnahmewene werden die Einigungsämter auch von neuen Mietern angerufen werden ronnen. wenn mmlich in einem Beuirke sich ein besondern Mangel an Wohnungen geltend macht. In solchen Notstandsbezirken kann die Landesoogierung die Einigung amter ermächtigen, auch die von dem nmen#nter mit Am Hauswirt vereinbarten höheren Mietzen auf einen angemessenen Betrag herabzusetzen. Der Schunz der Mieter ist im allgemeinen wirkamer als bisher gestaltet, indem die Vergleiche. welche vor gen„Einigungsämtrn abgeschlossen werden, ohnne weiten's für vollstruckbar erklärt sind. Die wegungsfreibeit des Poters ist gleichfalls vergrößert. indem ihm. wenn er die Wohnung nicht mehr gebrauchen kann. das Recht eingeräumt ist sie an ernen and ren. nicht lästigeren Mieter abzutreten. Nach den übdem Bürgerlichen Gesetzbuck, zustehende Recht verzichtet neot die neue Verordnung auf. Um di Verschiedenheit in der Rechtsorechung der Einigenimter m h#entinen, sollen seitens des Reichskommissars für das Wohnungsw#ien werbindlichs allgeme rundsäne ausgestellt werden. Die vielfa“ geso Einsübrung der Berufung 5i nicht. 1ne ##forderte nat die neue Verordnung X Personalnachricht. Der ans Herne Ktummende Prorektor Hövel Lehrecseminar in Dorsten wulde an das Lehreisewinar Recklioghausen e. Befördert. Der Ser##sant Heinrich Buz Witwe Julius Butz, Bleckstraße 44, webel besördert. Der Winterfahrplan von hier. Cobn der wurde zum BizefeldWinterautplan Sendet den„Anzeiger“ ins Feld. 855: rst regelm##g eine ger sie Vermiaderung der LeisiunProvinzielles. Die Rotlage der Privatangestellten. * Essen.? Okt Am Sonntag sand hier eine Lugung niederrheinischen Gaues im statt, auf der folgende EntDeutscher ds Hondlongonehillen Tie nom mider###enaan## Verbandes Handlungsgebilfen zu Leinzig einderufene öffentliche Vrdommimg Dr. Ame)eitf grlster gern. unt dier not. ien zu bestretten. Sie erbebt dale gegenwartigen Gehälter lagen um mindestens 50 Angestellten vor stlichen Verhältne Versammlung für unanganglich notwendig daß zur Anschaffung des Wiinterbevarfs an Nabruna. Heizung und Kleiduna eine en Lebe mndlun Zersamm wewiesten der dic Forde: ##chtest de Drosent Zu eimer schw#ten nisse Swal für ungang Vinterbedarks ille sausn g. dar Kriege: 1 i ihrer ner erk! ndig. 50 a. He irt gen gebracht. Das Verkehrsbedürfnis war in der kälteren Jahreszeit eben kleiner. Angesichts der jegigen Betriebsage und den steigenden Ansprüchen an die Eisenbahn für die Beförderung von Gütern int es auch jetzt selbstoe## ich, daß irgend eine Vermehrung der gedotenen Verkehrsmöglichkeiten nicht infrege kommen kann. Gerade die Lebenemittelversorgung nimmt jetzt die Leistungen der Essenbahn mehr als sonst im ganzen Jahre in Ansprnch. Wenn trotzdem eine Reihe von Aenderungen am 1. Oktober eintreten, so kann es sich nur um Verschiebungen destehender Züge handeln. Wenn neue Züge im Fahrplan# erscheinen, so sallen dafür andere weg. Die Gesemisumme der Leistungen wird auf keinen Fall gtößer, sendern eder geringer. Die Ansprüche der Zeit machen aber fortgeserzt Aenderungen im Einzelnen notwendig. Nachdem der Fahrplan seit dem 15. Mai in Geltung ist, haben sich im Lause der Mogate verschtedene Ainderungen notwendig gemacht. Er is deshalb nicht ganz einfach, den bestehenden Zustend geneu festzustellen. Der neue Fay plan räumt mit allen twaigen Unsicderheiten auf. Genau bezeichnet And die Züge, die vorläufig verkehren. Sie werden mit einem Punkte gekennzeichnet. Züge, die dis auf weiteres nicht verkehren, find mit zwei Punkten bezeichnet. Heizpflicht. Mit Gintritt der kälteren Jahreszekt beginat wieder die Notwendigkeit, die Wohnhäuser zu heizen. Dabei entstehen in den Häusern mit Zeutralheizung sehr leicht Meinungsverschiedeuheiten über der Begian und die Durchfährung der Heizung. Jar Klärung etwarger Streitfragen sei dader hier mitgeteilt, daß das Kammergericht den Erlaß einer einstweiligen gerichtlichen Verfügung zur Herbeiführung ordnungsmäßiger Heizung der Mietsräume in der nächsten Heizperiode gegen einen säumigen und zahlungsunfähigen Vermteter im wesentlichen für degründet erklärt hat. Die BBeschaffung von Kohten sei erheblich erschwert und auch im gew ssen Umsange eingeschräakt. Alle diese Umbände machten es für den Vermieter zur gebieterischen Pfl#cht, damit im Winter eine ordnungsmäßige Heizung gewährleistet in. bereits im Somuer oder spätenens im Herbst eine erhedliche Menge von Konen oder Koks heranzuschaffer und für den Winter auszuspeichern. Die vorsorgliche Koblenbeichofinna musse bei der durc den Keieg beeingte Lage der Verschltnisse als eine aus der übernommenen Heizuns= beipflichtung entspringende Pflicht der Vermieters erscheinen. Haftbarkeit der Gemeinde für Diebstähle in den Schulen. Wavr#nd der Kriegszeit haben sich neben anderem auch die Diedstähle in den Schulen sehr vermehrt Mützen, Räntel und Tücher etc werden sehr oft in den Kleiderablagen der Kinder während des Unterrichts gestohlen.— in jetziger Zeit für die Eigentümer ein recht schwerer Berlust. Während nun die bei Klagen auf Schadenersotz gegen die beireffenden Schulgemeinden angerusenen Gerichte disher auf Abweisungen erkannt haden, weil die Schulgemeindn ein Verulden treffe, hat nunmeh: des Landgericht Bochem n einer Klage gegen die Gemeinde Eickel die letztere zum ersatz des Wertes des gestohlenen Gegenstandes(eines Man tels) verurteilt. Beil die in der Rede stehende Volksschule nen Schulzwang ausäbe, habe sie auch alle hierzu dien chen Vorkehrungen fü. Sicherung des Eigeniums der Schüler zu tressen, soweit die Verkehrssorgsalt es verlangt. Qurch ungenügende Sicherungen habe sie derartige Diedable erleichtert und müsse daher für den Schaden auskommen. x Bewegung der Privatbeamten. Der„Bund der technischen ind. Beamten Gau Rheinand und Westfalen“ teilt mit, daß um 29. September in Duisburg eine Konserenz der sämtlichen Verwaltungs stellen Rheinsond=Westfalens stattgefunden habe. Es sei eine Entblietung einstimmig zm Annohme gelangt, die besagt, daß die wirtschaftliche und sor#ale Hebung der Peivatang ellten nur durch eine in ihren Zielen und Mitteln von remden Ei flüssen völlig unabhängige Berussorganisation erbeigeführt werden körne. Der Bund mittlerer technischer Reichs=Telegraphenveamten e. V., sie Standet vertretung der Lagezverwalter und Telegraphen= nechantker der Reichs=, Post= und Telegraphenverwaltung, alt am 5. und 6. Oktoder dieses Jihres in Berlin, Veruer Kludbaus, Ohmnraße 2, ihren dritten Bundestag 15. Verhandluggsgegenstände werden sein: neben der Festigung und dem Ausbau der Organisation noch die serbesserung der Peesonal= und Dienstverhältnisse und die #eamtensoztalpolitik.„ s Freigesprochen. Vor dem Schwurgericht Bochum wurde am verflossenen Dierstag gegen die Ehefrau Kasonenberg und die Wuwe Heckert ans Herve verhandelt. Die Anklage lautete auf Vergehen gegen§ 218 des Strafgesetzduches. D'= Verandlungen, die sich bis in die A#endbunden hinzogen, nd teilweise unter Ausschluß der Oeffenilichkeit geführt nurden, endete mit der Freisprechung beider An erlagten. Die Konten wurden der Staatsanwaltschaft muferlagt. e. Deutsche Luftkriegsbente=Ausstellung Dortmund, Fredenbaum. Die interessante Ausstellung neigt sich ihrem Ende ent gegen, denn am 13. Oktober wird sie endgültig geschlossen Die neue Ausstellungsleitung, welche es bekanntlich ü#beramen hat, die Veranstaltung unter neuen Gesicht=ponktea zu Ende zu führen, wird dieser Bufgede in vollem Mate gerecht und hat die Ausstellung durch die Vorträge bei bersch edene fliegerische G bieie erst zu einem wertvollen Aufstärungsmittel für alle Kreise gewacht. Wer die ##shtellung i stillen Stunden besichtigen möchte dem wird n Wochentag zu einem Besiche empfohlen. Die interes##en Vorträge am Kampfflngzenge verdunden mie der orführung der Funkenstation ftaden täglich fast ununterbrochen statt. Ein markantes Beispiel für die„Unzulänglichkeit der Zunespreise“ #efert wieder der Adschluß der Zege####### Kruschwitz, A.=G. Nach 105032 M(113973 M.) Aeschreidungen erarbt sich nämlich ein Reingewinn von 1182267 M. (680073 M.), also sast des Doppelte des Vorjahres. D Adende wird um 5 Prozent auf 20 PCi. erhöht. Be3.68(3,32) MXfll. M. Debitoren, Effektea und Bankart baden waren 0,90(1,07) Mill. M. Kreditoren verhanden Aus dem Bite Sodiagen. Todingen, 2. Okt. In dieser Weche wird## küstungsarbeiter ausgegeben auf Nr. 26 der gelben Karte 200 Gramm Wurst, auf Nr. 46 der roten Karte 20 Gramm Wurst, aus Nr. 36 der blauen Kerte 200 Gr Wurst als J dustriezulage. Sodingen, 2. Okt. Kappus gelangt am Frei den 4 ds Mts., vormittags von 8½—12 Uhr an Nre. 1971—2070 und nachmitiags von 2½—6 Uhr an Nro. 2071—2170 der Bestebiste zur Ausgade. Gutscheine in der Womung des Landwirts Wittenderg in Sodingen, Giesenberg Nr. 6. Ferner am Samstag, den 5. ds. Mts., vormittags von 8½—12 Uhr an Nco. 2171—2250. Gutscheine in der Wohnung der Landwirtin Frau Wwe. Felix Galland in Bodingen, Giesenberg Nr. 7.— Samstag nachmittag von 2½—6 Uhr an Nro. 2251—2310. Gutscheine in S#nung des#nomitte Rag traße Nro. 50 Montag, den 7. ds. Mis., vormittags von 8½—1 Uhr an Nummer 1001—1100 der Besteiliste. G# heine in der Wirtschaf: Schulke in Holtbausen.— Metag nachmittag von 2½—6 Uhr an Nro. 1501—1620. Gutscheine in der Kasser=Friedrichschule ie Holtheusen, Börnig=Todingen, 2. Okt.(Das Eiserne Kreuz) Dem Marresen Hermann Pieper, Sohn des Fahrhauers Joh. Pieper, zörvia. Krystraße 87, wurde wegen besonderer Tapserkeit vor dem Feinde des Eiserne Kreuv#rliehen. Gleichzeitig erfolgte seine Beförderung zum Obermatrosen. Wir gratulieren Börnig, 2. Olt.(Das Berdienstkrenz für Kriegshilfe) erhielt Fahrsteiger Gustav Hagemann und Steiger Karl Haupt, beide auf Schacht 3/4 der Zeche Friedrich der Große. Holthausen, 2. Okt.(Berunglückt) ist der 18. jährige Lehrhauer Albin Vorel aus der Koloniestraße im mnter rdischen Betriebe der Zeche Mont=Cenis 2. Kamera= den fanden den Bedauernswerten tot auf dem Förderkord liegen Verel hatte einen Gerick= und Schädelbruch sow: andere schwere Verletzungen erlitten, die den sofertigen Tod herbeigefährt haben. Der Ruf des Rheius. „Deutschsand, hilf mir! Hilf mir! Herbei! Herbei!“ Ein gewaltiger Hammer schwingt. Berge knallen entzwei. „Ich bin nicht mehr der Frohe, der in Liedern glänzt, Ich bin nicht mehr der Kumpau, rebenbekränzt, Ich vin Kuecht, der um Bohrb ink und Andoß sich müht, Wo der Stahl fleußt, des Walzwerk brüllt, der Hochosen glügt! Aui, Deutschland, bring mir neuen Nibekungenhort, muß schmieden, sch nieden Wassen gen Raub und Mord! Und aus den Beegen, über den Rheinstrom, taucht ein groß Gesicht In slammenden Haaren. und lauter die Stimme spricht: „Die Springflut steigt, die Lawine schwillt, Ganz Frankreich ist mit fardigen Bölkern gefüllt, Die Deutschen gengen zurück, Amerika Kam übers Meer, die Entscheidung ist da Ich hör's näher und näher dröhnen. Zeichen am Himmel stehn. In allen Städten am Ufer lauscen die Menschen: was wus geschehn? Millionen stürmen im West, Millionen wollen in Deutschland hinein. Helft mir, Helft mir, ich bin's, Vater Rhein! Ich bist- der Alte, der jahrtausendlang Die deutsche Seeie mit Sehnsucht und Sagen umschlang. Ich will deutsch bleiden! Ich will nicht in welschen Fion! Die Lurt## ist meine Tochter, Sienfried mein Sohn. All ihr Heldengeschlehter, empor aus Burg und Gru##t! Empor, ihr Riesen, ihr Drachen, die Schwertstunde rust! All meine Dome, läutet Sturm, läutet Not! Ihr heiligen Fluten, wass rne Helfer, rauscht hoch auf mein Gevot. Höher, ihr Berge, zu donnerndem Wall! Wälder, zur brausenden Wand! Ummauert ihr Wolken, himmelanstürmend, schützend mein Land!" So stand er, wie ein Adler gesträubt die drohende Brau Ach, die einstens weinroten Wangen so hager und rauh, Echuzsell vor, Brust berußt, Haar zerzanst, Statt des Dreizacks den Hammer in der rissigen Faust Und stampft hinab den Strom von Basel, Straßburg, an Speyer vorbei, An Worms, Mainz, Bingen, Kaub, Loreley. An Königsgräbern- und Kaiserschlössern, die jahrtausendlang Die deutsche Seel mit Märchen und Sagen umschlang. Ueber Kovlenz, Andernach, Bonn, Köln,— hohl rutischte der Rhein, Dome, Städte und Berge lagen zaulrisch im Monvenschein. In der Ferne rellte, im ner, Donner der Front, Heimwärts, immer, schwebten Heldengerster am JJorzont. „Ich ruf um Hitfe! Deutschland höre mich: Geat es um mich. Deutschland, geht es um dich; Auf, Deutsch and, opfer', opfer' für Eisen und Stahl, Ich maß schmi den, schmied n!“ Keuchend stampft er zu Tal. Und wo die Walzwerke dröhnen. die Niederrhein, Schwand er, den Hammer schwingend, hinein. M Hechsen lodern am in Rauch und Essen für 0 *) Die Frankf. Ztg. hatte 1000 lerische Werbearbeit zur 9. Kriegsanleihe ausgesetzt. Davo das Gedicht Wincklers mit 500 M. preisgekrönt worden lünstist Für das Rote Kreuz in Herne sind weiter bei uns eingegangen: Von Schiedsmann Schmidt 10.— M. Früher eingegangen 1697.50 M zusammen 17,50 Geschäftsstelle des Herner Anzeigers. Dermischtes. * Berlin. 2. Ott. Ein Kutscher, der unter fallschom Ramen bei einem Berliner Spediteur in Stellung war. hat 14 große Holzt sten mit Ziaarten ii Weine von 105 000 Mark, die er zum Bahnhof bringen sollte. verschoben. " Berlln. 2. Okt. Ein großer Woh nungseinoruch. bei dem den Tatern eine Beute im Werte von 100000 Mark. vielleicht auch 150 000 ulart in die Hände sielen, wurde in dem Hause Kaiserin=Augusta-Straße 75—76 bei dem Beron con Ohrim verübt. Die Wohnungsinbaber sind verreist und hatten eine Warterm beauftragt von Jei# zu Zeit in der Behausung nach dem Rechton zu sehen. B.s jetzt war auch alles in Ordnung. Als##edoch die Frau genern wieder hinkam. sand sie gründlich aufgeräumt. Eindrecher hatten silbernes Tafelgorät und Bestecks. Pelze und Pe mäntel verschiedener Art für Herven und Damen. konbare Kiel. el-Runer Okt. Ein Kübe notsmlachten tauglich und„bedi Anordnung des Kommu we.t nach Neumüblen=D Entgelt wurden gezablt 30 Pfennig für das treffende Landwirt schr. die Tt# taugl en. teurer fallen 1 Allone hat dort eine teurer A daß bei so diesen P rboten ha ##worden ist. lassen. Die hat den P: ne Freibank in! hatte. wu m Krieg. sich diesen Pr zuständige Provinzialil is für angemessen erk nicht gibt. wird solch #gftet. Man rann E i n k a u f s p r e i s e n d e r lächter biuht! Da ist wie die„Inchoer Rar r dem K der 1 billig n S Wunder, wenn sich schreiben, der eine Kreisschlächter. der vr ein armer Teufel war. jetzt eine Villen in Vordesholm gekauft hat! * R o s t o c k. 2. O k t. H i e r w u r d e a m D o n n e r s t a g n a c h mittag der Lehrer a. D. Hellmut Wunderlich in sener Wohnung blutüberströmt ausgesunden. Die Untersuchung stellte#est. daß Wunderlich durch einen Revolver schun in den Kopf oetötet worden war. Als Täter wurde in Ludwigslust der Lebrer Butte aus Pauke litz. Kreis Stralsund. verhaftet. * H a m b u r g. 2. O k t soldaten August Karl S ermordet ausgesunden. Der Tat verdäch 36 Jahren, der flüchtig ist Hier ist ein ingendlicher Ba anfgesunden Ehemann. ein Männ von Frau des Arnverungs= # wurde in ihrer Wohnung Der Tat verdächtig ist ihr Harburg. 2. Okt lehrling verhaftet wo gen in Höhe von 1 lelmsburger Bank ha X Hannover, 2 Bahnarbeiter Kreipe Wurzeln aus einem Wachter Opvermann WIN Amsterdam. Pr breden infolge obdachles sind. * Oienvest. 2. Okt spanischen Grivve sind geschlossen. Lugano. 2. Okt berichtet eines rden, der sich Unterschlagun000 Mark zum Schaden der Wiltie zuschulden kommen lassen. Okt. In Sarstedt wurde der aus Gisten bei dem Versuch. Garten zu entwenden von dern erschossen. 1. Okt. Die Niederländisch=indische aus Batavia, dan in Nelee eigen Brandas 1500 Menschen Inso alle ge der Schulen Verbreitung der bis zum 15. Okt. Ritt ittelsardinien sind seche Ortschaften niedergebrannt. Der Schoden übersteigt sechs Millionen Le(etwa sünf Millionen Mr.) Es handelt sich wahrscheinlich um Brandstiftung * A u s B r a s i l i e n. 2. O k t. I n P o r t o A l e g r o w u r d e die Druckerei des deutschen Blattes„Vaterland" weren rückhaltsloser Meinungsäußerung über die Polit'k Brasiliens und des Vielverbandes von einer Volksmenge ae stürmt und zerstort. sr Aacde Peaice escrheich-chichesich chnce Bich und Umarbeitungen I in bekannt vollendeter ∆ Ausführung. 4 Herne i. W. Rechts arionlutis Stets neue undgebrauchte am Lager Ratenzahlungen gestattet. auskunft. Rat u. Beistand in Zieil- u. Straf-Protessen, Ansertigung aller Schriftsätze hierzu, Verträge, Eingaben und Gesuche, Beitreibung von Forderungen mit nachweislich guiem Erfelg. Gniatczyk, Rechtsbüro, Herne, Neustraße 10, Reiche juristische und kaufmännische Erfahrungen. gläuzend. 8 Sayn& Hüls, 8 Bahnhofstr. 117. □ onononcce Hofpianofortefabrik Hagen i. W. Waggon Für den Baanner#an ager ein OIO STONTC G1O 605 auf Nr. 115 allerbestes abgegeb neu Schuhe müssen umgehend zurückgebricht werden. andernfalls erhatte ich Anzeige Die Person ist erkannt.(5430 Zita's Ledergeschäft. O00g Ziebung 9. Ukteber 1918 20000 Af. sichere Leute jeden Standes geg monatliche Ratenrückzohlung auszuleihen. 5011 Vertreier: Frau Rentemeister, Recklinghausen, Oerweg 47 a Sprechzeit von 9—12 Uhr. 47 Statt besonderer Anzeige Wir erhielten plötzlich und unerwartet die traurige Nachricht, dass unser guter, hoffnungsvoller, ältester Sohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel, mein lieber Bräutigam #4 Krattige 11 18 Frauen und Mütter=Verein der perz Jesu Pfarrei Herne. Beerdigung ouna Glashandlung 5 UNBEN S FR%n □ Leutnant d. Res. und Kompagnieführer im Int.-Regt. Nr. 60, Inhaber des Eisernen Kreuzes I. und II. Klasse, im blühenden Alter von 28 Jahren am 27. September auf dem Felde der Ehre gefallen ist. Seit Kriegsbeginn kämpfte er ununterbrochen an beiden Fronten mit heiliger Begeisterung und Vaterlandsliebe, bis er jetzt im Feldlazarett an seiner schweren Verwundung, die er in den letzten heissen Kämpfen erlitten hatte, nach kurzem Leiden gestorben ist. In tiefster Trauer: Friedrich Wiedenhöver und Frau, Elisabeth geb. Brühs, Elisabeth Grothe, geb. Wiedenhöver, Anton Grothe, z. Zt. im Felde, Josef Wiedenböver, z. Zt. franz. Gefangenschaft, August Wiedenhörer, z. Zt. franz. Gefangenschaft, Otto Wiedenhöver, z. Zt. Döberitz b. Berlin, Fritz„„„ im Felde, Maria„ Anna„ Emil„ Elli Wiemers als Braut „ Sodingen, den 3. Oktober 1918. 5439 Die Beisetzung wird nach erfolgter Ueberführung näher bekannt gegeben. werden eingestellt. Gewerkschaft Dorn, Scbrasben- und Mictenfabrik Herne. Maschinenschlosser Dreher, Former Schlosser f. Eisenkonstruktionen # Nieter, Kesselschmiede und Stemmer für Behälterbau gesucht. 465 Zur verstordenen hetrau Fronzis am Freitag, den 4. Okt., nachmittags 3½ Uhr, vom Sterbehause Shamrockstr. 55 aus, werden die Mitglieder des Müttervereins zu zahlreicher Beteiligung eingeladen. 5114 HE Der Präses TXRL Sayn& Häls # Herne, Bahnhofstr. 117, D 5 Fernruf 843, empfehlen 5 a Buntglas-Imitation 5 * Ersatz für Gardinen. # Herrliche Muster.(!5 2 Leichtes Anbringen. B Bogann Elisabeth=Verein St. Bonisatius. Versammlung jeden Donnerstag nachmit: 3 Uhr im kath. Gesellenhause. Der Vorstand. 0 20i u n d d e r g l e i c h e n, s a u b e r m i t d e r M a s c h i n e g e s c h ä l t u n d angespitzt, hat abzugeben Sägewerk Schlenkhoff, Mühlenstraße. Heidestrau in Waggonladung empfiehlt Engert. Hannover. Vinzenz-Verein Herne. Heute abend ½9 Uhr Sitzung im Restaurant Martmann. inntiert und reimiet den arboven, beseitigt Smur T ###ppigen, schönen u. schnellen ∆ Haarwuchs. Preis 25 Pig. Alleinverkauf: Haarmanusaktur E. Maufeld, Herne, Bahnhofstr. 17 9331 Bahnerwachs und Fußmatten. oder Kriegerirau für vormittags von 8—12 für Hausarbeit ges. Corsetthaus Juno, Bahnhofstraße 71. Sauberes 5440 Morgenmädchen zum 15. Olldber oder 1. Nov. gesucht. Näheres Hohenzollernstr. 52, 2. Etg. 5251 Dieterichstr. 29. Dreiarmiger 5371 Kronleuchter für Gas zu verkaufen. Bahnhofstraße 7. Tcccnanndnnn „Tadellos“ S Leinölersatz für Fuss- E böden und Möbel E Sayn& Hüls, erne, Bahnhofstraße 117, 2 Zimmer=Wohnung mit elektr. Licht, 3 Eig zu vermieten. oort Sedanstraße 27. Fernruf 843. für ¾4 Liter 1 1 14 Amt Sodingen. Der Höchstpreis für Milch betragt im Kleinhandel: a) durch die Kleinhändler oder die amtlichen Milchausgabestellen: Magermilch oder in Meneer con perlen Vollmilch Buttermilch titern zeI 54 Pfg. 36 für ¾ Liter. 41„ 27„ „ ½„ 27" 18„ „ ½„ 14„ 9„ d) durch den Erzeuger, sosern die Ortsbehörde den Verkauf durch diesen besonders genehmigt hat: Magermisch oder in Mengen von vollen Vollmilch Litern je! 44 Pfg. 30 Pfg. 33„ 23„ 22„ 15„ 11„ 8„ *„—* Die festgesetzten Preise sind nach§ 8 der Verordnung über die Bewirzschaftung von Milch und den Verkehr mit Milch vom 3. November 1917 Höchst preise im Sinne des Gesetzes betreffend Höchstpreise vom 4. August 1914 in der Fassung der Bekannt machung vom 17. Dezember 1917.(R.=G.=Bl. S. 516 In Verbindung mit den Bekanntmachungen vom 21. Januar 1915(R.=G.=Bl. S. 25) vom 23. März 1916(R.=G.=Bl. S. 183) und vom 22. März 1917 (R.=G.=Bl. S. 253). Zuwiderhandlungen werden mit Gefängnis bis zu 1 Jahre und mit Geldstrafe bis zu 10000 Mark oder mit einer dieser Strafen bestraft. Diese Anordnung tritt am 1. Oktober 1918 in Kraft. 5440 Geffentliche Bekannlmachzung. Im hiesigen Handelsregister ist heute bei der Firma Fabryka chieba, Brotfabrik Fortuna, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Herne heute folgendes eingetragen worden: Die Gesellschaft ist infolge Einleitung des Nonkurs verfahrens aufgelöst. Die Firma ist erloscheh. Herne, den 30. September 1918. 5434 Königliches Amtsgericht. Pelzhaus Offszanka Bochum, Buddenbergstr. 10 Pelz-Reparaturen Bekanntmachung. Lsch 3 Zimmer=Wohnung mit elektr. Licht sofort oder zum 1. Norember zu vermieten. 5356 Regenkamp 58 d. von 3 4 Zimmern, nebst Keller, Stall und Gartenland z. 1. Jan. evtl. auch fräher zu vermieten elektr. Licht vorhanden Rottmann, Holthausen, 5435 Mont=Cenisstraße 192a 3=Zimmerwohnung mit Gas. Keller un Seal zum 1. November zu vermieten 5131 Neustraße 40 a. 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Stock) ausliegende Liste einzutrogen Die Prämie ist für 1 Jahr bei der Anmeldung bei unere Stadthauptkasse zu zahlen. Sie kann für mehrere Johre in Voraus gezahlt werden. Diejenigen Anlieger, welche wünschen daß die Prämie für das nächste Jahr zusammen mit den Steuern des Vierteljahres Januar— März eingezogen wird, ersuchen wir, dieses bei der Anmeldung mitzutellen. Das Versicherungsjahr läuft vom 1. Apri' bis 81. Märjedes Jahres. Es wird ausdrücklich dareuf aufmerksam gemact daß eine Ermäßigung der###amie bei einer Anmeldung na dem 1. April nicht eintritt Herne, den 27. September 1918. Der Manistrat: Dr. Sporleder. iche eine solche Eier Mk. Ratengrückzahlung gestattel, serm Grundstücksamts#uch: Joh==Anich, hocthestraße 38 spechz., vorm. v. 1—12 Uhr, Sprechzeit, nachm. von 3—4 Uhr. Arbeiter Elagenwohnugg 9 3u verkaufen. 4785 H. Heiland, Bagntofstraße 3a. fgesucht, der auch einigermaßekimset i gesucht. schreiben kanr. Irou Vergraf Hönig, Albert Kremer, I dei Geßmann, Scherste 8. 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