7 mit dem Progrann! der Sensationen. 1671 Iserlohn. Gelreigen Jer verkauft undbesitz lcher Ort, städt. od. ländl. Geschäft oder Landwi## sortige Besitzerangebote m elle, Bremen, Gössermädchen Damenfrisiersalon. lonialwarengeschäft esucht. unter Nr. 2730 an di lle. SchauFreibad 7 würde ihnen vielübergingest. Vor Frau— du vero weiß, daß ich sie it, hier ein wenig thea zu begleiten, brauchen sie mich getroffen, stehen inem Gesicht wich. “ frug er finster. o streng an, Rüsie sich doch nun sen wollten! eiter. Rasch und tug aus dem Belone konnte kaum fragte sie endlich den Stimme. Dorothea auch aber ganz sicher, nicht, daß Ruh uf Dorothea aber denken soll.“ Dann fuhr er pricht ja manches itschaft mit Wale###erseits verging Versuch machte, Letmather Nachrichten Amtliches Blatt des Amtes Tetmatbe e Erscheint wöchentlich zweimal und zwar Mittwochs und Samstags. Bezugspreis durch 3 unsere Boten bezogen monatlich 30 Pfg. Durch die Post bezogen monatlich 60 Pfg.e Druck von Joh. Schäfers, Letmathe. Fernsprecher für die Redaktion 1215 Amt Iserlohn. 3 — Verantwortlich für die Redaktion und den Anzeigenteil J. Schäfers, Letmathe—e Organ des Bürger= und Verkehrs=Vereins P0f g : Anzeigenpreis: Der Raum für die Anzeigenspalte 45 mma breit, 1 mm hoch 5 Pig., Auswärtige 10 Pfg., für die Reklamespalte 92 mm breit, 1 mm hoch 30 Pfg. Schluß der : Anzeigenannahme vor dem Erscheinungstage bis 5 Uhr nachmittags.— Beilagengebühr *— nach Uebereinkunft. Postscheckkonto Cöln 95349. Verlag Let.iather Nachrichten.— Nummer 69 Aus Tetmatbe und Amgegend. Letmathe. Die Verkaufszeiten für Back= und Konditorwaren an Sonn= und Feiertagen sind bis auf Weiteres von 1½- 3½ Uhr nachm. festgesetzt. Die bisher festgesetzten Verkaufszeiten von 7½—9½ Uhr vorm. fallen damit fort. Letmathe. Wer ist der beste Kinobesucher? Diese Frage kann nicht in einem Wort beantwortet werden. Es gibt Filme, die mehr Frauen als Männer, und Filme die mehr Männer als Frauen anlocken. Es gibt aber auch einige Filme, die alle sehen wollen, d. h. die jeden interessieren, spannen und bewegen. Zu diesen wenigen gehört auch der Film„Freiwild“. Er ist wirllich ein Film für alle und es dürfte wohl keiner die Lichtbildkunstbühne, in welcher der Film augenblicklich gezeigt wird, unzufrieden verlassen. Dieser Film ist ein Meisterfilm im wahisten Sinne des Wortes und Corinne Griffith, die Hauptdarstellerin beweist in diesem Film von Neuem, daß Sie in die erste Reihe der Filmdarstellerinnen gehört. Der Film behandilt die ergreisende und tragische Geschichte einer verlassenen Frau und ihren Kampf um das Glück. Der zweite Film„Warum sich scheiden lassen“ ist eine überaus lustige Ehekomödie. Ueber diesen Film mehr zu sogen, wäre schade, denn der Besucher erlebt Ueberraschungen, wie sie bisher kein Film brachte. Colette Brettl spielt die junge Ehefrau. Andre Mattoni den Ehemann und Margarethe Kupfer die Schwiegermama. Bedenkt man noch, daß Vivian Gibson, die famose Gräfin Maritz= und der unverwüstliche Hermann P'cha mitwirken, so liegt der Ersolg dieses Films bei jedem Besucher auf der Hand. Letmathe. Das am vergangenen Sonnabend verregnete Spiel der D. I K. Hohenlimburg gegen die erste Mannschaft des hiesigen Sportvereins kommt— wie aus der Anzeige in dieser Nummer ersichtlich— heute abend um 6 Uhr zum Austrag.— Besonders erwähnenswert ist aus der letzten Versammlung des Allg. Spiel= und Svortvereins e. V. 98, daß dem Vorstand grundsätzlich die Ermächtigung gegeben worden ist, den Sportplatz im Ostfeld an freien Sonntagen zu verpachten. Der betr. Verein hat die Veipflichtung. den Samstag, den 28. Alugust 1926 Platz nach Gebrauch im ursprünglichen Zustande wieder herzustellen. Letmathe. Heute und morgen findet in der Freibadeanstalt das erste gauoffene Schwimmfest des Schwimmvereins Letmathe statt. Die Veranstaltung beginnt heute abend 7 Uhr mit den Vereinswettkämpfen. Ein Besuch ist zu empfehlen. Letmathe. Die Kriegervereine Letmathe und Oestrich hatten ihre Mitglieder nebst Familie am Sonntag, den 22. August zu einem Ausflug nach Grürmannsheide eingeladen. Obwohl die Witterung am Samstag nichts Gutes versprach, wurden doch eine Menge Vorbereitungen getroffen und erfreulicherweise nicht vergeblich, da der Wettergott ein Einsehen hatte und uns am Sonntag mit Regen wenigstens bis in die frühen Abendstunden verschonte. Obwohl sich vielleicht viele der Kameraden durch das immerhin nicht gerade glänzende Wetter von der Teilnahme abhalten ließen, sammelten sich doch eine stattliche Zahl der Mitglieder um die Fahnen und die Obersten der Vereine, die hoch zu Roß den Zug eröffneten. Unter lustiger Marschmusik der Letmather=Musikkapelle, die ihr Bestes hergab, ging es von dem gemeinsamen Treffpunkt in der Flehmestraße durch Oestrich nach der Jägerruh in Grürmannsheide, wo bereits ein Teil der Kameraden emsig beschäftigt war, um alles für einen guten Verlauf des Tages vorzubereiten. Dankenswerter Weise hatten einige Kameraden ihre Peisonenkraftwagen zur Versügung gestellt, mit welchen die Altveteranen und invalide Kameraden zum Ausflugsort gebracht wurden; den Autobesitzern sei an dieser Stelle besonderer Dank ausgesprochen. Als der Zug am Kriegerdenkmal in Oestrich vorbeikam erscholl das Kommando„Augen rechts"“ wäh end gleichzeitig die Musik das Lied„Ich hatt' einen Kameraden" intonierte. In flotten Marschtempo ging es nun weiter bis nach Grürmannsheide wo am Gefallenendenkmal„Halt“ gemacht wurde. Der Oberst des Letmather Kriegervereins gedachte hier in kurzen Worten der gefallenen Kameraden und ließ ihnen zu Ehren gemeinsam das Lied „Ich hatt' einen Kameraden“ singen worauf der Zug ohne Aufenthalt bis zur Jägerruh marschierte. Hier war aufs Beste vorgesorgt und waren die im Freien aufgestellten Tische 20. Jahrgang 1 0 A n O ke rei von Karrch. Geruchund uß Uhne Schlacke ohne Grus f. altbewährt: allbeschrt.“ efts 39 Die Rothersteins. Roman von Erich Ebenstein. „Du vergißt, daß erst sie ans Krankenzimmer, dann er an das seiner Mutter gefesselt war. Uebrigens will ich dir, selbst auf die Gefahr hin, indiskret zu sein, eine Tatsache verraten, die wohl alle deine Zweifel beseitigen muß. Do selbst hat mir gesagt, das sie sich damals an der Mauerbresche bereits— geküßt haben. Und sie mag ein dummes, kleines, unerfahrenes Mädchen sein; aber sie wäre viel zu stolz, um sich von einem Manne küssen zu lassen, den sie nicht liebt, das wirst du doch zugeben?“ Rüdiger antwortete nicht. Mit fest zusammengepreßten Lippen schritt er stumm vorwärts. Magelone war sehr befriedigt. An seinem Zusammenzucken hatte sie gemerkt, daß der letzte Pfeil ihn mitten ins Herz getroffen hatte. Sie empfand kein Mitleid. Nur Genugtuung, daß die Wunde nun wohl endlich groß genug war, um ausbluten und— dann heilen zu können. In Rüdiger war nichts als dumpfe Verzweiflung, die ihm erst zum Bewußtsein brachte, wie tief und stark das Gefühl für Do in ihm war. Und daß er bis zu diesem Augenblick unbewußt doch noch immer von törichten Hoffnungen gelebt hatte... Nun waren sie dahin. Und plötzlich stieg der wilde, leidenschaftliche Wunsch in ihm auf, sie nie mehr zu sehen, nichts, gar nichts mehr mit ihrem Schicksal zu tun haben zu müssen. Es war unmöglich, daß sie in der bisherigen Weise nebeneinander weiter lebten auf Grafenegg. Er rieb sich ja auf dabei. Er konnte seinen Pflichten nicht nachkommen, wie er sollte. Er wurde hart, reizbar und ungerecht dadurch, daß er beständig an sie dachte, beständig ihr süßes Gesicht mit den treuherzigen Augen vor sich sah. Daß er sich beständig verstellen mußte, ihr auswich, sie floh, und doch in heißer Liebe heimlich sie suchte.... Jede Kleinigkeit, die sie betraf, regte ihn auf. Wenn daheim nun ihr Name zufällig genannt wurde, erbebte er. Allles erregte sein eifersüchtiges Mißtrauen. Nein, dieser Zustand durfte nicht fortdauern. Manches von dem, was geschehen war, wäre anders verlaufen, wenn er Herr seiner Nerven gewesen wäre und seine Gedanken beisammen gehabt hätte. Freilich— er selbst durfte auf die Dauer nicht fort. Er war durch die ernstesten Pflichten an Grafenegg gebunden. Er durfte sein Werk nicht im Stich lassen, denn niemand konnte ihn ersetzen. Aber sie.. „Hältst du es für ganz unmöglich, daß Dorothea einige Zeit unter der Obhut der Wenk in Monrepos lebt?“ fragte er plötzlich, stehen bleibend.„Sie hat mir erzählt, daß Frau Wenk ihr eine zweite Mutter gewesen ist und schon bei ihren Eltern eine Art Vertrauensstellung einnahm.“ Magelone erriet sofort, was er wolle und was in ihm vorging. Sie frohlockte heimlich. Einen besseren Einfall hätte er wirklich nicht haben können. „Warum unmöglich?“ antwortete sie ruhig. „Papas Befinden ist ja nun sehr gut, und Dorothea hat sich immer nach Monrepos gesehnt. Jetzt, wo Waldemar fortreist, wird sie gewiß sehr gern hingehen.“ „Es wäre ja auch nicht auf lange,“ fuhr Rüdiger mit seltsam klangloser Stimme fort.„Nur bis in Wilhelminenruhe das Trauerjahr zu Ende ist. Dann ... wird er sie ja ohnhin gleich holen...“ „Sicherlich!“ „Und wolltest du mir den Gefallen tun, liebe Magelvne... Dorothea von diesen meinen Absichten in Kenntnis zu setzen? Ich selbst werde dazu vielleicht keine Zeit finden.“ „Von Herzen gern! Wann soll sie abreisen?“ „Das werde ich später bestimmen. Du brauchst ihr vorerst— etwa morgen oder übermorgen— nur im allgemeinen diesen Beschluß mitzuteilen. Ich selbst reise morgen früh nach Monrepos, um dort endlich einmal die Verhältnisse selbst in Augenschein zu nehmen, was ich längst hätte tun sollen. Es wird manches zu erneuern sein.“ „Ist das wirklich nötig? Nun, da sie doch eine reiche Partie macht, wird sie ja selbst alles instand setzen lassen können.“ „Das will ich nicht. Einigermaßen in anständigem Zustand gesetzt, soll sie Monrepos doch ihrem Gatten zubringen. Er soll nicht sagen, daß er eine Komtesse Rotherstein heiratet, der er erst das Dach über den Kopf ausbessern lassen mußte. Das sind wir unserem Namen schuldig. Uebrigens will ich mich natürlich nur auf die notwendigsten Anordnungen beschränken. Diese Reise erfüllt nebenbei auch den Zweck, den Leuten hier die Umkehr zu erleichtern, indem ich mich ihnen aus dem Wea räume.“ „Wann denkst du wieder zurück sein zu können?“ „Ich hoffe, in einigen Tagen. Wenn ich zurückkomme, könnte Dorothea gleich abreisen... ich werde und Bänke im Augenblick restlos besetzt. Unter einem Zelt brodelten mächtige Kessel mit Erbsen und Mettwurst und konnten die Köche an der großen Nachfrage sehen, wie gut den Teilnehmern ihre Erzeugnisse mundeten. Nach dem Essen begannen die Belustigungen. Ganz besonderen Dank möchten wir den Kameraden wissen, die sich unermüdlich den Kindern gewidmet haben. Leider wurde das schön verlaufende Fest durch den in den Abendstunden einsetzende Regen etwas gestört und mußte man nun mit dem Saal vorliebnehmen, der sich jedoch für die vielen Teilnehmer als viel zu klein erwies. Um 9 Uhr ertönte das Signal zum Marsch zum Biwakfeuer; hier dankte der Vorsitzende des Oestricher Kriegervereins bei loderden Flammen in einer kurzen Ansprache allen Teilnehmern und besonders denen, die sich um das Gelingen des Festes bemüht hatten, er ließ seine Worte ausklingen in einem„Woch“ auf unser Vaterland. Hierauf wurde gemeinsam das Deutschlandlied gesungen und nun spielte die Kapelle den Zapfenstreich, wie ihn die Kameraden aus ihrer Dienstzeit her kannten. Während das Feuer noch lustig prasselte zog man wieder zum Saal, bis dann das niedergehende Gewitter dem Fest ein frühes Ende bereitete. Oestrich. An den beiden Kirmestagen befindet sich in der evgl. Schule eine Verbandsstelle der freiw. Sanitäts=Kolonne. Bei vorkommenden Unglücksfällen nolle man sich nach dort wenden. Oestrich. Von dem am Sonntag, den 15. ds. Mts., in Garenfeld stattgefundenen Bezirks=Jugend=Turnfest der D. T. kehrten vom hiesigen Turnverein 6 Jugend= und Schülerturner preisgekrönt heim. Es errangen in der 2. Gruppe: 4. Kranz Paul Kirchhoff 7. Kcanz Adolf Mon 30. Kranz Albert Leppert in der Schülergru pe: 8. Kranz Ludwig Sartor 9. Kranz Albert Kirchhoff 31. Kranz Wilhelm Schulte Den Siegern ein kräftiges„Gut Heil". oafur sorgen, baß in Monrepos alles bereit zu iyrem Empfang ist.“ Er atmete tief auf, wie von einer Last befreit, Nun würde wohl endlich wieder Ruhe in ihm sein... 22. Kapitel. Rüdiger war verreist. Er hatte sich nur von seinem Vater offiziell verabschiedet und diesem mitgeteilt, daß er nach Monrepos müsse, da der Vertrag des Pächters dort mit Ende M., ablaufe. Ob derselbe dann erneuert werden solle oder nicht, könne er erst nach eigener Einsichtnahme in die Verhältnisse bestimmen. Do erfuhr Rüdigers Abreise und das Ziel derselben zwei Stunden später von Magelone. Die Mitteilung, daß sie nach seiner Rückkehr dann nach Monrepos gehen solle, traf sie wie ein Blitzschlag. Fort von Grafenegg? Sie fühlte erst jetzt, wie sehr sie sich eingelebt hatte, wir verwachsen sie mit allem war, was sie umgab. Die Kinder, Onkel Ubald, ihre liebgewordene Tätigkeit in der Wirtschaft— das sollte sie alles nun plötzlich verlassen? Und warum? Rüdiger wußte doch aus ihrem eigenen Mund, daß sie ihren anfänglichen Wunsch längst aufgegeben hatte. Er hatte ihr versprochen — und nun beschloß er, ohne sie auch nur zu befragen, ganz einfach ihre Entfernung. Wie eine Ueberlästige sollte sie fortgeschickt werden Mit schmerzlicher Bitterkeit dachte sie an jenen Morgen, da sie mit Rüdiger zur Fabrik gegangen war, wo er so gut zu ihr gesp ochen, ihr so warm nedankt hatte für ihre ihn unterstützende Tätigkeit In der Wirtschaft. Seitdem freilich hatte sich viel geändert. Kalt und gleichgültig war er an ihr vorübergegangen, ohne ihr auch nur ein einziges Mal ein gutes Wort zu gönnen. Sie hatte gedacht, es sei Waldemars wegen geschehen, weil sie sich diesem gegenüber so ablehnend verhielt. Und auch in ihr hatte sich deshalb trotziger Groll gegen Rüdiger geregt. Aber deshalb hätte er sie doch nicht in dieser verletzenden Form fortzuschicken gebraucht?! Magelones neugierig forschende Blicke brachten Do wieder in die Wirklichkeit zurück. „Du gehst wohl nun aus einmal gar nicht gern nach Monrepos?“ hatte die junge Witwe gefragt.„Soll ich Rüdiger bitten, daß er dich?“ Do richtete sich stolz auf. A 4 1 11 Oetteig zuie Oeeneteilnn=Kieenens! Samstag, den 28. August, ab 6 Uhr nachm. I1 Sonntag, den 29. August. großen, renovierten Saale Paul Schmidis Kleinen Saale: morgens 11-1 a. Varieté- und Possen-Ensemble. Eintritt frei. Matinee Bel günsliger Willerung Frühschoppen-Konzert der mendener Kapelle. ab a Uhr nachmitlags, Im kleinen Saale: Varieté Im großen Saale: Ball! Eintritt frei.— Montag, den 30. August, morgens ab 11 Uhr Frühschoppen-Konzer!! ab 5 Uhr nachmillags Im kleinen Saale: Varieté Im großen Saale: BALL Eintritt frei. Jot. Teinsnssensne„Raterwirsiet zwme Lichtbild-Kunstbühne Auf ein Wort. Warum so bedrückt? Aergert Sie Ihre Frau? Oder gar Ihre Schwiegermutter??? Wie? Sie haben schwarze Pläne? Sie wollen zum Kadi? Kommen Sie und sehen Sie sich diesen Film an!!! Warum sich scheiden lassen? Ein lustiger Aufklärungsfilm für Eheleute und solche, die es werden wollen, in 6 humorvollen Akten. Die Liebes- und Leidensgeschichte einer verlassenen Frau, die grosse Liebe vom Rand des Verderbens in eine glückliche Ehe zurückführt schildert unser zweiter Film: „Freiwild!“ " 5 p a c k e n d e A k t e. Nicht ein Pilm für Frauen, nicht für Männer allein ein Film für Alle. Imbunten Teil: Jos. Honselmnaan Leimathe. Fernrul 378. Flechte 2 Akte. Das Neueste der Woche. Junen, Ausschlaa, Hämorr= hoiden, Beinkranke werden er folgreich Leupin Kreme anwenden. Tausende Dankschreiben. Dose Mk. 1.— und 2.—: Erhältlich in der Apotheke, Brücken=Drogerie Fr. Ley und Drogerie Schleier und Co. Fast neues, schwarzes Samtkleid billig abzugeben. Zu erfragen in der Geschäftsstelle. Junge Leute aller Berufe, die zur See fahren wollen, erhalten streng reellen Rat und Auskunft!(Gegr. 1919). Nur scheiftl. Auskunftstelle 167. Harms, Hamburg 19. mit 10 Mk. auf dem Wege von der Helmke bis Genna verloren gegangen. Der eorliche Finder wird gebeien, dasselbe gegen Belohnung in der Geschäftestelle d. Bl. abzugeben. Schriftliche Heimarbeit „ vergibt Vitalis=Verlag, München S. W3. Bäckerei und Conditorei Gastwirtschaft Carl Graumann. Oestrich Zur Kirmes als Spezial. empfehle: Feinsten Apfelkuchen Reiche Auswuahl in Teeund Kalleegebäck 39 Iserlohner Blere Gute Rüche:: Grasser Räumungs-Verkauf in Wolle! 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