Uhr: * el. SAkt. helm rster. Möbel Soias. Elarich21176 Ismarckstk. sen. loiener echt oisner J. kath. luh. und ingen. t ünscht EW. erwilwe. mit gut. Kind kanntsch. Herra er e " eval. Hebevoll. peinl. nzslich. und im aut ert.. sbekanntspat. t sich Herdie auf Eheleben Witwer m. ein sgenahm. nerd. u. die Ge. J., chne ZimmerMilllarde Vern: Akters nen z w, t. Mana. wanscht kathol. Alter v. kannt 70 cks spät. orso * Café eit 1 rehen: aße 64 8463; ebende 2 Caté. Tärlich:—! - und nzerte Salonters Alman reise. 0 tterpils. 1 — uni dem vI-: che ertpan. lederhr. Ihalt ain 23372 weh. se 2. Gelsenkirchener Bezugspreis durch Boten zugestellt vder durch die Post bezogen 2 500000 Mk. freihleibend. Einzel=Rummer 100000 Mk.— Erscheint täglich, außer an Sonn= und Festtagen. Gratis=Beilagen: „Gelsonkirchener Sonntags=Zeitung“,„Am Herdfeuer“ und„Sport=Extrablatt“ Telegramm=Adresse: Gelsenkirchener Zeitung.— Postscheck=Konto Essen Nr. 131 46. Geschäftsstelle: Gelsenkirchen, Ahstraße 37, geöffnet von morgens 8—1 Uhr, 2—6 Uhr abends. Fernsprech=Anschluß: Amt Gelsenkirchen Nr. 124 und 125. Verlag und Rotationsdruck von Chr. Münstermann in Gelsenkirchen. Anzeigenpreis für 1 mm Raumhöhe(27 mm breit) 100000 Kk., im Ortsverkehr 80000 Mk. kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art 60000 Mk. Reklamen 1 mm Raumhöhe(80 mm breit) 300000 Mk. Sämtliche Preise sind freibleibend. Für Aufnahmen an bestimmten Tagen und Plätzen, sowie für Aufträge mittels Fernsprecher wird keine Gewähr und für Drucksehler keine Haftung übernommen. Im Falle von höherer Gewalt, Streik, Aussperrung, Betriebsstörung, Erscheinungsverbot hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung der Zeitung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. Etwaiger Rabatt gilt als Kassarabat! und kann verweigert werden, wenn Zahlung nicht binnen acht Tagen nach Erhalt der Rechnung erfolgt. Nr. 206(Erstes Blatt) Freitag, den 14. September 1923 59. Jahrgang. Militärputsch in Spanien. Gegen die Regierung, nicht gegen die Dynastie. 1 Paris, 13. Sept.(Telegr.) Die Agentur Havas veröffentlicht folgende Nachrichten aus Barcelona: Der Gouverneur Primero de Rivera hat eine Proklamation erlassen, in der er die Regierung anklagt, sie führe das Land dem Untergang entgegen und mitteilt, daß die Militärvartei beschlossen habe, die Regierung zu übernehmen und den Belagerungszustand zu verhängen. Man erwartet die Ausführung der angekündigter Maßnahmen in kürzester Frist. Nach aus Madrid eingetroffenen Nachrichten ist die Regierung in der vergangenen Nacht in aller Eile zu einer Beratung zusammengstreten. Mehrere Garnisonen, namentlich die von Madrid und Saragossa, hätten sich der Bewegung von Barcelona angeschlossen. Militärdiktatur in Barcelona. „ 7 Paris, 13. Sept. Telegr.) Havas meldet aus Barcelona von 11 Uhr vormittags: Der Belagerungszustand ist erklärt worden. Die Stadt bat ihr normales Bild nicht geändert. General Lossada hat die Regierung der Provinz Barcelona übernommen und die Gouverneure abgesetzt. In den übrigen katalonischen Provinzen haben sich die Militärs der Regierung bemächtigt. Die Bewegung scheint in Katalonien nicht auf Schwierigkeiten gestoßen zu sein. Wie es sich im übrigen Land verhält, ist unbekannt. Die Polizei, die Bürgergarden usw. scheinen sich mit dem neuen Zustand abgefunden zu haben. Das Rathaus und das Gerichtsgebäude der Provinzialverwaltung sind bis. ber von den Militärs nicht besetzt worden. Die Bewegung dehnt sich aus. ss Barcelona, 13. Sept.(Telegr.) Es wird mitgeteilt, daß die grohen Garnisonen, insbesondere von Madrid, Gardgossa und Sevilla sich der Bewegung augeschlossen haben. In dem bereits veröffentlichten Dokument wird versichert, daß sowohl gegen den Minister des Aeuveren als auch gegen den Ministerorästdeuten ein Papzeb erbshnet worden sei. Es wird weiter behauptet, deh unter den zuständigen Militärbehörden ##gesdlutionüre Regierung eingesetzt sei. Der Minister für öffentliche Arbeiten Corvela, der zur Einweihung der Möbelausstellung in Barcelona eintreffen sollte, hat seine Reise unterbrochen und ist in Saragossa verblieben. Der Telephonverkehr ist von den Militärbehörden unterbunden worden. Das veröffentlichte Dokument versichert, daß die Verbindung der revolutionären Führer mit dem König aufrecht erhalten wird. Man nimmt daher an, daß die Bewegung gegen die Regierung nicht aber gegen die Donastie gerichtet ist. Eine Regierungserklärung. a Paris, 13. Sept.(Telegr.) Havas meldet aus Madrid:„Der beute nacht zusammengetretene Ministerrat hat bis in die ersten Morgenstunden verhandelt und nachher folgende Erklärung veröffentlicht: „Der Generalkavitän von Barcelona hat in der vergangenen Nacht von sich aus den Kriegszustand erklärt, sich der Nachrichtenmittel bemächtigt. Er hat die Generalkapitäne der übrigen spanischen Landesteile aufgesordert, seine Haltung zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat er eine an das Land gerichtete Kundgebung erlassen, in der er erklärt, die Armee verlange zur Rettung Spaniens vom König, daß er sich von den derzeitigen Ministern trenne. Die Militärmacht einiger Landesteile soll geneigt sein, den gleichen Weg der Auflösung zu betreten. Die Regierung, die in Permanenz berät, erfüllt ihre Pflicht, die darin besteht, auf dem Posten zu bleiben. Sie wird sich nur durch die Gewalt davdn abhalten lassen, wenn die Urbeber des Aufruhrs sich entschließen sollten, sie mit allen ihren Folgen auzuwenden.“ Ein Geschwader vor Barcelona. ss. Madrid. 13. Sept.(Telegr.) Der Generalhauptmann von Katalonien hat dem König ein Telegramm gesandt, in dem er den Herrscher auffordert, sich der Politiker zu entledigen, die das Volk dem Ruin entgegenführen. Der Ministerrat ist in der vergangenen Nacht um 2 Uhr zusammengetreten und hat wichtige Entscheidungen getroffen. Man hat ein Geschwader vor Barcelona gesandt. Der König fährt nach Madrid zurück. Das Gericht ist im Umlauf, daß die Garnison von Bilbao und Saragossa sich der Bewegung der Garnison Barcelona angeschlossen haben.“ Meuterei. Der Außenminister gefangen. dt. Paris, 13. Sept.(Telegr.) Der spanische Ausenmunister ist in der Näbe von San Sebastiano von den Aufständischen gefangen genommen worden. Die Garnison in Barcelona meutert. Die Bewegung ist vorläufig auf Barcelona und die nähere Umgebung beschränkt. In Madrid selbst ist es noch vollkommen ruhig. Die öffentliche Meinung steht dem Vorgehen des Militärs feindlich gegenüber. lienische Botschafter Baron Avezzano teilte die Instruktionen mit, die er von Mussolini erhalten hat. Mussolini ließ erklären, daß er seine Bedingungen im Interesse des Friedens und in dem Wunsche formuliert habe, jeden Konflikt zu vermeiden. Die von Mussolini aufgestellten Bedingungen riefen die Opposition des englischen Vertreters Lord Crewe hervor und es kam hierüber zu einer lebhaften Diskussion zwischen dem englischen und dem italienischen Delegierten, die sich über zwei Stunden ausdehnte und nach der die Vorschläge Mussolinis angenommen wurden. Die Botschafterkonferenz hat also beschlossen, daß Italien Korsu am 27. September räumt, d. b. wenn die Arbeiten der Untersuchungskommission beendet sind. Wenn die Schuldigen nicht verhaftet sein sollten und wenn es sich herausstellen sollte, daß dies auf die Nachlässigkeit seitens Griechenlands zurückzuführen ist, soll Griechenland eine Strafe von 50 Millionen Lire zahlen. Jedenfalls gehen die Besatzungslosten Korfus zu Lasten Griechenlands. Die Höhe dieser Besatzungskosten wird vom Haager Schieosgerichtshof festgesetzt werden. Diese Entscheidungen der Botschafterkonserenz wurden in einer Note festgelegt. Eine Kovie dieser Note wurde zur Information heute abend dem Völkerbund übersandt. ss. Paris, 13. Sept.(Telegr.) Die Agentur Fournier meldet aus Brindisi, daß zwei Divisionen eines italienischen Flottengeschwaders heute Besehl erhalten haben. ich nach Pyräus zu begeben, um die Ehrenbezeugungen der griechischen Flotte entgegenzunehmen. Stresemanns Verständigungsangebot Kriegsgefahr auf dem Balkan? Beschluß des Botschafterrats über die Räumung Korfus. Zuspitzung auf dem Balkan. Kriegsgefahr, 8 London, 13. Sept.(Telegr.) Zu dem Korfu= und südslawischen Problem schreidt der diplomatische Berichterstatter des„Daily Telegraph“, in divlomatischen Kreisen habe gestern die Ansicht vorgeherrscht, daß die Lege in Südost=Turona-— Lage in Südost=Eurova von Stunde zu Stunde ernster werde. „Dailv Expret“ schreibt, das italienische Ultimakum an Jugoslawien in der Fiumefrage läuft am nächsten Samstag ab. Es würden bereits in den nördlich von Fiume liegenden Ländern Truppenzusammenziehungen gemeldet. Wenn Italien seine Forderungen einer unberechtigten Regelung des Streites nicht abändere, so scheine ein Krieg unmittelbar bevorzustehen. „. mi. London, 13. Sept.(Telegr.) Die Nachrichten von der iugoslawischeitaltenischen Grenze, die von erheblichen Truppenverschiebungen melden, haben in Londoner Kreisen außerordentlich beunruhigt. Der Berichterstatter der„Times“ soll nach London telegraphiort haben, daß, wenn die Fiume=Frage nicht lofort vor den Völkerbund gebracht werde, chon am 16. Geptember kriegerische Verwicklungen auf dem Balkan eintreten könnten, an denen Italien, Griechenland, Jugoslawien, Bulgarien und Ungarn unmittelbar beteiligt sein würden. Serbische Ableugnung. mt. Paris, 43. Sei)(Telear.) Der Gesandte Jugoslawiens dementkert die Meldung, daß in Jugoslawien militärische Vorbereitungen getroffen werden, um einen Krieß einzuleiten. Völkerbuns hilf! :: London, 13. Sept.(Telegr.) Professon Gilbert Murray, der südafrikantsche Delegierte beim Völker: bund, sandte ein Telegramm an die Vereinigung für den Völkerbund, in dem es heißzt, daß die Lage bezüglich Fiume sehrernstlich sei. Wenn der Bölkerbund nicht interveniere, würden Italien, Griechenland, Jugeslawien, Bulgarien und Ungarn in Mitleidenschaft gezogen. Es liegen bereits militärische Pläne einiger Balkanmächte vor Der Streit um Korfu. Um die Räumungsfrist. 2 Parie, 13. Sept.(Telegr.)„Petit Paristen“ schreibt zur gestrigen Sitzung der Botschafterkonfe. renz. die Konferenz habe das Verfahren und die Daten betr. die von Griechenland zu letstende Genugtuung, die religiösen Feiern, den Flottensalut und die Ghrung für die Opfer festgesetzt, ferner auch die Instruktionen für die Mitglieder des Untersuchungsausschusses, der wahrscheinlich heute abreisen werde. Dagegen sei die Raumung Korfus weniger leicht zu regeln. Italien scheint grundsätzlich zuzugeben, daß die Räumung möglich sein werde. sodalb die interalliierte Kommission an Ort und Stelle festgestellt habe, daß die Nachforschungen nach den Schuldigen ernstlich durchgeführt werden. Indessen werde man sich über eine Form der Verständigung einigen müssen, die hinsichtlich des Zeitvunktes jeden Zweifel zerstreue und auch für den Fall Anwendung finde, wenn der Kommissionsbericht für die Griechen ungünstig ausfalle. Möglich sei es, daß man, um die schließ. liche Zustimmung Italiens zu erhalten, für die Räumung Korfus eine längere Frist ins Auge fasse, als sie zuerst vorgeschlagen worden sei. Indessen soll sie nicht über die letzten Septembertage hinausreichen. Die endgültige Antwort Italiens werde wahrscheinlich morgen erteilt werden. Wenn sie ungünstig ausfalle, so werde die erste Folge die sein, daß England im selben Augenblick seine Handlungsfreiheit zurücknehme wie der englische Botschafter es gestern der Botschafterkonferenz mitgeteilt habe. C Paris, 13. Sept.(Telegr.) Nach einer Meldung des Londoner Korresvondenten des„Ncuyork Hekald" wird in Londoner bestunterrichteten Kreisen angeblich angenommen, daß dir englische Regierung die Frage der Besetzung Korfus erneut zur Sprache bringen würde, falls es der Botschafterkonferenz nicht gelinge, von Mussolini endgültige Zusicherungen im Sinne einer schleunigen Räumung zu erzielen. Frankreich, das dagegen sei, daß die Frage in der Völkerbundsversammlung wieder ausgenommen werden soll, soll in Italien inoffiziell seinen Einfluß geltend machen, um die Festsetzung eines bestimmten Zeitvunktes für die Zurückziehung der Italiener aus Korfu zu erreichen. In London werde die Vernzögerung der Rück. kehr Baldwins zum Teil mit seiner Absicht erklärt, in der Nähe von Genf zu bleiben, so daß er in der Lage sei, sich mit Lord Nobert Cecil zu besprechen, falls im Zusammenbang mit der Besetzung Korsus neue Schwierigkeiten entstehen würden. Mussolinis Erklärung vor dem Kabinett. , Rom, 12. Sept. Im Ministerrat führte Mussolini u. a. aus: Der italienisch=griechische Konflikt hat sich der Phase der Ausführung der Sanktionen genähert. Die Botschafterkonserenz hat in der Hauptsache die im ersten italienischen Ultimatum enthaltenen Forderungen angenommen und die feste Haltung Italiens bat ein Eingreisen des Völkerbundes verhindert. Refu wird geräumt werden. sobald die Forderungen der Botschafterkonferenz ausgeführt worden sind. Hinsichtlich des Revarationsvroblems und der Lage erklärte Mussolini: In meinen vorhergehenden Aeußerungen spielte ich auf die Möglichkeit einer Entspannung an, die sich besonders nach der Rede Stresemanns in Stuttgart verstärkte. Ich glaube voraussetzen zu können, daß der bevorstehende Beginn einer Lösung nicht leicht sein wird. aber der Horizont wird sich aufklären. Der passive Widerstand hat weder einen Sinn, noch bringt er Nutzen, ihn fortsetzen würde bedeuten, daß man sich absichtlich in eine Katastrophe stürzen will. In diesem Sinne ist die italienische Regierung vorstellig geworden, um Berlin zu überzeugen. Der Ministerrat billigte einmütig Mussolinis Entscheidungen und seine Haltung. Räumung am 27. September Beschluß der Botschafterkonferenz. ss. Paris, 13. Sept.(Telegr.) Die Botschafterkonferenz dat sich um ½7 Uhr versammelt. Der itana. Berlin, 13. Sept. 1923.(Telegr.) Der Reichskanzler hat am Mittwoch abend unter Anwesenheit der Mehrzahl der Kabinettsmitglieder und einer Reihe preußischer Minister vor Berliner Pressevertretern eine Rede gehaltent deren Be deutung für die Fortsetzung der Unterhaltungen zwischen Deuschland und Frankreich entscheidend sein kann. Herr Poincare hat den Standvunkt Frankreichs wiederholt dahin charakterisiert, daß er bezahlt sein wolle. eye er an die Aufgabe des Kampfes denke. Von diesem Gesichtspunkt ist der deutsche Reichskanzler bei der Führung der außenpolitischen Geschäfte ausgegangen. Dr. Stresemann hat schon in Stuttgart Poincare Zahlungsgarantien geboten, die über den Versailler Vertrag hinauslausen. Poincare hat dieses Anerbieten des deutschen Reichskanzlers bisher übersehen. Nunmehr hat Dr. Stresemann sich nicht mehr damit begnügt, die Tatsache des Willens zur Garantieleistung nur festzustellen, sondern er hat die Lösung selbst gegeben. Deutschland bietet Frankreich Zahlungen an, denn die Ausführungen Stresemanns givfeln in dem Anerbieten einer Zahlungssumme. Die deutsche Reichsregierung will nicht nur auf den durch den Versailler Vertrag verhafteten Reichs= und Staatsbesitz eine Hypothek legen, sondern sie will auch den Privatbesitz als ein reales Wertobiekt hypotbekarisch belasten und dieses den Gläubigern Deutschlands zur Verfügung stellen. Dieses Anerbieten geht weiter, als alle bisherigen Vorschläge, die von unserer Seite in der Wiederherstellungsfrage gemacht worden sind. Der Zwet ist pffenbar. Es wär töricht, uns darüber hinwegeutäuschen, daß wir in eine Zukunft dinernsehen, in der von der Gesamtheit des Volkes die größten Opfer gebracht werden müssen. Junächst würden wir fordern, daß der Besitz die Mittel aufbringt, damit wir auf Grund des Stresemannschen Problems die Freiheit von Rhein und Ruhr erkaufen; denn auf Grund dieses Angebotes wird Poincare Farbe bekennen. Er hat stets behauptet, daß sich Frankreich durch die Pfandnahme nur in den Besitz von Zahlungen setzen wolle. Der deutsche Reichskanzler bietet ihm diese Zahlungen an. Es wird sich jetzt entscheiden, ob die französische Politik tatsächlich auf das von ihr angegevene materielle Ziel gerichtet ist. oder ob sie ein volitisches Ziel hat. Für uns ist entscheidend die Frage der Souveränität über das Rheinland und die Wiedergewinnung der Freiheit des Ruhrgebietes. Wenn Frankreich einen ehrenvollen Frieden will, dann hat Dr. Stresemann den Weg dazu erweitert. Die Zukunft Eurovas liegt in den Händen der französischen Staatsmänner. Es ist jetzt möglich, daß zwischen den beiden Nachbarländern wieder ein erträgliches Verhältnis hergestellt wird. Im Urteil der Pariser Presse. Paris, 13. Sept. 1923.(Telegr.) Die gestrige Rede des Reichskanzlers Stresemann wird in den großen Blättern entweder noch gar nicht oder sehr knapp besorochen. Der„Nurin“ schreibt: Soweit man nach den vorltegenden Meldungen urteilen könne, tut Reichskanzler Stresemann einen Schritt vorwarts, ohne sich von einer irrtümlichen Auffassung freizumachen. Er bietet reale Garantien in Form von Hypotheken auf die Privatwirtschaft, die nicht allein von Deutschland, sondern auch von alliierten Fideikommissaren verwalte: werden sollen. Der Ertrag solle der Revarationskasse zufließen. Anderseits jedoch scheint Reichskanzler Stresemann der Meinung zu sein, daß die Inangriffnahme im Prinzip genüge, um die Räumung des Ruhrgebietes zu rechtfertigen. Die französische Regierung verharre fest in ihrer unanfechtbaren Stellung.: Sie könne selbstverständlich das Kontrollregime im Ruhrgebiet abändern. menn Deutschland es sich zur Pflicht macht, zu zahlen. Räumen wird Frankreich das Gebiet nur nach Maßgabe der Zahlungen „Oeuvre“ erklärte unter Hinweis auf die Unzulänglichkeit eines Urteils, dem nur das gestern abend spät eingegangene Resume der Rede Stresemanns zugrunde liege, die einzige bestimmte Angabe des Reichskanzlees Stresemann bestand darin, daß die leitenden Persönlichkeiten des deutschen Wirtschaftslebens ihm ihre Mitarbeit zugesagt haben und daß die von Frankreich verlangten Forderungen auf diese Weise befriedigt werden könnten. Die immer wieder grundlegende Tatsache ist in allen Fällen, daß Deutschland künftig. anstatt sich auf Proteste zu versteifen, die Erörterung des einzigen wesentlichen Problems wieder aufnehme, die Revarationsfrage. „SJnuro“ schreibt: Reichskanzler Dr. Stresemann hat wahrscheinlich an der Bezahlung der deutschen Schuld nicht mehr Geschmack als Reichskanzler Cuno. Die Lage hat sich nicht geändert. Das Verfahren Stresemanns besteht darin, das Problem umzukehren und den Alliierten zu erklären: Wir gehen noch über den Versailler Vertrag hinaus. Wir bieten nicht nur eine Garantie auf der Grundlage der Staatswirtschaft sondern auch Hypotheken auf die deutsche Privatwirtschaft, die damst einverstanden ist. Das Pfand ist gut, um dadurch zur Bezahlung zu gelangen; gewiß, der Vorschlag ist verlockend. Aber Stresemann fügt hinzu, das ist nur moalic unter der Bedingung, daß man uns zunächst das Ruhrgebiet und die Rheinlande wievergibt. Das ist der ewige Kehrreim des deutschen Kanzlers. Für jedes Zugeständnis, das Deutschland macht, verlangt es eine entsorechende Konvention. Poincare sagt: Bezahlt und wir räumen das Ruhrgibiet. Stresemann sagt: Räumt das Ruhrgediet, dsamit wir bezahlen können. Was versteht schließlich Stresemann unter der Zusicherung, das Ruhrgebiet zu räumen, wie er von uns verlangt? Wenn es sich darum handelt, das besetzte Gebiet nach Maßgabe der Zahlungen zu räumen, so ist alles in Ordnung. Diese verschiedenen Punkte sind leider bis jetzt nicht genügend geklärt, daß wir uns mit Deutschland in wirklich nutzbringende Verhandlungen entschließen könnten. Es kommt also zunächst darauf an, noch bestehende Zweifel zu zerstreuen, und wir wollen annehmen, daß das Angebot Stresemanns ein Ziel auf dem Wege zu einer Lösung bedeutet, die endgültig ist und die zu verwirklichen einzig und allein von dem deutschen Reichskanzler abhängt. „Gaulois“ schreibt zur gestrigen Rede des Reichskanzlers: Es ist„möglich, daß das der Rede der Reichskanzlers zugrunde liegende Finanzvrogramm von Interesse ist. Wenn wir in dieser Beziehung ein wohlüberlegtes Urteil abgeben sollen, so brauchen wir bestimmte Angaben, deren Feblen wir in der Rede des Reichskanzlers festgestellt haben. Wir müssen zunächst wissen, mit welchen Mitteln der Staat in der Lage ist, sich für die Mitwirkung der Privatwirtschaft zu verbürgen. Was der Reichskanzler in dieser Beziehung ausführte, ist bis jetzt lediglich Bebauntung. Wir müssen Klarbeit über den Prozentsatz haben. den das Reich uns von den Zinsen der Hypotheken abzutreten bereit wäre. Der Reichskanzler sagte darüber nichts. Schließlich müssen wir Aufklärung über die Zusammensetzung des stheikommissarischen Ausschustes der Hypotheken und der Zahlung der Zinsen- gewährleistet. na. Berlin, 15. Sot.(Telear.) Die Kommentare der französischen Presse sind noch unvollständig. Dort, wo bereits Kommentate vorliegen, wird jedoch allgemein anerkannt, daß das Angebot des Reichskanzlers einen Schritt vorwärts bedeutet. Wenn man in einigen Blättern die Rede des Kanzlers dahin verstanden hat, Deutschland wolle mit seinen Zahlungen an Frankreich erst dann beginnen, nachdem Frankreich das Nuhrgebiet geräumt hat, dann muß man diese Auffassung als schief bezeichnen. Der Reichskanzler hat ausdrücklich erklärt, daß. wenn man Deutschland die Sicherbeit gebe, auf Grund einer gegenseitigen Vereinbarung werde das Ruhrgebiet geräumt werden, daß dann die Verhandlungen über den passiven Widerstand sich von selbst erledigen. Damit hat der Reichskanzler sowohl den Gedanken:„Erst Räumung, dann Zahlungen" als auch das Schlagwort:„Nicht verhandeln, bevor geräumt ist", abgelehnt. * In Erwartung einer deutschen Note. mt. Berlin, 13. Sept.(Telegr.) Nach Meldungen aus Paris erwartet man dort eine neue deutsche Note. auf die dann Frankreich betreffs der deutschfranzösischen Unterhaltungen antworten würde. Die Diskussion in Tondon. # Londen, 13. Sept.(Teloer.) Der diplomatische Berichterstatter des„Dailo Telegraph“ schreibt, nicht zu verstehen sei die Pariser Meinung, nach der die britische Regierung Berlin angeraten habe, seperate Verhandlungen mit Frankreich anzuknüpfen. Lord Cureon und Baldwin hätten immer wieder betont, daß die britische Regierung die Revarationsfrage als eine Frage ansehe, die gemeinsam von allen Alliierten mit Berlin geregelt werden müsse und nicht von einem oder zweien von ihnen. Der Berichterstatter bebt hervor, daß Poincare auf die Einstellung des passiven Wider standes und der Aufrechterhaltung direkter militärischer und wirtschaftlicher Kontrolle über die Nuhr= und Rheinpfänder bestehe, wahrend Stresemann kaum weniger hartnäckig in seiner Weigerung sei, den passiven Widerstand einzustellen, es sei denn gegen eine baldige Räumung des Ruhrgebietes. Es könne sein, daß die französischen Industriellen versuchen würden, einen Druck auf Frankreich auszuüben, seine Ansichten zu ihren Gunsten zu ändern. Der diplomatische Berichterstatter der„Westminster Gazette“ schreibt, es sei jetzt kkar, daß Poincare zu aUererst die völlige Uebergabe Deutschlands fordere. Deutschland strecke jedoch noch nicht die Hände boch. Der diplomatische Berichterstatter des„Daily Chronicle“ schreibt, wenn Deutschland sich bedingungs los ergebe, dann würde die Regierung Stresemann innerhalb weniger Tage gestürzt werden. Es sei zweifelhaft. ob irgend ein anderer Kanzler als Nachfolger Strese manns unter diesen Umständen länger als einige Wochen im Amte bleiben könne. 98: Ein Schritt Italiens in Berlin. im Rom, 13. Sept.(Telegr.) Hier wird versichert. daß der italienische Botschafter in Berlin in den nächsten Tagen in Nom erwartet wird, um Mussolini Bericht zu erstatten. Aus einer Erklärung des Ministerpräsidenten geht hervor, daß die italienische Regierung in den nächsten Wochen bei der deutschen Regierung offistelle Schritte unternedmen wird, um Deutschland eine andere Haltung in der Frage der passiven Widerstandes anzuraten. Gleichzeitig wird ge1 Dollar 92169000 Mark. att, daß der italtenische Botschafter in Paris eine Unterredung mit Poincare datte, der ihm versichert baden soll, daß nach Durchfübrung des Abdaues des nassiven Widerstandes im Nubrsshlet velch die Neuanknüofung von erso heihenden Berdandlungen in der Neva ftage nicht mehr vorbindern werde * Bölterband und Reperattonssteage. „ Genl, 13. Sept.(Telear.) Der Präsident des Völkerbundes und der Generalsekretär des Völkerbundes empfingen gestern eine Abordnung des Internationalen Verbandes der Bölkerbundsesellschaften, die eine auf dem Wiener Arbeitskongret angenommene Tutschließung über die Revarationsfrage übe mittelten. Die Entschliebung regt an, daß der Völkerbund unter Mitwirkung von Deutschland und gleicherweise auch der Vereinigten Staaten eine Regelung der Revarationsfrage, der interalliierten Schulden und der Sicherung der Grenzen anstreben müsse. Die Entschließung weist daraufbin, daß der Völkerbund selbst die folgenden Prodleme stellen könnte: 1. die Festsetzung der wirklichen Zahlungsfäbigkeit Deutschlands. 2. die Durchführung der Prtoritäten und Wieder. berstellung der zerstörten Gebiete. „ 3. eine internationale Kontrolle über Deutschland, sowie 4. Rutzbarmachung von internationalen Krediten. „„„ Jür eine Verständigung mit Deutschsand. Eine Entschließung der sozialistischen Partei. □ Paris, 13. Sept.(Telegr.) Die sezialistische Partei hatte für gestern abend eine Protestversammlung gegen den französischen Nationalismus und die fassistische Politik Italions einberufen. Es sprach eine Reibe sozialistischer Redner, darunter Jean Loguet, der in seiner Rede unter stürmischem Beifall u. a. die der deutschen Arbeiterschaft m Preußischer Tanötag. 2 69. Situng. :: Berlin, 13. Sept leltestenrat lenn deutschnationalen Antrag ab. wonach volltische Aussprache wird der Breitag sitzungs. ungei inen deut ne große 1923(Telegr.) vor Beginn der heuen Ar er Sanbte vertagen. Zu Begim sollte. Runmehr u den und die Arbeite as nächster Woche tag wird sich sodan ten des abge werden odann bis zum 16. Oktober P4 sollen am weech üiche M. K 0 Beginn der heutigen Sitzung beantragte at(Komm.) die Vorweaberatung auf Besprechung der volitischen einee Termins für die Gemei e% e Heiterte jedoch an dem raefe=Anklam kündigte für den Schluß der rag an. für morgen eiste vollussprack einen Antrag an. für morgen eine voll. anzusetzen, und legte gleichreitse Vering ein gegen die beabsichtigte Vertagung bis zum die mit der Gespanntbeit der politischen Lage tober.— t vereinbar Zu erregten Protestrufen der ein weiterer kommunistische regelung von Raren- P. satte. 5 Kommuni von mmunisten kommt es. ... Antrag. der die Maßsten im besenten Gebiet zum Gevon„der Mehrheit des Hauses zur soforratung zurückgewiesen wird tritt sodann in die Tagesordnung ein der Abstimmung über das Gese“. Haus tritt sodann in die Tagesordnung ein Zur Wiederholung der Abstimmung über das Gesetz betreffend staatliche Verwaltungsgebühren, gegen das der Staatsrat Einspruch erhoben hatte, bemerkt Abg. Soebel(Zentr.). daß der Einspruch des Staatsrates sich darauf gröndet. daß die Gemeinden wieder auf einen Anteil des Aufkom meng an den staatlichen Verwaltungsgebühren verwiesen und Dr. Rot(D. V.) rwartung aus, daß die Staatsnöali in den einzelnen Orten gans verschieden. Teils fehlt es an Personal, teils ist noch zu viel vorhanden. Zunächst wird vor allem ein Ausgleich vorzunehmen sein, so weit nicht die Wohnungsschwierigkeiten dies unmöglich machen. Dann wird man, ebe ein weiterer. allgemeiner Personalabbau eingeleitet wird, durch Feststellung bei den Diensttellen Klarbeit darüber schaffen müssen, wie viel Personal nach von heutigen Betriebsverdältnissen zur geordneten Abwicklung des Verkedrs notwendig ist und wie sich der tatsächliche Personalbestand dazu verhält. Die Einleitungen bierzu sind getroffen. Frage: In welcher Weise ist die Reichspost durch die Ruhraktion in Mitleidenschaft gezogen worden? Antwort: Der Reichspostbetrieb ist durch die Ruhraktion in Verkehr, Betrieb und Finanzen sehr empfindlich beeinträchtigt worden. In dem großen Gebiet, das sonst zu den verkehrestärksten Teilen der Reichspost gehört, ist der Verkehr mehr oder weniger lahm gelegt. Unter Ueberwindung vieler Schwierigkeiten und unter Aufwendung beträchtlicher Mittel werden behelfsmäßige Betriebseinrichtungen unterhalten. Für die Postfinanzen hat der Ruhreinmarsch große Ausfälle an Gebühren=Einnahmen und bedeutenden Mehrausgaben zur Folge. Die Postverwaltung tur ihr möglichstes, um der schwergeprüften Bevölkerung die Befriedigung ihrer Verkehrsbedürfnisse zu ermöglichen und zu erleichtern. Zusammenfassend möchte ich sagen: Ich bin der festen Ueberzeugung, daß es gelingen wird, die Reichspost wieder zu einem Musterbetrieb zu machen, wie sie es vor dem Kriege war. Eine der Hauptvoraussetzung ist allerdings eine befriedigende Lösung der großen politischen Fragen, die uns in den nächsten Wochen beschäftigen werden. denen Scheimann bereits seit einiger Zeit verbandelt. Die Besprechungen werden dem Blatte zufolge höchstwahrscheinlich die Errichtung einer Korresvondenzstelle der russischen Staatsbank in Frankreich zur Golge haben. Eine leitende Persönlichkeit des betreffenden Pariser Institutes bai einem Vertreter des Blattes erklärt, man demühe sich, eine durchführbare Formel zu finden, die es ermögliche, mit der Wahrnehmung der französtschen und belgischen Interessen in Rußland einen Anfang zu machen. Alles was geschehen sei, sei dem Ministeroräsidenten bekannt und habe seine Zustimmung. Arbeiter= und Gewerkschaftsfragen. Vergarbeiterlöhne. 56 Millionen je Shicht. ( Berlin, 13. Sept.(Telegr.) Die Löhne in den Kohlenbergbaubezirken für die Lohnwoche vom 18. bie 17. September wurden durch Schiedespruch eines vom Reichsarbeitsministerium eingesetzten Schlichtungsausschusses festgesetzt. Nach dem gefällten Schiedespruch betrügt der gssamte. Durchschnittslohn einschließlich Hausstands. und Kindergeld im Rubrbezirk 58 Millionen, im oberschlesischen Steinkohlenbezirk 44 913 815 Mk., im sächsischen Steinkohlenbezirk 43 109 796 Mk. und in den Kernrevieren des mitteldeutschen Braunkoblenbezieks 40 683 705 Mark je Schicht. Abon. Dr. Seelmann(D. N rechen die bestimmte Erwart eierung die Bedürfnisse der bemeinden möglichst beLeiden en Arbeiterschaft mit den Leiden der deutschen nordfranzösischen Revölkerung während des Krieges verglich. Die Versammlung nahm eine Entschliedung an, in der die französische Regierung aufgefordert wird, binnen kürzester Frist eine Verständigung mit Deutschland in der„Revarationsfrage auf einem anderen Wege als durch die Ruhrbesetzung anzustreben. Falls das Rubrunternehmen noch wetter betrieben werde, lei es imstande, eine Aera des Elends und der Anarchie für Deutschland und das gesamte zivilisierte Eurova berbeizuführen. Der italienische Tassismus drohe einen neuen Kries beraufzubeschwören. Schließlich spricht die Entschließung das Bedauern der Versammlung über das Vorgeben Frankreichs gegen den Völkerbund aus. * Die angebliche Amerika=Anleihe. na. Berlin, 13. Sept.(Telegr.) Nach einer gestern veröffentlichten Mitteilung der„Neupork Times" soll in amerikanischen Finanskreisen die Neigung vorbanden sein, im Falle einer Regelung der Nuhrfrage zwischen Deutschland und Frankreich eine Anleihe von einer Aüilizrt:, Dollor, ansonlagen, um Deutschland aus seiner wirtschaftlichen Krise zu retten. Die Blätter machen über den Plan nähere Mttteilungen. Der ameeikanische Anteil an der Anleibe wird ein Viertel. d. b. etwa 250 Millienen Dollae betragen. Der größte Teil dieses Betrages soll dazu verwendet werden. um Rohstofse und Fertigfabrikate für Deutschland zu kaufen. Deu englischen Anteil an der Anleibe bezeichnet die„Neuyork Times“ mit 350 Millionen Dollar. Man würde Deutschland allerdings sehr schwere Bedingungen auserlegen. Als Bedingung für eine solche Anleihe bezeichnet man jedoch die Verständigung; der eurroväischen Länder untereinander. Im übrigen wird die Reise des früheren Kandlers Dr. Cuno nach Amerika von der„Neuvork Times“ mit diesem Plane in Zusammenhand gebracht. Ruhr und Rhein. 500 Milliarden beschlagnahmt. 2 Bochum, 13. Sent. Heute vormittag 10½ Uhr wurde ein für den Bochumer Verein bestimmter Geldtransvort in der Alleestraße beschlagnahmt. Die Summe von 509 Milliarden Mark, die für die Löhnung der Arbeiter bestimmt war, wurde von der französischen Kriminalabteilung nach Weitmar gebracht. Ende der Speere. 1 Budwishafen, 12. Sept. Nach einer Mitteilung der Regierung in Sveyer bat der französische Rheindelegiorte die Regierung der Pfalz davon in Kenntnis gesetzt, daß das Ende der Srenzsperre auf den 15. September „ Fengescor Ift. * Hattingen besetztes Gebiet. Hattingen, 13. Sept.(Telegr.) Dem Landrat von Hattingen ist ein Schreiben der Besatzungsbehörde zugegangen, in dem erklärt wird, daß Hattingen wieder zum besetzten Gebiete gebört und daß alle Verordnungen mit Ausnahme derjenigen unter Nr. 33 wieder in Kraft treten. Die Zollgrenze ist nach wie vor an der Rudr. Getötet. WTB Paris, 12. Sept. Nach einer Havas=Meldung aus Düsseldorf ist in der Näbe von Raugel am 10. September ein Deutscher tötet worden. Kraftwagenverkebreverbet Ftlelluusretssl, )e Sproühövel, 13. Sept. Seit dem 11. Sevtember 5 Uhr nachmittags ist hier jeder Kraftwazenverkehr ohne Passierschein verboten. Die Besitzer von Gärten in der Nähe der Schule, um die ein Drahtverbau gezogen ist, wurden aufgefordert, 27. Septer“.—— prechen d reoierung— rücksichtigen wird. Aba. Brückenauer(Soz.) erklärt. daß seine Partei für den Gesetzentwurf stimmen Ven##. Taeistaschiüg, beres Prncge, Pringer und mit. 200 gegen, Je, Stjeß, allo mit der erporder. " die erste Beratung eines Ausführungsgesetzes zum Iinanzausgleichsgesetz Der Entwurf ist vera Einanzaus mnlaßt durch das vom Reich setz vom Jur eine kingnzausgleichsgesetz vom Juni 1923. das e Lösung von dem Ausgleich zwischen Reich. Staat und Gemeinden nicht ausspricht. sondern sich neben sormellen und technischen Verbesserungen auf Etfassung suellen für Tr und Gemelnden=ender Einnadme auel ränkt hat. Abs. Katz(Komm.) den Gemeinden nicht helfen. Rettung könne der Kommuerklärt, der Entwurf könne sie seien beretts dankerott.— einne de. Kommunismus bringen. 12) Nach längerer Debatte wurden die Anträge abgelehnt id die nächste Sitzung auf Samstag 11 Uhr anberaumt. Uebertragugg Fertlicher, Elektrizitätsarbeiten an eine und url 7 Uhr. nere Vorlagen. Deutsches Reich. Keine vorzeitige Einberufung des Reichstagee. ::: Im Aeltestenrat des Reichstages sprach heute die Mehrzahl der Parteien gegen eine soortige Einberufung des Reichstages aus, nachdem die Regierung hatte wissen lassen, daß die außenpolitischen Verhandlungen und die finanzpolitischen Verhandlungen im Inneren noch in Fluß sind, so daß sich eine abschließende Mitteilung noch nicht machen läßt. Für eine Einberufung des Reichstages sprachen sich nur die Vertreter der Deutschnationalen Partei und die Kommunisten aus, die aber im Plenum nur über 81 Stimmen verfügen, während die übrigen Parteien die Auffassung der Regierung teilten. Eine inderufung des Reichstages ist demnach nicht vor den letzten Septembertagen zu erwarten. Ueber eine Einberufung des Auswärtigen Ausschusses, dessen Verhandlungen vor der Einberufung des Reichstages stattzufinden hätten, werden noch Verhandlungen genflagen. Aus dem Reichsrat. Die Erwerbolosenunterstützung. der von den ständigen Ausschüssen des Reichs. der Arbeitslosenfürsorge verlangt. un Berlin. 13. Sept. Die endgültige Lohnmeßzahl für die Reichsarbeiter wurde auf Grund der heute abgeschlossenen Verhandlungen mit den Spitzenorganisationen auf 8225 festgesetzt. Die weiteren Einzelheiten sind aus dem Reichsbesoldungsblatt zu ersehen. Provinzielles. Der Reichspostminister über der Erwerbelosen ist von 185.000 am 1. J die Tage der Reichspost. Heiste He seisfen sile Veriehe, Eine Unterredung. 5s Berlin, 13. Sept. 1923. eotember hereinsubringen. Der neue Reichspostminister Dr. Höfle gehrie einem Vertreter der Etvreß=Korresvondenz eine Unterredung, in der er sich über die augenblickliche Lage der Reichsvost und über die Mittel zu ihrer Gesundung folgendermahen äußerte: Die augenblickliche Lage der Reichspost= und Telegrapbenverwaltung ist eine unverkennbar schwierige. Die große Betriebsverwaltung wird von allen Schwankungen und Erschütterungen des Wirtschaftslebens stark in Mitleidenschaft gezogen. Die sorunghaft fortschreitende Geldentwertung und die daraus hervorgehende riesenhafte Steigerung der Sach= und Personalkosten machen den zu erstrebenden Ausgleich von Einnahmen und Ausgaben jetzt geradezu zur Unmöglichkeit. Die allgemeinen Wirtschaftsnöte wirken auch sehr ungünstig auf den Betrieb ein. Die Gesundung der Reichspost hängt davon ab, ob und wann die allgemeine Wirtschaftslage in geregelte Bahnen kommt. Dies wird wohl erst möglich sein, wenn sich die schweren Wolken, die den politischen Horizont verdüstern, verzogen haben werden. Hat einmal die Volkswirtschaft nach Lösung= des Währungsvroblems und nach Klärung der großen volitischen Fragen wieder festen Boden unter den Füßen, und ist auch nur einigermaßen wieder eine Stetigkeit in der Produktion und Zirkulation geschaffen, so wird zweifellos auch die Post= und Telegraphenverwaltung in der Lage sein, ihre Wirtschaftsführung in Ordnung zu bringen. Frage: Was gedenken Sie, Herr Minister, zu tun, um den Reichopostbetrieb wirtschaftlich zu gestalten und um das grobe Defizit im Etat zu beseitigen? Die von meinem Amtsvorgänger eingeleiteten Vereinfachungs= und Svarmaßnahmen werden fortgeführt. Namentlich soll die Technik mit allen zu Gebote stebenden Geldmitteln gefördert und nutzbar gemacht, der Verwaltungsavvarat verkleinert und vereinfacht und der ganze Betriebsapparat beweglicher gemacht werden. Die nächste Sorge ist der zweckmäßigen Gestaltung des Betriebes zu. zuwenden, der jetzt unter den Wirkungen fortwährender Verkehrsschwankungen unter der Paviergeldflut und Markennot stark leidet. Neben der Sparsamkeit, die ich übrigens im Sinne von Wirtschaftlichkeit aufgefaht wissen möchte, muß die volle und rechtzeitige Einbringung der erforderlichen Einnahmen einhergehen. Die Gebübrenvolitik muß deshalb alle Verkehrszweige bis zur vollen Höbe ihrer Tragfähigkeit erfassen und rechtzeitig der Entwicklung des Geldwertes folgen. Frage: Was erwarten Sie von dem neuen Verfahren, das seit einiger Zeit angewandt wird, um die Tarise der Geldentwertung anzugleichen? Wie wirken die steigenden Erböhungen aus die einzelnen Verkehrozweige? Antwort: Das neue Verfahren der Festsetzung der Gebühren mit Geund= und Schlüsselzahlen gibt der Verwal: tung die Möglichkeit, selbständig innerhalb gewisser Grenzen mit großer Beschleunigung die Neufest setzung der Gebühren den jeweiligen Verhältnissen entsprechend vorzunehmen. Dadurch, daß die Schlüsselzahl der Entwicklung der Besoldungen entnommen wird, hält die Gebübrenvolitik der Post im ellsemeinen Schritt mit den Personalkosten, und bleibt dabei doch innerhalb des Nahmens, der auch den volkswirtschaftlichen, kulturellen und sosielen Lufgaben der Post und Telesraphie noch serecht wird. Eine Besorgnis, daß die steigenden Erdöbungen den Verkehr zu sehr verringern könnten, ist im allgemeinen nicht begründet. Dies zeigt die bisberige Entwicklung des Telegrapben und Fernsprechers; in beiden Zweigen, die wir gegenwärtig gern im Interesse der geregelten Abwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen Aufgabe etwas eingedämmt sehen möchten, sind bisber alle Gebührenethöhungen wirkungslos vorüber gegangen. Im Postverkehr nehmen wir allerdings mit Bedauern wahr, wie die verminderte Kaufkraft breiter Schichten des Volkes zu einer Selbstbeschränkung im Versendungsverkehr geführt hat. Frage: Wie liegen die Personalverbältnisse bei Ihrer Verwaltung? der Postverwaltung ist von etwa 93000 Besowie durch die Entlassung von Hilfskräften und durch Pensionierung älterer Beamten Kark vermindert worden. Augenblicklich zeigt sich in einzelnen Verkedrszweigen, wie beim Telegraphen= und Fernsorecher, im Postschalterdienst usw. ein Personal mangel. dem durch Verschiebung des Personals nach Möglichkeit abgedolfen wird. Die Verhältnisse sind eine ganz grwüllige Steigerung in Audich. In Sachsen sollen stellenweise die größten auer Betriebe stillgelegt, werden. Die Höhe der Unterstützung ist entsorechend der Geldentwertung ständig gewachsen, so daß in dieser Woche eine Familie, bestehend aus Mann. Frau und zwei Kindern 14 Millionen Mark Erwerbslosenuterstützung täglich bezog. Die Gesamtausgabe des Reiches für die Erwerbslosenfürsorge ist in dieser Woche bereits auf 6 Billienen Mark täglich gestiegen. Nach längeren Beratungen der Ausschüsse wurden mehrere Entschlietzungen gefaßt. in denen die Reichsregierung ersucht wird. eine produktive Arbeitslosenfürsorge schnell und nachdrücklich zu fördern und der Stillegung von Betrieben Im weiteren Verlauf der Sitzung genehmiste der Reichsrat eine Verordnung zur Entlastung der Gerichte, wonach die Zuständigkeit der Amtsgerichte. der Zivilgerichte auf 500 Millionen begrenzt wird und die Zuständigkeit der Schöffengerichte für Fälle des Diebstahls und der Unterschlagung auf 2 Milliarden. Angenommen wurde eine Abänderung des Postscheckgesetzes dahin, daß Einzahlungen und Verfügungen nur noch erfolgen; können in Beträgen, die auf volle tausend Mark lauten. Ferner soll bestimmt werden, daß die Stammeinlage auf jedes Konto mindestens 100000 Mk. betragen muß. Der Reichsrat erklärte Ich mit einer Verdopvelung der Steuerabzüge bei der Lohnsteuer einverstanden. Abänderung des Bankgesetzes. ss. Der Reichsvat beschäftigt sich augenblicklich mit einem Gesetzentwurf über die Abänderung des Benkgesetzes. Die Aenderung ist notwendig geworden durch den Entschluß der Reichsbank, die Erteilung wertbeständiger Kredite in Angriff zu nehmen. In der Begründung zu dem Gesetzentwurf heißt es: Die neue Art der Krediterteilung muß vorläufig auf den Lomhardverkehr beschränkt werden. Ihre Erstreckung nuf den Diskontverkehr, die im Hinblick auf das geltende Wechselrecht noch nicht angängig ist, bleibt weiterer Erwägung verbehalten. Die birherigen Vorschriften des Bankgesetzes setzen ihrem klaren Wortlaut nach einen einheitlichen Diskontsatz und einen einheitlichen Lom hardsatz voraus. Es rechtfeitigt sich aber nicht, einen einfachen Paviermarkkredit hinsichtlich des Zinssatzes ebenso zu behandeln, wie einen wertbeständigen Kredit; denn das Risiko einer Wertverminderung der Mark, welches der Kreditgeher im ersten Falle trägt, fällt im zweiten Falle fort. Der Entwurf sieht daher für die verschiedenen Arten der Kreditgewährungen verschiedene Prozentsätze vor. Die Reichsbank wird in Zukunft diese Sätze mit den Kreditbedingungen, zu denen jeider einzelne Prozentsatz Verwendung findet, öffentlich bekannt geben. Die baperische Volkspartei zur Tage. welche auch bezahlt wurde! Aus dem Dunkel der Großstadt. sammen aus allerhand fabr Flüchtlingen, die irgend et: und sonstigen zweifelhafte tterausschen sich mit Entschlie einer Kla .## Müuchen, 13. Sept.(Telegr.) Dar Arbeit schut der Landesvorstandeschaft der Bayeri Volkspartei saßte in einer Sitzung, die sich litischen und wirtschaftlichen Lage beschäftigte eine na. in der es heißt: Einer auf Errichtung ssenregierung hinlaufenden Entzm Stammgäste, die dort ihren Verke Uerband fabrenden twas auf zweifelhaften Elemer wenigsten sucht dort auch das Ver! Vorliebe Unterschlunf. Und schen Jungen". nach dem Staatsanwaltschaf geblich fahndeten. bat man dort mi Diebe und Einbrecher machen diese zum Ausgangspunkt ihre: das weibliche Element extstenzen vertreten. Tag 100 solcher bunt zusammenSe. 2a. Tasite 9 haben und so en nicht unerwartet macht. merkul alle llen der u eroswirt, der. Zimmer 17. Die Beamten, in dem es im Augenblick lebe dem Bett lagen 5 Personen. geschiedene Frau umbertreibt. Pfund Sch worden war. ilbelm u, die sich in allen Vor dem Bett begaben sich in das Zimmer. sendig wurde. In und tenessen und eine Händlerin Ambeckerstraße steht und Flecken hnliches Stilleben anderen 9 Männlein versonen wurden— P.— männlichen Personen wanderten suchungsgefängnis. Mehrere genommenen männlichen und weiblichen behaftet. mit einer ansteckenden Krankheit welche von ibnen mit den Koalitionsvarteien die Staatsregierung in Aussicht genommen hat. Der Arheitsausschuß erwartet von der Staateregierung, daß sie in tenen Fällen in denen sie beim Reiche die Einlettung der ihr notwendig erscheininden Maßnahmen zur kämpfung der wirtschaftlichen Notznicht erreichen so eigenem Rechte wirksam handklt, um der Not rus ayern zu seuern. ttung BeVermischtes. Blutige Unruhen in Beuthen. 1 Beutbe ordentlichen Preissteigerungen fande Demonstrationen statt. wurden von der Menge deutend herabgesetzten (Tel olge der außereute mittag große jedene Kaufleute die Waren zu beugeben; vereinzelt Amfall Die Menge drang an per Stellen der Stadt in die Geschäfte ein und versuchte, zu vlundern. Hierbei wurden auch Schaufenster einge schlagen. Auf dem Ring versuchte die Menge, die Polizei ins Rathans zu drängen und zu entwaffnen. Nachdem Ausland. Antwort: Der Personalkörver in letzter Zeit durch die Abgabe amten an andere Verwaltungen. Kommunistenumtriebe in Bulgarien. 1 Softa, 13. Sept.(Telegr.) Wegen umstürzlerischer Umtriebe der kommunistischen Partei, die eine bewaffnete Aktion gegen die Sicherheit des Staates vorbereiteten, hat die Polizei heute früh eine Reihe von Führern verhaftet und die kommunistischen Klubs geschlossen. Französisch=russische Zinanzverbindung. C Paris, 13. Sept.(Telegr.)„Petit Parisien“ teilt mit, daß sich der Leiter der russischen Staatsbank Scheimann mit Ermächtigung der französischen Regierung nach Frankreich begeben und schon heute vielleicht in Paris eintreffen wird. Der Zweck seiner Reise ist die versönliche Stellungnahme mit den Leitern eines französischen Finanzinstitutes, mit ### Arbeiter durch einen Kopfschutz getöfet. ein anderer Demonstrant durch Kovfschußz so schwer per letzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird: zwei weitere Personen erlitten leichtere Verletzungen. Hierauf wurde die Straße abgesperrt und die Demonstranten wurden in die Nebenstrahen abgedrängt. Etwa zehn Personen wurden verhaftet. Kurz nach 7 Uhr fielen erneut Schüsse im Stadtzentrum. Benthen, 13. Seot.(Telegr.) 8.30 Uhr abends Die Stadt ist jetzt ruhig, nachdem die Hauptstraße durch blindes Schnellfeuer aus Panzerautomobilen von Demonstranten gesäubert und diele in die Nebenstraben abgedrängt worden sind. Verschiedentlich wurden noch im Laufe des Abends Schaufenster eingeschlagen: zu Plünderungen kam es aber nicht. Auch mehrere Verhaftungen wurden noch vorgenommen. Der ortvate Telephonverkehr ist gesperrt worden. Die Zahl der Ovser in Javan. nu. Pario, 13. Sept.(Telegr.) Nach einer Meldung aus Tokio beläuft sich die Zahl der Toten in Tokio auf mehr als 80000 An Vermundeten sind mehr als 300 900 gezählt werden. Die Zahl der Todes. opfer in Yokobama wird auf 110 000 geschätzt. * K o b l e n z, 1 3. S e p t. E i n e w a h r e G e s c h i c h t e. die auch nur in dem Jahre des Unheils 1923 geschehen konnte trug sich dieser Tage hier in unserer Stadt zu. Ein Weinhändler von der Mittelmosel lieferte vor nicht langer Zeit einem biesigen Kaffeebesitzer ein„Fuder Wein(ca. 1000 Liter) zum Preise von 1½ Millionen Mark. Dieser Tage war der Lieferant des Fasses hier anwesend und lud zwei Bekannte zu einer Flasche seines Erzeugnisses zu seinem Kunden hier ein. Es wur ter dem inernen nennt sie oaler= und en sich eimatlosen olz haben. ten. Richt zum rechertum mit manchen„schweren ind Polizei verwirtäschaft rten, Auch n Verkehrsdort etwa obdeme.deden. auch in den Nachbarräumen dieser Zimmer entdeckten sie Männer namens Franz sowie eine Frauensverson lerin die taggüber an der e#ldietet. Ein izeibeamten in er Auszug der uensdie von den fest Personen waren * er Zeit verbandelt. atte zufolge höchstlorresvondenzFraukreich zur ichkeit des betreffenertreter des Blattes rchführbare Formel Wahrnehmung der in Rutzland einen chehen sei, sei dem seine Zustimmung. ind ragen. ne. #i9t. Die Löhne in den die Lohnwoche roch Schiedeten nrungsausschu arbeiter les. ils 1923 gesch unserer Sta 11 konen Rechnu Polizei hatte ler am Kopstadt. usgingen. für die ler berrschte tiefe riminalvolibeamten Einnd erhob keinen eine Durchjüssen. Auf Diperte der Verschlafe auf dem in das Zimmer. e. In und unter n befand sich eine n und Spelunken n Paket mit 25 Nachbarräumen ner entdeckten sie namens Franz e Frauensverson tagsüber an der feildietet. Ein olizeibeamten in der Auszug der of. Die Frauensübergeben, die das Untervon den festPersonen waren folge der außerute mittag große dene Kaufleute Waren zu beben; vereinzelt zenommen. Die vieder herstellen Demonstrationen an verschiedenen ind versuchte. zu jaufenster eingeinge, die Polizei finen. Nachdem waren. wurden egeben. Hierbei ist in die Luft chuß getötet. osahwer per felt wird: zwei dungen. Hierauf Demonstranten Etwa zehn Perhr fielen erneut 30 Uhr abends auntstraße durch len von Demonenstrahen abgesurden noch im igen: zu Blüne Perhaftungen Telephonverkehr N. ich einer Melder Toten in rwundeten sind abl de: Todes. geschätzt. erium ein * den Durchschnittsnd Kindergeld im im oberschlosischen sächsischen Stein1 Kernrevieren des 6 683 705 Mark je htungsausschuß hat * sedsspruch je Lohnmeßzahl für rund der heute abitzenorganisationen nzelheiten sind aus sen Stadt zu. lieferte vor nicht er ein Fuder Milllonen int des Fasses hier iner Flasche seines ein. Es wurden s getrunken. aber AUH n. Bbaci. na stellte. 2418 roßstadt. engasse binter dem steinernen nennt sie Logier= und setzen sich zuenzen. heimatlosen Nerbholz haben. en. Richt zum rechertum mit anchen„schweren und Polizei ver* Nr. 206 (Zweites Blatt) Gelsenkirchener Zeitung. den 14. September 1923. Es legt In Ihrem eigenen Interesse und Sie nützen sich selbst, venn Sie bei Personalgeeuehen nur die Gelsenkirchener Zeitung benutzen. Eine Anzeige führt zum Ertolg. Neue Vorschläge gegen die Baunot. Auch von Regierungsseite wird heute zugegeben, blag war „„ daß die Zuschußzwirtschaft im Bauwesen ein Fehlschlag war. Was soll nun an ihre Stelle gesetzt werden? Dab der unvermittelte Uebergang zur freien Wirtschaft auf dem Wohnungsmarkte nicht zum Ziele führen kann, wird von denjenigen, die sich unvoreingenommen mit der Frage beschäftigt haben, als feststehend angesehen. Von den Vorschlägen, die in der letzten Zeit gemacht sind, um zu einer Umstellung zu gelangen, verdient eine Aeußerung des Regierungsrates im Reichsarbeitsministerium, H. Heuher, Beachtung, die er in der „Bauwelt“ veröffentlicht. Hier wird eine gesetzliche Tilgungspflicht gefordert. Die Lebensdauer eines normalen Wohnhauses nimmt man zu hundert Jahren an. Danach würde also alljährlich eins vom Hundert seines Sachwertes verbraucht werden. Für diesen Verbrauch bringt der Nutznießer der Wohnung von heute(in der Regel) keinen entsprechenden Gegenwert auf. Diesen unwirtschaftlichen Zustand soll die vorgeschlagene Tilgungspflicht beseitigen, wobei die Tilgungsbeträge, die in der Form der Miete mit eingehoben werden, für die Neubautätigkeit gesichert werden sollten. Ueber das Ergevnis dieser Maßnahme stellt der Verfasser folgende Berechnung an: Der gesamte Gebäudewert wurde vor dem Krieg auf etwa 65 Milliarden Goldmark geschätzt. Er muß heute bei einer 5000 fachen Verteuerung mit 325 Billionen Papiermark angenommen werden. Eine jährliche Tilgungsrate in Höhe von eins zu hundert dieser Summe würde also 3250 Milliarden Papiermark ergeben, womit die Finauzierung von 150000 Wohnungen gesichert wäre. Die Tilgungsquote auf das einzelne Haus soll nach dem Vorschlage des Verfassers Eigentumdes Hausbesitzers bleiben; er soll nur für die Dauer der augenblicklichen Notnach 625 Gold=Millionen er ringen, wovon rund 1560.00 Wohnungen jährlich bezuschußt werden könnten, wenn der Zuschrs auf 4000 Goldmark für die Wohnung festgesetze wird. gabe ist von jedem Einkommen zu leisten. Von der Abgabe zahlen alle Arbeitnehmer die Hälfte, die Arbeitgeber die andere Hälfte. Bei dem selbständigen Einkommen trägt der Steuerzahler die Abgabe allein. Die Verwaltung der Abgabe soll nach dem Vorschlage des Verfassers den Landesversicherungsanstalten zugewiesen werden, von denen auch der Bauzuschuß ausgezahlt wird. Das Gesetz über die Alters= und Invalidenversicherung kann dafür aufgehoben werden, da es bei den jetzigen Geldverhältnissen doch längst überholt ist. Dafür erhalten alle Abgabenzahler beim Eintritt in ein festzulegendes Alter den von ihnen gezahlten Betrag ungekürzt zurück unter Aufsicht des Staates die aufkommenden Summen für Neubauzwecke ausleiht. Als Sicherheit für seine Forderung an das Geldinstitut würde er eine wertbeständige Schuldverschreibung erhalten, die börsenfähig und beleihbar sein müßte und im übrigen so auszugestalten wäre, wie es der jeweiligen Wirtschaftslage entspricht. Zum mindesten würde sie zum vollen Werte auszulosen sein oder in gewissen Zeiträumen mit entsprechenden Quoten zu tilgen sein. Eine irgendwie nennenswerte Höhe der Verzinsung kann natürlich zunächst nicht in Frage kommen, weil sie mit der Wirtschaftslage nicht zu vereinbaren wäre. Um die Wertbeständigkeit der Beleihung zu sichern, ist es natürlich erforderlich, daß auch die Beleihung der Neubauten, die mit Hilfe der Tilgungsbeträge errichtet werden würden, in wertbeständiger Form und mit der Verpflichtung zur Tilgung erfolgt. Bei diesem Verfahren würden die Kosten für neue und alte Wohnungen auf den gleichen wirtschaftlichen Grundlagen ermittelt werden und kaum noch nennenswert von einander abweichen. Damit entfiele auch die ungleiche Belastung für die Miete in neuen und alten Häusern. Es würden sich aber auch, wie der Verfasser annimmt, die Aussichten steigern, durch Einführung der wertbeständigen Hypothek Privatkapital in einem Umfang auf den Baumarkt heranzuziehen, daß davon ein wesentlicher Einfluß auf die Wohnungsnot erwartet werden könnte. Die Frage, welche Belastung die hier vorgeschlagene Tilgung für die Mieter bringen würde, beantwortet der Verfasser durch ein Beispiel: Angenommen, ein Mietshaus mit 20 Zweizimmerwohnungen habe einen Friedeuswert von 100000 Goldmark. Sein heutiger Sachwert betrüge 500 Millionen Papiermark. Der einzelne Mieter würde also mit 250000 Papiermark, d. h. etwa dem 600fachen Betrage der Friedensmiete belastet. Einen andern Vorschlag macht Architekt Franz Masser (Berlin). Dieser Vorschlag kommt auf eine Art Zwangssparkasse hinaus, deren Spargelder zum Wohnungsbau verwendet werden. Im Einzelnen wird gefordert, daß eine zu erhebende Wohnungsbauabgabe sich automatisch dem Einkommen anpaßt. Es wird davon gesprochen, da Gesamteinkommen des deutschen Volkes vor dem rund 25 Milliarden jährlich betrug. Es wird heute nicht mehr als die Hälfte, also 12,5 Milliarden, betragen. Eine Abgabe von 5 v. H. von diesem Einkommen würde demaß das Priege Der geeignetste Frauenberuf des Mittelstandes. , Enie. Berufsausbildung der Töchter wird eine immer schwieriger zu lösende Frage. Die Ausbildung soll gut. aber vor allen Dingen nicht zu zeitraubend und kostwielig sein. Die Töchter des gebildeten Mittelstandes sind oft gezwungen. schnell Geld zu verdienen. Darum gehen sie sehr häufig gleich nach der Schule auf die Bureaus oder Banken und üben einen Beruf aus. indem sie sich nicht wahlfühlen und teilweise gesundheitlich gefährdet sind. Wiie kurzsichtig sind die Eltern. sie sehen nur den augenblicklichen Vorteil. Es gibt eine ganze Reihe Beruse. die viel besser für das Leben vorbereiten. der Frau weit mehr eigen sind. nicht allzuviel Zeit und Geld zur Ausbildung verlangen, gute Anstellungsmöglichkeiten bieten und schließlich— was durchaus wesentlich ist.— sehr befriedigend sind, wie z. B. der Beruf der Säuglingsschwester. Eine Säuglingspflegerin muß sehr gut im Hausholt angelernt sein, bevor sie in eine Säuglingsoilegeschule eintrett. Hat das junge Mädchen das Luzeum absoloierl. dann hilft es zunächst der Mutter im Haushalt. wird gründlich in allen Arbeiten unterwiesen—. waschen. outzen. flicken. plätten. kochen— alles muß genau gelernt und fleißig geübt sein und darf nicht als Zeitvertreib betrachtet werden. Wie oft könnte ein Dienstmädchen in dieser Zeit gespart werden. wieviel Verdruß und Aerger würde vermieden. Und die Tochter könnte sich gerade in den schwierigen Jahren unter der liebevollen Hand der Mutter geistig und körverlich viel vorleilbaister entwickeln. Ist nach der gründlichen Ausbildung das rechte Alter zur Aufnahme in eine Säuglingspflegeschule noch nicht erreicht, dann kann das junge Mädchen als Stütze der Hauefrau tätig sein. sich in der Welt umsehen sich schicken lernen und schon Geld verdienen. Kann man sich dann noch eine weitere berufliche Ausbildung leisten, so ist die Vorbereitung als Säuglingspflegerin 1. ehr billig und 2. nicht zu lang. Die neue staatliche Bestimmung zur Ausbildung dieses Berufes bedeuten ein so großes finanzielles Entgegenkommen, wie es wohl kein Beruf. der ubendrein, mit einer staatlichen Schlußprüfung und einem staatlichen Dinlom verbunden ist, aufweisen kann. Im Industriegebiet gibt es verschiedene Ausbildungsstätten. unter denen z. B. das städt. Säualingsbeim und die Pflegeschule in Gelsenkirchen sich genau an die Wünsche der Regierung betreisend Entgegenkommen in finanzieller Beziehung hält. Im 1. halben Jahr der Ausbildung sind lediglich die Selbkosten für Verpflegung und Unterbringung in der Anstalt zu zahlen. im 2. halben Jahr bereits haben die Schülerinnen nichts mehr zu bezahlen. im 3. und 4. halben Jahr wird ihnen sogar ein kleines Taschengeld gewährt. bei vollkommen freier Station. In Fällen ganz besonderer Bedürftigkeit werden die Kosten des ersten balben Jahres wenigstens teilweise auf Antrag gestundet. Unserer Ansicht nach können nur die besten und tüchtigsten jungen Mädchen zu Säuglingsoflgerinnen genommen werden. Der Beruf ist sehr anstrengend. stellt r Uche Astosdennen an den Wrshen, Ge de: ungemein viel Ueberlegung dazu. eine Säuglingsestation gut zu leiten. alles bis ins kleinste pünklich zu erledigen, die kranken Kinder gut zu beobachten und auf die Eigenart eines jeden kleinen Kranken einzugehen. Es ist schon eine äußerst aufovfernde Arbeit, die sehr viel Liebe und Geduld verlangt. Und wie sind die Aussichten auf Anstellung? Bisher ist die Frage nach angestellten Säuglingsschwestern in Säuglingsheimen und Kinderkrankenhäusern sehr groß. Die Nachfrage nach Privatpflegerinnen übersteigt das Angebot gon zungeheuer. Die Säualingspflege ist also ein Beruf. der noch gute Aussichten hat. der aber— und das sei hier noch einmal betont— nur dann erfolgreich ausgeübt werden kann. wenn die Pflegerin gesund und kräftig. durchaus aufrichtig und gewissenhaft und einer großen Selbstverleugnung und Hinggabe fähig ist. Päpstliche Legate. Von jeher haben die Päpste zur Erledigung wichtiger Geschäfte, welche den Hl. Stuhl oder die Gesamtkirche betrafen, eigene Gesandte abgeordnet, die ihre Stelle vertraten. Das Recht dazu entspringt der höchsten Regierungsgewalt, welche der Stellvertreter Christi über die ganze Christenheit hat.„Das Oberhaupt der Kirche“, sagt Innocenz III.,„kann menschlicher Natur gemäß nicht an verschiedenen Orten sich zugleich befinden, noch auf Windesflügeln in entlegene Gegenden sich begeben; darum sendet es, damit der Gang der Geschäfte nicht Not leide, seine Gesandten als abgeordnete Richter“. Vor allem hatten die Päpste schon von den frühesten Zeiten an die Gewohnheit, Legaten zu den allgemeinen Konzilien, und zuweilen auch auf Partikularsynoden zu schicken, wo sie die pästliche Jurisdiktion und dessen oberste Regierungsgewalt zu wahren hatten. Schon im 4. Jahrhundert war es üblich, daß die Päpste einzelnen Bischöfen den Auftrag gaben, an ihrer Statt gewisse Jurisdiktionsrechte des Hl. Stuhles auszuüben, über die sie dann von Zeit zu Zeit nach Rom Bericht erstatten mußten. Gleichzeitig wurden ihnen auch bestimmte Privilegien verliehen; es stand ihnen u, a. die Konsekration der Netropoliten zu, ferner das Präsidium auf Synoden, die Entscheidung von Streitigkeiten unter den Bischöfen usw. So wurde z. V. im 8 Jahrhundert der hl. Bonifatius als päpstlicher Legat mit den umfangreichsten Vollmachten für Deutschlaud ausgerüstet. Diese pästlichen Legaten zwurden nach dem ursprünglichen Rechte Apostolische Vikare genannt. Da ihre Vollmachten und Privilegien auch auf ihre Nachfolger im Bischofsamte übergingen, entstand die Bezeichnung Legati nati. Die Institution blieb jedoch nicht lange bestehen. Viele der Legati nati überschritten ihre Bejugnisse und schrieben sich zum Teil Vollmachten zu, die sie gar nicht hatten. Außerdem mußten die Päpste auf deren Berichte oft sehr lange warten. Daher kam es, daß den Legati nati allmählich ihre Vollmachten ganz entzogen wurden und sie ihre Bedeutung verloren. Es blieb, besonders seit dem 11. Jahrhundert, die Bezeichnung Legatus natus nur noch ein Ehrentitel, wie ihn heute noch die Erzbischöfe von Köln, Salzburg und Prag haben. In wichtigen Angelegenheiten benutzten von nun an die Päpste bei besonders wichtigen Angelegenheiten eigene Abgesandte. die unmittelbar die Stelle des Papstes vertraten. Diese Abgesandten waren von jeher nur Kardinäle und wurden Lagati a latere genannt, weil sie gleichsam von der Seite des Papstes weggingen, um ihren Auftrag zu erfüllen.„Sie beißen Legati a latere, weil sie als Berater des Papstes ihm eigentlich immer zur Seite stehen und ihm nahe sein mußten.“(Moroni.) Das neue Kirchenrecht (Can. 266) sagt: Legatus a latere wird der Kardinal genannt, welcher vom Papste gleichsam als alter ego mit diesem Titel geschickt wird, und seine Vollmacht erstreckt sich soweit, als ihm vom Papste aufgetragen wurde. Auch diese Legaten hatten und haben auch heute noch viele Privilegien, die jedoch nach dem heutigen Kirchenrecht genau bestimmt sind. Früher waren ihre einzelnen Befugnisse in dem Begleitschreiven der Päpste nicht immer ausdrücklich aufgezählt, es galt die allgemeine Klausel: cum facultatibus solitis et consuetis=„mit den gewöhnlichen und üblichen Vollmachten". Da aber die Ausübung der großen Vollmachten, welche die Legaten meistens hatten, zu vielen Konflikten mit den Bischöfen führten, und auch die weltlichen Herrscher die päpstlichen Legaten nicht immer gerne sahen, indem sie glaubten, in ihren vermeintlichen Rechten der Kirche gegenüder beeinträchtigt zu sein, anderseits die Legaten selbst zuweilen auch ihre Vollmachten wirklich überschritten, schlug der Hl. Stuhl in der Entsendung derselben einen anderen Weg ein. Schon das Konzil von Trient(Sess. XXIV. 20 de rei.) beseitigte namentlich die konkurrierende Gerichtsbarkeit, die sich mit den Rechten der Bischöfe nicht vereinbaren ließ. Heute find die Rechte und Vollmachten der Legaten, wie schon erwähnt, genau umschrieben Im Laufe der Zeit wurde übrigens die Entsendung von Legaten immer seltener. Das konnte umso leichter geschehen, als die Päpste seit dem 15. Jahrhundert dazu übergingen, ständige Gesandte in den Hauptstädte der Staaten zu halten, welche Nunzien genannt wurden. Sie sind von jeher Mitglieder des diplomatischen Corps in den Staaten, wo sie residieren, und nehmen nach einer Bestimmung des Wiener Kougresses unter den Gesandten der anderen Mächte die erste Stelle ein. Von den eigentlichen Legaten sind sie dadurch unterschieden, daß sie für bestimmte Posten beglaubigt und zur Residenz an denselben verpflichtet werden. Die Nunzien vertreten nicht nur die eine oder andere Angelegenheit des Papstes, sondern die Interessen des Hl. Stuhles überhaupt und haben die kirchliche Aufsicht über die ihnen zugewiesenen Sprengel; auch führen sie die Informativprozesse des Hl. Stuhles. Nach Canon 267 des Kirchenrechtes sollen die Legaten, welche mit dem Titel eines Nunzius oder Internunzius geschickt werden, den erhaltenen Instruktionen gemäß die Beziehungen zwischen dem Hl. Stuhl und der weltlichen Regierung fördern, in dem ihnen zugewiesenen Lande den Stand der Diözesen überwachen und dem Hl. Stuhl darüber berichten. Nach Can. 268 erlischt das Amt eines päpstlichen Legaten oder Nunzius nicht mit dem Tode des Papstes, es sei denn, daß das päpstliche Beglaubigungsschreiben anders bestimmt hätte. Tokales. Fernvostkarte 190 000 Ml., für die Drucksache der ersten Gewichtostuse 50 009 Mk. Vom 16. September an sind für gewohnliche Telegramme zu entrichten eine Grundgebühr von 400 000 Mk. und eine Wortgebühr von 298 000 Mk. Im Verusprechverreur kostet ein Ortsgesprüch 250 000 Mk. In ähnlichen Verhältnissen erfahren auch die meisten übrigen Gebühren eine Heraufsetzung. Der Druck der entsprechenden Marken ist bereito im Sange. * Es stimmt nicht alles! daß wir jetzt ab manalles Blauen wirden Bände ex: tlosen Zeit. Das bleiche Licht ein der Moriaden von Sternen vermögen das Laternenlicht einer groben Stadt nicht zu ersetzen. Drum freut man sich, wenn das Licht in ven Straßen brennt. An manchen Tagen haben wir Licht. herrlich strablendes Licht. hs. Es und zu abe mal wirkli li En der Welt zu sein. Finsternis starrte mir entgegen. Rein. nicht völlige Finsternis. hier und dort flackerte es gevensterhaft auf. um gleich wieder zu verlöschen. Ich tehr in der Schalkerstraße. Ich trete an eine der Laternen beran. meine Augen klettern an ihr empor. bis sie ihr Haupt erreicht haben. Trübe blinzelt es zu mir berab. Ich versinke in Nachdenken. Es stellt sich semand zu mir. ich achte nicht darauf und sinne weiter. Und plötzlich hat sich ein Halbkreis um mich gebildet man starrt mich an. Ich entrinne dem Kreis. schreite am weiter zur nächsten Laterne. ern.„Es ist doch Gas und auch ittelstadt brennt doch jedes Lämochen Augenblick bin ich wieder umringt. Immer wieder entrinne ich, bis ich bei der elften Laterne völlig umstellt bin und nicht mehr herauskann. Ich glaube, man hat mich für gestört gehalten. Man stellte Fragen an mich. während ic auch der elften Laterne ins trübe Auge schaute.„Ich wundere mich, daß hier keine einzige Laterne brennt.“ entfährt es mir. Da schauten sie noch mitleidiger und gingen. Ich stand und stierte weite: in das flackernde Licht. Da. endlich hatte ich es gefungen. Warum kam ich nicht eher darauf!„Bei allen Laternen ist. ja das Strümvschen nicht ganz. ichen Gedanken kamen mir:„Sollte die Stadt um mich gevilder. dem Kreis. schreite Das gleiche trübe b Druck da. in der en!“ Nach eine keine Gasstrümpfchen mehr haben? Wußte sie es vielleicht gar nicht? Soll ich es ihr sagen?" Dieser Gedanke nahm immer deutlichere Gestalt an. bis ich endbeschloß. es ihr zu sag gekommen zu sein. ültig beschloß. es ihr zu sagen. Froh. zu diesem Entchluß gerommen zu sein. kehrte ich der Finsternis den ücken und schritt zurück in die strablende Stadt. Aenderung im Zugverkehr Wanne, Selsenkirchener= straße, nach Stovvenberg. Der Personenzug 1160, der von Wanne, Gelsenkirchenerstraße, bisher um 12.15 Uhr abfuhr, fährt von nun ab schon um 11,45 Uhr. „Unser Fritz“ an 11,54, ab 11,55 Uhr. Bismarck an 12,00. ab 12.40 Uhr. Der Personenzug 1168 kommt in Bismarck abends an 7.32, ab 8.04 Uhr. SchalkeNord an 8,07. ab 8.08 Uhr. Heßler an 8.12, ab 8.13 Uhr. Katernbera=Noro an 8.18. ab 8.19 Uhr. Stovvenberg an 8.26 Uhr. Der Personenzug 1169 fährt von Stoppenbera ab 8.34 Uhr. Katernbera=Noro an 8.39. ab 8.40 Uhr. Heßler an 8.45, ab 8.46 Uhr, Schalke=Nord an 8.50. ab 8.51 Uhr. Bismarck an 8.55, ab 8.57 Uhr.„Unser Fritz“ an 9.01, ab 9.02 Uhr, Wanne, Gelsenkirchenerstraße an 9.07 Uhr. Das Harvener Notneld wird eingezogen. Die von der Harpener Bergbau=A.=C. ausgegebenen Gutscheine verlieren mit dem 15. September ihre Sültigkelt. werden. Es ist— gelinde gesagt— unverständlich, daß diese Meldung erst kurz vor dem Verfalltaa verbreitet wird. Da die Notgeldscheine aller Notgeldausgabestellen überall im Industriegebiet herumwandern, also auch das Harpener, ist es gerabezu unmoglich, die im Umlauf befindlichen Scheine rechtzeitig einzulösen, da sie nur an den Grubenkassen eingelöst werden. Durch ein solches Verfahren wird die größte Unsicherbeit in die Wirtschaft hineingetragen und zadlreiche Besiter derartiger Scheine müssen den Verlust tragen. während die Aussteller den Gewinn eindeimsen. Man mu ie Einlösung der„Harvener Nota wird. da auch noch später gestattet wird. da der Te bemessen war bezw zu spät bekannt wird wird es Zeit. mit dem Notgeldu ufzuräumen ragen. wähl Man muß Ratgewiche rmin zu Im übr Gelsenkirchen, den 14. September 1923. Postgebühren ab 20. September. Vom 20. September an betrügt die Gebühr für den einfachen Fernbrief 250 000 Ml., für die 0 erine“ kurz Im übrigen cemnius gründlicha = Aenderung der Notariatogebühren. Der preußische Justizminister wird demnächst eine Verordnung zur Aenderung des Gerichtskostengesetzes und der Notariats gebührenordnung erlassen, durch die die notwendige Anpassung an den weiter gesunkenen Geldwert bewirkt werden soll. Danach betragen die den Notaren und Gerichten für Beurkundungen zustehenden Gebühren bis zu einem Gegenstand von 10 Millionen 10 v. H., von dem betrag bis 100 Millionen 5 v. H., und bei den Werten 2 v. H. Die Mindestgebühr ist eine Million rtsummen sind heraufgesetzt. z. B. ist die Höchstarenze naen, die bisher 25 Mill u einem böchsten son. Die für Generalversammlungen. illionen beKorfu, das vielumworbene. Von Fritz Ebers. Adalbert von Chamisso schreibt am 12. Dez. 1821 an seinen Freund de la Foye:„Wer wird uns nach Griechenland bringen, wenn es dort losgehen wird,— und Heil dem Engländer vor den Jonischen Inseln!“— Heute steht wieder der Engländer mit seiner Flotte vor orfu! Wie damals! Ewig rollt das Rad des Seins! Wieder, wie damals rollt sich das Wappentier Korfus— ein geflügelter, goldener Löwe im blauen Felde, in der rechten Vorderpranke einen Bund von 7 Pfeilen mit einem Kreuz, in der Linken ein Evangelienbuch— zusammen und macht sich zum Sprunge bereit. Der Balkan mit seinen Inseln, Meergebirgen und udlosen Sümpfen, in die ein Gott ein ungeheures wirr von kleinen Staaten pflanzte, kommt nie zur Ruhe. Ein Blick in die Weltgeschichte genügt, um festzustellen, daß der Balkan derjenige Teil der Welt ist, auf dem schon seit Urbeginn die meisten Kriege geführt wurden. Selbst das kleine Korfu, die größte der jonischen nieln, blieb nicht von ungezählten Wirren verschont. n grauer Vorzeit hieß dieses Eiland„Drepaue“ 3 oströmische Reich. Im 11. Jahrhundert des die byzantinischen Kaiser zweimal an die Norbis es 1486 den Venezianern zufiel. Diese beoder„Kerkyn". Die Byzantiner und Türken nannten es##orphus“(Gipfel). Zuerst war Korfu von den illyrischen Liburiern bewohnt, dann hören wir aus dem Jahre 734 v. Chr., daß es unter der Herrschaft der Herakliden von Korinth aus kolonisiert wurde. Aber bald begann die Insel infolge ihrer günstigen Handelslage den Markt durch zahlreiche Filialen an sich zu reißen. Da spielte sich zum ersten Male jener Vorgang in der Weltgeschichte ab, der auch den Anlaß zu dem verflossenen Kriege 1914—1918 gab; die Seeund Handelsstadt Korinth wollte in ihrer Eifersucht die Handels=Ausdehnung Korfus nicht weiter dulden. Und so kam es 645 zwischen beiden Mächten zum offenen Kampfe, der mit der ersten Seeschlacht in der griechischen Geschichte auf dem adriatischen Meere für für die Korfuer fiegreich endete und die Insel somit unabhängig machte. Kaum sind aber 40 Jahre Blütezeit ins Land, als es schon wieder von dem Tyrannen Korinths unterworfen wurde. Ein Jahrhundert später gab Korfu den Grund zu dem machtigen Peleponnesischen Kriege, während dessen die Insel, die auf Seite der Athener stand, durch blutige Bürgerkriege zerüttert wurde. Im Verlauf dieser Kriegs= und Revolutionswirren wurde es durch Syrakus von dem Weltmarkt verdrängt und sank immer mehr. 229 v. Chr. eroberte dann Agathokles von Syrakus die Insel und trat sie an Phyrros ab. Wieder ein paar Jahre, und wir finden die herrliche Insel im Besitze von illyrischen Seeräubern, denen sie erst 229 n. Chr. die Römer wieder entrissen, um sie mit der Provinz Epirus zu vereinigen. Nach der Teilung des römtschen Reiches fiel Korfu an das oströmis verloren es? mannen, sestigten Korfu nun stark mit Vormauern gegen die Türken, welche aber 1567 auf der Insel landeten und sie stark verwüsteten. Die feste Burg Korfu selbst konnten sie aber nicht einnehmen und mußten unverrichteter Sache wieder heimkehren. Eine neue Landung versuchten ste 1716, aber auch diesmal vergebens. Im Jahre 1797 kam Korfu durch die Teilung der Republik Benedig an Frankreich. 1799 bemächtigten sich die verbündeten Russen und Türken der Insel. 1815 wurden dann die sieben Jonischen Inseln unter dem Titel;„Vereinigte Staaten der Jonischen Inseln" unter das Protektorat Englands gestellt, das Korsu endlich 1864 nach vielen inneren Unruhen an Grichenland abgab. Warum ist nun dieses Eiland so heiß umstritten? Einmal natürlich wegen seiner günstigen Handelslage im Adriatischen Meer, wegen seiner häfenreichen Küste, die es zu einem Flottenstützpunkt besonders geeigner macht. Dann aber auch, weil es eigentlich ein Stück Land ist, das dem Genießer unsagbare Schätze bietet. Aus allen feinen Salaten steigt uns in Form von Olivenöl der balsamische Duft Korfus herauf. der Korfuer Ziegen geben unseren lieben Frauen Anlaß zu besonders weichfallenden Modetorheiten. Die Schwefelquellen der Korfuer Berge bieten alljährlich vielen Heilung gegen gichtische Leiden und dem Honie der Korfuer Bienen wird eine besondere Heilkraft bei Kehlkopfentzündungen zugeschrieben Wir wollen auch nicht vergessen, daß es seit jeher viele bedeutende Menschen in diese Meeres=Idylle zog. Kaiser Vespasian besaß hier ein Lustschloß, dann der Gothenkönig Geiserich. Lord Byron schwärmte von Korfu wie von Athos, Kaiserin Elisabeth und Wilhelm II. von Hohenzollern besaßen hies im Achilleion heirliche Besitztümer, die au orientalische Märchen mahnen. Deutsches Gold. Von Ernst Edaar Reimerdes. Die Tatsache, daß man kürzlich in der Eder in Waldeck Gold gefunden hat, lenkt die Aufmerksamkeit auf das Vorkommen dieses heute so heiß begehrten Edelmetalls in Deutschland. Uebrigens ist die Eder. ein Nebenfluß der Fulda. auch in einem anderen Teil des sauerländischen Hochlandes goldhaltig, und zwar namentlich in der Nähe von Hatfeld, wo sich noch vor etwa 70 Jahren eine Goldwäscherei befand. Aus den Erträgen hat man damals Goldstücke mit der Inschrift:„Segen der Eder“ geprägt. Schon vor längerer Zeit ist man in dem an der Grenze der Kreise Biedenkoof und Wittgenstein zwischen der Eder und dem Plateau des Winterberges liegenden Teil des sauerländischen Waldgebirges auf Gold gestoßen und Mutungen auf dieses Metall sind erteilt worden. Seitdem hat man nichts mehr von der Sache gebört. Obwohl Deutschland niemals ein Goldland war, so wurde doch auch bei uns in vergangener Zeit in bescheidenem Umfang Gold gewonnen. Schon um das Jahr 1000 beutete man die goldführenden Ersgänge von Goldkronach im Fichtelgebirge aus. In höchster Blüte stand hier der Goldbergbau am Ende des 14. und am Anfang des 15. Jahrhunderts, den man mit kurzen Unterbrechungen immer wieder aufnahm. Die Sache ruhte dann lange Zeit, dis man vor etwa 10 Jahren von neuem an die Verarbeitung der Erze des Fichtelgebirges auf Gold ging. Nach Analnsen aus dem Jahre 1912 ergab die Tonne Roherz durchschnittlich 52 Gramm Gold.— Das meiste Gold gewann man früher bei uns in der Donau. der Isar und im Rhein nebst Nebenflüssen, bis man die Sache als zu wenig lobnend aufgeben mußte. Im Hart ist einst ebenfalls Gold gefunden worden.— Als geldführender Fluß erfreute sich der Rhein schon in alter Zeit eines groben Rufes. Diodor von Sizilien bedausgantschen iete vom Rhein, er gehöre zu den german welche viel Gold mit sich führen, dessen sich Männer und Frauen leidenschaftlich zum Putz bedienten! Ein kaiserlicher Lebnsbrief von 1234 gestattete dem Grafen von Freiburg das Gold als sein Eigen zu betrachten, welches von Rench, Wiese Brinzach. Kinzig. Mühlenbach. Elz und Dreisann mitgeführt wurde. Aar und Murg waren ebenfalls goldhaltig und aus dem im Neckar gefundenen Gold wurden die sogen. Reckardukaten geprägt — Das meiste Gold aber führte der Rbein mit sich, er wog 22½ Karat und war wegen seiner Gediegenbeit sehr geschätzt. In alter Zeit blühte die Goldwäscherei an den Ufern des Rheins, zwischen Basel und Mainz hat man am längsten Gold aus dem Rheinsand geholt. Wahrscheinlich betrieben schon die Kelten am Rhein die Goldwäscherei, die im Mittelalter bei den Franzosen in höchster Blüte stand. Idren Hauptsitz hatte sie an der Grenze des fränkischen und des schwäbischen Stammes. Gottfried von Weißenburg erwähnt 868 als erster das Gold des Rbeins. Zweifellos beruht die Rheingoldsage auf dem Vorkommen dieses Edelmetalls im Rbeinstrom Zur Zeit Julius Cäsars kam viel deutsches Gold nach Rom, wo man damals an Stelle der Kuvserwährung die Goldwährung einführte. Am bedeutendsten waren die badischen Goldwäschereien, die ursprünglich an 30 Stellen betrieben wirrden und zu den landesherrlichen Vorrechten gehörten. Zwischen Kehl und Dachslanden, vor allem beim Dorfe Helmlingen, lagen die besten Goldaründe An den flachne Ufern zwischen Basel und Mainz standen überall Goldwaschbänke. Die bekanntesten Fundstellen waren Altbreisach. Idstein sowie zahlreiche Orte zwischen Nordkaiserstubl und Speyer. Unterbald Mannbeims wurde wenig Gold gewaschen und unterhalb Mainz überhaupt nicht. 1804—34 sind an die Münze in Karlerube über 3 Ztr. Gold abgeliefert worden. Noch 1832 gab es in Baden in 37 Orten etwa 400 Goldwäscher, von denen jeder jährlich etwa 20 Gramm förderte.— Markgraf Friedrich IV. von Baden lieb Beczer aus Rheingold an fertigen und unter Karl Wildelm wurden die ersten Rheingolddukaten geprägt. 1807 unter Großberzog Karl Friedrich bergestellte Dukaten zeigen auf einer Seite sein Bild. auf der anderen den Vater Rbein. Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz veranlaßte 1770 ebenfalls die Prägung von Rheingolddukaten mit seinem Vorteät. Die Rückseite der Münzen enthält ein Bild Manndeime von der Conne beschtenen, mit dem Rhein, an dessen Ufer man Goldwäscher bei der Arbeit siebt. Die la 56 totnische Inschrift lautet auf Deutsch:„So glänzen die Ufer des Rheins.“ 30. kru g. jetzt 25 Milliarden. 1. September in Kraft am —.ven. Die Verordnung ist evtember in Kraft getreten. Ein gemeingefährlicher Bursche. Ein bei der Regulierung des Lamerbaches in Heßler beschäftigter Notstondsarbeiter schlug grundlos einen Schachtmeister mit einer Bierflasce vor den Kopf, so daß der Getroffene bewußtlos zusammenbrach und ins Krankenhaus geschafft werden mußte. .. Ein Waschkauendiebstahl. Aus der Waschkaue der Zeche„Wilhelmine=Viktoria 1/4“ wurden dem Berzmann W. folgende Sachen gestodlen: ein hellgrauer Anzug, ein Paar schwarze Schnürstiefel, ein Paar dunkelbraune Strümpfe, ein grüner weicher Hut, ein Paar Hosenträger und ein weides Hemd mit einem W. gezeichnet. Einsteigediebe. Dienstag, den 11. Seotember, benutzte ein frecher Dieb die Gelegenheit durch ein zum Lüften geöffnetes Fenster in eine in der Bogenstraße gelegene Wohnung einzusteigen. Dem Diebe fielen folgende Sachen in die Hände: 1 Strohtasche, schwarze Levertasche, äbnlich einer Aktentasche, 2 Paar Schnürstiefel, 1 Paar Zuastiefel, 1 Taschenuhr, 1 Dutzend Taschentücher, mehrere Hemden und Unterjacken, mehrere Unterbosen, 1 Paar neue und 1 Paar getragene Lederhandschuhe. Als Täter kommen zwei junge Burschen in Frage, die auf dem Wege von der Bogenstraße zur Hetlerstraße gesehen wurden und vermutlich die Rich tung nach Altenessen oder Katernberg eingeschlagen haben. Einer der Burschen trug eine Peitsche, der andere die gestohlenen Sachen. katholische Gemeinde Diejeniger Sietenigen, die—.— mögen diese Gelegende treibung der Steuern rbun zahler verbunden ist. —. Eingebrochen. Bei einem Mechaniker in der Bochumerstraße wurde in der Nacht zum 13. September eingebrochen und eine Schreibmaschine entwendet. = Eine Umwälzung im Klageverfahren. Es dürfte noch nicht allgemein bekanni sein, daß die ungeheure Geldentwertung auch im Klageverfahren eine Umwälzung hervorgerufen hat. die sich zum ersten auf die Höbe der Klagesumme bezieht, soweit sie durch die fortschreitende Geldentwertung eine Steigerung seit dem Tage des Geschäftsabschlusses erfahren hat, zum andern auch den Vorzug mit in die Berechnung einstellt, den natürlich eine weitere Entwertung der eingeklagten Summe mit sich bringt. Der Schuldner hat hiernach dem Gläubiger den den Geldentwertungsschaden nach den Goldankaussätzen der Reichsbank für ein Zwanzigmarkstuc zu vergüten, sofern es vom Gläubiger richtig in Verzug gebracht worden ist. Der Gläubiger muß errechnen, wie viele Prozent die Papiermark seit dem Fälligkeitstage der Schuld und dem Zahltage der Schuld gefallen ist. Diese Prozente muß er dann als„Nebenforderung" zur Hauptforderung dem Schuldner zur Anrechnung bringen. Diese Nebenforderung kann, unabhängig davon, daß die Forderung schon zur Klag: weitergegeben wurde, bis zum Urteilserlaß erwerden. Der Geldentwertungsschaden kann auch auf andere bare Auslagen. z. B. Gerichtskosten oder Anwaltsvorschüsse ausgedehnt werden. Aus dem Vereinsleben. Kath. Frauenbund. Jugendabteilung. Freitag. den eptember, abends 7½ Uhr. Zusammenkunft im Se14. September kretariat. * Gesellenverein. Die Schreinerfachabteilung des wesellenvereins Altstadt beainnt heute abend 8 Uhr im Gesellenhause ihren Fachkursus. Auch die Schreinergesellen der übrigen Vereine im Bezirk Gelsenkirchen sind willkommen. Verein der Olt= und Westvreuben. Der Vorstand der heimattreuen Oft= und Westvreußen hielt am Mittwoch. den 5. d. Mts., eine Vorstandssitzung ab. Es wurde beschlossen, wegen der Markentwertung. den monatlichen —.— wegen der Markentwertung. Beitrag von 100000 Mk. zu erböhen und einen Sterbeunterstützungsbetrag von 30 000 000 Mark zu erbeben. Am kommenden Sonntag sollen die Mitglieder darüber bechließen.„Ferner werden die Mitglieder gebeten, die Bestellung für Kartoffellieferung bei den Bezirksleitern zu machrn, um eine Uebersicht zu erhalten. wieviel bestellt werden sollen. Schisheb Nie 2 ihre Präsi durch agung des. auf der 15 Vereine des Bezirkes nitglieder und Delegierte is Referat hielt der Bezirksisführung das Ziel des Veren Jungmannen S#. Die lebhafte Diskussion förderte mange praktischen Ratschläge. u. a. soll von jetzt an ein Frühjahrs= und Herbstdelegiertentag stattfinden. Pfarrvikar Schmidt sprach das Schluß wort und dankte den Exschienenen, für ihre Gebefreudigkeit für die Notkirche und für ihr Erscheinen. * Buer, 13. Sept. Einem Anwohner in Eckerresse wurden von seinem Felde 2 Zentner Zwiebeln und 5 Zentner Kartoffeln im Werte von 80 Millionen Mark. einem Anmabna=— den erteld 20 Verte von konnte 13. Sep Zentner Stroh und 5 Zentner Hafer 150 Millionen Mark gestohlen. im lung konnte nunmehr der Täter, der vi einer Frau in dem Geschäft Bechhof 5 einer Ledertasche entwendet hatte. übe Von der Horster Kriminal=Abteivor einigen Wochen 5 300 000 Mark mit — uverführt werden. Das Geld hatte er mit Altersgenossen vergeudet. * Horst, 12. Sept. Nachdem in den Nachbarstädten die Polizeibeamten seit einiger Zeit wieder Uniform tragen und mit Revolver und Säbel ausgerüstet sind. tragen auch die Horster Sicherheits=Polizeibeamten jetzt diese Uniform. Die Uniform ist ausgestattet wie die der früheren staatlichen Polizei. * Herten, 13. Sept. Der Sohn des Bergmanns Thimt stahl aus dem Garten des Nachbars Beba zwei Kohlrabi. Dieser sab den Diebstahl. faßte den Jungen und verabreichte ihm eine Tracht Prügel. Wie immer in solchen Fällen rennt der Junge laut heulend zu seinem Vater. der sich als Anwalt für seinen Sohn aufwirft. Zwischen den beiden Männern kommt es zum Wortwechsel, der in Tätlichkeiten ausartet. In der Wut des Kampfes greift Beba zum Messer und versetzt Thimt einen so schweren Stich in die Brust, daß dieser in einigen Minuten starb. Die Leiche wurde ins Leichenhaus gebracht und der Täter dem Gefängnis zugeführt. * Letmathe, 12. Sept. Ein großes Schaden. feuer brach in dem. dem Landwirt Wortmann auf dem Die gesamte Ernte. die ren war. ist vergewaltige Feuer, das das ganze Dorf erleuchtete. konnte wegen der ungüstigen Lage der Brandstelle. die sich auf der Höhe befindet, nicht weiter bekämpft werden, zumal dort das Wasser fehlt. Es brannte die ganze Scheune bis auf die Grundmauern nieder. vorgefunden Ese der Essener Nachspiel in Dieser große Silberdiebstahl hatte jetzt ein Na e r F e r i e n s t r a f k a m m e r. D i e V e r h a n d l u n g k o n n t e Einzelheiten keine völlige Klerbeit schaffen. Röhler destritt die Beteiligung an dem nächtlichen Ginbruch und konnte nur der Hohleret Überführt werden. Von den Eindrechern ist außer Rettig niemand dekannt geworden. Die Strafbammer verurtellte Rertln. der bei einer Verhaftung einen Nevolver bal sich trug, zu 5 Johren 3 Monaten Zuchthaue und 10 Jahren Ehrverlun Köbler erhielt wegen Hohlerei 1 Jo##r, Julius de Clere wegen derselben Straftat 1 Johr 8 Monate GesänanIs. Wegen Begünstigung erbielden Wildelm Jablonské 1 Johr und sein Bruder Friedrich 3 Mona!. Monate Gefüngnie. II Essen, 12. Sept. Vor einiger Zeit ist die Kriminalpoligei ausgedehnten Diebstählen auf die Spur gekommen, die monatelann in dem Strumpshause Weiß in Essen durch unoheliche Angestellte verübt worden sind. Zwei gewiegte Kriminaldeamte wurden mit den Ermittlungen betraut; und ihnen ist en schon nach kurzer Zeit gelungen, die Diebe zu ermitteln und das umsangreiche Diedertreiden vostlos aufzuklären. Die Beamten nahmen zunächst das bei dem Bestohlenen angestellte Lehrmädchen Lodia Akmann in ein eingehendes Verhör und trieben es schließlich in die Enge, daß es zugad, an den Diedsählen beteiligt zu seln. Die Vernehmung des Mädch##### führte auch auf die Spur der Mittäterinnen. Vor allen Dingen wurde ermittelt, daß die Witwe Marta Zipprich, die alo Verkäuferin in dem Strumpshause beschäftigt war, in vorderster Reihe an den Diebstählen sich beteiligte. Die Haussuchung hatte ein überraschendes Ergebnio. Die Beamsen fanden u. a. 871 Paar Strümpso und 35 Jumper. Auch die bei den Mittäterinnen vorgenommenen Haussuchungen förderten Reste von Diedergut, namentlich gestohlene Strumpse, zu Tage. Außer den genannten Verkäuferinnen wurden alo Diedinnen noch ermittelt die Lehrmädchen Marie Urban und Kätde Drielina. ferner die Verkäuferinnen Chrisine Röger aus Essen=West, Wilhelmine Gößling aus Vordeck. Marta Berndrorn aus Mülheim und Erna Hagemeister aus„Mülheim=Speldorf. In welchem Umjange die dreisten Diebstähle beirseden worden sind, hat sich bielang nicht einwandfrei feststellen lassen. So viel ader ist schon setzt erwiesen, daß der Wert der gestohlenen Waren heute mindestens 20 bis 30 Mil beträgt. Gegen die leitet worden. EE Milliarden Mert Diedinnen ist natürlich das Strafverfahren eingefeuer brach in dem. dem Landwirt Wor Honsel gehörigen Anwesen aus. Die gese bis auf kleine Hafervorräte eingefabren nichtet worden. Das gewaltige Feuer. Gerichtliches. II Seisenkirchen, 13. Sept. In der Nacht zum 7. Aprik dieses Jahrer urde bei dem Pfarrer Müller is=...-... .r Müller in Gelsenkirchen ein Eindruchsdiebstahl verübt. Die Diebe hatten eine zwei Meter hohe Mauer überkieitert und mit Einbrecherwerkzeugen die Eisengitter der Keller besand sich ein großer se in Kellersenster auseinander gebogen. In dem Posten Wäsche, die noch naß war. Die Einbrecher verpackten Körben und entkamen dann mit ihrer Beute unerkannt. Einige Toge nach dem Diebstahl brachte die Kriminalposzei in Erfahrung, dah ein gewisse..unia in Gelsenkirchen einen schmunghaften Handel mit Wäschestücken trieb. Sie nahm bei ihm eine Haussuchung vor und sand noch einen Rest der Wäsche vor, die bei dem Pfarrer gestohlen worden wan. Die weiteren Ermitttungen ergaben, doß der Arbeiter Heinrich Ukowski die Wäsche seinem Schwager Kopania zum Verkauf übergeben hatte. Ukowskt hatte mit 2 Helfershelfern, die nicht haben ermittelt werden ihanen, den Einbruch verüdt. Das Zur Geschichte unserer Mark. der Umgegens. Eingeschlossen. ( Rottheusen, 13. Sept. Auf Zeche„Dahlduss“, Schachtanlage 2. Flöz 8. sind seit Mittwoch mittag weei Bergleute durch Erdstorz eingeschlossen. Die Namen sind Goßmann(verh.), Elefeld(led.), Sichmanowsky(led.). Die Rettungsarbeiten sind sofort aufgenommen worden, blieben jedoch bis zur Stunde(12 Uhr nachts) ohne Erfolg, da die bei den Besteiungsarbeiten neu erfolgenden Einstürze die Arbeit erschweren. Den Eingeschlossenen Bewegung bleibt zur ein 28 Meter breiter Naum. de = Rottbausen. 13. Setp. Zu dem Rotgeldschwin„I der Firma„Ruhr und Livve“. Vergbauaktiengesellschaft in Bochum, wird uns von der„Ruhr=Livve“ Industrie=Handelsgesellschaft„ Rotthausen mitgeteilt. das nie weder mit der„Tirya in Bochum identisch ist. noc bat. irendwie mit dieser Firma in Verbindung gestanden Wattenscheid, 13. Sept. Die Zeche„Zentrum 2/5“ wurde am Dienstag von den französischen Truppen geraumt, so daß am Mittwoch deutscherseits der Be trieb wieder aufgenommen werden konnte. Die Belegschaft ist wieder eingefahren. Der Schacht 1/3 ist noch besetzt. Günnigfeld. 13. Sept. Am Freitag. 14. Se nachmittags von 3—6 Uhr ist nochmals Hebei 1. 2--sung der Kirchensteuern für die Zahl September. termin für die Schöffengericht in Gelsenkirchen verurteilte ihn wegen Rückfalldiebstahls zu 2 Jahren Gesänanis. Ropania erdielt wegen Begünstigung 2 Monate Gefängnie. Gegen dieses Urteil legte Ukowski Berufung ein. In der Verhandlung vor der Essener Strafke mer ergab sich, daß dem bestohlenen Pfarrer fast sämtliche Wä im damaligen Wert von medreren Millionen Mark gestohlen war, die er unter den heutigen Valutaverhöltnissen nicht wi ersetzen Eöunen. In übrigen wurde durch die Beweisaufnahm gleiche Sachverhalt festgestellt wie in der Vorinstanz. Da der 1 klagte wenen Diebstahle mehrfach vorbestraft ist, erschien auch die Vorderrichter erkannte Stoafe durchaus am Platze. Die Berufung u amworden der hat ufnahme der Gage“ wurde deshalb auf Kosten des Angeklagten verworsen. II Essen, 12. Sept. In einer Novembernacht des vorigen Jahres wurde der Juwelier Krewett in Gellenkircen von Einbrechern schwer heimgesucht. Die Einbrecher, die vorher die örtlichen Verhältnisse offenbar unaufsöllig„ausbaldowert“ hatten, überkletterten von der Hindenburgstraße aus eine 2 Meter hohe Mauer und drangen unächst in den Saal des kath. Gosellenhauses ein. Von dort aus geten sie in den Hofraum, der den Juwelierladen von dem Gesellentrennt. brachen ein Loch in die Mauer, durch das sie in den des Juweliers krochen. Dann schoben sie die eisernen Rolläden hoch, zertrümmerten ein Fenster und stiegen in die Krewettsche Wohnung ein. Um in dem Geschäftsladen ungestört„arbeiten“ zu können, verkarrkkadierten die Einbrecher mehrere Zuganastüren mit einem Küchenschrank und einem schweren Ofen. Der Geschäftsladen wurde nachts durch einen im Flur liegenden Schäferhund bewacht. Aber auch mit dieser Tatsache hatten die Einbrecher gerechnet. Sie hatten ein Stück vergiftetes Fleisch zur Hand, das sie dem Hund vorwarfen und ihn unschädlich machten. Nun begannen die Eindrecher den ganzen Laden auszuräumen. War sie erbeuteten und fortschafften, Die kestd sheute Werte dar. Die kostdaren Gegenstände stellte un die heute einen Wert geheute werse dur, an eerrrr darfrellen, dei in die ungezählten Milltarden geht, schafften die Eindrecher zunächst in die Wohnung eines Helsershelfers. Einbruch diebstahl wurde erst am folgerden Morgen entdeckt. Die Gelsenkirchener Kriminalpoltzet entfaltete eine fieberhafte Tätigkeit und Togen ar der Intfattere eine fieberhaft konnte schon nach wenigen Togen einen der Haupttäter ermitteln und dingsest machen. Das war der Aramann Ernst Rettia aus Gelsenkirchen, ein 23 Jahre alter Schwerverbrecher, der schon langfährige Gefängnis= und Zuchthausstrafen hinter sich hat. Als weiterer mutmaßlicher Mittäter wurde der Arbeiter Johann Köhler verdaftet, der das Diebesgut medrere Tage in seiner Wohnung auf bewahrte. Inzwischen bemühte sich der Bergmann de Clere aus Rottheusen, ein ebenfells häufig vorbestrafter Bursche, einen Käufer für die gestohlenen Wertsachen zu finden. Als die Helfershelfer dann Kunde von der Verhaftung des Rettigs erhielten, übergaben sie das Diederaut schbunigst den Arbeitern Wilheln und riedrich Jabsonsli, die es in ihrer Wohnung versteckten. n erheblicher Teil wurde dort in der Folgezeit von der Polizei noch Von Ernst Edgar Reimerdes. Die einst so stolze Münzeinheit des Deutschen Reiches, unsere Mark, ist infolge der traurigen Verhältnisse auf einen geringen Bruchteil idres ehemaligen Wertes berabgesunken, sie hat ihre Rolle zu Ende gespielt und wird über kurz oder lang einem anderen Zahlungsmittel weichen müssen.— Die Mark kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken, sie war ursprünglich ein deutsches Münzgewicht, das aus dem alten römischen Pfund zu 12 Unzen hervorging. Im Anfang benutzte man Rohmetallgeld(Rohsilber oder Silberbarren), das man abwog, als Zahlungsmittel. Damals erhielt das römische Pfund den Namen Mark(Marca). Es fand bei den Franken Eingang. wurde jedoch bald auf zwei Drittel seines ursprünglichen Betrages(8 Unzen oder 16 Loth) verringert. Um eine weitere Wertverminderung zu verhindern, drückte man den Gewichtsstücken ein Zeichen, eine Marke auf. woraus die Bezeichnung Mark entstand, die zuerst 1042 vorkommt. Man nahm als Norm 2 Pfund kölnisch Gewicht, d. h. 16 Loth an. Die kölnische Mark hat bis in die Neuzeit hinein als Einheit des deutschen Münzgewichts gegolten. In Köln, der damals bedeutendsten deutschen Stadt. hieß seit Mitte des 11. Jahrhunderts die Hälfte eines Pfundes Mark, sie zerfiel in 12 Schillinge zu 12 Pfennigen. Am Ende des 12. Jahrhunderts war das Münzpfund(240 Denare) bereits auf den Wert einer kölnischen Mark(144 Denare) gesunken. Für eine damalige Mark konnte man übrigens 300 mal so viel kaufen, wie für unsere Friedensmark. Bei der Unsicherheit der Münzverhältnisse vergangener Jahrhunderte mußte man schließlich das Geld wiegen; damals kam die Bezeichnung Pfund(1 Pfund Pfennige, 1 Pfund Heller) für einen an Wert sehr ungleichen Münzbetrag in Aufnahme. Als das Pfund immer schwankender wurde, rechnete man nach Mark und im Kleinverkehr nach Groschen, die man nach Schock zählte. Aber auch die Einheitlichkeit des Wertes der Mark ging bald verloren. Es gab raube, mittlere, feine, bremische, kölnische usw. Mark.— Am Ausgang des Mittelalters suchte man eine neue Münzeinheit in dem aus Florenz stammenden Gulden, der aber im Wert ebenfalls erhehlich schwankte. Bis in das 17. Jahrhundert hinein galt die Mark in der Rheingegend als die gebräuchlichste Münze, sie zerfiel in 12 Weißpfennige, 144 Heller und 288 Pfennige. Noch um 1460 hatte die Mark einen Wert von 717 Mark, 1551 jedoch nur noch von 380 Mark unseres vorkriegszeitlichen Geldes. Besonderer Wertschätzung erfreute sich stets die kölnische Mark, als Gold= und Silbergewicht war sie in Bayern, Württemberg. Hannover, Braunschweig, Schaumburg=Livve, Oldenburg. Holstein, Lauenburg, Bremen, Hamburg. Oesterreich, Liechtenstein usw. noch lange im Gebrauch. Man unterschied je nach der Legierung feine, rauhe und löthige Mark(d. h. solche, welche nicht ganz sein war. aber auch keine absichtlich beigegebenen Substanzen enthielt). Scit Einführung des neuen Pfundes von 500 Gramm als Münzgewicht auf Grund des Wiener Münzvertrages von 1857 in den dabei beteiligten deutschen Staaten hatte die Mark nur noch in den Hansastädten Geltung.— Dem Münzwirrwarr in den verschiedenen deutschen Ländern und Ländchen machte die Errichtung des Deutschen Reiches ein Ende, seitdem galt die Mark, die in 100 Psennige zerfiel, als Geldeinheit.— Heute liegt unsere Mark, die als Silbermünze bekanntlich schon seit einigen Jahren nicht mehr im Verkehr ist, in den letzten Zügen. Möge ihr bald eine Auferstehung in verbesserter, wertbeständiger Gestalt beschieden sein! Stimmen aus dem Teserkreise.") = Die Gasmarken. Vor einiger Zeit veröffentlichte die„Gels. 3tg.“ die neuen Gaspreise und ließ uns gleichzeitig den Beschluß der —— monatlich wenigstens 7 Gaswarken verStadt wissen, nach welchem Bol 2 Für Artikel unter dieser Rubrik Abernimmn die Redaktion dem blikum gegenüber Leingegenüber Leine Verautwortung. braucht sind. Hat für 7 abget Betrag Neute kann. mul e bech den befomme se ptel 19 nur 2 im Apparat. se Ic din nun Juvaside und , daß ich mir monatlich 1 Pfd. Margarine und 2 Brote keufen Soll ich fast Achtzigjähriger nun aud noch im Dunkein sltzon, wie denkt sich die Stadt Gelsenklrchen die Aufdringung des Betrages für nicht entnommenes Goo? Ich dehelf mich bis jett mtHandel und Gewerbe. olland Belgten stallen kngland Imerika ankreich sch.=O Dollar= 92169000 Mark. Amtliche Devisenkurse. Gest=Brse, 68 955 4 029 900 4 050 100 4 309 200 4 330 800 418 950 000 421 050 000 438 900 000 441 100 000 92169000——.—— 12. September Geld Brief 92631 000 95 750000 96 250 000 esterr mn Der Mittelkurs. 136 340 — Berlin, 13. Sept.(Telege.) Der Reichsbankdollars beträgt am 13. Sept ttelkurs des 400 000 Mk. Berliner Broduktenbericht. ) Berlin, 13. Sept.(Telegr.) Anscheinend im Zusammenhang mit dem am Devisenmarkte eingetretenen leichten Rückschlag, war auch die Stimmung am Pro duktenmarkte heute etwas ruhiger. Die Käufer hielten sich in ihrer bisberigen Reserve. Angeboten war hauptsächlich bahnstebende Ware, am meisten in Roggen, so daß hierfür billiger als für Gerste anzukommen war. In Weizen waren Offerten bei leicht auseinandersebenden Forderungen geringer. Umsätze fanden wenig Im Mehlgeschäft ist es bei nachlassenden Preisen stiller geworden. Gerste war nach wie vor ge. Die übrigen Artikel veränderten sich bei kkeiner ätzen nur wenig im Preise. Berliner Devisenbericht. gehen statt. das = Berlin in, 13. Sept. mittag die Depisenpreise (Telegr.) Nachdem am Vor Depisenpreise bei kleinen Umsätzen ungefähr uf der Grundlage von 450 und 100 Millionen für das sfund bezw. den Dollar genannt worden waren, erfolgte lichen Notierungen infolge Einnur mäßiger Rückgang. ungen etwas besser als gestern bewerden konnten. Die gestern dringende Nach.: frage hat etwas nachgelassen, so daß das Geschäft im allgemeinen geringer wurde. Devisen im Privatbesitz. Berlin, 12. Sept. An den Kommissar für Devisenerfassung gelangen von allen Seiten Anfragen. zu welcher Weise ausländische Zahlungsmittel, die sich in Pripatbesitz befinden. zu Gunsten des Reichs zur Einzablung gelangen können. Es wird darauf hingewiesen, daß gemäß Ziffer 8 der Durchführungsbestimmungen zur Verordnung über die Ablieferung ausländischer Vermögensgegenstände das in Ziffern—=—. heftimmung Zeichnungsstellen... genwertes in Goldanleihe. Reichsmarkgutschrift auf wei beständiges Steuerkonto oder Gutschrift auf wertbeständiges Konto bei der Reichskreditgesellschaft auch bei freiwilliger Ablieferung erfolgt. Eine beschleunigte Agave derartiger der deutschen Wirtschaft meist aus Unkenntnis entzogener ausländischer Zahlungsmittel liegt im allgemeinen Interesse. Nachforschungen über die Art des Erwerbes finden bei der Ablicferung nicht statt. Auch Kuvons ablieferungsfähig. Berlin, 12. Sept,(Telear.) Die Devisenbeschaffungsstellle gibt bekannt, daß zu den ablieserungsfähigen ausländischen Vermögensgegenständen auch die Kuvons der in der Anlage 2) zu den Durchzur Verordnung des indische na auslän! Certvaviere DurchReichspräsi ischer Vermögens gehören. rungsbestimmung denten über die A gegenstände ausgeführten Das Goldzollaufgeld. = Berlin, 13. Sept.(Telegr.) Für die Zeit vom 15. bis 16. September beträgt das Goldzollaufgeld 1 389 999 900 Mark. Der Umrechnungskurs für Wirtschaftsbetriebe. )( Berlin, 13. Sept.(Telegr.) Der Umrechnungseine Gokdmark. Die Großhandelsinderzisser. Berlin, 12. Sept.(Telegr.) Amtliche Großhandelsindex ziffer vom 11. 9. bis 23. 9. Das Niveau der Grobhandelsvreise bat sich in der Woche vom 4. bis 11. 9. um 286 v. H. auf das 11 513 231fache des Friedensstandes gehoben. Bei den Einfubrwaren betrun die Steigerung 441 v. H. oder das 20 779 953fachbei den Inlandswaren 244 v. H. oder das 9 659 886. fache. Die Lebensmittel im Großhandel sind in der gleichen Zeit um 309 v. H. auf das 8 184 090fache und die Industrierobstoffe um 269 v. H. auf das 17737.276. fache des Friedensstandes gestiegen. Niederrhein. Wetterdienst Aachen=Essen. 1 Im Norden ist ein kräftiges Tief vorübergezopen. ein neues.— Aussichten für vereinzelt auch warm. doch naht bei Irkand ür Freitag. Wolkig. zeitweise Regen, verei schwache Gewitterneigung. vorernt noch ziemlich Die heutige Ausgabe umfaßt 6 Seiten. Die Gefahr für Korpulente groß. deshalb raten wir Ihnen. 30 Gr. echte TolubaFerne zu kaufen, die wirksame, fettzebrende aber unschäd. liche Stoffe enthalten. davon nehmen Sie 3mal täglich 1—2 Stück. Sicher erhältlich: C Statt Karten. Willy Sirges Ehea Sirges geb. Lafeld Vermählte. den 14. Sept. 1923. Kaiserstr. 26. 89512 Statt Karten. Hans Granold Henne Granold geb. Lanne 99455 Vermählte. Geisenkirchen, den 14. Sept. 1923. Hohe Belohnung Wohnungstausch. Geboten werden: 3 Zimmer In Hüllen Gesucht wird: 4- bis 5-Zimmerwohnung m. größerem Stall(Lagerraum oder Waschküche) u. Einfahrt in Alt- oder Neustadt evtl. Schalke. Schriftl. Anerb. unter Nr. 23274 an die Geschäftsstelle ds. Zig. Bierpreise. Lagerbier%o: 3000000. Exportbier Po: 3600000.. Spezialbiere-o 4000 Urib.Jung. Mann such möbl. Eimmer 2 Hiechüige Mngere Ladenlohal mit Einrichtung u. einem Zimmer ohne Tausch abzugeben. 29497 Näheres in der Geschäftsstelle d. Zig. Bekanntmachungen der Stadtverwaltung. Bekannt machung. nmer ehen wer#üder auch in den Dienstzimmern der Gartenverwal tung und der städtischen Friedhöfe erteilt. 23462 Gelsenkirchen, 13. September 1923. Der Oberbürdermeister. sofort gesucht. Elfriede Baumeister, Damenschneidermeisterin, Kalserplatz 12, parterre. oder Schlafstelle. Schriftl. Anerb. u. Nr. 23326 an die Geschäftsstelle. Beamter sucht zum 15. Sept. oder später I. oder 31 1öbl. Zimmer mit Morzenkattee. Schriftl. Auerb. a. Nr. 23469 an die Geschäftsstelle. möbl. od. einfach Zimmer Mädchen von 7 bis 11 Uhr vormittags sofort gesuent. 28416 Biegel, Bochumerstraße 58. Aelteres, braves Mädchen für sofort gesucht. Zu melden nachmittags von 3—5 Umr. 88420 Frau Hochkirchen, Ellsabethstr. 12. Ich suche bei Pefür alleinsteh., ehrl. Präulein gesucht. m. Licht und Kochgeiezenheit. Schriftl. Anerb. a. Nr. 23463 an die Oe. schäftsstelle. Einfache Stütze Lagerraum mit großem Platz an Hauptverkehrsstraße, in der Nähe des Bahnhofs gelegen, gegen Sachwerte an kapitalkräftige Pirma zu vermieten. Bureauraum und Pernsprecher kann evtl. mit abgegeben werden. Schriftl. Anerb. unt. Nr. 23446 an die Geschäftsst. ds. Ztg. erb. Im Alter von 23—24 Jahren, die den Haushalt vollständig führen kann, für kleinen Haushalt, 4 Personen, sofort gesucht. Zeitgemäßer Lohn. Margarethenstraße 8, parterre Besseres Mädchen Bosserer Junger Zvertr. Stempellabrik Sturm. Weststraße 26 Sohder. kr. Mann Schlalstele aus gutem Hause für kleinen, kinderlosee Haushalt für ganze oder halbe gesucht. ed. ohne Mittag tisch. Schriftl. Auerb. a Nr. 22485 an die OeFrau Dr. Schlipket Hammerschmidtstraße 38, 2. Ecke Plorastraße. Chr. Münstermann, Buchdruckerei. Oelsenkirchen Suche ein in allen Hausarbeiten ertahr. sauberes 23401 Mädchen. Frau Hrch. Broaser. Hobrnzollerustr. 62. eichn zu meinem 10 Mon. alten Jungen. 23454 Böhmer. Hermann Lönsstr. 52. gegenüb. Bismerckhala. Junge Witwe. 26 Jahre, 1 Kind, 4 J., Naushälerin Beamter oder Oeschäftshaushalt bevorzugt. Auch Wwr. mit 1 Klnd. 23504 Ofl. Postamt Bismarck. postlag. 123. Kathollsches Wädchen kathol. Mädchen für alle Heusarbeit sofort geaecht. Direkt., Fluke. An Stadtgarten 8. Ae Wächen weiches gute Zeus alsse bat. f. kl. Haus halt. 3 Person., sel. sesucht. 23317 Wahlen. Kalserstr. 22. Tüchtiges 23498 für alle Hausarbeiten solort sesucht. mit guten Zeugniss.— für ruhigen Haushalt Kolonlalnarengesch. kesucht. 23484 Seidlitzstr. 21. Rotthaus., Moltkestraße 3. Für besseren Privathaushalt ein In allen Hausarb. erl. ordentliches u. kin" 23310 derliebes kth. zum 1. Ott., eventl. * Lohn go. sucht. Zweitmädchen vorband. Qute Zeugnisse Bedingung. Vorzust. ManckelJunses 23489 Mädchen Sauberes 23482 Halbtagsmädeben Braves 23464 Mädchen für kleinen Hausnalt sofort gesucht. Hindenburastr. 13. p. für den Haushalt u. ein Morgenmädchen gegen hohen Lohn sofort gesucht. Rotth., Moltkestr. 2. Für kleinen Haushalt selbständigen Vorgeamädehen s01. gesucht. 23472 Frau Korte. Rotth Cleilenstr. 12. solort gesucht. Stolrestr. 9. Moltkeplatz. es. In Küche und Hausarb. 23492 erfahrenes 2 Mädchen mit guten Zeugeissen für besseren PrivatOverwegstr. 33. Zuverlässiges. Elt. für kleinen Privathausbalt ges. 23475 Frau Ueberleldt. Hochstraße 17. I. Kinderliebes Mädchen, welches auch etwas Hausarbeit verricht. kann. ges. 23424 Jonanuesst: 14. rdentlichen Mädchen halbe Tage gesucht. 23467 Parkstraße 10. Morgenmädchen zuten Klinkert. Wildenbruchstr. I. Etase. Lohn 23465 Mädchen oder eintaches Fräulein für ¾ od. ganze Tage gesucht. 23518 Hochstraße 25. 1I. Ordentliches 82. Tächtises 23457 Mädchen für Areiviertel Tax gesucht. Grenzstraße 123. Ela sauberes. Ileiß. Mädchen für dreiviertel Tage soi. gesuc ul. 23234 Pr. W. Vollminghoft. 178. welches zu Hause schlalen kann, zum 15. d. M. od. 1. Okt. gesucht. Zeitgemäß Lohn und gute Behandlung. 23440 Frau Gillert. Bergmannstraße 33. Ein Ia allen Hausarbeiten effahrenes zuverlässiges mit guten Zeugnissen gesucht. 23506 Kirchstraß Rabtagsnädehen I. Etage. 23511 Str. 124, 55 N. 12153 1 * E 15S STASE 3. 5959S: 51 Si Sb2 —# 5 F 9 25 *" 5 83 55 9* Fien9 a POE m 0 2 Fragß 5: 22 2T — 5* S 2. * S 8 5 S SS 55 28 85 S .E ∆ 25S 9 SS Agar TTEOSET Sersg NE888 7— uin mi ud r ad Mu ucushne#c un Mpnd Picusang Wu Mi Mhe i gurachhii Nung inn ii i zud zug Mute ipnic 15 — igun—.— MMmtt icpnng M n zun n t g hne gun M u mtn g gi glnl 1 Su M Mmet uhu i 13 Aig dg S 1319129 Am un i Win gu ushnsm mnn 13 zgin im un C M uunn 2 gan Mn pug au pei mn iex 11107 unn gun gaf zn 2n, anu uug wahatee 2) hon in Sue Wepit u vo 11 29 Nnn=uicg — Ma 9 1 2 1#20 70 ic Mp# 23 7 m 22i0nlbn Samicn zn 130n 19 som 5.10 Soga—„ so1 iom 29 1 mm nn Mi iu Mnu nun gun u iim og un tn i izung tom iphlices unhog ung ii pi mszig im gun zipo Si Mu n ung 2 z Winn uun 3 Apem 1p zus jdog uanh # 18 Siei 11mn zu vos dn gun Tiin seoth mis 23 ium dgx jmsitoczn i mubte oii 13 Miut ung umn 21g pung jzu 12 set ti i Mitut 12c 7po 3091 m moizcan gun mh n Sus ehpan iam ig Tuhc umsetttn im nubg gun Juu bne uir unde unsen im 12 zm tt zid ogr ndulg uom dor ei gun whon Nem 110 Sui Uooupslug umi mi 13 zsa Sptun M iesd 1d Mict uh Apda uiiioe i wit i und tieg ue A Mnn dise nust neh Mhug 124 mn og uduiy 140 tgog Sh:maut rh it uic znd uiduic n —#eom d 1.. i Mcut n M sm n gubm Aung n i i u u M gn M t e Mhpiem i 1dn op in Miot t gog vcx nmm Juag ne M i upoh hhn 1216 os 1p 126 gnn uuig u gu Me it iut c M Wcn Meugn moc ng iu i e zut uug gan S Mu M n ui M Sspom usug Whcthf ueun gii Scung dutng un u Mr t u A iniet g W e ae Mgshisun uufs gutt Wat(usdic m ufl Mcngn ic wg Welun i iichzn 2n dnr. 126 #n 2n0 d ii n gung 31—— un „unn sog 1dmn Spiin.#s 1011 di unct Tig un uet n ugng 13 hioi nudg Dii n gnn i uu von ziic —nun uen sp 13—— 13000 M Supc Utt inn m Min i mud iin ng an a uzef Susgur Mpzu 5. ##97, 5a e S D Piuhczee ppesde, spns 24 uud Purg upi 121 ep#pnd 2g) zom unn gun von 1g #n S a. tus d iung ro S ut un n # ug Tung nn ii a du Mutte n G 2g mi ag unom ualef uung ua me: au Sud iAmun ung aning u gou u enn Swötng Mmmtg m hme Saupf ion Jsch. Jzhogzghad de,— veguthliss u ion agune mause(wssung ag gog— guoc zg im Vu Ssruptg im zhom gun Sum eic zud epg # En uempp ue Eni g ch i iet woche ihuns u wim naupr uun iiazur Mu ne(wstug „A tn zun ipin zan gu — unz somts gou d ug0)— zmnpjzea Socf## ags vor gum— uaziß mllm ui Jpu zuts in gog gun— zu z#and noc sim umd 91— unoiieg nm 2 inn Mgon ic#n gi s#peg 2 1—. n un aich sug wa it gan Mun ie gun Mpt ikg g uishcc ina von inu Uung 1 m piise z emgn Uom W W Amu shi W uun ehin i# 2—— Sudluß d Nim u i ub iim n in zuiim h Mge in uin Wptht iin ne uue ic i g ince unige zus ii schiu a g n td 10 uii uhlejung ua ul 21 Bog 1920—— ut Mpiang un# 1nm Sc e Suse guch ac bo un ing o i, ung zub t Wu idm Mpiit iune Mh## n oen ninh iw otagn von uh Mg umlun un aaß Jouszcu n 10m iihig fmn in in tag uch r i hi u u d nt A hmh Aampgsf vone wue ut Grezig M gun ssd cimmmeenn M M n u in hccche me #n u:„agug uug in wh hg Nunize iin att„#hu szun 9# 24 1100 dn“ Seizuhf ei zzm wom Miizun g 5.1om Miiui Uthnf gun uommofnt Weipet Mhh usdunt d gh inn ii bot waig M n ii nhinen uase n Tpn ttct noit n 21 05 juape W Wn pn 2 u Mictog#i Sspom Nuuing Mfunn M Mmmozg Sats i wgig Mtgud# iom s1e guft zug mznd 3g26#i ale zJumefpogu nun utnt i Ada uuc Piicizn um#l Jgra acg imm i dahiam wg“ e 1 t imn yin 1o idm uu eihug unt 1 zso„un u Wt mme ug iim zgtic#r“ Mn imn ung gunte dgiog zzmz u un ihin ws i ucht uch ostien u#t, ind zim satzgub sva jom pog gun Iiug us 11 99 Jues usd ui h# Wg i sog guiögt„ wiaz hog 11 svg w“ „ Mnudd uug sun 2 M Nuoe ct nit gun uuuage ni Siczn 210 uanza zud 6i 110 Mise uacuuine unn gust“ u i ushmt i Nne 2 „Ibai 1106 pi hog Tuahlg un guich sog i, di Span ##. mn Mcuzichr n dim te Mtutz izun u biix un u u h zui F 41 Uu ung t i u „M n ug i#m uge uvion gun zinc „M ui uk“. „Ngg(iim itm inc“ r g M „M hg na uhls nuc ivm ge Wun g ic uunc Mihheizicg jola u uet de o“. M unn— un „ h une hi un ius Menb 13 3.#r t nn um 2 unn gum uam 0 Nuung in bgg m u Mi hnduß sso ihin ug nia hx Nl# ne Mhzu 1o3 hub vi uas wagg s. Mpung M g gun uuisun uan 1 wg“ Ge * 0 ugig aszm uhen.— S i sung de gus g Mg u uis iom pi paissens gon jutac A3hzam 126(puict acom m 29„uageng —. Aiu ungeg muzagk zug ug zzdur; 21 son Taganen une 1a uug ug zi amder inn mmden„Zuzes sug zrumgz Sua“ „Uepozznun un Nr 9 50 126 zum um appszet gusunst! Mantan zannn raisnn un a2130 og e ui heagut goic„guig umn“ ue Tun i ut g gei 2 gust gin zumz gun d Mun und gu Su H ci# uid 3ia u M u Se g 1ut# uvm uumne gun M sf iuhl iom i Mcn m ct zug giid iug un ia gg M tn ieng inne uhizlng se Me utom hpaiung sso gust ub mchne Mut g in ng Sicch Me gun M n Mg N h pum zwams d 2o nti###i vor vunzzuntug in uue Uung 2 zihne imme zzuum, pnam indg zuie; gun dn ue bunn hnnt ss zin ii ennng g 12 unz Me t#n gin ug gunt Miig Nge nage p#x nsgunz und un Soct:— aux1, AsSiud 126 S0 somts 2990— uag1# du“ ebratem Sallpsausunzt won enn go; gun Mhoaee Sic1 Mauen unzp## 316 12 91 133#e gun ug in n sac S g iee guud gun nng uet ussur Mpbng dumnn ug gun Vor Mepizzngn mm eg nm 23 Supgmn usespe uszat urie zim somm 149 uu wig zffung mip 2——— Spe Mt n utune zic zupj zom zuvag zuse gun npe in Sueg immnn. wva mcung zu vom gan um udut i0 Wn gan eciine ngthe Wnset uiug 13 glg si shin g M Mrnnn ung 58 uun 93 W uet i tahogug san 1026 210 19 Sswint sso wbang Piic ung 23 Mcuoc 1egd die M wemhien Spnch g miges nn igunie We ii soe Suc iim unchk ing i mgn Der nanduss uug dus us uug as Tezopgsan unt gun uitgi ug ug 1 z#n „A Uhthii hm Uzoet gogh gun l#h i gisseng gd zigum uazug pi unm uagng M ii am zgunte Sdignt zun zzuugt i umc d a ise Mimmmzg i zung er- tugt se Mputhene izsag 1ag ano uin enng iuc uad 29 bot zum uiane 12 8 8.90.5 * ** gauben u9 di Met uic### scin nom wog s wtag“. N,„cutzug“ uzm u cch uag ii 193! bud 3l hg. pr Wud uc i i e un Sa iu n u zuzscm Nesoghoug und zuo shom cim 190 zhom une guo na zoom so Meg M Mlun d Sgusgo u cn nt#hn inn 12 un n Wieu ng Augom u N „ og uu i uig iung el u zmn de Suf 1ag mus 100 sog guft n uhh cmtee him uine #r Sud zim t Mlg soccx jepzu hog pi unze“ „ ueheing M in Munlgen c m So##ben mit Zouizm udpig es z3mmt sguage Pirnzu 12: Piicuß 1 zipn ,ii 9 Sjomzsn Him Mnt i. i„Ansa uagpg him uc uuam uuti met i Mn ciciee tch ihn Mutg un hon bi 2 biin#“ t Mn Scin 11 vmn 126 SM uaps ihm gse zin ui ul, # ns 124 Dii ppt#i s#og piu m zin## daba uspazg, t ud i Me Juui ucnleg An#ud 1idc##icc uubz pr Wiihl ihres zuie Srne gun hout i al h wugoc im die N o i i u i um.0 ut M udmt omn u ii non agg nhruh gun Wehrtehe ee bonr Enng gen Bnung gen umaur 1 uon Weng#ii unont uine Whugn D i M c g an e i uu MMre ida s WMiig u uit gi It uzung "—7* WM it n ts uiginc inc ggls n umzne 21 mnn So unde uin unc i ungnt zinc u M en ie i h a hunit 1 den ce n R M uus ue WMhha Mun ut u i u Mun n gun M d uu M u Wte u u u n ue ign Mctg Si n iihog nnt W ir Mt n Wig Dogd unnscu P m gn funt 1 uu S une M 2 sipni h M sog un gun ing us mhudut kom 1g s Mcn uci N u n W piisgmnn Luvs jomcurm gun S e M u S g gun ziu ii zihnm soa hnm hin zu 21 Sox für bun gun zuds zzuum busö Ugol uon W W un ind W Mn gun Wiihltnng M in Mit hug un 126 M M Mi Sva seh e ae gun mgi sn u gon ag 2 JAa Ssoiguge g S Bannn SAS 7•9S9 BSE5E SSOGSSORSS 9 82 F 1:— S# SSSSas STSpInMBRSS 5 888 8888888 0 SS58 2 BBRSSSnS U 80 3 —„aawa— faul Wpi“ an 3110an 29 ut cchm nak umim M e uic Me n M W ig Min We un ii ie me une gi le u mud mnt can znunc##iä ann sog im gbs in nage!uhpnna zgom spzu zu zuue S uu eichich m pi An“ achuspog uefzung —— u Mnu id nc Ure im ihhzn unn omc zag uen i sa S Titun iung wbe M g mtt Noda uis dehel udöng dzut sn gun 1 c Mm m Iin guug Su Spiug ug zad Shfne nn n iii unag uuzig M nn ute woun u Anlug im mss dog Muunn u ir guiß Seigg ud vo unn gun —— M„m Mep n sic— Mihnis bn stei— W u i ug At M i uu ir N.u uug ur phine im Mn inm Spcten M me gi— önucb— uossum n e Ue uhn gun Wspiisne ung uon i#en#ii iin cen Jug pecssun une n N n ut un n alda“ voun Mouune„ism" M W W utl piefs uapunig I. M M — M ir unt Mng en Wats Vo tun 1 Jus 13g zzgnd unn gust P ucge so M m Minn N M a Weingng i um u M Mc u M n Wi n W M uun 210 Ind suis uom eno dunu unee K We gum— uo u nom u ui b uiin ani uom Nn i um Wih umagub uß d u u ii mu Wi Mn M 1n i WM re Wui uisneinbug un n u utnn c nue S in uruh uisnn M im uunn n mute on mgn ug und W Me Mihe Mu Di pont noa s#.! u i uug husgns uis dim sufhp g g iquiet gus u im zt 13g Ind pon uzwvc Wn int adine ig! hoe sulu ##ac uefhnm g Mnnt ue diwe S Mnmct uag hou udm zisin di zun e u nn M e onk Wtes gung zu Wpihiie Saghl nim s3 1vm d sgan uscom S u igg Agu M ut uid 1 n c Wia M u M t„ Mphbi 52 g0 W eee ui unm ang Wpoic, ubang uc uachsonzung im nom unde iann uit f Muns d ulonn un get MMulug 1 N Si M unsse gin m 3#7 muee A duri chhtn g Mig „u M im Gnic ne nc Agnpzs nh gun zit 15 Jsovn„Min“ om wie teg gng 113 dihna dcx gibe cnn t u gu ue uz uuc Su W e u u g ssuf#ei ccin mvg ues icnlag gun W un t 1100 u Jud 2 toe unug 13/0 unn ug Mu urndn uut ui ue w####n 20 10 2 uog * uug u m iuzg W mm p cntugen n ig thnU i ui 1 M Wuu Mt ir it n hug utun M nn s unt din s Wuig un Mitn id Mg zim Julung Nn MM eischyn uag i gun 1gum fr ziumc 12 #i aim og au u##l#m— g0— Nun weine uu nnn Me gun M in hne di uuc“ N Mu m Mg gum hen Mu un une i uiung Uug ns#plend snn iig uulm inu min eubs S Mi M n uinn Nunc umm gun Wspiing ug ud ho duzunig nbug nlec ni acng urz „M91og Jue i im h.M Mcin omt Hon nung gust gun u M m i guiß ng u omg uu 1 u Nuz u „Stg um ui ma# M M n u ic u nu e ue un ischlinn Se c dc M u. sn icgck htg“ Mun W t M ii un uune n in Mumn i i ug c ii og unn zun Wu ndtun MA u„icg“ i h unnct M Wint une wn Tuug ung hou ihn W Min W n i M c gun Pmt uuug ummmc 21 ioi Mm guug sog hog oc tc gun Suc r ugn pnine uschneg von Mi Mor i t u M W u Mee zuig soc M Sin zluc sog ivm Spc, W u er.#vu ss um u 3 217 ic uu fim 1va 1 MMoee zzm Me un tn M Prsdur gupp 3 01 gun imeez uute i Snpchung Anoc M u Sn in g e M 126 si ug Jud 13g zziume nhpom i rheg A e M gun ii m utune M e Mic iugt miie ng dnn 126 zzu n n nt S gue ug M W M e et en in Su Mt Mie Men u uon ug Wei W iim ii 1 gun ung zuchel snd 1s6 naue ugl unzet 2 zuud M Motfmrsan gun auag 120 es0 tom ...• T vou uni ne Ause Mut umn M# 219 izumnt iclm schin mi n hoe m# Se S cu hn n zzune iii uh s dunietg mm hou shon g Mshaee Hemc sie sor Siu Mune gvise nomc u i mmee psmionn se ium Jog sn gun zzlabt ue zogn md## Wu in ud 22 g i zuei n n W e ein Je e M ie nd i u Mn i uin unn u ag ug id M Mmiisie Smnß W ini Anne ue f gun ie uc S te M M i Sanns uism uihg mmt uinn wog bi m u ui u Wen ipi sde pmrsen Wigh e uzuu zuis— Usgiom vom Sunisuni Sh an uit u ii iom mnnn bih 28 mitee ncx dundetnn un opzun Mheenn M ifi 120 Jug u penn nn Whag unn zngs u Wug ufae Mnn mt P M in M Sup nisn Mnn tahs atiam Ssin 1 10! ud 12 1e- uudnn ine Ssoc und un i uscheng sanin Seisiiee isama „(Msatsth zziun io So“ nsong usgam gi un uid m ihblun mn 2on 1. Wie Msong. gn won uis hiflug mepiscunat Wae Manng Wiet W iim 1136 . Wn n u i 10 M iim g Juniigunng nion u ig g moh mirhi zim puac, 25 W ii ug n unn ss u uie Wt wa dusung nut noa W Wpicun i zun zugp# wn ht M met uag mel dim P Mee itn i in n nahl ds in vou 103 Nsa e bicc i usbit usquzmn Mehne t M zin pote Mc uir eg i Wint i Sun i n im n hn uneg noit A no W S nn um no s w sompuom gun iint ominng mud duns 1951 Si 9211 M un ni Piitrung i uu 21c.#21 u M gan Wsduct un #ia Wne n gimce u i srg Tutue n Wu u Sog mrnn g gu i usn Uegina uw gun ine gun Apnr gun Wtz ug mn 2 dim Msizam mmet uiguig n d# zim nom ges 110 ge i azzgue###mn gan zinel 2 Sne 1 gusgr Apamss 2 3 eiuk ung ogmum mase ihn gin nommrine pnung id ii Nm ng Shnn su ue nam udonß wapist##### S mm in u mi Wie iin zinnn 1ad 1u390 ma uog uga m len A Du epie ivm z M a u bin u un imn Preunden u. Gönpern zur Lenntals. daß Ge 23450 Gesellschaft „Gute Freunde“ Ihren Kemmer: von Soantag. d. 16. Sept. 1923. a. Samsteg. den 15. Sept. 1923. 6 Uhr abend: verlent hat. 23450 Mädchen gegen guten Lohn für vor- und nachmittags Besucht 23508 Hildegardstr. 13.# Naks. Krätze LasikrattwagenTransporte führt prompt aus e526 Ono Slolicha, Tostrais.: Wildenbruchstr. 2. Ruf 710. entsetzl. Hautlucken beseitigt in kürr ester Zeit unter Garantie ohne Bernisstörung— u. ohne Schmierkur Eittorn. Appetltlosin Beinleiden auch in veralt. Fällen werd. u. Garant. geh. Flechten, nasse und trockene. Elterkeschwüre. Koplschort bei Kind, sew. sämtl. Hautkrankbelt. verden geheilt. Helllastitut für alle Hautkrankheiten. Wanne. Hiedenbergstraße 115. Jeden Dienstag u. Preitag v. morgens 9.30 bis 12.15 Uhr in Gelsenkirchen, Wirtschaft Simon. Alter Markt. 7660 Schwache Nerven sind dle Grundursachen der meisten Krankheiten. Blatarmut. Herz klopfon, nerv. Keolschmerr., Schwäcbezustände aller Art. zur Arbeit. fürchterliches GIft gespielte recht preiswert## minderwertig. Nach. verkeuten. 2 ½449 sagen aur„Dopasi. Willg Zuck. Rilde- lanne nur„Doppelkeit, vervüse Ma genbeschw. können nur durch 21251 Lecithin Doppelherz dem von der medizlnischen Wissenschalt anerkannten Nervenkrättigungsmittel gehellt werden. Allein zur vollständigenVerecht mit der Schutz- nichtung von 16### arke: Schwaben, Kakerlaken u. Ameisen. Oegen„Wanzen“ verlangen Sie ausdrückl. Istra: u.„IstraWanzentioktur“ Zu haben in an. Dros haben In allen Drogerten Geisenkirchens u. Umgebung. Maa hüte sich vor Kardstr. 13. 1. Et. I. beer“ Karloffel Mehr Eier Pleisch. Pett. Milch. Batter durch tägl. Putterbeigabe von Kraftnährsalz In allen Apotheken und Drogerien. Saunende Freiss I. sebrauchte Herde. Kleiderscbränke. Küehenbilletts u. ganze Elnrichtung. erzielen Sie bei 22007 Weidberg. Hochstr. 70. Tel. 1741. Komme auch nach auswärts. 2 Freunde. 22 und 23 Jahre. musikallsch. wünschen de Bekanntschaft zweier netter hübscher Damen bis z. gl. Alter zwecks späterer Heirat. Geschäftskund. Da. men bevorzugt. Schriftl. Auerb. mit Blld u. Nr. 23521 an die Gechäftsstelle. Diskret. Ehrensache. 100 Pid tassend, loch frei, In jeller Menge zu kaufen gesucht. L Mols, Ringstraße 85. Ruf 297 und 298. Tausche Kohlen gegen zweischiätice Bettstelle. 23490 Näh. I. d. Geschäftsst. Junges Mädchen. 30 Jahre alt. sucht Stellung zur Führung eines Trauenl. Haushalts zwecks spät. Heirat. Witwer mit 1 Kinde nicht ausgeschlossen. Auerb. unt. N. O. 123 postl. Oelsen#rchen-Bismerch Pabbilder In 1 Stunde. 20841 Schützenstr. 22. Eche Bismarckstraße. Sonntags geöülnet. Seilers Drehrolle Jung. Strebs, solld. Mann, 23 J., kath. wünscht Bekanntsch. Sit anst. Jung. Mädchen zweckt Reirat. Junge Witwe nicht Ausgeschlossen. Schriftl. Anerb. a. Nr. 23502 a. d. Oesch Halbw., 26 J., ar. stattl. Ersch., angen. Aeußere. sucht anst.. kath. Herrn, am 1. Geschöftsm., a. Witwer b. 34 J. kenn. z. lern. zw. b. Heirat. Ernstgem. schriftl. Anerb. m. Bild, wer- 2. ches zurückges. wird. zu verkaufen oder gegen leichtes Fubrwerk zu tauschen. 23452 #Ih 1. 4. Geschüssst Mittelsroßer 23490 Füllofen mit Rohr u. Kafleemülble für größ. Betrieb zu verkaufen. G.-Bismarck. Bleckstraße 81. und Ziehkarre mit Federn(6 Ztr. Tragkraft) zu verkaufen. Uckendorierstr. 26% 3. Etase. 2. Tür r., Ecke Bergstraße. 23483 (Borer oder Dobermann) zu kaufen. Schriftl. Anerb. u. Nr. 23509 a. d. Gesch. Dobermann (Hündin). 3 Jahre akt, preiswert zu verkaufen. 23165 Otto Mortler. Metzerstraße, 11. I. * Schauburg Ab heute und folgende Tage unser tabelhafter Prachtsptelplan! Der Oroßfilm der Decla-Bioskop: Die Kette klirrt Ein Liebesdrama in fünt wundervollen spannenden Akten. In den Hauptrollen: Alphons Fryland, Orete Diercks. Kurt Brenkendorf, Ressel Orla. Nach sechsjähriger Gefängnishaft öffnet ein Amnesticerlaß dem wegen Totschlag verurteilten Ingenieur Paul Moran den Rückweg ins bürgerliche Leben. Unangekündigt kehrt er nach der Heimatstadt zurück, nach dem Schauplatz der Tat. Mit wildklopfendem Herzen sieht er dem Wiedersehen mit zwei Menschen entgegen, mit der alten Mutter und mit der schönen TilliLissen, die ihm geschwoten hat. in Dank und Liebe seiner zu harren. Die Mutter, findet er in Rollstuhl wieder: der Schreck über die Tat und Verhaftung des über alles geliebten Sohnes hat sie damals gelähmt. Erschütternd ist das Wiederschen, dessen erster Zeuge Senta Gorn wird. ein inzwischen zur blumenhaften Reite herangewachsenes junges Mädchen, das, im gleichen Hause wohnend. Morans Mutter mit der rührenden Liebe einer Tochter betreut. Seine erste Prage, kaum daß er sich mit der Mutter allein sicht, gilt Tillr. Und da erfährt er, usw. 2. Der große Auslands-Sensationsfilm: In der Minute des Todes Großes Abenteuer- und Sensations-Erlebnis in fünf gewaltigen Akten. Ferner bringen wir auf dem Gebiete der amerikan. Grotesken zwei kom. Oestalten: und der Alkohol Zaktige, ulkige, zum Lachen reiz. Groteske. „Pix“ und„Faz“ sind zwei amerikanische Groteskekomiker, die für Chaplin, Fatty und„Er“ Harald Lloyd eine ganz starke Konkurrenz bedeuten. Große und kleine P'hr uud Zsebähge Schweine zu verkaufen. Teckendort. Bülowstraße 14. 23487 zu kaulen gesucht. Schriftl. Auerb. u. Nr. 23461 an die Oeschäftastelle. Pollerter„ 23459 ollerter 23 Sofatisch verkauten Gerbenkes. wilp. gegen Kinderwagen Geuschütastell. Geschaltsstelle. Ottillenstr. 17. Eine Sendung Schweine angekommen, die ich treiswert abgebe. Peters. Ueckendo.“ oder Nordstr. 41. 17551 Leitung: Georg Feldmann. pomemmmeememmmemremmmmer Letzte 2 Tage! Heute Freitag 7 Uhr(vorletzter Tag) Morgen Samstug 7 Uhr: Große Abschiedsvorstellung Achtung! Goldener 23433 Kneifer Neuer Damen Treffe Schalkerstraße verloren. Gegen Be lohnung abzugeben. Laufenberz. Oststraße 51. Verloren! Au der Strecke Rinustrase bis zur Almaschule ein gold ver Wintermante! 23474 heute mit einem großen Transport Sonntag 6 Uhr: 33480 Premlere 8 neue Debüts 8 Ein neues Welt-Programm! Einheitspreis auf allen Plätzen. Schweine I Poar Damenhalb. schube. Gr. 28. 1 hl. Zimmerol, mit Rohr!.... nreiswert au verk. ein, dieich bill. abrebe S.- Raphael, Königst. 1 1 am Alten Markt. lohnung abzugeben. da es sich um ein Andenken handelt. Hirech, OeoraStraße 22, 2349#4# Schäferbung“ auf den Namen Lax“ hörend und ein Rehpinscher, auf den Nam. Bubl“ börend. abhanden zekommen. Wiederbrinzer erh. gute Relohnung. Jos. Diehl. Gewerkenstraße 20. 23507 sehr aut erhalten. mit Frellaui u. Rück. trhttbr., gegen Maßanzug zu tauschen gesucht. 23486 Ueckendorterstraße Nr. 119. ptr. Schwarze 23519 Schäterhündin auf den Namen Here hörend. am Dienttag abend abhanden gekommen. Wiederbr. erhält Belohnung. Schmoller. VereissStraße 31. Treffe mit einem Transport großer und kleiner„ 19848 Schweine ein, welche ich billig abgode. Hochstraße 75 Wolfshund aut den Namen„Felix“ hörend, entlaufen. Wiederbringer erhält hohe Belohnung. 89473 Sompertz, Mle erkannten gwei Burschen, die D im Montag abend gegen 6 Uhr meine Wündin(Zwergpmscher schwarzbraunes Tier, am rechten Vorderluß weider Pleck) mitgenommen haben, mögen dieselbe unverzöglich zuröckbringen. Vor Ankautf wird gewarnt. Motzeretraße 8. aslere Dich selbst!!! so ist Zeit, Geld und Aerger erspart. Siein-Rasier-Apparate machen das Rasieren zum Vergnügen Sammetweicher Schnitt garantiert. Das Beste ist das Billigste Haarschheiden man in jeder Familie mit der echten Siem-Haarechneide-Masohine. Tadellos glatter Schnitt, Dauerndes tadelloses Arbeiten garantiert. 20765 Hans Siem Sollager Großlager aller Stahlwaren. Reparaturen gut und billig. Ein großer Transport schwerer und leichterangekommen, welche wir preiswert abgeben. Bültmann& Kuhlmann Pferdehandlung, Schalkerstr. 79. 2949# Ab heute: Das große Schlagerprogramm! MACISTE der Schrecken der Verbrecher, in seinem neuesten AbenteurerPilm: und die 6 Akte. 23 79 In den dötigen Hauptrollen: Sphil Morell, Jakob Tiedtke, Karl Falkenberg. Maciste erfreut wie immer das Publikum durch seine kolossalen—ffanneskrätte. Auch in diesem Fülm leistet er Unglaubliches. Doppelche Großes Ausstattungs-Lustspiel in 4 Akten. In den Hauptrollen: Leo Peukert, Carl Heinz Klubertanz, Hilde Hildebrandt und Sabine Impekoven. Und die glänzende Patty-Groteske: Faliy als Polizist. 3 tolle Akte. Orchester Rüthers. Mehr. gebrauchte, guterhaltene Fahrräder sowie ein KurlerKraftrad billig abzugeben. 23313 Albert Stork. Pahrrad- und Mötorradhandlung, Ringstraße 52. Telephon 2817. MPenihusheegug ghighigggun Unser ausgezeichnetes Wild-West-Programm heute: Harry Carrey der zweite Eddie Polo in seinem neuesten WildWest-Abenteuer Ab heute Fortsetzung des größten amerikanischen Riesenfilmwerks: Gesches S tollkühne Akte fabelhafter Sensationen. 0 Mary Walkamp In ihrem verwegenen Raubtier-Sensations-Film — Hochspannender original amerikanischer Sensations-Episodenfilm in 6 Episoden, 40 Akten. 2. Episode: Eine teuflische Verschwörung. In der Hauptrolle: Harry Carrey. der zweite Eddie Pole. E 4. Teil 89418 burch die Hölen 6 atemraubende Akte. Dazu der glänzende lustige Teil. Unter anderem: der Ehe Großes Sittendrama in 5 Akten. In der Hauptrolle.: Mare Tentare, die berühmte amerikanische Bühnenschönheit. 98413 Ferner das glänzende Lustsplel: Alles wälzt sich vor Lachen! Zurück Dr. Kirchner Hals-, Nasen- und Ohrenarzt Zeppelinallee 5. 33344 Für Auswanderer! Auswanderer, Portziehende oder soiche, die den Haushalt aufgeben, erzielen die besten Preise gegen Berzahlung in meiner Auktions-Halle Restaurant Zum Tiergarten“ FLORIAN KLESSE, Auktionater und Taxator, Marktstr. 11. Tel. 2971. Großes Läger. Jeder überzeuge sich, daß ich wel höhere Preise zahle wie jeder andere für 93313 alte Metalle u. Eisenabfälle. A. Gutsche, fünterhaus. auzschule Neue Kurss Fischbach Donnerstag, den Telephon 1533 20 September, Kampstraße 35 abends 8 Uhr. Eigener großet Für FertFanien, eiarein und zu mehreren. abends 8 Uhr, Ausbildung und Auf- Oell Anmeldungen nehme täglich. erwünscht. Bist Ar angeklagt? Rat und Hille in Gtrateschen, Otrafsowie in ich zahle für abfälle die höchet. Drucksschen für Handel und Bewerbe in geschmackvoller Ausfahrang schneil und preiswert in der Buch- und Kunstdruckerei Chr. Münstermaas, Gelsenkirchen. Abstr. 37 Kupfer 8000000 Mk. Rotguß 6000000 Mk. Messing 4 000 000 Mk. Link u. Blei K 000 000 Mk. Rohproduklen-Handlung Crillostraße 120. m, in all. Prozeßsch. Insbesondere Ehescheidungen erteilt Rechlsauskunfissehe WilIche. Augustastraße 3. Telephon 1112. 28614 Trauringe kaufen Sie trotz des hohes Dollarstandes in jeden Oewicht u. Karat gut und zu mäßigen Preisen bei Hormann Meyer. Uhrmacher und Geldwarenhändier. Plorastr. 35. I. Eig. Fernssr. 2281. In der nächsten Nübe des Kalserplatzes u. neben der Oeorgskirche. 0 * 9