c„„— eigene verteetnagen Abend ve=beiden=Straße 8. Herntgrachen Realschustraße 14 Fernsprecher Nr. 1247:6 enonnuug er. Sicem Oeenent gnten hühescen# Srobed Hernitzeucher Ne. 2: Gnrgteissernt, sidemsteterie Funseucher Nr. iu, Borgdorn: änsterers 41VITIICHFS ODTTANDESGATIFS aese s e Aritichrs CKCANDESGAG WESTEALEN-NORD DERNSDAP UNDSANITLICHERBEHORDEN Puotag don 11. Mober 190 Nr. 578: Emodetten: Münsterstraße 1. FernSoseraten: Vstehiee.I Kemiskenut Peuh. Wd.=Ceruant chalscstarchir sathenseratr ih.M, Haniperchen Na. 25:, Warendarse Ostrase 14. Hansorucher Ne. bil.: Wermet Kncolaz 4. Huiguchene Nm. 14 JoHgf im Sinzeiverkans K 13/14, Fernsprech=Sammel=Nr. 24231. HaupoLochenschan) 2 45 pu menalic enscht. Hatelungegelitzr ud basenggsa. Au99d 5 ut Ausnrerne n Lursenin.23 Kot) Vostzetaungsgühen gustgich alsio,. Letselhgnld de Bastausche et rsie isialt pergent Anzeigen: Las an sihe K mn dantosien 1Böok. ur shanlsenenetgen bosiohe sdh Saten S Me euih dier becheche füie bnechnchchen! s deus(Verrumterr und Mittelenglands erfolgreich mit Homben belegt Nummar r0 Berlin, 10. Oktober Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Vom frühen Morgen bis zu Begian der Dunkelheli rollien ununterbrochen Vergeltungsan geisse leschter und schwerer AampfLaemusiaggenge einei esen Nacziungeste chorer 10. Otiober andauerten. Schwerste Schäden wurden den Docks im Themseanlagen imn Sloshern.2 Pae Zahnr und Gleidzanlagen im Stadtkern an. Während der Nacht waren --iuzeige Zampssen ne Kampfflugzeuge griffen in SüdengPlaen a. hale as esierhiele dunes helese 1. Aster und en Vaten scheat Zugenz, u1 uir Im Hakenbecken treisee heftige Explgroßen Brand aus. eune uugg Sgie in seindliches Hanbelschilf von srasten.s bir., urch mehrere Vonben mitschiss getroffen. Es blieb brennend mit starker ecen,„von Cardiss lösten Vombengenuge Explosionen und anschließend einen gegen. 4 s1d drennend mit Ktarker Schlagelte as Beichealchen an.u 10 Bür— Pecheghsei den seindlichen Vonbenwurf angerichieter maschässer auuie wieder behoben werden. Einige palsiannen Gu dersdirt, ein Dauerngehöst brauate Der Gegner verlor gestern zehn Ilugzen# geuge werden vergisl.—elts, Dier busche Zlng baisce esie. hache 1c0 un der baushen alt. sen, Sasonds, Fest ev, Vertel der geigomten eng, sgeiele Kossens suidr geht über diesen Hasen, der über Iig Seuxogzenbunker; und Olbunker=Anlagen verfügt. Die Kailänge des Hafens beträgt 11 Kilometer. Der basche Serti..is cosce chen sche Eisenerz und Schrott und fast 15 v. H. der Gesamteinfuhr an Grubenholz kommen über Cardiff nach England. der Nähe des Hafens befinden sich bedeutende Lagereinrichtungen, wie 3. B. Kühlhäuser mit großer Lager[Schrecken ohnegleichen. Brand über Brand spstgnd. Die Saniäter krochen durch die von Trümmern übersäten Straßen und irrten wie wild unter dem tödlichen Hagel der Bomben und im flackernden Scheine der Leuchtschirmraketen umher, um Tote und Verwundete aus den Gebäuden zu bergen, die entweder von Bomben Fitägmer oder gen Famnmen versehet woden waren. Mindestens 42 Londoner Bezirke sind wieHonten Coietzsgesiche elichen wasen wieher Bomben von solch schrecklicher Sprengkraft ab, daß Kraftwagen und Taxen in den Straßen umhergeschleudert wurzen„pährend der turgen Pausen im Getach der Vom553.1nd im Donnern der Flakgeschüße vernahm man das Maschinengewehrgebell der Luftschlachten, die sich im klaren Mondlicht des Himmels abspielten.“ Mag London nach dieser Schilderung ruhig bei seinen prei lerten Autobusen dlebene e Ein lehrreiches„Dementi“ Interessanter Beitrag zur Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit engl her Neuter=Meldungen Berlin, 10. Oktober. das englische Lügenbüro Reuter meldet soll aus Otawa ein offizielles Dementi darüber vorliegen, daß ein Transport kanadischer Truppen versenkt worden sei, wie vom deutschen OKW behauptet würde. Diese Unterstellung ist unwahr. Der Wehrmachtsericz.29g 9. Doder hat lediglich gemellet, daß ein nesträs, Kompflugzeug im kühnen Tiesangrif nordsiuf graben(end einen starkt gesicherten Geleitzug mit fünf großen, Truppentransportern angegriffen und auf Shelns SigP Alhe aller enzel ohe. De 461 20 000 BRT große Transporter sei gestoppt liegengeblieben. Kein Wort, wie man sieht, von Kanada, von ziner,Versenktung im OKW=Bericht. Man ge#nn. der Unachtsamkeit des Reuter=Büros für seine Offenherzigkeit in diesem Falle nur dankbar sein. Wenn sich die amtlichen deutschen Stellen auf die vorsichtige mehrsach getroiten murde Schif nur mehrfach getroffen wurde, scheint jetzt aus der scharfen Zurückweisung, seiner Versenkung durch Neuter der Schluß. gerechtfertigt, daß das Schiff dochschw beschädigt sein muß, als dies der deutsche selbst angenommen und soter gemeldet hat. Sieben Briten abgeschossen Berlin, 10. Oklober. „Die hritischen Verluste am Donnerslag beiragen nach bisher eingegangenen Meldungen 7 Jagdflugzeuge. Ein deutsches Flugzeug mußle im Kanal notwassern. Der Flugzeugführer wurde von einem Seenoflugzeug aufgenommen. Die Maschine wied zur Zeit geborgen. Deutscher Bomber gegen o Soithtes Berlin, 10. Oklober. Sozesige Lustkampf, der sich über der englischen Komder und einem einzeln flegenden dentschen nicst doeh Vr, hasche Zlage lir Mäichnen an. wickelte, schoß, das deutsche Flugzeug einen der englischen Jäger ab. Hierbei ereignele sich der seliene Fall, daß die brennend abstürzende Spitire eine ihre Bohn kreuzende zweile Maschine der englischen Angreisergruppe rammie und diese, mit in die Tiese eit. Der deutsche Bomber erreichte mit zahlreichen Tressern seinen Flughasen. Ein Mitglied der Besatzung wurde durch die seindliche Einwirkung södlich gelroffen. Aden im Bombenhagel Rom, 10. Oklober „Das Haupiquartier der Wehrmacht gibi bekannl: In Nordasrika, beleglen seindliche Flieger Tobrnk mit Bomben, wobei es außer leichtem SachDie bur sändsche Verwundete ged. Gin Hosen Jluseug worcde ven der Marbesak ahge. uchsceinai...#berraschlen und vertrichen uusere Ableilungen seindliche Streitkräfte in Mar Deleo Eine unserer Fliegerstaffeln machle einen Lustangriff auf Colobaii(südöstlich von Wasie) und beschoß im Tiefflug die feindlichen Lager. Eine weitere Stafsel bombardierle die Hasenanlagen und 9Pshisser von Aden, sowie die im Hasen llegenden n. Sere Tlegsr, parsen Vonben auf Cheren, haaslone gegen die briütschen Postionen in Afrka und ohne Onser oder Saad; Surd und Mal Edaga, die Japager gegen oie emn so sicheren Stellungen im Saen. Pislagers. 3Poen iu. erursachen, wihrend bei Peren Osen vorgethen, beso mehr fuit auch Grad und Eingeharenen..— 1 unler den Iialienern zer Grad sener Mythus der englischen Vollkommenheit, u hesseser sezs zuei Taie und duaige Veroundete hnager Leschowintel der wetialten Volter in der Veli. der Rickman-Bande Von unserer Berliner Schriftleitung Je mehr die deutsche Lustwaffe gegen die Rüstungszentren der britischen Insel, die italienischen Sturmbataillone gegen die britischen Positionen in Afrika und die Japaner gegen die einst so sicheren Stellut Fernen Durchschaute Illusionsmache immer wieder bestimmte. Gerade in den skandinavischen Ländern ist die anglophile Brille seit Generationen das Londons Der gewesen, ohne das weder die leitenden polie ee ete ee s Alsonen Haust, de Pobe Oesanichesf eantonnen ve oplimnnge Mittellungen ungsaubwürdig— zu deurteisen, haf Diese Art, de brischen Versaluse Ersoig der denschen ezssangeise osenschlich Husung durch zar gputerstüht veneder länösen Bein. flussung durch die Nachrichtenpolitik englischer oder unter Beigrad, 10. Ottober.(englischem Einfluß stehender Stellen, Generationen hinDer misteniche Miankseter der Drenes bichz sch Vberiekeite Bid ge) dlez. nus urdot un den mit den mitärschen Operationen der letzten beiden Mo= verteibenden Lächesp ungsagtene awwich mit einen nate und insbesondere mit der Vonbardserung der britze verzeisenden Läheln al unglaubwücdig abgetan wurde. Haupisaot. Er meint, daß die optimistischen Jahr ungg das Stichwort. das Rittellungen Londons über die Ergebnisse der worsen Tes mit Erola in die schebsche Brese dr. deutschen Lusiaktion unglaubwürdig seien. Die worsehl. wurde, wenn im Anschlußz an besonders aufälMillonen Klogramm deuscher Vonden würden der ase Vorgänge die Gesachr auftauchte, daß etwa Lichl in simmt einen Riesenschaden anrichten. Der deusche Er. sag, dunile Afären der brüschen Polik kommen solg sei offenschtlich. Die Haupsadt des Empre tschar. War es schon während des Welkrieges der brikönne nicht mehr ihre Aufgabe als abminstratioes Zen 1essen möslich, de ausehenerregenden Ein“. trum erfüllen." D“ zelheiten der Findley=Affäre zu vertuschen— daAuch der mitäkrische Miarbeiter des Agramer sHas dalte der englsche Gegande nur alizu schbor mi „Hroatski Dneonit“ befaßt sich mit der schwierigen Lage gegrse engtischen Geheimdienstes zusammenEr schreibt: Das Leben in London wird une Fasheset um den irschen Patrioten Sir Roger Case: der Geister wird immer schlim= Weiha, u Oie. Hand zu bekommen— so war diese ich der Winer nähert. Es besteht keine das. der Legenwart so lange ersolgreich, wie Hofnung, daß die Angrisse einmal aufhören. Die Beeslentung gal. imeichende AbEescbursn owie in Manchester, Liverpool,) Mit dem ManBristol und anderen großen Hafenstädten sich gest dem Absinken des britischen Prestiges scheinen iommt niche zur Rahe, Sie krachek alein danach, dasssch selbst in Standinavien die Simmen zu mehren, die nackte Leben zu retten. Die Sörge für das Morgen und einer gesteigerten Aufmerksamkeit das Wort reden. Seitübermorgen beherrscht das Leben der einfsachsten Men= dem im vergangenen Sommer der Prozeß gegen den engschen. Dabel hat man immer das Zuktunstsbild vor Paztg, Sadoteur Rickman enhüllt hatte, mit welchen Augen: Mehr Ruinen und stärkere Desorga: Händern di.denst arbeiteit, um auch in neutralen nilation, wodurch die Versorgungschwierigkeiten zanvern, De, Rohtofauelen des Gegners lahnzulegen noch gesteigert werden. Aberall in ganz Eng=oer zu schädigen, geigt man in Schweden helhöritg beachsht Unglüc und Versall. Aitgends en gorionnen fiür die densche Keiegenirischeste so. Londons. sähigkeit. „Schrecken ohnegleichen“ Bericht des Unlied-Preßz-Korrespondenten über die Wuchl der deuischen Vergeltungsangeisse aesend de.., Verliun, 10. Otober. reahnder Pige Lustsahrtministerium in steeipe—#ödheit von den die ganze Nacht zum Donnerstag auf London herniederprasselnden deutschen Vergeltungsangriffen lediglich zu sagen weiß, daß deutsche Flugzeuge über London und anderen Städten des Landes Bomben abgeworfen hätten, ist der englische Nachrichtendienst womöglich noch bescheidener. Lediglich eine Kirche und drei leere Autobusse seien beschädigt worden, var ersichtsich arie den zu Lelten ist, wird klar ersichtlich aus einer dramatischen Schilderung des Londoner Vertreters der amerikanischen Agentur United Preß, in der es heißt:„In wahrer Wut rasten die letzten deutschen Angafffe über London. In der vorhergehenden Nacht und am frühen Donnerstag brauste wieder Welle über Welle deutscher Vomber über London dahin und brachte über die belagerte Hauptstadt einen Aaufennes der Eag und Kachft Ruch am Donnerstag wieder über der Themse— Mehr als zwölf Stunden Nachtalarm Von unserem ständigen Vertreter hw Stockholm, 11. Oktober. „Dos=Tondoner Lussahriministerium hal sich endlich entschlossen, zuzugeben, daß es sich bei den deutschen Angrissen in der Nacht zum Donnerstag um die längsten Nachlangrisse gehandelt hal. denen die englische Hauplstadt seil Beginn des Krieges ausgesetzt war. Die Am Daunerskagmorgen erschienen neue Verbände der deutschen Luftwasfe über England. Schon des Morgens entspannen sich Kämpfe über der Südküste. Ein deutscher Stuka-Kampfverband richteie Angrüsse auf miliärische Obsekle in einer von den Eng. ländern nicht näher genannten Stadt. Auch gegen da: Mündungsgebiel und den Lauf der Themse rschieten sich Vorstöße deutscher Luftstreitkräfte. Des. Arieges,#usgesetzt war, die sichz Vorstöße denscher Lustreiträste. Aber Vomben Dauer des Alarms wird nicht angegeben, sie dürffe aber aus London im Laufe des Donnerstag wird von engli. 12 Stunden überschellten hoben.—— icher Seie leiglich gelag, daehz nochnllags enige Es wird jetzt mitgeteilt, daß Bomben in vielen Tei Häuser in der Hauptstadt zerstört wurden. len Londons gefallen seten. Miltärsche Obsekte werden wie üblich nicht genannt, doch wird eingestanden, daß einige Fabriken und ein össentliches Gebäude getroffen wurden. Kurz vor Tagesanbruch hat die Londoner Vevölkerung eine gewaltige Explosion verWas von diesen Behauptungen zu halten ist. wied sel badurch hern auedriminsterium behauptet, diese „WBas gon, diesen Behauptungen, zu helten ist, wird sei dadurch hervorgerufen worden, daß acht Vomden gleichzeitig einschlugen. Die weiteren Angrisse in der Nacht haben sich nach den ergänzenden Mitteilungen von amtlicher englischer Seite gegen Südengland, Mittelengland, Nordost= und Nordwestengland gerichtet. Wales erlebte die ausgedehntesten Angrisse seit Wochen. von Feuern über London“ Jede Stunde bringt neue Schadensberichte— Wirkung der Vergeltungsangriffe nicht zu verheimlichen Berlin, 10. Oklober. ..„Eine Kette von Jeuern erstreckte sich über London“, die oberen Geschosse vieler Gebände wurden von Brandbomben in Flammen gesetzt, und Lustschußzverstärkungen mußlen herbeigeholl werden, um die Feuer zu bekämpfen und die Straßen zu räumen, so berichtet Uniied preß über den Erfolg der Angrisse, von denen der Bericht des OKW am Donnerslag meldel.„Vom frühen Morgen bis zum Beginn der Dunkelheit rollien ununlerbrochen Vergeltungsangrlsse leichter und schwerer Kampfslingzeuge gegen die britische Hauptstadt.“ die Zensur stark gerupfte Bericht der Unied Preß vermittelt immerhin noch einen gewissen Cand 3ce ier dese Veraelungsongrsse, wenm er weiter ie J5as zusgen Stadtelen Lowdons hundert S#h####e Klammen von brennenden Gebäuden Gischesg ganse Straßenblocs mit Schut und seten. Stunde um Stunde kämen neue der Gease dag Hange... Schäden. Roch nie dei das Getöse des Londoner Sperrfeuers so laut gewesen wie in der letzten Nocht. Aehnlich heißt es in einem der,„Reunggk. Thnes“: In der letzten Nacht Peda und.,den London schwere Schäden an Gaten niche vir lcsleten, Cpst. Um Miternach waren nicht nur 40 Londoner Gebiete bombardiert, sonSier aid Sichte, aswreltz, Pordost, urdefrofchle ##gland,(in den Midlands und Wales. Die striasse perte Nacht fel Wochen, e Ssantge hesgen isdeoenen Schäden in dn Dote, E II. 3güP Pci paseng. d eueine„Stadt' ohne Fensterscheiben“ Teils seien die Scheiben direkt oder indirekt durch die Vombenangrisse zerstört worden, teils hätten die Londoner die Glasscheiben selbst herausgenommen. Der Londoner Domei=Vertreter schreibt, daß Londons Nachtleben völlig aufgehört habe. Es gebe keine Theatervorführungen mehr, keine Konzerte, und selbst die Filmtheater seien abends geschlossen. Die Folge sei, daß 15 000 Künstler aller Art arbeitslos seien. Wenn der Bericht weiter angibt, daß Abertausende von Verkäuferinnen ohne Arbeit seien, so ist es ein Beweis dafür, daß zahlreiche Warenhäuser und große Geschäfte zerstört seien müssen. Doß unter diesen Umständen die Preise immer weiter ansteigen, ist nur ein topisches Kennzeichen für das verrottete System der britischen Plutokratie. A%i Palaerer dader)peschränten sich die allgemeine Schildgrungen, die aber über den wirktch.) Zastand verwe: Mesdg, des Londoner London sei 18endo Deutschland handelt Churchill aber streut Engländern Sand in die Augen Madrid, 10. Oktober. Der Berliner Vertreter von„DA“ stellt unter dem Titel„Deutsche Realitäten und englische Illusionen“ fest, daß am gleichen Tage, wo Churchill den Engländern S32 un de Augen fragte und in Ootinlomus machte, die deutschen Flieger Hunderttausende von Kilogramm Bomben über London abgeworsen haben. Englond redet und setzt alle Hoffnungen Ssgen Tuiahans, Hondem au de Verenigen auf isc(eshhn und vertraut auf sichselbst, auf seine Lustwaffe und auf die über den Gegner verhängte Blockade. Auf der einen Seite versucht Churchill mit falschen Ilusionen die Moral der Engländer bochzuhalten, auf der anderen Seite steht der Raires Lss. 3ePa; der de Siegenzwperscht stündich und täglich durch Taten und Erfolgestärkt. Churchills neue Kriegsziele Eine bescheidene Ansprache nach seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Konservaliven Pariei Von unserem.-st.-Berichterstatter Stockholm, 10. Oktober. gsicger Kon en Tag über deutsche .=857. London angrssen, enwickele sch in der brischen Hauptstadt eine rege politische Tätigkeit. Am Mittwochmorgen ließ sich Churchill vom Kongreß der Konservader„Pazei geinstimmig zum neuen Vorstzenden hoste, Jas grgde“ nachdem er vorhder dafür geforgt strichige Lein Gegenkanddat aufgestellt worden war. Anschließend hielt Churchill eine Rede. Er bekannte sich zu zweinenen Kriegszielen. Erstens zur Erhaltung Großbritanniens und des britischen Empires und zweitens zu dem, was er die historische Kontinuität im Leben der Engländer auf ihrer Insel nannte. . Churchill wird mit diesem Satz wenig Anklang bei der Opposition gefunden haben, denn am gleichen Tage hat der Arbeitsminster Bevin vor dem Gewerkschaftsgrasch erlärt, baß er set endgültig aus sei mi der Vormachtstellung einer gewissen Klasse in England. Im übrigen appellierte Churchill aufs neue in auffalseiüicher Pesiaglicher Weite an die Eiaigiel de britischen Volkes. Parteiinteressen müßten aufgeopfert werden, damit England durch die augenblicklich schwere und gefahrvolle Zeit unbeschädigt hindurchkommen könne. England sei von Gefahren umgeben und„es gibt keine andere Möglichkeit, unser Leben zu retten“. man in Lo 4, sehr ui nach gateinarn gitz du beis sasiange ven. Teis res nuich Heliegen, feidemn die Der ssse Pn. 3. P. Jealche uch Erngland ein Crdie Hemisten.. dem gleichen Maße haben auch die Bemühungen des Secret Service zugenommen, hier auf neutralem Boden Deutschland zu treffen. Wenn in diesen Tagen eine schwedische Zeitung, die„Göteborgs Morgenpost“, ihren Leitartikel den„mystischen Industriefeuersbrünsten“ widmet, die seit April dieses Jahres immer wieder schwedische Industrieanlagen heimgesucht und Wilignenmerte vernichtet haben, so weiß jeder der die britische Methode kennt, von wo aus diese Fälle von Schdilge glet werden. us un bose 64 #. Es, kann mit guter Sicherheit angenommen werden, sechs nicht, mehr aufwachten, die siebente Frau, kam wie 205 diese Industriebtände, die zahlreicher sind als semals der zum Vewusseln und ionnte geretek werden. Ale im unserem Lande, nicht dem bloßen Zusal zuzuscheiben die deutschen Truppen am 15. Juni das Krankenhaus sind. In wenigstens einigen Fällen kann man annehvon Orsay besetzten, erhielten sie Kenninis von diesem men, daß hier von einer ausländischen Machl Verbrechen. Die drei Krankenschwestern wurden ver= bezahlte Saboteure am Werke waren“. Der haftet und legten ein Geständnis ab. Zu ihrer Ent Hinweis dieser Zeitung auf die Spur der Rickmanschuldigung behaupteten sie, auf Anweisung eines Bande zeigt, daß man mittlerweile erkannt hat, mit wem Stabsarztes gehandelt zu haben. wan, es hier zu tun hat. Richt zu Unrecht stellt das Blatt fest, daß„diese Saboteure kranken Frauen erhielt eine Strychninspritze, von der sechs nicht mehr aufwachten, die siebente Frau kam mieSchweden weggenommen und an Kanada verkauft Sonderbare Verkaufspraxis der US2 Von unserem ständigen Vertreter hw Stockholm, 11. Oktober. Macht bezahlt wurden, der das leichtgläubige schwedische Volk solch böse Dinge nicht zugetrauf hätte“. Deutlicher kann jener große Wandel nicht dokumentiert werden, der sich in der Meinungsbildung der skandinavischen Völker über Wert und Unwert britischer Methoden anbahnt. Was noch vor wenigen Monaten„Nazipropaganda“ war, stellt sich jetzt als Wirklichkeit heraus, die dem schwedischen Nationalvermögen bereits breite Wunden geschlagen hat. großer, Aufmachung gshlonds, Preistige st ungushaltpar im. Sinken, und das Nach Meldungen aus Washington. die von Teil der Stockholmer Presse in großer, Aufmachung wil in einem Land wr Sch S heie— wiedergegeben werden, hat die amerikanische Regierung...we Schweden etwas heißen. am Mittwoch 120 Flugzeuge beschlagnahmt, die von den Vultee=Flugzeugwerken für die schwedische Luftwaffe gebaut waren und in diesen Tagen abgeschickt werden sollten. Nach einem Washingtoner Kabel des Skandinavischen Telegrammbüros ist die Beschlagnahme unter der Begründung erfolgt, die Flugzeuge könnten auf dem Wege nach Schweden in die Gefahr geraten, von Deutschland aufgebracht zu werden. Unmittelbar nach der Beschlagnahme, so heißt es weiter, seien die Maschinen auf Anweisung der Regierung an die kanadsche Lustwaffe verkauft worden, die sie nach England wei. tersenden werde. Im Stockholmer Außenministerium wird vorerst der Sachverhalt noch nicht bestätigt. Geheimnisvoller Brand auf Cypern Rom, 10. Oktober. Auf der Insel Cypern ist ein großer unterirdischer öltank in der Nacht zum Mittwoch auf geheimnisvolle Weise in Brand geraten und vollkommen ausgebrannt. In derselben Nacht wurde die moderne und erst kürzlich fertiggestellte Olleitung zur direkten Versorgung der Schiffe durch eine Bombe zerstört. Von den Tätern wurde keine Spur gefunden. Die Wachtposten wurden verhaftet und dem Militärgericht übergeben. London droht mit Secret Service Sabotage in Rumänien zugegeben—„Strafaktion“ gegen die Oelfelder News Chronicle ohne Heuchelei die Folgen ihrer Hetze Iranzösische Krankenschwestern vergifielen sechs Frauen Paris, 10. Oklober. Die systematische Panikmache, die vor dem Eintreffen der deuischen Truppen in Paris von der franzssischen Regierung beirieben wuede, halte hier und da Folgen, die erst sehzt in allen Einzelhelten der Oessenlichkeil bekannt werden. So hat sich gegenwärtig das Gericht von Verimismusil““s mit verbrecherischen Handlungen von drei imismus Krankenschwestern des Krankenhauses von Orsay zu beschäftigen. In diesem Krankenhaus wurden vor dem Kriege etwa 100 Kranke, meist Greise und Sieche, gepflegt. Als am 13. Juni die deutschen Truppen in der Umgebung von Paris eintrafen, entstand auch in dem Krankenhaus vollkommene Panik. Schließlich blieben nur noch sieben Frauen im Alter von 25 bis 94 Jahren sowie ein älterer Patient übrig, die nicht fortgeschafft werden konnten. Die drei zurückgebliebenen KrankenLegekter, die sich selbst in Sicherhel bringen wollen, faßten daher den Entschluß, sich dieser Patienten zu entledigen, indem sie sie ine Denselte beförderten. Jede der Von unserem ständigen Vertreter hw Steckholm, 11. Oklober Nach den neuesten schwedischen Meldungen aus London hält man dort den Abbruch der diplomatischen Bezsehungen zwischen England und Rumänlen für unmittelbar bevorstehend. Während bisher von englischer Seite stets jede Bezsehung zu Sabotageversuchen oder ähnlichen Umtrieben in den mumänischen Erdölgebieten entrüstet abgestritten worden ist, läßt setzt ein großes Londoner Blatt die Katze aus dem Sack und gibt damit ein wertvollstes Zeugnis für die Berechtigung der rumänischen Abwehrmaßnahmen. News Chroniele deutet setzt in aller Offenheit die Möglichkeit an, daß die Intelligenee Service eine„Herabminderung“ der ruchänischen Erbölproduktion auf Anweisung aus London jederzeit bewerksteiligen könne! überdies seien die rumänischen Erdöffelder„auch nicht außerhalb der Reichweite der englischen Bombenflugzeuge“. Man müsse sich fieberhaft überlegen, wie am besten Rumänien gegenüber zu versahren sei(). Es sei klar, so heißt es weiter, daß der englische Gesandte nicht mchr lange in Rumänien bleiben könne. Auf der anderen Seite müsse man aber Zweisfel hegen über die Zweckmäßigkeit eines bloßen Abbruchs der Beziehungen, wenn dem Abbruch keine Strafakivon folgen könnte. Leider sei damit zu rechnen, daß ein Abbruch der Beziehungen zwar die noch bestehenden Handelskanäle zwischen Rumänien und der Außenwelt zerstören, aber der rumänischen Export nicht beeinflussen köme. Trübe Pläne im Orient Türkisch-englische Gespräche in Hatag Von unserem ständigen Vertreter Ib Alhen, 11. Oktober Die englisch=türkische Fühlungnahme wegen Syrien, die sogar vom englischen Staatssekretür Buter in Unterhaus eingestanden worden ist, scheint sich neudings wieder intensiver zu gestalten. Wie aus Bei geweldet wird, hat der kürkische Ministerpräsid Resik Seydam bei einem kurzen Ausenthalt Hatay nicht nur den Kommandanten der türkist Streiträste im Grenzgebiet, sondern auch einen e lischen Generalstabsoffizier, der mit besonderem 9 trag aus Palästina gekommen wor, ampfangen. Engländer ist sofort wieder nach Palästina zu. gekehrt. Die„Fühlungnahme“ ist also offendar## der politischen Sphäre bereits in das Stadtu vei tärischer Veratungen gelangt. Es lieg Hand, daß dieser Vorgang in Sprien auß Beunruhigung pepporgeriten hat. 11. Oktober 1940 Westfälische Tageszeitung A. Frunee=Himmer!h k uns! Gespräch mit Hauptmann Wick— Churchills erdichtete Ueberlegenheit— In drei Minuten zwölf Spitfire abgeschossen— Scheibenschießen auf Sperrballone— Die Tommies stellten sich nicht Tagläglich sucht die Agitasion Churchilig dem englischen Volk und der Welt zu beweisen, daß England anstalt schwächer immer stärker wird, ja, daß England eigentlich in den letzten Wochen eine große Schlacht gewonnen und Hiller den Luftkrieg über England bereits verloren habe. Sele. L, Hiherte der beden vom Zöher mit dem Eichentaub zum Ritterkreuz ausgezeichnete liner Scheisleltung. mltgied urserer Ver. Berlin, 10. Oktober. ua u. gstuckscher Zufalt führt mich mit Hauptmann hen vom... Der Sieger über 41 Jäger kommt sozum Vitarszührer der ihm persönlich das Eichenlaub zum Interrreuz überreicht hat. Nur wenige Stunden weilt er in Berlin, um seine erkankte Mutter zu besuchen, dann aber geht es sofort wieder zur Front.„Urlaub gibt es jetzt nicht", sagt der erst 25jährige Hauptmann, als wir uns gegenübersitzen,„dafür habe ich keine Zeit“. In seinen Augen blitzt das Temperament des Jägers, der fiebernd auf die Minute wartet, in der er sich wieder in seine Maschine setzen kann, um gegen den Feind zu starten. „Wie sieht es eigentlich über England ?“ frage ich den Hauptmann und erzähle ihm, daß Churchill in seiner letzten Unterhausrede pathetisch behauptet hat, daß die Royal Air Force absolut den Luftraum über den britischen Inseln beherrsche. Hauptmann Wick lacht aus vollem Haise:„Das stimmt allerdings", erwähnt er sarkastisch,„aber nur dann, wenn wir nicht drüben sind. Wenn wir mit unseren Bombern und Jägern kommen, dann gehört er Luftraum uns. Die Tommies steigen immer erst auf, wenn wir schon da sind und auch dann weichen sie systematisch jedem Kampf aus. Wenn ich meinen Leuten sagen würde, die Engländer seien uns überlegen, dann würden sie mich glatt für verrückt halten. Im Geteil, wir ärgern uns, daß es überhaupt nicht mehr wie früher zu richtigen Luftkämpfen kommt. Seit Wochen haben die Engländer gar nicht mehr versucht, einen deutschen Kampfverband anzugreisen. Anstattsich zu stellen, weichen die britischen Jäger stets aus.“ „Tagtäglich behaupten aber doch die Londoner Zeitungen, die Deutschen seien in die Flucht geschlagen und zum Rückzug gezwungen worden", werfe ich ein. Bäistsich om aud so sogen“, meint Hauptmann Wick, spzatice, haben die Engländer auch immer wieder die Möglichkeit, den Rückflug unserer Flugzeuge zu melden. Wenn wir unsere Bomber über England begleitet haben und der Feind verjagt ist, kehren wir nach erfülltem Auftrag wieder zu den Einsatzhäfen über den Kanal zurück. Wir können ja nicht ewig über London bleiben, denn irgendwann einmal geht ja der Sprit zuende. Das nennt man dann:„die Deutschen wurden zur Umkehr gezwungen“.. annchr „Und wie steht es mit der neuen phantastischen Abwehrwaffe, die von Churchill und seiner Propaganda als unerhörte Sensation angekündigt wird?“ „Ich habe davon bisher nichts bemerkt. Die Spitfire und Hurricane kennen wir zur Genüge. Die Flak schießt wild in die Gegend aber das kümmert uns nicht. Alles andere, was in London zusammengeschwindelt wird, ist reiner Bluff, einschließlich der Sperrballone, die uns nicht im mindesten stören können. Einmal flog ich mit meiner Staffel über London. Kein einziger Engländer ließ sich sehen. Wütend wollte ich eben den Heimflug antreten, da ruft mir einer der Kameraden zu: Sperrballone!— Nichts wie drauf!— Wir setzen zum Sturzflug an und veranstalten ein munteres Scheibenschießen. In wenigen Sekunden waren die 22 Sperrballone erledigt und sanken lichterloh brennend in die Tiese". „Wie sind Sie denn zu Ihrem 41. Abschuß gekommen?“ Der Hauptmann will nicht recht heraus mit der Sprache. So temperamentvoll er die englischen Lügen widerlegt und so begeistert er von seinen Kameraden erzählt, weicht er konsequent aus, wenn man über ihn selbst etwas wissen will. „Wieviel Luftsiege haben Sie denn über die Engländer errungen?" Der Hauptmann zählt nach:„Es sind 28. Die ersten 13 habe ich in Frankreich heruntergeholt. Der 14., also der erste Tommy, war eine bescheidene„Angelegenheit. Ich kam mit meiner Katschmarek an und sah plötzlich eine Staffel Spitfire. Keiner von den Tommies merkte etwas. In aller Ruhe picke ich mir einen heraus, der schon nach wenigen Feuerstößen abtrudelt. Die anderen fliegen stur weiter, wahrscheinlich haben sie erst zu Hause festgestellt, daß einer von ihnen sehlte. Ich selbst mußte aber leider, so günstig die Gelegenheit war, umdrehen, da mir sonst mein Sprit nicht mehr über den Kanal gereicht hätte.“ „Und Ihre letzten Abschüsse, denen Sie das Eichenlaub verdanken?" „Das war ein Sonnabend. Wie wir über Südengland fliegen und eifrig nach feindlichen Maschinen Ausschau halten, entdecke ich auf einmal zwei Staffeln Hurricane, die ungefähr in gleicher Höhe wie wir sind. Vorsichtig pürschen wir uns heran, damit sie uns nicht vorzeitig sehen, denn das wäre das dummste, was uns passieren könnte. Nicht etwa, weil uns der Feind angreifen könnte, das haben sich die Engländer schon lange abgewöhnt, aber sobald sie uns entdecken, türmen sie, was aus den Motoren herausgeht. Dann entwickelt sich immer das gleiche Schauspiel. Sofort stellt die ganze Gesellschaft die Maschinen auf den Kopf und haut ab; in Bodennähe fühlen sie sich sicherer. Erstens haben sie dott durch das sogenannte Heckenhüpfen, das für den Verfolger gefährlich ist, weil er den Gegner im Auge behalten und gleichzeitig auf das Gelände achten muß, um nicht irgendwo anzurennen, eher die Möglichkeit zu entkommen. Zweitens geraten wir dadurch in die Nähe der Bodenabwehr. Aber wenn sich die Engländer nicht zum Kampf stellen, dann schnappt man sie eben unten. An diesem Sonnabend haben sie uns Gott sei Dank nicht gesehen. Bald ist die eine HurricaneStaffel kurz überhöht und die beste Angriffsposition erreicht. Das weitere entwickelt sich mit Blitzesschnelle. Ich packe die letzte Maschine, die immer zuerst weg muß, damit die anderen nicht gewarnt werden. Nach vielleicht 20 Schuß geht sie in Flammen auf. Meine Kameraden beharken rechts und links die anderen Hurricane, von denen eine nach der anderen abstürzt. Ich selbst setze mich hinter den mir zunächst fliegenden, der im Sturzflug zu türmen versucht; trotzdem aber erwische ich ihn und mache ihn fertig. Als die restlichen Maschinen sich in Bodennähe auffangen wollen, gerät mir die dritte vor die Rohre; die Schüsse sitzen mitten in der Kabine. Plötzlich schmiert auch er ab und schlägt brennend auf der Erde auf. Nach drei Minuten war der ganze Kampf zu Ende, er kostete Churchill 12 Hurricane einer einzigen Staffel. Zu Hause war natürlich die Freude groß. Am glücklichsten aber waren unsere Monteure und unsere Waffenmeister, und zwar mit Recht, denn nur ihrer gewissenhaften und unermüdlichen Arbeit verdanken es, daß unsere Maschinen so glänzend im Schuß sind. Unsere Siege sind daher auch ihre Siege.“ Deutlicher kann die Lüge der britischen Propaganda von der angeblichen Luftüberlegenheit der RAF nicht widerlegt werden als durch diese realen Tatsachen. Nochmals bestätigt Hauptmann Wick:„Von einer Ueberlegenheit der Engländer kann nicht die Rede sein; wir diktieren ihnen das Gesetz des Handelns. Alle'n schon die Erfahrung, daß sich die Tommies nicht mehr zum Luftkampf stellen, beweist, wie sehr sie sich unterlegen fühlen, obwohl sie eigentlich uns gegenüber im Vorteil sind. Wir kämpfen doch über Feindesland und haben allein schon große Strecken zurückzulegen, um an den Gegner zu kommen, während er selbst sich nicht weit von seinen Stützpunkten zu entfernen braucht. Wenn bei uns einmal eine Maschine nicht in Ordnung wäre, wenn der einzige Motor versagen würde oder wir gefährliche Treffer in die wichtigsten Die cposashen kayn also von einer wesentlichen Ungbeischhett der Bedingungen sprechen.“ Um so höher ist der Erfolg der deutschen Flieger zu veranschlagen, die Tag für Tag gegen England brausen und von Sieg zu Sieg stürmen.„Darüber ist nicht viel zu reden“, mein Hauptmann Wick abwehrend.„Wir tun nur unsere Pflicht und sind stolz darauf, durch unseren Einsatz zum Endsieg über den Todseind beitragen zu dürfen. Bold bin ich selbst wieder dabel.“ Hauptmann Wick erhebt sich vom Tisch. Ein kräftiger Händedruck ud tausend gute Wünsche beenden die erlebnisreiche Stunde. Wieder in der Heimat Straßburger Kunstschätze zurückgeholt Straßburg, 10. Oklober. . In diesen Tagen wurden die berühmten Straßburger Kunstschätze, die zu Beginn des Krieges zusammen mit anderen elsässischem Kunstbesitz in das Innere Frankreichs befördert worden waren, wieder in ihre Heimat zurückgebracht. Bei dem elsässischen Kunstschatz, der jetzt nach über einjähriger Abwesenheit wohlbehalten zurückgekehrt ist, handelt es sich vor allem um den berühmten Isenheimer Altar Mathias Grünewalds, der mit Recht als das größte deutsche Kunstwerk im Elsaß angesehen wird, ferner die kostbaren Münster=Fenster, die wertvollen Fenster der Kirchen St. Thomas und Wilhelmer in Straßburg sowie der verschiedenen Kirchen von Zabern, Weißenburg und Walburg. Nach wochenlangen Verhandlungen mit den franzöwothstanden, de Flgeuge zu süicen, Erhapeile einr eder“ onnenostelen der under Verichstsang zubonen und dan wiecder Weitergsiegen. Man Kunschätze ine Erlsah zurücdrachte. 53=Marschgruppe vor dem Duce Kundgebung der Kriegsfreiwilligen der italienischen Littoriojugend in Padua Jubelstürme um den Duce gegen Hetzmeldungen Moskon, 19. Oklober Die Taß-Agenkur nohm am Donnerslag scharf gegen üble Hetzmeldungen Stellung, die in provokatorischer Absicht verbreitet worden waren. Die TaßErklärung hat folgenden Wortlaut: „Die ausländische Presse und insbesondere die englische Zeitung Daily Telegraph. and Morning Post, das Nachrichtenbüro Uniund die griechische Zeitung Bradini veröffentlichen von Zeit zu Zeit Nachrichten, wonach die Sowjetregierung von der deutschen Regierung die Rückgabe der ehemals polnischen Gebiete gefordert have, die an Deutschland übergegangen sind, und Besprechungen in diesem Sinne zwischen den UdSSR und Deutschland stattfinden. Die Taß ist ermächtigt, zu erklären, daß alle diese Informationen keineswegs der Wirklichkeit entsprechen, in allen Teilen erfunden sind und zur Kategorie jener Alarmmeldungen gehören, die zum Zwecke der Provokation verbreitet werden.“ In Kürze Padug, 10. Oklober. Die alsehrwürdige norditalienische Universitätsstadt Padua war am Donnerslag Schauplatz einer großartigen Kundgebung der Kriegsfreiwilligenverbände der italienischen Littorio-Jugend vor Mussolini, zu der auch Deutschland eine 270 Mann starke Marschruppe der H3. und Spanien, Bulgarien, Kumänien und Ungarn Jugendabordnungen enteandt Halen.— Atocaung #. Auf, dem weiten Platz des Prato della Valle hatten die Massen der kriegsfreiwilligen Kämpfer der Jugendorganisationen Paradeaufstellung genommen. Auf der Tribüne waren die Mitglieder der italienisch „Sreietpalk ein Friedenspart Außenminister Malsuoka zur Wiedereröffnung der Burma-Straße und zum Abschluß des Dreier-Paktes Toklo, 10. Oklober. Wenn die britische Regierung wirklich, wie sie vorIn einer Stellungnahme zum Churchill-=Stalement be- päbe, den schnellmöglichen Frieden in Ostasien wünsche, züglich der Wiedereröffnung der Burma=Straße sowie ständichnster Matsuoka fort, so sei ihm unverzum Abschluß des Dreierabkommens erklärte heulei chan Paz=psa London auf die Verwirklichung eines solAußenminister Matsuoka, daß das dreimonatige BurmaAbkommen zwischen Tokio und London durchaus nicht unter der Bedingung gekroffen wurde, daß Japan während dieser Zeit einen Friedensabschluß mit China erzielen werde. Japan habe damals selbstverständlich den auch heute noch bestehenden ernsthaftesten Willen zum baldmöglichen Frieden in China dem britischen Botschafter gegenüber ausgedrückt. Niemand könne leugnen, daß Japan von allen Nationen am stärksten für den Frieden mit China eintrete, und Japan setze nach wie vor alle Kräfte für die Erreichung dieses Zieles ein. Der Abschluß des Dreierpaktes, den Churchill zu bejammern scheine, sei gewissermaßen eine weitere Maßnahme zur Erreichung des gleichen Zieles. schen Wunsches durch die Wiedereröffnung der BurmaStraße und somit durch die Ermunterung Tschiang= kaischeks zu weiterem Widerstand und Kampf gegen Japan hoffen konnte. Das Churchill=Statement widerspräche sich diesbezüglich selbst. Schließlich betonte der Außenminister, daß der Dreierpakt„nicht gegen“ Amerika, sondern höchstens„für“ Amerika eingegangen sei. Die drei an dem Pakt teilnehmenden Staaten wünschen ernstlich, daß gerade eine mächtige Nation, wie die USA, aber auch alle übrigen neutralen Länder nicht in den Europakrieg verwickelt würden oder wegen des China=Konfliktesoder anderer Ursachen zu einem Zusammenstoß mit Japan kämen. Der Gedanke an eine derartige Möglichkeit, die eine furchtbare Katastrophe über die Menschheit bringen könne, genüge, um einen schaudern zu lassen, wenn man die Folgen erwäge. Der Dreierpakt seikurz gesagt ein Friedenspakt. r der deutsche Botschafter von Mackensen, Botschafter von Japan und Spanien, die Gesandten von Bulgarien, Rumänien und Ungarn, der deutsche Generalkonsul in Triest, die Vertreter aller Wehrmachtsteile, die Militärattachés und eine Abordnung des Stützpunktes der NSDAP. in Padua sowie die faschistischen Gauleiter Italiens versammelt. Unter dem Dröhnen von Kanonenschüssen und Maschinengewehrsalven traf Mussolini, von ungeheurem Jubel der begeisterten Volksmenge begrüßt, ein und fuhr im Wagen langsam die Kolonnen der freiwilligen jugendlichen Kämpfer ab. Neben der Ehrentribüne stand die Marschkolonne der H J. mit ihren Bannfahnen, die in ihrer strammen Haltung und ihrer tadellosen Ausrüstung den besten Eindruck machte. Mussolini fuhr mit hocherhobenem Arm freudig grüßend an ihnen vorbei, passierte dann die anderen Gruppen und schließlich die zahllosen Kolonnen der 22000 italienischen Freiwilligen, die von den verschiedensten Kriegsfronten nach Padua marschiert waren, um vor dem Duce ein neues Treuebekenntnis abzulegen. Die Anwesenheit der Marschkolonne der H3. war eine eindrucksvolle Kundgebung für die enge Verbundenheit zwischen Deutschland und Italien, die bei diesem Marsch der jugendlichen Kämpfer für die Größe der beiden Mächte der Achse einen besonders beredten Ausdruck sand. Den Höhepunkt des Tages von Padua bildete der Vorbeimarsch der Freiwilligenkolonnen vor dem Duce. Kurz nachdem der Duce auf seiner Tribüne erschienen war, ertönte der Badenweiler Marsch, und als erste Abteilung marschierten die Braunhemdenkolonnen der Marschgruppe der H J. unter brausendem Jubel der Bevölkerung in vorbildlicher Haltung an Mussolini vorbei. Ueberall, wo sie auf ihrem Wege zum Paradeplatz vorbeigekommen waren, empfing sie eine Welle ungeheurer Begeisterung, die ihren Höhepunkt erreichte, als Mussolini hoch aufgerichtet die jungen siegreichen Kämpfer des Dritten Reiches auf ihrem Vorbeimarsch begrüßte. Sie stellten sich an seiner Seite in Reihe und Glied auf und stimmten oft in die jubelnden Duce— Duce=Rufe der Menge ein. Mussolini wandte sich immer lächelnd zu ihnen und erwiderte ihre Ovationen mehrmals mit einem lauten„Heil". Nachdem die anderen ausländischen Gruppen defiliert waren, marschierten die italienischen GIL.=Verbände, von stürmischen Begeisterungskundgebungen begrüßt, in fast einstündigem Zuge zuerst in einfachem Marschtritt und dann im militärisch wuchtigen Paradeschritt des Passo Romano an ihrem obersten Führer vorbei. Auch nach Beendigung der Parade wurden die jungen Kriegsfreiwilligen Deutschlands und Italiens, wo immer sie sich in der gastfreundlichen Stadt zeigten, von der Bevölkerung begeistert gefeiert. Herms Niels spielte in Genua „Mailand, 9. Oktober Der Reichsmusikzug des Reichsarbeitsdienstes unter der Leitung von Herms Niel errang mit einem großen Konzert im Teatro Carlo Felice in Genua einen triumphalen Ersog. Das Konzert trug den ausgesprochenen Charakter eines eindrucksvollen Festes der deutsch=italienischen Freundschaft. Herms Niel und die deutschen Musiker wurden stürisch gefeiert. Nur 24 Stunden lang hat das am Montag vom Postdepartement erlassene Verbol bestanden, deutsche Post aus den ASA über den Pazisik zu befördern. Am Mittwoch ist der entsprechende Erlaß ohne Angabe von Geönben zurhdgerogen worhen. * Wie die„Prawda“ meldet ist der jugoslawische Dampfer„Vido“(1919 BRT) am 6. Oklober an der Donaumündung gesunken. Die 28 Mann starke Besatzung ist gerettet worden. Der Reichsmusikzug des RAD unter Leitung von Reichsmusikzugführer Herms Niel konzertierte am Donnerstag im Militärlazarett von Rom. * Bei sechs weileren Verwandten der Jüdin Lupesen wurden Haussuchungen vorgenommen. In dem Hause ihres verstorbenen Vaters fand man in einem Versteck zahlreichen wertvollen Schmuck und Banknoten im Werte von mehreren Millionen Lei. „ Der von Moskan scheidende sapanische Botschaftex: zee PPassesommisiar Dienslag ein Frühltüick, an den: der Voitslommissar des Auswärtigen: Molotow, der Volkskommissar für den Außenhandel der Ads SR.“ Mikolan, die stellvertrelenden Volkskommissare des Auswärtigen, Wischinski und Losowski, der Generalsekretär des Außenkommissarials, Sobobia#, und andere sowjetrussische Persönlichkeiten keilnahmen#.: .. In Durchführung der zwischen der Regierung und ver oeutschen Volksgruppe Rumäniens getroffenen Vereinbarung hat nunmehr die rumänische Regierung iu den beiden siebenbürgischen Städten Hermannstadt und Medlasch deutsche Bürgermeister und in zwei weileren siebenbürgischen und acht Banater Städten deutsche Bizebürgermeister ernannt. Helden der See Vier neue Ritterkreuzträger der Kriegsmarine Berlin, 10. Oklober. Der Führer und Oberste Besehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h. c. Raeder, das Ritterkrenz des Eisernen Kreuzes: Kapilän z. S. Böhmer. Korvettenkapitän Thoma, Korvettenkapitän von Kampt, Oberleutnank z. S. Jenisch. Kapitän z. S. Böhmer hat seit Februar 1940 alle Unternehmungen unserer Minenschiffe geleitet. Die weit hinausgehenden Fahrten der langsamen, vollbeladenen Minenschiffe waren stets durch feindliche Gegenwirkung besonders bedroht. Kapitän z. S. Böhmer hat die Fahrten unter persönlichem Einsatz mit Zähigkeit und Energie durchgeführt und alle Schwierigkeiten überwunden, die sich ihm entgegenstellten. So ließ er sich von seinem Ziel nicht abbringen, als er mit seinem Verband die norwegische Küste ansteuerte und das Mündungsfeuer feindlicher Zerstörer auf sich gerichtet sah. Seiner sicheren ind energischen Führung ist es zu verdanken, daß die langsamen und kampfschwachen Hilfskriegsschiffe die ihnen gestellten Aufgaben glücklich durchführen konnten, die für die Sicherung der Norwegenaktion von weittragender Bedeutung waren. Korvettenkapitän Thoma, Chef einer Minensuchflottille, ist seit Beginn des Krieges mit seiner Flottille laufend eingesetzt gewesen. Bei der Norwegenaktion und beim Kampf um Narvik zeigte sich seine Flottille, die jedem feindlichen Zerstörerverband an Geschwindigkeit und Bewaffnung unterlegen war, unter vollstem Einsatz erfolgreich. Korvettenkapitän Thoma hat sämtliche Unternehmungen mit besonderer Ruhe und Sachlichkeit geleitet. Die zahlreichen Erfolge der Flottille sind in erster Linie dem Können und dem überragenden Angriffsgeist ihres Flottillenchefs zu verdanken. rpettenkapitän von Kamptz, Chef einer Räumbootflotulle, hat die seiner Flottille gestellten Aufgaben während der bisherigen Dauer des Krieges mit alle Erwartungen übertreffenden Erfolgen gelöst. Die Leistungen der unter seinem Kommando stehenden Einheiten waren nur möglich durch den Schwung, die Tatkraft und die Tapferkeit des Flottillenchefs, der sich jederzeit voll einsetzte und alle Schwierigkeiten zu überwinden wußte. Immer in der vordersten Front leitete er bei allen schwlei rigen Aufgaben persönlich den Einsatz seiner Flottille. Oberleutnant z. S. Jenisch hat als Kommandant eines Unterseebootes dem Feind auf mehreren Unternehmungen schwere Verluste zugefügt. Er versenkte 17 bewaffnete feindliche Handelsschiffe mit 104 818 BRT zumeist aus stark gesicherten Geleitzügen. Außerdem zeichnete sich Oberleutnant z. S. Jenisch bei anderen Unter: nehmungen, bei denen schwierige Minenaufgaben einmittelbar vor der englischen Küste zu lösen waren, durch Inerschgeckenheit und Ruhe aus. Seiner unermüdlichen Angriffsfreudigkeit und seinem hervorragenden Können sind die Erfolge des unter seiner Führung stehenden Unterseebootes zu verdanken. Ragenürz. Bi. Grakat ROMAN VON ROLF KROHMBECK „Westiällsche Tegesseitung G. m. b.., Münster(Westl.). Verlagsleiter: Erich Frintrop(z. Zt. im Felde), I. V. Arthur Hauptschriftleiter: Dr. Anton Elekhoff(z. Zt. im Felse): Stellvertreter Karl Kuhl. Verantwortliche SchriftSiter:,Po#tik: Karl Kuhl; Poltlische Nachrichten und VerDr. Eugen Wagner: Bewegung und Provinz: Max' Hlemiech(z. Zt. im Felde), 1. V. August Hollwes: Volkstum, Kunst und Unterhaltung: Wilhelm Vernekohl, Stadtanzeiger: Peter Jurascheck: Kommunalpolitik: Otto Pefler. (2„26 im Felde): Sport: Allred Strobel(z. Zt. im Felde), I. c. Peter Jurascheck: Bezirksausgaben und Bildberichterstattung: Ziemene Hülsbusch; Anzeigenleiter: Horst Entere Wehrmacht), 1. V. Hans Wolfmaler. Sämtlich in Münster. Druck: Aschendorfische Buchdruckerei. Zur Zeit " ist Preisliste Nr. 1 vom 1. Juli 1940 gültig. (16 Kortsetzung.) Schwester Valeska wollte ihm beim Anziehen des Mantels behilflich sein. Er lehnte es mit einem„Danke, es geht schon!“, ab. Verließ das Zimmer, stieg in seinen vor dem Hause haltenden Wagen, schaltete den Motor ein, löste die Handbremse, stellte den ersten Gang ein... Mechanische Handgriffe waren das, wie er sie Tag für Tag machte. Der Wagen rollte darauf langsam an, fuhr davon. Renate Gerade dieses unerwartete Zusammentreffen mit Doris war für ihn ein untrüglicher Maßstab gewesen, was Renate ihm bedeutete! Hatte ihm die Gegensätze zwischen diesen beiden Frauen klar aufgezeigt: Hier die ihre Schönheit bewußt zur Schau tragende Frau, an der nichts echt war, die diese Schönheit zeigte wie ein schillerndes Kleid— dort der schlichte, feine Mensch, der seine Schönheit unbewußt wie eine unsichtbare Krone trug... Sie verlieren, hieße sich selbst aufgeben! Wenn Renate sehen könnte... Er wischte den Gedanken fort, er wollte jetzt nicht daran erinnert werden. Noch gehörte sie ihm! Noch berührte der Konflikt, in den ihn die Entdeckung einer künstlichen Netzhaut schleuderte, nicht ihre Gefühlswelt... noch stand nichts zwischen ihnen! Neuntes Kapitel Sie saßen einander gegenüber. Matthias Grundt prüfte jeden Zug ihres Gesichts, dieses klaren, schönen Gesichts, auf dem sich wie in einem Spiegel jede ihrer Empfindungen abzeichnete. Sie hatten von Matthias' erster Frau gesprochen. Nicht ein Wort war über Renates Lippen gekommen, das diese Frau herabsetzte. Ganz ruhig hatte sie Matthias gesagt, daß Doris dagewesen sei, und als er mit etwas banger Spannung fragte, mit welcher Begründung je sich eingeführt habe, war ein Lächeln um ihren Mund gegltiten. „Sie wollte mich sehen...“, hatte sie gesagt. Hat De irgend etwas...“ #e Hand hatte sich auf die seine gelegt. ###r wollen nicht mehr darüber sprechen, Matthias! ' ihren Schritt ja verstehau## ich könnte sogar wenn# um dich kämpft.. „Renate!" Die Art, in der sie das gesagt hatte, verursachte ihm fast körperlichen Schmerz.„Du kennst sie nicht! Du kannst sie gar nicht kennen, weil Welten zwischen euch liegen! Jeder ihrer Schritte ist Berechnung, alles, was sie tut, entspringt einem Egoismus, der anderen nichts und sich alles gönnt! Sie ist gewissenlos und gefühllos. Sie würde nicht davor zurückschrecken, das Glück eines Menschen zu zerstören, wenn sie dadurch ans gewollte Ziel käme!" „Wenn ein Mensch so ist, Matthias, trägt er, glaube ich, nicht immer die Schuld allein. Sie ist sicher sehr schön... und alle, die mit ihr in Berührung kamen, werden ihr das gesagt haben. Ich kannte einmal eine Frau, die ein einfacher schlichter Mensch war. Ihre Schönheit lag wie ein Adel über ihrem ganzen Wesen. Dann kamen Männer, die bereit gewesen wären, ihr alles zu opfern, die ihr immer wieder sagten, daß ihre Schönheit eine Macht sei, die ihr alle Tore der Erde öffne. Erst lächelte sie darüber, dann begann sie es zu glauben. Sie, für die bisher ein Spiegel nichts anderes gewesen war als ein notwendiger Gegenstand, gewann ihm plötzlich einen neuen Reiz ab. Der Spiegel zeigte ihr, nun sie wissend geworden war, ein Bild, von dem sie sich immer schwerer zu trennen vermochte.. „Von wem erzählst du da?“ unterbrach er sie, und in seiner Stimme schwang eine leise Erregung. „Von einem Menschen, den die anderen für schlecht, für kalt und gefühllos hielten— und der doch nur ein wirklich unglücklicher Mensch war! Sie glaubte nun selbst, was andere ihr sagten. Von jetzt an begann sie auch die Männer mit anderen Augen anzusehen. Bei jedem einzelnen, der sich ihr näherte, fragte sie sich: Weiß er meine Schönheit auch zu schätzen, ist er der Schönheit auch wert, die ich ihm bringe? Ihr ganzes Denken und Sinnen beschäftigte sich zuletzt nur noch mit dleser, ihrer Schönheit. Alles andere erstarb allmählich in ihr darunter. Sie war überzeugt davon, daß es eigentlich auf der Welt keinen Menschen gab, der ihrer würdig war. Schließlich lernte sie einen Mann kennen. Er war ein berühmter Maler, der von ihrer Schönheit begeistert war. Er schuf ein Bild von ihr, das in den Ausstellungen Aufsehen erregte. Man bot ihm Unsummen für dies Bild, er verkaufte es nicht. Die Frau fühlte, daß sie hier an der Stufe einer Entwicklung stand, die ihre ganze Schönheit in die ganze Welt tragen würde. Und als der Maler be eines Tages fragte, ob sie seine Frau werden wolle, sagte sie ja. Ihn riß dieses Jawort in einen Taumel ununterbrochener Erfüllung. Er schuf Bilder von ihr... malte sie in hundert Variationen... malte sie als Vestalin, als Bacchantin, als Venus, als... immer neue Wunder ließ ihre Schönheit unter seinen Händen entstehen. Sie sah längst nicht mehr den Mann, der diese Kunstwerke schuf, sie sah nur den Künstler, der ohne sie nichts gewesen wäre. Als sie ihm eines Tages ein Kind gebar, erschrak sie. Das Kind, das da in der Wiege lag, war häßlich. Alles in ihr sträubte sich, dieses Kind als ihr Eigentum anzuerkennen. Wie konnte ein so schöner Körper ein so häßliches Kind gebären. Umsonst versuchte ihr Mann ihr klarzumachen, daß fast alle Kinder kurz nach der Geburt häßlich seien. Je länger sie das Kind ansah, um so mehr setzte sich in ihr ein Wahn fest. Sie begann den Mann, der des Kindes Vater war, zu hassen. Er war schuld an der Häßlichkeit des Kindes...“ Matthias Grundt war aufgestanden und ans Fenster getreten. Mit dem Rücken zur Scheibe stand er und sah auf seine Frau. Warum erzählt sie ihm diese Geschichte? Wie kam sie gerade jetzt auf so etwas? Hatte Doris ihr...? „Dann kam ein Mann ins Atelier des Malers, ein junger, bildhübscher Mann, der die Frau mit seinen Augen fast verschlang. Wenn dieser da der Vater meines Kindes gewesen wärel, dachte sie. Kaum vier Wochen später hatte die Frau den Maler an der Seite dieses Mannes verlassen. Der Maler zerbrach an dieser Enttäuschung, er schoß sich eine Kugel in den Kopf.. „Und die Frau?“ forschte er heiser. „Man hat nie wieder etwas von ihr gehört! Sie ist sicher längst tot... ich kann mir nicht denken, daß sie in fünfundzwanzig Jahren nicht einmal die Sehnsucht nach ihrem Kinde zurückgetrieben hätte...“ Mit drei Schritten stand Matthias Grundt vor Renate. „Fünfundzwanzig Jahre...“, stieß er hervor, in einem Zustand merkwürdiger Erregung. „Der Maler hieß Heribert Osander... die Frau war meine Mutter!“ vollendete Renate Grundt.„Von ihm habe ich wahrscheinlich das feine Empfinden für alles Schöne geerbt... darum wurde ich Bildhauerin...“ Renate hörte den Schritt ihres Mannes. Seltsam hart und hastig. „Matthias!“ Eine Tür fiel ins Schloß... Ihre ausgestreckten Hände sanken herad. Ein Ausdruck leiser Enttäuschung huschte über ihr Gesicht. Ihr toter Blick starrte der Richtung nach, in der sein Schritt verhallt war. Sie hatte plötzlich ein unerklärliches Gefühl inneren Alleinseins. Zum erstenmal begriff sie Matthias nicht, begriff sie nicht, warum er gerade jetzt ohne ein Wort der Erklärung hinausgegangen war... Matthias Grundt stand in der Mitte seines Arbeitszimmers. Ein Aufruhr tobte in seinem Innern. Ein wüstes Durcheinander von Empfindungen und Gedanken, die ihn überfielen, sich hineinfraßen in sein Gehirn, in sein Herz. Und aus dem Chaos wuchs immer verständlicher, immer fordernder etwas auf, das von ihm Besitz nahm, das sein ganzes Denken zu beherrschen begann, das erst über allem schwamm, was ihn durchwirbelte und dann hineinstieß in den Sturm in seinem Innern, mit der brutalen Kraft eines Raubvogels: Ja, wie ein Raubvogel, der sich nimmt, was er findet, weil ihn der Selbsterhaltungstrieb seiner Natur dazu zwingt! Der Selbsterhaltungstrieb... Aus ihm formte sich dieses harte, fordernde:„Nein! „Nein! Nein!“, das alles andere zu Boden riß, das allein dablieb und zerbrach, was sich dagegen anstemmen wollte! Er durfte Renate nicht operieren! Er durfte sie nicht sehend machen! Wenn er je geschwankt hatte, nun war es entschieden! .. Wie ihre Mutter vor dem Häßlichen zurückbebte und sich weigerte, es als ihr Eigentum anzuerkennen... wie ihr Vater zugrunde ging, weil er hinter der äußeren Schönheit ein häßliches Bild erkannte— so würde auch sie an der Enttäuschung zerbrechen, die er ihr bereitete, wenn er ihr die Sehkraft ihrer Augen zurückgab! Sie trug das Erbe dieser beiden Menschen in sich. Deutlich klang ihre Stimme noch in seinem Ohr. „Von ihm habe ich wahrscheinlich das feine Empfinden für alles Schöne...“... Und weil dieses Empfinden unlösbar mit ihrem Wesen verbunden war, weil der Gedanke, etwas Unschönes könnte sie umgeben, gar nicht Raum haben konnte in ihr, umgab sie ihn, ihren Mann, ihren häßlichen, zer, kämpften Mann, mit der Gloriole einer Schönheit. Ihr diesen Glauben rauben, hieße ihr den Lebensgrund entziehen! Und ich?, dachte Matthias Grundt müde. Habe ich nicht wie jeder andere Mensch ein Recht darauf, mein Glück festzuhalten mit beiden Händen? Habe ich nicht das Recht, über allgemeine Begriffe hinaus, einen Weg zu gehen, den ich als richitg erkannte, auch wenn andere ihn nicht verstehen würden? Renates Glück ist ihre Blindheit. Ich darf. es nicht zerstören... ich darf... ich darf nicht! Gedanken, die sich dazwischenschoben, ihm die Erkenntnis von einer anderen Seite zeigen wollten, wies er zurück, ließ er nicht zur Reife kommen. Fest grub er sich ins Bewußtsein: Was ich tue, geschieht um ihretwillen! Die Begegnung mit Doris war vergessen. Sie war von ganz untergeordneter Bedeutung angesichts des Geschehens, das von ihm Besitz genommen hatte... Sie hatte den Versuch gemacht, irgend etwas bei ihm zu erreichen. Und nun, da sie erkannte, daß es aussichtslos war, würde sie ihre Versuche an geeigneteren Objekten probieren. Renate.. Der Gedanke an sie füllte ihn aus. Ihm fiel plötzlich ein, daß er sie vorhin mitten in der Unterhaltung verließ. Er hatte ihren Ruf„Matthias!“ no chwie aus weiter Ferne gehört und war doch gegangen, weil es ihm unmöglich gewesen wäre, zu bleiben. Er zwang sich zur Ruhe. Schritt zur Tür und öffnete sie. Renate saß im Sessel und hob den Kopf, als sie das Geräusch vernahm.„Matthias?" Wie Befreiung von einem Druck klang das. Als sie seine Hand auf der ihren spürte, fühlte sie den unruhigen Strom, der von dieser Hand ausging. Sie legte ihre Wange in seine Handfläche. „Willst du mir nicht sagen, Matthias, was du hast?“ Er beugte sich herab und küßte sie. „Nichts, Renate..., mach' dir keine Gedanken...“ (Fortsetzung folgt.) Heitere Ecke „Wir haben zu Hause eine Uhr, die spielt das Lied „Aennchen von Tharau!“ „Ach, das ist noch gar nichts. Wir haben zu Hause eine Uhr, die geht jetzt im Sommer langsamer als im Winter." „Nanu! Was ist denn das für eine merkwürdige Uhr?“ „Die Gasuhr!". * In M. steht ein Schillerdenkmal. Es steht in einem herrlichen grünen Hain, denn man hat 100 blühende Linden darum gepflanzt. Fürwahr, ein wahres Ehrenmal für einen Dichter! „Von wem stammt die schöne Idee?“ „Von unserm Herrn Hauptlehrer! Der hält nämlich Bienen!“ * „Weiches ist die jedem Manne dekannte größ## Hessertrais“ „Die Tränen einer Frau, Herr Prosessor!“###### (Pue 3. Das Kerlsbader Fräulein fragte# b: „Was fnd Sie?“.. „Dichter Nr uch bert) 11. Oktober 1940 Westfälische Tageszeitung Nummer 279 Unteroflizier B. übernahm den Steuerknüppe!— Do und Spitfire Eine Kugel durchschlug die Bugkanzel Von Kriegsbsrichter Heinz Wegener ... im Oktober.(PK) elöbsich:„Jäger von hinten!“ Alles ist seuerbereit. Als Segner anfliegt, wird er mit wütenden Feuerstößen empfangen. Aber er läßt sich nicht abschütteln. Aus allen Rohren schießt er und spuckt nun seinerseits der Do den Laden voll.„Verdammt!" denkt Oberleutnant., und bedeutet dem Flugzeugführer: Höhe wechseln. Die Do sackt durch, dann zieht sie wieder scharf nach oben. Unablässig kurbelt Unteroffizier B. Da läßt die Spitfire ab, dreht seitlich weg und verschwindet. Da! Wieder ein kleiner dunkler Punkt! Und ehe Oberleutnant K. noch recht überlegen kann, sitzen schon ein paar nicht schlecht gezielte Ladungen in den Tragdecks. Die Do bockt ein wenig.„Schöne Schweinerei!" Jetzt wird's brenzlig! ... im„richtigen Augenblick“ zurückgesallen Im gleichen Augenblick haut wieder ein Geschoßselitter in die Kanzel. Prallt ab und fällt zu Boden. Overleutnant K. greift dahin, wo er eben einen Schlag verspürte. Ist nichts! Während er schießt, durchbohrt erneut ein Geschoß die Kanzel. Haarscharf saust es über den Kopf des Flugzeugführers. Verfängt sich dann im Verbandskasten. Vielsagend schauen sich Beobachter und Flugzeugführer an.„Wirklich doppeltes Glück!“ meint Oberleutnant., als er sich umdreht und die Bescherung sieht. Oberleutnant K. ist einen ganzen Kopf länger als sein Flugzeugführer. Die Kugel hätte ihn erwischt, säße er jetzt am Steuerknüppel. Der Verband ist längst wieder gelandet. Beim Staffelkapitän ist Flugbesprechung. Da meint dieser zu Oberleutnant., als der den Verlauf seines Fluges erzählt:„Ein Glück, daß ich Sie noch im„richtigen Augenblick“ davon zurückgehalten habe, die Maschine selbst zu fliegen. Sicherlich wären Sie jetzt wo anders!“„Schicksal, Herr Hauptmann!“ Lächelnd gibt es Oberleutnant K. zur Antwort, als ob ihn das weiter nichts angehe. Der richtige Augenblick! Schon oft hat dieser„Augenblick" manchem das Leben gerettet. Unsere Flieger, die zagtäglich nach England fliegen, können davon ein Lied singen... Oberleutnant K. fliegt mit seiner alten, treuen„Kurfürst". Kurz vor dem Start kommt der Staffelkapitän dazu und meint:„Oberleutnant., heute fliegen Sie nicht selbst!“ Ungern überläßt Oberleutnant seinem Flugzeugführer Unteroffizier B. den Knüppel. Aber schließlich, Befehl ist Befehl! Auch als Beobachter zu fliegen, ist keine leichte Aufgabe. Aus allen Rohren bellt die Ilak Der Verband zieht hoch und hängt sich unter die großen, dicken Kumuluswolken. Als letzter Kettenhund fliegt die„Kurfürst". An der Küste Südenglands bereitet die Flak einen rührenden Empfang. Aus allen Rohren bellen die Geschütze. Bald stehen in unendlicher Zahl die kleinen weißen Lämmerwölkchen am Himmel. Aber getroffen, haben sie nichts. Dann schweigt die Flak wieder. Schon stoßen aus der Sonne Spitfire heraus. Jäger, die als Schutz den Verband begleiten, schwärmen aus und stürzen sich auf den Gegner. Eine Me rast auf eine Spitfire zu, aber schon trudelt der England ab, ei saust in die Tiefe, eine lange Rauchfahne hinter sich herziehend. Eine wüste Kurbelei beginnt. Aber stur fliegt der Verband auf das befohlene Ziel zu. Weit streckt sich das Häusermeer von London und überall sind schon tiefe Spuren der Vernichtung und Zerstörung gefurcht. Bomben hageln in die Tiefe. Dann wird abgedreht, Kurs Heimat! Höhe wechseln! Es wird brenzlig! Noch schwebt der Verband über der Insel dahin, Richtung Südost, da ruft der Funker der„Kurfürst" Sostan-Siement Nougeweeu Britischer Oberst, Unterhausabgeordoeter, Mordhetzer und Judenknecht Unter den britischen Mordhetzern gegen die deutsche Zievilbevölkerung hat sich in den letzten Tagen Oberst Josiah Clement Wedgewood, sogenannter ##teitervertreter, jedenfalls Labour=Abgeordneter im pritischen Unterhaus, besonders hervorgetan. Er verAusdruck, daß die Juden eine Armee von 40000 Mann gegen die Araber aufstellen, und machte am Schluß den vielsagenden Vorschlag, die Juden sollten, wenn sich etwas Unliebsames ereignete, stets so handeln, wie die englischen Kolonisten unter den gleichen Verhältnissen handeln würden. Täten sie dann nur die Hälfte davon, so würde nie wieder die Notwendigkeit entstehen, noch einmal so zu handeln. In einer im Januar 1939 in Stoke on Trent gehaltenen Rede über Palästina machte Wedgewood den Vorschlag, in Palästina eine Fremdenlegion aus jüdischen Flüchtlingen zu bilden, die die 15000 Mann britischer Truppen ersetzen und von England mit Waffen und Offizieren versorgt werden sollten. Auch der damalige jüdische Kriegsminister Hore Belisha fand an dem Plan Gefallen, er scheiterte nur an der Weigerung des Kolonialamtes. Als die Aufhetzung der Juden gegen die Araber, die Wedgewood eifrig betrieben hatte, schließlich ihre Früchte trug und die Juden zahlreiche völlig unschuldige Araber ermordeten, versuchte Wedgewood dieses Verhalten zu rechtfertigen. Im Juli 1938 erklärte er in einer Unterredung mit einem Vertreter der Jüdischen Telegraphenagentur, daß der„Leidensweg“ der Juden in Palästina nach seiner Ansicht völlig erkläre, warum viele von ihnen zu„Amokläufern“ geworden seien. In einer Heinkel-Kampfflugzeuge im Geleit von Messerschmitt-Jägern im Vergeltungsangriff auf London Zeichn.: Sampke-PK-Interprel. verglich er im Juli 1939 in einer Unterhausdebatte die englischen Schiffe, auf denen die Juden nach Palästina auszuwandern suchten, mit Sklavenschiffen und behauptete, daß die englische Regierung die Araber dafür bezahle, Jagd auf die Juden zu machen, sobald sie in Flieger müsse man ertrinken lassen und deutsche Kriegsgefangene zu Zwangsarbeiten nach St. Helena oder Westafrika deportieren. Alttestamentarischer Haß spricht aus diesen Worten. Das ist kein Wunder, denn derjenige, der sie ausspricht, der sich seit Monaten mit währer Wollust Greuel ausdenkt, die man den Deutschen zufügen könnte, ist ein alter Vorkämpfer des— Judentiums. Für jüdische Interessen hat er sich seit jeher eingesetzt, und für die Geistesverfassung eines britischen Judengenossen sind auch seine letzten verbrecherischen Forderungen nur charakteristisch. Im Jahre 1922 nahm Wedgewood als Vertreter der Labour=Partei an der Zionistentagung in Toronto teil, um dort Geld für die zionistische Bewegung zu sammeln. Nach seiner Rückkehr wurde er zum Ehrenmitglied der Zionisten ernannt. Seitdem hat er sich besonders eifrig als Fürsprecher der zionistischen Bewegung und als uneingeschränkter Verfechter jüdischer Ziele gezeigt. Im Juli 1938 schrieb er einen Brief an den Verband ehemaliger jüdischer Offiziere in Tel Aviv und forderte die Juden auf, ihre Vorherrschaft in Palästina mit Gewalt durchzusetzen. Er gab in dem Brief der Hoffnung Gräber pflegen— aber warum? gut gelaunt! rasiertseine Angelegenheiten einmischen und ihm bewußte Lügen, falsche Vorsätze und Pläne unterstellen.“ („Giornale'Italia") * „Wenn Agypten und der Suez=Kanal fallen, ist auch Palästina nicht mehr zu halten.“ („Svenska Dagbladet“, Stockholm) * „Der amerikanische Großraum steht ganz zur Verfügung der USA, aber die Finanzgrößen von Newyork suchen in der Ferne Abenteuer, weil die auf dem amerikanischen Kontinent begangenen Irrtümer dort keine Abenteuer mehr zulassen.“ („Popolo'Italia“, Mailand) 18. Oktober, ein vielleicht entscheidendes Datum. Gefährliche Vögel Jede von der italienischen Wehrmacht verwenFlugzeugtype hat wie in Deutschland eine amtliche Bezeichnung. gebildet aus den Anfangsbuchstaben der Konstruktionsfirma und der Seriennummer. z. B.„S. 79“(Savoia=Marchetti=Bomber). In der italienischen Kriegsberichterstattung haben sich aber für die einzelnen Flugzeugtypen immer mehr die Namen eingebürgert, die ihnen so viele Freunde einer gepflegten Zigarette immer wieder ihre beharrliche Vorliebe für die ECKSTEIN Nr. 5 bekunden, het seinen guten Grund. Die ECKSTEIN verzichtet auf kostspielige Verpackung, um dafür besonders hochwertigen Tabak bieten zu können. P 11. Oktober 1940 7 Hes Westjalen-Nord und Nachbargaus Ein neues schönes Jungschwesternheim Gauleiter Dr. Meyer stellte sein Vaterhaus, das„Haus zum Spiegel“ in Soest, der NSV zur Verfügung Soeft, 10. Oktober. Gauleiter und Oberpräsident Dr. Meyer bat sein Valerhaus, das„Haus zum Spiegel“ in Soest, der NS=Volkswohlfahrt als Jungschwesternheim zur Verfügung gestellt. Dieses neue und schöne Jungschwesternheim wurde Donnerstagnachmittag im Rahmen einer stimmungsvollen und festlichen Feierstunde im Burgtheater seiner edlen Bestimmung übergeben. Das Haus zum Spiegel“ zählt zu den dltesten und schönsten Patrizierhäusern der ehrenreichen Stadt Soest und spielt auch in der Geschichte der Stadt eine bemerkenswerte Role. Der Feierstunde ging ein eindrucksvoller Festakt vor dem neuen Jungschwesternheim vorauf, bei dem auch Gauleiter und Oberpräsident Dr. Mener mit Gauamisleiter Heindiehl, Gauschulungsleiter Dr. Schwab=Schulz und weiteren führenden Männern aus dem Gau Westsalen=Süd zugegen war. Chorlieder der Jungschwestern umrahmten den feierlichen Akt der Flaggenhissung, durch die die Uebergabe des Hauses für seine neue Bestimmung volzogen wurde. Einem Rundgang durch die formschönen und zweckmäßig ausgestalteten lichten Räume des Heimes folgte die Feierstunde im Burgtheater. Im Mittelpunkt der Feier, die von auserlesener deutscher Musitk des Essener Folkwang=Quarteits umrahmt wurde, standen grundsätzliche Ausführungen des Hauptstellenleiters Dr. Heisner, der den Typ der neuen Schwester in den zwei Grundvoraussetzungen charakterisierte: absolute fachliche Durchbildung mit dem Ziel größtmöglichen Hilfsvermögens und charakterliche und wellanschauliche Festigung, die den Einsatz auf allen Gebieten des Gesundheitswesens gewährleistet und die begründet ist in lebensbesahender und positiver Arbeit und Pflichterfüllung. Die Grüße des dienstlich verhinderten stellvertretenden Gauleiters von Westfalen=Süd, Bet8 95 In aller Stille hielten schon vor der feierlichen Ubergabe des Hauses 20 Jungschwestern ihren Einzug in ihr schönes neues Heim. Unser Bild zeigt eine Schwesterngruppe in einer der gemütlichen Ecken im heimelig eingerichteten Aufenthaltsraum. Die Jungschwestern stammen aus den verschiedensten Gegenden des Münsterlandes und des Industriegebietes Aufnahmen: Fischer(2) Aus der Gauhauptstadt Goldene Hochzeil Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten gestern die Eheleute Theoddr Stratmann und Anna geb. Beßmann, Lotharingerstraße 28, in körperlicher und geistiger Frische. Dem Jubelpaare wünschen wir alles Gute und viel Glück zum weiteren gemeinsamen Lebensweg. Ium Honorarprosessor ernaunt Zum Honorarprofessor der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Landesuniversität wurde der Leiter des Theresien=Hospitals in Düsseldorf, Pros. Dr. med. ei phil. Friedrich Lönne, ernannt. Er ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Mitglied des Reichsausschusses für Krebsbekämpfung. Zwei Straßenbahnen fuhren gegeneinander Zwei Straßenbahnen der Linie 3 stießen auf der Neubrückenstraße zusammen. Die Wagen wurden arg verschrammt, mehrere Fahrgäste wurden leicht verletzt. — Am Abend vorher wäre beinahe auf derselben Linie, und zwar auf der Wolbecker Straße, ein ähnliches Unheil passiert, wenn die Wagen, die auf demselben Gleis, aber in entgegengesetzter Richtung fuhren, nicht noch rechtzeitig abgebremst hätten. Unfall auf der Wolbecker Straße Dieser Tage fuhr auf der Wolbecker Straße, Ecke Damaschkeweg, ein Personenkraftwagen eine Radden Kameraden Wüschem und Sommer und die Urkunden für die Anwartschaft auf die Siegerplakette dem Kameraden Laumann überreicht. Kamerad Engels berichtete über das Schießergebnis der Siegergruppe des Kreisverbandes im Gauschießen. Die Gruppe errang 422 Ringe, und zwar die Kameraden Wüschem 110, Grabert 109, Laumann 105 und Bückmann 98 Ringe bei 10 Schuß liegend freihändig 12er Ringscheibe. Vom Tode des Eririnkens gereitel Der Verwaltungsinspektor Josef Leding, Dahlweg 14, reitete einen fünfjährigen Knaben vor dem Tode des Ertrinkens aus dem Dortmund=Ems=Kanal in der Nähe des Bootshauses des Rudervereins Münster. Leding, der sich zur Zeit hier in Urlaub befindet, und des Schwimmens nur insoweit kundig ist, um sich selbst gerade über Wasser zu halten, sprang mit voller Kleidung in den Kanal. Unter äußerster Kraftanstrengung gelang es ihm. den Jungen bis an die steile Spundwand des Ufers zu bringen, wo dieser von zwei auf die Hilferufe herbeigeilten Wehrmachtsangehörigen herausgezogen wurde. Sofort angestellte Wiederbelebungsversuche hatten Erfolg. Dem mutigen Retter gebührt unsere vollste Anerkennung. Die beiden Wehrmachtsangehörigen werden gebeten, ihre Anschrißt im 3. Polizeirevier, Zumsandestraße, anzugeben. ter. übermittelte der Gaugeschäftsführer Heindiehl. Er kennzeichnete die Feierstunde als Ausdruck nationalsozialistischen Lebenswillens, der angesichts der britischen Vernichtungsgier der deutschen Zukunst neue Lebensstätten errichtet. Im Rahmen der schönen Feierstunde richtete ferner die Generaloberin der Reichsbundes. der Freien Schwesternschast, Frau Rancke, an die Jungschwestern verpflichtende Worte und nahm dann de Verleihung der Brosche an 60 Schwestern vor. Sie hob in ihren Ausführungen die Aufgaben und den Arbeitseinsatz der Schwestern hervor. Chöre und Dichterworte der Jungschwestern gaben der Feier einen stimmungsvollen Hintergrund. Nach dem Festakt im Burgtheater fanden sich die Gäste und die Jungschwestern zu einer gemeinsamen Feierstunde in dem neuen Heim zusammen. Der Führer ehrt RSROB=Amtswalter Im Gau Westfalen=Nord wurde vom Führer die Medaille für deutsche Volkspflege an 220 Amiswalter der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung für vorbildliche Betreuung der Kriegsopfer des Weltkrieges und des setzigen Einsatzes verliehen. Vom Schachbund ausgezeichnet Bad Oeynhausen. In Anerkennung seiner Verdienste um die im August in Bad Oeynhausen durchgeführten Großdeutschen Schachmeisterschasten, deren Organisation in seinen Händen lag, wurde der Geschäftsführer des Westfälischen Schachbundes, Mohnke=Hamm, mit der Ehrennadel des Großdeutschen Schachbundes ausgezeichnet. Die gleiche Auszeichnung erhielt der diesjährige großdeutsche Schachmeister Kieninger=Köln. Ueble Burschen Bielefeld. Wie die Kriminalpolizei mitteilt, wurden in der vergangenen Woche zwei Passanten in der Goldstraße in nächtlicher Stunde von anderen Personen ohne Grund geschlagen und verletzt. Die Täter sind unerkannt entkommen. Am Tatort wurde ein Filzhut mit den Zeichen O. R. gefunden.— Ein ähnlicher Fall ereignete sich in der Viktoriastraße, wo ein junges Mädchen abends von einem Manne angesprochen und dann grundlos geschlagen und verletzt wurde. Wenn die Täter gesaßt werden, wird die Strafe für diese unter Ausnutzung der Verdunkelung verübten Roheitstaten so ausfallen, daß sie ihr Leben lang daran denken. Bruch der Anhängevorrichtung verursacht iödlichen Unfall Bersenbrück. Auf der Landstraße Vörden—Engter brach bei einem Trecker, der einen mit schweren Steinen beladenen Wagen hinter sich hatte, die Anhängevorrichtung. Dadurch fuhr der Anhänger führerlos allein weiter. Unglücklicherweise kam dem Wagen in diesem Augenblick ein Lastzug entgegen, der von dem Anhänger, dem ein zweiter angehängt war, gerammt wurde. Das Führerhaus des Lastwagens wurde durch den Zusammenstoß schwer beschädigt und der Fahrer so schwer verletzt, daß er kurz darauf starb. Viehmärkte Dortmund, 9. Okt. Zum heutigen Zucht= und Faselviehmarkt wurden aufgetrieben: Großoseh 292 Stück, Ferkel 96, Läufer und ältere Futerschweine 26, Kälber 13. Ziegen 2. Der Handel war in guten Tieren mittel. sonst langsam; beste Tiere über Notiz. Kühe kosteten se nach Qualität 450—730, Rinder 360—550. Am Schweinemarkt war der Handel ruhig.(Durchschnittsqualität und Durchschnittspreise.) 5 bis 6 Wochen alte Ferkel kosteten 10—14, 6 bis 8 Wochen alte 15—20. 8 bis 10, Wochen alte 21—33, 10 bis 12 Wochen alt 34 bis 40; Läuferschweine über 3 bis 4 Monate alt 41 bis 48, 4 bis 5 Monate alt—: Futterschweine—. Der nächste Markt findet statt am 16. Oktober. Essen, 9. Okt. Marktverlauf: In allen Gattungen zugeteilt. Preise: Ochsen a) 46.5, b) 42.5. e)—; Bullen 9) 445.),40 5. c)—; Kühe a) 44.5. b) 405, el. 34.4, d) 25; Färsen a) 45.5, b) 41.5. e) 36.5, d)—; Kälber, Sonderklasse 63—72, andere Kälber a)— b) 57. c) 48, d) 38; Lämmer und Hammel a1)—. a2) 48—51, b1) 51, e) und d)—: Schafe alles gestrichen; Schweine a) B5PHS AH MH AF CAR G. Sonnenat Mondauf „Das Haus zum Sp aus zum Spiegel“ in Soest, das Vaterhaus des Gauleiters Dr. Meyer, das er der NSV als Jungschwesternheim zur Verfügung gestellt hat und das am Donnerstag in seiner Anwesenheit im Rahmen einer festlich-schönen Feierstunde seiner Bestimmung übergeben wurde. Westfälischer Sportanzeiger Wichtige Vorentscheidung in Dülmen Zwei Punktekämpfe in der 1. Klasse Münster 08 beim Tabellenführer Die Meisterschaftsspiele in der Staffel Münster werden am Sonntag mit zwei Begegnungen fortgesetzt, von denen das Zusammentreffen zwischen der bisher ungeschlagenen T S G. Dülmen und dem vorjährigen asselmeiter SF ansrt., ag di.—3g1, Alus, Staffelmeister, SC. Münster 08, die größte Aufmerksamkeit beansprucht. Das zweite Treffen führt die SpBgg. Rheine 09 mit Vorwärts Gronau zusammen. TSG. Dülmen— SC. Münster 08 Wieder muß der SC. Münster 08 auswärts spielen, und zwar geht die Fahrt diesmal zur TSG. Dülmen. Alle Voraussetzungen weisen darauf hin, daß es zu einem spannenden Kampfe kommen wird, da beide Mannschaften zu den spielstärksten in der Staffel gehören. Die Elf des gastgebenden Vereins, die noch über mehrere Stammspieler verfügt, hat sich bisher sehr gut geschlagen, und alle drei ausgetragenen Spiele gegen Gronau, BV. Rheine und Greven 09 wurden siegreich beendet. Aber auch der SC. Münster 08 hat durch den Sieg am letzten Sonntag in Gronau bewiesen, daß seine Mannschaft sehr stark ist. Eine bestimmte Voraussage ist nach, den gegebenen Voraussetzungen kaum möglich. Die Dülmener Mannschaft ist auf dem eigenen Platze sehr gefährlich, so daß die O8er gezwungen sein werden, ihr ganzes Können einzusetzen, wenn sie den Sieg mit nach Hause nehmen wollen. Man darf also mit Recht auf das Ergebnis gespannt sein. Spygg. Rheine 09— Vorwäris Gronau Die 09er haben bisher erst zweimal eingegriffen, wobei ihnen in Greven ein knapper:=Sieg gelang, während das Ortstreffen am letzten Sonntag gegen den BB. Rheine mit:3 verloren wurde. Aber auch die junge Gronauer Mannschaft konnte bisher in drei Spielen noch keinen Punkt erringen, weshalb wir auch den Eschendorfern unter dem Vorteil des eigenen Platzes die besseren Siegesaussichten einräumen. Peeußen Münster beim SpU. Geeven Der SC. Preußen Münster benutzt den vom Meisterschaftsspiel freien Sonntag, um einer Einladung des SpV. Greven 09 Folge zu leisten, denen die Preußen noch ein Rückspiel aus der vorjährigen Notspielrunde schuldig sind. Da die Adlerträger in Greven stets gerngesehene Gäste sind, dürfte ihr Austreten die größte Anteilnahme auslösen, zumal auch mit dem Zustandekommen eines interessanten Spieles gerechnet werden muß. Die Grevener haben sich in den Zusammentreffen mit dem SC. Preußen immer von der besten Seite gezeigt, und es ist zu erwarten, daß die junge Elf des Platzvereins auch diesmal wieder alles daransetzen wird, um gegen den klassehöheren Gegner ehrenvoll abzuschneiden. Die Preußen werden die Fahrt nach Greven, mit den besten zur Verfügung stehenden Kräften autreten. So spielt Schulte wieder in der Verteidigung, und zum ersten Male hoffen die Preußen auch den schon mehrmals angekündigten Bars, früher BL. Köln 99, in ihren Reihen zu haben. Wenn auch die Adlerträger der Tabelle der westfälischen Bereichsliga an letzter Stelle stehen. so halten wir die Eif, die in der Ausstellunge Kurella, Schule Vrinter Letous, Siei=kano, Soszise. Schulte, Brinker, Letzaus, Stetskamp, Spielmann, Pukownik, Bars, Schulik, Mensti, Pentrup hntreten wird, für stark genug, um gegen den SpB. Greten eihen Sieg herausholen zu können. Um den Aufstieg zur 1. Klasse: SB. Emsdellen— Tus Wesisalen-Jahn Münster Die Aufstiegspiele der drei Kreismeister zur ersten Klasse werden am kommenden Sonntag mit der Begegnung zwischen dem Meister von Nordmünsterland, S V. Emsdetten. und dem Meister des Kreises Münster. Tus Westsalen=Jahn Münster, fortgesetzt. Nach den Ergebnissen der beiden bisher stattZug für Zug ein Genuß!*) ATIKAH 58 Es ist wohlbegründet, daß gerade die Atikah Rouche für das bedächtig=genießerische Rauchen wirbt. Denn sie verfügt über eine einzigartige Aromafülle, der man mit jedem Zug neue Feinheiten abgewinnen kann. d) 51.5, e) 495,.—; Sauen g1) 57,5, g2)—: Eber und Altschneider gestrichen. gezeigt, und es ist zu erwarten, daß die junge Elf des gefundenen Spiele muß man unbedingt n, daes de hunge Ei des gefundenen Spielge muitz man umbeMagn,.shafen ae 15 fahrerin an. Die Radfahrerin wurde mit erheblichen ihrer Spielstäcke fast gleichwerig sind, wodurch die Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Schuld ans 5 Spannung von Spiel zu Spiel ohne Zweifel gesteigert dem Unfall hahen beide Beteiligten: die Radlerin, weils Bundes Weltgeschehen wird. Nachdem Tus Westfalen=Jahn Münster sie die Fahrtrichtungsänderung nicht anzeigte und der 5 und der BV. Bocholt in Münster zunächst un4711 Lebensrettung, seine Leidenschaft Der zur Haut-Creme Haut-Funktionsöl 89e: entschieden:1 gespielt hatten, trennten sich mit dem s gleichen Ergebnis am letzten Sonntag der B V. 5 Bocholt und der SV. Emsdetten. Die MünsteF raner können gewiß sein, daß ihnen in Emsdetten eine „ 5 sehr schwere, Aufgabe erwartet, zumal der eigene Platz In Pittsburgb. USA, lebt ein Mann, der es lienischer Humorist die folgende ergößliche Ant= schungsmanöver inszeniert hatte. Ehe noch die Hochzeits=s in den Auftiegspielen als ganz besonderer Vorteil anzusals seine Lebensaufgabe ansieht, so viele Menschen wort: In der Oper öffnet die Französin die gäste richtig erkannt hatten, um was es sich handelte,s sehen ist. Obwohl Westfalen=Jahn Münster auf einige wie möglich vom Tod zu erretten. George Me Augen, die Deutsche die Ohren, die Italienerin das war die falsche„Braut“ aus dem Wagen gesprungens perletzte Spieler verzichten muß, ist es doch gelungen, Clellan hat bisher 629 Menschen von jeder denk= Herz, die Engländerin den Mund. Denn die Fran= und mit seinen Landsleuten geflüchtet. Die Sokolers für die Fahrt nach Emsdetten eine spielstarke Mannschaft sbaren Art des Todes gerettet. Er hat sie aus den zösin lauscht der Musik, um ihre Reize zur Schau Hochzeitsgäste kamen trotzdem nicht um ihr Hochzeits.s aufzubieten, die in dem schweren Kampf es an Eiser Flammen geborgen, aus Flüssen gezogen, war bei zu stellen und jene der anderen Frauen zu mustern, mahl, aber die Hochzeitsfeier ohne Braut gestaltete sichs und Siegeswillen nicht fehlen lassen wird, und der man Hochwasserkatastrophen dabei und bei Feuersbrün Die Deutsche will die Musik genießen. Die Ita= zu einer Verschwörung gegen die Nachbargemeinde, dies ein gutes Abschneiden zutrauen darf. Die Turner stellen isten, bei Bergwerksunglücken und jeder anderen lienerin sucht ein Gcho für ihre Liebesgefühle und der ganzen Stadt Sokol einen so bösen Schimpf ange,s folgende Vertretung:— K Art von Groß=Katastrovhen. Sowie er von einer die Engländerin will nichts verlieren von dem tan hatte. Ein Rachekriegsplan wurde ausgearbeitet.. 21.4 4 Katastrovhe hört, die er noch rechtzeitig erreichen kann, um seine Talente als Lebensreter zu bestätigen, fährt er dorthin. Er bat sich eine ganze Fahrer des Personenwagens, weiler an einer unibersichtlichen Straßenstelle zu schnell fuhr. sAnzahl von Lebensrettungsapparaten beschafft“ 528 verschiedene Gasmasken, WiederbelebungsbretSter, Inhalationsapparate usw. Er wird als Sachdem kan hatte. Ein Nacherriegsplan wurde ausgeawbeilet, aber er blieb nicht geheim, denn unter den Hochzeitsgästen befanden sich natürlich auch Vertreter der Obrig. keit. Am Ausgang von Sokol und am Eingang des In dem bulgarischen Städtichen Sokol ist ein richtiger Nachbarorts sind nun Polizeikräfte aufgestellt, die durchs Gelde, das sie für die Eintrittskarte bezahlt hat. Ein Mann unterm Brautschleier Junke Riehuez Drischel Schwarzer Feldhens„Quanke Kallmeyer Mg##e Ziemer Terchow Sverständiger für dia Technit künstlicher Atmung brochen. Die Ursache ist, wie im trosanischen Krieg eme sperständiger für die Technik künstlicher Atmung schan: Krieg gegen eine noch kleinere Nachbarstadt ausge ihre Intervention dem offenen Ausbruch von Feindsbetrachtet. Me Clellan ist ein früherer Feuerwehrmann, der auf die Idee kam, sein Leben dem :Retten von Menschenleben zu widmen, als er vor 515 Jahren zusehen mußte, wie acht seiner Feueriwehrkameraden beim Löschen eines Brandes einer e Petroleumraffinerie in einen Tank voll brennene sden Oels fielen und dort umkamen. Obwobl Me Clellan zur Zeit arbeitslos ist, weigerte er schöne junge Frau. Sie wurde von einem reichen Bauern aus Sokol umworben, sträubte sich aber lange, weil ein anderer Bauer aus dem erwähnten Nachbarort sich gleichfalls um ihre Hand bewarb. Die Eltern entschieden sich in dem Streit der Rivalen schließlich für den Mann seligkeiten verhindern sollen. Termiten mit„Verdauungstierchen“. Zettbode W Sportfilm 8 Personen festgenommen Von der Kriminalpolizei wurden vier Personen: wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen. Zwei weitere Personen wurden festgenommen wegen Betruges und Urkundenfälschung. Außerdem erfolgte die: Festnahme einer Person wegen Unterschlagung sowie einer weiteren Person ,wegen, Begünstigung. Die Per, IMe Clellan zur Zeit arbeitslos ist, weigerte er hrauch“)ru Siuhendre,pagff gagl chengf#de, Prau,Pni; miten haben sich jedoch sonen wurden dem hiesigen Amtsgericht vorgeführt und ssich, von dankbaren Menschen, denen er das Lehen einem dicken Schleier bedeckt; erst nach der Trauung sasl tieren“ freigemacht und besorgen sich die lebensin Haft genommen. Die deutsche Nationalelf für den Fußball=LänderTermiten, deren Nahrung durchweg aus trocke=s kampf mit Bulgarien am 20. Oktober in München ist nem Holze bestebt, sind nicht imstande, diese Nah=s bereits wie folgt aufgestellt worden: Klodt(Schalte): seßlich für den Mann gung selbst zu verdauen.. Das besorgen in ihrems Streitle(München), Moog(Frankfurt): Kupfer aug Sokal und es wurde auf Veranlassung des keichen Darmkanal andere. winzig kleine Tiere, logenanntes(Schweinfaur), Golbbrunner, Hammerl(beide MünBräutigams eine Hochzeit vorbereitet, zu der beinahe Protozoen(Geiseltierchen). Einige Arten der Ter): Lchner(Berlin), Walter(Kaserslautem), Codie ganze Einwohnerschaft, geladen war. Dem Orts: miten haben sich jedoch von diesen„Verdauungs, Sing(beide Stuttgart), Gärtner(Jena). will kein Geld“, erklärte er,„denn ich finde meine gif, nag gu gprezuupelsgreheunsg Zun Cen, Veau., se Pell, andere, ebenso bequeme Weise. Sie scheiden dies inarn(8. Dezenber in Valeneia). Portigal(12. Genugtuung darin, mit einem Menschen Als nach der Trauungszeremonie das junge Paar den„.krerfengn Cos.antau“ gpeike„Sie scheiden dies Uingarn(8. Dezember in Valencze), Poxpuggt(12. sgrößte Genugtuung darin, mit einem Menschen Wagen bestiegen hatte, um zur Hochzeitsfeier zu fahren sefressenen Holzstückchen. Gras= und Blatteile ins Januar und 16. Märe) sowie mit Italien(11. Mai in Appel der aien Jaldaten derzäte Kenneiung durie: mit einemn Waerscher Ale nach der Traungzsetemnanse don sunge Lar den andere, ebenso, Heueme Wese., Sie lheiden diez Ungourn(. Dezender in Lalerze), Porzgl Die Kiegertgeroisghet Wonier. 1570 bel zn zu lachen und zu Heren, den ich vor dem scheren Wagen, belsegenhalte, unzur Hachgeiseter zu schen, Iestelsenen Holstlächen, Grad und Blattelle inz Jangar unod 10. Mäc), hoe mi Jalen(I1. Mad a Leiale„Zom Adier“ bren Morgzleapel. ah, Der ip,Jachen und zu Heren, den ich vor dem sicheten susefr). Peshosan den Lchsese. MPi., Lse; Leionders halte angelenten Erdlammern aua wol Jalen) vereischar wochen. Kameradschaftsführer gedachte des Kameraden Wielers,:“ der seit dem letzten Appell zur großen Armee abberufen wurde Aufgenommen und verpflichtet wurden vier neue Mitglieder. Die goldene Schießehrennadel wurde“ sTod gerettet habe.“ Das schöne Geschlecht in der Over Wie verhalten sich die Frauen der verschiedede inen Völker in der Oper? Darauf gibt ein italüftet der Bräutigam den Schleier. Mit einem wilden besonders dafür angelegten Erdkammern aus, wos Italien) vereinbart worden. Fluch fuhr er zurück, denn statt des schönen Mädchens diese Stoffe als Nährböden für Pilze dienen. Dies Tazio Ruvolark, Italiens berühmter Automobilgrinste ihm höhnisch ein junger Bursche aus der Nach Mozelköpfe dieser Pilze enthalten Eiweißstoffe, rennfahrer, will unter die Sportflieger gehen. Er hat barstadt entgegen, ein Verwandter des abgewiesenen und sie erst bilden die Nabrung der Termiten unds in Verona die Flugzeugführerprüfung mit AuszeichFreiers, der im Einverständnis mit der Braut das Täu= ihrer Larven. knung bestanden. — 2rd Gesi Emo G das bi thias“ eiwas je sich Pund 65 Ha 7 90 Be ie und. ihren „Denn Eam Semugearkssbitarter Sam„„ Brdetser Puddingpulver gibresaur DgIAHiie Nährmittelkarte dbschnitte N 211.22 + Be gestrigen Sprickman Radfahrer einem Pe daß er der — Gegen ßenkreuzu kraftwager wurde nu X Nei zirk Rheit bensmittel bürgermei den bekan sse Mit Obergefrei Nr. 81, ist gezeichnet Da heiß nach alt ein Opf winterhi Eintopf Volkes Volksgm in unser Tat unt diesmal wag hören der verboten is von Rundf ## gannten ne des in eine ohne jede .* Jetzt Entlaubung 5#nschauer stroßen dero tetz, Verkeh i Konnen1 Jetzt fal Kastanienba blanken, ro feüher im mit ihnen kastanienschl sanden die bis genügen vereinzelt w Ktanien als tismus aufb Kastanien daher angeh Ichtansen sammeln. nütz verkom Zeit nicht fü den. 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In der Mittagsstunde des gestrigen Tages wurde auf der Straßenkreuzung Sprickmannstraße— Frankenburgstraße ein junger Radfahrer, der die Mitte der Straße einhielt, von einem Personenkraftwagen erfäßt und verletzt, soKrankenhause zugeführt werden mußte. Gegen 4 Uhr nachmittags stieß auf der Straßenkreuzung Emsstraße= Münsterstraste ein Lastkraftwagen mit dem Stadtomnibus zusammen. Es wurde nur unwesentlicher Sachschaden angerichtet. Für den Amtsbehertemseisge.e olgt die Ausgabe der neuen Le. bensmittelkarten einer Bekanntmachung des Amtsdürgermeisters zufolge am kommenden Sonntag in den bekannten Ausgabestellen. 3s Mit dem E. K. I. Klasse ausgezeichnet. Der Obergefreite Vittor Lütkemeyer, Hauenhorst Nr. 81, ist mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet worden. * Der Opfersonntag steht wieder vor der Tür Da heißt es wieder trommeln. Es wird getrommelt nach alter nationalsozialistischer Art. Wir spenden ein Opfer, ein wirkliches Opfer, für das Kriegswinterhilfswerk. Der jetzige Opfersonntag(früher Eintopssonntag) soll die Solidarität des ganzen kes zum Ausdruck bringen. Der Gedanke der Volksgmeinschaft, der sich in so wunderbarer Weise in unserm Volkes durchgesetzt hat, wird durch die Tat unter Beweis gestellt. Spendet darum auch diesmal reichlich für das Kriegs=WöW! * Wußten Sie schon, daß nicht nur das Abhören der Lügenmeldungen ausländischer Sender „verboten ist, sondern auch das Abhören der Musik von Rundfunksendern der Feindstaaren und sogeF gannten neutralen Staaten? Das Verbot ist, wie zes in einer Entscheidung des Reichsgerichts heißt, ohne jede Einschränkung erlassen worden. Aus Rheine„Mit einer Geldstrafe und Tätigkeitsverbot bestraft 9 9 *** Die Aufgaben der Preisüberwachungsstelle in Rheine im Kriege Vorsicht auf den Straßen. Durch die Entlaubung der Bäume und die wiederholten Re###enschauer sind die Straßen, insbesondere die Landderart glatt geworden, daß für den gesam###.„Veriehr äußerste Vorsicht geboten ist. Nur ### können Unfälle vermieden werden. „Wer den Vorschriften oder Anordnungen des Reichskommissars für die Preisbildung oder den von ihm mit der Preisbildung beauftragten Stellen vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis und Geldstrafe oder mit einer dieser Strasen bestraft. Das Höchstmaß der Geldstrafe ist unbeschränkt.“ So lautet der§ 1 der Verordnung über Strasen und Strafverfahren bei Zuwiderhandlungen gegen Preisvorschriften vom 3. Juni 1939. Diese bereitz in Friedenszeiten erlassene Verordnung Eistz, ai. die Staatsführung gegen gewisse Elemente, die sich unter Ausnutzung der Notlage zu bereicßerg gersuchen, rücksichtslos vorgeht. Man Tas 2tae rie wundern, daß es immer noch Menschen gibt, die gegen die Anordnungen der Preisüberwachungsstellen verstoßen. Das scharf durchgegriffen wird, haben einige Vorfälle der letzten Zetz hewiesen, die sich in einigen Großstädten abspielten. Gegen eine Reihe übler Zeitgenossen, wirden dohe Geldtraie tung und Tätiatensen verhängt, Geschästschlie, handel auf Zitgteitzperbot im Nahrungsmittel. handel auf Lebenszeut ausgesprochen. Die Aufgaben, der Rheiner Preisüberwachungsstelle im Kriege haben sich gegenüber den Friedenszeiten kaum verändert. Die Preisüberwachung und Kontrolle der gesamten Nahrungsmittel liegt in Händen unserer Polizei. Diese Tatsache ist in der breiten Oeffentlichkeit immer noch viel zu wenig bekannt. Neben der Preisüberwachung und Kontrolle der Nahrungsmittel und der täglichen Gebrauchsgegenstände, wird aber auch jede andere gewerbliche Preisüberwachung durchgeführt(z. B. bei Textilwaren, gebrauchten Kraftfahrzeugen usw.) Ferner erfolgt eine notwendige Ueberwachung der Mieten und Grundstückspreise. bei Wurstwaren) paßt unsere Polizei scharf auf. Es finden nach wie vor unvermutete Kontrollen statt. Die Ueberwachung der Lebensmittel erfolgt durch Chemiker, Tierärzte und andere Aerzte. Eine Ueberschreitung der zulässigen Höchstpreise aus schnöder Gewinnsucht während eines Krieges, ist ein gemeines Verbrechen an der Volksgemeinschaft. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Preisüberwachung auf dem Gebiete der Ernährungswirtschaft im Kriege den ersten Platz einnimmt. Es werden in jedem Falle hohe Strafen wegen Preisvergehen verhängt. Aber auch die Abgabe verknappter Waren durch den Kleinhändler hat schon des öfteren zum Einschreiten der Preivaverwachungsbeamten geführt. Es ist leider vorgekommen, daß der Kleinhändler beim Einkauf von Lebensmitteln die knapp waren, diese nur bekam, wenn er eine andere reichlich vorhandene Ware mitkaufte. Das ist dereits unzulässig. Wenn aber der Kleinhändler dem Käuser die Waren nur unter den gleichen Bedingungen verkaufen will, so ist dies strafbar. Kopplungsverkäufe werden von unserer Gewerbepolizei scharf bestraft. Die Preisüberwachungsstelle kann übrigens Ordnungsstrafen bis zu 50.000 Rm. festsetzen; die Polizeibehörde bis zu 500 Nm. Der Reichskommissar kann jedoch eine unbegrenzte Geldstrafe verhängen. In schweren Fällen wird Antrag auf gerichtliche Strafverfolgung gestellt, wobei der Schuldige gegebenenfalls als Volksschädling vom Sondergericht verurteilt werden kann. Ooter! Ein kleines Wort mit großem Sinn 300 Helfer fürs Großzügige NSV-Werbung in Rheine rechts der Ems Volksernährung und Volksgesundheit sind von bestimmendem Einfluß auf Arbeitsfähigkeit und Leistung unseres Volkes. Diese Feststellung trifft gerade in Kriegszeiten doppelt zu. Wie in Friedenszeiten findet daher auch im Kriege eine Kontrolle der Lebensmittel statt. Es geht nicht an, daß bei der rationierten Lebensmittelmenge eine gewisse Menge minderwertig ist. Auf die Verschlechterung der Güte der Waren(z. B. Die Zeit der Roßkastanien zucht. Es ist Vorsorge getroffen, daß die gesammelten Kastanienmengen nicht an den Lagerplätzen verschimmeln. Man kann mit einem guten Sammelergebnis der Roßkastanien rechnen, die eine willkommene Verstärkung unserer heimischen Futtermittelbasis bedeuten, wenn sich die Jugend vol! einsetzt. In diesen Tagen hatten sich die Zellen= und Blockwalter der NSV. Ortsgruppe Rheine rechts der Ems in der Kronenburg zu einer eingehenden Besprechung der Aufgaben der NSV und des zweiten KWHW zusammengefunden. Der OrtsgruppenAmtsleiter, Pg., Heitkötter, ging zunächst auf den Einsatz der Zellen= und Blockwalter der NSV. der Frauenschaft und der sonstigen ehrenamtlichen Helfer, Sammler usw. beim diesjährigen KriegsW5W ein. Es konnte festgestellt werden, daß sich auch in diesem Jahre der große Helferapparat gut eingespielt hat und auch die ersten Sammelergebnisse als gut bezeichnet werden müssen. Mit einer weiteren Erhöhung der Ergebnisse der einzelnen Sammlungen ist zu rechnen. Wiederum haben sich etwa 300 Volksgenossen für die Mitarbeit zur Verfügung gestellt, wobei die Mitglieder der Organisationen, welche die Straßensammlungen durchführen, nicht mitgezählt sind. Die Frauenschaft hat es übernommen, monatlich eine Geldsammlung, anstelle der früheren Pfundsammlungen durchzuführen. Auch hierbei wurde im September schon ein gutes Ergebnis erzielt. Zur Zeit ist die Prüfung der Unterstützungsanträge spruchreif. Auftauchende Fragen wurden geklärt. Sodann wurde die Einleitung einer großzügigen Mitgliederwerbung für die NSV besprochen, die neben den WHW=Aufgaben durchgeführt werden soll. Die Ortsgruppe zählt zwar jetzt über 3000 Mitglieder, doch gibt es noch manchen Volksgenossen, der ohne finanzielle Schwierigkeiten der NSV einen Isd. Beitrag zahlen könnte. Die Zellen= und Blockwalter haben es übernommen, bei diesen Volksgenossen noch einmal werbend vorstellig zu werden. Der Erfolg wird nicht ausbleiben. Die letzte Werbeaktion brachte fast 800 neue Mitglieder in einigen Monaten. Es muß jedoch erreicht werden, daß jeder Familie wenigstens ein mitglieder mit eigenen Einkommen vorhanden, so genügt diese Zahl natürlich nicht. Auch sollten sich finanziell bessergestellte Volksgenossen einmal überlegen, ob sie mit ihrem Beitrag nicht über den Mindestsatz hinausgehen können. Die einzelnen Aufgaben der NSV, die ständig den vorhandenen Mitteln entsprechend erweitert werden, sind inzwischen genügend bekannt geworden und müßten jeden Volksgenossen anregen, ein entsprechendes Scherflein beizutragen. Im ganzen gesehen, ist die Hauptaufgabe der NSV, die Förderung des Wohles des gesamten deutschen Volkes. Die Betreuung beginnt daher schon am Quell des Lebens bei Mutter und Kind. Wer sollte sich da ausschließen wollen, wenn hierzu nicht ein zwingender finanzieller Grund vorliegt? In dieser großen Zeit, in welcher sich das Schicksal der kommenden Generationen unseres Volkes entscheidet, muß sich jeder verpflichtet fühlen, mitzuwirken. Das ganze Volk muß in der NSV, als der großen Selbsthilfeorganisation vereint sein. Auch die NSV ist eine starke Waffe gegen unsere Feinde. Das muß jedem zum BewußtS Opfer— ein kleines Wort! Gewiß— aber E wie groß ist das, was dieses kleine Wort * ausdrückt! Opfer sind es gewesen, die unser # Volk zu allen Zeiten groß gemacht haben— Opfer einzelner Großer und die Opfer des # ganzen Volkes. In den Zeiten aber, da der S Egossmus triumnhierte, lag Deutschland am S Boden— die Menschen hatten vergessen, daß 5 nur jene Gemeinschaft, in der einer für den # andern bereit steht, ein Volk stark machen S kann— die Gemeinschaft selbst aber kann nur S so lange bestehen, wie alle ihre Glieder zum * Opfer bereit sind! S Es war vor einem guten Jahrhundert, zur Zeit der Freiheitskriege. Da besann sich ein S Volk auf seine Kraft. Eine Welle der Opfer2 bereitschaft ging durch dieses ganze. Volk— je2 der gab nach seinen Kräften— der eine Gold. 2 der andere Silber, jener Kupfer. Und deutsche * Männer standen auf und woren bereit, ihr S Alles, ihr Leben zu geben. Für die Gemein2 schaft unseres Volkes! S Heute stehen wieder deutsche Männer unter den Waffen. Der Führer hat sie zu den FahS nen rufen müssen— sie sind angetreten, das S Vermächtnis jener zu erfüllen, die im groben S Weltfrieg ihr Leben geopfert haben! BeS greifst du recht: ihr Leben geopfert haS hen! Und auch heute wissen unsere tapferen S Soldaten: es kann eine Stunde kommen, da sie ihr Leben für ihr Vaterland lassen müssen. S Auch für dich! Daran denke, wenn am kommenden SonnS tag. dem zweiten Opfersonntag im KriegsS W5W, ein Opfer von dir gefordert wird! Bl. sein kommen. An alle Bewohner des Emstores ergeht daher die Bitte, die in den nächsten Tagen und Wochen werbend vorsprechenden Blockwalter der RSV nicht abzuweisen, sondern die Aufnahme: Erklärung auszufüllen, um so den täglich in der Zeitung erscheinenden Aufruf: Werde Mitglied der NSB, in die Tat umzusetzen. Nach Besprechung weiterer interner Angelegenheiten schloß der Ortsgruppen=Amtsleiter die Aussprache mit dem Gruß an den Führer. Billige Marmelade für den Winter Sammelt jetzt Hagebutten! Haben Sie schon einmal Marmelade gegessen, die aus Hagebutten hergestellt ist?— Sie hat nicht allein den Vorzug, daß sie köstlich schmeckt Teslegs un denr d sie auch recht Taotsenchienden Fr ediden Tagen findet man die rorteuchrenven Fruchte an Waldrändern und Wegen. Ein Spaziergang genügt, um eine beträchtliche Zahl dieser wildwachsenden, leider viel Jetzt fallen die stacheligen grünen Schalen vom Kastanienbaum und aus ihnen treten die blitzblanken, rotbraunen Früchte hervor. Sie dienten früher im allgemeinen nur dazu, daß die Jugend mit ihnen trotz Ermahnungen der Eltern„Roßkastanienschlachten“ schlug. Von solchen Schlachten fanden die Jungen nicht eher den Weg nach Hause,, dis enigend Mander antäg uur. Au Aligziop eustansen hun Sis uehzunr 5 Perier aie Keilgaichel oest Sichk Juns Psedae, S. ge biriher Geidnas und fiund lehr reig an Rihr Lants auseahet eis Kalsenr Ansastang un. A„ Feden und Gienin, K u. u. Cahuten be Keltenten sel iest erseigen. Die Jagend mug Schmal!## Socon. SVer Ster in den leungen Wintrmendten iur G. daser angehalten werden, zur setzigen Jahregelts SUmtell Zu Tesell..„ Stluderhaitung undedingt bendtiot. Kastanien(ebensalls Eicheln und Bucheckern) zu S 5 Von allen Wildfrüchten gehört die Hagebutte samgeln., Die gesammelten Früchte, die sonst un=S Gedanken, die auch dich angehen! Ein unseren dochwertigsten einbeimichen Früchten. We„ Das wichtige Vitamin C bleibt selbst in den geS trockneten Früchten Lie iu:,#. d. Mitglied aufweisen kann. Sind mehrere Familien= zu viel in Vergessenheit geratenen Früchte zu samnütz verkommen würden, können in der heutigen Zeit nicht für unsere Volkswirtschaft entbehrt wer Wir alle wissen es: nur durch die Gemeiden. Es ist daher zu erwarten, daß sich alle Kin=S schaft aber ist nicht irgendeine Tatsache, die der restlos für den genannten Zweck einsetzen, da= uns als gütiges Geschenk in den Schoß gefallen mit ein voller Erfolg erzielt wird. S ist— diese Gemeinschaft hat schwer errungen „Die Sammlerhöchstpreise für Frischkastanien der S werden müssen. Und wollen wie sie erhalten, Einte, 1940 schwanken zwischen 25 Rm. je Tonnes gilt es immer wieder, darum zu ringen! der Bengen unter dri Lonten und 35 Km.)e S Mlie in useren Zeimador Tonne für Mengen über 5 Tonnen. Während im vergangenen Jahre die Roßkastanien nicht überal! Steinfurt bilden eine Gemeinschaft. Gewiß. seiammelt wucden, sal in disen Jahe zun S uedher Palts....—. Sneinchast, Geroih ersten Male überall gesammelt werden und mög meinschaft scheinel lichst die ganze Ernte erfaßt werden. Die gesammelten Kastanien sollen in erster Linie an land ou dier im Nordmünsterland wohnst, ist vielwirtschaftliche Betriebe zur Verfütterung an dass dein Jusalteg, du könntest unter UmstänVieh abgegeben werden, außerdem an die Fort ze geneu gut in einem anderen Kreise unämter zur Wildverfütterung im Winter. Erst dies seres Großdeutschen Vaterlandes leben. Daß überschüsigen Mengen sollen industriell verwertet s schen Voltes gehörft, das un gaun deutwerden, hauptsächlich für die Herstellung eines S dar ist das die Lee in ktein Susalt Wir in unserem Heimatoorf. in unserer Heimatstadt, in unserem ganzen Heimatkreis sal. And aus diesem Ring der Gemeinschaft Serhalten. Sritzsahrsnonate kanns du dich nicht lösen— das Blut deiner Sdie halbierten. 810 Ahnen verbindet dich mit dieser Gemeinschaft, Salle#re Früchte trocknen, muß jedoch auf auf Gedeih und Verderb! Das Glück deines Stragen, erne und seinen Härchen ausVoltes ist dein Glück— das Unglück deines S hesehtz in andere Formn der Haltbarnachung S warmelage. die Früchte zu Kompott, s Ptarmelade oder Mus verarbeitet. Zu Tunken, Suppen und Süßspeisen aller Art können frische und getrocknete bzw. vorgeweichte Früchte verS wandt werden. Volkes ist dein Unglück Solange aber wie unser Volk stark ist, wird es glücklich sein. Und so, wie dein ganzes Volk dir seine Stärke leiht, so lange mußt du bereit sein, ihm deine Stärke zu geben. Wir stehen im Kriege— nun kommt es besonders auf jeden einzelnen an— auf dich und mich! Unsere tapferen Soldaten stehen draußen im Kampf— wir in der Heimat wollen zeigen Meichatern füi. die Schgelternast und ize Phede. 8. Lus iKe dus dir von Shizser destinmte Shich tag, Gann volen gi er bewesenl Schmackhafte, gesunde Hagebuttenmarmelade # stellt man her, indem man von den vollreifen, # möglichst frisch geernteten Früchten die Blüten und Heimat wollen zeigen, Stiele entfernt. Sie werden trocken abgerieben daß wir wissen, was wir diesen Tapferen und S oder falls der Schmutz zu fest haftet, mit warmem damit unserem ganzen Volke schuldig sind. Am# Wasser abgespült. 2,5 Klg. Hagebutten werden in kommenden Sonntag ist wieder Opfersonn,#2 Liter kochendem Wasser etwa eine halbe Stunde tag dang mollan mir as heweisen! Bl, Slang gekocht his sie weich sind. Zweimotorige Flugzeuge„wurrlen“ Kleine Plauderei über Motorengeräusche-— Beobachtungen im Luftschutzkeller Vi.###lang gekocht, bis sie weich sind. Dann werden sie Sauf ein Sieb gegossen und durch die Fruchtpresse gedreht. Man wiegt das reine Mark und die Flüssigkeit und rechnet auf 2,5 Klg. Gesamtmenge etwa 1,5 Klg. Zucker. Man kann auch weniger Zucker nehmen. Den Zucker stellt man mit der Flüssigkeit aufs Feuer, die man unter Rühren auf ein Viertel verdampfen läßt. Erst dann wird das Mark dazugegeben, nochmals durchgekocht und in Töpfe oder Gläser gefüllt. Je schneller man die Früchte verwendet, um so vitaminreicher ist die Marmelade. Wer seinen Wintervorrat an Marmelade noch nicht hat, sollte diese Herbsttage benutzen, um die billigen Früchte, welche uns die Natur in so überaus reichem Maße schenkt, zu ernten. Die Brandplättchen=Pest Ein Sonderbericht im neuesten Heft der„Sirene“ befaßt sich an Hand zahlreicher Bilder ausführlich mit dieser neuen britischen Gemeinheit und zeigt, wie die Phosphor=Brandplättchen unschädlich zu manchen sind. Ein anderer Bildbericht erzählt von den Eindrücken, die der Präsident des Reichsluftschutzbundes, General von Schröder, auf einer Fahrt durch die Luftangriffsgebiete erhielt, auf der er vielen Männern und Frauen Anerkennung für ihren tatkräftigen Einsatz aussprechen konnte. Die„Sirene“ Nr. 20 klärt auch die Frage:„Entrümpelung oder Feuerschutzmittel?" und bringt Briefe von RLB=Kameraden, wie sie uns allen aus dem Herzen geschrieben sind. Die ständige Rubrik„Wir wissen Rat!“ sowie eine Seite Humor verwollständigen das inhaltsreiche Heft, das außerdem noch die Mitteilungen des RLB=Präsidiums enthält. In mancher Nacht haben wir bei Fliegeralarm im Luftschutzsellen- sitzend mit großer Aufmerksamkeit auf das=entusch der Flugzeugmotoren über uns gelauscht. Wir glaubten, an dem An= und Abschwellen des Motägengeräusches mit Sicherheit einen britischen Bomb##zu erkennen, und doch müssen wir dem Leser sähen, daß ein Flugzeug, das„wurrlt“, womit der Ostmärker Interwalle treffend bezeichnet, nicht unbedingt ein feindlicher zu sein braucht, sondern daß auch deutsche zweimotorige Flugzeuge„wurrlen". Warum Flugzeuge diese Eigenschaft haben, soll nachstehend erläutert werden. Dieses„wurrlende“ Geräusch oder, wie der technische Ausdruck lautet, diese Schwebungen können nur bei mehrmotorigen Flugzeugen auftreten und entstehen durch Unterschiede in der Drehzahl. Wir wollen uns einmal vorstellen, daß unser Flugzeug mit zwei einzylindrigen Motoren ausgerüstet sei, die nach dem Zweitaktverfahren arbeiten sollen. Der eine Motor hebe ein Drehzahl von 6000 Umläufen in der Minute, wodurch sich 6000 mal der Auspuff öffnet. Das ergibt in der Sekunde sechzigmal weniger, also hyndert Stöße. Die hundert Schwingungen hört man aber nicht mehr als Knarren, sondern als richtigen tiefen Ton, wie er etwa auf dem unt:ren Drittel des Klaviers par“ammt, also in der Sekunde hundertundeinmal auspuffen. Dieser Ton ist nur eine Kleinigkeit höher als der andere. Wenn nun aber beide Motoren gleichzeitig laufen, tritt sofort wieder dieser wurrlende Ton auf. Er kommt folgendermaßen zustank:: In einem bestimmten Augenblie mögen die Motoren sich genau gleich drehen, der Auspuff sich'so im gleichen Augenblick öffnen. Man hört also im Ohr edas Geräusch doppelt so laut. Nun läuft aber Pzweite Motor rascher und wird dem anderen #ür vorauhzeilen. Nach einer halben Sekunde #d der zweite Motor schon ausgepufft haben, Ehrend der ehste gerade mit dem Auspuffvorgang also die Schwingunnicht##nDoteittg, sondern hinzereinanLautstätte) empfunden wird. Nach Verlauf einer vollen Sekunde hat der zweite Motor eine Umdrehung Vorsprung, jedoch drehen die beiden Motoren wieder genau gleich, die Lautstärke ist wieder angewachsen und schickt sich schon wieder an, leiser zu werden. Das Brummen wird also in jede Sekunde einmal laut auf leise und wieder auf laut an= und abschwellen. Leim wirklichen Flugmotor handelt es sich zwar um größere Zylinderzahlen, dafür aber um Viertaktmotoren mit halb so vielen Auspuffhuben und niedrigerer Drehzahl. Der Ton ist wohl etwas Ge ist der noch aul den nuch dnen Bungne schaftler benannten Doppel=Effekt hingewiesen, durch den erklärt wird, warum der Ton eines sich nähernden Flugzeuges oder sonst einer Schallquelle(pfeifende Lokomotive, hupender Wagen) höher klingt als bei der Wegfahrt. Der Grund liegt darin, daß die Schallwellen dauernd einen kürzeren Weg zurücklegen und daher rascher ankommen als bei stehender Schallquelle. Rascher aufeinanderfolgende Schwingungen kommen aber einer Erhöhung der Tonhöhe gleich. Entfernt sich der Ton, so wird der Weg größer, die Ankunft der Wellen verzögert sich, der Ton wird tieer. Fährt zum Beispiel ein Wagen dicht neben einem vorbei, so hört man ein regelrechtes Umschlagen des Tohöher, dafür jedoch der Unterschied in der Dreh= nes, deim Vorbeiflug eines Flugzeuges vollzieht zahl etwas geringer, so daß wiederum ein ein=ses sich um so langsamer, je weiter das Flugzeug bis mehrfaches Auf= und Abklingen in der Se=lentfernt ist, da die Aenderung des Schallweges langsamer erfolgt. kunde auftereten kann. vom Getztal Landschaftliches zur Aufführung der„Geierwally“ in Rheine An der Hauptstrecke der Reichsbahn von Westen zwei Absätzen das Wasser mit starken Gebrause nach Osten durch Tirol, von Bregenz am Boden= in die Tiefe und benetzt den erstaunten Zuschauer see über Feldkirch— Bludenz— Landeck, liegt mit Myriaden seiner Tröpschen. Auf der gegennur etwa 40 Klm. vor Innsbruck die kleine Sta= überliegenden Beramand führt ein schmaler steil tion Oetztal am Eingang des Oetztales, das 15 Wanderstunden lang ist und bis nach Zwieselstein am Ende des Tales führt. Reich dewässert und mit landschaftlichen Reizen überschüttet, ist das Oetztal ein begehrenswertes Ziel vieler Tirolreisender und Bergwanderer, zumal über?) Gletscher und 90 Gipfel über 3000 Meter im oderen Tal die Hochtouristen locken. Von der Station Oetztal aus erreicht man zunächst auf einer herrlichen Waldstraße, die an der Oetztaler Ache entlang und am kleinen Stutbenfall vorbeiführt, das stattliche Dörschen Oetz am Fuße des Acherkogls mit dem vorgelagerten Piburger See. Durch einen mit zahlreichen Wasserfällen belebten Talkessel kommt man über Tumüberliegenden Bergwand führt ein schmaler, steiler Weg die Höhe hinauf bis zu einem Punkt, von dem man das Wasser dem Gebirge entströmen sieht. Der Weg führt nun zuerst durch eine wilde Talenge, dann durch ein breites Tal mit grünen Matten nach Längenfeld. Dieses am Fuße des Gamskogels gelegene Oertchen ist eine gern besuchte Sommerfrische, da es Hochgebirgsklima hat und gegen rauhe Nordwinde geschützt ist.: In der Nähe entspringt eine Schwefelquelle, deren Güte und vorbildliche Badeeinrichtungen Längenfeld zu einem geschätzten Badeort gemacht haben. Von Längenfeld aus lohnt es sich, dem„Westfalenhaus“ einen Besuch abzustatten. Das Tal wird nun immer enger. Tief unten rauscht die Ahe. Oberhald Sölden führt die Fahrstraße, in vielen Win(Anget) Geierwally und Bärenjoseph werden doch noch ein Paar! Ihre dramatische, von menschlichen Irrungen gezeichnete Liebesgeschichte, hat Hans hoff in seinem Tobis-Film„Die Geierwally“ gestaltet, Und Heidemarie Hathever und Seng Rist spielen die Liebenden. ger, Jiac„Hmbsrleg, das durch den großen Stut= dungen ansteigend, durch die schöne Kühtreinbenfall, auch Umhauser Wasserfall genannt, be= Schlucht nach Zwieselstein, wo sie endigt. In kannt geworden ist. Etwa 150 Meter stürzt sich in Zwieselstein„zwieselt“ sich das Tal in das Gurgler Tal und das Venter Tal, letzteres ist der eigentliche Schauplatz der„Geierwally“. Vent ist neben Ober=Gurgl das höchstgelegene Kirchdorf Tirols, mitten zwischen Gletschern, Wassersällen, Alpenwiesen und Bergriesen, ist ein vorzügliches Standquartier für Gletscherwanderer, von dem aus besonders gern die„Wildspitze“, 3774 Meter, die höchste Erhebung des Oetztales und der Nordtiroler Alpen, erstiegen wird. Von allen genannten Orten, wie auch von den kleinen Weilern, die zwischen ihnen liegen, lassen sich lohnende Wanderungen in der Ebene und in die Nebentäler, sowie Besteigungen für geübte und ungeübte Kletterer durchführen. Nach dem Roman von Wilhelmine von Hillern schuf der Regisseur Hans Steinhoff in dieser geHatheyer und Sepp waltigen und unberührten Bergwelt die„Geierwally“. Zum ersten Male hat ein Künstler bewußt auf Atelier und Kulissen verzichtet und nur die erhabene Natur im Bilde wirken lassen. Die Landschaft, die bäuerliche Welt, selbst die Bauernstuben, alles ist echt und Wirklichtelt in diesem Film. Sieben Monate lebte Steinhoff mit seinen Darstellern in dieser großartigen Landschaft, wählte die imposanten Naturbilder und schaf mit Kraft und Anschaulichkeit Menschen hinein, die nur zu dieser Umgebung passen. Darum ist auch das Schicksalsbild aus dem Tiroler Tauernleben mit den harten, kantigen Bauerngestalten in ihrer, Starrköpfigkeit und dem undeugsamen Wesen„de einer urwüchsigen Kraft und Klarheit. Blick in die nähere Umgebung von Rheine Neuenkirchen meldet: n) Deli=Theater Neuenkirchen. Wieder hat der „) Geburtstag, Um 12. da. Mie. kann die in Ilor sch eilnes Stosses aus Hernann Sudermanns euentirchen Sutrum=Harum ar mahnenvigterwerstatt bemächtigt. Diesmal ist es das Neuentirchen, Sutrum=Harum 67 wohnende Frau Ww. Anna Hegemann in körperlicher und geistiger Frische ihren 80. Geburtstag im Kreise ihrer Anverwandten begehen. Wir wünschen der Jubilarin noch viele Jahre und einen weiteren glücklichen Lebensweg! n) Opfersonntag! Am kommenden Sonntag werden wieder die fleißigen Blockwarte der NSV bei den Volksgenossen vorsprechen, um ein Scherflein für den Opfersonntag(früher Eintopssonntag) abzuholen. Immer und immer wieder muß gesagt werden, daß es für Jeden eine Ehre sein muß, seine Spende etwas zu erhöhen, um so auch einen Teil beizutragen zum Gelingen des großen Werkes. Was sind schon diese Geldspenden gegen die Opfer. die die Soldaten im Felde gerne und freudig für uns und zum Schutze der Heimat gebracht haben. Erinnert euch immer dieser Taten und denkt bei der Einzeichnung daran! Neuenkirchen muß mit seiner Gesamtspende nicht hinter anderen Gemeinden zurückstehen! kl. n) Leichter Unfall. In einem hiesigen Kieswerk wurde ein dort beschäftigter Angestellter von einer Lore erfaßt und am Bein verletzt, sodaß er einige Tage das Bett hüten mußte. Der Unfall, der leicht schlimme hätte ausgehen können, ist somit noch glimpflich verkaufen. Bühnenwerk„Johannisfeuer“ das Kurt Hesse für die Terra umdichtete. Besonders erwartungsvoll schauen wir in diesem Film auf Anna Dammann, die hier ein Frauenschicksal zum Erlebnis steigert, das über allem Alltäglichen steht und darum ein außergewöhnliches darstellerisches Format verlangt. Wie sie ihr Schicksal bezwingt, das ist groß und ergreifend. Es ist wieder einmal der Film eines Mannes zwischen zwei Frauenherzen. Außer diesem Großfilm, wie gewöhnlich der Kulturfilm und die Wochenschau, die auch an Sonntagvormittagen in Sondervorführung gezeigt wird. Mesumer Dorschronik m) Denke an dein Opser. Zum zweiten Opfersonntag in diesem Kriegs=WHW ist aufgerufen. Wenn am Samstag oder Sonntag in den Haushaltungen der Sammler die Liste vorlegen wird. dann sei sich jeder der Größe der Zeit bewußt und zeichne einen wahren Opferbetrag. Die Sammlung wird von Parteigenossen durchgeführt. b Appell des Reichslustschutzbundes in Mesum 86. Geburtstag Dreierwalde. Am gestrigen 10. Oktober feierte Hermann Schmidt seinen 80. Geburtstag. Das Geian ung Phschee et sich die Mitaresren“, sprach Pa. Willers zunächst über die geleiLotate Rickermann Kataefundenen Appell pinte ier Gelem a. uu halbt der Oitguppe, wosir bis G###eentinnen zr dem am Dienstag im Lotate Kidermann stattgesundenen uppel. Hunik= lich ein. Gemeindegruppenführer Pg. Willers begrüßte die Blockwarte und Blockhelferinnen, den stellv. Gemeindegruppenführer Pg. R. Schulte Mesum, die Sachbearbeiterin Frl. Ovelgönne. insbesondere aber den Ortsgruppenleiter Pg. ter Balk. Unter dem Geleitwort„Wir sind bereit bei Tag und Nacht unsere gestellten Aufgaben durchzufühAbschied vom Kindergarten Abschlußfeler im Erntekindergarten Hauenhorst Nachdem in der letzten Woche die Erntekindergärten des Amtes Rheine in Wadelheim und Altenrheine ihre Pforten geschlossen, hatte auch der Erntekindergaretn Hauenhorst zur Abschiedsfeier eingeladen. Im nett hergerichteten Saale der Gaststätte Breckweg=Hauenhorst hatten sich etwa 60 Kinder mit den Müttern eingefunden, um an der Abschiedsfeier teilzunehmen. Frl. Angelika Ewers, die Kindergärtnerin, begrüßte die Mütter und Gäste aufs herzlichste. Dann zogen die Kinder mit den geschmückten Leiterwagen unter den Klängen der Quetschkommoden durch das Dorf und die Anlagen der Gaststätte Breckweg. Beim Einmarsch in den Saal hatten die Mütter und Gäste bereits Platz genommen, um den Vorführungen der Kleinen mit gespannter Aufmerksamkeit zu folgen. Um es vorwegzunehmen, was die Kleinen bei Tante Angelika gelernt hatten, übertraf unsere Erwartungen. Nach gemeinsamen Liedern der Kleinen, nach den bekannten Fingerspielen, folgten kleine Aufführungen über Dornröschens Erlösung. von der dummen Liesel und dem Schweinehirten, u. a. m. Zwischendurch spielte die Musik flotte Märsche und Volkslieder. Endlich wurde das Sigtsche und Volkslieder. Endlich wurde das Sig= Erntekindera# nal zum Kaffeetrinken gegeben und schnell ver= den Führer. schwanden bei Kindern und Müttern die schmackhaften Kuchenberge. Nach einigen Worten der Begrüßung durch Frl. Ewers, nahm der Bürgermeister des Amtes Rheine das Wort und teilte den anwesenden Müttern mit, daß durch den guten Besuch des Erntekindergartens während der Sommermonate es möglich sei. den Kindergarten als Dauerkindergarten weiterzuführen. Dadurch sei auch in Zukunft den Eltern die Möglichkeit gegeben. ihre Kinder der Obhut des Kindergartens anzuvertrauen. Neben den vielfachen Aufgaben. der NSV in diesem Kriege, sei die Betreuung der Kinder die vordringlichste. Dann sprach Pg. Middeke als Kreisamtsleiter der NSV. Er dankte dem Amtsbürgermeister für seine Bemühungen um die Schaffung und den Ausbau des Kindergartens und versprach auch die Hilfe ur ven. 84 50 Dann kamen die Kinder nochmals mit kleinen Spielen und Liedern zum Vortrag. Nachdem noch kleine Geschenke und Bonbons an die Kinder ausgeteilt worden waren, schloß die Abschiedsfeier des Erntekindergartens Hauenhorst mit dem Gruß an zu diesem abend Untergruppenführer Ringbeck und sein Stellvertreter Runde verantwortlich zeichneten, leider aus berechtigten Gründen den Antrag auf Enthebung ihrer Aemter baten. Im Auftrage des Amtsbürgermeisters und des RLB sprach Pg. Willers den Scheidenden für die mit viel Mühe und Sorgen geleistete Arbeit herzlichen Dank aus, überreichte ihnen ein Dankschreiben der Gemeindegruppe und die Silberne Ehrennadel und gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß sie weiter dem RLB beratend zur Seite stehen mögen. Zum neuen Untergruppenführer wurde Pg. Kuper und zu seinem Stellvertreter H. Bischof ernannt Der neue Untergruppenführer und 6 Blockwalter wurden durch Handschlag vom Hoheitsträger und Gemeindegruppenführer verpflichtet. Nun wurden die wichtigsten Aufgaben der Blockhelferinnen besprochen, wo vor allem Richtlinien für die sofort in Angriff zu nehmende Hausüberprüfung und Hausbelehrung gegeben wurden. Weiter müssen die Listen der Selbstschutzkräfte durch die Blockwarte überprüft werden. Es wurde auch betont, daß jeder Blockwart bemüht sein muß, der Mitgliederwerbung besondere Beachtung zu schenken. In diesem Haushalt müßte wenigstens eine Person Mitglied des RLB sein. Heute zählt die Ortsgruppe 300 Mitglieder, daß sind noch nicht einmal 50 Prozent der Haushaltungen. 10 Pfg. im Monat müßte eigentlich jeder übrig haben, der die Wichtigkeit des RLB anerkennt. Im Laufe des Abends sprach der Ortsgruppenleiter noch über Luftschutzmaßnahmen, insbesondere aber über Verdunkelungsbeachtung. Verdunkelungssünder können gewärtig sein, daß ihnen der Strom entzogen wird. Nach Klärung mancherlei Anfragen, schloß Gemeindegruppenführer den Appell mit dem dreifachen Sieg Heil auf den Führer. Im Anschluß an unseren Bericht vom Mittwoch über die Abschlußfeier im Erntekindergarten Neuenkirchen veröffentlichen wir obenstehend eine von der Ortsamtsleitung der NSV gemachte Aufnahme mit der fröhlichen Kinderschar, die während des Sommers ihre Freude im Erntekindergarten fand. Aossssssm Geburtstagkind wurde in Chuine(Kreis Lingen) geboren und wohnt jetzt bei seinem Schwiegersohn. dem Bauern und Mechaniker Karl Heeger. Der Altersjubilar, der einer der ältesten Einwohner unserer Gemeinde ist, ist noch sehr rüstig und gesund. Von frühmorgens bis spät abends verrichtet er noch Arbeit auf dem Felde. Auch nimmt er noch regen Anteil an dem politischen Geschehen unserer Tage. Sch. hatte 7 Kinder, wovon noch 4 leben. Wir wünschen dem Jubilar noch viele Jahre in Gesundheit und Zufriedenheit. ha. Ein aufregender Vorfall Burgsteinfurt. Beim Viehverladen am hiesigen Güterbahnhof kam es zu einem aufregenden Vorfall. Ein Bulle wurde wütend und rannte wildtobend in dem Waggon gegen die Wände, sodaß beide Hörner abbrachen. Als das Tier sich auch nach längerer Zeit nicht beruhigen wollte, blieb nichts anderes übrig, als es zu erschießen. Der Sport am Sonntag Kriegsmeisterschaftsspiele in der Gruppe Rheine Zarach Dentist Th. Repschinski Wiederaufnahme der Praxis am 15. 10. 40 Konzerthaus Blanke Täglich g#o Konzert Der zweite Sonntag dieser Meisterschaftsspiele bringt zwei interessante Treffen. Der Start von Reichsbahn Rheine war nicht so ausgefallen, wie es erwartet wurde. Die Ibbenbürener Spielvereinler behielten die ersten wertvollen Punkte. Borussia 08— Reichsbahn Rheine ist das erste Spiel, welches den Zuschauern einen spannenden Kampf bieten wird. Borussia nimmt in diesem Jahre erstmalig an diesen Spielen teil. Die Vereinsführung ist bemüht, zu dieser Serie, trotz Abgang vieler Spieler, eine starke Mannschaft aufzustellen, die den Gegnern das Siegen schwer machen wird. Es wird für Reichsbahn am Sonntag ein schwerer Gang werden, denn Borussia ist auf eigenem Platz ein gefährlicher Gegner. Sportfreunde Gellendorf buchte am Sonntag kampflos zwei Punkte auf Kosten von der BGS=. Mannschaft Hammersen. Teuto Riesenbeck Sportfreunde Gellendorf, heißt die Paarung. die uns über die Spielstärke beider Mannschaften Auskunft gibt. Teuto=Riesenbeck hat den Spielbetrieb wieder aufgenommen. Die Mannschaft ist verstärkt mit den Spielern von GrünWeiß Bevergern. Aus den früheren Spielen istkuns noch in Erinnerung, daß in Riesenbeck mancher Favorit gestrauchelt ist. Die Vereine wie Gronau 09. Dülmen haben dort Niederlagen hinnehmen müssen, sodaß die Vereine dieser Gruppe mit diesem Gegner zu rechnen haben. Für Sportfreunde Gellendorf heißt es, mit guter Mannschaft diesen Kampf auszutragen, um nicht eine Ueberraschung zu erleben. D. Verantwortlicher Schriftleiter für den heimat; lichen Text- u. Bildteil: Eduard Wenzel-Rheine. Dell-Theater Neuenkirchen Freitag, Samstag. Sonntag um 19.30 Uhr und Sonntag-Nachmittagum 16.00 Unr zeigen wir den Terra-Film JokunmsELEE mit Hnna Dammann, Otto Wernicke, Ernst v. Klipstein u. a. Nach dem Bühnenwerk von Herm. Sudermann. — Nur bis Mittwoch einschl. Für Jugendliche nicht zugelassen A Leidamarte Baildoser Eduard Höck Sopp Rist winnte Markus Loopold Esterle u. a. Hußerdem Kulturfilm u. Wochenschau. Beides wird auch an SonntagVormittagen um 11.13 Uhr gezeigt. S 95 4 Empfehle für Freitag prima weißfleischiges A Fischfilef Kronsardinen. Fischhaus„Hansa“ Koch jetzt Münsterstraße 33. Bis Donnerstag einschl. Für. Jugendliche zugelassen Freiwilliger Mobiliarverkauf Am Samstag, dem 12. ds. Mts., nachmittags 3 Uhr, werde ich im Hofe des Hauses, Sedanstr. 11, öffentlich meistbietend gegen Barzahlung verkaufen: 1 Küchentisch, 1 Herd, Stühle, 1 Nähmaschine 1 Liegesofa, 2 Bettstellen mit kompletten Betten, 1 Kleiderschrank, 1 Waschkommode, Wäsche, Damenkleider, Wolldecken und ca. 70 gefüllte Einmachgläser. Das Inventar ist gebraucht, aber gut erhalten und kann eine Stunde vorher besichtigt werden. Rheine, den 11. Oktober 1940 Josef Vollmer, vereid. Versteigerer. Uralte Motive des Brautkampfes sind in diesem Schauspiel aus den Bergen in dramatischer Handlung zu einem ungewöhnlich starken Erlebnis gestaltet. Das harte Schicksal einer unnahbar stolzen Bauerntochter schildert in graziösen Bildern aus der gew. Bergweit Tirols dieser Spitzenfilm der Tobis. Das große Lustspiel was sich jeder ansehen muß. Am Samstag 4 nachm. 16.30(.30) Uhr Sohaztbbrsizhung Die Aufführungszeiten sind bis Nochentags: Anfang Wochenschau Hauptfilm Ende gegen Jugendliche haben Zutritt. auf welteres für beide Theater! 19.00 Uhr 19.15 Uhr 19.45 Uhr 21.15 Uhr Sonntags: Anfang Wochenschau Hauptfllm Ende gegen 14.00 Uhr 14.15 Uhr 14.45 Uhr 16.15 Uhr 16.30 Uhr 16.45 Uhr 17.13 Uhr 18.43 Uhr 19.00 Uhr 19.13 Uhr 19.45 Uhr 21.15 Uhr Wir empfehlen das Einhalten der Anfangszellen. Meiropol-Theater= Emstor-Lichtspiele nierheater der guten küme! Bekanntmachung Die Ausgabe der neuen Lebensmittelkarten für vom 21 Oktober 1940 F, 17 November Bekanntmachung pehlaggende die Zeit vom 21. Jtldbet 1940 bis 17. November 1940 findet für die Gemeinden des Amtes Rheine am Sonntag, dem 13. Oktober 1940 in den bekannten Ausgabestellen und zu den bekannten Tageszeietn statt, ausgenommen die Bauerschaft Eschendorf. In Eschendorf erfolgt die Ausgabe in der Wirtschaft Laurenz. Osnabrückerstraße, nur noch in der Zeit von—11,30 Uhr. Die Selbstversorger bezw. Teilselbstversorger werden nochmals darauf hingewiesen, daß sie keine Bezugskarten fordern oder annahmen dürefn, die ihnen nicht zustehen. Sie machen sich sonst strafbar. Die Karten werden nur an erwachsene Personen über 18 Jahren ausgehändigt. Die Termine sind unbedingt einzuhalten. Das Ernährungsamt ist am Montag, dem 14. Oktober 1940 geschlossen. Rheine, den 10. Oktober 1940. Der Amtsbürgermeister des Amtes Rheine Breier. In nächster Zeit finden in den Gemeinden und Bauerschaften des Amtes Rheine Hausüberprüjungen und Belehrungen durch die Amtsträger des Reichsluftschutzbundes der Gemeindegruppe RheineAmt statt. Es wird daher allen Volksgenossen des hiesigen Amtsbezirkes zur Rflicht gemacht, hiesigen Amtshezinkes zur Pflicht gemacht, sich bei den Ueberprüfungen so zu verhalten, daß den Amtsträgern keine Schwierigkeiten entstehen. Zuwiderhandlungen und pflichtwidriges halten werden unnachsichtlich bestraft. Rheine, den 8. Oktober 1940. Der Amtobürgermeister des Amtes Rheine als öetlicher Luftschutzleiter: " Breier. Druckal für Geschäf Privatzwei Vereinelie und preisu K. a.- Aum Buchdrucker Der Konzerk=hasten* Westfälische Tageszeitung Nummer 279 Sertuflangenrelben Huten kebe in unmitelbarem u dem Grade der Gemütsbe die Hultenanfälle in den Konzertsa 810 sten dann kosgeben, wen ein Pianis au dautio“ sth unendlicher Sübe und jieser ud olier Ge ielt vird. Ich weis nicht. ge Vieterchelie de veruomten Arstes kimmt. er Ppeorie dedie Erregung des Gemüts lasseedgu aaich im Keblkoof anschwellen und dtesa grnte Drulen ruse dann den Hustenr“ uu giese Anschwellung wie ihm wolle— ere dervor. Sei dem nun viee schenet ulennen un ue Suten Aue bänge mit dem Winter zusam outer lich beobachtet, daß dies.36 babe nämbaß diese Jahreszeit erstaunlichersind die ersten. det— genau Hetrachtel.e.acz, Und er verichwinklingen des letten ge— lvonlagen mit dem Verigen des leoten weigentons im letzten Konzert. ten Orsän interessant, festzustellen, ob die bewußdes Hustenreizes infolge der starken Gebie Konzertsaison bei anstatt, wie hieba:(vielsweise mit dem Sommer. siele. Doch use“ mit dem Wisjachziglammen. aus den einen oder anderen Grunde lelder. dab scheiche weniees auten leiden der gerade dann Heiteres von Massimo Bontempelli —. shreiben. und Schneuzen (Aus dem Italienischen von Hans B. Wagenseil.) Erzählte Kleinigkeiten sich immer noch und halten mit allen ibnenlichen Hustenansall log. Es gibt dann auch noch“ husten verspüren, weil sie vergessen nicht setezung#r erst beim Kunk. dei s nicht weilergeben dart. Wie sol mon vätis kerte ichte, eur Sptüte ben. e at e ie enescese echee ur en eeaee! in Kouertal beleligen, Lodernl diezed Une de ud dcteie velegn ausbenten wülrde Ee wüirde sich kurs darum hane ch mogens in der Frühe heimntonne und de Leue wele mit der Kanetaner u. Lei.erseglgen uergedein i iur unt Munliutunent uun., Ban austen d des Verihe aibe. Ven Seienten der dauden 6 iu uen eiher Rese. Ansd hele 6 eschlie esee. Lak. Bsing echer ss felie, Sisgeglte ien dan ale be ae. saf Kasteht ue Bud uut uen uunt, urt zweimal dreimal. ie titurs Selbtreide;3 nach den Angaben der ParBemean Publisum Diese armen Kreaturen währe Weibsperson möchte wohl selbst der Eaten schassen haben wolent“ chte m * Ein bekannter Musiker wollte einmal vor vielen Jahsen.,##dem Standesamt einer kleinen Stadt sein Auf ei#estellen. Dort nach seinem Beruf gefragt, deZeichnere er sich als Tonkünstler.„Ach Larifari“, meinte eusen Bingege i Standesbeamte,„bleiben wir beim guten Anen, ich werde Töpfer schreiben!“ Woher kommt der Knoten im Taschentuch dem schlchten u Knoten im Taschentuch belfen, bewahren: n00 Möglichkeit auszn. rung der Altvor“ vi: als ehrwürdige Ueberliefe. mnemotechnische Mit odne über dies merkwürdige bat der Brauch einen vie nachzudenten. Doch Sinn. Das Taschentuch als Liebesandenken von dem Bezig u Aulans gebeteten geschenkt; die Dame hielt es in der dem mit manchen zarten Sprüchen und Erinner, worten bestickt. Nun hatte aber die strenge R der„Liebeshöfe“ allerlei Vorschriften.. gen für die Liebenden ausgearbeitet. So. zum Beispiel die Liebenden in ihre Bettdecken Knoten knüpfen und diese dann jeden Abend auflösen mit dem Segensspruch: Gott gebe meiner Dame eine gute Nacht.“ Diese Vorschrift der aat schen Liebessitten wurde dann auch auf das eigenttich, Ribertragen die Könioin des Herzens, bis er aus diesem. Selsedaune dures unanenehnen Lehense g Desdektrter Hostenorien gue u. u. Bt nach den Angaben der Par= Kulturella 0. irgs.s Pubikum aus den uitr umzchal sich anktrengen, um so mebr werden sie von dem übermäßigen Hustendrang gequält. Sie bezwingen diskreier Buntenverten von sich geben soll. Auch da escäch sce zu Ende denken und die beste Art ersinnen, in ihren Deutsches Theater in Prag Das„Mankei' verschläst 7 Monate Rekorde im Winterschlaf— 15 Atemzüge in 1 Hiterschial— 10 Atemzage in der Stunde genügen dem Murmelier 06 sthiyxg, der, azl wird: Schon im Oktober gepaßten Schlupfwintel aus. Die Schmetterlinge überbängende Uferböschungene die andeken Tier erreicht ese schsihe e esce e cne genannt wird. im Winterschlaf aus se kand; bei 25 Grad beginnt es zu schnarchen, bei VZehenz sanst an zu fesen 6 Murmeltier Dauerschis eina Siebenschläser und Tierarter, wie Fradlaser sind unterbrechen andere ren Wintersch; Stevermaus, Dachs und Bär, ibken„inkerschlaf zur Darmentleerung oder rungsaufnahme. Doch auch viele Insekten. EidechEröffnung der neuen Kammerspiele ein22 Alpenkönig und der Menschenter in Prag endlich auch die künsierische Blatsorm Sier Belies in Münster als jugendlicher Held wirkte) verkörperte Rappelkopf mit seiner Löwenmähne auch den Löwenanteil des ernten konnte. gtsch, 33. aese euie dene Basdicie eiche, Kicd. Shen dais Kalaid hsl in Schiacheale Heu, Stroh, Haaren oder Wolle bebaglich 1 wohlgerüstet für Frost und . Doch gibt es bei ihnen, was weniger bekannt ist, auch einen„Sommerschlaf". Krokodile. Schlanin den Flußschlamm ein, in dem sie monatelang heite eizsicset, damit ihre Gelchöose den füir be ungefährdet übersteben.“ wegten Fülle der Gestalten sten dai uch de. listeren Tichectes um dhr Aulur Seigde Keitet uonz eiuer auseheiden seichschen Jolte= sacie sebände Peateverein in einem Tanzdurch seine Imimiät von vornherein gesongen. Mit beund Gogel und wisen danstu, Shateseran Moiker diesem. Hause künftig das Zepter führen merden Aher 4 Sste Mgat s Seick ühren erdhen. Aier gon. frohem Lachen und überschwenglicher gleuet, wobei der von Albert Johannes(der lange ernten konnte Causpielerischen Erfolges Friedrich W. Herzog Ein Vorkämpfer niederdeutscher Kultur Dr. Klaus Witt 50 Jahre 10. Oktober konnte der Begründer des NiederVon 1924-—34. Ze. gn, Moak ine Bsehi und ersahe derdeutschen Bühnentage entwickelten sich bald zu Höhepunten Reiendeusgen Autunichene. u 3884 In seiner vielseitigen schriftstellerischen Tätigkeit ist densche Kuliuratbelt. Seine Täiglen den purde, Pon v. De, as, Kiaderbelage von meheren GrenzKresen bekannt geworden. In derleder knd weilen segung, Konzersal und Rundsunk verbreitet worden. Sammelbände, die auch Balladen, Tanzlieder und Fiemtsichung Damp auf der Halbinsel Schwansen geboren. Während von Der Initiative und der tatkräftigen Unterstützung durch die deutschen Besatzungsbehörden ist es zu danken, daß der weltberühmte Louvre in diesen Tagen wieder die wichtigsten Abteilungen seiner wertvollen Sammlungen der Offentlichkeit zugänglich machen konnte.— Unser Bild von der Vorbesichtigung der wiedereröffneten Abteilungen durch die deutschen und französischen Behörden zeigt Generalfeldmarschall v. Rundstedt mit dem Konwelther: des Louvre, Merlin, vor der weltberuhmten Statue der' Venus von Milo (Scherl-.) m Wenn der Gatte arbeitsbesessen ist... zustspielerfolg in Gießen— Uraufführung von M. und H. Rößners„Goldregen“ der Komponisty ner konnten am Gießener Stadttheater ihr Beierg heiteren Erfolg beschieden ner und cherkennender .1 Panpanisen wa so deshalb, weil Textbuchverfasser und somponist gs. gleichermaßen verstanden, den Stoff auf schmackhufte urt zu servieren. Und es waren besonders die witzsprühenden Dialoge sowie die effektvoll geschriebene Musik, die immer wieder den Applaus herausforderten.„Die Handlung selbst lebt von dem Einfall. daß ein aweitsbesessener Wissenschaftler, der seine Ehe gmmes, giehr vernachlässigt, von diesen Untugenden geschane# einem freudvolleren Dasein an der Seite seiner evensourstigen, jungen Frau zugeführt werden soll. beses sängte Kinz(uder in Münster) hate viert gr####cnd der heiteren Muse ansprechend insze. weitan*; gaw am Schluß herzlichen und anhaltenden Hans Pott färkene Da Dil! Schlichte Geschichten von der Kraft des Herzens werden muß, ihr Haar ringelte sich weich, rötlichbraun, noch ohne Haus— sa, sie zuckten oft und sehmen sich nach w. ließ die heißersehnten Stiefelchen aus rotem Saffian fallen, warf sich ihrer Mutter in die Arme— sprechen konnte sie nicht Freude, nur schluchzen, so leidenschaftlich war sie. Stu. A. J. Kleine Kundschau Gauthealer Saarbrücken spielt wieder. Mit, vielseitigen Programm kündigt das der saarländischen ese e e e escescäce werden die ersten Wochen des Progamms gestallet. Curt Langenbecks neues Drama„Das Schwerk“ wird Res e echch e e er vor Zwei Leben lebte Ilonka in diesem Jahr: eines den Erfordernissen der unermeßlichen Vorfreude. Aber sie lebte noch ein drittes Leben: das der Furcht! Denn es war das Jah in dem der neue Gutsinspektor auftauchte. Lang und hager war er wie ein Galgen, sitets bunkel gekleidet, eschenemn erenen Ee Gern derden ehche lichdentsichene anr; u Selbe besaret geu i veraten. Die Eltern sahen sein Vemühen hals beforgt, halb geschmeichelt— er hatte ein so gutes Eir kommen. Vielleicht hätte Ilonka längst nachgegeben, wäre nicht mgrdengesren. werbe ich michenscheben: Geklingel vor dem Tor. Dar Sese, gereneddden Gasthofes„Zur goldenen Traube“ ####witrendet, fröhliches Durcheinander von Eindrücken: bunke Bander flattern von der Decke herab, zahllose Lichter flimmern, fenrige, vertraute und doch ganz neue Weisen umschmeicheln das Ohr: man weitz nichts von der Mutter, die prächtig geputzt letwärte bei den Müttern sitzt, man weiß nichts vom Inspektor, ven ein guriger Zufall nach Budapest entführte— ach, nicht Schwenen.. Bein. Dichte vom wmeiten vom arsten Tänter wußte Zlonka nichte. # v o m z w e u e n... d a n n s a h s i e d e n d r i t t e n— u n d n i c h t e war groß, breitschultrig, braun und glatt wie eine Kastanie, e blauen Augen glühten in sanfter Leidenschaft, unter dem klein. Schnurrbart belächelte sein roter Mund selbst die schüchternen Worte, die er fand, und deren es— das verstand Sie tamsten Eie wuschen ihnen gar nicht bedurfte. berm auelwassetlaren samnmenzerzächlten sch mit Eiter voen. honen als der Giose., Sden, beibe in einer Glückselgkat, die e in a# wiet ges Daseins erschien. Oben auf der Galerte, wohm dir großen, grünbeschirmten Lampen nicht ganz hinauffüihlten e. Comandie groru us sie sch lebten ie. Ge diesz Mirn und wag de belibe Erfüllung bered Scbens. Er hieß Mitru und wohnte in den Bergen, den blauen Bergen, auf denen das Traumland des Kindes Ilonka lag. Das machte sie besonders glücklich. Er war arm, sagte er.„Und ich bin nicht ungebeichsch endg.m e sch „Aber du mußt ein Jahr warten, Ilonka!“ „Ich warte, Mitru!“ Sie fragte nicht, warum. Das ist ein kleiner Ausschnitt aus der neuen, lebensnahen Fortsetzungs=Reihe, die jetzt in der großen SonntagZeitung„Die Grüne Post“ beginnt. 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Detmold von-Schildeck-Straße 1 12. Oktober 1940 Kurhaus Schloß Boniburg, Münster(Westf.) 1 Nach Gottes heiligem Willen verschied heute früh nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, meine unvergeßlliche Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester. Schwägerin und Tante Frau Franz Diekmann Elisabeth geb. Ahlers Sie starb im 59 Lebensjahre, sanft und gottergeben, versehen mit den Tröstungen unserer heil. Kirche. Wir bitten um stille Teilnahme und das Gebet für die liebe Verstorbene. In tiefem Schmerze: Franz Diekmann Hanni Volmer geb. Diekmann Dr. Franz Volmer. z. Zt. im Felde Münster(Westf.). Drossen(Brandenburg). Steinfurter Str. 36 den 9. Oktober 1940. Die Beerdigung findet am Samstag, den 12. Oktober. nachmittags 4½ Uhr, von der Leichenhalle des Zentralfriedhofes aus statt. Das feierliche Seelenamt ist am gleichen Tage, morgens um 9 Uhr, in der Dreifaltigkeits-Kirche, Grevener Straße. Sollte jemand aus Versehen keine besondere Anzeige erhalten haben, so bitten wir, diese als solche ansehen zu wollen. Statt jeder besonderen Anzeige Gestern abend um 23.50 Uhr ist unser lieber. herzensguter und treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, unser Bruder, Schwager und Onkel Anton Große-Sundrup nach langem und schwerem Krankenlager. das er mit großer Geduld ertrug, im Alter von fast 70 Jahren in Frieden sanft entschlafen. Sein Leben war voller Liebe und Sorge für die Seinen und großer Hilfsbereitschaft für seine Mitmenschen. Wir bitten um ein stilles Gbet für unseren lieben Verstorbenen. Münster(Westf.), Windthorststraße 18. den 10. Oktober 1940. Intiefer Trauer: Josef Große-Sundrup, Polizeiinspektor Maria Große-Sundrup Paula Große-Sundrup geb. Seichter Lotti Große-Sundrup als Enkelin Die Beerdigung findet statt am Sonnabend, den 12. Oktober 1940. um 14.30 Uhr, von der Leichenhalle des Zentralfriedhofes aus. Das feierliche Seelenamt ist am gleichen Tage, um.30 Uhr, in der Lamberti-Pfarrkirche. Gestern um 23 Uhr entschlief sanft und gottergeben meine herzensgute Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Wilhelm Arndt senior Josefine geb. Hesse im Alter von 65 Jahren, gestärkt durch die kirchlichen Tröstungen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Arndt senlor Münster I. W.(Adolf-Hitler-Straße 42), Borken i.., Berlin, den 10. Oktober 1940. Die Beerdigung findet statt am Samstag, den 12. Okt. 40, um 14 Uhr, von der Leichenhalle des Zentralfriedhofes aus. Das feierliche Levitenamt ist am gleichen Tage, morgens 9¼ Uhr, in der LudgerlKirche. Sollte jemand aus Versehen keine besondere Anzeige erhalten haben, bitten wir, diese als solche anzusehen. Gold- und Sitberwaren Bestecke Goldschmied Backmann Salzstraße 43-an Heute abend 22.30 Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden, unsere unvergeßliche Mutter. Großmutter, Schwiegermuttet, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Nw. Hermann Kerkmann Elisabeth geb. Althoff Sie starb nach einem arbeitsreichen Leben, gestärkt mit den Gnadenmitteln unserer hl. Kirche, im 67. Lebensjahr. Ihr Leben war liebevolle Sorge für die Ihren. In tiefem Schmerz: Die trauernden Kinder. Münster i.., Hildesheim, den 9. Okt. 40. Die Beerdigung findet statt am Montag, den 14. Okt., 16 Uhr, von der Leichenhalle des Zentralfriedhofes aus. Das feierliche Seelenamt ist am gleichen Tage. 9 Uhr, in der Kirche zum HII. Kruer. * Statt besonderer Anzeige Am 7. Oktober gegen 2 Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden unsere liebe, gute Mutter und Großmutter Frau Nw. Rosaline Gassinger geb. Rockahr im Alter von 85 Jahren. Ihr Leben ist Mühe und Arbeit gewesen. In tiefer Trauer: Geschwister Gassinger Münster(.) u. Bochum, den 11. Okt. 40 Marienthalstr. 36 Die Beerdigung fand auf Wunsch der Verstorbenen in aller Stille statt. Nach langem, qualvollem Leiden ist meine geliebte, herzensgute Frau, mein bester Lebenskamerad Frau Emilie Schneider geb. Röder am 9. Oktober gestorben. Wie sie jahrzehntelang die heftigsten Schmerzen mit Tapferkeit und größter Geduld ertragen hat, so hatte auch der nahende Tod für sie keine Schrecken. Er war ihr ein Erlöser geworden. Die Beisetzung hat gestern um 10 Uhr im Sinne der Verstorbenen in aller Stille stattgefunden. In tiefer Trauer: Dr. Max Schneider Von Beileidsbesuchen bitte ich Abstand zu nehmen. Nach Gottes hl. Willen entschlief heute morgen 2 Uhr mein lieber, unvergeßlicher Mann, unser guter. treusorgender Vater, Bruder und Schwiegervater, Schwager und Onkel, der Bauer Josef Leppmann sanft und ruhig im Herrn. Er starb infolge Lungenentzündung, wohlvorbereitet durch einen arbeitsreichen, christlichen Lebenswandel und gestärkt durch den Empfang der hl. Sterbesakramente, im 68. Lebensjahre. Wir empfehlen die Seele des lieben Verstorbenen dem Gebete der Gläubigen und dem Priester am Altare. Die trauernden Angehörigen. Senden, Herne und Venne, den 9. Oktober 1940. Die Beerdigung findet statt zu Senden am Samstag, den 12. Oktober, morgens 9 Uhr, von der Plarrkirche aus; anschließlend das feierliche Levitenamt, wozu freundlichst eingeladen wird. Sollte jemand aus Versehen keine besondere Anzeige erhalten haben, bitten wir, diese als solche anzusehen. Wir verlieren in dem Dahingeschiedenen einen tüchtigen Mitarbeiter. Bei uns allen war Herr König wegen seines bescheidenen Charakters sehr geliebt und geschätzt. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. * Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Schürmann& Brüggemann Müngfer Nachruf Am 8. Oktober 1940 verschied nach kurzer. schwerer Krankheit Herr Bürstenmachermeister Hermann Behner Der Verstorbene war seit Gründung der Innung im Jahre 1934 Obermeister der Bürsten- und Pinselmacher-Innung Münster i. W. Uneigennützig hat er seine ganze Kraft in den Dienst der Berufsgemeinschaft und seines Faches gestellt. Wir trauern mit den Hinterbliebenen und werden dem Verewigten dauernd ein dankbares Gedächtnis bewahren. Münster, den 10. Oktober 1940. Kreishandwerkerschaft Münster Westf. Der Kreishandwerksmeister: Jul. Steinhoff. Bürsten- und Pinselmacher-Innung, Münster Westf. Der stellvertr. Obermeister: Hugo Telljohann BUSCHMANN Drubbel 17/18 KI K Akademiker sucht die Bekanntschaft eines lieb. natürlich. Mädels(bis zu 25.) zwecks späterer Heirat. Bildzuschriften unter X K 5426 an die Hauptgeschäftsst. Münster. Rechenmaschinen hiefert Fernströning Büromaschinen— Büro-Einrichtungen Spiekerhof 32/33 Münster Ruf 23708 Heirat. Wer will meinen Kindern eine liebe und fürsorgende Mutter sein. Bin Witwer, 33 Ih., gute Lebensstellg. und möchte mit e. tüchtig., I. Mädel bekannt werden zwecks späterer Heirat. Alter bis 35 J. Witwe nicht ausgeschloss. Angeb. u. 1391 a. d. Hauptg. Münster. Lesen Sie regelmäßig den Anzeigenteil der Westfälischen Tageszeitung Entlausen ist am 8. ds. Mts. ein Schaf vom Schlachthof. Nachricht über d. Verbleib des Tieres erbeten an Die städtische Schlachthofverwaltung. Sonntag, den 13. Oktober, 14 Uhr Mittwoch, den 16. Oktober, 14 Uhr Rennen zu Dortmund u. a. Stahl u. Kohle- Allgem. Ausgl. RM. 6000.Westdeutsches Hürdenrennen der Dreijährigen RM. 5000.Freiherr-Cl.-.-Romberg-Jagdrennen RM. 6900.Direkte Straßenbahnverbindung zur Rennbahn ab Hauptbahnhof: Linien 7, 17 und 27 Nerven schaffen starke Menschen, auch wenn sie 40, 50 oder älter sind. Wer gute Nerven hat, bleibt länger jung. Gute Nerven— lecithinreiche Nervenzellen. Dr. Buer’s Reinlecithin, der konzentrierte Nervennährstoff, wirkt nervenpflegend, nervenkraftaufbauend, nachhaltig. Für die Nervenpflege: gegen nervöse Kopf-, Herz-, Magenschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit Dr. Duer: grres! eabattg. 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