“ Kalani.. Wlie. e. e cechee 15—. MR. Wenatich hunt durch unserr Boten ins dechl Japt aun) ads cholt pas we, im voraus zohldar durch die Bos Die M. V. erscheint täglich mit Druck und Verlag von Joseph Redaktion: Bahnhofstraße 2. Vossozeitung Rheine es Mhle. Nr. 14. 2 Scheiner Volnsblalt Amtlicher Anzeiger für Stadt und Amt Rheine. Wöchentliche Beilagen: Für Unterhaltung:„Sonntagslese“: für Landwirtschaft:„Feld und Garten“: Nr. 180 Aad cheum: z. Pge bezirhäht sonig, Bant. 255.spsgn. 2t ace ven fenr be Auuum ven hprtgen an dnzishuestun Stelle wird keinn Garante Uhememumen Für Fehkr, wüche durc ri. e ter für Sport and Jugendpflege:„Jung Rheine" Die neuen Steuern. wtb. Berlin, 8. August.(Drahtb.) Amtlich. Die Beratung des Reichskabinetts über die neuen Steuern ist zu einem gewissen Abschluß gekommen. Ueber die gesamten Steuerpläne des Reichsfinanzministeriums kann folgender Ueberblick gegeben werden. Es liegen folgende Gese ntwürse vor: 1. Entwurs eines Gesetzes zur Abänderung des Zuckersteuergesetzes. Erhöhung der Zuckersteuer von 14 aus 100 Mk. für 100 Kilogramm. 2. Entwurs eines Süßstoffgesetzes. 3. Entwurf eines Gesetzes über das Branntweinmonovol, Erhöhung der Hektolitereinnahmen von 800 auf mindestens 4000 Mark unter gleichzeitiger völliger Umarbeitung und Vereinfachung des Gesetzes. 4. Entwurf eines Gesetzes betreffend die Erhöhung einzelner Verbrauchssteuern, a) Erhöhung der Leuchtmittelsteuergesetze auf das Viersache, b) Verdoppelung der Zündwarensteuer und der Mineralwassersteuer, c) Erhöhung der Biersteuer auf das viersache unter gleichzeitiger Erweiterung der Spannung zwischen dem höchsten Satz zu 50 Mk. und dem niedrigsten Satz zu 41 Mk., Beseitigung der Ermähigung der Tabaksteuergesetze(§ 86 des Tabaksteuergesetzes) unter gleichzeitiger Umgestaltung der obersten Steuerklasse für feingeschnittenen Nauchtabak, Pfeifentabak und-Schnupftabak. 473#2 5. Entwurf eines Gesetzes über die Erhöhung von Zöllen, Erhöhung der Zollsätze für Bananen, Datteln, Kassee, Tec, Gewürze, Kakao und Chokolade sowie für eine Reihe von Waren, die für den allgemeinen Verbrauch nicht wesentlich sind oder nur dem Luxus dienen. 6. Entwurf eines Gesetzes über die Abänderung des Kohlensteuergesetzes. Erhöhung der Kohlensteuer auf 30 Prozent des Wertes unter gleichzeitiger Ermächtigung des Reichsministers der Finanzen, die Steuer vorübergehend aus 25 Prozent zu ermäßigen. 7. Entwurf eines Rennweuttgesetzes, Zulassung von Buchnacherwetten. 8. Entwurf eines Kraftfahrzeug=Steuergesetzes, eine wesentliche Erhöhung der Kraftfahrzeugsteuer unter Einbeziehung der Lastkraftwagen. 9. Entwurf eines Versicherungssteuergesetzes. Die gegenwärtig im Reichsstempelgesetz vorgesehenen niedrigen Steuersätze sollen erhöht und die Steuerbefreiung eingeschränkt werden. Der Steuersatz soll für die Versicherung auf unbewegliche Gegenstände 10 Pfg. und bewegliche Gegenstände 40 Pfg. für 1000 Mark betragen unter entsprechender Berücksichtigung für Bau=Notversicherungen und Lebensmittelversicherungen mit 4 Mk. für Hundert der Prämie. 10. Der Entwurf eines Gesetzes betrefsend die Abänderung des Umsatzsteuergesetzes, Verdoppelung der Umsatzsteuer unter sleichzeitiger Einschränkung der Befreiungsvorschriften bei der Ein= und Ausfuhr, wobei jedoch den Bedürfnissen des Ausfuhrhandels Rechnung getragen werden soll, die Möglichkeit der Vereinfachung der Luxussteuer, erhöhte Umsatzsteuer für Luxusgegenstände mit Zuschlagrecht der Gemeinden. Der bisherige Beteiligungssatz der Länder und Gemeinden an der Umsatzsteuer soll unperändert bleiben. 1t. Entwurf eines Gesetzes wegen Aenderung des Körperschaftssteuergesetzes. Die Körverschaftssteuer soll bei den Erwerbsgesellschaften 30 Prozent des gesamten steuerbaren Einkommens betragen. Die bisherige steuerliche Begünstigung der Schachtelgesellschaften soll abgeschwächt, die Erhöhung der Körverschaftssteuer durch eine Milderung der Besteuerung des Dividendeneinkommens in der Hand der Besitzer teilweise ausgeglichen werden. 12. Entwurf eines Kapitalverkehrssteuergesetzes unter vollständiger Umgestaltung des Reichsstempelgesetzes, aus der die Besteuerung der Rennwetten, Versicherungen und Kraftjahrzeuge in besonderen Gesetzen übernommen worden ist.Es sollen die der Kapitalbildung dienenden Vorgänge in dem Kapitalsverkehrs=Steuergesetz zusammen besonders behandelt werden. Hierunter fallen die Begründungen von Gesellschaften, bei denen die Beteiligung auf Kapitaleinlagen beschränkt ist. Das System der Börsensteuer soll unter Vornahme von beträchtlichen Vereinfachungen belassen werden, jedoch unter einer Erhöhung der Sätze für Dividendenvapiere und insbesondere Aktien. Die Steuer soll hierfür auf Kundengeschäfte auf 6 Prozent erhöht werden, jedoch beweglich geschaffen werden, damit ste sich jeweils der wirtschaftlichen Lage anpassen kann. Weiter ist die Möglichkeit einer Besteuerung des Dividendenhandels geschaffen. Die letztere Mhnahme soll aber erst Platz greifen, wenn es die wirtschaftlichen Verhältnisse angezeigt erscheinen lassen. Die Börsenumsatzsteuer soll auch die Gewährung von Bezugsrechten ergreifen. Endlich enthält das Gesetz eine Gewerbeanschaffungssteuer. Die deutsche Gegenliste der Kriegsverbrecher. 8. Aug.(Drahtber.) Im Namen der Deutschen hogerschen Praie 9sahgvon Schoch an die den dringenden Antrag gestellt, sie mägen ####.##, Reichsregierung mit aller Entschiedenheit sich für beschleue Veröffenttichugo des deutschen Materials über Kriegsver=A Montag, den 8. August 1921 einen Druck dahin ausüben, daß endlich einmal die Beendigung des mecklenburgischen Landarbeiterstreiks. Suigung zustande Krionmen. Am vnrgestrigen Lage sonden zoie handlungen statt. in griti Lunite ein Parteien über die desen ten daß sestegieg Vas Vertgetgr des Landarbeiterverbanerklärten vuß sie aues varan sepen wollten, daß die wilden — K 45. Jahrgang Streiks, die ausgebrochen waren und bei denen es teilweise zu rageug mätrhel. dekommen war, abges Ein Auslandsdeutschentag in Hamburg. tu. Hamburg, 8. Aug.(Drahtber.) Der Landesverband Nordweizeutschland des Bundes der Auslandsdeutschen veransialtet am b. Angun im Rahmen der Kultur= und Sportwoche als erste kul turelle Veranstaltung einen Auslandsdeutschentag. Unter anderen Rednern wird Prof. Dr. Mendelssohn=Batholdy mit seinen Ausführungen über die Kolonialpolitik den Auslandsdeutschen ganz besonders wertvolle Aufschlüsse und Richtlinien geben. dem Zusammentritt Der Häriser Konsereng Das Fiasko des Sachverständigenausschusses. ptb. Paris, 8. Aug.(Drahtber.) Nach dem„Echo de Paris“ har der Sachverständigenausschuß in seiner vorgestrigen Sitzung beschlossen, sich darauf zu beschränken, dem Obersten Rat einen der Der, 3g husegen, in dem die verschiedenen Lösungen zur Frage ###olnischen Grenze in Oberschlesien, die vorgeschlagen worden seien, aufgeführt und auch die Argumente mitgeteilt werden, die jeder einzelne Vorschlag auf beiden Seiten hervorrufen werr:. i. Britische Kadinettssitzung.* in. London, 8. Aug.(Drahtber.) Das britische Kabinett hielt noch einmal vor der Abreise Lloyd George nach Paris eine Bats endeinig eei Tagung des Obersten Run; envgütuig festzulegen. In einem inspirierten Artikel, der ee. g seh der Lage schildert, lagt der „Tulih Egroniele“, es sei keine Uebertreibung zu sagen, daß der künftige Frieden Europas in weitem Maße von den Beschlüssen abhängen werden, die in Paris gefaßt werden. Der Artikel faßt die Situation in folgenden schweren Worten zusammen: Die schlesische Frage wird, wenn keine gerechte Entscheidung gefällt wird, daß Elsaß=Lothringen de sneuen Europas und die Saat künftiger Kriege werden. Von den Entscheidungen, die jetzt gefällt werden, wird in zehn Jahren das Leben aller Söhne unseres Landes . Die Löfung der Frage liegt daher im Interese jeden Burgers. des amerikanischen Baschalers un Landon. tu. London, 8. Aug.(Drahtber.) Der amerikanische Botschafter leilt in einer Note der Oeffentlichkeit mit, daß er sich zu Konferenz des Obersten Rates nach Paris begebe. Das bedeute keinen Bruch der traditionellen Politik Amerikas, sich nicht in europäische Angelegenheiten einzumischen, den es handelt sich bei dieser Frage um die Lösung einer Aufgabe, die von größter Bedeutung für die ganze Welt sei. Alle Wirtschaftsfragen, die mit dem Kriege zuammenhängen, interessierten die Vereinigten Staaten in höchstem Ge c##Präsident harding sehe die Gewährung wirtschaftlicher Rechte als Notwendigkeit an, um den Handelsverkehr in der Welt wieder auf die normale Höhe zu bringen. Der Präsident hoffe daher dringend, daß die direkt interessierten europäischen Mächte eine gerechte Lösung und zufriedenstellende Lösung der schlesischen Frage herbeiführen, damit eines der gefährlichsten Hindernisse des dauernden Friedens aus der Welt geschafft wid. Italien und England. tu. Rom, 8. Aug.(Drahtber.) Italien steht nach wie vor entschieden zu England, was sich auch bereits bei den Beratungen der Sachverständigen gezeigt hat. Beide Mächte sind entschlossen, die Verschlesische Frage endgültig zu erledigen. Auf die Frage, was Deutschland von der Pariser Konferenz erwarten könne, wurde die Antwort erteilt, die Lösung werde vielleicht noch besser ausfallen, als die Deutschen denken. Um die endgültigen Beschlüsse der Konferenz zur Ausführung zu bringen, bedarf es allerdings einer Verstärtung der alliierten Truppen in Oberschlesen. Mit dem Regieme Korfautys werde es nach der Konferenz vorüber sein. Auch Polen meldet sich in letzter Stunde. in. Warschau, 9. Aug.(Drahtber.)„Frankfurter Zeitung". Der polnische Ministerrat beauftragte den Minister des Auswärtigen, Skirmunt, in der oberschlesischen Frage nochmals einen offiziellen Schritt bei den Großznächten zu unternehmen und eine neue polnische Note zu überreichen. Keine Einigung über die Teilung Oberschlesiens. tu. Paris, 8. Aug.(Drahtber.) Der„Petit Parisien“ meldet, daß die Sachverständigen in der oberschlesischen Frage vorgestern ihre Beratungen beendt haben. Es war ihnen unmöglich, sich auf einen Vorschlagzu einigen. Sie werden noch eine Sitzung abhalten, um einen Bericht zu untezichnen, der dem Obersten Rat vorgelegt werden soll. Das„Petit Journal“ schreibt: Angesichts der Unmöglichkeit,sich auf einen Vorschlag zu einigen, haben die Sachverständigen beschlossn, dem Obersten Rat einen Bericht vorzulegen, der die verschiedenen Projekte aus französischer, englischer, italienischer, polnischer und sogar aus deutscher Quelle enthalten wird. Jedem Projekt haben die Sachverstäidigen die Argumente für und wider hinzugefügt. Sie haben es unterlassen, dem Obersten Rat irgendein Projekt zu empfehlen. Kundgebungen für ein ungeteiltes Oberschlesien. München, 8. Aug.(Drahtber.) Die nichtsozialistischen Parteien des bayerischen Landtages haben eine Kundgebung eclassen, in der das ungeteilte Verbleiben Oberschlesiens im Namen des htstorischen Rechts und der politischen Vernunft gefordert wird. unser Volk und unsere oberschlesischen Landsleute, die durch ihré Abstimmung und durch ihr tapferes Aushalten'n Not und Tod ihre Treue zur deutschen Heimat besiegelt haben, erheben die Fraktionen des bayerischen Landtages nochmals ihre Stimme und sordern im Namen von Recht und Freiheit ein ungeteiltes Oberschlesien. tu. Augsburg, 8. Aug.(Trahtber.) In der vorgestrigen Sitzung der Augsburger Handelskammer wurde eine Entschließung angenommen, worin es heißt: Wenn das Wort Gerechtigkeit avechaupt noch einen Klang und einen Wert in der Welt he Oberschlesien, diese Hochburg deutschen Schaffens und deutschen Gewerbefleißes nicht dem wirtschaftlichen Niedergange ausgeliefert werden. Gerade für die bayerische Wirtschaft habe Oberschlesiens Produktion besondere Beuteutung. Auch hier decken sich wirtschaftliche Notwedigkeiten und Gerechtigkeiten mit den Lebensna###endigdeutschen Eine italienische Stimme zur Lösung der oberschlesischen Frage. tu. Rom, 8. Aug.(Drahtber.) Ein offiziöser Artikel des „Massaggec“ führt aus, daß ohrschlesische Problem sei nachgerade ##1s,„ ütr, die Entscheidung. Die Entscheidung müsse außer der Voirsaostimmung auch berücksichtigen, daß Oberschlesien für dle Zukunft einen Zankapfel zwischen Polen und Deutschland geben wurde. Im Interesse Polens und ganz Europas müsse vermieden werden, daß Polen verwundbare Grenzen erhält oder sonst irgendwie ein Konfliktssaktor werde. Bei der Behandlung des rheinischen Problems müsse berücksichtigt werden, daß die Fortdauer der zuletzt verhängten Sanktionen das Kabinett Wirth gefährde, was die Beziehungen zwischen der Entente und Deutschland und die Fortführung der gegenwärtigen loyalen Politik der Reichsregierung in Frage stele. ag Keine Einreiseerlaudnis für Korfanty nach England. tu. Paris, 8. Aug(Drahtber.) Wie der„Eclair" berichtek. hatte Korfanty die Absicht, von Paris nach London zu fahren, um dort mit offiziellen Kreisen Fühlung zu nehmen. Zu diesem Zwecke hat er bei der französischen Behörde um einen Paß nachgesucht, der ihm auch bewilligt wurde. Die englische Botschaft hingegen erklärte dem Polenführer, daß ihm auf Weisung ihrer Regierung die Erteilung des erforderlichen Visums verweigern müsse. Der„Eclair“ meint hierzu gekränkt, daß England für bolschewistische Kommissare, die täglich den Weltfrieden bedrohen, mehr Gastfreundschaft zeige, als für polnische Parioten, die die Freunde der Entente(!) sind und nichts weiter verlangen, als die der Ordnung in Mittele Stüße der Ordnung teleuropa(!) zu werden. Der Mörder des Masors Montalegre. tu. Kattowitz, 8. Aug.(Drahtber.) Nachdem von deutscher Seite angestellten Untersuchungen handelt es sich bei dem verhafteten Mörder des französischen Majors Montalegre um den Deutschen Noske, ein Individuum, das längere Zeit in polnischen Diensten gestanden hat. Noske hat sich vor seiner Verhaftung in Krenzburg sehr auffällig benommen.4 Besprechungen zwischen König und Parteiführern in Spaniz tu. Madrid, 8. Aug.(Drahtber.) Alle Parteiführer sin# vom laden, möglichst schnell nach Madrid zu kommen. Sie weg die in König nicht nur über die Ministerkrise, sondern auch Marokko zu befolgende Politik konsultiert werden. Ein Attentat auf Briand tu. Paris, 8. Ang.(Drahtber.)„Sie werden sehHerdd Briand herunterholen werde!" les vorgestern Minseriumdes Aeußeren ein junger Mann, der sich# Schritten in das Ministerium egab. Er wurde verhaftet, und heißt Roger de Bures. Er scheint geistesgestört zu sein. Er war einmal ein Jahe lang in eine Anstalt interniert. Neues aus aller Welt. Seise dane Khiehrucewerde die in Köln berie ot cke#eiggehilfenschaft sich auch in Dr. Hermes Rückkehr nach Berlin. hbigte vorgestern seine Waise, Zurch, gus utuister Dr. Hermes begusgedehnten Konse besetzte Geblet mit einer Frankfurt nach Bersin, in Mainz, Heute reist der Minister über Malnz, 7 Hausichze Jutiz, zuf dem seiner u“ Der Inspektor des Dampfers„Hindenburg“, indfesen vor Fak. de der„Rückfahrt von der Cauder SonnenTselks dor Fuyrgästen„Heutschland, Deutschland über alles“ angestimmt worden, war wurde gestern vom kramzösischen richt in Maine Priegs= . Mumz zu drei Monaten Gefännis verurteilt.. Der künftie Aufenthalt Exkaiser Karls. Luxemburg, 7. Aug. Die„Clerfer Zeitung“ meldet, daß sich der Erkaiser Karl in nächster Zeit in Luremburg niederlassen wird. Dr tusse sich, in Hollenfels eine große Villa bauen. Venizelos auf Freiersfüßen. " London, 7. Aug.„Daily Mail“ meldet aus Luzern, daß Vemzelos, der 40 Jahre alt ist, sich zum zweiten Male verheiraten wirdund zwar mit einer zwölf Jahre jüngeren griechischen Dame, die hn### einem Kampfe gegen König Konstantin sitnanziell unEine ministerielle Besichtigungsreise im Flugzeuge. tu. München, 7. Aug. Auf Einladung der Bayerischen Rumpswegke Herar mioriste p dent Dr. von Kahr und Geh. autal Eolar Miuer von München aus nach dem Malchen=See egen, um das Walchense=Kraftwerk vom Flugzeuge aus zu beDer Miesbacher Anzeicher unter ded Anklage der Aufforderung zum Morde. München, 7. Aug. Vor dem Volksgerichte hatte sich der Rekteur des„Miesbacher Anzeichers“. Eck, wegen Aufforderung weil er am 5. Juli geschrieben hatte, #s ein untes Werk wäre, wen man den nächstbesten Münchener lchhändler, der hinausfahre, um den Milchpreis durch Ueber„ Auggn die, Höhe zu treiben, von seinem Auto herunterschieße. ve Orchzag i ssprochen mit der Begündung, daß er „nicht ernst gemeint habe und daß auch keine beuumte Peson sich bedroht fuhlen konnte. Opser der Berge. 5 Tuchric: Aug. Die Frau eines Staatsrates aus LeutschEugente Mosch, ist bei einer Bergtour abgestürzt und tot geben.: Ferner sind der Stadtrat Dr. Arthur Horn aus Karlsbad Der. Regierungsbaurat Krieg aus Offenburg in Baden tödlich Weiter werden drei bekannte Innsbrucker Touristen eine Wienerin Emma Ernold und deen 17jähriger Sohn sich sis Jisierit n Verstour vermißt. Man befürchtet, ##u#e Opfer per Bege gewoden sind. Rubla. Rubla in Geldnöten. ..# f. uugust. Neben Löbejün, dessen Konkursanmeldung äng gemeldet wurde, steht nunmehr, wie aus Gotha be„auch eine thüringische Stadtgemeinde vor ihrem Zusammenbruch. Die erst vor einem Jahre dem amut barch sgrg stcnd gusesprochene Stadtgemeinde Rubla, sien Geldnöten: Wie: ard Maschinenbauindustrie, ist in ####ver., Burgermeister König im Gemeindeoche irgend welche Döhues“ nicht imstande, in der nächsten unt, welche bisber Vorschuffen de alter auszusachlen. Eine der Lage zu sein de W z. gegeben hat, erklärte, nicht mebr #se uu fenn, der Stadl fernerhin einen Kredit zu geben. Schweres Automobilunglück. Tekalpräisektast der Frna Lanson, Pere er Fils der Verliner lutomobilunfall ums Leben gekommen. dartius bei einen Die Buchdruckerbewegung im bergischen Land. Elberfeld, 5. August. Am 2. August fand in Elberfeld eine Entschliekung auf den Sie zun in Elberseld=Barmen in Peiner =schrießung auf den Standpunkt gestellt hat, ergebenden Schwierigkeiten geschlossen vorgehen werde. Aus Stadt und Amt Rheine. zun Abwar nach anderen# und wo dur i. 1195. #####rlegung und ∆* gandlunden. Er wies dann Sust Zustärde geherrscht hätten schaften mit## Deutschen###er christlichen Gewerkderungen durchbesetzt seien,#### und die gerechten Foro günstig seiegt wie hier. Er dan die Verhältnisse nicht haften für d# Solidari####P üb und hö#gen christl. Gewerksolches###inmenarbeiten der Fall sein würdaß hier ein ebenZustimt#ungen u. der leby. Beifall bewiesen, daß Die zahlreichen seinen Kolleger aus dem Herzen gesprochen hatte. Eiseseberg Nachdem der Vorsitzende dem Referenten den Dar Lerszmmlung, abge##, hatte, erbielt Herr Arttötte=öche bus Tooll, welcher als alter erfahrener Gewerkschaftler in kuroe aus der bgestattet hatte, erhielt Herr Arttöttes : A gg nach et in einigs markante Beispiele un der Praxis zu Gehör brachte und das Solidaritätsgefühl zwischen und dem Deutschen Werkmeisterbund Montag, den 8. August 1921. Bezirkstagung des Deutschen Werkmeisterbundes in Rheine. Die Tariffrage auf der Tagesordnung. (Fachgruppe Tertilindustrie) statt. Wir begnügen uns Fhlag annahm. Dann=führte de Latlaverite den Vorendlich in kurzen, knappen“ prattische Arbeit zu leisten und Am Bezirkstarif seien sämtliche Wersd uict angenommen. des Bezirkes beteiligt. Die Rheiner Arbeitgeber Samstag ihre Zustimmung zum Tarif gegeben(Referent aber die anderen Arbeitgeber welhe von einschneidender Bedentung sei. In scho.3. geißelte er das Verhalten der Arbeitgeber, welche selber den Schaden durch ihr Verhalten. Die Arhot ten es nicht so weit treiben, bis die Geduy meister hätten nicht die Schuld, wenn die Volksgemeinschaft und den gwe, Jiebe fest und treu zur Vollsgemeinschakt. oes Stegerwaldschen Programms, und sei sehr interessiert warnte dann noch dringend vor betonte. „Daraufhin wurde in eine lebhafte Diskussion eingetreten, an weicher sich mehrere Kollegen und die Referenten beteiligten. Manche Unklarheit wurde noch durch die Redner aufgeklärt. ## Alsdann wurden drei Resolutionen verlesen, welche die einftimmige Annahme der Versammlung fanden. Nunmehr hielt Herr Effelsberg ein kurzes Schlußwort, worauf die Bezirkstagung vom Vorsitzenden unter lebhaftem Beifall kurs nach 12 Uhr geschlossen wurde. Die anwesenden Beaitis=Vertreter sind sicher in dem Bewußtsein nach Haus gegangen,„vorläufig über die Tariffrage Aufklärung erhalten zu haben, um sie den Mitgliedern zu vermitteln, und in Ruhe der Dinge zu harren, die da kommen sollen. Die angenommenen Resolutionen werden wir ebenfalls morgen bringen.=5= Gegen das neue Umlagevesfahren. Versammlung des landwirtschaftlichen Ortsvereins Rheine. Um die Neidenburg. Roman von Emmy von Winterfeld=Warnow. Nachdruck verboten. ven Blicken zu der Fragi zu ersten Mal mit ande###n gri grau dort hinüber schauen, die den Ritt durch dus unruhige Land gewagt hatte, um ihn zu sehen, hate er se nicht früßer glauben kasen u.. .#e schönste Frau am Hof von Warschau? Die reichute irie schönste Frau am u ur. Wtschn... die ichze gran war se obendrein. Schön?— Er sah sie an. Das flammend rote Haar fiel Kaden Die Haut hatte dos Die uimten bprihte ein wenig groß, abre charatterstis), und — Dr voll= Geitalt keistand ste so gut wie se ihn da gegenüter Rund im aud dedant wvirte, Gsebte sie ihn nicht Hate man 8 dur drer Verchrers und die Gustr Galt er nicht als der mutmaßzliche berrunter der Erzgr der sungen, polnischen ge pern den Goldfsch geangelt härrenf per Mutter, eigentlich boch auch iemn bestimmte raut gegastens hatel Und in er auch das vertrauliche„Dus das uum erten Mat kand Brauch gewesen war....s bust zwschen ihnen ac Sei big. 2rer d. gz. 0 lebel und ich daute dir, daß du zu tel zund wenn die Uebernacht zu d dür ein Stoß und sch hir uu groß ist, dann hilt mir neiag und uch vin meinen Peinigern entrückt. Sieh doch Preusen von Polen zu Lehn, zu seiner Pr Stunden aus aus will, daß die Neidenburg fällt. Und sich Christine selbst in die Liebesaffären ihrer Hofdamen Und wieder lachte Zitka ihn verführerisch an. Dambors Stirn hatte sich wieder umwölkt. Mädchen, dem er sein Leben dankte, hatte von son die Geishe Belosi, die Fag, de del. und un Bries des Bhnig gebracht, der sgren 1— e date noch den seht machte. ien Wunsch zu einem Benenmantels, der ihm über die Schultern hing. ja, hier war ein Ausdruck seines eigenen WilSagte nicht sein Ehrgeiz, tusl au gr Nuhm und Grück.ni0 Lorberen und über ihre Wangen die Trinen Reidenburg“ und fitzltge; Porte se, lichen:„Verschont dr Bomocin zurzut ihren einzigen, heißen Kuß!„Rose gestrigen Sonntag fand im hiesigen Gesellenhause eine Mitgliederversammkung des landwirtschaftlichen Ortsvereins Rheine statt. Gutsbesitzer Reininck eröffnete die Versammlung mit kurzen Worten der Begrüßung. Er führte aus, daß in den letzten Tagen ziemlich allgemein den Landwirten ihr Liefersoll mitgeteilt worden sei. In diesem Jahre sollten 6100 Doppelzentner aufgebracht werden gegen 5304 Doppelzentner im Jahre 1920. Der Vorsitzende warf alsdann die Frage auf, ob diese Menge von den heimischen Landwirten geliefert werden könne oder nicht. Von den Versammlungsteilnehmern wurde allgemein festgestellt, daß diese Menge unmöglich geliefert werden könne. Teilweise sei das Korn im Winter erfroren, teilweise habe es unter der gegenwärtigen Dürre ungemein gelitten. Was ist nun zu tun? Die allgemeine Ansicht ging dahin, daß jeder Landwirt gern bereit sei, abzuliefern an Getreide, was ihm zusteye. Unmögliches aber von den heimischen Landwirten zu verlangen, ginge doch wohl nicht an. Nach längerer Debatte wurde schließlich beschlossen, eine Kommission zu wählen, die persönlich beim Landrat vorstellig werden sollte. Diese Kommission, die aus den Herren Albers=Elte, Eilers=Rodde und Otting besteht, wurde beauftragt, am Montag nach Burgsteinfurt zum Landrat zu fahren, um energischen Protest gegen das neue Umlageverfahren einzulegen. Entschleßung an: Versammlung einstimmia folgende Nach vorliegender Festsetzung des Liefersolls wäre zunächst alles vorhandene Getreide abzuliefern u. darüber Harems Geide, Hieseht geerntete Menge Ersatz zu leisten in eshier n bleiben. Der Ortaverein arszng nchrigen Lieserungen zurück. , Teee enenr in ue Asermnen lreidh Einfluß aufwenden, um den meinen zu u.„Aber nein. Ihr seid ungerecht. Ungerecht und bitters esigene, zu derwandeln. Vo kann ich rasen, ohne euch zu ber Miene glätete sich. Sie war jo nur für meine Pferde, den allen Pawek und Pferden Anterlast und Futer.“ Mort vermeihen sechen, mein Freund u de ungen Bint Ayf Weder. Dambor blieb allein. wie erall her, und du w. laut gesagt? Fragend blickte ihn die Gräfin Präfin Orloff lachte, daß die weißen Zähne * a Site#tlieg, mir nur kommen! Wenn mich „## mit der einen Hand die Reit„,„und da—“ und mit dir ahdeHatte er Orloff an. Er strich sich über die Augen.„Verzeiht, Gräfin, ich Winle reatert höte, denn der ili5 ob der se ein anderer se enr mechearse..... tmue mir zu. sie wil9— Der Meister Andreas Lugenbell war ein Frühaufstehen######t Strahl der Sonne, die die hochgelegene Burg traß den Gilde Rose Rowackh. von dem ersen Aungenbrnd ie das Bild, das er nolen wolle und Rose geschen hatte beit drängte, aia dat, das Bild, das sich zwischen Line Arlitz malte, das in seinen Träumen lebte Tag und Nacht, bis er 6s au die Leinwand bannen Konnte 446. * Bist Du ein Pbeitenser Dann sei Geben ist geliger denn Nehme Stadt und#mt starben en des deutschon Vhterliodes Zuk Du der sorge in echter, deutsche e ihrer Angehörigen Zukunft.—— * sprünglichen Kreislieferungssoll von 23·000 Dz. unterstützen zu wollen, weist Jedoch die maßlosen Forderungen als unmöglich zllige Gründung einer Blehverwertungswar mit der Vorschlag des Herrn Wegmann, sich an die Genossenschaft Emsbüren anzuschließen, einverstanden. Es wurde wodeten Viehverwertungsgenossenschaft sind. Zum Geschäftsführer wollen, haben dies dem Herrn Heuwes mitzuteilen. (0 Allgemeine Jänglingswoche. Es wird hiermit nochmals parauf hingewiesen, daß heute abend 8½ Uhr der erste Vorund Jungmänner güssen erscheinen. 10. Auaust im Schwesternhause, Sprechstunde am Mittwoch, den S Schwerer Einbruchsdiebstahl in Eschendorf. In dem Geschäft des Händlers Biggemann in Eschendorf an der Hörstelerstraße wurde in der Nacht vom Freitag zum Samstag ein schwerer Einbruchsdiebstahl verübt. In der Samstagnacht erwischte ein hiesiger Polizeibeamter auf der Emsstraße einen Mann, der schwer bepackt seinen Weg zum Bahnhof nahm. Als sein Gepäck untersucht wurde, stellte es sich heraus, daß der Mann gestohlene Stoffe usw. im Werte von ungefähr 20 000 Mark bei sich fährte. Die Polizei stellte ferner fest, daß die Sachen aus #### ich bei dem Händler Biggemann herstammten. Der Dieb walbe verhaftet.„Bei seiner Verhaftung führte er einen Revolver mit 6 Schuß Münition bei sich. Der Einbrecher ist ein Houander von Nation und heißt Jakob van der Wall. ue. X. Au der Emstraße verunglückt. Am Samstag gegen 3411 Uhr Bafsierte ein älterer pensionierter Beamter die Emsstraße. In der Dunkelheit stolverte der Beamte über die Deichsel eines Koylenwagens, der unbeleuchtet mitten auf der Emsstraße stand. schungen im Gesch om mehrere aa un an den Händen zug. U. a. wurden Ihn. mehrere Bahne aus dem Munde ausgebrochen. Die Schuld Faherwet zu beleuhten. date, 50s kommende Polizeibeamte P. nahm sich sofort des Unglücklichen an und sorgte für die Ueberführung in das Mathiasbospital. oahan stoßen daß unser Vorschlag, ein Stadion mir einem HeldeztLex. Foten zum Gedächtnis, der Jugend zur Erinnerutg — von dem großen Ausschuß nicht angenomnten — wir wouen die Sache ihrer selbst willen betreßben und auch unsere jugendlichen Mitgliedern, wenn auch nur mit der Jünge das Gefüht hatr der Sa habe bei der Gunge tus Erfahr hul. nuch ich habe beigesteuert zur derung der Rot der Hinterbliebenen, auch ich habe den Volkspark ten und darum, will auch ich dafür sorgen, daß kein Kamerao an ven Anlagen seinen Mutwillen ausläßt. ga##e die Sammlung möglichst bald abgeschlossen werden soll, Haren der Unterzeichnetex nach Rücksprache mit den erreichbaren wsest#des Vorstandes gaigendes vor: Der Vorstand jedes Vereins Idespgünte Tagen drei Vertrauensmänner(3X8 Verum Statst. sich am komemnden Donnerstag, den 11. worgleichzeitig, zum gesends im Gasthof Blömer einfinden wollen, tagt. Dort werden.sten Nale vor dem Feste, der Restausschußz Wunsch vertel d Jan d n Vesirke möglichst nach —..— verteilt und die nötige Erläuterung gegeben werden. In. Anbetracht der Dringlichkeit bittet Unterzeichneter, sich mit ### schlagenen Lösung der Angelegenheit zufrieden zu geben und krine weitere schriftliche Anfforderung abzuwarten. Der Turn= und Sportverband Rheine. I. A. Rosenstengel. Bekanntmochung betroffend haben, hat man bei der Schwimmprüfung am Rittwochabend an mangelhafter Bekleidung einiger Teilnehmer unstog genommen. „. Um Weiterungen ei vermeiden und um die Erlauhuis der Siadt nicht in. Frage zu stellen, mach; der Turn= und Sportverwerber bei Schwimmprüfungen in der Ems folgendes zur Be1. Das Umkleiden geschie##tsder aben in Begtshause des Rudervereins oder im Umkleideraum des Freibades. 2. Die Sammler erhalten Listen, in denen der vom Vorstand Badehose oder— noch besser— Schwimmanen einen bis über die Knie reichenden geschlossenen Mantel tragen. Während des Schwimmens muß der Mantel in itbooten oder am Ufer mitgeführt werden. Nach Verlassen des Wassers ist der Mantel sofort wieder anzuziehen. Der Vorstand des Turn= und Sportverbandes. Information für die Herren Sammler! 1. Die Listensammlung bildet den Grundstock für die Aufbringung der Gelder und soll deshalb wenigstens jeder Haushalt von Rheine Stadt und Amt um eine Spende angegangen werden. 2. Die Sammler erhlten Listen, in denen der vom Vorstand erlassene Aufruf, sowie die Satzung des Vereins enthalten ist. Die spendenden Personen haben alsdann ihren Namen oder im Falle sie nicht genannt sein möchten, ein N. N. mit der gespendeten Summe in die Liste einzuzeichnen. Die Sammler werden gebeten, das Geld gleich in Empfang zu nehmen und nach beendigter Sammlung bei der hiesigen Städtischen Sparkasse mit der unterzeichneten Liste einzuliefern. * Da einige wirtschaftliche Verbände ihre Mitglieder schon einmal zu einer besonderen Spende aufgefordert haben, so wird möglicherweise der eine oder andere dem Sammler antworten, er habe schon gespendet. In solchen Fällen ist unbedingt von einer näheren Nachfrage abzusehen, da sonst leicht Mißstimmung hervorgerufen wird. Wtige Lehulzeilung uie gier am Orte selbst hergestellt und. gedruckt wird, ist die im 45. Jahrgang stehende## „Malisterland, Veikszellung (Rheiner Volksblatt) Sie ist aratliches Publikationsorgan für Stadt und Amt Rheine, für. das Amtsgericht Rheine und für die Handelskammer Münster.— Die M. V. ist das verbreitetste und gelesenste — Lokalblatt des Kreises Steinfurt.— .. Ich bin nun leider— auch rein geographisch genommen— masteshaubers Wöstiale, aber ich habe jahrelang im schönen Westsalenland weiten ourfen. Dort habe ich einen großen Teil meiner Studentenzeit verlebt, dort habe ich mehrere Jahre als Zeit, an die th immer und gerirkt— es war meine schönste und dach boße##“ und tumer wieder dankbar zurückdenke und doch habe ich auch dieses kerngesunde und kerndeutsche und kernkatholische Westfalenvolk kennen und schätzen u. lieben gelernt, so daß es mich noch heute gar manchmal dorthin zieht; nein, ein„halber“ Westfale bin ich nicht, wohl aber ein ganzemeiner ganzen Denk= und Gesinnungsweise nach. . Serade, diese Anbänglichkeit und Liebe zum tavferen West„#u ist es eben guch, die mir heute die Feder in die Hand druni, um diese schlichten Worte ins Westfalenland zu Möge man dort überzeugt sein, daß wir hier am Oderstrand wie überhaupt in ganz Schlesien, soweit es sich um den treu katholisch gesinnten Volksteil handelt, ebenso treu und fest und geschlossen Tanb htr Pahl istnsternichts ändern Lönnena wit auch ein derr Dr. Curt Ziesche tag, den 16. September iogr geseslichen Termin, sodaß FreiTurnen und Sport. Die Turn- und Sportvereine Rheines und die Kriegerehrung. für Kriegerehrung in Fheime leinen Auschuses im Verein mellisten, die an den verschiedensten Stellen ausgelegt sind, wollen zu gewinnen. Irn der Lehrerschaft geleiset. Im Stadtbeze der Stadt handelt— jeder u efwe g9 Famiszu, dd Besitrite in noch 50 Bezirke zu vergeben i dteiben Zugendkaft konnte Her Lehrer Kalhoff, nach u die en He Kelse Vae beil dier Gransalgn den auit voeni, Antereit, Punit zu hören doch ergab die versniche etachel, deren Einwohner er zumest kennt. 00 Juni! aussall entsteht, ist der Turnen agarbeit sein. Soweit Lohnzu ersetzen. Die Turn= und und Sportverband bereit, denselben Gesallene aus thren Reihen=vorivereine Rheins, die selbst 150 mein, lassen, auch ihrerseitz vetrauern, werden es sich nicht nehEhrung der=Gesallenn, eis an der Vollendung des Werkes zur die Ausfocher mitzuwirken, ganz abgesehen dovon, daß Tais in vorbübüscher, großgon derin Wilh, Jaclon ausacht, d ger Weise die Sache der Leibesübununternützt bat. Wir wollen uns auch nicht Unklare Köpfe. Gedanken eines Laien aus dem Schlesierland zur deutschnationalen Gastrolle des Herrn Pfarrers Dr. Curt Ziesche im Münsterland. Von Stadt= und Kreisschulinspektor Dr. Hemmerle=Breslau. „Du glaubst zu schieben und du wirst geschoben“, an dieses Goethewort mußte ich heute denken, als mir der Artikel der „Ohsrschlesishen Volksstg.“:„Ein unerwünschter Besuch“ zu vekam(Nr. 366 vom 13. Juli). Dort wird in ruhiger sachlicher Weeise das Auftreten des kathol. Pferrers Dr. Ziesche zugunsten der Deutschnationalen Partei charakterisiert. E traurig, wenn in einer Zeit, wo alle christlich gesinnten Volksteile unbedingt zusammenstellen und zusammenhalten müßten, von irgend einer Seite der Versuch gemacht wird, einen Keil in diese hineinzutreiben, traurig, wenn es von einem„Laien geschieht, unsagbar traurig und beschämend aber, Wenn sich ein kathol. Geistlicher dazu hergibt. .„. Das. kathol. Volk hat hierfür gar kein Verständnis, es verschatzt und liebt zwar seine Priester, umso bitterer ist dann ner auch sein Schmerz, wenn es sih gerade von dieser Seite hier und va in seinem Vertrauen enttäuscht sieht. Hat denn der Streblitz für diesen so einfachen Sacolssischgr„Frgseß, in der Volksseele gar kein Verständnis? Kunn er uich selost als Theologe über dieses„scandalum pussillorum“ hinwegsetzen? Leider scheint es so zu sein. sicher duch zumer eine schlimme Sache, wenn sich ein Geist. sein ganz eigenartiges Vorgehen in bewußten Gegerade mit dem Volksteile stellt, der ihm doch am nächsten stehen müßte, viel schlimmer aber ist es auch, wenn er nach, diesem Gegensatz einfah nichts fragt, ja ihn sogar noch Ziche nach du ever leider beim Herrn Pfarrer ven Vorgangen in Westfalen der Fall zu sein, denn sterland zu begeheuf gyr wagen können, sich gerade ins Münsterland zu begeven! Ein solches geradezu unglaubliches Vorsebegnäg g zzehr als ein Mangel an Taktgefüht. und handesn. Ziesche für seine Person volitisch denken ., wie er will, das hat er mit seinem Gewissen abzumachen, Lug er aber als katholischer Priester sich nicht scheute, durch seine agitatorische volitishe Tätigkeit den größten Teil und Empintzngen gesunten Volkes in seinen Anschauungen .— mbinbungen, zu verletzen, das gerade ist das Ungewähnlischen Kirche christlichen Sache überbaupt, so liefert liechlich gesinnten Voltstreise. t de antichristlichen und anti.„Denn darüber kann sih doch Herr Dr. C. Ziesche keiner Täuschung hingeben: der überwiegend größte Teil des katholiVolkes hier im Schlesierland steht ebensowenig hinter seinen Sonderbestrevungen wie im Münsterland. Und wie man ###r sein soghzhares Auftreten entrüstet ist, genau so ist der Fall., logen ihm auch einzelne irrgeführte und irrgeleitete politische verargerte Katholiken hier wie dort zustimmen, Leute, die leider nicht immer Person und Sachen auseinanderhalten. können, die große Masse wirklich katholisch geinnter Volk#rreise ruat weit von ihm ab; sie will mit Herrn Prof Ziesche als Politiker nichts zu tun haben. Diese Gesinnungsweise konnte ich gerade am gestrigen Sonntag hier in Breslau feststellen. Wiederholt kamen kath. Frauer,zagd„Männgx, auf der Straße an mich beran und meinZiesche im Münsterland 32 dem Vorgeben des Herrn Pfarrers nun in Westal: Ist das nicht unerhört? Was soll man Eine Hehrerin gersland von uns schlesitzgen, Katholiken denken?“ Eine Tchlerm erktarte mir:„Sie sind doch ein— halber Westvier Köf Hottor, sch eiben Sie doch ditte nach Mänster, wie er Fe. Reht. Wir müssen uns ja sonst geradezu schämen. Kurzer Wochenbericht.— der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats vom 30. Juli bis 5. Auaust 1921 Der Verlauf des inländischen Getreidegeschäftes war in der verflossenen Woche wieder durch steigende Preise gekennzeichnet. Weizenmehl seitens der Mühlen gesuage uch schnell lieferbaren is Mark 10.— per 100 Algr. mehr als die auch durchschuitlich die Preise über Weltmarkliparita Brotgetreide auch für der Handel zu erwir allein ein Ueberschreiten dierdurch können. Für Roggreiten des Weltpreises glaubt verbindern zu den Abatzes von Roggenmehste Vo nsolge des schwersägl. eingetreten, die dissmal aber ie eine rückgängige Preisbewegung Dar Grund b. warsen Wertbesserungen Platz macht. lund hierfür lag in starken Käufen, auschefnend für die Erzeuger der hauptsächlichen Gersten= und Weizenproduktionsgebiete. Offenbar war beabsichtigt, den gekauften Roggen mit auf die Umage abzuliefern und dadurch entsprechende Mengen von Gerste und Weizen freizubekommen. Getreidenotierungen in Mark je Tonne,(Weltmarktpreise umge„ zu dem jeweiligen Wechselkurse). Die Zahlen in Klammer heven in Mark das Steigen(plus), bezw. Sinken(minus) der Preise im Vergleich zur Vorwoche an. Chikago, 2. August. Weizen=Sept. 3773(pl. 17), Weizen=Dez. 3878, Mais=Sept. 1913(pl. 12), Mais=Dez. 1929.— Berlin, 4. August. Weizen märkisch 4850—4860, schles. 4740—4780, Raggen märk., pom., schles., August 3660—3740, do. Septemb. 3820, Wintergerste 4000—4080, Sommergerste 4950—5200, Hafer schlef., August 3780—3820, Mais La Plata Aug.=Sept.= 3040—3060 ab Hamburg.— Hamburg, 1. August. Weizen 4800—4860, Roggen 3600—3660, Gerste 3820—3880, Hafer 3620—3680.— Breslau, 3. August.Weizen 3800—4500, Roggen 4900, Sommergerste 4700. — Dresden. 1. August. Weizen 4600—4700, Roggen 3400—3500, Wintergerste 3600—300, Sommergerstn 4700—4900.— Mannheim 1. August. Teutscher Weizen August=Lieferung 4900—5000, Roggen 3800—3900, Wintergerste 3900—4000, Mais 3250. Kartoffelpreise der Notierungskommissionen: Erzeugerpreise für Speisekartoffeln in Mark je Ztr. ab Verladestationen: Berlin, 2. August. Speisekartoffeln 50—60 Hamburg, 1. August. Weißschalige weißfleisch. 60—62, rotc 50—60, gelbfleisch 65—70. Magdeburg, 30. Juli Weiße bis 68, rote bis 63. Stettin, 4. August. weiße 55—60“ rote 50—55. Hannover, 3. August rotschal. 55—58, weißschal. weißfleisch. 65—68, gelbfleisch 70—73. Frankfurt 1. August. Norddeutsche 88—90, Wetterauer Speisehartoffeln 90—95. Schlachtviehpreise in Mark je Fentner Lebendgewicht, Berlin, Breslau, Leipzig, Stuttgart. Butterversteigerungen. Berlin, 2. Aungst. Versteigert wurden 415 Faß. Höchster Preis Mark 2860(für unges. Butter); niedr. Pr. Mark 2100. Hamburg. 3. August. Versteigert wurden 534 Faß 1. Qual. Mi, 2710 im Durchschnitt. Höchster Preis 2725, niedr. 2670. 11 Faß 2. Qual. zu 2659 Mark im Durchschnitt. Bremen, 2. August. Versteigert wurden 202 Faß und 2 Kisten Han, 2680 Mark bis 2870 Mark Oldbg. und H“#esland 2750 bis 2850 Mark. Börsenbericht. Kempten(Allgäu), 3. TAugust. Gesamtumsatz 82 603 Pfund zu Mark 18.99 im Durchschnitt. Marktlage unklar. Nachfrage rege, Retationsdruck und Verlag von Joseph Altmeppen, Buchdruckerei und Zeitungsveriag, onellen Teil: Schriftleiter Veribert von Vorst für der Verantwertlich für den redaktionellen Teil: Schriftleiter Peribert von Vorst, für Anzeigen= und ReklatIntell Josepy Ktmeppen,.mtlich in Rheine. „ hoherer Gewvatten, papiermangel, Versagen, der Lieferungsmittel, wird ke wewahr für eieserung geleister auch richt ihr Pnzeigen bezüglich Plat und Tag #. eie fir 8i.ssten Kaviermangel, Versagen, der Lieferungsmittel, wird Aufnahme. Rückatlung der P: ausgeschig , Tutzahme, Rüasaztuzg der Bezugsgelder wegen ungentg inder Lieferung gu. Aufbelbugrung und Furückgabs unverlangter Einsendungen wird keine Gewähr#### nammen. VIALSNGA Mudderlan gppichan He! ##nerkennt gute Präpars Gaden Spul- Lund binagmA Erhältlich in allen Apoth X Ministerium Aingenerstraue tu. Wiedere Foch, so und spä Ku: Obersten nommen nommen Lonamt. Das Jahres=Seelenamt für unsern lieben unvergeßzlichen Sohn den Rangierer Heinrich Middelberg findei statt am Dienstag, den 9. August, morgens 7½ Uhr in der Pfarrdirche, wozu fteundlichst eingeladen wird. Familie Middelberg. Der diesjährige Sonderzug für die Pilgerfahrt nach Kevelaer — findet statt am 20. und 21. August 1921.— Diejenigen, welche sich daran anschließen wollen, müssen sich bis Dienstag, den 16. August, abends 8 Uhr, bei den unten genannten Anmeldestellen gemeldet haben, woselbst das Fahrgeld, 38— Mk. 3. Klasse, zu entrichten ist.— Spätere Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. 4. Klassen=Wagen werden seitens der Eisenbahn=Direktion nicht eingestellt. Hinfahrt am 20. August. Rheine ob Aus eintreffenden Ladungen täglich von 4 bis 7 Uhr zu billigsten Tagespreisen. Ferdinand Jesse, Tel. 138. Am Mittwoch, den 10. Aug. nachm. 5 Uhr werde ich im freiwilligen Auftrage der Ww. Hermann Krumme in Gellendorf, deren Haus neost Garten an der Gellendorferstr. 157 belegen, zur Größe von 9½ Ruthen an Ort u. Stelle öffentlich meistbietend zum Verkauf aussetzen. Rheine, 5. Aug. 1921. Vollmer, beeidigter Auktionator. Donnerstag u. Samstag den 11. u. 18 August abends 8¼ Uhr Havas=A Rates: Uhr zu schlesische legte der werden! druck, da Polen sa abdwarte: wtb. schäftigt schlesische durcksor: wird die lage Pollage aus Reich ein Bastion zuwachs legen, un Die Alld unternehr gebiet be ten uns + lische Po Stellung gebeure b Poliitk u europäisch für dring Ruhrgebie beraubt r Frankreich Herr Eur nicht vedr um die S rechtzuerhe haltung a aus einem Pertit gestellt we als untei! nahmen vr den Willer scheinlich, frage weig wtb. 4 saßt sich n Blätter wi der britise nungsversa Die T irten Sach allgemeine schen Fragdes Oberst Frage, we und in die und franzö Der d richtet aus dann ist a Deutschlank strophe fül streit als sxanzösische Woche noch Seite ganz Gewähr fi Deutschen Fehler gem dele als w schützer der Deutschland 1871 Fran Der Berich Ministervrä da sden K widersetze dietes in Einige preiswerte d. geheimnisvolle Fremde Das Welträtsel. Noch nie bier gezeigte Experimente. .00 Uhr vorm. Hauenhorst ab.10 Uhr vorm. Kevelaer an 12.13 Uhr nachm. Rückfahrt am=21. August. Kevelaer ab.24 Uhr nachm. Burgsteinfurt an.28 Uhr nachm. Hauenhorst an 6,57 Uhr nachm. Rheine an.09 Uhr nachm. Anmeldestellen sind folgende: Bernh. Bernd Eiklabtug zur Sitzung der Gemeinde vertrettng von Eite am Mittwoch, d. 10. August d.., nachmittags 2½ Ahr in der Wirtschaft Rickermann zu Elte Tages Ordnung: 1. Nachtrag zur Hundesteuerordnung. 2. Festsetzung des Wertes der Lehrerdienstwohnungen. 3. Verschiedenes. habe noch abzugeben, Größe 48—50 in blau, grau u. s. w. Klemens Kunk, Neuenkirchenerstraße 9. Alte gut fundierte Lebensvers. a. G. sucht in allen Orten tüchtige Hauptagenten und Vertreter, auch einige Inspektoren für feste Bezirhe. Möglichst Fachleute wollen sich bewe be: Hohe Bezüge. Nichtfachleute werden eingearbeitet. Offerten an die Gen=Az. H. Haverkaup, Bheine, Münsterstr. 15. 1 Wohnzimmereinrichtung in Eiche, bestehend aus: Büffet, Ausziehtisch, 4 Stühlen, Serviertisch, Spiegel m. 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