** f Gelsenkirchener Zeitung. d ie ie on die de escgen ielle uir euer a pragne.— MascASSac, Sehe m en auemn. U. gaten. D. een.— Gratis=Beilagen: 414m 20 MEPE kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art 4000 mr. „Gelsenkirchener Sonntaas=Leitung““. Dim Gendscnant um Ansn-anenan BEASs. Reklamen 1 mm Raumhöhe(80 mm breit) 20 000 ml. Bezugspreis durch Boten zugestellt oder durch die Post bezogen 500000 Mk. freibleibend. Einzel=Nummer 20000 Mk.— Erscheint täglich, außer an Sonn= und Festtagen. Gratis=Beilagen: „Gelsenkirchener Sonntags=Zeitung“.„um Herdfeuer“ und„Sport=Extrablatt“. Telegramm=Adresse: Gelsenkirchener Zeitung.— Postscheck=Konto Essen Nr. 131 46. Geschäftsstelle: Gelsenkirchen, Ahstraße 37, geöffnet von morgens 8—1 Uhr, 2—6 Uhr abends. Fernsprech=Anschluß: Amt Gelsenkirchen Nr. 124 und 125. Verlag und Rotationsdruck von Chr. Münstermann in Gelseutirchen. Nr. 183(Erstes Blatt) Anzeigenpreis für 1 mm Raumhöhe(27 mn breit) 8000 Mk., im Ortsverkehr 6000 kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art 4000 mik. Reklamen 1 min Raumhöhe(80 mm breit) 20 000 Für Aufnahmen an bestimmten Tagen und Plätzen, sowie für Achträge mittels Fernsprecher wird keine Gewähr und für Druckfehler keine Haftung übernommen. Im Falle von höherer Gewalt, Streik, Aussperrung, Betriebsstörung hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung der Zeitung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. Etwaiger Rabatt güt als Kassarabatt und werden, wenn Zahlung nicht binnen vier Wochen nach erholt der Rechnung erfolgt. Sametag, den 18. August 1923 49. Jahrgang. Die Noten fertig zur Absendung nach Tondon. Angeblicher Inhalt der Pariser Antwort. Fertigstellung der franzssischen Note. Aus dem Inhalt. I. Aug.(Telegr.) Der„Matin“ schreibt, das die französische Antwortnote von porncare bereits fertiggestellt und auch schon gedruckt worden sei. Ihre Ueberreichung in London werde in den ersten Tagen der nüchsten Woche erfolgen. 24 Stunden nach der Ueberreichung werde sie in Form eines Gelbbuches veroffentlicht werden. Poincare habe die Antwort in eigener Person während seines Aufentbaltes in Champiany fertiggestellt. Ueber den Inhalt teilt der„Matin“ mit, daß die Nora zunächst Wort für Wort die englische Note mit der alleräußersten Genauigkeit widerlegen werde, und zwar werde links der Text der englischen Note und rechts die jeweilige französische Antwort bezeichnet werden. Außerdem werde die französische Antwort einen zweiten Teil enthalten, der nicht nur dem englischen Kabinett, sondern der ganzen Welt einmal die unabänderlichen Anprüche Erankreichs auseinandersetzen werde. In diesem Teil werde alles auferzählt: die Verfehlungen gegen den Vertrag, der Mindestbetrag. den Frankreich der Gesetzmäßigkeit der Nuhrbesetzung und die Bedingungen, unter denen Frankreich diese Beund aufgeben könnte. Die Mindestsumme werde, wie bereits bekannt. 26 Milliarden Boldmark betragen, wie der Anteil Frankreichs an den Serien der Bonds A und B vorsehe. Was die Bonds der Serien C betreffe, so werde Frankreich auf seinen Anteil nur dann und nur insoweit verzichten, als seine Gläubiger es aufgeben, von Frankreich den Betrag seiner Schulden bei ibnen zu verlangen. Der Berichterstatter der außer Stande. die# Poincares Antwort in einem wesentlichen Teil Zugeständnisse machen würde. Trov gegenteiliger Gerüchte sei nach der Ansicht des Berichterstatters die „Times“ dagegen erklärt sich ogtimistischen Ansichten darüber Antwort in einem wesentlichen Nach dem„Journal“ enthält der zweite Teil der französtschen Note nichts irgend etwas besonderes Neues. Das franzößische Prgeramm sei bereite in den Weifungen enthalten, die der französische Botschafter in London am 25. Juni erhalten habe und die im letzten Gelbbuch veröffentlicht worden seten. Wie„Petit Journa!“ meldet, hat Poincare gestern, bevoy er die letzte Hand an die Note legte, eine Besprechung mit dem französischen Botschafter in London öffenklichen dente ein Telepramm ibres in Paris über die zu erwartende sva atters gebebt. SEE SALE##, Erichen anzöstsche Note. Wie vondent aus gut informierter Quelle erfahren werden die Haustvunkte auf folgendes n: Die französische Rezierung ist der Ansicht, daß Deutschland bei evtl. Besprechungen nicht auf gleichem Friß mit den Alltierten gestellt zu werden brauche. Die Rechtmäßigkeit der Nuhrbesetzung werde von neuem zu verteidigen versucht, und zwar hauptfächlich mit den Protokollen von Spa und anderen Abmachungen der. Alltierten. Es könnten die Pfänder auf keinen Fall aufgegeben werden, ebe man nicht Garantien dafür habe, daß Deutschland seinen Veroflichtungen nachkomme. Ferner erklärt Frankreich, daß Deutschland in der Lage ei, 50 Milliarden Goldmark zu zahlen, daß die Alltierten Anteil an der deutschen Industrte bekommen könnten, daß die Eisenbahnen im besetzten Gebiet in die Regie der Alliterten genommen werden sollten, und daß die deutschen Staatsaruden von den Verbündeten ausgebeutet werven mühten. Zum Schluß soll die französische Note erklären, daß Frankreich nach seinem Wiederaufbau bereit sein soll, seine Schulden an Gaoßbritannten und Amerika zu bezahlen. Die Mittel, wesche Frankreich für seinen Wisderaufbau notwendig brauche, und bei denen man auf De= sschland rechne, müßten sofort sicherwestellt werden, während an einem später festzulevenden Datum dann der zweite Teil der deutschen erpflichtungen und die Fraue der interalltierten Sch den zusammen geregelt werden könnten. Pet Antvo buches gesetzt 1 bevor. seit der nicht, ob auch die aufgenommen werden bereit sei. die Verpflichtungen Deutschlands von 50 Milliarden Goldmark zu beschränken, vollkommen irreleitend weil Frankreich und möglicherweise andere Verbündete sich weiterbin ihren Anteil an den C=Bonds vorbehalten würden. * Englans hält am Untersuchungsausschuß fest. mt. Lonvon, 17. Aug.(Telegr.) Während Neuter aus Paris meldet, daß Frankreich die Bildung des von Großbritannien vorgeschlagenen internationalen Ausschusses nicht zulassen würde, erklärt beute der„Dailo Telegraph“, bestimmt mitteilen zu können, daß die britisce Regierung unter der in der letzten Note angekündigten Sonderaktion verstanden habe, dad sie, sulls eine neue Untersuchung der Zahlungofäbigkeit lands von den Verbandsmächten nicht armeinsam einge. leite; wirde, eigenmächtig dern übergeben wirde. Die brittsche Regierung habe für den Fall der Weigerung Frankreichs, daran teilzunehmen, beschlossen, einen Untersuchungsausschuß zu ernennen, der die Lage in Deutschland eingehend prüfen und über die Höchstsumme berichten soll. die Deutschland an Wiederherstellungen zahlen kaun. Gelöbeschlagnahme. * Essen, 17. Aug. Wie die„Rb.=Westf. Zto.“ berichtet, wurden der Reichsbanknebenstelle Witten nuf dom Wege von der Bahn zum Geschäftslokal 59 Milliarden Mark beschlagnahmt. I Paris, 17. Aug.(Telegr.) Nach einer Hanasmeldung aus Limburg ist gestern in der Limburger Reichsbankstelle von den Franzosen ein Betrag von ¼ Milliarde Mark beschlagnahmt worden. Der Kohlentransport für Italien. b Aus dem Ruhrbezirk, 15 Aug. Infolge der Bemühungen der italienischen Kommission, die zum Zwecke der Wiederaufnahme der Koblenlieferungen für Itglien, im Ruhrgebiet weilte, ist von der Besatzung die Eisenbahnstrecke Hamm=Lünen=Westervolt für den Transport der Revarationskoble für Italien und für Lebensmittelzufuhren feeigegeben worden. Die Möglichkeit zu Verhandlungen? ss Paris, 17. Aug.(Telegr.) Unser Korresponu#nt glaubt nach einer Unterredung mit einer maßgebendie über die Auffassung der französischen Regierung unterrichtet ist, folgende Dar. stellung der augenblicklichen Lage geben zu können: Die französische Regierung ist nach wie vor fest entlossen, sich auf keine Vermittlung gewisser ichte im Ruhrkouflikt einzulassen. Sie verlangt keine Sr ec in der sie die Einstelluug des passiven Wide langt. Ein ausprücklicher direkter deutscher Schrits zur Lösung der Fraze wurde hier nicht von vornberein absewiesen werden. Es besteht durchaus die Möglichkeit eines Arrangements zur Einleitung von Verhandlungen. Man ist sich in Paris vollkommen darüber klar, daß die augenblickliche Sttuation eine annormale ist und man im allgemeinen Interesse eine Lösung finden muß. Auen Belaiens Antwort fertig. P###ts, 17. Svg.(Telege.) Wie„Betit en aus Brüslel meldet, wird die belgische et auf die englische Note in Form eines Graup#ssfentlicht werden. Der Text ist gestern fostorden Die Beröffentlichung steht unmittelbar Das Graubuch werde alle belgischen Dokumente Nuhrbesetzung enthalten. Man wisse aber nock Studien mit in das Graubu# u. Nach dem„Journal“ wird dieses Graubuch erst im September erscheinen. es Brüssel, 17. Aug.(Teleor.) In der Fertiostellung der bolgtschen Aatwort an England scheint insofern eine Aenbezung einnetraten zu sein, als man in volttischen ### F öse enstischen Kussdtrünsen, Dr sich auf die Frage der belgischen Priorität bezieht, überhaupt nicht beantworten. Jaspar hat heute den englischen Botschafter in Brüssel empfangen. In diplomatischen Kroisen erklärt man, er habe ihm gegenüber in sehr offener Weise den schlechten Eindruck, den die englische Note in Belaten hervorderufen bat, zum Ausdruck gebracht. Immerhin so erklärt man, sei durch die englische Note insosern ein Fortschritt erzielt worden. als sie genaue Zablen enthält, und man nunmehr über eine konstruktive Bebandlung der Revavationsfrage auf breiterer Grundlage verhandeln Beurtellung der Tage in Tondon. mi London, 17. Aug.(Teleon.) Der Pariser Berichterstatter der„Morninavok“ schreibt, die Meinung der Bantlichen Meinung in Frankreich sei im ganzen genommen günstiger. Die vorgestern veröffentlichte Neudernote englische N durch die mildern Der Periser Berüchterstatter des„Dailo Telegraph“ erklärt, eine hochgestellte Persönlichkeit habe ihm erklärt, Poincare sei bestimm: für eine Erörterung und Vereinbarung von Bedingungen, die die hauptsächlichsten Forderungen Großbritanniens befriedigen. Amerikas Stanspunkt zur Reparation. Festhalten am Plane Hughes'. □ London, 17. Aug.(Teleor.) Der diplomatische Berichterstatter des„Daily Telegraph“ ist in der Lage, eine genaue Beurteilung der beabsichtigten Politik der Regierung Coolidge zu geben gegenüber dem Revarationsvroblem. Die neue amerikanische Regierung werde sich streng an die Crundsätze halten, die vom Staatssekretär Huahes in seiner Rede in Newbaven niedergelegt worden seien. d. b., sie werde nach wie vor für eine unvarteitsche Feststellung der Fähigkeit Deutschlands, Revarationen zu sahlen, durch eine internationale Kommission eintreten. Die amerikanische Rezierung werde sich jedoch nicht endgültig an irgendwelchen Aktions. verfahren beteiligen, bevor die jetzt in Eurova erörterten Pläne in konkreter Form geprüft werden könnten. Die Entscheidung der amerikanischen Regierung werde von der Durchführbarkeit der Rückwirkung eines deutschen Planes auf die vitalen amerikanischen Interessen abhängen. In der Frage der alliierten Schulden an Amerika beharre die neue amerikanische Regierung vollkommen auf ihrem Beschlusse, daß diese Schulden fundiert werden müssen. = Duisburg, 17. Aug. Nachdem am 15. August vormittags die 20 Geiseln freigelassen sind, wurden 18 andere Herren, meist höhere Kommunal= und Staatsbeamte verhaftet und ins Landgerichtsgefängnis eingeliefert Zwei Duisburger Bürger, denen für die Rettung mehrerer belgischer Soldaten vor dem Tode des Ertrinkens als Belohnung je 100 Franken überwiesen wurden, haben das Geld nicht behalten. In einem Schreiben an den belgischen General lebnen sie die Belohnung ab, de sie aus reiner Menschlichkeit gehandelt bätten. Deregen bitten sie um Aufhebung der über Duioburg verdängten Zwannsmaßnahmen. 1 Trier, 17. Aug.(Telegr.) Heute morgen besetzten die Franzosen das hiesihe Regierungs, gebäude, durchsuchten die Räume und nahmen eine Reihe von Akten, geringere Barbestände sowie Zeichnungen auf Konten zur Verbilligung der Lebenomittel weg. Es sind Schritte untemnommen worden, um die Freigabe der Konten zu erhalten. trum, daß es auf die Besetzung des Ministeriums der Innern durch Herrn Zuchs verzichte, wenn er für das Ministerium für die besotzten Gebiete in Betracht komme. Dieser Verzicht erschten zwengend notwendig, um nicht die angesichts der bedroblichen Gesamtlage absolut erforderliche alsbaldige Bildung einer Regierung und das Zustandkommen der Koalttion zu verbindern. Die ootaldemokratische Fraktion erklärte dann unter Bedingung sich mit Umgestaltung unserer Währung. Das neue Reichskabinett na Berlin, 17. Aug. des Abg. mit dem weiteren Verbleiben des e Sorheh be ale dte, Jantam un Die Jugn. 4 es das alsbaldige Zustandekommen eines Kabinetts verhindert und damtt die Gefahr einer Verschärfung der Ausstänbe und der Unruben im Lande beraufbeschwören wolle, womit dann zugleich auch die Auflösung der großen Koalttion unvermeidlich gewesen wäre oder ob man auf die Besetzung des Ministeriums des Innern durch einen Zentrumsmann verzichten wolle. Es waren also Fragen der schwersten Verautwortung, die für das Zentrum hier in Betracht kamen. Das Zentrum wird dem Urteil seiner Anhänger mit Rube entgegensehen. Unwahr ist es also, daß für die Entscheidung irgendwie konfessionelle Gesichtspunkte in der entscheidenden Sitzung von Bedeutung gewesen sind. In den Kreisen sowohl der Demokraten wie auch der Sozialdemskraten mag, als man von der Absicht des Zentrums, das Ministartum des Innern in Anspruch zu nehmen, erfuhr, von konfesstonellen Bedenken besprochen worden sein. Ein Verdacht in dieser Richtung ist ja nur allzu begründet. Jedenfalls ist er bei der maßgebenden Besprechung nicht zutage getreten. Das Zentrum würde sonst sicherlich eine andere Haltung eingenommen haben und sich gegen diese unerbörten Gedankenoänge, wie sie z. W. im „Berliner Tageblatt“ zutage getreten sind, auf das entschiedenster verwahrt haben.“ Die Sicherung des Nahrungsbedarfs. Vorschläge des D. S. B. Deut E Du schaft unter. wärtige die zu der Vrage. ob nit noch einmal eine st pung mit bestim treten muk. Dak ltbaren scht Die 5on Uir nuin—.,„ ichen Volanur., 14 8— Steuern dem deutschen Volke und insbesondere auch dem Besitz und darunder der Landwirtschaft auferlegen sollen in erster Linie dem Zweck dienen, der Inflatkun des Geldmarktes entgegenzutreten. Dieser Zweck wird aber mit den Steuern aklein nicht erreicht werden können. Denn die Steuererträgnisse werden, wenn unsete Währung nicht abge#indert wird, lediglich neue Papiergeldmeng# erforderlich machen. Der Ertrag dieser neuen Steuern beläuft sich allein für Anen Monat auf 150 Billionen Paviermark. Es sind aber nur etwa 50 Billionen Paviermark im Amlauf. Die Gegenüberstellung dieser Zahl ergibt, daß, wenn die Steuerpflichtigen ihre Steuern zahlen wollen, es überbaupt nur dann möglich ist, daß die Notenpresse ihre Tätigkeit vervielfacht. Das aber würde den Zweck dieser tiefeinschneidenden Steuermaßnahmen auf den Kopf en Darum ist es sowohl im Interesse der finanziellen Gesundung des Reiches als auch im Interesse der Steuerzahler notwendig, daß nunmehr ganz schleunigst an die dringend erforderliche Umgestaltung unerer Währung beschritten wird. Das ist auch die Absicht der Retchoregierung. Näbere Einzelheiten darüber stehen freilich noch nicht fest, aber das Problem ist ein dringliches und muß schleunigst gelöst werden, zumal auch die grohen Reichsverkehrsanstalten, Eisenbahn und Post. bereits am 1. September dazu übergehen wollen, wertbeständige Tarise für ihre Gebühren einzuführen. Es handelt sich hier um ein Problem allergrößter Tragweite, dem schon jetzt die Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Paris, 17. Aug.(Telegr.)„Petit Parisien verzeichnet das Gerücht, daß der englische Preinierminister Baldwin, der nach dem 23. August nach Frankreich reise, bei dieser Gelegenheit mit Poincare eine Unterredung haben werde. wied als Zeichen dafur gedeutet, daß die Regierung den Wansch hat, den in Frankreich englische Note geschaftenen Antagonismus zu und Rhein. Die Verkehrssperre. ddlem von allergröbte Rustoewsboiwens Schraist. ei der Kahinettsbildung beinmderer Richtung als anch der 2, die den Tatsachen in keiner Verkebrosperre ist (Wir geben diese mi Röln, 17. Aug.(Telegr.) Die bis 15. September verlängert worden.(Wir Nachricht, für die wir eine Bestätigung nicht erlangen konnten. unter allem Vorbehalt wieder. = Hamm i. W., 18. Aug. Hier zu einer Besprechung versammelte Vertreter Ar Orbeitgeber und der Gewerkschaften aller Richtungen erheben, wie mitgewilt wird, gegen die Verlängerung der Verkehrssperre Einspruch. Dadurch würden diesseits und jenseits der Sperrorenze tausende von Arbeitern und Geschäftsleuten verbindert, ihrer Tätigkeit nachzugeben und Brot für sich und ihre Familie zu schaffen. Dem Handel und den Konsumvereinen sei die Beschaffung von Lebensmittoln nicht möglich, wodurch die Ernäbrungslage immer bedrohlicher werde.— Anorönung von Kohlenlieferung. ( Essen, 17. Aug Wie die„Rhein.=Westf Dortmund meldet, soll den Leitern von betrieben jetzt aufgegeden licher Verantwortun zu liefeen, andernfalls erfolgen. wurde in aue Zechenunter porsöna bestimmte Mengen Kodlen soll Vermösensbeschlagnahme Bei der gestrigen Besetzung des Vergamter erster Linie nach Plänen von Bergwerken Nachklänge zur Kabinettskrisis Die Zentrums=Parlamentskorrespondenz schreibt: „Ueber den vergang bei gen sowohl die Blätter an Zentrumspartei Rechrichten, Weise entsprechen und geeignet sind, ein Licht über die Haltung der Zentrumspartet zu Es handelt sich in erster Linie um die Bosetzung des Ministeriums des Innern. Es ist durchnus unrichtia, daß bei der entscheidenden Sitzung— soi demokrattscher, sei es von soztaldemokrattscher ein Angriff dabin erboben worden ist, ein Zentrumsmann könne an der Spitze des Ministeriums des Innern nicht ertragen werden, mit Rücksicht auf die kulturellen Aufgaben, die im Ministerium dos Innern zur Erledigung zu bringen seien. Der Hergang ist vielmahr folgender: Im Laufe des Nachmittags(12. August) erklärten die Sozialdemorraten nach längerer Fraktionssitzung, daß von ihnen die Person des bisberigen Retchswehrministers Dr. Gehler im neuen Ministerium under keinen Umstünden ertragen werden könne. Von den anderen Parteien wurde demgegenüber auf aus ent daran festgebalten, ded in der Leitung des N mmisteriums keine Aenderung eintreten dürse. Die Meinungsverschiedenbett war so tiefgebend, daß dir amme Koalttion in dieser Fravo zu scheitern drohte und Dr. Stresemann erklärte, wenn nicht eine Eindgung erstel! den ium gewordenen Auftung in die klärten die sostaldemokratischen Fraktion von doem Ernst der m. vtelleicht wärde die mit dem Verbleiben des den erkläven, falls dann urn. des Mialstersums des Innern durch einen b#rder: lichen Kandidaten verzichtet werde. Noch länderer Verbandlung erklärte dann dem in die# Komplikation gegebenen Zmemme solomnd, dus Zeu Durch das r einen umarenzten teung von etwa 40#.,5 sert und an ein Zuantum erson und 987 54 Werie Di. konnte wie ist zu über ina wäre Aufgabhierfür die des bei de hat gearbeitet u Gemeinden enkreises, der! Markenbrot 1 Quantum is eine vor ehenfalle be mit r die innervolitische en M. lrstigen Personen Kartoffeln verlorgt werden 5 Monat eschaffu der AI ARPI Krevitgewahrung an dur Banrwirtshaf! Informat Ein Dollar m 3192000 Mark. Deutsck Verren 7 375 Die Notlage der katholischen Geistlichen in Preußen. Die Dr. Etsmann. M. d. L. lett medreren Wochen sich überstürzenden Teuerungswellen richten in dem Hausbalne aller Stände mit wenigen Ausnahmen Verdeerungen an. Wer in der Lansein Einkommen alsbald der Geldentwertung und wassen, würt Willen und die anzupa davo Wer auf den or der Verzweiflung, woil das Geben in groben wie doch notwendig wäre, noch nicht gel rüber für gute — wre, noch nicht gelernt oder die früber für gute Zwecke spendeten, es deute können, die„Neureichen“ aber das Geben noch r aber er Lebene im Personenverkehr Im Güterverkehr Tarise) am ntarten dat die am 19. August, also Sonntag, gelösten Karten für die ganze Woche gelten. Die Schlusselzahl, die bei den wertbeständigen Gütertarisen zunächst in Frage kommt, betrügt 1,2 Millionen. beständigen Tarise werden am 1. Geotember eingeführt werden die Indertariie(wertbeständigen 20. August bereits eingeführt. Für die Woche gilt, daß die am 19. August, also Sonntag, gelösten noch für die ganze Woche gelten. Die Schlussolzal nächt in einer Moldung 95 legr.) Nach einer Moldung amtministerium de er alles in der besten Deodwume#el. N man die gesetzlichen Bestimmnungen, Anweisungen usw. ansiebt: wenn tens Paptervold ware, für er katboosfüie bie ichtig iN das, Esteibungn bieses Vaan sich etwas Die des Porud Monaten bestrebt, von der Staatoregierunge grödere Beschteunigung in der Auspahlung durch die gierungshauptkassen zu erreichen. Sanz krasse Fälle, ### in letzter Zeit besonders aus der Diaspora, di Wobltätigkoit der katdolischen Pfarromnossen #en kunn, berichtet wurden, gaben Veronlassung, Entschiedenkeit bei den beteiligten Minsstorien ve zu werden. Mitte Waren. Hoffnung en, das von den nachgeordan die Auszahlung ven werde. Man alles zur Zufriedender Fall sein, so einsangen wer zu werden. Es ergab sich, daß die Anwoisungen bereite Juli an die Rogierumorn telegrandisch erbangen Es wurde von den Ministerten die bestimmte 5## und Erwartung ausdesprochen, das von neten Stellen mit aller Beschleunigunga bes Tperrerenzelgeen heranesgamen meinte sogar, das inzwischen dewits allbeit geregelt sei.(?) Sollte das nicht wird in die Underfuchzungg der Ginzelfülle——.— den. Die Zentrumsfraktion den verußischen Landtages wird sich, wie biober, der Klaven mitt auer Ontschiedenbeit annebmen. Diese bittet, wenn in den nächsten Wochen die Regelung noch nicht erfolet ist. tbe unter Angabe der hr 1923 erfolgten Zahlungen Mit(Zentrumsfraktion des Preußischen für das Rechnungsjahr 1923 erfolgten teilung zu machen.(Bontrumskraktion Landtaves, Berlin SW. 11, Prinz=Albrechtstr. Deutsches 1.. Aug. Reldung einiger Blätter, Afepoltset in den letzten von sei, ist fori erfunden. Die Meld als 5 in Verlin Sozialdemokratie und Regierung. Billisung der groben Realition. 1 Am Donnerstag trat in Berlin der Parteiegsshub der. eslaldemetrgtischen Partei zusammen, um die volittschen Vorgänge der letzten acht Tage zu besprechen und dazu Stellung zu nehmen. Nach einem Refongt des Vorsttenden Hermann Müller: Serumertict,# 9.#e Koakttion aussprach, fand ebenso wie ein Antrag auf Einberufung eines Parteitagss zür Besprechung der politischen Laos genen wenige Stimmen Ablednung. Glasenapp. heute seine Havenstein der, Reichsbankorästdenten. reichen„Havenstein und Glasenavp ide nicht Sinnen dret Tagen ein, so wird demokzatische Fraktion die sofortiche Sipbrenfung Svtgeeg. hit zm elwigen Zwuck der Be. Panapraoben des Autonomte. gesetzes der Reichsbank verlangen. 900 Prozent Carifechshung bei der Eisenbahn. Wertbeständtos Tarise. um Au Sachsen will seine Staatsbetriebe in Aktiengesellschaften umwandeln. = Dresden, 17. Aug.(Telegr. 8 fäciche en ossen, dem Landtag baldigst eine Gesetzesvorlact vorzlegen, nach der die Unternebmungen des Staates en Aktiensesellschaften umgewandelt werden, von denen der Staat eine Akttenmehrbeit von 80 Prozent für sich bohält. Als Grund für diese Umstellung wird angegeben, daß der Staat nicht mehr die notwendigen sohr erdedlichen Mittel für den Ausbau der bioberigen, in eigener Regie befindlichen Werke zur Verfügung hat. Verbei eines völkischen Blattes. = Berlin, 17. Aug.(Telegr.) Das Volizeipräsidium teilt mit, das„Deutsche Tageblat!“, das Kamofblatt der deutsch=völkischen Freibestobewegung, entbält in der Donnerstagnummer so überaus gebässige und beleidigende Angrisse gegen Reschokaniler Dr. Stresemann. Wegen dieser Beschimpfungen und in Verbindung mit wiederholten Verunglimsfungen ber nepublikanischen Staatsfonn hat der Polizeipräsident von Berlin das„Deutsche Tageblatt“ auf Grund der reoublikantschen Schutzgesetzes für die Dauer von zwei Wochen verboten. Dr. Wirtb reist nach Rubland. na Der frühere Reichskanzler Dr. Wirtd dat sich zu Studtenzwecken nach Howjet=Ru Er wied sich zunächst übee R begeben. Riga Rutzland begeben direkt nach Moskau Die katholische Akademikertagung in Alm. * Die Tagung wurde an 11. August mit einem feierlichen Gottesdienst eröffnet. Eine Mitgliederversammlung des Verbandes katholischer Akademiker schlos sich an. Am Sonntag, den 12. August, hielt Bischof Dr. v. Kevoler die Festpredigt über den Text: Wer sich selbst erböbt, wird erniedeigt werden; wer sich selbst erwiedrigt, wird erhöbt werden. Am Nachmittag fand eine östontliche Versammlung statt. Sie wurde durch den Rottenburger Oberhirten eröffnet. Die Festrede violt Abt Dr. Ildesons Herwegen von Maria Laach über das Thema: Das Mosterium, die Seete des kathollschen Glaubens. Der Redner führte aus, daß im Mosterium das religiöse Wesen des Cheistentums seinen“tiessten Ausdruck finde. Das Mosterium ist keine Lohre und Abstraktion; es ist eine konkrete, beilige und beiligende Handlung. Der euchartstische Christus und der mystische Christus, wie er in der Kirche verköe. vert tst, bilden in ibrer gegenseitigen Durchdringung das Mosterium der katholischen Christentumo. Für die Kirche ist das Mostertum Quelle und Aufgabe dor Lebens. Die regierungsfeindlichen Papteien unterbrachen die Redner in der groben Versammlung sehr lebhaft und suchten Zwischenfälle dervorzurufen, wurden von der Polizel aber energisch daran gohindert. Richter Cohalan versicherte nwesenden, daß die amerikanischen Iren dem krischen tagt volle Somvatdie entgegenbrachten, alle innerolitischen Zwistigkeiten aber auf das schärfste verurteilten. die Versammlung auf, die jesic ford jetzige Regierung Devalera bat gleichfalls mit seiner Wahlorovaganda begonnen Er gibt zu diesem Zweck eine besondere WahlZeitung unter demn Zeitung unter dem Titel Sinnsein heraus. Sein Gegen kandidat ist Prof. Mac Neill, der Unterrichtsminister. Man dält die Aussichten Devaleras nicht für sohr günftig. Der Peimas von Irland, Kardinal Loaue, dat sich mit einem Hirtenschreiben an die Katboliken gewandt, in dem er betont, daß man davon Abstand nehmen solle, allzu sehr Conderinteressen zu verfolgen, dagegen die Regerung zu unterstützen. Sie habe zwar im verflossenen Jahr einige Gehler begangen, aber dabei geradezu Wunder verrichtet, um das Land zu reorganisteren, die Ordnung wisderherzustellen, friedliche Zustände zu sichern und eine solide Grundlage zu schaffen, auf der die zukünftige Wohlfahrt des Landes aufgebaut werden könne. Auslans. Der Jall„Wimblekon“. Die Entscheidung des Haager Schiedsgerichtshofeo. Beamtenfragen. Gehalisregelung der Reichsbeamten. 1 Berlin, 17. Auz. Die gestrigen Verbandlungen im Reichsfinanzministerium mit den Spitzenorganisationen der Reichsbeamten, Angestellten und Arbeiter haben zu folgendem Ergebnis geführt: In Ortsklasse A soll der Stundenlohn odne Ortszulage für die vierte August= woche 351 000, für den ungelernten 327000 Mark betragen. Der Teuerungszuschlag für die Reichsbeamten und Angestellten wird ab 17. August auf 13 530 Prozent erböht Parlamentarisches. Aus dem Reichstags=Hauptausschut. E Berlin, 17. Aug.(Telegr.) Dem Haushaltsausschuß des Reichstages eine in seiner heutigen Sitzung eine von sozialdemokratischer Seite im Hinblick auf die vom Verkehrsbeirat bestätigten wartbeständigen Gütertarise gemachte. Anregung zu. in den nächsten Tagen eine allgemeine Einanzaussprache unter Hinzuziedung aller beteiligten Ministerten vorzunehmen. Der lusschutz gab dann seine Gsnehmigung zur Auszablung don Soitzenorganikationen vereindarten Beund Stagtsarbeiterbe##gt. Der der 0 amtenHaag, 17. Aug.(Telegr.) Der internationale Schiedsgerichtshof bat heute in Sachen des Dampfers„Wimbledon“ das Urteil gefällt. Nach der Entscheidung des Gerichtshofer hat Deutschland dim Dampfer„Wimbledon“, die Durchfahrt zu nurecht verweigert, da Artikel 360 des Versailler Vertrages Deutschland nicht gestattet, die im russsch=polnischen Peiene erlassene Reutralstätserklärung auf den Kieler Kanal zur nwendung zu bringen. In der Gestsetzung der von Frankreich gesorderten Entschädigung hat der Gerichtshof eine kleine Verminderung vorgenommen. Drei Richter, Pros. Ouder, Prof. Anzelot!! und Pros. Schückine haben ibre abweichende Entscheldung festgestellt, die dem Urteil beigefügt wurde. Die interparlamentarische Konferenz. * Rovenhagen, 11. Aug.(Telegr.) Heute vormittag es 41. Tessu erböht. Zum Schute der Kletubstriebe. ist von demokratischer Seite ein Anbrag an den Reicheftganmtnister gerichtet worden, die Kleinbetriebe e aet Lad Kläslen. 9.5 Reuer Iveisulalfen. Die Wahlbewegung in Irlans. ist, di„Auflösung des Parlamenter erfolgt und ein. Sie wurde nach den Berichten auswärtiger Blätter Reoteruggspartei am Sonntag mit einer gee Kundsedung im College Green in Dublin eröffnet. ihr haben schätzunosweise 15 000 Personen teilgenom großen Loffnet. An Als Haustradner hraten auf der Prästdemt des irischen Dreistaates Cogarav. General Muleahy, O'Higeins und der Richter Codalan aus Neuvork. Die norda.herikantschen Iven scheinen in die Wablkämofe tätig eingrotfen zu wollen zusunsten der bestebenden Regterung. erster Rodner dob der Folkerding=Adgeordnete Holger Andeesen(Dänemark) bervor, daß die dänische Delegation auf der vorigen Konserenz in Wien sich der Miggung über die Rindeedeitentrage enthalten habe le dies in diesem Jahre auch tun werde. Die Dänen leten keineswens Gegner eines berechtigten Minderbeitenschutzer. Er sprach sich entschieden gegen den Vorschlag betr. die Genennung einer vermanenten Kommission zur Ueberwachung der Minderbeitenfragen beim Völkerbund aus. Abs. Tinz!(Italien) sprach als Vertreter der deutschen, Minderbeiten in Jtasien., Er gab mit Freuden seine Zustimmung zu den Resolutionen, obgleich diese den Minderbeiten nur ein Minimum von schur böten Ein von der finnischen Delegation gestellter Abänderungsantrag bezweckt, den Minderbeiten den Zutritt zu den höberen Schulen und Universitäten zu erleichtern. Darauf sand die Abstimmung übe. die Resolutionen statt. Die Danen, Amerikaner, Tschecholowaken. Rumänen und Spanier enhielten sich der Stimme. Resolution 1, in der der finnische Abänderungsantrag eingeflochten war, wurde mit allen Stimmen gegen fünf, Resolution 2 einstimmig und Resolution 3 mit allen Stimmen gegen 18 angenommen. * Reine Ministerverurteilunn in Bulgorten. = Verlin, 17. Aug. Wie die Königlich=bulgarische Gesandtschaft mitteilt, ist die von der deutschen Presse übernommene Meldung der„Graver Tagespost“ über eine Verurteilung von Mitsliedern des Kabinetts Stambulinsli salsch. Gegen ahimtte## Lexhandlung gefunden. Oaannekkin 1. rn Vor eiuem Vergarbeiterstreit in Tschechten. M Prsa 17. Aug.(Telegr.) Die Reichok. b ab Pelilegesern. 1 Fachecklanute 91: Grbeit erngekellt wird. Dee Wiederausbau im Arondissement Hazebrouc. Paris, 17. Aug.(Telegr.) Nach einer Meldung des„Journal“ aus Lille hat der Wiederaufbau von Häusem im Arondissement Hazebrouck bereits betrüchtliche Jortschritte gemacht. 4518 beschädigte Häuser seten wiederhergestellt. Von 11 426 vollkommen verstörten Häusern seien 3264 wieder aufgebaut, 2896 seien in Arbeit. Ueber 31.000 Arbeiter des Arondissements seien bereits in neugebauten Häusern untergebracht. Amerths und Piezike. X Paris, 17. Aug.(Telegr.) Nach einer Meldung des„Neuvork Herald“ aus Mexiko haben die Vertreter der Vereinigten Staaten in Meziko ihre Verbandlungen mit Meriko mit der Unterzeichnung eines Abkommens„abgeschlassen, das voranosichtlich aus En Arbeiter= und Gewerkschaftsfragen. Tohnregelung im Kohlenbergbau. Erböbung um 319 Prozent. □. Geelin, 17. Aug.(Telegr.) Nachdem am 16 Augus in den Verbandlungon zwischen den Vertretern der Arbeitgeber und Arbettnehmer eine Einigung über die Lohnerböbung im Kohlenbergbau nicht zustande gekommen war, trat am 17. August im Reichoarbeitoministerium ein Schlichtungaausschub zusammen. Der Schieds. Druch dieses Schlichtungsausschusses steht für die KohlenVerabaubetriebe uoo besetzten Sebietes für die Lohnwoche vom 13. bis 20. August eine Erhöbung des Normaltaeislohnes um 210 Prozen: vor, Wozu für die Zeit bis zum Lobmahlungstage ein Entwertungssaktor in Höhe von 39 Prozent und ferner für jede vom 6. bis 13. August verfahrene Schicht noch eine nochträgliche Ausgleichungszall von 79 Proz, des in dieser Lohnwoche in Geltung gewesenen Normaltartflobnes tritt. Für die Koblenbergbaubetriebe dos unbesetzten Gebietes ist eine Regelung dahin getrossen, dah die Normaltarislöhne um 192.2 Prosent erhöht werden. Der Entwertunasfakter i auf 30 Prozent und die nachtrügliche Auerleichungssahl auf 52,2 Prozent festgesetzt worden. Bernurbeider=Selbstschutz. Zechen hal neue Eing haben die einen Selb volize die löstschutz se r Elemente ildet um inhausen r OrtsDie Heide blüht. Von Kort Witel. er bict die weits Eihche, Bin Slaten der Blick graift. Die Grinnerung an nd mmer unweg. das Beberie 25g ue bauser ühl. en eignet zu dieser Zeit r aus den mit Blütenverabt. Vielfältiger Besuch des roten Meeres. H### terbrochen von dem eintönigen Geau ein abes. eines Zeugen s lähgst entschwund bulinski salsch. Gegen die Mitglieder des dlung dat bieder überhaust noch nicht stattVereiniaten Staaten füdren wied. erkennun merik Regierung zur durch die un grades. Fremdlinge aus von weiten Rei wobl oder übel Von de ged entschw. Norden. Wande: sie ein wärmeres dorf. die der Btenenkörden. leichtern darf. Nachte eine öb. Geischust om die Heide dich, und du ge Besivzer bald ibres Sschals Ke von abes er. Recrer „Innette, von Droste=Hülsdoff. Grots. Gooif. Storm. Geibel gersuchten das Leben der beide in den Bann Bllbende beide! Bald ist dein Leuchten beeraben. Doch auch dann bast du Anztehendes auszustecken. Wistaunde Geide, du mit maglschen Büden. 80 Rer. Rei Der Silberiebrein des 00 Preigraten Gerbard Bennecke. Kriminalroman von#. Klein=Rosset. Amesthantsches Seppdiglt 1919 D0 Bobrnt and. in Suretgsg. Rahbent Lrchenm. Lleß man die Bedenken beiseite und suchte in dem mmsdirektor wirklich den Täter, so kamen die ErUeberführung gleich Vom seiner Wohnung war er worden, von denen ihn worin bestanden denn die Bedenken Bhhrrichet? Doch nur in der zu regen. Hatte er sich nicht daß ste Ricolal P EL 2 ssars begann sich bach biaser Dohdor Rlesial ur seiamn Bekannten gehörte! Hütte er auch io#. m er ein Um günzlich Fremder gewesen r ua Grede war ect urde buch, Sesäisae, sendern nur beftimmen zu lassen. andlungsweise Tatsachen Zehntes Kapitel. Um die öffentliche Meinung ist es ein eigentümlich eine hält sie für kindisch, und der andere sle aus dem Urquell göttlicher Offenba Sie wird umschmeichelt und geschmäht, gofliechtet; trotz ihrer Dielfältigkeit ist sie eine große Macht in unserer Zeit. ien auf ihrem Wege. Sie gestern angebetet hat, ohne Beivegrgund für d wäre. ner den Arzwohn ubilntichr Ochralich69 gi diesen schrofin ein williges r sund alle e ee eue s Heite se Uiche. urn. aik b. lden Sache de t rochnen will, die eines beliewurde aud 9 der Kriminalkommissar Dottor Heingen Uberrascht, ohwohl er zwei oder schon dretmal übertölpeln icht ein und aus zu wisfen, Wanshalfchoft eber: dens A# er. srane 4n der en in dlekom vergoofschen Halle nicht e. fondem aud bis Begeinte eam äcsgr dase. eris, e izscz, Brade a Fede war, im übrigen aber ohne Erregung und ### eanc gen. Man merkte deutlich, d war, als daß sie jemand ha Ehrlich empört war wohl nur ein einziger, nämlich Herr Schulte auf Haus Oberhofen.— Da kam der Umschlag. äußerte er sich in :. Man hatte a uerst der Straße. d. hatte auf einmar u—. Sache von einem andern Standpunkt au Sastestpie De. Seiäcete, Reskeugrasge Leiter der Keiminalabtellung stand den Schanklokalen und auf auf einmal angefangen, die ius zu betrach: m. in welchem irektor zu dem in plötzlich zu ächtige Musen Veiter der Kriminaladtellung stand. Dan gad sich Henpeich den Feh zumn Bürger vor dem Gesetz. teckende Wie eine ansteckende Krankheit verbreitete Géraune und wuchs schnell zur allgemeinen rung an. versiel man denn nicht auch bei andern verdächtigen Personen auf den bequemen Einwand des Doppetzängers Warum lepte man nur hier die A Serd Sce ihn unter Umständen stehlen zu können! #### gut Lingearbeitete Appatot der Polizei hielt den Kommissar auf dem Laufenden über diese merkesch Prs ser, in denen er lebte, grang das nch, nicht. Ir trug es niche weiter, licht inr ein Daniel zu beingen, 5as u— ersch die G. man dedasss, wochzen konnte. Da kleinen Ner Sae eine a. Ji. Sa. P die Sechen Se. ei. Seh i i. Sichr herunen. Groze der ihm brohenden ., Eie llebts Dokter Rieola Ser idhenr Gichen Vu Sst e e n ee enis Seich be üce Das gelobte Tand Amerika. Mehr Stouern.— Teuerung.— Die Arbeitsverdlenste.— Die sehlenden Wobnungen. Kürlich sagte Reed Smoot. einer der beiden Bundes=Senatoren für den Staat Utad. in einer Rode in Los Angeles:„Die diretten Bundessteuern werden nie wieder unter desi„Millierden, jährlich fallen. inlich werden sie aber höher sein.“ Das bätte entnehmen wir einem Neuyorter Artikel der Ita", selbst 1916 ngch niemand träumen.! denn damals war die Schlu der Regierung nur 678 677 859 Do Kongreß dat Bewillisungon in der Dollars gemacht. Zöllen kommen soviel bringen, mn künften von Verst Man wird schwer den ganzen Weltkrieg Staatsausgaben in so ungedeurer Weise emvorgeschnellt sind, wie die Amerikas. Und wenn man diele Tatsache in Erwügung ziebt und noch einig# e Zahlen berücksichtigt, die weiter unten vegeben i. wird mon wohl zu der öher sein.“ Neuyorker niemand träumen lassen. des agpeen Budert: ars. Aber der letzte öbe von 3747 053 188 schaftoversammlung der biesigen Zechen einberufen. Die Voltzei, die den Auftrag hatte, jode Arsammlans in verhindern, wurde von der zablreichen Menge mit Steinen beworfen und beicoilen. Es blieb den Beamten, die in starke Bedrünguie gerieten, nichts anderes übrig, els von ihrer Wasse Gebrauch zu machen. Bei der gegenseitigen Schießerei gab es, soweit bio setzt festosstellt wurde, auf Setten der Angreiser drei Tote und acht Verletzte. Unter den Toten befindet sich ein Familion. vater von sieben Kindern. selbst unter den Ländern. die durch eg gegangen sind. eins finden, dessen en in so ungebeurer Weise weitere Zahlen berücksichtigt. die weiter unten vegeben werden. wird mon wohl zu der Ansicht kommen, daß auch Amerika noch schwer an den Folgen des Krieges trägt und noch lange tragen wird noch lange trag Man darf vor allen Dingen 4 die Vereinlaten Staaten nkom 1914——— rung des Ei verhältnismäßt vergessen, daß vor aupt Besteueannten. Die der Regierung * Dortmund, 17. Aug. Ein groher Einbruchsdiedstabl wurde in der Nacht vom Grettag zum Samstag voriger Woche bei dem Schudmachermoister Josepb Kemper verüdt. Don Dieben sielen in die Hände 80—90 Pfund Sohlleder 9 Paar Schube und etwa 500 Dosen Schubkreme. Der Wert der gestodlenen Waren beziffert sich auf oirka 400 Millionen Mark. * Hagen, 17. Aug. Eine Schreckenskunde durcheilte Dienstag in den Morgenstunden die Altstadt. In # W i t w e s i c h u n d i h r e n v i e r K i n Leben genommen. Der ## morgen wurde um 9.55 Uhr die Berufsseuerwehr nach der Volmestrabe gerusen. Dort datte sich die Witwe Margarete Linneweber und thre Kinder im Alter von 7, 6 und 4 Jahren und einen Säugling durch Leuchtgas vergiftet. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Mutter und ihre vier eits tot. Venzweiflung und Not wird Tat gektie benbei gesagt, mag Iu„Oer Ungeheuren flel. beigetragen war laut und vereilte Donstag in den Morgenstunden der Volmestrade dat eine Witwe sich un dern durch Gasveroiftung das Leben Tatbestand ist folgender: Gestern morge Kinder bereit. schwergeprüfte Frau Venweiflung zu dieser gtal die den energisch auf Rückgabe der eigenen Uhren oder auf Vertigstellung der Revaratur drängten. In einer Anzahl von allen hat der Pensionär die ihm anvertrauten Uhren verschwinden lassen. Im Vvrll dieses Jahres, als die Polizei von den seit Jahr und Tag fortgesetzten Be trügereten Kennlnis erbielt, verschwand er olötlich aus seiner Wohnung. Jetzt gelang es der Polizei, den unodrlichen Menschen im Stadtwalde, wo er sich setidem umbertrieb, aufzugreifen und zu verhaften. Die Zahl der Geschädigten beträgt nach den bisherigen Beststellungen gegen 200. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf viele bundert Millionen Mark. = Ossen, 17. Aug. Die gaslose Zeit in der Smdt dauert nun schon eine Woche. Eine Folge davon ist, daß sich die Ueberfälle auf den Strahen medren und die Einbruchsmöglichkeiten zunehmen. Den meist gen, die auch obendrein ohne Kohlen sind, ist es fast unmöglich geworden, warmes Essen herzustellen. Wie der Zustand andauern soll, hängt von der Belie der Gasanstalten mit Kohl * Düsseldorf, 17. eine Frau einem Gden. Wie sich fetzt gaunicht Eigentn deshalb festgenommen. chlhf der meisten Haushaltunlen uind, ist Essen berzustellen. hängt von der Belieferung Vor einigen Wochen verkaufte iftsmann ein Haus für rausstellte, war die merin des Hauses ihle käuferin le wurde Ein Milliardendiebstahl. Vermutlich in der Nacht zum e Inars jährlich. Neben diesen Bürden. die der zu tragen hat. muß er noch für die Ausinzelstaaten und der Kommunen aufkommen. auf 7259944 acht Jahre sväter. Neben die Einkommensteuer nicht wenig Mehrheit. die 1920 gegen Wilson haben, denn das Murren über sie war.— nehmlich, da man nie gedacht hätte, daß die Tausendoder zweitausend=Dollars=Leute dazu berangezogen werden könnten. 1917 ginz Amerika in den Krieg und dann ist die Bundesschuld, die vorher 1 006 281 000 Dollars betragen hatte. auf 22.691 276 000 Dollars gestiegen. Zinsen und Amartisation beanspruchen allein anderhalb Milliarden Dollars jährlich. Neben diesen Bürden. die der Steuerzahler zu tragen gaben der. Einzelstaaten die ebenfalls ding faaße noc# 1— der 48 Staaten der Union botrade Dollars. während sie vor gewesen sei. In den 227— wi chs in den letzten 10 Ja 2 901 000 000 auf 4 348 000 Der des L# Lebe Preise des„Arbeitsamts der Regierung zusoloe ist die Inderziffer jetzt. wenn 1914 als 100 angenommen wird. über 168. Für die Nahrung allein ist sig 143, Klei Behausung 162. Hansausstattn groneren Städten ist die B. in Neuyork oraus batte, das billigere Fleisch, wird bald auch oin raum der Vergangenheit sein. und deswegen ist in den .1e ie. ie sher v Zämisch emer von„otildtug Kor., Ausorstalten Uebersicht zufolge in den Städten mit über 25000 on 18S—.—. gange. Die würde vie anlaßt feblen Uebder.— auf 11. nne der ese Erhöb nur nach hon werden können. A e ie. erihei e he Dienst erfahren der Zeiten daraus, wenn sie entfernt werden. Leute machen sich w ihren schlecht Provinzielles. Blutige Unruhen in Datteln. 8 Tote, 8 Verletzte. 1 Datteln, 17. Aug. Heute ist es wieder zu blutigen Unduben gskommen, die auf das Schuld. loute der Kommmnisten zu seten stiad. Der Kommnnisen. Uhrer Wengerich batte für heute vormittag auf dem Beilenieneriebe kued Bortoamntnosenrbick eine gügen haben. Vor ungefähr einem halben Jahr raffte der Tod den Mann der Frau L. dadin. Seine Frau ernährte sich und ibre Kinder von einer kleinen Rente, die bei den heutigen Preisen natürlich bei weitem nicht ausreichte, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie geriet in Rot und hat, wie uns scheint, in kalscher Scham das Fürsorgeamt nicht um Unterstützung angegangen. In der Verzweiflung beging dann die Frau die schreckliche Tat. * Hagen, 17. Aug. Im Vergnügungsvark der„Friedrichslust“ machte ein Mann auf einem Karussel alle möglichen Kunststückchen, was ihm mehrere Male verboten und er von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde. Trotz= dem sorang er während der Gahrt abermals auf und wiederholte seine leichtfinnigen Stückchen. Hierbei fiel er aus dem in voller Fahr" befindlichen Karussel. Mit verbrohhonem Rückgrat wurde der Verunglückte, der verbeivatet ist, dem Hospital zugeführt. * Hamm, 17. Aus. Gegenwärtig betreibt ein Schneidergehilfe in unserer Stadt sein Schwindelwesen, indem er Kleidungsstücke, die ja heute alle mit vielen Millionen zu bewerten sind, zum Bügeln und Ausbessern annimmt und vann mit ihnen verschwindet. So brachte ein biesiger Arbeiter in der Westenvorstadt einen Anzug zum Aufarbeiten zu dem Manne. Als er die Sachen abholen wollte, war der Schneider mit den Sachen unbekannt verzogen. In der Heßlerstraße hat der Schneider einen neuen grünen Anzug, sowie eine fast neue Hose zum Büoeln abgeholt. Auch mit diesen Kleidungsstücken ist er un. bekannt verzogen. * Holzminden, 17. Aug. Die hiesige SchuhmacherZwanssinnung macht bekannt:„Da wir nicht mehr in der Lage sind. Leder einzukaufen, bitten * Köln, 17. Aug. Bei dem Gutshaus Hahn bei Köln kam es in der Nacht zum Mittwoch zu groben PIünderungen. Die Pokizei geiff ein und schot auf die Plünderer. Am Mittwoch kamen 30—40 Mann zurück und mißhandelten den aufgestellten Wärter. Die Plün. derer wurden wieder von der Polizei in die Flucht geSeine Frau ernährte sich schlagen = Berlin, 17. Aug. w.. Donnerstag sind Eindrecher in das phosikalische stitut der Universität, Reichstagsufer 7/8, eingedrungen und haben sämtliche Quecksilbervorräte, ein großes Röntgenrode mit Platin, einen Spiegelgalvanometer von Ziemens und Halske und andere kostbare Gegenstände ge stoblen. Der Verlust des phosikalischen Instttuts beträgt viele Milliarden. Das Ende des wissenschaftlichen Buches. 1 Berlin, 17. Aug. Matzoebende wissenschaftliche Verleser haben sich gezwungen gesehen, jede weitere Herstellung von Büchern einzustellen, weil die Druckvreise durch die letzten Tariserdöhungen bei einem Dollarstande von 2,7 Millionen Mark durch die neu bereustellenden Werke sowie im Aus= als auch im Inland unverkäuflich werden müßten. Jurchtbare Explosion. 138 Bergarbeiter verschüttet. wo Vondon, 17. Aug. Einer Devesche aus Neuvorl zufelg bat sich in dom Schacht der NemmereraGruben eins fnichtbare Exolesien vollzegen, bei der 206 Bergurbeiter lebendis besraben wurden. us Nouyork, 17. Aug. Ueber die Natastreuhe in den Kommerero=Gruben in deu Vereinigten Staaten wird noch 139 Bergleute durch die Explos! wir unsere ver17. Aug. Von der blauen echpteller dingfest gemacht, der okal vornehm auftrat und eine Zeche Mark machte. Als es ans Bezahlen Polkizei wurde ein in ein nem diesigen von 1.5 Millionen per wodte Kewalsen überdeuot keisnte Bur mittel im Besitz datte. Man holte die Polizei beran, die den dreisten Zechvreller mitnahm. Bei seiner Vernehmung wurde festgestellt, daß man es mit einem 18 Jahre alten Burschen zu tun datte. Dabei wurde weiter ermittelt, daß der unternadmungslustige junve Mann einige beraus, daß der noble Kavalter über in Besie Tags vorber seinem die Summe Köln, 17. Aug. Der Wuchervolizei gelang es, neun Wagson Mehl auf einem Lager zu beschlagnahmen. Auch versielen 40 Dovvelsentner Zucker der Beschlagnahme, der für die Bevölkerung als Mundzucker bestimmt und an Konditoren für gewerbliche Zwecke an geboten war. = Köln, 17. Aug. Die Wucherpolizei verhaftete in einem hiesigen Café zwei Personen, die an einen Gast Kokain verkaufen wollten. Die Ware wurde heraus, daß es sich um beinem Ontel, einem Bergmann, und Stuk.—..—.—= von 6 Millionen Mark grstoblen hatte. Von dem gestob= scher Gulden gestoblen. ——) des Zechprellers nichts sich auf swei Milliar beschlagnahmt. Es stellte sich gesälschten Kokain handelte. * Bonn, 17. Aug. Auf der Kiemes im benachbarten Gielsdorf wurden zwei Polizeibeamte, die bei einer wüsten Schlägere! Ordnung stiften wollten, tätlich angegriffen, über Bänke und Stühle geworfen und mit Totschlag bedroht. Die beiden Beamten griffen in der Notwehr zu ihren Pistolen und schossen auf die Angreifer. Einer war sofort tot, ein zweiter wurde lebensgefährlich verletzt, drei andere wurden gleschfalls verwundet, dürften aber mit dem Leben davonkommen. Alle fünf sind Fabrikarbeiter aus Düsseldorf. Uebermut und reichlich genossener Alkobol waren die Ursachen des Vorfalles. * Dülken, 17. Aug. Ein Gesecht entspann sich in einer der letzten Nächte zwischen Kartoffeldieden und der Feldwache der Dülkener Nette. Die aus zwei Mann bestehende Feldwache stellte die Kartoffeldiebe fest, die in zwei Gruppen iboem Handwerk oblagen. Es gelang den beiden Wächtern, einen der Diebe zu Boden zu schlagen, worauf die anderen die Flucht ergriffen. Plödwurde vön zwei Seiten auf die Wächter geschossen und der eine durch einen Schutz in den Jub verwundet. Unter dem Schutze der Dunkelheit entkamen die Diede unerkannt. = Jülich, 17. Aug. Das gestrigs Gewitter hat in der hiesigen Gegend drei Todesovfer gefordert. Eine Frau mit ihrem 12jährigen Sohn aus Rödingen wurde auf dem Heimweze vom Blitz getroffen. Während die Frau nur gelähmt wurde, wurde der Junge von dem Blitzschlag getötet. Bei Bedburg wurde ein Bauer aus Livv und sein Knecht vom Blitz erschlagen. * Koblenz, 17. Aug. Einem Ausländer wurde eine goldene Uhr mit schwerer goldener Kette und Andänasel, verschüttet wurden, von denen man 35 retten konnte. Die Explosion bat sich in einer Tiefe von 170 Buß ereignet. Die Medrzehl der Opfer ist anscheinend erstickt. Sie konnten biober nicht geborgen werden. Banditen in Bankau. Brand und Plünderung. 2am London, 17. Aug.(Telege.) Neuter meldet aus Hankan, das Hinesische Banditen dar Hosptial der Londoner Mission, die Fremdenviertel und die katholtsche Rieche in TTa11 biesauf bie Stabt plünder Stadt seien niDarmerie von 12 diten acht Mann melseezen. in Taoti anzündeten und b e r t e n. Z w e i d r i t t e l d e r H ä n s e r d e r nievergebrannt. Die örtliche Gen120 Mann habe im Kampfe mit den Banverloren und sich hierauf aus der Stadt als Vagabunden durch den Valkan. In diesen Tagen haben zwei junge Oesterreicher von Berlin aus eine Radreise angetreten, die sie durch den ganzen Balkan führen wird. Ds handelt sich dabei um eine Bagabundenfahrt quer durch den Balkan, der im Film verwertet werden soll. Die ganze Reise wird auf Nädern zurückgelegt, die eigens für den Zweck der Balkanfahrt gebaut und ausgerüstet worden sind. Eine große deutsche Filmfirma hat die abenteuerliche Fahrt finanziert. Sie will die auf menen Szeuenbilder zu einem lustigen Sp der in der kommenden Saison auf dem Spiel ursche Filmfirma har will die aufgenomSpielfllm vereinigen, elplan erscheinen sell Der Kampf gegen das Fremdwert in Italien. Die kasoiftische Herrschaft, die sich auf so manchen nichtvolitischen Gedieten füblbar macht, hat ihre Tätigkeit nun auch auf Reinigung der staltenischen Sprache aus. gedenne. Wenn man die Mittel betruchtet, die sie sechs Millionen Mark deut S#intionen Mark deutschen Geldes sown— Aneabl belgischer und holländischer Franks und dolländieine erößere ptet. geschlossen, daß der It bat. Er selbst ihm von einer lenen Gelde wurde in dem Besitz des S5. u. L61.3s gestoblenen Millionen dritten Person wieder gestoblen Essen, 17. Aug. Bei einem dreisten Einsteige5. erwischt. Er war Wohnung eingestiegen Hältnissen eine große v dem Augenblick. EPEPE E EEE L mit seiner wertvollen Beute aus dem Genster zu flüchten, wurde er beobachtet. Es gelane, ibn einzubolen und ihm die lene Wäsche, die einen Wert von 300 Millionen darstellte, abzunehmen. Die Polizei nahm den dieb fest. II Ossen, 18. Aug. Die biesige Polizei verhaftete den Kruppschon Pensionär Friedrich Bersczinski aus Essen, der großzügige Schwindeleien mit Taschen= und Weckuhren geraume Zeit hindurch betrieben hatte. Der Verhaftete. ein Mann im vorgerückten Alter hatte sich nach seiner Pensionierung mit der Nevaratur von Uhren befaßt. Die Auftraggeber erhielten ihre Uhren in den meisten Fällen überbaust nicht zurück oder sie erhielten andere in Revaratur befindliche Uhren leihweise überlassen, wenn sie N. Aau. Der einen diebstadl wurde dor Schlosser durch ein offenes Fenster in eine und hatte in aller Gile aus den Behältn Menge Wäschestücke zusammengereft. In als der droiste Dies im Begriffe war, mit —— ung dem Fenster zu flüchten. in einzuholen und 15 Der Ilarden Mark. Vermischtes. de er bee orstoben Mark Schleich= München, 17. Aug. Dank weiterer Nachforschungen der Berliner Kriminaloolizei ist es jetzt gelungen, auch das letzte bisber noch fehlende Bild aus der Leonbach Galerie in München wieder herbeizuschaffen. Ein Berliner Kunstdändler hatte es von dem verhafteten Max Schmit in gutem Glauben gekauft. Alle gestohlenen Bilder werden nunmehr wieder der Lehnbach Galerie zugestellt.„ = Bürich, 17. Aug.(Telege.) Hier ist der regelmaßige Luftverkehr zwischen London über Paris und Basel nach Zurich eröffnet worden. Das erste Gluszeus ist gestern vormittag 8 Uhr in London aufgestlegen und landete nach Zwischenvausen in Paris und Basel um 5.30 Uhr heute früh auf dem Büricher Glusplatz. Auber anderen Passagieren bat lische Minister für Luftfahrt an dem genommen. Der Verkehr wird dreimal möchentlich in beiden Richtungen rezelmäßig erfolgen. dieser Hinsicht anwendet, kann man ibr den sicheron Erfols vorbersagen. Wie lesen über diesen Feldzug Mussolinis in der„N.=Zürch. Zto.“(Nr. 1096 vor, 12. August 1923): Viel Kovfterdrechen verursacht manchen Geschäftsleuten der von der Nozierung begonnene Kampf gegen das Fremdwort. Er wird in der für diesige Verbältisse zweckmäßiosten Art der Besteuerung geführt. Wer nicht imstande ist, seine geschäftlichen Ankündigungen im guten Italienisch zu verfassen, soll Lebroeld bezablen, und wenn es Vergnügen macht, erotischen Wortvutz zu tragen, soll sich nicht deklagen, wenn man von ihm eins Luxuesteuer verlangt. Mussolinis Verfabren, die Eeschätteschilder zu entfernen, ist ontsinell r die fremde Zunge der ttalienischen füs jeden Buchstaben jährlich 20 Lire. Rim wogt beit der Kampf um das Fremdwort. Sind Bezeichnungen wie Wermutd, Fernet, Ver, Coiffeur, Hotel usw. als Fremdwörter zu besteuern? Genau venommen gewiß. Nur die es angebt, wollen nicht versteben, daß bei solchen Maßnadmen überbaupt keine Ausnahmen gomacht werden dürfen, sofern der Zweck erreicht werden soll. Das geben am ebesten noch die Barbesider zu, weil sie im Jadre mit 60 Lire olimplich weskommen. Die andern würden schimosen und zahlen,— weng Schimpfen erlaubt wäre. So kleibt nur das Sichfügen und Zahlen, und die anund einfach benehme Gewißbett, daß die Schriftenmaler reich werden. Die sprachliche Säuberung der Straßen wird kein Gast des schönen Landes bedauern. Winn sich in Deutschl die in ädnlicher Weise d teroi unternimmt, so 2# EE BLII. Ss Abel Srhieten, nil den Keosoatsonoschuld abbür würde dei uns sobald Deutschland Weise den Beldeug eine Negierung finden sollte, beldeug gegen die Fremdwörwird sie ein finanztelles Ergebnis n wir einen groben Betrag unserer e abbürden können. Diese Steuerquelle bei uns sobald nicht wieder verstegen, und der mmes Baldsamte AAuEramS.—— neue Reichsranzter wurbe bn Ureundschaft aller gePtugen, denen die Retnizung der deutschen Sprache von AEN Art des Heimatschutzer — Arat Dr. me hält Serechstd. ven 9-1 Uhr am Preitag, 34. Aus. in Bochum, Hotel Märklscher Hof, Bahnhofstraße, am Famstes, den 25. August. in Basen. Hotel Vereigshans. Keise Beralestörung Naturgemise. schmerzlose Behandlung von Leistenbruch Sebenkelbruch, Nabelbruch usw. besonders Wasserbruch. Planokauf ist Vertrauenssache! 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Um diesem Uebelstande abzubelsen, ist zwische dem„Verein Deutscher Zeitungsverleger" und leichspostanstalt eine Verständigung in der Weise hrt worden, daß für die Foloe die von den Zeitungs=Verlagen angegebenen Preise als freibleibend zu betrachten sind. Somit ist den Zeitungs=Verlagen Gelegenheit geboten, die abgegebenen Preise der gesttegenen Geldentwertung entsprechend zu erböben und die Differenz von den Postbeziehern direkt einzustehen. Zu diesem Zwecke teilen die Postanstalten den Zeitungs=Verlagen die Namen der Bezieber mit, damit diese sich direkt an ihre Bezieher wenden können. Für den Monat August haben die Postbezieher der „Gelsenkirchener Zeitung" Mk. 30 000 bei der Betellung eingezahlt. Inzwischen ist für die erste Hälfte des Monats August eine Nachzahlung von Mk. 70000 angefordert worden. Da die Geldentwertung inzwischen weiter sortgeschritten ist, sehen wir uns genötigt, für die weite Hälfte des August eine Nachzahlung von Mk 400 000 zu erheben. Wir richten hiermit an unsere Postbezieber das Ersuchen. unter Benutzung der beiliegenden Zahlkart diesen Betrag abzüglich Mk. 750 für Gebübren— Mk. 399 250 auf unser Postscheckkonto Amt Essen 13146 bis zum 22. d. Mts. überweisen zu wollen. Sollte bis zum 22. August der Betrag nicht eingegangen sein, so sind wir nach den postalischen Bestimmungen berechtigt, die Zusendung unseres Blattes einzustellen. Diejenigen Postbezieher, die unserem Ersuchen auf Einsendung der 70000 Mk. noch nicht entsprochen haben, werden gebeten, diesen Betrag gleichzeitig zu überweisen. Wir richten an unsere Postbezieher das dringende Er%suchen, für eine Ueberweisung bis zu dem genannten Tage sorgen zu wollen. Verlag der Gelsenkirchener Zeitung. Chr. Münstermann. Tokales und Provinzielles. Selsenkirchen, den 18. August 1923. Die Belieferung mit Milch. = Von maßgebender Stelle wird uns mitgeteilt: In Mticherzeuger=, Molkerei= und Händlerkreisen ist vielsach die Auffassung verbreitet, daß nach dem 15. Mai 1923 die Sicherstellung der bisherigen Milchlieferbeziehungen durch den Oberpräsidenten auf Grund des§ 5 Abs. 2 der Verordnung über den Verkehr mit Milch vom 30. April 1921, 22. Juli 1921 nicht mehr zulässig sei. Demgegenüber sei darauf hinzuweisen, daß durch die Verordnung zur Abänderung der Verordnung über den Verkehr mit Milch vom 9. Mai 1923(R. G. Bl. S. 292) die Befugnis bis zum 15. Mai 1924 verlängert worden ist. Hiernach dürsen Molkereien und alle kuhhaltenden Betriebe, welche an Sammelstellen jeder Art und an sonstigen Betrieben Milch für den Frischmilchverkehr geliefert haben, Verträge über laufende Lieserungen von Kubmilch nach einem anderen als ihrem bisherigen Empfangsort nur abschließen, nachdem sie ihrem bisherigen Abnehmer von dem beabsichtigten Lieferungsvertrage Kenntnis gegeben haben und dieser den Abschluß eines Vertrages zu entsprechenden Bedingungen abgelehnt oder eine Erklärung binnen zwei Wochen nach Kenntnis der Vertragsbedingungen nicht abgegeben hat. Die Nichtbeobachtung dieser Vorschrift ziebt strenge Bestrafung gemäß§ 10 Ztffer a. a. o. nach sich. Die bestimmungswidrig verwandte Milch oder die daraus bergestellten Erzeugnisse unterliegen der Beschlagnahme zum Zwecke der Einztebung. Weigert sich nun eine Molkerei oder ein kuhhaltender mit einneren Au Leinae benharina Unniana Geldentwertung und Anpassung. Fieberzustand in Volk und Wirtschaft. Die deutsche Volkswirtschaft hat beute ihre eigene Relatwitätstbeorte oder noch besser gesagt. Relativitatspraxis. Kein Wert steht mehr fest. seitdem Pavier= mark die wichtigste Qualität eines ordentlichen Geldes. die Eigenschaft des fest auf Gold gegründeten Wertmessers. eingebüßt bat. Ein jeder neuer Tag verschiebt die Zehlen mit denen der Kleinverkehr rechnen muß, in neue Gröbenordnungen. Da hat noch mancher auf seine alten Tage das Rechnen mit sechs= und siebenstelligen Zahlen gelernt. und dabei lassen wir noch die Pfennige ganz außer Problem der Markentwertung wäre eigentlich für den Verkehr gar nicht so schuer, würde sich die Verschiebung der Deztmalen gleschmäßig auf alle Rechenposten erstrecken, hätten wir für alle Friedenspreise. Friedenslöbne. Friedenskosten ein und dieselbe „Schlüsselzabl“, durch die man den heutigen PapiermarkBetrag errechnen kann Leider ich dem nicht so. Im Lause der Zeit und der Geldentwertung ist ein jedes Gebiet umsere: Wirt# Uniformierte unter Vorhaltung eines Revolvers das Geld forderte, dieses schließlich verauszugeben. Der Platzkommandant, dem die beiden Fälle gemeldet wurden, hat mitgeteilt, daß die Besatzungsbehörde mit diesen Vorkommnissen nichts zu tun hat und bei Privatpersonen Haussuchungen ähnlicher Art nicht vorgenommen würden. Die Geschädigten sind offenbar rafsinjerten Schwindlern zum Opfer gefallen. Das Publikum wird hiermit gewarnt. Sollten wieder derartige„Haussuchungen“ versucht werden, ist sofort das nächste Polizeirevier zu benachrichtigen.“ Een Onstemen Bollsher Gndaffung un dir Markentwertung einerseits und völliger Vernachlässigung des Geldwertverfalls anderseits, zahlreiche Zwischenstufen. Das ist der Kernpunkt des Uebels. unter dem wix leiden. Es sind Bestrebungen im Gange. die Goldrechnung allgemein in Anwendung zu bringen im Anschluß an die Schaffung eines werthe#tändigen Zah lungsmittels. Mögen sie zu einem greifbaren Resultat führen. recht bald! Eine deutliche Erscheinung dieser wilden verworrenen Zettverbältnisse ist eine fieherhafte Nervosität und Betriebsamkeit in unserm Volke. wohin man blickt. Sie zoigt sich im täglichen Kampf um das Dasein. um die Sorge, so viel Pavierscheine zu exraffen, die zum Einkauf der nötigsten Nahrungsmittel ausreichen, ja sogar auch in einem Reisefieber. Wir sind alle von seltsamster Unrube ergriffen, bei der die gesunde Reaktion ausbleibt Seit Monaten sagen wir uns. es kann nicht so weiter geben. es muß etwas eintreten, das wieder normale und erträgliche Zustände berbeiführt. Als der Dollar auf 100 glaubten wi., der ökonomisch=vsychologische Sättistand. gungspunkt unserer Lage sei eingetreten. Aber es ereignete sich nichts, was längere Besserung oder Rückkehr ins Normale versprach. Seitdem verschärfte sich das. was unser Leben beherrscht in immer rascherem Abfall. Von Woche zu Woche, ja jetzt sogar von Tag zu Tag. haben wir das Gefühl. es müsse ein Wunder geschehen, damit wir herauskommen aus dem entsetzlichen wirtschaftlichen Chaos: das allgemeine Elend könne nicht mehr wachsen. und der Erträglichkeits=Koeffizient sei zu jener Höhe getrieben, die nicht mehr überboten werden kann. Aber die Lösung. die Entladung, die Erneuerung. die Umkehr bleiben aus. Unsere Nerven werden unnachsichtig und hoffnungslos beansprucht: ein Teil stumpft ab. der andere vibriert fiebernd weiter. und das. was völlig untragbar. unmöglich. undenkbar. unsaßbar. unmenschlich erschien, wird hingenommen und erduldet." trachtet trotz der für der den Natur= und W##=#eseden So leben, so vegetieren wir weiter. Wann endlich kommt die Wendung? a als ständlich berchtbaren Groteske auf jenem Zustand. d Wirtschaftsgesetzen entspricht. entsorechenden Preise einen Liserungsvertrag üder eine der bisherigen Lieferung entsprechende Menge abzuschließen, so kann der Oberpräsident anordnen, daß die betreffende Milch für die Zeit bis zum 15. Mai 1921 zu einem von einem Schiedsgericht zu bestimmenden Preise an den bisherigen Empfangsort weiter geliefert wird, er kann ferner die zur Durchführung seiner Anordnung erforderlichen Maßnahmen treifen, insbesondere auch verlangen, daß z. B. die bisher bei der Milchlieferung benutzten Molkereis usw. Einrichtungen ihm zur Verfügung gestellt werden. Ferner können Molkereien und Geschäfte, deren Unternehmer oder Leiter sich in Befolgung der Pflichten, die ihnen durch obine Verordnung oder die auf Grund dieser Verordnung ergangenen Bestimmungen auferlegt sind, als unzuverlässig ermeisen, geschlossen oder durch Beauftragte geführt werden. Außerdem kann gemäß § 4 der Verordnung über den Handel mit Lebengund Futtermitteln vom 10. Februar 1923 die etwa erteilte Großbandelserlaubnis wegen Unzuverlässigkeit entzogen werden. Ostpreußische Verwandtenkinder. = Am 30. und am 31. August sollen in Ostvreußen diejenigen Kinder, welche nur für die Dauer der Ferten durch Vermittelung des Rhein.=westf. Vereins zur Entsendung von Kindern. nach Ostvreußen fortgeschickt worden sind, ihre Rückreise antreten. Und zwar geht am 30. August mit dem fahrplanmäßigen Abendzuge der Transport von Insterburg 6,47 Uhr ab, von Königsberg 9,28 Uhr, von Marienburg 12.56 Uhr; am 31. August abends 6,56 Uhr erfolgt die Abreise derjenigen Kinder, welche sich in Allenstein zusammenfinden. Die Platzkarten für diese Kinder werden am Dienstag, den 21. August, ausgegeben, und zwar wieder an derselben Stelle, an der die Anmeldung refolgt ist, für Gelsenkirchen und Rotthausen also im Neustädter Vereinsbause an der Mühlenstraße, vormittags von 9—12 und nachm. von 3—5 Uhr. Dabei ist eine Nachzahlung zu den Kosten der Rückreise zu leisten, welche sich unter Einschluß des volnischen Korridorzuschlags gemäß den um das 10fache erhöhten Augustfabrvreisen auf 1 400 000 Mk. für jedes Kind beläuft Einige Plätze sind in diesem Transporte noch frei und können an diesem Tage belegt werden. Die Rückführung aller übrigen nach Ostvreußen geschickten Verwandtenkinder erfolgt voraussichtlich Anfang Oktober. Die Anmeldung dieser Kinder kann auch schon am Dienstag erfolgen oder an jedem Mittwoch und Freitag im vorgenannten Vereinshause bis zum Ende des Monats August. Haussuchungen raffinierter Schwindler. Von der Polizeidirektion wird uns geschrieben:„Wir hatten kürzlich berichtet, daß der Witwe B., Bismarck. straße 164. eine erhebliche Summe baren Geldes und verschiedene Goldsachen von drei Päunern entwendet wurden, die französische Uniform a im Auftrage der Best zunehmen. Es wird erneüt über einen Fall berichtet. der sich in fast derselben Weise abgespielt hat. Am 14. Aug. erschienen bei einen Raufmann in der Bismarcksrade drei Persopen, um angeblich im Auftragt der Besatzungsbehörde eme Haussuchung vorzunehmen. Einer der Münner trus eine französische Uniform und stellte seine beiden Begleiter als Kriminalbeamte vor. Der Kaufmann atte gerade eine ganz erhebliche Summe weldes im Hause, die er für einen größeren Einkauf flüssig gemacht hatte. Er sah sich genötigt, da der * Zur Gasversorgung hat der französische Platzkommandant. Oberstleutnant Laprade, am 13. August an den Oberbürgermeister folgendes Schreiben gerichtet: „In Beantwortung Ihres Schreibens vom 12. August habe ich die Ehre Ihnen folgendes bekannt zu machen: Wir sind bereit, in dem Maße, wie es die Ausbeutung der Kolerei nicht hindern wird, schon jetzt die Abgabe von Gas in Gelsenkirchen und in den durch die Kokerei von„Rheinelbe 2/3 belieferten Städten zuzulassen. Aber es ist uns nicht möglich, selbst diesen Dienst zu versehen, und wir ersuchen Sie unverzüglich alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Wir geben Ihnen also, alle Möglichleiten an die Hand, um die Bevölkerung mit Gas zu versehen und wir überlassen Ihnen jegliche Verantwortung für den Fall, daß Sie nicht in diesem Sinne handeln werden. Für den Fall, daß Sie diesem Briefe Folge geben würden, brauchen Sie sich nur heute abend noch ins Bureau der Kokerei zu begeben und sich mit dem leitenden Ingenieur ins Benehmen zu setzen.“ Verhaftungen auf Zechz„Rheinelbe". Geldern morgen verhafteten die Besatzungstrupven die Oberfeuerwehrleute Dreesen und Ballasch und 17 Feuerwehrleute der Feuerwehr von„Rbeinelbe“. In Lastautos wurden die Verhafteten nach Recklinghausen gobracht. Sodann beschlagnahmten die Franzosen auf„Rheinelbe“ eine Menge Magazinmaterialien, ferner fünf Schreibmaschinen, Schränke mit Zeichnungen usw. Die gesamte Belegschaft der Zeche„Rheinelbe“ befindet sich nach wie vor im Proteststreik. = Der Preis für das markenpflichtige Brot für den Stadt= und Landkreis Gelsenkirchen tritt mit der Brotmarke Nr. 34 in Kraft, Näheres befindet sich im Anzeigenteil. = Der Kartoffelpreis ist von heute ab auf 60000 Mk. vro Pfund festgesetzt == Erwischt. In einer Wirtschaft in der Schalkerstraße nahm ein junger Mann die an der Wand hängende Jackr des Kellners und den Stock eines Gastes und wollte damit verschwinden. Er wurde festgenommen und der Polizei übergeben. = Revision der Quittungskarten für Juvaliden= versicherung. Wegen der vielen in letzter Zeit eingetretenen Aenderungen wird in der nächsten Zeit eine außerordentliche Nevision der Quittungskarten für Invalidenversicherung vorgenommen werden. Begonnen wird wahrscheinlich mit dem Stadtteil Bulmke. Die Reihenfolge der übrigen Stadtbezirke wird nicht besonders bekanntgegeben Um sich vor Unannehmlichkeiten und eotl. Bestrafungen zu schützen. wollen die Arbeitgeber bedacht sein, ihre Quittungskarten in Ordnung zu bringen, ehe der Revisionsbeamte kommt. Es muß ja sosort nach jeder Lohnzahlung, spätestens aber am Ende des Monats geklebt werden, daher müssen die Karten stets in Ordnung sein. Bis zum 19. August ist nur noch die Marke zu 320 Mk. pro Woche gültig, ab 20. August muß für weibliches Dienstversonal 9200 Mk. und für alle anderen Arbeiter usw. 14000 Mk. pro Woche geklebt werden. Auch die Lehrlinge sind versicherungsnflichtig. Wer die Quittungskarten und Unterlagen zur Revision nicht bereitletzt, macht sich strafbar. * S t e e l e, 1 7. A u g. Z u d e m G u t s b e s i t z e r E i c k e n s c h e i d t kamen mehrere Familien und verlangten Kartoffeln. Da derselbe ihren Wünschen nicht nachkommen konnte, so begaben sich die Leute auf das Feld und machten selbst die unreisen Kartoffeln aus. Handel und Gewerbe. 1 Dollar=3192000 Mark. Amtliche Devisenkurse. 17. August Geld Holland 1 Gulden.. 1256859,— Belgien 1 Frank 141645.— Italien 1 Lire 135660.— England 1 Pfd. St. 14563500.— Amerika 1 Dollar„ 3192000.— Frankreich 1 Frank. 175500.— Schweiz 1 Frank.. 578550,— Deutsch=Oesterreich 100 Kr. 4588,50 Berliner Börsenbericht. Brief 1263139.— 142355.— 136840.— 14636500.— 3206000.— 176440.— 581450.— 4611.50 Aus dem Vereinsleben. = Sterbekasse„Grabeshilfe“. Infolge der dauernden Geldentwertung hat sich unsere letzte Beitragsfestsetzung überholt. Ein Sarg kostet heute über 30 Millionen Mark. Es ist zweckmäßig, zu einer anderen Regelung zu kommen. Von einer weiteren Erhöbung des Grundfonds soll abgesehen werden und es wird vorgeschlagen bei jedem Sterbefall den Sarg zu bezahlen. Der, Beitrag nach jedem Sterbe. fall wird dann so erhoben, daß die Kosten gedeckt werden. Da wir auf Särge Preisermäßigung haben, muß der Sterbefall sofort dem Arbeitersekretär gemeldet werden. Wird der Sarg von einem anderen Lieferanten bezogen, so wird selbstverständlich nur der Preis gezahlt, der bei unseren Lieferanten zu zahlen wäre. Zwecks Regelung dieser Frage findet am Dienstag, den 21. d. Mts. im Saale des Herrn Dirkes. Vereinsstraße 59. eine Generalversammlung der Sterbekasse„Grabeshilfe“ statt, wozu hiermit alle Mitglieder eingeladen sind. Diejenigen, welche nicht kommen, erklären sich mit den Beschlüssen, die dort gesaßt werden einverstanden und haben nachher kein Recht mehr zu kritisieren. Wir wollen hoffen, daß in dieser Versamm. lung eine endgültige Regelung der Beitragsfrage erfolgt. = Deutscher Westnreuben=Bund. Sontrtag, 19. Aug., nachmittags 5 Uhr. Versammlung bei Dirkes, Vereinsstraße 58. Aus der Umgegend. * Wanne, 17. Aug. Die Wanner Schreinerwerkstätten haben ohne Ausnahme ihre Betriebe geschlossen. Sie sind nicht mehr in der Lage ihre Betriebsunkosten aufzubringen und der sonstigen Schwierigkeiten Herr zu werden. ( Berlin, 17. Aug.(Telegr.) Die fortschreitende Erleichterung des Geldmarktes und die seit gestern nachmittag und heute vormittas eingetretene starke Erhöhung der Devisen führte der Effektenbörse zahlreiche Käufer, auch aus den Kreisen des Publikums zu, so daß bei Beginn des Verkehrs die Effektenkurse bei lebhaften Umsätzen auf allen Gebieten recht ansehnliche Steigerungen erfuhren. Am Montanmarkt beliefen sie sich vielfach auf 5—10 Millionen Prozent und stellenweise auch darüber. Valutapaviere waren gleichfalls namhaft aufgebessert entsprechend der Devisensteigerung. Im spätern Verlause gab der Umstand, daß bei der amtlichen Kursfeststellung die Devisen namhaft niedriger wurden, zu einem Abflauen der Kaufneigung und einem leichten Abbröckeln der Kurse Anlaß. Erbebliche Gewinne bleiben aber besteben. Berliner Produktenbericht. = Berlin, 17. Aug.(Telegr.) Im Produktengeschäft wurden heute vormitag bei starkem Anzieben der Devisen. kurse wesentlich höhere Preise bewilligt. Im spätern Verkehr hatte die Herabsetzung der Devisenkurse bei der amtlichen Kursfeststellung eine Abschwächung zur Folge. Waen der riesigen Steigerung der Bahnfrachten war heute sofort zu verladene Ware gefragt, auch für Septemberablieferung war Kahnware ab Bremen gesucht. Die Mühlen waren bestrebt Weizen zu kaufen, da sich dus Mehlgeschäft lebhaft gestaltet hat. Weizen war aber knavp bei erhöhten Preisen. Roggen wurde vielfach umgesetzt bei höhern Notierungen. Gerste blieb als Ersatz für den fehlenden Mais stark gesucht. Hafer war lebhafter begehrt. Futterartikel zogen gleichfalls an. Westfälische Kohlenwertanleihe. Die Landesbank gibt wieder Kohlenanleihen zu Tagespreisen ab. Der letzte Preis(14. Aug.) war 20 Millionen Mark für die Tonne. Die Vermittlung übernehmen Banken und Sparkassen. Preis=Erhöhung für Eisenontd. 1 Hamburg, 17. Aug.(Teleor.) Der Verein deutscher Eisengießereien Gießeretverband, Sitz Düsseldorf, erdobte die ab 1. August gültigen Preise für Bauund Maschinenguß mit Wirkung ab 8. August um 300 Prozent und mit Wirkung ab 10. Rugust um weitere 44 Prozent, so daß der Gesamtausschlag ab 16. August auf die ab 1. August gültigen Preise 475 Prozent beträgt. Die ab 1. August bekanntgegebene Erbaltung der Wertbeständigkeit durch Umrechnung über Goldmark wird unter Zugrundelegung eines Pfundkurses von 14 Millionen Mark derart aufrecht erhalten, daß die auf Grund dieser Aufschläge berechneten Paviermarkvreise Mindestvreise sind, aber bei weiterem Ansteigen des Pfundkurses sich im Verhältnis mit diesem erhöben. Apvell an die Wirtschaft zur Soldanleihe. = Berlin, 17. Aug.(Telegr.) Der Hansabund richtet an seine angeschlossenen Verbände eine Mahnung. in der es heißt: Nicht dringlich genug kann allen Wirtschaftskreisen gegenüber die Mahnung ausgesprochen werden, der bevorstehenden Goldanleibe zu einem vollen Erfolg zu verbelfen. Wir Wirtschaftler haben hier vor Ausland und Inland unsere untrennbare Verbundenheit mit dem Schicksal des Reiches zu bekunden. Ein= und Ausfuhr der Vereiwigten Staaten. 1( Paris, 17. Aug.(Telegr.) Nach einer Meldung der„Chicago Tribüne“ aus Washington baben die Vereinigten Staaten im Monat Juli zum ersten Male seit dem Monat Februar einen Ausfubrüberschut, und zwar in Höhe von 26 Millionen Dollars gehabt. Die Ausfuhr betrug 310, die Einfuhr 264 Millionen Dollars. Für die ersten sieben Monate verzeichnete das Handelsdevartement eine Ausfuhr von 2.225 Millionen Dollars gegenüber einer Einfuhr von 2,371 Millionen Dollars. Auch die zartesten Gewebe werden mit Heitmann's Resormia poachtvoll gereinigt und erhalten ein wunderbar frisches Aussehen. Ebemisch=reinige nur mit Heitmann's Reformie. Kathol. Gottesdienstorènung für Sonntag, den 19. August 1923. (Abkürzungen: K.— Kommunion. M.— Messe. M. u. Pr.= Messe mit Predigt. H. u. Pr.= Hochamt und Predigt. And.= Andacht. V.— Vesper. Chr.= Christen: l e h r e. S.= S e g e n.) 8 Uhr: M. 7 Uhr: M. m. Pr. u. K. d. St. Georg=Knappenvereins, des St. Joseph=Arbettervereins, der Gucharist. Männerapostol., sowie der Schulknad. 8.15 Uhr: M. m. Pr. 9.30 Uhr: feierl. Leoitenamt m. Festpr. u. sakrament. S. 11 Uhr: M. m. Pr. 2.30 Uhr: feierl. V. 8 Uhr: And. m. Pr. für das Gucharist. Männerapostolat. Gelsenktrchen=Altstadt— St. Ceorgapfarrkirche. 6.30 Uhr: Frühm. *. der Jungfrauenkongr. 8.30 Uhr: M. m. Pr. u. K. d. Knad. der Ludwicsch. 10 Uhr: H. m. Pr. u. S. Vor dem H. findet die Krkuterw. statt. 2.30 Uhr: Muttergottesand. mit Seg. Gelsenkirchen=Neustadt— Liedfrauen=Pfarrkirrche. 8 Uhr: K. 6.10 Uhr: M. u. K. 7,30 Uhr: K. 8 Uhr: M. m. Pr. u. K. der Jungfrauenkongr. 10 Uhr: Lev.=Amt mit Pr. u. S. 2,30 Uhr: And. zur Mutter Gottes u. S. 6 Uhr: Armensoelenand, mit Seg. Gelsenkira en=Bulmte— Hl. Jamilion=Waerkleche. 6 Uhr: M. 7 Uhr: M. m. Pr. 8.15 Uhr: M. m. voln. Gef. 9.15 Uhr: M. mit Pr. 10.30 Uhr: H. m. Pr. u. S. 2.30 Uhr: End. zur Duttergottes. Uhr: And. um gveidl. Witterung u. ges. Ernte.— Vor dem H. flud. dis Kräuterw. statt.— Kommunton ik in der 7=Uhr=M. für die Jungfr.= Kongr. u. d. Knad. der Martin= u. Barbaraschule. Geisenkirchen=Schalte— St. Joseph=Pfarrkirche. 5.10 Uhr: K. 5.15 Uhr: M. 6 Uhr: M. 7 Uhr: M. m. Pr. u. K. der Jangfr. u. der Kinder der Josephesch.(A). 8.15 Uhr: M. 9.15 Uhr: M. m. Pr. 10.15 Uhr: Leoitendochamt m. Suos. u. Pr. Vorber 10.10 Uhr: Kräuterw. 2.30 Uhr: Muttergottegand. 3.30 Uhr: And. m. Vortr. Ar die Jungfvauenkonge. 7 Uhr: And. zu Mutter Gottes. Seisenttage= Schalto West— St. Antovins=Pleerfirche. 6 Uhr: Frühm. m. Dr. u. Gen.=K. des Leo=Arbeidervereine u. sämtl. Männer 8.30 Uhr: S. m. Nr. u. K. der Schultnat. 10 Uhr: H. m. Pr. S. 2.30 Uhr: Mutter Gottesand. Vor dem H. ist die Kräuterweihe. Sellenkirchen=Hepler— uri Limmelfahrt=Perrkircde. 6.20 Uhr: M. 8 Uhr: M. m. Pr. u. K. des St. Antonins=Knappen= u. ArbeiterPerein3, dos kath. Boamtenvereins u. d. Mädch, der mittl. Schulkl. 10 Uhr: H. m. auss. des Allerh., Pr. u. S. 2.30 Uhr: Muttergottesond. Selle lachen=Vions ec=Ou— St. Franziokus=Pfarrkirehe. 6.20 Uhr: M. m. Pr. 8 Uhr: N. mit Pr. 10 Uhr: H. m. Ausf., Pr. u. S. 2.30 Uhr: Segensand um eine gedeidl. Mitterung.— In der zweiten M. K. der Mädhenkommuntk, der Paulschule. Vor dem Hochanste findet die Kräuterweide statt. Seiientirchen=Herst=Jovottamp— Dreisoltigkeito=Psarroikeriesieche. umnsihe, uaft Vr. 7 55 N.:#. 1#i.#,#l.. 7#h Früt der K für die ercharfst. Ebt der Jungtr. u. nellt Uhr, für die Erskommanikanten. „Kessenkirchen=Biemert= Weß.— Et. Anng=Psarelieche. 7.80 Uh: Frühn. m. Pr. 3.80 Uhr: A. m. Pr. 10 Uhr: H. m. Pr. u. S. 2.30 In der Frühn. K. der Schulmädc in der zweiten M. K. der Schulknab.— Vor dem Hochamt is Kräuterweide Gelsenkirchen=Hüllen—.—— Uhr: M. m. Pe. für die Pol. 10 Uhr. U...„...—.— „Ossenkiechen=Necendorf— Ek. Jeseph=Plamkirche. 8 Uhr: M. 6,50 Uhr: K. 7 Uhr: Frühm. m. Pr. u. Gen.=K. des St. EltabethFrauenosreins, des Rchonkr.= u. Paramontenvereins. 8 Uhr: M. mit Pr. 8 Uhr: M. mit poln. Ges. 10 Uhr: Lev.=H. mit Pr. u. S., vord Kränterw. 11.30 Uhr: Spätm. mit Pr. 2.30 Uhr: Muttergotiesand. 4 Uhr: And. m. Pr. für den St. Elisabeth=Frauen= u. Mttterverein. 6 Uhr: Rosenkranzand. Montag abend 6,30 Uhr And. um gedeihl. Witterung und gesegn. Ernte. Rotthausen— Marik=Himmelsahrt=Pfarrkloche. Heute K.# Kinder der Düppelsch. u. der Jungfrauenkongr. 6 Uhr: M. mit voln. Gef. 6,45 Uhr: M. mit burzer Pr. 7,45 Uhr: Kinderm. m. Pr. 8.45 Uhr: deutsche Singm. m. Pr. 10 Uhr: foierk. Levitenamt, vor dem H. Kräuterw. u.#oz. durch die Kirche. 11,15 Uh: letzte M. m. Pr. 4 Uhr: Pr. u. And. für die Inngfreuenkongr. 5 Uhr: feierl. Festand „Wattenscheld— Propsten=Pfarrkieche. 8 Uhr: M. 7.15 Uhe: M. 1.30 Uhr: M. m. Pr. 9.30 Uhr: H. m. Pr. 11 Uhr: M. m. Pe. Udr: End. Wattenscheld— St. Josephs=Biarrkirche. 7 Uhr: Frühm. 8 Uhr: M. Lo 2sr: Pr. 8 Uhr: Kinders. m. Pr. 10.15 Uhr: 5. u. Dr. " 5 1 mu. Jetguugz=Plaxppisarlestuce., 7415 Uhr: Jrlhn., u. K. 9.45 Uhr: H. m. Auss. u. C. Vor dem H. Kräuterw. 2.50 Uhr: Muttergottesund. 3 Uhr: Tanfo.— Am Sonntag Monatskom. der K. der Kinder der Kl. 1. 9— C4. Magdglenen=Pfarrkleche. 6.30 Uhr: M. mit K. 7.45 4hm. mit Dr. u.=K. der Jungfr. u. Büdch. 9.45 Uhr: Kräuterw. danach H. m. Pr. u. S. 2.30 Uhr: Und. m. Pr. u. Aufn. Jünglingssodolität. " Sccmiaun.— 1.. dem Dochamt is Krauterwe'de len— Herz=Jesu=Pfarrkirche. 6.50 Uhr: K. 7,30 u. K. der Jungfrauenkongr. 8.45 Uhr: M. m. Pr. 10 Uhr: H. mit Pr. u. S. 2,30 Uhr: Muttergotte sand. Cl. Jeseph=Pfarrkirche. 8 Uhr:— Sest..— un Treaien Jllnglingssodolität. Günnigfeld— Hoerz=Maris=Psarrklrche. 6.10 Uhr: K. 6.30 Uhr: N. 7,30 Uhr: K. 8 Uhr: Frühm. u. Pr. 19 Uhr: H. u. Pr. 2.30 Uhr: Und. zu Ehren der Wutter Gottes.— Am Sonntag K. der 3. Knad.= u. Mädchenkl., der Martensch. u. monatl. K. der Jungfrauen Rötligohanson— Sl. Barbare=Pfarrkirche. 7 Uhr: M. 6.20 Uhr: R. m. Ges. u. Pr. 2.90 Uhr: Amt u. Pr. für d. Pol. 10.30 Uhr: 6. m. Pe. 2.30 Uhe: Und. Wanne— St. Lourentins=Pfarrkloche. 8 Uhr: M. m. K. 6.43 Uhr: Frühm. 8 1.hr: M. m. poln. Pr. 9,15 Uhr: M. m. Pr. u. Ges. 10.30 Uhr: H. m. Pr. 2.30 Uhr: Rnd. u. S. Wanns=Nord— Fr. 8.45 Uhr: Wanne=Süd— St. Joseph=Psarrklache. 8 Uhr: M. 8 Uhr: M. m. Be. 10 Uhr: H. m. Pr. 2.30 Uhr: And. Hordel— Herz=Jesn=Pfarrkieche. 6.20 Uhr: M. 8 Udr: Frühm. 9.15 Uhr: M. für die Schulkind. 10 Uhr: H. m. Pr. 2.30 Uhr: And. Wanne=West— St. Michael=Psaerktrche. 6 Uhr: M. 7.88 Uhr: Frühm. m. Pr. 9,30 Uhr: H. m. Pr. 11 Uhr: M. m. voln. Gef. 2,30 Uhr: And. Eickel— Marien=Pfarrkirche. 8 Uhr: M. 7 Uhr: M. m. Pe. 8 Uhr: M. m. Pr. in d. Krankenhauskap. 8.30 Uhr: R. m. Pr. 29 Uhr: H. m. Pr. 2.30 Uhr: And. Eickel=Holsterhausen— St. Franziokno=Psarrkirche. 7 Uhr: M. u. K. d. Jungfrauenkongr. u. der Mädch. d. Herstsch. 8 Uhr: M. m. Pr. 9 Uhr: H. f. d. Pol. 10 Uhr: Primizm.(Lovitenamt. 3 Uhr: Festandacht. Buer— St. Urbanno. 8 u. 7 Uhr: M. 8 Uhr: M. m. Pe. k. a 955. Schul. 9 Uhr: H. m. Pr. 19.15 Uhr: Kinderm. 11 Uhr: M. u.. Pr. 2.30 Uhr: Kinderand. 3 Uhr: And. 6 Uhr: And. Buer— St. Ludgeri. 6.30 Uhr: M. 7,30 Uhr: M. 8.20 Uhr: M. u. voln. Ges. 9 Uhr: H. m. Fr. 10,30 Uhr: Eingm. m. Pr. 2 Uhr: And. 3 Uhr: And. 7 Uhr: And. Buer=Gele. 6. u. 7 Uhr: M. 8 Uhr: M. m. Volloges. u. Pr. 9 Ubr: N. f. d. Kinder m. Be. 10 Uhr: H. m. Pr. 2.15 Uhr: And. k. u. Schulkinder. 3 Uhr: And. Uhr: R. m. Vr. 4m Udr: J. u. Pe. 3 Mie: Jad. 1 Versammlungskal der katholischen der Seifenkirchen. Iun regetion: Senntag nachm. 4.30 Uhr. Unter Klepflasum. Monteg, abende 5 Uhr, Vorstandedamensipzung im Alopstanum.— Kreuzbündn! 7 Uhr, Vorsammlung im Garten des Präses. Godalltlt: Joden Freitag abend Spielabend. FaueneRonim 6.29 Uhr: M. 7.20 Uhr: u. Pr. 2.30 Uhr: And. 8 25 uge. 7 Ubr: M. m. pr., 4.15 Uhr: N. u. pela. #e- und Bartrauene: s: Senntag, abende — Jüngliag# * 4. Seorg= Partgemeindt. Männerkongregatien: Senn####. nechmittege 4 Uhr, Hauptversammlung im Stift. #I. Samilte-Blarrgemelune Bulmte. Deutsche Jugendiraft: Sigs Sbende 7 Uhr, gemütliche Joter im Saale deo Herrn St. Frenpietus-Pferrosmeinbe Bismart-Oßl. 6t. Josep#=Vürgervereig: Sonntog nachmitton 4.20 Uhr Sengrelgersammtung.— Deutsche Jugendkral!: Connteg abend 3 Uhr im Josephs= Anna=Pfarrgaustade Biomarchwest. K###ppeg. and A Getterverein: Sonntag nach dem Hochamt im Schwesternhause #k. Joseb=Pfampomstede Schalte. St. Joseph=Ardelter verels: Sonntag, morgens 11.30 Uhr, Monatsversammlung. umttaan 4.20 Uhr Pinberich im Marten ius Wintrede—— Schr####muse 12.2 Uhr. vus der„Gtatruagr. Lochepl. 3.5 ub: a. u. Lelithgs 8 Uhr: M. m. Pr. 19 Uhr: H. m. Nr. 8.20 Uhr: M. m. Dr. rkirchs. 19 Ubr: Uhr: M. 7.20 Uhr: M. 5. m Dr, 2.30 Uhr: And b#lt. 3 Uhr: M. ##20 Udt und Sladbec=Brauck— Marienkleche. 7 Uhr 10 Uhr: Singm. m. Pr. 2.30 Uhr: Rad. Scoanedock. 7 u. 8,30 Uhr: M. 19 Uhr: H. 8 Uhr: And. Koatz. 8 Uhr: M. 6.45 Uhr: M. m. Pe. 8 Uhr: M. g. Pr. un: 9 9 Uhr: hr: Deutsche Sinow., 3 Uhr: And ae. K E 7.30 And Karnay— Pfarrgemeinde. Schulm. m. Pr. 19 Uhr: DeRaterabung, 0 u. 7— 41.15 Uhr: H. u. Pe. .20 Uhr: N. 9 1;1 Beg-ürbeiter — S11. vereln: Sountag abend 7.30 Uhr Gegeralverkammlung. e#tpereln: Montaa abend 8 Uhr Konferenz. Blebfrassnpfarrgemstabe Reunent. Würnerlonat# Peggenied. Bichleselberden: ###: Seunteg undsnitteg# „ Sparanen-Ree Uhr Versamtsheng in der Heus2. 5 S —* S4 Curnen= Sport= Spiel. Gadtverbandes für Leibe=übungen. 1881berbaud 1i: 8eide. ge teilt uns mit, daß die am Montag ausr heute adend 3.20 Uhr im Restaurent anderaumt ist. Mittwoch kommender Woche, ——. Gubet des Rüchptel der ues, u den# Uttags 5.30 Uhr, findet l#atirchen— 8 Ia, stabt. der beiden Platz 5 2 Deutsche Jugenökraft. ##psen, dis am 19. August 1923 guf dom SportPark stathanden. Kanden sich zunöchs Uecken1 1. ium Steni:(gl 1 m pI: eptel Düllen mit S:0 flegte, 4 mit 1:0 Ulerer Steiben. Em —— Arrscht am Bukmter Park Hochbetrieb. vormimane stohen s##„—...:“ Hellenktichen 2. und Imke 2. gegenüder, woran sich um 1 Uhr dte 1. Jugendocm und bls Platzmannschoften anaston der pelden letztdn Soiat und uhh. Jußball. 1877 vom 18.—90. Enonst 1923. Am die GCauli rs auf bam den, don 1 100. Mgter. beitner! Auf dem Den 14 wie dallwett ler 06 1. und 2. Maunschaft, Hüllen M. 1. trofsen sich die 1.. verein Wetten nachmicher schaften den aul werden. Hüllen 07 eröffnen, in Herne Se flottem Sportplatz Hüller Mühle. an der 8 Ger Se. 1.- Seie Hoßler#0# den sich schem Sonni #en Sütlen O7 1. und b. send=Faustdallmannschaft gegen #### aufetnander. Nochmittate 4 Uhr mschaft Turn= und BeilsololWA S im Kampf gegenüber gestanden und were Berrsonover ggrrgrr g. Nur welter so. Zur Eröstrung der Spertobele komen auch mal wliever gur Getung, die 77 verlonen nuth Montog, don 20. Lpgust, werden sich die alden Herrey nachmitzogg 5 Uhr don osden Herron Turn= und Bailsptelser: ein Wattenscetd gegewlider schen. Svortklub„Preuden" Gladbeck—„Viktorta“ Rottbausen. Am kommenden Gennzag dohen sich auf dem Svorrprat an der Molltegraße in Bestcheuser„Hrucher“ Gchterf Schmamsteen und gentorte! Bottheuten 1. kn gonm und beires Spte 1 ½, tresten 14 anl hafern bidet Orleihe —. G ist ein B. s. B. Bottrov— Svortverein„Union“. Auf dem Svortplatze an der Dessauerstraße trisst morgen nacheiner ber beiten Bertreter der Saulion doo RiederVereigle eitt „•TPIeIE DeILEPP Union zusammoh. Die Riederlam, din Bottreve Mannschaft von dem Alfigen is insotern erklärsich, das Bottren Infelge At nur 9 Mann, ohne den Torwart und den Halbrechten antreten mußte, und somtt einen führte. Der Gegner aus dem Kiederrheingau „immt morgen in#türtster Aufstellung an. Darum wird auch Uotons Els sein ganzes Können daransetzen müssen, wenn die hiesigEn feam will, zumal beibe Bereine ein ausgeprägtee RembinattonsSpor S G witt S. S. E. 96— T. u. B. 1: 1. aAT Wattenscheid 412. en Zuschauer bekamen ein von Anfang dis Ende falr " Sotel zu sehen, das in Händen einer guton Leitere ittenschold stellte eine gleichwertige Mannschaft, wo vor allen Torwart, Verteldigung und Mittelläufer hervorragten. Die reihe sptelte gut zosammen, versagte eber vor dem Tore. wit Ersaz fr Mitteltäufer und Rechtsaußen an. Der MMittelhn seigte mitanter ganz schöne Leistungen, war aber vor dem Tone eberfalls zu unontschlossen. Hütte als Linkraußen bind nicht auf den sichtigen Pletz. Die Bönferreihe war gut, in weicher nachder Hampel als Mittelltasser sich besenders in der Abwehr und Zuspiel pegnerische Verteidigung in der 15. Minute die erste — Das Spiel uns stellte wieder ibren Mann. Der leiten beide Parführen. Trotz ensheher , 5ech findet die — rechtzeitig Zeit zu klaren. In für 96, welche aver dansdengeschossen der 20. Muute kann ons Syiel geht jetzt auf und ab und in der 2o.= Wattenscheid durch einen weiten Schuß der Mittellhußers, den der Torwart halten konnte, In Führung geden. In der 25. Minute gelingt es Wollint gleich zu srehen. Eine Miaute onnte 96 leicht ein Tor erzielen, der Mittelstürmer seht ein Meter frei vor dem Tore und schießt darüber. Nach der Pause, Schafke den Wind im Rücken hatte, dachten vielleicht manche, ein Resultat für 96 zu erleden, man sah sich aber getauscht — g i t E i s e r b e i d e r S a c h e u n d k a n n a u c h f ü r e i n t o der 15. Mlaute hute gellng! Halbheit kon Meter frei mo Schafke den günstiges Result Ras Slde ei ans kurzer Entfernung scharf neden das Tor. Jrgt spielte eine Zeitlong die Dornschaft von 96 energieies und es Hlappte im Sherm manchmal gar nicht. Trotzdem ging des Spiel immer auf und ab. Tore werden jedoch nicht mohr erzielt, so daß das Trefson unentschteden endet Seumen morgen von 9,30 Uhr ab wifft Meisterschaftewiele die 2. gegen die gleiche klus 07. Die. 4. Mannschaft empfängt Sportvereinigung Grcensmmi Die Lige führi nuch Wanne und von 9,30 Uhr ab woifft sich noch zum rüchkändigen eistend Wr V. Warrachet iun nur.— 2. Mannschaft Der dort den Preußen B. f. B. 1.— Svielverein Rotthausen. Ein interessanter Treffon zweier gleichwerkiger Goaner. 4 Uhr auf dom S. f. S.=Sportplatz zwischen den Kirchen in der merr. Böcher spielen die 2. Monnschaften beider Vereine TehBerllner Börse Mitgetellt von der Darmstädter und National-Bank Kommandit-Oesellechaft auf Aktien Pillale Geisenkirchen. Die Notierungen enthalten drei Stell Bestehen die letsten drei Sedlen sprechenden Zillern Deutsche Anleihe 17. 8. 15 6. P eD. Reichsanleihe!—1— Brauerel-Aktien aner. Schiffahrtsaktien An en nicht urg die armer erliner Bankaktien 975 760 976 staher Industrieaktien ettel. Adlerwertse Allg. Eleistr. Oes. Aunener Qußstahl Aoged.-Ahmd. M. ## hnssa... alcke Maschinen Baroner Wals. Bemberz 1. P. Bergmann Eleictr. Berl. Karslr. Ind. Engrate... Plotharethette ungrögtickahl Oebrüder Valgw. 17. 18000 40000 der Farben Licht-Kraßt eller Bergrr. Steinköhl. Dynamit Nobel Eisenw. Kraft Elberfeider Parben Elekktr. LiesEschweiler Eosener— Fahlberg, List Co. Selten- Qullleaume Geldenke. Dergwere Oelsenk. Qußstahl Oes. L.elektr. Untern. Giedbacher Textll Olas-Man. Schalke Goldschmidt Th Oethser Waggon Haberm.& Gucker Hann. Masch. Agest Harkort Brückend. Harpener Bergwerte Hasper Ele. u. Stahl Heckmann Masch. Höchster Farden Hösch Ele. u. Stahl Hohenlohe Werke Hubertus Braunächl. Humbeld Maschin. lIse Bergbau Kall Ascherieben Köln-Neuss. Bergg. 5#in-Rottwell Könting Gebr. Kreise W. Küppersousch Krichäuser Natte Lahme * Stahl Carl m. Werte 1.& Co Lothr. Hätte K iersung,. 17. 2 18000 188 1436 1560 Köhren Deut: Malh. Bergwerkver. Nerddeutsch. Wolle Oberschles. E.-Bed Oberschi. E.-I. Caro Oberrchles Keim. renstein& Koppel Orenatel Phönin Reishols Paster Khein. Braunkohle Khein, Metall Verz. khein. Nase. Bergw. Rhein. Stahlwerke Rh. Westf.Sprengst. Rombacher Hatte Kütgerswertee Sachsenwerk Sarotti..... Schneider Hugo S höndorff Oebr. Schuckert& Co. Liegen-Sol. Qußet. Stemene& Haleke Stolberger Zink Tietz Leonhard Ver. Dtsch. Niekelw. Ver. Glanzet. Blbert. Vogel Telegr. Draht Vogländ. Maschin. Wasserw. Gelsenk. Wegelin& Hübner Sesk bilhihenn Westf. E. Langendr. WleldngrantSen Zellstoff Walchol Zimmermann-W. 17. 8. 21000 1230 198 1085 1.7660 T. u. B. 1919 Ueckendorf T. u. B. hat Komet Eitendochum zu Gast und dürfte aus diesem Treffen als Sieger hervorgehen. Anstoß 5 Uhr. Borher wielen die unteren Mannschaften. Svortfreunde 1910 Rotthausen Sonntag führt die 1. und 2. Stamm=Mannschaft sowie die 1. Jugand nach Reilingdausen. Es sell dieses zugleich oin Vereinsausflug sein. Abmarsch um 8 Uhr vom Vereinslotal. Raösport. Radrennen auf dem Flnaplatz(Traberbahn). Don Radsportsoounden zr Kenntnis, daß Sonntag nachmittag 3.80 auf der Traberbahn Vereinsrabsens- 4.— a— 8. 51.—. in 02 Gelsenktichen(8.: Uhr— Verein Shren, reinsradrennen D. R.) läh daß So i Kattfinden. Der RadsportVorgo gabe und MannschafteDse 1 #ewie 1 Ktlometer und 25 Kilometer zum Austraa gelangen 600 Dlster Lleiderächestsfahren wird in 5 Vorläufen ausgeEnder Sport bird jedem bei freiem Eintritt gedoten. Boxen. Vorschau für den Städte=Voxkampf Bochum=Gelsenkirdhn. Sonntag nachmittag um 4 Uhr findet im Kristallpolast ein Stüdte:Borkampf zwischen„Sparta“ Celsenkiichen und Bexklab„B. S. K. Bochum“ statt. Des Programm setzt sich —. Fiaen Kämpten zwanmen: Als erster Par kletterg Scol: ider doc) Gr Inden im Mann 0) Bochum und der Motder im Fltegengewichs 1922, Rieder: (194) Sporte, dunch die Seit. Die beiden nachtten Kümpfe Redergewicht zwischen Steder!(112) Bochum und Bau#ag(114) Sparta sowie Gornn(117) Bochum und Ethofer e. schtesien(Ronae(194) Sporta. Es wird technisch ein schönes Treffen werden. In Woltergewicht Sämpft H. Otio(123) wochum(der Bruder des bekannten Bochumer Professtonale Otto) gegen den Weltergswichtonuister von Westfahen 1923(Krut(12n—.—. sum und SchIIng: 5de, der bei seinen he#tentlich auch dier. In Halbschwer: gpichtter. Der litzte (159) für sich gewinnen. Im Hal 2) Bochum und Piasetzkn(134) Der Letztere ist ein harter WelterKampf spielt sich im Schwergewicht zwischen um und Battmann(197) Sparta ab Es wird desttmant ein großer Tag und im Interesse des Sportes der S der Sieg böside. * Zur Beachtung für die Sportvereine! Wir bitten die Svortvereine, in Zukunft ihre Berichte bis spätesteno Montan nachmittag einzusenden. damit sie noch in unserer Soortbetlage von Dienstag erNiederrhein. Wetteröienst Aachen=Essen. ) Der Luftdruck ist wieder stärker im Fallen begriffen Wir haben daber am Samstag veränderliches Wetter, zeitweise Regen bei mäßig küblen südwestlichen bis westlichen Winden zu erwarten. Die heutige Ausgabe umfaßt 6 Seiten Nachruf. Am 16. August 1923 stard nach schwerem Leiden die Konrektorin 91820 Frädiein Christine Krengei Seit dem 9. Aprll 1883 Schuldienste tätig, hat sich die mit Ihrerg gansen Können In der Schule gestellt und in Weine die Epiebung der Nur Seit dem 9. Aprll 1883 im hieeigen Schuldienste tätig, hat sich die Verstorbene gansen Können In den Dienst lle gestellt und in verbüdlicher piebung der fhr anvertrauten Jugend su fürdern gewußt. Die Lebe und Dankbartselt Ihrer Schüler und Schtllerinnen und deren Eltern ist über das Orab hinaus gesichert. Wir bedauerd aufrichtig den Verlust dieser verdiauten Lohrerin. Ihr Andenken wird bei uns in Ehren bleiben. Oelsenkirchen, den 17. August 1923. Der Vorsitzende der Rattechuidepptatton Nechrat. Donner erstag. vormittass 1134 liebe Kollosin. 4 len 16. August, Uhr. ist unsere Konsektort Fräulein Christine Krongel nach langem, mit größter Oeduld ertragenem Leiden. sanft imn Herrn entschlafen. 21663 Geboren am 28. März 1863 an Höntrop, war es der lieben Verstorbeuen versäunt. 40 Jahre lang, davon über 20 Jahre am Bstem der Oeersaschale, aufopierungsvell und segenreich als Lohrerin zu wirhen. Ihre Prömmighett. Dre Bescheidenbeit und ihre Pfüchttreue werden fhr bei ihren Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, sowie bei Ihren Schülerianen ein ehrenvolles Andenkes sichnen Gott gebe Ihr die ewige Rubel Das feierliche Seelenamt ist Montag, den 20. August, morgens 7¾ Uhr. in der Oeorgskircbe, die Beerdigung an demselben Tage. nachmitt. 244 Uhr. vom Sterdehause, Libu###astr. 10, aus. Die K####nnen und Kollegen, din Oertähhemitglicher und frühere Schülerinnen werden hiermit zu reger Beteillgung eingeGelsenkirchen. 17. Aug. 1923. Das Wohnungs-Tausch. 4 Zimmmer(patr.) mit großem, schönen Garten in ruhigem Hause gegen 4—5 Zimmer abgeschlossen, möglichst Kirchstraße zu tauschen ges., 21637 Johannes Deh. Rheinelbe- u. Alleestr.-Ecke 2.— lsangan bann 2ga möbl. Zimmer möglichst Zentrum, von Herrn gesucht. Schriftl. Angebote unter Nr. 21639 an die Oeschäftsstelle dieser Zeitung Höbl. Zimmer Junser Herr secht möbl. Zimmer, von 2 Preun- evtl. mit Mittagsesucht. tisch. Preis Neben. Ktl. Schriftl. Anerb. u. 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