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Im Falle von höherer Gewalt, Streik, Anssperrung, Betriebostorung hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung der Zeitung oder auf Rückzahlung des Bezugspreises. Etwaiger Rabatt gilt als Kassarabatt und kann verweigert werden, wenn Zahlung nicht binnen vier Wochen nach Erhalt der Rechnung erfolgt. Nr. 146(Erstes Blatt) Freitag, den 6. Juli 1923 Das Reparationsproblem. Vorschlag des„Wemps“ über eine neue Methode. as Paris, 5. Juli 1923.(Telegr.) Der„Temos“ macht in seinem Leitartikel den anscheinend von offiziöser Stelle insvirierten Vorschlag, die ganze Diskussion über die Revarationen auf einen anderen Boden zu stellen. Die Lage, so schreibt das Blatt, würde vollkommen ihr Ausseben ändern, wenn eine der alltierten Regierungen solgende Metbode vorschlagen würde: Ohne augenblicklich die Gesamtsumme der deutschen Schulden zu diskutieren und auch ohne sich über den Betrag der Annuitäten zu unterhalten, wür den die Alltierten beschließen, einerseits von Deutschland weder Zahlungen in Gold noch in Devisen zu verlangen, die dazu führen konnten, daß die Stabilisierung der Wechselkurse gefährdet werde, anderseits alle geeigneten Matznahmen zu ergreisen, um die Sanierung der deutschen Finanzen zu benigen und in den Grenzen ihrer Forderungen an der progressiven wirtschaftlichen Erstarkund Deutschlands teilzunehmen. Die in Fraze stehenden Maßnahmen könnten nach dem englischen Sachverständigen Thorcurn in folgender Weise erfolgen: 1. Währungsresbrm in Deutschland, 2. Kontrolle durch die Reparationskommission, 3. Garantien, die gestellt werden durch Verpfandung der Güter und Reichtümer, die Deutsche beI Kuen. 4. besonders zu zahlende Kosten zugunsten der Neparationen, die von den Deutschen in MobilienBaldwin zur Schuldenfrage. zs London. 5. Juli.(Telear.) Baldwin hat gestern folgende Erklärung über internationale Schulden im Unterbause abgegeben: Die Lage ist, wie ich bereits mehrsach erklärt habe, so, daß diejenigen, die Geld von uns gelieben haben, noch immer unsere Schuldner sind. Das von uns bei der internationalen Konferenz in Paris im Januar gemachte Angebot, das nicht angenommen worden ist, hat uns die Hände durchaus freigelassen, alle Fragen in der Weise zu behandeln, wie wir es für wünschenswert halten. oder sich mit einer rein negativen Antwort eufrieden geben könve. Der Berichterstatter fährt fort, er höre, Curzon habe im Laufe der letzten Besprechunge# Die Pariser Presse zum englisch=franzssischen Gegensatz. C Paris, 5. Juli 1923.(Telegr.) Der„Murin" veröffentlicht über die nunmehr unverhoblen von der Morgenvresse zugestandene Meinungsverschiedenbeit, die sich bei der Unterredung Lord Curzons mit dem französischen Botschafter ergab, in einem wenig freundlichen Ton für England— man könnte beinahe sagen, Enthüllungen. Er schreibt: „Es sei notwendig, daß die öffentliche Meinung klar sehe, worum es sich bandle. Es sei nicht der passive Widerstand Deutschlands, der den Gegenstand der Meinungsverschiedenheit bilde. Was wir unter Einstellung des passiven Widerstandes verstehen, ist klar begründet und wird noch klarer begründet, wenn es notwendig erscheint. Das Hindernis liegt auch nicht in der Aufrichtung eines Regimes, das von selbst im Ruhrgebiet eintreten wird, wenn der passive Widerstand ein Ende findet. Es ist klar. mehr als klar, daß wir das Ruhrgebiet nicht verlassen werden, oone bezahlt zu sein, und daß wir anderseits, sobald Deutschland mit den Zahlungen begonnen hat, ihm auch wieder die Verwaltung seiner Einnabmequellen, allerdings unter Anserer Konkrolle zurückgegeben werden. Die Wahrheit ist ganz anders. England hat einen großen zugleich wirtschaftlichen und politischen Plan. Wirtschaftlich will es von Deutschland die gesamten Annuitäten verlangen, die es angeblich bezahlen muß, eine Summe, die um 3 Milliarden Goldmark höher ist, als der englische Anteil an den Schatzbonds der Serien A und B-Auch will England einen Teil seiner Forderungen an Frankreich nicht durch Erhöhung der deutschen Schuldpflicht erlangen, sondern, indem es sich aus dem Minimum von 26 Milliarden Goldmark für Frankreiz bezahlt macht, die für die verwüsteten französischen Gebiete unerläßlich sind. Der„Matin“ fügt hinzu: Wir sind nicht einmal sicher, wenn die Franzosen sich weigerten, ihren Standpunkt zu versassen. Gegenüber der französischen Behauptung, daß Frankreich seine finanziellen Mindestforderungen klar aus. sprach, mährend Großbritannien dies wiet#r bezüglich der Reparationen noch der alltierten Schulden getan dabe, verweist der Korrespondent auf das britische Angebot vom Januar. Der dinlomatische Berichterstatter des„Dailo Telegranb“ schließt, dieser Angebot sei noch immer in Kraft, vorausgesetzt, daß eine befriedigende allormetne Mittel in der Hand habe, die Real Ziele ohne Beistand von irgen zuführen. Erklärungen. mt. Paris, 5. Juli.(Telegr.) Den französischen Pressevertretern wurde am Quai d'Orson erklärt, alle Mitteilungen der englischen Presse über den Stand der Londoner Verhandlungen feien falsch. Es sei klar, daß nicht alle Aufklärungen von französischer Seite auf einmal gemacht werden könnten und daß die Verbandlungen fortdauern würden. In Londoen sei das auf die Devisen, die aus den Revarationen stammen, 8. Wegen der Besetzung des Nuhrgebietes, die nar ein Mittel ist, um Deutschland zum Zahlen zu zwingen, Wunten sich Frankreich und England, wenn es notwendig erscheine, mit der deutschen Negierung in Veracher Scöfr N. Nauts. Sabit die zeogressive Form ihrer Forderungen gesichert wurde, d. b. ein Mittel. um gradweise die Ferderungen in einen Besitz von Werten, die auf allen Märkten gehandelt würden und geeignet sind, als internationale Zahlungsmittel zu dienen, umzuwandeln, Wenn eine Kombination dieser Art ausgearbeitet würde, so würde sie sicherlich die Stabilisierung der Bestreben festonstellen, jede Uneinigkeit zwischen Frankreich und England zu verbüten. Lord Curzon vermeide es. von der Nuhrbesetzum und dem passiven Widelstand'# sprechen M Paris, 5. Juli. Der Vorsitzende der Senatsrommission für auswärtige Angelegenbeiten batte gestern eine Unterredung mit Poincare, über die er heute der Kommission Bericht erstattete. Havas veröffentlicht ein Kommunique, das über den Inbalt dieses Berichts besagt: Die Lage im Nuhrgebiet sei unverändert. Die frühere Beurteilung durch den Ministerpräsidenten vor der Senatskommission bebalte ihren vollen Wert. Die Informationen eines Teiles der englischen Presse über die Dispositionen der englischen Regierung seien mit größter Zurückbaltung aufgenommen worden. Die französische Regierung dabe die Zusicherung erhalten, daß diese Informationen gänzlich unbegründet seien. Der englische Botschafter habe persönlich gegen diese Gerüchte und die ihm zugeschriebene Haltung protestiert. Die Verbandlungen zwischen dem französischen Botschafter in London und dem Foreion Office würden täglich in freundschaftlicherer Weise fortgeführt. Was die Saaryolitik anbelange, so sei der im Völkerbunde hervorgerusene Zwischenfall auf dem Wege zu einer befriedigenden Regelung. In London würden die Besprechungen über die Tangerfrage von den Sachverständigen fortgesetzt. Das Ergebnis dieser ersten Verbandlung binterließ einen günstigen Eindruck. kläeuwo Muf sie ungefähr der iise beschleunigen. Balfours Reparationsplan. „ e s L o n d o n, 5. J u l i.( T e l e g r.) In der Wahltagsversammlung der englischen Handelskammern stellte ihr Präsident Sir Artbur Balkour in der Reparationsfrage folgende deei Bedingungen auf:. 1 1. Eine internationale Untersuchung über die Leistunosfäbigkeit Deutschlands und die versteckten deutschen Vermägen. Die Untersuchung müsse sich auch auf die Methoden erstrecken, die von Deutschland angewendet würden, um sich seinen Verpflichtungen zu entziehen. Deutschland habe sich zwar schon in seiner Haltung gegenüber den Alliierten gevessert, indem es sich bereit erklärt habe, daß eine Kommission von Neutralen zur Feststellung der deutschen Leistungsfähigkeit gebildet werden solle. Leider fehlte hierzu noch das Einverständnis derjenigen deutschen Kreise, die über die Vermögen verfügen, aus denen die Schulden bezahlt werden sollen. 2. Die Schaffung einer internationalen Zone auf beiden Rheinusern. 3. Beschlagnabme der dentschen Zölle und Erbebung In einem Leitartikel sprechen die„Times“ ihr Bedauern aus, daß verschiedene in englischen Blättern enthaltene Mitteilungen über die Absichten der Negierung die schwierige Lage unnötig verschärften. Die Politik Großbritanntens müsse notwendigerweise bebutam geführt werden und so, wie die Umstände es erforderten, sei es nicht angebracht, die Verwirrung zu vermehren und neue Streitpunkte zu schaffen, doch müsse die britische Politik von nationalem Interesse bestimmt werden. Es musse unbedingt die Wiederberstellung des internationalen Handel: verlangt werden. So lange die Periode der Exverimente und phantastischer Abenteuer andauere, so lande die Wechselkurse auf= und niederschaukeln, könne der Handel nicht blüben und wachsen. Die Ungeduld Eroßbritanntens sei, nicht so sehr daraus zu erklären, daß noch nicht entschieden sei, wo in der gegenwärtigen Lage Eurovas das daß es außerdem nicht noch einige Milliarden haben will für das, was es seine verwüsteten Gebiete nennt, nämlich seine Arbeitslosen. Das Handelsabkommen für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland, das unter Leitung von Mc. Kenna aufgestellt ist, verfolgt dieses wirtschaftliche Programm. In politischer Hinsicht will England Frankreich, dessen Einfluß auf dem Kontinent es befürchtet, verhindern, Deutschland allein zur Kapitulation zu bringen, d. b. den Sieg davonzutragen, woran England nicht einen Anteil fordern kann. Es ist nicht sehr leicht für Lord Curzon, diesen Plan auseinanderzusetzen, der zu gleicher Zeit den Friedensvertrag von Versailles und den Londoner Zahlungsplan zerstört, und den keine feduzösische Regierung diskutieren wird, ohne sich an das Parlament zu wenden... Es liege eine schwere Zweideutigkeit über den Verhandlungen. Das komme aber nicht von Frankreich, wie es die englischen Blätter behaupten, sondern von England, da es nicht wage, vor der Welt Pläne für seine Ausnützung der Kriegsergebnisse zu entwickeln, die ein Denkmal des Eigennutzer seien. Wenn man feierlich die vor 26 Monaten unterzeichneten Verträge zerstören wolle, müsse die Initiative dazu von England kommen. England müsse dafür die Verantwortung übernehmen. „Petit Parilien“ schreibt, es sei richtig, anzunehmen, daß die Verbandlungen, die Curzon mit den Vertretern Frankreichs und Belgiens führte, die Meinungsverschiedenbeiten entbüllt hätten, die in vollem Maße weiter beständen. Ein Beisviel werde das beweisen: Frankreich und Belgien hätten anockündigt, daß sie das Ruhrgediet nur vorallel mit den deutschen Zahlungen räumen werden, d. b. daß sie die vollständige Räumung erst an dem Tage beenden würden, an dem Deutschland tatsächlich die Summe bezahlen werde, die man für den Wiederaufbau verlange. Das sind 26 Milliarden Goldmark für Frankreich und 5 Milliarden Goldmark für Belgien. Die englische Regierung bleibe jedoch dabei, daß die Besetzung des Nuhrgebietes die Zahlungsfähigkeit Deutschlands vernindere. Das scheine Curzon am Dienstag dem französischen Botschafter erklärt zu haben. Es sei der Wunsch Englands, daß Frankreich den Tag der Räumung beschleunige. Das sei aber der Punkt, woruver weder Frankreich noch Belgien verbandeln können. Man müsse hoffen, daß durch Mittetlungen und Stellungnahme der Tondoner Presse. 2 London, 5. Juli 1923.(Telegr.) Der divlomatische Berichterstatter der„Westminster Gazette“ teilt mit, der Bericht, den Curzon gestern dem Kabinett über seine Besprechungen mit dem französischen und dem belgischen Botschalter erstattete, brachte, wie verlaute, den Ministern den Ernst der Lage zum Bewußtsein. Bei verschiedenen wurden Zweisel hervorgerufen, ob es überhaupt Zweck habe, die Irörterungen fortzusetzen, die wenig oder gar keinen Erfolg brächten. Indessen sei beschlossen, eine weitere Anstrengung zu machen, um einen Modus vivendi zu finden. Diese Besprechungen dürften aber nicht unbegzenzt fortdauern. Man hoffe, daß Potncare eine genaue Darstellung seiner Haltung geben werde. „Datly News meldet, die Mitteilung Curzons in der Kabinettssitzung lautete hauptsächlich dabin, daß die Haltung der französischen Regierung so gut wie unverändert bleibe und daß Poincare seine Forderung, das letzte deutsche Angebot erst nach der Aufgabe der Recht oder Unrecht sei, nicht wisse, ob der### zum Siege komme. England könne sich nicht auf eine Politik glanzender Isolierung beschränken; denn er sei viel zu sehr mit den Angelegenheiten des Kontinentes verrnüoft. Das Blatt schliebt mit einem Aufruf an Frankreich, an das Schicksal Eurovas zu denken, wofür Frankreich und England zu sehr verantwortlich seien. „Dailo News“ sagt in einem Leitartikel, wenn Poincare nicht in der Lage sei, seine Auffassung zu ändern. dann sei es besser, die britische Regierung gebe den Weg aklein und verbendele mit Deutschland direkt. Wir wissen allerdings nicht, sagt das Blatt, ob die Lage dadurch sofort gebessert wird. sen von der Seine und der Themse unsch dervor, das Reparationsproblem mit ungen und Auswirkungen endlich der Lösung sren. Odne uns auf eine Beurteilung dieser neuen„Methoden" einzulassen, können wir immer nur wiederbolen, man solle sich endlich an den Verbandlungstisch mit Deutschland setzen, wo alle Vorschläge und Pläne erörtett werden können. Es wird sich dann wohl in absehbarer Zeit ein Weg zur Lösung finden, vorausgesetzt natürlich, daß er die Souveränität des deutschen Reiches und seine Leistungsfäbigkeit wahrt. erz. Witwe " g e s u n d e s Aussehen. sie ale Frau Koß. lebsenkirche9. Gllickaut18522 Die beigische Kommer zur Logsenanger ertlärung. 9 Wrüssel, 4. Juli. 1 Kammer setzte die BeEngland und Frankreich. Pessimismus in Tondon. dt Londen, 5. Juli.(Telezr.) In den englischen volktischen Kroisen wird die Lage zurzeit äußerst pelstmistisch beurteklt. Man hat nur wenta Hoffnunn, daß die von Lord Curzon verlangte französische Antwort eingeben wird. Die Negierung bemübe sich wetter, Potncare umzustimmen, aber die aus gravb“ schreibt über das Ergebnis der gestrigen Zusammenkunft sei keine offizielle Information zu erhalten. In volitischen Kreisen verlaute jedoch, daß die Lage außerordentlich ernst und sehr dellkat angesehen werde. Es liege klar zu Tage, daß es ungewiß sei, ob die englisch=französischen Besorechungen tatsächlich wieder aufgenommen werden sollen. Bei Untersuchung der Frage, et die frausöhichenallischer Bolgrochonge wieder entden Meinungsaustausch, der fortgesetzt würde, die Vorurteile der Engländer beseititzt würden. Dem sozialistischen„Fenulalte“ scheint die Lave 9. tzübe und gespannt wie nur möglich London und suchten einen Auswetz aus ders gefährlichen Sackgasse, worin die Revarationsfrage zur Zeit zu sein scheine. In Deutschland berrsche der wirtschaftliche Wirrwarr so rasch, daß, wenn die Herren am Quai d'Orsav und in der Downingstreet sich nicht beeilten, die ganze Frage über den Hausen geworfen würde,— das befürchte man in London. „Sautots“ schreibt, die Interessen Englands und Frankreichs in der Revarationsfrage ständen in einem zu schreibt der divlomatische Perichterstatter des„Dailo Telegraph“ weiter, diese Wiederaufnahme könne nurauf der Hrundlage erfolgen, die durch eine Mart ereschwür. Sit. unden Bein.,— Nr. 3 bei g., Plechten. oid., Jahrel. probt. nkirchen nur Besetzung seitens Frankreich geschaffen würde. Es sei schwer, einzuseben, welcher Zweck durch eine bloße Wiederholung früberer Besprechungen, die die Hauptfrage derumdrebten, erreicht werde, mit anderen Worten: In britischen Regierungskreisen sei die Auffassung allgemein, daß tische Berichterstatter der„Westminster schreibt, es verlaute, daß der italtenische n dienstlicher Mission kan, um die beitische on der Auffassune Mussolints zu der mehr und mehr der brittschen Auffassung scht e. em. hat beute in loter Nachmittagosigzur, dem neuen Kabinet: heunis ihr Vertrauen ausgesprochen. Jedoch nur lt 94 Segen 8 Stimmen mährend sich 11 rdnete der Sttnune entbtelten. D. Die belgische Kammer Ra Die Kammerdebatte über die Reparationen. 4. Bario, 5. Juli 1923. Die Kammer setzte gestern Budost der von Deutschland, au#rgge.—. den Wiederaufbau fort. Der Abzeordnete kommissi Deutischland zu grstenden Ausgaben für ITOCH, 192,„Aer. 4P harr Nep te. o ission, erdeti in der Diskuslion das Wort, um sich Wder wirschastlsche Rimanaselle Past im Finbilck au die Folden des Kriedes zu wenden. Die Publikation habe nur einen Fedler, äcmlich mit falschen Ziffern zu mit den deuischen Sacklleserungen beschaftigten. Vorin * kommumistische Abgeordnete Cachin unterbricht t: Auch in Frankreich wären die Ziffern, die bei der Beratung der Ruhrkredite angegeben e e, eben Aisen Aauce habe erklärt. er sei sicher, daß Deutschlan Der Konflikt Polen=Danzig vor dem Völkerbundsrat. Stürmischey Verlauf der Debatte. S Gens. 5. Juli.(Telegr.) in ###-Abkommer worauf Donnerstag vertagt w DeutschPapier= Sumane Auch 3 nicht in die ErS S Blinder Haß. Roman von Alfred Sassen. (18 lung, die um nicht web m tun, erst büttich in bronnender Bitt Hermann Hüttich in bronnender Bitter. „Eine P recht weh tut, keit herver. Da trat das junge Mädchen dicht an seinen Liegestuhl beran und griff nach seiner Hand. „Ich möchte, daß der deutsche Pädagoge urteilt.“ sagte sie mit einem leisen, schwermütigen Lächoln,„nicht der Amesflaner! Er hlelt ihre Hand fest. michte ie asbelgrd, e fen 8o, Perm. Da. 4 derhabe, sobald mir erst wieder die volle Bewogungsfreibeit zurückgegeben ist? Ich werde bier in der Schweiz den Spuren Pestalozzis nachgeben, eines der größten aller sen Sein Pädagogen! Sein Leben und Wirken ist mir wohl seit einiger Zeit schon vertraute Herzenosache— aklein ich werbe ihn auf dem heimischen Beden, wo er lebte und wirkte, der Unsterblichkeit entgegen, noch hosser zu begreifen suchen. Mit dem gewonnenen Schat kehr' ich dann nach Thüringen zurück, Vater maß seind Taschen auftun — und mit dom unmenschlichen Geld, das daraus flieden wird, will ich tryendwo im grünen Töürir dervor. für arwe und drmnste Haus gübe es aber in der ganzen Welt nur eine, wieklich nur eine einzige Brau Schulmeisterin—— und die soll nie, niemals seine Mauern warmen Augen, mit ihrem gütigen Wort erRenas Gesicht erglänzte in rosiger Schönbeit *„Auch sern von Ihrem Stziedungsbause, Vermann, werde ich leben. als ob ich ihm ansehbete, und aus der eis, unw vialleicht geheimen Sedensund Kleinen, die rief da der Kranke:„Neua, wie sehen und kaftis dier du dr Krastr,„Prena, mit sea0!! uns wieder— um der Armen und Kleinen villen, die das erträumte Haus einmal bederbergen soll! Diese Urmen und Kleinen werden so lange rufen, dis Sie kommen! Wie eder— ich weib es, ich fühl es! Und in enden Aussicht sage ich Ionen leichteren eugtes Rovitel. — allein, der Vater ertall 91 tig, 1 # Ris ein unabStaat ist. e folgenden drei Die Behandlung der Danziger Angelegenheiten dei öffentlichen Sitzung des Völkerbundseates führte zu einem sedv energischen Vorstoß des volnischen Bertreters gegen die vertragsmäßis festgelegten Rechte der Freien Stadt Danzia und gegen die Zunandigreit dev Völkerbundsrates. Die Aktion der vol ischen Reaierung war bereits durch die volnische Kote an den Völkerbundsrat vom 20. Juni eingeleitet Dorden, worin die volnische Regierung Einspruch erhebt, daß die im Versailler Vertras festgelegten Rechte Polens auf dem Gebiete der freien Stadt Danzig in keiner Weise verwirklicht wurden. Die Note lehnte ferner eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Polens ab und forderte, daß die Bestimmungen des Versalller Vertrages nunmehr in vollem Umfange durchgeführt werden. Der Prüstdent von Dansis stellte die volnische Forderung in der Note vom 1. Juli richtig, worin er u. a. auf die Bestimmungen des Verlailler Ver trages hinweist, denen zufolte Dan bängiger und selbständiger Die heutige Debatte brachte die wichtigen Punkte: I. Das Verhültnie der zwischen Danzig und—— im Jahre 1920 abgeschlossenen sogenannten Pariser Konvention zu Artikel 10 des Versailler Vertrages, den Polen in den Vordergrund zu rücken und allseitig auszulegen scheint, um die Bestimmungen der PolnischDanziger Konvention zu umgehen. 2. Die Zuständigkeit des Bölkerbundskommissars in Danzig, an den dant Artikel 33 der Konvention Polen sich bei Unstimmigkeiten zu wenden hat, während es sich gegenwärtig unter Umgehung des Völkerbundokommiss direkt an den Bölkerbund wendet, was erst nach erso Aarnfung und Beschlußfassung der Kommission zul ist. 3. Die allgemeinen Beziehungen zwischen Danzig und Volen, wo von voluischer Seite ein völlig Übertriebenes Bild entworfen wurde mit dem Zweck, daraus die Berechtigung zu einer Neuregelung der Beziehungen zwischen beiden Staaten berzuleiten. Der Berichterstatter des Nates, der Soanier Quinones de Leon, stellte sich auf den Standpunkt, das laut Artikel 39 der Konvention die strettenden Parteien sich an den Kommissar zu wenden haben, der selbst über seine Zuständigkeit entscheidet, auch bei den von Polen gegenwärtig angeführten Streitfällen und Klagen sei dies der einzuschlagende Weg. Die weitere Entscheidung behielt der Berichterstatter bis nach Andörung der beiden rteien vor. Der Bölkerbundskommissar in Danzis. Mac Dennell, vertrat den Standpunkt des Berichterstattero mit noch viel---.— seit nit viel gröderer Entschiedenheit und verwies auf seine zwei Jahren erfolgreich geübte Praxis. Er stellte Nachdruck fest, das die Polnisch=Danziger Versaill Gr kor iller Vertrages derke die Konvention auf Artikel 104 des berube und seine Parteien binde. Wahrung und Achtung seiner Rechte, womit er auf die Tatsache anspielte, das die volnischen Vertreter sich in der letzten Zeit nicht mehr zu den gemeinsamen Sitzungen des Völkerbundskommissars einfanden. Der volnische Delegierte Plucinski, der divlomatische Vertreter Polens in Danzig, erhob in einer außerorventlich heftigen Rede zahlreiche maßlose Vorwürfe gegen Danzig und beschuldigte auch den Völkerbundskommissar, der sich mit seinen Entscheidungen in die innere: Politik Polens einmische. Als Plucinski Heiterkeit der Versammlung Danzig uch das Bestehen eines, wie er sagte, im Versailler rtrag nicht vorgesehenen Svieksaales vorwarf, mußte hu der Präsident unterdrechen und aufmerkdas neue Klagen zunächst an den Völkerissar zu richten seien. Präsident Sahm trat in kutzen, maßvollen Darlegungen der Haltung des volnischen Vertreters entgegen, die im Widerspruch mit den Vertragsbestimmungen stehe Be und stimmte den von hoher Unvarteilichkeit getragenen Ausfübrungen des Völkerbundskommissars zu. Er hezeichnete die Konvention als ebense rechtsgültig wie don Versatller Vertrag, woraus sie abgeleitet sei und erklärte, dat sie nicht ohne Zustimmung Danzigs abseändert werden könne. Besonders nachdrücklich drotestierte Gshm gegen die Mißachtung des Artikels 30 Der Konvention, der ausdrücklich bie Zuständigkett des Völkerbundskommissats anerkenne. Er erinnerte, dab Polen genau wie Aetzt, auch bei den Minderbeitsverträgen über eine Verletzung in seinen Souveränitätsrechten klage. Jeder Staat, der die Völkerbundsbestimmungen annehme müsse doch naturgemäß etwas von seiner Souveränität aufgeben.— Auf jeden Fall bedürfe Danzis deingend des Schutzes des Völkerbundes, da die von Polen eingeleitete direkte Aktion gegen Danzig unter Umgebung der Kommission und die zahlreichen Repressalien bewiesen, wie notwendig der Schutz sei. Sahm richtete deshalb an den Rat die dringende Bitte, den Kommissar zu ermächtigen, alle direkten Schritte Polens gegen Danzia sofort aufzubeben und wies auf die befremdende Tatsache hin, daß ein Staat von 30 Millionen Elnwohnern in dieser Weise gegen ein Staatswesen von 375000 Einwohnern vorgebe und schloß mit der Bitte um eine schnelle Entscheidunn die allein die weitere Vergiftung der Polnisch=Danziger Beziehungen verhindern könne, sowie mit dem Ausdruck des Vertrauens auf den Völkerbund. Lord Cecil klärte die Situction durch einige geundsätzliche Bemerkungen, aus die der volnische Vertreter nur teilwesse antwortets. Er fragte, ob Polen denn nicht die Gültigkeit der Konvention auerkenne, die es selbst unterzeichnet habe und das heabsichtige, bei angeblichen Widersprüchen sich einfach über die Konvention hinwegzusetzen. Er gab zu versteden, daß bei Meinungsverschiedenheiten der Kommissar zuständig sei. Schließlich ergriff auch I]/ 1.0 das Wort, um festeustellen, daß es sich damals auf die Konvention nicht habe stützen können, da sie erst sett Tagen bestand, man heute aber wohl auf sie zurückgreifen müsse. Die Sitzung endete damit, daß der Prüsident des Rates Qutnones de Leok mit der Ausarbeitung des Resolutionstextes beauftragt wurde, die morgen vorgelegt werden soll. Debatte wegen des volnischen Vorstoßes. 8 Seuf. 5. Juli.(Telegr.) In der heutigen Vormittagssitzung hatte der Völkerbundsrat mit dem volnischen Vorstod gegen seine Zuständigkeit sich zu befassen. Der volnische Vertreter lehnte es ab. vor dem Rat über die Auslegung des Artikels 4 des Minderheitsvertrages zu verbandeln, wovon die volnische Staatsangehörigkeit und damit das Schicksal vieler Deutscher und Polen abdängt. Polen degründet die Ablehnung damit, daß die Frage demnächst in den deutsch=polnischen Verhandlungen in Dresden gelöst werden würde. Cevil erklürte jedoch, das die Minderheitsfrage eine der wichttasten Angekegenheiten der Bölkerbundes soi, daß dieser sich daber mit ihnen befassen müsse und zu verhindern hebe, daß der Minderbeitenschutz ein Handelsobjekt äuberte sich in äbnlichem Sinne. daß es sich nicht um den Minsondern um schließlich de der gegenwärtigen II ein belgischer Kavallerist, welcher# der Eisenbalaunsallstelle aus Posten von einem Deutschon abzegedenen 8. Juli weit der genbal einen von einem Deutschen leicht verletzt.— Durch Pat#o —""— Surs len, welche die der Ganktionen in Duisbung überwachten, purden### ein Deutscher getötet und droi Deutsche ver: ndet, welche dem Anruf nicht Bolge koisteten. B 1 Zechenbesetzung. Essen, 5. Juli. Die Zeche„Rosenblumen“ „, Essea, U. Bun. Die Drche„WUj-nar. delle“ in Heißen wurde gestern besetzt. Die Kohlenhalden werden durch Deahtverdaus von dem übrigen Betrieb abgelverrt. Die Belegschaft trat in einen 2lstündigen Proteststreik Abermals X Ossen, 5. Juli. Die diesioe Reichsbank ist heute irmals von den Frausosen Desat: banken haben defolgung des Degoutteschen 5 Devisenverordnung erfolgt sein. Einspruch der Regierung. abermals von den Frausosen besetzt worden. Die Groß.-.—. Aktion soll wegen Richtsoll wegen die Berliner mi Berlin, 5. Juli.(Teleor.) Der deutsche Veischafter in Paris i beauftragt worden, der französtschen Regierung eine Note zu überreichen, in der werde. Branting Ganotaus erklärte. derbeitenschutz handele, keitsfrage. Es wur noch einmal am beraten. ch nicht um von Minm die Staatsangehörigbestimmt, die Frage senwärtigen Tagung zu 8 Seuf, 5. rat nach Genf berutenen Drl kommission" der troffen. Die vom Völkerbundsrufenen Mitglieder der Regierungs. Saargebtete sind bier eingeund Rhein. Die Verkehrosperve. Der unterbrochene Eisenbahnverkebe. A Essen, 5. Juli. Die Reichobahndirektion Essen in Hamm toilt mit: Der Personenverkehr mit dem besetzten und dem Einmarschgebiet in vollständig unter: brochen. Züne der Richtune Köln lausen bis Köln durch, verkehren zwischen Elberfeld und Bohwintel aber(ver. Die französische Kontrolle in Hasen— Henostey verweigert allen im besetzten und Einmarsch= gebiet wodnenden Reisenden die Weiterfahrt. lätt dagegen zuweit die im unbesetzten Gebiet wohnenden Reisenden, die ausweislich fbes“ des u ## ausweislich ihrer Fahrkarten nach Stationen unbesetzten Gebiets reisen, nach durch. Bahndof Bohwinkel geräumt. * Bohwinkel, 4. Juni. Der Bahnhof nach fünfmonatiger und von der Eisenbahnverwal F Bohwinter getaani. Juni. Der Bahnhof Vodwinkel ist Besetzung freigegeben worden ahnverwaltung übernommen worden. Der Betrieb kann wegen der verschiedenartioen Störungen noch nicht aufgenommen werden. Die Beschränkung des Straßenbahnverkehes. — Essen, 5. Juli. Die heute im Einmarschcebiet in Kraft getretene Beschränkung des Straßenbahnverkehrs und Zurückführung auf von Stand vom vorigen Jahre zeitigt bereits ihre Folgen. Auf vielen Strabenbahnstrecken im Industriegebiet muß die Zugfolge bedeutend verringert werden. An den Abfahrtstationen sind die Wagen im Handumdrehen voll besetzt und fahren dis zur nächsten Stadt fast ohne anzubalten durch und alle Anwobner der dazwischen liegenden Straßen müssen ihren Weg zu Fut nehmen, da sie nicht mehr Platz finden. Dutsburg. * Duioburg, 5. Juli. Wie von kranzösischer Sette gemeldet wird, sind die beiden Verwundeten von dem großen Attentat gestorven.— Wie von derselben neue**.. Quelle berichtet wird, wurde in der Nacht vom 2. auf don gegen die Eingriffe bei der Reichsbank Einspruch erhoben und die Zurückgebe der dort beschlagnahmten Beträge gefordert wird. Weiter wird darauf bingewiesen, daß die deutsche Regierung sich alle Ersatzansprüche vorbehalte. Die Revision der Mainzer Cobesurtelle verworfen. WTA Düsseldorf, 5. Juli. Die Reoision, die von den vom Mainzer Kriegsgericht am 29. Juni wegen angeblicher Sabotageakte zum Tode verurteilten 7 Angeklagten Sasse, Mauter, Grube, Hadne, Schneider, Freier und Fres, lebenssowie von dem zu leblänglichem Zuchthaus verurteilten Angeklagten Lautd und dem zu 5 Jahren Gesängnis verurteilten Koegler eingelegt worden war, wurde heute vom Nevisionsgericht der framzösischen Rheinarmee in Düffeldorf nach kurzer VerAung verworten. Der Verteidiger der Angeklagren nicht anwesend. * Essen, 5. Juli. berich Wie die„Rbein.=Westf. Ztg.“ aus Dortmund berichtet, ist heute der Schlosser Preo, der in der Nacht zum 11. Juni verletzt wurde, gestorden. Damit ist die Zahl der Todesopfer jener Nacht auf 7 gestiegen. 8 Essen, 5. Juli. Der kommandierende General Degoutte hatte eine Verfügunn Nr. 51 erlassen. in der angeordnet wird, daß die Wiedergutmachung von Beschädigungen oder materiellen over körverli. Schäden, die unmitteldar in Verbindung mit dem stand von inneren Unruben durch verbrecherisch oder strafbere Handlungen verursacht sind, dem Reiche, dem dreußtschen Staate, sowie den Gemeinden, auf deren Gebiet die erwähnten Handlungen begangen sind. zur Last fällt. Gegebenenfalls tritt Zwonasvollstreckung ein. — Essen, 5. Juli. Direktoe Commerfeld von der Essener Creditanstalt wurde gestern von den Franzosen anstelle des abwesenden Direktors Jötten vorhaftet. —-tung sind bie## Gründe der Verbaftung sind bis jetzt unbekannt. Deutscher Reichstag. 375. Sitzung 5 Berlin, 5. Juli 19 teSachsen(Goz,) Antrag auf Aufhebung des Ausnahmezustandes. Tor stoigt. Hy, Hprerische Minisherpubident Das junze Mädchen besand sich während der Fabrt in einer Gemütsverfassung, in der keineswegs eine tr Abschiedestimmung vorderrschte. Es war, als sei von dem so sicher ausgesprochenen Glauben vermanns, es 100 tbnen ein befreiendes Wiederseben geben, auch in le ein Zeil überasaangen. Freilich wohrte sie alle hoffnungsvollen Bilder, die in bestimmten Umrissen vor sio bintreten wollten, fast änostlich ab. Nein, nein, keine Selbsttäuschungen bervorrufen und sich ihnen hingeben! Sie brauchte ja nur die Augen vorwärts zu richten, all dem Schweren entgegen, das sie daheim erwartete, um in den rosenroten Wolken, die vor ihr beraufzieden wollten, trügerische Zeichen zu erkennen... Die lange Reise neigte sich ihrem Ende zu. Rena atmete wieder die Luft des ihr wordenen Saaltals Göschwitz empfangen? zur zweiten Heimat Wer würde sie auf der Station Anna Reinsdorf gewiß, die hatte sie ja brieflich darum gebeten. Aber vielleicht war auch Ookar Vorowsky da. Als der Zug in die Station einfuhr, spähte Nena, den sie dom Wagen entsteg, vorsichtig mnaus. Rena, ehe Bahnsteig etter war nicht zu sehen— Anna Reinsdorf stand da, ibe zur Seite ein haldGott sei Dank, nein, der Be mer Anna Reinsdorf stand da, wlichsiger Junge, den sie wobl mitgebracht hatte. Das junge Mädchen atmete auf nicht zu zur Seite Tragen des Geväcks bis nach ## auf. Die halde Wegstunde beda, allein mit der älteren Freundin, deuchte ihr wie ein Geschens. Sie umarmte Anna Reinzdorf, als ob sie nicht Tage, sondern Jabre von iür getrennt wesen wäre. Dann flogen ihre Bliche über die weitdin sich debnenden Wiesen und die Saale hinüber zu den Dächern des Stüdtchens. Der massigé, geündewicherte Tuem gte doch darüber dinaus— ten Schlosser“ rogte doch derüber dinaus— in seinem on mußte s#o nun wieder wohnen, dart“ einherneden der starren Blinden und ihrem Io###nschaftkranken Sodn! Wo war das Gefübl vin, das sie noch vor kurzem mit warmer Zugedörigkeit zu diesen beiden und den alten Mauern erfüllt hatte—? Verstoben, vorweht— sie kürchtete, auf immer. Nut das Pflichtgefühl triet sie dabin zurück und hielt sie an 915. In derlei Gedanken versunben, entsing ihr gans, Gesicht von Anna Reinsdorf erau und überwacht daß das en dang und wann dang und schmerzlich um ihre Greilich bot die alte Junoser sichtlig, aue Kroft auf, Sie plauderte scheinhar undefangen von Mar, der am um dem jungen Mädchen diese verrät zuenthalten Sonntag morgen nathrlich gleth, en Ubner, ungeg. um sich zu befragen, warum die Schwester so keisen m müssen, wäbrend der Vetter ganz unerwartet aus der Schweiz zurückgekehrt soi. Die Tante batte ihm nur nackte Tatsache mitgeteil die nackte Tatsache mitosteilt, nichts sonst. Auch sie habe ihm ja natürlich nicht viel mehr sagen können, dabe es jedoch einzurichten gewußt, dab er so viem. lich den ganzen Tag im Lohrerbause geblieben sei, wo ihm, bei botanischon Studien mit ihrem Bruder, die kanven Stunden odne seine geliebte Rena weniger schwer auf die Seele gefallen wären. Die ersten Häufer des Städtchens waren erwicht. Rona te die Hand der Freundin, murmelte ein paar Worte und wandte sich hastig der Richtung zu, in der das„alte Schloß" lag. Da aber hielt sie Anna Reinsdorf auf. „Nein, nein, Kindchen! Erst kommen Sie mit zu uns Ich braue Idnen geschwind eine Tosse Too. Die wird Ihnen gut tun. Ich möchte wetten, daß Sie auf der longen Reise den Teil des inneren Menschen, der nach Speise und trank Rena sich mitzieben. schreit, sträflich vernachlässigt baben.“ lächelte mit blossem Mund ein wenig und liod iben. Roch eine rurse Frist! In dem bübschen Vorgarten zum Ledrerhäuschen stieben ie auf Annas Bruder, der zwischen den Rosendüschen bechäftigt war. 3t# Er kam verbei und reichte Neng die Hand, und diefe Hand wollte sich von den schlanken Mädchenkingom gar nicht wieder loslösen. Wie ein Gesthalten in unsüglichem Erbarmen war das. Dieses Erbarmen stieg aucd in soinen Alltigen, etwag müden Zügen auf. Dabei konnte er kein Wort sprechen, so groß war seine Erregung. Herz. Dennoch fragte * 3 Schler — umatürlich bubig, nur mit seltein gauder Stimms:„Was ist denn—? Sou mir erwas verbeimlicht werden? Das wäre doch zwecklos.„Drüben würde ich dann ja doch alles erfahren—“ Anne Neinsdorf drängte sie über die Schwelle der Haustür.„Erst ein wenig niedersitzen und eine Tasse Tetrinken,“ gebet sie mit einem Auflug Art,„dann gebüllten Hecken. Blu sab ihm stors nach. Dann mit dem gleichen Ausorußk auf Die wellte s#e an sich zurück, ohne Hand olötlich wieder berübrt zu baben. Gehörten jetzt Rosen in idve Hand? Rein nussen? würde sie dören müssen? Gewid Schweren — sie fühlte es an der dumpfen Quel, in d der Verwimdete in Davos definde er werde beld völlig gefund sein. dere Fraden, noch der Schönbeit der te Auskunft, so gut de es vermoch Ibeen für den Tes. Er wor mie eine Sietliche kung. Run aber sagen Sie mie, was ich wissen folgt.) Tokale. Vom Kre Seisenti#ch „In der letz Bevölkerung au schlecht beko dar lei. Meist geschoben. Es nicht immer der Anspruch genom leugnenden führen, daß zur discher Roggen bisber ein größe ländischem Roge vorjährigen nasse nicht einwan lange Lager treide hergestelltdie ein gutes B Transportmöglich den Mühlen, die sind, haben die E Umstände weder der Kreisverwalt geändert werden werden, sich in der Beschaffe Die Kreisverwalt daß schon in diese geliefert werd Farbe des Brotes Reichsgetreidestelle ichti sungen ni Gelsenkirch Der aus etwa Bochum. Weitmar wurde von dem L. beim an Bentbei am Donnerst heim fand sich er und Sekret er, haten fir : d i e K i n d e r Suppenkesse und Lehrern verab doch kam der De. Keier 1 tlichen Rubrk extranspl Die Videtur uf. Sonmer Af. 4ch Aber ich es nicht der Hallzustratianen klimatischen Ve Um nur Sommers zu er Die Staubw Wenn so et ein sanfter wenen, sehen glaubt ma gewöhnliche resoluten Art,„dann wird gerodet.“ Rona tat vorläufig keine Frags mohr, sie sprach auch sonst kein Wort. Sie ließ sich in der Wodnstube von der Freundin Hut und Mantel abnehmen, und während Anna Reinsdorf wieder hinausging, um den Tos zu bereiten, setzte sie sich wartend auf einen Stuhl am offenen Fenster. Eine Hand schob sich von draußen verein. Es war die Hand des Lehvers. Er legte ein poar wundervoll duftende Rosen auf das Fensterbrett und sogte: „Zum Willkomm.“ Er wollte gleich wieder fortvehen, blieb aber doch einen Augenblick stehen und meinte mit leichtem Zögern: „Man muß an das Wunder der Rosen, das sich uns alljährlich neu beschort, auch im Leden glauben. So dunkel es auch manchmal scheint— schließlich kommen doch auch wieder Tage, an denen für die schwergeprüften Herzen die Conne aufgeht und füher Rosenduft sie umschmeichelt.“ auf ihre frübere Frage zurückzurommen, verschwand er eilig zwischen soinen buntleuchtenden, von Weblgeruch einso glaubt man 5 vilgern. Gehe staubfrei das Bier zu ten swülen, schlage ich nimmt und seinen lich ist das ein unvollkommener — sein. Oderuttershikun licher Art. Ein junger der Terrasse der Nachdem besagte loren mit setnem Ataerrallerte ein Gesicht wie batte. so daß ma ein Geistesblitz er olötlich:„EDie junge Da Wärs ich die einer Gegentaage schon einmal im Küse essen Sie a Man kommt, wiel einen Nach berbetagseihgth Die kogische geistreichen Bemei ist, dah, sofern be lte es an der bumpten Quel, in deven Bonn sie sich besand... Frlulein Anna kam mit dem Tee. Rena al und trank, was ihr vogelegt wurde. Dazwischen antwortete se auf die Eraot der Freundin, wie sich der Verwimndete in Davos definde—: es gede ihm aut, berde bald völlig eefund sein. Auch auf ein paor anvortigon Gegend, gaß Fräulein Neinsdorf kam um den Tisch derum und setzte sich neden das junge Mädchen auf das Gofa. medrallzu m Himmelserse Wäbrend der letzten kaft er der rmament Ablen. S# morgens Wie in t Iich nur um Immerbin st der Zwillinge nn die Son gen und 22 de und gelangt: di . Regulu schen Pn f Nr. 146 (Zweites Blatt) Gelsenkirchener Zeitung Freitag, den 6. Juli 1925. Tokales und Drovinzielles. Selsonkirchen, den 6. Juli 1923. Schlechtes Brot. Vom Kreisausschutz des Landkreises Gelsenkirchen wird uns geschrieben: „In der letzten Zeit tauchen vielfach Klagen in der Bevölkerung auf, daß das Brot nicht gut schmecke, schlecht bekomme und zuweilen fast ungenießbar lei. Meist wird die Schuld dieran dem Bäcker zugeschoben. Es muß jedoch dervorgehoben werden, daß nicht immer der Bäcker für ein minderwertiges Gebäck in Anspruch genommen werden kann. Die nicht abzuleugnenden Mängel sind zur Zeit darauf zurückzu führen, daß zur Herstellung des Mehles fast nur inlänlumen le Kohlen= brigen Beeinen 2lwarten lassen erbeiten nicht laune wohr anf esthä ee Wie Kebelfee kr heilien 85. „Waltror“ 90 Zentner Kartoffeln und 210 Zentner Roggen unentg#eltlic zur Verfügung gestellt. * Kray, 5. Juli. Auf der Zeche„Johann Deimelsberg“ perunglückte der Bergmann Joseoh Maubach tödlich. indem er unter herabgebende Gesteinsmassen geriet. M. war verbeiratet. der Dame Valuta im Schatten wandeln, gehören in erster Linie mit geringen Ausnahmen die Geistesarbeiter. Dabei ist aber wohl noch zu unterscheiden zwischen jenen, die als Beamte oder böbere Angestellte in fester Stellung sind und ein, wenn auch gegen die Friedensverhältnisse wesentlich geringeres, aber zur Lebensfristung immerhin noch ausreichendes Gehalt beziehen und den Geistesarbeitern, der sogenannten freien Berufe. Es bandelt sich hier vorwiegend um Leute, wie Schriftsteller, Jaurna#isten, Volkswirte, Privatlebrer, Gelehrte, Künstler, Maler, Bildbauer, Musiker, Architekten, Zivilingenieure, Chemiker, Aerzte, Zabnärzte, Rechtsanwälte, Notare, kurz, Angebörige jener Berufe, die keine öffentliche oder private Beamte sind, vielmehr in unabhängiger und selbständiger Betätigung dem Erwerbsleben angehören und für dieses sowie das gesamte Kulturleben von nicht geringer Bedeutung sind als etwa jene. Mit ihrer derzeitigen Lage befaßt sich in beachtenswerter Weise im jüngsten Heft der„Sozialen Kultur" Rechtsanwalt Dr. Kneer=Trier. 0 Die Inhaber freier Berufe befinden sich fast durchweg in einer schweren Notlage. Die Hauptursache ist die gewaltige, in ihren heutigen Ausmaßen wohl kaum jemals erwartete Geldentwertung. Die freien Berufe, denen die Hervorbringung geistiger Güter anvertraut ist, sind von vornberein im Nachteil gegenüber den Erwerbsständen, die zu tun haben mit der Erzeugung und dem Umsatze von Sachalltern, welche in ihrem Werte bleiben oder gar zunehmen. Dazu kommt, daß es im Wesen der freien Berufe liegt, Werte zu schaffen, bei denen nicht die Quantität, sondern die Qualität das Entscheidende ist. Die freien Beruse wollen oder sollen nicht möglichst viel Geld verdienen, sondern der Allgemeinheit mötlichst wertvolle Dienste leisten. Diese amaterialistische Tenden erfährt nun eine unerwünschte Verstäckung in der Richtung, daß der materialistische Zus det Zeit eine immer stärkere Ueberschätzung der körverlichen und gerade der ungelernten, also der ungeistigen Arbeit und eine immer stärkere Unterschätzung de: geistigen Arbeit zutage treten lätzt. Zu diesem materialistischen Zuo teitt schließlich ein sozialistischer: wie die Handarbeit den Vorrang vor det Kopfarbeit behaupten möchte, so ist der einzelne nichts, die Masse alles. Unter diesen ungünstigen Einflüssen ergibt sich das„Bild von Männern, die einst in angesehener und gesicherter Position zu den führenden Geistern in unserem Vaterlande gehörten, die während der besten Jahre ihres Lebens ibren„Volksgenossen von den Schätzen ihres Wissens und Könnens aufs reichste mitgegeben; Männer, die Wegarbeiter und Wegweiser waren in Wissenschaft und Kunst und Publizistik, und die nun geradezu als verschämte Arme ein erbärmliches Dasein ist heute Die Großgen Richte Berliner discher Roggen hat vermahlen werden können, während bisber ein größerer Prozentsatz Auslandsroggen mit inländischem Roggen verarbeitet werden konnte. Bei dem vorjährigen nassen Sommer ist das Inlandastreide m. in der ank Ein#t beschlagird darauf ile ErsatzCurnen= Sport= Spi Rassport. Um die Radmeisterschaft über 199 Kilometer. Dexfcs- e über 100 machern soll in den am 5. August in Dulseldor Essen stattfindenden Vorläufen inssesamt 10 T nicht einwandfrei hereingekommen und hat durch lange Lagerung gelitten. Das aus diesem Getreide bergestellte Mehl entspricht nicht den Ansprüchen, die ein gutes Brot gewährleisten. Unterbrechung der Transportmöglichkeiten zwischen den Getreidelägern und den Mühlen, die durch die zeitigen Verbältnisse entstanden sind, haben die Sache noch verschlimmert. Da alle diese Umstände weder von der Mühle noch den Bäckern noch der Kreisverwaltung oder Reichsregierung nach Belieben geändert werden können, muß die Bevölkerung gebeten werden, sich in verständnisvoller Weise mit der Beschaffenheit des Brotes abeufinden. Die Kreisverwaltung ist im Besitz der bestimmten Zusage, daß schon in diesen Tagen wieder besseres Mehl geliefert werden wird. Die verhältnismäßig dunkle Farbe des Brotes wird sich kaum beseitigen lassen, da die Reichsgetreidestelle zu erhöbten Weisenanweisungen nicht in der Lage ist. urheite Ebert und Sturm ausgestellt worden. Zwei enannten Fabrer werden auf Grund der bis suli gezeigten Leistungen noch bestimmt. Die schwedischen Kampfspiele. er dritte Tag der schwedischen Kampfwiele stan en der Vorläusfe für die 200=Mtr.=Strecke. aus rotngen. 110 Mr. Hürdenlauf kamen Troßbach Gelsenkirchener Kinder in Holland. Der aus etwa 400 Kindern aus Gelsenkirche chum. Weitmar. Essen bestebende Sammeltransp irde von dem Leydener Kinder=Hilfs=Komitee in Bem am Donnerstag mittag in Empfang genommen. ntbeim fand sich ebenfalls Herr W. Prop. der Sch. ister und Sekretär des Niederländischen Gewerkschaf ndes. ein bekannter Philantrov. ein. Die Benthein hulen hatten für den Empfang der Ruhrkinder frei. lten die Kinder von der Ruhr am Bahnhof. wo r=Stettin trotz dervorragende in Diskuswersen gelang dem nen Ergebwisse sind folgende nowersen siegt Nittima=Finnle Steindrenner=Deut Se-ceren 1ich Zuten-Purien: greich vor dem Schweden Jansson t stand, aus dem Nahlzeit von Pentheimer rabreicht werden sollte, emp g erst am anderen Morgen 5 heine aufgehalten war. Bis Bentbeimer Kleinen auf d littags 10.30 Uhr ging die Dort wurden die sollands verteilt. lichtung Limburg. Ze igen. sowie in Richt Waggon batte einer en Orten wurden derbilfskomitees in kinder schwankte zwis titution ist durchweg Gästen eine warme und Lehrern an. da er in: Uhr hatten di allsisiert, doch ist Protekt eingeles: 1502=Mer.=Lapf sah Wide=Schweden in 3.57 Min. ver=Deutschland mit 3.57.9 Minuten als Gewichtowersen, an dem sich Deutschland eterlicte, gewann Stöld=Schweden vor LindGbos. Mt: Gars biao Wilen=Fimland mt 40 Seeise weiter Nord. und S. auptbegleiter. Kinder durch deutschen Gesandtschaft in Pran. Dr. Stark. Prao 11. Nekezanka 8. I. Ein Zeichen der Verrobung unserer Jugend! Vor einigen Tagen oing eine junge Dar auf dem Wege Overhofstraße nach 199. Schritte von der Grillostraße schen 3 und 15 Jahren. derart, daß der Aufn zum Vorteil gereichen wird. Un. uli wird ein weiterer in Hollanderwartet. Der inderbilfspropanganda des Niederbundes geht aus den vielen niederRuhrkinderaufnahmen bervor. Die siten zusammen mit aus Deutschland“ rof. Nieuwensationen für das Ute, vog der Junde plöt esser aus der Tasche kriegst eines versetzt. drohlicher Haltung biel biscdern it der rückt: der Kle im Meridian. sich zwischen d von dort zum Kassioveje rück olnahen SternNordwesten gen stebt beinabe chens schlängelt n den Pol und römische W der aus dem Nordberbststernbilder erienki Schultornister auf dem Rücken und in der Hand— ein trauriges Zeic = Schulgeld der höhrren sta erkt. Peane euns We shene de. Preutzischen Pressedte staatlichen höberen Vierteljahr ab 1. Mar?)., An nichtstat ein Schulgeld bis 31 Die Hunöstage kommen. Vldetur ut.——— Kinder, Kinder,——— es scheint, als ob der Sommer nun wirklich da ist. Als schlauer Fuchs habe ich einige Tage mit meinem Urteil gewartet. Vorsichttgerweise sage ich auch heute noch nicht„Der Sommer ist“, sondern„Vidotur u“——„es scheint als ob.“ Aber ich müßte mich wirklich schwer täuschen, wenn es nicht der Fall ware. Man muß schon an Halluzinationen leiden, wenn man die jetzt bestebenden klimatischen Verbältnisse so glatt weodisputieren wollte. Um nur ein Charakteristikum des Gelsenkirchener Sommers zu erwähnen. Die Staubwolken in den Straßen. Wenn so ein sanfter Wind durch die Straßen streicht, so ein sanfter Wind, der, würde er an einem linden kann vor Tage II. Stunden am O dagegen Mars. sonne kommt. er. die durch sei ein Schulgeld bis zu diesem Betrate erhoben we für Auswärtios ein Zuschlag bis zu 25 Prosent. = Die Miete für möblierte Zimmer. Der Rei arbeitsminister erläßt in der Fraue des 2 wuchers neuerdings folgende Anordnung: Bei der mietung möblierter Zimmer werden vielfach Mieter fordert, die die gesetzliche Untermiete weit überst und als wucherische Ausbeutung der Untermieter zuseben sind. In der heutigen Zeit. in der die Wohn not zadlreiche Personen. vor allem auch die junove rateten Ebepaare, zwingt, jahrelang obne eigene nung in möblierten Zimmern zu wohnen, bat die U miete eine besondere Bedeutung. Es ist daber dur verwerflich, wenn bei Untermietenverdältnissen M verlangt werden, die wirtschaftlich nicht gerechtfertigt und die viele auf Untermiete angewiesene Versonen mehr zahlen können. Diest Zustände haben zu zablre Presseerörterungen und zu einer berechtigten Müßstimn in der Oeffentlichkeit geführt. Bei der gegenwär politischen Lage scheint es mir daber unbedingt erso lich, auch gegen diese Art des Wuchers vorzugeben. würde es für sehr wünschenswert halten, wenn die meinbebevorden von dort aus auf die be tschuhlaufen, Gosport, Der Turn= und S### Handel und Gewerbe. Amtliche Devisenkurse. Gea Va, Geo Suue ubtläun bei den GelsenDirektion überreichte iym ARG farre. Der der Kirchennachmittags 125 751875 7281 585 166415 1601 9575.— 8501. 127 29243 28029 40 238.60 232.4 Deutschösterr. 100 Kr Berli: 9. Berlin. 5. Juli.(Telegr.) Am Produktenmarkte Serrke bc, ftr. Weizes, dat„Die Inlandosordermorn bab die über die Zahlung ltigkeit beim Finanzgesetz„Ju S 1 Absatz 4" bei Mietverträgeni Räume anordnen, daß der Vermieter B über die Höhe des Mietzinses, falls eine als Miete zu zahlen ist. der Gemeindebebörde a Besteht die Vorschrift. so ist die Gemeindeb Laye, den Metzins durch das Mieteinigu zuprüfen und bei schwerer Unbilligkeit lassen. Ich wäre dankbar. wenn die Gemein auch auf diesen Gesichtspunkt aufmerksam a und bitte, baldigst zu meiner Anregung nehmen. soweit dafür Devisen anz zen wird zumesit von den Roogenpreile zogen ut ern abend eingetreten war war etwas mehr angebotu bei wenig veränderten denbahn beabsichtigt, am 7. Juni die Fahr. den. sweisungen der Eisenbahner den fortgesetzt. Hoffentlich von den deutschen Volksgen t im reichsten Mate für all m und für alles Leid, das## das den Eisenbahnern und ibr zugefallen ist: die Anteilnahm egleitet sie. Stadtgartens seiner Dulcinea gezenüber. er junger Mann eine Weile traumvern Strobbalm in dem vor ihm stebenden lase herumgerührt und während der Zeit mühlen gesucht. Ermäßigung. die leicht an. Ge übrigen Artikel bzw. deren perden die sen im un* Kummer. os ist ein n Familien der ganzen ein Gesicht wie ein Pbilosoob erster Ordnung geschnitten batte, so daß man berechtigt war, anzunehmen, daß nun ein Geistesblitz erster Garnitur gekommen wäre, flötete er olötlich.#s ist sehr heiß beute, nicht wahr?“ Die junge Dame schwieg. Wäre ich die junge Dame gewesen, würde ich mit einer Gegenfrage geantwortet baben, z. V.:„Waren Sie schon einmal im Teutoburger Walde?" oder„Welchen Könr essen Sie am liebsten?“ Man kommmt, würde man dieses Frage= und Antwortwiel einen Nachmittag lang fortseven, in die schönste barhrtagsehhgstimmung Die kogische Schlutfolgerung aber, die man aus der geistreichen Bemerkung des junsen Mannes ziehen kann, 9. Bulin. 5. Juli.(Telegr. irke Bedarf nach Deol] daß es der Reichsbank nur be rtierungen möglich war. die K merem Stande gegenüber aus halten. Immerbin mutzten eg Aus dem Vereinsleben. — Reichovereinigung ebem. Kriegsgesangener gruppe Gelsenkirchen. In der letzten sehr stark be Versammlung wurde auf Grund der Teuerung der B jahresbeitrag um das Fünffache erhöbt unter Au tung der bisherigen Natenzahlung für Sterbefälle. Sterbegeld, das zur Auszahlung gelangt, beträgt### Mitglied, deren Frau und alle erwachsenen Angehi die zum Hallshalt gebören und nicht im Erwerb sehen 500 000 Mk. für Kinder bis zum 1. Leben Mk., vom 1—6 Lebensjahre 125 000 Mk. 6—14 Lebensjahre 200000 Mk. Diese Sätze# automatisch der Teuerung entsprechend gesteioert. Nachden vorgestern Die Truppen nabmen in der Overweg= u Quarider. * Gebeimnisvolle Formen nimmt der fremden Flugzeugen ausgeführte frat dienst an. Wie aus Essen berichtet am 3. Juli über den Prupvschen Wei blätter abgeworfen. auf denen nur di über omserer Stadf, Phaumstel. wit drei Tage" abgeworsen. Es diesen Worten irgend einen G Aus der Umgegens Himmelserscheinungen im Juli. brend der letzten vier Wochen haben sich die Voram Himmel fast völlig binter einem undurchdringWolkenschleier verborgen, und die Tage. an denen das Birmament klar gewesen, ließen sich in ihrer welung zäblen. Schon nehmen die Tage wieder ab: spätet sich morgens der Sonnenaufgang von 3.49 auf lhr. wädrend der Sonnenuntergang. der am 1. Juli w. Sac. Ag ebnde erfolst, am 31. schon um 7.50 Firsterne zeigen auch im Juli im wesentlichen noch lesche Bild wie im ersten Sommermonat: der ganze e1 hat sich nur um zwei Stunden weiter nach Westen oden. Immerbin sind vom Ahendhimmel die Tierilder der Zwillinge und des Krebseg nunmehr verdden: denn die Sonne weilt Anfang Juli bereite tief rlich unmöglich, in entdecken. tel. Infolge eines ultnenike den und Provinzialöffentlichen böberen en Schulen und die genden Klassen je undverfügung an legien angeordnet. kaufsraum der Gasenstalt und medrere Wohnungen errichtet werden. sollen durch die Ueberschüsse des günstig der Bank beglichen werden. Das Kolleg stimmig, die Angelegenbeit dem Haupta fung zu unterbreiten. ffft wird. le Suthaben der deutschen ReichAnlagen Kontpkorrenten Mwp. bei i bez. TI####sowale##nd issen Prozentsaß gesperrt. um als Gechallennafel gtu zu zahlende dienen Nachdem nunmehr der Deutschland und der zur Vermeidung einer Doppe worden ist. sind die noch besperrie soweit der Inbaber nach dem B i. Aeoutus und Svila, fnd über am tis zu beobachten. In ihren weiteren 5 die Tierkreishilder tief im Süden ; b e m e r k e n s w e r t u n t e r i h n e n i n d i e Herschel räglich Loseverkauf Beichptag Empfehlungen Rechnunden Eriefboßen ifellungen Oena. kauft als Selbstverbrauche Srueh zureellen Tagespreisen R. 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Was die gestrigen wilden Streitaktlonen betrifft, so sind davon Inssesamt nur#1# den kleine Betriebe der Metallindunste mit 1000 Arbeitern bei 230 000 Berliner Metallatdetiern betrossen. Parole: Bür den Streit! Verlin. 5. Juli.(Telegr.) Die Nrallim. mung unter der Berliner Metallarbetterschalt in under sehr großer Beteiligung im wange. Die Bioherigen Toilergebnisse erbrachten eine große Stimmenza#t ür den Streil. Die Belegschaften der bestreitten Bet.iebe in Obzeschöneweide nahmen heute bie Arbeit wieber auf, basegen toat Die Arbeiterschaft einer Fabrik in Roevenik in den Streik und veranlaßte die(Belegschaft der Adlersbofer Sabrik. sich ihr anzuschlieben. Der Streik dehnt sich auf andere Gewerde aus. 6 Serlin. 5. Juli.(Telegz.) In Ausführung deo Bke ELmMAa gestrigen Eexeirbeschlasses haven peute mmtliche Arbeiter des Berliner Hod= und Tiefvaugewerde# die Arbeit ulevergelegt. Auch die Arbeiten auf der Nord=Südbahn ruhen. machen. steuern. in weiter ann ihren einem Ausland. Die Schulden der Alltierten. Snolaubs vernänftige Ginanzpelttik. &am London, 5. Juli.(Teleor.) Die Sinansvorloge wurde bestern abend vom Unterhaus in dritter Lesung angenommen. Buldwin erklärte: Nichts trug so viel zu dem guten Sinvernehmen zwischen den Bersinigten Staaten und Großbritennien bei, wie die englische Haltung in der Angelegenbeit der Schulden an Amerika. Diese Haltung dabe den Weg zu einem bessern Verständnis zwischen den beiden Ländeen in der Zukunft bereitet und Amerika geneigter gemacht, mit Grodbritannien beim Wiederaufban der Welt Hand in Hand zu arbeiten. War die Frage der alliierten Schulden betreffe, so müsse festbestellt werden, daß das britische Angebot vom Januar abgelehnt wurde und das England jetzt freie Hand habe, so zu dandeln, wie es ihm am besten schiene. Lonvon, 5. Juli.(Teloor.) Bei Beratung der Emanzvorlaot im Unterbause sagte das Parlamentsmitglied Perer Harris in einer Nede, wadrend Frank: eeich in der Laoe sei, grobe Summen für Rüstungen auszugeben, wolls es nicht entforechende Steuern erbeben oder den ernsten Versuch machen, das Budget ins GleichDebatte herbeiauführe den Verhandlungen der eine Rolle gesielt, all huß wähhrend der letzten irden ifl. In der heutige nicht erzielt werden. Die wie vor, auf ihrem V#a# man in eine andenpolktisch Neue Tohnerhöhung im Bergbau. = Berlin, 5. Juli. Wie wir erfahren, finden die Verbandlungen für die Bergarbeiter des Ruhrbezirkes und besetzten Gebietes diesmal nicht in Verlin, sondern in Bochum statt. Heute vormittag sind die übrigen Reviere in Berlin zusammen getreten und haben im Reichsardeiteministerium Verdandlungen gepflogen. Die Vergarbeiterlödne im unbesetzten Gebiet. WTR Beslin. 5. Juli.(Teloor.) Zur Reselune der Löhne für den Bergbau im unbesetten Ged##et ist im Reichsarbeitomimnerium auf Euusch der Arbeitgeber= und Aebeitnehmervervande ein Schtich. tungsausschuß zusammengetreten, der vom 9. Juli ab eine Lohnerböhnug von 50 Prosent seltgesetzt hat. Die Lohnerhöhung beträst danach im Durthschnitt einschließlich der Erböhung das Hauskand= und Kindergeldes für den operschlesischen Steinkoblen. beraben 30 809 Mark, für doer witteldeutschen Beaunkohlenberobau(Rerureviere) 87vo9 Mark se Schicht. Die Verhandlungen für den Vernban im bö. setzten Gebiet werden in den Revieren selbst geführt. (Siebe obige Meldung. Die Red.) der Partei aussprech eine Dis nicht u Ein angeblicher le sich bei einer hiesie os des Wirtsch und Belglon, r des Acußern tis stattfindenden ibischen Kabinetto Durch seine Politik verursache Fronkreich Verwirrung im Handel, Arbeitolosialett, wirtschaftliche Depressionen in #rs, Eurova. Go sei zu boffen, des der Premierminister seinen Verdandlungen eine energische Stellung einnehmen werde. Wenn er dies ine, so habe er die gesamte Nation hinder sich. Amexika schützt sich gegen Luftangriffe. I Patig, 5. Juli.(Telegr.)„Shieago Tribune“ weldet aus Walblugtem Das Heeves= und Marine. ene Derten siele Millione heimer Straßenbahn wieder Aibe ui Sae Paht kr). 5. Juli. Nach einer Belenschaftsi ii ericie dan in Siteist ihr auspestellten Rut Fragen bekannt. Ein Ausschuß nicht getro des Heutsch=span die jedoc nicht zu En tag vertagt wurde. eechten sterem wurde ein bestreitet aber. In dritter, leichter Lustrüstungsblutbaflecktes Messer seinen Kameraden er verletzter Betellioter s Köln, 5. Jani. Deuder Friedbof e dürfuts, enpost aud des Subabriesebiet den Opsone poenn eine etwelge Aueris Rau vertelbigen. Diese Blüne würden 8 ustwendig machen, jowebl für die Armee, Marine den Luftdienst zu verdovveln. Das Martnoamt erklärt, deb es lein WeitGraukreich und Enoland beabsichtigs. Gs nur um die Küfensertelbiguug. Die Küle sei von einm groben Anzahl von erschiffen bedrobt, die die alliierter Mächte Um dte wertbeständigen Töhne. Ergebnislose Verhanölungen. A Berlin, 5. Juli.(Telegr.) Die Frage der wertbeständigen Löhne und Gehälter ist auch heute einer Lösung nicht entgegen: geführt worden. Die Verhandlungen im Reichsarbeitsministerium sind ergednislos verlaufen. Sowohl von Arbeigeber= als auch von Arbeitnehmerseite llegt eine Entschließung vor, in der noch einmal der prinzivielle Standpunkt der Parteien zum Ausdruck kommt. Die Arbeitnehmer halten arundsätlich an der Notwendigkeit wertbestkndiger Lohnzuschlüge##s. Demnach soll den Tarifvertragen eine Klause! hinzugefügt werden, durch die der vereinbarte Lodn innerbalb jeder tartflichen Lohnveriode in seine: Kaufkraft erhalten und gesichert werden wird. Als Berechnungsgrundlage wird eine amtliche Markeiffer verlangt. Diese soll der werklichen Steigerung der Lebenshaltungskosten entsprechen. Wie der Inder gewonnen wird, darüber ist noch nichts gesagt Vielleicht hat man diese Frade absichtlich noch offengelassen, um über diesen Punkt die noch nicht abgeschlossenen Verhandlungen nicht unnötigerweise m erschweren. Die Veröffentlichung, dieser amtlichen Markziffer soll am Mittwoch jeder Woche stattfinden. Die Vereintsung der deutschen Arbeitseberverbünde wricht sich in drer Entschließung gegen die Einführung des LebenSst W. 4 I Stunden De T42 hee Pthhche ee. bereits ungst zwischen diesen Regierungen u arischen Regierung aufgenommen Sühne füe ein volitisches Revolverattentat. Prag. 4. Juli. Vor dem Staatogerichtobe rozeß geden Soun#lI statt. der am 5. Jani Fingnzminhie Dr. Raschin ein Repolv### verübte. Dir A#flgeg lautete auf Verbrech helmordes. Der Anseklagts lehnte jede Aus Angeklaste Burde zu 19 Jahten Kext; M ce Hochverratsprezoh Judet. Bario. 5. Juli. Im Prozet Judet begann Preußischer Tanötag. nachmittas von Plaidover des Stagtsanwaltes, der gleich zu Beginn anfüuhigte, dad er für Judet Devortatien Sersiar-Herielen, Prel. eäst noe Bische 131 on Plave. Uebrigene bölt der Staatognwalt die frübere Anklavs segen Jubet in allen Einzelbeiten aufrecht. Nachtrüglich wegen Aufruhr verurtellte Iren. am London, 5. Juli.(Telegr.) Von den seinerzeit nach Irland devortierten freigelassenen Iren wurden gestern medrere wegen aufrührerischer Umtriebe verurteilt. Der bekannte Führer der irländischon Selbstbestimmungsbewegung O'Brien wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Hunseronetgefahr in Rutzland beseitigt. * Moskau, 5. Juli.(Teleon.) Angesichts der Besserung der Lebensmittellage in den Hunzergebieten und infolge der guten Ernteaussichten wied durch Erlad des eslrussischen Zentral=Exekutivkomttees die Zentoalkommission für Bekämpfung der Hungersnot aufgelöst. t m i t d e r L o h n f r a g e b e f a s s e n Ubrung wertbeständiger Lödne Kleingewe den öffentlichen Betrieben und Verwalt nehmen. Diese Forderung besagt nichte man wünscht, das Reich möse vor den anderen ein Beispiel zu geben. Se als ob die Bedenken, vor allem den# dieser Frase noch nicht beboben sind. 2 die Beamten= und Steotgerbeltenen# Reichetinanzminsterlum gebeten, in der in besondere Besprochungen einzutreten. Abg. Hermann.Vreslau(Dem.) ealdemotzätischen Antras auf irt die 18842 achmn.. In der Abstimmunn wird der grundlegende§ 1 nach SöiSTe Peste pie, Gegp btich unden Thiebnugs einer grohen Arnabl pon P#chrberungvantekgen im wesentlichen Eine Entschließung des . 00 Berlin, 5. Juli. des Eilvemeinen De bundes nadm gestern i eine Resolution an i Beamtenfragen. Die Teuerungozuschläge fU. Beamten und Staatsarbetter. m. Berlin, 5. Juli.(Telegr.) Im Reichsfinanzistertum finden am Freitas Versandlungen den Soitzenorganisationen der Arbeiter und am notag mit den Vertretern der Beamten und Angeten der Reichebeteiebe über eine Esbödung der nerungszuschläde statt. Gerlant in Peadters zu peguftragen. on 9 23 der GeschäftsVersaslung vereindar m. gelangt zur uibd Ain fer wretchen. bichenr 1e. des Zentrums über Vekleidugoedarlehen v. Angestellte und Stagtsgehelter mil rache dem Begmtenausschus Überwiesen Ausschreitungen in Englans. lgesetznovelle und Arbeiter= und Gewerkschaftsfragen. dor dem Ausbruch des Berliner Meballercheltenstreite Streikbeginn wahrschotalich Freitas früb. Berlin, 5. Juli. Der Stroik der Metallarbeiter 5 beute n9cnIGt zum Ausdruch gekommen. Die riedenheit unter den Arbeitern hat jedoch zugeen. Go y deshalt nicht ansoeschlosser, daß man n in Borlin trot aller Einigungsnersuche dennoch orabend eines groven Mstallerbetteuftreits stebt. ldigen ermittelt und zur Teleon.) Der Toltesten blot entgegen seinen bts nias mieber enlamenenn Is Mittwoch zu tagen. ten beginnen. d Berlin. Zentrala Deutsches Reich. Die Iinanzen des Reichen. Inell und ruckere Ahstr. 37 A. Die Uebersicht über die Finanzen des Reiches in dir zweiten Junihälfte stollt einen neuen Relorb des beutichen Binanselendes bar. snahseddaren Hosan ke das Wrtschaftel nt sein könnte. den Dekade. Die Einnahmen betzugen in der zweiten Innidekade 203 Maliarden, wovon etme 20 Milllarden auf Einnadmen aus ber Zmanasanletbe autfollen, durch dis erdentlichen Einnahmen ist auo nur ein Zehntel der Ausgaben gedeckt: mehr als neun Jehntel muhten 6# Seolin, 8. Juli. Die Funktionkro der Berliner Metallarbeiter beschlossen vestern in Uebereinstimmung mit der Streikleitung und den Organisationen, heute eine gbegmalise Urabstimmung über die Frage des Streits vorzunehmen. Der Verband der Berliner Metallden würde. itnehmer Portsetzung des überaus spannenden Sensationsund Raubtlerfiims: Ab heute die große amerikanische Riesensensation Instrumente Zubehör, Salten, Unterricht. Bulmkeifildegardstr. 13,1II. Der gehelmnisvolle Unbekannte.„ Ein überaus spannender Abenteuer-Kriminal-Roman. 2. Tell: Butter durch tägl. Putterbeigabe von Häsr. Phaska Slz Thockul In allen Apotheken und Droserien. Der große Erfolg dieses Jahres! 8 Akte. B Akte. Hauptdarstellerin: Grace Darmond. Spannende kriminalistische Handlungen. Packend. Hochsensationell. Fesseinde Darstellung. Sensation auf Sensation. fürchterliches 3. Tell. Kolossal spannender Detektiv- und Sensations-Episoden-Fülm in 5 Akten mit dem beliebten Biskot Meyer " in der Hauptrolle. (Vom Tode umklamtert.) 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