Ausgabe F.(Sinb###-Soinon- Sorsten) — kurz notter wagenzüge b 11. November 1939 9 Ruhr=Gebiet und Beil genzüge verbessern. 3 en die Schlafwagen den von Köln über M uptzügen D 35 und 361 sischen Hamm und Bei# rf 21.36 Uhr und trifft Uhr ein: D 33 ver uft 20.18 Uhr in genrichtung verläßt0 of und trifft 0.10 Uhr im 22.15 Uhr von Bei 55 Uhr in Düsseldorf über Löhne, Rinteln uf der Fahrt von Be reer, Bochum=Nord ationa rgan des Gaues Westfalen=Nord der K G.c) geopfert 1813 noch im Volke olksgenosse, der als dukatengold gehämm seinem Besitz hatte. ührt, brachte ihn auf ur Stärkung des Dev er überbrachte das M das Kriegs=Winterh Jeg zur Reichsbank a det die NSV. für in t die innere Front meiter: Graf Everbard von Schwerin„Veranzworiicch für Bedandlung der Kiostermann: des politischen Katboliztsmus: Fritz Schlegel; des örtlichen jeweils am Ende dieses Teils benannte Schriftleiter; des provinziellen Teils ∆ sportteils: Hermann Thien; der deutschen Kulturpolitik: Dr. Richard ##cheld: des wirtschaftspolttischen u. Handelsteils: Karl Albach sämtlich wohnhaft # Verlag und Druck: National=Zeitung. Verlag und Druckerei G. m. v. H: Verlags##tler= Elemm(Essen); verantwortlich für Anzeigen: Karl Mesler # den Inhalt der lokalen Anzeigen der am Ende des örtlichen Teils benannte Meut den 89.— Mitarbeiter.— Zur Zeit Pl. 19 gültig Sonntag, 12. November 1939 für den„nhaf der wointen unzeinen der um EneeVen.„ uetung: Csen, Hertülkestäab 5(Sanmelru Jlt Si): essnurgen egrimenung Jahrgang 10/ Nummer 313 ussielle Adolf=Hitler=Straße 48(Rus 253 51): Recklingbausen, Breite Straße 11 Julzrgung so“ 152): Gladbeck, Hermann=Göring=Straße 10(Nut 2151/52): Bottrov. Platz der lhsh De. Bashkeclcl. leseicise. eschelesesen seche Erfülungsort und Gerichtsstand Essen. Anzeigenpreisliste siebe am Schluß des örtlichen Teils ein Karneval ner Karnevals hiel Hauptversammlung Ließem, mitteilte, stischen Veranstaltu zwar die Absicht bei on= als auch im Aus durch den Ausbruch oßen Pläne zunichte s deshalb, daß der Gesellschaften auf nicht bedeuten, das und der Lebensin lle durch dem Erns ztabende ein Ausg Opfertod dem Führer Die Vorsehung wird uns den Führer erhalten, denn die Vorsehung hat ihn uns gesandt“ fan au einer großen Stunde vereint waren. Der! Lopapfan ierliche Beisetzung der Attentatsopfer —„„„„„„„ sbrochens das kaum seinesgleichen hat in der Geschichte. Es chtsinn er Dunkelheit auf e ein 55jähriger M straße nach Salzberen und so schwei lugenblicken eintra brechens, das kaum seinesgleichen hat in der Geschichte. Es neigt sich vor den Opfern, die der Tod getroffen, den ruchlose ##;# Meuchelmörder für den Führer bestimmt hatten. Sechs alte München, 12. November.(Eig. Drahtb.) Im Gefolgsmänner des Führers sind aufgebahrt hier vo„der des Führers wurden in der Hauptstadt der Bewegung Feldherrnhalle, zusammen mit einer jungen Frau und Mut#ten des 8. November unter riesiger Anteilnahme der##ter, die in pflichtgetreuer Erfüllung ihres Berufes vom kerung zu Grabe getragen. Adolf Hitler selbst erwies Schicksal ereilt wurde. Unter Schutt und Trümmern haben sie Die letzte Ehre. Mit Rudolf Heß, der als Dolmetsch der ihr Leben ausgehaucht, unter Schutt und Trümmern, in die le des ganzen deutschen Volkes in einer Gedenkrede in surchtbares Sprengattentat den Saal verwandelt hatte. den Opfern des verbrecherischen Anschlags nahm, in dem noch wenige Minuten vorher der Führer zu iynen Ihr Tod lehrt uns hassen (Eig. Drahtb.) T.#.. Beweahme großen Stunde vereint waren. Der ieraden— das ist der letzte Gedanke dieser Toten gewesen. Die Kameraden haben sie aus den Trummern gezogen und ihnen die Augen zugedrückt. Aus dem Kreis der eriten Marschierer Adolf Hitlers hat sie der Tod gerissen, aus dem und Kampfgenossen zu einer große Führer und die Kameraden— Toten gewesen. Die Kameraden „Experiente ten und ihnen die Augen zugebinat,rn„„ W. W. Die Erfahrung oder, wie der Engländer sie in Marschierer Adolf Hitlers hat,sie der Tod. gerissen, aus eine.„prache nennt,„Experience“ ist neben der„Tradition Kreis der alten Kämpfer, die einst— als Verzgfung einer der Hauptpfeiler, auf denen die britische Politik beund Resianation die Deutschen hize gexug— den v. ui.:: gründet ist. Wie man sagt, bedeutet dieser englische Begrif an Deutschland, nicht ausgaben, die gerun ge; Treue hielten der„Ersahrung“ nicht eine Unmenge von registrierten Erdurf schwerste Zeiten hindurch. Dank ihrer Treue war es dem seignisen, sondern die Fähigkeit, Schlüsse daraus zu zie Führer möglich, die Bewegung durch alle Stürme hindurch zu Der unverwüstliche Optimismus und das Vertrauen, erhaften. Mugehärigen teiltl die Engländer auf ihre„Experience“ setzen, wurde zuweilen Ihr toten Kameraden! Mit euren Angehör'gug,### als eine Gabe gewertet, nach einem ersten Impuls einer d von erhalten.„ 4„gfeldie Englander auf ihre„Experienee seten. Galer 0 hatte: Ihr toten Kameraden! Mit eurex Angehörigen tei. als eine Gabe gewertet, nach einem ersten Impuls einer ein furchtvares Sprengattental den Saal verwane:: Wtih ganz Deutschland den Schmerz und die Trauer um euch. 9° Bockheinigkeit gegenüber jeder Neuerung doch schließlich ags naym, in dem noch wenige Minuten vorher der Führer zu ihnen!*“(Fortsetzung auf Seite 2) S#uerm#n A.P#. Mauen ziohon zu können, wenn es semordeten sprach in dem sie noch wenige Atemzüge zuvor mit ihren!(Forrsetzung „ in dem noch wenige Minuten vorher der Fühler zu sich Großdeutschland vor den Särgen der gemordeten sprach, in dem sie noch wenige Atemzüge zuvor mit ihren saden. die ebenso wie die Gefallenen vor 16 Jahren ihre zu Adolf Hitler mit dem Leben bezahlten. Neben der .—# en Alang and den Worten des esuch ich, so ließ sich au ielzeit eine gestei der dem Oktober er mehr gezählt. ber der gleichen u Adolf Hitler mit dem Leben um die Hingegangenen klang aus den Worten des Uertreters des Führers aber auch die Freude darüber, us die Vorsehung den Führer aufs neue schenkte. Den Erbenen gab Rudolf Heß die Versicherung, daß der Sieg hlands der Dank sein soll für ihr großes Opfer. lereits in der Nacht vom Freitag zum Samstag wurden I##n 4sen.: dar mit ratem Tuch ausgeschlagenen 8 er Brauerei, der Herstellu mal ist, den A ach Pilsener dene Plakettl chreiben unse eklich ein Fereiis in der Nacht vom Freilag gunt Saman. eben Särge zu der mit rotem Tuch ausgeschlagenen rrnhalle geleitet, wo dann Tausende in ehrfürchtigem Ligen an den jüngsten Blutzeugen der Bewegung vorbeirten. Zehn Glockenschläge hallten dumpf von der inerkirche in die Nacht. Aus dem dunklen Torbogen des ##rtens nahte der Zug mit den Toten. Politische Leiter h die Särge, über denen das Banner der Bewegung lag. Zwei Kompanieg der uu trat=“ gu beiden Seiten der rnhalle an, eine Abteilung der SA. hielt zwischen schon ir de frühen rgenstunden des Sonnabend eschschesescheschse die a s5 Nner. 22. der. 59 Prüghlagen. In geschiosenen VorDer Führer dankt dem deutschen Volk „ Bnnmf. mtlastet Ginh hem Führer aus X Berlin, 11. November.(Drahtb.) Nach dem ruchlosen Münchener Attentat sind dem Führer aus allen Gauen des Deutschen Reiches und auch von vieten Hul, zung hugzichtiget grerzS vepte gevie Vepahzeugg und Briefen unzählige Bekundungen herzlicher Anteilnahme und aufrichtiger Freude über seine Bewahrung i a n i g t m ö g l i c h i s t, a u f a l l e d i e s e Z e i c h e n d e r T r e u e u n d d e s M i t g e s ü h l s f ü r d i e O r l e r us Los aotellenan aden der warlatten Aumgraden und Keauen=gadacht haben, den diefdes Anschlages im einzernen za unsmerre.. Tagen seiner und der gefallenen oder der verletzten empfundenen Dank übermitteln. Attentatsvorbereitung schon seit August Der Stand der Münchener Untersuchung als eine Gabe gewerter, nach einem ersten ufggg### Bockbeinigkeit gegenüber jeder Neuerung doch schließlich Konsequenzen aus dem Neuen ziehen zu können, wenn es sich als eine Kraft erweist. Noch im vorigen Jahre haben wir eine Zeitlang geglaubt, annehmen zu können, daß diese Auslegung ihre Berechtigung habe. Nach der Tschechenkrise und nach dem Münchener Abkommen schien es ein paar Tage, als wollte England die Kraft der Neuordnung in Europa, wie sie tat= und verantwortungsbewußte Politiker in die Wege geleitet hatten, erkennen und die daraus einzig möglichen Folgerungen ziehen. Doch nur eine knappe Woche schien es so! Schon bald zeigte sich, daß die Engländer gar nicht fähig sind, irgendwelche vernünftigen Schlüsse aus den gemachten Erfahrungen herzuleiten. Sie betreiben vielmehr ihre Politik auf Grund der alten britischen traditionellen„Experience", jener Erfahrung in der Gewaltanwendung, die von der wirtschaftlichen Unterdrückung bis zum Messchelmord geht. Diele Erjahrung lehrt Ner einen lolchen angeblschen„Ihaung Heg Ziuxgerheäigg sanmengetragen, seine Kolonien erobert und sch zur well wuon in Bogzechzise, eur, irnist Aaseiedet, sie. Iu disten Menaten, X München, 11. November.(Drahtb.) Der Reichsen durchwirkten Kränze des J r zormieren sich abhurc. bes. 5413 felsäase eieri aziupser an Vielel 9venramee— J. u, auf eins tanusendjährige Herzliche Glückwünsche des Führers und Görin9s gangenheit zurüäblicken kann, fest mit seinem Land und in 4c, Aezeie, eshe. isece de e, Set e ng Bürgerbräusaal eine Zeitlang als Handwerse.] In diesen Monaten, da deutsche Meuschen von den unter beschäftiat gewesen sind, wird hiermit aufgefordert, leine hritische Hörigkeit gezwungenen Polen in viehischer Weise Beobachtungen und Wahrnehnungen der Sonderkommiston hingemordet wurden, da der Mordanschlag gegen den Führer bei der Staatspolizeileittelle, München in Müngen, di, Hand des Seeret Service zeigt, erinnern, wir uns eines Prienner Straße 50, unverzüglich mitzutellen. 1. markanten Stückes britischer Gewaltgeschichte. Vor jetzt Der verdächtige Mann wird wie folgt beschrieben: 158 40 Jahren wurde die Unterjochung der Buren in Gang gesetzt, wobei mu, sich. Aittel 9.— gn.— Lon ger, gelbliche graubrauner Arbeitskittel, vermutlich Knickerbocker und Sportstrümpfe. cheint, kosten als Worlanzeig Italien feierte seinen König . onarchie die auf eine ta SITETEEE E vve vom 9. November, darunigt.„ughen das FührerBast eronmnen. De. Reogesezieck bcszean Die Banz) rnhalle schreitet, um vor der, M Fgmig, Poserprgseniert eäden die Melodie vertlungen ik, Hegibt Mädchens u Rednerpult an derzotege miter, Velriz.n den Worten von 20 Jahre, 1#. des bent, lihan Rerbrechens Abschied nimmt. Stelle im# halt. Selbig. Junger Ma sucht Stelle Beifahrer oder Lagerarbeiter erfragen in d. Kamp=Lints## SIEETEE se. e.####.#, Kahnen. I“, Der Füher hat Seine Maeiestät der, Kinig vex Stellen 0 Non. 12. Novenber. In Jtalien weven di. Kohyo, u, Galslat, von Neithsopien zum 70. Geburtetage das nachMisdbgaice, helt. Listund Ll. Sat=Chsle ei u.d eie elalche Satust ue. in Krise esger Fenlie ealsezen Lerbioi., Le. sor:— uad Smealscdnaichen Gstag dait telegzensis eine a u. S a A i. S d n i a m v o n B u l g a r e n, V e i t e g l u g w i n s c h e a u s g e s e r o c h e n, 1% Jahre in Küche. Anged Kreizen, Milll Kreis Moe Alpener Str. Büfettfräul 22 Jahre, such sof. Stellung. unter B 677 4 N3, Buei n Opfern des entsetzlichen Verbrechens Abschied nimmt Die Ansprache von Rudolf I Er führte aus:„Das deutsche Volk nimmt in dieser Etunde Abschied von den Opfern eines grauenhaften Verbei Pisa verbracht. Sogax die Königin von Bulgarien, seine soden det Mlst iaset Slispansezeliz. u. Sinsihe as ehscie chicse elte. e i.e e. Lesck Laic in Beitsegn Mortseland Pestehsgeslesee 9seez. knechte ihrer Aktienpakete „a. dio Vorlängerung des Die Bodes Alhirer di. Ledckrz. Lgeichns gchreie Die beste Propagandi führende W schaftler, be Sowjetpresse gegen britische„Arbeiter" partei brende##. XI Moskau, 12. November.(Eigener Jrahtbegscht.,) Die Gasster,#Leitung der englischen Labour=Partei ist von der Mosraue Kauseut: b2.uyg be. e.1; Male aufs Korn genommen worden. Es nen de Vei btese schon einige Praie au1=. 1., der Vorwur gemacht, daßz Auurde ihr von den Sowsetolattern ve: L, Regigrungskreisen sie sich von den imperialistischen englischen Regierungskrei sanz habe ins Schlepptau nehmen lassen und baß,gig, gr# den Willen weiter Kreise der Partei diese in den pverioliyichen un gser-krag. v. Swssda“ das ofizelle Thema nimmt nun die„-4rosno)“. einmal das Wort und Organ des Kriegskommissarig. zngisghen Presse neuerecht dabei davon aus, daß in der engstoumenarbeit, zwzdings behauptet worden ist, die enge. I. dox Arbeiterschaft den der Regierung und der Vertreiz. Z., Geschichte Engei lo fest wie noch niemals im u.,, Zagt, nun nicht eine ande. Das Zitierte Mostaugjschaent H. bezterklas, mit den virtliche Vertretung der englischer., nur den Klüngel des enun eng, usch i, Moshahne gald.S hrite der a. Kerder, Alée 2.u1rd) der Lerährsch e. Khuise elst. anzeige als sicherste, wirko# vollste und— Erfolg gemesse auch als das seiner Preis digkeit von anderen Wers übertroffen Ankündigun mittel! Holen Sie sich Beweis! In ren Sie 5 mäßig in der Lomal=Zeits n. Herbert Mees und der untann v a21g Lupschsh langt man von ihnen, daß sie iyre Wirtseg, griegeg winlen Kriegezielen anpasen sollen. Opfer. 2. Zi, Dominions und sollen also nicht nur das englische Volk, die Vomtrr#uug#in Kolonien Großbritanniens auf sich nehmer. Darauf jäuft dg de buoene o ion,„ezertlase mit den Kolonten Grotbritannens aus vo ix Ceitaget Veraut sut von den Aufgaben des Deutschiume ggmember 1923 n0 Pfie- rieices escheese an den Führer aelanot. In. g.., Stadt für die endgültige Seäireir-iae 8.eseshesel. 0 geistigen Urheber zurückfallen würde. 40 Jahren wurde die Anletsochung.•— gesetzt, wobei man sich der Mittel bediente, die in ihrer einzig dastehenden Brutalität mit den von Polen an Deutschen verübten Greueln zu vergleichen sind. Wenn es sich bei der Unterwerfung der Buren auch nur um ein kleines Stück britischer Gewalteroberung handelt, so ist doch gerade dieser Fall beispielhaft für die Brutalität, deren sich die Engländer seit jeher bedient haben, um ihre Ziele zu Gewalt— das ist ihre„Erfahrung“, mit der sie die Welt zu beherrschen versuchen. Gewalt, wie sie im Burenkrieg angewandt wurde, und Brutalität, wie Polen sie als britisches Werkzeug an Deutschen verübten. Mit unverfrorener, unverschämter und geradezu sprichwörtlich gewordener britischer Heuchelei versucht der Engländer, seine Anmenschlichkeit abzuschwächen, indem er sich als kulturbewußter Sittenrichter über andere Völker aufspielt. Man kann dieser sittenrichterlichen Lumperei nur begegnen, wenn man dem Briten immer wieder einen Spiegel vorhält und ihn in sein abgrundtiefes, heuchlerisches Ich hineinschauen läßt. Die vierzigjährige Wiederkehr der an den Buren begangenen Mord= und Schandtaten ist hierzu bestens geeignet. Greifen wir als Beispiel auf die Worte eines Mannes zurück, der nicht im Verdacht steht, aus Liebe zu Deutschland Böses gegen England gesagt zu haven. General Smuts. In einem Brief an den ehemaligen Präsidenten von Transvaal, Paul Krüger, schrieb Smuts:„Lord Kitchener begann in den beiden Republiken Transvaal und Oranje Freistaat eine Politik durchzuführen, welche sich durch eine unerhörte Barbarei, Grausamkeit und Mißachtung der elementarsten Grundsätze allen internationalen Kriegsrechtes auszeichnen.“ Nachdem sich General Smuts dann über die englische Lügenpropaganda beklagt hatte, die mit falsch Prolianationen und Velanntmachungen bald Gszieg, 3. inoffiziell durch die britische Presse verbreitet wurde, und die Siege der Buren in Niederlagen verwandelte, hieß es weiter; in dem Brief:.„.. kurz darauf erfolgte dann unerwartet Losbnuen und Rokandea de, Genzel. Przs gelsche. In vielen Fällen haben wir auf den Schlachtfeldern in einem Zustande stümmelung aufgefunden oder ausgegraben. Beine und urme waren gebrochen. Schädeldecken eingeschlagen; solche Taren wurden von den bewaffneten Bundesgenossen der Engländer aune Bersidien Verdrchen de Sien soanen! Den ie belsche, Siehsoege,. Nr. 2e4.) ae. De, iesen wir weiter— diesnal in einem Brief Smute an Nr. Sienn, Er bpricht derig, ven einer zr. egsel, schönsten, fruchtbarten und kultiviertesten Landschafter Südafrikas und fährt dann fort:„Und nun? Run ist es eine welke, nackte Wüste... die Heimstätten niedergebrannt, die nicht nu durch Feuer zerstört, sondern mit „hnamit in die Luft gesprengt. Wo bisher überall Leben Gedeihen, Heiterkeit herrschten, regiert nun der Tod... Die Frauen waren in die Wildnis geflohen, da sie sich im Opfertod galt dem Führer bei den wilden Tieren sicherer fühlen als unter dem Schuaz loialiktiche ae Velt und die netionel. die b.utale Rücksichtslosigkeit der Briten sin der Liebe (Fortsetzung von Seite 1) , s c h l a f t i n F r i e d e n suchtbar der AnKann ie Ka. dan Sr. i. 3e. easver lst vonnen. 8. Wven, Tamals sperrten sie die Frauen, Kinder sail zeite vesauem gebrachti der Führer sellie ener Schicund Greise der Buren in Konzentrationslager, ließen sie dort swarden de guhrer selie dem deutichen Volt genomnen elend zugrunde gehen oder trieben sie hinaus in die WildI3 F# 1 f ren sie Krieg gegen deutsche Frauen, Kinder #.## den. Auch das ist ihre„Erfahrung“. Dock Bestschland bat.. u Das nationalsozialistische Heitische Erperien. seine Ersahrungen und kennt die Diese Erkenntnis aber hat die Erbitterung und die Leidenschaft des deutschen Volkes erst völlig geweckt. Die Anstifter des Verbrechens haben das deutsche Volk gelehrt, zu hassen. Sie haben die Hingabe des deutschen Volkes an den ihm aufgezwungenen Kampf, seine Bereitschaft, alles einzusetzen, unendlich erhöht. Nagl Thürgerlicher Nar tste. u. Satean Welch ein, Geilt guler, deutsiches Volk heute behertscht, das Naul(burgerlicher Name O. J. Snyman), wie granferen*“ Gein unser beulsches Volr heute beherrscht, das Engländer Menschen und Tiere dehandeln tönne auber Gesast u den Vorten weier Fraten, die Fräten dielet wenn man es selbt gesehen hat 24 konnte niche Ssdantenen, die lasten:„Das der Tod unserer Männer uns stehen daß die 9.: 8 562 C ag...: och konnte nicht ver= bedeutet, kann nur ermessen, wer sein Liebstes verloren hat #s#.#ab dge pienschen noch Mut zum Leben haben, on bei= Wichtiger aber, als daß unsere Männer leben, ist, daß der Scöhben ven Fraule. Sien und i.. eun man dasiganer lediur. De. Zührer lebt In unndlichen Glüdk envSv„#tanten hore., und jeden Tag werden sechs nden wir: er ist uns neu geschenkt. Wie viele oder sieben Menschen begraben... Ich habe Kinder gesehen die#eben. n., dem Totenhaus getragen wurden. Abschließend moge noch ein Leitartikel des„Temps“ vom 5, November 1899 in Erinnerung gebracht werden. Darin Tränen der Freude sind darüber vergossen worden! Wie viele heiße Gebete des Dankes hat das deutsche Volk zum Höchsten gesandt! childert das Blatt den siegreichen Kampf der Buren, um dann , d a ß d a s d i e g r ö ß t e D e m ü t i g u n g s e i, d i e d e r britische Hochmut seit Jahrhunderten zu erleiden hatte.„Noch piel, Blut“ i so heißt e, weirer—„und viele Tränen von Tausenden tapferen Menschen werden in das bodenlose Faß des Elends fließen, nur weil es den Herren Chamberlain und Milner gefallen wird, die wilde und lüsterne Bestie zu a Stug die am Grunde aller Nationen schlummert.“— Wahrlich, diesen Satz des„Temps“ möchten wir heute in dem gleichen Blatt veröffentlicht sehen. Nur der Name Milner ware durch Churchill oder Eden zu ersetzen. das Wunder der Errettung wurde der Glaube unerschütterlich: Die Vorsehung hat uns den Führer erhalten, die Vorsehung wird uns den Führer erhalten, denn vie Vorsehung hat ihn uns gesandt. Die Vorsehung hat ihn uns in diesen Tagen erhalten— erhalten wie einst den Meldegängen des Weltkrieges, im Trommelfeuer des Weltkrieges, wie einst auf dem Marsch zur Feldherrnhalle, wie einst bei dem immer neuen Lebenseinsatz in der Kampfzeit, wie jetzt im volnischen Feldzug. Immer war die Vorsehung mit dem Führer, und immer hat sie alles, was seine Gegner gegen ihn unternahmen, letzten Endes zu se e. Gunsten gewandt und damit zugunsten des deutschen Volkes. wird sie abhalten, je wieder friedlich arbeitende Völker einzukreisen und über sie herzufallen. Der Sieg Deutschlands aber wird die Gegner des Völkerfriedens auch daran hindern weiter in den Völkern Verbrechen zu begehen, wie das Verbrechen, dessen Opfer wir nun zu Grabe tragen. Unseren Feinden aber, den Anstiftern dieses Verbrechens, rufen wir zu: Ihr habt uns den Führer nehmen wollen und habt ihn uns näher denn je gebracht. Ihr habt uns schwächen wollen und habt uns nur stärker gemacht. Ihr habt gehofft uns den Glauben an die Zukunft rauben zu können und habt doch nur den Glauben erhärtet an eine Vorsehung. die mit Deutschland ist! Ihr habt gehofft, uns die Siegeszuversicht nehmen zu ronnen— nie war das deutsche Volk siegesgewisser denn heute! Und wenn ihr die Hölle in Bewegung setzt, der Sieg wird doch unser sein! Der Sieg ist der Dank an die Toten.“ Als Rudolf Heß seine Rede beendet hat, tritt der Führer vor die Särge und legt vor den sieben rotverhängten Katafalken Kranz um Kranz nieder. Das Lied vom guten Kameraden beschließt die Trauerfeier. Sieben Schüsse durchpeitschen die Luft. Der Führer geht nun zu den Hinterbliebenen, reicht allen die Hand und spricht ihnen Trost zu. Das Deutschlandund das Horst=Wessel=Lied klingen auf. Dann verläßt der Führer mit einem letzten Gruß an die Toten den Platz und begibt sich zu seinem Wagen. In der Begleitung Adolf Hitaus Anlaß des Münchener Attentats ihre Teilnat Glückwünsche zum Ausdruck brachten, haben der Fa Japan, der Kaiser vom Iran, der König von Gried der spanische Staatschef. General Franco, der Staatspräsident Kallio und der Fürst von Liechtenstlich gehaltene Telegramme übersandt. Ebenso haben ser von Mandschukuo und der Staatspräsident von durch ihre hiesigen Gesandten Glückwünsche ausge Von italienischer Seite sind außerdem noch e. Umberto, Prinz Amadeus, Prinz Philibert sowie Suardo, Präsident des italienischen Senats Deutsa unserem ständ! lers. der am Mantel einen Trauerflor trägt, befinden sich Reichsminister Dr. Frick und Reichsführer H1 Himmler. Nachdem Adolf Hitler den Platz verlassen hatte, nahmen die gier in wenigen Beispielen anführten, ist ge And es ist unsere felsenfeste Ueberzeugung, daß. so wie das der Brien aus einer Jeit vor vierzig! Verbrechen im Bürgerbräu sich zugunsten des Führers ausJahren. Sie ist die gleiche geblieben, seit England sich auf wirkt, auch das ganz große Verbrechen: der vom Zaune geden Eroberungspfad begab. Rücksichtslose Gewalt, strupelloss bro ne Krieg, sich zugunsten des Führers und Deutschlands Heuchelei, Brutalität, Bestialität und Mord durch Agenten##'i##en wiro u: zugunsten Deutschlands und der ganzen und gedungene Verbrecher: das ist es, was der Engländer g.: Dgn de. Siea Deutschlands wird der Welt wirtlichen „Exverienee“ nennt. Frieden hringen! Der Sieg Deutschlands wird den Kriegshetzern endgültig das Handwerk legen. Der Sieg Deutschlands Roosevelt bläst den Flaggenwechsel ab Unter dem Druck der Oeffentlichkeit X Washington, 11. November.(Drahtb.) Roosevelt hat seines Außenministers Hull und des überwiegenden Teites, der amerikanischen Kreise nachgegeben und seine Geneymigu., zum Flaggenwechsel für USA.=Dampfer zurückziehen müssen. Der von Reedern und anderen interessierten Kreisen ausgeheckte Plan, durch die Hintertür der Flagge ##ogs deg erten g. oße Mengen amerikanischer Tonfür die Beforderung ihres Kriegsbedarfes aus Amerika Wöchter gefastzu Veügung stellen zu konne., ist damit ins gewährt wird. Inzwischen erwäge er, um sofortige Abhilfe zu schaffen und Offiziere wie Mannschaft nicht tatenlos am Strand oder in den Städten herumlungern zu lassen, die Einrichtung von Lehrkursen, worin sie weiterhin in allen Fragen der Handelsschiffahrt ausgebildet werden sollen Kranzträger unter den Klängen des Präsentiermarsches die Kränze auf. Von der Residenzstraße her nahen, eskortiert vom Stoßtruvp Adolf Hitler, die Lasetten zur Aufnahme der Särge. Dann setzt sich der lange Trauerzug in Bewegung. Hinter den Kränzen des Führers marschiert der Träger der Blutfahne. Grimminger. Den Särgen schließen sich die Hinterbliebenen an, die alten Kämpfer, das Führerkorps und die einzelnen Kompanien und Heeresformationen. Als der Zug durch die Ludwig= und Leopoldstraße kommt, bildet eine nach vielen Tausenden zählende Menschenmenge ein schweigendes Spalier. Stumm heben sich die Hände zum Deutschen Gruß. Nach der Ankunft auf dem Nordfriedhof werden die Särge unter den Klängen des Liedes„Hakenkreuz am Stahlhelm“ in das gemeinsame Grab gesenkt. Ein Berg von herrlichen Kränzen und Blumenspenden beweist die große Anteilnahme, mit der ganz Deutschland den Toten den Dank dafür abstattet, daß sie im Glauben und in der Treue an den Führer ihr kostbarstes Gut, ihr Leben, hingaben. X Berlin, 11. November.(Drahtb.) Der Führer hat auf.Vorschlag des Stabschefs einem Sturm der Standarte 16 (List) den Namen„Franz Lutz“ und dem Technischen Sturm der Obersten SA.=Führung, Reichsautozug Deutschland, den Namen„Eugen Schachta" verliehen. Damit tragen zwei weitere Sturmfahnen der SA. die Namen von der Bewegung, die ihr Leben gaben für den Führer und Deutschland. Farinacci und Fürst Borghese, Gouverneur von„ gennen. Ständig laufen weitere Bekundungen der nahme ein. Zahlreiche Vereinigungen und Gemein sowie unzählige Volksgenossen aus allen Gauen de schen Reiches und zahlreiche weitere namhafte Pe keiten des Auslandes gaben ihrer Freude über die rung des Führers in Glückwunschtelegrammen Ausde Schwedische Wünsche für den Führe (Drahtbericht unseres ständigen Vertr Rücksiedlung der lksdeutschen, das ssiedlung der Süd denen kleineren sch tionen beispielsw und neuerdings a # diese Vorgänge Asüdosteuropäischen A große Teile frei ###nd Kriegsgeschre wieder sehr starki daran erinnert, de erst in den letzt schen und in aller uppe innerhalb ih Stockholm, 12. November. Der schwedische minister Sandler hat dem deutschen Gesandten i holm das Bedauern der schwedischen Regierung wa Attentats in München ausgesprochen. Auf einer Versa des nationalen Kampfbundes„Manham“ wurde von hundert Schweden beschlossen, ein Telegramm an den zu senden, in welchem die nationalen Schweden ihn cheu über die ruchlose Tat von München aus In der Versammlung des Bundes wurde, nachdem Absendung des Telegramms beschlossen hatte, ein Hoch Führer Großdeutschlands ausgebracht, das mit dem verbunden wurde, der Führer möge dem deutschen#### der Welt noch lange erhalten bleiben. Die Deutsche een russgolm sandte ebenfalls ein Glückwunschtelegn ## hat. Ueberall zeig die sich aus Bessere Cigaretten Zug für Zug genießen: das heißt rauchen! ATIKAH 5er In de.„Fressekonferenz teilte Roosevelt mit, er verhandele den Hersetschaften, Seeleuten und Schauerleuten, die durch Ausfall er amerikanischen Schiffahrt nach Europa brotlos werden. Er werde der nächsten Tagung des Parlaments daß sie die Arheitslosenunterstützung bekommen die nach dem geltenden Sozialgesetz nur für Industriearbeiter Was die stillgelegten etwa 25 bis 35 Schiffe anlange so könne man sie nicht plötzlich in den Verkehr mit Südamerika Der Führer bei den Verwundeten des Attentats oder Asien einsetzen, da dafür weder eine genügende Zahl von Bassagieren noch hinreichende Frachten vorhanden seien Er beabsichtige daher, wenigstens einen Teil der Schiffe für die Herbringung der kriegswichtigen Rohstoffe zu benutzen. die in den Vereinigten Staaten nicht erhältlich sind und zu deren „langgung die letzte ordentliche Tagung des Parlaments 10 Millionen Dollar bewilligte. Außerdem habe er ein Abkommen mit England getroffen, wodurch der Vertrag geandert w ro, demzufolge Amerika im Tauschwege Baumwolle Unruhei Magen schüssite Magensäure hervorgeruien. Wer den Maden k. bussiße Säure wird gebunden und Ihr Magen kann wieder ungestört und schmerzirei arbeiten uberschüns Bieg ste ereen iserirte Magnesia solche Magenst in 1ga, Apotheloa för R. 1.33 zen(60 Ta. nach England und England Kautschuk nach den Vereinigten Staaten bringen sollten. Da die USA.=Dampfer unter gar keinen Umständen in die Kriegszone fahren dürfen, so werde England sich die Baumwolle holen müssen, und er werde die erRoans Nach einer, Mezdung a. s Boston ist hier unter der Flagge um in Mannschaft bestehr aus 40 Kanadiern. er#e##r des Bundesbudgetamtes Smith, der gegenwärtig mit Roosevelt die Bundesbutgetvorschläge für das am Igeigted Press.. sahr bespricht, wandte sich nach Wehrzwecke infolge der Krie undesausganen für X München, 11. November.(Drahtb.) Unmittelbar im ischluß an den Staatsaft helumte her Gührss 1 h.. CC h.i Anschluß an den Staatsakt besuchte der Führer in der Chirurgischen Klinik und im Krankenhaus rechts der Isar die verwundeten alten Kameraden, die bei dem verbrecherischen Attentat im Bürgerbräu schwere Verletzungen erlitten haben. Der Führer sprach jedem einzelnen der Schwerverwundeten seine herzlichsten Wünsche für eine baldige Genesung aus und übermittelte ihnen die Anteilnahme des ganzen deutschen Volkes an ihrem Geschick. Der Führer überzeugte sich davon, daß sich die Verletzten unter der Leitung von Professor Dr. Magnus und Professor Dr. Engelhardt in bester Pflege und Obhut befinden. Mittags besichtigte der Führer die Stätte des ruchlosen Sprengstoffattentats im Bürgerbränkeller und ließ sich vom Leiter der Untersuchungskommission, Reichskriminaldirektor H.=Oberführer Nebe, an Ort und Stelle eingehenden Bericht die Schätungen einiger Kongreßtreise, daß die BundesAastele al schelie. edei die Vsager sesites der Aiste Ständig weitere Glückwünsche an den Führer von der SchulenAnschlag von München, ihre Prr den S. N c e.scheiste enr MAlsie shrece. 4170 Juden hetzen in Schweden (Drahtbericht unseres ständigen Vertret ## Stockholm, 12. November. Eine erst kürzlich in holm gegründete Hetzzeitung, die nur zur Aufgabe hatte Deutschland zu hetzen und die zwar von einem Sch herausgegeben, von schwedischen Juden in Paris aber ungen, die sich aus zu beseitigen. Be heitenprobleme ist m Interesse, festst beobachten kann, litik gerade ar Beziehung v swohl die aktive Deutschlands, das er in den Grenzer mden Volksgrupp. der in fremden stellten erst vor e Zeitungen fest,1 sierung der in de en Slowenen dur in der befriedige die bisher unter #denen Satzungen einem Slowenist gejaßt. Die diese n Kulturvereine we msbei auch die Satzur linen Vereine wurde ung der slowenische ung des Gemeinsch id in den einzeln ###llung einer fachlich s persönliche Wohl Volksgruppe. Zur Sowenischen Kulturt e, Versammlunge Theaterabende, Ge en und hierbei die e Sitten und Ge Eigenart der n und zu ver er Lebensmöglicht nten darf in der d sie wird auch er Slowenen sell en Stammesgenos ziert wird, ist heute beschlagnahmt worden. Die Hetz## Alt,„# in wüsten Schimpfereien und in der 52. S:, ine Haßpropaganda gegen Deutschlau trieben. Bis jetzt ist nur gegen die letzte Nummer der 3 eine Beschlagnahme erfolgt, noch ist die HerausgabZeitung nicht ganz verboten worden. Jeder anst sich bereits seit langer Zeit, wie es mög daß diese Zeitung von den Behörden geduldet wird. Tapfere Ta „Heuchler, An der Westfron alle Tage. Lange ge: der Bunke fünf mit Stahlble chte er das ganze jetzt noch die Stell or das Zollhaus sch London, 12. November.(Eig. Drahtb.) Am We stillstandsgedenktag, der in anderen Jahren große offi am Cenotavy in Whitehall zu bringen pflegte, sich in London am Cenotapy nur eine etwa 3. his 400—. schen zählende Menge eingefunden, die schweigend ver###. 51.# brach bieses Schweigen, lief zum Dene# hinab, die zugleic und rief die Worte„Heuchler, Heuchler!“ Ein Ralizian um Oriselngung sie schließlich hinweg. Deuchte:: Ein Polizist i1 der terrassenförm und Anteilnahme für die Opfer zu übermitteln. Eine Straße geht durchs Land Staatsoberhäuptern und Regierungshese, die dem Führer von ROMAN VON G. A.OEDEMANN Copyright by M. A. Klieber, Verlag. Berlin 5. Fortsetzung wichagt“ Paui, bis auf die Straße trag' ich dich!“ tröstet Nanu. Michel, wog s dern Vaederunter von beinen Boc. iune ese Herairhgen sleich an Delter mast du oihtenst“ bringen den Paule darauf. Der euie den rager und I. Pgal. Langsan dowvel der Elags gaiser 2li. Streite. Eine milde Dämmerung I. L. icz.lse gesähelsch, Jr verzethn Tao, st der Vause alier eienten und Trichter mit Kallegenden. Es var ein Gehilfin reich ip Verbandzez und Watte. Trines Blis, Stane baut! heften sich an Michael. Wie hilfeluchend hlicht na thr Das gute Kinder-Nährmittt Custin bekommen Sie zur Zeit auf die mit einem 26 bezeichnet Abschnitte der Reichsbrotharte für Kinder bis zu 6 Toh Dr. August Oetker Durch das Loch und französische r den Bach hinan, nwetter ein pein noch keinen Späht zu begeben. So #g ausgeführt wor#diese Aufgabe. Und sioniere vor dem nengewehrgarbe n ohne höfliche A Vorsicht zwar. De sie brachten doch die r zu haben sei, we e auf gute Stamm ihre Hand greift nach seiner Hand. "„och war auf dem Weg, Paule vom Felde zu holen. Da kam mir Hansel entgegen mit unserm Pferd und sagte mir Bichael nicht Fe%a Paule was Einen ven Schwierigreiten zu begegnen Schwierigkeiten bringen Segen tausendfach Vor massigen Wänden Und seht: uf eine solche Geleg stet. Selbst der Reg ließen es sich nich teriezuges teilzune en Pioniere eing of gingen die Gru sichert. Die Uhr ze end die rechte Gru Michael nickt ihr schweigend zu dem Rücke verschte za. g, Berb nden. Jetzt geht er mit auf bleibt dann vor Feinz Armen im Zimmer auf und ab und Trine stehen. „Hat er Feinde gehabt, der Paule?“ „Feinde, der Paule? Ach. Herr Doktor...“ ihn jemand mit einem harten am Hochield gesit der Gater, dis. Petonmischmaschinen Der Tag geht seinem Ende bricht herein. zu. ..# Fünftes Kapitel Gruppe Kind= Haule Ddes Arites hält Männer helfen, den bringen. Das Mädchen öffnet die Türen his in das Sprech Süßer ringend „as ist eine Schlagwunde!“ sagt er nachdenklich gemahnt se wieder zur Ruse. Sie schaten den Jaule in das Gesicht. Es ist sehr blaß. Die Augen sin chlossen, unstet und röchelnd geht sein Atem. „Eine Schlagwunde", seufzt Trine leise üllen sich mit Tranen. a e-e een ceeg hr Mand sind wie in einem Aschlichen Ge. idre Augen und mit dem Schacdtmaiti: 9c###m plotzlichen Erkennen weit geöffnet geschlagen 3.. haucht sie fast aremt..,„es hat ihn einer „Hallo! Michel!! schnel a. di andi. Vertzeug aus der Hand und Lechn= mi Entrüstuna. Sie wer: Longilsau, brült böswillige Verdächtig ag hin für den Täter halten!“ Unterlinne upen. die Seite und zieht die tannk hat, als Eie mit dem Veischens i lestin Augenblicch voratbeitere.““ Schweigen. Alle Angar.?:441%% tiel auf ihn einschlugen###of. Dort verharrt die Pioniere. T ial an und bahnter Jeg zu dem Bunker geworfene Bücher aß inzwischen ein zeigte sich in dem herrschte, keine und den Wa zu einem drobenden Hrkan.. u die Menge, schwill Ruhe in Person. Er steht gan Sssess cscsece ecsece en sche. es as Sae ichl. Belil- Kae anienrnene a. aen. aulch ereuea e g! vul ie Si.SSeihesitaz. 2ai; Sdt Ise aick Bieder aie S.—, hestsch set onr a u. der 4o. geschlagen? e“ diion Lechner warol“ schreit Trine ploszlichl Michgel Garkereren autogetackerr. un: fragen Sie k. Trr: Pir. uu voc nieber selhzt alen, war der Rat as hinderte die P 5 ihre Sprengladt# Schuß eines Poilu stört konnten die schmerzbewegt auf;„nisemand anders als der Lechne: Dann sinkt sie kraftlos zusammen u. d Peaner“ ###: Lechner kalt zu ragen Sie ihn nur selbst u ueder selbst, Herr Kommissa, dem Lucius und einem abgeblitzte FreiersDer Kommissar blickt Michael an. „Nun, Herr Hendel?“ geund ihre Augen chultern und drückt es auf einen Stusl iuet Michael Hendel folgt dem Gendarmen bauern. Dort sehe, eine Me ge Leut“ hzeilide, des Luciusdem D I. Peilsegi, S iserete erichen De bonnag sraitiunderliäihesose die chich Der Lammisar hort aufmerksam zu. „Ich kann es beschwören!“ sern.—. Dem Haberlump! Un= Lechner,„ein Gewaltiätiger st er. ein Rauihatzu Sohn seines Vaterstau der u er, eimn Raufbold, der echt Jete spricht er wieder mit Michae. sa dem Lechner su. swei nner mit braunen Gesichtern, da kommen Männer mit A an den Sscseenilge shenl auin de Selia e. ehtaln bausie einander Es Zum Schu * Berlin, 11. Nor ung über den Paß Ausweiszwang vor ahre alte deutsche e des Protektorat jederzeit durch ei eiamtlichen Dienst „Hm“, der Polizeibeamte nickt mit dem Kank= M.. a eine Verson“. Fesistellungen des Arstes hat darea ui dem Kovse„Nach den“ verletzt am Tatort gelegen. Die Ta mür altenu uue Stunde geschebenl:—. geiegen. Die Tat war also um acht Uhr Der Kommissar wendet den Kopf nach „Wo waren Sie um acht Uh=au nach Lechne: in Im maia. 5#er mit fanden Sie den Verletzten?“ der Schnsan. Uhr. Herr Kommissat, ich war bis Neune oben chlug, nach ihm umgewendett: u devor der Täter zu: Das mag schon sein“, sagt Anton Lechner heiser Es stimmt mit den Aussagen des Verletzten überein! „Sie gehen mit auf die Mach 11“ Ihnen, Sie önten Ihrer üebeilt wieder nachanten.— wieder nachgehen!“ Fortsetzung folgt. tet, jederzeit eine Diese Bestimmung ür auf dem Papie des Reiches wie der ht möglichst vollstär der Sicherung des auch dem Schutz gungen und Beeint hverdunkelung. die sich durch einen a on auszuweisen, onalien festgenomn e H e m m u n g f ü r en und dabei hof her Personalien Ittentats ihre Teilna## rachten, haben der Ka## der König von Grie eneral Franco. der Fürst von Liechtenste ersandt. Ebenso haben) Staatspräsident von n Glückwünsche ausgel ind außerdem noch inz Philibert sowie lienischen Senats, se. Gouverneur von„ ere Bekundungen der tigungen und Gemein aus allen Gauen d## weitere namhafte hrer Freude über die nschtelegrammen Ausd he für den Führe ständigen Vertre nber. Der schwedische deutschen Gesandten# dischen Regierung we ochen. Auf einer Versa „Manham“ wurde von in Telegramm an der ionalen Schweden ihn Tat von München aus ides wurde, nachdem## chlossen hatte, ein Hoch ebracht, das mit dem möge dem deutschen B bleiben. Die Deutsche ein Glückwunschtelegte Deutsche minderheitenpolitik vorbildlich igaretten genießen: rauchen! ATIKAN Schweden ändigen Vertret . Eine erst kürzlich in nur zur Aufgabe hatte, zwar von einem Sch Juden in Paris aber mt worden. Die Hetzz mpfereien und in der nda gegen Deutschlan letzte Nummer der 3 ch ist die Herausgab worden. Jeder ansti ger Zeit, wie es mögli sen geduldet wird. unserem ständigen Vertreter im Südosten) S Belgrad, im November. bitsdeutschen, das deutsch=italienische Abkommen über nsiedlung der Südtiroler, dann aber vor allem die denen kleineren schon im Gange befindlichen Umsiedktionen beispielsweise zwischen Rumänien und der und neuerdings auch zwischen Jugoslawien und Itadiese Vorgänge haben dazu geführt, daß besonders südosteuropäischen Staaten, die ja alle über mehr oder r große Teile fremder Volksgruppen verfügen, trotz und Kriegsgeschrei die Erörterung volkspolitischer wieder sehr stark in den Vordergund getreten ist. Hier daran erinnert, daß beispielsweise die rumänische Reerst in den letzten Wochen ihr Verhältnis zu der schen und in allerjüngster Zeit auch zu der russischen uppe innerhalb ihrer Landesgrenzen vollkommen neu hat. Ueberall zeigt sich deutlich das Bestreben, etwaige ugen, die sich aus dem Volksgruppenproblem ergeben zu beseitigen. Bei dieser allgemeinen Erörterung der eitenprobleme ist es nun für uns Deutsche von beInteresse, feststellen zu können, daß man immer beobachten kann, daß die deutsche Minderheilitik gerade auch im Auslande vielfach als in Beziehung vorvildlich angesehen wird, und zwohl die aktive als auch die passive Minderheitendeutschlands, das heißt die Einstellung und Behandun in den Grenzen des Großdeutschen Reiches lebennden Volksgruppen als auch die Haltung und Einder in fremden Staaten lebenden Volksdeutschen. stellten erst vor wenigen Tagen verschiedene jugoZeitungen fest, daß die Neuregelung der Frage der sierung der in der Ostmark, und zwar in Kärnten, en Slowenen durch eine Verfügung der zuständigen in der befriedigendsten Weise gelöst worden ist. So die bisher unter verschiedenen Namen und auch mit denen Satzungen bestehenden slowenischen Kulturvereinem Slowenischen Kulturverband einheitlich zugejaßt. Die diesem Verband angeschlossenen sloweKulturvereine werden nunmehr einheitlich ausgerichei auch die Satzungen vereinheitlicht werden. Für die n Vereine wurde als Zielsetzung die Stärkung und ng der slowenischen Gemeinschaft festgesetzt, ferner die ng des Gemeinschaftslebens des Volkes in den Dörnd in den einzelnen Berufsständen sowie ferner die tlung einer fachlichen Berufsausbildung und Fürsorge persönliche Wohlergehen der Angehörigen der sloweVolksgruppe. Zur Erreichung dieser Ziele können die wenischen Kulturverband zusammengejaßten Vereine e, Versammlungen, Lehrgänge, Redeabende, Sprachheaterabende, Gemeinschaftsausflüge und Leseabende en und hierbei die slowenische Sprache, aber auch sloe Sitten und Gebräuche pflegen, um so die völEigenart der slowenischen Volksgruppe zu ern und zu vertiefen. Diese grundsätzliche Regeder Lebensmöglichkeiten der slowenischen Volksgruppe knten darf in der Tat als vorbildlich angesehen werid sie wird auch erfreulicherweise nicht nur von den der Slowenen selbst, sondern auch von ihren jugoben Stammesgenossen jenseits der Grenze so beurteilt und angesehen. Man kann gewiß sein, daß sich aus dieser positiven Einstellung auch im großen Rahmen das gegenseitige Verständnis zwischen dem deutschen und dem jugoslawischen Volk weiter günstig entwickeln wird. Daß aber, wie eingangs erwähnt, nicht nur die aktive deutsche Minderheitenpolitik, das heißt die Einstellung den fremden Volksgenossen gegenüber, eine positive und vorbildliche ist, sondern daß auch die Volksdeutschen im Auslande in ihrer geraden und offenen Haltung vorbildlich zu wirken imstande sind, das zeigt am deutlichsten eine Debatte, die in diesen Tagen in der rumänischen Oeffentlichkeit über dieses Problem geführt wurde. Hatte da der als deutschfeindlich bekannte rumänische Politiker und Gelehrte, Professor Joraa. in seinem Blatte Zweifel geäußert über die Ehrlichkeit und Loyalität der in Rumänien lebenden fremden Volksgruppen, wobei er die Haltung gewisser Minderheitenkreise gegenüber den weltpolitischen Ereignissen kritisieren zu müssen glaubte. Auf diese Kritik hin veröffentlicht nun das in Hermannstadt in Siebenbürgen erscheinende„Siebenbürgisch=Deutsche Tageblatt“ unter der Ueberschrift„Offen und ehrlich“ einen Aussatz von grundsätzlicher Bedeutung. In diesem Aufsatz des offiziellen Organs der deutschen Volksgruppe in Rumänien wird mit in der Tat echt deutscher Offenheit und Ehrlichkeit die prinzipielle Einstellung der im Auslande lebenden Volksdeutschen zu den beiden großen und entscheidenden Faktoren Staat und Volk klar dargelegt: „Es ist zweifellos notwendig", so heißt es in dem Aussatz des genannten Blattes.„daß jeder Staatsbürger die Neutralität unseres Landes respektiert. Demgemäß haben auch wir Volksdeutsche die mit dieser Neutralität verbundenen staatspolitischen Gebote stets eingebalten. Wir haben schließlich immer wieder auch unsere unveirrbare Treue zu König und Vaterland beiont. Die ganze Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit dieses Eintretens für die Interessen unseres Staates und die Politik seiner Regierung, tritt aber erst dadurch in das rechte Licht, wenn wir auch im übrigen unsere Gefühle und Ueberzeugungen nicht ververgen. Schon zugunsten der Ebrlichkeit und Sauberkeit ist es notwendig, Gefühle nicht verleugnen zu wollen, die selbstverständlich sind und die uns niemand übelnehmen kann, wenn er nur gerecht ist. Demgemäß haben wir immer klar und deutlich ausgesprochen, daß in den geswichtlichen Tagen der Gegenwart unsere Pflichtersüllung und Dreue unserem Lande Rumänien gehört, daß aber hinsichtlich der in der übrigen Welt sich abspielenden Ereignisse unsere deutschen Herzen für das deutsche Volk schlagen. Es bedeutet nicht den geringsten Widerspruch zur Neutralilätspolitik Rumaniens, wenn die hier lebende deutsche Volksgruppe zum Ausdruck bringt, daß sie ihrer Eigenart gemäß selbstverständlich deutsch denkt und deutsch empfindet. Wenn wir unsere Sympathien für deutsches Wesen und Volkstum verleugnen würden, so würde man uns dies entwender nicht glauben oder man würde uns verachten Denn die Pflicht zu staatsbürgerlicher Treue kann doch nicmals die Verleugnung des nationalen Bekenntnisses in sich schließen. Wenn wir aber als Deutsche das große deutsche Volk um seine Zukunft ringen seben, so ist für uns das Schicksal des Gesamtdeutschtums zugleich auch das Schicksal unserer gemeinsamen deutschen Kultur und damit unserer selbst. Dafür aber soll uns niemand das Verständnis versagen, der selber national empfindet." In diesen ebenso mannhaften wie ehrlichen und klaren Worten ist in der Tat alles eingeschlossen, was über die grundsätzliche Haltung einer in einem fremden Staate lebenden Volksgruppe gesagt werden kann. Sie zeigen aber auch die aufrechte und untadelige Haltung der im Auslande lebenden Volksdeutschen, die niemals daran denken, dem Staate, in dem sie leben, das zu verweigern, was ihm gebührt, die sich aber auch stets mit ihrem Muttervolke, mit dem sie blutsmäßig verbunden sind, unlösbar verknüpft fühlen. Ein Bunker geht hoch Tapfere Tat deutscher Pioniere ichler!“ ig. Drahtb.) Am W n J a h r e n g r o ß e o f f zu bringen pflegte. ine etwa. 3. bis 400 die schweigend verh 1., lief zum Denkma hler!“ Ein Polizist Nährmitte in einem 2c bezeichnet Kinder bis zu 6 Johre An der Westfront. PK. So ein fetter Brocken findet st alle Tage. Lange schon war er den Landsern ein Dorn ge; der Bunker am französischen Zollhaus. Mit fünf mit Stahlblenden verschließbaren Schießscharten chte er das ganze Vorgelände. Ein Trümmerhausen jetzt noch die Stelle an, wo er sich wie ein wehrhafter er das Zollhaus schob. eil geht es den Hang des schützenden Hochwaldes zur hinab, die zugleich Grenzscheide ist. 230 Meter zum Ortseingang sein. Trennend liegt ein Friedhof der terrassenförmig nach der französischen Seite hin Durch das Loch an der linken Mauerecke bahnen sich = und französische Spahtrupps ihren Weg. Unsere r den Bach hinan, dessen Brücke gesprengt ist, und der genwetter ein peinliches Hindernis darstellt. Was allernoch keinen Spähtrupp davon abhielt, sich auf fremde zu begeben. So war auch auf diesem Wege eine Erhg ausgeführt worden. Pioniere und Infanterie teilten diese Aufgabe. Und da standen nun in der Morgenfrühe ioniere vor dem Bunker, ohne daß sie vorher eine nengewehrgarbe niedergemäht hätte. Sie waren frech ohne höfliche Aufforderung einzusteigen. Mit der Vorsicht zwar. Denn mit den Minen ist nicht zu spaßen. sie brachten doch die Gewißheit mit nach Hause, daß der r zu haben sei, wenn auch die wohnlich ausgestatteten e auf gute Stammgäste schließen ließen. uf eine solche Gelegenheit hatten die Landser schon lange tet. Selbst der Regiments= und der Bataillonskommanließen es sich nicht nehmen, an dem Pürschgang des teriezuges teilzunehmen, der zur Sicherung für die nachden Pioniere eingesetzt wurde. Rechts und links vom #of gingen die Gruppen vor. Den Rücken vom Waldrand sichert. Die Uhr zeigte 17.30 Uhr, und es dusterte schon. end die rechte Gruppe sich durch die Allee zur Schloßvorarbeitete, bezog die linke Gruppe Stellung am hof. Dort verharrten sie und warteten auf die Teufelsdie Pioniere. Die keuchten schwerbepackt mit Sprengsial an und bahnten sich über die Sperren und den Bach #eg zu dem Bunker. Er stand immer noch verwaist. Nur le, muß sich wohl####eworfene Bücher und fehlende Decken wiesen darauf Daß inzwischen ein Poilu den Fuß hierhergesetzt hatte. zeigte sich in dem Durcheinander, das in dem Kampfherrschte, keine Veränderung. Zerwühlt lagen die n, wie am Morgen. Seitengewehre. Munition, darunter Leuchtmunition, lagen umher. Mit Radioapparaten, dem gerät und den Wandbildern, Porträts von französischen kalen, war der Raum ausgestattet. das hinderte die Pioniere keinen Augenblick daran, sach s ihre Sprengladungen anzubringen. Wohl alarmierte Schuß eines Poilu die Gegend. Aber es blieb dabei. stört konnten die Landser ihre Vorbereitungen treffen. die Luft. Eine Riesenstichslamme grellte auf. die Brocken. Danach lastete unheimliche Stille auf der abendlichen Landschaft. Ohne Verluste erreichten Infanteristen und Pioniere ihre Ausgangsstellung. Den Bunker aber hat's verrissen... Sein knalliger Untergang war ein Fest für die Landser, die sich vor Si. Er. ikauer eig#. ach; Au. gheschrect. weir dem bloßen Auge sieht man sie über die breite Straße huschen, die sich wie ein helles Band in den bunten Häuserwall rankt. Sie blicken mit verwunderten Augen auf den großen schwarzen Fleck um den Trümmerhaufen, den die Explosion hervorgerufen hat. Französischer Fesselballon abgeschossen X Berlin, 11. November.(Drahtb.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Westen schwache Spähtrupp. und Artillerietätigkeit. Ein französischer Fesselballon wurde bei Kolmar durch ein deutsches Jagdflugzeug abgeschossen. etker ommissar“, brüllt mich doch nicht auf Täter halten!“ die Seite und zieht m letzten Augenblick el auf ihn einschlugen auf Lechner. Der bli t er mit verzerrn ie Menge. Der Lechn in ihm wie die Ang nsen steht auf seine nd zeigt auf Michael Kommissar!“ ie Menge, schwillt a Person. Er steht gan re Angaben?“ *“, gibt Lechner kalt zu selbst, Herr Kommissat, mich der Familienstrei litzten Freier!“ ach dem Lechner.„Die missar“, trumpft der n Raufbold, der echte missar dem Lechner zu. erletzten?“ ch war bis Neune oben dem Kopfe.„Nach den eine reichliche Stunde ar' also um acht Uhr nach Lechner: r den Kopf und sagt: stall war ich, jawohl, camten zu Ende. Er ich neben Lechner auf. r Lechner“, sagt der freundlich zu:„Ich eder nachgehen!“ Fortsetzung folgt. Die Wahrheit von überraschender Seite (Drahtbericht unseres ständigen Vertreters) Genf, 12. November. Das„Journal des Nations“. das Sprachrohr der Genfer Liga, nimmt in einem spaltenlangen Artikel Stellung zu dem Thema:„Deutschland und die Blockade". Der Leitartikel des offiziösen Blattes der Liga hat im Völkerbundssekretariat zum Teil sehr verärgert und in den neutralen Kreisen einfach sensationelles Aufsehen hervorgerufen. Dieses ohne Zweifel franko= und anglophile Blatt schreibt nämlich u. a. zur Ueberraschung der Genfer Kreise: „Es gibt keinen schwereren Fehler, als in einem Konflikt die Macht seines Gegners zu unterschätzen. Deutschland hat viele Jahre der Vorbereitung eines eventuellen Krieges gewidmet. Es ist ein industrielles Land mit vielen Hilfsquellen. Der Faktor Zeit braucht nicht immer gegen Deutschland zu arbeiten. Man darf nicht vergessen, daß die Deutschen große Organisatoren sind und ihr autoritäres System bedeutende Vorteile in sich birgt. Deutschland habe enorme Vorräte aufgehäuft. Es kann sehr wahrscheinlich weiter sehr beträchtliche Mengen aus dem europäischen Südosten und vielleicht auch aus Dänemark einführen. Es gibt nur eine ganz geringe Chance, daß das deutsche Volk ausgehungert werden kann.=Die Frauen, Kinder und Kranken werden nicht mehr, wie das im Winter 1916/17 der Fall war, Hungers sterben.“ Dieses objektive Eingeständnis des offiziösen Blattes der Genfer Liga hat in neutralen Kreisen riesiges Aufsehen erregt. und die Freimütigkeit des Ausdrucks hat im alliierten Lager sehr verärgert. usweispflicht für jeden Volksgenossen Zum Schutze der Allgemeinheit K Berlin, 11. November.(Drahtb.) Nach§ 2 der Verung über den Paß= und Sichtvermerkszwang sowie über Ausweiszwang vom 10. September 1939 ist jeder über fahre alte deutsche Staatsangehörige und jeder Angese des Protektorats Böhmen und Mähren verpflichtet, jederzeit durch einen von einer Behörde oder einer eiamtlichen Dienststelle ausgestellten Lichtbildausweis seine Person auszuweisen. Ausländer sind verhtet, jederzeit einen Paß mit sich zu führen. Diese Bestimmungen sind nicht erlassen worden, damit fur auf dem Papier stehen. Es liegt vielmehr im Interdes Reiches wie der Bevölkerung selbst, daß die AusweisAt möglichst vollständig durchgeführt wird. Wie sie ebensoder Sicherung des Reiches gegen Schädlinge jeder Art auch dem Schutze der Bevölkerung gegen Bezungen und Beeinträchtigungen, z. B. während der Luftsverdunkelung, dient. Denn wenn jedermann verpflichtet sich durch einen amtlichen Lichtbildausweis über seine on auszuweisen, wenn er nicht zur Feststellung seiner onalien festgenommen werden will, so bedeutet dies eine le Hemmung für alle Elemente, die Uebles im Schilde wen und dabei hoffen, sich gegebenenfalls durch Angabe her Personalien oder mit anderen Ausreden aus der Schlinge zu ziehen. Andererseits schafft die Ausweispflicht für jeden einwandfreien Volksgenossen eine Sicherung gegen falschen Verdacht und unnötige Belästigung. Im Interesse des Volkes und des Reiches wird deshalb in steigendem Maße die Befolgung der Ausweispflicht kontrolliert und durchgesetzt werden. Jeder muß jederzeit und an jedem Ort damit rechnen, daß er von Polizeiorganen zur Vorlegung seines Lichtbildausweises aufgefordert wird. Insbesondere ist die Polizei angewiesen, während der Luftschutzverdunkelung stichprobenweise die sich außerhalb ihrer Wohnung aufhaltenden Personen auf ihre Ausweise zu kontrollieren. Wer sich bei Dunkelheit ohne amtlichen Lichtbildausweis außerhalb seiner Wohnung bewegt, muß damit rechnen, zur Feststellung seiner Personalien vorübergehend festgenommen zu werden. Es wird deshalb empfohlen, daß jeder, der noch keinen amtlichen Lichtbildausweis besitzt— ein großer Teil der Bevölkerung ist zweifellos bereits mit solchen Ausweisen versehen—, sich alsbald einen solchen beschafft. Auf jeden Fall steht jedem deutschen Staatsbürger die Kennkarte zur Verfügung, deren Ausstellung jederzeit bei der zuständigen Ortspolizeibehörde beantragt werden kann. Die Erfüllung der im Interesse des Volkes und des Reiches angeordnete Ausweispflicht wird dazu beitragen, jedem Volksgenossen unnötige Unannehmlichkeiten und Schädigungen zu ersparen. Die Heimatfront steht! Au“ die Heimat ist Front. Sie ist das Rückgrat der kämpfenden Männer draußen. In dieser Zront ist jeder mobilisiert, jeder ist aufgerufen, seinen Mann zu stehen, auch die Frauen, unentbehrliche Helfer für die Erfüllung so mannigfacher notwendiger Aufgaben. Hier werden die Waffen geschmiedet, die Verwundeten gepflegt, neue Soldaten ausgebildet und die Kinder im heroischen Geiste unserer erzogen. Jeder ist verpflichtet, seine ganze Krast daranzusetzen, um das innere Gefüge des deutschen Lebens und der Wirtschaft vor Erschütterungen zu bewahren. Eine solche dauernde unverminderte Hingabe an die schweren Aufgaben der Zeit stellt hohe Anforderungen an die körperliche und seelische Widerstandskraft. Daraus erwächst eine erhöhte Verantwortung für die eigene Gesundheit. Wir haben keine Zeit, krank zu sein. Wir brauchen eine starke und gesunde Heimatfront. Der Arzt und die pharmazeutische WissenNolks= und Wehrkraft. Alle Arzneimittel, die zur Sicherung und Stärkung der Volksgesundheit notwendig sind, werden nach wie vor hergestellt. Deutschland besitzt einen reichen Schatz an Heilmitteln, die die Bewunderung der Welt erregen. Sie kommen jetzt in erster Linie dem deutschen Volk zugute: den Soldaten an der Front, den Frauen und Kindern und den Arbeitern in der Heimat. Jeder trage dazu bei, daß die Heimatfront unerschütterlich steht, indem er sich für seine Gesundheit verantwortlich fühlt und rechtzeitig den Arzt und die Arzneimittel seines Vertrauens zu Hilfe holt. ARZNEIMITTEL : Deutscher Aufklärer über Nordfrankreich Im Kampf mit französischen Jägern 11. November.(P. K.) Wie ein Sieb ur Pege, tett in ziner Werst im Westen Deutschlands Sie Töggschen Eer Luitlarer. Herausgerissen sind die Tanks Sie lieg= nahen Velausgerissen sind die Tanks. siecht war 5.56 dem schwerbeschädigten Vogel. Auch ihnen Mäigine u: gpuren der vielen Geschosse an, die die Mal.en, al sie ihren Erkundungsauftraa weit ven der a...= iten Erkundungsauftrag weit von de Heimat entfernt über dem nördlichen Frank alles zu übersät zugslachen, das Leitwel., der Rumpf alles ist übersät mit Löchern. Daneben Duneven zeigen unzählbare Beulen an, wo Geschosse die Maschine streiften und wieder ins besonders stark mitgenommen ist der rechte en Beschoß so unglücklich, daß es einen #en Geschof s5 Ungtaatie Lebensnerv traf und den Motor außer Tätigkeit setzte. streichelt Oberleutnant D., der Führer der Latte des gesunden Motors, als er auf unsere Eresegen auch For, da., ind untere braven Maichinen, di tun eben auch dann noch ihre Pflicht, wenn man es kau RT. HAI-OT„ in rem nöglich halt. Wir hatten Vertrauen zu unse und schließlich auch noch den brennenden Wunsch, Auftrag. den wir erfolgreich begonnen hatten, gut zu zu bringen.“ Als wir den Oberleutnant bitten. uns #er diesen Flug zu erzählen, winkt er ab und meint, das könnten wohl besser die Männer. die den Feind im deu sekt geigat bar n Ladung nach der anderen in gen Pelz gejagt haben.„Mein Auftrag lautete, über nordfranzösischem Gebiet Erkundungen vorzunehmen. Wir star#eten also, der„Morgens in aller Frühe und brausten mit aller Kraft unserem Ziele entgegen. Verschiedentlich erhielwir hefriges Flakfeue:. Rechts und links, vor und hinter der Maschine zerplatzten Geschosse, die die berüchtigten weißen Wölkchen hinterlassen, an denen wir, wenn wir uns umschauten, unsere Flugbahn erkennen konnten. Aber auch nur einen einzigen Treffer anzubringen, war der französischen Flak nicht vergönnt. Wir konnten unseren großtenteils durchführen, ohne ernsthaft gestört zu „Auf einmal sah ich“, so erzählt ein anderes Besatzungse#unten auf einem Flugplatz zwei französische Jäger in der Wanne zeigten ihm, daß sich unter ihm ein Kampf auf Leben und Tod abspielte. Trotzdem aber dachte er keine Minuten daran, sondern nutzte jeden Augenblick aus, seinen Auftrag zu vervollständigen. Das war um so leichter, als berleutnant D. die Maschine jederzeit voll in der Gewalt behielt und sie trotz des kranken Motors immer noch mit beträchtlicher Geschwindigkeit flog. Die letzte Nervenprobe dieses Fluges per Scheibergwwisch Juda zrinst. Wir sahen ein Bild abgedr## war die Begegnung mit der französischen Küstenflak beim Hinausfliegen auf See; denn holländisches und belgisches Gebiet wird von den deutschen Fliegern unter striktester Beachtung der Neutralität dieser Länder unter allen Umständen gemieden. Nur noch ein Motor lief, das Funkgerät war durch den heftigen Beschuß unbrauchba Kompaß hatt Flaktreffer wäre es eben die letzte Möglichkeit bestanden, die Maschine dem Zugriff= des Feindes zu entziehen Aber das wichtige gewonnene Material wäre verloren gewesen, und das eigene Leben— das kommt für den Flieger immer zuletzt— hätte auch nur noch an einem seidenen Faden gehangen. Aber es ging alles glatt. Das Flatfeuer deckte die Maschine zwar wieder von„„„ allen Seiten ein, aber ohne Wirkung und ohne Treffer Glück= uns erschütterte. Truppenschau in England. Jud lich wurden Belgien und Holland umflogen, und dann ging es s lieha evaziert die Front ab, geschniegelt und in schnurgerader Richtung dem heimatlichen Horst zu. Fürs nur je ein Dandy. Ein kleiner, schmaler Tommu den Flugzeugführer bestand das letzte Kunststück darin, den S ihm, vielleicht 18 Jahre alt, nordisches Jungenge### schwerbeschädigten Vogel— auch das Fahrgestell hatte== zympathisches Lächeln der Verlegenheit im Gezieh Schüsse abbekommen— sicher zu landen. der Jucke grinst ihn an, wie nur ein Jude zu gr Als sich die vier dann ihren braven Vogel anschauten# Ausdruchsstudie für den Rassenkundler, die 4 und feststellten, wie schwer er gelitten hatte, da haben sie ihm= ganz gesenkt, die dicken Linnen breit dezasalle vier das verschlissene Fell gestreichelt; denn schließlich S gegz.:—4k unda. uakastan, ga. g..“ Kezogen, freut man sich ia auch ala Soldat nicht wenig menn man Senler nach unten gehalten, das Ganze eine Ten# freut man sich ja auch als Soldat nicht wenig, wenn man anlilen in Mm An aus solch einer Hagelsuppe mit heiler Haut davonkomm:. s Fsrundtieten in ziesem Augenblick wohl undewubt, Und daß das auch diesmal der Fall gewesen ist— das ver### Der heimatlose Untermensch der Steppe als Herr junger Nordeuropder, wahrlich, er hat 0 Kartenkün Vor Der Krieg hat fas pf beteiligt sind od hochmütige Krämer müssen sich einschränken (Eigener Drahtbericht) Den Haag, 12. November. Das britische Ernährungsministerium kündigt an, daß. beginnend im November, für alle Hotels, Restaurants, Cafés usw. für die Abgabe von Butter. Speck. Schinken und dergleichen Rationierungskarten eingeführt werden, die örtlich ausgegeben und von der zustehenden Ration in Abzug gebracht werden müssen. Zur gleichen Zeit wird ein großangelegter Krieg gegen das Umkommen von Abfällen geführt. In erster Linie handelt es sich dabei um den Papierabfall, denn die Papierversorgung scheint sich allmählich zum ersten und größten Uebel auszuwachsen. Zur besseren Ausnutzung, ist ein„Abfallpapier=Verwaltungsbüro“ eingerichtet worden, in dessen erster Bekanntmachung es heißt, daß die Tonnenzahl des bisher eingesammelten Papiers vervierfacht werden müsse. Außer= gebracht haben, jedoch nur, weil soviel Unanständigkeit und dem wird aufgefordert, Metallkapseln von Flaschen, leere Zielstrebigkeit in der Verfolgung eigener Ziele nur den Wir machten unsere MEs. schußfertig und warteten auf den Feind, bereit, ihm eine gehörige Ladung entgegenzuschicken. Langsam schraubten sich die Franzosen näher und näher an uns heran. Als ich den ersten im Visier hatte, jagte ich ihm einige Schuß entgegen. Sie müssen aber wohl keine Wirkung gehabt haben, denn er war noch viel zu weit ab. Kurz darauf aber prasselte es in auch bei uns, als wenn ein Regen von Steinen auf uns herabfiel. Die Maschine aber zog ruhig ihre Bahn und gehorchte allen Steuerbewegungen. Die Schüsse hatten wohl keine Wirkung gehabt. Wir fühlten uns auch ganz sicher und warteten ruhig ab, bis wir unsere Gegner im Visier hatten, um ihnen dann eine Ladung nach der anderen in die Kiste zu brummen. Ich selbst wurde nicht getroffen. obschon ich bei dem Hagel jeden Augenblick damit rechnete, auch etwas abzubekommen. Als ich aber nach unserer Landung im Heimathasen mein FT.=Gerät näher unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß es sehr heftig zusammengeschossen war.“ Das einzige Besatzungsmitglied, das ein Andenken an den Luftkampf über französischem Boden mitgenommen hat, ist der Unteroffizier, der seinen Platz in der Wanne der Maschine hatte. Er bringt aber auch das stolze Gefühl mit nach Hause, wahrscheinlich einen der beiden französischen Jäger unschädlich gemacht zu haben. Beim zweiten Anflug dieses französischen Jägers, der sich nach den ersten Mö.Salven auf den Aufkläreer etwas zurückgezogen hatte. pfifsen dem Unteroffizier die Kugeln nur so um die Ohren. Einige Geschosse durchschlugen die Glasscheiben der Wanne und sausten haarscharf an dem Gesicht des Mannes vorbei. Aber keine Kugel traf. Lediglich die Glassplitter hinterließen blutige Spuren.„Als ich merkte, daß ich blutete", so erzählte der Unteroffizier, im unverfälschten ostmärkischen Dialekt,„da packte mich die Wut, und ich dachte: Warte man. und annhugle kammst dann komms#h dr# an aner## der Beobachter vorn in der Kanzel hörte trotz des Motorengeräusches das Schießen—, bis der Franzose plötzlich über abrutschte und mit seltsamen Bewegungen, wie ich sie noch nie bei einer manövrierfähigen Maschine bemerkt lenkrecht in die Tiefe sauste. Ich glaube nicht, daß er noch heil unten angekommen ist. Auch der zweite Jäger hatte wohl genug abbekommen, denn auch er drehte ab und suchte schleunigst das Weite.“ Tuben usw. auf jeden Fall aufzuheben und der Regierung zur weiteren Verwendung zur Verfügung zu stellen. Auch das Silberpapier von Zigaretten. Schokolade usw. müsse gesammelt werden. Daneben sollten Lumpen und Knochen nicht vergessen werden. Beide Gegenstände seien dazu bestimmt, einen wertvollen nationalen Dienst zu erfüllen, schreibt„News Chronicle". Seifen= und Kerzenreste rangieren auch auf der Liste. Wer die Kerzenenden nicht sammeln könne, möge sie zum Anbrennen der Herde gebrauchen, um dadurch das ebenfalls immer fühlbar knapper werdende Brennholz zu sparen. Um Seife zu sparen, wird vorgeschlagen. eine Laugenlösung für den täglichen Gebrauch im Haushalt erzustellen. Die von der deutschen Regierung und den beauftragten Stellen schon vor einiger Zeit aus berechtigter Vorsorge getroffenen Verfügungen, wenn auch nicht so weitgehende, sind gerade von den Briten, die sich damals noch als Beheerscher aller Meere mir nie versagenden Quellen ansahen, belächelt und bespöttelt worden. Jetzt zwingt die eigene Notwendigkeit sie dazu, gleiche und noch schärfere Anordnungen zu veranlassen. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit des in Deutschland erzielten Erfolges für England gesehen weitaus geringer, denn auf unserer Seite steht ein bereitwilliges und einiges Volk, das auch diese Maßnahmen gern hinnimmt und freudig trägt, weil es weiß, daß es sich dabei um Meilensteine auf dem Wege zur endgültigen Abwehr der politischen Vormundschaft degenerierter Inselkrämer handelt. nehmen, den Effekt in das Gegenteil umzubiegen. Alle diese Manöver sind aber zu abgedroschen, um noch jemanden über die Wahrheit hinwegtäuschen zu können, auch wenn sie mit neuen Varianten unternommen werden. Der Aerger darüber, daß der Anschlag die beabsichtigte Wirkung nicht erreichte, ist zum Teil größer als die strikte Befolgung dieser Taktik der Verschlagenheit und Verdrehung. mit der politische Morde inszeniert und gleichzeitig überschattet werden sollen. Die„geheime Wasse“, mit der man sich in England seit einiger Zeit beschäftigt, ist das Instrument des politischen Mordes, auf dem es einzelne Söhne Albions aus der früheren Geschichte des Imperiums über Lawrence hinweg und die Balkanagenten während des letzten Krieges bis auf den heutigen Tag zu einer guten Spielkunst Briten gegeben ist. Das ist die Politik derjenigen, die nicht müde werden, durch ihre Minister fortdauernd von der Erneuerung Europas und der Welt zu sprechen, die eine Neuordnung schaffen wollen; die gleichen aber auch, die den jetzt versuchten Mord zynisch ankündigten und im Unterhaus mehl als einmal davon sprachen, daß sie Hitler vernichten wollten og lvorräte und son endigen Güter zu Arme Jungens in Khakt, ihr tut unz## Karten oder man“ euch einbleute, wir seien eure Fei###en. Das int ert h steht unser aller Feing— der ewin##de zwingt nicht Staaten Europ##en und zu verte Abruch des Kriege Südtiroler finden ihre Heimat Muichigten Lebens Innsbruck, 11. November. In planvoller##gende“. Englan der Gau Tirol=Vorarlberg alle Vorbereitungen für ieren, zu verteil nahme jener Brüder aus Südtirol getroffen, Grund der deutsch=italienischen Abmachungen für die Miimmmmmmmmmmmmmmmmmmm lung ins Reich entscheiden Gauleiter Hofer sorgt für, daß die Südtiroler in einem Gebiet, das ih System zu reguli ung der Lebensm für, daß die Südtiroler in einem Gebiet, das ihr gleicht, eine neue, zweite Heimat finden werden aum. 5 tatkräfti na der zuständigen Re Wohnungsproblen es in ihrer Verbissenheit sich sogar anmaßten, von der„Befreiung des deutschen Volkes“ zu sprechen. So dumm ist diese Politik, daß sie niemanden verborgen bleiben kann, der sich einmal gründlich mit ihr beschäftigt hat unter Zugrundelegung der stets gleichbleibenden Absicht der britischen imperialen Politik, an deren endgültigen Vernichtung die ganze zivilisierte Welt ein Interesse haben sollte. Hungerbleckade gegen Deutschland wirkungslos Drahtbericht unseres ständigen Vertreters) Die englische Heuchelei durchschaut G.u###r, Beobacht r vorn in der Lanzel hat von dem ganzen etwas gemerkt, Lediglich das Aussetzen des einen Motors und das sehr heftige Feuer seines Kameraden (Eigener Drahtbericht) Den Haag, 12. November. Die Inspiratoren des Anschlages von München beschäftigen sich immer noch sehr ausführlich mit ihrer Tat und bleiben durch die beständige Beibehaltung ihrer Politik, zahllose Vermutungen und Kombinationen zu einer Darstellung der Ursache zu vereinigen, Mhreubt, die. Svu##en zu verwischen.„Am unangenehmsten sind tungen, daß diese Art von Politik in England schon von jeher beliebt und oft auch mit Erfolg angewandt wurde, besonders unangenehm darum. weil eine Reihe von Blättern im neutralen Ausland diese Darstellungen wiedergibt oder gar unterstreicht, wie es z. B. der holländische„Maasbode“ dieser Tage tat. Es ist eine bekannte und beliebte Methode der britischen Zeitungen. Anschuldigungen gegen England dann zuweilen und auffällig herauszustellen, wenn man sich wirklich angesprochen und betroffen fühlt, um eben auf diese Art der Veröffentlichung den Versuch zu unterStockholm, 12. November.„Aftonbladet" beschäftigt sich am Samstag in einem längeren Artikel mit der Wirksamkeit der britischen Hungerblockade gegen Deutschland. Das Blatt stellt fest, daß diese Hungerblockade bisher wirkungslos geblieben sei. Dagegen hätten neutrale Reisende, die aus England kämen, festgestellt, daß es in England bald an allem fehle. Die Lebensmittelknappheit sei wohl allmählich sehr groß. In Deutschland sei die Lebensmittelversorgung durchaus„zufriedenstellend, und nach Berichten, die man ebenfalls durch neutrale Reisende aus Deutschland erhalten habe, könne man ab 20. November im Reich soviel Butter und andere wichtige Lebensmittel bekommen, wie die meisten Länder überhaupt im Durchschnitt normal verbrauchten. In den USA. sei die Durchschnittskonsummenge an Butter nicht größer als die Menge, die jedem Deutschen nach dem 20. November zur Verfügung stände. Die englische Blockade gegen Deutschland sei von vornherein zum Mißglücken verdammt gewesen,„denn Deutschland ist ja letzten Endes keine Insel. Wenn Deutschland sich wie ein Igel in Mitteleuropa hinlog: 7.— g.„„„ igen Unterstützun konnte vor allem das gelöst werden. Tortz des Krieges war der Gau Tirol=Vorarlbe Lage, nicht nur das ursprüngliche Programm für d wohnbauten durchzuführen, sondern dieses Woh gramm noch bedeutend zu erweitern. In Innsbruck. Schwaz, Jenbach, Kramsach, Achenrain, Wörgl, Kufst bühel, Jochberg, Imst, Landeck, Bludenz, Bregenz. 3 Hard, Feldkirch und Reutte erstehen die schmucken Hi Volkswohnanlagen. Ueberall werden diese Häuser Südtiroler in gesunder, landschaftlich reizvoller Lag Viele hundert solcher Wohnungen werden bereis###en.. ersten Monaten des Jahres 1940 fertiggestellt sein#lich den Hrück 9 dem Bau von weiteren wird in Kürze begonnen##er schon eine no Gebiete der heutigen Gemeinde Arzl bei Innsbruc Vorratswirtscha völlig neuer Stadtteil erstehen, der einer geschlossen######ngs= und Konser bringung von Südtirolern vorbehalten bleiben so###chende Stapel= u neue Stadtteil am sonnigen Südhang der Nordken### einen festgefugt die Tiroler auch in der Bauart den heimatlich g####rbau durch M Ortscharakter zur Schau tragen. nahmen!— Das Die Partei hat Vorsorge dafür getroffen, das# wenn man woi jekte und Liegenschaften im Gau, die zum Verkauf allt werden. Son werden, bevorzugt für Südtiroler Volksgenossen bei## unter dem plotz werden. Dies gilt für die Objekte wie Hotels, Pensi##rteilungs= und K und als Zeich Nun besteht aber Karten in den Verschied. England, ie“ sehr wohl ver völlig; es wei en an Ueberfluß tenspielerkünste b seine lebenswich räte verhältnismä senblockade sich au pires verlassen un em aufbauen zu: Vein Kartensystem sonstige Geschäfte ebenso wie für landwirtschaftliche schaften, um auch Bauern die Möglichkeit der Ansiel geben. Vom Schicksal gehärtet, in ihrer Haltung geade men die Volksgenossen aus Südtirol in Deutschlands Zeit heim ins Reich. Dieses Reich ruft sie zu neuen 4 in seinen Grenzen, und sie kommen, dem Drange ih zens folgend. In den herrlichen Bergen unserer Hei nun auch ihre Heimat sein wird, werden sie mit uns können, eine glückliche Zukunft in der Gemeinschaf deutschlands vor Augen, eine Zukunft, die für uns Erfüllung des Ringens und den Lohn für die Opfer gener und gegenwärtiger Tage bedeutet. Bromberger Mordanstifter erschosse X Brombera. 11. November.(Drahtb.) Am dem 11. November, wurde der Bromberger Bewohr bekanntgegeben, daß in den Morgenstunden dieses T rühere Stadtpräsident von Bromberg. Leon Barci feindlichen ropa hinlegt und sich zur Abwehr bereitmacht, so standrechtlich erschossen worden ist, da das in den n Machten nicht beigartite. Kriegsstimmung in den Wochen schwebende Verfahren einwanofrei veranty sten nicht besiegt werven." smeitschuw am Blutsonntag in Bromberg und stri Schwächere Beute der britischen Seeganoster 9 a J. London, 12. November.(Eig. Drahtb.) Nach der letzten Veröffentlichung des Ministeriums für wirtschaftliche „ gsührung ha. die Beschlagnahme von Konterbande durch Sesiguoni2##.###ten Woche, stark abgenommen. In der " mit d., 4. Aovember endet, wurden insSlgit, 19###nn Wain beschlagnahmt, gegen durchschnittlich 80 000 Tonnen in den ersten Wochen des Krieges ##omberg und str Beraubung des Stadtvermögens erwiesen hat. Die belgische Regierung hat mit sofortiger Wirk Organ des Rexistenführers Degrellé ministeriell ve Wie der sozialistische„Peuple“ erklärt, soll diese Moi wegen„Aufreizung gegen England“ erfolgt sein. EinMaßnahme ist gegen die in Antwerpen erscheinendesl # Voll“ und gegen die radite nische„La Bataille Wallone“ ergriffen worden. Westdeutschland kurz notiert Altersversorgung der Landwerker Handwerkskammer Dortmund teilt mit: #r achuugsbeamten der Reichsversicherungsanstalt #ngestellte habt mit der Nachprüfung der Angestelltenversicherungskarten bei den selbständigen Handwerkern begonnen. Diejenigen Handwerker, die ihrer Altersversicherungspflicht durch Anschluß an die Angestelltenversicherungspflicht genugen wollen, müssen sich, sofern noch nicht geschehen, sofort eine Versicherungskarte bei der zuständigen Kreishandwerkerschaft ausstellen lassen und die Beitrag„durch Einkleben der ihrem Einkommen entsprechenden Marken av 1. Januar 1939 nachentrichten. Die Nachfrüfungstätigkeit der Kontrollbeamten wird vereinfacht wenn der Handwerker folgende Unterlagen bereit hält: Handwerkskarte,„ Versicherungskarte(falls vorhanden), Aufrechnungsbescheinigungen über frühere Karten der Angestelltenversicherung. Quittungskarte und Aufrechnungsbescheinigungen der Invalidenversicherung, letzte EinkomPrämse muittur e. grades und seiner Feldpostnummer beim Amte anzumelden Für jedes Sondergespräch hat er dem Teilnehmer eine Bescheinigung auszustellen. Mehrere Gespräche können auf einem Zettel vermerkt werden, wobei die Ortsgespräche nur der Zahl nach, die Ferngespräche jedoch nach Taa. Zeit des Gesprächsbeginns, verlangtem Teilnehmer am fernen Orte usw. anzugeben sind. Der Anschlußinhaber reicht diese Bescheinigung als Rückrechnungszettel unmittelbar oder durch Vermittlung des nächsten Postamts der zuständigen Fernsprechrechnungsstelle ein. Diese setzt die Gesprächsgebühren ####d der Rückrechnungszettel in der FernsprechrechDie kampfbahn DAF.=Angehörige aus dem Protektorat Samstagnachmittag fand bei starkem Andrane im Städtischen Saalbau Essen das erste Konzert dieser Ar S dem ein zweites, am 1. Dezember folgen soll Unter Mitwirkung des Städtischen Orchesters und anderer Kapellen. der Solisten der Essener Bühnen, von Kinder= und Männerchören wickelte sich ein buntes musikalisches Programm ab, dem Ernst Petermanns Ansage rechte Würze gab Wichtig für Fernsprechteilnehmer! Betr. Beschlagnahme oder Mitbenutzung durch die Truppe Essen. Auf Grund des Wehrleistungsgesetzes hat die Truppe das Recht, Teilnehmeranschlüsse zu beschlagnahmen oder zur Führung von gebührenfreien Dienstgesprächen (Sondergesprächen) mitzubenutzen. Für die Dauer der Beschlagnahme werden keine Gebühren für solche Teilnehmeranschlüsse erhoben. Die Truppe ist angewiesen, die Beschlagnahme von Fernsprechanschlüssen im Einvernehmen mit den zuständigen Dienststellen der Deutschen Reichspost auszuführen. Für den Anschlußinhaber empfiehlt es sich jedoch, den Tag der-Beschlagnahme seinem Vermittlungsamt zum Zwecke der richtigen Gebührenberechnung auch seinerseits mitzuteilen. Zu viel erhobene Beträge werden auf Antrag erstattet. Wird ein Anschluß von der Truppe mitbenutzt, so hat der Gesprächsführende das dienstliche Wehrmachtsgespräch, sofern es sich nicht um ein Selbstwählgespräch handelt, als„Sondergespräch“ unter Rennung seines Namens, DienstEssen. Die im Reichsgebiet tätigen DAF.=Mitglieder, die einer früheren Gewerkschaft im Protektorat Böhmen und Mähren angehörten und nunmehr aus dem Sudetengau verzogen sind, werden aufgefordert, ihre alten Mitgliedschaftsunterlagen bei den Verwaltungsstellen der Deutschen Arbeitsfront zur Umschreibung einzureichen. Von den in Frage kommenden Mitgliedern sind sämtliche Unterlagen von den früheren Gewerkschaften abzugeben; die inzwischen zugestellten DAF.=Mitgliedsbücher müssen beigefügt werden. Für immer„vor Anker“ Der h un, 48 Jahre alte Matrose Theodor Hegerals gefährlicher i Zhemezng beNZ-Sporttell Klatl darf wieder spielen ... Der Wiener Fußballspieler Klacl hat vom Reichssportführer telegraphisch die Mitteilung erhalten, daß er in einem Verein Admira während seines Urlaubs spielen darf. Beranntlich, wurd, Klacl nach dem Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft zwischen FC Schalke 04 und Admira Wien wegen tätlichen Angriffs aus dem RSRL. ausgeschlossen.— Inzwischen hat der Wiener den Polenfeldzug mitgemacht und eine gute Haltung an den Tag gelegt. Aus 15.###un, hat der Reichssportführer seinem Gnadengesuch stattgegeben. Klacl wird schon an den beiden kommenden Sonntagen wieder bei Admira mitwirken. . Ser. ½5A. 1990, 401 Sel. Deutschland 191 Sek. Italien 1939, 40,9 Sek. Argentinien 1939, 41 Ungarr. 1935. 41.0, Sek. Schweden 1938, 41.2 Sek. 6 1938. 41,3 Sek. Holland 1936, 41,3 Sek. Brasilien 193 Sek. Frankreich 1939, 41,4 Sek. Japan 1936. 41.5 Sek. Kriegsregatten 1940 tätigt und wa, bei den Schiffern auf dem Rhein und den Nebenflüssen gehaßt und gefürchtet. Dafür bekam er insgesamt fünfzehn Vorstrafen, so daß H. über elf Jahre hinter Gefängnis= und Zuchthausmauern verbrachte. Im Weltkriege verließ er seine Truppe und bekam dafür ein Jahr und sechs Monate Festung. Als gefährlicher Raufbold hatte der Angeklagte das Messer immer lose in der Tasche sitzen, wofür er verschiedentlich bestraft wurde. Nun stand der gefährliche Gewohnheitsverbrecher zum 16. Male vor der Strafkammer wegen eines Sittlichkeitsverbrechens, begangen an zwei Kin #rn unter sechs Jahren. Hierfür erhielt er zwei Jahre aus und funf Jahre Ehrenrechtsverlust. Gemäß§ 20a St6B. wurde die Sicherungsverwahrung angeordnet. Das Urteil wurde sofort rechtskräftig, da H. Strafe und auch die Sicherungsverwahrung annahm.—2— g u n d i n w e l c h e m A u s m a ß e i m J a h r e 1 9 4 0 ruderische Wettkämpfe stattfinden können, ist durch die Fortdauer des Krieges bedingt. Die Rennruderer sind zum großen einverufen; es wird kaum eine voll## Rannsa st de.„Jahres 1939 noch verfügbar sein, ebenso wird es die stark verminderte Zahl der zu einem Training geneigten Ruderer schwer machen, neue Mannschaften aufzustellen. Trotzdem muß es möglich gemacht werrische Wettkämpfe, zu veranstalten, um nicht die Leistu gen im Rudersport so weit absinken zu lassen, daß nach Beendigung des Krieges der ruderische Kampfsport 1936. 41.6 Sek. Norwegen 1936, 41,7 Sek. Südafrike 41.7 Sek. Schweiz 1939, 41,9 Sek. Polen 1938 Fußballkampf Berlin— Bukarest Durch den rumänischen Fußballverband ist Berl den 19. November zu einem Fußballkampf nach Bukate geladen worden. Durch diese Vereinbarung werden se ee czen ir undschagtlichen Beziehungen zwischen Deu und den Balkanländern noch weiter vertieft. Auch Wilke und Koppers in Bochum Bochum gegen Hannover am tag in Bochum ist um zwei weitere interessante Paat bereichert worden. In der hannoverschen Staffel 1 auch der Deutsche Bantamgewichtsmeister Wilke und pers mit. Wilke trifft auf den Hagener Quabed Koppers auf Umar(Dortmund), während Meister# den Hannoveraner Harms als Gegner erhält. ganz von neuem entwickelt werden muß. Da natürlich die Jayl der Mannschaften nicht sehr groß sein wird muß bei der Ansetzung von Regatten und bei der Gestaltung der Ausschreibungen gebührend Rücksicht Gestaltung der „ genommen werden. wird, um eine ausreichende Besetzung der reidung Möglicherweise.tr. um eine austeichende Besetzung der jen Rennen sicherzustellen und die Aufstellung von Mannschaften zu erleichtern, die Klasseneinteilung vorübergehend aufgehoben. Jedoch soll, wie aus der Fachamte #ung verlautet. die Klasseneinteilung grundsätzlich erDer Staat greift durch Dinslaken. Die ehemalige kommunistische Stadtverordnete und Kreisdelegierte Katharine Rybka aus Dinslaken= Walsum stand vor dem Duisburger Schwurgericht unter Anklage der gewerbsmäßigen Abtreibung, begangen in den Jahren nach der Machtübernahme. Die Angeklagte war eine fanatische Anhängerin der„Liga für Menschenrechte" und in den Systemjahren als Abtreiberin bekannt. Für drei Verbrechen nach§ 218 StGB. erhielt sie jetzt drei Jahre Gefängnis.—2— halten bleiben. Sechzehnmal unter 42 Sekunden Landesrekorde über 4mal 100 Meter leichtathletischen Entscheidungen gehört die 4mal=100=Meter=Staffel. Bisher ist es 16 LänderDen Westretard bein e u“42 Sekunden zu erreichen Den Weltrekord halten noch immer die Amerikaner. die bei Zeit von 398 S., SP“ u 1936 in Verlin die phantastische bie 100 mieter git. e“ wobei also jeder Läuser für die 100 Meter eine Durchschnittszeit von unter 10 Sekunden herausholte. Die beiden Farbigen Owens und Metcalfe owie Draper und Wnkoff vollbrachten diesen Rekord. Im es der deutschen Sprinterstaffel mit Neckermann und Scheuring geluneiner Zeit von 40,1 Sekunden dem Weltrekord der Amexikan enr„nahe zu ruaen. Nachstehend die bieher schnellsten Länderstaffeln der Welt: Dortmunds Städteelf geändert Die Dortmunder Fußballelf, die am Sonntag annover spielt, ist auf einigen Posten geändert## Lirsez, Verteidiger spielt jetzt Müller von Marten und Mittelläufer, während Burczik links steht. Schieds ist Dr. Bauwens(Köln). Tennis für das Kriegs=WHW. „„In. öln wiro am 18. und 19. November eine veranstaltung zugunsten des Kriegs=Winterhilfswerkgefuhr, an der mit Genehmigung des Reichsfacht Tennisberufsspieler und Amateure mitwirken. Kriegsmeisterschaften im Tischtennis Die Rundenmannschaftsspiele, die der Deutsche tennisbund im RSRL. alljährlich in allen Gauen zur scheidung bringt, um die beste Vereinsmannschaft der Mi Frauen festzustellen, haben auch in diesem Winter allen Gauen begonnen. Diese Mannschaftsspiele werden Kriegsmeisterschaften ausgetragen. Mit Rücksicht darau melicht zin vereinen Spieler fehlen, die ihre vaterlän Pflicht erkunen, hat man verfügt, daß eine Mannschaft aus vier, statt aus sechs Spielern wie bisher besteht. Kriegsmeisterschaften im Saalradsport die Kriegsmeisterschaften im Saalradsport an gen erschienen Eein gclandhalle sind setzt die Ausschre enen. Ein Kriegsmeister wird nur im Zweiet Büguchn ates#. und dazu sämtliche Vereine Msesen ver: Zugehörigkeit zur Reichs= oder Gaul zugelassen. Bei den übrigen Prüfungen handelt es sich Reichssiegerwettbewerbe im Einer= und Zweierfahren, ferner im Kunst=, Schul= und Frauenreigen. Siegern im Radball fällt der Titel„Kriegsmeister Deutschland im Radball 1939“ zu.mei““ rtenhaus bleibt. P#raussetzungen eb##rd. wie es erbaut geläre Angelegenhe ie steht es denn ##t Lebensmitteln? ## eigener Erzeugt Samt nur 25 Pro □ Prozent zurückg #ngland nur 13 Pr Butter wird zu 10,7 □ 26, Käse zu 31. * 96 Prozent aus ##winnt England a Bobei allerdings zu che Viehzucht au #igebaut ist und C S#chenbedarfs aufe Die kein anderes L ig von überseeisch reihandelsstaat de ahrzehnten hat v igen, wie es um age aus eigener 0 Alles auf eine Ka Einfuhr vor all rächtlichen Einfuhr #en— diese lieferte ionen Zentner na schon aus den Zus. Gewiß, die De Lebensmitteln, abe uund auf langen S# Was kann da nicht England immer m an alles gesetzth sich bitteren Herze wungen sah, für den bisherigen Ve zukündigen. Auch? Einmal waren es dem wir unsere B je Kopf und Woch Iteres wunderbares Man setzt die 3 es von offiziel echt englisch(di mag die Butter Volksmassen in mehr erstehen.“ werden und d steriums nicht und Hungerrer Heute sind es mittels Karten z demnächst Fleisch mittel sein! Es i knappen Versorgt Kartenkniffe zu e das mit imagind mittelmengen rech zeugt, aber noch einen langen Kr Konservierungsrä stapelt kind und „verteilt“ werden Soraen des Herr freundliche Aufn „Kartenkünste" i haben.— Wir wissen mann ist— u jedenfalls seine Das überlassen u Wir haben scheideneren Ver eigene Kraft ver noch nicht, und e hat uns dank de Reichsbauernfüh ges ab ein wohll den eigenen der fremden Einfuh Morrison intere die russische Fut Schweine mäster und Fett“ in um den, ebensoweni Deutschland gele mittel und Roh Deutschland offe hat sich auch h mittelkarten be mäßig groß, ab Und sie fußen und gleichmäßig Erug WVirtschaftspolitiicher und Handelsteil der NZ sahen ein Bild abged hau in England. Jud geschniegelt und geba ner, schmaler Tommy I, nordisches Jungeng.# Verlegenheit im Ges nur ein Jude zu grinzen Rassenkundler, die A. tippen breit gezogen, das Ganze eine Teu enblick wohl unbewußte, der Steppe als Herr r. wahrlich, er hat 0 Khakt, ihr tut uns bi# te. wir seien eure Fei Feina— der euir Mimmmmmmmmmmm. den ihre Heimat mber. In planvoller le Vorbereitungen für südtirol getroffen, die n Abmachungen für die sauleiter Hofer sorgte nem Gebiet, das ihrer imat finden werden. der zuständigen Reu hnungsproblen Kartenkünste" und Kartenkunst Von Dr. Viktor Baur er Krieg hat fast alle europäischen Länder, ob sie am oi beteiligt sind oder nicht, dazu gezwungen, ihre Lebensr Gau Tirol=Vorarlbei liche Programm für d sondern dieses Woh eitern. In Innsbruck, chenrain, Wörgl, Kufst k. Bludenz, Bregenz. 3 stehen die schmucken 5 werden diese Häuser haftlich reizvoller Lag ungen werden bereitz 940 fertiggestellt sein, in Kürze begonnen. e Arzl bei Innsbruck der einer geschlossen orbehalten bleiben sol südhang der Nordkette art den heimatlich ge n. je dafür getroffen, daß au. die zum Verkauf a dler Volksgenossen bei ekte wie Hotels, Pensio für landwirtschaftliche Möglichkeit der Ansiel t ihrer Haltung geade dtirol in Deutschlands sich ruft sie zu neuen? nmen, dem Drange ih n Bergen unserer Hei d. werden sie mit uns st in der Gemeinschaft Zukunft, die für uns n Lohn für die Opfer bedeutet. s Nummer 313 National-Zeitung 1a. November 1939 maßnahmen zur Förderung des wohnungsbaues anstifter erschosse der.(Drahtb.) Am Bromberger Bewohr orgenstunden dieses T romberg. Leon Barci ist, da das in den einwandfrei verantu Bromberg und str s erwiesen hat. lvorräte und sonstigen, zum täglichen Lebensunterhalt endigen Güter zu rationieren und sie nur gegen bet Karten oder Bezugscheine an die Verbraucher ab— Das ist erklärlich, denn Englands völkerrechtswidrige de zwingt nicht nur uns, sondern auch die meisten neuin Staaten Europas dazu, die Vorräte entsprechend einlen und zu verteilen. Aber schon wenige Wochen nach hruch des Krieges zwangen unsere Gegenmaßnahmen unsere aktiven Aktionen zur See auch das stolze, über wichtigsten Lebensmittel= und Rohstoffvorräte der Welt fügende“. England dazu, seine Verbrauchsmengen zu nieren, zu verteilen und nach einem bestimmten(KarSystem zu regulieren, obwohl gerade England die Einag der Lebensmittelkarten in Deutschland höhnisch belet und als Zeichen unseres baldigen Hungertodes hinllt hatte. — nun besteht aber in der Schaffung und Handhabung Karten in den einzelnen Ländern ein grundlegender Verschied. England, das sich sonst auf geheime„Karten“ sehr wohl versteht, versagt in der wahren„Kartenk“ völlig; es weiß nicht, was es machen und wie es un an Ueberfluß gewohnten oberen Zehntausend solch senspielerkünste beibringen soll. Es weiß und sieht nur, seine lebenswichtigen im eigenen Land vorhandenen rate verhältnismäßig gering sind— und seit der deutschen senblockade sich auf die Zufuhren aus den Ländern des pires verlassen und darauf gar ein künstliches Kartenim aufbauen zu wollen, ja das ist schon so eine Sache! ein Kartensystem setzt ja auch etwas mehr voraus als glich den Druck der Abschnitte und Marken! Es verlangt her schon eine nationalwirtschaftliche Produktionspolitik Vorratswirtschaft; es verlangt Verarbeitungs=, Verungs= und Konservierungseinrichtungen, es verlangt entchende Stapel= und Lagerräume, es verlangt vor allem ch einen festgefügten organisatorischen oder gesetzmäßigen terbau durch Marktordnungs= und Preisregulierungs= mfnahmen!— Das alles aber fehlt in England und kann wenn man wirklich wollte, in kurzer Zeit gar nicht ellt werden. Somit ist vorauszusehen, daß in England st unter dem plötzlichen Zwang der Not das zu schaffende rteilungs= und Kartensystem eben nur ein künstliches rtenhaus bleibt, das mangels stabiler Grundlagen und oraussetzungen ebenso schnell wieder zusammenbrechen rd. wie es erbaut worden ist. Ja, es ist schon eine damned ekäre Angelegenheit mit der Einführung dieser Karten! sie steht es denn eigentlich mit Englands Versorgung It Lebensmitteln? Die Lebensmittelversorgung Englands eigener Erzeugung ist denkbar gering, sie beträgt inssamt nur 25 Prozent. Seit 1914 ist die Ackerfläche um Prozent zurückgegangen. Von eigener Scholle erzeugt ngland nur 13 Prozent seines Getreide= und Mehlbedarfs. utter wird zu 10, Fett zu 11. Obst und Gemüse zu 2., Fucker 26. Käse zu 31, Fleisch zu 50. Eier zu 65 und Kartoffeln 96 Prozent aus eigener Scholle erzeugt. Nur Frischmil zwinnt England aus eigener Produktion zu 100 Prozent, obei allerdings zu berücksichtigen ist, daß die gesamte engsche Viehzucht auf überseeische Kraftfuttermittelzufuhren ifgebaut ist und England selbst nur 6 Prozent seines Oelichenbedarfs auf eigenem Boden erzeugt. England ist also, sjie kein anderes Land der Welt, in seinem Bestand abhänvon überseeischen Zufuhren, handelsstaat der Welt seine eigene Landwirtschaft seit ahrzehnten hat verkommen lassen. Die wenigen Zahlen igen, wie es um Englands Ernährungs= und Versorgungsgge aus eigener Erzeugung bestellt ist. England hat eben ## mnfaino Garte gesetzt. Diese Karte heißt„Einfuhr Erhöhte Hauszinssteuerhypotheken Nach einem neuen Eclaß des Reichsarbeitsministers vom 26. Oktober 1939 sind nunmehr die Gemeinden bzw Gemeindeverbände berechtigt, Hauszinssteuerhypotheken bis 1500 bzw. 2000 RM. zu bewilligen. Dadurch wird die Durchführung der Wohnungsbauten, die trotz Kriegszustand und Hemmungen, die der Inangriffnahme neuer Bauten aus verschiedenen Gründen entgegenstehen, dennoch in genommen werden können, erleichtert. der Hauszinssteuerhypothek kann bis auf 1500 RM fest gesetzt werden; eine Erhöhung dieses Betrages bis auf 2000 RM. je Wohnung ist bei solchen Bauvorhaben zulässig, die für kinderreiche Familien und Schwerkriegsbeschädigte bestimmt sind, sowie in anderen aus sozialen Gründen zu Sosern Po jroz dieser Erleichterungen auch bei schöpfung aller Ersparnismöglichkeiten eine Finanzierung der geplanten Wohnstätten zu tragbaren Mieten nicht durchführen läßt, kann der Regierungspräsident die Gewährung einer Hauszinssteuerhypothek ausnahmsweise bis zur Höhe von 2500 RM. zulassen. Im allgemeinen ist die Miete nach dem neuen Erlaß dann als tragbar anzusehen, wenn die jährliche Belastung ein Drittel des voraussichtlich dauernd gesicherten baren Reineinkommens der Bevölkerungskreise, für welche die Wohnungen bestimmt sind. nicht überschreitet In Abweichung der bisherigen Bestimmungen ist nunmehr aus bevölkerungspolitischen Gründen eine fläche bis zu 55 Quadratmeter als förderungssahig zugelassen worden und bei Wohnungen. die fur Familien mit Kindern bestimmt sind, eine Wohnfläche bis zu 70 Quadratmeter. Ausnahmsweise kann sogar eine mäi Erhöhung dieser Wohnfläche zugelassen werden, besonde für Einsamilienhänser, wenn die Zahl der Kinder zwingende Gründe dies nötig machen. Weiterhin ist bestimmt worden, daß der Einsatz für Wohnstätten, die als Arbeiterwohnstätten im Sinne des#####d Grundsteuergesetzes gelten, auf- v. V. Ve, Zinsiggeg von kann. Soweit sich bei der Festsetzung eines Zinslatzes von ? v. H. t r a a b a r e M i e t e n o d e r L a s t e n f u r d i e z u f ö r d e r n d e n Wohnstätten noch nicht erzielen lassen, ist eine Herabsetzung des Zinssatzes bis auf 1 v. B. Aulag#p.. 2# Zinssatzes it Die Entscheidung über die Festsetzung des 3 den Gemeinden und Gemeindeverbänden überlasten, Bei Wohnstätten, die nicht die für eine Arbeiterwohnstätte im Sinne der Verordnung vom 1. April. 1937 geltenden Vorgus: setzungen erfüllen, kann der Zinssatz auf 3 Bungen ersuyen,.) Zur Behebung von Zweifell. at * Minister ferner darauf hingewiesen, daß die der Hauszinssteuerhypotheken auch zum Ausbau von bisher gewerblichen Räumen(Läden u. dgl.) gge zur Auftoglg. die Hypothe zu ei Drittel der Neubaukosten nicht übersteigen. Aus den Rückflüssen der gemeindlichen Hauszinssteuerhypotheken sind wie in den Vorjahren sieben Zehntel frei gegeben, während der Rest von drei Zehntel abzuführen ist, und zwar mit zwei Zehntel an den Ausgleichsstock des Regierungsbezirks und mit ein Zehntel an den z Ausaleichsstock(Ministerium). Die Mittel de. bezir Ausgleichsstocks werden von den Regierungspräsidenten solche Gemeinden und Gemeindeverbände verteilt, in denen ein erhöhter Bedarf für den Einsatz von Hauszinssteuerhypotheken nachgewiesen ist und die Zuwendung aus arbeitsmarkt= und wirtschaftspolitischen Gründen erforderlich erscheint. In erster Reihe werden aus diesen Mitteln Grenz3. Ade diesen Miteiln aun der Normalseliag dei .... n. H. Um eine übermäßig lange Laufzeit der 8 4422 zu vermeiden, müssen die Hauszinssteuerhypotheken nach entsprechender Tilgung der Vorhypotheken verstärkt getilgt werden. — dan Tällen. in denen die vorstehend ausgeführten on den Fällen, in. 128 i, denen eine durchErleichterungen Mitoz. aungereg= Gründen— z B. aus eisen). Rügichten, zur Eindämmung der Landlucht oder politischen Rücksichten, zür een=n#n###.— dringend gebei Naturketastrovhen(Bochwoiser. u..TTzudent weitere ErEr. d. RAM. v. 10. Februar und Die Aenderungen des Vermögensteuergesetzes zeitraum, für den sie gilt, beginnt mit dem 1. April 1940. Die Freibeträge Bei der Veranlagung unbeschränkt steuerpflichtiger natürlicher Personen bleiben vermögensteuerfrei(Freibeträge) 10000 RM. für den Steuerpflichtigen selbst; 10 000 RM. für die Ehefrau, wenn beide Ehegatten nicht dauernd getrennt leben Lag diese Voraussetzung beim Tod eines Ehegatten so wird der Freibetrag dem überlebenden Ehegatten auch für den verstorbenen Ehegatten gewährt. Das gilt nicht wenn der überlebende Ehegatte sich wieder verheiratet; 10.000 RM. für jedes minderjährige Kind und fur der schdbren obei, beswolisken, alisgz, Heter anterhalten das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Weitere 10000 RM. sind steuerfrei, wenn die Voraussetzungen sämtlich gegeben sind: Der Steuerpflichtige muß über 60 Jahre alt oder voraussichtlich für mindestens drei Jahre erwerbsunfähig sein. Das letzte Jahreseinkommen bas Einkommen, mit dem der Steuerpflie ige jö, der letzten Veranlagungszeitraum zur mensteuer veranlagt worden ist. Ist der Steuerpflichtige zur leichterungen zulassen(Er. 11. September 1939). Finanz-, Cohn-, Gehalts-, Betriebs-, Bager-Buchhaltung für Hand- und Maschinen-Durchschrift Taylorix Organisation Stuttgart, Mittnachtbau Taulohise Bezirksstellen in kssen, Dortmund und Düsseldort t mit sofortiger Wirk egrellé ministeriell ve erklärt, soll diese Mai and“ erfolgt sein. Einwerpen erscheinende und rgriffen worden. lles auf eine Karte gesetzt. Diese Karte heißt — Einfuhr vor allen Dingen aus den Dominions.(Die berächtlichen Einfuhren aus den Ostsee= und nordischen Staaen— diese lieferten allein an Butter jährlich über 3,5 Milionen Zentner nach England— muß man ohnehin heute hon aus den Zufuhren praktisch streichen). Gewiß, die Dominions sind reich an Rohstoffen und .#ebensmitteln, aber diese Vorräte müssen erst verfrachtet %##d auf langen Seewegen nach England gebracht werden. ehten die kagi##gs kann da nicht alles passieren! Und so beginnt man in England immer mehr einzusehen, daß diese Karte, auf die man alles gesetzt hat, doch kein Trumpf gewesen ist, so daß ich bitteren Herzens Ernährungsminister Morrison geswungen sah, für Schinken und Butter Karten mit gegen den bisherigen Verbrauch ziemlich geringen Rationen anzukündigen. Auch da gab es wieder allerhand Kartenkünste. Einmal waren es 80 Gramm Butter, heute sind es— nachdem wir unsere Butterration erhöht haben— 115 Gramm je Kopf und Woche. Aber da hat man in England ein weiteres wunderbares Mittel, sich zu helfen: Man setzt die Fett= und Butterpreise herauf— so wurde Sek. Deutschland 190 Argentinien 1939, 41, den 1938. 41.2 Sek. E 1,3 Sek. Brasilien 193 apan 1936, 41,5 Sek. 41.7 Sek. Südafrike Polen 1938. lin— Bukarest ßballverband ist Berl ballkampf nach Bukatt ereinbarung werden! ehungen zwischen Deut iter vertieft. pers in Bochum gegen Hannover am tere interessante Paar nnoverschen Staffel 1 htsmeister Wilke und en Hagener Quabeck , während Meister begner erhält. eelf geändert f. die am Sonntag 1 Posten geändert u iller von Marten und k links steht. Schiedst riegs=WHW. 19. November eine Te gs=Winterhilfswerkigung des Reichsfache re mitwirken. im Tischtennis , d i e d e r D e u t s c h e in allen Gauen zur einsmannschaft der Mi ch in diesem Winter in innschaftsspiele werden Mit Rücksicht daraus len, die ihre vaterländ daß eine Mannschaft wie bisher besteht. m Saalradsport im Saalradsport an sind jetzt die Ausschre wird nur im Zweie# u sämtliche Vereine ur Reichs= oder Gaul ungen handelt es sich ner= und Zweier## und Frauenreigen Litel„Kriegsmeister Kurze Neldungen Eine Frage des richtigen Arbeitseinsatzes der Arbeitstagung der schlesischen Textilindustrie 9 Berlin. Auf einer gemeinsamen Gauarbeitstagung Wirtschaftsgruppe Textilindustrie und des Fachamtes Textil in der Deutschen Arbeitsfront. an der unter den 500 Betriebsführern und Betriebsobmännern der„erzz industr) des Olagebietes teinahmen, sprach u. alle UmDas Pfund fällt weiter Kein Vertrauen mehr in Englands Währung Kovenhagen. Das englische dus 10.80 gegen 20.25 am Rotierung lautete am 9.. I.iegekurs von 22.40 ist das Donnerstag, Gegenüber dem Vortrreg=, gegenüber dem von i Bücgang L;(30.71) um 86 und dem von Donnerstag 44 Sare Der französische Frank, der dem fallenden englischen Pfund folgt, wurde mit 11.45 gegen 11.65 gestern um teilt lichen und sozialen Gesichtspunktex getroffen schichtungsmaßnahmen auf dem vrvn.,421 der normalen sche scc trieben, die auch selbst im Kriege noch Einfuhrquellen au rohstoffreichen Ländern ermöglicht. Wieder öffentliche Zuchtviehversteigerungen Freihändiger Verkauf aufgehoben Zu der Zuchtviehversteigerung, die am Freitag, dem 17. in Krefeld stattfindet und über die wir bereits beRovember in Krefeld stattfindet un.—. 20 schwarzhunte richteten, sind etwa 120 schwarzbunte Bullen, 30 schwarzbunke tragende Zuchtrinder, 140 junge Zuchteber und 35 tragende Jungsauen zugelassen. Sämtliche Tiere stammen aus seuchenfreien Beständen und Bezirken und sind durch der Landesbauernschaft Rheinland bis zur Haupt,9.194 amtlich gekört. Der freihändige Verkauf ist mit sofortiger Wirkur für Bullen und Eber aufgehoben. Die Zeireinteie vr osizieller Regierungsseite, vertündigt. Bo., Rovenber bis 13 Uhr Auftrieb der Tiere, Freitag, den 1. echt englisch(die Juden lachen sich ins Fäuftchen), und le November 8 Uhr, Körung und Prämiierung. 19.30 Uhr. Vo nag die Butter für die Oberschicht schon reichen, gnitee führung der prämiierten Tiere, 11 Uhr Versteigerung der Voltsmassen in England können überhaupt keine Butter(55ar und Sauen, anschließend Versteigerung der Bullen und mehr erstehen. Kein Wunder, daß sie täglich urzutzienzuge Rinder. werden und den Tiraden des englischen Lügenministeriums nicht mehr glauben, das täglich von Unruhen und Hungerrevolten in Deutschland berichter. Sehr gute Rohstoffversorgung Heute sind es Schinken und Butter, die Mr. Morrtso.] □ Berlin. Um eine gleichmäßige und nachhaltige mittels Karten zu verteilen gedenkt. Vielleicht werden es schäftigung der Zigarettenherstellungsbetriebe sicherzustellen demnächst Fleisch und Zucker oder sonstige wichtige Lebens= ist durch eine Anordnung der Reicsnelle mittel sein! Es ist für ihn ja auch nicht so einfach, bei der mit Wirkung vom 1. November 1939 die Herstellung von knappen Versorgungslage stets neue Verteilungs, und Bigaretten neu geordnet. Die gute Rohstoffversorgung der Kartentnifse zu erdenten und ein Karteninstem einzuführen, deutschen Zigaretienindustrie ermöglicht es, die, Verarbeitung h. mit lolchen Lebens= auf ein= über der Vorkriegserzeugung liegende Menge fest9 M. guf 211.12. Man rechnet mit einer weiteren Lage zum Ausdruck kommt. Ungarisch=griechische Wirtschaftsverhandlungen Budapest. In Budapest ist eine griechische Abordnung zu Verhandlungen über die künftige Regelung des beiderseitige Warenaustausches eingetroffen. In den jetzt geführten Ver handlungen soll vor allem versucht werden, die starke ungarische Aktivität durch eine Steigerung der Bezüge Griechenland auszugleichen. Rheinisch-Westfälische Börse vom 1I. 1l. 32. Einkommensteuer nicht veranlagt worden, so ist das Einkommen nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes zu berechnen. Das Gesamtvermogen darf nicht mehr als 100 000 RM. betragen. Ist der Lebensunterhalt zusammen veranlagter Ehegatten überwiegend durch Einkünfte gu. eine werbstatigkeit der Ehefrau bestritten worden, so ist die Vor aussetzung der Ziffer 1 auch dann gegeben, wenn nicht der Ehemann, sondern die Ehefrau über 60 Jahre alt oder voraussichtlich für mindestens drei Jahre erwerbsunfähig Für Juden werden keine Freibeträge gewährt. Haushaltsbesteuerung Ehegatten werden zusammen veranlagt. wenn beschränkt steuerpflichtig sind und nicht dauernd g leben. Der Haushaltsvorstand und seine minderjährigen Kinder und anderen minderjährigen Angehörigen im Sinne von S 10. Ziffern 3 bis 6, des Steueranpassungsgesetzes, die zu seinem Haushalt gehören, werden zusammen„veranlagt wenn er und die Kinder oder anderen Angehörigen unbeschränkt steuerpflichtig sind. Die Vermögensteuer wird neu veranlagt, wenn der Wert des Vermögens, der sich für den Beginn eines Kalenderjahres ergibt, entweder um mehr als ein Fünftel oder um mehr als 100000 RM. von dem Wert des letzten Veranlagungszeitpunktes abweicht; außerdem. we. n dem letzten Veranlagungszeitpunt: B.rer.##.# Meuneranfür die Freibeträge zu gewähren sind. Die Neuveran dem sind, lagung wegen, vorgenommen r die Fkeibertane ge n.m nn„ M 18 wird auf Auttau, erfordetlichenfalls auch von Amts Die türkisch=rumänischen Handelsvertragsverhandlungen Istanbul. Die gegenwärtigen türkisch=rumänischen Handelsvertragsverhandlungen haben nach einer Pressemeldung zu einer grundsätzlichen Uebereinstimmung in allen wichtigen Fragen geführt. Zur Zeit wird noch über Nebendinge verhandelt. Man erwartet, daß der neue Vertrag im Laufe dieser Woche unterzeichnet wird. Devisen Aus der Zigarettenindustrie Beienrode Burbach Carolus Magnus Const. d. Gr. Deutschland Diergardt Erichssegen Gute Hoffnung Habighorst Heinrich Langenbrahm Leonhard verteilt“ werden sollen. Fürwahr, wir begreifen schon die versorgung zruuckzuführen, die sogar einen gegenüber Sorgen des Herrn Morrison, und wir begreifen auch die Vorkriegszeit erhöhten Produktionsstand zulaßt. Des;#um die eiue Enthulungen, um die sackteser Henen nicht nur leine Einschäntung Wlaz greit sondern eine gesteigerte Mengenzuteilung ermöglicht werd konnte, so daß in diesem Sektor den Wünschen der Verbr cherschaft in vollem Umfange entsprochen werden kann. freundliche Aufnahme, die seine Enthüllungen „Kartenkünste“, im Parlament und in der Presse gefunden Wir wissen nicht, ob Mr. Morrison ein alter Seemann ist— uns im„hungernden" Deutschland können jedenfalls seine Kartenkunststücke nicht erschuttern. Das überlassen wir freundlichst der Gegenseite! Wir haben als„Habenichtse“ uns zeitig auf unsere bescheideneren Verhältnisse eingerichtet und uns auf unsere eigene Kraft verlassen. Der Engländer brauchte, das damals noch nicht, und er kann es heute nicht! Der Reichsnährstand hat uns dank der weisen vorsorglichen 11. 11. G. B. 6900— 425 400 8000 12500 66.00 79.50 75.50 90 89.05 82.00 78.50 1c. 11. G. B. 6400— 425 400 3000 12500 85.50 79.0. 75.50 90 79.50 88 C0 82.50 78.50 Für drahtlose Auszahlung Akt.BierbrE. 1 180 Bergb. Ewald 130.0 Br. Zukunft 11.11. 0 T.11, IIC. 1I. 180 1Dahlb Vorz I 105 109.0/Wintersh 11.11 . 129 KabelRheydi 215.2 — 125.0 Südd. Eisenb.]— — 4½% Ess — 4½% KrDgP All H41.0 141.2 St. 197.75 97.75 Nu. 98.25 98.25 Notlerung der Steuergutscheine Steuergutscheine 11. 12. 37... dto. Juni 92 dto. Juli 13: dto. August 42 dto. Septemb. 42 dto. Oktober 42 Berliner Börse vom II. 1I. 32. Fortlaufende Notlerungen 83.50 96.37 96.00 95.62 95.25 94.87 Reichsmark für je 100 RM. Nennwert Kurse der heutigen Börse Kurse der heutigen Börse erhält die gleichen Mengen zu gleichen, feststehenden Wreisen. Eine Verteuerung der Lebensuno haltung ist durch die Marktordnung des Reichsnährstandes hür uns bank der Weisen rrss-o. e., atae, Lersht, Selbsf u— und das pird Herg Es st hon eine Kunk. dse. Kortez g ihzli, einzieten ihm enden Einsuhren beruht. Selbt— und das wire Ze g. und zu handhaben. Diese Kunst versteht nicht jeder— d Morrison interesieren— die ausländischen Jusugren, z. B. IUno zu Mu. 1.and eg heute mit„Kartenkünsten, weil die rusische Futtergerte, mit der wir husgjchnittgr gzisch fjede Basis, jede Vorbereitung und jede dem deutschen VorSchweine mästen können, sind bei den Abschnitten„Fleisch ljede Boye. 1.)n“, Organisation für diese echten Karten und Feit in unser Karteniostem gar bicht emnbezoger, nach sehzi, And das ist und bleibt eine der größten Fehlrechnunden, ebenlowenig wie die aus dem Oiten und eüdosen nach geyl zgind ozen Feldzugg, und Blotadeplan: Uns werden Deutschland gelangenden andgrwezigen, Lebens= und Futter= Igen im enp. zi, dauf unserer heute in aller Welt bewunmittel und Rohkofse, In diesem Bunit vielen wir eben in Herien„Kartenkanst“ nie und nimmer ausbungern! Sie Deutichland osiene und en41g, Harten, Oiese; den Lebenz, sselbst aber werden an ihren politischen,„militätischen un hat sich auch dervortagend bewährt. Die au) vei.,, über. sernährungswirtschaftlichen„Kartenkünsten“ zugrunde gehen Pahrungsmengen sind nicht über= sernagrungswtrrn., die Blodade die Karte aus der Hand Wir aber halten den Trumpf in der Deutschland offene und ehrliche Karten! Dieses Karten hat sich auch hervorragend bewährt. Die auf o mittelkarten beruhenden Nahrungsmengen sind wötig grob, ober ve vengen,) ve Mrh.4 eine, gefchten u schlagen verlacht, Woit ertiugt un. und zeichmnäßigen Verieltung Ein seder, ab reich oder armn, Hand, und diese Trumpstarte sicht und siteztl IEG 4sch. Zellst. BMW Bemberz Berger Tief Serl. Kr.& Li. Br. Woll-K. Bud. Eisen Conti Gummi aimler-Benz Oemag Ot. Erdöl Ot. Linol. #. Waffen Dortm. Union I.G. Farben reldmühle Gelsenk. Be. Gesfürel Goldschmidt Marpener oesch K.-N Jolzmann 4all-Chemi Aschersleben 115.0 96.00 141.0 121.0 141.2 150.71151.0 95.50— 199.01198.5 4. 138.0s136 132.0 222.0 158.3 106.2 132.5 145.0 108. 31.8 222.0 158.5 109.0 92.5 — 136.0 45.0 1. 8. 3 Klöcknerw. Mannesmann Mansfeld Masch. Unt. Maxim-Hütte Mettallgesells. Orenstein& K. Rheinstahl RWE Rütgerswerke Salzdetfurth Schering Schuckert Siemens& H. Stolb. Zink Südd. Zucker Thüringer Gas Ver. Stahlv. 32.5 Wasserv. Gel. 36.01 Zellst. Waldb. 145.21 Bank f. Brau 108.6 Reichsbank — Di. Reichsb. — Hapag — Nordd. Llovo 119.01119.5 102.6/102.8 151.0 198.2 111.5 138.7 131.8 222.0 156.7 106.0 150.0 99.12 29.2 116.0 144.2 158.0 49.0 90.25 12.0 116.6 141.7 158.5 119.5 103.0 149.0 154.0/154 199.0199. 75.5.175.75 — 216.5 93.50193.64 153.21— — 1112.3 117.0 180.0 124.6 Aegypten Argentinien Australlen Belgien Brasilien Brit. Indien Bulgarien Dänemark England Estland Finnland Frankreich Griechenland Hollana ran(Teberan) sland Italien apan ugoslawien Kanads Lettland Litauen Luxemburg Neuseeland Norwegen Portugal Rumänien Schweden Schweiz Slowakel Südafrik. Union Türkei Ungarn Uruguay Ver. St. v. Amerika 1 Dollar Geldsätze 11.1: Blankogeld 1. Adr. ägypt. Pfd. 1 Pap.-Peso 1 austr. Pfund 100 Belga 1 Milreis 100 Rupien 100 Leva 100 Kronen 1 Pfund 100 estn. Kr. 100 finn. M. 100 Frcs. 100 Drachm. 100 Gulden 100 Rials 100 isl. Kr. „ 100 Lire 1 Ten 100 Dinar " 1 canad. Doll. 100 Lats 100 Litas 124.50— 99.25 129.2 16.6 45.2 158.7 154.3 199.2 75.75 216.6 91.62 12.3 117.4 24.3 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei 100 Kronen 100 Franken 100 Kronen 1 südafr. Pfd 1 fürk. Pfd. 100 Pengö 1 Gold-Pese Geldsorten und Banknoten Amtliebe Notierung von Belgische 11. 11 Geld 1 Brief 100 Belga 3% 40.52 32.09 40.08 132.61 8 Hollandische 100 Gulden Metalle dk Deutsche Elektrolytkupfer-Notiz, Berlin 11.11. Notierung der Vereinig. für die deutsche Elektrolytkupfernotiz, Elektrolytkupfer(wirebarn prompt eif Hamburg, Bremen oder Rotterdam 10. 11. Geld Brie 40.92 132.09 41.8 132.6 RM. für 100 74.00 Nürnberger Hopfenmarkt Tendenz: unverändert freundlich. Dollar: 2.493(gestern 2.493) RM. Plund: 9.75(gestern 9.751 RM. Butter erträge in der letzten Berliner Fettbericht Wie stets um diese Jahreszeit gingen die Mil Woche langsam zurück. Die Anlieferung Reichsdurchschnitt gegenu für die Molkereten erfuhren daber im meichsburchschnitt gegenu der Vorwoche eine Abnahme um 2.6 Prozent. Die Buttererzeuge der Molkereien ftel um 3,1 Prozent kleiner als in der vorangeg genen Woche auf Eine saisonmäßige Abnahme, die weiter ei bemerkenswerten Vorsprung zur entsprechenden Vorjahreszeit sick stellt. Daß unsere Versorgungslage gesund Ist. kommt dadurch z Ausdruck, daß über die kürzlich heraufgesetzten Wochenrationen: aus zu Weidnachten weitere Zuteilungen an Butter erfolgen könr 3 ch malz: Die Zuteilungen in Schmalz erfolgen voll im R men der vorgesehenen Menge. Auch künftig werden die jeweils t gesebenen Quantitäten zur Verteilung gelangen. Altenessener Schweinemarkt Altenessen, 11. November. Auftried: Ferkel 1500, Läu###### schweine 1124, zusammen 2624 Tiere. Es kosteten im Großban Ferkel; unter sechs Wochen alte 7 RM., 6—= Wochen alte 7. 8—2 Wochen alte 13—18 RM: Läuferschweir 3—4 Monate alte 18—30 RM., 4—6 Monate alte 30—50 RM. Gröf Schweine entsprechend teurer. Marktverlauf: sehr langsam. * 10. Jahrgang! Nummer 313 Maßstäbe würdi ier Den Händen, ort, der sie schel evensaus bewegt sich ihr Tempo im schen. Oft wechselt sie dieses unerwül int stillezustehen, fast immer Gegensatz zu unseren WünMinuten und Sekunden sen Sout mit uns. Im Kriagg uin inn Tage treibt sie dieKULTUR UND UNTERHALTUNG Eine Betrachtung über die Zeit ii Felshöhlen eingeriktzzusvergebnissen fräg. Man hat gefunden, ersiaunlia.enungen von Renntiersägern Sonntag, den 12. November sie zuständen mag das mana.. allen seinen Ausnahmesie spült um die Wände der Bunker Insassen Die Sunde Zagnn i cher Häuser im abgelegensten Tal Emigleiten Urtens ist die endloseste Stunde, sie scheint diese Zeichnungen von Pienic Genaugleit errechnet, daß 20 0vo Jahren sebten. D denen uns die Sundetr“eie Uhe zu: die Minuten und noch die Se## Uhren der Astronomen und der Schiedsr Setunden. Die dempsesghaasten guch noch die Brucht Serunden. Die Uhren aber der Geologen osen j3h se. Jahehundertausend. Jahrmi lassen sich bereits auf eine so kleine und ungen wie ein Jahrtausend nicht ein. Und was ichter eile von und der Paläontollionen und Elemente, begännen in Perm und würden in Kilometer und Meter umgerechnet auf die 3000 Kilometer der Strecke Perm—Essen umgelegt. Denn müssen wir von Perm über Moskau bis Königsberg wandern, ohne daß uns eine uns bekannte Einzelerscheinung der Erdgeschichte begegnete. Erst hinter Königsberg fänden wir die ersten Wirbeltiere und ern eiwa in Detmold die ersten Säugetiere, und die ersten (Menschen, von denen Ueberreste erhalten sind, fänden wir älteste dotumenigesische Kuiüche„ni“, von erst in Essen selbst, etwa einen Kilometer von unserer Wohste dokumentarische Kunde überliefert ist, Inung entfernt, der wir zustreben. Die 2000 Jahre von Cälar bis heute müßten wir aber bei einem solchen Vergleich der uns bekannten Erdgeschichte mit der Raumstrecke vom Ural bis Essen„„ zwi fünf nebst der Neuzeit bis zum heutigen Tage, und die Spann weite von zwei Kinderhänden umfaßte dann die 162 Jahre zwischen Karl dem Großen und Otto dem Großen oder zwi chen der Harzreise, die Goethe im November des Jahres seines Weimarer Aufenthaltes heutigen Tage. beeilt; schließlich flitzt es zehnmillionenmal so schnell als unser schnellstes Rekordflugzeug, das zu jenem Jahr 4000 v. Chr. gelebt haben, also vor 6000 Joh“. 44#000; getevi haven, also vor rund Seshese e slsc eise e ese e Säihe eiese ezehen— esgel, deh die lilcher ist nach in uumn 42200g, T chre alt, sind. Die Eiszeilperiode nie 500 Millionen Jahre, und ungenaue Einheit sattiven Elemente begonnen haben, den0 „ vor 1300 Millionen Jahr ein Suhltauseno nicht ein. Und was ist ein Jahrtausend] Rasten:.. egonnen habe Wenn wir im Jahre 1962 das Jahrtausend unseres Reiches a ei verdanten begehen, seitdem Otto der Große zum Kaiser gekrönt wurde dann wird in unseren Betrachtungen darüber die Vorbewir den heutigen is velrnnnten Erogeschichte mit der Raunstrecke vom Ural s Essen innerhalb der knapp fünf Meter unterbringen dischen der Wohnungstüre und dem Schreibtisch. In diesen uf Meter läge also die späte Antike und das Mittelalter straßensystem insolgedessen auch 9000 Milliarden brauchte. Und der weitentfernteste bisher beobachtete: nebel ist noch 400mal weiter weg als der AndromedaAber wir wollen uns mit solchen Maßen nicht ers# lassen. Es gibt zu viele Merlwürdigkeiten, die unser# ein und das innere Maß für Zeit, das wir in unserer stellung besitzen auch angesichts der astronomischster vorstellungen rechtfertigen. In den anderthalb Mill back für Der relat Erdjahren, seitdem nach Angaben der Geologen die# Felsen in der Erdtruste entstanden sind und seirdem Angaben der Physiker und Chemiker der Zerfall der aktiven Elemente begonnen hat, uns Uranblei zu sind unheimliche und fantastische Dir er des ersten machte, und dem Gedanken von Jean Paul hier dritthalb Minuten: eine zu lächeln eine zu seufzen und eine halbe zu lieben. Denn mi dieser Minute stirbt er. Aber das Grab ist nicht tief. es ist Fußtritt eines Engels, der uns sucht Wenn letzten Pfeil a: Seunt des tenten Pfeil an das Haupt des Du bist ein S. 21ch, Leben, und nehme dich übsrall ganz. Ball un beuc. k. Petit worin man nicht den ganzen zu bezahlen braucht, sondern einen und den andern In. odie in Bayern, die man nicht ganz auszuhören braucht erdern aus weiger man sich, da sie immer währt für se Seider laid episrsen. chilt und dann sortgeht, indes andere Sseseseshes.. i. ce e bis Gänigsberg u Von Essen herc bis mb ah, sind es etwa 1000 Kilometer, von Königsbis eima nach Parn. 1000 Kilometer und von Moskau Rutland am Arasags zur Grenze des europäsichen Rußland am Uralgebirge, wieder 1000 Kilamtter wir nun einmal an. die frühe vorlegt. Der Astronom verwendet bekanntlich schor gebräuchlichen Maße mehr, weil er sonst n Nullen hinter den Zahlen nicht mehr auskäme. De Sonne ist schon 150 Millionen Kilometer und der Stera ist aar 40 000 Milliarden Kilamsta= an. weit sie zahlenmäßig jeststelbar st, allg D Milliarden Jahre sai? S...4.“ eine anderthalb Milliarden Jahre seit Beginn des Zerfalls der radioakti .„ Diese„Zeitvorstellungen werden aber noch übertroffen von den Zahlen und Maßen, die der Astronom dem Laien vorlegt. Der Astronom verwendet bekanntlich schon keine mit den Denn die ern ist gar 40 000 Milliarden Kilometer von uns enternt. Darum nimmt der Astronom die höchste denkbare Ge3900ggg Silameier Sekunde seine 300.000„Kilo, er macht, als Maßstab. Unser Milchstraßenystem ist gewissermaßen eine von vielen Inseln im Raumeine der nachsten dieser andern Inseln kann man in Gestalt eines sogenannten Spiralnebels sogar mit dem bloßen Auge sehen, es ist ein nebeliger, schwacher Stern im Sternbild Andromeda: das Licht, das wir in Form eines solchen Sterns erkennen, hat 900000 Jahre gebraucht, um von jener Insel im Raumozean zu unserem Milchstraßen e im Raumogenn zu unserem Mischstragenven system zu gelangen, und das, obwohl das Licht sich wirklich Das Boot Loril 7 Erzählung von Karlheinz Holzhausen Nicht nach den Kinderjahren, sondern nach der sett purgen vir uns am sehnsüchtigsten umkehren, wenn Zwischen den scharfkantigen Klippen findet Märta Boot Tor das „#r. AUs#er so. unschuldig wie aus jenen herkämen. Sie mit Liebkolungen locken, die uns im Alter als strenge Götter festzseblieben, ebe.—. selbst auf Fischfang zu fahren. mit Geboten rufen! Die Brandung zerrt und schiebt es mit jedem gesiäftes Sar zgg Gew der Zelsbrocken. Ein vielsach M— Eener flattert wie eine Trauerfahne von ragendem steht Märta am Steilufer und starrt zu dem gehinunter. Ein Fluch hat sich abermals S12t#7 penerationen starter Männer hat das unselige Boot dem Meer gegeben und kam selbst stets wenig beden Risen, ur: Märigs Mar... eoerum auf „ egsen, und Märtas Mann, Joakim Lagesen, ist drau; d e r J u n g e K i e l l s t a r k g e n u g w u r d e, u m Da schreit Kiell in großer Angst:„Mutter!“ und reißt mit seiner hellen Stimme die Männer aus ihrer Versunkenheit. Jetzt denken alle nur an Märta Lagesen. „Sie war und es ist Troß sein Dach der auf Kveis Schulter und sol Trost#n. Doch der Junge macht sich frei und verlangt, daß man ihm ein Boot gibt. Er will seine Mutter von der See hereinholen. Die Fischer drängen den ungastn.. zurück. Aie nur un Muria Tagesen. war wirklich sehr tapfer!“ sagt einer der Fischer gerade so, als käme Märta nicht mehr zurück. er: Hand legt sich auf Kiells Schulter und soll „„inge passiert. Ganze teile sind untergegangen. Hitze und Kälte haben in u stellbarem Maße gewechselt. Tiere und Pflanzen. die uns nur annähernd vorstellen können, hat es gegeben unser Bewußtsain, das ja immer der entscheidende M dafür sein wird, was wir als Zeit erkennen und em# Sch Tod. Geschieht nicht alles nur einmal und zum le er uns nicht der Herbst und die Zeit so# allem? Trennt sich nicht alles von uns Die letzten Male? gut wie der ns, wenn wir Tod mit sansteren und tlag an Jhrck Sinnoa: Zu esprache mit dem Schicksal und klagt an. Ihre Lippen sino dünn vor Schmerz geworden All nut oril und die Augen haben einen eigenartigen, harten Glanz. A die Tage vorher hat Märta geahnt, daß auch der Mage nes Joakim Lagesen nicht den Fluch von dem Boot Tor zu nehmen vermochte Märta mar mie di. 900 40 den ungestümen Jungen es nicht ausgerechnet das verfluchte Boot agen sie und denken an den verschollenen Kesche e el be d, aln anz Rlchise aes les äagetice eie ease. ####e## genug mit d. Opfer! möchte Märta zum verfalle auf daß ihm der junge Kiell t denn der Frau nun noch ge 55 Len Stzigs um tausend Jahre weiler in die Zeit von slet. Klein ve u von düiterer u. 1800 bis 1962, dann erscheinen uns diese 162 Jahre wie eine di. erein und uniheinbar an Getalt wartet vi Unendlichteit im Vergteig zur Zeit zwischen Karl und Oita 9 uu u. die ungetsigen alles für unsere Raritaslun.= u.#in9 Oito. Boot gestiegen und hat sich an da Jahren: Napoleon und Goethe, Metternich und die Reng Mauan Seael neceuttets lutionen von 1830 und 1848 Bismarck und dia##.######Repo= Pesten eine dunkle Wolkenwand —„„ UnendlichGestalt wartet Märta auf Felsen ist die Frau zum das Ruder gesetzt, nachdem Malsaumaup gestickt hat. Ale sich Wolkenwand heraufschiebt, wird die vom Toril von kann. schon liche Ausdehn Jahrhunderte„ Zeitpunkt hinaus die Vorstellung eingerichtet sind..n# nicht Kupoleon mythische Ferne gerückt, beginnt man des Weilft. sgs, so nahe uns die Erlebnisse sener hat einen arn vor gem Mer und Wind hat Aber Märta Naschasde, Sisd=Purg. is, Kdanz in eige ieslsche, Aasbe v, aur. daht shr Lsnn., Iur. Aiter u versichen er gessen läß nach dem möchte „Ja— wenn Toril wäre! Joakim Lagesen. sich Kiell los und läuft in die Dunkelheit verhallen in der Nacht und im Brausen der Brandung. Kiell steht auf hohem Steilufer., Die Hände zucken dem Jungen, und jöher Trotz steiat n ihm auf. Plötzlich bückt er sich und rafft einige Steine auf, die er weit in die Brandung wirft, als könne er sie gamit,verletzen und nieverzwingen. Schäumend springen die eiten Wellen gegen die Riffe, und weit brodelt das Meer. ich Kiell höher und schirmt die Hände über die relativ doch alles el war es für uns st, als die Mutter bnntagnachmittags it und geschleckt! 1 nderes mehr, Kind n der neuen Lebzugewiesen. Unt e ich mich daran, gegeben habe. * Sonntag also — die Vorratspoli muß ja für so v beteiligt. Weil blieben die Kir ken, mal wieder lockte sie nicht n se, sondern weil si zusmittelkarten, di reizvolle Nuance Schubladen des K pulver, das sie p . aee Gtue und um emnet emnmiunn an. Asbezüglichen Anor stunde ihr Eigengewicht, das wir selhst bestimmen durch Msblatt Nr.::: S Bewußtsein davon und das in manchen Höhepunkten# wir“; uns Lebens schwerer sein kann als alle Vergangenheit.##n 9 unseren Sohlen haftet und unseren Weg oft so m wrechtzeltig Beung, macht. Für den einzelnen ist seine Stunde der Erfüllun gentesen on“ der Einsamkeit, seine Stunde des Triumphes oder d.# Hamsterer getaten elenheit dis zentrale Lebensstunde, vor der auch andeRilliarden Jahre abfallen können, als seien sie nie 7— Der einzelne wird sich auch aus den Ameisengefühl Aus der Nichtigkeit, die er angesichts des Sternenhimmels— ute fahren die Ki ntag fahren die die von der di Landverschickung lle für diesen T 14.15 Uhr an de sein. Wir wünse krholung. e A u s g a b e v o n 3 en Mütter, die a nächsten Tagen i und Holsterhau Rliches Shn„„„„ oen unsere Leser in bucher über fremde Länder und Mensche####neil der heutiger Mexiko— früher und heute Steuern sind sä e ganze Anzahl sä angesichts eines versteinerten Ammonshorns, das da Jahrtausende verborgen gelegen hat, immer wieder em den wird, trotzdem immer neu zu einer Bejahung des bens und des Reichtums alles Lebendigen hinfinden iro mi. Jean Paul sagen:„Was tut Vergehen und— geblichkeit? Genug, wenn etwas ist. Ueber der Wüste si „ und ziehen die Sterne, und kein Mensch sieh. Pracht. Wahrlich, überall geht in und außer dem Men mehr ungesehen vorüber als gesehen. Die Natur schöpft ewigen Meeren und erschöpft sie nicht. Wir sind auch Natur und sollen schöpfen und ausgießen und nicht bekümmert dem wässernden Nutzen jedes Strichregens Regenbogens nachrechnen.“ O. K. 4 ugen., Er hat das Boor Loril entdeckt. Dort kämpft es sich erzweifelt aus dem Sog der Brandung heraus. Die Dünung packt es und will es auf die Klippen wersen. Doch das Boot seinen Bug seewärts und gelangen der Felsenküste entlang zur Hafeneinfahrt zu mug vus Bool Toril vorbeikommen. aed starken Strömung. Kiell läuft mit keuchendem Atem kar" a11„. lauft mit teuchendem Atem, springt voll junger Kraft über die Felsen und ist an der Landzunge angelangt, ehe das Boot Toril da ist Im Laufen noch streift Kiell seine Leinenjacke ab. schlünft aus den Sandalen und mirft sich mit hle d eupt sen Sandalen und wirft sich mit blankem Leib in die und drückt u gegen das Vot Toril. Keinen Aagenbick zu pat. hat Kiell zugepackt und krallt sich an den Planken des Schiffes fest. Erschöpft läßt er sich mitschleppen, um sich dann erlenenosten rander der Erde. Mertko. Der furchtba „nammenstoß europätscher und indianischer Ku in Meriko bis auf den heutigen Taa zu keiner Ents### gelstert, viel seor sind bier die Levenskräfte in einer Gärn grissen, die eine lange Zukunftsentwicklung ahnen läß: u. ztekenreich Montezumas und Guatemocs zusammen dochh berschel Sasklib iu seilem Feich bebdlideren wich. guglesch au men, Einpruc von der innervolitischen Lage des heutigen M. llig geworden. Wi se Studium der il der heutigen A sirtschaftsführer de ndereihe„Wirtsa er Köln spricht ar der Reichsfachs über„Tagesfrage ußball=Länderkamt dem Fußball=Lät men=Mähren, das Im 12. November(1 der Köln heute ir Ein Aldanien=Buch von Vernatzik sese. cschi c ch e elce lc läis hece der Reiz des Abentenerlichen an eun gat““, guch dieses Mal mie 1shschshin runkt allgemeinen Interessetscutieher,purd, fest an Bord zu ziehen denen es vielleicht so geht wie uns 1914: daß die Zeitrech= Muttet. Um nung ihres Bewußtseins mit Kriegsbeginn beaonnen haf werden die Zeitbegrifse, wenn man o# th#er alles Vergangene und unbewußt Erlebte nur noch in dämmernden Umrissen steht. „ Marte, Lagesen hockt mit starrem Blick auf der Ruderund schreit der tapseken Mutter ein Mna.i“.e1 Sturm verschlungen wird. ein Wort zu, das vom Ver an hase Ale eien Hahr. 1: w bri.#t Siell Lagesen das Boot Toril und feine Mutter zurück. Mit jungen sehnigen Tänstan####. Das Bett ,# n j u n g e n, s e h n i g e n F ä u s t e n h a t e r d a s Erbe angetreten. Märta Lagesen kann wieder Frau und Mutter sein. In zähem Kampf hat sie dem Schicksal getrotzt und durch eine unvergleichliche Tat das Boot Toril von einem schlimmen Ruf befreit, denn nie wieder blieb ein Lagesen auf dem Meere, seit Kiell das Boot Toril übernahm und erneut in den Bre Ein neues Italien=Buch Edschmids B u. Kainen.„trübgren„ Italten=Bischern„Lorbeer. Leid u 47533, PelsteSsc esse.. öuslili. Segenwart mischenden Erzählezweise die Inseiu 9., a. Jelchlcbte berichtet. Edschuild darf als ein Meister der Jaus ut. ushebung der Aus Bezirken des Deut Reichsministers t es: Bei der Al Gebiete in verschie ß es eines Ausg gemacht, wenn fi on Pferden in an en werden. Da de ich die Landesrtigen Verboten t— umgehend d uchthaus für einen Frauenarzt. Die his verhandelte in Denarzt Dr. K., de * 1934 bis 1937 in ung schuldig gemacht hg aft befand, hattes 34 seine Praxis 0 helfe“. Mehrere naron Eine Spitzbubengeschichte von Paul Ernst #et, daß sie reichlich ebenso vornehm ist mie:“ Sint t“ diesem Buche mane Neue“ erfahren: wer keunt, empfängt bier einen Gescmteindruck, dar 2= Statien warunggerade die. Teutischen immer wieder 11 Reiner Dil Prnt dieses Landes erlagen. schshiscc „u wischt Staub im Zimmer und wirft Gegenstände belche sie abwischt, mit merklichem Knall an ihre Stelle. Das eere Zimmer hätte man nämlich;e“ 9 hatte man nämlich; es liegt eine Treppe höher #en Boden und hat eine schöne Aussicht, genau wie das sich die Betsitelle und das„Stadtrichter Matta. Man hätte 3 Pie 8 si, faden eie anderegn. Möhel. Es schlt gur das it wan Ir ziper, wenn nan Polizeihauptmann ist, dann gjält man einfach eine Haussuchung ab. und es ware dach zseschlag b'iegen kann... Jeit fänd, das man mit lomba, saat sich, dez er eine Gemeinheit begeht. Aber nutzt ihm alles, er muß Ruhe haben. Er kommt.“ Teilen Also, er macht eine Haussuch übe. Lange Rübe kann sich natürlich denken zchung zu erklären ist, und macht bissige Ben wie die Hausitig schuldig sind, über das Unvermutete des Besuches und Pss ne Wähe#ge sich Tromba hätte sparen können, wenn seinen Wunsch gegen Lange Rübe geäußert hätte. Tromba nn ihm nichts erwidern, denn Lange Rübe hat ja recht: . lo erruut er denn mit den Häschern seine Pflicht, ohne unge Rübe zu antworten. Lange Rübe kann sich nicht ausi Erwerv eines guten Bettes. eines Bettes un mit Beschlag k. Daunendeur, und se wird das Beit den ehelichen Kämpfen die bekannte Straie,„welche man auch von anderen Ehemännern erzählt siegreichen Frov zällen.g dann den ebracht; die Häscher zett hinein, verwei gehen mit höflichen Fremdenzimmer und Trinkgeld anzunehmen und überlegt wi sie die Vorbäng Sremdenzimmer un Hange Wühe ertiärttasmten. Tromba hat aus freien Stücken ihn nichts ar er weiß nichts dang. Ve ds gebt sscschc Stadt bringt und die Leute haben Hunger. und es ist nichts sonst auf dem Markt, dann verlangt er das Dreifache, und wenn sie es ihm geben, dann steckt er das Zehnfache ein. Sind „eben in Mühe und Schweiß verdient! Und überhaupt. die Polizei lebt von den Gaunern Wenn die####nr:991: von den Gaunern. Wenn die Gann waren, dang brauchte man die Polizei aus ist er nicht man sich alles, wenn man ein Mann ist. Aber ein Weih. wenn uch, ein Weib eine dumme We in den Kopf gesetzt in ähnlichem Fall sind, steigert hauptmann könne es hehalten Taiauiau, der Herr Polis üibe auch gicht. zu. eriheln, Pein er gsl Tronde wiltend Baut sbaubeien.: 4ießlich, ihm tenkaticher und saher mit ich. 41 einen befreundeten Drosch= tenrutscher und fährt mit ihm zu Trombas Haus. Der Wagen hält unten, Lange Rübe steigt aus tritt in das Haus geh unger Ind wact dae Suer das Don, uspez, dvoe. Frenber. Dig vimm### das Beit in zwei mitgebrachte große Säcke Treppe Pinunten un geht still wieder die Treppe himintert soanei. anntlich stets rückwärts die ter; wenn jemand einen sehen sollte, dann kann man bringe die au zuin als steige man nach oben und sagt mohl in diesen a.ac zu einem Herrn Francesco, der ja von Herrn Augpan. ehlung Haus, man schimnst Zaar(xancesgo, wohnt nicht in diesem stets Berr üverflüssig habe, so bringe er es ihm; der Herr Polizei hauptmann könne es behalten, solange er wolle, bei ihn ei es nicht nötig, und er freue sich sehr, daß er dem Hern Polizeihauptmann die kleine Gefälligkeit ermeisen känn als ein Ehrenmang dem ande n erweisen Könn4 ruhigt; einigermaßen ärgert er sich ja üher di e1 Fr. Szeifr., 3hic eisen vich. aber denn ans er de Räbe seht doch zu. Panzick ait Uheluehnen, den.Hanz dummen Gesicht. Also er erklärt kurs x ko, ledt gt gae ese e e che shsce Kes chice Aeistiäh esie. waren aber aus Während der Ste Jahren beantragt iger Abtreibung ichthaus, drei Jal er Ausübung des Hunde an der Lein sie Angewohnheit. erumzuführen, ohr sind Diese Unsitte Interesse der Ve porge dafür trage lung nur an der es, die Hunde ab olt die Fahnen ei eobachtet werden, ird. die Fahnen n genbleiben. Es ge daß er sofort na ng die Fahne ein an. ne beiden dise untschicst Hase, Herrn Augusto, der einem doch Backe sie Arheich häf, Zausrummer nennt, so daß man die Tr Weisun os chast e besieshech i de Ksere. doppelte Arbeit hat; die Person. welche einem begeanet ist Sidon dut uad Teznten. de Kperten Aacken se boch de. .. und gibt einem den guten Rat. sich lieber u. gr.ert unten zu erkundigen, ob man auch recht gegangen maten in Sicun die Treppe hinunter und hat seine Mase. enge e geider Vhligt mit ealer Mucht an Tronkas Tür. Lange Rühe steht langsam auf und reibt sich das Bein, Weisung, daß er sich auf eine Trepzenktufe Jetzt, dann sehl hae Pett Sie ar, wieder in ihr, Fremdenzimmer geht. macht, sind herechtigt Daß die Gauner so. frech sind, selbst den Polizeihauptmann Tromba öffnet die Tür. zu bestehlen, das muß denn doch an ihm sich Frau Tomba, daß sie ja nun ihr hat und daß es für die Gesundheit eines Mannes enn er das aber getan hat, sie nicht. Nach gewöhnlicher gt: jedenfalls widerspricht Isychologie müßte ja nun TromNat, 4####t, Lange Rübe ganz selbstverstandlich beklagt sich üba#i# anFudr hunz. selostverstandlich. Er erlagt sich über die Treppe, und preist sein Glück, denn er guch ein Bein brechen können bei der Gelegenheit, und en#te# dann von seinem guten Herzen gehabt. Da aus diesen Ausrufen und Erflärungen nicht zu erkennen ist, nen macht. Natürlich kann Tromba jetzt n fragt Tramba: Laugr Sus. prauten Sacken wiul, sof#achung halten. Aber ### Tromba: Lunge Rübe tut wieder selbstverständlich und wichte und Wagen sondern schweigt, indessen die Frau den Ueberganeinem sieht ein, darf. zu erwidern, rgang zum Weirag, Lonae, Rühe mit, den beiden prallen. Säcken will, so suchung b.“ Aber er hat auch die Aufscht inne 5%t. Herr Aussicht über die Gebelelshalsaen is Bl deäilchd. 39 K. 2 Da uod demn un 2adie Pisn. 2. Lausen Kn ain Lit und 6 Der dem letzten A sten. Am Mittwo der Amtsträger de Eindgens eröfft Bedeutung des 9. A Eingänge besproch auf ihre Aufgaben chke er##warte ausfallen. h einzuspringen. Ueberwachung d neinschaften. Diese is nach Luftangrif ing und Beratung ##g über alle Frage kalischen Widerstan aich eigenes vorbil Uer auch bisher ge Blockwart muß si wichtiges Glied de haltung und sein C lusgang des Kamp ster wurden die lontrollgängen best Prege. den 12. November illionenmal so schnell zeug, das zu jenem h 9 0 0 0 M i l l i a r d e n e bisher beobachtete als der Andromedalchen Maßen nicht ersch digkeiten, die unser it, das wir in unserer der astronomischsten den anderthalb n der Geologen die à den sind und seirdem tiker der Zerfall der uns Uranblei zu Dinge passiert. Ganze ind Kälte haben in u re und Pflanzen, die innen, hat es gegeben r jene Mannigfaltigtei Bewußtsein so wichtie leit menschlichen Geng 1d Jahren der Erdge Tempo reicher und vi Zeitraum der Erde der entscheidende M it erkennen und emp der menschlichen e# ewe bachter für Dorsten Der relative Kakao relativ doch alles im Leben ist! Letzten Sonntag e war es für uns— Kinder samt Papa— ein st, als die Mutter eine Kanne duftenden Kakaos sonntagnachmittagstisch trug. Hm! wie haben wir und geschleckt! Und jetzt ist das nun schon gar nderes mehr, Kindern bis zu vierzehn Jahren ist ; d e r n e u e n L e b e n s m i t t e l z u t e i l u n g i h r e R a t i o n zugewiesen. Unter diesen veränderten Umstän—e ich mich daran, daß ich auf dies Getränk eigentgegeben habe. *= Sonntag also.— schuld daran war nicht, wie die Vorratspolitik meiner Frau, sondern das muß ja für so vieles herhalten, aber hier war beteiligt. Weil nämlich morgens so ein kalter blieben die Kinder im Hause und kamen auf sten, mal wieder mit dem Kaufladen zu spielen. lockte sie nicht nur, weil es den Sommer über e, sondern weil sie ihm mit Hilfe der vormonatnsmittelkarten, die wir ihnen überlassen hatten, reizvolle Nuance geben konnten. Nun, und in do. Angestelltenversicherung der Handwerker. Die Uebermachungsbeamten der Reichsversicherungsanstalt haben mit der Prüfung der Angestelltenversicherungskarten bei den selbständigen Handwerkern begonnen Jeder Handwerker, der Versicherungsfreiheit auf Grund eines Lebensversicherungsvertrages nicht geltend machen will, wird daher gut tun. sich sofort eine Versicherungskarte ausstellen zu lassen und darin die Beiträge durch Markenverwendung nachzuentrichten, soweit dies noch nicht geschehen ist. Die Arbeit der Uebermachungsbeamten wird erleichtert, wenn der Handwerker in seinem Geschäftsraum folgende Unterlagen bereit hält: Hanowerkskarte, grüne Versicherungskarte Aufrechnungsbescheinigungen über frühere Karten der Angestelltenversicherung, Quittungskarten der Aufrechnungsbescheinigungen der Invalidenversicherung, letzte Einkommensteuerbescheide, Lebensversicherungsverträge nebst Prämienquittungen. do. Die Zahl der Postsparbücher ist in den Monaten August und September 1939 trotz der gegenwärtigen Verhältnisse um mehr als 175 000 gestiegen; die Gesamtzahl der Postsparbücher beträgt 1360000 Stück. Die Einlagen einschließlich der Zinsen seit Jahresbeginn betragen 273.4 Ablieferung von Fahrzeuobereisung do. Nach Anordnung der Reichsstelle für Kautschuk und Asbest hatten Personen usw., die im Besitz oder Eigentum von beschlagnahmten nicht auf Fahrzeugen aufgelegten(losen) Reifen sind, diese bis zum 30. September ohne besondere Aufforderung bei der nächsten Reifensammelstelle abzuliefern Soweit dieser Verpflichtung noch nicht nachgekommen ist, wird als letzter Termin für die Ablieferung der 12. November 1939 bestimmt. Kreistagung der Kaninchenzüchter Keine weiblichen Kaninchen abschlachten! do. Die Kreisfachschaft der Kaninchenzüchter hatte die ihr angehörigen Vereine zu einer Versammlung in Reckling= hausen eingeladen. Alle angeschlossenen Vereine waren vereingangs der im er menschlichen####chubladen des Kaufladens entdeckte meine Frau esen und immer##er, das sie pflichtgemäß unter Bezugnahme lionen Jahre zuveüglichen Anordnungen des unserem Sonntagnachmittagskakao um mit seinem Aroma das festKintionen Jahre zu####sbezüglichen Anordnungen des Reichsnährstandes elbst bestimmen durc gsblatt Nr.:. Seite.) für beschlagnahmt erle Vergangenheit. nen Dir zu ren Wea oft so m##rechtzeitig genug Stunde der Erfüllun#n genießen zu können, auf unverfängliche Weise Triumphes oder de Ampansterer geraten zu sein se, vor der auch ander , a l s s e i e n s i e n i e g e n den Ameisengefühlen es Sternenhimmels monshorns, das da at, immer wieder em einer Bejahung des Lebendigen hinfinden s t u t V e r g e h e n u n d st. Ueber der Wüste si und kein Mensch sieht und außer dem Mer en. Die Natur schöpft nicht. Wir sind auch sgießen und nicht in n jedes Strichregens O. K. der und Mensche ind heute zemutige Musikwissensche chentt uns mit einemm heute“(Deutsche m Gegensatz zu seiner mit seinen seltsamen# ehandett er dieses Malg seine Geschichte und Meriko. Der furchtba# er und indianischer Kuu Tag zu keiner Entsche kräfte in einer Gärn lung abnen läßt. Un### über„Tagesfragen der westdeutschen Textilwirt war das sowieso zersal oes zusammen, doch### ische Rasse das Ueberg ußball=Länderkampf im Rundsunk. Einen uis bewahrten sich i , wie auch eine Unzahl iner großformatigen Ku Von allen diesen Din rien Buch. Zugleich aib Lage des heutigen Mei und überaus aufmerksa lantisch wirkende Ueber er auf eine reizvolle A Aus der Lippestadt ute fahren die Kinder ins Sachsenland. Am heu#utag fahren die vorgesehenen Kinder aus dem #u, die von der diesmaligen Aktion im Rahmen #Landverschickung erfaßt werden, in den Gau ##lle für diesen Transport vorgesehenen Kinder 14.15 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle(Hotel sein. Wir wünschen allen Kindern frohe Fahrt krholung. e Ausgabe von Zusatzscheinen für die werdenden en Mütter, die am 19. November ablaufen, wernächsten Tagen in den Gemeinden Dorsten, Herund Holsterhausen ausgegeben. Die Ausgabeen unsere Leser in der amtlichen Bekanntmachung enteil der heutigen Ausgabe. De Steuern sind fällig. Spätestens am 15. Novem# ganze Anzahl Steuern im Amtsbezirk HervestSllig geworden. Wir empfehlen also unseren Lesern Studium der amtlichen Bekanntmachung im der heutigen Ausgabe. sirtschaftsführer des Westens. In der neubegrünndereihe„Wirtschaftsführer des Westens“ im er Köln spricht am 16. November um 17.15 Uhr r der Reichsfachschaft Textil. Hans Croon dem Fußball=Länderspiel Deutschland— Protekmen=Mähren, das im Hermann=Göring=Stadion zu m 12. November(heute) stattfindet, übernimmt der er Köln heute in der Zeit zwischen 15.30 und ab6 u 2s huaslenen Aot. Vul eign Vedb=zik=Higl Ven. Beisez, seianden sad d zichk ergaslelset Zücher sit he, auf Ueberweilungen vom Postschectonte des Sparers auf das svermieden, d, j6gn die Zexr“ ngretgeniuchen st anzustreben. e gene Pokiparbuch 72 Milionen Rot. di, Beschräntung der Kammler gilt für die Rasse nicht. Von do. Pflegt eure stillgelegten Kraftsahrzeuge. Während der erzeugten Wolle dürfen jährlich bis zu 250 Gramm für —"— 1#- 5b.meeph. Toll nor Orari-„„„„ 6 der Dauer des Krieges ist der überwiegende Teil der Kraftfahrzeugbesitzer und=halter gezwungen, sein Fahrzeug stillzulegen. Die Pflege und Wartung dieser Fahrzeuge. die wertvolles Volksvermögen darstellen müssen jedem deutschen Kiaftfahrer und, soweit dieser zur Front eingerückt ist dessen Angehörigen besonders angelegen sein. Ueber Die über Lokalschauen ergeht noch nunet unrtrnnnge# Motortürme des Nationaliozialistischen Kraftfahrkorps wird Pattsg, Siedlerverband hat um eine engere Zusammenarbeit daher ein Heftchen verteilt, herausgegeber, vom Inlpektor dax Siedler zwecks Verbreitung und Förderung der Kaninfür technische Ausbildung und Geräte des RäKK, mit dem....in Siedlerkreisen gebeten, Darum werden di. Eitel„Biegt eure billgeleaten Krattfahreuge“, bos.gtnasie Zaniuchenzüchter der Siedlungen regelmäßig zu den Ver dem technisch weniger geschulten, Vorecenolen. gertuss sammlungen der Züchter eingeladen, Ausbildungslehrgänge den Verbrauch im eigenen Haushalt versponnen werden, der darüber hinausgehende Ertrag soll an die Reichswollverwertung G. m. b. H. in Berlin=Spandau, Goltzstraße 40, Ecke Mertensstraße, abgeliefert werden. Reichs=, Landes= und ii Eindstaut V: Kreisfacharuppen=Ausstellungen fallen in diesem Jahre aus, en. 48. zie über Lokalschauen ergent noch nähere Anordnung. Der om Inspertor Deutsche.. Ausbildung und Geräte des RSKK, mit dem„.4. 1. h, Siedlerkreise, gebeten. Darum werden die weniger geschulten Volkegenossen Ratschläge erteilt, wie auch er sein Fahrzeug vor Verfall bewahren kann. sollen auch in diesem Jahre durchgeführt werden. Es gibt doch Schokolade! Die Rs. beseitigt Unklarheiten in der Dorstener Kaufmannschaft Dorsten. Bekanntlich brachten wir in den letzten Tagen s# ushebung der Ausfuhrverbote von Pserden in den Bezirken des Deutschen Reiches. In einem RundReichsministers für Ernährung und Landwirtst es: Bei der Aushebung von Pferden sind die Gebiete in verschiedenem Maße herangezogen worz es eines Ausgleiches bedarf. Ein solcher wird gemacht, wenn für einzelne Gebiete Verbote der on Pferden in andere Bezirke des Deutschen Reien werden. Da der Ausgleich dringend erforderlich ich die Landes=(Provinzial=) Ernährungsämter, rtigen Verboten abzusehen und— soweit schon t— umgehend deren Aufhebung zu veranlassen. uchthaus für einen früher in Recklinghausen praktiFrauenarzt. Die Große Strafkammer des Bremer his verhandelte in einem mehrtägigen Prozeß gegen Senarzt Dr. K., der beschuldigt wurde, sich in der 1934 bis 1937 in vier Fällen der gewerbsmäßigen ig schuldig gemacht zu haben. Der Angeklagte. der urzen Unterbrechungen seit zwei Jahren in Unteraft befand, hatte schon in Recklinghausen, wo 34 seine Praxis ausübte, in dem Rufe gestanden. helfe“. Mehrere Verfahren gegen ihn hatten gewwaren aber aus Mangel an Beweisen eingestellt Während der Staatsanwalt eine Zuchthausstrafe Jahren beantragte, lautete das Urteil wegen geiger Abtreibung in zwei Fällen auf zweseinhalb ichthaus, drei Jahre Ehrverlust und dreijähriges er Ausübung des ärztlichen Berufes. Bunde an der Leine führen. Vielfach haben HundeDie Angewohnheit. ihre Tiere auch in den Abendherumzuführen, ohne daß die Hunde an der Leine sind Diese Unsitte führt des öfteren zu Zwischenn Interesse der Verkehrssicherheit muß jeder Hunde—Sorge dafür tragen, daß die Tiere während der ihm; der Herr Poliz##lung nur an der Leine geführt werden. Zweckge er wolle, bei### es, die Hunde abends zu Hause zu lassen. ““: Laß er dem Her.##olt die Fahnen ein. Gerade in Dorsten muß immer Peobachtet werden, daß nach Tagen. an denen gebird. die Fahnen noch eine ganze Woche lang draugenbleiben. Es gehört zur Disziplin jedes Hausdaß er sofort nach Beendigung der vorgesehenen ng die Fahne einzieht. 1 Bernatzik sing der bekannte Fors# fründung ungelöster R chaft nach, sondern auch welt umfassenden Eind## nnen, kaum bekannten auch erstmalig Pelikane 1. Den Berichten Bernaz iftet auch dieses Mal wiel er keine Mübe gescheut den zivilisierten Mense weiß er fesselnd zu erzähll id erhärten seine Beohn olgt man seine Reise du erkwürdige Ueberschneidu en verurfacht hat und irde, erneut in den Bre Edschmids Lorbeer, Leid un r und Geschicke s# en Band„Inseln. R 1s-Verlag, Fran r zwanglos Geschichte Inseln. Elba, Caprera m hrlich über Rom und seh ittnische Zümpfe u. a. m. er Revortage gelten. Au ild aufzurollen, das vol znheiten und Tatfachen bichte und die Kultur allem das Antlitz Ro läler werden in kraftvolla Italien kennt, wird tros in: wer aber Italien nich , d e r e s v e r s t ä n d l i c h m a c h der magischen Anzlehnn 11 gkeit erweisen könne e R ü b e j a v e r d a m m sein Gewissen ist beja über die Frechheit er dann kann er ihm lnehmen, denn Lange er da steht mit dem er brauche kein Bett Rübe entschuldigt sich ich das Bein. Trombe se erzählt, daß er mit 'e Schwellenkante geich oben steigt, er hat st eine Schnapsflasche nge Rübe ein. Lange igung, leert das Glas sieht er seine beiden ibt Lange Rübe die istufe setzt, dann legt ken: Lange Rübe erdie Treppe hinunter mit der Droschke erFremdenzimmer geht, kann und erzählt es lacht, sind berechtigt. n Polizeihauptmann m liegen. Bei einem Tromba sieht ein, e nicht erzählen darf. nichts zu erwidern, Uebergang zum Weinoch einmal Hausussicht über die Geen. Deshalb schießen m ein Bett, und so schon die Notiz, wonach das Provinzialernährungsamt für Westfalen angeordnet hat, daß die bis zum 19. November auszugebenden Schokoladenerzeugnisse(Schokolade. Pralinen und dergleichen) sowie Lebkuchen gegen Vorlage der Nährmittelkarte bezogen werden können. Um eine gerechte Verteilung der zur Zeit vorhandenen Vorräte zu ermöglichen, wird die Ausgabe zunächst auf Kinder bis zu 14 Jahren beschränkt. Der Nachweis ist durch Vorzeigen der Kinderkarten zu führen. Es können für jedes bezugsberechtigte Kind 100 Gramm Tafelschokolade oder 125 Gramm Pralinen und dergleichen sowie 125 Gramm Lebkuchen aller Art abgegeben werden. Verschiedene Dorstener=Süßwarenhändler hielten mit dem Verkauf von Schokolade und Pralinen noch zurück, obwohl die Notiz bereits in der„National=Zeitung“ veröffentlicht wurde, weil das hiesige Ernährungsamt keine zufriedenstellende Auskunft geben konnte. Nunmehr haben wir uns mit dem Ernährungsamt des Kreises in Verbindung gesetzt und dort bestätigt erhalten, daß bis zum 15. November Schokolade an Kinder verkauft werden kann. Ab 15. November ist auch der Verkaus von Schokolade, Pralinen usw. an Erwachsene freigegeben. Die Verkaufsstellen in Dorsten sind aber angewiesen, den Stammabschnitt deutlich mit dem Firmenstempel und dem Vermerk„Süßwaren“ zu versehen. In Kürze erscheint der neue Gaukalender do. In Kürze erscheint, vom Verlag Heinrich Hoffmann herausgegeben, der neue Gaukalender des Gaues WestfalenNord. Das interessante Bildwerk führt den Titel„Köpfe unserer Heimat“ und gibt in seiner Mannigfaltigkeit einen aufschlußreichen Querschnitt durch das kulturpolitische Leben unserer nordwestfälischen Heimat seit frühester Zeit. Gelehrte, Künstler, Industrielle, Staatsmänner, Erfinder, Techniker, Dichter, Forscher, berühmte Heerführer und Soldaten, sowie die Toten der Bewegung und Vorkämpfer des Nationalsozialismus im Gau haben in ihm ihre Würdigung erfahren. Das Bildwerk ist in dieser Form einmalig und verdient allgemeine Aufmerksamkeit. NSG. Hervest-Dorsten meldet Weiterhin Straßenausbau Hervest=Dorsten. Der Straßenausbau macht in HervestDorsten trotz des Krieges weitere Fortschritte. Die vorgesehenen Arbeiten werden planmäßig durchgeführt. So erhielt die Ladestraße ihren letzten Schliff und die ArthurWagner=Straße eine neue Decke. „Dein Leben gehört mir“ im Hedoli=Palast Hervest=Dorsten Hervest=Dorsten. Wir kennen den Roman von Frank F. Brau„Akte Fabrean!“ nicht, aber wenn er im gleichen Maße spannend verläuft wie der Film, den Jobannes Mever als Spielleiter danach schuf, kann der Verleger damit zufrieden sein. Spannend von Anfana bis zu Ende, die nötigen Steigerungen dazu, Ungewißbet über Mörder oder Mörderin, und die plötzliche unvermutete Aufklarung— mehr kann man nicht erwarten. Ein junges Mädchen (Karin Hardt) kämpft um die Ebre und das Gluck der Mutter(Dorothea Wieck); der Widerpart(Karl Martell) stirdt plötzlich. Sie ache nicht: Aber so einfach ist die m: auch andere Leute sind, verdachtig, auch das Sichstellen einer Person, die es aber gar nicht ist, kommt hinzu— auf dem Kriminaltommissar Kilian(Harain maulsen) ruht eine schwer zu lösende Aufgabe. Aber er löst sie, und das endlich zu erwartende Glu wird den verschiedenen Kontrabenten denn auch zuteil Wir haben schon einige der Mitwirkenden genannt. Ihr Tptel in erster Linte sichert dem Geschehen auf der Leinwand den Erfolg, an dem auch noch weitere Größen von Namen wie Karl Schönvo Curistian Kaytler, Ursula Detnert, Ivan Retrovichn.e erhevlichen Anteil haben. F. Kohler Holsterhausen berichte! Kinder entzündeten einen Strohschober Holsterhausen. Daß Streichhölzer und andere Zündstoffe nicht in Kinderhand gehören, muß immer wieder betont werden. Zu leicht entstehen Schäden. Am Donnerstagnachmittag entstand in Holsterhausen wieder durch Kinderhand ein Brand, dem ein Strohschober zum Opfer fiel. Ein Invalide der auf der Heinrichstraße wohnt, hatte auf einem freien Feld an der Borkener Straße diesen Strohschober errichtet. Spielende Kinder steckten den Strohhaufen nun in Brand. Drei verschiedene Elternpaare werden nun den entstandenen Schaden ersetzen müssen und, weil sie ihrer Aussichtspflicht nicht zur Genüge nachgekommen sind, noch weitere Unannehmlich keiten erwarten können. Neues aus Lembeck Neuer Ortsgruppenleiter in Lembeck letzte Ortsgruppenversammlung besonderer Bedeutung, da der### Lembeck. Die letzte Ortsgruppenversammlung der NSDAP. war von besonderer Bedeutung, da der Kreis leiter Brauns anwesend war und einige organisatorische Umänderungen vornahm. Da der bisherige kommissarische Ortsgruppenleiter Pg. Hagedorn sein Amt niedergelegt hatte, wurde nunmehr der Pg. Grote=Westrick mit der Führung der Lembecker Ortsgruppe durch den Kreisleiter beauftragt. Der Kreisleiter behandelte in seinen Ausfüh rungen die gegenwärtige politische Lage. Er betonte, daß ge rade in dieser ernsten Zeit jeoer Parteigenosse auf dem Posten sein müsse, damit die Partei die großen Aufgaben erfüllen könne, die ihr jetzt gestellt wurden. Wenn jemand Am 12. November: Zweiter Opfersonntag im Kriegs=Winterhilfswerk 1939/40. Deine größere Opfergabe stärkt die Kraft der inneren Front. Gib darum mehr als sonst! Der KLb. mahnt die Vorstener dem letzten Appell der Luftschutzamtsträger in Dorsten- Die Verdunkelung muß noch sorgfältiger durchgeführt werden! sten. Am Mittwoch fand in der Bismarckschule ein der Amtsträger des RLB. statt. GemeindegruppenEindaens eröffnete den Appell. Zunächst wurde Bedeutung des 9. November hingewiesen. Dann wurEingänge besprochen, besonders wurden die Amtsauf ihre Aufgaben aufmerksam gemacht. Ueberall, stwarte ausfallen, hat sofort der Stellvertreter(BlockI einzuspringen. Vordringliche Aufgaben sind: a) * Ueberwachung der LS.=Bereitschaft der einzelnen ##einschaften. Diese Tätigkeit ist vordringlich, besonis nach Luftangriffen durchzuführen. b) Ständige ing und Beratung der Selbstschutzkräfte und der Beig über alle Fragen des Selbstschutzes. e) Stärkung falischen Widerstandskraft der Beoölkerung, nicht zusich eigenes vorbildliches Verhalten. d) WeiterfühNer auch bisher geforderten Obliegenheiten. Blockwart muß sich jederzeit dessen bewußt sein, daß wichtiges Glied der inneren Landesverteidigung ist haltung und sein Einsatz sind mitentscheidend für den lusgang des Kampfes. ster wurden die Erfahrungen der Amtsträger auf kontrollgängen besprochen. Die Aussprache hierüber rrege. Es wurde jedoch Klage darüber geführt, daß nicht alle Volksgenossen den Ernst der Lage erkannt haben. Immer wieder müssen einige zur Ordnung angehalten, auch mußten einige der Polizei zur Bestrafung gemeldet werden. Allen Volksgenossen wird nochmals geraten, richtig zu verdunkeln, so daß auch nicht der geringste Lichtschein nach außen fällt, denn jeder Lichtschein nach außen ist eine Zielscheibe für den Feind. Durch den Lichtschein eines Hauseo kann eine ganze Gemeinde gefährdet werden. Jeder muß sich darüber klar sein, daß Lustangriffe, wenn sie auf die Zivilbevölkerung angesetzt werden sollten, stärkste Anforderungen stellen an jeden, der mittelbar oder unmittelbar dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird. Es wird sicher nicht leicht sein, in einer solchen Stunde stark und beherrscht zu bleiben. Nur wer an Herz und Seele gesund ist, wird dem Sturm standhalten können. Geschäftsführer Vollbracht sprach hauptsächlich über die Aufstellung der Selbstschutzkräfte. Auch die Hausübungen müssen fortgesetzt werden, damit die Selbstschutzkräfte t#eiter ausgebildet werden können; vor allem muß auf die Verdunkelung und den Ausbau der Luftschutzräume geachtet werden. also mit einem besonderen Amk innerhalb der Partei betraut worden sei, dann müsse er auch voll und ganz dafür einstehen. Das ganze Volk aber stehe in unerschütterlicher Treue zum Führer. Gerade das verbrecherische Attentat habe uns noch enger an den Führer geschlossen, den uns eine gütige Vorsehung erhalten hat. Mit einem begeisterten Treuebekenntnis fand diese Versammlung ihren erhebenden Ausklang. I. Altmaterialsammlung. Im Laufe der kommenden Woche wird in Lembeck eine Altmaterialsammlung durchgeführt. Alle Volksgenossen werden gebeten, die ausrangierten Sachen bereitzulegen, damit die Sammler sie nur abzuholen brauchen. I. Prüsung bestanden. Der Tischlerlehrling Bernhard Wolthaus hat seine Gesellenprüfung mit„Gut" bestanden. Lehrmeister war Gerhard Wolthaus. Wir gratulieren. Absicht oder Dummheit? Schermbeck. Wenn man schon bei der Verdunkelung äußerste Vorsicht zu üben gehalten ist, um Unglücksfälle zu vermeiden, gibt es jedoch immer noch Volksgenossen. die hierbei leider allzu leichtfertig handeln. So trug eine ältere Frau letzthin leichtere Verletzungen davon, als sie in der Dunkelheit auf dem Bürgersteig über ein dort aufgestelltes Fahrrad zu Fall kam. Diese Unsitte ist des öfteren zu bemerken. Man bedenke doch, daß man nicht nur seine Volks genossen in Gefahr bringt, sondern selbstverständlich auch für die entstehenden Schäden verantwortlich gemacht wird. Amt Kirchhellen k. Eltern, gebt mehr acht auf eure Kinder! Es ist in den letzten Tagen sehr oft festgestellt worden, daß kleine Kinder ohne Begleitung von Erwachsenen sich auf den Straßen bewegen. So konnte am Freitagmittag auf der Hauptstraße beobachtet werden, wie ein Motorradfahrer unter Anwen dung seiner ganzen Fahrkunst verhinderte, daß gleich zwei zwei= und dreijährige Kinder(Geschwister) überfahren wurden. In jedem Fall sind die so leichtsinnig handelnden Eltern die Alleinschuldigen und werden bei Unglücksfällen die ganze Verantwortung auf sich nehmen müssen. Verantworlich für Dorsten: Wili Oltigen Dorsten Für den Inhali der lokalen Anzeigen: Karl Rink, Gladbeck Im Nu helles Feuer ohne Holz! Aus der Haushaltspackung nehmen Sie einige Lofix-Zündpillen oder=Erbsen, legen sie auf den Rost, schütten die Kohlen darum, zünden Lofix an und haben im Nu ein helles Feuer, ohne Holz verwenden zu müssen. Lofix zündet alle Brennstoffe zuverlässig an und ist in jedem Ofen, Herd oder Kessel gleich gut verwendbar. Lofix ist sauber verpackt wie jeder gängige Haushaltsartikel. Lofir erhalten Sie überall dort, wo Sie Ihr Brennmaterial einkaufen und in allen einschlägigen Geschäften. Darum nimmt die Hausfrau jetzt Die fortschrittliche Hausfrau kennt das umständliche Feueranmachen mit Kleinholz nicht mehr. Es gibt ja Lofix. 24 Pfg. kostet die Haushaltspackung. 12- bis 20 mal können Sie damit Feuer anmachen— so sparsam ist Lofix. Lofix zündet im Nu helles Feuer ohne Holz! Lofix ist geprüft und empfohlen von der Versuchsstelle für Hauswirtschaft des Deutschen Frauenwerks. GEWERKSCHAFT GUTE ZUKUNFT WALDENBURG-ALTWASSERISCHIESIEN überwacht den Verkehr in unseren Straßen Gladbecker RER.K.=Sturm teilt mit: Immer wieder sind Anfe u verzeichnen, die sich während der Verdunkelung ereike Izahning i wogen allen Veriehrsteilnehmern eine ernste Mahnung sein. vor allem abends und nachts auf der Straße größte Vorsicht walten zu lassen. Den Anordnungen esgenen PicherbenPke Motesturmes ist im Interese der eingehalten werden. Großer Leichtsinn ist es, aus Fußgänger die Fahrbahn zu benutzen. Beim der Fahrbahn zwischen den weißen Fußgänger eshige um e ei,####rschriftsmäßige Abblendung aller Fahrund Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit wird von eg, Fahrer geforpert, Die REK K.=Männer sind angewie sen, bei allen Verkehrsübertretungen scharf durchzufassen. da mit weitere Unfälle verhütet werden. uucuittaen d Gang über den Wochenmarkt Auf dem Gladbecker Wochenmarkt wurden am Samstag morgen folgende Preise erzielt: Weißkohl 6, Wirsing 7. Rosenkohl 32. Grünkohl 8 bis 9. Rote Beten 5 bis 7, Kohlrabi 6 bis 7, Möhren 6 bis 7, Zwiebeln 8 bis 10, Porree 500 Gramm 14, Spinat 10 bis 11, Stielmus Bund 10, Sellerie 10, 20, 25(Sondergenehmigung). Schwarzwurzeln 20 bis 30, Kopfsalat 5 bis 8, 17(Treibhaus), Endiviensalat 5 bis 10, Feldsalat 25 bis Am heutigen Opfersonntag mußt du mehr geben als sonst, wenn deine Spende die innere Front stärken soll! Vergleiche dein Opfer mit dem unserer Soldaten— dann gib! 28, Aepfel 15 bis 30, Birnen 18 bis 35, Zitronen 6 bis 8, Weintrauben 52, Suppengrün 5 bis 7, weiße Rüben 10, Kartoffeln 5 Kilogramm 41 bis 51, Zander 78, Kabeljau 55 bis 60, Muscheln 8.„ 1 Aus den Kriegerkameradschaften Scharfschießen der Artilleriekameradschaft Die Artilleriekameradschaft traf sich zum Kampf um den Wanderpreis und eine Reibe praktischer Gebrauchsgegenstände. Verteidiger des schönen Wanderpreises war das Mitglied Taureg, das diesmal den Preis an den Gefreiten Heinz Kiekenberg abgeben mußte, der 50 Ringe schoß. Es folgten dann: Hilgenstock 48. Mücke sen. 47 Reidick 46, Mücke jun. 44. Lohaus 44, Mackenbrock 43, Taurea 40. Frerking 38, Müller 32 Ringe. Im auschließenden Appell brachte der Kameradschaftsführer Dr. Brinkmann zunachst einige geschäftliche Angelegenheiten zur Sprache. Er gedachte des verstorbenen Mitgliedes Wille. An alle im Felde stevenden Mitglieder wurden Feldpostpakete gesandt. Den Kindern und Frauen der Kameradschaft will man im Dezember eine kleine Freude bereiten. Bei der Gelegenheit soll den Kindern eine deutsche Weihnacht beschert werden Die nächste Versammlung wurde auf den zweiten Sonntag im Monat Dezember festgesetzt. Der Kameradschaftsführer nahm dann die Siegerebrung vor. Er überreichte dem Mitglied Mück sen. für seine aute Schießleistung die Ebrenscheibe. Ein kurzes kameradschaftliches Beisammensein beschloß die Stunden. Vorbilder der Pflichterfüllung Iiastar AalIhIIAI BEL IHL— 0 Vierter und letzter NZ-Besuch bei einem Gladbecker Träger des Goldenen Militärverdienstkreuzes des Weltkrieges Die„National=Zeitung“ hatte die augenblicklichen Kampfhandlungen und die neuerliche Auszeichnung der Träger des Goldenen Militärverdienstkreuzes des krieges zum Anlaß genommen, einmal ausführlich den Gladbecker Lesern mitzuteilen, wie die vier Gladbecker Frontsoldaten des Weltkrieges zu dieser hohen militärischen Auszeichnung gekommen sind. Mit dem heutigen vierten Bericht beschließen wir die Reihe mit dem N3.=Besuch bei Hermann Kateloc, Kösheide 57. Damit haben wir der heutigen Generation inige Erinnerungen aus dem Weltkrieg vermittelt, die Beispiele höchster Pflichterfüllung für das Vaterland darstellen. Die Schriftleitung. Hermann Kateloe diente bei den„langen Kerls" von 1910 bis 1912. Als Gardegefreiter machte er ein Jahr später eine Reserveübung mit und wurde zum Unteroffizier befördert. Schon kurz nach Hs Die deutsche Arbeitsfront Berufserziehung und Betriebsfühen Neue Fremdsprachenlehrgänge Im Rahmen ihrer fremdsprachigen Lehrgemeinschal tsche Mrheitsfrans Mhtellunn für Marn Leutsche Arbeitsfront, Abteilung für Berufserziebung fübrung, in Verbindung mit der Reichsfachschaft# metscherwesen in der Deutschen Rechtsfront nunme tellenmarkt“, der in Lehrgang zur Erlernung der russischen= Anmeldungen vierfür nimmt die Deutsche Arbeit### für Berusserziehung und Betriebsführung, GladbGöring=Straße 47, entgegen. 84400 Beim Wiederöffnen der Gasle nach der Entwarnung bei Fliegeral ist folgendes zu beachten: Wir s Die Stadtverwaltung Gladbeck teilt mit: In### den Bestimmungen, in denen festgelegt ist, daß da# wart bei Fliegeralarm die Hauptabsperrvorrichtu# leitung im Keller des Hauses zu schließen hat.## die nach der Entwarnung und wenn keine Ei Gebäude oder in seiner unmittelbaren Umgebsind, beim Wiederöffnen der Haupthähne zu Maßnahmen: mit seinen Privataulnahme Offizlersstellvertreter Hermann Kateloe als slolzer Träger des E. K. Kameraden des Jahres 1917(K. In der Mitte des Bildes) aktiven Erenadierregiment kämpfte, Reben anderen Ceteczim Lieiert gund.ganninoch. dem Uebergang über die Somme bei Kriegerkameradschaft Brauck Wegen Erkrantung des Kameradschaftsführers Rennert leitete sein Stellvertreter Löber den bei Spindelmann abgehaltenen Appell Eingebend besprach man die von der Gaukriegerführung erlassenen Anordnungen. Es wurde darauf bingewiesen, daß das Interesse für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge noch mehr ver soll. Die eingeleitete Werbeaktion hatte in diesem Appell bereits schon einen gnten Erfolg. Kartengrüße aus dem Feld wurden beantwortet. Die Bindungen zwischen den 51 Eingezogenen und der Kameradschaft werden nicht abreißen. Einige auf Urlaub weilende Soldaten der Kameradschaft gaben Erlebnisberichte d. Kriegerkameradschaft Zweckel Auch die Kriegerkameradschaft Zweckel hielt unter der Leitung des Kameradschaftsführers Fister ihren Appell ab. Für das große Interesse zeugt die zahlreiche Teilnahme aller Kameraden. Es wurde beschlossen, den Kameraden in einem Reservelazarett Zeitungen. Zeit S#sterzun Zzul er zukommen zu lassen. Den Kameraden im Feld geben Paleichen zu. Im übrigen wurde eine wichtige Satzungs= änderung angenommen.ung Mirtung“ die große Schlacht hei Ramu., wo Kateloe die Wirkung unserer 42=Zentimeter=Geschütze. der„Dicken Berta' ennenlernte, unvergeßlich. Zu einer seiner weiteren stolzen Osten unter Genargl viz. Durchbruchsschlacht am Narew im Somarg gier wengr, Litzmann und dem Oberkommando des zeneralfeldmarschalls von Hindenburg. Vor uns liegt eine Anerkennung heldenmütiger Waffentaten, die in den jeweiligen Fr. abschnitten den deutschen Truppen bedeutende ###elle b#achten, Das schon längst verdiente Eiserne Kreuz konnte Kateloe bei dem unaushaltsamen Vormarsch erst roden aharse Burch.... den pflichttreuen Kameraden, als er durch einen Gewehrschuß am Bein verletzt und einem Laz, reit überwiesen wurde. Die Wunde war kaum vernarbt, da stand er schon wieder vorne, und zwar diesmal im Garde=Infanterie=Regiment vor Douaumont. Weitere Merkmale des Feldzuges sind für ihn die Schlachten im Champitrewald, zwischen Maas und Mosel, Louvremont. bis Kateloe mit seinem Regiment dann in der Champagne eingeletzt wurde n der Soppelschlacht Aisne=Champagne ging Kateloe mit Schneid und Mut gegen den Feind vor, wobei er bei =„euen den Zeind Vor, WU einer Gelegenheit einen Keil in die feindliche Li Linie trieb. Bald darauf stellte er seinem Bataillonschef 100 Zuaven als Gefangene vor, abgesehen von der materiellen Beute Stellungsgewinn. Damit verdiente sich Hermann Eiserne Kreuz l. Klasse. Inzwischen war er zum Feldwebel aufgerückt. „Dann kam Kateloe wieder zum Verdunfort Douaumont zurück und kämpfte später an den Höhen vor Verdun. Eine weitege, Wa, en„folgug als sein Bataillon das Verdunfort Baux=Kreuzhöhe und den Chaumewald stürmte #.#####eit fühlen, wollten wir aul die einzelnen Gefechte und Schlachten aufzählen, in denen Kateloe in vorderster Reihe und oft beim Sturmtrupp mitkämpfte. Erinnert sei "##h an die erlebten Verfolgungskämpfe an der Somme, wo Kateloe noch einmal den Beweis seiner Unerschrockenheit Arbergeni=Aorl Die Somme Ur. einem Sturmangriff noch schwer verwundet wurde. In allen Gefechtsabschnitten, wo Kateloe mit seinen Getreuen kämpfte, waren Erfolge zu verzeichnen, und schon längst waren die Waffentaten dem Regimentskommandeur zu Ohren gekommen. Herzliche Freude bemächtigte sich aller Kameraden, als dann bekannt wurde, daß der tapfere und oft mit großen Erfolgen heimgekehrte Soldat das Goldene Militärverdienstkreuz erhalten hatte. Als Offiziersstellvertreter beendete Kateloe den Krieg und trug zu seinem Teil mit dazu bei, daß der Rückzug in geordneter und einer dem Ansehen der deutschen Truppen Ehre machenden Form vor sich ging. Otto Kant, der fünfte im Bunde Zum guten Schluß wollen wir auch der Verdienste der alten Gladbeckers Otto Kant gedenken, der als Polizei meister außerhalb Gladbecks seinen Dienst versieht. Otto Kant zog als Kriegsfreiwilliger in die Schlacht bei Flandern. Schon früh erhielt er für seine mutigen Taten das E. K. II. Nach einer schweren Verwundung rückte er wieder aus und der im Oktober 1916 zum Unteroffizier beförderte Soldat verdiente sich durch seinen Mut und eine ganz besondere Waffentat im Bereich des Chemin des Dames das E. K. l. In einem Frontabschnitt der Marneschlacht wurde Kant Vizefeldwebel und als Lohn dafür, daß er mit 50 Mann einen Angriff der Amerikaner und Franzosen zum Stehen brachte, selbst einen Tankangriff abschlug und so die In jedem Falle darf die Hauptabsperrvort Luftschutzwart nach der Entwarnung erst danng den, nachdem er sich persönlich davon überzeugt sämtlichen gasversorgten Räumen des Hauses all an den Geräten— hierzu gehören auch die hähne— geschlossen sind und daß die Steigele beschädigt sind. Konstr Der Luftschutzwart darf die Genehmigung# inbetriebnahme der Gasverbrauchsgeräte im H teilen, wenn er nach Wiederöffnen der Hauptab tung sich an einem Gasberenner im Haus davo hat, daß die Gasflamme das normale Aussehen ausreichendem Druck und ohne besondere Unregen (Flackern oder Knattern der Framme) brenn Gegenteiliges fest, dann muß er den Gasbrems#he r schlig WDens losser, metal Dreher erkzeu z. T Außenr für Leichtmet Brrichtungsbau Hauptabsperrvorrichtung sogleich wieder schließe möglichst a Gaswerk benachrichtigen. Die Hauptabsperrvor# dann erst wieder geöffnet werden, wenn ein##### des Gaswerks hierzu die ausdrückliche Genehma#hat.#riftliche Angebe Kampfhandlung und den Erfolg der deutschen Truppen entscheidend begünstigte, erhielt er das Goldene Militärverdienstkreuz. Der tapfere Soldat wurde nicht weniger als fünfmal verwundet. K. D. Konzert der Wehrmacht. Unter Mitwirkung von zwei Militärmusikkorps der Westfront und eines schneidigen Soldatenchors sendet der Reichssender Köln am 13. November als Mittagsmusik zwischen 13 und 14 Uhr ein„Konzert der Wehrmacht". Die Sendung kommt von Wachsplatten, die in der Beethovenhalle zu Bonn ausgenommen wurden. Schon an die Front geschrieben? Die Sold sich über jede Nachricht aus der Heimat. Kein Gla dat im Felde darf sich einsam fühlen. Die Verd ihm darf durch Verwandte, Freunde und Beko abreißen. Er ist dankbar dafür. Also schreibe ihm wenn auch nur einige Zeilen. Er freut sich darübkischer Fußball=Länderkampf. Einen Hörbericht aus ball=Länderkampf Deutschland— Protektorat Mähren, das im Hermann=Göring=Stadion zu 8 heutigen 12. November stattfindet, übernimmt sender Köln am gleichen Tage in der Zeit zwischen 16 Uhr. Notizen aus der Freiheit Hors Oranienbi Wir such h. Neue NSDAP.=Sprechstunden. Die Sprechi NSOA P.=Ortsgruppe Horst=Süd finden jetzt täglich 18 Uhr in der RSDAP.=Geschäftsstelle Horst=Süd straße, statt. nissen in spar Lonstruktionser h. Heute spricht Kreisleiter Scholdra. Für die der Schachtanlage Nordstern findet heute um 10.4 politische Kundgebung in der Gaststätte Kröschel Bergleute sind zu dieser Kundgebung eingeladen Kreisleiter Scholdra Nachruf Am 11. November 1939 starb infolge Unglücksfalles unser Gefolgschaftsmitglied Schlepper Ernst Protzek im Alter von 17 Jahren. Während seiner 1½ jährigen Tätigkeit auf unserer Schachtanlage Rheinbaben war uns der Verstorbene ein guter Kamerad und Mitarbeiter, dessen Andenken wir in Ehren halten werden. Gladbeck, den I1. November 1939. Der Führer des Betriebes und die Gefolgschaft der Rheinbabenschächte MIELAE Bekanntmachung der Stadt Bottrop vom 11.11.1939 er Bezugscheinausgabestellen für Spinnstoff= und und Mirtschaft Vennemann, Horster Eir 122,„im lde: irtschaft, Kublmann, Gungstraße, werden .ag in die Johannesschule an der Jobannesstraße Der Oberbürgermeister. ist festgestellt worden, daß die abzuliefernden losen Reisen noch immer nicht restlos abgeliefert sind. Es wird daver den Besitzern noch einmal eine letzte Möglichteit de geben, die losen Reisen bei der Reisensammelstelle. Oster elder Str. 26, im Hauptgeschäft Regnit, am Montäg, dem ##und am Dienstag, dem 14. November 1939, abzu Wer nach diesem Zeitpunkt noch im Besitz von losen nen ist, wird nach den Vorschriften der Verordnung über den Warenverkehr vom 14. September 1934(R621. a //136) eutrosnung vom 18. Anaust Der Oberbürgermeister. kostbare Seite verschwenden holf Schmutz und Schmier aus der Hau und beseitigt schnell und gru alle Spuren schmutziger Arbeil. Lebensmittelzuteilung für die Woche vom 13. bis 19. November 1939 Leltend für die Städte Bottrop und Giadbeck. Reichsbrottarten, Reichsfleischtarten, Reichsfetttarten „#anskarte fur Marmelade und Zucker und Reichsmilch Wochenmenge nach Aufdruck auf den Abschnitten und den bisherigen Verössentlichungen.n un0 Nährmittelkarte: Auf die Abschnitte 1. 1—1 10 und L 17—1 26 können e 25 Gramm Nährnkittel, auf die Abschnitte I 11. 12 97 und 28 je 25 Gramm Sago, Kartoffelgraupen. Kartoffel auf die Abschnitt l. 14 25 Gramm Kasse=Ersatz= oder=Zusatzmittel beBesseiert sein foloneer noch nicht Sellten in dieser Woche Eier oder sonstige Lebensmittel auf Nährmittelkarte zugeteilt werden, erfolgt Aufruf de entsprechenden Abschnitte von Fall zu Fall. Zu gutem Sehen und gutem Aussehen verhilft eine Brille von: Augenontiker Hahne Gladbeck Kaufe Gold und alte Silbermünzen zuhöchsl. Preisen Giadbecker Goldschmiede WilIy Frinken Gen.-Nr. 1 38540 Lieb., nett. Mädel Jahre, möchte sich glücklich ver beiraten und sucht die Bekanntschaft eines Herrn in sicherer Stellung zwecks späterer Heirat Ersparnisse vorb. Ang. unt. Nr. 57 an die N3, Oberhausen. vom Lande, 31 k., 3jähriges Kind. mit etwas Bar vermögen, möchte auf diesem Wege soliden Mann(am liebsten Landwirt) kennenlernen. Zu schriften mit Bild unter Nr. 3552 an die N8. Reckling hausen. Jung. Mädchen 1 Perf. Mädchen 1 Bern# sucht Stellung im Haushalt f. halbe oder drei viertel Tage. 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Nov. 1939 sind folgende Steuern .#. Abgaben an die Amtskasse Hervest=Dorsten zu ent1. Steuern und Abgaben vom Grundbesitz a) bei monatlicher Zahlungsweise für den Monat November b) bei vierteljährlicher Zahlungsweise für die Monate Oktober=Dezember. 2. Gewerbeertragssteuer Oktober=Dezember 1939. 3. Gewerbelohnsummensteuer für Oktober 1939. 4. Bürgersteuer für Veranlagte, 4. Rate 1939. 5. Getränkesteuer für November 1939, 6. Schulgeld für Gymnasium Dorsten für Nov. 1939. 7. Arbeitgeber werden an die Ablieferung der 10. Bürgersteuerrate ihrer Arbeitnehmer erinnert. Ab 16. November 1939 wird für verspätete Zahlung der Scumntszuschlag erboben. Derselbe beträgt 2 Prozent steugrpetrages. Nach Ablauf des Fälligkeitstages werden die Rückstände und der Säumniszuschlag im Wege der Zwangsvollstreckung beigetrieben. ###e Amtskasse ist nur vormittags von 8 bis 12 Uhr Hervest=Dorsten, den 11. November 1939. Die Amtskasse als Vollstrecungsbehörde. Silber-Ankauf Alte Silbermünz., Alt= u. 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