Mit Sr. Römisch=Kaiserl. Mazestät allergnädigster Freihett. a I. e tagd Wien vom 10 Mai. Se. Majestät, der Kaiser, ließen Sich das Studien=System; welches in dem Königreiche Ungarn seit einigen Jahren im bluhenden Zustande erhalten wird, vorlegen, und schenkten demselben, nach genauer Uebersicht und Prüfung, Allerhöchstdero vollkommensten Beifall, geruheten auch allergnädigst zu befehlen, daß dasselbe zum Bäßsten der Völker immerhin beidehalten und pünktlich befolget werden sollte.— Mit den vielen Reductionen scheint es so übel nicht gemeint zu sein, als sich einige vorgestellt haben. Es sind blose Versezungen von einem Dicasterio in das andere, und überhaupt soll nur eine bässere Proportion zwischen der Arbeit und der Besoldung eingeführet werden. „Die Wahl des neuen griechischen Ersbthois in auf den laten Inn. festgesezt worZu dieser Versammlung haben bereits alle übrige Bischöfe dieser Nazion, als der in „Neusatz, Karlstadt, Temeswar, Pakraß, Verschetz und Arad ihre Einladung erhalten. Auferdem pflegen auch noch rs andere Personen aus dem geistlichen Ritterund bürgerlichen Stande zu dieser Feierlichkeit abgeordnet zu werden, welche auch allda erscheinen; und unter dem Vorsitze des Herrn Stafen von Jankowitsch den neuen Metropolitan durch die Mehrheit der Stimmen en 25 wählen werden. Constantinopel vom 14 April. Erst am 16 oder ryten Merz vermuthet man die Ankunft des neuen Grosveziers, weil der in Asien häusig gesallene Schnee die Wege unbrauchbar gemacht hat.— Dem russisch= kaiserl.„Gesandten, Herrn von Stackieff, hat die Pforte wissen lassen, daß das Kriegsschiff, an dessen Borde sein Nachfolger ankömmt, auf gleiche Art, wie jene der übrigen Mächte, aufgenommen werden soll. Von der türkis. Gränze vom 28 Apr. Briefe aus Widdin in Bulgarien melden, es sei ein beträchtliches Corps türkischer Reiterei, aus Macedonien kommend, über die Donau gegangen, und habe seinen Marsch nach Jany fortgesezt. Man vermuthet, eslei nach Ehoczim bestimmet. Petersburg von 27 April. Nachrichten aus Eherson zufolge, dieset neuen und wichtigen daselbst angefangenen flanzstadt, werden die festungswerke, der Bau des Hasens und einer Menge öffentlicher Gebaude mit dem grössten Eiser fortgesezt. Die Zahl der Einwohner wird täglich durch den Zufluß von Freinden, sowohl Kaufleuten als Handwerkern und Künstlern, vermehret, und in einer Gegend, wo vor 4 Jahren noch keine Spur eines menschlichen Aufenthalts war, finden zezt Fleiß und Kenntnisse die schönsten Ermunterungen. Catharina allein konnte einen solchen Plan entwersen: Sie allein konnte denselben in so kurzer Zeit zu dem Grade der Vollkommenheit bringen. Zwischen hier und künftiger Woche wird das kaiserl. Hoflager aus hiesiger Residen; nach Czarskoje=Zelo verlegt werden. Stockholm vom 8 Mai. Ihré Majestaten, Se. Königl. Hoheit, der Kronprinz, und der ganze königl. Hosstaat, sind von hier nach Ulrichsdahlsschloß abgegangen. Helsinger vom 12 Mai. Im Sunde liegen jezt 2 konigl. dänische Kriegsschiffe und eine anglische Begleitungs=Fregatte. Der Hafen ist ganz ledig von Fahrzeugen mit Lebensmitteln; welche hier doch sehr verlangt werden. Coppenhagen vom 15 Mai. Am roten dieses begab sich der Viceadmiral Fontenay an Bord des Kriegsschiffes Justitia, ließ seine Flagge aufziehen, und trat das Commando über die dieses Jahr ausgerüstete Flotte an; wobei von allen auf der Rehde liegenden konigl. Schiffen der Gruß gegeben wurde. An dem nämlichen Tage sind X0Mann vom bornholmschen Regimente und soo von der hiesigen Besazung auf der Flotte eingeschiffet worden.— Das königl. Kriegsschiff Wagrien, von 64 Kanonen, ist nach Tranguebar, und das Kriegsschiff Sophia Magdalena aus dem Sunde nach der Nordse abgesegelt. Londen vom 19 Mat. Der von st. Eustache erwarteten Kauffahrteislotte ist ein widriges Schicksal zugestoßen. Von 32 Kauffahrern, aus welchen sie bestand, sind dem französischen Geschwader unter dem Herrn von la Motte=Piquet 22 in die Hände gerathen; s aber sollen sich mit den von dem Commodore Hotham angeführten Kriegsschiffen nach Bear=Haven in Irland gerettet haben. Was uns hiebei einigermassen tröstet, ist, daß die gesammte Baarschaft am Borde des Kriegsschiffes; der Sandwich, war; so wohlbehalten gerettet worden ist; es ist doch von den 8 geretteten Schiffen nur ein einziges bisher angekommen. Dagegen hat zu Kinsale eine Kauffahrteiflotte aus Carlstown unter dem Geleite zwoer Fregatten glücklich den Anker geworfen. Man vernimmt eben daher, daß eine von Pensacola angelangte Schlupe die wider diesen Plaz besimmten zo feindlichen Schiffe gesehen habe; allein, die dasige Besazung sei bis 800 Mann verstärket worven, und man hoffete allso, die Absicht der Feinde zu vereiteln. Man sagt; der Hof zu Versailles habe bei dem unsrigen ein pro Memoria übergeben lassen, darin er ansuchet;, daß die auf der Insel st. Eustache den Privatleuten abgenommenen Guter ihnen wieder ersezt werden sollen, im Weigerungsfalle würde er auf den Inseln Grenada, st. Vincent und Dominica, welche über die Aengländer erobert worden, Gegenrache brauchen. Der Admiral Parker hat Besehl erhalten; das Bord der Victoria zu besteigen, und mit 4 Reihenschiffen, dreien von funfzig, einem von 40 Kanonen", und sieden Fregatten aus Spithead mit ebestem unter Segel zu gehen. Diese Schiffe sollen, wie man sagt in der Manche ihren Streifzug ausschlagen, die Flotte des Admirals Darby hingegen an der Mündung kreuzen.— Es wird gar nicht mehr vom Frieden gesprochen, dagegen das Gerücht von Bündnissen wieder rege gemacht, davon die Wirkung eine weitere Ausdehnung des Krieges in Europa sein dörfte.— Der Fürst von Caramania ist allhier angekommen, um den Grafen von Pignatelli, als auserordentlichen Gesandten des Königs beider Sicilien, abzulösen. Bereits am rôten dieses hat er seine erste Privat=Audienz bei dem Könige gehabt. Bank rrI 3/4. Ind..46. 1/4. Ann. 57 ¾4. Paris vom 18 Mai. Wir wissen nunmehr zuverläßig, daß der Herr von la Motte= Piquet am irten dieses mit den aa eroberten anglischen Schiffen, unter welchen er Kauffahrteischiffe nebst einem Kaper sind, auf der Rehde zu Brest den Anker geworfen habe. Das zeste Kauffahrtei= und das 2te Kaperschiff sind in den Grund gebohrt worden. Von den änglischen Gefangenen hat belobter Geschwaderführer vernommen, daß der Experiment, einige Tage vor der Abfahrt der Flotte von st. Eustache, eine änglische Fregatte von 32 Kanonen aufgebracht hätte.— Am namlichen Tage, den irten, hat der Kutter, der Franklin, 2 andere Kauffahrtheischiffe von eden der Convoi, welche von dem Herrn de la Motte=Piquet verfolgt worden, in!Orient eingebracht. Eines derselben ist von 5o0 Tonnen, und das andere von 310. Munchen vom 18 Maj. Gestern, Nachmittags, haben Sich Ihre Durchlaucht die vermittwete Frau Kuhrfür stinn, von hier nach Dero Sommerschlosse Furstenried erhoben.— Vorgestern Nachts halb rr Uhr, sind Se. Hochfürstk. Durchl. der Prinz Maximilian von Zweibrücken, von hier nach Straßburg abgereiset. Lippstadt vom 20 Mai. Zu der Revue einiger Regimenter; welche in der Pfingstwoche gehalten werden soll, werden hier bereits grose Anstalten gemacht. Wir werden alsdann das Glück haben, Se. Durchl., den regierenden Herzog von Brannschweig, zu sehen, Höchstwelche mit einem grosen Gefolge im Lustlager eintreffen werden, um gedachte Regimenter manöuvriren zu lassen. Bereits vor 14 Tagen hat zu Hamm der königl. Generalleutnant und Chef eines Infanterieregiments, Herr von Wolfersdorf, das Zeitliche mit dem Ewigen verwechselt. Se. Excellenz sind am öten dieses mit dem grössten Pracht beerdigt worden, der den Verdiensten dieses wurdigen Chefs angemessen war, welcher durch ruhmliche Thaten in 2 Kriegen sich vorzuglich auszeichnete. Haag vom 20 Mai. Vorgestern waren die Staaten von Hollund Westsrießland versammelt, und werden üdermorgen ihre Berathschlagungen wieder vornehmen. Bei dieser Sizung hat, wie man vernimmt, die Stadt Amsterdam ein von den Städten Dortrecht und Haerlem unterstüttes, und auf die gegenwärtigen Umstände sich beziehendes pro Memoria übergeben, darin vorzuglich der Ursachen, um welcher willen die Rüstungen in den Hasen der Republick verspatet worden, auch zugleich der Rothwendigkeit gedacht wird, einen Handlungstractat mit den verbundenen Staaten von America abzuschliedem Herrm Wachudert daß Herr Adams von vem FArln Wochenprasidenten bei der Uebergebung seines pro Memoria freundschaftlichst ausgenomen worden, der ihm auch der Sage nach, einen Gegenbesuch abgestattet haben soll. Verfolg des von Zerrn, Adams übergebenen pro Alemoria. Vilterschasten bestanden uides Bunduis unter hat, so ist es gewiß dasgecster welches unter diesen beiden Republiken weiche werden könnte. Die ersten Cokomsten, legten den Grund zu den vier nördlschen Staaten sicbernin den vereinigten rovinzen einen gungen Tulcthkort gezen die Religionz. Verfol###r finden bei Eröffnung unsrer Jahr###, vieselben von dem Jahre 1608 bis slich 12 Jahre von ihrer Auswanderung allhier verblieben sind. Stäts unterhielten und pflanzten sie bes ihren Nachkömmlingen das Andenken des Schuzes des Gastrechtes, und hauptsächlich dieser Vortheile sie in Aengland umsonst gesucht, hier aber gefunden hatten, mit Vergnügen fort. Die ersten Einwohner der zween andern Staaten, und Newyersey, kamen schnurgrad aus dem Geviele vil vereinigten Provinzen, und haben bis hieher die Relizion, Sprache, Gebräuche, Sitten, und den Caracter dieser Nazion beibehalten. Ueberhaupt betrachtete America unausgesezt diese Nazion als die erste seiner Freunde in Europa, ehe es sich mit dem bourbenischen Hause verbunden hatte. Die Hauptzüge ihrer Geschichte, die grosen Männer, so sie hervorgebracht hat, theils. in verschiedenen Künsten des Friedens, theils in den Kriegsunternehmungen zu Wasser und zu Lande, wurden immer als Muster und besondere Gegenstände des Fleisses und der Verwunderung in einem jeden Staate von America betrachtet. Die Gleichformigkeit der Religion, ob man schon dieselbe wirklich nicht mehr für so sonderbar nöthig zu Bundnissen hält, als es in vorigen Zeiten geglaubet wurde, mag wohl für einen glücklichen Umstand angesehen werden. So kann man denn, ohne aus dem Geleise der Wahrheit zu weichen, versichern, daß man keine zwo Nazionen auf der Welt antreffe, welche in Betracht der Religion, der Lehrsäze und der geißtlichen Unterweisung mehr Gleichheit mit einander hätten, als diese zwo Republiken. Nach dieser Betrachtung, soviel sieder Sache Gewicht geben kann, wird das Bundniß zwischen den beiden Staaten vollkommen natürlich sein. Die Gleichheit der Regierungsform wird gemeiniglich noch als ein anderer Umstand, der die Bündnisse naturlich macht, betrachtet. Obwohl die Verfassungen der beiden Republiken nicht vollkommen übereinstimmen, so hat man doch viele Aehnlichkeit unter denselben bemerket. Wenigstens ist derer soviel, daß die wechselseitigen Verbindungen dadurch erleichtert werden. In betreff der vornehmsten Gebräuche und der Denkungsart über gewisse wichtige Artikeln, als da sind, die Freiheit der Untersuchungen, das Recht der besondern urtheile, die Gewissensfreiheit; Vortheile, die zur Ruhe und Glückseligkeit des menschlichen Geschlechtes so nöthig sind, und welche heut zu Tage von Seiten Grosbrittanniens, allwo der Geist der Nichtduldung unaufhorlich gähret, mehr als in irgend einem andern Lande der Gefahr ausgesett sind, wo kann sich irgend eine ruhrendere Gleichheit finden, als diesenige, welche zwischen den beiden Nazionen in diesem Punkte bestehet. Der Ursprung der beiden Republiken ist so wenig von einander unterschieden, daß die Geschichte der einen nur eine Abschrift der andern zu sein scheiner. Allso muß ein jeder in diesen Sachen bewanderter Holländer die Gerechtigkeit und Nothwendigkeit der americanischen Empörung anerkennen, oder die grosen Tharen seiner unsterblichen Vorfahren verwerfen, jene glänzende Thaten sage ich, weichen der ganze Erdball seinen Beifall gievi, und welche selbst die unwiderruflichen Schlüsse des Himmels rechtfertigten. (Die Fortsezung folgt.) Frankfurt vom 20 Mar. Gestern rangten Se. Königl. Hoheit, der Durchlauchtigste Erzherzog Maximilian, und Deutschmeister, auch Coadjutor der##Kistes Köln und Hochstiftes Münster, incognito allhier an, und stiegen in dem deutschen Ordenshause ab. Höchstdieselbe werden, dem Vernehmen nach, heute Dero Reise weiter trttcen. Demnach bei dahiesig= kuhrfürstl. Hofrathe der Freiherr von Furstenberg wider die Erbgenamen Richtern Wolff zu Horst eine Personel= Forderung von tausend fünfhundert Rthlrn. per 80 Albuskraft einer von derenselben Eltern im Jahre rygr den 8ten ausgestellten Odligation baar vorgeschossenen Geldes am 14ten Nov. 1774 sammt ruckstehenden Zinsen und Kosten eingeklagt, dabei sich aber in der Folge geäusert hat, daß eine für ein 6tel betheiligte Miterbinn, Ramens Antonetta Wolff von langer Zeit abwesend, und derselben Aufenthalts= Orts ihren ubrigen Geschwistrigen allerdings unbekannt ist; als wird auf Anstehen des obgedachten freiherrlichen Klägers dieselbe hiemit edickaliter abgeladen, und ihr auserlegt, gestalten inner 3 Monathen, deren einer pro primo; der andere pro lecundo; und der dritte pro eertio& peremptorio termino anberaumet wird, bei hiesig= kuhrführstl. Hofkanzlei entweder persönlich, oder durch einen hinlanglich bevollmachtigten Anwald zu erscheinen, auf die Klage z antworten, und den Krieg Rechtens zu befestigen, fort das weitere rechtlicher Ordnung nach zu verhandeln und abzuwarten, mit der Warnung, daß bei fruchtlosem Verläuse dieser Frist wider sie auf ferneres Anrusen in conrumaciam rechtlich verfahren und verordnet werden soll. Lignarum Bonn den sten Mai 1781. Vr. C. O. Freiherr von Gymnich. (..) J. W. j. Keiffen. Kund sei, daß künftigen Montag; den 28sten dieses, und darauf folgende Tage, Morgens 9 und Nachmittags 2 Uhr, in dem Kaffeehause Herrn Wilmius, in der Bürgergerstraße gelegen, ein fremdes Kabinet Mahlereien der berühmtesten Meister, in Historien, Landschaften, Bataillen und sonstigen Stuckern bestehend, dem Meistdietenden verkauft und gegen baare Zahlung zugeschlagen werden soll. Liedhaber werden dazu hoflichst Swtssche Vor einigen Tazen ist Maria Munz, welche seit einigen Jahren die Erziehung junger Frauenzimmer mit gutem Erfolge allhier einführte, nach gemachten betrachtlichen Schulden, heimlicherweise davon gegangen, und hat daher ihre Glaubiger durch ihr heuchlerisches Einschmäuchlen hintergangen, auch in grosen Schaden versezt. Da es nun die Justiz ersodert, und auch von groser Wichtigkeit ist, daß diese Betrügerinn, so ferne immer möglich, ausgekundschaftet und auf den Betretungsfall angehalten werde; so ist sie an folgenden Merkzeichen kennbar. Sie ist von kleiner und hagerer Leibsgestalt ungefähr 50 Jahre alt und, ihrem Angeben nach, aus Luxemburg geburtig, hat ein dlatternarbigtes Angesicht, eine hohe Stirne, schwarze Augen und Haare, eine pockengrudige und zerfleischte Rise, wenige Zähne, die alle wanken, etwas gebogene Kuie, und am linken Arme neben dem Gelenke eine zugeheilte Fontenelle, einige Joll höher aber eine neue, welche noch austragt. Sie spricht deutsch; wie in den Niederlanden, und französisch nach der nämlichen Art, isset gemeiniglich nur Brei, Fleisch=Brühe und gutgekochtes Gemus. Wie man bisher durch angestellte Rachsuchung vernommen hat; so soll sie sich nach Holland oder Brabant geflüchtet haben. Es werden demnach aller Orts=Obrigkeiten auf die dringendste Art gebethen, auf dieses Weibsbild ein wachsames Auge zu halten, ihren Aufenthalt, wo nur immer möglich, zu entdecken, selbige mit allen ihren Habschaften anzuhalten, sie gesänglich einzuziehen, und uns davon Nachricht zu ertheilen. Man wird in gleichem Falle, oder in einer andern Gelegenheit das nämliche erwiedern. Urkund dessen haben wir das Siegel der hochfürstl. Regierung beigedruckt. Darmstadt den irten Mai 1781. Chriftian Hoffmann, Regierungs, Secretarins. Dierdorf vom 19 Mai. Bei der heute geschehenen##ten LottoZiehung erschienen die Rumern: 74. 2. 44. 42. 45. Die 138te Ziehung erfolgt den 2gten May 1781, und die folgende von 8 zu 8 Tagen. Von General= Administratione wegen.