* KR 156. Mittwoch, den 8. Juni 1898. e. berbunden„#t wit den Erscheint wöchentlich zwölfmal. e Bezugsgebühr 2 M. 25 Pf. durch die Post bezogen 2 M. 50 Pf. Ankündigungs-Gebühren die einspaltige Grundzeile im Allgemeinen 20 Pf., für Arbeitsmarkt Amtliches Kreisbratt für den verbunden Voermnunder :*- C und Wohnungs=Nachweis 15 Pf. easeneoiher Fer emr eu e u 9 Sa ud udstres Atuh en Nge-Truage:„Für Haus ulld Hof“, Blätter für Unterhaltung, gewerbliches und soziales Leben, Haus= und Landwirtschaft. ae ue a u„Jcklusktrirten Dlutarckast,ar uuu e e uct Anzeigen=Annahme: Weberstraße#2. Druckerei und Geschäftsstelle: Mönchenwordt 2. Zeiger. Hammammanan. Stabl= und Landrreis Vortmund.& L. Krüger(G. Krüger), beide zu Dortmund. „ O erzu ein zweites Blatt, zusammen 8 Seiten. ng, gewerbliches und sozial —„ N a c h t r i r t e s A l i t e r h ä t l u n g s b l a t t langt eingesandter Panuslripte, sewie für die Aufnakwe von Auzegen langt eingesandter Tanustripte, sewie für eir Gunutme von anzeigen on vorgesckrieben * Internationale Zuckerkonferenz. In Brüssel tritt morgen die internationale Zuckerkonferenz zusammen. Alle zuckerproduzirenden Staaten von Bedeutung haben die Konferenz beschickt: das deutsche Reich ist durch den Gesandten in Brüssel Graf v. Alvensleben und den geh. Oberregierungsrat Kühn aus dem Reichsschatzamt gebung seitens der deutschen Reichsregierung lautete tergsppötes grd die Wahrscheinlichkeit eines positiven keiten macht das Fran semals sei. Besondere SchwierigFebruar—. feithgaatoa,i Lr, Fteuersystem. Bis ende seither hat darüber nichts authentisches verlautet— hatte die französische Regierung noch keine feste Stellung zur Frage der Aufhebung der Prämien umen und schwankte, ob sie sich für oder gegen festgesetzt. Jedes Mitglied har hält auber Freing a freien Zgtritt und erhält außerdem noch eine Damenkarte. Zu dem Feste soll, wenn möglich, eine Militärkapelle engagirt werdest un wurde der Vorstand mit dem Weiteren beauftragt. Ferner wurde beschlossen, daß von jetzt ab. in den Fi meraden, Postzeitungs=Preisliste Nr. 2048 Verantmortung übernommen Vereinslokale bei dem Wirt Herrn Lueg eine GeneralTwhragr. Ernst Wichert. * Vom alten Schla Loman in drei Büchern von Eigike es gen Elen meine Photographte Thalten dat Gesicht aber die Antwor darauf Ruth, die merklich und niederblickte.„Kaunst a. verlegen auf ihre Stickerei fragte er.“ zuaunn Du mirs sagen, Schwester?“ stand sie.„Man muß doch schon die über die Stirn, legte dann die Fiugerspitzen auf den Ruand und starrte eine Weile ins Weite.„Das hätte „Und gestern war Ellen be und benahm sich so sonderhar.4uk, Rutd fort, nicht verschweigen. Gie sa, darf ich nun letztenmale gekommen und os marg“ sie wäre zum ich sie nicht mehr besuchte. Anden dauig,pe sser, wenn doch an ihrer Freundschaft nich5 möchte ich ganz unzerreißbar. Und es haub;ein. Die sei ein paar Jahre. Das sei nur g. uch nur um zwischent hgastes doctz gut werde. Gi. Er sach recht stnster aue an.. Er kranpste in den Tos. nischlüissn zu brüten. Von dem dichten warn gterven. Darüber lachte sie mich Sie „e wirklich sehr sonderbar. Dann Fhzze unmoglich klng aus ihr wern. Tetee.=40y konuitz Jeat Wollich unmöglich sing aug oglich ting aus ihr werden. Jezi freilsch vielleiche guch a. agte die Rätin mitleipig Absal ihrer alzu hoch siegenden a uder den Ghelten Verntand bgad sch in seie Zigarre an, die er nach den sangen.k. auf der Werst zu Hause gern den er sich von dem Kodenfaudu Picte, udt! schmeckte ihm diesmal nicht, giung wiederkalt“. purde bei Seite gelegt. Er seuter ,picderhiot ans und e ische, Bache eschinge u id uitchenater! a, zur seine auten Augen uocg dis Geiter, burch nucmn ansiel. Aber er wark g. Lap venigendes warf es bald wieder fort, da er täme. Aber der trotige Zua wig Phann ium von seinem Gesicht. 3 wich auch vamn nicht ohne schmerzliche Abkehr von dem zu und tapfer seine Kraft daran gesetzt, die ge hatte. Auch chrich versiane dette sich ganz einas untigegg daden können. Da spielte aber schon Bedingung gestellt. Recht übersiüsst beite. Has stimmte ihn herunter. Fasht, die Vrfuadhung der Giae; au, ud ie uce aigen Gutgegenkommen.. gegzebrt, ihrem zglegen, die seine Person betrafeniu u ide enterallen seinen Gedanken auf eine Höheigenen vermessenen Wünschen gar nicht gewesen würe. Immer hatte 6 tgr Trecbg; unigste, das He dbat, ane Guase au us das Aut. ihm erlaubte, von der bedenklichen ze gefunden, die Run ließ sich doch der Schluß nicht mehr abweisen, daß sie von einer Neigung beherrscht wurde, die ihr heiten verseitete und de zu sonst unbegreilichen ThorWie war er denn dazu gekommen— ers amenwil 5a Fire der schen—.Pen, Du mußt nach, es koste das Päzte se leidte und Lag und Nacht arkeite ein langen, um vor sie hintreten urd zud Wüirden zu erMann zu werden, Aemter und Wür langen, um vor sie hintreten und sprechen zu können: „Ich dachte immer nur an Dich!“ Und wenn er nicht abließ, sie zu bestürmen, der Wahrheit die Ehre um sich vergessend ür bessegt zu erklären, bissie alles Sei mein shessend, I, seizge, Arme siel und jauchste; „Fei, mein:.. Aber so wars nicht. Richt um enternt faß er schg he weit entfernt say er sic von der Hohe, aus der er hätte in der Unged„Jett stehe ich Dir gleich!“. Sie aber. I E5a##guld ihres Herzens, wollte ihn fassen und gegenbringen Lingebung entJewbähren un lgg drauchte sie nur zu verstehen, nur um ion Iu kassen,— nur anzunehmen. Sie ward um ihn. Ihr zu Liebe sollte er Thorheiten begehen, sich auf abenteuerliche Heimlichkeiten einlassen, Famitienzerwürfnisse herbeiführen— sich unter Umständen sehr lächerlich machen. Erschien er nicht schon jetzt, dem Herrn Papa lächerlich? Wie der die ganz Sache als eine Kinderei behandelt hatte....“ männlicher Stolz sträubte sich dagegen, lasen, Er fragen gerrtau nehmen und beglücken zu lassen. Ex fragte garnicht mehr, was Ellen unter anderen Umständen ihm hätte werden können. Er vergaß sogar sehr ungerecht, wie inniges Gefühl er ihr wirklich entgegengebracht hatte. Sie wurde kleiner und unbedeutender in seinen Augen— nichts als ein fühlte er sich. Wäre Ellen lich hätte er sie abgewiesen. Selbst sei der Mann! Er aß schweigsam sein Abendbrot und erinnerte Pprochen ur haben.. uine seüt Zusammenkanst verEr ging zu Blumbachs.—— Ellen war viel unwohl. Sie klagte über fortwährenden Kopfschmerz. Eigentlich klagte sie nicht. Pher wenn sie befragt wurde, gab sie über sich diesa kunft. Tagelang blieb sie auf ihrem Zimp mit etwas beschäftigt. Jiumer, selten ihr Dei Jeutmersienrätin wurde besorgt und schickt„Nun, Fräulein—?“ „Ach— es ist nichts.“ zweislung“, sagte Doktor Schnelr, eine Grimasse müssen in die frische Luft, sich Bewegung machen. üächige fautern.“4 Aust, uic Benegug nochen „Lange schlafen... Geben Sie sich keine Mühe aus sich einen anderen Menschen. P55#tor lachte koßweise. Migrchtesist werden Sie doch sein Hei u Jas Santes Beharse euraschaur u! sasäktss ensesräihgen wicde dos Töcherdtei wenn der Bille aut ib Wodin wosar uus3 Sommer“ Ins Gebirg. Sie im ! Ius Geoirge— an die See—?“ machen Sie mit der Mawa ab. Es i6 Zeht gestorben sein. Set. B6 .„#ktor Schneller nahm ihre Hand und fühlte der oi==Absi im Ernst, liebes Fräulein“, sagte er,„Sie durfen sich nicht ins Zimmer einsperren. Das Traurige. das Sie erlebten, hat Sie arg mitgenommen. Da müssen Sie sich nun aufraffen— aus sich herausgehen, nicht trüben Gedanken nachbängen. Glauden elenniche dachte I ighed Aalbit ihau: Ellen nickte, dachte aber woyl an ganz etwas anderes als an seinen gutgemeinten Nat. 4stas andene (Herischzung felgt. Gelsenkirchen, Schwerte, Münster, Bochum und Lanven ger der sonst bei den Postbeamten gewohnten Punktlichten konnte sich leider der Festzug zum Kriegerdenkmal behufs Vornahme der Fahnenweihe nicht in wewegung setzen, da nach den getroffenen Bestimmungen erst der Radfahrer=Korso die Strapen passirt haben mußte. Doch endlich, wenn auch der Zeit poeten, in geschnsickten Krieger„Densmu Denkmal genome der ein. Pisäater. Fahnen dicht um die RednerSrausen die“ pirt waren, betrat Herr Postdirektor die Tribüne und hielt in formvollendeter Weise Ronsshpung Nach dem Gesange der Naordnete sich der Festzug wieder, um seinen Weg nach dem Festlokal, Rietz Garten, zu nehmen. Nach Ankunft daselbst hielt der Vorsitzende des hiesigen Schäfer, eine Ansprache, in welcher er die Festgäste und die von auswärts erschienenen Kollegen namens des festgebenden Vereins willkommen hieß. Nunmehr begann der gemütliche Teil des Festes und es entwickelte sich jetzt ein von echt rameradschaftlichem Geiste erfülltes Leben. Auch sah man bald eine große Zahl der Festteilnehmer in reichten Booten sich auf den Wellen der Lippe schaukeln. Nach einiger Zeit wurden die Vorstandsmitglieder der einzelnen Vereine zu ernster Thätigkeit zusammenberufen, zum Bezirkstage. Aus den Verhandlungen, welche vorwiegend geschäftlicher Natur waren, wollen Bitherger heben, daß beschlossen wurde, das nächste gesteltet ei stellung an zu.pird und verweisen wir auf die Ausneuung au vieser schönen Sachen im Schaufenster des Herrn A. W. Hüllen, Ostenhellweg.— Es werden sich aber auch viele Bewerber einfinden um diese Preise zu erringen, denn von nah und fern sind so zahlreiche Anmeldungen zum Feste eingelaufen wie bei keinem Bundesschießen je zuvor.— Da auch Aussicht vorhestigen werdest sansird Behörden am Feste beteitigen werven, so wiro dasselbe wenn Jupiter Pluvius bürger aver Jnd Verseauer erschlch seite aiser. Eine Angzseute und der Vetag de pflichtigen mit Empfangsbescheinigung fordern vorzuzeigen. § 10. Lagerbuch. ster anam....) Tr ehen hat, sich gxoßartig gestalten. Un eingeladen, sich zahlreich Treiben zugänglich, sodaß Wer sich mit dem Kauf befaßt, hat über das vom I. April 1898 ab unmittelf oder Auschant Sezegene Vier ein Lagerbuch zu führen. Dasselbe ist uu sbarts den in Aussicht stehen. überaus genuhbreiche Stun 9über bus vom 1. April und sederfeinster aromatischer, destillirter vern Vermischtes. volkommen uubiger sden nacd Lslücklicher Fahrt bei Houlommen ruhiger See und herrlichem Wetter in Tromsö eingetroffen. Die Kompletirung der AusFätmushigi de einen Aufenthalt von zwei Tagen wuewenuug machen. An Bord ist alles wohlauf. beamten bereit au halten,est d Ausegen zur Einscht der Aufsichtsund in steuerlicher unbescholtenen Versonen zurückersiatet, Gittrich n"% Flügel und Harmoniums, in Tou„cholheil und Galtbarkeil das Voll1U schönheit und Haltbarkeit das Vaslunter schriftlicher 1568.50 v. Stoff: kompl. Robe— Tr währenddem Konzert der Röllerschen deren Leistungen, wie immer, alseitige I fanden. Das Fest d durch asl schluß: g vent fanzggarg einen Bau seinen AbNus Pr## wahnen wouen wir noch, nach dem„Westf. unz., duß der frühere langjährige Chef des hiesigen ##camts, Herr Postdirektor Wittstock=Liegnitz, den Threntag der Post= und Telegraphen=Unterbeamten= Verzinzgung nicht vorübergehen ließ, ohne derselben zmar spers Ausdruck zu bringen, und uversandte er einen prachtvollen Pokal. Auch hatten einige auswärtige Vereine, welche am Erscheinen verhindert waren, Begrüßungsdepeschen gesandt. bis 60,00 p. Stoff g. kompt. Robe— Tussors und Shantans-Ropsges— sowie schwarze, weiße und farbige Henneverg=Seide von 75 Pf. bis Mk. 18,65 per Met. an a den gdernsten Geweben Farben und Dessins. umgehend Muster G. Henneberg's Seiden-Fabriken,(k. u. k. Hofl.), Zürich ohne segliche Vermischung mit anderen Vier dad u du en es nur Viele sahande Rrerkaunzenapk ohlen. Viele lobende Anerrennungen. 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Timmann’s Nähmaschinen Herforo Lübt becke gen Neppen 0 17.50 18.50 180 17.00 16.00 13.40 1600—1800 18,00 Nervösen 17.80 18.00—20.00 0 z. Notiz,]dass m. Kuren geg. Zwangsgedanken, Danmnisich, del.-Jsesk eice, viecher Viseuendinmung Auerbach, hess., Bergstr., stattüinden. Prospecte über Eigenart und wurkung gratis. Dr. Borchorot. Die Beitreibung der nach dieser Ordnung zu entrichtenden Steuern Bege des Verwaltungszwangsy. erfolgt, wenn die Zahlung zu dem im§ 9 vorgeschriebener nicht erfolgt, im Wege des Verwallungszidungsverfahrens. IV. Zulässige Vereinbarungen. § 14. Der Gemeinde=Vorstand ist befugt, mit einzelnen Steuerpflichtigen g des Verkehrs, ferner der Zahlung und 17.00(18,00—20.00 („Westfale“.) hervorragendes Gseisd) Kräftigungsmittel. einbarungen bedürfen der Genehmigung. Strafen. Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften dieser Ordnung werden einer Strafe von—30 q belegt.„Außerdem ist im Falle uerhinterziehung die hinterzogene Steuer nachzuzahlen. zsind die besten. 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W. 1847. e a5 gai; gez Müller.“ kaufen hat, oder kaufen will, sowie Hypotheten=Kapitalien aufnehmen oder günstig verändern, wende sich an das 20124 Hypothekenund Kommissions=Geschäft n Jge 1 g von Lauara Herrmannsdorter, Dortmund, Beurhausstraße 14. Fernsprecher Nr. 557.; Summa 188 ha 28 ar 71 m, mit neuen, massiven Hofesgebäuden und einem Reinertrage von 904,29 Th., soll zum Antritt pro 1. October resp. Stoppelblöße 1899 verkauft event. auf 10 nacheinander folgende Jah., Irpachtet werden. Termin h aus Dienstag, den 21 Juni 1898, hre verpachtet werden. Termin stauf Preurlp, pen EI. Juni 1898, Nachmittags 4 Uhr, im Lokale des Wirths Herrn Otte=Alstedde angesetzt, woselbst auch gleichzeitig die Privatjagd des Gutes pro Herbst 1898 bis 1899 inel. verpachtet wird. 9847 4 Lünen, den 28. Mai 1898. Der Verwaltungspfleger. Ferd. Greve. Rebernangen Büe nich Bedd das meine P Fahrräder #er u. Zubehörtheile 144/ die besten unddabel 6o0. Wi. 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Der Duschlas zn. 9 2: Zeit der Zahlung. .: S7#uschtag in von den Brauereibesitzern, gleichwie die Brausteuer aer Anmeldung und Versteuerung der einzelnen Gebräue oder bei der Einzahlung der Fixationsraten, an die Gemeindekasse zu entrichten. Für die Erstattung§. 8. Erstattungen. Fur die Erstattung des Zuschlages sind die wegen Erstattung der Brausteuer in§ 7 des Gesetzes vom 31. Mai 1872 gegebenen Vorschriften maßgebend; sie erfolgt auf Grund einer Bescheinigung des königlichen Hauptsteueramtes über die bewirkte Erstattung der Brausteuer. das vom 1S 4. Ausfuhrvergütung. Für das von 1. April 1898 ab aus Mengede ausgeführte wird der gezahlte Zuschlag vergütet. Der Anspruch auf Vergütung wird nur zuverlässigen und in steuerlicher Beziehung unbescholtenen Brauern und nur dann zugestanden, wenn dieselben nur selbstgebrautes Vier ausführen uno wenn sie Bucher führen,zkaus denen die zur Bierbereitung verwendeten Stoffe und deren Menge, sowie der Umfang der Bierbereitung und der Bierausfuhr sich ergiebt. Die Bücher müssen Erfordern den von dem Gemeindevorstande mit der Aufsicht beauftragten Beamten jederzeit zur Einsicht vorgelegt, werden. Die Zahlung der Vergütung erfolgt monatlich auf Anweisung des Gemeindevorstandes durch die Gemeindekasse. 449 45 II. Steuer von eingeführtem Biere. Bom 1 Knrir 1ge 5 b. Steuersatz. Vom 1. upril 1898 ab wird von dem in Mengede eingeführten, Sas Fettalster erhoben. Pfennigen für Von der Steuer *) Seiseeiches in Mengen von nicht mehr als zwei Litern einb) Bier, welches durch den Gemeindebezirk nur durchgeführt wird. ist auch solches, welches, auf der Eisenbahn Urgebinden mit denselben Frachtbriefe weitergezn Gebinden und Sescesce eseice esce eceie ir beieh Die Einführung ist außer auf den Eisenbahnen nur an den von dem Gemeindevorstande bestimmten Stellen und nur in der Zeit von Uhr Morgens bis 7 Uhr Abends zulässig.“ Her von mer von 3 8. Ueberwachung der Einfuhr. oder in sonstiger Weise Vier von den Bahnhöfen auf Wagen, Karren die Nachweisung Her 2. Pani hezierdurch veröfentlicht. Der Amtmann: Schragmüller. Bremer Lebensversicherungs=Bank in Bremen. Activa. Bilanz am 31. December 1897. Ss Passiva. ! Basalt=Kleinschlag! empfehlen zu äußerst. Preise bei promptester u. sorgf. Lieferung Gebr. Uhrmacher, Oberkassel bei Bonn. 6985= Beste Ref. von behördl. Seite. Auf Wunsch Probewaggon. Größ, Auftr. k. sof. ausges, werd. Grundbesitz.... 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Bebel erzielt mit 20 Kandidaturen, ihm folgt um einige„Pferdelängen“ Genosse Storch, der sämtlichen 13 westpreußischen Wahlkreisen angeboten wird, wo 1893 insgesamt 11700 sozialdemokratische Stimmen gezählt wurden. Der königsberger Rechtsanwalt Haase kandidirt in elf Wahlkreisen. Die offizielle Erläuterung des Zentralorgans zu diesem Wahltableau geht dahin, daß somit„im wirklichen Sinne nur die Sozialdemokratie national sei“. Außerdem wird darauf hingewiesen, daß diesmal die Zahl der Stichwahlen und damit die Aussichten der Sozialdemokratie bei der zunehmenden Zersplitterung der Parteien noch größer seien als 1893. Bis zur Wahl sind noch zehn Tage. Somit bringt die sozialdemokratische Parteileitung den Wählern rechtzeitig in Erinnerung, worum es sich am 16. Juni handelt. Diese sozialdemokratische Kandidaturenliste ist eine ebenso lange und eindringliche Mahnung an die bürgerlichen Parteien, bis zum letzten Mann die Reichstagswahlpflicht auszuüben und sich dabei doppelt und dreifach zu überlegen, ob irgend eine Verirrung im Lager der bürgerlichen Parteien so groß ist, um darüber zu vergessen, welche Gefahr der bürgerlichen Freiheit, stellung der landschaftlichen Pfandbriefe mit den Staatspapieren erreicht und der Grund zu der Beschwerde auf agrarischer Seite über die Bevorzugung der letzteren weggefallen. Und was schreibt das „agrarische Handbuch“ über diese Dinge? In demselben, das laut Vermerk auf dem Schlußblatte am ., Mai d. I. abgeschlossen ist, heißt es in dem Artikel „Reichsbank" u..: „Als besondere Klagepunkte heben wir namentlich hervor, daß die Reichsbank Staats=Papiere ½3 Prozent billiger lombardirt als Pfandbriefe, wodurch der Kurs der Pfandbriefe zum Schaden der Landwirtschaft herabgedrückt wurde. Alle Versuche der Vertreter der landwirtschaftlichen Interessen in den Vorlamenten unter dem Hiuwoes, Jaß 3, briefe sinbestens diee nde Puweise, baß Pfand.iefe minbesteus die Sicherheit der Staatspapiere hätten, deren Gleichstellung durchzusetzen, scheiterten an dem Widerstande des Reichsbankpräsidenten Dr. Koch und der Schwäche der Regierung ihm gegenüber“. Dabei haben sich mit der Beseitigung jener Aus= Knochenmasse. nahmebestimmung für den Lombardverkehr der Reichs= Siebtrommel Thatsachen bewegt sich ein Werk, das zur„Belehrung“ der Landwirte geschrieben ist. Ueber den Otteschen Fleischveri ehg= Apparat im Dienste der Abdeckerei und der Gesundheitspflege entnehmen wir einem Aufsatze der„Köln. Ztg.“ folgendes, da auch hier ein solcher Apparat in Thätigkeit gesetzt werden sollte: 9 Ihre wichtigste Förderung verdankt die Kultur der Technik, Fortschritte, die früher imlaufe eines Jahrdem Verfassungsleben und der gesanten Zukunft des Technik jeßt in wenigen Jahren eue doneuuiceite Volkes von der Sozialdemokratie droht. bestätiat sich gan: befand 6. Juni. Eine lehrreiche Probe für die Objektivität, mit welcher auf extrem=agrarischer Seite politischen Gegnern gegenüber verfahren wird, liefert der Artikel„Reichsbank“ in dem vom Bund der Landwirte herausgegebenen„Agrarischen Handbuch“. Bekanntlich ist von jener Seite wiederholt im Reichstage wie in der Presse Klage darüber geführt worden, daß die Reigspank, die landschaftlichen groerie 9o6 Pandhriete gestres raueite zu verhindern, was bekanntlich noch Proz ieurerlombardire, als Staatspapiere und auf siunen. Sehr: Mitel zu deren Heilung zu diese Weise die an diesen Pfandbriefen in erster Liniel die Beseitiguug vona veg d wuesie Orten noch eseische Landetrichest uicht nur Dreit duch denlsbraucdater siesueicenud geisberniche dich#### kar Juyten zu erreichen. Das bestangt sich ganz besonders auf dem Gebiete der öffentlichen Gesundheitspflege. Die Erfüllung der hier zu stellenden Forderungen ist im Endziel immer eine Frage der Technik. So ist es inbetreff der Wasserversorgung, der Luftreinigung, der AbfallbeseitiSchaffung gesunder Wohnungen und wie die Dinge es abgezapft werden kan alle heißen mögen, die in ihrer Gesamtheit dazu die= wasser wird daun zu das sutte goris bleidende Teineine schnelle Verarbeitung vorteilhaftere Enthäutung und Zexlegung mit Gefahren verbunden sein würde, wie z. B. bei den an Milzbrand, Rotz und dergl. gefallenen Tieren. Nachdem die Siebtrommel gefüllt ist und die Oeffnungen wohl verschlossen sind, kocht man deren Inhalt, indem man Dampf mit—6 Atm. Druck in die Siebtrommel einläßt. Fleisch= und Knochenmassen werden durch diesen gespannten Dampf bei einem dreibis vierstündigen Kochen vollkommen sterilisirt und vollkommen ausgelaugt. Fett, Niederschlagwasser, Eigenwasser des Arbeitsgutes und die in diesem Wasser gelösten Auslaugstoffe organischer und anorganischer Natur wie Leim, lösliche Eiweißstoffe, Salze u. s. w. bilden ein Gemisch, die sogenannte Leimbrühe, die durch die Löcher der Siebtrommel tropft und sich am Boden des sie umschließenden Gefäßes sammelt, von wo sie in das zweite Gefäß, den Sammler für die Leimbrühe, abfließt, in welchem derselbe Dampfdruck herrscht, wie in der Siebtrommel. Nach Beendigung des Kochens erfolgt die Trocknung der Fleisch= und ipeyenmasse. Der Dampf wird jetzt von der abgestellt, die Verbindung zwischen Siebtrommel und Sammler für die Leimbrühe wird unterbrochen und der Inhalt der Siebtrommel dadurch trocken erhitzt, da man jetzt mit den Dampf den doppelwandigen Mantel heizt, der die Siebtrommel umgibt. Dabei wird die Trommel hin und her gedreht, während das Gut in derselben durch eine Kollerwalze zerkleinert und durch die Löcher in den Zwischenraum zwischen der Trommel und dem geheizten Mantel hinausgepreßt wird. Hier wird die Trocknung durch Rührarme begünstigt, die die Masse an der heißen Mantel=Innenseite hin= und herschieben. Die dabei frei werdenden Dämpfe und Gase werden durch eine Luftpumpe abgesogen und in einen Kondensator zu Wasser verdichtet, der Rest aber durch Wasser besten fließendes) geführt und, soweit er auch hier iicht absorbirt wird, durch einen kleinen Sauger der Kesselfeuerung zur Verbrennug zugeleitet. Diese Trocknung dauert 4 bis 4½ Stunden; Fleisch und Knochen sind jetzt in ein trockenes Tierkörpermehl umgewandelt, das durch die Rührarme der Siebtrommel nach Oeffnung des Mantels herausbefördert wird, sobald man jetzt die Siebtrommel fortdauernd in derselben Richtung dreht. Im zweiten Gefäß hat sich inwusser wird dann in das dritte Gefäß hinübergedrückt. Hier wird es eingedampft; der Rückstand ist sogenauter Schlichteleim, der zum Schluß abgezapft wird. Die Einrichtung leistet hiernach, was man von ihr wößen Daregungen des Reichebon=Prisdenten Ve. Pateilhate Pehandlug der=eszitzgungsfrage begin= wvied von Seisensedereten mit D8 his.oe Be dieses Verhalten Koch betreffs der Gründe Istigen; denn Einrichtungen machen. zerkehr, der„Reichsbank nicht verstummen Inzwischen entwickelten sich auf diesem Geechächeälchech hiche hsaike beschau als untauglich verworfene Tiere und Tierteile beseitigen. Nach einem Vortrage, den Dr. Häfcke Jahresfrist zu einer Erfüilung deragrarischen genieure hielt, jählt zu den d Pe. u. Ju. Forderung führten, freilich in einem anderen Sinne, welche die neuzeitliche Technik für die genannten als sie von jener Seite geoacht war. Die erste Hälfte Zwecke rung der als Rotenbecktung ligeigseten und in Ver= und ist, die in dem Material s die Autgabe stelt anloge Der. Reichl=lausgos,gizher, Lguiden Lombard= keir der gruichten Zie Lakat kerschsftieten er em vlaten! Kilagramm je nach Farbe u 100 ctürlich ein Ding) bei mittelfettem Gute 10.—19 Lite besahltz es macht der eingesetzten ehl, eine braune, bis 11 v. H. Phosphorsäure. Es dient sowohl als Düng= wie als Futtermittel. Der Schlichteleim wird von Malern und Stuckateuren verbraucht, hat also nur ein beschränktes Absatzgebiet; man hat daher anlage der Reichsbanr, oaß die Leitung der letzteren sich genötigt sah, den seit 1884 eingeführten Vorzugszinssatz für Reichs= und Staatspapiere aufzuheben und zu dem Grundsatz zurückzukehren, daß der LombardzinsFuß ohne Unterschied der Gattungen der Wertpapiere um ein volles Prozent über dem Wechseldiskont stehen solle. Dieser Grundsatz gilt bekanntlich auch im Lombardverkehr der französischen Bank, der österreichisch= ungarischen Bank und anderer Banken und soll dazu dienen, den Lombardverkehr in angemessenen Grenzen zu halten. Ende Juni vorigen Jahres erging daher keime sicher sonen, sowie Menschen zu vernichten, die dabei beschäftigten Perbefindliche Mwarschan und dis in der Nachbarschaft befindlichen fäße, das erste zur Aufnahme und Dämpfung der leichen, das zweite zur Sammlung der dabei abfließenden Leimbrühe und das dritte zur Eindämpfung des Leimes. Der Aufnehmer besteht aus einer Siebtrommel, die in einem doppelwandigen Gefäß drehbar und so gelagert ist, daß ringsum ein angemessener Spielraum verbleibt. Sowohl diese doppelwandige eine kleine gestatten Sport. für würdig erkannt. Karl Poth=Westerbönen(Reiter Poth 1) 60 K; 4jähr. Stute Herlemann=Hemmerde(Reiter Nölle) 39.ct, 4jährige braune Stute Isenbeck=Wiescherhöfen Wiemann) 30 0; 6jähriger Rappenwallach Zeiffermann=Heeren(Reiter Ahleff), 20 4; 4jährige Stute Eckey=Bönen(Reiter Poth II) 20 A; Grskas Keiuter. Zeim) 15 4; tjsähr. Schimmelwalach Grafingschulte=Bönen(Reiter Besitzer) 15 K; 5jähr. Stute Schulze=Allen(Reiter Schulz) brauner Wallach Richthof=Berwicke Welver(Reiter Heimann) 1o Isenbeck=Herringen(Reiter Isenbeck) 50 4; 4jähriger Wietkamp=Dinker(Reiter Dahlhof) FZeiter Klorzesesg braune Stute Wünnemann=Veltum brauner Wallach BlüggelBerssa Reiter Ossenkämper) 15 4; 4jähr. Fuchswallach 82t2, Berge(Reiter Poth jun.) 15 c: 4jähr. braune gu. Pzatte=Österbönen(Reiter Schulze=Buxloh) (weitz: zigpr. braune Stute Brüggewirth=Weslarn #ui###e serünger) 15 c: 4jähriger brauner Wallach Wiehof=Welver(Reiter Besitzer) 15 0; 6jähr. dunkelbraune Stute Richthof=Berwicke(Reiter Besitzer) 15.4; JJeztessonshimme stute Große=Leege=Haus Brüggen 15 M; 8jährige braune Stute SchulzeWesthof,Benninghausen(Reiter Molderings) 15 4 Heeren(Reiters Risiar brauner Wallach Willigmann= IaallaschFe; wesizer) 20 4; 3jähriger brauner Wanuch Meeßmann=Westhemmerde(Reiter NienJuni. Ein überaus herrlicher Tag war an welchem das diesjährige Pferdecit, dem Dressurreiten und der Vorführung ststuten und Fohlen eingeleitet wurde. Von und Land hatte sich denn auch ein sehr zahleingefunden, um mit Interesse die unserer heimischen Allerlei. Stadt reiches Publikum Fertschritte und die Entwickelung Pferoezucht zu beurteilen. Im Dressurreiten wurden der Kommission, bestehend gus, den Hergen;„Landrat Schulze=Pelkum, Fabrikbesitzer W. Reoicker=Hamm, Kammerherr Freiherr von shopftichreineb=Plettenberg=Heren, Freiherr v. Bodelauziug** Paus Bamenohl und Gutsbesitzer SchulzeBoing auf Böing, 87 Pferde vorgeführt. Außer den — Erinnerungen an Mazas. Aus Paris schreibt man dem„Hann. Kur.“: Unter den vielen alten so. nach und nach den Weg alles Mauerwerkes gehen, befindet sich auch das von Mazas, das in den unterschiedlichen Panama=, Preßerpressungs= und sonstigen berühmten Prozessen so oft erwähnt worden ist, daß man es fast bes 10. Jahrhunderts sog seiteh Diese Basille Keaihge Senater Aaiche Kate der icseie Kals en be Elie erächisges Frde= entnechne: Degzen sgeid nach dem Polizeidepot gesaraßtee zunge Frondeur die Nacht über mundte der dandlige Pelschen, dier Stadlsergeanten eingaene Peitichel Tagesanbruch, wiederum von:i ver vreaden, um mit tortirt, per Droschke nach ay einigen Schutzleuten esdem man ihn dort derreglementsmäßie unterzogen hatte, die zu jener Zeit noch Höhe einer Kunst entwickelt war, ausf di. ht zu der lich erst in den letzten Jahren durch Bertillon gehoben worden ist führte ein Aufseher neuen Ankömmling in ein Nebengemach, wo sich dieser sah Nanemit Staunen zud— eine dicke schwärzliche F ab daru schwamm. einziges Mobil dort drin? Niemalss eine ganze gr. ein Bad seher sah, daß er alein mite den Wiaker= uie der Aut fertig werden würde, holte er sich von drauzoe“ tsähcho.#er gen anlangende Fkung: Der nun anlangende Brigadier wachtmeister) wiederholte den Befehl, gleich:„Ja, warum wollen Sie denn es“ de aber haden F“., ZZicht badenF“ rief Raue zorick. Dr will so viele Bader nehmen, wie Sie aber geben Sie mir zuerst reines Wassar);„Na, na“ zurück.„Ich meinte der ue ie wierst Feiueh Blaser“ arst###er Brigadier gutmütig,„dort drin haben h gebadet; das ist doch wirklich Grund,se ja Ihr Vortellis“ thun! mit Schwefel!" Außerdem ist das Baden die im Waffer sind. reinigt Als aber# man Ihre Kleider Häftling trotz dieser„trästlichent.:—, aber der reine Lust verspürte"n„aussichen noch immer fügte der Wächr: dag Mitrovenpfuhl, zu steigen, hinz“ Wachter vzgu:„Sie kommen doch nees und des Reglemen „Ja,„freilicgh.“— au aus dem Polizeidepot?“ saale?“„Keineswaggfz“s dem gemeinsamen Schla lokaleWegs Ich habe Lia Raikt“ IavlofGendarmneen Gendar.....“ im Wacht## nburmen, wenn sie bertg: zugebracht und da die gangenen zu üderbringen, auges um Ibien die Ge“ nven, uuch rein Bad nehmen, so schs ich, wirklich nicht ein, weshalb gergde ich in den Misttümpel steigen soll!“—„Ah, soooo!“ lautete nun des erstaunten Brigadiers Ausruf,„Sie kommen nicht aus dem großen Schlafsaale des Depots! Das ist freilich ggs was anderes! Da haben Sie kein Recht auf das Bao, denn dieses wird vom Reglement nur esnienigen bewilligt, die aus dem gemeinsamen Saale Vorgesette nun) Ausseher“, wandte sich der Sispriepte, nun, an diesen,„Sie sind ein Esel, weil das nicht gleich gemerkt haben!“—„Oh, welches #eglement voll Weisheit und Eitte“ ruf„Ranc jetzt nachträglich noch aus.„ich hatte kein Recht auf das Bad!“ Weiterhin schildert der Senator seine Eindrücke in der Gefängniszelle und namentlich berichtet er ein köstliches Zwiegespräch mit, derz, Zellenaufseher. Als er sich während der langen Monde seiner Gefangenschaft mehr und mehr langweilte, obwohl das Lesen von Romanen damals nicht ,verboten war, suchte ihn der joviale AufEröffnung einer„heiteren“ Perspektive zu trösten.„Ja, ja, mein Lieber“, hob er an,„das erstemal wird Ihnen die Zeit freilich etwas lang, aber sich nur; wenn Sie erst zum zweiten und drittenmale hier sind, werden Sie es schon gewohnt sein".„Was?“ fragte Ranc, für den die Auseiner wiederholten Einkerkerung durchaus nichts tröstliches hatte.„Nun natürlich“, meinte der erfahrene Mann des Dienstes,„denken Sie etwa, man de Hig, kügftig in Ruhe lassen? Bah! Ich kenne Pussen Sie auf, wenn Sie wieder raus sind, das. und wird irgend etwas passiren. Z8#, wird die Polizei thun? Sie wird gleich an Sie nren und schwupp sind Sie wieder in Mazas. Nach findet, läßt man Gign e Sie Sie Shnr sheimar'in Zleich an Sie, dem dann woren Wenn einer mal in der Politik ist, wieder raus!— Wie oft hat mich schon meine Frau 955ssch ger it denn das eigentlich, die Baiktop: resrntich, vie Politik?“ vob-=Bation und die dich heri die selich einen Schoppen Wein kriegen“. den täalichen Ser u mcht, funger Mann. Sie baben gefangenen nicht: Alsg Har geartsse sprach der weise Aufseher, war, und wären Phtlosoph und Menschenkenner Heat gernen Kaue noch oftmals als berliner großen Versicherungsgesellich efn längere### den, ohne Spur den Ueb Bickelgeld aus der sogenauten Aiszisarzen uud das Da man nach der Lage des Raumes. nicht hinstellen konnte, ohne zugleich den Dieb zu zeit fortgesetzt kleinere Diebstähle Per uex per zogenannten Billetalsche ariwer nach der Lage des Wirter„ sann man bin und ber, um ein wußte, ein Arzt ein sehr einfacho fonden. Mitel anzugeben. Aufse anderes .zu, fangen. Endlich einfaches und praktisches anzugeven. auf seinen Rat ließ man eine ganze Pnsas„Zzgarren anfertigen, deren Wickel man an der var das Seinem, barmlosen Anilinpulver bestreute, bevor das Deckblatt herumgelegt wurde. In die Taschen eines jeden Ueberziehers wurden einige von diesen Zigarren hineingesteckt, und schon am selben Abend waren wieder einige Taschen leer. Am nächsten Morgen wurden die beiden Personen, auf die sich ein wisser Verdacht gelenkt hatte, auf ihre Lippen genau angesehen. Wer von den besonders zubereiteten Zigarren geraucht hatte, mußte blaue Lippen haben. nun zwar bei keinem von beiden der Fa Das war eschate Bal eilehch iu enc i band daß er die Lippen und die Mundhöhle mit einer ätzenFlüssigkeit stark gerieben hatte. Von der Anilinfarbe selbst war keine Spur mehr vorhanden. Der Klaum hatte holen Mann von ihm Abstand genommen.sen Von einer Anzeige hatman schscechichele kescges chelsen Standpunkt gelesen zu haben. Er hat aus einem der bedeutendsten novellistischen Werke eines viel gelesenen englischen Autors einen Auszug aller Eigenschaftsnäher bezeichnen. Auf diese Weise ist es ihm gelungen, eine ansehnliche Liste 955e wige urechendsten Attribute des Kusses zusammenmanchen mit weniger Phantasie begabten Schriftstellern von nicht zu unterschätzendem Nutzen sein dürfte und ihnen daher nicht vorenthalten werden soll. Die Temperatur eines Kusses gelangt durch folgende Worte zum Ausdruck: kalt, warm, eisig, brennend frostig, glühend, kühl, heiß, lau, sengend, erstarrend und feurig. Die Dauer bezeichnet der Verfasser meistenteils durch: lang, flüchtig, ewigdauernd, hastig, nimmerendend und kurz. Um das Wesen eines. Kusses nur annähernd zu charakterisiren, werden Worte aus allen Gebieten herangezogen. Balsamisch, duftend, aromatisch, taufrisch, berauschend, köstlich, feueratmend, göttlich, leidenschaftlich, sanft fromm, heilig, teuflisch, überirdisch, fanatisch, gleichgültig, toll, sorglos, harmlos, unschuldig, naiv, süß, schmerzlich, sehnsuchtig, sangend, wahnsinnig, verlangend, fieberhaft, verrückt, paradiesisch, melancholisch, narkotisch, bezauernd= zkternb, schichtern stig, nachläsig, todeste oreit, mutg, schen, inbrüintend, rücksichte sart, liebend, zurückhaltend, rucsichtslos— kann ein Kuß sein, und noch lange nicht ist der Reichtum an Bezeichnungen erschöpft, obwohl wir es bei dieser Blütenlese bewenden lassen wollen. Vielleicht finden sich auch bei uns Langeweile zu klagen haben und denen es ein Vergnügen bereiten würde, einmal einen modernen deutschen Roman auf diesen Inhalt hin zu prüfen und das Ergebnis bekannt zu geben. — Weib— Frau— Gemahlin. Ueber diese Bezeichnungen findet sich in den hinterlassenen Papierer.! G. Meeßmann=Westhemmerde(Reiter Nien7jährige braune Stute Große=LeegeHaus.„Brüggen(Reiter Ahleff 11) 20 A: 6jährige Rappenstute Lütgenhaus=Olfen(Reiter Jörschulte) Heimänns i5 grauu, Stue Dr. Töster=Welver(Reiter die am Dressurreiten teilnehmenden Pferde wurden Preise von zusammen 720 M gezahlt. Die Prämiirung der Zuchtstuten und Fohlen erregte auch in diesem Jahre wieder das Interesse aller Pferdezüchter und Liebhaber, denn es war ein ganz vorzügliches Material, welches der Kommission, bestehend aus den Herren Ehrenamtmann Schulze=Pelkum,„Gestütsdirektor Major von Saldern und Gutsbesitzer I. Wilms genannt Schulze=Kump vorgeführt wurde. Es wurden— laut dem„Westf. Anz.“— zur„Feautachtung, gestellt außek einer größeren Anzahl Zuchtstuten vierzehn dreijährige, vierzehn zweijährige und neun einjährige Fohlenstuten. Preise erhielten: Dreijährige Rappenstute(Staeps=Hilbeck) 50+, dreijährige Rappenstute(Staeps=Hilbeck) 50+; dreijährige dunkelbraune Stute(Staeps=Hilbeck) 50 K; zweijähriger Fuchswallach(Große=Leege=Haus Brüggen) 45+; zweijähriger brauner Wallach(GroßeLeege=Haus Brüggen) 45#; neunjährige braune, Stute(Wittkamp=Dinker) 25+; fünfjährige braune Stute(Brandt=Weetfeld) 20; siebenjährige dunkelbraune Stute(Huffelschulte=Allen) 20 K; sechsjährige Tichsstute,(Staebs=Hibeck Heuu gsährige Stute(Schulze zu Wieschjährige braune Stute(K zweijährige braune Stute 20 M; neunjährige braune Brüggen) 15 A; siebenjähri. Norddinker) 15 d; achtjähl Sudhoff=Osterflierich) 15 (Senger=Pelkum) 15 M; zw (Eckey=Bönen) 15 A; zweijähriger Falbenhengst(IsenPrchd szrn 5 4 zweijahrige braune Stute(SchnickGiute(ordvoogener#; achtjährige dunkelbraune Stute(Renninghoff=Berge) 10; siebenjährige braune Stute(Stins=Braam) 10; fünfjährige braune Stute(Schnübbe=Wiescherhöfen) 10 A; dreijährige Fuchsstute(Schulze=Wiehlenbrauck=Nordlünern) 10 zweijährige braune Stute(Eckey=Bönen) 10+; zweibraune Stute(Grönewiesch=Wiescherhöfen) 10 M: zweijährige dunkelbraune Stute(Hollmannvon David Strauß folgende treffende Bemerkung: „Wenn man aus Liebe heiratet, wird man Mann und Weib, wenn man aus Bequemlichkeit heiratet, Herr und Frau, und wer aus Verhältnissen heiratet, Gemahl und Gemahlin. Man wird geliebt von seinem Weibe, geschont von seiner Frau, geduldet von seiner Gemahlin. Man hat für sich allein ein Weib, für Hemablims rPiaein Frau und für die Welt eine Haus die.2u; gapirschaft besorgt das Weib, das Haus die Frau, ven Ton die Gemahlin. Den kranken Mann pflegt das Weib, ihn besucht die Frau und nach seinem Befinden erkundigt sich die Gemahlin. Man geht spazieren mit seinem Weibe, fährt aus mit seiner Frau und macht Partieen mit seiner Gemahlin. Unsern Kummer teilt das Weib, unser Geld die Frau und unsere Schulden die Gemahlin. Sind wir tot, beweint uns unser Weib, beklagt uns unsere Frau und geht in Trauer unsere Gemahlin.“ — Die Amerikanerin auf dem Teller. Trotz der Kriegsunruhen treiben eine große Anzahl von Frauen der„neuen Welt“ den erdenklichsten Luxus und den überschwänglichsten Kultus mit ihrer eigenen Person. So ließ jüngst eine junge Frau ihr Bild in Lebensgröße auf die kostbarsten Sevresteller malen. In zwölf verschiedenen Toiletten, eine immer eleganter als die andere, verewigte der Künstler die Gestalt der Schönen. Wenn zwölf der ausgewähltesten Gäste geladen sind, ziert dieses Service die Tafel, und es soll geschehen sein, daß die Wirtin, um ihrer Eitelkeit zu fröhnen, einen oder mehrere Gäste zurückgelassen hat. Mrs. Belmont verfiel freilich noch auf einen tolleren Einfall. Sie ließ ein Riesenfenster, dessen Höhe vierzehn und dessen Breite acht englische Fuß beträgt, im Treppenhause ihres Hauses in New=York herstellen. In Glasmosaik tritt ihr eigenes Bild in Lebensgröße strahlend heraus, und die mannichfachen Farben werfen magische Reflexe auf den Beschauer. Eine wundervolle Umrahmung aus Glasrosen erhöht den Wert des Bildes. Die hochgewachsene Frau trägt auf dem Mosaikgemälde ein gelbes Brokatkleid. Ihr Haar ziert ein wegen seiner Kostbarkeit berühmtes Türkisendiadem, und der gleiche Schmuck hebt die Reize ihres Halses und ihrer Arme. Die einzelnen farbigen Kristaltstücke sind in Silber, nicht in Blei gefaßt. — Eine merkwürdige Sekte gibt es in dem sektenreichen Rußland: die„Stschekotuni“, zu deren gottesdienstlichen Handlungen auch das Kitzeln gehört. Die Mitglieder der Sekte kitzeln einander oft so stark, daß der Gekitzelte vor Lachen umkommt. Ihre Hauptthätigkeit entfalten die„Stschekotuni“ an Hochzeitstagenk dann kitzeln sie nämlich die junge Braut und hören erst dann auf, wenn die Unglückliche ohnmächtig zusammenbricht. Der Bräutigam muß dafür Sorge tragen, daß die Braut wieder zum Leben erweckt wird. In Charkow entwickelten die Stschekotuni letzhin jedoch allzu großen Eifer. Der Gatte gab sich die größte Mühe, seine beim Kitzeln zusammengebrochene Braut wieder aufzurütteln— sie war und blieb tot. Fünf oder sechs von den enragirtesten Sekteumitgliedern wurden vom Gericht wegen„Körperverletzung mit tödlichem Ausgange“ verurteilt. Seestesh)) 30; einjährige braune Stute(Mublgenwirt=Weslarn) 10 4; einjährige. zusammen 445 a gezahir. 10 4 für Hohlen 265 4, Zur Neichstagswahl. die„Tremonia“ äraert sich über Die„Tremonia“ Lehrer, der in Sonntag dem Verdacht lenkte sich dann auch auf dieses Mädchen, und als man dieselbe um dasselbe mal gründins Gewissen redete, stellte sich heraus, daß dieselbe auch der im Hause wehnenden Witwe Oestereich vor nicht langer Zeit von deren verschlossenen Zimmer zie sich heraus, daß das Mädchen in der hiesigen in der astroper Versammlung am vorigen einen Det zür gern zgeiter Ordung gestenpell werden mut und der Strecke Reheimn=Soest stirzte— ie buzeschen, Leben nur so weit sich bethätigen dürfe, ein Heizer der Ruhr=Csppe=); uden Tagen Ges##im Interesse der Zentrumspartei geschiebt. Er flog seinbahn vom Tende kanzlers an den Prinzen Schönasch=Car Der Peichzkausler hahe hei“.". Der Reichstunzter habe de der mehr einer Höflichkeit des Dader e— Iunterese, der Zeutrümsparte, veerrugut nug gegen eine Tele ue eudchn von Teider Turei zur ver vetreffenve Herr nicht mal mit dem verletzt guf d u8 Teiegrapgenstange und blieb schwer Zentrum, sondern mit dem Freisinn sich befaßt. ins Kraukenhaus. au drachte ihn Die Bundesgenassenschaft zwischen Herrn Len=(gezweifelt. doch wird an seinem Auftom Die ing Sondesgenossenschaft und Herrn Jucho Lage, inniger, zu gestalten. Gleichzeitig mit jedem spricht imen Gerichtliche Entscheidungen. Gr? macht worden ist, daß Herr Jucho als Freund der katholischen Kreisen die Sehnsucht nach der Eeste Strafkammer. ## Dortmund, 7. Von der Ziehung der Jeluten so groß ist, wie auf der Redaktionstube Blumnen halbder in Streil buter ver„Tremonia“. Der baierische Zentrumsführer Frei Bergmann Banasiak seinem d ist ofenbar der Ueberzeugung, daß man auch ohne die Ein Veteran des Zucheb; auone verurteit. Selistsen Vaiesatzeiet etisch leden kann in unseren Person des 1921 in Cantein bei Maru donnin der Sschce elie ie eane etice eich er lsallung Port Arthurs an Ruhland der Grund“ benschnen.. der Re=sogenen ahur durchbrochen sein sol. Die Rede Salis= is sich ausdrücklich alarmirenden Eharatten umVerbaoligen misbeauche pich, se maiseegenen die Kone der frühere spausche Legationsekretähr Da Bost find Seschised Graeis Bschesl eat-.2. Stakai. die in an delan Giotudt urden Politiker, der sich an einen notabelen aus Kiel bidat der Nationaliberalen Direktor Goße besreager seiner vielen Wahlreden als Leiwe Kuf. Hach truchtet, die gegnerischen bürg## gue Kufschrechr zu machen; er, gerlichen Parteien die ohne das#### Abertäßt das anderen Leuten, neuliche Res“ nicht leben zu können scheinen. Die ### llede des Herrn Jucho in Castrop war eine einzige ununterbrochene Kette von Schimpfereien auf die nationalliberale Partei, worüber in der gesamten liberalerz, Burgerschaft Castrops der lebhafteste Unmut bestehl. In Lanstrop hat gestern abend der Parteisekretär Rupprecht ebenso wie neulich in Hörde seiner Freude über die Haltung der Zentrumspartei in der Flottenfrage Ausdruck gegeben und über die Gemeinsamkeit der Interessen der beiden Parteien gegenüber der Sozialtie wie überhaupt über die Notwendigkeit, alles konfessionell Trennende in den Hintergrund zu stellen, in einer so versöhnlichen Weise sich geaußert, daß von irgend welcher„konfessioneller Hetze“ wahrhaftig nicht geredet werden kann. Aber die„Tremonia“, der der Katholizismus Geschäft ist, kann nun einmal ohne Hetze nicht existiren. Wir konstatiren hier, daß, wenn gehetzt Pirdiehies einzig und allein vonseiten der„Tremonia“ 7. Juni. Hier fand gestern eine freisinnige Wählerversammlung statt, in welcher Herr Dr. Kopfermann aus Dortmund den Vorsitz fuhrte. waren gegen 50 Personen anwesend, die aber zu zwei Drittel aus Dortmund gekommen waren. Den Vorkusson wurde nicht beliebt. Mausen. Eine DieProvinzielles. ** Dortmund, 7. Juni. Wir haben schon in der Rachuitzassausgabe mitgeteilt, daß das Oberlandes„humm in Sachen der Aktiengesellschaft für Erichtung“ gegen die Stadt Dortmund wegen #. so zur Stehlen läßt er aber immer noch ... Am 25. upril d. J. bettelte er in Soest. Man gab ihm in einem Hause Mittagessen, verabreichte ihm guten Tezezt,)azu. Aus Dankbarkeit stahl er den Leuten ein Heiauc#o und verschiedene sonstige Süchen. Der alle Sunder meinte heute, das Gericht möge es gnädig mit ihm machen, lange lebe er ja 5 Jahre Ehrverlust, erdielt 1“ Jahre Zuchthaus und „Treffer“ zog der aus dem Meiningschen stammende, 1840 geborene Knecht Hermann Knabe, zurzeit in Gerthe bei Bochum. Derselbe ist 32mal arisfsteßs gegehian bestraft worden, hat steis eine Niere gezogen, heute erzielte er seine erste Freisprechung von der Anklage des Diebstahls. d. J. hatte er zu Merklinde einer Frau eine Handkarre weggenommen, um mittelst derselben seine Sachen nach Gerthe zu fahren. Da er die Karre nicht zurückbrachte, wurde Diebstahl angenommen. Heute schien es jedoch, als habe der Angeklagte die Karre nur geliehen, deshalb erkannte der Gerichtshof auf Freisprechung. " Auf abschüssiger Bahn wandelt die Dienstmagd Emilie Sehr aus Hörde, trotz ihrer Jugend ist sie zweimal wegen Diebstahls vorbestraft. Am 8. Dezember v. J. befand sie sich bei der GesindeverMiäiöchen Ziesian vier, woselbst„sie einem anderen Maochen das Portemonnaie mit 3 4 Inhalt entgendete. Dg#pofggregstüickfall vorlag, erkannte das Gericht auf 9 Monale Gesungnis. Böse Gesellschaft verdirbt gute Sitten. Der aus braver Familie stammende 15 Jahr alte KaufmannsEhrling Gustav Brenning hatte Verkehr mit einem Burschen namens Paul Hanau von hier, der nach ehzse Zugabe viel auf dem Kerbholze hat. Hanau .—##in Brenning vor, er möge doch machen, daß er Gelo bekomme, sie wollten dann er Gelo bekomme, sie wollten dann gemeinsam durchbrennen; draußen in der Welt könnten sie dann ihr in Freuden leben. Die Wurzel in dem Knaben, Brunsschen Geschäfte n Beutel mit Geld in faßte er den Plan, Mittags erbrach er das Behältnis und eignete sich das Geld, zusammen die Einschränkung gemacht, Jaß auch die Gas 225 4, an. Nach einigem Umherstreifen suchte der anstalt nicht befugt sei, Gas für Heiz= und Kraft= Junge dann seinen Freund Hanau auf, der sofort bereit zwecke abzugeben. Hierdurch war der Stadt eine Beiße waihm de Vaterstadt den Rücken zu kehren. Hanvhabe in die Hand gegeben, bei einem Aus= von a n herngaer vortrund, fuhren gleiche mit der Anstalt allzu hohen Forde“ da nach Lusseldorf, ubernachteten dort, lernten rungen einen Dämpfer entgegen setzen zu kön= und; noch einen Freund des Hanau, Rose, kennen nen. Dieses ist, wie wir schon mitteilten, nach dem setzt, dampsten dann nach Venlo in Holland ab. Dort in Hamm nicht mehr möglich. Die Gas= ren diendre den Tag über ziemlich flott und trananstalt ist für berechtigt erklärt worden, Gas für Heiz=] schlief znde Poer solches nicht gewohnt war, und Kraftzwecke abzugeben. Die gesamten Kosten des all dr#fotpenge Nacht sehr fest,und träumte von Prozesses sind der Stadt zur Last gelegt. Wahr= 31: vermeintlich entgegen gehe. scheinlich wird die Stadt Revision einlegen so daß die sein Fr aber aus allen Himmeln, Sache ans Reichsgericht kommt. Bei einem Streitobjekte über gr denau und der neue Greund Rose waren von 300000 u werden die Anwaltskosten allein ein".Ferge, mit diesen beiden aber auch das gehübsches Sümmchen ausmachen. Wenn auch das Er= Lamie Geio, ja die schlechten Gesellen hatten dem kenntnis nicht zurfolge hat und haben kann, daß das rggen auch die Uhr abgenommen. Rat= und hülfElektrizitätswerk die schon eingeführte Beleuchtung) Bursche:. Pe Geld, stand der verführte einstellt, so wird die Sache der Stadt doch eine große um he in fremoem Lande. Er entschloß sich, sofort Summe Geldes kosten.: die Wia umzutehren; zu Fuß wanderte er nach Dortmund achlscheneiheraig iher Sialsekeie um eine gut Veriau, I. Jaut. Wie den vureu) Sensdst, Mian Gradsealb sihaued Ve. Aiseläscen lach Khasb lücie Ale,„Readk uad u. solche, da ihre ausgesprochenen nach Südamerikan au.d Ostasien, das andgee sesese ae eeseen e ene t ug teug der„hizig, in der terroristischen Ve.sbreistüundigen Minsterrat den getern oboehaltenen Hhxrättung der pezsontugen Freiheit des Arbeiters skreisen verlautet, die Parole ausgegeben, auch fernervies Oisr Kosfase eie Der Handeisinsiser üishs, Voitlshaiekel hesge, est elber, die atbe. Raich ageniseheben dengenäß auch den deuschen vonnen werden, so wicd di daß on kathogeneisem entgegennuteien.=salitischerAbgeordueter Auntag unmäglich nachen vich us uur doter“en Seshes gchshesifise Der spanischamerikanische Krieg. lansen Gesahe, Die sezialhtishe Veoegung Milselda iues u der Bricht duah die Aneräher 96 zu unterstuten. Wer das Vaterland ge. Uchzmzrot europäischen nicht wegen lerer Drohungen einer innern Erschutten. bewahren wil, sollie vengrubigen bratchten. seine politschen Reigungen und Bözeilgungen der Mai vornehmsten volitischen astich uur, uregungen der sMait aus New=Vork slad die Kabel, welche Kuba schlosionen“.““cen Pflcht unterordnen: der ent= mit Jamaica und Haiti verbinden, von den AmerikaSozialismuch gegen den revolutionären Frankreiche zerschnitten worden. ohle aller Klassen der Bevölkerung muß London, 7. Juni. Zu der Landung amerikanischer weische dereit iet iss eine sichere Mehrheit aufweisen, Truppen bei Punta Cabrera wird gemeldet, daß 4000 unserer Trmerbestäscheor en gemensamen Igeresen Mann ausgeschift worden knd samt den zur Velgge. Smscte muis er der S positio zu fordern. Zu dem frung notwendigen Geschützen. Mit ihnen marschtren .7..2### ver wegierung einen sichern Rückhalt 3010 Zusurgenten nach Sautiayo. bei der Vorbereitung und Entscheidung der schwierigen; Port=au=Prince, 7. Juni. Die vereinigten InFregsnads iptergatonalen Wettbewerbs bieten und surgegrten und Amerikaner haben vorzestern morgen und amar befonders Los, der beimischen Produktion 10 Uhr einen Angriff auf die Stadt Sautiago de envers ver burch die moderne Entwicke=[Cuba gemacht. Die Spanier, die auf den Kampf Sacduntäcetgaft am meisten gefährdeten Stände dersvorbereitet waren, haben den ersten Angriff mit Ervirtschaft und Mittelklassen einer vorurteilsfreien, 1folg zurückgeschlagen. Die Angreifer erlitten bedeue reeinungen und poztischen Rücksichten nichtstende Verluste. Die Spanier, durch der Arbeiterbevölterung wierd: Iu uterege wuur berchutt, ersitten keine nennenst Vervesserung und des meiteren se lschen Aushaues in Freiheit gese u Dte von9 gunz beseitigt. weise mit zehn MoSeiees zosten, denn wenn die Stubt sich zurück, die Wittel"... Seremand nicht auf eine Verlängerung der Konzession für die Heute saud. evettelnd.— Gasanstalt einläßt, dann muß eben eine Entschädi=Tf::. vor der Strafkammer und vergoß gung in barem Gelde erfolgen. Der Fall wird ge 2gräuez, per Neue. Das. Gericht verurteilte ihn wiß zur allseitigen Warnung dienen. wegen ves schweren Diebstahls zu 3 Monaten GefängI§ Personalnachricht. Der Postinspektor Schubert, haßt auf welche Strafe 2 Wochen der Untersuchungsbisher in Frankfurt am Main, ist an die hiesige Ober=v: ungerechnet wurden. Postdirektion versetzt worden.„ angetrunkenen Zustande zur Arbeit .*. Besitzwechsel. Das Geschäftshaus Heiliger=(“ wugde, der Arbeiter Gloddeck von dem Oberweg 19 des Bauunternehmers Krieter ist für 3900.) Hierüber ggr.esen, nach Hause zu gehen. von dem Kaufmann Heinrich Westermann erworben. Flasche nach Nast., Farde rars böse, daß er mit einer .„ Der zwischen Dortmund und Asseln kursirende wei10 ver den Schlag aber abwurde Sonntag=Morgen um 5 Uhr hinter Gewichtdeck ein Stück Schiene im Brackel. von drei Mann angehalten. Einer schlug ein Porgesetzten g deses Eisen seinem Pferd vor den Kopf, der Kutscher wurde vom Bock aus" Kopfwunden biute gerissen, und der Kondutteur, als er herzusprang, um Verletzung sind Die Folgen zu verhindern, daß die unruhig gewordenen Pferde Gladdeck hat beite geut noch nicht gawz““ den Wagen in den Graben warfen, ubei verhauen. naten Gefeetse Die Thaler, Bauernsöhne aus Assein, sind ermittelt.!“ g8z. Tencnis zu buben. pp Beim Einschleifen eines Hahnes auf einem hie. Söhne..ge Dieb ist auch der Schlosser Joh. siggn. Perke geriet der Eisendreher Schulze mit der demn Zuchihau) turz vorber aus # Hand zu Die Gehäuseöffnung und wurde ihm kollegen Psen war, stahler seinem Stubendaver ver unte Daumen teilweise abgeschnitten. 1eiulgc ein Sparkassenbuch über 120.4 Deutliche Schrift. Für Fehler in einer An=mehr“ D Geld erhob er nicht, begab sich vielseige, welche infolge unleserlich oder undeutlich ge=s haus ein Leckunz woer beidemSchlosermeister Rier, „#ebenen Manustripts entstanden sind, braucht nach arbeiter Unterkommen faud, bei dem er früher ge„er Ennsgeldung des Neichsgerichts kein Ersatz geugeveuer hate. Dem Mester, kahl der Mensch den d„ssgerden, Das Neichsgericht giung daber von sich as von de“ und sontige Sachen und machte „lscht aus, daß Anzeigen, welche man einer Zei war Söt uus dem Staube. Dieser beiden Hälle halber u ee, eäshe Lseschsiehen sein muisen.(ger Söhue geite anoelogt Dad ürteit laontet aut augserommen dus, Dortmunds Schutz]“ Jayren Zuchtgaus und 5. Jahren Lhrverlust. Fatr Z. st eerenme, venn auch nicht in Person/ t, a Leibesise 4. Jui Velaegeriagt. Wiogen Be sein es harhest.he öhglich nicht mehr am Leben der Landwirt Dietrich Spof d am 8. März Prone Hergesest. 19) aug nur um die in Gold=( Glelthstrase urntist worhan&am“ chuerich gnsch“ Zukunft die Gibestven dieses Heiligen, welche insstrüfe verurtent worven. Der Angeklagte hatte Bessades ar de Viesktege.s chlüchen, Vergaltungd=Kaser dhen mitelle 2, Pe gaut weiche, wieder Ver heutigen Vormissag enrd; geren sot. Schon ams wiser bald dapre alt war. Eis emn geand; Meier hose giasen Versiche genacht, der pferd zu kausen süchte i dun brbeit ein iuorres Wis gleiser Schags.as. schtids erwähnte Tier und behauptezgag gfetz.9 Jaher alt. Seine besorgten Eltern beißen Rautenberg und woh. Späings, welche prozessnale und matzeriele Gelschur.den #ir aft und Miulelklassen, einer vorurteilsfreien,(seug, aurückgeschlagen. Die Angreifer erinen vevendur## Leormeinungen und politischen Rücksichten nichtun Terluste. Die Spayier, durch vortreffliche Erdunterziehen. Im Interesse wälle geschützt, erlitten keine nennenswerte Verluste. Verbesserung und zus wies es endligh, der formellen 1. h Kehz=Abest, 1. Juni. Die von Marschall Blanco der ATaitagt 2c wenteren fachlichen, ausbauepig Freihen gesetzten Jonrnalisten Nobinson und Arbeiterversicherungsgesetze unbedingt vedürfen.(ham sind aus Havanna hier eingetroffen. Sie= Sollte keine Aussicht vorhanden sein, einen gan=richten, daß Blanco üher eine zahlreiche, vortrefflich didaten zum Siege zu verhelfen, welcher diese Ge=geschulte und akklimatisirte Armee von 75000 Mann samtauffassung teilt, so sollte jedenfalls der Kandidat verfugt. Die Mannschaften sind ungeduldig, gegen unterstutzt werden, welcher den Sozialdemokraten gegen= die Amerikaner ins Gefecht geführt zu werden. Die über steht. Bei der Wichtigkeit der bevorstehenden Soldaten sind verhältnismaßig gut verpflegt; die Wahlentscheidung darf kein staatstreuer Wähler an der(Hospitäler sind leer. Wahlurne fehlen, um durch Erfüllung seiner staatsgebener Graf Pofadapssichuet Lochachtung Ihr er= Manila eingetrofen ist, bringt die Nachricht, die Aus* Bern, 7. Juni. Im Nationalrat wurde der An= Stadts“ dätten die Eisenbahnen außerhalb der trag gestellt, der Bundesrat solle die Einführung des Stadt herangevick Petien an die Tabaksmonopols unter entsprechender Beteiligung der gemeutert u2d sei:„e vansches Regiment habe Kanione am Ertrage prüfen. 1 Veutuutr, un gämgzg fiziere erschosen. Es fänden Zie Planelgre, 1ach Spuite gebracht. Die Amerkauer solen die Re. .. Amachung. „Nachdem durch Kaiserliche Verordnunc worven int, daß die Neuwahlen für d vorzunehmen sind, wird hiermit Steckbriefs=Erneuerung. e iun den Keichslos an 1d. Kaul d. Vlgods bohzihalsl unten 3ut Benzur Ausführung Staotgemeinde in zwei Wahlbezirke eingetheilt worden ist. Der I. Bezirk wird hierdurch erneuert../79905 umfaßt den Stadttheil östlich der Langestraße von Dr. med. Flume bis] Dortmund, den 81. Mai 1898. zur Lippe, die Bewohner jenseits der Lippe und die Altstadt. Der 2. Bezirk! Der Erste umfaßt die Klöterheide mit dem Osterfeld, den Stadtheil. von Korten=Stacks.:ke druch vor dem Christinenthor westlich der Langestraße bis zur Lipper Strubriefs=Erneuerung. und sämmtliche Außenbürger vor dem Steinthor. Wahlvorsteher des) Der gegen den Rergarbeiter fu1. Bezirks ist Herr Lehrer Gerwin, Stellvertreter: Herr Kaufmann Jul.# et den Vergarbenter, fruPlagge; Wahllokal im Rathhaussaal. Wahlvorsteher des 2. Bezirks ist veren Schlachtergesellen Inlius Herr Brauereibesitzer Karl Höflinghaus, Stellvertreter: Herr Brennerei= Pgrr.9 73, beboren am 16. April. ventzer narl Horlohe;„Wahllokal: alte evang. Schule. Die Wahlhand= werda:P Lievenlung beginnt um 10 uhr Vormittags und wird 6 Uhr Nachmittags Hhlehstaßls ee geschlossen. Diebstuhls erlassene Steckhrief ist Für den Stadt= und Landkreis Dortmund und Kreis Hörde ist ein(noch unerledigt und wird bierdurch Abgeordneter zu wählen. 8etur zu ein derneuert.(Actenz. 81, 35507) und§§ 14, 15, Abs. 8 und 4, und§ 19 des Reglements wird noch be— s 10. Das Wahlrecht wird in Person, durch verdeckte, in eine# 21###encuttnnge Wahlurne niederzulegende Stimmzettel ohne Unterschrift ausgeüht.## Der., benen den, Meßgergesellen .. Die Stimmzettel müssen von weißem Papier und durfen mit keinen s ecarl. dguisch aus Mengede, geboren außeren Kennzeichen versehen sein..(am 13. September 1862 zu Stettin, S 11. Die Stimmzettel sind außerhalb des Wahllokals mit dem unterm 5. Juni 1896 wegen UnterNamen des Kandidaten, welchem der Wähler seine Stimme geben will schlagung erlassene Steckbrief ist handschriftlich oder im Wege der Vervielfältigung zu versehen. noch unerledigt und wird hierdurch S 14. Zur Stimmabgabe sind nur diejenigen zuzulassen, welche in serneuert.(8 9. 486/96)= die Wählerliste aufgenommen sind. Abwesende können in keiner Weise! Dortmund, den 8. Juni 1898. durch Stellvertreter oder sonst an der Wahl theilnehmen.(er Eerste Staatscuueg“ § 15. Der Stimmzettel muß derart zusammengefaltet sein, daß der Der Erste Staatsanwalt. besoraten Eltler vager Emmenrreg und 10og= senthielt Vel. ePsäher Peiz= Feäat.e e üder den kleinen fals verworsen die Revision den Eltern oder der Polizei nehmers Wilhelm Middelmenne und seiner Ehefrau, die beide vom Landgerichte Dortmund am 17. März worden sun. Wochen Gesängnis verurtelt auf ihm verzeichnete Name verdeckt ist. Stimmzettel, bei welchem hiergegen verstoßen ist, oder welche nicht von weißem Papier, oder welche mit einem äußeren Kennzeichen versehen sind(§ 10, Absatz 2 des Gesetzes), hat der Wahlvorsteher zurückzuweisen. Insbesondere hat derselbe auch darauf zu achten, daß nicht statt eines mehrere Stimmzettel abgegeben werden. § 19. Ungültig sind: Steckbriefs=Erneuerung. Der gegen den Schuhmachergesellen Gustav Schliebner aus sogleich Nachricht geben. während sie heute„3 Zwei Schlossern wurden, ihrem Logis eite Anzahl Sticht waren, aus 7 Sespel, a. Juni.“ Gest and.se to hien. fremder Mann der beim ein # gri ving Schachte„Adolf“ in ein Haus rrsten zud Wasser trinten wollte, von einer Anzahl Kopse versichte andefallen und ganz erheblich am Bodelschwingh, geboren am 10. September 1868 zu Görsdorf, im Landgerichts=Bezirk Potsdam, unterm 18. Dezember 1896 wegen SachbeMolse Pear Teichtell. (Wolffe Telegraphen=Bureau.) rverteraussichten für Mittwoch, den 8. Juni: Ziemlich warm mit wechselnder Bewölkung. 1. Stimmzeltel, welche nicht von weißem Papier, oder welche mit schädigung erlassene Steckbrief ist einem äußeren Kennzeichen versehen sind;.(noch unerledigt und wird hierdurch Stimumzettel, welche keinen oder keinen lesbaren Namen ent=(erneuert.(Actenz. 5 M. 115. stimmzettel, aus welchen die Person des Gewählten nicht unzweifelhaft zu erkennen ist: Dortmund, den 8. Juni 1898. Der Erste Staatsanwalt. 4 Stimmzettel, auf welchen mehr als ein Name oder der Name einer nicht wählbaren Person verzeichnet ist: 5. Stimmzettel, welche einen Protest oder Vorbehalt enthalten. Lünen, den 6. Juni 1896. Der Bürgermeister: Becker. Wer an 3869 Krämpfen) und anderen nervösen Zuständen leidet, verl. Broschüre darüber. Erhältl. gratisu. freo. durch die Schwanen=Apoth., Frankfurt a. M I Heute Morgen entschlief sanft im Herrn unser guter Vater, Schwieger= und Großvater, Onkel und Schwager, im fast vollendeten 66. Jahre. Um stille Theilnahme bitten Dortmund, 6. Juni 1898. Die trauernden Hiuterbliebenen: Wilh. Brakensiek und Frau, geb. Thomas. Ch. Thomas und Frau, geb. Brakensiek. Karoline Brakensiek. Die Beerdigung findet am tag= Moi vom Sterbehause, Donnerstag Morgen 9 Uhr Sunderweg 44, aus statt. Zimmershsiren in 120 verschied. Sorten und Größen vorräthig, empfehlen billigst u. senden Zeichnungen u. Preise gratis Zippmann& Furthmann, Düsseldorf. 86222 Aufruf. Der Kolporteur Max Speer von hier, früher Nordstraße 1 wohnhaft, soll als Zeuge vernommen werden. Da dessen Aufenthalt unbekannt ist, so wird derselbe selbst, sowie Jeder, welcher über den jetzigen Aufenthalt etwas angeben kann, ersucht, hierher oder der nächsten Polizeibehörde Mittheilung zu, machen...(9 586 98) Dortmund, den 1. Juni 1898. Der Erste Staatsanwalt. Star Trr.st: 4 Uhr Nachmitlags Montag, den 13. Juni er., in der Oerwiese, Dienstag, den 14. Juni er., in den übrigen Wiesen des Gutes Dellwig. Haus Dellwig b. Marten. 10058 Die Rentei=Verwaltung. Gelegenheitsgedichte aller Art— fertigt billig an Gust. 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Ssham. 6 855 Das liberale Kreiswahlkomitée. *..** Unterricht. „Der neue Kursus beginnt. Fredenbaum. Mittwoch, den 8. Juni: Concert s 2099 der Giesenkirchen'schen Kapelle, unter Leitung ihres Kapellmeisters Max Giesenkirchen. Anfang 3½ Uhr. Eintritt 30 J. Karten„Fredenbaum“ gültig. Ir Meickenbesk, 1. Kanpstraße Kläver zu kaufen gesucht. Dortmunder Kannenbier=Gesellschaft 7 Jahre mit gutem Erfolg scher schon 7 Jahre mit gutem Wirthschaft Dortmund. 10039s Wer leiht e. Geschäftsfachmann f. ein rent. Untern.—6000 Mark gegen Sicherh. u. pünttl. Zinszahl. Schriftl. Angebote unter 10057 an die Dortm. Zeitung. führt, luchzt, sich Umständehalber anderweitig zu verändern. — Schriftliche Angebote unter I. S. 10055 an die Dortm. Ztg. Ia. SüssrahmMessn, acn. Putter, Postkiste 9 Pfd. Inhalt franco nahne Kp 1045. 1650; Hamphmolkerei Schinarmsteh: in Hannover. Sopha bill. z. verk. Wilhelmstr..“ Sosicle a. Slsho ar Schriftl. Angebote unt. 10056 an die Dortmunder Zeitung.= Elegante und einfache, Costume! werden angefertigt. Johannesstr. 15, 8 Tr. s [Mittwoch den 8. Juni im Hotel „zur roten Erde“, Brückstraße 47. Anmeld. nehme jederzeit entgeg. W. Conradi, Brüderweg 63. Tanz=Unterricht. Ein neuer Kursus bebeginnt Dienst. d. 14. Juni, im Saale des Hrn. Kockerbeck, Weberstraße, Mittw. und Samst. im Saale des Herrn Mascher in Eving. Privat=Unterricht erteile ich stets. Frau Bertha Nolte, Dortmund, Hamburgerstr. 32. T Radfährer-Verein. „ Herren und Damen besserer Stände, welche gesonnen sind, einem neu zu gründenden zwanglosen Radfahrer=Verein beizutreten, werden gebeten, Adresse unter„All Heil“ 10036 an die Dortmunder Zeitung seenseaden. 841g Maus mit großem Garten in der Alsenstraße zu verkaufen. Näheres Alsenstraße 31. I. Weok- Bundeschlgsn (Dortm. Schützengesellschaft. Donnerstag, den 9. Juni. von 2½ Uhr ab: Einschießen d. neuen Standes am„Fredenbaum“ auf sämmtlichen Scheiben..4 Kimpjähg Gäste willkommen! Die ordentliche General.=Versamnlung des Won eint findet 100411 am Donnerstag, den 30. d. Ncthmittags 6 Uhr, im„Kölnischen Hofe“ zu Dortmund statt, wozu ergebenst einladet Der Vorstand: Gustav Thieme. Der Missions=Verein im= Gemeindehause findet diese Woche nicht statt. Dagegen werden die Frauen und Jungfrauen herzlich gebeten, die Versammlungen des Herrn Pred. Schrenk recht zahlreich zu besuchen. Für einen Quartaner wird zur Beaussichtig, der französ. und engl. häusl. Arb. ein Primaner gesucht. Schriftl. Angebote unter 10064 an die Dortmunder Zeitung. Ein gelber Hund zugelaufen. : O e s t e r m ä r s c h s t r a ß e 1 8. Kronenburg. Mittwoch, den 8. Juni: Concert des Philharmon. Orchesters, (Direction: Kapellm. Rüttner). Anf. 3½ Uhr. Entree 50 Abonnementskarten gültig. lWestenhellweg 123. ielich Vortelugs Neues Proggamm. 9961 Anfang 8 Uhr. F. M. Kaiser. Aulanadonr-Audciang und Panorama. Diese Woche im Panorama: Salzkammergut, Salzburg. Prachtvolle Serie. 992 D. Kuckelle d. Stubengasse b. Lüt gebrückstraße Double=Kneifer mit silb. Kette verl. Geg. Belohn. abzugeben. Stubengasse 37.1 Große, stahlblaue Ulmer Dogge. auf den Namen Leo“ hörend, entl. Wiederbringer Belohnung. Vor Ankauf wird gewarnt. Abzugeben bei Köttring, Eichlinghofen. NKr 156— 71. Jahrgang. Nachmittags-Ausgabe. Mittwoch, den 8. Juni 1898 verbunden Erscheint wöchentlich zwölfmal. Vierteljährliche Bezugsgebühr 2 M. 25 Pf., durch die Post bezogen 2 M. 50 Pf. Ankündigungs-Gebühren die einspaktige Grundzeile im Allgemeinen.... 20 Pf., fülr Arbeitsmarkt Amtliches Kreisbkatt für venl VOULrmunder mit dem Og Anzeigen=Annahme: Weberstraße 23 Druckerei und Geschäftsstelle: Mönchenwordt 2. Verantwortlicher Redakteur: Rud. Versend Stadt= und Landkreis Dortmud. a cenaun cm eizen beide zu Dortmund. 0-•• und Wohnungs=Nachweis 15 Pf. Sonntags=Beilage:„Für Haus und Hof“, Blätter für Unterhaltung, gewerbliches und soziales Leben, Haus= und Landwirtschaft. und aisendbung unseriangt uns-Gander Banrichte ante K. iu. Stalker en Grs3g Lt.. Postetungs ertäite ut asbewahrung und Vueug metlluge egerander Wronusripre, semie zur die Kusnatme von Anzeigen an vorgeschriebenen Plätzen wird keine Verantwortung übernommen. ., Vextrum. Es läßt sich nicht am Feurum, us laßr sia nicht bestreiten, daß jetztsübrigen werden wir die ganze unerhärte Beschuldsauch in die Reihen der Zentrumswahler eine größeresgung dem Gesamtausschusse des Bundes, Beruhigung gekommen ist, als die lebhaften Be= hierzu statutenmäßig kompetenten Organe wegungen aus anlaß der Flottenvorlage noch vor hendsten Prüfung unterbreiten. Unseren Mitgliedern einigen Wochen vermuten ließen. Die Führer des wird das Urteil des Ausschusses Zentrums mögen jetzt aufatmen, daß die Gefahr einer Kenntnis gebracht werden. otort dur Lostrennung der Baiern von der Partei wenigstens] Weiter folgt dann eine lange Darlegung des Gefür die nächste Zeit als ausgeschlossen gilt, nachdem schäftsganges, in der aber thatsächli k stätigt der Bauernbund lange nicht die Kraft bewährt hat, wird, was über das Geschäftsgebal die,„man ihm, früher zuschrieb. Die Versöhnungl der Landwirte in der Presse behauptet wor zwischen den beiden Richtungen des Zentrums in Der Bund nimmt einen Teil des Gewiy Lleßen, I,Jeichfals zustande gekommen; konnte Kriegskasse in Anspruch und die Oberbeamten br doch Graf Ballestrem auf der schlefischen Vertrauens= ziehen eine besondere Tantieme für ihre Geschk“ Ventrernssarten gus„Jestellen, daß, die schleische mitelung.— dre: Veicahatäger Wahlkampf treten werde, voler Einigkeit in den deg Abgegrdnetenhauses ise Vom Bureau der 1803 in schnöder Weise kaltgestellt wurde, wird Redner herausgegeben morden. 9 Verze chuis der voraussichtlich sogar die Ehre zuteil werden, die Ver= sich, daß der Abg. Sattler mit 8 handlungen des Reichstages als Präsident zu leiten, marschirt; ihm zunächst Fammt der Gr uu de Tpite nachdem Herr v. Buol endgültig auf eine Wieder= Staatsministeriums g: d S sepräsident des wahl verzichtet hat. Graf Ballestrem erfüllt die Ge= 77 Rear.“ Finanzminister von Miquel, mit Wrrorng““ uur. Wttl Dallestiem ersuut, vie Be= 77 Reden, wüährend der Eisenbahnminister Thielen dingung, welche das Zentrum an den von ihm prä-(65 mal, der Kultusminister Bosse 5a mal dar“:“ senirten Präsidenten stellen zu müssen glaubt, denn wirtschaftsminister g uter Losse 56 mal, der Tauder ist ein Aristokrat und er würde in der Leitung minister Schönstedt J 1sti3Peslangrtgrischez, Zerigblungen kein Neuling mehr o. d. Rece 28 mal und der Handelsiminister Brue, des Beichstages Für den Gbl. vig„Prindentens14 mal das Vort ergrien haben. Von den im ganzen wäsl R, Vel man dosh nicht ohne veiteres aus de. zeitng die deit iu ud, so lesen wir der„Vellsser äußerlichen Ehrenstelle entfernen kann, denn die Brandenburg, welche sadte D der eigentliche politische Leitung des Zentrums liegt ja Lehrerbesoldungsges= Dur uhrung des doch in ganz anderen Händen. Soweit wäre also bei Die kalauer im Rückstande find. den Ultramontanen ziemlich alles in Ordnung und nur 1000 Marte de Lehrern die Gefahr einer Sprengung der Partei glücklich hin= liche Regierung fordert gesteben; die könig ausgeschoben, wenn nicht die Agrarier im Nheinland Hierauf wollen die Krf ader als Mindestsat 1100 Mit. und in Westfalen noch einige Schwierigkeiten machten.(warten nun die Euts ee dei und sie erDie dortigen Bauern wollen durchaus eigene Vertre=(Es ist recht erhebenauschusses. ter im Reichstage haben, weil sie zu den schönenlsichlich der Lehrers= u die Verliner, daß sie binWorten der von der Parteileitung aufgestelten Kan=leine Schulfrage ist, mit 5..som leiten Ende doch Bdoaten keig, rchtes Vertrauen haben, odwohl dass sehen autrage Re. mi hen Kolauen au einerSiute hak, wag bac Her, ainas Belblutagneritrng asrenen Die Gaitungsbezeischnur ote, ronnte; es hat, gowohl für die Färbung der Marga= haben in jüngster ug de deutschen Priegsschife rine als auch für die getrennten Verkaufsräume gerl zum Anfang der Sder Jahre unde 916 stimmt. Die mit der Parteileitung in Beziehung ste.(Panzerschiffen und Panzerfahrzen henden Zentrumsblätter machen sich die Erklärung Kreuzerfregatten, Kreuzerkorvetten dieses gesonderten Vorgehens der ultramontanen west= Zurch, Kabinettsordre vom 29. August 1893, den lichen Agrarier recht leicgt, indem sieihnen ausschließ= diese Bezeichnuugen aufgehoben lich persönliche Motive unterschieben. Doch damit straten Panzerschiffe und Kreuzer au ire Stelle wird selbstverständlich die wirkliche Sachlage nicht ge= geteilt. In Zukunft werden anstatt dieser Abstufung troffen: die Kämpf; des ultramontanen Agrariertums vier Gattungsbezeichnungen geführt mordan gegen die offizielle Zentrumspartei reichen bis zu dem Linienschiffe und Küstenpanzer109 verstorbenen westfälischen Bauernkönig von Schor= und kleine Kreuzer. Zu den; Wreuder lemer=Alst zurück, der, obwohl er ein rechtschaffener hören die acht Schiffe des Ge ee Ultramontaner war, doch für eine Standesvertretung fried“,„Beowulf“„Frithiof,, Hilderes:=Siesder westfälischen Bauernschaft mit so großer Ent= dall“,„Hagen“,„Odin“,„Aegir“ Alle eimschiedenheit engegeten, 7,„ Od diese agrarischen Ve=schifse heißen jetzt Linienschiffe, zunächst die vier Sch: strebungen der muß abgewartet Die Düngemittellieferungen des Bundes: wirte. Der engere Vorsta wirte verösentlicht folgende Erklärung; In derletten! Hau befindischen„Kaiser Feres die ls) die noch in Zeitg singesazurch die Prese Angie gegen den Wihelm.: Bel den Kreizern caster Sundezvgrstand g. sils habe er die Mitglieder des von 500 Tonnen die Scheldelluse Pelodenent! Bundes beim Bezuge von Düngemitteln Ein derartiger ungeheuerlicher Angenblick gebracht Beissger. Seoragt, sh als eines der unlauterten mutten Schisen mur die„Kaseran Prus tert. beWopimandver von selbst kennzeichnen. Indem wirl komnen e u die aranern Auguta; Birzu diesen Vorwurf als selbtverständlich völlig grundlos die neuen noch.. des iui: Bismarck und biexmitzurückweisen, halten wir es für Luise,„Herihar= vo, gispelsoez a. Pairheus gegen derarige ehrab= Der Klase der steiten Kreizer. uud Honig“ adler",„Geier",„Gazelle“ und schließlich die neun früheren Avisos, welche Gattungsbezeichnung ganz eingegangen,„Zieten",„Blitz“.„Pfeil“,„Greif“,„Wacht“, „Jagd“,„Meteor“,„Comet“ und„Hela“. Die Panzerflotte besteht somit aus 11 Linienschiffen und 8 Küstenpanzerschiffen, die Kreuzerflotte aus 10 großen und 23 kleinen Kreuzern, einschließlich der noch im Bau befindlichen aber schon vom Stapel gelaufenen Schiffe. Baiern, 7. Juni. Eine eigenartige Ministerkrisis. Der Brief des Prinzregenten Luitpold an den Finanzminister Freiherrn v. Riedel hat die teilweise Ministerkrise der vergangenen Woche beendet; im Grunde hat diese überhaupt nur einen Tag— vom 2. bis 3. ds. Mts.— bestanden. In einer mehrfach besprochenen Weise haben dabei dynastische Verhältnisse mit hineingespielt. Prinz Ludwig befand sich in Nürnberg, aber sein ältester Sohn Prinz Rupprecht hatte einen großen Teil der Reichsratskammer gegen den Minister mobil zu machen gewußt; es handelte sich im Grunde eigentlich nur um die Interessen einiger Hofbeamten, denen an der Verwandlung der münchener Hofgartenkaserne in ein Katasterbureau nichts gelegen war. Die Kaserne gehört dem Fiskus und das frühere Gebäude des Nationalmuseums der Zivilliste; man wünschte einen Tausch einzuleiten und dann aus der Kaserne einen dynastischen Prachtbau herzustellen. Direkt politisch war der gesamte Handel, wie schon bemerkt, nicht; doch hat man beobachtet, daß bei der Abstimmung am 2. ds. Mts. in der Reichsratskammer fast die gesamte katholische Geburtsaristokratie gegen den Finanzminister stimmte; man will schon früher beobachtet haben, daß der bürgerlich geborene Minister sich bei diesem Flügel unseres Herrenhauses eines besonderen Wohlwollens nicht zu erfreuen hat. Prinz Ludwig soll sich für die Ansicht des Ministers erklärt haben. Desto mehr fällt es auf, daß der älteste Enkel des Prinzregenten und also eventuelle künftige Landesherr sich an dieser„Fronde“ hervorragend beteiligte; er hat jüngster Tage das 29. Lebensjahr vollendet. Augenblicklich ist jetzt alles wieder geordnet, doch wollen erfahrene Kenner unseres Hoflebens den Zwischenfall in gewisser Hinsicht als ein Wettersympton betrachten. Die Klage, daß die subordinirten Stellen des Hofdienstes auch ohne Unterstützung durch dynastische oder hofaristokratische Elemente gelegentlich den Ministern Schwierigkeiten machen, ist übrigens in der Isarhauptstadt sehr alt und soll seit dem Jahre 1848, also seit der Thronbesteigung weiland König Maximilians II., nicht mehr verstummt sein. und unwahr unter unserer Gewaltthätigkeiten richteten sich gegen die Gante Penzg gesten sden Mauthhäusers die über das n Italienische Momentbilder.*) Aufrichtigkeiten von einem Freund Italiens. Sevesvop Guachenck bechetend " Ein sarkastischer Politiker sagte mir vor kurzem: „Deutschland ist nicht mehr standesgemäß verheiratet. Seine Doppelehe mit Oesterreich und Italien muß Aasere Blasbrider mit Gerald iund Ask“, ent. natiogalistreg. Wie könnten wir uns da im Ernstfall auf dieses Land verlassen? Und Italien? leidet am Hungertyphus und möchte das Bündnis daß wie WPalisthltern der Weise aufassen dürfen, Verfügung stellen, damit es sed und Flotte zur weiten Aufrahe grenzen und swale, die an glge. Seiten, beim Miltär und beim reiche Verwundete und Tote bleiber Das mußte kommen. Der Kornma spanisch=amerikanischen Kriegs mag den Aust schleunigt haben, verursacht hat er ihr macht sich ja auch in Deutschland, in England fühlbar. Aber die gesunderen gu Länder haben Kräfte zuzusetzen, ihre Nationalof sind in der glücklichen Lage, als aufmerksame banischen Gewässern Amerikaner und Span, den kuandgr, shlagen,(ern Amerikant, uun epaner aufeinPferderennen zu Hamm 1898. .7. Juni.,„Bei prächtigstem Sommerwetter wurden heute hier die Rennen abgehalten In großen Mengen, teils zu Fuß, teils in Gefährten aller Art oder zu Pferde strömten die Zuschauer nach dem Rennplatz, um an dem zu einem Volksfeste gewordenen Nennen teilzunehmen.„ este gewordenen 1. Flach=Rennen. Rennen von Arbeitspferden, die mindestens eines Dressurpreises würdig erkannt sind und sich im Besitze von Aktionären befinden. Dem Sieger jeder Abteilung 150 M, dem zweiten Pferde 50#ck Distanz etwa 1800 Meter. Zu diesem ersten Rennen hatten sich 14 Pferde eingefunden, so daß in 2 Abteilungen geritten wurde. Bei diesem Rennen gingen als Sieger durchs Ziel: 1. Leiffermanns Rappwallach, 2. Sümmermanns Fuchswallach, 3. SchulzeBöings br. Stute. In der zweiten Abteilung: 1. Niehaus braune Stute, 2. Willigmanns braune Stute, 3. Meeßmanns brauner Wallach. 2. Trab=Reiten. Konkurriren dürfen nur Pferde von Aktionären. Dem ersten Pferde 50 c und die Einsätze nach Abzug des einfachen Einsatzes für das vierte Pferd. Dem zweiten Pferde 25 4, dem dritten 15 M, das vierte Pferd rettet den Einsatz. Einsatz 3. Disanzisä,#eier: Als Sieger gingen durchs Ziel: zu der bjahrige Schimmelwallach, des Herrn DahlhoffWerne, 2. der 7jährige Fuchswallach des Herrn Sümmermann=Scheda, 8. die 7jährige braune Stute des Herrn Antepoth=Hamm und 4. die 4jährige braune Stute des Herrn Platte=Osterbönen. Nach Schluß dieses Rennens wurde gegen das Rennen Protest schapssten. die Prämien noch nicht zur Auszahlung 3. Zucht=Rennen. Offen für Pferde im Alter bis zu 6 Jahren, welche von Mitgliedern des Vereins selbst gezogen, d. h. selbst gezüchtet oder als Fohlen eingeführt sind. Ehrenpreise dem Besitzer und dem Reiter des siegreichen Pferdes. Berufsmäßige Reiter ausgeschlossen. Distanz 1500 Meter. Am Pfosten erschienen bei diesem Rennen 8 Pferde. Nach schwerem Kampfe gingen durchs Ziel: der 3jährige Wallach des Herrn Woltering=Nordwalde als., der 3jähr. Fuchswallach des Herrn Schulte=Dortmund als., die 5jähr. braune Stute des Herrn Uhlenbrock=Nordkirchen als 3. die 3jährige braune Stute des Herrn SchulzeWesthoff als 4. und der 4jähr..=W. des Herrn PothBerge als 5. Der4jähr. br. Wallach des Herrn Wollring brach auf halber Bahn aus, sodaß er nicht mehr im Endlauf kommen konnte, und ging ihm dadurch der bereits gesichert erscheinende Preis verloren. Der Ehrenpreis bestand in einer prächtigen Bowle, und der Reiter erhielt zum Andenken eine Reitgerte mit silbernem Knauf. grg. Sgodrennen. Herren=Reiten. 750 4 dem ersten, Gs.. dem zweiten Pferde. Fix. 4jährige und ältere Pferde. 40 i Einsatz, halb Neugeld. Zu diesem Rennen erschienen von 13 gemeldeten Pferden 5 am Pfosten: Herrn Lieutenant von Andersens 5jähriger Fuchswallach„Abonnent“ a. d. Auny(Reiter Besitzer), Herrn Lieutenant von Bosses 5jährige dunkelbraune Stute„St. Aida“, Herrn Lieutenant Graf Hopfgartens schwarzer Wallach„Spilsmore"(Reiter Lieute nant von Kaiser), Herrn Frhrn. v. Rombergs Fuchsstute„Celesyris"(Reiter Lieutenant v. HammersteinLoxten) und Herrn H. Suermondts 5jährige braune Stute„Marmelade"(Reiter Mstr. Brodley). Bei diesem Rennen ging Herrn H. Suermondts braune Stute„Marmelade" als erstes. Herrn Lieutenant Graf Hopfgartens schwarzer Wallach„Spilsmore" als zweites, Herrn Lieutenant v. Bosses dunkelbraune Stute St. Aida“ als drittes und Frhrn. von Rombergs Fuchsstute„Celesyris“ als letztes durchs Ziel. 5. Hürden=Rennen um einen von Sr. Majestät dem Kaiser und Könige allergnädigst verliehenen Kohkuriren dürfen nur Pferde von ollblut ausgeschlossen. In diesem Rennen siegte Schulze=Westhoffs(Benninghausen) 7jährige braune Stute(Reiter Kodil) über Sümmermanns(Scheda) 7jähr. Fuchswallach Nienkämper). Mit diesen Rennen hatte Herr SchulzeWesthoff das zweitemal den Preis Nennen währte etwa 2 Minuten. . 7. Union=Klub=Jagd=Rennen. Jockey=Reiten. Preis 500, gegeben vom Union=Klub, dem ersten 200 A, gegeben vom Verein, dem zweiten Pferde. dritten Pferde 100 K aus den Einsätzen und geldern; der Rest der Einsätze und Reugelder zwischen dem dritten und vierten Pferde geteilt. Von den gemeldeten 9 Pferden starteten 6. Es erschienen am Pfosten: Lieutenant von Bosses duukelbrauner Hengst Fnchswallach He.n Velet=Vorbonnes bjähriger Kuchswallach uue Nil“, Frhrn. von Rombergs bjähr. Lähr Fuet=Schluck=Specht', Herrn H. Suermondts Arzu. Zucswallach„Vielmals zu Füßen“ und Herrn I. Wolderings 5jähr. brauner Hengst„Laufbursche“. Sas, piesem Regnen gingen durchs Ziel„Bombelles“ erstes,„Le Nil“ als zweites und„Laufbursche" Reugeld Hadurch, dar Lewann den dritten Preis und Neugeld davu# haß Frhrn. v. Rombergs„SchluckSpecht“ beim englischen Sprung seinen Reiter abwarf und beim Hindernisnehmen der großen Mauer Suermondts„Vielmals zu Füßen“ mit dem Reiter stürzte. Mlas zurüickeben selbe bald erholen und nach dem * Betrachtungen, denn kein%,.,(heoretischen Hals. Schon vor Jahren ehob bis an den die hungernden Scharen au..so be. ütz in Sizilien scharen, und bezeichnend genug: ihre Ne. d6 der im Verlage Zialn einem Artick ans haus, Berlin W, 50 erscheinens Ogusches Verlagsv, 50 erscheinenden„Romanwelt“. Land Pi, eindezgllämter die kein Stück keine Flasche Wein, kein Stück Brot hereinauf Pabrungsmittel, an der— hais den dchadert is hose dad Kiagrech. sich Bschebelt, unsd venr Neauet iur uch Fraugt, klar, daß diese Zölle die Pir meinde sich türmen, das Gefühl der degeu= und dekeit in der Nation täglich tigen müssen. Heute verstef iudlich beinträchLänder gegen Länder durch 3. ui. noch, wenn sich vielleicht wird man in hundert Jos schaft ohne Zölle kennen. Zialien e nicht einmal eine Provinzial=, gesg Landeswirtschaft ohne Zollamngn. denn eir“ Fesgeswrschaf, ohne Zolzwang, Dochobe erscheiung beständig auf dem Volt veroteich biese! zum Widerspruch reizt, es zum Bete zieht, wäre es ein Irrtum, wollte mian o.. setzen. Die Grinde siten zer der ie Aout Jiaiens .* niefer. Kein anderes Volk Europas dürfte so sehr wie die Italiener unter der Last der indirekten Zölle seufzen. Ziennstalien, kostet das Pfund Zucker nahezu 80, das Pfund Saiz wenig unter 40 Cts. Guten Tabak und Zigarren erhält man für Geld und gute Worte monrogap; nuch Au Sais und Tabak liegt Staatsbeiden Monopole; den ungeheuren Druck, den diese ausüben, komms n sch des armen Mannes der Vorschrisign n00 die aufhetzerische Ausführung die versönliche Freihelb erinerei gublichen Weise in königstreu und foldatens ist. Wir Deutschen sind mäßige Freiheiten als gpndlich, auch nicht an übersicher würde ein Sturm der Entrüst“ due urh die Ausführenden eines solchen Gese wie es das Salzmonopol in Italien iskt. Bn der mächtigen Küste dieses Landes, an der großen Städte liegen, an der sich die wickelt ist, an der die meisten Sommerfrischen und Erholungsorte des Landes sich befinden, an dieser abwechslungsreichen Küste darf man nach dem Buchstaben des Gesetzes nicht ein Glas Meerwasser ##P Ferdar ins Haus zu tragen. Man stelle sich Paroe guts Wer. Der Fischer, der täglich mit seiner Barke aufs Meer hinausfährt, um für sich und die sid e, Croes, Bot zu huden, der von den Me ## uuf dem Meer lebt, er darf sich ohne besondere Erlaubnis der Beamtenschaft nicht einen Eimer Seewasser ans Land nehmen. Wie weit ist der Schritt boch Beseß. Fartes His zur Bestenerung der Lust, und esteh; vgi#r##rhot zu recht! Schwerlich würden die Leser dieses Aufsatzes erraten, weshalb. Meerwasser enthält bekanntlich einen geringen Prozentsatz Salz. Der Badende, der sich ein Glas Seewasser mit nach Haus nimmt, um damit zu gurgeln, der einen Eimer davon zur Reinigung seiner Heräte, aus Land, frägt, wer weiß, sie könnten sich vielleicht, gleich Flaschmünzern, in der Geisterstunde daran machen, aus diesen kostbaren Tropfen eine Resserspitze voll Salz auszukochen! Eine höchst charakteristische Geschichte fällt mir dabei ein. Der Besitzer eines großen und rühmlichst bekannten Hotels in der Nähe Genuas wünschte für seine Wintergäste Seebäder im Hause einzurichten und suchte die Erlaubnis nach, einen Röhrenstrang vor seinem Garten mit der Bemerkung, den Wink, er möchte sich in dieser heiklen Angelegenheit ans Ministerium in Rom wenden. Herr X. wandte sich, schriftlich aus Ministerium und betrieb, als die Antwort wieder monatelang auf sich warten Aasche ie hlise. aes Khaesligek. 65 einige Jahre hatten er und seine Gäste es gut. sllustegeig dien Wlezmachrkeitsgetreue Anekdote zur Illustration der Wirkung des Salzmonopols, ihre Beamstentang Herr X. hatte sich zu früh gefreut. Die Röhren lagen, die Pumpen funktionirten, und die Gäste badeten; aber das Mittelmeer wollte auch ein Wort mitreden. Es ist nämlich unbeständig, wie die lebhafte Bevölkerung an seinen Ufern. An der liguKüste tritt es jährlich um eine recht meßbare Strecke zurück, und nach wenigen Jahren förderten die Pumven des Herrn X. hier und da nur noch dünnen Meeressand in die Wannen aber kein Wasser. Dem Schaden warleicht abzuhelfen. Die Röhren wurden um zwei Meter verlängert. Da kam die Nemesis. „Was machen Sie da, Herr.?“ meinte sein lsoShnen. Herr Bürgermeister,„das verbiete Zöhren angerm.. Ich babe das Recht, meine berauszuzungen.e iur legen und wie „Nein, Herr., das haben Sie nicht. In diesem Dokument ist die Länge der Röhren vorgeschrieben, Bie,Ssähren iute uhren wollten. Sie wollen struksionzn verlängern, und das ist gegen die JnHerr X. schädel zur Raison zu bringen anlegen wiede se hoß von größeren Durchmeser ich könnte vielleicht das Meer trocken legen. Da ich aber genau dasselbe Rohr ansetze, so kann es Ihnen asechgistz seiner Erzellenz in Rom doch vollständig gleichgültig sei, ob das Meerwasser zwei Meter weiteroder Pich. Pied, bevor 4s an mein Haus kommt, Herr X. bemühte sich vergeblich. Hätte er seine Anschauung von den Pflichten eines guten Staatsbürgers, die er als Ausländer besaß, etwas abgeändert, hätte er auf die eine oder andere Weise ein paar hundert Franks springen lassen, seine Meerwasserleitung wäre zweifellos um die paar Glieder gewachsen, ohne daß ein Hahn danach gekräht hätte. Er that es nicht. Er apellirte an den Hafenmeister von Genua, er apellirte ang Ministerium in Rom, und wenn er nicht über dem Warten auf eine gnädige Antwort gestorben ist, se wartet er noch heute.(Schluß folgt.) .gen, Pfoten erschienen: Lieuten gabriger Besitzer), L Pestser), Lieutenant von Boses Fuchsbengst Glüch, Greau Brach“(gesiter Pesters, brauter Velach Sessegiie, echlse Sat der lisite“ ured! ei ado Keuzess, Feist-Verbomes braun Siute. Der Preis bestand(Veiter Lientenant von Krieger). keis, so nahnen—.slbernen Trimtbechern. Wiel dons Sanpinsterese in eusenes, die Oidiert=heuen Slte. P einese, ricge veg. belenderemn Iuterese. Sieger das Sesie benscäcgsel des Lase Vesahischrek. Ker. Deuen wel sch, seine Erlaubuise Sturm konte us shagde Lesiaul dan laiht saite Mläkchel eriberet waiche füe de Jeik woischen den L und Ia. Jaulente vehzente senszsesonaisensant. Nachderseben gersen daondansen, Len. Seie äichk den Vehitsehdoichenl. Her hagr ien. dach die Valdet de de u. Tot! Gls eestt as as aste se e echicen eaen be eaden ue Panurshe Sie as beis Sutuur u chg halben Pferdelänge eie sich in die hinteren Räune seiner Wande rief seinen im Jebenhaase wohnenden Polier d herbei. Als dieser vor die Abstat und Laniovest öhersalen“ wurde er von Weise mißhandelt. Erhardt rief um Hülfe Lokgmotioheizer a. D. Lichistun hinzuse macher trat hinaus, um Erhardt zu helfen. war der Fabrikarbeiter Gotfried Schiller, Hause Uhlandstraße 26 wohnte, auf der Bilds““ sazenen, Lichtsiun trat auf ihn zu u Puotliäche ervor den Kopf sodaß ihm das Blut von lareissoumnen Schler, der eigenlich ve vevalber zog die anderen uit der Fade zu hat halte, muchte fr aster auf., und bis zur.n, der Polizei in einen Keller ge„St. Lady Kenneth“ als: sieben Zivilisten da er für seine That schon einen Teil der Strafe am ege Ntend beionnent helt. st Nachrichte— de Sosicktater hie weiterer ist in Aussicht gestellt), es fehlen an den Ge Koutns Fote und 19 Verwundete, fünf Mann erhielten Goinorhlicho und O9 up v„.— 995 Krüger etwas böses im Schilde führte. Als er eie eieclcse heit ei heis usbeal de ilshe sehie lane Keicetiche Propinzselles...Jut eund Sich bangsgse ae Keosze) 145 „is eaus e e ese esece oe Ke alice Aecheh Sesche u. bint Ssclär ar Bischenl ch, wand aich anberieids uns die Rchas Ker. Ie Saeat an e lich Balige, Vun A haidahe, Rechalsg shgics elsleteien Kialn Ge Gr o („Reutermeldung".) Nach gebaten worden. das an die dortmundSsch bei Dortanund zum Erwerb an ist dem Ebelug abhanden gekommen, iedoch hatnicht :.„Namentlich daszseztgenannte Werk, gitzefrachte der ag kömnen, wo es geblieben ist. In eine Bireike Eisenbahnversind= Glosen Gericht auf eine Gefinguistrafe von 10 Phouue dss Wark, gestohlen Abende von der Polizei im Eisenbahnzuge infolge Son demn gestshenens von dier aus feltgenommen. Gelde trug der Viehtreiber noch Aus der Morgenpost. oelgit, Begen, Gtkeilt haden leinte Bagen. selbden draug der a5 euk. 3. Juni. Fruchtmarkt. Weizen 23.00, engl. Ia. 22.40, do. IIa. 97 Roggen la. 16,50, do. IIa. 16,00 M. ie ce scehesee Hen,„Der ungeratene Bursche 406 lver und gab aus nächster Nähe auf seine Mutter ab. Einer derder letzteren in die rechte Hand, ein in Gütersloh für 78000 Vhernehmen eworben, um es in nächster Zeit zu der Stimmen und der Gefahr unrichtiger Stichwahlen Is hi. aiste estzugeieeeene uie alfe-Weige eunden sg Pieder übgs zmei volle Wochen, erstrecken. Zur Ver=Vizepräsiden Stan Pe brichens gegen das Dunamitgesea.. 13ur: von Mignel bereits seit Weizen kleiner guaderer Schuß ging dem in der Nähe, sich aufhaltenden 21.90 J. Neuer#rgmann Heseter in die Schulter. Der Revolverheld 0 a“ Hafer 1720 4 tgisch,eine Mutter, wie auch den Heseler auf der Stelle gereinigtes Oel 56.,00+K zansgießen können, wenn nicht günstige Umstände bei 90 ke. Preskuchen der desoir“ zusammengetrossen wären. Der Schuß, #t# ven Heseler in die Schulter traf, ging erst durch die Ecke eines Thürpfostens und wurde dadurch die Schußverletzung an der r eziu recht schlimme, die Kugel Se. il= ie fr id e. Aosk. fescheais seche gareg li. seie der Bscgeskeiser sald anb führ gufa heus gegen das Donamugeset. er saF. vez. Mignel bereits sei Poroe, 6. Jumi. Auf der zum hörder Eisenwers seinen Bureauräumen thälig, senden Anschlußbahn ereignete sich ein grziegv lästige Lastel der Ui3t Fricker. Fosgen hschz in Ssenbahn minster nach dieveiton wrüick, vetatz der 65 Sirtune vis tericgr gropere tzolgen häte nach sich ziehen kehr der 89.9: der am 18. ds. Mis, erfolgenden Kasch ien eier eihetes P ich uil Gbliaichu uesteuen un Ar in eunt oeln. Rück Sahlben, Leheigz, Fes mit einen gadern Zuage ulsanm Reserugerag uiei die Veletzug bes gech. barzamztaun 867387 bes ue ee uep Ais Alien eien Beisds Balhehante Der Geaistenr dur We Gerue. Gdlau u amm, s iu Verdienen, die bersenige erhalten soll, und die Großberagatn ven Dagi. Der Grostherzag .40 480.80 361 35½ 9574 92¾ New=Yorker Schlußkurse.(Telegramm.) Se eslteice eie. Ahacde bnr c Pib. Körperverletzung zu verantworten “ sicht darauf, daß der Bursche seine? Weizen Zuni Juli Tendenz ruhig. Chicago.(Telegramm.) .6. Weizen Sept. . H b Fracht für Getreide Schmalz, Seei Sten sasle der Bursche seine Mutter zum Krüppel .—— Gerscht ging aber diesen Po trase von 8 Jahren. Das 29. 18, Lkanute guse aber biesen Antrag, noch binaus und er80½ 79½ kannte auf 4 Jahre Gefängnis. Der gemacht hat, eine 80½ 79½ 8 .72 G1 Pa. fers gads hre., Jahe, Vesingust. De Bursche, der 3“ Heue siben schaute, zeigte nicht die geringste #atzs üper seine That, er hat nur einen Wunsch, der .25 dahin ging die Gefängnisstrafe in Zuchthaus umzu6½ wandeln. Diesem Wunsche gab der Gerichtshof selbstverscheisch, seine Fgloe. pt, 8814 86½ 76 753 747 741 Mais Juli " Sept. " Dezbr. 646. 8134 S206 321 Schnorrer wurde Zumi. Schöffengericht. Ein reicher; T78 des Herrn Fainog zurslich bein Betteln im Geschäfte Sic gebracht. X i dier betroffen und zur Anzeige wuize Karusatz:. Der Schnorrer war weither, nämlich aus Jerusalem, nicht etwa aus der Jerusalemer=Straße in Berlin, sondern aus Jerusalem im gelobten Lande. Sport. Bei seiner Visiation fanden sich nicht weniger als Postscheine vor, die über Einzahlungen von Beträ 14 rägen anr Sse esee ais eiche Aie Khäche Di. Ketash ias tie de siaz aud esie laic Mlteans blegtheihen de Grich Keatascheue aut id Kaidau u gen, Spanien nach dem Isten abgegangen seien. Die Sschlsten bice äce nmt. Das Gericht verurteilte Tagen Haft. e„ Nachdem das Oberlandesgericht die es eteses es eun an ae eansce Aalice in S ice eage een auie eun un buns ben estee eun e e sicher zu sein und find entschlossen, bis zum deußersten“ Premierministers mit dem Fürsten von Monte, und ein neuer Lauswvf“ ein, derselbe wird annulirt klagenden dortmunder Retiengesenschaft für Gasber von Manila nahe bei Cavite verloren die Spanier 150 Mann; die Aufständischen wurden jedoch Reische ece e esche Selcen ecl. Die Alaheals älclese ven und imstande seten, im Iuergz, der Jsek trgrader ucz, übez Ve eluzgege Kuaselzug aud.— Punkte), 8 Singrossi(11 Punite (14 Punkte). Gal mite), instande seien, im Innern der Insel irgend welche unternegnungen durchzuführen, deset irgeno welche Budapest, 7. Juni. Abgeordnetenkaug m.. es ceicse e ssege ale ecie sice Aaisk heiehe Geidhldhe Grtbchungn Seähste alsch eirhge Vaentedag auice Goslase en #9 Park. für jeden Uebertretungsfall untersagt, in der Stadt Dortmund unter Benutzung der öffentl. Straßen und Plätze Elektrizität zu Beleuchtungszwecken selbst gen Arbeiter, welche andere Arbett ∆ Dortmund, 7. Juni. zu verwenden oder zu Zwecken auch der privaten Beleuchtung zu verwenden und abzugeben oder das AbErste Straftammer. Zu wüsten Ausschreitungen Ifentlichen Straßen und Bläte der Stadt am es in der Nacht zum 1. Januar in der itn“““ es en e eese eeie eshschenlie Geachichn belchga Seicheif ig 5, Spanier wären in deu Kompf, über) 2 Porik.1. Zini ae ecdernug Hausihir, Uhlandstraßest, verschosen. Sie Kostenlichast Sitroden zd Rtsien du.odke K. deu. Isentz, reist, ast Fehtichen un Manls an i. Dal ean,) Geichzestmutse Keleshzas Jat Bel den Bratung da uad lkenien, sodah der in Veszestagee lovzsien, schen Strahen ud Bosten der Siahk=Lerikauaboss. zurüch gangen Linie unter erheblichen Ver= verteidigt der Berichterstatten ar die Spionage Zimmermeister Rademacher zum 2 ohnende legten, Rohre Gas zu Zwecken, der Heizung und der Stunden lan den. Es wurde siebzig welcher die Strafen:"eler den Entwurf, und um Ruhe bat. Da kamt Na: i1aussah Kraftübertragung hindurchzuleiten, wird zurückgeStunden lang gekämpft, obwohl zurzeit ein haftigen#ac##er.25 Strafen namentlich gegen Franzosen ver= an, Austingt“.„à## 7g!“ Rlademacher aber übel wiesen. Die Kosten des Sturm tobte. Ein späsise——— zutgeu em veruger scharft und die Todesstrafe auf bas Verbrechen beg)—, uunuur und Lankowstt, die setzt in Hörde woh, der beklagten Stadt mticg spanisches Eingeborenen=Regiment, 1 Verrats fesisetz.. das Verbrechen des nen, hefanden sich in rauflustiger Stimmung, sie warfen X Leipzia, Juni. Reichsgericht. Wegen Be die Fenster der AasuligltssaiPariegt sie marsen 1a5 Leipzig, 6. Juni, Reichogericht.„Pegen„Be Fenster der Rademacherschen Parterrewohnung leidigung durch die Presse ist vom Landgerichte Bochun, hür. Rademacher flüchse seiner Wohnung und huenden Polier Erhardt füre trat, wurde er von allen und in erheblicher um Hutse, worauf der se eintzesen guch Rade. vi zu heisen. Inzwischen fried Schiller, der im auf der Bildfläche erzu, um seine Persönbex, sofort einen Schlag Btut von der Stirne anze Anzahl Leute zueigentlich wenig oder thun hatte, mußte für e ins Haus geschleppt, i in einen Keller gelerloch wieder heraus g b e g e b e n. M a n f a ß t e die Treppe hinunter Kände und Füße zulicht glimpflich behanchiller Heute hatten marten vegen gefähre wworten. Ersterer be1 Monat Gefängnis, Teil der Strafe am Gutmann von hier arnevalszeit mit dem en Maskenball. Das Arbeiter Krüger vergehen. Als K. das ze Wut, er verfolgte st und sagte immer: ahnte auch nicht, zilde führte. Als er ollte, wurde er von in von diesem, son1 Scheerer und WilBuchwald wurde ine klaffende, jedenrrührende Wunde. var, erhielt eine GeDennecke eine solche erletzung traf den ine Gefängnisstrafe enarbeiter Heinrich en Draht mehrere die That, welche Jahres der Berguhrte. Dieser gein der Nähe des erfahrene, mit den Leute, die mit der suchen. Am gemtz, auch mit dem dschaftlich einlud, wester zu gehen, n der Stiftstraße iach der Uhr zu iun der Auffordejungen Mann die as Portemonnaiel i, jedoch hat nicht geblieben ist. In hls erkannte das 10 Monaten. ut, der Sohn der vergendet seinen Am 22. April festlegen lassen, Er betrank sich, chimpfte dieselbe. Schutz bei Nachene Bursche zog nächster Nahe ab. Einer derechte Hand, ein sich aufhaltenden der Revolverheld er auf der Stelle ge Umstände bei n. Der Schuß, ging erst durch wurde dadurch letzung, an der mme, die Kugel en Handknochen wo sie Herr Dr. ihlen fand und ntfernte. Leider dlungsweise des auch die Finger der Anklage begen gefährlicher e und mit Rückter zum Krüppel 5 Jahren. Das hinaus und erer Bursche, der ht die geringste n Wunsch, der ichthaus umzusichtshof selbstst. Ein reicher; n im Geschäfte id zur Anzeige e, nämlich aus mer=Straße in elobten Lande. beniger als 14 von Beträgen Diese Gelder, er Mann, der urt am Main der Schnorrer ben Sprachen, die Welt gecht verurteilte die Berufung is erstinstanzherufung der für Gasbehat, ergibt Stadt DortElektrizitätschtet und beetreiben läßt, soch bis zum rtrages vom ortmund zu verwenden abzugeben Stadt Dortldstrafe von ersagt, in der ntl. Straßen vecken selbst rivaten Beder das Abmutzung der st zu solchen Antrag der zu untervon 1000 den öffente #rtmundger ng und der d zurückgeden sämtlich Wegen Be hte Bochun, am 21. Januar der Redakteur des„Bochumer Tageblattes“, Rudolf Quandel, zu 200 A verurteilt worden, nachdem ein früheres auf 300 M. Geldstrafe lautendes Urteil vom Reichsgerichte aufgehoben worden war. Herr Quandel, der früher 12 Jahre Lehrer gewesen ist, hatte in seinem Blatte die Jugend und die Fähigkeiten des Kreisschnlinspektors Fernickel kritisirt und mit Rücksicht darauf, daß derselbe der Kontrolle der Aborte seine besondere Aufmerksamkeit gewidmet hatte, scungen Artitel bot des Angeslgctenosen.— Die Reoision des Angelläglen, der u. a. darüber Beschwerde führte, daß seinem gegen drei der Richter vorgebrachten lehnungsgesuche nicht Folge gegeben worden ist, wurde, Beichcen Lurs heleargpbisch gemeldet, vorgestern vom Reichsgerichte als unbegründet verworfen. anstalt in Sannaher Miltärdienst= Versicherungs. 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Nr., Heckenstr., Ikestr., Kapellenstr. vicstr 5# Kirchenstr.—20, Königshof, Kurfürstenstr., Krautstr. —45“ 22-08, Panlusstr“ 3:8, Lessingstr., Marschallstr., Mün 61 snaurr, Priorstr., Roßstr.—25, Steinplatz, St 86819 Uhlandstr., Viehmarktstr., Westerbleichstr., Zimmerstr., Freitag, den 10. Juni, Abends 8 Uhr: Kompagnie= mmunen. 1. Kompagnie beim Kameraden Buck, am Körnerplatz, 2. Kompagnie beim Kameraden Mennigmann, Roßstraße, 3. Kompagnie beim Kameraden Ring, Nordstraße, 4. Kompagnie beim Kameraden Stehmann, Reinoldistraße, 5. Kompagnie beim Kameraden Stehmann, Reinoldistraße, 6. Kompagnie beim Kameraden= .7Peseiger sanntängen Zählung 88824] Der Vorstand. am Mittwoch, den 8. Juni 1898, „ abends 3½ Uhr, im Borsensaale(Viehmarkt). sich für die Wahl des Herrn Direktors Hilbek interessirenden Wähler sind freundlichst eingeladen. Die Bezirksleitung. Die nächste Ziehung der Weimar-Lotterie fndet vom 11.—13. Juni ds. Js. statt. Es gelangen im Ganzen zur Verloosung Meuptrers.— 10000 Gewinne—= Rauptgewinne im Werthe„on B 50000 Mark. 20000 Mk., 10000 Mk. u. s. w. Die Loose werden auch als Postkarten mit Ansicht(10 87289) Toos-Poscharten. 1 Mk., ichen Verkaufstellen zu haben, auch zu bezieben durch den uud ulerorts in den durch am Mittwoch, den 8. Juni, Abends 7 Uhr, im Jägerhof. Redner: Unser Reichstags-Kandidat Herr Direktor Alexander Hilbek. Alle Freunde unserer Bestrebungen sind hierzu eingeladen. Das liberale Kreiswahlkomitée. Donnerstag Abend 8½ Uhr Herrn Vogell, 1„Tegesordnung: 1. Vortrag des Herrn Lehrers Dümeland:„Luft, Haut und Kleidung in ihren Wechselbeziehungen.“ ;, Vereinsangelegenheiten. Richtmitglieder sind herzlich willkommen. 10085 * Der Vorstand. P• Ctiermann, Gen." Ausstellung. Verenstraße 10. ber Neu ausgestellt: Andr. Achenbach, Auf hoher See, H. Keßler, Parthie aus dem Neanderthal, Heurik Nordenberg, Genre. C. Schultze, Parthie a. d. Berner Oberland. 10094 Abends 6 Uhr im Wenckerschen Saale zu Wickede Abends 7½ Uhr im Saale der Witwe Lähnemann zu Asseln. Abends 9 Uhr im Heinckeschen Saale zu Cörne. Direskor Alerander Lisnch uner Reichstagskandidat, Herr andere Redner 5: zu den Wählern sprechen. Noch mehrere wirtung ugesagt. der Rechtsanwalt dr. Verend, gaben ihre Mit. eings„Freunde unserer Bestrebungen sind zu den Versammlungen Das liberale Kreis=Wahlkomite. Vorstand der Ständigen Ausstellung in Weimar. tim Brn, Weatenbehlnger aa. S. Wolkk, Marktecke, Kaufmann O. Wapenhensch. Mel G7,(Hotel Lindenhof).1te a Bartein, Brückstrause 65, Gustar inlte& Bartels, Brückstrasse 35, Amtenbrink, Burgthor 7. D. Schuster, Dortmund, Rheinischestraße Von heute ab kommen große Posten Kleider= und Waschstoffe, schließlich gute Qualitäten, weit unter Wertn zum Verkauf, sonders hingewiesen wird. 8iuaz warauf hierdur in Bonn a. Rhein. Goflief. Sr. Majestät des Kalsers und Königs. 14 Hofprädikate. 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