Nro. 45. Düsseldorfer privilegirtes Intelligenz= und Adreß=Blatt. Donnerstag den 12. May 1825. Bekanntmachung. Der Kontrakt, welcher seit dem 16. Oktober 1620 wegen Beschäftigung der detinirten in der Arbeits=Anstalt zu Brauweiler bestanden hat, geht mit dem 22. August d. J. zu Ende, und es soll daher in dieser Angelegenheit von Neuem kontrabirt werden, in welcher Hinsicht den darauf Reflektirenden Folgendes zur Nachricht gereicht. Jn der Anstalt werden Personen beider Ge= schlechter vom zaetesten bis zum höchsten Alter= detinirt. Von den Arbeitsfähigen wird ein Theil mit Verrichter der Anstalt selbst nothwendigen Arbeiten, der übrige Theil aber— 100 bis 150 Personen— durch Arbeiten für Fremde beschäftigt. Die Erwachsenen arbeiten täglich 12 die der 10. Stunden. Gegenwärtig sind in der Anstält=Lokäle, Werkmeister, Arbeiter und Werkzeuge vorhanden: 1 Zum Weben von grober und feiner Leinewand, Drillich, Zwillich, Gebild, Siamosen, Flanell, wollenem Tuche, und wollener Decken. 2. Zur Verfertigung von Schlosser, Nagel= schmiede, Tischler, Schuster und Knopfmacher=Ar= beiten, endlich 3. Zum Kämmen und Spinnen von Wölle und Sayette, zum Nähen und Stricken so wie zu mehreren andern weiblichen Arbeiten. lassen sich jedoch füglich noch sonstige Arberten— vorausgesetzt, daß solche eine zweckmä= pige der Gesundheit nicht nachtheilige Beschäftigung gewähren— in der Anstalt einführen: Es können Anerbietungen zur Beschäftigung nur eines Theils, oder aber der gesammten, der selbst nicht erforderlichen Detinirten, so wie zur Leistung der Vergütung pro Kopf und Tag, oder nach Maaßgabe der wirklich gelieferten. rbeiten gemacht werden. Diejenigen, welche hiernach geneigt sind, die Beschäftigung der Detinirten zu übernehmen, haben sich dieserhalb längstens bis zum 1. Junius d. J. bei der zur Regulirung dieser Angelegenheit ernannten, aus dem Direktor, dem Kommissari= schen Rendanten und den Fabriken=Ober=Aufseher bestehenden Kommission in der Arbeits=Anstalt zu Brauweiler zu melden, mit derselben die näheren desfallsigen Bedingungen zu verabreden, und den Conträkt, vorbehaltlich der höhern Ge= nehmigung, abzuschließen. Schriftliche Anfragen rc. rc. sind unter Adresse des Direttors der Anstalt, Hofrath Ristelheuber an gedachte Kommission porrofrei zu befördern. Cöln den 9. April 1825. Der Regierungs=Chef=Präsident, Freiherr von Hagen. Bekanntmachung. Jufolge einer Verfügung der königl. Regierung sollen die Reparaturen und der Ausbau des hiesigen Gefangenen=Hauses öffentlich verdungen werden. Die Kosten dieses Baues betragen nach dem Anschlage die Summe von 11525 Th. 24 Sgr. 2 Pf. Der Termin zu dem Verding wird auf den 16. Mai c., Nachmittags 3 Uhr in dem hiesigen Rathhause anberaumt, und sind, Plan= Kostenanschlag und Bedingungen in dem Büreau des Unterzeichneten bis dahin täglich einzusehen. Düsseldorf, den 3. Main 1826. Der Landrath. von Lasberg. Bekanntmachung Jn Folge der Bekanntmachung der Königli= chen Regierung vom 19. vorigen Monates(Amtsblatt Stück 28 Seite 234) fordere ich diejenig ren Gläubiger des bergischen Zwangsanlehns= welche die bereits angewiesenen Kapital-Beträge noch nicht erhalten haben, auf, solche längstens bis zum 15. dieses gegen die vorgeschriebene Ces= sion und Quittung in Empfang zu nehmen, vor der Ausstellung der Quittung jedoch bei den zur Zahlung delegirten Kassen-Erkundigung einzuziehen, ob die Anweisung schon erfogkt ist, indem sich mehrere Gläubiger zu spät, oder noch gar nicht darüber erklärt haben, ob sie ihre ganze Forderung theils baar, theils in Staats= Schuldscheinen, oder ob sie nur den abgezweig= ten Betrag in Empfang nehmen wollten. Düsseldorf, den 9. Mai Der Oberbürgermeister, Klüber. Ostsee-Compagnie in Copenhagen. Nachdem durch Privat=Unterzeichnungen bereits circa 1200 Actien zur Copenhagener Ostsee=Handlungs=Gesellschaft vertheilt worden, sind Unterzeichnete veranlaßt, durch öf= fentliche Anzeige dem hiesigen und auswärtigen Publikum zur Theilnahme an diesem Handels= Jnstitut Gelegenheit zu eröffnen. Die öffentliche Subscription dazu steht deshalb von heute an biß zumersten Mai dieses Jahrs hieselbst offen, und Anmeldungen werden sowohl durch Unterzeichnete, als nachste= hend benannte auswärtige Handelshäuser ange= nommen; nämlich: in Altona.. bei Herren Conr. Heinr. Donner, e Amsterdam Herren Coudere D. et M. P. Brants, Antwerpen a Berlin e K Breslau. « a Köln Dresden a Elberfeld Frankf. a M a « Hamburg a« « Leipzig a«.... a Wien a.... « F. Le Chevalier et Comp. J. L. Lemme et C. a Herren W. E. Benecke, « J. S. von Halle, Herren Lutke et C. * C. F. Weigel et Sne. . S. Oppenheim Jr. et C. a« H. W. Vassenge ei Ct aa Koehler Bockmühl, a. Gebr. Bethmann, « de Neufville Mertens et Comp. a a M. J. Jenisch, « E. W. A. von Halle et Sn. « Averdieck et C. Herren Franz Grassi, a Herren Bucher et Weißmann, « Herren Arnstein et Eskeles, a« Fries et C. Nähere Auskunft über den Zweck und die Einrichtungen dieser Gesellschaft, über die zu Gun= sten derselben zufolge königl. Reskripts von Seiton der Regierung zu hoffenden Concessionen und über die damit für die Jnteressenten verbundenen Vortheile gibt der gedruckte Plan nebst Statu= ten=Entwurf, welche sowohl bei Unterzeichneten als bei obengenannten Handlungs=Häusern zu haben sind. Copenhagen, den 1. April 1825. Jm Namen der Kommission zur Empfangnah= me der Anmeldungen der Ostsee=Handlungs=Ge= sellschaft Duntzfeld et Comp. Zugleich verbinden Unterzeichnete die Anzeige, daß sie eine ansehnliche Partie Actien an sich gebracht haben, und gegen eine billige Commission auch noch nach der bestimmten Subscriprions=Zeit des 1. Maj, bis Ende Mai noch Anmeldungen annehmen wer= den, und in so weit die Anzahl der an sich gebrach= ten Actien, welche sie wieder abzugeben entschlossen sind, nicht überstiegen ist, solche fest zusagen. Die Jnteressen der Actien zu 5 0s0, wie auch die Dividende zahlen die Unterzeichneten auf Verlangen bier zum Cours ohne Abzug einen Monat nach der in dem Plan bestimmten Epoche aus. Diejenigen, welche sich bis zum 1. Mai melden, zahlen keine Commission. Köln, den 27. April 1825. Sal. Oppenheim Ir. et Comp. Der Plan zur Einsicht ist unentgeldlich bei dem Unterzeichneten Comptoir zu haben. Düsseldorf im May 1825. Das priv. Adroß=Comptoir Hohestraße Nr. 1199. Vermiethung. Ein Haus auf der Benrather=Straße gelegen, aus 13 Zimmer, Hofraum, Garten Keller und Speicher bestehend, das für jedes Gewerd sehr geeignet ist, wird nebst einem darinn besindli= chen Specerey=Laden auf mehrere Jahre zum Verpachten angebothen. Das Nähere in der Expedition Hohestraße Nro. 1199. Jn meiner Citerne können nach 150 Ahmen Oel gegen ein billiges Lagergeld niedergelegt werden, worüber bey mir das Nähere zu vernehmen ist. David Seelig. Beste Englische Windsor und wohlriechende franz. Seife zum Fabrik=Preise im Verkanfs=Saale Ho= hestraße Nr. 1199. Anzeige. Ein noch fast neuer Sattel zum Reiten zur Frauenzimmer und zwey plattinirte Pferde=Geschirre, werden zum Verkauf billig ausgebothen. — Die Expedition Hohestraße Nr. 199 gibt die Zuweisung. Vermiethung. Auf dem Steinweg Nr. 63 ist ein zu jedem Geschäft gelegenes Hans mit Laden=Geräthschaft mit oder ohne Garten zu verpachten. Bekanntmachung. Gras=Verpachtung. Am Donnerstag als am 19. May d. J. Wor= gens 9 Uhr wird die diesjährige Verpachtung der zum Hause Bürgel gehörige Grasereien, circa 350 Morgen, Parzellenweise öffentlich im Meist= gebot Statt haben. Haus Bürgel am 5. May 1825. Der Reutmeister F. S. Wirtz. Xnzeig e. Die Unterzeichneten beehren sich einem in= und auswärtigen verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß sie den von Herrn Eisenbarth hier ehemals bewohnten Gasthof zum goldenen Waldhorn bezogen und darin eine Gäst= wirthschaft errichtet haben. Die Lage dieses Gasthofs ist mitten in der Stadt, nahe an der Hauptwache, und daher für Reisende sehr bequem. Wie haben keine Mühe noch Kosten gespart, die innere Einrichtung desselben für die zu erwar= tenden Gäste so angenehm als möglich zu machen, und werden es uns zur angenehmsten Pflicht rech= nen, für billige und prompte Bedienung, gute Speisen und Getränke bestens zu sorgen. Düsseldorf im May 1825. Wilhelm Huller, Wilhelmine Hullergeborne Hornemann aus Crefeld. Die im Hafen des Stadt=Canals stehende cir= ra 4,50,000 sehr gute Ziegelsteine, welche leicht und mit wenigen Kosten nach Düsseldorf trans= portirt werden können, werden in diesen Tagen durch den Notar Schmitz in Neuß meistbietend verkauft werden. Nähere Erkundigung im Adreß= Comptoir Hohestraße Nr. 1199. In einem Hause am Markte gelegen, sind auf dem 2. Stock 5 schön angestrichene Zimmer, mö= blirt nebst Keller und Speicher zu vermiethen. Jn der Exped. Hohestraße Nro. 1199 zu erfra= Handels=Nachrichten. Amsterdam, den 3. Mai. Baumwolle. Für Aegyptische Maki sind Aufträge a 36 bis 37 d vorbanden, es ist aber nichts am Markte. Die alten Vorräthe von Smyrtaischer sind ganz geräumt und von den neuen Zuuhren ist noch nichts gelöscht worden. Caffe. Es sind dieser Tage ansehnliche Zuihren von Batavia und von Surinam eingetrof= :n. die, wenn sie zu Markt kommen, diesen vohl etwas lebendiger machen dürften. Droguerien und Färbewaaren. Mit reiden ist es sehr stille. Getraibe. Der gestrige Umsatz, zu folgenden Preisen, beschränkte sich fast lediglich auf den Bedarf für die Consumtion: 123 bis 127pf. schö= ner bunter Polnischer Waizen 205 a 220 Fl. 123= pf. neuer Friesischer 132 Fl.; 125pf. alter do. 155 Fl., 126pf. weißer Eider 155 Fl., 124pf. weiß= bunter Oldammer 125 Fl., 127pf. rother Grönin= ger 159 Fl; 120pf. Preußischer Roggen(dieser bei Parthieen) 117 Fl.; 110 bis 114pf. Holsteini= sche Getste 92 a 93 Fl., 103pf. Dänische 82 Fl.; 85 bis 88pf. f. Hafer 60 a 72 Fl., 89pf. dicker 70 Fl.; 116pf. Holsteinischer Buchwaizen 90 Fl. Gewürze. Ohne einige Frage. Man würde Muscatnüsse a 54 Stvr., Macis a 14 ßvk., Melken a 39 Stvr. kaufen können. Oele. Preis von Rapp= 28 Fl., pr. Sep= tember 31 114 Fl., pr. Obtober 31 112 a 32 Fl., pr. November 32 Fl. Taback. In der gestrigen Auction über 12,400 Rollen Portorico ist alles, die erste Sorte zu 12 1/2 a 11 3/8 Stvr., die zweite zu 914 a 6 518 Stvr. und die dritte zu 73/4 a 7 516 Stvr. eingezogen, uund mn einer heute gehaltenen über 1:,800 Rollen ungefähr ein Drit= theil, hellbraune und braune erster Sorte a 112 bis 12 314 Stvr., zweite Sorte a 9 bis 8 718 Stvr., dritte Sorte zu 6 1/2 bis 6 314 Stvr., leicht beschädigter a 61/2 bis 65/8 Stvr., schwer beschädigter a 4 1/2 Stvr. verkauft worden. Thee. Damit ist es stille. Zucker. Die andere Hälfte von 2000 Matten Bourbon ist auch zu 40 1/2 Fl. oder 8 d. verkauft und Surinamischer ebenfalls mit 8. d. bezahlt worden. Da man die schlechtere Notirung der Tiers in Paris größerentheits der Liguidation zum 1. d. M. beigemessen, war es hier damit zu Anfang der Börse nicht allein nicht niedriger, als gestern sondern selbst etwas angenehmer, was denn auch aaf die anderen Staatspapiere, besonders auf die Russischen einwürkte; am Ende war es jedoch mit allen wieder flauer und stärker aus= geboten. Allerley. Briefe aus Havanna vom 19. v. M. melden, daß durch übermäßigen Regen auf jener Jnsel viel Zucker verdorben worden und ein Hagelschlag große Verheerungen unter den Caffeepflanzungen angerichtet habe.— Die Preise standen: Caffee 91/4 a 12 fl. braune Zuckern 8114 a 9 r:— Man schreibt von guter Hand aus Lissabon: „Fast mit Gewißheit kann man annehmen, daß eine Ausgleichung mit Brasilien zu Stande gekommen ist und: S. Majestät für ihre Lebens= zeit die nominelle Souveränität behalten, nach ihrem Hinhalt aber der Kaiser beide Kronen er= halten, aber in Brasilien residiren werde. Man spricht auch von einer Schadenvergütung von 2 Millionen L. Sterling die Brafilien an Portu= aus der, in England abgeschlossenen Anleihs geben würde. Aus einem Berichte der Times vom 27. April sprach der Herzog v. York folgende merkwürdige Worte im Unterhause hinsichtlich der Katholischen Forderungen: Eine Parlaments=Akte, sagte er, kann folgende. Souveraine jenes Eides überheben, aber keinen von dem entbinden, was er einmal beschworen hat.— Die Sache geht mir tief an's Herz und ich kann mich nicht verwehren, an die betrübende Lage meines Vaters zu denken, als man ihn zu überreden suchte, seinesgeschworenen Eides ungeachtet, die bezweckten Forderungen zuzugeben, ich kann mich nicht die Meynung erwehren, daß er diesem Umstand die Krankheit zuzuschreiben hatte,— er war, wie bekannt, seit vielen Jahren her schwachsinnig— welche ihn so viele Jahre lang, heimsuchte. Ueberall Brand. Laut Berichten aus Wien vom 26. v. M., brannte die Nacht vom 10. in dem Markt Som= merein 16 Häufer nebst vielem Vieh u. s. w. ab, Vom 20. März bis 5. April waren im Debregie 5 Feuerbrünste, wodurch 50 Familien um all das Jhrige kommen; am 5. allein brannten 20 Häu= ser ab.— Die Nacht vom 17. kam im Dorfe Unter=Schischka, nahe bey Laibach, Feuer aus, wodurch es nebst Ober=Schischka größtentheils in Rauch aufging, auch mehrere Menschen verbrinn= ten. Am 10. brannten zu Siklos im Baranjer Comittar 109 Häuser, die Geiech= Kirche, viele Scheunen, Stallungen u. s. w. ab. Jn der Nacht vom 16. auf den 17. d. M. April hat die Stadt Lienz in Pusterthale auch das Unglück gehabt den 14ten Theil derselben durch eine Feuersbrunff zu verlieren.— Am 13. April brannten im Markte Arnfels in Steiermark 57 Wohnungen nebst Stallung und Wirthschafts=Gebäuden ab, fünf Menschen kamen um und 20 wurden schwer verwundet. Aus Stockholm vom 26. v. M. Die Selbstmorde vermehren sich auch hier auf eine erschreckkende Weise, und liefern ein betrübendes Zeugniß von dem allgemeinen Religionszustande. Aus Hamburg vom 6. May: Börsenhalle. Herr Doktor Jahn ist von dem K. Peeuß. Oberlande s= gericht in Frankfürt ad Oder durch ein früher aus Breslau reformirtes Urtheil frey gesprochen worden. Eben daher, Herr Prof. Cousin ist von Ber= in nach Paris abgereißt. Brüssel vom 1. May. Gestern Nachmittag ka= men wieder 6 Handelscouriere von Paris, wovon 5 nach Amsterdam, und einer nach Hamburg, hier durch; so wie Abends ein K. Russischer CabinetsCourier mit Depeschen von Betersburg nach London. Wiechsel=Course. Düsseldorf, den 11. May 1825. Geld. Amsterdam.. Fl. 200 k. S. idem„ 2 M. Augsburg im 20 fl. F. 150 k. S. Antwerpen.. Fs. 300 k. S. idem„ 2 M. Berlin.. Ty. 100 k. S idem„ k. S. Frankf. a M. i. 24 fl. Fr Fl. 150 k. S. idem„ 2 M. Hamburg.. B M. 300 k. S. idem„ 2 M. London L. St. 1 2 M. Paris Es. 300 k. S. idem„ 2 M. Wien in 20r. Fl. 100 1 M. Leipzig... Th. 100 k. S. Bremon L dor a 5 Th. 100 1 M. Cöln. Th. 100 k. S. idem„ 2 M Elberfeld=„ k. S. idem„ 2 M. Geld=Course. Briefe. 143710 82 81 4ro 86 8r0 86 2/10 151 810 6 23 314 82 81510 104 114 510 100 too 142 7/10 104 100 999r0 86 151 510 156 8/10 104 99 99 2 82 7 4 7. 91 Brab. Cronthle. Franz. Geld per 300 Fs Friedrichsd'or Ducaten 20 Francs=Stücke Staatsschuldscheine Amsterdam den 20. April. Staatspapiere. Wirkliche Schuld. 60 14 ausgestellte D. 1 27128 Kansen D. Franz. 5 0/0 Renten 102 3/8 Oestreichische 5 0lo Metall. 92 5/8 Preuß. in London 107 1/2 Wechsel-Course. London 39 a 6 Hamburg 35 316 Pario 57 118 2 4to 30 10 9 p Redarteur das pr. Adreß=Comptoic Hobestraße 1199 Virleger J. G Kreutzer. Ritterstraße 674.