n erhaltenen Departeme n ers die He. nach Düsse enten soglei mandant de dorff. in mein Einwoy jede rivande in mstag Nro. 70. eit von unter me zu wenden rn für ihr Achtung zdorff. Uebersicht der neuesten Zeitereignisse. Die Kommissien ist mit der neuen Konstitution schon wieder zu Stande gekommen, und es ist, die man zu sagen pflegt, nur ein halber Nagel mehr s zur Vorigen aufgegangen. Es ist eine gar herrde Sache um diese Flinkigkeit, die Konstirutionen er Nacht anfertigt, und jener Engländer, der zu har Zweyten schon auf alle Folgenden abonnirte, sBepanenFlung, fristet Gott sein Leben, eine schöne benun8 zusammenzubringen. Uebrigens soll diese e Magna charta mehr eine einseitige Erklärung des sen seyn, für welche er, wie es heißt, den gedebenden Körper blos zur Einregistrirung auffor" wird. Der jetzige Senat soll ferner darin auf sehr feine Art aus der Wege geschoben seyn. gesetzgebende Körper ist unbezahlt, und wird " Volke unmittelbar genannt, und könnte also m. volr von Nutzen seyn, aber es komme meynt kein Franzose nach Paris, der seine Sennicht zu seinem persönlichen Vortheil geltend nachen suche, um Dienste sich bewirbt, und dernz, 1. May 1 einige it eingelad Kenntniß st aufgefod“ rückbringen Behörde „Nachmrgengen suche, um Dienste sich bewirbt, und derzu Coblelee darin bleibe das Ganze vor wie nach ein den bestede pielwerk. Uebrigens wird auch diese, wie sie den. Sg Lochtan o1 rden: ele deen, Sezocrer vieler Mütter in aufsteigender Linie ist, KüchengenAbsteigender die Mutter vieler Töchter seyn. oas französischen Zeitungen zeigen, wie gespannt enbreitste eoh de der Regierung gegenwärtig die Armee e in der Mne ne. Man hat eine allgemeine Verlegung und 6o dwi.rene Vertheilung derselben vorgenommen, theils n de wird Hosg den unruhigen Geistern für die rgung zu geben, cheics auch un se nichr mn, Galthane u großen Massen beysammen zu lassen. en; aucherale hat man aber ziemlich sparsam Ludyn. Kreuze nmeister.h. ausgetheilt; die Nationalgarde wird henmeise, a Benehmen gelobt, alles zeigt den guten aehien gelobt, alles zeigt den guren —stehen der Regierung, es ist die Frage, ob ihm die se, Heupesg entgegen kömmt. und den 11. Juny 1814. Den verbündeten Monarchen wird im Moniteur, jedem insbesondere ein verbindliches Kompliment in ungemein leeren, unbedeutenden Phrasen nachgerufen. An den Russen wird in den andern Zeitungen besonders ihr Kunstinstinkt gerühmt, der die gemeinsten Soldaten immer vor den rechten Meisterstücken, wahrscheinlich Lebruns Alexandersschlachten festgehalten. Aus den Zeiten des Uebermuths ist ihnen noch immer das geblieben, daß sie so plump ihre Schlingen legen, daß der Blödsinnigste sich nicht dadurch betrügen läßt. Vier Tage nach dem Abschluß des Friedens und einen nach dem Abzug der Heere, fängt die Gazette de France den kleinen Krieg der Nazionaleitelkeit mit der Demüthigung schon an. Guillaume le franc parleur, wie er sich nennt, eröffnet ein Zweyjespräch über die Lage von Paris im May 1814. Die Eitelkeit, die am Ende Recht behält, meynt: alle Umstände wohl erwogen, habe die Einnahme von Paris die kriegerische Glorie nicht verdunkelt, und die große Nazion als die erste in Europa bestehen lassen; ihre Beweiße seyen seit länge her schon gemacht, und wenn es andere noch bedürfen, so kenne sie eine Armee, die gar nicht in Verlegenheit seyn würde sie zu liefern. Sie verweißt dann den Parisern die Ausrufungen, womit sie die Sieger empfangen, und dem Enthusiasm den sie gezeigt. Freylich seyen es eigentlich keine Sieger gewesen, sondern Befreyer; doch hätte der Ausdruck der Freude etwas gemessener seyn können; einige Hochachtungs=Bezeugungen hätten gegen die Verbündeten die Ehrenschuld abtragen können. Die liebenswürdigen Gäste von der Weichsel und der Oder hátten wohl eine üble Meynung von den Parisern mitgenommen, als sie gesehen wie sie die Besitznahme ihrer Stadt als ein Schauspiel genommen, die gute Haltung der feindlichen Armee beklatscht, und aus vollem Halse über die Kosacken gelacht, die sie mit der Beute ihres Landes beladen gesehen. Haben die Damen von Paris nicht mit Entzücken die Bivouaks in den elysäischen Feldern besucht, um zu sehen, wie man den Kosacken die Knute und den Teutschen den Schlag applizirt. Waren diese kleinen Märkte nicht überaus angenehm, wo die ehrlichen Herren vom Don und aus der Ukraine kamen, um unsern blödsinnigen Pflastertretern das Vieh und den Raub zu verkaufen, den sie zu Paatin und Montmartre gemacht, wo arme Bäuerinnen mit einem Baschkiren um eine Kuh, die letzte Hoffnung einer ganzen Familie, sich stritten, und wo man nichts als den süßen Dampf der Pfeifen athmete, u. s. w. So fangen sie schon an, die drückende Last der Dankbarkeit zu lüften, sie werden sie bald ganz sich von den Schultern wälzen. Daß wir nicht die Einzigen sind, die das Wesen in Paris aus dem rechten Gesichtspunkte sehen, beweisen die englischen Zeitungen, die nun nach und nach gleichfalls zur Besinnung kommen. Die Zeitung von Harlem hat unter dem Artikel London vom 20. May folgenden Bericht:„Wir erhalten jetzt sehr regelmäßig die französischen Tagblärter, ungeachtet der Zurückhaltung, welche darin herrscht, kann man doch leicht aus ihrem Inhalt bemerken, daß eine große Anzahl von Leuten noch gefunden wird, welche mit der Veränderung der Dinge in keiner Weise zufrieden sind. Die Briefe, welche man von Paris erhält, kommen schier alle darin überein, daß oft Ereignisse dort vorfallen, die ganz etwas Anders zeigen. Die Engländer sagen beynahe alle aus, daß sie dort sehr in ihrer Erwartung sich betrogen gefunden haben. Das gesellschaftliche Leben hat lange nicht mehr das Anziehende, was es früher gehabt hat. Die zierliche Gewandtheit, die unbefangene Fröhlichkeit, der feine Witz, die vorher überall herrschten, sind verschwunden, und man findet statt dessen eine unverträgliche Unbescheidenheit, und die militärische Grobheit, wie sie am Hofe Napoleons herrschte. Ohngeachtet die französischen Blätter zu wiederhohltenmalen von dem Eindruck geredet, den das Leichenfest Ludwig XVI auf das Volk gemacht hat, ist es doch sicher, daß Leute gefunden werden, denen es aufs höchste widerwärtig gewesen ist. Der Times macht darüber folgende Bemerkungen: Können diese Leute glauben, daß die Tochter ihres ermordeten Königs, sein trauriges Loos in irgend einer Weise vergessen kann? Is es noch nicht genug, daß seine Mörder ungestraft, belohnt, geadelt in seinem Pallast herumgehen? Die Glieder von der Familie der Bourbonen, welche noch bey Leben sind, sollten sie ihrem Namen die Schande anthun, und den unglücklichen Ludwig der Vergessenheit überlassen, und ihn die letzte Ehre nicht erweisen, welche ihr Gottesdienst erheischt? Die Leichenrede, welche der Abt Duval gehalten hat, muß gedruckt werden. Der Gegenstand ist weit über alles was Bossuet je behandelt hat, und muß einen unbeschreiblichen Eindruck auf alle Stände des Volkes machen. Die Leute, denen Frankreich so viele blutige Schausple zu danken hat, sind noch immer thätig; bereits ben sie damit angefangen, den Pöbel zu bezahlen men wollen, duld Miene zu verzie um den König in Schrecken zu versetzen, der aba angenehm und ohne darauf zu achten, die größte Standhaftig" bewiesen hat. Das Geschrey: es lebe der Kalse läßt sich von Zeit zu Zeit hören, zur größten Schan der Pariser, die solche Schreyer nicht verscheuche Was wollen die, welche es lehe der Kaiser! ruse anderst als: gebt uns diesen Corsikanischen M tharer zurück, der das Blut der Nation in Strömen vergossen, der mehr als fünf Million Menschen ermordet, die Hoffnung der Nation vernit hat, der die Sitten und die Gesinnung verdorben, Gottesdienst zum Spotte, und Frankreich in den gen von Gott und den Menschen verächtlich gem hat. Die habsüchtigen Anhänger des Tyrannen re stets, wie man versichert, von den großen Sies welche er erfochten hat, haben sie denn schon seine gre Niederlagen vergessen bey Vimiera, Baijlen, vera, Busaco, Barrosa, Albuerra, Salama Vittoria, auf den Pyreneen, Orchez, Toulouse.|| rinneren sie sich nicht mehr der ununterbroche Niederlagen von Moskau bis an die Berrsina, nichtung bey Snorgonie, der Feldschlachten Katzbach, bey Calm, Dennewitz, die unerset an rühmen sie vor Forderungen u den Ministern dlich gegen 1 gen Frankre. seine Partl hund Sosehalung Canonic Anderer Me a eil gesti ma tan hat den Blätter nicht o trau ser rig, daß wi sieh des Reichs M, und nach erg hier, daß Niederlage bey Leipzig, und endlich der go n nrd un Folge von Unglücksfällen, welche ununterbrochen sendinen, a Tyrannen heimsuchten, bis seine Macht endlich der vernichtet war. Wissen sie nicht, daß unter Bo un Tichtet sind parte zuerst nach vier Jahrhunderten Paris ien acht sich und parte zuerst nach vier Jahrhunderten Paris inen acht Macht eines fremden Heeres gefallen ist? e nich kann ihnen nicht genug einschärfen, daß der Enp gegreit und den sie stets bewundern, ein Betrüger, ein Rucee nicht a en ei9 e en en. sehe. und Schim, e gefalle se abschmar erhebt sollen ser, und ein Verderber(onbekwame, ein unbe mer) ist." Die Mitglieder des gesetzgebenden Körper Paris, die aus unseren Gegenden gebürtig haben, wie einer derselben uns berichtet, gleich dem Abschluß des Friedens offiziell angefrag"de sie fernerhin sich zu Frankreich rechnen dürften sie es unbescheiden hielten, einer Nazion noch ih an Gesetze zu geben, zu der sie nicht gehörten. soyeo. Da hat sie darauf am 29. zum Austritt ermächtig"nicht dem man den Quästoren den Befehl ertheilte heyes amen. 9 Eröffnung des gesetzgebenden Körpers nur die gendann müs ordneten des alten Frankreichs einzuladen.. wonst wird können dies Benehmen nicht als würdig pren vom betrachteten sie sich wirkich als die Repräsente dieses Landes; dann mußten sie früher der feste Willen unseres Volkes gegen die schaft mit Frankreich sich entschied, ihre Se als aufgelößt betrachten, und sich früher loehe man ihnen den Stchl vor die Thäre gesetz Hollan bleiben unsere Senatoren gleichfalls tapfer ausses Ora gelassen amen. 8 e an Gebi= . Souve sie wie in den Zeitungen ausgeführt zu lesen, den Falle eine mit ihren Barbarismen aar zu sehr verdorben me fremde indem sie französische Sprache und Sitten nnwiche in Zut Stellen sitzen, bis der Pfortner ihnen gelas deutet, daß man keinen Fremden ferner onte den e7 inen wollen, unmenschlich linkisch sich benommen. alles das duldet man, und schluckt es ohne eine Miene zu verziehen nieder, weil die Dotationen allzu angenehm und lieblich in die Nase riechen. Sonst ruhmen sie von sich wie sie über die mancherley Forderungen unserer Departemente an Frankreich Schaf den Ministern der Verbündeten mit Notizen und verscheucht Berzeichnissen an die Hand gegangen, was gut und daison rufeWeich gegen uns, aber nun wieder verrätherisch taner degen Frankreich gewesen, welcher Widerspruch n daher gekommen, daß man nicht zur rechten den seine Parthie genommen. Präfekte und Unterprafekte, hundert Stunden von uns gebohren, werangeklagt, wie sie im Namen unseres Landes um behaltung sich verwendet, trotz der verloren geden Canonicate seyen doch die teutschen Deputirunderer Meynung gewesen, und hätten für das gentheil jestimmt, wobey nur der einzige Zweifel ursteht, ob man auf ihre Stimme groß geachtet. Man hat uns einen Aufsatz über die Dalberge geschickt, den wir, so wie er da liegt, in diese tatter nicht aufnehmen können. Es ist freylich äurig, daß wenn bey der neuen Krönung der Kaiser des Reichs auf seinem Throne sitzend um sich seht, und nach alter Sitte ruft: ist denn kein Dalerg hier, daß ich ihn zum Ritter schlage? keiner nahen wird, um von seiner Hand den Ritterschlag Anzunehmen; aber darum soll das Volk nicht ruen: Acht, Acht über sie! bevor dann größere Sün“gerichtet sind. Eine Familie die unter Lebenden Tdten achtungswerthe Glieder zählt, läßt sich Masse nicht verdammen. Wir wollen Erund Bösesthun keineswegs beschönigen, “ auch nicht gleich den Franzosen all unsere Sünde einzigen Haupt aufladen, das eben auch mit Blute seiner Unterthanen sich leicht rein hätte den mögen. Das ist ein feiger Muth, der an "Entwaffneten sich versucht; an denen die da den und trotzen sollt ihr eure Kräfte üben. Es Schausple bereitsh zu bezahlen sen, der a tandhaftigto der in on in wel inf Millio ttion verni erdorben, ich in den hrlich jem yrannen" osen on seine gro Zaijlen, 70 Salaman Toulouse. unterbroche Berrsina, te unersey h der 90 iterbrochen endlich Bo 5 unter st? en ist aß der Eles „ein Ruch „ein unbes er einem dem en Körp. gebürtig tet, gleich angefrag en dürften zion schon Schimpfes genug, daß von allen denen, dem gefallenen Geschenke und schmeichelhafte abschmarotzt, keiner jetzt eine Stimme für gehdrten. eh bi. Da sie mit ihm im Glück geprunkt, ermächtig nich e zum mindesten im Unglück seiner sich ertheilte hemnen. Wollen wir uns der Franzosen übernur ge dann müssen w’r uns auch besser als sie zeisonst wird unsere Hoffart wie die Ihre zu rommen. zuladen. Medieg n die Gen ihe S. rüher lors Fri ruhetVI üre gesehl Holland, so wie es der Souverainität apfer aus ses Oranien unterworfen ist, erhält einen en gelasse an Gebiet, allein die Würde und die Ausüedenstraktat. (Fortsetzung.) en g ner dulde esen, den Sitten e in Zukunft zu tragen. Souverainitát in diesem Lande können in Falle einem Fürsten zu Theil werden, welne fremde Krone tragt, oder dazu berufen ist, Die Staaten Teutschlands sollen unabhängig und durch ein Bundesverhältniß vereint seyn. Die Schweiz ist unabhängig und fährt fort, sich selbst zu regieren. Italien wird, die Länder ausgenommen, welche an Oesterreich zurückkehren, aus souverainen Staaten bestehen. VII. Die Insel Malta wird mit allen Zugehörungen Sr. Maj. dem Könige von Großbrittanien als Eigenthum mit der vollen Souverainität zugehdren. VIII. Se. Maj. von Großbrittanieu, welche für sich und ihre Alliirten unterhandelt, macht sich verbindlich, Sr. allerchristlichsten Majestät in einem Zeitpunkte, welcher weiter unten festgesetzt wird, alle die Kolonien, Fischereyen, Comptoirs und Etablissements aller Art, welche Frankreich am 1. Jänner 1792 in den Meeren und auf dem festen Lande von Amerika, Afrika und Asien besessen hat, zurückzustellen, jedoch allemal mit Ausnahme der Insel Tabago und St. Lucia, der Isle=de=France und ihrem Zubehör, namentlich Rodrigo und Sechelles, welche Se. Maj. der allerchristlichste König, mit allem Eigenthum und aller Souverainität an Se. Großbrittanische Majestat, nebst demjenigen Theil der Insel St. Domingo abtritt, welchen Frankreich durch den Baseler Frieden erhalten hat, und den Se. allerchristlichste Maj. nunmehr wieder an Se. katholische Maj. mit allem Eigenthume und Souverainität zurückgiebt. IX. Se. Maj. der König von Schweden und Norwegen, bewilligt in Gemäßheit der mit seinen Alliirten getroffenen Arrangements, und um den vorstehenden Artikel in Vollziehung setzen zu können, daß die Insel Guadeloupe wieder an Se. allerchristlichste Maj. zurückgegeben werde, und verzichtet auf alle seine an diese Jusel habenden Rechte. X. Se. allergetreuste Maj. verpflichtet sich, der mit ihren Alliirten getroffenen Arrangements zufolge, und um den obigen Artikel VIII vollziehen zu können, Sr. allerchristlichsten Maj., den französischen Antheil an Guiana zurückzugeben, und zwar in einem weiter unten festzusetzenden Zeitraume, und in dem Zustande, in welchem sich dasselbe am 1. Jänner 1792 befunden hat. Da durch die vorstehende Bestimmung, die vormals in Betreff der Gränze dieses Landes erhobenen Widersprüche wieder eintreten dürften, so ist man übereingekommen, diese Widersprüche sollten zwischen den beyden Höfen unter Vermittlung Sr. Maj. von Großbrittanien auf dem Wege der Güte ausgeglichen werden. XI. Die Festungen und Forts in den Kolonien und Etablissements, welche Sr. allerchristlichsten Maj. kraft der Artikel VIII, IX und X zurückgege= ben werden sollen, haben sich in dem Zustande zu befinden, in welchem sie in dem Augenblicke der Unterzeichnung des gegenwärtigen Friedenstraktats gewesen sind. XII. Se. großbrittanische Maj. macht sich verbindlich, die Unterthanen Sr. allerchristlichsten Maj. welche sich in dem großbrittanischen Theile von Indien befinden, in Beziehung auf den Handel und die Sicherheit ihrer Personen und ihres Eigenthums, die nämlichen Erleichterungen, Privilegien, und den nämlichen Schutz genießen zu lassen, welche denen von Großbrittanien am meisten begünstigten Nationen, jetzt oder in Zukunft zu Theil werden. Da Se. allerchristlichste Majestät nichts mehr an dem Herzen liegt, als den Frieden zwischen den beyden Kronen, Frankreich und Englard, immerwährend zu machen, und so viel an Sr. Maj. liegt, dazu beyzutragen, alles dasjenige zu entfernen, was die Verhältnisse der beyden Belk= stören, und ihre wechfelseitigen guten Einverständnisse unterbrechen könne, so machen sich Dieselben anheischig, in den Etablissements, welche ihnen zurückgegeben werden, und die auf dem festen Lande von Indien innerhalb der Gränzen der brittischen Souverainität liegen, kein einziges Festungswerk anlegen zu lassen, so wie auch dorthin nur eine solche Anzahl von Truppen abzuschicken, welche zur Handhabung der Polizey nothwendig ist. XIII. Das Recht der Franzosen auf der Bank von Terreneuve, an den Küsten der Insel dieses Namens, den angränzenden Inseln und in dem Colf von St. Lorenzo zu fischen, soll wieder so hergestellt werden, wie dasselbe in dem Jahr 1792 bestanden hat. XIV. Die Zurückgabe der an Se. allerchristlichste Maj. von Sr. Maj. von Großbrittanien oder dessen Alliirten auszuliefernden Kolonien, Komtoire und Etablissements, soll in folgenden Terminen geschehen: diejenigen, welche sich in dem Nordmeer, oder in den Meeren, oder auf dem festen Lande von Amerika und Afrika befinden, sollen in 3 Monaten abgegeben werden; diejenigen aber, welche über das Vorgebirg der guten Hoffnung hinaus liegen, in 6 Monaten nach der Ratifikation des gegenwärtigen Friedenstraktats. XV. Da sich die hohen kontrahirenden Theile in ihrer Konvention vom 23. April d. J. ausdrücklich vorbehalten haben, in dem gegenwärtigen Friedenstraktat, sowohl über die Zeughäuser als über die bewaffneten und nicht bewaffneten Kriegsschiffe, welche sich in den verschiedenen Seehafen befinden, die in Gemäßheit des 2. Art. der gedachten Konvention an Frankreich zurückgegeben worden sind, definitiv zu entscheiden; so ist man übereingekommen, die gedachten Schiffe und Kriegsfahrzeuge, bewaffnet oder nicht bewaffnet, die Seeartillerie nebst der dazu gehörigen Munition, und alle zum Schiffsbau und zur Schiffsausrüstung gehörigen Materialien, sollen zwischen Frankreich und den Ländern oder Seeplätzen, in denen sie sich befinden, getheilt werden, jedoch so, daß Frankreich 2 Drittheile erhält, die Mächte aber, welchen besagte Seeplätze zugehören, ein Drittheil. sollen auch als Theilungsgegenstände in dem obgedachten Verhältnisse alle in dem Bau begriffenen Schiffe und Fahrzeuge betrachtet werden, welche 6 Wochen nach der Unterzeichnung dieses Frieden traktats noch nicht im Stande sind, in See zu gest Es sollen von beyden Theilen Kommissarien nennt werden, welche über die zu vertheilenden genstände Liste verfertigen, und über die Theilun selbst verfügen; auch werden die alliirten Mach denen nach Frankreich zurückkehrenden Handwerten Seeleuten und französischen Employes, Reisep ertheilen. Unter den vorstehenden Stipulationen weder diejenigen Schiffe und Zeughaußer begriffe welche vor dem 23. April in die Gewalt der Aun ten fielen, noch diejenigen, welche Holland aus hörten, namentlich die Flotte im Texel. Die franz. Regierung macht sich verbindlo dasjenige, was ihr nach den obigen Bestimmung als Eigenthum zufällt, in einem Zeitraume vol Monaten nach der geschehenen Vertheilung abzu ren, oder verkaufen zu lassen. Der Hafen von Antwerpen wird von nun nur als ein Handelshafen betrachtet werden. (Die Fortsetzung folgt Anzeigen. Der Worauf seit ger en offenkundig wo schwei, ent und auszugleichen; Heute zu Dank gem man, was ihn ihnen weggenom abgesprochen, n Gerichtlicher Verkauf eines in Beschlag genommenen Hauses. Gedachtes Haus ist in der Neustadt auf der n nannten Schanz zu Koblenz, zwischen den Häusern 7.. deehilen h Herren Jakob Kahn und Johann Weingarten, Hans Beyspiel sich z leute, gelegen und ist mit Nro. 1002 bezeichnet. Großmuth gar1 Es gehört eigenthümlich und gemeinschaftlich der im Schenken tharino Everhard, Wittwe des Johann Mäckler, bey h d. zeiten Maurer zu Koblenz und dessen hinterlassenen" uich und gutig Kindern und Erben, namentlich Anton, Heinrich/ommen, hätte me hann und Anna Maria Mäckler, alle ohne Gel uch einiges Erbarm wohnhaft zu Koblenz.nicht Der Roal=Beschlag des besagten Hauses ist gingeben sollen Betreiben des Herrn Ludwig Bernhard Neumann/ M. aufgerufen, vokat, wohnhaft im Thal Ehrenbreitstein, im Tnen; man beführt Andern nen Glauben Die a sie m dr den besten un thum Nassau, als Curator der Frau Helena dränge Wittwe des Hrn. Dominik Hack, gewesener gehe /. 5e, die Rath und Kunzler des Kurfürsten von Trier, e reine einen Akt, des am ersten Instanz=Gericht zu Norpan angestellten Gerichtsboten Wilhelm Breuch, am ausgeich November 1813 bewickt worden. Von diesem, auf eichen, Büreau zu Koblenz unter dem 8ten nämlichen Morg Saut n. Novembee einregisteirten Akt, wurde, und zwar/ engruben sien seiner Einregistrirung, sowohl dem Hrn. Dey, Ger sid ch eig schwiber beim Friedensgericht des Kantons Koblenh/ 4, aub sehr gering auch dem Hrn. Mazza, Oberbürgermeister des Burs denen Alle stehen fü meisteramts zu Koblenz, Abschrift gegeben. and Tausend sind Real=Saisie wurde den 7ten Juni 1814 in dem erlaub reau des Hypotheken=Verwahrers, und am 8ten lichen Monatstor zu hoffen, auf der Kanzley des Tribunals ersten, daß man stanz zu Koblenz überschrieben, diese letztere Ueberschrer Blute han.a. wurde zu Koblenz am 9ten besagten Monats einreol nehn seckt heru für die Gebühren von 5 Franken 50 Centimen. werde. Mo Die erste gerichtliche Verkündigung der Verrun 17 und Liquidati Bedingnisse geschieht am 20. Juli dieses Jahres.eldeutige Antikel Mathias Grebel, Anwalt in Koblenz, ist ben Sau eer im Namen der verfolgenden Parthey diese Sacs mit lang betreiben. 10 em weil Gegenwärtiger Auszug wurde den 11ten Juni Meyreres lä6e auf der Tafel im Audienz=Saal des Tribunals" Frieden lapt Instanz zu Koblenz angeheftet. Gretscher beygeordneter Gerichtsschre, abe 94 106. 8. Montag den 13. Juny und die folgenden gegen solche B. Nachmittags 2 Uhr, werden in der Behausung M/ öff an der Kornpforte, die vom verlebten Hrn. Handen iche Stin Joh. Nep. Lucas hinterlassenen Mobilien und Harg räthschaften sammt Pferbegeschirr, einem Zieh- unkarren; Mittwoch den 15. Juny zugleich mehrer agiesl= Wein, nebst einigen Waaren=Resten, an die den gegen baare Zahlung versteigert werden. Coblenz, gedruckt bei Mauli, Buchdrucker der Verwaltung des Rhein= und Mosel=Departemente= gelangen, u es nicht sich unser Rath 1 Glaubens si nd das 3y Ende neige sum bessern lgen die ant See zu gehen nmissarien e heilenden. die Theilun sirten Mäch Handwerkel Reisepäh ulationen si ßer begriffe alt der Alls dolland ang )verbindl Bestimmun raume vos ana aby von nun erden. etzung folgt Beilage zu Nro. 70 n Merkurs. ische Der Frieden von Paris. Worauf seit geraumer Zeit die Welt geharrt, das ist offenkundig worden. Der Frieden von Paris wird mt eine merkwürdige Urkunde in der Geschichte bleiben, sich historisch nicht bewähren sollte. Es ist un schwer, entgegengesetzte Ansprüche zu befriedigen aubzugleichen, viesmal fürchten wir, ist es keinem weil f Hauses. auf der ichnet. haftlich der áckler, bey terlassenen Heinrich/ ohne Gel zu Dank gemacht. Den Franzosen begreiflich nicht, man, was ihnen zukömmt, die Herrschaft der Welt nen Alles weggenommen; den Teutschen, weil man ihnen übgesprochen, was sie zu erwarten sich berechtigt hieln Häusern Freylich hätte man besser gethan, wenn man Eng= rten, Hand, Beyspiel sich zum Muster vorgesetzt, das mitten in Großmuth gar wohl seines Vortheils wahrgenommen, "im Schenken Maaß gehalten. Während man recht lich und gütig der Schwarzen in Afrika sich angeen, hätte man mit den Teutschen an der Gränze einiges Erbarmen haben, und fremder Sclaverey sie Hauses ist hingeben sollen. Die man zur Landwehr und den keumann affen ern ,im Helena Jal esener gehen Trier, cht, zu ich, am esem, aul nlichen Mo und zwar Dey, Gers s Koblen er des ben. B 4 in dem am 8ten mals erster Hernaufgerufen, dürfte man dem Feinde nicht überlieman befährt, daß wenn die Noth etwa wieder ." Andern auch sich säumig finden lassen, weil nnen Glauben haben auf Betheuerung und Wort und voniß. Die Statistiker mögen Gewinn und Verlust sgleichen, tats eint itimen. der Jahres. ist liese S., sie mögen rechtfertigen, daß man an der de den besten und unentbehrlichsten Theil mit den Kohsaben sich eigends herauspräparixen lassen; das Alles ans sehr geringe Betrachtungen; aber in einem Volke en Alle stehen für Einen, und Einer gilt uns Tausende, aLausend sind tausendmaltausend. Es war gar wohl erlaube bei zu hoffen, nachdem man die Rauberhöhle aufgedaß man unsere Schate, die dort mit unserm befleckt herumgestanden, wieder mit nach Hause sen werde. Man hat alles behutsam wieder zugeschlos= vi Liquidations-Kommissionen sollen zwey dunkle, in langen Jahren auslegen, damit die stet der mit langen Fristen auf den Nimmertag vertrö= ren Jun ein 9.. weil man kein Pfand behalten. Das und Tribunals" Friede läßt sich von der teutschen Seite über diesen wasen, aber alles sind eitle, leere Worte, weil Mnugeielich fest abgeschlossen, mit unwillgen Reden nen, eine Thorheit ist. Wir haben von Anfang usung ze lolche Bedingungen gestritten, weil wir gehofft, Hander nentliche Stimme möge vielleicht zum Ohr der Mächund Hurg gelangen, und ein Besseres sich gewinnen lassen; nicht sich also zugetragen, bescheiden wir uns gern, n mcht gui gewesen, weil wir einmal des aubens sind, daß wenn des Menschen Kraft und das Ihrige gethan, und die Dinge doch zum ende neigen, eine höhere Macht die Angelegenhein bessern Ziele leitet. Lieber wollen wir uns dargen die andere Seite wenden, und die murrenden liehmehrere Si. die Meistbl Geister zu besänftigen versuchen, indem wir dahin, wo Handeln gilt und Einwirkung möglich ist, den Blick zu lenken suchen. Zuerst, obgleich dieser Frieden nicht ehrenvoll für Teutschland ausgefallen, so kann er doch auch keineswegs schimpflich genannt werden; vielmehr fällt aller Schimpf in ihm auf die Franzosen. Die Teutschen haben, wie ein Mann bemerkt, dem wohl ein Urtheil in dergleichen zukömmt, alles das erlangt, was sie gewollt, als sie zu den Waffen griffen. Sie wollten im ersten Anfang die Unversehrbarkeit ihres Länderbesitzes sichern, darauf wurden sie in die entsetzliche Verwirrung einer zügellosen Zeit hineingerißen; die nun folgende Tiranney hat sie geängstigt und gepreßt bis in die Tiefe ihrer Seele, nun ist das Volk endlich aufgestanden, und was den Kabinetten nicht gelungen, hat es aus eigner Kraft vollbracht; es hat in Napoleon jenes Reich der Ungerechtigkeit, der Sünde, des Verderbens, der Schande und des Greuels zerstört und zu nichte gemacht. Das ist seine Ehre, und das allein ist die wahre Ehre, und an ihr haben die Franzosen keinen Theil; denn ihnen ist alles zu Schanden worden, woran sie in Sünden seit einem Menschenalter schon gebaut. Die Frucht ihrer Siege ist ihnen hingeschwunden; nichts von Allem, wornach sie gestrebt, ist ihnen zu Theil geworden; wofür sie gestritten und was sie als das Höchste geehrt, das haben sie mit Füßen treten müssen, und was sie verachten, dem zu huldigen sind sie gezwungen worden. Schimpflicheres kann einem eitlen Volke nicht begegnen, und Teutschland hat sattsam an ihnen sich gerochen für die Demüthigung, die es früher erdulden mußte. Selbst durch die Großmuth, die es an ihnen ausgeübt, hat es feurige Kohlen auf ihrem Haupt gesammelt; sie wissen sich vor Zorn nicht zu lassen, daß sie Geschenke nehmen müssen von denen, die sie früher nur zu plündern gewohnt gewesen; selbst die Denkmähler ihrer Eitelkeit, die man ihnen gelassen hat, haben fortan auf lange Zeit all ihren Reiz verloren, weil sie dieselben als Almosen betrachten müssen. Aus tausend Zungen haben sie den Edelmuth ihrer Sieger verkünden lassen; was hier schwarz auf weiß hinaus in die Welt gegangen, wird nicht zu läugnen seyn, und muß ihnen ein ewiges Aergerniß da stehen. Jndem die Teutschen hier abermal als das gutmüthigste Volk auf Erden sich er= wiesen, haben sie ihre Feinde in der peinlichsten Lage zurückgelassen; die Wuth im Herzen und die Verzweiflung in der Brust stehen sie ingrimmsvoll in ihrem Lande, und blicken sich untereinander zornig an, Einer dem Andern die Schuld der erlebten Demüthigung zuschiebend. Da sie nicht widerreden können, daß man sie besser behandelt, als sie erwartet, ja als sie verdient, so sind sie durch die allgemeine Ehrbarkeit die erste Zeit wenigstens abgehalten, mit ihrem Zorne loszubrechen, und es steht eher zu hoffen, daß sie ihren Grimm gegeneinander wenden, und sich selbst zerfleischen werden, wie die Chinesen, um ihrem Zorne Luft zu machen, sich selbst den Bauch aufschneiden. Wollten sie aber schamlos, wie sie durch eine schamlose Zeit geworden, eines Andern sich besinnen, wollten diese 300,000 Soldaten sammt den 50,000 Offizieren, die im Kriege wie in ihren Elementen leben; diese Generäle und Marschälle, die im Blute aller Völker die Berserkerwuth sich angetrunken, sich zusammenthun und ihren König nöthigen, daß er widerrufe, was sie der Welt verheißen; wohl so wird das ein Zeichen vom Himmel seyn, daß sie ganz und gar verworfen sind vor dem Antlitz der höchsten Macht; sie werden uns gerüstet finden, und in dem Gottesurtheil wird der Sieg so schändliches Unrecht nicht heiligen. Teutschland wird keine fremde Macht zu seiner Hülfe rufen, und dafür auch durch ihre Politik sich nicht in seinen Ansprüchen irren lassen. Setzen sie noch einmal die Völker in Bewegung, dann sollen sie wissen, daß das Schicksal der Juden in alter Zeit ihr Loos seyn wird. Darum so laßt uns ruhig erwarten die Fügungen, die der Himmel über uns verhängen wird; wie wir so oft gesehen, wird auch das, was wir in blödem Sinne für nachtheilig und unglücklich gehalten, als das Beste und Zuträglichste sich bewähren. Mögen unsere Gränzen offen stehen; Volkssinn, Einigkeit, Liebe zum Vaterland und entschlossene, muthige Gesinnung sind ein Geisterbann, der besser abhält als ein todt Gemäuer, und die beste Landwehr ist der starke Arm. Mögen sie sich unserer Schätze freuen, in dem wilden Sinne, den sie angenommen, wird der Raub ihnen gar wenig gedeihlich seyn; unser Reichsschatz aber liegt da, wo sie nimmer hingelangenEs ist gar zuträglich und erwünscht für uns, daß uns eine Furcht überblieben, wie wir uns kennen, wäre ohne so heilsamen Trieb in kurzer Frist alles gar leicht wieder eingeschlafen und verdümpft. So aber sind wir immer wach gehalten, und auf uns selber angewiesen; was nun künftig werden soll, ist uns in unsere eigne Hand gegeben. Muß, was man bisher versäumt, billig fremdem Einfluß zugeschrieben werden, dann ist fortan unser Schicksal uns selber anvertraut; wir sind uns allein verantwortlich, und wie wir das Gute uns nur selbst verdanken sollen, so werden wir auch das Böse nicht auf Andere schieben können. Unsere inneren Verhältnisse sind noch einzurichten, daran laßt uns zeigen was wir werth sind, was wir vermögen, daran soll die Weit uns achten und fürchten lernen. Wie wir miteinander Kriegsbrüderschaft gemacht, so laßt uns auch im Frieden einträchtig miteinander seyn. Keinen fremden Einfluß sollen wir dabey dulden, die da von aussen kommen mit ihren Absichten, auf daß sie uns Zwist und Halbheit bringen, die sollen verschlossene Thüren finden. In unserm Hause sind wir allein Herren und Gebieter; keiner soll uns dort in unserm Beginnen irren. Teutschland hat große Erwartungen von diesem Kriege gehabt; wir wollen glauben, daß es gut gewesen, daß sie von aussen nicht in Erfüllung gegangen sind. Aber von innen soll auch nichts im Wege stehen, daß gerechte Foderung befriedigt werde. Teutschland will eine Verfassung, die sichere, was das Volk mit seinem Blut erworben; nicht Theilungen will es sehen, denn kein Sterbhaus ist nach diesem Krieg das Reich geworden, wo lachende Erben in die Verlassenschaft sich theilen; sondern ein Haus des Lebens und der Wiedergeburt, wo für lange Zeiten Freyheit, Glück und Ruhe gegründet werden sellen ist wenig daran gelegen, wer diesen oder jenen Strin herrsche, wenn übrigens nur die Eigenthümlichkeit d schiednen Völkerschaften dabey geachtet wird; aber die ganze Nation sieht, ist die Weise, in der gehwerden soll, und was man thun wird, um sie frey und glücklich, und aussen stark und geehrt zu e Man soll nicht glauben, daß es gethan ist mit chen Traktaten und leeren Worten; die Völker han der That geleistet, in der That wollen sie den empfangen. Auch Zwist und Streit wollen wir leben, er wird uns ein sicheres Zeichen seyn, daß ziger Privatvortheil sich geltend machen will; denn Alle nur das Eine und das Gute wollen, dann kan Zwist unter ihnen sich erheben. Für jenes wird no einen Finger regen wollen, während um das stehen für einen Mann. Etwas Ganzes und da werden, und man soll dabey die Stimme befragen, die vernehmlich und deutlich aller Orten und nicht soll man ihm verhehlen, was sein Heil Glück betrifft, damit guter Rath noch bey Zeiten und nicht hintennach in leere Luft verhalle. Die ten bey Ulm und Jena und was darauf gekommen, auch die Diplomatiker vorsichtig machen, und sie soh" denken, daß der Geist, der bey Leipzig gesiegt und wärts, auch aus den Kabinetten den alten jämm= Spuckgeist von der Godschedischen Schule vertreiben der schon so oft zu Falle und zu Schimpf und gekommen ist. Sie sollen bedenken, wie das immer noch an einem Haare über dem Haupte Volkes droht, und daß wenn man seine Rechte dafür auch, wenn die Gefahr wirklich herangekommen willig finden wird. Ist uns aber geworden, was lig zukömmt, dann mag der alte Feind immerhi, und Gut behalten, wir sind reicher doch als er, und den besten Theil im Streit gewonnen. Rh. Montag Uebersicht Lord Wellin As Grand von ungen, hat er ten dieses Lande und sein Ruf m Annöthig, die e An das Publikum. Durch die in Nro. 147 des Nürnb. Corresp. enth=1 cheis an den dor Berichtigung eines Aufsatzes in dem Rhein. Merkur schlagen und Seiten des Herrn Polizey=Direktors Wurm, siehtnd Vorstand des Museums ganz unerwartet öffentlichn angelegt, promittirt. Pflichtgefühl gegen die Gesellschaft, unde nuther aufs dem, der in die n nichts Fren 10 gehalten fühl gegen sich selbst, dringen auch ihm ein paar liche Worte ab, die hoffentlich jeden Schein iraend Theilnahme an diesem unangenehmen Vorfalle von entfernen werden. Den Gesetzen des Museums gemäß, kann ein 7 ablassen ve att mi nc gireo nur dann erst ein Zeitungsblatt mit nach 7 nehmen, wenn es 8 Tage alt ist. Dem Mitg mußten die neuesten Stücke des Rheinischen M abgeschlagen, der Polizey=Direktion durften nicht verweigert werden. Ein königl. Polizey=D Herr von Holzschuher, der kein Mitglied ist, komm holt die neuesten Stücke; sie kommen mehrere Tahg wieder, und denjenigen Mitgliedern, die sie lesen kann der Aufseher des Lesezimmers(dies ist die Ao tion des Vorstandes nicht) keine andere Antwort als: sie fehlen, der Werr Polizeyhat sie holen lassen. Daß dies große Sen gemacht, ist eben so wahr, als daß diese Blätter nach 6 Tagen zur freyen Cirkulation zurück gekommen Vierhundert Mitglieder einer Gesellschaft denken g gleich. Hat Ein Mitglied nicht mit derjenigen verer vollen Hingebung, welche der Vorstand immer 9e preiswürdige Polizey=Direktion zu beobachten sich die Entwickelung erwartet, sondern unmittelbar na Facto die Feder zur Hand genommen, so ist dies= nicht des Vorstandes Sache, der sich keine Gewarg die Ansichten der Dinge seiner Mitglieder anmaßen Uebrigens erklärt derselbe hier vor dem gese Publikum: „ daß keiner aus seiner Mitte den „nischen Merkur veranlaßt oder nur auf iry „Weise dazu beygetragen hat." Eekläcuh Und jeder der Unterzeichneten verbürgt diese mit seinem Ehrenworte. aufgeboten die Kraft aum ist ihr a acht dem rege n an und mu ermaß scheint ar im Stillen, wende, 90 wehr. aver dann be Erh. gemein gen auf und der e nsider; sie ihrer Penonme kla Aufsatz in ein= nen, und Selgen ihrer nüchternen vel ochen, und Dingen, en Köpfe Nürnberg am 27. May 1814. Der Vorstand des Musel