TereroUNoT " Feng Die„Annener Zeitung“ erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. Boongsprets koll. Konntagsblattt u.„Humoristische Blätter“ — monatlich 40 Pfe.— Telephon=Nr. 834.— verbunden mit der„Annener Volkszeitung“. Anzeigeblatt für Annen und die benachbarten 14 Ortschaften. Amtliches Organ. Nr. 147. Donnerstag, den 14. Dezember 1911. Anzeigegebühr für die einspaltige Petitzeile oder deren Raum 10 Pfg. Inserate finden bei der großen Auflage der Annener Zeitung weite und billige Verbreitung. — Telephon=Nr. 834.— 27. Jahrgang. Politische Rundschau. (2) Der Kaiser als Pate. Kaiser Wilhelm übernahm am Dienstag bei der Toufe des erstgeborenen Sohnes des Kommandeurs des Garde=Jägerbataillons Grafen Konrad Finck v. Finckenstein in Berlin die Patenstelle. Das Festhaus war prächtig mit Tannengirlanden geschmückt und im Jagdzimmer ein kleiner Altar errichtet. Das Bataillon hatte zu Ehren seines Kommandeurs und zum Empfange des Kaisers einen Doppelposten in Paradeuniform aufgestellt, und auch die Kapelle des Bataillons wirkte während des kirchlichen Aktes mit. (•) Prinz August Wilhelm von Preußen hatte vor einigen Tagen einer Gemeindevertreter=Sitzung in Lichtenberg beigewohnt, die sich mit einer Eingemeindungsangelegenheit besaßte. Der Prinz richtete an den Bürgermeister des Ortes ein Schreiben, in dem es u. a. heißt: „Ihrer Beratung beiwohnen zu dürfen, war für mich nicht nur im höchsten Maße instruktiv, es wurde mir dadurch vielmehr von neuem klar, welch schönen, bedeutungsvollen Beruf ich ergriffen habe, als ich mich entschloß, die Verwaltungslaufbahn einzuschlagen; schön und bedeutungsvoll namentlich darum, weil mir dadurch in ganz anderer Art, wie sonst in unserem Stande, Gelegenheit geboten wird, mit allen Kreisen und Schichten unserer Ration in Berührung engster Art zu kommen und aus ihrem Munde ihre Urteile, ihre Sorgen und Wünsche zu vernehmen.“ (9 Der Fürst von Schaumburg=Lippe machte vorgestern bei dem Kaiserpaar in Potsdam seinen offiziellen Besuch nach seinem Regierungsantritt. Auf dem Bahnhofe fand großer militärischer Empfang statt. Der Kaiser verlieh dem Fürsten den Schwarzen Adlerorden. (9 Die Bagdadbahn, dieses großzügige Unternehmen der Türkei, dessen Zustandekommen deutscher Gewerbetüchtigkeit und deutscher Finanzkraft zu verdanken ist, nannte Herr von Gwinner, der Direktor der Deutschen Bank, in seinem am Montag vor dem Kaiser gehaltenen Vortrag das Rückgrat des Osmanischen Reiches. Lebhaste Heiterkeit, in die auch der Kaiser einstimmte, erregte der Vortragende, als er erzählte, wie die Franzosen seinerzeit bezüglich der Geldbeschaffung siegesgewiß erklärten: „Berlin kann nicht!“ Aber Berlin habe bewiesen, daß es doch könne. Nur mit 30 Prozent sei die französische Bankwelt an dem Unternehmen beteiligt, dessen Durchführung eine halbe Milliarde Mark erforderte. Der Vortrag Gwinners war gerade jetzt, wo infolge des Krieges die wirtschaftlichen Verhältnisse der Türkei besonderes Interesse beanspruchen, von Bedeutung und diese wurde durch die Anwesenheit des Kaisers erhöht. (O Verlobung im bayrischen Königshause. Prinz Georg von Bayern, der seit einigen Tagen als Gast seines Großvaters, des Kaisers von Oesterreich, in Wien weilt, hat sich mit der Erzherzogin Isabella von Oesterreich verlobt. Die Nachricht kam allgemein überraschend. Nach den„Münch. R..“ hatten selbst die Eltern des Prinzen, Prinz und Prinzessin Leopold, von dem raschen Entschluß ihres Sohnes keine Kenntnis. Die Verlobte des Prinzen Georg, Erzherzogin Isabella, ist die fünfte Tochter des Feldzeugmeisters Erzherzog Friedrich von Oesterreich, Herzogs von Teschen, und seiner Gemahlin Isabella, geb. Prinzessin von Croy. Die prinzliche Braut wurde in Preßburg am 17. November 1888 geboren; sie steht daher im 23. Lebensfahre. Prinz Georg ist der älteste Sohn des Prinzen Leopold und seiner Gemahlin, Prinzessin Gisela, ältesten Tochter des Kaisers von Oesterreich; er ist der älteste Enkel des Kaisers von Oesterreich und ein Enkel des Prinzregenten. Prinz Georg steht Wöllen=Sie wieder schlaut werden? Wollen Sie Ihre breiten Hüften, Ihren starken Leib, Ihr Doppelkinn auf eine ganz einfache und naturgemäße Art und Weise wieder los werden? Wollen Sie Ihre Korpulenz, die Sie nicht nur unschön macht, die Ihnen auch von Tag zu Tag lästiger wird, die Ihre Kräfte doppelt verbraucht, die Sie vorzeitig alt macht, wieder beseitigen? Warum sorgen Sie dann aber nicht dafür, daß die ebenso unschönen wie lästigen Fettpolster zum Verschwinden kommen? Sie wissen vielleicht noch garnicht, welche Erleichterung es für einen Korpulenten bedeutet, wenn er einige Pfund Fett verliert. Oder haben Sie vielleicht schon einmal mit einer der so zahlreich gegen die Korpulenz empfohlenen Kuren, die„unfehlbar“ wirken sollen, trotz strengster Befolgung der vielen dabei gegebenen Angaben und Verhaltungsmaßregeln garkeinen oder doch nur einen ganz vorübergehenden Erfolg gehabt? Dann ist es natürlich kein Wunder, wenn Sie glauben, weil Sie jetzt noch korpulent seien, müßten Sie es auch bleiben, und ein wirklich probates Mittel gäbe es nicht. Und doch gibt ein solches Mittel, und dasselbe hat sich durch die mit ihm erzielten geradezu erstaunlichen Erfolge Die Gunst der Aerzte im Sturm erobert. Das Mittel unterscheidet sich allerdings grundsätzlich von allen bisher dagewesenen und hat vor allen Dingen den ganz eminenten Vorteil, daß seine Anwendung nicht einmal etwas kostet. Dieses Mittel ist kein Geheimmittel und keine die wissenschaftliche Kritik scheuende Kurpfuschermedizin, enthält auch weder Jod noch Schilddrüsen=Extrakt, noch Blasentang oder eines jener barbarisch wirkenden Abführmittel, die den nunmehr im 32. Lebensjahre: Dem Militärdienst hat sich Prinz Georg nur wenig gewidmet; er liebte das Reisen in ferne Gegenden. So füllen auch die verschiedenen großen Reisen, die er teils allein, teils mit seinem Bruder, Prinzen Konrad, unternommen hat und die teilweise Forschungs= und Jagdzwecken galten, einen großen Teil seines Lebens aus. (2 Die Gerüchte von einer neuen Heeresvorlage erhalten sich hartnäckig. Auch die„Frkf. Ztg.“ läßt sich aus Berlin melden, daß in den maßgebenden Kreisen nicht nur eine Aenderung des Flottengesetzes, sondern auch eine neue Heeresvorlage geplant sei. Wann diese Vorlagen den Reichstag beschäftigen sollen, darüber verlautet nichts. ( Reichstagsabgeordneter Contze 1. Der bisherige nationalliberale Reichstagsabgeordnete Dr. Contze, Vertreter des Wahlkreises Herford=Halle ist in Herford an einem Herzleiden gestorben. Er war auch für die Neuwahlen als gemeinsamer Kandidat der nationalliberalen und der fortschrittlichen Volkspartei aufgestellt. Dr. Contze, der erst im 42. Lebensjahre stand, war Oberlehrer in Herford. Er gehörte dem Reichstage erst seit 1907 an. Ausland. England. Die Kaiserkrönung in Indien. Was das Märchenland Indien an Pracht zu entfalten vermochte, das war bei der Krönung König Georgs in Delhi zum Kaiser von Indien entwickelt worden. König Georg, seine Gemahlin an seiner Seite, unter einem goldenen Thronhimmel stehend, eröffnete die Feierlichkeiten mit einer Rede, die mit langanhaltendem enthusiastischem Beifall aufgenommen wurde. Die Kapellen spielten den Krönungsmarsch. Sodann erfolgte die Vorlesung der Krönungsproklamation durch einen Herold, während der das Krönungspaar vor den Thronen stehend verharrte. Hierauf kündigte Lord Hardinge eine Anzahl von Gnadenbeweisen an, die zum Gedächtnis an die Festlichkeit erteilt wurden. Unter ihnen befindet sich eine Spendung von 5 Millionen Rupien für Zwecke des Volksunterrichts, ebenso eine Anzahl von Gnadengeschenken an untergeordnete Beamte und Soldaten sowie die Begnadigung gewisser Klassen von Gefangenen. Der König verkündete auch, daß der Sitz der Regierung des indischen Reichs von Kalkutta nach Delhi verlegt werden würde.! Italien. Die Memoiren jenes italienischen Ministerpräsidenten, der mit Bismarck den Dreibund schloß, sind soeben in Italien erschienen. Aus den Erinnerungen geht hervor, daß Crispi einer der begeistertsten Freunde unseres großen Kanzlers war, und auch Bismarck sagte einmal gelegentlich der Arbeiter=Konferenz zu Beccardo:„Crispi ist mein bester Freund.“ Crispi sandte übrigens bis zu seinem Tode seinem Freund alljährlich zu Weihnachten ein Faß süßen und ein Faß herben Sizilianer Weins, den der Kanzler dann bei offiziellen Mählern seinen Gästen als Dreibundwein vorsetzte. Als Crispi einmal in das Fremdenbuch Bismarcks Friedensworte einzeichnete, sagte der Kanzler:„Sie haben meine Gedanken verstanden! Wir führen keine Kriege mehr.“ Spanien. Freudiges Ereignis am Königshofe. Die Königin von Spanien wurde am Dienstag von einer Tochter entbunden. Mutter und Kind befinden sich wohl. Der am 31. Mai 1906 zu Madrid geschlossenen Ehe König Alfons 13. mit der Prinzessin Diktoria Eugenia von Battenberg waren bisher drei Kinder entsprossen: Infant Alsonso, geb. 10. Mai 1907, Infant Jaime, geb. 23. Juni 1908 und Infantin Beatrice, geb. 22. Juni 1909. Ein dritter Knabe kam im Juni vorigen Jahres tot zur Welt. Persien. Die Lage in Persien verschlimmert sich zusehends. Die Unsicherheit auf den Verkehrswegen wächst. In der Hauptstadt Meschhed agitiert eine große Zahl kaukasischer Auswanderer gegen die Ausländer. In einer in der Moschee abgehaltenen Versammlung wurde offen zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgerufen. Nachher wurden dem Staat gehörende Gewehre an das Volk verteilt. Ein Geheimkomitee organisiert Ueberfälle auf russische Einrichtungen und russische Untertanen. Lokales. * Annen, 14. Dez.(Weihnachtsaufführung.) Wie aus der Annonce in der heutigen Rummer dieser Zeitung ersichtlich ist, findet am nächsten Sonntag um 4 Uhr im Saale des „Westsälischen Hofes“ eine Aufführung des Weihnachtsmärchens „Weihnachtsglück durch Heinzelmännchen“ von Karl Gebser statt. Ueber die Erstaufführungen, die in Leipzig stattfanden, brachten die dortigen Zeitungen die günstigsten Kritiken. Das Stück atmet in der Tat echten Weihnachtsgeist; es ist nicht nur geeignet, auf das Seelenleben des Kindes fördernd einzuwirken, sondern es bereitet auch jedem Erwachsenen, der sich ein Herz für die Jugend und die Jugendpoesie bewahrt hat, echte, herzliche Freude. Die Einstudierung liegt in den Händen des Herrn Rektors Wolter. Die Proben sind seit Wochen im Gange, und da alle Mitwirkenden sich mit größtem Eiser ihrer Aufgabe unterziehen, so ist eine abgerundete Wiedergabe zu erwarten. Wenn man bedenkt, daß nicht viele unserer Bürger es sich leisten können, ihre Kinder vor Weihnachten mit nach Dortmund ins Theater zu nehmen, um ihnen dort die Freude einer Weihnachtsvorstellung zu verschaffen, so ist die Veranstaltung wohl auf das lebhafteste zu begrüßen, zumal der Eintrittspreis nur 10 Pfg. beträgt und der Ueberschuß einem wohltätigen Zwecke(Weihnachtsbescherung armer Kinder) zugute kommen soll. Programme, die zum Eintritte berechtigen, sind in den Buchhandlungen von Küching, Kathagen und Krampen, sowie in den Schulen zu haben. F Annen, 14. Dez.(Katholische Volksschule.) Am Sonntag, den 17. Dezember nach der Andacht um½4 Uhn beginnend, findet in der hiesigen katholischen Schule ein sogenannter Elternabend für die Eltern der künftigen Ostern zur Entlassung kommenden Schulkinder statt. Der Frage, was der Junge werden soll, müssen die Eltern rechtzeitig nahe treten. Die Schule will dem Elternhaus bei der Berufswahl der Kinder mit Rat zur Seite stehen, insbesondere noch über die Wichtigkeit des Handwerkerstandes einige Aufklärung geben. Die Eltern und sonst sich interessierende Personen sind zu der Veranstaltung freundlichst eingeladen. Die Kinder werden mit einigen Aufführungen unterhalten und eine kleine Weihnachtsfeier wird gehalten werden. § Annen, 14. Dez.(Ein ungeratener Sohn) muß der Bergmann Paul Ostr. sein. Derselbe erschien vorgestern abend in der Wohnung seiner Egge 28 wohnenden Eltern, und während der Dater, eben von der Arbeit kommend, seinen Arbeitskittel an den Ragel hängen will, fällt der rohe Mensch zuerst über Darm ruinieren und weit mehr Schaden als Nutzen stiften. Es bedingt auch keine kostspielige und dabei völlig zwecklose Badereise, keine qualvolle Einschränkung der Nahrung, keine Nahrung keine Hunger=, Durst= oder Schwitzkur, keine Massage oder dergleichen. Es reguliert vielmehr auf eine ganz andere, bisher wenig bekannte Weise die gesamte Verdauung; es reinigt und desinsiziert den Darm und verbessert damit das Blut; es entlastet und stärkt das Herz und greift in keiner Weise den Eiweißbestand des Körpers an. Es bringt lediglich das überschüssige Fett zum Einschmelzen, vernichtet aber auch gleichzeitig die so überaus schädlichen Darmfäulnisbakterien, die eine Quelle zahlreicher Leiden und nicht zuletzt die Ursache der Fettleibigkeit sind. Dabei hat es nicht die allergeringste schädliche Nebenwirkung und wirkt auch nicht wie andere Entfettungsmittel (sofern sie überhaupt wirken!) schädigend auf die Haut und den Teint. Ganz im Gegenteil, die Haut, die sonst bei Entfettungskuren oft welk und gelb wird, erhält durch die gründliche, blutreinigende Wirkung des Mittels eine rosige, jugendfrische Färbung und wird straff und elastisch. Der starke Leib und die breiten Hüften verschwinden bei seiner Anwendung schon bald, der früher schwerfällige Gang wird wieder leicht und elastisch, das ganze Aussehen jugendlicher. Kurz, es ist ein geradezu ideales Mittel, mit dem bei bestem Wohlbesinden ohne jede Berufsstörung und ohne strenge Diät mit Leichtigkeit Gewichtsabnahmen von 20 und mehr Pfund sich erzielen lassen. Und das Alles, wie gesagt— ohne Kosten. Die erste Anregung zur Schaffung des Mittels gab bereits vor ca. 40 Jahren der russische Leibarzt Dr. Th. Carell; vervollkommnet wurde es aber erst seit ganz kurzer Zeit durch die Anregungen, die der für seine wissenschaftlichen Forschungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Bakteriologe und Arzt, der Leiter des weltberühmten Pasteur=Instituts in Paris, Professor Dr. E. Metschnikoff, hierzugab. Seinefrappanten Wirkungen sind seither von allen Aerzten und Laien, die es anwandten, mit Worten höchster Anerkennung gepriesen worden. Wollen Sie da noch zögern? Wollen Sie nicht wenigstens einen kleinen Versuch mit diesem Mittel machen? Wollen Sie sich nicht zum mindesten unsere ausführliche, hochinteressant geschriebene Broschüre„Die Entfettungskur der Zukunft", die wir nebst einer Probe des Mittels kostenlos und franko jedem einsenden, der uns für Porto usw. M. 0,20 in Briefmarken einsendet, kommen lassen? Wir sind sicher, daß schon diese kleine Probe Sie vollauf davon überzeugen wird, daß wir nicht ein Wörtchen zu viel behauptet haben, und daß Sie, wenn Sie die Broschüre aufmerksam gelesen haben, nicht eher ruhen werden, bis Sie wenigstens einen Teil Ihrer übermäßigen und gesundheitsschädigenden Körperfülle beseitigt haben werden. Yoghurt=Centrale Dr. J. Schaffner& Co., Berlin=Grunewald. Senden Sie mir eine kostenfreie Probe Ihres Entfettungomittels, und legen Sie ihr die Broschüre„Die Entfettungskur der Zukunft“ ebenfallo kostenlos bei. 20 Pfg. anbei. Name:— Beruf oder Stand: Ort:— Nähere Adresse: leige Muter, her, mißhandelt sie durch Faustschläge ins Gesicht Ane flurg. Jann auf seinen Dater, diesen am Halse würgend. Racharn herhel #e Sa###erpei, die den Anmenschen in die Flucht trieben. In ver Tut ein slegelhafter und roher Geselle! der Ssichmiter. 14 Des(Ein netter Kunde) In dem Laden le hierselbst erschien vorgestern der Bergmann Gustav W. von hier, um eine Kleinigkeit zu kausen. Gelegenbeit benuater on: Ko, für einen Augenblick und diese Pau., henauge zu.g er lleß ein Paheichen mit 12 HandDie Verkäuserin sein Joppe verschwinden und verdustete. hatte verfolate.die den Verlust der Handtlicher sofort bemerkt halte, Velfbigle den Spitzbuben, und als sich dieser verfolgt sah, warf er die Handtücher fort und lief eiligst davon. Er ist jedoch ermittelt und zur Anzeige gebracht. "—(Revision.) Gestern Vormittag wurden die hiesigen Drogenhandlungen durch die Herren Kreisarzt Dr. Pollack, Kreischemiker Dr. Kühn und Polizei=Kommissar Sondermann einer Revision unterzogen. "—(Diebstahl.) Aus der Waschkaue der Zeche Bergmann stahl man einem Arbeiter ein Fünfmarkstück und einen Revolver. arbeiter ermitelt, ein in Witen wohnender hugendlicher Berg.—(Verlängerter Geschäftsbetrieb.) Von heute ab dürfen vie Verkaufsläden bis 10 Uhr Abends geöffnet bleiben. .—(Vorsicht!) Mit einem neuen Trick traten hier vorgestern und gestern zwei unbekannte Mannspersonen auf. Dieselben Sichtengen in hiesigen Geschäften, kausten Sachen in höheren Preislagen, bezahlten aber nicht, sondern entfernten sich mit dem Einwande, am andern Tage wiederzukommen. In einem andern ie, Pelzwaren in ihre in der Moltkestraße belegenen anbekannt sud. Ea handeit 1 erausstele, und darum Vorschil endar um ein § Rüdinghausen, 13. Dez.(Unfall.) Durch Steinsall aus dem Hangenden wurde der Hauer Otto Schulte von hier Vemmeggsäheu Friedrich schwer im Rückgrat verletzt. Der e wurde dem Krankenhause zu Hombruch zugeführt. die Rände getas.1 und 21 Jahren einem Mädchenhänder in Ale Nachsgrich in vonmte noch nicht ermittel, werden, bicher vorges rsungen nach dem Verbleib der Mädchen waren bisher vergevlich. von dier meidet daß aud(Jrubenunglück) Ein Telegramm e„es Mitiots, Luß auf der Zeche„Concordia“ ein mit 25 Bssanbengert d sester Förderkorb mit einem anderen Korbe zusummengestoßen ist. Durch diesen Zusammenstoß wurde 1 Argetötet und 4 weitere lebensgefährlich verletzt. Eine Anzahl Vergleute kam mit leichteren Verletzungen davon. bur: Nur 8 uhe“ 14 Dez.(Uebersahren.) Horgestern abend vol 6 Uhr wurde auf der Hütte Phönix in Quisburg=Laar der Fabrikarhenter Schulte aus Ruhrort von einem Rangierzuge überjahren. Wem Alanne wurde der Kopf vom Rumpfe getrennt. 13. Dez.(Einen schrecklichen Tod) fand der 61jährige Schäfer Wilhelm Potthof bei Großreken. Er wurde einigen Tagen vermißt. Runmehr fand man ihn in einem Totssumpfe im Hülstener Verin als Leiche vor, und neben ihm fand man drei tote Schafe. Wie es scheint, hat er seine Schafe, vie in den Sumpf geraten waren, reiten wollen und ist dabei selbst zu Tode gekommen. Neues aus aller Welt. Provinz und Nachbargebiete. 13, Dez.(Ein gutes Werk) hat die Vertretung der Rachbargemeinve Heven vor einigen Jahren in weitsichtiger Weise ausgeführt, als sie auf Kosten der Gemeinde das BeSoist schernte. Gie Zeche Zelene zum Bahnhof Wittenund eusrte. Die Gemeinde zahlt jährlich 422 Mark Miete rag: die Kosten der Erneuerung. Zwei Anschlüsse für Sandelg, und Industriezweche sind jetzt schon bewerksteligt, aus „„ Gemeinde Rutzen zieht; auch die Landwirte benützen für chrr Zwecke die Anschrußbahn. Ende voriger Woche erfolgte die landespolizeiliche Abnahme des Anschlusses zum 1800 Geviertruten großen Lagerplatze der Firma Schollmeyer u. Mahler, welche dort ausrangierte Eisenbahnwaggons reparieren will. 13. Dez.(3 Mädchen verschwunden.) Spurlos verschwunden sind 3 Mädchen des Invaliden Eduard Hoffmann seit Sonntag von hier. Die drei wollten am Sonntag abend um 6 Uhr das Kinematographen=Theater in Schwerte besuchen, sind aber auf diesem Wege geblieben. Ob diese drei Mädchen Soldatenmord in Metz. gsze ssen..es Verbrechen ist in der Hauptstraße unserer Sesee Festung an der Westgrenze des Reiches verübt worden. Telegluphisch wird gemeldet: Gestern Nacht geriet der Hoboist Marsch vom 130. Infanterie=Regiment mit Alex Samain, dem Dorsitzenden der früheren„Lorraine sportive“, in der RömerFrahszinn Sitreit. Einer der vier Gefährten, die sich in Samains Begleilung befanden, ging von hinten her an den Hoboisten heran, hielt ihm einen Revolver hinter das Ohr und schoß ab Die Kugel drang dem Mann durch das Gehirn und führte nach wenigen Minuten den Tod herbei. Samain und sein Bruder wurden verhaftet. Im Laufe des Tages sind auch die übrigen drei an dem Streit mit dem Hoboisten Beteiligten, verhaftet und in Untersuchungshaft genommen worden. Einer von ihnen, namens Martin glaubt geschossen zu haben, will aber in die Luft gefeuert haben. Die beiden anderen Verhafteten sind Reiner Gené und Duerr. Der Metzer Bevölkerung hat sich eine außerordentliche Erregung bemächtigt. (Warum setzt man solche Brüder nicht einfach über die Grenze, dann sind sie ja in ihrem geliebten Frankreich! Die Red.) — Bomben=Attentat im Kinema. In einem Lütticher Kinematographentheater, in dem sich etwa 1000 Personen befanden, erfolgte eine Explosion. Alles strömte darauf dem Ausgange zu, wobei 27 Personen verletzt wurden. Die Polizei ist der Ansicht, daß eine Bombe gelegt war. .— Straßenbahnunglück in Oporto. Gestern nachmitrag entgleisten zwei Wagen der elektrischen Straßenbahn am Massarellos=Kai und stürzten in den Duro. Diele Personen sind ertrunken. Bei dem Sturz der elektrischen Straßenbahn in den Duro wurden 16 Personen getötet und 30 verwundet. Die Mehrzahl ist ertrunken. Eine Anzahl wurde gerettet. — Kleine Chronik. 28„Engelmacherinnen unter Anklage. Der„Pfälz. Merkur“ meldet aus Isgelheim: Hier steht ein Skandalprozeß in Aussicht. 28 ledige Frauenspersonen sollen wegen Engelmacherei unter Anklage gestellt werden. „Knaben eingebrochen und ertrunken. Ein bedauerlicher unglucksfall trug sich am Sonntag in Schochen zu. Dort brachen 5 Knaben auf einer zugefrorenen Pferdeschwemme ein und ertranken, ehe Hilfe zur Stelle war. Die 5 Leichen sind geborgen. Letzte Nachrichten und Telegramme. Die Metzer Schießassäre. .#etz, 14. Oez. Die gestern vorgenommene Obduktion der Leiche des Hoboisten Maasch, bei der die Kugel nach längerem Suchen im Kopfe gefunden wurde, hat ergeben, daß die Kugel lursachlich zu der Pistole des mitverhafteten Martin paßt, der schon am Montag nach ansänglichem Leugnen gestanden hat, den Schuß abgegeben zu haben. Die beiden Brüder Samain verhielten sich bei der Gegenüberstellung mit der Leiche ruhig, während Martin in Tränen ausbrach. Zurück von Agadir. von London, 14. Dez. Der Kreuzer„Berlin“ ging vorgestern Southampton nach Kiel ab, nachdem er 200 Tons Kohlen geladen hatte. Ein ganzes Dorf eingeäschert. Krakau, 14. Dez. Bei einer großen Fenersbrunst, die im Dorfe Zawadka durch Brandstiftung entstand, wurde der größte Teil des Ortes eingeäschert. Der Bauer Zajae und sein Sohn kamen ln den Flammen um, während seine Frau und sein Bruder schwere Brandwunden erlitten. Spielplan des Dortmunder Stadttheaters. Freitag den 15. Dezember. Abends 7½—10 Uhr. Zum 2. Male.„Der Meineidbauer." Volksstück in 3 Aufzügen von Ludwig Anzengruber. Sounabend den 16. Dezember. Nachmittags 3½—5½ Uhr. Volkstümliche Preise. Dierte Weihnachts=Kindervorstellung. Zum 4. Male.„Dornröschen.“ Märchen mit Gesang und Tanz in 3 Aufzügen und einem Vorspiel:„Im Reiche der Rosensee“, nach einem alten Märchen bearbeitet von Oskar Will. Abends 7½—10¼ Uhr. Ermäßigte Preise. EngagementsGastspiel des Frl. Stephanie Lambort vom Stadttheater in Regensburg.„Mignon“. Oper mit Ballett in 3 Aufzügen von Ambrois Thomas. Philine— Frl. Stephanie Lambortals Gast. Dorverkauf der Karten bei Gebr. Krampen, Buchhandl., Annen. Unserer heutigen Rummer ltegt eine Beilage der Firma Hettlage u. Co., Dortmund, betitelt:„Die große Herrenmode für Herbst und Winter 1911/1912“ zur gefl. Beachtung bei. Weihnachtsgeschenk! Stets frisch und in grosser Auswahl vorrätig bei Gebr. Wolf, Inh. Wilh. Kesper, Annen, Wittenerstr. 47 u. Fil. Rüdinghausen. Oberdorfstr. 73 u. Stockum, Provinzialstr. Cnz:! 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Niemand sollte daber verläumen, einen Versuch damit zu machen. H. Schlinck& Cie..=G. nach langem schwerem mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von beinahe 55 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. Er starb im festen Glauben an seinen Heiland und Erlöser. Um stille Teilnahme bitten Annen, Schnee, Witten, Eichlinghofen, Lütgendortmund, Langendreer, Düsseldorf und Breuna den 12. Dezember 1911. Die trauernden Hinterbliebenen. „#„Die Beerdigung findet am Freitag, den 15. Dezember nachmistags 3½ Uhr vom Trauerhause Bergstrasse Nr. 85 aus statt. Sollte jemand aus Versehen keine Nachricht erhalten haben, so diene diese als solche. In einem befferen Hause ist die I. Etage bestehend aus 4 schönen, großen Zimmern per sofort oder später an ruhige Leute zu vermieten. Näheres in der Exp. d. Ztg. bestehend aus 3 Zimmern per sofort oder später zu vermieten. Näheres in der Exp. d. Ztg. von 2 Zimmern per sofort zu vermieten. Wittenerstr. 36. Turnklub„Westialia“ von 3 Zimmern per 1. 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M. 16.-, mich und eitel Sützigkeit sind des Knäbleins Nahrung Schernnage. „Welche Leute sind die streitbarsten?“ t Mh in Wunee sc" atun Im Wirtshause. Musikant(einkassierend):„Früher war ich Schaffner bei den Harmonikazügen, jetzt schaff' ich's mit der Zugharmonika.“ Aus der Schule. Lehrer:„Müller woraus sind Deine Stiefel?“ Schüler:„Aus Leder." Lehrer:„Und woher kommt das Leder?" Schüler:„Aus dem Fell des Ochsen." Lehrer:„Wer liefert Dir also Schuhwerk und Nahrung?“ Schüler:„Mein Vater!“ 600 Wickerspruch. Herr(zu einer kranken Dame): „Bei Ihrem Zustande kann ich Ihnen Champagner auf Eis recht warm empfehlen!" Der Herr Privatlehrer und seine Zöglinge oder die eigenartige Wasserleitung. Nie gewesen. Süffel(zu Spund):„Du gibst den Brandbrief an Deinen Onkel gar unfrankiert auf?“ „Ja, ein Protz bin ich nie gewesen!" Aus der höheren Töchterschule. Lehrerin:„Was versteht man unter Heerbann?“ Susi:„Unter Heerbann.. unter Heerbann...(erglühend bis an die Haarwurzeln) versteht man den unwiderstehlichen Zauber von zweierlei Tuch.“ Na alse! „Hören Sie, Frau Schulze, in der Suppe ist aber sehr viel Salz!“ „O, das macht nix,'s ist ja billig.“ Schöner Erfolg. Kriminalkommissar:„Ich habe Ihnen eine angenehme Mitteilung zu machen; derKerl, der Ihr Reitpferd gestohlen hat, ist gefaßt worden!“ Herr:„Und das Pferd?“ eiminalkommissar:„Das ist bei einem Pferdeschlächter beschlagnahmt worden... von dem werden wir auch noch mindestens 50 Pfund zurückkriegen!" Abgeblitzt. Herr:„Haben Sie vielleicht die gnädige Gewogenheit, mein schönes Fräulein, mir gütigst zu gestatten, daß ich Ihnen als ein unbedeutendes Zeichen meiner warmen Verehrung dieses Bukett zu Füßen lege?“ Dame:„Warum nicht?— Legen Sie es nur hin!“ Beim Kafteekräuzchen. „Apropos, Frau Rätin, kennen Sie die neue Postmeisterin?“ „Sehr genau sogar, man kann ihr nur Gutes nachsagen „Na, dann ein anderes Thema!" In der Wilhelmstraße. Berliner:„Sehen Sie, das sind die Minister=Hotels.“ Kleinstädter:„Ach so, die wohnen immer nur in Gasthöfen, weil sie nicht wissen, wie lange sie Minister bleiben!“ Gute Ausrede. Hausfrau(die plötzlich eingetreten ist):„Wie, Sie unterstehen sich, meine Tochter zu küssen?" Gesanglehrer(begeistert):„Ich konnte nicht anders, gnädige Frau... Fräulein Tochter hat zu großartig gesungen!“ Junge Vroseft udsentutet. wirtich in Verlegenhelt Student:„Sie auch— Frau Professor?" Ganz wie bei uns. entsetzlich langweilig sein, immersort aus mutz dech zu langen. 4in, huregaet zu angeln und nichts Herr:„Na, das sollten Sie doch Es medistert mit leisen Ganz wie es ist bei uns der Brauch! Gedankensplitter. aus, eine Dummheit gut zu machen. Berechtigte Frage. hin weinen denn die armen de audt woteine Taschentücher habenf. Jeute, wenn sie ensomessenenn Literarisches Martel. (Auf ein Dichtergrab.) Hier liegt im Grab ein Dichtersmann, Der nach dem Cod erst Ruhm gewann. Ihn hatt' entdeckt ein Literat, sein Genie verkünden tat. mion dae un kunste seine Werke gern. Man hat sogar für sehr viel Geld Jen sest ein Denkmal aufgestelt. Aränze kostbar, Dalmen gar Legt man aufs Grab ihm oft im Jahr. Ach hochberühmter Dichtergeist, er Du von solchem Ruhme weißt, Freust Du Dich drob im Himmel nicht? ein vergrämt Gesicht Mit schmalen Wangen, hohlem Blick, Das spricht:„Was hilft mir nun mein Glück? und der Marmelstein, Die drücken schwer das Grab mir ein. 's, wenn ein hohler Wicht Selbsteitel, mir zum R hme spricht. alle Dracht nach meinem Cod, Statt Marmelstein kauft weiches Brot, Reicht's dem, der darbend wirkt und schafft, Daß nicht der Hunger ihn entrafft.“ Str. Verierbild. Wo ist der Leuchtturmwächter? 9960 Gutmütig. Kellner(zum Mittagsgast): „sssen Sie das Rindsleisch doch elons Herr: morgen gibts ..„ und da müssen Sie's noch mal bezahlen!“ 9e6. Im übereiter. „Ist denn die Dame spricht fertig Englisch. Sie ist sogar selbst Engländerin.“ Nicht anders denkbar. Hermasten Kribeichfechs brcker eeegen, mußt Du Schulden haben!“ 9200 Einer zum schrelen! knecht):„Sie, wann fährt ur Pousnächste Zugs: 9026 Folgeiung. hätten Sie sie also zum fressen gern!“ — Winterfreuden. 3 * mt— eit die Cäuschung.#i## „So viel Pneumatiks, Herr Direktor? Sie haben wohl eine Dauerfahrt vor sich?“—„Bewahre! Drei neue Hüte habe ich meiner Frau soeben kaufen müssen!" Die Haupisache. Heiratsvermittler:„Und iie wünschen Sie die Dame?“ Herr:„Vor allem„mittelgroß“!“ Geschmackvoll. Ein in der Gesellschaft noch ungewohnter junger Mann befindet sich während eines Balles seiner Dame gegenüber wegen eines Gesprächsstoffes in Verlegenheit. Englich beginnt er:„Mich drücken die Stiefel Fräulein— Sie auch?“ Geeigneter Vorschlag. Mann:„Unser Karo wird recht alt und hinfällig. Ich möchte das treue Tier gern vor einem langen Siechtume bewahren und ihn erschießen, doch dauert's mich, den verhängnisvollen Schuß auf ihn abzugeben. Wüßte ich nur ein anderes Mittel.“ Frau:„So nimm ihn doch morgen mit auf Eure Jagd. Ohne Zweifel wird ihn dabei die mitleidige Kugel eines unvorsichtigen Sonntagsjägers treffen.“ Berechnend. „Warum kritzeln Sie denn die Unterschrift so?“ „Das sieht dann so aus, als ob ich einen Schreiber hätte!“ Verdrehung. Frau(nach einer heftigen Szene):„Daß man sich auch noch mißhandeln lassen muß...“ Man(auffahrend):„Wer hat Dich mißhandelt?“ Frau:„Nun Du;... hast Du mir nicht den Hut abgeschlagen?“ Merkwürdig. Oft durchdachte ich die Sache, Erkannt' jedoch den Grund noch nicht: Daß man seine Muttersprache In seinem Vaterlande spricht. Der Selbstmörder. Alles, alles war ihm mißglückt, so daß er beschloß, dem Elende seines Lebens ein Ende zu machen. Still schlich er zum Flusse, und in einem Augenblick wo er sich unbemerkt glaubte, schwang er sich von der Brücke in das dunkle Wasser. Kaum aber umspülten die kühlen Fluten seinen hageren, abgezehrten Leib, als ein Schutzmnnn, der alles mit angesehen hatte, einen Rettungskahn vom Ufer löste und mit schnellen Ruderschlägen dem Unglücklichen nacheilte. Rasch packte ihn seine kräftige Faust; doch jenem gab die Angst vor dem Leben furchtbare Kräfte.„Lassen Sie mich sterben! Um der Barmherzigkeit willen, lassen Sie mich sterben!“ röchelte er und rang verzweifelt mit seinem— Tod. Der Kahn neigte sich immer mehr zur Seite, schon überspülten kleine Wellen seinen Bord, verzweifelt wehrte sich der Selbstmörder. Es schien, als wolle er seinen Retter mit in die kalte grausige Tiefe ziehen. Die Kraft des Schutzmannes begann zu erlahmen. Da griff er in seiner Verzweiflung mit der freien Hand nach dem Revolver und schrie dem wild um sich schlagenden Manne mit Donnerstimme zu:„Ruhe jetzt, oder ich schieße Sie auf der Stelle nieder!" Ohne ein Wort ließ sich der Unglückliche retten. Im Eiter. Wie können sich die Herrschaften unterstehen, hier auf der Straße zu tanzen?"— Herr(einhaltend):„Donnerwetter ja, wir waren doch in der Tanzstande..., da hat der Tanzlehrer gewiß wieder die Tür offen gelassen!" Da also! Altliche Radlerin:„Nun radle ich von früh bis spät umher, und dabei behaupten die Leute doch, ich sei sitzen geblieben.“ Glück im Unglück. Gast:„Um Himmels willen, mein armer Kopf!“. Kellner:„Es ist nur ein Glück, daß Sie eine Gla## haben; ich glaube, die Haare wären sutsch gewesen.“ Durch die Blume. Student.:„Weshalb kommst Du denn nicht met in unsere Stammkneipe? Hast Du denn den Wirt beleidigt Student.:„O, im Gegenteil! Bei dem bin ich seh gut angeschrieben!“ Verantwortlicher Redakteur: Dr. Karl Schaumburg, Verlin. Druck und Verlag von Georg C. Nagel in Verlin=Schöneberg. Nr. 147. Donnerstag, den 14. Dezember 1911. Tragödie in der Hamburger Börse. Hamburg, 13. Dez. Gestern ertönten in dem Zimmer 15 im ersten Stock der Börse zwei Schüsse. Als man hinzueilte, fand man dort eine ältere Dame erschossen uns eine jüngere mit einer schweren Schußwunde vor. Es soll sich um zwei Damen Rech aus Düsseldorf handeln. Das Motiv der Tat ist nach einem vorgefundenen Zettel, auf dem die Worte zu lesen waren:„Wir sind die Opfer des Herrn Bromberg", in Vermögensverlusten zu suchen. Aerztliche Hilfe war sofort zur Stelle. Die jüngere der Damen konnte bereits über die näheren Umstände der Tat vernommen werden. Zu dem Drama in der Börse zu Hamburg wird weiter berichtet: Die Familie Rech war Inhaberin einer hiesigen sehr bedeutenden Exportfirma. Nach dem Tode des Herrn Rech vor mehreren Jahren übernahm die Firma Bromberg das Geschäft. Angeblich sind die Hinterbliebenen Rechs von der Firma Bromberg abgefunden worden. Dagegen behauptete die schwerverletzte Tochter bei einer kurzen Vernehmung durch den Kriminalkommissar Harder, daß sie nicht abgefunden seien, vielmehr noch Erbschaftsansprüche in Höhe von vierhunderttausend Mark zu stellen berechtigt, aber stets von Bromberg abgewiesen worden seien. Bromberg dagegen behauptet, die Forderung bestehe nicht zu Recht, und legt das Vorgehen der beiden Damen als Erpressung aus. Die Polizeibehörde beschlagnahmte einen zehn Seiten langen Brief, den Frau Rech an eine Verwandte geschrieben hat und in dem sie nochmals die Erbansprüche ihres Mannes gegen die Firma Bromberg u. Co. betont. Die Tochter wurde nochmals vernommen und sagte aus, daß es sich um einen Mordversuch und Selbstmord handele. Die Mutter habe zuerst auf sie geschossen und sich dann selbst entleibt. Freilich habe die Mutter das mit ihrem Einverständnis getan. „ * Die Bluttat in der Börse beschäftigt jetzt eingehend die Polizei. Es sind zwei Kriminalkommissare mit der Untersuchung betraut worden. Dem zweiten Opfer, der 1892 in Hamburg geborenen Alida., ist durch operativen Eingriff die Kugel jetzt entfernt worden. Sie konnte nach der Operation noch nicht wieder vernommen werden, doch hegt man keine Befürchtungen für ihr Leben. Der türkisch=italienische Krieg. Nach einer über Frankreich gegangenen Drahtmeldung aus Tunis versuchten türkische Offiziere in einem Automobil die tunesisch=tripolitanische Grenze in der Nähe von Gabes zu überschreiten und wurden bei Ben Guerdan angehalten. Die Offiziere werden nach Frankreich gebracht und dort interniert werden. Meldungen aus Tripolis besagen, daß drei italienische Flieger ein neues türkisches Lager bei Azizia entdeckten. Sie warfen zwölf Bomben, worauf die Türken die Flucht ergriffen. Die türkischen Truppen werden auf 4000 Mann geschätzt. Einer weiteren italienischen Meldung zufolge sind während eines Kundschaftsrittes 200 bewaffnete Araber den Italienern in die Hände gefallen. Die Araber sollen sich sofort ergeben haben. Ferner wird berichtet, die Türken hätten mehrere arabische Scheiks aus dem Hinterland erhängt, weil sie sich nach Tripolis begeben wollten, um sich den Italienern zu unterwerfen.— Weiter wird telegraphiert: Rom, 13. Dezbr. Nachrichten aus dem türkischen Lager besagen, daß einige Araber=Häuptlinge die Türken dazu nötigen wollen, den Krieg fortzusetzen. Die Araber beschuldigen die Türken, sie verkauft zu haben und drohen ihnen, sie zu verlassen, wenn sie den Krieg nicht fortsetzten.(?) Rekognoszierungen wurden bis 16 Kilometer von Ainzara auf der Süstsüdost= und Südwest=Front ausgeführt, doch wurde vom Feinde keine Spur gefunden. In Homs ist alles ruhig. Die Hospitalschiffe„Regina Margherita“ und„Meufi“ sind hier angekommen. Die Ausweisung der Italiener. Wie der„Köln. Ztg.“ aus Konstantinopel gemeldet wird, unterbleibt vorläufig infolge der Vorstellungen des deutschen Botschafters die Ausweisung der Italiener aus Smyrna. Die Ausweisung der Italiener aus befestigten Plätzen wie Gallipoli wird von der Regierung aufrechterhalten. Rach Informationen aus authentischer türkischer Quelle bestätigt sich die Nachricht, daß die Italiener lediglich aus dem Bereich der Dardanellen entfernt werden; in anderen befestigten Plätzen, insbesondere in Saloniki und Smyrna, werden sie unter der Bedingung bleiben können, daß sie sich den Verteidigungswerken nicht nähern. Auch Nachrichten aus Smyrna bestätigen, daß die Ausweisung der Italiener aus dieser Stadt zurückgezogen worden sei, weil es sich dabei um eine salsche Auslegung des betreffenden Auftrages durch die Lokalbehörden gehandelt habe. Keine Oeffnung der Dardanellen. Konstantinopel, 13. Oezbr. Bezüglich der Dardanellenfrage wird in hiesigen Regierungskreisen erklärt, gemäß dem Standpunkt der Pforte sei jede Verhandlung über diese Frage unmöglich. Die Revolution in China. Yuanschikai warf mit der Wurst nach der Speckseite und verdarb es mit keiner der beiden Parteien im Lande, als er auf das Anerbieten, die Präsidentschaft der Republik China zu übernehmen, erwiderte, daß die fremden Mächte eine Republik China nicht anerkennen würden.— Trotz des Waffenstillstands dauern die Kämpfe fort. Sie fielen zum Teil zugunsten der Kaiserlichen aus. Die Rebellen in Schanghai verhafteten nach einer Schanghaier Meldung zahlreiche kaiserliche Spione. Ein Komplott von Mandschustudenten, die Bombenattentate verüben wollen, soll entdeckt worden sein. Die Rebellen haben in Kanton zwei 27. Jahrgang Aeroplane, wahrscheinlich französische Typs, gekauft und nach Wutschang gesandt, um aus ihnen Bomben werfen zu lassen.— In Tientsin soll eine Gesellschaft aus den reicheren und angesehenen Mandschus bestehen, die 700 Mitglieder zählt und das Ziel verfolgt, die 60 bedeutendsten republikanischen Führer in den bereits republikanischen Provinzen zu töten. Als Belohnungen werden den Mördern 40 bis 400000 M. versprochen der Mörder Yuanschikais soll 4 Millionen M. erhalten! *„ Die gefährdeten Deutschen in Sicherheit. Peking, 13. Dezember. Der deutsche Postbeamte Henne in Sianfu ist mit seiner Familie in Sicherheit. Die Rückführung aller Ausländer von Schensi unter sicherem Geleit ist eingeleitet. General Tschang, der Verteidiger von Ranking, steht mit 10000 Mann bei Hsuetschu an der Südstrecke der Pukaubahn. Aus dem Gerichtssaal. Rüdinghausen, 13. Oez.(Die Strafe folgte auf dem Fuße.) Eine üble Angewohnheit besitzt der Bergmann Wilhelm Krumnack von hier, indem er des österen auf offener Straße ohne jede Veranlassung, Passanten anrempelt. Wegen dieser Ungezogenheit hat Krumnack schon eine empfindliche Gesängnisstrafe erlitten, was aber anscheinend nichts genutzt hat, denn am Abend des 15. September d. J. rempelte er wieder den Uhrmacher Albert Schulte aus Annen an, der zwei Regulateure nach Rüdinghausen bringen wollte. Schulte hatte aber weiter nichts getan, als den Gruß Krumnacks unerwidert gelassen, was diesen veranlaßte, mit einem dicken Bergmannsstock auf Schulte einzudringen. Als letzterer bereits erheblich am Kopfe verletzt worden war, zog er seinen Revolver hervor und gab auch vier Schreckschüsse ab, was Krumnack zur Flucht in den Wald veranlaßte. Zufälligerweise wurde aber Krumnack durch den letzten Schuß getroffen, die Kugel war ihm durchs linke Knie gegangen, infolgedessen er zu Boden stürzte. Trotz der rohen Anrempelung hatte aber Schulte noch so viel Mitleid, um den Verletzten in der Rot beistehen zu wollen. Als er aber nur noch einige Schritte von K. entfernt war, sprang letzterer auf und drang mit dem Stock wieder auf Schulte ein. Dieser legte jedoch seine Regulateure an die Seite und entriß K. den Stock, mit dem er dessen Eigentümer einige Schläge versetzte. Schulte hatte sich nun vor dem Dortmunder Schöffengericht wegen gefährlicher Körperverletzung zu verantworten. Dem Angeklagten wurde von allen Seiten das beste Zeugnis ausgestellt, während Krumnack als rauflustiger Bursche bezeichnet wurde, der schon häufig auf gleiche Weise Personen angerempelt hat. Auf Grund der umfangreichen Beweisaufnahme, nahm das Gericht auch das als erwiesen an, daß der Angeklagte nur Schreckschüsse hat abgeben wollen. Schulte wurde zu 20 Mark Geldstrafe verurteilt, weil er den bereits verletzten Krumnack noch mit dem Stoch geschlagen hat. Der Angeklagte wurde außerdem noch wegen unbefugten Waffentragens zu. 6 Mark Geldstrafe verurteilte#.24. se Hamburger Patriziertochter aus dem modernen Hamburg von Ormanos Sandor. Rachdruck verboten. n pie ein sunges Mädchen. Ein paar helsTrünen schossen uude zu hast das aufgehoben, was er mit einem s Eigenums ertonnte geigen Grostlden iun zuge Henriette er Giseha.. von vur en er sich Abermorsen. Der zunge Künstermucken im Kopf, wolie Maler werden, sol auch des Hauses eder gechöste er botiruich ive eiung Zageg it Radof Meder, Kontiten Setomwer auf und dovon gegangen nach den nnenland Italien“. Die näheren Umstände des Zerwürfnisses dachten und unrankten Baltons, dorzjubichtest eine Zigarte nriette schenkte unterdessen den Kaffee in die kleinen, blaugenen, goldberändenten Toswi, inmer um diese Stunde, von Und dann sprachen, F7g...— Litags, bis ihre Vorktommussen vog vesgrsangte, um den sch alls Sinnen verhatung auf einem Prkt Jund gosen des alte Sethen, abes Wouni, g, an des Hauses, Thorwals Maiv, ous den eu der zur Zeit als Leiter der Tochterstma s Hauses Kleysen in Dalparaiso weilte, und auf das freudige reignis seiner im Herbst bevorstehenden Ankunft. Florenz, den 24. Juli. Meiye bede Gsepiz die Zeiz säiastl Solle man en fülr Bünde selscher Oepresion und wehmiütiger Sehnsucht häufig e Gg mehr zurück v. äter traten sie zum Stuck mehr und met###..n vor der uer Eindrücke, die sich an mich heranorangten und die ich wirkten, und vor allem vor der Arbeit, in die ich mich er stürzte. Jetzt zeigen sie sich, wie gesagt, nur sporadisch. em hat der Gedanke an die Heimat nichts von seiner Saubertrot, einge Vepusselg, daßsich nun schon zwei Jahe auf e den wodiende.. Krast gestützt, dastehe und mich ohne egenen buben, uu, vogene„chschlage Frelich, im ersten Jahr bosten, Oeidy, Shmwierigheiten. Wenn ich nicht durch die Verhiesigen deutschen, mie von der Akademie her besug eive Austräge für eine illustrierte Zeitung bekommen kannten Kollegen Auftrag für eine illustJeitung hätte,— erbarmlich bezagzte nothr 19h, Se, aber gesangtflez, wit. ode wein Au., Hsgt woenig interessieren! Aso, wie gesagt, gestern s aue bon urplözlich ein rasendes Heimweh. Ein großer abend bekam ich urplöhliog.—. den mußte ich wieder und blaser Stem leuchtete am Vumowescz unwilkärlich, ob derselbe wieder ansehen, und dabel dachte 10), ten Lönne und ob Du Stern nicht in Dein Zinme Bineisvogentzen migest. und es nicht in denselben Monen, an wich„iane Betlennung, ein wor noch etwas anderes in wit, eine jeihzer nicht erkläten kann, eigenartiges Angsigelühl, das ich wit ke brage, als ob eins von als ob euch dahem igend eine Gesoy, pasien setl. Die ganze euch krank, oder sonsiwoie ein unshrüchgartige Gesüihzt nicht los, Nacht wurde ich dos keisawe, aser Zergotstühe und schreibe e Helez, Lanit ich sobeald dise möisie, Augenz Chaltz, Dir biese u..om); Hosenlich beraßigt und somzt einen eine Anwon, vr. vlz, berelis ost erwiesene Talsacheliesert, daß eiteren Seweis hu, d.„„drüchen und dergleichen lediglich chnungen, böse Triume, virgendpie in Unordnung geratenen beinungen eines etiwoz das hestel Aber Scherz beiselt: Schreibe, Mogen: Ig“, Hosen,wi. vo, was mir einsäll, aber noch heute iute botort, Je, wesp wanderliche Angst wie eine Zenineriast worgen beot wt, bies.., zu anderen, erstenlicheren Oingen. e der Sreie.—. Bog vu.. uch in einer Schzrlschisg. Oiesen Winter veruchte 19—, I, wie sch Dch am liebsten ag vondung,— Dich vu noch in Gedanken vor mit seher unter d wie 9 Dich wuperpußten Roseneche unseres Gartens an der auter Rosen, in der bewup. Deinem Haupte und zu Deinen Asbter. um Dich Poser, einem Schoß, Rosen an Deiner Grust, ge“ ve, Golbdhaar,— Rosen Deinen Wangen, Du unter iu veinem v, uo gtzüschendste Rose. Das Bld geosiden Schwestemn Eist hiesiger Kanstzäindler stelle es aus und ios v Wohe dis eduen nichen Deushz=arschene verkange es vonge Woce u. einen rrschtgut, seztager sonn. üir tausend Lre. Vos wor vun)ove Her, gäaser veriebt sich in pe ooo Zopf sucht mich auf und bestürmt mich, ihm die e edend Models geben. Wie gesält Dir das? Zuerst übrese des„—odene u. zuüchte; Jag Bid seti eine Stuadie, ein nachte ich alerhand Aud„ sich daran. Ich müsse doch irgendPhantostetüg, Aber er bus..., Er geibt mich durch seine no de demn uud iup zinr die Enge, Schluche ihm auszuweichen. Schreslautkdtg mutz weitn Geroyel vzigz, page sel. Ba 15 deren Portät ererworden hasgzt det Grtlcktung scheint er sich Frau und damit punkizm.—...... hat seiher nichts nun doch zuftieden gegeven zu haben, venn v., Hergate pellge. von sich verlauten lassen. Diese Brgpeg, hwrd,egsere, und mit ihren Dolars glauben, sie die—.. Ju: wie gebt es auch das Verrückteste durchseten zu können..ggdem wie in denm Vater: Duir vergelgunen siud. Manchnal, wen ich bos e,, so burchdenke, irt mein Gest wie in einem Labyeintz ir ales g durchdenkz,„4 mwein Oel, zade, Marum, wenn es von Fragen, auf dre 19 beine Anty gag ich später das Geschäft doch sein Wunsch und Wille war, Vo, zu perdenken it.— übernehne, was ihm bg, Sgentich visgigt gleich nach meiner wvorum, ftage 6h wich, nep er wiHe, Elangung meines FreiKonstrmaton oder weniglens vochz,eien, Marum leistete er vligenerameng, ins Kovtor„Wüaschen mit einer mir selber un begreiflichen Nachsicht Vorschub, indem er mir sogar den Besuch der Malerakademie in Mür, auf mehrere Jahre geben..: man ie so etwas gehört und erlebt, daß man auete: Ou,..„1 Jahren, der sein Miltiärsahr bereits einen fungen Mann von..—).,— günsiler jühlt und der absoloierte, der sich mit Leib und Se=iugen gat, nun beine Adnung von uberischt, er gehzöre als künsiger Iuhaber vs der Srpstugontor und die Kunst sei Larisari, ein angeder Fume ins gony,— müßige Slunden, aber keineswegs nehmer Sport, eine Spielerel für.,. gauseg, Wuhelm Meder ein Veruf für den Thronfolger bes-, Run, ich habe mein Sohn? Hot von). Aforderungen des Vaters zu genügen, besch konnte nichl Die Kondorust drohe mich zu. getsichen. aber sch gonne nichl—.-.ontoruy., Wurzeln geschlagen in die Liebe zu meiner Kunst hot zu ve, vesest legen und den eine: Seie, ol. boZe dens in einem Veruft suchen könnte, der Gaupinholzgztveines Levenzuhle ich— wi. ochestend bielben mir tremo ur und— bos in Gause der Jahe und von povo, Jo, we den Gedanken eingelebt häte, daß ich zu dem Jugend an un ven Gedon.. sel, Bonn, glaube 16. hälte bautmannschen. Bezig estummt Lung auch diesen Heru erh mit ewo,.uhubern zu. Fgät. Wenn ich mitr alles so oser, bongen, I Hann kommt mitr zuweilen der Gedanke, als scdt burch Gase, bonn bommt mn.„bsch, versolgt, als er mich Halte der vater eine bestimmte, u. 9 jagz, um dann spoäter ahrlang meinen Reizungen vagsepzerzwingen. Ein tüchiger meinen Eintit ins Kontor benvo=Hiesge A. aus mir geworden. Seschästsemamn wütre wierng sich nur dem Ramen nach KausLag ihm veleicht boron, vop nachmaliger Zuhaber der Firma mann und eütere: Tenhobeginbich in die internen GeschäftsWeder vude, odne.Zuterseur des Betiebes zu erlangen? Blelelat— chm unecht aber der Gedante beinge hcher, Veteigt ve 9, up, Lann ihnr nicht abwehen. Ich bepum. ne wiede auf Hepundere seinen Schatfian, seine en boger, io den„iüt derer daes Geschzstaus bescheldenen dunbed ie göge brachte, Mein höchter Wunsch stez. uiag Ansang an die...—, Wgch hafsch um nicht von ihm seder vd vm.„erden, Hazs keine Scheilte unternehmen. Erst ubvertonden Ziel, bas sch mie gestecht habe ereichen. Doch nun Dein ferner Bruder Rudi.“„(8 Schlager auf Schlager! per Lfund 26 2ig. Zucker billiger! per Lkund 26 21g. 1 Ananas und Tafelfreude Tafel-Margarine ersetzen vollständig beste Molkerei-Butter. Palauns aworten heden. umn inmer waten Kase mit bisen gung, vorziglchen Humarsez, belamt zu machen, vatfelgen vit. vom 14. bis 24. Uezember 1911 1 Pfund Ananas Tafel=Margarine und 3 grosse Tassen oder nach Wahl 8 grosse Suppen-Teller oder nach Wahl 6 Stück Kaffeebecher oder nach Wahl 1 grosse Gemüse-Glas-Schüssel oder nach Wahl 1 Pfund Wallnüsse oder nach Wahl 1 Ljd.-Dose Fruchtmischung-Boubon 1 Pfund Tafelfreude Tafel=Margarine und 3 grosse Tassen oder nach Wahl 4 Suppen-Teller oder nach Wahl 5 Kaffeebecher oder nach Wahl! Schüssel oder doppelte Gutschelne Bei Abnahme von 2 Pfund Ananas Tasel=Margarine geben wir eine hübsche Butter-Glasdose mit Untersatz. Rlcmmen für # um . In den 10 Tagen gelangen 500 Kaffee-Service zur Verteilung, beim Einkauf von 10 Mk. Waren. 0 Feines Welzeihen Marke: Stern 1 Beutel 5 fd. für 75pfg. * Anerkannt bestes Mehl! 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