Gelsenkirchener Bezugspreis durch Boten zugestellt oder durch die Post bezogen für die Woche vom 29. Okt. bis 4. Nov. 7 Milliarden Mk.— Einzel=Nummer 1,4 Milliarden Mk. Erscheint täglich, außer an Sonn= und Festtagen. Gratis=Beilagen: „Gelsenkirchener Sonntags=Zeitung“,„um Heröfeuer“ und„Sport=Extrablatt“. Telegramm=Adresse: Gelsenkirchener Zeitung.— Postscheck=Konto Essen Nr. 131 46. Geschäftsstelle: Gelsenkirchen, Ahstraße 37, geöffnet von morgens 8—1 Uhr, 2—6 Uhr abends. Fernsprech=Anschluß: Amt Gelsenkirchen Nr. 124 und 125. Verlag und Rotationsdruck von Chr. Münstermann in Gelsenkirchen. Anzeigenpreis für 1 mm Raumhöhe(27 mm breit) für die Woche vom 29. Okt. bis 4. Nov. Grundpreise: Ortsanzeigen 50. kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art und Familienanzeigen 30, auswärtige Anzeigen 60, Reklamen(80 mm breit) 250. Schlüsselzahl 18,000000. Grundpreis mal Schlüsselzahl ergibt den Anzeigenpreis. Besondere Mitteilung bei Aenderung der Anzeigenpreise erfolgt auch bei lausenden Abschlüssen nicht. Bei nicht sofortiger Zahlung der Anzeige wird für das jedermalige Vorzeigen der gutttierten Rechnung eine Gebühr von 5 Proz. des Rechnungsbetrages erhoben. Für Lufnahmen an bestimmten Tagen und Plätzen, sowie für Auftrüge mittels Fernsprecher wird keine *— Abernommen. Etwaiger Rabatt gilt als Kassaradatt und für Druckfehler keine Haftung übernommen. Etwaiger Rabatt gili als Kassaradatt und kann verweigert werden, wenn Zahlung nicht binnen acht Tagen nach Erhalt der Rechnung erfolgt. Im Falle ven böherer Gewalt, Streik, " Erscheinungsperbet hat der auf Rückzahlung des Aussperrung, Betriebsstörung. Rechnung erfolgt. Im Falle von höhere Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung es Bezugspreises. der Zeitung oder Nr. 245(Erstes Blatt) Dienstag, den 30. Oktober 1923 59. Jahrgang. Festes Zufassen der Reichsregierung in Sachsen. Das Zeigner=Kabinett abgesetzt— Ernennung eines Reichskommissars Eine Interims=Regierung— Einmarsch der Reichswehr. Das Reich gegen Sachsen. Die Verordnung Eberts. 9 Berlin, 29. Okt.(Telegr.) Der Reichspräsident hat nachfolgende Verordnung erlassen: Auf Grund des Artikels 48 der Reichsverfassung verordne ich zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet des Freistaates Sachsen folgendes: § 1. Der Reichskanzler wird ermächtigt, für die Dauer der Geltung dieser Verordnung. Mitglieder der sächsischen Landesregierung und der sächsischen Landes= und Gemeindebehörden ihres Amtes zu entheben und andere Personen mit der Führung der Geschäfte zu betrauen. Auf Richter der oedentlichen Gerichtsbarkeit findet diese Vorschrift keine Anwendung. Die Verordnung betr. die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung für das Reichsgebiet notwendigen Maßnahmen vom 26, September 1923(Reichsgesetzblatt 1. S. 905) bleibt im übrigen unberührt. § 2. Diese Verordnung tritt mit der Verkündigung in Kraft. Berlin, 29. Oktober 1923. gez. Ebert, Reichspräsident. Reichskanzler Dr. Stresemann. Sitzungen der Fraktionen sind für morgen vom General= kommando noch zugelassen worden. Die Rechtslage. 8 Berlin, 29. Okt.(Telegr.) Ueber die Rechtslage im Falle Sachsen wird von zuständigen Stellen erklärt, die Reichsverfassung gebe dem Reichspräsidenten in Artikel 48 das Recht, gegebenenfalls die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen zu treffen. Innerhalb der Reichsversassung dieser Grenze kann also der Reichspräsident alle Lir notwendig erachteten wirtschaftlichen und finanziellen Maßnahmen treffen. Er könne weiter vorübergebend Landeominister ihner Dienstgeschäfte entbeben und andere Minister mit der Führung derselben betrauen. Durch Verordnung vom 22. März 1920 sei gegenüber Thüringen bereits so verfahren worden. Auf Grund des Art. 48 kann der Reichskanzler endlich mit Hilfe der bewaffneten Macht ein Land dazu anhalten, sich den Reichsgesetzen zu fügen Dr. Heintze Reichskommissar. 1 Berlin. 29. Okt. Der Reichskanzler bat den Minister a. D. Dr. Heintze zum Reichslommissar für Sachsen ernannt. na Berlin, 29. Okt.(Telegr.) Heute nachmittag hat der Hauptmann Olbricht in Dresden das Beglaubigungsschreiben Dr. Heintzes als Reichskommissar für Sachsen dem Ministerpräsident Dr. Zeigner und den übrigen Ministern überreicht und ihnen mitgeteilt, daß sie ihrer Aemter enthoben seien. Wie der Berichterstatter des„Tag“ erfährt, haben sich die Minister gefügt. In der deitten Nachmittagsstunde ruckte Reichswehr in den sächsischen Landtag ein und nahm dort Verhaftungen von kommunistischen Abgeordneten und Führern vor. Die Namen stehen noch nicht fest. Die sächsische Regierung wird gegen diesen Akt bei der Reichoregierung Protest erheben und die sofortige Einberufung des Reichsrates fordern. Außerdem wird sie eine Zusammenkunft der Ministerpräsidenten der Länder betreiben. Vorläufig keine Tanötagssitzung. Dresden, 29. Okt.(Telegr.) Das Wehrkreiskommando erlätzt folgende Bekanntmachung vom 29. Oktober: In Ausübung der vollziehenden Gewalt verordne ich: Bis zur Einberufung des Landtages durch den vom Herrn Reichskanzler ernannten Reichskommissar findet ein Zusammentritt des Landtages nicht statt. Der militärische Befehlshaber(gez.) Müller, General= leutnant. Das interimistische Kabinett. ss. Leipzig, 29. Okt.(Telegr.) Der Regierungskommissar für Sachsen, Dr. Heintze, hat mit der Führung der Geschäfte in den einzelnen Ministerien folgende Herren beauftragt: Innenminister: Ministerial direktor Dr. Schmidt, seinerzeit verabschiedet durch Minnister Livinskt, Wirtschafts= und Arbeitsministerium: Graf Holtzendorf, zur Zeit bei der sächsischen Gesandtschaft in Berlin, Kultusmiaisterium: Ministerial= direktor Dr. Huegel, Finanzminister: Ministerial= direktor Dr. Just. Das Justizministerium ist noch unbesetzt, wahrscheinlich wird Dr. Heintze die Geschäfte selbst führen. Ueber die weiteren Maßnahmen des Regierungskommissars wird uns noch gemeldet: Durch die Reichswehr sind sämtliche Ministerien und öffentlichen Gebäude besetzt worden. In dem Fraktionszimmer der KPD. sowie in dem Landtagsgebäude wurden die Mitglieder der Fraktion sowie Güste vorläufig interniert. Ob er sich dabei um einen Haftbefehl handelt oder nur um eine vorläufige Maßnahme, ist zurzeit noch nicht festgestellt, da der Dienst tuende Offizier weitere Besehle erwartet. Niemand darf sich aus dem Landtagsgebäude entfernen. Die Das Vorgehen der Reichsregierung gegen Sachsen und Bayern. Die inner= und außenpolitische Bedeutung. Von unserem parlamentarischen Mitarbeiter. na Berlin, 29. Oktober 1923.(Telegr.) Der ultimative Schritt der Reichsregierung gegen die sächsische Regierung ist der Oeffentlichkeit sehr überraschend gekommen, obwohl es allgemein bekannt war, daß die Verhältnisse in Sachsen auf die Dauer unerträglich geworden waren. Die Reichsregierung befindet sich in einer sehr schwierigen Lage. Auf der einen Seite hat sie den immer stärker werdenden Stoß von rechts zu ertragen, der insbesondere durch das Verhalten des Herrn von Kahr Ausdruck fand. Nachdem die Reichsregierung die baverische Regierung aufgefordert hatte, in kürzester Frist den verfassungsmäßigen Zustand in Bayern wiederherzustellen, konnte es an sich nicht auffallen, daß sie sich auch gegen die verfassungswidrigen Zustände in Sachsen wandte. Es muß hervorgehoben werden, daß die sozialdemokratischen Mitglieder des Kabinetts gegen das Ultimatum an die sächsische Regierung keinen Widerspruch erhoben haben, und daß auch der Reichspräsident Ebert mit dem Vorgehen der Reichsregierung einverstanden ist. Es hat im Augenblick keinen Zweck, über die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen der Reichsregierung Betrachtungen anzustellen. Die Verhältnisse hatten sich so zugespitzt, daß Handeln geboten war, wenngleich es schließlich nicht auf den Tag angekommen wärer——.—— Wenn bemängelt wird, daß die Reichsregierung nicht gegen Bayernemit dem gleichen Scheitt vorgegangen ist, so muß dem gegenüber zu bedenken gegeben werden daß es bei der schwierigen Lage in der sich das Reich und die Reichsregierung befinden, nicht gut angängig war, gleichzeitig nach zwei Seiten hin den Kampf aufzunehmen. Es mußte da eingegriffen werden, wo die Gefahr am dringendsten war, das ist zweisellos Sachsen. Es versteht sich von selbst, daß die Reichsregierung ebenso gegen Bayern vorzugehen genötigt sein wird, wenn die Ablehnung einer Verständigung, wie sie durch Herrn von Kahr in überaus brüsker Form erfolgt ist, aufrecht erhalten werden sollte. Eines vor allem sollte unseres Erachtens in Bayern wohl beachtet werden. Man hat gerade in Bayern der Reichsregierung den Vorwurf marxistischer Einstellung gemacht, und gerade Herr von Kahr hat dies versönlich getan. Das Vorgehen gegen Sachsen beweist, daß dieser Vorwurf nach jeder Richtung hin vollig unbegründet ist. Es wird zunächst abzuwarten sein, ob diese plötzliche Verschärfung der Lage zu weiteren Folgen führen wird. Die Stellungnahme der Sozialdemokratie ist zur Stunde noch unbekannt. Es fehlt nicht an namhaften Stimmen, die erklären, das unter diesen Umständen ein Verbleiben der Sozialdemokratie in der Regierung und der großen Koalition nicht möglich sei. Es ist gewiß zuzugeben, daß sich die Sozialdemokratie in keiner leichten Lage befindet. Aber auch in der Sozialdemokrtie wird man sich doch sagen müssen, daß die große Koalition doch nicht Selbstzweck ist, sondern daß sie Aufgaben zu erfüllen hat, die nicht möglich sind, wenn die Regierungen einzelner Länder in der Weise, wie es nicht nur in Bayern, sondern auch in Sachsen und Thüringen geschieht, gegen Maßnahmen der Reichsregierung handeln, und wenn einzelne Mitglieder der sächsischen Regierung gegen die Reichsregierung die Masse aufzuputschen versuchen. Die Sozialdemokratie hätte von sich aus unseres Erachtens die Konsequenzen ziehen müssen und in Sachsen und Thüringen keine Gemeinschaft mit den Kommunisten eingeben dürfen. Noch bedenklicher erscheint uns die Lage aus außenpolitischen Gründen. Es scheint, als wenn ein Verhängnis über dem deutschen Volke lastet. Es zeigt sich gerade jetzt durch das Vorgehen Englands und der Vereinigten Staaten in der Revarationsfrage ein leiser Hoffnungsschimmer. Unterredungen mit einem Amerikaner und einem Engländer, deren hervorragende Stellung es ihnen ermöglicht, die Verhältnisse in der Welt zu überschauen, haben sich sehr hoffnungsvoll über die neueste Entwickelung in der Reparationsfrage ausgesprochen. Sie haben dabei allerdings unzweideutig zu erkennen gegeben, daß das Heranreifen der Entscheidungen nicht von heute auf morgen zu erwarten ist, sondern längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Sie haben zugleich der Befürchtung Ausdruck gegeben, ob die Zustände in Deutschland noch die Zeit zum Heranreifen der letzten Entscheidungen geben würden. Sie haben dabei in erster Linie an die finanzielle Lage des Reiches gedacht. Die neueste innervolitische Entwickelung schein den Befürchtungen Recht geben zu wollen. Es kommt unseres Erachtens vor allem darauf an, zu verhüten, daß nicht vor irgend einer Seite Unbesonnenheiten begangen werden, die leicht einen Brand entzünden können, der den Bürgerkrieg bedeutet. Ueber eins muß man sich klar sein: Die Gefahr ist aufs höchste gestiegen. Es bedarf nur eines kleinen Funkens, um die bis zum Zerreißen gespannte Lage zur Entladung zu bringen. Die Wiederaufnahme der Arbeit an der Ein Stinnes=Projekt. Ernste Verhandlungsgrundlage. 6 Paris, 29. Okt. Der Düsseldorfer Berichterstatter des„Petit Journal“ berichtet, daß Stinnes der französischen Ingenieurkommission ein Projekt zur Aufnahme der Arbeit unterbreitet habe, das eine ernste Verhandlungsgrundlase darstelle. Er habe Bevollmächtigte zurückgelassen, die den Samstag hindurch die Verhandlungen fortgesetzt hätten. Diese ständen vor dem Abschluß. Sie würden höchstwahrscheinlich Dienstag zu einem bestimmten Abkommen führen. Ein Abkommen mit Krupp? K. Essen, 29. Okt.(Telegr.) Es verlautet, daß die Verhandlungen der. Firma Krupp mit der französischen Kommission(Micum) in Düsseldorf in den nächsten Tagen zu einem Abschluß gelangen werden. Die Firma Krupp soll dadurch die Möglichkeit erhalten, gegen Hinterlegung einer Sicherheit— ohne Festlegung auf spätere Dauerabgaben— die produktive Arbeit in einem gegenüber den letzten Wochen erweiterten Maße wieder aufzunehmen. Hierdurch würde sich eine längere Arbeitslosigkeit für etwa 75000 Arbeiter uno Angestellte in Essen, Rheinhausen sowie den Kruppschen Zechen vermeiden lassen. ss Paris, 29. Okt.(Telegr.) Nach einer Düsseldorfer Meldung des„Intransigeant“ hat in Essen heute früh die Arbeit in den Kruvpwerken auf der Grundlage des Abkommens wieder begonnen, das in der letzten Woche ausgearbeitet und am Samstag angenommen worden ist, ohne daß jedoch noch eine Unterschrift ausgetauscht worden ist. Der„Intransigeant" berichtet jedoch, daß ein genauer Text dieses Abkommens bereits verfaßt worden ist. Krunv zahle hiemnach zunächst eine bedeutende Summe in fremden Devisen. Er soll auch die übrigen Bedingungen der Franzosen angenommen haben. Die Verhanölungen mit den Industriellen. Vor neuen Abmachungen. ss Paris, 29. Okt.(Telegr.) Der„Temps“ meldet aus Düsseldorf über die Verhandlungen hinsichtlich der Wiederaufnahme der Sachlieferungen: Die Verhandlungen in Düsseldorf zwischen verschiedenen Gruppen der deutschen Industriellen und der alliierten Ingenieurkommislion dauern an. Man erwartet, daß neue bedenksame Abmachungen in dieser Woche abgeschlossen werden, wodurch der Prozentsatz derjenigen Eigentümer von Gruben und Hütten, die sich bereit erklärt haben, die Lieferungen für die Nevarationen wiederaufzunehmen, von 27 Prozent auf 90 Prozent erhöht werden würde. Die coditio sine qua non für die Wiederaufnahme der Lieferungen sei einstimmig von den Industriellen angenommen worden. Es handele sich nun darum, die Schätzungen, auf denen die Besteuerung begründet und die vielleicht zu hoch gegriffen war, zu berichtigen. Außerdem werde den Industriellen für die Bezahlung der rückständigen Bezüge ein gewisser Kredit gegeben werden, um die augenblickliche Lage nicht zu komplizieren und die notwendige Zeit zu finden, um Kredite ausfindig zu machen, die sie anscheinend selbst zu besorgen in der Lage sind. Außerdem werde die Möglichkeit ins Auge gefaßt, ihnen die frei Verfügung über einen Teil derjenigen Vorräte wiederzugeben, die seinerzeit als Schutzmaßnahmen konfisziert waren. Der Verkauf dieser Hüttenprodukte würde ihnen die Möglichkeit geben, sich die notwendigen Geldmittel zu besorgen, um ihre Unternehmungen wieder in Gang zu bringen. Man kann insolgedessen hofsen, daß sich die wirtschaftliche Lage im Ruhrgebiet in nächster Zeit in stärkerem Maße bessern wird.— Bis heute abend war allerdings bei den maßgebenden französischen Stellen noch keine Mitteilung darüber eingelaufen, daß die Abmachungen mit den deutschen Industriellen im Ruhrgebiet unterzeichnet worden sind. Die ss. Paris, 29. Okt.(Telegr.) Dem Havasbureau wird aus Düsseldorf gemeldet, daß die Wirtschaftsräte, die unter Führung des französischen Oberkommandos geschaffen worden sind und die die Vertreter aller Zweige des Wirtschaftslebens umfassen, nunmebr überall im Ruhrgebiet ihre Tätiakeit ausaenommen haben. X Essen, 29. Okt.(Telegr.) Heute vormittag fand die erste Sitzung des auf Anordnung der französischen Besatzungsbehörde gevildeten Wirtschaftsrates für den Handelskammerbezirk Essen statt. Den Vorsitz führte der geschäftsführende Oberbürgermeister Beigeoroneter Baasel. Von den Besatzungsbehörden waren anwesend der Kommandant de Warren. Chef des Bureaus für Zivilangelegenheiten, ein Vertreter der Regie, ein Vertreter der Finanzkontrolle und der Kohlensteuerabteilung und ein Vertreter der Micum. Von deutscher Seite nahmen teil Vertreter der Handelskammer, der Großindustrie, der mittleren und Kleinindustrie, des Groß= und Einzelhandels, der Landwirtschaft, der Banken und der Gewerkschaften. In der Sitzung wurden besondere Ausschüsse gebildet für Geld= und Kreditwesen, für Verkehrswesen, für Arbeitsfragen. für Lebensbedarf, für Kohlen und Robstoffe und für Ein= und Ausfuhr. In jeden Ausschuß wurden neben den französischen Vertretern eine Anzahl deutscher Sachverstänviger gewählt. Die ersten Sitzungen der Ausschüsse finden bereits am Dienstag und Mittwoch dieser Woche statt. Es wurde festgestellt, daß sowohl der Wirtschaftsrat, als auch die Unterausschüsse nur als beratende Einrichtungen gelten, deren Vorschläge den französischen Stellen zur Berücksichtigung unterbreitet werden. amerkkantsche Anleihe für Deutschlanö? Ein Weizenkredit im Falle der Hungersnot. London. 29. Okt.(Telegr.) Reuter meldet aus Neuvork: Während das Staaatsdevartement an dem in dem kurzen Deveschenwechsel zwischon Lord Curzon und dem Staatssekretär Huahes klargelegten Standpunkte hinsichtlich der vorgeschlagenen internatio. nalen Sachverständigenkommission für die Revarationsfrage strikte festhält, sprechen die Zeitungen in settgedruckten Meldungen von einer groben, hauptsächlich von den Vereinigten Staaten flüssig zu machenden Anleibe an Deutschland. die wahr. scheinlich eine Beteiligung der gansen Welt zur Folge haben würde. Es ist bekannt, daß Präsident Coolidge den Vorschlag, daß die Finanzcorvoration den Verkauf der Ueberschusser an landwdirtschaftlichen Erzeugnissen nach Eurova finan= zieren soll, in ernste Erwägung zieht. Man ist der Ansicht, daß zweisellos diese Tatsache die Ansicht(dervetge. rusen habe, daß Amerika einen großen Weizen. kredit an Deutschland im Falle einer Hungsersnot vlaue. Die SachverständigenKonferenz. Englische Hoffnung auf eine neue Tage. L. London, 28. Okt. Der Unterstaatssekretär des ren Mc. Reill erklärte gestern in einer Rede, er freue sich außerordentlich, daß die Einladung zur Prüfung der Zahlungsfühigkeit Deutschlands von den Franzosen angenommen worden sei. Es bestehe daher augenblicklich sehr große Hoffnung, daß eine neue Lage durch diese Vereinbarung verbeigeführt werde. Ob es sich ermöglichen lassen werde, in naher Zukunft auch nur einen Teil der Reparationen zu erlassen, die England und Frankreich für die Schäden des Krieges geschuldet würden, könne er augenblicklich kaum sagen. Die Grundlage der Außenpolitik der jetzigen englischen Regierung sei die Aufrechterhaltung der Entente mit der größtmöglichen Herzlichkeit. Die Separatisten=Bewegung am England gegen die Sonderbündelet. ## London, 29. Okt.(Telegr.) Der Sonderberichterstatter des„Daily Telegraph“ berichtet, die Frate der sevaratistischen Bewegung im Rheinland, die vom britischen Kabinett erörtert worden sei, verursache dem britischen Ministerium ernste Besorgnis. Ee sei beschlossen worden, die Insurgenten nicht in die beitische Zone hineinzulassen und keine sevaratistische Regierung anzuerkennen. Man sei der Ansicht, daß Großbritannien als Besetzungsmacht auf Grund des Versailler Vertrages und der Rheinlandskonvention augenblicklich in der Stellung eines Kurators für das von ihm besetzte Gebiet sei, das Deutschland schließlich ebenso zurückerstattet werden müsse, so daß der status quo innerhalb der besetzten Gebiete aufrechterhalten werden müsse. Die Obritischen Zivil- und Militärbebörden im Rheinland seien angewiesen worden, in diesem Sinne zu handeln, ohne Rücksicht darauf, ob die französischen oder belgischen Bebörden ein unabhängiges Rheinland anerkennen oder nicht. Die Berichte britischer Beobachter im besetzten Gebiet geben dahin, daß sich die separatistische Bewegung beschrünke auf wenige Beschäftigungslose, die auf keinerlei Unterstützung seitens der Mehrheit der Bevölkerung rechnen können. ## London, 29. Okt.(Telegr.) Der Sonderberichterstatter der„Times“ erklärt, sollten die Sonderbündler durch eine Verfügung anerkannt werden, so wurde Lord Kinarnock warscheinlich schärfsten Protest dagegen einlegen, indem er es ablehnen würde, eine solche Verst gung in der britischen Zone durchzuführen. Es würde alsdann eine ernste Periode für England eintreten. Die Verfassung des Rheinlandes sei von internationaler Bedeutung. Für Großbritannien. ebenso wie für Italien, die Schweiz und Holland ständen große Interessen auf dem Spiele. Der Haß gegen die Separatisten sei allgemein, aber die Furcht vor neuem Terror sei unter der Bevölkerung, deren Nerven erschüttert seien, grob. * Unter separatistischer„Herrschaft". sind M.=Gladbach. Neuß und Brübl und andere Orte von den Sevaratisten wieder nei. In Trier sind an Stelle der Sevaratisten französische Posten ausgestellt mit der Begründung, daß die Sevaratisten bei ihrem Erscheinen die Bevölkerung zu sehr beunrubigen. ) Duisburg. 29. Okt.(Delear.) Die Lage in Quisbura bat eine Verschlechterung erfohren. Gestern nachmittag wurde der stellvertretende Oberbürgermeister Kind von den Sevaratisten verdaftet. Kind batte die Bevölkerung in einer äffentlichen Bekanntmachung vor der Annahme des gesälschten Notgeldes gewarnt. das die Sevaratisten berausgegeben haben. Die Duisburger Geschäftsleute. die sich geweigert batten, das gefälschte Notveld anzunehmen, wurden von don Sevaratisten mit vorgebaltenen Pistolen zur Annahme gezwungen. Das Nathaus ist immer noch von bewaffneten Separatisten besetzt. Am Freitag wurde eine Gewerkschaftsdelegation, die im Nathaus den belgischen OrtsBefehl. Gesucht werden Vormr.— nus Danbarbeiter, Wrlhr der mächtig sind. " Sich wenden morgens zwischen 1 unw 10 Uhr an die kranzösische Intendantur in Recklinshausen, Kamnastraße Nr. 7, erste Etage, Zimmer 15. sich nach vorliegenden Nachrichten „Tageblatt“ meldet, hat die Lage gebestert. So 1 Dollar= 64838000000 Mark. Amtliche Devisenkurse. Holland Belgien Italien Englend Amerika Frankreich Schweiz... ses D.=Oesterreich Geld 27. Oktober Geld##4 Brief 2# 1 Ber rung der Der.—— kurs des Dollars ist Okt.(Telege.) für sprechen wollte. von den Sonderbündlern verde Gevaratisten bemächtigten sich der UntforSituation wird täglich eitslosenLebensdes Rathe##es 81 2. OktAbend ee wr Stemr eggratiken am tlonen und am ekentwendet. In der Nacht zum Samstag biang im kommender Hausen Sonderbündler heim(Kreis Groß=Gerau) ein. angebzu reguirieren. Die Bauernschaft trat legeln entgegen. Es kam erei. in deren Verlauf *— auf beiden Seiten eine von Perlonen, zum Teil schwer verletzt zischen 5 und 6 Uhr Arbeiter= und Gewerischaftsfeagen. Streikende in Oberschlossen. in. 29. Okt. Nach einer Meldung der„Montagsdie am Sonntag in Hindenburg abgebaltene r Betriebsräte und Vertrauensleute der — Olttendetriebe Deutsch=Oberschleitens mit überwiegender Rebrheit die Wiedergusnahme der Arbeit beschlossen. Diese wird von Montag ab erfolgen. noig durchgeführt werden aber erst in einigen Tagen vo können. Nachrichten. Die Hilfsaktion des Kölner Kardinals. #0 Köln, 29. Okt.(Teleor.) Wie die„Köln. Volkszta.“ berichtet, begab sich der Erzbischof Kardinal Dr. Schulte am Sonntag zum Präsidenten der Interalliierten Rbeinlandskommission nach Koblenz, um im Sinne seines Aufruses an die Katholiken des Auslandes auf die Besatzungsbehörden, die er um schleunige Erleichterung des Lebensmitteltransvortes dringend ersuchte, einzuwirken. Provinzielles. venfänger treibt seit Zahlreiche Beilon. 29. Okt.„ Ein Katenfäng einiger Zeit in Alt=Brilon sein Unwesen. Huhlteiche Katzen sind bisber auf unaufgeklärte Weise verschwunden. tt stellte sich bei einem Bewohner eine seit mehreren gen vermißte Katze nachts wieder ein. Als aus dem ihm die be Ie. v. Patstrlich muste das Tier sofort gePfoten waren ihm von einer Falle m. die ein Liebhaber von Dachhasensenfellen aufgestellt hatte. Hoffentlich in recht bald das Handwerk gelegt S976 schnur versehen waren. Es werden aus diesem Grunde die am 22. Okt. 1923 vom kommandierenden General der 77. Diviion vorgesebenen Strafmabnahmen um 9 Tage verlängert. Insolgedessen bleibt bis zum 5. Nov. einschließlich der Nachtverkehr unter saat in dem Bezirk. der von der Rüttenscheider= Kurt=Lürmann= Homrmerburg=, Helsterhauser= Hufeland= und Zweigertstraße unngrenzt wird. einschließlich dieser Straßen. Der Stradenhaburerkehr in diesem Bezirk bleibt bis zum 8. Nov. 6 Uhr vormittags hlet, Thentzle##rboten.— Weit ( Köln, 29. Okt. enschiebern am lisei 36 Bei einer Nazzia nach Devidauptbahn bof, wurden von der Personen wegen verbotenen Devisen stgenommen und die gefundenen Devisen beEinen grausigen Jund in der Fleutb beim sogenannten rkten. im Wasser liegend. einen ewickelt Geldern. 29. Okt. sten zwei junge Leute ungs“. Sie bemerkten, im— rauenrock. in dem anscheinend etwas eingewickelt war. Bei näbere: Untersuchung ergab sich, daß das vermeiniliche Paket die Leiche einer älteren Frau war. Die Frau hatte ihren Personalausweis bei sich. Der inzwischen eingetrossene„Polizeikommissar stellte dir Lote als die 76 Jahre alte Witwe Langenberg aus Veert fest. Die Frau war am Tage vorber noch in der Stadt geseben worden hat, so daß die Mehrzahl der sonst üblichen Gasabnahme bie Waner(isWir tigt-.. unge ein m Krieg Gerr sie Ein neuer Küstriner Sochverratsvrozeß. 29.,Ot.„(Telear.) Unter Ausschlus der Oeffentlichkeit verhandelte heute vormittag das außerordentliche Gericht wegen der Küstriner Vorgänge gegen ungefähr 20jähr. Kaufleute Viebe. Hobenziten und Roeschke aus Stettin, den Buchbinder Neer aus Berlin und den Friseur Völker aus Stettin. Die Anklage legte zur Last, sich an hochverräterischen Unter ngen beteiligt zu haben. Das Gericht sorach lagten auf Kosten. der Staatskasse fre schlus, daran begann ebenfalls unter Ausse lichkeit die Verhandlung gegen den wegen Hochverrats. Bei Wursta hat.—— Plan des preußischen Ministers des Innern in Berlin aufgefunden, auf dem diejenigen Stellen eingezeichnet waren. welche evtl. durch Posten zu besetzen gewesen waren. Todesurteil gegen Hamburger Aufrührer. M Hamburg. 29. Okt. Das Hamburger außerordentliche Gericht zur Aburteilung der kommu ufrühre=— abnehmer weit unter der # w a g a s n a h m e b l e i b t. G r o t z e A b n e b m e r z a b l und kleiner Einzelbedari bedeuten aber hobe Verwaltungskosten. Wir haben diesen Mangel durch eine rege Installationstätigkeit in ziemlich erheblichem Mabe beseitigen konnen. solange eine günstige Wirtschaftslage bestand Auch nach dem Kriege war die Entwickelung befriedigend, bis am 12. August 1933 durch Besetzung von„Rheinelb“ die, ersde Störung und am 15. September 1923 durch Besetzung von„Consolidation“ die zweite viel schwerere Störung eintrat. Doch sind wir das einzige Werk im benachbarten Gebiete, welches ohne vollständige Unterbrechung der Gaslsferung durchgekommen ist. Gegenwärtig baben selbsterzeugende Werke durch die gewaltigen Preise für Koks. Tcer. Ammoniak und Benzol derartige Einnahmen, daß das Gas nur noch die Rolle eines Nebenproduktes spielt. Anderseits haben selbsterzeugende Werke bei dem fast dauernden Koblenmangel den Heizwert ihres Gases durch Streckung mit Wassergas von 5000 W. E auf zirka 4200 W. E. und häutig erbeblich weniger bis zu 3500 W. E. berabsetzen müssen. Das frühere hochwertige Gas wird von größeren Werken überhaupt nicht mehr geliefert. Bei„Rheinelbe“ haben wir bis zum Schluß hochwertiges Gas erhalten. Dagegen baben andere Kokereien. z. B. diejenigen von Thossen. ebenso Die Lieferzechen für die Ferngasversorgung des R. W. E. den Heizwert bis auf 4500 W. E. oder weniger berabgesetzt. Keine unserer Nachbarstädte hatte ein dem hieligen gleichwertiges Gas. Einkaufspreise für Ferngas. Die vertraglichen Koblenklauseln müssen für den Verrechnet werden auf gleiche Kohlensorte und weitere Angeklagte Plünderungen zu Freil 1 Jahr Zuchthaus S2u.0 Jahren Zuchthaus. wegen Landfriedensbruchs und ingen zu Freiheitsstrafen verurteilt, davon einen zu 1 Jahr Zuchthaus. die übrigen zu 2 Monaten 1 Jahr Gefängnis. Es handelt sich im allgemeine Leute von 20 Jahren. auch befindet sich unter ibnen 2. 16jähriger Lehrling, der zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt wurde, weil er sich der Polizei widersetzte und die Menge zum Widerstand aufgereizt hat. en en ein Vermischtes. Der frühere Reichsund auf dem Dampfer reinigten Staaten wieder in hiet ebentalls verboten hencgaenschauen iie wis vor der Bric nenden deutschen 2 wird der vorden Iberden in dem gleichen Geteilt die Besatzungsverlangten Auserden— Kettr in Frage Lufgenommen lehr auf dem in Frage komStraße ab 30. Okt. für jedes eten. Dieses Verbot wird erst an dem mit den verlangten — Der Platzkommandant von in Kettwie vor der Brücke eine Tafel n. die in deutsechem und französischem Text gibllt: Die Strecke ist bis auf weiteres ein reger ilden für rtigen Be Hamburg. 29. Okt.(Telegr.) kanzler Dr. Cuno ist gestern aber „Albert Ballin“ aus den Vereinigt Hamburg eingetroffen. Washington. 29. Okt.(Telegr.) Das U=Boot 0 5 ist in der Limonbucht in der Panama=Kanal=Zone nach einem Zusammenstoß mit einem Dampfer gesunken. 5 Mann der Besatzung des U=Bootes werden vermißt. Die Aufnahme des wertbeständigen Geldes in Berlin. 4 Berlin, 29. Okt.(Telegr.) Das neue wertbeständige Geld hat den Blättern zufolge heute in Berlin gute Aufnahme gefunden. Von den Warenhäusern und den großen Einzelhandelsgeschäften ist das neue Geld allgemein als vollgültiges Zahlungsmittel aufgenommen worden. Auch in Restaurants und Cafés wurden die neuen Scheine in Zahlung genommen. Deutschlandhilfe Wiener Bostbeamten. ( Wien. 29. Okt.(Telegr.) Der Direktor des Postamtes 68 in Wien ist an seine Beamten mit der Anregung herangetreten, zur Linderung der Rot in Deutschland beizutragen. Dieser hochberzige Gedanke hat bereits Gehör gefunden und es hat das Wiener Postamt 66 für die Kollegenschaft des Berliner Postamtes 66 eine Liebesgabensammlung veranstaltet. Auch die Briefträger unterstützen das Liebeswerk nach Kräften. so z. B. hat ein Unterbeamter ein grobes Vaket mit Mehl. Fett und Zucker gebracht und auch eine Erklärung seiner Hausnachbarn, dot sie ein Berliner Kind aufnehmen wollten, übermittelt. An dieser Liebesaktion haben sich weiter auch viele Firmen. Pripatleute in dem genannten Postbezirk mit Geld und Lebensmitteln beteiligt. gleich umgerechnet werden auf gleich gleiche Lieferungsbedingungen. z. B. bei Gelsenkirchen Koblensorte Fettnuß 4. Messung des Gases an der Zeche hei 15 Grad C. und 760 Millimtr Barometerstand. Kosten für Anlage und Unterhaltung der Hechdruckleitung zu Lasten des Gasbeziebers. Hiernach umgerechnet sind die Kohlenklauseln und Grundrreise etra folgende: Gelsenkird Eickel=B en. Rotthausen. sanne Grundvreis Kohlenklausel 3.5 Herne. Witten usw. Bochum Recklinghausen 0.18 Jeit 1. 10. 1923 Kheinelbe 0.19) 9162 0.160 0.150 0.132 preisberechnung aufgenommen, während die für Neuanlagen aufgewandten Kosten den betreffenden Konten belastet werden. Im Gaspreise stecken nur die Verwaltungsgehälter. Abschreibungen. Vor dem Kriege sollten die Abschreibungen einmal die Abgänge decken, anderseite die Wertminderung. wird fast allgemein zugegeben, daß die Abschreibungen zu einem angemessenen Prozentsatze des nach Goldmark berechneten Bilanzwertes erfolgen sollen. Die so errechneten Beträge sollen wertbeständig angelegt werden. Hierfür wählt man im allgemeinen die Anlage für Neubauten oder für Matertal, welch letzteres zur Beschäftigung der Arheiterschaft obnebin notwendig ist. Bei der großen erheit über die zukünftige Entwickelung muß auf hobe Abschreibungen größter Wert gelegt werden. Nach früheren Beschlüssen des Gasausschusses sollten möglichst 5 Proz. der Ursprungswerte abgeschrieben werden, wobei allerdings die Kapitaltilgung einbegrissen war. Leider konnte vor dem Kriege ein Satz von 5 Proz. nicht durchgehalten werden. weil durch die erheblichen Neuanlagen. nsbesondere für Rohrleitungen. zur Druckverbesserung und für Straßenaushauten die Zinsenlast beträchtlich stieg. während anderseits die unbedingt erforderliche Erhöhung des Gasabsatzes dazu nötigte. die Gaspreise niedrig zu halten. Neuanlagen. Für Neuanlagen kommen in erster Linie Nohrleitungen und Gasmesser in Betracht. Während des Krieges konnten nicht genügend Gasmesser angeschafft werden. weil die Fabriken an Materialmangel litten. Die fehlenden Messer und Automaten mußten natürlich nach Kriegsende beschafft werden. Die im Kriege selbst noch gelauften Messer haben nicht die Lebensdauer wie sonst. weil viel Ersatzmaterial verwandt werden mußte und aus Mangel an Zinn die Lötung mit Ersatzlot weniger haltbar war. Für diese Messer sind also erhöhte Abschreibungen exforderlich. Der Siedelungsbau hatte die Verlegung auptrohren von erheblichem Unfange zur Folge. erk hat für diese angemessene Zuschüsse veraswerk hat für diese angemessene Zuschü Leider waren einzelne Verträge unglücklich in Für die Güte des Gases gilt nicht nur der Heizwert. sondern auch die Zusammensetzung. Zuviel Koblensäure, Stickstoff, Ammoniak. ungenügende Reinigung von Teer oder Schwefel, verstören Gasmesser und Leitungsrohre. Auch in dieser Beziehung steht das„Rheinelbe“=Gas obenan Für den Abnehmer spielt weiter der Druck eine erhebliche Rolle. Je gleichmäßiger der Druck. desto sparsamer ist der Gasverbrauch. Ein gutes Rohrnetz. genügend große Gasmesser, gute Innenleitungen und gute Gasverbrauchsapparate, sowie deren zweckmäßige Instandhaltung bieten also große Vorteile für den Abnehmer. In diesen Punkten steht das Gaswerk Gelsenkirchen ebenfalls über den benachbatten Werken. Verkausspreise. Die Verkaufspreise aller Gaswerke sind nur sehr langlam den steigenden Unkosten angepaßt worden. Städtische Werke blieben meist hinter den notwendigen Preisen ganz erbeblich zurück, weil der Weg über die Stadtverordnetenversammlung zu, schwerfällig war und zuviel Zeit erforderte, anderseits auch die Neigung zu Preiserhöhungen trotz dringender Vorstellungen der Betriebsleiter sehr gering blieb. Viele Werke haben dadurch sehr schweren Schaden genommen, Erst mit der Erkenntnis, daß zwischen Kohlenpreisen und Eaorzeisen ein gewisses Wertverhältnis hergestellt werden müsse. trat eine Besserung ein. Im Frübjahre 1923 bestanden. auf gleiche Kohlensorte Fettnuß 4 umgerechnet, felgende Kohlenklauseln: Heiswert 5200 W. E. . ca. 4600 „„ 41100„ „„ 4500„ „ 4300„ „„ 4700 „„ 4 6 0 0„ „ 5200„ „„ 5200 von Das 4 langt. Einherne Bezug auf die unvorhergesehene Geldentwertung. Von Bedeutung war ferner die Vergrößerung des Gashehälters von 7000 auf 19.000 Kbm. Fassungsraum. Der Behälter hat in den letzten Wochen der Gasnot uns unschätzbare Dienste erwiesen. Betriebskosten. Diese enthalten: Gehälter und Löhne für die Entnahme des Gases von der Zeche. die Füllung der Behälter. Ueherwachung des Druckes. Bedienung der schinen. Instandhaltung des Rohr Wassen"..— kohrnetzes. Ausvumpen der 0.43 0.35 0.31 0.37 1.37 0.33 0.43 6.50 0.43 des städtischen Gaswerkes Gelsenkirchen. * Gelsenkirchen. 29. Okt. 1923. Als wichtigster Punkl steht auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung der Stadtyerordnetenversammlung „Ggswerks=Angelegenbeiten“. Hierzu ist dem Kollegium ein Bericht als Unterlage unterbreitet worden. dem wir folgendes entnehmen: Vorbemerkung. Das Werk ist erst seit 1. April 1909 im städtischen Besitze. Junge Werke können naturgemäß nicht in ihren Ergebnissen konkurrieren mit wesentlich älteren, da die Last für Kapitaldienst und Abschreibung im Anfang zu groß ist. und da erfahrungsgemäß nach der Uebernahme eines Werkes in städtischem Besitz immer erhebliche Neuanlagen erforderlich werden. Man bedenke die vielen Nohrleitungen welche zur Verbesserung des Gasdruckes oder aus Anlaß der umfangreichen Straßenbauten oder für öffentliche Beleuchtung erforderlich wurden. Hinzu kommt, daß eine ausgesprochene Kohlenstadt nicht den sonst allgemein üblichen starken Bedarf an Koch= und Heizgas Gelsenkirchen Derne Witten Essen Buer(Selbsterzeugung Bochum Recklingbausen Eickel=Wange Wattenscheid Dutsburg. Dortmund (Selbsterzeugung) 0.41„„ 4300 Es sei darauf hingewiesen, daß ältere städtische Werke. deren Kavital gröhtenteils abgeschrieben ist, naturlich im Kavitaldienst erbeblich sparen können. Ferner, daß die Kavitalkraft von kombinierten Werken gröher ist als die eines einzelnen Werkes. und daß in dieser Beziehung die meisten Nachbarorte vor Gelsenkirchen im Vorteil sind. Endlich spielt die Güte der Abnehmer. d. b. die durchschnittliche Jahresabnahme des Einzelnen. eine erhebliche Rolle. und hierin sind andere Orte. welche nicht wie Gelsenkirchen eine ausgesprochene Kohlenstadt sind. natürlich wesentlich besser gestellt. Versoualkosten. Installationsabteilung Gas8 ws Wam, memene„„meichfungen ausführen. Doch ist dies nicht erheblich, weil auch ohne Privatinstallation das technische und kaufmännische sonal für die Ausführung von Hauszuleitungen, die stellung. Auswechselung messer vorhanden sein Steigerung in der Zahl ver— Krieges ist die für Gasmesser allein aufzuwendende Arbeit tast auf das Wfache gestiegen. Die Gehälter für Privatinstallation und Verkaufsstelle, sowie für die Straßenhälter usw. Nach fast 5.= p## Krieg erforderten das Rohrnetz sowohl wie die Gasmesser ganz besonders umfangreiche Instandsetzungsarbeiten, zumal die im Kriege beschaftten weniger guten Gasmesser zur Verhütung von Gasverlusten baldmöglichst gründlich instandgesetzt werden müssen Im Vorjahre betrugen Messerreparaturen allein rund 125 Millionen Mark. Berechnung der Gaspreise auf Grundlage des Kohlenpreises. In den letzten Jahren sind alle Berechnungen für Gas. Wasser und Strom auf den Kohlenrreis abgestellt worden. Es bestanden keine Schwierigkeiten. sglange der Kohlenpreis in Papiermark bestimmt war. Seit er in Goldmark festgesetzt ist macht er leider die täglichen Dollarschwankungen mit. Nun die Geldentwertung in rasendem Tempo fortgeschritten, zugleich die Ruhrhilfe eingestellt und Arheitslosigkeit eingetreten ist, werden viele Abnehmer sich im Gasverbrauche ganz außere rdentlich einschränken. Mit dem rückgehenden Verbrauche lassen sich aber die Unkosten In den letzten des verkündeten M las nicht im gleichen Maße vermindern. Wochen gingen unsere Kassenboten info.rr. Käuferstreikes meistens umsonst. Mit Herabsetzung der Preise um ein Drittel ist manches besser geworden. aber id Kasse haben fast die 3fache Arbeit als ältigen. Durch Zahlungsverweigerungen ### weitere Unkosten infolge der unvermeidlichen Messerabnahme entstehen. Die Herstellung der Gasrechnungen macht mehr Arbeit als früher. Sie müssen erst auf Goldmark berechnet und in den Abendstunden vor dem Tage der Einkassierung nach dem amtlichen Dollarkurse auf Papiermark umgerechnet erscheint die Vorauszahlung als zweifellos eine große Erleichterun Aber die Mehrarbeit für das Bur Kassenboten und früher zu bewältigen. werden weitere Unkosten Kundschaft. die Mehrarbeit für das Bureau ist sehr bedeutend. Gelsenkirchen braucht mit seiner Installationsabteil und Verkaufsstelle etwas mehr Personal als andere C werke, welche meistens keine Privateinrichtungen ug von Pauszuleitungen, die lung und Instandhaltung der Gasin muß. Infolge der gewaltigen Zahl der Gasmesser während des Gasmesser allein aufzuwenden! 2½fache gestiegen. Die Gehälter für und Verkaufsstelle. sowie für die beleuchtung werden auf den betreffenden Konten verbucht. klausel er belasten also nicht den Verkaufspreis für Privatgas. Erst 1922 sind die Unkosten für die Straßenbeleuchtung mit 105 900 609 M. in die Betriebsrechnung für den PrivatBeim Gasbezuge sind die neueste dingungen erheblich günstiger geworden. Der. tag! Gasbezug ist auf etwa 35 000 Kdm. angewachsen, während er Mitte September bei der zweiten Besetzung sehr stark zurückgegangen war. Die durchschnittliche Tagesabgabe war 1921: 48,000 Kbm. und 1922: 43.000 Kbm. Verlust und Selbstverbrauch auf 5000 Kbm.= 14 Proz. zu schätzen. Sofern das Gaswerk die Straßenbeleuchtung nicht mehr zu tragen hätte, würde der Selbstkostenpreis des Gases ab Zeche bei den 3. Bt. ermäßigten Koblenpreisen auf 13.2 Pfa. sein. Kehrt man von der am 30. Aug. auf 0.56 erhöbten Kohlenklausel zurück auf die rorher lange Zeit zutreffend gefundene Klausel von 0.43. so ist dies m verminderung n Preise und Berden. Der. tägliche gasverbrauch ausgenommen worden. Zeit binein waren die Abteilungen die Verkauf=“* is in die letzte in für Privatinstallation ##mmmrur sehr gut beschäftigt. Der Absatz an Gasperbrauchapparaten ist nach Art und Zahl in den letzten Jahren ständig gestiegen. Dies ist für die Hebung türlich von exheblicher Bedeutung. DiRücksicht auf die sehr erbebliche Absatzdas äußerst„mögliche Entgegenkommen Diese Klausel stimmte auch für den Friedenspreis. Der Preis für Fettnuß 4 war damals etwa 14 Mk.. der preis ab Zeche mit Verlustzuschlag 4.0 Pfo.„Die Kl klausel ergab 0.43X14=6 Pfg., also Verkauf4-4-6=10 Pfa., als Mittelpreis zwischen 13 und 7. Bezugspreis mit Verlustzuschlag ist 13.2— Kohlenpreis inkl. Steuer— 45.56. und die Verkaufsstelle jehr gut v####rur.—.— Zahl in den des Gasabsatzes natürlich von erheblicher Bedeutung. Die Gehälter für die Betriebs= und Nohrnerahteilung werden nur mit dem Teile, der den Betrieb angebt. in die Gas. GasKohlen= aufspreis 13 und 7. Der Goldpfennig. der also Gaspreis es entsoricht dem der Durcheno wit letzten Jahre bei weitem noch keine Goldmarkabschreibung vorgenommen. die Verkaufspreise bei der vorjährigen Klausel.9.43 also nicht zu boch ermittelt haben. so dart man vorläufig die reise nicht weiter ermäßig Gaspreise man vorsäufig sigen als gescheben. Das Nachbarhaus. Romag von A. K. Green. Nachdruck verbeten. tete In der 3. Aumeist mit meiner meine Schritte, machte aber ein durch die 20. Straße und die beimnisvolle angertengter um mir ta# verbergen lich. folate mir * Nein ohne wetter zu fragen. Yvotheker, den ich Dortbin lenkte ich kleinen Umwen, um ie* nächtlicher haben. P## wagte nen zwei Männer“, flüsterte sie. Münger“. mich nicht vor Männern“, erwiderte ich sbe, bacd vite rudig unsern Weg verfolgten, ebne auf sie zu achten, begnügten sie sich damit, uns einige Schersworte zuzurufen „Die Köchin kann Ihnen wirklich dankbar sein,“ An d. Ecke der 3. Avenue blieb ich steden. Bis dabik hatte ich keine Stelle, wie ich sie suchte, gefunden. Würde ich in der Avenue mehr Glück haden? Ich stellte mich under die Gaslaterne und dachte nach. Ich beachtete nicht=Lonas Angeduld und ihr Berren an meinem el. Ich blickte nach allen Richtungen über die i eine Insoiration. Ein eigensin le ich mir Strade und wartete auf eine Insbitation. Win Wpemslniger Glaube an die Theorie, die ich mir eingebildet hatte. wollte nichts von der alten Frau wissen, die auf offener Strabe die Perkete aufgehoben und fortgetragen haben sollte. Es schien mir durchaus unannehmbar, daß das Paar die Vakete mitten auf die Straße geworsen hätte. Strabenbahnwagen fuhren an mir vorbei. Lena verrte ner ungeduldiger an meinem Aermel, ich aber diskuwar es seine Frau und alles bloß ein toller Scherz, so wäre es ja möglich, daß sie wirklich die Pakete wegwatsen. Aber es wäre doch möglich, daß sie wirklich die Pakete wegwarfen. Aber es war doch nicht seine Frau, sie scherzten nicht, das Spiel war ernst, mochten sie auch dabei lachen und sich amüsieren. Sie hatten gewiß versucht, sich der Sachen auf vernünftige Weise zu entledigen, damit ihr Geheimnis auch gewahrt wurde. Aber wo— wo hatten sie sie verschwinden lassen? Mein Blick fiel auf den einzigen Laden, der noch geöffnet war. Es war der Laden eines chtnesischen Wäschers, und durch das Schaufenster konnte ich ihn beobachten, wie er eifrig Wäsche plättete.„Ab!“ rief ich aus und eilte mit langen Schritten über die Straße. Lena lief mir nach. „Sie gehen ja falsch, Mitz Butterworth! Das ist ja nicht der Weg!“ Ich ließ mich nicht beirren, sondern ging geradeaus und blieb erst vor der Wäscherei stehen.„Ich habe bier dein etwas zu tun,“ erklärte ich Lena.„Warten Sie vor dem Laden und schauen Sie nicht so drein, als ob sie mich für verrückt hielten.“ Diese Worte berubigten sie wohl nicht sehr; aber sie war gewohnt, mir widerspruchslos zu gehorchen. Sie wich also zurück, und ich öffnete die Tür und trat in den Laden. Der Chinese war über das Erscheinen einer Dame zu so später Stunde so verdutzt, daß auch ich unwillkürlich zurückschrak; und erst nach einer Weile, nachdem ich neuen Mut gefaht hate, fragte ich ihn im höflichsten Ton, der mir zu Gebote stand: „Haben nicht vor einigen Tagen ein derr und eine dicht verschleierte Dame ungefähr um diese Stunde ein Paket Wäsche bei Ihnen abgegeben?“ „Die meinen Damenwäsche?. Ja tig. Sie bagte, sie würde nicht demmen „Dann stimmt es schon. Die Dame ist olötzlich gestorben, und der Herr ist verreist. Gie werden also die Wäsche längere Zeit bebalten müssen.“ „Na, das paht mir nicht, ich will mein Geld. Brauche die Wäsche nicht.“ „Wenn Sie wollen, so nehme ich die Wüsche ungeplättet mit und bezahle gleich.“ Geben Sie mir die Marke, dann kriegen Sie die Wäsche. Ohne Marke keine Wäsche!" Das war ärgerlich! Mir war aber nur darum zu tun, die Wäsche zu sehen, und ich wollte sie gar nicht besitzen; daber fand ich rasch einen Ausweg. „Ich brauche die Wäsche noch nicht,“ sagte ich.„Ich wollte nur wissen, ob die Wäsche wirklich bei Idnen abgegeben wurde. An welchem Tage war es denn?“ „Dienstag Nacht, schon sehr spät. Ein elegantes Paar. Die Dame wollte etwas sagen, der Herr aber telt sie zurück. Ich weiß nicht, ob ich viel Stärke nehnen soll. Gewaschen ist alles. Sehen Sie— da! Und er —. Ist noch nicht fervor einer Woche wiederzog einen Korb unter dem Tisch hervor! Nur geplättet ist sie noch nicht.“ Ich sah wortlos zu, wie der Chinese die Wäsche im Korbe hin= und berwandte. Ich sagte mir, daß, wenn ich die Qualität der Wäsche erkennen könnte, die Frage gelöst wäre, die mich unausgesetzt beschäftigte. War es sehr elegante, sogenannte Pariser Wäsche, dann stimmte Howards Erzählung, und alle meine Theorien waren hinfällig. War die Wäsche aber gewöhnlich und einfach, se war die Identität der Frau, die sie bier abgegeben hätte, mit der Ermordeten ziemlich sicher festgestellt. Ich konnte dann mit dem Recht größter Warscheinlichkeit Luise Van Burnam als die Mörderin annehmen,— wenn nicht noch andere Tatsachen hinzukamen, die bewiesen, daß doch Howard der Mörder war. Ich fühlte Lenas ängstliche Blicke auf mir ruk n, ich drebte mich deshalb um und nickte ihr berubigend zu. Dann wandte ich mich wieder zu dem Chinesen, der mir nun einige Wäschestücke vor die Augen hielt. Das genügte mir. Die Wäsche war sehr einfach, fast ohne Stickereien noch Soitzen; ich hatte es gar nicht anders erwartet. „Ist die Wäsche gezeichnet?“ fragte ich. Er zeigte mir zwei Buchstaben, die mit waschechter Tinte am Bund eines weiden Unterrockes eingeschrieben waren. Ich hatte meine Beille nicht auf, aber die Schrift war noch so deutlich, daß ich leicht die Buchstaben O und R entziffern konnte. Als ich den Laden verließ, war meine Befriedigung so groß und zeigte sich offenbar so deutlich, daß Lena nicht wutte, was sie von mir denken sollte. Aber so erfreut ich war, vergaß ich doch nicht, daß erst das eine Paket gefunden war, und ich noch das Kleid suchen mußte Ich hatte mich von Lena nach der Richtu thele führen lassen, und wir überschritten Straße. Kun vorder hatte es geregnet, und ich sab vor mir ein kleines Bächlein den Rinnstein füllen und plötzlich in dem Abzugskanal verschwinden Ich sagte mir, dab, wenn ich mich einer Sache entledigen wollte, ich sie gewit in so einen Kanal werfen und mit dem Jutz oder mit einem Stock recht weit hineinzustoben versuchen würde. Ich zweifelte jetzt nicht mehr, daß ich auch für das zweite verschwundene Paket die Erklärung gefunden hatte. Ich setzte daher berubigt meinen Weg fort. Aber ich dachte mir, daß, wenn ich ung der Avowieder die etwas zu sagen hätte. der Kanal in dieser Straße sorgfältig untersucht werden mübte. Nach beendigtem Einkauf in der Avotheke nahm ich einen Wagen und fuhr mit Lena nach Hause, denn jetzt brauchte ich uns nicht noch einmal so unangenehmen Begegnungen auszusetzen. Zweiundzwanziastes Kavitel. Gegen Mittag des nächsten Tages brachte mir Lena eine unbeschriebene Karte, die zemand für mich abgegeben hatte. Sie schien sich sehr zu wundern, ich aber wußte, was das bedeutete. Während der beiden nächsten Tage ereignete sich nichts Besonderes. Am dritten Tage erst meldete mir meine Köchin, der Gemüsebändler habe einen Scheffel Kartoffeln gebracht. Ich ging in die Küche binab, um mir die Kartoffeln anzusehen, und fand mitten unter ihnen einen groben Briefumschlag. Ich eilte damit in mein Zimmer und ritz den Umschlag auf. Aber er enthielt nicht die ersehnte Photograpbie; nur folgender Brief war darin: „Geehrte Mitz Butterworth! Es tut mir unendlich leid, daß ich Ihrer mit so viel Liebenswürdigkeit geäuberten Bitte nicht willfahren konnte. Ich habe keine Photographie der Frau Van Burnam in den Zimmern des Ebevaares gefunden, was mich sehr überraschte. Vielleicht lätzt sich das mit der Tatsache erklären daß ich neulich einen sehr eleganten Herrn aus Neuvork als Mieter datte, der in der zweiten Nacht verschwand und nicht wiederkehrte. Er hatte grobes Interesse für die Wohnung der Herrschaften Van Burnam gezeigt, und ich mubte alle Türen absperren, damit er sich nicht in die Zimmer hineinschlich. Vielleicht aber ist es ihm doch gelungen, und dann bat er“ die Pbotographien, die sonst im Zimmer standen, mitgnommen. Ich freue mich nur, daß er nichts anderes mitgenommen dat. Er unterdielt sich auch viel mit meinem Dienstmädchen, so daß ich gezwungen war. es zu entlassen. Bitte entschuldigen Sie mich, d.Z ich Ihrem Wunsch nicht nachkommen kann. Ich zeichne mit den besten Empfehlungen. Susanne Fergusson.“ So, so! Da war mir also ein Abgesandter des Herrn Groce zuvorgekommen! Nun es ging auch ohne die Photographie. Herr Grvce konnte sie vielleicht nicht entbebren, aber ich, Amelia Butterwortd, würde mich auch so zurechtfinden. folgt.) * EEE — ährend die für Neuu betreffenden Konten tecken nur die Ver1 Ibschreibungen einmal die Wertminderung. alterung entsand. In 20 Pros. ab. bei Gass. 5 Pros.„Runmehr die Abschreibungen zu es nach Goldmark been. Die so errechneten egt werden. Hierfür nlage für Neubauten zur Beschäftigung der st.„Bei der großen ntwickelung muß auf gelegt werden. Nach usses sollten möglichst rieben werden. wobei egriffen war. Leider 5., Pros., nicht durchseblichen Neuanlagen. Druckverbesserung und last beträchtlich stieg. it erforderliche Ere. die Gaspreise nieLinie Nohrleitungen ihrend des Krieges angeschafft werden. litten. Die fehlenlatürlich nach Kriegsriege selbst noch gebensdauer wie sonst. erden mußte und aus rsatzlot weniger halterhöhte Abschreibunhatte die Verlegung Umfange zur Folge. essene Zuschüsse verrträge unglücklich in dentwertung. Von roberung des GasFassungsraum. Der der Gasnot uns unWestdeutsches Löhne für die Entie Füllung der BeBedienung der Maes. ausbumpen der Rohrleitungen, InGasmesser. Ablesen Instandhaltung der Nach fast 5jähriger erten das Rohrnetz inders umfangreiche Kriege beschafften is von Gasverlusten verden müssen Im allein rund 125 Grundlage echnungen für Gas. s abgestellt worden. lange der Kohleneit er in Goldmark schen Vollarschwanin rasendem Tempo eingestellt und Ariele Abnehmer sich einschränken. Mit aber die Unkosten In den letzten ge des verkündeten Herabsetzung der er geworden. aber 3fache Arbeit als igsverweigerungen r unvermeidlichen ung der Gusrech„Sie müssen erst Abendstunden vor amtlichen Dollarr die Kundschaft. st sehr bedeutend. Preise und Been. Der. tägliche wachsen, während sehr chnittliche Tages22: 43.000 Kbm. kbm.= 14 Proz Seibkostenwreis näßigten Kohlenan von der am el zurück auf die Klausel, von 0.45. erbebliche AbsatzEntgegenkommen. wengrie. 4 Mk., der Gasfs. Die KohlenVerkaufspreis 13 und 7. Der Goldpfennig. der alle, Gaspreis s entspricht dem frend der Durchetzten Jahre bei s vorgenommen. klausel 0.43 also läufig die er Straße sorgotheke nahm ich hause, denn jetzt ingenehmen Bevitel. achte mir Lena ir mich abgegendern, ich aber gnete sich nichts sete mir meine Scheffel Karhinab, um mir en unter ihnen damit in mein r enthielt nicht r Brief war Ihrer mit so iicht willfahren der Frau Van gefunden, was „das mit der ehr eleganten r in der zweiirte. Er hatte rrschaften Van ren absperren, nschlich. Vieldann bat er“ standen, mitnichts anderes auch viel mit ngen war, es Ihrem Wunsch it den besten hergusson.“ er des Herrn hne die Phoht nicht entde mich auch Sport-Extra-Blatt Sportbellage der Gelsenkirchener Zeitung. Schriftleiter: Otto Beermann Montag, den 29. Oktober 1923. I. F. C. Nürnberg schlägt Spielvereinigung Fürth 2:0. Kopenhagen-Berlin 5:0.— Tschechoslowakei-Jugoslawien 4:4. Ungarn-Schweden 2:1.— Frankreich-Norwegen 2:0. Im Länderkampf Deutschland-Holland siegen die Kölner Fahrer Oszmella-Roßbach. Vier Länderspiele, Ungarn—Schweden 2: 1. Zum 7. Male trafen sich Ungarn und Schweden am Sonntag in Budapest, nachdem die Rethe der Treffen im Jahre 1912 in Gôteborg mit einem 2:2 eingeleitet worden war. Seither war durchwegs Ungarn die siegende Mannschaft, nur in Stockholm vermochte Schweden nochmals 1914 ein 1:1 herauszuspielen. Für den Kampf hatten die beiden Länder ihr Bestes aufgeboten. Tschschoslowaksi—Jugoslawien 4: 4. Das 4. Länderspiel der Nord- und Südslawen bzw. der Tschechen mit ihrer verwandten Republik brachte zugleich den 1. offlziellen Kampf nach der Begründung des tschechischen Reichsverbandes. In Antwerpen slegte Prag gegen Agram-Belgrad, wie man die Begegnung auch bezeichnen könnte 7:0, 1921 in Agram noch 6: 1, unterlag aber 1922 in Agram mit 3:4 unerwartet. Die Mannschaften standen sich wie folgt gegenüber: Jugoslawien: Vrdjuka-Gradjanski; Vrbancac, Dasovic(beide HASK); Pazur-Concordia, Rupec(beide Gradjanski), Paskvan-Concordia; Babic-Gradjanski, Jovanovic-Belgraus, Dubrancie-Concordia, Vinek-HASK, Perska-Gradjanski.“— Tschechoslowakei- KalibaUnion; Hojer-Sparta, Paulin-Cechte Karlin; Kolenaty, Kacka(beide Sparta), Mahrer-DFC: Sedlacek-Sparta, Stapl, Vanik(alle Slavia), Cisar-Union Zizkov. Frankreich—Norwegen 2: 6. Zum 1. Male reisten die Norweger nach Frankreich, nachdem sie im eigenen Lande schon zweimal dem südlicheren Gegner entgegen traten. In diesen beiden Fällen hatten die Nordländer gesiegt, 3:2 in Christiania und gar 7:0 im Rückspiel. Frankreich mußte diesmal ohne seinen berühmten Tormann Chayrigues antreten. Südfranzbsische Ell—Nordairika. Ein interessantes Treffen nicht minder als alle andern Zum ereten Male trat unseres Erinnerns eine nordatrika nische Elf in einem Reprüsentativtreffen in Europa auf wenn wir davon absehen, daß eich die Agypter bereits an den Olympischen Fußballspielen beteiligten. Die Nord afrikaner besitzen eine ausgezeichnete Spieletärke und werden in nächster Zeit noch mehr von eich reden machen da sie eine größere Zahl von mitteleuropéischen Clubs verpflichtet haben. Schweizerische Mannschaften weilter. übrigens bereits in Algier und Marokko und haben dor eine große Sportkultur vorgefunden. Bis Schluß der Redaktion konnten wir über den Aus gang des Treffens noch nichts erfahren, wir werden das Resultat im Laufe der Woche veröffentlichen. 28. Oktober 1923. Städtespiel. ung folst.) Kopenhagen—Berlin 5:6. Nach einer Pause von 14 Jahren begegneten sich abermals die Mannschaften der beiden großen Pußballstädte. Es war dies das fünfte Treffen und Berlin hatte wenig Auesichten, gegen die spieltüchtige Residenz, die erst Schweden 3:1 Schlug, zum ersten Male siegreich zu bestehen. Gingen doch mit Ausnahme des ersten Spieles, das 1906 in Berlia unentschieden 3:3 endete, die übrigen restlos für Berlin verloren. Berlin reiste: Kuhnt-Klautsch, Bache-Wolter, Theiß(dieher MittelNürmer und Verteidiger, als Läufer ein Verlegenheitsprodukt) und Poppe-Montag. Sobeck, Rollack, Lehmann und Wolter(Vorwärts). Polen. Die polnische Fußballmeisterschaft hat in den ersten beiden Ratscheidungsspielen diesmal keine Entscheidung gebracht, denn in Lemberg niegte Pogan(Lemberg) gegen Wisla(Krakau) mit 3:0. im Rückspiel in Krakau gewann dann Wiela mit 2:1. Erst im dritten Kampf wird daber der Meistertitel vergeben, denn diese Begegnung geht bis zur tateschlichen Entscheidung — Statt des Fußballänderwottkampfes Schweden gegen Tschechoslowakei, den die Techechen im Anschluß an die Ländersptele Ungarn—Schwoden bzw. Osterreich-Schweden zuwegebringen wollten— was infolge der kurcen Zeit nicht mehr möglich war— wird wahrecheinlich anlangs November ein Städtespiel Prag—Stockholm in Prag zur Durchführung gelangen.— Nach dem Ländereptel Jugoelawien—Techechoslowakei am kommenden Sonntag s0l! in Prag noch ein Städtewettkampf Preg—Agram(aleo gewigsermaßen eine Wiederholung des Ländersptelo) stattfindeh, der am Montag durchgeführt wird. * Wien. Rapid—Vienna 311. Amateure—Hakos 3: 6. Simmering—Slovenia 5: 6. Privatspiel. DFE Pras—Wiener 8C. 2:1. Wecker Wien—WAT Wien 2: 1. England. Sonntag, 28. Oktober 1923. The Arsenal—Bolton Wand 0:0. Asten Villa—West Brom. Alb. 4:0. Burnley—Sheifiold United 2:0. Everton—Notts County 3:0. Huddersfield T.—Birmingham 1:0. Manchester City—Blackburn Rov. 3:1. Newcastie United—Middlesbrough 3:2, Nottingham F.—Liverpool 0: 1. Preston N.E.--Cardiff City 3:1. Tottenham Hot.—Sunderland 1:1. West Ham U.—Chelses 0:0 Stand der Tabelle Gudderefield Town, 12 7 8 2 14 1 Cardist Cuty... 12 6 5 1 18 11 17 Aeton Vilis... 14 5 6 S 19 13 16 Notts County 12 6 4 9 14 11 16 Evertaa..... 14 5 6 3 18 15 16 Botten Wanderers 14 4 7 3 10 14 15 Sbeskield United.. 19 5 4 3 19 14 14 Sanderlana 13. 5 4 4 17 16 14 Mancbester City. 12 4 6 2 4 17 17 14 Blackburn Rover: 12 5 3 4 21 14 13 Liverpoet 19 6 1 5 18 14 13 Nemcastie United. 13 5- 3 5 16 1 14 13 West Ham United: 12 3 6 3 5 7 12 Tottenham Hotspur„ 12 4 4 4 11 12 12 West Bromwich Alb. 12 4 4 4 16 10 12 Nottingbam Forest 18 4 2 6 18 21 10 The Assenal 12 4 9 6 11 15 10 Chelsen 13„ 2 6 5 6 11 10 Burnler 12" 2 5 5 16 18 9 Birmincham 18 2 4 7 10 22 6 Middlesbrough... 12 8 1 8 15 18 7 Preston North Bad. 12 1 4 7 12 29 6 Süddeutschland. Pusballkämpfe in Süddeutschland. L F. C. Nümberg— Spielvereinigung Fürth 2: 0. Der I. F. C. Nürnberg, der schon anfden letzten Sonntagen sich in geinen Spielen von der besten Seite zeigte, konnte auch gestern gegen Fürth seine gute Form zur Geltung bringen. Die Angriffsrethe zeigte einen sellen guten Zug nach vorne und bereitete der Fürther Läuferreihe sowie der Verteidigung ein Spiel, das deren alles Können verlangte. Die Verteistigung Fürths arbeitete sohr gut, konnte aber nicht verhüten, daß Nürnberg zu zwei verdienten Erfolgen kam. Des Spiel fand vor etwa 20 000 Zuschauern etatt. Die Mannschaften standen: Fürth: Judisch— Wellhöfer und Müller— Hagen, Lang und Löblein— Höger, Franz. Seiderer, Kießling und Kleinlein. Vermißt werden Auer und Ascherl. Nürnberg: Stuhlfant— Bark und Kugler— Schmidt. Kalb und Riege!— Popp, Hochgesang, Wieder, Träg und Sutor. Mainkreis: Eintracht— Sportverein 1:1. Kickers Offenbach— Helvetia Frankfurt a. M. 3:2. Falballsportverein Frankfurt a. M.— Vlotaria Aschaffouburg 3: 1. Hanau 93— Sportklub Bürgel 4:2. Bayorn: I. F. C. Nürnberg— Spielvereinigung 2: 0. Bayern München— MTV Fürth 6: 1. Wacker München— Nürnberger F. V. 1:2. Schwaben Augsburg— München 1869 4: 5. Baden, Württemberg: Stuttgarter Kickers— I. F. C. Pforzheim 3: 1. Karlsruhe: Mühlburg— Stuttgart Feuerbach 9: 1. V. 1. R. Heilbronn— Sportklub Stuttgart 11 1. Mitteldeutschland. Dresden Guthmuts— Radebeuler Sportklub 1:1. Der mitteldeutsche Meister konnte sich auf dem kleinen Platz des Redebeuler Sportklubs nicht durchsetzen und mußte sich zeitweise dessen Spiel beugen. Sportverein 08— Jahn 1.: 1. Der bieherige Führer in der Tabelle. Jahn, lieferte heute ein klägliches Spiel und konnte von Glück reden, daß ihm noch ein unentschiedenes Ergebnis gelang. Pußballring— Sportklub 3: 1. Der mehrfache Kreismeister Fußhallring hatte in der ersten Hälfte alle Arbett, um sich den Angriffen der Sportler zu wehren. In der zweiten Hälfte mußte sich Sportklub zwei weitere Tore gefallen lassen. Brandenburg— Sportgesellschaft 1893 7: 1. Die Brandenburger, die von Sonntag zu Sonntag besser werden, bewiesen den Wern ihr großes Können und waren stAmig Herr der Situation, was sie durch sichen Tore belegten, während 93 erst in der letzten Minute ein Erfolg beschieden war. Sportklub— Spielvereinigung 1: 0. Der Sieg des Sportklubs kommt etwas überraschend und Spielvereinigung hatte allenfalls die Sache zu leicht genommen. Berlin. Tennis Borusaia— Weißensse 111. Tennis Borussia war die bessere Mannschaft, konnte aber dies nicht zahlenmaßig zum Ausdruck bringen. Spandauer Sportverein— Südstern 2: 6. Spandau war die bessere Mannschaft und hätte allenfalls höher gewinnen müssen. V. f. B. Pankow— Norden os 2:6. Pankow lieferte ein gutes Spiel, während sich die 08Mannscheft recht tapfer schlug. Union 98— Union Potsdam 1: 1. Ein gleichwertig verteiltes Spiel, das im Ergebnis seinen besten Ausdruck findet Victoria— Preußen(Gesellschaltaspiel) 3: 2. Die beiden ehemaligen führenden Berliner Mannschaften, die jetzt in den Verbandsspielen eine weniger gute Rolle spielen, lieferten sich ein Spiel, das Victoria mit einem Tor Versprung zu seinen Gunsten entscheiden Norddeutschland. Städtenplel Hamburg— Klel 312. Verbandsspiele. Arminle— Sport 910. Borussle 1911— Eintrecht 312. K. 7, V.— Vormannie 111. Rasensport— Turnerbund 2: 1. Eimsbüttel Hamburg— Eintracht Bremen 9:6. Bremer Sportverein— Weltnershausen 4: 2. Komet— Werder 2: 2. V. f. B. Braunschweig— Hildesheim 67 2: 1. Westdeutschland. Köln links— Köln rechts 2:1(1: 6). Das traditionelle Fußballtreffen in Köln hatte die Anläliger des Fußballsportes in Massen zu der Riesenarena dos Kölner Stadions gelockt. War auch das Wetter nicht einladend und klappte auch der Straßenbahnbetrieb nicht wie sonst. so kann doch behauptet werden, daß der Fußballsport in Köln bei besserer und propagandistischer Aufmachung immer noch der Sport der Massen ist. Köln arbeitet sieberhaft, um sich zu einer Hochburg im Fußballspoit zu entwickeln. Unter Barthels Leitung entwickelte eich ein vorzügliches Spiel, das die Zuschauer bis zum Schlußpfiff in Spannung hielt. Links enttauschte seine Anhänger nach der angenehmen Seite hin. Die Mannschaft war anfangs zusammenhanglos, lief mehr und mehr zu einheitlicher Form auf und nahm zum Schluß den Kampf mit einer riesigen Energie auf, die dann auch die Entscheidung brachte. Z örner bewies seine Klasse, und sein aufopferndes selbstloses Spiel übertraf den leichtfertig, spielenden Cöbler, dem das(lück bei einigen seiner Handlungen bold war. Verteidiger und Läufer sehr gut, namentlich Richartz. Richrath und Bergmann. Letzierer spielte zu niel rechts, während Richrath durch vorzügliches Kopfspiel gefiel. Der Sturm unter Binder in der zweiten Ilälfte energisch. Böltje in den letzten zehn Minuten hervorragend und den Erfolg. sicherstellend. Rechts spielte nervös und konnte trotz kurzem Paß und energischem Angriffsspiel nur durch Elfmeter ein Tor erzielen. Verteidigung und Läuferrethe sicher. Letztere konnte jedoch die Leistungen der gegnerischenn Läuferreihe, in der Pohl 99 fehlte, nicht erreichen. Der Sturm hieit nicht was man erwartete. Zwar waren die Handlungen erakt nud zum Teil blendend, aber das unnditze Reden scheint die Leute verwirrt gomecht zu habenl. Schröder konnte nicht gefallen, dagegen verspricht der junge Stahlschmidt ein zweiter Lücke zu werden. Der Spielverlauf anregend und spannend, wechselvoll und auf guter Höhe. Sportlich ein einwandfreier Ertolg für den Fußhallsport. Jugend Düren— Spiolverein Düren 2:1(2: 0). Wie immer bei Lokastreften wurde auf beiden Seiten mit Erbitterung gekämpft. Spielverein zeigte sich als äußeret harte und starke Mannschaft. Jugend hatte die besse Technik und gewann schließlich, wenn auch nur knepp. so doch verdient. Die beiden Tore waren Glanzleistungen. Rheydter Spiel-Verein— Germanie Düren 5: 1. Germania wurde herzlich empfangen, kam sehr geschwächt und mußto sich diese hohe, aber doch verdiente Niederlage gefallen lassen. Rheydt taktisch und technisch auf hoher Stufe. S. C. M.-Gladbach— 8. V. Lürrip 1: 311 Eine sensationelle Niederlage mußte sich die vorzügliche S. C.-Mannschaft gefallen lassen. Lürp war in blendender Form, spielte mit(flück und hatte nachher gegen die nervös spielenden S. Cer die Ueberhand. Jahn Bürrig— Loverkusen 4: 1. Ueberraschender Sieg vor 2000 Zuschauem. Quesselein im Tor sehr gist. Gutes Propagandaspiel. Ergebniese der Kreisliga. F. C. Odenkirchen— Rheydt Union 4: 6, Aachen 65— Horzogenrath 2: 2. (A.-Klasse.) Dahl— Mühlfort 3: 1. S. C. Viersan— Erkeenz. Die Erkelenzer schenkten Viersen die Punkte. Viersen hatto sich in letzter Minute den Ligaverein Kaldenkirchen als(iegner verpflichtet. Vierson slagte über die gegnerische Mannschaft, die durch Ersatz etwas geschwächt war, knapp. aber verdient mit 4:3. F. C. Windberg— Germania Geistenbeck 9: 1. Berg.-Märk. Gau. V. 1. B. Remsche4d—Ballsp. e5 Düsseldort 311(1 11). Uberlegenes Spiel Remscheids. Düsseldorf enttäuschte und kam in der zweiten Halfte kaum noch über die Mitte. Jungtow in der Remscheider Läuferreibe stellte den Düsseldorfer Sturm kalt. Der Erfolg Düsseldoris resultierte aus einem Eltmeter. B. G. Grätrath— B. V. Solingen 1: 1. Borussla Sotingen— B. V. Barmen 211. Ohligser F G.— F. C. Leansp 31 1. Selinger F. 0.— Barmen 7# 110. Barmen S. G.— Hattingen O: 1. Germania Elberteid— S. G. Sennborn 3: 3. Oberbarmer Turverein— V. 1. B. Barmen 9:6. (Wegon eines bedauerlichen Untalles mußte diesses Spiel abgebrochen werden.) Spreekhövel— Rensdert 2: 1. B. V. Schlagbaum— Berufeis Velbert 11 3. : L ü t t r i n g h a u s e n— S c h w e i m 2: 3. — Victoria 1 1 2, Neußer Sportverein 1912 L.— Spiel und Spor F. V. 711. K. T. E. 119. Neuß III 216. sth 5:6. S: 0. Neußer Hockeyklub 1— Kölner XI. für HeckerTennisspert 916. rußer Heckeyklab Damen— Kölner Klab für Schuh Raumhmichmmammmn und Strumpf Min g anranagrsarnrarsarat Verkaufsstellen In Gelsenkirchen: Alter Markt 11/13 Bahnhofstraße 21 In Bochum: Bongardstraße 8. Gold, Sülber:, PlatinOeiieh kauft alsSelbstverbraucher Brdei mrellen Tagespreisen R. Christmann, Pernsprecher 3660. 10983 Samstags mittags 2 Uhr geschlossen. Transporte durch Lastautos führt aus 35675 Brenner& Co. Grenzstraße 48, Telephon 200. Haben Sie Wanzen? Haben Sie Schwahen? Sind es Mäuse oder L.Ause Köhr ist der rechte Mann. der das Zeug vertilgen kand. Kammerjäger Köhr — Geisenk., Alter Markt 16. Restaurant Simen. Telephon 1832 AMERIKA OSTASIEN AUSTRALIEN Wn ce Rolbegenden ,Voreicherung NORD BREMEN: GRGPOTRGV•TRF“ In Oelsenkirchen: bewissenhatte Ausblidung zum Ruhrgau. erhalten Leute „jeden Berufes durch die Ersite AuleSuo Sietiche staatl. konz. Gelsenkirchen, wildenbruchstr. 8. Nähe Hasptbabnhol. 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Nachber wurde Union Geisenkirchen zusehends besser und es gelang fhr, das Auegleichster zu erzielen. Essoner Spertverein 99— M. B. V. Linden 1: 1. Essener Sportverein lieferte heute ein ziemlich mäßiges Spiel. Geisenkirchen 87— B. V. Buer 1: 0. 07 eiegte verdient, wenngleich auch die Mannschaft noch nicht wieder auf der vollen Höhe dhres alten Könnens angelangt ist. Zwei Tore wurden infolge einer offensichtlichen Fehhentscheidung des Schiedsrichters nicht gegeben. Dortmund 95—Dertmund eS 1: 1. Dortmund 08 erzielte kurz vor der Halbzeit das erst# Tor. Sportklub 95 gleicht nach der Halbzeit aus. Dortmund 95 lieferte das bessere Spiel und hätte eigentlich gewinnen müssen. Kreistige: Sportfreunde Essen— Rasensport 38 Essen 2: 3. Essen 50— Frintrop eS 2: 0. Schalke 77— Horst Emscher 9: 2 Schalke 74/96— Erie 68 2:2(Gesellschaftasplel) 8 Gelsenktrchen— Turnerband Wattenscheid 2: 1. Niederrheingau. Dulsburger Spielverein— Hambern 67 4: 2. Die bessere Stürmerreihe entschied des Spiel. Der Spielverein lieferte trotrdem ein mäßiges Tempo und ist noch lange nicht wieder auf der Höhe seines alten Könnens. Union Hamborn— Ballspielverein Buer 1: 4. Union Krofeld— Preußen Krefeld 2: 1. Man gah ein eifriges und faires Spiel, dessen Ausgang eigentlich unentschieden hütte lauten müssen. V. f. R. Mülheim—F. V. Dulsburg 99 S: 2. Die technisch wesentlich besseren Duisburger slegtel verdient. Nur die aufopferungsvolle Arbeit der Läuferreihe und der Verteidhigung von Mülheim verbinderten einen Ltideren Siei. Turn. u. Sportv. Meidericb 99—Preubin Buisburg 2: 1. Meiderich stellte die wesentlich bessere Stürmerreihe. während der junge Duisburger Sturm gegen die starke Hintermannschaft von Meiderich nicht eufkommen konnte. V. 1. B. Bottrep—B. V. Oberhausen Styrum 2: 6. Bottrop erzielte seine beiden Tere bereits in den ersten fünf Minuten, davon war das zweite Tor ein Selhettor des Oberhausener Torwartes. Oberhausen wer durch das Fehles seines Löltteinürmsers siark geschwücht V. f. B. Ruhrert— V. f. I. Krefeld 1: 2. Die groß. Benaatlon des Beantegs in Miedercheingen. Krefeld kommt durch diesen unerwarteten Sieg in die Spinenerugne, undt Nuhrort gleieheiebend. Mesttolengan. für enigter Porre Das Spiel S, Aahllen wurde Sporikärh Preuben-Münsier). — Spielvereinigung 08 Grovon 916. dies bemere Lstelung, allerdingr en eigenem Plotss in eelten g und Sport Oenabrück uf einen Termin im Dezember die Arminen in der eun Niech 4:1(#t0). sczien die Leinzger Dampf auf und erzielten den längst verdienten Erfolg. Die letzte Vierteistunde gehörte den Bielefeidern. Rin wetterer Treffer und drei Ecken waren der Erfolg des interessanten Endspurtes. V. 1. B. Bielateld— Ballspielverein 39 Osnabrtick S: 6. Areiofige: Zeilern-München— 69 Oenabrück 1: 2. lebgeirechen wegen Dankeibett.) — F. 0, Lingen 313.“ Borussin-Lippstedt 3: 6(1: 0). Teutenia-Lippstadt— 98 Paderborn 1 1 1. Turs- und Sport 99 Bielsteld— 13 Paderbern 1: 3. Damit büßen die Turnsportler ihre Spttzenstellung ein und einken auf die dritte Sprosse * Hessisch-Hannoverscher Gau. Das Lokalderby in Gassel endete 1:1 unentschieden. In der ersten Hälfte hatte Kurhessen mehr vom Spiel, nach der Pause war Sport etwas besser. Gegen Schluß kommt Kurhessen nochmals mächtig auf, doch bleibt es bei dem unentschiedenen Ergehnis. Tura— Turnspertverein oS 141(9:1). 86 war trotz 6 Mann Ersatz die bessere Mannschaft. Germania Falda— Hermania Cassel 311. Hermania die vom Pech verfolgte Mannschaft. Spielverein— Bettanhausen 6: 1(2: 0). Spielverein war eine Klasse besser. Leichtathletik. Die Hauptveranstaltungen des vergangenen Senntagen bilden die zahlreichen Straßenläufe, zu denen sich noch das Pariser Roosevelt-Meeting gesellt. in den verechte denen Konkurrenzen wurden nachstehende Resuttate bekannt: Bologna. Bologna-Pianoro-Bologna: Straßenlauf über 32 km: I. Ettore Blasi in 1:55,08. Für die Streche von 32 km vurde mit dieser Zeit ein neuer italienischer Rekord gesuhaffen. Endapent. Bu leichtathletischen Wettkämpten in Dratislave steilte Frl. Meizlikova über die 200 m in 278 Sek. eine leue techechische Höchstleistung auf.— Von diesen Wettkämpfen sind noch besanders erwähnenswert der Speerwurf von Koczan(Sparta Prag) mit 5354 m; das Kugelstoßen von Dr. Poganyi mit 12.45 m weit. Im ungarischen Marathonlauf siegte der bekannte Langstreckenläufer Kiraly in der glünenden Zeit von 2 Stunden 40 Minuten 14 Sekunden über die 40.300 km lange Strecke; den gleichzeitig ausgetragenen Zehnkampf gewann Szomfai in sicherer Manier mit 7287 Punkten. Ein Rekonl von sechs Leuten gleichreitig unterboten wurde beim tschechischen Querfeldeinlauf über 10 km, wo Kuscharcki(Viktoria Zizkov) auf der Strecke PodbabaPrax mit 25:374 Min. gewann; 2. Tyka(Slavia.) 25:57,6; Im heutigen Sptele gewann boch mit ft:0. Bei Halbzeit Die Söden in Frankfurt mit 9:3 erfolgreich blieb. Nord war dann wieder dreimal hintereinander siegreich, und zwar 1906 in Hannover mit 4:0, 1911 in Hannover mit 6:0 und 1913 in Stuttgart mit 8:7. Süd siegte 1920 In Heidelberg mit 6:0, dann die Norddeutechen noch im selben Jahre in Hannover mit 3:0. Pforzheim brachte 1921 das 0:0 Unentschieden, während 1922 Süddeutechland in Hannover mit 19:8, in diesem Frühjahr in Heidelberg die Norddeutschen mit 0:3 erfolgreich waren. schland, unerwartet stand das Spiel 6:0. Rugbyspieler in Wien. Wien 23: 17. Der Bemich der Heidelberger Fünfzehn hiet mit einer. vollen Erfolg für den aufkeimenden Rugbyspon geendet Das erete Match in Wien, von Lohrmann und zeinen Zughpgetreslen seür guet vorbereitet fourt denbegristerten Betfall der 8000 Zuschauer, die den Sportplatz der Amataure umeäumten. Auch das Echo der Presse ist ein gutes. Man gibt m. daß der Rukbysport ein Kampfsport ersten Renges ist, der nicht dem amerikantschen Vorbild entspeecht, das noch in der Anschauung virten Rugbylaian wurzeit. Flugsport. Auseichnung deutscher Flieges. WIB Wien, 27.0kt.1923.(Drahtb.) Gestern wurden die für die erfolgreichsten Teilnehmer an der österreichiechen Begelflugwoche ausgesetzten Preise werkannt. Es erhhielten von den deutechen Fliegern Ingenleur Martens 27 Miilionen Kronen, Pilot mosch 9 Millionen. Repenlaub 2 Millionen und Stahmer 1 Million Kronen. Als Anerkennung seiner Bemübungen und als Ermutigung zu künftigen Leistungen auf dem. Gebiete des Segelfluges erhlelt Ganen! Gegeldduspausbeuer der aub 3 Millionen Radepor Rugby. Süddentschland schlägt Norddeutschland 12: 0. In Frankfurt standen eich zum 13. Male obige Mannechaften in Agrehikamgte gegenüber. Dbe Geschichte der Nord Südsptele, die ale Geechichte des deutschen Rugbysportes bezeichnet werden darf, zeigt, daß in den seither ausgetragenen Kämpfen Norddeutschland siebenmal, Süddeutschland nur dreimal eiegreich war, während ein Spiel unentschieden endete, ein weiterer Kampf beim Stande von 3:0 für den Norden abgebrochen wurde. Die erste Begegnumng war 1900 in Kaasel 11:3 für den Norden, 1901 elegte Nord in Kassel 18:6, wührend 1905 der Sien der deutschen Der Gau db Rheinland(bes. Gebist) veranstaltete am geatrieen Lountag eeine Allerleiste diestahzige Vernastaltung, die bet ausverkauftem Hause einen großartigen Verlauf nahm. Der Höhepunkt des sehr reichhaitigen Programme war der Länderkampf HollandDeutechlend, bei welchem die letztere Mannschaft einen einwandfreien Sieg herausfuhr. Bei den verschiedenartig susammengestellten Läufen wiegte zwar im Einzellauf der Holländer Pestere, jedoch mußte sich die holAndieche biannechaft im Gesaintergeinte els grechiagen bekannen. Ein sehr interessantes Rennen war auch der nunmehr jedes Jahr auszufahrende Helden-Gedenk preis, der von dem jungen P. Krewer in großartiger Weise gewonnen wurde. Den Großen Herbstpreis, ein Vorgabefahren, bei dem die vier Länderkämpfer ohne Vorgabe fuhren und ihren Lauf auch gewannen, konnten sich dieselben im Endlauf nicht über die Führung einigen, und so gewann der mit 50 Meter Vergabe bedachte J. Rixen von Bergheim. Der Kleine Herbstpreis vereinigte die Jungmannen in einem Vorgaberennen, welches von dem Adlermitglied H. Zime gewonnen wurde. Einen würdigen Abschlus bildete der Abschiedspreis als Zweisitzerhauptfahren, wobei die beiden Ländermannschaften je in einem Vorlauf starteten und der Endlauf von Roßbach-Oermeile gewonnen prürde. Der Arbeifsmärkf der Geisenkirchener Zeitung ist reichhalfiger als der der übrigen hiesigen Zeifungen. Suchen Sie Personal, dann inserieten Sie in der Glfesten und verbreifetsten Tageszeifung des GelsenKirchener Industrierguiers, der Geisenikirchener Zeitung Sie können auf einen Erfols rechnen Diebes gröhte verbau Städtisches Curn= und Spielfest am 27. und 28. Oktober. Smrt I becmnent 1ch An. Ganich. A. Sellenkirchen. 29. Okt. 1923. —.— des Hellenkirchener Stadtrhandes für Leibesübungen und Junooflege, das am 23. Sevtember wegen schlechten ders vrschsten wecdhen mite elenste muner dem schönen Plave des Turn= und Sport von 1877 an der Grenzstrave in seinem sebenen Umsande zer Durchfübrung. Evom besten, milden Wetter: der heftige und Sportvereins in seinem ganzen vor vom Samstag abend vermochte den Platz nicht in geringsten zu beeinflussen. Die Verbandsleitung batte, um allen Vereinen, auch den Fußballwvortlern. die Teilnahme zu ermöglichen, den Samstag nachmittgg mit erangezogen und konnte den Hauptta,, auf diese Weise aus den Sonntag vormittag beschränken. Das batte allerdings bet den Fußballvereinen wenia Erfolg. Wie i den städtischen Turn= und Spielfesten immer ten sie auch diesmal fast ganz. Das ist auf die allleitige körverliche Durchbildung zu bedauern. Einen Lichtblick bot in dieser Beziebung der Schwimmperein Gelsenkirchen von 1904. also ein Wassersvortverein. der bewies, das er auch auf dem Turn= und Spielvlatze zu Hause int. Auch unsere höberen Lebzanstalten für die männliche Jugend. das Gomnasium. das Nealgomnasium und die Oberrealschule, beteiligten sich stark, der vor kurzem neu gegründete Gomnasial=Turnverein zum ersten Das beweist, daß an diesen Anstalten auh die körverHe, Fartbidung der Schüler in tätiger Weise geDer Hauptkampf. der tarnerische Dreikamof für 1904 und äktere, war ebenso stark als im Vorjabre besetzt. Am Samstag nachmittag schon bot der Platz ein bewegter Bild. betmig die Zahl der. Jugend=Dreikämpfer doch nicht weniger als rd. 150 Bei der 1600 Meter=Staffel um den vom Verlage rienbure(„Turnen und Sport“) gestifteten WanderSetersar Peis7 eihnr böses Sehnemzerrung verein 04 beiden vom gestifteten### Verteidigern. ter) er——..nverein Uetendorf. indem sein 800 Meter Mann eine und ausscheiden mutzte. Schwimmmit gutem Vorsorung Sieger. Die bürgermeister von Wedeltaedt naen Wandervreise konnten von ihren urnverein Ueckendorf bezw Gelsenkirchener von des sind: Die Ergebnisse Bunchel unkten. Städtischer Wandervreis tender Knabe). H## hener Turn= und Spielv (betender kirchener bewerbi 1. Realgumn 289 Bunkte.) 6/80 7 4/96, 5.20 Mir, Oberhaus, 74/86, je 5.60 Mtr Teld. 74/29, 5,70 Uokendorf, je 12¼/ Sek., to und Steche., Lauf: Golz und Knappert, To. Biomarck, 12¾ Sek. Preikampf der Altersturner. Abteklung(1928—31): 1. Höcrr, To. Ueckenderf, 69 P., 2. Sötsch, A1 P., 3. Joboun, T. u. Soo. Schalle, 53 P., Naujock, To. Ueckendorf, 50 S., 4. Gerdemeyer, Tv. Ueckendorf, 48 P., 5. Kruf To. Ueckendorf, 36 P. Büchtleistungen: Steinstehen, 15 Ng.: 1. Naujock, Tv. Ueckendorf, 6.80 Dtr. Weltspringen: Höchker, Tv. Ueckendorf, 5.80 Mtr. 75 Meter1. Abtei 14/20, 51 5.00 Dur. Silspr Lauf: Höcker, Tv. Ueckendorf, 9¾ Sck. 2. Abteiluna(1302—75). Tv. Ueblendorf, 54 P., 2. 1 1. Jol. Tv. 48 C., 3. Ladwia. 74/26, 44 P. högerlestungen: Stchlnstoden. 15 Na.: Jos. Kriue, To. Uettedorf, 6.55 Adr. Wettsprung: Kravo, Tv. Ueckendor, 4.80 Mer. 75 MeterLauf: Jos. Krämer, Tv. Aobendorf, 10 Sek. 3. Abteilzunnn(1874 und#tter). 1. Pieper, 74/95, 58 P., 2. weuche, 74/96, 20 P., 2. Ueckendorf, 35 P. Höchtleistungon: Steinstohen, 15 Kg.: 4.25 Mtr. We Mtr. 50 Meder=Lauk: 7¼ Sek., Pleper, 74/20. Uocendorf, auf der Weide und Vongard, Nealgymn., Westen u. Backochker 7 4/90 so 38 P., 24. Linden, Realonmr. u. Blacert, Oderroal schule, Krallmann, To. Llottendorf je 37 P., 25. Haber, Kuhlmenn Realgyun. je 36 P., 25. Fiuzel, Raulgymu. u. Brutsch, un, Oberrealschulo u. Claus, Realgymn., Thomas, To. tsprung: 4,50 Dreikampf von Tueuerinnen 1394 und Alder. 1. Liun Krämer, Tv. Ueckendorf, 40 P. Dreikampf der Jugen) Tyxnerinnen(Unterktuse). 1. Auguste Soidel, To. Ueckendorf, 49 S., 2. Hedwig Schmipt, To. Ueckendorf. 44 V., 3. M. Kezubeck, To. Uebendorf, 42 P., 4. Epzlinski, T. uud epo. Gelsenkirchen 3, 20 Dreikampf der Imendturnerinnen(Oberstufe). 1. Herta Hebel, Tv. Uedlendorf, 61 V., L. Erna Krämer, To. Uockendorf, 50 P., 8. Zolezun, T. und. Spo. Schalke 1877, 30 P., 4. Mandel. Deüb. Biomarck, 35 p. Höchtleistungen: Weitspoung: E. Krämer, To. Ueslendorf, 4.30 Mtr. Schlagbe#lmeitwurf: H. Hobel, To. Aochendorf, 49 Mtr. 75 MeterLaus: h. Hodel, To. Uekendorf, 10½ Sei. Dreikampf der„iehgligen Ingend. 1. Kränzlin, 7 4/06, 67 V., 1. Lovenz. Realgymnasium, 67 P., 2. Wiemer, 74/96, 63 P., 3. Demberg, Realgymn., 61 P., 4. Aber, Oderrealschule, 60 V., 5. Krämer, Tv. Uekendorf, 58 V., 5. Lappe, 74/26, 58 V., 5. Köster, 74/26, 58 P., 5. Nichel, Oberrealschule, 58 G., 6. Heinzelmann, Oberrealschule, 58 P., 7. Gauert. Neakgomn., 51 P., 7. Dahmen, 7 4/96, 51 V., 3. Kirschbaum, Oderrealschule, 48 8. Buschmann, To. Ueckendorf, 48 P., 9. Buch, 7 4/08, 47 V., 10. Rase, Realgymn. und Misalle, Spielvereinigung Viomarck, je 46 S., 11. Schaeffso, Roalgnnn. u. Hülgmam, 76/85, se. 45 B., 12. Fxoicge, Oderrealschule, 44 P., 13. Nealgymy. und Zeja, 7 4/26, je 41 8B., Schulte, 43 B.. für die Aelteren(Diskusn vom Turnverein Ueckenwerern Ueckendorf mit 102 Punkten. urn= und Sotelverein 74/96 mit 49 für die männliche Jugend *. biten vom Gelsenpielverein 74/96.(Außer Wett304 Punkte. 2. Oberrealschule Turn. und ##— folgt der Tur 176 Punkten und der Somn elstab der Verlanes Vertenburg in der : Zu. verteihigen vom Turnverein : S c h w i m m v e r e i n G e l l e n k i r c h e n 9 4 i n — Dann folgten der Gelsenkirchener Turnn 74/96 in: Min. 1 Gek. und das Real4 Min. 15/ Sek. Dreikampf 1904 und älter. ### Xv. Uesfenderf. 55 P. 2. Knappert, To. Ueckendorf, Salisch, Tv. Uektendorf, 45 V. 4. Golz, To. Ueckendorf, Marmulla, Tv. Uecklendorf, 43 P. 6. Oberhaus, 74/26, m. 74/86, 42 P. 7. Oeynhausen, Tv. Ueckendorf. 41 V. Ueckendorf, 41 B. Kito, 74/96, 41 P. 8. Ehlert, T. u. 1877, 20 P. Stecher, 74/96, 30 P. 9. Weitkowiak, —— Polte. Akld. Biomarck, 38 G. Gluth, T. u. — Harschuß, T. u. Geo., Gelsenk. 2, 38 V. 94, 97 S. U. Rassenberg, 74/06, 28 C. 4. Michel, Rump), Oberkealschule, se 40 P., 16. Ziede, 74/06 Uettendorf, je 30 P., 17. Degenhard, Realgymn. und erhaus, T. und Spo. Schalte, je 36 P., 18. Meier=Oberrealschute. Höchstleistungen: Weitspeung: Krär:“.—.—-.—...— x., Dahmen, 74/96, 5.80 Mtr. verein 74/26 mit 183 Punkten. Ihm folgt der Turnverein Uekendorf mit 176 Punkten und der Somnastal=Turnverein mit 81 G. 3. Dmn. Srar our. 5.# 10. Pieper, Schwimmverein Turnverein und und Spora, Tv. Nierhaus, T. und Spo.——.„ Franzlin und Wiemer, 74/98, je 6, Rugelstoden, 5 Rg.: Demberg, Realgymn., 12.40 Mti., Lappe, 74/98, 11.75 Mir., Lorenz, Rozlgyma., 1.50 Nür. 109 Meter=Laus: Nber und Lovenz, Realgymn., und Wiemer, 74/06, je 12 Sek. Jugendturner— Unterstufe. 1997 /83. 1. Schulte, Oberrealschule, 65 V., 2. Männich und Schmull, To. Ueckenderf, je 64 P., 3. Bocker, Oberrealschule, 63 P., 4. Greie, Gymsestal=Tv. und Hartmann, To. Ueckendorf, je 60 P., 5. Soomann, Realg##n, und Jäger, Gymnastal=To., so 50 G., 6. Wohnemann, Oberrenkschule, 57 P., 7. Esser, T. und Spo. Schalke, 56 P., 8. Bl #9#, Nezlgnmn., Schützspan, 74/28, Eschendach, 0 Krümer, Realgymu., je 55 P., 9. Freienstoin, NoRealgymn., Kortz, Spielogg. Plomanck und Ahrens, : 53 P., 10. Mndl, 7 4/28 und Oderschulte, T. und Spo. Schalte, se P., 1. Rienhaus, Gympastal=Tv. und Lorenz, Nealgymn., je 50 P., 12. Selbach, Realgumn. und Lapos, 74/06, je 49 G., 13. Meyer, Oderroalschule, 48 P., 14. Schöttler, Roalgymn., Stratmann, T. und Spo. Gelsenk. 3, Boer, T. und Spo. Gelsenk. 3, Marok, Realgymn., Blumentrath, Realgymn. und Sahlmann, Oderroalschule, je 47 B., 15. Wendt, Realgymn., Hilbung, Trüpmann, Hausherr und Breoler, Oberrealschule und Bolwin, Hymnastal=To., je 45 P., 18. Schütz, Realgymn., Bülschintz, Oberrealschule und Deutschländer, To. Ueckendorf, se 45 P., 17. Schwietering, Realgumn., Zinke, Oberrealsch, und Bufinger, Gomnosial=To., se 44 P., 18. Henkel und Ley, Roalgymn., Dahle, To. Uellendorf und Bogumil, T. u. Sp. Gellenk. 8, je 43 B., 19. Funke, T. u. Sp. Gelsenk. J. Hahm, T. u. Sp. Schalle, Jsekeit, Vedabert nun Duaner Wartmx— is G., 20. Hohmeier, Schmud Gyymn.=To. 14,5 Meter Schlaghalweitwurf: Gosmenn, Realgymn. 67 P., Krauo, To. Ueckendorf, 65.50 Motet, Schwietertag. Roolgymn. 65 Meter. 103 Meter=Lauf: Schmüll, To. Uockendorf 12 Sek., Schulte, Obertealschule und Jäger, Gymnastal=Tv. je 12¼4 Sek. Einzelwettkämpfe der Turner. * 1 0 5= M e t e r= L a u f 1. Knappert 12 1/2, Sek., 2. Golz 123)/ Sek., beide To. Ueckendorf, 3. Rassenberg 74/06 12 4/1., Sei. 899=Meter=Lauf. 1. Elsen 74/06, 2.15¼ Min., 2. Böck, Xv. Ueckendorf, 2,20% Min, außer Wettbewerb: Hülomann 74/96 2,16½ Min. " Hochsprung. 1. Elsen 74/86 1.65 Moter. 2. Oberhaus 70/20 1.50 3. Raffenberg 74/96 1,30 Meter. Schlerberbeilmeitnse! 1. Knappert 43 Meter, 2. Joseph Krämer 42,20 Meter, 3. Sakisch 41,30 Moter, alle To., Ueckendorf. 4109 Meter=Staffel der B=Klasse. 1. Schwimmverein 04 52¼ Sek., 2. Tu. Uockendorf 1. Mannschaft 533 Sek., 3. To. Ueckendorf 2. Mannschaft 53¼ Sck. C100 Mater=Staffel der A=Klasse. Ueckendor 59¼ Sek., Tv. Uoslendorf 2. Mannschaft 4.100 Dater=Gtaffel de Turgeriamen. 1. To. 1. To. Ueckendorf 1 1: 04,4 2. To. Uekkendorf 2 1: 66,1 (895. 493, 223, 239.) 2. 74/96 4: 01 Min., 3. Neal 1. I1 Sc, 2. Hbrmaschoke 8534 Ca., a. T. Curnen= Sporr Spiel. Jußball. V. f. Nasensport 98 Zum fälligen genannte Vereine enttäuschte. Nur der 08 entiäuschte ebenfalls. alten. da AdlLäuferrei. Borneman und kann setzen che #8 ann### T. u. V. Wattenscheid 91 2: 1. der Torwart zei.# heltechendes Können. ebenfalls. Der Sturm konnte sich nicht entlten. da Adler bereits in den ersten Minuten seine alte erletzung erhielt, die ihn zum Statisten verurteilte. Die äuferreibe war mit der Verteidigung, in der wieder n svielte, auf der alten Höhe. 08 hat Anstoß sich einige Zeit in Wattenscheids Hälfte ild kommt auch W. auf. In der 12. M von 08 geben. und kommt sie den Ausgleich 08 setzt. Dampf auf: es 2 Minuten. Wied halbrechts sendet mit und Vui 08 2. 08 2. sich ab dann das interhalt können den Sieg. Noch sind hereingegeben und ein. somit Sieg iederum it unbaltbarem Uend. — Hüllen 07 2. Mannsch. 1:1. lke 77 2. Jod. 2: 0. lke 1. Jad. 1: 1. übrt die 1. Jod. von 08. muß eichstor gefallen lassen: E8— Katernberg 87 6:0(3: 0). am igen mit genen starken ####e in sehr schlechter Verfassung. 06 kann der vierten Minute durch einen prächtigen von links in Führung geben. Katernberg ist in bezug auf Technik und Taktik den Heßleranern weit unterlegen und muß sich bis zur Halbzeit 2 weibse it, C äie tere Tore gefallen lassen. Nach der Bild. Katernberg kann sich bis zur — Nach de. nur ganz vereinzelt dem 1. Schwimmverein 04 3: 503 nastum 4: 15¼. ie Meisehens de Aegentuernchertafe. 1. 74/29 50½ Sek., 2. Raulgyumnastum 51¾ Sck., I. To. Uollendorf 54 Sek. der 12. Minute unter die Latte. Ter Zelser H, werden, doch wird von der gut arbeitenteren To# vor waren los gegenüderstans. von 5:0 gegen Gladbeck darf man auf das fernere schneiden der 06=Mannschaft in den kommenden Meisterschaftsspielen sehr gespannt sein. P. V. 12(Liga)— Schonnebeck 1910(Liga) 3: 1. B. V. 12 fuhr nach Schonnebeck. um dort das fällige Meisterschaftsspiel auszutragen, und konnte dieses Sviel mit obigem Resultate für sich entscheiden. Nach Anstoß erhält B. V.'s Sturm den Ball und unternimmt einen AnSchonnebecks Tor, der jedoch fehlschlug. Schonne „Jansch der 1 drückender. aber Schonnebeck verteidigt mit aller Macht. Ein gut eingeleiteter Angriff von B. V.'s Sturm führt in der 16. Minute durch einen Schrägschuß zum ersten Tor. Schonnebeck versucht nun auszugleichen, doch es gelingt nicht. B. V.'s Sturm leistet vom ersten Tore ab gute Arbeit. Schonnebecks Verteidigung ist auf der Hut. Noch mals ein schöner Angriff. der linke Verhindungsstürmer bekommt den Ball und kann unter brausendem Beifall der Anhänger von B. V. 12 das zweite Tor treten. Nach einigen Angriffen auf beiden Seiten pfeift der Schiedsrichter zum Torwechsel. Nach Wiederanstoß versucht Schondas Ehrentor zu treten. aber Schirfeld im Tor von von eemne## Angriff auf Angriff und es gelingt ihm auch, das Ehrentor zu treten. Ein kurzes auf und ab und B. V. 12 verläßt als Sieger den Wes. Bogen. hs Sehenkirchen. 29. Okt. Por ausverkauftem Fauswickelten sich am Sonntagnachmittag die Vereinswetikämpfe des Sportklubs„Sparta“ auf der bekannten Höbe ab. Eingeleitet wurden die Kämpfe durch die Begegnung zwischen Deptola und Eberle. D. erfreut sich eines guten Schlages und darf den Sieg als verdient betrachten.— Riederberger und Gromöller, die sich Us nächstes Paar gegenüberstanden, boten einen schönen kampf. N. rechtfertigte durch seine ruhige Art. in der er Lechnik und Ueberlegung paart. die Hoffnungen, die auf ihn gesetzt werden dürfen. Mit dem Siege ward ihm die klubmeisterschaft für 1924 im Bantamgewicht zuteil.— der nun folgende, weniger interessante Kampf zwischen hecker und Trampe sah letzteren als Sieger und beiden e auf ungen, die aber verrieten, sprach ieg und die Klub1 luhmeister für 1924 ip Federgewicht.— Die bei eichtgewichtler Eckbofer und Weid verstanden ingegen wieder. die Aufmerksamkeit des Publikums sich zu lenken. Nach ausgeglichenen Leist in ihren einzelnen Phasen gute Technik das Schiedsgericht Eckbofer den Si meisterschaft für 1924 zu. Viel umstritten war der nun folgende Kampf zwisch Nies und Range. Ronge inponierte wie in allen früheren Kämpfen burch die Lebhaftigkeit seiner Bewegungen, die bis zur letzten Runde nicht nachläßt. Es wäre nicht aufrichten, seinen Gegner in seinem Können hinter ihm zurückzusetzen. Sie boten beide einen guten Sport und erfreuten durch Aufbietung ihrer technischen Nafsinessen. Die ersten drei Runden verliefen ergebnislos. worauf das Schiedsgericht ihnen eine Zusatzrunde zusprach. Wenn beide Kämpfer hierbei nicht in allen Punkten fairen Sport zeigten. so ist dies verständlich, aber nicht Siege, Line enischaft“ uniser Während Dr. in der ersten Gegner spielte, ging letzterer derart aus sich gerichts. die e — Die letzte setzty gegen e. gt b beraus. S. als S S 8 unde n den die„Entscheidung erklärte. m im ung Der Schiedsls Sieger erklicte, wodl, eritägdisc, ist. na im Mittelgewicht sab gichröder als Stege! — eich blieb. Nord war siegreich, und zwar annover mit 6:0 und te 1920 in Heidelberg loch im selben Jahre brachte 1921 das 0:0 leutechland in Hanr in Heidelberg die vaxen. utschland unerwartet las Spiel 6:0. ler in Wien. 23: 17. zehn iiet mit einer. Rugbyspon geendet urmann und zeinen aurd dem. begeisterten Sportplatz der AmaPresse ist ein gutes. Kampfsport ersten Vorbild entvolen Rugbylatan FUeger).) Gestern wurden ter an der österbe ausgesetzten den deutschen Flieonen Kronen, Pilot 2 Ofillionen und Anerkennung seiner zu künftigen LeiUluges erhlelt der penlaub 3 Millionen lep der deutschen veranstaltete am diesjährige Veronetnen großartigen sehr reichhaitigen mpf Hollan. letztere Mannschaft Bei den verschielegte zwar im Einnußte sich die holus els geschlagen men war auch der Iden-edenkver in großartiger nHerbetpreis. inderkämpfer ohne wannen, konnten Führung einigen, Vergabe bedachte eine Herbst; einem VorgabeH. Zime gewonbildete der Abahren, wobei die Vorlauf starteten medle gewonnen IKf der gut, arbeitenärt. Nach 2 weireigen unmittelbar Sämtliche Tore 223, Torbäter Hilfe täglichen Ergebnis i das fernere Abmmenden Meister10(Liga) 3: 1. n dort das fällige innte dieses Spiel I. Nach Anstoß errnimmt einen Anhlschlug. Schonnese. die jedoch von t z e r s t ö r t w e r d e n. B. V. 12 immer mit aller Macht s Sturm führt in z z u m e r s t e n T o r. doch es gelingt en Tore ab gute uf der Hut. Noch erhindun#s stürmer endem Beifall der Lor treten. Nach st der Schiedsrichsucht Schon n To 5 versucht Schirfeld im Tor dem Sturm von onnebeck wird von griff auf Angriff er zu treten. Ein t als Sieger den verkauftem Jausdie Vereinswettbekannten Höbe h die Begegnung erfreut sich. t be Srter. eines betrach die sich en. Einen schönen je Art. in der er fnungen, die auf ie ward ihm die wicht guteil.— Kampf zwischen Steger und — Die beiden verstanden es Publikums auf ungen, die aber verrieten. und die Kampf zwischen e wie in allen einer Bewegunläßt. Es wäre Können hinter chmischen Rassiergebnislos. — z u s p r a c h. Punkten aber nicht lautem ig. die in einer errufen wurde. meister für 87— brunde allen lich. al unter #er. Unseren Beziehern zur gefl. Nachricht, daß die andauernde Geldentwertung und die dadurch bedingte Steigerung der Herstellungskosten der Zeitungen die Festsetzung eines Bezugsvreises von 7 Milliarden Mark für die Woche vom 23. Oktober bis 3. November notwendig macht. Wir bitten unsere Bezieher, den Bezugspreis bereit zu halten und bei Vorzeigung der Quittung zu bezahlen. Verlag der Gelsenkirchener Zeitung. Chr. Münstermann. Knappschaftliches. der Reibenf mpfängern. sts=Zweighu# gt. daß die Aenderung in der Reihenfolge der Neutenzahltermine. Den Rentenempfängern. die in dem Bezirk des biesigen Knappschafts=Zweighuregus, wohnen. wird zur Kenntnis gebracht, daß die Zahltermine. die am S.. 9. und 10. November stattfinden sollten. nunmehr auf den Anfang des Monats verlegt worden sind. Damit soll trreicht werden. die Rentenempfänger vor der täglichen Geldentwertung einigermaßen zu schützen und sie in den früheren Genuß ihrer Bezüge zu bringen.„ Im Interesse einer ordnungsmäßigen Kassenführung ist es erwünscht, daß sämtliche Rentenempfänger, auch die Empfänger kleinerer Beträge. ihre Bezüge reitlos abbeben. Die Rentenzabltermine finden wie folgt statt: 2. November: Selsenkirchen 1(Wixt Köddina), mark 3(Wirt Buchmüller). Krankenhaus). Selsenkirchen 3( dustriestraße). Rotthausen 2(Wir 3. November: Bismarck 2(Wir Wte 1. es gr e e Schal Kran enhaus). Hehler 2— (Gewerkschaftshaus„Industr rankenb Fi## 5(Knaovschaftsrkschaftshaus. Inchlitt). Ernst. Waterloostr.). r): Sellearirchen: 5. November (Wirt Janzen) Rot“ otthausen 3.— 6. November: Bulinke 1(Wirt Andree). (Knappschafts=Krankenhaus), Rotthausen Schmidt). Rotthausen 5(Wirt Goldstein). 2 7. November: Heßler 1(Wirt Nettelbeck). Ueckenderf 4 (Knappschafts=Krankenhaus). Rotthausen 1(Wirt Schlitt). Tokales. Sellenkirchen, den 30. Oktober 1923. Pfarrer=Einführung. tadtteil Horst=Haverkamp begeben. Di rung ihres er wurde der ne von den wei li ebung die k rrgemeinde —— ein doppelte Pfarrei und ## ker vom Vereinshaus. kleideten Mädchen und 55 Stäubigen in pra Amt des Hirten darstellte und sie zu n Feier begrüßten das Lebrerkollee. die Mitglieder des KirchenvorGemeindevertretung und die Vorstände aller kirchlichen Vereine den neuen Pfarrer. dem sie ihre Glückwünsche überbrachten. Als Geschenk der dankbaren Gemeinde überreichten sie ein herrliches Bild mit der rstellung des guten Hirten. weltlichen Einfübrungsfeier, die terten Sgal. des Vereinshauses der Verlauf nahm. konnte „ Sreifaltigkeitsgemeinde „estgästen. u. a. den Bürgerläubigen von Horst=Haverkamp en. Oberbürgermeister von ider durch dringende Dienstpersönlich zu erscheinen und künsche durch Pfarrer Steinzunächst eine ansprechende ntwicklung der kathound wünschte dem eine stattliche Reibe meister Antoni. und die in grober Zahl begrü Wedelstaedt war le obliegenheiten verhindert.— ließ seine wohlwollenden Wü hoff aussprechen. Die lischen Gemetnden de jüngsten Gliede, seiner lieben Tochtergemeinde, von ganzem. Herzen Glück und Segen. Im Namen der evangelischen Gemeinde brachte Pfarrer Peter seine aufrichtigen Glückwünsche dar. Die Schule fand in Rektor Schmieg, freundliche Worte der Liebe und Ergebenheit zur katholischen Kirche, mit der sie die Erziehung der Kinder leitet. wur die Schwestergemeinde BismarckWest gab Pfarrer Humvert dem berzlichen Wunsch Ausdruck, daß der jungen Dreifaltigkeitsgemeinde bald der Bau eines schönen Kirchleins beschieden sein möge. Der Vorsitzende des Kirchbauvereins. Steffens. versicherte. daß die Mitglieder dazu mit allen Kräften helfen werden. Herr Gatzmann dankte für den Männerverein und Herr Livowschek gelobte im Namen der Jugendvereine Liebe und Treue. Jn herzlicher Weise brachte Eisenbahn=Personentarife auf Goldbasis. — Da die Personentarise mit dem 1. November auf Soldbasis umgestellt werden, Gedälter und Löhne ober noch nicht auf Goldmatk aufgebaut sind, hat der Reichsverkehrsminister die Preise der MonatsSchüler= und Wochenkarten und Kursarbeiter wochenkarten vorübergehend um 50 Prozent ermatzigt. Gleichzeitig werden die Mindestpreise für 4 Kilometer um 10 Pfo. in der vierten, 15 in der dritten, 45 in der zweiten und 90 Pfg. in der ersten Klasse herabgesetzt. Ferner werden ab I. November als vorübergehende Maßnahme für Kurzarbetter, die nur an einem Tage der Woche arbeiten, eine einfache für die Hin= und Rückfahrt gültige Karte vierter Klasse mit dem Stempel Rückfahrt ausgegeben gegen Ausweis, das nur an einem Tage der Woche gearbeitet wird. Für die ProvsterDienstag und Freitag. e### von 8—5 Uhr im PfarrKirchensteuerbebetermine statt. Da in ere Zahlungen für Gebälter und auch A Kirchensteuerbebetermine. gemeinde finden an jedem vorm. von 9—1 Uhr und nachm hause(Abstraße) Kirchensteuerbeor# diesen Tagen größere Zahlungen für Gebälter und leparaturen(Friedhof. Pfarrbaus. Wasserleitung. eranschluß) zu leisten sind. werden die Pfarrangerigen gebeten. am morgigen Dienstag möglichst zahlreich rchensteuern in den Jeitverhältnissen entsorechender zu zahlen. Die Höhe der zu zahlenden Kirchenuern wird ab 1. Oktober von Monat zu Monat neu setzt: es wird um wenigstens monatliche Zahlung en.— Für die St. Franztskus=Pfarr= gemeinde finden Kirchensteuer=Hebetermine am beugen Dienstag nachmittag von 4—6 Uhr und am komSonntag von 9—12 Uhr im Josevbsbause statt. freundlichst um die Entrichtung eines erhöbten rages gebeten. — Aufgeklärte Diebstähle. diesige Färberei zweimal einge wurden Kleidungsstück stohlen. Nunmeor konnten.n##rene. werden. Ein Teil der gestohlenen Kleidunasstücke wurde wieder herbeigeschafft. Ferner wurden bei derselben Diebesgesellschaft vier geschlachtete Gänse beschlagnahmt. die ebenfalls aus einem Diebstahl berrühren. Sie wurden dem Eigentümer wieder ausgehändigt. — Bei den Anruben am letzten Mittwoch soll. als eine Menschenmenge durch die Gewerkenstraße flüchtete ein Mann derart zu Fall gekommen sein, daß er längere Zeit besinnungslos war und fortgeschafft werden mußte. Während der Bewußtlosigkeit ist er angeblich ausgeraubt worden. Personen, die über diesen Vorfall Angaben machen können. wollen sich auf Zimmer 50 der Kriminalvolizei melden. 6 Eine Bekanntmackmug, die für die Bezieber von Soztal=. Kleinrentner= und Armenunterstützungen von Wichtiokeit ikt. befindet sich im Anzeigenteil dieser Rummer. In kurzer ebrochen wo Zeit ist in eine rden. und dabei ganz erheblichen Werte gefünf der Täter festgenommen wodner. Hier sind es 3603 Katdoliken. 3407 Protestanten. 67 Dissidenten= 5 Baotisten und 64 Andersaläubige. * Wattenscheid. 29. Okt. Am Freitag nachmittag sand n Sitzungssaale des Amtshauses eine Belvrechung er amtsverordneten über die in ergreisenden otmaßnahmen statt. Nach eingehender Aussprache wurde ", zur Abwehr des größten wirtlit sofortiger Wirkung die Volkseröffnen. An sämtliche Einwohner. selbstyersorger, ergebt die drinnende * Wattenscheid. 29. Okt. m. Stmgigg# des Um Notmaßnahm einstimmie beschlossen. schaftlichen Elends mit küchen wieder zu eroffnen. namentlich an die Selbstversorger.— Bitte. alle iegend entbehrlichen Nahru die Geschäftsleute gebeten werden, vord ttel den Ge dem sollen e Waren nur in kleinen Mengen unter Wiedereinfübrung der Kundenlisten an Ortseingesessene abzugeben. Die Bevölkerung wird dringend gebeten. in diesen der schwersten wirtschaftlichen Not treu zulamm und das Allgemeinwobl über die versön zu stellen. * Buer, 29. Okt. Einem Anwohner straße wurden aus dem verschlossenen Ke mittel im Werte von 100 Milliarden wohner der Johannesstraße in Westerholt aus schlossenen Keller Schweinefleisch im Werte Milliarden Mk., drei Anwohnern der Bergmannsglüc straße von dem eingefriedigten Hofraum je eine Handkarre gestohlen. Ferner wurden einem Landwirt in Surresse von seinem Feld 20 Zentner Wurzeln und 4 Zentner Rotkohl aus einem Geschäft der Moltkestraße Lebensmittel im Gesamtwerte von 350 Milliarden Mk. entwendet. * Horst, 29. Sept. Die schweren Zeiten haben die Gemeinde veranlaßt, eine Menge Notgeld in den Verkehr zu bringen, von dem die erste Serie an 5 Milliardenscheinen schon in den Verkehr gelangt ist. Das Rotgeld ist in kleinem handlichen Format angefertigt, mit bräunlichem Unterarund. Links befindet sich das Horster Schloß in sauberer, seiner Ausführung. Gladbeck. 29. Okt. Samstag wurde in Zweckel ein ffeln transvortierte. Wagen. der 40 Zentner Kartorfeln kransvortierte. am hellichten Tage überfallen und beraubt. Beim Herannaben der Polizei flüchteten die Plünderer mit ihrer Beute. mehrere Zentner konnten ihnen wieder abgenommen werden. 17 Zentner aber sind in Verlust geraten. Abends nahm die Polizei auf dem Bahnhof Ost verschiedenen Auswärtigen noch einige Säcke Kartoffeln ab. die bei dem Ueberfall geraubt worden waren.— Schwer hat in den letzten Tagen ganz besonders Feldbausen zu leiden gehabt. Die Plünderer— meist Leute aus Gelsenkirchen und Umgebung— kommen mit den Zügen an. überfallen in Trupps von 209 Mann nicht nur die Felder. sondern auch die Gehöfte. Einzelne Gehöfte sind an Kartoffeln. Lebens= und Futtermitteln völlig ausgeolündert. Dem Landwirt Schulte=Bockum wurden u. a. auch 60 Zentner Saatkartof= feln gestohlen. Dem Landwirt Breuker, dem mehrere Wagen Kartoffeln gestohlen worden waren, konnte durch das Eingreifen der Gladbecker blauen Polizei ein Teil wieder zurückerstattet werden. Die Plünderer nehmen auch vielfach Geflügel— Gänse und Hühner— mit. Als Samstag mehrere mit Säcken beladene Leute von der Polizei angehalten wurden. und die Säcke entleeren mußten, fanden sich zwischen den Kartoffeln auch tote Hühner und Gänse. Dem Landwirt Schlüter wurde von Plünderern am hellen Tage ein Rind abgeschlachtet. Aus dem Vereinsleben. bei Buren, wirte hatten im August schon 600 Okt. „ Die hiesigen Landbatten im August schon 600 Dopvelzentner Getreide zu verbilligten Preisen an ihre Mitbürger abgegeben. Nachdem nun die wirtschaftliche Lage vieler Verbraucher sich Lerart verschlechtert hat, daß von diesen auch das glieder. lvöllig unentgeltlich ab. Außerdem geben sie den Ortseingesessenen die Möglichkeit. 450 Doovelzentner Getreide direkt beim Landwirt zu kaufen. SSSEE Am Feste Allerheiligen Donnerstag, 1. November, erscheint keine Ausgabe der Gelsenkirchener Zeitung. Anzeigen für die Mittwochs-Nummer, die auch am Donnerstag aufliegt, werden bis heute nachmittag 5 Uhr erbeten. Geschäftsstelle der Gelsenkirchener Zeitung. Gerichtliches. und verbotenes Waffe Gefängniskrafe — Ebenfalls hatte sich ###ttrat Grewe die Gülckwürsche der e.——. meinde und die des Pöilisterzirkels der farbentragenden katholischen Verbindungen zum Ausdruck. Kirchenchor. Männerauartett und Schulkinder gaben ihre Freude in sonnigen Liedern. Vorträgen und Gedichten kund. Zum für die zablreichen Bewesse der Liebe und Dingabe. Gern Protestanten. 72 Dissihenten. 2 Bavisten und 34 Andersversprach ex, als guter Hirt seine Schäflein in der Liebe gläubige.— Munscheid 252(293) 173 Protestanten. Christi zu führen und zu schützen.1 79 Katboliken und Westenfeld 7146(7025) EinAus der Umgegens * Wattenscheid. 29. Okt. Das Amt Wattenscheid zählt nach der letzten Personenstandsaufnahme 32996 Einwohner gegen 33 243 im Vorjahre. Es ist also eine Abnahme von 247 Personen zu verzeichnen. Nach der Konfession gehören 16695 Personen der katholischen Kirche an. 15 490 der evangelischen. 490 sind Dillidenten. 140 Baotisten. 11 Israeliten. 170 Andersaläubige.— Eppendorf hat nach der letzten Personenstandsaufnahme 3911 Einwobner(3986 im Vorjahre), davon sind: 2302 Prozählt 10 706 Einwohner(10 937) und zwar 5526 Katbo liken. 4849 Protestanten. 157 Dissidenten. 108 Bavtisten 4 Israeliten und 68 Andersgläubige.— Höntrov ver Köcrest, 5064 Einwohner(5520), 3120 Katdoliken. 2236 Essener Strafkammer. II Essen, 29. Okt. Vor der Essener Strafkammer hatte sich der Bergmann Gustav Duda aus Gelsenkirchen wegen Hühnerdiebstahls zu verantworten. In der Nacht zum 14. Juli dieses Jahres batte er in der Nachbarschaft 15 Hühner geschlachtet und gelen. Da zu dieser Tat noch Bedrobung des Leben sentragen kommt. wurde er zu einer von 3 Jahren verurteilt. ## eine Reide arbeitsscheuer Burschen. die Brüder Franz und Alfred Habedank. der Beromann Hermann Heiderich, der Hilfsarbeiter Robert Klaver und der Erdarbeiter Friv Eggext, alle aus Buer. wegen eines Einbruchdiebstahls in die Konsumanstalt der Zecht„Graf Bismarck“ zu verantworten. Franz Habedank. Klayer und Eggert waren schon in der Zwischenzeit zu empfindlichen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Das Gericht verurteilte jetzt Heiderich zu 3 Jahren Zuchthaus und Klaver zu 2 Jahren Gefangnis und 5 Jahren Ehrverlust.— Wegen unlauterer Geschäfte und Unterschlggung von Eisenbahngütern standen vor dem Gericht die Angeklagten Dreher Jakob Motzkau aus Essen. Kaufmann Karl roßbrüning aus Gelsenkirchen, der Techniter Franz keuhaus und die Ehefrau Helene Neuhaus, beide aus le. der Konstrukt steel e aus leine Karl dner(3986 im Vorjahre). u, 1179 Katholiken. 118 Dissidenten. 8 Baptisten lit und 3 Andersaläubige.— Günniofeld 706 Einwohner(10 937) und zwar 5526 Kathooliken. 22 34 Ander Theater=Musik=Vorträge „Der Biberpelz.“ Gakfspiel der Wregue=Peeztz, Freatergesallchaft D Sellenkirchen. 29. Okt. 1923 „. Als das Stück im Jahre 1893 seine erste Rundreise über die deutschen Bühnen machte, gefiel man sich darin. es als den modernen„Zerbrochenen Krug“ zu bezeichnen. die heute modern sein wollte, müßte sich in expresstogistischen Schnörkeln um Summen drehen. für die unser Zahlensostem nicht ausreicht. während in dem barmlosen „Bibervels“ mit seinen scharf geseichneten Charakteren nur Rebe gewildert. Holz und Velze gestohlen werden. Dazu ein Amtsvorsteher. der zu dumm und zu wenig gegeigt, ist. eine einfache Sache aufzuklären, und nach oler Aufzügen den Vorhang fallen läbt, odne das ein Abschluß festzustellen wäre. Die Komödie läßt sich ins Anendliche fortspinnen, und Gerhart Hauptmann hat denn auch nach vielen Jahven eine Fortsetzung geschrieben. den„Roten Hahn“, den man uns aber nicht fervieren soll. weil er auch in der raffinierfest genießbar bleibt. Die gestrige Aufführung bedeutete trachtet. gegenüber der Wied Liebe“ einen entschiedenen Vor zuführen ist, daß die Kür damit das Lampenfieber je Abrundung, die sich ncen schimmernden m # Iter Brierichs tuaf den trebers Wehrhahn nicht übel. uir c herausgehen, wenn Betonung u erscheinen sollen. Mit dem Sch mann Kaldeich vorzüglia al diener Paul Woiles denn domutete. Die beste Leistung der 0 lust eines Auges um den Oberförster gekommen sein will. hätte gut daran getan. seine Verbeugungen nach den Gebr“ bräuchen der sogenannten guten Gesellschaft zu be messen." Der Rentier Krüger ist Choleriker. aber das irfte Harald Bergen, der sich im übrigen e mit Liebe und Erfolg angenommen hat, bestimmen, ihn du Par dazu bestimmen. seamten mit dem Ston Ploder gab den Doktor lice Kaiser. die nur hn vor dem Stock berumfuch diese. senommen hat. nicht dem Tich des Untersuchungsumsuchteln zu lassen. Fritz Fleischer einwandfrei. ebenso # nur kurz auf der Bühne tätige Leontine. die ältere Tochter der„Wulffen“.— Das Bismarckbild im Amtszimmer lätzt sich mit dem Geburtsjahr der„Diebeskomodie“ nicht vereinbaren. oystrukteur Franz Vogelsang—„ befrau, beide aus Essen. ferner der Monteur Karl Stepping und seine Ehefrau. beide aus Steele. Sie unterschlugen 6 Palete mit 48 wertvollen neuen Herrenanzügen. Die Strafkammer verurteilte die Angeklagten broßbrünkng und Neuhaus zu je 1 Jahr 6 Monaten befängnis. Der Angeklagte Motzkau kam mit 6 Monaten Gefängnis davon. Die anderen Mitangeklagten, die unter der Anklage der Heblerei standen. konnien durch die Beweisaufnahme nicht hinreichend überführt werden. Sie wollen sämtlin wesen sein und von der un keine Kenntnis gehabt haben. zielten daher ihre Freisprechung. 2 000 000 M 4 690 390 M 4 000 000 M 10 000 000 M 6 090 bes 800 M 12 000 000 000 M 14 600 900 000 25 3 045 drE 600%5 59 063 800 M 16 603 de3 609 M 709 000 000 M 137 000 000 M 38 700 000% 16 000 000 000 M 15 000 000 090 M Handel und Gewerbe. Wirtschaftszahlen von heule. Dollar(amtlich) 64 838 000 000 4 1 Goldmark(1 Dollar durch 4.2).. 15 437 500 000 M Goldzollaufgeld die 23. Okt. 93 599 999 900 1 Soldzellmark 936 000 000 Silbesankenlepreis 7 000 000 000% Reichsbankdiokont 90 75 Notenumlauf am 29. September 28 228 815 494 419 000 M vebende Schuld am 39. September. 46 844 Billionen karte im Nahverkehr ab 29. Okt. karte im Fernverlebs ab 29. Okt. ef im Nahverkehr ab 29. Okt. Brief im Fernverkehr ab 29. Okt. Personenverkehrinder ab 29. Okt. Güterverkehrinder ab 29. Okt. Großbandelsinder ab 23. Okt. Lebenshaltungsinder ab 22. Okt. Ortsoespräch Buchbändlerinder ab 25. Okt. Buchdrucksewerbeinder ab 24. Okt. Landabgabeninder.......: Arzneitaxe ab 20. Okt. im besetzt. Gebiet Kleinhandelsmultiplikator Reichssteuerumrechnungssatz ab 28. Okt. Elektrizitätsvreis für Licht und Kraft(1 Kilowatt= nde) und Gaspreis(1 Kubikmeter): Rechnung auf oldmarkbasis nach Tageskurs. *) Die Festsetzung erfolgt jeden Tag. Berliner Börsenbericht. en Berlin. 29. Okt.(Telegr.) Die seitens der Spekulation am Freitag vorgenommenen Abgaben erfuhren heute keine Fortsetzung. Das Publikum hielt vielmehr an seinem Besitz kest. Unter diesen Umständen erfolgten auf der ganzen Linie Rückkäufe, für die bei dem vorhandenen Materialmangel durchweg höhere Kurse angelegt werden mußten, so daß die Einbußen vom Freitag ziemlich wieder wettgemacht sind. Im einzelnen ergaben sich für die Mehrzahl der Papiere Kurserhöhungen bis zu 100 und für schwere Montanund führende Industriewerte und Schiffahrtsaktien solche von 200 bis 400. für Harvener sogar über 500 Milliarden Prozent. Bei der Angeklärtbeit der Sttuation. welche durch die Auseinandersetzung mit Sachlen und Bayern noch eine Verschärfung erhalten hat. herrschte im ganzen Verlause Unsicherheit und Zurückhaltung. so daß das Geschäft sich in engen Grenzen hielt. Festverzinsliche in= und ausländische Werte zeigten geringe Kursänderungen. Auch für Dividendenvaviere änderte sich im Laufe nicht viel. Da fü. Devisen heute etwas größerer Bedarf vorlag. mußten die Kurse bei etwas geringerer Zuteilung höher als am Samstag festgesetzt werden. Berliner Produktenbericht. 1 Berlin, 29. Okt. Am Produktenmarkt sind sentliche Aenderungen auch beute nicht erfolgt. Der kehr wird durch die, Lenr heschegrer. Fenigrnd, Stücke zur Goldwährung noch sehr Verkehr wird durch die e der Goldanleibe zu erhalten lansam. Die Zurüickhaltung wird durch die politischen Verhältnisse noch verstärkt. Es zeigt mehr Begehr nach Brotgetreide und# artikeln. Essener Börse. h. Essen, börse eröffn ## die Devil e keine sroben Steigerungen aufweisen. vielmeh setragen an n konnten dagegen sich ein wenig und zogen im Kurse etwas an. Auch gegen konnte eine allgemeine Bejestigung nicht Platz und die Börse schloß in behaupteter Haltung Essener Schlachtviedmarkt. Okt. Zum beutigen Schlachtviebh. hen u der A stung etwa nicht lldung. wesbalb von einer and genommen wurde. und der Befürch er Auftrieb um zuruck. Es kam . wesbalb von Niederrhein. Wetterdienst Aachen=Essen. Nach kräftigem Anstieg des Luftdrucks ist Aufbeiterung eingetreten aber wohl nur vorübergebend. da draußen auf dem Ozean der Luftdruck fortgesetzt niedrie ist. Die ervorgerusen durch frika reichten und un dort warme Luftmassen zuführten. Am Samstag 14 Tieflas auch am dem Schwülevunkt.—— tag: Zunächst noch trocken bei wechselnder wenig geänderter Temperatur. Samstag und eratur, fast ET—.— kung und Die heutige Ausgabe umfaßt 6 Seiten. Veranstaltungen und Vergnügungen. aufnahme nicht hinreichend überunebrlichen Verkunft der Sachen haben. Diese Angeklagten erim Anzeigenteil.) niertesten Zubereitung unals Ganzes bevon„Kabale und der darauf zurückVas-r u auf den in allen Dialekt erstreckte. des blasierten r noch mehr aus Ton abe d Ges bof ochter wurde verkörverte kteristis. und die verdorbene von Erna Possehl besser geg ihrem ersten Auftreten erwartet Urbansko machte aus dem per Wulkow etwas. ohne viel zu„machen“. sich der Künstler. Das Ehepaar Motes—„ Gühne und Irene Andor—. das ia bessere Zeiten seben dürsen, und der mänmliche Tell. der burch den Vere junge ko geben. als hätten. richlagenen „Wie einst im Mai.“ Zentraltbeater. E Geisenkirchen. 28. Okt. 1923. „Wie einst im Mai“ nennen die vier routinierten Männer Rudolf Bernauer und Rudolf Schanzer als Textdichter und Walter Kollo und Willi Bredschneider vier kaleihoskopartige Bilder, die durch den zähen Patron Stantolaus von Methusalem. durch ein Medaillon und durch eine Prozetzurkunde auf eine Schnur aufgezogen sind und für Zusammenhans verbürgen wollen. Der Inhalt? Nun etwa so. du warst in abgelebten Zeiten meine Frau. meine Grotzmutter. mein Freund mein Gegner, mein Bruder. alles„nundrecht“ grmacht an zwei Familien in der Entwicklung mehrerer Dezensen. Und die Pointe? Situationen, mit reicher Schnörkele" is erbält die sonst ns Prickelnde. Sentimenta Sütigkeiten werden von den Komponisten# önt. die Routine eicht Bekanntmachungen der Stadtverwaltnug. Bekannt machung. Die neuen sofort in Kraft tretenden Gebühren für die städtischen Friedhöfe können im Zimmmer 15 der Pestalozzischule eingesehen werden. Auskunft wird darüber auch in den Dienstzimmern der Gartenverwaltung und der städtischen Friedhöfe erteilt. 25935 Auszahlung sinder nicht bei der Stadtbauptkasse Srund 25936 liche be geder stischer In unser Handelsregister Abt. Nr. 738 ist heute bei der Firma Lehmann& Co. ein Die Firma Gelsenkirchen, fort nach jeder zablung, späte jeden Monats erbe Hier ein Lobuliste zulegen. Bemerkt sei hierbei, daß Gelsenkirchen, den 29. Okt. 1323. Der Oberbürgermeister. Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. Wanne) eingetragen. Ier“ Kasse nzuvordie ihre nvoren. 16. Oktober ober 1923. Amtogericht. „ge Der Bebanungsplan über die Aen= gu.g Oessentirche län zwisch Liboriv= Kronorin=] In unser Handeloregister Abt. sese WPe steat in der 2 ermich ist deute 31. Oktober bis 15. Novstädtischen Vermessungsamt. 2. Zimmer 24. zu jedermanns Ei offen. Gelsenkirchen, den 27. Okt Der Oberbürgermeista. I. V. aufmann eingetragen. Gelsenkirchen. 25919 ericht. Sozial= und Kleinrentnerunterstützung. 5chöneherg Die Männer Tanz reichlich den Triumph ind ase Verbrech Konzession erba nspruchsloser1 kenge der Darste anzieren. ukalem kokett und—.—— ein Güterbock und Fred von J ert mit seinem angebrachten Spie ombe. Frisch und nett spielte Hil Is Ottilie und Tilla. Hermann###. Imburek. Lotte Sobieska. Hans Abt. Friedel Abt und rdn Kaiser bemühten sich redlich und mit Erfolg. II. Stüte: Die groß eitig auszub schlürfenden windig und teller verstand es sich gegenenny Rbein gab den Stanislaus von „methusalemisch“. Ais üterbock war Leo SilSpiel ins Ueberdraftische de Ingenbaag Klenke. Hildegard sorgte nit Erfolg für glatte Armenunterstützung. Slchrntemtnenühritkshatonons Ai Zeit vom 1. bis 15. November findet wie folgt im evangelischen einsbaus(Eingang von der Be straße aus) vormttags von 8—1 Für Nr. 1—3552 der Aucwei am Mittwoch. den 31. d. Mts. karsh am Freitag, den Die Armenunterstützungen iat November werden am vormittaas von 8 bis 12 der Stadthalle(Eingang von llegerstraße aus) gezoblt. terminen können erst am Dienstag. de vormittags von 8—12 Uhr. im lokal neues Perwaltungsgebäude. In unser Handelsregister Abt. Arendt. ist heute bei der unter Nr. 293 Firma Allumittwerke, eschränkter Haftung in ingetragen: Durch Ge ub vom 20. Janpar bescheüuncter Bal st wird nur durch einen rer ausschließlich pertet die ohn= und ns aber ei der Ka ist die Bemerkt sei 5 rbeitgeber verpflichtet ücher und Belege für den stand bzw. dessen Beauftragten zur Nachorüfung der Lohnlisten offenzusalten. Zu zahlen sind 6 Prozent der Bruttolohnsumme(Lohn ohne Abzüge) edoch ist als gezingster Beitrag minbestens ein solcher nach einer Lohnumme in Höhe von ein Fünftel der eweiligen Reichsrichtzahl. zu entrichen. Wie bereits früher bekanntgegeben, uind Beitragsrücstände aufzukeitstages zur Richtzahl des Zahltages Die Veroflichtung zur An= und Abmeldung der beschäftigten Personen bleibt bestehen, doch kann die Einreichung von Lohnänderungen bei diesem en Verfedreg unterbleiben. Arsunfäbig eekrankten Versicherten die Arbeit balt AEEE und Dtte neuen haben = ntau U. Vort i= Kassenvorffandes n Wlak. 2 7 Er ordnung Der Kassenvorstand: eine r den verdienten Lohn der #e diesen Bestimmungen des Sbensheichei. e S. 5 L. Kistner. Woche im Kassensokal zur Einsichtnahme auf. woselbst auch Beitra tabellen am Donnerstag jeder Allgemeine se und! Besvoii.escm stabellen am 2 nicht Sabgehobenen Bairäs- Ortskrankenkasss„Ueckondortsiu baben Rnd am Dienstag, den 6. Nov. in Gelsenkirchen. Rotthausen von 8—12 Uhr. im Zahls Perwaltungsgebäude. Ab(Steuergebäude) Zimmer 1. ig genommen werden. Eine den 2. Oktober 1923. Gemäß Reich Artikel 3 AAlgemeine Pararginigen Prnhann — Statt jeder besonderen Anzeige. Heute vormittag 10 Uhr verschied plötzlich und unerwartet infolge Schlagantalles unsere innigstgeliebte Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, die Frau Vu. Nirt Friedr. Laarmann Emma, geb. Meiß im Alter von 56 Jahren. Um stille Teilnahme bitten: Die trauernden Hinterbliebenen. Gelsenkirchen, den 28. Oktober 1923. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 1. November 1923, nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause, Rotthauserstr. 22, aus nach dem Westfriedhofe in Heßler statt. Trauerfeier 1s Stunde vorher. 85912 Oott dem Allmächtigen hat es getallen, Logt, gem,„Allmüchtigen hat es g heute nachmittag 4½ Uhr nach lang schwerem Leiden, wohlvorbereitet du Mutter, Schwiegermatter, Oro Schwester, Schwägerin und Tante Frau Franz Urietenbrink Wilhelmine geb. Jädiges im Alter von 67 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Gelsenkirchen, Steele, Beckhausen und Rotthausen, den 27. Oktober 1923. Die Beerdigung findet am Mittwoch, den 31. Oktober. morgens 7½ Uhr vom Sterbehause. Blumenstraße 38, aus statt. Das feierliche Seelenamt ist gleich nach der Beerdigung in der Plarrkirche zu Schalke. Große durcheinSühnner wohnung mit Stall geg. gleiche od. 4 kleine Zimmer. wenn mögl. m. Stall, zu tauschen gesucht. Altstadt od. Schalbe. * Näheres In der Geschäftsstelle. 25973 I SERETNE AEN C Die Verlobung unserer Gochter Menne mit dem Oekonom Frans Berglar eus Overhagen, Kreis Hppstadt, zeigen ergebenst an. Wirt Adam Josefa, Roffmeister und Frau sa. geo. Gottbrath. Renne Hoffmeister Franz Berglar Verlobte. Gelsenkirchen. im Oktober 1923. B Statt Morten. I- Wiermählung geben bekannt Albert Sinzel Jledwig Sinzel geb. Iiltrop. Gelvenkirchen, Aoannerstr. 110, den 30. Okt. 1913.) Statt Karten. Philipp Kfeiffer Lene Lseiffer geb. Aenning Vermählte. Gelsenkirchen, den 30. Okt. 1923. Anst. Herr secht einfach möbl. Zimmer zum Allein- od. Mitbewohnen od. saub. Schlatstelle. Anerb. u. Nr. 25939 a die Steachtttert gegen der Zeit entsprechenden Abstand und Goldmiete zu kaufen oder mieten gesucht.— Schriftl. Anerbieten unter Nr. 25933 an die Geschäftsstelle ds. Zig. Eheleute such. ein „Joeres oder einlach möbl. Eimmer an Wohnung. II Schriftl. Auerb. u. Nr. 25957 an die Geschäftsstelle. Ven ein BausLadenlokal in bester Lage für ein sauberes Geschäft gesucht. Auch wird ein bestehendes Geschält evtl. mit Inventar gegen hohe Abfindung übernommen. Schriftliche Anerbieten unter Nr. 24937 an die Geschäftsstelle. ZentralTheater Hochstraße 1. Täglich 7½ Uhr: Wie einst im Mal Operette in 4 Bildern. Geschäftsanteile In Dollar zu verkaufen. Schriftl. Anerb. u. Nr. 25945 a. d. Gesch. Theater-Gemeinschaft Bühnen-Volksbund Gelsenkirchen. (Städtische Theater-Gastspiele in der Stadthalle.) Beglun der Spielzeit 1923/24: 7. November: Martha oder: Der Markt zu kichmond Romantische Oper in 4 Autzügen von Fr. von Plotow. Beginn abende 7 ½ Uhr. (Gaetapiel dee Wanie- Herner Theatere.) Die Ausgabe der Ausweiskarten (Mitgliedskarten für die ganze Spielzekt) beginnt Dienstag. den 30. Oktober in der Geschäftsstelle des B.V. B., Neustraße 1. Ecke Neumarkt(Frauenbund). Oeöffnet täglich von 9 bis 2 Uhr. Preis der Auswelskarte: 1 Milllarde Mk. Dazu ist eine Vorausbezahlung von 3 Milliarden Mk. für die erste Vorstellung zu leisten. 25916 Zur Autführung u. u. vorgeschene Werke: Opern: Martha, Hoffmanns Erzählungen. Evanzelimann. Trompeter von Säckingen. Figaros Hochzeit. Hänsel und Gretel. Zigennerbaron. Schau- und Lustsplele: Egmont. Weh dem, der lügt. Maria Mugdalens. Die Rabensteinerin. Doktor Klaus. Die Kleinstädter. Was ihr wollt. Außerdem werden noch einige andere Werke zur Aufführung kommen. Da nur eine bestimmte Anzahl Ausweiskarten zur Ausgabe gelangen kann, wird dringend empfohlen, sich sofort In den Besitz der Karten zu setzen. e##eoeese###e##e#er#er###e###########e###r#### Danksagung. Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, sowie für die reichlichen Kranzspenden anläßlich des Hinscheidens meines geliebten Mannes und unseres guten Vatere sprechen wir hiermit unseren tietgefühlten Dank aus. 29953 Familie Jos. Ahmann. Schnelder-Anung Kartalieberkaut. sefortigen Elntritt ein BureauFräulein für Lohawesen und rechnerische Arbeiten gesucht. Kurzschritt u. Maschigenschreib. Bedingung. Es wird nur art eine selbstständige erste Kraft reilektiert. Schriftl. Anerb. u. Nr. 28969 an die Geschäftsste unseren 25911 Wir suchen für sofort für Prokuristen ein mobl. Zimmer im Mittelpunkt der Stadt. Darmstädter- und Nationalbank. stelle. Ordentl., seubere An 2u. 4. Mu. Putzfrau Lesiger Pienat-Von ½83-19 Uhr guGelsenklrehen. istelle 25961 Drogerte Fritzen. Kreuzstr. 1. ötientüch Steis 30v01 Wagg. Karioieln Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht unseren Mitgliedern von dem Ableben des ollegen 40 Herra dermann Grerbeek geziemend in Kenntnis zusetzen Die Beerdigung findet am Dienstag, den 30. Oktober 1923, nachmittags 2¼ Uhr vom Trauerhause, Liborlusstraße 60, aus statt. Um zahlreiche Beteiligung ersucht Der Vorstand. meistblet. verkauft werden. Gelsenk.-SchalkeSüd. 29. Okt. 1923. Gäterabiertigung. Jadenloka Pleißiges, ehrlich. Mädchen einen 7556 Suche für sofort tüchtigen, energischen Portier (bevorzugt, welcher den Posten als Nebenbeschäftigung macht) vorzustellen von 12 bis 1 UhrCafé Fledermaus Hochatraße 1, I. Etg. Herd - und 3fl. Gaskocher: sehr gut erhalten = preiswert zu ver-: ; k a u f e n. Z u b e s i c h : tigen zwischen 12: und 3 Uhr. 28962 Raabostr. 1, II. E.i 2 Min. vom H.-B. Selterer NähmaschinenReparaturen an allen Systemen. werden gewissenha:t ausgeführt bei 406 Ad. Schmidt, gel. Mech. u. Nähmascb.bauer. Kirchstraße 6. Telephon 887. 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Ruf 297, 298 Herrn ReichsKassenvorstand Gemäß Artikel 3 der Verordnung des arbeitsministers vom 22. 9. 1923 hat der bestimmt: Ab 1. November 1923 gilt als Grundlobn der Versicherten der wirkliche Arbeitsverdienst. Die Krankenkassenbei träge werden von den Arheitgebern nicht mehr abgeholt. Letztere sind vielmehr verpflichtet, die Beiträge sofort nach jeder Lohn= oder Abschlagszahlung. spätestens aber am Letzten des Monats bei der Kasse einzuzahlen. Hierbei ist die Lohnliste vorzulegen und der Kasse eine Abschrift derselben zu übergeben. Zu zahlen sind 8 Prozent der Brutto=Lohnsumme(Lohn ohne Abzüge). Die nach Ablauf der Fälligkeitstage von den Kassenboten angeforderten Beiträge gelten dadurch als angemahnt und es ist daher den Kassenboten die Mahngebühr, gleich 4 Prozent der Beitragsschuld, mindestens aber das dopvelte Fernbriefporto, besonders zu zahlen. Außerdem werden, wie bereits früher bekannt gegeben. Beitragsrückstände aufgewertet in der Weise, daß ste im Verhältnis der Reichsrichtzahl am Fälligkeitstage zur Reichsrichtzahl am Zahltage erhöht werden. Die Verpflichtung zur An= und Abmeldung der beschäftigten Personen bleibt bestehen, doch kann die Etnreichung von Lohnänderungs=Anzeigen bei diesem neuen Verfahren unterbleiben. Krank feiernden Versicherten haben die Arbeitgeber auf Wunsch eine Bescheinigung über den zuletzt verdienten Lohn auszustellen.„„ Für Betriebe, die nur Dienstboten oder sonstige Einzelpersonen beschäftigen, gilt abweichend vom Vorgesagten eine neue Lohnstufeneinteilung, die in Abschrift bei der Kasse zu haben ist. 25958 der Kassenvorstand: H. Vonderbagen. Uebernehme Trauersachen färbt sofort—„ ## Kunze 97.“ Bess. Ofen Stehpalt. Eisschrank. Waschmaschine. Blumentisch. Treppenl., Olenrohr. Bowie erc. gegen Kohlen und Lebensmittel abzug. Schriftl. Anerb. u. Nr. 25932 a. d. Gesch. 2 Paar Damenschuhe braun und schwarz. 36 und 37. fost neu. gegen gr. 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