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Rheinisch-Bergische Zeitung

Bestandshaltende Institution

Stadtarchiv Bergisch Gladbach

Geschichte und Entwicklung

Aus der „Bergisch Gladbacher Volkszeitung“ mit dem „Lindlarer Echo“, aus der „Bensberger Volkszeitung“ des Verlags Daubenbüchel & Haake mit dem „Overather Echo“ und aus der „Wipperfürther Volkszeitung“ des Verlags Hahnen & Co. bildete der Heider-Verlag in Bergisch Gladbach 1930 die „Rheinisch-Bergische Zeitung“, die bis 1933 der Zentrumspartei nahestand und bis 1945 fortgeführt wurde.

Nachfolger

Nach Aufhebung des Lizenzzwangs gab der Heider-Verlag in Bergisch Gladbach seit 1949 die „Bergische Landeszeitung“ heraus, die 1952 vom Heinen-Verlag in Köln übernommen und als Nebenausgabe der Kölnischen Rundschau weitergeführt wurde. Die „Bergische Landeszeitung“ ist im Stadtarchiv Bergisch Gladbach archiviert.

Dr. Albert Eßer, Stadtarchiv Bergisch Gladbach