wer von Becker. „Joseps Josephina ia Alsleorsch.— tagdalena oulet.— — Adam twe von ria HenBarbara t Maria ems mit April e. e ein Pachen Einsscheinen) cher über Verbleid ist, diese sen lassen atuurater. ganntug. daß ich von fünf Wiederer= n 15,000 n Theile mntwendete den sollte, rzeichneten n Gelder trektor en. ratortund pt Mäd& C Ladenla Stock u Oberfors= rbeitsstelle 1g gestoh. Stiel. egenstände r Stehler kann von Anspruch na seines Zeier wicd B. Michgote Unterricht hen, spawedischen, ledersetzer, ZersammWirthe dder BürZutrit, lung. küller. 150 Täglich, Whet dier Pmmer: 81 r0 II. Fahrgang. Besfellungen werden von allen Postämtern D 1 angenommen. Intelligenz Gemeindewesen und Verkehr. Dienstag Ne 29ch. 30. Keschaihe Pränumerationspreis: für Nachen und Burtscheid 15 Sgr., auswärts 18 Sgr. 9 Pf.— Inserate werden die dreigespaltene Zeile mit 1 Sgr. berechnet. Abonnement auf den Aachener Anzeiger für die Monate Mai und Juni für Nachen und Burtscheid 10 Sgr. Echo der Gegenwart. Berlin, 27. April. Ihre Majestät die Königin Mind von Dresden zurückgekehrt, 4— Bekanntlich wird zur Schlichtung der DiffeArenzen zwischen der Mecklenburg= Schwerinschen ARitterschaft und der Großherzoglichen Regierung ein Schiedsgericht zusammentreten, zu welchem Preußen ein Mitglied zu, stellen hat. Wir hören, daß hierzu Ader Ober= Tribunals=Vizepräsident Gößze ausersehen — Die Listen zu den Gemeinderathswahlen sind uu einem kleinen Theile, bereits eingegangen. Die vielbesprochene Vermögensrubrik ist oft ganz unausgefüllt geblieben und hat durch die Kommission nachträglich ergänzt werden müssen. Bei den Angaben hat auch der Humor eingewirkt, wie denn z. B. ein Hausbesitzer sein Einkommen sehr lakonisch als , genugend“ angegeben hat, welches Beispiel sämmt##liche Miteinwohner nachahmten. Uebrigens findet man unter den Selbstschätzungen auch Angaben von 8000—10,000 Thirn. jährlichen Einkommens! Wir bemerken hierbei, daß, wenn diese Listen sämmtlich eingegangen sind, eine 14tägige Auslegung derselben in den Bezirken oder im Rathhause erfolgen wird Erst dann kann an die weitere Wahlvorbereitung gegangen werden. Prst2e.... — Man spricht in der Stadt von einem Cholerafalle; der sich gestern hier ereignet haben soll. Ein Offizier soll an der Cholera gestorben sein.— Diese Nachricht wird hoffentlich berichtigt werden. — Vor dem Appellationsgericht fand heute eine Verhandlung statt, die uns nochmals in die unruhigen Zeiten des Jahres 1848 zurückführte. Zwei Angeklagte standen vor den Schranken, die bei Ge* Gelegenheit des Zeughaussturmes Kugeln, Munition u. s. w. aus dem Zeughause entwendet haben sollten. Der erste Richter hatte dieselben frei gesprochen, der Staatsanwalt aber hiergegen appellirt. Nach nochmaliger Beweisaufnahme sprach das Appellationsgericht über die beiden Angeklagten nach ziemlich langer Berathung das Schuldig aus und belegte jeden derselben mit einer einjährigen Freiheitsstrafe. — Zwei große Ausstellungen beschäftigen die Leute viel. In Berlin haben die Deutschen Maler, in Leipzig die Gewerbefleißigen eine Ausstellung veranstaltet. Alle Urtheile laufen aber darauf hinaus, daß beide ihre Rollen getauscht zu haben schienen, die Gewerbfleißigen schienen Künstler und die Künstler Gewerbtreibende geworden zu sein. Die Ausstellung in Leipzig gebe ein glänzendes Zeugniß von der Trefflichkeit der Deutschen Industrie, während die Künstler mit wenig Ausnahmen nicht vorwärts gekommen seien.„Die Künstler, heißt's in einem Brief, müssen in den letzten Jahren die Fenster unten verhängt und nicht auf die Straßen und Märkte und in das befruchtende Leben gesehen haben, wenigstens nicht mit dem rechten Auge, ihre Werke sind seb, und wirkungslos.“ Jchuiek— Der K. Z. wird aus Stralsund geschrieven: „Der Häringsfang ist seit einigen Wochen so loh. nend, daß die Konsumtion, Räuchereien und Salzereien, die herankommenden Massen nicht abnehmen konnten und mancher reiche Fang dem armen Fischer kaum einen Tagelohn gewährte; denn es waren die Häringe selbst zu einem Silbergroschen für achtzig Stück nicht los zu werden. Wir denken dabei immer an die in Hoffnung stehende Eisenbahn und die 400,000 Menschen in Berlin, denen ein so wohlfeiler Nahrungsartikel jetzt nicht zugebracht werden konn.„ E Ei n — Die Preußische Suprematie ist, wie man der Allg. Z. aus Canton vom 25. Febr. schreibt, in China durch den Statthalter Seu förmlich anerkannt. Ein gewisser Wilhelm Pustan, der sich schon vor zwei Jahren bei den Chinesen als Deutscher(!) Konsul gerirte, zeigte vor einiger Zeit dem Statthalter seine Ernennung zum Oesterreichischen Konsul an, worauf ihm der Statthalter zurücksagen ließ, er entsinne sich nicht, je Oesterreichische Schiffe hier gesehen zu haben, mithin sei ein Konsul ganz überflüssig, sollten aber Oesterreichische Interessen je wahrgenommen werden müssen, so sei ja der Preußische Konsul da, um sich mit den Angelegenheiten der Nebenländer Preußens zu befassen! Erfurt. Das Bundesschiedsgericht hat die Prozedur gegen Hannover eröffnet; ein Schreiben ist dahin abgegangen, aber, da die Annahme verweigert wurde, wieder nach Erfurt zurückgelangt. Man ist bis jetzt noch unschlüssig, ob man Hrn. v. Vincke als Reichsgerichtsvollzieher zum Könige von Hannover senden, oder ob man die Vermittelung der Oesterreichischen Regierung ansprechen solle. Niemand verkennt die hohe Bedeutung dieser Frage. # Das Parlament ist geschlossen,— wenigstens das Volkshaus für die freie Presse.— Die unabhängigen Publizisten haben ihre Einlaßkarten dem Büreau zur Verfügung gestellt und die JournalistenTribüne verlassen; aus Gründen, welche sie gestern in einem Proteste an das Volkshaus gegen das Verfahren des Büreaus dargelegt haben. Erfurt, 29. April.(Telegraph. Depesche.) Durch Botschaften des Verwaltungsrathes an beide Häuser ist die gegenwärtige Session geschlossen erklärt. Dem Parlamente wird für seine Revisions=Beschlüsse gedankt und deren sofortige Mittheilung an die Regierungen verheißen. Die Wieder=Einberufung wird Erfurt, 25. Apell. Den gestigen Buß= und Bet=Tag hatten der Schuhmachergeselle Johann Dir hierselbst, sein Arbeit= und Miethgeber, der Schuhmacher Brir, dessen Ehefrau und noch eine dritte Person, welche die Frau Meisterin auf Kosten des Gesellen portraitiren sollte, zu einem fröhlichen Tage ausersehen. Derselbe endete aber, nachdem man sich in geistigen Getränken übernommen, auf sehr tragische Weise durch heftigen Streit, welcher damit endete, daß der Geselle den Meister und seine Frau mit einem Messer anfiel und Beide durch mehrere Stiche verwundete. Für das Leben des Mannes wird gefürchtet, da einige Stiche tief in die Brust gedrungen sein sollen. Köln. Seit dem 15. April ist in Koln eine Einrichtung ins Leben getreten, welche den Speditionshandel dieser Stadt sehr zu beeinträchtigen droht. Es ist dies die durch den um den Eisenbahnverkehr in seiner größeren Kontinental=Bedeutung hochverdienten Generalagenten Hauchecorne angeregte und vermittelte Verbindung zwischen den verschiedenen Eisenbahndirektionen von Nord= und Mitteldeutschland zur direkten Uebernahme der Frachtgüter ohne Dazwischenkunft von Spediteuren. Da bereits zwischen Köln und den bedeutendsten Belgischen und Französischen Handelsplätzen eine solche Verbindung besteht, so können seit dem 15. d. die Güter von Hamburg, Breslau, Berlin 2c. mit direkter Adresse nach Frankreich und Belgien befördert werden und umgekehrt. Der Schaden für den Speditionshandel Köln's liegt auf der Hand, dagegen aber auch der Vortheil für den Handelsstand im Allgemeinen, wenn nur die Vermittelung und Weiterbeförderung seitens der Eisenbahnverwaltungen rasch genug von Statten 9cht., gp. 1. Sitrcinfhafle. München. Wieder ein Gutergemeinschaftter, so meldet der„Volksbote,“ hat sich vor ein Paar Tagen bei einer Frau in der Lerchenstraße eingefunden und hat derselben einen Vogel zum Verkaufe angeboten. Als die Frau ihm zu Bescheid gegeben hat, daß sie keinen Vogel kauft, hat er gebeten, sie möcht' ihn doch ein Bißl eintreten lassen, damit er einen Draht an dem Käfige festmachen könnt', daß ihm sein Vogerl nicht davon flög'. Kaum ist er jedoch im im Zimmer gewesen, so hat er den Vogel, als wie durch Versehen, ausfliegen lassen, dann aber geschwind die Thür' abgesperrt, die Frau gepackt und ihr Geld verlangt. Alles Reden, daß sie selber arm wäre, hat nichts geholfen, der Schurk' hat durch seine Drohungen ihren mühsam ersparten Hauszins von ihr herausgepreßt und damit sich davon gemacht. Wie's heißt, hat indessen ein Gensdarm den Gütergemeinschäftler eingeholt und abgefaßt.— Solches Gesindel streicht jetzt allenthalben herum; man kann mit dem Thüröffnen nicht vorsichtig genug sein und eine General=Lumpenauskehrung durch die Polizei thät schon Noth, nur sollt's mit den Lumpenmachern anfangen. Wien. Unsere Reichenberger Fabrikanten haben den Grenzwächtern vorgeworfen, daß sie die Grenzenicht hinlänglich gegen die Schmuggler bewachen; nun kommen vor einigen Tagen die Sächsischen Ingenieure mit ihren Instrumenten, um die Bahn von Zittau nach Reichenberg zu vermessen; aber siehe— sie dürfen ihre Instrumente nicht über die Grenze nehmen, wenn sie keinen Zoll bezahlen. Jetzt sind die Reichenberger wieder nicht zufrieden mit den Grenzwächtern und haben sich um Abhülfe an das Winttekum gerenbe,##### cag. — Man hatte bisher den Ausdruck„Handelsjuden“ wohl ziemlich häufig gebraucht; die Behörden in Ungarn haben eine neue Bezeichnung gefunden wir lesen heute, Diebsjuden“ steckbrieflich verfolgt. X Paris, 28. April. Die ganze Thätigkeit, Aufmerksamkeit beschränkt sich auf die heute morgen begonnene Wahl; die Freunde der Ordnung sind voll Vertrauen, seit heute Morgen 9 Uhr strömen die Wähler in die Abtheilungen, die arbeitsame Klasse hält es mit dem gemäßigten Candidaten; läugnen läßt sich indessen nicht, daß die Majorität der Wähler, welche die volkreichen Kreisen bewohnen, dem sozialistischen Candidaten zugethan sind. Paris ist inmitten dieser Wahlaufregung vollkommen ruhig. Changarnier begab sich gegen Mittag nach dem Marsfelde, um dort über einen Theil der Pariser Besatzung Heerschau zu halten. Die spanische Crisis ist beendigt, der König gibt nach, Narvenz bleibt an Ruder. Der Papst hat die, fronz Offiziere wohlwollend und freundlich angere### und die Truppen gesegnet. Das diplomatische Corps hat demselben seine Glückwünsche dargebracht. — Ein Hr. Thomas zu Norwich im Staate New=York hat einen Telegraphen, ganz neuer Art erfunden, den er den elektrorthermischen nennt und wofür ihm am 12. Februar d. I. ein Patent bewilligt spurde. Er gebraucht weder den Magnet, noch eine Salzauflösung, wie die elektro=chemischen Telegraphen von Morse und Bein, sondern wendet ein Prinzip an, das bisher me zu einer solchen Verrichtung benutzt worden is. Als Haupt=Agene seiner Ersindung dient nimlich der Wärmestoff, der durch eine galvanische Batterie erzeugt und kontrolirt wird, und mit Hülfe des neuen Manipulators wird man, wie es heißt, in den Stand gesetzt, die jetzt zur Uebersendung telegraphischer Botschaften erforderliche Zeit um die Hälfte abzukürzen. Brüssel. Hier hatte das Zuchtpolizeigericht dieser Tage einen sonderbaren Fall zu entscheiden. Im November war im„Hotel des Etrangers“ gestohlen worden. Dies zu entdecken, frug der Hotelbesitzer den Magnetiseur Montius und seine Somnambulen. Die erste Konfulation blieb ohne Erfolg. Da wurde Montius mit seiner Somnambule in's Hotel berufen, und alle dienstbaren Geister mußten vor derselben Revue passiren, wo denn auch ein gewisser H. als Died bezeichnet wurde, der indes keinen Spaß verstand, sondern gleich eine Verleumdungsklage anhängig machte. Die darüber vorgeladenen Zeugen wollten indeß nichts gehört haben, so daß als letzter Zeuge der Magnetiseur Montius selbst aufgerufen wurde. Bei dessen Vortritt brach nicht: nur das Auditorium, sondern die Richter selbst in schallendes Gelächter aus. Der Vorsitzende warnte ihn vor Einschläferungsversuchen gegen seine Person, wozu der Zeuge malitiös lächelte. Präs.:„Wie heißt die Somnambule, welche Ihr im vorliegenden Falle magnetisirtet. Zeuge:„Alexandrine Miroir, mein bester Somnambule, die sich nie täuscht und ihre besten Dienste der Polizei leistet.“ Präs.:„In diesem Falle muß ihre Clairvoyenee sie doch im Stiche gelassen haben. Zeuge:„Ist möglich, vielleicht schlief sie nicht fest genug. Präs.:„Wißt Ihr von der Verleumdung, die dabei vorgefallen sein soll.“ Zeuge:„Nein, ich schläfere meine Somnambule ein, und kümmere mich weiter um nichts.“ Präs.:„Was zahlte man Euch?“ Zeuge:„Zehn Frarcs, die ich mit der Somnambule, weil sie nicht umsonst schlafen will, theilte, Präs.:„Ihr seid entlassen; aber fragt doch Eure Somnambule, oh Ihr nicht bald selbst in Konslikt mit der Justiz gelangen werdet.“ Die Entscheidung wurde verschoben, Aus dem Kladderadatsch. Um mit der städtischen Truppe zu revalisiren, haben die Erfurter, welche schon einmal in Gotha vor dem Volke gespielt und Fiasco gemacht, beschlessen, ihr Glück noch einmal und zwar vor den Fürsten während des bevorstehenden Kongresses zu versuchen. Die alten Coquetten sind durch Beckerath, die Anstandsdamen durch Dyhrn, die Mütter durch Camphausen, die verschämten Mädchen durch Viebähneken glänzend vertreten. Souffleur: Herr von Radowitz. — Als Robert der Teufel in Paris zum ersten Male gegeben war, wollte der große Meister, daß die herrlichen Melodien desselben dem Theil des Volkes, welcher Theaterbillets zu bezahlen augenblicklich außer Stande war, nicht vorenthalten, werden sollten. Er ließ es sich ein großes Opfer(man sagt 10,000 Fr.) kosten, um die Melodien seiner Oper auf allen Pariser Leierkasten setzen zu lassen. Elsen Giacomo! Alles für dem Volke und alles durch dem Volke! — Mich wird die Ehre, hierdurch janz erjebenst anzuzeichen, deß ick mir mit de Röse Beeneschmeißer, was früher Sylphide in de Bierhalle zur dunklen Jrotte war,— uf de linke Seite vermählt habe, indem ich mir gleichzeitig zu bemerken erlaube, daß hierdurch mein Jeschäft durchaus keine Störung erläudet. Berlin, den 26. April 1850. Albärt Lubenkieker, pensionirter Droschkenkutscher. — Auch ich werde, mir nächstene was uf de linke Seite besorgen. ein Kote SVo CantWe Maglstre, In. VIgIntk 0WVIng Ve annke grat ViLent hr DECIPVLI. Instrumental-Ausfkverein. Mittwoch, den 1. Mai(nicht Dienstag), Versammlung. Satler werden gesucht bei N. Hansen. Hauptübersicht des Civilstandes der Stadt Nuchen vom Jahr 1849. Gedoren wurden 938 Knaben, 901 Mänchm, unsammen 1839, darunter 85 uncheliche. Verzeirathet wurden 358, darunter waren 17 gemischte Ehen, 12 wo die Männer evangelisch, 5 wo sie katholisch waren. Es wurden todtgeboren 81 Kinder. Es starben vor vollendetem ersten Jahre 308, vor vollendetem dritten Jahre 184, vor dem fünften Jahre 77, vor dem siebten Jahre 35, vor dem zehnten Jahre 20, vor dem vierzehnten Jahre 34, vor dem zwanzigsten Jahre 42, vor dem fünfundzwanzigsten Jahre 43,.vor dem dreißigsten Jahre 44, vor dem fünfunddreißigsten Jahre 37, vor dem vierzigsten Jahre 66, vor dem fünfundvierzigsten Jahre 45, vor dem fünfzigsten Jahre 51, vor dem fünfundfünfzigsten Jahre 44, vor dem sechszigsten Jahre 31, vor dem fünfundsechszigsten Jahre 56, vor dem siebenzigsten Jahre 59, vor dem fünfundsiebenzigsten Jahre 71, vor dem achtzigsten Jahre 54, vor dem fünfundachtzigsten Jahre 30, vor dem vor dem neunzigsten Jahre 6. Im Ganzen starben 751 männlichen, 687 weiblichen Geschlechts, zusammen 1438. Den Jahreszeiten nach starben im ersten Jahrespiertel 284, im zweiten 326, im dritten 457, im vierten 374.— Durch Selbstmord starben zwei Männer und zwei Frauen, durch Unglücksfälle 4, an Pocken 7. Civilstand der Stadt Nachen. Geburten. 28. April: Theresia Hub. Tetschei, Aleranderstr. — Peter Otten, Rose.— Ein uneheliches Mädchen.— Ludwig Lerlerg, Königstr. 29. Aprik: Huh. Jos. Casteel, Pontstr.— Joh. Jos. Peters, Pontstr.— Gertrud Kohl, Borngasse. — Joh. Roi Jos. Horward, Adalbertstr.— Carl Wilh. Kornmesser, Lähergraben.— Elisabeth Brehm, asbongardstr. Etanbefälle. 28. April: Jesephina Derichs, 7., Rose.— Elis. Schell, 8., Jakodstr.— Marg. Zimmermann, 7., Jakobstr.— Cath. Brad, 8., Franzstr. 29. April: Jos. Nicolas Cornel Louwens, 41., Jakobstr.— Maria Jos. Dupre, 1., Adalbertstr. — Christian Schiffers, 46., Franzstr.— Peter Graff, 4., Königstr.— Cath. van Houtem, 3 ., Jakobstr.— Wilh. Deden, 39., Adalbertstr. — Marg. Hugo, 3½., Alerianergraben.— Joseph Komp, 44., Gassdorn. Nachstehende Artikel, welche ich in großer Auswahl und zu billigen Preisen persönlich in Paris einkaufte, als: Balzarine, Barräge, Jaconats, Mousseline de laine, Chalis und Seidenstoffe verschiedener Qualität; ferner doppelte und einfache Shawls zu allen Preisen, Tücher in Crépe de Chine, Cachemire, Mousseline de laine und Tull, so wie Mantilles nach den neuesten Facons, empfehle ich zur geneigten Abnahme bestens. Auch mache ich aufmerksam auf eine Partie Pariser Glacé-Handschuhe, die ich à 10 Sgr. verabfolgen lasse. J. W. Maassen, Krämerstraße. Mabilar- und Bücherversteigerung. Am Freitag, den 3. Mai d.., Morgens 9 Uhr, werden in der Wohnung der Frau Richterin Broudlet, in Kleinkölnstraße Nro. 1047 A hier= selbst Hausmobilien aller Art, als: Tische, Stühle, Küchenschränke, Kanape's, Kommoden, 3 große und mehrere kleine Spiegel, Ofen, 1 Fournaise, Bettstellen, Küchengeräthe von Eisen, Kupfer und Porzellan, Kleider, Leinwand und Bettungen, mehrere Topfpflanzen und ein schöner Lorbeertin; sodann folgende komplette Werke, als: Zacharss, Kommentar über den Gode civll in 4 Bänden,— Universal=Lerikonvon Pierer in 44 Heften, 5 Bon. nebst 5 Supplementen,— Cocke gén###l françeis par Desenne, Paris 1820, 16 Bände,— Corpus juris canonici, Köln 1670— öffentkich gegen baare Zahlung versteigert, wobei bemerkt with, daß die Bücher um halb 1 Uhr verkaufe werden, Nachen, den 29. April 1850. Btumhaffer, Feredensgerichteschreiber. Reiner Drohler Craß ist steis und billig vorräthig, so wie auch Patent-Portland=Eement bei Frans Jos. Spies. bucher, Sammet gebunden, sind in reicher Auswa vorräthig in der Wengler'schen Buchhandb auf dem Büchel Nro. 1072. Diejenigen, welche noch Leinwand, Gebild, mast und sonstige Waaren von dem dahier verleh ten Kaufmanne Herrn Johann Wilhelm Berger in Händen haben, werden hierdurch ersucht, bei dem unterzeichneten, mit der Anfertigung Inventars beauftragten Notar recht bald zu meit den oder dieselben der Frau Wittwe Bergerhofd Kockerellstraße Nro. 790 Litt. B hier, zu übers senden. Aachen, den 29. April 1850. Baum, Notar, Adalbertstraße Nro. 644 Mehrere Schuhmachergesellen finden gleich##### beit in Herren= und feinen Damenstiefelchen bei Engetharst. Ein Kellner der gute Zeugnisse vorzeigen kan### wird gesucht. Auskunft in der Expedition. 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Seine fernern Wirkmgen sind in dem jeden Flacon beigefügten Gebrauchszettel näher angegeben, so wie die dort abgedruckten Atteste und medizinischen Certifikate der ersten Aer# und Chemiker uns allen weitern Worte zu Gunsten dieses wahrhaft souverainen Wassers überheben. Das Flacon nebst Gebrauchszettel kostet 12 Szr., das Käsichen mit 6 Flacons 2 Thlr. Für Aachen und Umgegend findet man dieset schätzbare Fabrikat der Klosterfrau M. C. Martin stets vorräthig in Kaatzer's Handlung.— Den Empfang der Musterkappen in sehr ge fälligen Fagons und der neuesten Stoffe zu der selben beehre ich mich anzuzeigen. V. Gasten-Riühn Unter Verantwortlichkeit der Verlagshandlung. Kaatzen's Verlag.— Druck von C. H. Müllen.