terstag, 27. Nov. =Schützennachwuchs konnten die 18 in Bog ischaften westfa irfolge erzielen. Je nen abgestellt worden, räfte maßen. In den nd freihändig und kng hervorragenden Ergebe Hamm mit 1373 Ring 323 Ringen, 3. Bann Bann 281 Paderborn Zanne=Eickel mit u ten kamen folgende: ) 2 9 1 R i n g e, 2. M e c l 3. Vieth(Paderborn) 0 Ringe, 5. Bay(So ter) 289 Ringe, 7. Er ockhaus(Herne) 282 Rin Ringe, 10. Habicht( ihl auf die intensive## Is auch auf die Betreu Westfalen zurückzufühn " Oberbannführer v rehrung den Jungen se dern seinen Dank aus nachten: 14. Dezem hat in einem Erlaß an en bestimmt, daß in die ag vor Weihnachten, u Verkauf freigegeben wi Zerkaufssonntag ist erfol rkehrsmittel in den Ta ch zu belasten. Die Ein chtet, am 14. Dezem zten Verkaufszeiten off pflicht besteht nicht für ifte, sowie für die Kohl erkaufszeit soll 4 Stund der Verkaufsstunden ist ch zu regeln, doch darf äter als 18 Uhr liegen. Westfälischter Beobackter Verlag:„Westlällscher Beobachter“ O.m.b.H.: Verlagsleltung u. Hauptsehrlftleitung: Geisenkirchen: Rotthauser Straße 5. Ruf: 222 41/43. Oeschaltsstellen in Buer: de-la-Chevallerie-Straße 27. Buf: 301 41: In Horst: Schloßstraße 78. Ruf: 376 45: In Recklinghausen: Lörhofstraße 10. Ruf: 4755: In Herten: Marktstraße 18. Ruf: 3259: in Marl: Loestraße 24. Ruf: 281: in Bottrop: Kirchhellener Straße 9. Ruf: 2648: in Giadbeck: Hochstraße 5. Ruf: 2004: in Dorsten: Bismarckwall 27. Ruf: 2282: In Haltern: Weseler Straße 40. Ruf: 423. Sprechstunden der Schriftleitung von 12—13 Uhr mittags.— Sonntags sind keine Sprechstunden. Der„Westfällscher Beebachter“ erscheint täglich. Bezuxspreis monatlich RM. 2.— einschl. Botenlohn. Postbezug monatlich RM. 2.—(einschließlich 21.7 Rof. Postzeitungsgebühr) auzüglich RM. 0.42 Bestellgeld. Im Falle von höherer Oewalt und Betriebsstörungen hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung und Rückzahlung des Bezugsgeldes. Anzeigenoreis! 1 mm Raumhöhe(22 mm breit) kostet in der Oesamtausgabe 14 Rpf., im Texttell(80 mm breit) 90 Rpf., Millimeterpreise in den Bezirksausgaben nach Anzeigenpreisliste. Postscheckkente: Essen Nr. 421 99. Erfüllungsort und Gerichtsstand: Gelsenkirchen AMTLICHES ORGAN DES GAUES WESTFALEN-NORD DER NATIONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI UND SANITLICHER BEHORDEN Nr 328 Freitag, den 28 November 1941 2. Jahrgang Staatsmänner beim Führer Empfang in Gegenwart Ribbentrops, anschließend als Gäste des Führers Erfolge an allen Fronten se EAF etreuung eingerichtet lderdienst der DAF.) ndbetreuune beitsplatz, auf rechtliche iterstützung der Gemeinde lzieht. Zu der reine längst andere Erziehung ihren Ansatzpunkten, abihrer Richtung auf d ind lebenstüchtige Jugen t schließt nunmehr wird in einer groß gsaktion vor alle Berlin, 27. Nov.(Drahtbericht). Die Meldungen von illen Fronten weisen in den letzten Tagen auf eine ntensive Kampftätigkeit bin. Von den russischen Weiten. ie sich allmählich mit einem Schnee= und Eismantel edecken, bis zu den Wüsten Afrikas sind Kämpfe entrannt. in denen die deutsche Wehrmacht ihre auf gealtige Räume wirksame Schlagkraft beweist. Bereits eit mehreren Tagen meldet der Bericht des Oberlommandos der Wehrmacht Angriffserfolge vor allem m mittleren Abschnitt der Ostfront, und am Donnerssag wird neben dem mittleren Abschnitt nunmehr auch der nördliche Abschnitt besonders hervorgehoben, wo veitere Fortschritte erzielt wurden. In den Angaben des OK W=Berichts war von bedeutendem Geländegewinn die Rede, die im Abschnitt vor der bolschewistischen hauptstadt erzielt werden konnten. Selbst die Sowjets jeben zu, daß die Lage in diesem Raum ernst sei und aß der deutsche Vormarsch trotz aller verzweifelten Benühungen nicht aufgehalten werden könne. Es wird in sen sowjetischen und beitischen Kommentaren zur Lage vor allem auf den„starken Druck“ der deutschen Kräfte in den Frontabschnitten nördlich und südlich Moskaus hinewiesen. Die Nachrichten von der Ostfront haben in ondon alarmierend gewirkt und weiterhin die Ereigisse in Libyen, die in der britischen Hauptstadt bis dahin das ganze Interesse in Anspruch nahmen, überchattet. Was die Lage in Nordafrika anbetrifft, so verzeichnet ser deutsche Wehrmachtsbericht ebenfalls seit mehreren Lagen ein Andauern der schweren Kämpfe. Die verinigten deutsch=italienischen Kräfte in Nordafrika besegnen den britischen Angriffsversuchen mit entschlossenen begenangriffen. Es ist noch nie die Gewohnheit des seutschen Oberkommandos der Wehrmacht gewesen. bührend schwebender Operationen Prognosen über den lusgang zu stellen oder überhaupt nähere Einzelheiten iber den Verlauf der Kämpfe bekannt zu geben. Die latsache jedoch, daß schon am dritten Tage nach dem Beginn der britischen Offensive die Vernichtung von 60 englischen Panzern in diesem Kampf gemeldet verden konnte und daß in den folgenden Tagen auf das Unsteigen der britischen Verluste an Menschen und Naterial mit Nachdruck hingewiesen wurde, zeigt allzu seutlich, mit welcher souveränen Sicherheit das deutsche Oberkommando der Entwicklung auch an dieser fernen ront gegenübersteht. Im Gegensatz zu den überalterten Siegesgeschrei der britischen Provaganda hat das OberRommando der Wehrmacht noch niemals davon gesprochen. aß in dieser Schlacht die Entscheidung bereits gefallen i: aber daß die Entwicklung die britischen Hoffnungen hon heute schwer enttäuscht hat, muß selbst von den ritischen Kommentatoren eingestanden werden. So schreibt beisvielsweise die„Dorkshire=Post“ im inblick auf die Entwicklung in Libyen:„Die ersten mtlichen Berichte aus Kairo, obgleich sie den Tatsachen ntsprechen, veranlassen eine gewisse Ermutigung zu Berachtungen aus falscher Perspektive“.„Daily Mail“. varnt plötzlich vor einem übertriebenen Optimismus i hinweisen und nachdrü slässigungen der Aufsicht en. Allen Gefahren, d hrer eigenen Entwicklun jädlich auf sie einwirke aller verfügbaren Mitt afken, Cafés, Lichtspie gen usw. werden al Einhaltung der gesetzliche eise auf Personalmang Jugend in Zukunft nic lungen Jugendlicher we jugendgemäß sein und Einzelbetreuung gefol Umgebung des straffäll er untersucht und Mäng und , d a ß d i e E r z i e h u n g i h r n der Arbeitsgemeinscho werden von dem Strebe idlichen der Volksgemein für sie zurückzugewinne eden einzelnen zu eine machen. Die Arbeit , d a ß s i c h d a s g a n z e V o ig seiner Jugend veran A. M. der Unfallversicherung tossenschaft, Berlin, hat erunglückten, die von ih nte gewährt und die 6 m Tage der Geburt de Verunglückte bereits de t hatte, der Termin d Verlobte nach dem Tod ziliennamen angenomme er gewerblichen Beruf durch ein Rundschreibe verblichen Berufsgenosser gelagerten Fällen en Verlobte die Witwen Ils für die von de ten Kinder Waise die folgenden Vol 1. Das Aufsebot mu s bestellt sein, 2. di amen des Verunglückt leichsversiche run ssordnun iebenen Art an Verlobst intschluß der gewerbliche ner gesunden Fortentwic allversicherung. X Berlin. 27. Nov. Der Führer empfing am Donnerslag in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop die in der Reichshauptstadt weilenden europäischen Staatsmänner der in der antibolschewistischen Front vereinigten Mächte, den slowakischen Ministerpräsidenten Prof. Tuka, den königlich ungarischen Ministerpräsidenten und Außenminister von Bardossy, den königlich rumä=... 1 Memmemeee ummmeee. nischen Vizeministerpräsidenten Mihai Antonescu, den königlich italienischen Außenminister Graf Die konierenz der mahgehengen europaiscnen Staatsnige, Ciano, den königlich bulgarischen Minister des Aeußern Popoff, den königlich dänischen Außenminister Scavenius, den spanischen Außenminister Serano Suner, den finnischen Minister für auswärtige Angelegenheiten Witting, den kroatischen Außenminister Lorcovic sowie die Bevollmächigten der kaiserlich japanischen Regierung, Botschafter Oshima, und der Regierung des Kaiserreiches Mandschukuo, Gesandten Lue=J-Wen. Der Führer sah Donnerstag mittag die in Berlin anwesenden Staatsmänner und die Berliner Missionschefs der Antikominternmächte bei sich zu Gast. Von deutscher Seite waren anwesend: der Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches Hermann Görina, der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop, Großadmiral Raeder, die Generalfeldmarschälle Keitel und Milch, die Reichsminister Dr. Goebbels, Rosenberg und Dr. Lammers, die Reichsleiter Bouhre., In unn bcmmenn krnctum in um nerr m errnn Bormann, Dr. Dietrich, Reichsführer# Himmler, Stabschef der SA. Lutze, Staatsminister, der ganze Ansturm der plutokratisch-holschewistischen Mächte Dr. Meißner, außerdem der Staatssekretär des Auswärtigen Amts von Weizsäcker, die Unter= den Sieg der Achse auch dann nicht mehr gefährden kann, staatssekretäre Wörmann und Gaus sowie die deutschen Missionschefs in den Ländern, die im Anki= wenn seldst die Vereinigten Staaten mit Roosevelt als Bannerkominternpakt zusammengeschlossen sind. Mmm Bei Adolf Hitler Von unserer Berliner Schriftleitung Die Konferenz der maßgebenden europäischen Staatsmi in Berlin hat mit dem Empfang beim Führer ihren Höf“.. und Abschluß erreicht. Tage dramatischer Spannung und“ geschichtlicher Bedeutung sind vorüber Die Neukonstitul!! einer erweiterten Antikomintern-Front hat blitzartig den Via der europäischen Völker beleuchtet, in diesem Erdteil## letzten Hemmungen zu einem gedeihlichen Aufbau zu beseitigen und im gemeinsamen Kampf gegen die Todfeinde der neuen Ordnung vorzugehen. Die Rede des Außenministers des Großdeutschen Reiches hat in ihrer sieghaften Dynamik wie ein klärendes Gewitter gewirkt und aller Welt deutlich vor Augen geführt, daß Europa nach zwei Jahren Krieg bereits unangreifbar und blockadefest geworden ist. Die Rede hat gezeigt, daß waffe hat mit großer Intensität in die Kämpfe eingegriffen. In Luftkämpfen wurden allein in der Zeit vom 19. bis 25 November 68 britische Flugzeuge abgeschossen, darunter 30 englische Jagdmaschinen, bei dem Verlust nur eines deutschen Jagdflugzeuges. Gleichzeitig hat das erfolgreiche Auftreten deutscher U=Boote an der Küste der Cyrenaika den Briten empfindliche Verluste beigebracht. Nach der Torpedierung des Schlachtschiffes „Malaya“ und eines Kreuzers der Dragon=Klasse erfolgte jetzt die Versenkung eines modernen britischen Zerstörers der Jersey=Klasse. In den Rahmen dieser Kampfhandlungen gehört auch die Versenkung des Flugzeugträgers„Arc Royal“ durch deutsche U=Boote im westlichen Mittelmeer. Die Absicht, die Kampfhandlungen auf dem Lande zu unterstützen, hat die britische Militärflotte in kurzer Zeit mit schweren Verlusten bezahlen müssen. Die Tatsache des Auftretens deutscher U=Boote an diesem entfernten Kriegsschauplatz zeigt aber auch, daß die deutsche Kriegsmarine der britischen Flotte überall entgegenzutreten in der Lage ist, wo diese auf die Entwicklung der Kriegslage einzuwirken versucht. Zur gleichen Zeit bewiesen leichte deutsche Seestreitkräfte im Kanalgebiet den Briten die Entschlossenheit der deutschen Kriegsmarine auf allen Fronten. im Mittel= und Nordabschnitt Britische Zerstörer versenkt Vom 19. bis 25. November 91 britische Flugzeuge vernichtet X Aus dem Führerhauptquartier, 27. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im mittleren und nördlichen Abschnitt der Ostfront wurden weitere Fortschritte erzielt. Sowjetische Angriffe bei und nördlich Rostow wurden unter schweren Verlusten des Gegners abgewiesen. Auch an der Einschließungsfront bei Leningrad scheiterten mehrere Ausbruchsversuche des Feindes. In einem Nachtgefecht mit britischen Schnellbooten im Kanal beschädigten Vorpostenboote mehrere feindliche Boote durch Volltreffer. Mit dem Verlust von zwei britischen Schnellbooten ist zu rechnen. Die Luftwafse bombardierte in der vergangenen Nacht Hafenanlagen an der englischen Süd= und Westküste. In Nordafrika dauern die Kämpfe in unverminderter Stärte an. Vor der Küste der Cyrenaika versenkte ein deutsches Unterseeboot einen britischen Zerstörer der Jervis=Klasse. Angriffsversuche der britischen Luftwasse mit schwachen Kräften auf das nordwestdeutsche Küstengebiet blieben wirlungslos. In der Zeit vom 19. bis 25. November verlor die britische Luftwaffe 91 Flugzeuge, davon 68 Flugzeuge im Mittelmeergebiet und in Nordafrika. In der gleichen. Zeit gingen im Kampf gegen Großbritannien 29 eigene Flugzeuge verloren. träger der Kriegshetzer an die Seite Englands mit den Watten treten sollte. Es wirkte geradezu wie eine Sprache des überlegenen Siegers, die Ribbentrop bereits heute wagen konnte. daß die Organisierung Europas und die Erschließung der neu gewonnenen Räume des Ostens schon heute so erfolgen können. als ob Frieden wäre. Fürwahr, das sind Ereignisse, die sich der größte Optimist, der größte Fanatiker in den eigenen Reihen zu Beginn dieses Krieges nicht hat erträumen lassen. Es wirkt wie ein Wunder, bereits nach dieser kurzen Zeit des Waffenganges auf solche Siege zurückschauen zu können. Und doch: Es ist kein Wunder, sondern es ist die Frucht vor allem der Arbeit und des Genies eines einzigen Mannes, des Führers des deutschen Volkes, zu dem am Donnerstag die Außenminister der wichtigsten europäischen Staaten geladen waren. Was mögen die englischen Politiker und ihre nordamerikanischen Freunde heute fühlen, wenn sie sehen, daß das Arbeitszimmer jenes Mannes, den sie vor acht Jahren einen Narren gescholten und den sie. als er dennoch weiterstürmte, zum Verbrecher gestempelt haben, der Ort geworden ist, wo das Schicksal eines Kontinents heranreift und bestimmt wird. Es ist uns verständlich, daß die Macht der Zerstörung, das internationale Judentum und dessen plutokratischen Freunde gerade diesen Mann hassen, der durch die Vernichtung der mnenschlichen Parasiten im internationalen Leben das Wohl der Völker vorbereitet, wie er das Wohl seines eigenen Volkes verwirklicht. Hat man diesen Mann schon gehaßt, als er den starke britische Verluste in Nordafrika Alle Angriffe bei Sollum und Tobruk zurückgeschlagen 13 Luftsiege der Italiener em#und erklärt, daß es sich bei der Schlacht in Libyen um inen harten und langen Kampf handeln werde. Um er enttäuschten britischen Oeffentlichkeit eine Erklärung ur diesen plötzlichen Meinungswechsel zu geben, schwingt nan sich zu einem überschwenglichen Lob des Gegners suf. Die Tavferkeit der deutschen Soldaten, die„wie sie Löwen kämpfen“, wird fast in allen Berichten untertrichen: aber auch die Fähigkeiten der Führung des eutschen Afrikakorps werden in Wendungen hervorehoben wie:„Wir kämpfen gegen einen starken, entchlossenen und einfallsreichen Feind“. Die in London ausgegebenen Meldungen und Komientare zu den Kämpfen in Libyen sind so widerspruchsoll und verwirrend, daß der amerikanische Sender soston daraus den Schluß zieht:„In Libyen geht es den Engländern nicht sehr gut". Neben der auch von den Engländern zugestandenen die Mütter in d##ntschlossenheit und beispiellosen Tapferkeit der Achsenruppen ist vor allem auch die hervorragende Zusammenirbeit der drei Wehrmachtsteile bei der Abwehr der inglischen Offensive zu erwähnen. Die deutsche LuftX Berlin, 27. Nov. Die Kampfhandlungen der verbündeten deutschen und italienischen Truppen in Nordafrika wurden nach dem italienischen Wehrmachtbericht auch am 26. November mit Entschlossenheit und unverminderter Kraft gegen die britischen Verbände fortgeführt. An der Front von Sollum wurden Angriffe britischer Panzerkräfte zurückgeschlagen. Deutsche und italienische motorisierte Einheiten haben im Wüstengebiet zwischen Sidi Cmar und Gambut britische Kolonnen zum Kampf gestellt. An allen Kampf abschnitten haben die Briten starke Verluste an Menschen und Fahrzeug erlitten. Während die verbündeten Truppen der Achse alle Ausbruchsversuche der eingeschlossenen Briten aus Tobruk vereitelten, lagen die Stellungen, Unterkünfte und Versorgungsanlagen in dieser Festung viele Stunden hindurch unter der Wirkung heftiger Bombenangriffe. In Luftkämpfen schossen allein italienische Jäger am 26. November 13 britische Flugzeuge ohne eigene Verluste ab. In Ostafrika wurden britische Vorstöße gegen die italienische Stellung bei Gondar zurückgeschlagen. In der Nacht zum 27. November belegten italienische Kampfflugzeuge die Flughäfen von Micabba und Halfa auf Malta mit Bomben schweren Kalibers. Vorbilder der Jugend Tagesbefehl an die Hitler-Jugend X Berlin. 27. Nov. Der bevollmächtigte Vertreter des Reichsjugendführers, Stabsführer Möckel, erließ an die Hitler=Jugend nachfolgenden Tagesbefehl: „Ein tragisches Geschick hat dem deutschen Volk zwei seiner größten und kühnsten Männer entrissen. Vor wenigen Tagen hat der Weltkriegsflieger Ernst Udet, der als Generalluftzeugmeister mit der stolzen Geschichte der nationalsozialistischen Luftwasse unlösbar verbunden ist, bei der Erprobung einer neuen Wafse sein Leben gelassen. Und nun hat auch der Kämpfer, der als bester Jagdflieger der Welt diese Waffe zu einem unüberwindlichen Schwert am Himmel gemacht hat, sein Leben im Dienst für Führer und Volk mit seinem letzten Einsatz gekrönt. Ernst Udet und Werner Mölders, unbesiegt und unvergessen werden diese unvergleichlichen Helden der Nation in der deutschen Jugend weiterleben. Der Geist dieser Kämpfer soll in den Herzen der Jugend GroßDeutschlands weiterwirken und sie im Einsatz für das Reich niemals müde werden lassen.“ KöF im Frieden wie im Kriege bewährt Imponierender Rechenschaftsbericht 337 400 Veranstaltungen außerhalb der Grenzen Künstlergruppe fuhr zweimal um den Erdball Unter ihren Zivilkleidern verborgen Uuhrten Bolschewisten einer eingebrachten Partisanenkruppe Bekleidungsstücke und Verpflegungsvorräte übertallener deutscher Soldaten mit sich. C'K-Aufnahme: Kriegsberichter Meyer-Hubert, IIII., Z.) Berlin, 27. Nov. Die NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ beging am Donnerstagabend mit einem künstlerisch ausgestalteten Festakt in der Kroll=Oper den achten Jahrestag ihrer Gründung. Was dieses kulturelle Betreuungswerk bei unseren Soldaten draußen in den verschiedensten Teilen Europas, aber auch im Inland als Kraftquell und Freudenspender vollbracht hat, wird in der Gesamtgeschichte dieses Krieges einen bedeutsamen Platz einnehmen. Nach dem Vorspiel zu den„Meistersingern von Nürnberg“ nahm zunächst Oberdienstleiter Dr. Bodo Lafferentz das Wort zur Erstattung des Leistungsberichts. Er meldete eingangs Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, daß überall, wo deutsche Soldaten stehen, gemeinsam mit ihnen der heutige Tag gefeiert wird. Ueber 4000 Künstler und Künstlerinnen setzen sich täglich für unsere heldenhaften Soldaten ein. Eine einzige Gruppe allein legte innerhalb eines Jahres mit ihren Fahrzeugen 77.000 Kilometer zurück, der Reichstheaterzug, der schon am 10. September 1939 de Betreuung der Soldaten übernahm, seitdem sogar 130 000 Kilometer. Bereits vom September bis Dezember 1939 konnten 12 400 Veranstaltungen, an denen 7 Millionen Soldaten teilnahmen, durchgeführt werden. Das Jahr 1940 verzeichnete 138000 Veranstaltungen mit 52 Millionen Besuchern. 1941 stieg die Zahl der Veranstaltungen auf 188.000, die der Besucher auf 68 Millionen. Seit Kriegsbeginn fanden für unsere Soldaten 337 400 Veranstaltungen mit 127 Millionen Besuchern außerhalb der Grenzen des Großdeutschen Reiches statt. Unter Einbeziehung der in der Heimat durchgeführten Veranstaltungen, die sich auf die Gesamtzahl von 147000 beliefen und 39 400 000 Besucher ersaßten, beträgt das stolze Ergebnis der KdF.=Wehrmachtsbetreuung nahezu eine halbe Million Veranstaltungen mit 166 Millionen Teilnehmern. Reichsminister Dr. Goebbels stellte alle Institutionen des deutschen Kunstschaffens der Arbeit zur Verfügung. Seinem Ruf, sich der Größe dieser Zeit würdig zu erweisen, folgte begeistert die gesamte Künstlerschaft. Die Arbeit auf dem Gebiete des Laienschaffens hät bei den Verwundeten und Genesenden in den Lazaretten viel dazu beigetragen, körperliche und seelische Schäden leichter zu überwinden. An diesem Erfolge bei der Fürsorge für unsere Verwundeten ist das Sportamt der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ stark beteiligt, das auf dem Gebiete der Heilgymnastik Hervorragendes geleistet hat. An weit über 250 Lazaretten sind im Rahmen dieser Arbeit rund 200 KdF.=Sportlehrer eingesetzt. Alle Leistungen der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude“ erfuhren ihre Krönung in der Durchführung der Bayreuther Festspiele. Wie an den Fronten, vermochte die NS.=Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ auch in der Heimat wirksam zu sein, denn auch in der Heimat ist eine wichtige Kriegsaufgabe zu lösen. Im Berichtsjahr wurden rund 109 000 kulturelle Veranstaltungen aller Art von rund 42 Millionen Volksgenossen besucht. Für Wehrmacht und AufbaulagerInsassen führten wir 15000 Veranstaltungen mit 4,8 Millionen Besuchern durch. In der Heimat wurden demnach rund 46.8 Millionen Volksgenossen in 124 000 KdF.= Veranstaltungen ersaßt. Im gleichen Maße hat sich die Arbeit auf dem Gebiete des Volkstums und Brauchtums gefestigt. Auf dem Gebiete des Deutschen Volksbildungswerkes wurden große Leistungen vollbracht. 367 Volksbildungsstätten können rund 200000 eingeschriebene Mitglieder verzeichnen. Diese Besucherzahlen aber stiegen in diesem Kriegsjahr um 29.6 v. H. Damit erreichte das Deutsche Volksbildungswerk seit dem Jahre 1936 eine Teilnehmerzahl von 10.5 Millionen. Von besonderer Bedeutung ist diese Arbeit in den neuerschlossenen Gebieten des Ostund Südostraumes. Dort wird eine planmäßige Erwachsenenbildung für die Festigung des Reichsgedankens eingesetzt. Wenn in unserem Bericht die gewohnten großen Leistungen der Aemter„Schönheit der Arbeit“ und„Reisen. Wandern und Urlaub“ fehlen, so liegt dies im Rahmen der kriegsbedingten KdF.=Arbeit. Die KdF.=Flotte, die schon seit Kriegsausbruch für Sonderaufgaben eingesetzt wurde, steht der Kriegsmarine zur Verfügung. Entgegen allen lügnerischen Londoner und Moskauer Meldungen sind die KdF.=Schiffe samt und sonders wohlerhalten. Auch die Arbeit um den Vertrieb des KdF.=Wagens ist durch den Krieg stark beeinflußt worden. Dennoch ist die Zahl der Sparer auf über 300000 gestiegen. Stärkste Beachtung verdient die Arbeit des Sportamtes der NS.=Gemeinschaft„Kraft durch Freude". Allein die Betriebssport=Gemeinschaften sind in diesem Jahre auf 21000 angewachsen, während zu Ende des Jahres 1938 14 000 Betriebssport=Gemeinschaften bestanden Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sprach dann. Die beiden Welten des Pessimismus und des Optimismus sind in einem steten Kampf miteinander, wir aber glauben daran, daß das Gute und Kraftvolle siegt, weil die Lebensbejahung der Sinn der Schöpfung und der göttlichen Ordnung ist, an die wir inbrünstig glauben Daraus resultiert unsere Moralauffassung früher wie auch in dieser neuen, großen Zeit unserer Tage. Die lebensverneinenden, zerstörenden Kräfte dieser Welt. der Bolschewismus, Juda und Moskau, sie werden fallen! „Kraft durch Freude“ ist bereits ein Begriff für diese neue Zeit geworden. In die höchsten Bereiche der Kunst wurden die breitesten Massen unseres Volkes hineingeführt. An der Spitze unserer kulturbejahenden, lebensfreudigen Nation aber steht der Künstler von einmaligem Format, steht Adolf Hitler! Unter lebhaftestem Beifall wurde dann ein Telegramm des Führers an Dr. Ley bekanntgegeben. N. 328(2. Jahrgang) Ausbeutungsvertrag von Versallles zerschmetterte, im Reiche selbst alles ausrottete, was dem Volk Gift war, so steigerte sich dieser Haß ins Pathologische, als die letzten Vernichtungspläne der Gegner in diesem Kriege einer nach dem anderen unterging. Man hatte es für unmöglich gehalten, daß Deutschland und Italien der englischen Einkreisungsfront standhalten können, militärisch sowohl wie wirtschaftlich. Als diese Hoffnung fehlschlug, triumphierte man noch einmal, als sich der Bolschewismus mit den Kräften seines Riesenreiches als Verbündeter anbot. Willig und ungeachtet aller moralischen Bedenken nahm man diese Hille an, in der Sicherheit, nunmehr das Reich zerschmettern zu können, wenn aueh er dafür von Moskau geforderte Preis der Auslieferung zuropas an die bolschewistischen Horden hoch scheinen mochte. *„ gegen Adolf Hitler und Mussolini war aber stärker als alle Bedenken moralischer Natur. Ging es doch in diesem Kampfe nicht um Fragen der Lebensgrundlagen eines Kontinents. sondern lediglich um die Dividendenfragen der internationalen Ausbeuterclique des Weltjudentums. Nun ist diese letzte Hoftnung restlos zerschlagen. Als äußeres Zeichen dafür und zwar als glänzendes, weithin sichtbares, kann und muß der Verlauf der Berliner Zusammenkunft europäischer Außenminister gewertet werden. Ihr Weg zum Führer zeigt, daß sie und ihre Völker wissen und überzeugt sind, welchem Manne in erster Linie das Verdienst für die entstandene Einigung dieses Kontinents und seine Befreiung von den Feinden zu verdanken ist. Dieser Besuch beim Pührer stellt wohl einen der größten Tage für Europa dar: denn atemberaubend war des Führers Kampf, unüberwindlich schienen die Schwierigkeiten selbst den treuesten Anhängern, um wieviel mehr aber den zahlreichen Peinden auf diesem Kontinent sonst. Atemberaubend ist der Gang der Ereignisse, wenn man bedenkt, daß diese Einigung Europas in der augenblicklich kurzen Prist von acht Jahren zustande gekommen ist. Als vor acht Jahren der Nationalsozialismus im Reiche die Macht übernommen hatte, da spottete und lachte die ganze mit jüdischem Geiste durchtränkte Welt. ##e Machtübernahme hatte man nicht mehr verhindern können, da rief man nun: Nun kann er zeigen, was er kann, dieser kleine Gernegroß! Ereiill Brot finden für 7 Millionen Arbeitsose! Er will die Staatswirtschaft lenken, ohne in den Kassen Gold zu haben! Er will exportieren, wenn Juda es nicht will! Nicht kleiner wird die Not werden, sondern größer, und ". geutsenland wird in die tiefste Demütigung und den schreckIsten Abgrund menschlicher Not versinken. Wir wissen, wie Prophezeiungen Wirklichkeit geworden sind. Und als „„n dieser Gefreite aus dem Weltkriege seinen Blick über die „ Staatsgrenzen wart und eine Fessel nach der anderen num Versailles zersprengte, da war man sich einig, diesen 4hann mehr denn je vernichten zu müssen. Dieser Mann aber stand in Europa nicht mehr als Unbekannter dar. Die ungeheuren Leistungen im Innern des Reiches hatten sich herumgesprochen auf diesem Kontinent und über diesen Kontinent hinaus. In Italien hatte sich unter ähnlichen Vorausseizungen eine gleichgerichtete Revolution vollzogen, die schließlich durch den Abschluß des Stahlpaktes auch in der außenpolitischen Zielsetzung übereinstimmte. Weiter ging der Kampf. Aut der einen Seite lockte England Volk um Volk. ein Rennen um Einkluß in allen Hauptstädten des Kontinents hub an, auf der anderen Seite wurde dieser Einkreisungstront die größte machtpolitische Konstellation der Geschichte, der Dreierpakt, gegenübergestellt. Der Gefreite aus dem Weltkrieg hat die Generalmobilisierung aller jenen Kräfte und Völker in einem Kampfinstrument verbunden, dem die Gegner nichts Gleichwertiges entgegensetzen konnten. Nun wurde der kleine Mann Adolf Hitler nicht mehr verlacht und verspottet, man fürchtete ihn als den größten Gegner, den je die Kriegsgeschichte auf dem Schlachtfeld sah. Europa aber erkannte in dem Sieger auf allen europäischen Schlachtfeldern nicht nur den Feind, sondern den Preund der Zukunft. Dafür ist wieder das Berliner Treffen der äußerlich sichtbare Beweis. Sie kommen zum Führer, um Gegenwart und Zukunft dieses Kontinents zu besprechen. Der Kampf geht weiter, wenn auch in Europa in der Zukunft die Arbeit für den Frieden bereits jetzt eine maßgebende Stellung einnehmen wird. Und er ist der sicherste Garant für den Sieg über die Gegner, wo immer sie sich sonst in der Welt zum Kampf stellen werden. Westfälischer Beobachter Freitag. 28. Nov. 1941 4500 neue deutsche Höfe In wenigen Zeilen str. Sunzig, 20. Nov.(Eigener Bericht.) Die DanzigWestpreußische Landsiedlung, die im Dezember 1939 als Reichsunternehmen unter dem Vorsitz von Gauleiter 400 zerstörte Gebäude wieder aufgebaut Umsiedlerhöfe in Westpreußen mit allem versorgt Wolhynien, 285 aus dem mittleren Weichselgebiet, 50 aus dem Baltikum und 3453 aus Bessarabien in ihre neuen Gehöfte eingewiesen. Dabei wurden die Höfe mit landwirtschaftlichen Maschinen.. Vieh. Saaten, Kunstdünger und Futtermitteln ausgestattet. Hier ist mitten im Kriege eine sehr umfangreiche und für die Gestaltung des Reichsgaues sehr wesentliche Arbeit geleistet worden. Reichsstatthalter Albert Förster in Danzig begründet Aufgabe gestellt, die Durchführung wurde, hat sich zur Aufgabe Festeut, die Burchführung samtlicher landwirtschaftlicher Siedlungen zu fördern und mm, Arhe. zu beaussichtigen. Wenn auch diese Arbeit während des Krieges noch nicht vollkommen zur Entfaltung kommen kann. so hat sie doch schon jetzt einen wesentlichen Anteil an der Aufbauarbeit in den ehemals polnischen Teilen des Reichsgebiets. Sie hat sich zunächst damit befaßt die durch den Krieg zerstörten deutschen Bauernhöfe wieaufzubauen, und es ist ihr gelungen, von den etwa 250 zerstörten deutschen Gehöften etwa 150 mit insgelamt, 400 Gebäuden wieder aufzubauen und vollkommen Eine Theaterneuerung im Protektorat lebensfähig zu machen. Weiterhin hat sie die Einweisung und Betreuung der Umsiedler geleitet. Auch auf diesem Gebiet kann sie schon jetzt auf eine erfolgreiche Tätigkeit zurückblicken. Sie hat bisher rund 4500 Familien, davon 745 Familien aus lie Prag, 26. Nov.(Eigener Bericht). Im Theater der südböhmischen Stadt Pisek wird als bemerkenswerte technische Neuerung an Stelle des Souffleurkastens im Theater auf der Bühne eine Lautsprecheranlage mit mehreren kleinen, auf die niedrigste Tonstärke eingestellten Geräten eingebaut werden. Der Souffleur wird von einer Kabine aus in ein Mikrophon sprechen und je nach dem Gang der Handlung diejenigen Lautsprecher einschalten. in deren Nähe sich die Schauspieler gerade befinden. Falls sich die neue Anlage bewährt, soll sie auch an den großen Prager Bühnen zur Einführung gelangen. Widerlicher Sowjetkult in England nonAONAUIIAE L. KI- □.L„„„ Plutokratische Spendenaktion für die Jaren mörder]„Wir brauchen Männer wie Stalin Von unseremosch-Vertreter Bern, 27. Noo. Mehr denn je gehört es heute in der englischen Gesellschaft zum guten Ton, in irgendeiner Form den bolschewistischen Alliierten zu verherrlichen oder auf einer Geldliste seinen Namen figurieren zu lassen deren Ergebnis für die Bolschewisten bestimmt ist. In dieser Hinsicht hat ein wahrer Wettbewerb der Schmeichelei um die Gunst des bolschewistischen Alliierten zwischen britischen Großunternehmen. Teilen der britischen Aristokratie und Verlagsunternehmen eingesetzt.„Gruß unserem Alliierten“, so lautet der Titel eines Buches, in dem Stalin verherrlicht wird und das trotz Papiermangel er enalischen Presse in großen Anzeigen angekündigt wird.„Wir brauchen heute solche Männer wie Stalin, den wir grüßen“, heißt es in dem Anzeigentext der Erniedrigung vor dem bolschewistischen Chef.„Fond zur Hilfe für Rußland“, so lautet die neue Aushängetafel der britischen Hofchronik. Auf der jetzt veröffentlichten Spendenliste führt an der Spitze mit 50000 Pfund der Herzog von Nuffield, mit 10000 Pfund folgen Llonds, mit 2100 Pfund die Chemical Industrie und Lever Brothers. Die Bank von England zeichnet mit 2000 Pfund. Unter einer langen Liste von 1000 Pfund finden wir die Namen von Lord Beaverbrook, Vickers, der Burma Oil Cy, der Westminster Bank und ein gutes Dutzend anderer englischer Banken. Der Könia und die Königin von England zeichneten mit 1000 Pfund und der Emigrant Benesch die gleiche Summe. Afrika 30 Jäger. während nur ein deutsches Jagdilugzeug verloren ging. Ferner büßten die Briten in Afrika 38 Bomber ein, denen der Verlust von 23 deutschen Kampfflugzeugen gegenüber steht. Insgesamt verloren die Briten in sechs Tagen 91 Flugzeuge. die deutsche Luftwafse aber 29. Die Ueberlegenheit der deutschen Luftwasfe tritt auch dort in Erscheinung, wo die britische Luftwaffe, wie zur Zeit in Afrika, keinen Einsatz scheut. um einen Erfolg herauszubolen. Aus Wien: Matthias Wiemann spielt den Kand Hiebbels Tragödie„Oyges und sein Ring“, die in der Inszemer von Heinz Hilpert als nächste Neueinstudierung in### Josefstädter Theater zur Aufführung gelangt. Aus Madrid: Ein Unwetter zerstörte, wne aus A Lemeldet wird, am Mittwoch die Antennen und Sendean auf den Leuchttürmen von Cap Finisterre und Cabo Villang Aus Bern: Auf die Schiffsverhältnisse auf dem Alla werten zwei kleine Meldungen aus London und Kapstagt aufschlußreiches Licht. So konnten 43 Autobusse, die von atrika im Frühjahr vergangenen Jahres in Großbritan bestellt wurden, jetzt nach ihrer Fertigstellung nicht an Bestimmungsort gebracht werden. Aus Ankara: Die amerikanische Militärmission in Ku die unter der Führung des Generals Maxwell steht, un erheblich verstärkt und wird nun 300 Köpfe zählen. Aus Bukarest: Unter Führung des bulgar### Generalstabschefs General Lucas ist am Mittwoch eine ordnung von sieben bulgarischen Generalstabsoffizieren Bukarest eingetroffen. Die Abordnung wird sich auf ladung der Reichsregierung an die Ostfront begeben. Aus Lissabon: Die rücksichtslosen Maßnahmen spanischen Regierung, die gegen Volksschädlinge und Wuche mit Todesstrafe vorgeht, um die Zurückhaltung von 1. mitteln und die Bildung von schwarzen Märkten zu verhin# haben einen vollen Erfolg gehabt und werden im ganzen I.# dankbar begrüßt. In einer ganzen Reihe von Orten sin den letzten Tagen große Lebensmittelmengen, die bisher heimlicht worden waren, angemeldet und der Regierung Verfügung gestellt worden. Aus Stockholm: Der neue Botschafter der union in USA., Litwinow-Finkeistein, ist. vom Nahen Oe kommend. im Flugzeug in Kalkutta eingetrossen, um von aus nach den USA. weiter zureisen. Gemeinsam gegen illegale Juden=Einwandern Buenos Aires, 27. Nov. Die argentinische# gierung gibt den Abschluß eines Abkommens mit Chi Beileid des Führers zum Tode des Präsidenten von Chile X Berlin, 27. Nov. Anläßlich des Ablebens des Präsidenten der Republik Chile hat der Führer dem Vizepräsidenten von Chile telegraphisch sein Beileid übermittelt. Glückwünsche des Führers an die Staatsoberhäupter der Antikomintern=Mächte Berlin, 27. Nov. Der Führer sandte aus Anlaß der Unterzeichnung des Protokolls über die Verlängerung des Abkommens gegen die Kommunistische Internationale und des Beitritts weiterer sieben Staaten an die Staatsoberhäupter der im Antikominternvakt vereinigten Mächte sowie an den Duce und den Staatschef Rumäniens Glückwunschtelegramme Aus dem gleichen Anlaß sandte der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrov Glückwunschtelegramme an die Außenminister von Japan und Mandschukuo sowie an den Minister des Auswärtigen der chinesischen Nationalregierung. Ueberlegene Erfolge unserer Lustwasse Berlin, 27. Nov. Die deutsche Luftwasse hat während der Nonsens=Offensive der Briten bewiesen, daß sie nicht willens ist, den Briten die Ueberlegenheit im Luftraum über Eurova abzutreten. Die britische Luftwasfe hat ihre Angrisse nun auch so gut wie eingestellt. Wenn sie aber noch am Kanal, über dem besetzten Gebiet, an der norwegischen Küste oder an den Grenzen des Reiches erschien, erfuhr sie sofort eine scharfe Abwehr. So verlor sie in den sechs Tagen vom 19. bis 25. November über dem europäischen Westraum 23 Flugzeuge, darunter 16 Jäger und sieben Bomber. Die deutsche Luftwaffe verlor in der genannten Zeit über dem europäischen Luftraum nicht einen Jäger und nur fünf Kampfflugzeuge bei den fast täglichen und ständig nächt lichen Angrilfen ant Roabhe.l r„1 hi. il Versorgungsschiffahrt. Die Ueberlegenheit der deutschen Jäger zeigte sich ebenso stark im Afrika=Kampf. War sie im Europaraum auf das Verhältnis von 15 britischen Jägerverlusten gegenüber keinem deutschen eingestellt, so verlor die britische Luftwasse in dem genannten Zeitraum über Feldvostpäckchensperre vom 6. bis 24. 12. 1941 X werlin. 27. Nov. Die Verkehrslage vor Weihnachten macht es erforderlich, im gesamten Feldpostverkehr aus der Heimat für die Zeit vom 6. 12. 1941 bis einschließlich 24. 12. 1941 folgende Einschränkungen vorzunehmen: 1. Das Höchstgewicht der privaten Feldpostsendungen (nur Nachrichtenpost) wird auf 50 Gr. festgesetzt. 2. Feldpostpäckchen werden in dieser Zeit nicht angenommen. Letzter Einlieferungstag 5. 12. 1941. Hiernach unzulässige Sendungen werden an die Absender zurückgegeben. Am 25. 12. 1941 treten die alten Bestimmungen des bisherigen Feldpostverkehrs wieder in Kraft. Uruguay, Paraguay, Brasilien und livien bekannt, das die illegale jüdische Einwander## verhindern soll. Die beteiligten Länder verpflichten keinen Einwanderer aufzunehmen, dessen Papiere nit ordnungsgemäß von den Behörden seines Herkunftslan visiert wurden. Das Abkommen tritt mit sofortiger M kung in Kraft. Die argentinische Regierung sah sich zu dem Schii genötigt, um die jüdische Einwanderung zu verhinden die heimlich über die Grenzen der Nachbarstaaten uu Argentinien kam. Wie kürzlich gemeldet, verweigerte# die Ausschiffung zahlreicher mit einem spanischen Damp# im Hafen von Buenos Aires eingetroffener Juden, der Pässe nicht in Ordnung waren, obwohl sich eine gescha tige Agitation kapitalkräftiger jüdischer Kreise für Zulassung einsetzte. Zum Präsidenten der Regierung in Königsberg ernannt Der Führer hat auf Vorschlag des Preußischen Ministe präsidenten entsprechend dem Antrage des Reichsministe des Innern Dr. Frick den bisher kommissarischen gierungspräsidenten Angermann(früher Kreisva verwaltung Recklinghausen. D. Schriftl.) in Königsbezum Präsidenten der Regierung in Königsberg ernan Weitere Raubzüge Roosevelts geplant Nach Holländisch-nanana MioderländiichTohies und Siübnnaff, 1. anf anmmn Nach Holländisch-Guayana Niederländisch-Indien und Stützpunkte in der Sowjetunion Unabhängigkeit der ibero=amerikanischen Staaten bedrotz herrscht. In Rom selbst wird das Attentat Roosevelts als en brutale Aktion des nordamerikanischen Imperialismu Von unserem Stockholm, 26. Nov rd-Vertreter In Washington grissen autf Grosbritannien und auf die hrstische schwedischen Meldungen zusolge, gegenwärtia starle Snan, drutale Aktion des nordamefikanischen Imperialisnu augeeieg Großbritannien und auf die britische nung. Rüßenminister Hull bestätigte auf Anfrage, daß die gekennzeichnet, der nach der Einverleibung des Karibisch Ueberlegenheit der deutschen Jäger zeigte sich USA. die Absicht hätten, Truppen nach Niederländisch= Meeres jetzt gegen Süden marschiere und seinen Vostart im Airika=Kampt Mar se im S.praate.glich Indien zu entsenden. Die Besetzung Holländisch=Guayauas marsch fortsetzen würde. Die iberoeamerikanische We Ritterkreuz für einen hervorragend bewährten Jagdflieger Neu: die Gosicht haften, Truppen nauf Rievertandish, Indien zu entsenden. Die Besetzung Holländisch=Guayanas durch amerikanische Truppen stimme mit der festgelegten Politik überein. Unser ib=Vertreter in Paris berichtet über weitere Raubpläne Roosevelts: Die USA. beschränken sich schon längst nicht mehr auf ihre eigene Hemisphäre. In ihrem Machtwahn haben sie begonnen, unter dem Vorwand einer Unterstützung der Sowjetunion, sich durch Verhandlungen See= und Luftstützpunkte bereits in der asiatischen Sowjetunion zu sichern. Sollte tatsächlich ein marsch fortsetzen———.—. W. erkenne jetzt an der Roosevelt=Aktion deutlich, wo wahrer Feind und die Bedrohung ihrer neutralen U abhängigkeit herkomme. Kriegstreiber Bullitt hat Sonderauftrag Von unseremosch-Vertreter Höchster slowakischer Orden für Ribbentrop Von unseremrd-Vertreter Pretzburg. 27. Nov. Anläßlich seines Besuches bei Reichsaußenminister von Ribbentrov überreichte der Vorsitzende der slowakischen Regierung, Dr. Tuka. von Ribbentrop die höchste slowakische Auszeichnung, das Großkreuz des Ordens des Fürsten Pribina mit goldener Kette. 1914 Aus Sofia: Der 22. Jahrestag der Unterzeichnung des Priedensvertrages von Neuilly wird. in Bulgarien zum ersten Male nicht mehr als nationaler Trauertag, sondern als Feiertag begangen. ewterl Vomund Wäßler, um 8. Bezenber Iu14 in Kirkel=Neuhäusel geboren, hat sich als zuverlässiger und einsatzbereiter Jagdflieger im Kampf gegen England und gegen die Sowjetunion in Luftkämpfen und Tiefangriffen hervorragend bewährt und bisher 47 feindliche Flugzeuge abgeschossen. Seinen heldenmütigen Kampfgeist rufen und den augenblicklichen amerikanisch=japanischen Verhandlungen in Washingion ein jähes Ende bereiten. Japan, das Mitglied des Antikominternpaktes sei, werde gegenüber diesen Uebergriffen entschieden Stellung nehmen. Gegeschessen. Geinen heibenmungen Kunpfgerst zeigte er besonders bei einem Begleitflug zum Schutze Nach italienischen Meldungen hat die nordamerikanische eines Aufklärers. Es gelang ihm, im Luftkampf mit Besetzung Holländisch=Guayanas starke Beunrubifünf sowjetischen Jägern vier der Angreifer abzuschießen, gung in südamerikanischen Ländern ausgelöst. Man erkennt darin einen Schritt Roosevelts, der zahlreiche kommende Verwicklungen in sich berge und die den fünften schwer zu beschädigen und dadurch die Durchführung des Aufklärungsfluges zu ermöglichen. Rinderheim Roman v. Georz Urbat Martha Bodenstedt Alle Rechte vorbehalten I/ Horn-Verlag. Berlin SW 11 21. Fortsetzung. Vierzehntes Kapitel. „Geschehen noch Zeichen und Wunder?“ rief Maria aus, als sie nach einem ausnahmsweisen pünktlichen Schluß ihrer Bürostunden langsam die Leipziger Straße hinunterschlenderte, dem Potsdamer Platz zu, und sich die Auslagen in den Schaufenstern anschaute, ob es da etwas Neues zu bewundern gäbe. Denn vor ihr stand auf einmal aus der e engesetzten Richtung kommend, Martha Bodenstedt. Eine leichte Verlegenheit hemmte ihren Fuß. Sie hatte der Freundin gegenüber kein gutes Gewissen. Eine verhältnismäßig lange Zeit hatten sie einander nicht gesehen. Dienstlichen Schriftwechsel, hatten sie zwar miteinander gehabt, dem dann einige Zeilen privaten Inhalts schnell beigefügt worden waren. Auch kurze, dienstliche Gespräche durch den Fernsprecher hatten sie geführt, aber eine Aussprache von Herz zu Herz, wie sie es früher so oft gepflegt, die hatte eine ganze Zeitlang nicht stattgefunden. „Heute gehst du mir nicht durch die Lappen, Freundchen!“ sagte Maria lachend und hing sich kurz entschlossen in Marthas Arm ein.„Wohin willst du? Nach links oder rechts?“ „Ist mir eigentlich gleich.“ „Also ein Kaffeestündchen für mich zur Verfügung? Den Kaffee und Kuchen spendiere ich. Schon aus lauter Freude des Wiedersehens.“ Martha war ein wenig rot geworden. Aber da sie ihre Besorgungen bereits erledigt hatte, sagte sie nicht nein. Eigentlich bangte sie ein wenig vor der kommenden Aussprache, doch sie ließ sich heute gern von der heiter=energischen Art der Freundin gefangennehmen und zu Ulbrich führen. Da saßen dann die beiden Freundinnen wieder einmal wie in früheren Zeiten, sprachen über dies und jenes, schlürften ihren Kaffee, aßen vom Kuchen, und als Martha einmal ein wenig hastig trank, sagte Maria so —n1 Mit(6.— gemütvoll=bissig:„Laß dir Zeit, Mädchen! Gerochen ist es heute doch nichts. Er hat eine amtliche Besprechung und die wird, wie ich fürchte, recht länglich ausfallen.“ „Weiß ich“, meinte Martha etwas gereizt. „Ist denn die Liebe so heiß?“ forschte Maria weiter. Immer noch etwas verärgert, daß Martha ihr in dieser Angelegenheit ihres Herzens kein Vertrauen geschenkt hat.„Oder hat Gerochen große Schweigepflicht angeordnet?“ „Ach, du!“ sagte Martha ärgerlich.„Muß denn gleich immer groß berichtet werden? Es gibt doch Angelegenheiten des Herzens, die man für sich behalten möchte.“ Maria nahm diesen Ausfall nicht tragisch.„Böckchen, du!“ sagte sie nur. Und dann, mit dem Kaffeelöffel wippend, philosophierte sie:„Wer bringt die schönsten Freundschaften bei uns auseinander? Der Mann!— Wer bringt das schönste Gleichmaß bei den Frauen aus dem Takt? Der Mann!— Wer macht uns Frauen den größten Kummer? Der Mann! Und wenn wir nicht recht poetisch sein wollen, dann nennen wir ihn— nun wie? Sag schnell, mein Mädchen! Unser Schicksal! Stimmt es nicht so?“ "„Hör auf, du“, klagte Martha halb lachend, halb ärgerlich. „Ich bin doch nicht mitgegangen, um deine Lebensweisheiten anzuhören. Dazu habe ich heute nicht die geringste Lust. Erzähle doch lieber etwas aus dem Betrieb. was uns beide angeht" Maria schaute rasch um sich, ob auch keine Lauscher in der Nähe saßen, dann legte sie die Hand auf Marthas Arm und schaute sie still mit mütterlich=sorgendem Blick an, den Martha so gut bei ihr kannte.„Nun aber Ernst, Martha— Kind! Sag', wie steht es um euch beide?“ Martha senkte den Kopf.„Wir haben uns sehr lieb". sagte sie leise. „Und—? Kann ich dir vielleicht beistehen, helfen?“ Martha schüttelte heftig verneinend den Kopf.„Es ist noch kein„Und dabei“, sagte sie heftig.„Vielleicht soll es auch gar kein„Und“ werden. Ach, ich will ja gar nicht vorwärts denken. Es ist ja so wunderbar, lieben zu dürfen und wieder geliebt zu werden. Und das, liebe, gute Maria, das muß dir auch genügen.“ Sie schwiegen beide und sahen nachdenklich durch das hohe Fenster auf das lebhafte Treiben der Leipziger Straße hinaus. Maria griff dann Marthas Hand und drückte sie stumm. Sie verstand, daß Martha einen schweren seelischen Kampf durchsocht und mit sich allein sertig werden wollte. Maria rührte auch nicht weiter an dieser Frage. Sie wußte ja, das Martha ein in Arbeit und Sorge gehärteter Charakter war, der immer vor sich allein bestehen wollte. Wenn es an der Zeit wäre, würde sie schon von selbst zu ihr kommen. Dann sprachen sie von dienstlichen Angelegenheiten, die die Kinder des Bodenstedtschen Heimes betrafen und die sonst durch einen Schriftwechsel hätten geklärt werden müssen. „Es ist doch gut, daß ich dich getroffen habe“, sagte Martha schließlich. Und mit ihrem lieben, verlegenen Lächeln fügte sie hinzu:„Aber ich hatte doch eine solche Scheu vor deinen Fragen.“ „Du sollst doch Vertrauen zu mir haben. Ich will dich nicht quälen. Wenn du auch mich einmal wieder brauchen solltest, werde ich für dich dasein“, sagte Maria einfach. Als sie sich später trennten, waren sie einander wieder bewußt geworden, wie schön es ist, ungetrübt und mit gegenseitigem Verständnis eine Freundschaft pflegen zu können. In Geros Augenwinkeln zwinkerte es belustigt. isema Martha und Gero hatten sich an diesem Tage nur flüchtig sehen und sprechen können. Die amtliche Besprechung war wirklich sehr ausgedehnt gewesen, und am Abend wagte er sich nicht vom Waisenhaus fort. Drei kleine Patienten hatte er da liegen, um die es schlimm stand. Sie befanden sich in der Krisis. und er wollte sie nicht aus den Augen lassen. Doch eine Frage hatte er noch an Martha gerichtet: Wann sie gedenke, auf Urlaub zu gehen. „Urlaub— Urlaub?“ hatte sie verwundert gefragt. Dann aber war ihr liebes Lächeln über das Gesicht geflogen, und sie hatte gesagt:„Liebster? Liebster! Ich bin doch Herr im eigenen Reich. Für mich hat es noch keinen Urlaub gegeben. Gewiß, meine Schwestern und auch die Hortnerinnen, die haben ihn. Ich bin noch nie dazu gekommen, eigentlich habe ich auch noch niemals daran gedacht.“ „Rückständiges Menschenkind, du—“ hatte da Gero Große lachend gescholten.„Wie willst du da in irgend einer Gesellschaft bestehen, wenn du nicht ellenlang von deiner Sommerreise erzählen kannst?“ In ihre Augen war ein sinnender, sehnsüchtiger Ausdruck getreten.„Ach, es muß doch wirklich schön sein, wieder einmal eine Reise zu machen und auf eine kurze Zeit auszuspannen“, hatte sie dann gesagt.„Und mit einem lieben Menschen als Reisegefährten dazu, mit dem man seine Eindrücke austauschen und so die Reise doppelt so schön voller Erleben machen kann.“ r. 326(2. Jo Blick Wann A. 9.15 Il. 17.25 11. 1794 Fried 1898 Der 1914 Hinde „Und die Führ Ausführung wir Was der Helder unsterblich, und das können sehung glauben, licher Lohn komi über haben, daß ropas für die n Kriegsgen Uralte Traditio O Am Anfang hllten Vorweihna ie beiden traditio ie Nikolauskirme age, mit deneni Vergnügungsrumn heimischen sowie leißig besucht wu Heute spricht da dem Markt. Wal heute nicht mehr? heren Zeiten geha konnte verständlich en Rahmen auft #ur lauten Freude Im dritten Kriegs von, daß das Le brachtes Brauchti bleiben soll der am Vorm narkt, der in de keiner Schweinem Interessenten und hufgetrieben und nachdrücklich den großen Ausmaße kende Handschlag anthe ihren Ste Die Ehre jede Ehre! Dein O vor fielen durchaus n zahlt: Für bis 6 Wochen alte Fer Ferkel 25 RM. 30 RM. Läufer Qualität 80 RM Der Dorstener wichtigen Punkte sache der Marktr ein besonders int tal, wo der Verg Eldorado aller kl sell und Schiffsch losungs- und Vi traum ab, der lei dem unsere Klein diesem rinen= und Nikol wird also fortgese chen werden mu unserer Bauern, sem Jahre wiede im Kolpinghaus aktuelle Tagesfre dür der Micht Programmüßige Bertauf der Vritiin Offensive in Nordafrika im Weißen Haus derart beu ruhigt, daß Roosevelt es für notwendig hält, die L## an Ort und Stelle durch einen seiner Vertrauensleu## inspizieren zu lassen. Wie eine Meldung aus Washingu besagt, soll Bullitt auch nach dem Irak, dem Iran un Palästina eine Inspektionsreise unternehmen. Verlag„Westfälischer Beobachter“ O.m.b.H. Gelsenkirchen Verl#### direktor: Hans Jacobs. Hauptschriftleiter Wollgans Bergemann(2. Wehrmacht): Stellvertr. Hauptschriftleiter Wiln Witt.— Druck u Chr Münstermann Oelsenkirchen Preisliste Nr 1 ist gültis Nur noch we Weihnachtsfestn den Postdienstste zeitig zu den Em höchste Zeit! G käume in Päckch ausgesallt werde licher Waren w feuergefährlicher zinfeuerzeuge usn „Darf ich mich dann ganz ergebenst als Reisemarscha# und dito Gefährten empfehlen? Niedrigster Honorars wird berechnet. Kein Reisebüro kann es billiger machen „Ach, du!“ hatte sie lachend sagen müssen und ihm eine leichten Streich auf die Wange gegeben.„Kannst denn niemals ernst sein? Mußt du immer Unsinn trei ben?“ „Besser als Trübsal blasen!“ „Unverbesserlicher Mensch, du! Aber gut! Arbeit eine schöne Reise aus. Wenn sie mir zusagt, werde i sehen, ob ich einen gewissen Herrn Gero Große als Reis marschall mitnehme. Aber lieb und artig wird er sei müssen!“ „Wird hoch und heilig versprochen!“— Als sie sich getrennt hatten und Gero Große die Stufe des Waisenhauses wieder emporstieg, da pfiff er vergnüg und doch nachdenklich vor sich hin. Es schien ihm doc daß er in seiner Liebe zu Martha Bodenstedt ein ganse Stück weitergekommen ware. Und nachdem er seinen kleinen Patienten seinen Be such gemacht und der wachhabenden Schwester die n#### wendigen Weisungen gegeben hatte, saß er in seinen Schreibzimmer. Das Liegesofa hatte er sich bereits i# die Nacht zurechtmachen lassen. Sinnend überdachte den versprochenen Reiseplan. Und er erhielt plötzlich en ganz besonderes Gesicht. Einen großen Bogen Briefpapich legte er sich zurecht, und darauf schrieb er: „Liebe, beste auer Mütter! Nun ist es auch über deinen großen Sohn gekommen und eine gute liebe Mutter wird das Schicksal alle anderen Mütter teilen müssen und zusehen, daß die Lieb ihres Sohnes auch einer anderen Frau gehört. Aber 10 weiß ja, du dist immer ein gutes. kluges Mutichen wesen und wirst deinem großen Sohn gewiß auch helfe wollen, mit seiner Liebe fertig zu werden. Zu allererst wirst du natürlich wissen wollen, wer si ist. Natürlich die Beste. die Schönste, die Liebste alle Mädchen und Frauen außer meinem Muttchen. Wie kann es bei verliebten Leuten anders heißen? Und o### sie mich auch richtig lieb hat, wirst du gewiß auch wissen wollen. Gewiß! Wir haben uns beide über alle Maßen liek und passen auch in jeder Beziehung gut zueinander. Was ich an Uebermut mitunter zuviel habe, hat sie mehr an Ernst. (Fortsetzung folgt) Landrat Dr. fahren, wird auf lauskirmes am den Bauern des keit Lembeck spr im großen Saal statt. Keine Dor postpäckchen m als auch auf Empfängers entstehen dad schriften von len berichtigt schrift der Se sich also in sei nütz hin und schrift, nur au oder fest aufz. schrift gut les Fußgänger, in sterragen der Abe seitige Nachteile, müssen. Um aber le Fußgänger Etraßenseite, un Weni einer glau ###t er sich gewal Plauen Beulen. 1 llo mehr Diszi; fußgängern! Rechtswidriger 11 der Verork seitsplatzwechsels rine Beschäftigu keitsverhältnisses Arbeitsamtes be einer neuen Di der Reichstr sander der Arbei Freitag. 28. Nov. 1941 n Zeilen nann spielt den Kandaule# Ring“, die in der Inszemne### Neueinstudierung in# ung gelangt. er zerstörte, wie aus Bi Antennen und Senden# inisterre und Cabo Villan verhältnisse auf dem A#.# us London und Kapstadt en 43 Autobusse, die vons n Jahres in Großbrita Fertigstellung nicht an sische Militärmission in Ka ierals Marwell steht, 300 Köpfe zählen. Führung des bulgar## ist am Mittwoch eine ien Generalstabsoffizieren irdnung wird sich auf e Ostfront begeben. ksichtslosen Maßnahmen Volksschädlinge und Wuche Zurückhaltung von Leb arzen Märkten zu vernnn und werden im ganzen Laz en Reihe von Orten sin nittelmengen, die bisher Adet und der Regierung eue Botschafter der So### tein, ist. vom Nahen Oe ta eingetrofsen, um von en. Juden=Einwandern Die argentinische 3 Abkommens mit Chi Brasilien und V### ale jüdische Einwander### n Länder verpflichten nen, dessen Papiere ni# den seines Herkunftslan n tritt mit sofortiger sah sich zu dem Schi vanderung zu verhinde der Nachbarstaaten u gemeldet, verweigerte einem spanischen Damp## ingetroffener Juden, der obwohl sich eine gescha jüdischer Kreise für 9 lerung in Königsberg 11 des Preußischen Ministe ntrage des Reichsministe sher kommissarischen gann(früher Kreisve Schriftl.) in Königsbe g in Königsberg ernan geplant Sowjetunion kanischen Staaten bedrot ntat Roosevelts als ein ikanischen Imperialism verleibung des Karibische rschiere und seinen Voibero=amerikanische We =Aktion deutlich, wo# ung ihrer neutralen Ur hat Sonderauftrag h-Vertreter e des berüchtigten Krieg uftragten Roosevelts na Washington noch bekans eißen Hauses schnurstrat er mit dem Vertreter de eren Osten. Littleton un in führen soll. Anscheine Verlauf" der britisch eißen Haus derart beu notwendig hält. die Lu n seiner Vertrauensleu Meldung aus Washingn dem Irak, dem Iran u unternehmen. 326(2. Jahrgang) m.b.H. Gelsenkirchen Verla## ter Wolfgans Berzemann(2. iter WIIII Witt.— Druck Preisliste Nr 1 ist gültis Westfälischer Beobachter Zeitung für Dorsten und Herrlichkeit Klleiniges omtliches Verkündungsblatt für das Kmt Hervest-Dorsten und den Landkreis Recklinghausen Freitag, den 2s. lovember Blick über Dorsten Wann geht die Sonne auf? A. 9.15 Il. 17.25 MA. 15.27 MU. 3.11 Was sich unsere Soldaten wünschen Krlegsberichter Kurt G. Stolzenberg gibt uns die Antwort 11. 1794 Friedr. Wilhelm von Steuben geb. 1898 Der Dichter C. F. Meyer gest. 1914 Hindenburg wird Generalfeldmarschall. Und die Führung dieses Kampfes sowohl als die Ausführung wird nicht ermüden und nicht ermatten. Was der Heldenmut an der Front geleistet hat, ist unsterblich, und für eine so unsterbliche Tat wird auch das können wir als Menschen, die an eine Vorsehung glauben, annehmen— auch ein unvergänglicher Lohn kommen! Wir dürfen keinen Zweifel darüber haben, daß in dieser Zeit jetzt das Schicksal Europas für die nächsten 1000 Jahre entschieden wird.“ Adolf Hitler am 8. 11. 41. Kriegsgemäße Katharinenkirmes Uralte Tradition wird auch im Kriegsjahr 1941 hochgehalten. □ Am Anfang der mit allerlei Heimlichkeiten angeullten Vorweihnachtszeit stehen in der Stadt Dorsten ie beiden traditionellen Kirmessen, die Katharinen= und ie Nikolauskirmes. Althergebrachte besondere Marktage, mit denen jeweils ein mehr oder weniger großer Vergnügungsrummel verbunden war, der von den Eineimischen sowie ihren zahlreichen auswärtigen Gästen kleißig besucht wurde. Heute spricht das Volk mehr von der Kirmes als von dem Markt. Wahrscheinlich deshalb, weil dem Markt heute nicht mehr die Bedeutung zukommt, die er in früheren Zeiten gehabt hat. Die gestrige Katharinenkirmes onnte verständlicherweise nicht mit ihrem friedensmäßihen Rahmen aufwarten. Die Gegenwart ist eben nicht #ur lauten Freude angetan. Daß wir sie überhaupt noch Im dritten Kriegsjahr abhalten können, das zeugt davon, daß das Leben bei uns weitergeht und althergebrachtes Brauchtum unter allen Umständen erhalten bleiben soll Der am Vormittag im Lippetal abgehaltene Viehnarkt, der in den letzten Jahren mehr und mehr ein keiner Schweinemarkt geworden ist, lockte bereits allerlei Interessenten und Besucher an. 120 Schweine waren aufgetrieben und präsentierten sich mehr oder weniger nachdrücklich den Kauflustigen. Obwohl der Handel keine großen Ausmaße annahm, kam doch mancher abschließende Handschlag zustande, kraft dessen wieder eine Joanthe ihren Stall wechselte. Die geforderten Preise Die Ehre jedes Deutschen in der Welt ist deine Ehre! Dein Opfer bei der BDA.=Shulsammlung vom 28. bis 30. November! inkerte es belustigt. gebenst als Reisemarscha Niedrigster Honorars# kann es billiger machen sen müssen und ihm eine se gegeben.„Kannst## t du immer Unsinn trei zu! Aber gut! Arbei# ie mir zusagt, werde rn Gero Große als Rei und artig wird er s### ochen!“— d Gero Große die Stun stieg, da pfiff er vergnüg in. Es schien ihm doc ha Bodenstedt ein ganse en Patienten seinen Be nden Schwester die n## hatte, saß er in seinen hatte er sich bereits fü Sinnend überdachte nd er erhielt plötzlichen roßen Bogen Briefpapich schrieb er: großen Sohn gekommen ird das Schicksal alls nd zusehen, daß die Lieb n Frau gehört. Aber i# tes. kluges Muttchen ge Sohn gewiß auch helfen zu werden. ch wissen wollen, wer chönste, die Liebste alle meinem Muttchen. Asl anders heißen? Und## rst du gewiß auch wisseh se über alle Maßen lieb ing gut zueinander. War habe, hat sie mehr an (Fortsetzung folgt) fielen durchaus nicht aus dem Rahmen. Es wurden gezahlt: Für bis 6 Wochen alte Ferkel 12 RM., für 6—8 Wochen alte Ferkel 20 RM., für 8—10 Wochen alte Ferkel 25 RM. und für 10—12 Wochen alte Ferkel 30 RM. Läuferschweine kosteten je nach Größe und Lualität 80 RM. und mehr. Der Dorstener berührt auf seinem Kirmesgang alle wichtigen Punkte der Stadt. Das sind in der Hauptsache der Marktplatz, auf dem an einem solchen Tage lein besonders intensives Leben herrscht, und das Lippetal, wo der Vergnügungspark aufgebaut ist. Hier ist das Eldorado aller kleinen und großen Kinder. Auf Karussell und Schiffschaukel, am Glücksrad, an Schieß=, Verlosungs= und Verkaufsständen spielt sich der Kirmestraum ab, der leider nur zu schnell ausgeträumt ist, von dem unsere Kleinen aber noch lange zehren. In diesem Jayre sind es nur 8 Tage, die Katharinen= und Nikolauskirmes voneinander trennen. Dann wird also fortgesetzt werden, was gestern abend abgebrochen werden mußte. Nikolausmarkt ist der große Tag unserer Bauern, ganz besonders wegen der auch in diesem Jahre wieder stattfindenden großen Bauerntagung lim Kolpinghaus, auf der Landrat Dr. Reschke über aktuelle Tagesfragen sprechen wird. Nur noch wenige Tage. Feldpostpäckchen für das Weihnachtsfest müssen bis spätestens 1. Dezember bei den Postdienststellen eingeliefert sein, wenn sie rechtzeitig zu den Empfängern gelangen sollen. Es wird also höchste Zeit! Gute Verpackung ist notwendig. Hohlkäume in Päckchen müssen mit Papier oder Holzwolle ausgefüllt werden. Von der Versendung leicht verderblicher Waren wird dringend abgeraten. Der Versand feuergefährlicher Gegenstände wie Streichhölzer, Benzinfeuerzeuge usw. ist streng verboten. Landrat Dr. Reschke spricht in Dorsten. Wie wir erfahren, wird auf der Bev#erntagung anläßlich der Nikolauskirmes am 4. Dezember Landrat Dr. Reschke zu den Bauern des Vestes Recklinghausen und der Herrlichleit Lembeck sprechen. Die Tagung findet wie immer im großen Saale des Kolpinghauses, Bismarckwall 11, statt. Keine Doppelanschrift auf Feldpostpäckchen. Feldpostpäckchen werden vielfach sowohl auf der Anschriftseite as auch auf der Rückseite mit je einer Anschrift des Empfängers versehen. Bei Nach= oder Rücksendungen entstehen dadurch Fehlleitungen, wenn nicht beide Anschriften von den die Weiterleitung veranlassenden Stellen berichtigt werden. Der vermeintliche Zweck, die Anschrift der Sendung besonders gur zu sichern, verkehrt lich also in sein Gegenteil, und die Päckchen laufen unsnütz hin und her. Es ist daher allein richtig, die Anschrift, nur auf einer Seite des Päckchens zu fertigen oder fest aufzukleben und dafür zu sorgen, daß die Aufschrift gut lesbar ist. Fußgänger, mehr Disziplin! Früh bricht in den Winsertagen der Abend herein, und die Dunkelheit hat vielseitige Nachteile, die mit in Kauf genommen werden müssen. Um aber Unannehmlichkeiten zu ersparen, sind Alle Fußgänger dringend gehalten, möglichst die rechte Etraßenseite, und zwar den Bürgersteig, zu benutzen. Wbenn einer glaubt zu scherzen, wenn er anders handelt, sirt er sich gewaltig; denn es bleibt gewöhnlich nicht bei Plauen Beulen. Und dann hört der Spaß an sich auf. rllio mehr Disziplin im Straßenverkehr, auch von den Fußgängern! Rechtswidriger Arbeitsplatzwechsel wird bestraft. Nach 11 der Verordnung über die Beschränkung des ArP#ltsplatzwechsels wird das Gefolgschaftsmitglied, das eine Beschäftigung vor rechtmäßiger Lösung des Ar##tsperhältnisses aufgibt, auf Antrag des Leiters des Atbeitsamtes bestraft. Wie der Reichsarbeitsminister ll einer neuen Durchführungsverordnung bestimmt, kann kich der Reichstreuhänder der Arbeit oder Sondertreusander der Arbeit die Bestrafung verlangen. Mit dem Ablauf dieser Woche ist auch die Frist für die rechtzeitige Aufgabe von Weihnachtsfeldpostpäckchen für unsere lieben Soldaten in Ost und We“, in Süd und Nord verstrichen. Manche machen sich immer noch Gedanken darüber, womit sie ihrem Soldaten, vor allem wenn er im winterlichen Rußland steht, eine Freude bereiten können. Da kommt ihnen unser PK.=Mann zu Hilfe. Er hat ein Gespräch unter seinen Kameraden belauscht, das sich eifrig mit Weihnachtswünschen beschäftigte. Darin sind viele wertvolle Anregungen für die Lieben daheim gegeben. Mit Befriebizung nagelten sie die letzten Bretichen auf das Dach, dann war das Loch restlos geschlossen. Die Lücke, die der 7,5er in den großen Estrich gerissen hatte, war schwierig zuzumachen. Denn aus dem so geöffneten kleinen Raum zwischen Fußboden und Erdreich grinsten ihnen scheußliches Lumpenzeug und Rumpelgut entgegen. So benutzten sie denn die Gelegenheit, um hier mit spitzen Stöcken aufzuräumen und im verwahrlosten Garten hinter der Kate erst einmal ein entsetzlich stinkendes Feuer zu entfachen. Danach rückten die vier Soldaten mit einem Balken an, paßten ihn ein, klopften mit der Art ein paar Bretter zurecht und hatten schließlich aus der Ruine ein Quartier gemacht. Als sie am großen grau und weiß gescheckten Ofen auf Sitzen hockten, die sie anderswo unauffällig ausgeliehen hatten, waren sie quietschv#rgnügt und kamen sich wie Könige vor. Wochenlang hatten sie wie die Tiere des Feldes in den erst suppigen, dann froststarren Schützenlöchern gehockt oder sich in den Behelfsbunkern eng auf dem Stroh zusammengedrängt, ohne je die Stiefel von den Füßen zu nehmen. Heute am ersten Ruhetag in dem drei Kilometer zurückliegenden Dorf bereiteten sie mit Wonne in dem aufs Feuer gestellten Kugeltopf die Wohltat eines Fußbades vor. Allmählich wurde es warm Draußen tappte einer um die Ecken; dann trat ein weißbeschneiter Unteroffizier ein. Mit den über die Ohren geklappten Seitenteilen der Feldmütze sah er aus wie ein Weihnachtsmann. Das fanden die vier Hausherren auch und beehrten den Korporal mit entsprechend gemütlichem Zuspruch.„Weihnachtsmann?“, sagte der und setzte sich mit auf die Bank.„Von wegen...!“ Er sprach breit wie die Leute aus dem Werratal, da, wo Hessen und Thüringer zusammengewachsen sind. Aber das Stichwort„Weihnachten“ war gegeben und beschäftigte die fünf samt den sieben Kameraden, die ihnen der Spieß an diesem Abend noch, hocherfreut über das zusätzliche Quartier, hereinlegte. Daß die Truppe ihre Soldaten traditionsgemäß mit praktischen guten Dingen bedenken würde, wußten sie alle. Aber darüber hinaus malten sie sich aus, wie herrlich sich gewisse Sendungen der Weihnachtsfeldpost in dieser Einöde von Todesgefahr und Primitivität ausmachen würden Der lange Oberschütze, der, auf dem Buckel liegend, die Füße auf dem niederen Sägebock vor dem Ofen feuer hochgesteckt hatte, sagte:„Mir haben sie neulich eine Sammlung heroische Gedichte geschickt. Es stehen sehr schöne Verse darin. Aber der Heroismus ist uns sozusagen eine Alltäglichkeit geworden, dazu passen die klingenden Worte nicht recht. Ich wünsche mir Bücher, die entspannen und unterhalten, wenn man mal eine Stunde Zeit hat. Na ja, die Geschmäcker sind verschieden. Hauptsache, daß man was Vernünftiges zu lesen Der Schütze 2 des SMG.=Trupps, der beim starken Schein aus der offenen Ofentür in einem broschierten Schmöker gelesen hatte, wie voriges Jahr an einem Kamin der Touraine, klappte im gleichen Augenblick grinsend das Ding zu:„Wer will?“ Sieben Anwärter meldeten sich. Der Schütze Schindewolf, der Student der Germanistik ist, schnappte das zerlesene Heft mit den entschuldigenden Worten:„Eigentlich sollte man das Zeug gar nicht lesen. Aber wer hat hier was anderes?“ Sein Vorgänger in dem literarischen Genuß beteuerte, er lese nur Unterhaltungsromane; ein anderer meinte, Humor wäre vorzuziehen. Der dritte wollte sich auf den kleinen russischen Sprachführer oder ein Taschenwörterbuch beschränken, während der vierte mit dem dringen den Verlangen nach regelmäßiger Belieferung mit deut schen illustrierten Zeitungen und Zeitschriften den Beifall der ganzen Stube fand. Draußen sangen und pfiffen die Winde wie Turbinen, die auf Touren gehen. Abschüsse unserer schweren Geschütze paukten sich hindurch. Drinnen sprachen sie weiter von Weihnachten und stellten gemeinsam eine lange Liste der kleinen Dinge auf, die ihnen recht kämen. Kleine Dinge, weil sie gerade genug zu schlern##n hatten. Und sie wußten auch, daß die Heimat jetzt nur das erzeugte, was nötig war, und spannten ihre Wünsche an die Angehörigen zu Hause nicht hoch, wenn sie auch im stillen hofften, daß liebe Hände daheim manche Wünsche durch Bastelei und Schneiderei, durch Geschick und Fingerfertigteit anstatt durch Kauf erfüllen würden. Was sie sich so dachten, reichte vom Zeitungsabonnement, kleinen Phototäschchen mit den liebsten Bildern, Taschenmessern, Mundharmonikas, Hülsen= oder Drehbleistiften, Taschenschachs und Spielkarten bis zum Nähzeug mit Uniformknöpfen, Punschertrakt, Hausmacherplätzchen und Tabakspfeifen mit Beutel und Stopfer. Freilich, die Wünsche, die sie im Sommer in den mükkendurchschwärmten Gebüschen am Dolgojesee hegten, hatten sich ziemlich verwandelt. Eberhard, der damals ein Königreich für einen Schleier anbot, schwärmte nun von dem gestrickten Kopfschützer, den sein Vater im Weltkrieg besaß, und von dessen wollener Bauchbinde, den Pulswärmern oder Ohrenklappen; sein Freund Dieter verlangte dringend nach einer Nagelbürste und Insektenpulver. So flogen die Stichworte aus allen Ecken— sie wußten genau, was sie brauchen könnten: Briefpapier, leichte Hausschuhe, Rasierpinsel, Kerzen, Glyzerin= oder Fettkreme, Petroleum= bzw. Benzinkocher, Wollschals, Sonnen= und Schneebrillen, dazu Taschenspiegel und Kämme. Allmählich wurden die Wünsche verwegen, und niemand nahm sie mehr ernst— dazu hätte Aladins Wunderlampe oder Andersens Fliegender Koffer gehört. Aber die kleinen Wunschgedanken wie die bunten Phantasien von Genüssen einer anderen Welt, die wie lokkende Schemen durch diese Bauernstube im Lande der weihnachtslosen Sowjets zogen, markierten genau die Tiefe und Weiträumigkeit deutscher Soldatengemüter junger und gereifter Männer, die ebenso gut kämpften, wie sie in der Lage waren, den Frieden auszubauen und immer schöner und vielseitiger einzurichten. Gesundheitskarten für die Gefolgschaft Vorbildliche Gesundheitsbetreuung eines Betriebes. Wie sehr sich Betriebe um die gesundheitliche Betren ung ihrer Gefolgschaft bekümmern, beweist wieder ein Musterbetrieb im Kreis Emscher=Lippe. An drei Abenden in der Woche ist ein nebenamtlich angestellter Be triebsarzt für die Gefolgschaftsmitglieder zu sprechen. Dieser Betriebsarzt wird von der Sozialen Betriebs arbeiterin bestmöglich unterstützt. Jedes neu angestellte Gefolgschaftsmitglied erhält eine Gesundheitskarte, die laufend ergänzt wird. Bei manchen Gefolgschaftsmit gliedern wird ein Arbeitsplatzaustausch auf Vorschlag des Betriebsarztes und der Sozialen Betriebsarbeiterin vorgenommen. Erkrankte und erholungsbedürftige Ge folgschaftsmitglieder werden zu Erholungsreisen vorge schlagen. Wenn bei erkrankten Gefolgschaftsmitgliedern eine häusliche Hilfe erforderlich ist, leistet die Werk frauengruppe des Betriebes Hausdienst. Ein besonderer Faktor in der gesundheitlichen Betreuung der Gefolgschaft ist die seit Anfang dieses Jahres eingeführte Werksküche. Zu einem geringen Preis wird hier ein schmackhaftes Essen verabreicht. Die Folgen dieser vorbildlichen Betreuung sind so, daß die Zahl der Kranken wegen so mancher vorbeugenden Maßnahme enorm zurückgegangen ist. die Verfährung von Forderungen Sonderregelung nur für Wehrmachtangehörige. Der Reichsminister der Justiz hat soeben eine Verordnung erlassen, die wichtige Vorschriften über die Verjährung von Forderungen enthält(Verordnung zur Ergänzung der Vertragshilfe vom 3. November 1941). Bei Kriegsausbruch war zunächst bestimmt worden, daß alle Verjährungsfristen bis auf weiteres gehemmt sein sollten. Diese allgemeine Fristenhemmung dauerte an bis zum Erlaß der Vertragshilfeverordnung, die am 3. Dezember 1939 in Kraft trat. Alle Verjährungs fristen, die bei Kriegsausbruch bereits liefen, verlängerten sich danach um 87 Tage. Die Forderungen, die nach den allgemeinen Vorschriften im Bürgerlichen Ge setzbuch verjährt wären, verjähren z. B. erst am 28. März 1941. Nach der neuen Verordnung wird das in Zukunft anders sein. Wenn die Verjährung nach den allgemeinen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches am 31. Dezember 1941 oder später eintritt, verlängert sich die Verjährungsfrist um die erwähnten 87 Tage nicht mehr. Die Forderungen aus den Geschäften des täglichen Lebens verjähren jetzt also wieder— wie vor Kriegsausbruch— am Ende des zweiten Jahres nach ihrer Entstehung. Die im Jahre 1939 entstandenen Forderun gen verjähren z. B. am 31. Dezember 1941, nicht erst am 28. März 1942. Eine Sonderregelung gilt nur für Wehrmachtangehörige und andere Personen, die durch die Auswirkungen des Krieges an der Wahrnehmung ihrer Rechte gehindert sind. Für und gegen Wehrmachtangehörige ist die Verjährung weiterhin gehemmt. Wie die neue Verordnung bestimmt, endigt die Verjährung bei den Wehrmachtangehörigen erst sechs Monate nach der Beendi gung des Wehrverhältnisses. Die Wehrmachtangehö rigen und ihre Gläubiger haben also nach der Entlassung des Soldaten noch sechs Monate Zeit, in denen sie den Eintritt der Verjährung durch Klageerhebung verhindern können. Zugunsten von Wehrmachtangehörigen und anderen Personen, die durch die Auswirkungen des Krieges an Aufruf des Gauleiters zur OdA.=Schulsammlung Vom 28. bis 30. November führt der Volksbund für das Deutschtum im Ausland seine diesjährige Shulsammlung durch. Der Erlös ist für den Ausbau und Ausbau volksdeutscher und grenzdeutscher Kultur= und Sozialeinrichtungen bestimmt. Wenn in diesen Tagen die Jungen und Mädel an Euch herantreten mit der Bitte um ein Opfer, dann denkt daran, daß Ihr mit jeder Sende dazu beitragt, daß deutschen Kindern deutsche Sprache und Schule erhalten bleiben. Heift durch Eure Shende die Einheit unseres Hundert=Millionen=Volkes zu stärken! Alfred Meyer Gauleiter und Oberpräsident. Der volksdeutsche Aufbruch Zur BDA.=Sammlung am 28.—30. November. Der Feldzug gegen den Bolschewismus hat wie kein anderer bewiesen, in welchem Maße die Existenz unseres Volkes bedroht war. Das Ziel der bolschewistischen Offensive umschrieb der amerikanische Jude Kaufman mit dem brutalen Satz:„Deutschland muß sterben!“ Die Durchführung dieser Ausrottung war dem Bolschewismus zugedacht. Der Führer hat diese jüdisch=bolsche wistische Drohung mit der Mobilisierung aller rassischen Kräfte unseres Volkes beantwortet. Das deutsche Volkstum erweist sich auch in diesem Kriege erneut als die starke Grundlage der deutschen Wehrhafti greit. Krieg und Volkstum sind voneinander nicht zu trennen, und damit erweist sich auch die Notwendigkeit einer umfassenden Volkstumsarbeit im Kriege. Die Zahl jener Volksdeutschen, die in der Vergangenheit dem deutschen Volkstum ent fremdet wurden und die nun im Schicksalskampf der Na tion ihr eigenes Schicksal begreisen und wieder zu ihrem Volkstum zurückfinden, wird von Tag zu Tag größer. Dieser volksdeutsche Aufbruch offenbart erst, welch erhebliche deutsche Volkskräfte heute noch brachliegen. Schon mit Rücksicht auf den allgemein herrschenden Menschenmangel müßte die Mobilisierung dieser Volkskräfte in die vordringlichsten Aufgaben einer verantwor tungsbewußten Volkstumsarbeit einbezogen werden. Ge rade der Krieg fordert, daß die Volkstumsarbeit zur Stärkung aller Volkskräfte fortgeführt wird. Es fehlen in den deutschen Volksgruppen Tausende von volksdeutschen Aerzten, Hebammen und Schwestern, es fehlen ungezählte Kinderheime, Kindergärten und Volksschulen. Niemals wird es möglich sein, unseren Volksgruppen alles das zu geben, worauf wir im Reich selbstverständlichen Anspruch erheben. Das ist auch nicht notwendig. Aber die hervorragende Eigenleistung der Volksgrup pen gibt diesen das Recht, vom Gesamtvolk ein Mindestmaß an Verantwortung und Fürsorge zu erwarten, wenn die eigene Kraft trotz höchster Anspannung zur Erhaltung und Fortentwicklung des volksdeutschen Lebens nicht ausreicht. Jeder deutsche Volksgenosse kann zur Verwirtlichung der gesamtdeutschen Gemeinschaft beitragen, wenn er im Rahmen der Schulsammlung des Volksbundes für das Deutschtum im Ausland(28.—30. November) sein Opfer für den volksdeutschen Aufbau beisteuert. Uus der ewegung Millionen Deutscher vergessen? Nicht einen! BDA.=Shulsammlung 1941 vom 28. bis 30. Nov.! „** der Wehrnehmung ihrer Rechte gehindert sind, sind in Zukunft auch die Fristen gehemmt, innerhalb deren Zinsscheine und Dividendenscheine dem Aussteller zur Einlösung vorzulegen sind. Ortsgruppe Hervest. Heute findet um 19 Uhr im Westfalenhof die Parteikundgebung der NSDAP. statt. Es spricht Gauredner Meinert, Münster. Nicht nur alle Parteigenossen, sondern auch alle Volksgenossen und Volksgenossinnen sind zu dieser Kundgebung herzlich eingeladen. NSV.=Ortsamtsleitung Holsterhausen. Eine Ausgabe von Wertgutscheinen an die WHW.=Betreuten erfolgt am Samstag nach folgendem Plan: Zelle 1 und la: von 8.30 bis 9.30 Uhr, Zelle 2 und 2a 9.30—10 Uhr, *„„ I e l l e 3 u n d 3 a 1 0— 1 0. 3 0 U h r, Z e l l e 4 u n d 4 a u n d Auch in Hervest stehen die Schulfußballrundenspiele Emmelkamp 10.30—11 Uhr, Jelle 5 und 5a 11—12 kurz vor dem Abschluß. Hier hat sich die Richthofen=, Uhr. Ausweiskarten sind mitzubringen. schule an die Spitze der Tabelle gesetzt und kann schon...„ Die Kriegerkameradschaft Hervest hat beschlossen, den von der Gaukriegerführung befohlenen„Kameraden= hilsswerk=Appell am kommenden Sonntag um 11 Uhr im Kameradschaftsheim„Haus Rose“ durchzuführen. Kein Kamerad darf fehlen, Urlauber sind herzlich willkommen. Dom Hervester Schulfußball schule an die Spiße der Eurene grsent ens enn. jetzt als Meister der Gemeinde Hervest bezeichnet wer den. Die letzten Spiele sahen hier nachstehende Ergebnisse: Horst=Wessel=Schule— Richthofenschule 0:0, H.= Wessel=Schule— Knickmannschule 5:1. Die Tabelle seigt nach diesen Ergebnissen nachstehenden Stand: Richthofenschule Horst=Wessel=Schule Knickmannschule 9:2 7:1 5:3 3:3 3:12 0:6 Verantwortlich für den örtlichen Textteil: H. Tönnes. Tieferschüttert erhielten wir die Nachricht, daß bei den Kämpfen gegen den mein innigstgeliebter Mann, unser guter Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkei Obergefreiter Siegfried dresch für Jührer und Vaterland den Heldentod fand. Er fiel im Alter von 25 Jahren am 30. Oktober 1941, nachdem er als Soldat bereits zweimal verwundet wurde und die Jeldzüge in Polen und Irankreich mitgemacht hatte. Wir werden ihn nie vergessen In Trauer: Frau Martha Dresch geb. Brändel, Familie Dresch, Familie Brändel als Schwiegereltern, Familie Franz Donowski. Heinz Dresch, Familie Otto Brändel, Familie Paul Brändel, Familie Walter Brändel. Familie Ernst Brändel, Frau Käthe Brändel, Jamilie Krause. Hervest=Darsten. Holsterhausen. Im Jelde, den 25. November 1941. Schwein zum Weiterfüttern zu verkaufen. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des WB. in Dorsten. Haus in Dorsten oder näherer Umgebung zu kaufen gesucht. Angebote unter WB 9816 an d. Geschäftsstelle in Dostren Sie kausen gut bei den Inserenten des „Westfälischen Beobachters" lichtsvielhaus Dorsten 2666 Freitag bis Montag: Der Gasmann Ein Ufa=Film mit Heinz Rühmann, Anny Ondra, Charlotte Susa, Kurt Bespermann Ein toller Wirbel um Heinz Rühmann. Der als plötzlich reich gewordener„Gasmann" durch eine Reihe von Abenteuern schliddert, die Lachstürme entfesseln werden. Wochenschau= Kulturfilm Anfang täglich: 2.30— 4.30— 7 Uhr. 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Jahrgang) Weihnachtszuwendungen noch sozialversicherungsfrei, wenn sie eisern gespart werden Westfälischer Beobachter Freitag, 28. Nov. 1941 .#er„Reichsarbeitsminister stellt in einem Erlaß klar, daß Weihnachtszuwendungen ohne Rücksicht darauf sozialversicherungspflichtiges Entgelt sind, ob sie freiwillig oder auf Grund einer gesetzlichen Bestimmung, einer Tarif ordnung, Betriebsordnung, eines Arbeitsvertrages usw. gewährt werden. Weihnachtszuwendungen sind nur noch beitransfrei lomeit He ailess Bi....en Treue um Treue Eisernes Sparen und Lohnhöhe Ein Besuch bei der Liebesgabenstelle der Wehrmacht im Wehrkreis VI X Berlin, 27. Nov. Der Staatssekretär im Re finanzministerium Reinhardt teilt mit: „„ Mancher Arbeiter befürchtet, daß fatsche Schlüsse taum ein Vol dieser Erde kannte und kennt besondere Freude zu machen. An einem granzu m., ichtlich der Höhe seines Lohns geiogen werden Gn. harte Geset des Krieges besser als das deutsche. Mit sind die Spenden, die als Liebesaahen roben(gelim wenn er eisern soart. Diese Beiürchtung sit burchau: #sgawendungen sind nur nom einer Erinnerung an den vorangegangenen Krieg, und aufgestapelt. Alles was zum täglichen Geßre.4 besründet. Wer heute eisern spart. tut es nicht, heitragsfrei, soweit sie eisern gespart werden. Für die an die, diesem folgende Zeit der Not und des Elendes, wendig ist,— sei es nun das Feuerzeu d Rasig“ et ein Lohn zu reichlich bemessen wäre. Das Eis Sstzresarbeitsverdienstgrenze in der Kranken= und An= gewachsen aus innerer Schwäche,— ist es in diesen Krieg apparat, die Jahnpaste, die Geldbörse oder das###che““ Sparen wird in der Rezel durch kriegsbedingte gestelltenversicherung werden Weihnachtszuwendungen, die bineingegangen, in der Stunde, da die Mächte der Ver= messer,— oder seien es leiblich# das. Taschen; schränkungen im Verbrauch ermöglicht werden ohne Bindung an einen Tarif oder Vertrag usw. frei, nichtunz sich anschickten, dem wiedererstandenen Groß, Spirituosen oder Süßigkeiten.— liegen hei it.. Sparer erfüllt demgemäß das oberste 6 u. rden, nicht angerechnet, soweit sie das deutschen Reich, den Kampf um seinen Bestand über die hinaus liegt in vielen Exemplaren aufgsstau.: K% unerer Kriegswirtschaft. Er nimmt gegenwärtig Heha., ve. den Lohn für einen Monat nicht übersteigen. Grenzen ins eigene Land zu tragen. Es sind seit dieser als geistiger K.; unfarglger au gestavelt das Buch, schränkungen seines Verbrauches vor und legt die u u# areine Auch Ueberstundenvergütungen verdienstgrenze nicht angerechnet. Die eisernen Sparbeträge sind bei Errechnung der Jahresarbeitsverdienstgrenze nicht abzusetzen. Es wird weiter klargestellt, daß beim eisernen Sparen die Beiträge zur Krankenversicherung und zum Reichsstock für Arbeitseinsatz nur insoweit herabgesetzt werden, als das Entgelt nach Abzug des Sparbetrages weniger als 300 RM. monatlich beträgt. Der vom Arbeitgeber zu zahlende Ausgleichsbetrag ist Volkstumsarbeit kennt keinen Stillstand! Schule und Volksgruppe: Die deutsche Volksgruppe in Ungarn zählt nach dem letzten Bericht des Volksgruppenführers Dr. Franz Basch 1 250 000 volksbewußte Deutsche. Der Volksbund der Deutschen In Ungarn verfügt gegenwärtig über 17 Volksschulen mit 32 Abteilungen und 1 482 Kindern. Ferner besitzt die Volksgruppe ein Volksdeutsches Gymnasium in Budapest, ein zweites Volksdeutsches Gymnasium in Fünfkirchen und 5 Bürgerschulen(Hauptschulen). Durch die Rückgliederung von Nordsiebenbürgen und der Batschka kamen zu dem vorher angeführten Stand zwei Lehrerbildungsanstalten, mehrere gemischte Gymnasien und Bürgerschulen, zwei Ackerbauschulen, eine Lehranstalt für Kindergärtnerinnen, zusammen 15 höhere Schulen mit über 4000 Schülern. Außerdem besitzt die deutsche Volksgruppe sieben nationalsozialtstische Erziehungsanstalten und Erziehungsheime. Diese Zahlen beweisen den außerordentlichen Aufstieg des volksdeutschen Schulwesens In Ungarn. Auf die Millionenzahl bezogen aber wird sofort klar, daß diese Schulen nicht ausreichen, um die kulturellen Bedürfnisse der deutschen Volksgruppe zu befriedigen. Es muß deshalb die Aufgabe des Gesamtvolkes sein, jedem volksdeutschen Kind den deutschen Unterricht zu sichern. 135..„" Bahle bertungen. Kun im britten Jahr gefallen sein, werder all seinen Siegen ist. Der unvergleichliche deutsche Sol, kranken Soldat=, erkürzen wird, ist auch das Spiel. der dat, der im Westen und Osten über seine Gegner und Würselbecher und Würfel. das Kartensoi die Löhne der Gesoloschastomitalt Feinde,vernichtende Siege errungen hat, stebt nun im sonst an Spielen aibt zu finden gro die: ge wose“ leien in reichlich demessen. letzten Entscheidungskampf gezen das jüdisch=plutotratische sind aug rrruen dt#etie diese Liebesgaven— ldet— den Gauleiter und Reichsstatthalter von der Front in die Heimat zurückkehren, denn Heimat dar.. ühe das Geschenk für den Sol= Friedrich, Rainer. Salzburg, zum Gauleiter und Front sind eins im Wissen um die Größe des zärnerlichsulammengeneu., wie es der gelundbeitlichen. Reichstatthalter des Gaues Kärnten und den 2c „„„„ die Große des körpeklichen und geistigen Verfassung des Verwundeten studentenführer Oberdienstleiter Dr. Gustav Adentspricht. Die Tapferkeit seiner Tat, das harte Opfer Scheel zum Gauleiter und Reichsstatthalter des Ge seines Einsatzes, das soll mit diesen Liebesgaben an= Saliburg ernannt. erkannt werden. Gleichzeitig hat der Reichsführer if mit Genehmig Seine Treue wollen wir lahnen mit dar Fraus un des Führers den stellvertretenden Gauleiter##Brig Seine Treue wollen wir lohnen mit der Treue unserer führer Franz Kutschera. der an Stelle im Kanof Verpundeten Hilse und Fürgrge zu gebens lett Freade zu bereiten. Die Liebesgabensanmeltelle der leitung Kärnten gesihzet hait, in die Dienststell Verlag:„Westfl Gelsenkirchen: Ra Ruf: 301 41: in H Marktstraße 18. Gladbeck: Hochstr Sprechstund ANTL'CHE Nr 32! für diejenigen Arbeitnehmer in voller Hfhe zu ent:„ Stumm neigt sich das deutiche Volk vor denen, die gatragen#„Pastest#sin2. der. Bevölkerung zusammenrichten, die nur in einem der Sozialversicherungszweige Uhr Leben im Kampf gaben. Seine ganze Liebe und stelle der Mohrmacht d: i Samme.:„# S8“ versicherungspflichtig sind. Sorgfalt aber gilt denen, die als Verwundete oder Kranke mit nieler Liek= und gn#ung vor, und zwar wird Tri### von der Front in die Heimat zurückehren, denn Heimat gut vieier Liebe und, Mühe das Geschenk für den Sol Friehrl4 Kampfes.— die Größe des Opfers des einzelnen.—— aber auch im Wissen um den Endsieg, der nur dort sein wird, wo der geballte Wille einer ganzen Nation aus Front und Heimat einen Block unzerbrechlicher Lebenskraft schuf. Und ist es daher nicht ganz selbstverständlich daß der Heimat kein Opfer zu groß ist, wenn es gilt. dem Staats: Gebt alle zur VDA.-Schulsammlung vom 28. bis 30. November 19411 im Lazarett, die getragen wird von dem großen Heei der Sanitätssoldaten. in deren Reihen sich manch stilles Heldentum vollbringt. Ueber dieses hinaus aber gilt es auch der leiblichen und geistigen Betreuung des Verwundeten im täglichen Leben Rechnung zu tragen, und ihm durch Güte und liebevolle Betreuung.— durch eine freudig gereichte Liebes gabe,— sein Opfer zu erleichtern. Die Größe seine Opfer verpflichtet. in Münster die Liebesgabensammelstelle der Wehrmacht im Wehrkreis VI. die die Aufgabe hat. während des ganzen Jahres die Betreuung der Verwundeten in den Reservelazaretten im Bereich des Gaues Westfalen=Nord durchzuführen. Die ihr gestellte Aufgabe ist gerade jetzt vor den Festtagen eine, sehr umfassende Gilt es doch jedem einzelnen unserer Verwundeten eine Jede Familie erhält ihren Weihnachtsbaum genannten Weihnachtsbaumzuchtanstalten, die es beispielsin hor föcoene ans Gambien Die Versorgung auch in diesem Jahr gesichert. gegamnsen Weshnachtsbaumzachlanstatten, die es beispielsAuch in diesem Jahr ist jeder deutschen Familie ihr weise in der Gegend von Hamburg, im Sauerland und Weihnachtsbaum gesichert. Wie wir erfahren, werden die notwendiger Anzahl n Mm#= Seschaffung der Anlieferungen im gleichen Umfang wie im Vorjahr er= Schwierigkeiten. D killionen Weihna“*** wie im Rariahr ar. Szwinnes, anzayl.von Weihnachtsbäumen keine selgern, Jehg Millonen Weihnachtsbäumne beträgt der von Bäumen in der übrigen Fortwitschaft. Die Pedarl. des Großdeutschen Reiches, und zehn Millionen scheidende Frage ist im Kriege allein das TransvortWeihnachtsbäume stehen auch in diesem Jahr bereit. problem. Aber auch auf diesem Gebiet sind nach Einen wesentlichen Teil davon, rund eine Million, be= lichem Ermessen keine Schwierigkeiten zu erwarten. Die ansprucht allein Berlin. Auch die NSV. wird im gleichen Reichsbahn hat alle Vorkehru en für den Transvort der Rahmen wie bisher mit Weihnachtsbäumen bedacht. Die Weihnachtsbäume treffen können. zumal der augenblickVersorgung mit Weihnachtsbäumen konnte dank der im liche Engpaß bei der Reichsbahn keinesmege auf dem Jahre 1936 erlassenen Marttordnung von Jahr zu Jahr Gebiet der sogenannten Rungenwagen liegt, die hauptreibungsloser abgewickelt werden. Die früher vielfach sächlich für den Transport der Weihnachtsbäume dienen beobachteten Mißstände sind durch diese Marktordnung Auch bei der Preisgestaltung hat sich die Marktordnung ausgeschaltet. Mangels genauer Bedarfsfeststellung war bemährt. Auch en diesem Jahre bestehen wieder der Der alte Batteriegaul Skizze von Waldemar Kabus Es war vor dem Weltkriea in der deutschen Armee Schwarm der Soldatenstimmen nicht bereichert und## auch. Offiziere befreundeter Pölker norühergohend ein= Durchsisank- ben grr#n...: ii Dereicherf und i So war der schwedische Leutnant Engström der reitenden Artillerie in H. zugeteilt worden. Viele heitere Verwechslungen gab es da, denn des Leutnants Deutsch stand in keinem Verhältnis zu seinem Schneid. Manches Leben oder mindestens Lächeln würzte den eintönigen Dienst, und der Gast aus dem Norden war gern gesehen So kam er auch an den Unteroffizier Maschone.# Sache wird klappen, Herr Leutnant!“ Doch der schütte zweifelnd den Kopf, so zweifelnd, daß Maschone M faßte:„Wetten, Herr Leutnant?“— Man könne wetten, wenn das hülfe.„Zehn Flaschen Sekt, Leutnant!"— Auf die solle es nicht ankommen, om„„„ Leutnanr!— Auf die Wen e Tage bevor die Batterie zum ersten Male Schwede lächelte bedrückt. seit der Anwesenheit des Schweden auf den Uebungsplatz g.—„—„„ andesat, 15a h. Wo! Der Morgen der Uebung war angebrochen. Leutna alt vau- u.. a. EI MI„ srückte, traf der Unteroffizier Maschone ein. Das war##.####. Morgen der Uebung war angebrochen. Leut n nicht etwa ein Ereignis für die Batterie, beileibe Engstrom war nicht wenig verwundert darüber. cht! Aber für unsere kleine Geschichte sollte es von Unteroffizier Maschone ihm nicht wie üblich seinen su T„P A-L.„„„„ gen Luche narfiihres Tian fosh.en-inl.-IL. au nun nicht „ar Wm1.. f0 dalch diese, Matllotonung Auch bei der Preisgestaltun sgeschaltet. Mangels genauer Bedarfsfeststellung war bewährt. Auch in diesem die Versorgung in früheren Jahren immer starken Schwan= Sortierungszwang und die Auszeichnungspflicht. Auf lungen ausgesetzt, die teils zu Schleuder= und teils zu jedem Verkaufsstand muß eine Meßlatte vorhanden sein Wucherpreisen führten. Diese Schwankungen waren vor sodaß der Käufer selbst eine 1936 wesentlich großer als sie je wieder auch während des kann. Zum Schutze der Verbraucherschaft werden außerKrieges sein könnten. Die Versorgung mit Bäumen ist dem Kontrollen eingesetzt, unzuverlässige Elemente konnvom forstlichen Standpunkr auch im Kriege kein Problem, ten durch die Marktordnung weitgehend aus dem Handel Dank der ausgedehnten Weihnachtsbaumkulturen, der so= mit Weihnachtsbäumen ausgeschaltet werden. * Geschichte soulleep Von„„„Sschese Vn Nicht Wie übrich Bedeutung sein, und deshalb müssen wir es erwähnen. gen Fuchs vorfuhren ließ, sondern einen alten, behäbig Ueberhaupt, Maschone kam von der Infanterie, wie sollte Grauschimmel.„So ein alter Karussellgaul!“ entfuhr eine Batterie reitender Artillerie sich für ihn inter, den Schweden. Aber es blieb keine Zeit, und so schwai essieren! Aber der Unteroffizier suchte diesen Mangel i### in den Sattel. Vor Aufregung wechselte die Farl wettzumachen, indem er viel von seiner Pferdekenntnis in seinem Gesicht, und je näher man dem Uebungsple sprach. Und die Aufmerksamkeit sicherte er sich dadurch, e#m= um so schneller ging dieser Wechsel vor sich. Sch daß er Goldstücke in edle Flüssigkeiten umsetzte. Bald schmetterte das erste Signal, er führte den ersten 3 hatte er einen Kreis um sich, der sich bereitwillig die und hatte zu schwenken, Herrgott, zu schwenken! Rech durstige Kehle füllen ließ und gern mal eine Sert= oper links? Er wandte den Kopf zu Maschone. Der propfenschlacht mitmachte. Ein fescher Kerl. der Unter viuter iam mir einem agauanalich offizier Maschone! Aber es fand sich Gelegenheit für ihn, seinen hellen Kopf zu beweisen. Wie schon erwähnt, sollte die Batterie auf den Uebungsplatz ausrücken, um dort dem Kommandeur der Abteilung vorgeführt zu werden. In unangenehmer Lage befand sich dabei der Leutnant EngKommandos geblasen, und er kannte die deutschen Masch a den dehn Flaschen Seit se Signale noch nicht. Eine peinliche Sache für einen Zug Pleschone an dem Ruhm, dem Schwedenleutnant aus führer! Die ganze Vorführung konnte er dadurch ver: Kien: geholsen zu haben. Sein Vferdeverstand wi derben und sich unsterblich blamieren! zu u Zweifel, und er behauptet, daß ihm dar Von diesem und jenem sieß sich der Geutnant di. kt. 4ec. gigzchlomme. Höchstens so ein alter Vatteriegat Von oiesem und jenem ließ sich der Leutnant die wie der Grauschimmel könne da mit. aber auch nur in Signale vorsummen, aber seine Kenntnis wurde im Verhältnis Mensch zu Tier! Na, prost! „P Dr wandte den Kopf zu Maschönle. hinter ihm mit einem Oelgötzengesicht. Verd... Ker zwinkere doch mit den Augen, gib noch ein Zeichen.. Nanu, der Grauschimmel schwenkte ja von allein? De ganze Zug folgte. Die anderen Züge ebenfalls. Alle klappte! Und so blieb es. Bei jedem Signal tat de Pferd das richtige. Der Leutnant streichelte den fest Hals des Tieres:„Verzeih, du bist kein Karussellgaul Viel länger als an den zehn Flaschen Sekt zehrt „ MML L K„* 200 Jahre Mindener Pioniere. : M i n d e n. D a s 2 0 0 j ä h r i g e B e s t e h e n d e r P i o n i e r waffe in Minden gibt der Stadt Anlaß, dieses Tages festlich zu gedenken. Am Sonntagvormittag findet eine Feierstunde im Stadttheater unter Mitwirkung der Heeresmusikschule Bückeburg statt. Außerdem ist eine Reihe weiterer Veranstaltungen vorgesehen. Gewaltig sind die Aufgaben der Deutschen Reichsbahn gewachsen. Weit über die Crenzen des Großdeutschen Reiches hinaus spannt sich heute das Verkehrsnetz. Von der Meisterung 653 S dergestelltendulgabe häng. Eatscheidendes ab 5# K für die kämpfende Truppe und für die Heimat. Im Straßengraben ertrunken. Quakenbrück. Auf dem Wege von Quakenbrück nach Uptloh wurde der Besenbinder Clemens Meyer aus Uptloh in einem Straßengraben ertrunken aufgefunden. Nach den Feststellungen ist Meyer mit seinem Fahrrad in den Graben geraten, wobei er sich mit dem linken Fuß im Vorderrad verstrickte, sodaß er sich nicht mehr befreien konnte. Gewohnheitsverbrecher hingerichtet. Dortmund. Die Justizpressestelle beim Oberlandesgericht in Hamm teilt mit: Am 27. November ist der am 20. November 1900 in Rothenditmold, Bezirk Kassel. geborene Georg Gündersheim hingerichtet worden, den das Sondergericht in Dortmund als Volksschädling und gefährlichen Gewohnheitsverbrecher zum Tode verurteilt hatte. Gündersheim war schon 13mal vorbestraft. Obwohl er nach der Verbüßung seiner letzten Strafe Arbeit und Brot gefunden hatte, verließ er seine Arbeitsstätte und beging, zum größten Teil unter Ausnutzung der Verdunkelung, viele Diebstähle.— Ferner ist am 27. November der am 14. 9. 1915 in Mengede geborene Julius Karsten hingerichtet worden, den das Sondergericht in Dortmund als Volksschädling und gefährlichen Gewohnheitsverbrecher zum Tode verurteilt hatte. Karsten, ein arbeitsscheuer u. schwer vorbestrafter Gewohnheitsverbrecher, hatte bald nach Verbüßung einer vierjährigen Zuchthausstrafe wieder eine Kette von Diebstählen und Betrügereien unter Ausnutzung der Kriegsverhältnisse be Fast 5 mal so groß wie vor dem Kriege ist heute der Arbeitsbercich des deutschen Eisenbahners Stellen-Angebote Werbe-Anzeigen Hausgehilfin(auch ältere) für ruh., modernen Etagenhaushalt in angenehme Dauerstellung gesucht. Frau Eberhard Dürholt, Wermelskirchen bei Remscheid, Hindenburgstraße 6. Pflichtjahrmädel weg. Erk. z. 1. 12. 41 oo. später gesucht, auch ½ J. ang., da 1. 4. 42 Neueintritt erfolgt. Einjähr. Kind zu betreuen. Frau Hubert Vastmann, Gescher i. W., Ruf 288. X Berlin. an Heldengestalte der vom Feinde Träger des Eich zum Ritterkreuz Mölders. wu einmal das Schi in der Stunde. d kämpfen siegreich aller seiner Kan nicht steuerte, üb den auf solche Gerissenen traue Todes das ganze Vorbild seiner Generation june seiner Kamerade gebenen entgegen alle Züge eines: anderer als der darum mit größe da er ihn zum schulen und dam von Fliegern er besondere die d Helden, weil es Tugenden, die vi zur See und in d werden, vereint Ausnahme tief Ergreisenden Staatsbegräbnis geordnet hatte, saal des Reichs marschall Göring lichkeit dieses bei ganzen beisnielh An der Bahr Göring an der 4153 begangen Die Oma auf Diebesjagd. Solingen. Ein wildes„Verfolgungsrennen“ einer bereits 70 Jahre alten Frau hinter einer gut drei Jahrzehnte jüngeren Geschlechtsgenossin her erlebten vor einiger Zeit zahlreiche in der Solinger Altstadt weilende Volksgenossen. Bei einem Einkauf in einem Ladengeschäft vermißte die Greisin plötzlich ihren Einkaufkorb, der u. a. so wertvolle Dinge wie Eier, Butter und Fett enthielt. Im gleichen Augenblick sah sie eine weitaus jüngere rau mit diesem Korb aus dem Laden verschwinden. Eiligst suchte die Diebin mit dem Korb der Bestohlenen in den engen Straßen der Altstadt aus den Augen zu kommen. Doch die Greisin hielt nicht nur durch vier bis fünf Schritt, sondern rückte der weitaus jüngeren Diebin immer näher, bis die Verfolgung dadurch überflüssig wurde, daß die Fliehende festgestellt werden konnte. Hocherfreut nahm die Oma, deren Tempo die freudige Anerkennung zahlreicher Beobachter fand, wieder ihren Hausmädchen, tüchtig, zuverlässig, für Schloßhaushalt baldigst ges. Angebote sind zu richten an Freifrau von Fürstenberg, Kettwig v. d. Brücke, Schloß Hugenpoct. Hausmädchen, tüchtig, bis zu 35 J., für Haushalt bei jg. Ehepaar in Dauerst. sof. ges. Spriestersbach, Krefeld, Mörserst. 56, Ruf 290 81 Mädchen, fleißig, sofort evtl. zum 1. Januar. lieber früher, gesucht Feinbäckerei G. Klaus, Duisburg, Hohenzollernstraße 27. Zur Zeit nur beschränkt lieferbaf. und trotzdem darf es keine„Panne“ geben. „inhaltsschweren“, Korb in Empfang, während die Diebin jetzt vor Gericht erscheinen mußte. Sie hatte aber Glück, denn an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von zwei Wochen erkannte ase der Richter auf eine Geldstrafe von 60 Mark. 86 Hühner durch einen Iltis getötet. Gladenbach. In der Ortschaft Erksdorf richtete ein Iltis unter den Hühnerbeständen schweren Schaden an. Innerhalb einer Woche wurden nicht weniger als 86 Hühner getötet, davon allein 23 bei einem Bauern. Alle Gefahrenquellen müssen ausgeschaltet werden, die zur Beschädigung oder Zerstörung von Bahnanlagen und rollendem Material führen können. Lademaß und Achsdruck für die Beförderer strecke nicht überschreiten. Hausangestellte, tüchtig, für sofort od. später gesucht, desgleichen eine Stütze. M. Pflügge, Kantine, Hilden b. Düsseldorf. Zimmermädchen, perfekt, zum baldigen Eintritt gesucht. Stadthotel Freudiger, Münster i. W. Immobillen Wohnhaus bei 5000 RM. Anzahl., Wohnhaus bei 8000 RM. Anz., Wohn= u. Geschäftshaus bei 7000 RM. Anzahlung, Wohn= u. Geschäftshaus bei 15000 RM. Anz., gutverzinslich, zu verk. Wilhelm Alfs, Immobilien, Gladbeck, Hermann=Göring=Straße 6. WoeF ALed Geschältliche Emplehlungen Es ist die Pflicht jedes Verfrachters, zu verhüten, daß durch unsachgemäße Beladung von Cüterwagen Schäden entstehen Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen bei der Beförderung besonders umfangreicher Gegenstände treffen. Die verladenen Güter sorgfältig befestigen und sachgemäß stapeln. Beachten Sie daher folgendes: Einseitige Verteilung der Last im Wagen vermeiden! Wagen nicht über das zugelassene löchstmaß hinaus belasten! Im innerdeutschen Güterverkehr können und sollen die Reichsbahn-Güterwagen bis 1000 kg über die angegebene Tragfähigkeit belastet werden! Sicherheitsvorschriften für die nur bedingt zur Beförderungzugelassenen Güter genaubeachten. Knoblauch-Beeren„immer jünger“ machen froh und frisch. Sie enthalten alle wirksamen Bestandteile des reinen, unverfälschten Knoblauchs in leicht löslicher. gut verdaulicher Form. Vorbeugend gegen Magen- und Darmstörungen sowie gegen Würmer. Geschmackund geruchfrei. In Apotheken und Drogerien. Monatspackung 1.—. Achten Sie auf die grün-weiße Packung! was Suppenwürze heißt, I MAGGIWURZE! Wenn Sie Wert darauf legen, nun auch wirklich MAGGIWürze zu erhallen,- wie üblich, nachgeföllt aus der großen MAGGl-Standflasche-10 aggen deuttiot: Jeder Güterwagen, der zum Stillstand im Ausbesserungswerk verurteilt ist, schwächt die Wehrkraft und die Lebenskraft des deutschen Volkes! Auf jeden Wagen kommt es an! IIILF DER DEUTSCHEN REICHSBAHN UND DU HILFST DIR SELBST! Gesunde Mütter i Krältige Kinder! Werdende und stillende Mütter— aber auch das im Wachstum befindliche Kind— nehmen gern „Ascendal“. Sehr bekömmliche. blutbildende, biologische Nervenund Knochen-Aufbaunahrung. wünscht eich jede Mutter. Bei„Kufeke“ und frischer Milch entwickeln sich die Kinder gut, haben eine geretzelte Verdauung, werden kernzesund und froh. 437 Warum husten Sie7 Trinken Sie bei Heiserkeit. Verschleimung. Bronchialkatarrh. Asthma den bewährten Bergona Brust- u. Lungentee. Mk. 1.19. In allen Apotheken zu haben. Die heroischen dämmerung" von der Reichsmarschal Genau eine We sich hier senkten. des großen Welt! alten, treuen Waf Abschied nehmen. Schicksalsschlages, krieges nahm; da mein junger Frei halb, weil Dein g weil wir nicht gl bejahende Gestalt leuchten soll. Vom Feinde: vielen Fronten, a von Sieg zu Sieg winden! Doch de für uns unerfors Weise abberufen. Tiefe Trauer von der stolzen junger Held, besit das Wort Held au wahres Heldentun gewesen, daß die jugendlich erschien Unsere alten Vo in ihrem Glauber den hohen Himm uns erscheinen. Oder sie grüßt wußtsein, daß nu nur der Held, de ganzes Volk Schic und höherer Ehr Menschheit. Sie sind nie alt in ihrer Jugendt dächtnis. Und so bist au lend, das Abbild ten Kämpfe bist? Deine Taten. U Du bist so vie Kameraden auch mich, daß diese D und siegreiche Hel tapfersten, in ge letzten Ehrendien schaft nie erlösch. Und wie nahe selbst, Du jung Mensch. Als vorhin d Götterdämmerut Trauer, da fühl Unter diesen Kle emvorgestiegen. von dort leuchten Immer wird es deutsche Jung die Heimat schirn Mölders zu Gewiß, für 1 gehörigen ist es muß. Aber für so glänzend. Ul die Dein Verlust das Glück empfir Mutter ist, die 7 Kühner B untern gegen Abwel FKU L sowjet befuhr mit belade