1 1— K igngngn en, dann im Geur er ersten len: stra weit, für korpunte Damen Strickwesten lität: er-Kleidung ummmmmmimmm -.- B. unmmmmmmm 1 volle einen bitte 7. M Innen Art vecken gste hergestellt. besucht zum 1. Oktober tiges Hausmädchen hin vorhanden). Vormit Zeugnissen bei v. Stockhorn ster=Ruhr, Hochstr. 19. Achtung! bin ich in der Lage ütze zu Mk..— „„.— , se nach Größe 2n. rauardt, Im Markt.) loanden V N R Dis„Anneuer Zeitung“ erscheint jeden Dienstag, Sounerstag und Samstag. Anzeigegebühr #s die einspaltige 1 mm hohe u. 36 mm breite Zeile Ar Platzanzeigen im Verbreitungsbezirk 8 Pfg., auswärtige, amtliche und finanzielle 10 Pfg. Beklamezeile 1 mm hoch und 76 mm breit 30 Pfg. Bezugspreis wöchentlich 30 Pfg.(Durch die Pos bezogen monatlich 2,00 Mk.) Sschäftsstelle: Bahnhosstraße 33. Telephon No. 334. verbunden mit der„Annener Anzeigenblatt für Aunen unb bie benachbärten Ortschaften Organ des Amtes Annen u. Landkreises sowie der Gemeinden Stockum=Düren. Inserate finden bei der großen Auflage der„Annener Zeitung“ weite und billige Verbreitung. — Bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkursen kommt jeder Annoncenrabatt in Wegfall. Für die Aufnahme der Anzeigen an vorgeschriebenen Plätzen übernehmen wir keine Gewähr. Redaktion, Druck und Verlag von Fritz Küching, Annen. Nr. 114. Samstag, den 26. September 1925. 51. Jahrgang. Die letzte Woche. Die Entscheidung des Reichskabinetts über Deutschlands Beteiligung an einer Sicherheitskonferenz, die folgenschwerste, vor die unser Land seit der Annahme des Dawesplanes vor Jahresfrist gestellt worden ist, ist jetzt gefallen. Außer dem Außenminister Dr. Stresemann wird auch der Reichskanzler Dr. Luther an der Konferenz teilnehmen. Eine neue Tatsache auf dem Gebiet der Paktverhandlungen bildet der in Berlin von der Tschechoslowakei gestellte Antrag eines Schiedsgerichtsvertrages, der augenscheinlich von dem Wunsche des Nachbarstaates eingegeben ist, nicht in die Hinterhand zu kommen und an den Paktverhandlungen nach Möglichkeit beteiligt zu werden. So werden die Aussichten eines Westvertrages ständig von den Ostfragen beschattet, Grund genug für Deutschland, aufs äußerste auf seiner Hut zu sein. Die aus England kommende Meldung, die Kölner Zone solle bis zum November geräumt werden, ist deutliche Stimmungsmache. Die Räumung hängt allein von dem Stande der deutschen Entwaffnung bezw. der Anerkennung dieses Standes durch die Besatzungsmächte ab und hat mit dem Sicherheitspakt nichts zu tun. In die gleiche Richtung zielen die westlichen Ausstreuungen von der Möglichkeit der Rückgabe des wertlosesten Teiles unserer früheren Kolonien. * Der in Genf thronende Völkerbund erweist sich immer von neuem als Hüter der Gerechtigkeit für die Starken unter seinen Mitgliedern. Der Danziger Postkonflikt ist so gut wie vollständig zu Gunsten des polnischen Unrechts entschieden worden, und die Polen sind durch diese Entscheidung ermutigt worden, bereits die Zulassung eines Militärpostens im Danziger Hafen zum Schutze ihrer Munitionstransporte zu verlangen. * In Marokko soll die Lage des spanischen Landungskorps in der Bucht von Alhucemas wenig günstig sein. Teilerfolge der Franzosen an einigen Stellen ihrer Front besagen so wenig, daß bereits von der Beziehung von Winterquartieren die Rede ist. * Deutschlands Westen stand unter dem starken Eindruck, den der Besuch des Reichspräsidenten im befreiten Ruhrgebiet, in Bochum, Essen, Duisburg und Düsseldorf hervorrief. Hier wenigstens hat wieder einmal der vaterländische Gedanke in der einmütigen Hochstimmung der Bevölkerung ohne Mißton im Vordergrund gestanden. * Die Aktion der Regierung gegen die Teuerung geht fort, ohne bisher sonderlich reife Früchte gezeitigt zu haben. In den Verhandlungen mit den Banken, dem Großhandel, dem Einzelhandel, den Kartellen, hat bisher noch jeder dieser Wirtschaftsfaktoren die Neigung gezeigt, die Last des Vorangehens den anderen zuzuschieben. * Die deutsch=französischen Wirtschaftsverhandlungen sind sofort nach Wiederaufnahme wieder auf den toten Punkt geraten. Von den Verhandlungen mit dem größenwahnsinnigen Polenstaat ist das Gleiche zu befürchten, trotzdem das Land unter dem Zollkrieg aufs schwerste leidet und Polen jetzt Anzeichen recht später Wirtschaftseinsicht gibt. * In dem wieder zusammengetretenen preußischen Landtag hat der Prozeß wegen der von der Landespfandbrie fanstalt ohne genügende Sicherheit gewährten Kredite einen sehr lebhaften Widerhall gefunden und zu scharfen Auseinandersetzungen der Parteien geführt. Die Verhandlungen des Barmatausschusses, bei denen es sich zur Zeit um angebliche Uebergriffe staatsanwaltlicher Organe handelt, nehmen gleichfalls ihren unerquicklichen Fortgang. Deutschland nimmt die Einladung an. Die Entscheidung des Kabinettsrates. Am Donnerstag vormittag fand in der Sicherheitsfrage unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten von Hindenburg der entscheidende Kabinettsrat statt. Amtlich wird mitgeteilt, daß der Kabinettsrat sich entschloß, die Einladung der alliierten Regierungen zu einer Konferenz über die Sicherheitsfrage anzunehmen. Als deutsche Bevollmächtigte auf dieser Konferenz wurden bestimmt der Reichskanzler Dr. Luther und der Reichsaußenminister Dr. Stresemann. Der Bestimmungsort der Tagung ist in der amtlichen Auslassung über diesen Kabinettsrat nicht erwähnt, er wird also wohl noch weiteren Besprechungen vorbehalten bleiben. Es besteht immerhin die begründete Annahme, daß die Konferenz bereits am 5. Oktober in Locarno zusammentreten wird. Wie die Berliner Blätter ergänzend mitteilen, sind die Vollmachten der beiden Delegierten nicht beschränkt, das Kabinett hat lediglich Richtlinien für die zu führenden Verhandlungen aufgestellt, die sich in Uebereinstimmung mit der deutschen Note vom 20. Juli und mit den bisherigen Regierungserklärungen zur Politik befinden. Daß auf der Konferenz in der Schweiz nicht absolut bindende Abmachungen getroffen, nicht der Sicherheitsvertrag und die Schiedsgerichtsverträge mit den östlichen Nachbarstaaten Deutschlands abgeschlossen werden sollen, stand von vornherein fest. Aufgabe der Konferenz wird es lediglich sein, zu Vereinbarungen zu gelangen, die der Genehmigung durch die beteiligten Regierungen und Parlamente bedürfen, ehe sie in der Form von Verträgen gültig und bindend gemacht werden. * Die Maßnahmen gegen die Teuerung. Der Kabinettsrat erörterte dann ferner noch die Maßnahmen zur Linderung der gegenwärtigen Teuerungslage. Der Reichspräsident selbst wies eindringlich darauf hin, daß alles nur irgend Denkbare geschehen müsse, um die jetzige Preisbewegung im rückläufigen Sinne zu beeinflussen. *„* Zustimmung der Ministerpräsidenten. Berlin, 26. Septbr. Die Ministerpräsidenten der Länder stimmten einstimmig dem Beschlusse der Reichsregierung zu, die internationale Zusammenkunft in der Schweiz zu beschicken. Bahn und post machen nicht mit. Keine wesentliche Preissenkung. Entgegen den allgemeinen Preissenkungsbestrebungen der Reichsregierung teilt der Verwaltungsrat der Deutschen Reichsbahn=Gesellschaft mit: „Allgemeine Tarifermäßigungen eintreten zu lassen, ist zurzeit nicht möglich. Dagegen hat der Verwaltungsrat die Hauptverwaltung ermächtigt, im Rahmen der Verbilligungsaktion der Reichsregierung für bestimmte Lebensmittelgruppen Tarifermäßigungen eintreten zu lassen. Gleichfalls im Rahmen der Verbilligungsaktion genehmigte der Verwaltungsrat die Ermäßigung der Zinsen für zeitweilig durch Vermittelung der Verkehrskreditbank der Wirtschaft zuzuführende Betriebsmittel der Gesellschaft.“ Und der Verwaltungsrat der Deutschen Reichspost sagt: „Die Preissenkungsaktion der Reichsregierung umfaßt bekanntlich auch die Verbilligung des Leihgeldes durch Ermäßigung der Zinssätze. Die Reichspost erleidet durch die Herabsetzung des Zinssatzes für an Staatsbanken ausgeliehene Gelder für das laufende Wirtschaftsjahr einen Einnahmeausfall von rund 1,3 Millionen Reichsmark. Um diesen Betrag verschlechtert sich die ohnehin schon ungünstige Rentabilität des Postscheckverkehrs. An eine Herabsetzung von Tarifsätzen kann zurzeit nicht gedacht werden, soll nicht das ganze Finanz= und Wirtschaftsgebäude der Reichspost ins Wanken kommen.“ Nachklänge zum Fall Höfle. Ein neuer Erlaß über die Behandlung kranker Untersuchungsgefangener. Auf Anregung des Hoefle=Ausschusses des preußischen Landtags hat der preußische Minister für Volkswohlfahrt zur Beseitigung der durch Runderlaß vom 23. August 1924 über Mängel der gerichtsärztlichen Begutachtung entstandenen Mißverständnisse einen neuen Erlaß herausgegeben, aus dem der Amtliche Preußische Pressedienst das folgende mitteilt: „Bei den Worten des früheren Erlasses, wonach der Gerichtsarzt als Sachverständiger vor Gericht ein Gehilfe des Richters zur Durchführung einer geordneten Rechtspflege sein soll, handelt es sich nicht um einen neuen Begriff, sondern um einen schon in der Begründung zur Strafprozeßordnung enthaltenen, allgemein anerkannten Rechtsgrundsatz, der für alle Sachverständigen vor Gericht gilt. Jener Satz bedeutet aber nicht, daß der Richter den Gerichtsarzt in seiner ärztlichen Ueberzeugung oder wissenschaftlichen Begründung eines Gutachtens irgendwie beeinflussen dürfe. Jeder Sachverständige muß nach seinem Eide sein Gutachten unpartetisch abgeben. Im übrigen gelten jene Worte(Gehilfe des Richters) nur für die Tätigkeit des ärztlichen Sachverständigen vor Gericht, nicht aber für die ärztliche Behandlung kranker Gefangener durch den Gefängnisarzt. Der Passus des Erlasses über die Frage des „Fluchtverdachts von Untersuchungsgefangenen“ gibt lediglich die geltende Rechtslage wieder. Er bezweckte nur, den Arzt auf die rechtlichen Gesichtspunkte hinzuweisen, die der Richter bei der Frage der Haftentlassung eines kranken Untersuchungsgefangenen zu beachten hat. Eine Bindung des ärztlichen Gutachters etwa in dem Sinne, daß er zu prüfen hätte, ob ein Untersuchungsgefangener als fluchtverdächtig anzusehen sei, bedeutet jener Passus nicht. Der Arzt soll lediglich nach medizinischen Gesichtspunkten prüfen, ob und welcher gesundheitliche Schaden bei der Aufrechterhaltung der Haft für einen Gefangenen entstehen und inwieweit der Gefangene durch seine Krankheit in seiner Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Die Entscheidung über die Haftentlassung steht nur dem Richter zu.“ Der Gerichtsarzt hat sich gegebenenfalls auch darüber zu äußern, ob die Einrichtungen des Gefängnislazaretts eine ordnungsmäßige Behandlung des kranken Gefangenen ermöglichen, und im Einzelfall die Verlegung des Gefangenen in eine Krankenanstalt zu beantragen. Gegenüber den Worten, wonach sich manche Aerzte bei ihren Attesten durch eine„unangebrachte Milde“ haben beeinflussen lassen, wird betont, daß der Arzt bei seiner Begutachtung auch jede unbegründete Härte gegenüber Untersuchungsgefangenen vermeiden soll.“ Preußischer Landtag. Sitzung vom 24. September. Die Volksgesundheit in Preußen. Bei der Weiterberatung des Etats des Volkswohlfahrtsministeriums beschäftigte sich der Preußische Landtag am Donnerstag in erster Linie mit der Frage der Volksgesundheit. Als Wortführer schickten die Fraktionen ihre medizinischen Sachverständigen vor, die das Sinken der Volksgesundheit auf die verschiedensten Ursachen zurückführten. Der Sprecher der Sozialdemokratie, Abg. Dr. Weyl, vertrat die Ansicht, daß die schwere Wirtschaftskrise nach dem Kriege die Hauptursache der Verschlechterung der Ernährung und Gesundheit des Volkes sei. Dabei sei die Reichsregierung noch mit ihrer Schutzzollvorlage gekommen, die der Volksgesundheit neuen schweren Schaden zufügen müsse. Der deutschnationale Abg. Dr. Quaet=Fas lem wies auf die durch das Versailler Diktat erzeugte Verarmung Deutschlands hin, die es leider unmöglich mache, die staatlichen Mittel zur Hebung der Volksgesundheit aufzuwenden, die wünschenswert wären. Die Verarmung des Volkes habe auch die verbrecherische Geburtenbehinderung gesteigert. Demgegenüber sei es notwendig, den Willen zur Selbstbehauptung im Volke zu stärken. Abg. Frau Dr. Klausner(Dem.) unterstützte die Anträge, die eine verstärkte Bekämpfung der Tuberkulose und der Geschlechtskrankheiten fordern. Abg. Dr. Wester(Ztr.) führte einen großen Teil der Mißstände in unserem Gesundheitswesen auf das furchtbare Wohnungselend zurück, das zu sanieren, Reich, Länder und Gemeinden immer noch der genügenden Geldmittel entbehren. Namens der Deutschen Volkspartei wandte sich Abg. Böhm gegen die übertriebene Sparsamkeit auf dem Gebiete des Gesundheitswesens. Der Redner trat ferner ein für eine angemessene Besoldung der Gerichtsärzte, insbesondere nach den Erfahrungen im Falle Höfle. Er wünschte weiter die Beseitigung der Notverordnung über den 20prozentigen Abzug bei kassenärztlichen Leistungen. Notwendig sei, daß die gesundheitliche Eheberatung in die Wege geleitet werde. Namens der Wirtschaftspartei machte Abg. Bischoff einen scharfen Vorstoß gegen das Wohlfahrtsministerium. Er erklärte, das Wohlfahrtsministerium erfülle nicht seinen Zweck; es müsse verschwinden. Die Ressorts, die die Wohlfahrtsausgaben früher verwaltet haben, sollten sie wieder erhalten. Der Wohlfahrtsminister habe seinen Platz nicht befriedigend ausgefüllt. Warum habe das Ministerium nicht besser auf die Wohnungsämter eingewirkt, daß sie für Zuweisung von Wohnungen sorgen? Das Gehalt des Ministers könnte man besser für die Neubautätigkeit verwenden. Abg. Gieseler(Völk.) macht dem Minister zum Vorwurf, daß für die von der Haffkrankheit befallenen Fischer in Ostpreußen nicht genügend gesorgt worden sei. Hierauf wurde die Weiterberatung auf Freitag 12 Uhr vertagt. Sitzung vom 25. Septbr. Das Provinziallandtagsgesetz. Das Haus beschäftigte sich nach Erledigung einer Reihe kleinerer Anträge mit der zweiten Lesung des Provinziallandtags= und Kreistagsgesetzes. Der Entwurf führt ein neues Wahlsystem ein, um den bisherigen Zustand zu beseitigen, daß einzelne Teile der Kreise und Provinzen in den Vertretungskörperschaften vertreten sind. In der allgemeinen Besprechung erklärte Frhr. v. Mirbach(Dutl.) das Einverständnis seiner Fraktion für den 29. November als Wahltermin. Bei den Kreistagswahlen trat er für eine Listenverbindung ein. Abg. v. Eynern(D. Vp.) erklärte sich gegen die Vorlage. Am 25. Oktober, der von der Regierung als Wayltermin festgesetzt sei, könne man noch nach dem alten Wahlrecht wählen. Abg. Haas(Soz.) sprach sich auf Grund einer erfolgten interfraktionellen Einigung für den 29. November als Wahltermin aus. An diesem Tage sollen dann alle Wahlen vorgenommen werden. Im übrigen bemerkte der Redner, daß die Vorschrift, daß das Provinziallandtags= und Kreistagswahlrecht an eine Wohnsitzdauer von sechs Monaten gebunden sein soll, gegen die Verfassung verstoßen würde. Das Zentrum erklärte durch den Abg. Schüling, daß es für das Gesetz in der Ausschußfassung und den Wahltermin vom 29. Novbr. stimmen werde. In der Abstimmung wurde der Neuwahltermin auf den 29. September festgesetzt. Das Haus wandte sich dann dem Haushalt des Wohlfahrtsministeriums zu. Volkswohlfahrtsminister Hirtsiefer trat den gegen ihn erhobenen Angriffen gegenüber. Wenn ihm Mangel an Initiative vorgeworfen werde, müsse betont werden, daß in vielen Fragen erst die Stellung des Reiches abzuwarten ist; daß nur zwei Drittel der Erwerbslosenfürsorge in einzelnen Fällen gezahlt werden, treffe nicht zu; seit zwei Monaten werde vielmehr das Doppelte gezahlt. Deutsches Wochenende des Reichspräsidenten. Herr von Hindenburg, der ein begeisterter Jäger ist, hat diesmal schon am Donnerstag abend Berlin verlassen, um das Wochenende auf seinem Jagdschloß in der Schorfheide zu verbringen. Die sofortige Einberufung des Reichstags gefordert. Der Aeltestenrat des Reichstages ist für Sonnabend einhalb 10 Uhr vormittags zu einer Sitzung einberufen worden. Auf der Tagesordnung steht der Antrag der Kommunisten auf sofortige Einberufung des Reichstages, um zur außenpolitischen Lage Stellung zu nehmen. Empfang der österreichischen Journalisten durch die Reichsregierung. Im Laufe des vorgestrigen Tages trafen die österreichischen Journalisten auf ihrer Rundreise durch Deutschland in Berlin ein. Der Leiter der Reichspresseabteilung, Ministerialdirektor Dr. Kiep, begrüßte die Gäste namens des Reichskanzlers und der Reichsregierung und wünschte, daß die Studienreise nach Berlin ihnen angenehme Anregungen und frohe Erinnerungen bringen möge. Die Gäste unternahmen in den Mittagsstunden eine Rundfahrt durch Berlin und waren dann im Hotel Kaiserhof vom Reichsverband der Deutschen Presse zu Tisch geladen. Abends fand ein Empfang durch die Reichsregierung statt. Weiterreise der japanischen Flieger. Die japanischen Asahi=Flieger werden zum Weiterflug nach Paris über Straßburg—Verdun starten. * — Keine Rückgabe von Kolonien. Das Brüsseler „Peuple“ brachte dieser Tage eine Alarmmeldung über die Rückgabe eines wenn auch ziemlich wertlosen Teiles der ehemaligen deutschen Kolonien von Togo und Kamerun. Diese Nachricht wird jetzt von London aus energisch dementiert.„Weder die britische Zentralregierung noch im besonderen die südafrikanische Union hatten je einen solchen Schritt in Erwägung gezogen.“ — Französischer Uebermut. Wie jetzt erst bekannt wird, fuhr während des Besuches des Reichspräsidenten in Duisburg=Ruhrort ein Kontrollboot der interalliierten Schiffahrtskommission durch den dortigen Hafen. An der Karl=Lehr-Brücke stiegen Matrosen auf einige dort liegende Schiffe und holten die schwarz=weiß=roten Fahnen herunter. Der Vorgang, der in Schifffahrtskreisen großes Aufsehen erregt hat, läßt eine baldige Klärung der Kontrollrechte der interalliierten Schiffahrtskommission in den Rhein=Häfen dringend erwünscht erscheinen. — Einheitliches Beamtengesetz. Im Preußischen Landtag ist ein demokratischer Antrag eingegangen, durch den das Staatsministerium ersucht wird, auf die Reichsregierung dahin einzuwirken, daß mit größter Beschleunigung ein einheitliches Beamtengesetz geschaffen wird, das für alle Beamte des Reiches, der Reichsbahn, der Länder, der Gemeinden und der Körperschaften des öffentlichen Rechtes Gültigkeit hat. — Von der Gustav Adolf=Tagung in Gießen. Die nächstjährige Hauptversammlung des Gustav Adolf=Vereins findet in Düsseldorf statt. Der Reichspräsident sandte zur Gießener Tagung noch ein herzlich gehaltenes Begrüßungstelegramm. Die übliche große Liebesgabe in Höhe von 53000 Mk. erhielt die Gemeinde Hattersheim(Hessen=Nassau) zum Zwecke eines Kirchenbaues. —.Stimmen gegen den Reichsschulgesetzentwurf. Der geschäftsführende Landesausschuß der Deutschen Volkspartei Württemberg hat an die württembergische Regierung das Ersuchen gerichtet, daß sie zur Erhaltung der Volkseinheit und zur Wahrung des Friedens im Lande gegen den Reichsschulgesetzentwurf mit allem Nachdruck Stellung nehmen. — Der Verkehrsausschuß des Reichstages weilt augenblicklich zum Besuch der Deutschen verkehrs ausstellung in München. Im Anschluß hieran besuchte der Ausschuß das Münchener Deutsche Museum. Fahrten über Lindau nach Friedrichshafen zur Besichtigung der Zeppelinwerft und nach Heilbronn zur Besichtigung der Kanalbauten vervollständigten diesen parlamentarischen Ausflug. Lokales. Auskand Die Kämpfe in Marokko. § Annen, 26. Septbr. Der kommende Winterfahrplan ab 4. Oktober. Die sonst üblichen Einschränkungen für den Winter sind in diesem Jahre— wie die Fahrplan=Entwürfe zeigen— in mäßigen Grenzen gehalten; zahlreiche Züge mit deren Wegfall ursprünglich ab 4. Oktober gerechnet werden mußte, werden weiter(Erster deutscher Reichskriegertag.) Auf Beschl35, der Vertreterversammlung des Gesamtvorals e e e ch e esit. e ecsce e cecer Kl ce esre) les umfassenden Soldatenkameradschaft. Durchschnitts=Punkten das Banner der Knabenschulen des Landkreises Bochum als Wanderpreis. Auben hucemas Aidir bis Oberkommando stößen der Nach einem ositzselen Vericht aus Maodeld da. in b— Zs: Feichlschlelgesenuige wuischen Ver.!—(Die Feleaugeschste ven Amen und Biten)lferden erhalt Hago an der Fraunt uon Gi. oial ca. Sio dern., 4asd bskh. 28 3 aK uaezu, Aalden u. IJuteut in dur Nr. Vonag vuon uhe aunsgnieh Shzilen ein Cehanslantt stattfindenden mittags ab wegen des in Witten Obermeistertages geschlossen. )=( Annen, 26. Septbr.(Falsches Geld.) Immer Ehrenoiplom. 80n desmort Busch v# sie ein Kind ge es in e in ihren ner Fan regte sie ket und Provinzielle Nachrichten. noch erhält die Polizeibehörde falsche Zwei= und sitten, 25. Septhgr,(Marktbericht.) Der gestriDreimarkstücke. Die Falschstücke stammen offenbar###e Markt wurde zu Anfang etwas ungünstig von noch von der vor einigen Tagen in Dortmund fest dem Regenwetter beinflußt. Die Beschickung war Hefigleit nördlich von Taga angrissen. Der Feind sie, Hisherend Dusburg und Hamm, den wurde endgültig unter schweren Verlusten zurück= Hamm. a Durch den Aufenthalt in geworfen. Ein Ueberfall des Gegners auf Bibano hergestel und nach Elberfeld wurde ebenfals nach kurzem Kampf abgeschlagen.(2ergestellt. Eine weitere wichtige Neuerung in die Eine Botschaft Abd el Krims. Die Humanité verö Perserscgan ine weitere wichige Neuerzng zist de Iharsruguns des Nachtschnellzuges Köln—Berlin Frimsdeburg. Ex traf bisher auf Bahnhof vorm. ein, wird künftig dort vorm. ankommen. Bis auf veröffentlicht eine Botschaft Frieorichstraße, 7 vor Abd el Krins an de Völter der lateinischamerloss weiteres weriteg ze) du g Sulonmen. Bis auf nischen Staaten, in der er erlärt, daß die Riftaby=sbefördert: die erner seinerzeit die Sidamerlaner, als sie das spansche 625 nachn, gurick Dortnund an 11.2 nachm., so, Joch abchätelten. Das verderbte Europa habe wie die Eilzüge Duisburg ab kein Recht, die Völker terjochen. Die Völker ten nichts von England, Spanien wissen. Die ägyptischen Brüder hätten den ersten Schlag gegen die Fremdherrschaft geführt und er hoffe, bald den zweiten Schlag in Marokko zu führen. Dann werde die Stunde der Befreiung von Algier, Tunis und Tripolis geschlagen haben. Die amerikanischen Flieger bleiben in Marokko. Heer buchhalt —2 be hiez ist 36 950 heute mi wurde d seiner A Frau, er ren und am Dien Kamen Hugo ist ren, war hatte hel kämmt t Mitteilur Amtes U elch d echaice dise kanit Ischise an. Kanzienh nachm.— Dortmund Hbf. an 2,40 Uhr nachm. W Wert des Rades 325 Dortmund Hbf. ab 7,40 Uhr nachm.— Hamm!—(Ziegenbockkörung.) Am Dienstag, 29. September findet hier und in Rüdinghausen die Körung der Ziegenböcke statt und zwar in RüdingHamb wegen ur sigen Zea sich im L nung aus erst 16 J an.23 Uhr abends. rung der Ziegenbocke statt und zwar in Rudings unnen, 2a. Sepzihr.(Eiageneiadungläge Kzalch u I1 Uhr vormitags dor der Wirtschast wbische Innenministeri=(Klaerdt und in Annen um 12 Uhr im Ruhrgebiet.) Das preußische Innenministerium hat dem Krovinzial=Aluschus der Provi um gar dem Provinzial=Ausschuß„der Provinz som Coatt:stichter. Anzukörenoe voge uno zu dieDie amerikanischen Flieger in Marokko haben Westfalen eine Vorlage über die Eingemeindungsem Termin vorzusühren. trotz der Mahnung aus Washington beschlossen, die im diesseitigen Ruhrbezirk zur gutachtlichen Aeufranzösche Front nicht zu verlassen. Wie kerung übergeben. Die Vorlage enthält lediglich in Annen um 12 Uhr mittags vor der nichter. Anzukörende Böce sind Vorzufuhren. anthälft sediglich I. Rüdinghausen. 26. Septbr.(Goldene Hochzeit.) Vortage enrhalr leoiglich um heutigen Tage feiern im Kreis ihrer Knder We. Cier a. S8 M6. bis 2,20 Mark, Süßrahmbutter 2,40—2,60, Mark, Lalstelsch 48. 5 Vg, Bindstesch 1·0 Mark Rindfleusy.20 Maxtz Schweinefleisch 1,40—1,60 Köln, Messe.) Kölner M sichtigung. kenswerte weitere S Gus griffen sollten. Unfall eines amerikanischen Fliegers. Der Sonderberichterstatter des Petit Parisien meldet aus Fez, daß der amerikanische Flieger Oberst Kerwood, der schon einmal einen Flugunfall hatte, bei einer Landung den Arm gebrochen habe. Er war von einem Bombardierungsflug zurückgekehrt. den die Gemeinden Eickel. Wanne und Röhlinghau=(Eheleute erfreien sich elche Alestelchs und die kalsenlicher Gohe. adten und Jagdwurst./0 Mi., Plockwurst.50 bis.,70 Mi., ie Eheleute Edamer Käse 1,20 Mark, Holländer Käse 1,40 Mk., Elise geb. Tilsiter 1,30 Mark, Schweizer 1,80 bis 2,00 Mark dger Frische Anbunger ao vie..— di6 265 Mark, Hochzeit. Beide und Achund sind hiesigen Phöniz Rumänische Marokkoflieger. Achtzehn rumänische Flieger, die der französischen Regierung ihre Dienste in Marokko angeboten haben, haben die Bewilligung des rumänischen Kriegsministers erhalten. Sie werden in der nächsten Woche nach Paris abfliegen. Sueida von den Franzosen entsetzt. Nach einer Havasmeldung hat das französische Kriegsministerium aus Damaskus die Nachricht erhalten, daß die Truppen des Generals Gamelin die Zitadelle von Sueida, die 48 Tage lang von den Drusen belagert war, entsetzt haben. Es kam bei Tellahid, wo der Feind einen letzten Widerstand leistete, zu heftigen Kämpfen. Die französischen Truppen, die von zahlreichen Tanks unterstützt waren, hatten bis zum Einbruch der Nacht die die Stadt Sueida beherrschenden Höhen genommen. Der Feind zog sich darauf in nördlicher Richtung zurück. Am folgenden Tage erfolgte dann der Einmarsch der französischen Truppen Sueida. De Goaen Mietzgung in euiate.) uasz den die Kehaskenlden scten Kanen. Aich alr Keia. „Vorwärts“ tritt für den Monat Oktober, wie das bster und jetziger Kirchmeister hat er unentwegt Erhösbung der Micter auiteteit bote, Erhöhung der Mieten ein. Es blaest mitzin bei beitet. Die hbeisden Fhoelcaute dir 50 geudie dearErhoyung der Mieten ein. Es bleibt mithin bei beiter. Die beiden Eheleute, die 50 Jahre lang dem für Septenber erhobenen Antell der(Frig, des Lebens Freud und Leid geteill haben, werden vam Humndert. diese lange Zeit ihrer gemeinsam von Gott reichgesegneten Erdenwanderschaft als ein Geschenk der lchhe, Kch, dets, ate Dutungskarten in Orbnung greapseeit, ondern auch ein Lag der Dautbarkeit Marken gibt die Ortskrankenkasse Auskanft. und Wostergehen Sesmdbeit Stockum, 26. Septbr.(ProvinziallandtagsFür Dienstmädchen sind von nächster Woche ab die Marken zu 70 Pfg., für Halbtagsmädchen solche zu 50 Pfg, zu verwenden;(bis heute 40 Pfg. undu Kreistagswahlex.)„Laut Bekanntmachung lie201 Bfa—— Pis= und gen die Listen für die Neuwahlen des ProvinzialHes Zainer. Ein fröhliches Lachen ringsum Antwort. Frische Limburger 90 Pfg. „„ Hörde, 25. Septbr.(Zwei schwere Unglücksfälle) ereigneten sich gestern nachmittag auf dem Phönix. Gegen 4 Uhr wurde im neuen wert ein Schlackenarbeiter beim Aufsetzen lebensgefährlich verbrannt. vom Kran fortgefahren, Träger hängen blieb. Die Haube des Topfes wurde hierdurch hochgezogen und der Inhalt ergoß sich über den Bedauernsperten, welcher in hoffnungslosem Zustande dem Hüttenhospital zugeführt wurde.— In der Eisenhahngbteilung geriet kurz vor 6 Uhr der Rangierer Naas aus Hörde mit einer Hand zwischen dis Zuffeg zweier Waggons, wobei ihm die Hand und der Arm so gequetscht wurden, daß er ebenfalls dem Hüttenhospital zugeführt werden mußte. 24. Septbr.(Schwerer Unfall auf der Zeche Lothringen.) Auf der Zeche Lothringen wurden vier Bergleute verschüttet. Ein zur Arbeitsfahrender elektrischer Zug, welcher die Bergleute beförderte, riß einen Teil der dicht an den Schienen stehenden Hölzer um. Die dadurch gelockerten Steinbrüche verschütteten 4 Bergleute, von denen einer durch Genickbruch getötet wurde. Die drei anderen erlitten leichtere Kopfverletzungen a75, Hautgab schürfungen.— Auf der Zeche NeuIserlohn wurden einem 17 jährigen Arbeiter beim Wagenschmieren ein Bein ausgerissen. wiscapegersalinigepibr.(Infolge mißlicher Famitienverhattgisse) hat sich ein Bergmann aus der hiesigen Bachstraße in der Nacht zum 23. Septemde beschlggnahn Di Leiche wurTchelse Pagrichernus der dichutault un Balb. Geschichte einer Ehe von Leontine v. Winterfeld. (Nachdruck verboten.) Dann sagte sie mit komischem Pathos: „Lies, du hast mir einst lang und breit auseinandergesetzt, daß die Interessen der Gattin immer über denen der Mutter stehen sollten. Das war graue Theorie. Jetzt kommt die Praxis.“ Fried war jetzt auch langsam über den Rasen zu den anderen getreten.700 Er legte beide Hände lachend auf den Rücken. „Rechts oder links, Lies? Mann oder Kind?“ Lies war rot geworden und küßte ihren strampelnden Jungen. „Ich käme ja selbstverständlich mit dir, Knut, wenn die Frieda da wäre, aber—“ „Aha, jetzt kommt das Aber!“ Kullerchen war etwas rot worden. und ärgerlich Da legte er den Arm um sie und wollte küssen. Poscheshsche aer denticht gnnade „Na ja, die Mütter von heute! Früher opfer1Lat man, u— nacher im Baze auf den Schaß, denn Zierd und wartete masch de. cber eoeite C e heit des Juniabendhimmels. „Das geht auf mich“, lachte Ellen. Dann drückte sie das Kind an sich. „Junge, du sollst es scho Patin— und sonstigen schaften. Der Prinz emp stäschchen und Vetruhe winten. 0, Dieweil Abend, z uch aun zur nachdenlich geworden und schmiegte) Gücken hier vor Hch der den Hause zu. sehnis Materze Aund dait buech auch en Bechr ausho, schläsh uad Sepnien, Hater Ob woszt Sitealse idz ehnaet ihen Jautzhr aund gus auch Lehalich eik grahe egast uir don iulic hucht Hoslanuich burcen de asauns“tent „Fried drehte sich lachend auf dem Hacken geln. Dann „Daun konm au. Mit einen Szh, dantf sein losghent“: 6 libe bonge. Benestangn daums Barchenste iche hr Kien Vasheur gen wabdet, als Khane in wie ud und aic= Han eicheler Slelchgaligest, einer Vuser, grash, Gan, shaig, e inr ge ien aul de vu. Kop wrischen seie „Mach's ganz, wie du willst, Lies. Ich will dich In den dunklen wahrhaftig nicht drängen. Nur— es ist so viel Er setzte sich hinten Dies nicht so. Und wenn ihr nicht bald sahrt, ist der Bloß um Fried zu ärgern, der das haßte. Dalsie sind die Feinfühligeren, Vorauschavenden in=emer. tache e dis ach chnd an ut e scher aiche ealgen aieu, Geraschaeriden, ul.e Dod weg. Sase se as e eenea uan dunr anr a Aie aus ein unt al- dcraahnne din dd e ud un den Sumen A bek Reind an Elen iu und gab ihr nicht zu biß,. Hefüt dich Got mein Zungei= den helbrigen Walbug, Schrig sielen de Son. Fagoser Schatz, Bil Sesg eeie e eüie Air ur Aun aunen dut che gens Geais ah. e— Aanscitele id. al teihr Gahe, Ver utesennde cuen uez u ghüage Hombrn Schneid er bekann er leidlich einbruch d begann un so daß er auch arbei auf dem klärten ihn obersekretä Schneider, man wolle sorgen, ind deten Arbe Wohlfahrts werbsloser Wohlfahrts kam dieser schein, mit der schickte. seine Abrec Beifügung meisten Fäl zur Bezahl merkte, mar ner liquidie er gar nich er nicht bei stellte er der während die verständigen etwa 36 M denen er P Rechnungen die sich aber suchung all befinden bez der Tagesor Einnahme inahme Freunde Be Dortmund. Das vor gaben des S nen Hombru dem es auch eine Untersu gichtliche 8 sleichzeitig Wohlfahrtsal geordnete Ko in der als Bergmann s Oberflächlichk mann hatte naxverfahren reichender Be der heutigen bestreitet er zendwelche G eweisung de ben. Er beha träge unbeder Das Gericht! manns wegen Abstand zu ne ner Ansicht i übermäßige 3 ihm einwandf Nach der ein das Gericht mit Rücksicht des Angeklagt und 500 M hab' einen Da warf Fried ihr die Zügel zu und riß sein wickelte Lies in seinen Mantel. wortlos, viel dicker als desaeonden Lind. Meine Joppe „„svahrhaftig! Ein kapitaler Bock! Den sollst du aben. Knut, komm schnell." chend in die Augen. n und sah ihm loes Setsch eneeene iaene uue une auen, ace enge ne en uin Die Gerzune verschwunden, anworten konnten, war sie im Daus“seie zühle daß der Mann neben ihr etwas sgo. wie agu dem Futeral,— lautios, „ ereaite Peier daute die gug, Sache aden Hahaite, de uih iae imnen. dr lon sehel“. Daun sltbere uu Vt on grenten Fengex mi angschen.„Jest nieste ars Lund auf ihr Anie. Preizgele gue Prste, co, 3e grauen Bart.„Isabtenße, e dir schwer gevorden, mitzu. aie Frg Pulerchen, I, was Katest, du alssohrenr“. die Kinder und bann wieder die Kinder und dann.5, Ju dummer, dummer Zunge dul Alis Erbs, Eiel Königin, B Grünkern, Tapiok haben, unun, vomm schnen. Loti Den out. bu por daem Hernl“ Peresrsotz schnel das Sprisieber gebück durch die Scho, u, daß wir losahren Knnen. Dich banat nach g der düte Feicd zuend vor Astegung, viel weigen Biad: uui..6 ung us nung, ) D e r v o m h i e s. e v a n g. Näh- und Handarbeitsrstag, 1. Oktober. i den Sportkämpfen der sochum errang die hiesige ern Hugo Jenau, Stanisl. nid Willi Musch mit 41 ¾ Banner der Knabenschum als Wanderpreis. Auals zehntbester von allen Ehrendiplom. Lünen, 25. Septbr.(Kindesmord.) Wegen Kindesmordes wurde hier die Schneiderin Hedwig Busch verhaftet. Sie hatte in Altenderne, wo sie ein möbliertes Zimmer bewohnte, heimlich ein Kind geboren und es nach der Geburt erstickt und es in ein Paket gepackt. Dieses Paket bewahrte sie in ihrem Zimmer auf. Als sie kürzlich eine Lünener Familie besuchte und das Paket mitbrachte, erregte sie dadurch Verdacht. Man öffnete das Paket und fand darin die Leiche des Kindes. Nachrichten. arktbericht.) Der gestrig etwas ungünstig von st. Die Beschickung war zeichnen. Auch fehlte es se Artikel ziemlich wohlwegten sich ungefähr auf leischmarkt zeigte keine Man zahlte folgende stielmus Bund 10 Pfg., 10 Pfg., Rotkohl 12 bis Blumenkohl 90 Pfg. 6 Pfg., rote Beeten 15 Zwiebeln 20 bis 25 lerie 30—50 Pfg., Vor10 Pfund 40—50 Pfg., salat 20 Pfg., Feldsalat ün Pack 20 Pfg., Gur60 Pfg., Aepfel 10—20 Zitronen 15 Pfg., Batrauben 35—45 Pfg., rüsse ¼ Pfund 15 Pfg., aselnüsse 80—90, Pfg., Mark, Schellfische. 30 sfg., Bücklinge Stück 10 Pfg., Wellenbutter 2,00 tter 2,40—2,60, Mark, Rindfleisch 1,20 Mark, veinefleisch 1,40—1,60 nken 1,40—1,60 Mark, ., Nierenfett 70 Pfg., irst 80—90 Pfg., BlutMettwurst 1,20 Mark, urst 1,50 bis 1,70 Mk., lländer Käse 1,40 Mk., r 1,80 bis 2,00 Mark, vei schwere Unglücksnachmittag auf dem Uhr wurde im neuen beiter beim Aufsetzen isgefährlich verbrannt. im Kran fortgefahren, räger hängen blieb. hierdurch hochgezogen iber den Bedauernsslosem Zustande dem ede.— In der Eisen: 6 Uhr der Rangierer t e i n e r H a n d z w i s c h e n wobei ihm die Hand vurden, daß er ebeneführt werden mußte. hwerer Unfall auf der zeche Lothringen wurt. Ein zur Arbeitsug, welcher die Bergil der dicht an den n. Die dadurch geeten 4 Bergleute, von h getötet wurde. Die tere Kopfverletzungen luf der Zeche Neuhrigen Arbeiter beim sgerissen. folge mißlicher Fai Bergmann aus der cht zum 23. Septemsen. Die Leiche wurichenhalle des WaldHeeren=Werwe, 25. Septbr.(Flüchtiger Lohn=gese buchhalter.) Der auf der Zeche Königsborn Schacht bei —2 beschäftigte Lohnbuchhalter Emil Hugo von hier ist am Dienstag abend unter Mitnahme 36 950 Mark Lohngeldern flüc Aus aller Welt. Schweres Schiffsunglück auf der Weser. Sechs Mann ertrunken. Bei Vegesack, in der Nähe der Vulkanwerft, ein schwerer Schiffsunfall ereignet. Der Tonnen große Dampfer„Vogtland“, der burg=Amerika=Linie, der vom Lloydschlepper geschleppt wurde, geriet auf Grund und drückte Wand hängen lassen. Spur. Hamborn=Neumühl, 25. Septbr.(Selbstmord wegen unglücklicher Liebe.) Die Tochter eines hiesigen Zechenbeamten von der Zeche Neumühl hat sich im Laufe dieser Woche in ihrer elterlichen Woh# n u n g a u s L i e b e s g r a m e r h ä n g t. D a s M ä d c h e n w a r erst 16 Jahre alt. wm. K8sn, 25. Septbr.(Der erste Tag der Kölner Messeamt teilt mit: Der erste Tag der Kölner Messe diente im großen und ganzen der Besichtigung. Der erste Messetag hat bereits bemerAus dem Gerichtssaal. auf Kosten des Wohlfahrtsamtes. Hombruch, 24. Septbr. Der Dentist Anton Schucioer hatte sich im Jahre 1921 hie er bekannt war, niedergelassen. er leidlich zu tun, bis d. einbruch der Franzosen begann und es in seiner gegen Ende 1923 gezwungen sah, sich auch arbeitslos zu melden. Als er zu diesem Zwecke auf dem Amtshause in Kirchhörde vorsprach, erklärten ihm der Beigeordnete Koch und der Amtsobersekretär Bergmann, beide gute Bekannte des Schneider, daß er dies doch gar nicht nötig habe, man wolle ihm schon reichliche Beschäftigung besorgen, indem man ihm die auf dem Amte gemeldsters Arbeitslosen zur Behandlung auf Kosten des Wohlfahrtsamtes uverwies. Kam dann ein Erwerbsloser oder einer seiner Angehörigen zu dem Wohlfahrtsamte, um sich zahnkrank zu melden, bekam dieser ohne weiteres einen Ueberweisungsschein, mit dem man ihn zu dem Dentisten Schneider schickte. Schneider reichte dann wöchentlich seine Abrechnungen bei dem Wohlfahrtsamte unter weijugung der Ueberweisungsscheine ein. In de lang 6z, die Flaumen auf einen leinen Teil des kat der de Bflicht, zu prisen ob deser diudier Donnerstag vormittag sand man den 65 Jahre schränten. Da es gleichzelig an 3 Steslen hra, de was,ie zausrusen, auch verkaufen, wenn nicht, folalten Bankier Wilhelm Heymann in seiner Wohzfliegt zweifellos Brandstistung vor.* Iagen ohne Veiteres dur Anzeige zu bringung in Verin mit einem Kozschuß tor auf. Dies— Schlechte Anse Di. Veiurgte unter halt acdan deidte, dast berturch den uutig Einsche aunde Balgiach aichiegahnt, Acher das hen Gasias gar ien ier de Grasur uerz u eaur ihnd un a Motiv zur Tat konnte bisher noch nichts ermittelt!# der andauernd ungünstigen Witterung haven sich die noch vor wenigen Wochen durchGrauenvoller Tod. flich Auf furchtbare Weise ums Leben kam in Berlin auf; auch der Sauerwurm hat sich eingestellt, so. Am vergangenen Sonntag kam eine Abtellung ein älterer Mann, dessen Persönlichkeit indes noch daß nur mit einem halben„Herbst“ gerechnet wer= Hariomannichaft aus Retter nach dem Schne, um dem nicht festgestelt werden konnte. Dieser wurde von ven muß. 1gliad den Tag in Annen beizuwohnen, Einige Miteinem bisher noch nicht ermittelten Kraftwagen]— Hölz im Hungerstreik. Der bekannte Kom=sider mit einer schwarzweißeroten Fahne blieben Aberfahren und eine große Strecke mitgeschleift. munistenführer Max Hölz, der vor kurzem seinen Meter zurick, so daß sieuuiuuu undesächr 400 er= Seaite, Secher haester-As Ges=sstais ad Gherschesg,sileu mie demn inigen Gegend nicht nchr geschen werden onnten. i schließlich Tod bereits eingetreten. Der Verunglückte war liche entsetlich zugerichtet. Der Schädel war gespalten. sentzogen hat. die er in Breslau, bevog, Rowdiez überfallen ie von einer a Zur Breslauer Doppelmordaffäre.]— Messerstechende Franzosen. Grobe Ausschrei= wurde ihnen entrissen und Sche eiene ice. Seicte aseh ie bate ace Aist sk eict eiheher Messer und drang auf die an= der sein, so schlag' ich dir den Schädel ein. M. mit Kirchliche Nachrichten. verletzt. Evgl. Kirche Annen. machers Stock beteiligt zu sein Ein tschechischer Flieger auf deutschem Gebiet. In der Nähe von Forchheim im Erzgebirge mußte abends gegen 6 Uhr ein tschechischer Flieger notlanden. Beim Landen überschlug sich das Flugzeug und wurde schwer beschädigt. Der Flieger blieb unverletzt. Die Reichswehr, die gegenwärtig im Erzgebirge Manöver abhält, nahm den Tschechen in Empfang und verhaftete ihn. Mißhandlungen Deutscher in Oberschlesien. Ostdeutsche Morgenpost meldet aus Hohenlinde: Am Sonntag nachmittag drang eine Horde Insurgenten mit Knüppeln in das Beamtenkasino in Hohenlinde ein und vertrieben daraus unter madigkeit grenzende Pferde und wartete die Männer waren Deckung suchend, um pirschen. Und wie ruhig die er grünweißen KlarVerschlafen piepte Leise zitterten die r im kaum merklie Dämmerung. Lies alten, die von den lagt wurden. Heim anken. Ob es wohl hatte? Ob es wohl ihm saß? Wie spät die anderen nicht a— sie zuckte zu— fiel ein Schuß, hatten den Bock. sie kannte das Zeieg entlang bis hart ganze Weile warämmer und Nebel sücklichen Jäger mit chen sich trugen. Knut?“ r über das Gest,— weil du mit hoben die Männer z. Lag unterm d s c h w a n g s i c h w i e Ich hab' einen Mantel. Meine Joppe ist und sah ihm lagewaltiger Jäger ell das Spritzleder Mich bangt nach ben, daß, der Walaue SommerBeifigung dar Ueberweisungso sahrtsamte unter in Hohenlinde ein un 1 Vermißte deutsche Soldaten aus dem Weltkriege. Tenrä er bebecornta=#stse Fhr gein Gebiß z..] Im Walde von Ailevalle sind nach einer Blät#t per Gemernoerasse 125 Mark in Rechnung, termeldung aus Paris sechs Skelette aufun####, dieses Gebiß nach Ansicht des als Sach= gefunden worden, die mit deutschen Unieuno 36 Wari Fasente Pürsauar3te jedoch nur formen bekleidet waren. Da die Regimentsabzetdenen er Plonbieten oder Ausziehen von auf den lich Zielounen erhalten knd, dirste wahrscheinVesigiser fiäcge Pescheten Zähen Khausdtentg, Gdrenr Buiut ier bien Ptetn Patienten noch in deren Runde) grbefinden bezw. vollkommen gesund sind, waren an an, Eine holländische Familie war in einem Badeer Tagesordnung. So kam es, daß Schneider auf worggi einen französischen Ehepaar bekannt geganz billige Art und Weise zu einer bedeutenden Ankuns. 1n Paris. Bei deren Einnahme kam und flott lebte. Mit seinem#unft teilten dig Franzosen den Holländern mit flott lebte. Deir seinem daß nig zueiten die Franzosen den Holländern mit, Freunde Bergmann besuchte er teuere Lokale in haßarf zu ihrem Bedauern nur eine Person bei sich Dortmund. veyerbergen könnten. Die letzteren begaben sich hierauf ins Hotel und überließen den Fremden ihDas vornehme Auftreten und die großen Aus=)re Tochter. Dort stem eden gaben des Schneider blieben natürlich in dem klei= die Feststellung prem Schrecen nen Hombruch nicht verborgen. Der Amtmann“ ter Falichz warude aus die Angaben dersranren Franzosen. Auf der Straße überfielen sie dann Brass. 11 Uhr Hinderagteg Pator noch eine Fran u. beraubten diese ihrer Geldtasche, a— u— voiesotent. 12 Uhr Tauten. Glücklicherweise konnten die Uebeltäter in einer der Gottesdienst in der Vorbachschule fält andern Wirtschaft festgestellt werden. 91s. Gutsbrände in Pommern. In Beistuhl bei Nörrenberg brannten zwei Anwesen völlig nieder. Große Erntevorräte sind dabei mitverbrannt. Eine Fagun. 3 cin..... schwere Brandwunden äscherte Wohnhaug a seuer in Duchow Scheune und Stall eines LandRaub der Flammen, wunden die Erntevorräte ein Her„„Minderjährige Ehen in England. Vom ersten. Freitag Jungmädchenverein.— Sanntag, der ae d b Prignann. Ensland auch Minderjähri:(Feichtgober Erntedankfest und Abendmahlskeier. Erlautbuis bleseige unter 21 Joher, aingelterlche veichte vorher einhalb i0o Uhr. Erlaubnis die Ehe eingehen, sofern das Dispenzge* gericht die Eheschließung gestattet.00 Ccshaloner(hearosh, Fauer in Cesabona. Aust, Spmtag Häuserblack ein Kaub der Fhageru P eim Slgr.— wpiur. s. Juvo,. 4ude— DonDienstag nachm. 5 Uhr Bibelstunde i. Bebbelsdorf. * Evangelische Kirche Rüdinghausen. Sonntag vorm. 10 Uhr Gottesdienst, 11 Uhr Versammlung der Vereinshauskommission im Vereinshaus. 4 Uhr Gottesdienst in der Kapelle zluf, dem Schnec..— Dienstag Frauenchor.— wirtwoch Bibelstunde.— Donnerstag Kirchenchor. Frertag Zungmaochenverein.— Sonntag, den ppen und der Feuerpehr wurde ein ganzer Pausen. 3 Uhr Jungschar. 5 Uhr Zünglingsverein. heiffert sch.Sewiat, Fummen. Der Schaden]— Veitwoch 8 Uhr Bibelbespregstunde.— Doneziffert sich auf 2 Miuionen Franken. Jzerstag.10 Uhr Varbereitung des Kindergottespienstes.— Freitag 8 Uhr Jungrrauen=Verein.— urnan: nen Honbruch nicht verborgen. Der Amtmann, 3osen falschus wuchen doß die Anoaben dersronist bis schsce s chaste chsch ele Masahrtegsrarde dabei festgestelt, daß in ders Wie der„Verliner Lokalanzeiger aus VarVaagstet sarnung, als dessen Dezernent der Bei=Ischau meldet, brannten im Roktnogebiet 200 Ger.###e Koch, bisher Bergmann von Beruf und bäude nieder. Der Verlust beträgt mehrere Veromann hmsere wiste. e seretdir Millonen. Erwa 60 Hamitien sind obaesese ue aune aegehe i a n Esstuegytichreir versahren wurde. Gegen Berg= 9 narversahren geschmeße dieser Sache ein Diszitpli. reichender Behese eingeselt sder mangals aus.— Der Rautidbersal in Zuge zwschen Schnor. der heutigen„Zechandlung als genhmaschon Geldberäge uiede“ Leber einzutausen. Dhne ser Sache ein Diszipliaber mangels aus=.—.— Der Raubübersall im Zuge zwischen Schwarwerden mußte. In####e und Hamburg, über den wir kürzlich berichals Zeuge vernommen, teten, hat eine äußerst heitere Aufklärung gefunden. Gerseisterisoch entsgzieden, von Schneider ir= Ein in Grabau wohnender Schuster war nach Enpeitung der hohen egur die sille Duldung und gewurg grsahren, um Acder eimnutauten. Ohnre uen ar behonpier1 Rechnungen erhalten zu ha. Leder und ohne Geld traf er, dahem wieder ein ren. Er behaupter ferner, daß er die Rechnungshe=uno hat, wahrscheinlich aus Montag den 28. September bleibt unser Geschäft hohen Feiertags halber geschlossen BLANK, Witten am Markt. Witten hen cr.#.per vohen. zlechnungen erhalten zu ha- urzk'r. und ohne Geld traf er daheim wieder täge unbedentlich als gen Riechnungsbe= suo Vu, MVsgisteinich aus Furcht vor keiner Luge unbebenklich als angemessen erachtet have, strengen Eheyalfte, dann das Ueberfallmärchen eru: grriagt brschtop, von einer Vereidigung Berg=]vichtet. Die Sache wird natürlich noch ein N Das Gerscht beichlaß vongemen erachtet habe. dichztern ebechalste, dann das Uiebersalm eaunas tnage er wse von einer Veridgung Verg. 1Poger. Die Sache wicd matrlch nad Mestand msene des Sgedachtes der Mitäterschasts wviet vor Gericht haben, denn de Behzöi ner Arsche senmer toret gehanset vil nuach sete iu beichen Filen nicht mit sich boten. übermäßige Fordgrung, ggstell, haben. Sogar die beiten im Schlosse Niederschö Ias eomansel gungn gere Fale Ketrate er shnd aus einen Kang deal Verchase, Velaghesiae seieg. Veweiskaufuahne erkaumtetspurios verschwunden. Ein Eindbrcher ste ue uue Erbs, Eier=Rudeln, Königin, Blumenkohl, Grünkern, Tomaten Tapioka echt Der, heutigen Auflage unserer Zeitung liegt ein Prospert bei, in welchem die Buchhandlung Heinrich Leenders zum Abonnement auf zeitschriten Verlas Ulstein erscheinende Moden„Dies Blatt gehört der Hausfrau" einladet. gane Pir„Blat, der Hausfrau“ ist das belliebteste Biatt der deutschen Hausfrau. Es bietet außer geschmackvollen Modellen zur Selbstschneiderei noch einen großen hauswirtschaftlichen Teil, worin alle Fragen für Küche, Haus und Garten erörtert werden. Des weiteren eine Rubrik betitelt:„Wer weiß Rat“ zum Gedankenaustausch der Leserin. Außerdem einen umfangreichen Unterhaltungsteil mit spannenden Romanen, Rätseln, Skizzen und einen Teil für Humor, sodaß wir dieses Blatt zum Abonnieren nur bestens empfehlen können. Samstag Pornenr Wenn Ihr Kind ansängt, in die Spielsachen zu beißen, müssen Sie es sorgfältig beobachten, denn der Zeitpunkt des Zahnes ist dann nahe und sie werden bald in dem kleinen rosigen Mündchen den ersten erblicken. Sein Magen ist in dieser Zeit sehr empfindlich, und wenn es dann nicht die ihm bekömmliche Nahrung erhält, so wird es leicht Fieber haben, und schlaflose Nächte werden die Folge sein. Nichts wird das Kind stören und nichts wird Sie selbst in Unruhe versetzen, wenn es normal ernährt. wird und um dieses Ziel zu erreichen, geben Sie sihm Nestle's Kindermehl. Eine Probedose und illustr. Broschüre über Säuglingspflege kostenlos und unverbindlich durch„Linda"=Gesellschaft m. b. ., Berlin W 57, Bülowstr. 56. 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Der Provinzialausschuß hat für die bevorstehenden Provinzial-Landtagswahlen bestellt: zum Provinzialwahlleiter: Herrn Oberbürgermeister Dr. Eichhoff, Dortmund, zu dessen Stellvertreter: Heirn Landrat, Geh. Reg. Rat Dr. Klauser Dortmund, zum Wahlkommissar d. Wahlkreises HördeLand und Hörde=Stadt Herrn Landrat Hansmann, Hörde, zum Stellvertreter: Herrn Kreisoberinspektor Büscher, Hörde. Münster, den 21. Sept. 1925. Der Landeshauptmann der Provinz Westfalen. ArFTTET für Turnvereine, Sportvereine, Gesangvereine usw. sind stets zu haben bei Fritz Küching, gl. ortmunder Zuchtviehmarkt. Auftrieb am 23. September: 590 Stück Großvieh, 178 Schweine, 15 Kälber, 1 Ziege. Der Handel war in Großvieh langsam. Es kosteten Kühe 1. Sorte 550—650 Mark, ausgesuchte bis 800, 2. Sorte 450—550, 3. Sorte 375—500, 4. Sorte 275—350, 5. Sorte 150—250 Mark. Rinder kosteten 1. Sorte 375—450 Mark, 2. Sorte 300—375, 8. Sorte 250—300, 4. Sorte 200—250, 5. Sorte 125—200 Mark. Sämtliches zum Markt aufgetrieben gewesene Großvieh ist gegen Maul= und Klauenseuche geimpft worden. Die geimpften Tiere sind mit Ohrenmarken versehen, die die Bezeichnung „Magerviehhof Dortmund“ und eine Nummer tragen. Es sind die Nummern 49 218—49810 ausgegeben worden. Am Schweinemarkt war der Handel sehr langsam. Es kosteten Ferkel im Alter von—8 Wochen 20—28 Mark, von—10 Wochen 28—45 Mark, von 10—12 Wochen 45—65 Mark. Nächster Markt am 1. Oktober. Betr. Einreichung von Wahlvorschlägen für die diesjährige Provinziallandtags= und Kreistagswahlen. Gemäß§§ 9 und 20 des Gesetzes über die Wahlen zu den Provinziallandtagen und Kreistagen vom 3. Dezember 1920 und§§ 14 und 70 der Wahlordnung für die Provinziallandtags= und Kreistagswahlen vom 31. Dezember 1920 lade ich zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Provinziallandtags= uno Kreistagswahl ein. Die Vorschläge sind bezgl. der beiden Wahlen getrennt bei dem unterzeichneten Wahlkommissar spätestens am 11. Oktober d. Is. einzureichen. Die Zahl der Abgeordneten, die auf den Regierungsbezirk Arnsberg entfallen, beträgt 78. Für den Kreistag des Landkreises Hörde sind 30 Abgeordnete zu wählen. In den Wahlvorschlägen sollen die Bewerber mit Zu= und Vornamen aufgeführt und ihr Stand oder Beruf sowie ihr Wohnort und ihre Wohnung so deutlich angegeben werden, daß über ihre Persönlichkeit kein Zweifel besteht. Sie sind in erkennbarer Reihenfolge aufzuführen. Die Vorschläge für die Provinziallandtagswahl müssen von mindestens 15 im Wahlkreise(Hörde Stadt und Land) wahlberechtigten Personen, die Vorschläge für die Kreistagswahl(Landkreis Hörde) von mindestens 10 im Landkreise Hörde wahlberechtigten Personen unterzeichnet sein. Da die Möglichkeit besteht, daß die Unterschrift eines der Unterzeichneten durch den Wahlausschuß nicht anerkannt wird, empfiehlt es sich, einige Unterschriften mehr beizufügen. Die Unterzeichner der Wahlvorschläge sollen ihren Unterschriften die Angabe ihres Berufes oder Standes und ihres Wohnortes und ihrer Wohnung beifügen. Mit den Wahlvorschlägen sind einzureichen: .) Die schriftliche Erklärung der Bewerber, daß sie der Aufnahme ihrer Namen in den Wahlvorschlag zustimmen, .) Die gemeindebehördliche Bescheinigung, daß die Bewerber am Wahltage das 25. Lebensjahr vollendet haben. Reichsangehörige sind,— bei den Provinziallandtagsvorschlägen in der Provinz, bei den Kreistagswahlvorschlägen im Landkreise Hörde— wohnen und vom Wahlrechte nicht ausgeschlossen sind. .) Die gemeindebehördliche Bescheinigung, daß die Unterzeichner des Wahlvorschlages in der Wählerliste oder Wahlkartei eingetragen sind. Die Gemeindebehörden haben die Bescheinigungen auf Antrag gebührenfrei auszustellen. In den Wahlvorschlägen werden die Namen der Bewerber gestrichen, deren Persönlichkeit nicht feststeht, deren Zustimmungserklärung fehlt, die nachgewiesenermaßen nicht wählbar sind oder die auf mehreren Wahlvorschlägen benannt sind. Jeder Wahlvorschlag soll mit einem auf die Parteistellung der Bewerber hinweisenden oder einem sonstigen Kennwort versehen sein, das ihn von allen anderen Wahlvorschlägen deutlich unterscheidet. Irreführende Kennwörter sind unzulässig. Trägt ein Wahtvorschlag kein Kennwort, so gilt der Name des Bewerbers, der in dem Wahlvorschlag an erster Stelle genannt ist, als Kennwort des Wahlvorschlages. In jedem Wahlvorschlage muß ein Vertrauensmann und ein Stellvertreter bezeichnet werden, die in Hörde oder möglichst in der Nähe davon wohnen und zur Abgabe von Erklärungen gegenüber dem Wahlkommissar und dem Wahlausschuß bevollmächtigt sind. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt der erste Unterzeichner als Vertrauensmann, der zweite als sein Stellvertreter. Eine Verbindung von Wahlvorschlägen findet nicht statt. Hörde, den 24. September 1925. Der Wahlkommissar für die Provinziallandtagswahl im Stadt= und Landkreise Hörde und die Kreistagswahl im Landkreise Hörde. gez. Hansmann, Landrat. igiingngngunnun Zum Hohenstein Witten. Morgen nachmittag KONZERT. Minm Farse trocken und streichfertig zu billigen Preisen. Leinö Liter 95 Pfennig. Tusbeuen Lacktarue 2 Pfund Dose.80.40 Fr. Wilke. Auf z. Döckenberg Restaurant Im Krug r. grünen Kranze. Paul Platte. Jeden Sonntag L Wädrend der Pausen grosse Ueberraschungen AutoTarameter Telephon 928 Amt Witten. Zum 1. Oktober ein jüngeres ivangelisches Mädchen für kleinen Haushalt gesucht. Näheres Mollkestr. 58. Kompl. Schlatzimmer u. fast neu, umzugshalber zu verkaufen. Meldungen bis spätestens Sonntag mittag. Bergstraße 24 I. Etg. Suche ein Mädchen nicht unter 18 Jahren, welches in Hausarbeiten bewandert ist, gute Zeugnisse und Empfehlungen aufweisen u. zu Hause schlafen kann. Johannisstraße 21. 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Erdacht und einstudiert von der Ballettmeisterin Ritta Rokst und dem Ballettpersonal. Mittwoch, 30. Septbr. Abends 7,30 bis 11 Uhr. B 3. Preise 2.„Egmont“. Ein Trauerspiel in 5 Aufzügen von Johann Wolfgang von Goethe. Donnerstag, 1. Oktober. Abends 7,30 bis 10,45 Uhr. C 3. Preise 1.„Der fliegende Holländer“ Romantische Oper in 3 Aufzügen von Richard Wagner. Freitag, 2. Oktöber. Abends 7,30 bis nach 10 Uhr. Außer Vormiete. Preise 3.„Heimliche Brautfahrt". Lustspiel in einem Vorspiel und 3 Akten von Leo Lenz. Samstag, 3. Oktober. Abends 8 bis 9,45 Uhr. Kammerspielvormiete 1. Preise 3.„Die Mutter". Schauspiel in 3 Akten von Nithack=Stahn. Sonntag, 4. Oktober. Abends 7 bis 10,30 Uhr. Außer Vormiete. Preise"1.„Ein Maskenball“ (Amelia). Oper in 5 Aufzügen von Giuseppe Verdi. Burgwalltheater— Städt. Operette. Sonntag, 27. Septbr. Nachm. 3,30 bis gegen 6 Uhr. Preise 4.„Der Ehestreik“. Ein heiteres Dorfbegebnis in 3 Akten von Julius Pohl. Abends 7,30 bis gegen 10,30 Uhr. Preise 3.„Der „Vogelhändler“. Operette in 3 Akten von M. West und F. Held.— Musik von Karl Zeller. Montag, 28. September. Abends 8 Uhr. Symphonie=Konzert. Gastdirigent: Emil Bohnke. Solist Edwin Fischer. Dienstag, 29. Septbr. Abends 7,30 bis gegen 10,30 Uhr. Preise 3.„1001 Nacht". Fantastische Operette in 1 Vorspiel und 2 Akten von Leo Stein und Carl Lindau. Musik von Joh. Strauß. Mittwoch, 30. Septbr. Abends 7,30 bis gegen 10,30 Uhr. Preise 3.„Der Vogelhändler“. Donnerstag, 1. Oktober. Abends 7,30 bis gegen 10,30 Uhr. Preise 3.„1001 Nacht“. Freitag, 2. Oktober. Keine Vorstellung. Samstag, 3. Oktober. Abends 7,30 bis gegen 10,30 Uhr. Preise 3.„Der Obersteiger". Sonntag, 4. Oktober. Nachm. 3,30 bis gegen 6,30 Uhr. Preise 3.„1001 Nacht“. Abenos 7,30 bis gegen 10,30 Uhr.„Der Oberstelger“. „* * Nach Schluß der Vorstellungen Straßenbahnund Zugverbindungen nach sämtlichen Richtungen. Maumuugmunununsunununus Lage Sonntag. JINGENTEUR-SCHULE IMaschinenbau u. 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Nun knipste sie die Lampe an und kramte sich einen großen Bogen heraus, nahm den Federhalter und steckte ihn erst einmal nachdenklich in den blickte, aufgestert burch n Zeituug abseits in einer Sofaecke und baul, ausgestbrl burch die plötzliche Stille, zu seiner jungen Frau herüher, Da saß sie über den Bogen gebengt, die bleichen, etwas eingefallenen Zuge durchwärmt von dem rosigen Schein des Seidendem goldig leuchtenden Kranz ihres Haaresz. e zu schreiben begonnen. Hans beobachtete mit klopfendem Herzen das entzückende Bild. deutlich die großen Kinderbuchstaben aufs Papier malen, die so echt und ungekünstelt waren wie dieses ganze Geschöpf in seiner reinen, ursprünglichen Hingabe. Bald werde ich ihr Abbild in den Armen halten, dachte er glückselig, und ein Gefühl grenzenloser Dankbarkeit stieg heiß in ihm auf. Warum mochte sie nur so eifrig schreiben? Hans war eine zart empfindende Seele. Er ahnte, was in einer werdenden Mutter vorgehen mochte. Er wußte, daß seine junge Frau schon als Braut ihre innersten Gefühle nicht recht in Worte fassen konnte. Ungelenk wie ihre Buchstaben, war es mehr ein Stammeln abgerissener Sätze, unterbrochen von sanftem Streicheln seiner Hand oder Küssen, die seinen fragenden Mund verschlossen. Wenn er wissen hochEr sah ihre schlanke Hand Geheimnis, was mochte sie für Er schreckte auf. Was war das, ein schluchzender Laut? Er sprang auf, war mit drei Schritten am Schreibtisch und hob de Särsaneegede Tischplatte. Seine Augen fielen seinen Armen. und während seine an dr bebender Körper in Stirn zu den verwischten Schriftzügen des Blattes hin und her. A# e n i n w a r m e r H ü l l e n, a b e r s e i n e r Mutter Leben hatte es mitgeerbarmungslos nommen. Unaufhörlich rannen die heißen Tropfen auf das kleine bewegliche Geschöpf. Hin und wieder schlich er mit ihm in das stille Gemach nebenan, drückte einen Kuß auf die kalten Lippen und legte die Rosen zurecht, die aus den starren Händen geglitten waren. asen TII, Ktungn Bautz dn Panz voen Acheuen, Jutgu Dor a au uisttamte Don Gonzalo und Den Jugn Duuu Cheitstins, Donne Wipte Lebenserfahrungen Wer das Falsche verb zi. Mrct n. leise aufzutreten und zu einer feinen Lebensart zu bekennen. Wer das Recht auf seiner Seite fuhlt, muß derb auftreten; ein höfliches Recht will gar nichts heißen. Goethe. * In jedem Alter glauben wir, vernünftig zu sein, und sehen die Vernunft des verflossenen Alters als Leidenschaft an. Ludw. Börne. * genug ist, keinen Reichtun zu verlangen. mit den zufrieden, was er hoben möchte. B. Auerbach. K S3 schreiben, dachte er, und scheinbar recht ausfübrlich a „eag einmat Gung ene und fhr bunm efrtig fort. eragie Hons was schreibst du eigentlich so fleißigl“ pichtig, was ich schreibe, dan maßt Geduld haben= wichtig sein, daß wir unseren dore einmat, es wird doch nicht so aufgeben. Könntest du nicht morgen.“„Rein, nicht morgen, Sersce enis he is-Ceseiunchgeis domn die daus uiht so elchen, Heuzgigen, Veremndungen Gechglühg vich, wiheand de aust e ie ae ch ege inr auenr ar e aien Pudud an ag Rehe haben.:: Er ließ sie gewähren, aber er war neugerig Frau herschen, der des Hausel; im Hause aber sel nur die M. v. Ebner=Eschenbach. ## Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie Petit=Senn. BeEmparck. Kurze Auf denkliche Da kom: bald in wohnt: Unglück gestieger einige n Es Anfang und er war. 2 Warten schaft al heilig a Toten, i Mei nicht, ic mich. von den Sie erri stand, in es nicht Die Jahre v selbst ni Nichts b das letzt wieder I der Quo schied, u Jahre i1 Dor Häuschen Arm ihr Toten.. auf Mor Gatten I da käme sprächen lichen Ek Soll Zorn un an den sitzen, un der Zuku aber ich los. Als Sommer Nun war auch— immer n Der noch hoch über. De Luft ein gutes Ge „And Pause, m „Ich Sie alles der mir der Name SA1 #hlen seine Augen wanderten rnen Schläge der Porzellanheimnis, dachte Hans, ihr isse vor ihm haben? n schluchzender Laut? Er Schreibtisch und hob den blatte. Seine Augen fielen hrift:„Mein letzter Wille“. g ihr bebender Körper in sen von der lieben weißen des Blattes hin und heran ihm empor und umacht am Bett seiner jungen dach einigen Tagen trugen nen Hüllen, aber seiner Mutter Leben hatte es erbarmungslos mitgenommen. Unaufhörlich rannen die heißen Tropfen auf das kleine bewegliche Geschöpf. Hin und wieder schlich er mit ihm in das stille Gemach nebenan, drückte einen Kuß auf die kalten Lippen und legte die Rosen zurecht, die aus den starren Händen geglitten waren. Lebenserfahrungen Wer das Falsche verteidigen will, hat alle Ursache leise aufzutreten und sich zu einer feinen Lebensart zu bekennen. Wer das Recht auf seiner Seite fühlt, muß derb auftreten; ein höfliches Recht will gar nichts heißen. Goethe. * In jedem Alter glauben wir, vernünftig zu sein, und sehen die Vernunft des verflossenen Alters als Leidenschaft an. Ludw. Börne. * das Gemüt, das groß Goethe. at, der wäre auch nicht B. Auerbach. genheit, zu erproben, elbstbeherrschung fortL. Böhmer. welchen du gefallest; roen. Geneca. ter, den man ohne sie Petit=Senn. nan gegen Haß, während die Emp vird. Bismarck. uuse aber soll nur die r= Eschenbach. von Wolfram von Kliug (Fortsetzung Kuxze Inhaltsangabe zu unserem bisher veröffentlichten Romanteil: Aus einem kleinen Hügel an der Ostseeküste, nahe Koserow, steht ein nachoemlicher Mann in den Dreißigern. Sein Gesicht ist von Schwermut beschattet. Da kommt ein älterer würdiger Herr den Hügel hinauf, mit dem der andere bald in ein Gespräch gerät. Der Aeltere stellt sich als Arzt vor, der im Orte wohnt; er will dem Bedrückten auch seelisch zu Hilfe kommen. Dieser gewinnt (Nachdruck verboten.) und Schluß.)—meu4 verboten.) Zutrauen, er erzählt seine Geschichte. Er liebte seit früherer Jugend ein Mäd½pog, dem er sich wiedergeliebt glaubte, sprach sich aber nicht aus. Als niversität zurückkam, war sie verlobt. Er verlebte dann lange Jahre auf Reisen. Endlich kehrte er wieder in Vaterstadt zurück; da zwang ihn die Erinnerung, die Jugendfreundin aufzusuchen. Sie kam ihm in Trauerkleidung entgegen— ihr Mann war gestorben. ch weiß nicht, es klang das wie ein Vorwurf, den ich im stillen gegen mich selbst richtete,— hätte ich es auch tun können! Sein guter Charakter, ihre hingebende Sanftmut, beide glücklich in sich selbst— was mußte das für eine herrliche Ehe gewesen sein, und dies Glück hatte der Tod zerstort! Aber für mich schien es im ersten Augenblick ein rasendes Glück, was ihr Unglück erschien. Irma war frei, meine Sehnsucht war ins Tolle gestiegen—, was gehörte weiter dazu, als ein Jahr des Wartens, einige mutige Worte, und sie mußte mein sein! Es mußte so kommen, sagte ich mir, denn mir gehörte sie ja von Anfang an. Mich hatte das Lacheln ihrer Kinderjahre beglückt, und er hatte sie geraubt, weil ich zu scheu, zu jung, zu leichtgläubig war. Aber nun mußte sie ja mein werden,— ein Jahr des Wartens! Das waren so meine Gedanken, als ich die Trauerbotschaft aus ihrem Munde hörte. Sechs, sieben ruhige Tage folgten; heilig achtete ich ihren Schmerz, aber sie erzählte nur von dem Toten, immer nur von dem Toten... Meiner verlorenen Jugend, meiner Entsagung gedachte sie nicht, ich fühlte es; sie empfand höchstens einige Freundschaft für mich. Dann kam ihre Mutter angereist, und es wurde doppelt von dem Toten gesprochen. Ich war Schemen, Schatten, Nichts. Sie erriet es nicht, was ich nicht auszusprechen wagte. Der Zustand, in dem ich mich befand, brachte mich zu der Ansicht, sie wolle es nicht erraten. Ich plante damals Schreckliches.— Die Wochen in ihrem Hause, in ihrer Nähe, die Monate waren Jahre voller Foltern; warum ich nicht wieder ging, wußte ich selbst nicht, und sie— wie mochte sie meinen Besuch auffassen? Nichts bewegte ihre Seele von meiner Not. Ja, ich plante dann das letzte, war nahe daran... Doch eines Tages riß ich mich wieder los von dem Hause der Qualen, um wieder in die Welt der Qualen hineinzustürzen. Mit schwerem Herzen nahm ich Abschied, und dann— sah ich sie nicht eher wieder als im vorigen Jahre im Hochsommer,— hier. Dort unten auf der Strandpromenade, an dem römischen Häuschen, ging sie in schwarzen Kleidern, mit bleichem Gesicht, am Arm ihrer Mutter spazieren, und— sie erzählten wieder von dem Toten... Ich sprach sie an, sie freute sich wohl, und Röte belebte auf Momente ihre Wangen. Der alte Vater ihres verstorbenen Gatten lebe hier als Arzt, sagte sie mir, er sei recht einsam, und da käme sie mit der Mutter des Sommers immer zu ihm, und sie sprächen dann gemeinsam von Vergangenem, von der kurzen, glücklichen Ehe und ihm, der im Leben so gut gewesen.—— Sollte ich sie hassen? Nein, bewundern mußte ich sie in meinem Zorn und Schmerz ob solcher Treue. Dann traf ich sie noch oft an den Sommerabenden, immer allein, hier oben, wo wir jetzt sitzen, und dann sprachen wir von vielem, nur nicht von dem Glück der Zukunft. Oft sah sie mich fragend an, dann wollte ich sprechen, aber ich verschob es immer, denn ich war voller Zweifel und mutlos. Als es bald Herbst war, trennten wir uns; sie wollte im Sommer wiederkommen und auch— das schwarze Kleid ablegen. Nun warte ich schon fünf Wochen auf ihr Kommen, und sie wird auch— sie muß ja—, diesmal will ich es ihr ja sagen! Ich hoffe immer noch auf das Glück—“ Der Sprechende hatte fast flüsternd vollendet. Die Sonne stand noch hoch am Himmel, aber ein leiser Wind kam von der See herüber. Der Arzt nahm den Hut in die Hände, atmete tief die frische Luft ein und nickte dann sinnend vor sich hin. Ueber sein kluges, gutes Gesicht huschte ein Schatten wehmütiger Ahnung.— „Und der Name meines— Kollegen?“ fragte er nach einer Pause mit leichtbewegter Stimme. „Ich habe keine Ursache, ihn Ihnen zu verschweigen, nachdem Sie alles andere wissen. Dr. Brückner heißt der Vater des Toten, der mir mein Glück genommen. Und ich selbst— nun, was tut der Name eines Verlorenen—“ Jetzt antwortete der Greis nicht. Leise stand er auf; es war, als wanke seine Gestalt, die kräftige, hohe, unter der Gewalt des menschlichen Leides, das der andere trug, als entsetze er sich über das blinde, eherne Schicksal. Endlich sagte er weich: „Ihr Unglück war, daß Sie eine zu tief innerlich angelegte Natur, einer jener Stummen des Himmels sind, um mit Jean Paul zu reden. Hätten Sie zur rechten Stunde gesprochen, kühn ergriffen, was Ihr Sehnen war!— Man darf nicht warten, bis das Glück uns selbst aufsucht. Aber nein— ich habe unrecht, Ihnen das zu sagen, obwohl nur der Zufall diese Begegnung herbeigeführt hat,— ich heiße Brückner—“ Der andere blickte auf, aber er schien kaum überrascht. „Ich finde Sie gar nicht erstaunt,“ fuhr der Greis fort,„und Sie tun gut, es auch dann nicht zu sein, wenn Ihnen noch etwas anderes nicht möglich scheinen will. Wir sind alle schwache Menschen — lassen Sie es mich kurz sagen—, die Frauen sind die schwächsten. Sie wissen heute nicht mehr, was sie gestern glaubten. Das Weib ist das treibende Etwas im Leben des Mannes, im Guten wie im Bösen,— es vergiftet oder verschönt das Leben. Aber die Tatkraft des Mannes darf dem Weibe nicht unterliegen—“ Der Alte faßte in die Brusttasche seines Rockes, holte einen Stoß Papiere hervor und zog aus den Blättern ein kleines goldgerandetes Kärtchen. „Sie müssen in die Welt und zu den Menschen zurückkehren, mein Freund,“ sagte er,„vergessen Sie den Traum der Jugend. Daß er töricht war, muß ich Ihnen leider beweisen. Ihre Hoffnungen muß ich zerstören. Aber der Geist darf nicht verkümmern, wenn das Herz nicht Ruhe findet. Es gibt nur ein Rezept für alles und auch für Sie,— Arbeit, Tätigkeit, Beruf! Und ich weiß, daß Sie zur Heilung Ihrer Empfindsamkeit das Mittel dringend nötig haben. Nehmen Sie diese Karte, die mir meine Schwiegertochter Irma aus Nizza sandte, und bedenken Sie, wie armselig das Menschenherz mit all seinem Wankelmut ist. Vergessen Sie alles bei angestrengter Geistesarbeit—“ Der, zu dem er sprach, hatte begierig nach der Karte gegriffen; er drehte sie zwischen den Händen hin und her, dann las er mit umschleierten Augen:„Konsul von Wiederstedt— Irma— Irma———“ Weiter sah er nichts, nur wie im Nebelglanz tauchte noch ein Wort darunter hervor: Vermählte—! " Die Karte entfiel ihm,— er ließ das Haupt niedersinken und stutzte es dann mit den Händen. So saß er da— haltlos, kraftlos. Den Greis hörte er noch sagen:„Es scheint ein Gewitter zu kommen— leben Sie wohl.“ Als er einen schweren Regentropfen auf der Hand fühlte, erhob er sich erst wieder aus seiner Versunkenheit und blickte auf. Der vorher so tiefblaue Himmel hatte sich mit schwarzen Wolken umhüllt, und der leise Wind von vorhin kam jetzt sausend durch die Büsche und über den Strand gefegt. Die Badegäste hatten längst die Villen, die Hotels aufgesucht; hier und da stand noch ein verlassener Sonnenschirm bei den Dünen. Das Meer war grau und unruhig.——— Der Einsame auf dem Hügel schritt langsam den schmalen Weg zwischen den Buchen hinab. Er fuhr sich mit der Hand mehrere Male über die Stirn, als wenn ihn Gedanken peinigten. „Das Weib ist das treibende Etwas im Leben des Mannes, im Guten und Bösen,“ murmelte er und schlug den Weg am Strande entlang ein, wo er wieder einsam war. Aber das Meer neben ihm donnerte in seine Ohren und betäubte alle dumpfen Gefühle. Und tiefe Wehmut erfüllte ihn. Hoch wie die Fluten der See waren die Wellen seines Lebens geschlagen, hatten Träume, Wünsche, Hoffnungen verschlungen und rollten gleichgültig weiter. Nun lag es wieder vor ihm, trüb und öde wie die Meereswogen— sein ereignisloses Leben... eiahe lung. W I. Ca 4 Ztr. Ztr. Runnuer Sitzvagen billig zu verCc Die Insel Gantorin: Blick in den Kratergolf mit seinen Steilwänden. Die Stadt Theea, auf dem Kraterrande erdaut. Die verzauberte Insel von Feliz Lorgzazgruck vrbseten.) eie ie, Gnskrüschen eune nene Kratennset aus den Mene gchobe ab ich# werer Abschied von Konstantinopel war es... Dann machigen der Reeling des Norddeutschen Lloydschiffes stehend, die hgen Kuppeln und goldenen Minaretts der Moscheen langsam #inden, bis die Umrisse der märchenhaften, rätselvollen Stadt seider im Abenddunkel untertauchten. Wir nahmen den Kurs nach Südwesten. In der Nacht wehte schon griechische Luft heran: im Marmarameer und an der schmalsten Stelle der Dardanellen, wo pero und Leander so tragisch und vergeblich liebten, und der „ Jüngling beim nächtlichen Hinüberschwimmen einen frühen die Kuste bomerischnke. von Abhdos schimmert auf. Dann wird glänzt morgendlich un eumer homerischer: die Ebene von Trosaernischen Wesen, besonders die der Menschen, von seinem meilenbreiten Schauerloch fernhalten. Hephästos konnte dens und teingen PieDas Wasser ist aber mächtiger als das Feuer. Eines anderen Tages— vielleicht hatten die großen Saurier da Zeind der Fergss=dient— schnob das Meer, der ewige wütend gegen den Kraterrand, Poseibes fobenide Rallen gegen den unterirdischen Heizer, und Ein Kampf der ier zerriß blötlich den Wall des Feuers. #### urgewalten begann. Der Krater entzündele alle Minen gegen den Widersacher, ließ seine Geschütze los, seine Feuerbomben rissen ganze Berge empor und schleuderten sie gegen die Wasser. .„Aber diese Schlacht war seine Vernichtung. Brausend ##### vas Meer in den kochenden Kessel, der Vulkan er.. im Gewoge. Das Riesenbecken ward völlig ausgefüllt in sich persu zundgan Feuergebirge bis zur Hälfte hatten spielt#.. da, wo erst die Flammen gehaust halten, spieltte vald vie griechische Welle in ihrer Bläue, der Kraterrachen war in einen schimmernden Golf verwandelt, umzirkt von den rissigen Steilwänden des alten Bulkankegels.„Die Oeffnung nach Norden, die der Einbruch des Wassers geschaffen hatte, verband den Golf für immer mit dem großen Meer da draußen. Menschlischtent diese wilde Stätte reif für die kleine kruchtbarteit de der Kampf hatte auf die wüste UnFachlbarten einen merkwürdigen Segen gegossen: bei der Explosion des Kraters im Sturm gegen die Wasser hatte flachere Abdachung nach außen mit der .... weißen Asche des Bimssteins übersat, der geheiligten Erde des Dionysos. Ein Weinland ohne gleichen war bereitet, eine aus gezauberte Insel stand da. Das buntfarbigste Land, ward, mit den blauen, roten, gelben Gesteinsgeschieben seiner hoyen Ufer, die den Zirkel der Krateröffnung nachalten Dichter der Intascher Clanz verstrahlend, daß schon die alten Tichter der Insel den Namen Kalliste, die Schönste, verliehen. Und die Zauber wirkten weiter, bis auf den heutigen Tag. „egrsbungen Tie erbeiteten an immer neuen gegründet und das berü größten Handelghagt, pihesich-chisezingnzelt gemacht hatten, stoben ie. Wasser des Goigs Pievtlch, aurtiander, und eine mächtige buln herauf mitten in die Slut geworfe das Fernrohr sucht Patroklos' und Achilleus' bis oie jeisigen Gestade.““(cht Patrolon u. Traubeninsel: I au von Lesbos auftauchen. Chios, die aos die silbernen“"“ das ariadneverwaiste; Keros, Rios, Amortauchen mit weit geschwungenen Berglinien, die Wellen des Griechenmeeres wiederholend, herauf, weilen ein wenig, zerfließen wie Schatten, bis das südlichste Ziel im Meer bas elte Fherch Iusel Santorin, Ja, diese Insel ist wirklich verzaubert. Eines Tages, den Zeiten des Mastodons und der geflügelten Urweltdrachen, in den Zeiten, da selbst Athene noch nicht dem Haupt des Zeus entsprungen war, geschah an dieser Stelle desselben blauen Griechenmeeres ein großes WunEs hob sich an dieser Stelle ein riesiger Bulkan aus dem Meere, der etwa tausend Meter anstieg und eine so ungeheure Krateröffnung in den Himmel hielt, daß ganze Menschengeschlechter von ihr verschlungen werden ber###. Dieser Krater war zweifellos der gewaltigste Schlacken u sein von teuflischen Dämpfen, glühenden Herd des erfülltes Innere hat den Alten spater als der #elt des Hephastos gegolten, während Regisseurin Sage, Giganten auf Peinhardt, den Kampf der Götter und .## vem kochenden Rand dieses unermeßlichen des Schaup in Ssene gehen ließ. Die Ungemütlichkeit latzes wurde erhöht durch einen andauernden unten in Vorrat hatte, konnte er die ekle Brut der orgakanische Insel ward von unten herau, mitten in die Frul gewersen. Viele andere Feuerboten aus der Unterwelt kamen; zerrissene Lavasslandez aus deren Spalten Schwefeldämpfe qualmten, bauten sich donnernden Eruptionen im Golfbecken auf. Die erstaunten Bewohner, hoch in den Felsennestern am Kraterrande sitzend, sahen in der blauen Tiefe zu ihren Füßen immer neue seln entstehen und verschwinden. Eine ewig sich neu gebärende Erde umgibt sie noch heute. Die lebende Generation der Zauberinsel wohnte der Geburt zweier neuer kleiner Welten bei, die ebenso plötzlich wie die früheren von unten heraufgeschossen WSAG“ wurden, Golfbeck wildzers füllt, vo Vesuven feldämp Städten Wer ma sag sage zwischen Himmel worfene land se Einfahr haften( wird m Auf den terwänd der Ve Terrasse vor, die immer nen, Schlünddas Me brandet, Ausströn lenberge rot gefät ken, Lat Scharlad MNorgarete“. bach als Lu die wei manche das Wi meisten abstürz zerbroch In Höl nestern kein We gen. E ben sche haust e den vor Odessa bespann dachung tag kein den Se Aeropla der mar scheinlich Jahre, sucht lung Kenntnisse im Nähen. Nr. 100 ds. Bl. I. Ca 4 Ztr Ztr. RunNuer Sitzvagen billig zu verh, Annen, straße 91. GOMTOO er Menschen, von seinem halten. Hephästos konnte aller Gemutsruhe schmieser als das Feuer. Eines en die großen Saurier da ob das Meer, der ewige den Kraterrand, Poseiunterirdischen Heizer, und ich den Wall des Feuers. inn. Der Krater entzündersacher, ließ seine Geissen ganze Berge empor asser. e Vernichtung. Brausend n Kessel, der Vulkan eren ward völlig ausgefüllt tergebirge bis zur Hälfte rst die Flammen gehaust e Welle in ihrer Bläue, schimmernden Golf verSteilwänden des alten ch Norden, die der Eine, verband den Golf für draußen. te reif für die kleine satte auf die wüste UnSegen gegossen: bei der gegen die Wasser hatte ig nach außen mit der sat, der geheiligten Erde t war bereitet, eine aus das buntfarbigste Land, roten, gelben Gesteinsder Krateröffnung nachrahlend, daß schon die die Schönste, verliehen. den heutigen Tag. eiteten an immer neuen rlehrlinge gaben nicht steilsten Felsengrat die Kyrene in Libyen zur gemacht hatten, stoben und eine mächtige vulin die Flut geworfen. kamen; zerrissene Lavaqualmten, bauten sich Golfbecken auf. Die stern am Kraterrande i Füßen immer neue ine ewig sich neu gebende Generation der er kleiner Welten bei, unten heraufgeschossen wurden, und so ist das Golfbecken von finsteren wildzersägten Eilanden erfüllt, von lauter schwarzen Vesuven, die ihre Schwefeldämpfe zu den weißen Städten hinaufsenden. Wer mag das letzte Schicksag sagen, das über diesem zwischen Inferno und Himmel hin und her geworfenen Stück Griechenland schwebt? Bei der Einfahrt in den rätselhaften Golf von Santorin wird man Urweltmensch. Auf den ungeheuren Kraterwänden glühen Farben der Vorzeit, gigantische Terrassen schieben sich weit vor, die Lavainseln, die immer wieder neugeborenen, scheinen ihre Schlunde zu ofnen, und das Meer, das gegen sie brandet, wird von den Ausströmungen der Höllenberge tiefgelb und tiefrot gefärbt. Asche, Schlakken, Lavagebirge überall. Scharlachrote Riesenzähne, Stadt, die kühnste des alten Hellas, liegt als ein griechisches Pompeji noch in bedeutsamen Ueberresten auf dem steilsten der Santoriner Berge. Es ist die einzige ganz ausgegrabene Griechenstadt. Deutsche Forscher entdeckten dort jungst merkwürdige Felsinschriften, die bezeugen, daß das alte Thera von ähnlichen Leidenschaften wie das alte Lesbos besessen war. Vor den Leidenschaften können eben alle Krater und alle Zauber der Welt nicht schützen... Olle Kamellen (Nachdruck verboten.) In guten Mußestunden gibt es manchmal nichts Unterhaltsameres, als in vergilbten Briefbündeln, verstaubten Manustripten oder Zeitungs„ Neuer Weltrekord eines deutschen Segelflugzeuges Flugzeug der Akademischen Fliegergruppe ,Darmstadt, hgt bach als Führer den Dauer=Weltrekord mit Fluggast, der bisher 1 Std. 23 auf 3 Std. 3 Min. 38 Sek. erhöht mie Hessel in. betrug.= R. Sennecke die weit umhergestreut sind, hingeschmetterte Felstrümmer im Meer, vom düstersten Schwarz, andere sanftblau schimmernd, wie das Wunder der Grotte von Capri. Alles scheint verzaubert, am meisten die blendendweißen, uneinnehmbaren Städte auf den Kraterabstürzen, denn sie sind mit den Felsen zusammengewachsen wie die zerbrochenen Burgen, die einem Byronschen Korsarengesang gleichen. In Höhlen wohnt der Drachen alte Brut...“ Und in den Felsennestern da oben, den weithin gelagerten, ist alles wie ausgestorben, den, FEige Mondmet en e zu ihnen zu drinAber all das ist Spuk und Zauber. In diesen wie ausgestorben scheinenden grotesken Städten(es gibt sechzehn auf der Insel) haust ein sehr regsames Volk, das den berühmten Wein der Alten, den von Thera, weiterbaut und mit verständigem Profit über Odessa ins Abendland einzuführen weiß. Merkwurdige, mit Segeln bespannte Windmühlen drehen sich auf den äußeren sanfteren Abdachungen des Kraters. Und wenn auch die Santoriner ihr Lebtag keinen einzigen Baum zu Gesicht bekommen, wenn sie auch von den Segnungen des Abendlandes, von Eisenbahn, Telegraph und Aeroplan keine Ahnung haben, so ist ihnen ihre Zauberinsel, von der man nie wissen kann, wie sie am nächsten Tag aussieht, wahrscheinlich ebenso ans Herz gewachsen wie den alten Theraern. Deren Eine erstaunliche Schwimmerleistung. Unser Bild zeigt den Dauerschwimmer Temmerich, der in 22 Stunden die Ostse auf der 60 Kilometer langen Strecke von (Insel Fehmarn) nach Warnemünde ohne Begleitung durchschwamm. Diese Sportleistung fand bei starkem Nordwind und hohem Seegang statt R. Sennecke ausschnitten herumzustöbern, die einst sammelfreudige Hände zusammengetragen haben. Solche alten Mappen auf dem Schoße, läßt es sich gut Taage Psiten und Schicksale nachdenken und auf die Stimmen vergangener .. Der Mann, der keine statistischen oder sonstigen wissenschaftlichen Absichten verfolgt, hält die Ausschnitte aus Zeitungen für die am wenigsten geeigneten Sammelobjekte. Hier heißt es: Der nimmt, was der Tag gab. Aber auch in diesen fliegenden Blattern ruht eine Spur vom Bleibenden, und ein Blick, der zu sehen und zu sichten weiß, hebt aus den vergessenen Spalten noch manchen kulturhistorischen Schatz empor. Wie wird da alles längst Begrabene noch einmal frisch, und wie anders stellt es sich im Lichte seineg einstigen Gegenwart dar. e#####te Dame, Maria Belli=Gontard, hat vor sleogeg Fuhren ihrer Liebhaberei, aus alten Zeitungsausschnitten interessantes Material zusammenzutragen, mit Emsigkeit obgelegen. In einem heute verschollenen Buche hat sie diese Ausschnitte aus deutschen Zeitungen, die vom Jahre 1689 bis 1782 reichen, gesammelt. In buntem Durcheinander sieht man beim Herumblättern in diesem originellen Buche die großen und kleinen Ereignisse ihrer Zeit noch einmal vorüberziehen. Da diese Aufzeichnungen neben ihrem allgemein historischen Wert gleichzeitig wert Nr. 100 ds. Bl. zeigen den Dachgarten eines großen Berliner Kaufhauses während der Arbeitspausen. Bild links: Ein Tänzchen Arbeit und Erholung pole, Beiträge zur Entwicklungsgeschichte des deutschen ZeitungsArsenr Eillen, seien einige der merkwürdigsten wiedergegeben. Ober Host.Anee Prandfurter Kayserl. ReichsOier Lostrum=Zeitung vom 18. Januarii 1766“ bringt uber den Umfang der„Saison=Festlichkeiten" am Hofe Friedrichs des Großen folgende Mitteilung: oustbarkeiten wahrend des diesjährigen Carnevals, welche gestern ihten Anfang genommen, sind von Se. Majestät folgendermaßen eingerichtet worden: Sonntags ist große Cour bei Sr. der Angestellten im sonnigen Dachgarten des Geschäftshauses.— Bild rechts: Erholungspause in der Liegehalle Wipro der Zustand Sr. Pohlnischen Majestät Schwiegervater Ludwigs XV., enthält das Blatt folgende Nachrichten: Paris, vom 10. Februar. Der König Stanislaus von Pohlen, Herzog zu Lothringen befande sich zufälliger Weise allein nahe beym Feuer, welches ohnvermerkt seinen Schlaf=Rock ergriff und ihm sehr schädlich hatte werden können, wenn nicht sogleich Hülfe beygekommen wäre. Die eine Hand, ein Backen, ein Bein und ein Theil des Bauchs, wurden indessen dennoch ein wenig gesenget. Die„Sengung“ ist aber doch ernstlicher gewesen, denn am 2. März heißt es:„Franckfurt. Zufolge Privat=Briefen, deren Bestätigung man annoch erwartet, soll der Nestor unter den gecronten Häuptern, der König Stanislaus, das Zeitliche mit dem Ewigen verwechselt haben.“ Die Bestätigung kam fünf Tage später mit folgender merkwürdigen Darstellung des tödlichen Unfalls: „... Das Feuer ergriff die Kleidung so geschwind und heftig, daß, ohngeachtet der eilfertigsten Hülfe, die Flamme nicht genugsam konnte abgehalten werden, auf der ganzen linken Seite des Leibes, und sonderlich am Unterleib, starken Eindruck zu machen. Man schmeichelte sich. anfangs, buß die Verwundungen leicht zu heilen sein würden; allein die Eiterung und das Fieber wurden stärker, und dadurch immer gefährlicher... Zwei„vermischte Neuigkeiten“ beleuchten gewisse Kulturstandpunkte des Zeitalters der Aufklärung besonders treffend: Heroi-Comigue und Imirge an I. win. handelle d Aras, Posme Ba— duchu“ vu ia tme de la Nature, allhier vor dem Romer, bura, den Nachrichter öffentlich verbrannt.“ Charakters.)—„Es gehet die Rede, daß von denen franzöehestens aufgehoben, und sie sofort anderen guten Bürgern gleich gesetzet werden dürften. steich Sie der Das Braunkohlen=Groskraftwert Golpa=Zschernewig das Beelin mi sollen hinfüro den Namen Academie der SchauSpieler führen; diese GunstBezeugung haben sie der so sehr beliebten Actrice, Madame Clairon, zu danken, welche solches durch ihre Freunde ausgewürcket habe, und zur Erkenntlichkeit werde sie selbsten auf dem Theater, dem sie doch auf immer entsaget; hatte, wieder erscheinen.“(Madame Clairon war die Sarah Bernard ihres Zeitalters.) Recht merkwürdig berührt uns heutigen Tags eine Bekanntmachung über eine Huldigung der Burger vor dem VerDeutschen Kaisers (Joseph II.), dem Grafen von Pergen, der sie im Namen des Kaisers am 14. Mai 1766 von den Frankfurtern entgegenSchrr:.... daß die Burger und Behsassen an ihren angewiesenen und bei ihren Capitains des Morgens sich versammeln, und wenn die Sturm=Glocke läutet wird, in ehrbarer dung und Mänteln, ohne Gewehr, auch in guter Ordnung und mit Bescheidenheit auf dem Römerberg zu Ablegung der Huldigungs=Pflicht erscheinen sollen; denen HandwerksPurschen, dem WeiberVolk, und anderen, die bey der Huldigung nichts zu thun haben, ist verboten, sich zu solcher Zeit auf denen Gassen finden zu lassen, und insbesondere denen Juden allen Ernstes anbefohlen, in ihrer Gasse Hause sich zu halt geKleialles SC In Lally lungen auf dem richtung vorgefal demselbe öffentlich dieser vi 1' Isle, begleitet, Arm=Sü Lally mi Anfangs hernach gelesen n sich zwey Rock bey willen, Urteils, wurde. aus dem Knebel n dem der Person i Kirch=Hof en Greve, sten zur Der Graf Alter von Wie Gegensatz mitgeteilten Festlichkeite ßischen Hof sellschaftlich nissen in prunkendes verleihen geht ausf schreibung Lond 1770. Der Adel des K schien an und zu Jause sich zu. halten. usse gleich Sie der welche ausgarten des Geschäftshauses.— der Liegehalle Wipro Pohlnischen Majestät in gewisse Kulturstandders treffend: rgestern wurde auf erohnlängst bekannt gendelle'Arras, Poème la Nature, allhier vor tlich verbrannt.“(Dies Werke zweideutigen von denen franzöer Kirchen=Bann guten Burgern verden dürften. füro den Namen ie der Schau führen; diese Gunsthaben sie der so sehr Actrice, Madame , zu danken, 1 ich ihre Freunde sabe, und zur Erkenntde sie selbsten auf dem m sie doch auf immer atte, wieder erscheidame Clairon war die nard ihres Zeitalters.) merkwürdig berührt n Tags eine Bekanntiber eine Huldigung er vor dem VerDeutschen Kaisers dem Grafen von der sie im Namen am 14. Mai 1766 ankfurtern entgegen, daß die Burger und n ihren angewiesenen bei ihren Capitains ns sich versammeln, die Sturm=Glocke , i n e h r b a r e r Nänteln, ohne h in guter Ordnung scheidenheit auf dem zu., Ablegung der Pflicht erscheinen n Handwerks, d e m W e i b e r anderen, die bey der ichts zu thun haben, sich zu solcher Zeit issen finden zu lassen, ere denen Juden allen ohlen, in ihrer Gasse sich zu halten.“ Oben: Zwei neue deutsche Kriegerden kmäler sind kürzlich in feierlicher Weise eingeweiht worden. Unter Bild links zeigt das stimmungsreiche Kriegerdenkmal in Unterertal bei Hammelburg. Phot. Hans Alberti, Hammelburg Bild rechts zeigt das Heldenmal der Stadt Artern an der Unstrut, das ihren gefallenen Söhnen gewidmet ist. Phot. P. Bark, Frankenhausen a. K. + Unten: Die zweite große deutsche Funkausstellung wurde im Hause der Berliner Funkindustrie am Kaiserdamm feierlich eröffner. Sie bieret eine unendliche Fülle der interessantesten funktechnischen Neuhriten. Unser Bild zeigt ein neues Erzeugnis der Vor=Maschinen=.=.: „Die Muschel als Lautsprecher“. R. Sennecke geKleialles 1 461 " In Paris erregte damals ein Prozeß gegen den Grafen von Lally Sensation. Der Graf war verschiedener, treuloser Handlungen„gegen das Interesse des Königs“ angeklagt und zum Tode auf dem Schafott verurteilt worden. Eine Darstellung seiner Hinrichtung möge hier folgen: „Von denen am 9ten bey der Hinrichtung des Grafen Lally vorgefallenen Umständen ist noch zu bemerken: Daß, nachdem an demselben Mittag ihm sein Urteil war vorgelesen worden, eine kurze Zeit danach der Parlaments=Buchdrucker dasselbe gedruckt denen offentlichen Gassen=Ausrüfern übergab. Um halb 5 Uhr stieg dieser vornehme Missethäter mit dem Pfarrer von St. Louis en 'Isle, der ihm zusprach, und von zween Scharfrichters=Knechten begleilel, in einen schlechten Karren, hinter welchen der gemeine Arm=Sünder=Karren nachfolgte. Man wunderte sich, den Grafen Lally mit einem hölzernen Knebel im Munde zu sehen, und glaubte Anfangs, daß man ihm dadurch das Reden verwehren wollte, bis hernach bekannt wurde: Daß, seitdem ihm das Urteil war vorgelesen worden, er getrachtet habe, seine Zunge zu verschlucken, und sich zwey Stiche in den Magen mit einem Zirkel, den er im SchlafRock bey sich gehabt, beygebracht hatte, um welcher Verwundung willen, und der Wuth, in welcher er war, die Vollziehung des Urteils, so des Nachts bey den Fackeln geschehen sollte, beschleuniget wurde. In weniger als einer halben Stunde war man mit ihm aus dem Hof des Palasts, um 5 Uhr schon auf dem Echaffaut; der Knebel wurde ihm abgenommen, die Augen verbunden, und nachdem der Kopf vom Leibe getrennet worden, übernahmen zwey Versog in ein Lehn=Wagen den Leib und brachten ihn nach dem nagof zu St. Jean„— en Greve, als den nächsten zur Beerdigung. Der Graf Lally war im Alter von 67 Jahren.“*) Wie man— im Gegensatz zu den oben mitgeteilten einfachen Festlichkeiten am preunschen Hofe— den gesellschaftlichen Ereignissen in London ein prunkendes Gepräge zu verleihen wußte, das geht aus folgender Beschreibung hervor: „London, 6. März 1770. Der vornehmste Adel des Königreichs erschien an der Zahl bei *) Einige Jahre später wurde Lallys Prozeß wieder aufgenommen, wobei sich seine völlige Unschuld herausstellte. 000 Penhengssegt.. aui Schosguare. Die Strassen waren mit mit Brilanten waren unbeschreibdich. He Lord Galivay stellte eine Sultanin vor, deren Zuwelen KLS von 200000 Pfund Sterling an Werth u. s. f. Man berechnet überauf 2 500000 Pfund Sterling, und sagt einer Masguerade in Europa so viele gewesen sind.:“ nienals auf schließlich noch folgende inter„Die Haarbeutels, welche jetzt in Paris mode sind, sollen zwei Fuß in der Länge und zwei und halben Fuß in der Breite haben und die Frisur der Frauenzimmer soll von 6 Zoll schon bis auf 8 Zel in die Höhe gestiegen sein. bes Bubikonsess Damen von heute hierzu.= im Zeitalter allen Zeiten seinen Herrn dreimal betrogen. * In Frankreich wurden noch unter Ludwig XIV. die verheirateten Schauspielerinnen nur Mademoiselle genannt. Molières Frau z. B. Demoiselle Molière, weil die Etikette keiner Schauspielerin das Prädikat Frau zugestand. Dagegen wurden in Berlin bis 1848 die bürgerlichen Frauen und Mädchen auf dem Theaterzettel statt Frau und Fräulein Madame und 2emoiselle genannt. Eines Tages sagte Rudolf von Gottschall zu Laube, der damals Direktor des Wiener Burgtheaters war: „Warum geben Sie keine Stücke von mir, lieber Direktor?“ Laube sah Gottschall ganz knurrig an und sagte kurz: „Weil sie schlecht sind.“ Beide zogen die Hüte und grüßten sich auf Nimmerwiedersehn. hre, sucht nisse im Nr. 100 ds. Bl. 13 anen, 91. Mlrichs Vein Zahlen SACMTOOAA So etwas kann passieren. Frau Geheimrat K. aus der Potsdamer Straße machte kleinen Besorgungen selbst. Da ihre drei Sonnenschirme leicht waren, wickelte sie diese zu einer Rolle zusammen und trug sie zu Schirmhospital in der Mauerstraße. Die Schäden waren leicht zu geparieren, und der Schirmarzt er= karte, in einer Stunde damit fertig sein zu wollen. Die Frau Geheimrat ging unterdessen, einige weitere Besorgungen zu machen. In einem Kurzwarengeschäft passierte ihr folgendes: Nachdem die Verkäuferin den kleinen Einkauf der Dame eingepackt hatte, nahm die letztere beim Fortgehen ganz unwillkürlich einen Sonnenschirm vom Tische den eine andere Dame dort hingelegt hatte. Der Schirm war wie der, den sie gewöhnlich trug, von rötlicher Farbe, und der Macht der Gewohnheit folgend, nahm sie ihn an sich. Doch die Eigentümerin desselben, eine etwas korpulente Frau, stürzte wie eine Tigerin auf sie zu und reklamierte ihr Eigentum. Jetzt erst wurde der Frau Geheimrat ihr Irrtum klar. Sie erklärte, der Wahrheit gemäß, nur in der Zerstreutheit gehandelt zu haben, und bat vielmals um Entschuldigung. Die Entschuldigungen wurden aber sehr ungnädig ausgenommen, und es fehlte nicht viel, so wäre ein Schutzmann gerufen worden. .. Als etwa eine halbe Stunde pater die Frau Geheimrat mit ihren ausgebesserten drei Sonnenschirmen im Arm in der Straßenbahn die Leipziger Straße hinauffuhr, bemerkte sie, daß die Dame, mit der ihr das eben erzählte Mißgeschick gegenübersaß und sie mit höhnischen Blicken betrachtete. fangszimmer mit den mit Recht, den Kranken nicht weni zu imponieren. Als wieder einmal ein neuer Patient sich vor ihn hingesetzt hatte, sagte der Medikus mit vielsagendem Lächeln:„Wenn Sie eine Fhnemns hätten, wer soeben vor . auf diesem Stuhl gesessen.“ Und mit hochgezogenen Augenbrauen fügte er hinzu:„Es war der Fürst.“ Dabei schielte er nach dem stattlichen Herrn, um zu sehen, welchen Eindruck die Mitteilung auf ihn machen würde. Dieser erhob sich und sagte:„Ja, wenn der Fürst schon bei Ihnen gewesen ist, dann brauche ich Sie nicht weiter zu bemühen. Mein Name ist Fürst.“ — Sprach's und ging. 1 Er.„Ach. bemn 6. Svte sot gommnege. 0 lachen, wie ich am 5. 5 Ein Musterhotel. Mark Twain versicherte einmal, daß es ihm gelungen sei, ein wahrhaftes Musterhotel in Oklahama (u. S..) zu entdecken. Er fand dort an den Wänden folgende bemerkenswerten Sätze in der Hausordnung: „Es ist verboten, die Ziegelsteine aus den Matratzen mitzunehmen.“ —„Dreimaliges Klopfen bedeutet, daß ein Mord im Hotel begangen worden ist.“—„Wenn es durch die Decke regnet, werden die Gäste gebeten die unter den Betten liegenden Regenschirme zu benutzen.— „Reisende, die mit den Stiefeln zu Bett gehen, müssen ein Extraaufgeld bezahlen.“—„Bei zufälligem Mangel an Servietten werden die Gäste gebeten, sich an den Tischtüchern zu reinigen.“ Aus den Silben—ben—bier—bir—bran— de— der—der— di— drae—erd—fel—ge—ge— ge—90— grot— gum—ha—kau—ke—kun— kunst —la—laun—le—ling—lo—lun—me minener— ner—nipre= rach—rek rie—sar—sen—si sper—sta—stein—sti—stik—te—te—ti—trueb-zip zu bilden, deren vierte und fünfte Buchstaben, von oben nach unten gelesen, ein Zitat von Goethe ergeben. Die Wörter bedeuten: 1. Figur des Alten Testaments, 2. Truppenart, B. Hohle, 4. Fisch. 5. Fluß im Kaukasus, 6. Salzart, 7. Bezeichnung für Ansehen, 8. Ersatzprodukt, 9. Weiblicher Vorname, 10. Neuzeitliches„Genußmittel“, 11. Figur 12. Unterrichtsfach, 18. Studentisches Abzeichen, 14. Rechnerischer Begriff, 15. Schimpfwort, 16. Gebirge, 17. Vogel, 18. Deutscher Maler, 19. Badeort in Mitteldeutschland. r. Besuchskartenrätsel Kreuzworträtsel 15 — Ernst Isso Dessau Was ist der Beruf des Herrn? P. Kl. Pagerecht: 1. berühmter italien. Büdhauer, a. Mardieetopes, 4. Raubfisch, 5. Turngerät, C. Rolbsteinsel, 8. bewachsene Niederung in Ost), alter Maler, 15. Gewurz, 17. Stoffart, 19. besitzt jeder Lackschuh, 21. Gewicht, 22. Kurort. Senkrecht: 1. Spaßmacher, 3. Halbedelstein, 7. Teil eines Erdteils, 10. Ruinenstadt in Af9hanzstap, 11, Stadt in Böhmen, 12. Ostseebad, 15. Eethannswort, 14. Flächenmaß, 15. männl. 16. biblische Gestalt, 18. Liebhaber, 29. Feldherr aus dem 30jähr. Kriege, 23. NageKr, 24. Vogel. Ein Will Wort dich ganz bezwingen, Wenn du in Sorgen schwebst, So such' vor allen Dingen, Daß Wort du wieder hebst. Vielleicht wird dir's gelingen—: Du brauchst nur höchst geschickt Ein sch hinwegzubringen, Daß dich der Trank erquickt! l. Auflösungen aus voriger Rummer: Silbenedtsel: 1. Ural, 2. Valenzia, 3. Ausverkauf. Pierror, 3. Toga, 6. Biene, 7. Cagliostro, 8. berg, 9. Dreisam, 10. Kastellan, 11. Genua, 12. 1s. Quinte, 14. Angler, 13. Kreide, 16. Büchner, Geograpbische, Pvinzliche it nur ain Gleigns. 3. Main. 4. Heno.: I. Ling, 2. Jlar, Durchs Ohr: Rundsunk. 1925-38 sucht nisse im Nr. 100 ds. Bl. Ein neuer Roman beginnt! Ai Feite Jedon 001 von N Innen, 191. Mlrichs Vein Zahlen boshaftem Lächeln:„Na, ag gehabt zu haben. dohnheit, Patienten in seinem „Wisen Sie, wer soeben auf ind eine berühmte Persönlichfte dadurch, manchmal wohl den Kranken nicht wenig en. Als wieder einmal ein nt sich vor ihn hingesetzt der Medikus mit vielächeln:„Wenn Sie eine itten, wer soeben vor diesem Stuhl gesessen.“ hochgezogenen Augene er hinzu:„Es war der Dabei schielte er nach en Herrn, um zu sehen, sruck die Mitteilung auf würde. Dieser erhob e:„Ja, wenn der Fürst hnen gewesen ist, dann Sie nicht weiter zu bein Name ist Fürst.“ und ging. * Musterhotel. vain versicherte einmal, zelungen sei, ein wahrerhotel in Oklahama entdecken. Er fand dort en folgende bemerkensin der Hausordnung: ooten, die Ziegelsteine tratzen mitzunehmen. ges Klopfen bedeutet, d im Hotel begangen —„Wenn es durch die werden die Gäste geter den Betten liegenrme zu benutzen.“— mit den Stiefeln zu üssen ein Extraaufgeld „Bei zufälligem vervietten werden die sich an den Tischtigen! ostkarte tacher, 8. Halbedelstein, 10. Ruinenstadt in AfBöhmen, 12. Ostseebad, Flächenmaß, 15. männl. Bestalt, 18. Liebhaber, jähr. Kriege, 23. NageKln. öster inz bezwingen, en schwebst, Dingen, der hebst. s gelingen—: öchst geschickt ingen, k erquickt! I. riger Rummer: Valenzia, 3. Ausverkauf. 7. Cagliostro, 8. Reichen, 11. Genua, 12, Barett, Kreide, 16. Büchner. che ist nur ein Gleichnis. at: 1. Lima, 2. Jsar. An Heinrich Leenders Zeitschriften=Vertrieb Dortmund Schwanenstr. 1 1925-36 Der schönste Roman beginnt gerade jetzt. Eine Geschichte der Sehnsucht und Liebe, ein Hymnus der Jugend und der Arbeit: „Der Mann im Feuer Jedor v. Zobeltig. Sie brauchen auch sonst das„Blatt der Hausfrau“, weil es so nützlich ist. Sie können nicht alles selber wissen! Es berät Sie, unterweist Sie, unterhält Sie! Zeigt, wie Sie sich billig und nett kleiden können, gibt gute Rezepte, führt Ihnen den Haushalt und macht Sie zur vorbildlichen Hausfrau. Es kostet 25 Pf. alle 14 Tage, mit großem Schnittmusterbogen 33 Pf. 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