* „immer hgesetat a0 ch Ihnen deras biete hofchefe. AUND! lie große schtgrobe Ereigals bis Montag 5 11 Uhr abends: „Vorstellungen Mmg Unschuld hne Kleid evuemit interessanten Handlungen der Bühne: sieben Schleler s 0 disches Liebesspiel, seine elgenartigen bleme bald das der feingelstigen bilder wird IRTEN Im Vorverkauf der Kasse der Plltze: 2.—, 2.30, 3.— chstr. 1(3 UNUNUNG für renkungen ge körperliche schwierigkeiten a Montag, Milttwoch von 10-12 Uhr bei Joh. Janzen Markt. Möbl. Zimmer in ruhig. Dause der Nähe des Kalserplanen sof. vermieten Maldemarstr. 12 „. Eig. Unte. 1. Mlat. Nr. 12. 25. Jahrgung. Gelsenkirchener Cund m e is ie. ee eleier Antliches, Kreishalt dr ur Giadtreae B.bau.. eichepleuntg— G0 sHhatostelle und ##ennig— Reklamen 35 Reichspfennig. für den Staditreis Gelsenkirchen. Geschlftsstelle: Wildenbruchstr. 27(deim Hauptpostamt.) Geöffnet täglich von 8 Uhr vormittags bis 7 Uhr abends. Anzeigen Annahme bis nachmittags 5 Uhr für die nächste Ausgabe Postscheck=Konto; Essen 136 49 Fernsprech=Anschlusse: Geschäftsstelle und Schriftleitung Kr. 62. 63 und uun— Verlag: Carl Bertenburg. Gelsenkirchen. Vertrauen für Keudell. Alle Mißztrauensanträge abgelehnt mit 217: 10., beziehungsweise 218: 163 Stimmen. Fall Keudell trotzdem noch Ausbau der Abteilung für das Handwert. der Jun Wyren,(Eegdem noch! Berlin, 11. Fedr.(Eig. Drabtb.) nicht erledigt. 1 Wie wir schon mitgetellt haben, bestebt in der estihsein amfann## neuen Regierungskoalition durchaus nicht die Ab(Draßtbericht unserer Besliner Schriftleitung.) sicht, neue parlamentarische Staatssekretäre zu schafDer Reichstag dat am Freitag wieder einmal sef botien##grschpungen#emig#e##rder sing g eiwas wie einen großen Tag. Auf den Tribünen Fe#ten, Erle###pr0 esg chme derrschte neversüllung. Auch Im Titungssaat warf lscherni##e Se eeg i, iie beinabe alles erschtenen, ebenso wiesen die Regie= rium die Abtellung für das Handwerk, rungsvänke nur einige Lücken auf. Kurz. es war eine Besetzung, die man nur feststellen kann, wenn wirklich Dinge der Erledigung barren. denen man allgemein ein stärteres Interesse entgegenzubringen pflegt, als den meist nur trockenen Beratungssto des Reio#inges. Um die Hauptsache vorwegzunchmen: Das Ereignis nahm den Verlaus. der selt Tagen schon voraus juseben war. Reichskanzler Dr. Marx wies alle gegen den Reichsinnenminister von Kenden gerich. teten Angrisse zurück. Das Zentrum nahm von seinen Ausfübrungen mit Genugtunna Kenninis, und die Oppostton mußte troy idres dretsachen Mitztrauens gegen Herrn von K#udell sich als die geschlagene Partei bekennen Die Aussprache selbst, die sich um den Fall Keudel derum entwickelte, wurde mit der kommunistl= schen Interpellation durch den Ada. Torgler eröffnet dem es nicht allzusedr darauf ankam. sachlich zu bleiben. sondern eine seiner sattsam bekannten Propagandreden gegen die Reakton im Allgemeinen und im Besonderen vom Stapel zu lassen. Dann folgte sofort der Kanzler Dr. Marx, um in langsamer, rubiger Weise das Haus von dem Ergeents seiner Untersuchungsarbelt in Kenntnis zu Man muß in der Tai staunen, welche Fülle von Maiertal hier gegen den Reichsinnenminister zusammengetragen worden ist. wie intensiv sich seine Gegner mit tom beschäftigt baden müssen, wie sie beinade jeden seiner Schritie Aberwachten, alles mußte aus der Versentung vervorgedott werden, was sich nur gegen von ins Feld füdren ließ. Nun. Herr Dr. Marx datte die Müde nicht gescheut, die Anklagen unter die Lupe zu nedmen und auf loren sachlieden Inbalt zu prüfen. Dabei aver dat er von Fall zu Fall die Feststellung machen müssen, daß alle„Fälle“ von der Opposttlon maklos ausgevauscht worden sind. Außerordentlich sympatbisch verübrt es, das er sleh in die damalige Sitnation Kendells binetnzuverseven vermocdie, der. abgeschnitten von der Außenwelt. in unmittelbarer Näbe per polutschen Grenze, nichte un versucht ließ, um mit seiner vorgesetzten Bebörde insi- Iin 14, 10 K. 92. Verbindung zu treten, gleichzeitla aber von seinem Heute bin ich in der Lag Kreis die Schrecken des drodenden Bürgertrieges ab juwenden. Und sachlich arbeite: Herr Marx alle Momente veraus, die die gegen lon vorgebrachten Klagen widerlegten. Wie zum Beispter seine angeblich eigenmächtigen Handlungen während des Kapppulsches. Neudell. und das verdient besonders unterstrichen zu werden. schickte damals den steuvertretenden Landrat Zinkenstein nach Frankfurt (Oder). um sich Anweisungen geben zu lassen, die dann dabin lauteten, den Anordnungen der mil tärtschen Bevorde Kolge zu leisten. Auch das Verdalten Kendells während des Küstriner Vul sches erscheint nach den Ausführungen von Dr. Marx in einem anderen Lichte. ebenso seine Insammenarbeit mit der„Olympia“, die sich setzt als der unpotttische„Jungdeutschland"=Bund entpurpte Schlleßlich versäumte Herr Marx nicht. Herrn b Keudel über die kom sichtilen ungeigenehme 2 tvation. sich gegen die zahlreichen Heinlichen Angrisse vom Kaniler verteldigen zu lassen, mit der Feststellung dem Plenum gegenüber binweazubeisen. dast er die Ueberzeugung habe. In Herrn v. Neudent einen treuen Heifer gesunden zu haben. Ein paar Säte Keudells, daß er alles tun werde. um ein vertrauensvolles Zusammenarbetten zu gesen und daß er die Ihm auserlegte besondere Pfticht. für den Schutz der Verfassung zu sorgen. erfüllen werde, gav im Zentrum das Stichwort, lofort entsprechend ihrer Bedeutung, ausgebaut und mit einem Ministerlaldirektor besetzt werden. Erwägungen darüber sind bereits im Gange, doch ist vierzu ausdrücklich festzustellen, daß für die Leitung dieser Abteilung nur ein unpolltischer Beamter in Frage kommt, der die ersorderliche sachliche Eignung besitzt.(Aber natürlich wird am Ende dieser unpolitische Beamte derjenigen Partei angebören, der mit diesem neuen Ministerial direktor ein Geschenk gemacht werden soll.) Herrn v. Guerard vorzuschicken und den am 9. Kehr. gemachten Vorbehalt zurückzuziehen. Damit war dann der erste An erledigt. Runmedr marschterte die Oppsttion auf mit Herrn Landsderg von der Toitaldemokratie an der Spive, der über des, was er vor einigen Tagen dem Haus als Sanlatten, aushetiicht batte, nucbt mehr binauskam. enswischen hatten sich auch die Demotraten entschlossen. mit einem besonderen Min4Iuensantrag gegen Keudell auf der Buldlläche in erscheinen und gleichzettig dem Kanz. auseinanderzuseven, daß tore Bedenken durch „ 1g Ertlärung nicht verstreut worden seien. Herr 2. michtvolen besorgte das dann noch in recht ausführticher Weise, so daß man schlleßtich nach vier dor die Auswrache schtießen und die Aostimmun nen vornehmen konnte ., Der demorratische untrag ging zuerst über die Buhne. ter san 217 Ttmmen gegen sich und konnte r 161 Tummen, anf sich vereinigen. Herr Dr Wirth vom Rentrum besand sich auch diesmal wie927. in der Oprosttion. Mit fast demielden Ztm menverhäfnts wurde in gemeinsamer Abstimmung kommuntstlsche und sozlaldemokratische Antrag algesehnt. mit 218 gegen 163 Ttmmen.A Lamtt war dann auc dieser Fau erledigt, der aber wohl noch nicht als behoben anzusehen M. daßt es sich die Erpositionspartsien, nicht ned men lassen werden bei der Beratung über den Etat eschsinneemintsteriume noch einmal mit erhobenen Anschuldigungen auffuwarten. Die letzte Auswirkung der Krise. Marx verteidigt seinen Innenminister. Eine bewegte Reichstagssitzung. /1 Berlin, 11. Fedr.(Eig. Drabtb.) Auf der Tagesordnung der vom Prästdenten Löbe um ½2 Uhr eröffneten Sitzung stand das kommunistische Mitztrauensvotum gegen den Innenminister v. Keudell und die kommunistische Interpellation wegen der Beverbergung der„Olympia“ auf einem Gute des Herrn v. Neudell. Abg. Torgler(Komm.) begründete die kommunisttschen Anträge. Der Reichskanzler dabe sich mit Herrn v. Neudell solldarisch erklärt. Das Zentrum wolle den Innenminister nicht allen tassen, gleichgültig wie das Ergobnis der Untersuchung#i.(Unruhe im Zentrum.) Derr v. Keudell habe auf seinem Gute„Olvmpla-=Leute beverbergt und an die jungen Leute wiedervolt Ansprachen gerichte“. in denen er die Wiederaufrichtung der alten Hobensollern=Monarchie als erstrebenswertes Z#el bezeichnet dabe Der Redner wiederdolte dann die bereits mitgeteilten Anschuldigungen gegen den Minister. Unter allgemeiner Spannung nahm dann Reichskanzler Dr. Marx das Wort. Er erklärte, daß er sich nicht darauf schränken werde. die Interpellation zu beantworten sondern daß er den Gesamtsall v. Kaudell eröriern werde.„Jc have“, so ertlärte der Relcskanzler,„bereits in einer der lepten Sivungen erklärt, daß es im eigensten Interesse des Herrn v. neudell liege, daß di: gegen ihn erbobenen Vorwürse sofort nachgeprüst werden. Ich haver die Unter suchung in die Hand genommen und beschleuntat. Heute bin icb in der Lage, die nötigen Austünste zu geben Die Untersuchung war streng obsektiv, fach lich und leidenschafte“. Von einem bevorstehenden Putsch ist bei diesen Zusammenkünften nie gesprochen worden. Herr v. Keudell ist dann in den einstweil Rubestand versetzt worden. Am 20. April 1920 er den Regierungspräsidenten um beschleunigte Untersuchung seines Verhaltens ersucht. Am 18. Mai, nachdem er gehört datte, daß alle in Betracht kommenden Landräte gedört werden sollten, jedoch nur auf Antrag. dat er beim 3— schriftlichen Antra dungsausschuß ge er beim zuständigen Dezernenten rag gestellt, vor dem Untersuebört zu werden. Eine Untersuchung oder fahren in jedoch ulemals ein Disziplinarver= eingeleitet worden. (Hört, dört. rechts). Herr v. Keudell ist in dieser Beziehung bis heute nocd odne jede Nachricht.(Laoen lnks). Am 22. Juli 1921 wurde Herr v. Keudell vom preußischen Innenminister im Einverständ. nis mit dem preuzischen Einanzminister vorüberge. hend der Regierung Steitin zur Leitung eines Aus schuffes zur Feststellung von Kriegsschährn überwie sen.(Erneutes Hört, hört, rechts). Gr hat diese amtliche Sielle nicht autreten können, weil er damels krant war. Er hai jedoch diese Berufung dan auffassen müssen, das lon die preußische Etaats. regierung wieder im aktiven Staatdriens verwenden uffassung wird durch die Tetsache Reglerungsrat in Arnsberg ernannt werden sollte. Der vom preußischen Innen und preugischen Finanzminister unterzeichnete Erlaf wurde aber nicht mehr abgesandt, da He eine„Entlassung—. Eliberniung des Auswirtigen Ausschusses vot gsust' Propsganda zum „ 0. Berlin, 11. Zedr.(Drahib) zumuswartiar Ausschuß des Relchsiages is 214kunerslag nächster Woche zu einer nung uunen wolden, auf deren Tanesord Pollen gu#ir Wahl des Vorsttenden steht, dessen zum um De Ernmnunn des Ava. Herat Dn Wordenu ummer und Btetaniter frei ae Mn Weter dent an der Tagesordnung eine lungen". n deutie polnischen Verbaud lich und leidenschaftslos. (Lachen Unks). Alles Matertal aus Akten und Mittellungen aus der Leefsentlichtelt sind geprüst wor den. sodat ich mir ein zuverläffiges und ovlettives Urtell bilden konnte.“ Der Kanzler geht zunächst auf die Vorwürse wegen des Verbaltens des Reichsinnenministers als Landrat von Künigsberg in der Neumark in den Tagen des Kapp=Putsches ein:„Keudell hat zugegeben, daß er im März 1920 die Bekanntmachungen des Milltärbesebtsvabers veröffentlicht bat. Die Verössentischungen geschaben auf ausdrücktiche Anwelsung des ständigen Stellvertreters des von seinem Amt abwesenden Regierungsprästdenten von Krantfurt Oder. Könlasvera in der Neumark is ein kleines abgelegenes Landstadichen. Irgend welche Nachrichten von der anderen Reglerung seten dem Landratsamt nicht zugegangen. Insolgedessen konnten die Kundgebungen der alten rechtmäßigen Regterung in den ersten Tagen nicht nach Köulasvera gelangen. Jogliche Telepponverbindung zwischen dem Landratsamt und Berlin oder Krankturt an der Oder war auc während der nächsten Tage nicht zu erreichen. Deshalb war es auch nicht midalich, zuverlässige Nachrichten üver das tatsächliche Twicksal der Reglerung Bauer zu erbalten. Das Landratsamt war während der Tage des Kapp Putsches lediglich auf die Nach richten der Milltärbehörden angewiesen. So bald die erste Nachricht von der Rüakehr der verfassungsmußigen Regierung durch die Milltärbehörde eintraf, am 18. März 19•20, hat sie Kendell an die nachgeorducten Steuen umgehend wettergegeben und alle anders lautenden Bekannimachungen sofort wider rufen. Es muß festgestellt werden, daß nac der vorllegenden Nechtsprechung der Beamte in erster Linie zu gevorcden dat. Im Falle Neuden hat eine Anweisung der vorgesevten Lbebörte vorgelegen, die besolgt wer den mußte. Damals bestand der milltärtsche Aus nahmezustand. sodaß die poltzettiche Gewalt auf den Milltärbesehtsbaber übergegangen war Auch danach war Herr v. Kendell verpflichter, den Anordnungen des Milltärbeseplehabers nachzutommen. Es war für ihn als Landrat die erste Pflicht, für Rube und Ordnung zu sorgen. Es war seine gegebene P#flicht, an der Zäckericker Brücke Gendarmen aufzustellen. Diese Maßnahme hat er getrossen, um eln Uebergreisen der Unruhen aus Overowalde zu vernindern Von der Eins#tung des Panzerwagens, die auf Anordnung des Kommandanten von Kührin erfolat Ist. hat Herr v. Neu den erst später ersabren. perr v. Kenden albi zu. mit dem Vertrauensmann des Landarbetierverpandes zusammen gctomzu sein, und halt es für mögtlih, daß er, alteerdings auf milttartsche unwettung den Vertrauensmann Inzwischen um seine Entl ausgeschlossen err v. Keude ung aus dem Staals dienst gebeten hatte. Aus der Tatsache, daß die prei: sische Stantoreglerung entgegen ihrer anderen Land raten gegenüder eingenommenen Haltung von einem Untersuchungsverfahren gegen v. Keudell abgesehen hat, und ihn wieder in den Staatsdienst aufnehmen wollte, muß der Schluß gezogen werden, das auch die preußische Staatsregierung damals schon sein Verhalten nicht so beurteilt hat, daß sie eine neuer liche Berufung in den Staatsdienst für hielt. Was den Küstriner Putsch anbelangt, so stebt fest, daß der letzige Reichsinnenmintster keinessauls unmittelbar nach dem Putsch bei Oberst(udovlus für Buchrucker eingetreten ist. Erst einige Tage später war er bei Gudovlus, und zwar nur zu dem Zwecke, ihm dafür zu danken, daß er durch seine Haltung den Kreis Königsberg vor schweren Unruden bewahrt dat. Herr v. Keuden hat den Küstriner Putsch stets aufs schärfste verurtell!“. Der Kanzler wendete sich dann der ko mmunistischen Interpellation zu:„Herr v. Kendell ist jadrelang von den verschiedensten Organtsationen angegangen worden, er möge Mitglieder von ihnen für einige Zelt auf seinem Gute unterbringen. Er dat auch Kinder aus dem Rudrrevier aufaenommen und indische P##adfinder.(Hört, dört, Heiterkelt rechts). Der Verband„Olympias In Herrn v. Kendell nur aus der Presse bekannt. Im Ubrigen Ist die Olympia erst am 12. Mai 1926 verboten worden. Im Jahre 1926 war der Jungdeutschlandbund auf dem Gute untergebracht. Dieser unpolttische Verband hat in keiner Weit: etwas mit der verbotenen„Olympta; zu tun. Milttärtsche Ausbildungen haben nicht stattgefunden, auch keine milt tärtschen Swiehübungen. 2chief wurke nur (heneratstreit gewarnt hat. Herr v. Kenden bestrettet, dem Overbürgermeister v. Morin eine Strafe im Dienstaufsucmtewege angedront iu haben. Er hat weiter per siceert, daß Ansammentanste, wie eine am Tage vor dem Napp Putsch im 2chlosse des Grasen Aicen stein stattgesunden hat. nur damn eienten, um Fragen zur Behevung, der wirtschaftlichen Schvterigkeiten In besprechen. ssport wenig getrieben..(Als der Kanzler von der Linken dauernd durch Lachen und anderen Kundaebungen unterbrochen wurde, rief er:„Ja. meine Herren. bei Ihnen ist das Urtell schon gesprochen. Ich betrachte Ihre Kundgebungen als eine Unverfrorenhesi ersten Ranges. Iod weiß neine Pticht zu tun“. Levhafter Beisall bei den Regierungsparteien. Lärm bei den Kommunisten). Bei dem Beschluß, der zu dem Adbruch der Bezlehungen der Grodarundbesttzer zu dem Mitglied des Junndeutschen Ordens, v. Treskow, gefüort dat, dat Herr v. Kendell nicht mitgewirkt. Die Beziebungen zu Treskow sind desbalb abgebrochen worden well dieser vertrauliche Dinge verraten hat. Joo betone aber, daß es sich bei diesen Dingen nicht um Dittaturbestrebungen, ihre Betämpfung oder um legend welche Putschpläne handette. Der Reichssanzler erklärte schließlich mit erhobener Stimme, dag er auf dieser Grundlage nach genauester gewissenhaftester Prüfung sagen müsse, daß Vorwürfe gegen Herrn v. Kendell wegen rechts. widrigen Verhaltens in der Vergangenheit nicht derechtigt sind, in der Ueberzeugung, daß die überaus nroße Mehrheit des Hauses diese Aufsassung teilen werde. Persönlich wolle er bemerken, daß er glaude, in Herrn v. Neudes einen Mann kennen gelernt zu haben. der sein Wort halt.(Lärmende Unterbrechung unts.) Der Kanzler beionte zum Schluß, daß sich die Tätiatett aum der neuen Regierung nur auf dem Boden der Versassung bewegen werde. Nach den Besprechungen mit Herrn v Neudell habe er die Ueverzeugung gewonnen, daß er In dessen. Person für diese Bestrebungen einen treuen Heiser gesunden have.(Levhafter Belsag bei den Regierungs= parteten, Unrube und Larm Unts.) (Fortsevung siede zwelte Seite.) Quo vadis? Von Woche zu Woche hat man in der Oeffentlichkeit erwartet, daß der üdle Krakehl im Reichstag zwischen den Parteien ein Ende nehmen werde. In jener Oeffentlichkeit, die diese Art des Polittnmachens bis an den Hals satt hat und endlich tore ganze Kraft der Arbeit und der wirtschaftlichen Gesundung widmen möchte. Aber die Erwartung dat immer wieder getäuscht und wird vermutlich noch lange täuschen. Und wer dieses Parlament in den Tagen der Regierungserklärung und der sich daran anschließenden Debatten aus nächster Nähe gesehen dat. braucht sich darüber nicht zu wundern. Denn noch nie vielleicht ist eine parlamentarische Körverschaft derartia unsäbig gewesen, die Wichtigkeit des Augenblicks zu erfassen und die Konsequenzen des volltischen Geschobens zu überblicken, wie der Deutsche Reichstag in den dinter uns liegenden Tagen. Die Art und Aeußerung der Oppost= tion war geravezu kläglich. Diese Volksvertreter gebärdeten sich wie ungezogene Kinder, die ihre Lehrer ärgern, aber nicht wie Männer, die sich bewußt sind, an der Wende einer schicksalsschweren Entwicklung zu stehen. Was eigentlich jeder, der de nicht zu diesem Trubel im Sitzungssaal gebörte, schon nach durzer Zeit merkte, das blieb dem Gres der tobenden Masse da unten vervorgen, nämlich, daß da wenige küdl rechnende Dradizieder eine wohl vorbereitete und in allen Rollen gutbesetzte Komödie aufführten, die etwa beiden konnte:„Die lackierte Opposition" oder„Wer verspeist den Braten?“. Und die so ausgebt, daß die wenigen Drabtzieder den Braten für sich nehmen und der Opposition ein paar Knochen dinwerfen, damit sie sich darum balge. Es war komtsch, und aber auch tief betrübend, anzusehen, wie die um das Rednerpult geschaarten Massen sich über spitzfindig und zweideutig gedreidselte Sätze erregten, die da aus dem Munde der Zentrumsredner und der deutschnationalen Sprecher dervorkamen, und Persönlichkeiten anschrien und mit ihrer Abneigung beehrten, odne zu bemerken, daß sie einer festgefügten, durch das Schwergewicht der beiderseitigen Interessen unverrückbaren Koalttion gegenÜberstanden, an der die Brandung idrer Zwischenruse und Proteste wirkungslos abpralte. * Eine Koalttion hat nur dann Aussicht auf dauerne des Wirten, wenn die Tellnehmer als gleschderechtigte Vaktoren in sie eintreten. es zeugt abermals für ein sehr geringes Be nis für das tatsächlich Geschebene, daß in der der Opposttion sortgesetzt von dem Sieg des Zentrums und dem Uenfall der Deutsohnationalen gredet wird. Das ist ein betrüblicher Beweis dafür, wie blind die Partelleivenschaft Politiker macht. die doch sonst so geneigt sind. zu glauben, daß sie das Gras wachsen dören. Gs bandelt sich in der Tor weder um einen Sieg auf der einen, noch um einen Umsall auf der anderen Sette, sondern um ein sehr wobl abgewogenes, die Interessen auf beiden Seiten genauestens berücksichtigendes Kompromis, der dem alle strittigen Punkte in den Hintergrund gestellt, das gemeinsame Machtziel aber in vollste Ueber. einstimmung gerückt ist. Erleichtert worden ist diese Uebereinstimmung— und es ist wiederum bezeichnend für die Blindbeit der Partelleidenschaften, daß die Opposttion das noch gar nicht ersaßt dat— durch den Umstand, daß zwei der Hauptstreitpunkte sich in der letzten Zeit wesentlich gewandelt baben. Denn der Bearist der Republik, wie ton z. B. Herr Wirtb oder Herr Koch oder Herr Erkelenz und wie lon die Sozialdemokaten deute noch seden, existiert doch in Wirklichteit schon gar nicht medr. Unser heutiges Staatswesen gleicht im Gegenteil— seden natürlich von der repräsentativen Spipzeviel mehr dem Staat von 1914. als einer Rep im Sinne der genannten Herren, weshalb auch idr Kampf für diese in mancher Beziedung doch recht peinlich dem Tun des odlen Ritters von der Manche äbnelt, der Windmüblen für Riesen ansad. Und zum andern daben sich doch auch die Bedingungen unserer Außenpolltik in der letzten Zeit nicht unerdedlich verschoben, so daß es für den Grafen Westarp sein Opfer war, die Locarnoverträge als etwas Gegedenes dinzuncdmen, in Anbetracht nämlich der geringen tatsachlichen Rolle. die sie in unseren Beziedungen zu Frankreich deute und für absedbare Zeit noch spielen. * An dem Zustandekommen der Koalition zwischen Zeutrum und Deutschnationalen daben zwei Triebkräfte gearbeitet. Die eine war die Rußen, polltik. Im Kampf gegen den Imperialismus und die Generalspolitik in Frantreich dat si00 gszeigt, daß die außenpolitische Stoßztraft einer Koalt= tion, die sich im wesentlichen auf die deutschen Linksparteien aufbaut, zu gering, oder eigentlich gleich Nun ist. Das zeigt uns eden die bereits erwädnte tatsächliche Unfruchtbarteit der Locarnoverträge. Eine Wiedervelebung der Außenpolitit in einem für Deutschland aktiven Sinne konnte der Leiter derselben nur erwarten, wenn er durch die Oineinnadme der deutschnationalen Opposttion in die Regierung die Gegenseite zwana. im Verdältnis zu der Hocdachtung, die sie für diese Opposttion dat— gemessen an dem Haß, mit dem die französtsche Presse sle deedri— den deutschen Wünschen medr Entgegenkommen zu beweisen. Man kann dies die Ideate Geite der Koalltion nennen und von tor, de efsendar die volttische Rechnung richtig ist, aucd entsprechende Erfolge erwarten. Die zweite Triebkraft ist aber sedr realer Natur. Gie ist auf eine reine MachtpolltIk gerichtet, dat im wesentlichen ioren Ursprung deim Zentrum und sucht naturgemäß Anschluß an eine Partei, bei der sie donlich gerichtete Ziele erkennt und der sle im Innersten mehr wefensverwandt ist. als sie dies, eden aus machtpolltischen Rücksichten. in den Jahren selt dem Umsturz erkennen lassen konnte und wollte. Ader. wie gesagt. die Republik von 1927 ist nicht mehr die Republik von 1919— trot Herrn Wirtd. Und darum schickt das Zentrum jetzt Herrn Wirty in die Wüste. Wenn noch etwas gefedlt dätte die eingangs bctonte Festigkeit der VIer konservativen Koalltion auch den Unser Repudtik 7 Agemeine Zeitung. Samstag, den 12. Fedruar 1927. sten Parteipolitikern vor Augen zu führen, so war es dieser An der Opserung des Mannes, der glaubi, die Seele der Republit zu sein. Und noch bedeutsamer wird der Akt dadurch, daß der intime Freund Wirths. der Zentrumsabg. Joos ihn vorbereitet. Aber da mit ist die Rolle des früheren Reichskanzlers Dr Wirth noch keineswegs ausgespielt. Denn wie se auch das gemeinsame Ziel der Gewinnung der Mach und ihre Ausnutzung in einer ganz bestimmten, der Festigung der klerktal=konservativen Weltanschaung Dienenden Richtung das Zentrum jetzt an die Teutsch nationalen binden mag, so zeigt eben gerade die Ge schichte dieser neuesten Koalition, wie verhältnis maßig leicht es dem Zentrum fällt, sich mit den extremsten Oppositionen zu verständigen und zu ver bünden, wenn das seinen Zielen dient. Und so wird. wenn die Deutschnationalen alles bergegeben haben um die wettgesteckten Ziele des Zentrums zu fördern die Schwenkung nach links sich ganz von selbst wieder ergeben, und der heute in die Opposttion gedrängte ehemalige Bundesgenosse wird mit Wonne die Hand des Zentrums ergreisen, die ihm wieder zu Macht und Einfluß im Reich verhilft. Und dann wird Herr Dr. Wirth auch wieder als der geeignete Verbindungsmann nach der linken Seite auf der politischen Bühne wiedererscheinen. Man muß zugesteben, daß es in Deutschland außer de Zentrum keine Partei gibt, die eine derartige Polltik machen könte, ohne in kurzer Zeit daran zugrunde zu gehen. Darin liegt die unbestreitbare Stärte des Zentrums. Und darin liegt auch die große Gefahr für die zukünftige Entwicklung Deutschlands. unbegreiflich. Früher habe es einen flammenden Aufruf gegen Kapp erlassen und setzt entschuldige es Herrn v. Neudell. Wer einmal die Versassung verletzt habe, könne nicht ihr Hüter werden.(Beifall bei den Sozialdemokraten.) Abg. Freiherr v. Richthofen(Dem.) begründete das Mitztrauensvotum seiner Fraktion. Es habe sich herausgestellt, daß das angeblich politisch unbeschriebene Blatt v. Kendell doch erheblich beschrieben, um nicht zu sagen befleckt sei. Der Minister solle doch ruhig zugeben, daß er innerlich auf Seiten der Kappisten gestanden habe 2tatt dessen habe er den Weg des Vertuschens beschritten. Die Ernennung des Herrn v. Kendell widerspräche der Staatsraison. An dem Boytott gegen Herrn v. Treskow habe Herr v. Kendell mitgewirkt. Bismarck habe von seinen Beamten Zuverlässigkeit und innere Ueberzeugungstreue verlangt Bei Herrn v. Nendell sei davon nicht viel vorhanden. Es wurde dann zur Abstimmung Mit der eben geschlossenen Koalttion des ZenDas Mißtrauensvotum wurde mit 217 gegen 161 Stimmen bei einer Enthaltung abgele egen hut. trums mit den Deutschnationalen bereitei sich in Deutschland die dauernde Herrschaft der Zentrums vor. das als ruhender Pol bald mit links, wie bisber, bald mit rechts, wie jetzt, bald wieder mit liaks, wenn es Herrn Wirtb aus der Wüste zurückrusen wird, zu regieren vermag, wenn sich nicht bald— eben im Hinblick auf diese Gefahr eine Umschichtung der Parteien vollzieht, die dieser Schaufelpolttik ein für allemal einen Riegel vorschiebt. Ein geeiqneter Augenblick dazu wäre bereits die jetzige Krise gewesen, aber bei der Geistesversassung der Opposttlon— auch innerhalb der Parteien, die sich mieor nolens als volens der Koalttion angeschlossen haben— mußte, wie wir gesehen haben, die Gelegenbeit verpatzt werden. Bei der Feter des Papstsubiläums in Berlin dat ein Monsignore gesagt, es sei unrichtig, daß die Völker an Rom sterben. Nun gewiß, gestorben sind die Völter noch nicht an Rom. wobl aber von großen Höben kultureller und wirtschaftlicher Blüte verdrängi oder auf der Siufe primttivster Lebensbeict gung gebalten und in torem sonst sicher erfolgten kilturellen und wirtschaftlichen uufstieg gebinder worden. Wer einigermaßen in der Geschichte Bescheid weiß, kann Beisptele geung für beides beibringen. Man denke nur ctwa an das Spanien Karls 1 und seinen rapiden Niedergang, oder an Mexiko, das setzt gerade in das Licht der Weltössentlichtet gerlickt wird. Giewiß ist es richtig. vor der Entsesselung eines Kulturkampfes zu warnen. Aber zwischen einem Kulturkampf und der zleibewußten Abwehr der Zentrumsgelüste auf die Alleinderrschaft durch entsprechende Neuorientierung der Parteten ist doch noch ein erbebischer Unterschled. Und soviel ist jedenfalls gewiß: Geschiebt es nicht, dann brauchen wir nicht mehr zu fragen: Quo vadisk, dann wissen wir bestimmt, daß wir einer Pertode kulturellen und damlt auch wirtschaftlichen Nieder gangs entaegengeben. G. R. Es folgte dann die gemeinsame Abstimmung über das sozialdemokratische und kommunistische Mißtrauensvotum, die den gleichen Wortlaut haben und besagen, daß Herr v. Kendell nicht das Vertrauen des Reichstages besitze. Die Anträge wurden mit 218 gegen 163 Stimmen bei einer Enthaltung adgelehnt. Herr v. Kendell enthielt sich bei den Abstimmungen der Stimme. Nun folgte die zweite Beratung des Gesetzentwurses über die Reichswohnungszählung Im Jahre 192.. Abg. LIpinsk!(Soz.) verlangte bei der Wohnungszählung auch die Berücksichtigung der gesundoeitlichen Verhältvon Reichstag(Fortsetzung). Darauf nahin Innenminister v. Keudell das Wort. Er erklärte, es widerstrebe lom, seiner Person zu sprechen. Er wiverstrebe ihm auch zu glauben, daß ein Mitglied des Hauses lum die Verietzung seiner Eldespflicht zutrauen könne.(Gelächter und Unrube bei den Kommuninen.) Nach seiner ganzen Levensaufsassung werde er selbstverständlich zu seinem Elde steben, und er erachte es als seine besondere Pslicht, für den Schutz und das Anehen der deutschen Republit zu sorgen. Die Worte es Herrn Reschskanzlers an meine persönliche Adresse sänden seinen Beisall. Jum Schluß erklärte der Minister, er werde alles tun, um ein vertrauens voltes Mitarbetten zu ermöglichen.(Levhaster Beisau bei den Reglerungsparteten) Abg. v.(uerord(Ztr.) erklärte, nach den Feststellungen des Reichskanzlers und durch die even gebörte Erstärung des Reichs Innenminister selen die Voraussetzungen erfult, die das Zentrum an sein Vertrauensvotum vom 5. Fehruar gestellt habe. Dieses erstrecke sich daber auf das ganze Reichskabmnett, das Zentrum lehne daber die gegen den Reschsinnenminister vorgelegten Mittrauensanträge ab. gung nisse. Die Vorlage umsasse nur etwa 4000 Gemeinden mit 44.5 Prozent der Gesamtbevölkerung, während nabezu 60 000 Gemeinden aus der Zählung verausblieben. Das müsse geändert werden. Auch die Wohnungsverbältnisse auf dem Lande müßten sestgestelt werden. Der Redner beantragte, den Costenzuschuß des Reiches von 600000 auf 1 200 000 Mark zu erböben. Der Wohnungsausschuß schlägt eine Entschließung vor, wonach in den Erbebungspapieren auch gefragt werden soll, ob die Untermieter die Küche des Hauptmieters mitbenntzen, wie lange der Hauptmieter die Wohnung inne bat und welche Staatsangebörigkeit er besipze. Ferner soll die Zabl der in den Werkswoonungen befindlichen detrriebsfremden Personen festgestellt werden. Abg. Neddermeyer(Komm.) wies auf die gesundheitlichen=gäden der heutigen Wohnungsverhättnisse bin In Berlin müßten 250000 zu Vler in einem Raum wohnen. Abg. Tremmei(Ztr.) bleit die Wodnungszählung für notwendig als Unterlage für die bevorstebende Entscheldung über die disherigen Wohnungsgesetze und über die Mietsteuern beim Einanzausgleich. Abg. Winneseld(D. V.P.) erklärte, man habe sich auf die größeren Orte bechränkt. um die Zäblung zu beschleunsgen. Die Landwirtschaft habe gegen eine Zählung nichts einzuwenden. Es müsse einmal festgestent werden, wieviel Ausländer deutsche Wohnungen bestpzen. Unter Ablehnung sämtlicher Aenderungsanträge wird dann die Vorlage in zwciter und dritter Lesung angenommen ebenso die Entschlietzungen. Das Haus vertagte sich hierauf auf Mitewoch drei Uhr mit der Tagesordnung: Erste Lesung des Reichsbausbaltsplanes. Abn. Landsberg(Soz.) hielt die Ertlärungen des Kanzlers im Falle „Olympia“ für unbesriedigend. ebenso Verteidigung des Herrn v. Kenden im Falle Kapp Pnisches. Die Haltung des Zentrums X Berlin, 11. Febr.(Drahtv.) Die Vorberettungen für das Arbeitsnotgesetz den nach Mittellungen aus partamentartschen reisen in den näcsten Tagen in Fluß gebracht werden. Nac diesen Insormationen sind schon in der lepzten Regierung Vereinbarungen üver das Gesev geirsosen worden. Das neue Kabinett hab: ich diese Grundlagen zu eigen gemacht und beschlosen, sobald wie moglich die Inttlattve zur Schaffung des Gesetzes zu ergreisen. Ueber die Gestaltung des Entwurses sinden in diesen Tagen Besprechungen zwischen den Ressorts statt, an denen namentlich das Reichswirtschaftsministerium und das Reichsarbettsmintsterlum beteitigt sind Zur a. rammermustkalischen morgenfeier. Ravel— Reger— Beethoven. Kammermustk im engeren Sinne war in der nachbacbschen Zeit die eigentliche Domäne unserer deutschen Klassiter. Was wahrend dieser Entwicklung in den außerdeutschen Ländern produziert worden ist. nat kaum bleibenden Wert gevabi. Erst in neuerer Zelt baven sicb Tlaven und Romanen wioder intenslver mit tor beschaftigt und. an deutschen Meistern sich bildend, begonnen, in torem Schaffen der Kammermustk die tor gebubrende Beachrung zuzuwenden In der morgen— Sonntag— in der Aula des Realaymnastums statttindenden vierten kammermusttattschen Morgenseier bringt das Westdeutsche Trio(Eise Müswhenvorn(Klavier), Steist Koschale (Geige. Katbe Paos Heßt(Gello) das Alavier-Trio in armon(Erstanftünrung von Maurtce Ravel, die Solo Tonate für Vlotine. op. 12. von Mar Reger und Beethovens Trio in Es dur. op 1 Nr. 1, zum Vortrag. Beginn: 11.15 Uhr. eende: 12..35 Uhr Mauriee Ravei kann nach dem Tode Dedussys als Führer der modernen französischen Tonduvier angeseven werden, oowohl er keinesfanls Nawfolger in der Art Tevussos ompressionistischem Schffen ist. Gevoren am 7. März 187. in Elboure (Nieder-Pyrenden war seine Jngend umwoben von tpantsch bastischen Volksliedern, die uns noch hanftg in seinen Werten begegnen Zwolllähria zog er mit seinen Eltern nach Paris, wo er schon frun Mustk unterricht ernielt. Sein Klavierlehrer war Eb. de Brlot Lonn des bekannten Vlotin Virmosen und Komponisten), in Harmontelehre unterrichtete inn Pessard 2päter sindterte er bei Gnnige und Faur Kontrapuntt und Komposttion. Zuerst trat er mit seiner Raniate„Murrha" vervor die lhm den zwer ten Römerprets einbrachte und insofern ein ergon liches Anssenen erregte. ats lic spater berandnent daß die Pretortahter Ironie für Ernst genemmen hatten: Das Wert norr beabsiinngt im Wperetten stil##tschrieben. Die Folge davon war, daß Ravel 1905 von dem Wettbewerb um den Romerprets an geschlossen wurde. Große Anerkennung brachte lom dann das 1901 erschlenene Streichquartett in F-dur ein, ebenso eine im prächtigsten Lokalkolorit sprübende„Rapsodie espagnole“. Mit dem 1911 erschlenenen Balett„Daponis er Cblos“ seben wir Ravel auf einem Höhepunkte seines Schaffens: meisterliche Merodit und Harmonik. reiche Ausdrucksfülle und eine ungemein fesseinde royihmische Kraft nund seine besonderen Kennzeichen. Viel genannt wird in letzter Zett auc seine gleichzeitig erschienene einaktige komtsche Oper„L beure espagnole“, die kürzlich in Hamburg wore duetsche Uraufführung erlebte. eine Wiedervelebung der Opere bussa bezwecken will. gental gearveltet ist aber trovdem die Hörer(vauptn e m d e s L i o n e t t o s w e g e n) i n z w e i s e i n d s c h e Lager spaltete. Mit seinen„Trols Pozmes de Manarma“ 11913. Gesänge mit Kommerorchester) machte er der Richtuna Schönverg=Strawinstt im gewissen Sinne seine Reverenz, um dann durch sein sauf dem morgigen Programm stevendes(Klavier= Irto(1915) bewußt dem Impressiontsmus den Rücken zu bedren. Dieses Werk. das er seinem Lehrer Geraige widmete ist typtsch für die spätere Art seines Schaffeno: Achtung bezeugend vor der klasstacven Form ledoch äußerte Freiveit erbeischend in barmonischer und ronthmtscher Ersindung. bildet es einen genlaten Bettrag zu den Provlemen des nemen. lebendigen Klamitsmus In Versolg dieser Grundsätze oft die Grenzen der Tonalttät strelsend, stellt das Trio seine Anforderungen: An die Hörer ein fur moderne Klange geschärftes Ohr, an die Aus flyrenden Ueverwindung erheblicher technischer Achwiertatetten die im Klavierpart so gehäuft sind, avel gili als ein ansgezeichneter Planist) daß das Werk allgemein als das schwleriaste der modernen Kammermustk Literatur angesehen wird Trop der schiedener Tinwandlungen I8 Ravel sieb eigentlich verratnenia aleich geottereen. Wivig und sein innig in seinen Ideen, beverrschi im Affert. tiesere Gerubt: bäufta vinter einem seinen, trontschen L#mern ververgend stehr er beute als der eleganteste und bietleicht säntafte der Jevenden franzostschen Mustter vor un Ane vnrices über den Werdegang Mar Ne fers horten wir beretts gelegentisch der ersten Morgenterr die sein Kiavter Trlo op. 102 brachte Taß Rener ungemern Junia mit Dac verwacsen war. seiat sein gelungener Versuch einer Wieder Auf dem Wege zum Zündholzmonopol. Gefahr der Ueberfremdung. geschritten. Zunächst wurde abgestimmt über das demotratische Mißtrauensvotum, in dem es heißt, daß durch die Erklärungen des Reichskanzlers die Bedenken gegen Herrn v. Keudell wegen seiner Haltung beim Kapp=Putsch und wegen des gesellschaftlichen Voytotts gegen Andersdenkende nicht beseitiat seien. Herr v. Kendell habe daher nicht das Vertrauen des Reichstages. Für dieses Mißtrauensvotum stimmten mit den Demokraten die Sozialdemokraten, sowie der Abgeordnete Dr. Wirth (Itr.). Dagegen stimmten mit den Regierungspar= teien die Völkischen und die Wirtschaftliche Vereinigung. (Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Der Reichstag wird sich in absehbarer Zeit mit einer dieser Tage vom Reichskibinett verabschledeten Vorlage zu beschäftigen haben, die die Schaffung eines Zündholzmonopols fordert. Vom Standpunkt der freien Wirtschast aus gesehen muß dieses Monopol selbstverständlich starke Bedenken hervorrufen. Zunächst liegen die Dinge auf dem Gebiet der Zündholzproduktion so, daß der Regierung nichts anderes übrig bleibt. als schleunigst einzugreisen, soll nicht eines Tages die deutsche Zund holzindustrie restlos in den Besitz des amerikanisch schwedischen Kapitals übergehen, das heute schon rund 70 Prozem aller deutchen Betriebe kontrolliert. Aus rein nationalen Erwägungen beraus ging man vor einiger Zeit daran, nach Mitteln und Wegen zu suchen, der Ueberfremdung Einbalt zu gebieten. Das war insosern verhältnismäßig leicht, als sich das ameritantsch=schwedische Kapital bereitsand, sich mit den uns verbliebenen Zundbolzwerken auf dem Umwege über die Reichsregierung zu verständigen. Die zahlreichen Besprechungen styrten dann schließlich dazu, daß man sich dahin einigte, die deutschen Unternehmer zu einem Lager zusammenzuschließen und dann in eine gemeinsame Verkaufsgesellschaft bineinzugehen, an der als Vertreterin des Reiches die Reichslreditgesellschaft beteiligt ist. Die Beteiligung beträgt 50 Prozent für ausländische und 50 Prozent für die deutsche Zündholzfabrikation. Die Produktion wurde mit 65 Proent der amertlantsch=schwedischen Gruppe und mit ugeteilt. letzten Monaten auf die Gefahr hingewiesen ist, der die deutsche Zündbolzindustrie entgegengehe und deren Abgcordnete auch mehrsach energische Ab. wehrmaßnahmen verlangt haben. Lehnt der Reichstag das Monopol ab, dann wird die Regierung die Angelegenheit zu den Alten legen, sie kann aber auch dann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn eines Tages die letzten 30 Prozent der deutschen Zündholzfabrikation dem Ausland ausgeliesert werden und damit der Prozeß der Ueberfremdung der deutschen Wirtschaft einen starten Schritt nach vorwärts mache. Ergebnislose Lohnverhandlungen in der Schwerindustrie. zent 35 Prozent der deutschen Gruppe Das war ein verhälintsmäßig günstiges Abkommen. Nun kam aber das Ausland mit einer Bedingung. Sie verlangte, daß innerhalb der deut chen Gruppe keine Zündholzfabriken mehr errichtet würden. Damit ist also das Reich jetzt aus dem Wege zum Monopol. Das Reich Überlegte sich die Sache natürlich, sagte sich aber, X Essen, 11. Febr.(Drabtb.) Bei den in Essen stattgesundenen Lohnverhand. lungen für die nordwestliche Gruppe der Eisen= und Stahlindustrie forderten die Arbeitnehmer eine Er. höhung des Spitzenlohnes von ans 85 Pfg. für Facharbeiter, während die Arbeitgever erklärten. eine Erhöhung der augenblicklich bestehenden Taris. satze nicht tragen zu können. Da eine Einigung nicht erzielt werden konnte, sollen in der nächsten Woche neue Verhandlungen vor dem Reichs= und Staatskommissar in Essen stattfinden. Von den christlichen Gewerkschaften war außerdem eine Erhöhung der sozialen Zulagen um das Doppelte beantragt worden. Zie Zolltarisnovelle. Ein Gesetzentwurf zur Aenderung der Verordnung über die Fürsorge für erwerbslose Seeleute wurde ohne Aussprache in zweiter und dritter Lesung angenommen. daß schließlich ein Monovol immer noch besser sei, als ein restloser Ansauf der deutschen Unternehmungen durch das Ausland, was letzten Endes auf ein ausländisches Monopol mit allen seinen Schattensciten, namentlich auch auf dem Gebiete der Preisbildung hinausläuft. Insolgedessen einigte man sich dabin, daß die Reichsregierung dem Reichstag die Schaffung eines Zündholzmonorols vorschlägt. Der entsprechende Gesetzentwurf soll die Errichtung neuer Fabriten von der Zustimmung des Reichswirtschaftsministeriums abhängig machen, ihm jedoch gleichzeitig noch das Recht geben, bei Preissteigerungen eln maßgebendes Wort mitzureden oder Zenkung verlangen zu können Das entscheidende Wort hat natürlich der Reichstag zu sprechen, aus dessen Reiben wiederholt in den 77 Berlin, 12. Febr.(Eig. Drabtb.) Das Reichskabinett wird sich in einer seiner nächsten Sitzungen mit den aararischen Uebergangszöllen beschäftigen, die bereits in den Ressortbesprechungen neu festgesetzt worden sind. In unterrcteten Kreisen glaubt man Grund zu der Annahme zu haben, daß diese Zölle, die mit dem ersten April in Kraft treten müssen, sich in der Richtung aus die autonomen#ile bewegen, aber nicht ganz so boch sind. Sie dürsten wahrscheintich den im schwedischen Handetsvertrag festgeleglen Zollsätzen entsprechen. Mit Rücksicht auf Kanada, mit dem wir noch keinen Handelsvertrag haben, wird wahrscheinlich auch der am 31, Juli aulaufende Gesamtzolltarif einschließlich der aararischen Zölle vorläufig keiner Neuordnung unterzogen werden, sondern um ein bis zwei Jahre verlängert werden, zumal auch erst im August der Enquetcausschuß seine Arbeiten abschließt, deren Ergebnis für den neuen Zolltart# von ausschlaggebender Bedeutung sind. Coolidges neuer Vorstoß. Vornehmlich gegen Frankreich und Stalien. D Neuvork, 11. Febr.(Drahtd.) In Washingtoner politischen Kreisen wird erklärt, daß der neue Abrüstungsvorschlag Coolidges sich hauptsächlich gegen Italien und Frankreich richte, die bisher jeglicher Abrüstung entgegennearbeitet hätten. Präsident Coolidge habe die Inttiative ergrissen, da sonst die Genser Besprechungen vor Ablauf dieses Jahres aus dem Vorstadium nicht herausgekommen waren. Die Annahme dieses Vors hlages würde bedeuten, daß die Genfer Besprechungen aus dem Stadium unverbindlicher Vorbesprechungen in das der praktischen Konserenz treten würden. Englands und Japans bedingte Zustimmung X London, 11. Febr.(Drahtb.) In biesigen zuständigen Kreisen äußert man sich zu den Vorswlägen des Präsidenten Coolldae für eine Ennchrantung der Rüftungen zur See zustimmend. Eine ausfübrliche Siellungnahme kann aber erst nach gründlicher Prüsung der amerilanischen Vorschläge erfolgen. Die sapanische Oefsentlichkeit entbält sich biober jeden Kommentars zu dem Abrüstungsvorschlag Coolidaes. Reuter zufolge soll die Reglerung jedoch bereit sein, eine weitere Beschräntung der kleineren Flotteneinbetten anzunehmen, um auf diese Weise im Hausbaltsplan Ersparungen zu erzielen. einzelnen Länder Rechnung getragen werden müsse, Es sei nicht einzuseben, weshalb man zu regionalen Abmachungen für die Abrüstungen gelangen solle, anstatt zu einer allgemeinen Regelung für die ganze Welt Die deutsch=polnische Spannung. c. Berlin, 11. Febr.(Drabtb.) Die Besprechungen der beteiligten Ressorts über die deutsch-polntsche Veryandlungskrise führten zu einer vollständigen Uebereinstimmung der Ressortleiter, in den in Frage kommenden Punkten. Die Besprechungen sollen am Samstag fortgeführt werden, wo ein abschließendes Ergcbnis zu erwarten 1st. Löschverbot für deutschen Stahl. Nach der Revolution in Portugal. X Paris, 11. Febr.(Drabtb.) Dem„Journal“ wird über Madrid gemeldet: Die portuglestsche Grenze wird von Kavaller:patroulllen, die die Aufständischen verfolgten, streng *-.„ Spanischerloits in Anweisung ertellt Frankreichs Ablehnung. 5# Paris, 11. Fedr.(Drabtb.) Das amerikanische Memorandum über die Einberusung einer Konserenz zur Beschräntung der Seerüftungen findet in der Pariser Presse kein günstiges Echo. Im„Maiin“ scheibt Sauerwein: Die fransöstschen Delegierten bätten ihr bestes für eine allgemeine Verständigung getan. aber Frankreich müsse darauf besteben, daß ein Abrüstungsprogramm sowobl die Rüstungen zu Lande wie zu Wasser und in der Luft umfassen und der Bevölferungsschicht und der industriellen Stärke der belebung der Solo Sonate für Violine. Sehr zu Unrecht sind diese Sonaten von den Gegnern Regers 25 als bloße Nachabmungen des großen Thomaskantors angesprochen worden„Wenn auch Reger dier im Schatten Bachs stand sich altebrwürdiger Formen bediente, und damit möalnverweise den Eindruck ge wollter Reaktion in den Gegnern wachrief— dennoch zeigen diese vier Tolo-2onaten eine Unmenge von äußerst fesseinden Partien auf, erfreuen durch den Adel und den Kluß der mustkaltschen Sprache und imponieren jedem durch die absolute Beberrschung der Form.“ Außerdem ist in ihnen, dank Regers ausgezeichneter Instrumentenkennmis, eine erstaunlsche Fulle von Klangtraft gevorgen, die: mittele mehrartftigen Spiels bis zum Letzten auszunnpen natürlich Sache und Ausgabe des vermittelnden Künstiers seln wird. Ueber Beethovens drei Klavier-Trlos op. 1 ist schon gelegentlic edr ersten und 2. Morgenfeler das Wichtigste gesagt worden. Das Opus 1 Nr. 1. das dieses Mal gevoten wird. ist nicht etwa die erste Verössentlichung seiner Arbetten, kleinere Werke waren beretts erschienen; plelmehr deutet Becthoven mit dieser Opns Bezeichnung an, daß er nunmehr einen neuen Arbetisabschuttt zu beginnen gedenkt und all: bis dahin erschlenenen Verossentlichungen ungescheben wissen möchte. Jevi erst invit er sich selbständla, frei von Hemmungen im Handwerklichen Sieg der chinesischen Nordarmee X Paris, 11. Febr.(Drabtb.) Nach einer Meldung der Agentur Indo Pazisiaue aus Peting ist die Lage in der Provinz Tschetiang für Sunschuanyschang, dessen Truppen Schufhau wieder eingenommen haben, günftiger geworden. der Provinz Kiandst ziehen sich die Knomintang= truppen zurück. Eine erbitterte Schlacht zwischen Nordtruppen und 30 000 Mann Tndernppen hal mit einem Tlege der Nordirunpen geendet. Die versügbaren Sireitkräfte Wupeisus und Tschangtso#tns werden in der Provinz Honau gegen die rote Kaval= lerie eingesent. wovl gerüftei, seinen eigenen Weg zu geren. Zein E. dur Trio ist(gleich dem schon gevorten Gdur) zwar noch einfach und unprobtemattsc, das Klavter 1. V. lehnt sich nocb ziemtich eng an Mozart'sche Art an, doch ein Hauch beethovenschen Geistes durchwent schon das(anze. Manaes bis dahin noch nicht Dagewesene saut dem Hörer auf: Ueberraschende barmontsche Wendungen, wettansgesponnene Themen. snbiettivere Eindringiichtett des Empfindungsaus drucks. Eiufünrung des Twerzos für dae Mennett. gelostandigere Bevandlung des Cellopartes und noch manch andere Knnsanige Erscheinungen zegen uns deutlich daß Beetnoven einen neuen Weg in geven beainnt und mit Berechtigung dieses Weit als op. 1 Nr. 1 bezeichnet hat. Feintrittsfarten sind im städtischen Konzertbüro(Hano Sach. Haus, 2. Gesthon), in den Ver kaussnevenstellen der Start und morgen ab 10,30 Uior im Realgomnastum zu baven Abschaffung der besonderen Ausländergerichtsbarten durch die nantonreglerung. X Jankau, 11. Febr.(Trabtb.) Der Minister des Aeußeren von Kanton tein der Konsulaten mit, daß auf Grund einer Anordnung des politischen Büres ausländische Kläger künftig leine Klage mehr vor den gemischten Gerschtsbof andängte machen können. Alle Auständerprozesse munen vor aiinestschen Gertctenssen ohne Untersützung eines Konsularbeamten als Beistrer durchgeführt werden. Die Chinadebatte im Unterheus. # London. 11. Febr. 4#rehtr.) In der Unterbaus#igzung wurde der Antrag der Arbeiterpartet zur Cbinafrage mn u gegen 130 Stimmen abgeleont. Euatemela und Niea##acua im Sire't. X Paris, 11. Fedr.(Trahtb.) Wie Hapas aus Gugtemala meldet, hat die Regierung inren Gesandten in Niegragna auberufen und ih:: Beziehungen zu diesem Lande abgebrochen. X Neuyork, 11. Febr.(Drabtb.) In der Freitagsitzung des amerikanischen Senats teilte Senator Howen mit, daß die im Neuyorter Oasen liegenden deutschen Schisse mit deutschem Stahl infolge der Antidumvingakte von den Hasenbehörden am Löschen ihrer Ladung gehindert wur. den. Von Senator Reen wurde diese Mitteilung sedoch als unzutreffend bezrichnel. tronilen, die die Nufständischen Verfoigien, ser bewacht. Spanischerseits ist Anweisung ertellt worden, den Ueberirttt von portuglestschen Aufständischen auf spanisches Gebiet zu verhindern. Eine bischen auf spanisches Gevier on berhinbern. Eingroße Anzahl von den Aufständischen sei von den Navallerlepatrouillen mit Hilfe von Flugzeugen, die die aufständischen Truppen gesichtet hatten, gesangen genommen worden. Die Opfer der Bewegung sind groß. Nach einer Meldung aus Oporto beträgt die Zahl der bei dem Aufstand Getöteten 70, die der Ber wundeten 350. 04 wurden 37 Offiziere verhaftet. In Lissabon beträgt die Zahl der Toten 190. Der ehemalige Kriegsminister Masor Americe Olavo, ist von den Aufständlschen ermordet worden. Der Minister des Aeußern ist wieder in Freihett gesetzt worden. 2. Blatt. nusere 81 Vom Verkehrs Vom Staatlia Reichsbahnd gelegt worden, I1 landere Beachtun direktion Münste 19•7 verschiedene Bochenendpertehr den ostfriesischen Juni a#s Sug, nommen, der 7,4 D 94 und E möglich, Sonnabe Kordernev einzu sich zu erholen pieder im vollsbvoienlich Ablenkung des# gischen aus, daß Köln ebenso verlängerte Soni Maßnahme ist u dabndirektion Mi rentabel sein, ur meinen Interesse dern ausgeva Aus diesem Norderney verlänge nach den oftfr vorgenannten 3 wollen.— Dieser denn Sonntags: neten Art wurd holt geforderten Da die Reichsbe Weise zu unser hat, obwohl die Programm für verkehr zusamm gedrängter Forn Außer Sonr Außer ausflugszügen und ganz beson 1 Hu gang e0.—— Mindender Li karten und 2 Mi Karten dieser A zent) wurden v Mai bis 30. S in landschaftlich erfreuten sich ar in den letzten solche Mittwol fübren, denn d dustriegrohstädte sie draußen in Gelsenkichener 2 Schreiben vom rung dieser Kai Dorsten. Essen o gen, Hösel. Kei Darauf antwor Frage der W mittagskarten verwaltung gep Ihrem Wunsche vor, demnächst men.“ Ob die Prüfung verha Land gegegang einen baldigen daß er zusagen Wochenendkarte beraus, daß in einer starken 2 Im Vorjahre kann. Eine A hauptung wolle sie nicht kennt, den diesigen des Gelsenkirch Aufsatz„Nicht karten“ verwie nochmals auf einzugeben, sch Kräfte am Wi kirchen kommen Mit dat die Woche 33½ Prozent I Geliungsdauer nur während geben wird. tagsrücksahrkar Das R nei aud den 12. Fedruar 1927. Gefahr hingewie dbolzindustrie enigegengehe uch mehrsach energische Abhaben. Lehnt der Reichsnn wird die Regierung die en legen, sie kann aber auch irtlich gemacht werden, wenn 0 Prozent der deutschen n Ausland ausgeliefert Prozeß der Ueberfremdung einen starten Schritt nach nverhandlungen in erindustrie. sen, 11. Febr.(Drabtb.) ttgefundenen Lohnverhand, che Gruppe der Elsen= und die Arbeitnehmer eine Er. von 70 auf 85 Pfg. für die Arbeitgever erklärten, iblicklich bestehenden Taris. inen. Da eine Einigung e, sollen in der nächsten igen vor dem Reichs= und en stattfinden. Von den war außerdem eine Er. igen um das Doppelte ve2. Blatt. Nr. 42. 25. Jahrgang. Gelsenkirchener Allgemeine Zeitung. Samstag, den 12. Februnr 1927. risnovelle. 12. Febr.(Eig. Drabtb.) id sich in einer seiner nächen aararischen Ueberigen, die bereits in den sestgesetzt worden sind. In aubt man Grund zu der diese Zölle, die mit dem n m ü s s e n, s i c h i n d e r R i c h en Zölle bewegen, aber Sie dürsten wabrscheintich Handelsvertrag festgelegen. Mit Rücksicht auf noch keinen Handelsverheinlich auch der am 31, nizolltarif einschließvorläuftg keiner Neuordsondern um ein bis fert werden, zumal auch etcausschuß seine Arbeiten für den neuen Zolltart deutung sind. ia getragen werden müsse, eshalb man zu reglonalen drüftungen gelangen solle, einen Regelung für die sche Spannung. In. 11. Febr.(Drabtb.) beteiligten Ressorts über andlungskrise fübrten zu Vereinstimmung der rage kommenden Punkten. am Samstag fortgefüort ndes Ergebnis zu erwardeutschen Stahl. #k. 11. Febr.(Drabtb.) des amerikanischen Senats daß die im Neuyorker Schisse mit deutschem nvingakte von den Hasenr Ladung gehindert wurwurde diese Mitteilung nd bezrichnet. ion in Portugal. s, 11. Febr.(Drabtb.) über Madrid gemeldet: wind von Kavallerpaischen verfolgten, streng s ist Anweisung ertellt n vortuglestscheen Aufstänlet zu verhindern. Eine usständtschen sei von den dilse von Flugzeugen, die gesichtet hätten, gesanpfer Nach einer Meldung aus 1 der bei dem Aufstand er wundeten 350. as tet. In Lissavon ben 198. iinister Masor Americe ifständischen ermordet des Aeußern ist wieworden chen Nordarmee 11. Febr.(Drabtb.) er Agentur Indo Pazi= ge in der Provinz Tsche), dessen Truppen Schulaven, günßtiger geworden. heu sich die Knomintang= tterte Schlacht zwi10 Mann Tndernnpen hat runpen geendet. Die verArus und Tschangtss#ins inn gegen die rote Kabal= Ausländergerichtsbarten onreglerung. I, 11. Febr.(Trabtb.) ren von Kanton tein den und einer Anordnung des sche Kläger künftig leine ten Gerschtsbof andängte mverprosesse müssen vor hne Unterstützung eines ger durchgeftürt werden. im Unterheus. u. 11. Fedr.(Prebtr.) wurde der untrag der age mit 520 gegen 130 gracug ten Sire't. 11. Fedr.(Trahto.) ala meldet, hat die ReKlearagna abberufen und Lande abgebrochen. unsere Forderungen für den Sommerausslugsverkehr 192. som Verkehrsverein wird uns geschrieben: Vom Staatlichen Nordseebad Nordernev ist der Reichsbahndirektion in Essen ein Antrag vorgelegt worden, in dem folgende Ausführungen besandere Beachtung verdienen:„Die ReichsbahnHrektion Münster dat entgegenkommenderweise für 1027 verschiedene Maßnahmen getroffen, die einen Wochenendverkehr aus Rheinland und Westfalen nach den ostfriesischen Inseln ermöglichen. So ist ab 7. gun bis 26. September ein besonderer Mong=Filzug— und 3. Klasse— in Aussicht genommen, der 7.45 Uhr ab Norddeich den Anschluß an D 94 und E 68 in Münster erreicht. Es ist also möglich, Sonnabends mittags mit Zug 65 bereits in gorderney einzutreffen, volle 1½ Tage an der See abalbn nern herostà MllentonA nachmtt morgens, bis Montag, 12 Uhr nachts. Sie lautet nach einer beschränkten Zahl von Orten in landschaftlich bevorzugten Gauen, nach denen Sonntagsrückfahrkarten nicht aufliegen.(Diese Orte haben über 100 Kilometer vom Ausgabeort der Karte entfernt zu liegen und müssen rurch gute, möglichst durchgehende Zugverbindungen erreicht werden können.) Die Wochenendkarte berechtigt dauernd zur Fahrt mit allen fahrplanmäßigen Personen= und Ellzügen, bei Zahlung des tarifmäßigen Zuschlags auch zur Fahrt mit sämflichen D=Zügen. Sie gestattet dem Inhaber die wablweise Benutzung von Schiff und Eisenbahn. Sonntagsrückfahrkarten und Wochenendkarten bestehen neveneinander zu Recht. Während die Sonntagsrückfahrkarte in der Hauptsache die Karte des kleinen Mannes, dessen Freizett enger begrenzt ist, bleiben wird, kann die Wochenendkarte insbesondere denjenigen zugute kommen, der unabhängiger über Zeit und Geld verfügt. Fassen wir unsere Forderungen noch einmal zusammen: Dem Erholungsbedürsuis der schwerarbeitenden Großstadtbevölkerung muß Rechnung getragen werden durch Wiedereinführung der Mittwochnachmittagtarten, Vermebrung der Sonntagsrückfahrkarten, Einführung von Wochenendkarten und durch Einlegung einer genügenden Anzahl von Sonntagsausflugs zügen. Dr. J. sich zu erholen und bereits Montags nachmittags wieder im Büro zu sein. Diese Einrichtung, die poltsbygienisch ebenso wichtig ist als sie es durch ablenkung des Verkehrs nach holländischen und belgischen Bädern volkswirtschaftlich ist. setzt aber voraus, daß die Reichsbahndirektion Essen, Elberseld, göln ebenso wie die Reichsbahndirektion Münster verlängerte Sonntagsrückfahrkarten auflegen. Diese Maßnahme ist unerläßlich, wenn die von der Reichskahndirektion Münster getroffenen Einrichtungen voll rentabel sein, und was doch unbestritten im allgemeinen Interesse liegt, nicht nur beibehalten, sondern ausgevaut werden sollen. Aus diesem Grunde bittet die Badeverwaltung Norderney verlängerte Sonntagsrückfahrkarten nach den ostfrieftschen Inseln im Bereich der vorgenannten Reichsbahndirektionen auflegen zu wollen.— Diesen Antrag können wir nur gutheißen, denn Sonntagsrückfahrkarten der oben gekennzeichneten Art würden in etwa den von uns wiederholt geforderten Wochenendkarten entsprechen. Da die Reichsbahndirektion bister jedoch in keiner Weise zu unserem Vorschlag Stellung genommen pat, obwohl die Zeit nicht mehr fern ist, da sie ihr Programm für den diesjährigen Sommerausflugsverkehr zusammenträgt, möchten wir nochmals in gedrängter Form unsere Forderungen bekanntgeben. Außer Sonntagsrückfahrkarten und Sonntagsausflugszügen brauchen wir im Ruhrkohlengebiet und ganz besonders in den Städten an der KölnMindender Linie Mittwochnachmittagskarten und Wochenendkarten. Mittwochnachmittagskarten. Karten dieser Art(Fahrpreisermäßigung 33½ Prozent) wurden vor dem Kriege in der Zeit vom 1. Mai bis 30. September nach nahegelegenen Orten in landschaftlich schöner Gegend ausgegeben. Sie ersreuten sich größter Beliebtheit.— Oft ist deshalv in den letzten Jahren der Wunsch laut geworden, solche Mittwochnachmittagstarten wieder einzuführen, denn die werktätige Bevöllerung der Industriegroßstädte ist dankbar für jede Stunde, die sie draußen in der Natur verbringen darf. Der Gelsenkichener Verkehrsverein beantragte zuletzt mit Schreiben vom 3. Februar 1926 die Wiedereinführung dieser Karten nach Blankenstein(Ruhr=Burg), Dorsten. Essen oder Essen=Hügel, Feldhausen, Hattingen. Hösel. Kettwig, Sinsen, Werden und Wetter. Darauf antwortete die Reichsbahndirettion:„Die Frage der Wiedereinführung von Mittwochnachmittagskarten wird zur Zeit von unserer Hauptverwaltung geprüft. Wir sind deshalb außerstande, Ihrem Wunsche zu entsprechen, behalten uns indeß vor, demnächst auf die Angelegenheit zurückzukommen.“ Ob die Reichsbahnhauptverwaltung in dieser Prüfung verharrt? Ein Jahr ist seither durchs Land gegegangen. Wir haben mitvhin alle Urfache, einen baldigen Bescheid zu erwarten; wir bossen, daß er zusagend sein wird. Wochenendkarten. Wochenendkarten forderten wir aus der Ueberlegung deraus, daß im Direktionsvezirk Essen niemals mit einer starken Besetzung der Wochenendzüge, wie sie im Vorjahre gefahren wurden, gerechnet werden kann. Eine Aufzählung der Gründe für dies Behauptung wollen wir uns dieses Mal ersparen. Wer sie nicht kennt, der sei auf den Anfang Januar in den diesigen Zeitungen und im„Verkehrs=Turm" des Gelsenkirchener Verkehrsvereins veröffentlichten Aufsatz„Nicht Wochenendzüge, sondern Wochenendkarten" verwiesen. Jedoch scheint es erforderlich, nochmals auf den Charakter der Wochenendkarten einzugeben, schon desbalb. weil wir vermuten, daß Kräfte am Werk sind, die Ideen, die aus Gelsenkirchen kommen, im Keim zu ersticken. Mit der Sonntagsrückfahrkarte dat die Wochenendkarte nur eins gemeinsam: die 33½ Prozent betragende Fabrpreisermäßigung. Die Geliungsdauer der Wochenendkarte, die übrigens nur während der Sommerfahrplanperioke ausgegeben wird, ist dagegen größer als die der Sonntagsrücksahrtarte; sie reicht von Samstag, frühEin schöner Deelentorbalten in Bulmke. von Reinhold Grasreiner, Pfleger für kulturgeschichtliche Bodenaltertümer Den schönsten Deelentorbalken im ganzen früheren Stadt= und Landkreis Gelsenrirchen(jetzt Gelsenkirchen, Wanne=Eickel, Wattenscheid) hat unstreitig der alte Preinenn:— setzt Wortberg— in Höntrop. Er trägt die Jahreszabl M I) C K= 1610. (Der Schnitzler dat K für X gesetzt.) Ein anderer Deelentorbalken, der diesem in seiner Bebilderung und ganzen Eigenart am nächsten steht, ist am Wilmshof in Bulmke eingebaut Dem Bulmter Deelentorbalken sind zunächst fünf aufwärtsstrebende kleine Baltenstücke aufgesetzt. Der kleine senkrechte Mittelbalken trägt ein Kreuz, das eigentlich die Grundversinnbildlichung der Zeichnung Stelle ein Halbkreis mit drei Punkten, die gedeutet werden als drei Kreuznägel mit berumgeschwun gener Geißel. Rechts vom H steht man einen turmartigen Gegenstand, worauf ein Hahn steht. Am weitesten nach rechts steht sentrecht eine Leiter mit vier Sprossen. Alles das sind Dinge, welche mit dem Leben und Leiden Jesu verbunden sind. Die Jahreszahl und sämtliche Bildzeichen sind vom Schnitzler erhaben auf dem Holzwert berausgearbeitet. Auf dem Höntroper Balken finden sich links und rechts vom II die Buchstaben I und S. die in ihrer Sonntags= und Nachtdienst der Avotheken: Engel=Apotheke. Bochumerstraße 74: Flora=Apotheke, Bismarckstraße 72: Rosen=Apotheke, Bank= u. Kreuzstr.=Ecke: Elesanten=Apothele. Kanzlerstraße 22: Rotthauser Glückauf=Apotbele,„Schonnebecker= und Hilgenboomstraße=Ecke.(Rotthausen). Redaktions=Sprechstunden werktäglich von 11 bis 1 und 5 bis 6 Uhr. Unsere heutige Ausgabe umfaßt 1) Seiten. güustigen Eindruck gemacht, so daß er sie nicht wieder vergessen werde. Minister Hirtsiefer gab unserem Mitarbeiter mancherlei Dartegungen über das Siet und dessen Auswirtungen. Zunächst betonte er, daß in Bochum tatkräftig und gut an der Verwirklichung der Pläne des Siedlungsverbandes gearbeitet werde: besonders set hervorzuheben, daß durch die Tätigkeit des Ruhrsiedlungsverbandes gerade in Bochum ∆ 5 auf dem Hauptbalken widerspiegelt. Die vier Ubrigen Kleinvalken haben die vier Buchstaben des Wortes A NNO mit der Jahreszahl 1801. Recht eigenartig ist die erste 1 gebildet: sie hat nämlich ein besonderes, seitwärts gevogenes Füßchen. Der Hauptbalken zeigt drei Felder. In der Mitte des Mittelfeldes steht der Buchstabe H. dessen wagerechter Verbindungsstrich ein kleines Kreuz trägt und nach unten zwei zapfenartige Ausläufer sendet. Unter dem K ist ein Herz mit einem flammenartigen Bekrönungsstückchen. Bei dem Höntroper Balken sind es drei von oden der auf das Herz zielende Nägel. Vlelleicht sind es auch bei dem Bulmker Balken drei Nägel. die aber bei der dick ausgetragenen Oelfarbe nicht mehr zu erkennen sind. An den vier Endpunkten des II sieht man je eine kleine rechteckige Flaur. Vielleicht deuten sie die vier Evangelienbücher an. Links*) vom II stehen gekreuzt ein Hammer und ein zugespitzter Stab, wahrscheinlich eine Lanze darstellend. Unter diesen beiden gckreuzten Figuren steht man deutlich die Dornenkrone und darunter wieder eine runde Zeichnung mit drei Punkten, die an ein umgekehrtes Kleeblatt erinnern. Auf dem Höntroper Balken Ist an derselben *) Wenn„links" und„rechts“ gesagt wird, so ist das vom Standbunkt des Beschauers aus zu versteben Nach den Regeln der Heraldik müßte man umgekehrt sagen. Reihenfolge als„Jesus— Reiland— Seligmacher gedeutet werden. Diese drei Buchstaben mit dem aufstehenden Kreuz und dem darunter stehenden Herzen mit den drei Nägeln bilden wesentliche Bestandteile des Waprens der Jesutten. Merkwürdiaerweise sehlen die Buchstaben I und S aus dem Bulmker Balken. Sonst aber ist alles andere auf der Zeichnung des Mittelbildes am Wilmsbof genau so wie auf dem Höntroper. Die Gleichmäßigkeit ailt sogar für die Anordnung der Einzelbildchen zueinander. Die beiden Seitenfelder des Bulmter Balkens sind so dick mit Oelfarbe beschmiert, daß obne deren Entsernung nichts mehr von einer Inschrift zu entAssern ist. Da aber der Höntrover Balken aus dem linken Feld Personalien des Ebepaares Fellermann genannt Prein und auf dem rechten einen frommen Wunsch trägt, so ist anzmiehmen, daß auch der Bulmker Balken ein Gleiches oder Aehnliches enthielt oder richtiger gesagt: noch enthält. Nur müßte die dicke Oelfarbschicht— darunter vielleicht eine Teerschicht— entsernt werden. Die Achnlichkeit der beiden Hauptbalken und ihrer Strebeballen erstreckt sich sogar auf ihre Bogen. Schweifungen. Verzierungen. So verblüffend ähnlich sind die beiden Balken mitelnander, daß man schllesen muß. der Schnivler des Wilmshofbalkens habe den Preinshofbalken gekannt und danach gearbeitet. Das tut aber der Schön##elt und Sinnigkeit des Bulmker Balkens keinen Abbruch. Der Städtebaugesetz=Ausschuß des Landtages im Ruhrgebiet Auch eine Durchfahrt durch Gelsenkirchen: a Gegenwärtig befindet sich der 29er Ausschuß des preußtschen Landtags, der Städtebaugesetz=Ausschuß. auf einer Besichtigüngsreise durch die westdeutschen Großstädte. Nachdem die Herren Düsseldorf und dessen Umgebung besichtigt hatten. setzten sie ihre Rundfahrt durchs Ruhrgebiet fort. Sie besichtigten Essen-Frintrop. Osterfeld. Bottrop. Horst=Süd. Gelsenkirchen=Schalke, und trafen nachmittags in Idaß oan Bochum ein. Nach einer Fahrt durch die Stadt ver= Die Stadt habe in jed sammelte man sich nachmittags im Parthaus, wo den Gästen durch Oberbürgermeister Dr. Ruer. Bochum, ein berzlicher Wiukommensgruß dargebracht wurde. Abgeordneter Leinert führte in einer Ansprache aus, daß Bochum beschämender Weise im Ausschuß bisher nicht die iom gebührende Würdigung zuteil geworden sei, aber er verspreche. daß das Versäumte tatkräftig nachgebolt werden solle. der Hir zinsicht auf ihn einen stredi. Der Weinister Versicherne, Lop 97.—.—. schuß seine Eindrücke über die Informationsreise legentlich der nächsten Pause des Landtages— also in drei Wochen— zusammenfassen werde. Unser Mitarbeiter hatte sodann noch Gelegenheit, einige Mitglieder des Ausschusses über die Eindrücke der Insormationsreise, besonders im Ruhrgebiet, zu begragen. Allgemein sei die Sinnlosigteit der ohn= und Verkehrsanlagen ins Auge gefallen. Die städtebildlich unschöne und durchaus unh und schnell der Dach und Fach gebracht werden, um einer wetteren Verschandelung durch die systemlose Ausbreitung der Großstädte endgültig Einhalt zu gebieten. Eisenbahnlinten, Autostraßen sowie Kanalläuse bedürsen zuerst der Festlegung. Bei der dichten Besiedelung der Großstädte sei es unbedingt ersorderlich, daß der sogenannte Durchgangsverkehr sich auf der Peripherie vollziehe. Der Ausschuß setzte gegen 4 Uhr seine Insormationsreise über Bochum=Hordel, Wattenschei d. Steele nach Essen fort, wo im Städtischen Saalbau ein Vortrag von Stadtbaurat Schmidt, und päter auf Einladung der Stadt ein Abendessen tattsand. * So weit der Bericht unseres Mitarbeiters. So weit Gelsenkirchen in Frage kommt, ist nicht viel zu berichten. Die Autos fuhren durch Schalke, Altstadt und Ueckendorf. von Horst kommend, nach Bochum. Das war die Besichtigungsfahrt durch Gelsenkirchen— und es war gegen 2 Uhr! Was die Herren gesehen haben, war viel und nicht viel. Station wurde hier nicht gemacht. Wir sind über nichts mehr erstaunt, halten es aber doch für unsere Pflicht, zu sagen, wie wenig unsere Stadt Berücksichtigung findet. Düsseldorf. Essen, Dutsburaudie Salonstädte beehrt man mit stundenlangeß Besuchen, hält dort Vorträgspricht sich lobendlcus, erkennt an und verspricht usto. Auch so in Bochum, wo Oberbürgermeister Nuer sicher alle Künste der Ueberredung dat spielen lassen. um für sein: jetzige und künftige Stadt etwas zu erreichen. Nur Gelsenktrchen gebt leer aus. Gewit Überschätzen wir den Zweck solcher Besichtigungsreisen nicht: aber daß unsere Stadt mit ihren Nöten und Sorgen aus dem Wohnungs= und Siedlungsgebiet so ganz übergangen wird das erscheint uns doch so ungeheuerlich, daß wir glaubten, es besonders feststellen zu müssen. Oertliche Nachrichten. Gelsenkirchen, den 12. Februar 1927. Ueberführung an der Essenerstraße. Feststellung der Hüufigkeit und Dauer der Schließung der Schranke an der Bahnüberführung Essenerstraße in Gelfenkirchen * Der Polizei=Präsident Bochum=Gelsenkirchen teilt uns mit: „Die Zählung hat stattgefunden in der Zeit vom 31. Januar, mittags 1 Uhr bis 1. Februar, mittags 1 Uhr. Das Ergebnis ist folgendes: Die Schranke wurke innerhalb 24 Stunden 103(!!!) Mal geschlossen, die Dauer der Schlietzung betrug durchschnittlich je 2 bis 3 Minuten, die Höchstdauer war fünf Minuten, und zwar fünfmal(3.45 bis 3.50 nachm., 6,10 bis 6.15 nachm., 6.30 bis 6.35 nachm., 8,53 bis 8.58 vorm., 11.40 bis 11.45 vormittags). Die Gesamtdauer der Schließungen betrug innerhalb 24 Stunden vier Stunden und fünf Minuten(!!). Die häufigsten und längsten Schließungen liegen in den verkehrsreichsten Nachmittags= und Vormittagsstunden, nachmittags dauptsächlich in der Zeit von 6 bis 7 Uhr, vormittags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr. Das Rätsel von moldenberg. 15 Von H von Blumenidal. „.oc habe nie an etwas anderes gedacht als an Selbsmord oder Unsall,“ sagte er,„und glaubte, im Onleresse der Familie alles Gerede vermeiden zu mussen.“ „Ich könnte diesen Standpunkt verstehen,“ entgegneie der Kronrichter,„wenn die äußeren Umstände auch nur im geringnen auf Selbstmord gedeutet dalten. Aber Sie selbst haben das Turchemander im Simmer geschildert. Wie konnten Sie das mit Selbstmord oder Unsau zusammenreimen?“ In Adu. eion ths- Nan Loxr Unsau zusammenreimen? gesine dachle, der Herr wird über den Gerviertisch worien###e“ und ion bei seinem eigenen Fau umgefesica=balten u. Lönnie er sich am Büselt geriaan:“ und dabet die Weintarassen berunterberissen haben.“ Aronrichter ging, ohne eine Bemertung zu ##, mit leisem Lächeln über diese erfindungsdung hinweg. Es ware Zeiiverschwenlich.“. wesen, die Frage zu erörtern, bevor der ärztausspruch vernommen worden. Er brachte dadie 2 anderes Thema zur Sprache. Er beleuchtete ##— Talsache, daß das Verhälmis zwischen Favre und wie####en eiwas gespannt war, und daß er, ebenn### die übrigen Bediensteten, die noch dier waren, hatto Levten zwei Monaten leinen Lohn erhalten *. Lann sam die Frage der Martin=Juwelen co12 des angebischen Einbruches daran, und Frausolgig##### in großer Aufregung der Verhandlung leichte, würde in Bestürzung über Favres Verhalten n sein, wäre er nicht durch dessen Unterbrechung alte s eigenen Berichtes vorberettet gewesen.. Der zeuan erklärte rubig, dan nach seiner Ueberschofin Einbruch tattgesunden habe, und daß aus„uine Woche vor des Herrn Tod die Juwelen sed" Hause verschwunden seien. Es brachte ion *eoch in sichtliche Verlegenvelt, daß er nicht zu sagen kon ochte, wie die Brosche in des Toten Hand gesn war. und Francols fühlte sich durch die Ausbestärgsten nur in seiner eigenen Ueberzeugung „uie neue wurde Javre nach dem Gelde befragt, nach seiner Angave Greuter vom Kassenschrank in die Aktentasche gepackt haben sollte, aber aus dem ganzen Kreuzvervor ging hervor, daß auf diese Frage, die so verhängutsvonl für Elsa Arnold werden konnte, wenig Gewicht gelegt wurde. Die Mittagszeit war längst vorüber, als endlich der Zeuge aus seiner Quai erlöst wurde und sich niedersetzen durfte. Inspeltor Brand gesellte sich Francols zu und erzählte in seiner kurzen geschäftsmäßigen Weise, wie er zu dem Auftrag gekommen war. den des Betrugs angeklagten Grenier zu verhaften. Das gab Chartes Herlol die erwünschte Gelegenheit, darzulegen, daß nach seiner Ansicht der Verstorbene imstande gewesen wäre, die Anklage vonllommen zu widerlegen und seine Freisprechung zu erlangen. Es waren das billige Worte, denen niemand Gewicht beilegte. Der Inspektor fuhr fort, von seiner Ankunft in Moldenberg zu erzählen und versicherte zu Francois Berubigung, daß er die junge Dame, die aus Greniers Wagen gestlegen, kaum wiedererkennen würde. Als er von seiner Ankunst in der Villa sprach, lam plötzlich zutage, daß er gesonnenwar, den Hausmeister in Antlage zu versetzen. Sämtliche Aussagen schienen diesen zu belasten, und Brand spottete offen über die Natvität, den Leichnam, so wie er gefunden wurde, als den eines Selbstmörders, darstellen zu wollen. Dr. Dantel folgte diesen Ausführungen mit größtem Einverständnis. Ihm war das Los zugefallen, die wirtungsvollst. Entdeckung des Tages zu machen. Er konnte mit volllommener Sicherheit feststellen, daß der satale Schuß nicht aus dem Revolver abgeseuert wurde, der neben dem Leichnam lag. Zwar waren drei von den sechs Kammern des Revolvers entladen, und der Doktor hatte durch die Dienstboten erfahren, daß Herr Grenter in der Nacht des wirklichen oder vorgeschützten Einbruches drei Schüsse auf den in Frage stehenden Flüchtling abgeseuert datte. Aber wie sich das auch verhalten mochte. der Revolver konnte nicht zur Tat benunzt seln, denn die Augel war von anderem Kallber. Dr. Dansel glaubte aus verschiedenen Andentungen zu entnehmen, daß der Schußz von dem Dienstversonal nicht acbört wurde und daß er aus einer Mindbüchse gesommen war. Jedenfalls lleh die Annahme eines Zelbsmordes völlig ausgesplossen. Der Beinornch schten nicht durch einen ge wödnischen Fau verursacht zu seln, aber es war auch nicht mit Sicherheit zu sagen, welcher Auswand von Kraft ersorderlich sei, um einen Bruch berbeizuführen. Es war schon vorgelommen, daß ein Mann seinen Arm gebrochen halte, als er einfach einen Zigarrensiummel wegwars. Sicher erschten jedoch, daß der Bruch schon vor dem Tode verursacht wurde und teineswegs eine Folge des Falles nach dem Schußz war. Der Tod war unmittelbar nach dem Schuß einactreten, und alle Mertmale deuteten an, daß der Verstordene versucht habe, auszustehen, nachdem sein Vein schon gebrochen war. Der temperamentvolle kleine Tottor mit seinem tugelrunden Kopf gab diese Darstellung mit einer nabezu fröhlichen Lebhaftigteit. Nach seiner Vermutung hatte der Kampf nur kurze Zelt gedauert. Heir Grenter mochte bei seinem Fall das Bein gebrochen haben und wurde, während er aufzustehen versu hte, erschossen. „Halten Sie es für möglich, daß eine Frau das Verbrechen begangen hat!" fragte der Kronrichter und Francois wenigstens erwartete mit Bangen die Antwort. Dr. Daniel zuckte seine breiten Schultern. „Ich würde es nicht für möglich halten. Wahrscheinlich ist: Der Verstorbene erbielt einen Stoßz. der berechnet und mit großer Kraft ausgeführt worden war. Aber es hängt viel davon ab. ob er unversehens überfallen wurde." „Und vorausgesetzt, daß der Mord durch eine Frau verübt worden, glauben Sie, man könnte ihr unmittelbar nach der Tat etwas davon anseben?" „Gewiß, sle wäre jedenfauls atemlos und zerzaust.“ Als Kessel, der nächste Zeuge, Elsa auf ihrer Fahrt zum Bahnhof schilderte, erkannie Francois, daß der Verdacht gegen sie zu schwinden begann. Nach des Chausseurs Worten war die junge Dame sehr bleich, sehr gelassen und ihr Anzug in bester Ordnung. Allerdings sei sie bei der Ankunst am Babnhof etwas unsicher und erregi gewesen, aber er habe angenommen, sie befürchte, den Zug nicht meor zu erreichen.“ Favre gab bei einer nochmaligen Befragung zu, daß möalicherweise semand bei seinem Herrn im Studierzimmer gewesen. wäbrenb dieser lon nach der Garage geschickt hatte. Das Verhör zog sio hierauf langsam hin, ohne, weniastens für Francols, einen Aufschluß von Bedeutung zu bringen. Mit der übrigen Dienerschaft wurde auch Robert, der Laussunge, gerusen, den der Hausmeister zurückgehalten hatte, als er wegradeln wollte, um die PoUzei zu holen. Doch waren fast alle Aussagen dieser Leute verneinend. Gie batten nichts gesehen und gevört. Rot, ausgeblasen und mit wichtiger Miene trat jetzt Inspektor Palmier aus. Er wurde hauptsächlich über den angeblichen Einbruch befragt, dessen Untersuchung er zu führen hatte, und er bekannte, nie ernstlich an diesen Einbruch geglaubt zu daben.“ Ihm folgte Charles Herlot, der als freiwilliger Zeuge erschienen war, um Auslunst zu geden über die finanzielle Lage seines Klienten und Freundes zur Zeit vor dessen Tod. Abgesehen von dem ritterlichen Versuch, die Ehre seines toten Freundes weißzuwaschen, war er auch der einzige, der bei dieser Untersuchung auf der Seite Favres stand. Er bebauptete, der Verstorbene habe in den letzten Tagen vor seinem tragischen Ende einen erheblichen Betrag aus der Bank gezogen und auch viele seiner verschiedenen Wertpapiere verkauft. Die Summe baren Geldes in seinem Kassenschrank sei jedenfalls groß genug gewesen, um einen unehrlichen Menschen zum Verbrechen zu verletten. Der Anwalt machte sich lustig über die Behauptung, daß ein Mann seine Frau ihrer Juwelen berauben werde, um sie ahne Versuch einer Verwertung im Hause zu verstecken. „Sofern er nicht eine Flucht beabsichtigre,“ sagte der Kronrichter.„Wenn ein Mann angesichts seiner Verbastung soviel Geld als möglich zusammenrafft, würden Gie, Herr Herlot. in solchem Falle nicht— wenn es sich um jemand anderes als Ihren toten Freund handelte— voraussetzen, er beabsichtigte, durchzugeben? Ich meinesteils würde das annchmen. Und falls der Verstorbene sich zur Flucht rüstete, war er docd sicher darauf bedacht. Wertgegenstände. die er mitnehmen wollte, nabe zur Hand zu haben. Ich füdle mich verpflichtet, das zu sagen, weil mir Herrn Martins Vermutung, die Juwelen selen ursache des Verbrechens, sehr einleuchtend ist. Um dem Andenken des Verstorbenen gerecht zu sein, muß zugegeben werden, daß kein Beweis für seinen Diedstabl und das Verbergen des„Schmuckes, ausgenommen aberdings, daß ein Bestandtell, daven bei dem Leichnam gefunden wurde. In Anbetracht dieser letzieren Taisache wäre es unvernünftig von augemeine Beitung den 12. Fedruar 1927. Die Schranke wird während dieser Zeiten durchschnittlich je Stunte zeynmal geschlossen, die durchschnittliche Dauer der Schließung beträgt drei, zuwellen sogar fünf Minuten, sodaß in den Hauptverkehrszeiten die Straße praktisch während einer Stunde eine halbe Stunde lang gesperrt ist. Aufgehalten wurden insgesamt: Lasttraftwagen Personentraftwagen Krasträder Pserdefuhrwerke Fußgänger 42 127 31 169 1268 Die Höchstzahl der Fußgänger, die bei einer Schließung ausgehalten wurden, betrug 54(in der Zelt von 3.45 bis 3.50 Uhr nachmittags). Die Zahlen zeigen, wie begründet unsere häufigen Klagen unter:„Allerlei Wünsche" waren. An der Reichsbahndirektion liegt es, recht bald für eine durchgreisende Abänderung zu sorgen. Fernsprechverkehr mt Essen. Auszahlung von englischen Guthaben an deutsche Kriegsgesangene. Der Schwindel geht weiter. Vor einiger Zelt teilten wir die Praktiken einiger Firmen mit. 2o wurde versucht, Leuven. die garnichts bestellt hatten. Sendungen anzuhängen, die dann noch unter Nachnahme zugesandt wurden. Jetzt gebi ein neuer äbnticher Trick durch unsere Gegend. Ein Leser unseres Blattes erbielt eine Zahnbürstensendung, die ton in die Lage versetzt bätte. für sein ganzes Leben mitsamt seiner Familie und auch der entserntesten Verwandten mit Zahnbürsten versorgi zu sein. Bestellt war nichts, aber dann kam folgende Postkarte, im Druckverfabren vergestellt: „Vor einiger Zeit erlaubten wir uns. Ihnen eine kleine Zahnbürstensendung zuzustellen. Da Rücksendung Ihrerseits nicht erfolgt ist. nehmen wir an. daß die Bürsten hinsichtlich Qualität und Preis Ihren Beisau gesunden haben Wir waren Ihnen sehr dankvar. wenn Sie den Gegenwert mittels der s. Zt. beigefügten Zahlkarte uns innerhalb 8 Tagen uns, Herrn Martins Vermutung nicht ernstlich in Veiracht zu ziehen. Soullen Eie Beweise haben, daß Herr Grenter in der Todesnachl nicht im Denn des Schmucles Kar, ware ich sehr begierig, zu doren. Aber wenn Sie sagen: er hatte keine Ursache, die Juwelen zu stehlen, oder nawdem er sie gestoblen halte, sie im Hause zu ververgen, so lann ich das nicht glauden.“ Herlol zuckte seine machtigen Schultern. „Es int ttaurig, daß mein Freund tol ist und nicht für sich sprechen kann.“ sagte er mit Wurde und setzte sich nieder Francois war ston. als er endlich zum Schweigen gebracht war. ür fühlte wahrend Verlots Rede den Ersolg der seinen bebroht. Es lag nicht im Interesse seines Schuplings, daß der Juwelendlebstaht angezweisen wurde, und die Poltzei sich mit auer Kraft auf die Versolgung der jungen Dame in Smwarz und der verdammten Attenlasche mit dem großen Frantenbeirag verlegte. Aber Heriol viell es nun einmal für Freundespflicht Nicolas Greniers laufmannische Rechischafsenheit zu verleidigen und der Kronrichter gab nur per allgenteinen Eimmung Ausbruck., da er Herlols Beweisgründe als feere Ausftuchte behandelte, die eher darauf berechnet waren, das Gebeimnis in Dunkei zu büllen, als es zu entschleiern. Er halte aber doch noch eine Frage an den Zeugen Nämlich, ob dieser von semand wisse, dem Grenter Geld schuldig war, und dessen Tochter vielleicht in ihrer Nol zu ihm gerommen, um die Auszahlung der Schuld zu verlangen. Wabrend eines turzen Nachsinnens tieß Cbarlee Heriot seinen Blic über die Versammlung gleiten und dann mit dem bekannten unerarundlichen Lächeln auf Francols ruhen, der es als Vernandn# seiner Seclenangst deutete Herr Grenter erhten täglich Briese von Tamen und anderen Leuten, die unter dem Vorwand durch ihn in Armm geraten zu sein. Geid verlangten. E# In dies das Los jedes Finanzmannes, dessen Unternehmungen nicht gleichmäßla ersolgreich sind. Hal eine Gesenschaft Erfolge, so tragen die uttionäre kein eden en, die####ordenden mit dem Unternehmen zu usten. Bleibt aber der Erfolg aus so bilden sie sv ein, man musse Ihnen ihren Antell an der Unterneh Tp. In der Nacht vom 12. zum 13 Februar wird in Essen das neue Selbstanschluß=Hauptamt in Betrieb genommen. Die in Essen angeschlossenen Fernsprechteilnehmer haven aus diesem Grunde alle neue Anschrußnummern erhalten, die über 20000 liegen Nummern unter 20000 glbt es dann in Essen nicht mehr. Die diesigen Fernsprechtettnehmer erhalten vorber einen Nachtrag zum amtlichen Fernsprechbuch für das niederrheintsch=westsällsche Bezirksnetz, in dem die neuen Anschlußnummern für Essen angegeben sind. Es wird gebeien, von Sonnabend 9 Uhr abends av den Nachtrag zu benutzen und bei Verbindungen nach Essen nur die fünfstelligen Anschlußnummern zu verlangen. Wer noch Verbindungen unter den alten Nummern anmeldet, muß sich auf Verzögerung gesaßt machen. Die Umschaltungen in Essen beginnen am 12. Februar (Sonnabend) 9 Uhr abends. Für einige Stunden kann ein ordnungsnäßiger Fernsprechverkehr mit Essen nicht gewährleistet werden. Lokalspitze. * Die englische Regierung dai die erste Rate zur Auszahlung der von ihr bisber anerkannten„Guldaben= an die ehenialigen deutschen Kriegs= und Zivilgesangenen(einschließlich Sanitätspersonal) Üverwiesen. Alle ebemaligen Heimtehrer, welche sich In englischer Gesangenschaft auf brittschem oder französtschem Boden besunden haben. bezw. deren Erben, auch wenn sie bereits ihr Gutbaben ganz oder teilweise in Papiermark erhalten haben werden aufgesordert aus Postkarte mit deutlicher Handschrift der Restverwaltung für Reichsaufgaben Berlin W 9 Königgräverstr. 122 folgende Angaben zu machen:„Betr. englisches Guthaben, Vor= und Zuname. genaue setzige Adresse. Geburtstag letzter deutscher Truppenteil zur Zeit der Gesangennahme, Nummer der englischen Gesangenen=Kompagnie bezw. Devoi oder Lagerbezeichnung. Erben verstorbener Heimkehrer haben außerdem eine amtliche Bescheinigung über Ihre Erbberechtigung beizubringen. Jder wettere Zusatz ist zwecklos und verzögert die Beslsheitung. Milltär pässe. Entlassungsscheine, sonstige Personalpapiere oder Rückvorto sind nicht beizufügen. Die Auszablung der Guthaben erfolgt nach der Reitzenfolge des Eingangs der Anträge und nur durch die Post Ein persönliches Abbeben der Betrige durch die Heimkehrer kommi nicht in Frage. Wer kein Guthaben dat. erhält einen ab lehnenden Bescheld. gegen den Einsprüche zwecklos sind. Heimkehrer, die der Restverwaltung fr Reichsausaaben nach dem 1. Juli 1926 die gesor derten Angaben bereits eingesandt haben brauchen ihre Anträge nicht zu erneuern, da diese vorgemerkt sind. Da über 200 000 Einzelauthaben in Frage kommen und die enaltsche Regierung zunächst nur den vierten Teil des Gesamtbetrages überwiesen hat wird die Auszahlung geraume Zeit dauern. Er innerungsschreiben sind zwecklos und werden nicht beantwortet Du übrigen Heimtehrer aus den anderen ebemaligen Feindstaaten werden gebeten solange von Eingaben abzusehen. bis über die Ne gelung dieser Guthabenansprüche weitere öfsentliche Bekanntmachungen erfolgen Allerlei Wünsche. crach, im Ausland gemacht, wo,„21e.„meue Zählung nutenzahlen von 6 Uhr abends bis 5.59 fne Die Fahrpläne werden Wir haben uns im Laufe des vergangenen Jahres haufig mit dem Hauptbahnvof beschaftigen müssen. Unter unsere damals erbobenen Wünsche haben wir in demselben Augenblick einen Strich gemacht, als die Arbeiten begannen, die das Ziel hatten. Empfangshalle, Wartesäle und auch Teile der Bahnsteigdecken mit einem neuen Anstrich zu versehen Manches ist gescheben, aber es ist auch manches noch zu tun. Wenn wir beute an einiges erinnern, so geschieht dieses aus dem Grunde, um die zahlreichen im Laufe der Zelt an uns herangeirnen Wünsche auf diesem Wege der Reichsbahndirektion vorzutragen.###ir geben sa fast jede Hoffnung aus daß die Reichsbahndirektion sich dazu aufschwinat und einsieht, daß sowobl für die Empfangshalle wie auch für die Wartesäle moderne Entlüftungsanlagen notwendig sind Die Reichsbahndirektion läßt lieber in turzer Zelt die Decken verqualmen, als daß sie sich dazu findet, dieser so notwendigen Einrichtung Verständnis entgegenzubrinHier ist also der Relchsbahn nicht zu helfen. Wenn keine Zeichen und Wunder gescheben, dann bleibt die ganze Sache so bis zum nächsten Anstrich, und ob es dann geschleht. muß abgewartet werden. Aber das Zweite müßte die Reichsbahn letzt einführen, und das wäre möglich, ohne jegliche bauliche Veränderung. Die großen Tafeln die vor der„Restaurierung" die An- und Abfahrtszeiten der im Haupibarnhof verkehrenden Züge angaben. sind verschwunden Hierauf vatte man das Publikum ja schon vorbereitet. indem man die Taseln so hoch angebracht batte, daß es schon eines Fernrohres bedurste, um die Zahlen zu entziffern. Also die Taseln werden nicht mehr angebänat, damit haben wir uns auch abgefunden Jetzt machen wir der Reichsbahndirektion in Essen den sehr ergebenen Vorschlag, doch im Empfangsgebäude, etwa hinter den Fahrtartenautomaten, also in der Mitte des Raumes eine Tasel zur Aufstellung zu bringen. auf der auf der einen Sette die Ankunft der Züge und auf der anderen die Abfahrt ersichtlich ist Natürlich müßte es schon etwas Anständiges sein, und damtt sich die Sache auch bezahlt macht, könnten a Reklamen damit verbunden werden. Wir glauben, daß sich Verkehrsaründe hiergegen nicht anführen lassen. sind vielmehr der Ansicht, daß dadurch der Verkeyr etwas geregelt würde. spielten auch noch andere Gründe dafür eine Rolle, daß der Verschleiß so schnell vor sich ging. Wie dem auch bei, jedenfalls darf der heutige Zustand nicht noch länger bestehen bleiben. Bei schlechtem Wetter gleicht die Fahrbahn einem Schlammbad, und bei trockenem Wetter ist das Begehen angesichts der starken Staubentwicklung mehr denn eine Plage. Es wäre so langsam an der Zeit, daß die Stadaverwaltung, Abteilung Straßenbau, dem Rechten sähe hier gründlich nach Bekanntlich wurde nach dem Kriege als erste die Arminstraße mit einer Fabrdecke aus Asphalt versebhen. Der starke Verkehr gerade in der Arminstraße als erbindungestcke zwis ven Rotthausen durch die Klosterstraße zur Vereinsstraße brachte es mit sich, daß die Asphalrdecke in verbältnismätzig kurzer Zeit zerfahren wurde. Vielleicht Langsame Wiedererwärmung. mung zurückerstatten. Wenn Sie die Liste der Altionäte durwsehen, die sich an ungünstigen Unternehmungen Herrn Greniers beleiligen, werden Sie die Namen von zahlreichen Leuten sinden, die behaupten konnten, Anprlche an ihn zu haben, die sie persönlich durch ihre Verwandten getiend machen wollten.“ Der Kronrichter, der leise mit den beiden Poltzeiinspettoren gesprochen halte, wandte sich nach Herlols Worten wieder den Anwesenden zu und sagte mit gcwohnheltsmäßigem Lachein: „Eie können uns also nicht auf die Spur der geLeimntovollen Personlichtent bringen, die den Verstorbenen besuchte. Das ist recht schade, weil es unsere Arben wesentlich fordern wurde, sie hier zu haben. Ich werde nun die Untersuchung aus eine woche verlagen, wahrend deren uns zweisellos durch die Ponizei neues Beweismatertal zugeführt wird. Allo heute in acht Tagen, meine Herren, zehn Uhr morcens, wenn es Ihnen allen genehm ist!“ Unter den Geschworenen, an die er die letzten Worte gerschtei hatte, entnand en Hin= und Herreden über Tag und Stunde. aber Francols wariete die Entscheidung nicht av. Ihm genügte, was er üder Elsa vernommen hatte, und er brannte darauf, Ihr die tröstliche Nachricht zu überbringen. Trotz seiner Teilnahme für Favre behlelt die Freude, daß der Kronrichter in seinen Tchlußbemertungen Elsa nanein vom Verdacht freigesprochen hatte. die Oberband. Und wenn auch der Mörder Nicolas Grenters noch nicht tatfächlich verbastet war, so sprachen doch alle Umstände mit einer Deutlichten gegen ion, die in Francole jeden Zweisel zum Schweigen brachte. vn Mübe drängie er den Gedanken an die Lage des armen Faure zurück. Hatte der alle Mann auch gewähne in seinem und seiner Mutter Interesse zu handeln, so waren doch beide gewiß nicht einversanden mut seiner Gewalttat Er war in eigener Verantworttichten vorgegangen und durste leinen Schutz erwarten, sell si nicht von denen, um derentwillen er as Verbrechen negangen halte ler rchrecken suhr ihm durch alle Glieder, als er abrnanm. daß##re inm folgte und Ihn ossenbar men wollte. Der alte Mann, der ihn im Nor tidor überrolle. Nri hrer die Schulter einen schnellen nervosen Blict nach den Leuten, die des Weoes Jemand schreibt uns:„Der städtische Badeanstaltsbetrieb gibi non östers an dieser Stelle zu Klagen Veranlassung. Leider bin ich als Rheumatiter gezwungen, diters das Dampfbad, auch „Schwitzbad“ genannt, zu besuchen. Wie man aber zum„Schwitzen“ kommen soll, wenn andauernd Temperaturen von kaum 60 Grad Celsius im Heißluftmum vorkanden sind, ist den meisten Besuchern ein Rätsel. Ein Dampfbad mit Massage kostet in Gelsentirchen zudem 3.50 Mark.(In Köln, Hannover. Berlin, nur 2.50 Mark. Die Kohlen scheinen dort billiger zu sein!)„Für sein gutes Geld kann man doch erwarten, daß genügend hohe Tempeeraturen 65 bis 70 Grad Celsius in den Heißlusträumen vorbanden sind, damit der Zweck des Bades auch erreicht ist. Ein weiterer Uebelstand bilden die bleiverglasten Fenster in den Massage= und Ruberäumen, durch tiie, bei auch nur wenig beweater Außenluft. der Wind pseift. Daß die Zuglust den Kranken. die überbitzt aus den Baderäumen kommen, gerade zuträglich sein soll, ist doch wohl zu bezweiseln. Sollten Doppelsenster den Stadtsäckel so sehr belasten? Die Dampsbäder an anderen Plätzen haben in sogen Nachschwitz= und Ruberäumen zudem eine viel saubere und hyalentschere Einrichtung.. Die Llegestellen werden dort bei jedem Gast mit friscven sauberen Tüchern überzogen, ebenso erhält der Badende fast üverall einen trockenen sauberen Bademantel für den Rutzeraum. Wie es damit in Gelsenkirchen bestellt ist. spricht aber jeder Hygiene Hohn. Ich habe bisher stets geglaubt. Städt. Badeanstalten seien Wohltätigkeits=Einrichtungen. In Gelsenkirchen scheint man darüber anders zu urteilen Auch über das Schwimmbad ist schon östers geschrieben worden. Weshalb wird das Wasseer im Schwimmbassin nicht öfter erneuert, und so stark gechlort? Weshalb sind keine Schilder angebracht. die den Badegast darauf hinweisen„daß er seinen Körper vor Besteigen des Schwimmbades(auch unter der Badebose) gründlich mit Seise zu reinigen bat. Weshalb werden die Badezellen bei Verlassen eines Badegastes nicht ausgewischt? Hossentlich wird endlich Abbilse geschaffen damit die Badeanstalt das ist, was sie sein soll: Eine hygienische Wohlfahrts=Einrichtung. sällt natürlich weg. einen gleichlautenden Vermerk über die Neuerunbringen. sowohl die seg. Zeitungsfahrpläne in a### einsenden würden. Ihr Einverständnis voraussetzend. werden wir uns gestatten, den kleinen Betrag nach Ablauf dieser Frist per Nachnahme zu erbeben usm Unser Freund bai das Richtige geian: Die Tendung zur Verfügung gestellt und sich auf nichts wetteres eingrlassen. Wenn es alle so machten, dann hörten die Aufdringlichkeiten einmal auf. Das übetter der nächsten Woche. * D i e z w e i l e F e b r u a r w o c h e l ä ß t i n t h r e m l a n g ngen Temperaturmittel deutlich den Nalteeinbruch erkennen, der sich um diese Zeit mit großer Regelmäßiaten einzustelen pflegt. nachdem seit der letzten Jannarwoche die mittteren Temperaturen schon ein Wiederanneigen der Jadreskurve der Mitteltemperatur haben erkennen lassen. Auch diesmal ist der so häusige Ruschlag nieht ausgeblieben; aber er hat sich der mirden Tenden; dieses Winters entsprechend, auch wieder nicht intensiv ausgewirkt. Nur am West= und Südrand des über Mitteleuropa zur sbildung gelangten Hocbdruggeviets sind etwas strengere Frösic vorgekommen: In den meisten Abrigen Tellen des Landes hat sich der Frost in recht mäßigen Grenzen gehalten. In Norddeutschland kamen meist überhaupt nur ganz leichte Nachtfröste vor. während tagsüver das Tvermometer, wenn auch nicht nennenswert, den Cefrierpuntt überschritt Nur München brachte es schon in der Nacht zu Mittwoch bei starker Ausstrahlung auf 10 Grad Kälte. wrährend Donnerotag frün im Rbeingebiet und in Frankreich 4 bis 7 Grad unter Nunl herrschten Die Entsiehung der mittelenropäischen Antizytlone war durch das Zusammenwirken zweier Ursachen erfolgt: einmal durch einen polaren Kälteeinbruch nach Schweden binter einem nach Nordrunkand auziehenden Ties. dann durch einen Vorstoß des Azorenmarimums na chMittelenropa Die beiden Tteigegebiete verbanden sich Dienetag zu einem einheitlichen Hodrdrucktern von über 777 Millimeter Hähe in Südschweden und im Nordseegebiet, wobe sich das Hoch zunächst auf die russische Antizyklone sintzte und dadurch an Ausdehnung gewann. Aber schon Donnerstag ariss vom Weitzen Meer aus ein Fallgeblet tief nach Süden ein, so daß das euronätsche Marimum durch eine bis zur Utraine durchjedrungene Tieftruckfurche von dem russischen Hoch abgeschuttten wurde. An seiner West= und Nordwestsette versuchen die atlantiichen Zutlone, die einander nach wie vor in unterbrochener Reibe folgen, den Aobau des Hochdruckgebiets, um das sie in wettem Bogen zwischen Grönland und Island derumschwenken Die trockene, vielfach trübe und nebtige antizpklonale Wetterlage wird solange dauern, bis die heren oder kleineren Heften als auch die Ausbang. und die amtlichen Taschenfahrpläne. * Umsatzsteuerzahlung erst am 15. Februar. r soeben aus dem Reichsfinanzministerium. fahren, sino die Finanzämier angewieser rzugszinsen bei der Zob#ur- na Smiat###. wir Verzugszinsen bei der Zahlung von Umsatzsteue: nicht zu erbeven, wenn die Umsatzsteuerzag. lung spätestens am 15. Februar bezw. 15. 1927 erfolgt.— Damit ist die Frist für die BZahlunder Umsatzsteuer für den Monat Februar und### nat März vom 10. auf den 15. des Monats verlag Ratt. Entscheil Trotzdem allen gesangen nin ucevoertele erlcn Eaien Ssnntes.b Der Geichen Tage u. ü. die Kämpfe u1 el-Sielrel ie Senr * Festgenommen wurde ein wohnungsloser Ben#. ler. Bei seiner Festnahme setzte er den Beamten der heftigsten Widerstand entgegen. Er wurde den Amtsgericht vorgeführt. * Vandalismus. In der Nacht zum 31. Januge 1927 sind an der Stadtarenze Bochum=Wattenschei elf Straßenlaternen mutwilligerweise zertrümmen worden. Davon gehören neun der Stadt Bochum und zwei der Stadt Wattenscheld * Diebstahl. In einer der letzten Nächte sinz 13 Meter Maschendraht von der Einfriedigung der Schrebergärten, die an der Heldestraße liegen, abgeschnitten und gestohlen worden. Zweckdlenliche Miteilungen nimmt das Kriminal=Kommissartat 18 in Wattenscheid, Rathausstr. 3. Zimmer 4, entgegen.— Aus einem verschlossenen Zimmer des Hauses Oustraße 2 wurden am Nachmittag des 9. Februar 1927 ein Gummimantel und einige Paar Schuhe und Stiefel gestoblen. Der Dieb hat anscheinend Nach.1 asen und schlüssel oder Dietriche benutzt.— In der Nacht zum 1 gggst in der Grupp11 Februar 1927 haben Spitztuben den verschlossenen Eßen die Altenessen Trockenboden eines Hauses an der Industriefrate###noc am geöffnet und die dort hängende Wäsche mitgenommen. nicheldungsspie s st Hags es wüi den G chaisten alsbald 1036 2 Das Schwergen — morgen in Esse bekn Die beiden esten und B. V. Alt Ossen Ur 72. Gruppt Aus den Innungen. * In der Fachgluppensitzung der Schneider kan hauptsachlich die Geschäftslage zur Sprache. a# wurde sentgestelt, daß zur Zeit eine beangsti. gende Stille im Gewerbe verrscht und man laum noch in der Lage ist, die Lebrlinge und wenigen Cehilsen zu beschäftigen. Da aber das Publitum solange mit Aufträgen zurückgebalten dat hosst man auf eine Belevung des Geschäftes zur Frühjahrssaison. Im Interesse des Publitums wurde es für angebracht gebalten, dieses auf diesen Zustand hinzuweisen und es darauf aufmertsam zu machen, daß es jetzt die geeignete Zeit ist für Bestellungen. Zum Schlusse wurden noch verschieden ineerne Angelegenheiten erledigt. ozeanischen Minima den Abbau des Hochs im Bereich der Brittschen Inseln und des Kanalgebiets vollendet haben. Das wird vermutlich schon desbalb ehr vald der Fall sein, weil im Westen nirgends Schnee tiegt und insolgedessen die Abrüblung kaum noch wesentliche Fortschritte machen wird, zumal der vielsach mit Netelgewölk bedeckte Himmel weiteren Wärmverlust verhindert. Die Höhe des Lustdrucks wird daher nicht weiter zunehmen, und schon deshalb läßt sich der winterlichen Hochdruckwetterlage keine langere Dauer propvezeien. Schon in der ersten Hälfte der Woche dürste in den westlichen Landesteilen der Wind nach Süden dreben und die Temperaturen den Gesrierpunkt wieder beträchtlich Überschreiten lassen: im östlichen Mitteleuropa wird der Wiedererwärmung ern noch eine kurz vorüberachende Abkühlung zu etwas schärseren Frösten voraufgeben. Ob die Wiedererwärmung mit nennenswerten Niederichtägen verbunden sein wird. bleibt abzuwarten: wir haben hier schon fürzlich darauf bincewiesen, daß sich in Mitteleuropa selt einiger selt eine Tendenz zur Trockenheit nicht verkennen äßt Der in manchen Landestellen noch vorbandene Wasserreichtum, der sich in hohem Wasserstand der Flüsse und in weithin überschwemmten Feldern und Wiesen zum Ansdruck bringt, stammt noch aus der Zeit der ergiebigen Niederschläge Kirche— Schule— Haus. * Landaufenthalt im Kreise Schlawe(Pommern). Im Kreise Schlawe erbalten auch in diesem Jahre wieder Gelsenkirchener Kinder Landausenthalt: es wird dies den Eltern jetzt schon mitgeteilt, damit sle sich keine Sorge zu machen brauchen. Wenn auch andere Stellen schon zur Anmeldung zum Landaufentbalt ausgesordert haben, so halten wir dies noch für verfrüht. Erst lassen wir einmal den Winter vorüber sein, dann erst fahren wir an den Ostseestrand, in den Kreis Schlawe mit der frischen Sceluft, wo die Gelsenkirchener Kinder nun schon 10 Jahre freundliche und Uebevolle Aufnahme sanden und in Zukunft finden werden. Der Termin für die Anmeldungen wird früh geuug bekannt gegeben, die Stellen für die Anmeldungen sind dieselben wie auch in den früberen Jahren. Es sind Pflegestellen genug für die Kinder vorhanden * Kampf. Kampf bis aufs Blut ist die gesprechene oder ungesprochene Parole unserer Zeit. In Geschintsleben verrscht angespannteste Konkurrenz einer muß mehr bieten wie der andere, um an Leben zu bleiben. Wieviel unnötiger Kampf aber neben berechtigtem Kampf: Teelenkämpfe. Familien= schwierigreiten, Kämpfe, die nicht durch Naturnon wend. gleit entstehen, sondern durch das rücksichtsloß Hervortreten der eigenen Persöntichkeit. Nur in Christenleben des einzelnen herrscht oft bolder Dornröschenschlaf. Wenn alle Jahre einmal ein Grut der Ewigkelt vernommen wird. reibt man sich etwas verwundert die Augen— schläft wetter. Wer Gewinn von seinem Glaubensleben haben will. wer angesaßt ist von ewigen Kräften, muß dieses Feuer anderen bringen. Er ist wie eine Radlosendestation, die unwillkürlich und auch bewußt Wellen mitren ßenden Zeugengeines auf die Umwelt überträgt. Wer in den Frontsämpferbund der Christen gebören will. lasse sich aufklären durch den vorletzten Vortia## des Kapitänleutnanis a. D. von der Lübe aus Rostock, an diesem Samstag, den 12. Februat, abends 8 Uhr. in der Rottbauser evangetischen Kirche. Das Thema des Abends beißt:„Corist sein beißt Kämpfer sein.“ * Evgl. Männer= und Jünglingsverein Bismarc. Christinenstraße 26. Heute Sonnabend, beginnt um 7 Uhr die Jungmännerbibelstunde. Sonntag vormittag übt der Männerchor. Die Jugendabtellung kommt nachmittags von 5 bis 7 Uhr zusammen. Von 7 Uhr ab hat die Junamännerabtellung eine Bibelbesprechstunde mit dem Thema„Elias". Freitag. abends um 8 Uhr, beginnt das Turnen in der Diesterwegschule über Die alem mißztraut man * Elnen Mutterabend veranstaltet die Jugend du Eval, Gemeinschaft, Marschallstr. 31. am Sonntag nachmittag 4 Uhr. Es werden ausUm 7uhr begann der Ball... * 24 oder 0 Uhr? Bei der Zählung der Stunden bis 12 pflegt man die erste Stunde des halben Tages mit 12 zu bezeichnen. z. B. 12,18. Bei der durchgebenden Zählung während des ganzen Tages schreibt man dagegen 0 bis 25. Mitternacht kann man dabet mit 0 oder auch mit 24 bezeichnen. Die Hauptverwaltung der Reichsbahn hat soeben die Entscheldung getrossen wie dies gescheben soll. Die Reichsbahndirektion wird angewiesen, für die Ankunst von Zügen 24.00 zu sagen bei der Abfahrt aber 0.00 Bei der weiteren Zählung der ersten Stunde heißt es dann 001 usw. bei der Ankunft wie bei der Abfahrt. Diese Unterscheidung wird und es war schon 6 Uhr und er hatte noch kein schenk für seine Dame, da kaufte er in der E## Schokolade und Pralinen. Die Dame warf einen prüsenden Blick darauf. Dann lächelte sie füß. Denn es war Alpursa. Jen wundervolle Alpursa=Schokolade, würzig wie der Duft der Bergwiesen, suß wie die unvergleichtich Miich der Vergkübe. Da dankte er seinem Geschick, daß er zusätl Alpursa gekauft. Alpursa Schokoladenwerke A. G., Biessenhofen, bayerisches Allgau. kamen und sichtlich froh waren, nach der vierstündigen Sitzung ihre Beine wieder strecken zu tönnen. Unter ihnen besand sich der Geheimpoltzist in Zivil, der den Auftrag hatte. Favre zu bewachen. „Bitte, kommen Sie mit mir, Herr Francois, nur für wenige Minuten,“ flüsterte der Hausmeister.„Ich mochte Sie gerne unter vier Augen sprechen.“ Widerstrebend solgte ihm Francois in sein Zimmer. Er wollte Einspruch erheben, aber selbst dieser Einspruch war so bezeichnend, daß er ihn erst vorbringen durfte, nachdem sie allein zusammen waren mit einer geschlossenen Tür zwischen sich und den perIn Teilnehmern der Untersuchung. „Mir scheint wirtlich. Sie würden besser tun, gar nicht mit mir zu sprechen, Favre,“ sagte er.„Wer burgi Ihnen, daß ich Ihr Bekenntnis für mich behalte? Wenn Sie Ihren Herrn erschossen haben, damtt er die Juwelen nicht nehmen lann, so ist das eine verzweiselte Tat, die mich tief betrübt. Aber ich lann Ihnen nicht helfen, kann nicht meine Worte zurücknehmen. Ich muß wahrheitsgemäß sagen, was lch über die leidige Juwelenangelegenheit denke, und möchte Ihnen nur raten, stillzuschweigen und sowoll mir als andern gegenüber Ihren Mund zu halten. Ich möchte am liebsten gar nichts von Ihnen bören Als ich von dem Schmuck sprach, konnte ich nicht vermuten daß—— Ich könnte es nicht mehr zurücknehmen, selbst wenn ich das wollte. Lassen wir daher die Dinge llegen, wie ste nun einmal sind. Ich weiß nichts, was ich auch vermuten mag, und ich werde auch künftig so sprechen, als ob ich nichts wußte.“ Der alte Mann starrte ihn verständuislos an Plötzlich aber lam Leben in sein Gesicht. „Sie glauben, sch hätte den Herrn erschossen?“ flüsterte er in großer Bestürzung.„Wollte Gott ich wäre es gewesen! Kennen Die das, Herr Francols?“ Er zog ein seines spitzenbesetztes Taschentuch bervor und reichte es dem jungen Mann. Aber noch ehe Francols die gestickten Ansangsbuchstaben sah. erkannte er den zarten Wohlgeruch, der dem Tuch entströmte. Zein Gesicht wurde bleich „Und nund“ fragt# er mit beiserer Ttimme Favre, der arawöhntsch die Tür im Auge behlelt. obschon sie geschlossen war. Unsterte saum vernehmbar „Es lag neben dem Herrn, als ich lhn sand. Und deshalb schickte ich nicht zur Polizei. Ich wollte l#t Zeit zur Flucht lassen.“ 5 Francols brachte einen Laut hervor, der ein Lachen bedeuten sollte. „Das Taschentuch beweist nichts“, sagte er. „Meine Mutter kann Grenter nicht erschossen haben. oa sie gar nicht im Hause war.“ „Sie war im Hause,“ wimmerte der Alte.„ selbst habe sie vereingelassen, und sie war im Speise zimmer, als der Herr mich nach seinem Handkosser in den obern Stock schickte. Und 2ie, Herr Francos, haben vor Gericht angegeven, aus welchem Grunde sie gekommen und wie sie zu überführen sel. Denn die arme gnädige Frau bat die Martin Juwelen a holt.“ 14. Spiele der Gel kr. In der ersten Mannschaften an di Meister der C# Hunttesplele resttos den S. C. 07 Gelse krchen noch einmal die Borussen anzut hiesen Geaner als, In Erwartung de Beurtsmeitterschaft pielfrei Die„Gelt wielsrei Die„Gelt den M. B. V. LindGegner im letzten ünlen=Mannschaft S. V. Rotthau Jeder dieser Geg Neisterschafte spielen verfügt. Der S. Alteren Favoriten d wurt um die Gru a dat sich in aufe platz gesichert. Wie ahren, treten die C Das Spiel versprie werden und sein schluß über die Ste geden können. In der zweiten schaftsspiele auf b Na uern unserer St S. C. Gelsenk 0 Für den vll ningt am Sonnt Der Gast füb ns und ist dier werdende Treisen an der Bismarckstr Sv. Fr. Katern Wenn die Wat Spitze nicht aufgebTren.n unbeding Katernberger als schaft ein, die s## etwas nehmen läß aus sich derausgeb Gieg sicherstellen n Sp. Vg. S0 Diese Begegnut Programms, D hausen. Horst und daran, die Punkte unter Dach und## die die wenlasten Rennen. Das Fe Einen besonderen in lorem eigenen medrsach diesen Nan sollie daber rage sein werden. Preußen G1 " Zwei Promin neuzen in Gladbe für den bevorsteh tung man darf al geransetzen wird. Die größeren Aus der Platzherren. BuerFür die Hasse untie auf die 2 kenden nicht von das morgige Sp die Aussichtenn haben sich trotz# und sollten in d Hoftnung zu neh Pun ten das Die eine oder die andere. Francois war es, als drehe sich das Zimmer Kreise. Er griff nach der Ecke des Tisches, um nich zu sallen, und hatte nur ein unbestimmtes Bewußl ein, daß Favre ihn aufrecht erbielt. Aber was des Alten gebrochene Stimme flüsterte, vernahm er Woll für Wort. „Ich hätte es Ihnen nicht so plötzlich sagen sollen. klagte sich Favre an,„aber man kann sa keln Augenblick sicher sein, ob uns nicht semand in die Quere kommt. Halten Die sich aufrecht, lieber Herf Ich möchte Ihnen gern eiwas Kognat bringen. 2# wenn ich die Türe ausschlösse, konnte man eindrin gen, und unser Alleinseln wäre zu Ende. Es wile Ihnen wohler sein, wenn Sie sich setzen“ Francols sank in den Ttuhl, zu dem ion Hausmelster geführt hatte. und suchte sein Schwäche gefüht zu bekämpfen. „Es geht mir wieder ganz gut.“ sagte er.„machen 2ie sich meinethalben keine Torgen. Wo ist mein Mutter setzt! Was trieb sie In jener Nacht nie Hausek., Sie muß— salls aules wahr ist— unmiste bar, nachdem ich sie verlassen hatte, weggegansen seln. Die würde mir doch daven gesagt haben. Favre wischte sich die Angen mit einem großebuntsarbigen Taschenmcb. (Nortsetzung solgt) 10 mit 18 kleidert Norma nat B echtem L.i Speiserin en 12. Fedruar 1927. acht, wo die neue Zählun" Die Unterstreichung Uhr abends bis 5,55 Die Fahrpläne werden Vermerk über die Neuernn, v. Zeitungsfahrpläne in a## esten als auch die Ausbang. chenfahrpläne. Zahlung von Umsapsteuet wenn die Umrsatzsteuterzag. 15. Februar bezw. 15. Mar. ist die Frist für die Zahlun m Monat Februar und Ma. den 15. des Monats verlen 1 Patt. Nr. 42. 25. Jahrgang. Gelsenkirchener Allgemeine Seitung. Samstag, ren 12. Februar 1327. Curnen* Spiel- Sport. Entscheidungen überall. irde ein wohnungsloser Be## me setzte er den Beamten der entgegen. Er wurde den n der Nacht zum 31. Januge tarenze Bochum=Wattenscheiz iutwilligerweise zertrümmen en neun der Stadt Bochum attenscheld iner der letzten Nächte sind von der Einfriedigung der der Heidestraße liegen, abgeworden. Zweckdlenliche Mittriminal=Kommisfartat 18 1 r. 3. Zimmer 4, entgegen en Zimmer des Hauses Ouchmittag des 9. Februar 1927 d einige Paar Schube und Dieb hat anscheinend Nachzenutzt.— In der Nacht zum Spitztuben den verschlossenen uses an der Industriefraße ngende Wäsche mitgenommen. Innungen. bensitzung der Schneider kan stslage zur Sprache. a# zur Zeit eine beängstidewerbe verrscht und man ige Ist, die Lehrlinge und beschäftigen. Da aber das Austrägen zurückgehalten dat elebung des Geschäftes zur Interesse des Publikumz u gehalten, dieses auf diesen id es darauf aufmertsam zu e geeignete Zeit ist für sse wurden noch verschiedenerledigt. Schule— Haus. is aufs Blut ist die gespree Parole unserer Zeit. In angespannteste Konturrenz n wie der andere, um an eviel unnötiger Kampf aber ipf: Teelentämpfe. Familien= e. die nicht durch Naturnon idern durch das rücksichtsloß en Persöntichkeit. Nur in neu herrscht oft holder Dorn le Jahre einmal ein Grut n wird. reibt man sich etwal — schläft wetter. Wer Geübensleben haben will, wer Kräften, muß dieses Feuet t w i e e i n e R a d l o s e n d e s t a t i o n, auch bewußt Wellen mitret auf die Umwelt Überträgt. erbund der Christen gebören durch den vorletzten Vortra# . D. von der Lübe au anstag, den 12. Februar, er Rottbauser evangetischen 5 Abends beißt:„Corist sein Frotzdem allenthalben der Wintersport die In#en gesangen nimmt und der Boxkrieg und HalElscgport,este gewaltige Zuschauermengen, und TeilEchmer in idren Bann zwingen, liegt doch das Hauptwicht im Augenblick immer noch auf den Entschei#en, die der Fußballsport von Sonntag zu Sonngringt. In Süddeutschland sanden am vergan#4* Sonntag die ersten Spiele um die Verbandsd Jünglingsverein Bismarc. ute Sonnabend, beginnt um rotvelstunde. Sonntag vorrchor. Die Jugendabteilung 5 bis 7 Uhr zusammen. Von männerabtellung eine BibelThema„Elias". Freitag. ginnt das Turnen in der d veranstaltet die Jugend du Ist. Marschallstr. 31. ; 4 U h r. E s w e r d e n a u s ann der Ball. und er hatte noch kein Geda kaufte er in der Ei# 71. en prüsenden Blick darauf. Denn es war Alpursa. Jene bokolade, würzig wie der suß wie die unvergleichlich n Geschick, daß er zusälls verke A. G., Biessenhofen, sches Allgau. zur Polizei. Ich wollte l#t nen Laut hervor, der ein beweist nichts“, sagte er. renter nicht erschossen haben. e war.“ " w i m m e r t e d e r A l t e.„ J 0 ssen, und sie war im Speisenich nach seinem Handtosset e. Und Die, Herr Francols, geven, aus welchem Grunde le zu überführen sel. Denn hat die Martin Juwelen ge14. der die andere. s drehe sich das Zimmer r Ecke des Tisches, um nich ein unbestimmtes Bewußt; recht erbielt. Aver was des e flüsterte, vernahm er Woll ticht so plötzlich sagen sollen. „aber man kann sa keinen b uns nicht semand in die Die sich aufrecht, lieber Hert eiwas Kognat bringen, doch chlösse, konnte man eindrin n wäre zu Ende. Es wild in Sie sich setzen“ in Ttuhl, zu dem ihn ber e. und suchte sein Schwächeganz gut.“ sagte er.„machen Ine Torgen. Wo ist mell eb sie In sener Nacht 7 s aules wahr ist— unmitteh rlassen hatte, weggegangen och daven gesagt haben.“ Angen mit einem große (Nortsetzung solgt.) i Kordbeurkhäkes An Matfhar Die Zcpele beendet Zwischen Union Altona und seim alten Rivalen Altona 93 findet morgen das E#scheldungsspiel statt. Im Südtreis wurde überschenderweise Hannover 96#Meister, obwohl man gugemeinen mit Arminia Gannover rechnete. In Een übrigen Londesverbänden ist man auch„flt“, Haßz es mit den Endspielen um die Landes=Meisterchaften alsbald losgeben kann. Ruhrbez irk. Das Schwergewicht im Ruhrbezirk=Fußball negt morgen in Essen auf dem Platze der RadrennDie beiden punttgleichen. Schwarz=Weiß Isen und B. V. Altenessen, kämpfen um die Meisterait in der Gruppe 1. Während der letzten Spiele haben die Altenessener nicht voll befriedigen können, shwobl sie noch am letzten Conntag einen turmbohen sc2ieg über die Sportfreunde errangen. Vor allem mißtraut man der Läuserreide. spiele der Gel enkirchener Mannschaften. 1. In der ersten Bezirksklasse sind Gelsenkirchener mannschaften an den Punktespielen nicht beteitigt. der Meister der Gruppe 2, Schalke 04, dat seine Bunktespiele restlos hinter sich. Das Gleiche gilt für den S. C. 07 Gelsenkirchen, während Union Celsensirchen noch einmal nach Dortmund muß, um gegen die Vorussen anzutreten da das letzte Spiel gegen diesen Gegner als Privatspiel ausgetragen wurde In Erwartung des Entscheldungskampfes um oie Bezirtsmeisterschaft bleiben die Schalker morgen pielfrei Die„Gelben“ datten ein Privatspiel gegen den M. B. V. Linden vorgeseben, erhielten aber vom Gegner im letzten Augenblick eine Absage. Nur die unlen=Mannschaft ist beschäftigt. S. V. Rotthausen— Union Geisenkirchen. Jeder dieser Gegner dat in den voraufgegangenen Reisterschafts spielen gezeigt, über welche Krätte er verfügt. Der S. V. Rottbausen llegt mit den Alieren Favortten der 2. Bezirksklasse in hartem Endsurt um die Gruppenmeisterschaft und die UntonEis dat sich in guter Manier den zweiten Tabellenplatz gesichert. Wie wir von der Leitung Untons ersahren, treten die Gäste in kompletter Aufstellung an Das Spiel verspricht also recht interessani zu werden und sein Verlauf sollte einigermaßen Aufschluß über die Stärteverhältnisse in den Ligaklassen geden können. * In der zweiten Bezirksklasse steben vier MeisterHasisspiele auf dem Programm. Innerdalb der ern unserer Stadt gidi es aber keine Begegnung S. C. Gelsenkirchen 07— Unton Hamborn. 0 Für den plötzlich abgesagten MVV. Linden ringt am Sonntag Union Hamvorn mit Konrad 1. Der Gast führt die 1. Bezirksgruppe seines Bens und ist dier kein Fremdling. Das interessant erdende Treisen ist Sonntag 3 Uhr aus dem Platz an der Bismarckstraße. Hansball. Um die Westdeutsche Meisterschaft. R. Nach vielen erbitterten Kämofen sind nun die sieben westdeutschen Bezirksmeister ermittelt. Polizei Dortmund, Volizei Remscheid, Tolizei Köln, Volizei Cassel, Hagen 05, S. B. Oberhausen und V. s B. Bielefeld sind die Auserlesenen, die nun untereinander um die Meisterehre kämpfen. Wer der Glückliche sein wird, ist nicht vorauszusehen. Man muß erst einige Spiele abwarten um die Quailtäten der einzelnen Mannschaften erkennen zu können. Ein wichtiges Wort wird gewiß unser heimischer Meister, Polizei Dortmund, mitsprechen Seine hervorragenden Fähigkelten konnte man vorigen Conntag zur Cenüge beobachten Morgen finden bereits die erben Sviele um die Westdeutsche Meisterschaft“ statt. In Düsseldorf treffen sich V. S. Köln— P. S. B. Nemscheld, in Mülheim svielen S. B. Oherhausen— P. S. B. Dortmund und in Hagen werden P. S. V. Kassel und Hagen 05 die Klingen kreuzen. Im Gau Gelsenkirchen=Buer. sind noch einige Spiele rückständig. Die Reserve von Gelsenkiehen 05 muß nach Westerholt und wird mit Sieg und Punkten heimkehren. In Buer stehen sich im Wieder“olungsspiel Buer 07 und Polizel Buer gegenüber. Wer das bessere Ende für sich haben wird, ist kaum vorauszusehen. Beckhausen 05 wird seinen morgigen Gegner Erle 19 eine gründliche Niederlage beibringen. An Gesellschaftespielen sind zu erwähnen Eelsenkirchen es— Polizei Ossen. In Gesellschaftespielen haben die Heßleraner mehr Glück. Sie werden auch morgen kaum das Spiel verlieren. S. S. S. 98— Rellinghausen. Dieses Spiel könnten die Schalker knapp gewinnen. hocken H Der Gelsenkiechener Tennisklub(pielt wohnter Wosse auf dem Jahnplatz in Heßler. das samtliche Spieler erscheinen, da am 20. Cesellschaftsspiel stattfinden soll. am Sonntag in geEs wird erwartet, Februar wieder ein Cennis. d S. S. S. 38. Tennisabteilung. Nachdem uns von der Stadtverwaltung du Ausstellungshalle zur Verfügung gestellt worden ist, werden wir mit dem Kraining voraussichtlich in zehn bis vierzehn Tagen beginnen. Anmeldungen sind zu richten an den Odmann Kurt Bellmöller, Biomarckstraße 242, Fernruf 2581 auch Richtmitglieder, die teilnehmen wollen, können sich noch in den Verein aufnehmen lassen. Auskunft über alle fragen erteilt der Odmann. Schweratdletik. *„Deutsche Siche“ Celsenkicchen—„Siegfried“ Selsenkirchen. ### morgen um 10 Uhr stehen sich obige Vereine im„Alten Xassport. ü Radsportverein d alle ——portverein„Staubwolke 1925“ Gelsenkirchen. Den Vereinen und allen anderen Sportskameraden zur Kenntnie, daß der obige Verein nunmehr seinen alten Namen„Diamant“ wieder führt. Wir machen noch besonders darauf aufmerksam, daß unser Verein ab 1. Februar 1927, im Restaurant„Zur Hafenschenk=" (Wirt Franz Sander), Hasenstraße 1. tagt. Die Vereinsanschrift ist noch wie seither: Franz Stegmann, 1. Vorsitzender des Radsportvereins Diamant 1925, Gelsenkirchen. Grenzstraße 123.— Unseren Mitgliedern zur Kenntnis, das am Conntag im neuen Vereinolokal nachmittage 5 Uhr die Monatsversammlung stattfindet. Es ist Pflicht jeden Mitgliedes, zu erscheinen. Briestaubensport. 44 Der Beieftanden=Liedhaber=Verein„Zum Heimathasen“ hält heute und morgen in den Lokalitäten Haven, Rotthauserstraße 68, seine Briestaubenschau ab und ladet Sportkolle legen ein. Kegelsport. .“t Das große Sportwerbelegeln des Kegelklubs„Zwölfline" (Rotthausen), das am 11., 12., 13. und 19. Dezember 1926 auf der Regelbahn„Zur rheinischen Grenze“ stattsand, erreichte am Conntag, den 6. Februar, durch das ersorderliche Stechen des Regelkluds„Kranz 15“ und„Sie wackelr“ sein Ende. 34 Klubo beteiligten sich an diesem Treisen. In der Einzelmeisterschaft gingen als Gieger hervor: 1. Peter Schamer,„Germania“(Katernberg); 2 Joh. Richert,„Smit üm"(Rotthausen). Im Rlegenkegeln erangen:„Germania“(Katernberg) mit 170 Holz den Hauptehrenpreis,„Smit üm“ Gelsenkirchen=Rotthausen mit 159 Holz den Ehrenpreis,„Hest ne bidi“ mit 158 Lolz den 1. Riegenpreis,„Gut Holz“ mit 157 Hölz den 2. Riegenpreis,„Sie wackeln“ mit 153 Holz den 3. Riegenpreis,„Kranz 15“ mit 133 Holz den 4. Riegenpreis. Durch dieses Treffen und noch mehr durch die vorausgegangene unvergleichliche Siegesserie hat „Zwölfling“ sich in den Reihen der Sportkegler gut eingeführt. Schonnedeck. Anstoß 1,30 Uhr. 1. Jugend— Horst=Emschek, Antog 11 Uhr 2. Jugend— vorst=Emscher. Anstog 10 Uhr. 9. Jugend Rasensport 6s. unstoß 10 Uhr, plaz 6i. Die I. und 2. Jugend triftt sich um acht Uhr an der umschertalbahn, Handdallzugend spielt in Huls. Adjahrt 11,22 Uhr ab. P##t Schulerhandball— Rohlinghausen. Anstoß Samstag 4 Jhr auf unserem Plaz. * Spiel und Sport Scholle 1335. Fußdall: I. Mannschaft gegen Sp. Bag. Schonnedeck in Schonnedeck. Anstoß 2.20 Uhr, Tresspunkt im Vereinsheim 1 Uhr.— 2. Mann schaft gegen Vitloria Geisenkirchen auf dem Plag am Staotgalten, Anstoß 11 Uhr, Treispunkt 10 Uhr im Vereinsheim, 3. Mannschaft gegen Geisenkirchen u auf dem Platz am Stadtgarten, Jon#og 1,30 Uhr, Treffpunkt 12.30 Uhr im Vereinoheim.— Landball; 1. Mannschaft gegen S B. Röhlinghausen, auf dem Platz am Suzdtgarten, Anwurf 3 Uhr, Trefspunkt 2 Uhr im Vereinsh####m.— Jugend: I. Mannschaft— S. V. Rotthausen aus dem glatz am Stadtgarten, Anstoß 9.45 Uhr, Trefspunkt 9 Uhr im Vereineheim. Las Spiel der 2. Jugendmannschaft wurde verls#cht.— Leichtathietik: Die Leichtathleten treisen sich Mittwoch at ende zum Hallentraining in der Turnhalle des Gymnastums. Der Hallenabeno gilt auch für die Fußballspieler als Pflick veranstaltung.— Damenabteilung: Bis zur anderweitigen Recielung benutzt die Damenadteilung anstelle der nicht mehr zur, Vanfügung stehenden Turnhalle die Rundhalle auf dem Ausstellungsgelände. Die Halle steht uns bis auf weiteres Mittwocho, al#znbo 8—10 Uhr, zur Verfügung. Da die Venützung mit besonderen Kosten verknüpft ist, muß darauf gesehen werden, daß die Beteiligung noch reger wird als bisher. Die Abteilung hat hier die günstigste Gelegenheit zum Landballtra'ning. Interessierte Dimen wollen sich schriftlich an Frl. Adele Schneider, Torz auerstraße 9, wenden. A. S. S. S. 1834. Sonntag morgen Waldlauftraining der Mittel= und Langstreckenläuser. Die beltnoffenden Herren treffen sich um 10 Uhr auf dem Platz. d S. S. S. oS 1. Jod.— Spieliverein Rotthausen, Anstoß 10 Uhr, Treffer 9 Uhr bei Rettedest. Das Spiel der 2. Jod. gegen Alemannia füllt nach Absague Alemannias aus. Vereinsnachrichten. 2, Sv. Fr. Katernberg— B. V. Wattenscheld 09. Wenn die Wattenscheider den Anschluß an die Spitze nicht aufgeben wollen, müssen sie das morgige Treisen unbedingt gewinnen. Wir schätzen die Katernberger als eine schnelle und eifrige Mannschaft ein, die sich nicht gern aus eigenem Platze etwas nehmen läßt. Die Gäste dürsen daver schon aus sich derausgeben, wenn sie von vornderein den Gieg sicherstellen wollen. Sp. Vg. Schonnebeck— S. S. S. 1896. Diese Begegnung ist die wichtigste des morgigen Programms, Die Favortten, Schalfe 1896. Rollhausen, Horst und Wattenscheid setzen zweifellos alles varan, die Punkte der restlichen Spiele möglichst alle unter Dach und Fach zu bringen. Die Mannschaft De die weniasten Minuspunkte einsteckt, macht das nennen. Das Feld in der Spitze llegt dichtauf Einen besonderen Vorteil haben die Schonnebecker in lorem eigenen Platz. Immerbin baben sle schon mehrsoch diesen Vorteil nicht ausnutzen können Man sollte daber annehmen, daß die Schalker in der rage sein werden, sich die Punkte zu sichern. Preußen Gladbeck— Unton Günnigfeld. Zwei Prominente vom unteren Tabellenrande neuzen In Giadbeck die Klingen. Dieser Kampf ist fur den bevorstehenden Abstleg von einiger Bedeulung man darf also erwarten, daß jede Partei alles Ktanletzen wird, um die Punkte an sich zu bringen. Die größeren Aussichten sind zweisellos auf Seiten der Platzherren. Buer=Hassel— Rasensport 08. I. für die Hasler wird es aumüblic Zeiz, einie intie auf die Plusselte zu bringen, wenn die Ligaüden nicht von kurzer Dauer bleiben sollen Für * morgige Spiel sind nach dieser Richtung din die Aussichten nicht sehr rosig. Die Rasensportter daden sich trotz der Platzmisere sehr gut geschlagen 8 lollten in der Lage sein. den Gastgebern die Hoffnung zu nehmen gen um 10 Uhr stehen sich obige Vereine im„Alten Handelshof“, tokal Bühlmann, im Kampf um die Bezirkomeisterschaft gegenüder. Die Ringkämpfe werden voraussichtlich sehr hart und spannend werden, da hier zwei Ortorivalen auseinandertressen und Siegfried alles daransetzen wird, dem Stadtmeister wenigstens ein Unentschieden abzuringen. In der vorjöhrigen Meisterschaftsserie konnte sich„Deutsche Eiche“ an die zweite Stelle plazieren und wird, wenn die Mannschaft wetterarbeitet wie dieder, wahrscheinlich in diesem Jahre das Rennen machen. Da mit den Kämpfen pünktlich begonnen wird, ist rechtzeitiges Erscheinen angeraten. Voxsport. Breitensträter— Franeis unentschieden. * Berlin, 11. Fedr.(Eig. Drahtb.) " Der Boxkampf zwischen Breitensträter und dem Franzosen Francis, der am Freitag abend im Berliner Sportpalast stattsand und über zehn Kunden ging, enbete unentschieden. s Die Gaumeisterschaft des D. A. S. V. 1991 im Boxen für 1927 werden am Conntag, den 13. Fedruar, in Bochum ausgetragon. Der Atlethik=Spoeiverein Stegfried Gelsenkirchen entsendet drei Vertreter, uns zwar im Federgewicht Remna, im Leichtgewicht Bröcker, im Weltergewicht Kratz. Da alls drei Rümpfer durch leißiges Training gut in Form sind, ist zu erwarten, daß Gelsenkirchen gut abschneidet. Deutsche Curnerschaft. Schaller Turnverein 1977. Wir laden unsere Mitglieder zu der am kommenden Sonntag, nachmittage 5.20 Uhr, im Vereinsheim Lündbester, Schalkerstraße 130, stattfindenden Monatosecsammlung ein und erwarten recht zahlreiche Beteiligung. Gusbal im Ruhegan der O. S. 8. T. u. Sp. Seisenklochen— T. u. Sp. Borufsie essen Die Borussen expeeimentieren viel an der Mannschaft herum, ohne wünschenswerte Ergabnisse zu erzielen. Der gesamten E### sehlt der nötige Rampfgeist. Vor allem dem Sturm mangelt die frische Entschlutzkraft. Der entschlossene Torschuß wird immer noch rriehlt. Spieltechnisch sind die Vorussen den Gelsenkirchenern nach eder Richtung hin durchaus gleichwertig Die Hiesigen haben sich in letzter Zeit von einer desseren Seite gezeigt. Der letzte 4:3=Siee üder den Ruhrgaumeister ist gewiß eine Leistung. Ihr Sturm versteht es, günstige Angriffe einzuletten und auch erfolgreich abzuf hließen, wenn sich der Gegner eine Blößze glbt. Immerhin möchten wir von einer Vorhersage Obstand nehmen. Anstoß 3 Uhr auf dem Plaz an der Gerlostraße Wetter spielen: Turnvereinigung Altendorf— Xv. Rheinhausen. Tv. Cronenberg— Gelln=Beiß Essen. Tv. Cssen=Osl— Dulsburger X. u. B. B. 22. Borussig 3 M.— Dulsdurg 21 2. M. Margaretenhöbe Essen— Kruppsche Turngemeinde. X. u. G. Rhenania Essen— Turner=Clud Altendorf. #t. Fußdall=Clud Schalte 34. Unseren Mitgliedern zur Kenntnis, daß unsere Feier heute, Samstag, bei H. Wegener, Schalkerstraße 139, acht Uhr abendo ist. Die 1. Mannschaft ist für Conntag spielfrei. 1d-Mannschaft gegen Viktoria Rotthausen auf unserem Platz. Anstoß 3 Uhr. 2. Mannschaft Freundschaftespiel gegen Schwarz=Weiß Essen in Essen. Anstoß 11 Uhr, Trefsen 8 Uhr im Vereinsbeim. Conntaz abend Zusammensein im Vereineheim. Handball: Die 1. Handballmannschaft trügt ein Gesellschaftsspiel gegen die spielstarken Erler von 1908 aus. Anwurf 11 Uhr in Erle. Treffpunkt 9 Uhr bei Oberlack. Es sind aufgestellt: Esser, Langerscheidt, Jakubassa, Bähr, Beckmann, Slovinokt Henkel, Klaus, Corto, Slovinokt 1, Knedel. Ersatz Eberle. 2 Sportverein„Union“ Gelsenkirchen. 1. Mannschaft Gesellschaftespiel gegen Spielverein Rotthausen in Rotthausen. Anoß 3 Uhr. Treffpunkt 1.30 Uhr. Ecke Bochumer= und Rheinelderaße. 2. Mannschaft Meisterschaftespiel gegen Union Günnigfeld n Günnigfeld. Anstoß 11 Uhr Treffpunkt 9,30 Uhr im Vereinsheim Ueckendorferstraße 179. 3. Mannschaft Gesellschaftsspiel gegen Verein für Bewegungsspiele auf dem Playz am Sildpark. Anstoß 2 Uhr. Handballmannschaft gegen die zweite Mannschaft des Pollsvortvereins Bochum=Gelsenktrchen auf demn Platz am Südpark. Anwurf 3.45 Uhr. Spiele der Jugendmannschaften: 1. Jugend gegen Sportverein 19 Wattenscheid in Wattenscheid. Anstoß 11 Uhr. Treispunkt 9.30 Uhr im Vereinehelm. Ueckendorferstraße 179. Begleiter Herr Hemforth. 2. Jugend gegen Unton Günnigfeld in Günnigfeld. Anstoß 10 Uhr. Kreifpunkt 9 Uhr im Vereineheim, Ueckendorterstraße 179. Pegleiter Herr Linde. 3. Jugend gegen Erle 08 auf dem Platz am Süldpark. Anstoß 11 Uhr. 2. und 1. Schüler gegen Preussen Wanne in Wanne. Anstoß 11 Uhr. Trefspunkt 10 Uhr Lauptbahnhof. Bealeiter Herr Klink. 2. Schüler gegen Lorst=Emscher in Porst. Anstoß 1.20 Uhr Treffpunkt 12 Uhr Hauptbahnhof Begleiter Herr Siegmund. 2 C. C. Gellenkirchen 87. Ligareserve— Schwarz=Weiß Essen. Anstoß 11 Uhr. Trefspunkt 9.30 Uhr am Bahnhof. 2. Mannsch.— * 6. 8. 2. M. ge Gelsenkirchen., Fußball: Ligs spielfrei. : 2 bier. Auste“ 2. 2 gegen Horst=Emscher 2.—. 10 Uhr Schlachthof. 9. M. gelgeen S. S. S unkt 12 Uhr bei To.K,— 1 dier Austoß 11 Uhr, Treispunkt in dort. Anstoß 1.20 1. Jug. gegen Rasensport 0# fpunkt 12,15 Uhr Wörthstr. relfpunkt 12,15 Uhr Wörthstraße. —. schalte. Ans.oß 10 Uhr, Treispunkt Uhr bei Hübner, Kanzlers graße.— 1. Schüler gegen Schalte 04 Anstoß 12.80 Uhr, Trefffpunkt 11,30 Uhr Schlachthof. Ber: Haake, Rohmann. Csamstag ab 4 Uhr: Training fün In der am 6. Februar, — kalgende Dei Treffpunkt 12 Uhr bei in Bulmke. Anstoß 1,40 Uhr. 2. Jug. gegen Schalle 0#4 8.45 Uhr—. bier. gleiter: Haare, Imm,„„„„„„„— Jugend und Schüler— wandball: 1. M. gegen Polizei Essen 1 M. hier. Anwurf 8 Uhr., Treispunkt 2 Uhr Schlachthof. 2. M. 0 Uhr, Treffpunkt segen Jugend Röhlinghausen, sunkt 3 Uhr Schlachthof.— Am SamsUhr: Fastnachtofeler im Schlachthof.— —. stattgefundenen Generalversammlung wurden folgende Herren in den Vorstand gewühlt: 1. Vorsitzender 0 Rose, 2. Vorsitzendee A. Haseloff; Geschäfteführer Wienholg: 1 Kassierer Schut, 2 Rörssierer Schenk: Schriftführer Brenne. Als Sportlehrer des Vereine wirkt F. Rickel Landballangelegenheiten: Adresse Haselpfl, Gelsenkirchen, Taubenstraße 35. Fußballodmann Jahndorf. L#anoball und Leichtathletik; Pott und Schulte. Jugendodmann Heke, * C. B. 07 Hüllen. Samotag, abende 8 Uhr Monatsversammlung. Da wichtign Punkte, vor allen Dingen 20. Stiftungefest besprochen werden sallen, in eo Pflicht, zu erscheinen. 1. Jugend 11 Uhr, Pflichtsn##el gegen 94 dort. Treffpunkt 9.30 Uhr im Vereineheim. 1. Marinschaft Meisterschaftsspiel gegen B. B. 12 auf unserem Platz Aipstoß 3 Uhr. Plazordner, Platzkassierer werden an Bünktlichkeit nahnt. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, daß jeden Mittwolh, ab 8,13 Uhr, Spielausschußsitzung stattfindet. deren Besuch allet empfohlen wird, da sämtliche Obliegenheiten in spielerischer Zinsicht dort erledigt werden können. Erweiterung des Gelsenkirchener Stadtverbandes für Leibesübungen und Jugendpflege. 2 Der Münsterländer Turugen hält am morgigen Sonntag vormittag um 10.20 Uhr im Saale der Halle„Münsterland“ in Rünster seinen 31. Gautuentag ad. Wie der diesjährige Kreistuenlag, se seul auch der wauturntag durch eine Welhestunde eingeleitet werden, In der der Gauvertreier, Bürgermeister KappenGladdeck, sprachen wird. Die reichhaltige Tagesordnung fleht geden der Erstattung der Turnberichte umsangreiche Ersazwahlen sum Gauturnrat vor. Ferner soll der Gauturntag einen Beschluß lassen, wonach der durchführende Verein bei allen Gau= und Be#irksveranstaltungen künftighin 10 Prozent der Eintrittegelder an die Gaukasse abzuführen hat. Nach dem Antrage des Gausurnrates soll der Gauturntag auch beschließen, alljährlich eine Versammlung der Vereinevorsitzenden mit dem Gauturneat abzuhalten. Das turnerische und sportliche Leben unserer Stadt litt in den letzten Jahren bedauerlicherweise unter einer gewissen Zersplitterung, die teils lokale Ursachen hatte, andererseite aber auch wesentlich beeinflutzt wurden durch einen Gegensatz, der zwischen dem deutschen Reichsausschut und den Bührern der Deutschen Turnerschaft entstanden war. Die breite Oessentlichkeit war erstaunt, daß kurz nach dem großen Sternstaffellauf zum Hermannsdenkmal die Turnerschaft ihren Austritt erklärte. Aber die maßgevenden Führer vergaßen nicht die Maynung des Cheruskerfurnen zur Einigkeit, die auch aus dem Gebiete der korperlichen Erziehung unseres Volkes eine überragende Bedeutung hat. Der gute Wille beider Parteien, praktische orwagungen und der Druck von unten haben dazu geführt, daß neue Hormen des Zusammenarbettene gesunden wurden. Ce wurven Richtlinien aufgestellt, die beiderseits Billigung sanden und nunmehr eine gemeinsame, Plattsorm darstellen. Die Leutsche Turnerschaft hat zwar eiue. Reihe von Vorbehalten gemacht, die von ihrem Standpunkt berechtigt sind, denen aber die gemeinsame Arbeit der nächsten Jahre ihre Schärsen und Ecken nehmen wird. Die Deutsche Curnerschaft stellt im Reschoausschuß den 2 Vorsigenden(Direkvor Berger), ist in der selbständigen Vertretung ihrer Intera###en bei den Behörden undeschränkt und wird ebenso ihre turne####che Arbeit für das Auslandsdeutschtum sortsetzen. Der vereinbarte Zusammenschluß wirkt sich seit einigen Zeit nicht nur in der Spitze, sondern auch im ganzen Reiche durch erneute Gemeinschaftsarbeit praktisch aus. zuch Geise AUrchen steht nunmehr vor der Aufgabe, innerhalb der Verbände in eine vorbereitende Aussprache einzutreten und sich klar darüllder zu werden, unter welchen Gesichtspunkten die gemeinsame Watigkeit im Stadtverdande wieder ausgenommen werden kann. En gilt die gemeinsame Fürderung der Leibesübungen in der geseimten Bevölkerung. Der neue Kampsplatz in Letzler hat Raun für den Wettstreit aller, die mai#rischen Bäume bes verschönerten Stadtgartene möchten in diesem Jahre wieder auf eine Aerbestafte! herabblicken, die die Turn= und Sportlugend erst makig wieder zusammenführen wird. Dem Vernehmen nach ist dl.; Turnerschaft bereit, entsprechend einer Anweisung ihrer Leitung auch hier in eine Crörterung der Angelegenheit einzutreten. Die Sportvereine wollen wie dieher auch künftig es an Entgegenkommen nicht sehlen lassen. Gie haben auch nicht die Absicht. ihre Masorität bei Beschlüssen gegen die Vereine der D. K. dur chausegen. Eine wichtige Aufgabe der Verbandsleitung wird es#nitig sein, Abstimmungen als Kraftproben der Verbande####ine, die fast immer einen Stachel in der Seele des Unterle gemen zurücklassen, nach Möglichkeit zu verhindern. Weiterhin er wartet der Reichsausschuß allerdings auch, daß Vereine der ihm angeschlossenen Verbände auch in den Ortsgruppen tatkräfuh miterbeiten. Ge ist eine bedauerliche und recht seldstflichtige Begründung, wenn mon sagt, daß man sich von der Mitarbeit. im Stadtverband „keine Vorteile verspreche". Ist es nicht bener, wenn der eine für das Gedeihen des anderen eintritt uund die Sorgen des Einzelnen auch auf die breiten Schultern der Gesamtheit genommen werden? Inwiesern tatsächlich die Arbeit des Verbandes auch für den einzelnen Verein von Vorteil i8, soll weiter unten erditert werden. Die recht umfangreiche ehrsmamtliche Arbeit des Vorstandes wird jedenfalle um so lieder geleistet werden, in se größerem Ausmaße sie von der Allgemednheit der spoettreiden. den Vereine gestützt wird same Durd C— W Ssu—.——.——— Staats#behörden ausgeüdt. Doch bleidt gerade die wichtiaste Tatigka#t, die Beeinslussung der Stabt= und Eemetnbedehorden, deich urbeitoplan einer brtlichen Sammelstelle vordehalten. Insdesendere kommt für die brtliche Auswirtung in Frage die Welletheitung und Unterstützung der vom Reichoausschuß an Staatsund Ortsbehörden einheitlich gerichteten Antrage, werbearbeit in agr Spielplatz= und Lurnhallenfrage, Organisation der Leistungeyrllsungen fur das deutsche Turn= und Sportabzeichen und das #eichsjugendabzeichen Ferner kommt hinzu die Bearbeitung der ofsentlichen Meinung, der Tages= und Fachpresse, Veranstaltung von offentlichen Vorträgen, Filmabenden und Lehrgängen, Unterstützung der Tätigkeit der Ortsvereine(Turnhallenmiete, Bau einer Radrennbahn), Veranstaltung von städtischen Spielfesten und der Reichafugendwetttämpfe, Vorbereitung der deutschen Ken.pfspiele, Fühlungnahme mit Stadtverordneten und den Mitgliedern des Ausschusses zur Vorbereitung der Turn- und Sportar gelegenheiten der Stadt. Der Reichsausschut mit seinen reichlich 5 Millionen Mitaliedern will seinerseits die vorhandenen Organisationen nicht unnötig vermehren. Dies gilt vor allem für die bestehenden staatlichen Aueschüsse für Jugendpflege und Leibesübungen, Die sle die preußzische Regierung überall eingerichtet hat. Das Bestehen von Ortsgruppen des D. N. u ist aber schon aus dem Urunde notwendig, weil die staatlichen Ausschusse nur die Jugend bis zum 11. Lebensjahr erfassen. Künftig besitzen dis Ortogruppen nicht viehr ohne weiteres die “ c h a f t d e s R e i c h s a u s s c h u s s e s. D a s s o l l a b e r- ist diktiert von dem Bestreben, in dem Ersassen weitener Kreise der Gesamtheit zu dienen. Nach wie vor wird der D. R. A. allen betlichen Ausschüssen für Leidesudungen und Jugendpflege jedwede Unterstutzung zuteil werden lassen. Eine Beitragopflicht der Ortsgruppen besteht nicht. Se ist es denn verständlich, wenn der hiesige Stadtverdand in Gerfolg seiner Ziele sich erneut bemüht, alle noch abselte stehenden Vereine, die in ihrer Spitze dem Reichsausschutz angeschlossen sind, zum Einteitt und zur Mitardett oder zur ideellen Unterstüzung im Rahmen dee Möglichen zu veranlassen. An die deutsche Turnerschaft, Jugendkraft, Turnergilde, des Deutschnationalen Handlungsgebillenvereine, den Ruderverein, Tennlsklud, Rotorradfahrerverdand, Luftfahrverdand, Alpenverein, Jugendherderg##verdand, Traberzuchtverein, Phllslogenverein, Turnlehrervereln, Aerateverein, Lehrerinnenverein sind Anschreiden Lerausgegangen, die zur Aussprache über eine eventuelle Mitarbeit zum 18. Fedr., abende 8.30 Uhr ins Monopel einlaben. Sollten hier von anberen Verbänden noch Ortsvereine bestehen, denen keine Einladung zugegangen ist, so sind diese selbstverständlich gleichfalle zu biesen Versammlung eingeladen Ee ist zu wülnschen, daß die Besprechungen nach den vorherigen Erörterungen in den Vereinen zu einem neuen Zusammensluß auch dier am Ort führen werden Die Gelsenkirchener Turn= und Sportbewegung würde dadurch eine weitere kraftvolle Förderung erfahren. 940. Letzter Tas der 10 Kunden-Werbe-Tage! Wahrend meiner großar gelegten Kunden-Werbetage gebe ich jedem Möbelinteressenten die denkber beste Gelegenheit, seinen Möbelkauf jetst bei mir zu tätigen. Nur einige Borspleie aus meinen kolossalen Warenvorräten: Schlafzimtner derne Ausführung plegelVische N 340. Normalpreis bedeutend höher " 10 derne Ausführung mt 180 cm breitem Spiegel kleiderschrank, ½ für WI Schlatzimmer heil a dankel . Eiche, geritst, aparte Ausführung, mit 180 cm breit. Spiegel-Kleiderschrans, ½ für Wäsche, prime Her. 105„ forder Zimmer. Mr 980. 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Da wichga at er Guserbung foten niülmn kentl ber erscheinen. Die neuen Mitgliedskarten werden in der eras ersammlung ausgegeben.— Sonntag im Vereinstolal * G, petverein Alemannie 1911. I. Eil gegen Sportverein Wattensch ub 19. Anstoß 1.45 Uhr. Treispunkt 12 Uhr. Tewes 2. Elf spi Ujrei. Jugend spielfrei Der Eiternabend unserer Jugand und Echüller ist Sonntag abend 6 Uhr. 1. Schüler gegen Katernderg. Anstoß 11 Uhr vier. 2. Schüler gegen Katernberg Anstoß 10 U.hr. dier. 3. Schüler gegen Katernberg. Anftoß 9 Uhr dler. 2 Ballsphelt erein Biktorie 1918 Gellenktichen. 1. Eli gegen Bestenseld=Höniz op(Meisterschaftsspiel) auf unserem Pletz, unKoß 2.30 Uhr. Akrefspunkt der Spieler 1 Uhr im Vereineheim L. Elf gegen G. S. S. us(Meistersczaftespiel) Plaz dort. abmarsch 5.30 Uhr. 8. Eis spielfrei. 1. Jugend— Wottenscheid#0 (Diplomspiel) Plas dort, Admarsch 9,15 Uhr, Austoß 10.20 Uhr. 2. Jugend gegen KKrav U4(Diplomspiel) Plaz Meverstraße, Anstoß 1,15 Uhr. 3. Gugend gegen Wattenscheid 09, Plaz dort, Abmarsch 8.15 Uhr, Rilstoß 9.30 Uhr. Die 1. Schülereif## die 3. Jugend Nw Schalke 04. 2. Schüler gegen Schalle Plaz Grenzstraße, Admarsch für beide 10.50 Udr. Sportverein Ad stselle Schalte. 1. und 2. Cl1— Bottrop im, hier. Austoß der 2. Eli 1,80 Uhr, der 1 Els 3 Uhr. Jugend gegen B. B. 13 dier Anstoß 11 Uhr. 2. Jugend :— 08 bi#r. Austoß 10“gegen Sportverein Holsterhausen an der Reimers=Turnhalle, morgeno 11 Uhr. Abendo 7 Uhr im Verzinsheim Karnevaloseler. b Sportverein Holsterhausen— Verein für Leidesüdung Horst. hausen. Die 1. und 2. Elf von Holsterhausen werden in Horsthausen kaum den Sieg erringen. Anstoß der 1. Mannschaft um 3 Uhr. Abmarsch von Weder um 1 Uhr. Anstoß der 2. Mannschaft um 1,30 Uhr. Abmarsch um 12 Uhr.— I. Jugend gegen Rasensport Wanne dort, morgeno 11 Uhr. Abmarsch von Weber um 9.45 Uhr Sport in Buer. 2 Buer=Gelsenkiechener Schiederichter=Vereinigung. Conntag, vermittogs 11 Uhr, Schiederichter=Vollversammlung bei Fritzen. Hismarckhalle, Ecke Schalter= und pocstraße. Sämtliche Schiederichter des Gaues mussen erscheinen. Unentschuldigtes Fehlen wird bestraft Die Ausschutzmitglieder wollen um 9 Uhr erscheinen. v. B. B. Buer 97 muß mit der 1. Mannschaft zum Punktespiel nach Dortmund. Gegner ist Alomannia. Spieler treffen sich millan am hinie aus ca., mis Ih umgaufh mittags am Hotel zur Post Die lb=Mannschaft sährt nach Gladdeck=Zweckel gegen Spielverein. Abfahrt 1 Uhr. Die Ligaleyrmannschaft gegen Preußen Gladdeck hier um 3 Uhr. Die 1. Jugend Tmiele" Unhei MablaE 10 9.: TIa. min—.. 10 Uhr. Welheim, hier. Amft 1. Jugend gegen B gegen B. s. R. 08 hi# st Verein für Ben yeungespiele Gelsenrirchen. Sonuteg: 1. Mannschaft gegen Hou#u=Süd 1 Mannschaft Meisterschaftsspiel. Anstoß 2.30 Uhr, Platz 1keldmark. 2. Mannschaft gegen Union . Anstoß siehe Bänelnstasel, 1" #asel, Pletz 9.— Son ameten ntea, 10 Uhr morgene: 1910 abend 9 Uhr: Vorstandosiw ung. Versammlung. 44 Sport=Clud Biktoria1 Rotthausen. Sonntaa: 1. Mannschaft gegen Schalte 04 Rasen ve. Anstoß 3 Uhr, Abmarsch 2 Uhr. Uebrige Mannschaften spielf a l. pielt in Marl. Anstoß 12,30 Uhr. Die zwelte Jugend in BuerErle gegen Erle 08. Die 1. Schülermannschaft hier aus dem Plaz sgen die Zweite, vormittags 11 Uhe. Erste Handdalmanuschaft r um 2 Uhr gegen Polizeisportverein. Spieler tretien sich 1,30 Tridüne 3 Handballuannschaft hier, vormittage 11 Uhr, gegen Beckhausen 05. Treffpunkt Tribüne. Gele e3 dat auf eigenem Platz Dortmund 95 zum Gegner Cresspunkt der Spieler 2 Uhr dei Klaas. Die 1. Handballmannschaft auf dem Platz am Forsthaus gegen Schalke 04. Spieler trefen sich 10. Uhr bei Klaas Anwurf erfolgt 11 Uhr. Andere Stammannschaften spielfrei. 1. Jugend hier gegen Beckhausen 15. Creffpunkt 9 Uhr Vereinslokal. Anstoß 10 Uhr. 2. Jugend hier gegen Buer U7. Trefspunkt 1 Uhr dei Rlaas. Anstoß 1.45 Uhr. Jugend in Gelsenkirchen gegen Union. Treffpunkt 9 Uhr bei Klaas. Zu einer Besprechung treifen sich die Spieler der 1., 2. und 1. Jugend Sonntag vormittag um 9 Uhr im Vereinslokal. v Beckhausen e5 fähr: nach Gladdeck zu den Sportsteunden. Treffpunkt 12,30 Uhr Vereinslokal. 1. Jugend in Buer=Erle gegen 8 Uhr 1. Handballmannschaft in.— Treffpunkt Sport in Wattenscheid. tenscheid.:1 atten iu. Der Aspiel## n, mit 3 auer 4 6 Spielverein Wattenscheid=:#ntrap— Ballspiel=Besein Vilwris 1910 Gelsenkirchen. Der Aspielverein ist wegen Grippeerkrankungen gezwungen, mit 3 ader 4 Ersagleuten nach Gelsenkirchen zu fahren Unter diesen Umständen können leicht zwei wichtige Punkte verloren gehen. Austoßzeit 2,30 Uhr. Admarsch 12.15 Uhr ab Verenoheim Ruhrm urn. Die übrigen Mannschaften pielfret. ch Ballspiel=Verein an Wattensch v#)— Sportfreunde Ratern= berg. Die Wattenscheider sind mor pen Gäste der Katernberger Sportfreunde. Ein verloreses Spiel wrirde ihnen die letzten aus. #ichten auf die Tabellenspige endgultig vernichten. Anstog 3 Uhr. Treffpunkt Vereinoheim um 1.30 Udrk. Die 2 Mannschaft empLangt aus dem Plaß an der Suchitmiße die gleiche Ei# des Mlelvereine Rotthausen zum falligin Meisterschaftsspiel. AnKotz 2,45 Udr. Vormittags um 11 Uhr swell die 1. Junend# u B. B. Vittoria 191e welsenkirchen.####: Alte-Herrenmannschaft spielt um 12.30 Uhr gegen den Sportne son 1919 auf dem Pletz Stadtgarten. Treispunkt 11.45 Uhr dei Pape. G Spertverein Uaten Günnigseld— Opoct=Club Preußen Olabbeu. Die Günnigielder lleben in Olalocd vor keinr leichten dufgade, da die Preußen auf ihrem: Platze nur schwer zu schlagen sind. Anstoß 2.2 Uhr Treifpun't dei Wingendorf um 12,30 Udr. Die 2 Mannschaft hat um 11 Uhn gegen Union Gelsenkirchen noch ein ruckständiges Meister#chade spiel auszutragen Die 1. Jugend fahrt zum Spielverein Kram) 104. Trestpunkt 11 Uhr dei Wingendorf. Die 2. Jugend sptatz um 10 Uhr auf eigenem Plage gegen Union Gelsenkirchen. We 9. Jugend tri##t sich um 9,15 Uhr bei Wingendort zum Spiel geggn B. B. Vittor“1910 Gelsenkirchen. Die Schüller treten um 12„Uh; in Rotthal gegen den Spielverein an. Admarsch 11 Uhr zab Wingendor 6 Opertverein 1919 Wattenscheid— Sperti#e vein Alemannie Gelsenkiechen Die Alemannen sind in der„letzton Zeit stark adgefallen. Wir rechnen mit einem sicheren Saear der WattenLeider Anstoß 1.45 Uhr auf dem Plaz im Sichstbarten. Vorher te=Perrenmannschaft gegen Ballspiel=Verein#0. Anstoß 12.80 Uhr. Um 11 Uhr spielt die 1. Jugend auf dem Pla#t##n der Hüller. straße gegen Union Geisenkirchen. Die 2. Jugeso fahrt nach Leithe zum Spiel- und Spoctverein. ( Tusaverein 01 Waltenid#is— Trenverein And indors. Die Nattenscheider fallen mehr und mehr zurück, so daß de#immt mit einem Siege der Gasteelf zu rachnen ist. Anstoß 1.20 Uhr auf dem Platz deo B. B. 18 an der Südstraße. schaft in Beckhausen gegen Erle 19 Tresspunkt 1,15 Uhr Vereinslokal. Anwurf 2.30 Uhr 1. Handballmannschaft gegen Buer 07 2 auf der Löchterheide. Treffpunkt 9,30 Uhr Vereinslokal. Anwurf 11 Uhr. 2. Mannschaft gegen Spiel und Sport. Anstoß 1 Uhr. zum Seaner unbaf a sk: 2##1#ul. Ligenem Blas Banne 11 von Schonnebeck vort. unwurf erwoigt 1 Uhr. I. und 2. Jugend gegen Karnap. Anstoß 11 Uhr. Westsalie Buer hat auf dem Plaz an der Hülferstraße Hansa Scholven im Punktekampf zum Gegner. Die Spieler treffen sich um 1.30 Uhr Spielbeginn ist auf 2,30 Uhr festgesetzt. spielt in Buer=Beckhausen. Sonntag im Vereinslokal Uhr, Versammlung. Sp. C. Hassel hat morgen in Hasse! Gelsenkirchen 0s verpflichtet, Trefspunkt der Spieler 1.30 Uhr am Ga haus. Anstoß erfolgt 2,15 Uhr. 2. Mannschaft spielt gegen Hervest Dorsten dort um 1 Uhr 1. Jugend hier aus dem Platz gegen Hansa Scholven. Anstoß erfolgt 10 Uhr. 2. Jugend in Scheriedeck um 1 Sonntag nachmitteg Jugendversammlung um 5 Uhr. Samstag, den 12. Februar peliert and reirigt Pattell Linsleum unc gestrieh Ful böter Carl Frangen Inhaber Kar! Kemper Schalkerstraße 170 Fernruf 1786 Hnate Plauss Gegründet 1808 Höchste A#nsichengger Liehr-Planos Span scher Hoflieferant. Gegründei 1871. Feinste Referenzen! III Nar bei Emil Kreuer. rebg dort. Inwurt erlolat 1 Ude. 1. und 3. Jugend segen uuudenbruchstraße o/10. Gegen kleine Monatsraten, ohne Preisaufschlag. Langjährge Carantie. Besichtigung ohne Kaufzwang gern gestaltel. 1. Jugend 10 Uhr Heroplatten De Courey=Lafsans Bermächtnie für den Sport. Auf dem letzten Internationalen Olymvtschen Konareß wurde Reverend de Courey=Lassan damit betraut, den Begriff des Sportsmannes zu formen. Er sand dafür folgende Sätze: Bist Du ein Sportomann 7 Bedenke: Ale Spieler: 1. Spielst Du um des Spieles willen? 1. Spielst Du für Deine Mannschaft und nicht nur für Dich selbst? 1. Befolgst Zu die Weisungen Deines Spielführers ohne zu fragen oder zu mäteln? 4. Nimmst Du die Entscheidungen des Schiedorichtere bedingungsloo hin? 1. Gewinnst Du ohne zu progen und verlierst Du ohne zu schimpfen? 5. Würst Du dereil, oher zu verlieren, als etwas zu tun, was nicht ganz sicher anständig in! n 2 jede Größe. liefert schnett und billig. Ebertz. Bochumerstraße 54. Abeckämpft? Nehmen Sie endlich Kruschen-Salz! Kruschen-Salz erhält den gesunden Menschen frisch und elastberh. Kruschen-Saiz reinigt das Blut. Kruschen-Seiz bedeutet für Lebeg und Nieren eine Hille in den normalen Funktionen, Kruschen-Salz regt den Stoffwechsel an, die Folge ist; Kruschen-Salz wirkt belebend und erfrischend auf der gesamten Organismus. alles Apotheken und Dregerten M. 3.— gre Glas, für 3 Monats angreichend. BRUTHIRN& SCHULTZ C. M. B. E., BRRLIN M S9. PANKSTRASSE 12—14 rabriklager. Paui Cere, Bechan, Gabeisbergerstraße 8, Ferarut 2078. nuar 1928 sind es 5 Prozent. Für die Zeit vom 1. Stiober 1926 bis 1. Januar 1927 sind die Zinsen bereits fätlig geworden. Sie können sie von Ih Dann bist Du auf dem Wege. ein Sportomann zu werden. Ale Zuschauer: ihrst Du Dich, gutes Spiel Deineo Gegners zu beklatschen? dimpfst. Du auf den Schiedorichter, wann er eine Entscheiwenn sie slegt, Sport in Wanne=Eickel. Turuerdund Eickel Lige— Sportklud Hörde Lige. Im Borteil des eigenen Plages an der Nichard wagner=Straße 1 verden die Eideler die Puntie erringen. Anslog 5 Uhr. Spieler soz imeln dung fällt, die Dir nicht dehagt? Wiln Du haben, daß Deine Mannschaft nicht verdien!! Streitest Du Dich mit den Zuschauern, wenn sie zur anderen Mannschaft halten? Dann bist Du kein Sportomann! Versuche einer zu werden! .„ Bworden. Sie können sie von Ihrem Schuldner verlangen. Wenn er nicht gutwillig zahlt, müssen Sie ton verrlagen Frinz W., Krav. In dem Dermin können Sie folgendes vorstellen: Die Hyvorder von 7000 Mark, die Jorem Onkel der Hypothekengläubiger am 23. Aprit 1922 gegeben hat, ist nur aufzuwerten auf 25 Prozent lvres Goldmarkwertes nach dem Stichtag vom 23. April 1922, nämlich auf 27,82 Mark. Die Hvrothek von 27000 Mart ist dagegen, wenn sie aus dem Frieden stammte, auf 6750 Mark auf zuwerten. Auf die Auswertungsbetxäge sind die am 25. März 1923 gezahlten 34000 Vapiermark mit ihrem Goldmarkwerte von 6.93 Mark anzurechnen. Frau B. Der Betrag von 1.50 A ist angemessen ein fester Betrag ist dafür nicht vorgesehen. De niedriaste uns bekannte Satz ist 84 Pia., der böchste 3 M. M. P. Schalle. Zehn Prozent. auch heute nicht seftzustellen, so daß die Börse *— bei rubigem Geschäft und mehrsachen später bei rubigem Geschäft und mey besähle tungen in widerstandssätziger aber nicht ga.. heitlicher Haltung verkehrte. Am Geldmarkt ma die Verflüffigung Fortschritte. Tagesgeld stellie etwa 1½ Prozent billiger auf 3½—5½ Proia Ueber die Höhe des für Reportgelder zu verlang den Zinssatzes werden sich die Banken vorausst lich noch im Lause des heutigen an hin einer von uns maßgebenden Privatbanken ödürfte die Gewähm von Reportgeldern bei der Mediollauldation in bisbericen Amfange erfolgen Vereinzelt scheini sogar zu keinen Erhöbungen der Revortgeldkomgente geneigt zu sein. Warenwechsel ca. 4¼ Em um Devtsenmarkt siaanierte die Bewegung der em pälschen Valutenkurse. Lediglich die spanit Währung befestigte sich weiter. London zen Madrid 28.86. * D a s Z i n a n z a m t t e i l t u n s m i t:„ D a d i e U n rechnungssätze für die n## nicht notierten ausil #ich um 2 Uhr dei Geldach— 1. Jugend gegen Spielberenlgung Rödlinghausen Piplomspiel, morgens 11 Uhr. #. Sputtsesein Pleußen Wonne Liga 9— Rasenspest eit Haits B Trog des Vorteils des eigenen Platzes, werden die Preußen dem B=Klastenmeister Raicutsort deu Steg überlaßten müssen. Anstoß 3 Uhr. 2. ei# gegen Germanie Derne beirt. G##stoß 12.43 Uhr. Spieler treisen sich dei Endemann um 11.13 Uhr zur Abfahrt Bahn#s Wanne um 12.00 Uhr. 1. Jugend Sportverein 11 16 Manne dort morgene 11 Uhr. Tresspunkt am Plaz an der Stöckstraße zum Abmarsh um 10 Uhr.— 2. Jad auf dem Platz am Stadtgarten gegen Wanne 11/16 um 10 Uhr 1 Schüler gegen Sportverein Unton cheisenkiechen an der Stock. Kraße um 9,13 Uhr. gueecie bter Gunn der- Bur und Gufute #r##t-#mscher Liga. Die Wanner werden gegenüder dem Gelikirchener Kreialigavertreter wenig zu bestellen haden, zumal s Treisen in vorst, nachmittage 3 Uhr. stattfindet Treispunkt am Bahnhof Wanne um 2 Uhr zur Abfahrt 2.27 Uhr.— Ligeeeserve gegen Sportverein Gastrop 11 dor! Treispunkt am Bahndef zur Abfahrt 1.29 Uhr.— 1. Innend gegen Preußen 04 Wanne an der Unser Friß=Straße, morgeno 11 Uhr. 1. und 2. Schüler gegen Germania Herne, an der Unser=Frizstraße Anstoß der 1. Schüler um 1 Uhr, der Austaß dar 1. Schüler ist im Aushang ersichtlich d Spielvereinigung Röhliaghausen Baskspielverein 12 Sodin gen. Od die Röhlinghauser im Rückspiel wiederum die Punkte parlieren, dleidt adzuwarton, da sie mit startster Aufstellung antreten. Anstoß 3 Uhr. Freispunkt bei Emmerich um 12 Uhr Zur Abfabrt Bahnhof Wanne um 1.09 Uhr.— 1. Jugend gegen Turnerbdund Eickel dort, morgene 11 Uhr Admarsch vom Vereinsheim um 9.30 Uhr. d Biktoria Gickel— Herne Süd. Die Eickeler werden kaum für den Sieg in Frage kommen und dem Abstieg verfallen sein, da sie durch Richtantreten, sogar auf eigenem Wiege. Die Punkte verschenkten. Anstoß der 1. Mannschaft um 3 Udr in Berne. A#bfahrt Behnhof Wanne 1.31 Uhr. 2. Mannschaft Anstoß 1.20 Uhr. Abfahet 12.03 Uhr 9 Resenspert Wanne B.Meister— Pseußen Gaane 9 LigIm sokalkampf werden die Ruseusportker bestimmt die Oderhand dehalten. trotzdem ste auf Preuhene Vlas Ipielen. Anstoß 8 Uhr. Admarsch vom Vereineheim Rarlohof um 2 Uhr.— 1. Jod. Eingesandt. dischen Zahlungsmittel aus technische ründen nichn Wie erteisen unseren Adonnenten geen jeden gewünschten Rat eusgenammen ärztlichen. Jeder Anfrage muß die Abonnementequltlung des lausenden Monate beigefügt werden. Ohne Gewähr C. M. 1. Sie tönnen 3 Prozent Zinsen vom Oktoder 1926 von der Gesamt orderung von 4500 Mark von Lorem Schuldner erbeden. Für das Jahr 1927 sind es ebenfalls 3 Prozent. vom 1. Ja ∆ Deutsche Teppiche Wann erhält die Neustädter Kirchenuhr ihre Zeiger wieder? Auf das in der gestrigen Allgemeinen Zeitung gebrachte Eingesandt dem Schreiber folgendes zur Erwiderung:„Auf den zarten Hinweis näber einzugeben, erübrigt sich wodl. Durch die biesigen Luftverbättnisse— vervorgerufen durch die Indusirie — sind die Zeiger zerfressen worden. Um dies für die Zukunft zu vermeiden, werden die Zeiger mit einer Aupferschicht versehen, um diese zu verstärten, dies ist inzwischen geschehen, so daß der Einsender in Kürze nicht medr Anlaß zur Klage haben wird. Soißtes. Gründen nicht vor Mitte des Monats festgesetzt## den können. werden ebenso wie im Dezember und Januar 1927 auch im Februar und Mär allgemeln Zuschläge nach§ 170 Abs. 2 der der 1# 15 abgabenordnung und Verzugszinsen nicht erbeia wenn die Voranmeldungen und Vorauszahlung auf die Umsatzsteuer bis einschließlich 15. 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Kohlen Draunsche Jete Brasnsche Valka Buderne Husch Lüdenerbeid Bu# Bultnerwert. Chem Ind. Gelseng. Chem Nuckau Chem. Tleyden Coat Csosich Dummler Moto: Deutarh Luscmburz Deutac Bebroch Disch Eiscnbehr eige Oeutsch Eres Otech. Kabeiwerte Otech Kaltwerk. Oterb. Mes hinen Dtech Schechtben eutsche WTer Olenendab Donnerainers Sorkepewerk Qusseld Wre. Dsseldort Vch Düsse ldorf Keremgare Dder eid Wieschinen Oyeserhof Dynatmt Nobe! Fnte raunkohlen Eisenwer- Kreit Elberfeitte: Farben Ieaie Leferungen Elebtr. Lichte Kran beche He Essene: Stoinrohlan Fabes Fablberg-List I. G. Ferbenind elten amp; ulle ender Brücke Friedricheh. Kall Ges gesauer Fsen nneler Deuta Germanie P. C. Gerrecheim 131 elsachirr ener Berg Gelsendirchen Gus Georg. Marienhülte an n. 197.2 219.00 236. 129.00 13.80 2 00 1.62 12110 190.00 13 25 27. 9 27 77 19 00 98. 218.00 229.7 91 5 202 95 204.31 12 23 1134 19.79 191.9 13.00 9.90 2.0 144. 36. 1 90.0 10.00 7. 162.7 9.10 Goldschmitht Geers C. P. Gatbser Weg. Grevenbroich Ontener Mas. Ma nburg Eich. ana. Mosch. lanan loyd Mommerten artort Berz Harpener Berg artmenn Sacha 35 Mechmenn C Nom Letmam Illgers Verziu Mirsch Kupfer tchate: Ferben Nüsch Eisen lolamann P Plorch& Ca. Platel Diech Hoftmann Start: Auhenlohe lowaldtwerte Nlumbalm Maschinen Müttenw. Keyee: lae Der Kun baum Kale AscherKettnwewilser Bart Klochser Werhe Kön; Will. Köng S1 P. Koln-Noucenen Köln Ronweil Komgabnrn Bert Gelr Korting Arerh U Kronprine A1et.1 Kyondeserhüfte Küppereister Lanmayer* C. ndes Elem. I. Loeg: I. sthe. Slasen# Wurshafte .nge Holmgan Lüdenscheid VIrtal Magd Bern P R1 Manneem AI. NaschHleum Nasch. Burhen nneemann Wart Parti. A5. Wens. Pern Nalhenme: Berg Norad. 0. Berlin, 11. Jedr.(Eig. Dradtb.) Die Tenden; der Effektenmärkte war heute sreundlicher, da die Baissespekulation Deckungskäufe vornahm. Die Grundstimmung stand aber trovdem noch unter dem Eindruck der matten letzten Börsen und war sehr unsicher. Befestigungen von medreren Prozenten, und zwar zwischet 3 und 8 Prozent. erfuhren verschiedene Elettroattien, in denen Meinungskäufe stattfanden. Textitwerte. Schultheiß. Berger Tiesbau, Phll. Holzmann, Bank für Brauindustrie und Tbeodor Goldschmiidt. Basaltaktien wurden im Zusammenhang mit der Zusammenschlußbewegung in dieser Industrie gesucht und 7 Prozent höder bezahlt. Im allgemeinen hielten sich die ersten amtlschen Notierungen 1 bis 2 Prozent über den Vortagsschlußkursen: am Montanmarkt teilweise 113 Prozent darunter. Größere Unternehmungslust war Amtliche Devisen-Kurse. Für je 1 der Landeswährung in Reichsmark. 20 3 22 2 132.10 KR 00 2 8 00 197.9 200.23 71.50 193.1 178.00 186.90 temene Walehe H aler Fisen Je#. Celhaufe va: l’aiu Z.em Vria. Sichl Var Diech. Niche Ver Gleast'oft Ver Zypen Wissen Waachtver Werte Wi aliner Gr. Werr A. G. Weg, 1 Vend G. Wanh-Wert Ochen Wentaregeln Alkall Wentt. Aspie: Wichin: Vort! Wiene:(00 TellstofI Wieldhef Düsseldorter Wertpapierbörse 1. Februar 1927. Nach- Auge bot 225.23 929.13 65.00 126.80 49.0 171.79 920. E. 80 121.00 182.10 70.50 94.2 2e1.9 96.17 91.00 60.50 281.00 195.00 213. 0 49.20 70.00 41.9 291.0 P 4.82 32. Kohlen-Kuxe Reichsmark je Stück. 73.80 190.50 99.90 97.00 83 25 60.00 291#0 2.200 2.500 9.7.01— 58. 89!— 4.139 4.230 82.750 80.910 Lothrager Rar e Mestante ProvidentiVestl. Berxb 7. 100 4.530 2.8 0 47.800 1.220 7.830 4.930 2.9•0 49.500 21.500 2.930 S 910 Kohlen-Aktien chswart für je 100 M. Nenswert 24.00 19 00 94.00 20.00 70.60 197.6 Nech- Angetrage bei Nach- Ange127. 194.80 99 121.80 Aktien uRN 100 M. NORVert 19.0 173.20 118.10 Kabele Rhere 9 Zur Erörte gen hatte Verein, der da kerein, der Wirteverein zu gestrigen Begrüßung Kriedrich das Wort zu wies er auf die Eisenbahn! lich besser aus notwendige B lelen. Solche Strecke nach 2 de Nachbarsial Was secbt, so müsse sechnische te#n dier r vorliegen., die sich versucht bal von vier Sied Eickel, Röbling noch, daß das in me noch. run bür Bahn in och an 1.8 noch unf aufweise. Di werde in vier: nassiert weror indiee? zeugen passiert Menschensa dringend eine wache Kall-Aktien Reichamers für ie 100 4 Nesawert 79.60 153 Priedrienen Plan. Kaster Houn KaltHleida Vers Kall indestr Kr Agersball Niedereschsen Roaneab Saisdelfurth Sigmenden. Landwirtechat Wittekind s% 50 Laagers Won— v0.0 74.0 100.20 77.80 71. 00 19.80 191.20 190.20 73.50 Emswerte Pr. Tür. ans RA-W Liehts. Ra.-W Sabechtn 181.90 113.00 — 10.80 121.80 Gebr. Fante Desse dort Getreidckom Grei Masch. Halbech Miaech. Hloses L.ord asee Rhein 62,00 63.90 Tendenz: elate im allse Das Geschaf Die Düsseldorfer Kurenbörse zelmeinen ein 4ustloses Aussebeel. wur auf allen Marttgebieten ztemlich ena bearenz. die Kursgestaltung, uneinbenli. Die nachste Börse fndet am Montag, den 14. Februar. in Essen statt. bender a C. Siche! JelluSichle Bechm UGewille. V Eisenb Maschb Wagg Uerd Westd lad: a. 40 Hauptschriftletter: Gfae Reppert. BerantwortlI: fur Politik. r H. 50%g üe Oertliches Handel Spoei und den ubrigen#### Ih. Rehn. sur Zeuilleton Or. eild##### fur den Anzeigenteil Wilhelm Ehlerding lich in Gellentsichen Beeliner Schrittleitung.# Curi Metaer Gerlin SM 61.— Druck und 2/2 der„Oelsenkirchener Ullgemeiner Bertenburg. Zeitung" Im Falle aöderer Gemalt der Streit AuslP““ g Vertebreiperte Petriebestorung usw haben zleder und Inserenten keine Anspruche Zeitung verspätet, in beschränktem Umsange lch nache jebe, so hätter urch sehr Burch fror lor barant binstrel den Massenver Mieiehr AulF 0 en Mussicler. Verkehr auf? sieer Ausbau Zuforder zufordern fricdtol bis# en wolle ma 1 Die Aus binterbliebene Schwerbeschäd bruar. auf I folgender Ret nen mit den von 8—9 Uhr 301—500 von Uhr: für die Udr. Die Au tenscheld=Eppe tags um 3 1 stube gezahlt. 1 Bühnem Schauspielvers Verschiebunge der Sevie A. auf Samstag. lich für den kauf beginnt ersten Tage 401 bis Sol Mitglieder de stellung am die Oper T tenverkauf be Serie A. B können sich di rechnen lassen 1 Städtisa bin, daß An dem Geschäft Wa " A Am Homen ei Wattensche Ueberbr Vereine u Beschlossen versamm!u von Vorst kunftsstelle besteden u eden mög karten v auch für wetteren: die Arbeit naten ins die Ueber kraftvollen immer we wurde au lichen Or korporatid Mital! sortgesetzt kam es 11 und Eiser den, daß medrere gelegt we vorstellig unhaltbar verbei zust wurde Ne Eiatssadr werden zur Verst Angeleger niastens werden schluß ac C nstag, den 12. Februar ämpft? ch Kruschen-Salz! gesunden Menschen frisch und Blut. Lebeg und Nieren eine Hille ialen Funktionen, offwechsel an, die Folge ist: und und erfrischend auf der ganismus. gre Glas, für 3 Monats augreichend. IRLIN M Se, PANKSTRASSE 13—14 belabe gerstraße 8, Ferarut 2978. S stzustellen, so daß die Börse Geschäft und mehrsachen indssähiger aber nicht ga..)## verkehrte. Am Geldmarkt man Fortschritte. Tagesgeld stellte billiger auf 84.—5½ Preza s für Reportgelder zu verlang rden sich die Banken vorau#st des deutigen Tages einigen. 2# rgenommeninen Umfrage dei### atbanken Idürfte die Gewährn bei der Medtollautdation in erfolgen Vereinzelt scheini rhöbungen der Reportgeldkont# ein. Warenwechsel ca. 4½ En tganierte die Bewegung der em urse. Lediglich die spanit e sich weiter. London zen mi teilt uns mit:„Da die Un für die nicht notierten ausin nasmittel aus technisce Minte des Monats festgesetzt## 1 ebenso wie im Dezember I such im Februar und Märi 1n nach§ 170 Abs. 2 der Rei## ib Verzugsiinsen nicht erbeia eldungen und Vorauszahlung r bis einschließlich 15. Fedm 7 beim Finanzamt(Finanzu## ndelsgesellschaft. Der Absalz ne Geschättsjahr schließt von 11 434 090 Mt. av. Nach# iasunkosten. Steuern usw. i des Gewinnvortrages aus u ewinn von 3988281 Ml. die vidende von 12 Preseni 1) zur Verteilung. 1150f echnung vorgetragen. Devisen-Kurse. Landeswährung in Reichsmark. 10. Febren 163.81 12.22 12.44 178.41 61.•2 29.441 18. 59 4.191 16.203 30.62 12 1.750 rse 11 Februar 1927. 157 118.10 70.90 Hunerüch Prachesthel Loche Hoobenwerte lsolterrehr a. Elekt: Uers Koratadt K. Hamburg Köln-I. Met. Kriet.- Sp Kompen Kapt. e Memn. Eiberteld Langers Ven h Wol PA.W Eiehts. Ru.-W Sabechtn Siche! Jeitus Sichle Sachn UGewille. V Eisenb Maschb Wegg Uerd Westd. Ind.# 173.20 79.60 49.00 38 00 —* Hleiter: G iflas Reppert. lich: für Polmit. u.## andel. Spott und den ubrigen Zeuilleton: Or. Wild P####g2 ten Wildelm Ehlerding den Berliner Schriftleitung Berlin S 9 ner Allgemeiner Bertenburg ter Gemalt der Streit auelper etriebestorung usw haben die T. enten keine Anspruche 1e1 2 „ in deschränktem Umsange Schriftleiung5 Druck und Zetung“* 3. Blatt. Nr. 42. 25. Jahrgang. Gelsenkirchener Allgemeine Seitung. Samstag, den 12. Fedruar 1027. Wanner Verkehrswünsche. Notwendiger Ausbau des Straßenbahnetzes. „ Wanne, 12. Febr. aur Erörterung brennender Verkehrsfragen hatte der Innungsausschuß. der Kaufmännische #rein, der Haus= und Grundbesitzerverein und der irteverein zu einer öffentlichen Versammlung auf hen genrigen Freitag eingeladen. Nach kurzer Hegrüßung, durch Oberschornsteinsegermeister Frieprich ergriff Stadtbaurat Lehnemann Laz Wort zu einer eingebenden Darlegung der Manne=Eickeler Verkehrsverbältnisse. Einletiend wies er auf die günstige Lage der Stadt im Eisenbahnvertehr hin die sich noch wesentsich besser auswirken würde, wenn einige dringend #atwendige Verbesserungen durchgeführt worden gesen. Solche Wünsche betreffen namentlich die Strecke nach Dorsten—Holland und nach Recklinghausen. Auch durch die Wasserstraßen sei die Stadt den Nachbarstädten überlegen Sehr günstig sei auch 9- der Stadt in Bezug auf die VerognesWas das engere Stadtgebiet an die Lage straßen. geht, so müsse man leider feststellen, daß siedlungssechnisch dier recht ungünstige Verhältnisse vorliegen, die dadurch hervorgerufen worden seien, daß die früheren. getrennten Gemeinden jede für ach versucht habe selbständig auf zubauen, sodaß man von vier Siedlungskernen sprechen könne: Wanne gickel, Röblinghausen Holsterhausen. Dazu komme noch, daß das Stadtgeblei durch die Köln—Mindener pahn in zwei Teile geteilt sei einer Bahn, die dazu noch auf 1.8 Kilometer Länge nur eine Unterfübrung aufweise. Diesenige an der Hindenburgstraß: werde in vierzchn Stunden von 13 bis 18000 Fabrzeugen passiert. Lebensgesäorlich sei die sogenannte Menschensalle an der Gasanstalt, die dringend eine Bearadigung der Straße notwendie mache. Was den Straßenbahnverkeor angebe, so hätten die drei Bahnaesellschaften ihn daburch sehr wesentlich beeinslußt, daß sle alle drei harauf binstrebten, zum Bahnhof zu geben, anstatt den Massenverkehr zu erfassen Durch den starken Verkehr auf der Hindenburastraße sei ein zweigleineer Ausbau der Linie Eins unmöglich geworden Zu fordern sei eine einbeitliche Line vom Waldfriedhof bis Zeche Hantbal In Röhlinghauen wolle man allerdings von einer Straßenbahnverbindung in Geschäftskreisen nicht viel wissen, da dadurch nur die Kunden sortgezogen würden. An Neubauten Ist nach günstigen Verhandlungen mit der Bochum=Gelsenkirchener Straßenbahn geplant: 1. ein zweigleisiger Ausbau der Strecke Wanne— Eickel—Bochum im Jahre 1927. 2. Der Bau der Strecke nach Röblingbausen eeonfalls 1927. 3. Bau der Sirecke nach Bismarck=Gelsenkirchen 1927 bis 1928. Auf dieser Strecke wird vorläufig ein Autobusverkehr durchgesübrt. 4. Die Verkehrszeiten nach Bochum sollen auf einen Zehnminutenverkehr berabgemindert werden, der im engeren Stadtgebiet durch die Linie 11 auf einen Fünfminutenverkehr gebracht werden soll. Zu fordern bleibt serner noch ein Durchgangsverkehr nach Bochum und der Bau der Strecke nach Buer, wie er im Programm bereits festliegt. Für den Autobusverkehr wäre ein Rinaverkehr erstrevenswert. An diesen Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache an, in der zahlreiche Wünsche aus allen Stadtteilen geäußert wurden. Es sehlte allerdinas auch nicht an Vorwürsen gegenüber den Stadtverordneten, die bisder nicht genügend für den Ausbau des Straßennetzes gesorgt bätten A Berufsschulbelträge 1926. Das auf Grund des § 16 des Gewerbe= und Handelslebrerdiensteinkommensgesetzes in der Fassung vom 12. April 1926 von der Stadiverordnetenversammtung Wanne=Eicker am 4 Februar 1927 beschlossen. Ortsgesetz über die Erbebung von Berufsschulbetträgen im Stadtbezirk Wanne=Eickel für das Rechnungsjadr 1926 liegt vom 15. November 1927 ab 14 Tage lang Im Zimmer 49 des Rathauses Wanne=Eicker zur Einsicht auf. * Die Jugendgruppe der DBP. Röhlinghausen bat am Sontag um 5 Uhr, nicht 6 Uhr, wie früber mitgeteilt, bei Horstmann ihre Generalversammung. Jahresbericht und Vorstandswahl sind die Hauptpunkte. Kein Mitglied darf sehlen. Stadt Wattenscheid. Wir bringen alle amtlichen Bekannimachungen und Nachrichten der Stadi Wbaitenschein. Die Auszahlung der Zusatzrenten für Kriegshinterbliebene und nicht im Erwervsleben stebende Schwerbeschädigte ersolgt am Montag. den 14. Februar. auf Zimmer 4 des Ratbauses und zwar in folgender Retbensolge: Für die Kriegsbinierbliebenen mit den Auswelstarten Nr. 1—150 vormittags von 8—9 Uhr. Nr. 151—300 von 9—10 Uhr. Nr 301—500 von 10—11 Uhr. Nr. 501—700 von 11—12 Uhr: für die Krieasbeschädiaten von 11.45 bis 12.15 Udr. Die Ausweise sind mitzubringen. Für Wattenscheld=Eppendorf wird am gleichen Tage, nachmittags um 3 Uhr. in der früberen Gemeindeschreibstube gezahlt. 1 Bühnenvolksbund. Durch Erkrankungen im Schausptelversonal des Dheaters sind im Spielplan Verschiebungen vorackommen. Die Pflichtvorstellung der Serie A=Der Patriot“ von Neumann wird auf Samstag. den 26. Februar versthoben(ursprunglich für den 21. Februar vorgeseben! Der Vorverkauf beginnt am Freitag, den 18 Fedruar. Am ersten Tage Kartenausgabe nur für die Nummerr401 bis Scluß. am zweiten Tage für 1—400 und Mitglieder der Serie B die ihre Februar=Pflichtvor stellung am 7 Februar nicht besucht haben. Fvo ie Oper„Tannhäuser“ am Sonntag dat der Kartenverkauf bereits begonnen. Wahlvorstellung, für Serie A. B und C. Die Mitglieder der Serie C können sich diese Oper auch als Pflichtvorstellung an rechnen lassen. 1 Städtische Handelsschule. Wir weisen darau din, das Anmeldungen für die Osteraufnahme an 2- und dem Geschäftszimmer der BerufsHandelsWattenscheider Verkehrsfragen. A Am Donnerstag abend fand im Restaurant Homev eine Vorstandssitzung des Verkebrsvereins Wattenscheid statt, an der auch Bürgermeister Dr. Uebervorst sowie Vertreter der gewerblichen Vereine und des Innungs=Ausschusses, teilnahmen. Beschlossen wurde. in Kürze die diesjäbrige Hauptversammlung abzuhalten, bei der auch eine Reide von Vorstandswahlen vorzunehmen sind. Die Aus kunftsstelle im Zigarrengeschäft Marten soll weiter bestehen und ab 1. April ausgebaut werden. Wenn eden möglich, wird versucht, auch einen Fabrtaktenverkauf sowobl für Straßenbadnen wie auch für die Reichsbahn dort einzurichten. Des wetteren berichtete der Vorsitzende Scholten über die Arbeiten des Verkehrsvereins in den letzten Monaten insbesondere auch über die Bemühungen. um die Ueberzeugung von der Notwendigkeit einer sraltvollen, und sielbewußten Verkehrspolt#ik in immer weitere Kreise zu tragen. Mit Genugtuung wurde auch festgestellt, daß eine Reibe von wirtschaftlichen Organisationen sich dem Verkehrsverein als totvorative Mitglieder angeschlossen haben. Die mitgllederwerbung soll auch in nächster Zeit „ettaelett werden. Zu einer längeren Aussprache sam es über die Ausgestattung des Straßenbahnund Eisenvahnvertehrs. Es konnte mitgeteilt wer„ daß voraussichtlich für den Sommer=Fadrvlan medrere neue Züge für die biesigen Linien einE#iegt werden. Wiedervolt ist der Verkehrsverein „mnellig geworden, um eine Besserung der teilweise undaltbaren Zustände auf der Station Wattenscheid derbeizuführen Von der Antwori der Reichsbahn 2 Kennints genommen, daß möglichst im nächsten Siatssadre den dringendsten Wünschen entsprochen 12#n soll##o##ern die hierfür venötigten Mittel ir Verfügung ständen Mut allem Nachdruck soll d'e Angelegenbeit weiter bebandelt werden, damit we Glalicns die fühlborsen Uebetstände bald abgestellt Jur Straßenbadnfrage wurde der Beschluß gesatzt, ernent bei den zuständigen Stellen vorstellig zu werden, daß nicht nur die Linie L (Leitbe) zum Bahndof Wattenscheld gelegt. sondern auch die Linie 10 möglichst bald an den Bahndof Wattenscheid sowie an den Bahnbof Höntrop derangeführt werden soll. Weiter soll daraus bingewirkt werden, daß die Vorbedingungen geschaifen werden für die Fortfüdrung der Linie 10 nach Eppendorf— Wettmar. Auch für die neue Straßenbadninie Höntron—Steele will man sich bei den zuständigen Stellen einseven. Auch Tariswünsche kamen bei der Erörterung der Straßenbahnfrage zum Vortrag. Ueber die Linsenfüdrung der projektierten schnelltadrenden Strakenbadn Geisenkirchen—Wattensche! d— Hattingen wurde nach eingebender Aussprache in Uebereinstimmung mit den anwesenden Vertretern der Stadtverwaltung die Forderung ausgestellt, daß diese Straßenbadn im Interesse einer zweckmäßigen und wirtschaftlichen Auswirkung die Hauptverkedrspunkte Wattenscheide berühren muß. Sie wird nach den vorliegenden Plänen zunächst bis Höntrov die vorbandenen Gleisanlagen der Linie 1 und 10 benutzen, um von dort aus auf eigenem Babnkörper in direkter Linie nach Linden—Dablhausen—Hattingen geleitet zu werden. Die Stadtverwaltung soll gebeten werden, mit aller Kraft darauf dinzuwirken, daß diese schnellsadrende Uederlandbadn möglichst auch direkt an dem Bahndof Höntrov in direkte Verbindung mit dieser Badn gebracht werden. Zum Schlusfe der Sitzung kam es mit den anwefenden Vertretern der gewerblichen Vereine noch zu einer ergiedigen Erörterung über eine wirtschaftlich ersprießliche Verkehrs=Werbung. Buer und Umgegend. bringen alle amtlichen Bekanntmachungen und Nachrichten der Stadiverwaltung Bue Hassel bei Grümer seine Verscmmlung schule. Gartenstraße 42, bis zum 20. Februar abzugeben sind.(Siebe Bekanntmachung in heutiger Nummer.) i Freizeit für evangelische Arbeiter. Vom 1. bis 8 Mai soll im Stadtteil Höntrov eine Freizeit für evgl. Arbeiter statt inden. Pastor MüllerSchwese. der den richtigen Gedanten der Arbeiterfreizeiten in diesiger Kirche in die Tat umgcsetzt bat. wird der Leiter sein. 10 Arbeiter versammeln sich eine Woche lang in enger Gemeinschaft zur Besprechung von Weltanschauungsfragen und der Kernfragen des evangelischen Glaubens. Abendfeier in der Friedenskirche Es wird noch besonders bingewiesen auf die Stille Abendieter, die am morgigen Sonntaa. nachmittaas 5.30 Udr, in der Friedenskirche stattfindet. Der Eintritt ist frei. Alle Gemeindeglieder werden derzlich eingetaden. : W e i h e d e r n e u e n e v g l. H i r c h e i m S t a d t t e i t S i nigfeld. Wie nun endaultta fensteot. findet die Weibe der neuen Kirche am Sonntag. den 6. März, statt. Sie wird vollzogen durch den Generalsuverntendenten D. Zoellner. Auch der Präses der Westfälischen Provinzialsynode. Suverintendent Kockelke, bat sein Erscheinen zugesagt. Nach einer kurzen Abschiedsseter im alten Beisaal beaibt sich die(semeind= in feierlichem Zuge zur neuen Kirche, wo Weide und Festgottesdienst stattfindet. Nachmittags versammelt sich die Gemeinde zu einer Nachseter im Saale Darenrecht.— Am morgigen zonntag hält der evangelische Arbeiterverein Günnigfeld seine Versammlung bei Böcke ab. Buer. X Filmvorführungen. In der Woche vom 13. bis 19. Februar findet in allen evangelischen Kirchengemeinden des Stadtbezirks Buer eine Vorfübrung des Films der Inneren Mission„Vom unichtbaren Königreich“ statt. Die einzelnen Vorfübrungen finden wie folgt statt: Sonntag abend 7 Uhr in der evgl. Kirche Buer=Scholven: Montag, den 14. Februar, abends 7 Uhr. in der eval. Kirche Buer=Hassel: Dienstag. den 15. Februar. abends 7 Uhr, in der eval. Kirche BuerBeckhausen: Mittwoch, den 16. Februar, abends 7 Uhr. in der evgl. Kirche Buer=Erle: Donnerstag. den 17. Februar, abends 7 Uhr. in der evgl. Kirche Buer=Erle: Freitag, den 18. Februar, gebnds 7 Uhr, in der evgl. Kirche zu BuerMitte und Samstag, den 19. Februar. nachmittags 4 Uhr für Kinder und abends 7 Uhr für Erwachsene im Jugendbeim in Westervolt. I Volkshochschulvortrag. Der 6. Volksdochschulvortrag des Privatdozenten Dr. Kästner vom Folkwang=Museum in Essen über„Deutsche Malerei von 1800 bis zur Gegenwart“, findet am Montag. den 14. Februar. abends 8 Uhr, in der Aula des Gymnasiums statt. Vortragstbema:„Expressionismus und Malerei der Gegenwart.“ D Becthovenfeler im Hindendurggymnasium. Die musikaltschen Veranstaltungen am Hindenburggymnaslum sind durch die unermüdliche Arbeit des Mustklehrers Oberschullehrer Faßzbender allmählich auf eine solch beachtliche künstlerische Stuse gebracht worden, daß auch Außenstehende, d. d. nicht durch irgendein Familienband darin Interessierte gerne der Einladung folgen. So war auch gestern (Freitag) avend die Aula bis auf den letzten Platz gesüllt. Dem Charakter einer Totenseter entsprechend begann das Konzert mit dem Trauermarsch rchester, dem die ergreisende Totenklage für Chor und Orchester„Rasch tritt der Tod den Menschen an“ und das„Opferlied“ folgten. Ein Unterprimaner, etwas zaghaft im Vortrag. aber mit schon ganz seiner Technik, bot drei Sätze aus der E=durSonate. Daran schloß sich das Violinsolo eines Untertertlaners. der. von seinem Vater am Klavier meisterlich geführt. Beethovens F=dur=Romanze mit Bravour zu Gebör brachte. Gut klappten die Chöre „Hymne an die Nacht" und„Wacht auf!“. Der Schluß des ersten Telles bildete der„Triumphmarsch“ aus Tarpesa. Den zweiten Teil füllte die 1. Sinsonie in C=dur für volles Orchester. Wädrend den ersten Teil des Programms nur der Schülerchor und das Schülerorchester bestritten, halken jetzt als Bläser Angehörige der Schüler= und Bergkapelle aus Ein ello do““:* hatte Frau Studienrat Lohmever übernommen. Für die erkrankten Schülerbratschisten sprangen Angebörige der Vestischen Musikschule ein. Wenn es auch keines der Titanenwerte des großen Melsters war. so setzten doch alle Mitwirkenden ihr ganzes Können ein. um der Feier zu einem vollen Erfolg zu verhelfen. ist ins Leben getreten. Im Bottroper Rathaus sand am Freitag nachmittag die Mitgliederversammlung des Bezirksverbandes Gud des HandelsMünster— aoldelm. Sonntag nachmittag 2 Uhr Versammlung dei Veters.— Arbeiterverein. Wichtiger Umstände halber findet die Versammlung Sonntag nachmittag 4 Uhr im Vereinslot#l statt. Horst."„ A Ok- und Westpreußischer evangelischer Arbeiterverein. Die Monatsversammlung findet am morgigen Sonntag. nachmittags 1.30 Udr, statt Es wird um Fünktliches Erscheinen gebeten, denn um 3 Uhr wird die Versammlung geschlossen an der Nachseier aus Anlaß der Einweitung des Jugendheimes bei Vordolt, teilnehmen. Aus diesem Grunde erscheinen die Mitglieder in dieser Versammlung mit Hüten.— Zur Teilnahme am Festgottesdienst, versammeln sich die Mitglieder vormittags 9 Uhr bei Krogull. Die Fabnamannschaften hosen 8 45 Uhr die Fahne vom 1. Vorsitzenden ab Im Verbinderungsfalle muß solches dem Vorsitzenden bis Samstag mittag 1 Uhr gemeldet werden. Die Mitglieder mögen sich zahlreich be#ligen. A Gedächtnisfeier. Der Amtmann bittet biejenigen Vereine, die an der diesjährigen Gedächmisleier zu Ehren der gefallenen Krieger teilnehmen wollen, ihm dies bis zum 25. Februar mittellen zu wollen. Der Trauertag steht noch nicht fest. doch dürfte es der 6. März sein. Der Mittetlung bedart es. um die Auslosung der Reibenfolge im Zuge vornehmen zu können. w V e r g e b u n g v o n A r b e i t e n f ü r d i e H o r s t e r T u r n halle. Die Ausführung der Warmwasserbeizungs= alage nebst Warmwasserbereitung zur Badeanlage für die Turnhalle der Horster Rektoratschule sol veroeben werden. Angebotsunterlagen können ab 12. 2. 27 gegen Zahlung von 1.50 M auf dem Bauamt. Zimmer 18. in Empfana genommen werden, Angebote sind verschlossen einzureichen bis 22. Feruar 1927 Sräter eingebende Angebote finden keine Berücksichtigung. n Evangelischer Jungmädchenverein. Aus Anlaß der(inweidung des Jugendheimes versammeln sich die Mitglieder des Vereins zur Teilnahme an dem gemeinsamen Airchgang mit den anderen Vereinen am Senntag vormittag 915 Uhr bei Kröschel. Nordsternstraße. Der Zug zur Kirche gebt in folgender Ordnung: Der Jungmädchenverein eröffnet mit der Mustk den Festzua, dann folat der Männer= und Innalingsverein, dem sich die anderen Vereine anschließen. Keiner darf sedlen, jeder muß erscheinen. chen Vertedrsverband“. Dir Vorstandswadl ergab als Vorsitzenden Handelskammerdikus Dr. Jacobdagen, als stellvertretende VorDr. S1AWIAINn=Duer, Kaufmann Bieker=uladveck und Bergassessor Stein=Marl. Aus dem Tätigkeitsbericht des Geschäftsführers ist hervorzuheben, daß ab 15. Mai auf der Strecke Oberbausen—Recklinabausen ein Nacht=D= Zugpaar durch das Vest über Münster nach Berlin verkehren wird. In der groken Mitgliederversammlung hielt Generaldirektor Arnold von den Bestischen Kleinbahnen einen Vortrag über die Zusammenarbeit von Reichsbahn und Straßenbahnen. wobei er die Notwendigkeit betonte. daß die Reichsbahn die Straßenbahnen nicht als Konkurrens, sondern als Zubringerlinten anzusehen habe. Wetterdin sprach Oberregierungsrat Rappavort vom Rudrsiedlungsverband über die Frage Autostraßen oder Autobahnen. Er lehnte die Anlegung besonderer Autobahnen entschieden ab, verlangte die Schaffung breiter guter durchgebender Straßen. Buer=Erle. n D e r e v a n g e l. A r e b t t e r= V e r e i n E r s e= M i d d e l i c h hält am Sonntag vormtttag 11 Uhr im Vereinslokat Wiages seine Versammlung ab. Zuer=Hassel. M Aus den Vereinen. Am Sonntag nachmittag 2 Uhr dält der Ost= und Westpreuhen=Verein Buer n Evangelische masurische Kirchengemeinschaft. Am Sonntag, den 13. Februar, nachmittags 2.30 Uhr. findet der Gottesdienst im Gemeindesaal statt. geleitet von Gemeindedelfer Kurella. Westerholt. s Die Eintgung der hiesigen Männergesangvereine wird von einigen Gesangvereinen angestrebt. Unter Führung des Männergesangvereins„Sangeslust“ datten sich die Vorstände medrerer Männergesangvereine des biesigen Ortes zu einer Aussprache zusammen gesunden. Die Aussprache ergab aber noch sehr viele Differenzen unter den einzelnen Vereinen, namentlich in der Stimmenzahl soEinigung über den Dirigenten, auch die sse erschwerten die Einigung. Mau wettere Verk nen Vereinen, na wie über die Eini 1e die Tür se Verdandlungen offen. Der Sungelische Arbeiterverein Vertlch=Bo, mangehung feiert Sonntag nachmittag 6 Vereinslotales„Gastdof zum lscher, Meniecker. eice. Serti...#. Schlefische Freundschafts-Verein„WesterdostBertlich seiert Sonntag nachmittag meinnützigen Gastbause Westerdolt sein Wintersen und ladet sämtliche Mitglieder freundlichst dazu ein. Karnap. k Der Turnverein Kaknap hält am Sonntag morgen 10 Uhr im Lotale Grundmann seine Jahreshaupwersammlung##b. Glaödeck. * Hobes Alter Die Witwe Cbarlotte Preud. Göbenstraße 37 woondast, feiert am 12. Februar 1927 loren 87. Geburtstag. Wwe. Breuß ist wotl die älteste Person in der evangeltschen Gemeinde. Herzlichen Glückwunsch. — Unterschlagung. Der arbeitslose S. von bier wurde wegen Unterschlagung festgenommen und dem Amtsgericht vorgeführt. es Schlägerei. Zu einer blutigen Schlägerei kam " auf der Emscherstraße zwischen medreren jungen Burschen. Ein Bergmann aus Horst erdielt medrere Messerstiche in den Rücken und mußte in ärztliche handlung Bebung gebracht werden. Gemeinderatssitzung in Westerholt. Wichtige Straßenbauplane.— Ansdor, keg, We#eingsfriedhofes.— Grundstücksankäufe für st Westerholt, 12. Fedruar. dochum ist Versammlung Die Mitglieder der Gemeindevertretung traten am Freitag nachmittag zu einer Sitzung im Gemeindegasthaus zusammen Die Tagesordnung umsaßte nicht weniger als 13 Punkte. Amtmann Holz eröffnete die Sitzung um 4 Uhr. Bevor die Versammlung in die Tagesordnung eintrat. beschwerte sich der G.=V. Walter(S.P.D.) über eine Verfügung des Gemeindevorsteders, wonach die Beigeordneten des Amtes wodl an den Kommissions= sitzungen teilnedmen, aber nicht das Wort ergreisen und mitberaten dürsen. Amtmann Holz erklärte. er dabe die Beschwerde des Gemeindevorsteders auf amtlichem Wege an die Ablichen Instanzen weitergegeben. Darauf trat die Versammlung in die Tagesordnung ein. Mit der Festsetzung der FluchtUnten für eine Durchbruchstraße von der Bahndofstraße bis zur Industriestraße und von der Industrie= straße dis zur Schlägel und Eisenstraße in Langeneinverstanden.— Zum Zwecke des Baues von Kleinwohnungen für die minderbemittelte Bevölkerung beabsichtigte die Verwaltung, von dem Invaliden Samuel Kemsa die an der Langendochumerstraße desindlichen Parzellen zum Preise von 35 Mark pro Quadratrute käuflich zu erwerben. Auf Antrag der Gemeindeverordneten Rautscuß(Eval Veg.) und Wissina(Ztr.) wird die Vorlage vertagt, da die Angelegenbeit noch nicht genügend geklärt ist.— Zur Freilegung der 14 Meter breiten Umgedungsstraße über den Müdlenkamp hat die Verwaltung mit der gräfl Rentei über die Adtretung von Grund und Boden verdandelt. Der Kaufpreis beträgt für das erforderliche Gelände 50 Mark je Rute und für die Wegestäche 25 Mark je Rute. Versommlung stimmt odne Debatte dem Kausvertragsentwurf zu.— Der Plan für den Bau einer Versstraße über den Müdlenkamp und dessen bindungs Der Dank des gutbelieferten Kunden. Ihr Haus auf Grund der tadellosen, sehr preiswerten und zufriedenstellenden Belieferung überall weiterzuempfehlen, soll mir eine besoneiere Freude sein.“ So sprechen unsere Kunden. Und wir? Halten fest an 45 jähriger Tradition und liefern immer gleichmäßig gut und überzeugend billig. Möbelhaus Kramm, Essen. Limbecker Straße 97-103 IanSZeitung. den 12. großzügige Aufschließung bat die Gemeindevertretung schon in fruheren Sitzungen beschaftigt. Gestern stimmte die Versammtung der vorgelebenen Glucht. lintensensetzung für die Umgebungsstraße unter Ab änderung der Fluchtlinie der Blücherstraße zu.— Der Plan für den Bau einer Vervindungsstraße über den B.ublentamp und dessen großzugige Aufschließung var die Gemeindevertretung schon in früheren Sitzungen beschästigt. Genern stimmte die Versammlung der vorgesehenen Fluchtlinienfestter Abänderung setzung für die Umgelungsstraße unter Abänderung * Fluchtlinie der Biücherstraße zu.— Zur Frei legung des Burgersteiges in der Vereinssiratze und der Burchbruchstraße im alten Dori ist die gräfliche Renteiverwaltung bereit den Crund und Boden abzutreten. Versammlung stimmte dem mit der Rentei Hetrossenen Abkommen dedattelos zu. Mit der Herstedung der Durchbruchstraße soll bis zum nächsten Ctatsjadr gewartet werden— Die Arbeiten zur Herstellung des Straßentanais am Hasseler Weg wurden der Firma Röwer zum Preise von 1221.60 R.=Mi üvertragen.— Der wichtige Punkt der Tagesordnung war die Vorlage: „Einfriedigung und Neugestaltung des Gemeindefriedhofes.“ Nach den ausgestellten Kostenanschlägen detragen die Kosten rund 20000 Mart G.=L. Rautschuß (Ebg. vin)! egl vor der Vorlage der Verwaltung zmutmmen, da der jetzige Zustand des Frieddose us unwürdig sei. Nach längerer Aussprache kommt die Versammlung zu dem Beschluß, aus Mitteln des diesjährigen Stats zunächst die Kosten für die Herstellung des neuen Auffahriweges, der UmZAunung und Instandsetzung und Einfassung der ege zu bestreiten. Die reutlichen Arbeiten sollen im nächsten Eiaisjahre ausgesüdrt werden Sosern aus dem Ctai 1926 nicht genügend Mittel zur VertAgung sieden. ist Versammlung mit der Aufnadme einer Anleibe einverstanden. Todann erledigte die Wohnungen für Kriegsbeschädigte zu bauen. Es sei möglich, jedem urlegsbeschädigten der Gemeinde. der Lust zum Bauen habe, ein Ergänzungsdarleben von 4000 Mart zu 3 Prozent zu gewähren, so daß alse der Bauperr einschließlich der Hauszinssteuerbypothek von 8000 Mark ein Darleben von insgesamt 12000 Mark für jedes Haus zur Versügung dabe. Ein Antrag der K. P. D. die Gemeinde solle sofort eine Anleihe in Höhe von 80000 Mart ausnehmen zur Behebung der dringendsten Wohnungsnot, wurde vom Vorsitzenden damit beantworict, daß er stritte Anweisung von der vorgesetzten Behörde habe, einen derartigen Beschluß nicht zur Durchführung zu bringen. Uebermenschen— durch Affendrüsen. Neues aus Zukunf: dem Ladoratorium des Dr. Wokonow.— Affendrüsen gegen p Zucker.— Wie die Genies det werden sollen.— Starke Nachfrage nach Schimpausen und Gorillas.— Das Affeuschutz. gediet in Belgisch=Konge. könnte die einer Anleibe einverstanden. Todann erledigte die Versammtung noch folgende Straßenbauangelegenbetten: die Befestigung der Bäckergasse einen Grunderwerb zum Zwecke der Freilegung der Heidestraße. ferner die Herstellung einer Grenzmauer an den Gemeindebauten in der Industrie= straße.— Eine längere Devatie löste die Vorlage: „Basserschäden am Rapphoffsmahlenbach“ aus. Die Gemeinde Westerdolt ist in dieser Wasserossenabenssache nach dem Plane der Emichergenof# aft als Schadenerreger an der Schadensumme; die rund 55 000 Mart jährlich ausmacht mit 382 Mark beteiligt. Auf die Schadensumme wurde bereits ein Vorschuß von 2000 Mart geleistei. G=V. Rautschuß(Eval Vag.) führte aus, daß die Kostenanteile für die Cemeinde Westerbolt viel zu doch seten. Tarüber seien sich wobl alle ein g. Aber an der Zahlung der Schadensumme somme man nicht vordet. Die Versammluna war mit der Auszadlung der Ante!!Summe von 538) Mark einverstanden— Anstelle des gestordenen Rentners(Prüter wurde G.=B Zserlod zum Mitglied des Grundsteuerausschuffes gewäblt. Hiermit war die Taaesordnung erschönft Der Vorsivende macht noch bekannt, daß im Baupregramm für 1927 vorgesehen sei. eine Reide von Kürzlich wellte ein Sondertorrespondent des „Dativ Expreß“ bei dem berühmten Dr. Worsnow der im Schloß Erlmaldi nabe bei Mentone eine große Versuchsanstalt eingerichtet hat und dor: mit Unterstützung der französischen Regierung gan: neuartige Ezperimente von unübersehbater Tragweite anstellt. Denn die Veriüngung von Greisen, die der bekannte Gelehrte durch Verpilanzung von Assendrüsen derbeiführt. int nur eine der Wundertaten Woronows und wenn man den Berichten des engtischen Journalisten Glauben schenten dari, dat die Menschbeit von den Assendrusen noch welt mehr als„nur“ eine Verlängerung ihres Lebens zu erwarten. Nach seiner Darstellung ist es nämlich Woronow gelungen, in Ilorenz zwei Italiener zu beilen, die an der Zuckertrankdei! litten und bei denen das Leiden so heftig austrat daß die Anwendung von Insulin nichts mehr nützte Der berühmte Arzt pflanzte den beiden Kranken die Barchspeicheldrüse zweier Assen ein, die nun in der Tat genau so wie menschliche Bauchspeicheldrüsen arbeiteten und durch ausreichende innere Setretion die Diadetes zum Verschwinden brachten. Es dai also den Anschein. als od man nicht nur die Keimdrüsen, sondern auch andere Organe der Alsen zum Ersatz schlecht sunktionierender oder verbrauchter menschlicher Organe gebrauchen könne. Diese Erkenntnis verleitete Dr Woronow zu der optimistlichen Aeußerung:„In fünfzig Jadren wird es möglich sein, die Dauer des menschlichen Lebens zu verdoppeln“ Aber neden der Verlängerung der Lebensdauer müßte es nach Woronows Ansicht in der Zukunst auch gelingen eine Art Uebermenschen auf ganz natürlichem Wege zu erzeugen Zwar selen nicht alle Kinder dazu geeignet. durch Verdesserung idres Erganismus ior Gedirn und ihre Muskulatur so zu entwickeln, daß sie außerordentliche Leistungen aus. führen könnten aber wenn man bei solchen Kindern deren Konstitution besonders widerstandsfähte bei ganz allmädlich. lenon in lugendlichem Alter Drasen"äfte bestimmter Art in den Blutkreislauf de langen lasse so würden diese„Versuchskaninchen“ Uemlich sicher eine überreschende Entwicklung idre: Körvers und idres(eistes erleden. Da nach Worenows Ansicht derten'ge Menscd, dessen Wachstum durch zum Tell noch unentdeckte Drusensekrete desenders günstig deeinflußt wird. sich zu einem Talen einem Genie entwickelt, GRUGUTN es daß der# gebiet für Asse 2chon letzt int 1 körperbau dem Menschen so nade verwandt sind. daß ein Austausch der Organe zwischen Mensch und Asse odne weiteres möglich sei. Man müßte dann größte Zuchtanstalien für Schimpansen und Gorillas anlegen und Woronow begrüßt König der Belgier eine Art Schutzen in Belgisch=Kongo eingerichtet hat. der Verbrauch an Assen für die Verpflanzung von Keimdrüsen recht groß. Von den Männern. die sich einer entsprechenden Verjüngungs= kur unterzieden sind die meisten Franzosen: aber auch Engländer und Amerikaner lassen bäusig die Vertüngungsoperation an sich vornchmen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Drüsenübertragung In wenigen Jahriehnten zum Gemeingut der ärztlichen Praris gebören wird. Welche Ironie des Schicksals, daß gerade die —-chelt herbeiführe. Witterungsbericht. Der festländische Hochdruck hat seine Lage wenindert, doch schwächt er sich langsamt ab.# seinem Bereich hat Deutschland rudiges, testgedliges Wetter der sorgachen 111 Zet betteres, teils nebliges Wetter bei schwachem bit näßigem Frost. Die böchsten Erbedungen der Mittel. gebirge surd srostfrei. Wir bleiden noch burze##### im Bereich des Hochdruckgebietes. Aussichten bis Sonntag: Trocken beiter, teils nevlich, leichter bis mäßiger Frost. Afsen das Heil der Menschheit berbeiführen sollen! Der„Karl Marx“ uns seine —Bbesia spricht nur noch vo der. reichen Mittelmeerfahrt des russischen Tamp „Karl B.arx“, und die Bewunderung, die auch altesten Seebären der Leistung dieser Sch.ffsbesa Ganz Obessa spricht nur noch von der erf.1g— ampfers die Leistung dieser Sch.ffsbesa ung zollen, erscheint nicht unberechtigt. Besand sich doch. abgesehen vom Kapitän. nicht ein einziger Mann an Vord. Alle Verrichtungen. vom untersten Schifféungen angesangen dis zum Wechaniker. Leizer und Tteuermann, wurden von Frauen ausgesütdrt. Die weivlichen Mairosen. die in Männerk'eidung Tienst taten, erwiesen sich als üiberaus tüchtige 2eeieute. Ungeachtet der Strapazen, die eine lange Teefahrt dem Personal eines Dampfers auferleg:. gaben idre Leistungen im Deitraum oder deim Erllettern der Masten denen der gelldiesten Matrosen nichts nach, und der Kapiton selhst, ein alter und erprodter Seemann, dai nach der Rückkehr erklärt, das er noch nie mit einer Besatzung so zufrioden gewesen sei wie mit dieser. Der erstannssche und unerwar'ete Erfolg dieses Versuchs soll auch dazu beitragen, die ERALÄRUNG: Owolkenlos. OhOFEE O. eibbescchl. O wolug Obedecht. eRegen.* Schnse.- Dunst, m Nebel K 0 4 flagel, □ Stue.—Oserr gel. H Spue.—Osehr leicht, I-Olecot. Imobig.*- Ofnsch.“O Stork.* 0 Staif. Lcrunein POchtem. L ömo misch.*- O voner Sturm. Die Pfeile fliescn dem Winde Die eingezeichneren Unten(Iobareh) vernn den d.e Orre mi gleichem lundruck. Die neden den Onter Dehenden Zohlen gebeg de Luhremparener on. randen Sitten der Mairosen zu dessern unrd den rufsischen Frouen auch in der Sch.ffahrt ein Betätigungsselo erbiinen. Unsere Restetage sind für das kaufende Publikum ein freudiges Ereignis! Benutzen Sie die Morgenstaunden zum Einkauf Seidenstoff-Reste Serie Serie 11 Serie 1II Serie IV 0.95 1.95 2.95 3.90 Carunter belinden sich Waschseide bedruckt. Helvetias, Futterseiden, Grépe Marocaine. Rohseiden, Crepe de Chine, Tallete. BAUIb I. Blatt. * 9 : U n t e r d i e s e n arnbold in 1927 der„Wi und Rudr“ ein teresse in der jeibst daben eutsches Scn annedmen könn sttutes bekannt zu sagen. sucht Betriebsmensch und ordnen. Seine es nicht aleicha stellte am Betr ner beteiligt ist kann man dab schulung u erbnen Es war vo da die Indust in idren Betri zunehmen, die würden, diese al auslöst und ten und in der der Arbeitsau Sprinaflut v# die meistens d sich in allen maßungen er durchweg tiese soweit wir un Kontroverien rudig und ziel tische Arbeit4 besten gesabret raschend schnel Oesterreich din technlschen We Ländern auf ingenieur Ar neralabrechnun schaften gegen Aber die Fede daß seine Auf suchen und Mißtrauen na sondern darin deren Aussatz für Rhein un Dauer zu se Vokke. Und außerordentlic und sochlich Der Aufia Teil aibt de die Entstedun idrer Lage de soziale und v din, wie die auf ausgebt. des einzelne Bindemittel chen. sondern die ganze Arl die ganje gese daß das Inte meinen Inter käme die Der wodl der Art mus zur Dur punkt für die die Dinta=Ar gedt an den diese aber vr besitz beanser beiden da 2 der Veriasser natürlichen wertschaften metralen Ge Zur klare des Dinta ur der Verfasser vom sozialen daß man au Betriebemen den Mensche auß erdalb de daß die Sir durchfließen. seld daben u in nun auf Es kann viel K Gelser 8. Boom mefurisch — Arusta notted für Schal Duber. Von Uede Leupigot 11 Uhr weche P. Bi#m Udr ir# B Jeter B#n Alle am vall Gettrebte Neust 1 gelisat V N der der 2 Rutm I. Blatt. Nr. 42. 25. Jahrgang. Gessenkirchener Allgemeine Seitung. Samstag, den 12. Jekrun 1327. „Das Dinta und die Gewerkschaften.“ ; u n t e r d i e s e m T i t e l v e r ö f s e n t l i c h t O b e r i n g e n t e u r #rnpold in Nr. 6. 8. Jahrgang vom 10. Februar 1a der„Wirtschaftlichen Nachrichten für Rhein und Ruhr“ einen Aussatz. der ein weitgebendes Inzeresse in der Cessentlichkeit auslösen wird. Wir jeipft haben über die Bestrebungen des Dinta Teutsches Institut für technische Ardesisschulung) mehrjach berichtet, so daß wir annehmen können, daß die Bestrebungen dieses Ingnutes bekanni sind. Um es noch einmal ganz tur; zu sagen. sucht dieses Institut nach Metboden, den Betriebsmenschen mit dem besten Ergebnis tattisch und exalt in den Gang der Werksproduktion einzuordnen. Seine Arbeit sußt auf der Erkenninis, daß # nicht aleichgültig ist, wie der Arbeiter und Angeneute am Betriebsprozeß als Mensch und als Könner beteiligt ist. Die große Zadl seiner Maznahmen kann man daber den beiden Begrissen Arbeiisschulung und Arbeitserziedung untererbnen. Es war vorauszuseben, daß in dem Augenblick. da die Industriebetriebe aningen, den Menschen zu toren Betrieben zu entdecken und sich seiner anzunehmen. die Gewerkschaften Veraulassung nehmen würden, diese Betriebsarbeit, die das Dinta übera a u s l ö s t u n d d u r c h f ü h r t. a r g w ö b n i s c h z u b e o v a c h zen und in der Tat dauerte es nicht lange, bis nach der Arbeitsaufnahme durch das Dinta eine ganze Springflut von gewerkschaftlicher Kritit entstand. die meistens das reine Tatsächliche übersprang und aich in allen möglichen Kombinationen und Mutmaßungen erging. deren gemeinsames Element durchweg tieses Mißtrauen war. Das Dinta bat. soweit wir unterrichtet sind es abgelebnt, sich auf Kontroversen in der Presse ein zulassen, sondern dat rudig und zielbewußt sich an seine tagtägliche pratnsche Arbeit gedalten und ist damit insofern am besten gesadren. als sich sein Tätialeitsgeviet über raschend schnell über ganz Deutschland bis nach Oesterreich hinaus ausdehnte und das Interesse der zechnlschen Welt und der Sozialpolitiker in allen Ländern auf sich zog. Runmehr ergreist Overingenieur Arnvold die Feder, um zu einer Generalabrechnung mit den von seiten der Gewerkschaften gegen ion erbobenen Vorwürse zu schreit#n Aber die Feder füort ein Mann der sich bewußt ist. paß seine Ausgabe nicht darin bestedt. Streit zu suchen und so einem überreizten, unbearündeten Nißtrauen nachttäglich die Recht ertigung zu geben. sondern darin, wic er es gelegentlich in einem anderen Aussatz in den„Wirtschaftlichen Navrichten für Rdein und Ruhr ausgedrückt dat. Brückendauer zu sein von Stand zu Stand, in unserem Votke. Und so fennzeichnet sich seine Antwort als außerordentlich unvoreingenommen, zurückdaltend und sochlich Der Aufsatz entdält drei Teile. Im ersten Teil aibt der Verfasser einen kurzen Rückblick über die Entstedung der Lodnarbetterschicht und der aus idrer Lage berauswalbsenden Arbeiterbewegung als soziale und volttische Bewegung. Er welst darauf din, wie die Ideologte dieser Klassenbewegung darauf ausgedt. nicht nur das wirtschaftliche Interesse des einzelnen Arbetters wachzurnsen und zum Bindemittel zwisven sich und dem Arbeiter zu machen. sondern daß sie den Anspruch erdebt, daß lor die ganze Arbetterpersönlichtett gedöre. Dader wird die ganze gesellschaftliche Entwicklung so ausgedeutet. daß das Interesse der Arbetterklasse mit dem allgemeinen Interesse ideell zusammenfällt. Am stärtsten käme die Deckung von Allgemeinwodl und Sonder wodl der Arbeiterklasse in der Toeorie des Marxis= mus zur Durchfüdrung.— Hier ist nun der Wurzelpunkt für die Geanerschaft der Gewertschaften gegen die Dinta=Arbeit gegenen. Denn auch das Dinta gedt an den Arbetter als Persönlichkeit deran. Da diese aber von der Gewerkschaft als tor Monovolbesitz beanstrucht wird. ist der Gegensatz zwischen beiden da Diesen Gegensatz zu leugnen. unternimt der Veriasser nicht. Er strebt nur danach, dieser natürlichen Opposinonsstellung zwischen den Gewerkschaften und dem Dinta die Schärfe.„der dia metralen Gegensätzlichkeit" zu nehmen. Zur klaren Unterscheidung zwischen der Arbeit des Dinta und der Arbeit der Gewertschaften trennt der Verfasser rein begrifflich den Betriebsmenschen vom sozialen Menschen.„Es in selbstverständlich daß man außerbalb der begrifflichen Spyäre den Betriebsmenschen nicht vom sozialen Menschen— den Menschen einer bestimmten Gesellschaftsschicht außerbalb der Werksdierarcdie— trennen kann und daß die Strömungen, die den sozialen Menschen durchfließen. auch den Betriebsmenschen zum Kraftseld daben und umackedrt.“ Die Arbeit des Dinta ist nun auf den Betriebsmenschen gerichtet Es kann vieles von seiten des Wertes getan werden. das zwar die Stellung des soziaten Menschen nicht wesentlich verändert, innerhalb des Wertes aber dabin wirkt. die Berufsfertigleiten und Kenntnisse des Betriebsmanschen zu vermehren und zu vertiesen. Diese Arbeit soll im Dienste der Produktions= neigerung sieben. Diese aber pilegt technisch und wirtschaftlich in den Angeln des Werkes zu dängen und si. ist nur möglich, wenn an die Seite der optimalen technischen Ausrünung und Betriebsorganisation des Werkes das optimale Vervalten des Betriebsmenschen nach technischem Können und seelischem Wollen dinzutritt. Indem nun die durch dieZiel gekennzeichnete Arbeit an die lebendige Personlichkeit des Arbeiterz appelltert. ist es diese selbst. die diese produktive Werkspolitik des Dinta in die sozlale Atmospbäre außerbalb des Werkes hinausstradit und sie dier zu Kouisionen mit der auf den „Menschen gerichteten Arbeit der Gewerkschaften bringt. Seine weiteren Ausfüdrungen widmet der Verfasser der Kennzeichnung der Gewerkschaften, die er als unabänderlich werksfremd dinstellt. So ist es. denn nicht seine Absicht. diese Gegensätzlichkeit irgendwie zu leugnen, sondern, was der Verfasser anstrevi. ist eine gewisse Gesinnung der Lovalttat. in der diese Gegonsätzlichtett toren Ausaleich oder doch zum mindesten eine Berudigung und Entäußerung von ioren, meist stimmungsmäßigen Härten finden soll. Er unternimmt es daber, in dem weiteren Teil des Aufsatzes die Vergrößerungen. die dieser Gegensatz in dem Mißtrauen der Gewertschaften ersahren dat. wegzustreichen und den Gegensatz auf das zu untersuchen, was an ihm wesenbaft ist. An erster Stelle werden die Mutmaßzungen zurückgewiesen, die das Dinta mit anderen mißliebigen und verdächtigen Organisationen verkoppeln und seine Arbeit einfach der Zielrichtung und Arbeiisart dieser Organisationen einordnen und es dann mit ihnen gemeinsam zum Gegenstand ein und derselben Krink und ein und derselben Ablebnung machen. Hier stellt der Verfasser klar. daß das Dinta weder mit der Staatspolitischen Vereinigung oder mit der Gesellschaft fur deutsche Wirtschafts= und Sozialpolitir noch mit dem Bund für Nationalwirt= schaft und Werksgemeinschaft verbunden Ist. Die Leistungen. die das Institut aus dem Gebiete der technischen Arbeitsschulung zu verduchen dat. finden, on sich betrachtet, schon eder den Beisall der Gewertschaften. Insbesondere seine gesteigerte und sorgliche Leorlingsausbil= dung. Das erklärt der Verfasser damit, daß sowob! die freien als auch die cristlichen Gewerkschaften der Frage der Berusfeschulung aroßes Interesse entgegenbringen. Zwar unterläßt es der Verfasser nicht. aus eine Anzadl von Momenten din zuweisen. die es fraglich erscheinen lassen. ov überdaupt die Gewerkschaft krait idrer Natur an der beruflichen Ausbildung des Einzeinen ein wirklich ernstdaftes Interene neomen könnte. aber er atzeptiert doch die sowodl von den freien als auch von den christlichen Gewerkschaften ausgestellten Berussausbildungs= wünsche als ernst gemeint. Und da muß denn anerkannt werden, daß in der Tai zwischen den gewerkscdaftlichen Forderungen und der prattischen Arbeit des Dinta eine außerordentlich frappterende Uebereinstimmung zu Tage tritt. Od es sich um die Berufseignung oder um die Ausdednung der Ledre auf solche Beruse dandelt, die von der Ledrsorm der Arbeitsschulung noch nicht ersaßt waren: od es sich um die Schulzeit dandelt oder um Ledrwerkstätten. überall vermag Oberingenieur Arnbold test zustellen, daß das Dinta nichts anderes tut. als das, was die Gewertschaften in großen, weitdin Forderungen verlangt mg ihres Einflusses erblicken. Die d für alle gewerkschaftliche Arbeit besprddeste Material, denn dier entbüllt sichtbar ausgestellten Forderungen verlangt daden. Allerdings. als die freien Gewerkschaften 1919 auf dem Nürnberger Gewerkschaftskonareß ihre Berufsreformaedanken entwickelten, da nahmen sie an. diese Berufsreformen würden sich in einer sozialisierten Wirtschaft abspielen und ob sich die chrtsilchen Ge werkschaften im Jadre 1923 über die Demokratt sterung der Betriebssuhrung nicht noch eder.falls übertriebene Hoffnungen machten, das möge dier nur als Frage ausacworsen sein. Einen besonderen Abschnitt widmet der Verfasser der Betrachtung der Jugendpflege. Er saat:„Es entspricht der ganzen Arbeitsrichtung des Dinta. auch im Ledrtinge die Kräfte der werdenden Versönlichkeit zu entiesseln und sie um die erwädlte Ledensarbeit. den Berus. zu zentrieren. Das Leorverdältnis int kein normales Arbeitsverdältnis, sondern unterscheidet sich von diesem nach Geschichte und ureigenstem Wesen durch das Element der Erziedung. welche die Berufsfertigkeiten und Kenntnisse erst aus dem toten Zustand mechanischer Beberrschung befreit und dem seinen, labiten Bau der jugendlichen Persöntichsett insundiert. Das Dinta stedt mit seiner Aussassung des Leyrverhältnisses ganz aus dem Boden des von den christlichen Gewertschaften vertretenen Berufsgedantenz mit seinem das ganze Leben beseelenden Etdos. Die freien Gewertschaften dagegen sind Vertreter der maierialistischen Geschichtsaussassung und können gar nicht anders zu dieser Frage Stellung nehmen, als sie es im Punkte 12 der Entschließzung Sassenvach=Albrecht getan daben. nämlich den Ledrvertrag dem allgemeinen Arbeitsvertrag gleich= und einzuordnen und vom Lehrlinge zu verlangen, sicd als jugendlicher Arbeiter leiner zuständigen Gewertschaft anzuschließen.“ Dennoch ist die Jugendpflege, wie erwähnt, in der Dintaarbeit das wichttaße Mittel, die Wersönlichkeltswerte, die im Lehrlinge schlummern, zu wecken und zu entwickeln. Zu der Anleitung der Werkstatt, dem Unterricht der Schule tritt als tragendes und verbindendes Element das gemeinsame menschliche Erleben der Schönheiten des Vaterlandes auf Wanderungen. der Geheimnisse der Technit auf Exkursionen, der feierabendlichen Geselligkeit auf Unterhaltungs= und Bastelabenden usw. Richts vermag in seiner erziederischen Wirkung diesen rein menschlichen Kontakt im unmittelbaren Bewußtseinsbereich der Berufsstätte und=Arbeit zwischen Ledrer und Lehrling. dem Meister und Berufsnovizen zu ersetzen. Wenn man sich weiter vergegenwärtigt. daß das Dinta in diesen Dreiklang von Werkstatt. Schule und Gemeinschaftsleben immer wieder und unabänderlich das Elternhaus mit seinem Einfluß und seiner Kontrolle, aber auch mit seiner Pflicht zur Förderung des der gemeinsamen Obhut anvertrauten Lebrlings. einbezieht, dann ist zweiselsohne einmal damit der Beweis der lovalen Absicht des Tinta erbracht, aber auch nicht zu verkennen, daß die Gewertschaften in diesem engen, vertrauensvollen Zusammengeben von Werk und Elternhaus eine Beeinträchtigun Lebrlinge sind kanntlich das sich die entscheidende Schwäche in der Front der Ge werkschaften gegen die industrielle Arbeitsschulung und in Sonderheit gegen die Arbeit des Dinta. Die Arbeitergewerkschaften vermögen eben für die Berufsausbildung und-Erziebung nur ganz peripdere Werte zu geben, weil sie nicht aus der eigentlichen Berufsarbeit und idrer Ledensspdäre seldst zu schöpsen vermögen, sondern sich am Rande ieres sozialen Kraftseldes betätigen müssen. Man werse einen Blick auf die Leorpläne der Gewertschafiskurse und=schulen und man wird seststellen müssen. wie wenig doch das eigentliche Berufswissen in der Schulungs- und Büdungsarbett der Arbeitergewerkschaften zu seinem Rechte kommt. Das dat seine in diesen Ausfübrungen bäufig gestreiften sozloogtschen Gründe aber aucd als Hauptursache, die mangelnde betriedliche Näde aller gewertschaftlichen Arbeit. Es in die Tragik der Cewertscaften, der sie nicht entrinnen können, daß sie ledrplanmäßig und unterrichttweise nicht viel an Bildungswerten zu geden vermögen. Das Wissen, das sie in loren Lursen und Unterrichtsveranstaltungen vermitteln, das in nach Indalt. Weite und Tiefe destimmt, durch das Vorzeichen des gewertschaftlichen Zweckes. Cassan dat Recht, die stärksten erziederischen Werte geden von der gewertschaftlichen Arbeit an sich aus. Die lebendigen Bildungswerte, welche die Gewertschaft auf ihre—.— ausrei der gesellschaftlichen Vereinze setzung in den ledendigen Zusammendang eines gemeinsamen gesellschaftsweiten und oft sedr tiesen. cchten und wertvollen Griednisses des ganzen Standes. ja vielleicht der ganzen gesellschaftlichen Gntwicklung überdaupt. Nun in Erziedung ader nichts anderes. als das Einordnen des Werdenden in Sinn und Zusammenhang der Gesellschaft und alle Erziedung trögt notwendigerweise die Farde dessen, der de unternimmt, und gewinnt einen Teil idres Cdarakters aus dem Zwecke, dem sie dient. Somit eogidt sich aus dem verscdiedenen Wesen von Werk und Gewerkschaft mit Ratumotwendigkeit eine verschiedene Färbung der durch sie getragenen erziedertschen Maßnadmen. Und die Gewertschaften werden es dader besonders bitter empfinden, daß ionen durch die starke Inanspruchnadme der Jugendlichen des Dintawerkes— erst recht. weil sie größtenteils freiwillig ist— die Möglichkett beschnitten wird. von idrer Seite und idrem Standpunkt aus der erziedertschen Leitung des Ledrlings durch das Work die notwendige allgemeingüitige Korrektur an die Seite zu setzen. So konnte es kommen, daß gerade diese Tatsache die däufigsten, maßlosesten und kränkendsten Vorwürse gegen das Dinia gedar. Das Dinta will den Arbeiter zum Sklaven des Kapitals machen!— 01s ob je ein Mann der als Mensch und durch seine Berufssädigkeiten und=kenntnisse dervorragt. den endigen Bildungswerte, welche die Gewertschaft idre Mitglieder ausströmt, entspringen dem Herreißzen des einzelnen Mannes aus der Leibargte gesellschaftlichen Vereinzelung und seiner VerBeruf zum Stlaven in sich gefühlt hätte und nicht vielmehr immer mehr als jeder andere der Träger von Goltes untundbater Hypoibet der Freiheitsliede. des Selduvertrauens und der Unabdängiteit gewesen wäre. Wir haden mit schmerzvollem Erstaunen jeststellen müssen, daß einer der Haupfvertreter Ddieier hemmungslosen Auklage der Abgeordnete Giesberts gewesen ist, der einst dazu berusen war, in einem der döchsten Reichsämter die Wohlsahrt und die Würde des ganzen deutschen Volkes zu vertreten. Ader wir trosten uns mit dem Bewußtsein, daß es in allen Lagern Persönlichkeiten gibt, die, wenn sie sprechen, nirgendwo größere Bestürzung hervorrufen als bei den Einsichtigen unter den eigenen Freunden Verfasser die Werk mit seiner seinen Arbeitsteitung und susenmäßigen Aufban seines Organsysems, das durch die Abteilungsbildung wiederum verttkal zerschnitten wird, dat keinerlei Möglichkeit, von sich direkt dem einzelnen Werksmitglied als ein Ganzes. als ein Individuum entgegenzutreten. Jeder lernt es nur fragmentarisch kennen: von der das ihm zugewandte Werksfragment einradmenden und organisch haltenden Abrundung dört er vielleicht, erhält er vielleicht eine schemenhafte Adnung. aber ein lebendiger strahlender Teil seines Bewußtseins wird das Werk mit der Ganzheit seiner technischen Produktion, seiner Stellung in der Volkswirtschaft und der wirtschaftlichen Flußrichtung seiner Erzeugung und endlichen lebendigen Menschen, die es führen und entscheidend vertreten, von sich aus kaum. Hier ist die Wertszeitung ein ausgezeichnetes Mittel, wenigstens geistig das zusammenzuknüpfen, was ohne diese Verknüpfung allzu leicht in seine Teile zerfällt und so psochologisch kraftlos bleibt, jene innere Bedung zur Werkspersönlichkeit und seinem Schicksal. das konkrete Wissen darum, sei es zum Guten oder zum Bösen unbedingt zur Folge dat, zu erzeugen.? „Dieser Wert der Werkszeitung wird auch durch die Tatsache nicht beeinträchtigt, daß Organisationen und Gruppen rein außerhalb des Werkes nicht in ihr zu Worte kommen. Die Werkszeitung will die Werisindividualität zum Ausdruck bringen und erbedi nicht den Anspruch wie eine Tageszeitung. die Totalität des politischen und gesellschafttichen Ledens wiederzuspiegeln, das ist nicht idre Aufgade. Edensowenig ist es idre Aufgade. Angelegenheiten, die durch die vordandenen Rechtsnormen Organisationen und Instanzen außerbald des Werkes anvertraut sind. in der Form der Kontroverse zu erörtern. Idre Aufgabe ist es. Partei zu sein. nämlich Partei des Werkes, das selbstverständlich am stärtsten als Regenerationsstätte des Eigentums in der aus dem Privateigentum an den Produktionsmitteln gegründeten Wirtschaftsordnung getennzeichnet ist und dader seinen ausdrucksvollsten Akzent von der Einsicht und der Großzügiakeit der Leitung oder auch durch toren Mangel an diesen Eigenschaften erdält. Dierfür in dle das natürtiche Spiegelbild. edenso wie für die Anteilnadme der Belegschaft an dem Zwecke des Werkes seldst. Alle Elemente, die sie darüber dinaus in idte Spalten ausnimmt, müssen scharf daraufdin gesichtet werden, wie wett sie produktionspolitisch wirken. und wie weit sie geeignet sind, das Wesen des Werkes reichdaltiger und stärker zum Ausdruck zu dringen. Die Werkszeitung des Dinta dat sich in dieser Form bewährt und die scharfe Beachtung idrer selbstgesetzten Begrenzung in das einzigste, was die Gewerkschaften an ihr anerkennen. Der Gewerkschaftsbekämpfung dient sie nicht, wie nichts in der Arbeit des Dinta.— Und das soll so bleiden.“ Den Schluß des Aufsatzes wollen wir ganz wiedergeden, weil dieser dritte Absatz des Aufsatzes seinen Indalt noch einmal wiederspiegelt und weil nirgendwo in diesem Aussatz die schöne und aufdauende Gesinnung. die im Dinta vorzuderrschen scheint, ftärker zum Ausdruck kommt. als dier: (Fortsetzung folgt.) Unere usernn. GROSSE AUSSTELLUNG in Küchen, Schlafzimmern, Speise- und Herrenzimmern Korbmöbeln, Polstermöbeln, Metallbetten, sowie sämtl. Einzelmöbeln beweist, daß man mit geringem Aufwand eine schöne u. gute Zimmereinrichtung erwerben kann Beachten Sie meine 12 Schaulenster Entgegenkommende Zahlungsweise MOBELHAUS HUGO BROCH Lieferung frei Haus Bahnhofstraße 40 und 40a(Glaspassage), beim Sporthaus Carsch Eigene Polsterei Kirchliche Nachrichten. (Aus dem„Sonntageskrund“.) Sonnian, den 13. Fedruar 1927. Gelsenkirchen. Allstadter Kirche: 3 Uhr P. Jordan. 9.30 Uhr Uhr Krankenhaus P. Wischhusen. 11 Uhr mesurischer Cottesdienst, P. Muckelen. 2 Uhr Reustadter Rirche.##.30 Uhr 8. Bonnebruch. 11 Uhr Kinderbolleed eun Tranungen und Beerdigurgen für Aiestadt N. Jorfür Neusadt B. Vonnebruch. Friedenskirche: 5.30 Uhr Randtbai Stork. 10 Uhr P Auber. 11.13 Udr Tausen. 11.9 Uhr 9.310 Uhr P. Lader. 10 Uhr Roubtbat Stott. 11.13 Uhr Taufen. 11.30 Uhr Kindergottesdienst. deckendorf. 8.2 Uhr Fruhgoteodienn P. Blindow. 10 Uhr Leuptgotteod enst P Kramer. 10 Uhr Kronkenbaus V. Uhr Kindergotteedienst. 3 Uhr Zaufen P. Gewing.— weche B. Kramer Bismars. 8.30 Uhr P. Peter 10 Uhr P. Schumacher. 11.15 Armentausen P. Schumacter. 11.20 Uhr Kindergotteodienst B. Peter.— amtowoche P. Schumacher. Saimte. 8.30 Udr P. Plate, 10 Udr P. Emde. 11.10 Uhr Lauien. 11.30 Uhr Kindergotteodienst.— Vereine wie sonst— Amtohanelungen bei den Bezitkopfortern Hullen. 8 Uhr Frnhrotteodienst v A #etteadtenst P. Hr. v. Llate. Im Auschluß an den Hauptgotten. eeun Beidte uns Jeier deo deiligen Adendmadle, V. I Plate Uhr Kindergotte sdienst. 1.30 Uhr Janien. 8 Uhr.— Rirchentrauunge: P Dr. H. Plate. Uhr Pottcodienst( Prodevrediat), Synoda Aecklinghausen. End. 11 Uhr Rindergotteedienst. Vilae 12 Uhr Jaufen.— alle Amisbanblungen und bei 1 A##ttoro anzumelden A#utdanien. Uhr Frühgottrodienst P. Bogi 9.47 Uhr Evareiato ongenn P. Pafelmann, Essen. 11 Uhr Tanfen * Ruler#11: Nor matur Cotteodienn F Ruter, 2 Uhr Kireehone duern., Uhr Cpangelaten vortrag. Cpangelist von eer Ruhe, Ao##ock Ubr Abenomahl####ne dienst P. Voar Attwoch ebend- Uhr Viorlstunde Karl Meverstraße 19 ebock. 9.45 Uhr Gottesdienst. 11 Uhr Kindergottesdienst. 12 Uhr Lausen.„„„„„ Kray. 8.30 Uhr m. Schmidt. 10 Uhr P Schmidt. 11,13 Udr Kindergottesdienst. 12 Uhr Rirchentaufen. Friedenoskirche: 8.30 Uhr„rühgotleodienst P. Heuser. 10 Uhr Hauptgottesdienst P. Wessel. 2 Uhr Kindergottesdienst P. Müller 3 Uhr Tausen P. Bonne.— Alte Kirche: 9 Uhr masur Gottesdienst. Gemeindedelfer Lux. 10 Uhr Krankendaus. gotteodienst. P. Heuser.— Höntrop. 9.30 Uhr Hauptgottesdienst, P. Müller Leithe(Evangelische Schule). 10 Uhr Hauptgotteodienst, B. Vonne. 2 Udr Kindergotteodienst.„ Eennigseid. 10 Uhr Hauptgottesdienst P Mundle, Vordel. 11 Udr Kindergotteodienst. 11.43 Udr Hordel 9.30 Uhr Gottesdienst P. Wessel. 10.45 Uhr Kindergottesdienst P. Mundle. 11,43 Uhr Taufen Gichkel. 8 Uhr Bikar Hellweg. 10 Uhr Missionar Finke. 19 Udr Krankenhaus P. Maennel. 11.30 Uhr Kindergotteodienst Missionar Finke.— Amtedendlungen in der Klrche B. Maennel. Redlinghausen. 9.30 Uhr P. Engeldert(Fastpredigt). 11 Uhr Kindergotteodienst P. Tiageo. 12.30 Uhr Tausstunde. Montag 6.45 Uhr Bidelstunde im Gemeindedause.— Freitag 5.30 Uhr Vordereitung zum Kindergettesbienst. Wanne. Cdristuskirche: 8 Uhr P. Winter. 10 Uhr P nge 11.30 Udr Kindergotteodienst. 12.30 Uhr Lausen. Luiderkirche 10 Uhr R. Weidmann. 11.30 Udr Rindergetteebienst. 12.30 Udr Taufen. 2 Uhr masur. Cotteodienst. P. Li Kaunin.— Donneretag. nachmittags 3.2 Uhr Kirchentaufen(Lutderkirche) Adend8 Uhr Bidelstunde im Kindergarten Unser=Frigstraße. F. Lunte Alntewoche P. Lig. Reunin. Wannr=Gud. 10 Uhr Dauptgettesdienst B Reinalb Im un. schluß daran Beichte und Feier des detl. Abendmahle, I Reinath 11.30 Udr Kindergotteodiens. 12.13 Udr Taufen. 3 Uhr Teud stummengetteedienst. B. Reinald. Crange. 10 Uhr Haurtaetteodienn V. Brenne. 11.13 Udr dienst 12.13 Udr Tanfstunde Auer Mitte. Ude Cetteodienn. 10 Uhr Goetteodiens(faslo ein anprediger kommt) P. Franke 11.13 Udr ninder ### rrag ann 2.200 Uhr Tansen Aner###e. 8.15 Ure Festdootteodienst. 9.30 Uhr Dauntootteedienst P. Rauch. 10.45 Uhr Laufen 11,30 Uhr masur. Oettes. dienst Gemeind=delfer Badorek. 2 Uhr Rinbergotteabiens. 2 Uhr Masur. Kirchenchor im Betseal. 4 Uhr Blaukreuzverein im Betsoal.— Mittwoch 4 Uhr masur. Kirchenchor im Betsaal. 5.20 Udr Blaukreuzverein im Betseal. Buer=Hassel. 10 Uhr Gottesdiens B. Godrecht. 11.20 Uhr JugendgotteodienK. 1 Uhr masur. Gottesdienst.— Freitog 7 Uhr Bidelstunde. Duen=Resse. 9.89 Uhr Gotteodiens P. Gill. 10.45 Uhr Taufen 11 Udr Kindergotteodienk. 12 Udr masur. Andacht.— Mittwoch 6.30 Udr Bidelstunde.— Freitog 3 Udr Kirchender. Duer-Scholven. 10 Udr Gettesdiens P. Eding. 11 Uhr Kindergottesdien k. 12 Udr Laufen. Duer. Beskdausen. 10 Udr Gotteodienst V. Gutjahr. 11 Udr Rindergatteedien R. 12 Uhr Leufen.— Preitag 6 Uhr Bidelstunde im Roufirmandensen! Herft-##micher. Frübgetteablens föllt aus. 10 Uhr Festgetterdienst zur Einweidung des Jugendheims, Genekalsuperintenden: ). Zoellner(Münster). 11.15 Uhr KindergettesbienR. 12.13 Udr Jaufen. 12.30 Udr Trauungen. 8.2 Uhr festliche Gemeindefeter im Vorholtschen Gaale. Dewerestraße Oiaberd. Cbrillussirde: 8.20 Ubr TrübgettesbienR B. 9 Oetting. 10 Uhr Deuptsotlesbienn B. B Oetting. 11.20 Uhr Kindergotteodienst B. J. Oetting. 2 Uhr TaufgettrabienR P. 3 Octting. 2 43 Uhr melur. Anbacbt Im Seale der ChristuskirchPauluskirche(Brauck). 10 Uhr DauptgeltsobienR B. Heuer. 11.13 Ubr RindergettrebtenR P. Heuer. 12 Udr Taufgettesbienst B Deuer— Kotkircde an der Söherstraße(Zweckel): 9.30 Uhr Leuptsetteedienst V. Meier. 12 Ude Lausgotteodienst B. Meier Westerdeil Gertlies. 9.m Uhr Quurtgetteedienst B. Rosendurg 10.41 Uhr Aindernetteebleng. 11.20 Uhr Laufen. 2 Udr masur Andacht 3 Udr Gedetoverein. 3 Udr Plaufreuzverein. Redllnabenien. Custav. Abolf- Rircde 6 Uhr übendgottesbienst Iverisch.— Edristuokliche. 10 Uhr DauptgettesblenR*# Prndt. 11.15 Uhr RinbernettesbienR. 12.13 Udr Tarten. Miswoch 3 Uhr Bideldetriechstunde im Konfirmandenseal. 8 Uhr deegleichen im(eme desaalo.— Freitag 8 Uhr Vorbereitung zum RinderpotteeblenR. denkerdeck. 3 Uhr Andacht in der evangelischen Schule Prewer. 9 Udr Cetteodienst. 10 Udr Ki dergetteodienst. Norl. 9.43 Uhr Gottesdienst. 11.13 Uhr Rindergotteedienst und Laufen.— Montag 8 Uhr Rirchencher.— Lenten. 8.20 Uhr Früdgotteodienst P. Pohlmann. 10 Uhr Hauptgotteadienst P. Better. 11.15 Uhr Kindergottoodienst. 11.45 Uhr Leufen. Genstier Gettreblenste. Esangelische Stebimillien und bes Jugenbdunbes für endGiebenes Chrißeniam(E. C.) in Scholke, Wildelminenstraße 109 laden zu folgenden Bersemmlungen ein: Conntag 3 Uhr Jugenddund für junge Münner in der Wodnung des Stadtmisftenars Meinke. 4,20 Udr Evangelisattonsverfündigung. 8 Ube Jugenddundstunde für Mädchen.— Dienotag 8 Udr Bideldesprechstunde.— Rittwoch 4 Uhr Frauenverein. 3 Uhr Jugenddundstunde(für männliche und weidliche Mitglieder).— Donnerstug 3 Udr Kinderdund. 3 Uhr Gemischter Cher.— Freitag abend 8 Uhr Gedetstunde.— Zamstag abend 7.30 Uhr Musiscker. esangelliche Stabtmißten Bulmte. Abend 7.15 Uhr Videlstunde, wezu berzlte eingelaben wird. Metbebißfengemstabe Sellenfischen, Gugußtestrabe#8. Cenntag 9.20 Udr Predigt. 11 Uhr Sonntegeschule. 3 Uhr Cesangecttesbiens. Cdorgesänge, Gell ulw. Aufrrace von Predigee Mann(Elderzeld).— Von Montag, den 14. dis Freitag, den 18. gebruar Cvangelisatieneversemmlungen. Beginn jeden übend * Abe. Redner: Prediger Mann(Elderseld). Eintritt zu allen Perandaltungen in fert Coana. Rirchengemerabe Wettenidets. Am Sennteg. natmn. 3.20 Uhr. findet in der Friebensfirde eine Rille Abendfeier Rtlatt. Ihre Ritwirkung daden zugesag!: Der Kirchencher, der Organis Herr Digel und Deer Klein fr.(Bortion) Kinder unter 11 Jahren taben keinen Zutritt. Der Eintritt###re Gang.-lnte Porleinigleilegemeirbe(Betenstalefische). Sonntag Septungesimee, verm 10.20 Ubr. Galemstirche, Flesastraße 101, Predigt und Cdri enledre P. Lemp'ing. am Mittwoch, abende 3 Udr. in Wattenscheid im Saale Fischer, Westenfelderstraße 106. Fredig: F. Lempfing. Wem Cottcs Wort lieb is als die lautere Wodrde#t, der komme, dorr und Biemard. Merichen Brebe 31. Geangellfce Cemeinschaft Porm. 9.20 Ude: Prodigt. Sosm. 11 Udr Sonntoneschule.## Udr Mütterabend(Deklamatorium mit Chorgefüngen) nrrsteg. 7.20 Uhr, Bibelstunde. Peed. Mülrt. IETSTST 21 2 Allgemeitr Zeitung Unsere OCHE beginnt heute! Unser Prinzip: gute Qualltäten enorm billig Durch gemeinsamen Einkauf unseres Konzerns(über roo Geschäfte) können wir ganz besondere Vorteile bieten und bitten wir unsere ssssssss Qualstäten und Preise in unseren S Schaufenstern zu beeichtinen Oieser Extra-Verkauf eignet sich besonders für Aussteuern, NeuEinrichtungen und zur Vervollständigung der Haushaltungswäsche Bahnhofstr. 25 BAMBERGER& GRUNBERG AIngg gz Shelizhae eun Alizdihase NachtVorstellung Freitan bis Vontag ab 11 Uhr Nachts. Die Unschuld oine Kleid Die sieben Schleier " Jungs-Trio Vorverkauf an der Kasse CAU Hochstr. 1 UNUNUNUHUAU Restaurant Zum friedlichen Nachbar Karl- u. ällsabethstraßen-Ecke Sesitzer: Hermann Kremerskotten Zu der am Samstag, den 12. Febr. stattfindenden Eröffnungsfeier ladet freundlichst ein Der neue Nachbar Anten Croß-Heiweg. Zum Ausschank gelangen die bellebten Dortmunder Union-Biere sowie erstkl. Getränke Anp n GP AAD GD GR Café Hillebrand Heute Samstag: Karnevalistischer bunter Abend mit Tanz. Städtische Bilderschau Kaiserstr. 67—— Volksraus g gaagn Ab Freitag Die letzten Tage von Pompeji nach dem weltbekannten Roman von Eduard Bulwer 3 Akte. Snleizeiten: a) In der eilderec-au! Sch#tag u Vlollag. tägl ch 2 Vorführungen, um und 3° Uhr b Im Volkenaus! Mi#ttwoch den 16 Februnr, nachmitlags 4 Uhr S hunitihastlichantlihenip alihzaltahndihndihnnsttihustlihas dihsndilihunstliaundlihnslihunl!s Hotel zur Post Samstag und Sonntag: Karneval Itilcher bunzer Abend * S o n n t a g 1 1 ½ U h r: FRUN-KONZERT u S UNR-TEE SMmmmmmmm Restaurant Zur Kanone Ahstraße, gegenüber dem Rathaus Morgen Sonntad, d. 13. Febr. ab 5 Uhr 2. großes Kappentest Humor Siimm an Tanz Eintritt frei! Kappes umsonet! Dortmunder Union-Ber nzaauniguransunnnnanmnnmannaümuzunsuniunmnnunnnusznsnumiun Hotel Monopol Teleton 1722 nder unler 6 Jahten haben keinen ZUllitt. Sonntag abend ab 7 Uhr * karnevalistisches KONZERT mit Tanz 0 Jarz-Kapelle nmchn Forster's Weinsluhen Karneval am Rheinbeim Wein — ##X. Oberbayern im Restaurat „Altstadt Heute Kapnen est mit Ueberraschungen! Für Stummung soer Kapellmerster Hansel Staudt mit se hen Oberlandlern. Sonotage vorm von 10 51s 11 Uh Früh-KONZERT Der Bentzer Kanl Ceollner Hotel Berliner Hof MRMMNMNHMMMNMNMAn Heute, Samstag abend Schlachtfest Bunter Abend = TANZ= Hotel Bismarckhalle Mocbat-. 23— Tel. 3299 Minummmmmmmmgmmmummmmmmnh Samstag und Sonniag Jazz-Band-Kapelle und TANZ Stimmunt und Humor Isiauraal„Tdd eskender ter Do Vertreier H. Wesimeier Ueckendorfer- und etr-Eche Sonntag, den## Februar 1927 Kappen-Fest Eintritt frei! mmit Tans Eintritt heil UnterseebootsKamerac:chaft Städt. Bü nen Essen. Stadttheater. Samstag, 12. Fedr., nachm. 4 bis geg. 6 Uhr: Die Bremer Stadtmustkanten. Hierauf: Max und Moriz. 8 bie gegen 11 Uhr: Zar und Zimmermann. Sonntag, 13. Fede., 7.30 bis 10 Uhr: Rigoletto. Dienstag, 15. Febr., 8 dis nach 10.30 Uhr: Der Vam phr. Mittwoch, 16. Febr., 8 bis 10.45 Uhr: Hänsel und Gretel. Hierauf: Die Donnerstag, den 17. Febr., 8 bis nach 9,30 Uhr: Salome. Freitag, 18. Febr., 8 bis gegen 11 Uhr: Wlener Blut. Samstag, 19. Febe., 8 bis 10.30 Uhr: Die Entführung aus dem Serail. Sonntag, 20. Fedr., 7,30 bis nach 10.15 Uhr: Der Troubadour. Schauspielhaus. Samstag, 12. Fedr., 8 dis nach 10 Uhr: Wibbelo Auferstehung. Sonntag, 13. Febr., 7,30 die gegen 10 Uhr: Widbelo Auferstehung. Donnerstag, den 17. Fedr., 8 bis 10.15 Uhr: Das Grabmal des unbekannten Soldaten. Freitag, 18. Fedr., 8 bis 10,13 Uhr: Das Grabmal des unbekannten Soldaten. Samstag, 19. Fedr., 8 bis 10.30 Uhr: Dover—Calais. Sonntag, 20. 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Febr., 7,30 bis 10.45 Uhr: Der Prophet. Samstag, 19. Febr., 7,30 bis 10,30 Uhr: Die maus. Sonntag, 20. Febr., 7.30 bis 10 Uhr: Turandot. Burgwalltheater. Samstag, 12. Fedr., 7.30 bis 10 Uhr: Die Ehe links herum. Sonntag, 13. Fedr., vorm. 11.30 Uhr: Volkstümliches Symphonie Konzert. Nachm. 3.30 bis 5.45 Uhr: Stöpsel. Abende 7,30 bis 10.30 Uhr: Die Fledermaus. Dienstag, 15. Fedr., 7.30 bis 10 Uhr: Der Vetter aus Dingsda. Mittwoch, 16. Febr., 7,30 bis 9.30 Uhr: Der Fußballkönig. Donnerstag, den 17. Fedr., 7.30 bis 10 Uhr: Die Geisha. Samstag, 19. Fedr., 7,30 dis 10 Uhr: Die Ehe links herum. Sonntag, 20. Fedr., vorm. 11.30 Uhr: Volkot#mliches Symphonie Konzert. Nachm. 3.30 bis 5.30 Uhr: Der Fußballkönig. Abende 7.30 bis 10 Uhr: Die Ehe links herum. U MUHUNUNUNU Der Student von Prag nach dem Roman von Hans Heins Ewers Der Name sagt alles. Reklame überllüssig Begian täglich 2 Uhr. CAU Hochstr. 1 UNUWURURORG Hochstraße 1, I. Etage Dienstags- Mitlwechs- Freitags Karneval. 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Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Gelsenkirchen, den 1o. Februar 1927. Die Beerdigung Andet am Mostag, den 14 Februar, nachmittags 3 ½/ Uhr, vom Trauerhause, Wilhelminenstr. 87, Aus statt.— Hausandacht ½ Stunde vorher. Dem Herrn über Leben und Tod hat es in seinem unerlorschlichen Ratschlusse gefallen, beute morgen 8% Uhr, meinen bersensguten Gatten, unsern lieben Vater, Scho, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Ockel, den Polizel-Assistent a. D. Herrn Albert ohlendort nach schwerer Krankheit im 43. Lebensjahre zu sich in den Himmel zu nehmen. Dieses zeigen tiefbetrübt an Die treuernden Hinterbliebenen. Gelsenkirchen VII, den 10. Februar 1927. Die Beerdigung ündet em Montag, den 14. Februer, nachmitlage 3½ Uhr. vom Trauerbause, Gelsenk-Heßler, Reichsstraße 17, aus statt. Trauerteier eine halbe Stunde vorber. Sollte Jemand aus Verschen keine Einladung erhalten haben, diene deses als solche. Christus der bt mein Leben Sterbes ist mein Gewinn. Heute morgen 4 Uhr entschlief sankt und gottergeben im festen Glauben an ihren Heiland und Erlöser, meine innigetgeliebte Frau, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante Frau Helene Strott geh Wittkopp nach langem schwerem, mit christlicher Geduld ertragenem Leiden, Im Alter von 73 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:Konrad Strott. Die Beerdigung findet Monteg, na vom Trauerhause, Karl- Meyerstraße 78. Allen, denes aus Verschen heine b ragiag, diene diescs als soiche. 3½ Uhr. Einledung Freie Fleischer-Jnsung Geisenkirchen Wir erfüllen blermit die treurige Pflicht, unseren Kollegen von dem Ableben unseres Mitgliedes und Sangesbruders Sally Müller geslemend in Kenntab so setzen. Der Verstorbene ist durch seine rege Bete.ligung atrigestütgied unsereringngg gewesen und werden wr sein in Ehres halten Die Beerdigeng ündet an Sonstag nechm. um 1½ Udr. vom Sterbehause. Abstr 27, aus statt. Auttelen der Mitglieder um 3 Uhr, der Sänger 2½ Uhr im Vereinselokal Um restlose Beteiligung wird gebeten. Der Vorstand. Wohn- und Geschäftshaus mit flottem Ledensmittelgeschäft. evtl. auch gute bürgerliche Wirtschaft, bei 101100 Wt. Anzahlung N. B. 342 an die Allgemeine Zeitung. 28 Ang. gemeine 3-5 3.-Wohnung für kleine Familie In Neubau gesucht. Gelsenkirchen od. Umgegend. Angebote an Gastwirt ulrich, Bottrop, Essenerstraße. 2 Zimmer eitung. Von der Reise zurück! Dr.med.Max Meyer Facharzt für Säoslinge- u. Kinder krankheiten. Gelsenkirchen, Hindenburgstr. 73. Teleion 2666. Leistungsfähiges Als Priseuse Dreodener Unter=in und außer dem nehmm. in Cant=[Haue, ergliechzt## lartikein und Wäsche Haula elnige als 85145 Olso Sran, bei Olschar, Gelsenk., Hülsmannstr. 13, part. links. Roe ausgebildet. nisch Sprechen wünscht, jedoch Bedingung. Off. unter E. R. Määchen sches u. Seicg. iet Stelung essen. 625 /T7s#lo, Haushälterin ebsterei 7109 ter zum Verkauf direkt an Orivate. Off. unt. Fr. 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Februar 1927. Der Magsstrat. 4. Reinigung der Wasserläufe. Die Anlieger der Wasse cläufe 2. und 3 Ordnung werden hiermit auf Grund des Wassergesetzes vom 7. April 1913 ausgesordert, dis zum 20 März 1927 ihrer gesetzmäßigen läumungs- und Unterbaltungspflicht zu genügen Säumige Unterdaltungspflichtige haben neben Bestrafung noch polizeiliche Zwangsmaßnahmen zu gewärtigen. Buer, den 11. Fedruar 1927. Die Wasservolizeibehörde. Metkod.Itengemeinde Gellenkirchen Augustas vaße Freundliche Einladung zum Gesang-Gottesdienst am Sonntag, d 13 Februar 1927, abends 8 Uhr Chorgesänge, Sch, Gedichte. Ansprache von Herrn Pred. Manr Elberfeld über„Das Lied als Sprache der Seele“. In der Woche von Montag, 14 2 bis Freitag, 18. 2. 1927 findet jeden Abend 8 Uhr eine Wir kaufen V. Gebauer billig und gut Hochstraße 39 Bechsmerstraße 30 Bekanatmachungen fer Stadt Wattenscheid. Städtische Handelsschule Wantenscheid. Anmeldungen für die Osterauf nadme sind auf dem Geschäftsmer der Veruse= und dandelsule. 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Februar 1927 Der Polizelprästden: Bochum=Gelsenkirchen. Polizeiam: Gelsenzirchen. Sonntag, 13. Fedr vormittags 11,15 die 12.30 Uhr, in der Aula des Re algymnasiums: c. kammermusikal. Morgenfeler, ausgeführt v. West deutschen Trio (Eise Müschen vorn. Steffi Ko schate, Käthe Radel— Reger— Beethove t. Montag, 14. Fedr., abende 6 bis 11 Uhr. in d. Stadt hall.: Gastspiel des Stadttheaters Essen: Slegfried (Ribelungen, Wagner). Vor mietegruppe weiß. Mittwoch, 16. Febr., abende 7 bis 10 Uhr. in d. Stadthalle: Geschloss. Vorstellung nur f. d. Mitglieder der freien Volks. bühne. Gastspiel des Schauspiel. hauses Düsseldorf. Maria Stuart. Trauerspiel von Schiller. Montag, 21. Fedr., abende 8 bis 10 Uhr, in d. Stadthalle: 4. Kammermusikkonzert Liederabend. Delia Reinhardt, Berlin(Sopran). Flügel: Eise Muschenborn, Köln. Nr. In unser Handelsregister B statt. Herr Pred. Mann-Elberfeld wird reden am Nontag, 14. 2. über. Eine neue Entdeckung „Denstag, 15 2." Die verkehrte Richtung „Mll. woch, 16 2.„ Eine Schicksalastunde „Donnerstag. 17., Der rettende Mann „Preitag, 18. 2." Eine berzl. Einiadung Der Eintritt zu allen Versammlungen ist frei. Jedermann ist herzlich willkommen Anmeldungen für die Gerten der höheren Knabenschulen werden in der Zeit vom 1. bis 26. Februar 1927 schultäglich von 11 bis 12 Uhr von den Direktoren in ihren Amtszimmern entgegen genommen. Bei der Anmeldung sind vorzulegen: Geburtsurkunde (Familienstammbuch), Impfschein und eine Bescheinigung des Rektors der zuletzt besuchten Schule über den bisherigen Schulbesuch. Telephonische und schriftliche Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Anmeldungen zur Aufnahme in die Sexta realgymnasialer Richtung am Gymnasium werden in der gleichen Zeit im Amtszimmer des Direktors des Gymnasiums. Schalterstraße, unter Vorlegung der obenbezeichneten Unterlagen entgegen genommen. 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Alle Kameraden, die traend welche Auskünfte über ihre Lebensversicherung haden wollen, werden im eigenen Interesse gebeten, am Sonntaa, vorm. 11 Uhr dei voltkamp, Roonstraße, Ecke Florastrage, zu erscheinen. Der Leiter — B e r l i n i n p e r s ö n l i c h Bezirk Mitte. Sonntag Pflichtkiechgang. Antreten der Einheiten 9 Uhr in der Schultestraße. Kur Dienn entschuldigt. Gezirk wdeßt. Heute Lurnen im Lyzeum. Teilnahme Prlicht A. treten 1.90 Uhr an den Einheitslokalen Bezirk Nord, 1. Gemeinschaft, Conntag, Pflichtversammlung mit der 1. Kameradschaft bei Frodermann Mitgliedsbücher mitbringen. Restloses Erscheinen Pflicht. 2 unnd 8. Gemeinschaft, deute 8 Uhr, Treffen dei Linden Mitgliedsdücher mitbringen 4. Cemeinschaft, Sonntag 10 Uhr, Trefsen bei Polomoki. Sezirk Ost. Heute 7.30 Uhr. Antreten in der Helenenstraße zum Turnen. Teilnahme Pflicht Bezirk Rotthausen. Sonintag Pflichtkirchgang. Antreten 9 Uhr Flieider. 11 Uhe Blockpflichtn bei Fliether. Blockpflichtversemmlung bei Fliether. Kameraden, sowie alle dem Verein noch Feenstehenden, die beim Insanterie=Regiment 13 im Kriege oder Frieden gedient haben, weiden zur Teilnahme eingetaden st Ravallerie=Verein. Ceneralversammlung am 5. Fedruar nung und Leitung erfolgte durch den 1. Vorsitzenden, Direktor Schomburg. Nach Veriesen des letzten Berichts durch den 1 Schriftführer wurden drei Rameraden neu ausgenommen und zur Vorstandowahl geschritten, die folgenges Ergebnis zeitigte: 1 Vorsitzender Direktor Schomdurg, 2. Torsitzender Julius Bathe;: 1. Kassierer Direktor Sellbach, 2. Kassierer Karl Noer: 1. Schriftführer Hch. Hürte, 2. Schriftführer Wildelm Krüger; Beisitzer die Kameraden Krull, Blume, Kellermann, Zwingmann, Hermann Her 1. Kast der anwesend. sicherung aus Berlin Sportlehre Stetlung. Samotag, dornon.——. Turnzeug. Sonntag, vorm. 3.30 Uhr, Rathaus zur Ausfahrt. Verpflegung mitnehmen Vertraueneleute=Besprechung. Die Fedruar=Zusammenkunft finder am 14. Fedruer, abends 8 Uhr, bei Schenk, Wilhelminenstr., statt Wegen der Wichtigkeit wird auf vollzähliges arscheinen gerechnet. U. Bort=Gortrag. Heute abend, 8 Uhr, Stadthalle. Besuch empiohlen. Beziek Mitte. 1. Kamecadschaft, Sonntag, 13. Fedruar, vor* mIhelminenstraße, außerordentliche bedingt ersorderRameradschaftsabend. 4. Kameradschaft, Conntag, 13. Jedruar, vorm. 10.45 Uhr, dei Schumacher, Pflichtversommlung. Restloses Erscheinen erforder1. Kameredschaft. Soantog, nachm. 5 Uhr, dei Versicherung— Sportlehre dtetlung. Gamotag, abende 7,45 Uhr, Rathaus mit Bezier Mitte. I. Ramecadschaft, Sonntag, 13. Feoru mittegs 10 Uhr, bei Schent, Wilhelminenstraße, außeror Pllichtversammlung. Vollzähliges Erscheinen unbedingt lich. 2. Kameradschaft, heute bei Holtkamp Kameradscha 14 Bezirk soepl.—„— Stallderg Familienfeier Güste und die Kameraden aller Bezirke herzlich willkommen. 4 Kameradschaft, deute, 8 Uhr, Pflichtver. sammlung im Vereinshaus Beziek Rord. 1. Ramerads 10 Uhr, dei Frodermann, mitdringen Gäste willkommen. 3. Kameradschaft, Bonntag, 10.45 Uhr, bei Linden Kameradschaftstrefsen. Vertrauensleute eine Stunde früher 4. Kameradschaft. Sonntag. 10 Uhr, Treffen in der Emscherburg. —„ Bertrauans1116 neradschaft. Sonntag, 13. Redruer, vorm. un. Pflichtversammlung Mitgliedsdücher mmen. 3. Kameradschaft, Lonntag, vorm. Kameradschaft, Sonntog 11 Uhr, 8 bei Reitemeler. 4. Kameradschaft, abend bei Rettemeger. Bezirt OR. 3. leute=Besprechung bei# abende 8 Uhr, Sprechaben=——— Stade=Block. Die Photos von der Sanitäts=Kameradschaft konnen auf der Geschaftestelle abgeholt werden. Preis 0.40 Mark. Spielmannozug. Conntag, 9.30 Uhr vorm., Antreten mit Spiel Vollzähliges Erscheinen mien——. an der Biomarckhalle. gemacht. Vollzähliges Erscheinen wird zur Pflicht Rreis Wattenschetb. Banne. Ortegruppe Wattenscheid. Rameredschaft Wattenscheid-Mitte. Conntag, den 13. Februar, vorm. 6.45 Uhr, Antreten am Kaiserplag, 7 Uhr Admarsch nach Steele, daseldst Getteodienst für beide Koniessionen Ruckkehr gegen 12,30 Uhr mittags. Rameradschaft Westenfeld. Sonntag, 13. Fedruar, nachmittage 4 Uhr, Versammlung bei Fischer; anschließend Preisschieten. Jungdeutscher Orden. Bruderschaft Gelsenkirchen. Heute, Samstag, abends 8,15 Uhr: Eenster und heiterer Vortragsabend" im großen Esale des evangelischen Cemeindehauses Ueckendors, Scharntorststraße. Angehörige der Ordensdrüder sind herzlich willkommen. Innggeseigschaft. Montag, den 14. Fodruar, abende 8,13 Uhr: Junggesolgschafteghend im„Ratskeller“, Abstraße, Ecke Klosterstroße. Gäste villkommen Tura= und Sportadende jeden Donnerotag in der Turnhalle der Realgymnasiume, Hochstraße. Städtische Veransteltungen. „Slegfried.“ Durch das Essener Stadttdeater gelangt am Montag. den 14 Februar, in der diesigen Stadtballe Wagners. Oper„Sieafried" zur Aufführung. Darstellung. Kostüme und Bübnenbilder sind. wie die Kritik gelegentlich des ersten Gastspiels einstimmig betonte, dervorragend. Die Vorstellung beginni um 6 Udr. Ende gegen 11 Uhr (Vormletegruppe weig.) Nichlvormieter erhalten Eintrittstarten im städt. Theaterbüro(Hans Sachs=Haus. 2. Geschoß), in den Verkaufsnedenstellen und am Montag ab 5.15 Uhr in der Stadtdalle. * Ueder De vierte kammermustkalische Morgen: seter morgen(Sonntag) in der Aula des Realavmnastums(Beainn 11.15 Uhr) entbält der heutige seullletonistische Teil dieser Zettung eine nädere Erläuterung, auf die an dieser Stelle bingewiesen sei. Theater— Veranstaltungen— Vereine 4 Keieger=Berein„Alte 13er“. Der Verein hält am SonnUdr bei Winkler, Kirchstraße 41, seinen General-Appell ab Außer der sonst reichdaltigen Tagesordnung findet auch die Neuwahl des Vorstandes statt. Zum Schluß: Preisschießen. anle Schne der Höhle, Was helit und Bruhl Kassierer, Ramerad Adramowski, legte nach 34jähriger Tätigkeit wegen Krankdeit seinen Posten niede: Die Versammlung ernannte ihn als Zeichen der Dankbarkeit zum Chrenmitglied Aus Anlaß seiner goldenen — B e t e r a u e n R a m e r a d e n D e u t s c h m a n n( R o t t h a u s e n) ht werden. Aus dem Jahresbericht ist fol: M i t g l i e d e r z a h l 2 9 7. T o d e s f ä l l e 7. e n Hochzeit soll dem Betera ein deschenk überbracht gendes von Interesse: Milgil-verzuhr.. Sterdegeldern wurden 14.0 Mark gezahlt. Zahl der Iudilare, die lunger als 25 Jahre Mitglied sind: 62. Kassendestand 4100 Mark. Die Veranstaltungen für 1927 wurden festgelegt. Eine für den Fechtverein veranstaltele Sammlung ergad 12.63 Mark. * Vortrag üder U.Boois=Fahrten. Wir verweisen auf den heute Abend um 8 Uhr in der Stadhalle stattfindenden Lichtbilder=Vortrag des Korvettenkapitäns a. D. Hans Rose über seine U.Boot=Fahrten hin.(Siehe Anzeige) 4 Waldek=Pormonter. Die Mitglieder mit Frauen und angeblelgen des Waldeck=Pyrwonter Vereinz versammeln sich am Conntag mittag 2 Uhr am Hauptbahnhof zur ubfahrt zum Kreisverband nach Dutoburg * Cvangel. Verein für Volkekunß Ueckendorf. Eine schwere Aufgade dat sich der Verein für Conntag gestellt: Die Aufführung des Schauspieles„Alt=Heidelderg“. Der Verein, der je gut bekannt ist, dat sich auch dieseo Mal wieder von dem Motto eiten lassen:„Kunst in Wort und Bild, die deste Erholung für das Volk“. Die Spiellettung sowie die Rollen liegen in guten Händen, so daß jedem Besucher ein genußreicher Abend versprochen werden kann. Die Aufführung beginnt pünktlich 6.30 Uhr: Kassenötfnung eine Stunde vorher im großen Saale des evangelischen Gemeindehauseo, Scharnhorststraße. 4. Svangelischer Gesellennere! Schalke. Morgen, Sonntag, vermittags punkt 10 Uhr: Borstandesicung bei unserem Vereinemitglied Wirt Rudolf Williemo, Bewerkenstraße 17. Jedee Vorstandemitglied muß erscheinen, da verschiedene Sachen für die am Conntag, den 20. Jebruar, stattfindende Generalversammlung zu regeln sind. 2 Bürger=Sterbekasse Gelsenkirchen=Schalte. Am Sonntag: Außerordentliche Mitgliederversammlung. Tagesordnung siehe Anzeige * M ä n n e r c h o r d e s e v g l. V o l k s v e r e i n s G e l s e n k i r chen 1. Morgen(Sonntaa). vormittags 11 Uor. Cvorprove. Da in Kürze das Kircdenkonzert stattfindet, dark kein Tänger die Prode odne tristigen Grund versähumen. &am Theateradteilung des evangelischen Volksver eins Gelsenkirchen 1. Heute. Samstag. 8 Uhr: Prode im Altstadt=Vereinshaus. Es dark kein Spieler sedlen. Entschuldigungen können nicht gelten, da der Spielleiter besonders nach dier kommt. Krap. * Oestlich der Gemeinbegärtnerei sowie an der Wattenscheiderstraße und Kellinabausstraße werden Schulgärten nunmehr angelegt. Als Turn= und Spielplätze sollen diese jedoch nicht Verwendung inden. Gemeinderatssitzung in Katernberg. Unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Alfers sand deute eine Gemeinderatssitzung statt, deren wichtiaster Punkt die Verteilung der Einemislion=Anleibe er Bürgermeisterei dildete. Es kommi aus die vier Anzelgemeinden ein Betrag von 600 000 Mt. zur Zertettung, und die Gemeindeväter erklärten sich damit einterstanden, daß Katernvera 200 000 Mk. dekommt. Dieser Betrag soll für Straßenneubau usw. verwandt werden. Im übrigen datte man kein besonderes Interesse, da diese Anleibe vor der Sentung des Reichsbantdiskontes ausgenommen war und in der Verzinsung demnach stemlich ungünstia ist. An Stelle des ausscheidenden Mitgliedes Dellvach wurde von der KPD. der Beramann Kempel genannt der auch In den Finanzausschuß gewählt wurde: als Mitlied des Kuratoriums des Realgymnastums wurde edrer Püv bestimmt. Etwas erregt ging es bei der Genedmigung der neuen Lustbarkeitssteuerordnung der. Dem Antrag der Schuldausmeister auf Versicherung gegen Unsall wurde stattgegeben. Odne Dedatte und Aenderung wurde der„Hausdaltsplan des Grundstückssonds für 1927 genehmiat: er schließt in Einnadme und Ausgabe mit 12000 Mk. ad. Auch der Hausdaltsplan des Realaymnasiums lag vor und wurde nach geringer Aenderung mit 207 699 Mi genedmig!. i Dr gcstinen Suns hmom gm. akp;fragen und Anträge auf Schulgeldbeidtlsen auf Tagesordnung. 28. am Klasse(Haustzlebung), I. Bjehungeizg. 21494 27477 27487 31 840 37901 ——.—#### 62 598 Gelsenkirchener Filmbühnen. Spollstheater. h Richard Skowronneke berühmter Wilderercoman„Bataillon Sporck“ ist nun auch verfilmt worden. In dem großen Werk„Die Sporckschen Jüger“ hat das parmblütige Schaffen Skowronneks eine Auferstehung geseiert. Hier hat man die Menschen vor sich, die er mit hartet feder gezeichnet hat, mit ihrer Liede, Leidenschaft und Was den Film vor allen anderen auszeichnet, ist die Ledendigkeit der Handlung, verbunden mit prachtvollen Naturaufnahmen. Der Gang der Handlung ist kurz folgender: Das Revier des Oberförstero Rüdiger wird immer wieder von einem Wilddied heimgesucht, den der Förster unter den Ossizieren des Bataillons Sporck sucht. Er macht dem Führer des Bataillons von seinem Verdacht Meldung, und weil er keine Beweise bringen kann, wird der frühere Berkehr der Offiziere zu seinem Hause unterdrochen. Dierunter leidet besonders seine Tochter, die in den Oderleutnant v. Balenberg verliedt ist. Hauptmann Radenhainer, der von dem Verdacht des Försters auch Renntnie hat, nimmt dem Leutnant von Raugard das Ehrenwort ab, seiner Jagdieldenschaft nicht nachzugehen. Die Wilderesen hören nun auf. Der Verkehr zu dem Forstmeister gestaltet sich nun desser und bei einer Gesellschaft, die er gad, jällt deaußen wiederum ein Schuß. Riemand weiß es, nur Leutnant v. Raugard, dem seine Geliebte am anderen Tage das Geweid des Hirsches dringt. Die Mutter hinterbeingt dem Förster, wer der Wilddied gewesen ist und Leutnant v. Raugard fühnt einen Tod. Die tragische Geschichte ist reizend durchflochten von einer Liebesgeschichte, die aber auch einen unglücklichen dusgang nimmt, und die Gemüter deruhen sich erst später wieder, als Hauptmann Radenhainer seine stille, ruhige Liede der Försterstochter anträgt. Der Film wird getragen von den Fersonen, die sich ganz in ihre Rollen einlebten. Besonders in zu nennen Otto Gebühr als Hauptmann Rabenhainer. Las Stück ist ein voller Erfolg.— Der zweite große Film detitelt sich:„Ju. der Sonnenschein“. Wer kennt sicht den leichten Foxtrott, der eine Zeitlang auf allen Gassen zu hören war?., Und wie der helle Sonnenschein mutet Bera cynolds an, die sich alle Herzen im Sturm erobert. Vera Rennoldo und den vielen anderen Spielern gelingt es dellkommen, den Film zu einem künstlerischen Ereignio zu gestalten. Das Beiprogramm ist außerordentlich gut, so daß ein des Apollotheaters nur empfohlen werden kann. * Faust Film in der Schauburg. Ein bedeutender Vorzug des Fümes gegenüber der dne ist darm zu sehen, daß unwirtliche, märchenhafte und ohantastische Geschehnisse mit weitgehendster Ledendigkeit dargestellt werden können. Die Bühne, mag ihe techntscher apparat noch so vollkommen sein, kann so etwas wie Fauste Weltreise auf dem Zaubermantel garnicht darstellen, ohne die Musion bis auf den Grund zu zerstören. Aber im Film steht nan wirklich und leidhaftig die beiden, Faust und Mephisto, üder Städte Länder. Gebirge und Meere Liherfliegen. Und man sieht, wie Oretcheno Verzweiflungsschrei in der höchsten Not über die Erde stürmt, bie er den einsam im Gebirge Näusenden Faust erreicht. Man vergißt hier das Staunen über das technische Können gegenüber der Eindringlichkett eicher Darstellung. Allein, co wäre noch vieles andere lobend seitzrstellen, was dem Film möglich, dem Bühnendarsteller sang unmöglich ist. Dadurch hat der Fausthilm den Zander des Unwirklichen, des Erdichteten, der durch künstliche Szeinender noch erhöht wird. Hane Kuser hat sein Verständnie e de: Wesen deo fülmischen Geschehens dadurch bewiesen. an er in der Fann=Uederlieferung, die wie ein wilder, uppiner Garten Is, das verwertet hat, wao der Film vollkommen au leisten imstande ist. So hat er die Greichen=Tragödie so herausgeschält, das alles des Goetdeschen der Liede. 2 mit dem deg Karl Hoffmann und er Röhr sentliche der alten Sage(nicht ellt wurde: die erlösende Macht uch geschrieben und zusammen egisseur Murnau, dem Photographen den Architekten Rodert Herlth und en Faust) dargeste Ryser bat das B abten Regisseur Voirmann und den Arch Walter Röhrig einen von den ganz großen Filmen geschaffen, bessen besonderer Vorzug die Geschlossenheit der Szenen ist Dabei wurde jede Anlehnung an die psychologische Tendenz des modernen Gesellschaftofilme vermieden— eine Einschränkung, der in weitem Maße die gute Wirkung des FaustFilmes zuzuschreiden in. Wie die Handlung prächtige Bilder von märchenhafter Stimmung verdindet, so tun auch die Darsteller das Ihre dazu. Reden der Siegfried=Gestalt, Gösla Ekmanns als Faust zeigt sich Emil Janninge, desonders ein Kostüm das eleganten Mephisto, als einen Seelendarsteller ersten Vunges. Man muß ja auch schließlich diesem Leufel eine Se###e lassen, und die spielt mit einer seltenen Mannigfe“tigke:t der Züge und Stimmungen auf dem Gesicht und das Spi:l der Glleder rundet Jennings Leistung. Liedreiz, Mädchenreinheit und Schönheit, echtestes Greichen, haben sich in Camille Horn in der eindringlichsten Weise vertörpert. So ist der Faust=Film eine Spitzenleistung deutscher Filmkunst, die auch im Auslande dem deutschen Namen Ehre machen wird.— Als zweiter Film läuft ein interessantes Werk, das anregend wirkt und das manchen Besuchern heilschwindeltes aus dem Treiden der Spiritisten schildert, ein Werk„das anregend wirkt und das manchen Besuchern heilsam und klärend heifen könnte. * #den Alsberg. —( Stuart Wedde, einer der ganz Großen vom Film, dessen künstlerische und sportliche Vielseitigkeit ihn von jeher für Kriminalrollen geeignet erscheinen ließ, zeigt sich in dieser oche in dem Riesendetektiofilm„Das Panzerge. wölde“. Als Gegen= und Nebenspieler hat er eine Reide bekannter und beliedter Filmstare beiderlei Geschlechts neden sich. Wo in der abwechselungereichen Handlung der gewandte, durchtrainierte Weltmann aufteitt, übertrifft er sich seldst in seinen Leistungen. Reiner ist ihm gewachsen, keiner ist ihm gleich, unbeirrt vermag er sein Ziel zu verfolgen, den Gegnern Schrecken einzusagen und die Verbrecher zu entlarven, unter welcher Maoke sie sich auch zeigen mögen, Der Kriminalfln wird zugleich zum gesellschaftlichen Spiegeldild, in dem ein Prunkgemälde das andere ablöst.— Der zweite Großfilm führt uns in den Zirkus und sein duntes Leden und Treiden.„Zirkusteufe!" überschreidt sich das Stück, das reich an Szenen ist, die in ihrem Wagemut uns fast das Herz stillsetzen lassen, ader auch reich an Tragik der Schicksale. Manche Seele muß unter den Kraftnaturen, mit denen sie zum Leden verbunden ist, ihr Bestes eindüßen, wenn sie sich nicht noch im letzten Augendlick dieser Atmophäre entziehen kann. Go entstehen aus den bunten Zirkusbildern zugleich bunte Menschenschicksale und ein Millen, das die Anzsehungskraft auf das Publikum noch nie verfehlt hat Go wird es auch bei diesem Film sein, der überaus lebhaft und temperamentvoll gespielt wird. Leden sprudelt überall. hier verdissen und gezügelt, dort ungehemmt in all der Leidenschaft. Reben den Spielern verdient die Regie besonderes Lod.— Ein prächtiger Naturfilm von den Eldwatt# is1„Zwischen Ebbe und Flut". Die Wechselgänge deo Meeres und das vielgestaltige Leden in ihm werden dier tressend veranschaulicht und wird vieten ganz neu sein. Durch die Usa=Woche schau wird das Riesenprogramm vervollständigt, dae niemand versäumen sollte. * Uhn=Lichtspiele. Wenn Conrad Beide und Werner Krans die führenden Darsteller in einem Film sind, so darf man schon aus diesem Orunde auf eine Glanzleistung gesaßt sein. Wae ader I.n „Student von Prag“ Bedeutendsten der deutschen Filmproduktion. Dämonie im Spiel, die undd bet eine gezeigt wird, das gedört zum Improbuktion. Conrad Beidt unüdertrefflich ist. Dazu ist die Handlung spannend, lebendig, pdantesievoll, dem Roman von Hans Heinz Cwers durchaus edendürtig. Dao Motiv der Landlung ist dem Bildnie des Dorian Orey von Oscar Wilde verwandt. Das Spiegelbild stört ihn bei allen Szenen, wo er gegen sein desseres Wissen und Wollen handelt. Der Wucherer führt ihm dem Mädchen nahe, und damit wird er auf die Bohn des Frevels getrieden. So beginnt das Schicksal seinen Lauf, die der Student sein Spiegelbild überlisten will, ader doch selbst dabei zu Tode kommt. Die Szenen sind schon rein als technische Leistung außerordentlich, aber die große Kunst Conrad Beidts dietet auch an Seelendarstellung Erstaunliches, so daß man dem langen Werk mit immer neuentfachter Spannung folgt.— Weiter dringt das Programm einen schönen Landschaftofilm aus Hdenten; die Rarawanen und die Orte jenes füdöstlichen Winkels im greßen Raum des deutschen Volkotums werden in all ihrer Liedlichkeit gezeigt: noch deutsches Alpenland, aber die Luft vom Mittelmeer her weht darüder hin. Richt weniger interessant ist der Film, in dem der Sportdetrieb bei der Schupo gezeigt wird. und man hat wieder den Eindruck, das alles getan wird, um die Beamten frisch und leistungsfühig für loren Beruf zu erhalten. Anzumerken ist noch, daß in dem Studentenfllm Bühnenszenen eingefügt sind, die manche alte Sitte aus dem Studentenleden zeigen. folgende Gewinne S: 991 37 955 S1 171 62557 62597 62598 83 120 108.525 114223 114237 114 318 169 502 201 560 25734 205 758 209 114 240 300 240 666 309 155 309 158 311109 318489 326 321 326 333 326 338 347 615 347632 347 635. Die döderen Gewinne werden den Spielern sofort durch verschlossenen Brief mitgeteilt. Für die gesogenen Nummern sind Ersatzlose, soweit der Vorrat reicht, noch zu baden. Die Ziedung dauert usgesamt 27 Tage bis zum 11. März. der schwindelerregende Kampf auf der Drahtseilbahn, aus dem Carlo Aldini schließlich als Sieger hervorgeht. Unter den übrigen Darstellern beden wir noch besondere Maly Delschaft und Erich Kaiser=Tietz hervor.— Hinter Zuchthauswauern führt„Dae graue Haus“, in dem ein junges Mädchen, das eo nicht verstand, der Versuchung Widerstand zu leisten, für seine Tat Sühne findet. Großartig ausgeattete Gesellschafteszenen schildern das glänzende Scheindasein eines modernen Hochstaplerpaares, das aber doch schließlich dem rächenden Arm der Nemesio verfällt. Erna Morena dat ihre große Kunst in den Dienst dieses Filmwerkes gestellt und im Verein mit Magda Sonsa und Werner Kraus eine mustergltige Leistung geschaffen.„Alles wegen ihe“ bestreitet den lustigen Teil. Was aber dieses „Allee“ ist, das muß man gesehen haben, das läßt sich nicht beschreiden. Den Schluß bilbet, wie immer, die neueste Wochenschau. Mit Union-Theater, Schalker Markt. ge mit dem großen Schlagerfilm Die Mannene“ hat die Direktion sich eine Zugnummer ersten Ranges gesichert. Dafür sorgt in erster Linle schon die erstklassige deutsche Besetzung der Rollen; unter den Ramen ragen besonders Helga Molander, Grit Hald, Hans Braufewetter und Hermann Picha hervor. Besonderes Interesse ruft dieser Film aus der Welt der Konfektion naturgemäß Lei der Damenwelt dervor, die an den herlichen Colletten, den prunkvollen Festen, die in der Krönung der Modekönigin gipfeln, ihr helles Entzücken hat.—„Der Rekord“ sucht seine Vorzüge auf einem„anz anderen Gediet. Er ist ein Automobil=Sensationefllm von ganz besonderem Ausmaß. In diesen sechs Akten ist alles auf Spannung, atemraubende Spannung angelegt.— Ein glänzendes Lustspiel vervollständigt das ülberaus ansprechende Programm, das außerdem noch einige sehr hübsche Einlagen dringt. Metropoltheater, Arminstraße 14. (8)„Freuzzug des Weides- detitelt sich der Hauptfilm im neuen Wochenprogramm, der in sieden Akten #ackende Bilder aus bitteren Ledenostunden adrollen läßt. Aus der Gegedenheit des Paragraphen 218 ist eine Handlung gemacht worden, die das Martyrium der Mutter wider Willen dortut und in der sich das allgemein Menschliche und das Mitlsid gegenüder dem Gensationolüsternen soweit dervorkohrt, daß das Werk die Zensurstelle ohne Bedenken passieren konnte. Die dramatische Wucht der Bilder wird gesteigert! Passage durch die Mitwirkung erstklassiger Charakterdarsteller, von!„' Mit einem ganz hervorragenden Oetektiofilm eröffnet denen neden Conrod Beith genannt seten Harry Liedtke, das neue Wochenprogramm. Gherlock Holmes, der selt Werner Krauß und Maly Delschaft. Da der Film ein langem dekannte und derühmte Meisterdetektio, ist es, der es ernstes Prodlem dehandelt, nach dessen Klärung auch in wieder übernommen dat, die ganz und gar verwirrten Zäden Deutschland die neue Gesetzgedung ringt, dürfte er große zu entwirten und Licht in eine geheimnlsvolle Angelegenheit Beachtung finden.— Als neueste Neuyorker Gensation ver= zu dringen, die unter dem Litel„Dae Zeichen der zeichnet das Programm„Im Schatten der Wolken:]Vier" das Rückgrat des gleichnamigen Filmes bildet. Das krager“. Eo wachsen Bilder vor dem Auge, gegen die Zeichen der Vier ist mit Blut geschrieden, und es sollte einen unsere mächtigen europälschen Großstädte fast spiesbürgerlich unverdrüchlichen Vertrag bestegeln. Einer jedoch drach ihn, erscheinen. So mächtig die Bauten sind, so eng drängt sich und er und noch ein zweiter verfielen der Nache der anderen. auch das pulsterende Leden im Raume, so eng wohnen Freud p#er Licht dineinzudringen und den geheimnisvollen Tod aufund Leid. Haß und Liede zusammen und erzeugen in ihrer zuklären, war eine schwere Aufgade. Ader Sherlock Holmes Pramatik eine Fülle ungelöster Prodleme, gegen die es unser löst sie wie immer mit bewundernswertem Scharfsinn und, alter Kontinent immer noch besser dat. Um all das Ge=, fast möchte man sagen: mit Eleganz, so daß diese sieden Alte waltige aufzeichnen zu können, ist ein Monumentalfilm ge- restlos defriedigen.— Der nächste Film zeigt den beliebten schaffen worden, dessen Leistung anerkannt und dewundert zu Humoristen Reinhold Schünzel, den Liedling unter werden verdient.— Im Beiprogramm wird für das Spielen den deutschen Filmdarstellern, im Mittelpunkt des prachtder Lachmuskeln bestens und ununterdrochen gesorgt. Zum vollen Filmwerkes„In der Heimat, da giot“e##n 4. Richt zu ver. Miedersehn!" Alte vertraute Er Schluß folgt die beliebte Deulig=Woche. Richt zu vergessen sind die guten Leistungen des verstärkten Orchesters. Erinnerungen steigen auf —. Dingen, die man seldst an der Front, in der Stappe und in der beimet während der Ausbildungszeit erledt dat. Manche Perle köstlichen Soldatenhumore wird hier verewigt. Industrie=Kino, Hindendurgstraße. Und wie feß folche gemeinsamen Erlednisse zusammensttten, Mit einem spannenden Drama eröffnet das neue beweiß die Latsate, das die drei Männer, um die sich die Wochenprogramm:„Jagd auf Menschen,„Wadrlig, ganze Handlung dredt, auch nach dem gut: 310,. aun ein edles Aild, und von besonderen Qualttäten ist denn aue Kriege treu zusammensteden.— Zu guterletzt der Jäger, der ein solchee Wild sich aufe Korn genommen noch eine„richtlagehende“ Sensation„Huto und basarhat: Carlo Aldini. Mit selten gesehener Pravour sell. beimnlepolle Model!“. Dier zeigt der englische bringt er todeomntige Leistungen del der Verfolgung eines Horry Piel, daß er diesem Namen Ehre macht. nuch vo Verbrechers, der sich auf seiner Flucht der modernsten Ver= Beiprogramm ist vorzüglich. kebremittel bedient. Den Höhepunkt bildet wohl undestritten!— Millionär Samstag, den 12. Bebruar 1927. Ein Schlager werden Sie nicht, aber viel GELD sparen Sie, wenn Sie Ihren Bedarf an MOBEL bei uns eindecken. In großer Auswahl finden Sie Angebof aus unserer Abtellung Herren-Konfektion Herren-Anzüge Küchen-, Schlaf-, Speiseund Herren-Zimmer sowie sämtl. Einzelmöbel, Herde Küppersbusch Unsere Preise sind staunend billig und liegt es in ihrem eigenen Interesse, uns zu besuchen. zu Staunend billigen Preisen solide, strapazierfähige Buxkinstoffe, in verschiedenen Falben Herren-Anzüge Westdeutsche Möbel-Industrie, Bismarckstraße 96. Tellzahlung gestattet. mod. Nadelstreiten auf Roshaar gearbeitet, in blau, erün u. braun Burschengrößen entspr. billiger Mmmm ME Herren-Anzüge moderne, solide Gabardine Qualilität, 1- und 2-reihige Pormen Burschenzrößen entspr. bi.liger Herren-Anzüge I- und l-reihige Formen, reinwollene Kammgarne, in vielen Parben. Eigene Antertigung Herren-Uebergangsmäntel eleg. 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Fedr., nachmittags 3 Uhr, findet im Vereinalokal Geschw. Stallberg die:10174 Monate. Versammlung statt. Um 2 Uhr Vorstandositzung. Wegen der Wichtigkeit der Tagcoord. Gelf.=Ueckendorf. Sonntag, den 13 Fedr., nachmittage Uhr, findet im Vereinolokale Stemke die monatl. Versammlung statt. Tagesordnung wird in der Versammlung bekannt gegeben. Vorstandssitzung eine Stunde vorher um 1 Uhr. Um pünktliches u. vollzähliges Erscheinen bittet Der Vorstand. -Abteilung — der Leistungstähigkeit unseres Hauses entsprechend— für die bekannt niedrigen Preise wirkliche Qualitäten führt. Asielagung Evang. Arbeiterverein Spangenschuhe für Damen mit bequemen Absätzen, nur kleine Größen Lack-Spangenschune sow. Zugschuhe in einwandtreier Ausführung" 36 41 6.50 R.-Chevreau-Pumps mit Schnalle, geschweilter Absatz, chicke Porm Blomarck=Oft. Die diesmonatliche Versammlung findet am Sonntag, den 13. Februar, nachmittags 3 Uhr, Im Vereinolokale statt. 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Fritz Kalbhennzen“ gensen bsleu Wegen der Wiaitl# den nuch zulkeit wird um zahl nn Kiechstraße 1. der Versammlungfreiches Erscheinen am Neumarkt. sherzlich eingeladen.(dringend gebeten. SEise Der Vorstand.! Der Vorstand. Lack-Snangenschune mimit Eidechseinlass ing, geschw. Absalz 36 41 nur Lack-Halbschuhe a“ Herren, mit ohne Wiloiedereinsälzen, spilze cleg. Pormen„ 12.90 Rindhox-Stieier für Herren in halbspitzer Porm. Rand weiß ged, besond billig Zu Karneval! Farbige Satin-Spangenschuhe mit glolem Ponpon 3.95 ohne Ponpon 3.75 Posten Militärhemden und Unterhosen eingetroffen. Stück 95 Pfg. Gewerkenstr. 5. Kurze 6 Landesbaupimar das 25. Amtsjahr verwaltung vollend Disziplin. Nagdeburger Uing und Landger Oderlandes gericht Zeit verschobe Kösing an Grippe Rach Meldunge Bord eines franz seiner Landung in festg Hohe Preise für getrag. Herrenkleidung und Schuhe zahlt nur 18036 Freitag, Schalkerstraße 36. Karte genügt. Der frühere ita m in St. Rasael Gedelmpolizei in haussuchung aus den. Der Oberst bereits be Belgten bereits# Das Parteiorg „Peuple“ erklärt in lisen bei nächst 1 elmedn im ingen werden. 215 lettische O Oberst und ein Lesehl zu Unterm die Prüfung in sle auf Grund des bestanden haben. Wie aus Sal hilenische Kriegsminister O gierung bilden. rung zur Bekäm imn Coile geschaffe Aus Westfo „ hb Rheine, 11 Rausch.) Der datte in der Nach Ostermann bis ae Arbeiter Relmai Wegen einer rct. b0 e Wirtschaft ve Is nun auch F und den Mesume im Graben lieger Kugel pfif dem lelden Augenblick den auf, setzte d Peltevolper auf Förster gelange pochzuschlagen, so vann aber sofor gelang es. in de ermitteln, der eat und will. Erken Du. der N Zeller der Einbruch Täter dabnodellegen Flaschen 5 zum Abend sest noch wenie .* Bad Schicksa ngen Ein des Insolg selbe aber Flanat da uni“ au Er. hatte. Wednvorf Guter Du sen 5 wie s srun bluig orge (drei Gran Wasse offei icher bei konze Gesal lieber chon. bei Hill Ikerstr. 85 R 5 Schtung! Posten Militärhemden und Unterhosen eingetroffen. 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Der frühere italienische Oberst Vaallassindi i in St. Rasael nach einer von der französtsche Gedelmpollzei in seiner Wohnung vorgenommenen haussuchung aus Frankreich ausgewiesen worden. Der Oberst hat Frankreich in der Richtung Belgten bereits verlassen. Das Parteiorgan der belgischen Sozialisten „Peuple“ erklärt in seinem Leitartikel, daß die Sozialitten bei nächster Gelegenheit die Frage einer neuen Volksabstimmung in EupenRelmedy im Parlament wieder zur Sprache bringen werden. 2 letttsche Offiziere der Reserve, darunter ein Oberst und ein Overstleutnant, sind durch TagesLesehl zu Untermilttärs degradiert worden, da sie die Prüfung in der lettländischen Sprache, zu der sle auf Grund des Gesetzes verpflichtet waren, nicht bestanden haben. Wie aus Santlago, berichtet wird, ist das hilenische Kabinett zurückgetreten Kriegsminister Oberst Ibanez wird eine neue Re* d a ß e i n e s t a r k e R e g i e olschewismus gierung bilden. Er erklärte, daß rung zür Bekämpfung des Bo m Chlle geschaffen werden würde. Westfalen und Rheinprovinz. 11. Fedr.(Elsersuchtstat im Ra1s9). Der Förster Karl Schulz aus Mesum gane in der Nacht zum 7. Februar in der Wirtschaft Ostermann bis gegen 4 Uhr morgens u. a mit dem Atbelter Reimann aus Sutrum=Harum gezecht. n einer Frau waren sie aneinandereraten, doch schien es, als Oeimann vor Schulz e Wirtschaft verließ, die Sache erledigt zu sein. auch Förster Schulz den Heimweg antrat Mesumer Damm passierte, wurde von einer R. Graben liegenden Person auf ihn geschossen. Die Esse ptif dem Förster am Kopse vorbel. In dem##en Augenblick sprang der Mann aus dem GraOh auf. setzte dem verdutzten Förster einen TromTeltevolper auf die Brust und drückte ab. Dem b#slang es. im letzten Augenblick die Wasse Lochzuschlagen, so daß der Schuß in die linke Backe, dann aber sofort wieder herausfuhr. Der Polizei ####s es, in dem Arbeiter Reimann den Täter zu stmitteln, der auch bereits ein GeständnIs E#eate und im Rausch gevandelt haben ##* Ertenschwick, 11. Febr.(Trinkfeste Diebe.) in der Nacht zum Mittwoch wurden aus dem keuer der upothele in der Meerveldtstraße durch „bruch über 10 Flaschen Wein gestodlen. Die daben einen Teil der Beute sofort auf einer Fsgenden. Wiese ausgetrunken, den Rest der enlaichen in idre Wohnung mitgenommen und dort A fum Abend wetter gezecht. Als sie am späten lestgenommen werden sollten. waren nur noch wenige Flaschen vorhanden. Nauheim. 11. Fedr.(Tragisches bsas 7181.), Kürzlich daben wir von einem dieigen Einwohner verschtet, der während des Krie22 infolge Verschhttung die Sprache verloren, dieeide ader dieser Tage Infolge Schrecks wiederFlangt datte. Nun ist der Betressende, It.„Mainzer gr“, auf tragtsche Art aus dem Leben geschieden ma: ate. seitdem er wieder sprechen konnte, unter Sconvorstellungen und seeltschen Depressionen zu Guter selbstbereiteter Hustensirup Unsehlbar in seiner Wirtung und billig. Lüsten und Ertaltungen sind in dieser Jabres#5 derart hausta, daß es viele interesnteren, wird. sich zu Hause ungefähr ein halbes Liter Hustennup herneuen lätt, der viel besser und dreimal so Faig ist wir aue sertig getauften Präparate BeEie sich dei Hurem Apotheter 60 chramm Anso KeTpach sonzentriert) und mischen Die es mit 250 Diamm vorber in einem vierte# Liter kochenden Wassere gelöstem Zucker. Ein oder zwei Kasseceei Strur Iaal befren nicht nur von gewöhnEklau na. es erleichter: die Almungsorgane ##usinenin Asthma Aronchitis. Ansy(dreisach Gara2uriert) wirkt sicher, ist darmlos, kann obne auch Aindern gegeben werden, die es sogar leiden, in deren Folge er setzt seinem Leben durch Erhängen freiwillig ein Ziel setzte. Ein Menschenleben um ein Glas Vler. Ein verhängnisvoller Messerstich.— Acht Jahre Zuchthaus. * Duisburg, 11. Februar. Am 27. Juni 1926 wurde der Matrose Hermann Kretz in meuchelmörderischer Weise von binten mit einem Messer derart gestochen, daß er bereits nach wentigen Minuten eine Leiche war. Der Täter, der 25jährige Matrose Aug. Bogus, hatte sich nunmehr vor dem Dutsburger Schwurgericht zu verantworten. Der schrecklichen Tat voraus ging ein Streit, ein barmloser Wortwechsel, der um eine Nichtiakeit entstanden war— um ein Glas Bier! An dem fraglichen Tage datte der Erstochene mit seinem Freunde Voll. Schaberger in einer Wirtschaft in Ruhrort gesessen, als der Angeklagte zu ihnen am Tisch trat und sie aufforderte, ein Glas Bier für ihn zu bezahlen. Da die beiden Freunde arbeitslos waren. lehnten sie die Aufforderung ab. und durch die Art der Ablehnung füdlte sich Boans beleidigt. Spät abends aus dem Nachhauseweg solate er den beiden und als Kretz an einer Bedürsnisanstalt steben blieb. stürzte er sich plötzlich auf ion und mit den Worten: „Hier hast du dein Teil!" versetzte er lom einen Stich in die Brust. Dann erarif! er die Flucht und konnte von dem dinzuetleuden Schaberger, der langsam weitergegangen war, nicht mehr eingevolt werden. Der Gestochene taumelte wie ein Betrunkener zu der Wirtschaft zurück, die er noch vor wenigen Minuten in frischer Gesundheit verlassen vatte, begab sich in die Küche und brac vier zusammen. Fünfzehn Minuten später war er eine Leiche. Der Mörder konnte noch in der gleichen Nacht verhaftei werden. Der Angeklagte war geständig und konnte auch nicht das geringste abstreiten, ta nicht ein mai einen plaustbelen Grund für sein Tun angeben. Der Staatsanwalt vielt Totschlag für vorliegend und beantragte unter Versagung mildernder Umstände eine Zuchthausstrafe von 10 Jahren Das Gericht war der Ansicht, daß Messerbelden desonders schwer zu bestrafen feien. Das Urteit lautete auf acht Jahre Zuchtdaus. Die Ubrigen Nebenstrasen ergeben sich aus dem Gesetz. Die Entwicklung der Jugensämter. Denkschrift des Reichsministers des Innern. * D e r R e i c h s m i n i s t e r d e s I n n e r n h a t d e m Reichstag eine Denkschrift über die bisherige Durchfübrung des Reichsjugendwoblfabrtsgesetzes und die Organksation der Jugendämter vorgelest, Darin wird ausgesprochen, daß die Jugendämter die ihnen übertragenen Pflichtausgaben überaul durchführen. Die Denkschrift debt unter den Pflichtaufgaben die Pflegekinderaussicht, die Amtsvormundschaft, die Schutzaufsicht und die Fürsorgeerziehung besonders vervor. Die Organisation der Jugendämter als solche ist insosern durchgeführt, als nunmehr in jedem in Betracht kommenden Verwaltungsbezirk des Deutschen Reiches ein Jugendamt bestebt. Die Jugendämter haben die Pflschtaufgaben, die ihnen das Reichsgesetz auferlegt. arundsätzlich fast allgemein ausgenommen Die praktische Durchfüdrung ist jedoch, insbesondere in ländlichen Bezirken, noch durchaus im Ausbau und in der Entwicklung. Die Mebrzahl der Jugendämter hat darüber hinaus sakultative Aufgaben, z. B. auf dem Gebiete des Säuglingsschutzes. der Kleinkinder= und Schulkinderpflege, und der Erbolungsfürsorge übernommen. Auch die Entwicklung dieser Aufgaben ist in rascher Ausbreitung begriffen Die Heranziebung freiwilliger Kräfte bilder allgemein die Bedingung, unter der allein das Jugendamt sowohl seinen Pflichtaufgaben als seinen sakultativen Ausgaben gerecht werden kann. Der Ausbau der Jugendämter unter diesen Gesichtspunkten ist gleichfalls in aufsteigender Entwicklung, aber noch keineswegs abgeschlossen. Es ergibt sich, daß die Entwicklungstenden; der Jugendämter durchaus dabin geht, alle Ausgaben des Jugendschutzes sich allmäblich anzugliedern und fester einzuordnen Für den Stand der Entwicklung einer großen Zabi von Jugendämtern und wohl der meisten In sändlichen Bezirken muß jedoch festgestellt werden daß sie mit dem Ausbau ihrer wesentlichen Pflichtausgaben den Anforderungen des Gesetzes und den Bedürfnissen der Praris noch nicht vollkommen entsprechen, so daß für sie Bedenken besteden müssen. Ihre Kräfte durch Uebertragung neuer Aufgaben von dem Ausbau der eigentlichen Kerngediete der Ingendämter abzuzieden. Vermischtes. Sturmfahrt des„Präsident Harding“. Der Dampfer„Präsident Harding“ ist am Freitag in Neuyork in Dock gegangen. Der Kapiian bezeichnete die zurückgelegte Reise als die schlimmste seiner 40jährigen Laufbahn. Nach der Abfahrt von Chervon“, wurde das Schiff von einem Sturm von 100 Melten Stundengeschwindtatett beimgesucht Zum öffneten sich die Nieten, und das Wasser drang n die Brennstolfbehälter. Das Licht ging aus, die Maschinen stellten die Arbeit ein und die Heizanlage verlagte. Das Schiff wurde dauernd hin und vergeworsen. Schließlich mutzte es auf der Oöde von Halisax Anker werfen, bis ein Schleppdampfer es mit Brennstoff versorgte. Alles verfügbare Ho werk an- anlashuschen nun— den, um bord war aufgebrochen und verbrannt wordie Mahlzeiten der Passagire zu bereiten. Schwere Bluttaten. In Schönebeck bei Magreburg kam es zwischen den Mietsparteien eines Hauses zu Schlägere###n, bei denen ein Arbeiter getötet wurde, ein Mann eine schwere Bauchverletzung erhielt und einer Frau der Schädel gespalten wurde. Die Polizei muß#: Mann eingreisen. Medrere Perse mit 16 Manr eingreifen. den verhaftet. Rehrere onen wurNeue Wege im Schiffbau. Der Ingenteur A. Börner soll nach neuen Gedanen ein Schiff konstrutert haben, das die Geschwindigkeit bei gleicher Kraftanlage gegenüder der bisherigen Schiffsrumpfkonstruktion um medr als 100 Prozent sleigern oder eine Euergie. ersparnis von 70 bis 80 Prozent erzielen würde. Nach dem neuen Konstruktionsplan erbaute Ozean dampfer würden D=Zuggeschwindigkeit erreichen. Schweres Schleßzunglück. der vierten Batierte k. 7. in des der ernen Schuß =Haubitze, woBeim Scharfschießen Reichswehr=Artillerie=Regimentes Nr. ar Versähahtas stier 2 K Schgsirr, be; vier Kanoniere schwere Arm= und Beinverletzungen erlitten. Einem Kanonier wurde der rechte Arm zerschmeitert. Der Unfall soll auf das Einführen von Brennflüssigkeit in den Nohrrücklauf zurückzuführen sein. Gistiger Hochzeitsschnaps. In einem Dorse des Wilnagedletes hatte ein Bauer zur Hochzeit Schnaps von einem illegalen Händlee gekauft und dabei offendar Methylaltobol erhalten. Am Tage nach der Hochzeit Ktarden 13 Güste und weitere zwölf liegen hoffnungslos dar. nieder. Die Abrigen Gäste sind mit einer leichten Erkränkung davon gekommen. Mit dem Kinde in den Tod. In Potsdam wurden die verwitwete Frau Schwericke und ihr zwölfjähriger Tohn in der Küche ihrer Wohnung durch Leuchtgas vergifte: to1 aufgesunden. Die Ermittelungen der Krim nalpolizei ergaben, daß die Frau aus Liedeskummer Selbstmord verübt und ihr Kind mit in den Tod genommen datte. Schneeftürme in Japan. Nach einer Meldung aus Toklo= sind infolge von Schneestürmen in den Provinzen Ritgata, Toyama und Fukni 103 Personen um Deden ne kommen. Zehn werden vermißt. Mehr als 20 000 Soldaten sind gegenwärtig mit den Aufräumungs. arbeiten längs der Eisenbahnlinie beschäftigt. an gewissen Stellen llege der Schner 16 dis 18 Guß hoch. Arbeitsgemeinschaft des harsbeites. Haus= und Grundbesitzer=Vereine e. B. als die anwirekter von einem Hadr tbekenschutz Konzern. Todesurteil gegen Klems. Wie Havas aus Casablanca meldet, ist von dem Kriegsgericht in Metnes der Deutsche Klems zum Tode und zur Degradierung verurteilt worden. Wahrscheinlich wird der Prozeß sicherlich rev!diert werden, da mehrere Gehler, die zur Kassation führen könnten, festgestellt wurden. Prohibition und Moral. Der Bürgermeister und der Povizen Edgewater(New=Jersev) sind zu se ei... und einem Tag Gesängnss verurtellt worden wegen Beteiligung an einer Verschwörung und wegen Alkoholschmuggels im Werte von zwei Millionen Dollar. Erwerbslosenstatistik. Die Zahl der Hauprunterstützungsem der Erwerbslosenfürsorge in der Awbeiten hälste zelgt im Gesamtergebnis einen Rüc 12000, gleich 0.7 Prozent. Die Zadl der mi Hauptunserstlitzungsempfänger ist zwax von 1 auf 1558000 gestiegen, bie Zadl der weidlichen Hauptunterstützungsempfänger, bagegen von 283 000 auf 268000 zurückgegangen. Die Gesamtzahl hat sich von 1838000 auf 1826000 verringert. Die Zahl der Zuschlagsempfänger der unterstützungsberechtigteg.. Famillenangehörigen ist von 2078.000 auf 2089 000 gestiegen. Die Beratungen über die Ehescheidungsreform. X Berlin, 10. Fedr.(Drahwd.) gelingen werd prozetz auszu objektiven Ebe Abg. Dr. WunderlIc.pan ie Lüge aus dem Ebescheidungsten. Auch die Einführung der ttung als Scheidungsgrund, wertee ne vessere Lösung sei vielleicht oweizer Rechts von 1907. # nicht zur Scheidungsklage gen pirnieuend de VerNotwvendig wäre also, ###heidung auch zulässig ist. en Ist. In diesendie Unterdaltswerde, die zuscalten. Ebezerrüth daran nichts ändern. die Uede nahme des Danach ist dersenige rutung Persckzsfähren, it. Roswendig wäre also, das bei Psochopathen die Scheidung auch zulässig ist. auferlegt werden. Vorsitzender Abg. Dr. Kadl(D9P.) stimmte Vorredner darin zu, daß das Schweizer Rechi am besten die Schwierigkeiten beseitige, die sich aus der Berührung des Verschuldungsprinzips mit der obfebAven Verrüttunge gegen ellte Von den Deutschnationalen wurde erklärt, daß am Verschuldungsprinziy grundsätzlich festgehalten werden müsse. Das Zenirum betonte, daß man E R A Der Sozialdemokrat Landsder gkeit auler Parteien darta fehr de nasprozeß von dem Schmup befreit i. der kom jetzt andaftet. Wenn der Scheidungsgrun der Gelstestransheit festgestellt ist, dann sollte die setzt bestehende Karenzzent ganz fortfallen Der Begriff der objektiven Zerrüttung ließe sich vielleicht so einUhren, daß die psochopatdischen Grenzfälle, nervöse Ueberreizung usw. betroffen werden. Damit war die allgemeine Aussprache abgeschlossen. In einem Schlußwoxt empfahl der Vorsttzende, der allgemeinen Aussprache nicht unmittelbar die Spezialberatung anzuschließen, sondern zunächst den Ausnuutmitgliedern Zest zu lassen, iore Anregungen als Anträg: zu formulieren und mit lhren Fraktionen Rücksprache zu nehmen. Die Vertreter aller Parteien stimmten dem Vorschlag des Vorsitzenden zu und daten ion, seine Ansichten in einem Antrag niederwrlegen, zu dem die ursprünglichen Parteianträge als rungsanträge gelten würden. Die Reichsregierung wird ersucht, dem Ausschuß eine Zusammenstellung über das ausländische Ebescheidungsrecht zugleich mit Scheidungsstatistiken aus diesen Ländern vorzulegen. Rundfunk. Smetana). Samstag, den 12. Fedruar. Langenberg: 11 bis 12 Uhr vorm.: Sendungen für Versuche und für die Industrie. 1.30 bis 2.30 Uhr nachm.: Mittagsmusik. 1. Melodia Azzoni). 2. Gantaste a. b. Op.„Der Kuß“ ang). 3. Ein Ballnachtstraum(Transla= Meditation a. d. Oper„Tdals“ sel„PeWalzer enedig"(Joh. Strauß). nachm.: Rezitationen für die reifere „Die Geschichte des deutschen Volkes im .—n Gedicht“. von Albert Theile, gelesen von ermann Probst. 1. Folge: Der Geschichte erstes ausend. 5—5.55 Uhr nachm.: Teemustk. Leitung: Konzertmeister Peter Graes. I. Marsch und Walzer a. d. Op.„Das goldene Kreuz“(Brüs). 2. Ouvertüre Operette„Der Zigeunerbaron(Joh. Strauß). Op.„Der Tribut von Zamora“ Schmetterlinge, Interotvourri a. d. Operette (Kalman), 6. Walzer aus der (Ledar). 5,55—8 Uhr nachm.: Fünf Minuten der Hausfrau. 6—6.40 Uhr abends: Die verschiedenen Formen der Gesangsmusik. Vortragszpklus mit musikaltschen teur), 4. Meditation a. d. ichlsg Berbcähfr Garel a. d. Operette„Eine Nacht in Strauß). deutschen G## Hermann Tause Besangsmusik. Vortragszpflus Grläuterungen von Dr. Bernda Volkslied. 6—6.40 Uhr abends: lied“ von Wilde Gesprochen von Ibach: Kapellmei De:„Das HerenReve. 7 Uhr: Pros. Dr. Keller: Englische Kultur(1). 7.35 Uhr abends: Universitätsprofessor Dr. leper:„Persönlichkeiten“, Buddba(2). 5— Pleper 7.35—8 Uhr abends Antenne und Erde K Poß reine Wollé. breit, gele Zleter behiogseie mein Gesckäfts SSRal Harden Nasc mt in Seg9u Heter en! 98 esele ägesien 1.80 Ware 1.55 1.75 vescihe ver Weschlsbe Meiderzeit ee echr! Ware 0.39 0.58 IchMIEKE Parsehilsen 99 e res e elsgne 8 t ee tee! goer hlele. 6 as tet e! e eer e e ee e be! -Kragen,„ Weiten. Herteg#e Raen-rkk 0.10 Aus narkem Seis Meine gelamten Warenbeltände Iollen in kurzer Zeit geräumt werden! Ch STE Herren-Normalnose schwere Qual, wollgemischt Herren-Normalhemd mit Doppelbrust Herren-Futternose mit dickem, weißen Futter Damen-Schlupinose farbig, mit Winterfutter Kinder-Furteranzuu m. dick weiß Futter, Lg. 60 Herren-Einsalznemd mit hübschen Ripseinsätzen Damen-Fulterrock mit dickem Winterfutter.. Frauen-Fullerlallle mit langem Arm Damen-Relormhosen marineblau, mit Winterf. 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