Tetmather Nachrichten seimatblatt kür Tetmatbe und Umgegend Erscheint wöchentlich zweimal u. zwar Mittwochs und Samstags. Bezugspreis durch unsere Boten bezogen monatlich 30 Pfg. Durch die Post bezogen monatlich 75 Pfg. Druck von Joh. Schäfers, Letmathe. Fernsprecher für die Redaktion 4215 Iserlohn. Verantwortlich für die Redaktion und den Anzeigenteil Jos. Schäfers, Letmathe. Organ des Bürger= und Verkehrs=Vereins “ Anzeigenpreis: Der Raum für die Anzeigenspalte 45 mm breit, 1 mm hoch 10 Pfg. * Der Raum für die Reklamespalte 90 mm breit, 1 mmn hoch 40 Pfg.— Schluß der * Anzeigenannahme vor dem Erscheinungstage bis 6 Uhr nachmittags.— Beilagen= e gebühr nach Uebereinkunft. Postscheckkonto Cöln 95349. Verlag Letmather Nachrichten. Nummer 43 Mittwoch, den 31. ai 1933 26. Jahrgang Aus Tetmatbe und Umgegend. Letmathe. Vor dem katholischen kirchenmusikalischen Prüfungsausschuß unter Vorsitz von Herrn Musikdirektor C. Holtschneider und hochwürdigen Herrn Pater Notker Kamber O. S. B. bestand am städt. Konservatorium Dortmund Herr Willy Sommer sein staatliches Eramen als Organist und Chordirektor. Letmathe. Die Ortsgruppenleitung der N.S.D.A.P. aibt bekannt: In der letzten Zeit ist festgestellt worden, daß auswärtige Männer in S. A. Uniform oder Vertreter Sammlungen veranstalten oder Karten usw. anbieten. Wir bitten die Volksgenossen nur Spenden zu geben, wenn die Sammler den Ausweis der Ortsgruppe(Stempel und Unterschrift) besitzen.„ Letmathe. Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. Ortsgruppe Letmathe. In diesen Tagen wird mit der Einziehung der Jahresbeiträge für das Jahr 1933 begonnen. Die Mitglieder werden gebeten, trotz der Schwere der Zeit dem Volksbund die Treue zu bewahren und die Mitgliedschaft aufrecht zu erhalten. Letmathe. Fußball. Die 2. Mannschaft von Oestrich hatte es am Sonntag auf eigenem Platz in der 3. Mannschaft vom Sportverein 98 mit einem starken Gegner zu tun, von dem sie mit 7:3 überfahren wurde. Von den 3 Treffern der Oestricher fielen 2 durch Elfmeter.— Die Stadtmannschaft von Neheim, die im Ostfeld der Letmather 1. Elf gegenüber stand, konnte diesmal zu keinen Lorbeeren kommen und wurde mit 1:0 geschlagen. Die Gäste sind noch sehr gnädig abgekommen, denn wären sie weniger vom Glück begünstigt gewesen, dann hätte die Niederlage für sie um gut ein halbes Dutzend Tore höher ausfallen können. In den Reihen der Letmather bemerkte man eine Anzahl junger Kräfte, die aber so gut einschlugen, daß man ihnen Unrecht täte, wollte man sie als Außenseiter bezeichnen. Mit dem Spiel selbst war man allgemein zufrieden, doch hörte man am Schluß auch Stimmen, die lieber die Letmather Mannschaft in der alten Besetzung gesehen hätten.— Samstag haben die Hiesigen den Gruppenführer Menden 09 zu Gast, also den Gegner, von dem sie noch vor kurzem in den Westiger Pokalspielen mit 7:2 ausgeschaltet wurden. Ganz so schlimm wird es diesmal wohl nicht werden, wenn die Hiesigen die Hauptstützen der Mendener unter scharfe Kontrolle nehmen. Die besten Leute den Mendener waren im Westiger Spiel der Torhüter, beide Verteidiger, Mittelläufer, Linksaußen und Halbrechts. Ohne Zweifel ist das Spiel am Samstag besonderer Beachtung wert.(Siehe Anzeige.) Letmathe. Am vergangenen Sonnabend hielt der Schwimmverein Letmathe 1921 e. V. eine außerordentliche Hauptversammlung ab, in welcher u. a. die Gleichschaltung bezw. die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes getätigt werden sollte. Nachdem der komm. Leiter Brüser seine diesbezügl. Vorschläge unterbreitet hatte, nahm man die Wahl vor. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Vereinsführer: Karl Kosfeld, Stellvertreter: Fritz Dettenberg, 1 Schriftführer: Willi Kinold, 1. Kassierer: Josef Tillmann. Zum Schluß der Versammlung hielt unser Mitglied, Sportkommissar des Landkreises Iserlohn I. Dierkesmann, einen kurzen aber interessanten Vortrag über künftige Gestaltung des sportlichen Lebens. Nach Beendigung des Vortrages schloß der Versammlungsleiter mit einem kräftigen„Gut Naß“ auf den Reichspräsidenten, auf den Reichskanzler und auf unser liebes deutsches Vaterland die Versammlung. Letmathe. Wir Nationalsozialisten kämpfen seit Jahren gegen die zersetzenden uno zerstörenden Elemente in Kunst und Literatur. Volksfremde und artfremde Menschen, moderne Künstler genannt, haben aus deutscher Kunst, einst hochgeachtet in aller Welt, das gemacht, was vielleicht einem Negerstamme, aber niemals einem Kulturvolke, wie dem Deutschen Ehre macht. Unseren prachtvollen Humor, der seinen Niederschlag in Dichtern wie Wilhelm Busch, Fritz Reuter, Klaus Groth und vielen anderen fand, hat man uns vereckelt und dafür seichte banale Zweideutigkeiten aufgezwungen, von sogenannten Prominenten fremden AuchKünstlern serviert. Wir Nationalsozialisten verstehen unter deutscher Kunst und spec. unter deutscher Vortragskunst etwas ganz anders. Unser Parteigenosse, Vortragsmeister Kurt Georg Treumer, wird uns am morgigen Abend im Gasthof Schmale zeigen, was wir unter deutscher Kunst verstehen. Letmathe. Die Pfingsttage sollen im Gasthof Schmale große Gartenkonzerte und Tanz im Freien bringen. Die Olympia=Kapelle:(Direktion Hüttemann), die in schmucker, einheitlicher Tracht auftritt, ist zu diesem Zweck verpflichtet. Während das Gartenkonzert am 1. Festtage bei freiem Eintritt aufgeführt wird, mußte für Pfingstmontag ein geringes Eintrittsgeld erhoben werden. Die beliebten FrühschoppenKonzerte sind eintrittsgeldfrei. Es sei schon heute darauf hingewiesen, daß die Veranstaltungen bei ungünstiger Witterung in die Säle verlegt werden.(Siehe Anzeige in der liefert aus eigenen Fabriken in bester Qualität zu niedrigsten Preisen: Kaffee, Malzkaffee, Tee, Kakao, Schokoladen, Pralinen, Bonbons, Erfrischungswaffeln, Keks sowie viele Erzeugnisse der deutschen Landwirtschaft. Letmathe. Filmschau. Das große Pfingstprogramm sehen sie im Viktoria=Theater am Freitag, Samstag, Pfingstsonntag und Montag. Der Hauptfilm ist die neueste, filmische Kostbarkeit der Ufa„Ich und die Kaiserin" mit Lilian Harvey, Conrad Veidt, Mady Christians, Heinz Rühmann, Friedel Schuster, Julius Falkenstein. Ein solch auserlesener, strahlender„Star“=Himmel wölbt sich über diesen köstlichen Film, in dem nichts vergessen worden ist, womit der Mensch von 1850 das arme geplagte Menschlein von 1933 erfreuen kann. Die Feiertagsstimmung im Herzen eines jeden Kinobesuchers hält noch lange nach diesem Film an, denn man kann wohl sagen:„Eine entzückende, einfallreiche Handlung, eine wechselvolle und höchst reizvolle Szenenfolge— eine berauschende Melodienfülle— eine allererste Besetzung bis in die kleinste Rolle wetteifern um die Gunst eines jeden Besuchers.— Dazu sehen sie noch einen Film voll Laune, Witz und Humor„Der Frauen=Diplomat.“ Er zeigt die lustigen Skandälchen und verwickelten Liebes=Abenteuer eines feschen Militärattaches, den die Frauen nicht in Ruhe lassen wollen. Das gute Beiprogramm sehen sie dazu wie immer. Am Samstag den 3. Juni nachmittags 3 Uhr ist große Kindervorstellung. In derselben wird der Großfilm„Ich und die Kaiserin", die neueste Wochenschau und ein interessanter Lehrfilm„Vorsicht im Straßenverkehr“ gezeigt. Eintritt für Kinder 0,20 RM. * B e i t r ä g e z u r A r b e i t s l o s e n v e r s i c h e r u n g der Halbtagsmädchen. Nach dem Gesetz vom 12. 5. d. J. zur Befreiung der Hausgehilfinnen von der Pflicht zur Arbeitslosenversicherung ist die Beschäftigung als Hausgehilfin vom 1. Mai d. J. ab versicherungsfrei. Unter den Begriff„Hausgehilfin“ den sogen. früheren Dienstboten fallen die in die häusliche Gemeinschaft des Arbeitgebers aufgenommen, d. h. es muß die Einnahme der vollen Tagesmayizeiten gewährt werden. Bei Stunden= und Halbtagsmädchen trifft dieses nicht zu. Sie fallen somit nach der bisherigen Auslegung nicht unter den Begriff„Hausgehilfin“ Für diese sind daher nach wie vor die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in der bisherigen Höhe(Arbeitgeberanteil) zu entrichten. Auf Anregung mehrerer Bürger werden die Teilnehmer an der Einweihungsfeier des Schlachthofes in anbetracht der Notlage der Gemeinde gebeten einen entiprechenden Betrag auf Konto„Hilfsbedürftigen“ einzuzahlen oder auf das Postscheckkonto der Amtskasse Dortmund Nr. 8085 mit Vermerk„Hilfsbedürftigen“ zu überweisen. Der komm. Bürgermeister. i. V. Josef Seideneck Copyright by Martin Feschtwanger. Halle(Saale) Ein Frauenkleid rauschte über die Fliesen der Kirche. Schattenhaft glitt eine biegsame Gestalt vorüber. Sekundenlang blitzte in Rose eine Erinnerung auf. Sie vermeinte dieses Gesicht, das sie nur sehr undeutlich gesehen hatte, schon irgendwo erblickt zu haben. Die Vorübergehende schien Roses Blick bemerkt zu haben. Rasch wandte sie den Kopf av und zog den Schleier fest vor das Gesicht. Es war die Fürstin Lori! Auch sie hatte Rose erkannt. Die beiden Frauen waren nun allein. Eine Gelegenheit wie diese, mit Rose Demareau selbst zu sprechen, würde Lori nicht sobald wieder finden. Täglich hatte die Fürstin es stärker empfunden, daß der junge Herzog ihrem Einfluß entglitt. Und niemand anders war schuld daran als dieses kleine Bürgermädchen! Die junge Frau erhob sich mit einer raschen Bewegung. Jäh war ihr ein Gedanke gekommen. Sie würde, ohne den Namen des Herzogs zu verraten, an das Herz dieses kleinen, ahnungslosen Mädchens appellieren. Das verfing doch immer bei so unschuldigen Kindern. In diesem Augenblick erhob sich auch Rose Demareau. Sie kam nur ein paar Schritte weit. Von rückwärts legte sich eine Hand auf ihren Arm. Erschreckt wandte sich Rose um. Da stand die elegante Dame, die früher an ihr vorübergeglitten war, vor Rose. „Demoiselle", klang eine dunkle Frauenstimme,„für wen haben Sie so innig und heiß gebetet?“ Rose sah sie erstaunt und abwehrend an. :„Im Gebet rede ich mit meinem Herrgott allein.“ Es klang wie eine Zurechtweisung. „Ja“, sagte die unbekannte Frau,„junge Mädchen wie Sie, Demoiselle, glauben eben noch, daß unser Herrgott und die himmlische Mutter jede törichte Neigung des keinen Herzens auch als etwas sehr Wichtiges betrachten. Aber dem ist nicht so, Demoiselle! Es gibt so viele Reigungen, die eigentlich Sünde sind.“ „Was wissen Sie von mir?" stieß Rose zornig hervor. „Wer sind Sie überhaupt? Warum mengen Sie sich in meine Angelegenheiten?“ „Demoiselle Demareau“, tönte die Stimme hinter dem Schteier,„ich weiß alles, was Sie zu verbergen trachten. Trotzdem Sie die Braut eines ehrbaren Bürgers sind, denken Sie immer noch an jenen unbekannten Reiter, der Ihnen in einer schönen Sommernacht einen allerliebsten weißen Hund geschenkt hat.— Weshalb sehen Sie mich so entsetzt an, Kind?— Ich begreife, daß man diesen Mann lieben muß. Aber bisher, Demoiselle, ist alles doch wohl nichts als der schattenhafte Traum einer schönen Nachtstunde. Aber mehr darf es niemals werden! Denn der Mann steht so hoch über Ihnen, daß an eine Verbindung mit Ihnen nicht zu denken ist. Entsagen Sie freiwillig, sonst stürzen Sie ihn ins Unglück! Am besten wäre es, Sie könnten für eine Weile ganz verschwinden. Ich weiß es ja, daß Ihre Hochzeit mit einem ehrbaren Wiener Kaufmann sehr nahe bevorsteht. Aber glauben Sie mir, auch das bildet keine unübersteigliche Schranke für einen jungen, feurigen und hochstehenden Mann!“ „Ich heirate ja gar nicht“, stammelte Rose fassungslos. Sie schwieg jäh, denn sie fühlte, daß sie zuviel gesagt hatte. Die fremde Frau aber begann zu zittern. „O Gott“, sagte sie,„das wäre schrecklich! Darauf baute ich ja meine größte Hoffnung! Aber wenn Sie nicht heiraten, Demoiselle, dann, um Gottes willen, gehen Sie rasch fort von Wien. Ich flehe Sie an, Rose! Machen Sie ihn nicht unglücklich! Von Ihrem Entschluß, Demoiselle, hängt das ganze Geschick eines Menschen ab.“ Flehend hatte Lori die Hände zu Röse erhoben. Das Inserar us die beste Rehlame „Haden En Eroutien, Kusterie sio heip. einzige, was Sie für den Geliebten tun können!“ Roses warmes Herz war bis ins tiefste erschüttert. Außer sich starrte sie auf die Gestalt, die nun mit gefalteten Händen vor ihr stand. „Wohin soll ich gehen?“ flüsterte Rose.„Ich habe keine Verwandten, keine Freunde, nirgends eine Zuflucht.“ In diesem Augenblick klang ein leises Präludieren der Orgel durch den Dom. Durch das Portal kam feierlich ein reizender Zug von Mädchen, der von Klosterfrauen begleitet war. Alle waren gleichmäßig in schlichte, weiße Kleider gehüllt. Wie ein Blitz durchzuckte Lori ein Gedanke. Sie hob den Arm, an dem ein kostbarer Schlangenreif blinkte, und wies hinüber nach der Mädchenschar. „Demoiselle", sagte sie eindringlich,„sehen Sie dorthin! Diese vielen jungen Mädchen sind die Zöglinge des großen Klosters von Sacre Coeur, das in Neustift am Walde ein Sommerheim hat. In dem Schutz dieses Hauses leben viele Töchter aus den ersten Häusern unseres Landes. Gehen Sie dorthin, Rose! Sie werden dort vieles lernen, was Ihnen nützlich sein wird, und Sie sind für einige Zeit der Welt völlig entzogen. In einem Jahre können Sie wieder Ihre volle Freiheit genießen. Aber während dieses Jahres soll niemand wissen, wo Sie sich befinden!“ „Mein Vormund wird nie freiwillig dareinwilligen", entgegnete Rose,„das ist mein Bräutigam, Herr Leopold Koller!" Da faßten die Hände der unbekannten Frau rasch nach den schlanken Fingern des Mädchens. „Hier wäre der Weg!“ sagte Lori beschwörend.„Gehen müssen Sie ihn allein. Fahren Sie hinaus nach Neustift und fragen Sie im Hause der frommen Schwestern nach Mutter Gertrudis. Ich selbst werde noch heute an sie schreiben. Ich kenne sie genau. Und ich weiß, daß Sie mit offenen Armen ausgenommen werden. Geldangelegenheiten werden durch mich geregelt. Darum brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Erst wenn Sie dort sind, schreiben Sie an Herrn Koller. NIEEEE M Statt besonderer Anzeige! Heute abend 11½ Uhr entschlief sanft und gottergeben nach kurzer, schwerer Krankheit, gestärkt durch den Empfang der hl. Sterbesakramente mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Wih. Bonse im 68. Lebensjahre. Um ein andächtiges Memento bitten Die travernden Hinterbliebenen Letmathe, Wickede-R., Blankenburg (Harz), Gelsenkirchen, Nachrodt, Geveling. hausen, Hohenlimburg und Hagen i. W., den 30. Mai 1933. Die Beerdigung findet Samstag nachmittag4 Uhr vom Sterbehause, Gartenstrasse 10 aus, statt. Das feierliche Seelenamt ist Samstag morgen 7¼ Uhr in der Pfarrkirche. Statt besonderer Anzeige! Gestern nachmittag 4 Uhr verschied nach Gottes hl. Willen nach kurzer, schwerer Krankeit mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder und Onkel im Alter von 57 Jahren, wohlvorbereitet durch den Empfang der hl. Sterbesakramente: Um stille Teilnahme bitten: Die trauernden Hinterbliebenen Letmathe, Hohenlimburg, Welschenennest, Finnentrop, Königsberg, 29. Mai 1933. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 1. Juni 1933. nachmittags 3.30 Uhr vom Sterbehause, Gennaerstr. 50, aus statt. Das feierliche Seelenamt ist Donnerstag morgen 7½ Uhr in der Pfarrkirche zu Letmathe. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Gravemann unsern aufrichtigen Dank. Famille Ewvald Thiart Letmathe, im Mai 1933. Allen, die uns beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen Ihre Teilnahme bewiesen haben danken wir herzlichst. Famiie Hermann Busch Oestrich. im Mai 1933. Cranr ee ee * N.ISIAIELLEAEIIG Ea ME KLNEZ LTLIL W.H-EHeimatblat WiS-i an den Pilnosttagen gasbert die Slympla-Kapelle Dir. Hüttemann im Gasthol Schmale I. Festlag: Grosse. Garten-Konzert 2. Fesdag: Konzert und Tanz im Freien Eintritt 0,25 Mk. Früh-Konzerte an beiden Tagen Fußball-Freundschaftsspiel! Samstag, den 3. Juni 1933. MengenO9 Letmarhe98 Anstoß 6,30 Uhr. Sportplatz Ostfeld Vorher Schülerspiel eAn den Sfingst- Jagen dzum Sommer trägt der Herr Oberbemden und Sporthemden Bielefelder Qualitäten und Indanthren farb. 9 75 7,50, 5,35 4,50 3.50 L.JU Kravallen reine Seide 1.75 1.50 1.25 0.75 0.50 Wonlbinaet das Neueste zum Sporthemd 1.50 U,95 in Leder und Gummi 1,75 1,10 NEn 0.95 0,70 0,60".. 0.30 Komplette S.- A.- Ausrüstungen Bitte, beachten Sie meine Auslagen! LEEEE abds.8,30 Uhr Mederne Druchsach in geschmackvoller und vornehmer Aufmachung, liefert schnellstens Frau od. Fräulein ur Aushülfe in der Küche ür Sonntags abends gesucht. Frau Hugo Humpert. nur: TIEEE CH Ste Erscheint wöchentlich unsere Boten bezogDruck von Joh. Sch Verantwortlich für im Gasthof Schmale Deutsche! Jetzt ist es an der Zeit nur deutsche Kunst, deutsche Art und deutsche Sitte zu fördern und zu unterstützen. N. S. D. A. P. Ortsgruppe Letmathe Nummer 4 Der Letmath unt Kurt Georg Treumer Die ehrt den! Unter dem Vor eck hielt die vollzä vertretung am M voraufgegangenen ments, recht beweg mit einem Heil erhielt der G.=V. Vi „Deutschland Woche im Ze jenes deutsche Freiheitskäm; der deutschen wird. Ich Veranlassung denken und Tat lange den Dringli griffenen Vo bitte den He nen zu last Antrage zuz Komm. Amtsb daß das Zentrum lichkeit bescheinigen findet einstimmi G.=V. Vieler der er sich mit der Er sagt, daß das gangenen Woche rung eine gewal seine Pflicht als resse der Reinerhe zur Sprache zu! Posten ein und r lung. Zum Sch Sepricht Wunsch haben, verleben, kann ist Ihnen der ihn gehen!“ Rose war i dem dämonisch ziehen. „Ja“, hauch wird dafür der vergessen und Ihre Stimi Fassungslos 1 einem Schmerz sie bisher emp Als Rosee schleierte Frau Noch einma des alten Kir reizende Mädd Willenlos Es hatte si stellte. Als sie haus zurückkel pold plötzlich „Ich hab' „aber ich will so elendig bla wäre es, wenn ist, nach Pötzl muß für den Hochzeit komn Rose konnt der Kehle. 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