nikum Berlin. Lehranstalt f. Eiekik u. Naschinenbauw. u. PauingenleurStaatlich Inspiciert Berlin 0.— lalte, F1 Alenandent. 20. ospeckte kostenlos. 1 russ. Kndte vin, Friggonun arie, hat mir bei meinem Nalzisdm und Huten. anfsüllen gusgezeiehnetDienste geleielet. Fa trat Linderung, ja sogar Leilung amn Jodem dererüig Leidenden kann ies an Thene Tngeilen. W. 12..1901 ges 11 N. Versandt durch Nachn. 3 Pachete.80frane, WilhelmEpselch, Rerforal9v. seirath n jeirath gragisrämer, Büderstr. 6. Ausk gegen Dis zAnnener Zeitung“ erscheint jeden Dienstag, Donnerstag u. Samstag. Anzeigeblatt s Annen ud die benachbarten ze Ortschaften. Anzeigegebühr für die einspaltige Betitzeile oder deren Raum 10 Pfennig Abeunementsbreis toll.„Auterhaltungs=Beilage viertelj. nur 1 Mark. Amtliches Organ. Inserate finden bei der großen Auflage der Annener Ztg. weite u. billige Verbreitung. .50 Neul Ameratte-Orgel! Ao Saume aansien-Jeer bochlein ansechette, brachten Mce Sichr us alu Keaposgn. 2s. Beg 2 Mlant Beig 1 n Bie. 93 2: Mustourte, Bag 2 Pesahe Sa e I. 1 3p, Speizen besu 20 e en von Mt..— bis im mi, Gelambis- Galiz 2, ausgrkeutst um 9 ut. 4; Gast one.hoge aur ir.,— Be— Siteresitherz Fe Rapbeiz, unz; Wagallm nur Nl..40. un Ds..-“. an 9 Managn aer uli. 1o 4a. ie S5 anatezen luine bic ette“. tremgetel, Jeermans(ans als dr amm Teg,= Slage, Corschung gosdor14t, werae, Tügze, Biater Liahe, Aris. 2 S bift Sac bach. Oil uener Bacrcher durc die Rusk=Raunsaktue F. Gottsche Eer erer Ourgenste Bztg. Nr. 10. Gein nistef Uniase umm uoFasa Ubnbelbgre anrfane UrROgaSzandesstek WrIg durch dwellberuhmte Ishunbelik. FRITZWESTPHAL nachhlellung. Täg. Bunkstn -Sprechst. 10-2 Uhr im IA Lehnitz-Berlin. ime D Sie nkleiderstoffen Qualität und Preise, e bestimmt bei Günther LEIPZIGAGWITZ Postlach N2 63 Bekanntestes Versandgeschäft. Engegangen. polung tenbasten ese ohn, Berlin. Die Amerika=Reise des Bruders unseres Kaisers ist beendet, heute tritt der Prinz=Admiral Heinrich von Preußen von Newyork, in dessen Hafen er vor zwei Wochen landete, die Heimreise nach „Deutschland an. Noch nie hat ein fürstlicher Gast eines Staates in einem so kurzen Zeitraum so viel gesehen und erlebt, denn von„Erlebnissen kann man auf dieser eigenartigen Rundfahrt reden, die alles andere eher, als eine Vergnügungsfahrt gewesen ist. Der Prinz hat mit seiner Person und mit manchem charakteristischen, treffenden Wort für die Autorität und Art eintreten müssen, und gerade aus dieser Betonung des Deutschen in seiner vollen Eigenart schreibt sich die ebenso goffene, wie herzliche Verknüpfung der deutschen und amerikanischen Gefinnung her, die während des ganzen Aufenthalts zu Tage trat. Die persönlichen Beziehungen des Prinzen zum Oberhaupte der amerikanischen Union, zum Präsidenten Roosevelt, waren gerade so einfach und natürlich, wie zu seinem Begleiter, dem Admiral Bob Evans, oder zu irgend einem anderen Herrn, und die Begrüßungen unterwegs stellten sich so dar, als ob der willkommen geheißene Gast und seine Wirte schon lange mit einander bekannt seien. Der Fortfall aller Etikette und Zeremoniells hat die Wertschätzung, welche auf den Kern des Mannes sieht und nicht allein auf die säußere, einem hohen Herrn so gut stehende Liebenswürdigkeit. Für diese, von aller hohen Politik losgelöste Reise konnte es keinen Besseren geben, als eben den„Mister Prince“, wie die Bankees sich in ihrer naiv=derben Weise ausdrückten. Die Fahrt ist auch im deutschen Reichstag in der letzten Woche, gen der ertremsten Seite des Hauses zur Sprache gebracht worden. Ein Redner dieser Partei fand den Besuch zum Mindesten nicht notwendig. Notwendig ist so vieles nicht auf der Welt, was am Ende aber ganz angenehm ist. Es steht einem deutschen Reichsrtassoßgeordneten jedenfalls nicht eecht, wenn er sich über die herzFliche Freude einer anderen Nation ärgert, der von uns eine Aufzmerksamkeit erwiesen ist. Sollen etwa Herr Bebel oder Herr Singer nach drüben reisen, damit ein festlicher Empfang einen anderen Eindruck machte? Von deutscher Seite ist nicht verlangt, nicht einmal „nahe gelegt worden, daß für den Prinzen Heinrich irgendwelche Abesondere Veranstaltungen getroffen würden, alle diese, die gesamten =Rundreisepäne sind von Amerika ausgearbeitet und arrangiert worden. Wenn es diesem Lande ein Vergnugen war, den hohen Herrn Festlich zu begrüßen, wenn besonders die Deutsch=Amerikaner mit Leib und Seele bei der Sache waren, was schadet das Deutschland? uns nur. Denn aus dem Wesen und der Person des Tänzen haben sich hunderttausende vor Ameikanern erst eine Vorstellung bilden Zönnen, was für Männer im deutschen Reiche vornan stehen. „ Alle, vorurteilsfreien=Amerikaner sind gan; damit einverstanden, daß zwischen ihrem Staate und Deutschland angesehme Beziehungen obwalten; die vorurteilsvollen Leute drüben werden allerdings durch Rerst sehe e e er zu beschleunigen. Alsdann brachte Abg. Stychel(Pole) Klagen seiner Landsleute vor. Sitzung vom 8. März. Fortsetzung der Beratung des Kultusetats. Abg. Bachem(Ctr.) erklärt, die Regierung sei hinsichtlich der Schwesternpflege ihren früheren Versprechungen nicht nachgekommen, und er fordert Abänderung oder Beseitigung der Ordensgesetze. Auf Anregung des Abg. Dr. Crüger(frs. Vp.) bewerkt Medizinalrat Pistor, die Leichenschau und das Hebammenwesen sollten reformiert werden. Abz. Bachem(Ctr.) weist darauf hin, daß ein Ordensgesetz wie in Preußen nicht einmal in der Türkei bestehe. Abg. Graf Limburg(kons.) wünscht, daß die Anträge auf Ordensniederlassungen im Sinne des vom Hause angenommenen Antrages erledigt würden. Abg. Rören (Ctr.) bezeichnet die Verfügung als unhaltbar, polnische Kinder, die im 14. Lebensjahre auf Fragen aus der Religion nicht deutsch antworten, noch länger in der Schule zurückzuhalten. Ihm antwortet Minister Studt. Den damals gegebenen Versprechungen ist die Regierung nachgekommen. Herrn Rören's Ausführungen muß ich mit aller Entschiedenheit widersprechen. Es ist unverständlich, wie man eine Kabinetsordre, die maßgebend ist für eine seit vielen Jahren, geübte Par s, plötzlich als verfassungswidrig bezeichnen kann. Die Einrichtung des deutschen Religionsunterrichts ist erst getroffen worden nach Anhörung der Eltern. Will man nun eine entgegengesetzte Entschließung maßgebend sein lassen, so stellt man sich auf einen Standpunkt, der als durchaus revolutionär bezeichnet werden muß. Es ist dringend nötig, den großpolnischen Bestrebungen, die gegen die ganze staatliche Ordnung gehen, einen festen Damm entgegenzusetzen. Die Heiren vom Centrum mögen wohl überlegen, welche Wirkungen ihre Unterstützung der Polen haben muß. Abg. Hackenberg(ntl.): Für uns ist Religion nicht Sache des Verstandes, sondern des Herzens, und da kann es nicht darauf ankommen, was die Kinder darüber antworten. Wenn hier der Ungehorsam gegen die Regierung von einer Seite unterstützt wird, die sonst das Prinzip der Autorität aufstellt, so ist das bedauerlich. Die getroffenen Anordnungen sind für die Kinder eine Wohlthat; die Strafe trifft die Eltern dafür, daß sie die Kinder zum Ungehorsam zwangen. Warten ab, wie diese Strafe wirkt. Großer Dank gebührt Herrn Ministerialdirektor Kügler, der im Begriff steht, zurückzutreten. Seine Verdienste um die Volksschule werden unvergessen bleiben. Man spricht immer von Parität, aber man übersieht das ganz verschiedenartige Wesen der beiden Kirchen und ihre ganz verschiedene Stellung zum Staate. Da kann man nicht sagen: Jedem das Gleiche, sondern: Jedem das Seine!, und das wird der preußische Staat gewiß gewähren. Wir wünschen, daß Sie die Ueberzeugung Anderer anerkennen und achten, wie Sie das von Anderen für sich verlangen. Störung des konfessionellen Friedens durch den GustavAdolf=Verein kann keine Rede sein. Abg. Dr. Bachem(Ctr.): ess es ee et schließend ein sehr viel weniger mildes Regiment, als gegenwärtig in Beilgsen herscht.— Sgenpinig Orient. Wie sich ein Londoner Blatt aus Konstantinopel melden läßt, würden die Vertreter der Mächte binnen Kurzem zusammentreten, um über die Lage in der europckischen Türkei zu beraten. In Albanien herrsche völlige Anarchie; die Behörden seien machtlos. Nach Informationen der„Berl. N..“ ist diese Meldung, soweit sie die Mächte betrifft, vollständig unbegründet. Die letzten Mordthaten aus Blutrache haben allerdings einen ungewöhnlichen Umfang angenommen, im Uebrigen aber haben diese Vorkommnisse keine größere internationale Bedeutung als zahlreiche frühere Vorfälle ähnlicher Art. Amerika. Fräulein Roosevelt, die berühmt gewordene Tochter des Präsidenten der Vereinigten Staaten, wird sowohl der Krönungsfeier in London fern bleiben als auch eine Einladung an den Berliner Hof ablehnen. Der Präsident glaubt mit Recht, seine Tochter sei bei ihrer großen Jugend den Anforderungen nicht gewachsen, die der Aufenthalt in London und Berlin an sie stellen würde. England und Cransvaal. Der Krieg in Südafrika. Obwohl die Londoner Blätter unerschöpflich in der Mitteilung von Friedensgerüchten sind, dauert der Krieg fort. Allen Mitteilungen von Unterwerfungsseligkeit zum Trotz setzen die Buren den Kampf mit unverminderter Energie und bewundernswirter Ausdauer fort. Die englische Regierung hat ihrem Lord Kitchener schon seit längerer Zeit den Befehl erteilt, falls die Burenkommandanten Friedensverhandlungen anstrebten, in solche sofort einzutreten. Aber bisher sind bei der englischen Regierung keinerlei Bestätigungen der neueren Nachrichten über Friedensanerbietungen der Buren eingegangen. Auch in der Umgebung des Präsidenten Krüger werden die Gerüchte entschieden dementiert, daß Friedensverhandlungen zwischen den Engländern und den noch kämpfenden Buren im Gange seien. Ohne zuvor Krügers Meinung eingeholt zu haben, würden die Burenkommandanten hinsichtlich des Friedensschlusses überhaupt nichts unternehmen. Angesichts dieser Thatsachen wohnt den Versicherungen des englischen Kriegsministers Brodrick, die Truppen in Südafrika würden binnen weniger Monate sehr erheblich vermindert werden können, doch nur ein sehr problematischer Wert bei. Ein für die Fortsetzung des Krieges unter Umständen sehr bedeutsame Kunde geht dem Londoner„Standard“ aus Kapstadt zu. Danach ist der Zustand des Goldminenkönigs Cecil Rhodes, des Anstifters und Förderers des Burenkrieges, ein äußerst kritischer. Prseohrsrne di Angind Postoniansauen von Todesangst infolge beftiar. a. egseinden Getsneu Kon Peaeserege de ststen Schmerzen und wechselnden diese Reise weder voch durch sonst etwos Aberzengt werden, daß Hhder der riche peltischen Alranontansmus niht gelten lasen, Soiche Anfälle werden gegenwärig sehtet V. Deuschland eine Voltik des Friedens und der Vershnlichkeit treibi, haben.1. wet, wie der Altramontanisnus überhaupt. Sie Saurstof überwunden. Da aber das Leiden u uen n die frei ist von allen Hintergedanken. Aber solche Menschen giebtg für die katholische Kirche noch nie anerkannt. auf einer as niächt nur in den Veretaitzten Staten, die giebht es sherah und(Kase: Doch, Jog) Man dat aber nichts dovon generikt!. Wir Nanns, der über die an dn: Cenesung be warum fol man nicht hefsen, daß für Ddie Zokaunt die Vernmstl grlangen Freihelt für mnser Kiche. Her Hackenuerg hat densbacht hat, nicht mehe zu denken. ugeusch er über das lichtscheue Treiben folcher Elemente den Sieg davontragen K ismus nicht verstanden, obwohler ja einen ganz intelligenten Eine Anzahl französischer Damen de kann: Wir zwisteln gar nicht daran, daß am in zolboltischen und Mogtag periget(Deiterkeit.) Hlerauf wird die Weterberatug aufsan den Köntz von England ein Schreiben ete Die Ser Acherisehiegen Kasig mshr als ehanal aurionnen vid auteg Krtest. soustgung Kritzigent eibden uih. Ddea stuas Alung ist gascen ich achteden Katen dach diel lechter, ale Deutsches Reich.(Hanast, geignlich eignal den Greimütgen i t Soldaten zum Tade drch Erschießen vernrteile. ben geden Amerkenern zu wrdangen, Dasz fe Dausztond als zu Wlea warn 1. Juihe vertiasen, sent Lasen, iu wihnigen Sonnag Sadap ur deit vertict us die egsichen Setinen thun solgzt, wir wünschen nur, daß drüben mit Bezug auf uns die ewigen Schy 3x71“## Kkaiser Wilhelm I. die Augen zum fangene Buren Makansig weil dieselben gesechen esiaungen brschen, das gerigt, danit bede Ralsann seoigen Sczunmer sglop, In dn munten Mongnstaude hauchte sde Kodesftase, e„ eulich eendert feichz Grataunt e eie eheasdher ferig erden.— Supe uun iner Aanuen or, Pisian Hear. Iepen lisden Nien au, wihrnd Schnrsackensueitig wr u ste de te inr edicher Sechinden Grichte Vean Vrianz, Helanich seine. Heimschet angetecen Geben uiad, slache Bar Prnatsaterten. An geshigen Sonuage berschte 90, Der Peu uiet wicten ur uicd ucdz eburten. wicd eher die Stiannung driben nach weit mehe bckaunt werden. Schae.1. vie ver 14 Jahren, in dichten Hlocken sel ders wur eiue stratgasche Mei un slischen Conoat dei Kteridu ais bas zur Sande Kaniher wurlegt. Ge ie ucheschehlch, uasz Kiegerten ien Stuhen Volad hald iun Baser sbenuehzant, dus Küchenrscten Ho us denitikhuns etmten Kaoet. Bai ue auch daun die van aglschen Journalen ausgeretzten Beniz, Leuiches seum Kaser Paiheln. seu Mauio, dat erschrt mar nade dier eien gidenen Surenütg erichprihen, steandichen anerklanschen Zetungan viel zu erzichen wise werden Katen neiben Linig Frieduch Bo deim axpustag ihr lepzien Rahe Herganaegt, de u uie uid iund uisd au den Durtelugen e. woas die Fuüige Geruchung üher De zlungene Schert süren sel. sun Eiten d. 3. Prenuag Biam Ill und der Kontzin Luse). o, vi. J2, euz vur Slitemn dermntit werten. Dr selbstverständlich, und gefunden haben, in neues Winterkleidlch: erfolgreichen Angriffs war der Burengeneral bus eir nugiye Srunguuuung uver die gelungene Fahrt stören soll. den Eltern.g Faz wigeim II1. und der Königin Lutsr, gpiritug watar.. Blättern überv. Im Lausdte der„Sensaton= in des äigenlich seogzwuerganoug, urds Kalend. Am Sara. Je osiuden haben, in neiter Wonurnen Delarg, der sch.. ice, Kporne“ pite wonrden am besten chan, den größen Einduck erzelen, vem Mazsesiäken unz us alten Hern wunden von den kaserlichen sehenbirte u e ui. ieiter Siandestung einen Deusi und Botz= ese ue asteease esisle, Sasaes an P eu. eusaur geuane Kag, Acdhutgt, und de Sischnun us lun ie uinr duster autgaus un Gautn Guntu“ Die danast ger eicht wecter etzgchen. Die Ahsahe, waiche der ver fuate ashendgn, alderen Vrsenat, wihze den verruigen Razsitenszag eu die Seite kelt. Die Greiadter dauten, die Sun eutti: er: Wtingenroreie angezelleigen Inrrigue wegen der niemals kurze Zeit in stiller Andacht 114, scmenenen noch fährlich werden. Thatsächlich.1 88298 gein Frage, geuesenen Leuschen Keda=Zntervenion zu tel wunde, gesorthrachten der Kaser. zuch den Gottesdenste sahelungen. burcschairnen ud keie Burneige wollennen. usf üicher Saihet Fad bicle Samanlbiuer autger san 10. Mig, st dr Sechantag inr Khntaha Aase dnr Plaug Wle der Laz vuen Klerltdonp ader boisen streut, welchen Anschauungen der Achtung und Verträglichkeit ent= Kaiser Wilhelms.]“ der Mutter Burenabteilungen nicht nur mit der sich diese sprießen solen, und wie denkean, nicht ales pied pieder von Reid]— Vom Kaiser kate: Dar Kester, uu akuads wucdeg g aseinander in geraod. pswperter Puu se ud buiter, und Gehässigkeit erstickt werden. Der deutsche Prinz, der sich drüben des Landwirtschafte...... vorher Gast Augenblick auf erter81—8, s9 daß im geeigneten al ganger Manr unter nicht inmer leichen Vertslussen aereigt Peitsihuger Prsgminthend v. Vodialst vur, wohnte Sonnaodend täste de v“ eveni Wur ier derzsprit eraunlich borkt Strit. stübungen Berliner Kavallerieregimenter bei und speiste dann mitd vereint in Aktion treten, wo Ort und Zeit die Gelegenbeit dazu bieten. Als die Ktarke enelische Abteilang Di. einne ge det Die in Nachen erdaute Kirche der englischen Gemeinde hat Hichten ig rösich bichtsiunigen Engländer unweit Klerksdorps einen mit Genehmigung des Kaisers den Namen Kaiserin Friedrich= gag gegenüber gelagert hatten, um dort für die Nacht Gedächtniskirche erhalten.(Jz3t, Liee wer dieser Busch mit Buren bereits dicht angebesuchte in diesen Tagen das Straß= Duntel der Nache hatte ser Dunster. Er wünschte, die höchste Gallerie des Tumes zuPun der Ntacht hatte Delarey alle seirLeutscher Sitzung vom 7. März. s Kronpxinz Wilhelm besuchte in diesen Tagen das Straß= g..9: V1, Butz, und zu Pferde unbemerkt herbeigeeilt waren. Das Haus bendete am Friag die weite Clatsberuatung nach heizsger umer. Er winschte, die böchhe Galerte us Lums zusehnen Schlachtpson ente Puurek eie eihe Vorberiturgen ertasfen, unerheblicher Debatte und vertagte sich dann auf Montag.(Dritte##ngeg; wozu absolute Schwindelfreihett gehört. Die 143 Meter“ey, are gg##eggorfen. Mit dem ersten Morgengrauen erweckte Lesung des Etats.)“ Wevuery:(critte hohe Laterne purde glücklich erreicht.(eine furchtbare Salve die englischen Truppen aus dem Schlafe, und mit Belgien. lschrecten Feing Duren auf den erPreußischer Landtag. Die zu Sustn des algemeinen Stianmrchts eiagetretene Ve. terschte. Haite Diarg über Geschz eitune vom 1. Män. svegung nimmt einen imnmer beftigeten Charakter an und artetlgane engische Geselschast mit eineveg t, in eite ne „gurg vom 9. Mung. möglicherweise zu einer förmlichen Revolution aus. Dem„B..; So aber nötiate das Keuer Gesg wird versichert, daß, fals die Regierung nichr auf die Forverung be= zweimal den Kampf zu unterbrechen. ur.. de Am Freitag wurde die Veratung des Kuituselaus forigeseht wid vrsicher, daß, sals die Regierung nicht auf die Forde: 1S, ader votar ius beuer dr S englichen erschäte Ditzish Lste2) apdert, Bseiigung der Reste der Kultukangresteffe bes algeneinen Stimmrchts eingeht, eine Revolaton, bei der Bonben drangen se bei ssoet der Poreinten Ee es der Sesesce sete bus a siun meamdliche Bersur Stunz der Dmuesie nicht augzeschlesen eischeine, unermetlich dor butischen Trupen Horhz, bicd ue die Sutun aundiescheng wpischen dem aiz. a. Geuemn(olt) und Tindanliadas vn ibe adie rastalgage niu uiur iun palistgel Hau. Vodn bolt. udtnn de Gaczite, masdten de P2. einandersetzung zrischen dem Abg. v. Cpmen(zze.) aus Linorn zwovag von igr jeoe revoluntonare Bewegung im Keime erfickt werden fangenu scide, madten die üeberledenden er (Er.) über konfessonelle Fragen hat Adg. v. Wangenheim(Cons.) kann. Ge wied daher zu einer solchen hoffentlich auch erst garnicht Kampfe bes glänzendsten Siegen. Primz Zeinrich in Pordamerika. Prinz Heinrich, der von seiner Rundfahrt glücklich nach Newyork zurückgekehrt ist, tritt am Dienstag die Heimreise an. Der Sonnabend war gesellschaftlichen Pflichten gewidmet, heute(Montag) Dynamit=Zündhätchens herbeigeführt worden ist. Die Unterfachung ist dieserhalb eingeleitet und hätte G. außer dem Verlust seiner Finger dann noch eine sehr strenge Strafe zu tragen. —(Verhaftet) wurde ein Bettler, der in der Bismarckstraße von Haus zu Haus kollektierte. Da derselbe schon mehrfach vorbeMarine ein Abschiedsmahl auf dem Dampfer„Deutschland“ der Benninghausen entlassemn ist, wurde er dem Antsgericht Witten zuPeise die Peigente, in Sdaul breit urden set, und duch gftitgen Somtagpbend gn u er Sutd in e uu Prinzen hatte, verstehe und giade eintreten, als ihm der heftige Winde den Hatt vom Kopfe ponten, beihend e uach in Beste in. ale.. Vesou hoiu. E Zr hengisch, Vesgeniche keine Gefahr, aber es sei nicht nötig, die Vevilkrung einer miglichen mehtere nicht unethzeblich, Kopfpertetzungen 0 loch das schwarzweißelote und das rotsweisßhlaue Band. Ichhoft, folgte trotden den Mann As iu disen Wohnung und pidaß der deutsche Idealismus, die deutsche Sprache, das deutsche gelte ihn dort durch und schlug dabei noch ein Fenster ein. die deutschen Sitten und das deutsche Denken ein Bindeglied Die requirirten Polizeibeamten wurden von dem wie ein Wüterich sich zwischen dem teuren Vaterlande und den Vereinigten Staaten fein geberenden Kostgänger aufs gvöbste beleidigt und erhielt ei werden.“ Das Danktelegramm, das der Präsident der Harvard= Beamten von demselben einen Fußtritt ins Universität in Cambridge=Boston an Kaiser Wilhelm gerichtet hat, zwei Verhaftungen vorgenommen, die Verhafteten jedoch nach Festlautet in der Uebersetzung:„Die Harvard=Universiät dankt Euerer stellung der Sache am Montag Morgen vorläufig wieder auf freiRajestät für Ihr Begeisterung weckendes Telegramm an Prinz Hein= Fuß gesetzt. Die Sache wird demnächst das Gericht beschäftigen.. rich und für Ihre hochherzige Gabe. Mögen die Handlungen Eurer!—(Verschwunden) ist seit Dennerstag voriger Woche der hie Majestät die beiden verwandten Völker immer näher bringen. in der unteren Rüdinghauserstraße wohnende Bergmann M. Ob In Newyork ging das Gerücht, gegen den Wagen des Prinzen demselben ein Unglück betroffen hat und wo sich M. hingewandt hat. sei ein Stein geschleudert worden. Dieses Gerücht ist falsch und der Frau und mahrere Kinder besitzt, ist bis jetzt noch nicht aufgegie Populartiät des Prigen Heinich in Amerika ist Kark an= kas Katt. Es wurden an dem Lage 680 Mk, eingenaumen. Die Rundreise unternehmen wolle, hierzu die Empfehlung seines Bruders Ueberschuß beträgt, also 180 Mk. Aufgenommen wurden 8; neue mitbringen. Besonders gesiel den Amerikanern die Schlichtheit und Mitglieder. Ebenso haben sich 6 Personen zur Aufnahme angemeldet. wiederholt, er sei überall so herzlich aufgenommen worden, daß er □ Wullen, 10. März. Im Hellwege und Bebbelsdorf ist unvergeßliche Eindrücke empfangen habe. Ein kleiner Zwischenfall man gegenwäntig mit der Legung der Wasserrohrleitung nach Stockum ereignete sich in Westpoint. George Washington hat seiner Zeit be= und Somborn. beschäftigt. Wie verlautet soll die Rohrleitung, stimmt, er hinterlasse seinen fünf Neffen fünf Degen, die nur zur welche durch Wullen liegt, mit der Hauptrohrleitung angeschlossen Verteidigung des Vaterlandes gezogen werden sollen. Prinz Hein= werden, weil die Leitung durch Wullen im Sommer oft megen des dem diese Bestimmung nicht mitgeteilt worden war, zog in der vielen Wasserverbrauchs seitens der Ziegelei, nicht läuft. Staatsviotiorhet den ihm gezeigten Degen aus der Scheide. In 2 Rüdinghausen, 10. März.(Selbstmordversuch.) Die Ehedieser Woche findet der Besuch seinen Abschluß. Der Heimkehr frau des Fabrikarbeiters Sch. wollte gestern ihrem Leben durch Erwird zum 18. März entgegengesehen. Die Kaiseryacht„Hohen= hängen in ihrer Wohnung ein Ende machen. Auß das Geschrei der zollern“, an deren Bord ein Matrose an Scharlach erkrankt ist, soll Kinder wurden die Nachbaren aufmerksamgemacht, welche noch früham 13. März Newyort verlassen. Ein Obermatrose der Dacht schrieb zeitig genug das Seil durchschnitten. Mittels einer Karrs wunde die seinen Eltern in Schlesien:„Wir lebten hier im gelobten rande; Frau später nach Barop in das Krankenhaus gebracht. Was dieselbe wenn auch nicht Milch und Honig fließt, so giebts doch Bier und zu der Verzweiflungsthat bewogen hat, ist noch nicht festgestellt. in Hülle und Fülle. An Land ist alles frei, wo nur irgend einer 2 Rüdinghausen 10. März.(Gosangfest.). Aus. Anlaß von uns hinkommt, und dies ist nicht genug, sogar an Bord wird 30jährigen Bestehens hat der Männer=Gesangverein„Eintracht" beuns Bier frei geliefert. Die Firmen hätten sich beinahe um die schlossen, am 8. Juni d. I. eine größeres Gesangfest im Lokale Reihenfolge der Lieferung gezankt. Sogar die Bierwagen sind extro des Wirts Herrn Fritz Eckardt zu feiern und sollen hierzu mehrere für uns gemacht, in deutschen Farben gehalten; der Kutscher trägt befreundete Nachbarvereine eingeladen werden. deutsche Livree."! b. Barop, 10. März.(Von der Bahn.) In der schwebenden Angelegenheit betr. Ueber= resp. Unterführung an dem hies. Bahnübergange weilte heute wieder eine Kommission der königl. Eisenbahn=Direktion Elberfeld hier. Die Thatsache, daß die VerhandLokale und provinzielle Nachrichten. + Annen, 10. März.(Eine böse Suppe) soll sich der hier lungen in dieser für Hombruch—Barop so wichtigen Sache weiter hatte das Un, fortefphrt werden und nicht einschlafen herechtigt. HV: Ffe i Annen, 10. März.(Eine böse Suppe) soll sich der hier lungen in dieser für Hombruch—Barop so wichtigen Sache weiter wohnende Bergmann G. eingebrockt haben. Derselbe hatte das un werben und nicht einschlafen, berichtigt wohl im gewissen glück, sich beim sog. Neujahrsanschießen mehrere Finger abzuschießen. Sinne zu der Annahme, daß aus den Verhandlungen auch endlich Es murde angenommen, daß das Unglück durch einen Vistalenschuß etwas wird. glück, sich beim sog. Neujahrsanschießen mehrere Finger abzuschießen. Sinne zu de Eo wurde ungenommen, baß bas unglan durch einen Prstotenschuß etwas wird. erfolgt sei. Doch soll dieses nicht auf Thatsachen beruhen, da eine Dortmund, 11. März.(Betrübender Unglücksfall.) Der Heizer eingegangene Anzeige behauptet, daß dasselbe durch Explodieren eines bei der Provinzial=Irrenanstalt in Aplerbeck, Heinrich Gunte, hatte War es ein Traum? — Eine seltsame Geschichte von F. Tonolla.— Deutsch von Wilhelm Thal. (Schluß). besche easte benich eie de che bicen cetelice Kopfe.... die Kniescheibe war nicht mehr da! Auf der Stelle aber, wo sie bisher gelegen, sah ich auf den Papieren ein breites Band aus schwarzer Wolle liegen, auf dem in feiner Weißstickerei das einfache und doch so furchtbare Wort„Mors“ stand. Sonntag Nächmittag in Dörtmund verschiedene Angelegenheiten verrichtet, er fuhr gegen 8½ Uhr mit der Straßenbahn zurück. Bekanntlich herrschte Sonntag Abend heftiger Sturm, ein arzer Windstoß fegte auch dem auf dem Hinterperron stehenden Gunte den Hut vom Kopfe. Obschon der Wagen sich in voller Fahrt befand, sprang Gunte sofort ab, wobei er zu Fall kam und unter den Anhängewagen geriet, der ihm ein Bein abfuhr und das andere brach. Der schwer verletzte Mann, der eines Hutes halber zeitlebens zum Krüppel geworden ist, wurde ins Krankenhaus gebracht; er ist unverheiratet.„ Dortmund, 9 März.(Den Dieben ist aber auch nichts mahr heilig.) Selbst den Chef der Polizei verschonen sie nicht. In der nacht vom Montag zum Dienstag, als unser städtisches Oberhaupt nach anstrengender Stadtverordnetensitzung der füßen Ruhe pflegte, in seine Wohnung eingedrungen und haben, wie zurückgelassene Spuren zeigen, mit brennender Kerze in verschiedenen Zimmern nachgesehen, was sie am besten mitnehmen könnten. Sie scheinen dabei jedoch gestört worden zu sein und hießen nur einen Ueberzieher und eine oberbürgermeisterliche„Behauptung“ mitgehen. #eriserg, 10. März.(Kirchliche Trennung.) Mit Grnehmigung der Minister der Aeußern und Innern, des evangelischen Oberkirchenrates, des königlichen Confistoriums zu Münster und der königlichen Regierung zu Arnsberg wird der nzur politischen Gemeinde Gevelsberg gehörige Stadtteil Rosendahl aus der evangelisch=luther. bezw. reformirten Kirchengemeinde Gevelsberg eingepfarrt. Diese Verordnung titt mit dem 1. April d. I. in kraft. Der großen Entfernuug halber wird diese Abgrenzung von den Anwohnern am Rosenrdachl freudig begrüßt. Halver, 10. März.(Elektrische Zentrale.) Der hiesige Okt sou demnächst eine elektrische Zentrale erhalten. Das Elektrizitätswerk Krähwinklerbrück soll die erforderliche elektrische Kraft für Beleuchtung und industrielle Betriebe abgeben und sind dieserhalb seitens der Gemeinde mit dem Werke Verhandlungen angeknüpft. Lüdenscheid, 10.: März.(Einwohnerzahl.) Die Einwohnerzahl unferer Stadt beträgt nach einer in diesem Monat erfolgten Feststellung 25822 gegen 25338 im Vorjahre. Der Zuwachs im werpeggeneg Jahre berizt denuach 484 Soelen. März.(Eine interessante Anlage) hat unsere Stadt in den seit einiger Zeit dem Betrieb übergebenen„Ruhrwerken" erhalten. Die Ruhr fließt oberhalb Arnsberg in einem großen Bogen um den Lüsenberg. Im Jahre 1895 kam der damalige Postbaurat Tonndorf auf den Gedanken, den Lüsenberg zu durchbohren und die Ruhr zum Teil durch diesen Tunnel zu leiten, wodurch am unteren Ende des Tunnels ein bedeutendes Gefälle nutzbar werde. Die Stadtverwaltung ging auf diesen Plan ein, erhiett die Konzession zur Errichtung eines Stauwehrs oberhalb des Sisenhergs und er gekang ihr darauf, eine Anzahl Kapitalisten für ubfuhrung des Projekts zu interessieren. Es wurden die Ruhrwerke.=G. gegründet und an die Realisirung gegangen. Der Tunnel ist 800 m lang, das Gefälle, welches am unteren Ende ausgenutzt wird, beträgt 13,70 m, und die von den vier Turbinen entwickelte Leistung 2200 Pferdestärken, die größte Wasserkraft, die in Deutschland existiert! Die Leistung der Turbinen wird zur Holzschleiferei henutzt und zwar sind 10 Schleifmaschinen aufgestellt. Das Werr, zu dem die neuesten Einrichtungen und Erfahrungen benutzt sind, ist unstreitig eine Sehenswürdigkeit Arnsbergs. Dadurch, Teil durch, den Tunnel abgelenkt wird, wird der östlich von Schloßberg gelegene Teil der Stadt übrigens auch vor der Ueberschwemmungsgefahr, die den tieferen Teilen im Rovember droht, bewahrt. aach die Harberrein a. SSchienentod.) Samstag wollte in Hilchzen#. vie Haustererin K. Linker auf dem Bahnhof in den bereits avfayrenden Zug nach Laasphe springen. Sie kam unter den Zug, wurde überfahren und so schwer verletzt, daß sie nach kurzer Zeit starb. esrlsch das der Ge.nen..ein: Vollszstz,“ berichten wir kurzlich, buß der Hauprmann Koch von Trier nach hier befördert worden, unterwegs einen Fluchtversuch gemacht habe und auf dem Hofe der Festung degradiert worden sei. Nun schreibt dem erwähnten Sac i#### Seneralkommando des 8. Armekorps:„Hauptmann Koch ist nicht von Trier nach Köln transportiert, sondern hält sich in seinen Garnisonort Trier auf. Somit sind auch alle Einzelheiten der Darsteluag des Transports erfunden.“ Köln, 8. März.(Prois=Erhöhung). Wie die„Kölnische Volks. zeitung“ erfährt, wurde in der am Freitag stattgehabte Sitzung des Roheisen=Syndikats beschlossen, die Preise für Haematit=GießereiIV. Als ich am Morgen erwachte, fühlte ich, wie mir ein eifiger Schauder durch den ganzen Körper lief. Durch das weitgeöffnete Fenster drang die bleiche Wintersonne irs Zimmer und übergoß mit ihren Strahlen die unzähligen Splitter der zerbrochenen Fensterscheiben, die auf dem dunklen Teppich in tausend Farben glitzerten. Der Sturm, dachte ich, ist nur zu wahr gewesen; ich habe nicht geträumt; doch war auch diese Erscheinung Wirklichkeit, die ich mit Händen greifen zu können geglaubt? Noch ganz im Banne der nächtlichen Schrecknisse erhob ich mich und steckte den Kopf in eine große Schüssel mit eiskaltem Wasser, um die letzten Eindrücke des nächtlichen Traumes zu verscheuchen. Dann machte ich einen Spaziergang durch die Stadt und ging nach der Felsina docta, wo Ernst bereits an einem Tische saß. Als er mich sah, stieß er ein mephistophelisches Lachen aus und sagte: „Nun, hast Du Deinen Etrusker heute Nacht gesehen?“ „Ja,“ erwiderte ich,„infolge Deiner Reden habe ich die ganze Nacht von ihm geträumt.“ „Du hast nicht geträumt, mein Lieber. Du haft diesen Etrusker in Wirklichkeit gesehen! Ich weiß es, denn ich habe mit ihm gesprochen..“ Gus 4ym ge „Wie?“ fragte ich, während ein Schauer mich überlief.... „Und er hat mir gesagt,“ fuhr Ernst mit unterschütterlicher Ruhe fort,„daß ich ihm einen großen Dienst erwiesen hätte, als ich ihn zwang, auf die Erde zurückzukehren...“ „Weshalb?“ „Weshalb?.... Aber das weißt Du doch ganz genau! Weil er ohne den Besuch, den er Dir gemacht, seine Kniescheibe nicht hätte wieder bekommen können, die Du ihm profaner Weise gestohlen haft...“ „Erlaube,“ versetzte ich lachend,„seine Kniescheibe ist noch immer meine Kniescheibe und erfüllt noch immer gewissenhaft auf meinem Schreibtisch ihre Pflicht als Briefbeschwerer.“ „Haha! Man sieht, daß Du heute Morgen noch nicht gearbeitet hast, sonst hättest Du sehen müssen, daß die Kniescheibe nicht mehr auf Deinem Schreibtische liegt. Der Etrusker hat sie heute Nacht mitgenommen.“ Starr von Staunen verließ ich meinen Freund Ernst und eilte nach Hause. Schnell stürzte ich nach meinem Schreibtisch, und ein Auf der Waldchaussee. Eine heitere Geschichte von Alwin Römer. Am Stammtisch im„Deutschen Hause“, in dem Zimmer hinten mit den alten Ledertapeten und den Bildern zu Bürgers„Lenore“ und Göthes„Werther", war ein Platz nach dem andern leer geworden. Nun saßen nur noch die beiden letzten der alten Herren auf ihren schweren eichenen Lehnstühlen, zwei gute alte Kameraden, deren Freundschaft lange vor der Stammtischperiode im„Deutschen Hause“ begonnen hatte: Doktor Witte und Landrichter Völker. Schon als Studenten hatten sie sich gekannt und wegen der vielfach gleichen Ansichten und Meinungen lieb gewonnen. Als dann das Schicksal den einen hierhin, den andern dorthin geführt hatte, waren sie trotzdem einander nicht fremd oder gleichgiltig geworden, wie das sonst Jugendfreundschaften häufig zu passieren pflegt; ein lebhafter Briefwechsel hatte sie aneinander gekettet und ihr Verhältnis womöglich noch inniger gestaltet. Dann hatte man dem Zufall ein wenig in die Hände gearbeitet, sodaß Völker eines schönen Tages an das Gericht jenes schmucken Landstädtchen versetzt wurde, in dem Witte der Kunst Aeskulaps oblag. Mitsammen waren sie dort alt und grau geworden, hatten Freud und Leid geteilt, wie Brüder und schauten nun behaglich zurück auf die durchlebten Jahre, den heranwachsenden Kindern, dabei manch Goldkörnchen der aus dem Alltagssande gewaschenen Erfahrung spendend. Zu manchen Neuerungen schüttelten sie natürlich die Köpfe. In ihrer Jugend war so vieles anders gewesen, viel schlichter, einfacher und bescheidener. Da hatte man noch Tanzstundenbouquets im eigenen kleinen Garten gepflückt, Broihan getrunken statt Pilsener und Porter und das Schinkenbrot ohne Butter gegessen! Der Luxus nahm überhand! Darüber waren sie besonders einig. Und die ihm am meisten und unsinnigsten Vorschub leisteten, waren — die Radfahrer! Da in Erlenburg ein Radfahrerklub bestand, der sich ein wenig auffällig und dabei nicht just geschmackvoll uniformiert hatte, teure Feste veranstaltete, zu denen töchterreiche Väter sich den schnöden Mammon für ungezählte Ballkleider abquälen lassen mußten, Ausflüge unternahm, auf denen es manchmal hoch hergehen sollte: so war es eigentlich kein Wunder, daß die beiden Alten den„Strampelfatzken“ nicht grün waren. Dabeisübersahen sie freilich die vielen Todon Sahen dichest Sgenid und üchen scine Vontale fünr die Hetung des Verkehrs aus purem Eigensinn nicht gelten. Es gab in ganz Erlenburg keine entschiedeneren Feinde des Stahlrades als die beiden „Anzertzenglichen“. Und wenn man sie einmal schimpfen hören wollte, so brauchte man nur abends am Stammtisch, oder morgens, wo man sie tagtäglich zwischen acht und neun Uhr auf der Promenade konnte, das Gespräch äuf den Radfahrsport zu bringen. Sie überboten sich dann förmlich in beißenden Spottreden auf die„Flitzkittelet-...—den auf die„Sltz. „Warum hast Du eigentlich deinen Jungen nicht mitgebracht?“ fragte diesen Abend der Landrichter, nachdem er sich mit der Blume seines Schlußschoppens gestärkt hatte. „Er hatte eine Einladung zum Bürgermeister!“ ... und wann will er fort?“ mmin-Ausgang der Woche! Das Schiff fährt am Dienstag oder Miltwoch ab und er muß vorher noch den Gesundheitszustand der Mannschaft untersuchen!“ „Hat er sich wirklich auf drei Jahre verpflichtet?“ „Es ging nicht anders!“ a„ e. Es ist eine schlechte Zeit jetzt! Auser neuer Aktuar Auchellungse zpeiumdreißig! Nenn Jahre gelausen bis zur festen „So?... Hm... Und wie gefällt er Dir?“ „Sehr netter Mensch!“ meinte der Landrichter. „Trotz seines Radfahrens?“ fragte Witte. „. Der Landrichter wurde ein wenig rot, was seinem weißumrahmten anttitz nicht übel stand. „Ja!“ sagte er endlich.„Aber ich habe mir erzählen lassen, Dein Theodor hätte in Halle auch gestrampelt!“ Auf diese Entgegnung hin, stieg auch dem Doktor das Blut ein wenig in den Kopf. „Ja, ja, diese Jugend!“ seufzte er dann gepreßt.„Es wird wohl wahr sein!... Uebrigens, was ich Dir sagen wollte, alter Freund: morgen früh...“ „Gut, daß Du mich erinnerst,“ fiel der andere da hastig ein. „Wir müssen unsern Spaziergang morgen früh mal aussetzen. Ich mich notwendig mit einer eiligen Arbeit beschäftigen, die sich gicht aufschieben läßt!““ „Das paßt vortrefflich!“ erklärte der Doktor, ohne indessen aufzusehen.„Ich habe einen komplizierten Fall, der mich in Anspruch nimmt!“ in Guspruch „Kuriose Fügung!“ lachte der Landrichter etwas gezwungen. kurios!“ bestätigte der Doktor und versuchte gleichfalls zu lachen, was ihm indessen ebenso wenig gelingen wollte. Dann tranken Sie aus, wünschten sich„Gute Nacht Jsund begaben sich aufliden Heimweg.. A(Schluß folgt). Eisen 1 uni Preis stelt 65 und für Beun, Tage hat sie erste 2000ft. aus Tokioz aufgenommel Japaner in waben g1 5. — Der Heier ist im wegen verschi rung vor der seiner steten Uebersicht üb Leute verlasse zu 20 Mt. — Der sich heute vo S 241 der ein größeres Amtsgerichte sollte er nach stelleraufseher von Grundsch Zeit, wo ihm teile der übri besaß an de 13000 und er im Janua mann, letztere wurden aber kursmasse zur Geldstrafe. § 1154 des tretung der schriftlicher## Die Uebergab § 1291 des einer Fordern Mithin sei ei Das Gericht demgemäß der Versuches vor — Bei Feiddienstübun sich Schlachter ohne viel auf der 10 Jahre gegebenen Sch nur leicht ver Maschinisten verletzung erho kostentos freige von der hiefig Nacht zum 19 und der Schac C. Fieese ein Einbruchs. D Lünen, Dülm Dieser verlang Leute am Ort Käufere auf E wie 3t Die Eini Vorein Ani Donnerstag, abends 8 Uhr des Herrn Ausseror General1. Tages Bericht über des Vereins Geflügelaus Verschiedene Zu reger T Der NB. Diese Ver allen Umständer Wir suchen same, kräftige licher Eltern als in unsere verschi Westfälische # E Goerck ngelegerbeitem verbahn zurück. BeSturm, ein arzer stehenden Gunte in voller Fahrt I kam und unter r und das andere halber zeitlebens gebracht; er ist auch nichts mahr e nicht. In der tisches Oberhaupt en Ruhe pflegte, iben, wie zurückin verschiedenen n könnten. Sie sießen nur einen ptung“ mitgehen. ung.) Mit Grdes evangelischen Rünster und der tischen Gemeinde wangelisch=luther. gepfarrt. Diese ft. Der großen Anwohnern am Der hiesige Okt as Elektrizitätsische Kraft für sind dieserhalb angeknüpft. e Einwohnerzahl erfolgten Festr Zuwachs im ge) hat unsere jebenen„Ruhrberg in einem 5 kam der daLüsenberg zu nnel zu leiten, utendes Gefälle esen Plan ein, is oberhalb des kapitalisten für den die Ruhrsegangen. Der teren Ende ausTurbinen entserkraft, die in vird zur Holzufgestellt. Das rungen benutzt bergs. Dadurch, ikt wird, wird übrigens auch n im Rovember Ute in Hilchenin den bereits inter den Zug, irzer Zeit starb. berichteten wir hier befördert und auf dem dem erwähnten „Hauptmann dern hält sich alle Einzelölnische Volks. e Sitzung des natit=Gießerei. ir de Heung gab in ganz als die beiden impfen hören oder morgens, der Promenade bringen. Sie uuf die„Flitzmitgebracht!“ is der Blume dienstag oder tszustand der neuer Aktuar is zur festen ßumrahmten ihlen lassen, as Blut ein „Es wird vollte, alter hastig ein. setzen. Ich en, die sich ndessen aufin Anspruch wungen. schte gleichzen wollte. nd begaben Eisen 1 und 2 um je zwei Mark für die Tonne zu erhöhen. Der Preis stellt sich danach für die beiden erstgenannten Sorten auf etwa 65 und für Gießerei=Eisen Nr. 3 auf 61 Mark. Benn, 10. März.(Ein Japaner als Corpsstudent.) Dieser Tage hat sich beim Corps„Guestphalia“, welchem s. Z. auch der erste 2000ste Siudent angehört hat, ein hier studierender Japaner aus Tokio zum Eintritt als Renonce angemeldet und ist als solcher aufgenommen worden. Also auch auf diesem Gebiete scheinen die Japaner in Dlutschland Studien machen und sich Kenntnisse erpoben zi molter. Aus dem Gerichtssaal. — Der Bauunternehmer und Baumaterialienhändler Heinrich Heier ist im März vor. Irs. in Konkurs geraten und hatte er sich wegen verschiedener Vergehungen gegen eine geordnete Geschäftsführung vor dem Landgerichte Bochum zu verantworten. Auf Grund seiner steten Kränklichkeit und Hinfälligkeit, durch welche ihm die Uebersicht über sein Geschäft verloren ging und er sich auf fremde Leute verlassen mußte, wurde H. nur wegen einfachen Bankrottes zu 20 Mk. Geldstrafe verurteilt. — Der Spezereiwarenhändler Friedrich Seiler von hier hatte sich heute vor dem Landgerichte Bochum des Vergehens gegen den § 241 der Konkursordnung zu verantworten. Der Angeklagte betrieb ein größeres Spezereigeschäft, über welches am 20.bruar vom Amtsgerichte Witten das Konkunsverfahren eröffnet wurde. Nun sollte er nach dem Eröffnungebeschlusse zwei Gläubiger, den Haltestelleraufseher Weber und den Landwirt Paßmann durch Ueberlassung von Einnsschalboriesen turz dor Giognung ns Monkärstr, zaeine unter Zurücklassung des Pferdes. Nunmehr ist ein jeder der beiden Angeklagten zu 1 Jahr Gefängniß verurteilt worden. Volkswirtschaft, Handet und Industrie. Annen, 11. März.(Gewerkschaft„ver. Hamburg und Franziska"). Die diesjährige ordentliche Generalversammlung findet am 26 cr. in Witten statt. Auf der Tagesordnung steht außer den Regularien auch die Beschlußfassung über die Anlage eines neuen Es handelt sich hierbei um die Anlage auf Zeche „Walfisch“. Die Kosten des Schachtes in Höhe von 600 000 Mk. sollen aus den laufenden Ueberschüssen gedeckt werden. van Grundschuldbriefen kurz vor Eröffnung des Konkurses zu eine Zeit, wo ihm seine mißliche Vermögenslage bekannt war, zum Nachteile der übrigen Gläubiger sicher gestellt haben. Der Angeklagte besaß an der hiesigen Sparkasse mehrere Grundschuldbriefe über 13000 und 4000 Mk. Zwei Briefe in Höhe von 8000 Mk. gab er im Januar dem Weber, zwei weitete über 4000 Mk. dem mann, letztere vier Tage vor Eröffnung des Konkurses. Die Briefe wurden aber später, als ihre Wertlosigkeit sich herausstellte, der Konkursmasse zurückgegeben. Die Staatsanwaltschaft beautraste 50 Mk. Geldstrafe. Der Verteidiger Rechtsanwalt Heitmann wies auf den § 1154 des Bürgerlichen Gesetzbuches hin, welcher sagt:„Zur Abtretung der Forderung ist Erteilung der Abtretungserklärung in schriftlicher Form und Uebergabe des Hypoth.kenbriefes erforderlich.“ Die Uebergabe war aber ohne jede schriftliche Angabe erfolgt. Nach § 1291 des B..=B. gilt die obige Vorschrift über das Pfandrecht einer Forderung auch für das Pfandrecht an einer Grundschuld. Mithin sei ein Rechtsgeschäft nicht in diesem Falle erreicht worden. Das Gericht folgte den Ausführungen der Verteidigung und sprach demgemäß den Angeklagten frei. Cs liege nur der Thatbestand des Versuches vor, dieser sei aber nach dem Gesetze nicht strafbar. — Bei Gelegenheit der im Herbste vorigen Jahres veranstalteten Feiddienstübung des hie sigen Landwehr= und Kriegervereins, trieben sich Schlachtenbummler und Schulkinder in der Gefechislinie umher, ohne viel auf die abgegebenen Schüsse zu achten. Plötzlich erhielt der 10 Jahre alte Schulknabe M. einen auf kurze Enifernung abgegebenen Schuß in den Rücken, wodurch glücklicherweise der Knabe nur leicht verletzt wurde. Gegen den mutmaßlichen Schützen. den Maschinisten A, war diese halb Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung erhoben worden, doch wurde A. vom Schöffengesicht Witten kostentos freigesprochen. 10. März.(Die Milsper Pferdediebe) sind nunmehr von der hiesigen Strafkammer unschädlich gemacht worden. In der Nacht zum 19. März v. J. stahlen der Installatcur E. Zimmermann und der Schachtmeister W Ohe zu Unna, zu Milspe dem Fuhrmann C. Fieese ein Pferd im Werte von 1000 Mk. und zwar mittels Einbruchs. Die Beiden zogen run von Oit zu Ort. über Unna, Lunen, Dülmen bis Coesfeld, wo sich endlich ein Käufer fand. Dieser verlangte aber Legitimationen und iun wollten die beiden Leute am Orte genügend bekannt sein; während der Sohn des Käufers auf Erkundigungen war. verschwanden die beiden Pferdediebe — Der Aufstand der italienischen Eisenbahner ist endgiltig abgewendet. Die Verhandlungen zwischen der Regierung, den Eisenbahngesellschaften und den Vertretern der Angestellten fanden ihren befriedigenden Abschluß mit der Erfüllung einer großen Anzahl der von den Angestellten geltend gemachten Forderungen. — Die neue Verhandlung gegen den Studenten Fischer aus Beilin wegen Ermordung seiner Geliebten findet am 14. u. 15. März vor dem Schwurgericht in Weimar statt, die Verhanolung gegen die Dircktoren und Aufsichtsräte der Leipziger Bank in der im Mai tagenden Schwurgerichtsperiode zu Leipzig. ee,#n segnungs-Musikanten sind das Neuste auf musttülischen Gebete in Berlin. Stellungslose, hausierende Musiker erforschen die Adressen von Familien, in denen Einsegnung gefeiert wird, erscheinen plötzlich auf der Bildfläche und bringen ein Ständchen. Ghewöhnlich erhalten sie außer Bier und Zigarren noch ein Trinkgeld. — Die meisten Leute, die w der schreiben, noch lesen können, giert es in Rußland, Rumänien und Serbien, nämlich 80 Prozent. Deutschland steht mit 1 Prozent am günstigsten da. eines Schienenbruchs geriet jüngst der Nachtschnellzug Eydtkuhnen=Berlin bei Dirschau in große Gefahr. Der Schlafwagen sprang aus dem Gleise und lief eine Strecke nebenher, bis er bei der Ausfahrtsweiche wieder das Gleise erreichte. In dem Wagen befand sich u. a. der russische Großfürst Paul; er äußerte seine Freude über die Rettung aus der Gefahr durch wiederholte Umarmung seiner Begleitung. — Ein Zug entgleiste bei San Antonio in Nordamerika. Die Tiümmer gerieten in Brand, 17 Personen kamen ums Leben. — Aus Südtirol wird geschrieben: Am Fuße des Rosengartens und der Mendel ist der Lenz mit aller Macht ins Land gezogen. Zwischen den immergrünen Zypressen und Lorbeern spannen die Mandelbäume ihre reichen Blütenschleier aus, an den Promenaden leuchten die Knospen der Pfirsichzweige, und an den Abhängen grünt und sproßt es, wic in einem Garten. — Auf dem Königsplatz im Berlin finden jetzt umfangreiche Abgolzungen statt. Durch die Neugestaltung wird vor Allem auch en freier Ausblick auf das Reichstagshaus und auf das BismarckDentmal oewonnen werden. Berlin, 8. März.(Mord.) Das Opfer eines Mordes oder Totschlages ist der Diener Louis Gaudin geworden, welcher seit etwa drei Wochen polizeilich gesucht wurde. Donnerstag Nachmittag wurde seine Leiche im sogenannten Franzosenpfuhl auf dem Tempelhofer Felde aufgefunden. Die Kriminalpolizei erließ am Freitag eine Bekanntmachung, worin sie 1000 M. Belohnung für die Ermittelung des Thäters aussetzt. Kassel, 8. März.(Die Kosten des Trebertrocknungsprozesses) belausen sich auf 35000., wovon 17000 M. auf Gebühren an Zeugen und Sachverständige fallen. von Delarey angegriffen, am Schenkel schwer verwundet und giengen gpomme wrde. u it Epessice wuden geüttet. 77 verwundet, 201 vermißt. Nach nicht amtlichen Quellen sollen die Buren auch vier Kanonen genommen haben. Wir fügen hieran noch folgende später eingetroffene Trahtmeldungen: London, 10. März.(Die Stimmung in London). Die Nachricht von dem Burensiege machte hier einen unbeschreiblichen Eindruck auf die Bevölkerung. Die Spezial=Ausgaben der Blätter fanden hier reißenden Absatz. In den Gruppen auf den Straßen wurde mit Empörung über die englische Kriegsleitung gesprochen. Es wurden verschiedene Rufe wie„Nieder mit Methuen“ laut. In den Wandelgängen des Unterhauses erklärte ein liberaler Abgeordneter: „Dies sei die größte Waffenthat auf Seiten der Buren, welche im ganzen Kriege ausgeführt sei.“ Delarey habe sich durch die Lord Methuen zugefügte Niederlage als der größte Taktiker der ganzen. Burenarmee hervorgethan. Osnabrück, 10. März. Im Dorfe Hagen wurde der Schmied Höckerschmidt und dessen Tochter in der Werkstatt durch die einstürzende Decke getötet. Zaragotza, 10. März. Sieben Kinder des Ortes Fuentes fanden in einer Höhle Pulvervorräte. Um den Rückweg aus der Höhle zu finden, zündeten die Kinder Streichhölzchen an, das Pulver eiplodirte, alle Kinder wurden schwer verletzt. London, 10. März. Im Unterhanse verlas der Minister eine Depesche Kitcheners, wonach der General Methuen Im Interesse einer rechtzeitigen Herstellung und der regelmäßigen Herausgabe bitten wir Inserate stets am Tage vor dem Erscheinen des Blattes, also an jedem Montag, Mittwoch u. Freitag und zwar Inserate größeren Umfanges schon des vormittags und kleinere Anzeigen bis spätestens abends 8 Uhr einzusenden. dar Gerensgehe sind Familienanzeigen, die noch am Tage der Helausgube bis 6½ Uhr vormittags angenommen werden. Die Expedition. + Wassersucht+ Leber= und Nierenstockungen sowie Brustverschleimung finden rasche Heilung durch„Kalosin“. Marke gesetzl. geschützt. Inhalt: 20,0 Radurtic., 20,0 Herb. cochl., 40,0 Rad Sarsaparill, 100,0 Spirit. dilut. Spirit. e vino. Dasselbe, von aromatischem Geschmack und leicht einzunehmen, regt Leber und Nieren zu größerer Thätigkeit an und verhindert so die Entlihung kangwieriger Krankheiten. Ob Bauch=, Herz= oder Brustwassersucht sch Leit das Wasser ohne sede beschperde für den.ugsin“ wichk Zu haben in den Apotheken.— Alleiniger Fabrikant: A. LOCHER, Phaimac Laboratoium. 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Bülhuge und undere Vaogebere vertilgt sohnell und sicher Freyberg’s(Delitzsch) Menschen, Haustiere und Geffügel unschädlich. Man verlange stets Freyberg’s DeliciaRattenkuchen, Vorrätig in Dos. zu 0,50 u. 1,00 Mk. in der Adler-Apotheke. 2461 EE 16 Sechziger Gartenland am Eggenweg und an der Provinzialstraße gelegen, sind im Ganzen oder geteilt zu verpachten. Louis Eckardt, Annen. Wir suchen zu Ostern strebsame, kräftige Unaben ordentlicher Eltern als Tehrlinge in unsere verschiedene Werkstätten. Westfälische Metallwerke # E Goercke& Co. Shemische Fabrik Ain Linien& Sotben 6. m. d. H. zu Cöln a. Rh. empfiehlt ihre auf Grund der neuesten lachwissenschaltlichen Errungenschalten hergestellten vorzüglichen Erzeugnisse. Man verlange: Normal-Atraxtinte p. Litern. m..80. Atrax-Copirtinte , guem. n. 22. . M l l e i n i g e E n g r o s- N i e d e r- * lage und Detallverkauf bei Heinrich Kathagen, Annen. Wihe WÖ K W e von 2 Zimmern mit eigener Hausthür zu vermieten. Wo, sagt die Exped. d. Ztg. 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Dieser Kräuter=Wein ist aus vorzüglichen, heilkräftig gesundenen Kräutern mit gutem Wein bereitet, und stärkt und belebt den ganzen Verdauungsorganismus des Menschen ohne ein Abführmittel zu sein. Kräuter=Wein beseitig; alle Störungen in den Blutgefäßzen, reinigt das Blut von allen verdorbenen krankmachenden Stoffen und wirkt fördernd auf die Neubildung gesunden Blutes. Durch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuterweins werden Magenübel meist schon im Keime erstickt. Man sollte also nicht säumen, seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen. Alle Symptome, wie: Kopfschmerzen, Aufstoßen, Sodbrennen, Blähnugen, Uebelkeit mit Erbrechen, die bechronischen(veralteten) Magepleiden um so heftiger auftreten, werden oft nach einigen Mal Trinken beseitigt. Stuhlverstopfyng und deren unangenebne Folgen, wie Stumver stopft rg Beklemmung, Kolikschmerzen. Herzklopfen. 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Rittergutsbesitzer M. auf H. bei Neustadt schreibt:„Die Rattenplage auf meinem hofe war geradezu entsetzlich. Da wurde mir„Es hat geschnappt“ empfohlen und ich brachte damit durchschnittlich 40 Stück pro Cag zur Strecke. In weniger als einer Woche waren Hof und Ställe von dem Ungeziefer gesäubert.“„Es hat geschnappt“ ist überall zu haben à 50 Ofg. und Mk..— in plombierten Martons. 8 In Annen bei Otto Blumberg, Germania=Drogerie, Theoder Wilke, Materialwarenhandlung. und Visitenkarten uen Fritz Küching, Annen. Runkeln Kartoffeln hat abzugeben V. Gargmann, Stockum. Zur nahme docft echt silb. Rem.=Uhren, 2 Goldr. Sekunde, fl. Fagon, deste Werke, 6 Rud. 12 Mark, 10 Rub 15 Mark. Nicht gefallend, Geld zurück! Schr. Garantie: 3 Jahre. Illustrierte Preisliste über Uhren und Goldwaren gratis und frauko I Gusi. Stunt, Inh. Frz. Staat, Dasselderf VIII, Friedrichstr. KGhingsledern Pc wrerd 15585588 0 Kuranstalt A. 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