Ueber 100000 Abonnenten Erchchut nichennich sieben Mal. nn Fezuaspreit: 60 Pka. monatlich. Mit der Wochenheilage „Dortm. Lustige Blätter“ nur 10 Pfg, mehr. Bei der Post mit den Beilagen: Vierteljährlich.25 Mk. Bostzeitungs=Nr. 2914. Gerliner Bureau: Berlin SW. Innkerstraße 9. Verantwortlichtireden tedasig. Pertmund, chfürden redaktionellen Teil: Giesbert Tiefensee; für den Inseratenteil: Julius Reitemeier, Dortmund. 10. 23. Jahrgang. Dortmund, Dienstag, den 11. Januar 1910. Kesleshon Benscene censter üer cener Anschlüsse: Laupt=Agentur Avlerbeck Nr. 306.(H. nschlüsse: Haupt=Aügentur Castron Nr.18.(Frauchs Haupt= Agentur Gastron Nr.181.(Frauh Reinbordt) Dortmund: Nr. 403 und 404. für Dortmund und die TelephonAnschlüsse: Abonnenten über 100005 Größte und verbreiterste Zeitung im westfälischen Industriegeviet. Anpar Peiten gtast. Provinz Westfalen. irteiisches Organ für Jedermann. Haupt=Agentur Witten Nr. 744.(R. Hartung.) Insertionspreis 25 Pfadie Kolonelzeile für auswärtige Inserate 30 Pfg, Arbeitsmarkt 25 Pig. Reklamen die KolonelZeile 1 Mark. Für die Aufnahme von Inseraten an destimmtvorgeschriebenen Tagen und Plätzen wird keine Garanig Gernommest. Sen te#. Druck und Verlag: „General=Anzeiger Dortmund“, E. m. b. S. Die betige Aumner auchl brei Ausgaben und das vierseilige Antehallungsblat zusammen 16 Seiten Ein nachahmenswertes Beispiel (Von unserem Berliner Bureau.) Berlin, 10. Januar. „ Anstatt beständig über die Lasten zu klagen, die ihnen durch unsere sozialpolitische Gesetzgebung auferlegt werden, sollten unsere Großindustriellen lieber tatkräftig daran gehen, ihren Arbeitern den Weg zur sozialen Selbsthilfe zu ebnen. Daran fehlt es bei uns noch sehr, und es gibt nur verhältnismäßig wenige große industrielle Unternehmungen, die aus eigenem Antriebe Wohlfahrtseinrichtungen für ihre Angestellten begründet haben. Krupp in Essen ist namentlich auf dem Gebiete der Arbeiterwohnungen erfelgreich vorangegangen. Gang besonders vorbildlich hat seit Jahren der Physiker Ernst Abbe, der Mitinhaber der großen optischen Werkstätten von Karl Zeiß in Jena, nach dieser Richtung durch die von ihm begründete Karl Zeiß=Stiftung gewirkt, die den darin beschäftigten Peamten und Arbeitern einen Anteil an dem Gewinn des Unternehmens sichert. Jetzt ist auch das Grusonwerk in Magdeburg=Buckau diesen guten Beispielen gefolgt und hat für ihre Arbeiter eine Sparstelle errichtet, in der sie sich durch kleine Wochenbeiträge nach und nach ein Guthaben schaffen können, das ihnen die Zirma hoch verzinst, üibder das sie sederseit frei verfsigen und auf d. ben fand, wandte sich ein Herr G. Weiß aus London in dieser Angelegenheit an den Kaiser. Darauf erhielt er folgenden Brief vom Reichsmarineamt: „Ihr Schreiben vom 16. Dezember an Se. Majestät den Kaiser ist uns zur Beantwortung überwiesen worden. Ihre rühmenswerte Absicht, die antideutschen und lügnerischen Hetzereien der „Daily Mail“ zu bekämpfen, ist hier mit Interesse zur Kenntnis genommen worden. Obwohl die ganze erfundene Geschichte von dem Toast der deutschen Marineoffiziere auf„den Tag“ schon ihre verdiente Brandmarkung seitens der britischen Presse erhalten hat, wollen wir doch auf Ihren Wunsch hin bestätigen, daß diese Meldung nicht nur jeder Begründung entbehrt, sondern daß auch keinerlei Tatsache irgendwie besteht, die als Grundlage für diese Falschmeldung hätte dienen können. Die deutschen Seeoffiziere, die die höchste Achtung für ihre britischen Kameraden hegen und eine ebenso große Meinung von ihren Fähigkeiten haben und die einen Krieg zwischen England und Deutschland als eine große Kalamität betrachten würden, müssen einen Toast dieser Art für ein verächtliches Stück Frivolität halten. Außerdem würde die gute Erziehung jeden deutschen Marineoffizier veranlassen, einen solchen absurden Toast als eine grobe Geschmacklosigkeit zu betrachten, die bemerkt: Er werde ihn nur als Zeugen vernehmen; und darauf achten, daß dienstliche Interessen dabei nicht verletzt werden.— Der Vorsitzende machte zunächte.. Der Vorstende mache Vergleichsversuche. Diese scheiterten jedoch, da der Privatbeklagte erklärte: Er sei bereit, verschiedene Ausdrücke, die in der ersten Instanz als zuweitgehend bezeichnet wurden, zurückzunehmen, von dem materiellen Inhalt der Schrift könne er aber nichts zurücknehmen..2m:. Der Privatkläger bemerkt darauf, daß auf dieser stellen. Grundlage ein Vergleich unmöglich sei.— Nach Verlesung des Anklagebeschlusses und der Broschüre bemerkt der Privatbeklagte Prof. Dr. Biermer: Er müsse dabei bleiben, daß nur Zweckmäßigkeitsgründe den Prof. Ruhland bewogen haben können, seine nationalökonomischen Ansichten plötzlich ins Gegenteil umzuwandeln. Ruhland sei von KöhlerLangsdorf als agrarischer Professor der NationalKkonomie für Gießen vorgeschlagen worden, nachdem ein ähnlicher Versuch in München gescheitert war. Ruhland sei der Zukunftskandidat für eine agrarische Professur. Er habe es deshalb für nötig erachtet, dieses Vorgehen zu bekämpfen. Prof. Biermer beleuchtet im weiteren die bekannten Wandlungen des Prof. Landwirtischaft d ni cernatin Rotlage der Geschmaclosigkeit zu betrachten, die Landwirtschaft dauem Cau ce n1. 2etlgge der zu begehen ihm sein Taktgefühl jederzeit verbie wollen, waha. u. de Antrag Kanitz beseitigen ten würde. Uebigens sind die deuischen Osiz= der Gerchrend er ein Zahr vorhser de Erschung ziere überzeugt, daß ihre britschen Kameraden as Letreidevreise im Wege des Protektionismus im geringsten an die Möglichkeit ges als total verkehrt bezeichnet hatte Geauch nicht im geringsten, an die Möglichkeit geziger habe sich auch nicht uust vot:“ Der Privatkläglaubt haben, daß dieser Toast irgendein Körnchen:“.1ch auch nicht gescheut, obwohl Protestant, Wahrheit enthalten könne. Inkormationen sper einen Ruf an die stiftungsgemäß katbolische über das sie jederzeit frei verfügen und auf das sie Der Die, Hauptsache ist aber: mit diesen Spareinlagen und in soll für die Zeiten der vollen Erwerbsunfähigkeit von jedem Arbeiter selbst vorgesorgt werden. An einem Rentenbeispiel wird gezeigt, was aus dem frühzeitig zurückgelegten Spargroschen mit den Jahren werden kann: ein Arbeiter hat bis zu seinem 20. Lebensjahr 100 Mark, alsdann jährlich 50 Mark — also wöchentlich 1 Mark— in der Sparkasse niedergelegt. Im 40. Lebensjahre verfügt er dann frei über ein Kapital von 1100 Mark. Wenn er vom 40. bis 60. Lebensjahre nicht mehr spart, aber Bahrheit enthalten könne. Informationen über Saugstvu un die muftungsgemaß katholische HochKasachen, die Marine betreffend, Knen sederzeit sKaule in Freiburg(Scweiz) anzunehnen, an einer bei uns eingeholt werden. Dagegen ist für rein Hochschule, die eine Bie tzischämige Sesescheiten das Auswärige Ami Brutstätte polnisch=franzssischer Verhetzung ges, Fregatenlopzichn Hollweg: Der Peiaung uu dentiche Reich se. Der Unterzeichnete dieses Schreibens ist der Vor= Die Heatläger, Prof. Dr. Ruhland erwiderte: „Der Unterzeichnete dieses Schreibens ist der Vor= Die Bezeichnung„wissenschaftliches und politisches Chamäleon" treffe ihn ganz und gar nicht. Er sei niemals weder enragierter Freihändler noch enragierter Schutzöllner gewesen. Er habe die SchutzEin Professorenstreit zölle niemals als Heilmittel, sondern nur als vor..,(ühergehendes Linderungsmittel betrachtet, um gevor Gericht. ausanhzesigen und der Landpirtschaft vor Gerichte aufzuhelfen. Im Jahre 1888, noch lange ehe an den Bund der Landwirte zu denken war, habe Berlin, 10. Januar. ur Semt Emt ms a. Sowter. einen im Der bekannte Streit zwischen den Professoren Artikeli Dr. Biermer und Dr. Rühland, der bereits in dem im November 1908 das Schöffengericht des Amtsgein der Rechnungsergebnisse des Vorjahres. Dieselbe setzt sich zusammen aus Steuern 336000 Mk. Zöllen 2569 000 Mark, sonstigen Abgaben 909.000 Mark, Einnahmen aus der Bergverwaltung 61.000 Mark. Einnahmen aus den Hafenbetrieben 395 000 Mark. Es darf festgestellt werden, daß die Stetigkeit und Sicherheit in den Wirtschaftsbetrieben wachsen, und daß die Bevöllerung anfängt, wenig auf Hilfe von außen zu warten, sondern durch Zusammenihrer Kräfte beginnen, sich auf eigene Füße zu lex.,„Die Lüderitzer Diamantenfunde haben auf das Wirtschaftsleben im Schutzgebiet eine erhebliche Virkung ausgeübt. Zu Anfang wurde ein großer der Bevölkerung von einem gewissen Diamantenfieber befallen. nur im Süden sondern auch im Norden gaben viele gänzlich die Arbeiten auf der Farm auf, iss Par H rriches gau, den Diamantenfeldern schnelKöitiag“ Feistse, Glück zu finden. Zahlreiche wagehalsige Schürfexpeditionen wurden auch von sonst Fichigen Leuten in das noch ganz unerforschte Gebiet der Küste von Swakopmund bis Oranie unternommen. Auch das Gründungsfieber griff stark um sich. Andererseits ist infolge der reichen Funde Unternehmungen der Unternehmungsgeist beentend belebt, so daß dadurch ein Vorteil auch für Zweige entstand. Der wirtschaftliche Wert, der Diamantenfunde wird durch die Einfachheit ihrer Gewinnung bedeutend erhöht. Der Bergbau hat durch die im Beginn des Berichtsjahres gemachten Diamantenfunde einen ungeahnten Aufschwung erfahren und zwar nicht nur durch die Funde selbst, sondern auch durch dasInteresse für die bergbauliche Erschließung des Landes, welches durch die Diamantenfunde einen bedeutenden Anreig erhielt und sich in einer immer reger werdenden Schürfim gangen Lande äußerte. Diese Tätigkeit sich auf gemeine und Edelmineralien und purde gegen früher entschieden fachmännischer gehandhabt, da die Ereignisse in Lüderitzbucht eine große Anzahl berufsmäßiger Prospektoren in das Land zogen. Gewonnen wurden seit Ende August bis Ende Dezember 1908(ohne Stauch, über dessen Förderung für diese Zeit nichts zu ermitteln war), 89 275 Karat im Werte von rund 1 Million, in den Ssases Prnugr, Lis Ende Mäarg, I 6 40 Karat einungen, die bisher für die Produktion nicht mehr in Betracht kommen. Die Produktion und Ausfuhr ist demnach auch gestiegen. Die Anbaufläche aber sank von 4189 Hektar mit 5472.315 Bäumen auf 3223 Hektar mit 4 170262 Bäumen im Berichtsjahre. Die Landpreise sind dieselben geblieben, wie im Vorjahre Die sich in diesen anbahnenden günstigen Arbeiterverhältnisse haben im Berichtsjahre noch eine weitere Besserung erfahren. Am Schluß des Berichtsjahres waren in die Verzeichnisse der Bergbehörde eingetragen: Bergbaufelder 76 gegen das Vorjahr 65, davon Edelmineralfelder 1. Schürffelder. 32, im Vorjahre 44, davon Edelmineralfelder 24. Der Gesamthandel betrug 1908 86 1660 627 Mark gegen 36 306 548 Mark im Vorjahre, die Einfuhr 25 786 771 gegen 23 806 369 Mark, die Ausfuhr 10 878 856 Mark gegen 12500 179 Mark. Die Einsturz=Katastrophe von Raibl. Wien, 10. Janua Als die Pfarrkirchenglocke von Raibl am Sonnabend zwölf schlug, befand sich der Vergarzt Wessely bei einer schwer kranken Patientin, zu der er beim Abschied sagte:„Das weitere morgen, ich habe den ganzen Vormittag gearbeitet und jetzt muß ich essen gehen.“ Al ser den Raiblbach, der am Spital vorüberfließt, auf der kleinen Brücke überschritt, sah er, wie das Kindermädchen das Wägelchen mit seinem anderthalbjährigen Töchterchen beim Haustor anhielt. Er beeilte sich und nahm das kleine Mädchen auf den Arm, um es in seine Wohnung huns Wlegzegge. Das Kindermädchen folgte mit Shiscrogen: Was in den nächsten Minuten geschah, schildert der einzige Augenzeuge, Gasthofbesitzer Anton, der im Moment der Katastrophe vorüberging. Er sah die Mauern des Spials, auf das er zufällig den Blick richtete wonder un d m. selsdich Stad für und 15 Milnen Nack. Von den Anbich derart gelschnsau— ee Seteug eunganenr au den Boerts, desen die Kurcht vor de: Gaetaghe.d iun uicht einnal Dian gisepirguge, ede Febrnar 100 beginnt, lichte. Er sah am Feuster im er Pesh Pa. ernche im Sirme des Bürsten Bismarck gehaltenen durchsgmitlich gut te 30 Beiße und 150 Faurbige bei Davn sial mn der„Rord. Alg, Zeitung weräsfentlicht, Heseen, Anat ächlcher gerderung. Vei Beß ar. Stach, 6, Mote a Bous au: sen er füir vorlibergehende Schaitzesle zur Ver Karete.3 Heide und D Fardige und ferderten 40 enhillen. 8. 6 on seligung der Rot der Landpitte eingetreiten sei.“ Gsr.d 9 9, aiaugpltaet. m ar s. gender Nao, u eudbeide Braiden enthr esien uer ie Sechnung aui der Sun sie Senschlstand de Schaiten. Vchailage Peighe anesaye Kais e tenad aun gunid and uague. Miht eate Ken un. ee selie don Acheiteaeren den Gunsanretas anich, Zan Jaste Laus eischen van den. Przseser ie letiche Hage auserfcht, er set acder sie eiueschnitgtagergeg auteren ut einen Dach eect WrV= Pait ia eie und ue u; aien Aies. und Jualdsianescheung demaite Sackausenschasten an duer Kaderscat Gesen dr. Srintliche Kandusem eigtrien Gdterzerichu=stecslash niegei un du. d hernent Lut derlgag uer ur uer in. de tat v. Kontug „seine im 60. Lebenssahre fällige Rente jur. et phil. Magnus Biermer eine Proschüre merer sei er niemals gewesen. Er sei nur einmal winn gearbeiter.,###erpreise wurde mit Ge. dersich mietinn Verschwand in einem Schlund, Soichs Kat uiche Siane in dlscheach dis au. inte dent Tick Kodand, aste dangtant a. cae Punsltergshend ii dinen Nauns eogen gear üutsgelshst gnedie Giedieiner, und eiten uazeschenst ute eeie bitr e tchte seinem Tode gezahlt wird, während er sein Spar= In dieser Schrift wurde gesagt: Es gebe in Preußen, sen; der Bauerngüter im großen aufkaufte. Die 29 465 Fonnen d“## 1908.09 aus dem Tagebau Fahrscheinlich, daß gegen die verantwortlichen Veraschen in un Bas un Basien de ate Kushalde an de Kaschaldlante uad Kaiase eig g, Paten sian aider soie atau gesotg, dar daer u iu Miun uichd Aaau ue Au uu e. abheben und für sich oder die Seinen verwenden Strafprotennnn swesen, daß ihnen ihre Anwesen und Sumpfböden Tonnen Kunzerag: r di“ Höhe von 31 295 Spital befand sich vor Zeiten ein Bergbau, der aber ann Wird der Versicherte vor dem 60. Lebens. Strafprosessuren, für hohes Geld abgekauft wurden. 3030197 Kupfererz. 3478 Tonnen Kupfersteine und später mehrere Jahre außer Betrieb stand. Vor uise dam strimaten., 6 gzium. Für die Krankturter Deitin„ 13020 Tonnen Blei.siu uno einiger Zeit wurde in dem Gerawert di..v. sein Kapigl der scheren, Sparsele beläif, und die richto Verin 106 daus Schöfengericht des Amtig, „ jahre, etwa im 57. Invalide, so erhält er die um= um auf den Universitaten die freiheitlichen Richtun. gewandelte Raut= im Retrage vam auue gog gw.ng gen nicht aufkommen au lastar, g. ac. nde7t. au.57: Inzpalide, so erhält er die um= um aus. ven, unwerstaten die freiheitlichen Richtun= nischfang Frarrfurter Feitung habe er nur tech] Der Gesamthandel, einschricsr wiet de“ wurde in dem Bergwerk die Arbeit gewandelte Rente im Betrage von etwa 388 Mark gen nicht aufkommen zu lassen. Trotzdem sei es dem ptischelandwirtschaftliche Artikel geschrieben. Mitar= güter, betrug 190s: 4ggr##c Plich Regierungs= gieder aufgenommen, und zwar arbeitete man gegen Sährliche Invalidenpension bis zu seinem Tode nehst Prof. Dr. jur. et phil. Gustav Ruhland nicht ge beiter sozialdemokratischer Blätter sei er niemals ge= Mark im Jar, jgg0. 280 Mk. gegen 34 011 579 den Bach zu. Der Bergbau wird dort in drei Stagen dem Einlagekapital von 1100 Mark. lungen, in Preußen einen Lehrstuhl zu finden. Ob. wesen. Er habe in Zürich bereits mit Sozialdemo= ginz,x."„Jaohre, 4907. Hiervon entfallen auf die betrieben. Wie verlautet, befand sich ae eae team eun e e ee ie cs eichehch saie inritn eb hisce erchtcn gleuih aie eulion aicd un geail. ese insenenen Besahenie, Saiten. Da eait, Asenehge Sesiterhaunguatf ie de gaten Alcen adv. Laldan ud den Aadisn ioder soht. Der de, Mihi gan 1abch Zu Aarier dr haer ut18 Su ist praktische Sozialpolitik, die sich auch für die un= Krößte Mühe gegeben habe, Herrn Ruhland einen Ferhindung sgzialdemokratischen Münchener Post in gen das Forjahr einen gesamthandel weist also ge= traut waren, sollen in den letzten Tagen angne““ ternehmer selbst mit der Zeit reichlich bezahlt machen Pürde und die sie, haher in ihrem eigenen Interesse sgünstigen und fördern sollten, wo immer sich ihnen der damatratichten Pransturter, geix, sei Mitarbeiter pisianistiecghe 2. paraust. er gidert; wenn.„Sie ins re P 149 644 auf die Ausfuhr verteilt. gen durchaudringen. Es gist als sicher, daß nicht mehr genügend tragfähige Gestein nach Deutsch=Ostafrika. begünstigen und fördern sollten, wo immer sich ihnen gar Lutzergertrüimmer gewesen. Er sei Mitarbeiter pisianistische Tgperuu erwidert: wenn Sie inz rr. eine Gelegenheit dazu bietet. Das verhältnismäßig dar dratischen Frankfurter Zeitung und einiger visionistische Fahrwasser einlenken wollten, könnte geringe Obser dae se dasir bingen misten Pöicse Iepaldemokratscher Bläter gepesen, Klätlich sei erser ihnen Geld verschassen. Er sei wohl Pratesant.! Die weite Vevikterung, welche im Borntakr.— 64 sich recht bald für sie in einen baren Gewinn ver jede,sserschaftlicher Beirat des Bundes der Land, aber unter Katholiken erzogen. Er habe Politik stets 216 Köpfe gestiegen war hat ve..in Vorsahre um esche iu ae ens aier aites uis eshesen, oite Sechanch und ahte ia don Freichauter au gur der Raizon geranit und a eu. Basden ku Kdg, eun Bs aulf Ahre, u heide unr Aebeiterstanum brichaten wiche.— sepharten Sezshasgzsiger, von Goldwähkrunginam zum Vi. für Die Zeurumnstagzsdaten Liegetrten. Jn Rim. Zutadus antanen au atstonnr hesion. diete 6. Socichuslner, don, Geldwährungsmam zum Vie Hr die Zenrumstanzitgten eingetrten. In Rüm Zugachne entfalen auf Kaustate. metallisten, vom Güterzertrümmerer zum Anwalt chen sei es sogar üblich, daß Protestanten an den bende und Anfiedler 286. Schlafkrauke gerc e des bäuerichen. Witelstandes und vom Demokraten Heszasß sein gege lonen telluechnegn. Er habe ausrn git, Viltgria=Zsansa. und Ta, an den Sprengschusse zusammengestürzt ist und das, Spital, samt, seinen unglücklichen Bewohnern in die Tiefe gerissen hat. Anton glaubte einmal, Jammergeschrei gehört zu haben: ebe er sich aber bewußt war, was eigentlich vor seinen schehen, hatte der Abgrund das seinen Augen gedas Spital samt allen die Flottenhetzer i. Gngland. bekanntlich die„Daily! Aus Anlaß dieser Broschüre hat ihren Lesern die Mär auf, daß bei festlichen Privatbeleidigungsklage gegen Prof. Dr. Biermer sen auf deutschen Schiten heis ust der, D. anaesrengt. Daa Schöfengercht erla s s cesse e e eite cetichesceschectece eschesceise ce echshesegessen ie aich u segtr ie en, ur unag urger wrgeure daet Posland die. Zescen, foz= Aihland in Auge, Peierer sei eber en sügent gud, Hoderen Arsgenprsaraten. Anter Veilsch urlah, inuns uind Vier. äns“ 2 3oz. e e er ie Mie enl an ua eute aeaeggegungen De. Sieaeri,.e gage ete ganen e. Mee ee e enlsc anr brichtl chlet uriue eit un euht eeugsen auf deutschen Schiffen stets auf den„Tag angeftrengt. Das Schöffengericht erkannte jedoch auf#:.## Kiesewetter bekundete, Prof. Ruhland der. Ge uis esitene mienien uaste. Kachenen ae ap euter de Zu Vrsihse Kanderge, etchlcen, Peian iu. Bindia ur= zwängte sic Als er OODEN WeTe euins Saunise eite Bure auer uer eae. Seishsegeig gl der Sicle Sansdent sobe. Dai Kandaunts engden wrtaz an He din dier u6g Sn Bentdtische Wde Bsteantun inr Suht. Behauptung ale bas. u hrhaitargmng: auberdem der Ansicht, daß der ziectcrz, porden, seine wissenschaftliche oder poli. nach Tabora eifrig gefördert worden. Ende März grpaupung als böswilligeErfindung gebrandmart. Wahrheitsbeweis im großen und ganzen als geführt Fo,ensicht zu ändern.— Da Erz. Magner aur 1900 war das Rlanum Kr Silgmeter a5,. anr März Da trotdem diese Meldung noch hier und da Glau: hegnungs geregi W Kunst und Wissenschalt. Dortmunder Stadttheater. Dortmund, 11. Januar, Die Braut von Messina von Schiller. Gab Fregsemen, gastierte gester Fräulein bela. Die günster.. 1 Siel als Jsavorteilhast ein.(in;: bc in ganzen recht tare deutliche Aussprage agen. Gense das lose Presgen ui dren Voerihrer Verzaeegeah Kraftmaß, das ein wunsgeVeTügung kedt. Andererseits macht sich vder poll- 1000#. 12•8 gesotdert worden. ndern.— Da Erz. Wagner zur 1900 war das Planum 87 Kilometer über Morogoro Vorlesung nach der Universität muß, wurde die Ver= hinaus fertig. Bis Kilometer 40 waren sämtliche us des Veragr. 153 des Sitr.=.H.(Paher, handlung gegen 3/4 Uhr nachmittag auf Dienstag Kunsbauten bendet. Die Gleispoitze hatte Rilo. ei se, eretige, Iutersen), vognchilgen,.swpemitag a Uhr bertaeg. wier G emicht und de Rerhzer buchk ein ur Die Denkschriften über die Entwillelung der Kolonien. wohl letzterer in seinen Ausdrücken etwas zu weit gegangen sei. Mit Rücksicht auf den letzteren Umstand seien die Kosten des Verfahrens den Parteien je zur Hälfte auferlegt worden. Gegen dieses Urteil hat der Privatkläger Berufung eingelegt, die Angelegenheit gelangt daher heute deshalb vor der neunten Straftammer des Landgerichts Berlin 1 zur nochmaligen Verhandlung. Den Vorsitz des Gerichtshofes führt Landgerichtsdirektor Dr. Neufeld. Rechtsbeistände des Privatklägers sind: Rechtsanwalt Curt Ulrich(Berlin) und.=A. Dr. Putz (Rünchen.)„Die Verteidigung föhrt.=A. Leopold satgtzsech., Periskregeichnet, besonders die Gottschalk(Berlin.) Als Sachverständige sind lcgttlichen,„Beziehungen zu den Kaplanden. Die läufiger Betrieb aufrecht erhalten. Sämtliche Hochbauten der Stationen und der freien Strecken waren Politische Uebersicht. Deutsches Reich. — Von den Bischöfen in Metz und Straßburg verlangt die„Kreuzzeitung“ Berlin, 10. Januar, Südwestafrika. in Angriff genommen und zum Teil schon beendet, in ihrer Wochenübersicht das Bekenninis, daß Die wirischafliche Entwicklung der Schutgebiete sie Unrecht getan haben als sie den LehLan. i, Verschichtgung der intemationalen Han, pern den Artiel des„Schufreund“ übersandten, der Leisteug, weihe sie den grißien Tel des Jahreg den zum Algemeinen deutsgen Leihrenerein iber. ungünstig beeinflußt hat, nur als eine erfreulsiche getretenen kathalischen Lehrern vorwirft, sie seien beichnet werden. feige, hätten ein unsittliches Band auf sich genomund vor allem stetige bezeichnet werden. Die Dem vermesten Andau von Rahrungmitein zu gepersen Würde männicher Selbfandgteit von s6 eslise daue in Deuichenueheeange Fad, Verdanten, dah in Gegenden, die duch Tusten= laopegesgeuiche veihandelt und Aiten ein Baich alintig bezeichnet, besenders die sfreaund, Dr., besoanders sark betrasfen worden fud, eine ernste guane Je cdt. De adriuto: buit iren Veraunten wicd als ginsig bezeichnet, besenders die feund, Hesahe uur aun betuassen worden fnd, eine ernste schaftlichen Beziehungen au den Kaplanden. Die Vesahr vermieden worden. Nur in einzelnen Gevom Zentrum vor: Daß zwei katholische Bischöfe einen solchen Artikel von Amtswegen den Lehrern *— in den Momenten Hattschalk(Berlin.) Als Sachverständige sind!##esiehungen zu den Kaplanden. Die genden der an Nur in einzelnen Gegeladen Wirkl. Geh. Rat Erg. Prof. Dr. udolf weiße Zwilbevällerung ist von 821s auf gz10 geste, genden der Bezirke Moschi und Buloba kam es zu.30 helt um Wagner, Prof. Dr. d. Schmoller, Prot.Drligen. Von der Zonahne enfallen 38t auf erwachiene an.suer Lungerzust dleich kommenden Mangel nitnahmne vgrlegen lasen, setzt sie auu. euute Perier Sambart, Gacb. deg=Zat Pas. Jr. u. Mähnner, 21 auf Knaden unter 15 Jahen, 885 auf sin Rokeungemitein. Jus Uurcht, Ta gvt 5 nichis zu berlelbgaen und Sazions und Gch Regz=a Dr. Stteg, en Shen= I, Feoschaisg, iu aunf Mödchen mir Bathe von Ald aus cht gestaent. Ait Kaurngole st., eich iuden der Krisk as Jagren. Da die Statistik seitens des Gouvernements im Berichtsjahre 6306 Helf „Herizgung siehste, Andererseite maxt ax Pruß, Kulusminsgterum, und Proi. Dr. Lexic Jahrn, den Momena, Dans zur Pose bemerkbar, der den des Bundes der:gngue eeladrn die Vorsitzen= diesmal unter Einveziehung der Militärpersonen Vorjahre henflan Lektar gegen 4306 Hektar im Nomenten diesen Scmerte mnitanie des den des Bandes der Landwrie Abg, Freihzer 5. lausgeselt worden R, se geigt, Heselbe zuen nani. Mhumne st in woe wrden. Die Lent der nellen Zuwachs von Wib Versonen. Die gesamtel gegen zea aug Perscptsachre auf Aor hoi gestiegen. Hetie Vanltenag in Schaitgeldiete auschsetag goen iatuio in brschge, Dur Kosdan. 47 Owamboland und Caprizipfel, wird auf 68 117 Köpfe! geschätzt gegen 59 213 im vergangenen Jahre. eigenen Einnahmen des Schuggevietes, ausschließlich derjenigen der Eisenbahnen, betrugen im Khehchse Gchesce aste e iur dan es chse ese s aene eit. K an. Cespte ais Pran aoie ileiden wuidte. Bien n uu einigen Interesse entaegen hrem tern entgegen sehen.#. Ceserelschrtike hislaesbe 2. cisseseite und Abg. Köhler. Geh. Rat Dr. Elster erklärt: Er sei nicht in der Lage, ein Gutachten abzugeben, da sein Chef, teressen verletzt werden Könnten, Der Vorstzende Haushaltsvoranschloges und xund 3506000 Mark 64 649 im Vorjahre. Der Anbau von Sisal ist von 10 558,5 Hektar mit 81 165.010 Stück Agaven im Vorjahre auf 14.316 Hektar um 40181 Agaven im Berichtsjahre gestiegen. Die mit Kokospalmen bevise 13t il Palmnen Verichtsahre 6815 Herlar mit 577001 Palmen gegen 4768 Hektar mit 442941 Palmen im Vorjahre. Lediglich der Kaffeebau hat anscheinend einen Rückgang aufguweisen gehabt weerscheint alsg trotz seiner formell, nicht ganz einwandfreien Begründung als vollkommen gerechtfertigt, und man muß dringend wünschen, daß ihm jeder Nachdruck verliehen wird, bis die Bi. Lelägste beleidigende Korm ihrer„Warnung“ „öffentlich wieder gut machen. Die Staatsbehörden heben. grüber zu wachen, dosß niemand, de den Gesetzen des Deutschen Reiches untersteht, ihre Beamten in ihrer Ehre kränkt. Diser Pflicht können sie sich durch keine Rücksicht auf etwaige politische Folgen überhoben glauben. wird, Hsaont die P. Zta. ans Straßburg gemeldet Kushaars aie Hesegierung in Elsaß=Lothringen eine gen Ausgabe soscher unsentabken Teite der Pflang= oder Dienstag ebenfalls der zugehen soll. Dige.„ des„Scheral- Andeigere“. Der Kouflikt zwischen Regierung und Bischöfen im Reichsland. Die in Aussicht gestellte Antwort der kaiserlichen Regierung in Straßburg auf die an den Staatssekretär Baron Zorn von Bulach gerichteten Schreiben der Bischöse Dr. Fritzen=Straßburg und Bentzler=Metz in der Angelegenheit des elsässisch=lotbringischen Lehrerverbandes ist jetzt erfolgt. Wir erhalten darüber folgendes Privattelgramm: Stradburg, 10. Jan. Die amtliche Korrespondenz veröffentlicht soeben folgendes Schreiben: „Wie wir vernehmen, hat der kaiserliche Statthalter an den Bischof von Straßburg ein Schreiben gerich. let, in dem er gegenüber dem Antwortschreiben Stellung nimmt, welches der Bischof unter dem 4. d. Mts. inbetreff der Frage des Beitrittes der elsaßz=lothringischen katholischen Volksschullehrer zum Deutschen Lehrerverein dem Staatssekretär übersandt-hat“.— Form und Inhalt dieser Veröffentlichung des amtlichen Organs erregen hier lebhaftes Befremden, da nunmehr der Statthalter selbst in den Vordergrund tritt im Widerspruch zu dem Verhalten des Staatssekretärs aber die Erörterungen des Themas aus der Oeffentlichkeit entfernen zu wollen scheint. Man erwartet, daß das Schreiben des Statthalters doch noch der Oeffentlichkeit übergeben werde, da sonst allen Kombinationen Tor und Tür geöffnet sein würde. Der Kundgebung des Weihbischofs und des Domkapitels von Straßburg in Sachen des Konfliktes mit der Straßburger Regierung sind solche der Geistlichkeit aus Stadt und Land gefolgt. Dazu hatte die Straßburger Post geschrieben:„Daß solche Kundgebungen erfolgen würden, war voraus. zusehen, denn es hieße das Solidaritätsgefühl der katholischen Geistlichkeit sehr unterschätzen, wenn man von ihr eine, von der Haltung der Bischöfe abweichende Stellungnahme erwarten sollte. Ob freilich die Uebereinstimmung schon so groß war, als die beiden Bischöfe ihre Warnung an die Lehrerschaft erließen, ist eine andere Frage; wenigstens verlautet, daß der hiesige Weihbischof ursprünglich nicht für ein Eingreifen gewesen sei.“ Darauf erklärt der Weihbischof Zorn von Bulach, bekanntlich ein Bruder des Staatssekretärs: „Hierdurch könnte der Eindruck erweckt werden, als ob der Weihbischof von Straßburg nur notgedrungen und anstandshalber die Handlungsweise der beiden Herren Bischöfe gebilligt hätte. Um jedem Mißverständnis vorzubeugen, erkläre ich hiermit, daß, wenn ich mir auch von der an die katholischen Lehrer ergangenen Mitteilung eine Verhinderung des Anschlusses an den deutschen Lehrerverein kaum versprechen kann, das Recht der Bischöfe, sich in dieser Weise an die katholischen Lehrer zu wenden, für mich niemals in Frage stand. Ich füge noch hinzu, daß die Ergebenheitsadresse der Generalvikare und des Domkapitals auf meine Initiative zurückzuführen ist, denn nichts geht mir über die der Kirche zustehende Freiheit.“ Wie uns ein Privattelegramm aus Rom meldet hat die Haltung der Bischöfe Fritzen und Bentzler gegenüber dem deutschen Lehrerverein im Vatikan volle Billigung gefunden. Sehr wenig erbaut ist man aber dort von der Form der Antwort an den Staatssekretär Zorn von Bulach. Der Münchener Runtius, Frühwirt, ist zur ausführlichen Berichter. stattung aufgefordert worden. Prinzessin Luise von Koburg und ihre Gläubiger. Brüffel, 10. Jan. Die Advokaten der Prinzessin Luise hatten heute im Justizpalast eine Konferenz mit den Rechtsanwälten der Gläubiger ihrer Mandantin einberufen, die einem kleinen Brüsseler Advokatenkongreß glich. Die Vertreter der Prinzessin boten den Gläubigern auf ihre schon vier Millionen übersteigenden Forderungen eine ansehnliche Abschlagszahlung an, vorbehaltlich einer Prüfung und Reduzierung der vielfach überspannten Forderungen. Beispielsweise wurde von einem Hotel der Prinzessin die Rechnung von rund 2000 Fraues überreicht für Reinigung eines von einem Hunde der Prinzessin verunreinigten Salons. Die Testamentsvollstrecker des verstorbenen Königs werden in den nächsten Tagen bereits die Teilung der im Testament den Töchtern vermachten 18 Millionen Fraues vornehmen, wovon Prinzessin Luise also 6 Millionen erhält. Man schätzt heute das Erbteil jeder der Prinzessinnen auf annähernd 20 Millionen. Die Gläubiger verließen die Versammlung mit sehr vergnügten Gesichtern. Die Eröffnung des preußischen findet heute Mittag 12 Uhr im weißen Saal des Königlichen Schlosses statt. Das Abgeordnetenhaus tritt um zwei Uhr zu einer Bleuarsitzung zusammen, in der Finanzminister Frhr. von Rheinbaben den neuen Etat vorlegen wird. Das Herrenhaus konstituiert sich um 3 Uhr und nimmt die Wahl des Präsidiums vor. Der Reichstag, der seine Beratungen nach Beendigung der Weihnachtsferien heute wieder aufnimmt, beginnt seine Sitzung um 2 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen die Interpellationen über die mecklenburgische Wahlrechtsreform und die Kattowitzer Beamtenmaßregelungen. Die Einsturzkatastrophe von Raibl. Die Bergbehörde gibt, wie uns ein Privattele. gramm meldet, bekannt, daß in Raibl eine Stunde vor dem Einsturz des Spitals, von mehreren Jugenieuren eine Inspektionsfahrt der Grube unternommen wurde, um den Stollen, in dem Sprengungen vorgenommen werden sollten, zu untersuchen. E# wurde abselut nichts bedenkliches gefunden. Gerichtliche Schritte werden in der Angelegenheit erst nach Abschluß der bergpolizeilichen Untersuchung vorzenommen werden. Die zwei Vergarbeiter, die die Spreugungen in dem Stollen, unterhalb des Spitals vornahmen, erzählen, daß ihnen infolge des starken Luftdruckes beim Einsturz des Gebäudes die Grubenlampen verlöscht seien. In demselben Moment hätten sie auch schon bis zum Knie im Wasser gestanden. Glücklicherweise sei ein Steiger mit einem brennenden Grubenlicht zu ihnen gestoßen und habe ihnen den Weg ins Freie gewiesen. Eine neue Version des Dramas von Meyerling. Paris, 10. Jan. Ununterbrochen tauchen jetzt neue Bersionen des Dramas von Meyerling auf. So veröffentlicht der„Temps“ heute den Brief eines Lesers, in dem angeblich der letzte Schleier gelüftet wird, der bisher das Geheimnis noch verhüllte. Die Erzählung sei im wesentlichen wahrheitsgetreu wiedergegeben: Der Kronprinz Rudolf war mit Graf Hohos nach Meperling gefahren, um dort zu verweilen. Seine Geliebte, Baronin Betsera, suchte ihn eines Abends auf, im Wagen des Kutschers Blaufisch. Die Geliebten speisten zusammen und verbrachten den weiteren Abend, gewürzt durch die Wiener Lieder, die Blaufisch virtuos zu pfeifen verstand. Inzwischen hatte Graf Waldstein, der sich um die Hand der Baronin Betsera beworben hatte, den Aufenthalt der Baronin erfahren. Er ging zum Vormund der Baronin Betsera, dem Grafen Baltezzi, machte diesem Mitteilung und erbot sich, ihn nach Meyerling zu führen, um das Paar zu überraschen. Beide kamen während der Nacht in Meyerling an und Waldstein gab sich für den Ueberbringer einer kaiserlichen Botschaft aus und erzwang sich dadurch Einlaß. Die drangen bis ins Schlafzimmer der Liebenden und hier wird Waldstein von der Eisersucht so gepackt, daß er durch einen Revolverschuß die Frau tötet, die ihn verschmäht hatte. Der Kronprinz ergreift seinen Revolver, der neben seinem Bette lag und schoß Waldstein nieder. Dann richtete er die Waffe auf Baltezzi und trifft diesen in der Leistengegend. Baltezzi wollte sich verteidigen und griff nach dem ersten Gegenstande, der ihm zur Hand war: einer leeren Champagnerflasche. Mit dieser schlug er wiederholt auf den Kronprinzen ein, bis er selbst zusammenbrach. Die Baronin Betsera und Graf Waldstein wurden noch in der Nacht im Kloster begraben. Der Graf Baltezzi starb einige Monate später an den Folgen seiner Verwundung. Um die fürchterliche Schädelwunde des Kronprinzen zu verbergen, wurde für die öffentliche Aufbahrung ein Teil des Kopfes in Wachs nachgebildet. So lautet die Erzählung des Unbekannten, der zu jener Zeit in Wien gewesen sein will und behauptet, daß der von ihm berichtete Sachverhalt vielen Oesterreichern bekannt sei. Der„Temps“ ergänzt die Geschichte durch die Bersion der Fürstin Baleszaski, die noch grauenhafter ist. Nach dieser Dame hat die Baronin Betsera an dem schlafenden Kronprinzen eine grauenhafte Verstümmelung vorgenommen, um ihn keiner anderen Frau zu gönnen. Rudolf, durch die entsetzlichen Schmerzen zu besinnungsloser Wut gebracht, habe erst die Baronin und dann sich selber erschossen. Gegen das Wahlunrecht in Prentzen. Albert Träger und Friedrich Naumann. Berlin, 11. Jan. Der fortschrittliche Jugendverein Eugen Richter hatte zu gestern Abend eine öffentliche Versammlung nach den Arminhallen in der Kommandantenstraße einberufen, in der die Abgg. Albert Träger und Friedrich Naumann über das Thema„Gegen das Wahlunrecht in Preußen“. sprachen. Saal und Galerien waren schon lange vor Beginn der Versammlung überfüllt. Als erster Redner nahm Abg. Träger, stürmisch begrüßt, das Wort und machte im wesentlichen folgende Ausführungen: Ich danke dem Verein, daß er mir Gelegenheit gegeben hat, gewissermaßen unter dem Banner unseres großen Führers Eugen Richter in der äußerst wichtigen Situation, in der wir uns jetzt befinden, meinen Standpunkt darlegen zu dürfen. Die parlamentarischen Maschinen sind angehalten. Morgen beginnen die Tagungen der beiden Parlamente wieder. Inzwischen haben sich Dinge vollzogen, die dem Ganzen eine andere Gestalt gegeben haben. Es ist fast noch bedeutsamer und noch verworrener, als wenn wir nach Neuwahler unsere Arbeit wieder aufnehmen. Große Verschiebungen haben sich vorllzogen. Die Parteien sind in einer gewissen Unruhe und sind noch zweifelhaft, wie sich ihre Stellung gestalten soll. Der Block, dem ich keine Träne nachweine, ist vorüber und wird nicht wieder auferstehen. Aber in allen Parteien vollziehen sich Neubildungen. Es herrscht eine gewisse Unsicherheit. Auch bei den Konservativen ist eine gewisse ängstliche Spannung unverlennbar. Bei den Nationalliberalen hoffe ich, daß die linke Seele die Oberhand behalten wird, aber die rechte Seele, die sich nicht ganz losreißen kann, macht alle Anstrengungen, um ihr angenehmes Schaukelspiel fortsetzen zu können. Da ist es nun keine Ruhmredigkeit, sondern ein erfreuliches Bekenntnis, daß auch bei den anderen Liberalen Neubildungen stattgefunden haben. Aber während die anderen Parteien trennende Bewegungen zu fürchten haben, freuen wir uns über unsere Einigungsbestrebungen. Was mich an dieser Sache besonders erfreut, was mich in besten Hoffnungen und einer gewissen Zuversicht erfüllt ist, daß die Bewegung sich von unten herauf aus den Kreisen der Wähler entwickelt hat. Wir haben früher schon einmal eine Fusion vollzogen, die aber von oben herabgetragen wurde und im Volke kein rechtes Vertrauen finden konnte. Die Vorarbeiten zur liberalen Einigung sind vollendet. Das Programm liegt vor und es werden jetzt demnächst die offiziellen Bestätigungen durch die Organe der Parteien beginnen. Wir haben sohr viel gewonnen. Alle Streitpunkte zwischen den doei Parteien Aud beigelegt. Se boffe, bet burch bie Rußen die Wählermassen mehr als bisher sich ihrer liberalen Aufgaben bewußt werden. Ich hoffe, daß wir den nächsten Wahlkampf, der zweifellos von außerordentlicher Bedeutung sein wird mit einer weit größeren Truppe bestehen werden als früher. Wichtig ist allerdings die Haltung, die feste treue Haltung an der Parteiüberzeugung. Der liberale Gedanke hat seinen Vorwärtsmarsch angetreten. Der Liberalismus hat seither mancherlei Sünden begangen, manche Gelegenheit verstreichen lassen, während andere Parteien besser auf dem Posten waren. Er hat häufig in einer gewissen Zaghaftigkeit, in einer nicht vollen Erkenntnis seines Wertes beiseite gestanden, wo er die Vorhut hätte bilden müssen. Lassen wir uns nicht in zweifelhafte Unternehmungen ein. Die Aufforderung zur positiven Arbeit ist ein verfängliches Lockmittel. Als ob wir noch nie positive Arbeit geleistet hätten. Im Gegenteil sind wir die Arbeitsamsten gewesen. Lassen wir es beim alten und verkaufen wir nicht den Ruhm durch Konzessionen, durch Verleugnung unserer eigenen Ueberzeugung. Das Schlachtfeld, auf dem die nächste große Schlacht geschlagen werden muß, ist der Landtag. Unsere Parole muß hier sein: Uebertragung des Reichstagswahlrechts auf Preutzen. Der jetzige Reichskanzler hat den Mut gehabt, zu erklären, daß in Deutschland, wozu auch wohl Preußen gehört, eine Parteiregierung nicht möglich sei. Ich habe mit großem Bedacht gesagt: Er hat den Mut gehabt! Dazu gehört wirklich der ganze Mut eines Dragonermajors!(Stürmische Heiterk.) Es ist verschiedentlich versichert worden, daß die Regerung von der Unzulänglichkeit des jetzigen Wahlrechts überzeugt und mit den Vorarbeiten zu seiner Umänderung beschäftigt sei. Diese Vorarbeiten haben solange schon gewährt, als ich die Ehre habe, im Landtage zu sitzen und sind niemals zu Ende gekommen. Die Wahlrechtskomödie unter Fürst Bülow ist noch frisch in unserem Gedächtnis. Jetzt fragt es sich, wie sollen wir uns stellen zu der Vorlage, die wir noch nicht kennen, von der aber schon so viel durchgesickert ist, daß wir auf ein geheimes Wahlrecht nicht zu rechnen haben, daß aber andererseits die Klasseneinteilung bleiben soll. In manchen Situationen ist der Grundsatz, das zu nehmen, was man nur bekommen kann, nicht immer empfehlenswert. Bleiben wir bei unserer Forderung eines gleichen und geheimen Wahlrechts. Ist die Reform nicht danach, dann kann sich lieber die ganze Reform begraben lassen. Die geheime Wahl ist nicht eine Forderung der Parteien, sondern eine Frage der Gerechtigkeit, der öffentlichen Moral. Ihnen allein möchte ich zurufen:„Bleiben Sie energisch bei der Sache, bleiben Sie bei der Partei.“ Die Tätigkeit in Interessenverbänden kann die allgemeine politische Tätigkeit nicht ersetzen, sondern höchstens ergänzen.(Lebhafter Beifall.) Von stürmischen Zurufen begrüßt, ergriff nunmehr Friedrich Naumann das Wort: Mit einem schlichten Wahlrecht, begann er, kann man keine gute Politik machen, weder in der auswärtigen noch in der inneren. Moralische Eroberungen sind unmöglich bei einem Wahlsystem, das das Land wie einen Rittergutshof behandelt.(Bravorufe.) Es wurde schließlich vom Vorsitzenden folgende Resolution vorgeschlagen, die einstimmig angenommen wurde: Die am 10. Jannar 1910 auf Einladung des Forschrittlichen Jugendvereins in den Arminsälen tagende, überaus stark besuchte öffentliche freisinnige Versammlung gibt folgende Erklärung ab: Am Vorabend des Zusammentretens des Dreiklassenparlaments erheben wir entschieden Protest gegen die Aufrechterhaltung des preußischen indirekten und öffentlichen Dreiklassenwahlrechts, das, dem Grundsatze, gleiches Recht für alle, hohnsprechend, zugunsten einer priviligierten Minderheit die breiten Massen des abhängigen Bürgertums zu völliger Einflußlosigkeit verurteilt....“ Eine Kaiserreise nach Paris? Paris, 10. Januar. Der„Gil Blas“ hat einen preußischen Diplomaten, der sich auf der Durchreise in Paris aufhält, über die Aussichten einer Zusammenkunft des Kaisers mit dem Präsidenten Fallières befragt. Die Antwort, deren absolute Authentizität der„Gil Blas“ garantiert, lautet:„Man kennt den Kaiser schlecht, wenn man annimmt, er würde seine Einwilligung zu einer gewissermaßen verstohlenen Zusammenkunft mit dem Präsidenten Fallières geben. Persönlich empfindet mein hoher Herr“(so drückt sich der preußische Diplomat aus)„Sympathie und Achtung für Ihren Präsidenten, der ihm nebenbei bemerkt etwas vom Typus des„braven pommerschen Bürgers" zu haben scheint. Wenn er aber eines Tages mit Herrn Fallières zusammentreffen wird, dann kann das nur offiziell geschehen, im hellsten Licht des Tages und ohne Zweideutigkeit, entweder in Berlin oder in Paris. Eher sogar in Paris, wenn man die Altersdifferenz der Beteiligten in Betracht zieht, die dem Kaiser schon rein formell die Pflicht nahelegt, sich zu einer etwaigen Zusammenkunft zu begeben, wenn sie beschlossen ist. Die Frage ist also von ihrer möglichen Lösung noch weit entfernt. Aber ganz im Bereich der Träume liegt die Lösung deshalb doch nicht. Die Zeit leitet uns unaufhörlich weiter. Hier mehr wie sonst gilt das Wort:„Wer leben wird, wird sehen". Also sprach der preußische Diplomat zum„Gil Blas"; es wäre jedenfalls diplomatischer gewesen, wenn er geschwiegen hätte, meint das B. T. Blutüberströmt fanden ihn Hausbewohner und Polizeibeamte, die auf den Lärm herbeigeeilt waren, neben der Leiche seines in gesunden Tagen von ihm zärtlich geliebten Enkelkindes. Die Leichen wurden beschlagnahmt. —(D er widerrufene arktische Vorname.) In New=Jersey hat ein Kind, dem seine Eltern in der erestn Begeisterung über die angebliche Entdeckung des Nordpols durch Cook die Vornamen„Frederick A. Cook" beigelegt hatten, umgetauft werden müssen, da seine voreiligen Eltern entweder sich geärgert hatten, daß ihr Vertrauen so grimmig getäuscht worden ist, oder befürchteten, ihr Sprößling könnte einmal später den Spöttereien boshafter Nebenmenschen ausgesetzt sein. Sie zogen also die pseudoarktischen Vornamen zurück, widerstanden auch der Versuchung, ihn„Robert E. Peary“ zu tausen, und nannten ihn ganz schlicht und einfach John Henxy. Die Newyorker„Evening Post“, die diese Tatsache registriert, findet den Ausweg, dem kleinen Erdenbürger einen neuen Namen zu geben, nachdem sich herausgestellt hatte, daß mit dem ersten kein Staat zu machen war, ganz vernünftig. Denn, meint es mit deutlicher Anspielung, warum sollte man Vornamen nicht ebenso gut widerrufen können, wie goldene Medaillen oder Doktortitel, die von impulsiven Universitätsfakultäten zuerkannt worden seien. —(Der erste Briefmarkensammler.) Zu der Frage, wer als erster Briefmarken zu sammeln begonnen hat, brachte der Collectioneur de timbres-poste die Mitteilung, daß dies ein Herr Legrand gewesen sei. Jetzt meldet sich ein Herr Wetzel aus Lille in Frankreich, der ebenfalls darauf Anspruch erhebt, weil er bald nach dem Erscheinen der ersten englischen Postwertzeichen(6. Mai 1840) mit dem Sammeln begonnen haben will, also demnächst sein 70jähriges Sammlerjubiläum feiern kann. Die Frage wird kaum mehr endgültig zu lösen sein, weil nun auch ein Herr William Kratter in Sydney, der hochbetagte Sohn eines nach Australien ausgewanderten Deutsch=Oesterreichers, mit der Behauptung hervortritt, daß schon sein Vater damit den Anfang gemacht habe, als am 8. November 1888 in Neu=Südwales die ersten amtlichen Briefumschläge mit Stempelaufdruck zur Ausgabe gelangten. Bewiesen für die Priorität als Sammler ist damit eigentlich nichts und so wird vielleicht demnächst auch noch ein Nachkomme des Herrn de Halayer in Paris auftreten, der unter Ludwig 14. im Jahre 1653 gestempelte Briefschleifen(Billets de port payé) für die Pariser Stadtpost zum Preise von 1 Stol(sou) zu verausgaben begann und als Erfinder der Postwertzeichen anzusprechen ist. —(Die Zunahme der Verbrechen in Frankreich.) Aus Paris wird berichtet: Der Bericht über die Kriminalität im Jahre 1908, der soeben im Journal official veröffentlicht wird, wirft ein betrübendes Licht auf die Zunahme der Verbrechen im Lande. Vor allem ist es die Zahl der Mordtaten, die schnell anwächst; in den letzten 80 Jahren hat sie sich fast verdoppelt; 1886 waren es 176 und 1908 818. Die Zunahme der Morde beschränkt sich fast ausschließlich auf Paris und die anderen großen Städte, Marseille, Lyon, Vordeaux und die französische Riviera. In diesen Departements hat sich die Zahl der Morde verdreifacht, in einem ist sie sogar auf das achtfache gestiegen, während die Zahlen für die ländlichen Bezirke im allgemeinen dieselben geblieben sind und gerade Korsika eine kleine Abnahme aufweist. Im Jahre 1908 hatte die französische Justiz sich mit 553924 Anklagen und Anzeigen zu befassen, von denen 327 009 nicht weiter verfolgt wurden. Von den 228915 Anklagen, die zur Verhandlung kamen, waren 2408 wegen gemeiner Verbrechen, von denen sich 1084 gegen das Eigentum und 1324 gegen die Person richteten. 100 484 Strafsachen mußten fallen gelassen werden, weil die Täter nicht zu ermitteln waren. Von 100 Verbrechen fanden also 20 keine Sühne— ein gewiß nicht befriedigendes Ergebnis für die französische Justis. Echt englischer Thee. Dame:„Das ist also wirklich echt englischer Thee.“ Kommis(schöngeistig veranlagt):„Ich selbst habe gestern eine Tasse davon getrunken und träumte die ganze Nacht von William Shakespeare.“ eines 40=Tonnenblocks unter dem Druck einer vydraulischen Presse von 5000 T. Diese Besichtigung gen wurden um Mittag durch ein Frühstück im Essener Hof unterbrochen, an dem 40 Personen teilnahmen. Um 8 Uhr wurden die Besichtigungen fortgesetzt. Am Nachmittag werden zunächst gezeigt, die 9. mechanische Werkstatt, das Montieren von Schiffstürmen für schwere Geschütze, dann die 11. Kanonenwerkstatt. Hier werden die schweren Geschütze montiert und die letzte Feile angelegt. Zum Schluß der Besichtigung wird das Tiegelschmelzhaus besucht. Abends 8 Uhr wird auf Villa Hügel ein Diner gegeben, zu dem Einladungen im engeren Kreise ergangen sind. Morgen wird der Schießplatz in Meppen besucht. Dortmund, 11. Januar. Denunziation. In der„Tremonia“ wird der Bezirkskommandeur Fechner aufgefordert, dafür zu sorgen, daß die Mitglieder der Dortmunder Krieger= und Landwehrvereine, die bei den Stadtverordnetenwahlen für den Sozialdemokraten gegen das Zentrum gestimmt haben, aus den Vereinen ausgeschlossen werden. Dortmunder Gewerbebank. In dem Geschäftsbericht für 1909 heißt es: Auch im vergangenen Jahre hat sich unser Institut weiter günstig entwickelt. Die Umsatzziffern sind um etwa 6 Millionen gestiegen und haben eine Höhe von 30 Millionen erreicht. Von dem erzielten Reingewinn von 20 904,97 Mark können wir nicht allein die schon seit längeren Jahren gezahlte Dividende von 5 Prozent ausschütten, sondern auch den Reserven soviel zuführen, daß dieselben nach Genehmigung der Bilanz durch die Generalversammlung 60000 Mark betragen werden. Unsere Garantiemittel(Geschäftsguthaben, Reserven, und Haftsummen) sind durch die Erwerbung von neuen Mitgliedern und Uebernahme weiterer Anteile bedeutend gewachsen und haben jetzt schon den Betrag von rund 350000 Mark erreicht. Wenn das Interesse für unser Institut in gleichem Maße wie bisher zunimmt, können wir auch für dieses Jahr auf einen weiteren guten Erfolg hoffen.(Sehr erfreulich.) (Weitere lokale und provinzielle Nachrichten stehe 2. Blatt.) Handel und Verkehr. Berlin, 10. Jan.(Börse.) Die zweideutige Haltung der Amerikaner, die, wie wir an anderer Stelle berichten, anfangs einen empfindlichen Preisrückgang mit dem Kali=Aktien= und Kuxenmarkt hervorrief, ließ nämlich die günstigen Meldungen, die aus der Eisenindustrie auch heute vorlagen, nicht zur Geltung kommen. Weder die neuerliche Erhöhung der Halbzeugpreise am internationalen Markt noch die bevorstehende Preiserhöhung für kaltgewalztes Walzeisen, ebensowenig wie die vollzogene Preissteigerung der deutschen Nietenfabrikanten vermochte anfangs einen empfindlichen Preisdruck auf die führenden Montan= und Hüttenaktien zu verhüten. Am Montanmarkt ermatteten trotz späterer leichter Erholung Phönix, Rheinstahl, Rombacher, Gelsenkirchener, Harpener und Oberbedarf ca. ½ Prozent, Laura 1 Prozent, Deutsch=Luremburger 1¼ Prozent. Schiffsaktien leicht gedrückt. Prozent. Belm Rauchen. Es ist merkwürdig und gewiss den meisten Frauen unverständlich, dass so viele Männer am Rauchen Gefallen finden können. Und doch muss ein eigener Genuss darin liegen, den sogar manche Frau nicht gerne mehr missen möchte. Sei die Zigarre gut oder schlecht, so bleibt nach dem grösseren oder kleineren Genusse derselben im Munde und Rachen des Rauchers jedesmal ein unangenehmes kratzendes Gefühl, das nur zu leicht sich festsetzen und in hartnäckigen Rachenkatarrh ausarten kann. Diesen zu verhüten, gibt es kein besseres und zugleich angenehmeres Mittel, als gleich nach beendeter Zigarre, Zigarette oder Pfeife einige Wybert-Tabletten im Munde langsam zergehen zu lassen. Sofort verschwindet die unangenehme Beigabe des Rauchens, der Mund und Atem werden wieder frisch und angenehm. Jeder Raucher sollte daher Wybert-Tabletten beständig bei sich führen. Wybert-Tabletten können in allen Apotheken in Originalschachteln à Mk..— bezogen werden. Depots in Dortmand: Löwen-Apotheke, Münsterstr. 9, Adler-Apotheke, Markt 4, Einhorn-Apotheke, Markt 22, Hirsch-Apotheke, Kaiserstr. 4, Stern-Apotheke, Rheinischestrasse 22, Schwanen-Apotheke, Westenhellweg 24. 1070 Vermischtes. Berlin, 10. Jan.(Schreckenstat eines Irrsinnigen.) Eine Familientragödie hat sich heute mittag im Osten Berlins zugetragen. In dem Hause Romintenerstraße 23 tötete der 50 Jahre alte Holzbildhauer Karl Jaeger in einem Anfalle von Wahnsinn sein dreijähriges Enkelkind und sich selbst durch mehrere Revolverschüsse; seine Schwiegertochter auf die der Rasende auch gefeuert hatte, vermochte, obwohl schwer verletzt, aus der Wohnung zu flüchten. Sie mußte in hoffnungslosem Zustande in eine benachbarte Klinik transportiert werden. Jaeger bewohnte bei seinem verheirateten Sohne in dem Hause Romintenerstraße 23 ein kleines Zimmer. Schon seit Jahren zeigte er Spuren geistiger Umnachtung und wollte aus dem Leben scheiden. Da er sich aber immer wieder beruhigen ließ, so maß man seinen Reden keine Bedeutung bei. Heute Mittag gab Jacger, während sich die Familie zum Mittagessen versammelte, plötzlich und ohne, daß ihn jemand zu hindern vermochte, aus einer Browningvistole einen Schuß auf seinen kleinen Enkel ab, der diesen sofort tötete. Hierauf richtete er die Waffe gegen seine Schwiegermutter und brachte dieser einen Schuß in den Unterleib bei. Nachbarn, die auf die Schreckensrufe der unglücklichen Frau herbeieilten, schlugen die Tür ein und nahmen sich ihrer an, indem sie die Schwerverletzte in die gegenüberliegende Meyer'sche Klinik trugen. Inzwischen hatte der Rasende auch sich selb durch einen wohlgeziehlten Schuß in den Kopf getötet. Westsalen und Kheintand. Schwerte, 10. Jan.(Schwerer Unglücksfall.) Bei den Bauarbeiten an der Neubaustrecke Schwerte=Iserlohn wurde der Baggerführer August Zimmermann sehr schwer verletzt. Derselbe wollte einen Stahldorn vierkantig schmieden, zu welchem Zwecke er das Stahlstück mit einer Zange festhielt. Durch unrichtige Lage beim Zuschlagen flog der Dorn aus der Zange und zerriß dem Bedauernswerten das linke Auge vollständig. Der Verunglückte mußte dem Krankenhause zugeführt werden. Schwerte, 10. Jan.(Endlichgefaßt) wurde in der letzten Nacht der Dieb, der bereits sechsmal in die Wirtschaftsräume des Bahnhofswirtes Otling= haus einbrach und dort Diebstähle ausführte. Es handelt sich um einen bei der Bahn beschäftigten jungen Mann namens., der durch seinen Leichtsinn großes Herzeleid über seine Eltern gebracht hat. Bochum, 10. Jan.(In den zahlreichen, vom alten Bergarbeiterverbande einberufenen Versammlungen,) die im Ruhrgebiete stattgefunden haben, sind die von der Vertrauensmännerkonferenz zur Abwehr des Zentralarbeitsnachweises ins Auge gefaßten Beschlüsse erörtert und gutgeheißen worden. Insbesondere erklärten sich die Versammlungen mit der Erhebung eines Sonderbeitrages für Kampfzwecke von monatlich 50 Pfennigen einverstanden. Hagen, 10. Jan.(Erkannt.) Der zwischen Rummenohl und Dahlerbrück vom Zuge überfahrene bejahrte Mann ist als der 60 Jahre alte Händler Schewe von hier erkannt. Essen, 10. Jan.(Der Besuch bei Krupp.) Die chinesische Marine=Studienkommission ist, wie schon kurz mitgeteilt worden, gestern abend hier eingetroffen. Heute morgen 7 Uhr wurde mit Besichtigungen auf der Gußstahlfabrik Fried. Krupp,.=G. unter Führung von Dr. Krupp v. Bohlen und Halbach begonnen. Zunächst wurde die Geschoßdreherei besichtigt und dann das Panzerplattenwalzwerk. Hier hatte eine Kompagnie der Kruppschen Feuerwehr Paradeaufstellung genommen und machte die Honneurs. Im Panzerplattenwerk wurde zunächst das Gießen eines 30=Tonnenblocks vorgeführt, aus dem eine Panzerplatte gemacht wird, dann das Walzen eines 60=Tonnenblocks, aus dem eine 300=Millimeter=Panzerplatte hergestellt werden soll. Dann wurde die warme Behandlung und die Bearbeitung einer Panzerplatte gezeigt, ferner das Schmieden Einem Teil der heutigen Ausgabe liegt eine Beilage der Firma Ernst Kummer bei. En Teurnische Ainttellungen und Nachrichten des Rhein.=Westf. Bezirks=Vereins Deutscher Chemiker des Elektrotechn. Vereins des Rhein.=Westf. Industrie= bezirks, des Elektrotechnischen Vereins am Niederrhein sowie des Westfälischen Bezirks=Vereins, des LenneBezirks=Vereins und des Emscher=Bezirks=Vereins Deutscher Ingenieure Nr. 1 ist erschienen und enthält: Rhein.=Westf. Bezirksverein deutscher Chemiker, Ortegruppe Düsseldorf: Einladung zur Versammlung. Elektrotechn. Verein des rhein.=westf. Industriebezirks: Bericht über die Hauptversammlung. Verein deutscher Ingenieure, westf. Bezirksverein: Vorstandsmitglieder für 1910 und Nachtrag zum Mitgliederverzeichnis. Rhein.=Westf. Bezirksverein deutscher Chemiker: Mitteilungen der Ortsgruppe Essen; —.— Neue Mitglieder. Druckluftlokomotiven System Leroux. Die neue Turbinenhalle der A..=G. Elektrisch angetriebene Verdunkelungseinrichtung für Hörfäle. Selbsthilfebestrebungen in der Privat=Beamten=Bewegung. Verein deutscher Ingenieure, westf. Bezirksverein: Einladung zur Besichtigung der Henrichshütte in Hattingen. Inseratenanhang. Preis für 1 Heft: 10 Pfennig. Bezugspreis: Vierteljährlich 1 Mark bei freier Zustellung durch die Post oder den Verlag. Erscheint wöchentlich einmal, in den Monaten Juli, August und September monatlich einmal Inserate haben grössten Erfolg.— Bestellungen auf Abonnements und Inserate zimmt entgegen der Verlag: C. L. Krüger, 6. m. b.., Dortmund, Karlstraße 5. 1 — Serntbracher 124. 300, 816. Die eituhte des menschlichen Körpers ist der Magen. Wenn Sie an einem kranken Akagen leiden oder an den dadurch hervorgerufenen Folgen, wie Verstopfung, Ropfschmerzen, Schlaflosigkeit, Vervosität oder Magenschmerzen, dann brauchen Sie notwendig ein gänzlich unschädliches Getränk. Döllig unschädlich, von anregendem Wohlgeschmack und dabei außerordentlich billig ist Kathreiners Malzkaffee, der scon manchem gute Dienste getan hat. Es gibt keinen lose ausgewogenen Rathreiners Malzkaffee, er ist nur echt in geschlossenen Daketen mit Bild des Ofarrer Aneipp.— Konkurs=Verfahren. Ueber das Vermögen des Musikwarenhändlers Hermann Passé zu Dortmund, Münsterstraße Nr. 56 ist heute Nachmittag 6 Uhr Konkurs eröffnet. Verwalter ist der Rechtsanwalt Winkelmann zu Dortmund, Ostenbellweg 3. Offener Arrest mit Anzeigepflicht bis zum 1. Februar 1910, Konkursforderungen sind bei dem Gerichte anzumelden bis zum 1. Februar 1910, Gläubigerversammlung und allgemeiner Peüfungstermin den 9. Pebruar 1910, Vormittage 10¼ Uhr Zimmer Nr. 78. Dortmund, den 8. Januar 1910.(1195 Schlüter, Amtsgerichtssekretär. Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Verdingung. Für das städt. Kühlhaus (Schlachthof) sollen die an der Mallinkrodtstraße (1145 Schlosserarbeiten betr. Derstellung von eisernen Fleischzellengittern vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen können während der Dienststunden im Baubureau des Küblbauses. Mallinkrodtstr. 170 eingeseben, auch soweit der Vorrat reicht, gegen postfreie Zahlung von.50 Mk. von dort bezogen werden. Verschlossene, entsprechend gekennzeichnete Angebote sind postfrei bis Mittwoch den 19. Januar 1910, vormittags 11 Uhr an die unterzeichnete Dieuststelle einzureichen Die Eröffnung geschiebt um dieselbe Zeit im Geschäftszimmer Nr. 246 in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Zuschlagsfrist 2 Wochen. Dortmund, den 8. Januar 1910 Städtisches Hochbauamt. EE Lieng. Kaunfe Goule Montag und Dienstag. RoteP Lose à.60 Mk. Porto und Liste 30 Pf. Ziehung 17., 13. Jannar Schiesische böse à 1 Mk., II Stück 10 Mk. Ziebung 5. Februar. Jülichers Glücks-Kollekte — Haupt=Lotterie=Bank— 4 Münsterstraße 4 Am 4. Dezember gewann ein Bergmann(Familienvater) Mark 20000 der Wormier Lotterie in meiner GlücksKollekte und wurde von mir sofort ausgezahlt.(11774 Im Interesse meiner geehrten Kundschaft bitte genau auf die Hausnummer 4 zu achten. Möbel! Küchenschr. 15., Herd 15., Kleiderschrank 00., Bettstellen m. Matr. 15., Büffet 30., Vertikows 30., Sofa 25., Bücherschrank 35., Spiezel mit Untersatz 20., Ausziebtisch 20., Sofa= und Küchentische 4., Waschkonsolen 12., Zimmerspiegel 3., neue Bettst. mit Matr. 32 Man. Plüschsofas 35 M. Chaiselonque. Sehr billig! Schlafzimmer für 180., 1 Küche 135 M. Eig. Polsterei. Irko. Lieserung. 3161 W. Brinkmann, Alsenstr. 52. SchaufensterGestelle! Spiegel, Glasplatten. Metall-Ersatztelle aller Art. pe für jede Branche Kroes, G. m. b.., Dortmund. Kubstraße 10. Fernsor 3510 Schinkenspeck feinste frische hiesige Ware v. Pid. 65 Pfg. Probepostkolli 0 Pfd. netto M..65 fr. Nachn. J. G. Heintzen, Westerstede, Old. 42517 Sauerländer Brot versendet zu 1 Mark und zu 80 Pfg. unter Nachnahme von 4 Stück franko H. Harding, Bäckermeister, Alme im Sauerland. Bekunnimachung. Die Versteigerung der im Januar 1909 vertallenen Pfänder findet am Mittwoch, den 12.d. Mts. in unserem Auktionslokale Rheinischestr. 42 statt. Westl. Pfandleihanstalt, 6. m. b. H. Bergleute u. Fabrikarbeiter, aufgepasst! Liefere gut erhaltene Militär-Schnür- und Schaftstiefel neu besohlt, mit Eisen und Nägel, Schnürstiefel per Paar.65, 4 Paar unter Nachnahme 10 Mk. Schaftstiefel per Paar.50, 8 Paar 10 Mk. Bei Selbstbesoblung pro Paar Mk..- billiger. Vorrätig von 40—48. Bei schriftlicher Bestellung bitte Größe angeben. Lieserbar am Tage der Bestellung. 873 Fr. Fischer, Hamm 1.., Ritterstr: 16. Wienert nicht Wienert’'s Hülfe ist wegen Abbruch des Hauses„Zum deutschen Kronprinsen“, Brückstraße 72, jeden Mittwoch, wie bekannt, auch jeden Sonnabend von 9½ bis 1 Uhr bei mir zu sprechen. 2204# Restaur. Gust. Fohrmann, Bornstr. 54. Dr. med. Sachiene's nen Iistktat für Berktteidert unterleibsleiden Dortmund, Ohne Operation und ohne Berufsstörung werden durch die technischen Verbände nach Dr. Jsenicke“s Combin-Compressmethode Beinleiden, Krampfadern, Geschwüre, Schwellungen, Wunden, Fisteln, Flechten, Rheumatismus. Gicht, Gelenkentzündungen, Hautkrankheiten, Ischias usw. geheilt, wofür zahlreiche Beweise vorliegen. 3178 Auskünfte und Prospekte unentgeltlich. Münsterstrasse 133 Haltestelle Realschule. Sprechstunden täglich früh—8 Uhr abends. Feitleibigkeit Wendelsteiner Entlettungstee Mi..— u. Mt..50 Frettzehrende, alkalienreiche Kräuter, Pflanzen „.Ihnbringenbest Stoff. wechsel, sichere Körverabnahme u. geben schlanke u. graziöse Finur. Teile: 10.0 Enzian, fucus vesicul. asa fötida, Casc. Sagr., Sal carol., Corter salic, Baldrian, Kamillen. Alpe, Kümmel Zu haben in der Engel=, Hirsch=, Schwanen=, Löwen= und Einborn=Apotheke. 1901 C. Hunnlus, München. ∆nnd-, HaufBlasen= und Nierenleiden. Nervenleiden. Schwächezustände. Folgen von Jugendfünden. Magen= und Darmkrankheit. 2c. Spezialdehandl. ohne Berufs. nörung. 1561 Institut„Salus Betenstr. 8. Sprechstunden: vorm. 9 bis 12, nachm. 3 bis 8. Sonntags 10—12 u.—5. Graus Kaare beilen oder danhlen des Kopf- od. Bartbaares a Crinin. Tezetrlies Prois 3 M. Funke 4 S, Palks beh. tiak. Bösing's Hombopathie Dortmund ASihittene#. Die auf den PTGU„* nicht abgegangenen Sachen, wie Mämner-Heidung Gegens besen den. Frauen- Kleider Battvan Ober- und Unterbetten, Settwarei Pfühle, Kissen S UhrenRöcke, Taillen, Jacken, Mäntel *** Taschenuhren, , Regaloteuruhren, Freischwlnger Musikinstrumente, Fahrräder, Nähmaschinen, Photogr. Apparate usw können täglich in unseren Geschäftsräumen zu sehr billigen Preisen gekauft werden. Die Sachen sind teils gebraucht, teils neu. Prarfatoltlanstalt Müolalstr. 5, Balkenstr. 38 A. LICK& Colit. beim Bezirks-Kommando. Nu. Lion& Cong! Neu! Schwache Männer sollten keinen Augenblick zögern, sondern sofort„Firmusin“, nehmen. Die alte Kraft kehrt in kürzester Zeit zurück. Kein Geheimmittel. Streng reell. Sofortige Wirkung. Aerztlich begutachtet u. empfohlen. Pro Paket .— Mk.„Firmusin“ ist zu haben: Hol-Apotheke. Düsseldorf. Bolkerstr. 33. Greist-Eieperinsseiittadsliant lassen sich erzielen, Indem man auf den teuren Bohnenkaffee verzichtet und statt dessen Seelig’s kandierten Kornkaffee trinkt. Seelig’s kandierter Kornkaffee nimmt unter den bekannteren KaffeeErsatzmitteln eine hervorragende Stelle ein. Seine Vorzüge bestehen in frappanter Kaffeeähnlichkeit, angenehmem Aroma, hohem Nährwert und billigem Preis. Das Halbpfund-Paket, ausreichend für 30 bis 35 Tassen, kostet nur 20 Pfg. Gratisproben und Niederlagen-Verzeichnisse durch Emil Seelig.-., Heilbronn a. N. Für Woizger! Erhalte diese Woche Plund prims Minder u. Bulleirrierter und verkaufe dieselben Hiuter= und Vorderviertel zu 50 Pfg. gegen Casse. Heinrich Koch Dortmunder Engros- und Export-Schlachterei Telephon 3538. Rheinischestr. 3. Telephon 3538. n. langi. erfolgt ne ChronischLeidende Insbesondere alle an RSScm Bronchialkatarrh Lungenbluten Lungenleiden Magenleiden In der Jugend schwer leidend. Erkrankte wollen sich die Zeit nebinen, endstehende Urteile zu prüfen. Es ist dies nur ein verschwindend kleiner Teil der fortgesetzt eingebenden. Sie werden ohne jeden Kommentar veröffentlicht, weil man die Ueberzeugung bat, daß das leidende Publikum sehr wohl im Stande ist, sich selbst eine Meinung zu bilden. Die Urteile sind, außer stilistischen Abänderungen und Kürzungen, letztere wegen Raum=Manzel vorgenommen. wortgetreu. Originaldankbriefe, deren Unterschriften behördlich beglaubigt sind, liegen zur Einsicht aus und wird dringend gebeteu, hiervon umsangreichen Gebrauch zu machen. Behördlicherseits ist dies bereits geschehen. Abweichungen von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Urteilen gefunden würden, zögen strenge Strafen nach sich.— Um den Laien die Möglichkeit in die Hand zu geben, nicht erst den Ausbruch der Krankheit abzuwarten, sondern bei Auftreten auch nur eines einzigen Symptomes sich rechtzeitig nach Hilfe umzuseben, folgen hier einige der am häufigsten vorkommenden Husten, vielsach zum Erbrechen reizend.— Auswurf zähen Schleimes.— Stechen auf Brust und Rücken.— Druck in den Schulterblättern.— Nachtschweiße.— In der Regel kalte Hände und Fuße. Atemnot.— Das Atmen ist später von hörbarem, pfeisendem und schnurrendem Geränsch begleitet.— Blutspucken.— Oft heftiger, unregelmäßiger Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl.— Mangelhafter Schlaf.— Schlechte Verdauung 2c. 2c. m Zur Kur=Einleitung ist nötig die genaue Angabe des Leidens, Alters und Art der Beschäftigung. Kur-Institut„Spiro Spero“. Dresden-Niederlössnitz, Hohestrasse Nr. 68 A. Symptome: Asthma, Herzleiden. Seit längerer Zeit litt ich an Herzschwäche und Asthma, alle Mittel, die mir geraten wurden, wendete ich an, aber alle ohne Erfolg, mein Leiden war so schlimm, daß ich kaum meine Arbeit noch verrichten konnte. Die Glieder bingen am Körver wie an einem Baume die welken Aesie und so ging das lange Zeit fort. Eines Tages wurde ich auf Sie aufmerksam #emacht und wendete mich vertrauensvoll an Sie und konnte bei Anwendung Ihrer Kur nach rurzer Zeit gene anders wieder arbeiten und beute bin ich vollständig wieder bergestellt und verdanke meine Gerundbeit nur Ihnen. Frau Auna Fischer, Torgau, Lorenzstr. 13, Hof. Die eigenhändige Unterschrift der Frau Anna Fischer, bier, wird biermit beglaubigt. Torgau. Die Polizeiverwaltung. Leidinger, Polizeisekretär. Asthma, Bronchialkatarrh. Obne jegliche Vorahnung stellten sich bei mir eines Morgens kreischende und pfeifende Töne in der Luströhre ein. Ich versuchte dieselben durch Räuspern wieder wegzubringen, jedoch vergebens. Gleichzeitig gesellte sich zu diesem Uebel auch noch Atemnot, die sich von Tag zu Tag steigerte, und kam ich bei der geringsten Anstrengung in großen Schweiß, der stets sehr böse Folgen binterließ. Der Husten war so arg, daß er mich nicht selten fast bewußtlos zu Boden warf. Selbstverständlich war es mir unter solchen Umständen auch nicht mehr möglich, zu arbeiten. Nicht einmal liegen konnte ich mehr, sondern mußte Tag und Nacht sitzend zubringen. Bei jeder auch nur geringsten Bewegung steigerte sich bei mir die Atemnot und würde ich damals nur frob gewesen sein, wenn mit mir ein Ende gemacht worden wäre. Der Wahrbeit gemäß muß ich jagen, daß ich ein jammervolles Bild darstellte. Durch vieles Suchen in den Zeitungen sand ich ein Mittel und zwar ein sog Asthmapulver, Dasselbe brachte mir wenigstens etwas Hilfe, doch von einer Heilung konnte keine Rede sein. Ich gebrauchte es ungefähr zwei Jahre und belief sich der Preis dafür auf ca 70 Mark. Nun wurde mir Ihre Kur empioblen, und entschloß ich mich guch, dieselbe nicht nuprobiert zu lassen. Schon durch die ersten Verordnungen, die mir gegeben wurden, hatte ich Hoffnung und Mut bekommen, und fiebe, die letztere Kur war auch die beste. Ich habe alles energisch und fleißig durchgeführt und kann mit Recht sagen, daß ich nach Gott Ihnen meine lebensfrohen Tage, die ich jetzt wieder genieße, zu danken habe. Mit aller Hochachtung Franz Xaver Wagner, Haunstetten(Bayern). Die Echtbeit vorstebender Unterschrift bestätigt Haunstetten(Bayern).(L..) E. Hüber, Bürgermeister. Lungenkatarrh. Es war im Jahre 1903, wo ich zuerst einen schrecklichen Husten bekam, ich versuchte jedes Mittel, welches man mir sagte, auch babe ich mehrmals den Arzt aufgesucht, welcher etwas verschrieb, doch der Husten verging nicht mehr, er verlor sich ein bischen, doch ganz verging er nicht.— Im September des Jahres 1905 wurde mein Leiden schlimmer, ich batte große Schmerzen in der Brust und im Rücken, meine Schritte, die ich machte, wurden langsam, weil mir die Luft knapp wurde, auch schwollen mir später Hände und Füße an. Daraufbin ging ich wieder zum Arzt, welchem ich mein Leiden vorstellte, welcher erst eine Urinuntersuchung vornahm und dann mich untersuchte worauf er mir Schröpfköpfe setzte und mich wieder nach Hause schickte. Den ersten Augenblick war es mir ja leichter, aber nachher war mein Leiden soviel schlimmer, die Schmerzen wurden immer größer. Da wurde ich in der Zeitung auf Ihr Inserat aufmerksam, worauf ich mich an Sie wandte. Nach 14=tägiger Kur war ich schon wieder, ganz lustig und freute mich meines Lebens, ich befolgte Ihren Rat weiter und beute bin ich wieder vollkommen bergestellt. Ich bin Ihnen ewig Dank schuldig und werde Ihr Kur=Institut allen ähnlich Leidenden empfeblen. Robert Kuhn, Müller. Frauendorf 5 Stettin, Herrenwieserstr 49, I. Die eigenbändige Unterschrift des v. Kuhn wird hierdurch amtlich bescheinigt. Frauenoorf. Der Gemeindevorsteder: Halbmek Im Mannesalter von robuster Gesundheit, Lungenleiden. Seit meiner frübesten Jugend litt ich an einer Krankheit, welche sich von Jahr zu Jahr verschlimmerte. Alle Aerzte, die mich bebandelten, konnten mir nicht helfen. Ich bin jetzt 19 Jahre alt, vor einem Jahre trat die Krankheit wieder sehr schlimm auf. Der Arzt konstatierte ein Lungenleiden. Er bebandelte mich zwar, doch trat nur eine kurze Zeit Besserung ein Da traf es der Zufall, daß ich auf Ihr wertes Institut aufmerksam wurde. Ich kann Ibnen nur mitteilen. daß ich durch Ihre Kur vollständig gesund geworden bin und alle Arbeiten mit Leichtigkeit verrichten kann. Sage Ihnen nur meinen aufrichtigsten Dank. Achtungsvoll Minna Beilschmidt in Bant bei Wilhelmshaven, Hafenstraße 2 Obige Unterschrift beglaubigt Der Gemeindevorsteher Brust. Magenleiden. Durch Erkrankung an Influenza bekam ich chronisches Magenleiden, meine Gesichtsfarbe wurde gelb und konnte ich nichts mehr essen. Die Kräfte wurden ganz alle und glaubte ich an dem schrecklichen Uebel eingeben zu müssen. Ich habe mich mit demselben ziemlich ein halbes Jahr geplagt, bis ich endlich durch die„Chemnitzer Allgemeine Zeitung“ auf Ihr Kur= Institut aufmerksam wurde So babe ich mich an Ihr Kur: Institut gewendet und schon 8 Tage nach Gebrauch Ihrer Kur, alles genau nach Ihrer Vorschrift durchführend, fühlte ich bedeutende Besserung. Der Abpetit kam wieder, die Gesichtsfarbe wurde wieder normal rot und schon nach Stägigem Kurgebrauch nahm ich an Körvergewicht fünf Pfund zu. Ich war in kurzer Zeit wieder genesen und erfreue mich heute der besten Gesundbeit. Ich kann darum nicht unterlassen, Ihnen für Ihre Hilfe meinen besten Dank auszusprechen und werde mich bemüben, Ihre Kur weiteren Patienten zu empfeblen. Hochachtungsvoll Clemens Spindler, Gutsbesitzer. Cunnersdorf b Hamnichen. Veglaub Bimberg, Gem=Vorst. Theater Fsgger. Dortmund Gslsepiel Wiener Opereilenknsembe Heute Dienstag, abends 8 Uhr:(1151 !! Die Förster-Christl!! Operette in 3 Akten von Georg Jarno. Mittwoch, d. 12. Januar: Die Förster-Ohristl. Donperstag, 13. Januar: Die Dollarprinzessin. Freitag, den I4. Januar: Die Dollarprinzessin. Sonnabend, 15. Januar: Die Dollarprinzessin. Soaptag, Ib.Jan, nachm. 4 Uhr: Die Bolarprthazessin. Sonntag, den 16. Jannar, abends 8 Uhr: Die lustige Witwe: mit Grete Meyer vom Opernhaus Frankfurt als G Urgemütlicher Münchener Haus-Ball Ball-Streich-Orchester. Herren- und Damen-Karten nur Im Kontor. Die Geschäftsleitung Pani Thiele. Central-Gasthof ..: 16 Brückstrasse 16.* Besitzer: Paul Sindakowski. Täglich: Grosses Konzert von 6 Uhr an von der beliebten, ursidelen prolongierten Holzhackerbuam=Kapelle. Direktion: Anderl Sauerheimer. Guter burgerl. Mittagstisch po Billiges Logis von 610 Pfg an. von 1 Mk. an. — fl. Aktien=Bier. 3160 Grösse-Aiigeneine Karnevals-Gesellschaft. Am Mittwoch, den 12. Januar 1910, abends 6½ Uhr im Reinoldushof, Wissstrasse Illl. Grosse Karneval. Sitzung * mit Damen. Nach der Stung: Ianz. Eintritt im Vorverkauf 60 Vfg, an der Kasse 30 Bsg. vo- Mütze und Liederbuch gratis. • Vorverkaufsstellen sind durch Plakate kenntlich gemacht. * Der Elferrat. Achtung! Neu! Neu! Achtung! Kinderfest. Mittwoch d. 12. d. Mts. Anfang 3 Uhr 89 Erstes Grossen Schaukelpferd-Wettrennen und Fahren im Garten und Saal von Schluter, Rheinischestraße 89. Aufsteigen von Luftballons. Bengalische Beleuchtung. 8s ladet ergebenst ein Der Veranstalter. Zugabe: 100 Rollm! od. 100 Delikateß od. 60 Brath. od. 80 Bükl ##: Wenn Sie DO0 SUIg]] Fettfl. Hering N. aller 2, öb ertra Zs1Iag11 hese le M sort. estr. 5# f. delikate JOO 1 VUII Grße 4 10 M bestell. u Iarantiert ca. z Umson3 noch 50 Heringe Oninge 5½ M. u noch 25 Sick u. balbe obig. Zugab, gratis. deck%, M. E. Degener, Großervort. Swinemunde 7 Rsäm. od. Bismhr. 3 M! 80 Bull 3 M! 60 Brath. 3 M Staut Theater Dienstag, den 11. Januar 1910 B. 28.7½—10½ Opernpreise Zweites Gastspiel des Königl. Preuss. Hofopernsängers Herrn Baptist Hoffmann v. d. Kgl. Hofoper in Berlin Der fliegende Holländer Rom. Oper v. Rich Wagner. Der Holländer— Herr Baptist Hoffmann. Mittwoch, den 12. Januar 1910 A. 27. 7½—10, Schauspielor. Engagements-Gastspiel d. Frl. Anna Gabrieli vom Stadttheater in Kiel Gespenster. Familiendrama von Ibsen. Frau Alviug— Frl. Anna Gabrieli. Opern=Texte au Faust und Margarethe à 60 Pfg. Der fliegende Holländer à 80 Pfg. Hans Heiling à 20 Pig. der Liebestrank à 20 Pfg. Puppenfee à 30 Pfg. Geisha à 60 Pfg. Ferner Schiller, Braut von Messina, 20 Pig. Ibsen, Gespenster, à 20 Pf. v. Stranz, Opernführer. 262 Opern und Singspiele, die den Spielplan unserer Bühnen beherrschen, dem Inhalte nach— unter Nennung der besonders hervorragender Gesänge— wiedergegeben. 400 Seiten. Preis gebunden.— Mark. G. L. Kruger G. m. b.., Buch= u. Musikalien=Handl., Westenhellweg 48. Fernsprecher 816. 181. 530. „Zom Blücher“ 77 Münsterstr. 77 Täglich abends: Bigeier hanger des Musik= und GesangsEnsemble „Goldklang“. Tenor Herr Edlmann. Eintritt stets frei. Beamtenverein Borussia General-Versammlung Sonnabend, den 15. Januar, abends 8½ Uhr im Vereinslokal mit nachstehend. Tagesordnung: 1. Zahlung der Beiträge. 2. Aufnahme neuer Mitglieder. 3. Jahresbericht. 14. Rechnungslage. 5. Wahl resp. Wiederwahl der ausscheidenden 4 Vorstandsmitglieder, 2 Rechnungsprüfer, 3 Fahnenträger. 6. Verschiedenes. Um recht zahlreiches Erscheinen bittet(1112 Der Vorstand. Thedter-Rostume Uniformen aller Art zu außergewöhnlich billigen Leihpreisen. 39627 Verleib=Institut Carl Heyl, Dortmund Wißstr. 32. Tel. 1481. Zöpfe garantiert reines Naturbaar, echin Farbe, von 5 Mk. an. Get ringere Qualität von 2 Mök. an F. Küper 94 Westenheilwen 94. Re e ceceSchensee Zur Feier des Schorteiages Sr. Majestät des Kalsers% und Königs Wilbelm H flndet an Donnerstag, den 27. Januar 1910, nachmittags 2 Uhr an Fredenbaum eis Pestmahl satt. Preis des Gedeckes ohne Wein 3 Mark. An unsere Mitbürger richten wir die Bitte, C sich recht zahlreich an der Feier zu beteiligen.# Einzeichnungslisten liegen aus: Zum Biedermeier, Bismarckballe, zum Blücher, Fredenbaum, Gewerbeverein, Kasino, zur Krone, Lindenhof, Loge zur alten Linde, Mönchshof, Ratskeller, Reichskapelle, Reinoldushof, Rheingold, Rheinischer Hof, Römischer Kaiser, zum breiten Stein, Union-Bräu, in der Wirtschaft von WoltersKörne, in den Restaurationen von Vogell, Franz Klöpper und H. Stade, sowie in den Weinhandlungen von Hoeblich, Kopfermann und W. Stade 0 und in der Zigarrenhandlung von Albert Schmidt. 0 Der Kartenverkauf wird am Sonnabend den X 22. Januar 1910 abends geschlossen. ∆ Die Festkommission. 6 0 I..: Dr. Schmieding, Oberbürgermeister. 6) 59099990000000000 0 Theater Bochum. Dir. S. Natannsen. Telephon Nr. 540. Täglich 8 Uhr: Otto Reutter und das überaus glänzende NeujahrsElite-Programm. Gewöhnliche Preise. Dutzend= und Vorverkaufskarten giltig. Vorverkauf in Bochum bei: Ohlig& Montz, Tel. 615 Mulianp, Tel. 1448. Witteler, Tel. 504. Gesung-unterricht bis zur vollständigen Konzert= u. Bübnenreife erteilt Thusnelda Erdmann-Hessler, Dortmund, Binckeplatz.I. Sprechst.:—3 Uhr. Gesung Eiterlich erteilt Opernsänger Cornellus Barck Redtenbacherstr. 25, I. Sprechzeit:—5 Uhr. Gründlichen.. 473 Madier-Untericht erteilt in und außer dem Hause. .50—200, Näb. Predigerstr. 6. Ja Dame ert, gründl. Klavierunterr. Schwanenst 57.1, Gebr. Engel Westenhellweg 87. Stets vorrätig Teppiche mit kleinen Druckschlern, welche wir bedentend unter Preis verkaufen. 17 4 Nur neusste Muster. 1 Massanzug Mk. 16 Schicke Fass. Mod Def Mstr. frei. W8. Hacker, Ratibor 12. Honig feinst., hiesigen Tafelhonig liefere garantiert naturrein die 10 Pfd.=Dose, 9 Pfd. netto franko unt. Nachnahme für 8,30 Mk. Nichtgefallend, nehme geg. Nachn. des voll. Betrages zurück. Sandersche Bienenzüchterei in Werite 14(Pr. Hannov.) Kartoffeln. Rheinische Magnum bonum 100 Pfd..30 Mk., Rhein. rote 100 Pfd..70 Mk., Sauerl., Möllen 100 Pfd. .50 Mk., frei Haus. Klein's Kartoffelhandlung, Königshof 1. Tel. 3823 Montag u. Mittwoch Hegeibahn frei! Teutenberg. Wartburg. Zu 68 Pfennig gf Biter im Faß oder ver iflasche“/Ltr einschl Glas osserieren wir unseren auten alt. Speziel=Rotwein Kölmisch=Südweingroßdandlg G. m. b H. Koln a. Rh. Kartoffeln, prima magnum bonum, ab Lager per Ztr..00 Mk. franko Haus.20 Mk. Bei größeren Abnahmen entsprechend billiger. 1800 Kartoffelsäcke hat abzugeben Schulte u. Bacher, Mengede Fernsor. Amt Mengede 269. Schweinekleinfleisch 32 Bia Schweinerippen 30 Pig. in Kübeln v. 30 u. 50 Pfd. knochenl. Kalbfleisch 65 Pfg. knochenl. Rinderback. 45 Vfg. Eisbein(Dickbeine) 50 Pfg. von 10 Pfd. an per Nachn. vers. A. Honerlah, Eimshorn(Holstein). 926 Herd, Nähm., Kleiderschrank spottb. Rheintschestr. 161. Mein nur einmal im Jahre stattfindender Moikar Rasvorkauf beginnt heute. Die Preise sind derart herabgesetzt, dass der Einkauf für jeden Käufer Johnend Ist. Grüne Rabattmarken erhältlich. Bücher nehme in Zahlung. Herren-Kragen Gazs Särbese 3 StUCK 75 PF. Manschetten, prima Qualltät 2?" 3 Paar nur 95 Pf. Senieans 25 P, andgr 35Pi. Eig gechreie Gadliuen u SSP. Farbige und weisse Oberhemden, früher 375, Jetzt 195 Pf. Prima Zephir-Oberhemden, früher 6 Mk., Jetzt 375 Pl. jetzt 95 Pf. tl 195 F. jetzt 125 Pl. jetzt 135 Pf. eict 68 PI. .. 48 P. Prima Normalhemden und Hosen....... Eilce Schere Korgalbenden und Aasen, Lateugres 240. Prima Macco-Hemden und Hosen.... Elegante Herren-Sporthemden, früher 3 Mk. Grosse Posten Herren- und Damen-Hautjacken.. Halbwollene Kinderstrümpfe 30 Pf., Damenstrümpfe a. reinw. Kinderstrümpfe 40 Pf., reinw. Damenstrümpte, engl. lang 88 Pf. Winter-Socken... 25 Pf., reinwollene gestrickte. 58 Pl. Rerten-Taghemden.. 158 Pr., mit bunter Bordüre.. 215 Pf. 6 Taschentücher mecNagen 98 Pf., 6 Stück mit eleg. Bordüre 95 Pf. Damen-Hemden, Hosen, Jacken......... 95 Pf. Damen-Hemden, Hosen, Jacken, mit Feston... 225, 175, 148 Pf. Corsets 35u, 115, 95 Pf., Kinder-Hömden u. Hosen billigst. Strickgarn IU Lot 55, 48 PI. Woll. Jacken-Zweaters zur Hältte des Preises. 3 moderne seidene Diplomaten oder Selbstbinder:.. 95 Pf. 2 seildene Regattes 95 Pl., moderne breite Selbsibinder 95, 50 Pl. Wert fast das doppelte. Herren-Hüte 195 P. moderne steife und weiche Fassons," Jetzt 350, 275. Moderne farbige weiche Kute, Wert 350.... Jetzt 195 Pl. eranr= aund dacdermnlien 45., Madtermiten. i3 ud 75 Hl. Grosse Posten Herren- und Damen-Schirme Eadenpress 22s Jetzt 195 Pf. Pa. Gloria- und Satin de chine-Schirme, trüher 500. jetzt 375 PI. Aud PSic Dortmund, 29 Brückstrasse 29 Achten Sie auf mein Kragenschild. * Ein Flügel des durch Feuer zerstörten Königsschlosses in Athen. Das griechische Königsschloß ist ein architektonisch wenig hervorragender Bau, den König Otto von Griechenland in den dreißiger Jahren des neunzehnten Jahrhundert durch den Münchener Baumeister Gärtner erbauen ließ. Hinter dem Schlosse befindet sich ein schöner Park, den der deutsche Hofgärtner Schmidt angelegt hat. König Georg residiert gewöhnlich nicht in dem Stadtpalais, sondern in dem ländlichen Schlosse Tatoi in der Nähe Athens. Dort weilte die königliche Familie auch, als die Nachricht kam, daß in der Athener Residenz ein Brand ausgebrochen sei. Der Mittelbau des Gebäudes ist ein Raub der Flammen geworden; in ihm befanden sich die Privaträume des Königspaares und die Festräume. (Manchmal kommt es mir vor, als ob das Schielen von hüben und drüben beim Rollen sogar die Hauptsache wärc. Aber das ist gewiß bioß eine Täuschung!) Wie das im Kreise surrt; wie die Paarc und Pärchen dahinfliegen; wie das schwingt und singt, wie das kokettiert und lacht; wie sich das freut und fröhlich ist; wie die Augen leuchten und die Wangen glühen! Hundert, zweihundert, dreihundert Paare fliegen vorüber, rollen graziöse Bogen und ziehen kurvenreiche Schlangenlinien, werfen die Beine und schwenken die Köpfe. In rhythmischen Echwingungen tobt sich die Freude aus. So ist das RollerLeben: keck und übermütig... Während ich von oben herab in das bunte Gewühl fröhlicher Menschen schaue,„rollt“ ein Zukunftstraum durch meine Gedanken. Ich denke mir, es wird bald eine Zeit kommen, wo man von Frankfurt nach Berlin rollt. Es kann auch München oder Nürnberg sein. Es wird nur darauf ankommen, welche Route zuerst mit Asphalt ausgebaut sein wird. Dann wird es große Rollschuh=Wettkämpfe und Rollschuh=Rennen geben; solche über kurze und solche über lange Strecken. Rekords werden aufgestellt und wieder gebrochen" werden; der Rollschuh wird alle anderen Sports überflügeln, Fahrräder, Automobile, ja selbst Luftschiffe und Aeroplane werden zum alten Eisen wandern. Und die Sportsleute werden rollen, rollen... Das Bismarck=NationalDentmal am Khein. . Köln, 9. Januar. Die Sammlungen für ein monumentales Natiosaldenkmal Bismarcks auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück, zu dem das ganze deutsche Volk sein Scherflein beisteuern soll und das man am 100. Geburtstag des ersten Reichskanzlers im Jahre 1915 zu enthüllen gedenkt, sollen jetzt kräftiger betrieben werden. Zu diesem Zweck werden allenthalben Ortsausschüsse gebildet, welche die nötigen Vorarbeiten in die Hand nehmen sollen. Aus diesem Anlaß hatte, wie wir kurz berichtet haben, ein Komitee gestern abend zu einer Versammlung in den Viktoriasaal eingeladen, die von Damen und Herren aller Gesellschaftskreise besucht war. Regierungspräsident Dr. Steinmeister leitete die Versammlung und erläuterte kurz den Zweck der Veranstaltung. In einer packenden Ansprache verbreitete sich hierauf Studiendirektor Professor Dr. Eckert über Bismarcks nationales Wirken: In der Errichtung des Deutschen Reiches, der Gründung seiner Machtstellung, der Neuschaffung des deutschen Kaisertums, in der Einung der deutschen Stämme unter Führung der verehrungswürdigen Person des alten Kaisers liege der wesentliche Teil von Bismarcks Lebenswerk. Nicht als ein fertiges habe er uns das Reich hinterlassen, sondern als einen Bau, der zwar in den Fundamenten fest gefügt, in seinen großen Linien erdacht und festgelegt ist, an dessen einzelner Ausgestaltung aber noch Generationen werden immer wieder arbeiten müssen. Diese freudige Mitarbeit am Reich, deren Notwendigkeit keiner klarer als sein Schöpfer erkannt habe, liege nicht nur in der Ueberwindung des allzu kleinlichen Partikularismus, in der Niederkämpfung schroffer Sonderheiten, die auf dem Gebiet der Politik so viel Unheilvolles im Laufe der Geschichte uns gebracht haben, sondern diese Mitarbeit werde auch positiv von uns verlangt bei all den Reichsproblemen, die entweder ihrem Wesen nach im Fluß der Entwicklung bleiben oder die im Laufe der letzten Jahrzehnte unserm Volke neu gestellt worden seien. Auf zwei Gebieten, so führte der Redner aus, scheint das, was Bismarck als Aufgabe und Ziel sich und den Seinen gestellt hat, heute klarer erkannt zu sein als bei seinem Heimgang. Die Notwendigkeit einer starken Schutzwehr des Reiches zu Lande wie zur See ist heute von fast allen Teilen unseres Bürgertums klarer erfaßt worden. Auch die volkswirtschaftlichen und sozialpolitischen Aufgaben, die er neben seinen eigensten Zielen, der Führung der auswärtigen Angelegenheiten, aufgegriffen hat, sind heute weniger bestritten als in seinen Tagen. Die Probleme einer nationalen Handelspolitik, die Versuche, auf dem Wege ausgleichender Gerechtigkeit jedem den seinen Leistungen entsprechenden Anteil an der Güterwelt zu sichern, werden in breitern Schichten gewürdigt als ehedem, mag auch im einzelnen viel Meinungsfreiheit bleiben. So dürfen wir hoffen, daß auch auf anderm Gebiet, das ihm immer am Herzen gelegen, auf dem ihm aber verhältnismäßig die geringsten Erfolge beschieden gewesen sind, dem Gebiete der Finanzfragen des Reiches, wir den Zielen näher kommen, die er selbst noch gezeigt hat. Er hat immer betont, für das Reich sei es unerläßlich, genügend selbständige Einnahmequellen zu erschließen. Möge gerade bei denen, die des alten Fürsten Andenken ehren, die Erkentnis der Notwendigkeit einer Gesundung und Stärkung der deutschen Reichsfinanzen immer sicherer sich ausbilden. Aber nicht nur in seinem Schaffen hat Bismarck für uns bleibende Bedeutung, nicht objektiv umgrenzt ist sein Wirken unter uns Nachlebenden, sondern nicht minder einzig steht Bismarck in dem da, was er jedem von uns subjektiv zu sein vermag. Von der Parteien Haß und Gunst nicht mehr verwirft, steht heute sein Charakterbild in der Geschichte. Mag sonst uns Deutsche Lebensrichtung und Weltauffassung trennen, bei uns die Ueberzeugung, wie alles ist und der Wunsch, wie die Unwelt sich gestalte, noch so auseinandergehen, in der Hochschätzung des Altreichskanzlers finden wir uns heute schon fast alle zusammen. Mag dem einen die, dem andern jene Eigenschaft an Bismarck besonders nachwirkend erscheinen, ein paar seiner Wesenseigenschaften erlangen für uns ausnahmslos unmittelbare Bedeutung. Professor Eckert schildert nun Bismarck als Symbol der deutschen Treue und männlichen Beharrlichkeit und wies darauf hin, daß wir Bismarcks Gedächtnis am besten dadurch ehren, daß wir uns zu seinem Lebenswerk, zum Deutschen Reich, bekennen, daß wir am Einheitsgedanken treu festhalten. Mit einem Appell an die Kölner, zu dem Nationaldenkmal für Bismarck ihr Scherflein nach Kräften beizutragen, zu dem Denkmal, das im Werden wie in der Vollendung symbolisierte des eisernen Kanzlers Person und Wirken, eine eindringliche Verkörperung der deutschen Einheit, deren Forderung stets Bismarck als höchste Lebensaufgabe erschienen sei, schloß der Redner seine Ausführungen, denen lebhafter Beifall folgte. Regierungspräsident Dr. Steinmeister verlas zum Schluß eine lange Liste von Namen, die alle in Köln einer guten Klang haben und allen Bevölkerungsschichten ohne Rücksicht auf Beruf, Konfession und politische Ueberzeugung entnommen sind, deren Träger in den großen Kölner Ortsausschuß gewählt wurden. Dieser wird aus seiner Mitte einen geschäftsführenden Ausschuß wählen, der die Sammlungen durch Rundschreiben in die Wege leiten wird. Briefkasten der G. R. 100, Schwerte. 1 und 2: Nein. 3: Ja. 4: An das Bezirkskommando 2, Dortmund. G. Altenhenne. Beim Regiment. M.., Herdecke. Nicht zu große Ausdehnung der Blutadern am Samenstrange. J. F. 99. Schwerte. Die Antiquitäten=Rundschau erscheint in Berlin, die Antiquitäten=Zeitung in Stuttgart. P. E. 100, Gelsenkirchen. Anfragen ohne Namensunterschrift wandern in den Papierkorb. G. K. 89, Dortmund. Das ist uns nicht bekannt. Westerbleichstraße. Die Regierung kann jeden lästigen Ausländer ohne weiteres ausweisen. B. B. 1000. Schulden aus den Geschäften des täglichen Verkehrs verjährten am 31. Dez. 1909. R. 301. Dem Vater, solange die Ehe nicht geschieden ist, wenn das Vormundschaftsgericht nicht ein anderes bestimmt; ist die Ehe geschieden und der Mann für schuldig erklärt, die Mutter. T. T. 100. 1. Wenn Sie Erbe Ihres Vaters geworden sind. 2. 10 Pfg. Schreibgebühren für eine Seite. Alter Abonnent Schwerte. Wenn kein Grund zur sofortigen Entlassung vorlag, muß das Salär bezahlt werden. Schlechte Zeiten. 1. Ja. 2. Nein. 3 Nein. 4. Ja. 5. Das hängt vom Magistrat ab, ob er Ausstand bewilligt. 6. In diesen Worten, wie Sie sie angeben, ist eine Beleidigung nicht zu erblicken. Nr. 10. Dienstag, 11. Januar 1910. Ms Die Geschuistet! Roman von H. Courths=Mahler. 13 An der Ecke der Piazza Barberini und der Via Sistina bestieg Wendheim mit Gabriele einen Wagen. Sie fuhren durch die schönsten Teile Roms. Gabriele sollte erst einmal einen Ueberblick haben. Die Via Tritone entlang über die Due Macelli, dann über die Piazza die Spagna, von der eine breite, geschwungene Treppe nach dem Monte Pincio hinaufführt. Diese Treppe war mit einem üppigen Blumenflor geschmückt. Dann bog der Wagen in die Via Babuino mit ihren schönen, palastähnlichen Gebäuden und weiter, immer weiter durch die herrlichen Straßen und Anlagen. Gabriele faßte wieder und wieder nach Herberts Hand, wenn irgend ein besonders schönes Gebäude, ein neuer herrlicher Blick sie entzückte. Er freute sich ihres lebhaft geäußerten Entzückens und sah lächelnd in ihr blühendes Gesicht. Was war ihm alle Schönheit Roms gegen dieses geliebte reizvolle Antlitz? Am nächsten Tage wurden Kunstschätze betrachtet, so lange, bis sich vom Sehen eine leichte Müdigkeit bei Gabriele einstellte. Wendheim achtete streng darauf, daß es ihr nicht zu viel wurde. So ging es einige Tage weiter. Wendheim war in der letzten Zeit noch zurückhaltender zu seiner jungen Frau geworden. Er wollte ihr mit Absicht nicht entgegenkommen. Sie mußte sich selbst zu ihm finden. Aber er beobachtete sie mit heimlicher Spannung. Es entging ihm nichts in ihrem Seelenleben. Ihre kindlich offene Vertraulichkeit, mit dem sie ihm bis vor kurzem entgegengekommen war, machte wieder einem befangenen Wesen Platz. Diese Befangenheit war aber nicht mehr mit heimlicher Angst und Abwehr vermischt, es lag eine schüchterne Zartlichkeit darin. Eines Tages fuhren sie nach Frascati hinaus. Dort mieteten sie einen zweirädrigen Bucky und fuhren hinauf nach Rocca di Papa. Der stille, blühende Ort, der von den Römern als Sommerfrische benutzt wird, gefiel Gabriele ungemein. Wendheim mietete deshalb kurz entschlossen eine der kleinen Villen und zog am nächsten Tage schon mit Gabriele dort ein. Der Garten, der das idyllische Häuschen umgab, glich einer blühenden, grünenden Wildnis. Hier ließ es sich herrlich ausruhen und faulenzen. Das ganze lauschige Nestchen schien so recht geschaffen für ein glückliches Paar. Als Wendheim mit Gabriele beim ersten Frühstück unter den blühenden Büschen saß, erhielten sie die von Rom nachgesandte Post. Auch für Gabriele waren Briefe darunter von Fred und von Magda. Erfreut vertiefte sie sich in die Lektüre derselben, während ihr Gatte seine Postsachen durchsah. Fred schrieb an seine Schwester:„Liebe Gabi! Du kannst Dir denken, daß nur Ungewöhnliches mich, den chronisch Schreibfaulen, veranlaßt. Dir eine so lange Epistel zu senden. Ich möchte Dich auf etwas vorbereiten, Gabi. Ehe Du weiterliest, überzeuge Dich, daß Du unbeobachtet bist— ich bitte Dich darum. Und sei vernünftig. So— nun komme ich zur Sache. Also Du hast doch mal viel Anteil am Schicksal meines Freundes Heinz Römer genommen. Ich habe es nämlich durch einen Zufall erfahren— wie groß dieser Anteil war. Daß ich diskret bin, weißt Du. Nun war eben Heinz bei mir und teilte mir mit, daß er sich heute— nun erschrick aber nicht— mit Ingeborg Haller verloben will. Er hat mich gebeten, daß ich Dir dies mitteilen soll auf schonende Art. Die Inge hat nicht locker gelassen und war vor Liebe ganz krank, das arme Ding. Er wollte aber erst gar nicht ran. Da hab ich ihm denn manch liebes Mal den Kopf gewaschen. Ist ja Unsinn, sich hinzusetzen und Unerreichbarem nachzusammern. Na, nun weißt Du Bescheid, Gabi, nun sei kein Frosch. Hast doch auch einen hübschen stattlichen Mann. Und gut ist er auch. Also sei gescheit, nicht wahr? Und dem Heinz ist es doch wahrhaftig auch zu gönnen, wenn er aus den ewigen Geldsorgen herauskommt, das ist ja einfach scheußlich. Versetzen wird sich Heinz nun wohl nicht lassen. Hallers werden ihre Tochter doch lieber hier behalten wollen. Das ist ja so verständlich. Aber Ihr braucht Euch ja nicht unbedingt in den Weg zu laufen. So— nun habe ich wahrhaftig den längsten Brief meines Lebens geschrieben, das war ein schweres Stück Arbeit, kannst es mir glauben. Also laß es Dir gut gegen da unten bei den Orangen und Zitronen. Grüß Herbert herzlich. Und Dir meine liebe Gabi einen brüderlichen Kuß von Deinem Bruder Fred.“ Gabriele hatte den Brief bis zu Ende gelesen. Sie war blaß geworden, blieb aber äußerlich ruhig bei der Nachricht von Heinz Römers Verlobung. Aber das Herz tat ihr weh. All das vergangene Leid wachte wieder in ihr auf und ein Gefühl von Eifersucht auf Ingeborg Haller erfüllte ihr Herz. Heinz Römer würde nun eine andere küssen.— Ein bitterer Schmerz durchzuckte sie. Sie sah Ingeborgs schmales, braunes Zigeunergesichtchen vor sich. Wie würde sie Heinz mit den schwarzen, herrischen Feueraugen anglühen. Und er würde so bald vergessen, was er für Gabriele Goßegg gefühlt. Die Männer sind ein so wankelmütiges Geschlecht. Die Männer? Sie sah zu ihrem Manne hinüber. Er war in seine Briefe vertieft und sie konnte ungestört sein scharf geschnittenes Gesicht betrachten. Wie kühn und energisch sich das Profil von dem dunklen Laub abhob. Es fiel ihr nicht zum ersten Male auf, wie vornehm und rassig sein Gesichtsschnitt war. Er konnte sich zwar inbezug auf äußere Schönheit nicht mit Heinz Römer messen— aber sonst? Ob er sich wohl auch mit einer anderen getröstet hätte, wenn er sie verloren?„Ich kann nur ein Weib lieben, das bist du,“ hatte er ihr gesagt. Und sie glaubte ihm das, glaubte es fest und bestimmt. Ein warmes großes Gefühl zog sie hinüber zu ihm. Jetzt sich in seine Arme flüchten, ihm den neuen Kummer beichten und sich von ihm trösten lassen. Wie schön müßte das sein. Oh— Herbert war besser und edler wie Heinz Römer. Den wollte sie vergessen— er hatte ja nun Inge— und Herbert hatte nur sie.— Daß sie sehr ungerecht war, kam ihr gar nicht zum Bewußtsein. Sie vergaß, daß sie sich doch ebenfalls, wenn auch durch die Verhältnisse gezwungen, einem anderen Manne vermählt hatte. Bisher hatte sie Heinz wie einem verlorenen Ideal nachgetrauert. Nun sie wußte, daß er Ingeborgs Verlobter war, schien er ihr plötzlich so fremd, so aus ihrem Leben herausgerückt, daß sie sich auch innerlich von ihm löste. So lange sie geglaubt, er traure um sie und sehne sich nach ihr, so lange sie ihn sich elend und einsam dachte— so lange hielt ihr Herz fest an ihm. Trotzdem die Zuneigung zu ihrem Manne täglich gewachsen war, den Eintritt in das Allerheiligste in ihrem Herzen verweigerte ihm Heinz Römers Bild. Nun sie aber wußte, dieser sei der Verlobte einer anderen, wurde er ihr fremd. Ihr Stolz half ihr darüber hinweg. Sie wollte nicht um einen Mann trauern, der sich so schnell über ihren Verlust tröstete. Hätte sie den wahren Sachverhalt gekannt, so hätte sie sich länger gegen den Zauber gewehrt, den Herberts Verhalten auf sie ausübte. Sie hätte Heinz bedauert und ihr Herz hätte sich fester an ihn geklammert. Versonnen sah sie über die im hellen Sonnenlicht liegende Campagna. Von den olivengekrönten Höhenzügen des Albanergebirges wehte ein köstlich kühlender Windhauch herüber. Wie schön— wie wunderschön war es hier. Und daß sie all das schauen konnte, dankte sie ihm,— ihrem Gatten. Ein heißes Gefühl der Dankbarkeit gegen ihn erfüllte ihr Herz und eine unruhige Freude, daß es in ihre Macht gegeben war, ihm dafür zu danken. Ehe sie Magdas Brief ergriff, sah sie noch einmal in sein Gesicht. Er blickte gerade auf und lächelte ihr zu.„Nun Gabi, gute Nachrichten von zu Haus.“ „Fred schreibt so allerhand. Auch eine Neuigkeit, Herr von Römer und Ingeborg Haller werden sich verloben.“ „Ja richtig— hier habe ich die Verlobungsanzeige — ich habe sie über geschäftlichen Berichten ganz vergessen. „Dann hat sich Freds Brief wohl länger herumgetrieben, er schreibt erst von einer bevorstehenden Verlobung.“ „Du mußt mit der säumigen, italienischen Post rechnen. Da kommen immer kleine Unregelmäßigkeiten vor. Aber Du mußt mich noch einige Minuten entschuldigen, ich habe noch Geschäftsberichte zu lesen.“ „Und ich noch ein Schreiben von Magda.“ Sie erbrach den Brief und las:„Meine liebe Gabi! Zuerst Dir die Nachricht, daß zu Hause alles wohl ist. Mutter fühlt sich um Jahre verüngt, seit sie der Sorge ledig. Klein Frida ist noch dicker und runder geworden, seit Du ihr nicht mehr auf die Finger siehst und sie täglich in Herberts Wagen spazieren fährt. Er hat das so angeordnet. Für Mama (Nachdruck verboten.) sind diese Spazierfahrten ebenfalls ein Hochgenuß. Und unser Walter— der fühlt sich als Mann, seit er sich auf Deiner Hochzeit den ersten Schwips geholt hat und auf der Oberlippe den schwachen Anflug eines Bartes entdeckte. Ich habe ihn im Verdacht, daß er sich in der Nähe dieses werdenden Männerschmuckes nicht mehr wäscht, um die Wirkung zu erhöhen. Auf eine diesbezügliche bescheidene Anfrage meinerseits hatte er nur ein überlegenes Achselzucken.„Wir Männer sind nicht so albern, als ihr Weiber,“ erklärte er mir mit vernichtender Kühle im Ton. Ich habe mir mit einer Tafel Schokolade seine Verzeihung erkaufen müssen. Aber sonst ist er brav und arbeitet fleißig, daß er im Gymnasium vorwärts kommt. So, meine liebe Gabi— nun komme ich, ehe ich Dir etwas von mir erzähle, zu einer Nachricht, die Dich, wie ich stark vermute, im Innern sehr nahe angeht. Ich hoffe, Du kommst darüber hinweg und wendest dann Dein Herz dem gütigen Manne zu, der Dein Dasein verschönt und Dich glücklich machen möchte. Inge hat sich mit Herrn Romer verlobt und die Hochzeit findet in wenigen Wochen statt. Gabi— mir war so angst um Dich, als ichs erfuhr. Ich ahne, daß Römer Dir einmal teuer war. Deshalb schreibe ich Dir gleich. Hoffentlich kommt mein Brief früher, als die Verlobungsanzeige.— Ich weiß— jetzt bist Du nicht in der Stimmung, etwas über mein Leben zu hören. Ich schreibe Dir ein andermal darüber. Nur soviel! Ich bin gesund und in meinem Beruf glücklich und zufrieden. Lebe wohl, liebe Schwester, grüß Herbert herzlich und la bella Roma. Schön ist es dort— nicht wahr? Du unten in der herrlichen Umgebung wird Dein Herz gesunden. Ich küsse Dich herzlich Deine Magda.“ Gabriele faltete den Brief zusammen und steckte ihn mit dem von Fred zusammen in die Tasche ihres Kleides. Da Herbert noch nicht fertig war, erhob er sich und ging langsam, den schattigen, dicht bewachsenen Laubengang auf und ab. Ihre Brust hob sich in tiefen Atemzügen und mit jedem Atemzug wurde ihr freier und leichter ums Herz. Als sie sah, daß er seine Briefe zusammenlegte, ging sie an den Tisch zurück. Er merkte sehr gut, daß sie zögernd den Fuß anhielt, als sie an ihm vorüberschritt. Auch, daß sie, als er ruhig zu ihr aufblickte, sehr rot wurde, entging ihm nicht. Aber er ließ sich nichts anmerken. Was ihn diese Ruhe kostete, wußte nur er.„Hast Du Lust, auszufahren, Gabi?“ „Nein,“ antwortete sie lächelnd. „Möchtest Du nicht nach Rom, um Kunststudien zu treiben?“ Sie schüttelte den Kopf. Er merkte, daß etwas in ihr vorging. Er wartete mit heimlicher Ungeduld, daß ein Blick oder ein Wort ihm verriet, was sie bewegte. Nie war ihm die Geduld schwerer geworden als jetzt, da er sie in scheuer, verlegener Lieblichkeit vor sich sah. Er fühlte, daß er die Selbstbeherrschung verlieren würde, wenn er länger blieb. „Du willst also zu Hause bleiben, Gabi?“ „Ja— am liebsten.“ „Dann werde ich einmal einen kleinen Streifzug in die Umgegend unternehmen. In einigen Stunden bin ich zurück. Adio, Gabi.“ Er ergriff schnell den leichten weißen Hut, der auf der Bank lag, und ging bastig davon. Sie sah ihm ganz erschrocken nach. Es war in der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal vorgekommen, daß er sie allein ließ, gegen ihren Willen. Und gerade jetzt, da sich ihm ihr Herz entgegendrängte. Sie sah fast sehnsüchtig seiner schlanken Gestalt nach. Ehe er ihrem Blick entschwand, schaute er sich noch einmal um. Sie wollte ihm zuwinken, er sollte zu ihr zurückkehren. Aber dann schämte sie sich ein wenig. Was sollte er denken? Und dann ging sie ruhelos von einem Fleck zum andern. Sie war nicht imstande, etwas vorzunehmen. Sehnsüchtig blickte sie von dem Ausguck im Garten rings umher, ob sie ihn nicht sah. Herbert lief inzwischen planlos im Freien herum. Er machte sich seiner Unruhe wegen Vorwürfe. Wollte er jetzt, wo alles gut werden wollte, noch sein eigenes Spiel verderben. Ein Wort— ein Blick konnte ihn noch jetzt um seinen Lohn bringen. Er mußte ruhig bleiben, mochte es auch noch so viel Selbstüberwindung kosten. Eig-össß-s 8-### S36 Erst nach Stunden kehrte er zurück. Als er den Garten betrat, kam ihm Gabi durch den Laubengang schnell entgegen. Er sah, wie sie, in seine Nähe gekommen, den Schritt verlangsamte. In ihrem Gesicht prägte sich jedoch die Freude an seiner Rückkehr deutlich aus.„Gottlob, daß Du wieder da bist,“ sagte sie mit einem tiefen Seufzer und hängte sich in seinen Arm. „Ist Dir die Zeit lang geworden, Gabi?“ „Ja— Du bliebst so lange fort.“ „Verzeih— ich dachte nicht, daß es Dir fühlbar werden würde. Bist Du nicht froh, wenn Du mich langweiligen Gesellen loswirst auf ein paar Stunden?“ Sie sah zu ihm auf mit einem scheuen, zärtlichen Ausdruck, der ihm das Blut zu Herzen trieb.„Darauf brauche ich Dir keine Antwort zu geben,“ sagte sie leise. „Nein, Du hast recht. Ich vergaß auch, daß Du hier ganz auf meine Gesellschaft angewiesen bist. Wenn wir daheim sind und ich din in der Fabrik, dann wird Dir die Zeit nicht lang werden.“ „Wirst Du dann immer sehr lange fortbleiben?“ fragte sie leise.— „Das kann ich nicht genau vorausbestimmen,“ sagte er, äußerlich ruhig, fast kühl. In seinem Innern tobte es aber wie ein Sturm. Sie waren am Haus angekommen und nahmen auf der schattigen Veranda Platz. Stumm saßen sie sich eine Weile gegenüber. Gabi zog unruhig an ihrem Spitzentaschentuch herum. Ihr waren die Tränen nahe. Sie empfand seine kühle Gelassenheit schmerzlich. Merkte er denn so gar nichts von dem, was in ihr vorging? Oder lag ihm nichts mehr an ihrer Liebe? Hatte sie ihn so lange gequält mit ihrer Kälte, daß er sein Herz von ihr abwandte? „Herbert!" „Du wünschest?“ „Warum— warum bist Du so— so eigentümlich — so kühl zu mir?“ Er sprang auf und stand hochaufgerichtet vor ihr: Er sah furchtbar blaß aus und in seinen Augen guckte es wie Wetterleuchten. Er faßte mit hartem Griff die Lehne eines Stuhles, gleichsam, um sich festzuhalten.„Warum— Gabi? Warum?— Kind, Du weißt nicht, was mich diese Ruhe kostet.“ Sie erbebte, eine unterdrückte Glut sprach aus diesen Worten. Und daß er dabei nicht einen Augenblick die Gewalt über sich verlor, zwang sie zur Bewunderung. Eine alles besiegelnde Sehnsucht stieg in ihr auf. Wie beneidenswert glücklich war sie doch, daß ihr die Liebe eines solchen Mannes gehörte. Und sie fühlte mit beseligender Gewißheit in diesem Augenblick, daß eine tiefe, starke Liebe zu ihm in ihrem Herzen wohnte. (Fortsetzung folgt.) Nr. 2 des Volksgartens (4. Jahrgang) erscheint Mittwoch. (Auflage 50.000.)— beonardo da Vinci und Sein Kochuman. Bestellungen werden von den Boten und Botenfrauen des General=Anzeigers und der Geschäftsstelle des Volksgartens, Dortmund, Karlstraße 5, zum Preise von 10 Pfg. pro Nummer entgegengenommen. Jeder Abonnent erhält laut Abonnementsquittung bei tödlichem Unfall 300 Mark Unfallunterstützung. Abonnements auf den„Volksgarten“ werden auch von sämtlichen Postanstalten zum Preise von 49 Pfg. pro Monat und 1,47 Mark pro Vierteljahr bei freier Zustellung ins Haus entgegengenommen. Künstlerstizze von J. Haydn. (Nachdruck verboten.) Am prunkvollen Hofe des Herzogs Sforza, Lododico il Moro zu Mailand, glänzte in den Jahren 1482 bis gegen Ende des Jahrhunders ein gottbegnadeter Künstler Leonardo da Vinci, geb. 1452. Seine imposante Gestalt, ausdrucksvolle Züge, die ein wallender blonder Bart umrahmte, ein vornehmes und liebenswürdiges Wesen zogen die Blicke der Frauen auf sich. Keine von ihnen aber konnte sich rühmen, sein Künstlerherz erobert zu haben,— denn von seinem Liebesleben wissen weder Basari noch Leonardos sonstige Biographen etwas zu berichten. Die Männer bewunderten die Elastizität seines wuchtigen Körpers, dessen Kraft so gewaltig war, daß er den Schwengel einer Glocke zu einer Schraube drehen konnte, und sich das Hufeisen in seiner Hand bog. Und als ob die Natur all ihre Gaben über diesen Auserwählten ausgeschüttet, wohnte in seinem herrlichen Körper eine phänomenale geistige Vielseitigkeit, eine Genialität, durch die er in Wissenschaft und Künsten Vorbildliches schuf. Leonardo da Vinci war ein vortrefflicher Musiker, Mathematiker, Techniker, Architekt, Maler, Bildhauer und Kunstschriftsteller. Am meisten zog es ihn aber zu den bildenden Künsten. Wie in vielen Zweigen der Wissenschaft und Künste, war er auch in der Malerei Bahnbrecher. Wir sehen bei ihm anstatt steifer melancholischer Madonnen und Frauengestalten seiner Vorgänger, graziöse liebliche und reizvolle Damenportraits, darunter sein berühmtestes, die schöne, rätselhaft lächelnde Neapolitanerin, die.Gemahlin des Francesco de Giacondo, Mona Lisa. Sie wäre es auch gewesen, die ihm Interesse, sogar Liebe eingeflößt, denn 4 Jahre malte er in Florenz an ihrem Bilde,— vielleicht deshalb so lange, um ihr nahe sein zu können.—— Vasari erzählte, daß Ludovico Sforza den Künstler als Lautenspieler und Improvisator an seinen Hof berief. Dies wird aber von anderen bestritten, — da wohl Leonardo da Vinci virtuos einige Instrumente spielte, eines sogar erfand,— aber doch schon mehr als Maler einen weithin berühmten Namen hatte. Er selbst schreibt dem Herzog vor seiner Ankunft in Mailand, von Florenz aus, über sein Schaffen: „Ich weiß Brücken zu bauen, Kanonen zu gießen, durch Anlagen von Wasserleitungen, durch Architektur und Technik Genüge zu leisten. Ich verfertige Aus dem äußerst reichhaltigen Inhalt in Wort und Bild heben wir hervor: Winterfreuden im Spreewald: Ein Tanzfest auf dem Eise, bunt illustriert. Schauplatz der großen Eisenbahn=Katastrophe bei Uhersko in Böhmen. Wie die Pariser Ordnung in ihren Straßenverkehr bringen wollen. Vom Berliner Sechs=Tage=Rennen: a) Blick auf die Rennbahn; d) die Sieger des zweiten Berliner Sechstage=Rennens. Aus dem Indianerleben, mit 4 Bildern. Wehe, wenn sie losgelassen! Feuerwehrbilder: a) Löscharbeit bei einem Riesenbrande; d) Rettung eines Verunglückten aus einem brennenden Hause: c) Wie die ungeheuren Wassermassen auf den Brand geworfen werden; d) Eine moderne Feuerspritze, wie sie namentlich in Newyork wegen der enormen Höhe der Wolkenkratzer notwendig ist. Wo das Geld kein Gott ist. Illustrierter Roman von Maurus Jokai. Monte Carlo in Not. Roman von Karl d. Graditz. Unsere wundervolle Welt: a) Geltsame Bäume: 1. Ein„Leberwurstbaum" aus Deutsch=Ostafrika, dessen Früchte das Aussehen großer Leberwürste haben; 2. Ein Riesen=Wachholder auf der Insel Madeira, 3. Ein Drachenbaum auf der Insel Teneriffa; d) das Kreuz des Bretonen, eines der seltsamsten Denkmäler der Welt. Aus der Theaterwelt: a) Herr Reicher als„Gustav Heink“ und Herr Otto Gebühr als„Dr. Jura“ im Bahr'schen Lustspiel„Das Konzert" im Berliner Lessingtheater; d) die neue Operetten=Sensation„Der Graf von Luxemburg": Fräulein Mizzi Wirth und Herr Fritz Werner bei der Erstaufführung im„Neuen Operetten=Theater" zu Berlin; c) Der neue Sudermann im Berliner Königlichen Schauspielhaus: Szene aus den„Strandkindern". Fräulein Sammthandschuh. Roman von Gyp. Heidezauber. Roman von Anny Wothe. Vermischtes.— Spiele und Rätsel.— Humoristisches. Das billigste und beste moderne Wochenblatt. Nur 10 Pfennig bei allen Boten dieser Zeitung. Die Beilage des„Volksgartens“: Neue illustrierte Roman-Zeitung (mit der monatlichen Schnittmusterbeilage) kostet extra 10 Pfg. wöchentlich. Dafür erhält jeder Abonnent laut Abonnementsquittung nochmals 700 Mark Unterstützung bei tödlichem Unfall. Die„Neue illustrierte Roman=Zeitung" kann von allen Boten des„Volksgartens“ bezogen werden. Der„Roman-Zeitung“ liegt der Schnittmusterbogen Nr. 1 bei. Bildhauerarbeiten aus Marmor, Bronze und Ton. —(Auch solche aus Wachs verfertigte Leonardo. Die vielumstrittene„Flora“ in Berlin, die Bode für 160000 Mk. ankaufte, soll ja von Leonardos Künstlerhand herrühren.) vollende alles, was nur in der Malerei geleistet werden könnte,— so gut wie jeder andere und sei es wer es will. Auch kann ich an die Arbeit der bronzenen Reiterstatue gehen, die dem Ruhm Ihres glorreichen Vaters und dem des durchlauchtigsten Hauses Sforza geweiht wird.“ Dieses kolossale Modell zu jener Reiterstatue des Francesco Sforza, das als Wunderwerk gepriesen wurde, ging beim Gusse zugrunde, auch das Modell wurde während des Krieges mit Frankreich zertrümmert. Nur einige Statuetten, jetzt in Berlin und Paris, sind auf die Nachwelt gekommen. Und nicht zu viel hatte Leonardo dem Herzoge versprochen,— er hielt sein Wort. Er wurde der Stolz, die Zierde des mailändischen Hofes! Und nicht nur als Künstler,— auch als Mensch. Wer das edle Wesen, die feine Art seines Auf tretens beobachtete, wer ihn in seinen prachtvollen Gewändern bewunderte,— mit Vorliebe trug Leonardo zu einem schwarzen Sammtbarett einen rosaseidenen Mantel,— wer ihn auf einem seiner edlen Pferde durch Mailand reiten sah,— der konnte glauben, daß seine Wiege in einem Fürstenschlosse gestanden habe. Aber Leonardo war der uneheliche Sohn einer Dienstmagd, die in einer Osteria zu Vinci, einem kleinen Dorfe bei Florenz, auch als Schankmädchen verwendet wurde. Ein junger Jurist und Patrizier, Piero aus Florenz, verliebte sich in die schöne 17jährige Catarina, diesem Liebesbunde entsproß Leonardo. Auf Befehl seines Vaters mußte sich Piero von der Geliebten trennen. Sie heiratete einen ältlichen Arbeiter, ihr Kind aber blieb bis zu seinem 13. Jahre bei der Mutter. Auch sein rechtmäßiger Vater hatte geheiratet. Da dessen Ehe lange Zeit kinderlos blieb,(Später wurden Leonardo, in seines Vaters 2. und 3. Ehe noch Geschwister geboren, mit denen er seines Erdteiles wegen einen Prozeß führte.) nahm er Leonardo nach Florenz in sein Haus, wo bei trefflicher Erziehung gar bald die hohe Begabung des Knaben erkannt wurde. Der Vater brachte deshalb Leonardo zu seinem Freunde, dem berühmten Erzgießer und Maler Andrea del Ve, rocchio,— der ihn nach einer Prüfung in seinem Atelier aufnahm. Perugino, Lorenzo di Credi und Boticelli waren seine Mitschüler. Rasch entfalteten sich die außerordentlichen Talente Leonardos,— denn wenige Jahre später hatte er schon solche Vollendung erreicht, daß er selbst seinen Lehrer überflügelte. Ein Engel, den er in„die Taufe Christi's“ seines Meisters zu malen hatte, war so vollendet, daß Verocchio von jener Zeit an die Lust am Malen verloren haben soll. In Mailand wurde Leonardos hohe Kunst vollauf gewürdigt. Ludovico Sforza, dieser gewaltige Renaissance=Fürst schätzte und verehrte den herrlichen Künstler. Er übertrug ihm die Leitung aller künstlerischen Veranstaltungen seines glanzvollen Hofes, sowohl bei der Hochzeitsfeier seiner Schwester mit dem Kaiser Maximilian, wie bei seiner eigenen Hochzeit mit der Prinzessin v. Este. Der Künstler entwarf die Modelle zu den herrlichen RenaissanceGewändern der Fürstlichkeiten und Hofleute, er stattete die Gemächer des Palastes neu aus, und auf seine Veranlassung gründete Lodovico die Akademie, an deren Spitze Leonardo selbst stand. Die Entwürfe zu seinen Vorlesungen über Malerei und Anatomie sind noch vorhanden. Es ist erstaunlich, welche Schaffenslust und Schaffenskraft Leonardo in Mailand entfaltete. Er schrieb damals sein Buch über die Malerei, ein Traktat über den Flug der Vögel, konstruierte eine Flugmaschine, leitete die Befestigung des Kastells,— den Bau eines Schlosses,— legte Wasserleitungen zu einem Badehause an, arbeitete an dem Kolossal=Monument des Francesko Sforza. Er malte die berühmten Portraits der beiden Maitressen des Herzogs,— das der Gallerani und der Crivelli— später auch das Bildnis der jugendlichen Gemahlin Lodovicos, der Beatrice d. Este. Um 1493 begann der unermüdlich schaffende Künstler sein so populär gewordenes Meisterwerk.— sein„Abendmahl". Es war ihm von den Dominikanern des Klosters St. Maria delle Grazie in Auftrag gegeben worden. Voll Feuereifer zeichnete er zuerst die Entwürfe des Kopfes des Erlösers, sowie die der Apostel auf Kartons. Sie befinden sich in Brera zu Mailand, in Weimar und England. Jeder dieser Köpfe zeugt von der scharfen Beobachtung des Ausdrucks, von tiefster Beseelung und größter Lebenswahrheit. Leonardo selbst aber war nie befriedigt; er sah nur immer in seinen Arbeiten Unvollkommenes, wo Kenner Wunderwerke anstaunten. Immerfort suchte er nach Modellen, nach schönen und häßlichen, zur Wiedergabe der verschiedensten Gesichtsausdrücke auf seinem Gemälde. Er rief Leute zu seiner Tafel, brachte sie zu Lachen oder Weinen und zeichnete treffend ihren Gesichtsausdruck; er verfolgte Missetäter zum Richtplatze, um Angst und Verzweiflung auf ihren Gesichtern zu beobachten. Drei Jahre hindurch ging Leonardo täglich in das Refektorium des Dominikanerklosters an die Arbeit seines kolossalen Wandgemäldes, das er vollendete, bis auf den Kopf des Judas Ischariot. Zu Anfang des 4. Jahres ließ sich Leonardo nicht mehr in St. Maria dell Grazie sehen. Der Prior schickte nach dem Künstler,— er suchte ihn selbst auf, — er bat ihn, sein Gemälde zu vollenden,— aber Leonardo blieb dem Kloster fern. Ungeduldig und ärgerlich beklagte sich der Prior beim Herzoge über die Verzögerung und das eigentümliche Benehmen des Künstlers,— der doch von dem Kloster geradezu fürstlich honoriert werde. Leonardo wurde zum Herzog gerufen. Er sagte ihm, daß er täglich einige Stunden dem„Abendmahl" widme. Als der Prior diese Antwort erfuhr, eilte er sofort wieder zum Herzoge, und teilte ihm entrüstet mit, daß Leonardo nicht wahrheitsliebend sei, da er vollen Jahre nicht mehr das Kloster betreseit einem doden Fahle nicht nehr dus Awster dettrten habe. Herzog Lodovico, erzürnt über den Künstler, ließ ihn von neuem rufen. Er fragte barsch: „Warum arbeitest Du seit einem Jahre nicht mehr an dem„Abendmahl“, an dem nur der Judaskopf noch fehlt! Der Prior und die Mönche sind wütend über Dich!“ „Diese Mönche“, gab Leonardo zurück,— die keinen Begriff von der Kunst haben, sollen sich nur gedulden. Ich werde ihnen beweisen, daß ich täglich einige Stunden auf diese Arbeit verwende!" „Was,— das behauptest Du,— der Du seit S — — 65 einem vollen Jahr nicht mehr einen Pinselstrich an jenem Gemälde machtest!“— Leonardo entgegnete in seiner temperamentvollen Art: „Weil ich seit einem Jahre täglich nach einem Modell suche,— dessen Gesicht mir für den Judas, diesen niederträchtigen Verräter geeignet erscheint. Ich fuche einen Menschen, dessen Physiognomie dem Ausdruck so vieler Schlechtigkeit entspricht,— wie ich sie für den Judas brauche. Deshalb gehe ich seit einem Jahre täglich einige Stunden nach dem Borghetto, wo das Lumpengesindel Eurer Hauptstadt wohnt, bis jetzt habe ich aber noch kein solch schlechtes Gesicht gefunden!“ Der Herzog war erstaunt über die Geduld des Künstlers, so lange Zeit nach einem Modell zu suchen, er bewunderte aber auch das hohe Streben Leonardos, der mit so viel Studium und Vertiefung seine Werke schuf und begriff auf's Neue die allgemeine Bewunderung, die ihnen gezollt wurde. „Ich muß noch weiter suchen,— meinte Leonardo lachend,„finde ich aber keinen Judaskopf,— so werde ich genötigt sein, den Kopf des Priors,— der mir gar keine Ruhe läßt, hinzumalen!“ Diese Scherzrede Leonardos gab Stoff zum Gerede in Mailand, daß Leonardo seinen Ausspruch ausführen werde. Jedoch wer Leonardos geraden Charakter kannte, glaubte nicht daran. Zudem war Prior Bandelli eine majestätische Erscheinung mit hoheitsvollen Zügen,— also zum Judas nicht das richtige Modell. Glücklicherweise fand Leonardo bald darauf ein solches, und das herrliche Wandgemälde wurde zur vollkommenen Zufriedenheit der Dominikaner vollendet. bachtet und die Blutschweiß hervorrufe kommt es vor, daß als eine Folgeerscheinung Hamid fort, da die türkischen Großen auf die gleiche Blutungen sind den plötzlichen Ekchymosen# Weise ihre Bedürfnisse zu befriedigen pflegten, und die man bei schwer Nervösen, bei Hysterik so ist es leicht begreiflich, daß die vornehmen Türken und ihre dunklen Agenten über das Jrade des Sultans um so mehr bestürzt sind, als das neue türkische Regiment die Bürgschaft dafür bietet, daß der kaiserliche Befehl durchgeführt wird und daher ein geheimer Sklavenhandel für die Folge in der Türkei unmöglich ist. derwerndt. Mannigfaltiges. Berlin, 9. Jan.(Konflikt zwischen Richter und Verteidiger.) Der Verteidiger darf während der Verhandlung sich nicht mit dem Angeklagten besprechen, auch wenn dies im Flüstertone geschieht. Auf diesen Standpunkt stellte sich gestern die 160. Abteilung des Berliner Schöffengerichts, und sie nahm einen Anwalt in eine Ungebuhrstrafe, weil er trotz wiederholten Verbots durch den Vorsitzenden sich mit seinem Klienten unterhielt. Der Vorgang spielte sich folgendermaßen ab: Während der Vernehmung eines Zeugen durch den Vorsitzenden Amtsgerichtsrat Loßau wandte sich der Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Kurt Rosenfeld mehrmals zu dem hinter ihm sitzenden Angeklagten, um eine Auskunft von ihm in bezug auf die Zeugenaussage zu erhalten. Obgleich die Unterhaltung zwischen dem Angeklagten und seinem Verteidiger im Flüsterton geführt wurde, untersagte der Vorsitzende diese Art des Verkehrs des Verteidigers mit seinem Klienten entschieden. Er erklärte, daß dies ewige Hin und Her die Verhandlung störe und auch den Angeklagten irretieren müsse. Der Verteidiger erklärte, daß er sich das ihm zweifellos zustehende Recht, auch während der Verhandlung von seinem Klienten Auskunft über einzelne Punkte von Zeugenaussagen einzuholen, unter keinen Umständen nehmen lassen werde. Der Vorsitzende erwiderte, daß er ihm dies Recht nicht nehmen wolle, aber verlange, daß der Verteidiger dann jedesmal um eine Pause bitte, die ihm jedesmal gewährt werden würde. Der Verteidiger lehnte es nun in aller Form ab, jedesmal um eine Pause zu bitten und emerkte, daß das Umdrehen vermieden worden wäre, wenn der Vorsitzende nicht den Wunsch des Angeklagten, in Gemäßheit der bekannten neuen Verfügung des Justizministers, außerhalb der Anklagebank Platz zu nehmen, abgelehnt hätte. Es kam noch zu weiterer, etwas erregter Zwiesprache, die damit endete, daß der Gerichtshof den Verteidiger in eine Ungebührstrafe von 20 Mark nahm, weil er trotz wiederholter Aufforderung, während der Vernehmung von Zeugen mit dem Angeklagten nicht zu sprechen, dies dennoch tat und die Verhandlung dadurch störte. —(Das Ende der türkischen Sklaverei.) Es ist wohl wenig bekannt gewesen, daß bis in die letzten Tage in der Türkei ein von den Behörden nicht nur geduldeter, sondern sogar geförderter Sklavenhandel bestanden hat, und nur den energischen Reformen, die nach dem Sturze des Sultans Abdul Hamid auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens eingetreten sind, ist das kürzlich erlassene Jrade des Sultans Mohammed 5. zuzuschreiben, wodurch der Handel mit lebenden Menschen bei strenger Strafe verboten wird. Im Gegensatz zu anderen kaiserlichen Verordnungen ist diese, dem Petit Journal zufolge, nicht allgemein bekannt gemacht, sondern in aller Stille nur den in Betracht kommenden Stellen mitgeteilt worden. Trotz der strengen Ueberwachung, die im Roten Meer von den Schiffen der europäischen Mächte ausgeübt wurde, ist doch bis in die letzte Zeit ein schwungvoller Handel mit Eunuchen und Odalisken von Arabien durch den Kanal des Suez nach Konstantinopel betrieben worden, und nicht nur der Sultan Abdul Hamid, sondern auch die türkischen Großen bezogen auf diesem Wege den Ersatz für ihre ausscheidenden Haremsdamen. Abdul Hamid unterhielt ein ganzes Heer von Agenten, die in allen Küstenorten Asiens und Afrikas für ihren Herrn und Gebieter junge Mädchen einhandelten und sie auf verschwiegene Weise in das großherrliche Serail brachten. Seine Eunuchen bezog der Sultan aus einem zu diesem Zwecke angelegten Negerdorf in der Nähe von Suez, das ihm in bestimmten Zwischenräumen eine Anzahl jugendlicher Eunuchen liefern mußte. Dieser Sklavenhandel bestand auch nach dem Sturze des Sultans Abdul —(Die Tragödie der dänischen Polarexpedition) wird in der Erinnerung von neuem wachgerufen durch die Gemälde des dänischen Malers Aare Bertelsen, die in den nächsten Tagen in London in der Royal Geographical Society ausgestellt werden. Die Bilder sind von besonderem Interesse, weil sie zum ersten Mal die menschenfremde Schönheit der arktischen Einöde mit ihren gewaltigen Lichtphänomenen in künstlerischer Fassung wiedergeben. Bertelsen hat an der unglücklichen Expedition der„Dänemark" teilgenommen, die ausgesandt war, um festzustellen, ob Erönland eine Insel ist und die zugleich die Dokumente einholen sollte, die Peary bei seiner grönländischen Expedition in der nördlichen Eisregion deponiert hatte. Beide Ziele wurden erreicht, aber sie forderten zahlreiche Menschenleben und die Ueberwindung furchtbarer Leiden. Vom Winterlager wurden zwei Schlittenexpeditionen ausgerüstet; die erste hatte das Unglück, auf einem großen Eisfelde vom Festland ab und ins Meer hinausgetrieben zu werden; die zweite, an der Bertelsen teilnahm, war glücklicher, nach qualvollen Entbehrungen gelang es ihnen schließlich doch, zum Winterlager zurückzukehren. Erst hier erfuhren sie, daß von der anderen Abteilung jede Nachricht fehlte. Eine Reihe von Rettungsexpeditionen wurden ausgesandt, aber erst mehrere Monate später fand man zwischen Eisblöcken den Leichnahm eines Eskimos, der zwischen der erstarrten Rechten noch ein Tagebuch hielt. Es war in Eskimosprache geschrieben und gab in seiner lakonischen Knappheit ein erschütterndes Bild von dem Leiden und Sterben seiner Gefährten. Es ist vielleicht das tragischste Dokument aus der Geschichte der arktischen Forschung; die letzten Zeilen hatte der Eskimo mit seinem Blute geschrieben. Vertelsens Bilder sind in einer Breite von 83 Grad entstanden; die Kälte zwang den Maler, den Farben Benzin beizumengen, um ihr Gefrieren zu verhindern. it aussonanäle und änen selbst auch dies ten Fällen änen“ auf von Bindeließt dann sich mit —(Die Luftschifferakademie in Friedrichshafen.) An der zurzeit in Friedrichshafen stattfindenden Konferenz zur Gründung einer Luftschifferakademie nehmen teil: im Auftrage des württembergischen Kultusministeriums Dr. Barth und Regierungsdirektor Belz, ferner General z. D. von Nieber, Direktor Colsman, Stadtvorstand Bayer, Oberleutnant Neumann, Vorsteher der Luftschifferschule in Friedrichshafen, und Dr. Kleinschmidt, Vorsteher der Drachenstation. Nach einer Besichtigung des Geländes der Zeppelingesellschaft, auf dessen südlichem Teil das Institut eventuell errichtet werden soll, begannen die Beratungen im Rathaus. —(Diätetik des Ausbrechers.) Einer Entfettungskur zu einem ungewöhnlichen Zweck hat sich der im Brüsseler Gefängnis Saint Gilles internierte„König der Gauner“ Pellaert alias Chatterton unterzogen, der als Schwindelgenie berüchtigt ist und erst vor kurzem wegen eines Riesenbetruges, durch den er einen braven Bürger um eine Viertelmillion prellte, zu fünfzehn Jahren Gefängnis verurteilt worden ist. Der unternehmungslustige Schwindler hat sich im buchstäblichen Sinne des Wortes„dünne gemacht", als er vor zwei Monaten in Erfahrung brachte, daß er zur Verbüßung seiner Strafe vom Gefängnis Saint Gilles nach der Strafanstalt Louvain überführt werden sollte. Er hatte sich sofort krank gemeldet und war daraufhin in einer Zelle der Krankenabteilung untergebracht worden, wo er auf Grund seines Magenleidens die Nahrungsaufnahme verweigerte und eine freiwillige Hungerkur durchmachte. Dank dieser zielbewußten Enthaltsamkeit war es Pellaert glücklich gelungen, in acht Wochen so schlank zu werden, daß er seinen Körper durch das enge Fenster seiner Zelle, deren Eisengitter er in geduldiger Nachtarbeit allmählich durchgesägt hatte, hindurchzuzwingen vermochte. So fand man denn dieser Tage eines schönen Morgens bei der Visitation die Zelle leer und auf dem Tisch ein höfliches Schreiben, in dem Ehren=Pellart dem Herrn Gefängnisdirektor mit der Bitte um Entschuldigung wegen der verursachten Verdrießlichkeiten sein Bedauern aussprach, die Anstalt heimlich verlassen zu müssen. Der Gedanke, in ein anderes Gefängnis überzusiedeln, sei ihm aber so unerträglich, daß ihm schlechterdings kein anderer Ausweg übrig geblieben sei. Trotz der ausdrücklichen Versicherung des Briefschreibers, daß er den Fluchtplan allein entworfen und ausgeführt habe, darf man annehmen, daß der Flüchtling, dessen Spur nicht wiedergefunden wurde, Komplicen hatte, die ihm die zum Entkommen benutzte Strickleiter zugesteckt und ihn vom Platz weg in dem bereitgehaltenen Automobil entführt und in Sicherheit gebracht haben. —(„Blutige Tränen.“) Kann man blutige Tränen weinen? Die Dichter zweiseln nicht daran, und viele ihrer Helden haben blutige Tränen weineu müssen, aber jenseits des Reiches der Pocsi, in der Wirklichkeit wird man nur selten Schmerzergüsse erlebt haben. Ein französischer Arzt, Dr. de Hioas, hat der Frage der Möglichkeit blutiger Tränen eingehende Studien gewidmet, deren Ergebnis in der „Nature“ mitgeteilt wird. Die Medizin kennt, übrigens sehr seltene Fälle, in denen die Tränendrusen Blutungen erfahren; die die Tränen färben. Diese Nasenblutungen die Tränenleit: dern. Das Blut fließt durch die Nasen! bahnt sich einen Ausweg, genau wie die Tr ihren natürlichen Abfluß finden. Doch ereignet sich nur sehr selten; in den mei gehen medizinisch beobachtete„blutige Tr Blutungen zurück, die in schweren Fallen hautentzündungen entstehen; das Blut im Augenwinkel zusammen und vermen den Tränen. Aber auch eine übermäßige Erweiterung der Gefäße der Bindehaut ruft Blutungen hervor, die die Umgebung glauben macht, daß der Leidende blutige Tranen weint. In dem Sinne, in dem die Dichter von blutigen Tränen sprechen,— schon in den antiken Tragödien taucht das Wortbild auf—, gibt es jedenfalls keine blutigen Tränen; was das Auge des Poeten als die höchste Aeußerung eines tiefsten Leides erschaute, wird sich in der Wirklichkeit in den meisten Fällen als eine einfache Blutung erweisen, die fast immer aus einem anderen Teile des Auges stammt und von den Tränen an sich ganz unabhängig ist. Tanger, 30. Dez.(Ueber die hiesige deutsche Schule) wird der„Deutschen Marokko=Korrespondenz geschrieben:„Unsere deutsche Schule hier entwickelt sich langsam, aber stetia. Die Kinder, deren Zahl augenblicklich 24 beträgt und die in drei Klassen untergebracht sind, machen sehr gute Fortschritte im Deutschen. Seit dem 15. November ist eine neue Lehrkraft. Herr Lehrer Lotthammer, angestellt worden, so daß wir jetzt einen Lehrer und zwei Lehrerinnen haben. Für das neue Schuljahr sind schon etwa zehn Kinder angemeldet. Um den nicht deutschen unter ihnen das Erlernen der deutschen Sprache zu erleichtern und dadurch auch die Lehrkräfte zu entlasten, soll zum 1. Januar ein Kindergarten eingerichtet werden, in dem die ganz kleinen sozusagen spielend deutsch lernen werden. Auch ist erneut die Einrichtung einer Sonderklasse für arabische Kinder geplant. Der erste Versuch einer solchen scheiterte, weil keine passende Lehrkraft zur Verfügung stand, weil die Kinder zu unregelmäßig kamen und endlich, weil es den Eingeborenen sehr verhaßt ist. Schulgeld zu zahlen. Doch jetzt, nach Ergänzung der Lehrkräfte, dürfte die Sache besser geben. Unser größter Kummer ist die Geldfrage. Wegen der großen Konkurrenz— es gibt hier französische und spanische Schulen in Menge die Kinder heranzuziehen suchen und ihren Betrieb vergrößern möchten— ist das Schulgeld nur gering: die Deutschen in Marokko sind nicht reich genug, um den erforderlichen Zuschuß allein aufzubringen, und der Reichszuschuß genügt auch nicht, um uns über Wasser zu halten. Daher würden wir gern sehen, wenn wir auch von privater Seite Unterstützung fänden.“ im Geidlen des Konlschuns. Ein Mitarbeiter der„Frankf. Zeitung"“ schreibt: Vor wenigen Monden ist ein neuer Sport aufgekommen und schon gleicht unsere Stadt einem einztgen„Rollodrom“, in dem es heißt: Hie Rollschuher, hie Fußvolk! Die Straßen und Plätze gehören den Rollschuhern und der gleißende Asphalt singt und klingt unter den tausend und tausend Räderschuhen, die Tag und Nacht über ihn fortrollen. Das geht unaufhaltsam, so schnell und flink, als wollten die Roller die Welt durcheilen, als gälte es, mit den Beinen die Seligkeit zu erringen. Kritze=kratz, kritzekratz rattern die Roller, kritze=kratz klingt es über den Asphalt. Menschen staunen, Hunde laufen, Droschkengäule werden scheu!.... Ich wohne in einer stillen Straße vor den Toren. Es ist eine prächtige Asphaltstraße, in der irgendwo zwischen den Gärten auf einem Schildchen stehen könnte:„Ruhe ist vornehm!“ Bis vor einigen Wochen war es dort wirklich ruhig und vornehm. Man hörte jeden Schritt und jeden Tritt, es war so heimelich still, wie in einem tiefen Mooswalde. Wie schön das war! Aber es war schön! Zu Weihnachten hat ein Schock Buben und Mädels aus meiner Nachbarschaft— in stillen Straßen uflegen wohlhabende Leute zu wohnen— Rollschuhe unter dem Christbaum gefunden.(Wer kauft in dieser eislosen Zeit noch Schlittschuhe?) Und heute ist meine schöne stille Straße ein„Rollodrom" geworden, in dem morgens früh bis abends spät ein Schwarm behender Roller auf und ab fährt. Täglich vermehrt sich die Schar und täglich wächst das Leben und Treiben in meiner stillen Straße. Wie lustig die bunten Röckchen fliegen! Wie das kreischt und tollt! Links, rechts, links, rechts, kritze=kratz, kritze-kratz! Bald purzelt ein Mädel, bald fällt ein Bub, bald liegen drei, vier Racker am Boden, strecken die Roller in die Luft und kugeln übereinander. Und was die Jungen am Tage getan, das fangen die Alten am Abend noch an. Noch spät in der Nacht, wenn mein Kopf längst in den Kissen ruht, tönt es von unten herauf: Kritze=kratz! Neben diesem Riesen=Rollodrom, das die ganze Stadt umspannt, haben wir aber auch eine Roller=Akademie, ein Institut, in dem der neue Sport nach allen Regeln der Kunst betrieben wird. Draußen in der Festhalle, da wo vor kurzem noch das„Schwebende" triumphierte, haben heute die Rollschuhe die Oberherrschaft. Unter dem mächtigen Kuppelbau laufen die Reisterroller, die Professionals und die Amateure. Tämchen, Damen und Herren. Zierliche Backfische im wippenden Flügelkleidchen, graziöse Fräuleins, die sich nach der Musik in den schlanken Hüften wiegen, behäbige Matronen, die schwer und wuchtig wie ein Frachtkahn auf dem Wasser einherschwanken, Dazwischen junge Elegants und gesetzte“ Herren, die nach den Fräulein schielen. S BSgaxs #S.%h2KS gä " SanT. #gek! 45 S#a E Sugs E Soa! FT#sr 8 gé S 5 85 S S 8 5 #as ans ####Ss n AT7Ss 9 9 F .* * 93 X 8 K 8 S 6. 8 S S 2 S S 98 S Sag •gS S #s 8 85 S 8 5 8 S 0— S 8 S8 55 S 8 8 8 gg S B SS S S WS X SnS 5 S 3 8 85 Sabe 5* #### Sg 9 5 ### ## E 88.5 R S 5 S#g. .XSR. S S SS S3SS —8 Sgs 8 8 5 8 887 8 55 S 55 5 ##8 85 5 8 3 8 5 5 8 S 588. 8 R5 55 #####s *# 5 S 8 5 * 85 ###5 S### S 9. 2 * 8 8 8 S 9 S: 9 a5 5 52.8 5 S 83 90 5 #9s: SES 958 * 5 85 95 8 Nes S• 8 8 5 S.2 a 5 5 7 ** * 2 BDSEFE S S E Saätg S Sskg. Sas S—5 —ES S S S gsng gens SSSä E ##ner -ige VS#ges S# eiges BSEUSS SPP „E GSSSE SSTRSSER S SSEEETE „* 5S1 ##sssas #gs. #SBMS -55 BTBETE FBEEES ##SAEE aas SA5 Saa— #### 59 1.— SSSgs a gn „SOES S 55 ## a. SEE. 7S S8S 155 ###8 Sa83 A k52! Nr. 11.(1. Blatt.) General=Anzeiger für Dortmund und die Provinz Westfalen. Mittwoch, 12. Januar 1910. Wasclenaue Zor Etbaie Dortmund Westerhelben 22. Fernsprecher 2457. Dortmund Westenhellweg 22. Fernsprecher 2457. Der Verkaufzeferdbgesetz. beginnt heute. Leicht angestaubte Damenwäsche— ein Posten lisch- und Bettwäsche bedeutend unter Preis. Empfehlenswerte Gelegenheit zum Einkauf von Brautaussteuern. Theater Ferngpr. Dortmund Gasteplel Wiener Operetten-Ensemble# Deute Mittwoch, abends 8 Uhr: Letzte Aufsuhrung! : Die Förster-Christl! Oberette in 3 Akten von Georg Jarne. Dongerstag, 13. Jannar: Die Hollarprinzessin Operette in 3 Akten von Leo Fall. mit Grete Meyer vom Frankfurter Opernbaus als Gast. Freitag, 14. Jauuar: Die Dollurprinzessin. Sonnabend, 15. Jannar: Die Dollarprinzessin. Sonntag. 16. Jauuar, nachmittags 4 Uhr: Die Dollarprinzessin, Sonntag, 16. Jannar, abends 8 Uhr: Die lustige Witwe. Operette in 3 Akten von F Lebar, mnit Sreihe Weter, ton eranturter Spernhme nie ttat! Theater-Caté im Olympia-Theater! Täglich Künstler-Konzert = der Hidelen Schrammeln! Tageszeitungen! Journale! Billard!(1378 das glänzende reichhaltige Programm im Slympia-Tunnel nsehes.Eure aur 10 Pig. Täglich: Grosse Elite- Konzerte Henning! Karnevalsgesellschaft ebungsialnl, Wülalscher Kot. ese A Donnerstag, den 13. Januar 1910# abende 8½3 Uhr: 58 2. grosse Kappen-Sitzung 88; zer- mit Dumen. in Aaschlos hieren: TAN Z. Karten zu ernässigten Preisen sind in den durch Ke Plakate henntlich gemachten Zigarrengeschäften, im Kölnischen Hiof und im Restaurant„Zur Krone“ zu haben. a8 Der Vorstand: Franz Schlüter, Präsident. S# RRRRRRRR Heinrestaurant Künstier-Klause! Burgwall 20. Raste Aituch, den 2. Jausr Holc, schn. 4 Uh Prccherung ermer Rinder! Meine Freunde und Gönner ladet hiermit berzlich ein Hermann vom Scheidt. SEIGSESTE CEVTN macht Ihnen nicht so viel Bergnügen. als unsere.. 137 Saonend-Achachnen auf Paverite-Piatten „Et Stina muß ne Mann bann“! „Wat litt dann an 10000 Tabler“! Gelunggn vom Koiner Karnevalfänger Wioi Ostermann Bei jedem Sprechmaschinenbändler zu haben. Eventuell weis Bezugsanellen nach Schallplattenfabrik„Favorite“, G. m. b.., Hannover-Linden. Staut-Thödtel Mittwoch, den 12. Januar 1910 C. 27. 7½—10. Schauspielpr. Engagemente- Gastepiel d. Frl. Anna Gabrieli vom Stadttheater in Kiel Gespenster. Familiendrams von Ibsen. Prau Alving— Frl. Anna Gabrieli. Donuerstag, den 13.Januar 1910 A. 28.7½—-10% Obernpreise Letztes Gastspiel des Königl. Preuss Hofopernsängers Herrn Baptist Hoffmann v. d. Kgl. Hofoper in Berlin Hans Heiling. Rom. Oper v. Marschner Hans Heiling.— Herr Baptist Hoffmann. Opern=Texte au Faust und Margarethe à 60 Pfg. Der fliegende Holländer à 80 Pfg. Hans Heiling àp 20 Pfg, Der Liebestrank à 20 Pfg. Puppenfee àp 30 Pfg. Geisha à 60 Pfg. Ferner Schiller. Braut von Messina. 20 Pig. Ibsen. Gespenster, à 20 Pf. v. Strans, Opernführer. 262 Opern und Singspiele, die den Spielplan unserer Bühnen beherrschen, dem Inhalte nach— unter Nennung der besonders hervorragender Gesänge— wiedergegeben. 400 Seiten. Preis gebunden.— Mark C. L. Krüger, G. m. b. Buch= u. Musikalien=Handl., Westenhellweg 48. Fernsprecher 816. 181. 530. 6388588850 Kronenburg. Vbilbarmonisches Orchester. Jeden Sonntag u. Mittwoch nachmittags 3½ Uhr: Möttner-Konzerite Jeden Freitag, abends 8 Uhr Symphonie-Konzert. 9500000000 Gewerbe-Verein Mittwoch, d. 12. Jan. 1910. F. Fürstenberg, Dozent an der Humboldt: Atademie Berlin: „de Bunderten des Aireloge mit Lichtbildern. Eintritt für Mitglieder frei. für Nichtmitglieder 30, Pfg. Die vorderen Tische bleiben für die Mitglieder bis 8½ Ubr reserviert. „Zum Blücher“ 77 Münsterstraße 77 Heute Mittwoch: Karnevalistisches s Familien-Ronzert 5 verb. mit Tanz-Réunion des Künstler=Ensemble „Goldklang“ Eintritt frei. Tücht, energ. Klavierlehrer ins Haus gesucht. Zu erfr. in d. Geschst. d. Zta.(3200 Geigenunterricht f. 11jähr. Jung. ges. Schr. Ang. u. K. K. 248 a. Gen.=Anz. Dortm. Wer ert. Unterr. i. Zitherspiel.2 Schr. Ang. m. Pr. u. u. Sch. 2628 a..=A. Dortm. Pianino, erstklassiges Fabr., hochseine Ausstattung, sehr billig zu verk. Bei Anzahl. Raten gestattet. Hagenstraße 27, pt. Ecke Ardenstraße. 1212 Einn-Rommrt lu zahlt weg. Versand nach Rußland die höchst. Preise f getrag. u. neue HerrenDamen: Kleider, Wäsche Schuhe. Bitte Postkarte mit Angabe d. betr. Gegenstände S. Zinn, Dertmand, Heiligegartenstraße 38. Freuenbaum. Mittwoch den 12. Januar Grosses Konzert Leitung: Kal. Musikdirigent A. Oubert. Anfang 3½ Uhr. Eintritt 25 Vorzugskarten mit 15 Pfg. Nachzablung. Rarnebalsgeseischalf„Freuenbaum Mittwoch den 12. Januar, abends 8½ Uhr Grosses Damen-Comitee (unter Beteilioung der Großen KarnevalsGesellschaft Bagen.) soten Reden Vorträge Lieder und Ball. Eintritt: Herren 60 Pfg. Damen 40 Pfg. Vorzugskarten mit 20 Pfg. Preisermäßigung. Dauerkarten für sämtliche Veranstaltungen Herren.— Mark, Damen.— Mark Vorzugskarten und Dauerkarten sind in den durch Plakate kenntlich gemachten besseren Geschäften erbältlich. #- Liederbücher und Mützen gratis an der Kasse. Die Strassenbahn fährt bis nach Schluss der Veranstaltung. 1358 Der Ellerrat: Toni Schmits. Bräßdent Kronenburg— Dortmund. Montag, den 17. Januar 1910, abends 8 Uhr: III. SolistenKonzert des Bhilharmonisch. Orchesters Dirigent: Georg Höttner.— Solisten: Tillg Cahnbleg-Hinken Würzburg(Gesang) Protessor Carl Friedberg Köln(Klavier) lbach-Flögel aus der Niederlage W. Hohrath Söhne, hier. Programm: P. Scheinflug: Overtüre zu einem Drama von Shakespeare. Fr. Mauerhoff:„Die Nonne“, dramatische Scene für Sopray(unter. Leitung des komponisten). J. S. Bach: Klavier-Konzert Es-dur mit Orchester. W. A. Mozart: Serenade für 13 Blasinstrumente Lieder mit Orchester von dAlbert u. a. Soli für Klavier. Eintrittskarten: à.— Mk. sind im Verkehrsbureau Markt 2a und an der Abendkasse zu haben, auch werden 4 Freitags-Abonnementskarten in Zahlung genommen. 5333888855888888955 SRerdl. Gerterel Verein G.)9 2 2 a Scmusslotal: Zum Plucher Münsterst 77 0 0 250 Temterstag, 13. Jannuar, abends 8 Ubr 6 # iI narrische Sitzung 5 5 SPAA. mit Damen. 8 9##„Nach der Sitzung Rgunion. P 5 0 mit Damer Nach der Sitzung Reunion. Um recht zablreichen Besuch bittet Der Vorstand J. A. wiliz Nichels, Präsident Die nächste Sitzung findet Donnerstag. den 20 d. Mis hatt 3300000000000000 mölge Käumung des Dadens findet der Verkauf von Betten, Bettiedern. Daunen, Inletts und Inlettstoffen, Bettwaren, Roßhaar-, Kapok- u. Seegrasmatratzen etc. sowie von kompl. Schlatzimmereinrichtungen in eichen, nußbaum, mahagonl und gestrichen, eiserne Bettstellen, Kinderbettstellen, Patentmatratzen, Küchen etc. etc. zu m enorm billigen Preisen nur noch Wissstrasse 38, I. Etage Eingang Prinzenstraße, statt. Bettfedernreinigen, Dämpfen und Desinfizieren promptest und billigst. 3534 Adolf Sprengel. —5 Nh. per Tax konnen Vers. in Hause mit m. ersiklass. Strickmaschine verdienen, die ich mit 50 Mk. Anzablung liesere Anleitung gratis Arbeit beständig. M. Kleist, Dortmund. hnamatt! Trotz der boben Schweinevreise oferiere ich: 1254 Ia. Schweinekleinfleisch garantiert inländische, tierärztlich untersuchte Ware in Kübeln van 30 Bfd. an, pr. Pfd. 33 Vsa. Fostkolll enzhultend 9 Pid. nette.30 Mark. Iu. 11ebein(Tickbein ohne Spitzbein) pr. Psd. 55 f. Alles ab dier per Nachnahme. Garantie: Nichtgefallendes ketour. Alb, Carstens, Altenn 303. Hornenaler Kopfbedeckung f. Damen und Herren, aus Seide, Sammet eic, wird billig angefertiat. 3255) Balkenstr. 20, 3. Et. Hochelegantes Schlafzimmer m. Marm. u. schön. Veral. Küche m. Linol., f. 355 Mi. sof. abzug. Bornstr. 120.( APSLLS Theater Bochum. Dir. 8. Natannsen. Telephon Nr. 540. Täglich 8 Uhr: Otto Reutter und das überaus glänzende Neujahrs. Elite-Programm. ne= Gewöbnliche Preise. Dutzend= und Vorverkaufskarten giltig Vorverkauf in Bochum bei: Shlig& Montz, Tel. 615 Mulianp, Tel. 1448. Witteler. Tel 504 5 Englisch neue Kurse Pahastantesgale ohne Verbindlichkeit am Mittwoch, 12. Januar er. um 8 Uhr abends. Verikr Schg. Hansastrasse 50 Ecke Westenhellweg. Tel. 1887. Dipl. Nationallehrer. OrLIOF in einem Monat von 7 Hühnern erbielt Herr W. in Dortmund nach Gebrauch von 896 Fischmehl mit Hühnerkalk wogegen dieselbe Anzabl Hühner im vorbergebenden Monat ohne Fischmehl u. Rühnerkalk nur 74 Eier legten. — Ersolg wied garantiert.— I. Probepaket Hühnerkal“ und Fischmebl je.— Mk. Rufen Sie die Telef.=Nr 2409 an, es wird Ihnen im Stadtbezirk frei Haus geliefert. Alleinverkauf für Westsalen: Viktoria=Drogerie Max Hucklenbroich, Dortmund, Rheinischestr. 60½/2. — Fernsprecher 2409. Pa. Kalbsbraten ohne Knochen, tierärztl. untersucht, 10 Pfd.=Paket.50 Mt., vers. g. Nachn A Kropat, Laugszargen=Tilsit. 50 Stück Seife hochf. soxt. Windsor=, Mandel=, Rosen=, Lanolin=, Ia. Veilchen=Fettseife usw. nur 3 Mark! Nichtgefall. Geld ret. Seifenhaus Claudius Schmidt, Hamburg 36 T. Bettnässen Befreiung sofort. Alter und Geschlecht angeben. Auskunft umsonst Instikut Aeskulap No. 109 Regenaburg 1. M. Krätze behand ohne Berufsstörung Bösing's Homsopathie. Dortmund, Wißstraße 20. Verein Kheinland& Gewerde-Verein Morgen Donnerstag, den 18. Januar, 8½ Uhr abends: 2. Närrische Sitzung mit nachfolgendem Bah. Köstliche Büttenreden, Lieder und Tans-Ueberraschungen. Herrenkarten inkl Liederbuch und Mütze Ak 085) Nar Pamenkarten„...: Mk. 070 J„Nur an Dauerkarten für alle Festlichkeiten Mk..00 der Kasse Fremde haben zu allen Veranstaltungen Zutritt.— Der kleine Rat: Jean Wirtz, Prändest. billiges Fleisch; -1 nür Langestr. 64. 5 Pfd. prima Rindfleisch.00 Mk. 6„ prima durchwachs. Rindfleisch.00„ Schweinefleisch, ohne Untersch, der Stücke pr. Pfd. 80 Pt. Rind- und Schwelue=Gchacktes..... pr. Pid. 6O Pf. frische Mettwurst............ pr. Pid. 8O Pf. geräucherte Mettwurst.......... pr. Pfd. 80 Pf. Prima Schlnkenwurst.......... pr. Pid, 70 Pf. Fleischwurst pr. Pid. 70 Pf. b. Leberwarst..... sonst 80 Pf., Jetzt pr. Pfd. 60 Pf. g. Leberwurst.............. pr. Pfd. 40 Pf. Topf-Sülze pr. Pfd. 60 Pf. Schwartemagen, Zungenwarst, Zwiebelwarst alles billigst. *— Nur— Langestr. 64 Joseph Rosenberg Langestr. 64 Telegramm! Weg. bald, durch Umbau d. Ladenlokals notwend. Geschäftsverleg. verkaufe den ganzen Bestand in Uhren, Gold= u. optischen Waren, um schnell zu räumen, zu jedem annehmbar. Preise. Auf Wunsch Teilz.! Spez. gald., Trauringe. Ia, Taschenlampen, billigst. Garansie, wie bisher, auch bei Reparaturen. Ankauf von altem Gold und Silber. Jos. Weiskamp, 41421 Rheinischestraße 26. Ricbeäche Auschaechtungen Leistungsfähiger Unternehmer übernimmt Abbrüche, Ausschachtungen jeglich. Art auf Zechen, Fabriken und Brauereien.„ 1287 Schr. Ang. u. C T. 242 an den Gen.=Anz. Dortm. b gibt Lose zum kommissionsweisen Vertrieb ab? Off. u. A. B. 10 bahnpostlag, erbet. Erfinder! Sämtl. Patent=Angelegend. werden bei nochträgl. Zablung Kauserstr. 122, part, erledigt, VernickelungsAnstalt Hoherwall 25. Verkupferung, Vermessingung, Versilberung usw. 1 neue zmangel umständehalber spottbill. zu verk. Schleswigerstr. 42,.7 Auf Kredit! Möbel Betten Polsterwaren Spiegel = Uhren= Spezialltät: Vollständige Elurichtungen in jeder Preislage. Auf Kreuft! Alante Prace. an der Reinoldikirche Friedhof 20 Ecke Kuckelke (Grüne Firmenschilder) bietet die grössten Vortelle bei jedem Einkaut gegen bar und auf Kreuft! Nur bente Bercn) Auf Kreuft! Herren- und DamenKonfektion Pelzkolliers Kinder- und Sportwagen. Teppiche Läuferstolle Gardinen Porhieten. Auf Kreuft! :: Anzahlung und:: Abzahlung bestimmt jeder Käufer selbst. P UELUUEE ENORN F S In allen Abteilungen Auslagen grosser Gelegenheitsposten nur anerkannt guter Waren zu Tabelhalt Billigen Preisch. Weiss- und Leinenwaren Gebleicht Köperbiber 80 cm br., gute elsässer Ware Inventurpreis Meter reis 44 1 35 Weiss Rauhkräftige elebsser Ware heutiger neutiger Tegespreis 44 Pf. 7442 . Inventurpreis,„Neter 90 Pl. heutiger Tagespreis 44 Pf. Nachshalbleinen 80 cm breit. 54 hervorrag, schöne Ware: Inventurpreis Meter O“ Pl. heutiger Tagespreis 78 Pf. Hemdentuch 1e0 cm breit. 60 gute elsässer Ware... Inventurpreis„Meter O0 Pl. heutiger Tagespreis 95 Pf. Bettuchhalbleinen 130 cm breit 60 gute westfälische Ware Inventurpreis„Meter 08 Pf. heutiger Tagespreis 95 Pf. Weiss Bettdamast#0 em breit 68 mercerisierte gute Qualität Inventurpreis Meter OOPf. heutiger Tagespreis.00 Mk. Weiss Bettdamast#0 em breit a5 Inventurpreis Meter OO Pl. heutiger Tagespreis.45 Mk. solide mercerisierte Ware Weiss Bettdamast###em breit 1 05 feinste elsäss. Macco-Brokatware Inventurbr. Meter1:8 O 20 "— reis 25 Weiss Handtuchgebild 30, 55 cm br., schwere halblein, Ware Inventurpr. Mtr. heutiger Tagespre s 45 Pf. Welss Handtuchgebild 35 cm br., Gerstkorn mit Rand Inventurpr. Ntr. O0 Pl. Fruhstücks-Servietten Danast st 8 Pi. heutiger Tagespreis 3 40 Mk. Handtuchgebild e# cm breit 18 Gerstkorn mit Rand... Inventurpreis Meter 1O Pl. heutiger Tagespreis 25 Pf. Pf. Unerreicht billige Spezial-Auslagen in Aussteuer-Artikeln jeder Art. Trotz der grossen Preissteigerungen in allen Fabrikaten sind wir infolge frühzeitiger günstiger Abschlüsse in der Lage, die Waren auch heute noch zu unseren bekannt sehr billigen Preisen verkaufen zu können. Ca. 40000 Meter Womnaokden unübertroffen Binnig: nur solideste Qualitäten, stark-, mittel- und feinfädige Gewebe. Posten 1. Posten 2. Posten 3. Hemdentuche, 30 cm breit, Hemdentuche, 80 cm breit, Hemdentuche, 80 cm breit, Posten 4. em breit, Hemdentuche, 80 cm breit, Hemdentuche, 80 cm breit, Macco imit., 80 cm breit, starkfädige elsässer Qualitäten feinfädige elsässer Qualitäten PPrhhhzdige Geggegge, starkInventur-Preis Meter 2U! brentur-Preis## brentur-Preis### Innentur-Pres Dr. Neic or. Neir GOr. Meter## P. Die regulären Tagespreise für vorstehende Qualitäten sind bis 50 Prozent höher. Bett-Wäsche Weisse Kissenbezüge 10 Hemdentuch, ausgebogt.... Inventurpreis 410 Pf. Weisse Kissenbezüge 7 gutes Wäschetuch, ausgekurbelt. Inventurpreis JOPf. Weisse Kissenbezuge 98. mit eleg. Durchbruch u. Rosenzacke Inventurpreis SÖPf. Ueberschlag-Bettücher 105 Cress, Gr. 150/225 cm, m. Hohlsaum Inventurpreis.90 Weisse Bettbezüge Grösse 130/200 cm, gutes Hemdentuch mit Rosen.* 05 sacke, ausfestoniert...... Inventurpreis.20 Damen-Wäsche in nur guten, soliden Qualitäten = ausserordentlich preiswert! Damen-Heinden, Beinkleider, Nachtjacken und Anstandsröcke.... Einheitspreis Damen-Hemden, Beinkleider, Nachtjacken und Anstandsröcke.... Einheitspreis Damen-Hemnden, Beinkleider, Nachtjacken und Anstandsröcke.... Einbeitspreis Damen-Hemden, Beinkleider, Nachtjacken und Anstandsröcke.... Einheitspreis u5 JU PI. .00 .30 Los Sancher Baumwollwaren Ungebleicht Nessel 75 cm br., gutes westf.Fabrikat Inventurpreis Meter TÖPf. heutiger Tagespreis 30·P4. Bettuch-Nessel ca. 145 cm, breit.... Inventurpreis Meter 80 Pf. schwere westfäl Ware heutiger Tagespreis 58 Pf. Ungebleicht Biber gute Köperware.... Inventurpreis Meter 22 Pf. heutiger Tagespreis 32 Pf. Bettkattun waschechte rosa Muster.. Inventurpreis Meter 1O Pi. heutiger Tagespreis 32 Pt. Bettkattun Satin- Augute, verzägliche# Qualität...... Inventurpreis Meter C4 Pf. heutiger Tagespreis 52 Pf. Bettsiamosen 8 cn breite, wasch- on echte schlesische Ware. Inventurpreis Meter 20 Pf. heutiger Tagespreis 35 Pf. Rot-Bettdamast 100 an breit, dles Ware mit Seidengl., waschecht Inventurpreis Meter SO N. beutiger Tagespreis.45 Schürzensiamosen 140 cm br., prims Fabrikst Inventerpreis Neter 09 Pf. heatiger Tagespreis 85 11. Schürzendruck 140 cm br., gute Qualität Inventerpreis Neter•0 pf. bestiger Tagespreis 85 Pf. rrockentücher##t. weiss barinst, schlesische Ware.... Inventurpreis Stack 10)“ beutiger Tagespreis 1526. Handtücher dr. 59/5 mn, gemt ui 90 gebändert...... Joventerpreis Stück#0 p1. e Bpueeh Dortmund Fernruf 3255 Rideruug teuntest Wagen ohne Firma! Das grösste und älteste in Dortmund bestehende streng reelle von Masthoff& Co. liefert sämtl. Möbel, Betten, Herde usw. Auf Abzahlung mindestens 15—20% billiger wie die Konkurrenz Anrichten 35, 38, 49, 52 59 Mt., Anz. v. 6 Mk. an Bettstellen m Matratzen 49 u. 54„ Federbetten 20, 24. 27. 30. 35, 40„ Kommoden 33, 42, 45 Mk. Vertikows 48, 56, 65. 68 Mk. Spiegel u. Trumeaur von—50 Mk. Herde 35, 38, 58, 74 Mk. Glasschränke 35, 38, 40, 42 Mi. Büffets 48. 52, 54 Mi. Divans unter 3jähr. Garantie 65 Mk. Kleiderschränke 40, 45, 52. 65. 75 Mk. Sofatische, Ausziebtische, Küchentische Ferner: 1 billige Küche 70 Mk., Anz. 10 Mk. 1 billig. Schlalz. 72 Mk.„ Anz. 10 Mk. 1 bess. Küche 150 Mk., Anz. 20 Mk. 1 bess. Schlafz. 190 Mk., Anz. 25 Mk. Große Auswahl in kompl. Schlafzimmern bis 1000.00 Mark, Masthei&a Ct. Dortmund, I. Kampstr. 46. Lagerräume 1. Kampstr. 44, 1. Etg. und Weberstr ers eit e. eaie eis hihäheischeie Fritz Hammesfahr Versananass Foche bei Solingen. Tachh od. vorh. ch eant Neuheit! Nar bei messer d. Meit air zu haden. Jjähr Heranssa. 1 Kroser Süiberziahl.::: M..35 Haarschneidemasch.„Periekt:“ Aastermesser, Weischelt M..30 mit Gebraschsanw. nach Rasterschalen u Plnsel à M.25 joder ohne Vorkennin. Gi. laurcs. Rasierselfe und Palver à M. O. 25 3, 7 und 10 mm Länge Streichriemes.... M.— kann, Solie dech inkein Fam. sa Lang, Aesiergemnitgre, Sitzulerialegen Lu.R 4 31 A. 8. MonatsAnzüge wenig gebraucht, haben in allen Größen billig abzugeben 4786 Altermann& Schweigmann Hiltrovwall 35, Näbe der Hauptpot, Näbe d. Stadttbeaters Garantiert neue ungerift. gereinigte änsefedern mit Daunen versende ichin Postpaketen oder als Bahngut jedes Quantum pro Pfund.,. M..40 änterunfichem halbw. pr. Pfd. M..00 bessere Sorte M..25 Sänsehalbdaunen weißz pr. Pfd. M..75 weiß la.....00 Sänfedannen. hell, pr. Pfd. M..75 weis...... M..50 geg. Nachn. oder vorherige Zahlung. Verpackung frei. Nichtgesallendes nehme zurück. Muster auf Wunsch. Auchin gerissen, neuen Gänsefedern mit Daunen unterhalte ich großes Lager zu.60 und.00 M. Rudolf Müller Gänsetedernversand Stolp in Pommera. Dorimund, Bielstr. 2. Billigste Einkaufsquelle für Strümpfe Socke u. ken Reinwollene, selbstangefertigte Tamenstrumpfe à Paar 85 Bf Herrensocken 4 Baar 65 9f (Günstig für Hausierer und Wiederverkäufer.) Vertr. und Niederlage der neuen verbesserten, so sehr beliebt geword. Strickmaschinen der Strickmaschinen= VertriebsGesellschaft m. v. Nur Dortmund, Klelstr. 2. wer 1st es Miar! Die meisten Menschen sind nervös, haben keine Ruhe. regen sich leicht auf. Apoth. Wagners Nerventropfen beruhigen die Nerven schaffen Ruhe für Geis und Körper u. sind absolut unschädlich. In Fl. à 1'. allein echt i. d. Einhorn=Apotheke. Dest. a. Baldriah, Arnica, Für Wiederverkäufer! Cigarten und Cigaretten! Hanewacker Kaufaback! Eigarrenhaus Dapid Dortmund, Münsterstr. 44. Verkauf nur gegen sofortige Kasse daber äußerst niedrige Preise. Feruruf 7257. Bester Erestz für KOCNAR ununs) Kornbranntwein-Brennerei Albert& ustav Lohmann WITTEN a. d. Ruhr. bis Toeeung Tragkraft sind Flaschenzuge, Zahnstangenwinden, Kabelwinden 2c. siets vorrätig. 22682 Ludw. Heisse, Dortmund. Feruspr. 851 u. 3007. P leien audrundder ommtendermatelegiechuf jahrungen bereiletes bestbewährtes Mitel gegen Prostbealen, durch Prost hervorgeruiene schmerzhafte Haströte u. Nastjschen, Tube 1 Mk. gegen Einsendung von Mk..20 fr. Alleiniger Hersteller: Löven-Apotheke, Dertmand, Münsterstrasse 9. uie Gaschleehte ueSchiechtsleiden aller Art Harnröbrenausflüsse. Haut= und Blasenleiden. Mundausbrüche. Magen= und Darmkrankbeiten, Geschwüre, Vollutionen, Impotenz. Onante, Rückenmarkleiden, Sophilis, Herzleiden, Gicht, Rheumatismus, Männerschwache, Nervenleiden, Kratze, Ohrensansen, Augenkrankheiten, Frauenkraukheiten(operationsloie Metbodel. Schnelle und verschwiegene Bebandlung. 2309 Schroeter’s Heil-Institut, Dortmund nur Hoheusyburgstraße 69(Ecke Ardenstraße). — Sonntass-—1 Rabattmarken nehme in Zahlung. Otto Berthold DORTMUND —8 Münsterstraße—8 Haus= und Küchen=Geräte Porzellan, Glaswaren. Tätowierungen entfernt schmerzlos, ohne Narben, ohne Ausstechen u. Garantie. Titoweg.— Fl. 4 Mk. Nachn..80 Mk. I. Riemer, Lausa=Dresden 8 Harnröhrenleiden wez. chronische Blasen=, Dauttr., Impotenz, Heilung schnell und gründl. Speztalbeb, ohne Bierufsstbr. Briest Ausk. gratis. Direkter Menger. Vierlin, Alles 97. Wegen Geschäftsaufgabe werden bis zum 1. Februar spottbillig 835 Zigarren abgegeben. Schwerte, Hüsingstraße 14. 12 Herde ##die auf Lager etwas gelitten, sowie einige gebrauchte, verkaufe ich sehr billig. Jos. Enschmann, Steinstraße 6, 1. Etage. Derbe Schultornister aus echtem Rindleder(nur Handarbeit) kauft man bei„ 88012 R. Kiffel, Leopoldstraße 8. Schinkenspeck feinste frische hiesige Ware v. Pfd. 65 Pfg. Probepostkolli 9 Pfd, netto M. 6,65 fr. Nachn.., G. Heinven, Westerstede, Old. 42517 Kartoffeln, prima magnum bonum, ab Lager per Ztr..00 Ml. franko Haus.20 Mk. Bei größeren Abnahmen entsprechend billiger. 1800 Kartoffelsäcke hat abzugeben Schulte u. Bacher, Mengede Fernspr. Amt Mengede 269. Karn-, hauf-, Blasen= und Nierenleiden. Nervenleiden, Schwächezustände, Folgen von Jugendsünden, Magen= und Darmkrankbeit. 2c. Spezialbehandl. ohne Beruf: storung.„ 1561 Institut„Salus“, Betenstr. 8. Sprechstunden; vorm. 9 bis 12, nachm. 3 bis 8 Sonntags 10—12 u—5. Damen finden Cuchm. Hebamme Witwe Lodenheid, Dasseldort, Neubenkr. 63. Das Sammeln der Grühen-Kaballmärnen mit der Vehmlinde bietet die allergrössten Vorteile weil ca. 700 Geschäfte aller Branchen dem Verein angeschlossen sind. 28402 Rabattmarken-Verein für Dortmund u. Umgegend Ausstellungslokal: Ludwigetr. 5. Sardinen v. Faß.23 Mk Beatheringe, große Lose.30 Mt Saftig. Schweizerkase v Bfd 80 Pf. Tilstter Kase, vollsett 74 P. Samoswein, direkt vom Faß, per Liter nur 30 Pf. Importhaus F. Wens 3 Westenhellweg 73. (1141 Tarban-Zöpfe, Unterlagen in aller Art werden in meinem SpezialGeschäft gut und billig angefertigt. ausgekämmtes Haer wird auf Wunech mit verarbeitet. Locken, Scheitel, Frisetts, grösster Auswahl verrätig. — Manieure, Ondulation. Ball- und Masken-Frisuren werden kunstgerecht ausgeführt. Kopfwaschen mit Friaur 1 Mk. 105 Robert Mjartin vormale M. Seeger Westenhellweg 125. Telephon 7744. Krütze veralt. Hautleid befeit. nach 2mal. Gebr. d. langjähr erprobte Radikalmittel m Gabrauchsanw. Nachn,. 5 Mark #X2. Lorv. MarienFrau Crotto Altere, erfahrene deutsche Heb., 25 rue Schet, Lüttich(Belgien) nahe Bahnhof Guilemins empf. ihre Priv-Entbind.-Anstalt u. ist für Damen jeder2514 KrENDA .872 00 17039 fur das Land 83 S 11989 für die Stäcte ∆0 V aaas A N an. Atettng 18. i h Nahbeteiligungg## com fürrdert X 3 Abt. 8325 Nahlbeteiligung 30.2 vom Hundert Nablbetelligeng Ld wabbherechtie! (I##t eina uu ten Durchsphainieh Urwahlbezirk Urwähler Lusprch auf einen Niahbnanc haben. Neuerleistung Ms von Stadt u land.Rahberechtigten (m illionen 8p#erleist Bart Steuerleistung nach Abtellungen (in Eillonen Mark! Parteistellung der Hähler wenkunder! Zahl der gewählten Abgeordneten Graphische Darstellung der offiziellen Statistik des preussischen Landtags. ür wüßte, was man aus seiner Schöpfung gemacht hat. Der tote Salis, der vor drei Jahrzehnten aus dem Quartier latein kam und mit seiner jungen Künstlerschar auf den Montmartre stieg, wo der „Schwarze Kater“ ein Sammelpunkt fröhlicher Talente war. Die Sänger, die jetzt in dem Keller ihre Dichtungen vortragen, sind weder Talente, noch sind sie fröhlich. Sie sind ebenso hölzerne Gesellen, wie die Leute des Kabaretts Aristide Bruant. Mit Salis starb auch der„Schwarze Kater“. Unberufene sind gekommen und haben sich des Namens bemächtigt, haben ihn sozusagen entwendet und treiben mit dem Ruhm eines Mannes Wucher, der so viel eigenes Talent besaß, um sich berühmt zu machen. Nicht weit davon ist ein Kabarett, das den bezeichnenden Namen„Le Néant“(Das Nichts) führt. Eine niedrige, ganz dunkle Spelunke, in der mit allerlei Totenspuk Unfug getrieben wird. Sargähnliche Tische, auf denen die Lichtscheine der dünnen Kerzchen wie arme Seelen zittern, stehen umher, und Kellner in Totengräberkleidung begrüßen den Eintretenden mit dumpfem Chorgelang. In den Ecken kauern menschliche Gerippe und von den Wänden grüßen ermunternd eine Anzahl Totenschädel und gekreuzte Knochen. Durch einen schmalen, spärlich beleuchteten Gang tritt man in ein zweites, gruftähnliches Gewölbe, wo die erbauliche Unterhaltung fortgesetzt wird. Es gibt Leute, denen „Das Nichts“ eine Kuriosität bedeutet und die es fertig bringen, sich köstlich zu amüsieren, wenn man mit jenen letzten grauenvollen Dingen heitere Kurzweil treibt. So drängt sich auf dem Voulevard de Clichy ein Kabarett ans andere. Aber man wird vergebens nach jenem muntern Kabarettgeist suchen, der einst hier oben seine leichten Zelte hatte. Und man wird auch vergebens nach jenen Bohdmiens sich umblicken, die in verflossenen Tagen dem Märtyrerberge sein besonderes Gepräge gaben. Alles ist anders geworden.— Und doch die Montmartrestimmung ist noch nicht ganz gestorben. Es gibt noch Winkel, in denen sie lebt. Wenigen sind sie bekannt. Man muß höher hinaufgehen, muß den Boulevard de Clichy verlassen und in die Rue Dancourt einbiegen, die steil nach dem Sacré Coeur hinführt. Wenn man dann oben steht an dem Fuße dieser prächtigen Kirche, dann sieht man tief unten den ausgestreckten Riesenleib von Paris. Ein blasser Lichtstreif schimmert über der Stadt. Und dieser Lichtglanz, der wie eine milde Gloriole über dem Häusermeere liegt, bedeutet, daß jetzt dort drüben die Leidenschaften zu glühen beginnen, daß da unten der Tanz der Lebensgierigen wilde Reigen schwingt und der Rausch der Nacht nach seinen Opfern sucht... Es ist ganz still. Kein Ton verirrt sich bis hier herauf. Wir wenden uns links, überschreiten den Plare du Tertre und biegen in die Rue de Calvaire ein. da liegt rechts, in einen Winkel gelehnt, ein altes haus, dessen Mauerwerk längst zu bröckeln begann. das ist der„Concon“. Eine kleine Kneipe, in der noch ein Rest der alten Montmartrestimmung wohnt. Der Raum ist eng. Aber er reicht für das kleine Völkchen, das auf den Höhen des Berges sein Ashl behauptete. Hier lebt sich's ungestört. Man darf einen herrlichen Chiantiwein trinken und lustig sein. Die Fremden, die sich am Tage hierher verirren, gehen ahnungslos am„Coucou“ vorüber. Dann ist noch ein zweiter Winkel, wohin das Künstlervöllchen des Montmartre seine Sehnsucht und sein Leid gerettet hat. Auch ihn wird man nicht so leicht finden. Er liegt bereits über dem Berge. Und wer nachts durch die schmalen, winkeligen Gassen geht mit ihren kleinen schiefen Häusern, die aus verflossenen Jahrhunderten herüber grüßen, wer in der Dunkelheit den Weg durch die holperige und schräg abfallende Straße der Weiden nimmt und nichts weiter hört als das Echo seiner Schritte, der fühlt in dieser Einsamkeit eine leise Beklemmung; hier, wo nichts daran erinnert, daß diese atemberaubende Oede ein Stück Paris ist, und wo nur lichtscheues Gesindel durch das Dunkel schleicht und den einsamen Wanderer mit prüfendem Blick mustert. An einer Wegkreuzung liegt ein altes, in sich versunkenes Haus. Von einem grotesken Steinzaun ist’s umgeben. Das„cabaret du lapin agile“. Wie eine Räuberhöhle mutet es an. Und in früheren Jahren führte es auch den wenig anheimelnden Namen„Mörderkabarett". Durch eine primitive Holztür tritt man in den kleinen Schänkraum, von dem aus man an der rechten Seitenwand eine Treppe hinaufsteigt. Man gelangt in ein niedriges Zimmer, in dem einige alte Tische und mehrere wackelige und zum Teil zerrissene Rohrstühle stehen. Aus einer Ecke springt ein Kamin. An den Wänden hängen verstaubte Zeichnungen. Welch' seltsames Milieu! Und welch' seltsame Menschen! Der Wirt, ein alter Graubart in schmutzigem Kittel, spielte, als ich einen Abend dort verbrachte, das Cello und die Posaune. Und seine Tochter ist eine vollendete Pianistin, die in dieser Umgebung wie auf fremdem Boden steht. Gleichviel: sie gehört hierher. Und auch die Menschen gehören hierher, die auf den wackeligen und zerrissenen Kohrstühlen sitzen und diesen nämlichen Raum mit strahlender Heiterkeit füllen. „Coucou" und„Lapin agile“— das sind die letzten Winkel, in denen heute noch ein Rest der alten Montmartre=Stimmung wohnt. Ein Rest von jener dreisten Weltverachtung, wie die Helden des Montmartre sie gepredigt haben. Und in diesen letzten Ecken klingt auch das Lied der Liebe und der Sehnsucht in jenen vollen Akkorden, wie es Henry Murger so unvergleichlich schön gefungen hat. Unsere graphische Darstellung illustriert die Zahlen des vom Statistischen Landesamte veröffentlichten Berichts über die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen. Unsere Tabelle beginnt(links oben) mit der Darstellung der Wahleinteilung. Das von 37300000 Einwohnern bewohnte Territorium ist in 29.028 Wahlkreise eingeteilt, von denen 11 989 auf die Städte, der Rest auf das Land entfallen. In diesen Kreisen haben nach dem bestehenden Wahlgesetze 7700000 Personen als Urwähler das Wahlrecht. Diese wählten im Jahre 1908 137883 Wahlmänner, die wieder die 443 Abgeordneten in den Landtag sandten. Im Durchschnitt entfielen auf 1285 Einwohner Preußens 265 Urwähler und .75 Wahlmänner. Von diesen 265 Wahlmännern eines jeden Kreises gehören 228,57 der dritten, 28.56 der zweiten und 7,87 der ersten Wählerklasse(Abteilung) an. In der ersten Abteilung wählten durchschnittlich je 6,43, in der zweiten 22.8, in der dritten 138,6 Urwähler einen Abgeordneten. Rechts oben auf unserer Tabelle ist die Wahlbeteiligung Aufruf! Ein Denkmal für Friedrich Wilhelm Wever. Als der Dreizehnlindendichter, schon in des Lebens siebentem Jahrzehnte stehend, seine so berühmt gewordene Dichtung, den schönsten Preis seines westfälischen Heimatlandes, in die Welt sandte, da entdeckte die kunstfreundliche Welt Deutschlands bald, daß dieser Dichter, so fest er in seiner Heimat Boden wurzelte, nicht nur einem einzelnen Stamme, sondern dem ganzen deutschen Volke gehörte. Und als er, ein Achtziger, die Augen zum ewigen Schlummer schloß, da war sein Lebenszweck, seine Gedichte und Marienblumen, sein Goliath wie seine Uebertragungen längst unverlierbares Gut der Nationalliteratur geworden.— „Und schlaf' ich längst schon unter Friedhofslinden, Das sollst du stets bewahren im Gedächtnis Als meiner Liebe teuerstes Vermächtnis; Es ist kein Heil als nur im Kreuz zu finden.“ Also steht zu lesen auf eines Kreuzbildes Sockel, das des Dichters rosengeziertes Grab auf dem stillen Friedhofe zu Nieheim überragt. Aus dem Grabe noch spricht zu uns sein christliches Bekenntnis. Christlich und Deutsch— so kann man Friedrich Wilhelm Webers Eigenart am kürzesten und treffendsten umschreiben. Es war vielleicht ein Unglück für des Dichters Anerkennung, daß er zeitweise als Zentrumsabgeordneter im politischen Leben stand, freilich, wie er selber sagt, nur als Soldat, niemals als Führer. Und doch wurde ihm ein gewisses Parteistigma dadurch aufgeprägt. Heute denkt man kaum mehr daran, heute hat man das tiefdeutsche Wesen des Westfalendichters längst erkannt und freut sich seiner Kunst in allen Kreisen und Gauen. Im Jahre 1901 trat das Komitee mit seinem ersten Aufrufe vor die Welt— es wandte sich vor allem an die Heimatgenossen des Dichters, fand aber selbst die Beachtung des Kaisers und Königs, der sein Interesse durch eine namhafte Spende bezeugte. Möchten dem hohen Beispiele recht viele folgen, damit dies Denkmal, wie es dem kernigen deutschen Dichter gebührt, nicht Provinz= und Stammessache, nein des ganzen Volkes Werk und Schöpfung werden. ersichtlich gemacht. Von den wahlberechtigten 7 700000 Urwählern nahmen 32.8 v. H. an der Wahl teil. Und zwar waren die einzelnen Klassen verschieden vertreten. Die erste und die zweite Klasse umfaßt etwa 17 Prozent aller Wahlberechtigten, von diesen nahmen 48,2 Prozent an der Wahl teil. Der dritten Klasse gehören 83 Prozent aller Wahlberechtigten an, aber kaum ein Drittel erschien an der Urne.— Die Kreise unter diesen Darstellungen zeigen in übersichtlicher Weise das Verhältnis der Steuerleistungen der einzelnen Wählerklassen und der städtischen und ländlichen Bevölkerungen zum Gesamtsteuerertrag und zu einander. Die untere Hälfte der Tabelle enthält die graphische Darstellung der Stärkeverhältnisse der einzelnen Parteien. Die schraffierten Flächen und die darunter stehenden Zahlen zeigten, wie viele Abgcordnetenmandate jede Partei errungen hat, die schwarzen Flächen oben versinnbildlichen die Anzahl der Stimmen, die für die einzelnen Parteien abgegeben wurden. In diesem Sinne wende ich mich hier an die Leser und Freunde, daß sie ihre Hilfe nicht versagen. Die Geschäftsstelle von„Ueber den Wassern" in Münster in Westfalen(Alphonsus=Buchhandlung) ist gerne bereit Beiträge entgegenzunehmen und ihrem Zwecke zuzuführen. Gott gebe dem Plane Gedeihen und Vollendung! Dr. P. Expeditus Schmidt, O. F. M. Briefkasten der Redaktion. Benus, Hamm. Unter bekannter postlagernder Chiffre teilten wir Ihnen per Karte mit, daß das Inserat bei zweimaliger Aufnahme 5 Mk. kostet. S. S. 20, Dortmund. Wenn Jahresmiete vereinbart, haben Sie vierteljährliche Kündigung. Favorit, Dortmund. U. W. in Hannover. R. 99, Bövinghausen. Sie sind an vierteljährliche Kündigung gebunden. T. X. X. Avlerbeck. Wenn Jahresmicte vereinbart, gilt vierteljährliche Kündigung. E. F. 200. Er kann monatlich kündigen. H.., Hagen=Eckesey. Vielleicht können Sie in einer Buchhandlung das Gewünschte erhalten. Hamburg. 1. In Mannheim. 2. Das erfahren Sie bei der Post. 3. Uns nicht bekannt. R.., Dortmund. Das ist uns nicht bekannt. 333, Dortmund. Waggon Umzugsgut gebrauchter Möbel. Das Nähere erfahren Sie bei der hiesigen Güter=Abfertigung. P. E. Suderwich X. X. X. Ja. P. B. 100. 1. Falls sie nicht der Beschlagnahme unterliegt, wenn sie nicht mehr als Beweismittel erforderlich ist. 2. Bei seiner vorgesetzten Behörde. X. 21. 1. Ja, Generakkonsulat. 2. Sie werden neu klagen müssen, es ist zweifelhaft, ob Gegenseitigkeit besteht. Das Generalkonsulat wird Ihnen Rat erteilen. Abonnent 500. Dortmund. 1. Es kann Ihnen mit der gesetzlichen Frist(½ Jahr vor Schluß des Pachtjahres) zum nächsten Termin gekündigt werden. 2. Nein. W. T. Mengede. Unseres Erachtens: Ja. Uns ist aber zweifelhaft, ob die Auskunft des Rendanten zutreffend ist. Setzen Sie sich doch einmal mit Ihrem Anwalt in Verbindung. Somborn. 1. Nein. 2. Nichts. K. H. 1910. Ihre Mutter ist im Recht. Zinsen verjähren in 4 Jahren * Tägliche Gratisbeilage zum Dortmunder General-Anzeiger. Nr. 11. Mittwoch, 12. Januar 1910. 14) Sie streckte bittend die Hände nach ihm aus „Herbert, komm einmal her zu mir,“ bat sie weich. Er war mit einem Sprung an ihrer Seite und warf sich neben ihr auf die Knie. Mit einem zitternden Seufzer barg er seinen Kops in ihren Schoß. Sie umfaßte seinen Kopf mit bebenden Händen und richtete ihn auf.„Herbert," sieh mich doch an,“ bat sie. Er sah ihr in die Augen, daß ein zitterndes Glücksgefühl über sie hinströmte. „Weißt Du, was Deine Augen mir verheißen Du— Du— weißt Du es?“ fragte er mit vor Erregung heiserer Stimme. Sie lehnte errötend ihre Wange an die seine. „Herbert— liebster, bester Mann— ich hab Dich lieb, so lieb, wie nichts auf der Welt,“ jubelte sie leise. Er riß sie in seine Arme.„Mein Weib— mein Weib— ich halte Dich— ich habe Dich errungen,“ jauchzte er und wie ein glühender Strom floß seine Zärtlichkeit über sie hin. Das eingedämmte Gefühl brach sich Bahn mit einer Allgewalt, die sie erbeben ließ. Erst jetzt erkannte sie voll und ganz die Größe seiner Liebe. Still und beseligt lag sie an seinem wildklopfenden Herzen und ließ sich von ihm die roten Lippen küssen. Seine heißen Liebesworte überfluteten sie, fast wurde ihr bang vor der Größe seiner Liebe. Er mußte wohl in ihrem Gesicht gelesen haben. Plötzlich hielt er sie von sich und sah ihr forschend in die Augen.„Gabi— es ist doch Liebe— kein Mitleid, was Dich in meine Arme führt? Mitleid mag ich nicht. Das kann mich nicht beglücken.“ Sie sah ganz ängstlich in sein erblaßtes Gesicht. „Herbert— ach. Du törichter Mann— sieht so Mitleid aus?“ Er drückte ihre Handflächen vors Gesicht und küßte sie. „Ich könnt' es auch nicht ertragen, Dich jetzt wieder herzugeben, Liebste, Süße. Du sahst mich aber so ängstlich an. Hab ich Dich mit meinem Ungestüm erschreckt? Zulange habe ich zurückdrängen müssen, was mich bewegte. Aber nun haft Du mich schon wieder in Deiner Gewalt, mein scheuer, süßer Vogel. Komm, halte mich— halte mich fest, ich will hier ganz still zu Deinen Füßen liegen. Mein geliebtes, wonniges Weib— wie ich Dich liebe— wie ich selig bin.“ Sie umfaßte seinen Hals und schmiegte sich in seine Arme.„Mein lieber, lieber Mann," flüsterte sie und mit strahlendem Blick sah sie in seine Augen. „Wie glücklich bin ich, daß ich Dich so innig lieben kann.“ Die nächste Zeit verging den beiden wie ein farbenglühender Traum. Trotzdem es anfing, sehr heiß zu werden, konnten sie sich nicht entschließen, das lauschige, weltabgeschiedene Restchen zu verlassen. Tagsüber blieben sie in den durch Jalousien vor der Sonne geschützten Zimmern. Abends, wenn es kühler wurde, gingen sie in den dunklen, schweigenden Garten hinaus. Dicht aneinandergeschmiegt wandelten sie auf und ab im seligen Schweigen, oder sie sprachen von Glück und Liebe. An Heinz Römer dachte Gabriele jetzt kaum. Die neue starke Liebe zu ihrem Manne füllte ihre Seele so ganz, daß sie nichts dachte, als wie sie ihn beglücken konnte. „** Ingeborg Hallers Hochzeit wurde im großen Stile gefeiert. Sie war keine schöne Braut. Das kleine braune Gesichtchen mit den fieberhaft brennenden Wangen und den unruhig glänzenden Augen wollte gar nicht unter Mortenkranz und Schleier passen. viel lieblicher und schöner war ihre erste Braut jungser, Liese Wagner. Diese war eine Nichte von Konsul Haller. Ihre Eltern, welche gleich Hallers sehr reiche Leute waren, hatten ihrem Töchterchen erlaubt, einige Wochen bei Hallers zu bleiben. Sie war schon acht Tage vor der Hochzeit gekommen, um sich an den Vorbereitungen zum Fest zu beteiligen. Es sollten lebende Bilder gestellt werden und auch sonst waren für den Polterabend allerlei Ueberraschungen geplant. Fred von Goßegg war Festleiter. Er stand bei Ingeborg in großer Gunst, als Heinz Freund. Naturgemäß kam er sehr viel mit Fräulein Liesa Wagner zusammen. Die lustige, reizende Blondine hatte es nicht schwer, ihn zu erobern. Fred machte ihr auf Roman von H. Courths=Mahl= Tod und Leben den Hof und verliebte sich wirklich ganz ernstlich in die anmutige junge Dame. Und Fred gefiel ihr sehr gut in seiner frischen Art. Diese beiden jungen Leute freuten sich sehr auf Ingeborgs Hochzeit. Nach der Trauung wurde es erst schön. Fred und Liesa waren als erster Brautführer und erste Brautjungfer gewissermaßen zusammengehörig. Fred führte die junge Dame auch zu Tisch. Nach dem Toast auf das Brautpaar setzte sich Fred seufzend wieder auf seinen Platz. Sie lachte.„Haben Sie denn schon eine Braut,“ frug sie schelmisch. „Nein, leider nicht.“ „Die mussen Sie sich dann erst anschaffen.“ „Ach mich will ja keine,“ sagte er mit tragischkomischer Miene. „Haben Sie schon den Versuch gemacht?“ „Nein, eigentlich noch nicht.“ „Na also.“ „Glauben Sie, gnädiges Fräulein, daß ich Aussicht hätte, eine zu bekommen?“ „Sind Sie sehr anspruchsvoll?“ „Ich weiß es nicht.“ „Wie müßte denn diejenige beschaffen sein, die Ihnen gefallen soll?" Er sah ihr wie prüfend ins Gesicht. Sie wurde sehr verlegen. „Ich konnte Ihnen jetzt ganz genau das Signalement liefern, gnädiges Fräulein.“ Sie lachte verlegen. „Muß sie blond oder brünet sein?“ „Blond.“ „Braune oder blaue Augen?“ „Blau.“ „Groß oder klein?“ „Schlank oder dick?“ „Schlank— aber nicht zu sehr— etwa wie Sie, gnädiges Fräulein.“ „Na, dann will ich mal Ausschau halten unter den Töchtern des Landes,“ sagte sie gönnerhaft mit drolliger Grimasse.„Vielleicht finde ich etwas für Sie.“ „Wollen Sie mich denn durchaus verheiraten,“ seufzte er kläglich. Sie lachte.„Nein— aber Sie seufzten doch eben nach dem sußen Ehejoch.“ „Ja— aber dabei dachte ich an eine ganz bestimmte Persönlichkeit.“ Sie rümpfte das Näschen.„Warum lassen Sie mich dann so lange im unklaren. Aber sie sagen, Sie sind noch nicht verlobt?“ „Nein— nur verliebt— ganz närrisch verliebt.“ „Ah. In einer Dame, die hier anwesend ist?" „Sehr anwesend.“ Sein Blick sprach deutlich. Liesa Wagner wurde sehr rot und fing plötzlich, von etwas anderem zu reden. Fred ging darauf ein. Er hatte vorläufig nur ein bißchen sondieren wollen. Nun wußte er, daß er einige Chancen hatte. Als das Brautpaar abgereist war, wurde getanzt. Fred war ein ausgezeichneter und eleganter Tänzer. Und Fräulein Liesa wußte das sehr zu würdigen. „Wann werden Sie wieder abreisen, gnädiges Fräulei,“ frug Fred. „Ich bleibe noch einige Wochen hier, bis Inge von der Hochzeitsreise zurückkommt. Tante Haller wird die Trennung von meiner Cousine so schwer, da soll ich zu ihrer Gesellschaft bleiben.“ „Darf ich mich darüber freuen?" „Warum soll ich Ihnen das verwehren.“ „Ich hoffe, es wird mir gestattet sein, mich zuweilen nach ihrem Befinden zu erkundigen?“ „Gewiß, ich werde mich immer freuen, Sie zu schen: „Ohne Umschweife?“ „Gewiß. Ich war aber immer hier, wenn Sie im Manöver waren. Ihre beiden Schwestern habe ich schon früher kennen gelernt.“ „So etwas Interessantes wird einem nun nicht berichtet,“ rief er empört. Sie überhörte diesen Ausruf scheinbar.„Ihre Schwester Gabriele hat sich verheiratet? Wann kommt sie von der Hochzeitsreise zurück?“ „In den nächsten Tagen.“ „Ah. dann werde ich sie noch wiedersehen. Das freut mich sehr. Ihre Schwester Magda habe ich neulich getroffen, als ich mit der Inge Einkäufe machte. Sie ist eine bildhübsche Diakonissin. Und so frisch und lustig, gerade wie Sie, Herr von Goßegg.“ (Nachdruck verboten.) „Ja? Gefällt Ihnen das!“ „O sehr, ich habe frohe Leute furchtbar gern.“ „Also mich auch?“ „Wer wird so neugierig sein. Bitte, geben Sie acht, wir sind am Tanzen.“ Er legte den Arm um ihre schlanke, feingliedrige Gestalt und führte sie sicher im Tanze dahin. Als die Musik abbrach, sagte Liesa zu Fred:„Bitte führen Sie mich zu meiner Mutter hinüber.“ „Sie haben wohl große Sehnsucht nach ihr?“ „Meine Eltern reisen morgen früh schon wieder nach Hause, da muß ich mich Mama heute noch etwas widmen, sonst hält sie die lange Trennung von mir gar nicht aus.“ „Und doch erlaubt Sie Ihnen, länger hier zu bleiben?“ „Mama und Tante Haller sind sehr zärtliche Schwestern. Da will die eine immer der anderen helfen. Ich werde großmütig an Tante Haller aus. geborgt, weil Mama mich ja noch nicht herzugeben braucht, wie Tante ihre Inge.“ „Noch nicht— aber lange wird Ihre Frau Mutner dies Glück nicht mehr genießen.“ „Ach— wer weiß,“ sagte sie ein wenig verlegen und zuckte die Achseln. Nun waren sie bei Frau Wagner angelangt. Die kleine, rundliche Dame sah ihrer Schwester sehr ähnlich. Auch die freundliche, liebenswürdige Art des Benehmens erinnerte sehr an diese. Sie sah sehr interessiert in das hübsche, gebräunte Soldatengesicht Freds. Der klugen und sorgsamen Mutter entging nicht daß ihre Tochter mit Fred Goßegg nicht ganz so gemütsruhig und unbefangen verkehrte, wie mit andern jungen Herren. Vorsichtig hatte sie Erkundigungen bei ihren Verwandten eingezogen. Die Auskunft war befriedigend. Daß Fred Goßegg arm war, störte sie nicht. Sie hatten es ja dazu, ihren Kindern in dieser Beziehung keine Schranken aufzuerlegen. Wagners besaßen außer Liesa noch einen Sohn, der des Vaters Geschäft später übernehmen sollte Dieser weilte jetzt im Ausland, um neue Verbindungen für die Firma anzuknüpfen. Als Fred sich nach einigen artigen Worten von Mutter und Tochter trennte, sagte Frau Wagner lächelnd:„Nun, Liesa, wie amüsierst Du Dich?“ „Himmlisch, Mama. Es ist furchtbar interessant br: „Du freust Dich wohl, daß Du noch hier bleiben kannst?" „Offen heraus— ja. Lieber wäre es mir freilich Ihr bliebt auch mit hier. Aber da es nicht so sein kann, muß ich mich fügen.“ „Du wirst uns nicht sehr vermissen, Onkel und Tante werden Dich so verwöhnen, daß Du gar nicht nach Hause verlangst. Und an Gesellschaft wird es Dir auch nicht fehlen.“ „Sicher nicht. Leutnant Goßegg hat mir bereits gesagt, daß er sich mir zur Verfügung stellt. Ist er nicht charmant, Mama?“ „Er gefällt mir sehr gut.“ „Mir auch. Er ist so lustig und so natürlich. Ich kann den geschraubten Ton nun einmal nicht vertragen Herr von Goßegg ist ganz reizend.“ Und nun ging es an ein Aufzählen aller Vorzüge, die Fred in den Augen der jungen Dame besaß Und Mama Wagner hörte still lächelnd zu und dachte sich ihr Teil. Sie wußte nun Bescheid. "* Schwester Magda stand vor ihrer Oberin. „Liebes Kind, ich freue mich sehr, daß Sie sich so schnell und gut einrichten. Ich sehe, Sie nehmen es sehr ernst mit Ihrem Beruf und Ihre frische freudige Art ist sehr wohltuend. Wenn es Ihnen recht ist, werde ich Sie von morgen an in unsere Frauenabteilung mit anstellen.“ „Mir ist alles recht, was Sie über mich beschließen. Wo ich nützen und helfen kann, da ist mein liebster Platz.“ „So ist es recht, Schwester Magda. Später werde ich Ihnen auf Privatpflege übergeben. Die sind zwar oft mühevoller, aber auch befriedigender Man nimmt dann immer stärkeren persönlichen Anteil an seinen Kranken. Und nun, wenn Sie heute Ihre Angehörigen noch einmal besuchen wollen, gestatte ich es Ihnen gern. Von morgen an sind Sie mehr gebunden.“ „Ich mache gern von dieser Erlaubnis Gebrauch, Frau Oberin.“ Schwester Magda küßte ihr die Hand und war entlassen. Sie passierte einen langen, hellen Korridor und betrat ihr einfaches Stübchen. Weiße Mullvorhänge an den Fenstern, ein blütenweißes Bett— auf dem Tisch eine ebensolche Decke— alles schlicht und von peinlichster Sauberkeit. Schwester Magda trat an das Fensterr und sah in den Garten hinab. Dort lagen in bequemen Lehnstühlen einige Kranke und ließen die warme Frühlingssonne heilkräftig auf sich einwirken. Einige Rekonvaleszenten gingen auf den breiten Kieswegen auf und ab. Die junge Schwester sah mit freundlichen Augen auf das friedliche Bild. Wie schön war es, wenn man seine Kranken gesund gepflegt hatte und die Genesungsfreude in ihren Augen glänzen sah. Schwester Magda war sehr zufrieden mit ihrem Schicksal. Sie trat vor den kleinen Spiegel, rückte die weiße Haube zurecht und machte sich zum Ausgehen fertig, um ihre Mutter zu besuchen. Das Diakonissenheim lag nahe beim Wald an der Stadtgrenze. Es war zugleich mit einer Anstalt für Kranke verbunden. Als Magda aus dem Tor trat, begegnete ihr der zweite Arzt. Er kannte sie von früher. „Guten Tag, Schwester Magda.“ „Guten Tag, Herr Doktor.“ „Nun, wie geht es?“ „Sehr gut, Herr Doktor. Von morgen ab übernehme ich vollen Dienst.“ „Und darauf freuen Sie sich, nicht wahr?“ „Sehr.“ „Gestern war ich bei Hallers zur Hochzeit geladen. Ich glaubte, Sie dort zu treffen.“ Magda sah den jungen Mann ernsthaft an. „Ich hatte keine Lust, mich in andere Kleider zu stecken. Und in meinem Ordenskleid passe ich nicht in eine so fröhliche Gesellschaft.“ „Sie mit Ihrem allezeit fröhlichen Gesicht? Na, war sehr hübsch. Ihr Herr Bruder hatte alles glänzend arrangiert.“ Schwester Magda lachte.„Das glaube ich wohl, da ist er in seinem Fahrwasser gewesen. Aber mich treibt es nun heim, Herr Doktor. Auf Wiedersehen.“ Er zog den Hut und sah ihr ein Weilchen nach. „Mehr von der Sorte— dann haben wir Aerzte halbe Arbeit,“ dachte er dabei.——— Magda ging mit etwas ernstem Gesicht die Straße hinab. Warum sie Ingeborgs Hochzeit nicht mitgemacht hatte? Sie wußte es selbst nicht. Es war ihr nur ein unbehagliches Gefühl, dabei zu sein, wenn Inge Heinz Römers Gattin wurde. Warum? Sie redete sich ein, daß sie Gabrielens wegen Anteil nahm an Römer. Und sie wußte, daß er sich lange dagegen gesträubt hatte gegen diese Verbindung. Fred hatte ihr einmal davon gesprochen. Er hatte ihr auch gesagt, daß er vermute, Hallers hätten da irgendwie ein bißchen nachgeholfen. Und wenn Magda Inges Erzählung von ihrer plötzlichen Verlobung dagegen hielt, mußte sie Fred beistimmne. (Fortsetzung folgt.] Der Schneemann. Humoreske von Käte Lubowski. (Nachdruck verboten.) Hauptmann Zachorius war stets ein gemütvoller, liebenswerter Mensch gewesen, der seiner Sanftmut wegen bei den Müttern heiratsfähiger Töchter als ganz besonders kostbares Wild galt. Nun aber war dies alles mit einem Schlage anders geworden! Seitdem über seinem Haupte Fräulein Susanne Süßkranz einhertrippelte, bildete er sich langsam zum Kannibalen aus. Er wohnte jetzt in diesem Hause volle fünf Jahre und niemand konnte von ihm verlangen, daß er dieser Person wich. Aber so war das Leben auch nicht länger zu ertragen. Sobald er totmüde— kochheiß oder zitternd vor Kälte vom Dienst nach Hause kam und es sich auf dem Divan behaglich gemacht hatte, ging es über ihm los: ... Wenn iisich mitsich nach der Heiiiimat sehne.... Fräulein Süßkranz sang nämlich, obwohl sie nicht die geringste Berechtigung dazu hatte. Aber das war bei weitem nicht das schlimmste. Sie begleitete dazu auch auf der Geige. Das Instrument war das furchtbarste, welches es überhaupt geben konnte. Die Töne liefen wie gequälte Katzen durch die Zimmerdecke direkt in des Hauptmanns Hirn hinein und bohrten— kratzten und mianten dort so lange, bis er aufsprang und einen seiner Reiterstiefel gegen die Decke des Zimmers warf. So waren denn dort oben ganz allerliebste Landschaften und Gebirgsketten entstanden, ohne daß eine Aenderung in den musikalischen Genüssen eingetreten wäre. Auch der als letzte Instanz angerufene Hauswirt erwies sich als machtlos. „Bis 10 Uhr abends müssen wir sie schon gewähren lassen, Herr Hauptmann.“ Da schmetterte Zachorius seinen Burschen vor sich„Stanislaus, weißt Du denn keinen Rat? Ich halte es mit dem Gefidele nicht mehr aus.“ Der Brave grinste. „—Befehl, Herr Hauptmann, wenn die Alte mal oben neben meiner Schlafkammer in der Waschküche rumwirtschaftet, sie einschließen...“ „Unsinn— Du bist auch ein Saharapferd...“ „Z' Befehl, Herr Hauptmann, aber denn könnte sie doch nicht.. „Raus“, sagte Zachorius und liebäugelte bereits wieder mit dem einen Reiterstiefel. Da entfernte sich der Bursche seufzend. Der Hauptmann hatte gerade eine langatmige, militärische Winterarbeit zu machen. Aber es war ihm unmöglich, auch nur einen vernünftigen Satz aus der Feder zu entlassen. Unentwegt heulte und kratzte es über ihm weiter. Da entschloß er sich eines Tages zur Selbsthilfe. Er stieg persönlich zu Fräulein Süßkranz hinauf und fand die Tür ihres Korridors, wie ihm sein Bursche bereits des öfteren erzählt, auch heute nur angelehnt. Trotzdem klingelte er, als er oben angekommen war. Drinnen verstummten nach einer Weile die Töne und Fräulein Süßkranz erschien. Noch hatte er sich in der Gewalt. „Verzeihung, wenn ich stören sollte. Aber ich habe eine dringende Bitte.“ Sie lächelte ihm holdselig zu. „Ach wohl ein Schüler, auf mein Inserat im Abendblättchen hin.“ „Ein Schüler... nee! Eher das Gegenteil. Sie haben nämlich seit fünf Wochen die Ehre... wollte natürlich sagen, ich habe sie— unter Ihnen zu wohnen. Bin leider sehr musikalisch. Darum wird mich die Ausübung Ihrer Kunst ins Grab bringen. Kurz— ich möchte ergebenst bitten, daß Sie wenigstens in der Zeit von 2 bis 6 Uhr nachmittags keine Katzen in der Welt rumhetzen. Das ältliche Fräulein atmete tief und erregt. „Erlauben Sie...“ „Ich erlaube sonst alles. Meinetwegen spazieren Sic auf den Dachfirsten entlang. Bloß malträtieren Sie den alten Jammerkasten nicht mehr. Viermal habe ich Sie in höflicher Form darum ersuchen lassen, ohne daß Sie meiner Bitte nachgegeben hätten...“ „Mein Herr, das ist die Geige meines Urgroßvaters.“ „So hört sie sich auch an. Sie hat totsicher kaum zwei Mark gekostet. Aber ich will sie Ihnen für zwanzig Mark abkaufen. Schlagen Sie ein.“ „Und wenn Sie mir das Zehnfache bieten— niemals. Sie ist mir heilig. Und nun bitte ich Sie, mich nicht länger zu stören.“ Der Hauptmann lief blaurot an. „Ich soll Sie nicht länger stören. Is ja reizend. Ich Sie nicht?“ .... beschenkte Stanislaus mit einem harken Dreimarkstück und freute sich über den kecken Schneemann, der kaum hundert Schritt von dem Hause, das auch er bewohnte, breit und stolz dastand. „Hast Du ihn schon gesehen, Stanislaus? Famos ist er! Sogar einen roten Schlips hat er um. Die Kerle, die den gebaut haben, verdienten wahrhaftig eine Zuckertüte.“ „Z' Befehl, aber Bier trink' ich lieber.“ „Du— wie kämst Du denn zu einer Belohnung.“ Er stotterte etwas. „Weil ich auch feine Schneemänner backen kann.“ „Ach so... Schlaukopf..“ Vierzehn Tage später geriet der stattliche Schneemann ins Wanken, von der Dachrinne rieselten helle Bächlein und Stanislaus machte egal weg auf seiner Straße Besorgungen. Der Hauptmann gönnte ihm das bißchen Bummeln großmütig. Er war jetzt wieder so gemütvoll und liebenswürdig, wie einst. Nur als Stanislaus, die eine Hand vorschriftsmäßig an der Naht, mit der andern einen Gegenstand umklammernd, eines Tages vor ihm stand, spürte er ein eigenartiges Zucken in den Fäusten. „Kerl, was hast Du da?“ „Z' Befehl, der Süßkranzen ihre gemaust seinsollende Katz...“ „Du hast sie... gefunden?" „Z' Befehl! Sie steckte ganz unten im Schneemann drin. Nu er weggetaut ist, liegt sie auf der Straße." „Zeig mal her.“ Der Brave strahlte. „Spielen läßt sich nicht mehr druff, Herr Hauptmann. Alles kaput und verrostet... und entzwei.“ „Wahrhaftig und jetzt...“ „Z' Befehl, Herr Hauptmann, sie oben abliefern. Sie gibt doch 10 Emmchen, hat im Blatt gestanden... Ich habe ihr früher zwanzigmal gesagt, sie soll die Tür nich immer auflassen... Ich habe mit eigenen Augen mal zwei Kohlenjungens, die da nichts zu suchen hatten, raushüppen sehen. Da kann doch leicht einer was klauen, mannich, Herr Hauptmann?" ——— Hauptmann Zachorius sagte nichts weiter als:„... Mensch.. Mensch... Mensch...“ Aber in diesem einen dreimal wiederholten Wort regierten Bewunderung und Abscheu. „Ich werde so viel und so lange spielen, wie es mir der Kontrakt gestattet.“ Da taumelte er bleich von dannen. Hinter ihm her klang es triumphierender und schriller denn je zuvor: So rette ich mit starker Hand Dich mein geliebtes Vaterland... In weißen dichten Flocken fiel der Schnee vom Himmel... nun schon drei Tage lang. Alles freute sich dessen, nur Fräulein Süßkranz nahm keine Notiz davon. Ausdauernder wie jemals übte und versuchte sie. Zachorius war am Ende seiner Kraft angelangt. Heute Morgen hatte er mit rollenden Augen seinem Burschen feierlich erlaubt, seinetwegen die Alte in die Waschküche— einzuschließen. Der gute Stanislaus lächelte. „Nee.. nun wollte er nicht mehr. Etwas viel feineres harrte in seinem Kopf der Ausführung. Wenn man z. B. der Alten, die doch niemals am Tage ihre Türe zuschloß, unbemerkt reinwutschte, die Geige aus dem Kasten nahm und— sobald sie schlief— sich innen mit Leichtigkeit einfach selbst ausschloß. Das wäre eine Nummer." —— Vierundzwanzig Stunden nach diesen Betrachtungen stattete Fraulein Süßkranz dem Hauptmann Zachorius ihren Gegenbesuch ab. Mit zitternden Lippen stotterte und schrie sie das neueste Geschehnis dem Burschen, der mit seinem Rücken die Tür zu des Hauptmanns Allerheiligstem verteidigte, zu: „Meine Geige ist mir gestohlen und wissen Sie auch.. von wem— von Ihrem Hauptmann..“ Das war dem Braven denn aber doch zu viel. Mit geballten Fäusten stürzte er auf sie los und wäre sicher handgreiflich geworden, wenn im entscheidenden Augenblick der nahende Hauptmann ihn nicht zu Fall gebracht hätte. „Ich soll Ihre Geige haben,“ schrie er zornrot. „Raus sage ich Ihnen.“ „Aber ich werde doch wohl noch...“ „Nichts zu wollen, als sich umgehend zu entfernen. Und draußen stand sie. Es war himmelschreiend, aber sie hatte es durchgesetzt, daß die Wohnung des Hauptmanns und die des Burschen von Polizeiwegen einer Durchsuchung unterzogen wurde. Natürlich fand sich nichts. Und der Hauptmann eröffnete ihr kaltblütig, daß wenn sie binnen drei Tagen die seinem Burschen angetane Beleidigung nicht vor den gesamten Bewohnern des Hauses auf den Knien abbitte, ihr eine Klage wegen Beleidigung von Gerichtswegen zuginge. Er seinerseits fühlte sich durch sie nicht beleidigt. In der letzten Stunde der ihr gesetzten Frist unterzog sie sich zähneknirschend der ihr aufgegebenen Sühne. Erst danach erschien im Abendblättchen folgende Notiz: Derjenige, der mir meine abhanden gekommene, mit S. S. gezeichnete Geige wiederbringt, erhält eine Belohnung von 10 Mark. Susanne Süßkranz. Die nächsten Tage verliefen wundervoll friedlich. Der Hauptmann strahlte in denkbar bester Laune Berlin, 11 Januar.(Vom eigenen Sohn bestohlen.) Trübe Erfahrungen mußte ein Berliner Beamter, der es durch Sparsamkeit zu einem kleinen Vermögen gebracht hatte, mit seinem eigenen Sohne machen. Er wurde von seinem hoffnungsvollen Sprößling um sein gesamtes Vermögen in Höhe von 30000 Mark bestohlen. Der größte Teil des Geldes konnte allerdings gerettet werden, ehe es der junge Mann durchgebracht hatte. Der Beamte bewahrte sein Vermögen in Wertpapieren in seiner Wohnung auf. Dies erfuhr sein Sohn, der nichts Rechtes gelernt hatte und von den Eltern getrennt in Schlafstelle wohnte. Vor kurzer Zeit kundschaftete er aus, wann seine vertrauensselige Mutter allein zu Hause war, eignete sich die Wertpapiere an, versteckte 25000 Mark in der Wohnung, so daß er sie jederzeit erreichen konnte, und steckte 5000 Mark in seine Tasche. Auf mehreren Banken ließ er sich die Papiere in bares Geld umwechseln, kleidete sich elegant ein und spielte den Lebemann. Er verspielte an einem einzigen Tage in einem Café 1100 Mark. Als er 4000 Mark durchgebracht und 1000 Mark noch auf einer Bank liegen hatte, beschloß er, wieder die elterliche Wohnung aufzusuchen um neuen Vorrat zu holen. Er dachte aber nicht daran, daß die Kriminalvolizei ihm auf der Spur war und saß abnungslos in einer Gastwirtschaft, als ein Beamter ihn verhaftete. Die 25.000 Mark wurden in dem Versteck gefunden. Auch die 1000 Mark, die noch auf der Bank lagen, erhielten die Eltern zruück, so daß sie im ganzen nur 4000 Mark eingebüßt haben. —(Die Abnahme der Tuberkulose.) Man kann, ohne in den Verdacht eines unverbesserlichen Optimisten oder phantastischen Träumers zu verfallen, behaupten, daß in 40 Jahren die Tuber kulose aufgehört haben wird, als Volkskrankheit von Bedeutung zu sein. Es versteht sich von selbst, daß auch im Jahre 1950 noch vereinzelte Fälle von Tuberkulose vorkommen werden, aber diese Seuche wird dann nicht mehr die Kraft haben, die allgemeine Sterblichkeit wie zetzt zu beherrschen und der Hauptfeind unseres nationalen Wohlstandes zu sein. Dieses hoffnungsvölle und überraschende Ergebnis gewinnt Professor B. Fränkel aus einer eingehenden Betrachtung der Statistiken über Tuberkulosesterblichkeit, die in der Umschau wiedergegeben wird. Nach diesen Aufstellungen schwankte in den Jahren 1875 bis 1886 im Königreich Preußen die Verhältniszahl zwischen 31 und 32, sodaß auf 10000 Lebende 31 bis 32 an Tuberkulose Gestorbene kommen. Vom Jahre 1887 an beginnt dann ein rapides Fallen der Tuberkulosesterblichkeit bis auf ca. 21 im Jahre 1900. Dann folgt in den nächsten Jahren eine gewisse Beständigkeit der Zahlen; aber 1906 tritt eine neue bedeutende Verbesserung ein, indem der Prozentsatz bei 10000 auf 17,26 im Jahre 1906. im Jahre 1908 sogar auf 16,46 herabgeht. Als Ursache für die Abnahme der Tuberkulosesterblichkeit seit dem Jahre 1886 führt Prof. Fränkel zunächst das im Jahre 1882 veröffentlichte klassische Meisterwerk Robert Kochs über die Ursache der Schwindsucht an. Seitdem war der Erreger dieser größten Geißel des Menschengeschlechts sichtbar und greifbar und auch die Möglichkeit einer Bekämpfung gegeben, denn Koch lenkte sofort die Aufmerksamkeit auf die Verbreitung der Tuberkulose durch das„bazillenhaltige Sputum Schwindsüchtiger“, = SNES-SS S K S S tz IIEISow SEE 5 5 5 SBSEES — F 05 TSS Spug: S SESE S S 9 S SAS Vinterbilder aus dem Niesengebinge. In der deutschen Ebene will es in diesem Jahre nicht recht Winter werden. Dagegen prangen die Höhen der deutschen Mittelgebirge seit langem in reichem winterlichen Schmuck. Besonders die Schneekoppe, der höchste Berg des deutschen Nordens, macht seinem Namen alle Ehre. Die Gebäude auf ihrem Gipfel, so die Kapelle, sind völlig verschneit, und die Insassen des im Schneekoppengebiete gelegenen meteorologischen Observatoriums beobachten aus nächster Nähe das, was alle Meteorologen der Ebene in diesem Winter nicht finden können: weißen Schnee in reicher Fülle. welches auch nach dem Eintrocknen seine Infektionsfähigkeit bewahre und, in den Staub übergeführt, eingeatmet werden könne." Die Entdeckung des Tuberkuloseerregers durch den Kochschen Bazillus und die hierdurch ermöglichte spezifische Prophylaxe haben also ursächlich auf die im Jahre 1886 beginnende Verringerung der Tuberkulosesterblichkeit eingewirkt. Eine weitere Ursache wurde hervorgerufen durch die im Jahre 1884 eingeführte staatliche Pflichtkrankenversicherung im deutschen Reiche, die eine Verbesserrng der sozialen Lage mit sich brachte. Da nun bei der Verbreitung der Tuberkulose das soziale Elend eine große Rolle spielt, mußte diese Institution gerade den Schwindsüchtigen eine mächtige, das Leben verlängernde Hilfe gewähren. Die mit dem Jahre 1905 anhebende weitere bedeutende Verminderung der Tuberkulose ist mit der segensreichen Einwirkung der Volksheilstätten für Lungenkranke in Verbindung zu bringen, die sich damals zum ersten Mal deutlich bemerkbar machte. Während die Heilstätten im Jahre 1892 nur 243 Betten hatten, verfügten sie im Jahre 1907 über 8422. Von den in den Volksstätten verpflegten bleiben nach den Statistiken des Reichsversicherungsamtes 42 Prozent noch nach 5 Jahren arbeitsfähig, nach den Angaben der preußischhessischen Eisenbahngemeinschaft sogar 54,89 Prozen. Die Heilstätten aber retten nicht nur dem einzelnen Kranken das Leben und geben ihm die Gesundheit wieder, sondern sie entfalten auch eine recht hoch einzuschätzende Wirkung für die Prophylaxe der Allgemeinheit. Jedenfalls ist das regelmäßige Absinken der Tuberkulosesterblichkeit vom Jahre 1886 an, welches in den 22 Jahren nach den absoluten Zahlen eine Verminderung von 88 283 auf 63320 und in den Verhältniszahlen von 31,14 auf 16,46, also fast um die Hälfte beträgt, ein großartiges Resultat In dem Kampf gegen die furchtbare Krankheit. —(Der Acht=Millionen=Konkurs des Kommerzienrats Möller.) In dem Konkurse über das Privatvermögen des früheren Besitzers der Altonaer Wachsbleiche Kommerzienrats Möller soll nach einer Bekanntmachung des Konkursverwalters demnächst die einmalige Schlußverteilung erfolgen. Hierzu sind etwa 236000 Mark verfügbar, die auf insgesamt 8055 420 Mark nicht bevorrechtigter Forderungen zur Verteilung gelangen.— Möller verbüßt zurzeit eine ihm wegen Konkursverbrechens usw. auferlegte mehrjährige Gefängnisstrafe und hat sich, wie wir seinerzeit meldeten, während der Haft mit einer seiner früheren Geliebten trauen lassen, nachdem seine erste Ehe auf Betreiben der Ehefrau gerichtlich geschieden war. Mannheim, 10. Januar.(Im hiesigen Krematorium sind im abgelaufenen Jahre 167 (i. V. 152) Personen eingeäschert worden, 98(87) aus Manheim, 51(41) aus der bayerischen Pfalz und 18(24) aus anderen Orten. Dem Bekenntnis nach waren 105(105) Evangelische, 28(15) Katholiken, 7 (4) Altkatholiken, 20(11) Israeliten, 6(14) Freireligiöse und 1(2) Dissident. Der Mitgliederstand des Vereins für Feuerbestattung Mannheim=Ludwigshafen ist 1908 von 129) auf rund 1400 gestiegen, in ähnlichem Verhältnis hat auch die Zahl der bei dem Vereinsvorstand hinterlegten letztwilligen Verfügungen zugenommen. Paris, 10. Jan.(Zwei Frauenmorde in Paris.) Die 72jährige Conrierge eines Hauses im Quartier Batignolles, Witwe Caillaud, wurde heute morgen im Hausflur erdrosselt aufgefunden. Der unbekannte Täter hatte es auf die einkassierten Mietsbeträge abgesehen. 3200 Francs sind geraubt. Die zweite Mordtat wurde an der 55jährigen Witwe Rimoulle in Neully bei Paris verübt. Der Leichnam, der schwere Verletzungen an der Stirn und an den Schläfen aufwies, wurde vor dem Wohnhause der Witwe gefunden. Man stellte fest, daß Frau Rimoulle abends ihren Sohn zum Bahnhof geleitet hatte und allein heimgekehrt war. Zwei italienische Apachen, die der Frau gefolgt waren, werden als der Tat Verdächtige gesucht. Die Barschaft und die Schmucksachen fehlten. Paris, 9. Jan.(Revolverkampf zwischen Polizei und Verbrecher.) In einer Nebenstraße des Boulevard Sebastopol hat gestern abend ein 24jähriger Bandit mit Dolchstichen und Revolverschüssen vier Polizisten schwer verwundet. Einer der Beamten ist heute morgen gestorben. Der Tod eines zweiten, der einen Dolchstich in die Brust erhalten hat. wird erwartet. Der Mörder, ein schmächtiger Mann namens Jean Jacques Liaboeuf, ist wiederholt wegen Diebstahls bestraft, hat sich aber bisher wegen Gewalttätigkeiten noch nicht zu verantworten gehabt. Seine Tat scheint er schon längere Zeit geplant zu haben, denn er hatte sich in einer Wirtschaft gerühmt, daß er noch vor Mitternacht jemand abstechen würde. Als er auf der Straße verhaftet werden sollte, stellte es sich heraus, daß er seine Arme mit Stachelbändern umwickelt hatte, so daß jeder, der ihn anpacken wollte, Verletzungen erlitt. Im Korridor eines ärmlichen Hotels, in das sich Liaboeuf flüchtete, nachdem er zwei Beamte niedergeschossen hatte, kam es dann zu einer wilden Schlacht. Erst nach einem Kampf von einer halben Stunde konnte der Verbrecher überwältigt werden. Die große Frau. Die Frau wächst dem Mann über den Kopf! Dir Gegner der Frauenbewegung haben diesen Alarmruf längst ausgestoßen. Und jetzt ist auch der wissenschaftliche Beweis für die Wahrheit ihrer Behauptung erbracht. Die englische Zeitschrift„Health and Strength“— zwei schwer auszusprechende, aber schöne Worte, denn sie bedeuten„Gesundheit und Kraft“— teilt die überraschende Tatsache mit, daß mit dem Selbstbewußtsein der Frauen auch ihre Körpergröße beständig wächst. Die jungen Mädchen von fünszehn bis achtzehn Jahren sind heute im Durchschnitt um zwei bis drei Zoll größer, als ihre Mütter im gleichen Alter waren. Noch 1895 betrug die mittlere Größe eines jungen Mädchens nach englischem Maß fünf Fuß und drei Zoll. Heute wird sie auf mindestens fünf Fuß und fünf Zoll berechnet. Dieses beständige Wachsen ist nach dem genannten Blatt der Frauenwelt aller gebildeten Völker gemeinsam. Den Männern könnte diese Erscheinung als wirklicher Beweis für Gesundheit und Kraft des ganzen Menschengeschlechts nur Freude machen, wenn sie nicht mit einer unerfreulichen Erscheinung Hand in Hand ginge. Der Mann wird nämlich beständig kleiner. Er wächst nicht gleich seiner schöneren Hälfte. Seine Größe bleibt nicht einmal dieselbe. Nein, er wird kleiner und kleiner, und erleichtert es höflich der Frau, ihm über den Kopf zu wachsen. Marcel Prévost untersucht im„Figaro" die Ursachen dieses Niedergangs der Männerwelt. Er ist mit der englischen Zeitschrift des Glaubens, daß die Frauen ihr körperliches Aufstreben dem Sport verdanken. Und er sieht eine Zeit herannahen, in der die Frau den Mann beherrscht, da sie ihm an Körvergröße und Körperkraft über ist. „Moderne Männer, seid auf eurer Hut!" ruft Prévost warnend aus.„Niemals war eure bevorzugte Stellung von ernsterer Gefahr bedroht. Haltet euer Kleinerwerden auf, oder verhindert das Wachsen der Frau, solange ihr noch die größten und stärksten seid!... Noch einige Zoll, und das schwache Geschlecht seid ihr!" Montmarire-Seuche. (Von unserem Pariser Mitarbeiter.) Paris, im Januar. Es gibt keine Montmartre=Boheme mehr. Der Märtyrerberg, der einst das bunte Asyl des leichtlebigen Künstlervölkchens, die Heimat einsamer Talente, der Schlupfwinkel hungernder Poeten war, hat seine Poesie von ehedem verloren. Die Fremden haben den Berg erobert. Sie haben die Künstler aus ihrer Beschaulichkeit aufgeschreckt, haben dem Berge seine Poesie geraubt und ihm eine neue Poesie gegeben. Auf den Stühlen, auf denen einst die unverdrossenen Bohémiens saßen und Schulden machten, sitzen jetzt adrett gekleidete Leute, die sich das Vergnügen etwas kosten lassen. Und die Höhlen, in denen einst flackerndes Gas= und Kerzenlicht zitternde Reflexe warf, haben sich zu noblen Räumen verwandelt, die jeder ohne Zagen betreten kann. Aber die Künstler sind nicht mehr da. Sie haben ihr Quartier an den Montparnasse jenseits der Seine verlegt, wo sie vor den Touristen sicherer sind und lustig sein können wie in den alten Tagen der Montmartreseligkeit. Die Leute, die jetzt in den Montmartre=Kabaretts ihre Lieder singen, sind vielfach traurige Epigonen. Trotz ihrer Samtjacken und ihrer ungewaschenen Gesichter glaubt man nicht an ihre Echtheit. Man sieht zu deutlich, wie erquält und zusammengeräubert das bißchen Originalität ist, das sie zu bieten sich mühen. Da ist z. B. das Kabarett Aristide Bruant, das noch heute großen Zulauf hat. Bruant ist übrigens gar nicht mehr in dem Lokal, sondern ein anderer. Der Gast, der sich durch lautes Pochen an der Tür Eingang verschafft, wird von dem Kabattier ganz wie in den Tagen des großen Aristide mit „Mistkerl“ oder ähnlichen, gerade nicht sehr salonfähigen Titeln begrüßt. Das soll urwüchsig und originell sein. Und die Pariser elegante Welt is tatsächlich lange Zeit zu Aristide Bruant gezogen und hat sich dort weidlich mit Unflat bespritzen lassen. Bald jedoch erkannten die Pariser die Lächerlichkeit und rüde Geschäftsgier dieses Mannes, und sie blieben aus. Aber Aristide hatte sein Schäfchen schon im Trockenen und lebt von seinen Renten. Nicht viel besser sieht es im„Chat noir“ aus, in dem einst weltberühmten„Schwarzen Kater“. Der tote Salis würde nicht sehr erbaut sein, wenn Nr. 11.(2. Blatt.) General=Anzeiger für Dortmund und die Provinz Westfalen. Mittwoch, 12. Jaunar Die Hochverrauiger Herren-, Damen- und KinderOSETOmaEULSSS GES kommen von jetzt ab ohne Rücksicht auf die früheren Verkaufspreise zu jedem annehmbaren Gebote zum Verkauf. Nur noch bis zum 17. Januar. Total-Ausverkauf IULTCEmASCGIU MRUDSUE DUESSRZNCNO Nur Westenhellweg 35. Nur Westenhellweg 85. Die preußische Throurebe. Berlin, 11. Jannar. Die Thronrede zur Eröffnung des preußischen Landtages, die der König vorlas, lautet folgendermaßen: „Erlauchte, edle und geehrte Herren von beiden Häusern des Landtages! Die Staatsfinanzen, welche durch die Ungunst der wirtschaftlichen Verhältnisse in Mitleidenschaft gezogen waren, beginnen sich infolge der allmählichen Wiederbelebung von Handel und Verkehr langsam zu bessern, so daß sich voraussichtlich auch der für das laufende Statsjahr veranschlagte Zehlbetrag nicht unerheblich ermäßigen wird. Immerhin kann von den staatlichen Betriebsverwaktungen, insbesondere der Eisenbahnverwaltung, bei ihren stark gestiegenen Selstkosten auch für 1910 kein so hoher Zuschuß zu den allgemeinen Staatsausgaben wie in früheren Jahren erwartet werden. Dazu kommt, daß von den rund 200 Millionen Mark, durch welche die Besoldungsaufbesserungen die Saatskasse dauernd belastet haben, nur der kleinere Teil in neuen Steuern Deckung gefunden hat. Trotz größter Beschränkung wird daher auch der Statsentwurf für das kommende Jahr mit einem zwar gegen die Vorjahre verringerten, aber doch noch namhaften Fehlbetrage abschließen. Die Sachlage macht auch weiterhin möglichste Zurückhaltung in allen staatlichen Aufwendungen zur Pflicht, um Einnahmen und Ausgaben nach und nach wieder auszugleichen. Dem vom Hause der Abgeordneten kundgegebenen Wunsche entsprechend ist in dem Entwurfe des Etats versucht worden, gur Herbeiführung größerer Gleichmäßigkett im gesamten Staatshaushalt einer übermäßigen Inanspruchnahme der schwankenden Eisenbahnerträge für andere staatliche Zwecke angemessene Schranken zu setzen. Zur Erweiterung und besseren Ausrüstung des Staatseisenbahnnetzes, sowie zur Unterstützung von Kleinbahnen werden wiederum erhebliche Mittel angefordert werden. Die Fürsorge für die schulentlassene Jugend erheischt eine weitere Ausbreitung und Entwickelung des Fortbildungsschulwesens auch auf dem platten Lande. Gestützt auf die günstigen Wirkungen des im Jahre 1904 für die Provinz Hessen=Nassau erlassenen Gesetzes wird meine Regierung Gesetze vorschlagen, die auch in den Provinzen Pommern, Schlesien und Westfalen den Kommunalverbänden das Recht verleihen sollen, die Pflicht zum Besuche ländlicher Fortbildungsschulen einzuführen. Den Bestrebungen zur Förderung der inneren Kolonisation, namentlich auch zur Seßhaftmachung von Arbeitern, wird fortgesetzt die größte Aufmerksamkeit zugewendet. Ein Gesetzentwurf, der die Mittel zur Gewährung von Zwischenkredit bei Rentengutsgrändungen erhöht, wird Ihnen demnächst zugehen.— Das älteste der geltenden preußischen Gemeindeverfafsungsgesetze, die Gemeindeordnung für die Rheinprovinz vom 23. Juli 1845 vermag nicht mehr allen Anforderungen gerecht zu werden, welche die bedeutsame Entwickelung dieser Provinz an die Gemeindeorganisation stellt. Eine Novelle will dieses Gesetz den Aufgaben der Gegenwart anpassen. Während die Reichsgesetzgebung eine doppelte Heranziehung zu den direkten Staatssteuern innerhalb des Reiches verhütet, fehlt es bisher für die direkte Kommunalbestenerung an einem ähnlichen Schutze. Ein Gesetzentwurf soll die Möglichkeit schaffen, kommunalen Selbstbesteuerungen innerhalb der einzelnen Bundesstaaten im Verwaltungswege entgegenzutreten. Um die als notwendig erkannnte Reform der inneren Verwaltung zu fördern, habe ich im Juni des vergangenen Jahres eine besondereImmediatkommission sachverständiger und erfahrener Männer aus den verschiedensten Kreisen berufen, die unter dem Vorsitze des Ministers des Innern ihre Arbeiten alsbald begonnen hat. Ihre gutachtlichen Vorschläge werden die Grundlage für die weiteren Beschlüsse und für gesetzgeberische Vorlagen meiner Regierung biülden. Ich vertraue darauf, daß auch Sie, meine Herren, alsdann bereit sein werden, das für die Fortentwicklung des Landes wichtige Werk nach Kräften zu unterstützen. Endlich harrt Ihrer noch eine ernste Aufgabe: Die Vorarbeiten für die Reform des Wahlrechis zum Hause der Abgeordneten sind ihrem Abschlusse nahe. Eine Vorlage wird in einigen Wochen Ihrer Beratung unterbreitet werden. Strenge Sachlichkeit und pflichtbewußts Staatsgehinnung wird, des bin ich gewiß, wie bisher die Entschließung der preußischen Landesvertretung leiten, und so hoffe ich von der bevorstehenden Tagung segensreiche Ergebnisse für die Wohlfahrt des Vaterlandes.: Aus dem Gerichtstaal. 1. Strafkammer. Dortmund, 11. Januar. Und führe uns nicht in Versuchung. Am 7. Dezember vorigen Jahres half der frühere Kesselschmied und jetzige Gelegenheitsarbeiter Theod. Kung von hier einem Fuhrmann Kohlen abladen. Bei dieser Gelegenheit kam er auf einen Flur zur Wohnung des Kaufmanns Funke und sah dort einen Ueberzieher hängen. Die Gelegenheit erschien ihm zu verlockend, und er nahm das Kleidungsstück mit. Auf der Straße aber erregte es den Verdacht zweier Passanten, welche die Poligei alarmierten und den Mann festnehmen ließen. Der Angeklagte ist heute geständig und wird wegen versuchten Diebstahls im Kückfalle zu 7 Monaten Gefängnis verurteilt. Fünf Diebstähle verübte in den Jahren 1907. 1908 und 1909 der Invalide Wüh. Gurich in Oespel. Er stahl Bettzeug, Naturalien und diverse andere Kleinigkeiten. Auch dieser Angeflagte legte ein Geständnis ab, und handelte im Rückfalle. Das Urteil gegen ihn lautete auf 9 Monate Gefängnis. Wegen Urkundenfälschung und versuchten Betruges hatte sich sodann der Handlanger Carl Hacker von hier zu verantworten. Der Mann schrieb am 8. November vorigen Jahres eine Quittung aus, unter die er den Namen Schulte setzte. und die auf Lieferung von 5 Sack Hafer lautete. Er und ein Komplize verschafften sich dann in der Leopoldstraße einen Handkarren, und der Komplize ging ans Telephon und rief einen Getreidehändler an, dem er mitteilte, der Kaufmann Schlüter werde gleich 5 Sack Hafer bei ihm holen lassen. Dem Fouragehändler kam die Sache aber verdächtig vor und der Angeklagte wurde festgenommen. Heute schob er die ganze Schuld auf seinen Komplizen Polla, der als Zeuge auftrat, aber der Mittäterschaft derartig verdächtig erschien, daß der Herr Staatsanwalt seine sofortige Verhaftung anordnete. Der Angeklagte aber wurde zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt. Freigesprochen wurde der Maurer Gottlieb Müller von hier, der sich wegen Verbrechens im Sinne des S 176 111 des Str.=.=B. schuldig gemacht haben sollte. Wegen Vergehens gegen die Gewerbeordnung hatte sich die Inhaberin des Konfektionsgeschäftes Maria Grimm zu verantworten. Die Angeklagte hat wiederholt ihre Arbeiterinnen, wenn die Sachen pressierten, länger arbeiten lassen als sie durfte. Der Gerichtshof erkannte gegen sie auf eine Geldstrafe von 12 Mark. Konzerte, Vereine etc. Der lberale Bürgerverein veranstaltet am Sonnabend, 29. d. Mts., im großen Saale des Reinodus. hofes seinen alljährlichen Koisers= und Reichskommers. Aus diesmal hat sich in dankenswerter Weise der evangelische Männer=Gesangverein in den Dienst der vaterländischen Sache gestellt. Große Allgem. Karnevaldsgesellschaft. Heute, Mittwoch, d. 12. er., abends 8½ Uhr findet im „Reinoldushof“ die 3. große Sitzung mit Damoen statt. Die großartigen, Porbereitungen lossen auf einen erfolgreichen Abend schließen und kann der Besuch jedem nur empfohlen werden. Die zweite große Kappensitzung der Karnevals. gesellschaft„Der kleine Rat“ findet am Donnerstag, 13. d. Mts., abends 8½ Uhr im Kölnischen Hof statt. Wieder wird den Besuchern das Beste vom Besten geboten. Die originellen Büttenredner mit ihren neuesten Schlager, haben ihre Mitwirkung zugesagt. Horechteol. Der bekannte Schriftsteller Herr Karl May schreibt uns: Radebeul=Dresden(Villa Shatterhand), 34. Dez. Sehr geehrter Herr Redakteur! Ich höre, daß Sie den„Räuberartikel“ aus dem„Bund“ des Rudolf Lebius gebracht haben. Dieser Mann ist Mitarbeiter der wohlbekannten Bruhn'schen„Wahrheit“; das sagt Alles. Weshalb er schon seit Jahren in diesem Tone gegen mich schreibt, gehört nicht in die Zeitung, sondern vor den Strafrichter. Ich erkläre, daß diese Räuberhauptmannsgeschichte vollständig erfunden ist. Ich habe sofort Strafantrag gestellt und bitte, das Ergebnis abzuwarten. Hochachtungsvoll Karl May. We Ianmchillengarcht S#SA 211 8 2 Bauplätze zöglicht, mit Scplat,# 290. ges. Schr., Ang, u. L. O. 251 a. Gen.=Anz, Dortm. ArA Nein in Seehöhe belegenes bestehend aus ca. 60 Morgen aut. Ackerland einschließlich Lorf, Wiesen u. Wald verkaufe ich weg. Altersschwäche Käufer wollen sich bei mir melden. Grundbesitzer Ludwig Sowiski.(3206 Die drei herrschaftlichen Elchanliteniäner Ecke Kaiser Wilhelm=Allee u. Markgrafenstr., mit sämtlich. modernen Bequemlichkeiten, je 12 Röume, 2 eptl. f. Büro geeign., Diele etc, sind preiswert zu verkaufen, Näheres 9843 Architekt Marz. Kotten in der Nähe einer Stadt zu pacht, gesucht. Schr Ang. m. Preis u. H. J. 1570 postlagernd Suderwich.(3536 Eck=Baugelände im Villenviertel. von Brackel, vorzügl. Geschäftsl. der bess. Lebensmittelbr., gelegentl. zu verkauf. Anfr. u. B. 1 Brackel Kr. Dortm.) postlagernd.7 Ein Haus mit großem Lager= od. Hofraum und Einfahrt in der Nähe Nordstraße, od. Johanneskirche bei 55000 Mk., Anjahlung zu kaufen gesucht. Gefl. schriftl. Angeb. unt. A. 232, an den GeneralAnzeiger Dortmund.— Haus m. Gärtch. Zimm., ist, bes, Umst. K. v. 18 000 M. m. 1000 Anzahl. zu verkaufen. Räh. Weitenburgerst. 36. v. Grossartige Existenz! In einer rheinischen Industriestadt ist ein gutgebendes Butter, Eier-, Käss., Margarineund Fleischwaren-Geschäft mit einem jährlichen Umsatz von 80 000 Mk. wegen anderweitigen Unternebmen zu verkaufen. Reflektanten, welche über mindestens 6000 Mk. verfügen, wollen Angebote unter V. 140 an Jak. Vowinckel, Elberleid senden. 1313 Grössere Besilzung nicht unter 60 Rutheu, mit großem unterkellerten Lagerbaus und großem Hofraum zu kansen oder auf langere Jahre zu mieten gesucht. Schriftl. Angeb, mit Angabe von Größe und Preis unter Sch. 211 an den Generalanz Dortmund. Arbeiter-Wirtschaft der Gericher datche in unmittelbarer Nahe der Walle 1294 neues Wohnhaus 4½ Stock, jede Btage 1 Zimmer, Bad, Speisekammer, abgeschlossen, (eicktr. Licht m. Krone) schr preiswert mit 3 bis 1000 Mk. Ans. verkäufl. Neuzuerb. Metzgerel Rchhaus im eddl., Radt. tell, soll nach Zeichsung under günst. Zahlungsbedingungen verkauft werden.— Btwaige wünsche des Kaufertind. nech Berücheicht. LSplegel Märktischentr 31 Fernsprecher 1178. in Dortm. mit gr. Konsum u. Nebenmiete bei 15 Mille Ang, bill. zu verk. Vermittl. verb. Schr. Ang. u. 3. Z. 259 a. d. Gen.=Anz. Dim. Bürgerl. Wirtschaft in Dortm. m. jetzt 400 Hekt. Bier, entspr, and. Getränk. stc., 2000 Mk. Rehenm., für 95 Mille bei 15 Mille Anz. zu verkaufen. Verm. verbet. Schr. Ang. u. Z. U. 2588 a. d. Gen.=Anz. Dortm. 2707 Wer seine Wirtschaft vermieten lod. verkauf, will, sende Cff. unter L. L. 2653 an d..= Anzeiger Dortmund. 3888 Gastwirtschaft in einer bedeutenden Industriestadt, Eckhaus, autlgehend, wegen Alters und Krankheit des Besitzers 41 gerkauf. Anzablung 15000 Mork. Gefl. Adressen unter L. K. 650 an den Gen.=Anlzeiger Dortmund erbei. Klotte Wirtschaft in Essen. m. hob. Bier= und Schnavskonsum, neues Gebäude, ca. 3000 M. Nebenmiete u. Bauplatz, mit gering. Anzahl. von.-6000 Mk. bar, da Besitzer Witwer ist, zu verkaufen. 2580 Carl Schlingmann. Dortmund, Lübeckerstr. 20. Wirrschaft maseives Eokhaus, in Vorort b. Großst., Nähe Kirche, m. gut. Konsum, ist b.—8000 Mk. Ang. zu verkaufen. Für Rest wird Haus od. Hypothek genomm. Näh. 8 Menkel, Eiberfeld, Elsiserstraße 190.—.— Eine gutgeb, schöne Wirtschaft mit Colleg in einer Großstadt am Main umstdb. sofort billig zu vermieten, Uebernahme 1000 Mark.„„ Schr. Una u. u. G. 2633 an dan: Vem.=Auo, Dortmd. Schenkwirtschalt Ein Grundstück in ein Zentrum des Industriegeb, liegend, besteh. aus Vorder= u. Hinterhaus, mit voll, Konzession, ca. 8000 Mk. Mietseinnahme, soll, krankheitsh. mögl. bald verkauft werden. Brauereien od. sonst. solv. Käufer um Off. unt. A.., 645 a. d. Gen.=Anz. Dtd. ers. Friseurgeschäft f. 15 J best., umständeh. bill. zu verkauf, Schr. Ang. unt, M. M. 2661 a..=A. D.( Bäckerei in gut. Lage des vord. Nord, ist wea. Alter d. Bes. z. verk. Schr. Ang. u, P. B. 2651 a. d..=A..7 Kautionsf. Leute f. gutgeh. Wirtsch. i. Dortm. zu miet, Schr. Ang. unt. N. R. 2634 an den Gen.=Anz. Dortm. Erfahr. Wirtsleute suchen hier oder auch weiterer Umgebung nur rentablWirtschaft, Hotel. Pension etc., auch m. Landwirtschaft zu„mieten oder zu kaufen. Kapital genügend vorhanden.„ 1256 Schr. Ang. u. B E. 235 an den Gen.=Anz. Dortm.— Sichers Eaistenz. Mineralwasserfabrik u. Fabrikation altebolfe. Getr., sch. seit 18 J. am Platze, m. alt, treuer Kundsch., ist z. Pr. von—4000 M. z. verk. Schr. Ang. u. L. L. 2647 an den Gen.=Anz. Dortm.( Bäckerei in Kamen, Kampstr. Nr 17 belegen, worin seit 18 Jahren Bäckerei mit gutem Erfolg betrieben ist. soll verkauft werden, Besitzung bestebt aus Bohnhaus mit Ladenlokal, Bäckerei mit 2 Oefen und Stallung, alles ist„in gutem Zustande. Näheres zu erfahren bei Kleiböhmer, Baugeschäft Wiescherdösen b. Hamm. Eine gute Eristenz. Ein rent, mittelgr, Kolon.= u. Fettw.=Gesch, mit Wohn., nur Barkundschaft, monatl. Umsatz 2000 Mk., ist sof. od. spät. umständeh, zu verkauten entl. auch zu vermieten. Grf. 2500—8000 Ml. Schr. Angeb. u. B. A, 662 an den Gen.=Anzeiger Dortmund.(1 Fl. Cassageschäft sof. w. Sterbef. preiswert 2. verkauf. Tagesverdienst 20 bis 25 Ml. Schr. Ang. u. U. L. 2629 a..=Anz. Dortm. Flotigeb. Kurz-,Wollwarenu. Herren-Artikel-Geschäft an klein. Platze Nähe Hagens an strebs. Leute zu verkaufen. Auch für Damen gesianet, Zur Uebernahme f, —4000 Mk, erforderlich., „Schriftl. Ang. 1. B. D. 245 an d..=Anz. Dorim. Schreinerwerkstatt mit elektrisch hetriebenen Maschinen, sof. zü vermiet. Linneweber u. Co., Dortmund, Schürweg. 50. 1291 Hutgeschäft an verkehrsr. Str. bed. Industriestadt aus Gesundb.Rücksicht..perk. M. 6000, Anz. M. 2000. Gefl. Off. u. u. k. 2637 a. Gen.=Anzeia. Tabrik-Verkuuff Die frühere tenfabrik frühere H. Prüntesche Kettenfabrik In Fröndenberg, a. Rubr, welche mit Maschinen zur Fabrikation von Handels= u. Schiffsketten vollständig eingerichtet ist, sich aber auch zu jedem anderen Fabrikbetrieb vorzüglich eignet, stebt unter d. günstiast, Bedinaung, bei geringer Anzahlung zu verkaufen. Gefl. Anfragen erhitte an F. Coenen u. Comp. Unna=Königsborn.— 18 500—600 Mark sucht Beamter gegen hobe Zinsen u. Sicherbeit auf 8 Monatswechsel guf 14 Jhr. Schr. Ang. u. 3. W. 2559 an den Gen.=Ang. Dortmd, alhadent wensch mit Einlage v.—8000 Mk. u. versönl. Betätigung für neu zu gründend, bief. Ladengeschäft. Nachweisl. großer Gewinn augesichert. Schr. Ang. v R. N. 2649 an den Gen.=Ang. Dortmd. Sehr lebensfäbiges Unternehmen der 2753 Baubranche, im rheinische=westf. Industriebezirk aut eingeführt u. mit lohnenden Aufträgen verseben, sucht töt. od. still. Teilhaber mit größerem disvomblem Kavital. Epil. Gründung e. m. b. H. Schr. Ang, von Selbstrefl. bef., u. F, E. 633 der Ven=Anzeiger Dortm., Tücht. Fachmann. d. Uäng. Jahre verschied. Werken als Betriebsleit, vorgest, sucht z. Hründung e. Metallwarenfabrik, erstkl. Spezialartikel. einen tätigen kaufmänntsch, Teilhaber. Schr. Ang. u. K. K. 865 an den Gen.=Anz. Dortmd. Punstondiche Grund-Credit-Bank. Beleihungsanträge auf Haus=Grundstücke(Bewilligung auch schon vor Baubeginn, Teilzahlung evtl. während der Bauzett) unter günst. Bedingungen nimmt entgegen I. Spiegel, Herfräir. Märkischestr. 31. Straßenbahnhaltestelle: Ardenstraße. Fernsprecher 1178. Ne duuenen. Welche Branntwein=Brennenei gewährt geg. Branntw.= Bezug u. alte Lebens=Vers.= Pol. Dorlehn ,von 2000 Mark. Schr. Ang. u.., W. 2662 lan den Gen. Anz. Dortm. Auf Teilzahlung 4 Sute Mosel!s. Einzeine Telle, sowie vollständige Binrichtungen. 1 Buffet, 1 Anrichte. 1 Tisch, 8 Stühle, Herd. I Handtuchhaiter, Mik 175-2511 Garnitur Emaille.... Mk. 115-350 TKuchet Pschlarzinher complet Marmer mit 5 55 52 F 5 PPreschherMk. 235-475 Balken-Strasse und Prinzenstr.-Ecke (zwischen Rathaus und Besirks-Kommande). Billgste Preiss auch bel Barzahlung Hypotheken zn 4¾—4½ Proz., 10 unkündb, nach allen Orten. Baugelder. Schr. Ang mit Rückporto unt. F. F. 2642 an den Generalanz, Dortnund. er 96; W. H. 5000 Mark auf zweite Hovothek gegen dreifache Sicherheit von e. pünktlichen Zinszahler sucht. Schr. Ang. u. 6 an d..=Anz. Dortm. Größere Sparkasse wänscht Snier gute l. Aupotheken zu Abernehmen. Vermittler verbet. Schr. Ang. u M. 2656 an d. Gener=Anz. Dorimund. Welch, edeldenk. Herr od. Dame leiht ein, strebsamen Handw. 50 Mk. geg, Zins.] Schr. Ang. u. G. S. 2643 an den Gen.=Anz. Dortm. 7 H. Hypothen von—6000 Mk., zu 5 Prozent, absol, sicher, sucht fest angestellter Beamter auf sehr rentables Wohnhaus. Schr. Ang u. R. D. 2560 an d. Gen.=Anz. Dortmund Gute I. Apahekenbriele sofert zu kaufen gefucht. Offerten uns B. B. 2657 an den Gen=Ana Darimund zu Mart gen, Nanate, Acc. u. vorzügl. Sicherh. so. fort gesucht. Hohg. Zinoperg. Schr. Ang. u. B. K. 2630 an d..=Anz. Dortmund. Zwecks Uebernahme einer flatt. Bäckerei im Bez, Köln mit 8000 Mk. Reingewinn sucht ticht, Fachm. 3000 Mit. 911. Jahr. Sicherh. bis zu 15000 Mk., die momentan nicht flüss. gem. werd. könn. Gefl. schr. Ang. u. W. 356 an den Gen.=Anz. Dortm. 1400 Mark werd. geg. Sicherheit v. Hovothekenbrief(3000.) auf eine kurge Zeit a. bohe Zins. v. Selbsta, gef. Off. u. W. N. 658 a. Gen.=Anz, Dorim. Wer leibt 690 Mark gegen monatliche Rückzahla. Schr. Ang. u K. K. 2646 an den Gen.=Anz. Dortm. 8 S## S# ver Verschlsdegss # S| # en negals und Theken in allen Größen, Gloskasten usw. spottbillig. 7 Heroldstraße 40. Schöner Anzug bisl. zu verk. Schwanenstraße 94, bart.“ 565 Schön. Kleiderschrauf b. mu (lverk. Blücherstr. 28. pl., r. ##. Stehen Angebeie 9 S 2 er richtet Buchführ. ein? pez. kl. Maschinenf. Nur erahr. Kaufmann wolle sich neld. unter N. W. 2574 an den General=Anz. Dortmd. Gründliche Ausbildung zum Chladfeur! Rhein. Automobil- Fachschule Düsseldorf. Haroldstraße 6. Uebungsw.: 4zyl. Benz. 4zvl Opel tzyl. Decauville. 4zpl. Mercedes 4 zvl. Renault. 00918 Feinste Referenzen Prüf. Berecht Buchhandlungsreisende gesucht. Vorstellg.—7 Uhr. Kaiserstraße 14, II. Vertreter(20%) allerw. gesucht f. Postkarten mit Ansichten, Panoramas, Plakate usw. Anfr. u. D. B. 663 a. Rud. Mosse, Dresden Viel Geld könn. fleißige Herren durch den Vertrieb meines erstklassigen Putz=Extrakts verdienen. Näh. Betenstr. 29. (Eingang durchs Tor.) „ 9 fleißig, auch persönl. acquirierend, f. angeseh. Kinderu. Lebensvers.=Gesellschaft für Westfalen od. ein. Teil geg. gute Bezüge gesucht. Ausf. Off. u. T. F. 5175 an Haasenstein u. Vogler .=G. Berlin W. 8. 151 Außenbeamter Von alter deutscher FeuerAkt.=Gesellsch. wird ein jüngerer Außenbeamter gesucht. Aussichtsreiche Position, eventl. werden auch tüchtige Bureau=Beamte der Branche berücksichtigt. Off. unter P. 610 an Emil Neuhaus, Annoncen=Expedition, Dortmund. 918 Oberreisender mit Agenten=Kolonne für d. Vertrieb eines vatentierten Haushaltsartikels für Dortmund u. Umgebung v. sof. gesucht. Schr. Ang. u. U. P. 246 an d..=Ang. Vortm. HohesNebeneinkommen Deutsche Sterbekasse für Männer u. Frauen ohne ärztliche Untersuchung unstigsten vom K. mit aueRülken, vom Kraiserl. Aufsichtsamte geuehmigten Bedingungen ohne jegliche Aufnahmekosten, sucht noch einige Mitarbeiter 933 Sienere Ekistenz bietet sich seriens. Herrn durch die Uebernahme der Alleinvertretung eines gangbaren Oaushaltungs=Gegenstandes für den Reg.=Bez. Arnsbera. Nötiges Kapital 400—500 Mk. Näheres Mittwoch und Donnerstag 10—1 und—7 Uhr im Hotel Lindenhof. 1231) Der Bevollm.: Ilüberlein. Reise-Inspektor für sofort gegen festes Gebalt für Lebensversicherung gesucht. NichtFachleute werden eingearbeitet. Schriftl. Angeb. unt. W. F. 177 a. d. Generalanz. Dortmd. Eretklassig. Dekerateur per sofort oder später gesucht. Ausführliche Offerten erbeten (1263 Hermann Tietz, Gera Zuverlässiger, pünktlicher Zeitungsbote für Recklinghausen=Horneburgerstr. zum 1. Febr. 1910 gesucht. Meldung an die Haupt=Agentur dieser Ztg., Carl Stoffer, Gelsenkirchen. Hofarbeiter gesucht, der etwas Schreinerarbeit versteht. Reflekt. kann auch Halbinvalide sein. Wohnung u. ca. 3 Morgen Garten= u. Ackerland vorhanden. 1258 Schriftl. Angebote unter T. U. 236 befördert General=Anzeiger Dortmund. Rasfahrer Erianfener Tagschheider für sofort gesucht. Friedr. Schulze. Wetter-Ruhr. Zur Ueberwachung und Reinigung eines grossen-Verwallungsgebdudes wird eine fleißige, zuverlässige, an große Sauberkeit gewöhnte Zumirie grflcht die bereits ähnliche Arbeiten längere Zeit erledigt hat. Bevorzugt wird ein Schlosser, der Ausbesserungen vornehmen kaun. Freie Wohnung und guter Lohn wird geboten. Bewerbung. mit Angabe der bisberigen Tätigkeit, der Konfession und der Lohnansprüche sofort schriftlich unt. A. D. 227 an den General= Anzeiger Dortmund einzusenden. 1178 Buchhalter. Kommis, Lagerist, Expedient, Kassenbote, Kontorist Vertrauensstell., Teilh. f. nachw. rent. Gesch sof. gesucht. Verb. Reform, Dortmund, Betenstraße 21. Werkitattichreiber gesucht, Schr. Ang u. T. S. Generalas .-34 an den Generalanz. Junger Bautechniker flotter Zeichner, zum sofortigen Eintritt. Gesuche mit Lebenslauf u. Gehaltsanspr. erbeten.(1234 Regierungsbaumeist. Becker, Kaiser Wilhelm=Allee 24. Suche sofort tüchtigen Schuhmachergesellen ) C a s t r o v, M a r k t s t r a ß e 1 0. Junger Schneidergchülle gesucht für Großstück. Albert Müller, Hombruch=Barov, Südstr. 4. Ein tücht. Schneidergeselle gesucht. F. Gremm, Hohensyburgstraße 34. 2863 Gewissenhafte, tüchtige Sabtschniker welche große Erfahrung im Entwerfen und Veranschlagen von Eisen=Beton=Bauten haben, zu sofort gesucht. Gefl. schriftl. Angebote mit Lebensl., Gehaltsanspr. u. Zeugnisabschriften unter W. J. 250 an den General= Angeiger Kortmund. eventl. gegen feste Bezüge. Zu melden: Subdirektor Fr. Brüggenolte, Dortmand, Luisenstr. 31. Fleiß, repräsent. Herren als Reisende engagiert gegen Gehalt und Provis.„Triumph“, InkassoBüro, Wittelsbacherstr. 10. Reisender! Aelt. Korkenfabrik u. Brauerei=Artikel=Engr.=Geschäft sucht z. bald. Eintritt einen tücht. Fachmann als Reisenden. Reflektiert wird nur auf eine Kraft, welche schon in gleicher Stellung nachweislich tätig war. Schr. Ang. u. T. R. 238 .=Anz. D a. d. Gen.=Anz. Otm. 1270 Herren aller Stände zum Verkauf unserer weltberühmten Fabrikate als Reisende gesucht. Nach 1 monatlich, befried Tätigkeit Anstellung auf Firum. 1245 Sächs. Biehuahrmittelfabrik, K. u. K. Hoflieferant. Dresden A 16 Fleiß. ordentlich. Mann find. dauernde Stellung in einem großen Geschäft. Bewerber, die eine kl. Kaution stellen können, wollen schr. Angeb. unter J. B. 2615 an den Gen.=Anzeig. Dortmund einsenden. 3033 Für ein Möbel= u. Waren=Kredit=Haus in Dortmund wird eine erste Araft welche in allen vorkommenden Arbeiten durchaus erf. ist, per bald gesucht. Schr. Ang. mit Zeugnisabschr. u. Gehaltsanspr. u. W. R. 247 an den Gen.=Anz. Dortmd.) Suche ein. jungen Mann als Partner für kaufmännischen Unterricht. Gefl. Ang. u. M. 16 hauptpostlag. Dortmund. Junger strebsamer Gehutfe für Kolonialwaren=Geschäft zum baldig. Eintritt gesucht. Schriftl. Angeb. u. C. H. 244 an d..=Anz. Dortm. Maschihtel für Dampfstraßenwalie sofort gesucht. Nur solche, die selbständig gefahren haben wollen sich meld. Nov.& Emil Wehrmann, Barmen.(1083 tacht. Inasulhtst sof, gesucht. Ringstr. 151. Kiemphergekune Suche per sofort für meine Klempnerei und Installation einen ehrlichen, tüchtigen u. strebsamen Gehülfen, der mit allen einschläglichen Arbeiten vertraut sein muß Verheiratete bevorzugt. Prima Zeugnisse erforderlich. Frau Wwe. L. Acker, 1193) Gelsenkirchen. Nietkolonnen=Montageschlosser u. einen Werkzeugschlosser sucht Monteur Busch, Flutbrücken Wandhofen bei Schwerte a. d. R. — Arbeiter für Oberbauarbeiten nach Bahnhof Merklinde gesucht. Melden auf der Baustelle. Zuverlässiger landwirtsch. Arbeiter gesucht. Tücht. Melker bevorzugt. Näh. Lütgendortmund, Provinzialstraße 105. . Dekorateur und Verkäufer, welcher guter Lackschreiber ist, per 15. Februar cr. gesucht Gebrüder Lewin Tortmund, Manufokturwaren und Konfektion Suche für ein HerrenMaß=Geschäft in Arnsberg per sofort einen tüchtigen Rockarbeiter. Gefl. Offerten evtl. versönliche Vorstellung an Karl Bönner, Annen. Tüchtiger Schneidergeselle gesucht. O. Kriegeskorte, 1. Kampstraße 41. Selbständ. Bäckergeselle sof ges. Aloys Nettelnbusch, Holzen bei Bösverde, Kreis Iserlohn.(1312 15—20., stadtkund., mit eig. Rad, bei hoh. Einkomm. gesucht.„Rote Radler“, Schwanenwall 48. Tücht. Brotkutscher welcher auch hausieren kann, auf sofort gesucht. 3466) Bornstraße 122. Mehrere tüchtige, solide Fuhrleute sofort gesucht. Wilhelm Hemsoth, Spediteur, Witten=Ruhr. 1286 Sotort ein Lautjunge gesucht. Louis Blankenstein, Westenhellweg 75. Suche einen zuverlässigen Jungen zum Fahren der Flaschenmilch. Welche mit Pferden Umgana hatten, mögen sich melden. Joh. Wortberg, Dortmund, Buschmühle. Laufbursche von 14—15 Jahren gesucht. ) S c h w a n e n w a l l 1. Für Nachm. wird ein schulfreier ordentl. Junge zum Austragen gesucht. Dortmunder Brot=Konsum, 3430) Rheinischestraße 51. "* F* mit guter Schubildung für Engros=Geschäft mit Laden zu Ostern gesucht. Selbstgeschr. Ang. u. H. H. 2644 a. d. Gen.=Anz. Dtm.( Suche für meine Gärtnerei zu Ostern einen Lehrling mit guten Schulkenntnissen. E. Balve, Unna, Massenerstr. 25. Suche z. baldig. Eintritt durchaus gew. selbständigen Erstgehüllen Gefl. Off. m. Zeugnisabschrift., Alter, Gehaltsanspr. erb. Th. Noot, Konditorei u. Café, Elberfeld.(1242 Einen tüchtigen Friseurgehülfen sucht sofort od. in 14 Tagen Carl Hofmann, Iserlohn, Grabenstraße 56. Sung. Barviergenulte sofort gesucht.(1154 Georg Koch, Herne. Junger Friseur-Gehülfe baldigst gesucht. Fr. Schuster, Friseur Plettenberg i. W. Junger Friseurgehülfe gesucht. Reinoldistraße, gegenüb. dem Generalanzeig. Ein Friseurgehülfe wird per sofort gesucht. Peter Sevaszek, Herne II, Bismarckstraße 90. Tüchtiger Friseurgehülfe bis zum 20. d. M. gesucht. H. Gödecke, Friseur, Castrop. Ged. unbestr. Leute sof, als Wächter gesucht. Wach= und Schließges. Dortmund. Eine unbestr. Persönlichk., nicht unt. 30., mindest. 1,68 Met. groß, welche die Unteroff.=Charge bekl., sof. als Kontrolleur ges. Wachu. Schließgesellsch. Dortm.( Zuverlässiger u. solider Mann für Botengänge gesucht, am liebsten verh. Halbinvalide. Schr. Ang. u. G. W. 244 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 1289 Intelligenter Mann als Lieferbote ges. 50 Mk. Kaution unbedingt erford. Zu meld. von—2 Mittags Reinoldistr. 10, 1. Stage. Ev. jg. Mann für leicht. Fuhrwerk Hausu. Lagerarbeiten gesucht. Offerten mit Gehaltsansprüchen unter A. 1000 an B. Anton, Herne.(1345 CRZansur-Schaie mit 12 Automobilen. Staatliche Prüfung. Eigene Lehr= und ReparaturWerkstätte mit Motorbetried. Täglicher freier Stellennachweis. Prospekte kostenlos. Unterricht ohne Berufsstörung. Dortmunder Automobil-Fahrschule, Fabrik Lindenstr. 17 Konter: Burowall 35 am Haupt-Bahnhof. Teleion 3538. Inh.: Helnr. Koch. achtbarer Eltern in die Lehre aes. Konditorei Sieber, 2837 Hohestraße 17. Damen Fiche für mein Geschäft hübsche Heimarbeiten anfertigen wollen, erhalten gratis nähere Mitteilungen. Justus Waldthausen. Mauchen 31. Schleißbeimersit 49 UII Für nusere umfangreiche(1352 KLEIDERSTOFF-ABTEILUNG= suchen wir der Februar=März mehrere durchaus tuchtige Ausführliche Offerten branchekundiger Damen mit Bild, Zeugnis=Covien und Gehalts=Ansprüchen LLoIMHARD-NETZ, Ru., ARCHEN. IIIIIIT Für mein Vorzellan=, Glas=, Hanshaltungs= u. Lurnswaren=Geschäft suche ich per 1. Februar oder später(1338 eine durchaus tüchtige branchekundige Verkäuferin Offerten bitte Zeugnisabschriften und Gehaltsanspruch beizuf. R. Rosenthal, Hörde. Tüchtige mit der Branche durchaus vertraute Verkäuferin gesucht. Gebrüder Lewin, Dortmund, Münsterstrasse. Manufakturwaren und Konfektion. Schunwaren-Verkäuferin der 1. Febrnar gesucht. Offerten mit Bild, Gehaltsansprüche bei freier Station, sowie Referenzen.(1246 Gebr. Goldblum, Gelsenkirchen II. Erste Verkäuferinnen für Damenputz, Damenwäsche und Mannsakturwaren per 1. Februar od. 1. März bei dauernder Stellung gesucht. Offert mit Zeugnisabschr., Bild u. Gebaltsansprüchen an(1244 Kaufhaus Julius Engel, Hamm 1. W. „Vertokts Kasstererin mit guter Handschrift zum baldigen Eintritt gesucht. F. Bamberger, Hörde Langestraße 1 3. 1339) Zum 1. Febr. eptl. früher suche ich für mein Delikatessen= und Kolonialwaren= Geschäft eine 1017 zuverlässige 1. Verkauferin. Es finden nur solche Bewerberinnen Berücksichtig., die beste Zeugnisse aufweis. können, auch wird einige Erfahrung in der Delikatessenbranche u. Gewandheit i. Verkehr mit feinster Kundschaft verlangt. Gefl. Offerten mögl. mit Photoar. an Heinr. Hill, Arnsberg, Ruhrstraße 73. Tüchtige Verkäuferin Reiscdamen werden bei sehr hohem Einkommen f. bess. Maßkorsetts an Private auf sofort ges.) Damen, die nicht gereist haben, werden angelernt. Schr. Ang. mgl. m. Bild u. F. 664 a. Gen.=Anz. Dortm. Damen und Herren d. Lebensmittelbranche, sowie ein junges Mädchen für leichte Hausarbeit geg. hoh. Lohn sofort gesucht. 1078 Vorstellung erwünscht. Hagen=Kückelhausen, Berlinerstr. 4. z. Besuch v. Private, können pro Tag M.—8 verdienen ) R h e i n i s c h e s t r. 1 7, 2. E t a Erfahrene Reisedame für den Stadtbezirk gesucht. Wo sagt die Geschst.(3325 Reisedamen gosucht. Vorstellung—7 Uhr. Kaiserstraße 14, II. Frauen und Mädchen zum Verkauf von Schürzen u. Spitzen an Private ges. Näh. Pehle, Ecke Münsterund Schubertstr. 3274 Jüngere Stenotypistin mit schöner Handschrift sof. ges. Wach= u. Schließges., Dortmund.(1300 In der Kolonialwarenbr. nde finden durchaus erfahrene, kautionsfähige, altere Verkäuferinnen gute dauernde Existeng als Geschaftsleiterinnen Tücht. zuverl. branchekund. Verkäuferin sofort gesucht.(1275 Konditorei Brand, Ardeystr. Suche für mein Kolonial. warengeschäft zum sof. Eintritt eine tüchtige Verkäuferin welche in nur ersten Geschäften tätig gewesen ist. Ferner zu Ostern einen Lehrling Sohn achtbarer Eltern. Kaufhaus f. Lebensmittel, Rich. Steffen, Annen. Verkauferin für Kolonialwaren sofort gesucht. Max Cohen, Niedereving bei Dortmund. Für mein Kolonialw.=Geschäft suche ich per sof. oder am 1. Febr. eine durchaus tüchtige Berkäuferin. Max Portie, Brambauer. in leistungsfähigem Hause. Schr. Off. m. Lebenslauf, Zeugnisabschr. u. Gehaltsansprüchen u. E. T. 4678 an den Gen.=Anz. Dortmd. Wir suchen freundliche flotte 1043 Verkäuferinnen nicht zu jung für Kurz=, Weitz= und Wollwaren per 1. Februar. Ferner für unsere Putzabteilung II. Arbeiterin welche im Putzverkauf tüchtig ist, per 15. Januar. Dehne& Sopp. Wattenscheid. Eine tüchtige Verkäuferin ein Lehrling zum 1. Febr. für mein Kolonialwarengeschäft gesucht: persönl. Vorstell. erwünscht W. Horstmann, Werne bei Langendreer, Rusingstraße Verkauferin für Filiale gesucht. Branchekenntnisse nicht erforderlich. Sicherh. m. gest. werd. B. Gottlob, Westenhellweg 120. Durchaus tüchtige Verkäuferin findet in meinem feinen Kurz=, Woll= u. Modewar.= Geschäft angenehme und dauernde Stellung. Damen von großer schlanker Figur, mit freundl. Manieren wollen Offerten mit Bild und Gehaltsangabe bei freier Station einreichen an Franz Schatter, Recklinghausen. Für mein Kolonialwarenetc. Geschäft suche ich zum 1. Febr. od. spät. eine durchaus tüchtige evangel.(1343 I. Verkäuferin Offerten mit Gehaltsansprüchen unter A. 1000 an v. Anton, Herne. Modes! Eine tücht. selbständige Garniererin per 15. Februar gesucht. Photogr Zeugnisse und Gehaltsansprüche erbeten. Julius Eichmann Lulgendortmund. Suche zum 1. Februar ein Lehrmädchen für Konditorei u. Haushalt. Konditorei E. Höner, Witten, Ruhrstr. 10. Lomtmadchen gegen sofortige Vergütung ges.( H. Feidelberg, Brückstr. 29 In kinderl. Haush. wird ein zuverlässiges Küchenmädchen u. ein besser. Zweitmädchen ges., welches nähen kann. Meld. vorm. Hörde, Hochofenstraße 34. 821 Besseres Mädchen od. einf. Fräulein, evangel., gesetzt. Alters, das kochen k. u. Hausarb. mit übernimmt f. bess. Haush., 2 Personen (älteres Ehepaar) nach Witten gesucht. Zweitm. vorh. Eintritt nach Uebereinkunft. Offerten unter 11 an R. Hartung, Witten. 1031 Perfektes Kuchenmaschen, mit guten Zeugnissen sofort gesucht.(1204 Westenhellweg 52, 2. Stage. Ein perfektes Rüchenmädchen zum 15. d. Mts. bei drei Person. gesucht. M. Hannemann, Hohestraße 13. Nach Köln gesucht zum 1. Februar tüchtiges 1361 Rüchenmädchen für herrschaftl. Haus, dauernde Stellung. Zweitmädchen vorhanden. Schr. Ang. mit Zeugnisabschr u. Bild erbeten unter B. C. 249 an den Gen.=Anz. Dortmund. Ich suche zum 15. Februar ein evangelisches 1392 Rüchenmädchen mit guten Zeugnissen. Frau Pastor Brockhaus, 1. Kampstr. 101. Besseres Mädchen für kleinen Haushalt mit zwei Kindern per 1. Februar 1910 gesucht. Offerten mit Gehaltsansprüchen an Frau Addy Schwarz, Barmen, Kampstraße 8, parterre. 72 Gesucht ein älteres Mädchen, welch. einen Haushalt bei 4 Kindern im Alter von—10 Jahr. vollständig führen k. Waschfrau vorhanden. Metzger Rosenberg, Langestr. 64. Flinke Arbeiterinnen für leichte Lagerarbeit sof. gesucht. Mech. Sack=Flickanstalt, Rondel 5.(3292 Nodes. Suche noch Volontärin und Lehrmädchen aus achtbarer Familie. Regine Schubert, Heroldstraße 6½. 2861 Modes. Tücht. Zweitarbeiterinnen gesucht. Frau Marxloh. Weise, 3224 Suche sofort 2 tüchtige RaillenArbeiterinnen für seine Kostüme. Ebenso einige„(1296 Lehrmädchen M. Frank. Kuhstraße 32. Nach Mülheim(Ruhr) Offiz.=Haush., z. 1. 2. selbst. Köchin geg. hoh. Lohn ges., welche Hausarb. mit übern. Zweitmädch. vorh. Nur solche mit gut. Zeugn. w. sich am 13. v. 10 vorm. bis 8 abends melden. Dresdenerstr. 15, 2. E. PTauten aus guter Familie(evang.), welches Lust hat, den Buchhandel zu erlernen, gesucht. C. L. Krüger, 6. m. b. H. Dortmund. Westenhellweg 13 Auf einem Gute in der N. Dortmunds wird zu Mitte Februar noch ein jung. ev. Madchen zur Erlernung der Küche und des Haushalts ohne gegens. Vergütung bei Familienanschluß gesucht. Schr. Ang. u. H fl. 222 an den Gen.=Ang. Dortm. Suche für sofort ein Lehrmadchen für d. Lebensmittelbranche. Herne, von der Heydtstr. 3. Für mein Kolonial=, Farbwaren=, Drogen= u. Destillationsgesch. suche z. baldigen Eintritt ein katholisches Lonrmädchen aus achtbarer Familie. Clemens Behler, Stein= u. Kurfürstenstr.=Ecke Mehrere tüchtige Verkäuferinnen für Konfektion und Manufakturwaren gesucht. 1340 H. Weinberg, Hörde. Ordl. Tagesmädchen gesucht. Jägerstraße 25. part finder 1227 Zum 1. Februar ein junges evangel. Mädchen aus bürgerl. Familie Stellung z. Erlernen d. Haushalts u. der Küche. Schlicht um schlicht Lehrzeit 1 Jahr. Sommerfrische Waldfrieden. Frau L. Hundte. Ordtl. Dienstmädchen ges. Kuhstraße 21. Per 1. Febr. ält., tücht. Madcnen für die Küche gesucht mit g. Zeugn. gegen hohen Lohn. Frau J. H S“ 2829 P. Stecaup, Rosental 1. Per April sauberes Mädchen, Lohn 30 Mark monatlich, sucht:„ 1096 Hotel Feldhaus, Thermalsolbad Hamm i. W. Zum Eintritt am 1. Februar suche ich ein tüchtiges, durchaus zuverlässiges Maschen, welches alle Hausarbeit versteht und selbständig arbeiten kann. Nur solche wollen sich melden, welche bereits in herrschaftlichen Häusern gedient haben und gute Zeugnisse aufweisen können. Kindermädchen vorhanden. 1315 Frau Friedrich Nölle, Dortmund, Kaiserstraße 69. Aelteres, zuverlässiges Maschen, welches den Haushalt selbstständig führen kann, per sof. gesucht. Frau Dir. Willich, Dortmund, Kaiser WilhelmAllee 44. 1292 Suche zum 1. Februar tüchtiges evangelisches Mädchen zum Alleindienen mit gut. Zeugnissen. 1232 Frau Dr. Boeller, Bonn, Arndtstr. 13. Suche zum 1. Februar ein sauberes, zuverlässiges Mädchen mit guten Zeugnissen. 3213) Lippestr. 7, 2. Etage. Prop. jung. Mädchen für Haushalt u. zum Bedienen der Gäste u. für Buffet ges. Schr. Ang. u. R. T. 233 an den Gen.=Ang. Dortm. Suche per Februar Bossrigr mäuchen als Stütze für meinen Haushalt von 2 Damen, wo Dienstm. vorhanden, bei Familienanschl. Frau S. Kleeberg, Castrop. Zum 1. Febr. w. für ein. kl. Gasthof nach Soest ein tüchtiges evangel. Mädchen zur Stütze gesucht Selbiges muß im Wirtschaftsbetrieb bewand. sein. Gehalt 20 Mark. Schriftl. Angeb. mit Photographie u. Zeugnissen unt. H B. 237 an den GeneralAnzeiger Dortmund. Ein ev. sauberes und in allen Hausarbeiten perfekt. Mädchen, welches kochen kann und bereits in besseren Häusern gedient hat, z. 1. Febr. ges. Ardeystraße 54, vart. Tücht. Tagesmädchen auf sof. gesucht oder auch für ganz. Oesterholgstr. 25. Suche für meine kl. bess Wirtschaft jg. Mädchen zur Stütze der Hausfrau u. fürs Buffet„bei Fam.=Anschluß. Zweitmadch vorh. Offerten u. M. M. 262 bes. A. Rolef. Münster i. W. 1236 Morgenmädchen per sof. aes Stahlwerkstr. 3. Schuhl. Suche für meine Schwester auf sofort ein j. ehrliche Mädchen. Näh. zu erfahrer Rheinische= u. Bessemerstr. Ecke, Metzgeret. Evang. Mädchen von 14—10 Jahr. zum 1. Februar aes Weisbachstr. 26, 2. Stage Jüngeres Dienstmädchen gesucht. Papengarten 38. Sof. prov. Nachm.=Mädchen gesuch.t Hamburgerstr. 95. Prov. evgl. Mädchen per 15. Februar gesucht. ) Holzhofstraße 34, 2. Et Prov. Morgenmädchen gesucht. Uebelgonne 12, pt. Besseres Mädchen welches etwas kochen kann für kleinen Haushalt(drei Personen) gesucht. Meldungen von—5 Nachmittags Frau Cordes, Witten, Kampstraße 20. Morgenmädchen, 14—16 J ges. 1. Kampstr. 117, 1. Et Junges Dienstmädchen sof. ges. Brückstr. 46, 2. Eta Tüchtiges Dienstmädchen zum 1. Februar gesucht. ) S c h w a n e n w a l l 5 3, 2. E t. Einfaches, junges Mädchen für Hausarb., Bügeln, u. zeitw. Hülfe a. Buffet, aes A. Hesse, Witten, 1384) Hauptbahnhof Morg.=Mädch. ges. Westenhellw. 134, 1 Tr. M. 10—12 Morg.= 9. Tagesmädchen gesucht. Wittekindstraße 5. Sol. Arbeiter sucht eine Haushalterin eva., im Alt. v. 35—40 J. wenn auch Witwe mit klein Anh., spät. Heirat nicht aus. geschloss. Offert. u. J. K. 99 postlagernd Schwerte.(1390 Hauseigentümer in sich Lebensstellung, sucht Fräul. od. kinderl. Witwe, im Alt von 85—45 Jahren als Haushälterin. Selbige muß in Haus= und Gartenarbeit erfahren sein. Offerten unter J. 10 postlagernd Crengeldanz. Tücht. Mädchen welches alle Hausarbeit versteht, am liebsten von auswärts, zum 1. Febr. gesucht. Wirt Kneupper, Sunderweg 13. Bess. Mäuchen Ais Ewellmischen zuverl. Tagesmädchen gesucht. Märkischestraße 7.( Bess. Maschen od. einf. Fräulein, welch. a. Hausarb. übernimmt, von besserer Beamtenfam. mit 2 Kindern zum 1. Febr. od. sv. gesucht. Waschfrau vorh. Off. beförd. Peters Buchhandlg. u. Zeitungsagentur, Suderwich b. Recklinghausen Suche p. 1. Febr. ein ordtl. Vienstmädchen Gasthof zur Post, Hch. Haller, Castrop. Zum 15. Januar oder 1. Februar ein ordentliches Mädchen aes. Frau Werner Herne, Shamrockstr. 117, Metzaerei. Tucht. Maschen für alle Hausarbeit nach Altena in eine Metzgerei gesucht. Näh. zu erfr. bei Frau Ad. Schäfer, Schwerte oder Frau mit gut. Empfehlung von morgens 7½ Uhr, nachm.—7 Uhr zur Aufwartung gesucht. Dr. Eohen, Brückstraße 19. Saub. Kraft. Madchen f. alle Hausarb. ges. Näher. in d. Geschst. d. Ztg.(3431 Tüchtiges Maschen für alle Hausarbeit gesucht. Steinstraße 35. „Restaurant zur Börse“, Mädchen od. kinderl. Witwe a. Haushälterin in klein. Wirtschaft gesucht. Offert unt. 18 an R. Hartung, Witten.(1385 Lun I. Aprn gesucht: Per sofort ein tüchtiges Dienstmädchen ges. Frau Portie, Brambauer, Waltroverstr. 62. Properes Dienstmädchen das selbständig kochen kann, für kleinen Haushalt(zwei Personen, 1 Kind von 4½ Jahren) wird nach Barmen per 15. Januar gesucht. Lohn 25 Mark monatlich. Off. mit Zeugnisabschrift. Frau Teitelbaum, Barmen, Steinweg 18. Tagesmäuchen sof. ges. Frau H. Kaplan, Markgrafenstr. 21, 1 Tr.( Ordtl. Mädchen für ruh. Haush. sof. gesucht. Frau Ad. Suberg, Barmen, Lichtenplatzerstr. 49.( Ein durchaus tücht., ev. Vienstmädchen per sofort gesucht. Heinr. Barnefoki, Bäckerei, Oestrich bei Mengede. Brav. ergl. Mädchen für kl. bess. Haush. gesucht. Etwas Kenntnisse im Nähen erwünscht. Frau E. Thomas, Barmen, Bleicherstraße 2. 2 Kochlehrmädchen für die Saison, 2 Zimmermädchen, Verd. gar. 25 Mk. pro Mon., 2 Küchenmädchen u..Hausarb.(keine Landarb.), Lohn 25 Mk. pro Mon., 1 Hausdiener f. den Kursaal. Derselbe hat gleichzeit. kleines Buffet auf Rechn., muß bewand, sein im Bieransteck., Saalbohnern usw., Lohn 20 Mk. u. Nebenverdienst, ein Buffetfräulein, leicht. Post., Photogr. u. Gehaltsanspr. sowie Zeugnisabschr., eine Zweitköchin, ältere Person bevorzugt. W. Hartmann, Kursaalpächt. u. Hotelbesitz., Bad Lippspringe. 1260 Geb., ältere, evangel. Haushälterin zum 15. März f. d. Haus#tt e. einz. Herrn gesucht. Wasch= u. Putzf# Wasch= u. Putzerau vorhand. Schr. Ang. u. G. D. 229 an den Gen.=Anz. Dortm. Mehrere tuchtige Frauen zum Brotaustragen auf foc. ges. Dortm., Bornstr. 122. Saubere Arbeitstrau zur Reinigung ein. Filialper 15. Jan. gesucht. Meld nur vormittags. Fritz Mensendieck, Märkischestraße 60. desunde- Amme aus guter Familie per sofort gesucht. Näveres Dortmund, Karlstr. 5, MI. Köchin, 70—80 Mk. Saläy Beiköchin, Buffetfräulein, Servierfräul., Dienstmädch. sofort gesucht. Heinrich Bogt, Stellenvermittler, Auf dem Berge 19. Tüchtiges Morgenmädchen sofort gesucht. Knappen bergerstraße 85, 3. Stage. Mädchen f. Hausarb. sof. ges. Dasselbe muß in der Wirtschaft zuweilen mit tätig sein. Frau Westerfeld, Robertstraße 20. 3328 Suche zum 1. Februar ein ruhiges, ordentliches Mädchen. Witten, Breitestraße 100. Jg. ordtl. Mädchen f. kindl. Haushalt sofort gesucht. Uhlandstraße 54, pt. Ein in allen Hausarb. erf. kräf. Mädchen v. 17—18., welches auch bereit ist, einen Krankenwagen zu fahren, zum 1. Februar gesucht. 3882) Gnadenort 6. Tüchtiges Zweitmädchen das waschen u. bügeln kann, gesucht. Näheres Schwanenstraße 30, 1. E.####tg. Meldungen vormittags. 1vesenhlsstent des ven.-Aurg. Beiköchin. Buffetfräulein, Mädch. f. Hausarb. u. Bed. Stütze, Mädchen für kleinen Haushalt, Hotel= und Landmädchen, 25 Mark. Fr. Gertrud Maagh, Stellenvermittlerin, Schwarzebrüderstraße 12, hinter Warenhaus Althoff Fernspr. 2349. Zweitmäd. chen, Morgen= und Tages. rädchen mit guten Zeugnissen erhalten kdstenfrei Stelle. Städt. Stellen-Vermittelung Witzstraße 19. Mädchen erhalten kostenlos Stellung durch die Stellenvermittlung d Deutsch. Ev. Frauenbundes, Langendreer Gemeindehaus, Kaiserstr. bes. Amme Sohn 40 monatlich ältere Stütze für Wirtschaft Frl. für Priv. Familienanschl.) herrschaftl. Köchin, 40 Mf. Zimmer=, Oaud=, Küchenund Spu mädchen gegen böchsten Lobn sof. gesucht benrieite Blumenrath, Stellenvermittlerin, 1 Kampflr 9. Minls-Chlerien! Um einem Missbrauch unseres Inseratenteils verzubeugen, schliessen wir alle Offerten, die von gewerbsmässig. Vermittlern eingereicht werden, von delleterbeiörderungens # Stelten- des 2 8 Kaufmann auf dem Lande wo einträgl. Beschäftig keine Versicherung. M. M. 183 a. d. Ze Büro in Münster J. Kontorist, perf. u. Stenogr. sucht Zeugn. angerw. E Schr. Ang. u. K. an den Gen.=Anz. Beschäftig Zuverl. strebs. nür Unfall=Halbinvalide sucht Vertrauensp. diener, Botc od. de b. bescheid. Ansp. O N. 2648 a..=Anz A Beamter sucht Nebtigung als Kassiere anderes nach 6 Uhr Schr. Ang. u. L. an den Gen.=Anz. Manutaktur 19 Jahre, tüchtiger fer, mit la. Zeugn Stellung in Dortm Nähe. Schr. Ang. 666 a. Gen.=Anz. 2 Eisenhändler, 21 J mit d. Branche dur traut, sucht zum 1. od. spät. Stellung Verkäufer oder Gute Zeugnisse vo Schr. Angeb. unt an den Gen.=Ang. Vertrauenspos als Kassierer od. B j. Mann, 28 J. Ka jeder Höhe vorhan Schr. Ang. u. E. sen.=Anz. a. d. Gen.=Anz. Dt. Suche sofort eine S Bäckergehülf Schr. Ang. unt. an den Gen.=Anz. 9 Jung. Mann, gel. S sucht Stellung, glei Art. Schr. Ang. u. 2659 a. Gen.=Anz. Junger Bä 18 Jahre alt, sucht ## in einer Bäckerei od tor. Gefl. Off. an E fel, Wesel, Hot. GeJunger Bäcker u. sucht sofort Stellung Schr. Ang. u. M. an den Gen.=Ang. Halbinvalide, gel. ner, sucht leichte gung, gleich welche. Angebote unt. Sch. den Gen.=Anzeiger? Ein z. 1. Juli er. Polizei-Nachtm sucht, gestützt auf Zeugnisse, Stelle. Offerten unt. Z. S. Anton, Herne. Seschafnig gleichviel welcher A. ein noch sehr rüstige lide bei bescheidenen Größere Kaution k. stellt werden. Schr. Ang. u. M. an den Gen.=Anz. T Für einen 15jähri gen, Sohn achtbar. der 8 Monate in Klempner= u. Just #schäft gelernt hat, ## gleicher Branche ein Lehrstell 9 gesucht. Schr. Angel 16. K. 219 an den C Anzeiger Dortmund. Junge Dame sucht: benbeschaftigung d. liche Arbeiten im§ Schr. Ang. u. O. an den Gen.=Anz. Jüngere Verkäuf welche 2 Jahr in K warengeschäft geler sucht Stellung, gleich Off. u. Nr. 32 an d. Zta. in Hörde. Masche Geb durch Haus. an 7 ben A such (te an gesmädchen auf oder auch für eholgstr. 25. meine kl. bess . Mädchen zur ausfrau u. fürs Fam.=Anschluß. vorh. Offerten 2 bes. A. Rolef. 9. 1236 sen per sof. ges 3. Schubl. neine Schwester ein j. ehrliche ih. zu erfahrer u. Bessemerstr. 61. hen von 14—10 1. Februar aes r. 26, 2. Stage Dienstmädchen engarten 38. Nachm.=Nädchen burgerstr. 95. zl. Mädchen uar gesucht. raße 34, 2. Et raenmädchen lgonne 12, pt. Mädchen s kochen kann Haushalt(drei sucht. Meldun5 Nachmittags des, Witten, traße 20. sen, 14—16 J str. 117, 1. Et ienstmädchen Estr. 46, 2. Eta ienstmädchen uar gesucht. zwall 58, 2. Et junges idchen ., Bügeln, u. a. Buffet, aes e, Witten, Hauptbahnhof ges. WestenTr. M. 10—12 gesmädchen gekindstraße 5. iter sucht eine falterin v. 35—40 J. Zitwe mit klein eirat nicht aus. ert. u. J. K. 99 Schwerte.(1390 tümer in sich g. sucht Fräul. Witwe, im Alt fahren als älterin. in Haus= und erfahren sein. nter J. 10 postgeldanz. e, evangel. sälterin ra f. d. Haus. Herrn gesucht. itzfrau vorhand. u. G D. 239 Anz. Dortm. hrere e Frauen tragen auf foc. Bornstr. 122. Arbeistrau ng ein. Filialgesucht. Meld 98 endieck, ischestraße 60. Amme milie per sofort es Karlstr. 5, MI. 80 Mk. Salcy Zuffetfräulein, Dienstmädch gesucht. h Dogt, sermittler, Berge 19. gesucht: Juffetfräulein, usarb. u. Bed. hen für kleinen tel= und Land25 Mark. u0 Maagh, rmittlerin, iderstraße 12, nhaus Althoff r. 2349. ne, Zweitmäd. 1 und Tages. guten Zeugnissen rei Stelle. 80799 -Vermittelung jaße 19. alten kostenlos ch die StellenDeutsch. Ev. ), Langendreer s. Kaiserstr. Lohn 40 Mi. * monatlich für Wirtschaft Familienanschl.) köchin, 40 Mf. aus=, Küchen= u mädchen Lobn sof. gesucht iumenrath, erin, 1 Kampftr 9. Olierten! Missbrauch uneratenteils verschliessen wir ten, die von gesig. Vermittlern t werden, von bostöcderungens des ben.-Anrg. Kaufmann auf dem Lande wohn., sucht einträal. Beschäftigung etc., keine Versicherung. Off. u. M. M. 183 a. d. Zentr.=Ztg.= Büro in Münster i. W. J. Kontorist, perf. i. Schr. u. Stenogr. sucht gest. a. g. Zeugn. angerw. Engagem. Schr. Ang. u. K. R. 2636 an den Gen.=Anz. Dortm. Beschäftigung. Zuverl. strebs. nücht. verh. Unfall=Halbinvalide, 27., sucht Vertrauensp.(Bürodiener, Bote od. dergleichen) b. bescheid. Ansp. Off. u. M. M. 2648 a..=Anz. Dortm. Beamter sucht Nebenbeschäftigung als Kassierer o. was anderes nach 6 Uhr. Schr. Ang. u. L. S. 2663 an den Gen.=Anz. Dortmd. Manulakturist 19 Jahre, tüchtiger Verkäufer, mit la. Zeugn., sucht Stellung in Dortmund oder Nähe. Schr. Ang. u. D. O. 666 a. Gen.=Anz. Dortmd.) Jg. Fräulein 20., wünscht eine Filiale zu leiten, a. liebst. die einer Färberei o. Reinigungsanst. Schr. Ang. u. N. O. 2632 an den Gen.=Anz. Dortm. Eisenhändler, 21 Jahre alt, mit d. Branche durcha. vertraut, sucht zum 1. Februar od. spät. Stellung als Verkäufer oder Lagerist Gute Zeugnisse vorhanden. Schr. Angeb. unt. K. 667 an den Gen.=Anz. Dortmd. Vertrauensposten als Kassierer od. Bote sucht j. Mann, 28 J. Kaution in jeder Höhe vorhanden. Schr. Ang. u. E. E. 2641 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 3337 Suche sofort eine Stelle als Bäckergehülfe. Schr. Ang. unt. Ph. 2652 an den Gen.=Ang. Dortm. Jung. Mann, gel. Schreiner, sucht Stellung, gleich welch. Art. Schr. Ang. u. M. M. 2659 a. Gen.=Anz. Dortmd. Junger Backer, 18 Jahre alt, sucht Stellung in einer Bäckerei od. Konditor. Gefl. Off. an Erich Tasel, Wesel, Hot. Germania.( Junger Bäcker u. Konditor sucht sofort Stellung. Schr. Ang. u. M. M. 668 an den Gen.=Anz. Dortmd. Halbinvalide, gel. Schreiner, sucht leichte Beschäfti gung, gleich welche. Schriftl. Angebote unt. Sch. 2664 an den Gen.=Anzeiger Dortm. Ein z. 1. Juli er. pension. Polizel-Wachtmeister sucht, gestützt auf tadellose Zeugnisse, Stelle. 1156 Offerten unt. Z. K. an S. Anton, Herne. Beschäftigung gleichviel welcher Art, sucht ein noch sehr rüstiger Invalide bei bescheidenen Anspr. Größere Kaution kann gestellt werden. Schr. Ang. u. M. P. 2582 an den Gen.=Anz. Dortmd. Für einen 15jährig. Jungen, Sohn achtbar. Eltern, der 8 Monate in einem Klempner= u. Install.=Geschäft gelernt hat, wird in gleicher Branche eine Lehrstelle gesucht. Schr. Angeb. unter 15. K. 219 an den GeneralAnzeiger Dortmund. 1008 Junge Dame sucht pass. Nebenbeschäftigung d. schriftliche Arbeiten im Hause. Schr. Ang. u. O. O. 2650 an den Gen.=Anz. Dortmd. Jüngere Verkäuferin, welche 2 Jahr in Kolonial= warengeschäft gelernt hat, sucht Stellung, aleich w. Br. Off. 2; Nr. 32 an Agent. 9. Zta. in Hörde.(1335 Mädchen gesch. ein halb. Jahr die rehre aus hat, sucht St. als u Gehülfin in einem Putzgeschäft, a. liebst. Recklinghau###sen o. Umgeg., m. Fam.=An1 schluß. Wo sagt die Geschst. 19. Ztg.(8401 1 Gebild. Dame mit schön. Handschrift sucht für sofort Nebenerwerb durch schriftl. Arbeiten im Haus. Schr. Ang. u. N. N. 2627 ### an den Gen.=Anz. Dortm.( Jonges Mauchen #erfekt im MaschinenschreiJ ven u. im Stenographieren, A sucht bei bescheid. Ansprüch. sofort oder spater Stellung. 1„Schr. Ang. u. A. 4. 2581 #### den Gen.=Anz. Dortmd.( ##scht. Verkäuferin, w. in 352-Wäschegeschäft tät. ist, y lucht ausw. Stellung. 1/##Schr. Ang. u. D. D. 2646 #### den Gen. Ang. Dortm. „ Fräulein Haustaf,3);: alt, sucht St. a. 18.&am erin. Schr. Ang. u. # c. 641 a. Gen.=Anzeiger. Fraulein #mStelle zur Ausbildung gebote 1. F Gefl. schr. An##eng###. u. 2614 an den Setal=unzeig. Dortmund. * Vermietungen S S SSaxE Im Mittelpunkt d. Stadt u. N. d. Haupt= u. Güterbabnboss grosser bagerplatz mit massinem bagerhaus bagerräumen, Plerdeställe usw., mit elektr Lichtanlage, Brückenwage und Einfahrt von zwei Straßen verseben, für jedes Engros=Geschäft oder dal. passend, im ganz od. geteilt evil. mit Wohnung v sofort oder spät. zu verm. R F. C. Lagemaun, Münsterstr. 259. Tel 3201. 4961 - Eckladen 5 große Schaufenster. beste Geschäftslage, in einen aufblübenden Orte des Industriebezirks gelegen, ist per 1. April. auch früher, zu vermieten. Schr. Anfragen unter W. E. 626 an den„General=Anzeiger“ Tortmund.(2598 Badcntekar zu Vermieten an frequentester Stelle von Dortmund, Münsterstr. 1(bisher Grommes), geeignet für Haushaltswaren-, Uhren-, Friseur-, Zigarrengeschäften. dgl., mit grossem Schaufenster, elektr. Licht, u. Hinterzimmer. mit oder ohne Wohnung, zum 1. April 1910. Näh. bei Familie Inaac, Markgrafenstr. 5. Herrsch. 2. Etage, Dresde= Abgeschl. 4 Zimm.=Wohn. nebst Zubeh. per sof. oder 1. April billig zu vermieten. Näh. Krückenweg 9, part., am Vinckeplatz. nerstr. 59, 6..,., 1 Mans. etc. sofort zu vermieten. Näh. Leipzigerstr. 28. In herrschaftl. Dreifam.= Hause im Westen„baeschl. Etage von 6 Räumen mit all. Bequemlicht. der Neuzeit sof. oder später preiswert zu vermieten. Nähere Auskunft 1324 Ritterstraße 3, vart. Llagen und Wohnungen per sofort und später zu vermieten 43251 Lessings Verw.=Geschäft Balkenstraße 8. Sehr Schöne 1. Llage 6 große Zimm., mit Koch= u. Leuchtgas, in best. Lage v. 1. April fr. N. Töllnerstr. 10, 1 Wohnung, 5 Zim., 2. Etg., zum 1. April zu vermieten. Mansardenwohnung von 3 Zimmern zum 1. April zu vermieten. 2275 Ardeystraße 107, part. Abg. 2. Etage, besteh. aus 6 Zimm., Badez., Erker u. Veranda sowie mit od. ohne Mansarde 1. April zu verm. Elektr. Licht, Gas vorh. Schubertstr. 20, direkt an der Münsterstraße. 585 2. Etage, estehend aus 5 Limmern, küche u. 1 od. 2 Mansard. evtl. auch ohne Mansard.), ofort zu vermieten bei Ameling, Münsterstr. 38. Herrsch. Part.-Wohnung von 5 Zimmern nebst Gart., mit od. ohne Mans., zum 1. od. früher zu verm. Wittekindstr. 20, I. Hochherrschaftl. 3. Etage Leipzigerstr. 22, 5 Zimmer, küche u. Mans. etc., v. 1. April zu verm. Preis 1250. Näheres Leipzigerstr. 28. Abgeschr. Wohnungen 5 Zimm., auch get., mit all. Bequemlichk. bill. zu verm. Näh. Rheinischestr. 144. Empfehle: Land=, Wasch=, Spülmädchen, Buffetfräul. Frau Luise Schmidt, Stellenvermittlerin, 1. Kampstraße 17, Fernspr. 7757.( Stellens. u. stellenl. Dienstmädchen find. kostlos Stell. durch Frau Fr. Schanzenberger, Gesindevermieterin, Plettenbera Westf. Kirchst.23 In dem Hause Hohenzollernstr. 14 in Lünen ist ein Ladenlokal mit beilieg. Zimmer, evtl. auch mit Lagerraum, f. jed. Svezialgeschäft passend, auf sofort od später zu vermiet. Schr. Angeb. beförd. unter F. 653 Gen.=Anz. Dortm. Tabe lral zu vermieten. Hochmod., mit od. ohne Wohn., im Industricort Buer=Erle m. 18000 Einw. Sehr geeign. f. Woll=, Weiß= u. Kurzwaren. Da Franz Wurzler, BuerErle, Bismarckstr. 32. 2812 Zutgenderimund. Ein Ladenlokal mit kompl, Einrichtung sof. od. später zu vermieten, vass. f. Fettwarenbranche. Näh. Lütgendortmund, Oespelerstr. 90. BeamtenWohnungs-Verein in Dortmund. Wohnung Nr. 192, Kuhlmannstr. 7, 8. Obergesch., best. aus 3., 1., Sp.=., 1 Bodenz., 2 K. u. Zub. zum 1. Juli eventl. zum 1. April zu vermieten. Mietpr. 420 Mk. u. 12 Mk. Nebenk. Bewerb. bis zum 15. d. M. an den Vorstand zu richt. Ausk. u. Plan tägl. v.—7½ Uhr im Gesch.=Zimmer Heiligerweg 56. Verlosung daselbst am 15. d. M abends 7 Uhr. 1274) Der Vorstand. Sch. Etage z. 1. Febr. zu v. West, Hackländerplad 1, II. Schöne abgeschlossene 5 Zimmer-Wohnungen Neuer Graben 89, dem Königl. Gymnasium schräg gegenüber, sofort oder zum 1. April zu vermieten. Näheres Baugeschäft RuMünsterstraße 46. Herrsch. 2. Etage, Dresdenerstr. 59, 5.,., 1 Mans. ete., sofort zu vermieten. Näheres Leipzigerstr. 28. Abg. Etage 5 Zimmer, Küche, 1 bis 2 Mansarden nebst Zubehör per 1. April zu vermieten. In sämtlichen Räumen elektrisch. Licht, in der Küche Leucht= und Kochgas. 259 Heiligerweg 21. Parterre=Etage, 5 Räume, per 1. April zu verm., ebendas. 1 Hinterhaus, pass. für Werkstatt jeden Gewerbes, evtl. einzeln zu vermieten. 3370) 1. Kampstraße 108. Herrsch. Etage, 5 Zimmer, mit Zubehör zu om. Näh. Märkischestr. 187. 4., Speisek elektr. Licht Keches K. S eh cse ee. denerstraße 48. 408 Abgeschl. herrsch. 3 u. 4.= Wohnung mit sämtl. Zubehör sofort od. später preiswert zu vm. Wittelsbacherst. 12, 2.., I. an der Hohestraße. 1370 Kaiserstraße 118 abgeschloss. Stage, 4 Zimmer, Küche, Veranda und Zubehör per 1. April er. nur an rubige Mieter zu vermieten. 551 Näberes daselbst parterre.— Bier 3., 4 Zim.=Wohnung. mit u. ohne Bodenz. per 1. April zu vermieten. Ferner 1 Part.=Wohnung v. 4 Zimm. n. 2 Bodenzim. per 1. Febr. o. spät. zu vm. Ferner schöne Mansardenzimmer per sofort od. später zu vm. Alles Nähere Hansast. 20, v. 3 Zimm., abg., m. Ver., 1. Febr. 3. v. Flensburgerst. 5. 3 Zimmerwohnung fortzugshalber z. 1. Febr. a. kl. Fam. zu verm. Bremerstr. 32. Abgeschl. 3 Zimm.=Wohnung v. 1. Febr. zu vermieten. Näh. Zinkstraße 3½, 1. Eta. Am alten Bauhof 5 3 kleine Zimmer zu verm. Näh. Neuestr..4 3 sch. Zimm. 1. Et., neu renoviert, 2 sch. Zimm., 3.., neu renoviert, sofort od. 1. Febr. zu vermiet. in Körne, Körnerhellweg 32. Zu erfr. ). Amalienstraße 10. 3 Zimmer per sofort oder 1. Februar zu vermieten. Alteradstraße 14. Abgeschl. Etage, 3 Zim., ev. m. Mans., sof. od. spät. zu vm. Saarbrückerstraße 61. Abgeschl. Wohnungen! Schützenstr. 70, 2 u. 3 Zim. per sof. od. spät. zu vermiet. Näh. daselbst 2. Etg. bei Hetzel. 1368 2 u. 3 Zimm., abg. 2. Etg., an ruh. Leute 1. April zu verm. Heroldstr. 65, 2. Sta. 2 Parterre=Zimmer per 1. Februar oder später an kinderlose Fam. zu vermieten. Rolandstr. 17, vart. 2 große Zimmer per 1. Februar zu vermiet. 1073 Oestermärschstraße 21. Heizb. möbl. Zimmer für 18 Mk. mon. mit Kaffee zu vermieten. Friedhof 16. H. möbl. Wohn= u. Schlafz. z. 1. Februar zu vermieten. Hohensyburgstr. 27, 1. Sta. Einfach möbl. Part.=Zimm. mit sev. Eingang zu verm. 3310) Humboldtstraße 69. Gut möblierte Zimmer mit Pens. an bess. Herren zu vm. 1810 Johannesstr. 10½, 1. Hübsch möbl. Bodenzimmer sof. zu verm. Höfelstr. 8, 1 Tr.., Nähe Westenhellweg. Möbl. Zim. mit Pens. frei. Schwanenstraße 28, 2. Etg., Ecke Weiherstraße. 2284 Besser möbl. Frontzimmer mit Pension sof. zu vermiet. 3468) Brüderweg 10, 3. Eta. Frdl. mbl. Zim. u. Wohn= u. Schlafz. m. g. Pens. zu vermieten. Königswall 16.— Eleg. Salon u. Schlafz. sof. z. vm. Kaiserstr. 66, 1. Et. Gut möbl. Z. sof. zu verm. Westenhellweg 144, 1. Möbl. Zimm mit Pens. zu verm. Bismarckstraße 15. F. m. Part.=Z. m. Pens. an b. Herrn z. v. Rosental 21. Möbl. Z. mit 2 B. b. zu vm. Zu erfr. Kaiserstr. 37, pt. Bill. 2 Zimmer=Wohnungen zu vermiet. Kirchenstr. 13. 3279) 1. Et., Kratzheller. 2392 Frdl. möbl. Zimmer zu vm. Stiftstraße 7. 2 Zimmer zum 1. Febr. zu vermieten. Vorsigstr. 57. —:Möbl. Zimmer zu vermiet. 2 Zimmer v. 1. April zu verm. Münsterstraße 140. Wohnung, 2., v. 1. April z. vm. Kirchenstr. 5, Laden. 2 gr. Zimmer zu vermiet. Hermannstr. 7. Zu erf..6t. 2 schöne Parterre=Zimmer für Bureaus zu vermieten. 3908) Taubenstraße 4. 2 Zim., 1.., z. 1. April zu vm. Querstr. 4, part. 2 Zimmer per 1. Febr. zu vermieten. Steinstr. 57. 2 Zim. Heroldstr. 72 zu vm. Näheres Danewerkstr. 9.( 2 Z. z, 1. Apr. u. 3 Bodenz. zu verm. Alsenstr. 64, pt.) Für kI, Handw. Part.=Wohn. mit Hinterhaus z. 1. April zu verm. 1. Kampstr. 68. Leer. Zimmer. Lippestr. 1. Großes leeres Zimmer sofort zu vermieten.( Blumenrath, 1. Kampftr. 9. Parterre=Wohnung, 3 Zimmer, per 1. April an ruhige Leute zu vermieten. Alsenstraße 79, 1. Sta. Abgeschl. 2 Mans.-Zimmer sof. od. sp. an kleine Fam. zu vermieten. Aug. Lubbe, Münsterstraße 155. 2 sch. Mansarden=Zimmer 1. April od. eher zu vermiet. 2816 Zimmerstr. 39. 4 sch. Mansz. I. April zu vm. Ackerstr. 14, 1. Etg. 2 Mansard. an ruh. Leute zu verm. Heroldstraße 57. Adlerstr. 11½, 2. Et., links. Frdl. möbl. Erkerz. zu vm. ) Saarbrückerstr. 40, 1I. Prov. möbl. Zimmer sof. zu verm. Kielstr. 77, 2. Stage. 1 Herr z. Mitb. e. möbl. 3. gesucht. Heiligerweg 20, 1. 4 Saub. möbl Zim. z.., sev. Eingang. Lindenstr. 35 b. v. Möbl. Mansz. an 1 o. 2 P. zu vm. Humboldtstr. 47. ## 5 miers-besuche 9# 8 Hohestr. wird Ladenlokal sofort od. 1. April gesucht. Schr. Ang. u. K. K. 2658 an den Gen.=Ang. Dortm. Zum 1. April—4 BüroRäume im Zentr. d. Stadt gesucht. Schr. Ang. u. A. L. 245 an d. Gen.=Agz. Dortm. Großer, frostsicherer Lagerkeuer für sofort zu miet. gesucht. Gefl. schriftl. Ang. unter L. G. 241 an den General= Anzeiger Dortmund. Wohnung von 5 Zimmern mit Küche und Zubehör von einem Beamten zum 1. Febr. gesucht. Schr. Ang. bis zum 18. d. Mts. unter A. K. 240 an den Gen.=Anz. Dortmund. Abgeschl. Wohn., 4 Z. v. ruh. Fam. z. 1. April ges. Schr. Angeb. m. Preis u. K. R. 2607 an d. Gen=Anz. Dortm. Kl. Beamtenfamilie sucht versetzungshalb. Wohn., 3 ., z. 1. April in bess. H. (Nähe Hauptpost.) Off. u. H. L. 112 postlag. Schwelm. Fam. mit 1 Kind sucht z. 1. April ruh. abg. Wohnung v. 2 ger. od. 3 Zimmern. Schr. Ang. u. N. H. 2631 an den Gen.=Anz. Dortmund.( Möbl. Zimmer zu verm. 3369) Westenhellweg 117. Sch. m. Z. a. H. o. D. z. v. Andreasstr. 5, 2. Etg. r. Einf. möbl. Zim. sof. oder sp. zu vm. Thomasstr. 18. v. Sof. o. z. 15. sch. m. Zim. a. v. Heroldstr. 54, pt. l. G. m. Z. m. od. oh. P. z. v. 1 M ü n s t e r s t r a ß e 8 0, 3. S t a. In ruh. H. frdl. möbl. Zim. zu verm. Gutenbergstr. 78, 1. Einf. möbl. Zimm. m. Pens. zu verm. 1. Kampstr. 117, I. astertagse Fiegenr sucht z. 1. April Wohnung, 3 Zim. und 1 Speicherzim. i. ruh. Hause, nördl. Viertel Schr. Ang. u. J. J. 2645 an den Gen.=Anz. Dortm. Brautp. s. z. April abgeschl. Wohn. v. 2 Zim. Schr. Ang. mit Preis unt. Cl. 2665 an den Gen.=Anz. Dortmund. Kl. Familie sucht z. 1. April Abgeschl. 3 Zimm.=Wohnung mit kleiner Werkstatt.( Reichel, Kaiserstr. 62, 1. Et. Brautv. s. z. 1. Febr. eine schöne 2 Zimmer=Wohnung. Offert. an Fr. Landwehr, Steinstraße 10, 2. Eta. 7 Mbl. 3. m. sep. Eing., 8 M. v. Hptbahnh. Andreasst. 8, II. Möbl. Mans.=Zim. zu verm. Betenstraße 28, 1. St. Jung. Techn. sucht zum 15. Januar möbl. Zimmer mit aut. Pens. Nähe Steinplatz. Schriftl. Angeb. unt. D. G. 228 an den Gen.= Anzeiger Dortmund. Ja. Kaufm. sucht z. 1. Febr. möbl. Zimmer ohne Pension. Schr. Angeb. mit Preis u. U. K. 2611 an den Gen.=Anz. Dortmund.( Frdl. möl. Zim. m. a. Pens. zu verm. Hansastr. 4.( Möbl. 3 sch. Mans.=Zimmer auf sofort oder später zu vermieten. Oesterholzstr. 25. 2 Mans.=Zimmer zu verm. Näh. Heiligegartenstr. 40. 4 4 hübsche Mansarden zum 1. April zu vermieten. 320 Näh. Schwanenstr. 57, v. 2 Mans. an einz. P. Febr. z. vermieten. Uebelgönne 10. 2 schöne Bodenzimm. zu vm. ) H u c k a r d e r s t r a ß e 1 0 2. 2 Mans.=Zimm. sof. zu vm. ) Bleichmärschstraße 56. 2 Mans. i. bess. H. d. Nordst. a. 1. Apr. N. Missundest. 311. Freundl. möbl. Zimmer mit voller Pension und 2 Betten an 2 Herren oder Damen zu vermieten. Rheinischestraße 9, 2. E. links, Singang Sedanstraße. Schön möbl. Zimmer an Herrn od. Dame mit oder ohne Pension zu vermieten. ) Gutenbergstraße 4, pt. Schön möbl. Zimmer mit Zentralheizung u. elektr. L. u. guter Pension zu verm. Näheres Münsterstr. 161. Hübsch möbl. Zimmer mit oder ohne Pens. für 1 oder 2 Herren zu vermieten. Ardenstr. 114, 1. Etg. I. Schön möbl. Zimmer an 2 Herren mit o. ohne Pension sofort zu vermiet. ) Uebelgönne 8, 2. Etg. Westenhellweg 56, 1. Etage. Großes hübsch möbl. Frontzimmer an 1 od. 2 Herren mit od. o. Pens. zu verm. Gut möbl. Nohn- u. Schlatz. zu verm Bütgebrückstr. 11. v. 2 wöbl. Zinmer Helle 7, 2. El., sof. zu verm. Mobl. Zimmer zu verm. 1. Kampstr. 98. 1 sep. mbl. Wohn= und Schlafz. m. 2 B. für einige Woch. z. vm. Bornstr. 85.) Hübsch möbl. Part.=Zimm. direkt Hauptbahnhof. 2591) Gnadenort 12. Fein mbl. Wohn= u. Schlafzimmer an bess. Herrn zu verm. Alexanderstraße 30. Möbl. Zimmer mit Pens. zu verm. Heiligerweg 1, 1. Sta. Feel möbl. Zimmer zu vm. #einischestr. 87, Butoesch. Zimmer zu vermiet.. 1. Kampstraße 14, part. Mbl. Z. z. vm. m. g. Pens. Schützenstraße 52, 2. Eta. 7 Bess. mbl. Zim. m. Pens. z. vm. Saarbrückerstr. 53, 2. E. Möbl. Zimmer m. Pens. zu vermieten. Ostwall 21. ff. möbl. Zimmer zu verm. 1. Kampstraße 14, 2. Et. Möbl. Schlafzim, zu verm. vart. Leopoldstraße 4. Möbl. Zimmer zu vermiet. ) Thomasstr. 8, 2. Eta. Einf. m. Z. Woche 4 Mk. m. Kaffee. 1. Kampft. 41, 1. St. Gut mbl. Zimm. m. Pens. zu verm. Schwanenwall 13. N. Pr.=Z. Schwanenstr. 42. Einf. m. Z. a. v. Lippestr. 1. M. Z. Heroldstr. 25, III. M. 2. Zimmerst. 27, 11. I. N. 3. m. 2 B. Balkenstr. 8. Möl. Zim. Zimmerstr. 12. v. E. m. Zim. Steinstr. 10, 111. M. Z. sev. 1. Kampft. 41, I. Verschiedenes Wohnungs- Einrichtunges in moderner gediegener stilgerechter Ausführung und zu enorm billigen Preisen finden Sie wohnfertig aufgestellt Näherin s. Kundsch. außer d. H. Ostenhellweg 53, 4. E. Erf. Schneiderin s. Kundschatt. Herderstr. 13, 1. Sta. Näherin sucht Bettwäsche, Kinderkl., Küchenschürz. ufw. zu arbeiten f. Geschäfte. Flensburgerstr. 18, III., r. Oriaurleuineiaerin empfiehlt sich. Kleine Heimstr. 3, 1. Et. Ig. Mädchen u. Frauen können das Glanzbügeln gründlich erlern. Westerbleichst. 28. Pr. Frau n. im Hause sche z. Waschen an.(3250 Brunnenstraße 26, 3. Etg. Ausbesserin bittet um Kundschaft in u. außer d. Hause. 1 Düppelstraße 11, 3. Eta. Aufvolstern!!! Sofa 3., Matr. 2,25 Ml. Karte genügt.„(3313 Spiegel, peunsterstr. 87. M. Z. m. 2 B. Balkenst..11. Mbl. Zimm. Brüderweg 20. N. Zim. 1. Kampst. 128, 1I. Schlafzim. m. 2 Betten fr. Gerberstraße 23, 2 Treppen. 2 j. Leute erh. heb. Schlafft. 8336) Düppelstr. 17, pt. Schlafst. fr. Wambelerst. 13. Schlfst. fr. Heroldst. 23, 11. Schlafst. f. Vornst. 98, II. E. Schlfst. fr. Bornst. 142, III.r. Bess. Schlfst. Josefstr. 39, I. Pr. Schlafst. Weberstr. 25.( 2 Schlafst. fr. Steinstr. 9. Schlfst. 1. Kampst. 126, 1 Tr. Kost und Logis frei bei Witwe Berghold, Düpvekst. 21, 2.., Eing. Kielstr. 4 Kost und Logis frei. 1. Kampstraße 74, pt. I. Befs. jung. Mann erh. Kost u. Log. 1. Kampstr. 103.) Kost u. Logis. Wiw. Schaten, Muhlenstr. 1. Habptbahnh. 7 Ord. Handw. erh. Kost u. L. Weißenburgerstr. 17. bi r. Kost u. L. Kielstr. 48, 1. k. K. u. L. Heiligegartenstr. 91 Logis frei. Ublandstr. 28 K. u. L. 1. Kampstr. 110. K. u. L. fr. Leopoldstr. 5. v. K. u. u. Sch-eecele Herrengard.=Repar. billigst. Salow, Zimmerstr. 5, part. beld-Automaten Hohenzollernschleife, Preis 48 Mk., stets auf Lag. Näh. in der Geschst. d. Zta.(3200 Klavier(Tafelform) gut erhalt., schön i. Ton, f. 45 M. zu verk. Adlerstr. 48, 2. Et. Heirat! Jung. Mädchen, 20., 4000 Mk. Verm., sucht die Bekanntsch. eines Herrn, Beamt. bevorzugt, zw. Heirat. Offerten unter 21. an R. Hartung, Witten.(1888 Junggeselle, Anf. 30, evgl., einige tausend Mk. Vermög., wünscht d. Bekanntschaft ein. Dame, a. Witwe zwecks Heirat! Schr. Ang. u. U. P. 663 an den Gen.=Anz. Dortmd Suche f. m. Bruder geeign. Lebensgerantiin Ders. ist Geschäftsm. i. eig. Hause in Dortm., Ende der Vierz., sol., ehrb. Charakt. Ord. tücht. ält. Mädchen o. Witwen ohne Anh. wollen vertrauensv. nicht anonyme Angeb. u. J. O. 2635 a. d. Gen.=Anz. Dortm. senden. Diskretion zugesichert. Bess. Wwe., 37., m. groß. Einricht. w. d. Bekanntsch. ein. sol. Herrn zw. bald. Heirat. Diskretion Ehrensache Schr. Ang. u. M. 49. 2666 an den Gen.=Anz. Dortred. Besonderschön und preiswert ist die vollständige Wohnungs- Einrichtung bestehend aus: Schlafzimmer englische Form, moderne u. schwere Arbeit. Rüche sehr keine Verglasung, mit Linoleum belegt. Der Preis ist nur 52U Mark. Eine vollständig: Wohnungs- Einrichtung bestehend aus: Schlafzimmer Wohn- und Speisezimmer Küche Die Zimmer dieser Einrichtung sind sehr schön sehr behaglich. Der Preis ist nur 530 Mark. Eine vollständige Wohnungs- Einrichtung bestehend aus: Speisezimmer echt eichen, dunkle Beizung. Schlafzimmer ocht eichen, Rüche Carol. vine, mit Linoleum. Der Preis ist nur 500 Mark. Brautpaare müssen die Einrichtungen unbedingt besichtigen! Rein Laden! Möbel- Niederlage für moderne Mohnungs- Einrichtungen. M. Lindemann Vikteridch! a direkt an der Betenstraße. gegenüber Restaur. Stade. 3 bess. j. Dam. w. d. Bek. bess. Herren zwecks Heirat. Gefl. Off. m. Bild u. W. R. 66 Dortm bahnpostlagernd. Für ein Mädchen, 1 Jabe alt, evangelisch, wird eine Pslegestelle (möglichst ohne Vergütung) gesucht. Meldungen werden erbeten an den Generalvormund des Amtes Wanne. Rech. Jung. sol. Mann, Friseur, mit gut. Geschäft, evangel., 22 Jahre, wunscht die Ber. eines ord Mädchens zwecks sp. Heirat. Schr. Ang. mög. m. Bild u. C. C. 2639 an d. General=Anzeig. Dortmund. Anonom zwecklos. Besonders günstige Gelegenheit zum Einkauf von Braut-Ausstattungen. Leibwäsche Tischwäsche Bettwäsche Damen-Hemden Zesbeund, Hemdentuch, Is. Qual., mit Zwirnspitse... Mk..25 Techemd, Renforot, mit Feston-Garnitur....":: Mk..95 Zagheund, Ia. Madapolam mit Lochstickerei.....:: Mk..20 Nacht-Hemden Nechthemd, Ia. Herndentuch mit Languette...: Mfk..90 Nachthemd, Renforcé, mit Modapolam-Fesion... Mk..25 Rechtheund, la. Hemdentuch, leinfädig, mit Hemd-Langustie, Mk..25 Beinkleider Beinkleid, Chilion, Knie-Fasson, mit Loch-Feston..... Mk..83 Beinkleid, Renforet, mit Feston und Durchsats... Mk..45 Beinkleid, Knie-Fasson, geschlossen, mit reich. Feston-Garnitur Mk..25 Erisier-Mäntel Feister-Mäntel, Ia. Hemdentuch, mit Feston.....:: Mk..80 Frisier-Mäntel, elegante Ausführuns, mit Peston garniert: Mk..25 Untertaille, Renforot, mit Durcheats und Feston... Mk..25 Besonders preiswert: 1 Pesten weisser Festen-Untersbche, reich garniert.... Mk..85 Taschentücher Reinl. Dielel. Rerte-Taschentücher — ebn polouet.— Retist-Zasebentächer, reinl. Bielef. Qualität, mit Hohlsaum ½ Dind. Nr..95 Kinderwäsche Jacquard-Tischzeug Zischtuch, Ia. Halbleinen, Gr. 115 X 115 cm... Mk..05 Zischtuch, Gr. 190 X 165 cm Mék..10 Vervietten, hierzu passend, 60 X 60 cm... Disd. Mik..20 Zischtücher, la. Halbleinen, Stern-Muster Grbave 115 K 150 130 K 165 130 X 225 Mark.85.45.88 Vervietten, hierzu passend, Gr. 60 X 60 cm,. Dtrd. Mk..75 Reinl. Jacquard-Tischzeug Tischtuch, derbe Hausmacher-Qualität Grösse 130 K 165 130 X 20 Nark 3e0.90 Servielten, hierzu nassend, Gr. 65 X 65 cm,.. Dtrd. Mk..90 Damast-Tafelzeug Zischtach, 190 X 165 cm, gesäumt......." Mk..90 Vervietten, hierzu passend, Gr. 62 X 62 cm„..: Dizd. Mk..76 Handtücher Jam-Aandticher velt unter Preis, 00 X 80 am gesäumt und gebändert... Dird. Mk..90 Gerstkorn-Handtuch mit Borde, 60 X 80 cm,.." Dtrd. Mk..10 Gerstkorn-Handtuch, Ia. Halbleinen, 60 X100 cm besonders schwer......... Disd. Mk..40 Jeog.-Handtuch, reinl., Ia. Qualität, 60 X 100 cm, gesäumt und gebändert..... Dtzd. Mk. 11.50 Kächentuch, weisa-rot kariert... Dird. Mk..50 Köchentach, grau oder weiss-rot kariert..... Dizd. Mk..90 Milltär-Handtuch, Ia. Qualität, gesäumt und gebändert 50 X 110 cm.. Disd. Mk..20 Kopfkissen, Gr. 80 X 80 cm, la. Hemndentuch mit Zacke. Kopfkissen, mit reicher Hohlsaumgarn., 80 X 80 cm. Kopfkissen, 80 X 80 cm, eigene Anfertigung, Ia. Dowins, handfeston, Bteil. Zacke......... Ueberschlagiahen, dasu passend, 100 K 250 cm. Kopfkissen, In. rein Leinen, auf 3 Seit. festoniert, 80 X 90 cm Ueberschlaslaken, passend, Gr. 160 K 250 am Nr..80 Nr..26 Nk..26 Nr..28 Mk. 1/80 Nr. 929 Einzelne Kissen, Ueberschlaglaken u. Garnituren besonders preiswert. ssesszBett-Damast Bin Posten Bott-Damas! 190 cm 460 cm mit Seidenglanz Ak..99 Nk..45 Halbleinen Hemdentuch Fabrikat der Firma. Hemdenluch, Marke Klesblatt, für Leib- und Bettwäsche 20 Meter Mk.%0 Hemdentuch, Marke Rose, starkfädig, für Leib- u. Bettwäsche 20 Meter Nk..00 Hemdentuch, Marke Bdelweiss, mittelfädig 20 Meter Mk. 11.00 Hemdentuch, Marke Anker, leinfädig, Ia. Macco-Qualität 20 Meter Mk. 19.00 Bettwaren Aussergewöhnliche grosse Auswahl In Taghemden, Nachthemden, Beinkleidern. Besonders preiswert: Prettier-Handtücher, 50 X 110 cm... Mk..85 Frettier-Badeiaken, 155 X 190 cm...„„„ Mk..95 Ein Posten la. Daunenköper, garant. echtlarbig und farbecht, 130 cm br........ Ein Posten la, weisse Daunen Bin Posten Ia. Gänse-Helbdaunen Mk..20 u. höher Nr.#8 p. Plund Nk..28 p. Phund Lieferung kompletter WohnungsEinrichtungen — Grosse Posten Einfacher sowie eleganter Damen-Wäsche Taghemden, Nachthemden, Beinkleider, Frisier-Mäntel ein Orittel unter dem früheren Preis. Eine Partie Reinleinen Bielefelder Tischzeuge mit passenden Sewvietten handgewebt, moderne Dessins, In Damast und Jacquard zum Original-Fabrikpreis, teils für die Hälfte des Wertes. Sehenswerte Ausstellung moderner Wusterzimmer Vonstärluige Wacehe Rasstauurge.. werden in eigenen Ateliers angefertigt. uu. C. Blatt.) General=Anzeiger für Dortmund und die Provinz Westfalen.: Mitwoch, 12. Jaunar 1910. Bielmam&a Romomlams HEPUOETUCER VENCEN TUE RUUUNS 4 Yährend Baumwolle innerhalb kurzer Zeit ca. eine praktische Haustrau sollte es ver50%, Wolle ca. 30% gestiegen ist, sind wir—4II säumen, den Bedarf in Weisswaren, infolge ausserordentlich günstiger Abschlüsse im- Leinen, Wäsche, Bettwaren etc. auf längere Stendes unsere enerkenntenorm bligenPreise des 2— P. Zeit zu decken de diesebligen Preis voraus. Vorjahres auch in diesem Jahre wieder einzusetzen sichtlich für absehbare Zeit nicht wiederkehren Weisswaren— Zur gefl. Beachtung!= Baumwollwaren Köner-Piher 00 Von nochstehend ollerierten 5 Posten Hemdentuchen hoben Fr Schürzendruck HOPer-Hibet 2 ganz enorme Guantiäten gekauft.— in desem Angebot leisten vir ganz 190, 2 hret schzt Ssttien..... kurentuprei. Heter O8 Pi. gebleicht und ungebleicht, gute Ware.. Inrenturpreis Heter 4— 4— Pl. Apgggrgndantichne in autan Opadisstan und lchne dochalt aln Fiakauf 140 cm breit, echt indigeblan..... Iurenturpreis Heter Ausserordentliches in guten Qualitäten und lonnt deshalb ein Einkaut Köper-Biber 38.. gröserer Mengen besonders. Schürzensiamosen 60 gebleicht u. ungebleicht, schwere Qualität, Inventurpreis Meter OOPf. 8“ 140em breit, schwere Waterware, in wod. hühjohen churgrag argt 1 J. Dpis Handtuchgebild □A. Ca. 40000 Meter Hemdentuche Bett-Kattun nmint. 08 Oen breitz Gentom und Paunz.:: urenuwprit Aeter 4.“r. von denen eis Ankaut gerdzerer Gantilten nicht geuag zu epgsedlen vut. axtn sachnere, dtartiüäige Greitupas.: Lurentuprais Neter.Ori. Fahatüchgebiic x. g#. Posen I Posten I gn Posten I an Satin„Augusta“ s an breit, wuschchte arte.A Wen brit ahnere bulienene Ware. Iusentuprei Aeter SCri. Iuseugegt 1 Ho#. Loreatziefetr g., Voreaut=Teser, od Ce. g. Gualiut, achwete Kigernans..... Lurentupraete Netenr C) 44 p. Rohnessel 00 4 408 Lap50 RoCk-elour 18. wen breit.........:.. hueutuprei Neter 4-.- Pi. Posten II.. Posten I# schreragerwinte Wareinhüfsch Striten, krasturreis Nate. CO) v. Inventuxpreis 44.„, Investurpreis H 2 u. schwere, gezwirnte Ware, inhübsch. Streifen, Inrenturpreis Meter ErOrt Rohnesse 30. Jas To v BunOer Pater Bettdamast 05 en bust elvrer Nor..... Hustuprch lltr OS P. 10 an bnik, aht miensentarte Van, krsntepn uux SOF. Bettuch-Halbleinen 78 Ca. 1000 Meter weisse Bettdamaste Biber-Batticher 80 160 em breit, schwere, westfälische Ware Inventurpreis Meter# OPi. 160 cm breit, elegante, seidenglanzreiche Qualitäten. Blbel-Dettdche.m Smtmm,.280 Posten 1 Posien II 9- Posten III"— weiss und bunt, 140/190, gute gerauhte Ware.. Inventurpreis## Bettuch-Halbleinen 1 1/) Lnenumreis 11„ Jurentvwes hh Turenupren 45 Biber-Bettücher 4 48 Wpenkust, vlive in dier, Keraldk. Var Aureatoprat Kelr I. 10) HasOOe. Taia M0 fr. Aaier.- 20 Pte ui uad ut, dan umn eine. t. Kuseme f. 440.3 190 em breit, schwere Gaalitit..... Inventurpreis Meter OOr. 3 Posten Tischtücher Biber-Bettücher 1 8E 6060 Jacguard und Demast, Qualitäten in hübschen neuen Dessins weis und bunt, 150200, gute schwere Köperware Inventurpreis Trockentücher 12,23,, sgaia. Oh Psicign n. 1###. bwsgig..105 Schlafdecke. ummm 952# rotweiss kariert....... Inventurpreis IL- Pf. L□ Pl. Inventurpreis OO Pf., Inveaturpigi A.## Inventutpreis A. JO uni, 145/190, mit Rand.......... Investurpreis SOPt, „ AulschcierrsgenderWasche Verkauf! Damen-Hemden Damen-Hemden Echte Madeira-Hemden Ia. Hemdentuch mit Spitze, 110 em lang, Partie, Inventurpreis#OPf. niert, mit Feston........... Inventurpreis l. 1 0 Däfnehhernd 1i0em lang, Ia. Hemdentuch mitechter 7 a. Hendentuch mit Spitze, 110 em lung, Farne, inrenturpren.„-r. 91911 m. eun.........—...— Madeira-Pass und Festonbogen.... Iaventurpreis.00 Damenhemd.kendauch Ahdlendin aitdir.##. Damenhernd un en lug k. Ralent ui britn 2 10) Semsente echigem od. pitzem elegant. Feston, Einsatz u. Banddurcheuge LOp. Feston, Volaut und Bindchdurchzug...:. Inventurpreis.. 10 Damenhemd 110 en lang, la Renfore, spits oder □ mE 1u10 en hus............: tueuupre„omepheme„„ 4— vierechligen Reiorniagon mit reicher Madeair-Handtiekeri) iun starzchinss mit-i. 4 4E Dalenneind 110 em lang, Ia. Renforcé, Herzpasse,.) AE und 2 X Hohlsaum......... Inventurprei,.00 Damenhemd Ia Hendentuch, Schulterschluss mit ele.7## mit Feston, reich garniert........ Inventurpreis un aun. Geur a. aag.o an, aud## Namanhand un a aa a. a6 zhemd.„ Damenhemd ma m ig. mnteruu O 9- Damenhemd uo enlaung, Reforniagon, In. Renfore,.) amenhemd Schulter- und Vorderschluss, 110 cm lang+ Wallierilleitic 110 cm lang, Ia. Elsässer Renforcé mit“,)) mit hocheleganter echter Madeira-Stiekerei Inventurpreis Ia Elsässer Hemdentuch mit reichgestickter Passe und]# hocheleg, breit Stickerei feston. u. Banddurchzug, Inventurpr. aun.............. trstwpre### Damen-Nachtherd I. Man Rendaichu. D am Damenhemd u0 an lang, Ia. Rendentuch mit breit. 1 H9 Durchastz, Unlagekragen, breiten Feston und 8 Fütchen,.05) Larron-Hemdo Feston und Bändchen besetst...... Inventurpreis.00) Inventurpreis# IEITEIT-TIEITUEN Dallien-Mosen Dätliell-Nachllläcken Herrenhemd 135 afflell-TIOseil Ia. Biber, gebleicht, gut gearbeitet.... Inventurpreis.80 Damenhose 85„, Damen-Nachtjacke 95% Sheme Ia. Hemdentuch mit mercerisiert. Festonbogen, Inventurpreis OOPI. extra schwerer Croisé mit Feston.... Inventurpreis SOPt. Merrennelnd Ia. Elaässer Hemdentuch, reich mit# F½4 Dam- Al. aht“ abt: strachnerer Grht nit Falen genbetst.......... ineatupres.00 Damerhose 08 Damen-Nachtjacke Unlegekragen oder Börd. 1 DE a Hemdentuch mit breitem Feston-Volant. Inventurpreis SOP. chen, mit weissem oder roten Feston... Inventurpreis.20 LJorranharei an#n.— Herrenhemd Ia. Biber oder Hemdestsch, mit vielen 4 9½ Damenhose Ia. Hemdentuch mit breit. Feston-Tolant. 1 ng Damen-Nachtjacke atze schwerer Croiss 4 4. Flichen gut geutbeitst........ Iaventurpris.00 auch als Kuiebose vorütig....... Iureaturpreis.20 mit eieganten, breitem Feston gumiart.. Inrenturpreis.45 Damenhose II. Maluer Rendentuch mit Durchaste ½ Damen-Nachtjacke 1 O pheim Faichen gearbaitet.....: Jarenturpris:90 und Feston, auch als Knichose vorrätig.. Inventurpreis Tach) Ia. Croipé, mit breitem Feston garniert... Inventurpreis.80 Damenhose Ia. Maisser Renforct, mit Feston, Dusch- 1 og Damen-Nachtjacke an Ia Croiss-Biber uit 72) og Herren-Nachthemd 22 0E gats und Volant, auch in Knielasson vorritig Inventurpres. 90 Umiegekragen und breitem Feston-Volaut Inventurpreis#220 Ia Eheiss. Renforct, m. hübsch. Bündchengarnitur Inventurpreis SIoFMSSEMEZUHCH Pontische Urversicht. Deutsches Reich. .— Gegen verschiedene Luxus=Ausgaben im deutschen Heer, wendet sich ein hoher Offizier in der„Kieler Tagespost“: Die Offiziere des ersten Garde=Regiments zu Fuß und des Regiments der Garde=du=Corps beziehen ein höheres Gehalt, die Unteroffiziere und Mannschaften beider Regimenter höhere Löhnung als ihre Kameraden in den anderen Regimentern der Armee. Aber die Bevorzugung der Offiziere jener Regimenter geht noch weiter. Sie bezogen bis jetzt auch höhere Tischgelder und außerdem besondere Kleidergelder. Niemand wird aber sagen können, warum. Höhere dienstliche Anforderungen werden an das erste Garde=Regiment zu Fuß ebensowenig wie an das Regiment der Garde=du=Korps gestellt. Wenn sich noch die Offizière der beiden Regimenter aus bedürftigen Kreisen ergänzten! Aber die Offiziere des Regiments der Garde=duKorps sind ausnahmslos von sich aus sehr reich; und die Offiziere des ersten Garde=Regiments zu Fuß haben zum Vater mindestens eine militärische Exzellenz oder einen Oberpräsidenten, alles Männer, die ihre Söhne nicht darben zu lassen brauchen. Vielleicht wird von beteiligter Seite eingewendet werden, daß die Mitglieder des Herrscherhauses häufig in den Kasinos des ersten Garde=Regiments zu Fuß und des Regiments der Garde=du=Korps verkehren und angesichts dessen dort eine bessere und daher auch kostspieligere Verpflegung geboten sei. Es ist aber nicht einzusehen, weshalb um jener Herren willen ein besonderer materieller Aufwand getrieben werden soll. Wollen sie sich in diesen Kasinos häufiger sehen lassen, dann mögen sie ihre materiellen Bedürfnisse auch der Lebensweise anpassen, die dort schon um der zu wahrenden militärischen Tüchtigkeit willen giltig sein muß. — Die Zunahme der Lehrerpensionierungen. Das seit einem halben Jahr in Kraft befindliche neue Lehrerbesoldungsgesetz hat bereits eine bemerkenswerte Wirkung gezeitigt. Die Zahl der Pensionierungen von Lehrern und Lehrerinnen an Volks= und Bürgerschulen hat in diesem halben Jahr gegen früher bedeutend zugenommen. In den amtlichen Schulblättern der einzelnen Regierungsbezirke wird auf diese Erscheinung hingewiesen und dabei unter anderem ausgeführt, daß fortan die Zahl der Lehrer und Lehrerinnen a. D. etwas stärker anwachsen wird, weil nach dem neuen Gesetz das höchste Ruhegehalt einer ländlichen Minimalstelle das bisherige Höchstgehalt einschließlich der Mietsentschädigung des aktiven Lehrers auf derselben Stelle um rund 500 Mark übersteigt. Eine ähnliche Zunahme der Pensionierungen war auch nach dem Erlaß des Lehrerbesoldungsgesetzes vom Jahre 1897 zu beobachten. Es wird berechnet, daß seit dem Inkrafttreten des neuen Lehrerbesoldungsgesetzes etwa 1000 Lehrer und Lehrerinnen in den Ruhestand getreten sind. Statthalter Graf Wedel an die frondierenden Bischöfe. Straßburg, 10. Januar. Der Kaiserliche Statthalter Graf Wedel selbst hat jetzt an den Bischof von Straßburg ein Schreiben gerichtet, in dem er om dem Antwortschreiben Stellung nimmt, das der Bischof unterm 4. Januar über die Frage des Beitritts der elsoß=lothringischen Volksschullehrer dem Staatssekretär übersandt hatte. Wie ich zuverlässig erfahre, spricht der Statthalter im ersten Teil des Briefes sein Bedauern darüber aus, daß das Schreiben des Staatssekretärs Zorn v. Bulach erst in der amtlichen„Straßburger Korrespondenz" veröffentlicht wurde, bevor es den Bischöfen zugegangen war. Im zweiten Teil geht Graf Wedel auf den Inhalt des Negetietschen Artikels ein, den die Bischöfe den Lehrern zugeschickt hatten, und der für die Lehrer beleidigend und verletzend hätte wirken müssen. Der Brief des Statthalters wurde heute vormittag in der intimen Umgebung des Bischofs Dr. Fritzen verlesen. An den Bischof Benzler von Metz ist ebenfalls ein Schreiben des Statthalters abgegangen. „„* — Der Zusammenstoß zwischen Regierung und erus im Elsaß und seine Ausbeutung in der entrumspresse hat verschiedene Zeitungen auf die Vermutung gebracht, als sehne sich das Zentrum zur Einlullung seiner durch die Reichsfinanzreform und den Sturz des Kanzlers zum Teil widerspenstig gewordenen Wähler nach einem neuen Kulturkampf. Die„Köln. Volksztg.“ die allerdings viel maßvoller als z. B. die„Germania“ die Angelegenheit behandelt, weist ihrerseits eine derartige Annahme zurück, indem sie sich, allerdings in etwas drohendem Tone, wie folgt äußert: Wir wissen uns jedenfalls von einer solchen Sehnsucht frei. Ein kirchenpolitischer Konflikt kann nur dem Staate und der Kirche schwere Wunden schlagen. Es wäre frivol, ihn herbeizuwünschen. Die Zentrumspolitik läßt sich auch ohne den Hintergrund kirchenpolitischer Verwickelungen sehr wirkungsvoll vertreten. Kein einsichtiger Katholik will einen neuen Kulturkampf, und kein einsichtiger Vaterlandsfreund, gleichviel welcher Konfession er angehört, kann ihn wollen. Sollte man aber an den maßgebenden Stellen der Ansicht sein, daß wieder einmal Krieg gegen die katholische Kirche in Deutschland geführt werden müsse, so wird, daran zweifeln wir nicht, dieselbe Ueberzeugungstreue, Opferwilligkeit und Geschlossenheit, welche die deutschen Katholiken und die aus ihrer Mitte hervorgegangene große Zentrumspartei in den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bewährt haben und vor der ein Bismarck auf der Höhe seiner Macht im Gefühle seiner Verantwortlichkeit für das Staatswohl einlenkte, sich aufs neue bewähren. Dann wird auch mit einem Schlage alles weggeblasen sein, was an Meinungsverschiedenheiten innerhalb des deutschen Katholizismus und der deutschen Zentrumspartei in den letzten Jahren aufgetaucht ist, dann wird es für diejenigen Katholiken, welche dem konfessionellen Frieden in wekiiherzige Zusammenarbeiten mit andersglänbigen Volksgeiassen auf allen Gehieten#= öffentlichen Lebens an besten zu dienen Fauden wie für diejenigen, welche in immer weitergehender Sonderung und engerer Abschließung das Heil erblicken, nur ein Wille und ein Ziel geben, einer Friedensstörung auf der ganzen Linie geschlossen zu begegnen. Wir wollen damit den Rutcurkampf nicht an die Wand malen. Aher man kann auch nicht an den mancherlei Anzeichen, gutage getreten sind,#### Schwurgericht. Dortmund, 11. Januar. Das Gericht hatte sich heute mit 4 rüden Burschen schen zu beschäftigen. Die Anklage gegen sie lautete auf Straßenraub. Die Angeklagten sind die Arbeiter Andreas Jendreykzak, Rudolph Dignat, Johann Jendreykzak und Josef Jendeykzak, sämtlich in Dortmund und aus Ostpreußen stammend. Der erste ist am 6. November 1876, der zweite am 3. August 1882, der dritte am 27. August 1883 und der vierte ebenfalls am 27. August 1883 geboren und alle sind geringfügig vorbestraft. Die Anklage wirft ihnen vor, in der Nacht vom 16. zum 17. Oktober v. J. den Zechenarbeiter Rizieri Vandinelli, einen Italiener, der kein Deutsch versteht, überfallen, schwer mißhandel und beraubt zu haben. Der erste Angeklagte stellt die Vorgänge jener Nacht wie folgt dar: Er sei mit seinen drei Komplizen an jenem Abend von der Arbeit gekommen und alle vier hätten unterwegs mehrere Wirtschaften besucht. Da sei ihnen an der Huckarderstraße ein Mann entgegen gekommen, der berauscht schien, und dieser Mann habe den Dignat angerannt. Dignat schlug auf den Mann ein, und zwar derartig, daß er zu Boden stürzte und liegen blieb. Bei dieser Gelegenheit sei ihm die Uhr aus der Tasche gefallen, und er, Angeklagter, habe sie zu sich genommen und sei damit nach Hause gegangen. Der so Mißhandelte und Beraubte ist der vorgenannte Arbeiter Bandinelli, ein schwächliches Männchen. Die Darstellung des Angeklagten weicht aber wesentlich von den Angaben, die er am Morgen nach der Tat machte, ab. Damals bekundete er, daß seine beiden Brüder, die letzten Angeklagten, den Bandinelli festgehalten, während Dignat auf den Mann einschlug, und er, der Angeklagte, ihm die Taschen revidierte. Auffällig ist es auch, daß die Uhr im Keller der Wohnung des Josef Jendreykzak unter einer Kiste versteckt gefunden wurde. Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme hat sich die Sache aber wie folgt abgespielt: Bandinelli, der in Huckarde wohnt, war am 16. Oktober nach Dortmund gekommen, um etwas zu besorgen. Er verspätete sich und verfehlte den letzten Zug nach Huckarde. Was nun folgte, erzählte der Zeuge mit großem Wortschwall, und dem vereidigten Dolmetscher, Herrn Kaufmann Lujgi Rosa war es nicht leicht, den Ausführungen zu folgen, und sie getreulich wiederzugeben. Bandinelli beschloß, da der Zug nun einmal fortgefahen war, den Weg von Dortmund nach Huckarde zu Fuß zurückzulegen; aber er war noch nicht weit gekommen, als die Angeklagten ihm begegneten. Der eine von ihnen, angeblich Dignat, machte sich gleich an ihn heran und schlug ihn zu Boden. Hier wurden ihm die Uhr und ein Portemonnaie mit einem Inhalt von 86—88 Mark entrissen, und die Angeklagten, die den Mann weiter mißhandelten, versuchten es auch noch, ihm den Ueberzieher auszuziehen. Der Ueberfallene flehte laut, man möge ihn doch am Leben lassen, und da kam zu seinem Glück ein Wagen des Weges. Der Kutscher des Wagens brachte diesen zum Stehen und er und seine Fahrgäste liefen über den Straßendamm, dem Ueberfallenen Hülfe zu bringen. Als die Räuber dieses gewahrten, ließen sie von ihrem Opfer ab und suchten das Weite. Nach dieser Darstellung, die auch von anderen Zeugen bestätigt wurde, handelt es sich um einen regelrechten Raubanfall, und wer weiß, ob die Täter ermittelt worden wären, wenn sie sich nicht selbst verraten hätten. Der Johann Jendreykzak erzählte nämlich den Vorfall„unter dem Siegel der Verschwiegenheit“ am folgenden Tage einer entfernten Verwandten, bei der er wohnte, und diese machte ihrem Manne Mitteilung davon. Letzterer, der heute als Zeuge vernommen den Johann Jendreykzak eines weiteren Gelddiebstahls, vor 14 Tagen an einem Reservisten begangen, bezichtigte, gab sich nun den Anschein, als ob er die geraubte Uhr kaufen wollte, und da holten die Verbrecher sie aus dem obengenannten Keller. Als der Zeuge sie in den Händen hatte, ging er zur Polizei und erstattete Anzeige. Die Angeklagten, die alle vier einen unsympathischen Eindruck machen, versuchen es, die Angelegenheit als eine Rauferei darzustellen, in deren Verlauf der Beraubte seine Uhr verlor. Von dem Gelde wollen sie überhaupt nichts wissen. Diesbezüglich stellte es sich dann auch heraus, daß dem Bandinelli nur 1,80 Mk. abhanden gekommen waren. Das übrige Geld verwahrte er in einer inneren Rocktasche. Hiermit war die Beweisaufnahme beendet und der Vertreter der Anklage plaidierte in erster Linie um Bejahung der Schuldfragen im Sinne der Anklage, namentlich bezüglich der beiden ersten Angeklagten, es den Herren Geschworenen anheimstellend, hinsichtlich der beiden anderen eine der Unterfragen zu bejahen, bezw. ihnen mildernde Umstände zuzubilligen. Die Herren Verteidiger, die Rechtsanwälte Winkler, Brandhoff und Reinecke taten ihr möglichstes, um eine Bejahung der Unterfragen bezw. Freisprechung für ihre Schutzbefohlenen zu erzielen. Die Herren Geschworenen bejahten bezgl. der beiden ersten Angeklagten Andreas Jendreykzak und Dignat die Fragen nach Straßenraub und versagten diesen beiden auch die mildernden Umstände. Hinsichtlich der beiden letzten Angeklagten wurden sämtliche Schuldfragen verneint, sodaß der Gerichtshof die beiden freisprechen mußte. Andreas Jendreykzak und Dignat aber wurden je zu 5 Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt. Totale Nachrichten. Dortmund, 12. Januar. Stadt=Ausschuß. Im verflossenen Jahre fanden beim hiesigen Stadtausschuß im Verwaltungsbeschlußverfahren 19, im Streitverfahren 7 Verhandlungstermine statt. Die neueingegangenen Streitsachen betrugen 27, die aus dem Vorjahre übernommenen 6. Davon wurden 20 durch Endurteil, 2 auf andere Weise erledigt, sodaß 2 unerledigt blieben Die Zahl der Beschlußsachen, einschließlich der aus dem Vorjahre übemnommenen, betrug 421, von denen 70 unerledigt blieben. Es gingen ein Anträge auf Erteilung der Erlaubnis zum Betriebe der Gastoder Schenkwirtschaft 258, des Kleinhandels mit Branntwein 31, des Ausschankes von Selterswasser und Limonade 19, der kleinen Theater=Konzession 2, des Handels mit Giften 8, des Stellenvermittlergewerbes 35 und des Pfandleihgewerbes 1. Die Mitglieder des Stadt=Ausschusses sind die gleichen wie im Vorjahre, die Heren Bürgermeister Dr. Eichhoff, Stadtbaurat Kullrich, Stadträte Kleine, Metzmacher und Metzkes. Für die nächste Stadtverordneten Situng sind 3 Verhandlungstage angesetzt. Sie beginnt am Montag, den 17. dieses Monats, abends 6 Uhr. Die Tagesordnung umfaßt in der Hauptsache die Spezialetats der höheren Lehranstalten, der kaufmännischen und gewerblichen Fortbildungsschulen, der Volkeschuichtlos sen, sowie der städtischen Betriebsanstalten(WasserLwerk, Elektrigitätswerk, Straßenbahn. WiebSchlachthoft, Luisenhospital, Dudenstift, Stadttheater, Kanalisation, Beerdigungswesen und Armen= und Gemeindewaisenratskasse.) Ferner aber sind von Bedeutung die für eine Reihe städtischer Deputationen und Kommissionen vorzunehmenden Ergänzungsund Ersatzwahlen, die Beschlußfassung über die Gültigkeit der vor kurzem getätigten Stadtverordnetenwahlen und ein Antrag des Magistrats, die Versetzung des Löwendenkmals vom Denkmal nach dem Hohenwall und die Verlegung des alten Dortmunder Freistuhls, sowie das Verpflanzen des Sprößlings der Femlinde auf eine am Königswall zu errichtende bastionartige Plattform zu genehmigen. Die Tagesordnung für die geheime Sitzung umfaßt 8 Sachen. Als Mitglied der Turnlehrer=Prüfungs=Kommission in Münster ist Herr Oberturnlehrer Stroh= meyer von hier anstelle des Oberlehrers Professor Dr. Schaefer in Soest berufen worden. In diesem Jahre wird die Prüfung am 14. März abgehalten werden. Zu Professoren sind ernannt die Oberlehrer Hochdörfer und Rust an der hiesigen Ober=Realschule. Die Steuersätze im Kreise Hörde. Es ist wohl anzunehmen, daß die in dem Kreise Hörde gelegenen Gemeinden die höchsten Steuersätze erheben. So werden z. B. in der Gemeinde Barop 300 Prozent der Einkommensteuer, 280 Prozent der Grund=, Gebäude= und Gewerbesteuer und 100 Prozent der Betriebssteuer erhoben; in der Gemeinde Persebeck sind es 310 Prozent der Einkommensteuer, 300 Prozent der Realsteuern und 100 Prozent der Betriebssteuer; in der Gemeinde Salingen 310 Prozent der Einkommen= und 260 Prozent der Realsteuern und in der Gemeinde Eichlinghofen sind es sogar 320 Prozent, 270 Prozent bezw. 100 Prozent. Zahlreiche andere Gemeinden des Kreises Hörde erheben gleich hohe Steuersätze. Abbruch und Neubauten. Die alten auf dem Grundstück Wißstraße 34 stehenden Gebäude werden jetzt abgebrochen. Auf dem Grundstück wird seitens der Architektenfirma Leukert und Schimmel ein neues Restaurationsgebäude, sowie ein größeres Lagerhaus erbaut. Von der Feuerwehr. Im verflossenen Jahre wurde die Berufsfeuerwehr 227 mal alarmiert. Die Alarme bezogen sich auf 4 Großfeuer, 21 Mittelfeuer, 91 Kleinfeuer, 41 Schornsteinbrände, 5 besondere Hilfeleistungen und 65 blinde Alarme bezw. Unfug. Außerdem wurde die Feuerwehr noch in 185 anderen Fällen in Anspruch genommen. Z. B. mußten 30 Tagesbrüche abgesperrt, 24 gestürzte Pferde gehoben werden und dergl. mehr, 66 gemeldete Wasserbrüche wurden dem Wa erwerk sofort weiter gemeldet und in besonderen Fällen die betreffenden Stellen abgesperrt. Scheiben an den öffentlichen Feuermeldern wurden im ganzen 190 mutwillig zertrümmert. Zur Bestrafung wegen Beschädigung von Feuermeldern bezw. Betätigung derselben aus Unfug konnten 19 Personen gebracht werden. An Prämien für die erste Feuermeldung wurde durch die Feuerwehr 29mal 3 Mk. und 10mal 1 Mk. gezahlt. Für die Hülfeleistung bei der Ermittelung von Tätern, die aus Unfug die Feuerwehr alarmiert bezw. die Feuermelder beschädigt haben, wurden 16 Prämien im Gesamtbetrage von 140 Mk. gezahlt. Feuermelder. Die Aufstellung von freistehenden Feuermeldern in Verbindung mit Straßenlaternen wird immer weiter durchgeführt. Jetzt ist ein solcher Melder auch an der Ecke der Hohe= und Dudenstraße aufgestellt worden. In der Nachtzeit sind die Feuermelder, besonders durch die rote Verglasung der Laternen, bedeutend leichter und sicherer zu finden, wie die an den Häusern angebrachten Melder. Gestohlen wurden am Sonntag der Firma Jac. Einbruchsdiebstahl verübten und demselben für ca. 200 Mark Wäsche, ein guter Anzug und 35 Mark bares Geld in die Hände fielen, dingfest zu machen. Die Werkzeuge, womit sie auch vergeblich versucht hatten, den Geldschrank zu erbrechen, ließen sie zurück. Um nicht später von Polizeihunden aufgespürt zu werden, hatten die Einbrecher ihre eigenen Schuhe gegen die des Apothekers vertauscht. Durch ihr Gepäck und auffälliges Benehmen hatten dieselben die Aufmerksamkeit eines Bahnsperrbeamten auf sich gezogen und als dieser am nächsten Morgen von dem Diebstahl erfuhr, meldete er seine Wahrnehmung der Polizei. Dieselbe verfolgte die Spur und verhaftete die Diebe, wovon der eine aus Dortmund, der andere aus Mengede stammt. Mengede, 10. Jan.(Revolverheld.) Als sich die Polizeibeamten Kachel und Pudenz gestern abend auf einem Rundgange befanden, feuerte der Bergmann W. plötzlich mehrere Revolverschüsse auf die Beamten ab, ohne jedoch zu treffen. Als sich dann der Revolverheld verfolgt sah, warf er Revolver und Patronen fort. Dem Polizeibeamten Kachel gelang es, den Scharfschützen wieder einzuholen und festzunehmen. Bochum, 10. Jan.(Am Hochzeitstage auf der Anklagebank.) Mit sehr gemischten Gefühlen wird die Ehefrau des Arbeiters Franz Turka an ihren Hochzeitstag zurückdenken. Der Weg führte sie nämlich vom Standesamt direkt zur Anklagebank der Strafkammer, wo sie sich wegen intellektueller Urkundenfälschung zu verantworten hatte. Hochzeitstag und Strafkammertermin standen gewissermaßen auch in ursächlichem Zusammenhange. Frau Turka, mit ihrem Mädchennamen Anna Czajko, ist im Jahre 1881 geboren; sie ist also jetzt 29 Jahre alt. Vor ihrem Herzallerliebsten wäre sie gern um einige Jährchen jünger erschienen und so änderte sie flugs in der Geburtsurkunde, ohne die es nun einmal keine Standesamtstrauung gibt, die Jahreszahl 1881 in 1885 ab. Fünfundzwanzig Jahre, das hörte sich schon besser an. Aber die Behörden sind sehr pedantisch und haben ein scharfes Auge. Die Fälschung wurde entdeckt und die frischgebackene Frau stand nun vor den Richtern, um sich wegen ihres leichtsinnigen Streiches zu verantworten. Der Staatsanwalt wollte die Angeklagte auf drei Tage ins Gefängnis schicken. Die Richter aber hatten ein Einsehen und meinten, ein Tag wäre genug. Immerhin genügend Wermut, um dem Hochzeitsbecher einen bitteren Nachgeschmack zu verleihen. Eickel, 11. Januar.(In einer der letzten Nächte) versuchten Diebe bei der Wwe. O. hierselbst einzubrechen. Dieselben wurden aber noch rechtzeitig bemerkt und verscheucht. Zweifellos hatten es die Einbrecher auf das Fleisch eines Schweines abgesehen, welches am Tage vorher geschlachtet worden war.— Bei dem Bäckermeister K. und dem Schmiedemeister T. wurde gleichfalls eingebrochen. Hier fielen dem Diebesgesindel geringe Geldbeträge in die Hände.— Der Bergmann L. von hier unternahm am gestrigen Tage eine Bierreise. Nachdem er reichlich dem kühlen Naß zugesprochen hatte, verfiel er in den Schlaf des Gerechten. Als er heute früh erwachte, fand er sich in einer Türnische an der hiesigen Kaiserstraße wieder, wobei er die Wahrnehmung machte, daß sein Hut, Portemonnaie sowie Uhr verschwunden war. Ueber das Vorkommnis selbst vermag L. keinerlei Angaben zu machen. Hamm, 11. Jan.(Kreisturnfest.) Gestern abend fand die erste Sitzung des geschäftsführenden Ausschusses für das in Hamm stattfindende vierte Turnfest des Kreises 8a der Deutschen Turnerschaft statt. Als erster Vorsitzender wurde Herr Otto Wegehaupt, als zweiter Vorsitzender Herr Rektor Vassen gewählt. Als Tage für das Fest sind der., 7. und Münster 3 Kisten mit folgendem Inhalt: 7 Dtzd. 8. August festgesetzt worden. Der Festplatz ist der Panna=Veilchen 4711, 30 Kilo Malzzucker in Tafeln, sowie 25 Kilo Fettseife. Einbruch. Gestern abend versuchten zwei Einbrecher in die Wohnung der Witwe des verstorbenen Direktor, Stadtrat Hilbck, Hohenzollernstraße 27, einzudringen. Das Vorhaben der Einbrecher wurde durch einen hinzukommenden Schutzmann vereitelt. Ein Einbrecher konnte festgenommen werden, während der andere entkam.— Festgenommen wurde ein 16jähriger Bursche der sich an teilweise noch nicht schulpflichtigen Kindern unsittlich vergangen hat. Westsaten und Kheinland. Hörde, 11. Jan.(Repräsentantensitzung.) Der Austausch von Land mit der Kgl. Eisenbahndirektion zwecks Bahnbau Hörde—Schwerte wird zugestimmt, da die Eisenbahn sich verpflichtet hat, diejenigen Pächter von Kirchenland zu entschädigen, denen Landflächen durch den vereinbarten Austausch entzogen werden. Der evangelische Fürsorgeverein Hörde erhält eine gleichgroße Beihilfe wie im vorigen Jahre. Ein fünf Meter breiter Streifen an der Nordseite des alten Friedhofes erhält der„Phönix“ für 10000 Mark. Die Gesellschaft wird die Ueberreste aus den Gräbern sammeln und läßt sie auf ihre Kosten auf dem neuen Friedhofe beisetzen, auch ganze Leichen werden auf Kosten des „Phönix“ auf dem neuen Kirchhof neu gebettet. An Stelle des verstorbenen Repräsentanten Wilhelm Halbach wird Amtsgerichtssekretär Heinrich Rauh gewählt. Annen, 11. Jan.(Eine nächtliche Bluttat,) der ein Menschenleben zum Opfer fiel, spielte sich in der Nacht zum Dienstag auf der Wittener Ardeystraße ab. Dort wurde der früher in Annen, jetzt in Witten wohnhafte Steinbrucharbeiter Franz Mihm zwischen 1 und 2 Uhr nachts von dem Gelegenheitsarbeiter Heinrich Heer von hier, welcher in einem Hinterhalt lag, überfallen und mit einem Messer in barbarischer Weise zugerichtet. Mihm, welcher sich zwar heftig zur Wehr gesetzt hat, worauf arg zerrissene Kleider des Heer schließen lassen, brach bald, aus vielen Stich= und Schnittwunden heftig blutend, zusammen. Er gab nach kurzer Zeit seinen Geist auf. Die Polizei in Witten sorgte für die Fortschaffung der arg zerstochenen eiche des Mihm und nahm dann mit der benachrichtigten Annener Polizei die Verfolgung des Mordbuben auf. Er wurde in einem Hause an der Wittener Straße hier ermittelt und festgenommen. Heer hatte zerrissene, blutbefleckte Kleider an und trug das mit Blut besudelte Resser noch in der Tasche. Der Mordbube, ein 23 Jahre alter lediger Bursche, ist bereits wiederholt wegen Verübung von Gewalttaten mit Gefängnisstrafen vorbestraft. Mihm ist verheiratet und Vater mehrerer Kinder. Wie es heißt, sollen Mihm und Heer früher einmal geringfügige Streitigkeiten gehabt haben. Mengede, 11. Jan.(Verhaftete Diebe.) Der hiesigen Polizei gelang es, die Diebe, welche in der vorigen Woche bei, dem Anotheker Eis einen den Turnern Westfalens gut bekannte große Exerzierplatz. Nach den auf andern Kreisfesten gemachten Erfahrungen soll die Vorfeier in drei verschiedenen Lokalen(Often, Westen und Süden) begangen werden. Der offizielle Kommers wird auf dem Schützenhofe stattfinden. Köln, 11. Jan.(Ein Bauunglück) hat sich gestern nachmittag gegen 2¾ Uhr in dem Stadtteil Ehrenfeld zugetragen. An einem im Rohbau fertigen Wohnhaus=Neubau an der Platenstraße, an dem eine Dachrinne angebracht werden sollte, ist, nach den bisherigen Feststellungen, die Schutzvorrichtung, die an der ausgebauten Mansarde über dem dritten Stockwerk ruhte, durchgebrochen und abgestürzt. Die auf ihr arbeitenden beiden Bauklempner und ein Lehrling fielen aus einer Höhe von etwa 16 Meter in die Tiefe; einer der Männer trug einen Genickbruch davon und war sofort tot, der zweite erlag seinen Verletzungen auf dem Wege nach dem Franziskus=Hospital, während der dritte dort schwer verletzt daniederliegt. geht unter.“ Flammarion und General Booth sind, darin einig: Die Welt geht unter. Einmal, weil der Halleysche Komet kommt, und zweitens, weil die Welt so sündhaft ist. Kommt nun der Komet deshalb, weil die Welt so sündhaft ist, oder ist unsere Sündhaftigkeit eine Einwirkung, die der ferne Gast schon jetzt auf uns ausübt? Schade, daß sie Herrn Bombastus eingesperrt haben, sonst wüßten wir es genauer. Unser Kurfürst Joachim, der Erste seines Namens, flüchtete einmal auf den Kreuzberg, weil er meinte, daß dieser hohe Berg dem Verderben trotzen würde, wie seinerzeit der Ararat. Die Bürger aber machten derweilen in den Straßen Berlins Revolution: er sitzt da oben und wir können hier getrost zum Teufel gehen! Da zog der Kurfürst wieder in sein Schloß und vertrug sich mit den Berlinern, und die Welt ging nicht unter. Die Mönche von Lehnin, hinter Werder, hatten sich schon eine Arche gebaut, die stand auf hohem Gerüste, wohl verproviantiert mit Eisbein, Teltower Rübchen, Bernauer Bier und Rüdersdorfer Malvasier, und jeden Nachmittag übten sie sich im Rudern, hoch oben in der Luft. Sie mußten nachher wieder auspacken. Ein Stück weiter lag ein Dorf, dessen Bauern schon gar nicht mehr die Felder bestellt und überhaupt jede Arbeit als zwecklos abgelehnt hatten. Als nun die Welt leider nicht unterging, saßen sie in großen Röten und schickten eine Deputation an Luther. Der hat sie nicht schlecht angefaucht. Aber was halfs? Die Welt ging doch nicht unter. Flammarion sollte sein Fernrohr zertrümmern und Booth die Heilsarmee„abrüsten", denn was hat es noch für Zweck? Sie tnn es aber nicht, trotzdem die Welt so sündhaft ist wie früher auch, und trotzdem der Halleysche Komet kommt wie auch sonst, alle 76 Jahre. Vermischres. Friedrichshafen, 10. Jan.(Die Zeppelingesellschaft) teilt mit: Seitdem in Frankfurt a. M. die Luftschiffbau=Aktiengesellschaft gegründet wurde und seitdem wegen der Errichtung von Luftschiffhallen in bestimmten einzelnen Städten diese Gesellschaft Unterhandlungen angeknüpft hat, sind mehrfach von dritter Seite Versuche gemacht worden, eine große allgemeine Bewegung zum Zwecke von Hallenbauten zu entfachen und fast beliebige, selbst kleinste Kommunen zur Errichtung von Luftschiffstationen oder zur Hergabe von Geländen für solche zu ermuntern. Um einer dadurch eingetretenen Verwirrung, die sich uns in vielfachen Zuschriften offenbart, entgegenzutreten, erklären wir wiederholt, daß der Luftschiffbau Zeppelin, G. m. b.., und die ihm nahestehende Deutsche Luftschiffahrt=Aktien= sellschaft diesen Versuchen fernsteht. Die Deutsche Luftschiffahrt=Aktiengesellschaft wird klar und schrittmäßig bei der Anlegung von Luftschifffahrtstationen vorgehen, wie die Erfahrung und die einheitliche Organisation ihrer Fahrtveranstaltungen es mit sich bringt. Sie wird also sozusagen Betriebsluftschiffe gleich für die Hallen, wo diese entstehen sollen, mitbringen. Was in dieser Beziehung von andrer Seite, was insbesondere von einem Komitee zur Errichtung von Luftschiffahrtstationen im Reich, das neuerdings in Frankfurt a. M. sich konstituiert hat, geboten und geplant wird, vermögen wir nicht zu erkennen. Wir können uns jedenfalls aber nicht denken, daß das Vorgehen des deutschen Komitees im allgemeinen Interesse liegt, so lange es nicht eine kapitalkräftige Gesellschaft hinter sich hat, die einen Luftverkehr und und die geplanten Hallen zu leiten in der Lage ist.“ Brüssel, 11. Jan.(Schweres Unglück.) Auf der Schelde bei Antwerpen wurde ein mit 6 Soldaten besetztes Ruderboot von einem Schlepper erfaßt und zerschnitten. Drei Soldaten ertranken, während die übrigen aufgefischt, aber lebensgefährlich verletzt ins Hospital gebracht wurden. London, 11. Jan.(Brandunglück.) In Lisburn in Irland brach im Hause eines Laternenanzünders Feuer aus. Die Familie, Mann, Frau und 4 Kinder, verbrannten. Drei anderen Personen gelang es zu entkommen. Sarrasani. Würste, Pauken und Standarten, Kirchweih im Botanischen Garten, Spiegelfronten, Lack ringsum, Jören, Lampen, Dschingdrabumm. Mit dem Brüllquiekton der Meute Mischt sich, Straßenbahngeläute. „Aua!!...“ Jahrmarktsländlich gellt's Aus dem Tor des Riesenzelts. Horch, ein Fräulein im Gedränge Kriegt bereits die erste Senge. Doch auch Damen sind dabei, Lieblich tun sie einen Schrei. Manche tragen Fälbelhüte: Nerzmuff, hold von erster Güte, Ob den Wimvern wunniglich Flammt ein schierer Brauenstrich... Löwen schleichen, tief die Wampen. Wärter. Doggen. Bogenlampen. Näselnd, nach der Raubtiergruppe, Rast die Rifkabylentruppe. Menschen fühllos wie aus Holz Schießen Kinema=Kobolds. Pferdeln, ohne Deck' noch Trense. Robben. Hochdressierte Gänse. Doch den Siegespreis erhält Reitend Fräulein Blumenfeld. Jockeihosen. Juchzt dabei Einen leisen Sonnenschrei.... „Setzen!“—„Immer ruhig, Dicke!"— „Keine Bildung.“—„Olle Zicke!" Würste, Pauken und Standarten, Kirchweih im Botanischen Garten. er in Sad. Kunst und Unser heimischer Dichter, Wilkelm Uhlmann=Bixterheide, erfährt neuerdings eine Würdigung durch den bekannten Literaturhistoriker, Universitäts=Professor Dr. Julius Schwering in Münster. In dem großen zweibändigen Werke „Die Grafschaft Mark“(Herausgeber Univ.=Prof. Dr. A. Meister in Münster) schreibt Professor Schwering in dem„Die Literatur der westfäl. Mark“ überschriebenen Teil:„..... Dieses kräftige Heimatsgefühl klingt auch aus den Liedern Erzählungen und Skizzen von Wilhelm Uhlmann=Bixterheide(geboren am 14. März 1872 in Iserlohn). Er hat als Lyriker von Liliencron starke Eindrücke empfangen, dann aber seinen eigenen Ton gefunden und ein tiefes Gemütsleben und feines Naturempfinden in neuartigen Liedern ausgesprochen. In seinen Dichtungen„Unser Weg“(1895), einer Sammlung seiner Poesien, die er im Verein mit Georg Barthel Roth herausgab, ferner in der gemeinschaftlich mit Karl Hülter verfaßten„Cbronika von Iserliaun"(1896), in den„Westfalenfahrten“(1906) macht sich ein entschiedener Fortschritt in der Ausbildung seiner Kunstmittel bemerkbar. Seine neueren Schöpfungen sind den älteren weit überlegen, edler im Inhalt, fester in der Form, realistisch in der Erfassung, idealistisch in der Gesinnung.“ Fongerte, Dereine ete. Olympia=Theater Dortmund. Die mit so großem Beifall aufgenommene Operette„Die FörsterChrist'l“ gelangt nur noch heute, Mittwoch, abends 8 Uhr zur Aufführung. Morgen Donnerstag 8 Uhr „Die Dollarprinzessin“, Operette in 8 Akten von Leo Fall mit Grete Meyer vom Frankfurter Opernhaus als Gast. Im Olympia=Tunnel! Täglich Büttners brillantes Possen= und Variété=Ensemble. Theater=Café. Täglich Konzert der fidelen Schrammeln! 21. Volkskonzert. Am nächsten Sonntag, den 16. Januar. nachmittags 3½ Uhr veranstaltet der Ev. Männergesangverein(Dirigent C. Weider) wieder eines seiner beliebten Volkskonzerte und zwar das einundzwanzigste. Wie immer, so ist auch für dieses Konzert ein reichhaltiges und gutes Programm zusammengestellt worden. Volks= nd Künstlerlieder. Chöre a capella und Chöre mit Begleitung, Ernstes und Heiteres wechseln miteinander ab; es ist somit jeder Richtung und jedem Geschmack Rechnung getragen. Unter der Leitung ihres bewährten Dirigenten wird die Giesenkirchensche Kapelle vorzügliche Piecen zum Vortrag bringen und so ist es bestimmt anzunehmen, daß die Besucher voll befriedigt sein werden. Der Eintrittspreis ist äußerst niedrig gesetzt, so daß der Charakter als Volkskonzert gewahrt bleibt. Das Programm werden wir demnächst noch veröffentlichen. Der Verein ehem. 56er hielt Sonntag abend im Vereinslokal„Reinoldushof“ eine Generalversammlung ab, die außerordentlich gut besucht war. Der Vorsitzende, Herr Oberleutnant der Landwehr 2, von der Trappen, eröffnete die Versammlung und erteilte dem Kameraden Gruteser das Wort zur Verlesung des Jahresberichts. Aus diesem geht hervor, daß der Verein einen Zuwachs von ca. 50 Mitgliedern im Jahre 1909 zu verzeichnen hatte. Den Kassenbericht pro 1909 erstattete Kamerad Brandt; die Kassenverhältnisse befanden sich in bester Ordnung und wurde dem Kassierer, Kameraden Stiemer, Entlastung erteilt. Nachdem zum Schluß dem Vorstand durch den Kameraden Brandt für seine Tätigkeit im verflossenen Jahre der Dank der Versammlung ausgesprochen wurde, schloß der Vorsitzende nach einer 4stündigen Dauer die Versammlung. Im„Blücher", Münsterstraße 77, findet heute abend karnevalistisches Familien=Konzert verbunden mit Tanz=Reunion bei freiem Entree statt. 6 Pfund zugenommen. Gumbinnen, den 15. Juni 1909. Ich habe jeden Morgen und Abend eine Tasse Bioson getrunken um kräftiger zu werden und an Körvergewicht etwas zuzunehmen; hatte dabei auch den gewünschten Erfolg.„Biosou" nahm ich sehr gerne, denn es bekam mir viel besser als Kaffee und verlieb mir dabei noch einen regen Appetit. Ich habe zufolge des Bioson=Trinkens 6 Pfund zugenommen. Ihr vorzügliches Präparat werde ich allzeit warm empfehlen. Hochachtungsvoll! Max Wackernagel, Darkehmerstraße 11/13. Unterschrift beglaubigt: Dr. Albert Stremplat, Notar. Bioson ist das beste und billigste Kräitigungsmittel, Paket 3 Mk. in Avotbeken, Drogerien Man frage seinen Arzt. Standesamt Dortmuns. Vom 11. Januar. Geburten. Ein Sohn: Stanzer Wolff, Flurstr. 4. Hausdiener Koch, Kaiserstr. 47a. Korrespondent Haase, Munsterstr. 151. Hütten=Ingenieur Tillmann, Hamburgerstr. 6. Eine Tochter: Konditor Waßmann, Bleichmärschstr. 58. Hauer Knepper, Lortzingstr. 21. Platzarb. Jaracz. Aufgebote: Dreher August Selge und Margarete Gurski. Reisender Adolf Voß und Johanna Becker. Eheschließungen: Presser August Vorgolte und Marie Oberesch. Schlosser Ladislaus Soldrich und Josepha Vay. Uhrmacher Heinrich Gräwe und Gertrud Schroeter. Sterbefälle: Fritz Rasche, Hermannstr. 25, 2 J. Ewald Bekemeier, Rheinischestr. 153, 6 M. Schneider Josef Skala, Hubertsgasse 7, 27 J. Hülfswagenmeister Anton Busse, Grünstr. 16, 43 J. Franz Wagner, Huckarderstr. 21, 8 J. Friedrich Schade, Goethestr. 8, 4 J. Ehefrau Auguste Glaeser, Brambauer, 28 J. Ehefrau Antonie Bohland, Heroldstr. 23, 80 J. Georg Dippel, Blücherstr. 2, 2 Ta. Otto Lange, Stahlwerkstr. 42, 3 J. Jakob Mohr, Goethestr. 3, 1 J. Rita Böhmer, 1. Kampstraße 47, 10 Stunden. 2. Geburten. Ein Sohn: Fuhrmann Budinger, Siegfriedstr. 11. Schneider Joost, Weißenburgerstr. 8. Arbeiter Moofs, Gneisenaustr. 31. Kutscher Gras, Bülowstr. 32. Arbeiter Fechner, Blücherstr. 20. Koksarbeit. Cifer, Rheinischestr. 160. Schlosser Preuß, Kurfürstenstr. 30. Eine Tochter: Schlosser Vogtmann, Knappenbergerstr. 30. Bauarb. Kuttrus. Schlosser Böhmer, 1. Kampstr. 47. Gymnasiallehrer Kleine, Johannesstraße 10. Fuhrm. Lippemeier, Kesselstr. 11a. Schlosser Berg, Siemensstr. 1. Bahnarb. Stempel, Heinrichstr. 13. Aufgebote: Malergeh. Anton Hesse und Elisabeth Tillmann. Eheschließungen: Arbeiter Johann Frontalski und Palagia Zelasny. Betonarb. Wilhelm Gruhn und Maria Klodt. Arbeiter Stanislaus Nowakowski und Apollonia Urbaniak. Schlosser Georg Gram und Anna Mausbach. Erkältungen, Katarrhe der Atmungsorgane, gebessert Husten werden schnell durch rechtzeitigen Gebrauch von Preis: Mk..20 400% Man per Flasche.# 92 verlange ausdrücklich SIROLIN Originalpackung„Roche“ S. Sirolinbrosch. S. 1. grat. u. frko. durch F. Koffmann-Laßoche& Co., Grenzach(Bad.) Hurra! Kaisers Geburtstag! Sammlung von gewähltem Aufführungsmaterial, wie Prologe. Reden lebende Bilder, Gesänge, Teklamationen, Vorträge, vaterl. Theater=Aufführungen u. dergl. zu einer vollendeten vatriotischen Geburtstagsfeier Sr. Majestät des deutschen Kaisers. Preis.00 Mk 144 Seiten. Preis 100 Mk. Zur Kaisers Geburtstagsfeier empfehlen wir: 30 Lieder für patriotische Feste. Preis gebeftet in Buchform à 5 Pfg., 50 Stuck 2 Mk., 100 Stück 350 Mk. Ferner empfeblen wir: Die nenesten und beliebtesten und Festlieder. 208 Lieder broschiert, kleines Taschensormat, 10 Pfg. C. L. Krüger, G. m. b.., Buch= und Musikalieuhandlung. Dortmund, Westenhellweg 43. Fernsprecher 816. Gestern Abend verschied sanft nach langem, schwerem Leiden unsere innigstgeliebte Mutter, unsere gute Schwester und Tante Frau Wwe. Lodios-Namlperk geb. Kiepe im 78. Lebensjahre, In tiefer Trauer: Namens der Hinterbliebenen: Ewald Kampermann Emma Kampermann. Dortmund, den 11. Januar 1910. Die Beerdigung findet Freitag den 14. Januar, vormittags 10 Uhr, vom Sterbehause Südwall 33 aus nach dem Westenfriedhofe stattDie Trauerfeier ½ Stunde vorher im Hause. 3884 Moderdcutsche Balik Kommandit-Gesellschaft auf Aktien Dortmund. Teleplion 281, 282, 283, 284, 285. Grundkapital 12 Millionen Mark. Eröffnung laufender Rechnungen mit und ohne Kreditgewährung **(7 1n Kreditbriefe für sind zwei unnreniche Bunn Weltbeherrschend Frauenschönheit und Leichner“' Fettpuder bester unschädlichster Gesichtspuder, gibt dem Teint zarten, rosigen, lugendtrischen Ton: man merkt nicht, dass man gepudert ist. Gleichberühmte Tgiebper', Hermelinpuder Mk..— u..50 Marken sind auch: Potelllter9.paslapuder Mk..— Man verlange stets: Leichner'sche Puder. 427 Erhältlich nur in geschlossenen Dosen in allen Parfümerien u. der Fabrik Lieferant der BERLIN SW. Königl. Theater Schützenstrasse 31. Weltausstellung Mailand 1906. Grand Prix. E. Perchner, enner räucht Beliebte Spezialmarken releindorkszch Gegr. 1897. 1 Dortmund u Gegr1897. Herd, Nähm., Kleiderschrank spottb. Rheinischestr. 161. Guterh. befs. Kinderstühlch. u. 1 Sitzliegewagen b. z. vk. Munsterstr. 28, II. Kaufe gebr. Möbel u. Kochh. a. höchst. Pr. Königshof 25. Guterh. Dam.=Fastn.=Kostüm zu vk. 2. Kampstr. 12, 1. Et. E sch. Hecke m. 8 Hähn., 5 Weibch., St. Sf., zu verkauf. Brambauer, Waltroperst.62a. Gutes Billard(frz.) a Annahme von Einlagen für Scheck-(Ciro-) u. Depositen-Konte billig zu verkaufen.( Witten, Johannisstraße 54. Gebraucht., aber guterhalt. Habrofen mit kupferner Säule für Kohlenfeuerung ohne Badewanne zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. sub B. U. 234 an den.=Anz. Dortm. Die Verzinsung erlolgt bis zu 4½% Zinsen Zigerrcheinrichtung billig zu verkaufen. 3379) Nordstraße 87. vom Tage nach der Einzahlung bis sum Tage der Abhebung. Unsere Schecks werden an 180 Pihtzen Deutschlands kostenfrei eingelöst. Kulanteste Ausführung von Börsen-Aufträgen per Kassa und auf Zeit.— An- und Verkauf von Wertpapicren, Kuxen, Obligationen und Wechseln. Ständige Vertretung an den Industrie-Börsen Düsseidort, Essen-Kuhr, Hamburg, Hannover. Billig!" Billig! Tischmangel, f. neu, 15, Nähmasch. 25, Anrichte 15, Bettstelle m. M. 15. Küchenschr. 15, Waschkonsölch. 6, Ledersofa 20, Waschmaschine 5. Waschfaß 1, kompl. Bett 35 natur nußb. Vertikow vol. 60. Bilder usw. spottbillig Heroldstraße 49. 1½ schl. Bettst. m. Mtr. und vollständ. Bett billig zu verk. ) S e d a n s t r a ß e 3 1, 2. E t. Gaskocher mit Backofen bill. zu verk. Münsterstr. 28, II.( in den seit langen Jahren gelieferten guten Qualitäten 0. 00; 20.-, JU.-, 58.-, 45.-, 30.- MK. u. höber. Wring- und Mangelmaschinen äußerst billig. Teilzahlung gestattet. Otto Berthold, Dortmund, Münsterstr.—8. und Auslandsreisen. 9110 Farentbare Schmerzen Raben, „aochon-Taldeh, das sind die Folgen von ungesundem Blut und schlechten Nerven. Schlaflosigkeit, Angstgefühl bei Tag und Nacht, Niedergeschlagenheit u. Mattigkeit in allen Gliedern sind die Vorboten der schweren Erkrankung des Blutes und der Nerven. Hier heisst es schnell eingreiten, Blut und Nerven stärken, namentlich auch bei Kindern durch Anwendung des vorzüglichen Robylan des modernen und hervorragend begutachteten Lecithin-Eisen-Präparates. Robylan ist in allen Apotheken u. Drogerien reichend für 14 Tage à 1 Mark zu haben. Hermann Taniand Dortmund 288 Johannesstr. 33, Nähe des Lulsenhospltals Telephon 7676 gerichtlich vereideter Bücherrsvisor und Sachverständiger In kaufm. Angelegenheiten übernimmt die Anfertigung von Bilanzen und Steuererklärungen und erteilt Unterrichtin allen BuchhaltungsSystemen unter Garantie bester Rosultate. Herbeiführen aussergerichtl. Vergleiche bei droh. Konkursen. Brockhaus Lezikon 17 Bd., ganz neu,„Jubil.= Ausgabe,“ sow. illustr. Klafsikerausgabe, 25 Bd., bill. zu verkaufen. Näheres Lindemannstraße 46. 1251 Nähmasch. f. 25 Mk. zu vk. 1. Kampstr. 121, 3. Et. I. Fast neue Küche. Büffet. Anr., Tisch, 3 Stühle kompl. 90 Mark. Vaerststr. 5. pt. 100 Fahrräder neu u. gebr., v. 15 Mk. an. Münsterstraße 33. Berliner Börse, 1I. Januar 1910. Oisch. Für. u. Staats-Pap. Dt. Rehe. Schatz de. 1. 4. 12 de. 1. f. 12 Pr. Schsts 1912 Dt. Reiche-Anl. de. 6e. d0. Schstzg. 08 Preues. sone. A. de. de. de." 62. de. Staftel. Bad. 8t.-Anl. 01 6e. de. 1902 Barer. 81.-Anl. de. 69. de. Lieb.-Anl. Brem.Anl. 1899 4e. 05 sk. 15 de. 90 Gass. Landesen de. Xn. u. 17 do. KXII. e. 14 Namb. StR 1907 de. am. 37/04 de. de. 86/02 Hoss StA. 93-00 65.96 02 04 05 es. 09 Oieb. SL. KT4 Ob Brandend. Pr.-A Mana PA VII VIIH Oeter. Prr.-Obl. ve. 69. Pomm Prr-4nl. Posen. Prr.-Anl. de. 4e. Bhein, Prr.-Obl. de. IX. II. II 6e. II. II1 Sehl. Met Prr#. de. 6e. de. Land-Kult. Teltew. Anleihe Westt. Prr.-Aal. er. 6e. de. de. Wester Pr.-Anl. Altonast.-A. 01 Garmer 8t.-Aal. Berliner St. Anl. de. 1882.96 6e. St.-Spu. i Sielefeld Grosl. 81.-A. S1 Brombrg. 81.-A de. 6e. Oariih 89/99 100.500 100.700 100 800 100 800 102 5000 94.30 8 2360 101 4000 94 3000 85.2050 102 503 101 5000 100.8000 10R. 1050 34 98.755 M.200 31 82.1005 31 94.300 34 96.800 101 300 101.8000 94 4000 34.4000 93.1000 82 200 101.900 101 100 91 6010 98 000 91.900 92.800 97 000 101 206 91 300 100 60 96 000 92 0000 100 500 39 92 500 4 1100 300 34 99 000 34 94 5040 1— 4 1100.503 31 93 5005 34 92 300 4 1100 600 e 1101 400 GTa 1 00 Charittd. 95 96 3y 98.000 Cöln. St.-A..98 31 83 200 Oösseld. 88/03 Elberf. St.-0. 99 Ess. 84A IV. V 98 Hall. 8t.-Anl. de. 86/92 Hase. St.-A. 95 Klel. St..98/10 de. 04/14 6e. 67/17 de. 89·98 46.01.02.04 Nagdeb 91510 es. 06 u. 11 46.75 9102 Möndener St.A. Nasmburg. 97 Peiner 8t.-Aal. Stendal 08 Stettiner St.-A. Wiesbat. 1901 Verl. PIcd. de. de. de. Meue 6e. de. de. de. Cat l dsch de. de. de. de. Kur olleum 6e. de. Oetpreus: ve. Poam 1s4 de. de. #e. seuie de. de. Pesensche de. Sichsisch de. ve. Sehle. alll de. t. A. de. 1. 6. Schilistte de. Vestlland de. de. Weste vitt. de. de. #e. 9eve de. de. Ransersch 69. Hess-Nass de. Kur olleem de. 68. (Tona. 92 300 100 300 3 97.900 * * * 4 100 400 100 300 100.8000 93.100 9 0050 100.500 92.250 Lbeche Brnschw. 20 fl. Cöln-Mine.A. Hamb. 50 Tlr. I. Löoseter de. 92.6000 92.000 96.100 119.250 4110e 100 4 /100 800 31 92 4000 3 89.800 * 31 92.200 S18.300 39 97.1000 31 94 250 101.2500 31 91.8004 31 32.50 82.750 3 91.2000 3 102.700 99 5050 102 000 Mein. 70eld.-.fre. Oldend 40fl. 1. Ausländische Fese: Argent hnf.57 S 1102 200 94 600 100 905 100 905 39 92 400 4 1190 400 100 8000 34 92 100 39 92.750 82 500 3u 80 0 91.750 101 000 3y 92 33045 1101.000 4 1101 200 30 93.300 4 H101. 200 Pomm. Possasche P 15. 105 60. Preses 6e. Rh.-West. Sachsisch Schles. Sehl helst 34101400 4 7191.705 34 92.500 4 1101.0000 39 32 50R 4 1101.200 39 92.300 4 1100.106 101.250 3y 92.700 100.900 92. 400 158.755 231.0000 31137.800 3 1161 208 31153.40 40.0000 126 105 98 4040 91.800 de.inn 4000M de. Auss 100# de Ges..96 Bulg. St.-Aal. 92 chife Geld-Ant Chie. Anl.#1# 895 9. 11 999 99.500 Griech A. 81-84 de. Goldreste de. Monopel ### AN 10..7 ve. Wer Aal 40801 Oesterr. Geier ve. Papierri.)##### de. Sülberr. J## ve. 18601 esd Pert. St4. usf.M4 31 81.78901 de. IN. S9ei ## 2occkumde. 190## er. 1903 er. 1820 de. 1898 Ross Ael. 1902 6e. es. 1905 de. Geldrente de. Staaternt. de. Boden-Gr. Sse Pauie 6 A. Schwed. StA 66 Serb. am Anl. 99 Tert. 31.-A. 09 de. 8290.-A de. 1905 de. Leoe Ung. Geldreste de Krenenrat. de.Stastsr. 97 49 4300 87.1050 47.2500 97 8040 91 3000 6 hoe 500 1100. 100 91.900 91.1014 99 601 99 7000 112 300 100.00 39—.— 94 6914 94 508 87. 800 67 30 183 6000 95.700 n Bncaf. Aal. .Nir. 84. 1001. de. de. Pes. Lissaben. 81. A. Stockb. St. A. 84 Eisensahe-Stamm-Arisa 9.— N— 103.800 82.000 Ilg. Ot. Heind. Brauaschw..4. Cretelder Kotie-Lübeck Malle-Heust. LA Liege. Raw..A. Lobeek Büchen Niederlaueltz. Herdh. Wera. LA Oesterr. Staate de. S94b. flb. Warsch.-Wien Witteimser Prin: Heart SKIOS 905 54129 000 3 1109 750 3y 74.300 31—.— 44101 750 e 1s oon 9 46.100 41 84 255 61 1160 50 0 23 6010 129.005 .4—— 135 250 Lschiet. Flastal14-270 00B Eissabann-Prter.-Obhgat. Dur. Pragercic. ElisWestb. 6. 81f 1890 1es eon Gait. Gerlssut4 102 5000 Kescn.00b G1d 3üb 89 Oest. Ung. St. alt #e. Ergagenett de. Staats Geld S00bt(Leme. o91. Geich lranger. Deme Bosce-Kuret Ores Crestsser So0-Westbahe Kestew. Weren. Kuret-Kies Dees LiesWer besse-Aldsen tud 99.000 174 734 64 8050 12. 5000 102 5004 90 S0b Rybiset gar 96 20b(394-Ost 1597 de 1896 u1 08 Wiedikant. 98 99 000 Aust End-091. 4o Ergia: Aet# Rtai Fisb O. u. Ital Mitzelmeer Chtr Pac. 1949 s. Leviss Frane S1 Lesieh ine## SevthPss 1912 Letuassee 64 904 87.903 90 900 100 103 50 72 300 Slon on 2010 Destsche Eypeth.-Plases. #7 500 1990 ven hpp.- Sast I0 S I. HS 14 Sie Umrechnungseätze: 1 Fr. 80 Pl. Oest. 1 1 Geld.00 1 Kr. 83 Pf. 1 fbell..70. 1 ür 91R.124. 1 Bbf..16, 1 08.-Rbl..20. 1 Bell..20. 1 Lstri. 20.40. Disk. Reicheb. ö. Lend e. Prw. 3. Obligaticgse mit“ eind Appotieter siebergestellt. Nachds vord. S61 R A0b K. 19 4 191 20 Br.-Hana..-8. ve. XVI. XVI 4 Otschtive. 8. VIll. 32 ve. VIIT H I 4 Fraakt. R. 8. XIV 4 Gothaerbrdk. I. eo. 4. 4e. IN Ix 1724 Veme Ny. 8. e. de. 1906 Nans. Beder. I. de. de. u. wscht u. u. M. 4 V9##88, Somn asin 4 10. 0csche, Sastrl TrIS3en0 une gne ssr 1914 3u grodc Sodh. Bosener 8 179 000 o l9-- u91 87.95 4 Bp 7000Wetd. Beoener 79143.250 31 91. 8050westt Liepvers 64/10S 750 3y 92 000 PPTE RRR.KPI.33-50 de. de. 69-82 de. Comm.-091 Bbeis.-W. e.10 4 6e. fl. M. 30 Sachs. Bodener 35 Schlesbeder P# 4 de. ee. 21 Vestd Bodenen 4 99. u1 30 99. 5006 91.50 93.250 99 25 0 91.004 99. 400 92 300 Industrie-Aktien iceumpist. FabfT2 G 218. 00hlE Gank-Atties Barmer Bantr. T0137 00b Berg.-Mirt 3k.) 81/163 100 1 39 91.905 ##n Rassels Gesl 9 de Hypeth.s A. Brasil. Sk..9t. Brausschw. Bk. -Nase. Nyp. 132 905 61126 9044 10 164 800 61—.— 8 1161.000 4 0 srei Diss 8 abg 6 110.2014: de. Wechel 8 99 300 8. 750 98 600 95 800 98 9005 95 100 94.605 9# 300 59 305 102 600 97.505 de..03 St. 12 ve. v. 06 st. 10 —.—# 07 et. 17 de. v. 86. 69. 04 de. v. 04 uk. 13 se-0. 969100 95 S0Gee. f. 00 ur. 16 91 405 jer. Am 1 8 a5 67 7540de. 6a. 66. be. 1904 u. 12 93.090 de. 1905 u. 14 de 1907 a. 17 Ge. Spp-Vere 40 ## PieR S IIM 4e. IVII I7 4e kNV 1914 de ExVN 1919 Ce ExVMN 1911 de LIIR 1919 ce LIm 1912 6. IrN. 1914 IVI. xIn 49 Lnw. 1912 se Kleisb.-084 Pr. Komm.-921 Comm. s. Dise 8 S9116.250 Darmetädt. Sk. 6 1133.200 Oevische Sankli? CHlekt-#. A. G. f. Mont.ind. Alteid-Gron. P# Allg. Elektr. Ges Alsen Pertl. Cem Angl. Centin. Anhalterkohlen Ankru. Hengetd Aoterbeck Sgo. Arenberg Baicke Vochum Bergm. Glektr. Berg. Wärk. ind. Berl. Bechbr. de. Eiekt.-W. Gaschd. Bleisteid wsch Bismarerhöfte Slumpe Mach. f 6 12 75 157.7500 84 5014 100 500 13 230 500 9 us. O0tGlderitzer Elend 20 74108 30. nagen. Oesset. 4 1143 0014 596 755 10 es 905 24 A21.7546/art Brückend 1 0A1 41. 800 14 232.905 Mark. Sgs. Pr. A 7 h 8 harpener brge 0 Harim. Masch. hasper Eisenn silherbrase Ver 5 Hertol. Brauer. Gillletmans Wgztbit #nosch. Eis. s. 81 3 nöchet Faree. Sochumer Bgn, 0 I 62 250Howaidhverte ee. Gessstahl 1 2 250 5000lise Bergoas 93 0004/49 Nyp. 3k. 100 100 204 99 2544 44114 900 99 705 91.700 Disceetbresoner Saat io# 112 00043/Laliw Aseherei. 10 122 TScchksternr ergo#14 120 7500 Lieier Schlesst Braunk. s. Brik.)12 /183 S0bhjächlmsen Strk Brauasenudstel 12 Kchleali3 en Socchhianner dach 0 billescherm. 65. Kieler Bank He#iges Ver.8 Leier Gred-4 Is Caam 8p1 6 has aoichconeerois brchle Magees Bahr] 0 114 300(Cosselidstins 123 Mirtischeßan ep 81. wineld, Gochr se Kreditbank de Prwstbanti 1 /126 Meihenm. Gani Natienelb. 1 91 Berod Grunder Cosvoroares u5 1: 250 Crollwitz. Pa# Deimenh. ine! 12 221. 8001eepeldehe 13 R13 255 Dessaser das Dwek Gesgloh! eelur Sgn.10 213 7041 du. Lewe 4p;o. s hez b0uit indes. Braser 50 B62 5045 de. Waft. unlus 20 17 S13 7540 Lswener. Derunl10 100 1ocolbensbrick 8# 99 759 100 10 100 100 109 3010 101 800 94 200 Oetb.R4• 0m Pr. 5ed Cred A. de Or 84 Cret ee. Nyp. Ak1 St. de. Teinssue 4o. Plaadbr. Bk. de. Akt.-Sr. 120 95 000 3 000 Wirk. Wenl Sge 9agoss 62 ve. Bergwerts36 94 2000feschenant 9 900 Aheie Dise. des 92 1990 Rb. Neell 5der an soulhese Bk. f a H. ssanelschaaftb. Sein. de. Union-8r 20 B15 0000 Mariech. Aetz. #lwart Poru. Cem Massen Bergo Mohle Rbniage Bend ASchurt Abser brssere Nahm. Kechae. Oeue#eb.-.-#. viederl Kchlout 10 6 1104 75 6Verde. Wellkm. issoch Lisb. 8 122. 300 Reveneberg. 36 140 00 Bhein. 9 215.800 46 2550 436.020 351.0050 197.7500 452.030# ee. Zistheuell4 414:50 88 3000 Schönes. Schll 8 192 500 6040 133 00b Germes Schli2-“ 251 Soncif terssschedbf“. 455 50 166 5000 264 O0 141.250 293 255 271.259 9resstaigppel1: B12. 1040(iach. Me7 181.000 Ottenser Eisen 7 100 2Sb S Allgsl Omal O 142 2510 Phbem. Lit..J 9 220 80 09:##.lek. n 81 8 150 0850 Pos Seri-.-6/25 435 00u4 2 sch Gels3t 6 136.590 34ens Ther. Sn 5 escicen Schlegel Br. Schles. ce 1DR Ochiilver. Oeie113700 112.750 148 00 126 0010 14 1221 1000 91.8000 132 5014 198 500 154 755 214 2900 160 935 11. Obschi.Kis.-1asf 1X 111.50b(Witten. Cussst.) 9 290.000 .11 1154.2534 de. Kokswert. de. Prü.-Cem. 17 176. 75643 Oppeta Cem. W. 14 148. 00A LeilsteilVereie de. Stahlröhr. 25 838.5040 Zeitzer Masch 7 206.7510 4 96.000 181.000 Brnsch. 3t. Bresl. Pl. 8. de. Strase 122 500 Schve. ASalzer 20 Schuckertkleks# Schuftd Brasetl“ Scheiz-Kassen StemeseßlesCassel. Stbl 44/102 256 ee. Straset 10 Haaa StrVA 20 Wages Sid 84/16S 250 Hasss. Opil Kred Llerd 0 chos##4 oblg. Meustt. Veselilsch. Allg. Llert. des.#UD 50S ee. Ve. 10 4 Derin. Un. 100-5 he BORHFATOPPSCRSUDS T 142 0000 Laurahelle. P3 nessßias 1118 5S B0d 66. Siem. 4 Halskeil 2 1242 5040 Heue Bed.-Gos. de. 6e. Siem Arliet. brs Wechsel-Turse Amsto. Hir 8T. Soma. Reaner10 65 2550 135 00 99.805 231 900 133.300 130 600 129 50 96 905 100 100 99 5010 92. 208 99. 755 97.500 99 800 100.40 500 Lepenng. 31 enden Bross. s A8 T. 8 7. 9 7. er. 138. 33 aac:: Vmgesa hhss 90b ner kortruan! 41950 s Smisge.(Wpeswies 1e eunenalteur r. Wbe 196 750R 274 504 190 255 vieverta Fahrr. Verwärts Bieifs) vegr à Vell Vorvelt. Pru./22 122.505 Warst Grb..4 6 O J100 9250 5 N12. 1510 4255 20 270 Sähret Hai. Piste Peteres Geld. 16 255 p. Stüch 20 430 3 91.150 4 4 9255 94.100 91.00 99. 70n nen169 006 196 O011 Sovereigas 9. 2 ss gobiln Ross Geld p 100M16 350 0 K 12.405 Amerihan. Neten.1.125 81.800 Beigische Beten. 99 8520 126 900 Englischeßanhn. 11. 29 440 9 500 Fraat Baahe. 100f 81 805 153 5084 IHeiland, Banhaetes 168 705 Künstliche Zähne mit echten Platinstiften .75 Mk. Einheitspreis ohne Berechnung der Kautschukplatte. Garantie für Sitz und Brauchbarkeit. Fast gänzlich Schmerzloses Zahnziehen in örtlicher Betäubung .00 Mk. C. Riep in Amerika graduierter Tottor der Zahnbeilkunde Dortmund, Westenhellweg 134 1 Sprechst.-12,=7 u. Sonnt,##4. 113 92.6005 1004r Ause. Heten 100Rb1. Zeil-Augens, Weisch Unserem langjährigen Von# andsmitgliede Fritz Holtmann sowie unserem EhrenmitgliedWilhelm Böcker zu ihrem am 12 Januar stattfindenden Geburtstage die(3319 herzlichsten Glückund Segenswünsche sowie ein kräftiges „Gut Sanz“. Der Männer-Gesang-Vereis Harmonie-Lichlinghofen. verwertet vorteilhaft Vatenr##ro Conrad Köchling. Mitglied des deutschen Schutzverbandes für geistiges Eigentum. Dortmund, Steinvlatzl, Hagen Karlstr. 34. Broschüre und Auskunft kostenfrei. ffeinste Referenzen Fernruf 7276. Patent- Bure Fr. L. Wolft Civil=Ingenieur Dortmund, Munsterstr. 31 — Fernruf 7826— Kosteulose Auskunft. Bromsnibervergrosserungen (retouchiert) für Wiederverkäufer u. Porträtgeschäfte zu Konkurrenzpreisen. Daselbst werden auch Printen retouchiert. 1. Kampstr. 68.) Fahnen zu Kaisers Geburtstag 27 Jan. Katalog gr. Bonner Fahnenfabrik in Bonn — " Arzt“ gesucht, der HochfrequenzStrom anwendet. Mitteil. sub H. J. 655 an den General=Anzeiger Dortmund. Heinrich Hense Wilh kaper Dortmund, Münsterstr. 38, Montag und Donnerstag 9½-5 Uhr. Rat für Kranke Trauringfabrik lief. Trauringe zu vorteilhaft. Preis., auch an Priv. Bestellungen werden angen Hohenjyourgstr. 30, 1. Et. Wer nimmt dreijähriges Mädchen, guterzogen, ohne Vergütung an, eventl. als eigen! Off. unter 142 an die ervedition der Castroper Big. Neußzerst günstig verkaufe sofort 13 Schießautomaten; auch einzeln. Behördlich gestattet. Schr. Ang. u. B. B. 2638 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 3816 Gr. J. Pielers Ahema Spezial-Frauenarzt Heerenmarkt 6. Amsterdam, erteilt Rar und Hilfe in # Franenleiden. Die Beleidigung, die ich gegen die Eheleute A. Nisittka ausgesprochen habe, nehme ich zurück. Joseph Specht, Hochlarmark. Die Beleidigung geg. Schl. Salemonn nehme ich zurück. A. W. rau Heinrich Städler nehme geg. Fr ausgesprochen habe, ich hiermit zurück. edu Brieskorn, 16) Hackländerplatz 4. 5 For Ankauf. Am Sonntag wurden mir 8 Kisten gestohlen, 7 Dtzd. Panna Veilchen 4711, 30 Kilo Malz=Zucker in Tafeln. 25 Kilo, Fettseife v. Dr. Wiskott, Köln. Da es nicht unmöglich ist, daß der Täter in Dortmund u. Umgegend die Ware zu veräußern versucht, so sei hiermit vor Ankauf gewarnt.(1334 Jak. Münster, Drogerie, Dortmund. Habe in mein. Garten Gift gelegt. Heiur. Bellhof, Wiescherhöfen, Kolonie 52.— 10 inn. Beiennung. Junger dunkelgrauer 4 Deutscher Schäferhund entlaufen. Wiederbr. erhält obige Bel. Gutenbergstr. 1. Dobermann auf d. Namen„Greif“ hör., abhand. gekomm. Wiederbr. erh. hohe Bel. Sedanstr. 29 Prutsche Schäferhündin abhanden gekomm. Wiederbringer Belohn. Restaurant Tivoli, Munsterstr. 234.( Gold. Kneifer am 11. d. Mis. zwischen 10 und 11 Uhr vorm. auf dem Wege v. Landratsamt d. Kubstraße, Boldstr., Silberstr. bis Café dramann verlor. Gute Belohnung zugesich. Abzugeb. t. der Geschn. d. Ztg.(8298 AE 8 * 1 0 0 151 * Es empfichlt sich sehr, diese ganz besondere Gelegenheit zum Binkauf von Aussteuern zu benutzen. S 22 Die zur Inventur im Preise scharf herabgesetzten Waren sind gesondert ausgelegt. Mit diesem Inventur- Ausverkauf ist ein besonderes Arrangement verbunden: Ein Verkauf gewaltiger Massen Lernienu. BaumWenwaren zu ganz exceptionell billigen Preisen. Besonders günstige frühzeitige Abschlüsse und grosse Lagerkäufe setzen mich in den Stand, sowohl Leinen- und Baumwollwaren ls aln Damen- und Kinder-Wäsche ganz bedeutend unter den Tagespreisen zu verkaufen. Diese Waren sind auf Grund von Rohbaumwolle-Preisen kalkuliert, die mindestens —40% billiger waren, als der Tagespreis. Die reduzierten InventurWaren sind in den Abteilungen gesondert und mit Extra-Preisen versehen. K e E 4 I 1. Jiehung der 1. Klasse 222. Apl. Preuß. Cokterie. (Vom 11. bis 12. Jannar 1910.) Nur die Gewinne über 50 Mk. fnd den betressenden Rummer in Klammern beigefagt.(Ohne Gewähr. 11. Januar 1910, vormittags. Nachdruck verboten. 3059.140 Po o8 568 571-30 808 987 4147 Jo6 400 182-861 5113 1200]666 97. 6195 540 72) 97 804 990 7979 487 554 635 898 B. 81 2e bib u m die ar bit ie id di5 1277 842 99.620 730 825 62 941 19044 470 509 616.736 45 866. 14340-429 15033 103 281 321 564 11001.646 5N5 720 R8 839 12994 373 813 36. 481 131 346 503 690 996 59 28 569 751 835 47 958(100 3100 10147 391 94 887 872 985 73 1815 422 503 8 766 675 720 54 894. 1601s 133 360 763 B 41an 306 8an ded 25.78. 28947.854 8 76., g. 62 Mbt 6 fd. 97ihk 87 bit Gb5 99 Soöfst 9s d ae 9886. 556 70 bs 8o16d Alö 51 31432 550 881 913 32005 26 358.529 575 B4417 511 688. 862 35178 262 382 02 28 37 858 96176 700·20 1100) 824 37011 98 156 570 881 944 S8274 96 431 600 814 39292 529 93 837 40298 362 75 608 41380 562 94. 100) 687 42 59 921 42323 416 88 691 764 844(3001, 48107 26 37s 483 816 44053 105 344 400 b4s 630(1001, 99. 832 97., 45063 181·82·534 607 19 706 820 46021 95 205 373 485 597 753 987, 47024 65 318 478,506 628(200) 72·701 96 824147 97s 95 48068(500)-178(1001·88 280 307 b46 57 725 977., 49016 122 89 539 71 606 825(100) 45 50096 155 204 19 87 78 508 70=87(100) 702 884 51042 78 156 247 87 417.558 59045 329 421 24 960 58467(100) 512 48 200 498 570 71 806 935 55040 59 68 283 96 418 87 892 58 03 5F8 892 961 S4039 48 209 398, E7g, 71. 806. 855. 557 951 5 6020, 100) 119, 48,61.281„822 58 93, 558 892 961 5700 465 612 714 58063 372·539 624 700 953 50052 241 0 376 489 732 858 60269 329 487 671 756 967 61141 217 88 385 86 625 707 222., 93449 48 684 958 63113 425 76 859 64148 259 73 306 .401,(100, 546 848 955 65182 210 59 61 99 874 90051 181 367 604 712 814 67212 419(500) 568 42 96 830 68194 215 666 856 60121 24 1200s 507 70 624 85 901 40 70021 77 100, 69. 897 494, 594, 700 28 71000 146(200 86 242 82 480 554 84 718 72118(200) 218(500)·50 718 942 73206 13 406 793 97 808 74006 40 404 562 802 75311 403 579 683 46 830 910 64 77 76205 17 400 560 908 88 77354 547 692 756 65 70 872 949 55 V803S 275 338 426 525 698 816 70216 466 88 96 907 49 50 80097 128 65 230 307 94(200) 56 Foo 908 88339 81256 Ga. 457 1100) 998, 8833 577 615 777 802 37 83.91 937. 423 546 70(100) S07 93 26 590(100) 901 1100) 8527 85187 898 R0062 194 393 436(100) 83 524 777, 82006 100 34 1100) 46 110 45 256 82 92 542 600 712 870(100) 88096 227 436 81 594 89223 334 57 72 486 523 738 79 920 76 89 90282 361 96 538 80 791 11001 847 54 904 91064 76 891 99224 387 15000) 618 87 810 98 920 78 03036 146 554 786 94106 275 569 608 12 804 97. 95027 158 339 689 761 857 96037 39 395 711 96 917 92 97014 68 364 449 82 500 12 55 72 98632 61 93 728 09203 35 372 481 588 743 85 812 900 100014 71 256 445 75 575 678 830 101143 76 205 744 102010 71 107 50 65 108178 875 554 78 787 880 101283 389 555 97 644 45,774 105050(1001 70 25s 1100) 362 462 100) 697 98 920 106006 144 57 889 449 91 625 731.893 107070 269(100) 332 915 49 G6 108052 338 90 402 86 87 504 716 30 46 87 987 100110 481 633 110204 76 335 474 577 799 817 917 28 111036 290 320 408 72 590 615 793 912 119121 314 695[300 846 66 908 47 113020(100) 196 351 421 818 933 97., 114089 105 28 88 231 318 454 68 535 698 720 40 115028 180 634 92 110220 48 497 526 28 727, 65 879 117301 418 42 529 118042 83 202 800 19 48 06 71 119000 b8 152 437 885 900 24 66 120190 282 341 404 41 96 507 795 826 901 24 191426 726 987 182176 211.458,562 620 5b 763 828 45 123335 561 943 55 124108 325 88 710 837. 125090 95 182 244 62 454 593 3001 98 740 126258 352 475 724 78 835 924 187046 141 2 81 276 428 564 642 946 188681 790 972 190059 77 100 31 58 317 485 768 180046 303 81 584 900 40 131027 47 90 119 48 71 282 335 517 787 182338 57 586 878 133085 133 327 99 437 620 861 184145 297 318 521 664 135196 268 360 404 19 983 186022 190 227 54 383 705 300) 57/07 69 627 884 981 137184 323 456,808 740 198109 91 650 68 74 199044 495 523 634 51 179 84 250(100) 348 86 143262 311 13 70 473 673 784 145154 K. 42 65 S i b 904 62 698 726 981 144105 355 91 94 473 667 818 927. 146296 305(200) 82 99 475 580 8950 32=799, 147066 80 89 150 241 314 23 466 91 760 100) 5 22 688 ch 172 222 658 1100) 893 140170 5S 355 79 505 151041 153053 33.982.732 944 58 76 156146 206.(1091.43 .80 509 712 15 158008 167 857 671 859 972 159020 24(100/309 562 661 69.87 720 48 874 91. 4894H8. 74(100) 358 99 476 585 664 706 802 99 161009 61 80·426·799 852 88 984 1200) 59 162149 72 307 62 417 57 531 859=702 25 98 848 943 79 108579 905 164365 415 630 68.400) 632 63 871 166477 502 826 945 S 15c314 8. 94. 108061 154 216 618 725 801 45 85 883 178033 104 315 86 479 551 O54 1100 185197 633 147 B47 957 7K 189|34 336 98 479. 551. H4. 100)l. 185197.633 247 Je7 957 1. 186|3 871 712 936 38 60 187025 148 219 869 479 510 910 110 17 297 583 818 15 88 169214 25 360 405 572 942 29 44S 28 800-934 12102731 100/55 Au B74 78 846(100 97„ 178123 294 174140 361 663 995 175149 768 915 27 47.490,671,712 936 38 69. 188175 562·67 99 672 180019 660 93 896 105014 42 107 477(2001 B8031=28.497i8s 81. 100), 355 65 W de bäich e wwtem Bus 535 711 100) 199545 6b. 780 ga. #a4 4ch) 9: ge# 201094 74, 333,18001 657 200187 651 60 704(400) 44 962 706 905 202080 316 451 52 796 834 834 912 209390 469 85 86. 937• 550 Sien3-SR-APASAL SA VFE- Liela Gi 5, Giese. 945 219053 161 214 20 318 585 684 729 855 62 83 908 54 75 220355 406(1001 702 61 868 996 921183 99 227 431 705 91 728 830 223006 296 374(100) 99 224036 838 758(100) 811 60 964, 926761(100) 65 76 98 941 (100 698 746 933 928170 275 98 309 83 8805 942, 56 5s B2odo7 481 540 661 716 64 95 867 79 333998=147 598 689 869 231026(100) 299 529 799 908 So 49r Bré 834 1: Pa0 s10hfoid 6. el. 249136 234 49 1200 574 77 654 241023(200) 56 89 4, 501 692 704 805 842154 486 243188 254 84 352 72 643 70. 898 804 88 9658° gachchs 101 be 42 43, 632, Si. 555 Jaöcho 199 09, i3 sch 9. 83 hobl 2450r 36 10 251360 11001 687 942 67 252226 86 609 8V.,„253043 805 76 600 72173001 826 254125 68 901 91. 255219 348 961„259068 160 356 75 446 49 774„841 953 257180 326 562 602 70 746 985 258202 30 84 332 700 259181(200) 90 231 50 305 440 79 563 74 720 64 290202 99 408 618 97.806 201230 395 886 262120 409 005 38 828 84 908 293106 211 670 784 204021 282 379 590 685 87 359 516 20507z 103 66 223 393 773 807 10 24 26000) 111, 87, 926. 34 38317 288 845 87 535 765 801 98 946 75 208519 861 939 269152(100) 874 89 982 270913 572 695 844 71 924 971078 91 299 510 674 717 85 272052 306 27 436 81 732 79 809 23 273378 437 675 789 814 26 985 974119 462 686 889 95 975137 239 475 624 6. 931 279190 411 682 277027 303 715 1001 885 941 278037. 56 227 778 889 977 279079(400) 365 522 766 860 99 912 280033 72 231 365 881027 125 355(100) 59 85 495 596 669 821 947„282139 562 283146 201 303 7 96 526 728 906 284002 147 787./100), 808 285000 94 1100) 37) 813 47.59 937 63 68 286376 665 706 41 92 842 949 287122 268 353 552 702 61 906 58 288676 723 80 933 280536 38 609 290007 54 66 193 254 74 417 95 936 201212 59 341 722 919 73 292004 261 411 807 32 293035 168 291 336 576 651 983 294083 86,135 92 622 715 21 295027 79 202 433 701 296313 831(100) 947 63 71, 207042 96 262 300) 606 77 830 979 99 208363 450 89 591 209125 29 681 ·49 30075s 860 301009 98 193 316 38 991 302791 95 303154 301 20 35 461 551 635 787 818 1 Rehung der 1. Klasse 222. Kgl. Preuß. Cotterie. Gom 11. bis 12. Januar 1910.) Nur die Gewinne über 50 Mt. fino den betreffenden Rummern in Klammern beigefügt.(Ohne Gewähe.) 11. Januar 1910, nachmittags. Nachdruck verboten. 00% 880 398 648 80(200) 898 1077 198 204 347 50 92 423 2008(300) 269 77 791 854 3005 44 84 86 225 381 849 927 4367 69 73 603 63 731 888 956(100) 73 514 98 893 708 981 6351 426 840[100 5S 948 ... 768 78 8134 212 328 466 505 731 9072 540 # 408 135 77 06 631 828 78 967(2001, 11274(200) 368 472 12075 228 423 80 705 24 811 98 926. 13179 201.464 788 899 Gie sce e ee e 15s 71.3, e 100f 768 Odo 1 96676766 474 368 179127 65 14 io sich 85 gn J1s ie tags 19016 an Bur lich) 4G5 45 955 Pace 8873 hrm S8P-B. Jie 5o f co bor 6ie nih bic. Prlcdk i aib Soss e di s gn ld ucld, Beisl 56 we 21. a4. 985 od P44 6 1 e /33322.63 859 863 911 32097 194 84258 436 11001 662 80 738% 099 286 375 416 669 4/8 9465 99sat lichl so 92 585 moi Kays 23. 8f. 864 66 76 84 Ssh 1 M5 4 P oes 86. 335 33.921.38 Brbis Nl 96 ach 792. 40903 335 73 445 83 12313 63 211, 61 10040, 57 248 848 4352 Jo5 285 m 1143,243.396 679 42060 245 307 5 me 6 ch 4= öc. W a. le 2i5 Jis 5 410 56 666 65 3103 M3 ip, S eit 4 K 55 s 6499 a vl. 85o.38 1100 8bS 98 43WFzje iz#r boik 8o 8de 85 di. i 6i 76 655 718 88 843 29 B85. 835, 8%10 5 1105 J8 407 57 596 619 91 250 328 40 be 555 922 P 259. 492 562 806 909 53006.173 89 37 S i3PP, 4 5406. 155. 945 99. 55039. 0 256 315 56g512 15,65 72 856 932 56316 548 602 720 827 57129 815 50s 59901 456 1,c a 8 58011 349 b1 489 560 740 880%h sde s 4400. 9g. 42. 5 48, 80 617 1100 1018 86 428 652 791 885.3823,137 56 76 401 592 657 737 89 823 83 63101 251 990„64101 K 494 530 94 608 911 95076 816 50(100) 606(200 76, 77. 811 60038 221 391 485 563.(900) 990„67010 54 447 52 33 6 68 e 8c 895 55 680 150 216 J18 1 813 70195 315 606 71277 908 47 414 79119 41 408 581 917 S300, 235, 346 751 74182 7200),434 796 943 76 75017/100) 33, P ch sgch Poss e 76sib 49. 566 100 föf 864 167 305 50 510 815 te 56 6e 320 4i2 18 96 745 9nS 96 70067 (300) 72 526 69 669 70 869 81147 522 78(100) 884 ei S 10.18 97. e 5es 416 66 85 805. 206 55 Salso 311.402 b4s 82630 51.100f 91 770 806 83 S8 65 8i0 g. ie elio mi 10 205 905 55 593 731,8251„„91480 748,866 92046 89 218 873 555 93 Lit nie 8 83, Söhi.a8 de 66s r. 846. 99124 2565 93 435 14 66 B65 99211 28 65 8hd ich ds. 8ns von 981s5 „. 100313 22[200) 585 60b 824 54 101130 321 575 658 67 86 8.15 ed i i. 45 968 h 765 6 104066 100034 83 263(100) 443 75 840 107203 395 518 96 787 959 38 ao49 2 P 115 95 244 97 445 724 109269 413 40 540 bl6 41913 824 53 589 736 940 111121233 57 91(1001 911 872 956 86 112095 472 113260 496 520 825 114063 407 744 335 7 5e 6, 35 885 90 772 607 10), 116005 3r4 403 59) 125 Li1 160 516 B40 i3 2 861. 67 656 1100) 38 65s 15 119310 S6360 490 74 615 958 188141 123036 178 874 436 543(300) 44 74 657 819 948 124315 74 150613 802 151181 207(28 509 97 799 de 65 153236 4 228 155075 28 178 416 52 714 58 74 900 ge1 841 K7 100) 154164 275. 492. 563. 695, 763.928., 1550/ eh asee Mam i 8 1 36rb 112.c der 98 90s 4. 1145 98 881 890 681 904 194084 242.: 83 855 9r 85. 36 548 108128 208 48 311 465 166172 456 5ös 729 813 87 167009 179 Bs 82 319 /100) P. 0 8/83 63 ch 3320)., hesdb 40 die Pa, 133 NR 840 170831 62 96 Fi3 922 1270i7 107 352 508 3 13 B3%84 783P 533 365 420 505 659 74t 179056 190 258 58042 2 265 858 406 572 90 641 51 717 32 922 181175 ie 90 501 458 PPaads 184 890 Be%6 664 765 183148 85 1891t4 246 Frf G8. P oOt rbd sich dif 167270 lt 40 550bo Sop 156 P. 14 B5 o Mis.d og 6 Sm. 819 65 18812 96 9l- 5ee Gdo 86“ 8416 93 313 306(390) 42 418 651 195099 191 398 439 543 145 49 (100) 899 199029 338 701 35 998 197079 485 512 64 676 839 Stio 512%8 64 318 5u 415 805 910 13 55 82 190044 243 90 197 251 845 403 14 85 592 690 767 201145 254 320 421 588 678 878 955 202219 307 92 400 83 95 616 203143 628 764 934, 47 204264 205120 52 139 225 32 353 408 540 667 706 206260 415 620 70 709 207091 141 97 842 44 80 8284 8490 245 57 58 389 501 788 830(100), 209233 58 454 „210200 4 80 481 656 859 911025 375 96 508 726 83 897 988„212140 405.88 549 627 881,981 218284 485 214 490 534 748 215046 321 519 732 76 805 962 210685 7“ e o Bacb sie oad. 2 455 6 55 635 55 05 5 5 A S., NT UH M 980 923056 256 459 546 224213 334 832 956 225078 238 582 902 54 226030(100) 302 17 617(100) 831 975 94 227032 134 292 469 54; 645 759 876 928250 487 503.58 77. 929201 100] 96, 338, 414 502 55 670 /400) 787 864 907 400) 51 230165 206 47 398 447 1200) 76 231054 294 304 441 ·819 991 8g, 232145 359(100,197 986 233303 69 584 94 682.793 84. 4991.„ 28 4100 224 499 100) 528 81 6Cr7 741 955 79(100) 835032 399..596 676 759 965 95 230073 116 223 65 83 842 893 89 408 3 7078 93 169 319 92 520 808 905 47„998073 176 838 42 400 542 64 681 931 239011 170 554 621 28 775 81 842 60 240292(100) 481 672 768 94 951 241062 408 41 506 9 63 5, 883 88 S4abts 36 ucgf ace Sid aod u4 96 706 100 70 899 99.79 899„„ 245081, 174 275 442 44 54 95 592 744 848 997 846140 291 874 460 90 808 247160 395 419 86 508 41 605 76 S0. 248932 509, 249402 634 9ol. 140).— 6 5ds 41 65 767 „„„250035 63 524 42 66 631 755 826 938 251062 108 405 94 S5i 645 39194 32, 334, 8 9 500 659(1001748 984 258031 242 357 644 92 744 65 814 80 921 254625 894 959 61 255034 64 Sos 417 18 524 612 701 26., B5o1g, 20 705 913, 257sch 3 386 97 597 258156 826 917 259073 399 625 86 759 91] vo 889088, 335 59 597 1200) 900 28 201089 198 265 529 200 194 867, 262302 961, 263088 272 304 510 742,831 34 264011 97 96 306 897 205000 156 252 322 505 658 97 897 /200 296252 455 802 267127 308 22 930 33 56 268017 79 109 87.288=347 432 566 9é 600 803 b4 986 209217(300) 25 730 270211 66 321 418 553 677 885 996(100000] 271157 66 306 7800) 424 708 10 1100) 87(100) 817 48(100), 2720751 86 323 278216 47 352 488 983 100)„274420(1001 41 89 581 704 1800) 16 35 833 54 275076 217 404 32(100 812 902 839455 b7s 629(100) 803, 920 4 277113 13, 86. 83 269 314 558 123036 178 874 436 543(309]44 74 657 9431 335 F 3P5 zia g 8blegh 320b bl. z lcd bi Fächfotz, 408 11 718 48 100, 97 831 82 189258 766 7 864 505 132338 3of do 150 7830 4 143 202 s 413 763 80 184918 . C3% e ap as did g 10 0e=5 14574. 68. 64 33 3i6 90 484 54h S94gthg 6d, 105) 25 611. 139039 155 140196 238 78 351 977. 1410½ 12942 220 553 672 711 100] 43 61. 142260 S8 432 531,793 929 143142 59 315 100 411 31 74 518 714 996 144194 1200) 312 560 781, 82(400) 829 943 145999 499 72 818 140101, 618 95 789 845 984 147354 655331 3..““ 358 68 45 665 z1 149051 59 451 607 777 979020 45 149 251 862322 298 Boß(100. P3 105 911.49 823 90— Jächs gd hch„csorl 306 416 566 613 99„284282 364,500 285122 34 283 559 741 843 099 625 782 877 90 64 35 2191 m 28%559 741.843 977., 87 8242 64 536 1001 58 70 663 72 303 10 878 2804 8 616 715 62 837 919 78 888-0 797 822 35.99„284282 364 500 286099 625 782 877 939(4 287100 75 259 316 17 62 1001. 69, 867 992. 893340. J 415 514 55 112 849 899931“.“ 200636 780 931(100) 291076(100) 196 478 506 632 945 98 292457 846 53 299158 434 78 729 29428) 443 76 963 29543# 964,396320 411 585 685[2U), 207108 9 311 596 78 998 ap8vo7 88(200) 187 246 76 547 855 915 299108 12 300 ae Pcees 2860 B 3! 911 60 hottgg 8s 768 0 6 8. 33 91. 621 35 64g 955 bit 106 i8 lch 19 7s 30381 s en o#.. beihtiedem 1 Cewian in 20000 2 i. 1000 Federn, Daunen, Bettlvaren, Möbel und Polsterwaren kausen Sie gut und Ang um Warenhaus I. Lnlelk& Comp., Dortmund Buknaraus.-4 Aoiktar-AasVeinauf BettenSpezial-Haus 39 DORTMUND *r Ostenhellweg 23 Zum ersten Male veranstalte ich in diesem Jahre, heute beginnend, einen Inventur-Ausverkauf und biete ich durch denselben eine ganz aussersenöhnich oönelige Gelegenhekt zum Einkauf von wistich guten Betiwaren. Besonders alsgelegt aind grosse Posten Betiederg, Daunen und Bettstote, hervorragend geeignet zur Beschattung von Braut-Bettausstattungen. Aur Metall- und Kinder-Betten gewähre während des Ausverkaufs totz meiner ohnehin schon billigen Preise für diese Artikel einen 0 Eitra-Habatt Voi iO 0 Eine Anzahl Metall- und Kinder- Betten, peiche die Hodele gedent heben, mit = 25% Rahatt. Auf alle anderen Artikel wie Matratzen, Stepo- und welldecken, Betnäsche ete., Geinlecklerte Schlst- und Kinder-Zimmer: möbel gewähre während des Inventur- Ausvesteufe einen Eitra-Kubart Voi 1O 0 U Eine Reihe hochmoderner Schlafzimmer-EinFichtungen n cht Eiche, üchegen u. teiner Lackierung wegen Aufgabe zu jedem annehmberen Preise. Schenugnicht Dortmund, 12. Januar. Eine Sache, die schon wiederholt das Gericht beschäftigte aber wegen weiterer Beweisaufnahme, einmal auch wegen Krankheit des Angeklagten vertagt werden mußte, stand heute wiederum zur Verhandlung an. Die Anklage richtete sich gegen den Architekten Otto Steinmann von hier, geboren am 1. Nov. 1874 im Kreise Worbis, verheiratet und mit 14 Tagen Gefängnis wegen Urkundenfälschung vorbestraft; sie lautet auf schwere Urkundenfälschung. Die Sache stand seinerzeit vor der Strafkammer zur Verhandlung an. Diese aber erklärte sich unzuständig, weil es sich um die Fälschung öffentlicher Urkunden handelt. Der Angeklagte arbeitet als Architekt für Bauunternehmer. Im vorliegenden Falle hatte er zunächst dem Bauunternehmer Röttzer von hier vier Baupläne zu liefern. Die Baugrundstücke befanden sich Schillerstraße 1, 8 und 5 und Schützenstraße 97, und der Angeklagte hatte es übernommen, die-Baupläne dazu anzufertigen, so daß sie zur Erlangung der Baukonzession der maßgebenden Behörde vorgelegt werden konnten. Dazu gehörte auch ein Lageplan für jedes Grundstück, und diese Langepläne müssen laut Verordnung des Baugesetzes von einem vereidigten Landmesser angefertigt werden. Die Anklage behauptet, daß der Angeklagte, um sich einen Vorteil zu verschaffen, diese Pläne selbst fertig stellte, und mit dem Namen des durch diese Handlungsweise geschädigten Königl. geprüften Landmessers Rennwanz versah. Der Angeklagte bestreitet es zunächst, daß es erforderlich sei, daß ein vereideter Landmesser die Lagepläne anfertige, und weiter behauptet er, daß es sich, im vorliegenden Fall um Kopien handle. Die Originalpläne seien von Hrn. Rennwanz angefertigt worden. Die letzte Angabe entspricht indessen den Tatsachen nicht. Herr Rennwanz hat die in Frage kommenden Bläne nicht angefertigt, und erfuhr erst von ihrem Vorhandensein, als sie ihm vom städtischen Bauamt vorgelegt wurden, mit dem Bemerken, daß sie den Terrain=Verhältnissen nicht entsprächen. So kam dann die Sache zur Anzeige. Der Angeklagte behauptet heute weiter, daß ihm Originale vorgelegen, und namentlich, daß er seinen Lehrlingen die Weisung gegeben, die Kopien nicht mit dem Namen Rennwanz allein zu versehen, sondern über diesen Namen das Wort„gezeichnet“ zu setzen. Wenn solches nicht geschehen sei, so könne er nichts dazu. Außerdem habe er keinen materiellen Vorteil von der Sache gehabt, und zwar aus folgenden Gründen: Er habe mit dem Bauunternehmer Röttger einen gewissen Preis für die Herstellung der Baupläne vereinbart. Von Lageplänen sei keine Rede gewesen. Erst später sei Röttger zu ihm gekommen, und habe ihm gesagt, daß er auch die Lagepläne dazu anfertigen müsse. Er habe das dann auch getan, aber nicht mehr als den im Anfang vereinbarten Preis dafür erhalten. Röttger bestreitet diese Aussage. Er behauptet vielmehr, daß der vereinbarte Preis sich auch auf Anfertzgung der Lagepläne bezogen habe. Die früheren Lehrlinge des Angeklagten machten keine allzu bestimmten Angaben. Einige von ihnen bekundeten wohl, daß der Angeklagte ihnen aufgetragen habe, Situationspläne, d. h. Originale, die von Herrn Rennwanz hergestellt waren, mit dessen Namen zu versehen; ob er aber auch hinzugefügt hat, sie sollten das Wort„gezeichnet“ hinzu setzen, dessen vermögen sie sich nicht mit Bestimmtheit zu erinnern, Jedenfalls ist es des öfteren nicht geschehen. Und ebenso unbestimmt sind ihre Angaben bezügl. des Werdegangs der Herstellung der heute in Frage kommenden Lagepläne. An der Hand einer einfachen Stizze, die aber nicht von Rennwanz herrührte, wurden sie angefertigt, und mit dessen Namen versehen, Jodaß man sich der Ansicht nicht verwehren kann, daß der Name Rennwanz im Bureau des Angeklagten sehr oft mißbraucht wurde Und nun kam, nach der Beweisaufnahme, das Plaidoyer des Herrn Staatsanwalt Kneller, der da deduzierte, daß es sich im vorliegenden Fall nicht um die Fälschung einer öffentlichen, sondern um die Fälschung einer Privaturkunde handele, weil Herr Rennwang kein königl. Beamter, sondern nur ein königl. geprüfter und vereidigter Landmesser sei, der eine Privatkundschaft habe. Der Angeklagte habe sich also nur der einfachen Urkundenfälschung schuldig gemacht. In diesem Sinne möchten die Herren Geschworenen die Schuldfrage jedoch bejahlen, und eotl. die mildernden Umstände zubilligen. Ein juristisches Dilemma— denn die Strafkammer war als erste Instanz anderer Meinung und verwies deshalb die Sache vor das Schwurgericht, weil sie annahm, daß die Situationspläne, die von einem vereidigten Landmesser ausgefertigt und den öffentlichen Behörden vorgelegt werden, auch öfsentliche Urkunden seien.— Ver Verteidiger, Herr Rechtsanwalt Dr. Schücking, plaidierte für Rechesen due bieich eul uce ehe Glauben gehandelt, und übrigens keine Zeit gehabt habe, die Arbeiten seiner Lehrlinge genau zu kontrollieren. Die Herren Geschworenen verneinten wider Erwarten sämtliche Schuldfragen, und so mußte der Gerichtshof den Angeklagten freisprechen. Elladang zun Stung der Nechoerarchoesen auf Montag, 17, Dienstag, 18. und Mittwoch, 19. Jannar 1910, abends 6 Uhr, im StadtverordnetenSitzungssaale. Tages= Ordnung: 1. Kenntnisnahme von der erfolgten Einbürgerung des früher schwedischen Staatsangehörigen, Zuschneiders Nils August Dndersson., 2. desgleichen des früher österreichischen Staatsangehörigen, Zuschneiders Josef Stampfer. 3. Wahl des Ausschusses zur Prüfung der seitens des Magistrats beantragten neuen Beamtenstellen, Gehaltserhöhungen usw. 4. Wahl eines Mitgliedes des Sparkassen=Kuratoriums bis Ende 1912 als Ersatz für den Maurermeister Eduard Hopp, der sein Amt niedergelegt hat. 5. Wahl eines Schiedsmanns für den 12. Bezirk auf die Dauer von 3 Jahren unter Auferlegung der Verpflichtung zur Vertretung des Schiedsmanns des 13. Bezirks. (Der am 6. Dezember 1909 gewählte Kaufmann Wilhelm Tormann hat wegen Alters abgelehnt.) 6. Vornahme von Ergänzungs= und Ersatzwahlen für städtische Deputationen und Kommissionen. 7. Auslosung eines Mitgliedes des Leihhaus=Kuratoriums zu Ende 1909. 8. Beschluß über die Gültigkeit der im November und Dezember 1909 getätigten Stadtverordnetenwahlen. 9. Antrag des Magistrats, den voraussichtlichen Mehrbedarf der Armen= und Gemeindewaisenratskasse für 1909 mit 87 800 zu genehmigen. 10. Antrag des Magistrats, den im Entwurf vorliegenden Gemeindebeschluß betreffend die Erhebung eines Beitrages von den Schülern bezw. deren Eltern oder Vormündern zu den Kosten der Unterhaltung und Ergänzung der Schülerbibliotheken zu genehmigen. 11. Erste Lesung des Haushaltsplanes des Gymnasiums für 1910. 12. Erste Lesung des Haushaltsplanes des Realgymnasiums für 1910. 13. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Oberreal= schule für 1910. 14. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Realschule für 1910. 15. Erste Lesung des Haushaltsplanes der höheren Mädchenschule für 1910. 16. Erste Lesung des Haushaltsplanes der städtischen Mädchenmittelschule für 1910. 17. Erste Lesung des Haushaltsplaues des Luisenhospitals für 1910, 18. Erste Lesung des Haushaltsplanes des Dudenstifts für 1910. 19. Erste Lesung des Haushaltsplanes der höheren Mädchenschule füür 1910. 20. Erste Lesung des Haushaltsplanes der wahlfreien kaufmännischen Fortbildungsschule für 1910. 21. Erste Lesung des Haushallsplanes der obligatorischen kaufmännischen Fortbildungsschule für 1910. 22. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Handwerkerschule für 1910. 23. Erste Lesung des Haushaltsplanes der gewerblichen Fortbildungsschule für 1910. 24. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Beerdigungskasse für 1910. 25. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Volksschulen für 1910. 26. Erste Lesung des Haushaltsplanes des städtischen Wasserwerks für 1910. 27. Erste Lesung des Haushaltsplanes des städtischen Elektrizitätswerkes für 1910, abschließend in Einnahme und Ausgabe im Ordinarium mit 2652 440 Mark und zugleich Antrag des Magistrats, zu genehmigen, daß der der Stadt verbleibende Fehlbetrag in Höhe von 146241,11 Mark aus dem vorhandenen Erneuerungs= bezw. Erweiterungsfonds des Elektrizitätswerks gedeckt werden darf. 28. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Straßenbahn für 1910. 29. Erste Lesung des Haushaltsplanes des städtischen Viehhofes für 1910 und ferner des städtischen Schlachthofes für 1910. 30. Erste Lesung des Haushaltsplanes des Stadttheaters für 1910. 81. Erste Lesung des Haushaltsplanes der Witwen= und Waisenkasse der Beamten der Stadt Dortmund nebst der ehemaligen Gymnasial= und Realgymnasial=Lehrer=Witwen= und Waisenkasse für 1910. 82. Erste Lesung des Haushaltsplanes für die Armen= und Gemeindewaisenratskasse für 1010. 88. Erste Lesung des Haushaltsplanes über den Kanalisations= und Rieselfelderbetrieb für 1910. 34. Erste Lesung des Haushaltsplanes des technischen Lehrerinnenseminars für 1910. 35. Erste Lesung des Haushaltsplanes des Archivs, der Bibliotheken und Leseballen für 1910, 86. Antrag des Magistrats a) die Versetzung des Kriegerdenkmals für 1866, des sogenannten Löwendenkmals, vom Königswall nach dem Hohenwall und b) die Verlegung des Freistubles und das Verpflanzen des Sprößlings der Femlinde auf eine nach dem vorliegenden Entwurfe am Königswall zu errichtende bastionartige Plattsorm zu genehmigen. I7. Geheime Sitzung(8 Sachen). Dortmund, den 10. Januar 1910. Der Stadtverordneten=Vorsteher: Tenos Rererr Inmchillenmarht EEGEEE 25 Grosses Gartenstuck oder Land an einer Straße in der Nähe Dortmunds zu pachten oder zu kaufen ges. Schr. Ang. u. W. W. 698 an den Gen.=Anz. Dortm.“ Baugrundstück in Eving an der Chausseestraße von Dortmund nach Lünen Nähe der Zeche Minister Stein und Kolonie zur Größe 43.11 Nr— 304 Nuten, ist durch den Unterzeichneten unter sehr günstigen Bedingungen preiswert zu verkaufen. 1446 Das Grundstück hat, an der Chausseestraße eine Baufront von ca. 41 Meter und ist sonst noch von zwei neu angelegten Straßen eingeschlossen. Dasselbe ist daber durchwea zu Bauplätzen verwertbar. Wilh. Hageneuer, Brechten, Gerichts=Tarator. Sasgan u ch. Haydn= und Scheffelstraße erbteilungsbalber zu verkauf, durch Jean Helmus, Immobiliengeschäft. Hansastraße 57, 1. — Fernruf 3228— Grundstück bestehend aus ca. 60 Morgen aut. Ackerland einschließlich Torf, Wiesen u. Wald verkaufe ich weg. Altersschwäche Käufer wollen sich bei mir melden. Grundbesitzer Ludwis Sowiski.(3206 Wer verkauft oder vermittelt den Verkauf einer größeren Besitzung mit Wirtschaft und unter welchen Bedingungen? Schr. Ang., u. E, B. 259 an den Gen.=Anz. Dortm. Rotten mit mehr. Morg. Land mit größ. Anz, zu kauf. gesucht Schriftl. Ang. u. T. W. 180 an den.=Anz. Dortm. Ein Geschäfts= u. Wohnbaus, Pähe Körnerpl., unt. günst. Beding. zu verkaufen. Schr. Ang. u. F. O. 691 an den Gen.=Anz. Dorimd. Spekulation. Geschäftshaus an Hauptstr. im Zeutrum bei 10 Mille Anzahl. äußerst günstig umständehalber zu verkaufen. Schr. Ang. u.., O. 265 an den Gen.=Anz. Dortmd. Gasci eschichone in westf Industricort von 18 000 Einw., mit Geschäft der Lebensmittelbr. zu, pert. Monatl. Einnahme 7500 M. Nur Barkundschaft. Zur Uebern, sind 25000 Mark erforderlich. Schr. Ang. u. A. K. 639 a. d. Gen.=Anz. Dim. 896 Halbvilla in Bad Godesberg a. Rh. mit Zentralheigung in ar. alten Park, 9 Zimm., Küche, Badest. Mans., ar. Veranda u. Balt., ist fortzugshalber billig verkäufl. od. für 2000 Mk. jährl. zu vermiet. Adressen von Selbstreflektanten unter L. K. 47 Postamt Godesberg erb. 3575 Fortzugshalber herrsch. eing. Wohnhaus im Osten bei kl. Anzahl, zu verkaufen. Schriftl. Augebote unter N. J. Trös an den GeneralAnzeiger Dortmund.( Wonn- und Gelchälshaus in Overberge bei Kamen, giststellig beliehen mit 9000 Mk., 100 Ruten groß, 40 m Straßenfront, Ladenlokal u. 13 Zimm. Kaufpreis 19.000 Mk. Anzahlung—4000 Mk. Näheres F. W. Bauer, Dortmund, Hohestraße 34, I. Wtesichest. 300 Hektol. Bier. 40 Hektol. Schnaps, 800 Ml. Nebenmiete und 1 Bauplatz Für 85000 Mr. bei 10000 Mok. Anz, zu verkauf. Gute, Hypothek wird eventl. mit in Zahlung genommen. Alfred Heyenbrock, 1515 1. Kampstraße 37 Suche in Dortmund a Umgeb. m.—8 Mille Anzahl. gute Wirtschaft zu kaufen. Vermittler verh. Schr. Ang. u. W. B. 2695 an den Gen.=Anz. Dortm.( Eine sehr günstig gelegene Kornbrennerei im Kohlenrevier ist sof. bill. zu vermieten od. zu verkauf, Näheres durch 732 Gebr. Tucht in Hagen i. W. Gesucht zum 1. März eine, tichtige, evangelische Wietschafterin die mit allen Arbeiten ein. größeren herrsch. Haushalts auf dem Lande(jedoch ohne Landwirtschaft) einschließl. Kochen und Einmachen, gründlich vertraut ist. Dieselbe muß an selbständ. Arheiten gewöhnt sein. Nur solche, die schon in ähnlich. Stellung waren und aute Zeugnisse aufweisen könn., wollen sich melden. Schriftl. Ang. m. Gehaltsanspr. und Zeuanisabschr. erbeten unt. H. T. 160 a..=A. Dortm. Wirtschaft m. einig. Morg. Land von zahlungsf. Leuten zu kauf. gesucht. Schr. Ang. u. P. S. 179 an den.=Anz. Dortm. WUr seine Wirtschaft vermieten lod. verkauf, will. sende Off. unter L. L. 2653 an d..= Anzeiger Dortmund. 3388 Ein im Ruhrtal herrlich gelegenes, vorzügl. eingerichtetes u. unterhaltenes herrschaftliches 890 Wohnhaue mit Zentralheizung, elektr. Lichtanlage u. Wasserleita., mit Gärten u. großem für jedes Enaros, u. Fabrikgeschäft, auch für ein Sanatorium geeignet. Nebengebäude, an Straßenbahn, in unmittelbarer Nähe einer größeren Stadt u. von zwei Bahnhöfen, ist preiswürdig von mir zu kaufen. Witten, Januar 1910. August Pott, Ruhrstr. Herrsch. Einsamilienhaus in Vonn mit Veranda und Garten für 36.000 Mk. unt. aünstig. Bed. weazugsb. zu perk, ges., Schr. Ang. unt. D. P. 677 an den GeneralAnzeiger Dortmund. 3576 selt, günst. Kaufgelegenh., in d. Nähe ein. ar. Zeche u. im belebt, u. stark i. Anbau befindl. Stadtteil, ca. 30 Hl. Bier u.—5 Hl. Branntw., 800 Mk. Nebenmiete, zun 1festen Preise von 50 000 M. verhältnieh, zu verk Käuf. m. ca. 10.000 M. wollen sich melden u. W. J. 675 im. GAnzeiger Tortmund,(3570 „Unerträgl. Familienverhältnisse halber bestgehend. Restaurant sof. zu verkauf. Umsatz ca. 15.: zur Uebernahme nur ca. 2500 Mark nötig.(1425 Willy Reichmuth, Halle.S. Krondorferstraße 6c. ArbeiterWirtschaft Nähe Dortmunds, mit gut. Bier= u. Branntwein=Kons., Kaufpreis, 55 000 Ml., Anzahlung 5000 Mk., sofort od. spät. durch mich zu verkauf. J. W. Bauer, Lortmund, Hohestraße 34, 1. Et. Ainematograph: Ein modern eingerichtetes Kinotheater ist umständehalber sofort zu kaufen od. zu mieten. Beste Geschäftslage der Gemeinde Hamborn(05000 Einwohner). Adresse zu erfahr, in der Geschäftsst. d. Zta. 1430 Gutes Zigarrengeschäft im Mittelpunkt d. Stadt Dortmund zu verkauf.—6000 Mt. erforderlich.(1514 Alfred Heyenbrock, beeidigter Auktionator, 1. Kampstr. 37. Gutgehende Protfabrik mit fester Kundschaft an mittl. Industrieplatz Rheinlands ander. Unternehmung wegen bei geringer Anzahlung billig zu verkaufen. Schr. Ang. u. C. F. 648 an den Gen.=Anz. Dortm. Strebs. Bäckergehilfe sucht in Fortmund od. Uma. eine Bäckerei zu„pachten oder zu kaufen. Offerten unt. E. H. postlagernd Wanne. 3563 Gute Bäckerei mit Invent. z. 1. Juli od. 1. August zu mieten gesucht. Schriftl. Ang. u. W. W. 680 an d..= Anz. Dortm. Bäckerei neu und modern eingerichtet. in bester Lage der Stadt, bei geringer Anzahl. sof. zu verkaufen.„„„ 8851 Schr. Ang. u. N. N. 2709 an den Gme=Anz, Dorimd Bäckerei. Zum 1. Oktbr. d. J. o. früh. eine Bäckerei zu mielen ges. mit gutem Hausgeschäft u. Wohnung. Schr. Ang. u. J. H. 699 g. Gen.=Anz. Dimd. Strebsamer Bäcker und Konditor sucht gutgelegene 3947 Rist bbencte hunch. pass. für Trogerie, umstandehalber sof, bill. zu verkauf. Schr. Ang. u. 8. L. 2714 an den Gen=Anz. Dorimd. Ein flottes Kolonial= oder Spezial: Fettwarengeschäft zum 1. April gesicht“ Schr. Ang. u..,(E. 2700 an den Gen=Anz. Dortm.( Zigarren-Geschäft gegen Kasse zu kaufen ggf; Schr. Ang. u.., U. 2692 an den Gen.=Anz. Dortm.( aolontal. u. Farbn. Handlung sichere Existenz, seit 15 J. bestehend, ist unt. äußerst günst. Beding. sof. od. spät zu verkaufen. 1491 Schr. Ang. u. E. M. 35 an die Geschäftsstelle dieser Zeitung in Hörde. Friseurgeschält umständeh. bill. zu verkauf. Schr. Ang. u. O. O. 2717 an den Gen.=Anz. Dortmd. " WoSCngnaggggg Speziar-Geschäft der Lebensmittelbranche, im Zentrum der Stadt gelegen, ist umständebalber sofort für(100 M. zu verkaufen. Nachweisl monatl. Umsatz 1500 Mk. Näheres in Gerchäftstelle d. Ztg.(3816 Tabrin-Verkauf Die frühere H. Prüntesche Kettenfabrik in Fröndenberg a. Ruhr, welche mit Maschinen zur Fabrikation von Handels= u. Schiffsketten vollständig eingerichtet ist, sich aber auch zu jedem anderen Fabrikbetrieb vorzüglich eignet, steht unter d. günstigst. Bedingung. bei geringer Anzahlung zu verkaufen. Gefl. Anfragen erbitten a F. Coenen u. Comp. Unna=Königsborn. 1362 Kinematsgraph. Tätiger Teilhaber m. 100 Mark Kapital, gesucht. Geld wird sichergestellt. Schriftl. Angebote u W. H. 671 an den Gen.=Anzeiger Dortm. Tüchtigem, strebs., solidem Kaufmann oder Reisenden ist günstige Gelegenheit„geboten, sich mit—10.000 Mk. Einlage an einem kleinen autgeh. Fabrikaeschäft tätig zu beteiligen. Fabrikation vatentiert. Neubeiten. Off. unter an R. Hartung Witten.( Bäckerei zu kaufen oder zu mieten. Schriftl. Angeb unt. H. N. 701 au Den Generalans. Dorim altr 1h Dae alde Pe u. Karre geg. Kassa z. kauf. ge, Schr. Ang. unt. H. S. 2713 a. d. Gen.=Anz. Dim. Milchgeschäft zu verkaufen. Näh. 1. d. G. d. Ztg.(3538 Milchgeschäft sof. zu verk. Schr. Angeb. unt. Ch. 2712 an den Gen.=Anz. Dortm.7 Für alleinstehende Damen Zeines Spezial=Geschäft d. Lebensmittelbranche wegen Abreise spotthillig sofort zu verkauf. Näh. Brenschwitz, Schubertstr. 4, part., rechts, direkt an der Münsterstr. 7 Für Brennereien. Welche Branntwein=Brennerei gewährt geg. Branntw.= Bezug u. alte Lebens=Vers.= Pol. Darlehn von 2000 Mark. Schr. Ang. u. O. W. 2662 an den Gen=Anz. Dortm. 3900.— MK. I. Hypother(Umbel.) auf Besitzung in Tortmund v I. März gesucht. Schr Ang unt., F. R. 200 an den Generalanz Dortm. 6000 Mark auf 2. Hypotbek bint. 14000 Mi., Spark, Cbiekt 4500 Mk. von Selbstg, zw. Abstoß 3 fl. Oppotb. baldmöglichst zu leiben gesucht. Offerten unter 23 an K. Martung, Witteg. Bares Geld v. 300 Mr. an besch,. gegen Abschl. v. Lebensversicher. Schr. Ang. u. R. O. 2681 an den Gen.=Anz., Dortm. 6500 Blch. zur 2. St. hint. Spark. bei 5 Proz. 3. auf Wohnh. in Dortin, von pürktl. Zinsz. 981, Schr. Ang. u. J. J. 2617 an d..=Anz. Dortm. 5000 Mark 2. Hypothek gegen 6 Proz. Zinsen auf sof, gesucht. Eicherheit vorhanden. Schriftl. Angeb. u. L. L. 672 an den Gen.=Anzeiger Dortmund. Weiche Brauerel gibt zum Ankauf ein. Wirtschaft.(3571 30—35000 Mnk. als 2. Hppothek. Vorhandene Sicherheit: Neben dem Kaufobjckt 4 Häuser. Wert 155 000 Mark, belastet 75000 Mark. Schriftl. Angebote u. O. P. 679 an den Gen.=Anzeiger Dortm. Wer leiht 60 Mark? Rückzahl. n. Uebereink. Zu erfr. i. d. G. d. Zta.(3696 150 Mk. g. Zins u. Sicherh. b Selbstg. sof. zu leih. ges. Schr. Angeb. u. B. R. 685 a. den Gen=Anz. Dortmund. Beamter sucht von Selbstgeber 300 Mk. auf 3 Monate 21 leihen. 325 Mark zurück Sicherh. vorhanden., Schriftl. Angeb. u. S. K. 2701 an den Gen.=Anz. Dortmund. 200 Mk. von edeld. Selbsta. zu leihen ges., Off. u. A. B postlagernd Kley. Verschiedenes S S S Hypotheken=Bank hat größ. Kapitalien auszuleihen. Hotels,„Industrie werd, auch berücks. sub L. U. 1618 Haasenstein u. Vogler,.=G, Aoin. Ein tadellos backender.(905] wasserneiz.-Kackoten (Vorbecker) ist weg. Neuanlage zu verkaufen Friedr. Dimmelmann. Kondtiorei, Bäckerei, Casé 1460) Tutgendortmund. Bess. Plüschgarnit., Plüschsofa, gros Trumeauxspieg, Betistelle mit Matr., groß. Lleidershrank. Anrichte m. Aufsatz spottbill. zu verkauf. Altermühlenweg 4, direkt an der Hohestraße. Plüschsota, neu. 30, Kochh., 25, Betist. m.., neu, 26. Wasserbank 1, Kleidersche. neu, 28, Ausziehtisch, Oberbett 12, Küchenschrank 10, Waschkonf. 15, Eimerschr. 15 Vertik. 35 z. B. Königshof 25 in emt emmen ure.. I.„ 5 ich warne hiermit einen jeden, den Hypothekenbriel in Hiohe von 7230.00 Mark, auf den Namen des Auklions: tore Altred Hegenbrock lautend, Kampstrasse 37, eingetragen auf Unionatrasse 10—12 au kaulen, de derzeibe nach dem Arrestbeschluss des Königl. Amtegerichte au Dortmund nicht welter darüber vertägen, dert. Johann Niehus, Wirt, zu Schanze b. Löttringhausen. — Stollen-Ang.velt *.. Redegew. jung. Mann, auch stellenl., sof. gesucht.(3689 Näh. in der Geschst. d. Zta. „** für wortm. hat Bigarettenfabrik abzugeben. Nur gut eingef. Personlichkeit aus d. Branche kommt in Frage. Offert. u. N. L. 1651 an Haasenstein u. Vogler,.= ., Köln.(1402 4 1 bis 2 fleißige solide A Herren zum Besuch von Privatleu. ten gesucht. Nichtfachleute werden angelernt. Hoher Verdienst u. dauernde Stell. Meldungen Königshof 17. Zum Bücherbeitragen u. Bilanz=Abschluß suche zuverlässige Person. Schr. Angeb. unt. A. C. 3726 an Gen.=Anz. Dortm. Kaufmännisch gebildete Herren für den Vertrieb eines patentierten Hausartikels per sofort gesucht." 1321 Zu melden Holzhofstr. 88, Hinterhau. Abends zwisch. —7 Uhr. Existenz. Anleitg. gibt ein Fachmann für die Herstellg. u. Vertr. ein. beliebt. Volksnahrungsmittels, wovon das Pfund mit 14 Pfg. hergest. u. mit 35 Pfg. verkauft wird. Täglich—200 Pfd. abzusetze nach meinem System. Ohne besond. Apparate in jedem Wohnraum(Küche) herzust. Mit 50—100 Mk. Betriebskapit. tägl. leicht 15—25 M. zu verdien. Ich beanspruche nur 25 Mk. für Anleitung. Schr. Ang. u. O. H. 2690 an den Gen.=Anz. Dortm.( Sichere Exlsient bietet sich intellig. Herrn ohne Branchekenntn. durch Uebern. einer Gen.=Vertr. des Reg.=Bez. Arnsberg. Nötiges Kapital 400 Mark. Näh. Donnerst. von 10—1 u.—7 Hotel Lindenhof. Reisender! Aelt. Korkenfabrik u. Brauerei=Artikel= Engr.=Geschäft sucht z. bald. Eintritt einen tücht. Fachmann als Reisenden. Reflektiert wird nur auf eine Kraft, welche schon in gleicher Stellung nachweislich tätig war. Schr. Ang. u. T. R. 238 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 1270 Die Generalagentur einer eingeführten VersicherungsGesellschaft Leben, Unfall. Haftpflicht. Einbruchsdiebstabl und Wasserleitungsschäden) für die Provinz Westfalen ist unter Gewährung günstiger Bedingungen neu zu besetzen Reflektiert wird auf einen tatkräftigen. in der Organisation und Atauisition selbsttätigen, kautionsfäbigen Fachmann Ausführliche Meldungen mit Ausgabe von Referenzen etc. werden erbeten unt. J. M. 6718 durch Radoll Mosse. Berlin S. W. Verschwiegenbeit wird zugesichert. Ferner erfolgt für den uleichen Bezirk die Anstellung eines bewanderten Inspektors zu vorteilhaften Bedingungen. (1435 Beistangslanige Thüringer-Kaiziaurin sucht in Brauereien gut eingeführte Vertreter. Offerten erb. unter A. E. 81 an Rudolf Mosse, Erfurt. Suche einen ordentlichen aus anständiger Familie.(6651 A. Sllberberg, Kraße 52. Taufbursche sofort gesucht Schwanenwall 1. Reise-Inspektor für sofort gegen festes Gebalt für Lebensversicherung gesucht, NichtFachleute werden eingearbeitet. Schriftl. Angeb. unt. W. F. 177 a. d Generalanz. Dortmd Tüchtiger eingeführter Vertreter für Schuheréme, Metallputzmittel usw. von ein, leistungsfähigen Fabrik geg. hohe Provision gesucht. Derselbe muß auch ein Kommissionslager zum direkten Verkauf an Hausierer u. Händler übernehmen. Schr. Ang. unter N. N. 256 an den General=Anzeiger in Dortmund. Gesucht sofort an allen Orten arbeitsame Personen zur Uebernahme einer Frikotagen- und Strumpf-Strickerei Arbeitslieferung nach allen Orten Deutschlands franko. Anlernung höchst einfach und kostenlos. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Adressen von in Betrieb befindlichen von uns gegründeten Strickereien stehen gerne zur Verfügung. Prospekte und glänzende Zeugnisse gratis und franko. Trikotagen- und Strumpfwaren-Fabrik Neher& Fohlen, Naarbrücken F. 38 Poberbau-Senachtmeister mit 35—40 Oberbauarbeiter für sofort auf hohen Stundenlohn gesucht. 1503 Gockel& Niebur, Baugeschäft Buchhalter, Kommis, Lagerik. Expedient, Kassenbote, utorist Vertrauensstell., Teilh. f. nachw. rent. Gesch sof. gesucht. Verb. Reform, Dortmund, Betenstraße 21. Kunnige-Verhaufer die zugleich energische(8853 Kassterer u. Haution stellen können v. Manufakturw.=Verfand=Gesch für Dortmund u. Umgegend gesucht. Weißenburgerstraße 4. Für die Manufakturwar.= Abteilung meines gemischt. Warengeschäfts suche ich per sofort tüchtigen Verkäufer der auch Privatkundschaft z. besuchen hat. Albert Pack, Berghofen bei Hörde. 1056 Zu Ostern 1910 suche für mein Kolonial=, Material=, Drogen= und Farben=Geschäft einen Sohn achtbarer evangelischer Eltern in die Lehre.(1482 Solche, deren Eltern außerhalb Dortmunds ein DetailGeschäft, gleich welcher Branche, betreiben, erhalten den Vorzug Lebrzeit drei Jahre, Kost und Logis im Hause frei Selbstgeschriebene Offerten und Abschrift des letzten Schulzeugnisses an H. W. Greeven, Dortmund, Münsterstrasse 7. Baniszrsuie gesucht. G. Heerbeck, Dortmd. Von einer Aktiengesellschaft wird zu Ostern ein "" Monm mit Berechtigung zum einjährigen Militärdienst in d. kaufmännische Lehre gesucht. Bedingungen günstigst. Selbstgeschrieb. Angebote mit Angabe des Lebenslaufs sind zu richten u. M. C. 215 an den GeneralAnzeiger Dortmund. Suche für mein Drogenu. Kolonialwar.=Geschäft zu Ostern einen Lehrling. Schr. Ang. u. K. A. 258 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 1431 Bureichriing sofort oder bis Ostern ges. Schr. Ang. u. L. R. 262 an den Gen.=Ang. Dortm. Ich suche zu Ostern einen Sohn achtbarer Eltern, der eine höhere Schule besucht hat u. einen prakt. kaufm. Beruf ergreifen will, als Senriik! für mein Schreibwaren=Detail= und Engros=Geschäft (Kontorartikel). Arth. Langenstedt, Schwanenwall 1. Modes. Wir suchen zum sofortigen Eintritt mehrere tüchtige I. sovie II. Putzarbeiterinnen gegen bodes Salär bei angenehmer Jahresstellung.( Geschw. Jordan. Dortmund. Münsterstrasse 45. De Tüchtige Patzurbeiterimen gesucht. Meyer& Günther. In dem Haushalte eines kath. höheren Beamten findet braves, katholisches Mädchen gute und dauernde Stelle zu Kindern und für Hausarbeit. Kenntnisse im Näh. erwünscht. Mädchen für Küche und Hausarbeit vorhanden. 1442 Schriftl. Ang. nebst GeEür Uurameron Echnois.— haltsansbprüchen unt. C. T. #. Ralzwuren, Sulneider- und besatzartikel#81 an d..Anz. Dortm. Schuhwaren. Durchaus tüchtige selbständige Verkäuferin, welche dekorieren kann, z. 1. März gesucht. Es wird nur auf eine wirklich tüchtige Kraft reflektiert, welche lange Jahre in ersten Geschäften tätig war und alle einschlägigen Artikel genau kennt. Stellung dauernd u. angenehm. Schr. Ang. mit Photogr., Zeugn. und Gehaltsanspr. u. M. S. 257 an den General=Anzeiger in Dortmund. wird branchekundige (8948 Verkäuferin Pinthus, 44 Brückstr. 44. arlacht Fachtige Naherinnen für Hemden, Hosen und Jacken gesucht.(3008 Carl Kemper Nachf., Südwall 37. Geldschrankschlosser gesucht.(1398 Geldschrankwerk Hl. F. Peltz Düsseldorf. täuiiigen-Breher sucht(1421 Aplerbecker Hütte, Avierbeck i. Wests. Fleiß. ordentlich. Mann find. dauernde Stellung in einem großen Geschäft. Bewerber, die eine kl. Kaution stellen können, wollen schr. Angeb. unter J. B. 2615 an den Gen.=Anzeig. Dortmund einsenden. 3038 Mochähfker der Schreibmaschineubranche erhält Nebenbeschäftigung Offert unter J. 100 an R. Hartung Witten.(15 8 Sehr tüchtige 1401 Verzeichner und Vorarbeiter für Brücken= und Eisenbau baldigst von großem Wert gesucht. Anerbieten mit Zeugnisabschriften, Lohnansprüchen Eintrittstermin etc. erbeten an N. E. 1645 per Haasenstein u. Vogler.=., Kbin. Suche per sofort je einen tüchtigen und soliden(1548 Werkzengschmiedl Werkzeugschlosser und einen jüngeren Dreher Schriftliche Angebote unter D. R. 266 an den General= Anzeiger Dortmund Mehrere tüchtige, selbständ. Elektro-Monteure bei hoh. Lohn sofort gesucht. Friedr. Fink, Svezialgeschäft für Elektrotechnik, Recklinabausen. Kasuiihel für Dampfstraßenwalte sofort gesucht. Nur solche, die selbständig gefahren haben wollen sich meld. Nod.& Cmil Wehrmann, Barmen.(1088 Ordentlicher Metagergehülfe gesucht. Elektrischer Betrieb. Louis Schöneberg 1492) Sehüren bei Hörde. Junger, tüchtiger, 8578 Friseur=Gehulfe zum 20. d. M. oder früher gesucht. Paul Wiese, Habinghorst bei Rauxel. 25—30 Mann gesucht, welche in Bruchsteinarbeit erfahren sind, b. Schachtmeister Persello. Unionstraße 26.(8702 Räuinige-Kaufel gesucht. Weißenborn, Bauunternehmer, Schüren.(1501 I. Polsterer. Mönchenwordts Zur Aushülfe ein Schuhmachergeselle gesucht. Schulstraße 35. Junger Schuhmacher gesucht. Hörde, Weingartenstr. 47.( Schuhm. ges. Schleswigerst.16 Suche für ein HerrenMaß=Geschaft in Arnsberg per sofort einen tüchtigen Rockarbeiter. Gefl. Offerten evtl. versönliche Vorstellung an Karl Bönner, Annen. Meidergeselle auf Großstück gesucht.(1496 Volgt, Unna Massenerstraße 44 Ein tüchtiger 1. Bäckergehutfe u. ein jüng. zweiter sof. ges. Wanne, Hermannstraße 15. Ein tüchtiger 3779 Bäckergehülfe sofort gesucht. Carl Suberg, Asseln, Bäckermeister Junger Bäckergeselle ges. 3680) Brunnenstr. 29. Jungen Metzgergesellen sucht Paul Jacger. Kurchlinde.( schr. Friscurgenule polnisch sprechen kann wird sofort gesucht.(8638 Dortmund, Münsterstr. 87. Junger Friseurgehülfe od. Volontär sofort od. spät. gesucht. Hubert Blum, Friseur, Hagen i.., Wehringhauserstraße 57.(3947 Zum Waffenputzen junger Mann, w. gedient, auf sof. gesucht. Wißstraße 32.( Ged. unbestr. Leute sof. als Wächter gesucht. Wach= und Schließges. Dortmund. Zuverlässiger u. solider Mann für Botengänge gesucht, am liebsten verh. Halbinvalide. Schr. Ang. u. G. W. 244 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 1289 Zuverlässiger, pünktlicher • 21 für Recklinghaus.- Horneburgerstr zum 1. Febr 1910 gesucht. Meld. an die Hauptagentur d. Zig. Carl Stoffer, Gelsenkirchen Mehrere tüchtige, solide Panrieute sofort gesucht. Wilhelm Hemsoth, Spediteur, Witten=Ruhr. 1286 Wötzgerichriing Sohn ordentl. Eltern, zum bald. Eintr. gesucht. Arnold Abt, Gelsenkirchen II. Ein erstes bies. Agenturgesch. Kolonialwaren und Landesor enegros) sucht per Ostern oder früber einen 5 der Anwartschaft auf das Reifezeuanis dat.. 1 Schriftl. Ang, u. O. L. 268 a d. Generalarzeiger Tortmund. Leistungsfähige Bielefelder Firma für Wäsche und Aussteuern sucht tüchtige * welche in besseren Kreisen eingeführt sind, gegen hohe Provision. Schr. Ang. u. B. R. 2719 an den Gen.=Anz. Dortmd.) Durchaus tüchtige Verkäuferin findet in meinem feinen Kurz=, Woll= u. Modewar.= Geschaft angenehme und dauernde Stellung. Damen von großer schlanker Figur, mit freundl. Manieren wollen Offerten mit Bild und Gehaltsangabe bei freier Station einreichen an Franz Schatter, Reckling= hausen. Eine tüchtige Verkäuferin ein Lehrling zum 1. Febr. für mein Kolonialwarengeschäft gesucht persönl. Vorstell. erwünscht. W. Horstmann, Werne bei Langendreer, Rusingstraße Modes. Tücht. Zweitarbeiterinnen gesucht. Frau Marxloy. O. Weise, 8224 Modes. Tücht. 1. Arbeiterin b. hoh. Salär und Jahresstellung nach auswärts gesucht. Selma Mansbacher, 3637) Hohestraße 14. Junges Mädchen, das Lust z. Buhne hat, wird sof. eingestellt. Anfangsgeh. 20 Mk. u. all. fr. Meld. F. Wichary, Kapellmstr., Düren(Rheinland) Ewige Lampe. Frauen und Mädchen zum Verkauf von Schürzen u. Spitzen an Private ges. Näh. Pehle, Ecke Münsterund Schubertstr. 3274 Mit Buchf., Anlegen, Bilanzzieh. vollk. vertr. Herr od. Dame eine Stunde täglich für sofort gesucht. Schr. Ang. u. M. C. 2680 an den Gen.=Anz. Dortm.( Maschinenschreiberin welche bereits läng. Jahre die Remington=Maschine schreibt und gewandt stenographiert, zum 1. Februar 1910 gesucht. Schr. Angeb. mit Lebenslauf und Gehaltsansprüch. unter G T. 255 an den General=Anz. Dortmund. Jüngeres Fraulein im Stenographieren u. Maschinenschreiben(möglichst Stolze=Schrey und Oliver) bewandert, zum sofort. Eintritt gesucht. Angebote mit Gehaltsansprüchen erbeten unter H. K. 253 an den General=Ang. Dortmund. Suche per sofort einen properen, alteren, soliden Hausdiener f. sämtl. Hausarb. Meld. v. #.5, Uhr, Zentral=Gasthof, Druastraße 16. Gesucht: Ackerknechte, Burschen aufs Land.( Heinrich Maagh, Stellenvermittler, Gerberstraße 11. Suche einen zuverlässigen Jungen zum Fahren der Flaschenmilch. Welche mit Pferden Umgana hatten, mögen sich melden. Joh. Wortberg. Dortmund, Buschmüdle. Suche f. sofort einen ord. Jungen v. 16—17 J. als Hausburschen f. I. Arbeit. Brackel, Seuffabrik Breuscheid. Für mein Kolonialw.=Geschäft suche ich per sof. oder am 1. Febr. eine durchaus tüchtige Berkäuferin Max Portie, Brambauer. Tüchtige Verkäuferin für Baumwollwaren, tüchtige Kasslererin per 1. Fedruar gesucht. Blermann& Heinemann. Zum 1. Febr. evtl. früher suche ich für mein Delikatessen= und Kolonialwaren= Geschäft eine 1017 zuverlässige 1. Verkäuferin. Es finden nur solche Bewerberinnen Berücksichtig., die beste Zeugnisse ausweis. können, auch wird einige Erfahrung in der Delikatefsenbranche u. Gewandheit i. Verkehr mit feinster Kundschaft verlangt Gefl. Offerten mögl. mit Photogr. an Heinr. Hill, Arnsbera. Ruhrstraße 76. Modes! Suchen per sof. eine tücht. Arbeiterin Rogge u. Grentrup, Lünen a. d.., Langestr. 74. 3646 Aermelarbeiterin u. Lehrmädch. f. Damenschneiderei gesucht. Gutenbergstr. 61. Kaherinnen ges. Rüngeler Ostenhellweats Costühes Gehilfin u. Lehrmädchen gesucht. Stolgestr. 5, 2. Etg. Ja. Gehülfin f. Kostüme gesucht. Brauhausstr. 4, Ecke Balkenstraße.(3856 Stickerin für feine Wäsche gesucht. Kaiserstraße 19, 1. Et. Weißnäherin z. Näh. für Leibw. außer d. Hause ges. Schr. Ang. u. H. C. 697 an den Gen.=Ang. Dortm. Für eine kleinere feine Fremden=Pension in Wiesbaden wird z. 15. Febr. eine zuverlässige, erfahr., durchaus selbständige 1455 Köchin mit nur gut. Zeugniss. gesucht. Off. nebst Gehaltsansprüch. u. Zeugnisabschrift. Wiesbaden, Gartenstr. 14. Tüchtige, erfahrene Rochin zum baldigen Eintritt ges. Offerten an Jos. Strothe Hauptbahnhof Bochum. Suche zum 1. Februar ein Lehrmädchen für Konditorei u. Haushalt Konditorei E. Höner, Witten, Ruhrstr. 10. finder 1227 Zum 1. Februar ein junges evangel. Maschen aus bürgerl. Familie Stellung z. Erlernen d. Haushalts u. der Küche. Schlicht um schlicht. Lehrzeit 1 Jahr. Sommerfrische Waldfrieden. Frau L. Hundte. Bad Driburg i. W. Aelteres, zuverlässiges Mädchen, welches den Haushalt selbstständig führen kann, per sof. gesucht. Frau Dir. Willich, Tortmund, Kaiser WilhelmAllee 44. 1292 Zum 15. Januar oder 1. Februar ein ordentliches Maschen ges. Frau Werner Herne, Shamrockstr. 117, Metzgerei. Für kl. herrsch. Haushatl zum 1. Febr. ein besseres Madchen 5553 tüiche u. Hausarb. ges. Olpe 19, 1. Zuverlässiges Mädchen welches Liebe zu Kindern hat, für Hausarbeit gesucht. Frau Doye, Elberfeld, Augustastraße 47. Braves. katholisches Zweitmadchen in allen Hausarb. u. Büg. erfahren, per bald in herrschaftl. Haus gesucht. Gute Zeugnisse erforderlich. Zu erfrag. in d. Geschst.(1400 Zum 1. Febr. ein jüng., saub. ergl. Mädchen für einen ruh. Haush. ges. Frau W. König, 3596 Lowenstraße 7, III. Ordtl. Mädchen Zur gründl. Erlern. aller für alle Hausarb. für sof. Zweige d. Haush. find. jg. gesucht. Frau D. Mann in Mädch. frdl. Aufnahme Firma Klischan u. Co., in Protess. Fam. 18j. musikst. Brückstraße 40. Tochter im Hause. Geleg..— Tennis Penf 400 M h. P 1-11m Schuhhaus Mollerichlmal nur Westenhellweg 35 F. Januar KT. Januar " echt o Toge! Die noch vorrätigen Damen-, Herren- und KinderSchuhwaren jetzt zu jedem annehmbaren Gebot. Gafl F. bens. 200 M. halbs. Geft. unerd. u. Nr. 44 postHagen i.., Postamt Hochst. Mädchen findet angenehme Stelle zum Erlernen der Küche und des Haushalts ohne gegens. Vergüt W. Kordeck, Westfäl. Hof Schwerte. Für Wein= u. Likör=Büsset an einigen Tagen in der Woche ordentl. Frautein gesucht.(1551 Offerten unter C. U. 267 an den General=Anzeiger, Dortmund. Tücht. branchekund. Fräul. für Konditorei u. Café und Haushalt gesucht Kautionsfäh. bevorzugt. Schr. Ang. mit Zeugnisabschr. u. A. L. 260 a. d. Gen.=Anz. Dtm.( Fräul., 30—40., ev., zur Stütze u. Gesellsch. sof. ges. Frau Jeppe, Kapellenstr. 8. Weg. Heir. d. jetzig. tüchtig. Maschen zum 1. Februar gesucht. 1452 Kronenstr. 55, 1. Et. Proveres, älteres Morgenmädchen ges. Knappenbergerstr. 18. In kl. ländl. landwirtsch. Betrieb wird ein anständig. Mädchen ges., das 3 Kühe mit zu melken hat. Lohn n. Uebereinkunft. Schriftl. Angeb. unter C. M. 254 an den Gen.=Anzeig. Dortmund. Suche sofort ein ordentl. Vienstmädchen für kleine Landwirtschaft. —4 Kühe.(1428 Aug. Vormann, Boshelle b. Herscheid, Kr. Altena i. W. Tücht. Morgenmädchen sof. gesucht. Keine Wäsche. Nah. Burgholzstr. 5, pt. Per Febr. od. März wird in kl. bess. Haushalt(wo die Hausfrau ein wenig leidend ist) ein ält., durchaus tücht. Mädchen gesucht b. hoh. Lohn u. best. Behandl. Dass. hat sämtl. Arbeiten(Wäsche wird ausgegeben) zu verrichten und Gelegenheit, sich in d. bürg. Küche vollständig auszubild. Gute Empfehlung. Beding. Frau Rendant Diederichs, Dortm., Königshof 15, 1. E. direkt am Hauptbahnhof. Kreuzstraße 3½. Morgenmädchen gesucht. Prov. Waschfrau gesucht. Weißenburgerstr. 46 a. v. Ges. Umme Stütze d. Hausfrau, perf. Küchen= u. Hausm., Landm., Jungen v. 16—17 J. erh. Stellen. Wwe Elise Sievers, Stellenvermittlerin, Weberstraße 18. 18 *• 2 Sauberes, junges(3738 Morgenmädchen gesucht. Neuer Graben 84, pt. Prop. Morgenmädchen für klein. Haushalt gesucht. Möllerstraße 26, 3. Et. Junges Mädchen für das Buffet gesucht. Restaurant Krone, Markt 10. Ich suche zum 15. Februar ein evangelisches 1392 Küchenmädchen mit guten Zeugnissen. Frau Pastor Brockhaus, 1. Kampstr. 101. Z. 1. Febr. n. Elberfeld erf. Rüchenmaochen ges., welch. auch Hausarbeit übern. Ang. u. E 153 bef. Jak. Bowinckel, Elberfeld. Zum 1. Febr. ein mit auten Zeugnissen versehenes Küchenmädchen gesucht. Frau Wasserwerksdirektor Reese, Hagenstr. 1. Zum 1. Febr. od. früh. prov. Kuchenmadchen gesucht. Heiligerweg 66, part shn, Zuelindschen für ein Geschäftshaus gesucht. 3852) Kaiserstraße 194. Properes Morgenmädchen gesucht. Neuer Graben 8, v. Fleißiges, evangelisches Dienstmädchen aus ordentlicher Familie von auswärts gesucht. Kaiser Wilhelm=Allee 92 Poscand u. boenescbüchen für klein. Haushalt sof. od. spät. gesucht. Fr. Schimpf, Neuer Graben 42.( Mädchen ges., von ausw. bevorzugt. Frau Magge, Rheinischestr. 65.( Ein in all. Hausarb. erfahr. ev. Mädchen mit gut. Zeugnissen per 15. Jan. gesucht. Westenhellweg 55, 1. Etage. (Seiteneingang.) Für kinderl. bess. Haushalt Mädchen ges., welches etw. kochen kann. Steinstr. 8, I. Morgenmädchen von 14—17 Jahren gesucht. Knappenbergerstr. 89, 1. E. Tüchtiges Mädchen für alle Hausarbeit gesucht. Steinstraße 35. „Restaurant zur Börse“. Proveres Vienstmaschen das selbständig kochen kann, für kleinen=Haushalt(zwei Bedin“ Personen, 1 Kind von 4½#11g. Meld. Dor Jahren) wird nach Barmen Ochwanenwall 44 fI. Erfahrenes Zwelimädchen welches alle Hausarbeiten gründl. versteht u. gut bügeln kann, und gewandtes Orittmädchen geübt in Zimmerarb., Büg. u. Nähen, geg. hoh. Lohn gesucht. Eintritt nach Uebereinkunft. Gute Zeugn. Bed. Frau Justizrat Funke, Hamm, Brüderstr. 44. 1480 Sauberes ordtl. Mädchen für vormittags gesucht.( Knappenbergerstr. 81½, 111 Tücht. Tagesmädchen sof. ges. Weiherstr. 1, 1. E. Zum 1. Febr. gewandtes im Nähen u. allen Hausarbeiten erfahrenes Zweitmaschen in kinderl. Haushalt nach Köln gesucht. Gute Zeugn. Meld. Dortmund, Ein bess. evgl. Mädchen für Küche u. Haush. z. 15. Febr. der Gesch 8902 ges. Zu erfrag. in dieser Zeitung. Gesucht zum 1. od. 15. Febr. tüchtiges Mädchen für alle Arbeit, arch Wäsche. Fr. Prof. Tetzner, Heiligerweg 93, nahe Kronenstraße. Jüngeres Tagesmädchen oder für ganz gesucht.( Ardenstraße 128, vart. Ordl. Dienstmädchen. für klein. Haushalt sof. gesucht. Stauffenstr. 60, Kol.=Gesch. Morgen oder Tagesmädchen gesucht. Wittekindst. 5, 1. E. an der Ardeystraße. Dienstmädchen gesucht. Restaurant Krone. Markt 10. Suche sof. ein ordtl. Dienstmädchen, am liebst. v. ausw. Humboldtstraße 20. Lehrmaschen für Damenschneiderei ges. Sonnenstraße 148. Nouhenrmaschen nicht unt. 17 Jahr. gesucht. Restaurant zum schwarzen Raben. 8609 Für ein besseres Hotel wird ein junges 1482 Mädchen zur Erlernung der Küche gesucht zum bald. Eintritt. Frau Schulte Bäuminghaus Hotel Bristol, Hagen i. Westf., Nordstraße. Suche z. 1. Avril er. ein Lehrmädchen für mein Kosonialwarenge= schäft. C. Emil Mener, Dresdenerst. 34, G. Ardevst. per 15. Januar gesucht. Lohn 25 Mark monatlich. Off. mit Zeugnisabschrift. Frau Teitelbaum, Barmen, Steinweg 18. Zum 1. Febr. w. für ein. kl. Gasthof nach Soest ein tüchtiges evangel. Madchen gesucht Selbiges muß im Wirtschaftsbetrieb bewand. sein. Gehalt 20 Mark. Schriftl. Angeb. mit Photographie u. Zeugnissen unt. H B. 237 an den GeneralAnzeiger Dortmund. „Suche zum 1. Februar tuchtiges enangelisches Maochen zum Alleindienen mit gut Zeugnissen.„ 1282 Frau Dr. Boeller, Bonn, Arndtstr. 19. , genmädchen gesucht. Dr. Elias. 1405 Evang. Mädchen von 14—16 Jahr. zum 1. Februar ges Weisbachstr. 26, 2. Stage Suche für meine kl. bess. Wixtschaft)a. Mädchen zur Stutze der Hausfrau u. fürs bei Fam.=Anschluß. Zweitmädch. vorh. Offerten Münster i. 49. 1236 Suche zum 1. Februar ein ruhiges, ordentliches Mädchen. Witten, Breitestraße 109. Properes Mädchen für Küche u. Hausarb. ges. 3617) Holghofstraße 13. Suche für kl. Haush. per 1. Febr. ein braves junges Mädchen. Vorzust. Dienst Donnerst., Freit. morg.## 10—2. Wittekindst. 25. 11I Suche sofort ein tüchtiger Tagesmädchen, welches auch waschen muß. Alexanderstraße 11. 1) Wittelsbacherstr. 10, 1. E. Bergm., mit 8 Kind., 37 ., sucht Haushälterin Anf. 30er Jahre. Spät. Heirat n. ausgeschl. Schr. Ang. mögl. mit Photogr. unt. L. L. 682 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 3602 Stellen-besucht Tüchtiger Kaufmann empfiehlt sich z. Beitragen v. Büchern, Anfert. von Lohnnachweisung. etc. für ganze u. halbe Tage od. Abende. Schr. Ang. u. F. R. 693 an den Gen.=Anz. Dortmd. Pvslbers.-Arilher welche sich für lohnenden Vertrieb eignen, gesucht. Bevorzugt in Rhld. u. Westf. eingefuhrte Spezial=Artikel. Nur ausführl. schriftl. Ang. u. O. E. 2698 an den Gen.= Anzeiger Dortmund. 50 Mk. Beichnung demjenigen, der einem zuverlassigen ehrlichen Mann z. Stellg. verhilft als Kassenbote, Markenkontrolleur, Einkassierer od. sonst. Vertrauenspost Kaution kann in jeder Höhe gestellt werden. Schr. Ang. u. A. D. 674 an d..=Anz. Dortm. Langj. Wirt s. Nebenbeschäft. Kassierer bevorzugt. Schr. Ang. u. C. C. 2682 an den Gen.=Ang. Dortm.( Feuerversicherung. J. Mann sucht z. 1. April Stellung als 1. Konzivient auf einer hiesigen GeneralAgentur. Schr. Ang. u. L. W. 683 an den Gen.=Anz. Dortm.( Aellinsteh. Herr sucht ältere Frau als Haushälterin nach Hamm i. W. Nah. Mrkischestraße 282, III. Das. find. j. Mädch. Gelegenh., Kuche u. Haush. zu lernen ohne gegenseitige Vergütung. Auf sofort od. 1. Februar wird eine ältere selbständ. Haushälterin auf ein mittleres Gut im Kreise Hörde gesucht solche, die auf dauernde Stellung reflektieren, woll. sich meld. Off. u. M. R. 321 an die Agentur d. Zta., Schwerte. Sofort gesucht! Beiköchin, Bufettfrl., Kochlehrmädch., Stütze, Küchenu. Zweitmädch., Haushälterin Mädch. zu 2 Pers., Zimmermädchen, Hotel= u. Landmädhen 25 Mark. Fr. Gertrud Maagh, Stellenvermittlerin, Schwarzebrüderstraße 12. F. 2840 hinter Warenhaus althoff. Bürogehülfe 28 Jahre alt, sucht sofort Stellung auf Comptoir od. Vertrauensstellung. Näh. Scheffelstraße 25, 1I. Pens. Bahnbeamter sucht Vertrauensposten, Kont. od. Lager vv. Schr. Angeb. mit Gehaltsangabe sub J. F. 2640 an d..=Anz. Dortm. Ein z. 1. Juli er. pension. Polizel-Nachtmeister sucht, gestützt auf tadellose Zeugnisse, Stelle.„ 1156 Offerten unt. Z. K. an B. Anton, Herne. Früherer städtischer Oberfeuerwehrmann sucht, gest. auf gute Zeugnisse Vertrauenstellung. Schr. Ang. u. H. L. 696 an den Gen.=Anz. Dortmd.) Zuv., strebs., nücht. verh. Mann, 87., mit g. Zeugniss. u. Handschr.(fr. Monteur) sucht Vertrauensstell. Kaution kann gestellt werd. Schr. Ang. u. B. B. 2668 an den Gen.=Ang. Dortm. Maurerpolier mit od. ohne Kolonne sucht sof. od. später Stellung, Wo, sagt die Geschaftosieue d. Zta.(3566 Junger Bäckergehülfe sucht zum 16.—17. Stellg. Offerten an Hubert Staudinger, Ardenstraße 72. Schr. Ang. u. M. M. 668 an den Gen.=Anz. Dortmd. Hamergehulfe in allen Arb. erfahren, sucht Stell. z. 1. od. 15. Februar. Schr. Ang. u. A. A. 2718 an den Gen.=Anz. Dortmd.) Tüchtiger Bäcker- u. Konditorgehülfe 23 Jahre alt, sucht Stellung. Schr. Ang. u. F. O. 690 an den Gen.=Anz. Dortmd.) Suche f. ceinen Sohn zu Ostern St. a. Schlosserlehr= ling bei ein. tücht. ev. Meister. Schriftl. Ang. u. J. F. 670 an d..=Anz. Dortm. Am 9 Peitang Dame, die mit nachweisb. Erfolg Knab. bis z. Einj.= Examen Nachhülfe erteilte, wünscht die Schularb. von Kindern zu beaufs., bes. in Franz, u. Engl., od. Nachh. Stunden zu geben. Schr. Ang. u. F. R. 681 a. d. Gen.=Anz. Dtm. 3586 3690) rau sucht Waschstelle. Richardstraße 4. Ged. ja. Mann sucht Stelle als Lagerist od. ähel Post. Suchender war in keineren Bureau tätig. Ossert. unt P. W. beförd. die Aaentur d. Ztg. i. Gelsenkirchen. Bäcker u. Konditor Pr. Frau s. Wasch= u. Putzst. sucht sofort Stellung. Schützenstr. 109, 4. Stock. Flickfrau sucht Stelle zum Fli###a. Postkarte genügt. Leopoldstraße 52, 4. St. Suche St. z. Wasch. u. Putz. od. and. Beschäftig. Frau Zachau, Münsterstr. 17, III. Stellung suchen für hier und auswärts Köchin, Haus= und Küchenmädchen, Bufsetfräulein, Laushälterin, 1 Warterin, ärztlich gevr., Landmädchen, Ackerknechte, Schweizer. Frau Maria Menke Gans Stellenvermittlerin, Hansaur. 35 Tel. 7779. Fraulein kath., 28 J. alt, sucht St. a. Haushälterin. Schr. Ang. u. B. C. 641 a. Gen.=Anzeiger. Schriftl. Arb. s. junge Geschäftswitwe m. g. Handschr. in o. auß. d. Hause zu übernehm. Schr. Ang. u. U. W. 2625 a. d..=Ang. Dortm.( Jung. ehrl. Mädchen m. a. Handschr. sucht St. i. Geschäft. Schr. Ang. u. I. O. 2684 an d..=Anz. Dortm. Küuinige Verkäuferin sucht Stellung in einem Mannfarkur=, Weiß= oder Wollwaren=Geschaft. Selbige ist auch in der Maschinenstrickerei erfahren. Näheres H. Kumper. Aplerbeck.(1506 Kontoristin. Flotte Stenogr. u. Maschinenschr., mit allen Bureauarb. vertraut, beste Zeuan. lange Praxis, selbst. Korr., franz. Sprachk., sucht Stell. auf Bureau=od. als Priv.= Sekr. Schr. Ang. u. E. E. 2667 an d..=Anz. Dortm. J. Fräul. s. St. z. Servier. Schr. Angeb. u. K. F. 2685 an den Gen.=Anz. Dortm. J. Mädchen m. a. Handschr. sucht z. 1. März Stell. auf ein. Bureau, wo es nur in schr. Arb., Rechn.=Wes. etc. tät. s. k. Schr. Ang. u. 3878 an den Gen.=Anz. Dortm. Empfenle: Köchinnen Stützen Büfettträulein Wirtschafterinnen Mamsells Küchenmädchen Zweitmädchen Kindermädehen Hausmädchen usw Anfragen erbittet(8886 Neuriete Göbler, Stellenver-Halle“ mittierin Heilér. Pernruf 1547. roße Schaufenster beste Gaschöftslar. Nusenner, Beste Geschäftslnge, in einen aufblübenden Orte des Industriebezirks gelegen, ist per I. April. auch früher, zu vermieten. Schr. Anfragen unter W. E. 626 den„General=Anzeiger“ Dortmund. 26 an (2596 Part.=Wohnung Herrschaftliche 1. Etage, StannmerD(5 Zimmer, Küche, WinterStauffenur. 16, abgeschoss., sgarten, Bad u. Zubeh. oder 7 Räume, nebst Mans., Ba=part. mit gleichen Räumen dez., Gas= u. elektr. Anlage, laußerd. Terrasse, Gart. z. 1. April billig zu perm. Bureau z. 1. April zu om. Näheres zulius Schmitt, Ardeyst. 49, v. Fernr. 2891. Kielstraße 17.(1451—353— Abg. 2. Etage mit Erker, 5/12errsch, 1. Etg. bis 7., elektr. Licht, Koch= Dudenstraße 23, nahe der gas, per., April o. fr. zu v. Hauptpost, best. aus 4 Zim. 1337 Munsterstraße 46.(mit Erker u. Veranda, Kü„ Herrschaftl. Wohnung Preis 800 Met. s“ Predigerst. 1(Ecke Friedens= besichtigen Nachm. str.) 1. St., 7 Zim., 2 Mans.,—4 Uhr. Eher“. Bodenk., sof. od. sp. zu vm. Wohnung*“ Kachelösen, elektr.., Koch= Keller Bodenzimm., gas usw. vorh. Näheres 700 Mark. Auch 2 Schlüter, Hotel Birkenfeld, Räume. Näh. 8. Etage. Ostwarr Sr eine Wohnung v. 8 Zimm., U. Küche, Mansarde u. Zubehör, per 1. April zu verm. 1 Louis Rabe, Ostwall 87. Per 1. April herrsch. Erdgeschossstage April 1910 Olgastrasse 8 und 10. neu erbaut. August Mülker, Dortmund, zuverl. Spediteur f. Umzüge Große 2stöckige Werkstatt evtl. mit Kraftbetrieb, für jed. Geschäft geeignet, Einfahrt vorh., per sofort oder später zu vermieten. 3889) Nordstraße 15. Lagerräume im Mittelpunkt der Stadt, billig zu verm. Zu erfr. in d. Geschst, dies. Zta. 22439 Tadenlokal nebst Wohn., zu jed. Gesch. geeign., per sof. o. spät. sehr preiswert zu vermieten. Lortzingstraße 29. „„Buchhalterin in sämtl. vork. Arb. erfahr., sucht Stellung zu Febr. od. März. Schr. Ang. u. O. B. 686 a. d. Gen.=Anz. Dtm.( Frl., 22 J. alt, im Schneid., Näh. Büg. u. Koch. erf., s. z. 1. Febr. Stelle als Stütze od. zu Kindern. Schr. Ang. u. N. B. 2702 an den Gen.=Anz. Dortm. Einf. Fräul., in Küche u. Haush. durchaus bew., sucht Stell. in kleinem Haushalt. Schr. Angeb. u. K. Z. 2687 an den Gen.=Anz. Dortm.( ., Witwe s. St. als Haushälterin. Schr. Ang. u. S. H. 2683 a. d..=Anz. Dtm. Suche Stelle als Beiköchin. Näh. Sonnenstr. 148, pt. Ordtl. ält. Mädchen sucht Stelle in kl. Haushalt. Näh. Brückstraße 22, 4. Stage. Jung. Mädch., evgl., aus achtb. Fam., das in allen Hausarb. erf., sucht v. sof. als Stütze der Hausfrau in bess. kl. Haush. Stellung. Schr. Ang. u. St. 2671 an den Gen.=Anz. Dortm. LebensmittelBranche! Ein in bester Lage der Kolonien der Zeche Neumühl gelegenes 1440 Ladenlokal mit moderner Einrichtung erzielker Umsatz 100000 Mark pro Jahr) ist sofort zu vermieten. Mresse zu erfrag. in der Geschartest. d. Zta. Ecklauchiokal für jed. Geschäft pass., mit od. ohne Wohn. bill. sof. od. später zu vermieten. 8361) Bergmannstr. 9. ten, Elekir. Lichtkronen und bezimmer usw. Elektr. Licht, Kochgas vorh. Preis 925 Mr. Fergzzündung,„H,, Heizgas Näh. Alexanderstr. 15, Büro, vorhanden. Dajetont se In herrschaftl. Dreifam.= IV. Etage Hause im Westen abgeschl. aus 1 Diele, 3 Zimmer 1 Etage äumen mit quemlichk. der Neuzeit 197.##agabl— oder später preiswert zu Angoscml. Etagen I. u. vermieten. Nähere Auskunft]; ung.860 l. v. I. 1324 Ritterstraße 3, vart, 4 und 3 Zimmer Küche n Debek Fruche u. Zubey. zu vermiet. von 6 Räumen mit all. Be, Münsterst. 155. Fernr. 1961 6 Zimmer, nebst Zubeh., elektr. Licht u. 5 Zimm., 3 Man=[Heizgas. vorh., per 1. April immer sof, o. sp. zu zu vermieten. Aug. Lubbe, vermiet. Lübeckerstr. 18, 1. Münsterstr. 155. Per sofort oder später 280 Schöne abgeschlossene 883 Herrsch. 2. Etage Wohnungen bestehend aus 6 großen Zim= von 3 und 4 Zimmern mit oder mern, Küche, Erker, 2 Man=sohne Mansarde zum 1. April zu sarden nebst Zubehör Elek= vermieten. G. van Koten, trische Lichtkronen u. Kochgas Münsterstraße 149. vorhanden. Mietpreis 1250— Mark. Näh. Lübeckerstr. 2, p. Wohnung. 4., 1 Bodenz. r 1. April zu vermieten. Herrschaftl. wonnung mit groß. Gart., im Süden, Wohnungen hochpart., 6 Zimm., 1 Küche,#g! ½2.8 und 4 Zimmern Mans., sof. o. sp. zu vm. auf sofoci oder später zu Winterg., Zentralhz., elekt Licht, Kochgas vorhanden. Schlüter, Hotel Birkenfeld 1. Etage 5 Zimmer, Bad, Speisek. ektr. Licht, Koch= u. Leuchtgas und sonst. Zubehör per sofort oder 1. April zu vermieten. Näheres H# Graben 57, parterre. Agesecilt I. Fage 4 Zimmer. Küche Bad f1. 111 Kinmer, Rüche, Bodenz. Zubehör 1. April zu vm. Wresdenerstr. 20, part. Wohnung u per 14 Zimmer edtl. mit BodenNeeuer zimmer sof. od. sp. an ruh. 132 Familie zu vermieten. Näh. Ostwall 52, vart. Abgeschl. II. Eiage 1. Etage Wohnungen 8 Z. u.., abgeschl., m all. Neuheiten, Kochg. u. elektr. Licht sof. o. spät. z. verm. Ausk. Gr. Heimst. 120,., r Schöne Wohnungen von 2 und 3 Zimmern, v. d. Goltzstraße, im Osten der Stadt, per sofort oder später zu vermieten. 41817 Näheres Kronenstraße 81. Abg. Part.=Wohn., 3., 1. April z. vm. Ardeystr. 122,1 Sunderweg 56 Wohnungen von 2 Zimmern für sofort zu vermieten. Näheres daselbst 1. Etage bei Lote. 1189 3 Zimmer z. verm. 250 M! 800 Stahlwerkstraße 5. 3 schöne Zimmer abgeschl., per 1. April, und 3 schöne Mansarden per 1. Febr. und 2 Parterre-Zimmer per 1. April zu verm. Näher. Missundestraße 58, 1. E. 3 Zimmer, 2. St., 1. Febr. zu vermiet. Leopoldstr. 67. Schöne 2 u. S Zimmersof. od. später zu vermieten. Näh. Clausthalerstr. 42, p. I. 3 schöne Mansarden sosort od spät an kl. Famlie zu vermieten. Stolzestraße 13, I. Möbl. Zimmer m. Pens. zu vermieten. Ostwall 21. Ostwall 21. 1 kl. Mansarde zu vermiet. Holländischestr. 6, 1. Etage. —4 sch. Mans. 1. zu verm. Das. aus Weriste“ 8 Febr. b. ich kleine Verlstatt. Kielstr. 81, pt. —3 schöne Mansarden im herrsch. H. Wittekindstr. 16 per 1. April zu vi. Näher. ) Brückstraße 68, Laden. —3 sch. Mansarden an nur ruh. ord. Leute in bess. Hause zu vermieten. 8670 Nay. Schubertstr. 10, 1 2 Mansarden zu vermieten. ) H o l z h o f s t r. 4 9, 2. E t. 4 Mansarden-Zimmer Hinterh., 1. April zu verm. 8778) Brüderweg 65. sch. Mans.=Zimmer z. vm. Johannesstraße 36. 1 sch. Mansardenzimmer zu verm. Heinrichstraße 11. 3 Mansorden per sofort oder später zu vermieten. Nordstraße 50.( 3 Mans.=Z. an ruh. Leute per sofort od. spät. zu vm. Näh. Rheinischestr. 6, 1. Et. 3 schöne Mansarden sofort oder später zu vermieten. Vornstraße 91. 3 Zimmer per sofort oder Februar zu vermieten. Alteradstraße 14. Zimmer, 1. Et., 1. April z. verm. Roonstraße 11.) 2 u. 3 Zimm.=Wohnungen zu vermieten. Clausthalerstr. 85, pt. 2 und 3 Zimmer auf 1. April zu vermieten. 3547) Baumstr. 7, 1 Treppe. ., abg., 2., abg., Laden 2 Zimmer sof, zu verm. Mallinkrodtstraße 248. sch. Zimmer nebst Bodenzimmer, 2. Et., p. 1. April zu vermiet. Andreasstr. 5. 3. Fl. Zimm. z. vm. Busch, Treipstr. 85, Schützenst.=Ecke best. aus 5 Zimmern, mit!4 elektr. Licht u. Kochgas, in mühlenweg 4 sot bess. Hause per 1. April zu Hohenst., v. April z. v. Näh. * Zimm. abgeschl., Alterminmenwen g. sof. an der vermieten. Näheres 658 Oesterholgstraße 23. Frau Wellmann, 2. Etage. Mädchen sucht Tagesstelle p. sofort. Schlosserstraße 70.( Junges Mädchen sucht Morgenstelle. Zu erfr. in der Geschst. d. Zta.(3629 2 anständige Mädchen suchen sofort Tagesstelle. Leopoldstr. 28, 2. Et., Iks. Jung. Mädchen sucht Stelle. Norostraße 6. Mädchen, 17., i. Hausarb. erf., v. ausw., sucht Stell., am liebst. in klein. Haush. Schleswigerstr. 27, 2. E. Aelt. selbst. Mädchen s. St. z. Führ. ein. bürg. Haush. zu sof. od. 1. Febr. Näh. in der Geschäftsst. d. Z.(2941 Jgs. Mädchen s. Morgen= v. Nachmittagsst. Fichtestr. 8, 1. Et., an der Scharnhorstst. Bess. Mädchen sucht Stellg. in klein. bürgerl. Haushalt. Bleichmärschstr. 60, 2. Et. r. Cv. Mädch. v. ausw., w. in bess H ged. h. u. koch.., St. Enschederstr. 6,., r. Ordtl. Mädchen s. Morgenstelle. 1. Kampstr. 41a, Hth. Mädchen s. sof. Stellung. in bürgerl. Haushalt.„( Heroldstr. 56, 8. Etg. r. Aeltere noch rüstige Witwe, welche auch Gartenarb. versteht, sucht St. als Haushälterin. Schr. Ang. u. R. 8. 695 a. Gen.=Anz. Dortmd. G. Mädchen sucht St. f. g. Tage. Brackelerstraße 11. Witwe sucht Beschäftigung für gange od. halbe Tage. Brauelerstr. 17, 3. Et. Ein schödes, geräumiges Tadenional nebst dahinterlieg. Zimmer sof. zu vermieten. Selbiges liegt an einer groß. ZechenKolonie. Wilh. Bunghardt, Konditorei u. Café, Kamen. hamm i. W. Ein in erster Geschäftslage gelegenes mittelgroßes für jedes feine Spezial=Geschäft geeignet, auf sof. od. 1. April 1910 zu vermieten. Näh. bei Photograph H Schmidt, am Markt. 3550 Dadchiohal mit Wohn. sowie ein Hinterhaus, besteh. aus 4 Zim., per 1. April od. früher zu vermieten. Friedrichstr. 19, 1. St. Ladenlokal mit 1 Zimmer Nähe Hösch sof. od später zu vermieten. 8769 Näh. Oesterholgstr. 108 Herrsch. Etage, besteh. aus 5 Zimm., Küche, z“ Fpsossene 2. Etage, zum aus. Po. Ihne Nanj. der i. Son), Sialeste 18. 1. Ct. mit od. obne Mans. pe..1 3.—.— Stolzestr. 18, 1. Gt. d. J. zu verm. Elektr. 3 u. 4 Zim. z. 1. Febr. u. 1. Licht u. Kochgas vorhand. April z. vm. Bornstr. 109. tr otg 7 Koten, Münster:(Auf sof. od. sp. 4 Part.=Z. sruge 126. 234 Ju. 4 Mags.=Zimmer zu verHohestraße 106(Zweifam.=(mieten. Sedanstraße 1. Wohnhaus), 1. Et., 5 Zimmer, elektr. Licht, z. 1. April zu vermieten. 173 Näh, das. part. Gutenbergstr Etage v. 5 Z. v. Neuz. entspr. einger., per od. 1. April zu verm. Näheres Weisbachstraße 18 Abgeschl. 3. Etage in bess. Hause nächst. Nähe der ob. Kaiserstr., 5 sch. Zimmer, Küche, Bad, Ver. mit oder ohne Mans. u. sonst. Zubeh. per 1. April preisw. zu vm. 1013 Näh. Klosterstr. 11, 1. Herrschaftl. Wohnungen 5 Z. inkl. Küche, Zubehör u. Gärtchen, Lindemannstr. 19 21 sof. oder spät. zu vm Näh. Heiligegartenstr. 52 Telephon 993. Körnerpfatz. 4 schöne Wohnräume, ganz oder geteilt, auch als Bureaus, sofort zu verm. 3554) H. u. L. Mündke. 4 sch. grosse Part.-Zimm. sind sof. od. 1. April preisw. zu verm. Das. 2 Mansard.= Zimmer sof. od. 1. April. 3671 Feldstraße 51, pt. 3 eventl. 4 Zimmer in der 1. Etage an ruhige Familie zu vermieten. Näheres S. Kahn, Priorstraße 6, 1I. Herrsch. Part.-Wohnung von 5 Zimmern nebst Gart., mit od. ohne Mans., zum 1. April od. früher zu verm. 3275 Wittekindstr. 20, I. Herrsch. Wohn., 5 Z. mit gr. Badez. u. sonst. Zubeh.,.E. Ein Ladenlokal zu vermiet. 1. April z. v. v. d. Goltzst. 71 2792 Rheinischestraße 90. 2, Ootoe! 1 Etage, 5., Vorratsr., * in allen Größen und Preislagen, sofort oder später zu vermieten durch den 1488 Dortmunder Wohnungsnachwels J. Helmus Hausastr. 57. 1, Fernruf 3228. Märkischestr. — 92:— I. Hochberrschaftliche Stage. best. aus 8 Zimmern. Badez., Terrasse und allem Zubedör zum 1. April zu vermieten. Zentralbetsung vorhanden II. 7 Parterraume, für Bürozwecke, im ganzen od. geteilt zum 1. April zu vermieten. Zentralbeizung vorbanden lich. Schewe, Archltekt. Ardeystr. 14. Telel. 1309. 7 Zimm. z. 1. Febr., get. o. Puas vermiet. Näheres dei „uberberg. Krautst. 29,.( Koch= u. Leuchtg., in b H. Süd.) zu vm. Hohestr. 91. Eine abgeschlossene(8708 J. Etage 5 Zim. mit Mans., Speisek. groß. Ver., Koch= u. Leuchtgas, sof. o. spät. zu verm. 1 Näh. Stolzestr. 18, 1. Eta. Abg. 2. Etage von 5 Zimmern mit Zudehör a. 1. April 1910 an ruhige Fam. z. v. Pr. jährl. 500 Mk. Nordstr. 34, part. Abg. 2. Et., 5., 1. April g. vm. Preis 530 Mk. Koch= u. Leuchtgas. Nordstr. 40, 1. Wohnungen, 2, S, 4 u. 5 Räume per 1. Febr. zu vermieten. Näheres Eckhoff, Hobestr. 46, Laden. Johannesstr. 20 Eine schöne 2. Etage, 5 Z. 1 gr. Mansarde, auf sofort oder zum 1. April zu verm. res Aölnischer Hof. 4 Zimme: Wohnungen 3 Zhnm., Küche, Kinderz. u. Zubehör Bochumerstraße 22 Nähe Lindemannstraße 1. April g. vm. Näh. v. Polier. Per 1. Februar und 1. April bessere abgeschloss. Wohnung von 8 und 4 Zimmern zu vermieten. Näheres Redtenbacherstraße 28, 1. St. sch. Z. abg. 1. Etg. sof. o. sp. zu v. Burgholgstr. 48. Wohnung von 3 Zimmern in der 2. Et. per Febr. od. spät, zu vm. Andreasstr. 6. 3 Zim. z. 1. Febr. o. sp. u. 3 Zim. z. 1. April zu vm. Lortzingstraße 34. 3 Zimmer sof. od. später zu vermiet. 2. Kampstr. 24. 3 Mans. zum 1. April zu verm. Gänsemarkt 14.( Für—2 Herreu angenehmste 1445 Wohnung gedieg möbliert, abgeschl 1. Eta best. aus Küche, groß. Wohnzimmer m Wintergarten, 2 Schafzimmern. Mansarde. Wohnung hat Veranda m. hübsch Auss elektr Licht, Zentralbeiz., bewährte Haushälterin zur Verfügung. Per April od. früber, monatl. inkl. Heizung Mk. 100.—. Schwauenstr. 41. 1I. Großes. freundlich möbl. Zimmer zum 1. Februar zu vermiet. Elektrisches Licht vorhand. Alexanderstraße 18, 2. Eta. Möl. Zim. Breitegasse 2, II. M. Z. Zimmerstr. 27, II. I. Möbl. Z. a. v. Lambachst.26. M. Z. m. o. o. P. Kielst.48. Damen u. Herren erhalten guten Mittagstisch. Witwe Weber, Bornstr. 54, 2. Et. Gut. Pr.=Mittag= u. Abendtisch. Königswall 66, II. 8lse •WE 95 Miets-Gesuche BaaE agerplatz mit Schuppen und Kontor evtl. auch mit Wohnung zum 1. April oder früher gesucht. 8205 Schr. Ang. u. R. N. 652 an den Gen.=Ang. Dortmd. —4 Zimmer Part. od. 1. Et., f. Bürozw. geeignet, in Mitte der Stadt, nahe dem Hauptbahnhof geleg., per 1. April oder früher zu mieten ges. Schr. Ang. mit Preis u. N. N. 2691 a. d..=Anz. Gut möblierte Zimmer zu vermieten. 437 Hotel zum goldenen Löwen. Elegant möbl. Zimmer mit od. ohne Pension, rit. Haushalt, für 1 oder 2 Damen zu vermieten. Näheres Westenhellweg 81, 3. Et. Gandt. Besaicheske ia. 1 Möbl. Zimmer sof. zu verm. Kielstraße 21. Möbl. Zimmer zu vermieten Weißenburgerstr. 41, 2. Etg. Einf. m. Zim. m. voll. Pens. Weißenburgerstr. 17, pt., r. Wohnung von 5 Zimmern mit Küche und Zubehör von einem Beamten zum 1. Fehr. gesucht. Schr. Ang. bis zum 18. d. Mts. unter A. K. 240 an den Gen.=Anz. Dortmund. Sch. abg. 4 Zim.=Wohn. m. all. Bequemlichk. v. kl. Fam. per 1. April zu mieten ges. Schr. Ang. u. K. F. 2678 an den Gen.=Anz. Dortm.( Schöne abg. 1. Etg. v.—5 Z. N. Hohest. v. 1. Apr. ges. Schr. Ang. m. Pr. u. O. O. 2669 an d..=Anz. Dortm. Parterre=Wohnung im Osten Dortmunds gesucht, 2 oder 8 Zimmer. G. Heimbach, Uhrmacher, Körnerhellweg 39 a. Aogeschl. Etage 4 Zimmer u. Baderaum, v. kl. Familie z. 1. April oder 1. Mai im Zentrum der St. gesucht. Gefl. schr. Ang. mit Preisang. u. Ph. 673 an d. Gen.=Anzeiger Dortmund. Fedl. m. Frontz. N. Bahnh. zu verm. Münsterstr. 17. Schön möbl. Zimmer zu verm. Hagenstr. 27, II.( Fedl. möbl. Z. Ritterstr. 10, 2. Etg. Nähe Körnerplatz. Frdl. möbl. Zimm. zu verm. Heroldstraße 48, 1. Et. 3 Zimmer 1. April zu verm. 8684): Rolandstraße 18. " 3 Zimmer, 1. Etage, zu vermieten. 3679) Roonstraße 18. 3 Zimm.=Wohnung. sof. od. 1. April zu v. Redtenbacherstraße 36. Ecke Kreugstr. Wohn. v. 3 Zimmern zu vermieten. Leibnitzstraße 1. i. Schillerstr. 20, 2. St 2 u. 3 sch. verm. Wohnung v. 3 Zimm. evtl. 1 Bodenz. z. 1. April zu vm. Kuckelke 16, Laden. Verscizung shlalber eleg. mbl. Zimmer mit voll. Pension zu vermieten. Taubenstraße 2, part. Frdl. möbl. Wohnund Schlafzimmer zu verm. Johannesstr. 20, I. Schön möbl. Zimmer mit Zentralheizung u. elektr. L. u guter Pension zu verm. Nayeres Münsterstr. 161. (1 Groß., frdl. mbl. Frontzim. —an ein. bess. Herrn o. Dame su mit Morgenkaffee zu verst. mieten. Stauffenstr. 16, 11. Wohnung, 3 Zim., 3. Eta. sofort od. 1. Febr. zu vermieten. Buraholzstr. 56.— Schuren. 2 Zimm. z, 1. April zu vm. Dorfstraße 178. Wohnungen Abgeschl., 4 Zim.=Wohnung. Koch= u. Leuchtgas, preisw. per sof. o. spät. zu vm. Näh. Stauffenstraße 48, pt. In bess. Hause ist die abg. 3. Etage, 4., Küche u. Zubeh., an ruh. kl. Familie zu verm. 3609) 1. Kampstr. 20, part. Sehr schöne abgeschl. 3 u. 4=Wohn. m. Balk., Erk., Badez., Speisek. etc., Gas u. elektr. Licht in b. Hause v. gleich u. sp. preisw. zu vm. Näh. Schubertstr. 10, 1. Abg. Erügeschossetage 2 große Räume, Küche und Veranda nebst Zubeh., elektrisch Licht u. Hochgas vorh. Preis 400 Mr. Räh. Alexanderstr. 15, Büro. 1. Etage Hohensyburastr. 79, 1. Eta. 3 Zimmer, Küche mit all. Zubeh. v. April od. fr. 3 Zimmer-Wohnung 8. Etage, zu April an—2 ruh. Personen zu vermiet. 8636) Poststraße 6, pt. Abgeschlossene Wohnung, 8 Zimmer, 1. April zu vermieten. Unnaerstraße.— 3 Zimmer, 1 Küche in der 1. Etage per sofort oder später zu vermieten. 1546) Nordstraße 50. Bill. 2 Zimmer=Wohnungen zu vermiet. Kirchenstr. 18, 1. Et., Kratzheller. 2692 2 Zimmer zum 1. Febr. zu vermieten. Vorsigstr. 57. 2 große Zimmer zu vermiet. 1078 Oestermärschstraße 21. 2 Parterre=Zimmer auf sofort zu vermieten. Ostwall 56, rechts. Wohnung von 2 Zimm. zu verm. 2. Kampstr. 21. 2 Zimmer sof. od. sp. z. vm. Auf dem Berge 15. 2 Zimmer, 1. Etg., 2 Mans.= Zimmer, im ganzen o. get. zu vermieten. 2. Kampstraße 22. 2 sch. Zimm. 1. April zu vm. Baumstraße 86. 1 od. 2 Z. an einz. Pers. zu vm. Näh. Rheipischest. 6, I. 2 gr. sch. Frontz. a. kl. Fam. 1. Febr. z. vm. Flurstr. 5, p. hohnung, 2 Zimmer, per sofort o. 1. Febr. zu vm. Oestermärschstraße 23. Zu Vornstraße 65. erfrag. ==uße 80. Wohnung mit Lagerraum od. Werkstatt, zu jed. Zweck geeignet, vom 1. April zu vermieten. 8771 Dorstfeld, Huckarderstr. 32. Wohn. zu vm. Kuhstr. 44. * schol 1.##c. zu verm. 2 schöne Wohnungen per Zu Febr. zu Beurhausstr. 64. erfr. 8805 Zimmer zu vermieten. Lessingstraße 8. 1. Sta. Möbl. Zimmer sof. g. v. Scheffelstr. 25, II. Mbl.., Mittelp. d. St. z. verm. Königswall 68.7 Ereh, mbl., J. Fr. Zentr. d. Staor. Wißnraße 40, 1. Et. Möbl. Part.=Zimmer sofort z. verm. Adlerstraße 8. 1 Kinderl. ruh. Ehen. sucht z. 1. April abg. 3 ZimmerWehnung mit all Bequemlichk. im Mittelp d. Stadt. Norden ausgeschlossen. Schr. Ang. u. B. G. 894 an den Gen.-Anz. Dortm. Beamter m. kl. Fam. sucht per 1. April abgeschl. Etage von—5 Zimm. Schr. Ang. mit Preis u. L. W. 264 an den Gen.=Anz. Dortm.( Wiederverkäufer und Hauslerer kaufen enorm billig: sämtliche Kleiderstofte Burkins, Weisswaren, Schwelzerblusen, Strickwolle u. s. W. bei(1444 debrüder Bar Dortmund, Brückstr. 7,I Friedhof=Ecke. Günstige Bedingungen. Schriitliche Aufträge werd prompt erledigt Bekanntmachung. Vom beteiligten Publikum wird vielfach angenommen. daß im städtischen Bureau für Invaliditäts- und Altersversicherung. Spitthof 2 Zimmer 1, die zu verwendenden Marken käuflich zu haben seien oder die Annahme von Geld zum Ankauf von Marken an der bezeichneten Dienststelle stattsinde. Diese Annahme ist nicht zutreffend. Die bestehende Bestimmung geht vielmehr ausdrücklich dahin. daß in jedem Falle die erforderliche Anzahl von Marken von den Beteiligten selbst beizubringen ist. Die Entwertung der Marken geschieht in Gegenwart der Person, die die Karte vorzegt. Der Verkauf von Versicherungsmarken erfolgt durch die Bost.96 Im Interesse der Beteiligten und zur Vermeidung überflüssiger Gänge wird auf diese Bestimmung ausdrücklich hingewiesen. Dortmund, d. 8. Jan. 1910. Der Magistrat. 2 bess. möbl. Zimmer z. om. Uebelgönne 25, 2. Sta. mbl. Zim. an anst. H. zu vm. Münsterstraße 1a, pt. Gut möbl. Zimm. zu vm. Kreuzstraße 24, pt. Einzelschlafstelle für prop. jungen Mann frei. 8701) Münsterstraße 33. „. Provere Schlafstelle frei. Weiherstraße 8, part.“ 1 Dis 2 miödl. Zager zu verm. Südwall 35, II.( Gut möblierte Zimmer mit an bess. Herren zu vm. 1819 Johannesstr. 10½, I. 1 sep. mbl. Wohn= und Schlafz. m. 2 B. für einige Woch. g. vm. Vornstr. 85.) Möbl. Zimmer per sofort oder sp. preiswert zu verm. Hobestraße 61½, 1. Et. I. Sch. möbl. Frontzimmer per sofort zu vermieten. ) W e i ß e n b u r g e r s t r a ß e 3 2. Sch. möbl. prov. Zimmer Hause, pt., zu verm. 3678 Bremerstraße 2. 2 Zimm. z. 1. April, 3 Z. Finl, möbl. Zim. mit voller v. sof. od. sp. an ruh. Fam.] Pension 48 Mk. monatl. zu verm. Leopoldstr. 25. Lübeckerstraße 2, 1. Stg. Firt i. Mann erh. g. möbl. Zimmer mit od. o. Pens. Nordstraße 58, 8. Stage. Frdl. möbl. Zimmer Nähe Hauptbahnhof a. Herrn zu vermieten. Gnadenort 6. Frdl. möbl. Part.=Zim. m. verm. 1. Kampstr. 141, Nähe Körnerplatz. 8872 2 möbl. Zimm. m. 1 u. 2 B. sof. zu vm. Mühlenstr. 1, 2. Et., n. a. Hauptbahnhof. u. Schlafzim. an 2 Herrn z. v. Auf dem Berge 15, a..=Bahnhof. des Hafens mödl. Walinkeobeifr 46. Nr..7 abgeschl. 2 Zimm.= „m. Balk., Gas und elektr. L. in bess. H. preisw. 4. vm. N. Schubertstr. 10, 1. Mödl. Mansardenzimmer an ruhige Fam. zu vermiet. 3868) Hoheluft 10. Mobl 3 m. Pens z. v Schwanenstraße°, 2 61, Ecke Weiberstr Mödl. Wohn= u. Schlafzim 4 vm. Reinoldistr. 21, 2. E Fedl. möbl. Goldstr. 3 Zim. zu vmn. v. B. II. im Osten. 85 Leute erh. Schlafftelle 9925 aisenstr. 89, 1. Et., r. Brszutnaar, sucht u. 1. Febr. Looynung von 2 Zimmern i. Mittelpunkt d. Stadt. Näh. in d. G. d. Ztg.(3766 Beamtenfamilie, 1 Kind, sucht Wohnung von 4 Zim-Imer 247 zu mern im Norden o. Osten! Einsicht aus. in ruhigem Hause, Leuchtund Kochaas erwünscht. Schr. Ang. u. N. E. 2704 bes. die.=Anz. Dortmund. 1., sucht gz. 1. April abg. Wohn. v. 2 Z. im Norden. Schr. Ang. u. M. H. 2707 a. d. Gen.=Anz. Dimd. Bess. Schlafst. mit od. v. B. 3785 Langestr. 52, 1. Etg. Schlafst. Woche.50 mit Kaffee. Gerberst. 10, 11 Einf. Schlafzim. m od. o. Pens. zu vm. Hansastr. 12. Heizbare Schlafstelle zu vermieten. Leopolöstr. 8. Schlafst. f. einf. Mädchen frei. Zimmerstr. 15, 8. Eta. Schlafzim. m. 2 Betten fr. Gerberstraße 28, 2 Treppen. Schlfst. fr. Bornst. 142, 1II.r. Schlafft. f. Bornst. 08, II., r. Schlafst. Humboldtstr. 69, 1 Schlafzimm. frei. Helle 4. 1 Schlfst. fr. Papengarten56 2 Schlfst. Sedanstr. 9, 1I. Schlafst. 1. Kampst. 82, 1. E. Schlfst. Heiligegartenstr.21. Techn. sucht zum 15. Januar möbl. Zimmer mit gut. Pens. Nähe Steinplatz. Schriftl. Angeb. unt. D. G. 228 an den Gen.= Anzeiger Dortmund. Ges. Wohn= u. Schlafs. f. 2 Herren mit g. Pens. a liebst. Nähe d. Masch.=Bauschule. Jchr Aing. u. u. 3. 2703 an den wen.=Ang. Dortm. Elegant möbl. Wohn= und Schlafzimmer nur im Zentrum der Stadt per sof. zu mieten gesucht. Schr. Angeb. mit Preisangabe unter B. U. 2693 an den Gen.=Ang. Dortm. Bekanntmachung. Mit Zustimmung der Polizeiverwaltung und Stadtverordneten= Versammlung haber, wir die östliche Fluchtlinie der Munsterstraße von Haus Nr. 25 bie einschl. 33 abgeändert und Pr' ap P, a Pebauungsplan Kr.## wi. 2 in brauner Farve dargestellt, festgesetzt. so abgcänderte Fluchtline fällt im wesentlichen der jetzt bestehenden Häuserflucht zusammen. Blaue; diernach festaesetzte aacheseat gemäß§ 7 des Funig ugniengesetzes vom 2. Berött vom Taae der ####entlichung dieser Bekannimachung an. vier Wolang im Stadtbauamt Kleppingstr. Nr. 27, ZimJedermanns Geb. Frau sucht in netter Familie möbl. Zimmer mit Morgenkaffee im Zentrum der Stadt. Schr. Ang. mit Preisang. u. O. S. 2711 an den Gen.=Anz. Dortmund.( 9## Schl..2 M. Heroldst. 26, II. „Pensionat. a. hrstänzige reute erhalten 4% u. rogis, Auch ist daselbst guter bürgerl. Mittagund Rhenztisch zu haben. Louis weber, Metzgerei, Kaiserstraße 123. Verschledens ####E Kost und Logis frei bei A st Sie ce, Aeshe „Anst. Leute erh. Kost und Togis. Schubertstr. 18, 1I. B. f. L. erh. Kost u. Loligegat Heiligegartenstr. 40, 2. Ord. Handw. erh. Kost u. L. Weißenburgerstr. 17, pt. r. Kost und Logis. Langestraße 65, 1 Treppe. Kost und Logis. 8698) 1. Kampstraße 105. Anst. Log. Buraholgstr. 42. K. u. L. 1. Kampstr. 110. K. u. Log. Königswall 87. K. u. L. Heil.=Gartenst. 21. Kost u. L. Kielstr. 86, 1. E. Kost u. Log. Kielstr. 48, I. I. K..2. fr. Balkenst. 8, 1 Tr. Kostümnäherin sucht Kundschaft in u. außer d. Hause Mühlenstraße 1, 2. Et. Prop. Frau nimmt Wäsche z. Waschen u. Bügeln i. Haus. Breitegasse 6, 1. Stg. I. Schneiderin s. Kundschaft. Herderstr. 18, 1. Sta. Schneiderin sucht Kundsch. in u. auß. dem Hause. Wambelerstraße 18. Wer liefert für Strickmasch. Schett? Schg, Png. ½ K. 9. 3ovo a. d. vo.=ung. Vortm. Aufpolstern! Sofa 8 Mk. Matr..25 Mk. Spiegel, Münsterstr 87. Noch neu. Regal, Schaukasten billigst zu verkaufen. 1552 Nah. Münsterstraße 77. Fast neues eichenes Klavier billig zu verkaufen.(1517 1. Kampstraße 37. gut erb N Zeldung C. Schmidt,“ Weißenburgerstr. 88, 1. Et. Einwendungen gegen den Plan können in der vorbezeichneten Ausschlußfrist bei uns angebracht werden. Dortmund, 6. Jan. 1910. Magistrat. Bekanntmachung. Die Pläne zum zweigleisigen Ausbau der städtischen Straßenbahn auf der Münich thaß“ adem Königswall mar#ein Burgtor von der Muhlen= bis Hansastraßze liegen gemäß Paragraph 17 des Geseves über Kleinbahnen und Privatanschlußbahnen vom 28. Juli 1892 vierzehn Tage lang. vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, im hiesiSnrggbäude 11. beienstraße 35. Zimmer 36, zur Einsicht offen. Etwaige Einwendungen können wähFrze dieser Zeit sowohl ###stich als auch mündlich oaselbst angebracht werden. Dortmund, 7. Jan.1910. Der Oberbürgermeister: Dr. Schmieding. Oeffentliches Strafvollstreckungsersuchen. Gegen den unten Beschriebenen, welcher sich verborgen hält, soll eine durch Urteil des Königl. Schöffenvom 14. Oktbr 1909 wegen gem. Körperverletzung, begangen in Dortmund am 12. Aug. 1909, erkannte subst. Gefängnisstrafe von 8 Tagen vollstreckt werden. Es wird ersucht, denselben zu verschisgssand nächste Hersa###gerangnis abzulie. tern sowie zu den hiesigen Arren 12 D. Nr. 506=09 sofort Mitteilung zu machen. Personbeschreibung. Familienname: Bitter, Vorname: Wilhelm, Stand und Gewerbe: Stuckateur, ansch. Alter: 20 Jahre, geb. am 8. Oktober 1889 zu Dortmund, letzter Aufenthalt(Wohnung) Düppeltx 95, 528,I. Jetziger Aufenthalt unbekannt. Dortmund, 29. Dez. 1900. Königl. Amtsgericht. Tirssshene des öffentlich. Srrafboulstreckungsersuchens. Das unterm 23. Dez. 1900 gegen den Drahtzieher Pet. Halfmann, geb. am 14. Gevtember 1890 zu Hamm. zuletzt in Dinslaken am Markt beim Wirt Hülsen wohnhaft gewesen, behufs Strafvollstreckung erlassene öffentliche Ersuchen wird als erledigt zurückgenommen. 18 D. 576=09=18. Dortmund, 5. Jan. 1910. Königliches Amtsgericht. * 2 * * 1 1 1 * 1 9 * * 3 PPEARRRUTOSSDETOI Qualitäts-Rauchern Watto wird angewandt gegen Husten, Rheumatismus, Halsweh, sielen Kais Leudensch, Selestochen. Leichtes und reinliches Heilmittel. Macht Drogen entbehrlich. Hinterlässt keine Spuren nach seiner Anwendung In allen Apotheken der Welt erhältlich. Schachtel Mk..20. empfehle ich meinen aus den edelsten Rohtabaken hergestellten Jagd-Tabak welcher sich durch hervorragende Qualität und äusserst milden, angenehmen Geschmack auszeichnet. Derselbe kostet ½ Pfd. 60 Pf., ¼ Pfd. 30 Pf. 1 Pfd. 24 Pf., 1/10 Pfd. 12 Pf. Nur echt mit der Firma: Arneid Böninger, Balsburg. Für Brautleute! Durch günstigen Einkauf meines gesamten Möbellagers gegen Kasse, sowie durch meinen kolossalen Um. satz, wie solchen kein zweites Geschäft der Branche in der ganzen Umgegend aufweisen kann, bin ich in der Lage Ihnen beim Kauf Ihrer Aussteuer wesentliche Vortelle zu bieten. Ich verkaufe: 31979 Möbel, Kochherde, Emaillewaren, Haus- und Küchengeräte boute Komplette Aussteuern zu solch billigen Preisen, dass jeder staunen muss, Meine Auswahl in Möbeln ist ganz enorm. Lager in oa. 50 Kochherden.= Teilzahlung gestattet ner- Bitte mein Lager ohne Kaufzwang zu besichtigen! Hei-Hehand-herne Bahnhofstrasse 111.— Telphon 265. Fahlien Sie Sieh mads und abgespahhr! Fehlt Ihnen Kraft, Mut und Unternehmungsgeist? Diese Elgenschaften lenken die Aufmerksamkeit auf dieJenigen, die sie besitzen und die dank derselben Erfolge erzielen, wo andere nichts erreichen. Sie können dleselben auch erlangen und biete ich Ihnen die Gelegenheit dazu durch den Gebrauch eines wunderbaren Hellmittels der Natur, das nichts anderes als die Elektrizität ist, wie sie durch DR. SANDENS ELERTRISCHEN GCRTHH „HIERKULEX“ mit acht verschiedenen Spezialbinden für Männer bezw. Frauen rzeugt wird, ich bin von der erfolgreichen Wirkung meines Apparates so fest berzeugt, dass ich Ihnen denselben unter Umständen SECHZIG TAGE ZUR PROBE ohne etwas im Voraus zu zahlen oder zu hillterlegen, überlasse. Machen Sie also den Versuch! Sie werden von dem Resultat überrascht, ertaunt und entzückt sein! Die Wirkung meines elektrischen Gürtels„HERKULEX“, der nicht waniger als ein Geheimmittel, sondern einfach eine galvanische Batterie ist von äusserst praktischer Form und grösster Dauerhaftigkeit, ist erfahrungsgemäss eine ganz vorzügliche in Fallen von Nervosität, Allgem. Schwäche, Magenbeschwerden, Stuhlverstopfung, Biasen-, Nieren- und Leberleiden, Rheumatismus, Kreuz- und Rückenschmerz, Gedächtnisschwäche, Störungen in der Blutzirkulation, Geschlechtsschwäche, Samenverluste etc. Frauen können eben so gut wie Männer meine Apparate benützen u. serzielen die gleichen befriedigenden Erfolge mit denselben. An Alle, ob leidend oder nicht, sonde sch auf Wunsch, gratis und franko, eine der besten Abhandlungen, die über galvanische Elektrizität als Heilmittel jemals geschrieben worden sind. KONSULTATIONEN SIND GANZLICH KOSTENLOS. Schreiben Sie noch heute an: Dr. H. O. SANDEN, 14 Aue Taltbout, PARIS(Frankreich.) Soiert Gela Kaufe jed. Post. Waren jed. Art, wie Zigarren, Manuf., Möbel, Schuhwaren usw. Schr. Ang. u. A. S. 2176 an den Gen.=Anz. Dortm. Staufische Rekteralschafe Herdecke a. d. Ruhr. Das neue Schuljahr beginnt am 13. April. Die Aufnahmeprüfung findet am 22. März, nachmittags 3 Uhr statt. " Die Schule umfaßt Sexta bis Untertertia der höheren Knabenschulen und Klasse 7, 4 der höheren Mädchenschule. Anmeldungen nehme ich täglich von 11—1 Uhr entgegen, Lange, Rektor. 1438 Hamburg-Bremer Feuer-Versich.-Gesellschaft in Hamburg. Hierdurch bringen wir zur Kenntnis, dass wir im freundschaftlichen Einverständnis mit Herrn Architekten Mews in Aplerbeck die bisher von demselben verwaltete Agentur Herrn Louls Emde in Aplerbeck Schützenstrasse 22, vom 1. April cr. ab Aplerbeck, Chausseestr. 40 wohnend, übertragen haben. Die General-Agentur: A. Wolf. Confec Ideales Abführmittel von höchstem Wahlgeschnack und sicherer milder Wirkung Acetpaidnng mn Süicht Bock. Aun daben in den Apolheten sagt der bekannte und angesehene Chemiker der Seifenindustrie, Herr Dr. C. DEITE in Berlin, daß es sehr große Waschkraft besitzt, größer als Selfe oder Seife u. Soda, ohne dabei die Wäsche mehr anzugreifen. Minlos’sches Waschpulverist duherdas Beste. was zum Waschen von Wäsche verwendet werden kann; es schont das Leinen in denkbarster Weise, ist billig und gibt blendende Weiße und völlige Geruchlosigkeit. Das 1 Pfund-Paket kostet nur 25 Pfennig. Zu hab. in Drogen-, Kolonialwaren- u. Seifengeschäften. Engros bei L. Minlos& Co., Höln-Ehrenfeld. Strümpfe u. Strumpfgarn in arsben 9uvsu. empfieblt 17828 in großer Auswahl und zu deu billigsten Preisen Ww. Ida Appel, Dorinund, Ostenhelluog 26 Fernsprechanschlösss Dortmund 17. 422, 629, 3006, 3000 Gegründet 1880. Telegramme Gebstern:::: Unser Jahrbuch Der Rheinisch-Westfälische Kuxenmarkt im Jahre 1909 ist im Druck erschienen. Das Buch, enthält neben einer knappen Uebersicht über die ailgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse einen eingehenden Bericht über die gesamten Vorgänge des Kuxenmarktes, eine Abhandlung von Bergassessor a. D. Dr. Hermann Münster, Hannover,„Die Kali-Industrie beim Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt“ und in neun tabellarischen Uebersichten das neu durchgearbeitete und ergänzte Zahlenmaterial über Preisentwickelungen, Ausbeuten und Zubussen, sowie die neuesten Beteiligungsziffern im Kohlen- und Kalisundikat und im Rheinisch-Westfälischen Braunkohlenbrikett-Verkaufsverein. Das Buch erscheint im Verlage der Firma C. L. Krüger S. m. b.., Dortmund und kann dort zum Preise von Mk..00 bezogen werden. Nachtlicht Nur viereckig echtMuder geggn 35 Pc ohne Oel durch--Glefey. Nürnberg B 147 gen P Nürnberg P 147 ses Seinlemnetk Fersteiner ense. 9 Pfd. Holst. Holländ. Mk..60 9„„ Edamer„.90 9„„ Butten..„.05 (nach Art echt. Büttenkäse). 9 Pid. Haushalt=Kassee Mr..00 (Mischung edelsten Bohnenkaffees mit kräftigen Surrogaten, enorm ausgiebig). 9 Pid. Schweinekleinfleisch Mk..00 (Schnauz., Pfot., Odr., Kopfstck.) Kleinfleisch in Kübeln von 30 oder 50 Pfd. pr. Pfd. 33 Pfg. ab bier. Proben von Hausb.=Kaffee gratis Garantie: unfrankierte Zurücknabme. Deinrich Mester, Nortorf in Holnein einschließlich Porto Nachn.= Spesen Verpackung Dr. med. Jachene's nen-Istitat für Haut- und Unterleibsleiden Beinleiden Dartmund. Münsterstrasse 183 Dorimund, Haltestelle Realschule. Ohne Operation und ohne Berufsstörung werden durch die technischen Verbände nach Dr. Jgenicke“s Combin-Compressmethode Beinleiden. Krampfadern, Geschwüre, Schwellungen, Wunden, Fisteln, Flochten, Rheumatismus, Gicht, Gelenkentzündungen, Hautkrankheiten, Ischias usw. geheilt, wofür zahlreiche Beweise vorliegen. 3173 Auskünfte und Prospekte unentgeltlich. 6 E Seidenhaus m. Wittgenlteiner Westenhellweg No. 3 Sämtliche Seidenstoffel für Roben, Blusen und Besatz, Halbfertige Roben, Spitzen Spitzenstoffe Stickereien Besätze mit 1448 30 Prozent Preisermäßigung — 7sehung k. Pehn.: : Schlesische Lose 41.4 8420 PferdeLatteris -10nk. Forie slhaste22 Pl. 38412 Gewinne. Gesamtwert Mark Gardinen Tischdecken Läuferstoffe Steppdecken Fellezu bekunnt billigen Preisen. Gardinenhaus die denkbar billigsten Preise und veinlichst reellste Bedienung sinden Sie bei 1050 Lawo, Münsterstrasse 70. Sprechstunden täglich früh—8 Uhr abende #n Geschlechtelat asschiechtsleiden aller Art Harnröbrenausflüsse. Haut= und Blasenleiden. Mundausbrüche. Magen= und Darmkrankbeiten. Geschwüre. Vollutionen, Impotenz. Onane, Rückenmarkleiden. Syphilis, Oerzleiden, Gicht, Rhenmatismus, Männerschwache, Nervenleiden, Kratze, Ohrensausen, Angenkrankheiten, Frauenkrankheiten(overationslose Metvode). Schnelle und verschwiegene Bevandlung. 2009 Schroeter's Hell-Institut, Dortmund nur Hohensyburgstraße 69(Ecke Ardeystraße). Sprechzeit täglich— Sanutags—1 Uhr vormttt#os Billig Brott Gutes kräftiges Paderborner Brot Stück.25 Mk. und 85 Pfg. Westsälische Bauernstuten mit Milch gebacken, dochsein Stück 1 Mk. versendet gegen Nachnahme(bei Abnahme von 4 Stück franko per Eilgut) Paderborner Brotfabrik Joh. Hake in Upfprunge bei Salzkotten. Fernruf Nr 13 NB. Bei Bestellungen bitte genaue Adresse und Babnstation. Gr. Möbelgeschäft liefert kompl. Aussteuern an Beamte und s. s. Leute gegen bequeme Zahlung zu Kassapreisen, auch nach auswärts. Schriftl. Angebote unter N. N. 2674 an den General=Anzeiger Dortm. 7 1910 Hervorragende Neuheit. in „*„ anstatt 15—90 zu 10—45 Pfg. per Rolle netto. Linkrusta echt u. imitiert. Man verlange Muster unt. Angabe des gewünscht. Quantums unter A. 676 an den Gen.=Anzeiger Dortmund.( Posten deutsche SingerNühmaschinen gebe ich für d. sedr bill. Preis von Mk 65 auf Teilzahl. ab Ich verkaufe billig, weil ich keine Agenten habe. Langjäbrige Garantie Nähmaschinen=Geschäft Jos. Buschmann Steinstr. 6. I. Etage. Vier Liel erzielt man zu jeder Jabreszeit auch ganz ohne freien Auslauf und im Winter bei der strengsten Kälte durch das 1000fach erprobte und sehr gelobte Geflugelfutter „Nagut“. Zu baben bei Otto zur Hellen, Königsbof 5 u. 7 H. W. trceven. Münsterstr. 7. Otte Muller, Ostenbellweg! * Frauen* wenden sich bei Störungen u. s. w. stets mit Erfolg an Richter, Tortmund, Uebelgönne 23 II. Sprechstunden: täglich—6 Uhr, Kinder. u. Sportwagen kauft man ambesten u. billigst. im Korbwarenhaus A. Bossen Münsterstraße 11. Markt 9. Radtaslogeior — Etwas für Weinkenner— zu beziehen durch Basilio Rosa. Tortmund Weinbandlung, Gerberstraße 10. 60000 sper. 48 Piede und 6 Eouipagen Aart 40000 und uuie aibugrminne Burt 20000 I. Raupig=rinn; Parirser mit 4 Pierden Mark 10000 Lose empfchlen u. versenden Lad. Müller& Co., geschäft Berlin., 44 — Telegr.-Adr.: Glücksmüller.— Lose hier auch bei allen bekannten Verkaufsstellen. versenden & Co., Preite.“ strasse 5. Gcksmüller.— Piistter Kase in schnittreifer schön. Ware versend. in Postkolli v. Pfd. 50 Pfg. franko Nachnahme. Molkerei Woszellen, Östpr. Prims-Bandbulter versende pro Pfd..20 Mk. Embalage frei, ab hier unt. Nachnahme. C. Henric=Petri Wolfhagen bei Kassel. Schweinekleinfleisch 32 Pfg Schweinerippen 50 Pfg in Kübeln v. 30 u. 50 Pfd. knochenl. Kalbfleisch 65 Pfg. knochenl. Rinderback. 45 Pfg. Eisbein(Dickbeine) 50 Pfg. von 10 Pfd. an per Nachn. vers. A. Honerlah, Elmshorn(Holftein). 926 Vierusgesumte ein= u. zweispännig, stets vorrätig R. Kiftel, Leopoldstrasse 6 839•0 Fernsprecher 7901 K Harn u. Blasenleiden (Ausfluß) w meist auch in veraltet. Fällen d. SantalloKapseln(Sch. 3 Mt.) sicher geheilt, besond. b. gleichzeit. Anwend. d. echten SantalleTee(Sch. 1 Mk.) tausendf. erprobt u. vielfach ärztlich empfohl. Diskret v. Nachn. Chem. Laborat. Willy Lobmann, Berlin 228 W. 30, Maaßenstraße 10. äreng vell ellge Fraisl! Betttedern per Pfd. Mk..80,.10..35. Prime Halbdannen.60,.80, 2 25. Daunen.—,.75, 4 50. Visuna-Federn Spezialität Silberweiss Mk..50,.—.50,.— p. Pid. Fertige Betten— Bettstoffe Bettdecken— Bettvorlagen Preislisten und Proben frei. Bei Federnproben Angabe d. Preislage. Versand gegen Nachnehme. C.Dürr, Baden-Baden. 59 Honig feinst., hiesigen Tafelhonig liefere garantiert naturrein die 10 Pfd.=Dosc, 9 Pfd. netto franko unt. Nachnahme für 8,.30 Mk. Nichtgefallend. nehme geg. Nachn. des voll. Betrages zurück. Sandersche Bienenzüchterei in Werlte 14(Pr. Hannov.) Zu 63 Pfennig er Liter im Fehederper Flasches Lir einschl Glas! offerieren wir unseren guten alt. Spezial=Rotwein Kölnische SüdweingroßbandlgG. m. b., Köln a. Nh. Neu: Schwache Männer sollten keinen Augenblick zögern, sondern sofort„Firmusin“ nehmen. Die alte Kraft kehrt in kürzester Zeit zurück. Kein Geheimmittel. Streng reell. Sofortige Wirkung. Aerztlich begutachtet u. empfohlen Pro, Paket .— Mk.„Firmusin“ ist zu haben: Hol-Apotheke, Düsseldors Bolkerstr. 33. Nr. 12.(2. Blatt.) General=Anzeiger für Dortmund und die Provinz Westfalen. Donnerstag, 13. Jannar 1910. Für oder wider die FürsorgeErziehung! (Von einem Dortmunder Juristen.) Wohl selten hat eine Einrichtung des öffentlichen Lebens eine so verschiedene Beurteilung erfahren, wie die Fürsorgeerziehung. Warmem Lobe und ehrlicher Anerkennung treten mannigfaltige Klagen, Abneigung, selbst schärfste Verurteilung gegenüber. Während den einen noch längst nicht genug geschieht, klagen die anderen über Schroffheiten, Härten und Ueberspannung. Zahlreiche Beschwerden werden laut, man greife auch da zur Fürsorgeerziehung, wo sie garnicht am Platze sei, man reiße die Kinder von den Eltern ohne Rücksicht auf die Familienbande und häufig gerade dann, wenn die Kinder zu verdienen und die Eltern zu unterstützen begännen; die Anstaltserziehung sei verfehlt, die Bestrafungen in den Anstalten grausam und hart, die Fürsorge=Zöglinge empfänden die Anstaltserziehung als eine Pein und Strafe, die Zöglinge über 16 Jahre seien nicht mehr erziehbar und durch das Zusammenbringen gänzlich verdorbener und weniger verdorbener Burschen oder Mädchen wirken auf die letzteren schädlich und verderblich, der Erfolg der ganzen Fürsorge=Erziehung sei überhaupt gleich null. Endlich greift man die Fürsorge=Erziehung an, weil ein einmal in Fürsorge=Erziehung gebrachtes Kind bis zur Volljährigkeit regelmäßig darin verbleiben müsse und weil es keine Garantien dafür gäbe, daß ein gebessertes Kind sofort aus der Fürsorge=Erziehung entlassen würde. Auf der anderen Seite wird es getadelt, daß die Gerichte vielfach nur zögernd die Fürsorge=Erziehung anordneten, daß sie in dringenden Fällen die Anträge auf Fürsorge=Erziehung ablehnten, und daß häufig die Fürsorge=Erziehung erst dann angeordnet würde, wenn es zu spät sei. Prüft man diese mannigfachen Vorwürfe, so muß man sich vorab klar darüber werden, gegen welche Behörden und amtlichen Stellen sie sich richten. Die Fürsorge=Erziehung ist durch das Gesetz zwei gänzlich verschiedenen Behörden anvertraut, nämlich dem Vormundschaftsgericht und der Probinzialverwaltung, an deren Spitze der Landeshauptmann steht. Das Vormundschaftsgericht entscheidet allein darüber, ob die Fürsorge=Erziehung anzuordnen ist oder nicht. Der Magistrat und in Landkreisen der Landrat haben die Befugnis, die Fürsorge=Erziehung beim Vormundschaftsgericht zu beantragen, letzteres kann aber auch ohne besonderen Antrag aus eigener Veranlassung die Fürsorge=Erziehung beschließen. Das Verfahren vor dem Vormundschaftsgericht ist gesetzlich geregelt. Es muß die Eltern, oder den Vormund, den Lehrer und den Geistlichen des Kindes anhören; es kann auch Zeugen vernehmen und muß dann seine Entscheidung treffen. Damit ist die Tätigkeit des Vormundschaftsgerichts beendet. Wird die Fürsorge=Erziehung angeordnet, dann liegt die Ausführung dieses Beschlusses, somit die eigentliche Fürsorge=Erziehung in der Hand des Landeshauptmannes. Er entscheidet allein darüber, wo der Fürsorge=Zögling untergebracht werden soll, ob er einer Anstalt oder einer Familie überwiesen werden soll; er hat weiterhin zu bestimmen, ob und wann der Zögling seinen Aufenthaltsort wechseln soll, ob und wann er probeweise oder endgültig aus der Fürsorge=Erziehung entlassen werden soll. Was nun zuerst die Vormundschaftsgerichte anlangt, so kann nur Unkenntnis oder böser Wille bestreiten, daß sie mit außerordentlicher Vorsicht und sorgfältiger Prüfung zur Anordnung der FürsorgeErziehung schreiten. Nach dem Gesetze soll die Fürsorge=Erziehung die Verwahrlosung der betrefsenden Minderjährigen verhüten und nur dann eintreten, wenn alle anderen Mittel hierbei versagen. Dieser Grundgedanke ist vor den Vormundschaftsgerichten stets peinlich beachtet worden, ja man kann sagen, vielfach zu peinlich. Zahlreiche wohlbegründete Anträge auf Fürsorge=Erziehung haben sie abgewiesen in der Annahme, es könne ohne Fürsorge=Erziehung der Verwahrlosung der betreffenden Minderjährigen vorgebeugt werden. Wiederholt haben die höheren Instanzen die FürsorgeErziehung angeordnet, während das Vormundschaftsgericht sie abgelehnt hatte. Wer die Klagen der beteiligten Fürsorge=Vereine, der Lehrer und Geistlichen über zu große Zurückhaltung und Abeigung der Vormundschaftsgerichte bei Anordnun isr Ralfe- gesund! Zeitgemäße Plauderei von C. von Waldhofen. (Nachdruck verboten.) Wer um vierzig bis fünfzig Jahre zurückdenken d sich des Lebens und Treibens der damaligen Zeit innern kann, dem wird auch wieder einfallen, wie egsam sich damals die Städter vor der Kälte schützn. Ein Halstuch schien unentbehrlich; Frauen und änner trugen es, und eine Zeitlang waren lange aförmige wollene Schals mode, die man mehrals um den Hals wickelte und darauf das eine Ende er dem Rücken und das andere über der Brust herfallen ließ. Fast überall war damals die Ansich: rbreitet, daß die kalte Luft, die den äußeren Hals kühlte, im Innern Halsentzündigungen zeitigte id namentlich den Kindern Bräune, die damals idemisch stark auftauchende Diphtherie und anderes id bringe. Es währte ziemlich lange, bis einsichje Aerzte diese Unsitte ausrotteten, bis die bessere berzeugung Wurzel saßte, daß die Halstücher und rweichlichen und erst recht Anlaß zu Erkältungen ben, während eine allmähliche Gewöhnung an die ilte uns abhärtet und die Erkrankungen seltener acht. Heute sieht man, daß fast nur Kranke und ränkliche wärmende Halstücher tragen, oder sie uchen ebenso wie der Pelzkragen bei sehr starkem rostwetter auf. Vor einigen Jahrzehnten wurden Lungenkranke id Lungenschwache ängstlich vor jeder kalten Luft hütet. Man versah sie sogar mit Respiratoren, die der Fürsorge=Erziehung verfolgt hat, der weiß, daß ein Zuweitgehen den Vormundschaftsgerichten nicht vorgeworfen werden kann. Dieses Verhalten der Vormundschaftsgerichte erklärt sich zum Teil aus der Bedeutung, welche sie dem Familienleben beimessen; sie wissen, daß die Bande der Familie— mögen die Eltern auch verdorben und schlecht sein— doch unersetzlich sind und vermeiden es, sie zu zerreißen, solange nicht unbedingte Notwendigkeit dafür vorliegt. Andrerseits kann der Gedanke, daß ein heranwachsendes Kind durch seinen Verdienst den Eltern eine wertvolle Stütze ist, den Vormundschaftsrichter nicht bestimmen, lediglich aus diesem Grunde die notwendige Fürsorge=Erziehung nicht eintreten zu lassen. Denn bei allem Bestreben, die Elternrechte zu schonen, geht hier das Interesse des Kindes dem der Eltern unbedingt vor. Was nun die dem Landeshauptmann obliegende Ausführung der Fürsorge=Erziehung anlangt, so sollte man nicht eher zur Kritik schreiten, als man sie in ihrem vollen Umfange kennt. Es gibt zwei Arten der Fürsorge=Erziehung: Die Familienerziehung und die Anstaltserziehung. Die erstere verdient unbedingt den Vorzug, sie wird in allen Fällen angewandt, in denen durch sie der Zweck der Fürsorge=Erziehung erreicht werden kann. Wird ein Fürsorgezögling in einer geeigneten, guten Familie untergebracht, wird er in der Familie wie ein eigenes Kind gehalten und behandelt, und seinen Kräften entsprechend beschäftigt, so empfindet er die Trennung von den Eltern weniger schwer und ist guter Beeinflussung leicht zugänglich. Es werden deshalb möglichst die jüngeren, noch unter 14 Jahren stehenden Zöglinge in solchen Familien untergebracht. Eine Schwierigkeit hierbei liegt darin, daß nicht leicht genügende Familien aufzufinden sind, die bereit und geeignet sind, einen Fürsorgezögling bei sich aufzunehmen. Wird ein Zögling in einer Familie untergebracht, so wird ihm ein sogenannter„Fürsorger" bestellt. Hierzu wird aus den Kreisen der Geistlichen, Lehrer, Waisenräte pp. eine geeignete Person erwählt, die an demselben Orte wohnt, in dem das Kind untergebracht ist. Er hat die Aufgabe, die Erziehung und Behandlung, sowie auch die Führung des Zöglings zu überwachen. Alle zur Familienerziehung nicht geeigneten Fürsorgezögkinge, namentlich die älteren, im höheren Maße verwahrlosten und schwer zu behandelnden werden einer Erziehungsanstalt überwiesen. Diese Anstalten sind entweder staatliche, oder provinziale oder private. In Westfalen gibt es eine staatliche, die Königliche Erziehungsanstalt in Hardehausen (Kreis Warburg); einige Provinzialanstalten und über zwanzig Privatanstalten. Alle diese Privatanstalten unterstehen der Aufsicht des Landeshauptmannes. Die Anstaltserziehung ist in der letzten Zeit der Gegenstand heftiger Angriffe gewesen. Die beklagenswerten Vorkommnisse in einzelnen Anstalten z. B. in der„Blöhme'schen Wildnis“ gaben hierzu hauptsächlich Anlaß. Mit Recht haben diese bekannten Vorgänge allseitige Empörung hervorgerufen und schärfste Verurteilung gefunden. Aber es ist ungerecht— wie es vielfach geschieht— nach solchen Einzelfällen die gesamte Anstaltserziehung zu beurteilen und zu verurteilen. Man vergegenwärtige sich, daß gerade die am meisten verwahrlosten und am schwersten zu behandelnden Zöglinge den Anstalten überwiesen werden und daß sie an die Gewissenhaftigkeit und die Geduld des Erziehungs= und Pflegepersonals ganz außerordentliche Anforderungen stellen. Wer einmal eine solche Anstalt zu besichtigen Gelegenheit gehabt hat, wird die Ueberzeugung mitgenommen haben, daß doch viel Erfreuliches und Segensreiches in den Anstalten geleistet wird. Nalürlich ist die Entscheidung der Ueberweisung in Familien= oder Anstaltserziehung keine endgültige. Ein Wechsel wird häufig vorgenommen. Stellt sich heraus, daß die Familienerziehung nicht ausreicht, so wird der Zögling in eine Anstalt gebracht, umgekehrt kann der Anstaltszögling nach guter Führung in Familienerziehung gegeben werden. Was nun die Anstaltserziehung selbst anlangt, so ist eine straffe Zucht und Disziplin unumgänglich notwendig und es ist begreiflich, daß die älteren Fürsorgezöglinge, die sich schon allen möglichen Genüssen und Ausschweifungen ergeben hatten, den Anstaltszwang als eine Pein empfinden. Aber das beweist nichts gegen die Anstaltserziehung. Viele Zöglinge, auch die älteren, haben sich an Zucht, Ordnung und Reinlichkeit gewöhnt und haben es gelernt, freudig zu arbeiten. Die Disziplin wird nicht so sehr durch äußeren Zwang und harte Zucht, als durch gütliches Zureden, durch Vorhaltungen und Weckung des Ehrgefühls erfolgreich aufrecht erhalten. Der Umstand, daß aus einer Anstalt entwichene Zöglinge sehr oft mit den Strafgesetzen in Konflikt geraten, ist zum Beweise der Ergebnislosigkeit der Fürsorge=Erziehung angeführt worden. Dazu sei bemerkt: Einmal sind es gerade die schwierigsten und meisten verwahrlosten Zöglinge, die entweichen und zweitens sind sie nach dem heimlichen Verlassen der Anstalt meist ohne jegliche Mittel, so greifen sie zum Diebstahl und sonstigen unerlaubten Handlungen und die Mädchen verfallen leicht der Gewerbsunzucht. Zuzugeben ist, daß in hohem Grade verdorbene Zöglinge in derselben Anstalt mit weniger verdorbenen zusammen untergebracht eine Gefahr für letztere bedeuten können. Durch gute Einrichtung der Anstalten und sorgfältige Ueberwachungen der Zöglinge sucht man einer solchen schädlichen Beeinflussung vor Mund und Nase befestigt wurden; durch ein innen in diesen Apparaten angebrachtes Gitterwerk strich die Luft durch, wurde vom Staub etwas gereinigt und erwärmte sich auch ein wenig, bevor sie in die Nase gelangte. Das war ein echter Quäl= apparat, und er wanderte zu altem Eisen, als man bsich darauf besann, daß für die besagten Zwecke die Nase der beste Respirator sei und daß man nicht jeden Lungenkranken und Lungenschwachen von der kalten Luft fernhalten solle. Heute gibt es sogar klimatische Winterkurorte in den Alpen mitten in Schnee und Eis, in denen verschiedene Kranke sich trefflich erholen. Wir glauben nicht mehr daran, daß die Kälte eine Feindin des Lebens unter allen Umständen ist und darum gesundyeitsschädlich sein muß. Freilich gibt es verschiedene Abarten der Winterkalte. Draußen herrscht ein gräuliches Wetter. Ein Schneegestöber, aber der Schnee schmilzl bald, nachdem er gefallen ist. Selbst auf dem Trottoir der Großstadt stapft und watet man förmlich in einem eiskalten Gemisch von Schlamm und halbgeschmolzenem Schnee. Dabei pfeift der Wind so stark, daß die Schneeflocken wagerecht dahinfliegen. Wir werden oben und unten durchnäßt, und wenn wir in einem solchen Matschwetter lange uns aushalten müssen, können wir uns sehr leicht erkälten. Selbst Hunde vertragen eine derartige Durchfeuchtung ihrer Beine nicht gut und werden öfters insolge dieser Erkältung nierenkrank. Ist ein naßtaltes winterliches Wetter nebelig oder ist der Himmel stets mit düsteren Wolken verhangen, so wird dadurch der Sonnenschein beseitigt. Aus der GratisUnfall=Unterstützung des General=Anzeigers. Unser Abonnent, der Bergmann August Petukat von Hörde, Kumpstraße 1. hat auf der Zeche„Glückauf=Segen“ einen tödlichen Unfall erlitten.— Wir haben der Frau des Verunglückten die Unsaklunterstützung im Betrage von 300 Mark zugesandt. Zugleich war der August Petukat Abonneut des Volksgarteus“.— Er erhielt auch vom „Volksgarten“ 300 Mk., sodaß der Frau des Verunglückten insgesamt Mark ausgezahlt wurden. Der General=Anzeiger zahlt nicht nur seinen Abonnenten tödliche Unfälle aus, welche auf der Arbeitsstätte vorkommen, sondern auch alle anderen, gleichviel, ob sie auf dem Wege zur oder von der Arbeitsstätte oder zu Hause passiert sind; ausgenommen sind nur laut unseren Statuten Selbstverschulden, Selbstmord, Mord und Totschlag, Schlägereien, Schlag., Krampf= und epileptische Anfälle, innere Erkrankungen oder dergleichen. Unter denselben Bedingungen erhält auch jeder Abonnent des„Volksgartens“ 300 Mark und der „Illustrierten Romanzeitung“ 700 Mark Unterstützung bei tödlichem Unfall. vorzubeugen und man strebt dahin, wenn genügende Anstalten zur Verfügung stehen, solche Zöglinge möglichst ganz von einander zu trennen. Endlich sind einige Provinzial=Verwaltungen, namentlich die westfälische dazu übergegangen, Fürsorge=Zöglinge auf besonderen Ausbildungsschiffen unterzubringen und zum Seemannsberuf ausbilden zu lassen. Etwa 100 Zöglinge, die zu diesem Berufe Neigung und Fähigkeit besitzen, werden im Winter auf einem Ausbildungsschiff, das in einem Hafen verankert ist, ausgebildet. Im Sommer werden sie während der Fangzeit bei der Hochseefischerei beschäftigt und werden so theoretisch und praktisch für ihren Beruf vorbereitet. Die bisherigen Erfahrungen, die über diese Art der Fürsorge=Erziehung gesammelt sind, lauten sehr günstig. Der Verkehr der Fürsorgezöglinge mit ihren Angehörigen wird in jedem Einzelfalle besonders geregelt. Das Bestreben geht dahin, wenn die Verhältnisse es erlauben, einen Briefwechsel mit Angehörigen in bestimmten Grenzen zu gestatten, ebenso den Besuch seitens derselben. Wird mit diesen Vergünstigungen Mißbrauch getrieben, so werden sie eingeschränkt oder ganz entzogen. Lassen die bisherigen Erörterungen über die Ausführung der Fürsorge=Erziehung das Bestreben erkennen, jeden Zögling seinen Veranlagungen und Neigungen, seinem Charakter und sittlichem Empfinden entsprechend zu behandeln und anzufassen, so ist man in einzelnen Provinzen noch weiter gegangen und hat sämtliche Fürsorgezöglinge durch Spezialärzte auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Erziehung, die Art der Behandlung und der Ausbildung ein außerordentlich wichtiges Hilfsmittel. Ueberblickt man das Gesagte, so muß man anerkennen, daß auf dem Gebiet der Fürsorgeerziehung fleißig gearbeitet und Großes geleistet wird. Seit Bestehen des Fürsorgegesetzes mögen schätzungsweise etwa 60000 Jugendliche der Fürsorge=Erziehung überwiesen sein. Nach den bisher bekannten, sorgfältig bearbeiteten Zusammenstellungen war die Fürsorge=Erziehung bei etwa vier Fünftel aller männlichen Zöglinge erfolgreich, während bei den Zöglingen weiblichen Geschlechts das Ergebnis um einiges ungünstiger ist. daß die Verletzung eines vom Reichsgericht ausgesprochenen Rechtsgrundsatzes nachgewiesen werden kann. In der Regel soll also die Revision dann ausgeschlossen sein, wenn das Oberlandesgericht zu einer Verwerfung der gegen das landgerichtliche Urteil eingelegten Berufung gelangt. Dieses Vorhaben hat nicht nur in juristischen Kreisen den entschiedensten Widerspruch hervorgerufen, auch Handel, Industrie und Gewerbe erblicken darin eine schwere Gefährdung der Rechtssicherheit und der Reichseinheit. Die Handels= und Gewerbekammer zu München hat sich deshalb in einer von ihr auch dem deutschen Handelstage abschriftlich übermittelten Eingabe an das bayerische Justizministerium mit der Bitte gewendet, diesem Vorhaben im Bundesrat mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten. Gleichzeitig wird der Handelstag ersucht, bei den zuständigen Reichsbehörden und dem Reichstag in demselben Sinne zu wirken. In der Eingabe wird hervorgehoben, daß wenn auch nicht alle Rechtssprüche des seit dem 1. Oktober 1879 anstelle des Reichsoberlandesgerichts als höchste Instanz der handelsrechtlichen Rechtsprechung getretenen Reichsgerichts in den Kreisen von Handel, Gewerbe und Industrie allseitige Billigung gefunden hätten, sich diese Fehlsprüche doch als Ausnahmen erwiesen hätten. Die wirtschaftlichen Kreise brächten dem obersten deutschen Gerichtshof das größte Vertrauen entgegen und erblickten in ihm den Hort und Hüter der Reichseinheit. Selbstverständlich sei ja auch die höchste Gewähr für die Findung der Rechtswahrheit gegeben, wenn ein aus den erlesensten Juristen des Reichs zusammengesetzter Gerichtshof in letzter Instanz entschiede. Allerdings könnten nicht alle vermögensrechtlichen Angelegenheiten vor den obersten Gerichtshof gelangen, und es sei durchaus zu billigen, wenn die Einlegung der Revision von einer bestimmten Summe abhängig gemacht werde. Wollte man aber, ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes jede Revision gegen gleichlautende Urteile des Landgerichts und des Oberlandesgerichts ausschließen, so wären die größten und wirtschaftlich wichtigsten Interessen dem Schutze des Reichsgerichts gegen eine verfehlte Rechtsprechung der Untergerichte entzogen. Um wie erhebliche Interessen es sich dabei handelt, beweist die Tatsache, daß in den 1904 vom Reichsgericht entschiedenen Sachen mit einem Werte von 2 bis 3000 Mark die Revision bei übereinstimmenden Urteilen der Vorinstanzen in 30,2 vom Hundert, bei nicht übereinstimmenden Urteilen aber nur in 22,5 vom Hundert Erfolg hatte! Es wird dann in der Eingabe weiter zutreffend betont, daß die Uebereinstimmung des Urteilstenors noch keineswegs eine Uebereinstimmung der Gründe bedeute, ja daß die bei dem Gericht aus gänzlich abweichenden rechtlichen und tatsächlichen Erwägungen zu dem gleichen Schlußergebnis gelangen könnten. Aber der Schwerpunkt der ganzen Frage liege doch nicht so sehr in der Gefährdung des Schutzes des einzelnen Rechtsuchenden, als vielmehr in der Bedrohung der Einheitlichkeit unserer Rechtsprechung. Wenn sich in jedem der 29 deutschen Oberlandesgerichtsbezirke infolge der übereinstimmenden Ansichten in den unteren Instanzen eine besondere Rechtsmeinung, eine besondere Rechtsauffassung bestimmter gesetzlicher Vorschriften ausbilde, dann sei es mit der gerade auf handelsrechtlichem Gebiete besonders erforderlichen Rechtseinheit zu Ende. Welche mißlichen Zustände müßten entstehen, wenn beispielsweise die Fragen der Haftung des Bankiers aus der Empfehlung von Wertpapieren, die Zulässigkeit der Verrufserklärungen bei Lohnkämpfen und ähnliche bedeutsame Streitfragen in den verschiedenen Oberlandesbezirkten abweichend entschieden würden. Wenn die Auffassung über die Pflichten des Vorstandes und des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft in dem einen Bezirk sehr lax, in dem anderen sehr streng wäre und demgemäß die endgiltigen Urteile einander entgegengesetzt ausfielen. Gerade auf dem Gebiete des Handels und der Industrie, die in besonderem Maße die Tätigkeit der Gerichte in Anspruch nehmen, hat uns die Gesetzgebung der letzten Jahre eine solche Fülle neuer Gesetze gebracht— Gesetz über den Versicherungsvertrag, Sicherung der Forderung der Bauhandwerker, Börsengesetznovelle, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb usw.— daß nur dann eine einheitliche Ausübung des Rechts neben dem einheitlichen Buchstaben des Rechts gewährleistet ist, wenn ein oberstes Gericht als Hüter des Rechts und als letzte Instanz gegen alle Fehlgriffe der unteren Instanzen Schutz zu bieten in der Lage ist. Diese Gewähr wird aber vernichtet oder doch ganz erheblich vermindert, wenn die Revision von der Difformität der Urteile der beiden unteren Instanzen abhängig gemacht wird. Zeitpunkte aus dem Kabinette Paschitsch ausscheiden wird, das ohnehin keinen starken Rückhalt in Serbien besitzt und nicht leicht auf die Mitwirkung dieses erfahrenen und besonnenen Politikers verzichten könnte. (Von unserem Berliner Bureau.) Berlin, 12. Januar. In dem vom Reichsjustizamt vorbereiteten Gesetzentwurf durch den eine weitere Entlastung des höchsten deutschen Gerichtshofes herbeigeführt werden soll, befindet sich auch die Bestimmung, wonach in vermögensrechtlichen Angelegenheiten die Revision beim Reichsgericht dann ausgeschlossen sein soll, wenn gleichlautende Erkenntnisse des Landgerichts und des Oberlandesgerichts vorliegen, es müsse denn sein, Mitunter bricht tage= und selbst wochenlang kein Sonnenstrahl hervor oder verschwindet bald, nachdem er sich einmal zwischen den Wolken gezeigt hat. Ein solches licht= und sonnenloses Wetter kann nicht gesund sein. Die trübe Stimmung lähmt die Energie im Menschen, aber auch sonst erweist sich der Mangel an Luft verhängnisvoll. Die Erfahrung lehrt, daß in lichtwarmen Wintern verschiedene epidemische Krankheiten, wie z. B. die Jufluenza, sich besonders leicht ausbreiten. Milde Winter mögen darum den Vorteil bringen, daß die Kohlenrechnung niedriger ausfällt, aber sie sind nicht herbeizuwünschen, da in ihnen auch die Krankheiten zunehmen können. Man wünscht darum Schnee und Frost herbei. Sie sind gewiß gut, wenn sie nur nicht im Uebermaß kommen. Starke, auhaltende Fröste sind wohl zu ertragen, wenn man über eine warme Kleidung. reichliches Essen und eine warme Stube verfügt. Wer aber genötigt ist, draußen im Freien seinen Lebensunterhalt zu verdienen, dem wird eine anhaltende Frostperiode unerträglich, wenn sich fortwährend tiefe Kältegrade einstellen. Bei 20 Grad Celsius Frost und mehr fühlen sich die Menschen doch nicht auf die Dauer wohl. Im hohen Norden kommen noch weit stärkere Fröste vor; sie werden aber den Men schen verderblich genug. Die Eskimos sind wohl das am besten abgehärtete Volk der Erde. Die häufigste Todesursache bei diesem Polarvölkchen besteht trotzdem im Erfrieren. Anders verhält es sich aber, wenn in unserem Winter sich längere Perioden einstellen, in denen bei mäßigem Krost eine aute Schnee= und Eisdecke sich Politische Uebersicht. Aus der Diplomatie. Von Belgrad aus ist die Nachricht verbreitet worden, der derzeitige serbische Minister der auswärtigen Angelegenheiten Dr. M. D. Milowanowitsch werde zum Gesandten in Berlin ernannt werden. Der Posten des serbischen Gesandten beim Deutschen Reiche ist bereits seit mehreren Jahren unbesetzt; seine Obliegenheiten werden durch den Legationssekretär Dr. M. Bogitschewitsch als Geschäftsträger wahrgenommen.— Der„N. G..“ wird diese Belgrader Meldung von maßgebender Seite als„mindestens verfrüht", bezeichnet. Es ist auch nicht sehr wahrscheinlich, daß Herr Dr. M. D. Milowanowitsch zu dem jetzigen erhält. Wenn dabei die Tage klar sind und die Sonne scheint, wenn Windstille vorherrscht, dann haben wir ein ideales Frostwetter, und man muß zugeben, daß es wohl gesund ist. Der Frost hemmt alle Zersetzungen im Boden und auf den Straßen; die Keime verschiedener ansteckender Krankheiten kommen nicht so sehr zur Geltung, denn der alles deckende Schnee verhindert die Staubbildung. Die Luft ist köstlich, rein und erfrischend. In der Großstadt duldet man allerdings den Schnee nicht lange; er wird abgefahren und dann rollen die Wagen auf gefrorenem Boden; dieser wird zerrieben, und wenn Windstöße sich erheben, dann jagt der scharfe winterliche Staub durch die Straßen und wird unangenehmer empfunden als der Sommerstaub. Man muß schon außerhalb der Enge der Straßen sich wenden, um die Güte des Winters auszukosten. Berüchtigt sind durch ihre Strenge die Winter im Osten Europas und weiter in Asien, aber sie verdienen auch berühmt zu werden, durch die herrlichen Tage, die sie den Menschen bieten, wenn die Windstille sich einstellt, und die Sonne vom klaren Himmel so kräftig herabstrahlt, daß sie selbst bei— 30 Grad und— 40 Grad Celsius durch den Pelz wärmt. Sibirische Winter haben auch ihre Reize, vor allem sind sie aber beständig, man kann mit ihnen rechnen. Bei uns ist das anders, unser Klima ist überhaupt wetterwendisch. Wenn es hoch kommt, friert es ein paar Wochen, nachher taut es wieder. Ebenso ist es mit dem Schnee; in der Tiefebene bleibt die Schneedecke nur selten mehrere Wochen liegen. Anders im Gebirge; in den Alpen dauert der Winter in entsprechenden Höhen ein Der Staat und die Bischöfe in Elsaß=Lothlingen. Staatliche Hoheit und kirchliche Oberhohess. Man schreibt der„Frankf. Ztg.“:„Die beiden Schreiben der Bischöfe von Metz und Straßburg an den Staatssekretär von Elsaß=Lothringen lassen in dankenswerter Weise das ultramontane System, soweit es sich auf das Verhältnis von Kirche und Staat bezieht, klar erkennen. Der Staat, vertreten durch den Staatssekretär, hatte den Bischöfen erklären lassen, daß er nicht dulden könne, daß seine Lehrer Verhaltungsmaßregeln durch die Kirche erhielten. Darauf erwiderte die Kirche, vertreten durch die beiden Bischöfe: sie hätte die Verhaltungsmaßregeln den Lehrern nicht in ihrer Eigenschaft als Lehrer, sondern in ihrer Eigenschaft als Katholiken erteilt, und sie halte es für ihr Recht, in dieser Weise vorzugehen.„Dem Bischof,“ so schreibt der Bischof von Straßburg,„als dem ordentlichen Träger der kirchlichen Hirten= und Lehrgewalt, obliegt die Pflicht und steht das Recht zu, seine Diözesanen auf die Verpflichtungen des christlichen Sittengesetzes hinzuweisen, die sich aus den Verhältnissen des Lebens für sie ergeben können. Durch den Umstand, daß diese Diözesanangehörigen als Beamte oder Lehrer einer staatlichen Behörde unterstellt sind, kann das bezügliche Verhältnis nicht abgeschwächt werden, indem sie inbezug auf Glaubensund Gewissensfragen zur kirchlichen Hirten= und Lehrgewalt stehen.“ In diesem Satze verkündet die ultramontanisierte katholische Kirche des zwanzigsten Jahrhunderts die mittelalterliche Lehre von der „indirekten“. Gewalt der Kirchen über den Staat. Niemals greift die Kirche„direkt" in staatliche Verhältnisse ein, niemals erteilt sie den Beamten des Staates und seinen Bürgern„direkte" Befehle, sondern stets geschieht dies Eingreifen auf dem„indirekten“. Wege über„Religion" und„christliches Sittengesetz", und ihre Befehle gelangen auf demselben Wege an die Staatsbeamten und Bürger. So„indirekt" der Weg, so„direkt“ ist aber die Pflicht des Gehorsams gegen die Kirche. Was hier die Bischöfe von Metz und Straßburg den Lehrern gegenüber getan haben, können sie jederzeit auch jeder anderen Beamten=Kategorie gegenüber tun. Sie erteilen ihre Weisungen nicht den Beamten, sondern den Katholiken. Da aber Beamter und Katholik im selben Individuum vereinigt ist, so unterwirft die Kirche den katholischen Beamten ihren Befehlen und der Staat hat das Nachsehen, d. h. der Staat hat den Anordnungen der Kirche sich zu fügen. Man darf gespannt sein, ob die reichsländische Regierung sich diese Lehre von der Unterordnung der Beamten unter die Kirche gefallen läßt. Frühere Vorgänge(es sei erinnert an den Schulerlaß des Trierer Bischofs im Jahre 1904) lassen keine allzu große Hoffnung inbezug guf Festigkeit des Staates entstehen.“ Ein Rückzug der Regierung? Formell wirkt es befremdlich, daß die Regierung den laut, vielleicht überlaut begonnenen Kampf mit einem Male in das Gebiet vertraulicher Verhandlungen überspielt und daß der Staatssekretär Zorn v. Bulach als handelnde Person ausgeschieden ist. Man wird nicht fehl gehen, wenn man annimmt, daß der Angriff der klerikalen Presse und ihre Drohungen den Staatssekretär veranlaßt haben, um Entlastung von dieser mißlichen Aktion zu ersuchen oder daß der Statthalter aus demselben Gefühl heraus sich zur Deckung des von ihm unzweifelhaft inaugurierten Schrittes angeboten hat. Im übrigen gewinnt es ganz den Anschein, als ob die Regierung mit Verlusten das Feld räume. Die sozialdemokratische„Freie Presse“ gibt der Vermutung Ausdruck, daß der elsaß=lothringischen Regierung von Berlin aus, wo man zur Zeit auf Schwarz und Blau angewiesen ist, abgewinkt worden sei. Wir wissen nicht, ob dies der Fall ist. Notwendig ist die Erklärung nicht, um die Schwäche der Regierung zu begründen. Wir sind es von ihr gewöhnt, daß sie die Konsequenzen ihres Handelns nicht voraussieht und daß sie, wenn diese sich zeigen, ihren Kurs ändert. So ist es wohl auch hier gewesen. Das Vorgehen der Bischöfe verstimmte, halbes Jahr; aber auch in unseren Mittelgebirgen bleibt der Schnee monatelang liegen. Eine Schneeund Eisbahn finden wir darum dort in dem größten Teil der Winterszeit, falls das Jahr überhaupt einigermaßen schneereich ist. Es ist nun eine große Errungenschaft der neuen Zeit, daß man die Bedeutung des Aufenthalts in frischer Winterluft für die Gesundheit erkannt hat. Das führte zur Ausbildung des Wintersports. Noch vor wenigen Jahrzehnten war es bei uns hauptsächlich fast nur durch den Schlittschuhlauf vertreten; heute hat er zahlreiche Abarten: Schneeschuh, Rodelschlitten, Eisjacht usw. Wer es kann, sucht den schönen beständigen Winter im Gebirge auf. Die Tage und Wochen, die er dort verbringt, sind gut angewandt, denn in der kalten Luft erhöht sich der Stoffwechsel des arbeitenden Körpers, so daß der Gicht und anderen verwandten Krankheiten ein Riegel vorgeschoben wird, in der kalten völlig staubfreien Luft stärkt und erholt sich die Lunge wunderbar, und im Kampf mit Froft, Eis und Schnee vergessen die Nerven ihre Mucken. Wer aber in die Berge nicht ziehen und auch keine Winterferien machen kann, der benutze fleißig alle schönenWintertage zu Sportübungen oder wenigstens zum kleißigen Spazierengehen. Und er nutze den schönen Tag, sofort wenn er kommt, verschiebe nicht den Beginn des Sports bis morgen, denn launisch ist ja unser Winter und unverhofft über Nacht hebt er das gesunde Wetter auf, macht das Vergnügen an Eis und Schnec zu Wasser. 1 4 4 41 A P vell es eine gern gesehene kleine Stappe, aber imnerhin eine kleine Etappe in der Annäherung eines wichtigen Bevölkerungskreises an die deutschen Verhältnisse störte. Diese Verstimmung entlädt sich in einer Erklärung, in der die Regierung von Auffassungen über die staatliche Unabhängigkeit von der eider zuitgeht die sie leider nicht besitzt und die sie selost auch nicht anerkennt. Erst als der Streit sich aufrollte, entdeckte sie, daß sie sich demokratisch gegeben hatte, wo sie nur germanisatorisch sein wollte. Dann kam der Rückzug. Dieser Gang der Dinge ist in Deutschland nichts neues. Alle Streitigkeiten zwischen Staat und Kirche haben so geendet, und sie werden solange so enden, bis man sich gur ganzen Arbeit entschließen kann. Westfalen im preußischen Haushaltselat 1910. Der Oberbergamtsbezirk Dortmund steht im Stat 1910 mit 28 122 700 Mk. Einnahme und in Ausgabe mit 30210 250 Mk. zu Buch, bedarf also eines Zuschusses von 2087 550 Mk. In der Ministerialabteilung für das Berg=, Hütten= und Salinenwesen kommt für Dortmund noch dazu ein Zuschuß von 1 226 850 Mk.(bei 11 700 Mk. Einnahme und 1 288 550 Mk. Ausgabe. Im Eisenbahnetat sind für das Jahr 1910 für die Erweiterung des Bahnhoffs Dortmund.500 000 Mk. ausgeworfen(in den Vorjahren waren bereits 14 750000 Mk. bewilligt(die Stadt Dortmund trägt 1000000 Mk. in fünf Jahresraten a 200000 Mk. bei). Für die Uugestaltung der Bahnanlage zwischen Bochum und Dortmund beträgt die diesjährige staatliche Jahresrente 500000 Mk. Für die Erweiterung der Lokomotivwerkstätte in Dortmund 200000 Mk. (in den Vorjahren 1100000 Mk. bewilligt). Zur Beseitigung der Wegeübergänge der Hohenund der Hohensyburgstraße in Dortmund und der Strecke Bochum—Dorstfeld—Dortmund=Süd für das Statsjahr 1910 80000 Mark. Für die Ausführung dieser Bauten ist bekanntlich die Vereinbarung getroffen worden, daß die Eisenbahnverwaltung die Herstellung der beiden Ueberführungswerke übernimmt, während die Stadt Dortmund die Aenderung und Herstellung der Hohen= und der Hohensyburg= straße einschließlich der Entschädigung der Anlieger zu übernehmen und die Erweiterung der Unterführung der Langenstraße einschließlich der Beschaffung neuer eiserner Ueberbauten auszuführen hat und hierzu einen Baukostenzuschuß der Eisenbahnverwaltung in Höhe von 250000 Mk. erhält. Die Gesamtkosten der eisenbahnseitig zu bewirkenden Bauausführung betragen einschließlich des erwähnten Baukostenzuschusses von 250000 Mk. 500000 Mk., hiervon sind in den Vorjahren bereits 400000 Mk. bewilligt. Für die Erweiterung auf dem Rangierbahnhofe Dortmund eine weitere Rate von 50000 Mk. Als erste Rate eines Lokomotivschuppens in Dortmunderfeld 250000 Mk.(die gesamten Baukosten sind auf 1000000 Mk. veranschlagt). Für Erweiterung der Wagenwerkstätte Dortmund als erste Rate 100 000 Mk.(im ganzen erforderlich 252 000 Mt.). Weiter werden gefordert ffür den Neubau des Bahnhofs Geiseke 150000 Mk., Meschede 100000 Mk., Umgestaltung des Nordendes des Bahnhofs Düsseldorf=Drendorf 800000 Mk., Lokomotivwerkstätte Speldorf 85000 Mk., Dortmund 250000 Mk., neuer Hafenbahnhof südlich von Meiderich 100000 Mk. Wane 1000000 Mk, Wagenwerkstätte bei Recklinghausen=Ost 300000 Mk. Lokomotivwerkstätte Dortmund 200000 Mk, Herne 600000 Mk., Aenderung der Ausfahrgeleise des Hafenbahnhofes Duisburg nach Oberhausen=West 200000 Mk., Aenderung der Eisenbahnanlagen östlich vom Bahnhof Duisburg 800000 Mk., Gelsenkirchen=Schalke 50000 Mk., Erbreiterung der Ruhrbrücke bei Dahlhausen 30 000 Mk., Straßenüberführung beim Bahnhof Altenessen (Rheinland) 120000 Mk., Beseitigung der Wegeübergänge der Hohe= und Hohensyburgerstraße in Dortmund 50000 Mk., Weddau 800000 Mk., Geleiseanlagen des Vorbahnhofes Duisburg=Hochfeld=Süd 100000 Mk., Umbau der Eisenbrücke über die Stever Dortmund=Lüdinghausen 60000 Mk., Lokomotivschuppen Dortmund 50000 Mk., Erweiterung des Haltepunktes Höntrop 50000 Mk., Ueberholunggeleise auf dem Haltepunkte Namborn 6000 Mk., Zugang auf Bahnhof Sulzbach(Saar) 5000 Mk., Beseitigung des Wegüberganges Saarbrücken=Trier 14000 Mk., Hauptwerkstätte bei Burbach 600000 Mk., Ausbau der Strecke Dudweiler=Friedrichstal 50000 Mk., Bahnhof Saarbrücken 200000 Mk., Kirn 50000 Mk., Reden und Itzenplitz 200000 Mk., Birkenfeld Neubrücke 25000., Gerolstein 300000., Lokomotivschuppen Simmern 25000., Hauptwerkstätte Trier=West 800000., Dienstgebäude für die Eisenbahninspektionen und ein Dienstwohngebäude für die Eisenbahninspektionen und ein Dienstwohngebäude zu St. Wendel 50000., Umbau des Bahnhofs Neukirchen 700000., Zugang auf Bahnhof Friedrichsthal 60000., Ueberholungsgeleise auf Bahnhof Kronweiler 50000., Lokomotivschuppen Schleifmühle 250000 Mark. An der Gesamtsumme von 107000 Mk. zur Fortführung der größeren Meisterkurse und für Unter-pung von Ausstellungshallen für das Kleingewerbe ist im Etat der Handels= und Gewerbeverwaltung auch Dortmund beteiligt. Im selben Stat erfordern die vereinigten Maschinenbauschulen Dortmunds einen staatlichen Zuschuß von 157 430 Mk.(bei einer Einnahme von 48 450 Mk. und einer Ausgabe von 900 880 Mk.). Der staatliche Zuschuß zun Dortmunder Handwerkerschule beträgt 25000 Mk. Im Stat der Justizverwaltungbeläuft sich die dritte Rate für den Erweiterungsbau des Landgerichtsgebäudes in Dortmund auf 185000 Mk.(Gesamtbedarf 718760 Mk.); endlich im Kultusetat finden wir einen Betrag von 5512 Mk. für das königliche Gymnasium zu Dortmund als staatlichen Zuschuß für Alterszulagen. Drama von Meyerling. Paris, 11. Januar. Die„Liberté" bringt eine neue Erzählung über das Drama von Meyerling, die angeblich nach bisher unbekannten Dokumenten gegeben ist. Diese Erzählung stellt sie als sicher hin, daß sowohl der Kronprinz Rodolf als die Baronin Vetsera freiwillich aus dem Leben geschieden sind. Nach der Mitteilung einer Persönlichteit, die mehrere Jahre in der Nähe des Kronprinzen lebte, hat Kronprinz Rudolf die Baronin Betsera mit einem Jagdgewehr erchossen. Dann habe er selbst die Stirn auf die Ründung der Waffe gelegt und das Gewehr mit dem abgedrückt. Durch diesen Schuß wäre die grauzertrümmerung des Schädels zu erklären, von ge italienische Deplomaten gesprochen haben. #ünde für den Selbstmord werden in einigen Briefen angegeben, die von der Baronin Betsera an Sseundin in Dreöben, Hermzins., geschrieben wurden. Diese Briefe hat angeblich die Mutter der Baronin Vetsera in einem kleinen Bande zusammengestellt, die in hundert Exemplaren gedruckt wurden. Diese Bände wurden später auf Befehl des Kaisers von Oestereich von den Besitzern eingefordert und vernichtet. Ein Exemplar ist indes nicht zurückgegeben worden und nach einer Abschrift, die der„Liberté“ vorliegt, sind die von ihr gemachten Angaben redigiert. In dem Artikel werden zunächst die Anfänge der Bekanntschaft des Kronprinzen mit der Baronin Vetsera in bekannter Weise geschildert. Aus den Briefen der Baronin geht hervor, daß sie die Gräfin Larisch für ihren bösen Geist hielt, der sie die Schuld an dem Verhältnis zuschiebt, das ein so unglückliches Ende nehmen sollte. Interessant ist die Schilderung des ersten Besuches der Vetsera bei dem Kronprinzen nach einem dieser Briefe. Veisera, die sehr abergläubisch war, schreibt ihrer Freundin Hermine, daß, als sie das Zimmer des Kronprinzen betrat, ein schwarzer Vogel, eine Art Rabe sich ihr auf den Kopf setzte, und daß sie hierin eine üble Vorbedeutung erkannte. Nachdem die Baronin dem Kronprinzen vorgestellt, zieht sich der Kronprinz einen Augenblick mit der Gräfin Larisch zurück, und Vetsera sieht sich die Sammlungen in seinem Zimmer an. Auf seinem Schreibtisch, so erzählt sie, lag ein Revolver und ein Totenkopf.„Ich nahm den Schädel in die Hand und betrachtete ihn, als der Prinz eintrat und erschreckt fragte, was ich da hätte. Als ich ihm sagte, daß ich keine Furcht vor einem Totenkopf empfände, lächelte er.“ In einem anderen Briefe erzählt Mary, daß sie von Leidenschaft für den Kronprinzen ergriffen sei, und daß sie ohne ihn nicht mehr leben könne.„Er ist mein Gott und mein alles." Der Kronprinz läßt ihr einen eisernen Ring anfertigen, der in seinem Innern die Buchstaben trägt.„I. L. V. B. I. D..“ Diese Buchstaben sollen, wie er ihr später sagte, den Satz bedeuten:„In Liebe vereint bis in den Tod.“ Am 14. Januar schreibt sie den letzten Brief an ihre Freundin.„Ich muß Ihnen ein Geständnis machen, das Sie sehr betrüben wird. Ich war gestern von 7 bis 9 abends bei ihm. Wir hatten beide den Kopf verloren. Jetzt gehören wir einander mit Leib und Seele.“ In einigen Briefen wiederholt sich der Ausdruck der Angst, daß diese Verbindung nur mit dem Tode enden könne. Am 29. Januar wurde dann die Katastrophe von Meyerling bekannt. Die Briefe, die in dem Sterbezimmer von Meyerling gefunden wurden, waren an den Kaiser und die Kaiserin, an die Erzherzogin Stephanie gerichtet. Die Baronin Vetsera hatte Briefe für ihre Mutter, ihren Bruder und ihre Schwester Hanna hinterlassen. In einem dieser Briefe findet sich der Satz:„Ich sterbe von seiner Hand. Er wird nach mir aus dem Leben gehen. Wir können beide nicht weiter leben. Er um seines Unglücks willen, ich um meine Schuld zu büßen.“ Die„Liberté“ fügt hinzu, daß sie den Artikel einer Persönlichkeit vorgelegt habe, die mit den Ereignissen genau vertraut sei. Diese Persönlichkeit habe ihr geantwortet:„Ihre Erzählung ist die erste, welche die einfache Wahrheit enthält.“ Alle Briefe von Mary Vetsera existieren noch und sind an einem sicheren Ort aufbewahrt. Das Faksimile des Abschiedsbriefes zirkulierte in Wien in den ersten Februartagen des Jahres 1889. Die Erzählungen französischer und italienischer Journalisten, so sagt die„Liberté“ weiter, die von einer Orgie sprechen, sind falsch. Wenn man die Wahrheit wissen will, muß man sich nicht an den Quirinal wenden, sondern an den Vatikan, dessen Archiv die Depesche von 5000 Worten enthält, in welcher der Kaiser Franz Josef von Leo dem Dreizehnten die Erlaubnis zur religibsen Bestattung des Kronprinzen erbittet. Der Papst gab seine Zustimmung erst, nachdem er über alle Einzelheiten der traurigen Angelegenheit informiert war. Eine Kopie dieser Depesche ist noch heute im Besitz einiger Kardinäle. Lokale Nachrichten. Dortmund, 18. Januar. Eisenbahnbau=Dortmund=Schwerte. Der letzte Teil des Geländes für die Abzweigung von der Schwerterheide nach Geisecke an der Neubaulinie Tortmund=Schwerte wird in nächster Zeit von der Eisenbahnverwaltung im Enteignungsverfahren erworben. Durch diese Abzweigung soll eine direkte Verbindung der Linie Schwerte=Kassel und der Strecke Dortmund=Schwerte unter Umgehung des Bahnhofes Schwerte hergestellt werden. Die jetzige Plankreuzung der Eisenbahn mit der von Schwerte nach Holzwickede führenden Straße soll beseitigt und die Straße durch Senkung unterführt werden. Die Grunderwerbungen für den geplanten großen Rangierbahnhof in Geisecke, zu denen auch die Stadt Dortmund beigetragen hat, sind beendet. In nächster Zeit soll nach der„Rh.=W. Ztg.“ mit dem Bau der obengenannten Linie, für die die Kosten bereits im Jahre 1905 in den Haushalt eingestellt wurden, begonnen werden. Wertzuwachs= und Umsatzsteuer. Nach einer Mitteilung der Zentralstelle des deutschen Städtetages hat die Wertzuwachs= bezw. Umsatzsteuer in den Jahren 1906 bis 1908 folgende Beträge eingebracht: Köln 741 841 Mark— 4575 540 Mark, Dortmund: 421 189 Mk.— 1 452 848 Mk., Essen: 396 708 Mk.— 1 467051 Mk., Frankfurt a..: 1 861 880 Mk.— 6188 580 Mk., Gelsenkirchen: 264 801 Mk.— 538 894 Mk., Gr.=Lichterfelde 84 265 Mark— 894712 Mk., Pankow 255924 Mk.— 689 865 Mk., Weißensee 610 000 Mk.— 447 300 Mk. Bis jetzt sind diese Steuern in 71 Städten eingeführt. der hiffe ihrer befriedigenden Lösung entgegenzugehen. Wie wir nämlich hören, beabder Besitzer des benachbarten Rittergutes Brünninghausen, Herr Freiherr v. Romberg, unter gewissen Bedingungen einen geeigneten bei Brünninghausen gelegenen Platz zu diesem Zweck frei zur Verfügung zu stellen. Das betreffende Gelände ist mittels der Straßenbahnen von Dortmund und Hörde aus schnell und bequem zu erreichen. Gutsverkauf. Das bekannte Gut Haus Dellwig bei Eving, etwa 182 preußische Morgen groß und den Erben Schürmann in Münster gehörend, hat wie schon mitgeteilt, zum Preise von rund 400 000 Mark das Eisen= und Stahlwerk Hösch hier käuflich erworben und ist für diese Firma bereits grundbuchamtlich aufgelassen worden. Kronenburg. Während die in die erste Hälfte der laufenden Konzertsaison gefallenen beiden großen Konzerte des Philharmonischen Orchestere bedeutende, in den hiesigen Konzertsälen bisher noch unbekannte Künstler einführten, werden für das am Montag, den 17. d. M. stattfindende 3. Solistenkonzert einige bekannte Namen genannt, die in dem Programm vieler großer Konzertinstitute des öfteren zu finden sind: Frau Tilly Cahn= bley=Hinken, Würzburg(Gesang und Prof. Carl Kriedberg. Köln(Klavier). Erstere hat durch ihre musilalischen Darbietungen sich hier einen so großen Freundeskreis geschaffen, daß eine beionbere Detonung ibser Länktlerischen Giganschaften sich erüdrigt. Professor Friedbergs poesievolles spiel hat hier im letzten Winter die Hörer geradezu mit sich fortgerissen; in diesem Konzert wird hm das Es=dur=Konzert von Beethoven Gelegenheit zur vollen Entfaltung seines bedeutenden Könnens geben. Neue fiskalische Schachtanlagen. Der Bergfiskus beabsichtigt in allernächster Zeit in der Gemeinde Datteln. und zwar in der Bauerschaft Pelkum, ein Steinkohlenbergwerk zu errichten. Die Zeche wird vorläufig zwei Förderschächte erhalten, und markscheidet mit der Zeche Waltrop. Die geplanten Schachtanlagen kommen nahe an der neuen Kanallinie Datteln=Hamm zu liegen. Dort wird die Zeche auch einen großen Kohlenhafen erhalten. Sobald die Sümpfungsarbeiten auf der Zeche Waltrop beendet sind, wird mit dem Abteufen begonnen werden. Reichsgericht. Vom Landgericht Dortmund sind am 30. Juli die Reisenden Berghausen und Schneider wegen Betruges und Uebertretung einer Regierungsverordnung zu Gefängnis und Geldstrafen verurteilt worden. Sie haben eine Broschüre über das Radbod=Unglück im Umherziehen zum Kauf angeboten und dabei angegeben, der Ueberschuß komme den Hinterbliebenen der Verunglückten von Radbod zugute. In Wirklichkeit haben sie kein Geld abgeliefert. Auf die nur von Berghausen eingelegte Berufung hob das Reichsgericht das Urteil bezüglich beider Angeklagten auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück, weil aus dem Urteile nicht erkennbar ist, ob Real= oder Jdealwettbewerb vorliegt und die Uebertretung wahrscheinlich verjährt ist.— Brand. Im Geschäftslokal des Schneiders Kruckemeyer, Hackländerplatz 1, entstand auf bisher nicht aufgeklärte Weise Feuer. Es verbrannte ein Regal mit Papierkartons und Herrenwäsche, sowie der Fußboden. Die Feuerwehr gab aus einer Leitung Wasser und hatte über eine Stunde an der Brandstelle zu tun. Westfalen und Rheinland. ckarde, 12. Jan.(Ein zweiter Fall), bei dem die spinale Kinderlähmung hier ausgebrochen ist, ist jetzt zu verzeichnen, indem das 5jährige Söhnchen des Bergmanns Sch. von dieser gefährlichen Krankheit ergriffen und dem Krankenhause zugeführt worden ist. Altenderne=Oberbecker, 12. Jan.(Richt beteiligt) ist der Maurer W. an dem in unserer Dienstag=Nummer gemeldeten Vorfall. Er hat nichts damit zu tun. Scharnhorst, 12. Jan.(Tödlicher Unfall.) Durch Steinbruch aus dem Hangenden ist der Bergmann Heinrich Müller von Brackel auf der Zeche Scharnhorft verunglückt und sofort getötet. Frau und zwei Kinder betrauern ihren Ernährer. Hövel, 11. Jan.(Verhaftet) wurde ein in der hiesigen Kolonie wohnender Bergmann, der einen aus seinem Hause hinaustretenden Bergmann mit Ueberlegung durch einen Revolverschuß schwer verletzte. Nur dadurch, daß die Kugel an einem Hosenknopf abprallte, ist die Verletzung eingetreten, sonst wäre es wohl um das Leben des Bedrohten geschehen gewesen. Ferner wurde ein etwa 20jähriger Bursche verhaftet, der eine auf einem Besorgungsgange befindliche Frau spät abends überfiel. Unna, 12. Jan.(Ein„glänzendes Geschäft“) machen die Gläubiger der in Konkurs geratenen Elektrizitätsgesellschaft„Westfalia". Zu verteilen sind nämlich 2482,32 Mk., von welchem Betrage die bevorrechtigten Forderungen mit 2803,19 Mk. abgehen, so daß für die nichtbevorrechtigten Forderungen im Gesamtbetrage von 40 262,05 Mk. sage und schreibe nur 179,13 Mk. zur Verfügung stehen, das sind also etwa nur siebensechzehntel Prozent. Bielefeld, 12. Jan.(Neuer Landrat.) Regierungsassessor Dr. Beckhaus von hier wurde zum Landrat ernannt und ihm das von ihm bis jetzt kommissarisch verwaltete Landratsamt des Kreises Bielefeld=Land dem einstimmigen Wunsch des Kreistages entsprechend endgültig übertragen. Die Einführung des neuen Landrats findet am 29. d. M. in Gegenwart der Kreistagsmitglieder durch Regierungspräsident von Vorries aus Minden statt. Paderborn, 12. Jan.(Vor der hiesigen Strafkammer) standen gestern, wie schon mitgeteilt, Freiherr von Brinken zu Wemer und Freiherr Klemens von Romberg unter der gemeinschaftlichen Anklage der schweren Körperverletzung. Im März vorigen Jahres waren die beiden Herren auf Schloß Wemer und hatten bis spät in die Nacht hinein gezecht. Um zwei Uhr begaben sie sich zum Schlafzimmer des Bedienten, den sie beschuldigten, daß er nicht hinreichend geheizt hätte. Als der Diener nicht öffnen wollte, traten sie die Tür ein und mißhandelten den Diener dermaßen, daß er schwerverletzt aus dem Schlosse flüchtete und im Dorfe Wemer Unterkunft suchte. Er war nur notdürftig bekleidet. Am folgenden Tage wurde er nach Göttingen zur Klinik geschafft. Dort befindet er sich noch jetzt und wird wahrscheinlich für immer ein Krüppel bleiben. Die Staatsanwaltschaft beantrage für von Brinken 6 Monate Gefängnis, für von Romberg 7½ Monate Gefängnis. Das Gericht erkannte für von Brinken auf 2 Monate, für von Romberg auf 3½ Monate Gefängnis und gemeinschaftliche Tragung der Kosten. Der Zivilprozeß folgt hinderdrein. und Verkehr. Städtischer Viehhof. Zum gestrigen Zucht= und Faselviehmarkt waren aufgetrieben: 679 Stück Großvieh, 654 Schweine inkl. Ferkel und 0 Pferde. Der Handel in Hornvieh war in allen Gattungen bei hohen Preisen durchweg gut. Unerheblicher Ueberstand. Am Schweinemarkt war das Geschäft ziemlich lebhaft. Man zahlte für 8 Wochenferkel .75 bis.50 Mk. pro Woche, für ¼jährige Faseischweine 40 bis 45 Mk., für ½jährige 66 bis 72 Mark pro Stück. Auch hier blieb ein kleiner Posten unverkauft. Nächster Markt Mittwoch, 26. Jan. cr. Konzerte, Vereine etc. Philharmonisches Streich=Quartett. Sonntag den 16. Jan. findet die erste Kammermusik=Matiné statt im Konzertsaal Reinelt, Balkenstr. 14=16, vorm. 11½ Uhr. Diese erste Kammermusik=Matiné wird Genüsse vornehmster Art bringen und ist der Besuch sehr zu empfehlen. Karten sind im Verkehrsbureau und bei der Firma Reinelt im voraus schon zu haben sowie Morgens an der Kasse.(Siehe Inserat, Freitag.) Im Olympia=Theater gelangt heute Donnerstag abends 8 Uhr die ausgezeichnete Operette„Die Dollarprinzessin“ von Leo Fall mit Grete Meyer vom Frankfurter Opernhaus als Gast zur Aufführung. Nur 10 Pfo. Entree im Olompia=Tunnel. Tägund Bariété-Ensemble und lapelle. Olompis=Theater. Täg'ich KonZentral=Gasthof, Brückstraße 16. Heute abend großes fideles Konzert bei freiem Eintritt. Zentral=Theater Am Steinplatz. Nur noch einige Abende ist für alle Gelegenheit, das wirklich schöne Kunst= und humorvolle Programm zu sehen. Bei den billigen Eintrittspreisen kann es sich ein jeder einmal erlauben, einige wirklich vergnügte Stunden zu verleben. Union=Theater, Brückstraße 28, erfreut sich immer mehr allgemeiner Beliebtheit in den weitesten Kreisen der Bürgerschaft. Das Programm bringt auch diese Woche wieder eine Reihe farbenprächtiger, einwandfreier Bilder, die neben angenehmer Unterhaltung es auch an belehrenden, anschaulichen Darstellungen nicht fehlen lassen. Sehr lobend zu nennen sind die Dramen:„Opfermut und Königstreue.“ Eine Episode aus der französischen Revolutionszeit. „Liebestrank" und„Der dankbare Bettler“. An humoristischen Sachen ist das Programm wieder sehr reichhaltig und kann ein Besuch nicht genug empfohlen werden. Der nächste Vortragsabend der freistudentischen Ortsgruppe Dortmund findet am Donnerstag, den 18. d. Mts., abends 8½ Uhr in der Speisehalle des Stahlwerks Hoesch statt. Herr Dr. med Kleefisch, Anstaltsarzt am Franz=Sales=Haus in Essen, spricht über„Gefahren und Schutz der Gesundheit". Es sollen einleitende Bemerkungen sein über die Krankheit als biologische Erscheinung, d. h. als eine den Menschen im Naturzusammenhang treffende Schädigung. Dann wird Herr Dr. Kleefisch über die hierunter in Stichworten gegebenen Gebiete sprechen, nämlich Entstehen, Wachsen und Vergehen des menschlichen Organismus innere und äußere Feinde, Entartung und Parasiten, einige wichtige übertragbare Krankheiten und Schutz der Gesundheit in Reinlichkeit, Körverpflege, Wohnuna. öffentliche Anlage und gesellschaftliche Sitte. Den Schluß werden Ausführungen über die Bedeutung der Hygiene für Gesellschaft und Nachkommenschaft bilden. Der Besuch des lehrreichen Vortrages ist sehr zu empfehlen, der Eintrittspreis ist wie immer nur 10 Pfg. 2. n Sohn: Metzgermstr. Risse, Schuhmacher Leske, BorsigBunnes, um Zehnthof Maria Schräder. Eisenb.=Betriebs=Ingenleur Rudolf Teltscher und Hedwia Stein. Eheschließungen: Bergarb. Stanislaus Stas und Lydia Szostek. Bergard. Albert Duzial und Ursula Kowalski. Sterbefälle: Kasimir Walczak, Aachenerstraße 6, 3 M. Luise Lesniszak, Huckarderstr. 184, 1 M. Witwe Luise Kampermann, Südwall 38, 77 J. Katharina Pieser, Schützenstr. 180, 1 J. Anna Kemmerling, Duppelstr. 39, 1 J. Geburten. Ein Sohn: Clausthalerstr. 33. Schi straße 41. Schlosser Hunnes. u Schlosser Hölscher, Thomasstr. 14. Eine Tochter: Briefträger Gödde, Kielstr. 55. Kutscher Ksiaskiewicz, Monchengang 9. Kettenschmied Maus, Burgwea 47. Arbeiter Fijalkowskt, Robertstr. 19. Hauer Kulwitzki, Flurstr. 4a. Bureaudiener Krieger, Kaiserstr. 75. Aufgebote: Zuschläger Stanislaus Guchomski und Juliane Bielaß. Schmied Heinrich Sommerfeld und Maria Lindenblatt. Schlosser Hermann Grün und Maria Wienhold. Maurer August Kerschek und Bernhardine Benning. Sterbefälle: Arbeiter Ladislaus Ciechanowski, Robertstr. 27a. 25 J. Kellnerin Katharina Olmor, Bornstr. 126, 21 J. Ehefrau Maria Mohr, Kaiserstr. 110, 65 J. Spielplan des Wiener Operetten=Ensembles im Olympia=Theater. Donnerstag, den 13. Januar, abends 8 Uhr: Die Dollarprinzessin, Operette in 3 Akten von Leo Fall. Freitag, den 14. Januar, abends 8 Uhr: Die Dollarprinzessin. Sonnabend, den 15. Januar, abends 8 Uhr: Die Dollarprinzessin. Sonntag, den 16. Januar, abends 8 Uhr: Die lustige Witwe, Operette in 3 Akten von Lehar mit Grete Meyer vom Cpernhaus Frankfurt als Gast. Sprechsaal. Soeben lese ich die Rezitation über die vorige Woche stattgefundene Sitzung des Vereins„Rheinland“, die ich in allen Teilen bestätigen muß. Was aber sowohl mich wie auch meine Tischnachbarn angenehm berührte, war das Dezente der gesamten Darbietungen. Jede einzelne derselben hielt sich im Rahmen eines Familienprogramms, ohne Religion oder gute Sitten irgendwie zu berühren. Dasselbe traf auch bei den Liedern und Reden zu. Da möchte ich mir nun die Anfrage gestatten, warum macht der Verein„Rheinland“ hierauf nicht besonders aufmerksam?? Er darf seine Annocen ruhig etwas vergrößern und einen darauf bezüglichen Nachsatz bringen,daß er ein wirkliches Familienprogramm, auch für die Augen und Ohren jüngerer Damen und Herren geeignet bringt, dabei aber köstlicher Humor und närrische Fröhlichkeit in allen Ecken regiert. Folge man meinem Rate, er wird zeigen, daß er angebracht und von Nutzen ist. Ein Femilenvater, dessen Familie auch Karneval feiern wird. Wie oft wird einem Menschen das als Trägbeit vorgeworfen, was doch nur ein Zeichen von Abspannung und Müdigkeit, eine Folge von Ueberarbeitung ist. Mit Scotts Emulsion wird dem am besten entgegengetreten, die Körverkräfte werden sich dann bald wieder beven, und die Arbeitslust kommt zurück. Scotts Emulsion hat nicht den unangenehmen Geruch und Geschmack des gen öhnlichen Lebertrans, weshalb die meisten Leute sie leicht nebien.(88#1 Scotts Emulston wird von uns ausschließlich im großen verkauft. und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in verfiegelten Trigtralflaschen in Karton mit unserer Schutmarke(Fischer mit dem worschj. Scot& Bowne, G. m. b.., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Mediztnal=Lebertran 150.0. prima Skyzerin 30.0, unterphosphorigsaurer Kälk.8, unterphosphorigsaures Standesamt Dortmuns. Vom 12. Januar. 1. Geburten. Ein Sohn: Lackierer Saise, Rittershausstr. 27. Briefträger Fresen, Friedrich= straße 6a. Klempner Giel, Dessauerstr. 9. Eine Tochter: Kaufmann Becker, Poststr. 18. Beram. Urbanczak in Marten. Monteur Roßner, Rheinischestr. 78. Bureauvorsteher Eickhoff. Winkelstraße 27. Aufgehote: Stellmacher Hans Dethloff und Elisabeth Ficer. Monteur Heinrich Marquardt und Reonio Mies Beliebteste 2:& B4 Pfg. Cigarette Cigaretten-Fabrik„Klos“ o E. Robert Böhme, Dresden. Aübererin über 1000 Instr. Panos Roth amp; Junlus Hof-Panofabrik Hagen I. W. 142 — Einzige Piano- Fabrik— des westfäl. Industriebezirks. Neue Vortragsbücher für heitere Kreiss, für Vereine, Gesellschaften und Familie: Der lidele Kamerad. Sammlung vortrefflicher neuer Vorträge, Deklamationen, Toaste, Prologe, Lieder, Couplets etc. etc. für Krieger- und Militärvereine. 80 Seiten. Preis 60 Pf. Der tidele Sangesbruder. Heitere Deklamationen, dramatische Szenen und allerlei lustiges Vortragsmaterial, sowie Reden und Prolose für Gesangvereine. 80 Seiten. Preis 60 Pf. Der tidele Turner. 80 neue ulkige Vorträge, Deklamationen, Toaste, Solo-, Duo- und dramatische Szenen, Reigen, Pantomimen etc. für die Turnkneipe und den Vereinsabend. 90 Seiten. Preis 60 Pig. Der fidele Feuerwehrmann. 80 Seiten. Preis 60 Pf. Der urdramatische Vereinskomiker. 120 Seiten Preis 1 Mk. Humoristika. 100 heitere Vorträge. 98 Seiten. Preis 60 Pig. 25 lustige Herren-Zwiegesprächs und komische dramatische Szenen für drei Herren. 125 Seiten. Preis 1 Mk. Boarisch Blut,.: A Gaudi, a Musi, e Gsanal! Juha! Sammlung heiterer Soloszenen, Lieder etc. etc., mit über 120 witzigen Schnadahüpfeln etc. etc. 125 Seiten. Preis 1 Mk. Ferner: Neue Couplets, Solossenen, Duette, Tersette, Ensemble-Ssenen. Grosse Auswahl in Theater-Aufführungen! Ausführliche Kataloge gratis! Nach auswärts gegen Einsendung von 5 Pf. C. L. Krüger, 6. m. b.., Buch- und Musikalien-Handlung. Westenhellweg 43. Fernspr. 818, 530, 181. Inventur=Ausverkauf 1910. Die Damenmäntel=Fabrik Alex MendelWestfo größte Spezialgeschäft Wr###alens, hat seinen Inventur=Ausverkauf begonnen. Wenn auch aus den Vorjahren bekannt ist, was die in bestem Renommee bestehende Firma im Inventur=Ausverkauf ihrer Kundschaft Vorteilhaftes bietet, so sei doch darauf hingewiesen, daß für sämtliche Artikel, die das riesige Lager für Damenkonfektion enthält, ganz bedeutende Preisermäßigungen vorgenommen worden sind. Das Lager bietet eine selten große Auswahl in aller Art Damenkonfektion vom einfachsten und billigsten bis zum kostbarsten und teuersten Genre, sodaß jede Dame ihrer Wünsche Befriedigung bei der Firma Aler Mendelsohn findet. Auf die sehenswerte Schaufenster=Ausstellung sei schon um deswillen hingewiesen, weil sie einen Ueberblick über die Reichhaltigkeit und Vorzüglichkeit der Warenbestände gewährt. Im übrigen soll nicht vergessen werden, zu bemerken, daß eine Besichtigung ohne Kaufzwang gern gestattet und überaus interessant ist. Wer dem Prinzip huldigt, daß das Beste auch das Billigste ist, der tut gut, seine Einkäufe bei Alex Mendelsohn in Dortmund, Brückstraße 18 zu bewirken. Wenn Sie bisher vergebens nach einem gut passenden und preiswerten Stielel gesucht haben, so wählen Sie den Salamanderstiefel. Er eitst schön, sicht elegant aus, ist halber und kostet für Damen und Herren. M. 12 50 Luxusaustührung...... M 16.50 Fordern Sie Musterbuch. Garamkander Schuhgen. m. b. R. Dortmund, Westenhellweg 16. ∆ Versandt nach außerhalb. Telephon Importhaus F. Wens, 73 Westenhellweg 73 empfiehlt(1489 * Temmfter uinsen ihd.... Hatertlocken. Candis, welss. Edamer Käse, weich Pld. 11 PI. Pld. 55 Pl. Pld. 21 Pl. Pld. 27 PI. Pld. 59 Pl. Helle Rosinen, Sultaninen Corinthen, rein... westi. Mettwurst westl. Plockwurst Tilsiter Käse, volllett Pld. 39 Pl. Pld. 28 Pl. Pld. 69 PI. Pid. 95 PI. Pld. 74 PI. Trotz der boben Schweinevreise offeriere ich: 1254 Ia. Schweinekleinfleisch garantiert inländische, tierärztlich untersuchte Ware in Kübeln von 30 Pfd. an, pr. Pfd. 33 Pfg. Postkolll enthaltend 9 Pfd. netto.30 Mark. Ia. Eisbeln(Dickbein ohne Spitzbein) vr. Pfd. 55 1f. Alles ab hier per Nachnahme. Garantie: Nichtgefallendes retour. Alb. Carstens, Altona 303. Karoneisen Diese Woche wieder 55 Pfg. 3588) Albert Eisenstein, Humboldtstr. 17. 12 Herde die auf Lager etwas gelitken, sowie einige debrauchte, verkaufe ich sehr billig, Jos. Buschmann, Steinstraße 6, 1. Etage. Zur Anfunger. 1 Schneidemaschine, 1 Pappschere, Boston= Tiegeldruckpresse mit Schriften sofort billigst zu verkaufen. Schr. Angebote u. S. U. 684 an d. General=Anzeiger Dortm. Aothmd, Breuemamaturra, Bungeneiura, * ssem). Folgen von Ins“ •%,.. imhaus Luftröhrenkatarrh, Hehlkopf-, Rachen-, Nasenkatarrh, Lungenerwelterung(Emphyss.. Fusgen von Inlluenza. Wer an einer dieser Krankheiten leidet, wer leicht zu Erkältungen neigt, wende sich vertrauensvoll untenstehende Adresse und informiere sich über ein auf neuen Prinzipien beruhendes und von ganz hervorragenden Erfolgen begleitetes, ärztlich emplohlenes Heilverfahren. Patienten, welche nicht in der Lage sind. eine Badereise nach Wiesbaden zu unternehmen, können die Kur auch mit verhältnismäseig geringen Kosten und ohne Berufsstörung im eigenen Heim durchführen.— Der Effekt der Kur ist in ganz kurzer Zeit wahrnehmbar. Die zähen Schleimpfropfen lösen sich und werden leicht und allmählich fast ohne Husten abgestossen. Der vorher reichliche Auswurf, der nur durch kräftige Hustenstösse herausbefördert werden konnte, löst sich bald durch einfaches Räuspern, wird nach und nach geringer und verschwindet schliesslich ganz.— Die Atmung wird leichter und freier, der quälende Husten wird immer gelinder, und besonders wirkt die Kur wohltuend gegen den Kitzelreiz des Kehlkopfa. Das lästige Gefühl der Trockenheit im Halse verschwindet, die Stimme wird klar.— Das Allgemeinbefinden hebt sich.(1422 Schreiben Sie sofort an: Tauere’s Inhalatorium, Wiesbaden K und fordern Sie kostenfrei Prospekt 16. Gebraucht., aber guterhalt. Badeofen mit kupferner Säule für Kohlenfeuerung ohne Badewanne zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. sub B. U. 234 an den.=Anz. Dortm. Für ein Mädchen, 1 Jahr alt, evangelisch, wird eine (möglichst ohne Vergütung) gesucht. Meldungen werden erbeten an den Generalvormund des Amtes Wanne. Priscul-Einrichtung lig zu verkaufen. 338 Körner=Hellwea 43. Wegen Umzug echt eich. Schlafz. f. 330 Mk. zu verk. Westenhellweg 144, 1. E. Ein fast neues(1420 Billars sehr billig zu verkauf. Hotel Berliner Hof, Bochum. Mehr. Bettst. m. Matr., n. gebr., sob. Brüderweg 23. Berliner Börse, 12. Januar 1910. Disch. Füs. u. Staats-Pap. Charlitb. 95 96 Cöln. St.-A. v. 98 Dusseld. 88/03 Elbert. St.-O. 99 tes. StA IV. V98 Hall. St.-Ael. ee. 86/92 Naas. St.-A. 95 Kiei. 8t.A. 98/10 ee. 04/14 de. 07/17 de. 89.08 46.01 02 04 Wagoeb 91#10 6e. 06 u. 11 de 75 91—02 Wundener St A. Naomburg. 97 Peiner St.-Ant. Stendal 03 Steitiner 8t-A. Wiesbad. 1901 Berl. Pied 6e. ee. Reue de. de de. de. Caf Losch de. de. de. de. Kur ellsum 6e. de. Oetpreuse 6e. Pomm. nd 6e. 6s. 6e. neuld de. 6e. Pesensche PPann Posensche 69. Preuss. v9. Rb.-Westl. G9. Sachsisch. Schles ve. Schl. Heist. 39101.259 4 1101.250 99.100 Bad.Prim A. 67 — Braschw. 20 fl. — VCéin-Mind..##. 400 Hamb. 50 Tlr.I. 506 lübecker de. S050Mem, 7 Goie-1. Oldend 40 fl. I 415 92.700 100.900 92.400 159.250 tre. 227 500 34187.80 161 500 135 000 40.500 3 126 5008 31 Ausländische Fand: Argent dsf.87 S 102. 2505 do.inn 4000f 40 99.5050 do.auss 1001 vfl 41 96.500l de. Ges. 8.96 4 91.9050 Boig. St.-Anl. 921 6 Chale Gold-Anl.) 42—.— Chie. Aal. v1895 6—.— 3y 92 3006 de. v. 1896 5 102. 80) 3 88.400 I ee. v. 1898 41 99. 8006 97.0000 Oriech. A 81.-84 1. 6 48.250 de. Goldrentel 1. 3 87.2500 Monosol 14 47.430 #Liss A ul. 10..71 48 97.5000 # v9. 47 91.400 Der Anl 408044 5 102.7008 Oesterr. Geler4 4 100.2050 de. Papiertt de. Sülberr. 4o. 1860 8se Port StA. vet de. III. Spez. tre. Sharittb 89/99 6e. 07.17 de. Lese bag. Gelerente de.Kronenrat. de.Staater##7 90.900 174.7558 64.908 12.80 102. 205 90.800 96 500 91.255 91.100 99.750 96 308 89.7000 112.2505 100.000 94.40 84.705 94.400 97.6010 87.401 194 000B 92.8000 82.800 BFIHHHIN HNVT94 SPHSIIIGIVUK13 4 vii e. VIId 4 #. I. k. 1916* BTI.KOb. u. 19 4 Sr.-Nasa..-8. de. III. XVII 4 DischHyp. 8. VII de. VII 2 HI LI Fraakt. R. B. AIV GethaerGrdk. I. I. MIx II8 Hamd Ayp.-3. 6e. 1908 Haas. Boder. I. 1. Ascti R. e. W. 69. da. l. ve. Co. M. In. Meckl.-Str. A S. Meislag. VI. VH. ee. VIII. 4o. II. 1914 de. kl. v. 1916 de. eonv. ee. 1913 A neid.sder. I. 6e. st. 06 de. Grürbr. Hl. NerddOrder. III. Preuss. Bode. I de. Elll-XVII de. kl. Pr. Ceatr 38.90 de. v. 03 uk. 12 de. v. 06 uk. 16 4 oo. v. 07 ek. 17/4 40..86. 89. 94 39 Toa 10 31 * * 34117.900 4 99.7000 * 99 800 94 500 92.500 99.760 94.256 91.20 97.500 4 100 00 * 4 1100.100 4 H100 200 8259 41 39 * 4 * 39 * * de. v. 04 uk. 13 34 82 000 40.-.960106 3 ve. v. 06 uk. 16 32 Pr. Hyp. A. B. abg 4 G9. ee. ve. 31 1904 u. 19 4 de. 1905 u. 14 4 de. 1907 u. 17 4 Gyp.-Vers.) 4 de. de. Ge. Pfeb. 8. EII 4 #e. IVIII. 114 4 de. ENv. 19144 4e. IXV. 1915 4 Oe.XXVN. 19171 4 de. ErIx 19194 de. XxINI. 1912 31 4e. ERN. 1914 31 ve. XVII. xvIl 31 6e. Lnw. 1912 39 de. Kleisb.-0bl. 4 Pr. Kemm.-Obl 32 114 900 99.700 91.700 100 600 91 200 92.000 B 92.800 98.100 91.0000 99.250 99 2500 99.900 99.300 31 94.000 100 1000 100.1000 3 94.200 9 94 3000 91.000 92.1000 96 601 Pr. Com.0. V. 1n 4 1101.0080 Schles. Baakr. Umrechnungssätze: 1 Fr. 80 Pl. Gest. 1## Geld.00 1 Kr. 85 Pf. 1 Shenl..70. 1 Kr. 85a 1. 121. 1 Rbl..16, 1 66.-8bl..20. 1 Bell..20. 1 Letri. 20.40. Diek. Reichsb. ö. Lemb 6. Pru. 3 bligatieses ndt“ giss breethetst.siehergesiett. Nachdr. verv. Ge. N. 1912 39 Bhn. H Pf. 83-85 Bloe. de. 69-82 de. Comm.-00l. =Rhein.-W S1.1in ul. N. Siche Bodener Schlesßeoer P# 6e. Vestd Seoesen se f1. Sü00. Bedeser weid Besener Hast Liosfers Stt10 ndustrie-Aktien 91 Sonchoesmsst. FANTZTEIT 504. A. 6. f. Bont.ine Alteld-Gren. P4 0 100 50-4 Ahg. Elektr. Gesll 3 /230 7500 Alseaerti. Cem 9(210.2500 Bank-Akties Sarmer baam. T9137.0000 #Berg.-Marr. Sk. 81/162 800 olen Randeledes 9(183. 00B #/oe. Hypoth. 8. A. 84 126 80149 Brasfl. Sk.../10 M 64.800 60—.— de-Haan.Nwp. 8 1160.8000 Brel Oise.20g 6 110.200 99.905 54118.300 6 1187.7500 12 5251.000 40106 206 9155 2550 196 500 79164.200 80166.955 8 H61 900 se. Wechel. 8 4 ee. Kreditbank de. Privatbank Creilwitz. Pas 12 143.750 HOetmenh. Linel12 51101 7566 Oesssser des 120.0084 Oisen. Gasglesi0 80000 126.0044 se. Lun Sge..10 Ross Sk. f..A. 83.8080 SrINB V. VI 14 44102. 000 Schaaltb. Bain 66104. 100 se. Watt.sMun 20 130 40MA Densersmaret 117.8000 79149 256 69. 1126.7540 ed. Cres. A1 8 hes 750 190 000 S4123 400 6 M17.8014 79156 000 r. 57150 800 126.805(Elberl. Farbeat## SU170 00 158 755F 148.505 Angl. Ceatia. Achalterächten Aakre Heagetb Aptereech Sgo. Arenberg ee. Balck- Gechum Berga. Elertr. Berg Mark. ind Berl. Beckbr. vo. Liett.-u. vo. Wasche. Sielsleld wsch. Siemarechüfte Slomwe Asch. Bechumer Sge. de. Gusastahl 1? ee. Vietertabr. söhm. Frauh. #eerdeWire Brasak. u. Brik.)12 Braussenabste 12 Kehles -3/9 has 255(Breitab. Cem Th149 506 Bremer Wellk. 160 005 Carellse e. Oifd 127.000 Cassel.Federei2 be11.500 127 80B IChinerbrge. 1/30 403 500b 172. 400 Ceis-Abs. Brgei 0 H22 00B 129.6000 Coaceruis Brat 10 D2 6014 114 000 Consselldatien 123 M13 755M 103 500 hallesehebsehlas 74198 40 143 00 4 96.755 109.1000 424 00043 33.00 294.195 99.3000 he:. 75443hasser Eiseow. 174 905 259 905 332. 50040 234.23s43 117 500 92 600 230 90 112.755 122.1050 210 000 243 000 120 306 266 750 443 2364 .0000 18 R213 8005 6 hei 1984## 219 60• Se 333 5000 13 890 95 2000 333 000 845.000 s192 10843 235 0001 130 00 5 156 5000 442 90— 473 755 82. 50143 104. 19-40 212.750 Essener Steink. 10 119B 75 41Obschl. Eis.-lach 14110.60b(Witten. Cusast.) 9 280--1) Flease. Schiffb. 6 162.00b ee. Kekswerk. 11 1154.2560 de. Stahlröhr. 25 343.00 J de. Prü.-Cem. 17 /1 70.2500 Leitzer Masch. Oppeie. Cem. N. 14 148.1056 220 T0Orenst###ppe# Rh.-Watt.Kalbus# 6Riebeck. Hst wii2 Hetmasn Wastd:5 528 0M Hoseh. 6is. u. 84.14 Hechet. Faron Hewaldtwerne lise Bergose Kalie Aschersi. Kattouitz erge 121.504 Lieter Schlosse 183 500 1//chlmane Strk. Kenig Wilh. ev. Ebaigsbore Lepoere. A 8h8 Avfihauseratte. Lapp. Tietbonr Lauchhammer Lasranene Leiez. Br. Ried. Leenharet Ork. Leeseld-Grabe Leeseldena insener. Unes Jaden Brauer Lehsert Masch. Len. Lewe 400 233.00 453 535 98 50n0 455.00 166 800 263 20 144 750 300 30.0 271 005 211 500 212.50 180 000 126 60045 10 19.82 #oo 105 84176 250 142 0000 122 2516 77.90 63.25•4 220 250 104. 505 wweaor. Oerin 10 NArf. Woll. Sgr Uagoeb. 625 ve. Bergwert36 Verienh. HLett. 11 505Mert Pert. Cem Nassen. Berge. Wohle Rbslnge. Nese Aschurt. Noser Graueret Nlhm. KechaC. Neueßed.-.-#. Niedert Kchlauf Hersd, Welikm. Obsehl. Lisd. 8. Ottenser Eisen) 7 100 25G s221 6000 .25 436 0056 139142 25 00 9000 Rhein. Staalur4 16 H82. 30M: 49 7584 9000 193 600 217.755 17 900 2500 s102. 800 5(113.00 114 0000 143 500 133 250 158.00 148 600 414 505 193 300 870.00 138.00 Oblig. Industr. Gezellsen. Alg. Liett des.l 4 100 b0s 16 274.5000 191.000 122.500 113 250 Rttue 12(255 900 de Wlle Hallenll1 hes 60·43 74197.60 99.30M 85 00 B 14 k13 900 22 s223.50005 6 127.800 112.755 147 905 125 5000 230.5000 91 2550 191 50 186 60hh 81134 50 10 214.600 8 162 0000 14115.40 ge. Zwpenwiss Vieterte Fahrr Verwarte Biells Vogr a Voll. Verwohl. Prd. C. Waret. Grus..A wenderen westeregelAik Westtalle Cem. Vestt. Drahtiac de. Drahtwert se. Kusferrt. de. Stahlwert wiettag demat. Wiekrath Leder wieket. Köppente# Wiel apareim Wilke 6asem. Wiühelmshette 150 SOhhSrAS3.8A Kepenng. nden de. Den Verth Paris Wies Zellstofl“ reis Aach. Kle Allg 81 Om deLet.=84 Bch Gelest Brasch. St Bresi. El. 8 ee. Strese Cassel. Sto EIkt. Hoend Gr.8f1. Stt5 Ame. Pach 7 206.00 h31 0010 0 142 25443 8 1150.000 6 136 00G 6—.— 119 000 122 500 441c 230 120 90 196 755 # es Strass10 Hans Str VA Mages. St Hanse. Dot Kroe Liere .Eisbs VA 0 138. 400 188.000 81.750 84165.250 157 5010 103 0010 Roo V e. 104“ Deram. Un. 100% 49. German. Schf12 250 2514 FKrepseneObk-4 Lauranete 99. Hese Bed.-Ges 6e. Siemätllet. ins Wechssl schreit Ital. PIatz1O T. Pstereb Talck 8 f. 8 f. 8 f. 3 U. vista 8 f. R I. 2 U. 8 1. 8 T. slber. 96.755 .000 100.35 99.701 92.308 99.753 97.500 89 900 100.400 -Kurse X 1CS 705 311c 11: 50 20 4250 20.270 .1250 81.150 .8250 84 100 81.975 90.703 4213 755 Sankseten Sthere 16.27 Severeigns s Stbcc 20 420 #. Aues Geld p 100RR 16 300 Amerikan. Neten4.1958 Beigische Heies4 80.8510 126 oobfEeglischeßanke. 1L. 20 450 10 207 00tu Frast. Banke. 100fr. 81 200 153. O0: Hollind, Backastes 168 700 99 500 Oesterr. Bet. 100Kr4 84 955 116.900 Aues. Hotes 100Rb1 16. 155 83.400 Leil-Aupese, HeiseS 24. 000 Aussohreibung betr. Brückenbau. Die Stadt Bocholt beabsichtigt, den Aafluß zu überbrücken. Die Brücke erhält 18 Meter Spannweite und soll in Eisenkonstruktion oder eisenarmiertem Beton aus. geführt werden. Die für die Ausschreibung maßgebenden ngerlagen sind vom Stadtbauamt gegen Erstattung von 2 Mk. zu beziehen, wo auch die Angebote ois zum 1. 1910 entgegengenommen werden. Bocholt i. Westf., den 7. Januar 1910. Der Bürgermeister. Helzverkaufin Brambader. Samstag den 15. Jaunar er., Vormittags 10 Uhr, werde für Herrn W. Große=Herruthei=Brambauer 50 Nru. Rottannen, 40 Nru. Kiefern und Eichen in Hausen, zu Baubolz. Binde= und Leiterbäumen, Frechtungsund Brandbolz geeignet, nahe am pofe meistbietend verkaufen. Versammlung am Hofe reiv.„Im Zuschlag."(1475 Brechten. W. Schnetiger, Auktionator. Schellfisch 14 u. 28 Pf. Goldbarsch 14 Pf. Cabliau, kopfl. 18 Pf. Bratberinge 150 Pr. Hamburger Imvort=Daus. Ostenbellweg 28. Bekanntmachung. Wegen Mangel an Ware zadle die böchsten Preise für gut erbaltene Herren=, Damen= und Kindergarderobe u. Schuhe. Postkarte genügt.(8650 Turteltaud. Papengarten 52. Komme auch nach auswärts bei Angabe der beir. Gegenstände. Wir haben einen Posten = tertige= sehr preiswert = abzugeben.= Pomstern in reeller Ware zu biligen Preisen. A. Eien& CUF! Nicolalstr. 5 Balkenstr. 36—38 beim Bezirks-Kommando — DORTMUND.— Vom Markt aus in 2 Minuten zu erreichen. It686 Von der Betenstrasse(Stadthaus) in 1 Min. zu erreichen. uo ber 1s 92 1 2. Rehung der 1. Klasse 222. Kgl. Preuß. Cokterie. Gom 11. bis 12. Januar 1910.) Nur die Gewinne über 50 Mk. sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt.(Ohne Gewäor.) 12. Januar 1910, vormittags. Nachdruck verboten. 88 61 116 277 418 570 625(100) 883 935 1230 836 409 578 870 2118 306 428 65 582 661 709 72 85 8128 626 810 48 907 4318 449 581 750 91(1001 95 988 5103 64 81(100) 90 362 491 557 728 29 98 839 6197 226 357 468 626 46 7074 92 123 90 281 859 685 856 938 8160 360 507 76 923 97 9119 1200) 27 328 419 641 810 80 998 10284 831(100) 690 870 959. 11226 818(2001 608 48 920 12121 44(1001 747 944 13676 822 910 55 14006 358 511 65 864 956 15009 131 60 206 16209 29 77 540 636 859 62(200 17071 112 444 630 39 59 86 771 883 996 18509 68 10199 258 410 501 87 769 897 20218 96(100) 875 979. 91004 56 151 238 470 686 989 99165 266 373 78 616 939 28209 29 395 507 24018 136 240 705 831 25041 194 221 641 889 26184 90 440 777 27024 98 256 97 836 76 98 663 820 58 98 931 89 1100) 90 28283 386 661 95 503 94 679 846 929 20116(100) 55 239 46 91 345 475 001 806 50 6 82(100 976 91082 856 82038 154 259 468(200 178 492 536 687 760 79 865 84559 657 72 82 732 72 87(3001 938 85458 584 674 915 80445 545 605 36 736 509 60 37424 97 890 947(100) 88137 444 534 896 905 30022 56 232 511 698 736 851 996 40150 259 805 447 91 546 808 22 41148 854 498 518 791 990 88 42099 182 39) 550 713 79 890 924 48212 404 94 773 99 44247 50 825 774 845 929 45075 157 276 444 738 857 75 943 46·58 358 455 534 51 647 74 47039 297 84 410 46 742 (2001 9087 196 1100) 392 405 29 87 89 68 519 880 905 40 64 40109 205 380 419(100 82 812. 50033 100 233 44 504 638 723 949 51192 93 289 404 510 640 52202 52 305 12 657 72 840 45 53128 299 319 692 950 79(1001 54091 135 238 78 301 518 873, 910.(100), 55009 60 91 92 1200) 772 50096 121 84(100) 452 774 814 79 57071 139 844 441 607 738 914 58048 186 411 562 81 1100) 670 90 988 59107 86 58 98 260 366 554 795(100 60065 181 428 84 579 61013 259 92 534 36 62285 518 91 71 668 752 915 59 83 an172 288 846 426 620 774 64022 404 589 618 804 63 67 65131 67 296 409 875 66264 69 591 723 67437 709 68058 244 412 19 27 90 731 88 810 14 87 913 69069 184 205 358 534 797 958 70120 849 934 71166(100) 330 428 49 529 708 100] 72374 545 606(3001 746(100) 73157 620 68 81 96 531 56 735 928 84 75225 395 552 640 66 808 428 578(100 627 850 99 770 S 118(100) 36 97 232 631 84 709 26 64 942 78082 197 887 579 984 gakei 601 30 828 80022 92 853 90 496 566 687(100) 55 783 839 934 81105 977 85 884 627 951 87., 82255 668 702 15 83159 367 532 89 690 879 84186 94 831 485 594 833 75(500) 85001 232 388 581 625(100) 790 100) 828 66146 56 228 44 319 422 533 55 1001 641 54 73 200) 894 954 87785 860 912 88135 72 419 48 30 509 619 89302(100 550 648 92 867 90275 1200) 890 418 502 770 815 06 919 65 98 91172 479 82 581 719 949 92213 387 499 508 921 P3150 248 342 504 (4001,29 93 607 42 837 924 97. 94168 98 207 61 468 552 742 95°41 56(100) 769(100) 875(100] 90023 208 854 901 59 :391 765 908 999061 448 73 90302(100 92 563 691 g 100351 477 502 58 637 945 101402 114 971 102025 296 474 524 672 784 103038 64 88(100) 147 890 422 90 592 763 101085 162 276 870 443 567 72(1001, 105059 667 88 1060•8 42 45 166 97 867 427 663 958 107425 513 628 75 759 883 108265 86 94 420 573 bs 100141 319 411 75 527 89 641 739 110111 E8 239 436 54 698 871 111138 258 843 503 11015 100 24 70 226 86 43(100) 422 559 613 14 711 66 856 113064 866 789 946 114097 516 89 714 54 115169 269 92 615 S Gda g S72m5 104 245 91 898(200), 1170 50 89 403 568 99 374 568 79 643 152 v1 30 119072 150°21 75 856 475 89 546 664 715 925(1001 181187 446 598 701 20 152727 81 153234 821 402 4 585 835 981 154007 94 99 844 466 588 717 48 62 818 67 155089 90 172 803 428 743 984 156126 875 428 54 851 157139 235 82 811 485 94 582 611 158329 543 621 22 742 159109 83 73 259 880 59 423 794 949 98 100148(100) 95 288 423 67 708 161291 696 102102 243 „#tioh 84 866 f 84. 3 S6 406 i.66 di i 72. 8 810 528 91,734 855 916 50. 163113,40 41 64 75 98 31 80% 48 41128. 808 B 65c. 44 005, 1 60. 145 8 815 1825-#8##S 1½### 949 Joö,530 bge 166219 608 086 167000 20 114 10.92 212 887 498 581 168338 51 82 546 74 604 55 728(100), 813 57,911 21„109038 527 715 28(100) 813 57 911 21 109038 524 11 70232 53 835 56 649 75 85 726 810 986 171024 149 282 800) 414 508 20 92 691 172278 804 96 641 744 173186 215 B 991 729 174037 110 13 58 528 616 563**055 605 80 896 954 71476 76062 232 392 5 6 7viob 300 411 48 88 81 110010 646 938 66 118093 20 129 87 42 332 445 912 120119 225 314 121055 107 9 244 810 87 87 406 665 708 867 946 92(100 ##9·80h 5c 5,.#4 566(100, 914 54 124341 486 636 69 72 800 128174 76 415 59 547 677 124209 538 58 693 809 125038 377 87 511 656 744 932. 126408 58 78 604 818 78 985 127311 85 505 659 722 60 813 42 925 87 129057 193 229(300 486 603 849 120216 82 810 19 419 629 70 873 966 180068 156 268 376 436 509 662 93 724 131108 808 442 872 132254 704 44 880 133384 403 45 70 357 134134 276 306 642 904 997 135261, 309 81 87 488 570 672 700 45 836 42 196164 74 2b3 439 853 968 187294 8 2 35(100) 40 629 783 825 v02 188069 810(4001 45 96 501 752 883 1100)### 189002 30 62 112 961 306 3/0 2 757 928 140172 206 18 49.41101 819 454 881 79 988 141984 142845 481 911 148020 84 82 297 324 94 899(2001 144182 340 552 64 676 98 885 145150 67 96 1100) 478 687 148128 58 rs 660 762 147045 384 427 87 /100) 656 gr 44site A7 ss 69 15 410 1 16öie 117 2%. 10 te un7 0i sis 409 45 Kr eis 760 558 75 85 634 100 ors 1zt 615 788 800 bis 176910 426 79 . 180198 228 529(300) 755 816 932 54 84 181012 19 185 279 338 98 688 79 728(300) 935 18 2185 298 567(100) 910(100 779 185020 224 71 500 bi 495 502 100) 17 48 900 1630508 F1 891 goch oos 18002d bid sof slo 188453 14 4r0 65 663 190130 72 242 77 888 672 825. 191124 232 50 57 98 840 33öo 136 77. 83.870 935 joäszt 72 158 62 699 55 0 91 1100) 9e4 107000 SN, 108107(300) 83 381 3 550 ter ers 710 99 100113 64 71 200013 288 447 7 819 914 2020 1 22 393 462 80 813 55 24 572 650 204024 53 71 121 327 68 66 425 507 818 56 64 964 205075 107 19 286 791 S 0 910, 206185 816 42 422(1001 5·9 738 49 994 96 207885 6 7 706 980(1011 208145 63 266 302 424 520 87 850 989 200042 709 86 911 43 210028 53 126 230(210 76 477 998 211160 289 96 425 33 636 717 989 210060 238 512 670 76 77 9S 842 983 213159 71 229 349 79 917 /100) 214144 61(200) 244 72 819 427 80 601 55 739 80 903 6 16 815047 149 211 569 216023 99 144 321 610 817 917 09 872 429 84 562 622 948 49 218129(100) 66 824 425 93 599 929 219262 421 602 75 79 682 831 220280 519 618 877 85 291146 60 964 222252 352 83 744 65 223041 290 866 69 745 826 224079 482 516(100) 697 884 86 225255 89 579 848 226197 289 778 919 22738 400) 499 581 1110) 652 710 20 888 962 228110 384 447 728 855 92 229002 70 161 212 51 54 71 671 1500 754 230053 60 28100 128 468 507 725 869 1300) 232069 208 55 857 917 233 08 331 447 88 527 952 59 97 234202 41 468 631 709 K3 235027 50 282 91 846 63 416 656 780 829 286240 4·8(100 634 771 913 84 287195 324 456 88 647 777 957 2a#046(100) 199 94 232 69 766 239020 360 498 629(100 760 809 44 44 90„— 408 655 100 240148 218 687 67 82 241016 487 622 807 968 242229 860 547(200) 712 L13065 186 87 841 477 535 2442·9 661 245241 468 94 504 61 609 59 95 835 2460 4 168 296 302 467 924 247000 S 138 68 272 589 612 39 718 845 980 248152 88 362 516 680 7. 6 249065 276 467 93 590 870 985 2 50·05 886 779 888 251189•18 451 677 683 45 766(100) 860 259033 74 100 55 213 688 258211 496 730 9 6 40 200 254547 747 931 255015 22 358 67 461 649 821 988 256683 2401 257081 /200) 131 54 362 74 691 700 808 83 972 258358 310 87 /100 599 619 55 769 820 963 259333 937 200008 94 515 630 765 70 832(210) 935 70 201234 548 645 46 827 87 912 2n2079 164 349 468 8/2 953 263161 98 943 408 587 88 68 883 985 201288 301 84 76 638 56 758 925 42 93 965011 443 764 266415 80 606 861 954 78 267167 224 355 72 84 821 50 92 269060 820(100) 2 465 747 95 815 89 269620 463(100 738 82 887 270096 119 285 310 80 570 896 871093 268 311(100] 50 731 812 961 272084 261 442 549 727 976 43 272350 421 86 90 602 779 962 274258 79(100 815 493 595 621 76 815 975026 768 895 276081 854 518 37 620 820 908 277036 253 278120 574 270013 16 72 98 111 209 349 75 680 801 Teo210 834 492 7200) 650 640 876 281094 108 281 455 715 87 970 2us 70 118 94 286 326 490 570 731 827 916 282048 122 33 58 340 425 681 613(100 4s 794 98 964 284101 18 59 09 674 285087 166 2 6 85 661 709 290 37 115 24 71 620 961 887117 85 29611001 484 816-027 68 538 289286 742 923 99002! 143 264 818 600 991043 50 827 512 614 31 775 890 996 209 /74 81 324 566 77 657 975 993561 618 93 811 804127 256 387 6O8 714 975 895375 454 806113 306 (1001 O 840 678 740 862 961 207281 312 438 885 u0S 12 23 468 784 903 208295 441 590 753 9001ss 253 500 859 61 992 801102 4 410 621 7 851 874 1100 302316 478 679 724.7 27 37 80301S 14 59 221 405 613 100 761 891 943 Berichtigung Zu der Nechmittagellhe vom 11 Sonner liet seen Rett Toa7e 9473: heil 97732. 1 32261 Hait 134302. 13330s Nall 134596 142427 Dmn 1234at. 16593S 1109) Ren Laseih inun hat. 120136 Z4as0s hal 243403 2. Jledung der 1. Klasse 222. Kgl. Preuß. Lotterie. (Vom 11. bis 12. Januar 1910.) Nur die Gewinne über 50 Mk. sind den detressenden Nummern in Klammern beigefügt.(Odue Gewähr.) „ 12. Januar 1910, nachmittags. Nachdruck verboten. 132 880 1019(100) 49 51 69 267 540 97 817 982 2069 826 586 42 861 8110 b 4 94 616 929 4286 593 924 5098 716(100) 41 57 808 6052 114 865 80 429 50 524 68 612 42 889 7118 258 390 836 8188 468 98(100) 556 618 746 906 6021 122 28 57 406 38 54 60 590 694 96 808 75 931 96 10122 40 65 417 706 882 54 59 11049 914 56 83 12106 70 489 14089 108 11 89 246 613 16289 494 722 910 17289 55 849 724 8° 911 10028 104 494 705 18 902 „ 20025 397 9 1110 96 224 436 90 616 840 82326 608 81 12% 23007 8 41 823 776 93 851 98 24152 71 417 523 38 806 49 61 907„ 25059 156 213(400) 58 68 437 556 745 00 188 26022 35 82 819 422 539 45 992. 27109 97 827 48 764 842 994 28117 87 420 506(300) 618 98 x 9008 190 658 811 15 30406 62 65 511 41 869 909 80 42 59(100) 84 1500] 31308 414 517[300) 26 884 1200) 929 58 82646 909 83002 180 277 410 82 723 34222 325 423 593 35005 79 144 248 80 851 416 2001.872 850 36202 388 616 28 772 854 37006 100 865 420 80 /200] 687 839 38162 70 280 477 91 759 61(400) 30127 48 88(100) 201 444 97 919 /200) nr 19912# 100) 68 94 164 817 434 er7 41193 420 28 90 825 987 a2 91 158 586 723 84 43 58 100) 491 878 4 41//6 65 330 554 6r5 46348 48. 33 620 d2 741 47127 j7 M1 oo ges eis 6.. 510 uns 46024. tuh 8 86 801 60 484 517 821 940 S1065 271 89 52395 449 83 514 86 754 66 974 66 53097 174 817 607 736 831 54 91 249 480 523 50 704 76 805 .0„55188 298 388,548 79 b9 996 56.57 435 631 50 54 89 857 57148 432 54 981 58276 82 810 415 56 629 714 50 84 86 217.6 27 636 8 0 63 85 915 60 92 98 60011 42 49 247 727 877 61132 250 818 427 572 762 848 59 62891 63128 685 618 56 700 92 08(1001 880 64315 84 448(100) 77 658 702 879 930 65132 89 254 381 65 410 520 627 804 66117 490 519(100) 6 2 772 873 67024 44 75 886 436 898%, 88008 5 197 258 348 72 414 69141 902 78 348 502 79189 256 88 347 490 661 731 851 904 71015 20 190 312 455 97 526 81 42 48 72 81 246(400) 61 857(200) 664 878 918 --cene 80703 52 95 81011 88 118 876 625 896 904 200) 48 87% G o 34 J.##80 90 105 vor 50s 476 ben 76s 11001 gs da Gassog 152 674 726 Bole1 406 Si 913 S7 81s 1000. B: 14 ci Griss u. 8834 Jup) 23 ch sodhr boal a Saich haos dn e 10d ie 11 381 590 6 4 706 Alt(S8 524 90321 49 441 699 713 B1 914 10) 582 33 733 1 0) ng.z 8 40 600 42 70 00. 100 96 189 212 549 des 92 101074 164 330 416 18 583 53 668 999 102684 720 66 811 979 1100) 103005 484 786 8 6 1400) 104158 241 418(100 577 614 765 918 105021 48 146 246 496 717 100258 4b8 602 817 88 89 83 107023 378 #.5sast 108066 156 872 446 641 65 819 89 905 10004 1005 899 18 1, W 10 50 60 9 82 u 914 p 111012 Ca7: 8 7/52#8 112018 136 319 51 786 876 86 3 76.:13%% 46 114188 761 66 1150 4 132 39 48 868 bei 11216 110049 58 336 301 18 100 87 685 5280 98116, 41 410 9.368 98 512 85 791 68 826 968 92 120,3 63 154 62 66 264 79(4001 482 541 768(200] v5v 68 119010 192 528 684 732 65 806 63[200) 937 120000 28 343 64 85 89 738 895 121057 240 309(20000) 834 Bo 5 2873 B 801 149096 123 208 77 S02(20os 454 n. 150038(100 316 400 24 531 645 812 947 151012 126(100! 77 152680 15306 10, 16,(100) 398 455 67 530 654 .5 969 151139 836 155005 114 512 98(100) 757 826 150193 ec e 15 8m uchl 124 uie. 30 m Sr 6n 199058.482 87 518 701 52 98 831 911 1200] 161180 21 849 6444(100 68 707 58 971 162 02 280 456 710 887 47 24 163,29. 348 164141 64 68 96 36 646 838 989 1645166 835 58 5208 100 200 400 408 08 500 600 94 51 19719 mn se gns ei 168.05 778 843 922 28 98 109085 344 71 463 a 83 9/38. 265 653 795 884 171065 418 922 73 179061 00 949 1ra 48, 561 715 944 173028 o7 10? 812 533 605 S 9i5 Ji 8 ns iecs 80 8s uis 10hl 139051 115 29 65 15 8% 888., 8 1118 442 6s 688 64 vo7 182338 76 en 1000 725 5o 1 0% Jp3t4s 475 80 659 656 825 184011 100 175 NN 625 771 827 68 949. 185049 215 881 445 661 80 571 ese 1200]“ 11568 88 65 8 500 15 88 187065 100 155 37 18911 Nesiho## 851 38 S 8 9 134·35 die 54, P, c. eis 185198 M4 875 491 bez 10d) 76a“ 89 881 u0b Jssohs 410 61 bis 746 3-.8003 e 158 en 75 # 99/15 29 528 82 812 28 82 943 191046 724 923 962 36 n b1 106 831 55 665 750 183 49 4 2 677 624 793 029 82 8. 8. 8 10 100 164 izcc 2 410 60 405 5ög 6i 95 gab(M gs 98.20 482 bon 15 o7 868 187084 40109 S4„410 712 1001=26 o(9 867 1 a41s16 h9(100) 752 827 959„ 455 646 751 B 108005 19 26 40 110 12001 81 916 645 28. 9751° 4070 154 74 92 247 883 531 872 115öis 274 368 P1.1 96052 369 468 608 759 107289 89 841 871 912 108056 161 809 614 705 94 933 169232 328 58 81 487 60: 66 796 871 451 202,501 45 657 78 201571 616 947 50 202146 55 282 410 628 709(200) 899 2035 9 94 698(:00) 718 69 886 94 04080 90 161 92 268 89n 414 525 618 98 718 41 90 205022 236 38 838 510 100) 72 794 206211 33 d6 58 444 726 973 207102 14 95 494 626 740 938 69 208002 231 428 525 47 9·7 85 209189 308 91 410 41 98 769 871 210044 414 22(1001 676 781. 45 846 L1 1155 234 839 404 67 987 L12 68 19 164 75 82 444 682 703 946 813011 202 376 494 608 80 740 83 824 214012 97 271 514 650 87 211592 857 954 816356 796 56 822 34 963 817332 51 926.180 97 957 918131 39 44 354 471 810074 99 272 312 256 608 842 891069 434 92 774 229060 156 497 781 848.998 223142 50 516(100) 668 1100) 707 22 4106 2v7 480 79 828 993 2 5007 114 84 249 486 524 609 9 823 226018 44 17• 85 510 651 707 15 824 227011 24(300) 363 702 3a 3 95.90 546 646 77s 873 16 829044 110 204 888 81 328 P5o23 870 756 79 N2 850 N 908 34 991134 223 95 75 628 849(100) 935 232159 25) 74 77 490 629 771 2333035 442 Saa132 Bö5 366 450 bos 914 25700s 105 D8 411 o71 S4804 116 err 888 bes 13# Alz 825 er 6n 79 4alci#lccer 0 80 146 n ni s eah 88 497 b7S 618 25 718 70 S4 811 927 S44036 3v9 4 5 66 506 24.227 866 963 88[290),„240213 88 33? 492 319 755##8 947159 458 84 248119 2 4 89 534 854 240182 73 472 604 704 38994 258 406 251001 32 157 222 75 470 724 50 890 55 65 F,“ Saoik-Poi 0 H 465 9 313 73 183 833 9. 54 S5olbi 295 gg als s0: 68 857037 18 69 333 85 631 548 809 947 201034 545 70 78 758 909 825 68 vO 473 191 678 807 269065 80(200) 168 814 468 728 805 K64802 601 25 723 26506 539 65 908(100 266072 217 964 is 29:043 172 875 b5 487 568 774 810 35 268405 512 640 878 209179 86 359 943 60 93(100) „„K70043 66 162(1001 243 550 624 736 887 923 1100 u7107 % 40 1200) 814 84 528 42 606 746 892 916 21 874423 100 245 728. 902 872034 125 36 227 385 458 501 695 274188# 282 467 503 5 832 85 50 902 54 92. 275008 93 836 616.26 48 970 29 116 51 248 277376 406 554 97 622 84(200) 816 138 S9oas... 9 885 Sroiss 1100 450 bi 689.5 80035 269 89 387 472 748 889 281260 314 87 470 545 49 626 92 05 998095 147 bo tus e5n 200034 183 485 309 695 991417 655 917 292166 297 916 4 347 75 83 503 2000oS 173 e1 1100) s03 e50 gonen i. u. bam 4. b E gupung Der 5. Malte 225 Mel. Sraud. Bottrste Begtan: 91 — Theater Piggr. Dortmund Gastsplel Wiener Operetten-Eusemble Heute Tonnerstag, abends 3 Uhr: Die Dollarprinzessin Operette in 3 Akten von Leo Fall, mit Grete Meyer Rieäk- Verscienr urce freitan, 14. Januar: Die Dollarprinsessin. sonnabend, 15. Junnar: Die Dollarprinzessin. sonntag, 16. Januar. nachmittags 4 Uhr: Die Dollarprinzessin. Sonntag, 16. Jannar, abends 8 Uhr: Die lustige Witwe, Operette in 3 Akten von&a Lebar, mit Grete Meyer vom Frankfurter Opernhaus als Gast Urgemütlicher Münchener Laus-warT Ball-Streich-Orchester. Herren- und Damen-Karten nur im Koutor. Die Geschäftsleitung Paul Thiele. Gildenhaus-Restaurant Inhaber: C. Dorn.) Täglich Honzert ersterungarisch. Kapele. 6 Diner von 12—2 Uhr. Reichhaltige Abendkarte. —. 4 Billards Gilden-Café 4 Billards.— — Central-Gasther— „* 16 Brückstrasse 16.** Besitzer: Paul Sindakowaki. Täglich: Grosses Konzert von 6 Uhr an von der beliebten, urfidelen prolongierten Holz„hackerbuam=Kapelle. Direktion: Anderl Sauerheimer. Guter burgerl. Mittagstisch n Villiges Logis— von 60 Pfg. an. von 1 Mk. an. fl. Aktien=Bier. 3949 Staut Vedleri, PortPtt. Donnerstag, den 13.Januar 1910 A. 28.7½—10¼ Opernpreise Letztes Gastspiel des Königl. Preuss. Hofopernsängers Herrn Baptist Hoffmann v. d. Kgl. Hofoper in Berlin Hans Heiling. Rom. Oper v. Marschner Hans Heiling— Herr Baptist Hoffmann. Freitag, den 14. Januar 1910 Aufgchobenes Abonnement. Jahres-Karten gültig. 7½—10. Volkstümliche Preise. Hasemanns Töchter. Volksstück von’Arronge. Opern=Texte *." au Faust und Margarethe à 60 Pfg. wer fliegende Holländer à 80 Pfg. dans Heiling à 20 Pfg. Der Liebestrank à 20 Pfg. Puppenfee à 30 Pfg. Geisha à 60 Pfg. Ferner Schiller, Braut von Messina, 20 Pfg. Ibsen, Gespenster, à 20 Pf. v. Strantz, Opernführer. 262 Opern und Singspiele, die den Spielplan unserer Bühnen beherrschen, dem Inhalte nach— unter Nennung der besonders hervorragender Gesänge— wiedergegeben. 400 Seiten. Preis gebunden.— Mark. C. L. Kruger, G. m. b. Buch= u. Musikalien=Handl., Westenhellweg 43. Fernsprecher 816. 181. 530. Theater Mnumm. # Dir. S. Natannsen.* " Telephon Nr. 540. Täglich 8 Uhr: Otto Reutter und das überaus glänzende 5 c Neujahrs####— Gemnöhnliche Nraise W Gewohnliche Preise. 6 Dutzend= und Vorverkaufs## karten giltig # Vorverkauf in Bochum bei: ∆ Shlig& Montz, Tel. 615 * Multanv, Tel. 1448. □ Willeler, Tel. 504. Loccee Die Hôtel Lindenhof, Festsaal. eg e her. Oellentlicher vortrag von n. FartllGy, und Gemütsleidende Ettingen(Schweis) Wig verde ich aus den Fesseln 90) 10 meiner Nervosildt betreit... Rätsel der nervösen Störungen ae: Gagenwillone löst durch das geheimnisvolle Gesetz des Wbgonmittchd. Broschüre:„Der Weg zur Heilung der Nervosität" von ., Parthey's Institut, Ettingen(Schweiz) gegen Einsendung 2412 von Mk..20 zu beziehen. Eintritt:.50 und.00 Mk. Verein Frauenbildung— Frauenerwerb. Freitag den 14. Jannar, abends 8 Uhr, im großen Saale des„Schwarzen Raben“: = Vortrag= a Sonntag, Ib. Jan., 5 Uhr e * im Rathaussaale:# 8 II. Rammermusik- 8 " Konzert. Programm: der Bundesvorsitzenden Frau Marie Stritt aus Dresden. Thema: Die moderne Frau. Eintritt frei. Gäste, sowobl Herren wie Damen willkommen. 997 Auschließend geselliges Zusammensein mit gemeinschaftlichem Abendessen. A0s0sss0cen Brautlenten die nicht gegen Kasse kaufen können, sich aber vor Uebervorteilungen schutzen wollen, lief. eine größ. Möbelfabrik auf Teilzahlung. Meldungen unter K. 4537 an die Geschst. d. Ztg. Woll Burgwall 4. Nordstrasse 32. Heroldstrassen-Ecke. Ia. Bratsische la. Holl. Schellfisch Pfr. 12 Pf. Pfd. 17 Pf. Ia. Holl. Schellfisch, groß 1fd. 28 Pf. Ia. Holl. Dorsch Pfo. 15 Pf. Ia. Cablian, i. St. Pfd. 14 Pf. Westfäl. Plockwurst Psd. 88 Pf. Ia. Gatao, garant. rein 54 Pfd. 23 Pf. Süßrahm=Margarine Pfd. 60 Pf. Sußratzm=Margarine Ersatz für Landbutter Pfd. 90 Pf. Merhofer Landbrot ca. 4½ Pfd. 60 Pf., 8 Pfd..00 Konkurrenzlos, darauf Ausgabe grüner Rabattmarken. * 8 2 * Sogaten op. 78, 100, 108 8 5 für Violine und Klavier 2 von J. Brahms. 3 Violine: 8 " Herr Bram Eidering.„ 2 Karten à.—Mk.(num.),# S à.-— Mk.(nicht num.), in S 9 der Koeppen'schen Buch# handlung, im Verkehrs2 vereins-Bureau und an der# * Kasse— Schillerkarten# s 4.- Mk. 8 5 Prof. Janssen. a s.— 9000000001 0000 Verein der liberalen Frauen Dortmunds. Sonnabend, den 15. Jan. 1910 abends 8½ Uhr im Saale des Schwarzen Raben(1429 Vortrac von Frau Marie StrittDresden Die Forderungen der deutschen Frauenbewegung zur Stratrechtsreiorm— Einritt 50 Pig. Evangelischer Männer-Gesang-Verein (Chorleiter: C. Weider.) zI. Volns-Kenzert am(1433 Sonntag, d. 10. Jan. er., nachm. 3½ Uhr in den Sälen des Fredenbaum Musik: Giesenkirchen'sche Kapelle. Eintrittspreis im Vorverk. 30 Pf, an der Kasse 50 Pf. Vorverkaufsstell durch Plakate kenntlich. BergmannsUnterstutzungs-Verein zu Bodelschwingh. Versteigerung der im Monat Dezember 1908 von Nr. 192916—204212 in unserem Geschäft verpfändeten und nicht ingelösten oder erneuerten Gegenstände findet am Mittwoch, den 26. und Donnerstag, den 27. Januar er. jedesmal morgens 9 Uhr und nachm. 2½ Uhr beginnend, in unserem Anktions= iokal, Ecke der Nikolai= und Balkenstraße, statt Zum Verkauf kommen: Grosse Post. Leinensachen wie Ueberzüge, Bettücher, Tischtücher, Servietten, Handtücher, Hemden, Unterzeuge, Leinen, Halbleineu, Hemdentuche, Gebild, Drell, Biber, Gedruckt, Barchent, Satins, Federleinen, Kattun und Bettdecken, Steppdecken, Tischdecken, Teppiche, Gardinen, Umschlagtücher, Schaltücher, seid. Tücher, Taschentücher. Ein grosser Posten Kleiderstoff- und Burkin-Reste etc. Herren- u. Frauenkleidungsstücke Taschen-Uhren in Silber und Gold, Goldwaren und Schmucksachen, Regulateur= Uhren, Wecker„ Uhren, Spieluhren, Zithern, Geigen, Lederwaren, Reisekoffer etc. Fertige Betten und Bertelle, Bettstellen und Matratzen, Möbel, Spiegel, Bilder, Nähmaschinen, Kinderwagen Sportwagen, Fahrräder etc. Die beim Verkauf der Pfänder eventl. erzielten Ueberschüsse werden, wenn solche nicht erhoben, an die Armenkasse gezahlt u. gehen nach Jahresfrist in das Eigentum derselben über. Tappe's Schuhwaren ArVeiturRusverkaul bletet eine selten günstige Einkaufsgelegenhelt für bekannt beste Schuhwaren. Um in der Saison mit nur frischen Waren aufwarten zu können, sollen die Restbestände von Damen- Herren- und Kinderschuhen ohne Rücksicht auf den früheren Preis, teils für die Hälfte abgestoßen werden. Versäume niemand diese Vorteile wahrzunehmen. S .Eien& Or General-Versammlung Sonntag, den 16. Jan. 1910, nachmittags 4 Uhr. Tages=Ordnung: 1. Rechnungslage. 2. Wahl der Kassenrevisoren. 3. Wahl des Vorstandes. 4. Wahl des Geschäftslokals. Feststellung des nächstjährigen Haushaltsplans. 6. Vereinsangelegenheiten. Um rege Beteiligung bittet Der Vorstand. Gsang untetricht erzeilt Opernsänger Cornellus Barck Redtenbacherstr. 25,1. Sprechzeit:—5 Uhr. Pfandleih=Anstalt. Dortmund, Nikolalstrasse 5. Neue und gebr. Möbel. Herd 15 Mk., Bettst. 3 Mk., Küchenschrank 12., Spieg. 2 Mt., Stühle 1 Mk., Tische 3., Topf= u. Wasserbänke, Plüschsofa 35., Ledersofa 28 Mk., Trumeauxspieg. 25 Mark, Sofatisch 15 Mark. Alles bill. Vornstraße 42. Antenschrank mit Rolljalousie, gut erh., in Eiche, zu kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. m. Preis unter H. B. 2699 beförd. d. Gen.=Anzeiger Dortmund. erstklassiges Fabr., hochfeine Ausstattung, sehr billig zu verk. Bei Anzahl. Raten gestattet. Hagenstraße 27, pt. Ecke Ardeystraße. 1212 Piano, 5. Februar Saal frei Durch plötzliche Absage eines Vereins ist am 5. Februar schöner Saal, im Zentrum der Stadt, frei geworden(33s2 Näderes in der Geschst. d. Z. Abbrüche Ausschachtungen Leistungsfähiger Unternehmer übernimmt Abbrüche, Ausschachtungen jeglich. Art auf Zechen, Fabriken und Brauereien."„ 1281 Schr. Ang. u. U. T. 242 an den Gen.=Anz. Dortm#. gebraucht, aber gut erhalt., mit vollem Ton, in Holzwickede zu besichtigen, ist sehr preiswert zu verkauf. Nähere Auskunft erteilen Roth u. Junins, Hofpiano= Fabrik, Hagen i. W3. Prachtv. Majolikaherd mit Kessel u. Grammophon m. Einw. sob. Heiligerweg 21. Karn-, Haut-, * Blasen= und Nierenleiden. Nervenleiden. Schwächezustände. Folgen von Jugend###ünden. Magen= und Darmkrankbeit. 2c Spezialbehandl. ohne Berufsstorung.„ 1561 Institut„Salus“, Betenstr. 8. Sprechstunden: vorm. 9 bis 12. nachm. 3 bis 8 Sonntags 10—12 u.—5. Zwangs=Versteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in Brackel belegenen, im Grundbuche von Brackel, Band 9, Blatt Nr. 75, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Bäckers Wilhelm Strothmann in Brackel eingetragenen Grundstücke Flur 9 Parzelle Nr. 146 und 147, der Steuergemeinde Brackel, insgesamt 11,52 ar, zu Brackel, Hellweg Nr. 43 belegen, bestehend aus a) Wohnhaus mit Stallanbau, Hofraum und Hausgarten, b) Stallanbau, insgesamt mit 470 Mk. jährlichem Gebäudesteuernutzungswerte am 10. März 1910, vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 103, versteigert werden. Der Versteigerungsvermerk ist am 11. Dezember 1909 in das Grundbuch eingetragen. Dortmund, den 5. Januar 1910. Königliches Amtsgericht. Zwangs=Versteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Altenderne=Oberbecker belegene. im Grundbuche von Altenderne Band 3 Artikel 19, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Händlers Lorenz Busch in Dortmund, Nordmarkt 11, eingetragene Grundstück Flur 4 Parzelle Nr. 853=135, Steuergemeinde Altenderne, 8,51 ar groß, zu Altenderne=Oberbecker, Mühlenstraße Nr. 7 belegen, bestehend aus a) Wohnhaus mit Hofraum und Hausgarten, b) Stallgebäude, mit 340 Mk. jährlichem Gebäudesteuernutzungswerte am 11. März 1910, vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 103, versteigert werden. Der Versteigerungsvermerk ist am 14. Dezember 1909 in das Grundbuch eingetragen. Dortmund, den 5. Januar 1910. Königliches Amtsgericht. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in Kirchlinde belegenen, im Grundbuche von Kirchlinde, Band 3, Artikel 60, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Bergmanns Heinrich Gustav Dietzel zu Kirchlinde eingetragenen Grundstücke Flur 1 Parzelle Nr. zu 2502=148 etc., groß 6,00 ar, zu 2503=148, groß 0,06 ar. zu 2503=148, groß 0,62 ar, zu 2502=148 etc., groß 0,07 ar. zu 2503=148, groß 14,98 ar und zu 2502=148, groß.78 ar. Steuergemeinde Kirchlinde, insgesamt 29,51 ar groß, zu Kirchlinde, Bockenfelderstraße 13 und 51 belegen, bestehend aus Wohnhaus mit Anbau, Stall, Hofraum und Hausgarten, mit 825 Mk. jährlichem Gebäudesteuernutzungswerte, am 15. März 1910, vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 103, versteigert werden. Der Versteigerungsvermerk ist am 21. Dezember 1909 in das Grundbuch eingetragen. Dortmund, den 5. Januar 1910. Königliches Amtsgericht. Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Dortmund belegene, im Grundbuche von Dortmund Band 121 Blatt Nr. 998 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Werkmeisters Hermann Höcker in Eving, Wilhelmstraße, eingetragene Grundstück, Flur 59 Nr. 18 bezw. Flur 1 Nr. 3370=2, der Steuergemeinde Dortmund, 3,81 Ar groß, in Dortmund, Bornstraße Nr. 263 belegen, bestehend aus Wohnhaus mit Hofraum, mit 1200 Mk. jährlichem Gebäudesteuer=Nutzungswerte,ugung am 16. März 1910, vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 103, versteigert werden. Der Versteigerungsvermerk ist am 23. November 1909 in das Grundbuch eingetragen. Dortmund, den 5. Januar 1910. Königliches Amtsgericht. Bekanntmachung. Die Zwangsversteigerung der im Grundbuche von Huckarde Band 3 Artikel 27 auf den Namen des Wirts Louis Andrä in Huckarde eingetragenen Grundstücke und der auf den 23. Februar 1910 anberaumte Termin sind aufgehoben. Dortmund, den 4. Januar 1910. Königliches Amtsgericht. Die in unser Handelsregister A unter No. 212 eingetragene Firma„H. Dönicke“ zu Altenderne=Oberbecker, sowie die der Ehefrau des Kaufmann Heinrich Dünicke zu Altenderne=Oberbecker erteilte Prokura sind erloschen. Dortmund, den 5. Januar 1910. 1(1194 Königliches Amtsgericht. “ Asthma geheilt durch Asthma=Tropfen„Vincolin“(vatentamtlich geschützt) laut viel freiwillig. Tanksagung. Vincolin ist unerreicht bei Aubma, Atemnot, starkem Husten, Verschleimung. Lindert soort jeden Anfall. Preis per Fl. Mk..25, Porto extra, per Nachn. nur d. Chem. Laborat. Willn Lehmann, Bertin 228, W. 30. Maassenstraße 10. Warnung vor nutlosen Nachabmungen. 52125 die eine wirklich gediegene Einrichtung zu fabelhaft biltigen Preisen kaufen wollen, wenden sich an die Möbelfabrik Hagdel-Becher Steinstrasse 49 und 64 Teleton 3374 Burgwall 26, zwischen Linden- und Burghof, Meine Möbel empfehlen sich ohne große Reklame von selbst. Mein Kundenkreis zählt an Tausende, selbst nach vielen größeren Städten lieferte ich große Ausstattungen; ich bin im Besitz zahlreicher Anerkennungen. Vergleichen Sie bitte genau meine Waren u. Preise und werden Sie den großen Vorteil erkennen. Seiegenhellskauf! 1 Piano Mk. 150.— 1 Piano Mk. 200. 1 Piano Mk. 350.— 1 Fiand MK. 415.— H. van Bremen, Dertmund Heiligerweg 15. Tel. 7681. Kronleuchter und Lyra für Gas zu kaufen gesucht. ) H o h e s t r a ß e 3 4, 1. E t g. Bekanntmachung. Eintragung in das Handelsregister A. des Königlichen Amtsgerichts Langendreer am 31. Dezember 1909 die Firma„Josef Marcus“ zu Laugendreer betreffend: Das Handelsgeschäft ist, unter Ausschluß des Ueberganges der beim Erwerbe in dem Betriebe des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten, auf den Kaufmann Philipp Harf zu Langendreer übergegangen, der es unter unveränderter Firma fortführt. Steckbriefszurücknahme. Der am 24. Juni 1909 gegen den Kaufmann Ferdinand Stüwe, geboren am 5. September 1881 zu Hombruch, Kreis Hörde, wegen Betruges erlassene Steckbrief ist erlebiermit zurückgenommen.— Aktenzeichen Dortmund, den 5. Januar 1910. Der Untersuchungsrichter II beim Königl. Landgericht, Millionen werden jährlich auf Bäder, Massagen, Einreibungen und sonstige Kuren verwendet ganz ohne Erfolg und die meisten Kranken glauben somit, daß es für sie überhaupt keine Hilfe mehr gebe. Daß Sie sich diesbezüglich in einem großen Irrtum befinden, darüber belehrt Sie unser 64 Seiten umfassendes, illustriertes Gratis-Buch Der Weg zur Gesundheit. Wir empfehlen daher jedem Kranken, namentlich solchen die an Nervosität, Neurasthenie, Rheumatismus, Rücken= und Konfschmerzen, Magen= und Darmbeschwerden, Herzschwache, Lähmungen 2c. und Schwachezuständen aller Art leiden, sich unverzüglich an unser ärztlich geleitetes Institut zu wenden, und wer uns dieses Inserat einsendet, erhält sofort ovenerwähnte Broschüre unter geschlossenem Kuvert ugratis und franko zugeschickt. 1461 Institut„Ares“, Elektro=Therapie, München, Neuhauserstr. 30/I.(Abteilung 17.) 29 Gerberstrasse—9 Schellfisch fl. grosser Pfd. 51 Pf. ff. mittel Pfd. 44 Pf. fl. kleiner 3 Pfd. 44 Pf. Grosse Scholle Pid. 40 Pl. Rotzunge Pid. 50 Pl. Goldbarsch Pid. 18 Pf. Steinbutt ff. grosser Pfd. 180 Pf. ff. mittel Pfd. 140 Pf. Seezunge Pid. 205 Pf. Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft KUrasee Rheinischestrasse 10 Im Schnitt: Schellfisch Pid. 40 Pf. Cabllau Pid. 26 Pl. Seelachs Pid. 24 Pl. Lengfisch(Seeaal) Pfd. 22 Pl. Hellbuft Pid. 146 Pl. Salm(Lachs) Pid. 130 Pl. 88 55 Lebende Karpfen Pfd. 90 Pf. Hochfeine Emder Salzneringe Dutzend 50, 60, 80, 90 Pf. Riesen-Fettheringe Geräucherte Lachsheringe Dutzend Mk..— Stück 15 P1. Grosse Auswahl feinster Marinaden. Täglich frische Sendungen: Bücklinge,#3. Stück 20 Pr.) Pu g Rauchanl u Id. 150. 180, 200 Pf.) Sprotten(PId. 120 Pf.) Gaviar in allen Preislagen.