1 ETEEEREITE nachaft 2tsbund I. senstraße 7. us. vormittazt. Dezember Uür 97131 Grün Len on O. Bizet. rugpe Oran Ittas 1 Uhr n eialösen. Gelsenkirchener Zeitung Beigegreis burch Poten augestellt, oder durch, die Post bezogen für de Woche##14241S88AAL. Anzeigenpreis für 1 mm Raumhöhe(27 mm breit) vom 3. Dezember ab: vom 3. bis 9. Dezember 1,2 Billionen Mk.— Einzel=Nummer 250 Milliarden Mr. OS Grundpreise: Orrsanzeigen 50. kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art und Familienanzeigen Erscheint täglich, außer an Sonn= und Festtagen. auswärtige Anzeigen 60, Reklamen(80 mm dreit) 250. Schlüsselzahl 1400 Millionen. Gratis=Reilagen.IEIOL Grundpreis mal Schlüsselzahl ergibt den Anzeigenpreis. 90 Dezember Uhr Gelb len Bezugsvreis durch Poten zugestellt oder durch die Post bezogen für die Woche vom 3. bis 9. Bezember 1,2 Billionen Mk.— Einzel=Nummer 250 Milliarden Mk. Erschelnt täglich, außer an Sonn= und Festtagen. Gratis=Beilagen: „Gelsenkirchener Sonntags=Zeitung“,„Am Heröfeuer“ und„Sport=Extrablatt Telegramm=Adresse: Gelsenkirchener Zeitung.— Postscheck=Konto Essen Nr. 131 46. Geschäftsstelle: Gelsenkirchen, Ahstraße 87, geöffnet von morgens 8—1 Uhr, 2—6 Uhr a Fernsprech=Anschluß: Amt Gelsenkirchen Nr. 124 und 125. Verlag und Notationsdruck von Chr. Münstermann in Gelsenkirchen. abends. Anzeigenpreis für 1 min Raumhöhe(27 mm breit) vom 3. Dezember ab: Grundpreise: Ortsanzeigen 50. kleine Anzeigen nicht ge“ auswärtige Anzeigen 60, Reklamen Grundpreis mal Besondere Mitteilung bei Aenderung der Anzeigenpreise erfolgt auch bei lausenden Roschlüssen nicht. Bei nicht sofortiger Zahlung der Anzeige wird für bes jebesmallge Berzeigen der galttierten Rechnung eine Gebähe von 5 Proz. des Rechnungsdetrages erhoben. 4 Für Lufnahmen an bestimmten Tagen und Plätzen, Jowie für Auftrüge mittele Fernsprecher für Drucksehler keine Haftung übernommen. Etwaiger Rabett gili ale Kassarabett und Drucksehler keine Haftung übernommen. Etwaiger Radett gili ale Kassarabet: un Zahlung nicht binnen acht Tagen nach rdalt der Rechnung erfolgt. Im Falle Ausportung, Vetrtedohbrung, Grscheltungege###, dur Bezieder keinen Vospend an Dezember Uhr: ROt ilährung) TauS! Nr. 275(Erstes Donnerstag, den 6. Dezember 1923 59. Jahrgang. IITTNME aler 1. ember: euwe. 1g: Karl wirkung nors des ten draFress s Stadt1. geöftnet Ittags u. mittags. Das Ermächtigungsgesetz in erster und zweiter Lesung angenommen. Deutschnationale und Kommunisten in Opposition. end 8 Uhr Monong!! Vereins, auch ungmännerwerden. SportGros traße 36. g. Freitag, den er, Kirchstr. 3. 1. Sep. Sirkel Die Demagogie der Deutsch= nationalen. Von unierem parlamentarischen Mitarbeiter. ma Berlin, 5. Dez. 1923.(Telegr.) Die Annahme des Exmächtigungsgesetzes durch den Reichstag darf als gesichert gelten. Die Regierung mus zwar noch etwas Wasser in den Wein schütten dadurch, daß sie einen kleinen Reichstagsausschutz von 15 Mitgliedern n ben sich duldet: aber dieser Ausschuß soll nicht beschließende Kraft, sondern nur beratende Stimme haben. Dieses Kompromiß hat es der Sozialdemokratie ermöglicht, sich für die Annahme des Ermächtigungsgesetzes zu entscheiden. Man scheint auf sozialdemokratischer Seite nun wohl zu der Einsicht gekommen zu sein, daß die dauernden Krisenmachereien nur denjenigen Kreisen Vorschub leisten, die auf der äußersten Rechten sind und die nichts mehr und nichts weniger wollen, als auf dem Wege über eine Agitation gegen den Parlamentarismus sich selbst in den Sattel zu setzen und eine einseitige Klassenberrschaft zu errichten. Die Sozialdemokratie scheint weiter errannt zu haben, daß in der äußersten Not des Volkes jede kleine Stunde ein weiteres Abgleiten, die wirtschaftliche und finanzielle Zerrüttung, bedeutet. Wenigstens haben die Redner der Sozialdemokratte als Grund für die Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz die Tatsache angegeben, daß ein weiteres Hinauszögern der unbedingt erforderlichen Maßnahmen nicht mehr erträglich sind und den Ruin des deutschen Volkes bedeuten würde. Die Frage ist nur die, ob diese Erkenntnis nicht bätte früber kommen können, und ob es wirklich notwendig gewesen ist, eine neue achtse uns um eine slendert hat. ratte eine auf deutschnationaler Seite nicht feststellen; denn die deutschnationale Volksvartei ist wieder in ibre grundsätzliche Ovposition zurückgefallen. Ihr Führer Herut bat heute im Reichstag rund heraus erklärt, seine Freunde dem Ermächtigungsgesetz ihre Zustimm: versagen werden. Diese Haltung kennzeichnet die al lut agttatorische Einstellung, die man von deutschnationaler Seite selbst in der schwierigsten Notlage aufzugeben nicht fähig ist, weil man damtt parteipolitische Geschäfte machen will. Das Verhalten der Deutschnationalen ist nicht nur verantwortungslos. es ist ebenso sehr unlogisch. Denn wäre es zu einer aktiven Beteiligung der Deutschnationalen an einer bürgerlichen Regierung gekommen, dann hätten sie sicher einen anderen Standpunkt eingenommen, als den, der jetzt von ihnen vertreten wird. Ihr Führer hat ja selbst im Reichstag mitgeteilt, er hätte beisvielsweise im Fall einer Kanzlerschaft seiner Person gleichfalls eine Ermächtigung verlangen müssen. Ja, er ging so weit, daß er vom Reichspräsidenten eine Blankovollmacht für die Auflösung des Reichstages erhalten wollte, um den Reichstag jederzeit aufzulösen, wenn er sich den Verordnungen nicht sügen Die haltung der Deutschnationalen ist nichts anderes als Demagogie. Worauf sie zielt, lätt eine Aeußerung der„Deutschen Tageszeitung“ mehr als zu deutlich erkennen. Dieses Organ empfiehlt nämlich, dab die Deutschnationalen jede Regierungsmaßnahme unmöglich machen sollen, die noch weiter auf dem Boden des beutigen bankerotten Sustems erfolgt. Hier ist wieder eine jener Unwahrbeiten, welcher sich die Deutsch nationlen ia bereis, „bankerotten griffe richten sich jetzt gegen die Krisenmacherei und sie eldst sind die Urbeber der unglüchseligen Krisen gewesen, von denen das deutsche Volk geschüttelt worden N. und sie selbst haben nicht nur nichts dazu getan, um diese Krise zu verkürzen, ja sie wollten sogar noch eine zweite Krise heraufbeschwören, nämlich die in Preuben insofern, als sie die Forderung erhoben, daß ihr Eintritt in ein bürgerliches Reichskabinett nur dann erfolgen könnte, wenn vorber eine gleichgeartete Kabinettsbildung in Preußen erfolgt sei. Der Reichskanzler hat im Reichstag bei seiner Antrittsrede seine Stellung dabin präsisiert, daß er weder rechts noch gegen links kämpfen wolle, sondern nur gegen diejenigen, die dem deutschen Volke mit Gewalt oder List das Beste zu nehmen beabsichtigen, was hat, nämlich die Einbett. Die Deutschnationalen Auf der Tagesordnung steht die Besprechung der Erklärung der Reichsregierung, die verbunden wird mit der ersten und zweiten Beratung des Ermächtigungsgesetzes. Als erster Redner gibt Abg. Scheidemann(Soz.) folgende Erklärung ab: Die sozialdemokratische Fraktion int mit Rücksicht auf den ungeheuren Ernt der innen= und außen. volitischn Lage, die sofortige wichtine Entscheidungen erfordert. zu dem Ergebnis gekommen. dem von der Reichsregierung geforderten befristeten Ermächtigungsgesetz zuzustimmen mit der Madgaba daß einer Vertretung des Reichs. tages dieselbe Mitwirkung zuerkannt wird wie dem Reichsrat. Redner begründet dann die Forderung im Nawen seiner Fraktion und bedauert, daß die notwendige Entscheidung zur Lösung des Finanzoroblems nicht rechtzeitig getroffen worden sei. In der vorwiegendeen Inanspruchnahme des Art. 48 erblickt die Frakiton eine schwere Gefahr. Im Finanzproblem liege die Frage von Sein oder Richtsein des deutschen Volkes. Für die Verordnungen trage die Reichsregierung allein die Verantwortung. Die sozialdemokratische Fraktion behält sich ihre Stellungnahme zu allen Maßnahmen der Regierung vor. Die große Opferbereitschaft des deutschen Volkes stebe nicht im Verbältnis zu der Leistungsfähigkeit. Die Regierung dürfe nicht zurückschrecken vor einem insch, daß die deutsche Politik weitgebendst durchgeführt werde, wie das deutsche Volk sie durchgeführt seben wolle. Redner verlangt die Aufbebung des militärischen Ausnahneukandes und Sich (Zentr.) Reaierungskrise verstanden wo man . der gegnerischen äbrungs= und jetzt der Kernvunkt. Kaum zaben . wie man sull.—. ngriffe verteidigen solle. Die seien Ftnansfragen sozent der St m Prüfung unterzogen werden. Es gebt in diesem Augenblick an. die guten BeziReich und Ländern zu unterbrechen. 1 Prozent der Staatsanogaben seien noch durch die Einnahmen gedeckt. Da sei schnelle Arbeit nöttg. Das ältnis zwischen Reich und Ländern muß einer neuen werden. Es geht weniger denn je iebungen zwischen Redner gebt dann auf die Frage der besetzten Gebiete ein und drückt dem Reichskanzler das Vertrauen aus, das diese Frage auch in ihrer Gesamtheit das erforderliche Interesse finden werde. Das besetzte Gebiet muß jeder Regierung den schärfsten Kampf ansagen. die den Grundsatz der unbedingten Schicksalsder besetzten Gebiete mit preisgeben wollte.(Beifall.) Niemals sei olkes der Wille zu einer Vernamit Frankreich sostark gewesen wie jetzt. Die selbstverständliche Grenze sei die Rücksichtnahme auf unsere Leistungsfähigkeit und besonders auf die Reichseinbeit. Eine Verschiebung unserer Grenze könne um keinen Preis in Frage kommen. Redner bebandelt dann den rbeinischen Sevaratismus und erklärt, daß es nur dazu gekommen wäre. weil man fürchte. unter dem Druck schließlich doch vor einen derartigen Entschluß gestellt zu werden. Es entsinnt sich dann eine heitige Auseinandersetzung e dem sagen, die den Gr gemeinschaft dem Reich prei#n. in den Kreisen des Volke ständigung mit Frjener Unwahrbeiten, welcher sich die Deutschheute schuldig machen. Denn sie selbst waren l4, wie sie sagen, an einer Regierung dieses tten“. Sostems teilzunehmen. Ihre An9•154 H. 381. d, abhanden rd gewarnt. Belohnung erstr. 127. notwendigen Maßnahmen mit Beschleunigung zu treffen. Mon möchte wünschen, daß sie die direkten Wege mäblt: denn was für das deutsche Volk nötig ist, ist Orduung, Brot, Arbeit und Existensnalichtett Deutscher Reichstag. 395. Sitzung. 6 Berlin. 5. Dez. 1923.(Telegr.) oestisch: Reichskanzler Dr. Marx. nnern Dr. Jarres und Minister des ern Dr. Stresemann. räsident Loebe eröffnet die Sitzung um 2.20 teilt mit. daß der Abgeordnete Seemann(Soz.) lent habe. Redner in einem Zwischenruf Begünstigung des Separadem Redner und utschnationalen. die tismus vorwersen. Abg. Dr. Scholz(D. V.) für durchaus begreiflich, wenn angesichts der Krise in weiten Kreisen des Volkes die Achtung vor dem Parlament gesunken sei. In England sei die Grundlage des Varlamentarismus die Verantwortung e der Ovvoktion. bei uns müsse man die völlige Verntwortungslosigkeit der Opposition festellen. Die Forderung nach Neuwablen sei zwar verändlich. man müsse aber bedenken, daß sich unsere aubenche Lage dadurch katastrovhal verschlechtern würde. Regierung. hinter der kein Reichst überhaupt nicht aktionsfäbig sein. Redi dem Kabinett, daß es die mübevolle Aufgabe übern hält e letzten vor 5 te0 ständlich. politische Eine hstaa stebe. werde dner dankt dann und undankbare men habe. zu retten. was noch zu retten sei. Die Deutsche Volksvartei werde diesem Kabinett die Unterstützung in jeder Richtung angedeiben lassen.„„ Abg. Herat(D. N.) wendet sich gegen den Vorwurf der Verantwortungs. losigkeit der Ovvosition. Er habe gegenüber dem Reichspräsidenten die Bereitwilligkeit der Deutschnationalen. eine Regierung zu bilden, erklärt und gefragt. ob der Reichspräsident bereit sei. den Artikel 48 der Verfassung im Sinne dieser neuen Regierung anzuwenden. sowie die Auflösungsordre für den Reichotag in blanco für eine spätere Gelegenbeit zur Verfügung zu stellen. Er habe binzugefügt, daß die Deutschnationalen wohl die eineige Partei sel. die die Wabien nicht zu kürchten bätten. (Lärm und Heiterkeit.) Der Reichapräsident habe ablehnend geantwortet. und die Deutschnationale Pahabe in einem offenen Brisf an—— die Verantwortung parlamentarischen Sinne eine sucht worden sei. Redner schließt mit einer Erklärung einer Fraktion. in der es beißt, daß das Polt eine Hoffnung auf eine günstige Wendung nur darin Se r i. e Regierung kein Vertrauen——. und daß sie dem Ermächtigungsgeset nicht werde.(Beifall rechts und allgemeine B Abg. Haas(Dem.) betont die sachliche und ruhige Ueberlegung des neuen Kanzlers, die zunächst für das Vertrauen mitbestimmend gewesen sei. Die stetigen Krisen seien für die Eristenz unseres Vaterlandes gefährlich. Die Sozialdemokratie habe einen sehr schweren Fehler begangen, daß sie bei hrem Däßtrauensvotum nicht an die Folgen gedacht habe. Die Koalition habe sich bewährt. Revublik und nicht in der Raoienung stund. Radouee eritt für eine —. die Deutschnationale Partei nen Brief an den Reichopräsidenten dafür ablehnen müssen. daß nicht im sinne eine Lösung des Konflikts gemit einer Erklät Partei der quen entgegenbringen sgesetz nicht austin Bewezung.) Politik der Versöhnung zwischen Bürgertum und Arbeiterschaft ein und fordert die Sozialdemokraten dringend auf. den Mittelvarteien die Fortführung der bisherigen Politik nicht unmöglich zu machen. Die Haltung der Demokraten werde sich nach den Taten der Reaierung richten. Sollten diese in Forderungen der Demokraten der Regierung das Cärffte Widerspruch mit den Fo steben. so kündigt der Redner Mistrauen an. Abg. Leicht(Baver. V.) ne zuverlä lsvartei sei es schwer gework Justizminister zu stellen. werde es als eine schwere Belastung angesehen, daß drei Bavern im neuen Kabinett seien. rmächtiAbg. Emminger als einigen Leuten werde es Von (Heiterkeit.) Redner stimmt dem Ermächti gungsgesetz zu. spricht aber die Erwartung aus, daß die Regierung die in dem haverischen Antrag niedergelegten föderalistischen Wünsche berücksichtigen wird. Er betont, daß der Eintritt Dr. Emmingers in das Kabinett keine Bindung für die Fraktion bedeute. Abg. Höllein(Komm.) sieht in der Erklärung der Sozialdemokraten eine schändlichste Unterwersung. Die Kommunisten würden sich nicht mundtot machen lassen. Abg. von Graefe(Deutschvölk.) bezeichnet das Gesetz in der in Aussicht genommenen Form als geradezu lächerlich. Er erklärt. allein in der deutschpölkischen Freibeitsvartei seien Kräfte vorbanden die Deutschland wieder in die Höbe bringen könnten. Abg. Ledebour(Unabb.) unterstützt die Beschwerden der beiden Vorredner über das Verhot ibrer Parteien. Inzwischen ist folgender Mittrauensantrag der Kom. Dd: Neichereoierung dat nicht das Vertauen des Reichstages, dessen sie nach Art. 54 der Reichsverfassung beder!! Damit schliebt die erste Lesung des Ermächtigungsgesetzes. „Die Abstimmuns über den kommunistischen Antrag erfolgt Donnerstag. Es folgt sofort die zweite Lesung des Ermächtiaunes. gesetzes. Eine Erörterung findet nicht medr statt. Der Antrag der Arbeitsaemeinschaft wonach vor Erlaß Urr Verordnungen ein Ausschub von 15 Mitsliedern in vertraulicher Berarung zu bören ist. wird nenen die Deutschaationalen. Deutschvölkischen und Kommuisten angenommen. Mit diesem Autrag wird darauf das Ermächtionnasgesetz von derselben Medrbrit in der zweiten Lesung angenommen. Darauf vertagt sich das Haus auf Donnerstag 1 Tagesordnung: Kleine Vorlage. dritte LesunErmächtigunasgesetzzs und Abstimmung über das trauensvotum der Kommunisten. Schluß nach 8 Rhein und Ruhr vor dem preußischen Tandtag. Preußen steht zu Rhein und von 282. Sitzung. 9 Berlin. 5. Dezember 1923.(Telegr.) Auf der Tagesordnung steht als erster Punkt eine Reibe Anfragen und Anträgen über Rhein und Ruhr. Als erster Redner nimmt das Wort standen. und damit sind d irre gemacht worden. E kommen. bin. Wid Bach bes es Bahlung länder an der Ar 0 diese Bewegung noch erheblich gesteigert Arkeitslosiskelt ist„telengko nährungslage versweifelt. F*5 inden mit dem u den lollen.„D/## daß ugern haben sich Stimmen mit der Bebauptung de gewagt, im unbesetzten Deutschland habe die Bevölke die an Rhein und Nuhr in Stich gelallen oder Demgegenüber erkläre ich: erung wolle hein und es tun. Demgege Wir haben unsere rheinisch=westsüllschen Volkogenossen in ihrem schweren Kampf nicht im Stich gelassen und werden es nicht tun. Hinweisen aber muß ich darauf. daß angesichts der Zerrüttung der deutschen Wädrung in weiten Kreisen nur an eine Unterstützung in engeren Grenzen gedacht wird. Schon jetzt haben erbebliche Einschränkungen erfolgen müssen. die große Kreise der Bevölkerung. besonders die schwer notleidende Arbeiterschaft der Industriegebiete in eine verzweifelte Lage gebracht haben. Dadurch sind auch in den durchaus deutschgesinnten Kreisen Loslösungs= und staatliche Selbständigkeitsbestrebungen veranstaltet Bisber waren alle Parteien des Rbeinlandes darin eina, daß es nicht ovvortun sei. jetzt eine Willenäußerung. die nach der Reichsverfassung möglich wäre. über diese Frage derbeizuführen. Denn es unterliegt keinem Zweifel. daß unter den obwaltenden Verbältnissen die Loslösung der Rbeinlande von Preuben der erste Schritt zur Loslösung vom Reiche wäre. Der Ministervräsident stellt dann fest, daß der aus den Parteien und den Wirtschaftvverhänden gebildete Fünfzednerausschuß bei den Verbandlungen mit dem Vorsivenden der Rbeinlandkommission seine Zuständigkeit. die sich Jebiglich auf wirtschaftliche und soztale Bragen erstreckt, weit überschritten und politische und staatsrechtliche Fragen über die staatliche Umgestaltung der Rbeinlande in den Vordergrund der Erörterung gestellt habe. Wird doch in gewissen Kreisen ge. sprochen von einem selbständigen Staatsgebilde am Rbein mit eigener Steuerbobeit. selbständiger Verwalt. tung. eigener Währung usw. Man macht nicht einmal vor der Greme des besetzten Gebietes halt. sondern trüet sich mit dem Plane der Einbeziebung jetzt preußischer und bessischer Gedietsteile. Allen diesen Bestrebungen hat die preußische Regierung bisber ent schiedenen Widerspruch entgegengesetzt, sie wird sle auch in Burunft mit allen Mitteln bekämpfen. Niemals wird die preußische Regierung ihre Hobeitsrechte über Rbein und Ruhr preisgeben. Die Staatsrepierung mub es able Aenderung, wie immer schweigend zurimmmen. punkt mit der gebotenen Bandlunn Gebiet auch in soslaler— mit den Leistungen. die im werden müssen und können. ten 9 Richen trum lichen Wage die eigene Kra (Beifall bei den Abg. Nipvel(D. R.): slaurch ln manns. bei der A# setzten und dem machen, bat auch in nat wirrung erzeugt. Die se der Goldnotenbank des Herrn gewirkt. Eine Abtrennung des Deutschland darf nicht so geben, da Abeinlandes beuimmt, man darf nicht die Opfer vergeslen. die di Dir Sich- B eeke preußischen Staat scheiter e ee mobieren andere. ern. Aof. Schwerias(Benkr.) b 8. egierung immer für 2 e rozent aller Wäbler dem Zentrum an das t also im Rbeinland eine besonders wichtige usgabe. Wer die Hand dazu bietet. dem getan bat. dann würde im Rbeinlan #.(Beifal.). Im aus #oer die Hand dazu: schmälern würde eine anideutschder öffentlichen Erörterung Lösung der rbeinischen Schaden anderichtet worden. der machen ist.(Sehr richtig.) Zweifellos— anns Volltik in der rheinischen Frage werer Fehler enthalten, die noch deute im lande böchst unangenehm nachwirken. ni#t mit dem Gedanken Jviglei das Rbeinland vreiszugeben. um das übrige retten. Wenn das Rbeinland einmal vr ist es nicht io leicht wiederzubolen. ir Rbeinlande aus deutschem oder ind würde den katalr n d s u n d P r e u t z e n s " entrum ne beteiligen. Brot der wir unter eine Reide been ppente star 4.5 tann(D. B.): Wichester an einem solche Rbeinland das schura gemeinschaft. als d# prassen.(Beis=½t Ich denten durch die waren in der Preudens und Regierung und der v# dem Reichstag und der—— Frage viel aktiver als bisber sein..— ob auf Erund der Reichsverfassumn ein Rbeinland gebildet werden könnte, ertstiert Aba. Sottschalk=Gummersbach(D. N.) erklärt. die einentliche Urfache sei das Ziel Frankreichs. 1 Dollar— 4189 500000000 Mark. Amtliche Devisenkunfe 5. Dezember 4. Dezember Amerika PP xeie Perich an ein Staatea ar Säcce! rbeiterschaft. Herr Strelemann hat leider während seiner # eu leinem Worte als Abasorbneter er zulassen R 945 die 90. Schluß er Weise haben Regierung und Varl nissen in den Hobeitsverbältni (Beiseine " Der groben Infragen und der lament erAenderung Unfragen damit erkächste Sitzung Donnerstag 12 Uhr: Anträge über Not des Volkes. Ausiprache über die innere Volitik. Schluß 5.20 Uhr. Berliner Besprechungen über die Westfragen. nx. Berlin, 5. Deu.(Telegr.) Wie wir bereits gestern meldeten, beginnen heute in Berlin entscheidende Verhandlungen zwischen dem Ausschuß des Reichskabinetts für Rbein und Nudr und den Vertretern der besetzten Gebiete über alle Fragen, die jenes Gebiet betreffen. Von Seiten der Rbeinlandvertreter nahmen an den Verhandlungen teil der 1ber=Ausschutz. der 21er=Ausschuß, der Wirtschaftsausschut und der Oberdürgermeister Adenaues. Der Kabinettsausschutz fü: Rhein und Ruhr wird gebildet durch das Ministertum für die besetzten Gebiete, das Einanzmin'sterium, das Arbeitoministerium, das Innenministerium und das Verkebroministertum. Neben den wirtschafts= und finanzvolitischen Fragen wird vor allem das Abkommen bezüglich der Eisenbabnregie besprochen werden. Man gebt nicht sehl, wonn man annimmt, daß wichtige Entscheidungen zu erwarten sind. Ruhr und Rhein. Louvenels Kriegsl qutöierungs=Problem #] Pario, ö. Dez.(Telegr.) Zu der bevorstebenden Aenderung der Besetzungsmethode schreibt Senator de Jouvenel im„Matin“, alle die, welche eine Verständigung wünschten, würden nach Kenntnisnahme dieser Mitteilung begreifen, daß die Stunde günstig für eine Regelung des Revarationsproblems in dem abe, in dem es durch die eurovätschen Nationen allein gelöst werden könne. Die Forderung Brankreiche an Deutschland lei auf 26 Milllarden Soldmart herabgesetzt worden unter der Voraussetzung, das die Alliierten von Frankreich nicht die Bezablung einer Kriegsschulden verlangen wurden. Grodbritannien wiederum habe die Höbe seiner Forderungen an die Alliierten auf die Summe berabgesetzt, die es selbst an die Vereinigten Staaten zurückzadlen müßte. Wenn man zu den Forderungen Frankreichs und Grobbritanniens die der anderen Nationen Eurovas binzufüge, werde die Gesamtsumme, die von Deutschland gefordert werden müsse, 50 Milliarden Goldmar! nicht überschreiten, gesetzt den Fall, das die Vereinigten Staaten ihre ehemaligen Alltierten nicht zwingen, die Gesamtsumme ihrer Schulden von den ebemaligen Feinden zu reklamteren. Es werde also vielleicht nicht unmöglich sein, ein eurovdisches Kriegsliquidierungsproblem zu schaffen dadurch, daß man einen Teil der Revarationen, der dem Betrag dor interalliierten Schulden gleichkomme, in der Schwebe lasse, soweit er nicht in das Arrangement Baldwins ausgenommen worden set. Die Vereinigten Staaten glaubten im Augenblick keine Verpflichtungen gegenüber einem uneinigen Eurova, noch ein Interesse daran zu haben, sich in dessen Streitigkeiten einzumischen. Eurova müsse sich verständigen. Die amerikanische Nevublik werde sich dann sicherlich nicht weigern, dann an der Wiedererhebung der alten Welt teilzunehmen. Das Abkommen mit den Gruben. mo Paris, 5. Dez.(Telegr.) Zu dem am 23. Nov. zwischen der Mieum und den Rubrsrodindustriellen unterzeichneten Abkommen wird mitgeteilt, daß binnen 10 Tagen 80 Prozent der Gruden alle die in dem Abkommen enthaltenen Bestimmungen angenommen haben, und das Sonderkontrakte mit den einzelnen Gruben und jedem Konzern unterseichnet worden seien, in denen jedoch die in dem allgemeinen Abkommen enthaltenen Klauseln beobachtet werden müssen. Hiesige Blätter teilen mit, daß gestern gebracht werden. Die deutschen Beamten sollen von neuem die Kontrolle über die Zollstationen, öffentlichen Gebäude und Aemter erhalten. Der französische Generalstab soll nach Mainz zurückverlegt werden und das belgische Hauptquartier nach Dulsburg übersiedeln. Frankreich würde an Deutschland 21 Eisenbahn= linien im Ruhrgebiet abtreten. Ferner erhielten die Deutschen zwei Revaraturwerkstätten zurück. Schließlich erhielten die deutschen Eisenbahnbeamten im besetzten Gebiet denselben Lohn wie ihre Kollegen im unbesetzten Gebiet. Der Berichterstatter will in diesem Sinne von einer bochstebenden französischen Persönlichkeit unterrichtet worden sein. Die Verantwortung für diese Mitteilungen müssen wir dem Pariser Blatte und seinem Düsseldorfer Berichterstatter Überlassen. Amerika zur Frage der Sachverständigen= Ausschüsse. Entscheidung erst nach weiteren Informationen. 6 London, 5. Dez.(Telegr.) Der Wasbinatoner Berichterstatter der„— imen, meldet, der amerikanischen Regierung sei jetzt or###ell der Plan der Revarationskommission, zwei Ausschüsse zur Untersuchung der deutschen Finanzen zu bilden, mitgeteilt worden. Sie sei eingeladen worden, die Möglichkeit der Ernennung amevikanischer Sachverständ'ger zu Mitgliedern zu erwägen. Dieses Stadium sei vorgestern erreicht worden, als seitens des Staatssekretärs Hugdes Versicherungen über den andauernden Wunsch Amerikas. Informationen bezüglich der Arbeit der Ausschüsse gewünscht und vor Eintreffen dieser Informationen sei kein Fortschritt zu erwarten. Die Vereinigten Staaten seien mit der britischen Regierung dauptsächlich an dem ernen der beiden Ausschüsse interessiert, der sich mit den Mitteln zur Ausgleichung des deutschen besatzt. ch mit den Mitteln zur Ausgleichung des deutschen ets und der Stabilisierung der deutschen Währung I. Kein Plan zum Ausgleich des deutschen Budgets und der Stabilisierung der deutschen Währung könne aufbestellt werden, ohne Untersuchung des gesamten deutschen Staatslebens. eine Untersuchung, wie sie die Vereinigten Staaten vor einem Jahre vorschlugen und der sich Frankreich vor kurzem zuzustimmen weigerte. Wenn Frankreich jetzt einverstanden sei, daß diese Untersuchung stattfinde, so bestehe cinige Hoffnung, daß die Vereinigten Staaten sich bereit erklären, amerikanische Sachverständige in die Ausschüsse zu ernennen. Andernjalls würden sie es höflich ablehnen, an den Arbeiten der Ausschüsse teilzunehmen. Die Frage sei, wieweit Frankreich zu geben bereit sei. Paris werde jetzt um Insormationen über diesen Punkt ersucht. Die amerikanischen Tebensmittelkreöste. 9 London, 5. Dez.(Telegr.) Der divlomatische Berichterstatter des„Daily Telcgraoh" teilt mit: General Logan, der amerikanische Beobachter in der Revarationskommission, ist im Begrift, seinen alltierten Kollegen in der Frage der Nahrungsmittelkredite zu sondieren, die die Vereinigten Staaten im Laufe des gegenwärtigen Winters Deutschland zu gewähren berett sind. Der ursprüngliche Betrag der Kredite war auf 30—35 Millionen Dollars in Aussicht genommen, aber es ist, wie ich höre, wohl möglich, daß diese Kredite bis zu annähernd dem dovvelten Betrage gesteigert werden könnten. Anderseits werden die Vereinigten Staaten bezüglich der von Deutschland zu stellenden angemessenen Sicherheiten in Gestalt von Nahrungsmittelbonds. die auf Dollar zu lauten hätten, darauf besteben, daß diese Bonds ein unbedingtes Vorzugsrecht vor allen andiren auswärtigen Veroflichtungen genietzen sollen, die dem Reich jetzt auf Grund des Versailler Vertrages auferlegt sind. Mit dieser Frage ist die Revarationskommission besaßt worden, während gleichkeitig die Unterstützung der amerikanischen Vorschlages Großbrikannien natürlich erwogen batte. Deutschland bittet um die Zustimmuns der Nevko. #s. Paris, 5. Dez.(Telegr.) Wie unser Korrespondent guverlässig erfährt, wird heute oder morgen die deutsche Regierung der Revarationskommission eine Note überreichen, in der sie von der Revarationskommission deren Zustimmung zu din amerikanischen Lebensmittelkrediten erbittet. Diese Zustimmung ist notwendig, da den Amerikanern für ihre Kredite Sicherheiten gegeben werden müssen, die unter die Generalhypothek der Revarationskommission fallen würden. Es verlautet, daß die Amerikaner für ihre Sicherheiten und für die Zahlung der an Deutschland zu verrährenden Kredite ein Prioritätsrecht beanspruchen. In ven französischen Blättern wird als Sicherheitosumme 35 Millionen Dollar genannt. Sie dürfte jedoch höber sein. Deutsches Reich. Die Goldschuldverschreibung. die k vom 15. Oktober 1923 die sogenannten sentschei de den belasteten landund industriellen Unternisterrates in Berlin be die Oeffentlichkeit davon.——— gen Verlin sei betanntlich, die Erklärung n Ausnahmezustondes über das ge# ebiet gewesen, a er sowohl Reichskanzler r. Stresemann wie auch Reichswehrminister Geßler hätten erklärt, daß die beiden Ausnabmezustände nebeneinander bestenen könnten. Ministervrändent Dr. v. Kuilling kam dierauf auf den Fall von Lossom itteilte, daß bei einer Aussprache #### mit Dr. Geßler in Augsburg für avern wenig freundliche Aeußerungen gefallen seien. ie Gesinnung und die Absichten. die man hätte erkennen ssen, hätten in Pavern tiefe Verstimmuns hervorgerufen. In MIscher Antwort au milizärischen ite Reichsge sprechen. wobei s Generals von Die politische Aussprache in Bayern. Elser.„ Eine Auslieferung der Beschuldigten an den sgerichtshof sei vom baverischen Standpunkt aus untragbar und nicht erörterungsfähig. Der Ministerpräsident betonte schließlich. Baverns Heil kiege nur auf nationalem Boden und in einem auf Iöderaliktischer Grundlage aufgebautem Reich. Die baverische Regierung werde alsbald mit ihrer Forderung wegen des Ausbaues des Resches auf der Bisirckgrundlgge an die neue Reichsregierung herantreten. ina des daverischen Aus v. Knilling über dse Tage. zs München, 5. Dezember 1923.(Telegr.) Der ständige Ausschut des Landtages beB Fa dbe: bie der Münisternträchhent R“ 1/18 prache. die der Ministerpräsident Dr. v. Fnilling mit längeren Ausführungen einleitete. Er betonte, daß der Hitlerputsch schon in der Nacht vom 28. September gekommen wäre. wenn damals nicht die Gefahr durch die Verbängung des Ausnabmezustandes und die Ernennung nes Generalstaatskommissars abgewandt worden wäre ie Verbängung des Ausnahmezustandes sei damals unärlicherweise ein paar Stunden nach der Beschlußannt geworden. erfahren hatte. Eine sofortige Mushebu zustandes sei undenkbar. Das Generalstaatskommissariat an ministerielle Weilungen zu binden, sei unmöglich. Die Regetung grundlegender Fragen und die Durchführung eltgreifender Reformen müsse jedoch entenba Festsetzung wixtschaftlichen und industrie nedmungen demnächst zugeben lassen. Bekanntlich hat die Deutsche Rentenbank durch die mit Gesetzekraft erlassene Verordnung vom 15. Okober 1923 an den Grundstücken die dauernd land= und forstwirtschaftlichen oder gärtnerischen Zwecken dienen, eine auf Goldmark lautende Grundschuld in Höbe von 4 vom Hundert des Wahrbeitsbetrages erworben. Ferper werden durch die gleiche Verordnung den industriellen gewerblichen und Handelsbetrieben einschließlich der Banken die Verpflichtung zur Ausstellung von Goldschuldverschreibungen auferlegt mit der Maßgabe, daß die Gesamtbelastung der Industrie die gleiche ist wie die der Landwirtschaft. Die Deckung für die Rentenbriefe und damit auch für die Rentenbankscheine ist daher schon jetzt vorbanden. Die Höhe des Betrages der EinSelgnad, lest dag örtlich zuständige Einansamt nach werden wird.1 * 6 Italiens Volkspartei an Reichskanzler Marx. In der Aussprache ss. Die ttalientsche Volksvartei in Rom hat an den Reichskanzler Marx ein Telegramm gerichtet, das nach„wie vor in folgenden Wortlaut bat: „Die italienische Volksvartei drückt Ihnen durch mich den wärmsten brüderlichen Wunsch aus, daß es Ihrem Werk mit göttlicher Hilfe gelingen möge, die bitterschmerzliche Lage der deutschen Nation zu mildern und eine baldige Beilegung des Konfliktes berheizuführen, damit Eurova endlich dauernden Frieden erhalte. Für das politische Sekretariat: gez. Groupbi. von hägerische Losso terungen 5 Genrultt 24. Oktober Präsidentensich bei dem paratisten Kontrakte mit Firmen abgeschlossen die eine jährliche Produktion von mehr als 7.5 Millionen Tonnen Kohle liesern, d. v. also 8 Prozent der Koblenoroduktion des Rubrgebietes. Diese 8 Pro vent sind den 78 Prozent dinzuzufügen, die von den Gruben geliefert werden. mit denen ein besonderes Abkom. men bereits unterzeichnet wurde. Ee handelt sich dabei um folgende Gruben: Die Stinneszechen„Adler“,„Baldur“.„Heinrich“=Ueberruhr,„Admiral",„Gotteosegen“, „Glückauf“,„Seoen“(2).„Graf Schwerin“,„Adler“, „Zentrum“ und„Demelsao“(?). Diese Gruben haben 1.5 Million Doller nachträglich Koblensteuer auf die 15 Mllionen Dollar zu zahlen, die das Abkommen vom 23. November vorstebt. Die schrittweise Unsichtbarmachung der Besetzung. worden sind, biet nach der Unterzeichnung des Stinnesabkommens einen Plau zur schrittweisen Unsichtbarmachung der Besetzung mit den deutschen Zivilbebörden ausgearbeitet haben. Die Zahl der Besatzungstruppen solle von 55 000 allmäblich auf die Mindestzitfer von 10000 Mann Die Mitzktimmung in Bavern durch ngelung habe ihren Grund darin, dab, die Rechte, die ihnen di die früher köderalistlsche Reichpverfassung unar tastei geblieben waren. durch die Weimarer Verfassung genommen worden sei. Der Ministerpräsident sagte dann. es lei nicht unwahrscheinlich, daß die letzte Zeit eine für Lapern, erfolgreiche Erledigung des Galles von Lossow Dann kam der Ministerpräsident auf die Ereignisse vom 8. und 9. November zu sprechen und bezeichnete den Vorfall im Bürgerbräukellex als vergleichbar mit anem„räuberischen . K Lomeß. Polizetlicher Nachrichtendienkt und voltzeiliche Vorsichtsmaßnahmen hätten an diesem Abend völlig verlagt. Ein wahnsinniger Gedanke sei er gewesen. es für möglich zu balten, daß in einem Atemeug eine nationale Armee hätte gebildet werden können. Bedauerlich sei der Verlust an Menschenleben bei den„Novembervorgängen. An die von außen glichkeiten hätten die Strategen vom r überhaupt nicht gedacht. Auf Hitler laste er das Vertrauen vieler Hunderter von eisterung erfüllter junger Männer m r vaterländischen Sache den schärf anmasten. Roch niemals lei in Bavern äche reaiert worden. An dem Konflikt mit dem Reiche im Falle von Lossow trage einzig und allein die baverische Regierung schuld, die auch für die schwere Erschütterung der Reschseinheit verantwortlich sei. Die Sozialdemokraten könnten dieser Regierung kein Ermächtigungsgesetz bewilligen nist Aendler kritisierte, daß ein Teil der utien beteillaten Persönlichkeiten gegen Ehren3 er Soztaldemotrat Enores wies darauf bin, das die Nationalsozialisten trot des Verbotes ihrer Partei E##pegi welteraxbeteten. und daß bei Seische euie Aue us ee en ee. I. Auch dieser Redner bezeichnete die haverische a als die intellektuelle Urbeberin dieser Vor912 und sie nicht als die eines verantwortlichen Mi binstellte. Wenn nicht die Konsequenzen gezogen wurden, müßten die Dinge zu einem neuen Putsch treiben, weil die putschistischen Elemente alle Beteiligungsmöglichkeiten Die Kuch. prache wird morgen fortgesetzt. vaterlag Alle die .1 6 schärfsten könnten restlos nur aufgeklärt m der Stro usstellung eines P##hermn. A—. burteilung der Schuldigen könne selbst im Rabmen des kepublikschutzgesetzes durch die baverischen Gerichte er. Die Kommilitonin. Roman von M. Enders. (Covoriabt bo Germanie=Verlag. Berlin E. 2.) Nacheres berbete Der D=Zug Frankfurt—Geldelberg tagte in lten Januarmorgen hinein. Die Fenster des Gandes doch mit dicken Eisblumen bemalt und jede Aussicht unmöglich Richt besser die die nur einen kleinen aufgebauchten Kreis, i machten Abteilfentter, der sich aber bald wieder mit einer Eisschicht bezog, freilieden. Dazu war es bitterkalt, die Heizung eingefroren, und die Reisenden, in wärmende Decken und Tücher gebüllt, dofften burch Ausstampten der Fühe sich vor dem gänzlichen Erstarren zu schützen. Nutzloses Beginnen! Die Fübe verloren jedes Gefübl, die Hände wurden trotz warmer Handschube und Pelzmuf steit, und der Atem der Reisen. den Kieg gleich einer dichten Damossäule emvor. Was Abunder, daß auch die Laune der Fabroäste mittlerweile unter Getrieepunkt gesunden war. Durch Dauerlauf im Ganz suchten sie sich zu erwärmen, ließen nach kurzer Zeit resigniert von idrem Tun ab und zogen sich ärperlich auf ibren alten Platz im Abteil zurück. Die Temperamentvollen bewegten— zum wievielten Male! — den bebel der Heizung von„warm“ auf„kalt“, von „kalt" auf„waruf“, betasteten die günzlich keiten Heiskörver, gaben ihrem Unmut Luft und vergruben sich tiefer in ihte Decken. Ein Schaffner, der unklugerwelte sich in den Gang vertrate, wirkte belebend auf die Halberstarrten. Die Türe der Abtetle flogen auf und jeder Fabegast verlangte Aufklärung. „Ha no, die Heizung ischt halt eingefrove!“ meinte er gleichmütig,„meine Sie vielleicht, ich frier net? Der kann leicht vassiere, wenn so e kalter Winter ischt!“ Gleichmmt steigerte nur die Erbitterung der ); der Schaffner verlor nicht seine Rube.„Wann dadervon taut die Heizung nei auf. ventaschlens durche Schtmose warm! meine Herrschafte!“ wrach'o. löchelte freundjedenf alle und verschwand. bsesa Frenssen lat “ m e i n t e###.„ e r viel besser * lachte dell auf ist ein mit der Potlosopb Wirklichteit A G r Schaffner dor d findet sich ab. als wir vor. 66e Gegenüber abmte halt uls die Lanosam fuhr der Zug in die Bahndofsballe ein, Josefa mit steifen Gliedern stand frierend auf dem Perron. Zum Glück war das Bahnbofsrestaurant geheizt, so daß sie mit Hilse der beiten Fleischbrübe sich langsam wieder erholte. Mit zunehmender Erwärmung stieg auch ihre Lebensfreude. Sie spazierte frödlich hinein in die Stadt. Mancherlei gab es zu schauen, vor allem die buntvemützten Studenten, die so siegesgewitz durch die Straßen schritten, Lebensfreude und Jugendübermut in den Augen. Ihnen stand die Welt offen, und alle glaubten, die Welt sei nur für sie erschaffen. Ja, sie wartete nur darauf, von einem dieser jungen Menschen mit den dochfliegenden Plänen aus den Angeln gehoben zu werden. Josefa datte sich niemals mit solchen törichten Wünschen und Hoffnungen belastet. Ihr klarer Verstand sagte ihr, daß das Leben rubig seinen altgewohnten Gano weiterlausen würde, daß sie, wollte sie glücklich und zufrieden leben, sich nach dem altbergebrachten Lauf dieser Welt richten müsse. Richt, daß etwa die Welt, weil Fräulein Josefa Freussen, die Vierundswanzigjährige, irgendwie ihre altgewohnte Bahn zu stören gedachte, ihr nun auch diesen Gefallen tat. Josefa seufzte leicht. Die jungen, Buntbemützten waren um Ihren seligen Ootimismus zu beneiden. Eine Frau ersatzt viel früber den Sinn des Lebens als ein Mann. Vielleicht weil sie früber vom Leben enttäusche wird als er, der erst noch in seinem jugendlichen Ueberschwang durch die Welt stürmt. Daran gino auch Heinz Kraoh zugrunde, weil er das Leben nicht verstehen will oder kann. Nun war er dier, in Heidelbera, in der psochiatrischen Klinit gelandet. Seinetwegen war sie dierbergefabren, weil slie glaubte, ihm delfen zu können, weil sein Notschrei sie datte kommen beiden Joseta stieg die vielen Trepven zum Schloß emvor. Die Stufen waren glatt von festgetretenem Schnee. Zu dieser Tageszeit begegnete ihr niemand. In den kleinen treundlichen Villen, die zu beiden Seiten des Hohlweges lagen, rüstete man zum Mittagbrot: in den Vorgärten lag der Schnee, Dächer und Bäume waren weiß bezogen, wie in einem Weidnachtsmärchen, unwirklich schön. Und das Schlotz! Das beidelberger Schloß im Schnee Der verschnette Schloßzdof, die wundervolle Fernsicht von der Terrasse aus über den vereisten Neckar. Das weite berrliche Winterbild, und darüber der klare Frostbimmel und eine blasse, ferne Mintersonne Weit drauben, inmitten der Unspersitätskliniken, las die Psochtatrische Klinik, Josesa sab die vergitterten Rücktritt des Einanzministers. 1( München. 5. Dez.(Telear.) Der Einanzminister Dr. Krauseck hat seinen Rücktritt erklärt. Ueber die Gründe des Rücktritts veröffentlicht die Korresvondenz Hoffmann eine Erklärung, in der es mit Bezug auf die vom Finanzminister Dd. Krausneck angestrebte Sanierung der Staatsfinanzen beißt: In dem Entwurf eines Ermächtigungsgesetzes, das Dr. Krausneck eingebracht hatte, war vorgesehen, daß die zur Wiedergesundung des Staatshalts purf dem Ministerpräsidenten zu übertragenden Befugnisse dem Gesamtministertum zusteben sollten. Da Dr. Krausneck bei dieser Sachlage glaubte, die Verantwortung nicht mehr länger tragen zu können, hat er seinen Rücklät tritt erklärt. Ausland. Cagung des Völkerbundsrates. Die Beratungsgegenstände. ss Gens, 4. Des.(Telegr.) Der Völkerbundsrat wird sich am 10. Dezember unter dem Vorsitz Brantings in Paris versammeln. Auf der Tagesordnung dieser Sitzung steht die Frage der Grenze zwischen Polen und der Tschecho=Slowakei, die Memestrage, die von der Botschafterkonferenz an den Völkerbundsrat zurückverwiesen worden ist, und die finanzielle Wiederberstellung Ungarns, über die der Einanzausschuß des Völkerbundsrates einen Bericht ausgearbeitet hat. Bei den Verbandlungen über diese Frage werden Ungarn, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenten sowie die Tschecho=Slowakei im Rat vertreten sein. Neben einigen Fragen, die Danzig betreffen, wird sich der Völkerbundsrat auch mit dem Saargebiet zu beschäftigen haben. Die Mandate der Mitglieder der Regierungskommission des Saargebietes müssen erneuert werden. Soweit unser Korrespondent erfahren konnte, dürften der bisherige Präsident Rault sowie der Kanadier Steffens und der Belgier Lamberts wieder gewählt werden. Anstelle des Dänen von Moltke sind ein Norweger, ein Spanier oder ein Italiener vorgesehen. Bestimmtes liegt noch nicht vor. Was die Vertretung der Saarbevölkerung selbst anbelangt, so hat Lord Robert Cecil anstelle des bisherigen Vertreters der Saarbevölkerung Land drei Vertreter der Saarbevölkerung vorgeschlagen und zwar die Herren Hofmann, Kohl und Gebeimrat Dr. Brill. Mauriee Barres gestorben. ve Paris. 5. Dez.,(Telear.) Der gestern verstorhen. Abgeordnete Maurice Barres wurde 1862 in Fort Charnis fur Moselle geboren,„Wit 20 Jahren begann.“ Zeitschri gab. Bo als Schriftst schrieb und eine Lintenflecke" berausga indem er brift— on 1889 89 bi. ene ort er.— eine 1 dem 1893 Am Fe K San erschl Fenster. Also eingesperrt! Festgehalten wie ein Gesangener. Sie hatte Herzklopfen, als eine Schwester sie in das Besuchszimmer führte. Ein langes, anspruchsloses Zimmer mit ebenfalls vergitterten Fenstern, an den Wänden Bänke, gegenüber verschiedene Türen, dazwischen eine Uhr; die zeigte, daß sie noch warten müsse, bevor sie den Jugendfreund sprechen könne. Gedämpft klangen die Geräusche vom Gang berein, die Einsamkeit wirkte bedrückend. Josefa sab im Geiste den fröblichen Heinz der Vergangenbeit in diesem trübvergitterten Hause. Im Hintergrunde des Zimmers öffnete sich leise eine Tür, berein kam Heinz Kragb, gefolgt von einer Schwester. Josefa war aufgesorungen und starrte ihn an, der in Anstaltskleidung, die in weiten Falten um seine abgezehrte Figur bing, mit traurigem Lächeln auf sie zuschritt. „Datz Du gekommen bist!“ Er schaute sie an und bielt sie bei den Händen. Josefa nickte, Tränen stiegen ibr in die Augen. Er gab ihre Hände nicht frei. „Du bist da!“ Die Schwester verlor sich in den Hintergrund des Zimmers.„Gie ist ein guter Mensch“, Heinz blickte ibr nach,„ich dabe ihr erzählt, daß Du bald zu mir kämest, mich in meiner Not nicht allein läßt. Du siebst die vergitterten Genster, fa, ich bin gefangen!" Lächelnd sab er sie an, aber gerade das Lächeln tat Josesa wed. „Nicht gefangen. Heinz, das gebört nun einmal dazu. Dich können die vergitterten Fenster nicht stören.“ „O doch“, er blickte zum Fenster dinaus,„se stören mich so sehr, daß ich neulich—— nein, erzädle mir von Dir und dem Leben da draußen. Seit wann bist Du in Heidelbers?“ „Ich dachte, wir dürften vielleicht spazieren geben“, sagte Josefa,### wäre sehr schön, das verschneite Schloß, der vereiste Reckat—“ „Das ist mir verboten, allenfalls, wenn wir einen Wärter mitnehmen, aber dann sieht mir jeder an, woder ich komme.“ „Ich bin bei Dir, würde jede Verantwortung übernehmen.“ „Josefa, heute nicht mehr. man traut mir nicht mehr. Ich besitze kein Taschenmesser, keine Schnürriemen, weil man fürchtet—“ Ihre Augen weiteten sich.„und deshalb. Heinz——?“ „Weil man mir vor einer Woche den Nevolver aus der Hand geschlagen bat. Ich konnte nicht mehr, ich hatte sie gebeten, sie möchten mich freilassen, wieder dinaus ins Leben. Man hat es mir verweigert. Da wollte ich der Qual ein Ende machen.... O. Josesa, wenn Du wüßtest—!“ Heinz Kragb sab ihre Tränen langsam die Wangen berabrinnen.„Du fühlst mit mir, Du bist die Einzige, deshalb schrieb ich Dir, als mein Plan mißlang. An Dir will ich mich aufrichten, bei Dir muß ich mir Mut holen, wenn ich dieses Leben weiterertragen soll.“ „Ein Mann?—! Von mir willst Du Dir Kraft holen? Heinz, wenn ich Dir von meinem Willen etwas dalassen könnte. Du würdest auch diese Zeit mutig durchhalten; eines Tages bist Du wieder frei. Du darfst nicht feige werden, nicht in meiner Achtung sinken.“ „Ja, wärst Du immer bei mir! Du, die mich verstebt, die mich kennt! Freilich, ein Mann, der für nicht normal erklärt wird... Aber, nicht wahr, Du glaubst es nicht. Du weißt, Du weißt, daß ich nur hochgradig nervös bin.“ Seine Augen flackerten.„och weiß es, Heinz,“ erwiderte sie sanft,„und gerade deshalb mußt Du tapfer ausbarren, damit Du recht bald wieder gesund wirst.“ Heinz Kraoh blickte sie unverwandt an.„Du hast soviel Menschenliebe und Güte. Kommst Du, wenn ich wieder rufe?“ in demütigem Fleben sab er zu ibr Dick binüber. Wenn Du bei mir gewesen, habe Mut alles Schwere zu ertragen.“ „Wenn es mir möglich ist, Heinz, werde ich alles Dich tun, mein lieber Kamerad.“ „Kamerad“, Heinz ließ ihre Hand fallen,„warum bin ich Dir nur immer Kamerad und nicht mehr? Freilich beute—“ „Damit gebe ich Dir mehr als allen andern. mutzt Du etwas Unmögliches fordern?“ „Ja, ja, ich sagte auch Schwester Agatbe, daß Du meine Schwester seiest, nicht mehr. Sie glaubte nicht, es sei schlecht möglich, daß Du nach beidelberg führest, die wenigen Minuten mit mir zu sprechen. Von einer Frau, die nur schwesterliche Gefüble einem Manne entgegenbringe, sei das kaum denkbar. Ich versuchte ihr zu erklären, daß Du Überhaupt ein absonderlicher Mensch seiest. Ich weit. Du bist nicht so kübl, wie Du scheinst. Monchmal basse ich Dich——“ Schwester Agathe erhob sich und schritt auf sie an „Es wird Zeit“, sagte sie entschuldigend,„sonst regt 5 Kraad si chaus. Er ist nicht immer beav „Liebe S nuten. Ich glaube, Liebste, was ich besitze, böse „Rein, gewit nicht“, Schwester Agatbe“, dat Heinz.„noch Fuf den Best habe meinen lieben gemacht widersprach # Als am geläute und Tre Ableben des Herrn Franz Priesterleben erfolgreich tätig die Herzen und steigemeinde, des Dekanater trübnis. Herb den Tod ihres drei Jahrzehnte weilt und gearbund seines hobe vorbildlichem Frage bören: Maas werden;: nach Gelsenkirche natürlich bald die aber durch stummte um Pfarrers und ließ. Heute ist mitteilen, daß den Pf Michaelsk zum Pro hat. Er u von seiner fast anderthalb des Diözesanober schaft des ver erfahren, hat such in un Pfarrklerus zu einer Konf Verdindung zu zu besichtigen. Provstes P tag. den 18 Provst Pre bei Dortmund von fast 55 Ja dessen Verbält kannt sind. An Stadt, deren angehört. Na er sich dem Akademie in 1893 zum lung fand er Prov=teiki ligionslehrer des Waisenba in Soest, bis Pfarter a Wedringb segensreich un Verehrung un worden, derei terungsbau ihren Pfarrer übender Musil durch Pflege viels große gestrigen Be sonders die schlechten Eig Wir haben Wast Preiin , die de sicher, das die los und freu neuen Propst von lebhafter wird, mit 9 erwarten ihn beiten, aber des neuen reiches Feld sein zu des Wodle der dem Proost uns geschrieb „Im Erm anter andern schmelzung drangun Viele I Monate. 1e vom dautsch Ver sclese eglagt wor! essenvertret worden. de aliebern. 2 lingen, en 44e Pasu. di Ausfuhe 191 müssen: we dieses Elen vieren und einmal ein Nr. 275 (Zweites Blatt) Gelsenkirchener Zeitung. Donnerstag, den 6. Dezember 1923. BBRR Am Feste Marlà Emplängnls Mr. Samstag, den 8. Dezember, erscheint keine Auspabe Nr der Gelsenklrchener Zellung Anzeigen für die PreitagsAusgabe, welche auch am Samstag und Sonntag aufliegt, werden bis heute nachm. 8 Uhr erbetend Geschäftsstelle der Geisenkirchener Zeitung KXUUUUUIIXIXIXTokales. Selsenkirchen, den 6. Dezember 1983. Der neue Propst. * Als am Spätnachmittag des 8. September Trauergeläute und Trauerfahne vom Turm der Provsteikirche das Ableben des unvergeßlichen ersten Provstes, des bochw. Herrn Franz Maas, der von seinem fast 54jährigen Priesterleben volle 30 Jahre in unserer Mitte rastlos und erfolgreich tätig gewesen war, verkündeten, da füllten sich die Herzen und Seelen nicht nur der Katholiken der Provsteigemeinde, sondern derer aller, katholischen Gemeinden des Dekanates mit aufrichtigem Schmerz, mit tiefer Betrübnis. Herb und schwer war der Verlust, den sie durch den Tod ihres obersten Seelenhirten erlitten hatten, der drei Jahrzehnte hindurch wie ein Vater unter ihnen geweilt und gearbeitet, mit ihnen Freud und Leid getragen und seines hoben Amtes mit brennendem Eifer und in vorbildlichem Wandel gewaltet hatte. Seitdem ist die Kaus werden, Wen nach Gelsenkirchen senden?... Und diese Frage, über die natürlich bald auch allerlei Kombinationen auftauchten, die aber durchwen keinen realen Untergrund batten, verst stummte um so weniger, je länge Pfarrers und Provstes an St. A ser die Ernennung eines ugustin auf sich warten Heute ist die Frageent Bis sieden und wir können mittetlen, daß der Bischof von Paderborn am 30. November den Pfarrer Joseob Preising von der St. Michaelskirche in Hagen=Webringbausen zum Provst in Gelsenkirchen ernannt hat. Er wird, wenn auch mit schwerem Herzen von seiner bisherigen Gemeinde scheidend, in der er fast anderthalb Jahrzehnt gewirkt hat, freudig dem Rufe des Diözesanoberhirten folgen und in Kürze die Nachfolgeschaft des verstorbenen Provstes Maas antreten. Wie wir erfahren, hat der neue Provst bereits gestern einen Besuch in unserer Stadt gemacht, um mit seinem Pfarrklerus und mit den Dekanatsvfarrern, die gerade zu einer Konferenz zusammengetreten waren, in nähere Dadurch wird aber das Deutschtum nicht gefördert, das wird wohl jedem klar denkenden Menschen einleuchten müssen. " Es ist vieles von den örtlichen Fürsorgestellen für diese Leute getan worden. aber es reicht bei weitem nicht aus Sache des Staates soll es sein. ihnen zu belfen und das kann nicht etwa durch die Zusammenlegung oder gar Auflösung der Vorprüfungsstellen geschehen; dadurch wird die Bearbeitung der Schadensersatzanträge nicht beschleunigt. sondern nur in der Länge gezogen. Aufgabe des Staates ist es jetzt, den Flüchtlingen gegenüber ihr gegebenes Versprechen einzulösen und das kann nur dann geschehen. ann kann tens aber wenn die Vorprüfungsstellen bestehen bleiben. da den Flüchtlingen bis zum 1. April 1924. späteste bis zum Juni 1924 restlos gehollen werden.“ a etwa 20 Prozent. Auslandisches Schmals ul ausländischer Sveck gingen im Preise um 30 bis 40 Pr In einer im Obervärsidium stattder der Oberpräsident Vertreter und der tierun berpärsdium sta räsident Vertrei Verbraucher e askommilli V Falsche Reichsbanknoten. sichsb — 4. Städt. Chorkonzert in der Stadthalle. Montag. 10 Dezember. abends 7.30 Uhr. Stadtballe das erste städtische Choxkonzertst führt von dem städtischen usgeführt selsenki Von den in letzter Zeit ausgegebenen Reichsbanknoten über 50 Milliarden Mark mit dem Datum des 10. Oktober 1923. über 500 Milliarden mit dem Datum des 26 Oktober 1923 und über 1 Billion Mark mit dem Daium des 1. November 1923, die ihren Schutz in einem natürlichen Wasserzeichen und in den im Papierstoff eingebetteten Pflanzenfasern tragen, sind Fälschungen aufgetaucht, die als solche an der mangelhaften Nachahmung oder dem Fehlen der Echtheitsmerkmale— Wasserzeichen und Pflanzenfasern— unschwer zu erkennen sind.- Vor Annahme dieser Fälschungen wird gewarnt. Für die Aufdeckung der Falschmünzerwerkstätten und dahin führende Angaben zahlt die Reichsbank hobe Belohnungen. Am nächsten findet in der statt. Es wird von dem stadtischen Musikverein llenkirchen und dem städtischen Orchester ochum unter Leitung des städtischen Musikdirektors Willy Mehrmann=Herne. Als Solisten werden mitwirken: Frau Else Suhrmann=Gelsenkirchen und Kammersänger Julius von Naatz=Brock. mann=Berlin. Der Kartenverkauf ist für die Vormieter der Symphoniekonzerte am Donnerstag von vormittags 10 Uhr ab und am Freitag vor= und nachmittags. am Samstaa vorm. von 11—1 Uhr im städtischen Konzertbureau(Ratbaug, Zimmer 45a) unter Vorzeigung der Vormietekarte. Für die Nichtvormieter ist der Kartenverkauf am Montag ebenfalls im städtischen Konzertbureau und von 6.30 Uhr ab an der Abendkasse in der Stadthoniekonzerte werden die Eintrittskarten diesem Konzert nicht a.. Tapen nach dem Konzert in entsprechend aufgewertetem Gelde bezahlen müssen. wenn die Eintrittskarten von der Konzertabteilung nicht anderweitig verkauft werden konnten.(Auf die Bekanntmachung im heutigen Anzeigenteil dieser Zeitung wird gleichzettig bingewiesen.) bencd osrtilch 2.25. 1,. beigged. Lude., Ir. Haftigziel der vereinigten Stadttbeater Wanne=Herne statt. Zur Aufführung gelangt die Oper„— nimen von Georges Bizet, Eintrittskarten sind noch bis heute 1 Uhr im städtischen Theaterbureau(Rathaus. Zimmer 45a). bei der Firma Alsberg an der Sammelkasse. in der Pavierwarenhandlung Huer, am Neumarkt. und von 6.30 Uhr ab an der Abendkasse in der Stadthalle zu haben. Aenderung im Strahenbahnfahrplan. Von heute ab Linie 2 der Frübwagen 5.43 Uhr ab Gelsenuptbahnhof nach Bahndof Gelsenkirchen=Bismarck Aus dem Vereinsleben. * Der Gewerkverein christl. Gelsenkirchen A. veranstaltet Bergarbeiter. Zahll##Ale Sonntaa. 9. Dezember. m Heim des Gewerkvereins(Industriestraße 42) einen Familienabend. bestebend in Konzert und Theateraufführungen. verbunden mit einem Vortraa über die wärtige Lage. Anfang Punkt 5½ Udr. Einlaß 4½ Verdindung zu treten und Provsteikirche und Pfarrhaus 4Mang K#s. zu besichtigen. Die kiechliche Einfübrung des Aus der Umgegene. Proystes Preising in sein Amtist für Sonn=,— Ratthausen 5 Des Ditag, den 18. Januar, festgesetzt. Pronk Preising ist am 12. Januar 1·869 in Hörde iund gevoren. Er steht also im rüstigen Alter von fast 55 Jahren und ist ein Sohn des Industriegebietes, dessen Verbältnisse ihm daher aus eigener Anschauung bekannt sind. Und das ist wertvoll für einen Propst in einer Stadt, deren Mehrheit dem werktätig schaffenden Volke angehört. Nach Absolvierung des Gomnasiums widmete er sich dem theologischen Studium an der bischöflichen Akademie in Paderborn und wurde am 17. Märs 1893 zum Priester geweiht. Seine erste Anstellung fand er am gleichen Tage als Kavlan an der Provsteikirche in Soest, wo er gleichzeitig Reigionslehrer am Gymnasium wurde und die Verwaltung des Waisenhauses übernahm. Volle 16 Jahre wirkte er in Soest, bis ihn der Bischof am 29. März 1909 zum Pfarrer an der Michaelskirche in HagenWedringbausen berief. Hier hat er dann bis heute segensreich und tatkräftig gewirkt und sich die Liebe und Verehrung und das Vertrauen seiner Pfaergemeinde erworden, deren Kirche er durch einen stattlichen Erweiterungsbau vergröbert hat. Die Michaelsgemeinde lätzt ihren Pfarrer nur ungern scheiden, der sich auch als ausübender Musikfreund um die Hebung des Gottesdienstes durch Pflege des polophonen Gesanges und des Orgelspiels große Verdienste erworben hat. Auch bei seinem gestrigen Besuche in unserer Provsteikirche hat er besonders die Orgel geprüft und beim Spiel ihre guten und schlechten Eigenschaften bewertet. Wir haben also wieder einen Propst. Wir begrüßen Provst Preising von ganzem Herzen und freuen uns der Wahl, die der Bischof in ihm getroffen hat. Wir sind sicher, daß die Angehörigen der Provsteigemeinde sich restlos und freudig unserer Begrüßzung anschließen und den neuen Propst, der uns als ein zovialer, freundlicher Mann von lebhaftem Charakter und edler Gesinnung geschildert wird, mit vollem Vertrauen entgegenkommen. Es erwarten ihn hier ernste und große Aufgaben, schwere Arbeiten, aber auch eine treue und willige Gemeinde. Möge des neuen Provstes Wirksamkeit, die unter uns ein reiches Feld finden wird, von Gott Überreich gesegnet ein, zu deo Höchsten Edre, zum Rudme der Kirche, zum ble der Gemeinde und des Volkes! In diesem Sinne dem Proost Preising Geut und Willkommen! Rottbausen. 5. Dez. Die Dezembermiete beträgt das 114milliardenfache der Grundmiete. Von einem diesigen Wert er gestodlen. Bei de dem Diebe bier eine i dem reiche Dez. Ein man aug nem Bei em ver# iebe ba inde Jerdtransstrabe do' man aus ein Schal gestohlen. Die hinter dem Hause abgeschlachtet. * Weitenfeld. 5. Dez. Ein bedauerli glucksfall ereignete sich am Montag auf der Zeche Rier Bootenur den secter in Westcrrichen pfer fiel. Der 30 Jahre alte Bergmann Hermann wski. Heinrichstraße 6 wohnhaft, war am Montag beschäftigt. Dabei flog Masokowski eri exgmann in der chlossenen Stalle aben das Schaf icher Unf d e r Z e c h e enschenleben Achtung Ilüchtlinge! ∆ Von der Gessenkirchener Besirksgruppe der vereinigten Verhände heimattreuer Oberschlesser wird uns geschrieben. nde „Im Ermä nter andern aud hmelzung der### onate is Jahre sang auf die Grtschädleuge, die ionen vom dautschen Reiche auf Grund ihrer Verdrzngung.— aus Oftnreuden. Westvreutzen. Posen. Elsad=Lothringen, Oberschlessen— und außerdem den Auslandsdeutschen zugglagt worden in. Um idnen zu beisen, war von Interessenvertretungen beim Miederaufministerium angeregt worden, den Spruchkammern Vorvrüfungsstellen anzugliedern. Diese waren insotern günstie, als den Blüchtlingen, entsprochend den Unterlagen wie Blüchtlingspapiete usw., schnellstens geholfen werden zonnte. BparamlelISEHGUGteN, Snra##, den Staat bazu. diese Stellen aus seinem Efat en Wier' 1 Steyd und Not aber bei den Glüchtlingen noch vordanden ist, darum Ammert sich der Staat nicht. Viele Flüchtlinge haben infolge der Verhinderung der abend in der Grube mit Wasservumpen löste sich ein Bolzen an der Pumpe und an den Kopf. An den hierbei erlittenen ist der Bedauernswerte noch am gleichen Abend gelischen Krankenhause gestorden. vas. der „„ Junge nun auf das Fuhrwerk und trafen den Bäckermeister H. an der Hand. die von der Tugel durchbohrt wurde: dann verschwanden sle im * Wanne. 5. Dez.„ Ein auswärtiger De schieber, welcher im Begriffe war. ins Aus reisen, wurde von der hiesigen Polizei, festgegommen opfverletzungen imevan. pisen sland zu Nachmittag von gepilssr Sate eine grose Demonstration von Frauen und ern geolant sei. Auch diesmal sollten die Frauen ben werden. In grober Lrupoe zogen Frauen uer=Scholven. Buer=Fesse und Buer=Erle nach Buerten Einlaß ins Ratdaus. Die Poligel. genüßer keine Gewalt,aggenzen sollte. die befelbien wurde, Sie und nen gepeuet, J: H, Für am vorgeschoben Schölben. Du uen aegend te einen schwierigen Stand. zumgl site in der=4 e beseidigt wurde. Sie lab sich gen#ttet. d Uhrerinnen sestzunehmen. Stürkere aufgebote drängten dann die Demonstranten zurück. Bü die Dauer der Demonstration nahm die Vollzei mahrer F##rer dee Kommudisten in Haft. Als ar Abend wieder Rube eingetehrt war. wurden somodl die verdafteten Frauen wie die festgenommenen KommunistenUdrer wieder auf freien Fut gosetzt. Eine Abordnung der Demonstranten wurde von dem stellvertretenden Bür meister empfangen. * B u e r, 5. D e e wurden von dem: im Werte von 150 Wilbelmstraße aus mittel im Werte Seite der epange! ischer Sveck gingen im Preise um 30 bis 40 Prozent zurück * Münster, 3. Dez. gefundenen Sitzung. zu des Groß= und Kleinbandels geladen hatte, wurde eine Notierungskommillion gewählt, die jeden Montag und Donnerstag Notierungen. die als Richtvreise für den unbesetzten Teil der Provinz Westfalen gelten sollen, vornehmen soll, wie es im Erlaß des Ministers für Handel und Gewerbe vom 25. August 1923 vorgesehen ist. Die Kommission besteht aus 2 Vertretern des Großhandels. 2 des Einzelhandels und 1 des Konsumvereins. sowie aus 2 Vertretern der Verbraucher. Den behördlichen Vertreter stellt die Preisprüfungsstelle der Provinz Westfalen in Münster. Die Kommission tritt zum ersten Male am Freitag, den 11. Dezember, zusammen. 1 Duisburg. 5. Dez Nach einer Rücksprache mit dem Auditeur des belgischen Kriegsgerichts in Duisburg hat dieser angeordnet, daß für politische Gesangene vorläufig Sprechzeiten sein sollen Mittwochs für die Buchstaben A—K. und Donnerstags für die Buchstaben L—3 von 3—5 Uhr nachmittags * Gummersbach. 4. Dez. Bereits Ende voriger Woche hat sich das Bergische Land in ein weißes Wintergewand gehüllt. In Gummersbach und Wipverfürth liegt der Schnee bis zu einem Meter hoch. An vielen Orten des Bergischen herrscht schon ein reger Wintersport. ürger. enstraße Päsche ner der eiwa gestoblen. du kran ein 6. Der. 2 Arm 3hn am Arm gehillen nannte Instituz begeden. um. moglich, sein Leben zu retten. E H. Dortmund, 5. Dez. Sett gestern ist auch hier eine e Armen der Aermsten au Senkung der Weoils Jüsälle Lebenomitte# aar Kue Bürkhel Cchot. Erwerbolosen=Demonstration in Wanne. 10 Personen getötet, 32 verlett. , Wanne. 5. Dez. Heute vormittag kam es in Wanne zu erregten Demoustnationen der Erwerdslosen. Die Belegschaften der Zechen von Wanne, Eickel und Röblingdausen rückten in geschlossenen Zügen zum Nathaus in Wanne und verlangten durch eine Devutation der Betrieberäte die Auszahlung der Erwerbolosenunterstützung in dovvelter Höhe des staatlichen Satzes. Während hierüber verhaudelt wurde, drängte die Masse der draußen barrenden Erwerbolosen die zum Schutze des Rathauses aufgestellten Polizeiposten zurück und geissen die Polizei mit Nevolverschüssen und Steinwürsen an. Die Polizei machte darauf, nachdem sechs Schüsse auf sie abgegeben und mehrere Polizeibeamte durch Steinwürfe verletzt waren, in der Notwehr von der Schutzwalse Gebrauch. Dabei wurden nach vorläufiger Feststellung 7 Personen getotet und zirka 30 mehr oder minder schwer verletzt. Durch das Eingreifen der Besatzungstrupven wurden die Demonstranten zerstreut und die Ruhe wiederhergestellt. Das Nathaus wurde zum Schutz durch Besatzungstruppen besetzt. Hierzu erfahren wir von anderer Seite: Die Bewegung ging von Eickel aus. Die Erwerbslosen umdrängten dort das Amtshaus, das schließlich zu seinem Schutz abgesperrt werden mußte. Amtmann Dr. Maßmann verhandelte mit den Vertretern der Erwerbslosen und sagte ihnen die Erfüllung ihrer Hauptforderungen zu. Hierauf bewegte sich der Zug nach Wanne. Die Erwerbslosen begaben sich vors Rathaus. Während ihre Vertreter mit Beig. Oberdrevermann verhandelten, fielen die ersten Schüsse. Von dritter Seite endlich wird uns folgendes mitgeteilt: Die Erwerbslosen rückten in drei Kolonnen vor das biesige Rathaus. Die Polizei wurde bis an ihre Wache zurückgedrängt und machte dann erst, als das Ringen schon im Gange war, Schüsse schon gefallen waren, von ihrer Waffe Gebrauch.— Die Zahl der Toten beträgt 10, die der Verletzten 32. Charakteristisch ist, daß sich unter den Toten 9, unter den Verletzten 10 Personen von auswarts befinden. 8. Dezember 1923. Dollas(amtlich)....... 4 189 500 000 000 M. 1 Goldmark(1 Dollar durch 4.2).. 997 500 000 000 M. Silberankaufovreis ab 26. Nov.„ 400 008 000 000# Reichsbankdiokont 50 Postkarte im Nahverkehr ab 1. Dez..... 3 Ros. hostkarte im Fernverkehr ab 1. Dez..... 5 Apf. Brief im Nahverkehr ab 1. Dez...... 5 Noj, Brief im Fernverkehr ab 1. Dez...... 19 Rol. Auslandopostkarte ab 1. Dezember..... 20 Rof. Auslendebrief ab 1. Dezember...... 39 Nof. Personenverkehrinden......„ auf Goldbaste Güterverkehrinden........ auf Soldbaste Ortsgespräch 15 Nuf. Lebeushaltungsinderziffer ab 3. Der. 1 515 000 000 000 M. Großhandelsinderziffer ab 4. Dez. 1 337 400 000 000 M. Kleinhandelomultiplikater*)... 1 000 000 000 030 M. r Bicht und Prait(1 Allewatt. sunde) und Gaspreis(1 Rublkreter): Rechnung u Goldmarkbasis nach Tageokurs. *) Die Festsetzung erfolgt täglich und iR gültie von Mittag zu Mittag. die Kredite für sich in Anspruch genommen, welche die Verwaltung zur Sicherstellung der Rentenzahlung an die Witwen. W Verkehrole der Anges böbung der samteinne nehmer erheblich sondern Lohn verban Sezialen. Der Aerzteverband zur Verordnung über die Krankenhilfe. Fescegzihelzsernlnisterluns de Lestentückeh mit geteilten Abänderung der Verordnung über Ktankenbilse bei den Krankenkassen und der daran angeschlossenen Schlußfolgerung, das nach der neuen Verordnung auch der Schein eines Grundes für einen„Aerztestreik" beseitigt sei. teilt der Verband de#erste Deutschlands folgendes mit: —. Wie vom Reichsarbestsmtnisterium erlassenen Richtdie weiterbin erfolgte Abmilderung vereinzelter Reschenränh.ung üder Trankendilte durch den ordnun Aerzteschaft anderungen ugtr. Eeet.—. nicht, die geringste Bellerung der Rechtsverdältnslie der Versicherten den Leistunder, Krankenkasse gegenüber. Auch die Rechtsgültigkeit der neuen Verordnung den Gesevesbestimmungen gegenüber ist zweiselhaft. Gar nichts ist bisber an der Verordnung über Aerate und Krankenfassen geändert worden, wonach die Belange der Aerzteschaft einem Reichsausschutz, zulammengesetzt aus Kassenund Aerztevertretern. anvertraut sind, zu welchem als unparteiische Spitze vom Reichsarbeitoministerium ernannte Mitglieder treten. Nach den Erfabrungen der Aersteschaft und insbesondere nac der durch diele letzten Verordnungen gegen die Aerzte gezeitigten Stell Reichsarbeitoministeriums bat schlagaeben verein als A rückständige Beitragsart meindeverwaltungen geb kung zum Kurbringen von Mitteln für die Jadlung. Bedürftiskeitszulagen, die neben den satzungsgemaßer. Leistungen gewährt werden und 90 Proz der Gesamtzahlungen an die Rentenempfänger gusmachen, seit Monaten im Rückstand. Um dennoch die Rentenzahlungen und die Zahlungen an die Bedürftigen zu gewährleiften. habe die Verwaltung des Allgemeinen Knappschaftsvereine Kredite in Höhe bis zu mehr als 1¼ Trillionen Mark zu erdrückenden Bedingungen aufnehmen müssen. Sämtliche Situngen, des Allgemeinen Knappschaftovereing dätten schon seit geraume die Angestellten n hätten, die ibnen zu Versicherten zugute erfolgt, daß ste sich.—.—. vorläufigen Kürzung ihrer werteten Gebaltsighlung einverst Auf der anderen Seite dätten d echt. vom Knavvschaftsverein Versicherten zu verlangen, daß n kom schon die An ! austund konnten Theater=Musik=Vorträge Willi's Frau. Gastiviel des E —#eitigt, im G ige Rittergutsbesitze eigenwillige Kinder: mamsell". und das de dachte Töchterchen wi r der Wie 5. Oerember 1923. ren der Gesamtvere für die gesamte de sind von Vererdem schaften sie weitere Stück wird 8 getragen. während die und mehr kann man von Selt selten zusammentretfenden Eiprächtig zu färben.„Trude. Alice Kailer mit einem gpechilberner Beweglichkelt. De:. iche. Die 13 und „. Sohn“. von nieren gegeben. Ituender nahme des nutiunker etwaß, Hone 0„Ma sllosen ostpreußtschen Dialekt. nasson, die auch der kleinste altungskraft widmet und nahme der Aerzteschaft än Aufbebung beider Verwiederum gemeinsame Besore kann der Aerzteschaft und den Sicherheit geben. Bis dabin erordnungen und nachber na anderer Mahnadmen Versicherten Besse bleibt trot aller Teiländenter den f Verttäge mit b Übereinstimmendem Urteil madn mit vollem Recht zum 1. Dezemder gelomtt am 1. Dezember nicht eine Behandlungsverweigerung eingetreten. Alle Krank den nach wie vor bebandelt. nur da aller Kranken als B Cbarge dot. Der Diener war bai bermann seld### Handel und Gewerbe. Aufbebung der Stahlbundrichtvreise. 1 Essen. 5. Dez. Wie die„Deutsche Bergwerkoltung" berichtet, ist in der letzten Mitgliederversammina des Deutschen Stahlbundes beschlossen worden. die se 9er en. aller Kranken als Privatvatienten unter Ausschaltung der Krankenkassen gegen direkte Bezahlung vor sich gebt. Die Arttliche Versorgung de: Beoblte: n IStnse Metss ae##ebes Arbeiter= und Gewerkschaftsfragen. Knappschaftsverein und Angestelltenkändigung. 1„ Knaope elate und Helfferich Nachfolger Havensteins? * Berlin, 5. Dez. Der Zentralausschutz der Reichs. ank beschäftigte sich gestern in einer Sivzung mit dem uachten, das der Zentralausschutz dem Reichsrat wegen · Neuwabl des Pessidenten der Reichsbank zu erWie die„Boss. Ztn.“ wissen will, soll sich Mehrheit im Jentealausschuß dafür ausge. 14 uum Rach bat. Wie die„Boss. ide Medrheit im Ben n haben, Dr. Helfferich zum vorzuschlagen. 8r0 en ns Vorzuftie. Wie würden diese Wadl für eine und! is belfferic,beze eizg ermdte rend des Krieges Mitschuldiger an unserem Wirtschaftselend iR. chfolger Havenhalten; nanz= und eiten des E T Anhaltenöe auszehre und dab ehguptung guf, das das Gehalt der tellten 60 Uros. aller Einnadmen a aus diesem Grunde nicht für dig Versicherung in der allen Höhe grsorgt werden könne. er dehauptete weiter, die Angestellten hätten dadurch, das sie ihre Augustraf ulttmativer Vorm verlangsen, die von der Verwal Saltuns Dote Angeteckltien vischanst a3.Pint,„IsA ehte schäft hielt sich weiterdin in engen Grenzen. Den Anlat zu diesen Verkäusen gaben die von gestern vorliegenden boben Markmeldungen aus dem Auslande. die aber beute nicht überall aufrecht erhalten worden sind. Geld war mittags noch zu Sätzen unter ½# Proz., water 1 Proz. und darüber zu haben. Die Devisenvreile wurden bei erwas erhöhten Zuteilungen und geringen Abweichungen gegen gestern festgesetzt = Berlin. markte setzte alle Artikel i Berkiner Produktenbericht. 5. Der.(Telggr.) Am Produktensich heute der Preisruckgang für fast teilweise nicht unerbeblichem Umun den Mart. Die Goldmarkberechnung. G Berlin, 4. Dez. Im Neichswirtschaftoministertum sand heute eine Sitzung des Ausschusses der Reichspreisprufungsstelle unter Teilnahme aller zuständigen Zentralbebörden statt. Die Sitzung wurde vom Reichswirtschaftominister Dr. Hamm persönlich eröffnet, der in seiner Ansprache darauf hinwies, daß bei wertbeständiger Zahlung die verschleierten Risikovrämien abzustellen seien und daß man beschleunigt zur Goldmarkkalkulation übergeben müsse, um durch übersichtliche Preisberechnung die Nachprüfung durch Bebörden und Verbraucher zu ermöglichen. Das Ergebnis der mehrstündigen Verhandlungen sand unter anderem in folEntschliebung Ausdruck: 1. eine reine Goldmarkkalkulation darf Papiermarkentwertung und Papiermarkamtanschrisiko uim. nicht enthalten. Zur Goldmarkkalkulation ist unverzüglich überzugeben. währen. 3. die Vertriegsbreile werden zu Vergleichszwecken vom Reichowirtschaftoministerium und anderen Zentralbehörden in Kürze veröffentlicht werden. Die Goldmarkwährung im besetzten Gebiet. * 8 denden bietes. in Unruben und Plünderungen, wie sie in unzähligen Orten des besetzten Gebietes an der Tagesordnung sind. Die Erbitterung in den in Frage kommenden Berufsschichten, die sich naturgemäß stets an die kalsce ndreile richtet, steigt derart, daß wir das Schlimmste hefürchten, wenn nicht schnellstens Abhilfe geschaffen wird. Die sofortige Einführung der Rentenmark oder eines gleschwertigen 3o## mittels im besetzten Gebiete und Maßnahme die Einstellung der Gebälter. sozialen Unterstützungen wertbeständige Basis ist dringend esforderlich. wenn nicht eine gänzlich wirtschaftliche und politische Anarchie im be— Gehiete Platz 7 eing S.. Anarchie im besetzten Gebiete Platz greisen soll. Wir bitten Sie. Herr Minister. im Interesth der geäbrdeten deutschen Reichseinheit und der Wiederberstelung von Rube und Ordnung im besetzten Gebiete. unerer Forderung mit der größtmöglichsten Beschleunigung zu entsprechen. Die obige Entschlietzung wurde gleichzeitig an den Rbeinischen und den Westsälischen Provinstallandtag gerichtet. Preisabbau in Berlin. 1 Berlin, 5. Dez.(Telear.) Nach der„B. Z. am Mittag“ dauert der Preisabbau an. Die für heute festgesetzten Großhandelspreise zeigen wieder einen Rückgang von 10 Prozent, besonders für die meisten Kolonialwaren. Das Angebot von Ware übersteigt vielfach die Nachfrage. Seit gestern wird der Markt auch wieder mit schwerem Vieb beschickt. Wädrend sich die Preise für Milch, Butter und Gemüse auf der bisherigen Höhe hielten sind die für Geflügel, Eier und Obst beträchtlich gesunken. Dortmunder Wertvavierbörse. M Dortmund, 5. Dez.(Telegr.) Die hiesige Wertpavierbörse wurde heute bei guter Beteiligung in den Räumen der Getreidebörse eroffnet. Es waren etwa 100 Händler anwesend. von denen etwa 70 berufsmäßigen Börsenkreisen angebörten. b Dortmund. 5. Dez. Der heutige Dortmunder Börlenverkehr, der bereits von mehr als 100 Teilnehmern besucht war, von denen über 70 den berufsmäßigen Börsenkreisen angehören. wickelte sich in anbetracht der sonst ta verlaufene; übrigen Börsen ziemlich lebhaft ab. Stimmung war im allgemeinen fest, fester als an tigen Zahlungund in Verfolg dieser er Preise, Löhne. ngen ulw. auf diese denen— Linie die ka es chts der von Tag zu Tag unhaltbarer werrungszustände imn besetzten Gebiete, unter der ubr) iw Kovember finansminister: #ost unterzeichnete Verband kathol gungen Deutschlands gestattet n Derrn Reichsminister der Finanzen auf die geradezu skandalösen Zustände im besetzten Gebiete binzuweisen. messers, noc dem Preise. Pöhre umd werden können, entstanden Iind. Obwobl u. 1# Rheinlandkommission keine Einwendungen gegen die lassung der Rentenmark im besetzten Gebiete erbo wird ihm dieses Zahlungsmittel vorentbalten. Die auf die weiteste Kreise im nungen setzte, wartet auf Gedie amtlichen Berliner der Preise gerade für die lebenonotwendigen Waren keinerlei Berücksichtigung finden, zum Teil aus wirtgegen waren Koblenaktien Kaltkure blieben ungefähr auf dem ges Kalialtien unterlagen.„nachdem sie hatten, nur leichten Schwankungen. Gegen die Kurse wiederum über dem gestr es wurden besonders genannt Adler Ammendorf. Frügershall. riedrichsball. Von besonderem Berliner ren etwa 5 ten sich.——.— echten, Ammendarf. Frügersball.„Salzdei Friedrichsball. Von besonderem Interesse Nachfrage nach sonst aus der Berliner Börse Montanwerten. Hösch waren etwa 5 Bill. über dem gestrigen Berliner Kurs gefragt. Am Markt der unnotierten Industrieaktien waren die Umsätze im Verbältnis zu den anderen Märkten noch lebhafter. Nachfrage berrschte für Kabel Rheydt. Norddeutsche Union. Dortmunder Kabel. Dortmunder Schloß und Dortmunlebhaft and gehalten. estrigen Stand t eingesetzt luß hielin Stand Nieder= und die elten U. Prozent 52 Dollau. Salatöl 114 lb., 75 Gulden: Korin 2 Dollau. Salatöl 11. Pflaumen 25 Gulden. Sultaninen 75 Gulden: Korintben 72 Gulden. Kokos 75 Gulden. Graupen 17—18 Gulden. Weizengrieß 24 Gulden. Haferflocken 17 Gulden. Kartoffelmeebl 20.5 Gulden. weiß ier 280—300 Milliarden Mk. das An der Getreidebörse wurden Billionen Mr.) Weizen 14.5—16. Roagen Hafer 14.5—15.5. WeiHansabrauerei und zahlreid t. Der Verkehr wickeltes# wird von esett andel ere umfreien den bestrigen It genann illionen. Adler bko zirka 12 ing war im allgemeinen fest, fester als i Börsen, Kohlenkure wurden nur vere : So hörte man Karoline mit 1750—12. kein1280 gbau zirka 21 Billionen Prozent. onen Prozent.Becker Kohle 14 rra 5 Billi Billionen Prozent, Mont##nia zirka 5 Billionen=Prpzent. Niederrheinische Bergwerk zirka 15.5 Bill. Prozent. daBerllner Börse Mitgetellt von der Darmstädter und National-Bank Kommandit-Oesellschaft auf Aktien Fillale Geisenkirchen. an der westfälischen Börse gleichfalls in amtlicher Form stattfinden. Die in der nächsten Woche stattfindenden Börsen werden am Wochenschluß durch die Presse mitgeteilt.—. Es wurden notiert Karl Friedrichaktien 6.5—7.5. Mörs 14.5—17.5. Trappe 900 Geld. Webko 11—14, Ruhrkoble 5—7. Montania 4.5—55. Ostheim 250 Geld. Deutschland 300—375. Alexandershall 2.26 bis 3. Alicenball 150—200. Meimersbausen 175—275. Siegfried Gieben 2.5—3.5. Adler Kali 23—26. Friedrichs. hall 30. Rtedersachsen 9—11. Salzdettfurth 25. Ummendorf 4—5. Mansfeld 13—17. Avramikos 400—500. Badische Motoren 14—18. junge 12—16. Dortmunder ortmunder Kabel 400—500. Dort5. Hansabrauerei 10—13. RitterDeutschniederländische Bank 190—220. Stablwerk Oese 700—900. Elsatz ir. 650—800. Fadag 700—900. Kabal Rhendt 16—19. Nordd. Union 2.25 bis 2.75. Stahlwerk Becker 9—11. Becker Koble 9.5—12. Essener Börse. Essen, 5. Dez. Der beutige Verlauf der Essener Börse hatte eine bescheiden feste Tendenz. Die Umsätze waren sehr gering und die umgesetzten Kurse wiesen meist höhere Kurse als an der gestrigen Börse auf. Kohlenaktien waren ebenfalls höber. Auch der Kalimarkt hatte eine Kleinigkeit festere Tendems als gestern. Die Kurse sowohl für Kure als auch für Aktien wiesen gegenüber ihrem letzten Stand Erhöhungen auf. Braunkohlen= und Erzwerte konnten ebenfalls profitieren. Der Markt für unnotierte Aktien zeigte ebenfalls eine feste Grundstimmung. Die Kurse zogen ehenfalls an oder konnten sich zumeist behaupten. Nächste Börse Donnerstag. den 6. Dezember. in Düsseldorf. Kölner Börsen. h. Köln, 4. Dez. An der Warenbörse war das Geschäft sehr lebhaft. Es wurden notiert: Robkaffee 87—88 Guldencents. Reis Burmab 32—33 sd., Rüböl lar. Corned kI. das Stück. notiert(in Roggen 13.5—14.5. Sommergerste 15—16.5. Weizenmehl mit ausl. Weizen 23—29. Weizenkleie 6.5—7.6. Rübkuchen 11—12. Palmkuchen 12—13. Zuckerschnitzel 9—10. Wiesenbeu lose 16. gepreßt 20—22. Kleeben 20—22. Roggen. und Wetzenstrob 3.5. Haferstrob 2—2.5. Zu Anfang der Börse lag vermehrtes Angebot vor. jedoch übte die Nachfrage Zurückhaltung, so dab eine starke Sentung der Preise eintrat. Kölner Devisenbörse. b. Köln. 4. Der. Die Devisenkurse lagen heute vormittag schwach. London wurde um 11 Uhr mit 20—20½ Billionen Brief gehandelt. Gegen Mittag hörte man für London 22—22¾ Billionen Mk. Nach der Börse aber warden heute die Haustdevilen im Freiverkehr wie folgt notiert: London 23—23¾. Holland 2. Neunork 5.25 Billionen Mk. Frankreich 275 Milliarden Mkr. Viehmärkte. Dortmund. 5. Dez. Der heutige Dortmunder Zuchtviebmarkt konnte noch nicht stattfinden, da die Verhandlungen mit der Eisenbahnverwaltung noch nicht abgeschlossen sind. Man hofft aber, daß er in der nächsten Woche wieder abgehalten werden kann. h Altenessen, 5. Dez. Zum gestrigen Schweinemarkt waren aufgetrieben 821 Schweine. Es wurden im Engroshandel bezahlt für Ferkel im Alter von 7 bis 8 Wochen 6—10. von 8—10 Wochen 10—15. von 10 bis 12 Wochen 15—22. Faselschweine über 15 Wochen 22—60 Billionen Mark. Das Geschäft verlief sehr langsam. Dynamit Eise Eisenw. Kraft Die Notierungen erfolgen in Billlonen Prezenten. Rheinische Goldnote besetzten Gebiet ihre nehmigung ihrer ZulKursnotterung Preise Deutsche Anleihe K 121 8.12. P#D. Reichsanleibe 120 1 42 Brauerel-Aktien aus ic will nden Attgen boch getriebenen ter und soziale Unwerden. deren dem amtli men Gieckauf Schiffahrtsaktlen naureichend Ausnab kaufen von Lei macht wird. Di gröber werdenden Kreise ber“ nnahme des von zahlreichen nternehmungen berausund Geschäftsle nsmitteln vielen zur Lehensmitteln vielen zur Unmögl Die Folgen zeigen sich in ein lichkeit gener immer und weiter besetzten GeBankaktien Bermer Bank--Ver. Berliner Hand.-Oes. Comm.- u. Privath. Darmstädter Bank Deutsche Bank. Diek. Com.-Ant Dresdner Bank Essener Cred.-Anst. Gott dem Alltnächtigen hat es in seinem unerforschlichem Ratschluß gefallen, Montag abend 9 Uhr meine liebe unvergeßliche Prau, unsere treu sorgende Mutter, Schwägerin und Tante die wohlachtbare Ehefrau Karl Jacke verw. Däwel, geb. Maria Emmerichs nach langem schweren, mit großer Oeduld ertragenem Leiden, mehrmals verschen mit den hl. Sterbegakramenten, Im Alter von 32 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. Im Namen der trauernden Hnterbliebenen: Karl Jacke. Gelsenkirchen, Hofas bei Odteborg (Schweden), Sterkrade, Wanne, Herne, den 4. Dezember 1923. Die Beerdigung findet em Freitag, den 7. Dezember 1923 morgens 8 Uhr. vom Sterbehause. Bergmannstr. 59. aus statt. Das feierliche Seelenamt ist gleich deraat in der Pfarrkirche zu Oelsenkirchen-Ueckendort. 27318 Ueckendort. Unser lb. Mitglied Frau Maria Jacke ist in die Ewigkeit abberufen. Die Beerdigung findet am Preitag morgen 3.13 Uhr. vom Sterbehause, Bergmaanstraße 69. aus statt. voru die Mitglieder treundlichst eingeladen werden. 27340 Um rexe Tellnahme bittet Der Vorstand. für Schreiner goeignet. gegen Goldmarkmiete gesucht. Näheres in der Geschäftsstelles 27345 Pert. Schneiderin uuch! anst. Leuten gogen Bezahlung und Schneiderarbeit. Schriftl. Anerb. u. Nr. 27313 a. d. Oesch. Zwei Preunde such. bür---sich möbl. Zimmer mögl. Schalke oder Bismarck, ied. nicht Bedingung. Miete nach Goldmark. Schriftl. Auerd. a. Nr. 27323 an die Oe. schäftesteße. Aeltere Leute werden noch zum Wachdleust nasscht. Gelsenk. Wech- und Schließsesellschaft. Neoste S. 27309 esucht. 27322 M. Wikop. Porzellangeschäft. Kreuratraße 2. T9 Industrieaktien 5. 12. Adlerweten Allg. Eleistr. Ges Anneses Qutstaht Auseb.-Nümb. M. Bad. Anilin Balcke Maschinen Baroper Walzw. Sernberz 1. P. Bergmann Elekts. Dingwerks Blamarechätte er irde Walrw. werus Eieen Busch Lüdensch. Com Osen=Klofe. Oen bndeern Sele Carpolidnf-Sehaltze Daimter Metoren Disch-Luz.-Bergu. Dedliche Erdßt. Deutsche Kabel Deutsche Kall Deutsche Maschin. Bekanntmachung. Die Bevölkerung wird ermahnt. die Brotmarkenbogen auch noch weiterbin sorgfältig zu verwahren, wenn auch bei den zeitigen Verbältnissen die Abnadme der Brotmarken weniger Bedeutung bat, da ein Preisunterschied zwischen freiem und markenpflichtigem Grot nicht mehr bestebt. lo in es doch ganz ungewiß. welche Wendung sich in den nächsten Monaten etwa ergeben wird. In Notfällen mub siets wieder auf die Brotmarken zurückgegriffen werden können. 27361 Gelsenkirchen. den 5. Dez. 1923. Der Oberbürgermeister. Der Kreisanzschuß. 7h Fahlberz. List( Selten-Juilleau Gelsenk. Berzus Oelsenk. Qußst Oeslcleistr. Unte Oiadbacher Ter Qlas-Man. S4 Goldmmidt Gothae Waggen Haberm.& Guckt Hann. Masch. Ege Harkort Prücken HarpenerBerzwei a#per Ela u. Sta Heckmann Masc Höchster Parben Kuibere-ischir lise Bergbau Kall Aschersleben Köln-Neuss. Berz## Köln-Rettweil Körting Gebr. Kreit W. KOppersdusch Kyfthäuser Hütte Lahmeger. Laurahhtte Lindenberg Stahl Lindström Car Linke doim. Wertce Löwe Lnd.& Co Lorenz C. Locht. Hutte Magdeburg. Berzw Wegen pötzlicher Erkrankung des Jetz. Mädchens, suche ich sofort ein In allen Hausarbeit. erjahren. Mädchen für mein. Geschäftshaushalt. Zweitmädchen vorh. 27308 Fran Fra. Schlautmana. Oelsenkirchen. Schalkerstr. 166. Mannesm. Köhren Mansfeld Meyer Dr. Paul Motorenfabr. Deutz Mülh. Bergwerkver. Norddeutsch. Wolle Oberschles. E.-Bed. Oberschl. E.-I. Caro Oberschles. Koksw. Orerzteina Loggel Phönix Bergbau Pöge Hermann Reisholz Papier Rhein. Braunkohle Rhein. Metall Vorz. Rhein. Nass. Berzw. Khein. Stahlwerke Rh. Westt.Sprengst. Rombacher Hutte Rütcerswerke Sachsenwerk Sarott Schneider Hugo Schönderll Oebr. Schuckert& Co. Siegen-Sol. Qußst. Stemens& Halske Stolberger Zinie Tietz Loenhard Ver. Dtsch Nickel w. Ver. Glanast. Elbert. Vegel Telegr. Draht Vogländ. Maschin. Wasserw. Oelsenks. Wegelin& Hübner Westeregein Wesrt. Draht Hamne Westl. E. Langende. Wieking Pertl. Cem Zellstetl Walchel Zimmermann-W. S. 12 12.25 Stimmen aus dem Teserkreise.") Stoppenberg. 5. Dez. Seit Ende August d. Is. hat ——„— beck Rleßung der in Glape tommenden KollirsenGudpesty.. Die Stadt Gelsenkirchen wird seit längerer Zeit wieder mit Gas versorgt. Auch die Stadt Essen war nur einige Tage ohne Gas. Es muß doch nun einmal die Frage aufgeworfen werden, warum die Gaspersorgung der Landgemeinden solange auf sich warten läßt. Anscheinend deshalb. weil von den in Frage kommenden Stellen nichts unternommen wird. Daß etwas zu erreichen ist, wenn man mit dem nötigen Nachdruck bei den maß gebenden Stellen vorstellig wird, beweist das Beispiel von Gelsenkirchen und Essen. Man muß doch an die Mitmenschen denken, die das Vergnügen haben. viele Abende im Dunkeln zu sitzen. wenn es ihnen nicht gelungen ist. nach einer aufreibenden Hetzjagd etwas Beleuchtungsmaterial (Petroleum oder Kerzen) zu erhaschen. Daß die Kochgesegenheit mit Gas fehlt. ist noch zu ertragen, obwohl dies auch in der heutigen koblenarmen Zeit ein empfindlicher Mangel ist. Das Fehlen einer Beleuchtung in der Wohnung wirkt in so mancher Weise störend, daß sich nur der einen Begriff davon machen kann. der direkt davon betroffen ist. 3. B. kann die Hausfrau ihre häuslichen Arbeiten nicht ganz verrichten. die Kinder können ihre Schularbeiten nur unvollständig ausführen. Da auch jetzt morgens Licht lo ko ühren.# re. meigens Eill e cann unter Umständen nur ein mangelaftes Ankleiden erfolgen. Und so gäbe es noch mancherei aufzuführen. Ferner ist noch darauf hinzuweisen, gebraucht wird. 6 Ferner ist noch darauf hinzuweisen.—. die Unsicherheit auf den Straßen, die infolge des Aussetzens der Gasbelieferung im Dunkeln liegen. geradezu gefährliche Formen annimmt und zwar auch schon in den frühen Abendstunden.. Einer von Vielen. Gedh Artttel dieser Rudrik übernimmt die Redaktion dem Vera erantwortung. Niederrhein. Wetterdienst Aachen=Essen. der Luf Wi deibe sach auch wenig geänderter Temperatur zu erwarten. Verstelgerung. Morgen. Freitag, 7. Dez. nachn. 3½ Ubr, werde ich in meiner Auktionshalle, Restaurant„Zum Tiergarten“. Marktstr. 11. infolge Auswanderung nach Danzig folgende gebrauchte Sachen öffentlich versteigern: 1 hochteine Küche mit Herd u. sämtl. Hausbaltsachen. 1 Schlatzimmer ferner: 1 Schreibmaschine. 1 Fahrrad, —r mehrere Bettne. 1 Bertiko, Waic= Lalber..1 Sähenssche. „Kleiderschrank. 1 Haoberd. merofen. 1 bochseine Wasch maschine. Svienel mit Konsole. g#tragene Herren. und Damensachen und vieles mehr. 27370 Besichtigung eine halbe Stunde vorber. Florlan Klesse Auktionator und Tarator. Bismarckstraße 67.— Telephon 2971. 1 Gobellse-Soia. 1 Ledertuch- Soia. 1 Chalselongue billig zu verkaufen. Bismarckstraße 121. Möbelgesch. 27331 Wringer Heidwasserwalzen gabr. Bestelle, hat preiswert ab. geben. 272-1 A. Kellermand. Maschinengeschäft. Patzen Oeschältsräume sot. gesucht. Nesteer,„Hlicbrund. Vobwinheistr. 19. gesticht. Näh. I. d. Geschäfts. 27215 Städtisches Chorkonzert In der Stadthalle zu Gelsenklichen. Montag, den 10. Dezember 1923. abends 7½ Uhr: Erstes Chorkonzert Johannes Brahms „Vier ernste Gesänge“ für eine Baßstimme mit Klavierbegleitung. „Ein deutsches Requlem“ nach Worten der Helligen Schrift für Soll. Chor und Orchester. Leitung: Städtischer Musikdirektor Willy Mehrmann. Herne. Soüsten: Frau Eise Sabrmann, Gelsenkirchen(Sopran), Kammersänger Jul. v. Raatz-Brockmann. Berlin(Baß). Chor: Städtischer Musikverein Oelsenkirchen. Orchester: Städtisches Orchester Bochum. Am Flügel: Frau Lena v. Raatz-Brockmann, Berlin. Konzertilligel: Steinway& Som, Hamburg-Neuyork, aus dem Planchaus Hllger. Essen(Keramikhaus). Preise der Plätzei 1. Platz 3 Billlonen Mark, 2. Platz 2 Billionen Mark. Kartenverkauf: Für die Vormieter der Symphoniekonzerte: Donnerstag, den 6. Dezember. von 10 Uhr vormittags ab. Preitag. den 7. Dezember, vor- und nachmittags, Samstag, den 8. Desember, von 11—1 Uhr vormittags im städtischen Konzertbureau, Rathaus. Zimmer 45, unter Vorzeigung der Vormietekarte. Für Nichtvormieter am Montag, den 10. Dezember, ebenialls im städtischen Konzertbureau(Rathaus) und von 6½ Uhr ab an der Abendkasse in der Stadthalle.(Auf die Notiz im örtlichen Tell dieser Zeitung wird noch besonders hinwiesen.) BPPRDUROROPRDPTTST Café Corso Täglich ab 7 Uhr abends Konzert des Hausorchest. Gregor Olaczyk Sonntag von 11-1 Uhr Prüh-Lonzert. Kalte u. warme Küche. Dortmunder Ritterbier Hochstraße 1. Freitag, den 7. Dezember, abends 7½ Uhr: Gastspiel der Essener Oper Grober Ofen Wirtschaftsrat od. Lager geeignet. zu verkaufen. Arminstr. 4. part. Zu verkaufen: Holländer mit Zaburad. 1 großer Bür anf Rädern. Schaukel, 1 Kinderstuhl und 1 Paar bohe Damenstiefel. Gr. 38. 27339 Feldstraße 57. Schlachthof. Ladenlokal mit Einrichtung und Ware für Partümerie- u. Zigarrengeschäft gegen wertbeständige Zahlungsmittel zu verkaufen Wohnung kann in Tausch genommen werden. Schnell enltschlossene Käufer wollen sich melden. Schriftl. Anerbieten unter Nr. 27348 an die Oeschöftsstelle dieser Zeitung n verkaufen gegen Kartollel zu tauschen. 27368 Fürstinnenstr. 32. Blote:4 Zimmer im Mittelpunkt DIötU der Stadt gegen wertbeständ. Abstand u. Umaugsvergütung Suche: S bis 6 Zimmer in gleicher „Schtiftl Anerbieten unter Nr. 27231 an die Oeschäftsstelle dieser Zeitung Opterhaltenes ZweispännerGuterhaltener Zimmerofen preiswert au verulen. 27371 Klosterstraße 13. 2. Etase rechts. Oper in vier Akten von Quiseppi Verdi. Regie: Leo de Leuwe. Musikalische Leitung: Karl Haupner unter Mitwirkung des ersten Heldentenors des Stadttheaters Essen Walter Faure und der ersten dramatischen Sänverin Prau Ottille Schoft des Stadttheaters Essen. Der Vorverkauf ist geöffnet von 11—1 Uhr vormittags u. von 4—7 Unr nachmittags. 5 Polsterer perfekkte Klubarbeiter, für dauernde Beschäftigung gesucht. Höchste Löhne auf Goldmarkbasis. 37274# Polstermöbelfabrik Ernst Schmalenbach wanne, Moltkestraße 14. # wilkuggenue zu verkaufen. gesucht. 87953 H. Schauerte& Co. Bahnhofstraße 58. 78. Bulmkerstraße 7. verisbungs- und vermahlungskarten In hübscher Auslöhrung. Chr. Münstermann, Bschdracherei, Gelsenkirchen, Abstraße 27. er Adgeordneter. Ex veröffent! ie und Theaterstücke, Während de täglich eine Kritsk., die gesamme onik des groben Krieges bekannt es schiche t wurden und als Späfer verwar er Adgeordneter Ehronlt des grenen Krleaes Velanat sald. Soähter uni öffentlichte er Vorträge, die er In Straßburg gehalte hatte:„Ueber das Genie des Rheins" und„Eindrücke aus dem Orient". Die Ausgabe seines letzten Buches ist in Vorbereitung. Er hatte noch geltern abend einem volltischen Bankett beigewobnt, nach dessen Schlub er sich nach Hause begab, um noch zu arbeiten. Gegen 11 Uhr legte er sich nieder und beklagte sich über Kovfschmerzen. Wenige Minuten später machte em Hersschlag seinem Leben ein Ende. Barres hatte noch in der vergangenen Woche in der Kammer das Wort zur Rheinfrage ergriffen und wohnte auch gestern abend wieder der Kammersitzung bei. Heute sollte er vor der Kommission für auswärtige Angelegenheiten der Kammer über gewisse Fragen Bericht erstatten. und am Freitag erwartete man in der Kammer seine Intervellation über die Rheinpolitik Frankreichs. Aus Vorschlag des Ministers für öffentliche Arbeiten und des Unterrichtsministers Berard wurde beschlossen, daß die Beisetzungsfeierlichkeiten auf Staatskosten stattfinden sollen. Die Wahlbewegung in England. Dir letzte Wahlantruf Baldwins. 1 London, 5. Dez.(Telegr.) Baldwin veröffentlichte gestern einen letzten Aufrut an die Wähler. indem er nochmals die Hauptpunkte der Regierungspolitik hervorhebt. Es heißt darin. die Ereignisse der letzten Jahre hätten es klar gemacht, daß die Wiederberstellung Europas um viele Jahre verzögert worden sei. Zahlreiche fremde Länder seien infolge niedriger Löhne und Verschlechterung ihrer Wechselkurse imstande. nach nach England Güter zu Preisen zu senden, mit denen die britische Industrie nicht in Wettbewerb treten könne. So sahen sich die britischen Industrien nicht nur dem Verlust zahlreicher Absatzmärkte gegenüber, sondern auch einem unlauteren Wettbewerb auf ihren eigenen Märkten. Baldwin stellte für die Vorschläge der Regierung die Wirkung in Aussicht. die Preise zu steigern und wiederholte nochmals, daß Getreide. Schinkon. Butter, Käse und Eier genau in derselben Weise wie bisher eingeführt werden würden. Zur gegenwärtigen Politik sagt Baldwin. die Regierung werde standhaft bei ihren Bemühungen verbarren. eine Regelung der Probleme zu erreichen, die jetzt Eurova beschäftigen. Sie habe die jüngst bervorgetretenen Anzeichen begrüßt, daß England und seine Alllierten die Sympathie der Vereinigten Staaten finden würden bei ihrer Arbeit. und er hoffe, daß durch freundschaftliche Zusammenarbeit mit Frankreich, Italien und Belgten Eurova zur Zufriedenheit und Wohlfahrt zurückgeführt werde. Bei ihrem Bemühen. eine Regelung der schwebenden Fragen zu fördern. werde die Regierung die Empfindungen im Sinne behalten. die Frankreich und Großbrikannien verbünden und sie werde versuchen, sie mit den Interessen des briti! schen Reiches in Uebereinstimmung zu bringen, die immer bei jeder Erwägung an erster Stelle steben müßte. Einfuhrzoll=Erböhung in Norwegen. = Christianig, 4. Dez. Das Storidina beriet heute über eine Regierungsvorlage betr. eine vorläufige Erhöbung der Einfuhrsölle. Nach längerer Debatte wurde mit 104 gegen 36 Stimmen folgender Vorschlag angenommen: Die Regierungsvorlage wird als Provisorlum angenommen, bis der betreffende Ausschuß die Sache behandelt hat und diese endgültig vom Stortbing entschieden ist. Gegen diesen Vorschlag stimmten Kommunisten. Sozialisten und zwei Angebörige der Linken. Die Erhöhung, die sich auf alle Zollsäte erstreckt, beträgt 79 Prozent. Ihr Erträgnig, wird. berechnet nach der Einfuhr von 1921 auf 42 Millionen Kronen veranschlagt. Der Beschlus teitt sofort in Kraft. Der Papst über die Bedeutung der Presse. Die anlätlich des spanischen Königsbesuches nach Rom gekommenen spanischen Pressevertreter wurden in besonderer Audiens von Papst Pius XI. empfangen. Der Heilige Vater hielt eine Ansprache, in welcher er u. a. sagte, daß er sich gefreut hätte, zu ihnen spanisch zu reden. Obwodl er die schöne Sprache, die sich am meisten an die lateinische anlebse, studiert habe, könne er sich leider doch nicht mit der nötigen Fertigkeit darin ausdrücken. Der Papst sprach mit sichtlichem Wohlgefallen von dem Besuch des Königs Alsons im Vatikan, von dessen vornehmer Art, die sich als wirklich katholisch, ritterlich, mit einem Worte als spanisch gezeigt habe. Er kam dann auf die Presse zu sprechen und bob bewor, daß diese heute noch die einzige wirkliche Macht geblieben sei, die an Bedeutung nicht nur nichts verloren, sondern sogar gewonnen habe, während alle anderen Mächte schwächer geworden seien und an Autorttät verloren zu haben schienen. Das komme dader. weil die Presse ein wahrer Lebrstuhl sei. von welchem aus sie zu einem großen und weiten Leserkreise spreche; sie sei eine wahre Schule. die zahlreiche Schüler habe. In der Presse finde ein Widerhall. eine gegenseitige Beeinflussung statt zwischen dem Schreiber und den Lesern; die Zeitung bilde das Publikum, und es sei auch anderseits das Publikum, welches Einfluß auf den Gang der Zeitung habe. Die Zeitung habe darum eine Aufgabe, die eine hohe und schwere Verantwortung in sich schließe, und wer daran mitwirke, habe eine wahre und eigentliche Mission. Um diese auszuführen, sei es notwendig, daß man ein zartes Verantwortungsgefühl habe und daß man diesen Lehrstuhl nur gebrauche, um das allgemeine Wohl zu fördern. Kirchliche Nachrichten. s München, 5. Dez.(Telegr.) Kardinal Faul= baber dat gestern eine Reise nach Rom angetreten. Beamtenfragen. Neue Verhandlungen über Goldgehälter 5. Dez.(Telegr.) Wie wir erfahren. n im Reichsfinanzmin'sterium die Veralt den Svitzenorganisationen über die ', Her serten Woche abgeb Die Interims idung in dieser für das in Berlin. werden morge bandlungen mit Goldgebälter der Beamten. Verbandlungen sind in der letzten Woche abgebrochen worden, weil die damalige Interimsreaierung nicht die letzte Entscheidung in dieser für das Großbeamtentum so wichtigen Frase treffen wollte. Als Ausganasounkt der morgigen Verbandlungen kommt das bereits mitgeteilte Angebot der Regierung in Betracht. Die Forderungen der Organisationen wurden von der Regierung in der letzten Besprechung als Verhandlungsgrundlage abgelehnt. Sie lagen etwa 60 Prozent über dem Angebot der Regierung. In gewerkschaftlichen Kreisen will man. wie uns mitgeteilt wird. sich damit abfinden, das Regierungsangebot als Verbandlungsarundlage diesmal angunehmen, da man Grund zu der Annahme zu haben glaubt, daß die neue Regierung auf dem letzten Angebot nicht bebarren. sondern den Wünschen der Beamtenorganisationen entgegenkommen werde. Neben einer zahlenmähigen Erböbung des Regierungsvorschlages wunschen die Qaertschaf herige enge Verhindung der Beamt# Löbnen der Staatsarbeiter künftio we blicklich liegen übrigens die Gebälter vorschlages wünschen die Euworkschaften, daß die seittengebälter mit den begfallen loll. Auden— di Gedalter der Beamten um etwa 10 Brozent unter den Löhnen der vergleichbaren Arbeitergruppen, bei denen bekanntlich schon seit einigen Wochen Golslohne eingeführt worden sind. Die Organisationen verlangen danach, daß die Umder Räge ent Spamaitgaeberiählinge Wohschen den en. zelnen Besoldungsgruppen erfolgen soll. Die Regierung bat dagegen die Absicht. die Svannunauverbältnille etwas zu verdessern. Schließlich wird noch von den Beamtengewerkschaften schon jetzt gefordert, daß mit Wirkung vom 1. Avril 1924 eine grundsätzliche Neuregelung der Grundgehälter. Orts= und SonderBlagen ersolen bell. Zwsichen der Realeruns und den nisationen bestebt bereits eine Einigung her. daß. sobald es die Verhältnisse erlauben. wieder zu den monatlichen und einvierteljähr: ichen Zablungen zurückgekehrt werden soll. Per Ausbau der Goldaehälter nach den drei Wirtschaftsgebieten, wie er bei den Staatsarbeitern eingeführt worden ist. wird von den Organisationen abgelehnt. Es ist noch unwahrscheinlich, ob bereits die morgigen Verhandlungen ein endgültiges Ergebnis haben werden. um so mehr. als morgen außerdem noch über die endealgee Abrechnung für die erte Dezemberbälte vert werden soll. Provinzielles. Bochum. —— 4. Dez. In einer Wirtschaft an straße spielte sich dieser Tage ein Vorfall ab. der trotz der Alleee seines Heiterkeitserfolges bezeichnend ist für die Lage. in welche wir durch die Geldinflation geraten sind. Um seinen Teil zur Abhilfe des Notgeldwirrwarrs der Bevölkerung wenigstens für seine Gäste beizusteuern. hatte der Wirt an seinem Fenster eine Bekanntmachung ausgehängt. nach welcher er die Annahme jeglichen heimischen Notgeldes in seiner Wirtschaft anzeigte. Kam nun da in der Frühe der letzten Tage ein biederes Bäuerlein aus Eppendorf in die Wirtschaft und setzte mit den Worten: Eck wull ehm wat brengen. einen Koffer. gefüllt mit Not= und Reichsgeld aller tierungen auf den Tisch. Eine oberflächliche Du zeigte Reichsgeld in 1000. 5000. 100000 Mk. und rem Wert. Der Bauer hatte in Eppendorf von sozialen Entgegenkommen des Wirtes gehört. Man die verschmitzt schmunzelnden Gesichter der Gäste gesehen haben. als der Wirt sich in den Haaren kraulte, und das Bäuerlein mit der Faun auf den Tisch schlug ob der Mitteilung, daß der Wirt keine Schrotabladestelle für„vorsündslutiges“, Reichs= und Notgeld habe. Dem Bäuerlein wurden Geldscheine von 1 Milllarde eingewechselt. Unbefriedigt. nachdem es sich noch einen Dovvelkorn unter die Jacke geschwungen, verließ es die Wirtschaft. Schwerte, 5. Dez. Als in dem Arnsberger Zuge cheinn bat Keirtt. I vorber in 5 Arbeiten im ne 8r vov Alleebäume schonge beck we Denr B-Accfane cee r e stadt E#ten dat 375. verschiedene n d a u s f ü h r e n l a s s e n. n ä m l i c h vortanlagen, Zinters noch Ellen, In Huttrov und Zentralfriedhöfe angelegt und in Sührukedru weien Honltamonose Unde diesem Winter noch gebrauchsfähig sein. .“ Wesel. 5. Oez. Vier Personen, die bei Bauern Bloexmeisterei Rlngenberg um Lebensmitteln bette —— 5. Dez. In Tüllnerbach bei Wien wurde gestern von der Polizei eine Bauknotenfalschwerkstätte ausgehoben. Die Fälscher, durchweg Ausländer, wurden verhaftet. Es wurden gefälschte englische Pfundnoten im Betrage von 500 000 Pfund Sterling und etwa 153 Milliarden österreichischer Kronen beschlagnahmt. M Dreoden. 5. Dez. Die Kommunisten batten in Dresden versucht. im gebeimon ein Parteiblatt herauszugeben. Als die Polizei davon erfuhr. besetzte sie die Druckerei und verhaftete den Redakteur. zwei Schriftsetzer und eine vierte Person. Die Handdruckvresse und ähnliches Material wurden beschlagnahmt. 7 — Draunschwein, 5. Drl. 120 gen in der Angelegenheit einer die kürzlich feltgenommen wurde. Pi. Kasher Pe Anzahl Personen zwischen Wickede und Fröndenberg zwei Schuvobeamte das Geväck der Reisenden revidierten. wurde einer der Beamten von einem aus Hagen stammenden Burschen derart heftig vor den Leib getreten, daß der Beamte durch die nur angelehnte Tür aus dem fahrenden Zuge erausstürzte. Nachdem der Zug zum Halten gebracht, wurde der Beamte mit schweren Kopfverletzungen auf dem Babnkörver vorgefunden. * Ibbenbüren, 5. Du. Hier wurde ein Amerikaner mit schweren Kovsverletz ein lbeinbru dem Bahnkörper e ihn zum Kran ung bestebt. Räder An jedoch noch nicht machen. Da sachen und eine größer bei sich führte. ist an einem Man sa sich lein Zustand benesung besteht. re Summe in österrei ein Verbrechen wobl der Lagoenhecker aunden. Ibbenbüren. wo e ece e der Verunglückte ndens leine Wertchen Kronen t zu denken. Frühere Kommunistenführer als Hedler. — Beannschweig, 5. Der.(Teleoe.) Die Ermitteluneiner EinbrecherLande. haben zu dem Ergebnis an den Straftaten bee Polizei hatte in den letzten Tagen eine Anzahl Verlonen unter dem dringenden Verdacht der Teilnahme an diesen Straftaten festgenommen, Im Laufe des Sonntags verdichteten sich die Verdachtsgründe der Teilnahme an diesen Straftaten gegen den früberen Präsidenten des Freistaates Braunschweig Aug. Merges so. daß seine weunahme beschlossen wurde. Merges wurde in Untersuchungshaft genommen. Es liegen anscheinend Begünstigung gver diesen Diebstählen vor. rudere Polkskomm st in Haft genommen worde..= nnrr errrrck er. Voche mit der Polizei zu tun. wurde damals aber wieder reigelassen. Jetzt hat sich der Verdacht gegen ihn wieder so verdichtet, daß seine abermalige Festnahme angeordnet wurde. Große Schiebung in Chemikalten ) Hamburg, 4. Dez. Wie das„Achtubrabendbla## meldet, haben die Hamburger Bebörden eine große Schiebung in Chemikalien ausgedeckt. 20 bis 25 große. teils recht ansehnliche Firmen konnten der Teilnahme an den Schiebungen überführt werden. Ungefähr wurden 70 Personen, darunter Firmeninhaber, Prokuristen und Angestellte, verbaftet. Der Wert der verschobenen Güter soll in Soldmark eine ieben= bis achtstellige Zahl ausmachen. Die Handelskammer dat einer Reibe beteiligter Firmen boreits die Handelserlaubnis entzogen. Weiter wird sich d Sege gege der Böcse in den nüchsen Taom ait Krätze Rückgang der Lebensmittelpreise! ich empfehle als besonders preiswert: Backöl........ 1.6 Billionen Salaton........ 1.8 Billionen Reis 250 Milliarden Kakao bel. vonets... R.- Billionen Mandeln sos..... 3.- Billionen Tee schwann...... 7.5 Billionen Branntwein..... 2.5 Billionen Booth-Gold rein. Weinbr. 3.- Billionen Jam.-Rum-Verschnitt 4.- Billionen Ich rate dringend, den augenblicklichen niedrigen Tlefstand der Devisen zum Elnkauf für den weihnachte= und Neujabre-Bedart zu benutzen. Abgabe erfolgt ohne Rationlerung in jeder Menge. Löwen-Drogerien Beßler, Heßlerstr. 13-17. Balmke, Helnrichstr. 38. Rauchtabak Zigerren und Zigaretten kaufen Sie vortellhaft in der Tabak-Niederlage Inh.: Reinh. Helm Alter Markt 4. Beste Bezugsquelle für Wiederverkäufer. 27341 schaell und aründlich mit oft ## Erloig nach Spezlalvertahrer geneilt. Bohandlens schmersien, ohne Beruiestörung. Viele freiw. Anerkenn. u. Hellerfolge. Ambulatorium Charitas (arztl. Leiter: Dr. med. Marck) Geisenkirchen, Holstr. 2 am Alten Markt. 17355 Sprechst.: 10-1. 4-6 Uhr: Sonnt##gn 11-12 Uhr. Aus meinen laufenden Bezügen habe ständig abzugeben: Allerfeinste Billig! Billig! Heute frisch eingetroffen: Das Beste was es glbt. Abgabe nur in Originalfässern von 25 Kg. netto und nur an Wiederverkäufer. Heinrich Hagemann 27317 Kolonialwaren-Großhandlung Bochumerstraße 51 Telephon 393 und 394 Bochumerstraße 51. von 180 Milliardenpro Pfd. an Außerdem: Plötze. Bresem, Süinte, Nabellau Billig! usw. Zigarren, Zigaretten Tabak, Kautabak beste Markenware, billig an Wiederverkäufer geden. 37092 abzugeb Lennemann& Co., Wanne. Hindenburgstr. 54. Tol. 3174. Billig! Auf einleiden sach in veralt Fällen El 27359 Bettstelle Olenrohe. last neu. mu. 2 Kalen brennen bei gutem Schornsteinzux in bilna un jeder Feuerung leicht an, geben daan hohe, Möller. Llbortushelle Qasllumme, um schließlich stundenlang Straße 39. 4. Stock. welter au glühen, ohne au schlacken odet zu rußen. Besserer Ersata für Btennhols. Wa—— Tort, Braunkohle ete., bedeutend höherei ALHRT= Brennkralt: sowie sparsamstes Streckungs- Brüder mittel für Steinkohle besw. Steinkohlenbriketta. Wiederverkäufer werden gesucht. Tanzschule Fischbach Teleph. 1533. Oreß Parkettenal Kampetr. 35. Neue Kurse beginnen. Für Aufänger: Moutar, don 10. Derember. 1923 abends 8 Uhr.— Moderner Zirkel: Mittwoch, den 13. Dez. 1923, abends 8 Uhr und Sonntags 6 Uhr. Auf Wansch sep. moderne Kuree für altere Personen. Einselanterricht au jeder Zeit. Oefl. Anmeldungen erwonscht Flechten, gasse und trechene Eterseschwüre. Keptschort bei Kind, sew. Hastkrnkheit. Heldustitet für alle Hautkrantheiten. Wanne HindenburnStraße 118. Jeden Dienstag a. Preitag v. morgens 9.20 bis 12.15 UarE Gelsenkirchen. Wirtn. Alter fahrrad (Mergomobil) zu verSeisenkirchen-Stadthafen, Ruf 801. kaulen. 27347 Augustastraße 59. Max Fredrich& Co., lelndorts Tanzschule traße 43. Telep wen 4e 2 7824 Der neue Kursus für Anlänger beginnt Donnerstag. den C. Dezember, abends 8 Uhr. Oefl. Anmeld, erwünsch.. Illellepbarten Chr. Münstermaan, BechVislich—ion dreckerei. Gelsenkirchen Altbal straße 15. verbreitet st Wir non. Welterverbreitung. F. P. und F. G. 27320 schule Gros Gssenerstraße 30. Der Kuraus für Aufänger ben. Preitan. den 7.12., abde 8 Uhr. 5. Kltaböver, Kirchetr. 3. Ders. Aumeld erm. Kriveietd. dep. Sirkel. Empiehle jeden Tag brisch geschlachtetes fettes Fleisch Gehacktes u. alle Serien Wurst zu billlten Tagespreisen. Wwre Kuhlmann, Palstots. Pesbe Maz Hochstr. 48. N34 Küehenüsch V. ellehiunnt Anzüge Schneider&a Togehob Gelsenkirchen Bismarchst.70 Neuer, schöner Schreiblisch dunke! Eiche gestrichen zu verkaufen. Ridder, Bismarckstr. 51, In E. Anshug-Fastel Pabbilder 20841 27336 Preiswerte Konfektion „Helsen Kele Geschäftost Aenderu Das Ermäch 3. Lesung mit heit angeno stimmung 332! als sie für die ein verfassungs Deutschnat Absicht hatten,1 haben diesmal blieben im das Gesetz stim artei und d zialisten, d vartei. 313 Ab während sich. ei Damit hat Mehrheit erbal bis zum Janue Ausführungen Durchführung d Raßnahmen zu liefern sowie alle übrigen Sorten Kohlen u. Koks liefert prompt frei Haus Firma L. Mols Ringstraße 85.- Rut 297•296. (garantiert rein Uebersee) preiswert bei durch B. Kirchteld, O. m. b. H. Geisenkirchen, Mathlasstraße 8. Fernspr. 8 u. 9 Wir liefern laufend Zement, Kalk, Sand, Kies, Ziegelsteine, Bauholz und Bretter zu äußerst billigen Preisen. 31154 Schlüter& Co. O. m. b. R. Tabak-Fabrikate Geisenkirchen, pbofstraße 85. Pernruf 1593. Biemereksbraße 53. Schalkerstraße 31 Ecke Plorastraße. Telephon 1809. Transporte jeder Art und jeden Umlanges ins besetste und unbesetzte Oebiet Telephon 381. dbsche Ausführuns Tpauarkpiain in kürserter Zeit billig bei chnell and billig. ITAS9TuIOIG Cbr. Münstermenn, Buchsnn. Geisenkirchen druckerei. Geisenkirchen, Abstraße Nr. 37. Bcchumerstraße 58, Telephon 2570, Druckere! Chr. M Teilanb* lung belern). g wi ger begeme isnöbsahlungees. Verree-, Durrchen- und) Knabenbekleidung.— Fertige 9 nach Maß. Besonders große Auswahl in la., Stoffen für teine Maßarbeit. Für Damen! Schicke Straßenkleider, Blusen, Röcke Mäntel, Jachenkleider, Strick∆ Jachen, Jumper in Wolle und Seide. Auswahl in Kinder-„ eschen. Sämtl. Jachen 3 werden auf eigeverWertastatt angeter: ∆. er 3 Beste Gelegenheit zur Deckung Ihres Weihnachtsbedarts aus hellfarbigen Flauschstoffen aus schönen, modernen Mauschstoffen, in verschiedenen Parben zwetter und di aus gutem tragfähigem Tuch, blau, weinrot ausla. schw.reinw. Stoffen in all. mod. 20“ Farb., hübsche jugendl. Macharten Billionen Gebrüder Both Weingut Burghof Ahrweller. Rhein-, Mosel-, Ahrweine, aus feinst. Velour de laine u. schwer. Tuch, in bleu, mode, grün, braun, weinrot, blau, sehr flotte Verarbeit. aus la. Velour de laine, moderne Farben und Verarbeitung Billionen aus kräftigem Cheviot, bleu, mit Tresse garniert, flotte Gürtelform Both Gold(Weinbrand) Ueber das vor Wahlen werden Konservative Liderale 152 Arbeiterparte andere Parte Es stehen al stehenden Ziffer: offiziellen Wahl leichten Verände aus gutem Cheviot, reich mit Tresse garniert, marine, bleu, gestreitt Both Silber(weindrand Verschnitt) Lieferung franke jeder Station des besetzten Industrie- Gebietes. Achtung! aus la. Garbardine, sehr hübsche, moderne Verarbeitung aus blauem Garbardine, modernste Uü TE " Machart Billionen Große Auswahl in Blusen, Jumpern in Seide und Wolle, Striekjacken, Kostümröcken, Krimmer-Jacken, Kinder-Mäntein zu sehr biltigen Preisen. Beachten Sie meine Schaufenster. Gefl. Anfragen an unseren Oeneralvertreter Herrn Wilhelm Oekenfels, Gelsenkirchen, Weststraße 1, Telephon 3588. Sendung großer u. kleiner Schweine angekemmen, weicheich das Stück v. 18 Ooldmark an und böher verkaufe. Häbe auch größere sum Weiterfüttern. 27232 Raphsel. Könlastr. 11. den Resultaten Woche zu erwa Argoll werden erst am 10. bi Walisischen Uni von Derbosbireliberalen Kand Die Sitze. z. Tell mit Pelz besetzt besonders preiswert. Tölkes Panzer-Geldschränke Biebereter Schutz gegen Habruch und Peuer. Billlaster Bezug direkt ab Wert: 25457 jeleenk. Geldschrankfabrik Heinrich Tölke, elephen 1123. Oeisenkirchen, Weidenetr. 52. Die Sior. 9 Weise die Pro Stand der eng! Man kann n Land die St Man betrach Lage unter zw win ist zwar eine Pariel 5# strachtet. Er Bahnhofstr. 86 am Hauptbahnhot er Art u. Umlanges von u. nach allen chtungen idhrt schnelist. u. sicher aus Spedition Joh. Boden toriastraße 132/34. Ruf 81 u. 3550.