erbor auch Büren an irde es ein Städtchen in len des Bruders NapoHauptstadt eines Kanzen: eines Amtes. Die# em Kanton=Adjunkt ver871 von Johannes Gockel. die preußische Gemeinde. geführt, wonach die Büreinderäte einen gewissen tverwaltung hatte. Die hl derselben war von der# Steuern abhängig. Aber idt= und Amtsverwaltung mber 1895 die Stadt aus zschied und in der Folgeermeister und dem Stadtregiert wurde. Die ältenoch, daß die Stadtvernsturz 1918/19 auf Grund chtes gewählt wurden. Es mit der Wandlung des es der Stadt um 1900 ingen und Gegensätze auch dtrates hineinspielten. Zelten nicht nur Staub auf Wortes, sondern auch im ine! Die Industrie suchte ihrem Sinne zu beeinift und Handwerk taten ichter, der seine Schere zunden Feder vertauschre, hat son damals„genial“ chodie Wählerglocke, jt sie manchedör, r im Sonntagsrocke ch und Stimmlikör!“ dichter, hat er auch in den geheimnißt. Das Wort venn man die Silben umamen eines Jüreners von dör“ aber war eines der is biederen Handwerksden Schmiedehammer an der wie„Prachtvoll“, auch lebhaften Anteil nahm! n l a n g e d e r R a s e n. I c h s mir nicht übel nehmen, er Artikelserie über ein Kastadtgeschichte Bürens ihre al heraufbeschworen habe. Flören, Fürstenberg. * r Bewegung gschaft•281. Heute(Mittmte Gefolgschaft um 19.45 der Aufbauschule an.(Leübringen!) twoch, tritt das ganze Fähnnleindienst um 14.30 Uhr an gr an Sout e 3 1/ 2 8 1, B u r e n. H e u t e ille Jungmädel der Schar 1 sefshaus zur Werkarbeit an. Schar 2 treten um 15 Uhr Heute um 15 Uhr ist freinittag in der Turnhalle. Zivil).(Mitt. iddinghausen. Heute(Mittg. um 8 Uhr zum Dienst an. unbedingt erforderlich. nil Reuber, Lippstadt; verheimatlichen und Anzeigenteil: 1; Verlag und Druck: C. Jos. anns, Lippstadt. Nr. 8 vom 1. Jan. 1941 gültig.) Rudliche bis wohnung i junger Frau mit einem nd gesucht. 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Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop gab am Mittwochmittag im Hotel„Kaiserhof“ einen Empfang an dem auch die in Berlin weilenden ausländischen Staatsmänner teilnahmen. Anläßlich des Empfanges sprach der Reichsaußenminister über die außenpolitische Lage. In seiner Rede führ“: er aus: Wir haben die Ehre. die Außenminister der Mehrzahl der eurotäischen Staaten sowie die Vertreter der uns befreundeten Staaten des Fernen Ostens und zwar die Revräsentanten von Italien. Japan. Ungarn. Mandschukuo Spanien, Rumänien, Bulaarien, der Slowakei Kroatien. Finnland und Dänemark in diesen Tagen in unserer Reichshauptstadt zu sehen. Mit den Reprösentanten dieser die Ordnung liebenden Staaten, zu denen auch noch China getreten ist. haben wir gestern einen heiligen Pakt gegen die Komintern bestätigt, der den Willen ihrer Völker zum Ausdruck bringt. bis zur endaültigen Errettung unserer Länder vom Kommunismus zusammenzuarbeiten und daber nicht eher zu ruhen. bis auch der letzte Rest dieser surchtbarsten geistigen Krankheit der Menschheit beseitigt ist. Die besondere Freude und Genuatuung der Reichsregierung zu diesem bedeutsamen Ereignis. das ein Markstein auf dem Wege des Zusammenschlusses und der Gestaltung des neuen Eurova und der Herbeiführung einer gerechteren Ordnung auch in der übrigen Welt ist, sei hier nochmals zum Ausdruck gebracht. Ich möchte nun die heutige Gelegenheit wahrnehmen um Ihnen einen kurzen Ueberblick über die Entstehung und den bisherigen Verlauf des Krieges sowie über die Auffassung der Reichsregierung zur gegenwärtigen politischen Lage geben. Durch das Heldentum der deutschen Wehrmacht und der verbündeten Trupnen Italiens Rumäniens Ungarns und der Slowakei des tapferen Volkes im Norden und der Freiwilligenkontingente aus Svanien. Frankreich Kroatien Dänemark Normegen, Holland und Belgien ist die staatliche Macht des Kommunismus und Balschemismus gebrochen und wird sich— nach einem Wart des Führers— niemals mehr Zwei große Männer. der Führer und der Duce Italiens, waren es. die als erste vor über zwanzia Jahren diese Gefahr erkannten und die den Kampf gegen diese letzte Verfallserscheinung der Anschauungen und Sitten eines vergehenden Zeitalters aufnahmen und ihrgesunden Völter von dem sich auftuenden Abarund zurückrissen. Nachdem jedoch die beiden Führer durch ihr Beispiel und durch ihre Lehre des Nationalsozialismus und des Faschismus die innere Varaussetzung für die Existenz ihrer Völker überhaupt geschaffen hatten. begegneten sie bei dem zweiten Schritt, nämlich der Sicherstellung der Zukunft ihrer Völker nach außen. einer fast unüberwindlich scheinenden Feindschaft in der Außenwelt. Die Demokratien des Westens stemmten sich von Anfang an gegen jeden vernünftigen Versuch des Führers und des Duce dem deutschen und italienischen Volk. die beide in der Vergangenheit bei der Verteilung der Güter dieser Erde zu kurz gekommen waren auch nur das Fundament des Lebens. nämlich das tägliche Brot, zu sichern. Es ist heute fast unvorstellbar, daß England diesen Krieg gegen Deutschland vom Zaune gebrochen hat. weil Deutschland im Zuge einer freiwilligen Abstimmung die deutsche Stadt Danzig in den Reichsverband zurück haben und eine Autobahn durch den Danziger Korridor bauen wollte. Freilich war dies nur der äußere Anlaß für Englands Kriegserklärung an Deutschland vom 3. September 1939. In Wahrheit gönnten die Machthaber des damals noch die Welt beherrschenden England Deutschland nicht den Platz der einem großen Volke in Europa zukam. Man fragt sich warum? Die Antwort kann nur lauten: Aus reiner Machtanmaßung Britanniens das mit 45 Millionen Engländern selbst ein Drittel der Erde beherrscht dagegen dem deutschen Volke von mehr als 80 Millionen nicht den von ihm benötigten, selbst bescheidensten Lebensraum gönnte. Demgegenüber hat der Führer mit England eine Politik der Großzügigkeit und Langmut betrieben, die im Vergleich zu dem dem deutschen Volk in der Vergangenheit von England angetanen schwersten Unrecht wohl als beispiellos bezeichnet werden kann. Wenn man sich die Vorteile dieser Politik des Führers für England vergegenwärtigt, so wird sich heute jeder vernünftige Mensch an den Kopf fassen, mit welcher Blindheit die britischen Staatsmänner geschlagen waren. Freilich schon damals wurde uns klar daß entscheidende, vor allem jüdische Kräfte in England die Auffassung vertraten, entweder findet sich Deutschland mit der Rolle einer inferioren Nation ab und akzeptiert das von England für das deutsche Volk als angemessen befundene Lebensniveau— ganz gleich, ob dieses Niveau erträglich ist oder nicht— oder es gibt Krieg!„.1 Lameligmn 3. Bei allen Verhandlungen der damaligen Zeit war diese versteckt oder offen ausgesprochene Kriegsdrohung immer die letzte Weisheit der britischen Staatsmänner. Ich kann hierfür getrost als Kronzeuge auftreten, da ich in den Jahren seit der Machtergreifung immer wieder die Angebote des Führers nach England überbrachte und jedesmal zurückkommen und dem Führer melden mußte, daß die Engländer in ihrer Verbohrtheit abgelehnt hätten, und daß England wohl bei der ersten iym gunnig erscheinenden Gelegenheit uns den Krieg erklären würde. Der Unterschied zwischen, damals und heute dürfte wohl selbst dem beschranktesten Engländer einleuchten. Damals: Das deutsche Bündnisangebot der Sicherung Englands und seines Imperiums gegen Anerkennung der bekannten deutschen Revisionen von Versailles und Rückgabe der deutschen Kolonien; und heute: England in aussichtslosem Kampf gegen die stärkste Mächtekoalition der Welt. Mit der Eröffnung der Feindseligkeiten hatte der Engländer sein altes, ihm in Fleisch und Blut übergegangenes Spiel wieder ausgenommen. andere Staaten. d. h. ein Land nach dem anderen in Europa für sich kämpfen zu lassen. Zunächst Polen. Zu gleicher Zeit mußte Frankreich, mit dem Deutschland ebenfalls den Weg der gütlichen Einigung beschritten hatte, auf Geheiß Enalands losschlagen. Englands Kriegsausweitung Aber noch hatte England nicht genug. Von der Idee besessen, sich doch noch in Europa festsetzen zu können, wandte es sich dem Balkan zu. Die Achse machte in dieser Zeit jede nur erdenkliche dinlomatische Anstrengung. um dem Balkan den Frieden zu erhalten. Vergebens! So wurder Serbien, Griechenland und Kreg das Opfer deeser staunenswerten britischen Strategie Daß der Präsident der Vereinigten Staaten bei diesem neuen englischen Abenteuer wieder eifrie Mithlife geleistet hat, sei nur nebenbei erwähnt. Aber auch darüber hinaus gibt es kaum ein Land in Europa, das England nicht versucht hätte, für sich zu gewinnen oder für sich kämpfen zu lassen. Doch auch die entscheidende militärische Abfuhr, die England sich im Norden. Westen. Süden und Südosten Europas geholt hatte, ließ es nicht ruhen. Die ganze Hoffnung des Herin Churchill und seiner deutschfeindlichen Helfershelfer aus den Vereinigten Staaten mit Herrn Roosevelt an der Spitze galt nunmehr dem Osten. Ich komme damit zu der Phase des gemeinsamen Freiheitskampfes, die eines Tages als die entscheidende sowohl für den Ausgang als auch für das ropas und damit für die Zukunft der gesamten Kulturwelt überhaupt bezeichnet werden wird: Der Feldzug gegen die Sowjetunion! Ich darf hier zunächst daran erinnern, oaß Deutschland im Jahre 1939 in der Hoffnung. zwischen dem deutschen und russischen Volk doch noch einen Ausgleich zu finden, einen Vertrag mit Moskau abgeschlossen hatte, und zwar auf der Basis des gegenseitigen Nichtangriffs und der Abgrenzung der beiderseitigen Interessensphären. Wegen der sich diametral entgegenstehenden Weltauffassungen des Nationalsoziglismus und des Bolschewismus ist dieser Schritt damals dem Führer nicht leicht geworden. Bestimmend waren für ihn hierbei folgende Erwägungen: Im Rahmen der im Gange befindlichen Einkreisungspolitik hatte England den verschiedensten Ländern in Europa Garantieangebote gemacht mit der Motivierung, daß diese Länder von deutschen Expansionswünschen bedroht seien. Ferner bemühten sich England und Frankreich zu dieser Zeit. durch Angebote eines Beistandspaktes die Sowjetunion als Schlußstein in ihre Einkreisungspolitik gegen Deutichland einzufügen. Deutschlands Bemühen um Verständigung mit Moskau In der Erkenntnis, daß das Gelingen eines solchen Planes, d. h. die Herbeiführung einer Mächtekoalition England, Frankreich, Sowietunion eine ungeheure Gefahr für Deutschland und für ganz Europa und damit auch vor allem für die kleineren Nachbarstaaten im Süden und im Norden bedeuten würde, hat der Führer die Haltlosigkeit der Deutschland zugeschriebenen Expansionswünsche Moskau mitgeteilt. Als die deutsche Delegation nach Moskau kam. waren die Verhandlungen zwischen der sowjetischen Regierung und den englisch=französischen Militärkommissionen auf dem Höhepunkt. Indem es nun der deutschen Delegation gelang. ihrerseits eine Entspannung mit der Sowjetunion herbeizuführen, hat Deutschland zumindest das sofortige Eindringen des Bolschewismus in Europa verhindert. Deutschland hat in loyaler Durchführung seiner Erklärungen seit dem Sommer 1939 eine völlige Umstellung seiner Politik gegenüber der Sowjetunion vorgenommen. Es hat sich auf seine rein deutschen Interessensphären beschränkt und es hat mit viel Geduld in allen auftauchenden Streitfragen eine gütliche Verständigung mit den Sowjets herbeizuführen versucht. Wenn die Reichsregierung nun glaubte, dadurch eine entsprechende Haltung der Sowietregierung auch gegenüber dem Deutschen Reich selbst oder gar der Umwelt herbeizuführen zu können, so wurde sie bekanntlich schwer enttäuscht. In der Note. die der Sowjetregierung vom Auswärtigen Amt am 22. Juni 1941 übermittelt wurde. hat die Reichsregierung dee Weltöffentlichkeit bekanntgegeben, in welch schmählicher Weise sie von der Sowjetregierung hintergangen worden ist. Stalin hoffte auf einen langen Ermattungskrieg zwischen Deutschland und den westlichen Demokratien, der es ihm ohne besonderen Kraftaufwand ermöglichen sehe ce usB GGUADELOPE(Fr) # begapie“ MARTINIGDE(FE) # Berbados(Br)„ Grensdat#rh * „sebegofor! ionidegtche) e O LBRASTLIEN Die Besetzung von HolländischGuayana durch USA=Truppen Unter der Begründung, daß die xitbergwerke in Surinam in Gefahr seien, werden, wie aus Washington gemeldet wird, nordamerikanische Truppen die niederländische Kolonie Holländisch=Guayana besetzen. Die amtliche Bekanntmachung des Weißen Hauses gibt ohne weiteres zu, daß die Bauxitwerke für die nordamerikanische Aluminium= Industrie von großer Bedeutung seien. Formal hat man sich eine Zustimmung der sogenannten„Regierung“ Hollands in London besorgt, was selbstverständlich in keiner Weise die Tatsache abschwächt, daß der Raubimperialismus des Judenpräsidenten Roosevelt nach einem neuen Opfer gegrifsen hat.— Karte zum Einbruch Roosevelts in Südamerika.(Eißner) walbe, den Volschewismus nach Europa vorzuDie sowjetischen Umtriebe in Ungarn, Bulgarien, Rumänien und in Finnland bis zum Abkommen mit Serbien seien hier nochmals erwähnt. Besonders aber hat die Note des Auswärtigen Amtes damals schon darauf hingewiesen, daß nach den der Reichsregierung vorliegenden Unterlagen bereits während des ganzen Jahres 1940 der englische Lotschafter Crivps in Moskau die Sowjets für die englischen Ziele doch noch zu gewinnen suchte und wie erfolgreich diese Versuche waren. Inzwischen hatte nun die Reichsregierung präzise Unterlagen über die geheimen Sitzungen (Fortsetzung nächste Seite) Roosevelt greift nach Guayana In der weiteren Verfolgung seiner hemmungslosen Ausdehnungspolitik hat Roosevelt vor längerer Zeit seine Hände bereits auf Grönland und Island gelegt, und er hat wiederholt seine Wünsche nach der westafrikanischen Küste und den vorgelagerten portugiesischen Inselgruppen zu erkennen gegeben. In besonderem Maße aber richtet sich seine Begehrlichkeit auf Südamerika, wo er für die ASA. den allein ausschlaggebenden politischen, militärischen und wirtschaftlichen Einfluß gewinnen möchte. Zum Vorwand für diese dreiste Einmischung hat er die Propaganda der sogenannten„Verteidigung der Hemisphäre“, denutzt, alsg„ienes märchen, wonach vor allem Sudamerika von einem Angriff der autoritären Mächte und in erster Linie Deutschlands bedroht sei. Er hat unter Mißbrauch der panamerikanischen Idee die Regierungen der Republiken in Südamerika mit allen Mitteln der Verlockung und Bedrohung. der Fälschung und Bestechung dazu gebracht, sich mehr oder minder weitgehend seinem Willen zu fügen, und dieser Wille richtet sich darauf. an einer Anzahl interessanter Stellen Südamerikas militärisch und wirtschaftlich festen Diesmal hat er sowohl die braslianische Regierung unter Druck gesetzt, wie auch die holländische Flüchtlingsregierung vor seinen Wagen gespannt. Mit beiden hat er eine Vereinbarung getroffen(was man so„Vereinbarung“ nennt), daß das Gebiet von HolländischGuayana und vor allem die dort befindlichen Bauxit=Bergwerke von amerikanischen Truppen besetzt werden sollen. Selbstverständlich verspricht er dabei. diese Truppen wieder zurückzuziehen, wenn die angebliche Gefahr, daß Deutschland mit Hilfe bestimmter französischer Gruppen das Gebiet von Guayana unter Kontrolle nehmen wolle, beseitigt sei. Aber darauf wird man lange warten können, denn da keine solche Gefahr besteht. braucht sie auch nicht beseitigt zu werden, und Roosevelts Truppen werden für die Dauer in Guayana bleiben. Dieses Land ist trotz seiner überaus dünnen Bevölkerung und seiner ungesunden Lage nördlich des Aequators trotzdem ein begehrenswertes Objekt, denn es produziert Zucker. Kaffee und Holz. Es wird aber auch Gold dort gefunden. und vor allem. spielen die erwähnten Bauritlager eine große Rolle, da aus ihnen etwa 60 Prozent der Rohstoffe für die amerikanische Aluminiumindustrie kommen. ein In dieser neuen Aktion vereinigen sich also politische und wirtschaftliche Momente, und es ist für den Einfluß. den Washington bei den südamerikanischen Regierungen bereits gewonnen hat. recht bezeichnend, daß Brasilien im Widerspruch zu seiner sonstigen Einstellung diesmal keine Einwendungen dagegen erhebt daß nordamerikanische Truppen auf südamerikanischem Gebiet landen. Man läßt von Washington aus auch bereits verlauten, daß nicht nur ver holländische, sondern auch der französische Teil von Guayana vielleicht von amerikanischen Truppen besetzt werden soll. Alles das geschieht nach außen hin unter dem Namen einer Schutzaktion, während es in Wirklichkeit ein unverkennbarer Raubzug ist. Die Brasilianer sollen gewisse Sicherungsmaßnahmen an der brasilianisch=quayanischen Grenze treffen, womit Roosevelt sie zum Mitspieler in dieser Sache macht und ihren Widerspruch nicht aufkommen läßt. Die holländische Kolonie Guayana hat ungefähr die Größe von Süddeutschland, aber noch keine 200 000 Einwohner, von denen noch nicht einmal 2000 Europäer sind. Die Bodenschätze und die strategische Lage des Landes machen es jedoch einem wertvollen Gebiet— und Roosevelt faßt zu Charchtar=Hezsna, auf Stüln gemacht, wodurch das Kriegspotential Eurt (Fortsetzung von der 1. Seite) des englischen Unterhauses während des Jahres 1940 erhalten. Aus diesen Unterlagen geht völlig einwandfrei hervor, daß das Unterhaus nach dem Zusammenbruch Frankreichs über den Fortgang und die Chancen des Krieges licherweise außerordentlich bohrgeguben ucher: Churchill hat nach den uns vorn####denun lagen dann versucht, die Unruhe des Unterhauses zu besänftigen und das englische Volk erneut für seine Kriegspolitik zu gewinnen, indem er vor dem Unterhaus folgendes erklart: 1. Er habe auf Grund der von Botschafter Cripps in Moskau geführten Verhandlungen jetzt die präzise Zusage erhalten, daß die Sowreten wüne: Kries auf englischer Seite die uneingesch Anterstüägung der Präsidenten Roosevelt zur Unterstützung der Nach den uns zugänglich gemachten über diese Geheimstzung ist es Herrn Churchill schließlich nur durch diese Erklärungen gelungen, die bedenkliche Stimmung bei vielen Abgeordneten zu beseitigen und sie bei der Stange Englische und rusische Agenten arbeiteten 1940 auf dem Balkan bereits die deutschen und italienischen Interessen. An fang des Jahres 1941 verdichtete sich diese schon erwähnte englisch=sowjetische Zusammenarbeit immer mehr. Unwiderlegbar hat die Note des wärtigen Amtes ebenfalls festgestellt, daß der nach Beitritt des damaligen Jugoslawien zum Dreierpakt in Belgrad angestiftete Putsch von England im Einvernehmen mit der Sowjetvor Ausbruch des deutsch=sowjetischen Krieges bekannt gewordene Aufruf von Lord Beaverbroock zur Unterstützung der Sowjetunion mit allen Mitteln und seine Aufforderung an die USA., ein gleiches zu tun, beleuchtete zum ersten Male vor aller Oeffentlichkeit den wahren Sinn der englisch=sopietzichen Beziehungen, sodaß die kurz nach Ausbrurz##. deutsch=sowjetischen Feindseligkeiten„zwi London und Moskau veröffentlichte Bundnisabmachung nur die offizielle Bestätigung eines Zustandes war, der in Wirklichkeit bereits im Geheimen seit langem bestanden hatte. Tatsächlich liegt heute vor aller Welt klar, daß der Va=Banque=Spieler Churchill, indem er Sowjetrußland zum Bruch mit Deutschland trieb, seine letzte Karte in Europa gegen Deutschland ausspielte. Mit Churchill ließ die ganze jüdisch=angelsächsische Welt jede Maske In selten unwürdiger Weise wurde von den westlichen Demokratien über Nacht das aggressive Bündnis mit dem Bolschewismus verherrlicht. Alles überschlug sich in den westlichen Demokratien an erbärmlichen Liebes= und Sympathiebezeugungen für den juoisch=votschewistischen Verbrecherstaat, während die von Stalin ersehnte materielle Hilfe allerdings ausblieb. Ich glaube nicht zuviel zu sagen, wenn behaupte, daß diese fünf Monate des Feldzuges im Osten als die bisher größte militärische Tat der Weltgeschichte bezeichnet werden wird. Es ist eine Ruhmestat unserer Soldaten und der verbündeten Truppen, die jeden mit fassungsloser Bewunderung erfüllt. Jedoch ich glaube, alle Heldentaten unserer wunderbaren Truppen wären trotz allem vergebens gewesen, wenn nicht ein allumfassendes, einmaliges Feldherrngenie diese Schlachten gelenkt hätte. Das Geheimnis, mit dem der sowjetische Koloß sich bewußt umgab und das ihn in den letzten beiden Jahrzehnten fast völlig vor der Außenwelt abschließen ließ, wurde erst im Verlaufe dieses Feldzuges in seinem vollen Umfange enthüllt. Getrieben von ungezügeltem Machtdrang hat hier ein dem Weltjudentum verschriebener Tyrann die ganze Kraft seiner Völker von zusammen 190 Millionen auf ein Ziel gerichtet: Die Eroberung der Welt durch das bolschewistische Moskowitertum. Stalin hat mit eiserner Konsequenz und Rücksichtslosigkeit die Sowjetunion für diese Aufgabe mit Gewalt vorbereitet. Stumpf, hart, grausam, ohne Lebensfreude und Ideale ist der Bolschewismus auf eine Stufe gesunken, von der man sich kaum eine Vorstellung machen kann. Es liegt eine tiese Tragik in der Tatsache und in der Erkenntnis, daß ein von Menschen selbst erfundenes System in knapp einer Generation es fertig bringen kann, Menschen fast zu Tieren zu machen. In einer Zuchthausatmosphäre wurden Bauern und Arbeiter zum Kriegshandwerk gepreßt und der letzte Rubel ausgegeben für die bolschewistische Armee des Weltjudentums, für Rüstung und nochmals Rüstung. So entstand die zahlenmäßig stärkste Armee mit dem größten Material an Tanks, Artillerie, Flugzeugen usw., die je auf der Welt existiert hat. Daß es dem Führer mit den deutschen und verbündeten Truppen gelang, in den gewaltigen Vernichtungsschlachten im Jahre 1941 diesen Koloß zu zertrümmern und Europa vor der Vernichtung und der ewigen Versklavung durch den Bolschewismus zu retten, hierfür wird die Nachwelt ihm ewig Dank wissen. Die Folgen dieser sowjetischen Nliederlage und der Besetzung des weitaus größten Teiles der europäischen Sowjetunion im Jahre 1941 möchte ich wie folgt zusammenfassen: Militärisch hat damit der letzte Bundesgenosse Englands auf dem Kontinent aufgehört, ein Faktor von Bedeutung zu sein. Deutschland und Italien mit ihren Bundesgenossen sind damit in Europa unangreifbar geworden! Gewaltige Kräfte aber werden frei! Wirtschaftlich ist jetzt die Achse mit ihren Freunden und damit ganz Europa unabhängig von Uebersee. Europa ist ein für allemal blockadefest geworden. Das Getreide und die Rohstoffe des europätschen Rußland können die Bedürfnisse Europas voll befriedigen. Seine Kriegsindustrie wird der Kriegswirtschaft Deutschlands und seiner Verbündeten dienstbar hemuche, wbonlch das Kiglf gr,„ opas weiter gewaltig gesteigert wird. wie Organi sierung dieses gewaltigen Raumes ist bereits in Damit sind die beiden letzten und entscheidenden Voraussetzungen für den Endsieg der Achse und ihrer Verbundeten gegen England geschaffen. Mit Ablauf des Kriegsjahres 194 haben Deutschland und seine Verbündeten sowohl den bevölkerungsreichsten Teil der Sowjetunion wie auch den größten Teil des sowjetischen Gebietes besetzt, der in Bezug auf Rohstoffe und Getreide von Bedeutung ist. Auch befindet sich in diesem Gebiete der weitaus überwiegende Teil der sowjetischen Industrie. Angesichts der den Sowjets noch verbleibenden Möglichkeiten auf militärischen und wirtschaftlichen ist es nicht allzu schwer, die Prognose für den weiteren Ablauf der Dinge ist Osten zu stellen. Der Mangel an ausgebildeten Soldaten und Material setzt die Sowjets außerstande, für die Zukunft militärische Kraftanstrengungen zu entfalten, die im Rahmen der Gesamtlage von kriegswendender Bedeutung sein könnten. mit ihren nordamerikanischen Mithelfern über dem Ozean auf der einen Seite und der gewaltige europäische Block auf der anderen Seite. Deutschland und Italien sind in der Lage, die entscheidende Kraft ihrer Armeen, Flotten und Luftwaffen auf die Niederringung des öritischen Hauptgegners zu konzentrieren. Bei diesem Kampf liegen sowohl in Hinblick auf die strategische Lage als auf dem Gebiete des Einsatzes von Menschen und Material alle Chancen auf Seiten der europäischen Koalition. Aber auch für die politische Gesamtlage in der Welt ist die Niederlage des Bolschewismus von entscheidender Bedeutung. Das wicht der im Errimm##### verbündeten GroßAbsolute Ueberlegenheit der Achse Unter dem Gesichtspunkt der Gesamtkriegsführung befinden sich damit die Achse und ihre seinen Helfern in einer strategisch absolut beherrschenden Lage. Was die Phantasie enali: scher Strategen auch noch im Schilde führen mag, an den in Europa geschaffenen harten Tatsachen wird sie niemals mehr etwas ändern können. Wie in Europa, so hat sich auch in Afrika England schon einmal davon überzeugen können, was kühner Angriffsgeist und die Schlagfertigkeit unserer Truppen auch in diesen Gebieten zu leisten vermögen. Zur Zeit ist der Kampf dort erneut entbrannt. Im übrigen stehen sich jetzt gegenüber: die englischen Inseln mächte Deutschland, Italten und Japan und der ihnen angeschlossenen Staaten ist durch den Ausfall der Sowjetunion als Großmacht so starl geworden, daß ich keine andere Machtkombination sehe, die auf die Dauer dagegen aufkomEs wäre erstaunlich, wenn Herr Churchil nicht bereits heute in seinem Innersten begriffen hätte, daß er diesen Krieg nicht mehr gewinnen kann, sondern daß schon heute England die Partie verloren hat. Vor seinem eigenen Volk kann er dies nicht zugeben, und so klammern sich seine Hoffnungen auf die Hilfe des letztmöglichen Bundesgenossen: Die Vereinigten Staaten von Amerika. * im Dreimächtepakt Gen Jahrn.Arht *“•“ gnderen Staa=] kriegen müssen. F= ist daher die heut Deutschland und allen möglichen Anberen Staaten mit Krieg. Deutschland hat hierzu zunäch geschwiegen. Nach der Tonart aber, die dieser USA=Kriegshetzer in letzter Zeit jetzt in immer gesteigertem Maße gegenüber mehr vor, nicht ganz offen zu diesem Das deutsche Volk hat in seiner ganzen Geschichte nie Groll gegen das amerikanische empfunden. Trotzdem sucht Herr Roosevelt mit allen Künsten der Intrige sein Land und Voll in den Krieg mit Deutschland zu bringen. Deutschland hat diese Entwicklung nicht gewollt. Aber nachdem feststand, daß hier nicht das amerikanische Volk sprach, sondern daß diese Politik von Herrn Roosevelt allein gemacht wurde, hat der Führediesen Gang der Dinge berücksichtigt und die Reichsregierung hat daher von Anfang an mit der Feindschaft Roosevelts gerechnet. Ob und in welchem Umfang die USA. Kriegsmaterial an unsere Feinde liefern, ob sie darüber hinaus in den Krieg gegen uns eintreten— an dem Ausgang dieses Krieges. d. an dem Sieg der Achse und ihrer Verbündeten, wird auch dies nichts mehr ändern. Merun Allerdings muß man sich fragenzgrsetung Völker, zwischen deren Ländern die einen Ozean gelegt hat, sich ausgerechnet beSroßsere. 2 Schwerer Torpedotreffer auf britischem Schlachtschiff und einsreuzer versenkt Erheblicher Raumgewinn im mittleren Abschnitt der Ostfront Stalins Verschleierung bolschewistischer Bestialität am Pranger Aus dem Führerhauptquartier 26. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht Im mittleren Abschnitt der Ostfront brachten unsere gestrigen Angriffe erheblichen Raumgewinn. Zwei sowjetische Kriegsfahrzeuge liefen auf eine deutsch=finnische Minensperre und gingen nach heitigen Detonationen unter. Im Kampf gegen England belegte die Luftwafse bei Tage und bei Nacht Hasenanlagen und Flugplätze im Südwesten und Südosten der Insel mit Bomben schweren Kalibers. Bei der erfolgreichen Verteidigung eines Geleites gegen einen Angriff britischer Schnellboote ist ein deutsches Vorpostenboot durch Torpedotreffer gesunken. Die Besatzung wurde In Nordafrika brachte der Gegenangriff der deutsch=italienischen Truppen weitere Erfolge. Die Stellungen an der Sollumfront wurden trotz feindlicher Angriffe gehalten. bruchsversuche aus Tobruk sind gescheitert. Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, hat die britische Kriegsmarine in den letzten Tagen wieder schwere Verluste Außer der im gestrigen Wehrmachtbericht gemeldeten Beschädigung eines größeren britischen Kriegsschisfes durch Lufttorpedotresser hat vor Sollum ein deutsches Unterseeboot unter Fu.. rung des Kapitänleutnants Freiherrn von Tiesenhausen ein britisches Schlachtschiff angegriffen und ihm einen schweren Torpedotreffer Ferner versente ein Unterseboot unter Führng des Papitänleutnants Mohr im Atlantik einen britischen Kreuzer der Dragon=Klasse. Aus den Kämpfen vor Moskau wird in steigendem Maße das Ueberlaufen bolschewistischer Soldaten gemeldet. Um dieser zuwirken, sieht sich die Regierung Stalin veranlaßt, in einer Note über Greueltaten deutscher Soldaten an sowjetischen Gefangenen zu beberichten. Die deutsche Wehrmacht und die mi: ihr kämpfenden verbündeten Truppen sehen mit tiefster Verachtung auf derartige Falschmeldundungen, durch die das bestialische Verhalten bolschewistischer Horden verschleiert und deren Kampfmoral gehoben werden soll. * Was der deutschen Wehrmacht durch die Stalin=Note unterschoben wird, ist eine unverschämte Verdrehung der Tatsachen. Es geschah in der eindeutigen Absicht, die bolschewistischen Horden davon abzuhalten, überzulaufen. Die Anwendung eines solchen Abschreckungsmittels beweist nur, wie schlecht es um die Kampfmoral der Sowjets bestellt ist. sollum ein Der krattenischse Wehrmu.., Britische Verbände vernichtet— Bei bisher 5000 Gefangenen zwei Senerale Rom, 26. Nov. Der italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut: In der großen und bewegten Schlacht, die nunmehr seit über einer Woche ohne Unterbrechung in der Marmarica weitergeht, stehen die tapferen Streitkräfte der Achse in harten und erfolgreichen Kämpfen. Im Zentralabschnitt wurden die feindlichen. im Kessel südlich von Sidi Rezegh eingekreisten Verbände vernichtet. Unter den bisherigen üher 5000 gezählten Gefangenen befinden sia, außer dem Befehlshaber einer Panzerbrigade, Sperling, auch der Befehlshaber der ersten süd. afrikanischen Division, B. F. Armstrong sowie zwei amerikanische Militärbeobachter und verschiedene englische und amerikanische JournaAn der Sollumfront sind alle heftigen von drei Divisionen gegen die von der Division Savona gehaltenen Stellungen geführten Angriffe am zähen Widerstand unserer Truppen gescheitert. Die Angreifer erlitten weitere blutige Verluste, und es gelang ihnen nicht, irgendwelche Erfolge zu erzielen. Es wurden über 20 Panzer vernichtet und viele andere beschädigt. Ein feindliches Flugzeug wurde von der Bodenabwehr abgeschosen.„.p heindliche NerIn der Nacht zum 25. wurden seindliche Verbände, die sich Bardia näherten, mit starken Vertätigkeit. Zwei englische Flugzeuge wurden von der Artillerie der Division Trento abgeschossen. Die deutsch=italienische Luftwaffe war während des ganzen Tages unentwegt tätig. Es wurden Kraftwagenansammlungen, Nachschubtransporte und feindliche auseinandergestellte Flugzeuge bombardiert und wirksam mit Bordwaffen beschossen. Einer unserer Bomber schoß einen britischen Jäger ab. Die deutsche Luftwaffe schoß im Verlauf des 23. und 24. November insgesamt 26 feindliche Flugzeuge einschließlich der im gestrigen Wehrmachtbericht gemeldeten ab. Im Wüstengebiet wurde die Oase Gialo nich dem erbitterten Widerstand unserer Besatzung von überlegenen feindlichen Streitkräften besetzt, die schwere Verluste an Menschen und Materia. erlitten haben. Diese feindliche motorisierte Kolonne wurde ständig von unseren Flugzeugen bombardiert und mit Bordwaffen beschossen. Weitere 15 Kraftfahrzeuge wurden in Brand geschossen und etwa 50 beschädigt. Eines unserer Flugzeuge wurde bei einem bewaffneten Aufklärungsflug über der Oase von drei Blenheim angegriffen und schoß eine davon ab. Feindliche Flugzeuge warfen Bomben auf Bengasi. Es gab zwei Tote und es wurde unbedeutender Schaden verursacht. In Agedabia unternahmen zwei britische Flugzeuge einen Angriff im Tiefflug. Eines stürzte, von der Bodenabwehr getroffen, breunend ab. Eines unserer=Boote kehrte nicht zu seinem Stützpunkt zurück. In Ostafrika beiderseitige Artillerietätigkeit bei den Stützpunkten Celga, Ualag und Chercher sowie Zusammenstöße vorgeschobener Abteilungen, bei denen der Feind beträchtliche Verluste erlitt. Die Batterien von Gondar vereitelten mit Panzerverbänden unternommene Durchbruchsversuche der englischen Truppen. Zehn der Panzer wurden vernichtet und verschiedene andere von unserem wirksamen Artilleriefeuer getroffen. Rrligen massen. Es it dahel die heutige Situation auch nur zu verstehen, wenn man bedenkt, daß hier nicht die wahren Interessen deutschen und des amerikanischen Volkes einander gegenüberstehen, sondern daß überstehen: Die Interessen der jungen, um ihre nationale Existenz, um neue soziale Ordnung und um eine gerechtere Verteilung der Güter ringende Völker auf der einen Seite und die Interessen einer internationalen jühzischepluto; kratischen Welt der Ausbeuter der Vor## auf der anderen Seite.„ Mit dem Roosevelt und seinen Gesinnungsgenossen zur Verfügung stehenden gesamten Regierungsapparat hat er denn auch den Haß das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien gezüchtet. Vor keinem Mittel ist man dabei zurückgeschreckt. Natürlich weiß man, daß alle diese Lügen wahrhaft idiotischer Unsinn sind. Man weiß, daß Deutschland dessen Leben sich auf Generationen hin nach Osten entwickeln wird, erstens nicht den geringsten Grund hat und daher auch nicht die Absicht haben kann. gegen Amerika vorzugehen, und daß zweitens eines Angriffs Deutschlands gegen militärisch überhaupt einfach Phantasie ist. Obwohl auch die amerikanischen Militärs dies genau wissen, reden die Kriegshetzer dauernd über die Möglichkeit eines deutschen denn man braucht diese Parolen zur Tarnung der eigenen Absich Welteroberungspläne Adolf Man erfindet, Wetterooetungspiam HvoHitlers, um so die jüdisch=plutokratische Herrschaft auf dem Wege über Amerika auch in allen andern Ländern, die sie abgeschüttelt haben, wieder aufrichten zu können. Ausschließlich aus diesem Grunde hetzt man zum Kriege gegen das neue Deutschland und seine Verbündeten. Man erklärt die Neutralität der USA., um am laufenden Band Neutralitätsbrüche zu begehen. Schließlich gibt man den Schießbefehl und schießt auf deutsche Schiffe und heuchelt Empörung, wenn sich deutsche Schiffe dann wehren. Man muß sich tatsächlich fragen, wie lange der gesunde Sinn des amerikanischen Volkes eine solche... z. Ganmesin, Katastrophenpoliti seiner Regierung hinnehmen wird. Tatsächlich hat es dann ja auch den Anschetn gehght ob verständige Amerikaner gegen dieses##e protestierten. Nach den letzten Abstimmungen hat die heutige amerikanische Regierung nur einen kleinen Bruchteil des amerikanischen Volkes für ihre Kriegspolitik hinter sich. Denn wenn eine fremde Regierung in ihrer bosen Absicht wider alle Naturgesetze und wider die weise Einsicht eines Präsidenten Monroe sich über zwei große Ozeane hinweg in die Angelegenheiten aller anderen Erdteile einmischt. und diese geistig und materiell terrorisieren will. so kann dies auch nicht der wahre Ausdruck des Lebenswillens des amerikanischen Volkes sein. Denn, erstens hat dieses Volk alle materiellen Güter in seinem Lande selbst, und zweitens empfindet es ganz genau, daß es niemats bedroht werden, aber auch diese anderen Völker niemals geistig führen und beherrschen kann. Amerika den Amerikanern. Europa den Europäern. dies ist eine weise Formel, über die sich auf die Dauer niemand ohne Anzettelung schwerster Weltkatastrophen hinwegsetzen kann. Wenn amerikanische Volk sich nun bei der Verfolgung solch unnatürlicher seines Präsidenten immer mehr isoliert und sich in einen Krieg gegen die halbe Welt hineinzerren lassen sollte, so können wir dies nur bedauern. Wenn die Dinge diesen Lauj nehmen sollten und es zu einem Krieg zwischen ven 484. einerseits und Europa und Ostasien andererseits käme, so steht heute schon vor der Geschichte fest, daß die Verantwortung für diesen Krieg alle seine Folgen ausschließlich auf den Präsidenten Roosevelt fällt. Man muß sich nun fragen, welche Motive Roosevelt zu einer Politik bewogen haben, die sein Volk gegen dessen Willen immer näher an den Krieg herangebracht hat. Frühere polnische Botschafter. teils in Washington. teils in Paris, haben in Berichten an ihre Regierung aktenmäßig mitgeteilt, daß das Hauptmotiv bei allen Handlungen des Präsidenten in einem krankhaften Schuldbewußtsein zu suchen sei. Roosevelt habe zur Ablenkung von seinen innerpolitischen Mißerfolgen auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet###### lange vor Ausbruch dieses Krieges bewußt oas amerikanische Volk auf das außenpolitische Gehiet abzulenken versucht. Er habe daher die Feindschaft gegen den auf diesen beiden Gebieten so erfolgreichen Nationalsozialismus und Faschismus gepredigt und den Haß, gegen deren Grünver. Als dann die Position Deutschlands und Italiens und ihrer Führer in Europa immer stärker wurde, habe er bewußt eine allgemeine Kriegspsychose erzeugt und sei offen für eine agaressive Politik gegen die Achse eingetreten. Er sei darin soweit gegangen, daß er bereits 1938 nach München zum Kriege hetzte und sich sogar zur Drohung gegen die englische Regierung Chamberlain steigerte, er werde ihr die Daumenschrauben ansetzen, wenn sie die Absicht haben sollte, sich mit dem Führer über die polnische Frage gütlich einigen zu wollen. Aus zahllosen andern authentischen Nachrichten über den Präsidenten Roosevelt ergibt sich denn auch die erschreckende Tatsache, daß Präsident Roosevelt als der letzte Urheber und damit als der Hauptschuldige an diesem Kriege bezeichnet werden muß. Das amerikanische Volk wird diese Politik n und Japan und der ten ist durch den AusGroßmacht so tark indere Machtkombinatuer dagegen aufkomwenn Herr Churchill nem Innersten begrifKrieg nicht mehr geschon heute England Vor seinem eigenen zugeben, und so klamen auf die Hilfe des ssen: Die Vereinigten Ebeit daher die heutige Sistehen, wenn man bewahren Interessen des ikanischen Volkes einondern daß sich gegenin der jungen, um ihre neue soziale Ordnung Verteilung der Güter einen Seite und die itionalen jüdisch=plutobeuter der Völker auf ind seinen Gesinnungsstehenden gesamten Resenn auch den Haß gegen Deutschland und das stet. Vor keinem Mittel hreckt. Natürlich weiß zen tischer Unsinn eutschland, dessen Leben n nach Osten entwickeln eringsten Grund hat und sicht haben kann. gegen d daß zweitens die Idee lands gegen Amerika nfach Phantasie ist. Obkanischen Militärs dies ie Kriegshetzer dauernd ines deutschen Angriffs, Parolen zur Tarnung teroberungspläne Adolf disch=plutokratische Herrer Amerika auch in allen sie abgeschüttelt haben, nnen. Ausschließlich aus in zum Kriege gegen das seine Verbündeten. Man der USA., um am lauitätsbrüche zu begehen. n Schießbefehl und schießt ind heuchelt Empörung, ffe dann wehren. ichlich fragen, wie lange s amerikanischen Volkes phenpolitik lehmen wird. Tatsächlich den Anschein gehabt, als iner gegen dieses Treiben en letzten Abstimmungen rikanische Regierung nur teil des amerikanischen spolitik hinter sich. Denn egierung in ihrer bösen iturgesetze und wider die Präsidenten Monroe sich ane hinweg in die Annderen Erdteile einmischt. d materiell terrorisieren nicht der wahre Ausdruck amerikanischen Volkes sein. ieses Volk alle materiellen e selbst, und zweitens empdaß es niemals bedroht se anderen Völker niemals eherrschen kann. 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Er sei gen, daß er bereits 1938 nach ege hetzte und sich sogar bis en die englische Regierung rte, er werde ihr die Daumenwenn sie die Absicht haben Führer über die polnische sen zu wollen. andern authentischen NachPräsidenten Roosevelt ergibt erschreckende Tatsache, daß t als der letzte Urheber und iptschuldige an diesem Kriege X 5 * der Sopsetftont Kainpfeiden ialenscen Tripen unjgzhäst, she ri, einigen„Bersaglieris“ während einer Kampfpause. O RO 19411 C II SERU Nachschub von Verpflegung (PK.=Aufnahme: Kriegsberichter Böhmer=Sch.) Der feierliche Staatsalt nder Neuen Reichskanzlei (Weltbild) Sonderstempel der Deutschen Reichspost zum Staatsakt vom 25. November 1941 R — * E General der Flieger Wilberg tödlich verunglückt. General der Flieger Helmuth Wilberg verunglückte am 20. November 1941 auf einem Dienstflug tödlich infolge Flugzeugabsturzes. Mit ihm fand einer der ältesten Fliegeroffiziere der deutschen Wehrmacht den Fliegertod.(Scherl) zugeten mußte, eine außerordentlich grobe Ptrotegi(.=Aufnahne: Kriegsberichter Schulze Sch) Ehrung für den Filmpionier Oskar Meßter Unser Bild zeigt den Präsidenten der Reichsfilmkammer, Prof. Karl Froelich, bei der Uebermittlung der Glückwünsche und Auszeichnungen durch den Führer an den Jubilar(links).(Schert) MA- JHatek Rudolf Schiestl Zum 10. Todestage des fränkischen Malers DKD Nürnberg, im November. Als Rudolf Schiestl am 30. November 1931 starb, erschienen erst einige Tage später in den Blättern Nachrufe auf den„bäuerlichen Meister“. der zuletzt in Nürnberg gelebt und gewirkt hatte. Er hat nie von sich oder seinem Können Aufhebens gemacht, und so still, wie er gelebt. war er auch gestorben. Und dennoch gehörte er in weitesten Kreisen des deutschen Volkes beliebtesten Künstlern, und zwar wohl deshalb, weil er selbst aus dem Bauerntum kam und dieses in seinen Bildern und Graphiken immer wieder dargestellt hat. Rudolf Schiestl wurde am 6. August 1878 in Würzburg geboren. Sein Vater stammte aus Tirol, war, anstatt den väterlichen Hof zu übernehmen, Bildschnitzer geworden und zuerst ins Salzburgische und dann nach Würzburg gezogen. Zunächst arbeitete Rudolf in des Vaters Werkstatt, brachte jedoch von fränkischen Wanderungen derart gute Zeichnungen und Skizzen mit daß man ihn auf die Münchener Akademie mit, duß mun ihn auf die Münchener Akademie schichte. Darauf arbeitete er in einer Innsbrucker Glasmalereiwerkstatt und ging von da auf Reisen; zu Fuß wanderte er durch ganz Italien, wie er sagte,„um der Sgtr bgn willen“. 1910 erhielt er eine Professal für Graphik an der Kunstgewerbeschule in Nurnberg, wo er bis zu seinem Tode gewirkt hat. Schiestl's Malweise erinnerte an die Formen des mittelalterlichen Holzschnitts und der einfachen Bauernkunst; er lebte selbst im Volkstümlichen und stand, wie sein Biograph berichtet, „der Gebärde unserer Zeit fern“, so, wie etwa der von ihm sehr verehrte Hans Thoma. Aber auch Schiestl wird, wie der Bernauer Meister. mit seinem Besten unsere schnellebige Zeit überdauern. Schon vor dem Weltkriege wurde Schiestl bekannt mit seinen Arbeiten, die den gläubigen Kräften des deutschen Bauerntums zugewandt waren; dies verraten die Motive, die er immer wieder anwandte, z. B. Maria an der Wiege".„Abend am Dorfteich“ oder„Der alte Hirt“. Gern stellte er auch das idyllische Leben der Kleinstadt dar oder mittelalterliches Leben, man denke an seine Zeichnungen zu„Till Eulenspiegel“ oder zu den „Schildbürgern“; es ist nicht verwunderlich, daß er besonders gern Märchen illustrierte, etwa das innige von der„Prinzessin und dem Schweinehirten". Selbst zu einer uralten Bauernkunst hat sich Schiestl hingezogen gefühlt, zur Hinterglasmalerei, und hat eine Reihe herrlicher Entwürfe hierfür geschaffen. Im Weltkrieg wurde Rudolf Schiestl Millionen Soldaten bekannt durch seine Zeichnungen für die Liller Kriegszeitung, darunter befinden sich die besten seiner Volksliedillustrationen. Die ganze Sammlung sollte veröffentlicht werden, ging jedoch beim Rückzug zum größten Teil verloren. Zu einem seiner bedeutendsten Erfolge gehörte seine Kollektion in der Ausstellung des Münchener Glaspalastes, wo leider eines seiner letzten und reifsten Bilder im Mai 1931 mitverbrannte. Hans Sturm zimmer von Mutter und Sohn eingedrungen und hatte so den Tod verursacht. Gelsenkirchen, 26. Nov. Ehrungen der Stadt Gelsenkirchen für Oberst Mölders. Oberbürgermeister Böhmer hat bestimmt, daß die Elisenstraße in Gelsenkirchen, wo Oberst Mölders am 18. März 1913 geboren wurde, fortan die Bezeichnung„Mölders=Straße" tragen soll. An dem Geburtshause des toten Fliegerhelden soll eine Gedenktafel angebracht werden. Biedenkopf, 26. Nov. Aus dem Zug gefallen. Im Bahnhof Friedensdorf stürzte eine Frau aus Marburg, die ein Paket Zeitungen aus dem Zug reichen wollte, dabei heraus und geriet unter den Zug. Die Räder gingen über die Frau hinweg. Die Verunglückte war Mutter von seche Kindern, von denen zwei noch nicht schulpflichtig sind. Straßburg, 26. Nov. Tagung der Rektoren sämtlicher deutscher Hochschulen in Straßburg. Am Tage nach der Wiedereröffnung der alten deutschen Straßburger Hochschule begann in der Reichsuniversität Straßburg eine Tagung sämtlicher Rektoren und Kuratoren aller deutschen Hochschulen. Die Tagung, die internen Charakter trägt, wird von Reichserziehungsminister Rust geleitet. Dus End der Komyin Winzige Kunstwerke] Von Richard Brunotte R Kleiner Halender für den 27. November 1701: Der schwedische Astronom Anders Celsius in Uppsala geb.(gest. 1744).— 1870: Sieg General v. Manteuffels über die franzäsische Nordarmee bei Amiens.— 1872: Der Prüsident der Reichsmusikkammer Peter Raabe in Frankfurt a. d. Oder geb.— 1884: Hissung der deutschen Flagge in Finschhafen auf Neuguinea — 1914: Ernennung Hindenburgs zum Generalfeldmarschall.— 1933: Errichtung des Feierabendwerks„Kraft durch Freude“.— 1936: Dr. Goebbels gibt neue Richtlinien zur Förderung der Kunst und über die Kunstkritik.— 1937: Grundsteinlegung zur Wehrtechnischen Fakultät Berlin.— 1939: Zwischenfälle an der finnischsowjetrussischen Grenze. Wer aufmerksam die Zeitung liest, vernimmt hin und wieder die Kunde von dem kleinsten Buch der Welt, das nur zehn mal sechs Millimeter mißt, aber trotzdem 208 Seiten umfaßt und also auch die winzigsten aller Lettern aufweist. Es entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts im italienischen Padua. Die kleinste Geige der Welt Als der Eisenbahner Rudolf Pokorny unlängst in Pilsen das Zeitliche segnete, hinterließ er seiner Frau eine Vitrine mit den kleinsten Geigen der Welt. Die Kunstwerke sind auf den Messen und Ausstellungen des In= und Auslandes viel bewundert worden. Das winzigste Instrument ist nur 30 Millimeter lang, ein größeres 51,5 Millimeter. Man muß durch ein Vergrößerungsglas blicken, wenn man die mit unendlicher Sorgfalt ausgeführte Arbeit richtig erkennen will. Von den kleinsten Geigen der Welt wiegt die eine 1,3 Gramm, die andere gar nur 0,45 Gramm. Dem Bastler eine Königskrone Dem Schaffen solch geschickter Hände bleibt die Anerkennung nicht versagt. Diese erfreuliche Erfahrung durfte auch der Tischlergeselle Hans Scholze machen. Der eigenartige Bastler hat eine Mandoline gebaut, die aus 24000 Streichhölzern zusammengesetzt ist und durchaus ihre Dienste tut. Als dieser Mann, der in Breslau lebt, längere Zeit in der„Königin=Elena=Klinik“ in Kassel lag, um sich von einer Kopfgrippe kurieren zu lassen, schuf er aus 80000 Holzteilchen, von denen jedes nur::2 Millimeter mißt, ein Bild der Schutzpatronin des Hauses. Das Kunstwerk zeichnete sich dank der natürlichen Verschiedenartigkeit der Bestandteile durch eine solch vorzügliche Bildwirkung aus, daß der leitende Arzt der Anstalt es mit sich nahm, als er die Königin von Italien aufsuchte. Daraufhin erhielt der Künstler ein Schreiben des Königspaares, das ihm den Dank und die Freude über seine Leistung ausdrückte und ihm ein Ehrengeschenk überreichte: eine kostbare Anstecknadel, geschmückt mit der Krone Savoyens. Ein Flugzeug wiegt sechs Gramm Diese Kleinarbeit— sofern man das Wort hier anwenden darf— ruht heute nicht einmal mehr auf den Schultern weniger Könner. Man konnte unlängst bei einem Wettbewerb von Saalflugmodellen hundert Stück dieser durchaus leistungsfähigen Apparate bewundern, die insgesamt noch keine 600 Gramm wogen. Einige von ihnen erzielten eine Zeit, die nur wenige Sekunden unter der Bestleistung von 6 Minuten 42 Sekunden lag. Es springt in die Augen, welche Unmenge feinster und auf das genaueste abgestellter Präzisionsarbeit in einem derartigen Modell steckt, das den aerodynamischen Grundsätzen in jeder Weise entspricht. Den Sinn dieses mühseligen und doch zweckvollen Schaffens faßte der Stabsführer jener rheinischen Grunse des NS.=Fliegerkorps in die Wokte zusammen: „Es gilt dem Vaterlande, wenn wir zu spielen scheinen.“ Münster, 26. Nov. Mutter und Sohn durch Gas vergiftet. In einem Hause der Eckenerstraße wurde eine Frau mit ihrem 18jährigen Sohn durch Gas vergiftet aufgefunden. Das Gas war während der Nacht in das SchlafDer alte Dessauer war einmal gänzlich durchnäßt worden, hatte sich daher seiner Uniform entledigt und stand im Hemd am Kaminfeuer, sich zu wärmen. In diesem Augenblick betrat ein Offizier in dienstlicher Angelegenheit das Zimmer, nahm seine Mütze ab und verbeugte sich in ganz unmilitärischer Weise tief. Das ärgerte den Dessauer über alle Maßen. Er brüllte den Offizier an und jagte ihn mit einem Fluch hinaus. Einige Augenblicke später betrat dieser erneut das Zimmer; diesmal behielt er jedoch seine Mütze auf und fragte in barschem Ton., wo eigentlich der Feldmarschall stecke. Er habe ihm etwas Dringliches zu melden. Nun verstand der Dessauer. Er nahm schleunigst seinen Degen, schnallte ihn über das Hemd, umgürtete sich mit der Feldbinde und setzte seinen Diensthut auf. Auf diese Weise einigermaßen in militärischen Zustand versetzt, nahm er die Meldung des Offiziers entgegen. zu Bei dem Husarenobersten von Trenck meldete sich eines Tages einer seiner Soldaten und bat um die Erlaubnis, seine Liebste heiraten dürfen. Es wurde damals nicht gern gesehen, daß die Soldaten sich Frauen nahmen, weil man der Meinung war, daß die Verheirateten schlechte Soldaten seien. Also lehnte auch der Oberst die Erlaubnis ab mit den Worten: „Du magst zunächst einmal ein Jahr lang überlegen, ob du es wirklich ernst meinst mit dem Mädel. Sollte das der Fall sein, dann frage nach einem Jahr nochmals nach!“ Gau nach Jahresfrist trug der Husar seine Bitte erneut vor. Der Oberst staunte, denn ein derartiger Fall von Treue war ihm bei den Soldaten noch nicht vorgekommen. Er gab dem auch Ausdruck: „Weil deine Liebe so ausdauernd gewesen ist, sollst du deine Braut haben. Und hier hast du als Hochzeitsgeld noch einen Dukaten zum Lohn für deine Treue!“ Der Husar dankte und bemerkte dann: „Wenn ich es sagen darf und der Herr Oberst nicht böse sind: Es ist jetzt auch eine andere als im vorigen Jahr!“ Die Stimme Hindenburgs „Wir müssen einen Schuft niederschlagen“ Es war gelegentlich des Besuches eines höheren Staatsbeamten im Hauptquartier Ost, wo Hindenburg und Ludendorff das Zepter führten. Im Laufe der Unterhaltung erinnerte der Besucher den Feldmarschall daran, daß er bereits 1866 bei Königgrätz verwundet worden sei. Hindenburg bestätigte es, indem er launig hinzufügte, er habe den heutigen Bundesgenossen vor einiger Zeit schon sein Kompliment gemacht für die schonende Behandlung, die sie ihm damals zuteil werden ließen, indem sie ihn„nicht ganz totschossen“. An diese Erinnerung anknüpfend, fuhr der Held von Tannenberg dann fort in seiner bedächtigen Art zu sprechen: „Der Feldzug 1866 war ein Zweirampf zwischen zwei Kavalieren, 1870 waren wir gezwungen, einen ungezogenen Straßenjungen zu tigen, heute aber müss wir einen Schuft(England. Die Schriftlig.) niederschlagen, der die ganze Welt ausbeutet. Weranda sei. Und ein anderes Mal, auf der Veranda seines Landhauses in Hannover, wo ein kleiner Kreis von Männern versammelt war, zu denen auch Tirpitz und Linsingen gehörten, meinte Hindenburg im Gespräch, das wie eine wehmütig=stolze Entsagung ausklang: „Ja, ja, wir haben uns mit den Tatsachen abzufinden, einstweilen wenigstens. Es ist bitter. aber wenn die Rückendeckung versagt, dann ist auch mit der tapfersten Feldarmee nichts zu machen. Doch ich glaube, es schlägt auch nach die Schicksalsstunde für das Heuchlerpack der Engländer. Ich werde sie allerdings nicht mehr erleben.“ Da strahlten die Augen des Großadmiraks und er brummte:„Macht nichts, Paul, ich auch nicht, aber wir sehen zu, von oben.“ K. F. L. Ehepaar Baier in Düsseldorf Das vielfache Meisterpaar im Eiskunstlaufen Maxi und Ernst Baier wird am kommenden Wochenende in Düsseldorf und Krefeld seine große und bisher unerreichte Kunst zeigen. Die Baiers laufen am Samstagnachmittag im Westdeutschen Eisstadion zu Düsseldorf und am Sonntag im Hindenburg=Eisstadion zu Krefeld. Die Eishockenspiele bestreiten die Düsseldorser EG und der Kölner EK bezw. eine Krefelder Düsseldorfer Kombination gegen Köln. Die Brücke des Todes ROMAN von HERBERT STEINMANN. Alle Rechte vorbehalten bei Horn-Verlag, Berlin. 14) „Glaube es schon, Papa“, lächelt Hans,„es ist wirklich nicht so ganz einfach.“ „Uebrigens. der Brouwers ist ein tüchtiger Kerl. Nur eine Brille sollte er sich anschaffen. Heute Nacht ist er mit dem Schädel gegen die eigene Wagentür gerannt, hat er mir erzählt. Und so sieht er auch aus.“ Hans nickt zur Antwort. Es ist ihm sehr lieb, daß Brouwers so taktvoll war. nicht gleich dem alten Herrn am frühen Morgen einen Schreck einzujagen, und darin den Ueberfall in einen Unfall umfälschte.„ 9 In diesem Augenblick sieht er Juanitu, die, einige Päckchen im Arm, von der Kantine kommend auf ihren Wohnwagen zusteuern. Gerade verliert sie eines der Pakete aus dem Arm und es fällt auf den regennassen Boden. „Entschuldige, Vater!“ Schon ist Hans von des alten Herrn Seite. Er hört gerade noch, wie Higgins seiner Schwester vorschlägt, einen Gang mit ihm durch den Stall zu machen. Schnell hat Hans das Päckchen aufgehoben. Der blonde Deutsche sieht hilflos auf das schmutzige Etwas, das er da in Händen hält. Ueber Juanitas ernstes Gesichtchen fliegt ein kleines Lächeln.„ 44.####, 8. „Es ist nur eine Schachtel Schuhkreme brin, Sennor Wenger". tröstet sie,„vielen Dank!“ „Wie kann man sich nur so bepacken. Miß Junita. Darf ich Ihnen ein wenig tragen helfen?“ Da ist das Lächeln auch schon wieder verschwunden.„Vielen Dank. Mister Wenger. aber ich habe ja nur ein paar Schritte bis zu meinem Wagen. Und— Sie müssen vorsichtig sein.“ Sie hat die vier letzten Worte nur gewispert. Hans sieht sie unsicher und überrascht an. Wieder dämpft sie die silberhelle Stimme. Ein ängstliches Hasten ist darin. „Sehr, sehr vorsichtig. Herr Wenger. Ich kann und darf Ihnen nicht alles sagen. Aber gestern Nacht, als Sie mit Mister Hiagins den Arbeitswagen verließen, hat sich ein Mann dort zu schaffen gemacht. Ich schlief noch nicht und habe es gesehen“.. „Wer war es?“ „Zeigen Sie bitte nicht so auffauig, daß wir von nichts Harmlosem sprechen. Ich habe ihn nicht erkannt. Er hielt sich im Schatten. Quito erkannte ihn auch nicht, wie er mir heute morgen sagte.“ Quito?“„„„„„.„„.„ „Ich bitte Sie yerzlichst, lacheln Sie. Tun Sie, als ob ich Ihnen etwas Nettes erzählte. Seien Sie sich, man beobachtet uns. Natürlich sah Luito es auch. Quito sieht alles. Aber nie darf er wissen, daß ich Ihnen das jetzt erzählt Ihre dunklen Augen sehen Hans Wenger flehend an. Dem fällt es furchtbar schwer, nicht zu fragen:„Warum warnst du mich, warum sagst du mir das alles, wenn du es nicht darfst?“ Die silberne Stimme flüstert weiter. „Der Mann ist eine ganze Weile im Arbeitsgewesen, dann ist das Licht gelöscht worden, und er hat den Wagen, ganz vorsichtig. um sich sehend. verlassen. Plötzlich tauchte aus dem Dunkel ein anderer Mann auf. Ich konnte gerade die Umrisse der beiden erkennen. Und —„ Sie schauderte trotz des warmen Sonnenlichtes zusammen. Ihre Selbstbeherrschung kommt ins Wanken. „Da— leuchtet der. der aus Ihrem Arbeitswagen kam, dem anderen in die Augen. blendet ihn mit einer Taschenlampe. In diesem Augenblick habe ich den Zweiten erkannt, nur eine Sekunde lang. aber ich sah ihn ganz deutlich, ehe ihn der Erste niederschlug und verschwand.“ „Brouwers?“ fragte Hans schnell. Juanita nickte. 8ug Suit, „Ja, Brouwers war es. Stinl. Lauito!“ Von seinem Wagen her ist der Meisterschütze mit ein paar schnellen Schritten bei den beiden jungen Menschen. Er trägt schon seine unvermeidliche Lederweste, die Reithose und die Stiefel. „Guten Morgen, Herr Wenger!“ sagte er mit eisiger Höflichkeit, und seine dunklen Augen mustern Hans und Juanita durchdringend. „Wie lange soll ich auf das Frühstück warten, Juanita? Wir wollen doch nachher probieren. Bitte, geh hinein.“ Demütig senkt das Mädchen den Kopf. „Jawohl, Quito.“ Ohne Hans noch anzusehen, verschwindet sie im Waggn...„7 464 M— g. Der Meisterschütze bieivi einen Augenblick vor dem Deutschen stehen. Seine metallene Stimme ist höflich, aber kühl. „Herr Wenger, Sie sind mein Chef. sozusagen, und ich habe vor Ihrer Familie alle Achtung. Es ist sogar möglich, daß Sie eines Tages auf mich zählen können und müssen— aber kümmern Sie sich in Ihrem eigensten Interesse lieber nicht um Dinge und— Frauen, die Sie nichts angehen....„ 1ach Leinen.8 Dann sieht Hans nur noch seinen lederbesetzten Rücken. Einen Augenblick will in dem jungen Mann der Zorn und der Stolz aufwallen, ihn zu raschem Wort hinreißen, die er diesem stolzen Nacken da nachschleudern möchte. Aber dann bezwingt er sich. Er fühlt, er muß versuchen, kühl und beherrscht über all diesen Gestalten. Ereignissen und Geheimnissen zu stehen. Nur so kann er sie besiegen und lösen und das Wengersche Erbe verteidigen. Vielleicht wird er eines Tages auch dieses süße und so gefährliche Rätsel„Juanita“ lösen. Er dreht sich um. Arbeit wartet auf ihn. Im Dahingehen kommt ihm noch ein letzter Gedanke. Brouwers hat zweifellos die Interessen der Wengers verteidigt in dieser Nacht, als der Eindringling von ihm überrascht wurde. Aber warum hat er Vater Wenger, warum hat er Higgins über den wahren Hergang belogen? Warum hat er nicht erzählt, daß er am Arbeitswagen niedergeschlagen wurde? Wessen Rache fürchtet der brave Brouwers, wenn er die Wahrheit sagt? Wir alle wisser ## verwundet in d ###sorge und best ##nd Pflegepersona zu behandeln, ederherstellung Ddie Fortschritte ierbei die erste S Teilgebiet deutsche nittel. Es ist die ###er und Ingeni Entwicklungsarbei heute insbeso wissenschaftlic Der deutsche al gesagt wurde, ##nk gemacht, d Untdeckung verbu# #ntgenforschung praktische Ver ##utgentechnik ha lergrößte Ausm ontgenstrahlen? ##n einer Weller „Idioten! Wie oft habe ich euch gesagt. ihr sollt den Pferden nicht das Wasser vor die Beine gießen, wenn ihr die Stallgasse säubert.“ Bill Bing, beide Daumen hinter den Gurt geschoben, den breitrandigen Hut im Genick marschiert wütend die Gasse des langgestreckten hölzernen Pferdestalls auf und ab. in dessen Boxen der Stolz des Zirkus„Excelsior“ schnausend an den Raufen steht. Seine stahlblauen Augen funkeln wütend über eine Schar bunt zusammengewürfelter Männer aller Nationen. die mit Eimern und Besen eifrig damit beschäftigt sind. Reinigungsarbeiten zu verrichten. „Aber das kommt davon, wenn man sich mit einer solchen Horde von ungewaschenen Waldteufeln herumschlagen muß, wie ihr es seid. Keiner, der sich mal richtige Mühe gibt, zu lernen, daß Pferde die edelsten vierbeinigen Geschöpfe sind, die auf Gottes Erdboden herumtraben. Und die meist mehr Verstand haben, als ihr Strohköpfe!“ Er wendet sich mit einem Seufzer an den alten Stallmann Enriquez, der weit davon entfernt, als einer der alten Bereiter des Zirkus an der Stallreinigung teilnehmen zu wollen. die Hände in den Taschen der zerrissenen Hose und an einem Strohhalm kauend. teilnahmslos erink.„„„ 15 Viel Stroy— keine Reiter— reine Männer für Zirkus. sie. Senor Bill— es war besser, als Chef Rudolfo noch lebte.“ Bill Bing sieht mürrisch drein. „Kein Wunder bei diesen Kerls. Alles halb verhungerte Tramps. Landstreicher, abgehalfterte Stadtmenschen.'s ist überall so. wohin wir kommen. Brauchen wir Hilfsarbeiter. kommen sie in Scharen gerannt, glauben, im Zirkus wird gefaulenzt und rennen in Scharen am zweiten Tag wieder ab. Faulenzen lieber am Zaun. Geht's weiter kommen immer nur ein vaar mit. die man brauchen kann, und von denen werden auch nur noch die wenigsten gute Reiter, Zirkusleute. auf die man sich verlassen kann. Ist schon ein Elend mit der Horde.“ Er unterbricht sich und hebt die Stimme. „Tempo! Tempo! Wollt ihr die lumpige Stallreinigung bis zum Nachmittagskaffee ausdehnen? Oder soll ich euch Beine machen? Fir. oder ich schieße euch die Hacken unter den Stiefeln weg.“ (Fortsetzung folgt.) ##il der Wellen! en entdeckte, das urchdringungsn ringen viele an eugen Fluoresze zw. schwärzen w ##raphischen Sch rchleuchtet ma An durchdring Fleisches nah den Knochen stät tennt dann auf ne Abstufunger ch die Schatten efindet sich z. irper im Gewe age, Ausdehnu kann der Ar Vorgehens tdeckung ist eben gerettet: Wir wissen, are Strahlen wegte Teile annten Elek s das kleinste gehalten we indernis trete erden. In ei ird z. B. ein lühen gebrack Quelle der El as und erhe irch eine hoh öhre angeleg gin zur Anod u gelangen. T m, einem 9 milzt. Beim inn an der A rahlen. 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Alles halb Landstreicher, abgehalfterte ist überall so. wohin wir wir Hilfsarbeiter, kommen int, glauben, im Zirkus wird nen in Scharen am zweiten faulenzen lieber am Zaun. men immer nur ein paar schen kann, und von denen ich die wenigsten gute Reiter, e man sich verlassen kann. mit der Horde.“ ich und hebt die Stimme. vo! Wollt ihr die lumpige zum Nachmittagskaffee ausU ich euch Beine machen? e euch die Hacken unter den (Fortsetzung folat.) Wir alle wissen, daß unsere Soldaten, wenn # verwundet in die Lazarette kommen, die größte ursorge und beste Behandlung erfahren. Aerzte ##nd Pflegepersonal wetteifern, die Verwundeten zu behandeln, daß schnellste und bestmögliche Wiederherstellung jedes einzelnen erreicht wird. Die Fortschritte der Wundbehandlung nehmen #rbei die erste Stelle ein. Daneben ist aber ein ##ilgebiet deutscher Technik unersetzliches Hilfs##ittel. Es ist die Röntgentechnik. Deutsche Forscher und Ingenieure haben den Hauptteil der ntwicklungsarbeit der Röntgentechnik geleistet, heute insbesondere die Kriegschirurgie auf wissenschaftliche Höhe gehoben hat. Der deutsche Physiker Röntgen hat, wie eini gesagt wurde,„der Menschheit das größte Geenk gemacht, das jemals mit einer einzelnen Lntdeckung verbunden war". Jedes Ergebnis der Rontgenforschung-fand nämlich sofort ausgedehn### praktische Verwendung. Jeder Fortschritt der Rontgentechnik hatte seinerseits auf die Forschung llergrößte Auswirkung. Was sind nun aber Rontgenstrahlen? Es sind unsichtbare Strahlen einer Wellenlänge, die nur den tausendsten Leil der Wellenlänge des Lichtes beträgt. Röntentdeckte, daß diese Strahlen eine sehr hohe urchdringungsmöglichkeit haben, d.., sie durchringen viele an sich unsichtige Körper und erugen Fluoreszenz auf geeigneten Oberflächen zw. schwärzen wie das gewöhnliche Licht die phoographischen Schichten von Platten und Filmen. #rchleuchtet man z. B. einen menschlichen Arm, inn durchdringen sie das weiche Körpergewebe Fleisches nahezu ungeschwächt, während sie von Vn Knochen stärker geschwächt werden. Man er#nnt dann auf dem Röntgenbild später verschieeAbstufungen der Schwärzung und sieht deutlich die Schatten der durchleuchteten Gegenstände. Befindet sich z. B. dann ein metallischer Fremdper im Gewebe oder im Knochen, so ist seine age, Ausdehnung usw. genau festzustellen. Hieris kann der Arzt die Art seiner Behandlung und Vorgehens ablesen. Durch diese wunderbare tdeckung ist schon Millionen von Menschen das ben gerettet worden. Wir wissen, daß die Röntgenstrahlen unsichtzare Strahlen sind. Sie entstehen, wenn schnellewegte Teile von negativer Elektrizität, die sonannten Elektronen, die 2000mal kleiner sind als das kleinste Atom, plötzlich in ihrer Bewegung aufgehalten werden, wenn sie nämlich auf ein indernis treten und dadurch plötzlich abgebremst erden. In einer luftleeren sog. Röntgenröhre ird z. B. eine Metallfläche, die Kathode, zum lühen gebracht. Dies ist in diesem Falle die Quelle der Elektronen. Von hier aus gehen sie aus und erhalten ihre riesige Geschwindigkeit kurch eine hohe elektrische Spannung, die an die Köhre angelegt wird. Die Elektronen versuchen run zur Anode, die der Kathode gegenüberliegt, gelangen. Die Anode besteht aus reinem Wolfum, einem Metall, das erst bei 2575 Grad milzt. Beim Aufprall der Elektronen entsteht in an der Anode eine Strahlung, die Röntgenrahlen. Durch den starken Aufprall der Elektroen wird die Anode sehr heiß. Deshalb verwendet lan ein hochschmelzbares Metall. Außerdem muß Anode künstlich gekühlt werden. Man kann nun die Heizung der Kathode, aber ich die Hochspannung in der Röhre regulieren. ei sehr hoher Spannung erhalten die Elektronen ine hohe Geschwindigkeit. Dies bedeutet eine große Wucht beim Aufprallen. Es entstehen dairch harte, durchdringende Röntgenstrahlen. Eine eringere Spannung bedeutet geringere Aufprallucht, also weiche Röntgenstrahlen, die nicht so erchdringend sind. Der Energieaufwand, den die odernen Hochleistungsröhren erfordern, ist erstaunlich. Es gibt Röhren, die bis zu 35000 Watt aufnehmen können. Die Energieaufnahme einer ittleren Glühlampe beträgt nur 60 bis 80 Watt! In der Praxis werden allerdings bei den Röntenröhren geringere Leistungen angewendet. Leiungen von 2000 bis 10000 Watt bei Spannunon bis 230000 Volt sind ganz gebräuchliche herte. Bei der Durchleuchtung beträgt die Span#ing etwa 40000 bis 80000 Volt, bei der RöntEinsatz in Industrie und Medizin— Wie entstehen Köntgenstrahlen? heitspflege sind Röntgenreihenbilder in großer boratorien werden Röntgenspektralanalysen vorZahl in Zusammenarbeit der Betriebsärzte und genommen, wobei der chemische Aufbau der Werkdes Amtes Gesundheit und.Volksschutz der Deutschen Arbeitsfront vorgenommen worden. Bisher wurden weit mehr als eine Million Aufnahmen von deutschen werktätigen Menschen hergestellt. Sie ermöglichten eine hervorragende gesundheitliche Betreuung. Mit einer Kleinbildkamera ist es schon gelungen, in einer Stunde von 400 Personen Röntgenbilder des Brustraumes zu machen. Aber nicht nur in der Medizin liegen die Anwendungsmöglichkeiten der Röntgentechnik beschlossen. Die Industrie benutzt sie z. B. zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Die Röntgenstrahlen können die meisten Werkstoffe, auch die verschiedenen Metalle, gut durchdringen. Fehlerstellen und gutes Material unterscheiden sich bei der Durchleuchtung durch verschiedene Schwärzungsgrade auf dem Film. 10 cm dickes Eisen und 40 cm dickes Aluminium können durchleuchtet werden. Kolben, Motorgehäuse, Hochdruckleitungen, Walzbleche, Zahnräder, Turbinenachsen, Kurbelwellen. Schweißnähe und vieles andere mehr wird heute durch Röntgenstrahlen durchleuchtet. Es wird dabei überprüft, ob im Innern Risse, Undichtigkeiten, Blasen, Schlacken oder sonstige Fehler vorhanden sind. Man untersucht weiterhin mit Röntgenstrahlen, in welcher Weise die verschiedenen Werkstoffe aus ihren kleinsten Teilen aufgebaut sind und wie dieser Aufbau sich bei der Erzeugung oder Verarbeitung verändert. In Lastoffe, die Feststellung der Zusammensetzung usw. ermittelt werden. Das Analysenmaterial wird zu selbständiger Aussendung von Röntgenstrahlen angeregt, die man nach ihrer Art und Wellenlänge auf photographischem Wege mißt. Viele andere Röntgenprüfverfahren gibt es noch. Heute gibt es keinen Industriezweig, in dem nicht irgendwie Röntgenstrahlen nutzbringend verwendet werden. Vielen bekannt ist auch die Anwendung der Röntgenstrahlen bei der Kunstforschung. Man stellt mit Röntgenstrahlen fest, ob Gemälde alter Meister z. B. Uebermalungen, Ergänzungen oder Fälschungen erhalten haben. Wir erkennen, wie vielfältig die Entdeckung der Röntgenstrahlen in Medizin, Technik, Kunst und Wissenschaft ihre Anwendung gefunden hat. Wir wissen, daß deutsche Forscher und Ingenieure unablässig weiter an der Arbeit sind, neue Erkenntnisse zu gewinnen, um sie zum Wohle jedes deutschen Soldaten und Volksgenossen einzusetzen. Wir können sicher sein, daß nach dem siegreichen Kriege die vorbeugende Volksgesundheitspflege das ganze deutsche Volk durch Röntgenreihenbilder zu untersuchen und erfolgreich gesundheitlich zu betreuen ermöglichen wird. Jetzt aber sollen unsere tapferen Verwundeten alle Fürsorge und Bemühungen erhalten, die durch die deutsche Röntgentechnik irgendwie möglich sind. Dr.-Ing. Hans-Otto Karl Kunzier Sstermann? Ein Westfale leitet das Kussische Reich entiefenbestrahlung erreichte sie schon vor Jahren Günstling der Zarin Anna 9 ie oben angeführten 230000 Polt. Als Verglerth, schränkter Machtfülle Rußla, elen wir uns vergegenwärtigen, daß unsere jchließlich zum Herzog von dausleitungen eine Spannung von 110 bis 220 solt besitzen, um zu erkennen, wie gewaltig das lusmaß der Spannung für die Röntgenröhren Wir verstehen nun, daß ganz erhebliche techische Kenntnisse notwendig sind, um alle damit nsammenhängenden Fragen und Probleme zu sen. Wir verwenden in der Technik ja bekannt#h auch bei den großen Ueberlandleitungen Hoch* nnung. Hierbei geht man aber vom Wechseltrom aus, währnd die Röntgenröhre Gleichstrom enötigt. Durch genial erdachte Gleichrichter z. B. ird daher der Wechselstrom in Gleichstrom umewandelt, wofür bei Bestrahlungsröhren und Burchleuchtungsröhren besondere technische Einlichtungen zusätzlich vorhanden sein müssen. Daher icht ein neuzeitlich eingerichtetes Röntgeninstikit schon heute beinahe einem Kraftwerk. Wir innen für uns in Anspruch nehm, in Deutsch##nd das besteingerichtete Röntgeninstitut Europas ## besitzen. Welche Fortschritte gemacht worden sind, zeigt die Tatsache, daß im Anfang eine Röntnaufnahme eines Fußes mit Geschoßteilen 65 inuten dauerte, während heute Aufnahmen in ruchteilen von Sekunden gemacht werden. Hierbei werden allerdings Spezialröntgenfilme verPendet. Ueber die mannigfaltigen Anwendungsmöglichseiten der Röntgentechnik in der Medizin bedarf hinsichtlich der Durchleuchtungen und Bestrah###ngen eigentlich keines Wortes. Jeder hat davon von gehört. Für die vorbeugende Volksgesund(„RWZ.“) Wenn mit vollem Recht im Zusammenhang mit dem Zeitgeschehen der Westfale Gerhard Friedrich Müller aus Herford in seiner hervorragenden Bedeutung für das Russische Reich herausgestellt wird, so erscheint es angebracht, jetzt, wo Rußland eine historische Wandlung von ungeheurem Ausmaß erlebt, auch eines zweiten Sohnes der Roten Erde zu gedenken, den in den Zeiten, als Peter der Große mit harter Faust Rußland zum Großstaat formte, ein phantastisches Lebensschicksal zu noch größerer Bedeutung kommen ließ, als sie der Herforder Rektorssohn gewann. Während dieser das volle Maß der Ehren auf sich vereinigt hat, die der Staat einem besonders verdienten Gelehrten zuzuerkennen pflegt, wurde dem westfälischen Pfarrerssohn Heinrich Johann Friedrich Ostermann im fernen Ostraum eine äußere Machtfülle zuteil, wie sie wohl selbst die des großen, dem Westfalenlande entstammenden Hochmeisters des Deutschen Ritterordens, Plettenberg, übertraf, und neben der die ziemlich fragwürdige des dritten Westfalen, der das Gebiet der hohen Politik zum Betätigungsfeld abenteuerlichen Wagemutes erwählte und es gar zum rechtmäßigen König von Korsika brachte, vollends zurückbleibt. Ostermann zeichnete sich nach verworrenen Jugendschicksalen in den Diensten Peters des Großen aus, namentlich während des Nordischen Krieges, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Schweden durch den gleichen Raum führte, den jetzt das siegreiche Vordringen unserer Heere durchmessen hat, bis bei Pultawa Schwedens Großmachtstellung jäh zerschlagen wurde. Der Westfale fand Peters volle Anerkennung Auf dem Sterbebett empfahl ihn der große Zar seinen Nachfolgern als einen Bediensteten, der dem Russischen Reiche durch tiefe Kenntnisse seiner Zustände und Bedürfnisse unentbehrlich sei. Für Ostermann folgte ein glanzvoller Aufstieg. Wir sehen ihn fortan in hohen Staatsämtern tätig und stets den wirrevollen Zeitläuften und den wechselnden personellen Verhältnissen umsichtig Rechnung tragen. Er nimmt einen hervorragenden Rang unter jenen zahlreichen Deutschen ein, die dem der staatsbildenden Fähigkeiten entbehrenden russischen Volke militärische Organisation und zivile Verwaltung einrichteten, und zu denen auch Ostermanns Zeitgenossen und Mitarbeiter gehören, der aus Oldenburg stammende Generalfeldmarschall von Münnich und der durch seine ursprüngliche Namensform ebenfalls auf Niedersachsen als Heimat hinweisende, als inna Jwanowna mit unumRußland beherrschende und schtiemrich zum Herzog von Kurland ernannte Biron(eigentlich: Bühren). Bei der Krönung Katharinas I. im Jahre 1724 stand Ostermann als Vizekanzler und charakterisierter Generalleutnant auf der vierten Thronstufe. Da die Leitung der Außenpolitik Katharinas allmächtigem Günstling Menschikoff zufiel, beschränkte sich Östermann auf die innere Verwaltung. Er leitete das Handelswesen und die Post. Ueber die mehr praktische Betätigung erhebt er sich durch seine hervorragende Mitwirkung bei der Gründung der Akademie der Künste und Wissenschaften in Petersburg. Der einstige Schüler der westfälischen Archigymnasien von Soest und Dortmund(1700) und Student von Jena(1702), denen fleißiges Studium ausdrücklich anerkannt wird, werde sich wohl gerade in der Umwelt, in die ihn das Geschick hineingeführt hatte, des inneren Reichtums bewußt, den wissenschaftliches Bemühen schafft. Als er 1725 der feierlichen Eröffnungssitzung der von ihm ins Leben gerufenen Akademie beiwohnte, mag pietätvolles Erinnern an die Bildungsstätten der fernen Heimat und zukunftsfrohes Hoffen für das junge Volk, dem er seine starke Kraft geschenkt hatte, den hohen Würdenträger innerlich bewegt haben. Auf„Katharina 1. folgte schon 1727 Peter II., ein zwölfjähriger Knabe; Ostermann wurde sein Oberhofmeister. In der Art, wie er sein Amt wahrnahm, offenbart sich erneut seine geistige Bedeutung. Er nimmt pädagogische Ideen und Erkenntnisse vorweg, die wir erst dem späteren 18. Jahrhundert zuzuerkennen gewohnt sind, so wenn er einen wohlerwogenen Studienplan für den jungen Herrscher entwirft; wenn er ihn zur Arbeit für den Staat zu erziehen sucht, und wenn er nicht nur erfolgreich danach trachtet, des Jünglings Liebe zu erringen, sondern es auch wagt, ihm sein Mißfallen deutlich zum Ausdruck zu bringen. 1728 wurde Ostermann russischer Kanzler. Auf Peter II. folgt nach intrigenreichen Erbschaftswirren die Nichte Peters des Großen, die verwitwete Herzogin von Kurland, Anna Jwanowna. Für ihre Thronbesteigung hatte Ostermann insgemein sich stark eingesetzt. Als Dankbezeugung für die Hilfeleistung kann es wohl angesehen werden, wenn er am Tage nach der Krönung in den Grafenstand erhoben wird, Im Jahre 1734 übernahm der in so manchen Aemtern bewährte Westfale die Leitung der russischen Außenpolitik und krönte damit sein Lebenswerk. Ueber seine staatsmännischen Fähigkeiten unter vier Staatsoberhäuptern fällte kein Geringerer als Friedrich der Große das ehrenvolle Urteil:„Dieser Minister kannte Rußland. Er war vorsichtig und kühn, je nach den Umständen, und entsagte den Intrigen am Hofe, um sich die Leitung des Staates zu erhalten.“ Der Preußenkönig konnte die seinem einstigen Untertan und Landeskind— Ostermann war am 9. Juli 1687 in Bochum=Wiemelhausen, also in der damals zu Preußen gehörenden Grafschaft Mark, geboren— auf eigene Erfahrung gründen. Am 17. Dezember 1740 hatte er mit Ostermann einen Bündnisvertrag auf 20 Jahre abgeschlossen. Als er dann seine Hand auf Schlesien legte, hatte Ostermann im edlen Bestreben, den Frieden zu erhalten, ein Schreiben voll männlicher Würde und sittlichem Gehalt an ihn gerichtet, in dem er die Vermittlung des russischen Hofes anbot, um einen friedlichen Ausgang mit Maria Theresia zu ermöglichen.. Dieser Brief an Friedrich II. gilt„als der schönste und überzeugungskräftigste von allen, geflossen sind“ ein land. Dort begannen seine Beziehungen zu Peter von Rußland. Später hat er seine Untat bereut. Er ersuchte erfolglos um Aufhebung der verhängten Relegation und wollte, gleichfalls ohne Erfolg, die Mutter des von ihm Getöteten durch eine große Geldsumme zur Verzeihung veranlassen. Neben die Jachheit des Wesens, die sich späterhin zu kühner Tatkraft läuterte, wie Friedrich der Große sie an Ostermann rühmt, treten andere Eigenschaften, die uns westfälisch=niedersächsisch anmuten. Alle Beurteiler rühmen an ihm, daß er nicht habgierig war und allen Bestechungen unzugänglich blieb. Das Seine wußte er zu Rate zu halten. Landsleute und Verwandte, die ihn besuchten, erhielten nur selten einen Zehrpfennig, durften aber nie auf eine reichere Gabe hoffen. Sein beträchtliches väterliches Erbteil ließ er sich in bar nach Rußland schicken und gab es nicht, wie wohl erwartet wurde, seinen Verwandten oder der Kirche. Er suchte Aufregungen und Störungen aus dem Wege zu gehen. Wurden die Zeiten zu turbulent, so legte er sich zu Bett und stellte sich krank. Eine Einreibung mit Quittensaft täuschte dann einen Gelbsuchtanfall vor. Aber immer blieb er im klaren über das Geschehen. Es wäre wohl an der Zeit, dieses bedeutenden Westfalen einmal in einer umfassenden, aktenmäßigen Monographie zu gedenken, um Wesen und Werk des Mannes in geschichtliche Klarheit zu bringen. Dr. Georg Müller Unsere Rnekdote Das geschah in der alten K. u. K. Armee: Der Kommandierende General und Feldzeugmeister Galgotzy predigte bei seinen Offizieren stets gegen die Ehe und galt als das Musterbeispiel eines eingefleischten Junggesellen. Wem es von seinen Offizieren etwa einfallen sollte, auch nur den Gedanken an eine Heirat zu erwähnen, der durfte seiner höchsten Ungnade sicher sein. Aber wie das so geht: Gerade die, die nicht wollen, erwischt es eines Tages selbst! Und so geschah es auch Galgotzy, daß er plötzlich heiraten wollte. Wie es dazu kam, weiß man nicht— jedenfalls ließ er sich den Feldgeistlichen kommen und instruierte ihn: „Hochwürden, ich werde nun in Urlaub gehen! Und, halten's sich fest: Ich werd' heitaten! Aber das geht niemand was an und es braucht keiner was zu erfahren davon, verstanden!“ Eine Woche später kam Galgotzy von seiner Reise zurück. An seiner Rechten glänzte der Ehereifen. Großes Aufsehen. Der Feldgeistliche kam, um seinen Glückwunsch anzubringen. „Nun, haben“. sich an das'halten, was ich 'sagt hab? Haben's mich dreimal aufg'boten, ohne daß aner was'merkt hat?“ „Genau, wie Exzellenz befohlen haben!“ „Und wie haben's das fertigg'bracht?“ Der Gottesmann lächelte verschmitzt: „Ganz einfach, Exzellenz: Ich hab' eine Anzahl ruthenische Infanteristen in die Kapelle kommandieren lassen und das Aufgebot in deutscher Sprachen verlesen. War keiner bei, der Deutsch versteht!“ Der Biograph des Philosophen Schopenhauer, Wilhelm Gwinner, berichtete über eine Geschichte, die ihm Schopenhauer selbst erzählt hatte: Als Schopenhauers Vater Heinrich Floris Schopenhauer am 22. Februar 1788 in sein Kontor eintrat und seinen Angestellten verkündete, es sei ihm soeben ein Sohn geboren worden, trat das ganze Personal beglückwünschend zu ihm. Der Buchhalter, vertrauend auf die Schwerhörigkeit seines Chefs, sagte zu seinen Kollegen: „Na, wenn das Kind seinem Erzeuger ähnlich sieht, wird es ein schöner Pavian werden!“ die je aus seiner Feder gestogfen sino, ein Meisterwerk diplomatischen Schrifttums. Seine humane Tendenz paart sich deutlich mit einer didaktischerzieherischen, wie sie Ostermann offensichtlich zeitlebens eigen gewesen ist. Der weise Staatsmann, der schon einen Fürsten erzogen hatte, wähnte wohl im stillen, allerdings vergeblich, auch dem jungen Preußenkönig als Mentor zu dienen. Bald neigte sich Ostermanns Glücksstern. Als die jüngste Tochter Peters des Großen. Elisabeth, durch einen Staatsstreich des Thrones bemächtigt hatte, erfolgte eine nationalistische Reaktion gegen den Einfluß der fremden, d. h. deutschen, Machthaber. Sie wurden eingekerkert und vor Gericht gestellt. Östermann wurde zum Tode auf dem Rade verurteilt. Am 29. Januar 1742 brachte man ihn, in einen Schlafrock gekleidet, auf einfachem Schlitten zum Richtplatz. Nach Verlesung des Urteils wurde er zur Enthauptung begnadigt, und dann, als sein Haupt schon auf dem Richtblock lag, erfolgte im Gnadenwege ewige Verbannung nach Sibirien. Mit westfälischer Gemütsruhe verlangte Östermann Perücke und Mütze und ordnete seine Kleidung. Am nächsten Tage trat er die Fahrt nach Beresow im Ostgebiet an. Dort ist er am 17. Mai 1747 einsam gestorben. Es ist nicht leicht, ein zutreffendes Bild von der Leistung und dem Wesen dieses großen Westfalen zu bekommen. Die Nachrichten über sein Jugendleben sind sehr lückenhaft und augenscheinlich stark sagenhaft durchsetzt. Auch über seine frühe russische Zeit liegen nur geringfügige Nachrichten vor. Erst als er an Bedeutung zunahm, wurde öfter von ihm berichtet. Aber was wir wissen, stellt eigentlich nur den äußeren Rahmen seines Daseins dar, die inner Motive seiner Entschlüsse und Taten sind kaum erschlossen. Auch in sein Wesen vermögen wir nur unvollkommen hineinzusehen. Die ihm innewohnende Tatkraft hat in der Jugend wohl übergeschäumt. Als Student fühlte er sich in der Trunkenheit von einem Kommilitonen beleidigt; er erstach ihn ohne weiteres und floh darauf nach HolEin bekannter süddeutscher Chirurg ging so in seinem Beruf auf, daß er für andere Dinge auf dieser Welt kaum irgendwelche Anteilnahme aufbringen konnte. Einmal gelang es trotzdem seinen Kollegen, ihn zum Besuch einer gesellschaftlichen Veranstaltung zu bewegen. Im Verlauf des Abends bemerkten die Freunde, daß er sich mit einer hübschen jungen Dame angeregt unterhielt. Sie fragten ihn nachher: „Na, es scheint dir doch ganz gut gefallen zu boben!“..(Ttst, Gemgrkamns 6, Worauf die unerwartere Bemerkung kam: „Gewiß! Aber trotzdem: Ein schöner Blinddarm wäre mir lieber gewesen!" Ein Feinschmecker Ein leidenschaftlicher Theaterbesucher erzählte Nestroy begeistert, er habe im Theater in Wien ein wunderbares neues Stück gesehen. Es heiße „Genoveva“ und die Darstellerin der Titelrolle habe gar nichts an; nur um die Hüften trage sie Ohne lange zu überlegen meinte Restrog: „Dös Stück schau i mir im Herbst an!“ Fußball führend in Italien In Italien ist eine sehr aufschlußreiche Statistik über die im Jahre 1940 öffentlich durchgeführten Veranstaltungen auf dem Gebiet des Theaters, des Films und des Sport erschienen. An der Spitze stehen die sportlichen Veranstaltungen mit einer Gesamteinnahme von 41 Millionen Lire. Davon brachte allein der Fußballsport 32 Millionen auf. wobei insgesamt 10 464 Treffen von 7265446 Zuschauern besucht wurden. An zweiter Stelle kommt der Faustkampf mit 2 Millionen und dann erst folgen die radsportlichen Veranstaltungen mit 1700000 Lire. Die Rede des Reichsaußenministers (Fortsetzung von der 2. Seite) seines Präsidenten ideell und materiell einst teuer zu stehen kommen. Denn: 1. Es ist klar, daß der amerikanische Steuerzahler mit die Hauptlast dieses Krieges gegen Deutschland zu tragen haben wird. Bekanntlich schulden England und andere Staaten heute aus dem Weltkrieg den„IS3. immer noch zirka 14 Milliarden Dollar. ful die diese Länder zu Friedenszeiten noch mal Zinsen. geschweige denn eine Amortisation aufzubringen vermochten. Wenn aber die alten Schulden nicht möglich ihergaupt nie, einleuchtend, daß neue Schulden überyu.... mals bezahlt werden können. Jedes Gewehr. jede Kanone und jedes Flugzeug das daher heute Amerika an irgendein Land liefert. ausschließlich zu Lasten des amerikanischen Steuerzahlers. Durch die dauernd aus Amerika ohne Gegenleistung, herausgehenden Werte muß dieses Land in verhältnismäßig kurzer Zeit in die größte Wirtschaftskrise kommen, die ein Land jemals erlebt hat. Ich glaube, die amerikanische Katastrophe von 1929 wird ein Kinderspiel gegen das sein, was am Ende dieser Rooseveltschen Kriegs= und Wirtschaftspolitik stehen wird. Schon heute zeigt sich das erste Anzeichen dieser späteren Katastrophe; die beginnende Inflation als Vorläufer einer sozialen RevoRoosevelt behauptet, für die Erhaltung der Demokratie zu kämpfen. Wenn er dies wirklich wollte, würde er nicht den Krieg suchen und sich mit der bolschewistischen Sowietunion verbinden. Da er dies aber tut, verrät er im Gegenteil seine Absicht. in Amerika seine absolute Herrschaft zu stabilisieren. Dafür ist Herr Roosevelt bereit, auch das Blut der amerikanischen Söhne zu opfern. 3. Roosevelt hat sich mit dem größten Feind der Menschheit, dem Bolschewismus. verbündet. Auch dies wird— wie früher in andern Ländern— genau so in Amerika automatisch zu einer starken Verschärfung der soziglen Gegensätze führen. Tatsächlich hat Pronden Roosevelt mit diesem Bündnis den Keim für eine der verheerendsten sozialen Katastrophen gelegt. die dereinst das amerikanische schüttern und auf Jahrzehnte zurückwerfen wird. 4. Das Bündnis mit dem atheistischen Bolschewismus muß ernste Folgen für das wahrheitsliebende. reliaiöse Empfinden des nischen Volkes haben. Gerade dies wünschen aber offenbar seine jüdischen Rataeber, die mit der Unterstützung des Kampfes für die Gottlosigkeit ihre eigenen materialistischen Ziele zu fördern hoffen. Ich glaube, daß der Tag kommen und von seinem Präsidenten für eine Politik. der das eigene Volk in einen Krieg hineinzuführen versucht, den Amerika niemals gewinnen und der von ihm nur die furchtbarsten Opfer fordern würde. Rechenschaft verlangen wird. Englands Lage mehr als düster Während Herr Roosevelt der Hauptschuldige ist, dürfte der Hauptleidtragende allerdings England sein. Denn die Aussichten für England sind mehr als düster. Ich möchte die Lage Englands und seine Aussichten auf allen Gebieten in diesem Krieg wie folgt zusammenfassen: 1. Zu Lande und zur See kann es selbst mit jeder amerikanischen Hilfe gegen die des Dreierpaktes und ihre Verbündeten den Krieg nicht gewinnen. Von einem gewissen Moment an müssen seine Hilfsmittel läufig abnehmen, während unsere Möglichkeiten wachsen werden. 2. In dem von Churchill provozierten Luftduell zwischen den englischen Inseln und Europa stehen die Chancen klar gegen„Enaland. Die geographische Lage der britischen Inseln und ihrer Wirtschaft ist für konzentrische Luftangriffe gegen den Kontinent viel ungünstiger als umgekehrt. 3. Das der Achse, selbst ohne Japan. nach der Niederlage der Sowjetunion zur Verfügung stehende Wirtschafts= und Rüstungspotential ist unendlich viel größer als das englisch=amerikanische zusammengenommen. 4. England wird bei Weiterführung des Krieges Position nach Position verlieren und sein Weltreich wird zwangsläufig in immer stärkere fremde Abhängigkeit geraten. 5. Durch den konzentrischen Einsatz der Hauptmachtmittel Deutschlands und seiner Verbündeten gegen die britische Insel zur See. Luft und zu Lande wird die englische Insel verwüstet und früher oder später auf alle Fälle unterliegen. Die Machthaber in London haben durch ihre Kriegspolitik gegen Deutschland das britische Imperium in diese heutige Lage gebracht. In dieser ernsten Lage greift Herr Churchill immer wieder zu seinen bekannten Methoden des Bluffs. an deren Wirkung er allerdings wohl nicht mehr glaubt. Erwähnt sei jedoch in diesem Zusammenhang die immer wiederkehrende englische Behauptung von angeblichen deutschen Friedensfühlern. Hierzu möchte ich feststellen, daß seit den unverschämten Ablehnungen der zahlreichen Friedensangebote des Führers vor dem Reichstag und besonders nach dem Zusammenbruch Frankreichs niemals mehr ein deutscher Friedensfühler ausgestreckt worden ist. noch je die Absicht bestanden hat, einen solchen auszustrecken. noch heute oder in Zukunft eine Absicht besteht. dies zu tun. Durch die Erfindung deutscher Friedensangebote möchte die englische Regierung offenbar ihrem eigenen Volk eine angebliche deutsche vortäuschen, um dann ihrerseits durch heroische Ablehnung solcher selbst erfundener deutscher Friedensangebote dem enalischen Boztgntige ebenfalls nicht vorhandene Stärke der Tontion glaubhaft zu machen. Sachlich ebenso abwegig, aber um so aufschlußreicher für die angelsächsische Mentalität ih die englische Provaganda für die Revolution in Europa, und zwar der durch deutsche Truppen besetzten Gebiete und Deutschland selber. Nür der Helllal Büren, Donnerstag, 27. November 1941 Auszeichnungen. Der Unteroffizier Heinrich Pauli, Rosenstraße, und der Obergefreite Alwis Köhne wurden mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet, wozu wir herzlich gratulieren. nsg.) Schulsammlung des BDA. 1941. Auch in diesem Jahr werden im ganzen Großdeutschen Reich die Jungen und Mädel der Schulen in den Tagen vom 28. bis 30. November bei ihren Eltern, Verwandten, Freunden und Bekannten für die volksdeutschen Brüder und Schwestern jenseits der Grenzen sammeln. Mit dieser Sammlung wollen wir als Reichsvolk, die wir das Glück haben. im Großdeutschen Reich unter unserem Führer Adolf Hitler leben zu dürfen, den vielen Millionen volksdeutscher Menschen danken, die heute noch jenseits der Grenzen des Reiches im Volkstumskampf stehen und sich zu Deutschland bekennen. Unglücklicher Sturz. Die 70 Jahre alte Frau., Kapellenstraße 4, stürzte am Montug früh so unglücklich die Treppe hinunter, daß sie einen komplizierten Beinbruch erlitt. Der DRK.= Wagen brachte sie ins Krankenhaus. B9M.=Gruppe 31/281, Büren. Alle Mädel der Schar 1 treten heute(Donnerstag) um 20 Uhr in der Aufbauschule an. Wir arbeiten heute zum letzten Mal an unserer Werkarbeit. Die bereits fertiggestellten Handarbeiten und Spielsachen müssen heute abend abgeliefert werden. Wichtige Anordnungen bei Hausschlachtungen. Nach den Bestimmungen über die diesjährigen Hausschlachtungen ist die Genehmigung zur Schlachtung rechtzeitig bei der örtlichen Kartenlle durch Ausfüllen Schlachtung rechtzeitig bei der örtliche. a ausgabestelle## Aurfaulen eines Vordru sebee„J, Tachitigg 6 Foto: Tobis-v. Stwolinsk Frau Luna— persönlich Um die Jahrhundertwende ist Paul Linckes Operette„Frau Luna“ die Sensation von Berlin.„Frau Luna“, die fesche Witwe im Mond singt, tanzt und spielt die reizende Lizzi Waldmüller in dem von Theo Lingen inszenierten Tobistilm. zu beantragen. Diese rechtzeilige Beantragungs wird nun von vielen Tierbesitzern in der Weisen aufgefaßt, daß sie am Tage vor der beabsichtigten Schlachtung bei der Kartenausgabestelle vorsprechen und die Genehmigung beantragen. Dieses kann für die Tierbesitzer zu Unannehmlichkeiten führen, da in den weitaus meistenFällen vor Erteilen der Genehmigung Erhebungen stattzufinden haben, die eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Unter Umständen muß auch die erforderliche Ausnahmegenehmigung vom# Kreisernährungsamt erteilt werden. Auch hierzu ist Zeit notwendig. Tierbesitzer tuen daher gut und sparen die mit Aufschieben einer Schlach### tung verbundenen Unannehmlichkeiten, wenn siet die Genehmigung, wie vorgeschrieben, rechtzeitig beantragen. In normalen Fällen. d.# wo sämtliche Vorbedingungen zur Schlachtungn erfüllt und nachgewiesen sind, genügt eine Aumeldung etwa 5 Tage vor der Schlachtung. Ing allen übrigen Fällen muß die Schlachtgenehmigung 14 Tage vorher beantragt werden. Dies Innehaltung dieser Frist ist den Tierbesitzern## leicht möglich. Ferner muß beachtet werden, daß in allen Fällen, wo der amtliche Wäger mitt der Feststellung des Gewichts beauftragt ist. dieser ebenfalls wenigstens 24 Stunden vor der# Schlachtung benachrichtigt wird. Hierdurch wicd erreicht, daß der Wäger zur bestimmten Zeit die Gewichtsfeststellung vornimmt, was für den Selbstversorger zur glatten Abwicklung der Schlachtung von Bedeutung ist. Hauptschriftleiter: Emil Reuber, Lippstadt; verantwortlich für den heimatlichen und Anzeigenteiltg Otto Birkle, Büren; Verlag und Druck: C. Jos. Laumanns, Lippstadt. (Z. Zt ist Preisliste Nr 8 vom 1. Jan. 1941 gültig.) in Heimat und Heimatzeitung sind ein Begriff! Hart Wie Um gleich einen Punkt vorwegzunehnen: Revolution in Großdeutschland! Hhurchil, war und ist ein schlechter Pinchologe., an#t von ihm. er sei der englische Polititer, der die meisten Fehlurteile abgegeben und die größten Fehlichtlige in zatgmann das Schickal Aber daß ein Staulrmann eus Schiaful seines ganzen Landes auf solchen Hoffnungen aufbaut. ist trotzdem eine schon seltene Albernheit. Ein Volk. das die größten Feldzüge seiner Geschicht gewonnen hat. das mit seinen Bundesgenossen Eurova beherricht, das endlFagrhunderten der raum gesichert hat, das nach Jahrhunde.... Kämpfe die Schaffung Großdeutschlands, eriebt, das soll ausgerechnet jetzt Revolution machen. Und das gleiche gilt für Italien! Aber selbst wenn das alles nicht wäre un Deutschland statt Sieg auf Sieg zu erringen, Niederlage auf Niederlage erlitten hätte. stünde doch fest" Niemals würde das nationalsozialistische Deutschland kapitulieren. Ein Engländer schrieb neulich, daß ein bolschewistischer Kommissar aus hartem Holze sei. Wenn diese stimmt und ein bolschewistischer Kommissar aus hartem Holze ist, dann besteht der Nationalsozialismus aus Stahligim„öhriggg, kann„ogj; Hitler führt, kennt nur einen Gedanken: Kampf bis zur sieghaften Beendigung des zwungenen Krieges. Der November 1918 w derholt sich in der deutschen Geschichte kein zweites Mal. Herr Churchill sollte eigentlich wissen, oaß in unserem Zeitalter der Motore. der Panzer und der Stukas Revolten in entwaffneten Gebieten sich von vornherein ausschließen. Außerdem wollen die Völker Europas nicht reno ren! Natürlich ist eines klar. daß der Neuaufbau unseres Kontinents nicht von einem Tag zum andern vollendet sein kann. Geburtswehen können dabei nicht ausbleiben. Man muß sich an vielen Orten umstellen und an die neue Lage erst gewöhnen. Wenn daher auch noch manches zu klären und zu besprechen ist. iber eines sind sich die meisten Menschen Eurovas schon völlig einig; daß Enaland auf tinent für alle Zukunft nichts mehr zu suchen hat. Zu lange hat es hier sein Unwesen, getrieben, den einen Gegner gegen ausgespielt, immer wieder Kriege entfacht und dann fast stets mit fremdem Blute durchführen lassen. Daher will Europa von dieser englischen Politik ein für allemal nichts mehr wissen. Selbst in Frankreich beginnt sich in diesem Sinne das europäische Gewissen zu regen. Dieser letzte englische Krieg. der noch einmal Leid und Tränen über die Länder unseres Kontinents brachte, hat den Wandel in der Denkungsweise seiner Bewohner schneller herbeigeführt als viele Friedensjahre dies vermocht hätten. Wenn mancher aus egoistischen Gründen dies nur noch nicht offen zugeben will, so läßt sich eine Tatsache nicht bestreiten: Die Völker Europas sind näher zusammengerück.! Und wir erleben nun das erhebende Schauspie daß eine europäische Nation nach der anderen, meist ehemalige Bundesgenossen Englands oder Länder, die England in den Krieg gegen Deutschland und damit ins Unglück gestürzt hat, sich von England abwenden und zu uns kommen und ihre Söhne zum Kampf gegen den gemeinsanen bolschewistischen Feind anbieten. Heute kämpfen die Söhne von fast allen europäischen Völkern im Osten für die Erhaltung des Lebens und der Kultur unseres Erdteils Das in diesem gemeinsamen Kampfe vergossene Blut aber wird schwerer wiegen als alle Ueberlieferungen eines vergangenen Zeitalters. Das neue Europa marschiert. Unbeirrbar— unaufhaltsam! Ob Churchill und Roosevelt dies wollen oder nicht! Militärisch unangreifbar und wirtschaftlich gesichert können wir unsern Erdteil politisch organisieren, als ob Frieden wäre. Tatsächlich könnte Europa heute, wenn es sein müßte, einen 30jährigen Krieg führen, ohne daß unser Kontinent dadurch jemals in ernste Gefahr geraten würde. Mit der zunehmenden Einigkeit der Völker wird unser Kontinent ein immer stärkerer Faktor gegen jeden, der es wagt, Europa anzugreifen. Mit der neuen europäischen Ordnung unter Führung der Achse und ihrer Freunde marschiert die Neuordnung in Ostasien unter der Führung von Japan und seinen Freunden. Es mag noch so große Anstrengungen und Opfer kosten. ehe dies Ziel erreicht ist. Aber in dem Kampf der jungen Völker für eine neue Ordnung gegen die Sachwalter einer internationalen Clique von jüdischen Geschäftemachern und politischen Unterdrückern ihrer eigenen Völker kann der Endsieg nicht zweifelhaft sein. Deshalb hat die Vorsehung unseren Kampf bisher auch siegreich gesegnet und sie wird uns auch beistehen bis zur endgültigen Vernichtung der Angreifer gegen diese neue Ordnung einer erwachenden Welt. Obst zum Mosten wird nur noch heute, Donnerstag, angenommen Ihrevollzogene Vermählung geben bekannt: Bürener Obstverwertung Rur 20 Karl Dremel Else Dremel geb. Ising z. Zt. im Felde z. Zt. Graz im November 1941 Aus dem Kreise Büren Atteln, 27. Nov. Hohes Alter. Der Zimmermeister Konrad Düchting hierselbst kann auf sein 81. Lebensjahr zurückblicken. Er kann diesen Tag in voller körperlicher und geistiger Rüstigkeit begehen. Fast bis zu 70 Jahren hat er sich noch täglich in seinem Berufe betätigt; noch im letzten Sommer konnte man den Altersjubilar im Felde bei der Arbeit sehen. In sein Tätigkeitgebiet fallen außer den gewöhnlichen Bauten allein fünf Kirchen und vier Schuten. Wir gratulieren dem Jubilar und wünschen ihm noch einen recht langen und frohen Lebensabend Wünnenberg, 27. Nov. Die Versammlung der Ortsbauernschaft, die Dienstagabend aus. gefallen ist, findet im selben Lokal am Freitag um 20 Uhr statt. Erscheint täg lich 2,01 RA (einschließlich Betriebsstört Bezugspreise nicht geschäft breit 15 Pf. 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