355.— 71. Jahrgang. Erste Ausgabe. Sonnaband, den 24. Dezember 1898. schentlich zwölfmal. verbunden t mit dem Erscheint wöchentlich zwölfmal. Vierteljährliche Bezugsgebühr 2 M. 25 Pf., durch die Post bezogen 2 M. 50 Pf. Ankündigungs-Gebühren die einspaltige Grundzeile im Allgemeinen 20 Pf., für Arbeitsmarkt und Wohnungs=Nachweis 15 Pf. ObTrmunder Amtliches Kreisblatt für den U- N Stadt= und Landtreis Dortmund. Anzeigen=Annahme: Weberstraße 2 Druckerei und Geschäftsstelle: Mönchenwordt 2. Verantwortlicher Redakteur: Rud. Versen Drucker und Verlegen. C. L. Krüger(G. Krüger), beide zu Dortmund. „Für Haus und Hof“, Blätter für Unterhaltung, gewerbliches und soziales Leben, Haus= und Landwirtschaft. Hernsprcher Nr. 161: und„Illustrirtes, Zlrstarhaltungs bsat. Für Aufbewahrung und Rücksendung unverlangt eingesandter Manuskripte, sowie für d Postzeitungs=Preisliste 2043 die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen Plätzen wird keine Verantwortung übernommen. Hierzu ein zweites Blatt, zusammen 8 Seiten. Beeinträchtigung. Es ist durch dieses glänzend ausssführte. Ranöver der Beweis geliefert worden, daß es im Ernstfall sehr wohl möglich ist, zwei Divisionen Bise nach der Parchlauie gleichzeitig von der —gg Nordsee und umgekehrt zu werfen. abgeorduete Komuerzseneat Laudiage, stich gelassen zu sein behauptek, noch von seinem Ver= Schlachtfelde Er war noch nich Verseizisass. der„ Dachweis, daß der Angelsgte in schen. Ansehens unwpürdig zu zeigen. 8 Augenblick seiner Unthat sich schon seit mehreren Tagenin Frühahr ist ein zuu zeicgen.„ Im nächsten Masertalibe Vertaigzung aiht erstes Lebenszeichen von sich; ihr neugekürtes de alsensben Vekesaldlale“ 3i. Peasse=cezescg uchligen Manda, veil wird, führ: lich ihres müssen und dadurch überbürdet sind. sehscte is oas e war, Offenheit und Freimut. ffizier von Gravelotte, wurde Waldemar und blieb es bis Reset. ectschete kanal wird dem„B..“ berichtet: Mit der Reorganisation der Marine scheint es Türkei ernst zu sein. In Ergänzung ihrer früMeldung, daß der General Grumbkow Pascha seinem Aufenthalt in Berlin mehrere Lieferungsließ der Geschwaderchef, Vizeadmiral Thomsen, die— Wir zpeite ZLitzison um Stagen durch die Nordse nach liebsten Hereinfall Diosion Bitet dach diet. Von hier aus begoben sch von seiten Levut oge Feria eriaut selut, wean er Be zur, Pordeskaton gehdrenden Schie der erstens der Vertgandlug ge dr Setiuer Staftanner i. au den Kansltuage nach Vihelmnesaten lich. Ziche uishe den Deuichawertianer Argal während die zur Ostsestation gehörenden Schifse der Prozeß als Zeuge aufgetretene de i desen gleichzeitig von Brunsbüttel aus Möller=Berlin nach Kiel in Marsch setten., Von der Ostmündung wer aus passirten die Panzer„Kurfürst Friedtich Wilheln.“, -Frandenburo“,„Weißenburg“,„Wörth“ und Aviso „Greif“ den Kanal, von der Westmündung aus die Panzer„Baden“,„Baiern“ und„Oldenburg“. Das überaus schwierige Manöver, unter Benutzung einer dieser G verhältnismäßig engen Verkehesstraße die stärkere erste schimpft Panzerdivision aus der Ostsee nach der Nordsee zu darum werfen und gleichzeitig die schwächere zu von der Elbmündung nach dem kieler H giren, gelang vorzüglich. Die Operationen mit solchem Geschick und solcher Präzision ausgeführt, daß in dem Ausweichen für die großen Panzerschiffe kein neunenswerter Aufenthalt entstand. Sogar die Passage der Handelsschiffe erlitt nicht die geringste gegen den berliner Professor Haus Telbrück gebilligt wichlige Verbandlungen mit hätte. Die nationalgesinnten Blütter empfinden die Kiel schweben=Vermania“ in Tege Rletegel als eine Uobeanuenlichleit,„Die roditales Schzsehegen, Ee hanbet sich babei u eizech, Presse nutzt sie nach Kräften aus, alle Welt aber ist geyinstyp, wie ihr ähnlich die Amerzkaner im darüber einig, daß man ein persönlich durchaus achite Kriege in dem Depotschif„Bulkan“ beioben Scashe eansb bel. HSergzig in Tegel und neuen aner im letzten besaßen. Die Peöh grbezitet worden. Das neue Schif wird danach im###nande sein, eine Division von acht kleineren flachgehenden Torpedobaotzu, die gleichzeitig in Auftrag Wot ider den frog, geie Ge dbesce laisee fechen uns unsäigoier Neuternangen iber der hanzesteutaut. des Maunet, un den es sich ber Kaiser gebraucht, eine Thaisache, die weder vom An= Achtung unwürdigl: Eswarin der oigendes:=Der Lgetlagten selbst, der bezüglich der inkriminirten Vor Schlacht von Gravelotte, da wurde 18) Nach uns die Sündflut. Roman von E. v. Wald=Zedwitz. (R chtrugk verboten) Mätresekteli ein Ohekt von etwa6 bie 7 millonen Carlo schütelte unwilg den u duguun cse wöhne sie nicht und das ist es gerade, was den ihr, gegenüber meine Absichten kiar an den Tag winnen in der Gesellschaft noch am ersten Achtung eiastsöst und Bewunderung abriagt:ien Achtung Blianung ben Grssenihe 6s Iis heie ie Sier uch Ater brge Bie 21. ui. Dieck sehost, Deib iH lichk=, lonzultnutzsen wioiche Caaz.;, Teidoern mit Zinen 9. Tante Antonie schüttelte wieder mißbilligend den ihr liebgewordenen, wöchentlichen Spieltrinzchen. ernsteren Vetrach: e umerzog er zu legen.“ S. Schwärmer! Run, und wie stellte sie sich zu der Carlo zögerte mit der Antwort.„Ich glaube, daß ich heser, harf“, ogte er endlich leise. Wäyrend in Carlos Augen die Rührung aufstieg, kante Gustav düster an der Unterlippe, dann warf er seine Zigarre fort, verabschiedetete sich kurz und begab sich in eine Restauration, um dort mit einigen Kollegen zur Nacht zu speisen. Herr Henry Schlamin hatte sich nach dem FrühLasite Antonie begeben. dun plegte. uu „Ich komme eben von Trihorns— ein Dejeuner in guter Gesellschaft!“ „Die alte, Dame nickte befriedigt mit dem „Du hast Dich also vorzüglich unterhalten?“ wunscht, nicht verschmähen und die kleinen Quadrille freundlichst überVenela schwieg, senkte die Lider ein wenig und spielte mit den Qugsten des Sessels. „Und werden Sie auch mittanzen?“ ##„Ich glaube, da wird wohl nichts anderes ührig bleiben: halb und halb eingefangen bin ich schon.“ Venela wollte sich ausschütten vor Lachen. aschebeshc le e scäcie Slcs e- S se asd ean ehaes alfsen Gechaele gebe ich so leicht nicht „Ca cest parkaitemegt, mon cas, ha, ha!“ rief Behnittsmenschen, wie man sie esesche Eeiden Auite den Baich anden eu er aul Gau Sdilaih burdhe uch. 935 94 er sich zu lhr. sig war sie volauf lebenden Bildern zu gleichmäßig zu verteilen zu lassen, daß er der Bedie Eifersucht der kleinen „Sie Konmen heite so fost wo seien Sie mm Thür, sodaß se von der auf den Vorsal brenenden weiche sie zu idrem Augen vervenden konnte.: dem alten, ehrwürdigen Bischofssaale, dessen Wände noch die nachgedunkelten Oelbilder der seligen Prälaten schmückten, hatte sich die bunte Gesellschaft oben PFauzate vaif D visen eie nicht dat wime, soder dieser Ronent gernigte, um sesorn die Hlamae, Cntzäcken dea“ anmeliund lah aitinechellenen Slish esiesgerste ai. dui uch ehaak Laisegstz,ahsiten, ivel haid il dait Veigeanzstun Silcicht bul d ue Wr atscha iund dr besorkaushen agte un Bdhg ur Sis a iestesie ie a. an sKhtecde beice ie Beianie bacheanaste Vae uhn is c sce ece caes eseäe e hee äsceheces cheheseseshe e euseh dem in ien Baie.32..c Pah e ger ech bern d Jouergishag en ein hornpronie, benen Galten, weiches über dem altmodischen]„Man zolle Ihnen keine Lobsprüche als Run KünstSie deutete..:" bieses hier“. Sir deuzee, nach rückwärts, indem Henry aus dem Dämmerlicht hervortrat. Cest,#.## Herr Henry Schlamin, kommen Sie zu mir: 99— vegrupte Ve=seins, zwei, drei, vier— eins, zwei, drei, vier istreckend, wird sich schon machen.“ Wer die beiden jetzt zusammen sah. konnte nicht zweifeln, daß sie mehr als ein oberflächliches Interesse für einander empfanden. Auch Venela entaing es „Vin schon von alen unterichtet. durch dieses vier: PerVe. gachen: 110 Herr. Schlamin— Sie bier?“ entfuhr es Viect. nicht, und ihre tieischwarz, G 10 ensgtng,“ „Ich selbst, les beaux eoarits se kenconient; ich des Fornes. Dhr.=zs. vrihten habe schon eifrigst in unserer Sache gewirkt, Sionargl sie ließ sich, aoo u cdienen iu erladmen, und Marchereint wird mir dies bezeugen können:—(Gessl fellen ar verlich und geitig ermattetz, in eiten Ich uin freudig erstauntsr sagte Viet, und in der elecn mndrmnandtnach den beiden Bubickend., P Ein Weihnachten. Von Georg Paulsen. uie.: fäslig—(adtrud vertern.) gäte aud- klue nef suvtich von Paris, dem die Zuckerarstennngl.weren deuischen Geschützen nun zum sollten. An der Loire war und brave Arbeit gethan, in wiederholten die Truppen des Generals Chanzy Ofiziere und Soldaten glaubten kaum noch an einen Ersoig, in der muste aursch Pl.ipen datte im Sattel gewendet, er zwischen den Franzosen. Di anderen waren schon völkerung bestanden aber noch riesengroße Hoffnungen aller Beschwerden des harten Winers Trot poxgeschobene kleine Garnison von L. Weihnachtstes: Tagen unmittelbar vor dem min sese sa“ einen anstrengenden Dienst. Man Truppenmachr genüge, daß eine wirklich bedeutende kleinere Vorstöße uicht mehr im Wege stand, aber Franktireurg mur von regulären Kompagnien und Enler#er wurden immer wieder unternommen. gramme Dienst konnte aber die gute Lau# nicht schmälern. Es war Weihnachten! Heute wurde eine reiche Sendung von Weihnachtsgaben, Ees gab Lans dach ed augekündigt war, erwartet. dem Feste““ Lhatens. rechte, frobe Feier! Und nach e frt Sotvatenlon, wer weiß, wie die Würfel den Gaul zmisch eine ganz andere Sache, wo man den Gaut zwischen den Beinen hatte. Die Aussicht scherungen muit vielen, nur gar zu einseligen Ver#. Da, kam ein Reiter querseldein gejagt. Es war ein Jufanterist, der zu dem Transport gehört hatte. Franktireurs, wohl hundert Mann stark, hatten die Wagen mit ihrer schwachen Eskorte ausgehoben. Infanterist war entkommen, hatte im nächsten Ort sich ein Pferd requirirt und war vorwärts gejagt. Vor einer Stunde etwa war der Ueberfall erfolgt. i Teranhale s ein!“ lachte der Lieute. as, unsere Weih unserer Stadt erwvorben. sich eine Pistske ges 9“ 15 Jahre alte Knaben hatten draußen ins Feld um Schiebüboav Früchte, Speck, Kartoffeln 2c. In Potiemonnale, etwa 160 Mt Inbalt gerledte Hose mit stibitzt.— Eskorte waren frei.: Die Wagen nebst ihrer können", befahl der kleine Schar konnte sich mit den Den Feosz=Khases wur se ericht. 10 eine Strecke vorwärts, seine Kugel sauste Pferd aus, da war der Lientenant auch schon wurde verlett.. eie eime Salve kolgte, niemand Garnisent ein 3u9 in der Hinanter Der Weihnachismann. Provinzielles. ), 23. Dez. Die Regierun Silher ehgegent Telelr nächsten Oet wurden vir Hare Die.d fe Posenkalteuitr Vntont ur kein Zögern mehr für die deutschen Reiter:„Drauf und niedergehauen, was sich wehrt!“ Im sausenden Karriere waren die Dragoner und kreisangehörigen Städte in den erlassen werden. gung fur die Polizeibehörden ur, Iesitzwechsel. Das Geschäftshaus 1. Kampst bei der gestrigen uv ferschmiedemeisters Schade, beiter Wilhelm Schulz, Treibstraße Nr. 21, sich auf die Abgezogenen.Der Zahien besiehen pöllerungszuwachs für November Ke g.. Be Personen. 207 Schulkommisign niedargelest ginernis der evangel. ommission nievergelegt. An Schulkommission in ihrer gestrigen Sitzung die evangel. ziumer schlief, die auf einem Stuhl sesteissen unverschlossenen Zimmer ein neues Kleid Siniger Feit von 16 4, bezahlte und ging. Nach solle. Man that das, und sie entfernte sich. Auf dem Bege ist sie aber geblieben, sie hat weder die beiden Seriäade Faet ahere von grünlichen Krotodleder ge. sentirten einen Wert von etwa 35#4 lichen Stadteils hat sich besonders in den letten lasen. Dem neuen Bezirke dürfte der westlich der schließlich des Hafens zugewiesen und die der Nähe der Schützenstraße gelegt werden. Dadurch ebenfalls drei Polizeibezirke zählen. a Brechten, 22. Dezember. Der am 24. Oktober d. Is, infolge rachsüchtiger Denunziation auf Grund des Sttafparagraphen 173 verhaftete Landwirt Breuckmann aus Brechten, ist bereits am 14. November wegen Einstellung des Verfahrens aus der Haft entlassen. Die Kosten sind der Staatskasse auferlegt. Gerichtliche Entscheidungen. Preimson Taser=Friebdrich Gedentnünge hatte der mirtschaft 399 Malossi zu Aplerbeck in der Islerschen schust ebendort anstatt eines 20=Markstückes in Jühlung gegeben. Da es in dem Gastzimmer ziemlich Schsetkanf gelang der Betrug auch völlig und der sah sich um 19 A reicher, die er so rasch als möglich unter der gütigen Mitwirkung einiger seiner nullenischen Landsleute in Bier verwandelte. Heute wurde ihm der Lohn für diesen Streich, indem nach zweistündiger, eine ziemliche Anzahl von Zeugenmetischers nöig machender Verbandlung“ urteilung zu einer Woche Gefängnis ers.“ Der Drechslergeselle Franz Sadowe“ in Haft, scheint seinem erlerpten Be Geschmack abgewinnen zu könne ich auzuviel selben nur zeitweise, mit gewalt deinnachgeht. Dafür hat er sch aber Zwischenvalien, wertem Eifer auf das viel anger u de ud erice Alkohologie geworsen. Leider infolge seines angestreugten Experimentiren“ in einen an Bewußtlosigkeit grenzenden. die prosaische Welt— in völliger Verke seines Besuches schentend. Da diese Besuche haft verbüßt erachtet wird. Vereins=Nachrichten. „Dortmunder Staatsbeamten=Verein“). Am Montag, wiederum, wie im Vorjahre, in dem des Vereins Saßeutihm Tanz, veranstaltet wird der diesjährige Besuch des Festes nicht unterlassen, hierdurch und durch die Inserate in mersam zu machen, die vener noch besolrders auf Standesamtliche Nachrichten. Anmeldungen vom 22. Dezember 1898. Aufgebote. Fabrikarbeiter Gustav Ollerdissen mit Wariga Schertamz. Fredrich Schaeffer mit mit Martha Halbach, Schn= heronann Karl Schele mit Maria Lepper. Romer Fabrikarbeiter Gustav HohenSarterer Iteinstraße 72. Schlossermeister Friedrich ger, Rheinischestraße 15. Zinkhüttenarbeiter Anton Nick, Kaiserstraße 241. Handlanger Friedrich Ki Rolandstraße 19. Fabrikarbeiter Theodor Keweloh, Peiterms-schstraß: Fesetlschmied Chritian Röhrig, Lestermaärschstraße 18. Anstreichermeister Steimann, ., Kampstraße 25. Kunstgärtner Georg Kreckel, StahlArtistraße 13.— 1 Tochter: Fabrikarbeiter Wilhem Preitgof, Westwalt gz. helm Domhöver, Heroldstraße Claus, Westerbleichstr. 47. M. Margarete Dreber. Schwanenstraße 88, M.„Maxgarete Preyer. Brusselerstraße 11, 8 M. Kezzeg.„ Austermann geb. Schäffers, Falkenstr. 20, Josef Otte, Disseldorferste 3 4 M. Emma Schnur5 8 s 2 2 C 9 9 2 E* 8 C•2 S 105 SS.## 0. S S Sgg S 55 SS S S— S S 0 3 2m 2. 9 25 22 9-* 2 0 6 •# 2 *8 90 0 65 S 5 .8 Oeffantlihe du den io. Devenber 166. Bessentliche Selanntmachung. Steuerveranlagung für das Steuerjahr 1899. 1991(Gesetsamml. S. 175) wird hiermit..4 Juni kommen von mehr als 8000 Mark veranlagte Steuerpflichtige bis einschlieflich zum 20. Januar 1899 schriftlich Angaben nach bestem Wissen Iie Ssas ungugen ediunr dur Meisdhur iebang “ Die Versäumung der obigen Frist bat gemäß§ 30 Abf. 1 des EinVerschweigung von Einkommen in der Steuereraten oder wisentliche des Einkommensteuergesetze, mit Strafe bedroßt. im S 66 vom 14. Juli 1898(Gesetsamml. S. 164) des Ersänzung= err Geruns, Kelhgaisg sie, auscgsienen Feit uacd dean vorase. aud ur. Gisdste Seh hehe ebhgeben n bte Ate der Veranlagung der Ergänzungsstener sgender Verusgensanzeigen bei Wisentich unrichtige oder unvolländtu nicht. verechuet werden. das Vermögen in der Vermögensanzeige zoe watachliche Angaben über heuegesetzes mit Strafe bedroht.— 4 des Ergäuzungt. anzeigen werden von heute ab auf meiner Amisstuaße Dex Beraßsasade Kreises auf Verlangen kostenDer Norsitzende der Ver 4. Januar 1899 abzugeben. Italienische Geige, gar. ächt, mit sehr gutem Ton, zu dem billig. 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Ber den in Torimund grvorenen MilitairPflichtigen ist die Vorlage eines Geburtsscheines nicht erforderlich. # Sleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, daß auch die im Besitze Berechngungsscheines für den einjährig=freiwilligen Dienst befinddes Verechtigungsscheines in der eiwaige Nellamationen zu Dienstantritt nachzusuchen haben. die aus eiwaigen Reklamationsgründen erwachsenden Dortmund, den 16. Dezember 18og. d o den wer Königliches Landraths=Amt des Stadtkreises: Schmieding. Barleben's Maschinen-Geschäft, Dortmund, am Hauptbahnhofe, empfiehlt Königswall 18. Fernsprecher 747. und hält auf Lager sofort greifbar: Armaturen hesonbers.# P# Pkessel und Maschinen, Ventile, Manometer, Schmierapparen, Schieber, Wasserstands###er, Conuensations- Wasserableiter, Zemfwerke und techn. Instrumente. * Fachmännische Bedienung.— Feinste Referenzen von Behörden, Bergwerken und Fabriken. K., Errkauft Am Donnerstag, den 29. 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Jahrgang. Drucker und Verleger: &a L. Krüger(G. Krüger) in Dortmund. Prermander=Zeil....., Sonnabend, den 24. Dezember 1898. Amtliches Kreisblatt für den Stadt= und Landkreis Dortmund. Verantwortlicher Redakteur: Rudolf Versen in Dortmund. v Wochenschau. Es ist Weihnachten geworden, schöne, frohe Weihnachten. nach langen Monden voll von Sorgen und harter Arbeit, von unliebsamen Erfahrungen des einzelnen, wie ganzer Völker. Die Wochen des Jahres haben uns so manches ernste Ereignis gebracht, es war nicht immer leicht, den frohen Sinn zum Gesellschafter zu kommandiren. Das feste Gefüge des deutschen Reiches hat sich wieder einmal im Sturm erprobt, wir haben die ersten Gewalten in anderen Ländern bedenklich schwanken sehen, wir haben Gefahren erblickt, die, auch heute noch nicht beschworen, im neuen Jahre arges Unwetter zeitigen können, aber uns selbst haben aller Haß und aller Neid, die so geschäftig gegen uns arbeiten, alle einschüchternden UnWai ilscht ziu der festen Treue gegen Kaiser und!Vielleicht schneller, als man denkt. Die Entscheidung n###re Treue auch gegen unsere Mitbürger er= des Bundesrates in der lippeschen Thronfolgefrage schunern können. Der Streit der Meinungen hat laut ist noch nicht ergangen, wird aber für Januar erGeus geich, aut gung in cder auch die aus bangautet. Aat Ke dich bob, Salch utar er. Volksempfinden hervordringende Stimme zur Geltung gekommen, welche die nationale Größe allen Parteiungen voranstellt, die kein thatenloses Reden, sondern ein thatenreiches Arbeiten fordert zum Besten und zur Wohlfahrt des deutschen Reiches und seiner Bürger. wir uns nicht blos tüchtig getummelt in des Jahres Monaten, sondern auch nicht ganz ohne Erhinfällig zeigen würden. Wir haben stets darauf zu halten, daß nicht nur Mehrausgaben für das Reich erörtert werden, sondern daß auch die Befestigung unserer Finanzen diejenige Rücksichtnahme erfährt, welche sie beanspruchen kann. Wir sind damit keineswegs über den Berg, in allen Kreisen des deutschen Nährstandes ist die Abneigung gegen höhere Steuerbelastung groß genug! Der aus Anlaß des preußischen Schulgesetzes Stiste Seugngge frühere Unterrichtsminister Graf Zedlitz=Trützschler wird wieder in den Staatsdienst eintreten und das Ober=Präsidium in Kassel übernehmen. Es sei daran erinnert, das schon einmal ein„kasseler„Oberpräsident und früherer Minister, Euleuburg, zum zweitenmale Minister wurde. al Spsszscheinen, als ob Graf Zedlitz auch noch des Innern, werden könnte. wird, da Kreia nun auch eine eigene Fahne hal, vor Die=Bost“ Dedoaun losche, Bachalschesten Kaschandt al dei she. Fase Bshegrei eichlches belichen, der räsiche. wird auch weiter roen. Deutschland. Reiches den Kiürsten Phtg 2, une deutschen weiches, den Fursten Otto von Bismarck, hat heute mmiicsus zhr in der Aula der königlichen FriedrichWithelms=Universität eine erhebende Feier stattgefunden, der das gesamte Professorenkollegium, an der aber der deutsche Bürger weiß doch, daß er der Zukunft vertrauen kann, daß manches für ihn besser werden wird im Schirm und Schutz des Völkerfriedens, den uns nicht ein bald vernichtetes Blatt Papier wahrt, sondern unsere deutsche Kraft. So können seire hs## guch wohl sagen, daß wir nach den langen, langen Wochen der Arbeit ein Freudenfest in unserer Weihnachtsfeier begehen können, das wir verdient haben. Denn, mag es Unerquickliches bei uns mehr geben, als notwendig und erwünscht ist, wir standen obenan und bleiben obenan. Kein Staat in Europa würde heute es fertig bringen, die Germania aus dem Sattel zu werfen, in den sie begonnen hatte, war doch von einer rechten, Räihznachtsstille in der Politik nicht allzuviel zu merken. dentsche Preise: Hauz, großen Sorgen, welche die beschäftigten, so war doch an Angelegenheiten von hohem Interesse, die zur Erörterung drängten, kein Mangel. Die von preußischen Verwaltungsbehörden verfügten Ausweisungen Nichtdeutschen aus dem preußischen Si wachsen zu eier 20 Zwisch minister kannt. durch Briefwechsel zwischen den beiden Kaisern schnell genug beendet, unterschätzen wird man seine Bedeutung niemals dürfen. Einmal muß es mit einer Unfreundlichkeit immer das erstemal sein, und wartet..mm ne uug vann noch uitgzt, muß eben Dr. Pars elbez. Her derzeitige Rektor, geb. Rat Prof. noch etwas länger gewartet werden. Es liegen Au=lsich auch. Sesten befanden zeichen vor, als ob die Einigung, welche in dieser! Graf Posak Sstaatssekretär des Innern, Erzellenz Sache beim, Besuche des Kaisers in Süddeutschland Armee, Exzelle Prof„d Heuerastabsarzt der a beschas ie, feseahsle Keaschel beieh Rchgeslane Goisiälcheish aie auis Fächle ben= Seitennoänden du d Jahnen an Kselschese eal schcehe Rho'. Goschalche Rirken des Fürsten entrolte, jede Phase seines ZeitNaterlandender beleuchtend. In der Liebe zu seinem und unter da au seine Größe gefunde ###um der sicheren Hand des Steuermanns ist dann auch das Schiff des Staates in den sicheren Faien geleitet worden, Dehalb auch bickte einer anscheinend offiziösen Note als Sassssuse de Professors Delbeück bemerkt die euschaus nicht fest, gegenüber den Einflüsterungen der Milnarpartei bleiben würde. Man hat nochmals den Versuch unternommen, die Revision des Dreysushemmen die geheimsten Aktenstücke, von welchen die Dreyfus=Partei behauptet, sie seien ebenso gefälscht, wie anderes, sollen dem Kassationshofe nur unter Ausschluß jeder Oeffentlichkeit vorgelegt werden, sodaß also die Prüfung auf ihre Echtheit hin unmiglich sein wird. Der Geund für vier Iigen, Vin Dreufus und Pieguart die große Meuigeschon weniger interessiren, kann sich diese umsomehr am Fall Decrion ergötzen. Es ist etwas fürs Herz und Gemüt der Pariser. Die Faschoda=Angelegenheit ist nun auch außerlich beigelegt. Die französischen Truppen sind aus der viel umstrittenen Sudan=Dase abmarschirt, Sudan sind heute faktisch eine uuschft, ritische Küste im Bau. dem Abschluß des deutsch=östereichischen Bünd= ist trot ale des ungarischen Miniteriums Bausit, s gesprochen. Die frühe u. a. waren uns gewiß dem B Diamubtsaiher gug derngnges inneren Feinde. In dem Bewußisein des Evangeliums der deutschen Nation, so schloß Redner, wollen wir Preußen sein und bleiben, Männer wie Erz, treu dem König und dem Vaterlande hüten wir nur die Flamme dieses heiligen Feuers, das zum Himmel ansteigt, so weit Liese Fchnu. und forgen wir, daß dich Flatzene nie erlöscht. Der Gesang„Ich habe akademischen Gesangverein vorgetragen, beschloß die erhebende Feier. Die Abkommandirung von Burschen ist neuerlich wieder zur Sprache gekommen aus Anlaß der in der Militärvorlage enthaltenen Forderung, den Präsenzstand 645 persönlichen Huld des sehr Gaifung Hre Kaisers Franz nisses gesprochen. Die früheren Minister Dunajewski,(Josef noch immer nicht gesichert, besonnene Gemuter, wenig geneigt,swelche den Skandalszenen im ungarischen Reichstag aber sie haben ihre Zunge gehütet. Ter ersten Unfreundlichkeit wird hoffentlich keine zweite folgen; besser wäre es ganz gewiß, wenn sie niemals ausgewirbelt die gegen den berliner Professor Delbrück angeordnete Disziplinar=Unter= suchung neuen Staub auf; Delbrück war in seiner Kritik der Ausweisungen aus Schleswig entschieden übers Ziel hinausgeschossen, er hatte sich zu Aeußerungen verleiten lassen, die jemandem, der außerhalb unserer Grenzen wohnt, die deutschen Verhältnisse ganz ungeheuerlich erscheinen lassen müssen. Dabei ein fur allemale ein Ziel setzen möchten, predigen noch immer tauben Ohren. Dabei ist vorauszusehen, daß ein anderes Ministerium auch bald in die Enge ungarischen Abgeordneten haben eben dieselbe Leidenschaft, wie die französischen und italienischen. Sie wollen alle mal gern Minister werden und deshalb machen sie denen, die Minister erreicheo ig Lebesteie s lich sauer. Haben sie ihr Ziel er#eicht, so merren sie dann, daß niemand das Unmögliche möglich machen kann. In Wien steht es, wie in Budapest. Man kommt nicht vom Fleck. Ein herbürgermeister n, war verIn Italien auf dieses Burschenwesen schreibt die„Verl. Ztg.““ haben Was hat z. D leder„Ositzier einen Burschen zu thun, der nach Fe der Bursche eines Lientenants zu ryun, per nach Berlin zur Kriegsakademie kommandirt ist? Der„Kerl“ weckt früh seinen„Herrn", putzt ihm die Stiefel, kocht Kaffee und trägt dann eine Mappe zur Kriegsakademie. Dort vor der Thür stehend, erwartet er seinen Herrn, um ihm besagte Mappe zu behändigen. Ebenso holt er sie nach Schluß des Unterrichts wieder ab. Würde es die Ehre des jungen Offiziers schädigen, wenn er besagte kleine Mappe selbst in der Hand trüge? Ist der Herr Lientenant Besitzer eines Hundes oder verheiratet, so erwachsen dem Burschen allerdings andere ernste Pflichten; im ersteren Falle hat er den Köter spazieren zu führen, im anderen Falle hat er das Mädchen für zu ersetzen, reisp, zu aisalten. g. PPhel alles wird so zu Von der neuen Militärvorlage, welche den deutschen Reichstag unmittelbar nach seinem Wiederzusammentritt im neuen Jahre beschäftigen wird, ist wenig Shauen degewesen, teig schiechtes Zeichen für die e gegesen, tein schlechtes Zeichen für die Shumen der Vorlage. Dagegen wurde die vom Abg. Bebel in der letzten Reichstagssitzung aufgestellte Behauptung eifrig erwogen, ob es wirklich wahr sei, daß eine neue Organisation der Flotte das im Frühjahr angenommene Flottengesetz ablösen werde. Die Sen=unterschötzen. oosr oantsigehgenu Priudet erklärt. Es ist alle das lungen noch einner bis ende Januar läßt jedenfalls nicht auf einen Feuereifer, die zum Abschluß zu bringen, Nachdem der Präsident der vereinigten Staaten von Nordamerita, Herr Mac Kinley, im Lande spaund große Reden über die künftige Weltmachtstellung der nordamerikanischen Union hält, sitzt die spanische Regierung in Madrid in großen Schwulitäten. Von den Karlisten drohen Gefahren, auch die Gefahr einer parlamentarischen Krisis ist nicht zu Hiuterher haben die edlen Dous nun Kscoesiche Khads dendat, Le ds ie diser aihe dei faichel Glisheseaial gaschesenier der büiche, stellten Berechnungen dann mit einem Schlage sich alstrung übernommen. In den v. Knecht Nuprecht. Eine Weihnachts=Geschichte von Reinhold Ortmann. Um fünf Uhr war Edith Fabricius mit ihrer letzten Sclua“es“ henl seche“-ale e Nichaelisturm sching es eben sechs, als sie das Haus betrat. Wie Seuie Beseshugsi hatte sie nicht in der einen Stunde gemacht! Ihre beiden Arme und Hände reichten kaum hin, alle die Pakete zu befördern, mit denen sie sich beladen hatte. Hätte nicht der Junge, der ihr das Weihnachtsbäumchen trug, glücklicherweise eine Hand frei gehabt, so wäre sie gar nicht imstande gewesen, Söhuchan apesa gespe gin enttiasten. er fuhrt das Sohnchen oder Töchterchen zur Schule und holt es wieder ab. holt vom Kaufmann Petroleum, Syrup und was sonst gebraucht wird, hilft bei der Wäsche, Fate sie. 1. J.., Nachfolgendes Inserat aus dem „Büheim“ Nr. 6 vom 5. November 1898, das uns recht bezeichnend euseres Vlattes eingesandt wird, ist Ein nicht zu junges Fräulein, welches im Kochen durchaus sicher, im Haushalt und Schneidern nicht unerfahren ist, das Bügeln versteht und Liebe zu Findern hat, wird als Stütze der Hausfrau gesucht. handeen und Bursche für gröbere Arbeiten vorS Frau Hauptmann von E.(Ortsangabe). haute nachzit: 22. Dez. Das Staatsministerium trat heute nachmittag 2 Uhr unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten v. Miquel zu einer Sitzung zusammen. In. dieser Sitzung vor Weihnachten werden in der die von den verschiedenen Ressorts beantragten Beförderungen und Auszeichnungen beraten, welche werden foslene Jahreswechsel in Vorschlag gebracht Die„Post“ bestätigt, daß die nächstjährigen manöver zwischen dem badischen und dem würtembergischen Armeekorps statfinden dem wurtemSsehl Veraoeder wor der Belchlisß des Siaik. ministeriums nicht erst nötig. Der inbesen dis Siagate uotwendig erachet habe. Daß cogssen das Staatsministerium die Disziplinirung Delbrücks ebenso rückhaltlos billigt, wie es die Ausausizisg naßregeln im nördlichen Schleswig einmütig uutersiegen d Schatten eines Zweifels seier in der hariin Bismarckgedüchtnis. ####er vertiner Universität seien noch genannt: Der Chef der Reichskanzlei, Frhr. v. Wilmowski, Unterstaatssekretär Frhr. v. Richthofen, Unterstaatsdieser Stelle veröffentlicht haben, wies zutreffend auf der einen Seite darauf hin, daß die gegenwärtige Stellung, in die die Fraktion eingerückt ist, in keinerlei. Weise vom Zentrum unter dem Gesichtspunkt begähet werden kann, daß nun katholisch Trumpf sei, denn die Zentrumsführung berechtigt, vom Reich oder genauer von den Einzelstaaten dafür besondere Zugeständnisse verlangen. Auf der anderen Seite kann es in der That nur wünschenswert sein, grans das Ziatrim, sinmal gründlich durch die Umstande genorigt wirv, den nationalen Bedürfnissen Lechuugs und dadurch selbst in die katholischen Kreise, sowelt diese von ihm beherrscht werden, die Erkenntnis hineinzutragen, daß im deutschen Reiche nur dieder Tacholischen Zienzit st und auch dem Empfinden es fast 27 Jahre ungusgesegt Fefd enen mußh— die sondere G. vefehdet hat. Eine besondere Genugthuung würde dies den Katholiken bereiten, soweit sie auf dem Boden des nationalgesinngemäßigten Liberalismus mit den evangelischez, Deutschen, seit. Beginn des Verfassungslebens Schulter an Schulter gestritten; haben, bis heute, wie beiden Gahausbgrale Wahlaufruf hervorhebt. Diese beiden Geoanten ergeben einen dritten: daß gerade im Hinblick auf diese Bewegung im Zenlager an den nationalliberalen Liberalismus die Mahnung eindringlich ergeht, wenn je, so jetzt toujours en vedette zu bleiben und bei der gegenwärtigen Entwickelung der Zentrumspolitik deren Zusamnicht aus den Kug gesamten päpstlichen Machtpolitik nicht aus den augen zu verlieren. mJFischre gische Kirche wird niemals aufhören, alles Geschäft“, soweit sie kann, in ihren Machtbereich zu ziehen. Die Formeln, die für diese Ansprüche geschmiedet sind, behalten ihre Kraft vermöge einer gzuesdjährigen Tradition. Römische Toleranz ist #### bedingt durch die Widerstandsfähigkeit der Staatsgewalt und die, durch den Staat beschirmte Unabhängigkeit der Geistesbildung. In Erinnerung ist dies gebracht worden durch die päpstliche KanisiusSop2 u Fer shehe den Protestantismus schmähte und durch Ausspruche der gegenwärtigen Zentrumsführung: daß die Schlacht gegen den deutschen Prote„—„ das Hausthor zu öffnen. „Wie hoch jehts denn Fräuleinken?“ fragte er, und nickte beruhigt, als sie erwiderte: „Nur bis in den ersten Stock.“ „Ach, dann jehören Sie woll zum Doktor Hilaers. der meinen Vater neilich kurirt hat:: Phers, „ Phsresie schüttelte sehr energisch den hübschen, blonkein mein Junge, zu dem gehöre ich nicht.“ Und als sie ein paar Stufen weiter waren, fügte sie hinzu: „Keuzust Du ihn denn, den Herrn Doktor.“ dt: „Na ob!— Een feiner Herr, un immer kreizfidel Wenn Vater vorher noch son schiefet Jesicht hatte, wenn der Doktor blos in die Stube war er jleich quietschverjnügt.“ iPunz, Faren ,, oben angzlangt, wo an einer der auf hlanker Ressingtafel zu lesen stand: beren auf bescheidenem Vorzellanschildchen: G biesezs„Schildchen zieben, uung enn eeuger Schrin jezogen rinnkam, beiden Thiren sie oben angelgzggt, wo an eine..Dr. Verner Hilgers, prakt. Arzi“ und Werner Hulgers, pratt. urzr., und an der diesem Schildchen ziehen und ein leichter Schrift wurde drinnen vernehmlich. „Vist Dus, Edith?“ „Jawohl, Schwesterchen! Aber wenn Du den Weihnachtsmann bei mite: 3ud ucken. 3ch habe „Als wie mir!“ grinste der Junge. He is wollte schonst, det ickt wäre! Un ick wißie netten Mann— so Und er deutete mit der freien Hand rückwärts über die Schulter nach der Messingtafel hin. Fräulein Edith aber hielt seinen„Witz“ keiner BeKoridor binein. chob ihn vor sich her in den „Guten Abend, Leuchen!“ sagte sie, und in ihrer ans Kalse Aiesen Cchälchel ashen in. cse hce Herzensgite in ihren etwas leidenden Zügen m erP enzsauge, dene-scheinung zu einer spnpathischen Sie sah nicht, was Edith mitgebracht hatte, aber stantismus nicht nur auf dem märkischen Sande geschlagen werden müsse, sondern bereits geschlagen sei. Bezeichnend war auch das Machtwort, das diesmal die jesuitische„Voce della verita“ zur Ruhe rief,— nicht berichtigte— von der Protektoratsfrage zu schweigen, um den Häretikern nicht zu viel Vergnügen Eine nüchterne Erwägung ergibt, daß das Zenstrass chapstgg genden Thatsachen steht: bei dem Alter des Papstes hat sich das Kardinalstaatssekretariat Hausmeiertum entHs.stäßt, sich auf die Jesuiten und den fran335 Poze; nus und treibt eine Dreibundseindliche Poritir, die nicht nur gegen das deutsche Reich auf allen Punkten gerichtet ist, sondern zugleich auch den Einfluß, den der deutsche Episkopat naturgemäß, shensogut, wie der jedes anderen Landes im Vatikan zu besitzen, wünscht, zu beseitigen bestrebt. Wir wollen dabei die Wahl eines künftigen Papstes nicht einmal in Rechnung ziehen. Nachgewiesen ist daß die proteglig der französischen Regierung im Orient für die deutschen zatholiken eine persecutio war, gegen die sie Schutz beim deutschen Kaiser fanden, der doch nun einmal ein„Protestant“ ist. Unter diesen Umständen reicht zur Erklärung der gegenwärtigen Sehtens denzZentzuns vollständig aus“ daß seine Proteste zunachn gegen die Hausmeierpolitik des Karrps“ statinden. ziaung der, der BethäFlügeladfutant von Löwenfeld hat sich auf Besehllhat das Entaezens ae den 8 Veitäusig erwähnt des Kaisers nach England begeben, um denselben beil mei gu.a ves Kaisers bieher nicht der Veisetzung des Lord Napier of Ettrich zu vertreten. zum 2 chbrgs 6 as Gesinnungen isum Ausdruchbrachten, deren sic em Deutscher, ohne vormittags ununterbrochen Stunden gegeben hat, muß man doch um sechs totmüde sein.:“ ut war, fiel sie der Schwester ist ein Christbaum ich habe ach sote Spütz, sei mie nicht böse— aber sch de. weil ich Dich damis und habe 0 weil ich Dich oamit zu überr Die junge Klavierlehrerin lachte fröhlich auf. ren besorgt und habe Dir nichts gesagt, Lau vamt zu uberraschen gedachte.“ Pestc“ uund darun......— dem Händier gefeilschif eine Viertelktunde lang mit „Gott bewahre, ich bin so frisch, als ob ich eben aus den Federn käme, und ich freue mich wie ei Kind auf unseren gemütlichen heiligen Abend.“ holte einige der mitgebrachten Pakete herbei und begann sie geschäftig ihres Inhalts zu entledigen, billigem Konfekt, aus bunten Kerzen und aus allerlei glitzerndem Zierrat bestand, wie man ihn zu eines Weihnachtsbäumchens verwendet. Aber sie hatte mit der eigentlichen Arbeit noch nicht beginnen können, als abermals die Wohnungsglocke „O weh, ein Besuch!“ sagte sie.„Der kommt aber wirklich zur ungelegenen Zeit. Sieh zu, daß Du ihn braser odtright, Lerchen:—4 u. 86s Du 65 er„ wie groß auch ihr Unmut sein mochte, so Sraßi, gu zoch unmöglich sein, daß dadurch die #te Glur errlärt worden wäre, die plötzlich auf ##en Wangen brannte, und die noch nicht ganz wieder erloschen war, als Fräulein Helene den Behaste an der' Thür ansend einem Grunde doch nicht zimmer nstigte, abfertigen mögen, in das Wohn„Schönen guten Abend, Fräulein Edith!— Darf reitungen stiörensn Augendlick in Ihren Festvorbe„Es war ein hühscher und stattlicher Herr von sehr eleganter Erscheinung, der diese Frage an sie gerichtet hatte, und seine Stimme war ebenso fröhlich wie seine Augen und wie das Lächeln auf seinuen a9 vie Fräulein Edith aber, die nur flüchtig die unbefangen Herr Doktor, stören dürfen Sie mich nicht; denn ich würde sonst zu spät fertig werden. Aber #### ckönnen uns ja auch unterhalten, während ich anheimelnd war und— abgesehen vielleigh peinlichen Sauberkeit— in Einrichtup ben! Dur frisch ans 2Verisrude sch müseg ale beide schmüichken:; Petiruig nun alle beide schmucen. 0 misen wir be ansigen. Iie— un ich habe obendrein das Veraccheiienzuzsehen. Päre nicht auch meine Zeit nis bisten, Icr i0 wirde Sie sogar um die ErlaubIhnen ein wenig zu helfen.“ Er stand ihr gegenüber am Tische, und es war heute abend noch in die „Ich bin eingeladen— streifte. „Gehen Sie denn Praxis?“ „Wie mans nehmen will! natürlich bei einem Patienten.“ „Und bei einem reichen Patienteu vermutlich?“ Sie hatte das mit so eigentümlicher, scharfer Betonung gesagt, daß nicht nur Doktor Hilgers, sondern auch ihre Schwester erstannt aufblickten. Auf das Befremden auf dem Antlitz des jungen Arztes machte rasch wieder dem vorigen heiteren Ausdruck Platz. Wenigstens hat er im Ueberfluß, was viele sich vergeblich wünschen.“ „Zu einem anderen Kranken würden Sie ja auch heute schwerlich gehen.“ 819 Fräulein Helene faltete unter dem Tisch die Hände, und in ihren sanften Augen spiegelte sich das helle Entsetzen über die Worte der Schwester. Die anderen müssen heute schon ohne mich gesund werden, und, im strengsten Vertrauen gesagt, abment in den meisten Fällen viel leichter, als sie es „Um die Einkünfte der Herren Aerzte würde es freilich schlecht bestellt sein, wenn die Kranken das wüßten.“ „Ich werde mich darum auch hüten, es ihnen zu sagen. Ihnen, Fräulein Edith, darf ichs schon verraten, denn Sie will ich ohnehin niemals unter meinen Patienten haben.“ „Es wäre mir auch zu kostspielig, Herr Doktor! Uebrigens, ehe ichs vergesse— Sie haben gestern hier etwas verloren. Es muß Ihnen aus der Tasche gefallen sein, als Sie Ihr Portefeuille herauszogen um das Rezept für meine Schwester zu schreiben. Erlauben Sie, daß ich es Ihnen zurückgebe.“ (Schluß folgt.) entgächeren kann.allen, sich nicht So stehen die Dinge bisher: at das Zentrum bisher noch welche es wählen Seshis, erden Gbet eicherschen. Go hn Bestandteil dieser Vorharetung 13 Li. ar.:2 esticher Bestandtenl vieser Vorbereitung ist die Aufgabe je Braunschweig: Braunschweigisches Infanterie=Regiment Hängeloh in Fostaud 2 Gleisch war heimlich von und wurde daher nur gestaltet ese Kontrolle zu verkaufen. Eine Bestrafung wird außerisch dei short simme riäce Peas Amnt! Gr bai rdn icht der Wurst den Abueh Draht=Nachrichten. getreien knd in den liberalen Klud einüber die 150g5h Pexas; für Madame Heury ergab bis heute 10000o Frauks, für Madame Heurh k. gu, vins heute S hes belelt. „Kreselder Zeitung“ ist der Austand in Seidenwebereien seit heute früh beendet. Die Ard on Gselag 1 aa, soet der Steitiun der Santsaibes vollständig abgesetzt Provinzielles. Dortmund, 23. Dezember. Dts., abends 87 Uhr zu au Freitag, den 30. d. Lafinos statt Dart siegt der deren Räumen des liste auf. auch die EinzeichnungsAmtes enthoben worden war, hat infolge eines ReVaßregelung um 2 Monate Trocken und Potsdam, aus ars des Reichspostauts Hetressegen Staats ereSstaugcht sich mehr und mehr die Ueberzeugung aber selbständigeren Wie wir hören, besché 1.zwar unter der sicheren und be= Postanweisung von 400 auf 800 u4k erhöht, ebenso der aie voroungrmeiterasichengen Meistbetrag ener Votap edicd. etöh.=Zdento der mal angängig sei, dieten.gt gertreien, daß es nicht Brüssel, 28. Dezember. Der sorterss Sr wieg auperst wichligen Posten in oierungshefehen worden,por, bgt infolge saiswerige eine Bochräih, Plobe ängert bekommen. Ssesce belice ce eice haes che den ist, auf das erste Auftreten des Kardinals Soezschest unsoneche gespamnt als vieleind den künftigen Papst erblicken. New=York, 23. Dezen Die Tehrfurss au rite u fordert zahlreiche Opfer. New=York, 23. Dezember. Die Jufluenza, epidemisch aufgetreten ist, Mangels an Professoren eingestellt werden. Die 5300 für 100 kg. Heu 2/80—380, Luzer“ .70 u die 50 kg. Preßkuchen 106 44 für Kleien.20 4 für 50 kg. Raps Ia. 22.50 Aveel(Rübsen) la. 21.00, Ila. 18.50 A die 100 kg. der Eisgang begonnen; der de gareiasel bait belutz Strom mußte eingestellt werden. numbers worrants 40 fh. IF,.-8, Robeisen. Wired) borougb Il. 44 fb. 2 d. Varrauts Middlen 2 fb. 6d., 3 Mit 58 Frd.“ pfer fest, 56 Bid. St Schlußpreis 56 Bid. St. 1 fb. 2 d bis 5a Peouiebest seleted. Zinn fest, Strais. 3 Mt. 88 Pfd. St. 16 fh. 3., engl. 5 sh. Blei stetig, span. 18 Pfd. St 2 fhb. 6 d engt. 18 Pfd. St. 5 sb. Ziuk: P... Marren 23 Pfd. St. 12 fh. 6 d Pfd. St. 17 fh. 6., gewalz 5sef asenge. Paurten 9 Pfd. St. 17 fy. o., gewutz, schies. 28 Pfd. St. 1- eäicecht. Siraßen, Omnibusse und Droschken werden vonen ums geordnete Fürnemont(Charleroi) wird die Regierung] wont wie im Hasen ein undurchdringlicher Rebel, Gerichtliche Entscheidungen. Husen und Kaiserau nicht allzuviel durch fremde =(Händler begangen werden, zum Betreten bezw. Be„„]fahren der Kolonien ist schriftliche Erlau ee. dere eesunge ua. mashtei. eiger Woche Verscht üer in der Stadt so. Hers dr Selouien V. drniche Eraubuits 5tg, Bosdgene woche Versauetz voe, nan in bacher uch nichs geischt boet. Die udt en dar on u. Aask dich us; Autu“ bei Eröffnung auf die Borse verstimmend wegen der : Besorgnis einer Geldverteuerung in Paris. Der aderen Veist- ise Lie Ssierug Mitck fhaden wicden, un die ge. Igug Peieuate Venteunernt ercikte beraut u. Vu. abgeschen von deuten Ve Kolteushlaset uschasben, ungd Verslug und kskaimarst wnar basu et uic en run esehbert und der Eisenbahnverkehr leiden sehe da. Geschäfe, genacht. Diese bestanden auch darin, daß Berliner Börse, liset Fast der raie haten. Be. vom„Dortmunder Kank=Vereiz“ Weitgeteilt „Die vorliegenden Tendenz=Berichte von den westtegen Börteig, ausbesgrchere, ienex aus Paris. 15& Geldstrafe beseat Hage, 1t hatte Kamnph aenntuis kann Ttrafe zu niedrig erschien aig ne ihr die rannte Strafe zu mebrig erschien, als auch d klagte Berufung eingelegt, der letztere, weil er hauptete, zu unrecht verurteilt zu sein. Die Strafeoschanld geasen eit ae etgul ue be). Saiaen egenlan ue Surug. escs sc ecs sice ecsece echäiche iechschesheseeheie. e Sie Leshadere Beiachs=Ucberaichaun dean. Kezsegeid Faundiche Patk vanlchog aitgseiutter iad uie uud“ in diesem Jahr Die Einfahrt Hasen. Es aud, vieniesden gase. dousegalalten. Redaltonscask ansgenien Puset wede batrschulchentlicher Ogzeuchagset und erie etautecur Seuut 55 auser sen Paesouraurt hodie ei ie hgalel einem rwideSorte der„Dortmunder Zeitung“). Das Schiff ist 65 Frisghnuen und faßt etwa 100 Doppelwaggon. Es Hhaler hereagder„Weitsak. Tranusport.=Alien=Gesel.“ noch vor zunehmenden Arbei am Hebewerk zweiten beendet. Wechsel: Sehenere u. 1. v. sen; Dichtug des Damues Reiches angingen, Baseue sprach mit Befteb“ Kanal nöigen Kurz Amsterdam " Belgien ###„London Russische Noten Leiogtlsch, Fereis in der Nähe von Deasen., Gie wiche Boks Auer euer woneche erichten, Ses eese Kecheununse ashr al daes.en enhe t! salbe ducde Feliag seih drecses gaperden; derikriolianust, Verandbung egaiger Pposion u. Fersänlichteiten,„müßten Arbeiten vollendet, steht Nachdem nun dos erse Schich)“ Vorisanuder Hoten eschse, auen userer alen Hausadt führt, u. neten wurde beschlosen, daß der d S woirden.inisterium des noch die Interessen des Reiches durch die Antwort des Ministers in Gefahr geraten können. wärtigen Differenzen zwischen den Parteien bezüglich der auswärtigen Politik seien nebensächlicher Natur. Jvt, Wepeg, Verschez orichezr Kranca, 22. Drov## Einige Christen, welche am Türken schmähten, heabschtgt, de denl sete dleichialz zu erzshiggen Kursen ein, dech lou. sals warhe der 10 Modate=Gelstonis seit aundernselen auf hanburger Käufe feit sialtensche trige, Jter, Mulez, hasen. eoteis in Sohze er Horsigenden.d Zuredens seitens des Herrn Verlagte die beleizige Vergleiche, nach welchem der drucke des Beda e unter dem Aus# 100uerns zurücknahm und sich verpflich„#. zur Verteilung an die Armen zu zahlen. Zeuz#c# zahm deshalb die Klage zurück. Der Herr Vorsitzende nahm in den Vergleich auf, daß die Arnecke zu geschehen habe, damit dieser trag versigen Ponne Armnen über den Br. ecsiche isheserchte et e cicht e Kramer zu 30 K. Geldstrafe, der Arbeiter Lauhoff tpegen geführlicher zu 8 Monaten Gefängnis verurrachnet Monat Untersuchungshaft wurde ihm ange22.1223.12 168 50—.— 80 40—.— 20.405—.— 218.— 210.— Kurz Paris " Wien : Italien Privatdiskont Fonds, Banken und Industriepapiere: 94. 70 95.93.40 9310 122— 121.25 Reichsank ev. 3/2%6 101,20101.6 " 3½2% 101.40101.50 „ 3%„ 84.20 94.i5 Prß. Kons. ev. 3½% 101.30 101.50 " 3½%(1501.50 101.70 90 Iialien. Rente 5% Zankf. Rh=Westf. 122— 121.25 Barmer Bank=Ver.139.40 139.— Berg=Märk Bank 160,10 160.40 Deutsche Bank[204,— 203.70 Diskonto=Gesellsch. 196.0 196 10 Dortm.Bank=Verein 129,90 129.60 Dresdner Bank 161.80 161.50 Pr..=Gr.=Akt.=Bk. 140,50 140 75 9#=Cr.=.= G. 165, 8. 169.80 149.75 149.7 Rheinische Bank[122.—1227 Itkumulat=Fabrik 16325 161.75 =G. fMontanind. 125.— Annener Gußstahlw. 151.— 151.25 Aplerb Margaretha 132.10 131.10 Arenberg Bergwerk 918.— 910— Baroper Walzwerk 79.10 79.10 Bliesenhach Rergm,. 242. Bochumner 524— sind zu einem Jahre Gef: muis u Dezember. 2 loom getroffene Abkomme koäingig genacht sung zu eintem Jahre Gefängnis perurteilt. ader die Bantiese zu So 2 pes Buad= Iiebelstraße Verhadlungen mit auderen Geselschafen— Seesteserie. 28. Dezender. In 0“ scihe Bochumer Guß[246—=460 Vonisacius Bergw. 122.10 122.10 Casseler Treber 344,75 344.75 Cöln Elektr. Untern 123.— 123.— Concordia Bergw. 273,.— 270.25 Consolidation Bgw. 304. 10 303 50 Courl Bergwerk 158.—15275 Dannenbaum Bgw. 101.— 100.75 Dortmund Gronau 169 40 168 40 treitenen Herrn Sarmann auf gag um eine Krast ersten Ranges geviunen zu Lingen):(Stesch Telegrasten Surean) wurde ais 1ict, dringsich abgelegug Verlin 24. Deugaber. Las„Verl, Fagblat“ Lessent Lezsuerr 1940 18 30 Gelsenk. Gußstahlw. 184,— 184 75 Januar kommenden Jahres ab .S 971 Trust Dynamit 1 710 176.50 Consolidatign ges VOeras.., e eie Sehheigs-a eigeschnt,(mesdel das u Bes“ Leige Berischen Permanecgenende iutrirte Zeitung Kogun chiusattn Sich eiäch .#, S3s..„—(Ferutzung i Verdschletuig u diel geworbeten) Teidsen dur Veststhge heutigen Nach....“tverwaltungen fand am Brüssel, 23. Dez. Die Polizei kat..: v. dem Sale der Geselschaft Haud au eine ganze Bande Falschmünzer 22.12“ Georg Marienh. 1kt. 1.75 130.75 anzanSt= Prior. 136,75 157.30 Glückausbrauerei[190.—/139 50 Hagener Guß 124—|126— Halpener Bergbau 177.50 176 60 Hasp. Eis.=u. St.=W. 236.75 235.50 Hibernig Bergwerk 197,20 196 25 Hochdahl Vorzug[169.—172.50 Setsau 178.75— 35ic Porzugs.A 171.30 17. 75 Rut, Akt=Ges. 18810 189.75 Isenbeck, Brauerei 148.— 147.75 Kölner Bergwerk[283.75=.50 Köln=Müsener 47,50 48.Nachbörse: gadeb Vergwers.) Massener Bergbau 138,.50138.50 Menden=Schwerter Rordsterr m.. 67.30 87.— Ipängern Bergwerk 227.— 246.75 Phonig L. A.——.— „ abgest.„ s178.50 177.— Pluto Bergw.=Akt 335 60 335.— #a St=Prior, 335.60 335.25 Rhein=Nassau Bgb. 192.— 192— Rheinische Anthracit 118 60 118.60 Bergbau 143,— 142.75 Metallwaaren 210— 211.— Stahlwerke(415—217.50 Westfäl, Ind.[268.10 24385 2.; Kaltw. 116.30 116.75 Schalker Gruben 353.25: Schulz Knaudt 197.25 197.50 Ver. Köln=Rottweil. 2•4,70 234.0. Vorwärts Spinner. 115.80 115.80 Bulkan Duisburg—.——.— Wasserwerk Gelsenk. 385.—/38— Westfäl Draht=Ind 153.60 153.— " Stahlwrke[20750258— Wittener Gußstfabr. 22325 224.50 Rhein.=Westf. Kalkwerk, Obl., 105 rz. 104 80—.— Münzen entwendet hat. 3553 zumelblättchen ist doch ein Glücksspiel!“ entie Strafkammer sodann in der bereits am Soien nbegen.... Schubert und verurteilte ipiels uu Deu: Betrugs, und gewerbsmäßigen Glücks. spiers zu 8 Monaten Gefängnis. Der Verteidiger hatte am Samstag ausgeführt, daß das Spiel nicht zu den Gelsenkirch. Bergw.=8 75 188 40 Süberig: 17710 176 50 Porodeutischer 9.. 188 75 19510 Sorsdst#ger Lloyd 113.60 113. SChite######- Kannenbaum 10175— Teen ur. Aumpore Luslos. tionen und tionen und größerer Stadtnerm vier istag ausgefuhrt, daß das Spiel nicht zu den verbotenen Glücksspielen gehören könne, da bei demselben nicht der Zufall das Ausschlaggebende sei, sondern es darauf ankomme, genau zuzusehen, wohin bei dem Durcheinanderwirbeln der drei Karten die Trumpfkarte falle. Der Gerichtsbof vertagte bekanntih gon Sanstg die Euscheldug, elacdte beisauut Mit der Wetterlampe an den Kopf geschlagen hat an: 18. Juli., der Pferdetreiber Wilhelm Böhmer #5. Seringvaulgg den Pferdetreiber Martin Rogalla. Durch die Schuld des Rogalla waren beide auf der Zeche mit ihren Gespannen aufeinander gestoßen. Rogalla packte nun den Böhmer, dem er die Schuld gab, und stieß ihn mit dem Oberkörper in einen Kohlenwagen. Böhmer schlug nun mit der Wetterlampe um sich, um den Rogalla abzuwehren und verletzte diesen ziemlich schwer. Nach Lage der Sache mußte Böhmer von der Anklage der schweren Körperverletzung freigesprochen werden. Porver 6 Monate Gefängnis, worauf 1 Monat Untersuchungshaft angerechnet wurde, bekam der Knecht Wilhelm Brannhoff wegen schweren Diebstahls, Betrugs und versuchten Betrugs. Er hatte seinem Brothern den Hern Haumain in Gaohnen Gealscen dalke Keschang irnen Sich ehenr driHaughonutchite in lintaun euich golot Gekdul Seisertis zun beradet. Auch Hert Siteskenschn. wirden, saod zahtricherevalichanste undenr ments nimmt die Firm und Fahrräderfabrik“. Stellung ein. Außer biesigen Stadtbehörde nehmen an den Veratungen auigefunden worden. Der Führer der Baude ist un. gen=Fahräder defaßt sich die Firng mit der Herestruite ia. Ssthieg in Krik au euisien uich. Aisre. tresfende Kundin hale aom 2l. uitags suei.2) de, sebesals verhasftet worden. mann beim Kaufmann Wortmann in Lunen einen Kittel. Ein Versuch, beim Schuhmachermeister Frier in Lünen in gleicher Weise ein Paar Schuhe zu ergannern, mißlang..— Schuhe 31 Ett der in meinen Bestz, Ien Paseresesiern abend wie. Sunue von Awad Frauks zur ich um eine kleine Rolsz(Tleslages der Kundig bite während der lieberschwemmungen i Geioz, Sgrnach doch etwas übereilt ze der Voltzei Wizgeriung seiteng Kev.., Dortm. 31g.) ei erfolgt zu sein. an ggtige neus des Justizminister — Einjährig=Freiwills=. zu 25 Jahren Zuchtha aiser Lie, Aisterestele, slas aibheres Leridser le. Srächie. So nimmt z. B. die Steppdecken=NähJuczine inkl. Tisch einen Flächeuraum von etwa 36 Duaoratmeter ein, sie wiegt etwa 12 Zentner, hat eine Sänge, von.50 Meter und der sogenannie DurchWashigg und ewva.85 Meter. Die gird hauptsächlich für Kraftbetrieb 1899 Gardekorps. dier=Re schulen 7. Armee= von Paderbor Korps. Trier: Gemeinderat. s Annen, 21. Dezember. Unter dem Vorsitze des Herrn Amtmanns Frieg fand eine Sitzung der Gemeinde=Vertretung statt, in welcher u. a. über Ein[führung einer neuen Gewerbesteuer verhandelt wurde. Am 1. April k. J. tritt die z. Z. gültige Steuerordnung außer kraft. Die zur Beratung dieser Angelegenheit gewählte Kommission faßte den Entschluß, der Gemeinde=Vertretung vorzuschlagen, eine Steuervorfültigen nun die SteuerPunkte beschlossen, kommenden ganze rtagen. Lingen:(2. — hessisches) Infanterie=Regiment Nr. 62.! Der Graf Ladiolam sowie dessen Sohn! hmigte die Vertretung die Abänderung Statuten. Dagegen wurde die Abänderung des einer Meldung de stand in sämtliche eendet. Die Arbes eendet. Die Arbei sieder aufgenommer k in der Samtfabri 10 Weizen neue15.30 M. Mrogges Haser 13,40 dl gereinigtes Oe 30, Luzerner Hei 6 4 für 1000 kg , 22,50, Ua. 19,50 die 100 kg. Weichsel hat heute ertrajekt über der Roheisen. Mixed arrants Middlesest, 56 Pfd. St b. 9., Maklerbis 56 Pfd. St sd. St. 1 sh. 3 d. ngl. 86 Pfd. St St. 2 sh. 6 d. hig, gewöhnliche essere Marken 2# 28 Pfd. St. dungen. 23. Dezember. erwaltung der ß ihre Kolonien I durch fremde ceten bezw. BeErlaubnis nötig. diese Erlaubnis Jahres sich mit aufgehalten und auch darin, daß das diese vom Schöffengericht Hehlerei mit isbruchs mit es Erkenntnis weil ihr die erauch der Angee, weil er ben. Die Strafsat der Maurer Bruder verBestrafung des die Sache zur örperverletzung trafe erkennen; s fest, andernein Jahr erin der folgener Wirt Bieritini hier ganz Schöffengericht jen diese Verung eingelegt. us des Herrn welchem der ter dem Aussich verpflichen zu zahlen. zurück. Der auf, daß die Bürgermeister loch vor dem iber den BeDezember. ung.) Wegen rbeiter Josef .-haf iter Lauhof ignis verurihm angeter Friedrich weren Diebeinen Ring inem Nachm ein Porteusländischen spiel!“ entbereits am d verurteilte gen Glücksndiger hatte nicht zu den a bei demebende sei, heu, wohin Karten die te bekanntgeschlagen m Böhmer in Rogalla. de auf der gestoßen. die Schuld in einen er Wetteri und verder Sache en Körperat Unterer Knecht ahls, Besem Brotttels EinSchulden ferner errrn Hauten einen ster Frier he zu ersitze des der Geder Eint wurde. teuerordr Angeutschluß, Steuerern vorgültigen nun die SteuerPunkte schlossen, imenden ie ganze ertagen. gelegten u hatten funden. s Punkirch den iderung ug des Zinsfußes bei Einlagen nicht bewilligt. Sodann wurde vom Vorsitzenden der Bericht über die Revision der Gemeinde=Kassen=Rechnung pro 1897/98 verlesen und nach dem Antrage der Revisions=Kommission dem Rendanten, von Kempen, Entlastung erteilt.— Die zum Schluß zur Kenntnis gebrachten Offerten über die Herstellung eines Röhrenzaunes als Einfriedigung des Schulplatzes der Roonstraße enthalten derartige Differenzen, daß Vertretung annimmt, daß bei Gestellung der Offerten die Größe der Röhren nicht angegeben sei, eine genaue Prüfung der Angelegenheit porzunehmen und den Beschluß in nächster Sitzung zu i Schwerte, 22. Dez. Gestern nachmittag 5 Uhr fand im Rathaussaale hierselbst eine öffentliche Sitzung der Stadtverordneten statt, zu der 17 Stadtverordnete erschienen waren. Vom Magistrat waren die Herren Regierungs=Assessor Berthold, Fabrikbesitzer Fleitmann und Generaldirektor Berckemeyer anwesend. Es wurde folgendes verhandelt: 1. Es fand die Einführung und Neenflichtung des in Waaist fahrung und Verpfrichlung des zum Magistratsmitgliede der Stadt Scwerze gewählten und vom ReSchwerte newählten und na Regierungspräsidenten bestätigten Dr. med. Haver durch den k. Bürgermeister Reg.=Assessor in Gemäßheit der Städteordnung 2 Der erBestimmungen der Smoieoronung un. 2. Der erhobene Einspruch gegen die im November d. J. stattgefundene Stadtverordnetenwahl der III. Abteilung gefundene Stadtverordnetenwahl der III. Abteilung wiro zuruckgewiesen und beschließt Stadtverordnetenversammlung die Gültigkeit der Wahl. 3. Der Verkauf der Parzelle VI Nr. 884/0150 an den arbeiter Fr. Paschedag für den Preis von 7 c pro Quadratmeter wird genehmigt. 4. Die für die Landgemeinden des Kreises Hörde bestehende Besoldungsdie Kommualbeamten wird für die Schwerte vom 1. April 1898 ab angenommen, soweit sie die Polizeisergeanten und Polizei=Wachtmeister betrifft. 5. Das Grundstuck Flur VIl Nr. 812/0314 kann an den Brauereibesitzer Östermann im Grundbuche aufgelassen werden. 6. Das Ortsstatut über straßen erstannt sein über das rastlose Arbeiten des Künstler= und technischen Personals. Da schallt das Hämmern und Klopfen des Zimmermanns, aus dem Probezimmer ertönen Arien und Chorgesänge, während auf der Bühne die Kommandostimme des Regisseurs ertönt, der eben eine Novität inszenirt. Im Theaterbureau hört man nichts als das Knirschen der Federn und das Rauschen des Papiers und im Malsaale sieht man unter der flinken Hand der Dekorationsmaler die prächtigen neuen Zimmer erstehen. Ueber dieses alles wacht das kundige Auge des Direktors, der mit scharfem Blick vorkommene Mängel herausfindet und so alles ins richtige Gleise dirigirt. Wir werden daher zu den Festvorstellungen ganz außerordentliches zu sehen verbimen. Wir#ind der Rührigkeit der Direktion unseres Stadtheaters wirklich zu großem Tanke verpflichtet, daß sie uns so hübsche Weihnachtsüberraschungen bietet. 1. hrei 91eon nan 90 491 10. tzi5, so„hübsche, Weihnachtsüberraschungen bietet. „Mignon“, Oper in brei urten von Michel Carré und Leu 35 zteut. Thomas Ambrosio, sol Sonntgg, Anlegung, Veränderung und Bebauung von Straßer und Plätzen wird einer Kommission, bestehend aus Weinberg und Hohenschwert zur Prüfung überwiesen. Die in der Stadt Schwerte bestehenden Ortsstatute, Polizeiverordnungen, Reguer Feschliug dle Druck gegeben werden. erschulg schli5 des Kuratoriums der höheren Töch###e und des Magistrats betr. Nachzahlung von Gehalt an die Lehrerinnen Frl. Tütel und Frl. von Heill wird antragsgemäß genehmigt. 8. Der Beschluß der Gas= und Wasserwerk=Kommission und des Magistrats betr. Wasseranschluß des schwerter Messingwerks wird ebenfalls genehmigt, ebenso die Grunderworbsverträge mit dem Landwirt Breucker und dem Witt Sprave. Hierauf geheime Sitzung. ber ox Sianb. 20“. zagngs Ambrosfg, soll Sonntag, den 20. Dezemder, zur Aufführung gelangen und wird diese Nachricht von Musikliebhabern sicherlich freudig begrüßt. War es doch schon lange ein allgemein gehegter Wunsch des hiesigen Theaterpublikums, diese wundervolle Oper, welche an allen Bühnen einen durchschlagenden Erfolg erzielte, auch an unserer Bühne aufgeführt zu sehen. Ein Beweis von der Güte dieser Oper ist, daß sich dieselbe immer wieder auf dem Reportoir erhält und überall zahlreiche Aufführungen davon stattfinden. Für Montag, den 26. Dezember, zeigt der Spielplan„Donna Junita“; ko mische Operette in drei Akten von Zell und Genee, Musik von Suppee. Ein Lacherfolg ohnegleichen mit einer hübschen Handlung und schoner Musik und sind hierzu neue Dekorationen u. Kostüme angefertigt worden. Dienstag, den 27. Dezember, eine große Gesangsposse in 4 Akten: Die wilde Katze— gleichfalls ein Stück, vaß den größten Hypochonoer zum Lachen bringen muß, umsomehr, da sämtliche führende Rollen in bewährten Händen liegen. Wir sehen also, daß die Direktion alles aufgeboten hat, um uns zu diesen Festtagen das Beste vom Besten zu bieten. unter Preis. GobrrHadmmann Theater. e heran und mit ihre u. Die Weihnachtszeit naht die Alt und Jung die Alt und Jung sich gegenseitig bereitet. Da gibt thun, ein Verbergen und Verstecken, und immi ein Verbergen und Verstecken, und Stgebeiznne konnen nicht geheimmsvoller beMusikalisches. Im Etablissement„Funkenburg“ finden an beiden Weihnachtsfeiertagen je zwei große Konzerte des Orchesters Guth statt. Aus dem reichhaltigen Programm Ehr: Bach,„Dir Maria Nottes(pirige Nacht) aga vo Obertbür,„Santa nachteliehenen! Paraphrase uber WeigFriedel a für Streichmusik und Harmonium von Walzer aus dem Ballett„Die WeihnachtsNacht“ von Stoumon,„Weihnachtsglocken“ von Eilenberg,„Fröhliche Weihnachten", Tongemälde von Koedel,„Souvenier de Bade“ von Leonard, BallettSzene von de Beriot, Violinsolis, vorgetragen von Herrn Musikdirektor F. Guth. 88345 Westenheitideg 44 u. 46. K Steckbrief. Gegen den unten beschriebenen Bohrer, Metzger und Arbeiter Fritz Reinhard, geboren 10. März 1878 zu Dortmund, zuletzt hier wohnhaft, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Diebstahls verhängt. Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das nachste Gerichtsgefängniß abzuliefern. Dortmund, 19. De### ber 1898. Königliche Staatsunwaltschaft. Beschreibung: Alter 20 Jahre, Große 1,62 bis 1,00 m,(Statur untresetzt, Haare siond F.=Augenbragen Piond Sugr, eori0,„Rlugenbragen 4% Nagen grau, Nase gewöhnlich, Mund gewöhnlich, Zähne gesund. Kinn oval Gesicht one Ind, Kinn voal, Gesichl voal, Ge uichtsfarbe gesund. 6 J 1572 98 „Kavtecf. Gegen den unten beschriebenen Arbeiter Albert Hegenberg, geb. am 24. August 1871 zu Dortmund, zuletzt in Soest wohnhaft, welcher sich verborgen hält ist?“ V. So.. tchung. gnahm= auf die Mal'==: „Unter Bezugnahme auf die Polizei=Verordnung des Herrn Oberprasidenten von Westfalen vom 27. April 1889, betreffend die Benutzung de# Hunde als Zugthiere, bringen wir hierdurch zur Kenntniß der BeTermin andaß wir zur Untersuchung der Hunde, Geschirre und Wagen Donnerstag, den 29. und Freitag, den „ 30. Dezember d.., hofe angeset haßen, Pachmittags.— 3 Uhr, im hiesigen städtschen ViehIn. einem dieser Termine sind die zum Ziehen zu benutzenden Hunde vorschriftsmäßtd e enden Wagen vorzuzeigen und wird nach 4. bezw, der hereite feriherid Erlaubnibschein demnächst zu higen st, verlingert werden, erdelle, weicher mit zur Stelel In den Reichshallen Staatsgehei#nnisse konnen nicht geheimnisvoller be=Ihringt### pimte se als all das Thun und Treiben vonzurzot die Theater=cheselschaft von Job Stadtield der Sreus tut, Weibzein in jener Zeit des Zubels und vägrend. der beierlage Dui den Hauplvorstellungen k. eie esgt age astenr de Gales undeans iur Auaung, Aun Gruaur. ueree Stadttheaters gesclossen, um Zeit und Raum zu den minnen Verbereitungen für die Festvorstellung zu gewinnen. Es soule gewissermaßen eine Weihnachtsüberraschung für unser Theaterpublikum werden und darum wird vom frühen Morgen bis spät in die Nacht hinein gearbeitet, um auch alles zur festgesetzten Zeit ferzig zu erhalten. Wer so Gelegenheit hatte, einen„Blick hinter die Coulissen jener„Welt sur sich zu werfen, der konnte wohl mit recht „der Feiertage Sonnlag„Genoveva-, am Montag„Ein berühmter Homöopath“. Stücke, die kolossale Lacherfolge zu verzeichnen gehabt haben. Für sind ermäßigte Preise gestellt. In diesen wird Sonntag„Charles Tante", Montag„Genoveva“ gegeben. noch einen Hund als Zugthier ver„igen Erlaubnitzscheins zu sein, hat die wendet, ohne im Besitze eines giltigen Erlaubnißscheins zu sein, hat die mäntigzung bis zur Höge von 50 Mark oder entsprechende Haft zu geDie PolizeiVerwaltung, J..: Arnecke. sich verbergen halt,„ist bie Untersuchungshaft wegen Unterschlagung verhängt. b Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das nächste Gerichtsgefängniß abzuliefern. 4 J1877·98. Dortmund, den 19. Dezbr. 1898. Königliche Staatsanwaltschaft. Beschreibung: Alter 27 Jahre, Statur schlank, Haare hellblond, Nase spitz, Gesicht länglich, Gesichtsfarbe blaß. Besondere Kennzeichen: Gelber Mutterfleck an der linken Seite des Halses. S * Statt„eder besonderen Anzeige. Die glückliche Geburt eines Kücchens zeigen ergebenst an 21984 Dortmund, 22. Dez. 1898. Oberbergrath a. D. Dr. Weidtman u. Frau, Adele geb. Grach.% Ein guterhaltenes Landolett preiswerth zu verkaufen. Strecker, Adlerstr. 50. Heirath] 2 Schwestern mit [Seiraty? 60000 M w. Heirath. Offert. erb. D. M. Berlin.“ 1 neue Singer=Nähmaschine bill. zu verk. 0 Silberstr. 2 Faue icte dich Preis per Teile 15 Pf. Statt jeder besonderen Anzeige! Gestern Abend wurde uns unser liebes, kleines Pochterenen durch den Tod entrissen. Wir bitten um stille Theilnahme 1 88343 Tortmund, 28. Dez. 1898. Dr. Crone und Frau. Follene Stellen. Arbeitsmarkr u. Wöhnungs=Nachweis der„Dortmunder Zeitung“. 1 Am Sonnabend, 24. Dez. 1898, vormittags 10 Uhr, werde ich im Pfandlokale Auf dem Berge 26 hier: 233 Stück Christbäume öffentlich meistbietend zwangsweise gegen Baarzahlung versteigern. Dortmund, den 23. 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