ienstag, 4. Jan dr 1/####. Gschaind mbglich ull 2 mnahre#cum und Tcartam. mementsprets nebst den###aktsbrilkk1„Sonntagsfreude",„Neierken“ und„Sterne und BliPten“ dsen### Boten zugestellt nur 50 Pfg. pro Monat, durch die Po########g## 1.80 Mk. pro Buarkal. S Ttger, Arrag eng Preis für die 1spaltige Pekitzeile 10 Pfg. Bei größeren Aufträgen enkptechender Räbakt. Größere Anzeigen können nur bis spätestens Abends 5 Uhr angsnommen werden, ganz dringende Inserate bis Morgens 8 Uhr. Geschäftostelle: Witten, Hauptstraße 79. antwortlich für den ganzin Inhalt: H. Bringewald, Witten. Telephon=Auschluß 130. Centrums-Organ für das Ruhrthal. Das neue Recht der Handelsangestellten. neue deutsche Handelsrecht wird eitig mit dem neuen Bürgerlichen Gesetzam 1. Januar 1900 in Kraft teten. Dagegen Reichstag und Bundesrath beschlossen, daß der schnitt des 1. Buches des Handelsgesetzbuches 1. Januar 1898 ab in Geltung sein soll, die Handlungsgehilfen und Handslehrlinge bereits von diesem Zeitpunkt ab die eile der neuen Regelung ihrer Stellung genießen. Soiese Bestimmungen für die Beurtheilung der in Frage enden Verhältnisse nicht ausreichen, kommt bis natürlich nicht das Bürgerliche Gesetzbuch, sondas bis dahin geltende Civilrecht in Anng. Ebenso unterliegt es keinem Zweifel, daß ffentlich=rechtlichen oder unverzichtbaren Bestimzu des 6. Buches nunmehr mit dem 1. Januar geltendes Recht geworden und somit alle ihnen prechenden Abmachungen zw schen Principal und ellten hinfällig, d. h. ungiltig geworden sind. gleichzeitig in Kraft treten die neuen Bestimin darüber, wer als Kaufsiann anzusehen ist. iese Bestimmungen eine Ern eiterung des Begriffs fmann" bringen, so ist de Geltungsbereich des Gehilfenrechtes bis 1900 ein engerer als nach andelsgehilfe ist nach§ 59, wer in einem Isgewerbe zur Leistung kaufmännischer Dienste Entgelt beschäftigt ist. Was ein Handelserbe ist, besagt§ 1, der aber— wie erwähnt ch seinem vollen Inhalt erst am 1. Januar 1900 wird. Er zählt nachbezeichnete Arten von Gein als Handelsgewerbe auf: Die Anschaffung und Weiterveräußerung von beweglichen Sachen(Waaren oder Werthpapieren, ohne Unterschied, ob die Waren u# verändert oder nach einer Bearbeitung oder Verarbestung weiter veräußert werden: die Uebernahme der Bearbeitung, oder Verarbeitung von Waaren für andere, sofern der Betrieb über den Umfang des Handwerks inausgebl; die Uebernahme von Versicherufigen gegen Prämie; die Bankter= und Geldnechstergeschäfte; die Uebernahme der Beförd erutg von Gütern oder Reisenden zur See, die Geschäfte der Frachtführer oder der zur Beförderung von Personen zu Lande oder auf Binnengewässern bestimmten Anstalten sowie die Geschäfte der Schleppschifffahrtsunternehmer; die Geschäfte der Commissionäre, der Spediteure oder der Lagerhalter; die Geschäfte der Handlungsagenten oder der Handelsmäkler; die Verlagsgeschäfte sowie die sonstigen Geschäfte des Buch= oder Kunsthandels; die Geschäfte der Druckereien, sofern ihr Betrieb über den Umfang des Handwerks hinausgeht. Per als Handlungsgehilfe angestellt ist, hat in ingelung besonderer Abmachungen die dem s gebrauch entsprechenden Dienste zu leisten, die dem Ortsgebrauch entsprechende Vergütung pfangen. In Ermangelung eines Ortsgebrauchs ; die„den Umständen nach“ angemessenen ungen als vereinbart.§ 60 regelt den Neben erb des Gehilfen. Er darf ohne Einzung seines Prinzipals weder ein Handelsgewerbe iben, noch in dem Handelszweige des Prinzipals igene oder fremde Rechnung Geschäfte machen, Einwilligung gilt aber als ertheilt, wenn der zipal bei Anstellung des Gehilfen Kenntniß von Nebenerwerd hatte. Andernfalls kann der ipal(§ 61) Schadenersatz fordern oder statt dessen verlangen, daß der Gehilfe die für eigene Rechnung gemachten Geschäfte als für Rechnung des Prinzipals eingegangene gelten lasse und die aus Geschäften für fremde Rechnung bezogene Vergütung herausgebe oder seinen Anspruch auf die Vergütung abgebe. Besondere Beachtung verdienen sodann die neuen Vorschriften über die soziale Fürsorge des Prinzipals, über die Kündigungsfristen und die Coneurrenzklausel. § 62 verpflichtet den Prinzspal, die Geschäftsräume und die für den Geschäftsbetrieb bestimmten Vorrichtungen und Geräthschaften so einzurichten und zu unterhalten, auch den Geschäftsbetrieb und die Arbeitszeit so zu regeln, daß der Handlungsgehilfe gegen eine Gefährdung seiner Gesundheit, soweit die Natur des Betriebes es gestattet, geschützt und die Aufrechterhaltung der guten Sitten und des Anstandes gesichert ist. Da die Handels betriebe der gewerblichen Aufsicht leider nicht unteralhs sein eür die au näichst Sache der Angestellten selost sein, für dir Durchführung dieser schätzenswerthen Bestimmungen zu sorgen. Es ist schon von anderer Seite darauf hingewiesen worden, daß das mancherorts beliebte rigorose Verbot des Sitzens während der Geschäftszeit mit dieser Bestimmung kollidirt. Ist der Handlungsgehilfe in die häusliche Gemeinschaft aufgenommen, so hat der Prinzipal in Ansehung des Wohn= und Schlafraumes, der Verpflegung, sowie der Arbeits= und Erholungszeit seine Rücksicht ars Knordnungen zu treiffen, die mit i, H. die Gesundheit, die Sittlichkeit und vie Reugion des Handlungsgehilfen erforderlich sind. Alle diese Verpflichtungen sind öffentlich=rechtlicher Natur, können also nicht im Voraus durch Vertrag aufgehoben oder beschränkt werden. schusheieiuteit ein Verhinderung durch unverUnglück, wozu bekanntlich auch kürzere Gilt(riche Uebungen gerechnet werden, hat der GeStruch auf Gehalt und Unterhalt bis zu sechs Tochen. Beträge, die ihm für die seit der Verhinderung durch Kranken= oder Unfallkassen ausbezahlt werden, braucht er sich nicht anrechnen zu iedeg Wae S e haltszahlung nuß am Schluß soois Monals erfolgen; spätere Zahlung kann nicht ausbedungen werden. Die Kündigungsfrist ist für jeden Theil sechs Wochen vor dem Schluß eines Kalendervierteljahres; wird durch Vertrag eine kürzere oder längere Frist bedungen, so muß sie für beide Theile gleich sein, sie darf nicht weniger als einen Monat betragen und ist immer nur für den Schluß des Kalendervierteljahres zulässig. Ausnahmen hiervon sind nur möglich, wenn der Gehilfe ein Jahresgehalt von mindestens 5000 Mark bezieht, oder wenn er für eine außereuropäische Handels niederlassung angenommen ist und der Prinzipal vertragsmäßig die kückreise zu tragen hat. Ist der Gehilfe nur zu vorübergehender Aushilfe angenommen, so kann die Kündigungsfrist kürzer sein, sie muß doch auch in diesem Falle für beide Theile gleich sein. Wird das Dienstverhältniß über drei Monate hinaus fortgesetzt, so treten doch die allgemeinen Bestimmungen in Kraft. Ohne Kündigung kann das Dienstvethältniß von jedem Theile gelöst werden aus wichtigen Gründen, wobei der Theil, dessen vertragswidriges Verhalten die Kündigung veranlaßt, dem anderen den zugefügten Staden ersetzen muß. Solche„wichtioe, Gründe“ sind für den Gehilfen namentlich: *, Anfuhigkeit zur Fortsetzung der Dienste; 2. Nichtzahlung des Gehaltes oder Nichtgewährung des gebührenden Unterhalts durch den Prinzipal; 3) wenn der Principal den ihm nach§ 62 obliegenden Verpflichtungen(der socialen Fürsorge) nicht nachkommt; 4) Thätlichkeiten des Principals, erhebliche Ehrverletzungen oder unsittliche Zumuthungen an den Gehilfen oder verweigerter Schutz gegen solche Handlungen eines anderen Angestellten oder eines Familienangehörigen des Principals. Der Principal kann die Entlassung ohne Kündigung namentlich aussprechen— sofern nicht besondere Umstände eine andere Beurtheilung rechtfertigen—: 1) wegen Untreue des Gehilfen, wegen Vertrauensmißbrauch, wegen Verletzung der Vorschriften über Nebenerwerb; 2) wegen un befugten Verlassens des Dienstes während einer den Umständen nach erheblichen Zeit oder wegen beharrlicher Weigerung, den Dienstverpflichtungen nachzukommen; 3) wegen Verhinderung durch anhaltende Krankheit, durch längere Freiheitsstrafe oder durch eine die Zeit von acht Wochen übersteigende militärische Dienstleistung; 4) wegen Thätlichkeiten oder erheblichen Ehrverletzungen gegen den Principal oder dessen Vertreter. Erfolgt die Kündigung, weil der Handlungsgehülfe durch unverschuldetes Unglück längere Zeit an der Verrichtung seiner Dienste verhindert ist, so bleibt ihm der Anspruch auf sechswöchentliche Zahlung des Gehaltes nach§ 63. Nach Beendigung der Dienstzeit kann der Gehilfe ein schriftliches Zeugniß über die Art und Dauer seiner Beschäftigung fordern, das auf sein Verlangen auch auf Führung und Leistungen auszudehnen ist. Von der Coneurrenzklausel handeln die §§ 74 und 75. Die Coneurrenzklausel ist fortan für den Gehilfen nur insoweit verbindlich, als die Beschränkung nach Ort, Zeit und Gegenstand nicht die Grenzen überschreitet, durch die eine unbillige Erschwerung seines Fortkommens ausgeschlossen wird. Die Beschränkung ist außerdem nur auf drei Jahre nach Beendigung des Dienstverhältnisses zulässig und sobald der Gehilfe großjährig ist. Mit Minderjährigen kann eine Concurrenzklausel überhaupt nicht vereinbart werden. Giebt der Principal durch vertragwidriges Verhalten Anlaß zur Auflösung des Dienstverhältnisses, so kann er überhaupt Zeine Ansprüche aus der Conzurrenzklausel geltend machen, ebenso wenn er kündigt, es sei denn, daß ein erheblicher, nicht von ihm verschuldeter Anlaß vorliegt, oder daß er während der Geltungsdauer der Concurrenzklausel dem Gehilfen das zuletzt bezogene Gehalt fortzahlt. Verlangt kann sodann nur die verwirkte Strafe werden; der Anspruch auf Erfüllung oder auf Ersatz eines weiteren Schadens ist ausgeschlossen. Unverhältnißmäßig hohe Vertragsstrafen können nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches herabgesetzt werden. a###e. Bestimmungen über die Lehrlinge schließen sich zum Theil denen über die Gehilfen an. Der Lehrherr ist verpflichtet, für die Unterweisung des Lehrlings zu sorgen und die für seine Ausbildung erforderliche Zeit und Gelegenheit nicht vurch Verwendung zu anderen Dienstleistungen zu entziehen. Er muß ihm Zeit zum Besuch des Gottesdienstes lassen und ihn zur Arbeitsamkeit wie zu guten Sitten anhalten. Die Dauer der Lehrzeit bestimmt sich nach dem Lehrvertrag sbast nach dem Ortsgebrauch. Die Probezeit darf nicht mehr als drei Monate betragen; während des ersten Monats kann ohne Einhaltung einer Kündigungszeit gekündigt werden. Wird von dem gesetzVom Ahn zum Enkel. Roman von Max Benno. Nun habe ich jedoch haute früh durch den Amtsschreiber #n, fuhr der Bauer fort,„daß die Aufmerksamkeit des aten durch eine Notiz im Pfandbuch auf das gräfliche Soie Sch bense ich dier bin.“ Herr Graf, Sie werden setzt begreisen, sie Brauen Blankeusee't hatten sich finster zusammenuag mnaß den Lauer mit einem drohenden Blick. uich endlch in...9: bire, Meldior, ich rathze se zu lassen! Meine Geduld ist erhste wahrlich uhr als genug für Dich getban. gdiemni: 2 nich was mich Dein Procet angehen an dem Ma in vorüberschreiten, doch dieser verim mit einem dumpfn Kuurren den Weg.„Hoh. hob,“ er,„so ist n gemein! Das wird wohl schwerlich Ihr sch ann ja auch schwätzen und recht Sch kamn(zelet, wenn ich das Raul aufmachen zu und schanute sich feie dem Bauermn mit berhaltiner bte Melchiorg:gnt um, ob nicht durch die laute rgenz Jemand von der Dienerschaft herein nichtswürdiger Mensch, ohlthaten mit Undunk vergüt. Ich wil Dich übrigens ### anhören, erkäre jedoch, daß es dis letzte Mal ist. Eschrit voraus und begab sich auf eier Seitentreppe einen schmalen Corridor erreiche er einen der Salons. Die Fenster waren vergitert und durch Gardinen verhängt. An den Wänder sah man alterbe Waffer, auf hölzernen Gestellen. Darüber Jagdvergangener Zeit. Blankensee hieß zuer Platz nehmen und setzte sich ehnfalls auf einen Sie Ihre kostbare Zeit nicht verlieren,“ nahm kelchtor ohne wettere Umschweife das Wort,„will ich en in#. Ich muß die Urkunde dechen, ebe sie dem ## in dir Hand, fällt, der wahrscheilich heute Abend morgen sichez auf dem Schlosse ercheint.“ Graf schnellg empor. Er hallt seine Fäufte vor „Elader, schutzte a,„das uo[Du! Eine Uaterschlagung soll ich begehen, damit Du Dein Lasterleben noch ein paar Jahre fortsetzen kannst! Es ist genug. Wir sind fertio miteinander. Daraus wird nichts.“ Diese schroffe Abweisang brachte den Bauern ein wenig aus Blitz zuckte aus seinen Augen Antersinge se e Zucken seilner #.# auf den Sturm schließen, welchen die Weigerung des Grafen in ihm angefacht hatte. „Also nicht,“ wiederholte er.„Meinethalben. Ich kann nichts machen, aber schön ist's nicht besonders gegen unserHeir Graf. Wenn ich damals gewußt hätte, daß ich solchen Dam ernten würde, dann wäre ich hübsch zu Hause der Ghraz Phenisalangd Stücklin geholfen, durch das in die Har— pseit un seim Sohn den rusischen Häschern in Dir Gunde gespielt worden sind. Es war eine gefährliche Mehr argasc Paesart odsleich ich nur den Kutscher machte, ausgestunden, als der ganze# under werth war, Wöisheni gr.. 4i Belohnung erhielt. 35 kam glücklicher eür weich, dem Schrecken davon, aber daran waren diesenigen, ###reiche ich die Kastanien aus dem Feuer holte, nicht schuld. war gelungen, die Herren von Blaukensee beiticht zund, die Bettern nabmen die schöne Herrschaft in Besitz, wir nicht:n 418 Erbe zusiet. Was bekam ich! Man hatte # nur den verwahrlosten Seehof, sondern auch die Thalmugie versprochen, welche sich damals in den Händen der jungen Wittwe Margreth befand. Verspre hzen ist keine Kunst. Da man mich vei Beverbungen um Margreth von der Herrbeirathete sie ihren Obermüller Freikonnte mir das Maul abwischen und auf meinem versauern, der das Bebauen nicht werth ist. Hätteich damals oie wittwe bekommen, dann wäre ich ganz sicherlich ein anderer Kerl geworden, und nicht ein Lump, dem Jeder= Und nnn soll ich vallencg Der Zorn hut wich dazu gemacht. vournos auch noch das Wasserrecht und die Schafweide verlieren. Das werden Sie nicht wollen, Herr Graf. Man thut nicht wohl daran, einen Menschen zur Vertreiben, der in so schlimme Geheimnisse eingeBlankenser ging einige Male in dem Gemach auf und ab. „Ich könnte Dich gewähren lassen,“ nahm er dann, vor dem Bauern stehen bleibend, das Wort,„denn persönlich berühren jene bedauerlichen Ereignisse mich nicht. Zudem spieltest beFaigen erei. Posle dabei, deren strafrechtliche esher w. laagst berigirt sind. Du hast Dich zum Ver„ und Handlanger Schlic angeboten, und Du hast auch das oubenstuck mit Agstrazwiesanhelt, die man einem lichen Vertreter des Lehrlings oder von diesem selbst, wenn er großjährig ist, schriftlich erklärt, daß der Lehrling zu einem anderen Gewerbe oder einem anderen Berufe übergeht, so endet das Lehrverhältniß spätestens nach Ablauf eines Monats. Tritt jedoch der Lehrling vor neun Monaten in ein anderes Handelsgewerbe als Lehrling oder Gehilfe ein, so ist er schadenersatzpflichtig, ebenso der neue Principal, falls er von dem Sachverhalt Kenntniß hatte. Auch der Lehrling kann ein schriftliches Zeugniß verlangen, das von der Ortspolizeibehörde kostenund stewpelfrei zu beglaubigen ist. Personen, die nicht im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte sind, dürfen Handelslehrlinge weder halten, noch sich mit ihrer Anleitung befassen. Berlin, 2. Jal * Auf Befehl des Kaisers ist der 22 März 1898 als vaterländischer Gedenktag für oie Aufstellung der ersten bis dahin fertigen kinstlerischen Gruppen der Siegesallee in Aussich genommen worden, und es wird mit diesem Acr jedenfalls eine größere Feierlichkeit ve. s#nden ein. Um die Innehaltung des Termins zu erm glichen, wird schon im Januar mit den Aufstel. gsarbeiten begonnen. ( Nach Kiautschau soll sich dem„Berliner Tageblatt" zufolge demnächst der zegenwärtige deutsche Consul in Canton, Doctor Knappe, begeben, um vorläufig an die Spitze der zu errichtenden Civilverwaltung zu treten. Doctor Stübel, Deutschlands Consul in Shanghai, der anfänglich zum Administrator ausersehen war, wird auf vielfach geäußerten Wunsch commercieller Kreise, die von seinem Fortgang eine Schädigung laufender Handelsinteressen befürchten, bis auf Weiteres seinen Posten beibehalten. ( Der„Reichsanzeiger“ meldet die Verleihung des Großkreuzes des Rothen Adlerordens an den bisherigen Oberpräsidenten von Hannover, Doctor von Bennigsen. * Zu der Frage der Reform der Personentarife auf den Staatsbahnen bemerkt die„Nordd Allg. Zig.“, wie unter dem früheren Eisenbahnminister eingehende Untersuchungen über diese Frage stattgefunden hätten, so seien solche auch bis in die letzte Zeit fortgesetzt worden; zu einem bestimmten Plan hätten sie sich indeß bis jetzt nicht verdichtet, und die Zeitungsmeldung, daß ein solcher zur Zeit vom Finanzminister geprüft werde, sei gänzlich unzutreffend. Das Blatt behauptet weiter, Grund zu der Annahme zu haben, daß die neuen Untersuchungen sich nicht sowohl in der Richtung einer Verbilligung, als vielmehr in der einer Vereinfachung der Personentarife bewegen, und daß zunächst Besprechungen unter den betheiligten Bundesregierungen über eine thunlichst auf das gesammte Netz der deutschen Eisenbahnen auszudehnende Umgestaltung der Personentarife stattfinden werden. Also wird die Reform wohl darauf hinauskommen, daß aus der Eisenbahnen noch mehr Geld herausgeschlagen wer den soll. Was wäre denn unter Heren v. Miquel auch anders zu erwarten? Die„Post“ mag ebenfalls von einer Herabsetzung der Tarife nicht viel hören, und zwar vor allen aus dem merkwürdigen Grunde, daß durch eine starke Tarifermäßigung eine lebhafte Verkehrssteigerung herbeigeführt und dadurch die Betriebssicherheit gefährdet werde. bildeten Kutscher Eir geficht. zu seinem traurigen zum Mitwisser der gräßlichen Vorgänge gemacht. Zu spät. Hätte ich meinen eigenen Vater, meinen eigenen Namen brandmarken sollen? Die Pflicht der Selbsterhaltung schloß mir den Mund. Das ist meine Theilnahme an jeuem Verbrechen und darin besteht Heisherige Vackatesdeeir dat Hesue Du mitr zu broben! Meine seltherige Ruchglebigleit hut Deine Frechheit erzeugt. Ichwill mich noch einmal schwach zeigen. Nicht nach Deinem Willen, denn zu der von Dir verlangten ehrlosen Handlungsweise reiche ich nimmermehr meine Hand. Dagegen will ich Dich in anderer Weise schadlos halten. Wie hoch schlägst Du den lachtheil an, wenn Du den Proceß gegen den Thalmüller verlierst?“ Der Seebauer besann sich eine Weile, dann nannte er eine namhafte Summe. „Gut,“ erklärte der Graf,„ich will nicht markten, aber, wie gesagt, nur unter der ausdrücklichen Bedingung, daß wir von nun an geschiedene Leute sind. Ich rathe Dir, dies in Interesse nicht zu vergessen. Du weißt ohne daß es ein Gesetz gibt, wonach die Erpressung streng bestraft wird. Im Falle Du in dem Processe unterliegst, zahle ich Dir als Entschädigung den verlangten Betrag. Dagegen wird die Urkunde, wenn sie vorhanden ist, dem Gericht niersef“ oß ic zage Prstenz, denn noch neemars fug ug elwun von ihr.“ .. Dies Wendung gesiel dem Bauer offenbar nicht, aber our entschievene Auftreten des Grafen hatte ihn eingeschüchtert. Er gab sich zufrieden und ging. Blankensee durchmaß noch lange in gewaltiger Aufregung den Raum. Die widerwärtige Scene mit dem rohen Bauer hatte ihn in die peinlichste Stimmung versetzt. Gern hätte er den frechen Trunkenbold zur Thür hinausgeworfen. Es war jedoch nicht geschehen. Warum? Darüber gab das Selbstgespräch des Grafen Feltx, soweit dies nicht schon durch seine Unterhaltung mit Melchior geschehen, Aufschluß.„Es ist eine Schmach,“ murmelte er,„daß der verkommene Mensch in dieser Weise gegen mich auftreten darf. Aber dennoch muß ich mich überwinden, damit aus seinem viehischen Zorn nicht noch rößeres Unheil erwächst, damit sein Verrath nicht auch das ##meines Sohnes vergiftet, der ohnehin zu viel von vem Stun des Großvaters geerbt hot. Wildeck ist und bleibt ein Sündenerbe, über das ich nicht froh werden kann. Aber warum werfe ich die drückende Last nicht von mir?— Mein Shaste 1 Js ig— Für ihn mußz ich das Unterkommen rüchande Hund uug a.; socen, Hrcht ahr fot. but dun — den Grübern heraus unsere Zukunft *** In der muldenförmigen Einsenkung, durch welche der Fluß seinen Lauf nach dem See nimmt, befinden sich in nicht beträchtlichem Abstaude von einander zwei Gehöfte. Das obere bestand zu der Zeit unserer Erzählung aus einem lang gestreckten Bauernhause, das mit einem verwitterten Strohdach bedeckt war. Eine verwilderte Hecke schloß Hof und Baumgarten ein, sodaß man nicht sehen konnte, was im Innern vorging. Dies schien jedoch gerade in der Absicht des Besitzers, des Seebauers Melchior Prokop, zu liegen. Derselbe hatte alle Ursache dazu. Trotz seiner Vorsicht wußte man jedoch in der ganzen Gegend, daß es eine liederlichere Wirthschaft, als auf dem Seehofe, auf viele Meilen in der Runde nicht gab.— „ Prokoy, der Jnnggeselle geblieben war, hauste mit einer alren Magd und hielt nur einen einzigen halblahmen Knecht. Er brauchte nicht mehr. Ein Pferd und zwei Kühe bildeten den Viehstand, mit dem man im Herbst und Frühjahr die Saaten bestellte. Die Ernte wurde dann, soweit sie nicht für den eigenen Hausbedarf nöthig war, auf dem Halm verkauft. Der Bauer selbst hielt sich meist im Wirthshause auf. Her Hschege, wenis bellebte, aber um so mehr gefürchtete Geeg Iedermann ging ihm möglichst weit aus dem Und doch schritten eines Abends zwei angenscheinlich vornehme Herren auf dieses Gut zu. Sie gingen durch das Heckenthor und begaben sich in das Haus. Hier befand sich in seiner niedrigen Wohnstube am Tische sitzend der Seebauer Melchior Prokop. Eine Branntweinflasche stand vor ihm und ein halbvolles Glas. .. Als die beiden Herren bei ihnt eintraten, erhob derselbe suich schwerfällig. Ein Strahl boshafter Genugthuung blitzte aus seinen Augen hervor. Er reichte jedem die Hand. Dann lud er sie ein, Platz zu nehmen. Auch er setzte sich wieder. ais Söcherschen Mogenstkrtung de,“ weiatz der Gebaus, .... agm Grinsen auf die Schrapsflasche deutend, „werde ich eeuch nicht einladen dürfen. Ihr seid etoas er Sre gemehet. Wir triatean nachher eine Gerthms fech 8d staß urh uur ung#rnte hans uien uch. Aer Sich. etmmnihet bere „Dusoeg, Juitzen=Zetunge deier Frae an. uns Niei Herrfärtb widmet in der Reichstaget! 1. Die. Loslakturpriode dei Rechtere““ saut vit den Tage sizues arsen Zusannernretene ese gese, aterlassen Präsident Faure erwiderte telegraphisch: Die Wünsche, die Eure Majestät und uun A n i i- Sar die Nachforschungen nach Urheber der Mittheilung an die Presse anor ais shhes te, Sehst eun ei elien it ig, st als ehlelagnun iun d. ce. Maig unsd Veracanle der Lesald uer Khasdh, aigzsuntung Person richten. Ic ernone=. 2 Miestit un veine den Obersten K. Snaik—. zag se aordnen und traten. Der Srisessrath anweisen, in Aktion zu daß uach seiner Kaier brach sich bohin ans. stese tes ge Seaiha e ie hasdie ed Aaun un Bulche an igr Giet Bulr Hüld iun. Aut un. Cuanuig. eitsessechen ee e e Der dieselbe den Zeitungen Dur wenden donen, Beis. haodurch de uen hbele Kaschchsce aise air- Sechgesbes eliun der Aaiche es boeschehe e ganzen Aufenthalts in Frankreich die Bedeutung der und des Frledent den Verten der Cipilsaton Lännen, aog der ganzen Welt würdigen zu und schloß mit der Versicherung, alle Locales und Provinzielles. Witten, 4. Jan. ion ist jetzt, nachdem dieset aber Jahrh= Reihe Zohlen Rest und# gläubi„13• Johr 1 die freu Jahre Gottes jungen gegen. ∆ in der## 1405 bis beh# 125 Jahbe. 020 brgehen —1999) wird Paz. 9. Ho gende Unter den ab. Dohi dieser bche.einisen oben genannten neun lagenge e einzigste, in welcher 13 ohne urch g, gehaggd Zahlengrübeleien urae schon hein scht schon beim Anblick der Zahl ver etzen. Die Sorgen, die uns das hrarst perden wir, siegreich bekämpfen. Ereigssisse aber, die uns im künftigen #rt sind, wollen wir als Gnadengeschenk S 1698 ein fricnuude ue 1898 ein frößliches„Glückauf“ entschöne Zeit der bl. Mitik uns assen Voraen.u. de büis den Hemsäctz Sooperide und Siatsderhzionter sein fir dn Kuu ugen un udteten un die Asgoktun sesse ans u ae au e ee eaie etele eur u ur en cut!! wickelt hat beging am Sploester=Abend in seinen in Cantert, Theater ute Teier, bestetend in urnerrr, Tyeater u. s. w. Wie sicht anders zu erwarten war, hatten sich die MitSe es es eeeie eun unen. uich aun egesahe bisäalschage Puint munirsichaundan adundcenr Pehsase is gescen, Seutwaihzgsng sie Fauträicz Hangsteuen und selesich un die. uus saunz, Sst esetie, au e ehescen e. eshenst iun din Catuck bur k. Bidan Kaits Aliche aiu But e sesch ich e Abgeordnetenhauses Dieearbh giebt diese Nachricht in fettem Druck wieder; es sich also um eine wichtige Angelegenheit Sasertalherung, Phurdg, 41 de Zuliumung bei e blise baise auls di. Londor „Times“ aus Hongkong von gesteru hersdh geplant sei. tischen Flotte weiß esescse e ase secsecescestee Sechesicne. chech eoen n. 1. Jau. Nach ainer Weldung dur mige dertselbe in douernader seih. 1.t iu Mwistlnz, gelegz.— Der uteliche Geselundraih bging der Kasers an Samstag, den 29. Jaunar, im Vereing,(Gdeu Aus den wugen auführlich brichten, Vie Lshscde deon Leitshads elsgeigen gashigen Pishuader Kodpoa 6cd ucd au. Buecuer. de werden. t seooch beodachtet men des di Srüht Thätgleit, ihre nenliche Welbung über eine neue Ver ein s: 5. Jannar erwartet man die An. u. den Sehisen Shniche Pfasca hasge enien Lute uit der und zwir Torpedobontstger.— Das Regzinent bein beim Heruag vin usesl auf Schloß Slawenn ud Senent Wirztect, Des eie Bais Misäaihäie de Kasanchase, Lats=sis Hei Gesthe 8.2 f. e Vion— Dite Zestisehlisoe Sr. 2den an# inver sich auch ein Bochumer. Es ist dies der Maschinistenmaat H. Majewski, Sohn des! Gerssee emeche iae Maiyeserstraße bierselbst. Derselbe machte in diesem Frühjahre in WilhelmsMat auf das ussegprisgng, und kam dann als die Beser d4s Schiff„Kaiser“. Er hat also gemachte us von Klaoschan von Anfang an mit#2#—. Eine bemerkenswerthe Neuerung wird seitens der Straßenbahnverwaltung in ie Tasigen alen Wanner und Wattenscheder Sitrece nainz uu dr S2 P. Ls. Perid aleseste hiscsien Reiek der Zckaust auit Hernier Radausahzrschehet, veichebsizur Vorsaner e e at at eeese Aeae ae aun un aie ae ae ease ae. ie ane eadae Ganr au ie t eus Basde ese en, Sisigeuneden enghe Aaie Kr ie Kutgant in Paaiun uien Arie uliag auuskt e. 845. Kr. est se es eige dal die Sihain, daur senaie ianslise in. ade inr au ie. Mlc eur t Bileis fudi von jet ab auf alen Ss e der Ceschehsen Faer sor wrick und Galof Der Vorstagt:. den Gemeinde besise keine die tiese Fürsorge und die Befest, der Kindes. den Herzen der Gläubigen auch in ihreni ad der taiholischen desgen Verichte on: mnite den Bichef don Henobrich uad hier se ste u den woaherigen Vonarchen, de uuereseees e e. de eete hehe geche en Lhantase. Wer muter den Lchen dal scoen eiunmal eie Thesheache, Vohickstuen befads 1ch wirich aise sete ichehen, T., agn, Sie, Bei kurice ien. Atue. Bunzet Slet ösgelseschen Cheaichehansch eachan; Mait in. uiun ie Manung 856 5 Bingen aiside Doer dis cishung Tauetssihen zlcliche Besztrung dea Kasert, Vleibrsen. der Kegsegasel, Iz, eshgelelt sl... b./ Maheihz, 1. Jau. Po Versichubuiten 1 g ier ui. rggngenen Jahre inel. Hüllen(116) und selcsi zund deren 15 sans geset sntr. 1 1# h. 14. De zaih ease ane in, Sascel sieane ie. ertiahe dr de Guad Minirrant uud husche Kals Atan ug bes neuen Jahers istr ais uise.. au der Schvell Sie iaun beseähte die ustscdlen und ann, Pesden die mnschate Lasnoen Bagsaes hute Klchgn Jad Il. Bö zer Lisan Aatheahakt de sütr erichte 2.d.2 dhe. 34 ar; stutg seit Apeich baf 5s Kiue. einen eigenen Kirchof seit April hat, 33 Kinder, 5 Erwachsene. Trauungen wurden vollzogen in Wattenscheid 144 Paare, in Hüllen 24 Paare. Communionen wurden ausgegeithgin Watenscheid 33.035 inel. Ostercommunion 1390; in Gänmigfeld 4900 inel. Ostercommuniont 8.— Der St. Cleilien=Kirchenchor hielt seine Weihnachtsbescheerung am gestrigen Tage gersche Shgedeu Hopent. Zuor wrcden vuor Rrick= Paste, wurden durs Delanaltonen der Kleines Feuilleton. Frankreich, seest, aur e. ae bercke-K halshe ane i. Brea L., Spillon in seinem kürzlich veröfentlichten eschese meledien delie meimotrer vonr dhaigen fertan der Karseuter r bs ul die Giertahr ieweodacteten mertwütrigen Filln orserordente de Prode sellen. e 6 0 ein damit beauftragter Beamter erster Klasse im St periheslen, gerner halben Stande 1200 Briefe viederhalten Peutgenus ur dies bei der alsährlich glasse mit inu Piczt, so wird er in die zweite — esen Sahrestatk, die sche relh ausfch, p Ghoertabenr ud zugelassen wurde. Schweden ist also das erste Land Pestspraege d; Frage des Recztustudunt, der bern der„Hce hzagterweisung gänzich richen weitgereissen Jap aeye verist einen sehe mdfintig Johren Vungsellen in Alter von acht. undfünfzig Jahren. Schon in frühester Jugend sine sechech sond dere gesige Veravlagung der ihm von der Pater verschenen Geruu3 aut scetten. Auch in Assen, Afrika und kann er in brei Sprachen.2 Tcetng, Testament halse der er: euu euunzeung Gebe Gonen burcd hie Sihz dr Gers gug ie aus Besen und bichte Bichastolt und u. Bib iun Belien Gbenaihaute Mühr die Schweitz, Rallen, Spanien, Großbrtannien, Bel= send u Das die einzeigen bearbeiten gien, Holland, Algier und Tunis, nicht etva, umi Herinden beitrist, so siett die Bahwos 1 Han in diesen Ländern Naturschöpbeiten und Krgn— Perin b=Zug 5 mit 81.500 Sziück Fage uit gerngern Emtommen zurückbersetzt. Die: Der bexstu angz Pid bodarch erlitlich, daß bieselben Ve. De Biäte er ndmteste Boraget der Weitz amten jahrelang an einer und derselben Stelle und wit, den Sendungen für eine Strecke beschäftigt saas., Dem gegenüber stehen die Leistungen dentscher Beamten bei der Bearbeitung der in den die ie für einen sprechenden Papagei geboten wurde, dürste wohl 30 000 Mk. sein, die ein enthusiasmirter Amerikaner dem Besitzer des Champion=Papageis offerirte. Mr. Grant Ridley, der e e, ee, esgongenen und Kauschiße Einschres= d16 d mnr Staud Stick otenon. Die zue Setesen, de Siten und serialen Eirichungen Grf Bade. 9p u 16 ur 142 biarte, e er sese ie eten, fenden eastg ud alcan ia teiu warg, Subiche, Bounuutn üigteit seiner Eisenbahn=Kursbücher zu über= waren in der Hahnpost 7 Veani, 2161 Leser. De hen und eurtzeset esluicg daies u dr ud I Barcdoer Setehpontheler shäitg, Dr.“ Bchposean besederten Seundungen unter sholeigen deut, nahn u. 10000 Di. Abrlch ur Verhältaissen und bei verhaltnisnößig kurter Fahre I wunderten es Auerbiten nict aen und wücdte den zeit nicht zuric, gerpatmipmäßtg kurzer Fahr.) wunderrgeg, Vogel auch für das Doppelt, nicht her„. eise hunge dalenwal Daue, Frialca, Bastan; a hrean Bir Aut u dr Eid euns Euise Esctelson, bat an der Unierstit von Upfale ud dat woske uaun dei Spaicten und den Dtalct Sadien genact und wunde diser Jalod set nie ie dertcdatiter ncten tocd wrte. Tage auch offeset als Rechts gelhete aner: antvortet sets gu uen Sat urorect Wlamnen und kannr und zur Ansübung der Anwaltsthät=“ 1 u1d, Bede de Deton, in den er angeredet wird. Bedient man sich jedoch einer Sprache oder Tage auch offieiel als Rechtsgelhrte engelassen! Der Fall bildet somit einen Ge es aee aase ehrn un in Grehr dis a tih. Guncheh Die Ab ur un dut vortiegenven Huches haben ihn mit seiner Zustim= Berlin... B4hnpost 18 Dirschauung aner Brisang unenwonrsan, dus nr glingnd Latzen=Hhoasaigen. aach, Behrosk 16 bestand. Essoibt Keine Esenbahnsaton in Crropa, Aschaseaburg 403, d.uc Bchoron 24 Khn. die er, nichg den Nauen nach dennt. Nau mant B4alch, Baodova autg, Bodrei 24 Hankiutchl. a. itgend dine Auat, und uit nie vrsgender Gemszlche vui punur ein Sach elc. Eicherheit reißt er die einzelnen Stationen anein= zwischen ae Vacte wurden am Zaihlage befbrdert Prs. 2r 3. liz Keurz 44 u hgan an sunt Dauat vurdin urszatone Gencnh ur 3 eims paupte oder Redenluit in I. Ba: 1s. Je Cchpeden baisen aund der Keider sein Schelesen— lein Escheisson zahlreiche Frauen kraft einer beDie weigten Geiaie gu vor Vericht Plaidirt. soschen Bolmachi wigen Zolnacht ohpe Weiteres an, einzelge aber den Frager eineg u uddunit, dann sebt er rad schätelt sein beg wit leinem geu desiedertes Hfupt. Nr. Ridley reist ateruagt aiesbaue a dun Senen WBait under uld einen Bang..3u regelrech Iinterviewt“. Für Leiters an, eiwselne aberI sched, Vvaget der das Daaanser in sechs verwiesen ne zurück. Daraufßin brackte ein Mitglied Kuzem.. wurden vor des schwedischen Porlaments, Herr Dloff Person, 1 1900 Mkgezaht. vig einen Gesetzentwurf ein, der der Frau sormell das! Wobung der Eriter u esdute Thersich sedoc in der einzeine Bries= Recht zuerkanate, vor Gericht zu pladitren. Am ein Wort 14. Maen, 1906 wuade der Getoufs von 116 unde wrgen i drastalstun. 3. Stimmen(gegen 73) angenommen. Der Senat man sicht herausbekotimen. Der Verkäufer beraue, daß au verlagtlund da stelle es sich weigerte sich jedoch, biesen Votum Gesetzeskraft zu beigebracht hat. prlestsen, de er as für unnbihg helt, den Frauen I scliesen, Boiherzs u Schnith un Stren une u. aies Sestes Prche, beid Vie Loupsieher Kashen. Haudr u uuui e seuit und uir Brtbite nur zu ern Praizeu oragte aber in biesen Jahe seinen 1 Glauben wor, der P dervurdtrcte, dei Seder in Autrgg, wieder ein, der diesmal im Senat un einstimmig angenommen wurde. Am 35. Povegher, ruterzeichnete König Oskar das nene Segeh.,#orsc, ronnen noch H’zufügen, daß Fräulein Elsa Eschelsson in thatsächlich 259 Worte sprechen kann, ist neuerdings ur#ie Summe von 1000 Mel in den Besig des türkischen Sultens übergegangen. er Mitgli. zeder vorg keier ihr Abonn- Auch im! glockitag die Ki In hatte gücke eingel wurden. 1 r Vicar Hür es Weihnach Der Sylve eitungen ver Schießen, Zünnigsel rscheerung ar ist Bremer, Feier achdem er Be bargelegt! es Jubelt = 8 Priester ju gen Tagenf #. aus auf 9 S“. Hierauf n und der aufgeführ =, beschert. Sevinghau wurde in ein dlich gefeiert. ren traktirten da en, so daß er dielthäter wurden faht zugeführt, wo beegensehen. #s Wanne, 2. Jon „ßens ist bier ein 2 # Bergmann August Bi Wohnung aus ei S zu begleiten gedac al getrten war, aus g##e Hand. Nach A Böky heute dem„Bei vongel muß durch on ersit werden. Daß thsende Erwerbsverm nicht gar die bo ergibt. Der leicht akt werden können. be Münster, 31. uns wurde mitgeth Eermeisters Jung Sitigung erhalten inung ist gleichzeiti smi Bürgermeisters de Bürgermeister ben wegen VerweiEierstande ausscheid w Münster, 31. dden wird, so Got kcs lerus unserer dir aller Geistlichen ahder Hammer in: siebenzigjähriges Lugust feiern das d Weihbischof und Pfarrer Johan Arren, die im Jah nuchs, die also ih se Es sind: Pfar w am 29. April, Pfarrer Karl Sa ### Bröring in Li bin Voogdt in Shaust, Pfarrer Ir Rlember. Das silb J. März: Biear Pfarreg., Gustad Paust Pfarrer Gerhe 2 Hauschop an de hr Fridolin Beyer Ih Fraussen in Rütt Pfarrer Be an Theodor Kappenl am 30. August Pönitential Fil. Mühlhoff in Pfarrer Ferd. Mewi Konert in Beckt IZohausen, Kaplan ## am 23. Decem zal P s:.— Auf zar ihres jetzigen? besen: Dechant un Win Cleve am 28. =in Herbern am aus in Schüttenst Vilhelm Baum Jacob Troost### loseph Koven in rtz in Damme Maria=Hamicolt Freinrich Möhlman Sie Pfarrer Josep 1. Professor Will süngge rbst. pallgz, 31. De. falzi, wo die S michllmfange betriel mehschlächterei=Gen e— sere Allagen“ geg den La#ch=#rthen des Bezi stituirende Versammlung bergheim statt. Zweck Schlochtung und der Absa Genossenschaft. Unser Kre durch genossenschaftlichen Boden der Selbsthülfe aus Vorsitzenden des landwirt Landrath v. Bockum=Dolfft gültig gegründet wurden in die große„Kornverkaufs deutende„Obstverwerthung Volkereigenossenschaften, de sich die Hebung der Viehzu Ziegen= und Schweinezuch haben. Durch genossenscha gründete in den 80er Jahre Kreises die„Zu stehen ihre suchen unserz wirklichen. Oberhausen, Gestern Abe.d 10 — TT ## er Mitglieder wurden vom Männerchor noch „eder vorgetragen, worauf gegen 9 Uhr die keier ihr Ende erreichte. Abonny- Auch im kath. Waisen hause fand gestein glockstag die Kinderbesckeerung statt. Herr Lebzer n hatte mit verschiedenen Kleinen einige stücke eingeübt, welche recht gut zum Vortrag wurden. Vorher war Andacht in der Kapelle, Hücker in seiner Predigt auf die hehre es Weihnachtsfestes hinwies. Der Sylvester=Abend ist hier ruhig und ohne eitungen verlaufen. Das in früheren Jahren „Schießen, ist gar nicht vorgekommen. Zünnigfeld, 3. Jan. Die Weihnachtsfeier scheerung des St. Josephs=Arbeiter=Vereins ar ist in allen Theilen schön verlaufen. Bremer, der geistliche Präses des Vereins, : Feier mit einer zu Herzen gehenden Anachdem er zuerst den Kleinen die Bedentung vargelegt hatte, gedachte er in schwungvollen es Jubelpriesters auf Petri Thron, dessen = 8 Priester jubiläum die ganze kath. Christenheit gen Tagen feiere. Zum Schluß brachte Redner 3. aus auf Papst Leo XIII. und Kaiser WilS#. Hierauf wurden mehrere Weihnachtsspiele und der aufgeführt. Es wurden im Ganzen 580 =, bescheert. Sevinghausen, 2. Jan. Der Sylvester= wurde in einem Hause an der Eihergergrenze dlich gefeiert. Zwei Burschen im Alter von 18 ren traktirten dafür den Gastgeber mit Messeren, so daß er in Lebensgefahr schwebt. Die zzelthäter wurden verhaftet und dem königl. AmtsLegeseelt“ wo sie iher gerechten Bestofung 2. Jan. Durch die Unsitte des Neujahrsaßens ist hier ein Mann schwer zu Schaden gekommen. Bergmann August Schinsky zu Crangerheide, der von Bi Wohnung aus einen Verwandten eine kurze Strecke S zu begleiten gedachte, erhielt, als er kaum aus dem Al g, Hand.. uie Entfernung einen Schuß in Beip heute den in Bochum überwiesen. durch overativen Eingriff aus dem Haudgelenk Ilende Erpersteraier vuglüickice Nau dauernd ine hisch nicht die Par.. t. bosrgst Der seihseneidsielt der Kopicton der ant verden Khnnen.(eride Schüite bat bließer nicht erbe., Münster., 31. Dee. Vor einigen Tagen uns wurde mitgetheilt, daß die Wahl des OberEermeisters Jungeblodt die landesherrliche Stiagng erhalten habe. Die landesherrliche Vegleichzeitig mit der Rehabilitirung des im Bürgermeisters Jungeblodt als Offieier erBürgermeister Jungeblodt mußte vor langen ers wegen Verweigerung eines Duells aus dem Eierstande ausscheiden. w Münster, 31. nach Oberhausen fahrender Jagdwagen auf der' (chmschericeshaee Dse seld= Sterkrade (Emscherthalbahn) von der Maschine eines Zuges geraßt und beiselte geschleudert. Von den Insossen des Wagens wurde getödtet: Oberförster Merrem zwischen versoer a selorf; schwer verlitzt und in. Dässeldorf. g der mamm Wuppermann aus verlett, worneten g... dier Versonen worunter Landgerichtsdirector Wolf aus Die angestellten Untersuchungen ergaben, daß der Bahnwärter von Posten 17 die unmittelbar neben seiner Bude befindlichen Schranken nicht geschlossen hatte, obwohl er durch das Läutewerk von benachrichtigt war. Der Wärter 1sshadiger Hahe. Liefer van hies zen Segen den Schutmann von hier, per im Sommer d. I. eine junge Dame unrechtmäßiger Weise verhaftete, wird am 25. Januar vor der Strafkammer verhandelt der Sereig„.Fieser ist beschulbigt, die betreffende Dame e, Ju berault, sowie diese mißhandelt und beleidigt zu haben. Bekanntlich hatten die Staatsgrpeltischast und die Oberstatsanwalischaft eine Strafverfolgung des Kiefer zunächst abgelehnt, die erst später auf eingelegte Beschwerde von dem hiesigen Oberlandesgericht angeordnet wurde. * Bonn, 31. Dec. Eine eigenartige Klage Scöfengerichte vor. Kaufnann Kret aus der Famile des Reichskausers eröfnet worden. Die Mehlem hatte seinen Knaben zeitweilig aus der * r. hat nunmehr, nach der„A. Abendztg.“, nach Absolvirung einer vierwöchentlichen Haft auf der Festung brs erbongenn d in eine weitere Haft von ga be bagg angebroht war, sich zur Heraus. gabe des Kindes, das er bisher in der Nähe von, Parz, gexhargen gehalten hatte, verstanden. 31. Dee. Gestern sind auf jungem De Gers, Sshes haie i Hoeiue Buoseinuns dnr dis easce Sechtienh e brig Batich, File Gasturtes de Mlsads geichet. Tonlestal ist dier de.F;:. Die rustiche Fürkin Grelnag Tonbetzkoi ist hier verbaftet worden; sie hat in Genf. ach sg sc, und Varia Vetrigerten u.. 800,000 Francs verübt. : Cette, 1. Jan. — Höhe von Jan. Der französische Dreimaster„Lombard= ist gescheitert. Von der Mannschast siad fünf Personen umgekommen. : London, 31. Dec. Die Dampfer„Helen“, „Mae Gregor“, und„Jubilant“ sind in den letzten Stürmen mit dreißig Mann Besatzung an der englischen Küsse unterJan.„In Felge einer Maschinenesion,„brach in dem Clectrieitätswerk der bieligen an Sasch unechesine Peutr ut. Mhtur Gadaun Dritter Jahrgang. Nachrichten und Taensprechmnder 155 Seliu 3. Je. Zu Brisa s uhr. lichen Schuldentlastung hat die Landwirthschaftskammer eeine besondere Die Commission soll die vor: Son. heiche lur Hesaer; Segosenschasts= und Versicherungspriten, tnebesonbere sinaniele Bedentung. Wre wirtbicheftlite und der rechlichen Seite u Ausführbarkeit, sovie nach Lin, und dann dem Gesammtansschusse der Kammer für weitere Schritte feste, renau Gansprsete sco. machen. Der Brandenburgschen Landwirthschaftskammer ist zu dieser Thätigkeit zu beglückwünschen. Hoffentlich wird das Ergebniß derselben in Vorschlägen bestehen, die dann auch wirklich eine Grundlage abgeben können„für eine waters gergsthafte Behandlung dieser wist en, sreilich auch sehr schwierigen Frage. 9.„# München, 2. Jag. In Be en haben die bereits vorher angekündigten Kre gebungen gegen die Flottenvorlage ihren Anfang genommen. So hat am 29. December eine stark besuchte Generalversammlung des Christlichen Bauernvereins für Unterfranken und Aschaffenburg die nachfolgende Resolution angenommen: Die heutige 5. Generalversammlung des christlichen Bauernreils in Schlose zu Schilliagsta= d venlobe vinmt ere ine. Reichstge zugegangene Vorlage dei Me Sass Ca. Ssl. 243 hen, Tode bes Letzteren falt des Volkes, 4 edmi Preste t. 2 91.“ w Münster, 31. Dec. Eine Reihe seltener Näen wird, so Gott will, im Jahre 1898 unter Plerus unserer Dideese gefeiert werden. Der r aller Geistlichen des Bisthums, Hr. Pfarrer hder Hammer in Nienberge, begeht am 5. April siebenzigjähriges Priester= Jubiläum. Am Resesigescho vl. gealchof und Dondechant Dr. Eramer und Nr. Pfarrer Johann van Meegen in Camp. Von die im Jahre 1848 geweiht sind, leben Tichs, die also ihr goldenes s6 Es sind: Pfarrer Dr. gefahr verbunden sei. von Strafbefehlen. Tode des Letzteren fällt ue Sechs usr Gncek ure Srshseder Kausgann dr Sathaltepriode das Fusen eigzscht wasden, der u dier tuich eien Kicten urunt iaen Sschertgester hag= Peadte, Er wiesdurch Enn Steimadler Lbend zu sangen, vlaug veinien ien Ceatuntantdeneterten de Peidung: aue den Ssrchst siach ds men bei den dur an Montag Vorntag eiten Ladoutih ausf de eeeniuitet Beuur, Grtentener in D. Cotn Sast asherk ucd ise Schiste Vun der Schaledean Fedmant das Oits Grotz=eidächein dei Branm, ecg ueicter dandeneseatuten Bannt as. De eiseng as Ghaish Sad enenda(Aweisge Dr Natagal ver durch hieladte Pasao udne ud Gutig u. 3. uitihnr wast ui dcer Peelsg veguns un ein Stach, Hagzig, von einer Wietze ausescheuct worden und poit in beaberichen Gandoue e u echer nog uuf eine hohe Tanne. Dort traf ihn ein wohl so auch zeu gtage aufgefordert, wie bleher gezielter Schuß des Landpirths W. Keacht, jedoch sanwpirtschaoffu eu dedu der Prese der se, daß das Thier nur flügellahm wurde, Langsam 9 Rom, 3 er uste binviatbeten. shwebte es von dem Bauwe hernieder und konnte kam es gelern u.(Teltorann.) In Sttalien unn von dem glücklichen Schüten ohne besondere die die Ruse austieen: Wie Schwierigkeit eingefangen werden. Der Adler hat wollen Arbeit. hhaus in Brand Zur Wiederherseiner Bie gois, wa, 2ie Fleße kauserg, Das Fegan, actoumenschaft des Reicht, Steuern, auf vei Grichiebente zurückmeisen: Raue Bug, aus Aenanent sa iu Smastung niseand Du ur 10 u uud.uex, urdcpeller“ werr sei oaher beventlich gewesen. Die amtliche Untersuchung bestätigte dies, und das erhöhte Gebäude wurde durch Anbriugung von eisernen Pfeilern gestützt. Trotzdem hatte der Mann, der diese Uebelstände aufgedeckt und seinen Sohn durch einen Lehrer privatim hatte weiter ausbilden lassen, sich gegen die Strafbefehle zu wehren. Das Gericht sprach ihn nicht nur frei, sondern versagte ihm auch die Anerkennung dafür nicht, daß es auch den zeitweiligen Zustand der Schule als lebensgefährlich bezeichnete. .„Emden, 31. Dee. In diesen Tagen wurde den Wirthen eine„Liste der Trunkenbolde Priestes=Jubiläum Jsoseph Frankeier in wegren.„Dos Vercght sprach ihn eine Flügelweite von 2.10 Meter und festoie dut wolen Arbet. Die Kuntgebungen arteie is: lagem vrage ium auch de Uner: atgesethen von der leichten Pisaelberse nudt ucht Vbrniger au, wotil dus Barthiur daß es auch den zeitweiligen kommen wohl. e tergten Fiügelverlehzung, vol.= gerieth und geslindert wurde. Zur Wiederd Die Errichtung eines großenstaatlichen Zenezz ug wurten Truppen herangziogen. Feruheizwerkes, verbunden mit Eletrietätswerk, gier ger 6 8. Jon.(Telegramn.) Die Vefür die bedentenderen öfsentlichen Gebäade Dresdens, Kausan; an, das besimmt ig68 Ständehaus, Kunstsammlungen, Akademie, Polizei pp Paris, 3. Jor(Tele, duc drgenen. diretion, Königliches Schloß, katholische Kirche u. de P Arme: auf uu autorann), Den 26g9 im wechshneistaig 1e der Trunkenbolde soun nach der„Sdlel. Zig“ als geschert ange. Nag uu eider bods u. wectern Brguer der Stedt Enden“ zugestell, seten werder, da in Lantag, wo die Frage an gethelt worden. eals= Lsiace Sihergegseriung der vor Danatiag iur Gitung sand, priachilte Ginr Prat vu. Palare iur ein eiter Stautnt naligen zonigliche, gungorostei in Aurih vom wendungen nicht erhoben worden sind. Da derartige 9 B; 8=rt Povent. tenber 1883 und führt nicht weniger als Danpfernhezungen biöher aur in Nordameria, welche den Prov=n dui. Sece Mlotider Beitungr, 55 aer Seiase Pekaoit igen Prantwein und und zuaer h geriageren Unsange in Getrauch fot, s4ct uu Peiet in Ceral cester erstent. ausen, Desoae=Beiseictes-ssc, Bache Pianz dis Untanrchan in Grane zunich aung seu bien un ui Becieg Hid odg. hiesige Presse und die öfentliche Meinuna sitzer, gegebenen Fasse eine ebna 1000..— I au. 29. April, Pfarrer Clemens Blur in hgunt sich mit! Fatla ge gegen Faue eine erwa 1000 Meter lange Fernund Vertheilungsleitung. Für die Damyfk s waeer gerce, Plarter Clenens Blune in zeupt sich mit dem„Halt Kbppen“. Ein anI. Tattrt, Tarl Schönborn in Dinslaken, Pfarrer Haupigss Mädchen, Tochter des Pferdebahnkutschers „##l Bröring in Lindern(Oldenburg) und Viear goppen, war auf die Tenunciation eines Rowdy, gn Voogdt in Damme(Oldenburg) am daß sie ihn belästigt hätte, polizeilich sisirt, und zgust, Pfarrer Johann Tüffers in Aldekerk am obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, die Wahrheit Peuher. Das sülberne Priestersubichum besechen der Aggaben des Mädchens festzustellen, Nachts auf rz: Licar Leinrich Hüntmaan in Haltern dem Polizeibureau, behalten, am andern Morgen Bffarrer Gustav Ferbers in Asperden; am aber im„grünen Wagen“ nach dem Polizeipräsidium und Vertheilungsleitung. Fur die Dampfspannung sind 6—8 Atmosphären vorgesehen, doch wird die Anlage so erfolgen, daß auch viel größere Spannung vollkommen sicher ausgeführt und betrieben werden kann. Das Anlogecapital berechnet sich für das Electricitätswerk auf 698,000 Mark, für das Fernheizwerk auf 953,000 Mark, zusammen auf I Fridolin Vener ia Henicheigreg, Pian“ Angelegenbeit bat. da 93a Rosizr=preighou.2:. De heraug.— u Jcheigenin von 997 Proent e ea e, ge e, eene Pondgrahe ur ur ur angrgunaene angun, Nded eunr un es Aung K. Tc i nutterden, Pfarer Anton Wempe Feyetzigsleichgiltig zu der allgemeinen öffentlichen! Vor den Schwindeleien spanischer Echie geck, Pfarter Veruad Kock in Garel und 1 Satrunung zu verhalten schien, seher viel Staubauf, gräber ist doch wahrlich oftgeug gewarn berordneten=Versampfeung mit:.g0 die. Stadt Frodden finden die Betriger nach immer ihre Opfer. Bag, Sasheate, 8., Sagei ag, S aur ge der Kasehpeisen aul der Sache. Suze daut Uen Bosanzans un Smn Bogs u. Pade. u., 2Ms shei v. Alz. g7. 2, Ter. Sras 1A. ug, Vu. Varbeomuset, iun Enschaldtgung 50 Work eigeichtrehdenen Wershzotrzea wi eet:, gero. Miesughans in Münster, Koplan peveten und venzeiven mutgetheit, daß der Polizei= Deutschlaud auf. Er kam mit dem Richter aes halez, Lehiosige, eosien Auach Kutnp neisze gshendel. Peuterwachze der uarschrstz,(Pereia, dur Sahze aufs den Grud zu gehen. Die ge Soleutog. 1. Jot. Sr Boy) 2““ u eset Bals unch aunten u. Dr Raur Grde ur. ianr ud un Ceunzgen ehen wade 141d. Por D uzies u Get 81 gxcven.— Auf eine 25jährige Thätigkeit in sef ihres, jetzigen Wirkens können zurückblicken „ien i. Techant und Prälat Dr. Johannes Win Cleve am 28. Jannar, Pfarrer Joha 4au am 9 ani. dem Proteste Weyler's heißt es, die spanischen Soldaten seien in feiger und roher Weise vor der ganzen Welt beschimpft worden. Es bedürfe einer sofortigen öffentlichen Genugthuung; die beschmutzte Ehre Spaniens und der Armee verlange es. Weyler bittet schließlich die Königin ehrfurchtvollst, der Armee die unumgänglich nöthige Genugthuung zu verschaffen. Oporto, 2. Jan. Heute früh herrschte#### ein Sturm, durch welchen Bäume entwurzelt###Dächer fortgerissen wurden. Eine portugiesische Y#der wurde ohne Mannschaft und ohne Masten aufgefun 66= Man befürchtet, daß die Mannschaft, die aus si astPersonen bestand, ums Leben gekommen ist. zufs &a# Lissabon, 2. Jan. Die norwegische ppe „Undine“ ist während eines Sturmes an der pi per giesischen Küste gescheitert; von der Mannschaft 7 Personen ertrunken; 8 landeten in Nazaret der Nähe von Peniche. .## Warschau, 3. Jan.(Telegramm.) Polizei entdeckte eine Geheimdruckerei, in der in letzter Zeit verbreiteten revolutionären Aufris*“ druckt worden sind. Viele Verhaftungen sipok“ genommen. * Caleutta, 1. Jan. Sir Henry dr. ein apers, Revier, verset worden sei. Der Bater des Mädchens soll sich mit dieser Erklärung zuLisern. Hegehen, haben. Die ganze Geschichte war seinerzeit bekannt geworden durch eine Gerichtsverhandlung, die der Vorsitzende mit den Worten einar, die den. Brief in Enpfang nehmen wollez, wurde angehalten, und es stellte sich heraus, daß es sich richtig um einer jener bekannten, in Ceuta ausgeheckten Schwindeleien handelte. Nur hatte man diesmal das Märchen von dem verborgenen Cleve am 28. Jomar, Vfarer Jokannes Lzutlung,„die der Vorstzende mit den Worten ein Schatz durch die romanhaste Geschichte einer sehr unen uoret und wire nag Velcdautt Gertgt in Hertern an 8. März, Retor Theodors tenen:„Was einen ansändigen Mädchen in Verlin reichen, sehe michigen Senorta ersetzt, die thatsäch, veden. Ste Heury det: uu Mtaie Veingz s ie Seaiaer seig s Satselten d. Nian, Aiak Posion kana“, Josur Geziczoonrhgantung I6 ain Brtaopter dautshr Baz sat iad voer Hezsante uu u uie Gudug n uns eunt e eesis unr S east, ar ae. arae eeganr ie Baeraieher iun Midhe us Gundans underiatentr un Auuuu P eäg Bülhel Jacob Troost in Emmerich am 8. Mai, oseph Koven in Mörs am 9. Mai, Pfarrer ris in Damme am 25. Juni, Rector Anton Maria=Hamicolt bei Dülmen am 1. königlich Irischen Regiments, welcher sich Musjid aufhielt und gestern von dort au Spazierritt unternahm, wurde von den Afridis arran: überfallen und ermordet. Die Leiche i## funden worden und wird nach Peschawur gebracht st, anseines Fall Köppen heraufbeschworen hatte, zu längerer Sesegnshase vernitgelt. 4s ur Kug sinsperbst. tügsst, 31. Dec. Im südlichen Theile des fällest, wo die Schweinezucht in ganz beLliebezern is. nan an„Weizgaachtsheiligabend seitens des Obercommandos der Marine mit einem Schreiben des con mandirenden Admirals von Knorr als Postpacket ein fertig gerahmtes Gres. gr 41 Post=( diese. Anfrage dahzin beantwortet, daß zu muischichent Casasciest uit beschrtlatr Hetzselt und zigt an Säiht aul der Sia und Mischen aie Gageund vuenk Gldlbd Frau. ud „„ auf einen solchen Blödsinn war ein biederer Metger 555öussateeie hatte als erste Theilzahlung gleich Wochenbericht über den Buttermarkt. 00 M. geschickt. Hamburg, 29. Dec. Bericht von L. J. Löwenthal. Der dieswöchentliche Markt verlief, wie man allseitig vorausgesetzt, in lustloser Haltung; die verhältnißmäßig geringen Einlieserungen ließen sich niche einnal räumen und werden größere Vorräthe in die nächste Woche hinübergenommen werden müssen. Man trug dieser ungünstigen Marktlage heute Rechnung, indem die Rotrung um 6 Mark ermäßige wurde. Berlin meldete ähnliche Marktverhältnisse wie Hamburg und hat man auch dort nicht umhin können, die Preise un S Aur Sasgehateret ed banch de Gaise Aus Washington wird berichtet, die deutsche Postverwaltung habe die amerikanische Regierung unlängst um Mittheilung ihrer Erfahrungen in Bezug auf die Anstellung von Frauen im Postdienst gebeten. Der Hilfs=Generalpostmeister Heath habe diese Anfrage dahin beantwortet, daß zur Zeit 7670 bestehenden Bestimmungen wäre den Frauen keine Stellung des Postdienstes, diejenigen der Briefträger, Bahnpostbeamten und Postinspectoren ausgenommen, verschlossen; sie empfingen in ihren Stellungen dieselben Gehälter wie die Männer. Die Frage, ob genossenschaftlichen Zusammenschluß auf dem die Juscherist:„Har g. Ausden Bilde steht Frauen im Algemeinen so gute Dienste verichten iun eister Liniedemn Torpzedo=Ooberseiermessertnagt. gestorben 29 Leg, Narsebern dur prschedenev Ju n en Vrgseanr, daest-Burs sa. die ahee Mider, Krigzrsage in der Recdten den Rechzsaigt, n der Hor... des landwirthschaftlichen Kreisvereins,1 tember 1897 beim Unt deg Fars evenen Regierungsabtheilungen Landrath u. Bochan=Laist, u erdonten Iat. Cad: a 2a. Er sautd sie Kaser und Neich, Gpestout eist ernion vorten, vott uun ie ven Sche se Sese estalhesesge aden ar ie aher alh ide daes Kag. 1. u eande ur ua eoih Sechweinetucht zur Aafgabe gesellt Kaser uad König Wihelm u. Heutige Preisnotirung der Notirungscommission der vereinigten Butterkaufleute der Hamburger Börse: Feinste Molkereibutter(p. 50kg, netto reine Tara) N. 94—109 II. Qualität„ 90— 93 S ei,#. Tendenz: tuhig. Ferner notire ich: Russische Molkereibutter Mk. 85—95 Bauernbutter aller Art„ 75—80 Amerikanische Butter„ 70—85 Schmierbutter 30 und Schweinezucht zur Aufgabe gesteut srindete in den Sder Jahen der Großgreundbesis des iw dzesee. Ju. Aus den Vorortbahnhosfe Kreises die„Zuckersabrik Soest“, die seit ihrem Ve. maschine dudet fudr geitern eine Kanot. um 7½ Uhr Abends nach Pirna Ein Vorarbeiter wurde getödtet. stechen ihre Levenssäbiofois z u eu drem Besuchen unsere Landeue du gethan Hat. So beinahe, wenn nicht als völlig gleich befriedigend wie diejenigen der Männer erwiesen hätten. Einzelne der gewissenhaftesten und leistungsfähigsten Beamten im Posidienst seien Frauen. * Moderne Dienstboten. Hausfrau(zu einem Stellung suchenden Mädchen):„Warum wurden Sie aus Ihrem vorigen Dienst entlassen?“— Mädchen:„Na, so etwas! Hab' ich Ihnen denn gefragt, warum die Vorige es nicht bei Sie dat anshalten Hnenvi.——4 Portze * Eigenthümliche Auffassung. Herr Huber: Ja, ja, es ist ein Kreuz, wenn man leidend ist, da hat mir mein e Aneg, anonteihe die Setesdals un dr. Thoezeggeg Botz, En Vorarbeier wande geldbtet, Aait earsdag sihe Bo uiu btad e de ui ot ut Sitenschenr F Sewuige dnr Setongune zu ver Drei Personenwagen des Zuges, wurden beschädigt. ia heute dap sebente Maß Bier germnten : Sherhzäusen. u. Due. Knlcheichguada. anes sn 31, der. Buaniatentgaut u. Helts Wr unh dersianl enr Nur ucs fhe ut Pter Gestern Abese 101, Uhe wurde ein von Sterkad o zaedoreae. i. eiur Frau inseheichehungtraz „Leiger Frau im Ehescheidungsproeß zugesprochenes Kind herauszugeben sich weigerte, Marit und Vörsen=Nachrichten. * Berliner Coursbericht vom 31. Dec. Reichsanleihe 3½% 103.25 %.9730 Preuß. Consols 3½% 103.30 ".„ P 9800 Berg.=Märk. Bank 162.75 Dortm. Bankverein 131.50 Consolidation 29000 Dannenbaum 132.00 Dortmunder Brauerei Dortm. Bergbauverein Essener Creditbank Reichsbauk Bochumer Gußstabl Westsäl, Stahlwerke eisenkirche! 379.00 48.50 148.00 162.00 204.75 Gelsenfirchener Verap, 18310 Gelsenkirchener Bergm. 182.10 Harpener * Neug, 31. Der. Fruchtpreise. 30. 31. 1980 1980 19201920 18,7018.70 14,3014,30 1380 1380 12.601360 12.60|1280 194.30 Weizen. kleiner do. 1. S., engl. do. 2. S., engl. Roggen, 1. Sorte I. 2. Sorte Hafer, 1. Sorte I. 2. Sorte (Alles 100 Ko.) Raps 1. S. 10090. „ 2. S. ubel l. 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Bommern, den 30. Dezbr. 1897. Die Polizei=Behörde: Frielinghaus. von Bin jeden Donnerstag 10 bis 1 Uhr in Witten, im, Gasthaus zur Stadt Witten“, Hauptstraße, zu sprechen. d 5 9 91 in 5 zu tig S. entulchung. „D## Schulgrundstücke Flur IV No. 187/59 der politischen Gemeinde Sogmern(30 dar 58 gm), früher Pächter: Hedtmann und Grote, und hesther, Päcter: Dor Bancg und Alb. Lammert gt. Schröer, sollen vom 1. Januar 1898 auf ein oder mehrere Jahre an die Meistbietenden Fr. K. Alberts, pract. Arzt und staatl. approb. Homöopath. Homöopathische Behandlung aller inneren u. Kinderkrankheiten, Drüsen Bettnässen, doppelte Glieder, Augenrankheiten, Frauenleiden, StickInsten 2e. Einige tüchtige is gengerk. Pehpre en die Meschsetenden zeu diesem u dabe 1ch uu los dun Der 3hemimnaut Lonnerd. U tag den 20. Jannar 1898, 9. un ber 30. Jannar 1808, Lei vormittags 10 Uhr, auf hieaus sigem Amtsbureau anberaumt. ein Bommern, den 28. Dezbr. 1897. sch Der Amtmann: Frielinghans. bu h vor Schürer mun, Für einen größeren Haushalt von bestagz. 30 Personen, suche per 1. Mürz sie er s1.* Rrchmn kohem Salair. gersatersfrase 9.—= hm 1½ Sicherh inder. n s für Siemens Gaberzeuger finden dauernde Stellen gegen guten Lohn. Gerresheimer Glachüttenwerke. Ena urngen und Waschfrau wird gegen gute Bezahlung gesucht. in der Geschäftsstelle dieser Zeitung Ein 15—16 Jahre altes madenen auf sofort gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle er galih. Bollchte: sich entSchnell! Somhen Schun-Schefel mit Reparatur=Werkstätte Hauptstrasse Nr. 3. Kuchel. Arbeiter-Verein, Witten. gen irte Wie iten, en Die pWeihnachtsfeier: wecbunden al Einem geehrten Publikum von Witten und Umgegend bringe meine Schnel-Scherei und Reparatur-Verksläte in empfehlende Erinnerung. Preis-Liste: Herren=Sohlen 1,70 Mk. Damen=Sohlen 1,20„ Knaben=Sohlen v. 1,20 M. an. Mädchen=Sohlen v. 1,00 M. an. 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