Gelsenkirchener Zeitung. Bezugsvreis durch Boten zugestellt oder durch die Post bezogen für die Woche vom 12. bis 18. November 80 Milliarden Mk.— Einzel=Nummer 15 Milliarden Mk. Erscheint täglich, außer an Sonn= und Festtagen. Gratis=Beilagen: „Gelsenkirchener Sonntags=Zeitung“,„Am Heröfeuer“ und„Sport=Extrablatt“ Telegramm=Adresse: Gelsenkirchener Zeitung.— Postscheck=Konto Essen Nr. 131 46. Geschäftsstelle: Gelsenkirchen, Ahstraße 87, geöffnet von morgens 8—1 Uhr, 2—6 Uhr abends. Fernsprech=Anschluß: Amt Gelsenkirchen Nr. 124 und 125. Verlag und Rotationsdruck von Chr. Münstermann in Gelsenkirchen. zeigenpreis für 1 min Raumhöhe(27 mm breit) vom 13. November ab: : Ortsanzeigen 50. kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art und Familienanzeigen 30, wärtige Anzeigen 60, Reklamen(80 mm breit) 250. Schlüsselzahl 200 Millionen. Anzeigenpreis Grundpreise: Ortsanzei auswärtige Anzel Grundpreis mal Schlüsselzahl ergibt den Anzeigenpreis. 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Wie das„Algemeen Handelsblad“ meldet, ist der vormalige deutsche Kronvrinz heute morgen 4 Uhr abgereist. Dem „Telegraaf“ zufolge ist er mit dem Postdamvser von Wieringen nach Ewicksluis gereist. Der Bürgermeiner von Wieringen begleitete den Kronprinzen, der von Ewocksluis in zwei Autos weiterreiste. In Wieringen ist dem„Telegraaf“ zufolge mitgeteilt worden, der Kronprinz sei nach Doorn zum vormaligen Kaiser gefahren. Wie weiter gemeldet wird, hat der vormalige Kronprinz an seine Wieringer Freunde ein Abschiedsschreiben gerichtet, indem er ihnen für die bewiesene Gastfreundschaft dankt Im Auto über die Grenze. a Haaa, 19. Nov. Das Niederländische Tel.=Korr.= Bureau meldet: Nach einer der niederländischen Regierung mitgeteilten Information hat der ehemalige deutsche Krouprinz die Insel Wieringen verlassen, um sich nach Deutschland zu begeben. Er hat sich dazu entschlossen, nachdem die deutsche Regierung vor einigen Wochen zu verstehen gegeben hat, daß sie gegen seine Rückkehr keine Bedenken erhebe und nachdem der vormalige deutsche Kronprinz einen vorschriftsmäßigen deutschen Paß erhalten hatte. Die Reise erfolgt in Autos. Heute vormittag hat der Kronprinz die Greuze passiert. Er besand sich nur in Begleitung seines Adjutanten von Müldner und seines Dieners. Er begibt sich auf seine Besitzung Oels in Schlesien. Einzelheiten. ss London, 12. Nov.(Telegr.) Der Londoner Korrespondent des Radiobureaus berichtet folgende Einzelheiten über die Abreise des Kronvrinzen von Wieringen: Zwei starke geschlossene Autos warteten in Ewycksluit, einer kleinen Ortschaft am Strande der Insel. In dem ersten Automobil nahmen der Kronprinz und der Bü germeister von Wietingen Platz, das Geväck wurde in das zweite Auto verluden. Die beiden Wagen wurden auf einer Fähre ans Festland gebracht. Der Kronprinz ließ den einen Wagen mit unbestimmtem Ziel abfahren. Bevor er Wieringen verließ, hat er einen Brief an die Bevölkerung gerichtet, in dem er sich für die bewiesene Gastfreundschaft während seiner Verbannung bedankt und bedauert, sich nicht persönlich von ihnen verabschieden zu können. Die Meldung berichtet weiter, daß die holländische Regierung nicht das Recht gehabt hätte, den Kronprinzen auf holländischem Gebiet zurückzuhalten und daß infolgedessen die Abreise des Kronprinzen Holland in keinen divlomatischen Konflikt bringen könne. Wie der„Vorwärts“ zu der Rückkehr des ebemaligen Kronprinzen berichtet, hat die Reichsregierung seine Einreise nach Deutschland zugelassen, nachdem er das Versprechen abgegeben hatte, sich nicht in die Politik einzumischen, sondern sich nur als Landwiet auf seinem Landsitz zu betätigen. Zurückgekehrt. * Schon seit einiger Zeit munkelte man in Deutschland von der Absicht des ebemaligen deutschen Kronprinzen, in das Vaterland zurückzukehren, um sich der Bewirtschaftung seiner landwirtschaftlichen Güter in Schlesien zu widmen. Die Gerüchte, die man ernstlich abzuleugneen nicht unternommen hat, haben sich jetzt bestätigt. Der Kronvrins ist mit Genehmigung der deutschen Regierung nach Deutschland zurückgerehrt. Die Nachricht kommt nach den erwähnten Gerüchten nicht überraschend und erregt darum in Innern des Reiches kein allzu grobes Aufsehen; um so mehr aber bei den Ententemächten. Betrachtet man die Rückkehr des früheren Thronfolgers in Deutschland vom rein menschlichen Standpunkt, so kann man füglich nichts gegen sie einwenden, vielmehr volles Verständnis dafür aufbringen. Heimat und Familie sind zwei so hohe Güter, daß das Getrenntsein von ihnen zu den schwersten seelischen Opfern gehört. Wer jemals dazu gezwungen war, kennt seine Größe und den Schnsuchtsschmerz nach Wiedervereinigung, nach Wiederknüpfung der Banden, die ihn mit Heimat und Familie verbinden. Man mag zu dem einstmaligen Kronprinzen stehen wie man will, auch er ist ein Mensch, der von den gleichen Gefühlen zu Heimat und Familie erfüllt ist, wie jeder andere Volksgenosse. Man kann sie ihm daher an sich nicht versagen, wenn nicht rechtliche und tatsächliche Gründe vorliegen, die ihn davon ausschließen müssen. Von diesen Gesichtspunkten hat sich, wie aus der dem deutschen Geschäftsträger in Paris zur Antwort auf die Anfrage der dortigen Regierung gegebenen Instruktion hervorgeht, die deutsche Reichsregierung leiten lassen, als sie die Ermächtigung zur Heimkehr erteilte. die Zerstörungen Post“ berichtet der kurs vor Mitternacht Anders liegen die Dinge, wenn sie im Brennvunkt der der Verkehr Mit Genehmigung der deutschen Regierung. % Berlin, 10. Nov. Der deutsche Geschäftsträger in Paris ist angewiesen worden, die Note der Botschafterkonferenz vom 9. November, in der angefragt worden war, ob die deutsche Regierung dem ehemaligen Kronvrinzen die Ermächtigung zur Rückkehr nach Deutschland tatsächlich gegeben habe, wie folgt zu beantworten: „Der frühere Kronpeinz hat bereits vor mehreren Wochen bei der deutschen Rezierung den Antrag gestellt, ihm die Rückkehr nach Deutschlaus zu gestatten. Die deutsche Negierung hat bei der Prüfung des Antrages keinen Grund rechtlicher oder tatsächlicher Art erkennen können, der es gerechtfertigt hätte, diesem deutschen Staatsangehörigen die Heimkehr zu seiner Familie zu verweigern. Sie hat daher die zuständige deutsche Auslandsvertretung ermächtigt, dem früheren Kronprinzen auf seinen Antrag einen Paß für die Einreise nach Deutschland auszuZellen. Politik betrachtet werden. Innervolitisch fällt die Rückkohr des Hohensollernorinzen mit dem HitlerPutsch in München zusammen. Das ist jedenfalls auffallend. wenn es auch Zufall sein kann, da man vermuten darf, daß er bis zu seiner Abreise auf der einsamen Insel von den Putschvorgängen noch nichts erfahren hatte. Bis zum Beweis des Gegenteils darf man also Zufall annehmen, zumal der„Vorwärts" berichtet, daß der Prinz das Versprechen gegeben hat. sich nicht um Politik zu kümmern, sondern sich nur als Landwirt und Gutsbesitzer zu betätigen. Darüber freilich muß strengstens gewacht werden, daß dieses Versorechen gewissenhaft gehalten wird, daß aber auch die monarchisch gesinnten Kreise den prinzlichen Landwirt nicht zum Povanz ihrer Intriauen gegen die demokratische Reichsversassung machen können. Wenn das der Fall ist und er wirklich nur als Privatmann in der Heimat lebt, dürfte seine Rückkehr dahin innervolktisch ohne Belang sein. Immerhin darf man annehmen, daß sie im Reichstag noch ein Nachsviel haben wird. Ernster ist die Frage außenvolitisch gelagert. Es ist bekannt, daß die Botschafterkonferenz sich schon dieser Tage gegen die Rückkehr des ehemaligen Kronprinzen ausgesprochen bat und zwar auf Arregung des englischen Vertreters in ihr. Außenpolitisch wird die Rückkehr also wohl Staub aufwirbeln und Weiterungen haben, wenn sie in Berlin auch als innerdeutsche Angelegenheit betrachtet wird. Wie sich die Sache im Rahmen der Außenpolitik entwickeln wird, läßt sich im Augenblick nicht übersehen, die nächsten Tage werden darüber Klarbeit bringen. Wie es nach einer Havasmeldung aus Paris heißt, wird sich die Botschafterkonferenz wahrscheinlich schon am Montag mit den durch die Rückkehr des früheren Kronvrinzen aufgeworfenen Fragen befassen. versammelt. Sie versuchten, einen Demonstrationszug zu bilden, wurden aber bald verstreut. Gestern abend verteilten Studenten in den Straßen Flugblätter, die sich für Hitler aussprachen. In den Abendstunden zogen verschiedentlich größere Trupps in der Innenstadt unter Absingen vaterländischer Lieder umher. An einigen Stellen wurden Ansprachen an die Menge gehalten. Ein Trupp junger Leute schlug im Verlagsgebäude der„Münchener Neuesten Nachrichten“ die Fensterscheiben ein. Gegen 10 Uhr trat in den Straßen allmählich Ruhe ein. Wegen Widerstandes gegen volizeiliche Anordnungen wurde eine größere Anzahl von Leuten verhaftet. Schwerere Zwischenfälle sind nicht bekannt geworden. Vandalismus. == Berlin, 11. Nov. Ueber d im Gebäude der„Münchener „Vorwärts" u. a.: Am Donnerstag kurs vor Mitternach fuhren etwa 200 schwerbewaffnete Hasenkreuzler in Last autos vor dem Gebäude vor. In den Verlags= und Redaktionsräumen wurden mit Gewehrkolben die Fenster. Türen und Zwischenwände eingeschlagen. Schränke und Schre fetzt 0 wurde auf den Boden zerstreut. Aus den Räumen des im selben Hause untergebrachten„Bayerischen Volksblattes“ wurden die Kassen um mehrere Billionen Mk. beraubt, ebenso wurden das Postscheckbuch. Schreibmaschinen und Lohngelder gestohlen. München, ein Kriegslager. ss. München, 12. Nov.(Telegr.) Die Lage in München ist nach wie vor gespannt. Die Erregung, die sich hauptsächlich gegen Kahr und von Lossow richtet. dauert an. In der Nacht zum Sonntag zogen wiederholt Demonstranten durch die Straßen, die wiederholt von der Polizei mit Gummiknüvveln und blankgezogenen Säbeln gesäubert werden mußten, wobei eine erhebliche Amadl Personen mehr oder minder schwer verletzt wurde. Ganz München gleicht einem Kriegslager. Die ganze Stadt durcheiehen Reichswehrvatrouillen mit Stahlhelm und aufgepflanztem Bajonett. Das Telegraphenamt und das ganze Regierungsviertel sind durch Reichswehr und Polizei abgesperrt. Alle öffentlichen Gebäude haben militärische Bedeckung erhalten. Die Umgebung von München ist mit spanischen Reitern abgesperrt. An den Hauptvunkten der Stadt sind Maschinengewehre zur Aufstellung gekommen. In den außerhalb der abgesperrten—.“ st verbreitet. Allgemein wird davon getler sei mit seinen Leuten im Anmar hen. Dies dürfte aber keineswegs 3 treffen, auch nicht das Gerücht, daß Ludendorff siche schossen habe. Der baverische Ministerrat hatte geste eine lange Beratung, in der zur neugeschaffenen La Der„Bayerische Kourter" bezeichnet die Vorgange als einen Tag der Schmach und Trauer. Es gebe kein Wort, das scharf genug sei, die Haltung derer zu brandmarken, die nicht davor zurückschreckten, am fünften Jahrestage der Revolution oas deutsche und bayerische Volk zum zweiten Male in den Abgrund der gewaltsamen Umsturzes und des Bürgerkrieges zu stürzen. Die Korrespondenz der bayerischen Volksvartei schreibt unter der Devise: Zur Rache an dem Novemberverbrechen schreiten zu wollen, sind Hitler und Ludendorft unn selbst Novemberverbrecher geworden, denn der nationalsozialistische Putsch ist ein Verbrechen am bayeeischen und am ganzen deutschen Volk gewesen, dessen Folgen sich in diesem Augenblick noch gar nicht übersehen lassen. Daß der ohantastische Hitler in seiner nahezu krankhaften Jdeologie auf die Barrikaden stieg, kann man schließlich begreifen, aber daß der Mann. der im Weltkriege eines der gronten Heere der Weltgeschichte führte, sich zu einem Staatsstreich bergab, für dessen Gelingen alle Voraussetzungen fehlten, ist außerordentlich betrüblich, denn der Nück. schluß auf die Qualitäten des Heerführers Ludendorf liegt zu nahe. Die Vernehmung Ludendorffs durch den ersten Staatsanwalt ist im Gange. Creugelöbnis von Tübeck und Oldenburg. # Berlin, 9. Nov. Bei der Reichsregierung ist folgendes Telegramm des Senats von Lübeck eingegangen: Der Senat steht in der Verurteilung des verbrecherischen Vorgehens in Bayern einmütig hinter der Reichsregierung und wird sie in ihren Bestrebungen zum Einheit und Freihe Kräften unterstützen.—— Volk sofort mit entsoret der Bevölkerung Lübecks der Hoffnung bin, daß werde, den verfassu Der olden de der Reichsverfassung und der des Deutschen Reiches mit aller Aufr Er hat den verfassungsmäßigen Zustand wiederherz ldenburgische Ministervräsident Reichskanzler sol ufruf an das deutsche wweis zur Kenntnis Der Senat gibt sich eichsregierung gelingen zustellen. von Nach dem Mlünchener Putsch. Tudendorff aus der Haft entlassen. Entwaffnung der Nationalsozialisten. ##r München, 10. Nov. Die„Münchener Neuesten Nachrichten“ melden, daß nach den letzten Feststellungen die Zahl der Todesopfer beider Parteien 12 berrägt. Hitlers Aufenthalt ist nicht bekannt. Ludendorfs ist aus der Haft entlassen werden, nachdem er sein Ehrenwort gegeben hatte, sich an der Sache nicht weiter mehr zu beteiligen. In den späten Abendstunden der Freitages war die Entwaffnung der Nationalsozialisten sast vollkommen durchgeführt Die Haftentlassung Ludendorffs, der doch ein sehr verwegenes und zweiselhaftes Sviel getrieben hat, wird in Norddeutschland bedenkliches Kopfschütteln erregen. t. daß er sich an der Sache nicht mehr ist noch mitzuteilen, daß bei der Feldberrnhalle Ludendorsf und Hitler an der Spitze eines Trupos von Nationalsozialisten mit Landespolizei zusammenstießen. Hitler forderte die Polizisten auf, sich zu ergeben. Ein Teil der Polizisten vollte geborchen, die anderen schossen und die vordere Reihe des Hitlerzuges brach im Feuer zulammen. Gleichzeitig wurde von einem Panzerauto von der Feldherrnballe Maschinengewehrfeuer auf die Hitlertrupve abgegeben. 1 Nürnberg, 10. Nov. Die Landespolizei hat gestern abend eine Versammlung von Nationalsozialisten in Beckengarten reidungslos ausgelöst und weitere Zusammenrottungen in der Nähe des Bahnhofes verhindert. Nachträgliche Zuckungen. à München, 10. Nov. Heute vormittag kamn es zu einer Kundgebung der Studentenschaft. In der in der Stadt verbreite..— sprochen. Hitler sei mit seinen Leuten im Anmarsch auf München. Dies dürfte aber keineswegs zutreffen, auch nicht das Gerücht, daß Ludendorff sich erern — neubeschaffenen Lage Stellung genommen wurde. Beschlüsse sind jedoch noch nicht gesaßt worden. Der Abend ist in München ohne weitere Zwischenfälle verlaufen. Gegen Beginn der Sverre um 8 Uhr beginnen sich die Straßen allmählich zu leeren. □I München, 11. Nov.(Telegr.) Die Erregung in der Stadt war auch am Sonntag noch nicht im Abflauen. In den Straßen der Stadt, besonders in der Altstadt, wogen aufgeregte Menschenmassen hin und ber. Auf dem Königsplatz hatten sich mittags größere Trupps von Studenten angesammelt, die unter Absingen vatriotischer Liede: zum Bahnhof abzogen. Auch andere Straßen wurden von singenden Studenten durchzogen. Im allgemeinen konnten die blaue und die grüne Polizei die Ordnung aufrechterhalten, wenn sie auch verschiedentlich gegen die Ansammlung einen schweren Stand hatten. Nach den bieder vorliegenden Meldungen brauchte die Reichswehr bis gegen Abend nirgends eingreifen. Von maßgebender Seite wird mitgeteilt, daß der Generalstgatskommissar von Kahr, die Negierung und die Reichswehr über die notwendigen Maßnahmm einig seien. Es wird als selbstverständlich bezeichnet, daß Kronorinz Ruvorecht den Hitleroutsch entschieden verurteilt. Genugtuung der Parteien. D München. 10. Nov. Die bauerische Volkspartei gab in ihrer gestrigen Fraktionssitzung einbellig der Freude darüber Ausdruck, daß die gesetzliche Entwicklung und der gute Name Bayerne bewahrt werden konnten. Die Fraktion sprach ihren Dank für die mutige und freudige Pflichterfüllung der Reichswehr und der Landespolizei und insbesondere für das tatkräftige. kluge Eingreisen des Generalstaatskommissars und der Mitglieder der Staatsregierung aus. Landesvorstandschaft und die Landtagsfraktion der deutschen demokratischen Partei traten zu gleicher Zeit zu Beratungen zusammen. Von dieser Partei wurde die sofortige Einberufung des Landtages verlangt. „* Der Bauernbund steht zu Knilling. München, 11. Nov.(Telegr.) Der Deutsche Bauernbund. Abteilung Franken, hat eine Erklärung erlassen, daß er treu binter der verfassungsmähigen Negierung von Kuilling stebe. Jede ungesetzliche Beseitigung der ordentlichen Regierung werde er mit den schärfsten Maßnahmen bekämpfen und sich allen Versuchen widersetzen, die Reichsregierung und die Reichsverfassung zu stürzen. fassungsmäßige Ordnung im Lande aufrecht zu erhalten. Engitsche Pressestimmen. □□ London, 10. Nov. Die Unterdrückung des Münchener Der Verstner, Verickterstatter, der-94 119. MaiF schreiht: Die jüngsten Ereignisse haben die Stellung der Regierung Strelemann sichtlich gestärkt. Die„Times“, schreiben, es sei ein Glück für Deutschland und für ganz Eurova, daß der in München inssenierte Widerstand, so rasch unterdrückt wurde. Aber die Gefahr des Bürgerkrieges in Deutschland sei noch nicht vorbei. Die Alliierten müßten gegenüber den Ereignissen in Deutschland eine sehr vorsichtige Zurückhaltung uven und es sei weiter für Eng land eine Pflicht seines politischen Prestigeo, daß der Versailler Vertrag in Berlin. in Koblenz und in Gen beobachtet werde. Im übrigen könne der Friede E nicht gesichert werden, wenn die Länder, die im miteinander alliiert waren, auch jetzt zu keinem einkommen gelangten. estminster Gazette“ bezeichnet die Mün als einen Beweis des tragischen St ruches der euroväischen Bolitik. Im„Daily Chronicle“ heißt es. Stabilität sei indenkbar in einem Lande. dessen Bevölkerung derartig glich. Rot leiden „ leiden— lich durch die en Bevölkerung derartig e. wie sie dem deutschen Volke litik zugefügt werde. Eine Kanzlerrede. § Halle a. d. S., 11. Nov. 1923.(Telegr.) #skanzler Dr. Stresemann führte in einer ni dem Landesvarteitag der Deutschen der sprinenn des Kanzlers in schwerer Zeit ervorhoben und die unbedingte Billianzlers du Vol aftlicher der volitiserwillige Einbervordoben und die unbedingte Billigung der Volitik des Kanzlers durch seine Varteifreunde betonten, etwa aus: Die tiefe innere und äußere Not drücken auf Deutschland besonders in wirtsch und sozialer Beziebung. Die Verwirrung osbeschen Dwnc. 1 deutschen innenvo ändern: wenn die## uns leben lieben. Auf die sevarktiktischen Machenschaften am Abein eingehend. sagte der Kanzler, wenn man nur den Rheinländern selber die Möglöchkeit gebe, sich gegen dieses Gekindel zu wehren, würe das ganve Gefindel in 24 Stunden siok. Die Haltung Vols ersteulich und auch unabhömste vo des Versalller Ver werde. Aus dem Kolonien. unseres aus Urgehiete der Produktic und Ananzieller Zusa komme er Vertrages us dem Verlust sländis nicht eres ion Ver wirt imenbruch kommen. und der sozialer Die Erhaltung der lolen und der zwei Rubraebiet gebe über Die Radikalismus. gei Millionen lande wertbeständigen Seldes beteilig, will glauben wie, aber hat man auch sein Chiruratschen Klinik sproch Aebertzgzget, P####e Ehrenwort, daß er sich dem Prozetz, der doch gegen ihn vor den zahlreich versammelten Hörern eindringliche eröffnet werden muß, nicht entziebe? Es ist eine salsche Sentimentalität, gegen solche Leute rücksichtsvoll zu sein. Standgerichte. 8 München, 10. Nov. Durch eine Proklamation des Generakstaatskommissars wurde abendo die Einsetzung von Standgerichten bekanntgegeben. Ferner ist für den Bereich von München, Stadt und Land, zwischen 8 Uhr abends und 5 Uhr morgens jeder Verkehr auf öffentlichen Straben und Plätzen untersegt. Auch Lustbarkeiten sind verboten. Alle Gastwirtschaften usw. müssen um 7,30 Uhr abends Gie er die Säuberungsaktion der Reichswehr und Lundesvolte. vatriotische Worte und appellierte an die Studentenschaft, angesichts der Not des Vaterlandes besonnen zu ein. In den Nachmittaarstunden kam es in der Näbe der Residenz wieder zu groben Ansammlungen. Reichswehr und Landesvolizei mußte eingreifen. Es kam zu Schiebereien. Ansammlungen und Demonstrationen. * München, 11. Nov.(Telegr.) Im" Lause des gestrigen Nachmittags kam es an verschiedenen Teilen der Stadt zu größeren Ansammlungen, besonders am Karlsplatz in der Nähe des Bahnhofes. Zur Zerstreuung der Massen eingesetzte berittene Polizei wurde mit Johlen und Pfeisen empfangen. Trotz des Verbotes hatten sich in der Aula der Universität einige hundert Studenian zu einer Protestkundgebung gegen Kahr Einmütige Verurtellung durch die Presse. 2 München, 10. Nov. Die Münchener Morgenvresse nimmt zu den ereignisvollen Tagen eingehend Stellung und ist einmätig in der Verurteilung des Hitleroutsches. Die„Münchener Neuesten Nachrichten“ en von dem Wortbruch Hitlers, der zur aller inneren Feinde Deutschlands eine der größten ereien an der deutschen Einbett begangen habe. Am schmerzlichsten ist der Gedanke an die Tausende junder Leute, die reinen Herzens dem vergötterten Führer folgten. Ohne zu abnen, welches Soiel mit ihnen getrieben wurde, setzten sie mutig ihr Leben ein. in dem Glauben, damit dem Vaterlande zu dienen und dieses Verbrechen Hirlers ist sein größtes. Er dat es erreicht, daß zur Freude der Feinde und Vorräter Deutschlands Brüder gegen Brüder, Väter gegen Söhne auseinander schießen muhten. Daso Blatt glaubt, daß auch Ludendorff von Hitlers Anschlägen überrascht wurde, 1 Dollar= 628425000000 Mark. Amtliche Devisenkurse. 10. November: 9. November Hoflend 8-1 Belgien Italien.... Sei England... Srie Amerika Frankroich.. E echons..2 D.=Oesterreich Seie, ganzen Welt bereits mit der Bitte um Hilfe bingewiesen worden. Zur Er Frage der vom ebemaligen Pregsszingeg, sembnichten Rückehr. nahm Kronprinzen. der kehr in seine vollihse9 nicht vorwegnehmen der Kanzler die Halt eit des Erm ächtigungsgesetzes. Den gelegenheit den die Ausratung des Heera Ditler in München ertigte der AnSchaden. eine Zeit nationalen Wodle eine Zeit des Riedergang würde selber auf eine Zeit nicht anwenden wollen. Die Ausgabe des wert R-ce! entlassen, der bis er Kai tiefen wedr Ist in den schwersten .23.-. be isch e ie Maicheisr i. Gere. enice wie die jetzige seine Ideen ändigen Geldes werde durch Pester, Berlin de G-r. Entschledendett vorgeden und jeden der bis morgen seine Arbeit nicht wieder aufgenommen dabe. Der Kanzler mahnte zur Zusammen arbeit, um aus dieser tiefen Rot wieder Herauszukommen. eie Secb sesce. e ce a. 5e eir Kline. Die Militärkontrolle. Uete und Antwort. " Borlin, 11. Nov. nahme der Tätigkeit der tärkonfrollkommi In Sachen der Wiederau interalltlerden Mili onkrollkommistion und deo Luftsadrtgarantie= Komitses dat die Botschafterkonferene in den deutschen Geschäftsträger in Paris am 8. Oktober und 3. November de eine Note gerichtet. In der ersten Note wird unter Bezugnahme auf das Schrelden vom Reglerungen die Regierung, die lung der Kontrolle gen und im beion: REPE GE K LE# könnte, unter den Mitgliedern der interalliierten Organe noch nationalistische Unterschiede zu machen. Die in dieser Note erfolgte Aufforderung an die deutsche Regierung. geeignete Maßnahmen zur Ermöglichung der unverzüglichen und ungehinderten Wiederaufnahme der Kontrolldandlungen zu treffen, wird in der zweiten Rete wiederholt. gleichzeitig mit dem Ersuchen um eine Antwort spätestens am 10. November. Weifungssemde hat der Deutsche Geschuftsträger in Paris der Botschafterkonferenz eine Erwiderung untenbreitet, in der es u. a. heidt: Es klegt der Reicheregierung nach wie vor keen, die Veroflichtungen u bestreiten, die sich aus don Bestimmungen des Veralller Vertrages ergeben. Sie sebe sich ledoch zu der ein deutscher Revanchekrieg vorbereitet würde. Nr. Stresemann nahm davon Kenntnis, daß dem französischen Ministerorüsidenten jeder Versuch einer Einwirkung auf Innerdeutsche Verhältnisse sernllege. Ge be tonte, das einzig und allein das deutsche Volk darüber zu entscheiden habe, unter welcher Verfassungsform es seine Polittt fertentwickeln wolle. Die Raichoregierung stehe den Bestrebungen einzelner deutscher Länder auf grödere Selbständigkeit im Rahmen des Deutschen Reiches nicht unsumpathisch gegenüber. Wenn die extremen Parteien links und rochts an Boden gewännen. so sei das eine Folge der verzweifelten Lage Deutschlando, der gerade der französische Ministervräsident die Macht habe, zu steuern. Dr. Etresemann wies darauf din, das sochs Wochen nach Abdruch des passiden Widerstandes das gande Wirtschaftsleben an Rhein und Ruhr schwerer darniederliege, als vor dieser Zeit und daß gleichzeitig die inanzielle Lage Deutschlands noch katastrovhaler geworden set. Die Reichsregierung werde nach Einfübrung einer festen Währung nicht mehr die bisbeeigen gewaltigen Summen r Rhein und Ruhr aufbringen können, wenn ihte Bebungen, das Reichobuddet ins Gleichgewicht zu bringen. icht werden sollen. Die Münchener zunichte gemacht werden sollen. Die Münchener ines hätten gezeigt, baß bie Regieruns senügend and Autorität besihe, um gewalttätiger Bewegungen zu wer icht zum Ar ensschluß jed ischer Richtu gekämpft bätte und immer getrieben worden wäre. raänes dal: t und Autorität beside, um gewal Herr zu werden. Derartige Bewegungen würden aber nicht zum Ausbruch kommen, wenn nicht seit dem Friedensschlut jede deutsche Regierung, gleichviel welcher politischer Richtung, vergeblich um erträgliche Bedingungen von Midersols zu Miderfolg Deutschlands Reparationsleistungen. Ueber den Amfang der bisherigen Leistungen Deutschlands aus dem Versailler Vortrage derrscht bekanntlich bei den Alliierten und Neutralen ein lebhafter Meinungsstreit, läßt doch Herr Potncare keinen Conntag vorübergeben, ohne Deutschland der Nichterfüllung und des mangelnden guten Willens zu beschuldigen. Ge ist desbald wärmstens zu begrüben, daß der Münchener Professor für Nationalbkonomié, Luto Brentano, sich der Aufgabe unterzogen bat, von bober wissenschaftlicher Warte aus die Frage„was Deutschland gezahlt dat“ zu untersuchen. Dar Ergebnis wird unter vorstehendem Titel in einem nur won'ge Seiten umfassenden Schriftchen des Verlagse Walter de Gruster& Co., Berlin und Leipzis, veröffentlicht. Nach Brentano, der sich für die Richtigkeit setner Angaben verdürdt, dat Deutschland dis Ende 1922 an auf Revarationskonte anrechnungsfähigen und sonstigen Leistungen im Einzelnen bewirkt: Ueberblick über die deutschen Gesamtleistungen. B. Soustige nach Bestimmung des Vertrage" von Versailles auf Revarationslont nicht aurechnungsfäbige Leikungen. Goldmark Staatekabel 1 999 744 Reichs= und Staatseigentum in EupenMalmede........ 190 090 000 Restituttonen und Substitutionen.. 448 230 000 Innere Bisatzungskosten......895 090 0 00 Kosten der Interalltierten Kommissionen 94 009 000 Abgelieferte Kriegsschifse„„. 1 417 000 600 Nichtmilitärischer Rücklaß an der Ostscont 1 856 000 000 Militärische und industrielle Abrüstung. 8 950 000 000 Zadlungen im Ausgleichsverfahren.. 815 009 900 685 895 000 derartigen Unter Grunde lei die NIER D tän teilnehmen würden. Aus diesen natoner Regierung nicht s0 Inberufung internationaler Sachver uchung Washll an bei der Einberufung Internationaler.— mitzuwirken, wenn sie nicht in der Lage sein einen weitreichenden und umalsen: inanziellen Plan zu unterbreiten. Go sei nicht nerpolitische und zwar auberordentliche Been würdé. Diese Belastung würde um so Us nach den übereinstimmenden Neuberuneine wettere inn lastung darstellen chwexer sotn, als nas ir gen sämtlicher mit der Frage defahten inneren Stellen das Erscheinen der interalliierten Kontrollorgane zurzeit Zwienlslle ur nazehabichen Velaer baihen und denit zu den innervolitischen aubenvolttische Schwierigkeiten der inneren Rulé und Ordnuns in Deutschland für Die Reichsregierung bittet daber die Botschafterkonserene, die in der Rete vom 3. November gestellten Forderungen unter den obwaltenden Umständen zuellastellen zu wollen. A. Revarationeleiktunge Barzablungen Koblen und Kelo....... Rellennsbenprobukte ferbstoffe und pbarmazentische Artikel ** Maschinen mlteferungen erstellung der Universität Löwen Sinmamichtes Sennenschise aterias Oistauftee Rriesomatesial(Schreterkafe) Enolische Reparationsubgabe Richtmilitärischer Rücklab an d. Mistfront Privatkabel. Abeegebene Wertpaste Saargruben Absetretenes Rrichs. und Stnatbeigentum Antell an der Reiche und Stuatsschald Abgetretene Gorbesunnen Der urtaurihseinm Nutaallansnh Der Premdation unterliegendes beutschen Prioateigentum im Guslend „„„** ** u. Galdmark 1 760 016 456 2 424 400 006 43 000 000 200 000 000 274 194 000 31 040 000 290 686 794 13 758 585 4 753 441 068 1 927 943 774 115 673 853 203 000 000 163 160 182 1 891 150 387 77.800 000 393 642 671 1617 126 890 5 032 106 032 644 414 415 8 609 900 000 11 740 000 006 Insgesamt 14 304 754 744 55 917 309 351 Goldmark. In der vorstebenden Liste sind nur die direkten Leistungen Deutschlands enthalten. Alle indirekten Schädigungen, die der deutschen Wirtschaft durch den Vertrag von Versailles verursacht sind, daben darin keine Berücksichtigung gefunden. Ferner ist der rein wirtschaftliche Wert der abgetretenen Gebiete underücksichtigt geblieben. obwohl dieser Wert bei dem grotzen Umfange der Gebiete und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung ungeheuer groß ist. Auch ohne daß diese letzteren Werte derücksichtigt sind, zeigt die Aufstellung, in wie dohem Made die deutsche Wirtschaft durch die Leistungen auf Grund des Vertrases von Versallles belastet und geschwächt ist. Das man im Ubrigen im obtektio denkenden und urtei. lenden Auslande durchaus nicht der Meinung Poincares ist, beweisen außer den in der deutschen Presse einerzeit bekanntgegebenen Berochnungen des Institute of Economies in Wasdinaton die Ausführungen Keones im letzten Oktoberheft der„Nation“, in denen er darlogt, es sei ein unerhörtes Vorgehen, daß sich in 41 612 555 107 einem dewissen Teil der Presse Auschuldigungen gegen Deutschland fänden, es habe noch nichte bezahlt und habe sich seiner Veroflichtungen entziehen wollen. Tatsache e1 demgegenlder, daß Deutschland„ungebeuer mebe“ geleistet habe, als Frankreich 1871. zu erwarten, daß eine derartige Veränderung in Deutschlands wirtschaftlicher Lage innerhalb von 5 Jahren eintreten könnte, die wesentliche Revarationszahlungen sicherstellen könnte. 2 Neupork, 10. Nov. Wie die Assoziated Preß aus Wasbington meldet, ist der englisch=amerikanische Plan über die Untersuchung der deutschen Zahlungsfähigkeit durch eine Sachverständigenkonferenz infolge der Haltung Frankreichs verelteli worden. Diese Auffassung ist vom Staatsdevartement offiziell mitgeteilt worden nach einer neuerlichen Konferenz zwischen Huabes und dem ranzösischen Botschafter. Dereitelte Hoffnung. X Paris, 10. Nov.„Neuvork Herald“ meldet aus Walbinaton, es verlautet, daß Präsident Coolidae sein tieistes Bedauern über das Feblschlagen der Verhandlungen hetr. dem Sachverständigenausschuß zum Ausdruck gebracht habe. Er habe das Empfinden, daß Amerika nicht gemeinsam mit den Verbündeten zur Prütung der deutschen Wirtschaftslace schreiten könne, wenn nicht alle einig seien. Der Präsident habe erklärt, daß die Zeit noch nicht sett sei, amerikanische Ratschlage zu geben, die die Verbündeten ohne Vorbehalt aufnehmen können. Coolidge sei der Ansicht, das die Einschränkungen Poincares, die Sachvertändigen zu einfachen Beobachtern der jetzigen deutschen Lage deradwürdige. Innerhalb der nächsten sechs Jahre sei keine Aenderung der Lage in Deutschland zu erwarten. Die allgemeine Meinung im Kadinett sei gestern dahin gegangen, daß angesichts der Meinung des Quai d'Orsay das Staatsbepartement seine eigenen Gedanken nicht aufgeden könne und seine Berater von der Mitarbeit JuFüTssehen werde. Das Bedauern in amtlichen Kreisen sei allge viele seiner Mitarbeiter dätten die eine unparteiische Untersuchung zur rit Die Demarche wegen Diktatur. habfschen, Boschastero ig, Larlin dein Reichokanzler über die Hallung Frankreiche, nag der pentuellen GezI#tung einer Dittetäs in Deutschland, ist, den Blättern eufolgo, gestern na #rtolst. Rach dem„Verwärtg“ soll der Botscha Standpunkt der französischon Rogierung dabin—— weichnet haben, das das demokratisch=parlamenterische Sistem in Deutschland die Vorauesetzung Ar veregelte, Vezsehungen goischen den beiden Bürdern I. Das Blatt betont, dab es sich keineswens um einen Schritt ultimativen ikters gehandelt Nov. ##. Verlin. 10. Noo. Der e am Freitag dem Reiche nn im Auftrag des Der französt 1 chen Min Die 1 uibd die Baetie *r niste Botschafter Streserpräsidenten inn im Auftrag des angekündigte Mittei früchte über politisch ndeue Veunrudigung und du Orfurchtung, Sug n Rechtsdiktatur der Versailler Vorteag zerrissen und Das Nachbarhaus. Roman von A. K. Groen. (8 glaub gern, daß Sie befriedigler gewesen wären, wennn wir gewartet hätten, bis Sie und den Schuldigen nannten. Aber das war uns nun eben leider nicht möglich!“ Attionsaue Gestörte Putschpläne in Ungarn. F, 18. Nov. In dem amtlichen Bericht über die Bersaliuns ses Wbeteasten Ate Aer i und bie Einsebung einer neuen Regte. Der Entwurf des bei Ulain gesundenen mens### von dem ungasisch=obltischenationalen sausschuß unterzeichnet. Die andert Vortragsportei sekltz ein baperischvölkischenationeler Aktionsausschuß sein. Die Bildung der neuen Mog#erung in Wsaig war fü.„Kube November in Anesicht genommer. Dem baverischen Aktiongauoschub sollte die Versorgung Bayerns mit Lebensmitteln als Sepenleistung militärische Hille zuesstanden werden. Der Bericht fest, das Ulain einen Aufrube mit Hilfe freieder beTeuppen vorberetten wollte, dad er dabei auf pt wurde und deshälb nicht unter das t falle. heute im nmenen en zum Zwecke der Err rtschaftlichen Gemeinsche nmungen: Bei ganz vollkommener Gleichheit der Interessen und Absichten der beiden Parteien wird ein enastes Zusamesteiten in Noer Birtct.10 in svemn Bate de en. Teotz Intimster volitischer und militärtscher inschaft bleidt die Souveränität jedes der beiden vertragoschktedenden Staaten gewahrt. Der daverische Staat erkennt den neu zu bildenden ungarischen Staat in den Grenzen an, die vor dem Monat Juli 1914 bestanden haben. Dieselbe Anerkennung gewährt der ungartsche Staat dem havevischen. Bayern macht sich verdindlich, Ungarn die Mittel weitestgehend zu gemädron, an denen Ungarn Manget leidet. Die nämliche Verbindlichkeit besteht für Angarn Bayern gegenüber. Belde Staaten kommen überein, die Monarchtefrage dis zur Vollendung der Aktion zurückeusteklen. Das Abkommen ist aus Budapest vom 8. Geptember 1923 datiort, das Datum München fehlt. Korrespondenzworden sei. Der Oberstaatshauptmann hat hierauf geantwortet, daß die gegen Ulain und Genossen aufgedeckten Papiere keinen Zusammendans mit Wiene: politischen Kreisen ergeben dätte. Amerikas Absage in der des Sachverständigenausschusses. An Potncares Einschränkung gescheitert. ## London, 10. Nov. Reuter berichtet aus Washing. ton, daß Präsident Coolidges Wortführer im Weit Hause„mittellte, eine Untersu ranzösischen Deutschlando für einen begrenzte schränkt sei,„zwecklos und vergedlich“ sein würde. Der Wortführer fügte dinzu, daß die Vereinigten Staaten keinem nützlichen Zweck dienen könnten, wenn sie an einer semein, denn der Prästdent und eiter dätten die Hoffnung gebegt, daß „„ Untersuchung zur Aufstellung eines Zahlungsplanes führen würde und die Verbündeten in Stand setze, sich nach mit den Zahlungen zusammenfallenden Zeitpunkten aus Deutschland zurückzuziehen. Ein berartiger Schritt dätte nach Ansicht der ams. Regierung Deutschland die Möglichteit Wirtschaft in Ordnung zu dringen und großem Umfange der Notwendigkeit entdoben, rationen von Deutschland einzusieben. Deutsches Reich. Der neue Reichsinnenminister. S Dm Reichoprästdent hat den Oberb##den# Meißer Dr. Jartes. Mitglied des preudischen Staatsrates, zum Reichemlalser Deo Sunesen ernannt. Der neue Reichoi#penminister stobt volltisch der Deutschen Volksvartei nabe. Dr. Jarros bat als tatkräftiger und zielbewußter Verwaltungsbeamter im Westen einen sedr guten Ruf. Die Stadt Duisburg, deren Oderbürgeretster er war, verdankt seiner grobzügigen Tättokeit ihren Aufschwung in den letzten Jahren. Bekanntlich ward er während des passiven Widerstandes ausgewiesen, kehrte aber in sein Amt zurück, worauf ihm der Prozos oemacht wurde, der seine erneute Ausweisung zur Folas datte. Wir halten die Wahl Jarres' zum Reicheinnenminister für eine glückliche: seine roiche Erfahrung als Verwaltungsbeamter wied ihm in der Wahrnehmung des wichtigen Innenministerlums fehr zustatten kommen, so daß man Gutes von ihm erwarten darf. Arbeiter= und Gewerkschaftsfragen Strabenbahnerlöhns. 11. Jeu Pis beitern getktigten Loönoersegenüber den letzten drei Tagen der bber 199 Frovem entsprich.— Temegel erhehliche Steigerung gemäß gezwungen sind, die dur forderliche finansielle Mehrbei rung der Fahrtarise bereinzuh prechend kärsten Bahnen eine naturDermischtes. Zu Jostung Weischagechchint Blit #xAIL der wegen Tei Zu Jostung begnadigt. Vor —. kommun! osen zum Tode und sech“ verurteilt worden war, zu Jehn Ja beghabiat. Sershoche: n Hamburger en Zuchtbaus ren Bestung Eituation rubig und undeiert zu erscheinen, mußte wohl meine Stimme geschärft haben. Donn austatt meine beantworten, sagte Herr Gruce in väter. wie er awa zu einem einenwilligen Kinde Frape direlt zu lichem Tonsall. eesprochen däste einen Tag zu gewinnen, um zu sammeln. Wenn wir nun auch gleich—... Ionen Die Ringe im Buroau des Deren Branklin Van Bumam entdeckten, so wird Sie das gewit nicht ans Berid. 2 anzuerkennen. Mürtlicht“ denn Die M#t Überraschte mich nur ein vorschnellen ste gewahr werden, nichtesagende Ausruse de. hlich nicht, was ich sagen nen halte, ragen hatte. Ich wadte nicht, Per an.ogene en r h a b e n ü b e r d i e E n t d e c k u n g, d i e w i r g o m a c h t muven, beschwiegen, und wir hoffen, daß auch Sie und Dvr Seih Fachern chchng bachen daben?“ „Ich sehe, Sie finden die . Sschäe ese Bemerkung ungebörig; aber schwor, ein Gebeimnis zi degleichglltig, denn deute Padet Die Plei: ui sio un zu den Worten auf:„Sie sind per Mann, Herr Gryce, das Sie dere Gründe haben müssen, als die Entdeckung der um einen so seachteter Mann wie Franklin Ven verdafton zu lassen. And diese Gründe möchte wissen, Heer Geoce! Ich möchte sio sehr echerchr noch andere Gründe haben mi die 46 in dieler schmwie Sie sind Arperlich, Mitz Butterworth, weil wir Sie die Ringze nicht Anden lieden.“ „Vielleicht! Aber unter und: es handelt sich nur darum, wer früder an Ort und Stelle war. Ich, bade niemals erwartet, daß die Polizel zu meinen Günsten zurücktreten würde.“ „Das stimmt. Besonders da Gie doch die gebeime Befriedigung datten, die Poltzei auf die Sour der Juwelen gebracht zu haben.“ „Wie meinen Sie?“ „Wüir hatten bloß das Glück, als die ersten die Hand auf Sis Ringe zu Legenl. Abes Gie, ober vielmehr Ihr Stubenmädchen haben uns gezeigt, wo wir sie suchen Schon wieder mein Studenmädchen! „Ich begreise wohl, das do Sie schwer troffen muhte, in dem Augenblick, da Gie den Erfols Ihrer Bemübungen schon vor sich faben, darauf verzichten zu müssen. Alenn eler, sie gick ie Sihe herz in Sie wieder heiter zu srimmen, s0 Will ich Sie gern in meinem Namen und im Namen des Kriminalinspektore um Verzeihung bitten.“ Ich wußte noch immer nicht, wovon er sprach; aber die Ironie seiner letzten Worte konnte ich begreisen und fand glücklicherweise genug Würde, um antworten zu können: „Die Angelegenheit ist viel zu wichtis, um noch woiter gezogen, ohne viel Fehler zu beriet hatte.“ Hermn Franklin Van Burnam berübete, und Sie werden wodl eine Antwort auf Ihre erste Frave erhalten. Die zweite Frage is noch leichter zu beantworten: Herr Howard Van Burnam konnte die Ninge nicht im Bureau eines Bruders verbergen, weil er soit dem Tode seiner (rau nicht mohr dort geigesen ist. Diesen Umstand wir ebensogut als Sie. Jetzt werden Sie bleich, ldi Sie daben dazu wirklich keine Urden Sie sich ie kennen Miß Butterwortd! lach-; Ar einen Amateurdetektiv prächtig aus der er geben, wie ich eigentlich erwartet da Das war aber doch zu stark! Jotzt schien er mich noch zu protegieren! Und uwar infolge gewisler Resultate, zu denen ich nichts beigetragen hatte. Verspottete er mich, oder irrte er sich in jeder Beziebung über den Zweck und die Richtung meiner letzten Bemüdungen? Diese Frage mußte ich gleich deantwortet haben. Erfahrungsgemäß war es mir bis jotzt immer am besten durch eine zweideutige Haltung gelungen, etwar aus Herrn Gryce herauszulocken. Deshalb blickte ich jetzt reundlich auf die kleine Vase, die Herr Gryes bei seinem Eintritt in die Hand genommen datte, und an die er die ganze Zeit über seine Worte gerichtet zu daben schten. Dann sagte ich: Ich möchte um alles in der Welt nicht als diejenige gelten, die Franklin Van Burnams Schuld entdeckt dat. Aber immerdin wäre es mir angenehm, wenn die Polizei meine Bemühungen anerkennen würde, sei es auch nur, weil Sie, Herr Gryee, mit solcher Mißachtung meine bilte abgelehnt haben. Deohald will ich gern Ihre Entschuldigungen annehmen, soweit sie nämlich aufrichtig gemeint sind. Denn ich weit, wie bogierig Sie sind, zu erfahren, was ich entdeckt habe, sonst würden Sie nicht Ihre kostbare Zeit hier bei mir verlieren.“ „Ich fange an zu glauben, geehrte Mätz Butterworth, daß die Mitteilungen, die Gie mir so lange vorenthalten, ganz außerordentliche Bedeutung daben müssen. In diesem Falle wäre es besser, wenn nicht ich allein Ihre Mitteilungen entgegennehmen würde. ub! Da döre ich einen Wugen kommen! Wenn er den Deren Kriminalinspektor bringt, den ich erwarte, so baben Sie gut getan, solange mit Ihren Aussagen zu ögern.“ Der Wagen hielt vor meinem Hause, und es war wieklich der Kriminalinspektor, der gusstieg. Ich füblte, wie die Wichtigkeit, die meinen Aussagen beigemessen wurde, mich ettel und stolz machte. Ich mutte waltig zusammennehmen, um einen letzten machen, noch rasch etwas von ehe der Inspektor bereintrat. chnoll: „Herr Gryce, warum sprechen Sie einmal von meinem Studenmädchen, und dann wieder von einem Mädchen in einem grauen Kloide? Glauben Sie denn, das Lena?—“ „WEI“ machte er.„Wir werden sochter Zeit genug baben, uns über diesen Punkt auszusprechen.“ So. bist du dieser Meinung! dachte ich. Ich kann die nur sagen, wir werden uns über nichts aussprechen, ebe ich nicht ganz genau weiß, wo ihr eigentlich binauswellt. sie mich geVersuch zu Herrn Groce zu erfahren, Daber fragte ich ion metnem Gesicht war aber von diesem festen Entschlus nichts zu lesen. Im Gaenteil, ich wurde sobe liebenswürdig, als der Inspektor ins Zimmer trat. Herr Erocs jedoch starrte wieder wie vordem in die Vase hinein. „Mis Butterworth“, wandte sich der Inspektor zu mir, „ich babe gebört, daß Sie sich für von Mord der jungen Frau Van Burnam sohr interessteren und sich sogar bemüht haben, diesbezügliche Tatsachen zu sammeln, die Sie bis jetzt der Poltzei nicht mitgeteilt haben.“ lih Are. Seache Sammet keinem Menschen mitgeteilt dal einem so vollständigen Resulta den Luzu= denen einem n nicht zu tte ich mir s vollständigen Resultat gekommen, rus eines Vertrauten geleistet. Die ich mich unterzogen babe, konnten guten Ende führen, wenn sie vgülst! n wurden. Niemand wut egerheit mich überbaust interessie ren Gryce, dem ich gesagt datte, ward Van Burnam verhaftet würde, ich alles tun würde, KtoE. Was seine Mitschuld aubelangt, so weiß ich nichte k.„Wber sch bin überzeust, das nicht er seiner Erau tödlichen Stod versette.“ „Ich vorstehe! 3 Bruder es getan dat? Ubungen, nur dann zu gebalten wucden. Riemand vmdte, doh die Mordange. „ e daen iae esaht Baite osl. De. ich alles zun um den Mord aufsutlären.“ „Sie glauben also nicht an Howard Van Burnams Schuld? Nicht einmal an seine Mitschuld?“ fragte der Inspeklor. Was davon. den 1501 vorsteho! Ich verstobe! Gie glauben, daß sein Bruder as getan dat?“ Ebe ich antwortete, warf ich Herrn Grves einen verstoblenen Blick zu. Er datte dett die Vase umgedrebt und prüfte aufmerksam die Jabrikmarke: aber durch dieses Manöver konnte er mir doch nicht verbergen, wie gespannt er auf meine Antwort wartete. Diese Ueberzeugung war eine grode Erleschterung für mich; mit fester, sichener Stimme konnte ich jetz: sprechen: „Die Tatsachen, die ich zu wissen glaubte, verlieten nichts von ldrer Bedeutsamkeit, wenn ich mit meiner Aniwort noch zehn Minuten abgere. Ich möchte zuerst erfadren, welche Beweise Sie selbst für Franklin van Burnams Schuld gesammelt haben, ebe ich Ihnen die meinigen sage. Ich habe sicher mehr Verdienst an der ganzen Sache, als zum Beispiel die Zeitungsrevorter, denen Sie doch zweisellos binnen kurzem alles mitteilen werden Also bitte, wrechen Sie!“ wolgt.) ürden. Aus diesen rung RIGf 80 ationaler Sachver in der Lage sein und umsassen ten. Ss sei nicht derung in Deutschvon 5 Jahren einvarationszahlungen ssoziated Preß aus imerikanische Plan Zablungsfäbigkeit nfolge der Haltung iese Auffassung ist mitgeteilt worden in Huabes und dem ng. Herald“ meldet , daß Präsident n über das FeblSachverständigen9. Er babe das sam mit den VerWietschaftelace seien. Der Präsinicht seif sei, die Verbündeten solidge sei der Anires, die Sachverjetzigen deutschen der nächsten Deutschland zu erabinett sei gestern leinung des Quai eigenen Gedanken Berater von der Bedauern in der Prästdent und fnung gebegt, daß lusstellung eines Verbündeten in n zusammenfallenzusieben. Ein sch. ninister. Oberge das preudischen Des Sunesen elltisch der Deutals tatkräftiger im Westen einen eren Oderbürger= n Tättokeit thren anntlich ward er sgewiesen, kehrte abrnehmung des tten kommen, so aftsfragen ktigten Lobnoerprechend kürsten n Bahnen eine Jetriebe naturohnerhöhung erurch die Steigeee sem festen Entich wurde sohr mmer trat. derr in in die Vase Fpektor zu mir, Cord der jungen # sich sogar besammeln, die haben.“ habe noch Al. me ole ie Bemübungen, nur dann zu #he esbeim die MordangeAusnahme dab, Jobald bo es tun würde, Van Burnams ld?“ fragte der weit ich nichts er seiner Grau auben, daß sein rocs einen verBase umgedrebt ber durch dieses n, wie gespannt Ueberzeugung : fester, sicherer übte, verlieten t meiner Anlöchte zuerst eriklin van Burn die meinig. n der ter, teilen gen ganzen benen Sie werden T An unsere Bezieher! Der Bezusspreis der Selsenkirchener Zeitung für die Woche vom 12.—18. November bleibt derselbe wis für die verflossene Woche 976 80 Milliarden Mark. Wie bitten unsere Bezieher, diesen Betrag bis Mittwoch den Boten zu behändigen, du diese am Donnerstag mit uns abzurechnen haben. Um das Einziehungsgeschäft zu erkrichtern, wolle den Boten veringwertigere Scheine unter 1 Milliarde nicht behändigen. Verlag der„Gelsenkirchener Zeitung“. Chr. Münkermann. Die neuen Postgebühren ab 12. November 1925. Inlandsgebühren. Die wesentlichsten Gebühren, die vom 12. 1928 an im Post= und Postscheckverkebe Deutschlands gelten. sind folgende: B. uszeen I. S#. Millarden Mäk. Ur Bostkarten im Ortsverkebe 2 für Bostkartzn im Gernverkobe 5 für Briese im Ortsverkehr bis 20 Gr. 5 über 20„ 100 Gr. „ 100" 200 Gr. "—„ 500 Gr. für Briefe im Fernverkehr über###„ 100 Er 12 3 RESSEISEINEINEINEINSEIE (Für nicht= oder unzureichend. freigemachte Postkarten und Briese wied das Eineinhalbsachs„pes Vehlbetrags, unter Aufrundung auf volle Millionen Mk., nacherdoden.) üe Deuckfachen bis 25 Gr. 9 Der Zusammenbruch der Krankenversicherung. Eine Kundgebung des Aerzteverbandes. D Leipzig. 11. November 1923. Der Verband der Aerzte Deutschlands erläßt folgende Kundgebung: „Das Reichsarbeitsministerium hat durch mehrere Verordnungen, die zum Teil auf Grund des Ermächtigungsgesetzer erlassen worden sind. eingreisende Aenderungen an den Frankenvetlicherungs4###t# für Geschältsvavie über den von zahlre versicherung andere be erreicht haben. Die Mehrleistungen werstreichen Kassen abarschafft, die Familienwied beseitigt, die Kranken müssen Arznesen Heilmittel entweder ganz oder zum Teil Zahlreiche Kassen verlan eine Zuzahlung to Kassehver teilt in mehr auf an den Erkrank osten ersetzt 1 den letzten erhalten wor und selbst, den lung. Ortski Kalse und Teil versicherung dadurch aufrecht fast unentoaltlich eine Reichorich erwa nach der Richtzadl, der Veistu wie es bei der Arbeiterschaft und ven—.—. Beamten der Fall ist. nach den Teuerungs der Verhrau die am stärksten beschäftigten Aerete völlig entwerte. Gebühren, in den letzten Wochen mit ibren riesenhaften Dollarsprüngen eine Beratungsgebühr von 1 bis 2 GoldGr. bis 1 Kler für Warenprohen dis 100 Gr. 5 vi. 500 S' (Richt freigemachte Deu Warenprahen„werden nicht freigemachte Sendungen Sieser halbfache das Fehlbetrages un Millionen Dr. nacherboben.) für Bü#chen bis 1 Klar. ür Baketo 1. Zone 2. Bo (bis 75 km)(über 7 Milliarden bis 8 Klar. 25 50 b: 9. 1: S 83 über 6„ 7„ 45 90 über 7„ 8„ 50 100 über 8„ 9„ 95 110 10 12 15 6 Geschäftspahler #t. Elle unzuee sen, wied das Aufrundu volle dung auf vo 20 Milliarden Mr. km)(über 375 km) Milliarden 50 165 den Für jedes weitere Kilogramm in der 1. Zone je 10. in der 2. Zone je 20 und in der 3. Zone je 30 Milliarden medr. Wertsendungen(Wertbriefe und Wertvakete) die bühr für eine gleichartige einveschriehene Sendung ei unversiegelten Wertvaketen wird die Ein reibgebühr abee nicht gshoben), und die VerNachnahmen und Bestantträgs auf estgesetzt; die Einziebungsgebübr für nd Postauftrage von 1 von jedem### end ver eingezagenen Beträgs###ldt unndestbetrag 1 Million, Mart.—. lionen berschiebender Lzirsoe, am vole Mialenen., Wack. le Einziebungsgebüdr wird von dem eingetogenen BeDi: Pastsaschunge dan Lim Pokerdl.i: Bietakäla -#l.###nd bei lessendu s. Aine Velesondung: nach liarden, nach dom Lan H bem Landaukesbalse 25 n. Für zu entricht. stelldesirt 30 60 Milliarden: 30 Milliarden. nach Gür bar einsezublte Bablkarten: bis 1 Billion Mt. ein über 1„ 8 Billionen M: 1. i5 Blsenen Bi 92 „ 10 Mllionen Mk.(unbeschränkr) füx je weitere 10 Billionen oder einen Teil davon mebr mit gebühr 1 Mil und telegraph gen und Posts Die dungen Sat 5 Milliacden dieselbe 0 den #E., Baraus heckbetrages. tras eine arten. Uel Agele r Brlefsendungen (Gbäcen 8as bie zugelassen). ferner Dansle. Die nelten ferner nach shen Bänher- naDie Auslandsgebühren detragen vom 12. November 1923 an: Milliarden Mer. ar segzigen. Die neueste ministeriumz besei reichen Begenr dte vorstände können Behandlungsmetde swoche. Infoldedessen er beschäftigten Aerste völlig letzten Wochen, mit bözeg ins des ArbeitsGreibeit des ärztn d a n a c h i n z a h l etzliche Verordnun #s Boltanwelfungen: bis 1 Billion über 1„ s Billionen über 3„ 5 Billlonen Eb, Aisehl S hilene einen Teil davon, mohr Meistbetras anweisungen und iacben tarden tänkt) Ober 20 Milliarden Mk. und telegrandische PostDie Einschreibsobühr ist aus 10 Milliarven Mk., die jedoch no“ Ungarn und Tichechollowatet s.82 Poit.“; G(Masigenicht 2 81.) 88 jedoch nach Ungarn und Tschechoslowakei 1od weiteren 20 Ge. 26 für Drucksachen für je 50 Gr. 6 für Geschältovaviene für je 50 Gramm 6 mrindestene 49 für Warenproben für je 50 Gramm mindestens 10 Eilzustellgebübe für Briefsendungen 80 Einschreidgebüdr 10 giebetnestile 10 erzeigegebühe für Nachnahmen auf Briefsendungen(vom Absender zu entrichten) Gewichtgebühr für Wertkästchen f. je 30 Ge. 16 mindestene. 60 (dazu Einschreibgeb. v. 10 Milliard. Mk.) Werisclichen füe ie Ac ood Milclacb. Mr. 40 jede weiteren 3000 Milliarden 40 Nachnahmeg= bübren für Vakste 40 Milljarden Mk. für 1e 4000 Milllarden Mk. des Nachnabmebetrass. des Reoienarst richten, in denen dem vorgeschrieben wird. E aus unter erleich Behandlung abs bares Geld als Bestimmugen an die Bei eper und Parsenten(—.— lungsmetdoden für abzusetzen. Bleiben diese Zukunft nur no die das Ver! stände. nie) Die Aerzt stungen## Erhaltung 28##### antworten zu kön sicherten keine G# Geld und an Sei zu solchen Opfern Mitzellosiskait zu Grunde geri nteresse ibrer und ten, ohne Kündigung ndbeit sind, glaubt es nicht v# ais Elistcbignt, Die Beste. mehr bieter. weitere Oofer amungorecht zu beingen. Sie Provinzielles. 2. Münster, 12. Nov.(Telege.)## Vonntag tagte hier dor Wessäklsche 9## anbrag, um sich mit den schwehenden# Posinstamit den schwehenden Gzagen iu boschäftigen. Die Gitzungen wuren treng vertsant!g. Ein ossizieller Bericht wird erst am Montag der Weosse zuachen. * Baber elegant 3 nd au son! 5 Gigteit und s0 Jeuisch fu Schuf Mnhoserie gab Bäobel eine 3 Bilbet, mit beit Sxanbe#bie E M an Textilien im Einzelbe der brachlisgenden steigerten Absatzes Au hat sich 91 Erbeitslosatelt Zinseshräät, der Herforder Einzeldandels an die Herforder Bürgerschaft aber Schritte unternommen worden, um schaften über das ganze Reich auszudehne zu schaffen, nach welchen sowobl Ginze Industriz In bestimmtem Rahmen, selbst verlust, Preisnachlässe gewähren. teia., Amn e. Neresie: w ektor Mee k-Peren Be hube Oberstudien Boebt von der festgesetzt worden. De# gtm Ssirie gedung (onera—— 1—— eines Monats vom 15. Rovember. Dezember geschlossen wird. D streckt sich auch auf das zur Zeit in der untergebrachte Roalsvrrnaflum Brodenev. Substanz92. Dutobura, 11. Nov. setzten, Teergrube des städtisch Exploslon. Dabei wurde wie das darauf be urch De umberfliegenden Bur konnte. 4il um Le bt erwa ge seiner land: Kartof nur ul üven. In einer außer chen„Gaswerkes en toffeln kunderer und einit us DortGbelu ce n) nwesen te au samste dirtschaf 19. die seln An der lag wehe den 8 lagerndel. die Beamten. zu bertse konnte 1. Noo. Fre auf ben ein und be skohle. Betrieb geentstand eine be der Teerr zerstört. n Arbeiter . Die noch eermassen f lei an ber eil 105 laster wurde ein en verletzt.— kindlichen Tee konnte au“ inen Ko indert wei olen wegge angen Slegen: der dort hrer und rden Ainolaken sje Leute Kodlen., Trovdem as etwa ein Drittel wurde. Gas. 1808 in Lond 92), der sich dienste erwor Dingen noch Walter Scotts. jen London unsere Wintdachten viel entarter A. en Der Dichter schried dama Kohlenquglm Margareths(Lon ersetzt wurden. D führung der Gasl richtere„Winzler 10 näd tuung, daß Se Kr rhu ## d e m G a s l l zahlreiche Hinde in 953 Gaslatexnen Gar 9li Vi: Bedne Die Goldmarkkurse der Reichsbahn. Am 1, November bet bie rechnung eingeführt. Die bish beichneten Tart nommen. Die Paptexmart,— bem Kuro des Tletzie 7n rlin sämtlichen Reich ittelt, die, ihn an — ebichen Tans mattergeben.—„ bekannt nach unten oldmart zwar pten r die Kenstis gelse Bebckart ine dis 31schlelch 33 Inderte Allchen Kelleonrscus. rasch auselganderfotgenden Ta lungen abdängig gemacht wur ränkt 60 Tage kkrurs vom el Bahckfasten We elscegsaen age zum Umfau WR des. Goldma des * 0 wert so1 ne onnersgen von Nachwieder unvember zum ltern oder an dem am Lösungstags nem lehteren ein ErstatBeträge werarte. umgerechnet Betraa erstattet Verwal babr ver von dem Achtet auf die Kartoffeln! Sit guer Wriehch orbanden. Die 05 behih bi " Abtreiche Hindernisse zu überwinden. Badnührte man sie auf tol die erste 6 nigen Str chtet. 1816 führte man sie auf. Freiburg ein. 1817 folgte das## Wien. Die Städte aber verhielt dung gegenüber ablehnend. Die kam aus England zu uns. 1826: Gas=Association in Hannover und der Straßen mit Gas ein. 1828 ent Einführung der Straßenbeleuchtung leit 1840 begannen die größeren deutsch Bau von Gasanstalten; die mittleren folg päter. In der ersten Zeit der Gasherstell Leuchtags vielfach in Fässern von Haus zu portiert und in kleine Gasometer geuumt. Kellerräumen der bs wurde das Haus transGasometer gsnumt. die sich in den ### betreffenden. Gebäude besanden. Ein mübsames, weitläufiges Verfahren. Uebrigens trug die Beleuchtung der Straben mit Gas viel zur Erhöbung des Nachtlebens in den großen Städten bei. die badurch ior besonderes Gepräge erhielten. betref Infolge de heute zu Von Ernst Edgar Reimördes. Gas man ge noreise, gehört das lichen Bedarfs, die ine durch andere ersetzen Möchte, wenn es möslich ancher würde dus Gpatsamkettogründeg zur Petroleum;, in selbst zur Oolbeleuchtung unseter Groß eltern zurückkehren, wenn es anginge. Leider Aibt es keinen Sohlseilen Ersatz für Gas, und im Verdrauch kann man sich auch= nut bis zu einer gewissen Grenze einschränken. er. calle der und schwarden. Papiete konnte sesion Bal Barov. 11. Nov. Eine beilole uns wurde vor einigen Tagen auf l##e..An deruns wurde vor einigen Tagen auf der Besitzung des Landwictes H. verüdt. Von fern und nah waren rauflustige, Plemente derzugesilt, um sich über das Enwesen zu Kürzen und an uch eu selben, mos aus eben an. in bemeinschaft Esmezavbara asbe Neuebrachten rzüge des Se 88 pei t. welches usnutzung #0 der.1786 entwickelnde Gas er auch er nutte di degen En ler C. verGas ent Die praktist Dundonald, golang einem andere chalt mit seinem Schulr.— Luvvatat erfand und außerdem ung ganzer Städte kam. mußten große imson dens u Tokales. Salsenklochen, den 12. November 1923. Kaufmannswoche in Gelsenkirchen. Die augenblickliche Zeit der scht beherrscht vom Materialismus. Die täglichen Sorgen, der Kamof ums Dasein, das Rennen und Hasten nach den Bedürfnissen des laglichen Lebens, baben jode innere Regung nach höheren Werten fast ertötet. Man lacht vielfach über die„Toren“, die beute noch Idoale nachlaufen: Und dennoch: Auch der Materialtomus wird seine Zeit bald überstanden haben. Schon gebt ein Sehnen durch das deutsche Volk nach roligiösen Ver Rai In sehr ann. zumal wenn die Zentnoe schor beireffonde en, anstatt 5 wo anstatt einwa allir Auftstrnt e uie Sec.! Site schhdlge am meisten. . dann t. zu ver— Vorsicht! Falschee Rotgeld! Vor einigen nde in einem diesigen Levensmittelgeschäft sche Notgeldscheine in Zahlung geoeben. Es 5 Tagen ldscheine Notaeld Rotae! um einen ablwerke treibändig urt tangaben„1000 Mi inische Stahlwerke — gegeben. Es handelt In der Rbeinisch Iltarden auf weit Tusche gezeichnet larden Mark“ und die sind bellgrün. Der 100 andelt ichen Igmr.—— edenfalls auf weidem Papier freiet. Gi trägt in schwarzen Buchstaben, tgeratenen pinr Bar. mitiv und Leid innerlichung. Immer mehr kommt es zu der Erkenntule das das Menschenherz sich nicht ausfüllen lädt uni Materie, das es vielmehr nach döberen Zielen, nac ie müssen Vort=Z, Büre chen wit Boo eu am Ittendie aber auch aus m. Allen hatten. machte Ewigkeitowerten einzt. Das naturgemäße Streben des inneren geht nach Gerechtigkeit und Liebe. pieder in den Mittelpunkt des Daseins gestellt werven. o kann auch unser Wirtschaftsleben nur wieder gedeiben, wenn es losgerissen wird vom mnteralistischegoistischen System und aufgebaut wird auf den ewigen Grundlätzen der katdolischon Weltanschauung: Gerechtigkeit. Wahrhaftigkeit und Liede. In diesen Gedankenkreis soll ein Zuk####listöfer Standesvorträge einführen, der vom kattotischen kaufmännischen Berein„Hanse“ iür alle katholischen Kaufleute und Angestellten unsever Stadt in den Tagen vom 14.—18. November in der Kavelle des Mariendespttals veranstaltet wied. Tie Repor in der seistliche Beirat des Verdandos K. K. B., Professor .Seche Var— die Grundlage worden, Die Gelhoff=Essen, gewonnen Themen bebandeln wird: 1. stalemerat dins lictohe beo— menbruchs. 2. Die katbolische einsige Grundlage des moralwit 3. Der katholische Kaufmagn in seinem #ltnis zu Christus. Die Vorträge beginnen retelmäßig abends 8 Abr. Breitag, von 16. Noo, abende 7 Uhr, i ein Sondervortrag für die katdolische Kaufmannsjugend mit dem Thema: Jung und alt vormittggs 6.30 Generalkommunton Uor#eerlich und Weibe in ber. Imäßig Sonntag den rerh sehr deimttiv und leicht als mud bei dem 1000 Millia merksamkett angewandt werden.— schwer, ihn als Falsifikat festeustellen. R Frau Cos Brudn=Es192.— statz. sind noch Ne deute mittag 1 Uhr im Räl bursau, Natbäus. Zimmer eös. bei der an dar Sammelkasse, in der Vaojerwaxen! ∆ 905 der in der 12RMEA N: 840 Bochum verrühren. nommenen war der UeberR. aber ner er 1 — En Godlen askoblen. Dem Landwirt#### 7 Täter kommen amei aus. esle nkstraht. Sb# B. end von ein Scbr SReI 0 ande n in rauG0.. entasaen. s zugesichert. tung folgt.) Tlagen dinsschtlich der Erwerdolosengelder portrug. gus begab sich eine Abordnung nach der Josefschul Paress. des Ortekommandanten. Zwischenfälle ereie Pn mrech keine Beute. Oter—4e ins ereigneten 2cie, Peicheleigeraent Peasten bistcd: Bo. ier 34. lh. Pir Pas. Jeisedl.: 8=schich eistecd Pchischerich gae.. den Kinder—— Weise einzuzahlen. hchk bie der Verfugung dier ibung zu der b# Regel dann außer trag das Fünffache det landsernbrief von nicht rund ecln. treten des den Straft ustizminik emerrt, werden die Kosten der Beitr des beizutreidenden Betrages in der ältnis steben, wenn dieser treibung zusammen mit anderen uldner einzuziehenden Beträgen noch lodnend inn. Sind die Voraussetzungen gegeben. so und die Niederschlag m. ob zugleid Schtr Wesctern heit, na der Wochen= un die gegenüber immer mehr Buer. 11. Nov. Einem.# wurden aus dem verschlossen bunssnuce von erbeblich der Armintusstraße aus der Tabak und Slasrette nen Mark. einem Anwodner ine derettg festgenomme dner der Dammerschmid Vorräte an Leben: 25 An: kann durch iue Dase mit dem Bthbich Aen Jobabew grbundern. bse, ef. Hhtfts: Kehat#. werden. Versahr fahrene Lichtbild zwar# 95 gung des " umstan. bestebt darir daß Zeitkarte und W- eier echeniche. lost burch einen mecanischen VerDie Rackeie üir d. Kcael leibt. entbielt. und Rei Versonen in Frase. von den werden konnte.— Einem Anwodi straße stadl man nennenswerte mitteln aus dem Keller. Anwohner der Marler Straße n S c h l a f z i m m e r B e k l e i m Werte. einem Anwohner dem verschlossenen Ladenlokal aogk und Siasretten im Werte von 100 Billiom Mark, einem Anwodner der Pollumer Straße aus verschlossenen Werkstatt Handwerkszeus im von 3 Billionen Mark genohlen. Aus der stelle des Konsumvereins Wohlfahrt in Buerwurden Lebensmittel im Werte von 7 Bilen Mark. ans einem Neubau an der Resserstraße Jandwerkszeus und Arbeitskleider im Werte von 200 Billionen Mart entwenver.— Dem Amtsgericht wurden zwei Anwodner der Bülsestraße wegen Schweinediebstadls zum Nachteil eines Landwirts in Niederscholven vorgeführt. Die Diebe wurden in der Wohnung gerade dabei angetroffen. als sie, mit dem Abbrüden der drei gestoblenen Schweine beschäftigt waren. Noo. Der Firma Gebrüder Schl.— nbrechern eine dnergriff“ nennen. indergärten und Horte besteht. rfolg gehabt. Köln. 9. Nov. Bei einer von der Kriminal= dier vorgenommenen Naszia wurden annäbernd rionen wegen verbotenen Deollenbandels genommen. Gegen 20 der Jestgenommenen wurde ein Strafverfahren wegen verbotenen Deoisenhandels eingeleitet. Es wurden große Mengen von Devisen beschlagnadmt. Schmiede gefielen sich neben ihrer Unheholfenheit mit idren linkischon Bewegungen in gesanglicher Dürftigkeit. Turnen= Sport= Spiel. Gerichtliches. Vom franzosischen Kriegsgericht freigesprochen. 5 Essen. 11. Noy. Vor dem französischen rtegsgericht in Essen standen am 9. November le D ren Leblanft und Vergassessor Uhlenuneglaubten Koblenabsatzes. . TSüfFF. E K4:: gelegt, daß sie im Mai d. eren Koblenvorrates größeren Kohlent die Verfügung 31 des Firma ein worin die mitteilen, daß die dem teilen sie de mit Die Maschi 34 705. Der Eirma Gebrut kürzlich von Eind wendet. Jetzt lhine geichgiehrnes „Hebr, Küdnergriff“ nennen ne tadellos funktioniere. Außer arkuxs des betreffenden Tagearke Ideal A. trägt die N = Aus dem Landkreise einR. Aus dem Vereinsleben. Verein katb. kaufm. Sebilfinnen und Beamtinnen. Aus der Umgegens. * Wattenscheid. 11. Nov. In der Nacht zum Donnerstag haben Diebe den Keller eines im Vogelsvoth wohnenden wergmanns erbrochen und 4 Zentner Kartofseln grauer Farbe Zwei angetrunkenem cs se e sich durch d die Andacht rche in drangen betende schäftsräume Essen. 3. Hagen nenkampschule) bi# Art von S Ker 4. 85 ges ummer Nov. Die GeDen beiden Herren. wel perksselellschaft— bausen sind. war zur La) I. den Verkauf eines gro ordnet und damit gegen die.... vierenden Generals der Besatz hatten. Beide Herren. denen der Dr. Bolte zur Seite stand. bestrit ordnung gegehen zu haben. Der—r. dem Gerichtshoj nachzuweisen, daß die bei schuldigten eine derartige Anordnung gar nicht konnten. und daß die Verfügung 31. die nur Bestimmungen über Erlaubnisscheine fur Kodlenfahrzeuge aller Art entbält. auf die Zechen selbst gar nicht angewandt werden könnte. Das Kriessgericht schloß sich den Ausführungen des Verteidigers an und sprach die beiden vernen frei. welche am 8. Oktober gegen beit gesetzt tes angeKomman nd Angeeben Kreise Essen, 11. des Verso.gungsamtes 17 und Burgseldstraße 35( für den Publiku deg, Publikumverkedr jeg! 10. bis einschließlich Mittu n 18—1 leiben amstag. den 10 ovember unbedingt de Hersorgungsgebührnisse für die 2. die z. Zt. bekannten Zahlen binaus ist die Schließung des Amtes zur Erledigung——— nerischen und schriftlichen Arbeiten ein unbedingtes Er ba sonst die rechtzeitige Weiterzahlung in SchwaKlich Mittwoch. ollen. Da die kovemberwoche über geleistet worden sind. Erledigung der rechirden waren. andt werden könnte. De usfübrungen des Verteid eiden verren frei. Von den beiden Herren. aution vorläufig in Freibeit gesetzt worden—. it Herr Lebsanst 4½ Monate in Haft gesessen. Für ihn edeutet der Freisoruch eine Ebrenrettung dafür, daß der Auflichtsrat der Bergwerkogesellschaft„wahlbusch“ es für gut befunden batte, ihn wegen Schädigung der Interessen der Gesellschaft dura, Zuwiderbandlung gegen eine französische Verfügung noch seiner Aburteilung durch das Kriegsgericht frists seiner Stellung zu entbeben. vor lo Ueberjedoch st inter Ergebnisse der einzelnen Crabrennen zu Gelsenkirchen = Gelsenkirchen. 12. Nov. Der gestrige Sonntag. zweitletzte der Saison, war besonders reich an Ue raschungen und mehreren vorzüglichen Quoten. konnte die Mehrzahl von Freunden des Rennsportes wegen der hohen Kosten. die sonst interessanten Rennen nicht mehr besuchen. Die Er Rennen sind folgende: 1. Preis von Darup 1. Lausbub 1(Fahrer 3. Agitation. Tot.: 2. Breis von Billerbeck(1800.—.—— Flüchtig(Fahrer Dahl). 2. König Midas. ar. Tot.: Steg 58:10. Platz 20. 10. 24: 10. endvreis(2500 Milliarden— 1800 Meter). *= Jaul. Tot.: Sieg 2400 Meter). Longino. eter). LiliSieg 28:10. lerbeck(1 Platz 14. 22. 20:10. Milliarden— 2400 Rar. 1. Kallser(Fahrer Skerdut). 2. Ogul. 2 15:10. Platz 10. 10: 10. 4. Preis von Vehr(2400 Millarden— 2400 1. Frauenthaler(Fahrer Scharven). 2. Long 3. Bobbo 1. Tat.: Sieg 61:10. Platz 11. 20. 18: 10. 5. Preis von Grgnan(2100 Milliarden— 2400 Me 1. U. S.(Fahrer Tetzmann), 2. Rauchwolke. 3. omfi 1. Tot.: Sieg 30:10. Platz 13. 1d, 17:10. 8. Preis von Warendorf(2100 Milliarden— 2200 ter). 1. König Mideg(haßger Middeldo## Meter).„ 2. Bingen jun., 3. 46. 29: 10. Sieg 69:10. Platz Handel und Gewerbe. Nov. Zu einem lohenswerten fordernis, ba soni Frage gestellt wird. Steele, 11. Nov.„ Entschluß ist die diesige Feuerwehr gekommen. Um der minderbemittelten Bepölkerugg die deute ins Ungemessene gestiegenen Beerdigungskosten etwas erträglicher zu machen, hat die Wehr sich auf Ersuchen des Bürgermisters bereit erklärt, den„Leschenteansvort kostenlos zu übernehmen. Die Stadt stellt zu dem einen leichten Federwagen, der schwarz ausger. Verfügung. Die Mitglieder der Wehr schlagen, ist.#u. Verfügung..—— in Untform ziehen und begleiten den Kirchhofe. Der Eindruck ein tief und würdevoll sein. De auf diese Weise mindestens 2 eines solchen Den Angeböri Billio onen den Gottesi ne Polizei n nahm die in der Nade des Bahnbofs. ein e r von eingejunger 8u gev Demon Amtsbaus. wo eine der Mord an dem Polise. dem Moltkevlatz hinsichtlich des Täters worden. Rudolf Margies. geboren zu Parschau. Kr. Jerichow 1. bat den befindet sich noch auf freiem von Zeugen die Absicht dak al bn oon auf vollig geklärt amten Ne. d verszka. er auf freiem Fuß und soll nach Aussage Absicht daben, nach Rußl Ausgeschlossen ist es jedoch n Zeugen die Absicht doben, nach Rubland in leben. Auusgeschlossen ist es jedoch nicht, das sich hierorts noch verborgen hält da einwandfrei festist, daß sich Margies noch am Montag, also einen ich der Mordtat. in der Baarestraße am Bahnurrgang aufgebalten hat. Er hat sich, ennächst dadurch unkenntlich gemacht, daß er gleich nach der Mordtat seinen Kinnbart entfernte. sigge k. anres ans gefund weiterer Die vor eini im Hause Richm inrentne: Uhr im war t verbringen die Notgemeinsch en in die Wege von der Köle 2 eingerichtete achmittage der immer bei leichhat soviel Andie Errichtung geleitet hat. Die an sich ab Theater=Musik=Vorträge Der Waffenschmies. Komische Over von Lortzing. Galtspiel im Zentraltheater. hs. Selsenkirchen. 11. Nov. Im Zentraltbeater gab es an zwei aufeinander folgenden Samstagen zwei Lorbingovern; zuerst die märchenschöne„Undine" und jetzt der mustkalisch, ungleich wertvollere, durch seinen urgesunden Humor das Hers erquickende„Waffenschmied“, dessen„Auch, ich war ein Jüngling mit lockigem Haar" so volkstümlich geworden ist wie kaum eine andere Overnmelodie. Glücklicherweise hat der Metster zu allen seinen Werken Texte gefunden. die weit über das Mittelmaß binausgeben, und das bat zur Folge. daß man an das Spiel höhere Anforderungen stellt. Abo aber Melovien und Sviel vollauf zur Geltung kommen. mag man rubig auf den umsangreichen szenischen nt verzichten, den der Komvonist selbst vorschreibt. #r nur die größeren Bühne leisten können. tds Stadinger wurde im vollsten Umfange seiner Das gutmütig volternde und doch so auferz sand in ihm einen würdigen Träger. voller künstlerischer Höhe. bildete die s warmempfundenen Abschl is gutmütig sand in ihm Uer künstlerischer Höhe. bildete „Auch ich war ein auf befriedigenden ebt miPee get#e ie vorlaute Georg fand eine abgerunEr hätte durch Unterlassen der Nebenlußakt den guten Eindruck verstärken t die Wiedergabe reichlich frei re gls Marie wurde ihrer Rolle ekünstelte Naivität und die unletzen ihre gesangliche Leistung #d. geien. Aice Fegeh hinter der 1 wenig gab erst * Over #thatina ellen der von heute Dollar(amtlich, 1 Goldmark(1 Dollar durch 4.2) 1 Goldzollmark Silberankaufspreis ab 5. Nov. Reichobankdiskom Postkarte im Nahverkehr an 5. Nor. Postkarte im Fernverkehr ab 5. Nov. Brief im Nahverkehr ab 5. Nov. Brief im Fernverkehr ab 5. Nov. Nov. Personenverkebrinder ab 3. No Süterverkeheinder ab 3. Nov. Grohhandelsinder ab 38. Okt. Lebenohaltungsinder ab L9. Okt. Ortonelprüch Buchbändlerinder ab 6. Buchdruckgewerbeinder ab 31. Okt. Landaboabeninder Kleinhandelomultivlikator*) Reichostenernmrechnungssatz ab 5. Nov. 159 Elektrizitätovreis für Licht und Krait(1 Kilowatt= stunde) und Gaopreis(1 Kubikmeter): Rechnung auf Goldmarkbasis nach Tageskurs. 628 425 149 625 000 000 M. 336 000 000 M. 35 000 000 000 26 200 009 000 M. 500 009 000 M. 500 000 000 M. 1 000 006 000 M. 100 000 000 000 M. 100 000 000 000 M. 18 700 000 600 75 13 671 000 600% 1 500 000 000 M. 181 000 000 000 M. 806 000 000 M. 137 606 000 M. 160 600 009 000 M. 150 600 000 000 M *) Die Festsetzung erfolgt jeden Tag. Berliner Börsenbericht. = Berlin. 10. Nov. Am Devisenmarkte auch die Nachfrage nicht so dringlich wie bisher. so die Kurse bei erwas größerer Zuteilung auf *=- de gehalten werden konnten. rleichterung eingetreten. Ta. gestern, wo bis 7 lich kündbares 40 Prozent ist das waren zume en. zu 10 bis kter trei dete Wiederga bemerkung im können— wie u Whrenmarkt verschwunden, und es bören. E Berliner Broduktenbericht. d konnten sich auf dem tterfigur. A. Kräse: Aufführung das„wadre ##Adelhof. wie er sein m bera) spielte und Tenanstaltuingen und Dergnügzangen. uber. Fe, De Frueve„He IH. bie. husfishrune bei 8 „Martba“ statt. Dse Tageseintrittskarten mü spätestens heute nachmittag 6 Uhr die Ausgabe der Ausweiskarten für det sich Näheres im Anzeigenteil. eingelöst sein. Gruppe„Rot“ Lebensmittelgroßhandleng sucht für solert ein kühlen, geräumtiges (möglichst Kellerräume) mit Kontoreinrichtung und Telephon, evtl. kleine Wohnräume, mögl. Zentrum gelegen. Schriftliche Angebote unter Nr. 26399 an —, d i g e e r Große Versteigerung. ich intolger 9.— halle, Restaurant zum Tiergarte straße 11, folgende gebrauchte Sachen öffentlich versteigern: dle Geechtitastelle Zeitung. Penenntrachungen der Rotinerredlung Belanntmachung. htgewicht. 26387 Gelsenkirchen. den 10. Nov, 1923. Der Oberbürgermeister. Die beschränkten Mamlichen Verhältnisse der städtischen Bücherei und der Aberaus große Andrang des Lesepublikums machen folgende Maßnahmen notwendig: Zitter 8 der Bestimmungen für die Benutzung der Städt. Bücherei wird verläuße dallih abgeändert, daß der Bücherumtausch nur in 14 Tagen pestattet ist. Züler lahin abgeändert, daß die Leibtrist 6 Wechen beträgt. 26336 Oeisenkirchen, den 13. November 1933. er Wohnung trei. straße 139. 2. Etage, Sauberes Hausmädchen mit guten Zeugaissen für baldigst gesucht. v. d. Reckostr. 17. p. Ehrlichen, braves Mädchen für nechmittage im kleinen Hauchalt sol. gesecht. Quter Lohn wird zagesichert. Teutetr. 13. I. Eig. 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