e Todesanzeigen ezu unglaubliche GHeme#### bisher unbekannte v.. ine zwei unbekann beschäftsstelle der zufgaben, ohne sie in t w u r d e d e r K r i m i„ bie„Scherze“ vermutsich ngen wird. Möglicher. in Schutt und Ass verheerenden Großfeuer Vermutlich durch spieles Anwesens Feuer aud auf das Wohnhaus und ausbreitete. Die tatfraus e durch die NachharnDrisch und die Kreis## vereinten tatkräftigen verdanken, daß es nichkam. Insgesamt fielen . Opfer, während zu Schsuich KRche en Entwürfen. Konkurrenzlos, preisu zoldschmief Hermann-Göring-St. kartenausgabe irk Hervest? Segesen T. eie eece bstehenden Tagen statt. psang der Kleiderkarten diese nur an Erwachsene ausgegeben. ne werden während der in Notfällen verabfolgt. stadt Dorsten usgabestelle im Museum# von 8 bis 12 Uhr und Samstagnachmittagen Ausweiskarten=Nr. 1Ausweiskarten=Nr. 301Ausweistarten=Nr. 601—1 Ausweistarten=Nr. 75— Ausweiskarten=Nr. 1051—— Ausweiskarten=Nr. 1351—1 Ausweiskarten=Nr. 1651 Ausweiskarten=Nr. Ausweistarten=Nr. 225 Ausweisfarten=Nr. 2401—1 Ausweiskarten=Nr. 2701 bisl teinde Hervest isgabestelle an der Halterne ir und von 14 bis 17 Un lusweiskarten=Nr. 4001—4 lusweiskarten=Nr. 4201 lusweistarten=Nr. 4401lusweiskarten=Nr. 4551—41 usweiskarten=Nr. 4751—49 usweiskarten=Nr. 4951—5 usweisfarten=Nr. 5151 usweiskarten=Nr. 5351usweiskarten=Nr. 5551— usweiskarten=Nr. 5701usweisfarten=Nr. 5901 usweiskarten=Nr. 6101 bil e Holsterhausen sgabestelle(früheres Ko## 1 8 bis 12 Uhr und vi agnachmittagen: usweiskarten=Nr. 8001usweiskarten=Nr. 8201tsweistarten=Nr. 840— isweiskarten=Nr. 8551— isweiskarten=Nr. 8751— isweiskarten=Nr. 8951—9 isweiskarten=Nr. 9151—99 isweiskarten=Nr. 9351—95 sweiskarten=Nr. 9551 bis nde Lembeck jabestelle(Parteibüro) vonl is einschl. Donnerstag, 7. 12 Uhr(ausschließlich nde Wulsen usgabestelle beim Stande 12 Uhr und von 15 bis 1n ttag: weiskarten=Nr. 12 000—12 weisfarten=Nr. 12 101—12 weisfarten=Nr. 12 201—12 veiskarten=Nr. 12 301—1 beiskarten=Nr. 12 401 bis Altschermbeck sabestelle beim Standesa rstag, den 30. Novembei ezember, von 8 bis 12 Uhl im Samstagnachmittag. de Rhade sgabestelle(Parteibüro) r. bis einschließlich Sam Uhr und von 15 bis 17 tag. nde Erle im Dorf, Freitag, den 1. 3 bis 17 Uhr sowie am 8 bis 12 Uhr.* November 1939. Der Amtsbürgermeister Dr. Gronover, reis 15 Wj. National Ausgabe F.(Gladbeck- Sottrop- Dorsten) Zeitung rgan . Graf Everhard von Schwerin. Verantwortlich für Behandiung der Veit“,“ ann: des politischen Katbolizismus: Fritz Schlegel; des örtlichen tanns am Ende dieses Teils benannte Schriftleiter; des provinziellen Teils esgus: Hermann Thien: der deutschen Kulturpotstik: Dr. Richard ##: des wirtschaftspolttischen u. Handelsteils: Karl Albach sämtlich wohnhaft ###lag und Druck: National=Zeitung. Verlag und Druckerei G.m b H: Verlags###g M ülter=Elemm(Essen); verantwortlich für Anzeigen: Karl Mesler #ang MGt). Gussinen der am Ende des örtlichen Teils benannte Eh ülter-Eremm(Essen); Verannbrnah int.Ppgmn Inhalt der lokalen Anzeigen der am Ende des örtlichen Teils benannte den 8999“. Mitarbeiter.— Zur Zeit Pl. 19 gültig. Ee fartem Wasser auf ein Seifenehlte gerade ge Sandvoll Waschkesse!“ iesen Verlust. 1 Luna: Essen, Herkulesstraße 5(Sammelruf 501 51): Gelsenklrchen Schriftleitung Laiueche Adolf=Oitler=Straße 48(Rus 253 51): Recklingbausen, Breite Straße 11 L gzadbeck. Hermann=Göring=Straße 10(Rus 2151·52): Bottrop. Platz der ####. Horsten. Essener Straße 33(Rus 2638): Duisburg. Königstraße 46 paus. Ruf 224 51.52): Oberbausen, Marktstraße 30/32(Ruf 232 55156): Molbeim Donnerstag, 30. November 1939 Jahrgang 10/ Nummer 331 — mut 436 42/416 14): Moers. Steinstraße 32(Sammelruf 2287/88); (Kuor), Bachstraße, 21 J2gg. 436 g uß 30(zu 2150): Wesel, Adolf=HitlerDi Radono,=Zelturg erscheunt woichgnile, J5 eZig. Mökelte 2.35 R 9. 5.38 3.=Jos Bezugepreis durch Boten balbmonatigh 1.2 Not., m z., zuzäglich Bestellgeld. Auslands. menatlich 2 30 Nm. geinschlieblich 46.27 Rvf. Veitungsgeouhr), Jrääglich 80 Rpf. Zustellgepabe: vezug spreis i#: Lopper.: Maugehühr 2.30 RM, zuzüglich 2.10 RM. Vostgebübr; für Danzig fur Lander mit erdöbter Prt2hug.— Im Fante von Betriebsstörungen durch böbere Gewalt 2.— Nm und 48 Pps. Zustellgebtyr.— Im Falle von Verrieventotg, Per. ,. gezzung oder Bug, uiw venevi tein Anspruch au,nstpruchzsoser Bezug gilt ais Anerkennung dieser Bedingung. Erfudungsort und Gerichtsstand Essen. Anzelgenpreisliste siebe am Schlut des örtlichen Teil. nalands Gangsterblockade 4tabruch trillt eben stschland behält sich alle maßnahmen vor Worte„oririscher Hasen,“ sul„Veleme* Rechtsprechung eines Prisenhofes fallen, auf welche die Regeln vom Prisenhof von 1939 anzuwenden sind. Dem Wortlaut dieser Verordnung geht eine Präambel mit neun Absätzen voraus, welche der Rechtfertigung und der Darstellung des Zweckes der Verordnung dienen soll. * Von deutscher amtlicher Seite wird dazu erklärt: Die Ausdehnung des Wirtschaftskrieges auf die Aussuhrwaren deutscher Herkunft auf neutralen Schissen mit neutraler Bestimmung bedeutet einen neuen Bruch des Völterrechte durch England. Sie, be Pig. oge Widerspruch zu anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts, insbesondere zu der Pariser Seerechtdeklaration von 1856. in Dokument der Räuberei erlin. 30. November.(Eig. Drahtb.) Am 28. No19 veröffentlichte die britische Regierung jene am her erlassene Verordnung, welche als Gipfelleistung kr Unverschämtheit die verschärfte Blockade gegen n dergestalt ankündigte, daß mit Wirkung vom wer auch die deutsche Ausfuhr nach den neutralen dem Zugriff der Piraten ausgeliefert sein soll. In neutralen Ländern, an ihrer Spitze Japan und hat diese neue Vergewaltigung des Völkerrechts eisenbar von allen guten Geistern verlassenen Briiste Entrüstung ausgelöst, die in mehr oder weniger z Protestschritten in London ihren Niederschlag fand. schland erachtet nunmehr den Zeitpunkt für geder deutschen Oeffentlichkeit von der fraglichen brinrordnung im Wortlaut Kenntnis zu geben. Die Reichsregierung stellt— wie aus dem weiter unten lichten amtlichen Kommentar hervorgeht— die disneichte Verletzung des Völkerrechts durch Groß In eindeutig fest und behält sich alle Maßnahmen vor britische Verordnung(Order in council) vom 27. No1939 über wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahnnen uutschland, die am 28. November 1939 veröffentlicht ut folgenden Wortlaut: edes Handelsschiff, das aus einem feindlichen Hafen nit Einschluß aller Häfen in Gebieten, die unter feindeetzung oder feindlicher Kontrolle stehen, kann nach 2. 1939 gezwungen werden, in einem britischen oder k Hafen die Waren zu löschen, welche es in einem eindlichen Hafen an Bord genommen hat. des Handelsschiff, das aus einem anderen als einem in Hafen nach dem 4. Dezember 1939 ausgejahren ist. hren an Bord hat, welche feindlichen Ursprungs oder lichem Eigentum sind. kann gezwungen werden, solche n einem britischen oder alliierten Hafen zu köschen. die auf Grund obengenannter Bestimmungen in ritischen Hasen gelöschten Waren sollen unter Verdes Prisenhofes gestellt werden und sollen, wenn die Beschlagnahme der Waren zugunsten Seiner stät verfügt, beschlagnahmt oder unter Aufsicht des verkauft werden. Der Erlös der Waren kommt beim Gewahrsam. Nachdem Frieden geschlossen ist, soll der Lage der Umstände nach beschließen, was mit dem und den festgehaltenen, aber nicht verkauften Waren n soll. Indessen soll die Auszahlung der Erlöse und igabe der Waren jederzeit durch den Prisenhof erkönnen, wenn, der Hof als erwiesen ansieht, daß die Waren vor dem der Verordnung in neutralem Eigentum gewesen sind; der zuständige Beamte(Offizier of Crown) die Zun dazu gibt. Das Verfahren des Prisenhofes, das bisher befolgt soll in allen Fällen, die unter diese Verordnung fallen, indt werden. Richts in dieser Verordnung kann von Einfluß sein dere. von dieser Verordnung unabhängige Bestim k, kraft welcher Schiffe oder Waren in Beschlag ge oder als beschlagnahmt erklärt werden können. Bei Ausführung dieser Verordnung werden unter den „Waren, welche feindlichen Ursprungs sind", die verstanden, die ihren Ursprung haben in einem Ge nter feindlicher Kontrolle oder Besetzung, und unter sorten„Waren, welche feindliches Eigentum sind“ alle welche einer Person in einem solchen Gebiet gehören. Die gerichtlichen Verfahren auf Grund dieser Verordönnen durch alle Prisenhöfe anhängig gemacht werden, ter die Regeln vom Prisenhof von 1939 fallen. 8. Bei der Ausführung dieser Verordnung gelten die Worte„britischer Hafen“ für alle Häfen, die unter die Dieser neue Völkerrechtsbruch trisft ebenso die Neutralen wie Deutschlaup. Die deutsche Regierung nimmt von geschaffenen neuen Lage Kenntnis und behält sich alle Maßnahmen vor. Norwegen protestiert in London und Paris X Oslo. 29. November.(Drahtb.) Die norwegischen Gesandten in London und Paris haben Schritte unternommen und erklärt, die norwegische Regierung könne nicht einsehen, inwiefern das Völkerrecht die britische und die französische Regierung dazu ermächtige, Maßnahmen gege.##### Waren an Bord neutraler Schiffe zu ergreifen. Die norwegische Regierung behalte sich das Recht vor, Entschädigun aen für etwaige Schäden zu verlangen, die dem norwegischen Handel und der norwegischen Schifahet zugesügt„erden könnten. Gleichzeitig wurde empfohlen. die beiden alliierten Regierungen sollten die ganze Frage im Lichte des Vo### rechtes noch einmal in Erwägung ziehen und von einer Inkraftsetzung dieser Maßnahme absehen. Der russisch-finnische konflikt Abbruch der diplomatischen Beziehungen X Moskau. 30. November.(Drahtb.) Mittwoch abend um 22.30 Uhr Moskauer Zeit hat die Sowjetregierung durch den stellvertretenden Außenkommissar Potemkin dem sinmi############# Moskau eine Note überreichen lassen, worin die Sowjetregierung ihren Beschluß bekanntgibt, divlamatischen Beziehungen mit Finnlang apous##.#— u Serhmget mar bis zu diesem Zeitpunk Die finnische Antwort auf die Note Molotows vom 28. November war bis zu diesem Zeitpunk im Außenkommissariat noch nicht eingegangen. Rußlands äußerste Warnung allein sich X Moskau, 29. November.(Drahtb.) Der Moskauer Rundfunk verbreitet eine amtliche Mitteilung des Stabes des Leningrader Militärbezirks, wonach sich an der sowjetischfinnischen Grenze neue Zwischenfälle ereiane haben, eine Zwischenfall fand im äußersten Norden der Halbinsel Kola statt. Auf der Fischerhalbinsel(an der nordatlan, tischen Küste) haben den neuesten Meldungen zufolge fünf finnische Soldaten das Feuer auf eine Abteilung Grenztruppen eröffnet. Bei dem Versuch. die sowjetische Grenze zu überschreiten, wurden drei der Finnen gefangenenommen. Den beiden anderen gelang es, zu entkommen. Von Sowjetseite sind dabei keine Verluste zu verzeichnen gewesen. Den sowjetischen Grenzsoldaten fielen zwei Gewehre, ein Revolver, ein Feldstecher, mehrere Patronen sowie eine Raketenpistole als Beute in die Hände. schen Grenztruppen in diesem Grenzabschnitt sind auf Grund dieses Zwischenfalles verstärkt worden. Unweit der Höhe 2402 wurden in demselben Rayon von finnischer Seite fünf Flintenschüsse abgegeben. Der zweite Zwischenfall ereignete sich in Karelien im Rayon Widlizan am Ladogasee. Dort wurden von finnische Seite zwei Granaten abgefeuert, die 500 Meter weit auf sowjetischem Gebiet einschlugen. Eine kleinere finnischer Infanterie, die die sowjetische Grenze überschreiten wollte, wurde auf Sowjetseite mit Maschinengewehrseuer empfangen und zurückgeschlagen. Stalin fertigt Havaslügen ab Englands eindeutige Kriegsschuld X Moskau, 29. November.(Drahtb.) Das französische Havasbüro ist in einer scharfen Stellungnahme Stalins der Lüge und Fälschung überführt und aufs schärfste zurückgewiesen worden. Ein Redakteur der„Prawda“ hat sich, wie der Moskauer Rundfunk meldet; an Stalin mit der Frage gewandt, wie er sich zu der Mitteilung der französischen Havas=Agentur über die Rede Stalins stelle, die er angeblich im Polit=Büro am 19. August gehalten haben soll und in der er angeblich den Gedanken zum Ausdruck geeracht Sturmzeichen in Indien Bereit für die kommenden Ereignisse“ „ Kabul, 29. November.(Eig. Drahtb.) Schon während #tten Wochen häuften sich die Sturmzeichen in Indien. kohne Ursache verfolgte die Moskauer Presse schon bisdie Vorgänge in diesem riesigen Lande so aufmerksam nieß sich in ihren Urteilen über die Lage auch dadurch trüben, daß die britische Presse von einer angeblichen kischung rein lokaler Zwischensälle zu reden begann. Leit, da der Aufruhr des unterdrückten Landes sich auf Zwischenfälle beschränkte, ist vorbei. Die neuesten Mel#n beweisen, daß dieses Land nach einem Jahrhundert Bhai Patel, Bhela Bhai Desai, Maulana Abul Kalam Azad, Jai Prakash Narain, Khan Abdul Ghaffa. Khan teil. Der Nati per Nationalkongreß wird seine ganze, Kro,f, dafüt setzen, um sobald wie möglich das ganze Verwaltungssystem der Regierung völlig lahmzulegen und die weitere Beherrschung Indiens durch die englische Regierung unmöglich zu machen. Der indische Nationalkongreß erklärt in seinem Aufruf u. a. wörtlich:„Der Kongreß nahm nur aus dem Grunde „ a n d e n g e s e t z g e b e n d e n V e r s a m m l u n g e n d e r p r o v i n z e n t e i l, n beweisen, daß dieses Land nach einem Jahrhundertun eine Politik der Non=Cooperation(Nichtmitarbeit) isbeutung und Unterdrückung durch England nicht noch verwirklichen und das Gesetz der Verfassung von innen zu seine Chance übersieht, wie es das im letzten Kriege bekämpfen, weil diese Verfassung nur dazu da ist, um die „ imperialistische Herrschaft Englands über Indien noch zu verstärken und die Ausbeutung des indischen Volkes fortzusetzen Der Kongreß hält von nun an an der fundamentalen Politik der Ron=Cooperation, der Nichtzusammenarheit mit dem Apparat des britischen Imperiums fest. Das Ziel des. gresses ist nunmehr purna swaraj, d. h. völlige Unabhängigkeit, und der Kongreß konzentriert alle seine Kräfte. um dieDer indische Führer Jawaharlal Nehru gab in kurzen Erklärung bekannt, daß die Inder sich jetzt wie ie Männer für die kommenden Ereignisse bereithalten n. der Premierminister der Provinz Bombay, Dr. Khare, denfalls seine Demission als Protest gegen das englische buch eingereicht hat, erklärte bei der Besichtigung einer nstaltung der Leibesübungen von 10000 indischen onalvolontären in Allahabad, daß in diesem Lande bald Millionen junge. abgehärtete Soldaten gebraucht werden 66 Kabinett des Indischen Nationalkongresses in Wardha, er Stadt in Zentralindien, die als inosfizielle Hauptt Indiens bekannt ist, hat den Antrag über die ZuInmenberufung einer gesetzgebenden Versammlung einumig angenommen. Damit hat der Zongreß dem beischen Imperialismus endgültig den Krieg erklärt. Indien wird van nun an jeden Versuch, es noch weiter in Schach zu halten, mit den wirkungsvollsten Mitteln bekämpfen. In diesem Kampf wird das indische Volk die erste Gelegenheit wahrnehmen, um über sein eigenes Schicksal selbst zu bestimmen. Die indischen Führer müssen von jetzt an die Massen für den großen Kampf vorbereiten. und wenn die Zeit reif wird, müssen die Inder alles dafür opfern, die Gewaltherrschaft Englands und die jahrhundertealten Miß stände der englischen Verwaltung ein für allemal zu beseitigen.“ habe, daß der Krieg möglichst lange dauern solle, um die Diese Mitteilung der Havas=Agentur ist, wie auch viele andere ihrer Mitteilungen, eine Lüge. Ich kann natürlich nicht wissen. in welchem Café diese Lüge fabriziert wurde. Doch wie die Herren von der Havas=Agentur auch lügen, sie können nicht Frankreich und England überfallen hat, sondern Frankreich und England Deutschland überfilen und die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg 5) Deutschland sich nach Eröffnung der Kriegshandlungen an Frankreich und England mit Friedensvorschlägen wandte und die Sowjetunion die Friedenenorschläge Deutschlands offen unterstützte, da sie der Ansicht war und immer noch ist, daß die baldmögliche Beendigung des Krieges die Lage aller Länder und Völker von Grund auf erleichtern e) regierenden Kreise Englands und Frankreichs haden sowohl die Friedensvorschläge Deutschlands als auch die Versuche der Sowjetunion, eine baldigst mögliche Beendigung des Krieges zu erzielen, zurückgewiesen. Dies sind die Tatsachen. Was können, so fragt Stalin, die Kaffeehauspolitiker aus der Havas=Agentur diesen Tatsachen entgegenstellen? Luftkampf über Nordengland Erfolgreicher deutscher Aufklärer X Berlin, 29. November.(Drahtb.) Am Mittwoch fand ein Luftkampf über der britischen Grafschaft Nordhumderland zwischen einem deutschen Aufklärer und einem englisch Jäger statt. Der Aufklärer, der in großer Höhe flog, wurde aus einem Wolkenloch heraus von dem Englander überrascht und erhielt mehrere Treffer, ohne daß er hierdurch irgendwie in seiner Aktionsfähigkeit behindert wurde. Der englische Jäger flog bis auf 50 Meter auf das deutsche Flugzeug heran und wurde von dem ME.=Schützen mit mehrere längeren Feuerstößen abgewehrt. Die deutsche Besatzung stellte daraufhin fest, daß der englische Jäger plötzlich seine an sich günstige Angriffsposition aufgab und seitlich nach unten in die Wolken abkippte....42 weiteren Das deutsche Aufklärungsflugzeug ist, ohne weiteren Angriffen ausgesetzt gewesen zu sein. wohlbehalten in den Heimathafen zurückgekehrt. Es hat seinen Auftrag voll durchführen können. mut zur entscheidung! H. M. Die englische Taktik zog es vor, Kriege nicht in offener Feldschlacht zu gewinnen. Der Gentleman erstklassiger Prägung verschmähte es zwar, im bürgerlichen Leben auf einer Hintertreppe gesehen zu werden, seine kriegerischen Erfolge hingegen mochte er ohne weiteres auf Hintertreppen zu erschleichen. Die Erwartung, daß eine kriegführende Macht wie England ihren Krieg gegen den„Hitlerismus“ mit ihren eigenen Soldaten am Westwall etwa führen würde, konnte nur jemand hegen, der den Seltenheitswert eines Tommy nicht recht zu schätzen weiß. Somit ist es für uns keine Ueberraschung, daß der Poilu nunmehr fern von der geschätzten behaglichen französischen Bürgerlichkeit allein die MaginotLinie hütet; bei der Anmaßung des britischen Militärs muß es ihm sicherlich in mancher Beziehung geradezu ein Trost sein, daß man dort unter sich ist. Das Frankreich des künstlichen Diktators Daladier hat sich nun einmal in die Rolle des gehorsamsten Dominions begeben; seine Entscheidung ist gefallen. Die Angstträume vor dem„germanischen Ungetüm“ jenseits des Rheins waren stärker als alle unsere Versuche, dem ansonsten so vernünftigen Nachbarn im Westen klarzumachen, daß wir nichts von ihm wollten. Unbegreiflich fast, mit welch bösem Zorn man drüben die deutsche Ankündigung aufnahm, nunmehr auf Elsaß und Lothringen endgültig zugunsten eines sicheren Friedens verzichten zu wollen; man schien drüben an eine neue deutsche Teufelei zu glauben. Die Diplomaten wurden unruhig, weil sie keinen Pferdefuß entdecken konnten, der gemäß der Logik Palmströms in jeder deutschen Aeußerung hätte erscheinen müssen. Sie haben, ohne die Größe unseres freiwilligen Opfers überhaupt zu ahnen, geschweige denn anzuerkennen, ihren Krieg gemacht, den wir jetzt ausgenommen und weitergeführt haben, wenngleich uns der Poilu, der einzelne Soldat, dauert. Es ist nicht unsere Schuld. Frankreich also erwies sich als gehorsam, und von manchem Poilu kann man heute schon zu Paris verkünden, man habe ihn dort liegen gesehen, wie Hore=Belisha es befahl. Frankreich ist den Briten soviel wert wie eine gute Prise— ##r es genügt nicht. Und es ist ein schmerzliches Gefühl in aurin zug in viesen Ausbldungskursus für die Versailler Hilfspolizei freiwillig meldete. Wie Bosheit und Verstocktheit muß es den Briten vorkommen, daß Holland etwa und Belgien, daß Rumänien und Griechenland nicht schon längst das Gewehr geschultert haben, um jenen Marsch nach Berlin anzutreten, der den Polen nur mit umgekehrtem Vorzeichen gelang. Darum setzt sich Old=England in Positur und singt, westlich und östlich gewandt, das alte Lied von den bösen Deutschen, gegen die nun einmal alle zusammenhalten müßten. By love, so sei es, und den Neutralen würde es ungeheuerlich gut zu Streich kommen, wenn erst dies untunlich große Reich mit seinen geradezu unpassenden sozialen Albernheiten verschwände.„Für euch Neutrale kämpfen wir, so klingt das Lied durch die Nebel— aber die neutralen Kunstbetrachter, sie fallen nicht in den Chorus der Insulanergnoms ein, sie schweigen höflich und, wie uns scheint, allzu bescheiden; aber dann setzen sie sich doch hin und schreiben eine Kunstbetrachtung, und darin steht dann zu lesen, daß dieses Lied nicht neu sei, von einer Erstaufführung könne man nicht sprechen, auch sei der Text reichlich überaltet, und die Melodie preche auch nicht gerade an. Dies Lied habe kaum jemals Aussicht, ein Volkslied zu werden. Bliebe es bei solchen unharmonischen Gesängen, dann ginge es mit den Neutralen noch an. Aber dann erhebt sich der britische Löwe zur vollen Größe, soweit er das bei seinen drei Beinen noch kann, und er droht, tätlich zu werden. Nicht gegen Deutschland, denn da„arbeitet die Zeit für ihn“, wie er meint, aber im neutralen Hühnerstall will er noch einmal wüten. Wir wissen recht gut, daß dies die Henkersmahlzeit ein wird, aber wir verstehen nicht recht, warum eine solche Möglichkeit die Neutralen wenig kümmert. Man könnte diese neutrale Schwäche nunmehr tragisch nennen, aber— und dies ist die entscheidende Frage— ist diese Lage der Neutralen völlig unverschuldet? Wir haben erlebt, daß ein Teil der Presse der neutralen Kleinstaaten in äußerst gebildeten Formulierungen uns Tag für Tag und Monat für Monat den„natürlichen“ Untergang prophezeite, daß man vielfach die ungeheuren Anstrengungen des nationalsozialistischen deutschen Volkes als eine Art Zirkus betrachtete und sein ganzes geistiges Kapital daran verwandte, sich an Deutschland und dem Führer zu reiben. Der Führer brauchte von derartigen neutralen Journalisten nicht geliebt und verehrt zu werden; sie aber ahnten nicht das weltgeschichtliche staatsmännische Ausmaß dieses Mannes, sondern bewitzelten ihn als eine Art Medizinmann. Kein Wunder, daß die Briten jetzt auf solche„Freundschaftskundgebungen“ in der Vergangenheit zurückkommen und die Neutralen so behandeln, wie England stets seine Bundesgenossen zu behandeln pflegt, nämlich als Hilfsvol“ Deutschland konnte, im vollen Bewußtsein seiner imperialen Macht und Größe, über solche Bosheiten hinweggehen. Deutschland dachte auch nicht daran, die Frauen und Kinder etwa Hollands, Belgiens oder der Schweiz das entgelten zu lassen, was Gazetten dieser Länder einst ungemein„prophetisch" über uns zu Papier gebracht hatten. England hingegen, dessen Wffen stumpf geworden sind und auf uns gar nicht magnetisch wirken, braucht die Neutralen deshalb so dringend, weil es sonst überhaupt aktionsunfähig am Nordwestrande Europas liegt. Der britische Leu, der recht hart im Nehmen geworden ist, kann es anders schon gar nicht mehr schaffen. Die kleinen Länder, die durchaus geneigt wären, ein Rentner= und Händlerdasein weiterzuführen und am Kriege zu verdienen, sahen sich schon in den vergangenen drei Monaten genötigt, ihre Neutralität, das heißt die Unversehrtheit ihrer Grenzen und Menschen, mit ungeheuerlichen Summen zu bezahlen. Wenn England nunmehr dazu übergeht, den deutschen Export auf neutralen Schiffen zu blockieren, mir es jenen Staate., die Anrainer großer Meere sind eser Bie n Aedbereschungenen eichie zu winse, brg . Die Neutralen haben disher englische Frechheiten, VerSitescmmr utralen Terrtioriam., Verseuchung neutraler Küstengewässer durch die unglaublich schlechten englischen 5 Werschersaet Airterhsälige Ooserung veutaler Schise mirmeiten Ssien ung rts ge„ bisen Worten ausgenommen und sich so ergeben sche noar Unvermeidliche geschickt, daß die englische versebscher Waeree, us Jet ourz, uach den unnß, „Keändlichen Worten der Großmächte Italien, Rußland auch ihnen der Mut und insbesondere die Gue Tigich dier s=Ka Manche wolle da. un allerdings nicht mehr so neu ist. vor einem Tas: sicht mehr daran erinnert werden, daß 5äamimiger an ac..enus nach Deutschland als wollen auch nichette salt, und wir wales. zuic Piht, mehr darüber sprechen. Eines aber dürfte sich für die Neutralen klar aus den Ereignissen der gegenonen Tag. und Wochen als Erkenntnis herausbilden: das Wissen um den Zwang der Entscheidung am Sächt, in de#., Sinn., als ob eine Festlegung auf eine der kämpfenden Parteien notwendig sei(das würden wir als durchaus überflüssig empfinden), aber in einer stärkeren Beonung der eigenen Rechtslage, der eigenen Ansprüche auf das Grundrecht, wirklich neutral und nicht vom Blockadekrieg betroffen zu werden. Ein solcher Einsatz, der den Frauen Kindern und Greisen, der den Arbeitslosen der kleinen Staaten Hoffnung und Hilfe bringen könnte, sollte des Schweißes gehalten werden. Wenn auch die heutige Verflechtung der Weltinteressen den Neutralen ein vergnügliches Darüberstehen über den„fremden Händeln“ nicht mehr gestattet, so sollten sie doch jene Entscheidung nicht scheuen, tapfer und entschlossen für ihre gerechten Lebensrechte sich einzusetzen. Denn damit könnten sie an kleiner Stelle auch für ein gerechtes Europa ihre Pflicht tun, eine Pflicht, von der es, nach einem Worte Mussolinis, im gegenwärtigen Kriege keine Ausnahme und keine Fahnenflucht gibt! Krämergeist feiert Orgien Verstärkte Sowjettruppen an der Aslengrenze 29. November. Das Abendblatt„Seara“ großer Aufmachung eine Meldung über Frapp#arkuggen der Sgwjets in Zentralasten und Transkaukasten. Danach seien die dortigen sowjetrussischen Lr; Tatgsesrusbschen## verstärkt worve.. Die Maßnahmen .. sowjetrussischen Regierung wurden auf Grund der kürzichen Truppenkonzentrationen Frankreichs in Syrien, Enggetrosfen, Aegypten und der Türkei an der Kaukalussront Dazu 1½ Millionen Arbeitslose in England (Eigener Drahtbericht) Perischegreden eslse... Aetschls woste in: Sankengruppe gevill, t, die den englischen Importeuren behilltlich, ein son. d. sich aus den Bestimmungen des Neutra„#r Vereinigten Staaten ergebenden Schwiegreiten zu überwinden. Die Finanzierung der englischen n o. gaer sihr. Pe sPhepd von amernanischen Banren durchgeführt, denen diese Tätigkeit jetzt verboten ist Füden internationalen Finanzjuden bedeutet das aber natürlich Ganten soll nen die K“ amerikanischen men werden. Biebenr beier Danieniulammenschluß übernommen werden. Bisher besaß der amerikanische Exporteur das an den Warr.., bis sie von dem englischen Käufer abgenommen wurden. Nach einer der Bestimmungen des Neu a. tätsgesenes mussen die Waren nun aber vor Beainn Sse Aesie sie ae e. 2.2lic zie Kunis uiz Hältnissen ergebenden Schwierigieiten geschaffen worden ist. „ Den##lfache.„Schwierigkeiten des britischen Außen. Tbe## tehen im Innern unlösbare Probleme gegenüber unrch e sgriderwoltgen, Versicherung der beistischen Regiehreibt zum Beispiel„Financial News“, daß sie alles tiegen die Prei“ a.9 in England niedrig zu halten, stiegen die Brei“e aber immer noch weiter Auch das inzwischeg,„ Kraft befindliche Antiprofitgesetz habe diese Bewegung, die mit Kriegsbeginn eingesetzt habe immer nicht aufhalten können. Die Händler setzten ihre wich debtrch heigan, Die Realerung hade selbst zur reue. preise zugestimut grrnen, baß sie der Erhöhung der Kohlenprevse. zugestimmt had. Man käme fast zu dem Schluß, daß ..9c Maßnahmen von wahrhaft„totalitärem Charakter“ res Ansteigen von Preisen und Löhnen verhindern der Politik der Regierung lägen noch keine Anzeichen dafür vor, daß man auch nur die leiseste Hoffnung habe, diese Hunderttausende in den Produktionsprozeß wieder einzu gliedern! „„on diesem Zusammenhang ist auch ein Artikel der holländischen Zeitung„Allgemein Handelsblad“ bemerkenswert Es heißt da, der Absatz englischer Kohle gehe in Holland mehr und mehr zurück. Durch die teuren Schiffsfrachten und die hohen Versicherungssätze seien englische um 1½ Gulden je Tonne teurer als deutsche und holländische Kohlen. Aus diesem Grunde werde englische Kohle immer weniger bestellt. Deutschland tue alles, um die Lieferungen nach Holland einwandfrei durchzuführen und sei auch in der Lage, die notwendigen Mengen zu beschaffen. Die Entwicklung des Kohlenmarktes in Holland gleiche in vieler Beziehung der in Skandinavien. wo Deutschland ebenfalls durch niedrigere Frachten im Vorteil sei. Auch die Lieferung anderer Waren, wie Eisen, Stahl, Zement, Kali und Holz. für welches letztere sogar ein Vorzugseisenbahn# wischen Böhmen und Holland bestehe, werde von (Deutschland in keiner Weise vernachlässigt. Das gelte in im voraus Igleichem Umfange für alle übrigen Waren. Seit Ausbruch des Krieges, so schließt das Blatt, bestehe bei den holländischen Einfuhrfirmen das Bestreben, möglichst viel über Land einzuführen. Dieser Umstand sowie die stark gestiegenen Seefrachten und Versicherungskosten machten sich zum Vortei! Deutschlands geltend Festgefahren... .. Die„Times“ ist gezwungen, sich in einem Leitartikel Eutc####enden Wirtschaftslähmung auseinanderzusetzen. gegen allen optimistischen Voraussagen hätten die ReWesee gi iun Feine,. eise das igon seit langem brennende „###ei der Arbeitslosigkeit gelöst. 1430.000 Menschen lägen ohne jede Erwerbsmöglichkeit auf der Straße. Darunter gebe es 903 000=Männer, 418000 Frauen und 109 000 männliche und weibliche Jungarbeiter. Die Lage werde noch und####enschärft durch die Tatsache, daß alle staatlichen a Hehsslichen Seuen oone Fühlung miteinander ja sogar häufig gegeneinander arbeiten. Dies wird von der Times“ un Hand zahlreicher Beispiele ausführlich belegt Das Blatt kommt zu der niederschmetternden Feststellung, „„###, 2. November.(Drahtb.) Der Londoner fen, daß die englisch=sowjetrussischen Wirtschaftsverhandlungen seit acht Wochen nicht den geringsten Fortschritt gemacht haben. Die sowjetrussische Antwort auf das britische Memorandum vom 25. Oktober in dem England gewisse Vorschläge gemacht habe, sei bis heute noch nicht eingetroffen. in Ein Streit um das Bärensell Frankreichs Presse gegen Ehamberlains „Atovien“ (Drabtbericht unseres ständigen Vertreters) In einer Note des„Popolo d'Italia“ wird hervorgehoben, daß sowohl die Rede König Chamberlains eine Bestätigung dafür brine ###. J. und nur seiner ureigensten egoistischen Ziele wegen einen Krieg gewollt habe und Frankreich lediglich die Ehre I. Für die französische Fragesteller ist es in der Tat höchst flatterhafte Architekten bezeichnet zu werden, meint das italienische Blatt. Ausgerechnet Chamberlain, der nicht oft' genug die vollkommene, die restlose, die hundertprozentige Uebereinstimnung, zwischen England und Frankreich unterstreichen König### par es vorbehalten, den Unwillen, ja die offene F.F.7#—, habe und Frankreich lediglich die Ehre ämnien met uu treuer Kameradschaft an seiner Seite zu kämpfen. Wer führe das Wort? England! Wer treffe die „7 Serit9e3, 8, Pt# Wer habe, von Anfang des Krieuvernommen? England! Und wenn mache, so sei es England, das bend„enn des fxanzösische Volk wissen wolle, wo und nur die Mensch; sa## Ent; nehme, von dem man bis heute nur die Menschenopfer wisse, die man dafür zu bezahlen England nicht mit den 14 Punkten Wilsons, mit de, v##e. Punkten Chamberlains.„Die Worte Den slatterhaften Pried. 2; englischen Zeitungen, mögen statte haftel. Friedensarchitekten als Antwort dienen, die das Dach konstruieren wollen, bevor das Fundament erbaut SAA gegen Zahnsteinansatz, zahnfleischkräftigend, mikrotein, mild oromatisch,- und so preiswert 4Or die große lube die viene Tube 25% konnte Opposi##on oer franzosischen Pre die Kriegsziele Ursache tiefgehender Zwietracht“. so betitelt das Mittagsblatt des„Giornale d'Italia“ seine Pariser Korrespondenz. während„Messaggero“ in riesiger Ueberschrift von„Paris gegen Chamberlain“ spricht, um gleichfalls zu unterstreichen, daß Chamberlains zukünftiges Europa in eine Utopie bezeichnet werde der gegenüber in der ranzesischen, Hauptstadt weitelt gehende Reserve zu beobachten e.. E sei sogar so weit gekommes, daß ein vom„Deubte“ gewählter Satz der Radioansprache des Premzers, der Jei sur zum Ovter gefallen sei, was besser als viele Worte die offene Kriegsliebe der französischen Reaktion gegensper englischer Aufaslung über das zutüinftige Eltopa „Tiefer Zwiespalt ist über Paris und Londo läßt sich das„Giornale d'Italia“ n geseitel Büir ie. ericäle, aez Saentgstge, Sesiershragt e die französische Presse nicht befriedigt, die aus der Im belgischen Gesetzblatt wird eine neue Verordung zur Ueberwachung der wirtschaftlichen Tätigkeit von Ausländern Die Verordnung bezweckt insbesondere die Ueberwachung der in den letzten Jahren eingewanderten #4d#n,eren unlautere wirtschaftliche Machenschaften Italien hat 868 000 Mann unter den (Drahtbericht unseres ständigen—“ Ram 30 November. Es wird presseamt gewährten Veurlaubung und Mann der italienischen Wehr, 48 O Rom, 30. November. Es wird gegeben, daß trotz der sich zur Zeit 868000 den Waffen befinden, eine Zahl, die mehr ala an.) um allen Ereignissen gegenüber gewachsen zu s..5. Ssn kanntgabe ist, wie das„Giornale d'Italia“ be###sstrafe für be Adresse derjenigen ausländischen Kreise gerichte. durch die Jahreszeit bedingten außergewöhnlic bungen auf eine allgemeine Demobilisierung 1. chlossen hatten und der rein militärischen Maztische Beweggründe zu unterschieben suchten. Maurlaubung noch die Entlassung veränderten di Entlassung veränderten die 6.# schaft Italiens und die Ziele, derentwegen die Nur wirklich gute Cigaretten bieten wahren Rauchgenuß ATIKAH 5 mberg, 29. A Landgerichtspräsi Sondergericht vsen den Pehhe und den 49 Jahre beiden Polen, aus den entsetzlich ersten Septemb stlichen Mordes, b um dauernden nteilt. Zum größt ugen vor Gericht Anrufung Gottes Angeklagten mit abe Angst, daßi mu.“ Diese Befür der mit vielen pier der Brombe zuem erschütternd suck. Damals kan u grauenvollen C bisherigen amt! Volksdeutsche— — allein in Bro lnischem Pöbel de gemartert wo schaft in diesen beunruhigenden Zeiten für notwenwurde, um das geringste. Weder die bewaffneten Lande noch zu Wasser oder in der Luft und die im maße nicht weniger kriegsgewandten Kräfte der hemden hätten eine zahlenmäßige Verminderun Alle zusammen stellten sie eine gewaltige bewaffne## dar, die eine vollkommene und sofortige Schlagtis weiser Demobilmachung zu sprechen um sonztische Mutmaßungen daran knüpfen zu wollen, Stätte der Parlamentarier dürfen sich ausweil Bevorstehende Geheimsitzung in London (Drahtbericht unseres ständigen Vertreters) ### Stockholm, 30. November. Die schwedische Presse meldet am Mittwoch, daß am 20. Dezember in London eine Geheimsitzung des britischen Parlaments stattfinden wird. in der die Beschaffung des britischen Kriegsbedarfs besprochen werden soll. Die diesbezüglichen Lieferungen machten der britischen Kriegführung gegenwärtig die größten Sorgen, denn es würden keine Lieferzeiten eingehalten, und die gesamte Wafen= und Munitionslieferung sei„der schwächste Punkt in der britischen Kriegsmaschinerie". In dieser Sitzung wird wahrscheinlich ein umfassender Bericht über den Stand der britischen Waffenlieferungen verlesen werden, und die Abgeordneten sollen, so sagt die schwedische Presse zum Schluß, verpflichtet werden, kein Wort über den Inhalt der Sitzung zu v##caten, andernfalls iynen Zuchthausstrafen nicht unter ieben Jahren drohen. Die tödliche Fahrt nach England (Eigener Drahtbericht) 30. November. Nach einem Londoner Bericht er 1020 Tonnen große britische Frachtdampfer„Rubislas“ an der englischen Südostküste auf eine Mine gelaufen und innerhalb von zwei Minuten untergegangen. 13 Mann der Besatzung kamen ums Leben. Zu den Schiffsuntergängen an der englischen Küste beAu viserten. uevexefnstin, ung der Absichten der Westmächte ein uc. reze, wiement der Ungewißheit darstelle. Diese englisch=französische Polemik sei aber besonders lehrreich, da sich den Schiffsuntergangen an der englischen Küste be ichtet ein Londoner Korrespondent von„Het Vaderland u. a., diese Schiffsuntergänge ereigneten sich in einer so schnellen Folge, daß man im Augenblick nicht in der Lage „ m tzuzahlen. So, wie sich diese Schiffsverluste im Augenblick darstellten, könne man ohne viel Uebertreibung der deutschen Auffassung zustimmen, daß die Seewege vom Osten nach den britischen Inseln Wege des Todes seien. Gespendete Rundsunkgeräte für die Feldtruppe Eine Straße geht durchs Land X Berlin, 29. November.(Drahtd.) Die vom Reichsminister Dr. Goebbels im Wehrmachtswunschkonzert gestifteten Rundfunkgeräte sollen ausschließlich der Feldin gute kommen. Ihre Verteilung ist daher nach die Erfordernissen bereits geregelt. Die zahlreichen Wit von Heimatdienststellen und Privatpersonen, auch gehörigen der Fronttruppe an den Reichsminister fü aufklärung und Propaganda unmittelbar gerichtet Hnnen vaher nicht herücklichtigt werden. Wegen del .##er Anfragen ist Einzelbeantwortung der Vi Unsere Erfolge bestätigt X Berlin, 29. November.(Drahtb.) Damando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Westen keine besonderen Ereignisse. Flugzeuge versuchten wiederum über Inseln nach Nordwestdeutschland einzuflich jedoch die deutsche Küste zu erreichen. Hierbei un# — nur ein Beis Langenau, we die Schatten des nstmals viele Vo Fensterhöhlen s1 pärzte Mauerrest sergeht, nie die volksdeutschen## Sterben auf sich ihnte ein Lehrer #d ausgelöscht. T schter sogar die F bemächtigen, die k in jener Mans ste ein Volksdeut## besät mit Ma de einzelne dieser it Blut geschriebe unsere Truppen immer wieder d m.„kein einziger uutsche Hände sin! in der Verwüstung die von den Polen stet— dort sieht schon ist der Ge haneben ist deutse i Werke, um das sie verkommenen gspolitik werden. reits erhalten hab und nacheinander st. Es wäre zu m #t diesen öffentlic der berichten würk nüchternen Ablau selche Kreise mor den Volksdeutsch deutsche Küste zu erreichen. Hierbei Fliegerhorst Vorkum angegrisfen. Schaden vun angerichtet. Hyänen bereits durch Sondermeldung bekanntgegebe britischer Schwerer Kreuzer der„London“=Klass u eia###eten ostlich der Shetland=Inseln und vernichtet worden. ikartige Teilchen en es, die vor de eß gegen den 22jä alten Wladislaus hen getrennt, und folge einer system Das gute Kinder-Nährmit Lustin Tn *.„—— den Dri Wichert ekommen Sie zur Zeit auf die mit einem 2 bezeichlnter den Gefange 4 Abschnitte der Reichsbrotharte für Kinder bis zu 6 Or. August Oetker ROMAN VON G. A.OEDEMANN Copyright by M. A. Klieber, Verleg. Berlin 23. Fortsetzung i. enen und Bohlen werden herangeschleppt. Die M### ins Geröll und steift sie ab. Das verhindert das Nachtrectzen. Man. läßt sich nicht mehr Zeit, das Gestein aus Hunden zu befördern, es wird in den Stößen verpackt. geitrieben, Mitteie.u Karnahls Geheiß durch das Geröl #en. Mittels Pumpe wird frische Luft durch das Rohr nun haben sie Luft!“ sagt Karnahl und wirft die an das Rohr and rust hineinu u „Hallo! Hallo! Kumpels!“ stebe, Tich tiet###ns#### klopfendem Herzen. Die andern stehen schweigend und mit verhaltenem Atem neben ihm. dem Foher tomr t seine Wo=siust in den Ohren. Aber aus „Nichts...“. seufzt Karnahl. Und brüllt wieder hinein ##e, Hallo!“ Und horcht. Lange. Und mit einmal geht egung durch inen Korver. es ist, als möchte er mit dem Kopf hineinkriechen in das Rohr. Ganz leise, wie wver Wasser— Mas a. besgmt e.—, togelno, ersti Eine Antwort kommt und das läßt die Retter aufheulen p#s-Freud,n pumpt frisches Wasser dugch, das Rohr. rung weil „leine tr wieder ins Zeug, mit ein Mut, der neu belebt ist durch den Ruf aus der Nacht. Jetzt wird nicht Te####ga# sett läßt sich keine, mehr ablösen. Sie leben Ste sind schon so gut wie gerettet! Drei Stunden vergehen! Lierg###### Beide Reitungsmannschaften sind vor BruchMie milde Tiere sall... l4st sich nicht beschreiben. Wie mulge Lie#e fauen sie her über den Berg, und es ist doch eine Besonnenheit in allem Tun. Mal wird ein Schluck genommen aus dem Krug, der irgendwo in einer Ecke steht Dann geht es weiter, immer weiter. volle Stunden alles in allem. Der Berg ist ## Kump werden guf Bahren herausgetragen stehen dabei und sehnen visslsch möde an den schlafen, nicte ate zniat „ 4usfahrt. Händeschütteln. Freudiger Jubel von Frauen und Kindern, das alles geht vorbei, ohne daß man etwas dabei empfindet. In der Waschkaue rieselt das Wasser in erfrischenden, erquickenden E ömen. Sebaid, Karnabl guckt sich die Kumpels an. Jetzt erkennt und den andern. Dreißig Stunden haben unten in der Tiefe Mann neben Mann gestanden, nun erst Errennen die Klmpels der ersten Mannschaft den, der seit sachend zu. wa aus der Grube und sie nicken .— Vor der Raste des Fahrsteigers sind sie dann alle versammelt, Der Berginspektot, die Grubenbeamten, alle sind mit da. die e.was zu melden haben. .Der. Be##nspertol, gibt den Mannern von der Rettungs mannschaft die Hand, spricht mit jedem. Er sagt zu Karnahl: ollen Sie im Revier bleiben?“ „Wollen Sie im nevier bleiben?“ Kaxnahl pendelt den Kopf hin und her. Freilich möchte die Terst,##. Be.,mann von Fleisch und Blut. Aber da ist st F 8be##eiebe, große Straße, die er mit half fE Gen ## ind von heute ab als Hilfssteiger eingetragen!“ lagt der Berginspertgr. Sebald Karnahls Gesicht glänzt wie eine. Speclchwarte. Hilfesteiger! Das ist ein Traum, den er raum zu träumen gewagt hatte „Na, wie ist es, Karnahl?“ drängt der Inspektor. „Verzeihung, Herr Berginspektor“, stottert Sebald rend er von einem Bein auf das andere tritt.„ich möchte aus der Autobahn nac freuenr lawohl, aber da haben wir . in Ssich###r noch ein paar Monate höllisch zu tun s ist auch ein bißchen mit wegen der Weihe, die möcht' ich mitmachen, weil ich doch lange dabei war" nickt mit dem Kopfe. # gu.. Sobald Sie dort fertig sind, fahren Sie als Hilfssteiger auf Zeche Merkur“ ein!“ „Ich danke Ihnen. Herr Berginspektor!“ aum ist da mi. einem Dutzend Betten. Die weit nach Hause haben, legen sich lang auf die Matratze und schlasen schon in den nächsten Minuten wie die Ratten Saus Perg, Galt sch nas g0 ur Kpiedei de. Beist „. auf der Autobahn ist Karnahl wieder der stille, fleißige necden um.Pase vien Vorgegeuten bis zum Kameraden neben ihm, sie alle haben eine Hochachtung vor Sebald der Wort von seiner, es' nmütigen Einsatz —n:„Seht her, das bin ich.. Sie häste ne4a# Frau nat er etwas davon geschrieben. Ste hätte sich ja doch nur unnötige Sorgen gemacht den Geis grrühling geht. Der Sommer reift die Ernte auf und Maschinist in eine Handschuyfabrik. Das ist schon fest= zuckendem Körper in seinen Armen, dann muß er ihr Elias Aschoche der ven.. l das Köpfchen streicheln und ihr gut zureden. Er .#s Ischoche, das neuzserige Juhn, der war an einem alles, der treue Paule, und hat die gleichen Sorgen freien Sonnabend Schlachtenbummler bei einer militärischen Mädchen Uebung. Und was hat er... #ng,An hat hat er gemacht, er hat die Bodenfunker] Am Mittag sitzt er mit dem alten Lucius oben # hat den Oberleutnant Köppke angehauen und Stübel. Sie stecken die Köpfe zusammen über dem hertagt. 1 halten ein Bauornamt Mo. Goabin relhen„„ halten ein Bauernamt. Der Großknecht sagt: wich, Teras Ter##.#., 25skleutnagt, ich bin ja nun nicht.„Wie bald geht die Sonne weg von unserem Tag #ge auf der Autobahn, darf ich mir bitte eine Frage Du und ich, wir haben das unsere redlich getan.. e gegeg tem M, holt tief Atem und fährt dann leise, ohne alle Erre### S#b####lange, miteinander gesprochen, der Zschoche sprechen fort:„Mein Leben zum Beist und der Oberleutnant.„ d Zschoche sprechen fort:„Mein Leben zum Beispiel, es galt un. er#bel eul an.. Ein paar Tage spater hat Zschoche Hof, ich war ein Knecht, gottlob, daß mir die Kraft .5 Jig Pehrkretzkommangg geschrieben und sich freiwillig war, ein rechter Knecht zu sein...“ schübern Samne rap s geme.„It. Jort kriegt er die„Ohren=]„Wohl, wohl, Paule, du warst ei schützer“ dann aar nicht mehr herunter, und es wird ihm lmein Freund in allen Dingen“ ## gar nicht mehr herunter, und es wird ihm mein Freund in allen Dingen. Der alte Bauer sten ####em neugierigen Elias Zschoche. Kopf schwer in die Arme.„Aber soll ich ihn betteln ###r Bruth, hleibt per Schachtmeister Moritz Hösselbarth. kniefällig werden, ich, der immer gerade stand im Ledleine##hanglichkett. Die tezten Tage war Moritz] Paule sagt mit freundlicher Stimme, ganz ohn Erstlagt ss den Praitza.1; durch die Latten gehen wollen. eug. uazl, It. gauu. telich wie du. 65 Richtig niedergeschlagen war er gewesen und der Brutha mär der Trar ead egen“ erwidert Paule nach hat ihm auf die Schulter gellopit und gesagt: 1i. Kron nicht m euch, dann wo die Krast u „Ich bleib dir drei, vier und vier. Morizs“ ist mir auch der au. des Bavernsahgs. Siehste, und Mern Sannesme emtes Motin! sis mix auc der Michel ein rechter Bauer... Schnurrbart gezwirbelt—„Das streit an., Pe.isd, euicersct. Und I. der, Baubade haben be Peon z; nur mal herausän, dann sie alles en Ee. fin, die lezten Tage im Abschnitt 55! Fast täglich leten Schlis der Straße. Alle Baumaterialien mit feischem Grün depilang. beit Trommer ist kein Heizer mehr. Er hilft bei den uraumun„#rbeiten. Auch er will die Weihe der noch mit erleben. Dann geht er nach Limbach. Als Heizer ganz heimlich n*#er. Saubabe haben nei Wenn er n Versandern Jund ar. Sdi PTgegeriet gut Vorwärtslommen Ende. Aber er kommt nicht!“ esähst, dalsensihen S.cd. de, Tascgeate sK haster aer Secgreche aie de doe: Sasle elin sezur Ses e „Trine!“ Und babt bi. a4.l.:. 41„„ ai„Ale son ich dir das nur ins Maul schmieren bist's, der ihm geben will! „ nane 127 um: Rebe der Lies setze sie und meitt. Und es'ist mieder Ia. Piae der iom gnen will. Der Gebende gehe wie seit Monaten. Trinchen kann das Weinen nicht lasen, Meinana u. d Sach=statter Wes zum Ziel, das. immer hat sie rotgeweinte Augen. Eg ist la schön a. t1 weizing, von der Sache!“ in die warmen Seiten der Gack„„ I. schön, den Aop##.. Die Unterredung ist beendet. Sie stehen nach einSAlschet, Iodesen die alic al eiten der Kuh zu legen vvin Herzen zu schluchzen, indessen die schäumend in den Eimer rinnt. Aber so viel T weint, ihr Gumme. Danaiden bar in den ersten diese verbrecheri egierung" von E er und Städte des Morden bega wurden, trieb ma isammen und schle; ses. Ein solcher 31 Frauen, eskorti h den Ort Micheli mitten auf der E Zeugin Palagia A e Polen, vor Ger lizist darauf dem so daß der Greis st olnischer Pöbel stü tschen und mißhan gen in der viehisch besonders der Ang nehrfach nach dem en und den Leib d iff der Untermen gen den Kopf des titzte. Die Zeugin Sast. ie ainet K richsich Ds den Fen ve elanth in elice dad uu i. „Herrgottsdonner nochmal— Teinel“ Da steht er neben nuzz2 u. vendslmutter kammt ganz atemlos in die St1 12. per g.,e Jauge nimmt den Eimer fort und stellt ihn!„Mis se Pau gict, ae bugen aus den! hinaus auf den Gang. Dann hängt das Mädchen mit!.“e Michel! Wo stect nur der. Jung“. Bild zeigt einen Mädchen mit Jung“! (Fortsetzung folg 0 Mann unter den eres ständigen ber. Es wird presseamt ährten Beurlaubung, n der italienischen Hee Zahl, die mehr alsa enüber gewachsen zu soiGiornale d'Italia“ bemdischen Kreise gerichtet. ingten, außergewöhnlichen eine Demobilisierung 14 rein militärischen Maana nterschieben suchten. Meiung veränderten die## iele, derentwegen die 8. irklich gute etten bieten Rauchgenuß ATIKANS 4 Zeitung DONNERSTAG, DEN 30. NOVEMBER 1939/ 10. JAHRGANG] NUMMER 331 Bestien in Polengestalt Estrafe für vertierte Mordbrenner amberg, 29. November.(Drahtb.) Unter dem handgerichtspräsident Moutoux verhandelte das I. Sondergericht in zwei auseinanderfolgenden den 22jährigen Josef Wroblewski aus und den 49 Jahre alten Wladislaus Rybicki aus beiden Poren, deren viehische Taten nur ein den entsetzlichen Blutdokumenten aus Bromersten Septembertagen bildeten, wurden wegen lilichen Mordes, begangen an Volksdeutschen, zum uum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrensteilt. Zum größten Teil waren es selber Polen. Lugen vor Gericht auftraten und unter ihrem Eide ünrufung Gottes die menschenunwürdigen VerAngeklagten mit Ekel in der Stimme schilderten. habe Angst, daß ich diese Bilder nicht mehr losDiese Befürchtung brachte ein ungarischer der mit vielen anderen neutralen Berichterstathoier der Bromberger Bartholomäusnacht gesehen inem erschütternden Bericht über seine Eindrücke #uck. Damals kannte man noch nicht das ganze L grauenvollen Geschehens. Heute wissen wir auf bisherigen amtlichen Feststellungen, daß mindePolksdeutsche— Männer, Frauen, Greise und — allein in Bromberg und Umgebung von verhinischem Pöbel buchstäblich abgeschlachtet Ede gemartert worden sind. en Zeiten für notwen, Weder die bewaffneten in der Luft und die im# sgewandten Kräfte der nmäßige Verminderung eine gewaltige bewaffne und sofortige Schlaglis achung zu sprechen um tran knüpfen zu wollen, n katastrophales Unwett stunden ununterbrochen aß noch nie dagewesen " Die Gruben stehen lusweil ausschließlich der Feldi## lung ist daher nach di# elt. Die zahlreichen Wit Privatpersonen, auch an den Reichsminister## a unmittelbar gerichtet stigt werden. Wegen des elbeantwortung der Bi folge bestätigt mber.(Drahtb.) Das bekannt: eren Ereignisse. suchten wiederum über bestdeutschland einzuflie erreichen. Hierbei n egriffen. Schaden wun rmeldung r der„London".— der Shetland=Inseln Stätte der Verwüstung — nur ein Beispiel für unendlich viele— das Langenau, wenige Kilometer von Bromberg die Schatten des Todes liegen über diesem Orte, nstmals viele Volksdeutsche wohnten. Leere, ausFensterhöhlen starren wie anklagende Augen, pärzte Mauerreste mahnen den Wanderer, der bergeht, nie die Opfer und Leiden zu vergessen, volksdeutschen Brüder und Schwestern bis zum Sterben auf sich nehmen mußten. Dort in jener ihnte ein Lehrer mit seiner Familie. Er und die # ausgelöscht. Teufel in Menschengestalt hatten hter sogar die Finger abgeschnitten, um sich der bemächtigen, die das bedauernswerte Mädchen k in jener Mansardenwohnung im Hause eines bie ein Volksdeutscher. Das Mauerwerk neben den ist besät mit Maschinengewehreinschlägen.— So le einzelne dieser Ruinen lange, finstere Geschichhit Blut geschrieben sind. nunsere Truppen nicht so rasch gesiegt hätten“, so k immer wieder die Volksdeutschen in dankbarem m,„kein einziger wäre von uns davongekommen.“ heutsche Hände sind jetzt überall an der Arbeit, um in der Verwüstung wieder aufzubauen. Hier haben die von den Polen vor ihrer Flucht zerstörte Brücke btei— dort sieht man die ausgebesserten Häuser. schon ist der Geist deutscher Ordnung zu daneben ist deutsche Gerechtigkeit mit eiserner Werke, um das begangene furchtbare Unrecht zu die verkommenen Werkzeuge einer nie dagewesenen gspolitik werden, soweit sie nicht ihre verdiente kreits erhalten haben, in ihren Schlupfwinkeln aufund nacheinander im ordentlichen Gerichtsverfahren Es ware zu wünschen, daß recht viele neutrale diesen öffentlichen Verhandlungen beiwohnten ber berichten würden. Die Kulturwelt müßte dann nüchternen Ablauf der Prozesse mit Schaudern errelche Kreise moralisch für diese feigen Meuchelden Volksdeutschen verantwortlich sind. Hyänen des Krieges ikartige Teilchen nur aus dem grausigen Gesamtlen es, die vor dem Bromberger Sondergericht in eß gegen den 22jährigen Josef Wroblewski und den alten Wladislaus Rybicki beleuchtet wurden. Beide ten getrennt, und doch teilen sie die gemeinsame folge einer systematisch betriebenen Verhetzungsempört und bat den Mörder, doch von dem Sterbenden abzulassen.„Bist du eine Polin oder eine Deutsche?“, herrschte sie der Angeklagte an, und, nachdem sich die Zeugin als eine Polin zu erkennen gegeben hatte, rief Wroblewski drohend aus:„Wenn du nicht stille bist, ergeht es dir genau so! Mit Deutschen hast du kein Mitleid zu haben! Dieser Hitlerhund muß sterben!“ Hierauf durchsuchte der Angeklagte die Taschen seines unglücklichen Opfers, fand aber nur zehn Zlory Verächtlich sagte er darauf:„Der verfluchte Hund hat nichts bei sich. Ich habe heute schon einen totgeschlagen, der hatte wenigstens 150 Zloty in der Tasche!" Zum Schluß ihrer Vernehmung erklärte die Zeugin, daß der Greis von dem Angeklagten zu Tode gemartert worden sei. Andere polnische Zeugen— einer von ihnen hatte später mehrere Leichen mit durchschnittenen Kehlen und zertrümmerten Schädeln fortgeschafft— bekundete, daß nachher noch dem getöteten alten Mann von polnischen Banditen die Schuhe von den Füßen gestohlen worden waren. Die Komplicen der Mörder „Ein alter, wehrloser Mann wurde ermordet“, so rief Staatsanwalt Bengsch in seinem Plädoyer aus,„wie ein Hund totgetrampelt ein Mann, dem man nichts weiter als sein Deutschtum vorwerfen konnte. Es handelte sich hier keineswegs um eine Einzelaktion, sondern— wir sehen es immer wieder an einigen anderen Fällen— es ist nur ein Glied in einer in sich geschlossenen Kette. Auf die Anklagebank gehören nicht nur die einzelnen Mörder, sondern auch die Hetzer selbst, die im polnischen Volk allerdings nur allzu willige Werkzeuge gefunden haben. Man braucht nicht Staatsanwalt oder Richter zu sein“, so fuhr der Anklagevertreter fort,„um festzustellen, daß hier ein gemeiner Mord nach dem Rechtsempfinden jedes Volkes vorliegt!“ Das Urteil gegen Wroblewski lautete, dem Antrage des Staatsanwalts entsprechend, auf Todesstrafe und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit. Polnische Soldateska war nicht besser Der nächste Fall gegen den 49 Jahre alten Wladislaus Rybicki ähnelt dem vorherigen in vielen Punkten. Rybiai hatte in seiner Eigenschaft als Lastkraftwagenfahrei mehrere Polen abbefördert, die vor den anrückenden deutschen Truppen ins Innere des Landes flüchteten. Unterwegs, als das Fahrzeug eine Panne hatte, traf die Kolonne auf einen Zug internierter Volksdeutscher. Einer von ihnen, ein älterer Mann, konnte nicht mehr weiter. Sofort war eine Horde Polen aus dem nächsten Dorf um den Unglücklichen herum und schlug und stach mit Messern auf ihn ein. Nach den Zeugenaussagen— Rybicki hatte sich nachher seiner„### tat“ gerühmt— hatte der Angeklagte dem sterbenden Volksdeutschen mit dem Fuß mehrere Tritte versetzt, so daß ihm das Blut die Stiefel hochspritzte. Wie die Zeugen, übrigens zum Teil ebenfalls Polen, bekundeten, forderte die Menge einen herankommenden Lastwagen durch laute Zurufe auf, doch über den sich im Todeskampf windenden Volksdeutschen hinwegzufahren. Die polnische Soldateska war hier nicht besser als der Pöbel. Als ein polnischer Radfahrer sich über diese Barbarei beschwerte, bekam er von einem polnischen Offizier, der Augenzeuge dieses bestialischen Treibens war, als Antwort einen Faustschlag ins Gesicht versetzt. Auch in diesem Falle traf den Angeklagten, dem Antrag des Staatsanwalts entsprechend, die einzige gerechte Sühne, Angesichts der überzeugenden Beweise der eidlichen Bekundungen ihrer eigenen Landsleute brach der Versuch der Angeklagten, ihre schändlichen Taten zu beschönigen, kläglich zusammen. Beide mußten zugeben, sich an den brutalen Morden beteiligt zu haben, wenn sie auch, wie sie glauben machen wollten, in den zur Aburteilung stehenden Fällen die„Volksdeutschen nur ein bißchen mit dem Fuß angetippt hätten. Die ergangenen Urteile des Sondergerichts erlangten sofort Gesetzeskraft. keine Opferbereitschaft für Piraterie par in den ersten Kriegstagen.„Schlagt alle Deutdiese verbrecherische Parole der ehemaligen„vollegierung“ von Englands Gnaden schwirrte durch er und Städte des einstigen Polen. Ein furchtMorden begann. Wenn sie nicht sofort erwurden, trieb man die Volksdeutschen wie Viehisammen und schleppte sie als Geiseln in das Innere ses. Ein solcher Zug von etwa 200 deutschen MänFrauen, eskortiert von polnischer Polizei, kam h den Ort Michelin, wo der Angeklagte Wroblewski die mit einem 26 bezeic##lnter den Gefangenen befand sich auch ein 80jähriger mitten auf der Straße vor Erschöpfung zusammender-Nährmit stin rte für kinder bis zu 6 st Oetker rmen, dann muß er ihr ihr gut zureden. Er it die gleichen Sorgen m alten Lucius obeni zusammen über dem T roßknecht sagt: weg von unserem Tag, isere redlich getan... leise, ohne alle Erreg sum Beispiel, es galt ob, daß mir die Kraft arst ein guter Knecht. "* Der alte Bauer stem er soll ich ihn betteln, er gerade stand im Leber Stimme, ganz ohne vie du, es ist ein Jamn ch allem Rechten. Denn ommt Michels Trotz necht an. aufmerksam. erwidert Paule nachd ann wär' die Kraft n njahres. Siehste, und hter Bauer ab. Hab' nichts geg dann hätte alles ein stätigt Paule. kspfeife aus dem Schüt l mit Tabak. Nachdem illa wollen sich einande 1 Trinen in völlige Ot ater, wenn er sieht, w ger wird. Du sagste er alles weiß, er ins Maul schmieren der Gebende gehe z# zum Ziel, das ist Sie stehen noch eine ken hinab auf den Ho## inster und Gardine sin nz atemlos in die Stul#r Blld ie Augen aus dem kt nur der Jung“!“„ (Fortsetzung folg Zeugin Palagia Wieczorek und der Kaufmann Siede Polen, vor Gericht bekundeten, versetzte der pollizist darauf dem alten Mann drei Schläge mit dem o daß der Greis stark blutende Verletzungen danonolnischer Pöbel stürzte sich jetzt auf den hilflosen tschen und mißhandelte ihn unter den wüstesten Begen in der viehischsten Weise. Die Zeugin Wieczorek besonders der Angeklagte Wroblewski mit den Stiefelnehrfach nach dem Volksdeutschen stieß und auf den en und den Leib des Greises herumtrampelte. Endiff der Untermensch sogar einen Stein und schlug gen den Kopf des alten Mannes, so daß das Gehirn titzte. Die Zeugin war über diese entsetzliche Roheit Anhaltende Empörung der Neutralen (Eigener Drabtbericht) Haag, 30. November. In seiner Unterhausrede, in der Chamberlain die erneute Schändung des Völkerrechts zu verteidigen suchte, wurden die Neutralen wieder einmal in eine Rolle hineingedrängt, gegen die sie sich, wie man aus holländischen Zeitungen ersehen kann, auflehnen. Man wisse, so sagte der englische Premier, daß die Repressalien= maßregeln auch den Neutralen Schaden zufügen würden, aber bei der Verteidigung ihrer eigenen Belange(der Belange der Neutralen, um die die Weltpolizisten sich plötzlich und rührend sorgen), ihrer eigenen Schiffahrt und ihres eigenen Lebens müßten die englischen Methoden wohl einige Opfer der Neutralen wert sein. Der Leitartikler des„Daily Expreß“ ist noch unverschämter in seiner Redeführung. Wie England für seine eigene Freiheit kämpfe, kämpfe es auch für die Unabhangigkeit der Neutralen(!). Großbritannien habe es nicht nötig, sich zu entschuldigen für irgendeine Maßnahme, die zum endgültigen Erfolg führe(!!!), auch wenn diese Maßnahme in der Zwischenzeit bei den Neutralen Schäden und Verwirrung anrichte. Die neutralen Länder haben gegen die Verletzung des internationalen Rechtes protestiert, und einige Zeitungsstimmen lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig, soweit eben papierenen Protesten überhaupt Bedeutung beigemessen werden kann. Damit wurde immerhin ausgedrückt, daß man keinerlei Interesse daran habe, England den vorgeblichen Kampf für die Neutralen führen zu lassen, sondern daß man aus dem Kriege bleihen und Handel treiben wolle. Die Briten allerdings stören sich daran überhaupt nicht, aber nicht etwa weil sie sich für andere Länder opfern wollen, sondern nur weil sie der Meinung sind, daß diese Art von Propaganda und Tatsachenverfälschung über den Umstand hinwegtäuschen könnte, daß Großbritannien auch diesmal wie früher für seine eigenen imperialistischen Absichten kämpft und nicht aufhören will, über andere Na tionen mit Hilfe des Polizeiknüppels oder mit anderen Mitteln zu herrschen. Die holländischen Abendblätter befassen sich sämtlich mit den sogenannten britischen Vergeltungsmaßnahmen und veröffentlichen die Meldungen hierüber in größter Aufmachung. In den redaktionellen Stellungnahmen wird noch einmal zum Ausdruck gebracht, in wie starkem Maße die Neutralen unter diesen willkürlichen Methoden der Alliierten zu leiden haben. Der„Maasbode“ stellt fest, daß hierdurch den Neutralen die schwersten Opfer auferlegt werden. Das nationale„Dagblad“ überschreibt die Berichte in Balkenlettern über die ganze Breite der ersten Seite„Hollands Handel vernichtet— Wirtschaftskrieg auf Kosten der Neutralen“. Eine eingehende und völkerrechtlich belegte Darstellung bringt der„Nieuwe Rotterdamsche Courant“, der den Versuch unternimmt, dem historischen Lauf der Entwicklung noch einmal zu folgen. Das Blatt stellt fest, daß Vergeltungsmaßnahmen, wie sie hier durch die Alliierten angewandt werden, an sich unrechtmäßige Handlungen sind. Bei der Beurteilung von Vergeltungsmaßregeln, in denen das Blatt eine Art Selbstverteidigung gegenüber Rechtsverletzungen der Gegenseite sieht, sei jedoch maßgebend, ob diese Gegenseite sich tatsächlich etwas Rechtswidriges zuschulden habe kommen Aufn.: Presse-Hotlmenn Kapllänleutnant Prien lassen, und hieraus ergebe sich die Frage. ob es richtig ist, daß Deutschland wegen seiner Seekriegführung etwas vorgeworfen werden könne. England berufe sich bei der Rech fertigung seiner angekündigten„Vergeltungsmaßregeln gegen den deutschen Export“ darauf, daß der durch Deutschland geführte Seekrieg gegen die 8. Haager Konvention von 1907 verstoße. Es sei Tatsache, daß mit kurzen Pausen nicht weniger als fünf Handelsschiffe in der Nordsee durch Minen verunglückt seien. Diese Tatsache genüge aber um Repressalienmaßregeln gegen Deutschland zu rechtfertigen. Hierzu müsse bewiesen werden, daß erstens die Minen, durch die diese Unglücksfälle verursacht wurden, deutschen Ursprungs waren und zweitens, daß die Minen im Widerspruch zu den völkerrechtlichen Bestimmungen von Deutschland gelegt wurden. So bleibe dann von Englands Recht auf Vergeltungsmaßregeln wenig oder nichts übrig. Die britische Behauptung, daß die angekündigten Maßregeln lediglich als Vergeltung gegen ein vorhergegangenes Unrecht erfolgen, sei sogar so schwach, daß man die Annahme nicht unterdrücken könne, England wollte die Katastrophe der„Simon Bolivar“ und die dadurch entstandene Erregung dazu gebrauchen, um Maßregeln durchzuführen, welche England schon lange geplant hatte, die es jedoch nicht anwenden konnte, weil sie gegen das Völkerrecht verstoßen. Auch die Schweiz in Mitleidenschaft (Eigener Drabibericht) A. K. Zürich, 30. November. Nachdem die diplomatischen Vertreter von England und Frankreich der schweizerischen Regierung in Bern eine Note über die englisch=französischen Gewaltmaßnahmen gegen den deutschen Export überreicht haben— eine Note, auf die die schweizerische Regierung antworten wird—, wird dazu aus Paris gemeldet, daß die Alliierten alle schweizerischen Ausfuhrwaren als der Beschlagnahme verfallen betrachten werden, wenn diese Waren über 25 Prozent deutsche Rohstoffe oder deutsche Arbeit enthalten. Man kann sich denken, mit welcher Willkür die Alliierten diese mehr als 25 Prozent deutscher Arbeit an schweizerischen Ausfuhrwaren entsprechend ihrer bisherigen Blockadepraxis ausrechnen werden. Die Schweiz hat selbst keine Rohstoffe und verarbeitet sehr viele Halbfabrikate. Die Schweizer Industrie verbraucht fast ausschließlich deutsche Kohle, und viele der Rohstoffe, die sie aus Deutschland bezieht, könnten ihr von Frankreich und England überhaupt nicht geliefert werden. Aber auch die geringste und mildeste Schweizer Kritik an den alliierten Gewaltmaßnahmen gegen den neutralen Handel wird nach einer hier eingegangenen Meldung aus Paris dort mit größtem Unwillen aufgenommen. So wurde die Sonntagnummer der„Basler Nachrichten“ in Frankreich beschlagnahmt, weil sie es trotz ihrer für Frankreich niemals unfreundlichen Haltung gewagt hatte, einen Aufsatz zu bringen unter der Ueberschrift„Krieg zur See— Neutraler Weh! Wenigstens ein Lord hat begriffen *•8 W#n * zeigt einen schweren Kreuzer der London-Klasse(annähernd 10000 Tonnen], von denen einer durch das U-Boof des Kapllänleutnants Prien vernichtet wurde Kleinlaute Lügen zum Verlust des Kreuzers (Eigener Drahtbericht) Haag, 30. November. Die Versenkung eines Schweren Kreuzers durch das unter dem Kommando von Kapitänleutnant Prien stehende deutsche Unterseeboot wird von den holländischen Zeitungen in großer Aufmachung bekanntgegeben und in der Bevölkerung besonders beachtet. In England macht sich eine erhebliche Verlegenheit bemerkbar über diesen neuen Schlag. In der ersten Reaktion auf die deutsche Mitteilung wurde gesagt, man wisse davon nichts, während es später hieß, der deutsche Bericht sei„nicht wahr“. Die englischen Zeitungen haben offenbar Anweisung bekommen, diese Frage möglichst unauffällig zu behandeln. Denn in der ganzen Presse werden nur kleine Notizen veröffentlicht, die sich zudem noch erheblich widersprechen. Churchill ist bereits im Weltkrieg der Ueberzeugung gewesen, daß es schädlich sei, derartige ernste Verluste der britischen Oeffentlichkeit bekanntzugeben. Bezeichnend ist aber, daß auch Chamberlain in einer Unterhaussitzung in der vorigen Woche erklärte. es könnten Ereignisse eintreten, an deren Verheimlichung die Regierung ein militärisches Interesse habe. Aus diesem Gesichtswinkel muß das schwache britische Dementi betrachtet werden. Denn darin liegt neben anderem ein Beweis für die tatsächliche Torpedierung. Die Unterdrückung solcher Nachrichten durch die englische Zensur hat die südafrikanischen Blätter bereits dazu veranlaßt, sich besondere Nachrichtenagenturen in neutralen Ländern zu beschaffen. Der Korrespondent der„Times“, die übrigens seit einiger Zeit das Durcheinander in der englischen Heimatfront und die erheblichen Mißstände auf allen sozialen Gebieten erheblich mehr kritisiert als früher, schreibt, daß England auch während des letzten Krieges alle Nachrichten über eigene Verluste unterdrückt oder erheblich verzögert habe. Jedoch könne man sich das jetzt wegen des Rundfunks und anderer Uebermittlungsmöglichkeiten nicht mehr leisten. In Südafrika seien die entsprechenden Nachrichten längst verbreitet, bevor sie von England ausgegeben würden. Zum Beweis dafür führte er den Untergang des britischen Unterseebootes„Oxley“ und des Kreuzers„Belfast“ an. Der Effekt dieser britischen Methode, so schreibt der Korrespondent weiter, sei der allgemein verbreitete Verdacht, daß England mit anderen Nachrichten hinter dem Berge halte, so daß man jetzt schon allgemein den Eindruck habe, daß das. was aus britischer Quelle komme, vollkommen unzuverlässig sei. Der härteste Schlag. der gegen die englische Glaubwürdigkeit geführt würde, so schreibt die„Times“. sei die Ankündigung einer großen amerikanischen Sendegesellschaft, die durch ihren Sprecher jedesmal bei der Verbreitung von Nachrichten, die von London kommen, hinzufügen läßt:„Sie können diese Meldung als richtig betrachten oder nicht, wir wissen es nicht!“ Von dem Durchschnitt britischer Zeitungsleser ist bekannt daß sie sich in den weitaus meisten Fällen mit der Ueberschrift und vielleicht noch mit der Einleitung beschäftigen und dann in der bekannten fliegenden Eile zum nächsten Thema übergehen. Auf diese Art der Zeitungsleser spekuliert die Londoner Boulevardpresse mit der Absicht, falsche Eindrücke zu wecken und Stimmung zu machen.„Daily Expreß“ von Mittwoch ist ein typischer Beweis dafür. In großen Blocklettern heißt es in der Ueberschrift:„Deutschland verliert das 407. Schiff.“ Eingeleitet wird der Bericht dann wie folgt:„407 deutsche Schiffe befinden sich auf dem Grund des Meeres.“. Von hier ab geht es dann in kleiner Schrift weiter, und wer sich die Mühe macht, weiterzulesen, dem wird dann gesagt, daß diese Schiffe zwar nicht tatsächlich, aber so gut wie“ auf dem Boden des Meeres lägen, da sie sich in einem Hafen befänden und im Augenblick nicht gebraucht würden Es besteht kein Zweifel darüber, daß tausende Leser des„Expreß“ von Mittwoch an davon überzeugt sind, daß diese tüchtige englische Kriegsflotte bereits 407 deutsche Schiffe versenkt hat. Das ist eines der Mittelchen, mit dem die britische Heimatfront gestützt wird, weil deren Propaganda nach den erheblichen Verlusten, die der Grand Fleet bereits beigebracht wurden, mit der Wahrheit natürlich nicht mehr zusammengehalten werden kann. Chamberlain scheint die Dummheit dieser und anderer Stilblüten der britischen Propaganda= gesehen zu haben. Denn in seiner letzten Rede vor dem Unterhaus sagte er selbst zum erstenmal. England dürfe nicht den Fehler machen, seinen Gegner dauernd zu unterschätzen. Im Oberhaus befaßte sich Feldmarschall Lord Milne mit ähnlichen Fragen und der Phrase, daß England keinen Krieg gegen das deutsche Volk, sondern nur gegen seine Regierung führe. Wörtlich sagte Milne: „Die Jugend der deutschen Nation steht geschlossen hinter dem Führer. Wir mögen uns vormachen, daß wir nicht gegen das deutsche Volk kämpfen, aber ich gebe Ihnen die Versicherung, daß die ganze deutsche Nation gegen uns kämpft, und in diesem Kampf sind die Deutschen unerbittlich.“ England habe sich in eine lange und bittere Auseinandersetzung eingelassen. Die Schwierigkeiten für Großbritannien könnten noch größer werden und die Verluste noch schwerer (sehr richtig, Lord Milne!), und man wisse nicht, welches Ende komme und wann es komme. Im übrigen redete der Lord dann dem Vernichtungskampf gegen Deutschland das Wort, nachdem er sich, wie er sagte, davon überzeugt habe, daß die englischen Wirtschaftsmaßnahmen gegen Deutschland nicht ausreichten, die deutsche Nation auf die Knie zu zwingen. Diese Auffassung, nämlich daß die britische Blockade das deutsche Volk nicht brechen kann, wird in England in letzter Zeit häufiger. Die Erkenntnis dieser Tatsache macht den auf die Kriegführung gegen Frauen und Kinder dressierten Söhnen Albions erhebliches Unbehagen. Sie wollen ihre Gegner nach alter und früher bewährter Methode aushungern und selbst dabei noch Beute machen. Die Versenkung eines deutschen Schiffes, das Gefahr lief. gekapert zu werden, durch die eigene Besatzung, hat einen Wutanfall in den englischen Blättern ausgelöst.„Daily Telegraph“, der sich im Reigen der ührigen Zeitungen um ein mit dem des Christentums und der Humanität umhülltes Kriegsziel bemüht, schlägt ganz ernsthaft vor, die Besatzung eines solchen Schiffes nicht an Bord zu nehmen, sondern mitten auf dem Ozean ihrem Schicksal zu überlassen. Das sind hundertprozentige und finsterste mittelalterliche Seeräubermethoden. deren Wiedergeburt jetzt durch eine Nation erfolgt, die für eine Neuordnung und für eine bessere Welt zu Aämpfen vorgibt. Ein fast sicherer Raub wird ihnen in letzter Minute entwunden, und in ihrer Wut und Rachsucht werfen sie die fundamentalsten Regeln des Lebens zur See, nämlich die Hilfeleistung und Lebensrettung, über Bord.— Perfides Albion! Aus Arbeit und Wirtschaft: Jusammenschluß in der Weserschiffahrt Innerhalb zur Verschmelzung der Bremer mit der Mindener Schleppschiffahrt Reichsregierung. Male innerhalb z.“ Wet scitest sich nun zum zweiten Umwandlung. Die Soemaen ra e demerienswerte Gesellschaft in gemer SchleppschiffahrtsSchleppschifsaarts.&a 7129 die. Mindene“ die seit langen Hahren in ge(e ttichat in Minden, bunden sind und aiz ai. X. Personalunion miteinander versamten Weserschifigs d bes. weitem stärtste Gruppe der gesamten Weserschiffahrt darstellen. sowohl in der Schiffahrt antrage de ihren.“ 1e 2ud. 18, Uu.schlagszeschäft, deMinden“ stattfüinde an und tungen di## Dden a heroroentlichen. Hauptversamm. stattfindenden außerordentlichen soll dabes is. H.##ndener S###epp mit Wirkung vom 1. Januar 1940 Vermögen als Ganzes unter Ausschluß der AbBor-Preme:###r, 11/g. 4M, Minde, er Aktien sollen 1000 haug ssmir 7ant: g hingegeben werden. Im Zusammen. schiffabrt ihr Beien Bremer SchleppMill. Km“:uenkavital um zwei Min. RM. Hier sollte sich doch zwischen Unternehmer ein verrnunftiger Weg des Aus„nven kassen. Wir können uns Vorschläge ersparen wir wollten nur generell auf die Möglichkeit eines zu suchenden und zu findenden Ausgleichs hineisen. Reichsregierung. und Gefolgschaft—„ gleichs finden lassen. ##### diese Maßnahme wird einem Zustande nach außen Rang Si. getragen der grattisch shon leit langen behatten ihre Arbeitzgeslet Mil Rm. Sie gegrenzt und amei Marktans vlanmäßig gegeneinander abSciffahrt üind aleich schiffahrt sind gleichzeitig auch Vorstandsmitglieder der Mindener Schleppschiffahrt=Gesellschaft gewesen. Die Bereinigung dieser beiden Gesellschaften wird zmoifollag di. 7Xax Lrader traditionelle Gesellschaften wird zweifellos die schon bisher „„ m m e n u r b e i t n o c h e r l e i c h t e r n ng#eingagen. Die große Bedeutung Gesellschaften für die Weser geht daraus von 20l Tonen Versialke, Wistend der Schisdal der a. d i waggetichbenrdaund bedächick nänie Mindener Gesellschaft aus 8 Schleppern, 94 Kähnen mit einer Gesamttonnage von 60 000 Tonnen bestand. Das Tätigkeitsfeld der beiden Gesellschaften erstreckt sich auf die Schlepp= un Güterschiffahrt auf der Weser und von dort aus auch na, den westdeutschen Kanälen und dem Rhein govei auch, der. Eilgüterdienst auf der Weser und nach Kanal= und Rheinplätzen gepflegt wurde au Lemer swert ist diese Maßnahme auch im Hinblick l,####er ernen Februathälfte dieses Jahres erfolgte Beteitgung d.s Fendel=Konzers an den beiden Gesellschafs hatr Norddeutsche Lloyd seine Mehrheitsbeteiligung an der Bremer Gesellschaft in Höhe von 74 Prozent und an der Mindener Gesellschaft in Höhe von 67 Bro zent an den Fendel=Konzern in Mannheim u.“““ Tunlichste Transportbeschleunigung Bedeckungszwang bei Altpapier im Augenblick unnötig? ### O Berlin. Dei geschsverlehrsminister hat Ende Oktober dieses Jahres eine Bekanntmachung veröffentlicht. nach der abweichend von den Vorschriften der Anlage C zur Eisen bahn=Verkehrsordnung zugelassen wird, daß Wagenladungen mit Heu und Stroh in gepreßten Ballen verpackt allgemein, un. geckt befolt, werden dürfen. Diese Maßnahme ist in Verfrachterkreisen wegen der Knappheit an Bahn= und Privazdecken begrüßt worden. Dagegen wird geltend gemacht, daß damit auch der Bedeckungszwang für gepreßm Mieltriccde geuen werden könnie, wie dies auch schon im Welttrieg der Fall war. Denn die Entzündbarkeit gepreßten Altpapiers ist zweifellos geringer als diejenige von Heu Se ultwaoner Kak es. Lelen Wichig st nönlich auch vei Altpapier, daß keine Transportverzögerung durch eine zu späte Bereitstellung von Waggondecken entsteht. Vor einer Verkürzung der Be= und Entladefristen im RRB.=Verkehr Die Beschleunigung des Transportumlaufs gehört mit zu den dringlichsten Aufgaben der Verkehrswirtschaft. Erst kürzder Binne schiftg. d a2 dt.g Lade= und Löschfristen in den Rebriausichrt ab. 15. Jezember 1939 stark verkürzt werG Reichs=Kraftwagen=Betriebsverband beabsichtigr nämlich die Be= und Enladefristen zu verkürzen. Wenn auch noch Seins andesilt.#8. Entsa, dung sowohl in sachlicher als auch in eitlicher Hinsicht getroffen wurde, so ist doch kaum damit zu rechnen, daß sich die interessierten Stellen dieser Notwendiakeit in grundsätzlicher Hinsicht verschließen. Denn gerade g5##dem 2##„blschen Güterkraftfernverkehr, wenn er nur im beschränkten Umfang aufrechterhalten wird, ist eine um so tepars erfors i 1ns des zur Verfügung stehenden Dr. jur. Otto Martin f In Wiesbaden ist plötzlich der frühere Hauptgeschäftsführer der Industrie= und Handelskammer zu Dortmund, Dr. jur. Otto Martin. einem Herzschlag erlegen. Der Verstorbene übernahm die Geschäftsführung kurz vor Ausbruch des Weltkrieges, den er bis zum Schluß als Frontkämpfer mitmachte Nach dem Kriege hat er dann noch mehrere Jahre die Geschäfte der Kammer geführt. Ruhrorter Schifferbörse Duisburg=Ruhrort, 29. November gen Rheinzechenhäfen eine„Verladung stattiVerfrachtungsgeschäft still. Berg= und auch! nur wenig Raum für Mengen ab der Ru? ten Frachten angenommen. Nach Rattart. auch dem auf dem Kanal liegenden Rau lohn notierte man nicht, 25 Rpf. die Tonne. ng Nummer 3 wurd für das Talschleppeg Rheinisch-Westlällsche Börse vom 29. 1I. 39. Belenrode Burbach Carolus Magnus Cona. d. Gr Deutschland Olergardt Erichssegen Gute Hoffnung Habighorst Heinrich Langenbrahm conhard 29. 11 840 890 2275 2475 3850 4150 6550 7050 285 315 7200 7600 2600 5900 6200 1900 12250 10000 3750 28. 11. G.1 8 840 200 Marisglück 2275 2475 Wax Marie Luise 3900. 4200 Wiche! 6600 7100Reichsland 285 315/Thüringen 7150 7660Vesta Wintershall 6300 Burbach Act Lothring Berg 12250Lothring. Genuß 10000 Niederrh. Berg Westwaggon 2600 5900 1900 8750 Akt. Bierbrt Bergb. Ewald Br. Zukunf 11. 525 400 8750 90.00 88.00 3000 15750 575 15750 93.00 91.00 82.00 90.00 82.50 85.50 Metalle dk Deutsche Elektrolytkupler-Not##, Berlin 29 11 Notierung der Vereinig. für die deutsche Elektrolprkur“ Elektrolytkupfer(wirebare) promp:r 1otz. 1831 ahlb Vorz 130.0 KabelRheydt 130.0 Südd Eisenb 28.11 112.5 Wintershall 4½% Ess. St. 4½% LrupO RA 29.11 28.11. 143.21 144.1 97.50 97.50 Notlerung der Steuergutscheine Steuergutscheine 11 12 37.. uni 42 Jull 42 Augun 42 Septemb. 42 Oktober 42 November 42 83.50 97.25 96.62 96.50 96.00 95.87 Bremen oder Rotterdemn en Mamour, dk Preisnotlerung für Berliner Metalle 22. 11 Voterune d. Komm. d. Berliner MetallbörzenvorstandeOriginal-Hütten-Aluminium, 98—99 Prozent. in R desgl. in Walz- oder Drahtbarren..“ S ücken oilber in Barres cs. 1000 fein per kg. Barrensilber prompt 23 2/8. Barrensilber### prompt 25¼, Feinsilber Lig. 25½ Pence per Oun Zinn: Standard per Kasse 230, Standar: uStandard Settl. Preis 230. Stralts 255 4 ver 12.3 runig. Antimon, chines. regulus en 73—22° Estenpreis 2301/1; Gold 168. 1u enl 784—77 Gold 168/—. Nürnberger Hopfenmarkt Doppelz stet den W lige Sonderzü Nürnberg, 29. Nov. Umsan: 48 Hallertauer 200 bis 225 RM., Gebirgshopf=, 184 mm bis 230 R M. einschließlich 20 b. H. Abgabe.— Livp. Ostind. Baumw. Pence per lbs.(Schluß) Berliner Börse vom 29. 11. 39. 100 RM. No.-vert Fortlaufende Notlerungen Kurse der heutigen Börse IEE 4#sch. Zellst. 3MW Gemberz Berger Tief Berl. Kr.& Li. Gr. Woll-K. Zud. Eisen onti Gumm 117.1 105.0 146.3 125.0 140.0 160.0 Kurse der heutigen Börse Klöcknerv. 117.21118.1 118 2 106.0 106.0 106.0 Mannesmann 146.5 Mansfeld 126.0 Masch. Unt. 141.21 Maxim-Hütte 159.7 Mertallgeselle 159.0 Orenstein& K 99.25 Rheinstah 210.2IRWE 140.5 140.5 159.71159.7 159.0 159.0 98.50 99.00 99.00 207.5 209.0 209.7 123.0s123.0123.5 124.0 107.11107.0 107.2/107.0 174.0175.21175.21177.2 vertretene Fendel=Konzern Weserschiffahrt ausdehnte. „Die deutsch=russischen Wirtschaftsbeziehungen“ Die Volkswirtschaftliche Vereinigung im rheinischzwestfältschen Industriegebiet eröffnet ihre diesjähvgen. Winterveranstaltungen am 4. Dezember mit einem or Dr. Berkenlaimler-Benz 118.7 118.7 118.7 119.2 Rütgerswerke Jemag 142.0s143.21143.2 1144.0 Salzdetfurtb ven. gendel=Konzern in Mannheim veräußert, wo- 15#222., Winlerveranstaltungen am 4. Deze urch der aus dem Mittellandkanal schon seit langen Jahren(Torttagsaben=, an den Universiätsprosef ertretene Fendel=Konzern seine Stollung ann aus#i. lkopf(Münster/Berlin) über„Die deutsch schaftsbeziehungen, gegenwärtiger Stand und künftige Mög lichkeiten“ sprechen wird.40 Aog Fendel=Gruppe wird lich nichts ändern. sich An dem Mehrheitsbesitz der durch die neue Transaktion natür Zur Beseitigung von Irrtümern in der Frage der Weihnachtsgratisikation S### dee politischen Ereignisse der letzten Zeit sind Reihe von Lohnverordnungen und Steuermaßnahmen derlich geworden, die hier eine worben und. Das zill frind da misverkändlich ausgelegt S## 2#s gilt insbesondere von der Ankündiaung daß die Weihnachtsgratisikationen in diesem „## vou steuerpflichtig sein würden, sofern es sich nicht um Zuwendungen handelt, auf die der Empfänger nach dem Sanntsi murd d eise an Rechtsanspruch hatte. Bekanntlich wird in den meisten Betrieben die Gratifikation ae inrüch mit d, agsoructichem Vorbehalt, daß kein Rechtsander Aushändigung des Weihnachtsgeldes entsteht ere iste chreisz.i- Lr. 9. 33, diesen Zwec auch einen #terschreiden, der diese Tatsache festlegt. Hieraus in diesen Fällen— und das wäre haune getäg chradie Anzahl der Fälle— über haupt keine Gratifikation gezahlt werden sollte oder gezahlt Kapitalerhöhung der MAN . Ber g. Mit Rücksicht auf die große Umsatzsteigerung hat der Aussichtsrat der Maschinen#####äugs bura= Nürnberg A G. in seiner Sitzung am 28. November beschlossen, einer außerordentlichen Haurtversammlung die Erhöhung des Aktienkavitals ven Bmn erur3, 2m. um 10 Millionen RM. auf 30 Millio gen RW, vorzuschlagen. Dse 10 Millionen RM. neuen Stammaktien zu je nominell 1000 RM. soll eine Bankengxrsgs biaher igen gnsd“ Deutschen Bank übernehmen, das Es heis bisherigen Aktionare.„zum Uebernahmekurs im Verhältnis 2 zu 1 bei noch näher festzusetzenden Bedingungen ananteilberechtigt sein. Jt. Erdöl Of. Linol. De Wafen Dortm. Union .G. Farben -eldmühle Seleenk. Bg. Geafürel Goldschmidt Marpener Aoesch K.-N Holzmann 4all-Chemi Vecbersieben 137.8 230.5 158.7 112.5 136.5 137.7138.0 138.5 144.0/144.0 144.0 230.0[231.0231.0 158.8 1159.0 159.6 136.7 137.5 138.0 — 139.0 139.2 151.0 151.5 151.5 113.1 113.0 113.1 146.0 146.0 141.0 152.5 113.1 146.0 Schering Schuckert Stemens& H. Stolb. Zink Südd. Zucker Thüringer Gas Ver. Stahlv. Wasserv. Gel Zellet. Waldh. Bank f. Brau Reichsbank 11 1143.—— 115.0 105.0 105.5 105.5 106.0 132.51132.21132.5 133.7 117.5117.517.5/117 151.5/152.2 1152.5 153.7 72.17305 162.2162.5 193.5 208.5 209.5 83.50— 162.51163.2 210.5/212.0 84.00 100.7 101.21103 157.00—"— 119.21119.5 119.5 180.0 180.0 180.0 101.0 121.7 120.0 180.0 Devisen Of. Reiched. 126.6 126.6 126.6 126.6 Hapag—— Nordd Llovd!—!— Beichebsbatsss, bertiner Devisenkurse in RM. Reichsbankdiskont 4%— Lomb. 5% Für drahtlese Auszablung 1940 Anleihebegebung der Kali=Chemie AG., Berlin Berlin. schen Bank zu werden brauchte. Das ist nun Bankengruppe unter Führung der Deutgior als Teilberrag einer in Aussicht genomein Irrtum. Wir dürfen den g3d en. Tlab des Rescheart siommisters om'6 Novenbe menen Anleihe von 10 Min. RM. der Kail=Chemie A G (Be, freihändig zunächst 5 Mill. RM. Die Anleihe, die zu pari ausgegeben wird, wird mit 5 Prozent verzinst. Nach rlfünf Freijahren erfolgt die Tilgung.2#2#30.=79::st: Nach viat Ne. Bi, Lalli. Seite Sch, doehin versehen dash er dier fliheklens un 1. Popendse, 31 1.Vertarie Tlstag st sen Tertium nacheltig borigeten wolle. Ei wid iwor von der Anteihe s mic esian, Krisb ais zuk merlalntilpthung Untersechmnet, beil der. Ie, Kelaniunne der süie Ilnsternin zulässa, frühelene sohtach ederiesl..—. 125 em ber 1##t rugestens jedoch ebenfalls zum 1. November 1945. Die Anleihe ist durch eine erststellige GesamtAegypten Argentinien Australien Belgien Brasillen Brit. Indien Bulgarien Dänemark England Estland Finnland Frankreich Griechenland Holland ran Teberan) lelana Italien apan ugoslawien Canada Lettland Litauen Luxemburg Neuseeland Norwegen Portugal Rumänien Schweden Schweiz Slowakel Südafrik. Union Türkei manchem Unternehmer, bei dem die Gesamtsumme der für seine Gefolgschaft bereitgestellten Weihnachtsgratifikationen sechestellige Zahl erreicht, eingewendet wer= sicherungshnngtk auf.###n erstsrellige Gesamt=1furke Aie. Allgemeine Brennktafthandeltag, Geie lchasterbeschlußz, st zu verkennen. Sich hierdurch aber stwa uu dar antea a. cgt die, 4llgemneine Frennstofithandelegesellschaft m. b. 5. DüsselGeldsätze Blankogeld 1. 100 Belga 1 Milreis 100 Ruplen 100 Leva 100 Kronen 1 Pfund 100 estn. Kr. 100 finn. M. 100 Frcs. 100 Drachm. 100 Gulden 100 Riale 100 lsl. Kr. 100 Lire Ven 100 Dinar canad. Dol 100 Lata 100 Litas 100 ux. Frank. neuseel. Pfd 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei 100 Kronen 100 Franken 100 Kronen 1 südafr. Pfd. fürk. Pfd. 100 Pengö Gold-Pese Dollar Aer 29.11. len, liegt sicherlich keinesfalls im Sinne der Absichten der(Riederthei=„ uungewandelt worden. oco Broach f. g.(f. atap.) dto. MG Punj. Ammerie. I. g.(good stapte) Leotr Prorige.Oand falr stapie supertine Loco Bengal Full (fair staple) dto. dto. auperänt Talr staple. „ Rheinisch-westiälische Viehmärkte Berichte der Notierungskommissionen. pss. honen. Preise für gewicht in RM rs Ochsen Auftrieb Bullen Auftrieb Kühe d Auftrieb Färsen Auftrieb Kälber d Auftrieb Essen 49.11./22.11 50 1 27 46.50 46.50 42.50 37.50 45 44.50 40.50 55.50 42.50 37.50 41 44.50 40.50 35.50 Schafe Auftrieb Stallmasthamm Mittl. Mastlämm Schweine-Auftr. 315 44.50 40.50 34.50 25 130 45.50 41.50 36.50 503 Duisburg 29.11 12 46.50 37.50 30 44.50 40.50 35.50 252 44.50 40.50 34.50 44.25 131 45.50 41.50 36.50 22.11 78 46.50 42.50 37.50 □ 42 44.50 40.50 35.50 483 44 4585 56.00 56.00 50.00 55.00 42.44 2506 56.00 56.00 56.00 65.00 57.00 56.00 50 12•44 56.00 66 40 6.00 55.00 92.00 56.00 56.00 50.00 56.00 52.00 55.00 56.00 50 38.44 3997 55.50 55.50 55.50 99.50 55.50 4.50 54.50 51.50 51.50 54.00 50.60 55.50 56.00 " Schsen, Bullen, Kübe. Färsen: a— 9#sonsuige vollfleischige; e-— fleischige:„ Mast= und Saugkälber, gu“; peegzgder bzuer Düsseldort 2.1 19.11 46.50 92.50 37.50 44.50 40.50 35.50 46.50 42.50 37.50 44.50 40.50 34.50 22-20 45.50 41.50 36.50 18.25 72.78 63 95-57 15-48 32.38 44.50 40.50 35.50 44.50 40.50 34.50 20-25 45.50 41.50 39.50 2.78 60.63 54.57 4-48 33.38 ien Jahre wird #ichten und über sang annehmen. #o notwendigen besondere Besucheihnachtszeit nach ntlastung des Ve die Deutsche R solchen Reisenden de Reise in der S bers günstige Fahr 21. Dezember 19 3. Klasse mit 50p die nur mit Son in denen jedem Die Sonderzugfa laben rechtzeitig v hjahrt im Ausgas seinem Zielgebiet ahrausweisen ben iin den Sonderzüge #en für die Rü einschließlich auch Eilzügen ist al Zuschläge gestattet mit? zum Katho vollfleischig. 0— gering Heute ist in D en Umgebung ein lan diesem Tage a estadt. Dieser 9 hetragen von echt ber äußere Kirmes len müssen. Dafür der Kornmarkt st ung. vor allem die t, werden also h # sie auch in verga aber die richtigen #arina nicht versal kor diesen Tag feie ste wie sie fallen, auch wenn der wünschen wir unse tliche Portion gut können wir ihnen lus der Geldsorten und Banknoten Amtliche Notlerung von Belgische eg Holländische 100 Bel 100 Qu 29. 11. Geld Brief ga 1 30 den!— 3% 91.10 132.09 29. 11. Geld] Brief 41.32 132.61 41.20 132.09 41.36 132.61 Dortmunder Zucht= und Faselviehm K übe 400—660 FM. Der aue,, nder kosteten 34 Nächster Markt am 6. Dezember. Leerer Viehmarkt Hochtr. u. frischm. Kühe 1.S. 550—610 dto. 2.S. 450—650 „ 610 3.S, 350—425 Hoch- u. niedertr. Rinder 1.S.— dto. dto. 2.S. 400—475 3.8. dio. dto. Mansen ährige Bullen 2jährige Bullen dio. dio. 326—4-0 00—600 ½ jährige Kuhkälber dto. Bullkälber. 1—2jährige güste Rinder Zuchtkälber, 2 Wochen u Ferkel, bis 6 Wochen alt Ferkel, 6—8 Wochen all Läufer Schafe...... Limmer Zlegen Zwei Sudermann-Filme Zweimal Anna Dammann-Ein aufschlußreicher Vergleich wird verfilmt. In wir sogar zwei Sudermann=Premieren auf Johannisfeuer" und„Die Reise muß udermann int ein begehrter Filmautor geworden. Ein ster Zeit hatten u. J.... id versint. In füng einen Schlag: nach Tilsit“. Umstan wir diese neue Sudermann=Auferstehung zu danken haben? Sollte es wirklich nur der Na zuralismus der Jahrhundertwende sein, der den heutigen Film unwiderstehlich zu gerade diesem Autor verführt? Ist es nicht vielmehr der Inhalt seiner literarischen Produkon, die den Dramaturgen und Filmreaisseuren imponiert? Und warum imponiert?— Weil die Themen grundeinfach K die ewigen, Themen aus dem Zusammenleben der Menschen— die Alltagsprobleme, mit denen jeder von uns gus s.:„A.t fertig werden muß. Jeder liebt einmal und eine Li.„Klr. In welcher Ehe hat es keine Schwierigkeiten gegeben? Jeder wird einmal alt und sein Schicksal tragen. Das sind die Sudermann=Themen, die der Film sich aus seinen gesammelten Werken herauspickt. Es sind Schick sale, die heute genau so geschehen. Aber-sie haben den Vorzug, daß sie stark auf Affekt hin herausgearbeitet worden sind(wie der Film es brauchen kann), und zwar von einer Autorität wie Sudermann Denn würde ein moderner Filmautor mit einem Exposé erscheinen, worin eine ländliche Fischerfamilie geschildert wird. mit einem Familienvater, der Ehebruch treibt mit einer eleganten Frauensperson aus der Stadt..., ich weiß nicht, was man zu diesem modernen #%. 9i1### wulttt Lei einer Lapazität wie Sudermann r„ das erwas anderes. Der Nymbus Sudermanns verscheucht manches Bedenken. zumal dei Dichter. nicht mehr am Leben, gegen zeitbedingte Verbesserungen(Verwandlung des tragischen Ende ins happy=end) nicht mehr ein in seiner Zeit noch geltendes Recht der Unantastbarkeit geistigen Eigentums in Anspruch nimmt.“ Aber das Beispiek Sudermann sollte den lebenden Autoren zum Vorteil gereichen Denn wenn die Sudermann=Filme beim Publikum beliebt sind, so. weil sie nicht lächerlichen Unsinn, sondern ernste 0) erschüttert werden durch Schicksale, die dem ten treffen können. Darum ist es nur gut gaderm. zu verfilmen. Allerdings soll man bleiben, man muß die Konsequenz ziehen und ähnliche Probleme aus unserer Zeit heraus gestalten #izie“ und„Die Reise nach Tilsit“ weisen piele„uehl„gkeite, miteinander auf. In beiden Fällen handelt es sich um das Dreieck eines Mannes und zweier „.„. h. u.. eine Ehe bzw. ein Verlöbnis, in das eine Fell### einbrich.. Diese zweite Frau ist in beiden Fallen Anna Dammann. s f. ihre ersten Filme. in denen Anna Dammann aus dem Heinz=Hilpertschen Ensemble des Deutschen Theazers in e#lin große Filmrollen spielt. Und obwohl es in beiden Fume.„Die, gleiche Rolle ist. hat man selten zwei so verschiedene Leistungen einer Darstellerin gesehen. a. darf wohl von Veit Harlan, der vom Theater „und uch anfänglichen großen Erfolgen(dazu ... 6. die Versiimung von Sudermanns„Jugend“ Namen machte als einer der prominentesten Film regisseure, sagen, daß die Schauspielerführung seine Stärke mit ser Schauspieler steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Mit de.—.ou und mit der Kunst, wie dieser Diolog gebracht wirt, steht und fällt ein Harlan=Film. Dagegen mit Werten, die auch das Theater nicht kennt Barlan wenig: das kommt in seiner„Reise nach Tilsit“ wieder zum Ausdruck. Hingegen hat Arthur Maria Rabenalt einz guten amen fi kleinere Filme. Er hat keinen Film ge macht, der dann den Staatspreis bekam, und würde nie von sich meinen, er dürfe eigentlich nur Millionenfilme inszenie er der ältere Filmhase ist. möchte man von ihm nicht ohne weiteres annehmen, daß er so routiniert und sicher mit Schauspielern arbeiten kann, wie ein alt erfahrener Theatermann. Und trotzdem ist Anna Dam mann in seinem„Johannisfeuer“ gelöst und frei, voller großer. schöner, sogar kühner Bewegungen. Ihr Spiel ist überzeugend und packend. ohne falsches Pathos. aber nie ohne Gewicht. Sie ist in jeder Szene stark gegenwärtig, ist beherrscht und schlicht im Ausdruck Man spürt die gebändigte. am guten Theater geschulte Fülle ihres Können und ihrer Persönlichkeit. Dies ganz im Gegensatz zu der weniger dankbaren Rolle ihrer Partnerin. Gertrud Meyen, die dem Drehbuch gehorchend, ein bescheidenes Wesen zu spielen Das alles Gertrud nicht in Probleme behandeln. Der Mensch will zu Zeiten Leben über ihre guten Vorsätze Zwischen ihnen steht Ernst von Klipstein. Er ist verlobt mit der Unbedeutenderen und begegnet kurz vor der Hochzeit dem urlebendigen, bedeutenden Mädchen, das er aus nderzeit kenn., und mit der er sofort in eine starke Liebe verfällt— gegen die sich beide wehren—, bis das siegt. ist nun wunderbar gemacht: die Minute der gnungselbst ist bester Film. vorbildlich für alle., was gegenwärtig gedreht wird Hier sind nur die Köpfe der einander Erblickenden gegeneinandergeschnitten. Klipsteins markantes, kräftiges, lebensprühendes Jungmännerantlitz(schön!— aber in einem Sinn, der nicht von„Friseur". sondern von„Charakter“ kommt), erschrocken und ahnungsvoll all des Unheils. das iun anheben wird. Und Anna Dammann nimmt dieses Bis=ins=Herz=Getroffensein au, gelähmt, erstarrt und bereit zu tragen, was nun geschehen muß. Daneben aber Meyen, sie spielt das unbearfte Mädchen, das dex Lage ist, zu sehen, was hier vorgeht, und dem # diese Situation nicht geheuer ist. Und den jungen M... A gründe eingefangen var, die sich in den jungen Menschen auftun, bringt im bewußten Gegensatz hierzu das Tonband die lapidaren Sätze, mit uchen, über das Erlebnis sich selbst und die wegzulügen. Das ist wirklicher Tonfilm— Ton kontrapunktisch zum Bild eingesetzt Der Kameramann heißt Willi Sonz Pupse Jra ast ihn wundersame. ganz simple Dinge tun— eine Schwenkung von 360 um das eigene Stativ. entlang dem Horizont angt ma die ganze Landschaft ein. Und aus... Ammsphäre der Lanoschgft und des wohlverstandenen und artgerecht wiedergegebenen Landwirtsmilieus erwächst für alle Dareine Kraft, die sie trägt. Otto Wernicke— er eine aute Sem#### Schauspieler immer wieder, sobald er eine gute Rolle hat, in der seine einen anderen hin wie hier der wurde! Winterstein. Er 360 Grad .., und so der Atmo steller wie herrlich JKturn, der in einen Vergnügungsplatz hl naturalistisch anfaßt. Aber wie Berson aus Flesch und Blat mite. Smnen aui M. ven hierher, das ist eine ... pan Dongen ist ihr Partner. Auch er „ d Darstellung und ohne einen falschen Ton. U. spürt auch hier ihrest 7 Su#r#### Schauspielerin, die viel zu In der„Reise nach Tilsit“ aber hatte sie nicht die sich auszudrücken. Hier, wo die Requisiten nicht usfrauen, gebt a ten Tagen häuft g der Lebensmitt verlorengingen. 2 setzen sich dadurch verlorene Leben eres geleistet wir! esonders die Hau m. sondern auch verwahren. pendenkarten für orjahren, wird de auch jetzt wieder karten an unser Spendenkarten se von 10 Rpf. z rwartet von den daß sie auch in d jaben erwachsen, gen des möglichs in. Es ist zu wün beim Lösen der nverkäufer bereit für das Kriegs=? ür unsere Soldat In am Freitag vo iner beliebten# d einer imeister Deutzma n teilen sich Kar gers(Sopran), b aß. Auch ein Sol einem launigen Helzstzerwuche— die sich allerdings gut dem Stil b eisen Fin Herangeßt und mit der man durchaus nicht immer vor sich nicht einstelle Glieder eines vor allem der schöpferische KameraSehlang der, Mar: Kopvenhöfer, erschütternd und guten Film sind meistens alle Darsteller gut, weil es nämc, ileinteiger eines Flimer. Kollektivs, zu dem auch mann gehört. Inieler geae. Tilit“ hingegen ist nur auf die SchauStimmung: sie sprechen weder im Dialekt noch in der Stimmung im geringsten ostpreußisch, und die Handlung . 3, Scteige Teriehung zu der Landchast gebracht, vor der sie abrollt. Das ist ja auch nicht unbedingt nötig. Der Film soll ja nicht die Natur imitieren. Er kann so gut abstrahiere.. Und er wird meist besser und dichterischer, künstlerischer durch Abstraktion. Freilich muß auch wirklich mit der Abstraktion, mit Symbolik gearbeitet nenugt nicht, das Naturalistische in der landschaftlichen„Pinselführung“" wegzulassen, wenn man— die Stelle nicht sehr bewußt etwas anderes sich. man an seine Darsteller belastet schis cchcäe e an Schlichthan—— Seoen selbst(„Jugend“ war ein und gerade darum ein Erfolg!) den an Schlichtheit— und den beiden Filme gedreht hat. Und die Abrechnun# en wollen a enschicksale miterleben *. 14890 diese es erweisen: w chwere Menschenschi Film ist ein gutes Feld dafü Kandinavischen, fübosteuropäisch Zlmindutrle der Westmächte wirk utefznue Marite n I. Lealsfa. oie ieseniesitlis auich se. Mlen nach Skandinavien, dem Baltilkum en 2 beutich werden wie gegenwärtig, un dex uia aud gem Südosten“ Flmen daben Luch die les; der starten Nachtrage nach u# deutschen Films, wie der Mahertegr 922.2 bidenleistung Leander Zllm. de Vor eine Kauschende. Baslachlt, satrt deagt llung von uch Puddingpuli In der Zeit vom 939 und 18. Dez uuf die Abschnitte Sago, Kartoffelg ulver wahlweise er mit einem Ge chnitte, für ein Gramm drei Absch ngsstelle einzubehH teressante Ort terhausen. Die an en=Schule Holsterh ksammlung der A Sie stand im Ze blungsleiter Pat Märkte d##uhörer fand. ulungsleiter Pat ktrag Englands st wvaltmaßnahmen Völker, auf seine Krieg vom Zaun Ministersessel. eakte zu suchen, d ihr Ziel erreic ndes, von unsere Export und unser assung aller Deut berichtete der Redi Marine und Luft rorter Schifferbörse 29. November. Da„ eine Verladung statti. still. Berg= und auch talMengen ab der Ruhr Zechen bzw. Häfen muiegenden Raum bedient st, zur das Talschlepoen Metalle „pler-Notiz, Berlin 29.11 ie deutsche Elektrolytkupfen bare) prompt eif Hamburg. Berliner Metalle 29. 11 Prozent, in Bucken per ke. G. 25 0. Stralts. 255. 4. per long 8, ceculus en 73/—77 erger Hopfenmarkt Webstoffe S. 111 Loso C tr. Exovins. Oon falr stapie supertine Loco Bengal kull (fair staple. dto. dto. auperigs (falr staple. Nummer 331 National 4 Zeitung Amtliches Organ des Amtes Hervest=Dorsten DORSTEN, Donnerstag, 30. November 1939 (Stadt Dorsten, Hervest, Holsterhausen, Wulsen, Lembeck, Rhade, Erle, Altschermbeck), des Amtes Kirch hellen und der wemeinde Altenoorf=Ulftotte obachter für Dorsten und die Herrlichkeit 6.45 6.75 vestiälische Viehmärkte ommesionen Preise für 50 ewicht In RM * /4 zstet den Weihnachtsverkehr! ige Sonderzüge der Reichsbahn viom Jahre wird der Reiseverkehr an den Tagen lichten und über die Festtage einen ungewöhnlich lang annehmen. Es wird daher empfohlen, alle Und notwendigen Reisen bis nach Neujahr zu verbesondere Besuchs= und Vergnügungsreisen wäheihnachtszeit nach Möglichkeit zu unterlassen. Intlastung des Verkehrs in den fahrplanmäßigen die Deutsche Reichsbahn folgende Maßnahmen solchen Reisenden, die infolge ihrer Beschäftigung d Reise in der Spitzenverkehrszeit gebunden sind, bers günstige Fahrgelegenheit zu bieten, werden am 21. Dezember 1939 in einigen Fernverbindungen 3. Klasse mit 50prozentiger Fahrpreisermäßigung je nur mit Sonderzugfahrkarten benutzt werden „ in denen jedem Reisenden ein Sitzplatz gewährdie Sonderzugfahrkarten müssen bei den Fahraben rechtzeitig vorher bestellt werden. Im Anhjahrt im Ausgangsgebiet des Sonderzuges und seinem Zielgebiet) müssen normale Züge mit dem hrausweisen benutzt werden. Während die HinIn den Sonderzügen möglich ist, gelten die Sonder#en für die Rückreise vom 27. Dezember bis einschließlich auch für Personenzüge. Die Benutzung 0 Eilzügen ist auf der Rückfahrt gegen Zahlung Zuschläge gestattet. mit? zum Katharinenmarkt? Heute ist in Dorsten Katharinenmarkt. Er hat ken Umgebung einen guten Ruf. Tausende Menschen an diesem Tage alljährlich ein Stelldichein in der estadt. Dieser Markt wurde immer ein frohes betragen von echter Fröhlichkeit. In diesem Jahre ber äußere Kirmesrummel aus verständlichen Grün len müssen. Dafür soll aber wie bisher der Viender Kornmarkt stattfinden. Die Volksgenossen aus ung, vor allem die Bauern aus Kirchhellen und der t, werden also hier zum großen Teil das vor # sie auch in vergangenen Jahren gesucht haben. aber die richtigen Dorstener sind, die werden sich karina nicht versalzen lassen, sondern mit dem rich kor diesen Tag feiern. Die Dorstener feiern bekannt ste wie sie fallen, an Katharina aber bleibt keiner auch wenn der äußere Kirmesbetrieb ausfallen wünschen wir unseren Besuchern von außerhalb noch tliche Portion gutes Wetter. Alle anderen Annehm können wir ihnen schon jetzt versprechen. us der Lippestadt ausfrauen, gebt acht auf eure Lebensmittelkarten! tzten Tagen häuften sich die Fälle, daß die Karten „ h m u n, d e r L e b e n s m i t t e l u n t e r w e g s o d e r w ä h r e n d d e s Großvleb. 178 Ferfel#####erlorengingen. Die von dem Verlust betroffenen — 3 — /4 pulver in loser Form kann ebenfalls auf die genannten Kartenabschnitte erfolgen. Kindernährmittel werden in den genannten Zuteilungsperioden auf die mit einem Kreuz(X) bezeichneten Abschnitte der Reichsbrotkarte(für Kinder bis zu 6 Jahren je 125 Gramm DPM.(Deutsches Puddingmehl), Gustin, Maizena. Mondamin, Ricena oder Weizenin) abgegeben. W5W.=Wertgutscheine für Brennmaterial Dorsten. Morgen erfolgt wieder eine Ausgabe von Wertgutscheinen des Winterhilfswerks. Diese Wertgutscheine werden nur an diejenigen Betreuten ausgegeben, die keine Deputatkohle beziehen. Die Wertgutscheine gelten lediglich ür die Anschaffung des Brennmaterials. Die Ausgabe erfolgt auf der Geschäftsstelle des WHW. im HermannGöring=Haus in der Zeit von 8 bis 9 Uhr von Nr. 1—300, von 9 bis 10 Uhr von Nr. 301—600, von 10 bis 11 Uhr von 601 bis zum Schluß. Diese Zeiten sind genau innezuhalten. Die Ausweiskarten sind mitzubringen. Nordische Märchen und Volksliedweisen do. Die Märchen aller Völker der Erde sind einander oft unerklärlicherweise innig verwandt. Hier offenbart sich immer wieder ein reinstes Stück Volksseele. So auch in den „Nordischen Volksmärchen“, von denen der Reichssender Köln einige der schönsten in seiner Sendung am 30. November von 14.55 bis 15.15 Uhr, zu Gehör bringt. Hier spielen See. Strand, Wasserfrauen und Meerkobolde, aber auch Waldgeister und Felsentrolle eine große Rolle. Ebenso begegnen uns natürlich Riesen, Teufel. Zaübermühlen, Tarnkappen und freie Wünsche wie in den Märchen anderer Völker. Bei diesen nordischen Volksmärchen haben wir das Gefühl, als seien sie mit besonders scharfer Wahrnehmung seelischer Wirklichkeiten, aber auch mit besonderer Herzenswärme erzählt. Haltet genügend Zuchtsauen! do. Die letzten Monate waren für die westfälische Schweinezucht nicht ganz leicht. Ueber den Rahmen des jahreszeitlich bedingten Rückgangs der Ferkelpreise hinaus, hatten die Preise in den Monaten September, Oktober und November so weit nachgegeben, daß das Interesse an der Ferkelerzeugung stark zurückgegangen war. In den letzten Wochen ist diese rückläufige Bewegung der Ferkelpreise zum Stillstand gekommen, ja, es ist sogar schon wieder ein kleines Ansteigen zu verzeichnen. Berücksichtigt man die Erfahrungstatsachen, daß in der Zeit nach den Hausschlachtungen, also jetzt beginnend bis zum März—April, die stärkste Nachfrage nach Ferkeln zu verzeichnen ist, so werden sich die Ferkelpreise noch weiter erholen. Hinzu kommt, daß die Umstellung von der Mast des 50 Kilogramm schweren Schweines auf die des 100 Kilogramm schweren Schweines eine erhöhte Ferkelnachfrage bedingt und vor allem auch die Mastvertragsaktion Ost der Reichsstelle für Tiere und tierische Erzeugnisse erhebliche Auskäufe von=Läufern mit sich gebracht hat und noch bringen wird. Weiter ist zu berücksichtigen, daß sowohl die genügend große wirtschaftseigene Hackfruchternte und die Versorgung mit käuflichen Futtermitteln(1 Million Tonnen russische Gerste) die Futtergrundlage für die landwirtschaftliche und auch im Rahmen des Ueblichen für die städtische Schweinemast gesichert hat. Alles das wird sich auch günstig für die westfälische Schweinezucht auswirken. Daher sollten alle Schweinezüchter ihre Sauenhaltung nicht einschränken und ihre Ferkelerzeugung auf der bisherigen Höhe halten. Schaufensterwerbung nur mit vorhandenen Waren Dorsten. Es kann verschiedentlich beobachtet werden, daß in den Auslagen der Schaufenster des Einzelhandels für den Kauf von Waren geworben wird, die in den fraglichen Geschäften nicht vorrätig sind. Ein solches Verfahren widerspricht aber heute mehr denn je der Forderung, daß jede Werbung dem Grundsatz der Wahrheit entsprechen muß, d. h., daß der Geschäftsinhaber nur für solche Waren in den Schaufenstern werben darf. die er gegenwärtig tatsächlich zum Verkauf am Lager hat. Jeder Geschäftsinhaber möge deshalb seine — 1514 —## —##4 - vollfletschig. fleischige: 0 gering Doppellender bester Mast ittlere Mast= und Saugkal inge Kälber.—*) Schwen amm Lebendgewicht: bramm: e vollfleischige## eischige von etwa 100—1211 - 100 Kilogramm: 7- fein ht= und Faselviehma setzen sich dadurch unangenehmen Folgen aus, weil verlorene Lebensmittel= oder Seifenkarten nicht eres geleistet wird. Deshalb werden alle Verbrau lte. 1213. RM., 6—8 P## sonders die Hausfrauen gebeten, die Karten nicht e 19—23 RM., 10—12 Ummm. sondern auch während der Einkaufszeit sorg# f: 3—4 Monate alte k., über 5 Monate alte kälber. Der Handel war s. Rinder kosteten 330ndel am Schweinemarkt m rchschnittspreise.) Es wu Viehmarkt 19 ½ jährige Kuhkälber. 50 dto. Bullkälber.. 25 1—2jährige güste Rinder. „„euenrkalber. 2 Wochen u a gerke), bis 6 Wochen alt -0 Ferkel, 6—8 Wochen all Läufer Schafe Lämmer 00 Ziegen Vergnügungsplatz hu isch anfaßt. Aber wie sondern auch während der Einkaufszeit sorg verwahren. pendenkarten für das Kriegs=Winterhilfswerk. Wie orjahren, wird den Reisenden an den Fahrkartenauch jetzt wieder Gelegenheit gegeben, beim Lösen larten an unserem Bahnhof zugleich eine oder Spendenkarten für das Kriegs=Winterhilfswerk se von 10 Rpf. zu erwerben. Der Reichsverkehrsrwartet von den Eisenbahnern an den Fahrkartendaß sie auch in diesem Winter, in dem uns besonjaben erwachsen, wieder mit besonderem Eifer die gen des möglichst großen Absatzes dieser Karten en. Es ist zu wünschen, daß auch die Reisenden aus beim Lösen der Fahrkarten die Werbungen der nverkäufer bereitwillig beachten und eifrig Spenfür das Kriegs=Winterhilfswerk kaufen. ür unsere Soldaten. Aus Essen bringt der ReichsKopfüber die Böschung hinunter Schwerer Lastzug verunglückte am Landesaufnahmeheim- Die Steuerung versagte do. Wer in den Morgenstunden des Mittwoch über die Kanalbrücke nach HervestDorsten ging, sah in der Höhe des Landesaufnahmeheims, unterhalb der Böschung auf der linken Seite, einen wüsten Trümmerhaufen. Ein schwerer Lastkraftwagen mit Anhänger war hier die Böschung hinuntergesaust, hatte vorher das starke Eisengeländer zerrissen und war unten zertrümmert auf dem Rücken liegengeblieben. Der Wagen stammte aus Emsdetten und war mit einer Ladung Jute nach Köln unterwegs. Gegen 3.30 Uhr in der Nacht versagte plötzlich die Steuerung, und der Wagen sauste mit voller Wucht die Böschung hinunter. Wie durch ein Wunder blieben Fahrer Ein tolles Durcheinander: Zerrissenes Eisengeländer, Juleballen, demollerter Wagen und Beifahrer unverletzt. Aufn.: Oitigen Kundblick vom Förderturm Hervester Gartenbauer suchen nach Mistersatz Hervest=Dorsten. Die Beschaffung von Stallmistersatz ist * Stelle steht, so darf#n am Freitag von 15.30 bis 17 Uhr wieder einmal 1:1 sod rvaum###er belzehten Wurschkonzerte, das diesmal im für den Gartenbauer unserer Industriegemeinden eine der und eine tapfei###en von Kräften der Wehrmacht bestritten wird. Es Musikkorps einer Flakabteilung unter der Leitung lmeister Deutzmann. In das bunte und zündende n teilen sich Karl Schmitt=Walter,(Bariton) und gers(Sopran), begleitet am Flügel von Professor aß. Auch ein Soldatenchor sei neben weiteren Soeinem launigen Ansager schon heute genannt. mit echtem Willen und önnen hinstellt. Vom das ist eine schöne hr Partner. Auch er einen falschen Ton. Un spürt auch hier ihre pielerin, die viel zu ge ber hatte sie nicht die die Requisiten nicht nitspielende Gegenständ Grades: Atrappen, Ku nicht in solcher Konsea dem Theater, spürte mehr gewollte als rdings gut dem Stil de größere Gewichtigkeit, st und mit der man chaus nicht immer vor rden sich nicht einstelle in Atmosphäre heraus braucht man nicht bede st(„Jugend“ war ein darum ein Erfolg!). der Darstellung tun der uch. dieser Handlung rechMleressante Ortsgruppenversammlung h sehr zu begrüßen. d it. Und die Abrechnun ilung von Kartoffelstärkemehl Puddingpulver kann gekauft werden In der Zeit vom 20. November 1939 bis 17. De939 und 18. Dezember 1939 bis 14. Januar 1940 uf die Abschnitte N 11, N 12, N 27 und N 28 je 25 Sago, Kartoffelgraupen, Kartoffelstärkemehl oder pulver wahlweise abgegeben. Für ein Päckchen Puder mit einem Gewicht von 45 bis 60 Gramm sind schnitte, für ein Päckchen mit einem Gewicht von Gramm drei Abschnitte der Nährmittelkarte von der größten Sorgen. Die Vereinsführung des Gartenbauvereins Hervest kennt diese Nöten seiner Mitglieder und hat sich dafür eingesetzt, daß zunächst einmal jeder Gartenbauer mit Torfmull versorgt wird. Durch die Form einer Sammelbestellung und durch Mitwirkung des Kreisbauernführers, der durch eine Dringlichkeitsbescheinigung dafür gesorgt hat, daß die Beförderungsmittel zur Verfügung gestellt wurden, ist es gelungen, eine Waggonladung Torf anrollen zu lassen. Die Gartenbauer sind jetzt in der Lage, durch die Herstellung eines vollwertigen Kompostes einen billigen Stallmistersatz zu schaffen. Rüstig sind nun die Mitglieder damit beschäftigt, den Torfmull entsprechend vorzubereiten. Damit die vielgemachten Fehler von vornherein vermieden werden, sind die Anweisungen der Vereinsführung sehr beachtenswert. Hiemnach wird Torfmull mit Pflanzennährstoffen vermischt und nach gründlicher Anfeuchtung und Bedeckung mit Gartenerde einer Rottung ausgesetzt, die rund zwei Monate dauert. Während der Lagerung wird zweimal umgesetzt, wobei die Deckngsstelle einzubehalten. Die Abgabe von Pudding=serde gründlich mit den verrottenden Torfmullteilchen verHolsterhausen berichtet schen sale sterhausen. Die am Dienstagabend in der Otto=vonwollen angen=Schule Holsterhausen stattgefundene Ortsgruppenmiterleben. Han ksammlung der NSDAP. erfreute sich eines guten Sie stand im Zeichen eines interessanten Referates, blungsleiter Paton hielt, der dafür den Beifall intolg:#n. Märsie d4hörer fand. Ländern, der Transports ungsleiter Paton erläuterte in seinem Schuimmer schwächer. Wahn####trag Englands stete Gewaltpolitik. Er ging ein auf valtmaßnahmen Englands bei der Unterdrückung Völker, auf seine Einkreisungspolitik, die auch den r ruinem#### Krieg vom Zaun gebrochen hat. Juden sitzen in riege 2.7###,#n#uml## Ministersessel. Bei ihnen sind die Urheber der einen außerordentliche akte zu suchen, die jetzt bei dem Attentat in Münkonnten so viele deutsch### ihr Ziel erreicht hatten. Vom Aufbau unseres starken###m Südosten##des, von unserer Arbeitskraft und Leistung, von stlerischen Spitzenleistung Export und unseren Rohstoffbeschaffungsmaßnahmen, 5282BUm, und der Missung aller Deutschen, die heimgefunden haben ins t* Hannacht“, stark beig###berichtete der Redner. Die Erfolge unserer Soldaten, Marine und Luftwaffe wurden besonders gewürdigt mausfuhr. Die Beliefert und haltischen Märkte# chwotcher, Wiloll eit Kriegsausbruch naben enwärtig noch die letztel hat der Versand### 9rAnden stark abgenommt nit diesen Ländern kunktl und dabei klar herausgestellt, wie ritterlich und tapfer deutsche Soldaten kämpfen und siegen. Die Ausführungen des Schulungsleiters, für die der stellvertretende Ortsgruppenleiter Dank sagte, leiteten dann über zu Lichtbildern, die den„Feldzug der 18 Tage“ zeigten. Rektor Nölle gab die eingehenden Erläuterungen zu diesen Bildern, die viel vom Heldenrum unserer Feldgrauen in Polen, aber auch von der Schreckensherrschaft der sadistischen Heckenschützen berichteten. Ausgabe der Kohlengutscheine ho. Am morgigen Freitag werden auf der Geschäftsstelle der NSV die Kohlengutscheine für die Betreuten, die keinerlei Deputatkohlen erhalten, ausgegeben. Nachstehende Aus gabezeiten sind unbedingt einzuhalten: Zellen 1 und 1a ron 8 bis 9 Uhr, 2 und 2a von 9 bis 10 Uhr, 3 und Za von 10 bis 11 Uhr, 4und 4a von 11 bis 12 Uhr, 5, 5a und Emmelkamp von 12 bis 13 Uhr. ho. Reinigung der Schornsteine. Vom 1. Dezember bis zum 15. Dezember werden in der Gemeinde Holsterhausen die Schornsteine gereinigt. Die Hausfrauen mögen sich darauf einrichten. mischt wird. Dadurch wird die Kompostmasse stark mit Kleinlebewesen durchsetzt. Durch den Kompostierungsvorgang wird der Torfmull in milden Humus verwandelt; die Pflanzennährstoffe werden an Humus angelagert, wodurch eine stetig fließende Nährstoffquelle für die Pflanzen erzielt wird. Auf einen Ballen Torfmull(0.33 rm= 75 Kilogr.) werden an Nährstoffen verwendet: 5 Kilogr. Kalkstickstoff. Kiloar. Thomasmehl, 5 Kilogr. schwefelsaures Kali. Der Torfmull wird gut zerkleinert, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind, und entsprechend ausgebreitet. Die Handelsdünger werden einzeln oder gemischt gleichmäßig aufgestreut und trocken in den Torf eingeharkt. Die Mischung wird langsam mit so viel Wasser durchsetzt, als der Torfmull aufsaugen kann. Der nasse Torf wird dann zur Miete aufgesetzt. Die Seitenwände werden mit der Schaufel gut festgeklopft und fausthoch mit Gartenerde bedeckt. So bleibt die Miete vier Wochen, im Winter auch länger, liegen. Nach vierwöchiger Lagerung wird die Miete umgestochen. Hierbei soll die Deckerde gut mit der Torfmasse vermischt werden: Torfklumpen müssen zerkleinert werden. Sollte die Torfmasse zu trocken geworden sein, so muß mit der Gieß kanne nachgewässert werden. Die neue Miete wird länger, breiter und höher als der erste Ansatz, da der Torfmull durch die Wasseraufnahme und Lockerung stark gequollen ist; jede Pressung ist zu vermeiden. Die Miete wird wieder zwei bis drei Finger stark mit Gartenerde abgedeckt und bleibt weitere drei Wochen liegen. Nach dieser Zeit wird unter gründlicher Mischung von Torfmasse und Deckerde eine zweites Mal umgesetzt. Der Kompost ist nun fertig und kann verteilt werden. Licht und Luft im Garten (X) Gemüse gedeiht dort befriedigend, wo genügend Luft und Licht den Boden erreichen. Es hat mithin keinen Zweck, etwa Rasenflächen, die im Schatten hoher Bäume liegen, dem Anbau von Nutzpflanzen zuführen zu wollen. Sehen wir uns aber einmal ältere Hausgärten an, so können wir feststellen. daß nicht nur viele Rasenflächen, sondern auch solche, die an sich für Gemüse gut geeignet wären und ausreichend zur Ver fügung stehen, nur deshalb im Ertrag unsicher und unbefrie digend sind, weil sich der Gartenbesitzer nicht rechtzeitig von einem Baum trennen wollte, der nun mit seinem Schatten die ganze Nachbarschaft in Mitleidenschaft zieht. Das gilt vor allem auch für die oft viel zu hohen Baumbestände an den Grundstücksgrenzen, die auch dem Nachbargrundstück Licht, Luft und Nahrung aus dem Boden rauben. Hier gilt es jetzt anzupacken und den Grundsatz„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ wirklich zur Tat werden zu lassen. In den alten Wohn Werbemittel, also insbesondere die Schaufensterauslagen, immer daraufhin im Auge behalten, daß darin nur für solche Waren geworben wird, die jeweils auch tatsächlich zum Verkauf bereitstehen. Keine seidenen Strümpfe? In einer Dienststelle des Deutschen Frauenwerks klingelt das Telefon. Eine empörte Frauenstimme meldet Aber das ist ja unerhört, auf der neuen Kleiderkarte fur Mädchen sind keine seidenen Strümpfe vorgesehen. Ich habe eine wohlerzogene Tochter von 13 Jahren, die eine vornehme Schule im Westen der Stadt besucht. Ich kann sie doch unmöglich in anderen als in seidenen Strümpfen dahin gehen lassen?! Ich muß doch die NS.=Frauenschaft bitten, bei der zuständigen Stelle vorstellig zu werden, damit dies geändert wird. Es heißt immer“, endlich holt sie einmal tief Atem, „diese Einschränkungen müßten gemacht werden, damit die Soldaten in erster Linie gut versorgt würden, aber ich muß mich doch fragen, seit wann tragen Soldaten seidene Strümpfe?“— Donnerwetter, sollte da der„zuständigen Stelle“ ein kolossaler Fehler unterlaufen sein, auf den sie ohne Frau X. nicht gekommen wäre? Ihre Beweisführung ist so außerordentlich einleuchtend, daß wir nicht umhin können, ihr öffentlich zu antworten. Vor allem wußten wir bis jetzt noch nicht, daß es in Deutschland höhere Schulen geben soll, die ihren Besuch von dem Besitz seidener Strümpfe abhängig machen. Daß diese und nicht die Leistung der Schülerin ausschlaggebend für ihr Mitkommen sind. Da müssen wir uns doch mal ganz energisch in den Arm kneifen: Träumen oder wachen wir? Handelt es sich hier um ein Mitglied eines feinen Töchterpensionates des Jahres 1912 oder hier um ein B0M.=Mädel aus dem Jahre 1939? Unser Volk hat den Weltkrieg. Inflation, Arbeitslosigkeit, Kampfzeit, Umbruch, Wiederaufbau durchgemacht und beweist seine wiedergewonnene Kraft in einem neuen schweren Kampf: Was muß denn noch alles geschehen, um Menschen wie Frau X ahnen zu lassen, um was es heute geht? In solchen Fällen muß wohl ede Hoffnung aufgegeben werden.— Was nun den Zusammenhang zwischen Soldaten und Seidenstrümpfen anbetrifft, so kann wohl nicht abgestritten werden, daß viele Soldaten ein gewisses Interesse dafür haben— aber ihre Trägerinnen müssen doch wohl etwas älter als 13 Jahre sein. Doch solche„rüden“ Scherze wird Frau F empört ablehnen, darum sei ihr im Ernst gesagt, daß es manche wichtige militärisch=technische Zwecke gibt, zu denen man Kunstseide im Rohzustand braucht. Dies hätte sich Frau X allerdings denken können, wenn sie nicht annähme, daß unser Staat solche Einschränkungen seinen„Bürgern“ aus reiner Schikane aufzwänge, sondern überzeugt wäre, daß jede dieser Maßnahmen aus wehrwirtschaftlichen Ueberlegungen heraus als notwendig veranlaßt worden ist. Und damit sei dieses Kapitel abgeschlossen. Jetzt Meisterschaftsspiele Die neuen Termine der hiesigen Fußballstaffel do. Für die kommenden Meisterschaftsspiele in den vom KreisFußballfachwart des Emscher=Lippe=Kreises neu angesetzten Staffeln werden jetzt folgende Termine bekannt: 3. Dezember: Scherlebeck— Rot=Weiß Dorsten, Holsterhausen geg. Drewer, Hervest=Dorsten— Langenbochum, Marl— Hüls, Sinsen gegen Südstern Herten. 10. Dezember: Rot=Weiß Dorsten— Holsterbausen, Drewer gegen Hervest=Dorsten, Langenbochum— Scherlebeck, Sinsen— Hüls, Südstern Herten— Marl. 31. Dezember: Holsterhausen— Langenbochum, Hervest=Dorsten gegen Sinsen, Scherlebeck— Südstern Herten, Hüls— Ras“ 16 Dorsten, Marl— Drewer.— 7. Januar 1940: Holsterhausen— Scherlebeck, Sinsen-— Marl, Südstern Herten— Hüls, Dorsten— Hervest=Dorsten, Langenbochum gegen Drewer. 14. Januar: Scherlebeck— Sinsen, Marl— Dorsten, Drewer gegen Hüls, Hervest=Dorsten— Südstern Herten. 21. Januar: Hüls— Langenbochum, Hervest=Dorsten— Holster= hausen, Dorsten— Drewer, Scherlebeck— Marl. 27. Januar: Südstern Herten— Dorsten, Langenbochum gegen Marl, Sinsen— Holsterhausen, Drewer— Scherlebeck. 4. Februar: Holsterhausen— Südstern Herten, Marl— HervestDorsten, Scherlebeck— Hüls, Dorsten— Langenbochum. 11. Februar: Hervest=Dorsten— Scherlebeck, Hüls— Holsterhausen, Südstern Herten— Drewer, Sinsen— Langenbochum. 18. Februar: Marl— Holsterhausen, Langenbochum— Südstern Herten, Drewer— Sinsen. 25. Februar: Dorsten— Sinsen, Hüls— Hervest=Dorsten. Rhader Bilderbogen Wichtige Ortsgruppenversammlung Rhade. Am Samstag, dem 2. Dezember, findet im Lokale Sieverding um 20.15 Uhr eine wichtige Ortsgruppenversammlung statt. Verbunden ist diese Tagung mit einem Lichtbildervortrag„Der Feldzug der 18 Tage“. Wichtige Anordnungen, die uns alle interessieren, werden bekanntgegeben. Keiner darf wegen der Wichtigkeit dieser Veranstaltung fernbleiben. Pünktliches Erscheinen ist Pflicht. Neues aus Erle „Der Feldzug der 18 Tage“ Erle. Am Freitag, dem 1. Dezember, 20 Uhr, wird im Saale des Gastwirts Franz Wilms in Erle von der Gaufilmstelle der Film„Der Feldzug der 18 Tage“ gezeigt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Volksgenossen eingeladen. Gerade dieser Film dürfte das Interesse aller Einwohner unserer Gemeinde finden, da er das große Kampfgeschehen in Polen besonders eindringlich widerspiegelt. e. Der schwarze Mann kommt. Ab 15. Dezember werden in den Gemeinden Erle und Alt=Schermbeck die Schornsteine gefegt. Die Hausfrauen tun also gut daran, sich darauf einzurichten. Deutsche Arbeitstront do. Wirtschaftsgruppe Einzelhandel Dorsten. Der Fachschaftswalter der Wirtschaftsgruppe Einzelbandel in Dorsten, Paul Schürbolz, hält an jedem Dienstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr Sprechstunden in seinem Hause am Markt ab. Er gibt hier Auskunft über alle örtlichen Fragen des Einzelhandels. Amt Kirchhellen Dreimal„Feldzug in Polen“ Kirchhellen. Die Filmveranstaltungen in hiesiger Gemeinde haben in letzter Zeit einen recht guten Besuch aufzuweisen gehabt. Doch der Dienstag gezeigte Film„Der Feldzug in Polen“ nimmt eine besondere Stellung ein. So wurde bereits am frühen Nachmittag eine gutbesuchte Vorstellung gegeben. Aber der Andrang zur Abendvorstellung war derart, daß der große Saal von Schulte=Wieschen polizeilich geschlossen werden mußte. Unentwegt harrten die Volksgenossen vor der Saaltür, und so sah man sich gezwungen, gegen 22 Uhr nochmals, also eine dritte Vorstellung, zu geben. Wenn auch der Saal nicht mehr die Fülle zeigte, so waren immerhin noch einige 100 Personen in der letzten Vorführung anwesend. „Holsken“ sehr gefragt Kirchhellen. Holzschuhe sind wieder ein begehrter Artikel geworden. Die hiesigen Holzschuhmacher, denen es in den letzten Jahren alles andere als gut ging, können sich zur Zeit über Auftragsmangel nicht beklagen. Wie wir hören, ist der Auftragseingang heute etwa doppelt so groß wie in normalen Zeiten. Da ist es selbstverständlich, daß sich der Holzvorrat, der seit Jahr und Tag vor der Holzschuhwerkstatt in Sonne und siedlungen muß insbesondere eine Durchforstung durchgeführt Luft trocknete, lichtet, zumal auch Holz ein wichtiger Rohstoff werden. Es soll aber auch hier das Kind nicht mit dem Bade list, mit dem haushälterisch umgegangen werden muß. ausgeschüttet werden. Es muß vermieden werden, daß wirklich wertvolle Baumbestände planlos der Axt zum Opfer fallen (W. H.) Verantwortlich für Dornen: Winli Oltigen. Dorsten. Für den Inhalt der lokalen Anzeigen: Karl Rink, Gladbeck Aus Westtalen und Rheinland kampf der Tuberkulose Beginn der Reihenuntersuchungen in Westsalen- Eröffnung durch Gauleiter Or Keshics sbheh e e esche esichsh els Meher Anerikl. genommen wurde. Beide Gaue würden Schulter an Sh auich Rerich srerhenen die Volskeuche Känosen und #####de ein Beispiel geben und dann maßgebend für das Reich sein. Er schloß mit den Worten, daß jeder setzte, wurde von berufenen Aeriten dise Viaseng. vsammen Ierz, de faocetleesleuns der Tibd fasose gilt, berea Ge Köähes geim vor Kagern seiaset wursden, durch den„Rioder. sc sesccchict ecee Ses se, secel esece se shcesesle Staatskt..; zum Wohle der Gesamitheit des Volies gefsührt den Welmeister Jtalien geamn Redea. Ländervielieg utes Seatihsamnit einer Gesundheit der Nation gegenüber Pratesor Dr. Soh) zeiste dann Professor Dr. Hohlfelder auf, der das System der dphotographie entwickelte und praktisch auch bereits ##ale burg erprovte.. Auch die technische Seite des e herer gelöst, so daß in einer Stunde über 300 Volksgenossen, also ganze Betriebe, gerönigt werden An Hand von zahlreichen Lichtbildern erhärtete ##e# er seine Ausführungen, die bewiesen, wie man durch den Großeinsatz der Reihenuntersuchungen ein Bild uver den Gesundheitszustand aller Volksgenossen erhalte und Wiese, Ferzezeitsbefunden sosort alle Mittel zur Heilung ging mit gutem Beispiel voran und ließ sich als erster unterDie Rumpfoann mit dreisteulingen gegen die slowaken Hofmanns Länderspiel=Torrekord in Gefahr? Ig Sd;, Abenengente ie. Patais eut ie gaut aut. Isop, sunge Talei, Gosden), lesiadegen Tisin ls e2ed zerzelt unge Zeit danr Hanse Velleuter, Izgas Phsceh ge. et, Pestsereales ue schern. Die sonen Roihonuntarlumnn—.. lerfolgte Aufstellung für Chemnitz hestätig.7°7 sucht werden könne. Die Reihenuntersuchungen in Westfalen sollen sich auf einen Zeitraum von zwei Jahren erstrockon H. 8.“) u01.2!“ erfolgte Aufstellung für Chenu densgern. Die nanmehr Immerhin ist man nach dar g bestätigt deie Annahme. roin zu man nach den Erfahrungen der ersten BesiegJanes der mit 49 Länderspielen großen Juhiläum steht. noch Conen chön(10) und Rohde(7). Arbeissleitung an sein 52 Felscekelsäheung mit den Jset(ssehzer i Raltengalsleies). Seiseseschaele blbe e. ecdeltsch ese he geihe Ge. eshr politisch und wirtschaftspolitisch von Bedeutung sind. Nach Mseungen, Ligalsiesen sch un die B.szei. S=. su Vent genachte. Lanen usd bei Vrtedgung dine dr Se aer n Die Sensalal. dus huied die Rashenantn. sKitrterit eeau. triäseg. WPieshaskt MPiane peozunger, eifeich., Perven müss, dag dersenige, bei dem in deur gr) der anzt, Ausenläuter, kand bereits viernol irsrie, lengentent würde, nicht mehr aus den Augen aes mi gee magepalt am ungrist wäre der techte Flü. sen wuroe. Sofort müßten alle Gesundheitsmaßnah= zu besetzen..... Conen überhaupt nicht stärter Kranten zu hesen und ihm har“ Der unge görsha. einen Fornrüäcgang iherwinden müsse nit allen Mitein die Tustzeitung der ge.sgetsobe. Mio deit Manalael aik. ectonel iür Deuichlers Reihenuntersuchungen, in Westfalen solle mit ihren Ergeb## die Grundlage für die Untersuchungen im ganzen Reich #er stellvertxetend. Lagleiter von Westfalen=Süd. Va Vetter, erblickte in der Durchführung der Reihenunteruchungen eine dringende Notwendigkeit für das Volkswohl ###gre die tatkraftige Unterstützung der Arbeit durch die esieg e Sescienl Ortsbauernschaft Gladbeck Nachruf Der Bauer Johann Heinrich Dahlmann ist am Dienstag, dem 28. November, verstorben. Sein Andenken wird in Ehren gehalten. Kafl Erckens, Ortsbauernführer. Die Beerdigung findet am Freitag, dem 1. Dezember, 8 Uhr, vom Sterbehause, Behmerstr. 56 sus statt, ich bitte um vollzähllges Erscheinen der Ortsbauernschaft Gladbeck. 3 Kaufe lausend leere Spirituosen= und Weinhandlung Rovert Kirschsink, Gladbeck.=Herm.=Göring=Str. 5, Teleson 2964. UI S IE Alleinst. Krieger witwe sucht zum 1. 1. od. 1. 1940 in Dorstensseine 2=3.=Wohnung Angebote unt. Nr. 2131 an die Dorsten. Bekanntmachung 1938(RGP S“ S 2 des Briestaubengesetzes vom 1. 10. RMdIJ, das Freitliege) wian u(uencomen mit dem 2= b. 3=ZimmerWohnung SRäide Toehleisl setae von Kauden sder Aet alil wisc, für Vosort (Ea mirh 6 an die Gladbeck. gesetzes mit Gesängnis bis zu 2 Jahren oder mit Haft Recklinghausen, den 27. November 1939. Der Polizeipräsident: I. V.: Kaltenbach. Bekanntmachung Die für die Gemeinde Erle am 1. und 2. Dez 1030 angesetzte Ausgabe der Kleiderkarten findet nicht statt. Der neue Termin wird noch bekanntgegeben. Hervest=Dorsten, den 29. November 1939. Der Amtsbürgermeister: Dr. Gronover. Lieserwagen von 1 bis 2½ To., zu kaufen gesucht. Angeb. unter Nr. 1691 an die Hamborn. Zwangs versteigerung Am Donnerstag, dem 30. November 1939, 11 Uhr, ver steigere ich i. Glad beck, Hochstr. 16, nachstehende Gegenstände: 1 Küchenschrank, 1 Radioapparat Usw. Haaß, Obergerichtsvollzieher. #o! n kommender Anwarter auf diesen Rekord ist auch Edmund Conen, der gegen Italien sein 1. Tor schoß. Der Wiener Binder hat in vier Länderspielen für Großdeutschand insgesamt sieben Tore erzielt Wenn er in seinen nächgen„Länderspielen so weiter,rackert“ wie zuletzt gegen ilügeln Zu dcht abe haß.e botd alle Kameraden über. Mi#nächt aber haben Lehner und Conen durch ihre Mitwirkung in Chemnitz die besseren Chancen Westfalens Reichsbundpokalelf ###er. Hau Westfalen hat seine Vertretung für den Reichs# S# denkam, am Sonntag in Magdeburg geinia Ssta ig, wie solgt ausgestellt: Kronsbein(ArBig 46 Pochr: gie zaminia Bielefeld), Trawen Bochum): Niklas(Westfalia Herne). Tibuliki os Pous.(uig adm Hacd aug, Sppenhosft(Shale M##.##### 48 Bochum), Kalwitzki, Kuzorra. Baialene Geanes tuß. 4) Erlat: Hinz,(Schalte 04) Westgiens,#er sind noch nicht bekannt; der Gau Mitte hat :„p##ler in die engere Wahl genommen, wird die genaue Aufstellung aber erst kurz vor dem Spiel bekanntgeben Kriegsmeisterschaften im Die westdeutschen Gaue in Dortmund der Schwimmsport im Westen in den einzelnen Haue mit den ernen Schwimmveranstaltungen großen Anlang gefunden hat, werden die Aktiven aller drei Gaue ag ertmalt“ Heir a biteitt cch*) am kommenden Sonnaa erstmalig beim Jubiläumsschwimmfest von Ruhrort 09 aufeinandertreffen. Ein weiterer wichtiger Termin ist uns 14. Januar in Dortmund ausgetragen. Ausrichter der Veranstaltung ist Westfalen Dortmund. 8y Deutsche Meisterschaft im Freistilringen küteingen liegen nunmehr endaältig fest, nachden die TitelZugmaschine zu kaufen gesucht. Angeb. unter Nr. 1690 an die N3. Hamborn. Fernumzüge 9 Möbelwagen“ Aöbeltransport Knecht Anfrage. Buer i. W. Rul 306 70 Urbanusstr. 32a kämpfe kürzlich nach Köln und Göppingen Im Feder=, Leicht= und Schwergewicht mar Meister am 20. und 21. Januar in Köln=Mäset während eine Woche später in Göppingen Bantam=, Welter=, Mittel= und Halbschwe Gaumannschaftsgeräteturg Erstmalig deutsche Meistersch, Zum ersten Male werden im kommendschaftskämpfe der deutschen Sportgaue im a. Männer durchgeführt. Für diesen Titelkamm: 18 deutschen Gaue eine Mannschaft, die in s.e eingeteilt werden. Die Vorrunde der sechs Gadrei Mannschaften wird im Januar und2 wickelt. Ausgenommen sind der 3. und 4. k. diesen Tagen eine deutsche Reichsriege in Danurnt. Anfang März und April treffen die seche in der Zwischenrunde zusammen. Frei bleibt dem die erste deutsche Kriegsmeisterschaft turnen entschieden wird. Die drei Sieger der: wanrschescharnen un die beutsche Mesch Tennis für das Westfälische und rheinische Spitzenspiele An den vom Reichssportführer angeordnetungen zur das Kriegs=Winterhilfswerl Tennisspieler sehr aktiv beteiligt. So finden Sonntag, dem 3. Dezember in der Bielefelde Wei kampfe der westfälischen und rheinischen zugunsten des Kriegs=Winterhilfswerkes stau meister Engelbert Koch(Münster), die beideRanalistenersteg, Gulez(Köln) und Kurt Gis Kämpsen zeil. Vielefelder Tennislehrer HanDas Handballturnier in der Deutschla Am zweiten Handballturnier, das der### Brandenburg am 7. Dezember in der Deutschs anstaltet, werden drei spielstarke MannschafSescheuegzuen. es ind dies Sporfrendes. „Mag#urg und der Kaufmännische TB Reichshauptstadt stellt fünf Mannschaften, und ten Turniersieger, Berliner SV 92. ATV burg. Elektra und Berliner Turnerschaft Neuer Weltrekord von Cor Kint . D i e h o l l ä n d i s c h e R ü c k e n s c h w i m m e r i n C o r## ständigte jetzt erneut ihre zahlreichen Weltreios Rückenlage, von denen ihr im Augenblick nur die uber 400 Meter fehlt In Amsterdam brachte sie h Landsmännin van Feggelen mit 2.39 gehaltenen über 200 Meter mit einer Leistung von 2.38.8 in Blazejezak wieder gesund Der ausgezeichnete 400=Meter=Läufer Herman der als Oberfeldwebel den Polengemacht hat und verwundet wurde, ist inzwichund hat bereits wieder seinen Platz in der nehmen können. Blazejezak wurde besonders b. pischen Spielen 1936 in Berlin bekannt, wo er durchsenen konnte. Er hat auch nen Länderkämpfen mit Erfolg teilgenommen. aristleiter: Graf Erich Schult lie Schriftleiter: 1 uischen Kulturpoli steils: Karl Alb g. Verlag und Dri : verantwortlich# i der am Ende d hristleitung: Essen leschäftsstelle Adolf2152; Gladbeck, Rus 3160): Dor jann=Haus, Ruf 2. Café Münsterland- Dorster Eigene Konditorei Heute am Katharinenmarkt ab 6 Uhr Kouzert, Tauz u. Stit De eines 47 Berlin, 30. meldet: Wie hervorgeht, sin Indiens miede espartei gebilde etreten, der als „Gandhi, ha nicht eher bef smus aus Indich einem Bericht sat Gandhi soga der indischen mlung einzuber Beschluß zu fe unvermeidlich n ließlich hat det mit England zu terhalten hat. itischen Herren britische Regi gegen den aus t, so wie man gezwungen ha bezahlen. In ing versprochen, igen über etw verfassung einzu sch dem Krie des Krieges K lriegszeit gege einer Illusion Freiheitskamp tte gebrochener Diese Kette beg lang hatten in irer aus Englai n Historikers D National=Zeitung! E AlexanderSpeckschneider komplett, mit vier rostfreien Messer kästen, in sehr gut. Zustande für RM. 200.— zu verkauf. Erich Weyland, Friedrichsfeld b. Wesel, Ruf 2370 Altwagen (Autos), alle Typen, zu kaufen ge sucht. Kotowski, Gelsenkirchen, Bulmker Str. 13. Fast neuer DKW= Wagen zu verkausen. Bottrop, Fischedickstraße 54 Bekanntmachung Die Diensträume der Amtsverwaltung— mit Ausnahme des Standesamtes— sind anläßlich der Viehzählung am Montag, dem 4. Dezember 1939. geschlossen. Hervest=Dorsten, den 27. November 1939. Der Amtsbürgermeister als Ortspolizeibehörde: gez.: Dr. Gronover. Schwein zum Weiterfüttern zu verkaufen. Zu erfragen in der NZ. Dorsten. ATEEE Perserteppich mit Verbinder zu kaufen gesucht. Angeb. unter 9960 an die N. Essen, Hauptpost. Motorrad 200 chm, Baujahr 37. TRW., Lurus, zu verkauf. Glad beck, Arenbergstr. 5 ET Autoplane auf der Autobahn Gelsenkirchen Hamborn verloren Hohe„Belohnung Austermann, Hamborn. Ranenbergstraße Nr. 39, Telefon 525 60. Sich dem Erfolg verbünden : J i s N a t i o n a l Durch die! Zeitung zUU artfausenden Hunderrie sprechen Ab morgen Freitag bis Montag Beginn: Wochentags 5.30 Uhr Sonntag 2.00 Uhr Man lacht, beie Röltdernache mit Paul Hörbiger u. Heinz Rühmann 06 NZ-STELLENMARKT det in der Gesamlauflage= 161 000 Exammisse anschain„ Rerei—. Volmmunn Historikers Mrüption 8r9 von 1857 zwa Omperialismu ria selbst die sie, soweit Untertanen, 1 angehören m zugelassen 1 Ausführung elbst wurden In zu Mitglie den Vizeköni Vogohinndsn Bilanzsicherer Buchhalter(in) zum baldigen Eintritt gesucht. Angebote mit Bild und Zeugvisabschritten unter 4149 an die N8, Mülheim(Ruhr). Bauführer und Bautechniker für Abrechnungen und Baustellen gesucht. Angebote mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Gehaltsansprüchen und Lichtbild an: Baugesellschaft Franz Brüggemann, Hamborn, Kaiser=Friedrich=Str. 128 Tüchtiger, selbständiger Metzgergeselle sofort gesucht. Essen=Dellwig, Donnerstraße 210, Schultes Brotfabrik sucht für sofort od. spät. zuverlässigen Kraftfahrer Angeb. unter My 1148 an die N. Mülheim(Ruhr) Friseurgehilfe sofort gesucht. Wilhelm Ruhr, Bottrop, Hansastr. 12, Tel. 2958. 2 bis 3 tüchtige Schreiner sofort ges. Möbel fabrik J. Bückmann 8. 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