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Welkrieg und noch im Polenfeldzug war gleich geballte Wucht der Here eingesetzt worden, um nun, da alle anderen mittel as.223utandee die gewalt eine neue Lage zu schaffen. Der Saßz, daß der„Krieg die g.. datten, mit Wassenmitanderen Mitteln sei“, kann aber für die Lage im Westen Jo ise hung der volit!t Hrenzen, beider Machimitel sind hier fließend geworden. Die deusche Zurüchaltung. Gebiet nicht zu beireten und nur Vergeltungsseuer zu geben, wenn der Jeind seinerseits eine 9 bandlung, durchlührt, gebt nicht auf eine mitärsche, sondern auf eine politische z dene zurug: Die Schaffung des Westwalles, des Ausdruckes der politischen Ueb ei de Sewägung schen beiden Ländern endgültig eine Befriedung der Grenzen zu ereichen. Jdrers, Jwt. Der ungestörte deutsche Aufmarsch Begründung dieser Haltung ist aus der militärischen Lage im Westen zu erkennen, die bestimmt ist durch das Bestehen von beiderseitigen, modern ausgebauten Festungsgürteln, dem Westwall und der Maginot=Linie, die zumindest im Augenblick d Momente für das Beharren der gegenüberliegenden 35 Heeresmassen zu sein scheinen. Die Tatsache der Exi tär stenz der beiderseitigen Bunkerwerke läßt einen Vergleich mit der Kriegslage des Jahres 1914 nicht zu. Der westliche Kriegsschauplatz des Jahres 1939 mußte ein anderes Aussehen erhalten. Dennoch erfordert die heutige Lage die gleiche Einsatzbereitschaft und Hingabe des Soldaten wie ein Krieg der Bewegung. Nur ändern sich die Mittel, und in seinen Formen wirkt sich der Kampf anders aus. „Die, Franzosen machten schon im Vorfeld Halt. Der Aufmarsch der deutschen Westarmee vollzog sich ungestört vom Feinde. Während des dreiwöchigen Siegesfeldzuges der deutschen Armee in Polen war der Gegner im Westen nur äußerst vorsichtig und bewußt zögernd in die aus strategischen Gründen freigegebenen, schmalen deutschen Grenzbezirke gerückt, ohne einen direkten Angriff auf den Westwall ansetzen überall im Vorfeld sich verteidigenden deutschen Vorposten und nicht zu umgehende Rinensperren brachten dem Gegner schon unmitFischpisg Einmarsch in diese wenigen kleinen zum Bewußtsein, daß ihn in dem deutschen Verteidigungswall die Vernichtung treffen würde. Die ersten Schüsse u. P#ius ge rbrücken und im Vliestal fielen die ersten Schüsse des Westens. Eine durch Panzerabwehrgeschütze und Granatwerfer verstärkte Kompanie hielt in einem Abschnitt während der ersten Tage des Krieges den in Stärke von zwei Bataillonen angreifenden Feind auf, vernichtete einen Panzerkampfund brachte das gegnerische Vorgehen zum Stehen Eine bei diesen Kämpfen verlorene Panzerabwehrkanone konnte von einem Stoßtrupp am näch##eg., Tage unbeschädigt zurückerobert ei##en, So überzeugend wiesen unsere Soldaten beIrtineriesag Geaner zurück. Starkes feindliches Sräite aif Gr seigte, daß die Franzosen viel stärkere auf Grund der hervorragenden Tapferkeit unlergr. Soldaten und dem Schneid ihres Auftretens verUnsere Westtruppen hatten während des Polenfeldzuges die Aufgabe, sich im hinhaltenden WiderGresen meie e, um den Jeind unter mögichst Geränsnlacen die deutschen Bunkerinien wo er endgültig zum Stehen kommen und sich hätte verbluten mässen, hätte er es wagen wollen, gegen diesen modernsten Festungswall der Der Franzose hat es rechtzeilig vorgezogen, schon. im.„garfel, haktzumachen, Rirgends ist er bis an die Bunkerlinie selbst vorgedrungen. Die Seaner öchere. d nsched Westwalles hat der Gegner überhaupt noch nicht zu spüren bekommen. Nach dem Polenfeldzug „Polenfeldzug siegreich geschlagen war und giele, Dipsioneg, aus dem Oslen nach dem Westen kamen, schwanden beim Gegner jegliche Hoffnungen, auch nur einen Schritt weiter in deutsches Gebiet eindringen zu können. Schon der erste, kastende Versuch während der Belastung unserer millWeischen zeesi durch den Polenseldzug bis an den heranzukommen, war mit überlegener FeuerHenischen) Ferseigz, worden. An einen Durchbruch der hasleh wur densn. Versprechen x genzen., Wir Deutsche haben an Gar1 gech Jührers, der Westwall ist unbesiegGedner hase. J giun des Krleges geglaubt. Unsere der denischen albmehr de weils im vernichtenden Zeuer Jaad gric. air uisigen Säihgen ug m ch dah Beendigung des polnischen Feldzuges die noch sitäeter soisrhar enn euscden Truppen im Westen Vorposten unter d. gogen sich die fragzösischen gesenzer unter den kräftigen Schlägen der nachstoßenden deutschen Regimenter bis auf die Reichsgrenz, zgrück. Von dem groß aller Welt verkündeten eine elägl iche Entschals Gebiet blieb nur eine klägliche Entschuldigung übrig, das geräumt zu haben grie Potischen“ Gründen wieder der zu gewinnen. anerkannt hat, jedoch in militärischer Hinsicht stets dabar 25 Fer Gremiee. Kampfhandlungen unmitelbar an der Grenze, die in ihrer taktischen Durchfühzung an den oft, winkligen Verlauf der Grenzen gebunden sind, lassen erkennen, daß der Franzose aus ches Geblel zufähaltung, fran[3Pap##iet zu schonen, stets miliärisch Vorteil zu ziehen suchte. Damit erkennt der Franzose milita1sch.an, was er politlsch dem Deutschen nie zugeben wollte. Für einen wirklich entcarie prg, Vorsloß, sehle dem Gegner nicht nur der Gru5 Wiie zum letzlen Einsatz, sondern der kriftige Mit großer Sorgfalt und viel Mühe hatten die Franzosen in der kurzen Zeit, wo ihre Vorposten auf Letztschem Boden standen, bereits Grabensysteme ausGharend Zesaun eine Verteidigung eingerichtet. wiesen, daß der Arang Deutestücke be. r1isg z. at der Gegner teilweise überrascht und fluchtartig die Stellungen hatte räumen müssen. Der moderne Stellungskrieg „ Jetzt erleben, wir im Westen die Erscheinung eines modernen Stellungskrieges, der sich mehr wie im Weltkrieg in den Gräben ahinielt, sondie Bunkerlinien stützt. Dort liegt die entscheidende Widerstandskraft. Die taktisch wohl überlegt eingesetzten Vorposten halten unmittelbar Wacht an. der, Grenze. Auf Grund der starken Befestigungszonen der Bunkerlinien kann es der Feind nicht pagen, in das deutsche Vorfeld einzudringen, ohne sich dem pernichtenden Abwehrfeuer der deutschen Vorburch feindliches Feuer sch) rotz stärkster Velastung geuer mit zäher Widerstandskraft verteidigen und durch ihr heldenmütiges Ausharren bereit sind, den ersten Stoß eines feindlichen Angriffes Wistargen„Vor demn umerschiterichen Bal imn eröiesen Pitgeinen unzähligen Bunkern, die sich in noch so starte Anst Prenzland zieben, muß jeder noch so starke Ansturm zusammenbrechen. Der Soldat des Vorfeldes Soldaten im Vorfeld waren die Träger der kennengelernt Pie are, doben den modernen Krieg ungeriten Saste ar aomteit des Vorseldes mit der ungewissen Stille, die jeden Augenblick von der Geeiner, tödlichen Feuerkraft unterbrochen werden spee beie ie auernde Minengefahr, die stolze GeSoldat auf ichuter nebmungen als einfacher setzen zu rönnen 4““ eestellt, seine ganze Kraft eingibt dem Kampferlebnis des Westens ein, Hepräge. Es ist im algemeinen nur ein„Kleinätcsteie haisr eingen Artilerte= und Spähtruppeit“, fast eine persönliche Auseinander95s echgge seweils gegenüberliegenden Truppen. sierte Gewehr und die in den Stiefelschaft Kampshanstangenguuten uin0 die Kennzeichen dieser geschebin scheinhar zuhed=rndeste für das Gesamtgeschehen scheinbar unbedeutend, und doch erfordern sie von jedem einzelnen das Höchste und den tapfersten Sanlatz, den er zu geben vermag. einl Aateräsen" warten! Vereit sein und stark eini Das ist Vie Hayoden Deutsch und sodatsch die sch gus der datus unserer Soldaten im Westen, mueie s der bieherigen Lage ergab und ergeben Neues finnisches Kabinelt Weitere russische Bombenabwürfe auf militärische Ziele Die Nch nech ger g die innische Kabinettskrise, mit Räsland ung u. d Pelomatschen Beziehungen Ausbruches der FeinZelaranen dans damit infolge des sum Abschluß gekom.. scheint zum Abschluß gekommen zu sein. Der Rücktritt der Regierung Casander wurde endgültigangenommen, und an ihrer Stelle wurde ein Kabinett gebildet, dessen Leitung der bisherige Wbeetienes am gandrowsk Bogen Bolich cch Stogcholm abspielt, son= mußte. Auf Englandfahrt versenkt: 735000 t Verla, 1. Dezender Die Verlaste dr auf Ena.— in den gertartete. .5fahe1, Dezemder Die Vraste der auf Eng. renden feindlichen und neutralen Hanahrt sind weiter gestiegen. In der Zeit von U.=Pote oder Minen versenit nach b###e lis bestätigten Meldungen: 192 se. mit 639 689 Bruttoregisterkonnen, davon 52 neutrale Schiffe mit 185 248 Bruttoregisterkonnen: . b#nach lonstigen Meldungen weilere 32 Schiffe mit 96079 Bruttoregisterkonnen, davon 16 neutrale Schiffe mit 39 321 Bruttoregisterkonnen. Damit sind die Gesamtverluste seit Kriegsbeginn auf 194 Schiffe mit 735 768 Bruttoregisterkonnen gestiegen. In dieser Zahl ist ein besonders hoher Prozentsatz an versenkten Tankern enthalten, und zwar beträgt der versenkte Tankraum 150 867 Bruttoregisterkonnen sei einer durchschnittlichen Tonnage des einzeinen Tankers von 7500 Bruttoregistertonnen. Unter„Berücksichtigung der bekannten Tatsache, daß von englischer Seite die Verluste an eigenen Schiffen, insbesondere in der Nähe der englischen Küste, verlic ssher gngusehzest. de Lesoamwveriuste noch vesent. Tödlicher handelskrieg Grichettgine 5. ss 250 000 T. im Monat beträgt seit Kriegsbeginn der Ausfall der Tonnage, die England mitse aer Pergung mit Kriegsmateriat und Lcbensmittel zur Verfugung stehen. Ein Teil davon geht zu Salease Fee Praten Schsahet. Wie bediaden dar in Interesse der Neutralen, aber das ist eine unvermeidBeute sere Schite.. gegenüber England. heute seine Schiffe— freiwillig oder gezwungen ele eise eie die ase elie en. Kiese lch hestisiez Jinder nachdenklich zu simmen und ihnen begreiflich zu machen, wie verlustbringend die Fahrt auf England ist, so daß sie besser daran tun, ihre Wasser Ssesce elbe echen ceishelie elin c ch. Churchill vorreden lassen, daß es ihnen immer besser ginge. Wie oft haben sie nun schon versichert, daß sie mit den deutschen U=Booten und den Minen fertig gürden und daß die Gefahren, die ihnen von hier aus drohen könnten, überwunden wären. Jedesmal, wenn sie etwas Atem geschöpft hatten, stürzten sie in ein neues Tal der Entäuschung hinein. Die Zahlen stiegen es lsehie ees eunice Sac en ernr bei der Kriegsmarine, verfolgen die grgls-der auch be der Hansalschise vrseigen die Ergäder auch das Vsgeben welgsahrt den Grundsatz, daß sie nur „Gioknale distalia“ weit dar am 90s is C i. Jelelin e ie sisesglschelt nicht enen Welteren Vresigeneriost u Soberl-Bütderdienet— M. Zum russisch-finnischen Grenzzwischenfall Präsident der finnischen Reichsbank Ryti hat. Außenminister wurde der Sozialdemokrat Tanner der im Sone Porteserie Pp Finanzminiter war. Minister führer in Moskau Paasiklot. erneute russische Bombenabwürfe über Sestelke das Jia Pereher Sohnihok und die Kobeten. über der Staht abgemorien. Grop usbläter wurden ### Stadt abgeworfen. Größere Kampfhandlungen scheinen am Freitag nicht stattgefunden zu haben. Entwicklung der Lage auf Grund des russischfinnischen Konfliktes wird in italienischen politighlelt, ohmposi Zieiep Pebotenen Aufmerksamteit verKreisen beiont. eichen Kreisen betont, in einem europäischen Sektor ausgestellens hetras u Iraliens betroffen werden. Sowjetrußlands Vorgehen gegen Finnland war, wie man weiter erklärt, nach dem sheitern der rusischfinnischen Verhandlungen vorausgrsäsische Soldaten spielen Krieg Fünf kranzssr 1 Lezember. Eine wahre Pamik lösten e1 frunggsische Soldaten in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Vordeaux aus, als sie in stark angetrunkenem Zustand die Alarmsirene in Tätigkeit setzten. Die gesamte Bevölkerung, die aus dem Schlaf soäter traten die großene in die Keller, und wenig peäter fraten die, gegngg, Scheipwerfer in Tätigkeit und suchten vergevlich den Himmel nach feindlichen bemerl. Zochzsfr aumer Zeit woirde der Geringe Aeinerlelungten i Westen Aufklärer gerieten in schweres Unwetter— Besatzungen sämtlich wohlauf X Berlin. 1. Dezember. Das Oberkommando der Ein Deutsche Jurückhaltung militärisch anerkannt In wenigen Tagen waren die französischen Vorposten auf ihre Ausgangsstellungen zurückgedrängt. Hierbei ist es interessant, übereinstimmend von deutschen Offizieren an allen Teilen der Front die Feststellung. zu. hören, daß Frankreich wohl politisch die rückhaltung des Führers, die deutsch=französische Grenze achten zu wollen, nie gelten lassen wollte und nicht „X Berlin, 1. Dezember. Wehrmacht gibt bekannt: sagase. esten geringe Arillerie, und Spähtrupp. „eheier##u#ttauftlärung über der Rordse geP45:us ese eigest 4 ste gleder daß die Aufklärung sich auf bestimmte Teise ver Freantreich erinreat boebe ain Heran We. Ais. uni Frankreich erstreat habe, ein anderes Mal, daß sie auf sei. An einem driten Tag wieder wued edut worden ausgektalt würve: Nicht anders bei der Kriegsmarine. hat den weiten inefür diese Ausgabe geignet ist. Er zu: vrn cheiten Ueberblick über große Abschnitte und ist am ehesten in der Lage, Zusammenhänge zu erkengen und ein schlüssiges Urteil über die Lage beim Feinde zu geben. So wurde der Aufklärungsflieger zum Auge der Führung. Seine Waffe ist die g:, das von ihr gelieferte: objektive Bildmaterial bildet eine wertvolle Ergänzung der subjekiden Endrüicke des Veodsachere ug der lobhser. „Ausländische Zeitungen wußten in der letzten Zeit zahlreiche Fälle von Luftalarm zu melden, die durch das Erscheinen unserer Aufklärungsflugzeuge ausgelöst wurden. Selbstverständlich hat sich der Gegner nicht mit dieser passiven Reaktion auf den Besuch der Setzschen Fieger begnügt, aber auch seine aktive Abwrig. hat es— wie das Oberkommando der Wehrmacht mötg“— nichtzgermocht, unsere Flieger an der planmäßigen Ausfuhrung ihrer Aufträge, die durch die Ungunst der herbstlichen Witterung erschwert und suchten verg Flugzeugen ab. Erst nach geraumer Zeit wurde der den Miläkdoehörden übergehen. bang aunt ashenesdanlcher Trsals. Die Keliche sesden hal aie nen a. sis fer uder Wendung gr. durch die ungestörte Aufklärung in die Lage versetzt, brihe Prssesf der Vasr= uogeingen. Don iu danr Schuldigleig in dr Auftlärer, die ihre., Pflicht und Seprsssissun müdlichem Einsatz meist fern von der beglückenden Aussicht auf kämpferische Leistungen „England hat die harte Faust des Krieges in den etzten. Tagen in zunehmendem Maße gespürt. Diese Erfolge, ob sie nun von der englischen Regierung zugegeben oder z. T. auch totgeschwiegen werden, sprechen eine eindringliche Sprache. England ist nicht in Pre aoss gae Sicherbeit seiner Küste zu garantieren. und yat lange Zeit praktisch und theoretisch aus seiner insularen Lage einen Machtanspruch hergeleitet, aus dem heraus es sich das Recht anmaßte, andere Völker zu bevormunden. Nicht willens, sich diesem Anspruch zu fügen, steht das deutsche Volk heute vor der siegabe, Fpaland, das sich im Guten nicht überzeugen 8-Lastit drastischen Mitteln einer modernen Kriegsführung zu beweisen, daß der Traum der unangreifbaren„Isolation“ ausgeträumt ist. Brauchitsch an der Oberrhein-Froni 2. 12. 39 General-Anzeiger 2. 12. 39 Furcht vor Deutschlands genserisen Aetepzschr. Schwedischer Protest gegen Blockadeverschärfung zu gegebener Zeit die Interessen seines Landes zu vertreten und zu wahren wissen. ## Den haag. 1. Dez.(Von unserem Berichterstatter.) Die Hauptsorge der britischen Admiralität ist gegenwärtig, den Standort des deutschen Kriegsschiffes festzustellen, das vor einigen Tagen den britischen Hilfskreuzer„Rawalpindi“ versenkt hat. Seitdem dieses Kriegsschiff, das nach Auffassung amtlicher britischer Kreise vor kurzem noch in südlichen Gewässern zu suchen war, völlig überraschend im Nordatlantik auftauchte und den britischen Hilfskreuzer versenkt hat, ist es für die englische Oeffentlichkeit ein mysteriöses Schiff geworden, das überall Furcht und Entsetzen einflößt. Der Außenpolitiker des„News Chronicle", Cammings, schreibt, Winston Churchill würde gern die auf seinem Haupt noch verbliebenen Haare dafür geben, wenn er dieses Kriegsschiff fangen könnte. Aber alle Seeleute seien sich darüber einig, daß diese Aufgabe auf die allergrößten Schwierigkeiten stoße. Ein hoher britischer Flottenoffizier, der während des Weltkrieges die Nachforschungen nach der„Emden“ geleitet hat, erklärt heute, wie das Blatt berichtet, die Auffindung des Kriegsschiffes sei eine reine Glücksache, selbst wenn man tausend Kriegsschiffe einsetze und den ganzen Ozean absuchen würde. Bei der Durchführung der jetzt begonnenen Nachforschungen nach dem Kriegsschiff müßte die Admiralität mit der allergrößten Vorsicht operieren, um ihm nicht von neuem ein schwaches oder unabhängig operierendes britisches Kriegsschiff auszuliefern. X Stockholm, 2. Dez. Im Zusammenhang mit dem britischen Beschluß, an Bord neutraler Schiffe Produkte deutschen Ursprungs oder Eigentums zu beschlagnahmen, hat der schwedische Gesandte in London im Auftrage seiner Regierung förmlichen Protest gegen diesen Beschluß eingelegt, der nach Ansicht der schwedischen Regierung nicht als auf dem internatignalen Recht begründet angesehen werden kann. Der gleiche Protestschritt wurde bei der französischen Regierung unternommen. Britische Anmaßung ohne Grenzen Amerikanische Tabakeinkäufer„zur Kontrolle" festgehalten— Türkei muß Tabakmesse verschieben Argentinien wehrt sich Britisches U-Boot im norwegischen hafen X Oslo, 1. Dezember. Am Donnerstagvormittag lief ein beschädigtes britisches U=Boot in Mastrafjord bei Stavanger ein und machte bei Moster=Oe fest. Vom Land aus konnte beobachtet werden, wie aus dem Achterdeck des U-Bootes Wasser abgelassen wurde, so daß das Boot später ungewöhnlich hoch im Wasser lag. Die Mannschaft schien mit Reparaturarbeiten stark beschäftigt zu sein. Später wurde bekannt, daß das U-Boot zur Reparatur, die einige Tage dauern dürfte, zur Werft Rosenberg in Stavanger gebracht worden ist. Der norwegische Küstenwachschutz hatte ein Flugzeug und ein Torpedoboot zur Untersuchung des Vorfalls entsandt. Scharfe Stellungnahme gegen englische Seeräuberei X Buenos Aires, 1. Dez. Die gesamte argentinische Presse veröffentlicht den Wortlaut eines gleichlautenden Memorandums an die hiesigen diplomatischen Vertretungen Englands, Frankreichs und Deutschlands, worin Argentinien Vorbehalte gegen die von kriegführenden Staaten letzthin beschlossenen Maßnahmen erhebt. Bekanntlich hat sich Argentinien bereits zu Kriegsbeginn gegen das englische Kriegskonterbandesystem verwahrt. Die Note weist darauf hin, daß die durch Großbritannien und Frankreich angekündigte Beschlagnahme deutscher Exportwaren dem neutralen Handel am schwersten gefährdet. Die Rechte kriegführender Mächte sind jedoch nicht unbegrenzt. Die Pariser Deklaration von 1856 besagt klar und deutlich, daß die neutrale Flagge mit Ausnahme von Kriegskonterbande selbst aus Feindesland stammende Ware schützt. Angesichts dieser neuen Sachlage, so heißt es abschließend, werde Argentinien XAnkara, 1. Dezember. Das türkische Handelsministerium gibt eine viertägige Verschiebung der Eröffnung der diesjährigen türkischen Tabakmesse bekannt. Veranlassung hierzu gab die Nachricht, daß die Engländer zwei bekannte amerikanische Tabakeinkäufer, die sich auf dem Wege nach der Türkei befanden, in Malta„zur Kontrolle" festhalten. In türkischen Kreisen hat diese rigorose englische Maßnahme einen äußerst fatalen Eindruck hinterlassen. Ein wirklich neutraler Militäratlachee USA- Major Black über seine deutschen Eindrücke X Neuyork, 1. Dez. Der stellvertretende amerikanische Militärattaché in Berlin, Major Percy Black, der nach dreijähriger Anwesenheit in Deutschland wieder aktiv wird, erklärte bei seiner Ankunft in Neuyork, er glaube nicht an die Greuelgeschichten, die den deutschen Truppen in Polen angedichtet wurden. Im Gegenteil, die Truppen hätten die polnischen Kriegsopfer sogar verpflegt. Black lehnte eine Erklärung zu der Frage ab, wer den Kkieg gewinnen werde, indem er hinzufügte, daß Deutschland keinen aktiven Nahrungsmangel habe. Die Stimmung des deutschen Volkes sei gut, da das deutsche Volk von der Gerechtigkeit seiner Sache überzeugt sei und sich als angegriffen betrachte. Jeder Deutsche fürchte nichts mehr als eine Wiederholung des Versoiller Diktats. Dn Bags auf Besanisten. Täglich neue Urteile gegen Friedensanhänger (Von unserer Berliner Schriftleitung) Den Ernst des Krieges begriffen Bezeichnende Warnung eines englischen Regierungskommisars Den Haag, 1. Dez.(Von unserem Berichterstatter.) Der britische Regierungskommissar für Südengland, Sir Aukland Geddes, hat in einer Versammlung die britische Oeffentlichkeit dringend davor gewarnt, sich dem unbegründeten Glauben hinzugeben als ob die Gefahr von Luftangriffen auf London bereits gebannt sei. Die Nation treie erst jetzt, erklärt der britische Regierungskommissar, in eine äußerst schwere Krise ein. Die Krise wäre allgemein für einen früheren Zeitpunkt erwartet worden, könnte noch etwas hinausgezögert werden, aber die Nation werde jetzt unvermeidlich durch sie hindurch müssen. Darüber dürfe sich niemand auch nur der geringsten Täuschung hingeben. Diese auffallend ernst gehaltene Warnung war offenbar dringend notwendig geworden. Nach vielen Anzeichen zu urteilen, ist die englische Oeffentlichkeit in den letzten Wochen von dem Empfinden beherrscht gewesen, daß die von der britischen Regierung getroffenen Verdunkelungs= und Sicherheitsmaßnahmen völlig überflüssig seien und die vielen Lasten und Nöte, die die Regierung dem Volke auferlegt hat, überflüssig wären. Das englische Volk will und kann sich offenbar daran nicht gewöhnen, daß dieser Krieg zu einer Schicksalsfrage des britischen Weltreiches geworden ist. GA Berlin, 1. Dez. Während die englischen Soldaten auf französischem Boden, deren Zahl verhältnismäßig gering ist, ein geradezu üppiges Leben führen und sich nach den Angaben der Londoner Presse darauf vorbereiten, zu Weihnachten die in England übliche Pute zu verzehren, geht es den französischen Soldaten herzlich schlecht. Die französische Presse kommt immer wieder mit Beschwerden über Verpflegung und Unterkunft, auch mit Klagen über die Behandlung der Angehörigen der Armee. Verständlich, wenn alle diese Erscheinungen die Moral der Kämpfer an der äußeren und inneren französischen Front keineswegs günstig beeinflussen. Die Zahl derjenigen, die offen oder versteckt gegen die Kriegspolitik der Regierung arbeiten und für den Frieden werben, scheint heftig im Anwachsen begriffen zu sein, denn die französische Polizei muß unablässig Jagd auf Defaitisten machen. Man erfährt aus der französischen Presse mancherlei über die Ergebnisse dieser Jagd. Viele Gefängnisse sind schon überfüllt. Recht aufschlußreich ist ein Vorfall, der jetzt mit der Verhaftung von 50 Seeleuten im Hafen von Vordeaux seinen Abschluß fand. Ein französischer Dampfer befand sich vor Kriegsausbruch auf der Reise nach Chile. Schon bei der Ueberfahrt kam es zu allerlei unfreundlichen Auftritten, weil man sich über die Möglichkeit eines Krieges unterhalten hatte. Dabei stellte sich heraus, daß der Schiffskommandant im Gegensatz zu seiner Mannschaft sehr kriegslustig war. Als man nun in Valparaiso ankam, erfuhr die Besatzung, daß England und Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatten. Die Matrosen begannen gegen die Kriegserklärung zu demonstrieren. Sie suchten sich dazu einen Teil des Hafens aus, in dem drei deutsche Schiffe lagen. Von dem Konsul verlangten sie Absetzung des Schiffskommandanten. Der Konsul erreichte schließlich die Entfernung der Matrosen vom Schiff, die nun mit einem anderen Dampfer die Rückreise nach Vordeaux antreten mußten und hier sofort wegen ihrer Abneigung zum Krieg eingebuchtet wurden. Das Pariser Militärgericht hat schwere Strafen wegen angeblicher defaitistischer Umtriebe ausgesprochen. Ein Angeklagter wurde zu neun Jahren, ein anderer zu sechs Jahren Gefängnis wegen„defaitistischer Aeußerungen“ verurteilt. Das Pariser Militärgericht hat bekanntlich gegen eine ganze Reihe markanter Persönlichkeiten ein Verfahren wegen„Defaitismus“ eingeleitet, weil sie eine Flugschrift mit der Ueberschrift„Sofortiger Friede" unterzeichnet und verbreitet hatten. Unter den Angeklagten befand sich auch der ehemalige Minister und Abgeordnete Marcel Deat, der jedoch heftig gegen diese Anschuldigungen protestierte. Das Militärgericht hat jetzt das Verfahren gegen Deat eingestellt. Das gleiche Gericht hat dagegen wieder einige sogenannte Defaitisten zu Gefängnisstrafen verurteilt. Ein Ehepaar erhielt je vier Jahre Gefängnis, weil es eine Halbmonatsschrift herausgegeben hatte, die unter dem Titel„Aktionsgewerkschaftszentrum gegen den Krieg" lebhafte Propaganda für den Frieden machte und die polnische Haltung gegenüber Deutschland und der Danziger Frage verurteilte. Auch einige Mitarbeiter dieser Zeitschrift wurden ins Gefängnis geschickt. Sasläander gesiert Feserehlsbeuc!„Blutopfer nicht umsonst gebracht“ waren wir nur nicht stark genug # Amsterdam, 1. Dez.(Von uns. Berichterstakter.) Zu den neuen Blockademaßnahmen Englands schreibt der„Manchester Guardian" u. a.: Diese Repressalien= maßnahmen würden die neutrale Schiffahrt und insbesondere die Schiffahrt Belgiens und Hollands stark schädigen. Für Holland sei dieser Schaden besonders groß, da jetzt auch der Rhein infolge des Krieges für die Schiffahrt geschlossen sei(?). Holland könne für sich sogar das Recht„freie Schiffe“,„freie Waren“ in Anspruch nehmen, das bereits im 17. Jahrhundert von Holland beansprucht worden sei. Dieses Recht sei sogar in das internationale Recht eingegangen, denn in der Pariser Deklaration von 1856, der auch England zugestimmt habe, sei festgelegt worden, daß die neutrale Flagge feindliche Waren, mit Ausnahme von Kriegskonterbande, schütze. Gelegentlich der ersten bewaffneten Neutralität während des Kampfes der Engländer um ihre amerikanischen Kolonien habe dieser internationale Rechtssatz auch von England anerkannt werden müssen, da, wie das Blatt bemerkenswerterweise schreibt, England damals noch zu schwach gewesen sei, um sich ihm zu widersetzen. Später während der französischen Revolutionskriege habe England wieder versucht, die Ladungen Kriegsführender auf neutralen Schiffen zu beschlagnahmen, doch sei das Recht gegen Großbritannien gewesen. Das Blatt muß dann zugeben, daß die Freiheit neutraler Schiffe, das zu transportieren, was sie wollten, rechtlich begründet sei. Der „Manchester Guardian" fordert dann zynisch, in der Durchführung der neuen Blockadebestimmungen der neutralen Schiffahrt gegenüber so nachsichtlich wie nur möglich zu sein. Anderseits solle Großbritannien aber danach trachten, Deutschland in seinem Handel auf dem Landwege zu schädigen. England müsse sich dieser Märkte, die Deutschland heute noch beliefere, bemächtigen. Reichsminister Dr. Goebbels sprach in Bromberg England ist wirklich blockiert Neuyorker Blatt bestätigt es X Neuyork, 1. Dez. Die Neuyorker Zeitung „Daily News“ schreibt heute, es sei Deutschland gelungen, England zu blockieren. Das Blatt sandte einen Reporter zu allen neutralen Schiffahrtslinien. Diesem gelang es nicht, auch nur ein Schiff aufzutreiben, das in einem britischen Hafen anlegen möchte. Ueberall wurde als Grund dafür die englische Minengefahr angegeben.„Daily News“ schreibt, die wenigen bewaffneten und in Geleitzügen fahrenden Cunard=White=Star=Dampfer seien die einzigen die noch eine direkte Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und England aufrecht erhalten. Die USA.=Postbehörde hat es am Donnerstag abgelehnt, noch weiterhin die Ankunftszeiten der Post aus den Vereinigten Staaten für England zu garantieren. X Bromberg, 1. Dez. Am Freitagfrüh besuchte Reichsminister Dr. Goebbels die Gräber der ermordeten Volksdeutschen auf dem Friedhof in Bromberg. Dr. Goebbels ehrie die für ihr Deutschlum Gefallenen durch Niederlegung eines Kranzes, der mit den Symbolen des nationalsozialistischen Reiches geschmückt war. Am Abend vorher hatte Dr. Goebbels in zwei überfüllten Kundgebungen zu den Volksdeutschen Brombergs gesprochen. In seiner Rede im Stadttheater gab er seinen Zuhörern eine zusammenhängende Darstellung der Wiedererrichtung des Reiches nach dem Zusammenbruch von 1918. Dr. Goebbels schilderte, wie die Idee des Führers und die nationalsozialistische Bewegung zur Wiedererstarkung des Reiches geführt haben.„Die Revolution des Nationalsozialismus“, so sagte er,„begann nicht erst am 30. Januar 1933, sondern schon am 1. August 1914, als das Reich das Schwert ziehen mußte, um seine nationale Existenz zu verteidigen. Damals wußte jeder, der Geschichte zu lesen versteht, daß das deutsche Volk nicht ohne eine große innere Umwandlung aus diesem Kriege hervorgehen würde. So begann mit dem 1. August 1914 die deutsche Revolution des 20. Jahrhunderts. Sie hat seitdem noch nicht aufgehört. Wir haben vielmehr in den vergangenen Monaten einen besonders dramatischen Akt dieser großen und mitreißenden Revolution erlebt. Es kann heute kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß diese Revolution nicht nur das Gesicht Deutschlands, sondern auch Europas von Grund auf umgestalten wird. Wenn geschichtlich gesehen die französische Revolution von 1789 die Befreiung des Individuums bedeutete, dann hat die deutsche Revolution von 1933 das Volk freigemacht. Wir leben heute in der Zeit des erwachenden Volkstums. Nichts aber fürchten unsere Gegner mehr, als dieses Erwachen des deutschen Volkes, eines der nicht nur zahlreichsten, sondern auch rassisch höchstwertigen, fähigsten, mutigsten und intelligentesten Völker der Welt. Wenn aber schon einem Volke ein Führungsanspruch im mitteleuropäischen Raum zustehen soll, dann kann er aus diesem Grunde nur uns gehören. „Im feindlichen Ausland behauptet man vielfach“, so führte der Minister weiter aus,„daß es uns in dieser großen kriegerischen Auseinandersetzung gehen würde wie in den Jahren 1914—18, wo Deutschland von Sieg zu Sieg schritt, um dann noch die furchtbarste Katastrophe zu erleiden, die je ein Volk erlitten hat. Ich kann mir vorstellen,“ so erklärte Dr. Goebbels dazu,„daß auch ein wohlwollender Ausländer, der keinen tieferen Einblick in die Struktur des Reiches, seine Hilfsquellen und die ihm zur Verfügung stehenden Kräfte gewinnen kann, hin und wieder von derartigen Zweifeln befallen werden mag.“ Dr. Goebbels widerlegte dann mit zwingenden Vrz gesagt: Dr. Todt über die französischen Neubefestigungen. Auf die Frage nach den Befestigungsarbeiten auf franöfischer Seite konnte Dr. Todt anläßlich einer Aussprache interessanten Aufschluß geben. Bei den Anlagen, die in deutsche Hände gefallen sind, gewann er einen sehr ungünstigen Eindruck. Die wenig tiesen Gräben, die Mischungen, die deutlich sichtbare Flüchtigkeit lassen obne weiteres auf Lustlosigkeit und geringe Planmäßigkeit schließen. Die französischen Neuanlagen werden dem deutschen Feuer nicht standhalten. 44 Französische Unterdrückungsmaßnahmen in Nordafrika. Aus Algier und Tunis laufen Meldungen ein, daß die französischen Behörden die Sondikate der Hafenarbeiter und Handelsangestellten und der Arbeiter der Tabakmanusaktur geschlossen haben. Italienische Flugzeuge im Indiendienst. Die iranische Regierung hat einer Stefani=Meldung aus Teheran zufolge den Flugzeugen der Ala Littoria für ihre Flüge von Bassora nach Indien das Ueberfliegen iranischen Gebietes gestattet. Die italienischen Flugzeuge erhalten außerdem einen besonderen Stützpunkt auf iranischem Gebiet. Minen südlich von Malmö gesichtet. Die biesige Presse meldet, daß 24 Minen in dem Fahrwasser von Palsterbo gesichtet worden seien. Davon seien 16 unschädlich gemacht worden. Der Kommandeur des zuständigen Marinebezirks habe eine Warnung an die Küstenbevölkerung ausgegeben. Internationale Verbrecherbande in Brüssel verhaftet. Die Brüsseler Polizei hat eine Bande von vier berüchtigten internationalen Einbrechern verhaftet. Es bandelt sich um vier Polen, die zum Teil jüdischer Rasse sind. Schnellzug Agram=Belgrad entgleist. Der Schnellzug Agram=Belgrad entgleiste unweit Sid. Mehrere Eisen bahnbeamte wurden dabei schwer verletzt. Einige Reisende erlitten leichte Verletzungen. Rücktritt des Leiters des Nachrichtendienstes im holländischen Generalstab. Der Berliner Vertreter der„Politika" bemerkt, daß man in der Reichshauptstadt den Rücktritt des Leiters des Nachrichtendienstes im bolländischen Generalstab, der durch die Affäre von Venlo(wo es zur Verbaftung der beiden Leiter des„Secret Service" für Westeuropa kam) schwer belastet worden ist, zur Kenntnis genommen habe. heute genau so liegen wie im Weltkriege. Es ist vielmehr umgekehrt. 1914 bis 18 stand die ganze Welt gegen uns— heute nur England und Frankreich und die auch nur angetrieben von einer kleinen skrupellosen Clique von Kriegshetzern. Wir haben vor allen Dingen den Rücken frei. D. h., also: auf der Gegenseite stehen England und Frankreich, auf unserer Seite das im Nationalsozialismus geeinte deutsche Die Engländer und Franzosen mögen sich fragen, wofür sie kämpfen. Bei uns bedarf es dieser Frage nicht. Wir kämpfen um unsere Existenz und nicht zuletzt, daß die dauernde Bevormundung Deutschlands durch die westlichen Demokratien ein Ende findet. Die unsagbaren Opfer, die in dieser Provinz vor allem bei Beginn des Krieges gebracht worden sind, um wertvolles deutsches Volkstum ins Reich zurückzuführen, bezeugen, welchem Heldentume unser Volk in diesem Kriege fähig ist.“ Reichsminister Dr. Goebbels schloß damit, daß er den Volksdeutschen in bewegten Worten für ihr Opfer dankte. In der zweiten überfüllten Versammlung im Lichtspielhaus„Westpreußen“ gedachte der Minister ebenfalls des schweren Schicksals der Deutschen in diesem nunmehr nach langer Leidenszeit befreiten Lande. In eindringlicher Weise legte hier der Minister klar, daß das Blutopfer nicht umsonst gebracht worden sei.„Jede Mutter, die ihren Sohn verlor, jede Frau, die ihren Mann hingeben mußte, wird das verstehen und am Ende doch sagen: Wenn ich auch mein persönliches Glück opferte, so tausche ich dafür das Glück meines Volkstums ein. Dadurch, daß ich mein eigenes Glück und meinen eigenen Frieden preisgeben mußte, helfe ich das Glück und den Frieden meines Volkstums und schließlich auch den großen Frieden meines ganzen Volkes gewinnen.“ Am Freitagmittag stattete Reichsminister Dr. Goebbels der Stadt Posen einen kurzen Besuch ab. Argumenten solche Auffassungen.„Das Großdeutsche Reich ist trotz mancher gemeinsamer Wesenszüge mit dem Deutschland von 1914 nicht zu vergleichen. Einmal ist es heute unmöglich, Deutschland wirtschaftlich wirksam zu blockieren oder gar es auszuhungern. Denn das Reich hat nicht wie in den Jahren 1910 bis 14 die Augen vor dem kommenden Verhängnis geschlossen, sondern sich auf den Angriff seiner Gegner vorbereitet; es wußte, daß die Auseinandersetzung kommen würde, wenn es sein Lebensrecht geltend machte. Einer wirtschaftlichen Blockade haben wir rechtzeitig enlgegengewirkt. Wir haben uns nicht auf die kommende oder nicht kommende Zufuhr verlassen, sondern uns unter Zuhilfenahme letzter deutscher Energie, Tatkraft, letzten deutschen Fleißes und letzter deutscher Intelligenz im eigenen Land die Rohstoffe beschafft. die für eine konsequente Kriegsführung nötig sind. Die nationalsozialistische Staatsführung hat auch nicht, wie seinerzeit das kaiserliche Deutschland, geduldet, daß sich ein Dutzend Parteien um die Bewilligung von zwei oder drei notwendigen Armeekorps streiten, es hat dem Volk die Waffen gegeben, deren es bedarf, um seine nationale Existenz zu verteidigen. Militärisch ist Deutschland unbezwingbar. Auch auf dem dritten Gebiet, dem der geistigen Mobilmachung“, fuhr Dr. Goebbels fort,„ist Deutschland nicht zu Boden zu werfen.“ Sarkastisch setzte er sich mit den plumpen englischen Lügen auseinander, die Welt gegen uns zu hetzen und das deutsche Volk von seiner Führung zu trennen.„Heute stehen der englischen Lügenpropaganda junge, aktive nationalsozialistische Kämpfer und in langen Jahren geschulte geübte Propagandisten gegenüber. Sie haben auch die geistige Mobilmachung vorbereitet. Wenn England am ersten Kriegstage mit der Organisation seines„Informationsministeriums“ begonnen hat, so ist das etwa dasselbe, als wenn eine Heeresführung zu Kriegsbeginn anfangen wollte, eine Armee aufzubauen. Solche Stümperei kann nicht zum gewünschten Erfolge führen. Die Engländer glauben nun, diesen Mangel an Vorbereitung durch besonders niederträchtige Lügen ausgleichen zu müssen. Das könnte uns aber nur dann gefährlich werden, wenn auf deutscher Seite keine Gegenwehr vorhanden wäre. Wir haben jedoch inzwischen, denke ich, bewiesen, daß wir auf der Wacht sind und jeden Hieb zu parieren verstehen.“ Dr. Goebbels führte sodann aus, daß die englische Propaganda allein schon deswegen zum Scheitern verurteilt sei, weil sie auf der törichten Hoffnung beruhe, das deutsche Volk vom Führer trennen zu können, von dem man also, dem Großdeutschland seinen Aufstieg und seine wiedergewonnene Weltgeltung verdankt.„Man kann nicht sagen,“ so erklärte Reichsminister Dr. Goebbels abschließend,„daß die Dinge Japan läßt sich nichts vormachen Es hält seinen entschiedenen Protest aufrecht. X Tokio, 1. Dez. Aus den Besprechungen des sapanischen Außenministers mit den Botschaftern Englands, Frankreichs, Italiens und Belgiens hat sich klar ergeben, daß. Japan seinen entschiedenen Protest gegen die völkerrechtswidrig verschärfte Blockade Englands und Frankreichs aufrecht erhält und bei Schädigung japanischer Interessen Gegenmaßnahmen angekündigt hat. Gleichzeitig verlautet, daß Japan eine entsprechende Fühlungnahme mit neutralen Ländern ausgenommen hat. Politische Kreise erwarten, daß künftig gemeinsame Schritte neutraler Staaten gegen die britisch=französische Blockademaßnahmen unternommen würden. Der Falange-Begründer beigesehzt Lorbeerkranz des Führers am Sarge X Madrid 1. Dez. Nach einem Marsch über 500 km traf der Trauerzug mit den sterblichen Ueberresten des Falange-Gründers, Jose Antonio Primo de Rivera vor dem historischen Königsschloß El Escorial, das im 16. Jahrhundert von Philipp II. erbaut worden ist, ein. Vor dem Eingang zum Schloßpark wartete der Nationalrat der Falange, übernahm den Sarg und trug ihn in den Schloßhof. Dort wurde der Sarg dem Politischen Ausschuß der Falange übergeben, der ihn bis zum Eingang der Schloßkirche brachte. Hier stand der Caudillo, begleitet von sämtlichen Regierungsmitgliedern sowie dem Diplomatischen Korps, voran die Botschafter Deutschlands, Italiens und Portugals. Außerdem waren von deutscher Seite die sechs größten Ortsgrupepn der NSDAP. in Spanien mit ihren Hakenkreuzfahnen vertreten. Auch eine Abordnung der Fascio=Organisationen nahm an der Feier teil. Nach dem Gottesdienst legte Landesgruppenleiter Thomsen im Auftrage des Führers einen Lorbeerkranz nieder. Ebenso hat der Duce einen Kranz geschickt. Unter der Mittelkuppe der Kirche wurde der Sarg in die Gruft gesenkt, die nur wenige Meter von dem Mausoleum mit den Gräbern der größten spanischen Könige entfernt liegt. General Franco trat dann vor die Gruft und verpflichtete das neue Spanien, das Werk Primo de Riveras fortzuführen. Dann trafen die deutsche und die italienische Abordnung vor das Grab und senkten die Fahnen. An der Feier nahmen 50000 Falangisten aus allen Provinzen Spaniens teil. In der Nacht flammten auf den Bergen rings um das Königsschloß Holzstöße auf zu Ehren des Gründers der neuen sponischen Bewegung. N 1 m Mit A 12 der Bestif sen— Hüls kirchen) eine von Reckling übernimmt? die Weiterbe hausen über bleibt der H Hassel nach B verkehr einge Kleinbahnen eine vorläufig deren Bewähl hofft die Dit diesem Wege ein Mindestm Bevölkerung sache wird. Inzwischen Vestischen Kle teilweise verle Marl— Rec handelt es sich ner Streckente Fegen oder solgen. 25 Hervest-Doi auf der Schal Uebertage bese Hervest=Dorster Jubilar, dem Arbeitskamera unsere Glückwi Je Hervest-Dor 18.30 Uhr e ein Verkehrsu Der westf durcheinander den beiden noch zu weit und in Zuku# ob man sich widrige Umst falen muß sie „Zeitnot“ zu scheinung trei elf am Son Magdeburg den Reichsbur Wie war schaft? Schalk Punkten vor russia Dortmu Schluß. Am dung an; die zwischen VfB. Die Paarunge Die beide punkt des VfB. sind einen Punk um die Vor schaften. Ge gab der Sp. VfB. erzwa den und bei findliche 5:2. B/B. 2 Herne Dortmu West kere Manr eigenem P raner sind auch den doch wird Schloß Sti mund gege andersetzun Die Boruss# glatt versa allzuviel ge letzten Leist die kampfst wollen. Start zu do Mit Sonntag Kriegsmeist schaften in sind die in ir C Straße besteiger auf die zog sich Ein getrunk die in alkohol darmer den Ma Auf der ein Fahrrad los aufgefun mer 2 des festigungen. Auf en auf frananläßlich einer 1. Bei den Ansind, gewann er enig tiefen Gräbare Flüchtigkeit d geringe Plan#u anlagen weren nen in NordMeldungen ein, sikate der Hafender Arbeiter der st. Die iranische aus Teheran zufür ihre Flüge zn tranischen Geigzeuge erhalten auf tranischem Die biesige Presse er von Palsterbo unschädlich gezuständigen Mae KüstenbevölkeBrüssel verhaftet. von vier berüchaftet. Es handelt her Rasse sind. Der Schnellzug Mehrere Eisen Einige Reisende dienstes im holrtreter der„Poliptstadt den Rückim holländischen Zenlo(wo es zur eret Service“ für 1 ist, zur Kenntege. 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Am morgigen Sonntag begeht nebertag, heschäfige: Fürst Leopold=Baldur der Arberläge beschäftigte Verwieger August Pohl aus Suchilar haersten sein 25jähriges Arbeitssubiläum. Dem Inbnut, dem an diesem Tage die Glückwünsche seiner Zechenbahn angefahren 1830 Uhr ereignete“ Dennerstagabend gegen ein wers# gasl.a ich auf der Haltener Straße ein Verkehrsunsau. Der Dorstener KraftwagenfühBestischen Kleinbahn auf der Strecke Recklinghausen-Buer den Zie Haitener“ einem Personen=Kraftwagen auf Zug auf. Es gab hierbei u ZechenbahnSchaden. gemindert VersoAlle„Neune“ für Soldaten „Hervest=Dorsten. Kegler an die Front! So lautet heute abend und morgen die Parole, die die OrtsKealer der umgehung sir Dervest=Dorsten und ale Argtei der Eingrrung aus Anlaß ihres für die Feldgegeben hat. Pich. Ptctigkeispreiskegelns herausgegeben hal. Richt nur das Bewußtsein, durch aktives Mitarbeiten für unsere Feldgrauen eine Freude zu ermöglichen, wird dieses Kegeln anziehend machen, sondern die Freude am Kegelsport wird schon einen Schole gerbürgen. Neben diesem Kegeln wird an beigeführt#aa. 99“ Hervest ein Preischießen durch dienen solt us dem Wohle unserer Feldgrauen Der GA wünschk herzlich Glück — hergest=Dorsten. Seinen 88. Geburtstag begeht ###. v. bezember Herr Gustao Hacke in Hervest=DorSöhne und eine Tochter Iu seiner Familie sind vier Sohne und eine Tochter ausgewachsen. Hacke ist trotz noch verhältnismäßig rüstig. Wir münschen dem Betagten einen gesegneten Lebenshd Hahn und Autoreifen Wieder wurden auf dem Fundbüro zwei Herrenfahrräder abgeliefert. Als weigeben un ein Hadne us nener Autoreisen abgeer ed. als zugelaufen gemeldet. Als veklören wurbe eine goldene Armbanduhr gemeldet. in Wulfen Frau Karoline Altengöhr, geb. Kemna. Wir gratulieren! General-Anzeiger ges. Kenina. Der Gau sieht auf die beiden Neulinge Westfalen muß sich beeilen— Morgen drei Sauligaspiele emink=lender ist schon ardent!'ch Der westfälische Termintalenver ist schon Urbennich durcheinandergewürfelt worden. Die Spielausfälle an den beiden letzten Sonntagen werden wahrscheinlich noch zu weiteren Aenderungen der Paarungen führen, und in Zukunft wird man sich noch überlegen müssen, Spielabsagen, auch wenn sie durch widrige Umstände bedingt sind, leisten kann. Westfalen muß sich auf jeden Fall beeilen, um nicht in „Zeitnot“ zu geraten, die besonders dann in Erscheinung treten würde, wenn die westfälische Fußballelf am Sonntag den Kampf gegen Gau Mitte in Magdeburg gewinnen und weiter im Wettbewerb um ven neicghebundpokal bleiben solte. Peitewers um noch zuletzt die Lage in der KriegsmeisterSchalke und Gelsenguß führen jeweils mit 4:0 Punkteg vor BfB. Bielefeld und BfL. Bochum 48; Vo##.Voxtmund und Arminia Marten zieren den Schluß. Am Sonntag stehen drei Spiele zur Entscheizwischen pfe. und Gessenagsuu steist in Beleseld Die Paarungen: deden Neulingen. B/B. Bielefeld: Gelsenguß Herne: Münster Dortmund: Marten. „Die beiden Neulinge stehen am Sonntag im BrennBiß, und noch. Sowost Gelsenguß als auch einen Runtt in gseschlagen, die Bielefelder haben einen Punkk m Herne eingebüßt. Jetzt streiten sie schaften, Gesseneane sestiegenen Manngob der Teienguß schlug Borussia Dortmund 3:1 und vog.“. SpBg, Röhlinghausen mit 4.1 das Nachsehen; #iS erzwang in Herne ein achtbares 3:3=Unentschiefindliche gg cersneßend der Arminia eine empfindliche 5:2=Niev#rlage. Wer ist der Stärkere? Gelhs5 guter Sturm könnte den Ausschlag geben.— ere Mameders faft auf Preußen Münster. Die stär: kere Münnschaft stilte Herne sein, die vor allem auf anger FRrnd wohe. awer zu schlagen ist. Die Münsteauch den Schaf u; eifrige Mannschaft, bekannt, die doch wirh gr.. Schwieriglenen bereitete, ##### 2 ihr Konnen kaum ausreichen, um vom Schloß Strünkede beide Punkte wegzuholen.— DortMarten ist schon mehr eine lokale Auseinandersetzung, deren Ausgang ziemlich offen erscheint. glatt versagt und auch Vokalpiel gegen Bis 90 Röin F##n Versagr und auch vorher gegen Gelsenguß nicht letzten Lestungen sscheie Vorussen ihre lehten Leistungen schon erheblich steigern müssen, um Truppe aus Marten schlagen zu Start zur Kriegsmeisterschaft Rot-Weiß Dorsten in Scherlebeck. do Mit vollen Akkorden soll es am morgigen gehen in die Punktekämpfe um die schaften in diesen gperden unsere heimschen Mannuind die in?“““ Kampfen eine Rolle spielen, und sino vie in den„Notspielen“ errungenen Erfolge ein#uss Pannschaften als richtiger Gradmesser anzukämpfe Auschlus n..sede einsetenden Punte. daß setzt manche geven. Wir neigen zu der Ansicht, Spiele zum Austrag gelangen. Alle Mann Hie pielen nach dem gegen Blau=Weiß Langenbochum, BV Marl: Sus Hüls, Turnverein Sinsen: Südstern Herten. Westfalia Scherlebeck: Rot=Weiß Dorsten. Die ersten Punkte können morgen von Dorsten erwerden, obgleich auf eigenem Platz Westfalia der Horstener und die 3iuse, schlägt. Das Können Sie Wetepern aussicht, durch einen hohen Eleg die Tabeltenführung sofort zu übernehmen, zumal die weiteren Anwärter um die Spitze im Ortsstung der Dorstener erwarten. rit in diesem Kamps. doesten glt dle FavoBallspielverein Holsterhausen: Sus Drewer. Ein rechtes Kampfspiel kann mit obiger Begegnung morgen in Holsterhausen zustande kommen. Die Tagesoem der Mannschaften wird hier über Sieg und Niederlage entscheiden. Die lange unfreiwillige Ruhepause beider Mannschaften läßt eine sichere Vorausjage nicht zu, wir kassen daher den Ausgang offen. Spiel und Sport Hervest-Dorsten: Blau=Weiß Langenbochum. inen Shervest=Dorstener Mannschaft trifft hier auf #n Gegner, gegen den sie noch etwas gutzumachen hat. Ob es aber zur Revanche reicht, muß abgewartet werden. Rosig sind die Aussichten gerade nicht, aber gu eine Ueberraschung kann man dennoch gefaßt sein, ###### cervest=Dorsten wieder auf einige erfahrene ampen zuricgreisen konn..0 erschene Kampf der alten Rivalen BV Marl: Sus Hüls m Im Fußballkreis Recklinghausen beginnen am Senrsscezse, Spiele um die Kriegsmeisterschaft, die in Stadt Mar“ ausgetragen wird. Im Vereiche der Orteringlen interesiert vor allem der Kampf der vlatz im wapon Parl und Hüls. Auf dem SportFlag im Volkspart wiro es sicherlich zu einem spander Vorausetzung, daß das Weiter dommen unter Bsienung ser die Dishagen den Sptel in der zur Wehrmacht erneut geschwächt worden. So Heitamp: Haurt. Austellung: Verhune; Gensbock, Tost. Rduch, Thole Ogrodzsala, Lösche: Jarzembec, Lost, Nwuch, Thole, Hertel. Adelmann steht nicht mehr zur Verfügung, vielleicht spielt aber der Urlauber Sokolowski mit. Wie aber auch die Aufstellung lauten mag: ein rassiger Kampf ist gewiß. wir russen im Hinblick auf die Ungewißheit der kampfes osten. den Ausgang des LokalMarler Sport Turnverein Sinsen: Südstern Herken. kurz vor Beginn der Punktekämpfe meldeten sich auch die Turner aus Sinsen zur Teilnahme. ffen sie gleich auf einen Gegner, der ihnen in allen Belangen viel voraus hat. Mit einer Niewere srasien Peren morgen vorleb nehMare uud Hürs Lostwagen gegen Straßenbahn Marl. Am Dannerst#aabend m. Kirchhellener Chronik Schwerer Sturz von der Stalleiter Straße rutsche. a besteigen wolle. ix Stall die Leiter zum Boden auf die Oberkante den siel dierbei zog sich beim Nuschlag sogetelten Schweinestalles und Ge fich demm Aufschlag den Bruch mehrerer Rippen zu. Er stellte die Möbel gerade seiner Eltern, ssen, wesageinrichtung. Die Genden Mann in Schutzhaft nahm. Scheruns Ein schlechter Scherz Scheiben der Tür wurden zertrümmert. Jahrrad gefunden los aufgefunden. Eigentumsansprüche können Geburk, Heirat, Tod in Marl letzten Verschtsewocze Marl beurkundete in der witzStraße 1(2 Kind): Adolf Knopper ge Sttlage P f2, Kmby, Abblf Andpper, Carl=PetersStraße 41 je); urszalg a;.dmidi“ Recklinghäuser Nr. 151(1““ Ericg Hartmann A 15.(1.); Erila Harlmann, Truderstraße 24(8.); an den Frwig, Grenzstraße 16a(6.); Wilhelm Fischer, en 2ab(zupe 416(15): Renate Hariegel, Im Beiin Mari“—er. clleßungen: Heinrich Püttmann .. Altniartt 4, und Martha Steffen in Marl, Schreierstraße 47; Wilhelm Maaß in GelsenkirchenEugr Pahz seh eresia Thebach in Mark, Ophofstraße 13; in Anderten(Hannover) und Maria Schliwa in Marl, Straße der SA 22; Josef Tölle in Straße 41; Plhzelm Trzpmasepst und Dtcle KoKunstt in Marl, Leo=Kottewitz=Straße 112; Josef Jasiczak in Marl=Drewer, Kinderheimstraße 34, und wen## Lehmtuhl in Holtwick; Friedrich Mell in Glückaufraße 5ch. 1“ und Anna Meier in Mar, 55— Sterbefälle: Anna Dahm in Marl, Sickingmu#er Straße 52, 72 Jahre alt. Milch wird zeitiger gebracht Marl. In letzter Zeit sind häufig bei der Amtswor rsher Zie Beiesee genossen vorstellig geworden, um über die Velleserung mit Milch Klage zu führen. Des Amtes Waler an Gestsen, hat die Polizeiverwaltung Mpichhändlern die geordnet, daß in Zukunft von allen Milchhändtern die Milch täglich und, soweit irgend möglich, früyer den Abnehmern zugestellt wird und dab, ferner auch Sonntags die Milch von allen Müchhanbtern ausgetragen wird. Diese Maßnahme ist im Interesse der Allgemeinheit zu begrüßen, kommt sie und granten zugute,d Sauclingen, Reinstkindermn und Krünten zugule. Auf der anderen Seite werden erleichterns dete Milchhändlern ihre 1000 Karpfen im Parkteich m.Marl. In den letzten Tagen hat der Ortsausschuß Boltspartes über zwed K“(dust in den Teichen des im Bauhof an der Pi Dentner Fische gefangen, die den sind Der Gecte gestraße öffentlich verkauft worden sind. Der Erlos des Verkaufs wird zur VerFrößenans und Erhaltung des Tierbestandes im Sarnsen verwandt. Inzwischen sind 1000 neue Poltspartese de gsehlener Fischteichen im Marter Tonspartleich eingesetzt worden. Bahnkörper ist kein Weg (Marl— Drewer) erei3 der Bestischen Kleinbahnen Ram Fseht porsehe in Drewper an 1. Jahr alur Mann erfaßt u.rven, der eine leichte Gehirnerschütz; Straßenbos. end ereignete sich an der .. en. aynhaltestelle Marl ein Verkehrsunfall. Ein in ver Hochstraße einbiegender Kraftwagen streifte in Dabel wurde ein Teil des Vorderperrons des StraßenSen Sosanmenral ast echen uide weiter, oine aid Ein Wunsch ging in Erfüllung m Wir sprachen vor einigen Wochen die Bitte aus, geit Zezing, der schlechten Jahreszeit an der Endstation ###e 10(Marl=Drewer) ein Wartehäuschen zu erhten. Diesem Wunsche ist nunmehr entsprochen worven, und die Fahrgäste der Linie 13 haben sich über die schnelle Erfüllung dieses berechtigten Wunsches gem Beim Zusammenstoß schwer verletzt. Am 30. November gegen 7.30 Uhr erfolgte auf der Viktoriastraße in der Nähe der Scharnhorststraße ein Zusameinem Prastro) Gierbe####o. Der Fahrer des Kraftrades erlit hierbei eine schwere Verletzung am Kopf. Er wurde n. das Prosperkrankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr tare be iZädiat Beide Fahrzeuge winrden stürt beschübigt, sie mußten abgeschleppt werden. m Erfolgreiche Inspektorpräfung. Die Amtssekremate Hans Walter und Heinrich Herberts von der Retischen m Donnerstag an Iuspettor=Pri in Recklinghausen die gung erfolgreich bestanden. Unseren „Für Führer und Vakerland“ Die gate steade dago militärischen Wehrerziehung durch mannschaften guf XSR8. sofort motorisierte Wehr. Heereedienst ge deder Volksgenose, der seinen „iiarten. einem motorisierten bzw. teilmotoJahre aut Truppentell ableisten will und 18 bis 45 Ausbildbung hat. u.0 keine neuzeitliche mittärische schen kraffahrlichen. si9 ofort zur vormitärt. Plicht eines jeden Volksgenossen, der nicht durch ich##ttet und ihre Formationen erfaßt ist, ist es, #r#rch den Dienst in der motorisierten Wehrmannschaft für die Landesverteidigung einzusetzen. An jeden dieser Volksgenossen ergeht deshalb der Ruf, sich vei der druichen Dienststelle des RSKK. zu melden und durch vollen Einsatz die Treue für Führer und Vaterland unter Beweis zu stellen. Alfred Meyer, Gauleiter des Gaues WestfalenPor): Der„Führer der Motorgruppe Westfalen Kieder= Westermann, Gruppenführer. Schon 30 000 Bücher für die Fronk v Der Aufruf des Reichsleiters Alfred Rosenberg zur Spende von Büchern für die deutsche Wehrmacht hat auch im Gau Westfalen=Nord stärksten Widerhall gefunden. Wir berichteten vor einiger Zeit schon von den ersten Erfolgen dieser Sammlung. Auch heute läßt sich noch kein abschließendes Ergebnis nennen, denn in vielen Kreisen und Ortsgruppen unseres Gaues sind die Politischen Leiter noch immer unterwegs, um die Bücherspenden bei den VolksgeAuch in den Ortsgruppendienststellen und bei den Kreisleitungen, wo die einzelnen Sshnan Noch drei Wochen... senschritten und schon eönnen Tage dem Fest entgegen, in drei Wochen ist arnen wir erwartungsvoll sagen: seit der Adnentest Deignachten! Advent ist da, und seil der Abbentstranz im Zimmer hängt, fühlen wir schon das erste Wehen vorweihnachtlicher TannenG den#rsten., Gruß des Weihnachtsbaums. Ganz besonders die Kinver sind in dieser Zeit von gespanner, Femastiens ersillt. Beim Weihnachtsmann lausen ender Sindersa ur ggettel ein, ost mühsam in ungekenter Kinverschrift geschrieben. Es ist nur gut, daß sich Knecht Ruprecht auf das Entziffern schlechter Briefe versteht, weil er im Laufe der Zeit Uebung darin bekommen hat. Dabei müssen es gar nicht einmal geschriebene Wunschzettel sein. Wie kämen sonst die Kleinsten zu ihrem Rechte, die noch nicht schreiben können? Der Weihnachtsmann ist hellhörig, er hat seine Augen überall. Die sehen, was ein kleiner Junge ein Mädelchen sich wünscht, und er hört sogar das keiseste Wort vom Teddybär oder der„großen Puppe“, das im Traum über die kindlichen Lippen Noch drei Wochen. Allenthalben sind die Vorbereihensss durn Fest im Gange. Die drei Wochen werden für einen Lieden am allen aber, die eine Handarbeit achen jeben begonnen haben, allzu schnell versende von Bichern. ai. haben bieher schon gpest alle Kreise unseres Gaues ## schon hervorragende Teilergebnisse gemeidet. Weit über 500 Büchereien konnten bereits zusammengestellt werden und rund 30000 Bücher aus Framt im a.t salen=Rord haben den Weg an die verständlichuuse der setten Wochen angetreten. Selbste. verstandlich nimmt der Versand der Bücher mit dem sortichrehzen#. Sammlung immer größere Ausmaße ### können wir sagen, daß der Gau Sstsasene auch diese Aufgabe, in der engen Ver49 zwischen der äußeren und inneren Front am wirh(Vön zum Ausdruck kommt, mit Erfolg löAus der Nachbarschaft Recklinghausen. Am 30. November gegen 18.20 Uhr wurde auf der Marler Straße ein angetrunkener Fußgänger, von einem Pferdefuhrwerk angefahren. Hierwurde in dag Mann eine Verletzung am Kopf und auberdem ic Prosperhospital eingeliefert. Dort wurde außerdem schwere Trunkenheit festgestellt, eine BlutErare, Friehe von dem Verletzten entnommen. Die Schuld nisst den Verletzten selbst, da das Fuhrwerk ordnungsmäßig beleuchtet war. Anscheinend war der Verletzte gegen das Fuhrwerk getaumelt. " Buer. Am 30. November gegen 6 Uhr fuhr auf der Reichsautobahn in Horst ein Personenkraftwagen Wwet Ansaien..... Der Krastsahrer, sowie lonmes sich in purden hierbei verletzt. Der Kraftfsahrer allen sin: dnung begeben, während die vas Prosperhospital Recklinghausen wurven. Da der Lastzug ordnungsgemäß et, war, trifft die Schuld den Führer des Perbeschädiat.. D“ Personenwagen wurde stark Leschäbigt.— Gegen 19.55 Uhr wurde auf der Essener aueren der Vuer=Horst ein Fußgänger beim Ueber. hurken der Fahrbahn von einem Straßenbahnwagen angefahren und hierbei am Kopf verletzt. Der Verletzte wurde in seine Wohnung gebracht. Die Schuld an dem Unfall soll ihn selbst treffen, weil er im Straßenverkehr die nötige Vorsicht außer Acht gelassen hat. Gelsenkirchen. Am 30. November gegen 17 Uhr wurde ein 16jähriges Mädchen beim Ueberschreiten der Bochumer Straße, Ecke von der Pfordtenstraße, von sersen, Lastzigftwagen angefahren und hierbei am Kopf Verletzte wurde in die elterliche Wohnung gebracht. Die Schuldfrage ist noch ungeklärt. eine Jjährige 30; Rovember gegen 21.50 Uhr ftürzte . Az#ge Schülerin in der Steinmetzstraße aus „m grnster des 3. Stockwerkes und zog sich hiernen e Peige, Vgristungen am Kopf und an den Beieingelsesert. Nach den.. Vergmamnshel 2 an dem Unfall die Schuld einer Vestelungen konnte un dem unsan die Schalr emer dritten Person nicht nachgewiesen werden. 6 Uhr Fhren Msigergeno. i Daus Rose um 10/45 ..: moarsappell ab. Alle Kameraden mögen suh hierzu rechtzeitig einfinden. hervest-Dorsten. Vormilitästsche Wehrerziehung. Die Volksgenossen aus Hervest=Dorsten, die an der varmilitärischen Wehrerziehung teilnehmen wollen, war gug der Dienststelle des Sturmes 42/143 die 22 uhr und Tein) an den Wochentagen von 20 F. und Sonntags von 11—12 Uhr melden. im SeholseBalast..1 Sonntag findet st in Hervest=Dorsten die Jugendfilmtunde, statt. Die Gefolgschaften treten um 10 Uhr auf Die Bomn= Scheven=Platz in Hervest=Dorsten an. w sGruppe 26/252(Dorsten) tritt um 9.45 Uhr auf dem Lippetal in Dorsten an. Die BDM.= Gruppe 27/252(Hervest=Dorsten) tritt um 9.45 Uhr um Heim an der Haltener Straße an. d Jugendfilmstunde. Am Sonntag treten sämtliche Kameradschaften und Rottenführer der Gefolgschaft 3s uno der Motorschar 4 um 8 Uhr am Heim an der Kirchhellener Straße an. Die Ig. treten an und nehmenn Heim an de thelener Straße ur. und Rehnten an der Jugendfilmstunde der HitlerJugend teil. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Pfg. uson Unsere kapferen Solbaten an Aundz uld des Front erwarten von Euch. 69# 55#r dem Ariegs=whw. Opfer bingt denn je. Sie wollen ihre 2. 12. 39 Generol Angeiger 2. 12. 39 Vier Pokalnachzügler erneut startbereit! Westendes Elf bei Spielvg. Köln-Sülz zu Gast— Ein begründeter Einspruch Vier Pokalnachzügler, die durch die Ungunst der Witterungsverbältnisse ihre vorgesehenen Tressen vor 14 Tagen nicht zur Durchführung bringen konnten, sollen nun am Sonntag entscheiden, wer in die 2. Schlußrunde einzieht. Im Niederrheingau erwartet man natürlich von dem Meister Fortuna Düsseldorf und den Westender„Knappen“, daß sie sich behaupten, zumal die Widersacher durchaus zu schlagen sind, des weiteren die Partner für den nächsten Pokalgang bereits feststehen. Dabei müßte Westende, vorausgesetzt natürlich ein Erfolg in Köln, zum Hamburger Sportverein reisen, eine unbillige Härte, nachdem die Eli im bisherigen Pokal=Verlauf nicht weniger als sechsmal auswärts anzutreten hatte. Darum ist auch der Einspruch der Westender beim RSRL. begründet. Nicht ausgeschlossen, daß die stichhaltigen Erklärungen der Hamborner noch Erfolg haben und der Kampf nach Duisburg verlegt wird. Spielva. Köln=Sülz: Sportv. Westende. Der Sportv. Westende muß erneut nach Köln, nachdem sein erster Versuch und der damit verbundene„Ausflug“ in die Domstadt vergeblich verliefen. Wird er erfolgreich sein? Die Vorbedingungen sind jedenfalls nicht ungünstig, denn Westende kann wieder komplett spielen, also seinen Mittelstürmer Florkowski einsetzen dessen Verletzung behoben ist Darum wird sich der Gastgeber auf ein hartes Pokalgefecht gesaßt machen müssen, das den kampfkräftigen Hambornern günstigste Aussichten eröffnet. Fortuna Düsseldorf: FSV. Frankfurt. Das Ziel ist für Fortunas Mannen schon lohnend. denn bei einem siegreichen Trefsen gebt einen Sonntag später der Kampf gegen Tennis Borussia Berlin vor sich. Und doch erscheint der Ausgang mehr als fraglich, denn wenn Fortung nicht bessere Leistungen als gegen Dutsburg 48199 zeigt, dann könnte leicht ein Fehlschlag eintreten. Da Janes nicht die Reihen der Düsseldorfer verstärkt, muß man den Schritt der Frankfurter Gäste keinesfalls als aussichtslos bezeichnen. Niederrhein-Fußballer haben es schwer Reichsbundvokalvorrunde gegen Niedersachsen. Auf nach Braunschweig heißt die Parole der Niederrhein=Fußballer, die am Sonntag gegen Niedersachsen in der Reichsbundvokalvorrunde auf den Plan treten. Es läßt sich dabei nicht übersehen, daß der Aufstellung der Niederrhein=Auswahl größte Schwierigkeiten im Weg standen, umsomehr als Fortuna Düsseldorf und Sportv. Westende ihren fälligen Pokalkampf unter Dach und Fach briugen müssen. Aus diesem Grunde sieht das Mannschaftsgefüge verändert aus, wird sich auf den allerschwersten Kampf gefaßt machen müssen, zumal die Niedersachsen sehr stark herausgekommen sind und in ihren Reihen zahlreiche Nationalspieler einstellten. Es erscheint daher nicht als ausgeschlossen, daß der Pokalsieger von 1937, der Niederrheingau, in Braunschweig ausscheidet. Wäre das nicht der Fall, so müßte das als ganz große Leistung der Auserwählten verbucht werden. Große Anstrengungen hat der Westfalengau gemacht, um die Vorrunde beim Gau Mitte zu überstehen. Es wurde nicht auf die Schalker Meisterelf zurückgegriffen, sondern eine gesunde Mischung herangezogen, in der fünf Schalker stehen. Tibulski nimmt den Mittelläuferposten ein und im Angriff erscheinen neben Eppenhoff, dem Bochumer Rudzinski, noch Kalwitzki, Kuzorra und Boruffka. Zwei Gaue, der Mittelrhein und Baden, mußten bereits in der Qualifikationsrunde ausscheiden, so daß am Sonntag acht Treffen gestartet werden, die nachstehend aufgeführt sind: Niedersachsen: Niederrhein in Brannschweig: Mitte: Westfalen in Magdeburg: Bayern: Württemberg in München: Nordmark: Sachsen in Hamburg: Ostvreußen: Schlesien in Königsberg; Pommern: Brandenburg in Stettin: Sudetenland: Ostmark in Außig: Hessen: Südwest in Kassel. Scheidet die Niederrhein=Elf aus? Dem niederrheinischen Aufgebot mit Jürissen, Hoffmann, Duch, Krauß, Stephan, Hausmann, Plückthun, Bertz. Liesen, Stermseck. Arentz stellt Niedersachsen schwerstes Geschütz entgegen. Ueberraschend ist dabei, daß die Gastgeber vom spielstarken VfL. Osnabrück nur den früheren Hamborner Billen eingesetzt haben, damit die Vertretung in der Hauptsache den Vereinen aus Hannover und Braunschweig überlassen. Möglich, daß sich die Niederrhein=Elf besser hält als erwartet, zumal eine Reihe der aufgestellten Leute bestimmt ihren Mann zu stehen wissen. Glatter deutscher Sieg z. erwarten Fußballkampf gegen die Slowakei in Chemnitz Als der Drabt am letzten August=Sonntag eine Niederlage der deutschen Nationalmannschaft im Kampf mit der jüngsten Fußball=Nation Europas, der Slowakei, meldete, wollte man die Nachricht zunächst kaum glauben. Aber es war tatsächlich so: die junge, brennend ehrgeizige Mannschaft der Slowakei hatte den großen Gegner in Preßburg mit 2•0 bezwungen. Nun spielte die deutsche Nationalmannschaft damals in Preßburg in einer Art Notbesetzung, immerhin standen„Kanonen“ wie Binder, Kaburek, Reitermayer, Pekarek, Marischka und Jürissen in ihren Reihen, aber die mannschaftliche Bindung fehlte. Obendrein zeigten die Slowaken ein sehr verständiges, gekonntes Spiel, ließen auf dem graslosen Bratislavia=Platz den Gegner sich totlaufen und hatten schließlich den verdienten Sieg errungen. Am Sonntag kommt es nun im neuen Chemnitzer Großstadion zum Rückspiel. Eine andere Mannschaft als damals vertritt die deutschen Belange eine Mannschaft, in der fünf Spieler aus jener Elf stel u. die soeben den großen Sieg über den Weltmeister Italien davontrug. Dieser Mannschaft darf man einen alatten Sieg zutrauen, wenn es auch grundfalsch wäre, den Gegner irgendwie zu unterschätzen. Auch die Slowaken glauben an eine gute Leistung ihrer Mannschaft, die sich unter Leitung ihres Trainers Hanak gründlich und sorgfältig vorbereitet hat. Noch ist die Aufstellung der slowakischen Mannschaft nicht endgültig sicher, doch ist anzunehmen, daß sich die Gegner am Sonntag unter Leitung des dänischen Schiedsrichters Dr. Remke wie folgt gegenübertreten werden: Jahn (Berliner SV. 92) Billmann Kubus (1. FC. Nürnberg)(Vorw.=Rasensp. Gleiwitz) Goede Rohde Kitzinger (Berliner SV.92)(Eimsbüttel)(Schweinfurt 05) Lehner Schön Conen Fiederer Arlt (Schwaben.(Dresdner(Stuttgarter(Sv. Va.(Riesaer Augsburg) SC.) Kickers) Fürtb) Deutschland: SV.) Bolcek Földes Fereuvi (Tyrnau)(Bratisl.)(Waggbystritz) Porubsky Dr. Chodak (alle Bratislavia Preßburg) Vanak Kostka (beide Bratislavia Preßburg) Reimann (Waaabistritz) Luknar Arpas (beide Bratislavia) Biro Slowakei: Steben auch beim Bolcak Spieler der slowakischen Mannschaft waren ersten Gang dabei, Luknar, Ferenyt Dr. Chodak, Kostka und Retmann. Von ihnen stellt Dr. Chodak die überragende Spielerpersönlichkeit dar. Als Mittelläufer ist er tatsächlich Mittel- und Angelpunkt der Mannschaft. Torbüter und Verteidiger dürfen als sicher und erfahren gelten. Im Angriff ist der Halbrechte Földes, der in seiner Art an den berühmten Bican erinnert, der gefährlichste Stürmer. Ueber die deutsche Mannschaft sind kaum Worte zu verlieren. Sie verdient in der gegebenen Aufstellung alles Vertrauen. Niederrheins Turn:“ Nordmark: Niederrhein in im Geräteturnen Zum vierten Mal wird am Sonntag in Hamburg der Gaukampf im Geräteturnen zwischen den Vertretungen der Nordmark und des Niederrbeins ausgetragen. Beide Gaue haben sich in den bisberigen Kämpfen als ziemlich gleichwertig erwiesen und infolgedessen für die neuerliche Begegnung eine sorgfältige Auswahl getroffen. Im ersten Kampf am 6. Dezember 1936 zeigte sich der Niederrhein um 15 Punkte überlegen, am 20 März 1938 gewann die Nordmark mit einem Vorsprung von 17 Punkten. Am 12. März dieses Jahres gab es in M.-Gladbach einen besonders erbitterten Kampf, aus dem die Nordmarkriege mit dem winzigen Vorsprung von 0.8 Punkten als Sieger hervorging. Kein Wunder also, wenn die niederrheinischen Turner diesmal alle Anstrengungen machen werden, durch einen zweiten Sieg die Bilanz wieder auszugleichen. In Hamburg wird das allerdings nicht leicht werden, wenn die Nordmark auch auf einen so guten Mann wie Kribic verzichten muß. Es wird ohne Zweisel im wesentlichen von der Tagesform jedes einzelnen Turners abhängen, wie der Kampf ausgeht. Die beiden Gauriegen wurden wie folgt ausgewählt: Nordmark: Gauch(Kiel), Jürgensen(Hamburg). Lange(Kiel), Smuda(Hamburg), Schröter(Kiel). Höper (Kiel), Reinhard(Hamburg), Ulber(Hamburg). Niederrhein: Sich(Düsseldorf). Beckmann(Wupvertol), Müller(Wuppertal), Walter(Steele), Volk (Essen), Dickhaus(Remscheid), Schmitz(Rhevdt), Knein (Rberdt). keiten und Erkrankungen verschiedene Umbesetzungen erfahren müssen und es treten nun auch einige Kämpfer an, die zum ersten Male den Nationaldretz tragen. Es wird große Kämpfe geben, zumal die Dänen gut vorbereitet in Berlin antreten. Für die Gäste spricht weiterbin das siegreiche Abschneiden vor kurzem gegen Norwegen und Italien. Dem belgischen Ringrichter Falony werden sich folgende Paare zum Kampf stellen(vom Fliegen= bis zum Schwergewicht): Platte(De): K. Frederiksen(Dä); Wilke(De): B Frederiksen(Dä): Graaf(De) Svendsen(Dä): Jarchow(De): Espensen(Dä); Herchenbach (De): Kops(Dä): Schellin(De): Christensen(Dä); Schmidt(De): Nielsen(Dä) und ten Hoff(De): Lebmann(Dä). Zweiter Winier-Renntag in Raffelberg Unter starker Beteiligung Berliner Ställe geben. Während am vorigen Hürdenrennen als zierte, steht diesmal ein Prüfung für den Ikalienkampf Zum achten Male gegen Däuemarks Amateurborer Der dritte Länderkampf unserer Amateurvorer seit Ausbruch des Krieges wird am Sonntag in der Deatschlandballe gegen die starken Dänen ausgetragen. Nach den eindrucksvollen Siegen über die Staffeln Ungarns und des Protektorats BöhmenMähren hoffen wir nun auch auf einen Erfolg über Dänemark Zugleich ist dieser Länderkampf eine Prüfung für das bevorstehende schwere Treffen mit Italien, das schon wenige Tage später, am 9. Dezember, in Rom steigt. Im übrigen stehen sich die deutschen und dänischen Amateurboxer zum achten Male gegenüber. Neben zwei Unentschieden und einer Niederlage weist die Bilanz der bisherigen Begegnungen vier deutsche Stege auf, den letzten und eindrucksvollsten mit 12:4 Punkten bei dem zugleich letzten Zusammentressen der beiden Staffeln am 3. Januar 1932 in Dortmund. Die deutsche Mannschaft hat wegen UrlaubsschwiertgSonntag das Westdeutsche Hauptereignis die Tageskarte gut dotiertes Jagdrennen, das als Allgemeiner Ausgleich ausgeschriebene St. Nikolaus=Jagdrennen über 3700 Meter im Mittelpunkt. Waldteufel nähert sich jetzt wieder seiner Bestform und wurde in Düsseldorf von Bandora, mit der er hier erneut zusammentrifft, nur knapp geschlagen. Gute Empfehlungen bringen auch Presses Toi und Cirano mit, aber auch Silverline darf trotz ihres letzten Versagens nicht ganz übersehen werden. Radium trägt ein verlockendes Gewicht und kann nochmals an seinen letzten Sieg anknüpfen. Nützliche Flachvferde treffen sich im Julklavp= Rennen über 1600 Meter. Der Ausgang ist hier denkbar offen, doch wird man nach Form vor allem Master, Staatsvaladin, Odin, Werra und Hadrian in die engere Wahl nehmen müssen, während sonst noch Pomvonius und Schnepfe einen Hinweis verdienen. Ein großes Feld bewirbt sich um den abschließenden Knusverchen=Ausgleich(2000 Meter), ein Rennen, in dem in erster Linie Belami, Debatte, Alexander, Neandertal, Balzruf und Fee vor guten Aussichten stehen dürften. Die Ueberraschung steckt in Volker, der hier eine verhältnismäßig günstige Situation vorfindet. Unsere Voraussagen: 1. Rennen: Charolus— Melizza. 2. Rennen: Giebel — Zenodore. 3. Rennen: Master— Werra. 4. Rennen: Fangschuß— Colorado. 5. Rennen: Feldmesser— Falstaff.— 6. Rennen: Cirano— Bandora. 7. Rennen: Devatte— Neandertal. Sport in aller Kürze: Nunmehr steht auch der Termin des seit langem geplanten Gauvergleichskampfes im Turnen zwischen den Gauen Mittel= und Niederrbein fest. Am 14. Januar wird sich die niederrheinische Turnriege in der Köln=Mülheimer Stadthalle vorstellen. nensturm stellt nunmehr der VsL. Osnabrück mit Billen Vetter und Mever. Flotho als Torwart wird doch zur Stelle sein, da er als Ersatzmann für das Länderspiel freigegeben worden ist. Es spielen: Flotho; Hundt, Sukor; Voß, Schulz, Tibulski; Lachner, Billen, Vetter, Meyer, Lay. Der Turnkampf der Gaue Baden, Südwest, Mittel= und Niederrhein soll nun doch durchgeführt werden, und zwar hat sich der Gau Südwest bereit erklärt, die Ausrichtung zu übernehmen. Köln mußte ablehnen, weil eine geeignete Halle fehlt. So wird der Kampf im Frühjahr 1940 in Frankfurt a. M. ausgetragen werden. Reichssportführer von Tschammer und Osten ist zusammen mit Dr. Karl Diem zu einem kurzen Aufenthalt in Atben eingetroffen, wo er auf dem Flughafen von Unterstaatssekretär Spentzas vom Kultusministerium, Atbens Bürgermeister Plytas sowie führenden Männern des griechischen Sports berzlich empfangen wurde. Die Reise gilt einem Besuch der auf Wunsch des Führers in Olympia vorgenommenen Ausgrabungen der Kampfstätten der alten Olymvischen Spiele. Die Ausarabungen sind soweit vorgeschritten, daß inzwischen das einstige Olympiastadion völlig freigelegt werden konnte. In der Westfalen=Gauelf, die in der ReichsbundvokalVorrunde am Sonntag in Magdeburg gegen den Gau Mitte zu spielen hat, mußte eine Aenderung vorgenommen werden. Für den Schalker Linksaußen Beruffka wurde Schielmann vom VfB. Bielefeld eingesetzt. Westfalen hat eine wettere Umbesetzung der Gauelf vornehmen müssen, die in Magdeburg gegen Mitte svielt. O. Tibulski(Schalke) spielt nicht. Seinen Platz als Mittelläufer nimmt Kranefeld(Arminia Bielefeld) ein. Piotrowski(Gelsenguß Gelsenkirchen) spielt dafür Verteidiger. Wie aus der finnischen Hauptstadt Helsinki gemeldet wird, sind dort vorläufig alle vorbereitenden Arbeiten für die Olympischen Spiele 1940 eingestellt worden Die nächste Sitzung des Internationalen FußballVerbandes(FIFA) findet am 16. und 17. Dezember in Genua statt. Es handelt sich um eine Tagung des gesamten Vorstandes, in der deutscherseits Dr. P. Bauwens teilnimmt. Die Tagesordnung ist noch nicht bekannt. Dr. Oscar Schlitter gestorben. Der AR.=Vorsitzer der Deutschen Bank, Dr. phil. b. c. Oscar Schlitter ist heute nacht gestorben.— Dr. Schlitter hat das Amt des Aufsichtsratsvorsivers der Deutschen Bank, das er früher schon inne hatte, nach dem olötzlichen Tode von Dr. Eduard Mosler erst kürzlich wieder übernommen. Schlitter kam aus dem Rheinland, und der Industrie Rheinland=Westfalens hat auch seine Lebensarbeit gegolten. Sein Vorgänger Klönne und er haben die Deutsche Bank, die bis zur Jahrhundertwende in erster Linie das Außenhandelsgeschäft und die große Finanzierung pflegte, auch zur Industriebank gemacht. Er kam aus bescheidenen Verhältnissen und war zuerst im Warengeschäft tätig. 1887 trat der damals Neunzehnjährige in die Bergisch=Märkische Bank in Düsseldorf ein, ging aber bald zur Essener Creditanstalt. 1901 wurde er Vorstandmitglied der Essener Creditanstalt. Klönne holte ihn 1906 nach Berlin zur Deutschen Bank. Zwei Jahre später wurde ihm aber die Leitung der BergischMärkischen Bank übertragen. Dort ist er bis 1912 geblieben, um von da ab das Industriegeschäft der Deutschen Bank zu betreuen. Um diese Zeit begann die große Ausdebnung der Berliner Großbanken, die bis dahin nur wenige Filialen hatten. Schlitter lettete sie ein, indem er die Bergisch=Märkische Bank fusionierte. Er hat später auch die Essener Creditanstalt und den Essener Bankverein in die Deutsche Bank übergeführt und an der Fusion Deutsche Bank Disconto=Gesellschaft wesentlichen Anteil gehabt. 1932 schied er aus dem Vorstand aus und übernahm im folgenden Jahre zusammen mit Franz Urbig den Vorsitz im Aufsichtsrat. Düsseldorfer Boxer am 9. Dez. in Quisburg Am Samstag, 9. Dezember, kommt es im Burohof, Wanheimer Straße, wiederum zu einem interessanten und spannenden Boxkampf. In dem Postsportverein Düsseldorf haben sich die Hochfelder Boxer der Niederrheinischen Hütte einen Gegner verpflichtet, gegen den sie nur mit äußerster Kraftanstrengung ein achtbares Ergebnis erzielen können. Die Hauptkämpfe bei dieser Veranstaltung bestreiten: Jod.=Schwergewicht: Ludwia(RH., Gebietsmeister) gegen Nelles(D.): Leichtgew.; Stiefelbagen (RH.): Bracht(D.); Mittelgew.: Renard(RH.) gegen Wego(D.): Schwergew.: Sochatzi(NH.) gegen Kemann(D., Gauvertreter). Wie aus Rom gemeldet wird, hat der Italienische Box=Verband als Kampfstätte für den Länderkampf Deutschland: Italien am 9. Dezember das Theater im Zirkus Maximus bestimmt, das größer ist als das ursprünglich vorgesehene Hadrians=Theater. Im Zirkus Maximus in Rom hält die Sportgesellschaft Patroli stets ihre großen Berufsboxkämpfe ab, und die Sportgesellschaft Parioli, deren Präsident der Sohn des Duce Fliegerhauptmann Bruno Mussolini ist, wurde auch mit der Organisation des Länderkampfes betraut. Hoesch A.=G. Dortmund für alle Kriegsaufgaben gerüstet. In der HV. der Hoesch A.=G., Dortmund, in der 277 Aktionäre ein AK. von 69.64 Mill. RM. vertreten, wurde die Ausschüttung einer Dividende von wieder 6 Proz. beschlossen. Anschließend gab der Vorsitzer des Vorstandes, Tgahrt, einen eingehenden Ueberblick über die Lage der Gesellschaft, danach sind die ersten Monate des laufenden Geschäftsjahres befriedigend verlaufen. Durch die Neuregelung der Löhne im Bergbau am 1. 4. d. J. und durch den vermehrten Einsatz deutscher Erze seien Kostensteigerungen entstanden, denen eine entsprechende Verbesserung der Erlöse nicht gegenüberstehe. Andererseits seien die eisenverarbeitenden Werke des Konzerns voll beschäftigt und arbeiten mit angemessenen Erträgen. Auch die neue Benzinanlage nehme eine durchaus befriedigende Entwicklung. Durch die Erfordernisse des Krieges habe man eine Reihe von Bauvorhaben, die hauptsächlich das Hüttenwerk betreffen, streichen bzw. zurückstellen müssen. Die wichtigsten Anlagen seien vollendet oder gingen ihrer Vollendung entgegen. Im Kohlenbergbau seien die Aus= und Vorrichtungen der Gruben auf einem solchen Stande, daß bei Einsatz einer genügenden Anzahl von Knappen jede voraussichtliche Anforderung im Rahmen der Quote der Gesellschaft geleistet werden könne. hinweis auf das kleine Buch Große Radsport=Preise der Reichshauptstadt Mit einer radsportlichen Veranstaltung wartet die Berliner Deutschlandhalle am 10. Dezember auf. Die Großen Preise der Reichshauptstadt für Steher, Berufsflieger und Amateurflieger werden entschieden. Bei den Stebern sind Weltmeister Metze, Lohmann Stach. Hoffmann und Ehmer bereits fest verpflichtet. Voraussichtlich wird der belgische Ex=Weltmeister Scherens bei den Berufsfliegern gegen Albert Richter(Köln), Falck=Hansen(Dänemark) und Pola(Italien) starten Das Feld der Amateure umfaßt u. a. Weltmeister Derksen(Holland), Bergomi(Italien) Hölser(Dänemark) und Gerbard Purann(Berlin). Niedersachsens Innensturm stellt Osnabrück. Die niedersächsische Fußballelf für den Pokalkamp# gegen Niederrhein hat eine Umbesetzung erfahren, da Fricke(Eintracht Braunschweig) und Baumann (Hannover 96) nicht zur Verfügung stehen. Den Inzt Josef Hieß schrieb mit der„Grenzschatulle"(Verlag Eugen„Wahl, Stuttgart) ein Buch deutscher Sehnsucht in Lyrik und Epik, stärker in den Erzählungen von grenzdeutschen Schicksalen, von jungen Kämpfern für des Führers Idee als in den Versen, doch auch in ihnen gerade und echt. Zu dem Reifsten möchte man(neben den„Streifzügen durch das unbekannte Oesterreich") die„Weihnacht mit Löns“ und die Erzählung„Die Stiere von Megkalab" zählen.— Russische Schicksale aus der Zeit der politischen Wende, der umgestaltendsten und am tiefgreifendsten umwertenden Revolution, die der russische Staatskoloß jemals erlebte, aus der Höhe dichterischer Schau erlebt und gestaltet zu haben, ist das Verdienst Eugen Gagarins(„Die Gewesenen“, Kösel=Pustet, München). Ein Buch, das durch die kunstvolle Form seiner Novellen, durch die Reife psychologischer Eindringlichkeit und den echt menschlichen Klang seiner sprachlichen Darstellung über die Zeit hinaus Wert bedeutet. Paul Ssymank führt mit seinen Bändchen WHW 1939/40 Am Sonntag setzt der Mülbeim=Duisburger Rennverein seine Winterveranstaltung in Raffelberg fort. Wieder ist dem Verein ein schönes Programm gelungen, das bedeutend mehr Besucher anlocken dürfte, als dies am vergangenen Sonntag der Fall war. Auffallend ist wieder die starke Beteiligung der Berliner Ställe, die zahlreiche Pferde genannt haben und in den meisten Rennen vertreten sind. Dazu kommen noch Vollblüter aus Süddeutschland und Hannover, deren Tetlnahme ebenfalls mit dazu beitragen dürfte, dem Programm eine recht interessante Note zu Ständig opferbereit sein, das ist die Stärke unserer inneren Front! Wo immer auch sich die Gelegenheit zum Opfer bietet, halte nicht zurück! Es geht draußen und drinnen um's Ganze! bau(unund gilde Buch „Von Studenten, Magistern und Professoren"(Bibliographisches Institut, Leipzig) in knappster Form in die ereignisvolle Geschichte des deutschen Universitätslebens ein. Die großen Linien deutscher Wissenschaft seit dem Mittelalter, der Wandel des Hochschulwesens, das Brauchtum der Studentenschaft werden in ihrer Herkunft und in ihrem Sinn aufgezeigt. Ausgezeichnete, zum Teil farbige Bilder verlebendigen den ebenso sachkundig wie frisch geschriebenen Text. In den kulturellen Reichtum und zu den Zeugnissen deutscher Kulturarbeit in der slowakischen Hauptstadt führt Anton Richard Franz mit einem Büchlein„Preßburg"(Verlag Grenze und Ausland, Berlin W 30). Die geschichtliche, liche Entwicklung der Stadt wird erlebnisgroß terstützt durch zahlreiche hervorragende Fotos aufschlußreiche Uebersichtspläne) aufgezeigt. Die 550jahrfeier der Magdeburger Sch gab der Stadt Magdeburg Anlaß, ein Paul Krauses„Von Magdeburger Schützen in alter und neuer Zeit“ herauszugeben. Die Geschichte des Magdeburger Schützenwesens ist so reich an historisch interessanten Einzelheiten, daß das Buch schon deshalb auch in anderen Städten und Landschaften viele Leser finden dürfte. Darüber hinaus aber ist es dem Magdeburger Stadtarchivar gelungen, zahlreiche Verbindungen des Magdeburger Schützenbundes zu anderen deutschen Gauen offenzulegen und das Brauchtum aus seinem geschichtlich gegebenen Sinn zu unterbauen. Der Band ist reich bebildert. „Gegen eine Welt von Vorurteilen“ ist eine Auswahl von Kernsätzen aus den Reden Friedrich Christians Prinzen zu SchaumburgLippe betitelt, die im Verlag Ferdinand Hirt, Breslau, erschien. Die von E. W. Fischer herausgegebene, mit einem Lebenslauf des Prinzen eingeleitete Schrift soll nicht den Zweck haben, einen einzelnen aus der Reihe der alten Kämpfer des Führers herauszustellen; aber der Einsatz des Prinzen— des ersten Mitgliedes eines einst regierenden Hauses, das sich für den Führer vorbehaltlos einsetzte— zeugt für den urkräftigen Strom der Erneuerung, den die Bewegung Hitlers vermochte. Ernst Petermann veröffentlichte im Verlag G. Danner, Mühlhausen i. Thür., einen Band „Petermann plaudert“, eine Sammlung von Gedichten, Skizzen, Anekdoten, die den Rundfunkhörern zugedacht ist. Aufgegliedert nach den Tagen der Woche, ist sie— bei ruhiger und genießerischer Lektüre— geeignet, jeden Tag der Woche froh und beschwingt beginnen zu lassen und zu befeuern. Ein Buch liebenswürdig gespendeter Freude, auch dort, wo Schwächen des Menschen ein wenig angekratzt werden. Aus dem Schicksal des Weltkrieges dichtete auch Günther L. Barthel seinen Roman„Der große Glaube“(Wilhelm Limpert, Verlag, Berlin), die Erzählung vom heimkehrenden Frontsoldaten aus sibirischer Gefangenschaft in die Heimat, wo inzwischen der Bruder die Frau des Totgeglaubten heiratete und auch seinen Platz im Berufsleben einnahm. Es entspricht dem ungebrochenen kämpferischen deutschen Geist, daß der Held dieses Romans nicht in Verzweiflung endet, sondern zurückkehrt zur Scholle, um dem Boden mit neuer Saat neue Frucht abzugewinnen zum besten des Volkes. Ein kraftvoll gestaltendes Erzählertalent stellt sich mit diesem Buch vielversprechend vor. Dr. Peter Funk. General=Anzeiger für das rheintsch=westfälische Industrie= gebiet und das westliche Münsterland Hauptschriftleiter und verantwortlich für Volkswirtschaft: Dr. Theo Schröter. Dutsburg. Verantwortlich für Politik: Dr. Hanns Steffen Dutsburg: Unterhaltung und Film: Dr. Joset H. Monning. Duisburg: Westdeutschland: Hans Ruhe. Dutsburg: Lokales für Oberhausen und Sport: Paul Huvvers. Oberhausen: Sterkrade=Osterfeld: Bernhard Kemper. Oberbausen: Bottrov und Gladbeck: Vernhard, Angerhausen. Bottrov: Dorsten: August J. Stein. Dorsten: Dinslaken und Wesel: Arthur van Dyck Dinslaken: Vermischtes und Schlußzdienst: Hans Karv Dinslaken: Bilder: die Resfortletter: Kulturvolttik und Kunst: Dr. Beter Funk Oberhausen. Verantwortlich für den Anzeigenteil: J. Jellentrun Dutsburg Druck und Verlag Carl Lange Verlag Dutsburg und Oberhausen. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 13 gültig. Telephonanschlüsse: Oberhausen: 222 45, 222 46; Sterkrade: 601 84; Osterfeld: 605 98; Bottrop: 2452; Gladbeck: 2784; Doksten: 2751: Dinslaken: 2424. (Von unser GA Berlin, französische Kan den parlamenta 309 Stimmen h mung im Krieg sich später auf! gewiß nicht son! nach großen Sden, ein Beweis halb des fran braucht die Kam zu lassen. Er ha breite Mehrheit rede, die er hiel gnügte sich mit und dem Nachpl lains. Das Ent wissen wollte, w was die eigent! nicht gesagt, wei Auskunft geben französischen Vol decken. Die Dür in der Kammer gerade eine geeig der unbegrenzten Kriegsdiktator ver den Ausschußsitzur Im Heeresausschi heit von 13:9 S stande, währendd machten nur ein grundsätzlich festg spätestens innerha mer nachträglich Daladier die Hänk sofort schwerstes trauensfrage geste Verhandlungen hi fahr einer Krise h sich für später mer ausschusses den antrag zurückziehe dann von Herri die Abstimmunge gebnis nicht einer schlossenheit des Beweis für die in erbracht hat. 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Sestoner KAAAA WVon unserer Berliner Schriftleitung) lei GA Verlia, 1. Dezenber. 618 Abgeordnete hat die weisse aus dem Saale entie französische Kammer. Die Mehrheit beträgt als nach verhaftet. Und die Abgeora Po0e den varlamentarischen Spielregeln 310; aber nur sind, waren vorschtebote gue d an der Front 309 Stimmen hat Daladier bei der ersten Abstim= verhindert. So bließ... e als am Erscheinen mung im Kriege zusammenbekommen. Diese Zahl hat Stammkundschaft, die dann auch ersamentarsche sch später auf kümmerliche 318 erhöht, aber auch diese men die verlangten Volmachten bewig gewiß nicht sonderlich eindrucksvolle Mehrheit ist nur wenigstens äußerlich wie eine Mehrbeit aug ar nech ge Ven, Schoieigteten usammengebracht vor, de Mlebst der Sczhsahzelsesier, doah euien Los nie ersierie vele von an dr asce bsche en ich Acesge ae. chse ie as slteascen Aaie lie Sitchleie. sich heshen ader bis. iese Preoseanme sohl ie. Lesl aestenmchig sest dakt Kan.). 5. Lis, auch gnder.e 9: P. Pe=sc wein Kupe enlelige KnonterzA, belteg: Da vor ier vichtr, 3. Fortsetzung „Werd's veranlassen“, sagte sie spöttisch. Da war sie wieder, die Wand. Es prallte alles an ihr ab. Reitertragen goägg. gewesen,„als wolle man an der Abdrucksrecht durch Carl Duncker Verlag, Berlin W 25 „Nein“, sagte Gladys energisch und sprang auf. „Pelnt aber es wird besser sein, ich mach mich an die Föher Resentörper wuche aus Hotgg Sgefagl, breite Mehrheit zu schasfenz aber die große Frogamm, steht an sett asienn.=Lel. 1.9 uicht gerub, Vot. benn etg, iae bistz vur nuihe aie Goithsch Sie dr. au. Aastkantal daur gri usd bair uicz 16h gnügte sich mit der Wiederholung alter Redensarten nur eine Angelegenheit des Ke und dem Nachlappern der Gedantengänge Chamder, in eine so hofnungslose Lgag 6 sains. Das Entscheldende, das Frankreich von ihm daß er mit England durch dia wissen,wollte, wehalb der Krieg erklärt wurde und auf sede eigene mei= u a“ und dünn. geden und was esgaeiserlichen Kriegsziele ind, hat Daladier Verzscht lessen mach.u u deie eibsäknobe Poliut wot etseg, wel er entwoder sechst derilber teine Drsicht asien uud Auskunft geben kann, oder es nicht wagt, vor dem französischen Volke heute schon seine Karten aufzudecken. Die Dürftigkeit dieser ganzen Erklärung ha in der Kammer schwer auch anders. Trägt eine Maske, der große Unbekannte, der große Rätselhafte, der Mann ohne Gesicht und ißt doch Toasts und trinkt Tee, und will eine eigene Kraftstation! Es wurde ihr spöttisch zumute, sie kicherte, ein bewußt brofanes Kichern. Wie gesagt. man konnte sich einiges, grlauben. a ie berscg; „Shyfox schien ihre Gedanken zu erraten. Immek schien er das. Wied- sachte ganzen Erklärung hat hwer enttäuscht. Sie war nicht gerade eine geeignete Grundlage für die Verlängerung der unbegrenzten Vollmachten, wie sie Daladier als „Wibericches Schauspier“ Italien von den innenpolitischen Schwierigkeiten T Kam. 1. Duz. 5, Jesladiers aurt betiabeudt. sch chon in hauder, Sehun der rewschen Kepmer und ige Derden Aauschchstungen, wie der Finanzauschoß bepies. Forrperten von der Tönichen Prese in hren Harser Im Heeresausschuß kam nur die beschämende Mehr XXo7Xespondenzen als ein Bruch der„Union sacree" beheit von 13:9 Stimmen bei fünf Enthaltungen zu, trachtet, wobei der Uebergang der Sozialdemokraten stande, während der Finanzausschuß sich mit den Vol, wird, exxx Orpostion, noch belonders unterstrichen einverstanden ertären wollte, wenn„widerstkru bezeichnet die Kammersitzung als ein grundsätzlich festgesetzt würde, daß jedes neue Gesetz sosofezt; Schauspiel parlamentarischer Gewissenspätestens innerhalb von vier Wochen von der Kam losickeit“. Der Verlauf der Sitzung sei höchst lehrreich nachträglich, gebillgt würde. Damit wiren go deige klar die Schwiergaleiten der fronzöschen üser chieider S schs euscheshen de dent destalb Zisterhgalen de Parkamenanrschen oster un schs essce ece e sesese eichishe baes chlschachere ae bi hn. ies ee else ie enee Snd ie Sliag ier Versoeneseigis aas un ur zu er ue Bute dieser Unterton von Haß.—„Im Gegenteil. Die Begründung werden Sie mir ersparen. Suchen Sie sie in der menschlichen Natur. Und deshalb— Mite!" Pashen engeise Lions dun Dan, un uich dan der „Richts, Mister Shyfox.“ Und das war keine e werg 2 Wieder lachte er gedämpit, aber die: gropmnovhonslate mehr, da schimmerte etwas burcz Dr Sseiz, Sarbeinsch und der Reinen Astendg Die durch den Aith einer verliebeten Tür.„Aichi“ Kichern riß ab, riß mitten durch. Mites Kaninchenaugen hafteten auf Gladys so ausDabel wandie er etwas den Kops., miten burch, druckalos wie immer, gewiß— aber lrgendoo Sebiee eeie aue. Die grihzte gpt; twan Tieltzea in enem Gelschte„Alir Nerigischtzeige ve on Derswürdigteiten müirtlich nict gicgte beuchen sch um de Alsären von da brauden armen Seghose Laboet Sipsex, Stat Agen sohen uigt zu vunmen: uu ur ue. che schmale Schlitze an, zwei Schlitze in eine Leichenmaske geschnitten. Und diese Maske umspannte das ganze Gesicht und den Kopf des Riesenkörpers wie bei Siase Sasten geg.)e haut. Richts war zu sehen dis giels Schligr, zwei für die Augen, zwei für die Ohren. zwei für die Nase, und ein breiter für den Mund. gab niemanden im Schloß, in Cavell, in Boston oder sonstwo, der jemals unter diese Maske gesehen „Ssmpst. sie mir selbers“ Shyfor lachte gedampfr. Kein freundliches Lachen. Wo liegt Seapa Flow? Die Englandkarte des General-Anzeigers gibt ein klares Bild über die Lage der verschiedenen Punkte, die in den Berichten und Meldungen unserer Streitkräfte immer wieder auffauchen. 20 Pfennig. Auch die Westfrontkarte ist in allen den Botenfrauen zum sechr als das da draußen.: Die Kaninche s he s e e g, es ear aes earases eiengese eul an ustasdten Kaun iur Sous hne Arizen, inr cante ie, Aun us u.. „linz im„Rahmen des Möglichen, alle Voresredtunegu, er eine„gute Abstimmung“ getroffen r-#g. Die kommunistische Fraktion in Stärke von 72 Mann war vor der Teilnahme ausgeschlossen. Kommunistische Abgeordnete, die trotzdem den Vermachten, von ihrem verfassungsmäßig gewährsuch halb man bereits in vielen politischen Kreisen der bongd der Reserung soreche, der den.9 der Neudir. Rotvendigkeiten der Stimmung im Lande und den onn u mant mneher entsgrechen Pisrhenien Zeitpunkt bestim..8et Mwüldigen Mann, der sich vor den Menschen verkroch wie ein Maulwurf. Für ihn und sein Geheimnis:::„Und wenn ich bliebe, wenn Sie's wollen?“ Es half alles nichts, sich dagegen zu sträuben, man anders. (Von GA. Max Skladanowsty f Der Erfinder des Iilms gestorben. unserer Berliner Schriftleitung üler on 3e Poni, Veishesen Maisesen-Pohadsen in Sitersersesige desen Wden de Grindung und stellen tönnen. tographien vor, die damals allgemeines Aufsehen erregenr 3a. hale sch nicht burcheten. Sie musten erter eines Tages andere aus ihrer Erfindung Sisseneggeschäste machten, während sie das übiche beutsche Erfinderschicksal zu teilen hatten. Zivilbevölkerung und Kriegsgefangene Jedermann zur Festnabnte verpflichtet und befugt. por Krieasas.. Das Vorbandensein einer großen u Spionage, Sabotage und Tergeg u den Veindstaaten shtittet wurde: ckh in en nasheamest daui den Wellungen ibrer um uns großen Schaden zuzueisen die Lie furnd ig der selungenen Kluchten im Weltdie bis zum 10. Oktober 1918 die Zifser von 107 376 Mannschaften und internierten Zivilpersonen „Linz#g.potwendiger itz ihre Eroreitung. Daß die MilShyfox rührte in seiner Teetasse. Lange. Dann sagte er gleichgültig:„Ich will durchaus nichts. Doktor.“ Gladys antwortete nicht. Sie wußte, er log. Aber Shyfox' Hieb hatte gesessen. Bildete sich wohl was ein, die kleine Assistentin? Gladys wurde dunkelrot. Shyfox schob ihr ein Kuvert zu.„Ehe ich vergesse.....— audr. zu.„Ehe ich p. Gladys nahm sich zusammen. Wie man auch so dämlich fragen konnte! Wart nur, bekommt es schon wieder, bei Gelegenheit. Sie stutzte— nanu, da waren ja zwei Schecks in dem Kuvert, statt des einen Wochenschecks...„Das stimmt nicht—.“ „Für den zweiten Scheck werden Sie sich endlich mal neue Kleider kaufen.“ Sehr kühl, sehr kühl.„Es ist wegen Boston.“ Sehr ironisch.„Als meine Assistentin haben Sie Verpflichtungen.“ Gladys sah an sich hinunter. Was wollte der eigentlich? Das war doch tadellos, wollte er vielleicht. daß sie schon am Morgen ein Arendkleid aue P.= Letzte Meldungen Durch russisches Gebiel! Deutsch=rumänischer Warenverkehr Dez. durch das ehemals polnische X Bukarest, 2. Gebiet. gen wird—— doch woher auf einmal diese Ehre?“ „Danke. Haben Sie besondere Wünsche?“ Frech sind diese Mädchen! Statt dankbar zu sein, werden sie spitz! „Nein.“ Shyfox drückte auf seine Klingel seitlich an der Tischplatte.„Durchaus nicht, Miß Harper.“ Die lebende Grammophonplatte Gladys steckte ihre Schecks wieder in das Kuvert. 10, Tuckers“ fr. Tucker hatte. nat Veinen haften. Mite nur einen Gott, und das war sein Herr Cabot Shyfox. Es war eine schon hündische Ergebeninteressert mich nicht, Tucker: phonplatte. Der Ritz in der verkleideten Tür hatte sich wieder geschlossn.) Damit trollte er sich.:“ Shyfox stopfte die Post in seine Jackentasche.„Merken Sie sich endlich, Doktor Gladys Harper“, es klang seder. Dummesose tan sed verbindich, reden kann jeder. Dummköpfe tun es am meisten. Die Welt beeze ggis Geschwätz und läßt sich von Schwätzern michsgtat dandein—.— Häten Sie die LiebensDostor ug 3“ sagen, wer heute noch handelt, nur Sie. Mister Shyfox. O, auch eine Mädchenstimme, eine kleine Assistentinnenstimme kann Sente weiche Pi kingen. Häte sie allerdings grSie: Mister Singgmet diese Worte„Natürlich nur Shyfox!“ noch bekommen sollten... sie Bukarest, 2. Dez. In Oraseni bei Czernowig turbggorden und die Polizet alles daran setzen, der ezemaligen eumänschpolaischen Grenze her, ner Krleasgelggener wieder dabbest zu werden, st selbb. easi sescich se Feisce seik. Unterschies a##ee Sas c e scc ee schieben. Anders ist es dagegen, wenn die Zioliverion ersen ele dis elemnaiten Kasei. de) Stelflsta en.(genrchen Srlstertr— Juost. 2uid dr Cochestreste Bi. Au Mian... sgpeat) ie Hitfür den funffachen Lustmörder mals ein endgültiges und volles Geständnis seiner (ra psst miergeien, den Waren: Fessehung 2 Dezember aufiunehmen. Jur Sschus am Samstaggen wid der Ausschuß am Samstag seine Arbeiten fortsetzen. Norwegischer Tankdampfer burch misensewpioson geiuten der norwegische Tankdampfer sasc alta. Tonnen) ist auf dem Wege nach Con55g. ou, eine Mine gelausen und an der britischen Küste gesunken. Die gesamte Besatzung des Schiffes wurde von einem italienischen Dampfer gerettet. Finnischer Dampfer gesunken eator(430o Tornenf i“ itmmische Dampser„MerLeing m 4200 zonnen) ist an der schottischen Küste, auf eine Mine gelaufen und in die Luft geflogen. Der Gelsseh se as Men.(.0; Mlinütel. 34 dr Besatung zu ei gretus gerhtet worden. Die übrige e eoten.— Baste: Segarnun eur Bahe. Aute den Snat che eaten losar bun ges Mädchen.„3ch kaufe mir meine Kleider allein: Krast, brutaler Gewal,— oder auf Grund ut ader Sade Grtzihn un. Dam ucte ie de wichmn u.,geig, i d men ach nchr grachnt“ gezwun= Unterhaltung abbreche.“ Es klang sehr ruhig und bestingt„Aber ich habe wirtlich, zu arbeiten. Präparat 64 muß heute so weit sein.“ ösfnete ihr hösfich die voador. I. 9tngz ihr voraus und der Halee die bieden Jauue üren schen Laboratorien. Gladys kochte. Es war ihr, als lüche kronsche Lachen. Aber dieses Lachen hätte wahrscheinlich noch anders geklungen, ganz anders, verteufelt anders— wenn nämlich Cabot Shyfox, Arzt, Chemiker und Bakteriologe, einer der reichsten Männer der Staaten. Sonderling und Wissenschaftler, verschrien in der Umgegend als Mann ohne Gesicht und gefürchtet von sehr einslußreichen und maßgebenden Stellen der gesamten Union als unheimlicher Könner—— wenn dieser Cabot Shyfox, um den sich draußen so viele Leute die Zungen und so manche die Köpfe zerbrachen—— wenn besagter Cabot Shyfox gewußt hätte, welcher verblüffenden, unglaublichen Entdeckung er diesen Morgen entgegenging. die Koretheit selber. Rur ein paar Blicke hatte sie einige Male aufgefangen, wenn sie sich ihm überelhens zugewandt hatte— oder hatte sie sich geEr war ein plumper, vierschrötiger Kerl mit langen Affenarmen, die hin und herschlenkerten. Alles an ihm, das glattrasierte Gesicht mit der platten Nase, das bürstenartig geschnittene Haar. die rötlichen Kaninchenaugen— alles war ausdruckslos, phlegmatisch. Sogar die weißen Albinowimpern, weißen Augen(Fortsetzung folgt) itzischen Dampfers„Uksmoutb“, darintes,= sieben Offiziere, gelandet hat. Der Dampfer ist uchen einem U=Boot torpediert, worden. die Ueberlebenden des britischen wampfers Besatzung konnte gerettet werden. Wieder Dampferversenkungen zugegeben „5. Berlin, 1. Dezember. Der Londoner Rundfunk den Des Prstischen Plischer Zerstorer die Ueberlebensen uunen eche A3P= eshge Atlantik wauch die Ueberlebender I.Sheap Crest“, die von einem ebemals polnischen asbrache worden. den sund in England an DampierWi is sest auch der britsche seinsich i am Humpdrso“, überfällg. luntergegangen. er auf eine Mine gelausen und Der britische 4558=Tonnen= Dampfer „Dalryan“ ist, wie Reuter meldet, in einer Entfernung von sechs Meilen von der britischen Südostlküste auf eine Mine gelaufen und langsam gesunken. Sämtliche 38 Mitglieder der Besatzung sowie der Lot sind gerettet worden. Lotse ein endgültiges Frauenmorde abgelegt. Das neue Europa Peg, gstr aum mit Westvall und Moginotinie grosen Gescheben unserer Pag.“ getlallen bein den Von Tagen manchmal Göhanstse die sein Fesgen der Kane unsered Erdtels aute Karte tut dabei steis wesentliche m Die HerSscts chelie i. ie. se e ese Zeestasier Gnenue der Rechisteasen. 91 Scgicher Pegr“. Poligz, io dah die Karte in schaulicher Weise die Neuordnung des osteuropätschen In Lause der letzten Nacht ist der Dinsche Drait, Zshen Haunneg auet. Eine Aebenkane dei vordersdte. 264 Tonnen, auf der Coodoin. Gindlick in die Bintergrünse der.evern alst einen ense aoe eunn eghen unaus Pahhe adenuichn Arinnen unr un uich einen stattfindenden Dr. 248. liß Harper.“ Das Huter misp ur Pruay zue haben sie gefressen? Das Huhn mit der Cholera?“—„Schlecht, Miß Harper:(Grammophonplatte.)—„War zu erwarten. Die Patte, mit der Tuberkulininsektion?“—„Gut, Miß „per„—(Grammophonplatte.)—„Na ja, noch zu frisch. Und der Affe??“„Gut, Miß Harper.“(Grammophonplatte.)—„Sie sind ein tüchtiger Junge, Tucker.“—„Sehr wohl, Miß Harper.“(Betonte Grammophonplatte des„tüchtigen Jungen“, der mindestens 40 Jahre alt war.) Mike Tucker reichte auf einem Silbertablett Shyfox das Glas eisgekühlten Whisky, das er jeden Morgen nach dem Frühstück ohne Soda trank. Dabei glitten seine Kaninchenaugen über Gladys nackte Beine.„Es wurde schon dreimal nach Mister Shyfox gefragt“. gotg er pilegmatsch.. erog Shyfox hielt das Glas gegen das Licht.„Von wen „Cavell.“ „Ich bin für niemanden zu sprechen, Mike.“ War das nicht ein Unterton von Haß.—„Für niemanden. Wie immer.“ Er goß den eiskalten Whisky in einem Zuge hinunter, heftig. „So“, sagte, Gladys, und wieder stieg der Grimm in ihr hoch,„so— und wenn man Sie braucht? Machen Sie sich vielleicht eine Vorstellung davon—“, sie wurde immer böser,„eine Vorstellung, wie das da drüben zugehen mag? Und Sie sind nicht zu sprechen? Da kommen Sie nicht zu Hilfe, Sie, ein Arzt??“ „Ich ersuche Sie noch einmal, sich zusammenzunehmen, Doktor.“ Es klang beißend.„Ihre Gefühle in allen Ehren, aber... Die Fratze Albions An unsere Leser! Der„General=Anzeiger" beginnt in der morgigen Ausgabe mit einer Serie von täglichen Veröffentlichungen. die die Aufgabe haben, in kurzer prägnanter Form unseren Lesern ein Bild zu zeichnen vom Britentum, wie es wirklich ist. Wir reißen England die Maske herunter. Unter dem glatten selbstgefälligen Gesicht des biederen britischen Gentleman verbirgt sich die teuflische Fratze des politischen Gangsters. Wir Deutsche brauchen nicht zu schmähen und aufzubauschen. Wir greifen hinein in das wahre Leben und in die Geschichte vergangener Jahrhunderte. Wir lernten dort den Engländer kennen. Wir spürten ihn auf bei seinen blutigen Beutezügen. Wir lasen seine Zeitungen. Wir entlarvten seine heuchlerischen„Botschaften“ an die Weltöffentlichkeit. Wir sammelten die Aussprüche englischer Politiker, die mit brutaler Offenheit Englands wahre Ziele verrieten. Wir zerstörten das feingesponnene Lügengewebe, in dem sich die englische Spinne im heutigen Krieg selbst gefangen hat. Unsere Devise heißt: England an den Pranger. Wir Deutsche werden nicht ruhen und rasten, bis das englische Imperium vernichtet ist; bis die englische Bestie eingefangen ist und in ihrem Käfig um Gnado winselt. 2. 12. 39 Veverdl-=Anzeiger 48 Handgranaten im Tresor R VT W erkennen. Das Krebsleiden ist immer noch eine von Aerzten und Kranken gefürchtete Krankheitserscheinung, gegen die die bisherigen Heilmittel im großen und ganzen nicht auszureichen schienen. Die letzte Entscheidung blieb bisher stets bei der Operation. Aber auch für die Operation war maßgeblich, daß frühzeitig die Diagnose Krebs gestellt wurde. Professor v. Eicken wies nun an Hand seiner Erfahrungen und Untersuchungen nach, daß bei frühzeitig entdeckten Krebsleiden des Kehlkopfes eine Operation heute nicht mehr unbedingt erforderlich ist. Mit Hilfe von Radium, das allerdings in richtiger und bestimmter Dosierung von besonderer Technik Anwendung finden muß, ist es möglich, diese Krebserkrankung im Anfang zu heilen, und zwar ist die Heilung beständig geblieben, d. h. es hat sich bei der Nachprüfung mehrere Jahre hindurch kein Rückfall gezeigt. Professor von Eicken führte im einzelnen die Besonderheiten seiner Technik der Radiumanwendung vor. Sie setzt voraus, daß das Radiumpräparat von einem radiologischen Institut bezüglich seiner Stärke genau dosiert worden ist. Denn es hat sich in den langjährigen Versuchen herausgestellt, daß eine zu starke Bestrahlung schädlich ist, weil sie zu Späterscheinungen führen kann. Auf der anderen Seite aber können durch eine zu schwache Bestrahlung Reste der Geschwulst zurückbleiben, die einen Rückfall zur Folge haben. Es ist auch hier wieder die ganze Schwierigkeit das Dosisproblem, d. h. das Vermeiden von zu viel oder zu wenig strahlender Energie. ## Uummer 3: Unser Bild zeigt das Wrack des dänischen 10 800-Tonnen-Motorschiffes„Canada“, das am 4. November 1939 in der Nähe des englischen Hafens Hull auf eine Mine lief und sank. Die Aufnahme wurde 14 Tage nach dem Auflaufen auf die Mine gemacht. Assoclated-Preß(M.) herr Belisha aus Marokko der Verteilung der fetten Beute genannt wurde. Augenblicklich werden Kriegsgewinne mit den Juden Burton und Lyons geteilt: dem einen verschaffte er die Bekleidung, dem anderen die Versorgung der englischen Armee. ständen zur Verfügung. Bah bei den Iu Amociated-Preß(M.) Bevor die Polen aus dem Gebäude der ehemaligen polnischen Eisenbahndirektion in Danzig ausgezogen waren, hatten sie in einem großen Tresor 48 Handgranaten untergebracht, die mit der Tür des Tresors so verbunden waren, daß sie beim Oeffnen der Türen explodieren mußten. Nur einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, daß dieser teuflische Plan der verhetzten Polen nicht zur Durchführung kam, weil der Tresor, um die wertvollen Schlösser zu schonen, von hinten geöffnet wurde. Unser Bild zeigt die beiden Pakete mit den Handgranaten, wie sie die deutschen Beamten am 29. November 1939 beim Oeffnen des Tresors vorfanden. Fortschritte im Kampf gegen den Kehlkopftrebs Erfolgreiche Radiumanwendung □ Berlin, 1. Dezember. Im Rahmen des internationalen Fortbildungskurses„Ein Querschnitt durch die neueste Medizin“ sprach am Mittwoch Professor von Eicken(Berlin) über„Erkennung und Behandlung des Kehlkopfkrebses“. Er legte dar, wie es heute mit moderner Technik möglich ist, den so gefürchteten Krebs des Kehlkopfes früh genug zu Dunkler Weg des englischen jüdischen Kriegsministers (Von unserer Berliner Schriftleitung) GA Berlin, 1. Dezember. Ein merkwürdiges Volk sind die Engländer: der Durchschnittsbürger will vom Juden nichts wissen, er besitzt eine gesunde Abneigung gegen die Kinder Israels; in den sogenannten Gesellschaftskreisen, also innerhalb der Schicht der Oberen Zehntausend, rümpft man auch über den Inden die Nase, ist jedoch bereit, ihm zu den hohen und höchsten Aemtern nicht nur den Weg frei zu machen, sondern auch noch zu ebnen. Einmal ist es das Geld, zum anderen das Eindringen der jüdischen Rasse in den englischen Adel, die es immer wieder möglich machen, daß sogar Ghetto=Juden sehr rasch den Weg nach oben finden. Bis an die Spitze der britischen Wehrmacht, wie beispielsweise der Fall Hoare=Belisha zeigt. Es ist in England wirklich kein Geheimnis daß dieser Mann ein Vollblutjude ist. Aber die Vergangenheit wird von ihm ängstlich gehütet, sie ist eben nicht so beschaffen, daß man sie jedem Lord und jeder Lady präsentieren kann. Denn Hoare=Belisha stammt, wie ein holländisches Blatt jetzt ausplaudert, aus Mogadir in Marokko. Hier kam er als Sohn des jüdischen Ehepaares Bel Aisha zur Welt. Der Vater starb, die Mutter sorgte in der Person eines Engländers namens Hoare für Ersatz. Hoare adoptierte den Judensprößling, aus dem ein Hoare=Belisha wurde, der einer breiteren Oeffentlichkeit erst bekannt wurde, als er im Unterhaus auftauchte. Sein Weg bis dahin ist ebenfalls in Dunkel gehüllt. Nicht aber seine zweifelhaften Geschäfte als Abgeordneter. Kürzlich hat ein Londoner Blatt einmal ausgepackt und nicht weniger als sechs große Finanz= und Wirtschaftspleiten aufgezählt, bei denen die kleinen Sparer und Aktionäre bis aufs Hemd ausgezogen wurden, HoareBelisha aber überall als strahlender Haupterbe bei Studentinnen meldet euch! Alle Studentinnen des Gaues Essen vom 1. bis 3. Semester einschließlich, die für das Wintersemester 1939/40 an keiner Hoch= odar Fachschule immatrikuliert sind und sich im Heimatort befinden, werden aufgefordert, ihre Meldung schriftlich bis zum 5. Dezember bei der Gaustudentenführung, Essen, Thomaehaus(Gaureferentin E. Schneider) abzugeben. Vom 1. Dezember ab kämen jähnen zwischen Essen und Dortmund Uebergangstarife für Erwachsene, Kinder und Gepäck zur Einführung. Mit dem Anschluß der Straßenbahnen von Mülheim=Ruhr und Oberhausen an diesen Uebergangstarif könne in Kürze gerechnet werden. In Zukunft erhalte ein Fahrgast, der über die Grer##e mehrerer Bahnen hinausfahre, nicht mehr eine Unzahl von Scheinen, sondern von jeder Bahn nur noch einen Schein. Bo der werten meiner. Omnibus vom Jug überfahren— 16 Cote Am Freitag früh wurde bei dem Bahnübergang Kruckel auf der Strecke Dortmund Hbf.— Witten=West ein Kraftomnibus mit Bergarbeitern von dem Personenzug 3501 erfaßt und überfahren. 16 Insassen wurden getötet, 11 schwer und drei leichter verletzt. Arztwagen aus Wanne und Hagen trafen nach kurzer Zeit an der Unfallstelle ein. Der Präsident und die zuständigen Beamten der Reichsbahndirektion Essen veranlaßten an der Unglücksstelle alles, was zur schnellen Hilfeleistung notwendig war. Die Untersuchung über die Ursache des schweren Unglücks wurde sofort ausgenommen. Straßenbahnen auf neuen Wegen. Vor der Presse machte Direktor Dr. Kern von den Essener Straßenbahnen Ausführungen über den Verkehr im Industriegebiet, die von allgemeinem Interesse sind. Sämtliche Straßenbahnen zwischen Duisburg und Dortmund, so sagte Dr. Kern u. a., sind in einer Gruppenbetriebsleitung zusammengeschlossen, deren Sitz in Essen ist. Aufgabe dieser Zentralstelle sei die Vorbereitung und Durchführung von Personen= und Gütertransporten im Durchgangsverkehr über mehrere Bahnen. Im Güterverkehr komme vor allem der Einsatz in der Kohlen= und Lebensmittelversorgung der Städte in Frage. Zwei durchgehende Westost= und Nordsüd=Verbindungen Ein= und Ausbrecher flüchtig. Am Donnerstagabend brach der 24jährige Helmuth Witte aus dem Essener Untersuchungsgefängnis aus. Gleich nach der Flucht verübte Witte einen Villeneinbruch am Haumannsplatz in Essen, kleidete sich neu ein und ließ die Anstaltskleidung am Tatort zurück. U. a. entwendete Witte vermutlich eine Artillerie=Offizieruniform und eine Selbstladevistole.— Beschreibung des Verbrechers: 1,78 m groß, schlank, gesunde Gesichtsfarbe, Sommersprossen, dunkelblondes, nach hinten gekämmtes Haar. Schwerverbrecher Beckmann unschädlich gemacht. Das Rssener Landgericht hatte sich am 7. Juli mit einer Strafsache zu befassen, in die nicht weniger als 27 Personen verwickelt waren. Während sich 26 Angeklagte mit den gegen sie verhängten Strafen einverstanden erklärten, griff der 24 Jahre alte Wilhelm Beckmann aus Essen das gegen ihn ergangene Urteil vor dem Reichsgericht an, das seine Revision indessen als unbegründet verworfen hat, so daß Beckmann nunmehr zu sechs Jahren Zuchthaus rechtskräftig verurteilt ist. Darüber hinaus wurde gegen den gefährlichen Gewohnheitsverbrecher nach verbüßter Freiheitsstrafe die Sicherungsverwahrung angeordnet. Beckmann bildete bis zu seiner Verhaftung im Oktober 1938 einen regelrechten Schrecken für die Bevölkerung des Ruhrgebietes. 6r Daten für den 2. Dezember. Sonnenaufgang: 7 Uhr 48 Min., Sonnenuntergang: 15 Uhr 50 Min.— Monduntergang: 11 Uhr 87 Min., Mondaufgang: 22 Uhr 25 Min. 1594: Der Kartograph Gerbard Mercator in Dutsburg gest.(geb. 1512).— 1805: Sieg Navoleons I. über die Russen und Oesterreicher bei Austerlitz (Dreikaiserschlacht).— 1933: Ernennung von Rudolf Heß zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich. X namen zu Reck schwader der de Nordseeküste sti Männern dies Stammgast gen mitten unter ih folgreichen Eil verbände er „Seit deme fel auf das sch lands warteten dig auf neuen Oberleutnant. „Von unsere im Norden irge 9.30 Uhr kam d zuerst Kurs No von einem Sch nur Dänen wir sie näher a sere deutsche Lu So angestren zeigte sich nichts mung sich bereit Funkmeldung, de gesichtet seien. bald drei eng ein neutrales H suchen wollten. Das werden dachten wir. Je gesehen haben, a Wir waren vorh zur Reihe hinter den wir merkwü als wir fast über beschuß der jede zeitig scherten si# links und versuch seren Booten zu neben den Zersti lich eine erheblich wiederholten Anf rere Male. Der fast Dreiviertelstu oder zu hoch. Di unser Führer leid der Erfolg dieses Engländern die Dampfer zu unte seine Fahrt undel Nach der Au zweite Staffel zu Auch sie konnte z kapitän hatte ber gegeben, als sich Rauchfahnen diese Rauchfahner ausgemacht war, v und Leichten Höhe flog unsere lichen Schiffe zu. durch die feindlich hoch, um den An WIHTERREAAEN in Mülheim(Ruhr) am Raffelberg Sonntag, Sonntag, Sonntag, Dienstag, den 3. Dezember den 10. Dezember den 17. Dezember den 26. Dezember (2. Weihnachtstag) den 31. Dezember nachm. 12.30 Uhr Sonntag, Flach- und Jasdrennen Verbilligte Eintrittspreise Geheizte Restaurationsräume (Straßenbahnverbindungen von und nach allen Richtungen) Mülheim-Duisburger Rennverein e. V. Kreishandwerkerschaft Recklinghausen Bekanntmachung Die Mehrzahl der Betriebe der Elektro=Innung Recklinghausen Stadt und Land wird in den nächsten Tagen für vordringliche Arbeiten in Hüls eingesetzt werden. Die Selbständigkeit der Betriebe bleibt jedoch bestehen. Um eine gerechte Verteilung der anfallenden öffentlichen und privaten Aufträge zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß sämtliche Aufträge an Elektro=Installateure über 50.00 RM der Elektro=Innung Reklinghausen, Kurfürstenwall 10 zugeleitet werden. Die Abgabe der Angebote erfolgt wie bisher. Insbesondere tritt bei dem Angebot der Leistungen keinerlei Verschlechterung ein. Die bauvergebenden Stellen sowie die privaten Auftraggeber werden gebeten, dieser gebotenen Maßnahme Rechnung zu tragen. Männer-Quarteit Bottrop s. Mitglied des Deutschen Sängerbunde:— Gegründet 1916 Stellv. Chorleiter: Peter Pieper, Oberhausen-Sterkrade Sonntag. den 3. Dezember 1939, um 16.30 Uhr im Kolpinghau: LIEDER-ABEND FRONT UND HEIMAT- Zum Besten der Winterhilfe Mitwirkende: Eine Wehrmachtskapelle- Männer-Quarteit Bottrop Eintrittspreis RM. 0.75 Karten sind in den bekannten Verkaufsstellen erhältlich Inozikelt wird immer größer, wenn Sie ein schlechtsitzendes Bruchband tragen. Es kann auch Brucheinklemmung entstehen. Fragen Sie Ihren Arzt. Hat Ihnen dieser ein Bruchband empfohlen, dann kommen Sie zu mir. Sie werden überrascht sein, wie leicht und bequem sich Ihr Bruch zurückhalten läßt, ohne starren Eisenbügel und wie viele Leidensgenossen sich mit Hilfe meiner Spezial. ausführungen sogar geheitt haben. U. a. schreibt Herr Franz Siegesmund, Glasermeister u. Landwirt aus Friedrichshain am 25. Januar 1939:„Nachdem ich Ihre Spezial-Bandage 2 Jahre getragen habe, war mein gänseeigroßer Leistenbruch verschwunden, ich trage seit einem Jahr kein Band mehr und kann mit meinen 48 Jahren wieder die schwersten Arbeiten verrichten. Ich bitte dies allen Bruchleidenden bekannt zu geben.“ Weshalb wollen Sie sich weiter quälen? Ueberzeugen Sie sich kostenlos und unverbindlich in: Mülheim(Ruhr), Dienstag, 5. Dez., von 9—1 Uhr im Hotel Rheinischer Hof: am Hbhf Oberhausen. Dienstag, 5. Dez., von 3—6 Uhr im Hotel Posthof am Hbhf. Gelsenkirchen, Mittwoch, 6. Dezember, von 3—6 Uhr im Hotel Monopol, Kreuzstr. L. Ruffing, Spezialbandagist, Köln, Richard-Wagner-Str. 16 in Städt. Parkhaus Oberhausen, Sterkrader Straße 40 heute Samstag Manöver-Ball Sonntag Konzert und Tanz! Ab jetzt jeden Samstag u. Sonntag Tanz! Eine Zeltplane auf dem Wege von Holten nach Oberhausen(Reichsautobahn) verloren. Finder erhält hohe Belohnung. Peter Blauth Holten, Kastellstr. 23 Offene Stellen Wetblich. Suche für sofort eine solide tüchtige nicht unter 18 Jahren Enser, Dortmunder Hof, Sterkrade, Wilhe lmstraße 1 Telefon 61192 Verbäug Kristal als schönes Geschenk preiswert und gut bei Thomas, Gladbeck, Roonstraße 42. Keramik als schönes Geschenk preiswert und gut bei Thomas, Gladbeck, Sie erleichtern uns die sorgfältige Ausführung Ihres Auftrages wenn Sie uns Ihre Anzeige für unsere Sonnaggsaubgabe frühzeitig hereingeben.— Bitte ach. den Sie im Interesse einer sehlerfreien und tadel. losen Wiedergabe Ihrer Anzeige auf die Einhaltung der Annahme=Schluß= zeiten. Größere An. zeigen sollen bis spätestens 10 Uhr, keinere Anzeigen bis 11 Uhr Samslags aufgegeben sein. Bekanntmachung Stromabschaltung in Marl=Drewer Am Sonntag, dem 3. Dezember, wird zwischen 8 und 9 Uhr vormittags im Raume östlich und westlich der Josef=Kleine=Straße in Marl=Drewer der gesamte Strom wegen dringender Instandsetzungsarbeiten vollständig abgeschaltet. Marl, den 30. November 1939. Städt. Elektrizitätswerk Marl Bottrop Bekanntmachung der Stadt Bottrop vom 1. 12. 1939 Da zur Zeit die vorhandenen Vorräte an Süßwaren(Schokolade, Pralinen) sowie Lebkuchen zur Deckung des Bedarfs nicht voll ausreichen, ist der Verkauf mit sofortiger Wirkung bis zur noch bekanntzugebenden Wiederfreigabe einzustellen. Der Oberbürgermeister. Auf Grund des§ 7 bezw. 8 der Bedingungen für die Abgabe von Gas und Wasser der Stadtwerke Oberhausen=Rhld. sind die Abnehmer verpflichtet, für Frostschutz der Gas= und Wassermesser zu sorgen. Dis. Lurch die Beseitigung von Frostschäden entstehenden nicht unbsträchtlichen,, Ausbesserungskosten fauen ausschließlich den Abnehmern zur Last. O 11/25 St Tür noch 4 Wochen 11 bis Weilmachten. Kaut. ! fen Sie Dhre Geschenke Nür Sielten gekauite ida1: ren bis zum 23. Oezember 1 E: bereitwilligst zünick. 0 Su.FANTAL Oberhausen=Rhld., 23. Nov. 1939. Stadtwerke Oberhausen=Rhld. VahZ Schule OVERRATH Gladbeck Gefl. Anmeldungen daselbst Sonntag, den 3. Dezember, nachmittags 4 Uhr beginnt im Kolpingshaus Dorsten, ein neuer TANZ-KURSUS Aus amtlichen Unterlagen. Von den Stadtwerken Oberhausen=Rhld. wird nus mitgeteilt: Bei dem Straßenbahn= und Autobusbetrieb der Bezirksgruppe West der Fachgruppe Straßenbahnen in der Reichsverkehrsgruppe Schienenbahnen ist der Wehrmachtstarif einheitlich gestaltet worden. Danach greift mit Wirkung vom 1. Dezember 1939 auch bei unserer Straßenbahn folgende Regelung Platz: Die Fahrpreise nach dem Wehrmachtstartf betragen bis zu 3 Teilstrecken 10 Rpf. bei 4 und mehr Teilstrecken 15 Rpf. bei Uebergangsfahrten zur Essener und Mülheimer Straßenbahn, 20 Rof. Der Wehrmachtstarif findet Anwendung für die Angehörigen der Wehrmacht, soweit sie dem Mannschafts= und Unteroffiziersstande angehören(bis zum Oberfeldwebel einschließlich). Offiziere zahlen den vollen Fahrpreis. Agente . hat, wie wakischen welcher Handlang sächlich w Ost=Sl gegrif englischen render Ge versuchten, Juden. Die 3 diese von jeder Dur nigkeit ein aber trotzt hörden un aufmerksan solche Per mit ein für rungsversu Englands! Allen Verwundeten und Kriegskranken in Wehrmachtsuniform wird Freifahrt gewährt bei Vorzeigen eines von ihrem Lazarett ausgestellten und abgestempelten Ausweises. Zum Wehrmachttarif werden demnach nicht mehr befördert die Angehörigen des Deutschen Roten Kreuzes, die nunmehr den vollen Fahrpreis zu zahles haben. X Amster „Daily Mail“ in aller Welt bemerkt„Het glaube man sche Regierun Schiffsverkäuf Wohl seien in fahrzeuge nac Eigentümer di wegen der M Schiffseigentür wenn sie sich