I. Numma We Prirsheilll.. #4; Socen:*„•I v„ AvirEl 10 Kpf. im Einzelverkauf Eis wre er Nr. 516; RGANDESGAUES RD DERNSDAP ICHERBEHORDEN soritlietung: Münhter. B. Salizasht. 14. Dezagaprals: Uucgate. à.2) Miock, Autgade R(uik Auftnerte Wochenschan).45 RM monatlich einschl. Zustellungsgebühr und Versandkosten. Bei Postbezug einschl. 245 bis 28 Paf. in Durczschgin 23.25 Pof.) Postzetumngsgedähren puzäglich 42 Ppj. Bestellgeld. Die Westfäülsche Lagenzeitung erschaem 7mal wöchentl. morgens. Anz eigen: Das mm Höhe 22 mm breit kostet 15 Rpf., für Familienanzeigen 10 Rpf. für Stelle gesuche 10 Rpf. Nachlaß nach Preisliste. Erfüllungsdrt Münster i. W. Textanzeigen: Das mm.30 RM, der einer Spaltenbrette von 72 mm. Betlagen: Preis für 1000 Beilagen bis zu 20 Gramm 12.00 RM, bis zu 35 Gramm 15.00 RM, die ##5b Saamm 17.00 Rl ohme Nachlüsse. Für Bezirksausgaben besondere Preislisten. Postscheckkonte: Köln Nr. 42114 Montag, den 30. September 1940 Rummer 268 Roon=Wieder=Vleriarnn=Neuer * sen mber #at sich leitung hupistadt InnenMitglieturz nach ##lassen, um * # nache #egel. Uhr Interesse des # auch, wie% RRundfunkmit#r NeuAlte e Kampfverbände auch am Sonntag in mehrfachen Einsätzen erfolgreich über England 10 britische Jäger ohne eigene Verluste abgeschossen Suners #ten zu boven havon Plied nden MNorG90 hn die (den ist. ##als sich #tschland On dieseiner vender. der Stelle inisteriums wiederet wird, Estzibt inen Bur zan Rücksen Innenministers Spanien nunmehr in auf dem persönlichen und durch das der teale Erfolge erzielt hät#ert worden sei. In Berlin habe man jetzt Fr. und konkreten Begtif von der Stellung Anechalb der###en Ordnung Europas. Der kustausch in Berlin sei sehr weitgehend gewede zu einer vollständigen Klärung aller Fradie Spazien, Deutschland und Italien anDos don 4ce, Mission von Serrano Suner giem“ das erwartete Ergebnis gehabt. Vor uur nach Spanien werde der Innenminister Berlin, 29. September. Deutsche Kempfverbände grissen auch im Laufe des Sonntag in mehrfachen Einsätzen kriegswichtige Ziele in England an. London hatte im Laufe des Sonntags vlermel Illegeralarm. Weitere Angriffsziele waren mehrere Häfen an der Süd- und Ostküste Englands sowie die Dockanlagen an der unleren Themse. In den Docks von Tilbury wurden neue heftige Brände ausgelöst. Vor der britischen Ostküste zersprengten deutsche Kampfflugzeuge einen stark gesicherlen Geleitzug. Schließlich wurde noch mit großem Erfolg ein besonders wichtiges Rüstungswerk in den Midlands bombardiert. Bei den Lustsämpfen, die sich im Lause des Tages über Südengland gbwickelten, schossen unsere Jagdflugzeuge###ns estene Verluste zehn beitische W ernstef Schäden in den Docks Tag- und Rochlangrisse mit Wirkung gegen London e 26 beilliche Flugzeuge vernichtet Berlin, 29. Seplember. „„ Jiui Songlat, Hitag halte der Berichl des Oberkommandos der„Wehrmacht gemeldet: ua an Vergellangsangrisse unserer Lustwasse erichlelen 25. September und in der Nachl zum 29. Sepmnit Schwerpunkl gegen London und außerdem ESsstans und andere Hasenziele Im Süden " gtanos, Ernste Schäden wurden in London an den Silverton=Dogs, in Gravesend, bei den TilburyDer Widerhall Docks sowie im Themsebogen und bei den OstindiaDocks verursacht. Vor der schottischen Ostküfte gelang es durch Angriffe aus der Lufi, aus einem stark gesicherten Geleitzug zwei Handelsschiffe von je etwa 6000 BRT. durch Volltreffer zu versenten.——4ch Vollkesse Im Verlaufe der Tagesangriffe entwickelten sich über London an einigen Stellen heftige, für uns sehr erfolgreiche Luftkämpfe. Die britische Lustwasse führte Nachlangriffe vor allem gegen das west- und südwestdeutsche Grenzgebiet. Einige brilische Bomber, die bis dicht vor Berlin vorstießen, wurden durch das Abwehrseuer der Flakartillerie gezwungen, abzudrehen, ohne das Weichbild der Reichshauptstadt erreicht zu haben. In West- und Südwestdeutschland warf der Gegner mehrfach Bomben, ohne nennenswerten Sachschaden anzurichten. In einer weisdentschen Stadt wurden abermals Wohnvierlel angegriffen und mehrere Personen, die sich nicht in Schutzräumen befanden, geiölet oder verletzt. Der Feind verlor gestern insgesamt 28 Flugdavon drei durch Ilakartillerie. Nur ein deutsches Flugzeug wird vermißt. Siegreiche Geplänkel in Ostafrika Englische Patrouillen in die Flucht geschlagen Rom, 29. Sepl. Der lialienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: In Nordafrika ist bei den üblichen Erkundungsflügen ein Pilot eines der im Wehrmachtbericht vom Sonnabend als abgeschossen erwähnten Flugzeuge aufgefunden und gefangengenommen worden. Der Feind hal seine Luflangriffe auf Berdig, Derng sowie auf die Zonen von Sollum und Giarabub erfolglos erneuert. Die Verluste beschränken sich auf einen Verwundeten und einen beschädigten Kraftwagen. In Ostafrika haben einige Patrouillenzusammenstöße, die an der Grenze von Kenia(bei Cherilli), östlich von Waisr, und bei Todignac im Gebiet des Rudolf-Sees einen für uns günstigen Ausgang genommen. Der Jeind ist überall in die Fluch! geschlagen worden und hat insgesamt sechs Tote, darunter einen Unteroffizier, und zahlreiche Verwundete auf dem Felde zurückgelassen. Unsererseits wurden vier Kolonialsoldalen verwundet. Unsere Luftwaffe hat die Radiosiation von Ugdi Jusuf(nordwestlich von Gallabat) bombardiert sowie eine Autokolonne und Luftabwehrabteilungen mit Maschinengewehren aus geringer Höhe beschossen und zersprengt und ist sodann zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt. Die feindliche Luftwaffe hat Assab, . 4##nd Comboleia, ohne Schaden anzurichten, bombardiert.(Ele Schwarzhemdler wurde verletzt.) Agen(südlich von Magi), ohne Verluste oder nennenswerkee Schaden anzurichten, bom12000 BRT vor Schg versenkt sttland Stolzer Erfolg deutscher Kampfflugzeuge Berlin, 29. Sepiember Unter Führung des Majors Harlinghausen konnte eine Kelle von Kampfflugzeugen am 28. Sepiember vor der Ostküste Nordschokklands beim Angriff auf einen stark gesicherten Geleitzug trotz heftiger Ilakabwehr zwei Handelsschiffe mit einem Gesamtinhalt von rund 12 000 BRT versenken. Die Keite hat damit mehr als 100 000 BRT seindlichen Handelsschiffsraum versenkl. haben, sich auch mit dem Duce zu un84 Kinisterpräsident von Puo an den Führer Berlin, 29.##eptember, Kinisterprägramm an Abschluß ons und erche Zu(z. k weiW einer Wier. Oschukuo“. brtet: #bschlus #e Drutignit Mand„ London nach der 22. Rlarmnacht— Gebäude einfach wegrasiert— Das Fiasko der Angriffe auf Berlin— Königspaar wieder im Keller ehre stbar egann an deren be## Spielart## 4, der in Erdie ein BühBilfriel, erz urchil Besderbrge K Ve Ser ugeane Von unserem stältihen Vertreter hiw Stockhalm,#. Septewber „ Tondon erlebie in der Nacht zum Scynlgg den 22. Nachrangriff mit einem pausenlossen Alarmzustand von 20 Uhr big in den Vermitlag ein. Die amtlichen englischen Berichte verzeichnen viele Brände,„jedoch sind die Löscharbeiten am Sonntag zprchweg weit. forsgeschrillen“. Angrisse richlelen sich, den englischen Barstenungen Zufolge, auch; gegen andere Punkte des Landes, doch seien hier keine Hpfer zu beLagen u ein wichliges Zeugnis für die Beschränkung der beutschen Aktionen auf mititärische Objekte. In Nordlondon si### schwedische Berichte besagen, die 5 Jobe shasen zes örter, sa wegrasierter GePaude gg. Ee werden auch krampfhafte Persuche zur 2„Tcchzierhaltiung des Geschäftslebens in der Iunenstachivirgeigel. Dit zu einem großen Tesl ver#23=#. 65. stret hal den Charakter eines auf ese harn funcze hödigte Waren werden. Phuggrager suchen„ausbombar= Ssoun unger gtepepungenrcthulern zu losten. i Azis in Koln Das englische Blutkonto wächst ins Nüche Besittung. Sie schreien nach Vergeltung, die dafür wird, daß den Verbrechern in London und ihren helfern ein für allemal das Handwerk gelegt wird. en vrdrch- Teien #itische Kulturschande zenburg, 29. September. versuchten die fliegenden stlich den Gau Wesererneut ihre BrandCla F Nach m Sonntag Pensschuld wied do: Euas heimzsuche. Feider undh Wälder, glückli Sreeischr churchilt sehn zu teellen der einwg.g ar den beso Fichtlich und ene. Ppe. ehege. e e u. Aae e, she e Eeseise, Richen oder Pbuchegme%,, Ui shren 20 Gestäuben gerrenhaus Gleichzeitig aber bekunden neutrale Beobachter die Unwirksamkeit der englischen Angriffsversuche gegen Deutschland. Während die englischen Auslassungen vom Sonntag sich eines Nachtangriffes auf Berlin rühmen, stellen schwedische Augenzeugen in Berlin gleichzeitig fest, daß kein Flugzeug die Reichshauptstadt erreicht habe. Der Berliner Vertreter der Dagens Nyheter(den sonst regelmäßig die englischen Darstellungen als Kronzeugen anführen), meldet auf Grund einer sechsstündigen Rundfahrt neutraler Berichterstatter durch die von den Engländern als angegriffen angeführten Objekte wie Industrieanlagen, Kraftwerke, Tempelhofer Flughafen usw., daß keinerlei Bomben= oder Brandschäden beobachtet werden konnten und daß die Arbeit überall normal im Gange sei. Mit der Hoffnung der Engländer auf den Erfolg ihrer Aktionen ist es also schlecht bestellt. Um so schwieriger haben sie es, ihrem eigenen Volke die Fortdauer der unentwecten deutschen Angriffe plausibel zu machen, die in England um so unfaßbarer sein müssen angesichts der dauernden Lügen über die angeblichen riesigen Verluste der deutschen Luftwaffe. Es wird ihnen vorgehalten, von deutscher Seite werde dauernd die Taktik gewechselt: die Deutschen hätten letzthin große Verbände nur aus Jägern herübergeschickt, um die englischen Jagdgeschwader aufzureiben, dann hätten sie wieder ihre Bomber immer stärker eskortieren lassen. Tagangriffe wechselten mit nächtlichen Bombenaktionen. Aber auch hiergegen, so flüstert man geheimnisvoll und trostreich, seien bereits wirksame Gegenpläne im Entstehen. In diesem Zusammenhanz rühmt sich ein Organ der jüdischen Emigranten aus Mitteleuropa in London, daß vor allem die ihnen nahestehenden Kreise an der wissenschaftlichen Abwehr arbeiten, wobei sie sich vor allem um ein Mittel der Abwehr der deutschen Brandbomben bemühten. Das englische Königspaar geriet, wie eine schwedische Meldung besagt, dieser Tage mehrfach in Luftangrife hinein. Polizisten brachten die hohen Herrscher in Siherheit; bezeichnenderweise nicht in einen Essentlichen Schutzraum, die sich immer mehr alslunzulänglich erweisen, sondern in den nächsten Kontrosraum einer Luftschutzleitung, also eine tief und sicher angelegte Stätte. den Würgegriff Ston#on Land der Wesc“ burch einen viger.e gischen besorstern Diese britischen Kriegshetzer können sich darauf verlassen, daß der um das„meerbeherrschende“ Britannien gezogene Blockadering von Tag zu Tag enger gestaltet wird. Das England Churchills wird am eigenen Leibe den Würgegriff spüren, an dem im Winter 1918 über 800000 deutsche Frauen und Kinder zugrunde gegangen sind und den es dem deutschen Volk auch 1940 zugedacht hatte.: Britenbomber abgeschossen Beim gescheiterten Angriff auf die Reichshauptstadt Berlin, 29. September Britische Flugzeuge flogen in der letzten Nacht wieder nach Deutschland ein. Einige Bomber stießen auf Berlin vor. Die Flakartillerie eröffnete das Feuer frühzeitig.“ Noch vor dem Sperrgürtel drehten die britischen Flugzeuge ab, ohne Bomben geworfen zu haben. Ein Flugzeug wurde von der Flakartillerie abgeschossen. f Standgericht gegen Schieber Genf, 28. September Die Rationierungsmaßnahmen und die Festsetzung von Höchstpreisen haben in Frankreich die unliebsame Erscheinung der Hamsterei zur Folge gehabt. So sind in letzter Zeit verschiedene Fälle von Lebensmittelhamsterei zum Zwecke von Preisspekulationen von der französischen Polizei entdeckt worden. Freitagabend hat der Ministerrat einen Gesetzentwurf gutgeheißen, wonach Fälle von besonders schwerer Lebensmittelhamsterei von einem Standgericht abgeurteilt werden. Diese Einrichtung bietet die Möglichkeit, gemeingefährliche Schieber und Spekulanten auf raschem Wege abzuurteilen. Daß der Dreimächte=Vertrag von Berlin überall gewaltiges Aufsehen erregt hat, ist ohne weiteres zu verstehen, ebenso auch, daß überall da, wo die Dinge nicht aus der Verzerrung des eigenen schlechten Gewissens, gesehen werden, der Dreimächte-Vertrag die Wertung findet, die ihm als Beginn einer neuen Epoche zukommt. Die Hauptsache ist, daß der Dreimächte=Vertrag dort verstanden worden ist, wo er verstanden werden soll; vor allem in London, dann im Lager der Kriegshetzer und Kriegseinpeitscher, das überall da aufgeschlagen ist, wo Juden und Judenschützer, wo Freimaurer und Plutokraten sich einstweilen noch gegen die drohenden Zeichen des Unterganges wehren zu müssen glauben. ." Wie gut der Vertrag in London verstanden worden ist, läßt sich aus dem Geschwätz erkennen, mit dem der Londoner Rundfunk noch in der Nacht zum Sonngbend die beispiellose Wirkung des Dreimächte=Vertrages auf das Empire abzuschwächen versucht hat. Es wirkt mehr als erheiternd, wenn der Londoner Rundfunksprecher, der wohl von einem Fetzen Papier abgelesen hat, was ihm in der Downingstreet aufgesetzt worden ist, in dem Dreimächte=Vertrag nur sehen will, daß sich auf der einen Seite Nationalsozialismus, Faschismus und japanischer Imperialismus gegenüberstehen, auf der anderen Seite aber das Empire und die Vereinigten Staaten. Für diese angelsächsische Mächtegruppe nimmt dar Londoner Rundfunkgeschwätz in Anspruch, für Frieden und die Zusammenarbeit unter den Völker### wirken. Wie dieser Frieden, wie diese Zusammen# aussehen, haben wir dieser Tage erst wieder### erlebt, erfahren wir ober= und unterirdisch aussn wo ein großes und seies Volk eine Diktatur er### muß, die es sogar ins#en Krieg zwingen will, die wir aus 300 Jahresfenglischer Geschichte wissen brutalste und grausassiste ist, die es überhaupt kann.1 Noch etwas anderetz ist aus dem Londoner Gel zu entnehmen: Da die eigenen Aktien nicht mes im Kurs stehen, werden zunächst die Vereinhi Staaten in den Vordergrund geschoben, um sige. znzuweisen, gegen wen sich eigentlich der Dreder richtet. Das läßt sich nur so auslegen###hr stäsche Klüngel in London selbst nicht kgterFerzen Osten noch irgendwetinidon esseg verteibheg zugtogen. Dieser Klüngel Pnoon wiro gut dazrrA# gie, Enwicklung abzucn von sich in dem ehergen techmaß der Gruppe des Dreimachte Vert##gs als dertireis wirzue Völter, denen die Noch törichter ist der üble### Downingstreet=Schwätzer in der Forch die Auffassung Sowjetrußland Dabei ist in London genau bekannt,n dadurch, daß England selbst wieder## mit der Nase darauf gestoßen ist, disich nicht in den englischen Krieg hine in einen Krieg, der offenkundig Herrschaft der vlutokratischen### sicherzustellen. Für diese schon# wird die Sowjetunion nicht diFeuer holen, denn die Sowie## eigentliche Sinn, was der wimächte=Vertrags ist, nämlich gleichem Maße für alle Völker eine Gerechtigkeit, für die en haupt kein Verständnis haben ka# London davon erfahren, wie überall gewirkt hat, wie er übe eigenes Urteil möglich ist, als ei# empfunden wird. Schließlich gibt funk noch zu verstehen, wie dideutschen Luftwaffe sein geistiges beeindruckt haben; während er vor erklärte, die Entscheidung in diesem werde im Mittelmeer fallen, äußer Entscheidungsschlacht werde im Armel Nordsee vor sich gehen. Auch das hät land ab, auch das wird ganz allei land und seinen großen Vel stimmt. Flandin über Fran Perspertiven Paris. 29. In dem jetzt in Paris wieder meldet sich auch der früche sronzdtt dent Flandin zum Wort. „Perspektiven“, der Gedanken ude die zuri staltung Frankreichs bringt, stellt Flandin(u. a. diejenigen, die nicht begriffen, daß die wesch Grundsätze des nationalsozialistischen Regimes Europa zur Regel würden, ebenso blind seien jenigen, die gestern zum Kriege trieben, weil# Sieg der Demokratien glaubten. Erge aufArge Zam#lag f „Den ganzen Tag auf London losgehämmert“= Aufschl#iche Ause zeugenberichte aus England der Zoilbertig der ch. ih Baden se die Schamt ung des eröffnet. eine grazi ndorff, die Geburtstag htstraum“ Spiellein anoe artitu begeisiert ich neulich in pufangen, Eindrücke!? so sprechend, so ge.nalt hätten!“ Achend: auch schon demerkt## meine Methoden!“ nsbdue un Ace eeet een Nss-c ue e eue ue un eeetchen uenunne enden u auuan au nsheu u en ae ea e. sen habeh zusschharen V werden. Von unserem ständigen Vertreter hw Stockholm, 30. September. Unter dem Titel„Bombenwirkungen“ veröffentlicht die schwedische Presse ein Photo von der Zerstörung des Hand####-sens: mid sehl Jeuerlöschboole vergeblich ollkommen ausgebrannte en. Ein besseres Zeugnis Brandbomben ist kaum Verall in Stockholm nach beder Augenzeugenberichte #e tretz spürbarer Zensurden Schrecknissen der Lufl#er Vertreter von Stockholms der englischen„Hauptstadt ## wie folgt:„Die deutschen Lustganzen Tag über auf. Se Umgebung, seine Inehrsmittel losgehämeder stießen die deutschen FlugDurch. Gewiß haben sie London n früher oft genug bombardiert in Brand gesetzt; aberhdiesmal um Angriff bei klarem Ziele der Induftrie Londons wurden wieder und wier getroffen. Immer wieder entspannen sich Luftkäme über London selbst. Überall m bimmet ioch mon dieniben Krebeteib- hes, Sarcheh fahnen der kämpfenden Kaschinen. Am heftigste der Angrif guf das üdliche und des Hutg.„ London. Es war dort sutlih, daß die Flutzeuge bestimmten Zielen suchg. Sie riskierten sogar um in ihre Nähe zu glangen. Einem ktürmischen Lag folgte eine ftürgische, Locht in dem rasch klaffisch gewordenen Stil: langnAngriffcauf London, währ Geschaffeuer die Sodt erschütterte und die über ein weites Gtbiet ausgeschüttet wurden. während der letzten Nacht sind neue Waffen die deutschen Bomber erprobt wordon, die sich 1 dadurch in keiner Weise## in den früheren Angriffsnächt, von Waffen gegen den Fe man schon im Gerausch vo#n Es werden immer neue es handelt sich um Expt Der Londoner Verrichtet, daß eine starke von seinem Aufenthalt hinzu:„Unser Haus bla kann die Berichter fortgesetzt werden.“ 30. September 1940 Westfälische Tageszeitung Dr. Goebbel Die deutsche Jugend im Kriege Is eröffnet die Jugendfilmstunden 1940/41—„Der Krieg ist die größte Gehei### einer Nation“— Eine Haltung, der Größe der Zeit würdig! Berlin, 29. September. schilderte ihre Bedeutung als zusätzliches, außerordentlich wichtiges Element der praktischen Jugenderziehungsarbeit und gab einen Ueberblick über ihre Entwicklung und ihr Ziel. In grundsätzlichen Ausführungen nahm Dr. Goebbels dann zur Jugendfrage im Kriege Stellung. Das Problem der Jugend ist, so sagte er u.., in schwierigen Zeiten immer auch besonders schwierig gewesen. Der Krieg stellt seine harten Anforderungen an die gesamte Nation, und auch die Jugend bleibt davon nicht verschont. Sie muß deshalb durch besondere Haltung und stärksten ausgeprägten Persönlichkeitschuratter versuchen, der damit verbundenen Schwierigkeiten Herr zu werden, bzw. den Erziehungsberechtigten und=verpflichteten zu helfen, die hier auftauchenden ProH3. und BDM. haben im Krieg die deppelte Verpflichtung, helfend einzuspringen und dem Enernhaus nach Möglichkeit Lasten abzunehmen, die es nach Lage der Dinge nur schwer oder gar nicht tragen . Die Jugenderziehung kann im Kriege überhaupt nur im engsten Zusammenwirken mit der Jugend selbst erfolgreich durchgeführt werden. Die Jugend ist nicht nur Objekt, sondern auch Subjekt ihrer eigenen Er ziehung. Vieles, was im Frieden mit Hilfe der Organisation, des Elternhauses und der Schule wie selbste##ndlich, durchgeführt werden kann, fällt im Kriege zenso selstverständlich weg. Gerade darum muß die Jugend durch ihre Haltung und durch ihre Lebensweise einen großen Teil der Erziehungsarbeit überflüssig machen, die im Frieden durch die dazu bestimmten Organe geleistet wird. Der Krieg erfaßt heute nicht, wie i früheren Zeiten, nur einen kleinen Teilausschnitt des Fies; ex ist die heroischste Gemeinschaftsleistung einer „ion. Da er von unseren Feinden auch und gerade pegen die Kinder geführt wird, muß er ebenso auch von den Kindern pariert werden. Die Zahlen der gefallenen und verwundeten MitLieder gas allem aber, der Führer der 53, in diesem mriege sino der Oeffennichkeit zu bekannt, als daß sie noch einmal besonders aufgeführt werden müßlen. Sie stellen einen beredten Beweis dar für die Tatsache, daß die Jugend diesen Krieg in weilestem Umenge zu ihrer Sache gemacht hal. Luat nschwachlende Jugend muß den Krieg in der Kszt z; führen. Aber sie ist deshalb nicht etwa #g, daran. Sie muß ihm mit starkem Charakter Srechter Haltung entgegentreten. Wenn eine ganze on um ihr Leben kämpft nd schließlich in der rssche doch um die Zukunf### er Kinder, dann muß .140,„Jugend diesen gmpf mit tragen g0 besten Kräften unterstt##en. Sie hat sich durch slin, durch Ordnung, Fleiß und Halzuck Zeit, die sie durchlebt und der Männer, die ir Leben einsetzen, So viele Millionen Männer verbringen heute als Solzgten ihr Leben ausschließlich in Gehorsam und freien gogi haben sich gern und freudig ihrer eigenen willensbestimmung begeben, um in der Gemeinschaft der Wehrmacht dem Vaterlande zu dienen. Wie viel eher kann das vor allem jetzt im Kriege von einem deutschen Jungen und einem deutschen Mädel verlangt erden! Sie sollen ja einmal erwachsene und reife Menschen unseres großen und stolzen Volkes werden, und viele von ihnen sind dazu berufen, in ihrem späteren Leben zu befehlen. Gerade deshalb müssen sie jetzt gehorchen lernen. Das gilt vor allem für eine Zeit, in der von der Pflichterfüllung und von Gehorsam alles Die H3. und der BDM. sind also dazu da, zusätzliche Erziehungsarbeit auch für das Elternhaus, das diese heute vielfach nur in unvollkommener Weise durchführen kann, mit zu übernehmen. Jeder Vater im Felde und jede Mutter zu Hause oder im Beruf muß ihr Kind, das ja schließlich ihr Liebstes ist, bei der HJ. oder beim BDM. wohl aufgehoben wissen. Die Zeit, die wir heute durchleben, ist einmalig. Sie bringt für jedermann, auch für unsere Jugend, erhohle Pflichten und Anforderungen mit sich. Der eine oder der andere ist manchmal vielleicht geneigt, Pflichten und Anforderungen der Größe der Zeit gegenüber zu überschätzen. Später aber, wenn der Krieg vorbei ist und ein stolzer Sieg ihn krönt, dann werden wir alle an die Pflichten und Anforderungen, die diese Zeit an uns stellte, nur mit Freude und Stolz zurückdenken. Die Sorgen, die uns heute belasten, werden dann vergessen sein, und die Monate, die wir heute in Glauben und Tapferkeit durchleben, werden dann für uns nur noch in Glanz und Licht erstrahlen. So war das früher auch in der Kampfzeit der nationalsozialistischen Bewegung. Kaum war der Kampf zu Ende und hatte der Führer die Macht angetreten, da sehnten sich schon die alten Kämpfer wieder nach der Zeit zurück, in der wir um die Macht rangen. Die Zeit, da wir für die Bewegung unsere Arbeit und manchmal auch unser Leben einsetzen mußten, erschien uns dann vergoldet und verklärt. Wer von den jungen Menschen, die damals in der Kampfzeit der nationalsozialistischen Bewegung manchmal im Alter von 14, 15 und 16 Jahren zu uns stießen, möchte diese Zeit in seiner Erinnerung missen! Wie schön ist es heute noch für den damaligen Jungen und das damalige Mädel, sich an diese Jahre zurückzuerinnern und sich dabei klar darüber zu werden, daß sie sie bewußt erlebt haben und in einer Haltung, die ihrer würdig war! Heute ist das für sie die schönste Erinne### esune n. und haratter. Dazu müssen die ersten Keime bereits ückjungen Jahren gelegt werdsen. Wir“ huldigzattz damit in unseter Jngenderziehung einem neuen Dfeal, so wig der Jührer es uns lehrte. Nach ihm die Hillerdugen dihren Namen erhalten. Sie ist die einzige Begenisation im Reich, die sich nach dem Führer benen##en dark. Das auferlegt ihr eine große Verantwortung. Ddas vorsallem auch gibt-ühr die Verpflichtung. Pem manne nachzuleben und nachzustreben, nach dem sie ihren Namen führt. 1 Der Führer ist dis leuchlende Beispiel für die deutsche Jugend. Er verlangt von ihr in der harten Zeit des Kueges Haltung, Charakter, Gehorsam und Difziplin. In seinem Sinne und nach seinem Gebot muß deshalb die Leutsche Jugend leben, schaffen und arbeiten.“ Wie ein Treueschwur der deutschen Jugend brauste das vom Reichsjugendführer ausgebrachte dreifache Siegheil auf Adolf Hitler durch den Raum und die Lieder der Nation verklangen. Luxemburgs deutsche Luxemburg, 29. September. Am Sonnabend erlebte Luxemburg, die Hauptstadt des ehemaligen Großherzogtums, die erste nationalsoziaJum ers#ng listische Großkundgebung der Zivilve#waltung, S. unzurg pen 2 Luxemöll.######it der barten Feier gemeinsen#####pistee zum 1 schen Deutschland zusammsführfeGaulecer Simon führte iin Einer Re) Auch hierkin Luxemburg hat seine neue Dinge begonnen. Anlaß dazirs gab die Regentin und Regierung nach Beginn Offensive die Flucht ergriffen. Ich stelle au einmal fest, diese Flucht war unbegründ eine Regierung ihre Treuepflicht### Bevölkerung ihrerseits von der fürsi“ gleichfalls entbunden. Die nunmeh Verwaltung hat als oberste Rie ersehen:„Luxemburg iste! er Gauleiter begegnete danr Freiheit bedroht, Luxemburg, Nation dautelle, als selbst usw.„um#emburg i halten, warleihe Ich oa# Maßtsahmen 1. zumoheln, sonden Ummodelungen freien. Hierzu geho zuerst ein vom. Firnis einer fremden Sprache, da Der Gauleiter Simon schloß: Meine Sie werden Ihre Heimat nicht verlier# Ihre Heimat behalten und werden nach deme Umbau des Hauses feststellen, daß sie sa## noch lebenswerter geworden ist. dann ebenso stolz sein auf das Großdeutsche# seinen herrlichen Führer Adolf Hitler! oon m vergange zuerst einmal „Unzählbare Verwundunge Hart und unerbittlich fallen die deutschen Vergeltungssch S an Sebastlan, 29. Seplember. großen Gebiet Zentral=Londons und Die englischen Berichte über die deutschen Ver- richten. Es wäre töricht, die Tatsache abzuleugnen, geltungsangriffe werden aus leicht verständlichen g auser aller Art“ schweren Schaden erlitten Alung. So wird es auch einmal mit diesem Kriege sein. Nach seinem Ende werden wir uns des Sieges erfreuen, und wir alle werden dann mit Rührung, aber auch mit Stolz an die Zeit zurückdenken, da wir uns mit ganzer Kraft and ganzer Persönlichkeit für den Sies einsetzen mußten. wilngerniten eisenr. Büstdig u erwasen Daszes alt wachen Sinnen u elichen. Sie fal isr nur.and oder gernegroßes Schwadronierensigestes hergehen für den Krieg und seine Aufgaben: 15r.Prost, ihren, Mut, ihren Idealtsmus und ihre stäriste Glauvenssahigkeit. Dr. Goebbels betonte dann nochmals die Bedeutung der Jugendfilmstunden und führ fort:„Wir lehren unsere deutsche Jugend nicht wie die englischen Plutokraten ihre Kinder, in jungen Jahren und Zylinder zu tragen. Wer das später im Leben nötig hat, der kann es auch später noch lernen. Wir zend oder dumm. cebek, im Kriege, in dem Millionen Männer Ue ernDdas der Nation stellen, rauß die Jugend wieder habenblung vor der opferbereiten Männschkeit zu in der Frau und Mutter de weibliche ehren ffür den ewigen Forthestand des Volkes zu horsam]“ würdigen. Sie sibst glc soll sich in GeFflich„„Bescheidenheil über und damit vor allem die echillen, dig der###eg an sie stellt. lehren unsere Jugend etwas, was sie im späteren Leben nur sehr schwer noch nachholen kann, nämlich Haltung Fier Furinatel i Hanndder ing einer italienischen Kunstausstellung Hannover, 29. September. Um Sonnlag einen Tag von hoher Honiischer Bedeutung. Ein warmchlands, der italienische StaalsSiinacci, war nach Hannover Sisnung einer Kunstausstellung ###ewählte Gemälde der beruhmzin 3 Cremona“ enthält. es Künstlerhauses hatten sich die F# Pertei Staat und Wehmmacht pannoverschen Künstlerschaft einge##der des Hannoverschen Fascoo waren Haltenhoff begrüßte mit ##e italienischen Gäste. Exzellenz dem Oberbürgermeister für das adas Hannover der italienischen Schweaibringe. Dafür sei die Ausstellung ein Es sei sein fester Wille, seinerseits #n die„kulturpolitische Zusammenarbeit pen Stadten enger und fruchtbringender Ehrung des Gastes zu gestalten. Insbesondere dankte der Minister der Stadt Hannover für den freundlichen Empsang, der nun schon zum zweiten Male einer Cremonenser Abordnung zutel werise.un Eine besondere Ehrung des hohen italienischen Gastes hatte die Technische Hochschule vorbereitet. In einer der Zeit entsprechend schlichten aber würdigen Feierstunde verlieh ihm die Fakultät für allgemeine Wissenschaften die Würde eines Dr.=Ing. ehrenhalber. In einer Ansprache würdigte zunächst der Rektor der Technischen Hochschule, Professor Dr.=Ing. habil. Matting, die hohen Verdienste des Ministers. Der derzeitige Dekan der Fakultät für allgemeine Wissenschaften, Prof. Dr. Müller, ging dann im einzelnen auf die Verdienste Farinaccis ein, der sich sowohl um die kulturellen Beziehungen zwischen Hannover und Cremona als auch bei der wissenschaftlichen und baulichen Neugestaltung seiner Heimatstadt Cremona unvergängliche Verdienste erworben habe. Mit dieser Begründung der laudatio überreichte Professor Müller Exzellenz Farinacci die von Künstlerhand gefertigte Urkunde. Gründen immer kürzer. So meldet der Londoner Nachrichtendienst heute nur, daß„wie gewöhnlich" deutsche Flieger in der Nacht zum Sonnlag über der Hauptstadt gewesen seien. Der Angriff„scheine“ sich über den Vorstädten abgespiell zu haben, aber„einige“ Flugzeuge wären auch über der Stadtmitte erschienen. Außerdem seien deutsche Angriffe über den Midlands im Südwesten und in Wales erfolgt. Nicht minder zurückhaltend ist der Bericht des britischen Luftfahrtministeriums, der meint, daß die feindliche Tätigkeil am Sonnabend aus drei Operationen bestand. Im Lause der Angriffe seien deutsche Flugzeuge bis zum Osten von London vorgestoßen, es„scheine" aber, daß wenig Schäden verursacht worden seien. Während man also dazu übergegangen ist, sich über die ständig wachsenden Schäden in ein demsoch vielsagendes Schweigen zu hüllen, häufen sich auf ein gegebenes Stichwort hin in allen amtlichen#und nichtamtlichen Auslassungen die sagenhaftesten Berschte über die deutschen Flugzeugverluste. So meldete z. B. Reuter, daß die Verluste der deutschen Flieger im Laufe der Schlacht vön Großbritannien vom 1. September bis Sonnabend 1046 betragen hätten. In mehr als einem Jahr Krieg hat nicht nur Deutschland, sondern auch die Welt erkannt, daß im gleichen Schritt mit den wachsenden britischen Mißerfolgen auch stets die Londoner Papiexlieg####anschwollen, bis sie das deutsche Schwert durch die vollendete Tat mit einem Schlage hinwegfegte. So war#es in Phlen, Norwegen, Holland, Belgien und Fränkreich und wird in der„Schlacht von Großbritannien“ nicht anders sein. Den englischen Seifenblasen stehen die deutschen OKW.= Berichte entgegen, an deren Wahrheit läge der Vorstädte anabzuleugnen, daß aden erlitten haben oder zu sagen, daß das Gesataftsleben von den Bombardierungen nicht berührt wotden ist. Gebäude von historischer Bedeutung und von gsloßem Handelswert wurden dem Erdboden gleichgemacht. Hunderte von Arbeitern wurden obdachlos, Tausen#e haben mehr oder weniger schweren Schaden erlitten. Das Geschäftsleben der City, der Banken und Handelshäuser wurde stillgelegt, und wichtige Verkehrswege sind unterbrochen.“ gesenh mehrel Im S von bsehy Fahg 9r. 81 ver Wider wenigen Tach digt. Die Ver von den Justi dern für den gehen, Strafoen genarzt Dr. Grundt ROMAN VON ROLF KROHMBECK richte entgegen, an deren Wahrheit niemand zu zweifeln wagt. Sie stellen in der Zeit vom 1. Sepkember bis zum Sonnabend 1134 vernichtete englische Flugzeuge fest, während die deutschen Verluste noch nicht den dritten Teil davon betragen. Wie notwendig aber die englischen Kriegsverdrecher das Verschweigen von Schäden und die Papierabschüsse zur Aufmunterung der Bevölkerung haben, geht aus einem durch die Zensur geschlüpften Bericht des Londoner Korrespondenten des Journal de Genéve hervor, dder feststellt, daß der Luftkrieg mit verdoppelcker Intensität in England und insbesondere über London fortgesetzt werde, wo die Bombenflugzeuge des Reichts enorme Schäden verursacht hätten. Das Auslan#, in Friedenszeiten kannte, wäre entsetzt über seine unzählbaren Verwundungen, seine aufgerissenen Straßen, seine zerstörten Bauten, seine verbrannten und aufgerissenen Geschäftshäuser. Die Lancashire=Post schrieb bereits am 24. Septemper über den„Krieg gegen die Industrie" u..:„Während der letzten 14 Tage hat die deutsche Luftwaffe wesentliche Gewinne aus der Aufklärungstätigkeit im August gezogen. Nacht für Nacht konnten einzelne Flugzeuge oder kleine Bomberformationen sich einen Weg durch Londons Verteidigung bahnen, Zerstörungen in einem „Du?“, Herta Starkes schmales Gesicht Zollunion Non Eine aus vier Va Zentralhonk bestehen Janei: Achiige Verrehesweße Jins unletbrochen. Ein Streiflicht auf die Lage in England wirft u. a. eine Rede des britischen Bergwirksministers an die Walliser Bevölkerung, die sich ehrlich wundern mußte, weshalb er jetzt plötzlich mit Eifer versicherte, daß„die augenblickliche Welt irgendeine Verbesserung in der Zukunft erfahren muß.“ Auf demselben Poden wächst wohl auch die Attacke der News Chroniele; die schreibt, daß die englische Regierung, obgleich sie ebensotzgroße Vollmachten wie Adolf Hitler besitze, ndch immer unsicher sei. Die Stupidität der amt###en Stellen sei genau so grausam wie Wirtung dor deutschen Bomben. Viele. Bewahner des handlunge## Eastends seien nach dreiwöchigem Lufttumpf noch genau so heimatlos und erschöpft, hätten noch immer Leine Kleider und lebten nur von Brot und etwas Morgarine. „ eegt.=), Eine Ansprache von Seyß-Inquart vor dem Nieder# * Vonkunserem sländigen Vertr####rd den Haag, 30. kember: Mit einer sehr eindrucksvollen Ansprache, die in vieler Hinsicht den Kulturwillen des niederländischen Volkes und der Institutionen, die ihm dienen, sanktionierte, gab der Reichskommissar für die besetzten niederländischen Gebiete, Reichsminister Seyß-Inquart, am Sonnabend noch einmal dem Willen des deutschen„Volkes nach kamerädschaftlicher Zusammenarbeit mit dem niederländischen Volke Ausdruck. Die Ansprache wurde gehalten auf einer Zusammenkunft des NiederLändischen Kulturringes, degebamst'zu ersten Male vor die dreitere Oeffeptschtetzstral. In zeiner Rede jührte der Reichskommissar W a. folgend#s aus: Was, das kulturelle Leben betrifft, so kann. Ihnen mut die Versicherung geben, daß gerade mir ein echtes, völkisch=niederländisches Kulturleben wollen, ja geradezu danach verlangen. Ich will darüber hinaus noch auf die K sdien die Lis, k##c Kameradschaft verwegen, die wiese beiden Völker umfassen soll. Kameradschäftt der Völker bedeutet ebenso wie dem Einzelnen, den festen Entschluß, das Schicksal zu teilen und füreinander einzustehen. Das deutsche Volk ist zu dieser Kameradschaft durchaus bereit und#urd diese Kameradschaft-mit dem vollen eigenenewähren, wenn es um die Existenz des anderg####### Ute. Sie sollen wissen, daß Ihnen die gracße Woig des Raumes der deutsch Europa zur Perfüg freien Niederländern „Sie baten mich“ „Ihnen und dem I Wir drängen nicht, nicht für uns, die## Welt. Die Entsche## Sinne dieser Entsch### deutsche Volk das### raden, feststellen kan# antwortungsbewuß! schon heute im Aut nach dem Siege ländischen Volkes haben inz dem Be### künftigen unserer deidenn leite 1 chicke# Wahle i eimas slein guratene Rase eindz zu. dem die dem man zutraut, daß er die ganze We etwas klein getutene Nuse und der im Gezensatz dazu nicht? Das Bild werde ich Max Schurgein! echt passen woll= anbieten.., und er wird? in se „Na, hör mal... aufhängen..., und„Alle, die immen, u sagte sie zögernd nach einer lag eine Pause zwischen ihnen, ein Schweiaber diesmal doch nicht drückend war, sondern hwie- Stimmen zu haben schien, unhörbar für nliche Ohren und dennoch klärender, erlösender als #rochenen Worte. bin dlind... Peile. Liß, Fräulein Osander, daß meine Werbung ## eigenartiger ist. Ihre Blindheit nimmt und##ssetzung, den Menschen, dem Sie Ihr ##ichsam Pasen angertrauen sollen, zu sehen. Pöch ein Aagsteh ein beschwörender::. In seiner Stimme war sich ebnen.„Ichss als wolle er ihr den fühlswelt eines Mayich ein wenig in die Geist, die Welt um sich in Autseten; dem es versagt Ihnen mein Leben, Fratz=chs ucgnent. 36 biete Leben will ich versuche.em den ich gemeinsan den wir... machen. Ich werde1 gehen möchte, leicht zu führen, werde g, geben Iten stehen, ich werde Sie ## neben, Ihen stehen, ich werde Sie Meige Alagen werden sen Sit allein gehen lasen... . und ich werde## den Ihren verschlossen der Worse, bie-sereg und dann saucht, die ihn gereisblich eh=Frage in bm aier sage ich jor r: i9t den Mund„verschloß: Doris mich verlasfen daßich hößlich“. Daß Penger nor ale ich schioe, uutsein audbener vunt un #weige ich ihr daß wer als ich?„Warum vermm aß mein Haar an den Schläfen grau n ich sie zu überreden, indem ich ihr u bieten vermag..., warum wir selbst, von meinem äußeren Zögernd, langsam diesmal in Lächeln. de. Herr Doktor, wenn ich ##en, daß ich im Augenblick #. meine ich, in mir selbst ##utenz Es, kam alles zu Mric n Hastig faßte er nach dieser Hand, deren Finger sich mit leisem, fast innigem Druck um die seinen schlossen. Ihm war, als fließe aus diesem Druck ein Strom der Beruhigung zu ihm hinüber, als lege sich ein weicher Mantel des Verstehens um alles, was diese Stunden in ihm bloßlegten. Ich habe jedes deiner Worte verstanden, Matthias Grundt..., und ich werde keins davon vergessen! Ich habe in dich hineingesehen und kenne dich nun, als wärst du mir von jeher vertraut! lagen meilieg u..nd ihm Er führte sie, ohne noch irgendein Wort zu sprechen, hin zur Tür. „Auf Wiedersehen, Herr Doktor!“ Er beugte sich über ihre Hand, berührte sie mit seinen Lippen. Wie ein stummer Dank war das für eine Verheißung. Viertes Kapitel Mit breiten, pastosen Strichen legte Herta Starke ein tiefes Blau auf die Leinwand. Ein viel zu tieses Blau für den Herbsthimmel, den die Landschaft im Vordergrund brauchte. Ein Hinüberspielen in ein blasses Blaugrau wäre dem Charakter des Bildes angemessener Herta Starke ließ den 1/### mitten in# Täs“ keit sinken und bewies d gewissen Verlegenheitsh Ihr Blick ging zu ein paar Schritte nach getan hakte und vor ein geblieben war. Die Sicherheit, mit stellte Plastik umfaßzten# Bewegung darüber hinglitt mer in allen seinen Einzen „Ich muß ja sagen, Rel ganze Glschichte! Aber ande die Sache ganz unvoreingene Doktor Grundt macht an sich Eindruck. Ein bißchen zu er### ich fühle mich weniger zu M einem Gesicht durch die Wels Erde ihnen in einer unglücks gestolen. „Behöre ich nicht aue kam#s von der Ecke des ein wenig zu volle Mund gar nicht so recht passen woll anhieten ten, wandte sich der Freundin zu.„Na, hör mal das ist ja nun unbedingt übertrieben! Du hast immerhin noch ein ganz angenehm klingendes Lachen an dir „... das ich dir zu verdanken habe, Herta!“ „Quatsch! Mir hast du gar nix zu verdanken! So was liegt in einem Menschen drin oder es liegt nicht drin! Ich habe einen Menschen gekannt, der gewann das Große Los und machte, als er es erfuhr, ein Gesicht, als sollte er am nächsten Tage lebendig begraben werden! Und ein anderer, den ich konnte, bekam die Nachricht, daß seine Verlobte mit seinem besten Freunde in die Ferien gefahren sei. Er lachte, als wäre ihm das größte Glück widerfahren.. „Ich verstehe nicht, wie eine Frau einen Mann, von dem sie geliebt wird, verlassen kann!“ sagte Renate Osander. „Du verstehst manches nicht, Renate! Es ist auch schon vorgekommen, daß eine Frau bei einem Manne bleibt, den sie nicht liebt...“ „Ich spreche von Doktor Grundt...“ „Man soll so etwas nie vom persönlichen Standpunkt aus betrachten, denn sieh mal...“ „Herta!" Herta Starke legte Pinsel und Palmit dem Pfikan 9“ auf und ging zu Renate Osaudeundin gan:..... Jsander, zum Bücherregal stand so zugegegenüber. blrg fragen, von wem das wunderbare Bild se wird natürlich lächelnd auf die Zauen et omenl wird er sagen. Starke### Madchen, das das gemalt hat! Aufträge hageln..., ich werde Boxer malen, zehn rt Boxer, und für jeden Boxer werde ich einen Prohust einen lich mit ger untergegangenen Welt: Glaubst lich, mn beiner„Schäferin' noch einen Men## ssitte ra. 23, können? Seit zweihundert Jahre keine Schaferinnen mehr..., und die es das waren auch nur für Maler geschaffen, die sifür süße Bildchen! In an deiner Stelle# Plastif bauen... Ringkampf zwischen Tigeri So mit Muskelspiel und Praz So verschieden sie in ihrer Wesens fürde eine es wen. pleur und Musitk““ inen In br aetung in hatte sie 925=-5e Leioen#### V#. ee Uier ##b. 5. tocg war Han ich en styäftigt, hatteg hat schieden waren sie tungswillen. Herta Starke „Poxer" verkaufte öhr immerhin and Und trotz dies immer g. schaft. 411% Vchlag!“ wuren, Für und Musil ankam, Erfolg Anfang an nichts sehllg Dann war Has“: men. Mit Schuer;nu mit gefangen. Herig gruud einen Brei genschen ge aer. Sarte, de uP Gestals= Pgrichenume e ase aes See erng e! wvoyngemeinschaft zuammehngestanden. Kru. 016 Ee warf selbstoers.dsch.or. ich *, die über ein gewesen, dafür flar lleines Permögen its fehlt:! gle, daß es ir der Wahdjieden von der Freundin. in dieser Wohnung gemeinsam.. Saester un auen aenehee Prae eungfe eue g a! a Starke ihre ersten Bilder.enate hatte#### sder geratch, einen Arzt gausz der e alsher ae euae eunt, aunr auue ug g retwas Großes zu leis vavon ge haben. hre Auges nur eimas uo.“ gemach. * heißen Köpsen gestriten bschich waren. Osanders Versche genannt eine Frau ist, die das macht... du hast vorn H55, sechet sich ui elenbogen in Kerl, was? Einer ae echestrich auftraten. Aus Furch „Nur, gemeint, verbeimsicht, 8 ercgrecken, hatte be es vor Herta Starkcg He. Scerhigend Honthauspour erltaste u asen Krenu eiuas verpsoet, aber nich mehr auli „Zeuge, Sie bel Aiche uemu Mer u etwas über# ch nie ge fahren?“ war. Einer, ganz meger Nebel, dann war auch Gegend, angelockt von ihrer Schönheit, ihr machen. Das erweckte den Neid zahlreicher Hauptsturmführer Krise unterhält zumachen. Sie tun es nicht für die SA, sie tun es in ihrem ureigensten Interesse und vor allem auch im Interesse ihres Vaterlandes, das nur dann groß und stark ist, wenn jeder einzelne stark ist und seine stete Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen kann. Prashe vielen. Ein 2 fühlen u manchman noch da teigenossen der Ba und B dorf oder Sen eroen daß Pmittel-o: mag; verart zuweichen.#### Vorkommn 1940 tord und Nachhargaue Westfälische Tageszeitung „ 1ch. Thehhung der Slabenten Feierliche Verpflichtung durch den Führer der Standarte 13. auf dem Uni-Platz Münster, 30. September. A Staderenden e-Wehrmannsche; vormitätischen Erzehung Semeitea zu unterziehen. Freudig einihersich in geter an der Westälscheg. Wiaus=Universität in Münster diesem Ruf des Reichssche Erisehung eine G 3gsich durch die vormiu Waffe zu schaffen. So konnte der derzeitige Führer SA=Standarte 13, Hauptsturmführer Kruse, am xgvermitge auf dem Universitätssportplatz eine Anzahl junger Semester begrüßen und sie Rich zu diesem vaterländischen Dienst verpflichten. Hauptsturmführer Kruse wies in seiner Ansprache wie Sal durch die vornitne Aulgabe hin., die habe. Für jeden jungen Deutse zchzung zu ersülen Pflicht, sich körper u ei es die Höchste mit der Waise und geistig so zu stählen, damit salstampf der Maii der Hand seinen Mann im SchickPlichten ergät. zu stellen vermag, Besondere die enmal Herusen ge ade für die atademische Jugend, nehnen.„Ehe Sie befehlet“ in Reich endu. sühur Kruse fort mütt 9 s suhr Haupisturm: agrer Kluse spit,„mussen Sie gehorchen lernen. Sie wissen, wie ernst die Zeit ist. Es gilt den Pvensraum zu schaffen, in dem das deutsche Volk leben kann. Des wertvollen deutschen Blutes wegen will es der Führer nicht, daß Sie einmal als Kanonensutter hinausgehen. Körperlich sollen Sie so gestärkt sein, daß Sie mit der Waffe umgehen können, aber auch geistig sollen Sie so geschult sein, daß Sie die anderen Kameraden mitzureißen verstehen. Ich hoffe, daß gerade Sie nicht zu denen gehören wollen, die in der Heimat verbleiben möchten, um davon zu leben, was die anderen draußen erkämpft haben.“ Die SA=Standarte 13 sei stolz auf die Aufgabe, die ihr an diesem Tage wieder gestellt sei. Auch Seine Magnifizenz, der Rektor der Universität, wünsche, daß sich eine akademische Jugend heranbilde, auf die das deutsche Volk mit Recht stolz sei. Mit einem Gruß an die Kameraden an der Front und einem Gedenken an die Gefallenen schloß Hauptsturmführer Kruse seine Ansprache. Als Verbindungsoffizier der Wehrmacht zur SA gab Hauptmann der Luftwaffe Wegmann seiner Freude" Ausdruck, die neugebildeten Wehrmannschaften begrüßen zu können. Der Umfang und die Vielseitigkeit des Dienstes bei der Wehrmacht, so betonte Hauptmann Wegmann, machten es notwendig, daß der junge Soldat über ein graßes Können verfügen müsse. Die Wehrmacht begrüße es deshalb, daß den jungen ungedienten Deutschen durch die vormilitärische Erziehung in der SA die Grundformen der Ausbildung bereits vermittelt würden. Durch die Erringung des SA=Wehrabzeichens erbringe der junge Deutsche den Beweis, daß er die Grundlage besitze, die zur wei#en Ausbildung in der Wehrmacht Vorbedingung sei. Es müsse der n der Wehrmacht Vorbedingung jel. Es müs besondere Ehrgeiz der Studenten sein, sich von keinem übertreffen zu lassen. Gereade hier werde sich erweisen, ob ke das Zeug in sich trigen, stugel Fühg#n zu de Aufgaben herugehe. ud Oesen: i dc mit Auszeichnung abschneiden Im Anschluß an die Verpflio denten zum SA=Wehrdienst konnte Hauptstum Kruse den Wehrmännern des SA=Sturms 7 die ihre Ausbildungszeit erfölgreich abgeschlossen hatten, das SA=Wehrabzeichen überreichen. Er betonte dabei, daß es nicht auf den äußeren Schmuck des Abzeichens ankomme, sondern vielmehr auf die tiefere Bedeutung. „Tragen Sie das Abzeichen mit Stolz und innerer Verpflichtung. Wenn Sie es besitzen wollen, so müssen Sie Jahr für Jahr die Uebungen wiederholen, um danig den Beweis zu erbringen, daß Sie jederzeit einsatzbereit für Führer, Volk und Vaterland sind.“ Damit hat wieder eine stattliche Anzahl junger wie auch älterer Männer sich in den Besitz des SA=Wehrabzeichens gesetzt. Ader immer noch stehen gerade in Münster so viele ungediente Männer abseits, die scheinbar den Sinn der vormilitärischen Erziehung nicht verstehen können oder verstehen wollen. An sie richten wir hier den dringenden Appell, es ihren Kameraden nachSparer in der Tierwelt Vorsorge für den Winter— Ein angeborener Trieb ##sehnte Augenblickt Ueberreichung des SA-Wehrabzeichens Aufnahmen: Hülsbusch Wer Beginn a Bustabo als Solistin nie musikvereinskonzert im Stadttheater Münster Neuinszenierungen der Städtiund„Don Carlos“ war das izert geschoben. Da über die Stadtverfügt werden kann, mußte das Per stattfinden. Der Sonntag=Vorwies sich als günstig, denn das Haus metzten Platz ausverkauft, ein beredtes woße Musik=Interesse, das auch während ## ster zu beobachten ist. ##tor Hans Rosbaud bot in ein außerordentlich abwechslungs###s von dem Deutschen Haydn über sini und den Russen Glasunow bis A el de Falla reichte. Paganini und mit Wioliukonzerten vertreten, für die b. eine hervorragende Geigerin, ver##ar. Die junge Künstlerin, die bereits ###en Musikvereinskonzert in Münster ##hen Erfolg erringen konnte, erfüllte Die Erwartungen, die man an ihr neues Sie spielte mit einer bewunderns#erenden Technik das Violinkonzert ##von Niccolo Paganini. Mühelos 16 Orchesters all ihre Talente. Indem sie der präzisen und anfeuernden Leitung von Hans Rosbaud sorgfältig fölgten, entstand ein einheitliches und abgerundetes Bild. Das Konzert schloß mit dem effektvollen Schlußtanz aus„Der Dreispitz“ von Manuel de Falla, dem bekanntesten spanischen Komponisten der Gegenwart. Das rhythmisch beschwingte Werk stützt sich auf spanische Themen und ist von einer bis zur letzten Möglichkeit gesteigerten Kunst der Orchesterbehandlung, die man wohl als romanisches Pathos bezeichnen darf. Generalmusikdirektor Rosbaud brachte das Werk mit dem Städtischen Orchester in einer ungemein eindrucksvollen Wiedergabe heraus, die vor allem den zündenden Rhythmus dieser Ballettmusik scharf unterstrich und die Farbigkeit des Orchesterkolorits aufleuchten ließ. Die große Musikgemeinde, in der man Gauleiter und Oberpräsident Dr. Alfred Meyer bemerkte, dankte dem Dirigenten und den Musikern mit stürmischem, langanhaltendem Beifall. Wilhelm Vernekohl Austakt der Städtischen Bühnen „Torquato Tasso“ von J. W. von Goethe im Kammerspielhaus Am Sonnabend eröffneten die Städtischen Bühnen Münster ihre neue Spielzeit mit einer hervorragenden Aufführung Johann Wolfgang von Goethes„Torquato Tasso“. Für die Inszenierung zeichnete Intendant Erich Pabst verantwortlich. Schon diese erste Neueinstudierung zeigte das Münsterische Schauspiel auf einer bemerkenswerten künstlerischen Höhe. Durch eine vollendete Beherrschung des Kammerspieltons kam die Dichtung, die auf äußere Handlung weitgehend verzichtet, zu tiefer seelischer Wirkung. Wir werden die Aufführung zusammen mit dem„Don Carlos“, der am Sonntag in der Neueinstudierung von Dr. Walter Kordt im großen Hause auf der Neubrückenstraße zum erstenmal über die Bretter ging, ausführlich behandeln. Wilhelm Vernekohl In diesen Wochen sorgen nicht nur die Menschen für den kommenden Winter vor, auch in der Tierwelt gibt es viele Arten, die in den Zeiten des Überflusses für die schlechten Ersparnisse anlegen. Am bekanntesten ist ja der Hamster, dessen Tätigkeit, das Hamstern, geradezu zum Ausdruck für übertriebenes Sparen auf Kosten anderer geworden ist. Während das Getreide auf den Feldern reifte, hat er große Vorräte in seine unterirdischen Kammern geschleppt, und wird der knurrige Einsiedler an warmen Wintertagen einmal wach, so hat er Nahrung in Hülle und Fülle. Das kleine Tier, das kaum größer ist als eine Ratte, schleppt erstaunlich große Nahrungsmengen zusammen, hat man doch schon beim Hamstergraben Vorräte bis zu 30 Kilogramm Getreide gefunden. Ebenso sorgt das flinke Eichhörnchen für den Winter, indem es in Baumlöchern, Rindenspalten und Erdhöhlen Verstecke anlegt und Bucheckern, Nüsse und Tannenzapfen einträgt. Unter den Nagern findet man überhaupt viele Sparer, so die Siebenschläfer, die Haselmäuse und die Murmeltiere. Unter den Raubtieren ist es der Iltis, der Nahrungsmittel aufhäuft, obwohl er im Winter ebenso jagt wie im Sommer, in seinem Lager hat man schon Körbe voll toter Frösche und Mäuse gefunden, und der üble Gestank, der sich mit der Zeit einstellt, scheint ihn dabei nicht zu stören. Selbst bei den Vögeln, die den Winter nicht im Süden verleben, leben manche nicht sorglos in den Tag hinein. Der Kleiber versteckt Nüsse und Sämereien, wenn er Überfluß daran hat. Ebenso tragen die Meisen, vor allem die niedlichen Sumpfmeisen, kleine Vorräte zusammen. Unter den Rabenvögeln ist der Eichelhäher der größte Sparer, der Eicheln und Ahnliches zu verstecken weiß. Die Würger sind Singvögel mit räuberischen Gelüsten und spießen auf Dornen von Sträuchern, auch an vorstehenden Zaunnägeln ihre Opfer, Insekten, Eidechsen und junge Vögel, auf, um sie bei Bedarf zu verzehren, der Vorrat ist jedoch meist nicht groß und wird täglich erneuert. Von den Raubvögeln speichern die Eulen an erfolgreichen Jagdtagen Beute auf. Schleiereulen und Käuze haben oft einen kleinen Vorrat an Mäusen auf Lager, von dem sie sorgsam immer die ältesten verzehren, um ein Verderben möglichst zu vermeiden. Die tüchtigsten Sammler von Vorräten sind in der Insektenwelt zu finden; man denke nur an Bienen und Ameisen. Eine Reihe von Insekten sorgt dabei nicht für sich, sondern ausschließlich für den Nachwuchs. Sehr voraussichtig zeigen sich die Raubwespen. Wenn sie ein Ei in eine Erdhöhle oder Rindenspalte oder in eine eigens gebaute Zelle gelegt haben, so soll die Brut beim Ausschlüpfen auch Futter vorfinden. Packt sie ein Beutetier, eine Spinne oder einen Grashüpfer bei, so wäre dieses längst verschwunden, bevor eine Larve auskriecht, tötet aber die Wespe ihr Opfer, so wäre es schnell ungenießbar, sie wählt also den höchst praktischen, aber grausamen Ausweg, daß sie dem Opfer die Beine abreißt oder es mit einem Stich lähmt. Daß der Spartrieb den Tieren angeboren ist, zeigt die Beobachtung von Eichhörnchen oder Kleibern in der Gefangenschaft, in der sie auch den Hang haben, Vorräte zusammeln. Stig Sreig Sorog ses sou Freud Gelhgt Soldat und Finger kennt es ist bringt Plätze Betrei Progres werden felder sich an Feldgra So eine Kaffeetante! Delmold. Man könnte die Geschichte, die aus der Gemeinde Intrup bei Blomberg(Lippe) berichtet wird, auch mit dem Wort„Unglaublich, aber goch wahr!" überschreiben. Eine Einwohnerin war so auf Bohnenkaffee versessen, daß sie auch verbrecherische Mittel nicht scheute, um sich in den Besitz der Bohnen zu setzen. Sie sprach bei denerschiedensten Dorfbewohnern unter irgendwelchen Va####nden vor und erkundete die Gelegenheit, wo noch Kaffee vorhanden und zu stehlen war. Sie hat in mehreren Fällen gewartet, bis Bewohner ihr Haus verließen, um dann den kleinen Kaffeevorrat, der aus Liebesgabensendungen stammte, an sich zu bringen. Rund 20 solcher Fälle sind von der Polizei aufgeklärt worden. Ob auch das Verschwinden anderer Gegenstände auf das Konto der Kaffeediebin kommt, muß die weitere Untersuchung ergeben. Elefanlen lebten in Salzuflen Bad Salzuflen. Im Geröll der Städtischen Kiesgrube Steinbeck bei Bad Salzuflen wurde jetzt der Kauzahn eines eiszeitlichen Elefanten, der hier vermutlich vor einer viertel Million Jahren lebte, gesunden. Da es sich um ein Reststück(etwa 5 Pfund schwer) handelt und vor allem die Kaufläche völlig abgebröckelt ist, matcht die Artbestimmung— Mammut oder Weldelefant — Schwierigkeiten. Die Fundstelle beferte sot menschliches Feuersteingerät in größtrer##e der Verbindung beider Funde ergibt sich##r Aforscher die Antwort auf die Frage nach der Be### menschlichen Nahrung während der Kattzei Eiszeitmensch im Weserbergland war#lefan 102 Jahre all Gehrde. Diek anns Oma, die äüt#te Einis des Kreises Bersehbrück, feierte ihrent102. Gehe# Die Hochbetagte ist noch täglich auf den Beinen sich bis ins hohe Alter einen gesunden Humor hen. Sinn bewahtt.„# Gleichmäßige Verteilung von bewirtschafteten Wasch= und Putzmitteln Kordhorn.1 Im Hinblick auf die besonderen zur Zeit bestehen=machte dieser den Verhältnisse hat sich der Reichskommisser für die Vegelweltz### Preisbildung damit einverstande erklärt, daß Einzel-#ister halte# händler solche Wasch= und Putmittel, die zwar knapp##4. August, sind, aber nicht bewißtschaftet=werden= wie Henko, Imi usw., nur an solche) Pertzsauchet#abgeben, die gleichzeitig„Wasch=(Seifen=)Pusper stu bei ihnen beziehen. Hierdurch soll erreich die nicht bewirtschafteten Wasch= und lich gleichmäßig verteilt werden.# * Unsere Kurzgeschiente Die gute Nachl A Skizze von Bernharg Als der Maurermeister Müller das Haus baute, Gelärinu## ute er sich, daß er hier oben am Berg allein wohnte, aller sin varte er den üblichen Gartenzgug.l. oer#### Da über der Stadt, Da spart sowohl nach der Straße, wie im Hinterland, und ser deg Junge, ein echter Trapper und Waldläufer, pirsch“ als Innumschränkter Herr durch das Gebiet. Leis## wurde das änders, als die Stadt eine Straße herauf baute, und es dauerte nicht lange, mußte er vorn einen Gartenzaun bauen, hüdsch hoch aus Eisen, wie es dem Wert und Geschmack der Zeit entsgrach, W Das beschränkte natürlich dien Freizest, war es die Gewähr und sichere Grenze für de Besitz. Dafür blieb hinterm Haus genug## Ausdehnung, rechts beschützt von dem steil auf Berg. Links lag als schöner Tummelplatzs Jungen brüches Bauland, und Müller kam richt einmal kaufen, so gerin sich zurückgezogen die Stadt, wollten die Geselligkeit ur Das blieb ein er sich überrascht platz Zimmerlen## ten; dann kame der Mas# Ledan Buntes Weltgeschehen Dertragische Mitühreines Verkt Geigerin Guila Bustabo Orig.-Zeichnung von Kurt Pohle ßen Schwierigkeiten ihrer solistischen Dnen brillant=schönen Ton auf ihrem Stärker und überzeugender noch das Artistische im Vordergrund ## einsätzigen Violinkonzert in A, Glasunow. Dieses Werk des — wie man Glasunow wohl ##rch die feinsinnig durchgeführte POrchesters, die bei Paganini zuu Parts vernachlässigt erscheint. ##gte Guila Bustabo, daß sie ein seltener Art ist und über dem ##um den musikalischen Gehalt, die mpfindungen, nicht vergißt. Die meisterlichen Spiel warme Ander mußte die junge Künstlerin u danken. wurden durch die SymPaukenwirbel von Josef ## der Ballettmusik„Der eingerahmt,„In der Generalmusikdirektor ##oll er gerads diesen ngang der deddichen Die Auffuhrz ##ung der einzel # kam diese herzet# die ebenso groß, w wie Musiker uns : Der Verkehrsflieger Fanklin, Borrow wurde dieser =Tage in Los Angeles zu 15 Jahren Zuchthaus wegen *Mordes und schwerer Verkehrsgefährdung verurteilt. * Der Prozeß erregte allgemeines Aufsehen, weil der =Tat des Fliegers ein tragischer Irrtum zugrunde lag. =Eines Tages, als Borrow auf dem Nachhausewege vom „Dienst durch einen kleinen Park ging, sah er dort ein =Pärchen engumschlungen stehen, in dem er mit Sicherheit sseine Braut, Betty Wilson, und seinen Vetter, Jack sHanderson, erkannte. Ein paar Tage später erscheint =Jack in seiner Wohnung und erklärt ihm, er müsse drinsgend nach Newyork fliegen. Da durchzuckte den Piloten sein fürchterlicher Gedanke:„Gut“, erwiderte er ruhig, *„ich bringe dich selbst dorthin. Als Jack im Flugzeug s Platz nimmt, stellt er fest, daß er der einzige Fluggast sist. Franklin erklärt ihm, daß die Maschine außersfayrpianmäßig fliege. Es sei ein Entgegenkommen der *Gesellschaft. Der Flug aber dauert nicht lange. Die Maschine stürzt ab. Farmer ziehen aus ihren Trüm#mern die Leiche des Passagiers und den blutenden Körper des schwerverletzten Piloten heraus. Franklin Borscow liegt viele Monate lang auf seinem Schmerzensslager in einem Krankenhause. Als er seiner Genesung sentgegengeht, erhält er den Besuch von zwei Frauen, sund der unglückliche Verkehrsflieger traut seinen Augen Suns hosun an. be.29 c el-petng##eugz Willon, sund heu##r Ihr in tiefer Traver!. Deity; ##td ein schweres I grankenlager. Als er auch er, daß jene zweite Frau sar, die ihr zum verwechseln rhängnisvollen Tage war 2n Angeles und hatte sich sten. Dadurch entstand Borrows trugischer Irrtum, der vier Menschen ins Unglück stürzte. Der Richter erklärte bei der Urteilsverkündung, daß von der Todesstrafe abgesehen wurde, um dem Angetzagten eine Chance zu geben, in einem neuen Leben seine schwere Schuld wieder gutzumachen. Betty Wilson(der versprach, auf ihn zu warten. Fensterlose Fabriken Was die Schildbürger unter dem Hohngelächter ihrer Zeitgcnossen vollbrachten, hat man jetzt in USA zur wethode erhoben. Man baut Fabriken ohne Fenster: Die hohen Preise für Grund und Boden haben findige Architekten auf den Gedanken gebracht, daß man durch den Fortfall der Fenster den Innek#aum viel weitergehender ausnutzen Tabrik ohne Fenster braucht nur ein Drittel der Er###dfläche, die man sonst für die Errichtung eines#lichartigen Gebäudes benötigt. Die Ersparnis soll Jo groß sein, daß der Aufwand für den Lichtstrom## Beleuchtung der Räume und die Unkosten ju Einbau und Betrieb der Be= und zpanlage ihr gegenüber nicht ins Gewicht frage ob die Arbeiter sich in dieser Gruft sonderlich wohlfühlen werden. tüchtigen Unternehmer noch nicht geund sie hat ja wohl in der amerischäftsbilanz auch keinen Raum. zu Entlüftug## fallen. unterirdi## ist von prüft wolkanischen Hübsche In einel Zeit ganz Witwe, Dorscs Män den Bitwe als Opser von Geistererscheinungen Lowakischen Dorfe ereigneten sich in letzter gerkwürdige Geistererscheinungen. Eine junge bsch und vergnügt, hatte in einem Hause des Wohnung gemietet. Bald begannen die Frauen, die Feldzugsplan warfen. Sie spenster, um di des Dorfes Uhr, erschienen lichen Opfers, mehr zumachen spenster wurden daß sie darüber haus ausgenor tete man das## aus Schmerz ül begann man au gen. Schließlich Frau, die zu der bekam, zur Gen Infolgedessen Angelegenheit. Adolf von Me der bescheidene Mer kannten. Das bewe Als er fast 90 einer Gesellschaft, be das er ein Jahr zu nahe heran und bet# anderen Gäste meinten## strich, Schließlich reichte zurück und sagte zu den „Ich sehe ganz deutlich och mancherlei zugelernt anders malen!“ — Westfälische Tageszeitung um is 7 — Fortuna Düsseldorf und Schwarzweiß Essen vertreten den Westen Fie. entzwaren Hack #oopen ZeitAusingangs dsrichter Fanlaßte. ändern. Prolgreich Sieg ausgezeich. -Schneiders, durchzusetzen Meisterelf ## Verleigroße AufPung, wie Leistunvor 5000 mit•2 Ciu sumal eintreten pr überzeuWie Spieser gr Eintracht, einsamer geichstand, so dem Wechsel schlagen und einen Elfviersti zog Pern. #otolmeitz n hatten ist Schwarz=Weiß u starker Gegner, anden konnte. Fahrt Sieg über den Schlußrunde ertigsberger überem guten Daneinmal bezwunsuse das zweite nie durch ihren mpf n Wacher und bei. Erst in Sportklub mit eistete sich im er Sportklus n vor Schluß Führung gefiff stellte der ängerung erpfes, für den Ne Averteidiger ber Union bide nur knapp mit:0(:). So mager auch ausgefallen ist, so muß dem Klub igt werden, daß er ihn werdient hat. Wohl iden Seiten keine Glanzleistungen vollBayern erwiesen sich doch als die erutisch klügeren Spieler. Nach dem berg eine große Viertelstunde, ir Tor des Spiels fiel. Ein Frazte mfernung schoß der. recht#####er Adolf#en eindrucksvollen kker KKickers. Die Wiener n die bessers Mannschaft und schon se war der Ausgang des Spieles nicht mehr Ganz hervorragend swar die Läuferreihe Hofstätter=Skoumal, die eindeutig heherrschte und das Hauptverdienst an dem le. Vor allem Hofstätter war in prächtiger tommen ies den gefürchteten Conen nicht zum Zielen Dresdener SC— wie er wollte Vor 4000 Zuschauern erfocht der Dresdener SC im heimischen Ostragehege mit:0(:0) einen überlegenen Sieg gegen Rot=Weiß Frankfurt. Die Mainstädter begannen gut, ließen aber stark nach und waren zum Schluß kaum noch im Bilde. Der Sachsenmeister hatte 55. au Richagd Hofmann seine beste Mannschaft zur „Schaffer und Mechalek hatten nach Ablauf der ersten Viertelstunde zwei Tore vorgelegt, weitere Erfolge verhinderte bis zur Pause der gute gegnerische Torwart. Nach dem Wechsel schoß Mittelläufer Bier aus dem Hinterhalt ein drittes Tor. Dann kam Boczek und nochmal Boczek an die Reihe. Ungarn— Jugoslawien fortos Der Länderkampf zwischen Ungarn und Jugoslawien endete am Sonntag in Budapest vor 23.000 Zuschauern:0. Trotz der eindeutigen Ueberlegenheit der Ungarn blieben zählbare Erfolge aus, da der Agramer Schlußmann Glaser sich selbst übertraf. Die ungarische Mannschaft zeigte zwar ein flüssiges Zusammenspiel, vor dem feindsichen Tor war der Sturm jedoch mit seinem Könnens zu Ende. Es ist„möglich, daß die Elf zu den bevorstshenden 16. Länderspiel gegen Deutschland im Sonnag, dem 6. Oktober, noch stark verändert Vorspiel trafen sich die Juniorenmannder beiden Länder. Hier trug Ungarn mit:1 nen schönen Erfolg davon.— Der Kampf der itigen=Mannschaften in Belgrad wurde dageItgoslawien mit:0(:0) klar gewonnen. hsen und Baden im Endspiel #t ganz ohne Ueberraschung ging es am Sonntag in Bratznschweig und Duisburg bei den ausgetragenen Vorschlößrundenspielen um den Adlerpreis des Reichssportführers zu. Die vom Niederrhein mußten sich unerwartet eine Niederlage durch Baden gefallen Tressen erzielten die Sachseh als Adlerpreisverleidiger einen 10:-(:.) Sieg gegen Niedersachsen, so daß also=Jachsen und Baden auf 13. 10. das Endspiel bestreilen werden. Runge gegann zeinen 300. Kampt Zu den Böxkämpfen Der Steffeln von Westsalen und Niederrhein hatten; ssch in Wuppertal 3000 Zuschauer eingesanden. Westfalen gewann mit 11:5 Punkter. Allerdings mußten die Gastgeber die Punkie im Feder= und Bantamgewicht kampflos abtreten. Olympiasieger Herbert Runge konnte seinen 300. Kampf zu einem eindtucksvollen Sieg gestalten. Er zeigte, daß er von seinem großen Können noch nichts eingebüßt hat und zwang den Dortmunder Thurau schon in der zweiten Runde zur Aufgabe. Bereits in der ersten Runde gewann Mittelgewichtsmeister Rudolf Pepper=Dortmund über Putzkat entscheidend. Neusel— Lazek am 3. November Für den Titelkampf im Schwergewicht zwischen Meister Walier Neusel und seinem Herausforderer Heinz Lazek in Berlin stehen jetzt Termin und Kampfstätte fest. Der Kampf wird am Sonntag, 3. Nov., im Sportpalast durchgeführt. Winterwettbewerb der Ruderer Reichsfachamtsleiter Heinrich Pauli gibt bekannt: Die im vorigen Jahr erstmalig ausgeschriebenen Wettbewerbe des deutschen Rudersports haben der Winterarbeit der Vereine so großen Auftrieb gegeben, daß sie auch im Winter 1940/41 stattfinden. Die Ausschreibung für den zweiten Winterwettbewerb ist fast unverändert geblieben. Nach Punkten gewertet werden wieder Einzelrudern an mindestens zehn Tagen in der Zeit vom 1. November bis 31. März mit einer Gesamtleistung von 200 Klm. und ein Vereinswettbewerb, bestehend aus Rudern im Freien und im Ruderbecken sowie Waldlauf, Schwimmen, Handball, Faustball, Fußball, Hockey oder Skilauf und in der Körperschulung als Ergänzungsübungen. Eine Auszeichnung erhält jeder Verein, der für seine Winterarbeit je Mitglied im Durchschnitt zehn Punkte erreicht. Meisterschaftsspie GBereic Westtalen Zahn hatte Pech Mit zehn Mann verdientes Unentschieden gegen BV Bocholt 1900 Münsters Torwart unterbindet einen gefährlichen Bocholter Angriff Der erste Aufstiegkampf zur ersten Klasse zwischen dem Meister des Kreises Münster, Westf.=Jahn 4# eine Riederlage durch Baden gefallen Münster und dem Meister des Kreises Westmünsterkassen; Baden gewann mit:7(:). Im anderen land, B. V= Bocholt 1900, nahm einen schönen und Preußens Lage ist krostlos Im vierten Spiel die vierte Niederlage— Bochum gewann mit:0 Mit fünf Treffen wurden die westsälischen Bereichs= und man kann nicht anders sagen, daß die Preußenelf klassenspiele am Sonntag fortgesetzt. Die größte Ueber= augenblicklich ganz aus dem Tritt gekommen ist. Aber raschung ist nicht das nochmalige Versagen des Sc die augenblickliche schwache Form der münsterischen Elf Preußen Münster, sondern die Höhe der Niederlage, die list in der Hauptsache darauf zurückzuführen, daß den die Preußen in Bochum bezogen. Das:0 muß doch sehr bedenklich stimmen. Auch Westfalia Herne zog wieder einmal den kürzeren und wurde in Hagen mit:0 vom Neuling geschlagen. Zu einem torreichen Treffen kam es in Dortmund, wardie jungen Borussen mit:6 der Gelsengußelf aus Gelsenkirchen unterlagen. Die junge Elf aus Röhlinghausen holte sich in Marten einen bemerkenswerten:=Erfolg, wie auch der BfB Bielefeld sich in Gelsenkirchen nüt,.0 gegen Uhion durchsetzte. BfC Bochum 48— Preußen Münster 8:0 Nach dem Abschneiden in den bisherigen Meisterschaftsspielen hatte wohl keiner erwartet, daß die münsterischen Preußen bei ihrem vierten Punktekampf in Bochum einen Sieg, geschweige auch nür einen Punkt mit nach Hause sbringen würden. Aber die in Bochum p eexeeregt wotdbernh gobe Kopschlteln, isen erringt den 66 tzenhofes An Mannschaft am enführers Ebbers Pokal“ in Empfang Przielte 580 Ringe. ##lF Wehrmacht den #des Tages war Agen, der mit 155 schaften war folRingen; 4. ABC. er 548; 6. TriI. Mannschaft Wehrmacht 544; Adlerträgern von ihren früheren Stammspielern nur noch Menski zur Verfügung steht. Von Sonntag zu Sonntag müssen neue Spieler eingestellt werden, dazu kommt noch, daß es den jugendlichen Nachwuchsspielern an der nötigen Routine fehlt, die eben für die schweren Kämpfe in der Bereichsliga unentbehrlich ist. Außerdem mußten die Münsteraner auf die Mitwirkung von Biermanski verzichten, der aber von Dittert gut vertreten wurde. Ferner hatten die Preußen ihren guten Nachwuchsmann Stetskamp für das Spiel in Bochum aus erzieherischen Gründen nicht berücksichtigt. Der BfL Bochum war dagegen in der Lage, den Kampf mit dem größten Teil der Stammspieler, unter denen sich die bekannten Spieler wie: Trawny, Gockel, Wiemann und der Mittelstürmer Philipp befanden, durchzuführen. Trotzdem war die Ueberlegenheit der Bochumer Elf im Felde keinesfalls so groß, wie es das hohe Ergebnis vielleicht vermuten läßt. Ganz besonders in der ersten Spielhälfte hielten sich beide Mannschaften im Feldspiel vollkommen die Waage, und die Preußen kamen oft genug in die Nähe des Bochumer Tores, aber der Angriff erwies sich nicht energisch genug, um sich gegen die starke Verteidigung des gastgebenden Vereins erfolgreich durchzusetzen. So hatte der Halbrechte Thiemann zwei ganz klare Chancen, die er nicht verwerten konnte. Nach etwa 20 Minuten gelang es den Bochumern, durch ein fragwürdiges Tor in Führung zu gehen, und bis zur Pause konnten sie ihren Vorsprung um ein weiteres Tor erhöhen. Auch nach dem Wechsel sah es zunächst nicht nach einer hohen Niederlage der Preußen aus. Erst als die Bochumer den dritten und vierten Treffer erzielt hatten. ließ die münsterische Elf, die in Dittert, Letzgus und Sanders ihre besten Kräfte hatte, immer mehr nach, und durch vier weitere Tore gelang es dem Platzverein, das Endergebnis herzustellen. Die Tabelle hat damit folgendes Gesicht bekommen: schnellen Verlauf, so daß die Zuschauer diesmal voll auf ihre Kosten kamen. Auch das unentschiedene Ergebnis wurde den gezeigten Leistungen gerecht, wobei allerdings die Münsteraner insofern benachteiligt waren, daß sie bereits nach 10 Minuten ihren Rechtsaußen Lutterbeck verloren und den Kampf mit 10 Spielern durchführen mußten. Die Bocholter stellten eine eifrige Mannschaft ins Feld, in der ganz besonders die Hintermannschaft und die Läuferreihe gefallen konten, während die Leistungen der Angriffsreihe manchen Wunsch offen ließen. Nach einer kurzen Schwächeperiode in der letzten Zeit warteten die Jahner auch diesmal wieder mit einer sehr guten Leistung auf, die in der Hauptsache auf die erfolgten Neueinstellungen zurückzuführen war. Als eine sehr gute Verstärkung erwies sich der Verteidiger Dröschel, früher Duisburger Spielverein, aber auch der rechte Läufer Kallmeyer und der Halblinke Pommern: Stettiner SC :0; Germania Stolp— StePhönix Köslin— Preußen tin— BsL Stettin.6. Berlin Brandenburg: Be###er SB 9. :2; Brandenburger SC##— Blauweiß Elektra— Tennis Borussick:2; Spandauct# Minerva 93:1; Lusthansa— HerthasBSc stiegspiel: SV Marga— Preußen:1. Schlesien: Hertha Breslau— Vorwärts Gleiwitz:2; Preußen Hindenburg—— Tus### tochlow:2; Germania Königshütte— Beuthen Vorwärts Breslau— Breslau 06:2; PfB LiegtBreslau 02•4. Sachsen: Sportfreunde 01 Dresden— BC :7; Riesaer SV— SC Planitz:2; BfB LeiTura 99 Leipzig:0; Chemnitzer BC— Fort## zig:2; BfB Glauchau— Polizei SB Chemm Mitte: 1. SV Jena— Dessauer SV 05•0; Gera— Cricket Viktoria Magdeburg:5; SpoZeitz— SC Apolda:1; BfL 96 Halle— FC ringen Weida:2. Nordmark: Hamburger SV— Altona 93:0: Eims büttel— Wilhelmsburg 09:2; St. Georg/Sperber Polizei Lübeck:6; Barmbecker SG— Borzissia Harburg:0; Holstein Kiel— Concordia.02 Fortuna Glückstadt— Victoria Hamburg:4. Niederrhein: Westende Hamborn— Hg :1; Rotweiß Essen— Rotweiß Oberhausen Ohligs— Turn Düsseldorf•2. Mittelrhein: BfR Köln— Düren 99:2; BfE* Köln— Köln=Sülz 07:2; SpVg Andernach— 2 heimer SV:1; Bonner FV— Tura Bonn:2; Sy Troisdorf— SV 08 Beuel:1. Hessen: Borussia Fulda— FC 93 Hanau:1; Spic verein Kassel— SC 03 Kassel:1; BfB Großauhein — Dunlop Hanau:2; TSV 60 Hanau— Lange selbold:1; BC Sport Kassel— Kurhessen Kassel Südwest: Wormatia Worms— Germania 94 Frch furt:3; SV Wiesbaden— Union Niederrad, FK Pirmasens— 1. FC Kaiserslautern:1; Saarbr.=Burbach— TSG 61 Ludwigshafen•2 Mundenheim— FV Saarbrücken:0. Baden: 1. FC Pforzheim— VfL Ne# BfB Mühlburg—. Phönix Karlsruhe:0 hof— 1. FC Birkenfeld:2; BfR Manz ruher FV:0. Elsaß: RSC Straßburg— Mars Bischheim— Frankonia Straßburg— SE Schiltigheinz Württemberg: SSB Ulm Union Böckingen— BfB Bayern: BfR Schwein## furt:0; Würzburger Kit •4; Schwaben Augsburc Ostmark: FC Wien — Austria Wien:2. Sudetenland: RSTG NSTG Eger— NSTG NSTG Karlsbad•0; Teplitz:4; NSTG Proset NSTG Prag— NSTG Ziemer konnten sehr Mittelläufer Feldhaus# Beide Mannschaften be## len und get vorgeiragenen# Hintermannschaften parien fünfzehnten Minute gele#rungstreffer zu erzielen. sich zu weit aus dem Ta der Ball den Weg ins# sprung für den Meister vor in die Pause. Sofort nach dem die Turner mächtig ins Zeug, un nuten gelang es ihnen, den Ausg im weiteren Verlaufe der Kan sich die Turner im Felde überse# Angriffe scheiterten an dem aufon Bocholter Hintermannschaft, und soh Schlußpfiff beim Stande von:1. Aerluscungeniaelk.Krasse Greven und BV Rheine auf eigenem Platze mit:0 ge In der Staffel Münster der ersten Klasse kamen zwei Punktespiele zur Durchführung, die beide mit der gleichen Niederlage der Platzvereine endeten. So verlor der SpV Greven 09 gegen die SpVag Rheine:1, und mit dem gleichen Ergebnis mußte sich auch der BV Rheine der TSG Dülmen beugen. Es ergibt sich folender Tabellenstand: re das Resultat der den vom Kreisführer Hülsbusch Niedersachsen-Sport Bereichsklasse: BfL Osnabrück—. ASV Blumenthal•0, Werder Bremen— Schinkel 04:1, Hannover 96— Hildesheim 07:1. Aufstiegspiel: Osnabrück 97— Tura Gröplingen:2(H. 1. Klasse: Reichsbahn—#V Quakenbrück—: Holzhausen— SC Haste:2; O2V— SpV 16•0. 2. Klasse, Wiehengebirge: Schihkel 04 2.— TSV 97 2.:1; Postsportverein— BfL 2.:1; Pye— Eversburg:0; Rasensport— Pywe:1; Melle— Wissingen:1. Teuloburger Wald: TSV 97 Jgl.)— Schinkel 04 Igl.:2; Glane— Kloster Oesede 243; Gaste Hasbergen— Hellern:0; Oesede— Ohrbeitt:2. Fürsorge für Postspcheiter In einem Erlaß„Fürsonge für die#stsportler" beweist der Reichspostminister Dr. Ohnesotzge erneut, wie stark er sich für die Förderung des#####schen Sports, insbesondere des Postsports, einsetzt.####ch diesem Erlaß haben die Präsidenten der Reichspost## rektionen die leistungsfähigen Postsportler besonders reuen. Die Ausbildung des einzelnen ist in denauf seiner Dienstgeschäfte einzugliedern, Spitzenkön# sind zur Teilnahme an größeren Wettkämpfen#rlauben. Bei dem ersten Meisterschaftsspiel auf dem eigenen Platze gegen die SpVag Rheine 09 konnten die Grevener zu keinem Siege kommen, und mit dem knappsten aller Ergebnisse behielten die 09er aus Rheine die Oberhand. Allgemein ist zunächst zu bemerken, daß die Leistungen beider Mannschaften hinter den erhofften Erwartungen weit zurückblieben. Beim Platzverein gefiel nur der bekannte Verteidiger Stallmeyer, der seine Mitspieler bei weitem überragte. Insbesondere ließen die Leistungen der Angriffsreihen zu wünschen übrig, was aus der knappen Torausbeute ersichtlich ist. Der Verlauf der Kampfh## gesamt verteilt. Nachdem die erst verlaufen war, gelang es den Rh### ten nach dem Wiederbeginn das Tages zu erzielen, das ihnen auch den Punkte einbrachte. BB Rheine 10— TSG Trotz des Vorteils, des eigen## dem BV Rheine auch diesmal wiihren Gast aus Dülmen erfolgrei der knappe Sieg der Gäste war#### Mannschaft zeigte einen enormen bis zum Schlußpfiff behielt. Die beiderseitigen schnellen Angriffen, sten Minute die Gäste mit einem## schließen konnten, und mit diesem ging es auch in die Pause. Auch in hälfte bemühten sich beide Mannschbaren Erfolg zu erringen, wobei alinfolge ihres Eifers dem gegnerisch gefährlich wurden, aber alle Ben keinen Erfolg. Kurz vor Schluß des Platzverein eine ganz klare Chance zum Halbrechte Beßmann stand allein vor dem doch der sonst so schußgewaltige StürmerzGelegenheit nicht ausnutzen, und der BallReichsbahn S6 führt sich gut Auftakt in der 2. Klasse— Dicke Ueberraschung in Kinderl# Mit großem Interesse sah man den ersten Punktespielen in der Staffel Münster der zweiten Klasse entgegen. Es gab auch teils die erwarteten Siege, aber anderseits blieben auch Ueberraschungen nicht aus. Die Reichsbahn SG Münster errang gegen den VfL Wolbeck den erwarteten Sieg, der mit:0 sehr hoch ausfiel. Tus Ascheberg leistete dem Postsportverein starken Widerstand, und nur im Endspurt konnten sich die Münsteraner mit:3 als Sieger behaupten, während Westfalia Kinderhaus auf dem eigenen Platze den VfL Telgte mit :0 niederhalten konnte. Reichsbahn Münster 1 1 0 50:0:0 Westfalia Kinderhaus 1, 1 03 0:0:0 Post Münster 1 1 G. 0:3:0 Tus Ascheberg.. 1 0 0 1:4•2 Bfe Telgte 1 0 0 1•4•2 Bse Wolbeck" 1. 0 0 1:3:2 Reichsbahn S6 Münster— UfL Wolbeck:1 Die Gäste aus Mas#ck spielten sehr eifrig, konnten aber Ueberlegenheit des Platzvereins echses Spiel gegen die spielerisch nichts ausrichten. mit großer Ueberlegen zeitweise sogar katmm kamen. Durch vier To Anzahl Torerfolge nach Reichsbahner ihren stürmer, drei d linke erzielte Westfalia Kinderhaus— Vin Das erste Punktespiel gegen de## Westfalia Kinderhaus mit eine Sieg beschließen. Die Elf deeine sehr gute Leistung, wobAngriff auszeichnete, der ei# vermögen an den Tag legte schaft kämpfte sehr eifrig ung auch offen halten, aber der sichere Hintermannschaft des Nach etwa 20 Minuten erzie Treffer, dem kurz vor der Pas Im Verlaufe der zweiten Spit oft gefährlich durch, doch ihr keinen Erfolg. Dagegen konitzwei weitere Treffer das En## Tus Ascheberg Zu einem torreichen# Ascheberg und den auch beiderseitig rei wurken. Nachdem# olpecker gacten waren, heraus=öcherte sich.s zuc die gleiche, Diederbeginn#### Wten##“ Elf des Platzverermip; erfolge gelang#### zu erzielen, wähn Schlus des 1. Oktober 1940 * Rheiner Volksblatt 1s Kheine tadt und Amt Münsterländische volkszeitung Gegründet 1878 ank für eifrigen Einsatz am 21. und 22. September 1940 durchgeerste Reichsstraßensammlung des Kriegssswerkes 1940/41 brachte im Kreise Stein= eraus erfreuliches Ergebnis. spreche sowohl den Sportlern und Sport#en im Nationalsozialistischen Reichsbund für Fsübungen sowie den Amtswaltern der NSV Eren eisrigen Einsatz meinen Dank aus. Beaufragte für das Winterhilfswerk i. B. gez. Rodenberg. Das deutsche Tied im Vienste ers BAx Zummer 250 4 Fahrt Konzert des MGV Rheine-Emster für das Deutsche Rote Kreuz Der Männerchor Rheine=Emstor hat rn und willig für gemeinnützie lapung gesteilt. unfand, Pednung? Sorge dasür, daß derselbe Auforverungen der Vorschriften des Luftschutzes Weerichzt. Sorgsalt ist Sicherheit für dich und die Bestandene Prüfung. Vor dem Prüfungsausschuß der Industrie= und Handelskammer Münster bestand Fritz Schmitz(Fa. Richard Krey) seine Kaufmannsgehilfenprüfung. + Prüfung bestanden. Frl. Maria Baumann, Rheine, Bevergerner Straße 8, bestand #e kaufmännische Gehilfenprüfung bei der Induwier und Handelskammer Münster.(Lehrbetrieb: burich Zigarrengroßhandlung). Herzlichen GlückPoilzeistunde 23 Uhr. Wie cus einer Bekanntmachung des Bstrgermeisters der Stadt Rheine hervorgeht, ist ab heute bis auf weiteres die Polizeistunde auf 23. Uhr festgesetzt worden. ze Die Aussibe der zweiten Reichskleiderkarten ##ndet in dieser Tagen statt. Alle Volksgenossen Vollen diellbe an den für sie bestimmten Termin##c Empfang nehmen.(Siehe Bekanntmachung letzten Freitag). * Geldbeträge für die besetzten Gebiete. Ein #iloß, des Oberkommandos der Wehrmacht teilt 721615, jeder Wehrmachtsangehörige und jedes Acesbigschaftsmitglied sich einmal in jedem Monat Geld aus der Heimat in die besetzten Gebiete bis fr Höhe des Monatsbeitrages des Wehrsoldes, edoch höchstens 50 Rm., durch die Feldpost über##den lassen darf. Das gilt jedoch nicht für Dänegrk. Der Betrag kann bei jeder Postanstalt im bichsgebiet eingezahlt werden. üaung gekells. Ga ner.de Jwecte Zur Ver, Sischerschen Died,„Run leh wohi, du leineees Liedes durch das Ot tag, dem 39 S, vo veranstaltete er am SonnKnabenchor und den Sia lammen mit einen ichirettor Se dute:(Leiter Muounsten 5. dmidt) im Lagardehause ein Konzert ten des Deutschen Roten Kreuzes. Die Veranstaltung stand unter einem nicht gerade güngsest, nunz. d“ Bezinn war auf 17 Uhr sesttagnachmit liche vat. 3 einer Wanderung durch die herbst. uch sieß as der dtlichen Wald. Der Ve. Pischrt ist Selbsschnt! Ist derlüberzeugt, daß unden übrig, Wir sind aber Oeffnungen deines Schutz= abgesetzt sind. Es wäre zu wünschen, daß man in solchem Falle die Karten verschenkt an solche, die gerne ein derartiges Männerchorkonzert besuchen mochten. Zum zweiten sind die akustischen VerKeltnisle, im Lagardehaus nicht günstig, wenn der , h o r v o n d e r k l e i n e n B ü h n e a u s s i n g t. V o r t e i l Schutz dür Kleingärtner bei der Umlegung. einem Erlaß des Reichsernährungsministers Feng, ders#tzwpirtschaftlichen Bedeutung der 4 großer ertenvaubetriebe, namentlich in der Nähe Gewässes dte grrähreno der Planung der Wege, prüfen, indsemeit 4tig zu gung solcher#peit, eine Veränderung, oder Verlessegun cartengrundsticke den Zielen der Gevicd zur Prlicht icht, Den Umlegungsbehörden : gemacht, von Amts wegen auch Schäden des Pächters durch Verlegung der sowie durch Versetzen von zu regeln, und zwar schon der Abfindungsgrundstücke. Preiselbeeren sind jetzt reif geworden. Die zarten Blüten sind verschwunden und rote ##. sind an ihre Stelle getreten. Erdbeerenlauheerensträucher sind längst abgeerntet, die roten Preiselbeeren bieten sich noch dem an. Und Frauen und Kinmit Körbchen hinter dem köstlichen Natur## penn die Preiselbeere ist als Tahlzeit sehr beliebt, und ziert zur Windden Mittagstisch. Den gerbstoffhaltigen sreibt man manche Heilwirkung zu. sie daher und verwendet sie als Tee ancherlei Beschwerden. Die grünen #en den Waldboden fast das ganze Jahr hinhaft wäre es gewesen, wenn der Chor von den zur Bühne führenden Stufen aus gesungen hätte, wie es die HI immer tut. Der Schall fängt sich zu sehr in dem Bühnenraum. Zum dritten ist der Männerchor aus begreiflichen Gründen zur Zeit geschwächt, was sich vor allem in den Mittelstimmen bemerkbar macht, während der erste Tenor und der zweite Baß noch eine gewisse„Fülle" ausweist. Der Gesamtchor, der schon seit Jahren unter Leitung von dem Chordirigenten Herm. Gehring, Münster, steht, hat zur Zeit nur einen UebungsMonat. Trotz aller Schwierigkeiten hält aber der Chor mit großem Idealismus auch im Kriege durch und pflegt den edlen Männergesang, vor allem das deutsche Volkslied. Zu dem Konzert hatte er auch die Verwundeten des hiesigen Lazaretts eingeladen und auf die Plätze der Verwundesät dankbarer Anerkennung einen Blumenstrauß Das Programm des Konzerts umfaßte zwei ganz verschiedene Teile. Der erste Teil enthielt bekannte Volkslieder von des Lebens Lust und Leid, vom Wandern, von der Liebe, von der Untreue, vom Scheiden und Meiden, wie sie Zöllner und Silcher für vierstimmigem Männergesang eingerichtet haben. Die Wiedergabe dieser schlichten Volkslieder, wahrer Perlen der Männerchorlikeratur, bewies die gute Schulung des Chores durch seinen Dirigenten. Vorzüglich ist die deutliche Aussprache, grchener Das kleine Kammerstimmte diesen Teil ein durch die MoOuvertüre zur Oper„Titus" und unterbrach die Darbietungen durch das zweite Volksliedchen und Märchen von Komzak und die Paraphrase über Nobert Rodeks Lied„Aus der Jugendzeit“ von Karl Friedemann. Schade nur, daß bei dem Märchen von Komzak die eigentliche Märchenstimmung nicht aufkommen will, weil man bei den gesatligen Weisen unwillkürlich an den banaMaden denit. Plaumen am Baume und ihren Der zweite Teil des Programms war deutschvaterländisch eingestellt. Er umfaßte zwei Unterabteilungen: 1. Männerchöre und Orchester, 2. Männerchor, Knabenchor und Orchester. Der erste Teil enthielt das deutsche Volksgebet„Es dröhnt ver. Fzrn ein Glockenklang“. Wie Posaunenstöße wirkke bieses Lied, und hier konnte der Chor sich dramatisch steigern und ein volles Forte entwirkeln, wie ebenso in dem Eisenliede„Der Gott, der ließ die Umrahmung übrig, Konnte mon.. Oicheter u winigen Nr. 6 von Brahng s0 mit den Ungarischen Xanz abi den ia oms als Einleitung vielleicht noch abfinden, so war als Abschluß„Solveighs Lied“ von E. Grieg ganz unmöglich. Ein zackiger Marsch hätte in die Stimmung hineingepaßt. Der zweite um frische, schmetternde Knabenstimmen. Sie sangen das Volkslied „Auf, auf, zum fröhlichen Jagen“ und„Regiment sein Straßen zieht". Die einleitenden und auslingenden Akkorde des Männerchores„Traun, traun“ wollen uns nicht recht behagen; die Lautmalerei gelang nicht und war nicht einheitlich. Und dann ihr lieben, frischen Jungs, Begeisterung ist gur und schön, aber muß sie so kräftig zum Ausdruck. kommen? Den wirkungsvollen Abschluß des zweistündigen Konzertes bildete die Kantate von Franz Ludwig„An den Führer. Herzlicher Beifall wurde dem Gesamtchor und seinem Leiter, sowie dem begleitenden Orchester zuteil; namentlich die Verwundeten schienen besonders erfreut über die zwei Stunden bei deutschem Lied und deutschem Männergesang. Dr. Volbert. der näheren Umgebung Mesumer Dorschronik m) Gesellenprüfung. Vor der zuständigen Prüfungskommission bestand Bernhard Brink, Mesum, Bahnhofstraße, mit gutem Erfolg die Gesellenprüfung im Schlosserhandwerk. d. m) Sammelt Altpapier. In der letzten Woche waren Jungvolkgruppen unterwegs, um aus den Haushaltungen Altpapier abzuholen. Da anzunehmen ist, daß ein Teil der Wohnungen nicht aufgesucht worden ist, gebe man das Altpapier Kindern mit, und diese bringen gern das Material zu den Sammelstellen, die sich in den Schulgebäuden befinden. Unterstütze jedermann die Sammlung! Neuenkirchen meldet: n) Aus Familie und Sippe. In der Woche vom Rheiner Einzelhandel wirbt Schönheitssinn in den Schaufensterauslagen— Leere Fenster werden Zwecken zugeführt neuen Das Wild meidet ####is meidet sie wegen des GerbstoffWiss.1n0 wegen der lederharten Hülle, die sie zo führt der Preiselbeerstrauch selbst zur Winan Bldsutter ist, ein unangesochhnes Dasekn. Im Herbse bietet die Preiselbeere übersihre Früchte jedem zur Labung. Ja, sie Facht logar damit, ist stolz auf ihre schöne rote zeigt sie unbefangen allen Blicken, so 5 Feuschen und Waldtiere von der freundlichen zlaving gern Gebrauch machen. Der PreiselDre ämelt an vielem die Moosbeere. Unsere Rheiner Geschäfte zeigen in vielen Schaufenstern einen ausgesprochenen Schönheitssinn, der sich nicht nur in der geschmackvollen Anordnung. sondern auch in dem vornehmen„Nichtzuviel=zeigen“ recht vorteilhaft äußert. Die Manufakturwarengeschäfte beweisen in der Aufmachung und Darstellung zeitweise eine deutlich erkennbare künstlerische Einstellung. Ein schöner Blumenstrauß vervollständigt das Ganze zu einer wertvollen Leistung. Aber auch in den anderen Branchen gibt es Glanzstücke, die den Schnitt des Passanten unwillkürlich hemmen und den Blick besonders auf sich ziehen. Wollte man Lebensmittelgeschäfte, Zigarrengeschäfte nebst Bäckereien und Metzgereien vom rein künstlerischen Standpunkt aus betrachten, so würden sie ihren Zweck nicht erfüllen, nämlich den Appetit zu reizen. Aber die Aufmachung erfordert auch hier ein seines Empfinden, das sich beim Beschauer oft so äußert, daß ihm das Wasser im Munde zusammenläuft und das Herz im Leibe lacht. Metallwaren und Glaswaren lassen schon leichter eine künstlerische Anordnung zu, und hierin haben wir schöne Schaufenster aufzuweisen. Möbel= und Polsterausstellungen halten den alten koch, daß Rheine im Kunsthandwerk sicherlich ncht an letzter Stelle steht, und lassen das Herz junger Brautleute höherschlagen. Und so wäre noch viel Rühmliches zu berichten von Schaufensterauslagen in den anderen Branchen, in denen sich Schönheitssinn und guter Geschmack vereiniDeimalige Begegnung Zügelicne war überschritten, In dem waldigen gauptn“ der Vesle wurde biwakiert. spangs chdem Oheltrieg die Gesellschaft Rotwein kre Bs., sauberte eine Flasche begrüßt, henkte ein un# esenem Haktio Offisive anle so nebenhin: gen. Aber vor allem, unsere Ausstellungen bleiben immer frisch, sauber und neu, sie bringen immer wieder andere Artikel und beweisen hiermit, wie tatkräftig und produktiv Deutschland ist, wie fleißig das deutsche Volk ist, und wie vertrauensvoll es in die Zukunft schaut. Nun gibt es allerdings auch noch einige Schaufenster, die uns nicht gefallen, weil sie zur Zeit leer stehen und nicht benutzt werden. Auch sie sollen nun wieder einem Zweck dienstbar gemacht werden. Auf Grund einer Vereinbarung zwischen dem Amt für„Handel und Handwerk“ in der Deutschen Arbeitsfront und der Wirtschaftsgruppe „Einzelhandel“ sollen diese leeren Schaufenster den Gliederungen der Partei zur Verfügung gestellt werden. Schön und zweckmäßig ist es, wenn ein solches Fenster einer neuen Nutzung zugeführt wird. An unsere Einzelhändler, die ihre Schaufenster zur Zeit nicht benutzen, ergeht daher die Bitte, der Kreisleitung eine kurze Mitteilung zu machen, damit diese Fenster eine Verwendung finden.“ Jeder Ort hat eine eigene Note, seine eigene Lebensäußerung, die sich nun am stärksten und deutlichsten in den Schaufensterauslagen offenbaren. Ein Fremder, der unsere Stadt kennenlernen will, geht sinnend durch die Straßen und beschaut sich dabei die Schaufenster. Und hierbei freut er sich, muß er sich freuen, denn Fleiß und Strebsamkeit, Eigenart und natürliches Bürgerempfinden der Stadt in echtem, zeigen wir unser treues. natürliches Wesen— es ist gesund und echt. dung: Geburten: Coße, Franz, Spinnereiarbeiter. Dorfb., das 3. Kind(Alfred);— Wesseling. Bernhard. Sutrum=Harum, das 2. Kind(Bernhard).— Eheschließungen: keine.— Sterbefälle: Laumann, Hermann, Landwirt, Sutrum=Harum, 75 Jahre alt. Aus der DAs Dreierwalde Auch hier wird der KdF=Feierabendgedanke verwirklicht Die Deutsche Arbeitsfront, Ortswaltung Dreier= walde, hielt dieser Tage eine Versammlung ab, zu welcher zahlreiche interessierte Mitglieder und Volksgenossen erschienen waren. Der Ortsobmann der DAF, Pg. Runge, wies kurz auf den Zweck dieser Versammlung hin und bestimmte dann zunächst für die eingezogenen Kameraden die neuen Blockleiter, den KdF=Wart, den Jugendwart und die Jugendreferentin. Hauptzweck der Versammlung war der Aufbau einer Feierabendgemeinschaft, die den Voirsgenossen der Gemeinde an den langen Winterabenden etfreuen und ihnen Theater, Gesang und Konzerte bieten soll, wie das auch in anderen Orten schon geschieht. Zu diesem Zwecke wurde vom Ortsobmann eine monika= und eine Volkstanzgruppe ins Leben gerufen. Gern stellten sich die Volksgenossen für diese schöne Aufgabe zur Verfügung, so daß schon in allernächster Zeit mit den Uebungsabenden begonnen werden kann. irch Riebersachsen Alpenhell getürmt Wolkenberge s Hungen weiten, bladez Himmel, keigen. S Jugensteine, graue Vorweltsärge, dunkel in den Traum des Spätjahrs schweigen. Um die Höfe und die stillen Katen Eichen dicht verschränken ihre Hände: S Ueber Stoppeln, jungen Futtersaaten. u# rote Dächer, weißgetünchte Wände..— Rübenfelder grün und silbern glänzen, = spähend zieht der Habicht seine Kreise. Wälder Kamp und Weide still umkränzen, S und die Schwalben rüsten sich zur Reise. Birken über weißen Straßen wehen, rot dazwischen brennt die Vogelbeere. Mühlenflügel fern im Winde gehen. und der Wind bringt herben Ruch— vom Meere Schlichtes Land. Doch manchmal— göttlich heiter, tritt die Schönheit lächelnd aus der Hülle: in des Bauerngartens todbereiter. farbenselig leuchtender Idee. Ist die Göttin leibhaft mir erschienen? Sonnengold durch Apfelbäume regnet. Zwischen Dahlien und Balsaminen jätet eine Blonde, die gesegnet. Und ein Rufen wandert in den Lüften: einer lenkt gelassen seine Pferde; wie die Väter in den Hünengrüften stößt er hart den Pflug durch seine Erde. Anton Aulke. Renten für Hinterbliebene verschollener Kriegsteilnehmer der Rentenversicherung werden nach den den Bestimmungen dee Angastolf: geltenden Bestimmungen des Angestellten=Versicherungsgesetzes und des Invalidengesetzes auch bei Verschollenheit des Versicherten Hinterbliebenen=Renten gewährt, aber erst, wenn während eixes Jahres die Umstände seinen Tod wahrscheig, seltersendehniser üie der Jei des sechgen. de. sonderen Einsatzes der Wehrmacht entsprechen. Jetzt sei es vielmehr geboten, den Angehörigen von Vermißten Kriegsteilnehmern gegebenenfalls schon vor Ablauf der erwähnten Jahresfrist unter erleichterten Voraussetzungen die Angestelltenversicherungsbzw. Invalidenrente usw. für Hinterbliebene zukommen zu lassen. Soweit nicht schon vor Ablauf der Jahresfrist die Todeserklärung erfolgt ist, empfiehlt das Gesellenprüfung Dreierwalde. Vor der Handwerkerschaft des Kreises. Steinfurt in Rheine bestand Alois Hungermann, Dreierwalde, Uthuisen, seine Gesellenprüfung im Maschinenschlosserfach. Ferner bestand vor der Handwerkerschaft in Ibbenbüren Th. Bengeforth seine Gesellenprüfung im SchmieDen jungen Gesellen unseren Glückh. dehandwerk. wunsch. „In der drunten fließen se diesmal in unserem betroffen. gen. Es zin: bsle— morges habe ich da ir inem Rest, Werden wir zi, ##rem Gesichtsstreifens liegt enen Qdartier bein Zin verraschend waren wirhg trieb noch letzte Engländer“ auch il in dessen drunherum. Bis; war es für sie Etap, Dgrf, sen. Ich jehe Familie noch sitzen: I gewe, in Hemdsärmetd mit Hingabe St. Schinkenung „Oh!“ machtse Leunants. „Ja“, lächelte Hauptmann,„ob ich damals auch 9 Und die Mamä, 16#, Nicke Person, ind fleich zum Mittags, sahe " ab nir biee he mongen aucdt uns bebe, ahane, iachechener ##ar. Pinunzelte der Bs nichts ab. #ven Auftrag, das ##de##ngländer zu säubern. Oberstock des geräumigen Uinten in der großen Küche schmauste, auf einem saalder voller Riesenschränke äscheausräumen, oder nimmt. Sie stopften mit voll. Nun, ich Ama bekam die # über. Und #ung. Der der EinVon Alsees Aichter von Beruf war. Von mir wollte er aber für die Flasche Sekt kein Geld nehmen. Ich ließ mir aber von ihm nichts schenken und berappte. Er blickte die Zechinen an, und seufzte:„Sie sind unser Gegner und zahlen? Die Engländer, unsere Freunde, lagen hier Jahr um Jahr in Quartier, trinken immer und zahlten nie.“ Die Leutnants lachten hell heraus.„Haben Sie vor mir schon mal einen Deutschen gesehen?" fragte ich den Franzmann, erzählte der Hauptmann weiter. „Mais oui, oui: 1914!“—„So, so, 1914. Und wie waren die?“— Da legte der Mann die Hand auf die Brust und sagte voller Hochachtung:„Poli comme vous: Höflich wie Sie.“ Ich habe dann am Abend, als wir endlich ruhige Minuten hatten und aus eigener Küche geatzt waren, die Enkelkinder des Weinhändlers— sein Schwiegersohn, Vater der Kinder, war kurz zuvor gefallen — an den Händen genommen und mir von ihnen in ihrem Garten ihre Kaninchen zeigen lassen. Die Oma hat uns ganz gerührt nachgeschaut. Die Kinder blickten verwundert zu mir herauf. Wer weiß, welche Vorstellung von einem doche und Hunnen man ihnen eingeimpft hatte.— So, meine Herren, und nun schlage ich vor, schlafen wir noch ein paar Stündchen. Morgen früh geht es zeitig weiter. Drei Kühe vom Zuge erfaßt Ibbenbüren. Im benachbarten Recke=Steinbeck wurden von fünf Stück Vieh, die von der Weide geholt wurden und dabei das Geleise der Tecklenburger=Nordbahn beim Bahnhof Steinbeck überqueren wollten, drei Stück von einem Sondertriebwagen erfaßt und so schwer verletzt, daß sie abgeschlachtet werden mußten. Menschen kamen bei diesem Unfall glücklicherweise nicht zu Schaden. Suppengrün konservieren. Jetzt ist es noch Zeit, Suppengrün zu konservieren. Wir können jetzt noch für wenige Pfennige Suppengrün auf dem Markt kaufen. Man nimmt Petersilie, Porree Sellerie, Möhren, putzt und wäscht sie sauber und gibt alles durch den Fleischwolf. Auf 750 Gramm Grünzeug gibt man 500 Gramm Salz, mengt dieses durcheinander, gibt das ganze in Gläser oder Steintöpfe und bindet es zu. Das Gewürz hat ein gutes Aroma und ist einfach zu verwenden. Am nächsten Morgen wurde nech kurz der letzte Höhenzug oberhalb der Vesle erreicht. Der Hauptmann ließ und schie#te eine Streife hinab ins Dorf. Der eine der beiden Leutnants füb. sie. Droben am an; lag de: Hauptmann hinter einer Hecke, neben sich den anderen Leutnant, das Glas vor den n. Er war ein bißchen in die Wolle gekommen. Das machte die Erinnerung. Denn das Weinhändlerhaus war das nächste vor ihnen, hart am Hügel. Man sah genau aufs Dach.„Das Gebäude scheint noch intakt zu sein“, sprach der Hauptmann, weiter beobachtend,„ich erkenne sogar den Schuppen wieder, in dem damals die Karnickel waren.“ * 7)„Vielleicht“, sprach der Leutnant,„ist der alte Phändler noch am Leben.“ Das Hotel, das keine Gäste will 9 Das erste Schulhotel der Welt- Bettenmachen und Silberputzen als Lehrfach Der Streifenführer kam zurück und meldete das Dorf frei vom Feinde. Aber es sähe da drunten schauderhaft aus, sehr schreckliche Unordnung!— Der Hauptmann führte eine Kompanie hinab und betrat als erster sein Quartier von cnno 18. Wieder ging er schnurstracks auf die Küche zu. Aber wie sah es diesmal darin aus! Töpfe und Kasserollen waren durcheinandergewirbelt. Speisereste lagen umher. Wein und Milch waren verschüttet und rannen trübselig ineinander. Schrank und Truhe waren erbrochen und durchwühlt, und in einer Ecke kauerte vor sich hinjammernd ein Greis. Die Augen hielt er mit den Händen bedeckt. Der Hauptmann trat an ihn heran und legte ihm die Schulter: wahrhaftig, sogleich erkannte er ihn wieder, es war der Weinhändler. Aber wie sah er aus! Das einzige Auge war blau geschlagen. Das Hemd war zerrissen. Er starrte zu dem stattlichen Offizier empor. Kein Wiedererkennen. Aber in einem war er sich gleich geblieben. Wortlos nahm er den eserklärung erfolgt ist, empfiehlt das Reichsversicherungsamt daher den Rentenversicherungsträgern in den Fällen, in denen durch eine Bescheinigung des Truppenteiles und eine Auskunft der Auskunftsstelle für Verwundete und Vermißte eine hohe Wahrscheinlichkeit für den Tod des Versicherten dargetan wird, auf die in Frage kommenden Hinterbliebenen Rente bereits vor Ablauf der Jahresfrist Vorschüsse bis zur Bewilligung der Hinterbliebenen=Rente zu gewähr4 Stellt sich nachträglich heraus, daß der Versich###-noch am Leben ist, so werde weitgehend von der Rückforderung der zu Unrecht gezahlten Vorschüsse abzusehen sein. Grundsteuerbeihilfen für Arbeiterwohnungen Um den Arbeitern eine niedrige Miete für ihre Wohnungen zu verschaffen, brauchen die Eigentümer von Arbeiterwohnstätten keine Grundsteuer zu entrichten. Für den Steuerausfall werden die Gemeinden durch Grundsteuerbeihilfen des Reiches entschädigt. Das Reich zahlt aber eine solche Bei hilfe nach einem neuen Runderlaß des Reichsfinanzministeriums vom 1. August nur bei Wohnungneubauten, die in der Zeit vom 1. April 1937 bis zum 31. März 1942 bezugsfertig sind und nach Wohnfläche, Art. Ausstattung, Bestimmungszweck und Höhe der Miete als Arbeiterwohnstätten anzusehen sind. Durch Anbauaufstockung, Teilung oder Umbau gewonnenen Wohnungen erhalten keine Beihilfen. Ohne weiteres als Arbeiterwohnstätten werden Kleinsiedlungen, Volkswohnungen. Heuerlings= und Werkwohnungen sowie Eigenme für ländliche Arbeiter und Handwerker angeseheu. Anerkennung anderer Mohnungen als Arbeb# wohnstätten kann von den Landesbürgschaftsausschüssen angesprochen werden. Für Wohnstätten, die Juden gehören oder von ihnen errichtet werden darf die Grundsteuerbeihilfe nicht gewährt werden. Der Antrag ist jeweils innerhalb von zwei neisen, nach Bezugsfertigkeit der Wohnung zu „Ich will eine Flasche Sekt holen. Sie haben mich von meinen ePinigern befreit, Herr Offizier.“ Da konnte der Hauptmann nicht anders, er fragte:„Bin ich der erste Deutsche, mit dem Sie sprechen, oder waren schon welche vor mir hier?“ Mais oui, 1914 und 18“ erwiderte schier verwundert der Franzose.—„Und wie waren die?“ Der Alte legte die Hand auf die Brust— genau wie damals— und sagte achtungsvoll:„Poli Schlüsselbund aus dem Versteck, dem Uhrgehäuse an der Wand, und schlurfte auf den Hof hinaus nach dem Keller.„Was haben Sie vor?“ fragte ihn der Hauptmann mechanisch. comme vous. „Wir trinken also richtig wieder, seinen Sekt“, sagte am Abend der Hauptmann zu seinen beiden Leutnants,„wieder seinen bezahlten Sekt", selostverständlich. Er hat Pech, der arme Kerl. Das vorige Mal warem seine Peiniger immerhin Landfremde: seine englischen Bundesgenossen. Diesmal aber waren es seine eigenen Landsleute, marodierende Flüchtlinge. Und die boches mu#ten kommen und ihn von beiden befreien. Ich erkannte ihn sofort, er mich aber nicht. Und ich ließ es dabei bewenden. Ich mochte ihn, angesichts seiner zweiten Blamage, nicht noch an seine erste erinnern. Denn Bundesgenossen und Landsleute, die offen plündern— ja, das verstehen wir nicht, wir sind ja boches und Hunnen.“ weibliche„Studierende“ auf. Von der Eintragung in das Fremdenbuch bei der Ankunft des Gastes über seine fachgerechte Bewirtung und UnterSie lbringung bis zur Verabschiedung mit der quittierten Rechnung werden dort junge Frauen und Mädchen in alle Geheimnisse des Hotelwesens eingeweiht. Sie müssen es lernen,„von der Pike auf“ in ihrem Beruf zu dienen. Bettenmachen, Schuhe:“ und Silberputzen zählen daher ebenso zu den Lehr sächern, wie etwa der Lebensmitteleinkauf, Kochen, Korrespondenzführung, die gebräuchlichsten Fremdsprachen, Rechnen und Volkswirtschaftskunde. In Heldelberg wurde dieser Tage dassReicherztskahnen und die v. c risct asie(en Kuoland heüter ale Veiczleheritunen, Bäg ete Schulbotel der Meit erösftnet indem auf soigantischen Laut. vonendtien inen, Serviereringen, Buchhalterinnen, Zimmernd erste Schäthelel der Wen eroffner, indem auf völlig neue, lehrreiche Weise der weibliche Nachwuchs des Hotelpersonals ausgebildet wird. Es war ein weiter Weg von den„fettige“ Auben“ des Altertums, wie Horaz die damaligen, für die niedersten Volksklassen bestimmten Gaststätten nannte, über die einfachen Bierkeller und Herbergen des Mittelalters bis zum##nen Hotel. Ein völlig neuer Hoteltyp wurde in letzter Zeit von weutschland geschaffen durch die Häuser „Deutscher Hof“ in Nürnberg und„Hotel Elefant“ inrzar, durch die großen Rasthäuser an den gigantischen Hotelneubauten von KdF auf der Insel Rügen und ferner durch das erst kürzlich eröffnete Gästehaus des Führers„Berchtesgadener Hof“ in Berchtesgaden. Der Personalnachwuchs für die't Se anderen„Tempel der Gastlichkeit" im ganzen Reich wird von nun an in dem altbekannten##idelberger Schloßhotel herangezogen. Man findet vort überhaupt keinen einzigen Gast, sondern nur Herdmädchen, Köchinnen, Serviererinnen, Zimmermädchen usw. Dieses einzigartige Schulhotel, das eine völlige Neuerung im gesamten Gaststättengewerbe Besonderer Wert wird bei dem Unterricht der „Hotelstudentinnen“ auf die Geschmacksbildung gelegt. Jedes Jahr werden daher in dem Heidelbe#### der Lehrinstitut sechs Zimmer neu eingerichtet, wos bei die Schülerinnen die Innenausstattung, wie Gardinen, Teppiche und Tapeten unter sachkundiger Anleitung selbst aussuchen können. Nur die schwersten körperlichen Arbeiten werden in dem eigenartigen Hotel von männlichem Personal verrichtet, während alle anderen von den Schülerinnen auegeführt werden müssen. Die jungen Mädchen Frauen werden hierdurch daran gewöhnt, sich f auf fremde Hilfe zu verlassen, was ihnen s# in ihrem Berufsleben von großem Nutzen wird. Ob nun die Schülerinnen aus dem Tleich und Fremdenverkehr darstellt, nimmt nämlich nur sentgegenbringt. chen oder Leiterinnen von Hotels und Unterkünften tätig sein werden— das Heidelberger Institut gibt ihnen hierzu das wertvollste geistige und fag liche Rüstzeug mit auf den Weg. Die a berühmte Universitätsstadt am Neckar ober#e# damit eine neue Ausbildungsstätte und würdigkeit, die bald im deutschen wie ime# naitonalen Fremdenverkehr eine große## len wird. Jetzt schon bekunden zahlreiche dungen zu den Lehrgängen das das man dieser einzigartigen neuen Dienstag, den 1. Oktober 1# Münsterländische Volkszeitung All dem herzen deim Führer und seinem Were Eindracsvolle Betriebsäppelle In Laer und Horstmar- Gauobmann Schürm ann sprach Nachdem der Gauobmann der Deutschen Arbeitsfront, Schürmann, vor einigen Wochen im Kreise Steinfurt weilte, um bei der Gelegenseit der Besichtigung des DAF=Gemeinschaftsla= ihers Rheine=Nord und der Betriebe RolinckBrauerei und Zigarrenfabrik Herbert Rottmann Burgsteinfurt vorzunehmen, stattete er am 20. September dem Kreise Steinfurt erneut einen Besuch ab, um auf einigen Betriebsversammlungen zur Gefolgschaft zu sprechen. An der Grenze des Kreises, in Altenberge, wurde der Gauobmany vom Kreisobmann Rentmeister und Kreisamtswalter Ploß empfangen und zu dem Betrieb der Firma Franz Heinrich Bauer, Weberei in Laer geleitet, wo vormittags um 11 Uhr die Betriebsversammlung angesetzt war. In Laer wurde Gauobmann Schürmann vom Kreisleiter Weber, vom Bürgermeister Pg. König, Laer, und dem Betriebsführer Franz Heinrich Bauer herzlichst begrüßt. Nach einer internen Besprechung fand dann eine Betriebsbesichtigung statt, bei der die luftigen und hervorragenden Arbeitsstätten der Gefolgschaftsmitglieder ihre volle Würdigung fanden. Der Gauobmann unterhielt sich mit einigen Arbeitskameraden und=kameradinnen über die Arbeit und auch über persönliche Verhältnisse.: Anschließend fand in der neuerbauten und würdig ausgestatteten Halle des Betriebes eine eindrucksvolle Betriebsversammlung statt. Der Betriebsführer, der den Appell eröffnete, begrüßte in herzlichster Weise die erschienenen Gäste und seine Gefolgschaft. Dann überreichte er zehn Gefolgschaftsmitgliedern, die 25 Jahre und länger dem Betriebe angehört haben, die Ehrenurkunde der DAF für 25jährige treue Dienstleistung. Gleichzeitig gab er nochmals bekannt, daß bereits am 16. September durch den Landrat Dr. Krupp sieben Gefolgschaftsmitgliedern, die bereits mehr als 50 Jahre treu im Betrieb der Firma Franz Heinrich Bauer standen, das Ehrenkreuz für 50jährige treue Dienste überreicht worden ist. Diese Ehrenurkunden und TreudienstEhrenzeichen, so führte der Betriebsführer aus, seien Gradmesser für das gute vorbildliche Verhältnis zwischen Betriebsführung und Gefolgschaft. In packenden Worten sprach dann Gauobmann Schürmann zur Betriebsgemeinschaft. Wir stehen heute, so begann Pg. Schürmann, in der letzten Phase des uns aufgezwungenen Krieges. Dank der klugen Voraussicht, dank der genialen Staatskunst und des Feldherrngenies des Führers sind unsere Feinde, bis eben zum letzten. England, zu Boden geworfen und vernichtete. Auch das plutokratische England wird sich der Ueberlegenehit der deutschen Führung, seiner Waffen und seiner besseren Soldaten beugen müssen. Unser Führer hat das Gesetz des Handelns an sich gerissen und wird es nicht mehr aus der Hand geben, bis England am Boden liegt. Aber wie war es möglich, aus einem zerschlagenen, ohnmächtigen Deutschland eine derart kraftvolle, unbesiegbare Macht zu schaffen. Das war das Werk des Führers. der in seiner Idee, in seiner Lehre den Keim trug zur Wiedergesundung und Erstarkung des Reiches. Er hat die sprichwörtlich gewordene Uneinigkeit des deutschen Volkes beseitigt, hat in der Einigkeit und Gemeinschaft des Volkes den Grundstein zum neuen Deutschland, zum Großdeutschen Reich gelegt. Er hat Deutschland wirtschaftlich unabhängig gemacht, hat deutschen Erfindergeist und deutsche Leistung eingespannt in den großen Rahmen seiner Erneuerung des Reiches. Seine Politik. bisher von keinem Staatsmann übertroffen, hielt an drei Seiten unsere Grenzen offen, für die Beschaffung notwendiger Rohstoffe. Aber auch der deutsche Arbeiter, so betonte der Gauobmann, habe in diesem Kriege Gewaltiges geleistet. Umstellungen auf dem Gebiete der Rohstoffbeschaffung brachten naturgemäße Schwierigkeiten mit sich, die aber überwunden oder durch erhöhte Leistungen wettgemacht wurden. Wie der Soldat an der Front, so hat der deutsche Arbeiter an seiner Maschine, seine Pflicht, und sogar darüber hinaus getan. Unbeirrbar durch Fliegerangriffe und Alarm hat er 10 Stunden und mehr an seinem Arbeitsplatz gestanden. Er hat bewiesen, daß er mit dem Herzen fest beim Führer und seinem Werk steht. Wie das ganze Volk auf den Führer ausgerichtet sei, so müsse auch die Betriebsgemeinschaft in der Haltung vorbildlich sein. Der Führer habe dem Arbeiter den wirklichen Sozialismus gegeben, habe ihn teilnehmen lassen am kulturellen Leben und an den Annehmlichkeiten, die sonst nur begüterten Kreisen vorbehalten sind. Aber noch ist die größte Blüte Großdeutschlands Terbtonungen zu Jagendole. Wichtige Aufklärung für die Eltern und Jugendlicht nicht erreicht. Nach dem Kriege werden wir Gewaltiges erleben, wird jener Sozialstaat von höchster Kultur vom Führer geschaffen werden und der Führer wird nicht eher rasten, bis er den letzten deutschen Arbeiter in seiner Gemeinschaft verankert hat. Dann, so schloß der Gauobmann seine packenden Ausführungen, wird das Wort des Führers Wahrheit werden: Es kann für mich keine stolzere Freude geben, als am Ende meiner Tage sagen zu können, ich habe dem deutschen Volke den deutschen Arbeiter erkämpft. Am Nachmittag ging die Fahrt des Gauobmanns nach Horstmar, wo im Betrieb der Firma Konrad Bispinck und Bauer ebenfalls ein Betriebsappell angesetzt war. Der Betriebsführer der Firma, Herr Wiedemann, fand für Gäste und Betriebsgemeinschaft herzliche Worte der Begrüßung. Er dankte dem Gauobmann für seinen Besuch und für sein Verständnis für die Wünsche und Notwendigkeiten des Betriebes. Kreisobmann Rentmeister dankte dem Gauobmann für seine kraftvollen Worte, die von der Betriebsgemeinschaft mit starkem Beifall aufgenommen wurde. Mit dem Treuegruß an den Führer schloß Pg. Rentmeister nach einem kurzen Schlußwort die Betriebsversammlung in den beiden Betrieben. fi. Die Jugenddienstverordnung, nach der alle Jugendlichen von 10 bis 18 Jahren verpflichtet sind, in der Hitlerjugend Ehrendienst am deutschen Volke zu leisten, ist durch einige Anordnungen des Jugendführers des Deutschen Reiches zum ersten Malespraktisch wirksam geworden. Die Anordnungen betreffen die pflichtmäßige Erfassung und Heranziehung des Jahrganges 1929—30 der HitlerJugend, die Anwendung der Vorschriften der Jugenddienstverordnung auf die der HI zur Zeit angehörenden Jungen und Mädel im Alter von 10 bis 18 Jahren sowie auf die sich freiwillig zur Ableistung der Jugenddienstpflicht meldenden Jugendlichen und endlich die vollständige Erfasjung der 17jährigen, also des Jahrganges 1923. In diesem Zusammenhang sind erläuternde Darlegungen für die Eltern und die Jugendlichen von Bedeutung, wie sie im„Jungen Deutsch= land“ Oberbannführer Heinrich Schulz, Hauptabteilungsleiter in der Behördenabteilung der Reichsjugendführung, macht. Neben alle positiven Auswirkungen der Jugenddienstpflicht müssen danach im Interesse einer reibungslosen Praxis auch die möglichen Zuwiderhandlungen beachtet werden. Es kommen Zuwiderhandlungen durch den Jugendlichen selbst, durch Erziehungsberechtigte und durch dritte Personen in Betracht, und zwar 1. Vernachlässigung der sich für den Jugendlichen aus der Jugenddienstverordnung ergebenden Pflichten, 2. Verletzung der Anmeldepfliat durch tin gesetzlichen Vertreter und 686 Hammernsen— Borussia O8:1(:0) Kreisobmann Rentmeister sprach in Mesum Versammlung der Ortsgrruppe Mesum der NSDAP Eine gut besuchte und inhaltsreiche Versammlung hielt die Ortsgruppe der NSDAP am Sonntag im Saale Borcharding ab. Nach dem Fahneneinmarsch wurde als Vorspruch„Wo wehen Englands Fahnen“ deklamiert. Hierauf begrüßte der Der Beg Hoheitsträger Pg. ter Balk die Parteigenossen Segen des Volkes dienen, sozialismus und insbesondere im deutschen Soldatentum heraus. Treue haben wir in jedem Kampf um die Existenz unseres Volkes unter Beweis zu stellen. Der Begriff der Freiheit kann nur dann zum wenn wir die innere Arbeiter der DAF, insbesondere aber den Disziplin wahren und so sich jeder für sein Volk Kreisobmann Pg. Rentmeister, der mit allen Kräften einsetzt, um frei zu werden. Im und Redner anschließend in klaren Wotten die wesentlichen Grundsätze nationalsozialistischer Weltanschauung herausstellte. Unter Zugrundelegung des Ausspruches:„Es gibt Völker, die Geschichte machen, und Völker, die Geschichte erleiden", bewies der Redner von der Gründung des ersten deutschen Reiches bis zur Jetztzeit den Werdegang unseres Volkes. Kleinstaaterei und religiöse Spannungen und der Parteihader ließen keine Einigkeit zu. Nun aber kam der Führer in höchster Not mit seiner großen einheitlichen Idee und schuf unter dem Symbol eines Hakenkreuzbanners das Großdeutsche Reich. Der Aufbau Deutschlands begann und Deutschland machte wieder Geschichte. Die Idee des Nationalsozialismus muß getragen sein von den vier Grundsäulen: Ehre, Treue, Freiheit und Glaube. Im Mittelpunkt des nationalen Lebens steht die deutsche Ehre, die sich aus dem Wertbewußtsein des Menschen ergibt. Aus Tüchtigkeit und festem Charakt####ersteht die persönliche Ehre und weiter ist soziäle Ehre Ausdruck der Liebe und Kamerad##t zur Volksgemeinschaft. Ein Volk lebt durch die gemeinsame harmonische Arbeit aller. Ehre ist uns Verpflichtung zur Volksverteidigung und Poliserhaltung.„„ et, L. P. an. Das Gebot der Treue stellte der Redner in der Ehe, der Arbeit, im Kampf um den NationalInteresse des Staates und des Volkes muß oft die persönliche Freiheit zurücktreten. Den Glauben an sein Volk hat uns trefflich der Führer gezeigt. Glaube an den deutschen Menschen gab ihm die Kraft zum Kampf. Millionen starben, da sie an ein besseres Deutschland glaubten. Mit der Zusammenfassung dieser großen Gedankengänge schloß Pg. Rentmeister seine trefflichen Ausführungen. Einleitend führte der Kreisobmann noch den neuen Ortsobmann der DAF, Pg. Georg Proske in sein Amt ein und skizzierte kurz seine Aufgaben und gab der Hoffnung Ausdruck, daß er vom Vertrauen der Partei getragen, sein Amt vorbildlich und gewissenhaft verwalten möge. Nach den Dankesworten an den Redner seitens des Ortsgruppenleiters wurde noch an acht Parteigenossen die Mitgliedskarte und an einen Parteigenossen das Mitgliedsbuch ausgehändigt; ebenso wurde dem Volksgenossen Bernh. Keiser das Schutzwallehrenzeichen überreicht. Nationalhymne und Führergedenken bildeten den Abschluß der für alle erzieherisch verlaufenen Versammlungs d. In ganz prächtiger Verfassung präsentierte sich wieder einmal die Werkmannschaft von Hammersen. die selbst einer verstärkten Borussenelf ganz klar das Nachsehen geben konnte. In einem hinreißendem Spiel zeigte die Mannschaft besonders im ersten Spielabschnitt hervorragende Leistungen. Unbeugsamer Siegeswille und wirkliches Können waren ausschlaggebend für den schönen Sieg. den sie sich erkämpft hat. Borussia hatte neben einigen alten Kämpen Gästespieler eingereiht. Die Mannschaft hatte das Pech Hammersen in Hochform anzutreffen und mußte somit trotz aller Bemühungen die Segel streichen. Wie schon gesagt, hatte Hammersen eine gewaltige Ueberlegenheit in der ersten Halbzeit zu verzeichnen. Borussias Spielbeginn ging vorerst noch an, doch nach kurzer Zeit beherrschten die BlauWeißen das Feld. Geführt von der famos aufbauenden Läuferreihe, konnte sich der Sturm, der durch die Urlauber Kruse und Degel noch verstärkt werden konnte, bestens entfalten. Die Borussia=Hintermannschaft wurde vor eine fast unlösbare Aufgabe gestellt. Hammersens Angriff schoß jedenfalls aus allen Lagern, vorerst gab das Glück noch keinen Treffer. Nach einer Viertelstunde Spielzeit jedoch schlug es zum erstenmal ein als Klavers 1 eine Rechtsflanke,=die der Torwart nicht ganz abwehren konnte, einschoß. Borussia versuchte, dem Spiel eine Wendung zu geben, alles umsonst, die Platzelf übertraf sich selbst. Ein Durchspiel auf dem linken Flügel schloß dann durch Kruse mit dem zweiten Treffer ab. Fünf Minuten später fegte ein Mordsschuß des schußgewaltigen Klavers I von der Strafraumgrenze in das Borussentor, der an seine besten Tage erinnerte. Bei diesem Zeitpunkt hatte Borussia endlich einige Angriffe für sich zu verzeichnen. Elsenheimer. Peek und Busjan formten wohl ein Zusammenspiel, das allerdings nicht über Hammersens Verteidigung hinaus lief. Schwache Torschüsse konnte Meier mühelos halten. Wieder war die Platzelf am Zug. Eine Linksflanke findet Degel zur Stelle, gegen dessen Schrägschuß der Hüter machtlos war. Somit hatte Hammersen bis zur Halbzeit eine klare und aber auch verdiente:0Führung an sich gerissen. Nach dem Seitentausch gab es weiterhin eine ganze Zeitlang eine förmliche Belagrung des Borussentores. Das Spiel verlor sichtlich an Interesse. Hammersens Sturm schoß jetzt mehrere sichere Sachen planlos ins Aus oder über den Balken des Tores. Klavers sorgte zwar für den fünften Treffer, doch war derselbe schon längst fällig. Borussia kam jetzt auf und hatte die letzten 20 Minuten klar für sich. Peek ließ im Alleingang ein sicheres Tor aus, ebenso ging Elsenheimers Schuß aus guter Stellung neben das Gehäuse. Erst in der letzten Minute des Spieles gelang es Heils auf Halbrechts, den Ehrentreffer anzubringen. Das Spiel stand unter der vorzüglichen Leitung des Kameraden v. d. Linde. Beide Mannschaften befleißigten sich einer fairen Spielweise, welches wir ihnen gern bestätigen. Im Vorspiel standen sich die beiden Jugendmannschaften gegenüber, die sich einen wechselvollen Kampf lieferten. Die Jugend Borussias mußte sich gewaltig strecken, um noch in der letzten Minute zum:=Siege zu kommen. Hammersen hatte fast ständig geführt, erst:0 dann:1, mußten dann aber die ganze zweite Halbzeit ohne den Mittelstürmer, der verletzt wurde, durchstehen, das konnte die Mannschaft nicht durchhalten, zumal sie körperlich stark unterlegen war. Die 2a=Jugend Borussia gewann gleichfalls knapp:0. 3. böswilliges Abhalten der Dienst in der 53. Der Jugendliche kann nach der Juge verordnung durch die zuständige Ortspolizeil angehalten werden, seinen Pflichten aus das ordnung nachzukommen. Es entspricht jed## der Referent betont, den Führungsgrundsätzen# H3. von dieser Möglichkeit weitgehend Abs zu nehmen, insbesondere, solange die eigenen tel ausreichen. Keinesfalls kann und darf hien aber die Auffassung entstehen, daß nicht alle lichkeiten in vollem Umfange erschöpft#müßten, wenn der Einzelfall dies geboten## nen läßt. Zu Beachten ist ferner, daß es zum Pflichten der Jugendlichen in der HI gehört nur den Anforderungen des planmäßigen sondern auch denjenigen nachzukommenaus den besonderen Ein atbesehlen des rers des Deutschen Reiches ergeben. vor allem während des Krieges wichtig, gesamten Einsatz der H3 für Zwecke der verteidigung, also Ernteeinatz, Hilfseinzatz Behörden, Reichsbahn, Reichspost, Wehrmag# Sammelaktionen usw. regeln. Jugendliche könn deshalb notfalls durch polizeiliche Maßnahmen allen Einsatzaufträgen angehalten werden. som# nicht besondere Einschränkungen ausdrücklich, an ordnet sind. Mit Geldstrafe bis zu 150 Rm. oder mit Haft wird der gesetzliche Vertreter bedroht, wenn er den# Bestimmungen über die Anmeldefrist vorsätzlich zuwiderhandelt, mit Gefängnis und Geldstrafe erjenige, der böswillig einen Jugendlichen vom Dienst in der HI abhielt oder abzuhalten versuchtGewiß sollen auch hier die Strafbestimmungen nudann angewandt werden, wenn die eigenen Mittel der HI, also die politischen erschöpft sind, dann aber ohne Zögern und mit allem Nachdruck. Unkenntnis der Anmeldepflicht kann heute nicht wenr“ vorausgesetzt werden. Ebenso wird an das Fernhalten vom Dienst der strengste Maßstab anzulegen sein. Wirtin brach einem Gelt 3 Rippen Die Wirtin eines Dorfkruges in der Nähe vor Olmütz braucht keinen Hausknecht zum inaumne fen rabiater Gäste. Das hat sie dieser Tage wiesen. Ein 48jähriger Mann geriet mit ihr Streit. Er behauptete, er habe ihr ein 50=Pfg Stück gegeben, die Wirtin aber gkaubte, stattdesten ein 20=Hellerstück erhalten zu haben. Aus dem Wortwechsel wurde bald ein Handgemenge, das für den Mann mit drei gebrochenen Rippen endetc Die handfeste Wirtin erklärte, in Notwehr gehandelt zu haben. Sv Emsdetten hat es geschafft Rheine- SB Emsdetten:3(:0) Alle bisher ausgetragenen Spiele dieser Mannschaften hatte ihre besondere Note. So zeigte sich auch in diesem Spiele die alte Rivalität. Die Emsdettener sind als glückliche Sieger zu bezeichnen, wenn auch nicht verkannt sein soll, daß sie auf Grund ihres größeren Eifers und Einsatzes nicht ganz unverdient gewannen. Das erste Tor der Emsdettener resultierte aus einem Elfmter. Beide Mannschaften begannen recht nervös. Die Emsdettener zeigten sich gleich von der lesten Seite und man erkannte, daß auch heute wieder das Glück auf Seiten der Gäste war. Den Reichsbahnern wollte nichts gelingen. Es wurde zu gespielt. Es spielten sich verschiedentlich gaühr“ liche Momente vor beiden Toren ab, aber is zur gelang es jeder Mannschaft, das zu halten. harte Elfmeter Halbzeit getung er jeder Mannschuft, da Tor Als dann nach der Paise ver sehr zum ersten Tor de: Emsdettenex ausgewertet wurde, war die Entscheidung gefallen Die Reichsbahner waren sichtlich deprimiegk nur selten gelang ihnen ein geschlossener Ange##Die Emsdettener hatten bei ihren AktionGlück. Zwei weitere Tore waren die Dem Spielverlauf entsprechend und zeigten Leistungen wäre ein Unentschieden rechte Ausgang gewesen. Grever 09— Rheine 09:1(:0) Die Mannschaft des SV Rheine 09 trat am vergangenen Sonntag in Greven zum fälligen Meisterschaftsspiel an. Die 09er konnten trotz des eingestellten jungen Spieler ein knappes, aber verdientes Ergebnis erzielen. Das Spiel begann sofort mit stürmischen Angriffen der Platzmannschaft, doch die Rheiner konnten sämtliche Angriffe frühzeitig abschlagen. Beide Mannschaften hatten bis zur Halbzeit mehr oder wenig gute Gelegenheiten, den Führungstreffer zu erzielen, doch dieser blieb vorläufig noch aus. Sofort nach Wiederanstoß setzten sich die Rheiner Stürmer gewaltig ins Zeug und können fünf Minuten später durch Nikrawitz 1 den ersten Erfolg buchen, der der erste und letzte sein sollte! Die Grevener versuchen mit aller Gewalt wenigstens ein Unentschieden herauszuholen. Verschiedene gutgemeinte Angriffe derselben werden entwes letzten Moment von der überragenden Hint## schaft der 09er abgeschlagen oder von spielenden Rheiner Torwart gehalten. Zu dem Spiel ist zu sagen, daß be## schaften sichzeinen ritterlichen Kampf li 09er stellten eine technische Mannschaft, den über die Grevener eine körperliche Mannschaft entgegensetzten. Die erste Jugend des SV Rheine 09 auch gegen Preußen Rheine ihren Siegeszug st setzen und gewann knapp, aber verdient mit Die zweite Jugend spielte gegen die gleich Jugend von Preußen Rheine und gewann das Spiel hoch mit:0. — Verantwortlicher Schriftleiter für den Leimat lichen Text- u. Bildteil: Eduard Wenzel-Rheipe. Statt jeder besonderen Anzeige! Gestern morgen entschlief sanft und gottergeben infolge Altersschwäche, meine liebe Schwester und Schwägerin, unsere herzensgute Tante Frau Ww. Gerda Markfort geb. Teelmann im Alter von 86 Jahren. Die trauernden Angehörigen. Rheine 1.., Schüttorf, Burgsteinfurt, Siegburg, Evgl. Gemeindehaus(Roonstr.) den 29. September 1940 Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, dem 2. Oktober 1940, nachmittags 3 Uhr in der Kapelle des evgl. Friedhofes(Surenburgerweg r. d. .); anschließend daran erfolgt die Beisetzung. Die Ereignisse des Familleniebene ndet die Wesitälische Tageszellung Zuruth. gsucht. Dr. Bergmeyer Rheine- Mackensenstraße 2 Habe ab heute meine * TGATS wieder aufgenommen. Dr. med. Otto Facharzt Rheine- Münsterstraße 15 Zus goche dele Käufe in guter Geschäftslage der Altstadt für Büro oder Ladengeschäft geeignet, zum 1. Januar 1940 evtl. auch früher zu vermieten.— Näh. Gesch. Angestellter perfekt in Kontokorrentbuchhaltung. Maschinenschreiben und Steno, sucht abends für einige Stunden Beschäftigung. Ang. unt. Nr. 1134 a. d. Gesch, „„ für 2 Stunden am Tage gesucht Näheres Geschäftost. Saubere Brist. Näheres Geschäftstelle. Suche zu sofort oder später eine in sämtlichen Hausarbeiten erfahrene Hausgehilfin für meinen Geschäftshaushalt. Frau W. Bocktenk, Rheine Lingener Straße 103. für sofort gesucht. B. Pohlmann, Mehlgroßhandlung Elterstraße 44. Tel. 2238. Draufe Antenlasche Nähe Bahnhof verloren. Abzugeben in der Geschäftsst. Ständige Anreigenwerbung erst sichert den Erfolg. 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In allen Gasts# „We kätten und Hotelg verlange man die lsche Cogeszetunge Beziehen Sie sich bei Ihren Einkäufen auf die West##I. Tageszeitg. könzerthaus Blanke ###hteur: Konzert Täg Sonnt — Be ch ab 19 Uhr #s ab 15.30 Ubr hsuchen Sie die gemütliche Plisstobe Habe noch Speise. Kartoßseln abzugeben. Vorchert, Rodde, Tel. 2633. Umzugshalber einige alte Möbel zu verkaufen s junge, weiße Leghornhennen zu verkaufen. Anltestsche 1101 Gebrauch Guterhaltener Krankenfahr zu taufen gelucht Ang. unt. Nr. 1 A Westfälische Tageszeitung Der alle Kracht* Nummer 269 sracht war ein Arbeitspferd sein LeErzählung von Josef Kamp Pan Btealsch Straße Fernso spreche Zöbei Ludit guieges uen. saß auf einem kleinen Hose nahe io jahraus, jahrein bestellte er gepflügte und säte und mähte sich der Ernte. Schonung kannte der #rat, nicht. Müdigkeit war ihm ein frem„. immer war er tätig und auf den in seinem siebzigsten Lebensjahr wurde der valle. Krantheit.k war nie im Leben krank geball zem hatte. Einbildung von den simplen gegen": er immer behauptet. deu##r nun mußte er plötzlich am eigenen Leibe „#en, daß es mit dem Kranksein doch nicht pure hung bei. Eines Morgens ging es einfach eyr. Die Fuße waren ihm wie Blei, und Versuchte, hochzukommen,-da versagten sie ihm Henst. Herrgottnochmal, was sollte das?! un fluchend rief der alte Kracht nach seiner Gtens:„Meta— komm mal ber! Du mußt mal 4„„Als das Mädchen nicht gleich zur Stelle war. ####er unter die Bettstelle nach seinem Stiefel 3 und schmiß ihn wütend gegen die Tür. # kam Meta erschrocken in die Kammer genturzz.„Was soll das Vater? Warum wirfst du den Stiefel gegen die Tür?!" i geu Helfen sollst du mir, daß I ich in vie winne komm!“ Das war noch nie vorgekommen, und als Meta 993=Fett trat, lab sie gleich, wie es mit ihm stand. gi### vott— du bist ja krank!“ rief sie bestürzt. „Bleid nur fein liegen, ich muß den Doktor holen!“ Dastaer da kam sie übel an.„Du mit deinem ####nom Geibe# knurrte er.„bleib mir bloß mit dem ####nom Teide: Ich bin nicht krank! Was fällt dir ## e i n! K o m m n u r h e r u n d h e l f m i r i n d i e P i n n e. ####dann wirds schon gehen.“ 11 Allein es ging wirklich nicht. Als er vor dem ##### Berle stand, sackte er gleich wieder in die Knie, 1 und das Mädchen hatte genug zu tun, ihn zu halzen. Und fluchend mußte er wieder unter die Decke. u And nun lag er einen Tag wie den anderen. mofte und krakeelte von früh bis spät und " Fhllte sich nicht varin schicken, daß er krank war. c###rrgott! Draußen war es hoher Sommer! Die Ante ging ihrer Reise entgegen! nund jeden Tag nörgelte er Meta die Ohren voll. Jeden Tag wollte er wissen, was es draußen gehe. Und je mehr„es mit ihm zurückging, um so verbissener klammerte er sich an das alte Leben. Sterven? Nein, er wollte nicht sterben! So noch nicht! Um keinen Preis! So mitten aus allem heraus?! Das Korn stand reif auf dem Stenge!! Ueber ein halbes Jahrhundert hatte er die Sense regiert! Hatts stets seine hohe Freude gebabt, wenn es zur . tahd gegangen war. 1 und dann kam ein Tag, da drang das Gedengel er Sensen in des alten Kracht Kammer. Er wurde zuhiger von Stunde zu Stunde, horchte gespannt jeden Laut. Als Meta dann in die Kammer das Fenster zu öffnen, fiel sein Blick in den wird nicht wund- nur fleißig TNF AING DIaIOn-Puder anwendenStreudöse RM-.72. Beutel zum Nachfüllen RM—.49 alten Birnbaum auf dem Anger. Zwischen der Astgabel des Baumes aber hing seine Sense, blitzend im silbernen Morgenstrahl. Und nun ließ er sich im Bett nicht mehr halten. raus wollte er! Meta wurde ärgerlich.„Bist wohl nicht gescheit!“ zürnte sie.„Aufstehen—.—! Meta wollte die Nacht über bei ihm wachen, doch da wurde er ernstlich grob. „Mach bloß, daß du ins Bett kommst!" drobte er.„Soweit ist es mit mir noch lange nicht, daß ich Krankenwache brauch“!“ Meta fügte sich am Ende.„Wenn du was hrauchst,„klovf an die Bettlade, ich bör's dann won, erklärte sie. Und ging dann. Die Nacht brach langsam an. Mit wachen Augen lag Kracht auf seinem Lager und horchte. Vom Dorfturm schlug es elf. Silbern wehten die Schläge herüber. Im Hause war es totenstill geworden, alle hatten sich zur Ruhe gelegt. Da hob der Alte sich von seinem Lager hoch. Einmal, zweimal, dreimal fiel er zurück in die Kissen. Aber dann wurde der Wille in ihm zu Stahl— und es ging. Es ging nur mühsam, aber er zwang sich doch in die Kleider, nahm einen Stock in die Faust und schlürfte über die Diele nach draußen. Die Sense langte er aus dem Baum, und dann humvelte er zum nahen Bült hinüber. An jeden Baum lehnte er sich an zu kurzer Rast. Der Schweiß stand ihm glitzernd auf der Stirn. Doch der Entschluß in ihm war eisern und verlieh ihm letzte, ungeahnte Kräfte. Und nicht lange, da stand er krummgebückt auf seinem Feld, und die Sense rauschte durch die Nacht. Der Alte wuchs über sich selbst hinaus. Das Blut in seinen Adern begann noch einmal frisch zu pulsen. Es war etwas Uebermenschliches in ihn gefahren,„Alle Krankheit schien von ihm gewichen, mit sicherem, gleichmäßigem Schwung warf er die Sense in das reise Korn. Und es war eine wunderbare Nacht. Es war eine Sommernacht, wie er noch keine erlebt. Der sand en 3 stand lampenbell über der dämmernund Bäume und Hügel schwammen durchsichtig in seinem Licht. Die Giebel und Dächer da unten im Dorfe standen wie gebrannt unterm blauen Zwielicht des Himmels. Eine Wachtel schug im hohen Korn. Die Bäume sangen säuselnde Lieder, und tausend Düfte durchwehten das Gottsdonner! Wahrhaftig— so eine urhaft deutsche Sommernacht hatte der alte Kracht noch nicht erlebt! Er war überwältigt davon, und mit klopsendem Herzen warf er die rauschende Sense. Als vom Dorfturm die zwölfte Stunde wehte, fiel der letzte Schwaden hin. Kracht rammte. wo er stand. den Sensenschaft in die Vätererde und wandte sich seinem Hofe zu. Aber er ging wie gewandelt. Sein Körper war zusammengeschrumpft noch mehr als zuvor, und unter Aufbietung seiner letzten Kräfte kam er mühsam zu Hause an. Wohl war er zufrieden, denn sein letzter Wunsch und Wille war ihm erfüllt: seine Saat war auch seine mano geworden. So mußte es sein! Aber nun waren auch die letzten Energien in ihm erloschen. Freund Hein mochte kommen, er würde ihm nicht mehr wehren. Und als Meta am andern Morgen die Kammer betrat, fand sie den Alten gestorben. Mit einem zufriedenen Lächeln lag er wie schlasend auf seiner Spreu. Sein Arbeitszeug hatte er an, und sie begruben ihn in diesem Ehrenkleid... Die Angst vor dem Zahnarzt Von Richard Euringer. Dieser Zahnarzt Schwattkopp kam von der Klinik mit der etwas überheblichen Sachlichkeit der jungen Leute. Er tat ungläubig, wenn ein Kassenvatient über Schmerz klagte, dachte an die Taxe, wenn er seine Spritze machte. Damen gegenüber gefiel er sich ein wenig in den neuesten Errungenschaften der Berufstechnik, zeigte sich mit Röntgeneinrichtung. Quarzlampe, Sedativen auf dem Laufenden und behandelte sie schonend. Sie bestätigten ihm dankend, daß es gar nicht weh getan, und empfahlen ihn bangen Freundinnen. Schwattkovos Praxis führte sich ein. Wie zum Haut= und Haarkünstler, ging man zu diesem jungen Mann, vor dem tapfer zu sein oder schrecklich Angst zu haben nicht ohne Reiz war. Schwattkopp kam auf den Geschmack. Während er die kleinen Schwächen schmeichelhafter Eitelkeiten als galante Abwechslung seines Stundentags genoß, bot sich endlich ihm ein Thema, seinen Doktor med. dent. zu bauen, ohne sich mit Bücherweisheit allzu grämlich zu belasten. Er begann Erfahrungen aufzuzeichnen und zu sammeln. die spezifische Schmerzenmpfindung gewisser Arten von Patienten unter mancherlei Funktionen systematisch Vor den Fenstern eines französischen Gartenhauses ##., sich die Landstraße mit der Doppelreihe der iozien still und leblos in der morgentlichen Frühe. Der Aufruhr der Sturmtage schien von sanften, geduldigen Händen beschwichtigt und gestillt. Aus der Stube, die er am Tag zuvor bezogen hatte, Hauptmann Gneisius die Straße hinaus, wo in die ersten Häuservorposten das nahe Dorf ihen, verwaiste Häuser, die Läden geschlossen. Wie ## Etrigen Einzug fühlte er mit bitterer Traurigkeit 11 d. angetane Qual der befohlenen Flucht. Kaum Shregel war beschädigt. #### e k B ä u m e n u n d S t r ä u c h e r n e i n e s P a r k s v e r bus, zun ein hellgetünchtes Landhaus, verriegelt und verrch mit, ein Mal der Oednis und Furcht. Jetzt glatbte der Deutsche, auf der obersten Stufe der breiten Focitiepbe eine Bewegung zu gewahren. Eine Weile nach haftete sein Blick an der kaum merklichen Unruhe, darn knöpfte er den Waffenrock zu und ging hinüber. An der Schwelle des Hauses lag ein Spaniel, die feuchte Schnauze auf den ausgestreckten Vorderpfoten. Er kläffte nicht und jaulte auch nicht, als er den Fremden kommen sah; er kroch nur noch näher an die Tür und hielt dabei die dunkeln, tiefen Augen unverwandt auf den Mann gerichtet, der ihm begütigend zuredete. Alle französischen Kosenamen, die ihm in den Sinn kamen, sagte der Offizier dem Hündchen, das sich indessen, ohne von der Stelle zu weichen, nur noch ängstlicher in sich zurückzog. Da ging der Mann. Nach einer Weile kam er wieder und bot dem Tier Brot= und Wurstreste in der ausEroberung von weinee Gellere gestreckten Hand. Aber in den Augen des Spaniels, die beharrlich zu dem Manne erhoben blieben, irrte nichts als Angst:„Sogar bei den Tieren haben sie uns verleumdet", dachte der Deutsche. Er legte seine Gaben auf dem Stein und kehrte zu seiner Wohnung zurück. Als er am Abend wiederkam— die Truppe sollte einige Tage in den Ruhequartieren bleiben—, lagen der Hund, das Brot und die Wurstpelle, wie er sie verlassen hatte, nicht angerührt. Still setzte er sich auf eine Stufe und blieb eine lange Weile, während deren Mensch und Tier sich aufmerksam ansahen, bei dem verlassenen Wesen. Er sprach nur wenig, doch pfiff er ein paar Lieder leise vor sich hin. Dann ging er wieder. Auch am anderen Morgen schien nichts verändert. Doch blickte der Hund jetzt weniger furchtsam aus den müden Augen, und es war dem Hauptmann, als käme er nicht unerwartet. Wiederum setzte er sich zutraulich zu„Mon chéri!“ auf den Stein und flötete mit den Vögeln im Park ein paar Morgenlieder, ohne sich um seinen spröden Nachbarn sonderlich zu kümmern. Plötzlich aber kam Bewegung in die maskenhafte Starre des Tieres, der Schwanz wurde unruhig und schlug ein paarmal hart auf die Fliesen. Und dann kroch der Hund, ohne den fragenden, traurig flehenden Blick vom Gesicht des Hauptmanns zu tun, zum lange bereiteten Mahle und fing zu fressen an—. Als das Bataillon einige Tage später weiterrückte, umsprang ein munterer Spaniel das Pferd des Hauptmanns, und ob er auch schon bald der verhätschelte Liebling der Landser war— seinem Herrn wich er nicht von den Sohlen. einzureihen. Wenn er fortan ein Nerdchen fischte. oder an das Zahnbein bohrte, mit kalter oder warmer Spritze den Defekt ergründete. Chloräthyl oder Kokain anwandte, stellte er eindringliche Fragen mit verantwortlichem Ernst:„Tut das weh— Wie tut das web?— Können Sie den Schmerz beschreiAuch jetzt erwiesen sich die Damen als lehrreichstes Material. Ganze Tagebücher voll ihrer zarten Sensationen stellten sie dem jungen Forscher liebenswürdig zur Verfügung. Tapfere unterwarfen sich ehrgeizig besonderen Proben, kleinen Martern, die sie freiwillig bestanden. Dann betäubte er einmal nicht, sondern tastete die Grenzen der Erträglichkeit mit sehr feinen Hälchen ab, studierte den Refler, fand das Gebiet so ungeheuer und voraussetzungsbedingt, daß er ehestens Schluß machte. seine Sache zu Papier warf. die Druckkosten beglich und das ehrende Diplom, das nicht ausblieb. rahmen ließ und ins Wartezimmer hängte. Fortan interessierte ihn kaum noch, was geweckte Leserinnen der gelehrten Schrift, die denn unter den Journalen auslag, etwa nachzutragen wußten. Ja, es machte ihn nervös, wenn das abgegraste Thema immer wieder aufs Tapet kam. Sucht, sich interessant zu machen, gar nichts weiter sah er da, und zuweilen, wenn ihm jemand ängstlich wurde. er grob sein. In Erinnerung an die sprichwörtliche Derbheit irgendeines Hochschullehrers nahm er dessen barschen Ton an, drohte rasch mit der Ampulle. Oder er bedauerte:„Ja. ich weiß“. „Ja, das wird weh tun".„Nur noch eine Kleinigkeit: gleich sind wir fertig.“ Je mehr ihm mit der Zeit gelang, weitschweifige Wehleidigkeiten seiner Opfer abzudrängen, desto deutlicher allerdings spürte er jede Reaktion, dies Verkrampfen der Finger. voraus der Augenbrauen. dies Zucken unterm Instrument, das unfehlbar sich einstellte, sobald die Prozedur den und jenen Punkt erreichte. Damit rechnete er nun, wenn er den Bohrer ansetzte oder eine Sonde führte. Eh der bürgerliche Patient unter seinen Händen hochging oder gar ihm in den Arm fiel, sagte ihm die Erfahrung schon, was demnächst geschehen werde. Ehe er an das Nerochen rührte, weissagte sein eigener Nerv die verursachte Empfindung als Erfahrungstatsache. Manchmal bog er dann auch aus, machte eine Einlage, schickte Leute wieder weg. die gern fertig geworden wären, und erholte sich an oberflächlicheren Fällen. In diesem vierten und fünften Jahr, als sich im sturen Kassenbetrieb einer ausgedehnten Praxis Unannehmlichkeitenhäuften und das ständige Visieren seine Augen überbürdet, merkte Schwattkopp, daß er schwitzte, wenn er Schwierigeres vornahm. Dann mußte er die Türe öffnen oder um Entschuldigung bitten, für einen Augenblick. Das war die Angst. Die Angst vor den Aengsten des Patienten. „Aber es tut ja gar nicht weh“, sagten die Patienten freundlich. „Nein, es kann auch gar nicht weh tun.“ Er war dem Schmerz zuvorgekommen. 2 alten Sitte wurde der bulgarische Kriegsminister General Daskaloff von Mädchen aus der Dobrudscha reich beschenkt. Unser Bild zeigt ihn in der Mitte mit einem reich bestickten Umhang, der ihm von einem Mädchen der Dobrudscha überreicht wurde(Associated-Preß-.) Etliche fanden ihn wehleidig oder wurden ungeduldig; sie hätten nicht alle Tage Zeit. Er solle loslegen, bitte doch! Solche Leute ahnten nicht, daß, was sie einmal forderten, er an diesem selben Tag schon ein dutzendmal erlebt. Nein— Schwattkopp sah es— das stumpfte nicht ab. sondern steigerte sich zur Summe: als nervöse Ueberreizung. Schwattkopp gewöhnte sich daran, Unliebsames abzuschieben. Eiterungen. Weisheitszähne. Und so hieß das— hysterische Frauen. Aber er schwitzte immer noch. Wenn er mitten in der Hantierung abbrach und die Leute fragten:„Was ist?“, zuckten seine Lider Antwort. Das war der Refler. Der Reflex. nicht am Korpus des Patienten; in den Nerven Dr. Schwattkopps. Jede Empfindung strahlte aus. strahlte nun auf ihn herüber. Jeden Zahn, den er plombierte, bohrte er sich in den Leib. Jeder Stumpen. den er auszog. riß im Kiefer ihm ein Loch. Dieser Zahnarzt. dem zweihundert Dankbare schwarz auf weiß bestätigt hatten, daß er schmerzlos operiere, operierte unter Schmerzen. Wenn auch nur ein Mund sich auftat, fühlte er sich schon verschlungen. Fand er sein kleines Wartezimmer voll von dringlichen Patienten, so fuhr ihm der elektrische Ruck durch alle Glieder bis zur Zehe. Eines Freitagmorgens nun nahm das groteske Formen an. Schwattkopp trieb sich auf den Weg. seine Sprechstunde zu halten. Aber, schnurstracks hinzugehen, brachte er den Mut nicht auf. Also kreiste er auch diesmal erst um ein paar Querstraßen. Eine Dame war bestellt, die statt des rechten Augenzahns einen Stiftzahn bekommen sollte. Schwattkopv fühlte diesen Stiftzahn. Er tat ihm weh: empfindlich weh. Schwattkopp hatte richtig Zahnweh durch den Stiftzahn seiner Dame. Schmerz. Schwattkopv wußte, daß nichts anderes helfen werde als ihr das bißchen Schmerz zu tun. Gut. Er ging. Es mußte sein. So überquerte er die Straße. Dr. med. dent. Schwattkopv. las er sein Schild. Da bekam er es mit der Angst. Da bekam er diese Angst, diese sinnlos dumme Angst, die viel schlimmer ist als Schmerz. Schwattkopp fühlte, wie ihm heiß wurde. Mit Nadeln prickelten die Nerven. Er schwitzte, schwitzte ganz erbärmlich. Er sah sich um. Niemand hatte ihn bemerkt, niemand würde hindern, wenn er.. Schwattkopp lächelte verträumt. Dann wandte er sich rasch. Mit der nächsten Klingelbahn fuhr er schleunigst nach dem Bahnhof. Dr. Schwattkopp kam nicht wieder. „Sehen Sie“, sagte sein Nachfolger.„der Schmerz beim Zahnarzt tut nicht weh. Die Angst tut weh.“ Dann wählte er die große Sonde. Gewalttätig behaglich tauchte er sie seinem Opfer in die Wunde. Der„tote Onkel“„ Eine wahre und zugleich heitere Geschichte aus Italien Der Oberingenieur M. P. in Mailand lebte schon seit einiger Zeit in einer gewissen Unruhe, in die ihn eine große Hoffnung versetzte: er hatte einen Onkel in Rom mit viel Geld und hochbetagt, zwei Dinge, die ihm gut zueinander zu passen schienen. Aus seinen Erwar tungen hatte er besonders seinen nächsten Freunden gegenüber nie ein Hehl gemacht. Da trifft eines Tages ein Brief ein: der Onkel ist schwer erkältet. Eine Mischung aus Mitleid und Freude beherrscht ihn, und er teilt sich seinen Freunden mit: bei einem Alter von 74 Jahren kann leicht eine Lungenentzündung daraus entstehen, die keine unbedenkliche Sache wäre. Ob er den Onkel besuchen sollte? Aber vielleicht würde er nur denken, der Neffe käme wegen der Erbschaft. Also besser, man schreibt nur und wünscht dem Onkel baldige Gesundung. Aber während P. noch an dem Federhalter kaut und den Brief sehr gefühlvoll zu gestalten sucht, trifft schon ein Telegramm ein:„Ihr Onkel verschieden. Notar.“ P. teilt die kraurige Botschaft allen Mitbewohnern des Hauses mit, ohne seine Fröhlichkeit allzu sehr zu verbergen. Wozu auch die Heuchelei? Es sind zwei Millionen, die vom Himmel herabregnen, und es wäre lächerlich, vor dieser Aussicht zu weinen. Der Ingenieur geht noch weiter, er veranstaltet für seine Freunde ein großes Essen in einem Restaurant im Mittelpunkt der Stadt, mit 25 Gedecken, ohne die verschiedensten zu sparen. Danach macht er sich auf die Reise nach Rom, und wenn er auch weiß, daß er der einzige Erbe ist, so nimmt er doch einen Advokaten mit, denn es können bei einem alleinlebenden alten Manne sich immer Erbschleicher breitgemacht haben. Vom Bahnhof in Rom geht der lachende Erbe direkt in das Haus des toten Onkels. Aber gerade als er das Haus betritt, bleibt er wie vom Donner gerührt stehen. Was kommt da für ein alter Herr fröhlich pfeifend und ein Stöckchen schwingend die Treppe herab? Gerechter Himmel, er ist es selbst, der Tote! Der Tote erkenn### auch sofort den Lebenden und fragt ihn undest: „Warum trägst du denn Trauer?". Der Ingenieur weiß nicht, wie ihm geschieht, er findet erst keine Worte, dann stottert er:„Du sollst doch tot sein...“—„Was, ich?“ schreit der alte Herr wütend,„ich tot?“ Er hat sofort begriffen, was los war, und läßt seinen Stock auf den Kopf des Neffen niedersausen...“ Und dieser sitzt zwei Stunden später wieder im Zuge nach Mailand und flucht vor sich hin. Gemeint sind die Freunde daheim, die Bösewichter, die, wie er schnell erkannt hat, ihm den Streich mit dem Telegramm gespielt haben. Kaum ist er in Mailand, als er sich an die Justiz wendet und Genugtuung fordert, wenigstens verlangt er, daß ihm die Schelme die Ausgaben ersetzen. Alle sind jetzt zum Kommissariat am Domplatz geladen, wo Dr. Chialdone eine gütliche Einigung herbeizuführen hofft. Aber ein Alpdruck bleibt für P. in jedem Fall, die Frage, ob der Onkel, nachdem er den„lachenden Erben“ allzu deutlich vor sich gesehen, ihn nicht enterben wird... Rlikan-Schreibbakd mit griffreinem Ende ∆0 „Tasso“ und„Don Carlos“ Zwei hervorragende Inszenierungen der Städtischen Bühnen Münster Blot Am Sonnab## haben die Städtischen Bühnen ihre BSpielzeit im ammerspielhaus mit„Torquato deso“ von Iphait# Wolfgang von Goethe eröffnet. #gtag folg# gro## Hause auf der Neu# der„DRK Carl# von Friedrich von SeFäüter Gier Ausiat, gicht nur im HinWugt werte, sondern auch die gezeigten FSt#n es doch für eine Provinzbühne minternehmen, zwei klassische Werke zu besetzen, einzustudieren und herausdiese Tatsache spricht für den Führungsndanz und di Leistungssctzeokeit der e r ein 1 Japan nicht s uc der Borra Deutsch'in und Ne quato Tasso“ stellt auf der Bühne „Lerungen. Der Dichter hat die Ditpnatik ker als in der„Iphigenikk, mit der„Tasso“ en Blick am meisten verwandt scheint— in lische Ebene verlegt, so daß an äußerer benig übrig bleibt. Es muß darum das Ziel ##nierung sein, den zeelischon Fluß der Entdie ungeheure Spannung in der geistigen Ausetzung sichtbar zu machen. Das kagne ffür durch # ge##, Wort geschehen. Hier, versagen alle Ea Latt rucher Theaterroutine. Darum ist ein Stück ers aumn Wes, die imere Ve18, Neine Spiiulzenierung trat)s instinktiver Si. Saxamitten Ron.#.#### teilweise vorNehmertraße und kiß“.„ Gewebe der Dichtung endung.s vollständig ßreitet. Intendant Erich Lesichtlesc un Liebe und Sorgfalt # ter### Meso“ die große Linie sie Lichter auf. Ehe 1 zir., Rat bewußt ist, kann Uing die ixk su. Tasso“? Goethe die Stadt seine mmer wieder„Ddee“ in Die Eltern sollten, rhser.piga Phoch wohl aß ihre Kinder.." von Sevilllrveiter reinen soiletten de., sinnliche Schönheit sonendichten #ette volrorfenen Arien ist charakte. 1# ge„.a musikalische Veranlagung uelh#e die Bus der Schule Rossinis komm.= licht rezi, dessen komse Oper„ hat Anentstochtei am M. a# en. Di Stadttheater eine###odr####et= ##n ste verständlich, daß Goethe später das Urteil, sein Tasso im Grunde ein„gesteigerter Werther“, annahm. Wir sehen die Dichtung heute aus einer besonderen Sicht. Wir erkennen unter dem Eindruck einer stürzenden Welt die geistige Reichweite Goethes, der sich in Tasso und Antonio zugleich ausspricht. Jede echte Dichtung zeigt in neuer Belichtung neue Seiten, die lotende Tiefe des Tasso wird uns heute von unserem Blickpunkt aus ergreisend offenbar. Sie zeigt die Totalität Goethes als eines spezifisch deutschen Geistes. Die kleine Bühne des Kammerspielhauses erwies sich als idealer Schauplatz der Geschehens, denn„Tasso“ ist ja eigentlich das„klassisches Kammerspielwerk. Im Kammerspiel müssen alle Kräftet seinster Weise aufeinander abgestimmt sein; ein Versager nur, und die Aufführung stürzt unweigerlich ab. Erich Pabst hatte alle Darsteller in seinen wachen und bewußten Stilwillen gezwungen. Seine Forderungen wurden am stärksten von Hans Baur als Tasso und Charlotte Kühlmann als Leonore von Este erfüllt. Diese beiden Schauspieler beherrschen auf bewundernswerte Weise den Vers, sie gestalten und durchdringen ihn, sie begleiten ihn mit einer würdigen und maßvollen Gebärde, die dem Geist des Goetheschen Schauspiels entspricht. In ihre Nähe rückte nach zögerndem Beginn Christian W. Radke, der im Gegensatz zu dem glutvollen und leidenschaftlichen Dichter die kühle Beherrschtheit des Staatsmannes eindrucksvoll verkörperte. Die neuverpflichtete Lore Schützendorf bot eine beachtliche Leonore Sanvitale, wenngleich sie nach dem Gefühl des Rezensenten um einen Grad zu„modern“ wirkte. Eugen Wallrath fügte sich als Herzog und Mäzen in das Ensemble ein. Die Bühnenbilder von Sepp Nordegg, das Lustschloß Beltriguardo in marmorner Kühle mit einem Blick auf die blaue Pracht der südlichen Landschaft, trugen ebenso wie die geschmackvollen Kostüme dazu bei, den Gehalt der Dichtung mitzudeuten. Der Beifall gestimmt sein; ein Versager nur, und die Aufführung bei, den Gehalt der Dichtung mitzudeuten. Der Beifal Stattens„Sareiseschlacht uls Kunstthema Aur Ausstellung in Hannover Den bildenden Künstlern bestimmte Themen zu stellen, hat sich nicht nur in Deutschland als ein durchaus gangbarer und glücklicher Weg erwiesen, schöpferische Kräfte zu wecken und auf ein Ziel hinzulenken. In Italien ist„I7 premio Cremona“ der von Minister Farinacci gestiftete Preis von Cremona, seit Jahren Sammelpunkt aller jungen und jung gebliebenen Künstler, denen ein Gesundungsprozeß auch auf dem Gebiete der bildenden Kunst am Herzen liegt. Insbesondere mit der„Getreideschlacht", dem vom italienischen Regierungschef in diesem Jahre anläßlich des Wettbewerbes gestellten Thema, ist der Blick der italienischen Maler nachdrücklich auf jenes gewaltige Geschehen gelenkt worden, von denk nicht zuletzt das Wohlergehen der Nation abhängt. Die Hälfte der 140, von der Jury gutgeheißenen Bilder wird nun in Hannover, der Schwesterstadt Cremonas, in einer repräsentativen Ausstellung gezeigt werden, die am Sonntag(29. Sept.) im Künstlerhaus(Sophiesstr.) in Anwesenheit führender Männer aus Deutschland und Italien feierlich eröffnet wird. Man ist zunächst überrascht über den Variationsreichtum, den der Stoff hergegeben hat, über die wagesie 1 Poxes##ichtrm.“ zunachst überrascht über den Bariatione. lem dds erwest sich imn semangengenn peichum, den der Siosi brgeten halt, über die wage. 5 der X. wwusler utige Begesserung, mit der die überwiegend obersto#. 97„Musiten. Ein quet.#'vischen Maler in schönen, leuchtenden, doch nicht allzu Auch die verbunden mit Gar, Zuhörer in Bas stand hieszor#. SOgrellen Farben das Lob der faschistischen Arbeit und Lebensfreude singen. Stilistische Experimente sind durchaus vermieden. Das formale Können ist fast durchweg bedeutend. Einen der wesentlichen Anziehungspunkte der hochinteressanten und anregenden Ausstellung dürfte die figürliche Belebung der italienischen Landschaft bilden, in der sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, das italienische Bauerntum freudig um die Einbringung der Ernte abmüht. Auch die geringste und scheinbar profanste bäuerliche Verrichtung empfängt durch die seelische Haltung des Malers einen feinen, mitunter erhabenen Zug. Neben der politischen Durchschlagskraft einiger Wandbilder von erheblichen Dimensionen— wofür Alfredo Guarneris„Getreideschlacht", Antonio Rizzi's„Mähen", Virginio, Bianchi's„Mystik der Schlacht" und Luciano Ricchetti's„Tiefer ist die Furche, höher das Schicksal!“ als bezeichnende Beispiele angeführt seien— hängen inbrünstig gestaltete Werke von überzeugender Symbolik wie etwa Cleto Luzzi's„Unser täglich Brot“ und das mit dem 1. Preis ausgezeichnete, dreiteilige Meisterwerk des Pietro Gaudenzi, der Frauengestalten mit Broten und Geräten in feierlicher Haltung schreiten läßt. Die Ausstellung darf eines starken Widerhalls in Deutschland gewiß sein. Werner Schumann des ausverkauften Hauses war überaus warm und herzlich. Er galt sowohl der hohen schauspielerischen Leistung als auch der meisterlichen Inszenierung, die im Zusammenklang Goethes Werk in wahrer Jugendfrische erstehen ließen. Die Aufführung des„Don Carlos“, für die Chefdramaturg Dr. Walter Kordt verantwortlich zeichnete, erreichte nicht ganz die künstlerische Rundung und Vollendung des„Torquato Tasso". Dies kann dem Spielleiter nicht angerechnet werden, denn bei der Zahl der Mitwirkenden war die Rollenverteilung in etwa zwangsläufig. So ergaben sich einige schwache Besetzungen, die dennoch nicht zu vermeiden waren. Was in der Hand des Spielleiters lag, war geschehen. Walter Kordt, von dessen überlegener Kenntnis unserer dramatischen Dichtung die instruktiven Aufsätze der Programmhefte zeugen, hatte sich vor allem darum bemüht, das dramatische Gedicht Schillers wahrhaft werkgerecht und zugleich gegenwartsnah zu gestalten. In diesem Zusammenhang war die Lösung der Bühnenbildfrage, die er mit Dr. Theo Döring vornahm, ein interessanter und— man darf wohl hinzufügen— geglückter Versuch. Döring baute für die Szene ein dunkles Gitter als Symbol der Unfreiheit mittelalterlichen spanischen Königtums. Mit geringen Veränderungen ist dieser Schauplatz für alle Auftritte brauchbar. Um die Szene zu vertiefen, läßt der Spielleiter dann auf der Rückwand Gemälde des spanischen Malers El Greco aufleuchten. Die Bilder wechseln nach dem Inhalt des Auftritts. Auf einem Bilde erscheint König Philipp. Ergänzend wirft der Projektionsapparat den Umriß spanischer Königsschlösser an die Wand. Das alles trägt wesentlich zur Verdichtung der Atmosphäre bei denn El Greco hat in seinen Werken wohl am tiefsten das Wesen spanischer Art gedeutet. Auf diesem Hinkergrund rollt das Drama schicksalhaft ab. Kordt verbannte alles leere Pathos von der Bühne und gab der Dichtung jenes ungeheure Gewicht tragischen Ernstes, mit dem der junge Schiller sie ausgestattet hat. Es glühte in den Versen das Verlangen nach Freiheit, es blühte der Glaube des Dichters an den Sieg einer sittlichen Weltordnung auf, alle Widerstände, mögen sie im Menschen selbst oder außer ihm liegen, zerbrechend. Das Tempo der Handlung steigerte sich nach der breiten Exposition in wünschenswekter Weise. Den Don Carlos gab Hans Werner Peschties mit dem glühenden Atem jugendlicher Begeisterung. Die Wandlung des Insanten von jugendlicher Schwärmerei zu entschlossenem Einsatz für sein geistig=politisches Ideal brachte Peschties glaubwürdig zum Ausdruck. Joachim Rake spielte den erfahrenen Freund Marquis Pofamit bezwingender Innerlichkeit. Horst Koch schuf als „Buch und Schwert— Sinnbild unserer Zeit“ Das ist das Motto, unter dem die diesjährige Woche des Deutschen Buches vom 27. Oktoder bis 3. November 1940 durchgeführt wird. Alle Veranstaltungen stehen unter dem Thema„Buch und Schwert— Einnbild unserer Zeit“. Die Eröffnung der Woche des Deutschen Buches findet am 27. Okttober 1940 in Weimar statt. In Verbindung damit steht die Eröffnung der Jahresschau des deutschen Schrifttums, die vor allem einen Querschnitt durch das beste schriftstellerische und verlegerische Schaffen des ersten Kriegsjahres darstellt. König Philipp eine eindrucksvolle Gestalt, die bei alle Härte und Unbeugsamkeit sich einen Rest menschlie Empfindung bewahrt hat. Es wäre ja auch falsch, den Philipp als Scheusal darzustellen. Er verkörpert bei Schiller eine Grundkraft der menschlichen Natur, wie alle großen Gestalten Schillers solche Grundkräfte per dichten. Es liegt am Schauspieler, die Figur jeweils auf menschlicher Ehene auszuformen, damit kein falscher Schiller=Stil aufkommt. Der„deklamatorische“ Schiller, den man leider noch oft auf deutschen Bühnen hört ist aus diesem Mißverständnis entstanden. Kordt hal den Fehler erkannt und sicher vermieden. Wieviel aus die richtige Anlage der Rolle ankommt, bewies be# spielsweise Magda Wieland mit ihrer Prinzessin, Eboli. Sie füllt diese Gestalt noch keineswegs af aber im Ansatz ist alles vorhanden. Diese junge Sch' spielerin verfügt über eine Reihe echter und überzeu# der Töne, über wirkliche Leidenschaft und ech Theaterolut. Von warmer, fraulicher Innigkeit war Königin von Edith Stabentheiner. Alwin E mert betonte als Alba mehr das Listige und Verschlagene im Feldherrn, als die erbarmungslose Härte des Kriegers. Heinz Kottkamp charakterisierte rech gut den Beichtvater, während man dem Großinquiener von Georg Feuerherd mehr Dämonie gewütnerker hätte. Rühmenswert die schönen Kostüme von Liese# der Reik, die im Stil des spanischen Hofzeremoy# und halten waren. 1528 Insgesamt hinterließ die Aufführung ein haften Eindruck. Sie bezeugte, wie fleiße ersten Wochen der neuen Spielzeit am They'###. wird und wie jeder Darsteller auch in der##### ein Bestes zu geden bemüht st. Mitd(gselibt. Larunt die Zuschauer auch für don gehalt(“ en — t.#reber 1920 23. Ruantes iüleltgeschahen Jean Paul und das Sauerkraut Als Jean Paul 1817 Heidelberg besuchte, wurde er mit Ehrungen aller Art durch die Gesellschaft und die Universität gefeiert. Vor allem waren es aber die begeisterten Frauen, deren Enthusiasmus er sich nur mit Mühe erwehren konnte. Auch die gelehrte Weiblichkeit hatte es auf ihn abgesehen; sie beabsichtigte, ein scherze haftes Attentat auf ihn zu verüben und ihn bei einem Diner durch wissenschaftlichen Disput in die Enge zu treiben. Aber Jean Paul war gewarnt und hatte sich seinen Plan zurechtgelegt. Ueber Suppe und Rindfleisch verhielt er sich wortkarg, unnahbar, düster, verschlossen, obgleich es wie Schlangen um ihn zischte. Und erst, als eine Schüssel mit aromatisch duftendem Sauerkraut vor ihm stand, schien er aufzutauen und die Sprache wiederzufinden. Seine Augen strahlten, er pries mit Beredsamkeit und Feuer ohnegleichen die Vorzüge dieses Gerichtes. Dann verbreitete er sich ausführlich über die Zutaten, mit denen man in den verschiedenen Ländern das Sauerkraut zu essen pflege, hier mit Knödeln und Erbsen, dort mit Schweinefleisch und Schweineknöchein, er rühmte es als seine Lieblingsspeise, als gesund und schmackhaft und so weiter, bis das Essen zu Ende ging. Erstaunt sah sich die Gesellschaft an, diesen Jean Paul hatte bisher niemand gekannt. Keiner wußte, was von dem Dichter denken. Aber später erklärte er selbst, seinen Spaß der Gastgeberin auf, die auch dem gelehrten Komplott angehört hatte. Sofort ergriff sie, unklug genug, die vermeintliche gute Gelegenheit, den Gast über den Sinn einiger schwieriger Stellen seiner Schriften zu befragen. Doch auch jetzt kam sie an den Unrechten, denn gefaßt erwiderte er:„Ach, meine Liebe, damals, als ich es schrieb, verstand ich's, jetzt nicht mehr!" Dreizehnmal Figaro Ein berühmter Schauspieler des vorigen Jahrhunderts wohnte einst auf einer Gastspielreise in Frankfurt am Main im Gasthofe zum Weidenhof. Zufällig hatte er gerade ziemlich viel Geld, was ihn in eine übermütige Stimmung versetzte. Kurz zuvor hatte er in Wiesbaden einen alten Barbier gespielt und war mit allem, was zu dieser Rolle gehörte, versehen. So verkleidete er sich eines Morgens als Figaro und klopfte so in dem Stockwerk. in dem er wohnte, rechts und links an die Türen: „Kein Barbier gefällig?“„Wünschen der Herr rasiert zu werden?“ Ein Dutzend Herren nahmen seine Dienste an. und er seifte sie kunstgerecht ein. Dann rief er jedesmal aus:„Ach Gott, ich habe auf Nummer soundso mein Messer liegen lassen, in einer Minute bin ich wieder hier.“ Nachdem so das Dutzend glücklich eingeseift war, warf der Schauspieler in seinem Zimmer die Maske ab und seifte sich selber ein. Dazwischen wurde es auf dem Hausflur lebendig. einer der Kunden nach dem andern kam herausgelaufen und schrie nach dem Barbier. Am lautesten von allen schrie der Schauspieler, der sich unter sie gemischt hatte. Er tobte und fluchte und verlangte vom Hotelwirt, von der Stadt Frankfurt, vom Bürgermeister usw. Genugtuung für diesen Hohn. Die anderen Gäste wurden aufmerksam und versammelten sich um die tobende Gruppe. nicht ohne leises oder lautes Gelächter beim Anblick der dreizehn Eingeseiften, die Stubenmädchen und Kellner liefen zusammen, der Wirt erschien und bemühte sich vergebens, den rasenden Schauspieler zu beruhigen. Alle Barbiere. die im Weidenhof ihr Handwerk auszuüben pflegten. wurden herbeigerufen und beteuerten ihre Unschuld Man fragte und forschte hin und her, aber die Sache blieb ein unerklärliches Geheimnis, bis viele Jahre später der Schauspieler selbst den Schleier lüftete und der Welt dieses Stückchen aus seiner Jugend bekanntgab. Ueberlistet Friedrich der Große erklärte einst seinem Kammerherrn. Baron Pöllnitz, daß er ihn auf einer abends bevorstehenden Nedoute in jeder Maske erkennen würde. Pöllnitz widersprach, und Friedrich, gereist, wettete endlich 1000 Taler damzil#steich nach der Unterredung begab sich Pollnitz zu einem reichen Händler und versprach ihm eine hohe Belohnung, wenn er ihm für den Abend eine große Menge Juwelen liehe. Abends suchte der König im Ballsaal unter den Masken den Baron. Seine Aufmerksamkeit wurde jedoch bald durch einen prächtig gekleideten Armenier abgelenkt, dessen Kleid. Gürtel und Turban von Juwelen strotzten. Begierig, zu wissen, wer in seinem Lande Besitzer so prächtiger Juwelen sei, schickte Friedrich einen Herrn seines Gefolges zu dem Armenier. Der kam mit dem Bescheid zurück, es sei ein Holländer, der große Besitzungen in den Kolonien habe und nach Berlin gekommen sei, dem König wichtige Projekte vorzulegen. Falls diese angenommen würden, wolle er sich im Preußischen nieverlassen. Aber was das für Projekte seien. könne er nur dem König entdecken. Nun redete Friedrich, der ebenfalls maskiert war, den Fremden selbst an. Er bot seine ganze Beredsamkeit auf. etwas Genaueres über ihn zu erfahren— vergeblich. Der Armenier blieb dabei, er könne sich nur dem König entdecken. Endlich verlor der König die Geduld, er riß seine Mas Henker, ich bin ja der Köni## Pöllnitz", erwiderte schnell dee# der, indem er ebenfalls die sich ehrsurchtsvoll verneigte. Augenblick, dann lachte er und Am nächsten Morgen aber schickt merherrn die versprochenen tausendGeständnis, daß er von ihm überli Reklame auf amerikanf Eine Newyorker Messerfabrik hat eine neu## idee zur Ausführung gebracht, die gleich am### ihres Erscheinens Aufsehen erregte. Sie beruht psychologischen Beobachtung, daß der eigene## er gesprochen, gedruckt oger geschrieben, im# stärksten die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Derpagandachef der Fabrik hat deshalb an Hand des# buches die zwölf in Newyork am häufigsten vor### den Namen festgestelllt, und jetzt leuchtet all in Abständen von je drei Minuten einer dieser in folgendem Zusammenhang in einer Lichtrekle „Sie, Herr Miller(oder Smith oder Thompst= müssen Ihre Messer nur bei XY. kaufen!“ I# der gegen die aufdringlichste Reklame abgestumiMiller, Smith oder Thompson hat sich spätesi übernächsten Tage ein neues Taschenmesser bei gekauft. Belaus&am Ce. Docholt 1. Westl. Westend No. 15—21 Fernsprecher No. 2622 An- und Verkauf von Alteisen- Metalle- Lumpen- Papier Säcke und sonstige Rohmaterialien. Nutzeisenlager. Das Abholen der Waren erfolgt durch eigene Fahrzeuge. Ist das jetzt noch nötig? In irgendeinem Kino. Die Kriegs=Wochenschau rollt ab. Gespenstisch ragen aus einem Fluß die Reste einer Eisenbahnbrücke, die von den Gegnern gesprengt wurde oder von den deutschen Stukas vernichtet, um den flüchtenden Feindmassen den Rückzug abzuschneiden. An den Wegen stehen französische und englische Kampfwagen, von unseren schneidigen Panzerjägern zur Strecke gebracht. Wie eine Anklage gegen die Verteidigung einer offenen Stadt, die daraufhin von der deutschen Artillerie unter Feuer genommen werden mußte, ragt das Stahlskelett eines modernen Hochhauses gegen den von Brandwolken verfinsterten Himmel. Müller, Lehmann, Schulze und Schmidt sind ehrlich erschüttert. Aber Stunden später, bei einem Glas Bier, bricht die Spannung.„Mensch“, meint Müller,„da sich„Hermann' aber freuen. Bester englischer Stahl, das ist ein Futter für unsere Hochöfen!" Und Schulze, der gestern noch mit dem Ortsbeauftragten für Altmaterialerfassung verhandelt hat, die „Teno“, sollte mit ihren Schneidebrennern endlich die Eisengitter an seinem Vorgarten entfernen, macht sich einen Knoten in das Taschentuch, um nicht zu vergessen, daß dieser sein Entschluß wieder rückgängig gemacht wird,„wo doch meine Zynien jetzt schon genug darunter leiden, daß die Kinder über das Gitter klettern, um ihre Spielbälle wiederzuholen!" Als Schulze am nächsten Vormittag in seiner Zeitung liest, daß die erbeuteten englischen Waffen sicher noch einmal gegen England kämpfen würden, ist sein Entschluß bombenfest geworden. Gemach, lieber Volksgenosse Schulze. Optische Eindrücke können erheblich täuschen. Nicht, als ob die Echtheit der Wochenschauaufnahmen irgendwie angezweifelt werden soll. Aber, kann sich ein Laie auch nur ein annäherndes Bild über die Schrottmenge machen, die auf dem westlichen Kriegsschauplatz angefallen ist? Lu 1 rasda Borghorst Altemarktstraße 23. Tel. 191 franz Horstmann Borghorst in Westf. Nordwalder Straße 45 Telefon Nr. 115 Rohprodukten Altpapier-, LumpenSchrott- und Metallgroßhandlung Gegründet 1904 Kadfe. Alteisen, Altmetalle Akpapier, Lumpen usw. usw. GagenPPyermann Bocholt i. Westf. Lagerbetrieb: Ewaldstr.—Ernststr. Telefon 2431 Kellienbakeyrusseckenw! Niedertorstraße 33 kauft laufend sämtliche Rohprodukte zu den festgelegten Höchstpreisen Geschäftsbestand seit 1863 Sämtliche Metalle Altpäpier Lumpen Alteisen kauft im Kreis Beckum als einziger bestätigher Mitteghändlens Franz Gay Ahlen(Westfalen) Telefon 988 Eintrachtstraße 7 UUUTAWTNLA Münster.W. Am Haverkamp 22" Fernruf 40722 Altpapiergroßhandlung Zugelassener Handels- und 0 .# Sporiannelger Joßer Sportbetrieb im Oletober . Die Zahl der Länderkämpfe reißt nicht ab Motsutche Tagesetung an großen Ereignissen reiche Sportjahr bringt Oktobermonat wieder viele bedeutende Veransen, obwohl die Wettkampfzeit auf verschiedenen Paegen Bulgarten, am 6. Ortober st die Vorp Seuitenr Senhe um den Fschammergotgl. Seire isber in Erfart internallonale Veransals 14 iderkämpfe im Boxen am 19. Oktober in Helsinki ge933 Dinemart in Schiesen land=Scheden am 24. bin auch auf desem Gedsete s. Masen Wie stehts am Niederrhein! Hamborn 07 Turn Düsseldorf Tuz Helene Altenessen Westende Hamborn Duisburg 48/49 Pot-Weitß Ober K 3 3 2 2 2 2 1 1 1 1 2 2 1 1 1 3 1 1 3 15:7 12:13 10:10 :7 •2 :8 :4 :19 10:2 :8 EXB Schw.=Weiß Essen 3 BfR Ohlings 5 Fortung Düsseldorf 2 Rot-Weiß Essen 4 Wesitalens Pokatelt gegen Jachsen 6. Oktober findet die Vorrunde der Bereichsmannschaften um den Reichsbundpokal statt. Westfalen hat einen schweren Kampf vor sich und muß nach Chemnitz, wo Sachsen der Gegner sein wird. Die Schalker ler, die, ohnehin durch Abstellung zu Länderkämpfen stark beschäftigt sind, wurden für diese Aufgabe nicht herangezogen. So wird Westfalen mit einer sehr geEil-ausbielen, Kronsbein (Arminia Marten) Gelsengus)(Wer duten (Arm.Marten)(Arm. Bielet.) Hogenkamp Urban Sockel(Gelsenkirchen). 1649 u09 Die Keiegsmeisterschaft der 1. Klasse Westtaten SC Altenbochum— EW Höntron.3. Witten 92 20: T8 Eickel— Staffel Gelsenkirchen: Spfr. Gladbeck— DSC S crgg eisentirchen 94sse!— Bis Botrov.2: Gelsenkirchen:6. harst.5: Joc unn. SC Hörde— Phönir Lindenan 4. wie attenbögge— BC BövingbauGrün=Weiß Bielefed— SpVg Schildesche:4; Union Herford— SuS Herford Lippstadt— Bie Geses. gg..: Teutonia Veglig, Lioptadt 31.:— Sodd Betin“ Wes eanste Plhene a i. i. Weidenau— SpVa KlaAbrudern und Vereinsregatte Der Ruderverein Münster von 1882 beschloß eine erfolgreiche Saison Münster mit eimem auerderein zus un einem traditionellen Abrudern. Unter narker Beteiligung fuhren zwei Achter, zahlreiche Vierer und Doppelzweier nach Hiltrup und vereinigten nochmal gemeinsamen Rudern des Sommers. 9ebens= landen sich dann die Mütglieder in den geKasse zusammen.e Vootehauses zum gemeinsamen fanh grn duiu. d. 1. Ruderwartes, Caspar Klindt. regalta stat, die Fr Sonm die diesjährige Vereins. Zugend der Domenah gemöß in erster Linie von der er Damenaoteilung durchgeführt wurde. Es gab durchweg spannende Kämpfe, die erst in den letzten Schlägen entschieden wurden. Die zahlreich erschienenen -ag-Pbroderneernden Zurusen. schaftsabend. Der gr beschlosen mit elnem KameradHaftrabend. Der Vereinsführer Dr. Meier nahm Teinehmern am geie Kriegswinterwettbewerb 1939—40 des Fachamtes Rudern die Urkunden des Fachamtes. Er der stellnertretendt speiter Stelle llege. Hlerauf nahm der steubertkelende Vereinsführer Andreas die Siegerehrung der erfolgreichen Ruderer des Ruderjahres rotz der Prlegeverhälnise eine besondere Anerkennung anzusehen Der Tag f: Nummer 269 Doppelsieg der Reichsbahn-Hädel e en e Sens um... enchat 3268 Pauti. eine besoner.. Anrrreinung andusehen. Der Tag fand beinen Alustlang Veisammensein mit den Urlaubem Chartie Rute will in Deutschland kämpten zsische Schwerarge(dali Rutz, der frühere franbenlichen##ergewichtsmeister, wird jetzt in der Frutschen Schwergewichtsklasse kämpfen. Die Erteilung einer Lizenz durch den Berufsverband Deut scher Faustkämpfer ist von Rutz bereits beantragt. Nach der Erteilung der Starterlaubnis ist Rutz demnächst in Hamburg im Rahmen der Ausscheidungen im Schwergewicht gegen einen namhaften deutschen Gegner antreten. Bei ihrem Start im Donabruck gegen den vortigen konnten die münsterischen Mädel nicht nur In. Jludkampf mit einem Ergebnis von 368,5.351.5 Huntie gewinnen, sondern auch das Ergebnis um die Wöäsreng ig. erheblich verbessern reischten, erzelte ersten Versuch nur 273 Punkte er. so ihr Ergebnie um 415 Pumike. ten aber bei den sechnischen ande im Front, nuhzKünne Hochsprung: Macke(Münster) 1,26 Meter, Kröger (Osnabruck) 1,21 Meter, Lukas(Osnabrück) 1,21 Meter. Heithorn I(Münster).16 Meier..1 Mieier, Weitsprung: Herzog(Münster) 3,93 Meter, Lukas (Osnabrück) 3,93 Meter, Utrecht(Osnabrück) 3 86 Meter helithorn(Münster) 3/83 Meter. 24678 Diskus: Becker(Münster) 30,15 Meter, Waldeck (Osnabrück) 27,35 Meter, Macke(Münster) 26.20 Meier Höwelmeyer(Donuocuck) 20,30 Meter. Speer: Waldeck(Osnabrück) 31,85 Meter, Herzog (wunster) 30,20 Meter, Becker(Münster) 25,80 Meter, Höwelmeyer(Osnabrück) 21,20 Meter. 50 5 Setunden.. 3 86 Sekunden, Münster Waldeck(Osnabrück) 9,08 Meter, Becker Münsteg)..05 Meier, Höwelmeyer(Osnabrück).04 Veier, Bestermann(Münster) 7,35 Meter. Reichsbahn Osnabrück— Reichsbahn Münster:6 Vormittag die Handballmädel den Leicht. Shlstik=Wettkampf siegreich beendet hatten, traten sie am ittag den gleichen Mädeln im Handballspiel geVeranerinnen sch auf dem kleinen Platz nicht zurechtfanden. Trotzdem ging Münster in Führung, doch Osgabrich konnte den Anschluß wieder herstellen. Trotzdem scheiden Verleidigerin der Münsteraner verletzt ausNach der Halbzeit setzte sich das reifere Spiel de Mannschaft durch: aus dem.1 wurde und dann hieß es.2,.2,.3, und am..“ Trotz mancher widriger Umstände konnten schen Handballmädel ihr Können unter und den Ruf des münsterischen Handballsportes bargau mürdig vertreien. esits im Nach Icaten im Jischtennis .3e Kann 13 der Hitlersugend wurden erstmalig Mei„ s c h a f t e n i m T i s c h t e n n i s a u s g e t r a g e n. D i e B e t e i l i g u n g war über Erwarten gut, stellten sich doch 80 Kameraden bes ch umntencht, nicht gerade leichen Ause 3, Viuttau und Kirtian der lediale. Die 94eite geslde sicher und einwandfrei ent. Die numpft zeigten zum Teil sehr beachtliches Können, das bei richtiger Anleitung noch Großes für noch mit 340 geschlagen belennen maßse. 00 Slasse a(ze—18 Jahres.“ S cmpe: P6 ch Mönstars. inter=Süd), 2. Sieger: Schliten Bister(R6ch Posh, 2. Sieer: der umster: Gane: sol RS0 Eezaus=Siuer(Süd, 2. Sieger: Müller(Münster=Süd); Doppel: 1. und Bannmeister: GesenhoffIMönier=Söhz. 12 Steder: Becer=Müler Decpsik, Han.Juspolt) Einzel: 1. und Bamnmeisert mester: Gebrüder Deckoiz. de Oopveli 1. und Meisterschaften der Amateurboner elte die Rechtsaußen die:=Füh= nuar bis 2. Februar an einem noch zu bestimmen: Dieses Ergebnis wurde bis zur Pause gehalten. den Ort veranstaltet.en REINHARDHUHLTEED Rohproduktenhandlung kheine, Graneschstraße 3, Fernruf 2296 Kaufe jeden Posten Altmaterial Eisen, Lumpen, Metalle, Knochen, Papier Abholung durch Lastwagen Nur nicht locker lassen! " Hendricks& v. Dincklage Schrott, Metalle, Textilrohstoffe, Gelsenkirchen, Bergmannstr. 9, Tel. 240 88 1033 führte die P u. Jahre Mars Schrat, deue Wirschaft für etwa 50 Millionen Mark Schion aus dem Auslande ein. Die dafür gelieferte Schrottmenge betrug aber nur etwa 10 v. H. des gesamten Schrottbedarfs und=verbrauchs der oeutschen Wirtschaft, die in der(vor allem in Kriegszeiten) beneidenswerten Lage war, etwa 90 v. H. ihres Schrottbedarfs aus dem Inlande zu decken. Sie steht damit in bemerkenswertem Gegensatz beispielweise zu England, das seine erheblich höhere Schrotteinfuhr(bei geringerer Leistungsfähigkeit seiner Stahlindustrie) in der Hauptsache aus USA bezog. Wie es heute bei Peresong se deser Schrotteinfuhr Englunos steht, kann man sich leicht errechnen. Wenn nun allein im Jahre 1938 der inzwischen noch angestiegene Schrottbedarf der deutschen Wirtschaft mit etwa 10 Millionen Tonnen zu beziffern ist, dann ist es nicht zu verwundern, daß der Schrottanfall aus dem Polenfeldzug gewissermaßen nur ein Tropfen, wenn auch ein großer Tropsen auf den heißen Stein war. Auch un westen wird sich kaum ein anderes Bild ergeben. Aber, liever Volksgenosse Schulze, auch nach der siegreichen Beendigung des Westfeldzugs mit seinen enormen Deulezahlen und einer sich daraus ergebenden Bereicherung unserer Schrottreserven, legt die deutsche Wirtschaft und damit Deutschland selbst nach wie vor großen Wert Seaunshaste ensegtei. ai sonst in deinem Haushalt ansauenven Schcottmengen. Du hattest dich hoste, Suichge rungen, nicht mehr zu den„Menschen wasat vtern zu gehören. Bleib dei diesem löblichen aan;# Denn vergiß nie, daß dein Gitterschrott nur ein ###ner, aber dennoch ein sehr wichtiger Beitrag zur Zagruggswirschaft Deuschlands sst. Sch wehme.e smarschalls gilt immer noch: „Ich nehnte alles, und ich brauche alles!“ HEINRICH HARK, Hamm IV, Teleien 620 Lager: Brüderstraße und im Ortsgüterbahnhoff, Tcnhändlung kauft Altpapier, alte Akten zum Einstampfen, Felle, Häute, Schrott, Guß, Altmetalle, Lumpen, Knochen, alte Säcke, Gummi usw. Zur prompten Abholung stehen geeignete Fahrzeuge zur Verfügung 18 " T Scante ".AF Ichgan nicht übe. der Beis# Deusceenbug. Lichter auf. bewußt ist, kanndie Stadt sein ##. Eltern sollteger b# Pench örfenen Arid musikalischt Be, die Bus der Schule# *i, dessen komd hat Pentstocht ∆ Stadttcheater sie Alem du erwei der J4 Musikek. die, vef * P• SUHTOET Praiaerala Nehrere weibliche Ein treues Mutterher: bet aufsebört zu schlagen stctt kerten Ihre Verlobung geben bekanst rou# Sahnl# Josef Oesing Gronss von 2, Jept. 1966. T1re ld., Coosleig shlortbtnesge seine der Kön###— schnell## alls die# Oeidte ie er un #er schidt tanlerhe mit guter Handschrift werden für 3 Monate sofort gesucht. melden Pquatztoleitung Ver Wir fuchen zum sosortigen oder baldigen Einteitt Der Herr über Leben und Ted nahm heute mittas meine innigstgeliebte, upvergellliche Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, unsere gute Schwienermuttes. Großmutter, Schwoster, Schwägerig und Tante 180. Zimmer Gesucht wird iu Schloßhaushalt (Nähe Münster) tüchtiges Zimmermädchen selb. kann v. gutwill Veranlagung angelernt werden, gleichzeitig ein Küchenmädchen für alle Küchenarbeiten. Gehaltsansprüche und nähere Einzelheiten erbeten unter M N 5306 an d. Hauptgeschäftestelle Münster. Statt kurten Bernhard Steverding Bernbarde Steverding geb. Voß geben ihre Vermählung bekannt vareinghelt: Kirche über Bocholt den 2. Oktober 1910 aller Art. Bewerbungen mit selbstgeschrieb. Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Angabe der Gehaltsanspruchs bitten wir an unsere, Personal=Abteilung zu richten. A. Friedr. Flender u. Co., Bocholt Anna geh. Brinkhege zu sich in die Ewigkeit. Sie starb nach landem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, wohlvorbereitét durch ein christlich-frommes, arbeitsreiches Lehen und nach Empfang der heiligen Sterbesakramente, im 69. Lebensjahre. Um stille, Tellnahme und ein anduchtiges Gebei bitten: Die tieftrauernden Angehörigen Nordwside, Drensteinfurt, den 29. Sept. 1940. Die-Beerdigung findet stalt am Donnerstag, den 3. Okt., morgens um.30 Uhr, von der Kirche aus, anschließend das feierliche Seelenamt. Sollle jemand aus Verschen keine besondere Anzeige erhalten haben, bitten wir, diese als solche anzusehen. Großes Preisausschreiben „Kennst Du unsere Luftwaffe?“ Weg. Verheiratung des jetzig., welches 13 Jahre in mein. Haush. tätig war, suche ich,z. 15. 10. Mädchen nicht unter 18 J. bei Familienanschl. Fritz Prasuhn, Münster, Hammer Str. 100. Für kleine Landwirtschaft tüchtig., sauberes 5 des 1 vor all dieser Lichtrekl# Thomps sen!“ I# gestum nätest Meatschulstraße 1 Straße 6, Fernspe Fernsprecher Nr. sprecher Nr. 376; Zbbenbüren: Lüdinghausen Anton Raters Trudis Raters geb. Pl###er. danken berzlichst für die zu ihner Vermählung gesandten Glückwünsche Atehebers(Weskt.), im September 1910. Bekannte leistungsfähige Elektrodenfabrik sucht für den Bezirk Münster einen Vertreter. Herren, welche über gute Beziehungen zur Industrie verfützen, bitten wir um ausführliche Bewerbung. Angebote erbeten unter KN. 9317 an ALA, Köln, Zeppelinstraße 4. zu sofort gesucht. Ang. unt.„Mädchen“ an die Dreingau=Zeitung. Drensteinfurt i. W. Zur selbst. Führung eines sehr ruhigen Haush. wird eine ältere ges. u. brave hausangestellte gesucht für sof. od. später. Gute Behandlung. Ang. u. 1301 an d. Hauptgeschst. Münster. Statt Karten Die glückliche Geburt unseres 3. Kindes zeigen wir in großer Preude an Mia Hecking geb. Wolters Carl Hecking jr. Wreden, den 28. September 1940. Heute um 12.50 Uhr starb nach kurzem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, meine Schwester, unsere Schwägerin und Tante Schmiedegeselle gesucht. Ausbildungsmöglichkeit im Wagen= und Anhängerbau. Elektro=Schweißen kann auch erlernt werden. Franz Altenhövel, Schmiedemeister, Gladbeck in Westf., Friedrichstraße 23. SEGELFLUGZEUGE Typ„Kranich““:„Srunau-Baby“.„SG 38“ oder SEGELBOOTE 30 qm 20 qm 7 15 qm oder LUFTREISEN über etwa 15000.7500f 3000 Flugkilometer für 2 Personen auf die Dauer von 6 37 2 Wochen einschließlich aller Aufenthaltskosten AUSSERDEM Ruderboote 7 Paddelboote„ Rundfunk-Großempfänger# Modellflugzeuge## Foto-Apparate Luftgewehre Skier u. v. G. für Geschäftshaushalt gesucht. Hessing. Münster, Frauenstraße 26. auch Anfängerin, gesucht. Angebote unt. E F 5299 a. d. Hauptg. Münster. 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Alle Ereignisse des Familienieben: kündet, die Westlälische Tageszeitung Iu Jarin rung, R lag eine minister nische 2 Reichsfü Reig als einet. und einen d in einer Ze, beiden Nation. Bande der zen uns „Sta( empfun nicht Land,0 gemein zu verändern. Firmen, welche auf eine erstklassige Kraft reflektieren, wollen ihre Angebote unter K L 5304 an die Hauptgeschäftsstelle Münster richten. von Behörde gesucht. Zuschriften erbeten unter K K 100 an d. Geschäftsstelle der Westfälischen Tageszeitung in Burgsteinfurt. Nachruf Plötzlich und unerwartet wurde am 27. Sept. Her Bernhard Kempfen aus unserer Mitte gerissen. Lange Jahre hat der Verstorbene hei mir seine Berufsarbeit treu und gewissenhaft ausgeführt. Durch sein stets hilfsbereites Wesen hat er sich- unsere Verehrung auch über das Grab hinaus gesichert. Everzwinkel, den 30. September 1910. Baugeschäft Aloys Rieping Strebsamer, begabter Phil.=Student sucht eine Art Hauslehrerstelle in begüt. Familie Münsters b. geistig aufgeschloss. 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Wir bitten um stille Teilnahme und um ein Gebet für den lieben Verstorbenen. Intiefem Schmerz: Die trauernden Angehörigen. Münster(Westf.), den 30, September 1940 Foraidigstr. 2 'ie Beerdigung findet statt am Donnerstag, dem 3. Okt: 1940, 15 Uhr, von der Leichenhalle des Zentrelfriedhofes aus; das Seelenamt ist am gleichen Tage, um 9 Uhr, in der Herz-Jesu-Plerrkirche. Mit dem heutigen Tage übernehme ich die Gaststätte der Frau Wm. Wattendort Aegidlistraße 56/87 Es wird mein Bestreben sein, meinen Gästen das Beste zu bieten. Anton Stratmann u. Frau Münster, Aegidiistraße 56/##. Junges Mädel sucht Stelle als Volontärin in Café und Konditorei. Angebote unter B D 60 an die Geschäftsstelle Warendorf. Verkaufe ein Rennrad „Wittler". Joseph Gieseler, Münster, Schillerstraße 80. Habe 500—600 Zentner Landw. Lehrling Das Jahres-Seelenamt für meinen unvergeßlichen Mann Bürgermeister I. R. Alfred Brockhausen findet statt am Donnerstag, den 3. 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Bulle 8 Sendboten Winston# Nacht einen Anschlag auf) Reichshauptstadt verübt und er verbrecherischen Ueberfälle ei NS Versteigerer 28, 2. Etage TROVINZAL in und Minetalelkraftstoff sowie erfolgt am: wnsert in Burge Nr. #½ Uhr NeuenENOVERSICHERUNGS ANSTAEFVÖN WESITALEN ## Arbeitersamillen, die ein Siedlungsha Khidort im Norden bewohnen, wären deineg he tbritischen Banditentums gewhrden, und istand, daß sämtliche Bewohne, den Luft die tsucht hatten, bewahrte sie von dem sic Sprenghombe schlug unmitklshor vor. Amitten in einem weiten„Siedlungsges### Rehmektraße und riß die Vörderseite des endung. eg vollständig au und beschädigte Letzichf###uch,#e ümliegenden Siedlu bunkter####in Mitleidenschaft gezo„ dichter auf. Ehe 4 ist on. Rande der Reichsha wußt ist, kann Uung die irk suchten die Hand die Stadt sein mmer wiedskeiml und entledi saß ihre Kindag: von Sevillsxbeitersamilte Wirtschaft Flü. ughalter mit UNFALL-, HAFTPFLICHT. DUNGSVERSICHERUNGEN englitherken h Vel. Ausf den den Pe, und uniere Son ugg wir für M ingen kampfer### I, England den Sep e in der Loge wärzbd zu leugnfze letzt musel. Ammer. derholt. Es blieh halten, dies Volkstumes gen deutsche kam keines rechtzeitig# (Suchaftigg Wchtet und MUNSTER(WESTF.), WARENDORFER STRASSE 26/28 arhieren, das Badehöachen ader etwas, vo #inen Zwecken entspricht, unter der einzige Hliest die Zlle in schen 2ach sen grien Jech, dann das ganze Fühchen und nuu, kungem Zaudern erst das andere ir Wasser erst von den Spritzern der großen See# schlacht“ inmitten des Beckens etwas mitbekom men, dann ist die nasse Freundschaft besiege! für einen ganzen Sommer lang. Denn: Sand allein tuts nicht, das angrenze: erst den Idealzustand. Hier teilt sich die Jugend in zwei Heerlager; das kleine, noch wasserschen: und furchtsame Krabbelzeug ist mehr für de and andere tollen lieber im Spritzwasser zntschend herum, und was daheim in der Badewanne zu: Unartigkeit auswasen würde, das ist hier nicht nur unter den Augen der Mütter erlaubt, sondern sogar erwünscht. Ja, wir dürfen uns froh und glücklich schätze: nen so idealen Kindertummelplatz inm in der Gronae Viktor- Lutze-StaRheiner Kinderparadies „## bemübegalerte. p des Bürgermeisters Blanke Bernhhaltung die vorhandenen Gegeben sirgermeister unserer Stadt, die im Sitzungssaale hingen und kaum zugänglich waren, wieum ihnen neugerahmt wieder en. Die Oktober „Airisters Sümtliche vier in Rheine tätig zur Zeit in einem an der Dese Täne ar un... Otdnung fin det, ohn= um de. Hosendoden oder um die ängst 9 behzitzte Hesundheit ihrer Sprößlinge zu zetern. Plantschhe s Emsuser, das rnschbecken und der Sand Mutters treuester Helfer, um ihrem kleinen Volk und sich selbst ein paar schöne entspannende Nachmiztage zu schaffen. Brüderlei in seinem„Strom versucht unentwegt, Sand etwas Ordentliches selbst der„große Bruder man bei seinen wert —n Rathause einzuräumen. 1 Gemälde des am 31. Oktol nd getretenen 1. Bürgermeiste sichert worden. Sämt!!“ dem Jahre 1818 meister sind der Buchhandlung Rieping ausgestellt. schen wir den Bürgermeister ann, der vom 1. Januar 1818 bis zum s5an der Spitze der Stadt Rheine z 1851 bis 30. November 1873, Rud. Sprtchmann=Kerkering vom 1. De873 bis 18. Januar 1905 und Hubert ##tme vom 28. Februar 1905 bis #over 1939. Sämtlichen Bürgermeistern ur eine ungewöhnlich lange Amtszeit beschieden; haben sie doch nachetnander 32 Jahre, 22 Jahre, Mahle der Steihger 84 Jahre ihre Arbeit den Wöhle de. Stab. Rheine gewidmet. Diese vier Männer haben damit ein ganzes Stück Rheiner Stadtgeschichte erleor und gestaltet. der drei erstgenannten Bürgermeister stammen noch von der Hand des 1920 gestorbenen Rheiner Kunstmalers Ludwig Wenzel während das Gemälde des Bürgermeisters Schüttesieyer von Kunstmaler Ernst. Hase Mün in schlummert derweilen sanft kinien=Brennabor", Monita aus dem bröseligen nassen cher zuwege zu bringen, und #eri— mit sechs Jahren ist jüngeren Geschwistern schon was „läht sich, stillen Reigungen folgend, derMatert Veranzuschaffen genigend feuchtes Wonekal heranzuschaffen, während andere Burn die sie dann dag use 1 dauen, lallen bur schaumige Wasser einströmen Und dann das Plantschbecken selbst! Das muß man sehen, wenn die kleinen Nachbarskinder annmmm danken ·Uuottzin gis. doh.=Linstig, die Erhebung von Lehr. und osegels nicht meyr gebilligt werden kann. Lehrerträge, die dennoch Vereinbarungen über die von Lehr= und Kostgeld enthalten, weren deshalb in Zukunft grundsätzlich von der Einagung in die Lehrlingsrolle ausgeschlossen. Meldungen zum Fernunterricht. Die Deutsche Arbeitsfron hat mit der Einrichng eines Fernunterrichts die besten Erfahrungen mucht. Es bestehen Fernunterrichtswerke„Weg m Ingenieur“ und„Der neuzeitliche Kaufmann". rshtemer blreiche Meidungen Rheiner Junge, werde Rettungsschwimmer! In der Emsbadeanstalt läuft zur Zeit ein K #.Erlangung des Grundscheinees der De in Lebensrettungsgemeinschaft, unter der L tung von Bademeister Fleer. Dieser Kursus h lebhaften Anklang gefunden. d Pg. Fleer sich entschlossen hat, einen weiter Kursus ugd zwar ausschließlich für Schüler ei „Frichten. Außer dem Grundschein können die Te nehmer des Kursus auch den„Leistungsschein“ de Deutschen Lebensrettungsgemeinschaft erwerben. B der hohen Aufgabe, die die Deutsche Lebensre Deutschen##lsch gestellt hat, aus jede Linischen Schwimmer einen Leben sent Fursüg seden Rheinenser, insbesondere d heiner Jugend bestens empfohlen werden. Kein Lehr= und Kostgeld mehr. „Es war im Handwerk früher vielfach üblich, fü Sae Lehragsbildung und als Entschädigung fü .. und Wohnung sogenanntes Kostgeld zu erhe og Temgegenüber ist darauf hinzuweisen, da .. vi„nationalsozialistischen Auffassung vom Lehrverhuttnis als Erziehungs= und Ausbildungs= verhältnis die Erhebung vom Ein großer Ernst liegt oft im i - gesun Im Sommer halten die Ufer unse Kindern zahlreiche Freuden bei as von der Stadt vor mehreren Jahl Plantschbecken und da und schaut nicht um schon eine Kunst, ein ntlich hinzusetzen wie che Reihe das Werk Rutti schaut kleilch glücklicher Zufall, nahe der Stadt ein feld für kindliche gefunden hat! frohe Betrachtungen verkleine Trabanten sein äftigt sein wollen.: Und zu biesen Glücklichen gehört, der stelle eine Viertelstunde in die Nähe dieses r Geschäftigkeit. Er sieht men, die Bürschlein und en und Löffelchen,mit Ei####lbegehrten Förmchen,#r: die Sinn hat. Eins, zwei, dann mit dem Hosenboden dort, wo feuchtesten ist. Komisch, daß die r anferer schönen Ems bereit. Vollends ren angelegte angrenze Sandufer des ses zwischen Salinenkanal Sommer zu einem wahren n auch die Erwachsenen, beitter, ihre Freude haben. chönen Tagen in den Nachmittagsner handarbeitend auf den Bänken, prößlinge sich ungefährdet in Sand mmeln. Man braucht dem Spiele Anlage de: g. Purn Anl### den Kindern vermittelt. gnika bäckt Sandkuchen, genau wie der Küche, wo das kleine Pumnde. Hach, anrichten würde, dlich beschäft It das ein Glück 9 beschäftigt, genau wie Mutti, so heißbegehrtes Betätigung Kurzweil seinen Platz Man kann Mutters stehen, wenn m eigen nennt, die beschäftigt wer nicht zu diessich einmal Tummelplatzes kindliche sie dann anspaziert kom Mädelchen, mit Schippe mern und den vielb der schönste Sand keinen drei sitzen sie. der Sand am gewiesen, daß durch die vom zum 1. Oktober 1940 verachgewährung von Urlaubstriebsführer, der Jugendliche sie Möglichkeit ergibt innerFrist den Jugendlichen den ittelbar zu geben. Der JuFreizeit. Jeder verantworsführer wird daher, sofern iegswichtiger Aufgaben es einer Abgeltung der Urhres 1939 absehen und dem zustehenden Urlaub geben. Anste paidiotr. e Peerdig. Okt: 1940, 15 friedhofes au. um 9 Uhr. in geber, s burch den Zusamnme Peuider Augaite eigers= und der—tschluh des„Münkerichen Ar. „ger. und der„Zeno=Zeitungen“ die„Westfälische ißzeitung, die mit zu den führenden Blättern unseres oßdeutschen Reiches zählen wird. Die„Westsälische Tageszeitung“ erscheint in 14. Bezirksausgaben. Eine Vereinhe Der liebe Ge, 8 Uhr plötzlic. schlages unser# mutter seh im Alter von ung ein besseres Jense“ Sorge für die I½ Lebensjahre zugan ihr droben reicht Gutes getan Wanster e l K rie eign Emsstr. 27 Abteilung TOmmer 28 #gter un Opfik Herr Gründlich „Je. alter Freund, de siehst Du schon, daß hier für Dich viel Auswahl ist, obwohl Du scheinber vollschlank bist. Auch die Auswahl ist eine besondere Stärke unseres Hauses. Wir führen in den modernen Formen und Mustern nicht nur die Normalgrößen, sondern egen Wert derauf, daß jeder Herr den enteg Pessenden Anzug oder " bei uns fndet. Die Geschäftsstelle und Schriftleitung der Bezirksausgabe der „Westfälische Tageszeitung“ (Münsterländische Volkszeitung) 14 bis 18.30 Uhr nachmittags, Samstags von.30 bis 14 Uhr. Ausgabe der Tankausweiskarten und Mineral= lgscheine für Vergaser= und Dieselkraftstoff sowie ###nas für den Monat Oktober 1940 erfolgt am: kittwoch, dem 2. 10. 1940 für Burgsteinfurt in Burgsteinfurt, Landratsamt, 10—12 Uhr. Honnerstag, dem 3. 10. 1940 von—9½ Uhr Neuenkirchen.-Gasthof Niehues. Für Statzt und Amt Rheine in der Wirtschaft Flü mann und zwar für die Fahrzeughalter mit Anfangsbuchstaben —G von 10—11½ Uhr, —2 von 11½—13 Uhr, -Avon 14½—16 Uhr!1%8 □ Ker 99-16—17/ V IT 21—3 von Freitag, dem 4. 10. von—12 Uhr: von 14½—151 4 von 16—18 4 von 18 1/— von Laute Altgold, Mtsilber, Mot Spe. Fhleutel Fast 60 Jag treue seine widmet. alten vergold. Schmück ete. Rheine- Matßiasstraße srahtwinkel Tiotagabend ein unermüd lbstlose Sorge in ein bleibend Bothern. zugeben. Bernhard