Anzeigenpreis: für die 22=Millimeterzeile 5 Rpf., für amkliche Anzeigen 4 Apf. Texlanzeigen für die 90=Millimelerzeile 30 Rpl. Bei Wiederholungen und Abschlüssen Nochlatz and Preisliste Heeresgruppe des Marschalls Timoschenko vernichtet Doppelschlacht von Brjansk=Wjasma abgeschlossen: 657 948 Gesangene- ½-Verbände nahmen Tagaurog Zufluchtsort Kasan DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 19. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Zwischen dem Asowschen Meer und dem Donez schrettet die Verfolgung des geschlagenen Feindes erfolgreich fort. Verbände der Waffen= nahmen im Häuser= und Straßenkampf die Hafenstadt Tagaurog. Auf der Krim wurden in der letzten Nacht sowjetische Flugplätze bombardiert. Wie durch Sondermeldung bekannt Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, ist die Dol pelschlacht von Hr endet. Unter dem Oberbefehl der r.=— Bock haben Truppen des deutschen Heeres in engstem Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalfeldmarschalls Keiselring die sowjetische Heeresgruppe des Marschalls Timoschenko in Stärke von acht Armeen mit 67 Schützen:, 6 Kavallerie=, 7 Panzerdivisionen und 6 Panzerbrigaden vernichtet. Die Säuberung des Kampfgebietes ist im wesent lichen abgeschlossen. Die in der gestrigen Sondermeldung bekanntgegebenen Zahlen haben sich inzwischen auf: 657948 Gefangene, 1241 Panzerkampfwagen und 5396 Geschütze erhöht. Unübersehbares Kriegsmaterial wurde erbeutet oder vernichtet. Die blutigen Verluste des Feindes sind wiederum schwer. An der Durchführung dieser Operationen waren die Armeen des Generalfeldmarschalls von Kluge. der Gene ralobersten Freiherr von Weichs und Strauß sowie die Panzerarmeen der Generalobersten Guderian, Hoth, Hoevoner und des Generals der Panzertruppen Reinardt beteiligt. Im Kampf gegen Großbritaunien bombardierten Kampfflugzeuge in der Nacht zum 19. Oktober Häfen an der englischen Südostküste. Mehrere Brände entstanden. Einflüge des Feindes in das Reichsgebiet erfolgten nicht. U=Boote versenkten 60000 BRT. Zehn Schisse, darunter 3 vollbeladene Tanker, aus Geleitzug herausgeschossen Aus dem Führerhauptquartier, 18. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Angriffsoperationen im Osten verlaufen planmäßig. Kampfflugzeuge bombardierten bei Tage die Hafenanlagen von Murmausk und kriegswichtige Einrichtungen in und um Moskau.# kriegswichtige in der letzten Nacht sowie gegen Eibe vereis burch Looverneidung beizumgeeeten, purde ein von Nordamerika nach England gehender stark gesicherter Geleitzug nach Eintritt in das Blockadegebiet von deutschen Unterseebooten erfaßt. In mehrtägigen zähen Angriffen versenkten die Unterseedoote zehn feindliche Handelsschiffe, darunter drei vollbeladene Tanker mit zusammen 60 000 BRT. Im nächtlichen Kampf gegen die Sicherungsstreitkräfte wurden zwei feindliche Zerstörer versenL4. Gibraltar versenkte ein ten Bor 4—. seindliches Bewachungsfahrz Kampfflugzeuge bombar küßte mehrere Hasenaulagen von 4000 BRT. Der Feind flog nicht in das Reichsgeviet ein. Unterseebost ein u an der englischen Südostversenkton eln Handelsschiff Das gesamte Diplomatische Korps verließ Moskau Auch die USA-Berichter türmten aus der dnb. Stockholm, 20. Oktober(Funkmeldung). Der Neuyorker Sender Wrea gab folgende Mitleilung bekannt:„Die amerikanischen Pressevertreter verließen Moskau. Wir weisen darauf hin, daß wir von nun ab nur noch NachrichLondoner Nachrichtendienst zu.„Die Gefahr ist so groß“, heißt es weiter,„daß die britische Militärmission es für richtig hält, sich dort aufzuhalten, wo die Leitung der Operationen ihren Sitz hat. Ein Teil des diplomatischen Korps und zahlreiche Sowjetfunktionäre sind von Moskau nach der alten Stadt Kasan übergesiedelt, in der ein lebensgefährliches Gedränge herrscht. In einem Hotelzimmer werden bis zu zehn Gäste untergebracht. Der Ansturm in Kasan ist so gewaltig, weil sich hier auch die Flüchtlinge stauen, die mit einem Teilstrang der sibirischen Bahn über den Ural zu gelangen hoffen. Kasan zählt heute etwas über 400000 Einwohner und ist im Zuge der kolossalen Stalin'schen Aufrüstung rasch zu einem Industriezentrum entwickelt worden. Die Fabrikation von Leder. Seife und Kerzen, von Seiler= und Holzwaren ist alt. Neu sind aber die Pulverfabriken und die großen Eisen= und Stahlwerke Kasan war aber niemals und ist auch heute nicht ausschließlich Industriestadt. Es liegt an dem großen Wolgaknie, wo dieser mächtige Fluß aus der Ost= in die Südrichtung abbiegt. 90 km unterhalb von Kasan mündet die Kama, die der mächtigste Nebenfluß der Wolga ist, das ganze nördliche Uralgebiet mit seinen reichen, noch nicht erschlossenen Rohstofflagern durchzieht und Kanalverbindungen zu der Dwina und der Petschora besitzt, die beide in das nördliche Eismeer münden. Freilich ist die Kama wegen ihrer ausgesprochen nördlichen Lage fünf bis sechs Monate im Jahre vereist. In diesem Gebiet war schon das berühmte moskowitische Kaufherrengeschlecht der Stoganoffs tätig, die die Begründer der moskowitischen Eroberung Sibiriens gewesen sind. Kasan liegt am östlichen Ufer der Wolga und dieser Umstand ist den vielen Flüchtlingen, die sich hier, in einer Entfernung von gut 700 km östlich von Moskau, zusammendrängen, sicher sehr angenehm. Kasan war schon im Altertum ein wichtiger Posten auf dem Handelsweg von Persien an das Eismeer. Zu Beginn der Neuzeit spielte der Pelzhandel, die Salzgewinnung und auch schon der Abbau von Erzen im Ural eine Rolle; dazu kam das Flößen von Holz aus den nördlichen Waldgebieten in die baumlosen Steppen der südlichen Wolga. Hartnäckig verteidigte Sowjetstellungen durchbrochen ten vom Sowjet-Informationsbüro erhalten. Meldungen aus verschiedenster Quelle bestätigen endgültig, daß das gesamte Diplomatische Korps bis auf wenige Ausnahmen Moskau verlassen hat. Der nordamerikanische Botschafter Steinhardt reiste als einer der ersten mit dem Personal seiner Mission ab. Die britische Militärmission hat Moskau ebenfalls verlassen, wie durch Reuter mitgeteilt wurde. Als vorläufiges Reiseziel der Diplomaten, denen sich die ausländischen Presseberichterstatter anschlossen, wurde Kasan angegeben. Die Kremlmachthaber hatten bisher ebenso wie die jüdischen Agitatoren in London es abgestritten, um damit nicht die verzweifelte Lage der Sowjethauptstadt eingestehen zu müssen. Jetzt müssen sie die Wahrheit zugeben. Umgehende Gerüchte sprechen sogar davon, daß auch die bolschewistischen Oberbonzen bereits heimlich aus Moskau geflohen sind. „Die Sowjets befinden sich in großer Gefahr“, gibt der dnb. Berlin, 20. Oktober. In der Ukraine haben die Truppen des deutschen Heeres am 18. 10. die Verfolgung des geschlagenen Gegners fortgesetzt. An vielen Stellen wurden ausgebaute Feldstellungen, in denen die Bolschewisten mit der Waffe oder mit starken Nachhuten den deutschen Vormarsch aufzuhalten versuchten, durchbrochen. Der Feind wurde auf der ganzen Front, wo er Widerstand leistete, geworfen, häufig in erbitterten Kämpfen. An einem Flußabschnitt erreichten die deutschen Truppen eine vom Feind in Brand gesetzte Brücke und löschten das Feuer trotz feindlichen Artilleriebeschusses, noch ehe die Benutzbarkeit beeinträchtigt worden war. Vier große Panzer wurden vernichtet, 6 Geschütze erbeutet. Im mittleren Frontabschnitt wurde ein besonders stark ausgebautes und von den Bolschewisten mit Einsatz aller verfügbaren Kräfte außerordentlich hartnäckig verteidigtes Stellungssystem an mehreren Stellen durchbrochen. Bei der Abwehr von Gegenangriffen der Sowjetkräfte, die von Panzern unterstützt wurden, vernichteten die Truppen des deutschen Heeres am 18. 10. an einer einzigen Stelle 18 große Panzerkampfwagen. Bei der Vernichtung von zwei weiteren eingeschlossenen bolschewistischen Gruppen wurden 7000 Gefangene gemacht und zahlreiche Beute eingebracht. Die blutigen Verluste der Bolschewisten waren sehr hoch. Im nördlichen Frontabschnitt wurden zahlreiche Angriffe der Sowjettruppen abgewiesen. Bei einem dieser Kämpfe wurde ein Sowjetpanzer vernichtet, zwei weitere blieben, zwischen den Linien bewegungsunfähig liegen. Nach dem Kampf mit deutschen Sturmgeschützen. Drei deutsche Sturmgeschütze hatten hier Hunderte von Wagen, Geschützen und verschiedenes Kriegsgerät vernichtet, als diese versuchten, der großen Einkesselungsschlacht ostwärts Kiew zu entrinnen. (PK.=Hähle=Scherl=Wagenborg=M.) Eichenlaub zum Rillerkreuz für Oberfeldwebel Hoffmann UNs. Berlin, 19. Oktober. Der Führer hat dem Oberfeldwebel Hoffmann, Flugzeugführer in einem Jagdgeschwader, anläßlich seines 62. Luftsieges das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und ihm folgendes Telegramm gesandt: „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen anläßlich Ihres 62. Luftsieges als 36. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Neue Ritterkreuzträger des Heeres DNB. Berlin, 18. Oktober. Der Führer und Oberste Besehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres, Generalfeldmarschall von Brauchitsch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Oberst Horst von Wolsf. Kommandeur eines Insanterieregiments, Hauptmann Rätzel, Kompanieführer in einem Schützenregiment, Hauptmann Adolf Wolff, Bataillonskommandeur in einem Infauterieregiment, Leutnant Kürsten, Zugführer in einem Panzerregiment, Gefreiter Sebastian Reiser, Richtkanonier in einem Artillerieregiment. 20. Oklober Luftwaffe zermürbt die Sowjels Bduchntraster unf Fed und Im mittleren Kampfgebiet wurden im Voklaufe des 18. 10. Verbände der deutschen Luftwasse insbesondere zur Unterstätzung der Operationen des Heeres eingesetzt. Schwere Bombentreffer zerschlugen sowjetische Feld- und Artilleriestellungen. Panzerkampfwagen und Truppen ansammlungen wurden mit Bomben und Bordwafsen bekämpft und 16 Panzer, 1 Artilleriestellung, 4 einzelne Geschütze vernichtet. Die Sowjets erlitten schwere blutige Verluste. In unermüdlichem Einsatz griffen die deutschen Verbände die rückwärtigen Verbindungen der Sowjets an, zerstörten reichen Einzelaktionen 1 Eisenbahnzug, 3 LokomotiKraftfahrzeuge, 5 sowjetische Panzer und 4 weitere in durch Bomben schwer getroffen. neben zahl ven un Züge wurden Im Raum um Cbarkow bombardierten Kampfflugzeuge mit nachhaltiger Wirkung Eisenbahnlinien und Rückzugsstraßen der Sowjets. 6 Bahnhöse wurden zertrümmert. Mehrere vollbeladene Eisenbahnzüge wurden schwer getroffen und die Hauptstrecke an vielen Stellen unterbrochen. Bei Angriffen auf Flugplätze zerstörten Bombentreffer 4 Sowietflugzenge. Geschlagen an allen Fronten Trotz des gigantischen Ringens an der Ostfront hat die Schärie des Kampfes aegen Großbritannien keinen Augenblick nachhelassen. Ed wie England burch ven Zusammenort c der Bolschewisten den Krieg um und in Guropa verliert, wird es auch die Schlacht im Atlantik verlieren. In der vergangenen Woche war die deutsche Kriegsmarine im Kampf gegen die britische Versorgungsschiffahrt wieder sehr erfolgreich. U-Boote versenkten vom 12. bis 18. Oktober mindestens 101 000 BRT., ferner drei Zerstörer und ein Bewachungsfahrzeug. Zählt man dazu die Verluste, die die deutsche Luftwaffe der brittschen Handelsschiffahrt im elben Zeitraum mit insgesamt 25 500 BRT. und einem mit einer Tonnage nicht genannten großen Handelsschiff zufügte, o beläuft sich die britische Einbuße an Handelsschiffsionnage n dieser Woche auf mindestens 126 500 BRT. Teuer bezahlte Nachteinflüge Die deutsche Luftwaffe hat außerdem bewiesen, daß sie entgegen allen Londoner Lügen weiter Herrscher im Luftraum ist. So konnte sie in der vergangenen Woche wieder 115 Flugzeuge vernichten. Die britischen Nachteinflüge ins Reich, die wie stets nur die Zivilbevölkerung trafen und keinerlei Schaden an kriegswichtigen Anlagen anrichteten, kamen den Briten teuer zu stehen. Denn die Nachtjäger, die Flak und auch Kampfflugzeuge schossen bei jedem Einflug eine bemerkenswerte Anzahl britischer Bomber ab. Dagegen betrugen die deutschen Flugzeugverluste bei diesen Luftkämpfen und bei ihren Bombenangriffen auf britische Flugplätze, kriegswichtige Anlagen an der Oft=, Süd= und Westküste Englands, sowie auf das Industriezentrum, Manchester, die Hafenstadt Hull und das Mündungsgebiet des Humber nur insgesamt 11 Flugzeuge. Es steht schlecht um Moskau und Brjansk mit dem er gar nicht gerechnet hat, zu leiden.“ So meldete die Londoner„Times“, kleinlaut am Sonntag, und mit ihr stellen alle englischen Blätter fest, daß die Schlacht um Moskau schlecht steht für Stalin. Wir verzichten darauf. von einer Schlacht um Moskau zu sprechen, weil es, wie wir immer betont haben, uns nicht um Moskau geht, sondern um die Vernichtung des Gegners. Dennoch verzeichnen wir mit größter Genugtuung die Mutlosigkeit im englischen Lager, die aus jeder Zeile der Londoner Blätter spricht. Wir zitieren englische Blätter, wenn wir weiter melden, daß die Diplomaten und ein Teil der Stalinschergen die holschewistische Hauptstadt verlassen haben, daß Frauen und Kinder sich auf den Bahnhösen drängen, um abtransportiert zu werden, daß aber die rückwärtigen Verbindungen Moskaus von der deutschen Lustwaffe zerstört Die Zeitung„Daily Expreß“ weiß nur einen schwachen Trost, wenn sie sich aus Stockholm mangels direkter Beziehungen mit Moskau melden läßt, daß jeder körperlich tüchtige Mann und jede Frau in Moskau von den Bolschewisten zur Verteidigung der Stadt mit einem Gewehr 250 Patronen und 10 Handgranaten ausgerüstet worden seien. Der militärische Korrespondent dieses Blattes will weiter erfahren haben, daß Stalin schon seit Monaten die Pläne fertig habe, um Moskau, wenn es nicht zu retten sei, völlig zu vernichten. Wenn Stalin dieses Wort wahrmacht, dann beweist er damit von neuem, daß es ihm völlig gleichgültig ist, ob er in seinem verbrecherischen Kriege Städte, Frauen und Kinder opfert und die Zivilisten im Heckenschützenkrieg sich verbluten käßt. Keine warnende Stimme aus London erhebt sich. Die britische Plutokratie steht also im engsten Einvernehmen mit dem Blutsäufer Stalin und billigt sein Vorhaben zur völligen Vernichtung des europäischen Rußlands. Für uns sind diese Feststellungen nur neue Beweise dafür, daß der Bolschewismus ausgerottet werden muß, nachdem er gezeigt hat, daß er nur mit Blut und Terror sich am Ruder halten kann. Billlk an Marschall Autonesen Se ichael Antonesen, richtete an den Staatsführer eine in der er dem Marschall für alles dankte, was er für das rumäntsche Vokk getan habe. Das rumänische Volk habe in der Stunde, da der Marschall die Verantwortung der Führung auf sich genommen habe, am Rande des Abgrundes Der Marschall habe es jedoch in einem einzigen verstanden, die morakischen Grundlagen des Volkes wieE— A P AS #chrieben, die dem Lande im zwischenvollischen Wage eröffneten. In seiner Antwort wies Anvonevon darauf hin, daß er noch nicht a Leben karschall am Ende der enstrengungen angekommen zi. Bei an seinem Du hade er nur das Wohl des rummrischen Voltes, sein Recht und seine Ehre im Auge gehabt. Was dis jetzt verwirklicht sei, sei noch weit von der Höbe entsernt, die er erstrebe. Britische Korvette versenkt, nur drei Ueberlebende Die britische Admiralität muß bekanntgeben, daß die Korvette„Fleur de Lys“ versenkt worden ist. Wie dazu aus Madrid gemeldet wird, hat der Kapitän des spanischen Dampfers„Castillo de Villafranca“, der den Postverkehr zwischen Spanien und den Kanarischen Inseln durchführt, berichtet, daß er drei Schiffbrüchige des englischen Patrouillenschiffes„Fleur de Lys“ aufgenommen habe, die letzten Ueberlebenden der 69 Mann starken Besatzung. Die Schiffbrüchigen gaben an, daß ihr Schiff torpediert wurde und nach einer heftigen Explosion innerhalb von fünf Minuten gesunken sei. Alle drei Schiffbrüchigen wiesen schwere Brandwunden auf. Willkommene Gelegenheit, Treue und Liebe zur Front zu bekunden Aufruf des Reichsmarschalls zur Buchwoche. Zur Buchwoche erließ Reichsmarschall Göring folgenden Aufruf: „Unter Führung Adolf Hitlers hat die deutsche Wehrmacht in heldenmütigem, harten Ringen die größten Siege der Weltgeschichte erfochten. Tief und unauslöschlich ist der Dank, den die Heimat ihren tapferen Soldaten schuldet. Die Büchersammlung der NSDAP. gibt jedem einzelnen Volksgenossen willkommene Gelegenheit, dankbar bewegten Herzens seine Treue und Liebe zur Front zu bekunden. Versorgt den Soldaten mit dem Buch, das ihn als Weggefährten und Kamerad begleitet und mit der Heimat und dem unvergänglichen deutschen Kulturgut verbindet. Göring, Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches". Dr. Soebbels zur Kriegsbuchwoche 1941 „Das Buch ist ein Schwert des Geistes“ Reichsminister Dr. Goebbels erläßt zur Kriegsbuchwoche 1941. die vom 26. Oktober bis 2. November durchgeführt wird. folgenden Aufruf: „Das deutsche Volk schöpft aus den Werken seiner Dichter und Denker Mut und Kraft. Es trägt während der Kriegsbuchwoche 1941 das Seinige dazu bei, um unsere Soldaten an allen Fronten mit guten Büchern zu versorgen: denn das Buch ist ein Schwert des Geistes. Wir sind stolz darauf, daß es im Kampfe unseres Volkes um sein Lebensrecht wiederum ein treuer Begleiter unserer Soldaten geworden ist. Dr. Goebbels.“ Japanisches Kabinett Tojo in Rekordzeit gebildet Die japanische Nachrichtenagentur Domei meldek u. Das Kabinett Tojo, das mit der Vollmacht ausg die Nation in den Frieden oder in den Krieg zu füh nahezu in Rekordzeit zusammengestellt. Man betrachte es als eine Regierung, die so stark ist wie nie eine Regierung KGoT. a.: ist wurde der ral nister alige Bots ehemälige Eischafter i Mosian, Murinemill Schimada, Befehlshaber der Marinestation Yokosuka: Finanzminister Okinori Kava. der ehemalige Finanzminister; Minister für Handel und Industrie Schinsuke Kischi, der ehemalige stellvertretende Minister für Handel und Industrie: Eisenbahn= und Verkehrsminister Vizeadmiral Ken Terajima, der Präsident der Docks von Uraga. Der Wohlfahrtsminister, der Minister für Landwirtschaft und Forstwesen, der Justizminister, der Erziehungsminister sowie der Leiter des Planungsamtes bleiben die gleichen wie im dritten Kabinett Konove. Präsident des Informationsamtes Tani. Im Anschluß an die erste Sitzung des neuen Kabinetts saßte Ministerpräsident Tojo die Lettmotive der japanischen Pokitik wie solgt zusammen: 1. Erfolgreiche Beendigung des Chinakonstikts; 2. Schaffung des großostasiatischen gemeinsamen Lebensraumes als Beitrag zum Wettfrieden: 3. nach außen Verstärkung der Beziehungen zu den Achsenmächten: 4 nach innen Verstärkung der Kriegsstruktur und Mobklisterung aller Kräfte. Er sei überzeugt, so erklärte Toso weiter, daß nichts die Erreichung dieses Zieles hindern könne, wenn sich die gesamte Nation hierfür geschlossen einsetze. Mit der Unterstützung und dem Vertrauen des gesamten Volkes hosfe er, auf diese Weise zum Glück und Wohlstand des japanischen Vortes beitragen zu Iunen. Tojo erfüllt die Sehnsucht des jovantschen Volkes Kabinett Tojo wird von der gesamten iawürpaniichtn * ingen acw digt, wobei die Blätter übereinstimmend die Auffassung verend erfordetl. werden. Auf ein solches Kabinett habe, wie„Jomiuri Schim= bun“ schreibt, das japanische Volk seit langem gewartet. Die Schnelligkeit, mit der Tojo die neue Regierung geschaffen habe, deute darauf, daß man von diesem Kabinett Aktivität erwarten könne. Vor allem sei die Einigkeit und die Geschlossenheit des neuen Kabinetts wichtig. Auch„Tokio Ritschi Nitschi“ unterstreicht, daß die Auswahl der Minister diesmal so getroffen wurde, daß eine Uneinigkeit beseitigt werde.„Tokto Asahi Schimbun“ schreibt, das japanische Volk erwarte vom Kabinett eine starke und klare Politik.„Hotschi Schimbun" verlangt, das Volk solle positiv und mit allen Kräften die Regierung unterstützen, damit sie ihre Aufgaben verwirklichen könne. Tojo habe seinerseits ein starkes Kabinett geschaffen. Weitgehende wirtschaftliche Mobilisierung gierung Wirtsche g. erklärt die amtliche Agentur Domei. Die führenden Zirtschaftskreise sind bereit, dem Kabinett ihre uneingeschränkte Mitarbeit anzubieten. Tojo zum General befördert. Generallentnant Tojo, der neue Premierminister, ist zum General befördert worden. Das Abgeordnetenhaus der Vereinigten Staaten nahm mit 259:138 Stimmen den Gesetzesantrag auf Abänderung des Neutralttätsgesetzes und die Bewaffnung von Handetsschiffen an. Der Antrag geht nunmehr dem Senat zu. In der Debatte hatte der Fraktionsausschuß der Republikaner scharfe Krittt gegen das Vorgehen sichtlich der Begrenzung der gegen die Geveimhaltung der der Administration. der demokratischen Mehrheit hinDebatte auf zwei Tage geübt und er Bemnennung von Vomben auf Maldas Fiugnugpume E S DNB. Rom, 18. Oktober. Der tialienische Wehrmaachtberi# vom Sonnabend hat folgenden Wortlan. Das Hauptquartier der italienischen Wehrmacht gibt kannt: Englische Flugzeuge warfen einige Bomben auf die Stadt Syrakus ab, wo Gebändeschaden entstand und vier Tote und 21 Verwundete unter der Zivilhevölkerung zu beklagen sind. Andere Flugzeuge führten einen Einftug auf Elmas(Cagliari) durch. ohne In Nordafrika lebhafte feindlichen Stellungen von Tobri gen Wehrmachtbericht erwähnter wurden zwei feindliche Bomber In Ostafrika griffen englische Flugzeuge in den vergangenen Tagen die Wohnviertel und oon 5u„ Gondar an. Ein Flugzeug wurde von der Bodenabwehr getrofsen und kann als verloren betrachtet werden. In den ur schnitten von Culqnabert und Ceiga Gefechte, die für unser# Truppen günstig verlaufen. der vergangenen Nacht bombordierten der Tustr treffer auf die Bomben auf Malta DNB. Rom, 19. Oktober. Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut. Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Auf den Landfronten in Nord= und Ostofrika lebhafte Tätigkeit unserer vorgeschobenen Abteilungen. Die Stadt Crotone wurde gestern nachmittag von einigen feindlichen Flugzeugen angegriffen, die Brandbomben abwarfen, die jedoch zum Teil ins Meer und zum Teil auf den Strand fielen. Weder Opfer noch Schäden. Während des 17. Oktober wurde bei einem Luftkampf eine Hurricane von unseren Jägern abgeschossen. Formationen unserer Luftwaffe führten in der vergangenen Nacht Bombenangriffe auf die militärischen Ziele der Jusel Malta aus. Alle Flugzeuge kehrten an ihre Stützpunkte zurück. Die Genser Liga vom Winde verwehl Erschöpfende Auskunft im englischen Unterhaus. dnb. Genf. 20. Oktober(Funkmeldung). Nach einer Meldung der„Times“ wurde im englischen Unterhaus der Wunsch laut, etwas über den Verbleib der Genfer Liga zu erfahren. Der Unterstaatssekretär des Auswärtigen Amtes Law gab darüber erschöpfende Auskunft. Danach ließ der Verein in Genf lediglich Horchposten zurück und ging nach Uebersee. Das Gebäude in Genf liegt verwaist da. Seine bisherigen Insassen sind in alle Winde zerstreut. Wir sind„nur noch fähig, soweit es die Finanzlage des Bundes erlaubt", erklärte Law. Die Wirtschafts= und Finanzabteilung ist in Princeton in den USA. untergekommen. Das ständige Hauptamt für Opium ist nach Washington, das Schatzamt nach London gezogen. Das sogenannte internationale Arbeitsamt hat Genf mit Montreal vertauscht, wo es, weitab von jeder Arbeit, die vielleicht noch eintreffenden Gehälter in glänzender Untätigkeit— wie seit seiner Begründung— verbraucht. Einige Abteilungen„studieren" angeblich die gegenwärtige wirtschaftliche Weltlage und die nach dem Krieg vermutlich auftauchenden Finanzprobleme. Das einzige nach dem Kriege auftauchende Problem, das die beteiligten Kräfte wirklich fesseln dürfte, ist die Gehaltsgestaltung der Ligabeamten. Sie kann schon jetzt als hundertprozentig aussichtslos erklärt werden. „Englands Krieg— Judas Krieg". dnb. Madrid, 20. Oktober(Funkmeldung).„Englands Krieg ist auch der Krieg des Judentums“, heißt das Schlagwort einer neuen großen Kampagne, die von der Jewish Agency in Jerusalem zur Werbung von Juden für die britische Armee in der vergangenen Woche gestartet wurde. Jewish Agency macht den Juden Palästinas Vorwürfe, daß sie zwar mit Leib und Seele für Englands Kampf einträten, aber eine gewisse Abneigung zeigten, die Waffe zu ergreifen. Sie müßten angesichts der kritischen Lage Englands sofort ins Heer eintreten. In Tel Aviv fand in der vergangenen Woche ein„jüdischer Soldatentag“ statt, an dem einige jüdische Militäreinheiten ein öffentliches Schauexerzieren abhielten, was angeblich die erneuten Werbungsversuche sehr günstig beeinflußt haben soll. 48 Kommunisten in Buenos Aires verhaftet. dnb. Buenos Aires, 20. Oktober(Funkmeldung). In Anbetracht der jüdisch=kommunistischen Agitation zugunsten der Sowjetunion sah sich die Polizei der Bundeshauptstadt erneut zum Eingreifen genötigt. Wie amtlich mitgeteilt wird, wurden in einer Privatwohnung 48 Personen verhaftet, die als sogenannte Delegierte verschiedener Hilfsorganisationen für die Sowjetunion eine Sitzung abhielten. Die Feststellungen ergaben, daß sämtliche Verhafteten Juden waren. Von gestern auf heute Der Führer hat dem ärztlichen Direktor der 1. inneren Abteilung des städtischen Krankenhauses Westend der Reichshauptstadt Berlin, Professor Dr. Friedrich Umber, aus Anlaß der Vollendung seines 70. Lebensjahres in Würdigung seiner Verdienste um die medizinische Wissenschaft, insbesondere auf dem Gebiete der Stoffwechselerkrankung, die Goethe=Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Reichswirtschaftsminister Funk ist am Sonntagmittag in der italienischen Hauptstadt eingetroffen, um den vom italienischen Außenhandelsminister Riccardi vor einem Jahr in der Reichshauptstadt gemachten Besuch zu erwidern. Die auf Einladung des Reichsmintsteriums für Volksaufklärung und Propaganda durchgeführte Deutschlandreise ausländischer Dichter führte die Teilnehmer am 14. Oktober in die Hauptstadt der Bewegung. Die Gäste hatten Gelegenheit, die wesentlichsten Sehenswürdigleiten Münchens, vor allem die Denkstätten der Bewegung und die Parteibauten, kennenzulernen und ihren Geist auf sich wirken zu lassen. Von München begab sich die Reisegesellschaft nach der Mozartstadt Salzburg. Nach der neuesten Statistik betrug die Bevölkerungszahl Roms Ende September 1 403 214 Einwohner. Der bulgarische Ministerpräsident Filoff traf am Sonntagabend von seinem offiziellen Besuch in Budapest zurückkehrend wieder in Sofia ein. Rol rer hrt ue r ei sein. Es seien kei dazu meldet, traf störers„Kearny“ stimmung über d sichtlich der Bewa Es mag für sein, die ursprün aufzuheben, du lichkeit wenigsten nun mit der Abä Punkt der Bewa liegt ihm daran, ihre Stimmen w in kürgester Zeit peitschen. Vor al mungsverhältnis Um das zu erreic fall, den er in ei gefunden zu habe Es ist nicht d stöße“ auf dem Augenblick der ab trieb zu geben. weiteres ein deu gegenwärtig in d da jetzt der Unte ebnissen kommt gednissen kommt den vorhergehend Moore“ und di verlogene Wahrheit— nät giere— das uS dichteten Angriff sich Roosevelt jetz auf die diese arglistig du Roosevelt kein M für Schritt die bringen. Da die amer die Achse immer nach genauer Ab über die Hinter drohung“ in versetzen. Denn, ist der Damm Waffer von selb trolle des ameri die Meldung dei „Torpedierung feindliche Stimm Deshalb ver werden der jap London der brit Robert Brook seine Anwesenh teidigungsrates Oeffentlichkeit zu Eden im Unter rüchten und ung —— 10 Scharfmacher gestellt. Am Do Kabinett KonoyMelbourne bereit sei. Die neue 9 ernen Oste hervorrief, hat i ersten Auswirku Presse betonte de der Krieg in ei eines noch größ unerläßlich sei“. klar erkennbar. 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Oklober 1941 Lippische Post Roosevelt inszeniert Zwischenfall Er läßt Torpedierung des Zerstörers„Kearny“ bekannigeben Wie das USA.=Marinedepartement bekanntgibt, soll der rei 1 rurno- am Freitagmorgen auf einer Patrouil= ihrt 360 Meilen südwestlich von Island torpediert worden sein. Es seien keine Verluste zu beklagen. Wie Associated Preß dazu meldet, traf die Nachricht von der Torpedierung des Zerstörers„Kearny“ ein, als sich das Repräsentantenhaus zur Abstimmung über die Widerrufung des Neutralitätsgesetzes hinsichtlich der Bewaffnung der USA.=Handelsschiffe anschickte. Es mag für Roosevelt eine bittere Enttäuschung gewesen sein, die ursprüngliche Absicht, das Neutralitätsgesetz überhaupt aufzuheben, durch den Widerstand der amerikanischen Oeffentlichkeit wenigstens vorläufig aufgeben zu müssen. Da er sich nun mit der Abänderung des Neutralitätsgesetzes nur auf den Punkt der Bewaffnung der Handelsschiffe beschränken muß. gt ihm daran, um der Opposition die Möglichkeit zu nehmen, ihre Stimmen weitgehend hören zu lassen— seinen Antrag in kürzester Zeit durch den Senat und den Kongreß durchzupeitschen. Vor allem aber ist ihm darum zu tun, das Abstimmungsverhältnis zu seinen Gunsten möglichst hoch zu treiben Um das zu erreichen, braucht Roosevelt den üblichen fall, den er in einer„Torpedierung" des Zerstörers„Kearny“ gefunden zu haben glaubt. Es ist nicht das erstemal, daß Roosevelt solche„Zusammenstöße“ auf dem Meere schwindelt, um durch sie im rechten Augenblick der abebbenden Kriegspsychose in USA. neuen Auftrieb zu geben. Der„Greer“=Zwischenfall, wo Roosevelt ohne weiteres ein deutsches U-Book zum Angreifer machte, spielt gegenwärtig in den Vereinigten Staaten eine besondere Rolle, da jetzt der Untersuchungsausschuß zu ganz gegentetligen Ergebnissen kommt und Roosevelt der Lüge überführt. Auch bei den vorhergehenden Zwischenfällen zur See, bei der„Robin oore“ und der„Jamjam“ versuchte es Roosevelt, durch verlogene Darstellung und durch Verschweigen der Wahrheit— nämlich der Rettung der amerikanischen Passagiere— das USA.=Volk über die Gegenstandslosigkeit der erdichteten Angriffsgefahr zu täuschen. Bezeichnenderweise hüllt sich Roosevelt jetzt über die näheren Umstände seines neuesten Zwischenfalles mit der„Kearny“ einstweilen in Schweigen. Nach seinen bisherigen Erfahrungen scheint er nicht mit Unrecht der Auffassung zu sein, daß ein aufgelegter Schwindel nicht den Einfluß auf die Kriegsstimmung im Lande haben könnte, wie diese arglistig dunkle Verdächtigung. Die Welt sieht aber, daß Roosevelt kein Mittel zu abgefeimt ist, um zu versuchen, Schritt für Schritt die USA. und ihr Volk in den Krieg hineinzubringen. Da die amerikanische Oeffentlichkeit für einen Krieg gegen chse immer noch nicht„reif“ ist, versucht Churchil! nach genauer Absprache mit Roosevelt das amerikanische Volk über die Hintertür einer angeblichen„japanischen Bedrobung“ in den Zustand seelischer Kriegsbereitschaft zu versetzen. Denn, so hofft man in London wie im Weißen Haus, ist der Damm erst einmal durchstoßen, so ergießen sich die Waffer von selbst in jene Richtungen, die außerhalb der Kontrolle des amerikanischen Bürgers stehen. So kann man nur die Meldung der englischen Zeitung„Daily Mail“ verstehen: „Torpedierung der„Kearney" durch Japan“, um eine japanfeindliche Stimmung in den USA. zu erzeugen. Deshalb versteht man auch, daß unmittelbar nach Bekanntwerden der japanischen Kabinettskrise auf Anweisung aus London der britische Oberbefehlshaber im Fernen Osten, Sir Robert Brooke=Popham nach Melbourne flog, um durch seine Anwesenheit bei den Sitzungen des australischen Verteidigungsrates die nötige Panikstimmung in der australischen Oeffentlichkeit zu verbreiten. Am gleichen Tage sprach Mister Eden im Unterhaus im Zusammenhang mit Japan von„Gerüchten und ungenauen Informationen“. Die Verbindung der Scharfmacher zwischen London und Melbourne war damit hergestellt. Am Donnerstagabend nun, nachdem in Japan das Kabinett Konoye zurückgetreten war, erklärte Brooke=Popham Melbourne kaltschnänzig, daß England zum Krieg bereit sei. Die neue Panikwelle, die der britische Oberbefehlshaber ernen Osten, Sir Robert=Brooke=Popham in Melbourne hervorrief, hat in Australien wie in Neuseeland bereits ihre ersten Auswirkungen gezeitigt. In einer Erklärung vor der Presse betonte der australische Premierminister Curtin,„daß der Krieg in ein Stadium gelangt sei, in dem der Beweis eines noch größeren Zusammenhalts seitens der Demokratien unerläßlich sei“. Der Hilferuf an USA. ist in diesen Worten klar erkennbar. In Neuseeland erklärte Ministerpräsident Fraser, daß man angesichts der„Lage im Pazifik, die immer unsicherer und kritischer werde, das Gefühl haben müsse, daß Neuseeland beängstigende Stunden durchzumachen habe“. Mit dieser Unruhestiftung im Pazifik und innerhalb seiner eigenen Dominien verfolgt England das alte Ziel, seinen Hilfsvölkern die ihnen zugedachte Aufgabe als„nationale Notwendigkeit schmackhafter zu machen. Zugleich mit seiner Kriegstreiberei setzt Roosevelt seine immer brutaler werdende Einmischungspolitik in Mittelamerika fort. Der von den Roosevelt=Handlangern vertriebene Panama=Präsident Arias wird nach wie vor im Gefängnis in Christobal in Haft gehalten. Offenbar will man ihn durch dieses brutale und erpresserische Vorgehen zwingen, die seit langem vorbereitete Verzichtserklärung zu unterzeichnen. nachdem es einem dem aus Habana zurückkehrenden Präsidenten entgegengeschickten Emissär Roosevelts nicht gelungen ist, eine Verzichtserklärung zu erpressen. Als Arias trotz wiederholter erpresserischer Einschüchterungsversuche sich weigerte, das USA.=Diktat anzunehmen, wurde er während des ganzen Tages an Bord sestgehalten und ständig scharf bewacht. Schließlich begab sich der Regisseur des Putsches. der Chef des USA.=Geheimdienstes. an Bord. Der Gattin des Präsidenten, die sechs Stunden lang im wolkenbruchartigen Tropenregen am Kai wartete, wurde das Betreten des Dampfers verboten. Dem Präsideuten, der seine Gattin wenigstens kurz begrüßen wollte. #e diese Bitte rundweg abgeschlagen. Am Verlassen des Dampfers wurde er von den ihn bewachenden amerikanern tätlich gehindert. Als selbst diese Schikanen den gewünschten Erfolg einer Zwangsunterzeichnung nicht hatten, wurde der Präsident auf Befehl der Amerikaner kurzerhand verhaftet und ins Gefängnis gesperrt. Die von Roosevelt bestochene Regierung Panamas erklärte sich bereit, Verhandlungen zum Abschluß zu bringen, die die Vereinigten Staaten für notwendig für die Verteidigung des Panamakanals erachten. Die Regierung Panamas sei bereit. den USA. diese Ländereien zur Errichtung von Luftstützpunkten zu überlassen und sie unter militärische Kontrolle der USA. zu stellen. Diese Verhandlungen waren bereits unter dem Präsidenten Arias eingeleitet worden, konnten aber nicht zum Abschluß gebracht werden(!). Gleichzeitig hat sich das Panama=Kabinett beeilt, Roosevelt zu versichern, daß es selbstverständlich bereit ist, das Bewaffnungsverbot für Panama=Schiffe zu wiverruren— Das nennt man prompte Bedienung! Wenige Tage nach dem Staatsstreich in Panama wird ein neuer Versuch der Vereinigten Staaten, ganz Iberoamerika zu terrorisieren, bekannt. 18 Flugzeuge, die die veruanische Regierung aus den Beständen der früheren norwegischen Regierung in Kanada gekauft hatte, wurden während des Umladens in New York auf Veranlassung des Staatsdeparte= ments beschlagnahmt und sollen jetzt an die Sowjetunion geliefert werden. Dieser Eingriff in die souveränen Rechte einer amerikanischen Republik ist um so unglaublicher, als Washington zunächst die veruanische Regierung ermutigt hatte, die Flugzeuge von Kanada nach Brooklyn zu bringen. Der Grund Nummer 246 Finnen melden große Kriegsbeute Bis Ansang Oktober 45000 Sowjetgefangene Ueber die finnischen Kriegsbeutezahlen wurde amtlich in Helsin!! folgendes bekanntgegeben: Im September wurddie von den finnischen Truppen gemachte Kriegsbeute au weiterhin vergrößert. Folgende Gesamtbeute ist bis zum 1. O tober gezählt worden: 51000 Gewehre. 2500 Schnellfeuer gewehre. 1500 Maschinengewehre. über 1000 Granatwerfei 1040 Geschütze. davon 283 schwere, 363 leichte und 394 Panzei abwehrgeschütze. Neben den Waffen sind ferner große Menge Munition erbeutet worden. so 30 Millionen Gewehrpatronen hunderttausend Stück Geschütz= und Granatwerfermunitiol und Handgranaten. Die Zahl der vernichteten oder bar gemachten Kraftwagen ist auf über 700, die der Panzei autos auf 120 gestiegen Es wurden ferner erveuter Traktoren und über 2000 Lastwagen. Bis Anfang Oktobe: wurden schließlich insgesamt 45.000 Kriegsgefangene, gemach: darunter ein bedeutender Teil Verwundeter, die sich in La zaretten befinden. Die Arbeitsfähigen sind ausnahmslos zu verschiedenen Beschäftigungen berangezogen. für die Beschlagnahme in viel weniger in dem Bedürfnis zu suchen, den Sowjets zu helfen, als vielmehr in dem Wunsche Peru zu kränken. Denn wie eine kanadische Verlautbarung be sagt. haben norwegische und britische Piloten diese Maschinen als minverwertig zurückgewiesen. Mit der Beschlag nahme der Flugzeuge Perus wird Peru auf das schwerste pro voziert. Es ist deshalb verständlich, daß der veruanische Luf: fahrtattaché in Washington, der durch seine Non=Stop Flüge bekannte Flieger und Arzt Oberst Revored, seinen Rücktritt eingereicht hat. Intrigen und Dollars sind das Wesen der velts, die angeblich nichts als den Frieden und der Hemisphäre züm Gegenstand hat. litik Roosee Sicherheit Schach den Fälschern! Die Ankündigung, die durch den Führer in seiner Rede vom 3. Oktober erfolgte, in der er darauf hinwies, daß seit 48 Stunden eine neue eingeleitete Operation von gigantischem Ausmaß im Gange sei, die mithelfen werde, den Gegner im Osten zu zerschmettern, hat durch die Sondermeldung vom Sonnabend und den abschließenden Wehrmachtbericht vom 18. Oktober gewissermaßen ihre Bestätigung gefunden. Gleichzeitig hat diese neue gigantische Kesselschlacht ihren Namen erhalten, mit dem sie in die Geschichte eingehen wird:„Die Doppelschlacht von Briansk und Wiasma. Will man den Erfolg an Hand der Gefangenen= und Beuteziffern messen, so kann man ihn nur mit dem großen Sieg in der Einkreisungsschlacht östlich von Kiew vergleichen. Die damals gemeldete Zahl von 665000 Gesangenen ist fast wieder erreicht worden und wird vielleicht sogar erreicht, wenn erst die Säuberung des Kampfgebietes von versprengten Resten des Feindes, die nach dem Wehrmachtbericht noch im Gange ist, abgeschlossen sein wird. Das Ende der Doppelschlacht bedeutet die Zerschmetterung der Heeresgruppe Timoschenko. die damit das Schicksal des bolschewistischen Südflügels, der unter dem Oberbefehl von Budjennv stand, teilt Dabei darf nicht übersehen werden, daß Timoschenkos Armeen aus den Elitetruppen der Sowjets gebildet waren und das sie mit den besten Waffen, die die Sowjetunion in zwanzigjähriger Rüstung geschmiedet hat, ausgerüstet waren. Die Zahl der erbeuteten Geschütze in der Doppelschlacht erreicht eine Ziffer, die alle bisherigen anderen Einkreisungsschlachten übersteigt. 5229 Geschütze aller Art wurden erbeutet oder vernichtet. In der Kesselschlacht von Kiew waren es nur 3718 Geschütze. Das ist der beste Beweis dafür, daß Stalin noch einmal aue seine Kräfte in das Trefsen geworsen hat. Wenn diese besten und letzten Reserven der Sowjets nunmehr aufgerieben sind, so bewahrheitet sich damit das Wort des Führers, daß der Gegner gebrochen ist und sich nicht mehr erheben wird. In Sowjetrußland haben auch England und die USA. ihren Krieg gegen Europa verloren. Das sieht man in London und Washington heute ein, ohne sich darüber im klaren zu sein, was man machen kann, um hier eine Aenderung herbeizuführen. In England wird der Schrei nach der zweiten Front im Westen immer lauter, und selbst Churchill. der bisher von jeder öffentlichen Kritik verschont geblieben ist, muß sich heute bittere Wahrheiten sagen lassen, daß er es versäumt habe, den bolschewistischen Freunden rechtzeitig zu Hilfe zu kommen. In der USA. versucht es Roosevelt mit verstärkter Kriegshetze und neuen Haßgesängen, gegen das nationalsozialistische Deutschland. Es wird alles nichts nützen, denn, da England allein nicht imstande ist, irgendeine Aktion zu unternehmen, ist es auf die U1SA.=Hilfe angewiesen, und zwischen den USA. und Europa liegt der große, weite Ozean. Selbst die gegnerische Lügenpropaganda ist angesichts der katastrophalen Niederlagen der Bolschewisten aus dem Konzept gekommen. Glaubte man vorgestern noch, die deutschen Siege bagatellisteren und gestern eine neue Sammlung der Sowjettrafte verrunden zu können, so muß man jetzt in der Londoner Lügenzentrale zugeben, daß man keine Meldungen mehr über den Gang der Ereignisse an der Oftfron hat, nachdem die britische Militärmission zusammen mit den englischen und den USA.=Diplomaten Moskau verlassen hat. um in Kasan ihr vorläufiges Lager aufzuschlagen. In Er mangelung neuen Lügenstoffs haben sich die Londoner Lügen meister nunmehr wieder auf eine andere, schon mehrfach be folgte Taktik zurückgezogen, indem sie einen Terminkalen= der für die deutschen Operationen aufstellen. Radio London haben im Verein mit Radio Boston in diesen Tagen folgende Meldungen verbreitet: 1. Am 20. Oktober wollte Hitler angeblich die Besetzung von Moskau vollzogen haben 2. Die deutschen Truppen stehen bereits 30 bis 40 Kilo meter vor Moskau Der Kampf tobt bereits in den Vorstäd ten der bolschewistischen Hauptstadt. 3. Sollte Moskau fallen, so werden die sowjetischen Truppen nur einen Trümmerhausen hinterlassen. Diese Walze kennen wir. Vor allen Dingen das Manöver mit dem Termin. Das ist schon so oft angewendet worden daß es eigentlich kaum noch verfangen sollte. Der Zweck dieser Terminspielerei ist klar: Wenn der von den englischen Lügenstrategen gesetzte Zeitpunkt verstrichen ist, ohne daß das vorausgesagte Ereignis eingetroffen ist, dann brüllen diese Scharlatane: Seht ihr, die Deutschen haben es nicht geschafft. wir haben das gleich gesagt, sie haben nicht mehr die Kraft dazu. So haben sie es gemacht bei der Einnahme von Warschau und von Paris, so haben sie es im Fall Odessa getrieben und mit Kiew. Sie haben dieses Taschenspielerkunststück immer dann angewandt, wenn sie in höchster Verlegenheit waren. Gleichzeitig verbinden sie damit das Bemühen, die deutschen Siege zu verkleinern. Aber wie die Maulhelden bisher immer eine Abfuhr von dem deutschen Soldaten bekommen haben, so wird es ihnen auch diesmal geben. Die deutsche militärische Führung läßt sich von London keine Termine setzen. Kein Reuter=Jude ist imstande, die Planmäßigkeit der deutschen Operationen zu beeinflussen. Die Ereignisse nehmen mit unerbittlicher Folgerichtigkeit ihren Lauf. Die Vernichtungsstrategie wird im Osten fortgeführt bis zum endgültigen Todesstoß für den Bolschewismus. Dabei geht es uns gar nicht um Moskau, wie es uns bisher nie um Städte gegangen ist. Die deutschen Operationen sind weit größer angelegt. Wir erinnern an die Feststellung des OKW.=Berichtes vor einigen Tagen, daß nach Abschluß der Kesselschlachten die frei gewor denen Truppen zu neuen Operationen eingesetzt sind. und wenn wir auch in diesen Tagen immer wieder das stereotype Wort in den OKW.=Berichten finden: die Operationen nehmen ihren planmäßigen Verlauf. so wissen wir, daß es weiter vorwärtsgeht, und wir warten wie bisher ab, wann der Schleier von dem neuen gigantischen Ringen, das im Gange ist, weggezogen wird. Dann werden wir sehen, was von dem jämmerlichen Falschspiel der von fiebernder Angst getriebenen Gegner noch übrigbleibt. Die Wolga,„Mutter der Ströme“ Die Länge der Wolga beträgt 3690 Kilometer; 3578 Kilometer davon sind schiffbar, nur flößbar sind nur 100 Kilometer. Das heißt mit anderen Worten, daß die Wolga schon sehr weit oben in ihrem Oberlauf, unmittelbar hinter ihrem eigentlichen Quellgebiet im Waldeigebirge, schiffbar wird. Dieses Waldeigebirge ist sozusagen der Wasserbrunnen des großen Ostlandes. Dort entspringen neben sehr vielen kleineren Flüssen die Düna, die nach dem Baltischen Meere fließt, dort entspringt die Lowat, die durch den Ilmensee in den Ladogasee entwässert, dort entspringen der Dnievr und Deutsche Dienstpost Ukraine“ Dienstpostamt und Leikamt angeben.— Inlandsgebühren. In dem Geviet der Ukraine, begrenzt im Westen mze des Generalgoupernements, im Süden uf des Dujestr bis Mogilew=Podolsk, dann Slutsch ## die Ostgrenz durch den Verlauf der welt in nördlicher Richtung über Bar=Liubar am Verlauf bis Slutsch bis zur Einmündung in den Goryn, Verlauf des Goryn bis zur Einmündung in den Pripet einschließlich Senkewitschi einschließlich der Orte an den genannten Flüssen und der Nordgrenze an Brest=Litowsk entlang der Babnlinie über Zabinka—Kobryn—Pinsk—Luniniec—Mokroc etnschließlich dieser Bahnlinie, ist eine„Deutsche Dienstpon Ukraine“ eingerichtet worden. Ihr obliegt die Ponversorgung der in diesem Gebiet tätigen Zivilbehörden und Parteidienststellen nebst ihren reichsdeutschen Angehörigen. Diese Regelung gilt auch für die dort eingesetzten Dienststellen der##., Polizei, RSKK., RSFK., RAD., RSV., Organisation Todt, TR., Deutsches Rotes Kreuz, RS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ und deren reichsdeutsche Angehörige, soweit sie nicht zur Feldpostbenutzung zuEine Zustelung der Sendungen durch die Dienspotämter findet nicht statt. Auf jeder Sendung nach Orten der Ukraine muß daber das Dienttvostamt angegeven wer#### bei dem die Sendung abgeholt werden son. uls erste beutsche Dienstpostämter sind eingerichtet worden Brest=Litowsk, Pinsk und Kowel, jeweils Leitort Warschau, ferner Luzk, Rowno (Wolhynien), Nowgorod, Wolynsk, Proßkurow und Kamenec= Podolsk, jeweils Leitort Lemberg. Zur Versendung mit der Deutschen Dienstpost Ukraine sind in abgehender und ankommender Richtung vorerst nur zugelassen gewöhnliche und eingeschriebene Postkarten, gewöhnliche und eingeschriebene Briefe bis 250 Gramm, Dienstbriefe jedoch bis 1000 Gramm, im reinen Behördenverkehr auch Wertbriese mit einer Wertangabe bis 1000 RM. Alle Sendungen einschließlich der Dienstsendungen sind mit Postwertzeichen nach den Inlandsgebührensätzen freizumachen. Der Gebührenablösungsvermerk„Frei durch Ablösung Reich“ ist nicht zulässg...... Alle mit der deutschen Dienstpost Ukraine zu befördernden Sendungen müssen neben der Angabe des Dienstpostamtes auch den Leitort in der Anschrift tragen. Ferner müssen sie äußerlich unbedingt folgendermaßen gekennzeichnet werden: 1. rot umrandeter Vermerk oberhalb der Anschrift„Durch Deutsche Dienstpost Ukraine“ und 2. ein über die ganze Anschrift reichendes liegendes blaues Kreuz. sein großer Nebenfluß, die Desna, die ihre Wasser ins Schwarze Meer entsenden, und von dort kommt auch die Wolaa mit den zahlreichen Nebenflüssen ihres Oberlaufes, die den Fluß speisen und ihm für seinen langen Weg erst in dem großen, vielgewundenen Bogen nach Osten, dann, von der Stadt Samara ab bis Zarizin nach Süden und von da südostwärts bis zum riesigen Mündungsdelta ins Kaspische Meer bei Astrachan die Fluten zuführen, die ihn zum größten und wasserreichsten Fluß Europas machen. „Wolga, Wolga, unsere Mutter“, singen die Menschen des Moskowitetlandes, und sie drücken damit die Gefühle aus, die sie für die Wolga empfinden. Für sie ist die Wolga der Fluß schlechthin, die lebenspendende Mutter. Jedes Vo hat in seinem Lande einen Fluß, der seinem Herzen besondernahesteht. Es sind fast immer Flüsse, die in der Geschichte des Landes eine besondere Rolle spielen, an deren Ufern sich Kulturzentren entwickelt haben. Flüsse, die immer umkämpft waren und deren endgültiger Besitz einem Volk nicht leich gemacht worden ist. Aber es sind in Westeuropa, denken wir an den Rhein der Deutschen, an die Loire der Franzosen, an den Tejo der Spanier, an den Po der Italiener und die Maritza der Bulgaren, doch immer Flüsse, die von allem Anfang an in der Geschichte des Landes und des Volkes wur zeln. An die Wolga aber sind die Slawen erst verhältnismäßig spät gekommen, vom Südwesten her, aus der Ukraine. und haben dort ihre Teilfürstentümer errichtet. Vorher wohn ten an der Wolga sinnisch=ugrische und mongolisch-tatarische Völker, die von den vorrückenden Slawen besiegt, aber nur teilweise eingeslawt wurden, und als der Mongolensturm kam. war die Wolga für fast dreihundert Jahre der Hauptstrom des westlichen Reiches der Erben Dschingis Khans. Erst mit dem Verfall der Mongolenherrschaft, mit der Erstarkung des Slawentums, das dann unter der moskowitischen Herrschaft zu einem Volk geeint wurde, ist die Wolga näher in den Blictpunkt dieses Volkes gerückt, ist dann allerdings in der Mitte des 16. Jahrhunderts nicht nur materiell, sondern auch in geistiger Beziehung zu einem Mittelpunkt moskowitischen Wesens geworden. Materiell mag das daber kommen, daß die Wolga nich Turnen- Spiel- Sport Deutscher Sieg im Frauen=Tennisländerkampf. In Wiesbaden endete der Tennis=Länderkampf der Frauen wischen Deutschland und Italien mit einem 3:2=Sieg Deutschlands. damit haben unsere Vertreterinnen den Mitropapokal gewonten. Nach der 2:0-Führung am Freitag kamen die Italienerinnen im Doppel mit 6:3, 4:6, 10:8 zum ersten Punkt. Von den beiden Einzelspielen gewann dann Frl. Kaeppel gegen Vittoria To nolli 6:2 und 6:2. Dagegen verlor die deutsche Meisterin Rosenow 5:7 und 1:6 gegen die Italienerin Donnino, die damit für ihre Far ben den zweiten Punkt erspielte. Erfolgreicher Neuling— matter VfB. Bielefeld Der in schwacher Besetzung spielende BfB Bielefeld erlitt selbst auf eigenem Platz vor 1000 Zuschauern gegen den Neuling aus Altenbögge eine nicht ganz erwartete 2:3-Niederlage. Die Gäste zeigten sich aber sehr kampffreudig, waren stets einsatzbereit und schneller als die Bielefelder, die es meistens nur auf Durchbrüche ankommen ließen, aber mit dieser Eigenschaft allein nicht zum erhofften Ziele gelangten. Bereits in der sechsten Minute fiel das Führungstor Altenbögges durch den Halblinken Volz, doch konnte der BfB schon zwei Minuten später durch den Halblinken Max Schmidt den Gleichstand herstellen, es war ein schöner Weitschuß aus fast 20 m Entfernung. Im weiteren Verlauf gestaltete der Neuling das Spiel zwar überlegen, doch schossen die Stürmer zu ungenau. In der 63. Minute nach Wiederbeginn zog Altenbögge erneut in Front, diesmal war es der Halbrechte Timr s#. Und als 9 Erfolg verantwortlich zeichnete impelkey, der für den Bielefelds linker Verteizum Ausgleich reichte es bei der guten Abwehrarbeit der Gäste nicht mehr. Gewaltige Niederlage der Bielefelder Arminen. Auch Arminia Bielefeld kam zu keinem Erfolg. Im Gegenteil, mit einem Spielergebnis von 9:1 für Borussia Dortmund fiel die Niederlage sehr hoch aus. Bis zur Halbzeit kamen die Bielefelder auf Dortmunder Boden gerade noch mit. Beim Stande von 2:0 kamen sie zu ihrem Ehrentor. Nachdem die Borussen bereits im ersten Spielabschnitt drei schöne Tore getreten hatten, erzielten sie in der zweiten Halbzeit weitere sechs Treffer. Nach dieser empfindlichen Niederlage nimmt Arminia den letzten Platz der Tabelle ein. Fußball in Westfalen. Borussia Dortmund— Arminia Bielefeld 9:1. SpVg. Röhlinghausen— Gelsenguß Gelsenkirchen 2:2. BfB Bielefeld— BfL Altenbögge 2:3. SpVg. Herten— BfL. Bochum 48. 3:1. Der Tabellenstand vom 19. Oktober. Borussia Dortmund Gelsenguß Gelsenkirchen BfB Bielefeld Sp Bg Herten Schalke 04 25•8 18:10 12:22 10:15 16:1 Fiete von ap P## dem die Flußrinne manchmal eine hat. an manchen Stellen aber auch nur 9½% einer Meten, teilt sich die Wolga in viele werengrpe,##e„ldet Buchten und ganze, Uferseen, im Somiur grähjabe waahl rar., daß Sandinseln zutage treten, um der Schneeschmelze zu einem wilden, reißendas Gelände überschwemmt. Wze D., tmastaerei.=d.e 5amr. das Gelände überschwemmt. Wie der wasserreichste, so ist die Strom vielleicht der ganzen Erde. ine Besonverheit sind die Störe, Hausen und Sterlette, die elter.„Leckerhissen, die Störe die Lieferanten S##ert ist, daß der viele Sand, den die 913g, ins, Laspische Meer schleppt, dieses Meer im Münnasgebiet versanden läßt; so wird das Delta immer größer, „.20# Astrachan aber, die früher unmittelbar am Meer lag, Raslshaise, Hob, Wer(chanud Kr. 12 Cend,. bear M6. echun abet, bir früher unmittelbar am weer lag, landeinwärts. Da über ein halbes Dutzend .. Die geistige Besitznahme der Wolga gelang wohl dadurch, dak ven bier aus das Slawentum gegen die Fremdvöller sich durchsetzen konnte. Das geschah vor allem mit Hilfe der orthodoxen Kirche, und so zeigen all die Städte an der Wolga, von Twer angesangen über Jaroslawl, Nischninowgorod, Kasan, Samara, Saratow, Stalingrad bis nach Astrachan das Bild, das man in diesem Ausmaß in großen Städten nur noch von Kiew zennr: Ueber dem Häusergewirr der Städte erheben sich Kuppeln neben Kuppeln, Turm neben Turm und Dach neben grun=rot=goldene Glanz der Kirchen und Klöster. Die Bolschewisten freilich haben diese Gotteshäuser verfallen lassen, Ee haben sie zu Pfexdeställen, Maschinenhallen, Garagen und Lagerschuppen und Kinos umgewandelt, und nur da, wo sie bei besonders altberühmten Kultstätten wie bei dem Mariensan mit dem angeblich wundertätigen Muttergottesbild#d ei einigen Kirchen in Rischninowgorod die der europäischen und amerikanischen Oeffenthaben sie das alte Gut in Museen, manchmal freilich wie zum Hohn in Gottlosenmuseen umgewandelt. .. an die Städte an der Wolga sind im eigentlichen Sinne des Wortes und soweit sie auf Moskowitien Bezug haben. keine alten Stadte. Sie sind so, wie wir sie jetzt kennen, alle erst in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut worden, freilich an Stellen, an denen wegen ihrer günstigen Verkehrslage schon vorher finnisch=ugrische oder tatarische Siedlungen gestanden haben. Da, wo jetzt Kasan steht, befand sich zum Beispiel vor dem 10. Jahrhundert einmal der Sitz eines mächtigen bulgarischen Staatswesens. Durch ihre Lage an der Grenzscheide von Ländern und Völkern haben all die Städte ein ungemein buntes Aussehen; sie greifen in ihrem ganzen Wesen schon tief zum asiatischen Raum hinüber. Einheimische Schriftsteller und Fremde, die die Wolga besuchten und auf den hochdeckigen Flußdampfern mit dem Schaufelrad am Heck, deren Kessel mit Holz geheizt wurden, das an den Anlegestellen Frauen in langen Reihen herbeischleppten, hören nicht auf. die Größe, den Glanz und den Reichtum der Wolgastädte, die Weite des Blickes vom Schiff aus über die Ufer aver auch das Elend so vieler Menschen neben dem Reichtum zu schildern. Das war damals im Zarenreich. Der alte Glanz ist in der neuen Zeit des Kommunismus verblichen, Jus Elend ist, wie alle feststellen konnten, die Gelegen heit hatten, Wolgastädte zu besuchen, geblieben. „## gab es am Oberlauf der Wolga die kleine Stadt Uglitsch. Uglitsch ist in der russischen Geschichte dadurch bekannt geworden, daß dort der letzte Sohn des grausamen Iwan, Dimitri, auf geheimnisvolle Weise umkam, ermordet, das Volk erzählte, von dem Usurpator Boris Godunow. Schiller und Hebbel haben in Fragmenten das Schicksal Dimitris zu gestalten versucht. Jedenfalls, sowohl Boris wie seine Gegner verhängten ein schreckliches Strafgericht über Uglitsch und seine Bewohner. Als dann die Romanows nach dem # pes Boris auf den Thron kamen, bauten sie zur Sühne Uglitsch zu einer richtigen Mönchs= und Kirchenstadt aus. und seinen vollkommen mittelalterlichen Charakter hatte Uglitsch sich im Laufe der Jahrhunderte bewahrt, es war in seiner Art so etwas wie ein russisches Rothenburg und wurde von zahllosen Fremden besucht. Die Bolschewisten haben die Mönche getötet, die meisten Kirchen ausgeraubt, wie damals die Bojaren viele Bewohner verschleppt, dafür aber haben sie ein Zwangsarbeitslager der GPU. in Uglitsch errichtet. Jetzt, nachdem die deutschen Truppen über die Waldeiquellen hinweg bei Twer längst den Oberlauf der Wolga erreicht haben, sind sie ganz in die Nähe von Uglitsch gekommen. Deutsche Truppen an der Wolga, an dem größten und mächtigsten Strom Europas, am großen Strom und dem Hauptverkehrsweg zu Waiser des Moskowiter Landes! C. E. Fußballspiele der Gruppe Minden. Sportvgg. Gütersloh— BB. Oeynhausen 3:2(1:0) B8G. Dürkopp— Grün=Weiß 3:1(0:1) WSG.-Union Herford— SpBg. 06-07 4:1(0:0) BfR. Heeßen— SV. Neuhaus 6:3(5:3) Borussia Lippstadt— Teutonia Lippstadt 1:4(1:2) Sportfr. Notweiß Paderborn— Spielgem. Ahlen 4:1(2:0) Schalke 04 gewann in Paris 3:1(3:0). in der seine ###sehn. Vor rund 35000 Zuschauern, buntgewürfelt deutsche Soldaten und Pariser Fußballfreunde, siegte Schalke 04 mit 3:1(3:0) Toren. Die Westfalen legten den Grundstein zu ihrem Erfolg im ersten Abschnitt, in dem sie ihre Ueberlegenheit durch drei Tore auswerleten. Ein Gegentor der Soldaten konnte der sehr umsichtige Berliner Schiedsrichter Za cher wegen„Abseits“ nicht anerkennen. Eppenhoff markierte den ersten Zähler, zwei weitere reihte Kalwitzki bis zur Pause an. Nach Halbzeit bewiesen die Soldaten einen großartigen Angriffsgeist. Schalke wurde mehr und mehr zurückgedrängt, verteidigte sich aber zähe und auch glücklich. Fast sien es, als sollten die Soldaten leer ausgehen, da eine Reihe von Eckbällen vor dem Schalker Tor nichts einbrachten. Endlich selang es aber doch, eine Minute vor dem Abpfiff dem Fürther fiederer, das schon längst fällige und verdiente Ehrentor für die riser Wehrmannschaft, die sich wiederum ausgezeichnet geschlahat, gen unhaltbar einzusenden. Nordmark siegte über Berlin=Brandenburg. Das zweite Zusammentreffen der Fußdallauswahlmannschaften von Nordmark und Berlin Brandenburg in Hamburg vor 15 000 Zuschauern endete mit einem 3:1(1:1)-Sieg der Norddeutschen, nachdem die Berliner das erste Spiel in der Hansestadt noch mit 3•0 zu ihren Gunsten entschieden hatten. Niederschlesien bleibt im Reichsbundpokal. Im Wettbewerb um den Reichsbundpokal behielt Niederschlesten im Wiederholungsspiel über Hessen-Nassau knapp mit 4:3 (2:1) Toren die Oberhand. Niederschlesien ist dadurch an der zwelten Vorrunde teilnahmeberechtigt und trifft am 9. November in Wien mit der Auswahl des Bereiches Ostmark zusammen. Spiele in den Bereichen:, Niederrhein. Duisburg 48-99— BfL Benrath 3:2. Rot=Weiß Essen— Turu Düsseldorf 11:0. SSB Wuppertal— Rot-Weiß Oberhausen 4:2. Fortuna Düsseldorf— Hamborn 07 3:4. Tus Helene Altenessen — Essener TB Schwarz=Weiß 1:7. Köln=Aachen. BfL. 99 Köln— Mülheimer SB 2:2. BfIR Köln— Viktoria Köln 0:3. Troisdorf 05— Rhenania Würselen 7•0. Düren 99— Köln=Sülz 07 5:0. Ostvreußen: Prussia Saml. Königsberg— Preußen Mielau 2:0. LSV Heiligenbeil— Reichsbahn Königsberg verlegt. Nammern: BfL. Stettin— LSB Pütnitz 1:5. Germania Stolp — Hubertus Kolberg 4:2. Phönix Köslin— Viktoria Stolp 6:2. Berlin=Brandenburg: Wacker 04— Minerva 93 5:0. Niederschlesien: Reichsbahn Oels— Alemannia Breslau 4:1. Oberschlesien: Germania Königshütte— Tus Lipine —. Beuthen 09— Preußen Hindenburg—. Sachsen: Dresdener SC— Guts Muts Dresden 9:1. Riesaer SB— Fortuna Leipzig 2:2. BfB Leipzig— Polizei SB Chemnitz 5:1. SC Planitz— Döbelner SC 6:1. Chemnitzer BC— BC Hartha 5:4. Mitte: Sportvg. Zeitz— BfL 96 Halle 0:2. Wacker Halle— SC Erfurt 3:0. FC Thüringen Weida— 1. SB Jena 1:3. 1 SV Gera — SB 05 Dessau 1:5. Dessau 98— Crick. Vikt. Magdeburg 6:0. Nordmark: Holstein Kiel— Kilia 4:0. Polizei Lübeck— Wilhelmsburg 09 3:1. Barmbeck— Altona 93 4:3. Niedersachsen: Osnabrück 97— Werder Bremen 0:2. Einkr. Braunschweig— Hannover 96 6:1. Arminia Hannover— Göttingen 05 3:1. SB 07 Linden— LSV Stektin 2:4. Moselland: Tus Neuendorf— Viktoria Neuwied 6:1. FB Engers— BfB. Lützel 4:0. SpVg. Andernach— Eintracht Kreuznach 2:1. Schwarw. Esch — SV. Duedelingen 4:3. Stadt Duedelingen— Eintracht Trier 3:2. Hessen-Nassau: FSD Frankfurt— Hanau 1860 5:1. Dunlop Hanau— BfB. Großenheim 5:4. Union Niederrad— Wormatia Worms 1:3. Kurhessen: SC 03 Kassel— Marburg 1860 5:0. BfR Petersberg— BC Sport Kassel 1:2. Spielv. Kassel— Kurhessen Kassel 0:5. Hermannia Kassel— BB 06 Kassel 2:6. Westmark: Tura Ludwigshafen— 1. FC Kaiserslautern 4:1. TSG 61 Ludwigshafen— F9 Metz 2:1. FC Pirmasens SpD Mundenheim 3•0. TSG. Saargemünd— F2 Saarbrücken 1:0. BfR Frankenthal— Bor. Neunkirchen 4:4. Baden: SP Waldhof— BfL Neckarau 4:2. TSG Plankstadt— BfR Freudenheim 0:2. FV 04 Rastatt— Freiburger FC 3:2. Phönix Karlsruhe— SC Freiburg 3:1. Elsaß: RSC Straßburg — SC Schiltigheim 1:1. Mars Bischheim— Stern Mülhausen 3:1. SB Wittenheim— FC Kolmar 0:2. SpVg. Mülhausen— FC 93 Mülhausen 1:1. Württemberg: BfB Stuttgart— PfR Heilbronn 2:2. Stuttgarter SC— Sportfr. Stuttgart 1:4. TSG 46 Ulm— Stuttgarter Kickers 0:5. BfR Aalen— SSB Ulm 3:0. In Friedrichshafen: Oberschwaben— Kriegsmarine 3:10. Bavern: FC 05 Schweinfurt— RSG. Weiden 11:1. 1860 München— Neumeyer Nürnberg 3:0. 1. FC. Nürnberg— Jahn Regensburg 6:0. SpVg. Fürth— BC Augsburg 1:1. Bayern München— Eintracht Franken Nürnberg 5•0. Schwaben Augsburg— Wacker München 2:3. Ostmark: Admira Wien— Rapid 0:4. FC Wien— Floridsdorf 3:3. Wacker Wien— Sturm Graz 6:1. Post SV Wien— Vienna 0:6. Austria— Sportklub Wien 3:2. Wartheland: 44 Posen— Stektiner SC(Freundschaftsspiel—. Dänemark besiegte Schweden 2:1. Dänemark hat am Sonntag in Kopenhagen Schweden im Fußball=Länderkampf mit 2:1(0:0) Toren geschlagen. Dieses Ereignis muß nach dem glänzenden Spiel der Schweden, die in Stockholm Deutschland mit 4:2 Toren sicher besiegten, etwas überraschen. Der Ausgang des Kopenhagener Treffens zeigt an, daß die deutsche Nationalelf bei ihrer 11. Begegnung mit den Dänen am 16. November in Dresden sehr auf der Hut sein muß. Mit 40000 Zuschauern, darunter König Christian und das Kronprinzenpaar, war der Kopenhagener Sportpark restlos ausverkauft. Die durch ihren Erfolg über Deutschland sehr siegessicheren Schweden hatten ohne Einschränkung mit einem Erfolg gerechnet, dagegen wußten die Dänen, daß nach ihrem ehrenvollen 2:2-Unentschieden in diesem Jahre in Stockholm der Kopenhagener Spielgrund bisher noch immer ein sehr heißer Boden für ihre schwedischen Nachbarn war. Erster Bereichsfußballmeister steht fest. Das Generalgouvernement hat bereits seinen Fußballmeister mit dem LSV. Boelke Krakau, der den LSV. Warschau 1:0 besiegte, ermittelt. Damit ist schon der erste Teilnehmer an den Endspielen um die großdeutsche Fußballmeisterschaft 1941=1942 ermittelt. Drei Norwegen-Spiele in Deutschland. Ende dieses Monats tritt eine Fußballauswahlmannschaft Norwegens eine mehrtägige Wettspielreise durch Deutschland an. Die Norweger spielen am 1. November in Dessau, am 2. November in Magdeburg und am 8. November in Berlin. Gegner der Norweger sind jeweils Auswahlmannschaften der betreffenden Städte. Die Reichshauptstadt beispielsweise wird eine Nachwuchself ins Feld stellen. LSV Gütersloh ist Herbstmeister der Staffel Nord. Die Staffe! Nord der Handballbereichsklasse beschloß am gestrigen Sonntag die erste Serie mit dem Spiel Hindenburg Minden gegen 2SV Herford. Das Spiel brachte einen überlegenen Sieg von 23:2 Toren für den Meister Hindenburg Minden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß die Mindener an zweiter Stelle liegen. Herbstmeister ist der LSV. Gütersloh mit zwei Punkten Vorsprung. Der MSV. Lemgo hat sich als Neuling bisher sehr gut gehalten. Sein dritter Platz ist ehrenvoll. LSV Gütersloh 5 5 Hindenburg Minden 5 4 MSV. Lemgo 5 2 Bielefeld 06-07 5 1 MSV. Herford 5 1 TV. Künsebeck 5 0 Westfalens Mädel an zweiter Stelle. Am Sonntag kam in Duisburg vor zahlreichen Zuschauern ein B0M=Obergaukampf im Schwimmen zwischen Ruhr=Niederrhein, Westfalen, Köln=Aachen und Düsseldorf zum Austrag. Im Gesamtergebnis belegte Westfalen mit 47 Punkten hinter Düsseldor mit 54 vor Ruhr=Niederrhein mit 46 und Köln-Aachen mit 30 Punkten den zweiten Platz. Die beste Leistung erzielte, wie schon in Gladbach, die erst 15jährige Mertesacker(Düsseldorf), die über 200 m Brust in der glänzenden Zeit von 3:01,8 gewann und Kellner(Gladbach), Morgenstern(Bonn) sowie Helga Grauthoff(Bochum) sicher hinter sich ließ. Sporineues in Kürze Der Winterhilfsrenntag des deutschen Galoppsports in Karlshorst wurde wieder ein Erfolg auf der ganzen Linie, der das vorjährige Ergebnis für das Kriegswinterhilfswerk bei weitem übertraf. Die Rennen selbst standen im Zeichen starker Felder, bei denen selbstverständlich Ueberraschungen nicht ausblieben. Im Hauptrennen, dem des Kriegswinterhilfswerks, siegte Sandling knapp um einen Hals vor Conde, während der Favorit Tshaka nur Dritter wurde. Reich an Zwischenfällen waren auch die Jagdrennen. Im Preis der Wehrpflicht kamen von fünf Pferden nur zwei über die Bahn. Im Heimathilfe=Jagdrennen sielen 4 von 7 Bewerbern aus.— Der letzte Rennsonntag auf der Hoppegartener Bahn brachte das mit 50000 RM. ausgestattete Gladiatoren=Rennen über 2800 Meter, aus dem der Schlenderhauer Samurai vor Sonnenorden und Faustkampf als Sieger hervorging. BFR. Mannheim Handballmeister der Frauen. Am Wochenende wurde in Weimar die deutsche Handballmeisterschaft der Frauen entschieden. BFR. Mannheim, Stahlunion Düsseldorf, SC. Concordia Hamburg und Turngemeinde in Berlin bestritten als Gruppensieger den Endkampf, aus dem der Titelverteidiger BFR. Mannheim wieder als Sieger hervorging. In den beiden ersten Spielen siegten die Berliner Turngemeinde über Concordia Hamburg mit 4:1 und der BFR. Mannheim über Stahlunion Düsseldorf mit 6:4. Das Entscheidungsspiel gewannen die Mannheimer nach prächtigem Kampf gegen die Berlinerinnen mit 2:1. Den dritten Platz erkämpfte sich Stahlunion Düsseldorf durch einen 7:1=Sieg über die Hamburgerinnen. Neusel besiegt Schönrath durch technischen K.o. Die vom Kd F.=Gausportamt Köln im Pariser Sportpalast veranstalteten Berufsboxkämpfe waren von nicht weniger als 15000 Zuschauern besucht. Im Hauptkampf der Schwergewichtler siegte Walter Neusel durch techyischen K. o. in der sechsten Runde über Jakob Schönrath, der einer Mundverletzung wegen aus dem Ring genommen wurde. Meister Josef Besselmann war dem Düsseldorfer Siepmann stark überlegen und besiegte ihn in der zweiten Runde durch Niederschlag. Meister Ernst Weiß zwang Kurt Dalchow in der sechsten Runde zur Aufgabe. Im Hauptkampf des Leipziger KDF.=Boxkampftages wurde Weltergewichtsmeister Gustav Eder in 10 Runden hoher Punktsieger über Eduard Peter(Hannover). Im Rahmen des Freundschaftskamvfes der Niederrheinischen Amateur=Boxer gegen eine Nordmarkstaffel in Lübeck unterlagen die Rheinländer mit 4:10 Punkten. Als deutscher Frauenvereinsmeister der Klasse A wurde der Sportclub Charlottenbura mit 21 473,97 Punkten festgestellt, nachdem sich herausgestellt hatte, daß der MTV. München 1879 bei seinen Leistungen gegen die Bestimmungen verstoßen hat. Im Verfolg der organisatorischen Neuordnung im deutschen Eiskunstlauf haben Maxi und Ernst Baier sowie Ilse„ und Erich Pausin ihren Uebertritt in den Berufsverband Deutscher Eiskunstläufer vollzogen. Erster Fußball-Länderkampf Rumänien—Slowakei. In Bukarest standen sich die Nationalmannschaften von Rumänien und der Slowakei in ihrem ersten Fußballänderkampf gegenüber. 15000 Zuschauer erlebten nach fesselndem Spielverlauf einen verdienten 3:2=Sieg der Rumänen. Italienischer Boxsieg über die Schweiz. Italiens Amateurboxer haben ihren Länderkampf gegen die Schweiz in Pavia mit 12:4 Punkten überlegen gewonnen. Die„Azzurri“ sind also für die bevorstehenden Ländertreffen gegen ihre deutschen Kameraden am 25. Oktober in Breslau und 29. Oktober in Stuttgart bestens gerüstet. Italiens Radfahrer siegten mit 54:29 Punkten. Auf der Mailänder Vigorelli=Bahn trafen sich die Radfahrer Italiens und Deutschlands in einem Dauerrennen. Die Italiener, schon immer im Radsport führend, siegten vor 17000 Zuschauern mit 54:29 Punkten überlegen. Familiennachrichten Geburten: Ein Junge dem Hans Grote und Frau, Detmold. Ein Junge dem Ewald Sieker und Frau, Bösingfeld. Ein Mädel dem Heinz Kröger und Frau, Bad Salzuflen.— Vermählte: Hermann Schmidt-Frida Schmidt, geb. Gerke, Lieme. — Sterbefälle: Obergefr. Willi Bracht, 27 Jahre, Spork b. Detmold. Feldwebel Otto Eikelmann, 27 Jahre, Lage. Obergefr Ernst Hölscher, 32 Jahre, Minden. Gefr. Ernst Richts, 31 Jahre, Bösingfeld. Viggo Andersen, Detmold. Fritz Lutter, 57 Jahre, Rischenau. Wilhelm Redeker, 80 Jahre, Humfeld. Frau verw. Minna Vogt, ged. Held, 80 Jahre, Lage. Lore Pape, 4½ Jahre, Ehrentrup. 2 4005 Erste Jugendfi Nachdem vor filmarbeit 1941=4 Goebbels eingel Lemgo der Hitl seine erste Ju 1941=42 durch.! sahen in den Hal im roten Sturm machte auf alle Wochenschau rief Ueber die Be nationalsozialisti so wenig fortzud len Veranstaltur nowski am 12. L der Jugendfilms kenswerte Ausfü er u. a. aus, in lebnis in die F kenntnis zum de len Kunst im w Bekenntnis verb und Forderungpulsenden Leben seinem national eines Volkes da eine Auswahl b lerjugend durch wert" maßgeblieine durchaus p ben großer Mä Darbietung nah kung und Bildu verbunden. Der Gaupro auch einen Uebe im vergangenen Hitlerjugend ein gendfilmstunden führt, davon 23 suchern und 32 der den Marsch 8500 Besuchern. — Das Fah frecher, kaumg abend im Hofe Dort verschwan eines Kriegsbese „Brandenburg" men ist schwarz sind ferner: en ballonbereifung, strahler. 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Ueber die Bedeutung der Jugendfilmstunden, die in der nationalsozialistischen Erziehungsarbeit der Jugend genau so wenig fortzudenken sind wie die vielen anderen kulturellen Veranstaltungen, machte Gaupropagandaleiter Uranowski am 12. Oktober in Bielefeld anläßlich der Eröffnung der Jugendfilmstunden im Gau Westfalen=Nord bemerkenswerte Ausführungen. Wenn die Hitlerjugend, so führte er u. a. aus, in großer Zahl und mit dem Willen zum Erlebnis in die Filmtheater geht, dann liege darin ein Bekenntnis zum deutschen Film, der in seinen großen Beispielen Kunst im wahrsten Sinne des Wortes sei. Mit ihrem Bekenntnis verbinde die Jugend auch große Erwartungen und Forderungen mit dem Film; der Filmstoff soll dem pulsenden Leben entnommen sein und der Film selbst in seinem nationalen Charakter das Spiegelbild des Wesens eines Volkes darstellen. In den Jugendfilmstunden werde eine Auswahl besten deutschen Filmgutes, auf das die Hitlerjugend durch die Verleihung des Prädikates„Jugendwert“ maßgeblichen Einfluß hat, geboten. So stellten sie eine durchaus positive Arbeit dar: der Kampf und das Leben großer Männer werde ihnen in hoher künstlerischer Darbietung nahegebracht; dieses Erlebnis sei mit einer Lenkung und Bildung der Urteilskraft der Jungen und Mädel verbunden. Der Gaupropagandaleiter gab nach seiner Ansprache auch einen Ueberblick über die erfolgreiche Jugendfilmarbeit im vergangenen Jahre, an der der Standort Lemgo der Hitlerjugend einen schönen Anteil hat. Insgesamt 457 Jugendfilmstunden wurden mit 150 450 Besuchern durchgeführt, davon 233 mit jugendwerten Filmen und 78 850 Besuchern und 32 mit dem Film„Der Marsch zum Führer“, der den Marsch der Hitlerjugend zum Parteitag zeigt, und 8500 Besuchern. Breumann hat über seine Schiebergeschäfte ein Verzeichnis angelegt, so daß seine„Kunden“, die ohne weiteres Wucherpreise bezahlt haben, der Polizei zur Kenntnis gekommen sind. Bielefeld. Sicherungsverwahrung war fällig. Der 30 Jahre alte Johann Leo Wittbrodt, der sich vor dem Bielefelder Sondergericht wegen zahlreicher Einbrüche zu verantworten hatte, hat in den letzten 10 Jahren fast dauernd im Gefängnis oder Zuchthaus gesessen. Schon als Schuljunge beging er Diebstähle und kam in Fürsorgeerziehung. Als Jugendlicher erhielt er die erste gerichtliche Strafe wegen Diebstahls. Dann folgten Strafen wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sittlichkeitsverbrechen, Diebstahls und Rückfalldiebstahls. Schon in den früheren Verfahren wurde festgestellt, daß es sich um einen Verbrecher aus Neigung handelt. Als Wittbrodt die letzte Zuchthausstrafe verbüßte, rückte er eines Tages im März dieses Jahres aus, stahl ein Fahrrad und fuhr damit zu seinen Eltern in Dortmund. Auf deren Rat hin stellte er sich zwar wieder der Strafverfolgungsbehörde, aber im Juni flüchtete er erneut. Stehlend zog er nun durchs Land. In Paderborn, Winterberg, Fröndenberg und Unna beging er Einbrüche und Diebstähle. Schließlich wurde er bei einem Einbruchsversuch in ein Bauernhaus überrascht und festgenommen. Das Sondergericht konnte zwar nicht feststellen, daß es sich bei den von Wittbrodt begangenen Straftaten um Verdunkelungsverbrechen gehandelt hat, er wurde aber als gefährlicher Gewohnheitsverbrecher wegen Rückfalldiebstahls in sechs Fällen zu 12 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust verurteilt. Außerdem wurde die Sicherungsverwahrung angeordnet. Ahlen. F-Hauptsturmführer M. habben gefallen. Im Kampf gegen den bolschewistischen Weltfeind fiel an der Ostfront=Hauptsturmführer M. Habben. Seit 1938 war er Führer des Sturmbannes II=82(Ahlen). Schon früh fand Pg. Habben den Weg zum Führer. Er ist Träger des Goldenen Ehrenzeichens der Partei sowie der silbernen und bronzenen Dienstauszeichnung der NSDAP. Aus der Bewegung NS.-Frauenschaft, Deutsches Frauenwerk Lemngo. Am Mittwoch, dem 22. 10., kommen wir alle zur Erntedankfeier um 20 Uhr im Schützenhaus zusammen. Nach dem feierlichen Teil wollen wir in frohem Zusammensein mit unseren Gästen Kaffee trinken. Den Kuchen für sich selbst wollen unsere Mitglieder bitte mitbringen. Unsere Jugendgruppe wird für die Unterhaltung sorgen. Jugendgruppe Lemgo. Alle Kameradinnen, die zur Ausgestaltung der Erntedankseier am Mittwoch beitragen, treffen sich am Dienstag abend um 8.15 Uhr im Schützenhaus zur Probe. Nachrichtenges. 2-55. Die gesamte Gefolgschaft tritt heute, 20 Uhr, auf dem Kastanienwalle an., Unbedingtes Erscheinen ist notwendig. Denkt an die Verdunkelung! Von 18.23 Uhr bis früh 7.55 Uhr. Hauptschril kleiten. Gar Wagener(z. Zt. bei der Wehrmacht).— Stelld. HauptDe Sammeltaschen MAG WURZE für Lebensmittel=Karten und Bezugscheine wieder vorrätig. F. L. Wagener, Lemgo, Mittelstraße 23. — Das Fahrrad eines Kriegsbeschädigten gestohlen. Ein frecher, kaum glaublicher Diebstahl wurde am letzten Sonnabend im Hofe des Lemgoer Krankenhauses ausgeführt. Dort verschwand bei Eintritt der Dunkelheit das Fahrrad eines Kriegsbeschädigten. Es handelt sich um ein Rad Marke „Brandenburg“, mit einer feststehenden Pedale. Der Rahmen ist schwarz mit roten Streifen. Besondere Kennzeichen sind ferner: englischer Lenker, schwarze Handgriffe, Halb ballonbereifung, Sattel mit grüner Schutzdecke und Tret strahler. Sachdienliche Angaben, die zur Ermittlung des Die bes führen können, erbittet die Kriminalpolizei Lemgo. — Wem gehört das Herrenfahrrad. Am 16. Oktober wurde in Lemgo auf der Mittelstraße ein Herrenfahrrad Marke„Miele=Melior“ gefunden. Eigentumsansprüche kön nen bei der Kriminalpolizei Lemgo, die das Rad sicherge stellt hat, geltend gemacht werden. — Neuer Verbindungsweg Müdenkamp—Reichsstraße 238. Die Erweiterung des Lemgoer Friedhofes hat es mit sich gebracht, daß der Verbindungsweg Müdenkamp zur Reichsstraße 238, die in Richtung Rinteln führt, für Fuhrwerke unterbrochen wurde. Nun müssen Fuhrwerke, die aus Richtung Rinteln kommen und in das Stadtgebiet Spiegelberg, Wasserfurche oder Müdenkamp wollen, den großen Umweg über die Konsul=Wolff=Straße machen. Diesen Uebelstand will die Stadtverwaltung so bald als möglich durch einen Wegeneubau beseitigen. Vorgesehen ist, nördlich und östlich des neuen Friedhofes eine neue Straße zu bauen. Hierzu wird auch die kleine Warme Dörmse benutzt, die jetzt aus einem Hohlweg mit beiderseitiger Heckenbepflanzung besteht. Um hier eine neue Straße zu schaffen, muß der Hohlweg angeschüttet werden. Um diese Anschüt tung nach und nach ohne besonders große Kosten durchfüh ren zu können, muß zur Zeit die westliche Hecke beseitigt werden. Leider verschwindet damit eine schöne Nistgelegenheit für Singvögel. Die östliche Hecke des Hohlweges bleibt jedoch erhalten. Und da der neue Friedhofsteil einen breiten Pflanzstreifen aus Schwarzdorn und sonstigen für die Vogelbrut geeigneten Sträuchern erhält, ist auch nach Beseitigung eines Teiles der oben genannten Hecke wieder ausreichende Nistgelegenheit für Singvögel an dieser Stelle vorhanden. — Zusätzliche Unfallversicherung verstößt gegen den Lohnstopp. Einige Betriebe versuchen gegenwärtig für ihre Gefolgschaftsmitglieder zusätzliche Unfallversicherungen abzuschließen. Eine solche betriebliche Fürsorge ist an sich zu begrüßen, der Reichsarbeitsminister erblickt jedoch unter den gegenwärtigen Verhältnissen in dem Abschluß solcher zusätzlicher Versicherungen einen Versuch, sich der sonst gebotenen Steuerpflicht zu entziehen oder der Gewinnabführung zu entgehen. Der Reichsarbeitsminister hat daher die Reichstreuhänder der Arbeit ersucht, Anträge der Betriebsführer auf Ausnahmen vom Lohnstopp mit dem Ziele des Abschlusses zusätzlicher Unfallversicherungen regelmäßig abzulehnen. Nur in seltenen Ausnahmefällen darf dem Antrag in engsten Grenzen entsprochen werden. Schwelentrup. Filmveranstaltung. Die Gaufilmstelle zeigt hier heute, Montag, abend den netten Film„Lauter Liebe". Bad Salzuflen. Großschieber verhaftet. Auf dem hiesigen Bahnhof wurde am Freitag ein gesuchter Großschieber in dem Augenblick verhaftet, als er den Zug besteigen wollte. Der Verhaftete, der Hilfskellner Breumann aus Bocholt, verkaufte Kleiderstoffe und Schuhe in größerem Ausmaß ohne Bezugsscheine und zu sehr hohen Preisen. soll und dart man sie sporsam verwenden lieber eingner Troglenwerigeroie zuviel! Man muß aber schon beim Kauf daran denken, daß nicht alles Maggi': Würze ist, was sich Suppenwürze nennt. Kosmelik Waschmitte! Bedarfsarlike! Lemgo, Haus Sonnenubi das W Für die uns anläßlich des Hinscheidens meines lieben Mannes und unseres gulen Vasers erwiesene Anteilnahme sagen wir allen herzlichen Dank. Frau Cmilie Rehm. geb. Niemeier und Kinder. Landwehr b. Brake. 19. Oklober 1941 STANDARD ·BLEICHSODA zum Einweichen. SPULWEISS-zum Bleichen WII zum Reinigen: TROLL zum Scheuern und im rieden auch STANDARO-STAUT ürdie größe Wäsche SCHALLIOfür Wolle und SSeide UHEEETUIIE ILEELTN F 30 Aus dem Dunkel ins Osram-Licht! Veieb: Vebliat— aul zilberweiße Licht der Otrem-Kryptes-Lampen! 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Doch wie man ohne Fleisch eine ausreichende, schmackhafte Soße auf den Tisch bringt, verrät ihnen das folgende Rezept: Den TRORR Soßenwürfel fein zerdrücken, glattrühren, mit 1/8 Liter Wasser unter Umrühren 3 Minuten kochen. 1/2 feingeschnittene Zwiebel mit etwas Lutter goldgelb schmoren, zur Soße geben und nochmals aufkochen lassen. Fertig! Bei Schnupfen Ischias— nur bei Nacht? Tagsüber werden— empfunden— vermutl kreist und auch Aber dieses N übergebende Verschwinden de wird man nur durch gründ! merzen oft nicht so auälend das Blut dann lebhafter Ischtassch utlich weil 2u= Em. vunn 19 u5 Jußere Eindrücke für Ablenkung sorgen Nachlassen des Schmerzes und auch das vorVerschwinden darf nicht täuschen: Die Ischias den: Wie Ischias Behandlung los! „Als vervorragendes Mittel bei Ischias. Gelenk= und Herenschuß sowie Nervenschmerzen und Erkältungskrankheiten haben sich seit 25 abletten ausgezeichnet bewährt. 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