er. # 50 Laben könnten. roo die die Vorinstanz wird des Reiches nur auf Verkäufe Dalr stehenden Heeresbeständen oder Aeasgesellchaften bezogen #angeboten hat, Fest, Bezugspreis: Monatlich frei durch unsere Boten ins Haus, sowie von der Geschäftsstelle abgeholt.00 Mk., im voraus zahlbar durch die Post frei ins Haus 15— Ank, vierteljährlich. Die M. B. erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn= und Feiertage.— Druck und Verlag von Joseph Altmeppen in Rheine. Hauptgeschäftstelle und Redaktion: Bahnhofstraße 2. Fernsprecher Nr. 352.— Telegramm=Adresse: Volkszeitung Rheine(Wests.) — Bostscheckkonto Cöln Nr. 40834.— Postschließfach Rheine Nr. 75.— Wöchentliche Beilagen: Für Unterbaltung:„ Rheiner Volksblatt Amtlicher Anzeiger für Stadt und Amt Rheine. Organ der Zentrumspartei. „Sonntagslese“; für Landwirtschaft:„Feld und Garten“; Nr. 244 Anzeigenpreis: Die sgesp. 1 mm Raumhöhe 35 Pfg., für Stadt und Amz, Nheine: 29 Pig., behördliche sowie Bank= und Finanzanzeigen 90 Pig. Reklamen 130 Pig. Teuerungszuschlag 20 Proz. Anzeigenannahme bis 5 Uhr nachm. Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebener Stelle wird keine Garantie übernommen. Für Fehler, welche durch Fernsprecher oder mangelhafte Manuskriptlieserung entstehen, wird nicht gehaftet Bei zwangsweiser Beitreibung von Gebühren fällt jeder Rabatt fort. für Svort und Jugendpflege:„Jung Rheine, Dienstag, den 25 Oktober 1921 45. Jahrgang PKart und Zita gesungen genommen Das Ende des hirnverbrannten Abenteuers Die Kämpfe in Ungarn w Budaret, 24. Okt.(Drahtbericht.) Um 3 Uhr nachmittags wiro gemeloet: Die Scharmützel bei Buda=Oers zwischen den beiden ten bis 11 Uhr vormittags an, worauf Wafsenstillstand eintrat. Es gab auf beiden Seiten Tote und Verwundete. Feldmarschall Hegedus kam auf die Burg, um mit der Regierung zu verhandeln. Auch der englische Gesandte war zugegen der den Sierspur s. der Regierung als richtig bezeichnete und sich zu Karl des Ministerpräsidenten Bethlen begab, daß Karl Apogrraverlassen müsse. Vormittags hatte Stefan Rakowski, der Ministerurgy Telephongespräch mit dem nung zum mene Lethlen. Rakovsli teilte Bethlen seine Ernenleines Sandun um Darlegung Erllärung weil her.. u“ das er auf seiner gegebenen den Gsui weiter beyarre, was Rakovski als eine Auflehnung gegen Sauerte bis Jeshn e c abbrach. Der Ministerrat stenGerüchte so:“ Useß Lein Ergebnis. kursieren die verschiedenstencheruchte, so z.., vaß oas Kabinett Bethlen zurückgetreten sei. c#., Verlauf der Verhandlungen über den Waffenstillstand haben Bubessen sich aber schlechtert. Die.. Lage für die Regierungstruppen verhieber die Schießerei wird seden Augenblick erwartet. alchne“: Sutr gexei, wiro weiter mitgeteilt, daß es sich um„Festwven“ handle. Dles wird wahrscheinlich zur Beruhigung behauvauch diche an Fessentlichleit berrscht völlg Unsicherheit. Es sehlt Menschenleben u.. datzie Panze Sache nur eine, leider mit vernehmen gespielt wer welche im gemeinsamen Einkennen zu ternen. Gs# sk. 22 dep Standpunkt der kleinen Entente Sache möglichst in die aor uo“, waß die Bethlen=Regierung die winnen, teils Fa zu ziehen sucht, teils um Zeit zu gewinnen, teits um der note nder Entente zu entsprechen. an„Die Beförderung der Truppen des Königs wurde, nachdem die durchgefährr Sie gbracht worden waren, in sieben Zügen Gange befindliche Schlacht zwischen dan 2e. Budapest ab. Die im der Regierung dauert and Poschen den Truppen des Rönigs und 216. In Wen——u die Haltung der Truppen ist einwandtresfen von Verstärlungen.. d Stuation bis zum Einerwartet wird, halten zu köohen. den Nachmittag wachredcie italieziehe Zegierung hat die jugoslawische Regierung benachrichtigt, daß sie vie Schritte der jugoslavischen Regierung gegen das Unternehmen des Exkaisers unterstützen werde. Wie verlautet, dringen bei Raab Truppen von unerwarteter Seut Fsgenburgiche ab.... vor und greisen Ostenburgische Truppen im Rücken an. Der Vormarsch auf Budapest Trupven in Sthrte von Oabsburg ist mit den Ostenburger nur bis einige Klomes Istz Avisionen am Sonnabendnachmittag Nacht in der Nähe von Ko von Raab gekommen und hat die Raah schloß sich zwar der onorn zugebracht. Die Garnison aus Raus schlog slch ziour vem König an. aber vorher war es den Regelungen, zwischen Raab und Komorn die Schiezer gueizurg gar. daf die Fahrt nicht fortgesetzt werden konnte. mittags ange— Tause des heutigen Vorer durch Gaztreien. Fünf Kilometer von Budapest entfernt wurde schwere Kämpie bie ve leilungen pess noch im Gange sind. Nach Mitin Budapet der scherstatters war der Kanonendonner in Dudupen zu hören. Seit heute nachmittag 2 Uhr ist der Verkehr mit Ungarn vollkommen unterbrochen. General Agy ist in Budapest zum Militär=Kommandanten ernannt worden. Die ungarische Regierung erklärte, mit allen Mitteln ihren Entschluß durchzusetzen. Da der König in Anberacht der internationalen Lage seine Herrscherrechte zurzeit nichts ausüben kann, ohne die Nation in vie schwersten Verwicklungen zu stürzen, deshalb wird man seine Entfernung von ungarischem Boden durchsetzen müssen. Die Regiegung hat den Kultusminister Vaß zum König entsandt, um ihn den Sandes I Teweggen Verlassen des * I. Niedertage der Truppen des Exkaisers in. Wien, 25. Okt.(Drahtbericht.) Bei den gestrigen Kämpfen vor Budapest wurden die Truppen des Exkaisers Karl zurückgeworfen. Die Regierungstruppen erbeuteten große Mengen von Waffen und Munition und machten 120 Gefangene. Sie hatten 8 Tote und 12 Verwundete. Die Regierungstruppen hoffen, im Lause des heutigen Tages Herren der Situation zu sein. tu. Budapest,.4 Okt. Die karlistischen Truppen werden weiter zurückgedrängt. Ueber die durch die Aufständischen eingeeitenden Verhandlungen verlautet daß diese unannehmbare Foreier heer hustsugi, Die Nationalarmee nehme die Berührung mit den aufstandischen auf, die gegenwärtig in fortwährenden Kümosen zurückgebeingt werden. in bertwüährenden Die Regierungsbildung König Karls König Karl hat folgende Regierung gebildet: Ministerpräsident aron Rakovski, Außenminister Graf Andrassi, Innenminister aron Benitchki, Kultusminister Graf Aponyi, Finanzminister s, Kriegsminister Baron Lehar, Handelsminister Baron in. Volkswohlfahrtsminister Payer. Der König hat erklärt daß Regierung eine Volksregierung sein solle. Er wolle ein Ekönig sein. Spiel undt## wisch beß chger dand nehmen soll. Im WienerSrench.“###Die Volksbewaffnung bereits durchDie duisth#nten Partei vertritt im Gegensatz zur greßdentschen und sozialdemokratischen Partei eine ruhigere Aufeucug., In einer Parteierklärung sagt sie, daß die ungarischen „reignisse für Oesterreich lediglich ein außerpolitisches Moment seien, worin Oesterreich sich nicht einzumischen hat. Eine tschecho=slowakische Note an Ungarn ###th, Wien, 25. Okt.(Drahtbericht.) Nach entgegen den aus Buvapest kommenden Nachrichten bestätigt es sich nicht, daß Kaiser Karl bereits in Budapest eingezogen ist. Die tschecho=slowakische Regierung hat an die ungarische Regierung ein 48stündiges ultimatum gestellt, in welchem sie die ungarische Regierung auffordert, den Exkaiser außer Landes zu verweisen. Wird die ungarische Redieser Forderung nicht nachkommen, so sieht sich die schecho=slowakische Regierung an ihren Verpflichtungen gegenüber Ungarn nicht mehr gebunden. Waffenstillstandsverhandlungen wtb. Budapest, 25. Okt.(Drahtber.) Die Aufrührer haben gestern den Reichsverweser um die Anbahnung von Waffenstillstandsverhandlungen gebeten. Der Reichsverweser teilte den Vertretern des Erkaisers die von der ungarischen Regierung gestellten Bedingungen mit. Danach hat Karl sofort den Befehl niederzulegen und seine Truppen zu entwaffnen. Die politischen Berater des Exkaisers sollen vor ein Kriegsgericht gestellt werden, der Erkaiser und seine Gemahlin in Ungarn interniert solange beiben, bis die Regierung im Einvernehmen mit der Entente anders versügt hat.. Die Unterhändler der Exkaisers nahmen diese Bedingungen an sich und überbrachten sie dem Kaiser Eine Antwort ist bisher noch nicht eingetroffen. Die militärischen Aktionen nehmen ihren Fortgang. wtb. Budapest, 25. Okt.(Drahtber.) Kurz vor Redaktionsschluß geht uns vom Wolffs=Telegraphen=Büro folgende Meldung zu: Nach schweren Kämpfen zwischen den Aufständischen und den Regierungstruppen wurden die Truppen des Erkaisers zurückgedrängt. Es wurden mehrere hundert Gefangene gemacht. Die Regierungstruppen verloren 8 Tote und 20 Verwandete. Kaiser Karl mußte mit seinem Stab in einem bereitgestellten Zugs das Weite suchen. Wie das„Neue Wiener Tageblatt“ aus zuverlässiger Quelle erfährt, sind Kaiser Karl und Kaiserin Zita am Montag von Horty=Truppen gefangen genommen worden. Vör der Kavineltsvilbuug In Erwartung der Entscheidung kru „Volkspartei und die sozialdemokratische Partei laaz### chaffen, welches die Frage der Be#eden, sez#### Arbeiterschaft, sowie der Studenwtb. Berlin, 25. Okt.(Drahtber.) Die Besprechungen zwischen dem Reichpräsidenten und den Führern der einzelnen Parteien wurden am Sonntag abend und im Laufe des Montag vormittag fortgepflanzt. Eine Entscheidung wird im Lause Dienstag vormittag mit aller Bestimmtheit erwartet. Bei der Haltung der Deutschen Volkspartei sind die Aussichten für die große Koalition sehr gering. Man erwartet, daß das neue Kabinett sich bereito am Dienstag vormittag der Oeffentlichkeit präsentieren wird. wtb. Berlin, 25. Okt.(Drahtber.) Nach einer Meldung der B. 3. lehnt die Deutsche Volksvartei die Entsendung eines Reichokommissars nicht unter allen Umständen ab. Sie macht sie aber von der Bedingung abhängig, daß die geschäftsführende alte oder die neugebildete Regierung der Entente zuerst mitteilen, der Kommissar werde entsandt werden, wenn die Entente ausdrücklich zur Kenntnis nehme, daß die Entscheidung des Kommissars keine Zustimmung oder Anertennung des Geufer Spruchs bedeute Diese Auffassung steht zu den bekanntgewordenen Fraktionsbeschlüssen in ausgesprochenem Widerspruch. Die Fraktion der Deutschen Volkspartei ist heute um 11 Uhr vormittags zu einer Siung zusammengetreten. Bis zum Redaktionsschluß der B. 3. um 1 Uhr lag ein neuer Beschluß der Deutschen Volkspartei im Reichstag nicht vor. Verhandlungen mit den Parteiführern wtb. Berlin, 25. Okt.(Drahtbericht.) Reichspräsident Ebert hat im Lause des Sonntags die Führer der bisherigen Koaliionsparteien sowie der Deutschen Volkspartei und der Unabhängigen nacheinander empfangen. Von den Sozialdemokraten erschienen Hermann Müller und Wels, vom Zentrum Marx und Spahn sen., von der Deutschen Volkspartei Stresemann und Kempkes, von den Demokraten Petersen und Koch, von den Unabhängigen Breitscheid und Crispien. Die Besprechungen haben kein greisbares Ergebnis gezeitigt. Die Demokraten verharren auf ihrem Standpunkt, an keiner Neubildung der Regierung aus der bisherigen Grundlage teilnehmen zu wollen. Sie wollen sich nur an einer Kabinettsbildung aus breiter Basis beteiligen. Der Einbeziehung der Deutschen Volkspartei steht aber die Tatse“ entgegen, daß diese an ihrem Fraktionsbechluß festhält, auch die Entsendung eines Reichskommissars zu den deutsch=polnischen Verhandlungen über das wirtschaftliche Abkommen für Oberschlesien abzulehnen. Das Zentrum will eine Koalition allein mit den Sozialdemokraten nicht eingehen. So bliebe nur der Ausweg eines Geschäftsministeriums übrig. Es wird auch die Möglichkeit erörtert, daß der Text der Note es freilasse, daß die Entente anerkennt, eine Entsendung von Reichskommissaren zu den deutsch=polnichen Wirtschaftsberatungen bedeute noch keine Anerkennung der gesamten Note. Ueber die Einberufung des Reichstages ist noch keine Intscheioung gefallen. Es hat den Anschein, als wenn sie wieder bis zum äußersten Termin aufgeschoben wird. Spätestens am Donnerstag müssen die deutschen Delegierten zu den Wirtschaftsverhandlungen entsandt werden. Frankreich zur Kabinettskrise wtb. Paris, 25. Okt.(Drahtber.) Zu dem Rücktritt des Kabinetts Wirth äußert sich der„Excelsior": Die Darission hat eine neue Lage geschaffen und läßt Schwierigkeiten voraussehen. Viele Dinge sind in Frage gestellt worden, besonders das Wiesbadener Abkommen. Seit einiger Zeit lassen es sich die Deutshen zu oft sagen, daß sie der Schlüssel des wirtschaftlichen Gebäudes Europas seien, und daß der Ruin der ganzen Welt sein könne. Sie spielen mit dem Gedanken und der Drohung einer Katastrophe. Daher muß Deutschlands Sprüngen mit Kaltblütigkeit zugesehen werden. Die Anschauung, daß Dr. Stresemann die Macht übernehmen wird, ist nicht ganz unwahrscheinlich. Wir zögen ein Ministerium Stresemann einem nuen Kabinett des Reichskanzlers Wirth vor, auf welches sich der Einfluß Stresemanns im Dunkeln geltend macht. Es wäre weit besser, man wüßte, an wen man sich zu halten hätte. Der„Gaulois“ sagt: Es ist nicht unmöglich, daß in Deutschland, das durch den Nationalismus heftig bearbeitet worden ist, der Versuch einer zierung nuch rechts, von der die Sozialdemokraten ausgeschlossen werhen, gemacht würde. Man muß sich fragen, ob der Reichspräsident Ebert erwägen wird, eine Kombination Stresemann=Stegerwald zu berufen. Man weiß, daß diese beiden Männer Widerspruch gegen den Genfer Beschluß predigen. Es wäre möglich, daß die deutschen Staatsmänner diesen Akt der Verrücktheit begehen. Es wäre aber schwer für sie, in einem Irrtum zu verharren, wenn sie nicht im Ausland Jazu ermutigt würden. Das„Journal“ schreibt: Wirth hat die falscheste Stellung eingenommen, indem er Hoffnungen genährt hat. die das bestimmteste Dementi erfahren mußten. Wahrscheinlich wollte deshalb das Kabinett Wirth nteht mehr vor dem Reichstag erscheinen, um großen Auseinandersetzungen im Reichstag aus dem Wege zu gehen, welche die Regierung hätte zwingen können, mit den Wölfen zu heulen. Dadurch wäre aber der Mann in Verlegenheit geraten, der seine Rolle für noch nicht beendet ansieht und es vorzieht in Zukunft weiter der Wortführer der gemäßigten Richtung zu bleiben. Es sei sehr kricht, gegen einear Entscheidung zu protestieren, die man nicht verhindern könn#### aber der Protest sei kein Regierungsprogramm. Man müss, glauben, daß es in Deutschland eine Mehrheit gebe, die den Mut Allierten entgegenzustellen. ampies gegen die * 1 Der Zusammentritt des Reichstages „ tu. Berlin, 25. Okt. Die Deutschnationale Fraktion hat den ugtrag gestelltz, daß der Reichstag möglichst bald ohne Rückcht auf den Abschluß der Regierungsbildung, jedenfalls noch rechtzeitig vor Ablauf der in der Note gestellten Frist mit der Tagesordnung„Besprechung der Beschlüsse der Votshafte######erenz vom 20. Oktober“ zusammentritt.— * Der Besitz des Grafen Oppersdorf bleibt bei Deuttschland der gewtb. Berlin, 25. Okt. Der Besitz des Grafen Oppersdoß', sich bekanntlich außerordentlich an der polnischen Agitatiol gen Deutschland beteiligte, in Oberglogau ist bei der Grenführung zu Deutschland geschlagen worden.: Ermordung eines Redakteurs in Oberschlesien tu. Dresden, 24. Okt. Der an der Grenzzeitung“ in Sebnitz angestellte Schriftsteller Flössel ist Freitag nacht im Hofe eines Restaurants erschlagen aufgefunden worden. Ein Aufruf an die Arbeiter Oberschlesiens ##ppeln, 24. Okt. Die Zentralkommission der freien Gewerrschaften Shlesiens und das Bezirksvartell des GDGB. für nemien is veröffentliche einen Aufruf an die Arbeiter, AngeSen und Beamten, indem sie auffordern, die abzutretenden Gediete nicht zu verlassen, sondern nur der Gewalt zu weichen. Der Hansabund zum Genser Diktat .##P, Perlin, 24. Okt. Der Hansabund betonte erneut in einer ## tuug, daß er die Entscheidung des Völkerbundes nicht als rechtsvervinvlich anerkennen könne und den Versuch einer Verüber eine gemeinsame wirtschaftliche Verwaltung Oberschlesiens für aussichtslos halte. Die englische Presse über die oberschlesische Enhx Wert er tu. Newyork, 24. Okt. Die Presse findet die oberschlesische Ei#h scheidung für Deutschland unannehmbar.„Evening Post“ „World“ erklären, der Völkerbund habe die Probe bestanden. Verbandstag der Bankbeamten in Berlin „ ku. Berlin, 24, Okt. Im Sitzungssaale des ehemaligen zischen Kriegsministeriums begann gestern der 5. ordentliche Verbandstag des Allgemeinen Verbandes der Deutschen Bankbeamten. Sie Ssmtelben perdez. Delegierte aus allen Teilen des „ Vertreter der Gewerrschaften und der Verbände Oesterreichs uno der Tschecho=Slowakei erscheinen. Vorsitzender Marx eröffnete die Taguing und wandte sich scharf gegen die anderen Vereiniaun .# ergomten und betonte, daß am“. De..“ vmi Vüthrillichen und preuETeT Hamborner Bergmanns=Siedlungsgesellschaft für die 1922 über dreißig Millionen Mark zur Verfügung gestellt worden. Es handelt sich um den Bau von 300 Wohnungen. )( Köln, 24. Okt. Ein Kind zu Tode mißhandelt. In der Altstadt wurde die Leiche eines Knaben beschlagnahmt, da man vermutet, daß das Kind von seinen Eltern zu Tode mißhandelt wurde. )(.=Gladbach, 24. Febr. 10 Futterrüben wiegen einen Zentner. In Giesenkirchen wurden Futterrüben von ganz ungewöhnlicher Größe geerntet:—10 Stück kamen auf einen Zentner. Bei der diesjährigen Trockenheit ist das besonders erstaunlich. )) S t e n d a l, 2 4. O k t. E i n G a t t e n m ö r d e r z u m T o d e v e r urteilt. Das Schwurgericht verurteilte den Pferdehändler Tege aus Salzwedel, der am 13. Mai seine Ehefrau ermordet hatte, zum To Vereins=Kalender Zentralverband Deutscher Kriegsbeschädigter= und=Hinterbliebener, Ortsgruppe Rheine. Am Mittwoch,, den 26. ds. Mts., abends 8 Uhr Vorstandssitzung. Kathol. Meisterbund. Dienstag 7,30 Uhr letzte Probe### das Familienfest. Kathol Gesellenverein. Dienstag. 25. Okt., abends.30 Uhr beginnt der Kursus für Deutsch und Rechnen. Theaterabteilung des kathol Gesellenvereins Heute abend .3 0Uhr wichtige Versammlung; Verteilung der Rollen für das Wintertheater. Vom Schmerz Von Clara Blüthgen Es kommt vor, da wir glauben, an einem großen Schmerze zu verbluten; später sehen wir ein, daß es nur ein gesunder Aderlaß war Für feinfühlige Naturen ist die Furckt vor dem Schmerz so quälend, daß der Schmerz selbst wie ein Ausruhen erscheint. + Großen Schmerzen folgt zuweilen eine Art Starrkrampf der Seele mit völliger Empfindungslosigkeit. Das Erwachen daraus mit der frischen, gestärkten Kraft des Fühlens ist entsetzlicher als der erste Schmerz. + Auf starke Naturen wirkt der Schmerz wie eine Pflugschar, die das Land aufwühlt und neue Frucht verbreitet, auf schwache wie die Walze, die darüber Angeht und jedes Leben erdrückt. * Kein Schmerz geht über uns hin, ohne eine Spur zu hinterlassen, wenn wir uns auch##nfangs darüber täuschen möchten. Diese Spuren sind wie die Mute eines Stigmatisierten, die nach bestimmter Zeit, ohne äußere Branlassung, wieder zu bluten beginnen. Jeder Schmerz ist der Empfindi##sfähigkeit des Individuums angepaßt. Die Infusorien eines Was##rtropfens, der unter dem Mikroskop erhitzt wird, zeigen, auf einsweiße Wand projiziert ebenso starke Todeszuckungen wie ein verendender Elefant. Die Schmerzlosigkeit irgendeines Lebewesens ist nur eine tröstliche Illusion, der wir uns so gern higeben. ** Erkenntnis ist wie eine frische Paut. die sich über noch blutige Verletzungen schließt; kaum je wird sie ohne vorherige Wunden errungen. Jeder Schmerz kann durch die Art, wie er getragen wird, geadelt werden. 7 M Kopp 770 bester Verkäufer IK 1921. Wie in weiten Kreisen Lesannt, schwebt zur Zeit## Rech streit gegen den Reichsfiskus, da dieser sich weigert, bei Veräuße, rungen aus Beständen der Kriegsgesellschaften die Bezahlung dei vollen Kauspreises in Kriegsanleihe zum Nennwert zuzulassen trotz der seinerzeit gegebenen Zusicherungen. Ne###dings hat aud das Reichsgericht sich mit dem Rechtsstreit befaßt ohne ihn aber zur endgültigen Entscheidung zu bringen. Ta das Reichsfinan# ministerium es für richtig hält, in diesem Augenblick in den Betern eine Erklärung zu veröffentlichen, In denen die Ding## dargestellt sind, daß der unbefangene Leser wäre bereits zu Gunsten des Fiskus n in Kürze mitgeteilt, welche Gründe das####### wogen haben, das für die Kläger ungünstige Unnh s aufzuheben und die Sache an die Bo### weisett. Die Klager verlangen bekanntlich mit dur Klagen## Linis die Verurteilung des Beklagten, d. h. des Reich#### ist eine hübsch und vornehm ausgestattete Anzeige in dieser Zeitung Fragen Sie die Geschäftsleute, die regelmäßig bei uns annoncieren, wie es sich lohnt, und sie werden Ihnen sagen, daß sie doch nicht immer wieder annoncieren würden, wenn es sich nicht gut bezahlt mache Geschickte und regelmäßige Reklame hält den Umsatz im Gange schafft alte Ware mit Verdienst hinaus und neue herein Ein Geschäft ohne flotten Umsay verflaut allmählich und verliert langsam aber sicher an Bedeutung. Sitzunsitz aa hzgt! g; iu Umrandung zulassen), dürfen einzelne Rufnummern für jene Zwecke nicht ausgewählt werden Die Anrufzeichen solcher Fernamtsanschlüsse werden am Vielfachshrank besonders kenntlich gemacht. Der Anschluß wird dann beim Anruf, ohne daß abgefragt zu werden braucht, sogleich mit dem Fernamt verbunden. Für Anschüsse, die lediglich dem Fernverkehr dienen sollen, sind die bestimmungsmäßigen Gebühren für einen gewöhnlichen Hauptanschluß zu entrichten. = Mitbenutzung von Fernsprechanschlüssen. Nach der neuen Fernsprehordnung sind Vereinigungen von Personen. Firmen usw. zulässig, die sich lediglich in der Absicht zusammentun, Fernsprecheinrichtungen gemeinsam zu benutzen. Die Telegraphenverwaltung erkennt solche Vereinigungen widerruflich unter folgenden Voraussetzungen an, wobei sie die einzelnen Beteiligten auch in das amtliche Fernsprechbuch aufnimmt. Die Personen usw., in deren Räumen sich keine Sprechstellen befinden, müssen entweder mit dem Teilnehmer gemeinsame Wohnoder Geschäftsräume inne haben, oder die beiderseitigen Wohnoder Geschäftsräume müssen so zueinander liegen, daß durch das Herbeirufen der Mitbenutzer keine unverhältnismäßig langen Wartezeiten entstehen. Familienangehörige des Teilnehmers werden in das amtliche Fernsprechbuh nur eingetragen, wenn sie einen selbstöndigen Beruf ausüben oder ein selbständiges Geschäft haben. Die Eintragung erhält vor der Rufnummer den Zusatz„herbeizurufen durch....(Familienname des Anschlußinhabers). Tun sich die Inhaber eines oder mehreren Hauptanschlüsse zusammen, um eine Nebenstellenanlage gemeinsam zu betreiben, so müssen sich ihre Wohn= oder Geschäftsräume in demselben Gebäude befinden. Die Inhaber solcher Hauptanschlüsse haben sich schriftlich zu verpflichten, für alle aufkommenden Gebühren als Gesamtschuldner zu haften. Für die Hauptanschlüsse solcher Nebenstellenzulagen stellt die Telegraphenverwaltung tunlichst Folgenummern zur Verfügung. Für Nebenstellen wird der Zuschlag von 40 Mark nur erhoben, wenn sie sich in Wohn= oder Geschäftsräumen anderer Personen als der Inhaber der gemeinsam betriebenen Nebenstellenanla##e befinden. Um Mißverständnisse fernzuhalten, dürfen solche Anschlüsse die Anrufe des Amtes nur mit der Rufnummer beantworten. C' Zur Kartoffelversorgung. Zu all den bestehenden Schwierigkeiten der Kartoffelversorgung kommt nun noch eine weitere. denn soeben wird durch Drahtnachricht bekannt, daß der volnische Korridor gesperrt ist. Die Sperrung bedeutet, daß Kartoffeltransporte aus Ostpreußen, auf die wir im Westen sehnlichst warten. den Korridor nicht passieren können. Hoffentlich gelingt es der Regierung recht bald, daß die Sperrung beseitigt und damit die ungehinderte Durchfahrt von Kartoffeltransporten wieder zugelassen wird. Probinznachrichtenn ( Münster, 24. Okt. Die Modeschau der Firma S. Altmann am Freitag nachmittag im Saale des„Fürstenhofes“ war ein geselschaftliches Ereignis und ein großer Erfolg. Dieser war durch die ausgezeichnete Organisation der Veranstaltung, für die das beliebte Mitglied des Stadtheaters Walter Baumhoff als Ansager gewonnen war, von vornhinein gegeben. Zuerst wurden Sportkostüme vorgeführt. Leuchtende Farben waren da bevorzugt: Weiß mit grün, weiß mit lila, weiß mit blau. Neben den Wintersportneuheiten wurden die neuesten Schöpfungen für den Reit= und Autosport gezeigt, die durchweg einen gewinnenden Chik zeigten: einfache Schottenmuster bis zu den feinsten Wildlederjacken. Es folgten Mantelkleider, von denen mehr als eines das helle Entzücken der Damenwelt erregte. Auh hier wieder herrliche Farben. Und dann Stickereien und Spitzen, die wie ein füßes Gedicht waren. Besonders bestachen eigenartige, sehr kleidsame Kombinationen von Pelerine, Mantel und Kleid. Wunderhübsch nahm sich ein blutrotes Mantelkleid mit weißem Krimmer aus. ebenso kaffeebraun mit Iltisbesatz. Andererseits zeigte sich, daß schwarz auf den hohen Thron der Mode erhoben werden soll, eine Farbe die übrigens immer vornehm wirkt. Wie ein zartes Wunder der Bekleidungskunst war auch ein dunkelblaues Mantelkleid mit schwarzen Fransen und Seidenärmen. Uebrigens zeigte es sich auch bei den Abendkleidern, daß Fransen große Mode sind. Unter den Kleidern gefienlen u. a. ein vaar köstliche Rokoko=Variationen. Dann wieder sah man, daß Einfachheit der Linien und Farben immer anspricht. An hubschen Farbenzusammenstellungen seien, u. a. Lachsfarbe bezw. Cerise mit Silbergrau genannt. Nicht minder freudige Aufmerksamkeit fand ein allerliebst duftiges grünes Gesellschaftskleid Auch Kardinalfarbe war einige Male in reizvoller Weise vertreten. Im übrigen war die Aufmachung und Anordnung so mannigfaltig wie möglich; dabei offenbarte sich an einigen Einzelheiten der praktische Sinn der deutschen Bekleidungskünstler. ( Lippstadt, 24. Okt. Verurteilte Räuber. Am 1. Juni ds. Is. mittags wurde die 18 Jahre alte Haustocher Elisabeth Kußmann aus Böckenförde von den Gebrüdern Heinrich und Ferd. Schulte aus Bochum(zwei gebürtigen Lippstädtern) auf der Landstraße Lippstadt=Böckenförde überfallen und ihrer Geldbörse beraubt. Wie seinerzeit berichtet konnten die beiden Räuber kurze Zeit nach dem Raubüberfall in Esbeck verhaftet werden. Sie hatten sich jetzt am Montag, den 17. Oktober, vor dem Schwurgericht zu Paderborn wegen Straßenraubes zu verantworten. Es erhielten unter Zubilligung milderder Umstände Heinrih Schulte zwei Jahre 6 Monate Gefängnis und 5 Jahre Ehrverluß, Ferdinand Schulte 1 Jahr Gesängnis. 1( Hörter, 24. Okt. Mädchenhändler gefaßt Hier versuchten drei Männer, in denen man Mädchenhändler vermutet, drei Hausmädhen aus der Domäne Corvey wegzulocken. Man brachte die Mädchen bis nach Paderborn. wo die inzwischen benachrichtigte Polizei die Mädchen befreite und zwei der verdächtigen Männer festnahm. ( Assaghausen(Sauerland), 24. Okt. Die Frau an dem Gloskenseil. Auf merkwürdige Art und Weise hat eine tiefsinnige Frau hier versucht, sich das Leben zu nehmen Sie wollte sich am Glockenseil in der Kirche erhängen, bewirkte dabei aber, daß das Glöcchen zu läuten begann Man eilte hinzu und konnte die Bedauernswerte noh rechtzeitig retten Man hat die Frau jetzt einer Heilanstalt überwiesen )( Hamborn, 24. Olt. Bergmannswohnungen für 30 Millionen. Für den Ball von Bergmannswohnungen im Bezirk Hamborn— Walsum.— Dinslaken— Duisbarg sind der Handelsnachrichten. Kursbericht an Zahlungsstatt. in Rheine Interessanter Vortrag über Weinbereitung Wir möchten alle Mitglieder des Gartenbauvereins noch einmal an die heute abend um 8 Uhr im Gesellenhause stattfindende Versammlung mit Obstschau und Vortrag über Weinbereitung aus Obst und Beeren erinnern. Die Vorbereitungen dazu sind seit einigen Tagen getroffen. Die Versammlung, die verschiedenen Vorträgen und die Obstschau aus den vershiedenartigsten Aepfel= und Birnensorten scheinen recht anregend und belehrend zu sein. Mitglieder, die Obstsorten haben, die unbekannt sind, werden gebeten, diese ebenfalls zur Ausstellung mitzubringen. Je größer die Beteiligung ist. je mannigfaltiger die zur Schau ausgestellten Aepfel= und Birnensorten, desto anregender wirkt die Ausstellung. Gleichzeitig soll in der Versammlung Beschluß gefaßt werden, ob für die Mitglieder eine Ladung Steckrüben bestellt werden kann. Proben und Preise für Steckrüben liegen vor. Hoffentlich ist der Besuch der Versammlung und die Beteiligung an der Obstschau eine recht rege. Rheine darf nicht gegen andere Orte, die in letzter Zeit eine ähnliche Obstschau gehabt haben, zurückstehen Die Rechtsungiltigkeit der Preisschilder=Verordnung Das Kammergericht, als höchste Instanz für die nachstehend in Frage kommende Rechtsmaterie, hat kürzlich ein für den gesamten deutschen Einzelhandel ehr wichtiges Urteil von grundsätzlicher Bedeutung gefällt. Es handelt sich dabei um die Rechtsgültigkeit der Preisschilderverordnungen, die schon sei langer Zeit in Schrift und Wort zwischen den beteiligten Geschäftsleuten und den Preisprüfungsstellen bezw. Stadtverwaltungen ausgefochen wird. Jetzt hat das Kammergericht als letzte=Zustanz darüber entschieden und die Rechtsungültigkeit dieser Verordnüngen ausgesprochen. Die Entscheidungsgründe des am 20. Mai 1921 gefällten Urteils 1. S. 298=12, die ausführlich in der„Verkehrsrechtlichen Rundschau 1921“ 54,:##röffentlicht stüd, lauten im wesentlichen wie folgt: „Der Rechtswirksamkeit stehen dte Bestimmungen in Par. 73 der Gewerbeordnung und Par. 1 der Verordnung des Bundesrats vom 24. Juni 1915(RGBl.) über den Aushang von Preisen in den Verkaufsräumen des Kleinhandels entgegen. Nach Par. 73 der Gew.=Ordnung können Bäcker und dse Verkäufer von Backwaren durch die Ortspolizeibehörde angehalten werden, die Preise und das Gewicht ihrer verschiebenen Backwaren durch einen von außen sichtbaren Anschlag im Vertaufslokgig Zur Kenntnis des Publikums zu bringen. Dieser Anschlag it#täglich während der Verkaufszeit auszuhängen. Durch die Bundesratsverordnung ist die Vorschrift des Par. 73 auf Verkäufer ausgedehnt, die Gegenstände des täglichen Bedarfs, insbesondere Nahrungs= und Futtermittel aller Art sowie Naturerzeugnisse, Heiz= und Leuchtstoffe im Kleinhandel absetzen. Die Bestimmung im Par. 73 der Gew.=Ordnung ist eine den Grundsatz des Gewerbebetriebes einschränkende Ausnahmevorschrift, sie ist deshalb streng auszulegen und duldet eine Ausdehnung nicht. Dasselbe muß von der ihren Geltungsbereich auf bestimmte andere Betriebe reichsgesetzlich übertragenden Bundesratsverordnung angenommen werden. Das Wesentliche ist in den beiden Vorschriften der von außen sichtbare Anschlag am oder im Verkaufslokale, der Preise und Gewicht der zum Verkauf gestellten. Waren enthalten muß. Tamit ist zugleich die Befugnis der Ortspolizeibehörde in dieser Hinsicht erschöpfend geregelt: es steht ihr nicht zu, darüber hinaus den Gewerbetreibenden noch andere Verpflichtungen bezüglich der Bekanntgabe aufzuerlegen. Hiergegen aber verstößt die Polizeiverordnung, denn sie verlangt von den Kleinhändlern, daß sie an sämtlichen im Schaufenster ausgestellten Waren deutlich erkennbate Preise anbringen sollen. Diese Preisbezeichnung der einzelnen Were im Schaufenster ist wesentlich verschieden von dem die Preise aller Waren enthaltenden Anschlag der im Verkaufslokäle auszuhängen ist. Die Beschilderung der einzelnen Ware stellt im Vergleich zu dem Anschlag(Aushang) eine bedeutende Erschwerung des Gewerbebetriebes dar. Die Polizeiverordnung muß hiernach, weil sie gegen Reichsrecht verstößt, für unwirksam ausgesprochen werden Das Urteil kommt spak, aber immer noch rechtzeitig, um die die der reellen Kaufmannschaft durch die Preisschilderverordnungen aufgehalst wurden. Herisschilertertbienungen Verordnung bat nur preisverteuernd gewirkt. In groeschäften mußte ihretwegen ein besonderes Personal bereit ßen=su dereisen amgekauft wurde, stand die Preisschilderve hemme„Pege und die Folge davon war, daß Schundware mit demselben Preise verkauft wurde wie gute Qualitätsware. Was aber die? Hauptsache war: die Preisschilderverordnung brachte den WettbePerb der Kaufleute vollständig ins Hintertreffen. Das Urteil des%mergerichts ist daher geeignet, eine Besserung und Gesundung###der Preise im Kleinhandel herbeizuführen. Dr. jur. Ronder(Berlin). * s Gegen die Erhöhung der Warenumsatzsteuer. Die Verhancherkammer für die„Provinz Westfalen erhebt in einer Entschließung entschieden Einspruch gegen die beabsichtigte weitere Erhöhung der Warenumsatzsteuer. Die Kammer stellt fest,„daß die weiten Kreise der nichtgewerblichen Verbraucher vor allen * Dingen die Arbeiterschaft und die Festbesoldeten, heute schon durch die Erfassung des gesamten Lohneinkommens schärfer als andere Kreise zur Reichseinkommensteuer herangezogen werden. Daneben haben sie shwere Laste nzu tragen durch die indirekten Steuern, die auf fast allen Verbrauchsartikeln lasten. Die Erhöhung der Warenumsatzsteuer trifft vor allen Dingen diejenigen Verbraucher am empfindlichsten, die eine kinderreiche Familie zu ernähren haben. Wir müssen deshalb mit aller Entschiedenheit von einer weiteren Erhöhung der Umsatzsteuer abraten. Für den Fall aber, daß die Erhöhung der Steuer nicht abzuwenden ist, sordern wir, daß die Umsatztsteuer bei der Warenabgabe an den letzten Verbrauchern nicht mehr erhoben wird. Vielmehr halten wir die Erhebung lediglich von Produzenten und Großhändlern für anzebracht. Es bedeutet dies eine Verbilligung der Erhebung und eine bessere Erfassung der Steuer. Sie bringt also dem Reiche große Summen ein, mit welchem die Verbraucher nicht belastet zu werden brauchen.“ — Weitere Preiserhöhung für Margarine. Der Margarineverband hat infolge der Verschlechterung der deutschen Valuta die Verkaufsnreise mit Wirkung ab 20. Oktober um 5,40 bis 7 A pro Pfund erhöht. * Erhühung der Gebühren für Jagdscheine. Wie der Allgemeine Deutsche Jagdschutzverein mitteilt, soll in Preußen die Gebühr für den Jagdschein in Zukunft voraussichtlich 50 Mark betragen während die Stempelkosten auf 30 Mark festgesetzt werden dürften. Die Gebühr für den Tagesjagdschein wird voraussichtlich mit 10 Mark berechnet werden. Der Teilnehmer kann bestimmen, X Fernsprechanichlüsse. Hauptanschlüsse nur dem Fernverkehr dien e b von der Osnabrücker Bar.k, Zweiganstalt Rheine. Devisenkurse Be eiin, den 24. Oktober 1921. Amsterdam Potterda Anlwerpen und Brüssel Kopenhagen, London ven-Tork... Paris Schweizer Plätse 5% Boschsenleihe Hamb. Am. Pok Hansa Dampfsch Nordd..loyd Bont-Aktien. Deutsche Bank Discont. Kom. Ant. Osnabrücker Bank Industrie-Aklien. Adler-Werke Bismarkhütte Braunkohl. u. Brik. Buderus-Eisenw. Daiml-Motoren1•9¾ Deutsch Lnx Perg Deutsche Erdöl Deutsche Kaliw. 742½ vor. Kor5215.25 614.15 155 66 1150.15 vor. Kurs 77½ 398 470 480 500 594 1000 •0 ∆ * Laben könnten.— rege, die die Vorinstanz wird, Krotart für 1— Tggrhr,1ge und Bepoende Reiches nur auf Vertäge ianr Aercunstritat,„ Wrushglunt Tachrichtenetatt des Curik ulls Bpoltverbandes Kheitte und der Beurschen Jugendrrust=Aheine . Ae Die Ergeontsse des Sonnlags Fußball im Westkreis Sportklub 08 Münster gegen Borussia Rheine:4 „ M i t s c h a r f e m W i n d i m R ü c k e n w a r d e r S p o r t k l u b i n d e r ersten Halbzeit merklich überlegen, ohne aber bei der guten Abwehrarbeit der Rheiner Hintermannschaft mehr als den Ausgleich erzwingen zu können.(Borussia hatte schon nach 10 Minuten das erste Tor erzielt.) Nach dem Seitenwechsel kamen die Borussen, jetzt in der desseren Platzhälfte spielend, mächtig auf und errangen drei meitere Erfolge. Münster gelang erst gegen Schluß ein zweiter Trffer. Bei beiden Gegnern waren die Hintermannschaften besser als die Stürmerreihen, die beiderseits verschiedene gute Torgelegenheiten ausließen. Taktisch lieferte der Rheiner Sturm das bessere und vor allem rationellere Sviel, obwohl er zunächst garnicht in Schmuna kommen konnte. Der Schwernunkt seiner Angriffe hauptsählich auf den beiden Flügeln, während man bei Münster zu viel Innenkombination sah. die der an und für sich guten Rheiner Verteidigung die Arbeit wesentlich erleichterte. Troß des aünstigen Ergebnisses müssen wir aber feststellen. daß die heimische Mannschaft auch diesmal„unter Form“ spielte, wenn sie, besonders nach der Pause gegenüber dem schlechten Spiel gegen Burgsteinfurt auch kaum wiederzuerkennen war.— Die Leitung des Spieles, das sehr fair durchgeführt wurde, lag in guten Händen. Sp. Verein Greven gegen Westfalia:3. „„Ein äußerst spannender Kampf. Scherlebeck geht durch Sebsttor des rechten Läufers in Führung. Der Platzverein gleicht durch glänzenden Schuß des Rechtsaußen aus. Mit:1 Seitenwechsel. Ueberlegenes Spiel Grenens. Links= und RechtsEchiuß durch weitere Torck Scherlebeck gleicht kur vor Grenens Mitz epu Strafstos aus. In letzter Minute kann Grevens Mittelstürmer aus einem Gedränge das siegbringende sterm Wit) der Scherlehackg Mannschaft gefiel der Innen########elläufer und rechter Verteidiger. Grevens Mannschaft war heute wie aus einem Guß. Der Sieg war verdient. Union Burgsteinfurt gegen F. C. Schüttorf:0. Union gewinnt durch#fmeter. * Ligatabelle## Westkreises am 23. Oktober 1921. W Verein Union=Recklinghausen BV. Westsalia Scherlebeck „Boruslia Rheine Union=Burgsteinfurt Sv. V. Greven, Svortklub Münster 08 Svortv. Rheine FC. Schüttorf 09 Sviele gew. unentsch. verl. Pkt. Tore 21:7 15:13 10:6 10:13 13:18 11:14 10:13 :14 Union Burgsteinfurt 2. gegen Westfalia Rheine 2.:3 die Westfalen nur mit 10 Mann dieses erste Verder A=Klasse auf dem Union=Sportvlatz in Bur Spiele dagu sgrugen, gaben sie durchweg während des ganzen bare Tore, denen der Platzwrein u drei kaum haltkeines entgegensetzen konnte, Borussig gegen Sportverein as Osnabrück(Ligareserven):1 Borussias Ligaersatzmannschaft sicherte sich auch in diesem zezeiten Tiegte hastspiel die beiden Punkte durch einen überVornssias 3. Mannschaft gegen Sportvereinigung Rheine 3. Mannschaft:3 Sportvereinigung führte bei der Pause mit•0; dem Vorsprung einzuholen, geland es aber bis zum Schlubofif den Jugendspiele: Boruslig§p;; gegen Union=Burgsteinfurt Al 111. Vorussia B1 gegen Union=Burgsteinfurt B 1:1. Stand der A=Klasse(Gruppe Nord) nach Beendigung der 1. Serie. Vereine Sparta=Nordhorn Ssortpg. Si Lingen 8ös ,Xdborn Perensteins.. Eronau 5—— ise Kersite Kelchts rlcde dae recze wärts=Gronau zu erklären ist.o7 Sot: * Tabelle der=Klasse nach dem Stand vom 16. Oktober 1921 Eifer des Gegners beugen. Der Torwart Spiel und Sports(Pleister) war der Held des Tages. V. s. B. Bielefeld— Arminia Bieleseld 0: 2. Die Arminen bestätigen ihre gute Form, indem sie heute ihren Ortsgegner schlugen. Das Spiel stand im Zeichen leichter Ueberlegenheit der Arminen. Hammer Sp. B.— T. u. Sp. V. Hamm 3: 1. e. Bis., aux. Halbzeit gusgeglichenes Spiel. Nach Seitenwechsel geht T. u. Sp. V. in Fuhrung, muß sich jedoch bald dem Truck der Gegner beugen und nacheinander drei Bälle passieren lassen. Bieber— F. Vg. Sachsenhausen:0. V. f. L. Neu Isenburg— S. C. Bürgel:1. T. V. Aschaffenburg Damm— F. V. Offenbach :3. Kickers Viktoria Mülheim— V. f. R. Offenbach:1. T. V. Heusenstamm— F. Ges. Egelsbach:1. Ostdeutschland. Danzig: V. f. B. gegen Ostmark•0. Schupo— T. u. Fechtverein Preußen:3. Osterode: Städtespiel Alleinstein gegen Osterode:6 Breslau: Sportfreunde— Viktoria Forst:1. Stettin: Blücher— Preußen:0. V. f. B.— Ballspielklub:1. Titania— Turnverein:0. Rasenfreunde—.Borussia:0. Meisterschaftswpiele der„Deutschen Zugendkrast“ Stand der Spieltabellen im W. S. J. am 24. 10. 21. Torverhältnis von 14:3 steht im Ruhrgau der bewährte Essener Turnerbund ungeschlagen an der Spitze. An zweiter Stelle folgtB. S. V. Altenessen mit 9 Punkten. Auffallend ist, daß der Ruhrgaumeister Dortmunder S. C. 1895 von 4 Spielen bereits 2 verloren hat.(Torverhältnis:5, 4 Pkt.). der Zesden Spitenfs Sonntag im Ortsrivalenkampf maas Wiesenführer, F. V. Luisburg gegen S. V. Duisburg (westo. Meister) die größte Entscheidung der ersten Runde. und zwar zuGunsten des Ersteren. Das Spiel verlief unentschieden. iacden Zuisburg; führt mit 5 Spielen— 4 gewonnen, unentMeiter mit ein..:=un 9 Punkte— vor dem westdentschen Sie mit einem pur“: unentschieden. Die drei Düsseldorfer Verege zaeg uit in der Zateung, Atecharte vi.####e, pielstärksie und beste Mannschaft des Kölner Balspieldes Mleinganes. H..g Puuliverlust an der Spitze der Tabelle ein Torversältnis von 19= erzielt. mliche gewonnen und A. Kesischen Gau dominiert in der Spielstärke der Gaumeister Spori=Kassel. dessen glänzendes Torverhältnis von 17:1 bei geBenanis abseai agendem Können in seinem Gau Fußball im Reich Spiele gew. unentsch. verl. Eo g„ Verein XV. Bentheim TV. Gildehaus Preußen Bentlage Sportklub Stadtlohn D. Eiche Emsdetten FC. Breden Sviele gew. unentsch. verl. Pkt. Tore 42:0 :0 10•2 11:10 :23 :32 Gauliga: Viktoria=Recklinghausen— S. C. Preußen 1: 1. Pehegeschunostor Vitoria in Füihung. Ebelbrack wurde she. Pisigeice e eu n Spiel und Sport Osnabrück 0: 2. de Ih.eFeresuse gutes Siel. Die wisch bg Stächspie,(Verein., mußten sich dem größeren 1 Mitteldeutschland: . Elbekreis: S. Sp. Vg. Magdeburg— S. C. 1900 Magdeburg „.. S. C. Viktoria 96 Magdeburg— Preußen Magdeburg:3. ###cmonia Halberstadt— Ericket Viktoriat Magdeburg.08 S. Bernburg 07— Fortuna Magdeburg:5. a0##s Ostsochsen: Guts Muts Dresden— Sportlust Dresden Brandenburg Dresden— S. C. Tresden.0. Sp. Vg. DresDresden 313, Tresden 03. V. T. B. Dresden— S. B. 06 deutschland gegen üngarn aus Brandenburg. Verbandsliga: Vorwärts Berlin— Alemannia Berlin:1. Fpandguger, S. V.— Minerva 93 Berlin:0. Norden Nordwest— Union 92.2. Tasmania— Wacker 04•0. B. B. C. Brandenburg— Bavaria:0. Nord 08— Berliner F. V. 1910:0. liner S. V. 1892— Union S. C. Charlottenburg:1. Union Obe schoneweide— Hertha 92:0. Preußen Berlin—. Viktoria 89 :1. Union Potsdam— B f. B. Pankow:0. a. P seoo; ceisezingr aht garig olia 51. Lichtenberger S. Mchdhingtend.#0. Eintracht Vornisia— Berlin F. C. 1893 311. Wedding— Favorit:1. Sportlust Borussia— West:1. Norddeutschland. Spiess egen Unwetter fielen im Elbes und Alsterkreis sämtliche „Westreis: B. f. B. Wilhelmshaven— V. f. B. Oldenburg:4. Bremen— V. s. B. Komet Bremen:1. Süddeutschland. Bierhereg, 1ordgapern;z S 6. Pg. Hof— 1. J. C. Rürnberg 1111. F. El pfeil Vürbarg 3. 11: Sp. Vg. Franken=Fürth eserkers 1# Kurnberg 211. T. V. Schweinau— T. B. 1846 Nürnberg:1. T. V. 1860 Fürth— Sp. Vg. Fürth•2. F. B. Pash e— Lasen Atzingen 18.. 44. Burd 92 KKreis Südbayern: Armin München— Teutonia München:1. .“ 860 Rügchen— Bayern München:0. Sp. Vg. Landshut— M. T. V. Ingolstadt:1. T. S. V. Tachau— Jahn ReSsacer Zwpäus, F: G. Memmingen— T. S. V. Neuhausen 211. g g urga g Litgria Augsburg.10. Münchener Sp. Bg. — T. V. Augsburg:3. B. C. Augsburg—. M. T. V. München3:5. Südwest=Kreis: Karlsruher F. V.— S. V. Freiburg:1. V. f. B. Karlsruhe— S. C. Pforzheim 32. n Seis, Martemberg;, S.„V, Feuerbach-Stuttgarter Kickers 02. n ulm autgart— F. B. Zussenhausen:6. Pfeil Gaisburg— T. Odenwaldkreis: F. C. Lindenhof— T. S. V. Waldhof:2. V. f. ., Peckarau;., C. Käferthal:1. S. V. Darmstadt— Sp. Vg. Sanohofen:1. V. f. B. Heidelberg— Phönix Mannheim:1. „ u. R. Freudenheim— F. Vg. Schwetzingen:0. V. f. R. Kaierslautern— T. V. Speyer•0. Union Ludwigshafen— S. C. Pirmasens:1. Germania Ludwigshafen— F. V. Kaiserslautern 2. 8, 5, B. Zweibrücken— F. Ges. Ludwigshafen 03:2. F. B. Frankenthal— V. f. R. Pirmasens:0. Saar=Kreis: Borussia=Neunkirchen— S. V. Sulzbach 05:0. S. V. Saarbrücken 05:0. T. Vg. Kirn— Burbach:4. S. C. Altenkessel 1. F. C. Idar:1. Saar Sarbrücken— Hansa Dudweiler:0. F. V. Saarbrücken— Sp. .0. V. f. R. Trier 07— S. V. Merzig:0. S. V. Völingen— S. B. Trier 05.4. "„Kreis Hessen: Germania Wiesbaden— T. S. G. Höchst:1. hoeim 1 Kr I Piebrich s. Alemannia Griesheim— F. V. Bieorich 12o. F. V. Geisenheim— S. V. Gries:1. V. f. R. Worms— Wormatia Worms:2. Alemannia Worms— S. V. Hombach•0. F. C. Kreuznach—. F. S V. Mainz:3. F. Vg. Kastal— F. S. V. Kreuznach 07:2. Nordmain=Kreis: V. f. R. Frankfurt— Eintracht Frankfurt :2, F. C. Hanau 93— B. f. B. Groß=Anheim 4·0. F. Ges. Seckbach— F. S. V. Frankfurt:2. V. f. B. Friedberg— Borussia Frankfurt:1. Germania Niederrodenbach— F. Vg. Fechenheim Germania Frankfurt— Helvetia Frankfurt:1. S. Zachingen.— S. F. Frankfsurt 12. F. C. Rödelheim— Vittoria Südmain=Kreis: B. S. C. Offenbach 99— Offenbacher Kickers :0. Union Niederrad— Viktoria Aschoffenburg:0. Germania Gauklasse: Münster=Ueberwasser— Bottrop Vorwärts 08:4(:). Das 4:=Resultat bedeutet zweifellos eine Ueberraschung und entspricht auch keinesfalls dem Spielverlauf. Bottrop zeigte einen seiner besten Tage. Gefallen konne bei ihm das Balltreiben, die Ballbehandlung und vor allem das Sich=Stellen. Mit dem Wind im Rücken konnte Bottrop 2 Tore vor Halbzeit aus dem Gedränge einsenden. Der Ueberwasser Sturm vergaß ganz das Flügelspiel und zeigte vor dem Tore keinen durchschlagenden Schuß. Nach Halbzeit hätte der Platzverein ausholen müssen. Der Eifer wandelte sich aber bald um in Aufregung, die die schönsten Sachen verschoß. Bottrop verteidigte heldenmütig sein„Tor und sein Angriffsgeist konnte dem umstellten Gegenüber noch zwei Treffer beibringen. Feinstes Aufeinanderspiel, sicheres Stehvermögen und guten Torschuß brachten dem Altmeister den Sieg. Ueberwasser hätte das Ehrentor verdient. In der Elf gefielen der Linksinnen und rechte Verteidiger, bei Bottrop erwies sich der Linksaußen als gefährlicher Durchbrenner. .=Ost— Recklinghausen König Ludwig:1(:). .=Ost spielt mit zehn Mann und Ersatzrläßt sich trotzdem nicht die Führung des Spiels entreißen. Schan die erste Halbzeit hätte wenigstens zwei Tore bringen müssen aber der Innensturm Osts erwies sich als ein glatter eVrsager. Erst nach Halbzeit holte sich Osts Rechtsaußen durch einen Bombenschuß das erste Tor, dem König Ludwig einen erfolgreichen Elfer entgegenstellte. Der Spielverlau zeigt, daß Ost seine Schwächeperiode überstanden hat. Jedenalls hätte es gestern siegen müssen. Münster=Süd— Buer=Mitte:3(:). Buer hat Anstoß und führt nach 5 Minuten schon:0. Aber Münster läßt sich nicht entmutigen. Die unermüdliche Läuferreihe wirft ihren Sturm immer wieder nach vorn Nach Halbzeit stand .43. Unter Rabenecks Führung wird noch dreimal durch einen prächtigen Kopfball und zwei Bombenschüsse eingesandt:.=Süd befestigt seinen Stand als Spitzenreiter und wird neben Bottrop wohl einer der ernstesten Bewerber um die Gaumeisterschaft. Gesellenverein Rheine erringt den Pokal! =Klasse 9. Ir Rheine wurden gestern außerhalb der Meisterschaftsspiele. Die Endspiele um den vom Herrn Fabrikanten Jackson in liebenswürdiger Weise gestifteten Pokal zum Austrag gebracht. Die Vorrunde führte Rheine=Gesellenverein und Ochtrup=Jungmänner= verein zusammen. Gesellenverein gewinnt:0. Rheine Aloysius Prstlnir durch einen.=Sieg gegen Retelen für die Gesellenverein Rheine— Klopsinsvereiz. Rheine 211,(:). Alle Spiele litten sehr unter der schlechten dem aber wurden dieselben unter der sicheren Leitung richters, Wesselmann, Münster(Ueberwasser), äußerst tragen. Der Pokal wurde der siegreichen Gesellenvereins=Elf, ach dem Endspiel durch den Bezirksleiter, Lehrer Kalhoff. überreicht. Der Pokal ist zur Zeit im Schaufenster des Schuhgeschäfts, das H. Viehoff(Emsstraße) ausgestellt.492 Goldene Worte! Aus einem Aussatz von Turnlehrer C. Loges Mit viel Uebungsstoff und häufigem Wechsel kann der Lehrer wohl manche eigene Schwäche verdecken, aber bei den lerz„Gründlichkeit, Verständnis und Liebe zur Sache nicht erDurch systematisch angeregtes Wollen bekommt der Wille Leben, ungeahnte Größe. Der Uebende, gewinnt an Kraft und Persönlichkeit. Das Bewußksein, eine höhere Leistung vollbracht zu haben, setzt das Seelenleben in Schwicgungen. Es ist darum notwendig, daß jede Leistung festgestellt wird, um dadurch dem jeden Menschen innewohnenden Trieb zum Kämpfen und Vergleichen zu fördern. Aus diesem Triebe nach Vervollkommnung entsteht, gestützt durch eine gute Schulung, die Höchst* zum Individualisieren liegt im Massenunterricht. Der große Wert des Massenunterrichts beruht nicht nur in der systematischen Durchbildung, sondern ist in erster Linie darin zu suchen, daß jeder einzelne dem andern sein MehrSenen neben kann ieher.. Veim geschlosster bringen kann seder am besen zeigen, worin er es zuhr Weig . Die Versuchsanstalt der Deutschenen Hochschule für Leibesübungen(Kurfürstenstraße 48) wird etwa alle 14 Tage eine Sitzung zlhalten, zu, der ein Bericht über eine alte, fremde oder neue kt von Leiveubungen von körperbildendem Wert erstattet wird, woran sich dann eine Aussprache und eine praktische WVor— werden Versuche in verschitedenen Teiler,„Deutschlands durch Turn= und Sportvereine über geive Gebiet stattfinden, die Ergebnisse werden ausgetayscht, zu. sammengestellt und veröffentlicht. Anregungen von Turnern und Sportlern wird nachgegangen, nach Maßgabe der Zeit und der verfügbaren Mittel. Es sollen u. a. folgende Versuche in absehharer Zeit„vorgenommen werden: das Springen mit Halteren, (Sprunggewichten), das Tragen von Gegenständen auf dem Kopf das Bumerangwerfen, der Mauerlauf, die Verwendung des Medizinplanes, das sogen. französische Boxen, die Klappschen Kriechubungen usw.— In der Sitzung vom 30. August wurde deSpringen mit. Halteren eingehend besprochen, und dann du# den Zehnkampfmeister A. Holz vorgeführt. Die Weiterfübrer ereperbe e ge, etersichtun vom Bol: P tionale Padt## Jann acte Harmonie im# L Finträchtigen Zusammenw##### Oil geten der Geistes= und der Körverkulin) 4. e De bene bunse u. Aulung eulfer egehge aae Adug, Pverziast eig, Sporsernuad, bosz er wur ein eiunzige Pel einen Vater getroffen habe, der statt der alten Geschichte„von der Pote sehr gut: Vir wolen kroh beiy, Karnen halte, deun wir seoe g vun grsah für hie Schuliugend allgemein verbisetet. Gs. lie. den Sportbetrne fur on Scmitugn. Angemein verbietet. Es I Ssu; das alle Schüler, die Pilichtbewustsein haben, durch Sportstehen, uut.: Su.—.„ondern nur ku“: Burch 4gun Ausbidung so wohlwollende Feunde, zie piel geziugereregrigg Suiutig au verbieten, wus„, 2/ galschger die Zugend. Wie der oreten, Wie schädtgt der Spot,.,„ienn eiwas zu belämpfen sst. saniserte und pisziplinierte Spot:, Wo, Aussicht hetriebene Sport. o gauf den Sportdläten zu verfolgen. Sie wirden erleunen, und überwachen. Solcke Erkenminis müßte dazu setzuzggichenf, was durch Austau bes schulimchgsz, Grundbediägling jeder SportbetäLas Plichtbewusteig, das.,..., Schulstunden übertragen, gune gitzwird bch uutomotich ewerden, die geisigen gleichen Setgt bobsehuihe uie gaue Leitz beisch Mhezienozggen die in. Sportverein, eimne gue Rolle, Blet.,., Zig durcgh Etubenviel intensiver nachtamen, als ihre Komintionen, on enr, St hocken ihre körperlichen und damit ihr gelfägen Ppafez, in natig, Wir selen bei den Engländern und Venzftgx päzischen Erstarkung olen Sport der Augen, Juch, Fragftescz=folgt neuesten Tatums viel Anhang findet, und der in der Forderngzggizigte, Wenn 2ie r Schule und der dezt: aund Aufsicht, kanmn unserer Iggeez, sann der Schule und. bg, 88 gend dem Sportbetrieb zuführen, desto mehr schwindet die Gefahr, daß uns andere Länder im nationadten. Sin,ZarfseHieigtr. geger. nonschmimmen. Wer unsere illustrierten Zeitungen der letzten Zeit aufmerksamer durchsah, wird bemerkt haben, daß auf einmal überall Bilder von Schwimmerinnen I ewas heisen, 3. hört es, densche Frauen und Möhelstigen var. anesbashech Berdbhere äagngeg it hesdanlen dche Srosre und Tarn. ute Gasiasch uns Chsdene un. F WPir boren von einer de vor gIx. PP“, polliommen überstüsig hält, im Wasser den Körper noch zu.##en. Auch bei uns in Schmutz aibt es überall wie Tag und Nacht— wir aber wollen uns unser schönes Sonnen=, Luft= und Wasserbaden dodurch nicht verEa st wirklich erstannlich, in wie kurzer Zeit sich am Körver, vor le man der Bildung der Brust die Einflüsse des Schwimmsports steigende Ausdauer, das wunderbare Kraitgeziu) gesg, ung Steie in Lebensfreude, das ihn mit dem Erstarke,, an Lrio und Eern sere enschAiutersanerin zu folgen, um die nicht geung tun, dem Beispter der Amernanrin zu####n, um die Unterernätrung und Schwöchung al. Zugend diesen Segen empb. iuehgres Geschlecht durch Kraft und Schönheit Die preußische Lannesturnanstalt — Hochschule. Von Carl Diem. Der preußische Kultusminister hat der Sp turnanstalt den Charakter und Namen einer preußische chuie für. Leibesöbungen vei),Fatsache freuen Hönnen, ab Mau weird bich uder, biese Ziute wpirlsichte ernste Abscht steckt eun biter Biester Ernonu Hanlurrenzmaßnohme gegenüber den und nicht etoa nur eine Bu.vu..: Leibezibungen, die der Pnsechen der Deuschen Hocschule, iur, Aarthalß Jakren arbeiten Feichsausschuß für Leibesübungen seit anderign..###### läßt. Es ist ja doch ein östentliches Geheimuts ggre, Einrichtundauer Ausolt, woch) wicht, bosgisger ihr grbeitsgebiet erstreckt sich guf besimmte Teigebiete der Leibesütungen, auch ihr Lehre.#p: zliedert. Ein Direktor, ein„Oberar ist nicht kotztichuimgugg ueg, den Betrieb, und über allem erenratt in Aveiter Steie, lesten„Miniserlum. Die Lehrzeit ist chwpebdt noch der Gebeimrat iw. Eladium ebensowenig einem brute mit nenn Monalen dauerndem..„Man wird alsg, wenn dem Namen sechs Semester verlängern, das Arbeitsgebiet auf alle Gebiete des po Gescticht dies, so soll der neue Schritt Preußens willonGleschwohl darf auch die a odere Seite der Entschließung nicht nisd esctet Boben. Peusiat, Beschanschaf dem PreiIm Vinter 1019 bes der ensyg Zeugrändung einer Hochbscken Ministerium an, die veviargandesturmanstalt zu bringen, chuie in eine Vertiudung, Ausalten zu vermeiden. Dies wurde ein eine Koniurrenz, boide,mänin. zung der Möglichteiabgelehnt, die angekotene mundliche Erörtern zzustalt des Reichsschufes am b, Bio) unpetziät sand, die besten Facksenteine ungemöbnliche Handung des Winistezemr Daulschen Reicks. den dat es obng iede Prühlung gpandauer, Gustglt einleitete. 6o bsed bse vu, Hage z gauich swpes Geschästskonkurrenten, aler ber volichen.,„t.uche, Der Deutscha Reicksansschuß nicht die Pruger, uunurcher, Pinggnigsen gsa die Stfüicht der os dos Winverium bory, gaß veim Pnlesgangener die Potwendiakeit zweier Ansalgen— einer„Pentsmestane er Prauktischem“ Hachschule kur Leibe=ehhygag. zig, gega.,.taltem örtlich voneinarder entfernt gerfechen u. uug der Miniser Eür auseinander halten köune, grauf versiche.. Deugmßer 1919. kratsicktigt sei den Fnfrigen Agung. der Lendesturnansolt wit, bo, zusammengsaßten freien Verkäinde men der im Reichsausschub butsgmrgan wird nicht bekgnpten in uebereinstimmung zu bringen.—., Len ist. Die Deuische vollen, daß dieses Versprechen gehalten worden), nenen Hamen Hochschule für Leibesübungen wird auch, ten, halen, Weder das die Preußische ganz gewiß nicht zu furanten. i. it der Verein Stadign als Uebungssätte noch der Lehrkörper mgzrgguger der im Vergleich zur Spandauer gewiß nicht ungünstig da. Denne ist das Nebeneinander beider Zustitute in unmittelbarer Nach=barschaft unter dem gleichen Namen, mit dem gleichen Eharakter und den gleichen Zielen eine Unnal sichkeit und eine unverantwortliche Verschwendung von Mitteln. Dies sei öffentlich festgestellt und dabei alle Verantwon: ausdrücklich dem Verhalten des Kultusminister'ums eugeschrie Wenn wir uns nicht dem Gespött der Umwelt aussetzen wo müen die beiden Anstalten zu einer Klarbelt kommen. Die üb: gen Landesturnanstalten, die bayerische, sächsische, badische, württemberg'sche, werden sich gern daran beteiligen. Das Reich hat gleichfalls sein Interesse daran. Tabei soll nicht nur das hältnis der Anstalten untereinander, sondern auch gewisse Grundfragen, einheitliche Dauer und einheitliche Besoldung der staatlichen und privaten Turn= und Sportlehrer entsprechend der Besoldung der übrigen Turn= und Sportlehrer entsprechend der Besoldung der übrigen gkademischen Beruse unter Berücksichtigung der hohen körperlichen Ausnutzung geregelt werden. Dei Reichsausschuß wird aus Anlaß des preußischen Schrittes in diesem Sinne den Unterrichtanstalten der Länder seine Vorschläge unterbreiten. Turnen, Spiel u. Sport, ein Mittel gegen die Landflucht Die Landslucht ist eine für unsere Entwicklung,„#„. Erscheinung. Man ist ihren Ursachen nachgegangen und hat sie auszubalten versucht. Vielleicht kann ein eiufegepzitertitg, pehen ihrer Arbeit hinreichend Beiätigung, Anleitung und Turn=, Sport., und Optelylegrteor(gusen,“. Versen, Springen süihzien und gern auf dem Dorf bleiben. Biel is zu wachen, breibet, Curt Poye hbe einer Nolage seinen letzten Ausnich eintach dum beset, göfreien.“ indestens seine Regierung: echt, der st rei zum, Agr.. Sugringlsicht. und was die denn das Lolt will die Turn, und b. aig“„Zulturpolt“ elend Zsceatg=Slouater lann, barau bolen, mag gringe, zuserer Jue 23 Originalroman von H. Courths=Mahler. Nachdruck verboten. „Daran, ist, gar nicht zu denken, mein lieber Herr Rittei. Bedenken Sié, wir haben jetzt Anfang Jannar. Die Frist ist zu kurz, da kann die Ausstattung meiner Nichte kaum beRitter machte eine kurze Bewegung, die bei ihm charakteristisch war, wenn er einen Einwand abschneiden wollte. „Es sind noch sieben Wochen Zeit, verehrte Frau Hofrätin; zur Not müßte die Hälfte dieser Zeit genügen zur Beschaffung der Aussteuer für Fee. Sie müssen bedenken, daß in meinem Hause alles komplett ist; es brauchen nur für Fees persönlichen Gebrauch und ihren Wünschen entsprechend einig: Zimmer neu ausgestattet zu werden, Auch das ist schnell zu machen. Es handelt sich also nur um Fees personliche Ausstattung, und die ist in vier Wochen sehr gut zu beschaffen, denn Sie an die rechte Schmiede gehn. * Die Hofrätin war ganz perplex über sein energisches „Aler mein lieber Herr Ritter, wozu nur die Eiles — Er sah sie mit funkelnden Augen an. hörten wohl, verehrte Frau Hofrat, daß Fee und ich ndt diesem Termir ein eernanden sind: Wenn ich etngs pflege ich vorher das Für und Wider reiflich überlegen. Ist der Beschluß gefaßt, lasse ich mich nicht mehl . Die Hofrätin wußte nicht, ob sie empört sein sollte nicht. Schließlich sagte sie sich, daß sie es mit nicht verderben dürfe, wenn sie darauf rechnen wvolli, Zukunft von diesem reichen Verwandten Vort zu haben. bezwang sie ihren Groll und lächelte sauersüß. e wi erlichten I. hüe e Se doche K. und 95 peschlossen die Vorbereitungen zur Hochzeitsfeier nehmen auch Zeit in Anspruch. Sie dürfen nicht vergessen, daß eine würdige Feier stattfinden muß, wie sie Ihrem und Fees Stand entspr#cht. „Ja, ja— ich lasse Ihnen da ganz freie Hand, verehrte Frau Hofrätin. Ordnen Sie das alles an, wie 3 Jl gutdünkt und wie es Fees Wünschen entspricht. Nur an dem Termin muß ich Sie hinden.“. „O, ich wünsche durchaus keine glänzende Feier— im Gegenteil,“ sagte Fee hastig. Aber die Hofrätin ließ sie gar nicht ausreden „Das verstehst du nicht, Kind. Ich muß auf einer würdigen Feier bestehen. Die Tochter meines verewigten Bruders, des Generals Wendland, darf nicht wie ein kleines Bürgermädchen zum Altar gehen. Ich bin es dem Andenken meines verstorbenen Bruders schuldig, mit aller Entschiedenheit, auf einer würdigen Feier zu bestehen, wie sie Fee aus seiner Tochter zukommt und wie sie bei Ihren Verhältnissen am Platze ist, mein lieber Herr Ritter. Es zuckte humorvoll um Hans Ritters Mund. Mit einem Lächeln ergriff er Fees Hand. „Laß Tante Hofrat immerhin ihren Willen. Wir zwei begehen uns ja ohnehin schon am Nachmittag auf Peien und erden vich viel bovoun v,guzenieren Sie mit ahrem be rat, Sie haben freie Hand. Inszenieren Sie m.###### eewährtem Geschick eine glänzende, stilvolle Feier, so wie Ihren Wünschen und der Rücksicht auf unsere Verhältnisse entspricht. Ich werde Ihnen eine Anweisung auf meine Bank geben, damit sie sofort mit den nötigen Vorbereitungen beeinnen Kinnen. 36 kerie vur eirx gruar satfindet. Ist dir Hochzeit— sagen wir am 25. Febr. „Ja, Hans“, erwiderte se mit einem maten Lächeln. „Ich banke dir. Und Sie, verehrte Frau Hofrat, sind Sie nun auch einverstanden?“ Zschecta=Slowater kann, darau solen wit,an gringe unserer Zuguorunge gehen. Man lagt beute ost, Gezulistuselei ersetze ven gend zwiel entgchen. Eine ganz jichig sein, aber nicht, wo es Rohrtock, Tas nag in Bietem Handzelt. Selbst wein weniger b un, Sestau obet, um Zechreuzsiat ist doch das Leben): schaut ternt vird der bete uu, uzen, engchrichten Bratiseg, euch de an, die getrümmitzge„..“. Augen, die blase arbeitsgchemmten Därme, Dr., turgichtig, gag txperliche ZurüchVont, u. lod, eud Zenergtioß im Wachstum, die prädestinierte bleiben der ganzen,Venerot, Kraniheit nachweisen. Wißt ihr un nicht Zahre lach das nahrungsbedürstigste Alter Eein vuu, eaß fünf Johr.,„ Bäter und Mütter schwach, entbechren, verbungern M z16jäd Zaß Fremde, die noch sehen, nterernährt, diese Kinder denzerv.—uind ihr. selbst tut nichtss Guäter, sich unserer Vot erto,Fahermn Lust uud Sonne, Leben Spiwuet bich, seve, die poreanhalen Ferdet sebend, was der Iuund Kraft losteraatich ginder jeidench.“ gend nottut, wie eure Kraur.. Niedergang des französischen=Sparte Las Maich um die Tennismeisterschafgge, in der kranzösischen Meisterspielerin, usanm,„asla Malsgrn=Amerig Riederloge besbrgchegn Steg=zutersog, die Frankreich in den# — reihzt sich m ar geibe der uu..— zuweisen hat, ein. Man großen Sporkonkurrenzen der Lehtzeit.ou, granfreich in allen beggt sett kat mit Eicherbeit vorau2, muß, Abgesehen von pielen dentenden Westewerben unterlege Franftrisch geschlagen abziehen (einen Konkurrenzen, in, vergu, ze, Grgfiperhältnise des frauwirst as aresos Licht au...., Zeit grantreich zösischen Sparts, wenn man hört, daß in kurz=grand Prie und die drei groven Wos Zorezfezgt gepinnen konnte, Tazu noch ds Pesimeitzierschaftsni zgerlage Leglen! Tarum sann man die der oiympischen Spiele, die bekanntlich anne 1924 in 8. M. g. esnsieu vommen vorden. Do der sicher großer war und vor 150000 ZuStangbei ein auberg= Eport geboten wurde, ist auch Ehina dem engischen Komite beigetreten. Lett umfaßt die Sportbehörde für olympischen Komitee heigelteten. Hetzt umfaßt die Spe die alpmpichen Metpele die Vertriter= Es lag ein leiser Spott in seinem Ton, wenn er mit e ben o in Gottes Ramen denn, G sol alls gehen, wie Sie es wünschen.“ sagte sie in herzhaft beschwichtigenin deisem Punkte nur ihr eigenes Vermögen berücksichtigen „Das so, alles nach deinen Wünschen geregelt werden, Fee, ich bin überzeugt, daß du in jeder Lebenslage das RichDan fragte er sie, wohin die Hochzeitsreise führen De Bochaerite, pirichte. Zimmer in seinem Hause eingerichtet zu haben... Sie tat ihm den Gefallen, darauf einzugehen,#wohl ihr das alles vorläufig unsagbar gleichgültig und unwichtg: erschien. Diese Besprechung nahm einige###.#.. in Anspruch, zumal sich auch hier die Hofrätin einmischt# Aber erdlich wor alles wichtige erledigt. Ritter erhob sich, um sich zu veravschie####. ging, faßte er Fees Hand. „Ich habe noch eine Bitte an deich, liebe Fee. Sie soh zu shm auft. ber 5 Se soch zur hp. „Was wünschest du?“ fragte segz, Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, gestern abend 9 Der meinen lieben Mann, unsern guten Vater, Großvater und Onkel den Landwirt Heinrich Exeler zu sich in die Ewigkeit abzurufen. Er starb nach langer Krankheit, oftmals gestärkt durch den Empfang der hh. Sakramonte, im Alter von 84 Jahren. Um stille Teilnah#e und ein andächtiges Gebet für den lieben Verstorbenen bitten: Eschendorf, Büsseldorf, Catenhorn, Dreyerwalde, den 33. Oktober 1921. Die trauernden Hinterbliebenen, Die Beepfigung findet Mittwoch morgen 8½ Uhr vom Tmderhause aus statt, gleich darauf das Seelenamt in der Basilika Sollte„jomand aus Versehen keine Anzeige erhalten haben, wolle man diese als solche betrachten. 9n ung ffeln Die Marken Terminen gegen harte abzuholen u da nach Verlasse Awendungen gege ##arkenzahl— * Die in den Solten Markep.“. erfallenen[Mar ##der ds Is. auf d in Empfung genomme Rheine, den 22. 1 prgegchenen onnen mach gezeichneten Be, der sich auf Prage, die die Vorinstanz wir Richerungen des Reiches nur auf Verkäue van o des Reiches stehenden Heeresbeständen oder on Beständen der Kriegsgesellchaften bezogen „ ger für letzteres den Beweis angeboten hat, erdung i eiser Amsich.# Geseeffen. #richtes dee Zusage des Reiches sie nach der Verkehrsauffas vermäs stellung nicht zu * er die betreffende Kriegsgesellschaft anweise, den streitigen Betrag gegen Hergabe von Kriegsanleihe, in Höhe des gleichen Betrages zum Nennwert gerechnet, zurückzuzahlen. Hilfsweise wird beantragt, daß der Fiskus diesen Betrag selbst zurückzahle. Es sei gleich hervorgehoben, daß der erste Antrag aus Gründen, die hier nicht zur Erörterung gebracht zu werden brauchen, auch vom Reichsgericht zurückgewiesen ist. Der Rechtsweg für diesen Anspruch ist als unzulässig angesehen worden. Ganz anders steht es aber mit dem Hilfsantrag. Während das Kammergericht diesen Antrag als sachlich unbegründet erachtet, hat das Reichsgericht enschieden, d. die bei Anlaß der Zeichnung von Kriegsanleihe gegebenen Zusicherungen das Reich privatrechtlich verpflichten. Im Gegensatz hierzu hat das Reichsgericht entschieden, daß, wenn eine feste Zusicherung des Reichs an die Zeichner der Kriegsanleihe vorgelegen hat, dieselbe sich nur dahin auffassen läßt, daß das Reich neben den sich bei den Emissionsbedingung und dem Inhalt der Zahlungvors reihungen#den: turgen n die nmeer: Verbindlichkeit übernehmen wollte, den Gläubigern für die Inzahlungnahme der Kriegsanleibestücke bei künftigen Verkäufen von Heeresgut einzustehen. Alle Zusicherungen sollen aber nach Ansicht des Kammergerichts keine rechtliche Verpflichtung des Reiches darstellen, weil sie angeblich über den Rahmen allgemeiner Anpreisungen nicht hinausgingen. Das Reichsgericht steht aber auf dem Standpunkt, daß es durchaus nicht richtig ist, wenn das wenn das Kammergericht meint, eine Verpflichtung. die Stücke zum Nennwert wieder anzunehmen, sei von unbestimmter Tragweite und im vollen Umfange nicht erfüllbar, denn auch wenn der sonstige Inbalt der Werbeschrift in der Hauptsache nur empfehlende Anpreisungen bringt, so schließe das doch nicht aus, daß hinsichtlich einzelner der in der Werbeschrift enthaltenen Angaben eine andere Beurteilung Platz greifen kann. Die Werbeschrift verfolgte den Zweck bei dem Publikum die Ueberzeugung zu erwecken, daß eine zweckmäßige und vorteihafte Verwendung der und Urteil eine sen, noch gesehen werden dürfen, nicht aufrecht erhalten die Abwesung der Klage nicht zu begründen Ein weiterer Punkt, der das Kammergericht zur Abweisung der Klage führt, war folgender: Das Kammergericht glaubt festsillen zu können, daß es mit Treu und Glauben unvereinbar ist, bei der Lage, in der das Reich sich befände, einen Zwang gegen den Fiskus anzuwenden, so daß dieser berechtigt sei, sich auch von einer rechtlich verbindlichen Zusage loszusagen. Auch diesen Erwägungen tritt das Reichsgericht nicht bei, indem es ausführt, die Zusicherung, Anleihestücke zum Nennwert in Zahlung zu nehmen, sei ja gerade im Hinblick auf die Möglichkeit eines Kursrückganges für die Entschließung der Zeichner von wesentlicher Bedeutung gewesen. Ein Verstoß gegen die guten Sitten kann demnach in dem Klageverlangen nicht gesehen werden, dazu komme, daß das Reich Schuldner der Inhaber zum vollen Nennwerth der Kriegsanleihe sei, und daß ja auch der Wert der Waren entsprechend der Geldentwertung gestiegen sei. Das Reichsgericht kommt demnach zum Schluß, daß die vom Kammergericht angeführten Gründe, die Abweisung des hilfsweise geltend gemachten Anspruches der Klägerin nicht zu rechtfertigen vermögen. Die Sache wird demnach an die Vorinstanz zwecks erneuter Prüfung des Hilfsaitrages der Klage zurückverr für letzteres den Beweis angeboten hat, in dieser Hinsicht ohne tatsächliche FestWenn man die Begründung des Urteils des Reichsgerichts sich vor Augen führt, so wird man zu dem Schlusse kommen, daß die Sache keineswegs so günstig für den Fiskus steht, wie man nach der Erklärung des Reichsfinanzministeriums annehmen mußte. Es wird im wesentlichen auf die Führung des zuletzt erwähnten Beweisantrages ankommen, daß nämlich der Reichsschatzsekretär ausdrücklich und amtlich erklärt hat, daß bei Verkäufen der in Frage stehenden Materialien Kriegsanleihe zum Nennwerth in Zahlung gegeben werden darf und zwar gleichviel ob es sich um solche Waren im unmittelbaren oder mittelbaren Eigentum des Staates handelt. Rotationsdruck und Verlag von Joseph Altmeppen, Buchdruckerei und füe den redaktiod.llen Tell: Schriftleiter Veribert von Vorst, für den Anzeigen= und Retlau.Inteil Josepo Alimeppen, Otlich in Rheine. Eintritt höherer Gewilten, Paptermangel, Versagen der Lieferungsmutel, wird keime Gewähr für Lieferung geleistet auch richt für Pezeigen bezüglich Platz und Tag der Aufnahme. Rückal lung der Bezugsgelder wegen ungen# inder Lieferung Für Aufbewahrung und Zurrückgabs unverlangter Einsendungen wird keine Gemübr stammen. Zwungs-Verkaof. Am Mittwoch, den 26. ds. Mts., werde ich in Rheine, Eichenstraße 3, 1 Schreibmaschine— Mercedes—/2 Schreib= tische, 66 Büchsen Hufbalsam, 97 Büchsen Lederfett, 58 Büchsen Huffett, 18 Flaschen Bickmorin, 66 Flaschen Rastitutionsfluid, acht Gobocks, Fensterhitt, 583 Stück Blechbüchsen u. Flaschen(verschiedene Größen), 2 Kisten Whytol u. Porzellanhitt, 1 Tafel= u. 1 Dezimalwage u 1 Leiter öffeutlich meist: bietend gegen Barzahlg. versteigern Thomas, Gerichtsvollzieher. Seyr preiswert!! 1 Anzug, (zroße starke Figur) gut erhalten, aus feldgrauim Offizierstuch, 1 Jachenkleid (schlande Figur) echte Friedensware, schwarz, gut erhalten, 1 fast neue Geige mit Kasten. Näh. Geschästsstelle. Vertreter: Heinr. Heinrichs, Ww., Rheine i. Westf. Sihung der Stadtverordneten=Versammlung am Freitag, den 28. Oktober 1921 nachmittags 5 Uhr. Tagesordnung: 1. Beschlußfassung über Bewilligung von Mitteln für die von dem Unglück in Oppau Betrossenen 2. Bewilligung von Mitteln für die Kriegshinterbliebenenfürsorge 3. Gesuch aus der Bürgerschoft betreffend Aufhebung des Schlachthauszwanges. 4. Gesuch des Ortsverbandes der Gemeindebeamten für Rheine Siadt und Amt um Höherbesoldung der Beamten nach abgelegter Prüfung. 5. Schreiben der Handelskammer Münster betressend Beitritt zum Peeb#ehreverband des Handelskammerbezirbe 3. Neuregetung Vergnügungssteuer auf Grund der reichsgesetzlichen Bestimmung v 9. Juli 1921 7. Beschlußfassung über Bewilligung von Mitteln für einen Altar in der Kapelle d. Waisenhauses des Geflügelzuchtvereins Rheine rechts um Bewilligung einer Beihüfe der hiesigen Geweckschaften auf Bewilvon Mitteln zur Beschaffung von Kardie minderbemittelte Bevölkerung. von Mitteln für die Errichtung von 10 Wohnungen durch die gemeinnützige Aktiengesellschaft für Angestelltenheimstätten. Antrag des Vorromäusvereins um Bewilligung einer Beihülse. Die Ausgabe der neuen Brotmarken erfolgt im Rathause am Mittwoch, den 26. Oktober do. Irs. vormi lag: von—12 Uhr für die Ausweiskarten No.—250 und nachmittags von 31—½5 Uhr für die Ausweiskarten über Nr. 250 und zwar für Bezirk 1 Arbeitsnachweis, weibl Abteilung, " 2 Zimmer Nr. 5, Polizeibüro, 3 Zimmer 3, Stadthasse, 4 Zimmer Nr. 1, Meldeamt, 5 Zimmer Nr. 16, Polizei=Kommissar, 6 Zimmer Nr. 9, Stadtverordnetensitzungssaal sind unbedingt in den angegebenen Vorlage der Lebensmittelausweisund sofort bei Empfang nachzuzählen, des Ausgabelokals keine Ein„ die Richtigkeit der empfangenen erhoben werden können. Termin nicht abgeAbzug der bis dahin Freitag, dea 4. Noldeamt, Zimmer Nr. 1 en. 1911. Rurgermeister. Heuermelbestekten in der Stadt Rheine. a) große Sirenen, Handlöscher und Nachtalarm durch Telephon: 1. Fuhrunternehmer Hermes, Neuestraße(Girene vorgesehen. 2. Schmiedemeister Stockmann, Ibbendürenerstr. b) Handlöscher und Nachtalarm durch Telephon: 3. Bauunternehm. Krüsekmann. Neuendirchenerstr. 4.„ Pküth, Salzbergenerste., 5. Im Rathause, 6 Kaufmann Vernhard Schmitz, Elierstr. 59, c) Handlöscher 7, Heinrich Büktek, Brechtestr. 37, 8. Hubert Herwesmeyer, Im Sundern 1, 9. Theismann, Thiemauer, 10. Cark Niemnn, Butterste, 11.##klzei-Wache, Grabenstroße, 12. Meygermeister Deupmann, Lingenerstr, 45, d) Feuermeldestellen mit Horn 13. Sottlermeister Schulz, Münsterstr. 61, 14. Rentner Weil, Münste=maver 33, 15. Schornsteinsegermeist Burkanken, Heinrickstr 20 16. Schuhmachermeister Niehues, Im Co#ofeld 1, 17. Schuhmachermeister Klüsener, Neuenkirchener= str. 67, 18. Bächermeister Eggert, Wadelheimerstr. 9. Kolonialwarenh. August Heustamp, Lindenstr.88. 20. Gärtner Eibers, Bentheimerstr, 21. Weichenstellerhäuschen 1, Bahnübergang Bahnhofstraße. 22. Schuhmachermeister Wilkens. Mühlenstr. 26, 23, Sattlermeister Stoeveken, Lingenerstr. 18, 24. Kohlenhäsdier Hübers, Elteist“. 26, 25. Spinner Beinering, Altenrheinerst 35, Die unter a und h aufgeführten Meldestellen sind nachts untereinander tel-phonisch verbunden, um bei nächtlichen Bränden die gesamte Wehr alarmieren und den Brandheid bekannt geben zu können. Die Polizti=Verwaltung. Bekanntmachung. Die Ausgabe der Mehlmarken für Kinder und Kranke findet statt am Donnerstag, den 27. Oklob. ds Irs. im alten Amtsverwaltungsgebäude, Markt 9, Zimmer Nr. 3(Meldeamt)vormittags von 8 bis 12 Uhr. Die dafür geltenden Ausweisharten find mitzubringen. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht, daß für Schwerst= und Schwerarbeiter, Kriegsbeschädigte und hoffende Frauen keine Zusatzmarken ausgegeben werden. Rheine, den 22. Oktober 1921. Der Ammmanz * Die neue Heilweise und ihre Anwendung## R Im eigenen Helm mit Rings Hell-Kissen und Heilcreme patentamtlich geschützt unter Nr. 23464/27 Wz. als Ringe Radium-Kissen und Radium-Creme Aufsehenerregende Erfindung, ultra- violette- ununterbrochene Bestrahlung; glänzende Erfolge bei: Lupus-, Flechten-, Ausschläge, Nieren-, Herz-, Darmleiden, Lungen-, Haut-, Knochen-Tuberkulose, Nerven-, Frauenleiden, Stoffwechselkrankheiten. Gallensteine- KropfAsthma. Godächtnis- und Gehörschwäche, Rheumatismus, Gicht, Ischias, Impotenz, Erkrankung der Harnorgane ctc — Bruchheilung ohne Operation auf natürlichem Wege. Ohne Berufestörung mit Dr. Müllers Bruchheilapparat„Probata“ ohne Feder, ohne Gummiband, ohne Schenkelriemen Kein Einspritzen, Keine Medikam., ununterbroch ultra violette Bestrahlung. Konkurrenzlos einzig dastehende Erfindung: glünzende. Anerkennungen nachweisbar. Auskunft durch unsern Vertreter: kostenlos am Freitag, den 28. Oktober in Rheine Hartma Bahnhofs Hotel von—6 Uhr nachmittags Dr. Müller& Cle., Mannhelm, Institut z. Behandl. chron. Leiden Am Samstag vormittag auf dem Wege vom Bahnhof bis Marktplatz verloren. Wiederbringer erhält gute Belohnup. Abgugebes Poststraße 3. Hochtragende zu verkaufen. Näh. Geschäft Belieferung der Kohlenvorratskarten für die Gemeinde Rheine r. d. E. Die Kohlenvorratskarten 2. Lieferung lid Nr. 551—600 werden bis Freitag dieser Woche bei den Kohlenhändlern Exeler und Schlee beliefert. Wer von den hier in Frage kommenden Verbrauchern, zu der angegebenen Zeit die Kohlen nicht abholt, hat den Anspruch hierauf verloren. Korten, die nicht beliefert sind, haben Verbraucher an die Ortskohlenstelle zurückzugeben. Rheine, den 24 Oktober 1921. Der Amtmann. Bekanntmachung. Die Ausgabe der neuen Brotmarken für die vorsorgungsberechtigte Bevölkerung des Amtsbezirks Rheine findet statt wie folgt: 1. Für die Gemeinde Rheine rechts der Ems: a. für den Bezick Schleutker am Dienstag, den 25. Oktober ds. Irs. vormittags von 8½ bis 12 Uhr beim Wirt Schleutker; b. für den Bezirk Hölscher am Dienstag, den 25. Oktober ds. Irs. vormittags von 10½ bis 12 Uhr beim Wirt Hölscher; o. für den Bezirk Cordesmeyer am Dienstag. den 25. Oktober ds. Irs. nachmittags von 2½ bis 4 Uhr beim Wirt Cordesmeyer 2. Für die Gemeinde Bheine kinks der Ems: a. für die Bauerschaften Catenhorn und Hauenhorst am Dienetag, den 25 Oktober ds. Irs. vormittags von 8½ bis 9 Uhr. b. für die Bauerschaft Dutum am Dienstag, den 25 Oktober ds. Irs. vormittags von 9 bis 10 Uhr; o. für die Bauerschaften Bentlage und Wadelheim am Dienstag, den 25. Oktober ds. Irs. vorm. von 10 bis 11 Uhr im alten Amtsverwaltungs= gebäude Markt Nr. 9, Zimmer Nr. 8(Meldeamt), 3. Für die Gemeinde Mesum: am Mittwoch, den 28. Oktober ds. Irs. vormittags von 10½ bis 12 Uhr beim Wirt Rickermann daselbst. Für die Gemeinde Elte werden die Broch in Mesum oder im alten Amtsverwaltungsg Markt Nr. 9, Zimmer Nr. 3(Meldeamt## geben, da es sich nicht lohnt, für die wen versorgungsberechtigten in der Gemeinde El## beso deren Termin anzuseren.— Zu den Termin sind di. Lebe karten mitzubringen. Rheine, den 22: Oktober 1921.0 De Kleines Ladenlokal oder Büro mit Inventar LsörT“. zu mieten gesucht! Gefl. Angebote unter „Büro“ an die Geschäftsstelle d. Ztg. erbeten. Junger Mann sucht Wrstrmer mit Morgenkaffee Näh Geschäftsstelle. Ich sus Morgenstug ordentliche und fnachmittags für leichte Arbeiten. Frau Hollweg, am Bahnhof 2 1. — Betträssen— Befreiung sofort beterein. Alter und Geschlecht angeben. Auskunft umsonst Vers. san. Art Gg. Engelbrecht, Kapuzinerstr. 9. 4 anständige jo. chen(Ostoreußen) suchen Logis mit oder ohne Koft. Näy B. Flacher, Kirchst aße 3 Gebrauchtes von reizvollen Badekostümen, die ni 1#: Ar thren, 0 Tugicn. vos 89% II. 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Gartenbau=Verein Rheine und Uwgegend. Am Dienstag, den 25. Oktober, abends 8 Uhr findet im Gesellenhause die Mitglieds=Versammlung statt. Tagesordnung: 1. Obstschau und Vortrag des Herrn Kreisobstbauinspektors Mey. 2. Vortrag über Beerenweinbereitung. 8. Verschiedenes. Es ladet zu dieser Versammlung freundl. ein Der Vorstand. Ehew. A gehörige der bendn.-Jaf-Regt. 13 aus Rheine Stadt und Amt werden zi einer Besprechung über den im November vorgesehenen Regimenstag für Dienstag, den 25. abends 8 Uhr in die Wirtschaft Fuest gebeten. Bechrath, Postinspektor, Die Fortsctzung des Wildwestdramas In Buichse und Dasso Im Antlitz des Todes 4. Episode— 6 Akte. St. - Lustspieleinlage. Deutscher Meister A. Günther Gewinner der Weltmeisterschaft 1899 in Paris fordert hiermit Herrn A. Normann, Rheine zu einem Eilangebot! Eilangebot! Großer Posten bessere * Samenkonfention„ geschäftsaufgabehalber preiswert abzugeben. Modenhaus Weil, Münster i.., Drubbel 20, 1. 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