Verlag: Jos.“ La Ruelle. Für die Redaktion verantwortlich: Franz Erasmus. Duc; 3. 8asuelt, Nagen. * Donnerstag den 1. Jannar 1885.(Nenjahr.) Abend=Ausgabe. 7. Jahrgang. 1 M 1. „Nachener Anzeiger, Politisches Tageblatr““ erschetnt— mit Ausnahme der Sonn= und Feiertage— täglich zweimal(in einer Morgen= und Abend=Ausgabe— Man abonnirt bei allen deuschen Post=Anstalten für M..50: in Nachen und Burischeid fiür M. teljährlich.— Die dem Blatte überwiesanen Rruzeigen finden ohne Extra=Berechnung auch im„Nachener Anzeiger, Aunoncen=Organ für den Reg.=Bezirk Nachen“ Aufnahme.— Abbestellungen auf das„Poltische Tageblatt“ können nur dann berücksichtigt werder, wenn dieselben spätesieus einan Tag vor Quartalschluß geschehen und schriftlich oder mündlich im Erpeditionslokale(Kapuzinergraben 11, im Karlshause) gemacht werden: durch die Trägerinnen werden Abbestellungen niemals angenommen. Abonnements-Eintadung für das 1. Quartal 1885(Januar, Februer, Mörz) bes „Nachener Anzeiger, Postüches eine der größten und die verhältnißmäßig billigste Zeitung Rheinlands und Westfalens. Dieselbe erscheint täglich in einer Abend- und Mergen-Ausgabe und bringt außer einem gebiegenen Leit=Artikel, alle politischen Nachrichten, vie Reichstags= und Landtags=Verhandlungen, Provinzielles, Lokales, Handels=Nachrichten. ein spannendes Feuilleton, reichhaltige Mittheilungen und Notizen über Gesundheitspflege, Haus=, Gartenund Landwirthschaft. Täglich politische und Cours=Depeschen. Der verhältnißmäßig außerordentlich billige Abonnementspreis bettägt für, Nachen und Burtscheid pro Quartal 3 M 25 Pfg.(inel. Trägerlohn), bei der Post 3 M. 50 Big.(erkl. Bestellgeld) Wir laden Diejenigen,# welche bis jetzt noch nicht abgnnirt haben sollten,# ergebenst ein, in die Reihe unserer zahlreichen Abonnenten einzutreten. Probenummern werden auf Wunsch gratis und franko zugesandt. Die dem Politischen Tageslatt überwiesenen Inzeigen sinden alle ohne jede Estraberechnung auch im Nachener Anzeiger, A noucen=Organ für den Regierungsbezirk, welcir fas in keinem Hause der Städte Aachen und Bu scheid fehlt, Aufnahme. Beim Antritt des neur Quartals erhalten die geehrten Abonnenten einen in geschmackvollem Farbendruck ausgesührten Wandkalender als Prämie. Die Expedition des Aachener Anzeiger, Politisches Tageblatt“. Amtliche Nachrichten. Se. Majestät der Köniz haben Allergnädigst geruht: die Regierungs=Assesonn Sachs zu Osnabrssck, zu Danzig, Kramer zu Kölnu, von Kitzing zu Cöslin, Rother zu Breslau und Beck zu Gumbinnen zu Regieuungt=ühen zu ewenuen. Minisierium der geistlichen, Unterrichts= und Medizinal=Angelegenheiten. Dem Oberlehrer am Gymnasium und Realgymnaflum zu Burgsteinfart, Lädwig Schütz ist das Prädikat Professor beigelezt wordett* Aachen, 31. Dezember. „Viel Glück zum neuen Jahr!“ So es morgen aus Mikionen von Kehlen. Meusch ist morgen in lebendiges Füllhorn von Glückwünschen, wei se, wenn sie nur zu einem kleinen Theil vern klicht würden, die Erde in ein Paradies umwandeln müßten. Würde man das Glück nicht allein iin Besitz von Geld und Gut, sondern auch in dem Besitz der idealen Güter, die sich der Mensch aus sich selbst schaffen kann, erblicken, dann wäre es nicht Neujahrsphrase dadurch einen schweren goldenen Inhalt geben, daß sie sich alle gegenseitig zuschwören unter dem Wunsch„Viel Glück zum neuen Jahr“ nicht anderes verstehen zu wollen, als in allen Richtungen des Lebens, in privaten, öffentlichen, geschäftlichen und gesillschaftlichen Verkehr, in Politik und Diplomatie, in Volkswirthschaft. Handel und Wandel und auf dem weiten sozialen und kirchlichen Gebiete den Inhalt des deutschen Sprichwortes „Was du nicht willst, das dir geschehe, das thue auch keinem Andern“ in Praktische übersetzen und als Lebensnorm überall durchzuführen. Dieses wünschen wir Allen zum neuen Jahr und wenn es auch nicht viel, sondern wenig ist, was wir wünschen, so glauben wir aber doch dieses Wenige wünschen zu sollen, weil es eben so wenig ist, daß es Jeder verwirklichen und dabei das stolze Wort aus führen kann:„Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Dieses zum neuen Jahr und nun zum alten Jahr 1884 zurück, das leider nicht in der Lage ist alles das seinem Reisegepäck beizufügen, was wir aus dem politischen, sozialen und kirchlichen Leben entfernt wissen möchten. Nur mit gemischten Gefühlen blicken wir dem scheidenden Jahre 1884, nach, welches uns in er= der inneren Politik eine wahre Sisyphusarbeit gebracht hat, wie sie nur die Folge einer Politik von Fall zu Fall und nicht die der Politik der Grundsätze sein kann. Die Politik von Fall zu Fall, auch Opportunitätspolitik genannt, welche schon lange die Ursache ist, daß sich die Majoritäten in den Parlamenten von Fall zu Fall bilden, hat den gewiß nicht erfreulichen Ergebnissen in der inneren Politik gegenüber in der auswärtigen Politik Großes erreicht. Deutschland hat als mehrjähriger Direktor des europäschen Concertes seine entscheidenden Machtbefugnisse während des Jahres 1884 noch bedeutend erweitert und dem diplomatischen Genie des Fürsten Bismarck ist es gelungen, zur Sicherung des europäischen Friedens in Skierniwicze das Dreikaiserbündniß zu Stande zu bringen. Der Zwietracht im Innern Deutschlands, dem Parteihader, dem hoffnungslosen Konflikt zwischen Staat und Kirche gegenüber führt uns Fürst Bismarck die durch das Streben auf Erhaltung des Friedens in friedliche Beziehungen gebrachten europäischen Mächte vor. Zwar ziehen nicht alle enropäkischen Mächte denselben Nutzen aus dieser zur Erhaltung des bewaffneten Friedens geschaffenen Einigung der Mächte, aber der Friede bleibt doch durch das Bewußtsein erhalten, daß gegen die verbündeten Kaiserreiche Deutschland, Oesterreich und Rußland nichts zu wollen ist. Die allgemeine Lage der in erster Reihe in Betracht kommenden Mächte hat sich geradezu je nach der Stellung, welche sie zu den Tendenzen des Dreikaiserbündnisses einnehmen, gestaltet und aus dieser Gestaltung können wir uns das Fiasko der Londoner Konferenz bezüglich Egyptens und der Northbrookschen Mission nach Egypten und das Mißlingen des auf ein gegen Deutschland gerichteten Zusammengehens Englands mit Rußland und Frankreich erklären. Die westmächtliche Allianz, die eine geraume die deutsche Regierung mit der französischen Regierung trotz der Jahre 1870/71 in der Kolonialpolitik England gegenüber Hand in Hand geben kann. Seine egyptische Politik hat England zur völligen Isolirung geführt und Frankreich wird jetzt wieder zum ersten Mal nach den Jahren 1870/71 in den internationalen Fragen mit einer an seine frühere Bedeutung erinnernden Achtung genannt. Rußland hat während 1884 den Schwerpunkt seiner auswärtigen Politik nach Centralasien verlegt und dadurch England in politische Beklemmung versetzt. Oesterreich mit seinem bunten Völkergemisch findet seine Stärke in der Drei=Kaiser=Allianz und das mit einer republikanischen Seele erfüllte Königreich Italien konnte sich während des Jahres 1884 darüber freuen, daß es in dem Drei=Kaiser=Bündniß auch seine Sicherheit gegen auswärtige Gefahren gefunden hat. Spanien ist am Schlusse von 1884 von einem entsetzlichen Erdbeben heim gesucht worden, dessen Folgen fast dem erschütternden Tone der Posaunen des Weltgerichts ähnlich sind. Die Katastrophe in Spanien spricht ein tiefernstes Schlußwort zu den sozialen Kämpfen und schrecklichen Auswüchsen der Sozialdemokratie und Anarchie während des Jahres 1884; sie erinnert die Höchsten und Niedrigsten, die Aermsten und Reichsten an eine höhere Gewalt, welche in einigen Sekunden den Unterschied zwischen Arm und Reich, Hoch und Niedrig, Herrscher und Beherrschte aufheben kann. Deutsches Reich. Berlin, 30. Dez.(Der Kaiser und die Kaiserin) empfangen am Neujahrstage früh 9¾ Uhr die Mitglieder der königlichen Familie zur Beglückwünschung und wohnen dann mit denselben dem Gottesdienste im Dom bei. Der Hofstaat erscheint um 11¾ Uhr zur Beglückwünschung, um 12 Uhr die Generäle und Kommandeure der Leibregimenter, um 12½ Uhr die landsässigen Fürsten und Fürstinnen, um 1 Uhr die Staatsminister, der Präsident des evangelischen Oberkirchenraths und um 1½ Uhr die Botschafter. * Berlin, 29. Dez.(Fürst Bismarck und Graf Hatzfeldt.) Anscheinend offiziös wird der„Elb. Zig.“ von hier geschrieben: „Die Abreise der Frau Fürstin Bismarck nach dem Süden ist, wie man erfährt, zwar vorbereitet, findet aber immer wieder einen Aufschub, weil die Fürstin nicht ohne ihren Gemahl reisen möchte und dieser unter den gegenwärtigen Verhältnissen sich als nicht von Berlin abkömmlich hält. Ein Anderes wäre es allerdings, wenn Graf Hatzfeldt nicht erkrankt wäre, aber im besten Falle werden noch gegen zwei Monate vergehen, ehe derselbe wieder sein Amt in vollem Umfange und zugleich die Vertretung des Reichskanzlers in einschlägigen Angelegenheiten antreten kann. Erfreulicherweise hat sich indessen das Befinden des Staatssekretärs bereits erheblich gebessert. Er kann bereits, was lange nicht der Fall war, wieder feste Nahrung zu sich nehmen und einen Theil des Tages Zeit nach außerhalb des Bettes zubringen. Aber der dem Falle Sebastopols die europäische Politik Patient bedarf selbstverständlich noch der größten beherrschte, ist im Jahre 1884, nachdem Eng= Schonung und nach der hoffentlich nahe bevorland durch seine egyptische Politik die In= stehenden Wiederherstellung einer längeren Erteressen Frankreichs auf das Tiefste verletzt hat, holung, zu welchem Zweck die Aerzte einen allzu schwer einen Himmel auf Erden zu schaffen, in welchem der Wunsch der Engel teressen Frankreichs auf das Tiefste verletzt hat, holung. zum Weihnachtsfest„Friede den Menschen auf zu Grabe getragen worden. So wie Deutsch=etwa sechswöchigen Urlaub für wünschenswerth Erden, die eines guten Willens sind“ sich ver= land im Jahre 1884 der Welt zum ersten erachten.“ Ein anderer offiziöser Korrespondent wirklicht. Wollten die Menschen mit der mor= Mal sich als Kolonialmacht präsentirt, die an schreibt der„Elb. Ztg.“ Folgendes:„Es ergen die Welt beherrschenden Phrase„Viel Glück der Ost= und Westküste Afrikas und auf den hält sich zur Zeit noch die Meinung, daß eine zum neuen Jahr“ einen ideellen Werth ver= Inseln in der fernen Südsee ihre Flagge Reise des Fürsten Bismarck nach der Riviera binden, dem der sctönste reelle Werth unbedingt stolz wehen läßt, so zeigt es auch zum nicht ganz unwahrscheinlich ist. Sie wird folgen müßte, so pllten sie der sonst leeren ersten Mal der darob erstaunten Welt, daß allerdings nur stattfinden, wenn der neulich in der„Nordd. Allg. Zig.“ in dem Dementi der Pariser Reise angedeutete Fall eintreten sollte daß die Leiter der Politik der beiden in wichtigen Fragen freundschaftlich geeinigten Länder das Bedürfniß einer persönlichen Aussprache anerkennen sollten.“ (Das Befinden des Staatssekretärs Grafen Hatfeldt) ist, wie die Nationalzeitung“ hört, in fortwährender Besserung. Derselbe hat indessen die Geschäfte seines Amtes noch nicht wieder übernehmen können. (Ordensfest.) Dem Vernehmen nach wird am 18. Januar das Krönungs= und Ordensfest in herkömmlicher Weise im königlichen Schlosse gefeiert werden. Am Tage zuvor wird der Kaiser ein Kapitel des hohen Ordens vom Schwarzen Adler abhalten. (Die deutschen Turnlehrer) werden den bevorstehenden Sommer nach Straßburg ziehen. Der Ausschuß der deutschen Turnlehrerschaft hat nämlich beschlossen, den zehnten deutschen Turnlehrertag in der Hauptstadt des Elsaß abzuhalten. Bereits hat sich zur Vorberathung der Festtage ein Central=Ausschuß in Straßburg gebildet, dessen Vorsitzender Herr Ad. Sütterlin ist. Berlin, 30. Dez.(Ueber die für den Landtag bestimmte Kanalbau=Vorlage) hört man, daß dieselbe gegen die frühere einerseits in der Richtung nach dem Rhein hin (also über Dortmund hinaus) erweitert und bis zur Emsmündung geführt und außerdem mit einigen Nebenanlagen versehen werden soll. Der Entwurf liegt gegenwärtig dem Staatsministerium vor, ob und wann und in welcher Gestalt er aus demselben hervorgehen möchte, läßt sich augenblicklich in keiner Weise bestimmen. Man wird sich erinnern, daß die Opposition des Herrenhauses, an welcher der frühere Entwurf scheiterte, sich hauptsächlich aus Schlesien zusammensetzte, welche von der Befürchtung ausging, daß durch die Vorlage der Provinz Schlesien ihr Kohlenmarkt in Berlin verloren gehen könnte. Diesen Besorgnissen soll nun dadurch Rechnung getragen werden, daß man auch die Wasserstraße nach Schlesien, welche den jetzigen Verkehrsverhältnissen allerdings nicht mehr entspricht, verbessern will. Der frühere Plan erfordert bekanntlich einen Kostenaufwand von gegen 50 Millionen Mark, der jetzige dürfte diesen Satz um etwa 25 Millionen Mark übersteigen. Ob man sich unter den jetzigen finanziellen Verhältnissen zu solchen Forderungen entschließen möchte, bleibt freilich abzuwarten. Mit Bestimmtheit ist auf Vorlegung der Kreisordnung für Hessen=Nassau zu rechnen. Ebenso hört man, daß seitens des Ministeriums für Landwirthschaft u. s. w. eine KonsolidationsOrdnung für Westfalen und Rheinland vorgelegt werden soll. Vor einer erneuten Einbringung der Jagd=Ordnung ist zur Zeit nicht die Rede. (Der skandalöse Verlauf der Liebermann'schen Versammlungen) vom Samstag ist auch den konservativen Blättern peinlich; sie erklären, daß viele der unfläthigen Schimpfereien auf die Reichstagsmehrheit und auf Windthorst, Richter und v. Vollmar sich nicht wiedergeben ließen. Sehr kühl äußert sich heute die„Kreuzzeitung“ über die Adressenbewegung; sie erklärt sie zwar für urwüchsig, schreibt aber: „Daß auch diese Bewegung, wie am Ende jede andere, dem Mißbrauch ausgesetzt ist, hier und da wohl auch wirklich zu persönlichen, selbstsüchtigen Zwecken mißbraucht wird, geben wir natürlich zu.“ Limburg, 30. Dez.(Todesfall.) Der Herr Bischof Peter Joseph Blum ist heute gestorben; derselbe wurde am 18. April 1808 zu Gneisenheim im Rheingau geboren. Nach Absolvirung der Gymnasialstudien widmete er sich von 1827—1831 den philosophischen und theologischen Studien in Würzburg und Bonn, und erhielt am 17. Mai 1832 in Limburg die hl. Priesterweihe. Nachdem er hierauf noch einige Zeit in Bonn weiteren Studien obgelegen, wurde er von seinem Bischof als Tomvikar, später als Seminarlehrer nach Limbu#g berufen. Am 1. April 1840 vertauschie er die Lehrthätigkeit mit der Seelsorge, indem er zum Pfarrer von Oberbrechen ernannt wurde. Wenige Tage später starb Bischof Bausch, und Blum wurde zu seinem Nachfolger erwählt. Der kaum 32jährige bescheidene Pfarrer konnte aber nicht zur Annahme der Wahl bestimmt werden, und erst nachdem ein an zweiter Stelle Gewählter vom apostolischen Stuhle nicht bistätigt wurde, nahm er, von allen Seiten bestürmt, die unter'm 26. Januar 1842 abeimals auf ihn gefallene Wahl an. Am 23. Mai von Gregor XVI. präkonisirt, wurde er em 2. Oktober 1882 in der Domkerche zu Limbu# konsekrirt und inthronisirt. Die Beistzung der Leiche des hochw. Herin Bischofs von Limburg erfolgt am Freitag-Moigen um 10 Uhr Düsseldorf, 28. Dez.(Vomrheinis Provinzial= Landtasse.) 99.4# rheinische Bevölkerung durch überraschenden Beschlu“ tages Kenntniß er neuen Konsolidation= wurde, der auf den Antlag. der größeren Häfte der Geuudfliche der größeren Hälfte des Kutastral Reinertrags die Zusammenlegung der Grundstücke gestattet, ohne daß auch die Mihrheit der Eigenhümer selbst mit zu entscheiden hate, mag es nunmihr an der Zeit sein, auch die namntliche Abstimmung über den§ 1, welcher über den bezeichneten entscheidenden Punkt handelt, mitzutheilen. Die 41 für den Regierungs=Gutwurf stimmenden Abgeordneten waren: Aus dem I. Stande: Fürst zu Salm=Lyck, Fürst zu Solms=Lich, Fürst zu Wied; aus dem II Stande: Graf von Beissel. Freiherr von FürstubergHeiligenhoven, Direktor Seul, Freiherr von Solemacher, Graf von Westerholt; aus dem III. Stande: Fabrikbesitzer Conze, Justizratb Courch, Fabrikbesitzer Eroon, Reutner Dietze, Kaufmann von Ennern, Kommerzienrath Heuser, Kaufmann Hoffmann, Kommerzienroth vom Hövel, Kommerzienrath Friederichs, Kommerzienrath Kaesen, Fabrikbesitzer Kattwinkel, Stadtverordneter Koch, Oberbürgermeister Lotiner, Beigeordneter Ne's, Rentner Rademacher, Stadtverordneter Röchling, Stadtverordneter Pelizäus, Banquier Sahler, Kommerzienrath Scheidt; aus dem IV. Stande: Geh. Kommerzienrath Boch, Gutsbesizer Buchholz von Bönninghausen, Beppler, Leurerant, Rautenstrauch, Reinhard, Wolters, Papierfabrikant Merzbach, Bürgermeister Eich, Bürgermeister a. D. Weidt, Bürgermeister Wunderlich. — Gegen den Regierungs=Entwurf stimmien: aus dem II. Stande: Freihertz von Böselager, Freiherr von Eynatten, Freiherr von Eerde, Freiherr von Bourscheidt, Freiherr v. Dalwigk. Freiherr von Geyr, v. Groote, Freiherr von Fürstenberg=Gimborn, Freiherr von FünstenbeigBorbeck, v. Heister, Graf v. Hoenbroechz, Graf v. Hompesch, Freiherr Eugen von Loe,) Graf von Spee=Maubach, Graf von Spre Heldorf. Freiherr v. Scheibler, Freiherr von Spi. Freiherr von Wenge=Wulffen; aus dem III. Stande: Gutsbesitzer Erdmann: Rittergutsbesitzer von Grand=Ry, Papierfabrikam Hoffsümmer, Baron von Monschaw; aus dem IV.## Stande: Gutsbesitzer Bürsgens, Bönniger, 12 Enterbt. Roman nach engischem Motiv mit Autorisation frei bearbeitet 90 Max von Weißenthurn. Worin bestehen IhresFragen? Die erste betrift. I# Adopttomutter. Ist ihr das Augenlicht für in üüer geraubt? Ich glaube nicht, il, hofse nicht, erwiderte sie im Herzenstos werrier Ueberzeugung. Sie wissen, daß es die Folge einer schweren Krankheit war. Der Augenagzt zibt ihr alle Hoffnung, so bald sie sich entschließn kann, sich einer Operation zu unterziehen, aber sie zögert, und so lange ihre Gesundheit se seir geschwächt ist, wagt Niemand, sie zu drängen: fühlt sie sich aber nur erst kräftiger, dann wird sie auch das Augenlicht wieder erhalten, so glaube, so hoffe ich. Gort:, flüsterte er, ihre Hand noch imer in uan haltend. Und Ih. Lüte Frage, Herr Forbes? forschte 18 Mädch s ach einer Pause. Die zweitz frage betrifft Sie selbst, entgegnete er, währen: en seines Lächeln seine Lippen umrighte, Si. güfen aber nicht böse werden. Böse, auf Sie? o nein! entgegnete Renee öt, welche am deutlichsten verrieth, ichmeichelei beabsichtige. mit einer daß sie kei Gewiß Ganz Nun den Sie er Nein, 2 Blick vol Und mer Glück msicht. #ill ich's wagen. Sind sie verlobt? bin ich nicht, entgegnete sie, den ihm aufschlagend. nun ein Freund von mir, dessen #ic“ me m Herzen liegt, wie mein eigenes, üir ac Beh, die uoch fri. sind, frei, um Siel für sch mechh##n, darf ich ihm dann Ja sagen? Sas a aes e oe en seltsam weich; Renee faltete in nervöser Erregung die Hände. Sie mögen ihm„Ja“ sagen, flüsterte sie nur ihm verständlich und es leuchtete hell, freudig, glückselig auf in Gordon Forbes' Augen. Er verbeugte sich tief vor ihr und zog ihre kleine Hand an seine Lippen, einen langen Kuß darauf hauchend. Sie machte keine Miene, ihn daran zu kindern, sondern stand regungslos vor ihm, bis er die Hand wieder frei gab, dann flog sie leichtfüßig wie eine Gazelle durch einen schmalen Seiteneingang in das Haus. 11. Kapitel. Eine nächtliche Wanderung. Gordon Forbes blieb eine Weile regungslos an der Stelle stehen, an welcher Renee ihn verlassen; in seinem Antlitz leuchtete es gar seltsam von innerer Bewegung. Mein süßer Liebling, flüsterte er bewegt, den Arm auf die Ballustrade stützend und gedankenvoll ins Weite starrend, meine reine, edle Herzensblume kann mir wirklich noch solches Glück erblühen? Darf ich ihr eine Bergangenheit bieten, wie die meine gewesen, ohne Scheu, ihr Leben zu zerstören? Schweigend stand er in tiefes Sinnen verloren, sein Antlitz verrieth die verschiedenartige Bewegung, welcher er anheimgefallen war: bald lagerten düstere Wolken auf seiner hohen Stirne, bald war es, als sei eine linde Hand glättend darüber hingefahren und habe jede Wolke verscheucht; endlich raffte er sich empor und schritt langsam und sinnend dem Hause zu. Da vernahm er plötzlich ein leichtes Geräusch hinter sich, und ssich rasch umwendend, gewahrte er eben noch die Umrisse einer dunklen Gestalt, welche unter dem Hauptportal verschwand, weit und breit regte sich sonst nichts. aer se an u e. trotzdem blieb er noch eine Weile horschend stehen, als aber die nächtliche Stille durch keinerlei Geräusch von Außen her unterbrochen wurde, kehrte auch er ins Haus zurück, die niederen Fenster des Gartensalons, welchen er zuerst betrat, sorgsam hinter sich zuschließend. Inzwischen hatte Renee, durch die Unterredung auf der Terrasse nicht wenig erregt, sich eilig und ungesehen in ihr Zimmer zurückgezogen, von dort aus sendete sie ihre Zofe zu Lady Mary und ließ ihr Nichterscheinen durch Müdigkeit entschuldigen, dann huschte sie nach dem in der Nähe gelegenen Zimmer Lady Forrester's, um ihr eine gute Nacht zu wünschen, denn die Blinde hatte sich schon vor einigen Stunden zurückgezogen. Schläft Mama, Famy? fragte sie an der Thüre leise die Zofe, welche auf ihr Pochen öffnete; doch Lady Forrester's Stimme war es, welche ihr antwortete: Famy ist unten, dem Tanze zuzusehen; ich habe Dich erwartet, liebes Kind. Renee trat ein, froh, daß Lady Forrester die Spuren der Erregung nichtihrem Antlitz sehen konnte. In dem vorderen Gemache lag die reiche Toilette, welche Lady Forrester bei dem Feste angehabt hatte, achtlos auf den Stühlen umher; Renee aber bemerkte diese Einzelheiten nicht, obschon sie dieselben sah; sie trat in das anstoßende Schlafgemach, in welchem ihre Adoptivmutter saß. Mein Liebling, rief diese bei dem Eintritt des Mädchens, demselben beide Hände entgegenstreckend. Liebste Mutter, entgegnete Renee; während ihre Augen sich unwillkürlich mit Thränen füllten, gedachte sie des Sohnes, welcher so elend gelebt, so verlassen gestorben war. Gehst Du schon in Dein Zimmer, ist der Tanz schon vorüber, Renee? Nein, aber ich bin müde! Weshalb bist Du nicht zu Bett, Liebste? Ich war nicht schläferig, überdies wollte ich Toia Actusdt Mlädchen uach schen del 160 geträumt, oder sagten mir wirklich eins Menge Leute, daß meine Tochter die Königin des Festes sei? fragte sie, mit liebevollem Lächein nach Wange des Mädchens tastend. Du hast es geträumt, Mütterchen. Wirklich, hab ich's? Mag sein, doch die Stimmen klangen gar menschlich, ich meinte, es seien jene Wolf Hawkley's, Lord Gale's und Herrn Forbes'. Mein Kind, weshalb zuckst Du zusammen? Deine Hände sind heiß, ist Dir nicht wohl, Renee? Ganz wohl, Mütterchen, aber ich bin so müde. Wenn ich noch lange hier verweile, schlaf' ich in Deinen Armen ein. Laß mich Dir helfen, zu Bett zu gehen, und dann begebe ich mich zur Ruhe. Lady Forrester that, wie Renee wollte. Ich danke Dir, gute Nacht, Kind, und nun schlafe auch Du Dich sanft aus, Liebste. Gute Nacht, Mutter, und bin ich auch wirklich Ihr Liebstes? fragte Renee, als sie sich leise entfernte. Und als, in ihrem Zimmer angelangt, die Zofe ihr das Haar gebürstet und geflochten hatte, da entließ sie dieselbe mit dem Bemerken, sie bedürfe ihrer Dienste nicht weiter. Wie viel Uhr ist es? rief Renee dem Mädchen noch nach, als dieses das Gemach verlassen wollte. Nahezu halb Eins, gnädiges Fräulein. Nicht mehr? Ich dachte, es sei mindestens drei Uhr. Um ein Uhr soll der Ball enden. Gut, Sie mögen gehen. Als Renee sich allein sah, schien sie es gar nicht so eilig damit zu haben, ihr Lager aufzusuchen, obschon sie große Müdigkeit vorgeschätzt hatte. Sie öffnete das Fenster und starrte, in viefe Gedanken versunken, hinaus in die stille Mordnacht, sich wieder und immer wieder### die Einzelheiten in's Gedächtniß zurückrufend, welche Gordon Forbes ihr erzählt; dabei perlten die hellen Thränen langsam hernieder über ihre Wangen; Wehich Kes eunge bchsche Forrester anheimgefallen, gedachte sie seiner heißen Liebe, welche mit schmählichem Verrath entlohnt worden war? Von Kurt Forrester schweiften ihre Gedanken naturgemäß ab zu Gordon Fordes, und ihr Herz schlug mächtig, entsann sie sich, wie weich und bewegt seine Stimme geklungen,### er zu ihr gesprochen, wie warm und innig der Kuß gewesen, welchen er auf ihre Hand, gepreßt beim Auseinandergehen.. Leise legte sie ihre Wange se, an der seine Lippen geruht,:.„### von einer Heldengestalt, hochgezachsen, schlank, ernst, mit großen grauen Augen und üppigen kastanienbraunen Locken; plötzlich aber schreckten herannahende Schrtte auf dem Korridor sie aus ihren Träumen emper. Einige der Gäste nahmen lustigen, lärmenden Abschied auf dem Gange, dann herrschte tiefe Stille, die Uhr schlug zwei.— Langsam erhob sich Renee und löste ihr auf, dabei aber immer wieder in jenes selige, traumhafte, halb schlafende, halb wache Vergessen fallend, das nur liebende Herzen kennen und verstehen. Bisher war ihr Innerstes vollständig unberührt geblieben von all' der Huldigung, welche man ihr bot, nun aber fühlte sie zum ersten Mal, wie ihre Pulse höher schlugen, wie namenlose Leidenschaft, zu heiß, zu tief, zu innig, um sich in Worten Luft machen zu können, in ihr Herz einzog. Sie freute sich dessen, sie war stolz und glücklich in ihrer Liebe; sie glaubte seiner Neigung gewiß sein zu können, wozu würde er dann sonst so gesprochen haben, wie er es gethan? Und Renee bedeckte das Antlitz mit den Händen gedachte ste ihrer Antwort auf seine Frage und des darin enthaltenen Geständnisses. Er war unglücklich, sagte sie sich, ich abet will ihn so glücklich machen, daß er alles Unglück vergessen lernt in dem Glücke der Gegenwart. So verging Minute um Mimte, es wurdt drei Uhr, und immer noch lag Renee in den weichen ne enenun g ane ee eale se Keunsen uid un. S. 2. Sothogr bovun..4160 Die Verast. unt Giumene uio unetet, 30 ungen für ulschiff) sind nach Weiteres nach Madeira zu richten. detwold, 28. Dez.(Unser neucster Stimmung be. bedentenh. Landtag Paris, 30. in Fehde.) läßigung der Schuisteuer. In der letzten uvd be dund bogigr Mieger folgende Er s o:„de, uber B. Zerabichzung seine Entschließung aner oie Hoeie.### Schulsteuer bis zur Wiedereinberufung cher Baich und Bide /a. dos- ae. e, wenn nach den drei ersten Monaten des ten Jahres, während welcher die Schulim vollen Betrage zu heben sei, es beders mit Rücksicht auf die Marikulas. Be. möglich sei, ohne die im Etat verlangte v. Kerstenbrock bezeichnete diese Erklärung Dez.(Zur Arbeiterfrage. Aus Tongking.) In Boy= sopzten, Sonnag und ernannten fünf Bevollmächtigte mit Austrage, ins Stadthaus zu gcher,„areg Pariser Gemeinderaih aufzufordern, zur sofortigen Lösung der Arbeiterkrisis zu treffen. Diese Bevollmächtigte wurden diesen Nachmittag 2 Uhr vom Präsidenten des Geeinderuyp Lag gzeighute, wo s. Sodte bes benoinve,Geigtachen Hoschäge vor sollten, um ihm ihre vin bogen Veixongen; die Franzgsen haben keinerlei Verlust, Verlust Sondon. 56 3.— 12. Dr. Aaron Vergtizig, Vehokteaur Cenurr. u. 9.— 13. Dr. bo, 15, gischnig, Bioter, der Volisig, Verly, 12 3. g. 20, Heiuncg verg, abschigen de Anmenuu d abschigen de Knniehzur os frien Vagzek gu, soben wborten=knichen auftlührm Jenlad: Dr. Hr Pl. Venänderung verlanen a.. Auzust Stöder, Dchter, Wigaser, GGegz)g a8 3— Posion 14 April 6. Emanuel Geibel, Tichls, cubea, 59 J.— be uu Ad uu e e ee en u e ae end die 2. aae Secshale, Manha, I.)p/z10 Paf grnstg uas ur einen aderer Kale, des Erdbebens Nu. nisse sich gegen ihre#### es mehreren gelungen In Malaga ist da schädigt. Heftige Regengüsse. gefolgt sind, verzög## Romandichter, Ascher, Schauspieler, Meran, Georg Friedrich aotr,, ien 76 8.— — August 1. Heinrich Laube, Wien, d Peghog, degz Buaseansz der bshenden Künte 9 Serg, Opehyo, v. Dr. Heinich Scheuen, Dreklor Presian.— Sept. 9. v. göln, g6 3.— Otl. 14. der Realschule I. Srhnung, paur und Ssinbarung, olt, 31 3.— 16. Paul Lacroix, Schristseler, Paris.— Nov. 19. Karl Holthof, Journalist.— Dez. Gottlieb Sieskye, der„dänische Hans Sachs“ hagen, 82 J. -Umänyenn# der Schpbtoge gau gelolgt ind, grucegt Kaiserdas“, Der für die umanbtinng vertang“ txophe. Alles, was n ve doe Bio; ut boug Zandl-Einmändungen= nur in den Nachrichter Posytgn 5 Fap#oe###e ge.helmstraße von 288 am versiossenen Son 12. auf — auf der Pontstraße ste isiellers feversgg. gumd. Position 16:„Eimäßig bühr“ für ein Haus am Rühlenbeig von Pig. urn Jahr wird von ver des Antragliche Gebete und Proze von Ma Pro nach den Wünschen des Antrog 227 Häuser Ger uie, Peup uniutr au, isnd, wie aus Boigonne. Nutzenberg von 8 Bbgy, auf 3000 Famien ohne L5 von ver Lecsammlung 9“ alein unter den Trümt Kopen“:„Engagement eines Architekten für Malaga. Von dem g Provinzielles. Köln, 30. Dez. Dem„Allgemeinen Position 17: das Stadt=Bauamt“ Pohion 19:„PuogeAuio Zonizgg„. ungue, In Anbalut Postion 19:„Wahl der Komurs pro 1889—. 7ie g. nur sein amm. den in geheimer Sitzung erledigt. (Banket zu Ehren Stan“, ud gialen., bülbdete sich ein aus über 100 on(darumier die Spitzen verschiedener Behörden um zu Ehren Stanieg; rchene=Pasteg zun großen(zür, eur ae e n, aue, Hasgahe eian ienr un. Sehen ech4 ve Le bo, be uu ou, MWaligeniastatan Leite aus Giretgng Kunkte nachgeben wollte, würde der Land= von der Wegnahme, Lokal=Nachrichten. Aachen, 31. Dezember. hat man noch keine Ahr licht dem Volke einen zücks. In Axhalust Punkle nachgroen wollle, wourder ewiß von der Klassensteuer;„9513 g n, und das Defizit dann auf 59513 M. mäßigen. Er stellte darauf den Antrag, egierung nochmals dringend zu Gesetz Entwurf über die Außerhebungsvon 2 Mark Schulsteuer pro 1885 ihre geben und den Etat, wie er beschuseg, zie zur besiniltioen Entsen , zu genehmigen, bis zur resinniren. Entng aber die Regierung zu eimachtigen, Nonat Jounur 1995,664 meiter gu n, und dann der Landtag vertagt. Hoa durch die Chinesen. Portugal. Pereira de Meilo unterbreitete heute der Abge, ein zusammengeseszt werden sol. Sonohl un selan us berschen ehaleg, iese Erlasse sollen der ausdrücklichen sgewalt bedürfen. assung über das Versammlungsres 1884. Fadejeff, russ. GeAdrian Herwarth e, Merseburg. Febr. — 18. Kadri Gouverneur von Konstantinopel.— vorotschlich ur enem Stehhie“Ig, Honsagesig ser werden, welhe gewiht: beien, Isu zu untergäsen. aen Kuraior der bieligen Geh. Oberregierungsrath Gandter Seonst Universität) ist ernannt worden. Trier, 30. Oe, JSe1b) w. guer Hanhelszmnann witag wochte ein ein Hurch, Trtzängen ein Ende. Als der ewerv., wiech ein Ansal von Trübsin von hi Motio zur That muthet. Kammer nord.) Gestern 29. Dez.(Ersatzwahl.) Nach dem ehiun ver, erHalen bei der heute in dem benetenhause von Z4t aigegebenen Stimmen der Fabrie kant Limmermann aus Rbeine(Gentr), S 1 g Zeph, 5 Gutsbesitzer Winkelmann(Centr.) 22 somit gewählt. bos obe-hjeßt, richtg alse die Erinnerung an die von er., Läsgn Tage, die es gebracht. stoden Stunden, o. di gewänsczt, in der Scheve, Was men vergebich geboft, vembpenztauenspol lichtet dende Bird us wisder bebdeun v9, Bäge dag niaue Jahr s6 der Eic voch vowph.,, zwgriet, möge 65 aul halten, was en Jeder von Vv. v. zi, Behzlüchten auf. machen, wos das alte verschulbdert,. di, Verlassenen richten, die Darbenden bedenken und der Eiusomset, euzeurgz, Zukust, rosig da, de. voe beg: die undetaun per Zosgung. Und inden Sop, von gushacbt zum leven Schlage im alten 9 oe, 502 meug mit Jubl, Gläserlingen und Johre und vu, Pouye,—. J.„ien wir auch unserer Händbruck ampongen wi. zu glien Jahre sa jäglich wer herg Siez, denen unig Jahr hineinbegleiten: herzlicher GlückBetersburg, 30. 2 veruttheilte den frühere medizinal. Verwaltung wegen Bestechlichkeit bei medizinalrss## zur Ve Gegend Sibiriems. Ein geklagter Beamter des Fero, wurde freigesproche Athen, 30. Oezbr. dritter Lesung den deu Schifffahrts=Vertrag. 1 Kairo, 30. Dezhr. appellirte die egyptische 9 dung des Gerichtshofes e der Staatsschuldenkasse. 14. Januar vor das Ap Entscheidung der ersten Idie Staatsschuldenkasse al sequestriren lassen. unsern Besuch gemacht u# hossentlich sämmilch ins neue Jahr ihnen gebührt vor Allen unser erster, Sitzung der Stadtverordneten vom 30. Dezember 1884. Stadoerobneten Soupmezrige. B. 25. E. Copelwann, 9 He Zammtertz, Er. Lochner. B. Michels, Th. Reiesen, Iier, Cd. Roe, hei aus H. Rumpen, I. Schaffrath, Schmit ZusphzaghenHa f. Statz, A. Starz, Or. A. Vorstzent Vereins fand erseggufer Miwittung des Celissen Herrn Fr. u..:.zaumt, Stüsiel Kaut. 32,2ern Pralerdv wescher zwar Ghost eines wogugen Fünhy., jehr sGönen Ton auf tinen groben, uber immer,) Das gellg, Corert von Popper, b. Fantasie caractéristique von tragenen manze von Seivais, 9 sind beide msprechend und ven„hüßscher Verm Straßburg, 30. Dezi Heute früh 3½ Uhr ist Schnellzug auf einen inn heim haltenden Güterzug" motive des Schnellzuges be wagen zertrümmert wurder letzt. Vor Schrecken gest Abend hat in St. Georgen über den sogenannten P. Kind getödtet. Zwei Arbeit unförmlichen Kostümen pern Pelzmärtel Gaben in den He Kleinen liesen sie auf der nach. Das Kind stürzte die der Eltern, wo sich sofort ze prache geraubt, hatte. un bune bund ue Aaehaungbeniche Ge. Ketdeaten un Sahan Guns, u. 3. 85 — 10. General Dacres, engl. Admiral, Vl. Womio), S; Pove=Zpriz,. 13. General Sstgrodh, Boezesgant, un 8. 3. Jul u. t in Bezug auf die Rechte der franzö: März 8. über diejenigen Landes= Lessowsky, estehe, in welchen Ortschaften niedergeworden seien. Frankreich. 30. Lodr,(Verschledenet) u. Guengon, ugraitäk, egeik, 35 8. Be.. e„ a n d i e G r ä h l u n g d e r i z t. F e n i c h e n, L n z a, a u d, 1 0 3. J. Aucherhalb der Vogerzut gengtnig, daß der Her die Versomalung bovon i.„Bözler um die UcberlalStopsor und vovdp, zie Glaht ersucht habe. Die ung bes Aur bousson; zur eine mietlsfreie und kostenBesommiung lpruc Ea,r hausaales aus. Dann nahm Versammlung die Geschenke des Nachener GeschichtsDr. Lersch für das Poston 1.=Beitrit zum Vonner Verein von Alterdio jählich zu zahlenden 10 M. dewillg. Poston 2..bhubz genehmigt, als die füie den Archivar die Sprache ge prechend und zven gerßein, trat der Lod ein. Unteisitg Wirkung und wurden mit Eleganz und außerner.##] Wieder eine ganzen beit ausgelührt, Reichlicher Bessoll wurde dem Künster gzözzeg wirhd der We. B. rach sdem Soiovottag zu Thei. Bei lortegaum siche Unglückefal gemelder: Studium wird es Herin 2, einem noch sunggn Av.—, Georg Dragan war am 1. weielos gelingen, sich mit der Zeit zueinem ver erhen beszäigt, in eine brennendgießen.(!) Das Petroleum fin dirte und das brennende Oedes Försters, welche beim Fü. gewesen, so daß die Aermste s# stand. Der erschrockene Förste Hilfe, riß ihr die Kleider vom dem dadurch das Uebel weil zufälli nicht belonders erwälmt;, um einen burchschlagenden sien Jes ewerten kamen lds eun. bu, begeaeich uem Oechler uch Ouv ertur und der zeigte sich das Pablkum doch gut gespielt wur ique francaise erliatt vir Erzugtung der General,##s, 09 J. Männer der Wissenschaft. voev,) 9. Shioßburg.— 4. D. B Schlüter, Pros. des Sanskrit, Saugogeg.—. Vr. 9# gulng *——„ e ei= Hrtsige der Sternwarte, Aitzen, 83 J.— Dr. Julius 59 J.— rologischen Innituts, Menss peantich ub Sguchiu Bismaicks Bestiebungen, für leetes Geschwätz. Frau###### surchaus auf seine friheg# g in Egypten und wünsche auftiegeen veralen Regiment in Eugl u halten. Es werde aber in Egypten eng internationale Politik verfolgen. e, Au un bund un Galage un. u. ag i. i. g ue erae — Paul Bert verlangt im„Voltaire usschluß Fremder vom Internat Postion 2. Justernt gen, der Juszrihge füie den wurde insosern genchuro“— exwärmt Archivar bestimmten Arbeitsräume vorläufig verden osen,.tung des Kauspreises für das Postion 8.-Jeuien.;. Die, Vessammlung erPertay des Soiyuvor,janden, daß das von der Stadt ote i9 von“ eun Terrain dem Josephnschen Iustinnt mit 26691 M. 10 Pfg. bezahlt resp. mit 4 s6rrne unit verzinst werden soll. Bosiot 4.„Vernachlung vonzug von 10 und 15 Posserverts“ wurde zu dem Pozer Besammlung ge. Mark von nehmigt. Posti- ga „Nachkie sädtischen Waserseiung“ wicd ven Locher wi, Hascher der 5 Säze mit begesserten Der erste Angiügrsfenen Stricke der Esenbelweise noch im Von beo.n, Zuen. Em Arbeiszug, baht Nachen Wontote zu vorzeio,., ziebergang zwischen weicher heute früh gezen S uy, besziegz hier auf einen Schönorkt und BAöbgen volsrtgglenrten, Wagen. Der von einem Kucht aus Sorf, ggfran die, Geite ge. Kuecht wu de durch den Aggpgenhrüche sowie innere Peudert ud eriyt, wodre,„uitzonmen zweifeln Vertetungen, die an fenzgzeisen Pferde wurbe das den ein, Streg, wägtend der Karen in Trümmer dadurch das Uebel weig gus, setzen auf das in der Wiege des Ehepaares fielen und di. und März 17. Dr. Ernf„ie osbe, 9.) d Hx: Heinrich Aug, Tiosen, Müuier, 1s 9— P,nturg, 66 3.— 15. Dr, med Srobh, obohotzelor, Ainigesiägz Prosesor, Marbug. u. I De. Bogoe, Velgsader, Gzgldg. it der Spitäler und gleiches Aufnahmefür fremde und einheimische Studirende #elt die Professoren der Pariser Fakul egen der ungerechten Bevorzugung der is, 30. Dez.(Verschiedenes.) Das Ministerium erhielt nach dem„National“ estätigung der Nachricht, wonach das vortschiff„Bienhoa“ auf dem Weg nach ig von chinesischen Torpedos zerstot sei; die Chinesen besäßen keine auf tauglichen Torpedos.„Bienhoa“ Uer dings bereits am Bestimmungsor# mn sollen; der Grund der Verhinderung ekannt.— Die„Republik franc.“ glaubt, zierung besitze das Recht, die Domheirnziaten, deren Kredite die Kammer versofort abzuschaffen, weil diese Institute d Po 9 go aag, Virika.Reisender, Loanda.— . Paris, 88 J. Aprnl 11. Jean 33. Mionet, Oistonter,„ Ganns, 84 J. Mai 12. Popt. Dumo:, Obemiter, g7 z.— 16, Prof. Heinrich Spez, Sheztesghe gäzngen.— 18. Pos. Thol, Rechtsgelehrier, Sbllingen. Göppert, Naturforscher, Breslau. Juni 5. Prof. Re7. Dr. Position 6.„Rechnung der Realschulkasse de 1883/84“ Postion 7.„Rechnung der Elementarschulkasse“ den festgestell und Deckarze erhelt. gam Gashorn. Postion 8.„Terrainabtietung auf Quahzatmeter wird gegen Zahlung von 114 M.(pr 24.) un de Slo zunlage in der Locheingertraße: Pohtion 9. bono, Hag bie Stadt Nachen zu ven von 10 Jahren, nachdem ein Kanal in der Wihzelm. ist ins Mariahilsspital geschafft, worden. Diebstahl. Gestern Abend nach Schluß der auf brennen anfing. Es gelang Gatten, seine Frau an den B gen; doch auch das Begießen vielmehr fingen die Kleider det Schließlich erstickt n die herbei nassen Dicken die Flammen. D einigen Stunden und auch e Ehepaares Oragan wird gezw. Spanische Banditen. man unt rm 24. Dezember: 2 gen bei dem Pfarrer von Cart ein und verlangten Geld. A Pfarrers banden sie denselben, Haufen Stroh und zündeten di verkohlte Resie von dem UnglüEin Diplomat. Richter: gesagt haben; Ihr Nachbar d schädiger Lump und Betrüger? ist es schon, aber gesagt hab' ig Peshtiog, 4 au eucun, ähwazseite bes Kontvung der Soptrog, un der„ bag Borsigzenden waren brisy, Nach den Miyupe., gahrgahn 500 Mi. beanwor fur de Veserung der, zanden Komites halten sich Vein tragt vorden, ader de vbor, Ogtergen auszesprochen. Oeschale nur für die Austelung von..4 ucg zür die Vor9 sicht. 50 9— 20 Geb. Nai een eun„. i. ug. Dr. A. C. Anz, Bro. Prof. der gechtg, Leivzig,—#r. A der Universität Brüssel, Brüssel, 72 J. Nov. Brehm, Zoologe, Rentheudorf, Prof. der Chemie, Leipzig. siologe, Tübingen. 55 J — 26. de fred Kolbe, Verobt, Bonrenge. Auouge,. eurlligen. 6. Dichter, Schriftsteller und Jouraalisten. Dr. Richard Lange, Pädagoge, Hamburg. 13. — 26 Dr. Zustande der Fahrbahn Pros. C. v. Die Staor yave bei der Direktion zu viel plein pouve Jan. 10. ihres Lagers, ohne daß der nken wollte auf ihre schöne Augen. Sie schlaflose Nächte nicht gewöhnt und wurde ungeduldig; sie versuchte langsam zu zähz, sie wendete alle Mittel an, von denen uls vernommen, daß sie den Schlaf hererten, da sich aber Alles erfolgtos erwies, ung sie endlich halb lachend, halb ungeen fese im Koridor aufs und abtanden störe, sprach sie endald, duoch das daut u der Süne und diclhle in ihrem Zimmer, langsam kehrte wieder Farbe in ihre Wangen zurück, das beänstigende Herzklopfen ließ nach, der Schlaf aber war durch ihre nächtliche Promenade nun erst recht verscheucht, und sie war sich ruhelos Stunde um Stunde in den Kissen umher, bis sie dann endlich beim ersten Morgengrauen aufstand, um zu versuchen, ob kaltes und frische Luft sich nicht als beste, hilfreichste Stadtverordneter Lammertz sprog., schläge des Bau= und Finanzkomites aus verordneter Statz ersich.r, stzaup hahn Schuld "ch: Stadt habe bei der Anlage der Pferdebahn der wvoir gelassen und habe die Baulinung es sich lob guem ais gezig aug hez, frien antragte die Verlegung de Vier ertzguate, daß dieses 55 Stodurondhgatn Stans un das Gauloante wiesen und die Aufstellung von Versanzmlung, u. Position 1 ocden er zung in aieter ungelegenbeit gesüihten und der Regierung in Schriftwechsel verlesen. den Beümdie, vio gabdermaßgen gerschniten und aus dem Innern eine Quantnät Printen, sowie sonstiges BackWeitrfache Hante 21=zehez g, ulsansenteh den Betrossenen sehr nnangenehm sein dürsten. ven Betroffenen sehr unangenehm sein dürsten. Sprlo aus Raland auf, der nos, g 1; gorngerlang Sestungberihzgen vl, wo gr sicgh Hager produzit, Er. id Sosion, bberag, ve geine Leistungen auf den Geo ou, Epschismus und der Gestermaniselaligen werden ebensals gerühmt. Jeben guu, hahen Her Algemeine Turn Verein seiert am 1. * Der Algeneige Thrn Vereiz, gung, Bernarts schen Lokale sein XV. StiftungsGegen Husten und Heiserkeit sind bekt. Voß'sche Katarrhpillen das siche kende Mittel. Erhältlich Aachen „Die Bestandtheile sind außer angegeben.“ und Stadtdem gefährlichen sei. 2 Laternen von der Januar im fest. Es möge Verein im verf als auch an turnerischen ie darauf hingewiesen werden, daß der tflossenen Jahre sowohl an Mitgliederzahl Leistungen zugenommen hat, ide, aus dem woduch er auch diermoat vezwugnz emer(Größe ent. gröste Vergnügungslokat von Nachen bnd gug der Oigsbenbergelken Vorsitzende den zwischen der Stadt nuchen dben bugr Angeligenßelt, gtühr wurden von der Versammtung al gelehnt und beschlossen, ihren. iuschlos ; t i e f e as war Licht. Renee Zeite der anderen in en. * schlüpfend. öffnete sie die Thüre und huschte Stille herischte in de nieder gedreht und spendete nur ging mehrere Male auf und dann trat sie mehrere nach der Bildergallerie führten, ging an Seitenkorridor vorbei, welcher auf der nach Lady Forrester's Zimmern führte, inderen Seite aber abbog in jenen dem die Junggesellenwohnungen sich Da blieb das Mädchen plötzlich mit ufgerissenen Augen stehen, sie starrte hinüber er Bildergallerie. Jeder Blutstropfen schien iren Wangen gewichen, mühsam rang sie lthem, die Hände waren gegen die Brust Volle fünf Minuten stand sie so regungshemlos, als sei sie zu Stein erstarrt, dann sie plötzlich Kehrt und flog mit eilige en in ihr Zimmer zurück. 12. Kapitel. Renee's Erwachen. sie ihr Gemachsendlic Arznei erweisen würden. 6 im ersten Blick in den Spieger wich sie bsc, on zischrocken zurick; war des bleiche Antlitz mit den dunklen Ringen , d e n s i e b e r g l ü h e n d e n L i p p e d e n n niae Stunden mit der bebenden, bsen ung fräher, strahlend in Jugend und Schönhei, Oligsbendengasse zu beim tugt,.;#m i Jugend und Schönhei Ballsaale die Mannerherzen erobert hatte? Vom Spiegel zurücktretend, eilte sie ans Fens Es tagte kaum, Nebel lag auf der Landschaft, eine kühle Lust rauschte durch die Blätter der Bäume; sie kniete nieder und blickte lange, tunge Iu ihrem Kopse tanzen durcheinander, sie dachte an Gegenworz, a 5z iä, kunft, mit der Vergangenheit allein sie sich im Moment gar nicht, sie dachte höchstens welchem ihr Blick zum ersten Mal dem dunklen dieser edlen Mannesgestalt begegnet pieder erricht haute, Augrwoor zisch, um nicht an miehe oder mindeues benishen en ud ehye bue, vo jadenschchüichg und brcbte Hadigngen aler o den Dr geshzut zu seig, haue keine derselben ihzr s en. Juereise semals wachzurnsen vermocht. un besubenz u de ichzag sie sch ut ch,(Hersezung felgzt.) inigermaßen gelegt hatte, Fael sle 1190 die Anträge der Regierung die größten Kalamitäten in ter 9 . 19. Au bebung einer Alignementsbestim= Postion.:.. 9u.), alz man der Esenbahndirektion mit der Abänderung des Alignements am Postenthhrmnchen xgzgft älagen pre 1885:. Für enden, eze, gäzigroge u. s. v. in Ausche ge. oedeih e zunächt sol: Wrichsbongardiraße pro vorzwen; AugAf on bi und für die Umpflaserung ein Krdit von 6350 und für die lage ein auf das miserabte Bhsater be,z„ hurcgz ault umpfiase, weinte, bes Prose, Puu, vo. ziesez Heilweise in der rung mit atten Steinen, wie„ebessert weiden. Der Eilschorsteinstroßr. geschrben. lot, mit zer umpftasterung Porstende eun gief, Geidz gugo, ausgageben habe und erinnerte dabei an die Eilschornstinstraße und an als die Stadt, welche doch schließlich gezwungen werde, De Provor, undu, Hr. Gapellmann weisk noch. FüHoteien in ugedeatgr zunen gerusreichen Abend busten t, deo d Gangn zumerische Vorsährungen, echnen, der burch vonen, und Tanz ausgelsillt eode, Alen Gönnern des Vereins, sowie ale Freunde der Turnerei ist deshalb der Besuch dieses Festes nur Ist bei einem Tauschgeschäft reiz. bei welchem der Preis nicht in vau bei einem baarem Gelde, londern in lontigen Weutpg=zurich eine Tätschurnz 9e3 Meteorologische Beobacht am 31. Dezember Barometerstand in Millimeter: 8 Uhr Morgens: 748.0 2„ Nachmittags: 750.0 Tiefste währ. d. Nacht beobachtete Te Höchste„ des Tages„ Feuchtigkeitsgehalt der Luft in 8 Uhr Morgens: 88.46 2„ Nachmittags: 96,18 Telegr. Börsenbericht d. Berlin. Stimmung: Günstig. Fonds. 6/8 Preußische Consols % Oesterreichische Goldrente Silberrente Kauf, 4½%„„„ ½2%„„ Papierrente 4% Ungarische Goldreute 5% Papierrente 4% Russische 1880er Anleihe Eisenbadnen. Nachen=Mastr. Eisenb.=Stamm=Aktien Hess. Ludwigsbahn do. Oesterr. Staatsbahn(Franzosen) Südbahn(Lombarden Banken. veranloß worden, l. I nag ii Brober d. 3. der sericht, II. Spasenot, vo getrugeg zu bestafen, busc geizung bes Geläuschen enisore venn aud de doen alig im Vertrage angenommen woiden en, u. tnige. digung ist, und somit thatsächlich eine des Getauschten nicht eingerreten ist. Neueste Nachrichten. 30. Oez. Die„Weserzeitung ersährz, daß eeme v, uu., D9 Larta Lueiasal und bas die Kauftontrat, woer Die Sotze, Hait, bei gäderis umliegende Gebiet, vom November batirt, ssschn Vetich unr vn kannt, daß der Tianspordampper gristet poarten, an daselbst befindet.— Die Nachricht, der französische Berliner Handelsgesellschaft Darmstädter Bank=Aktien Deutsche Bank=Aktien Diskonto=Kommandit=Antheile Essener Kredit=Aktien Schaafhausen'sche Zankverein=Aktien Oesterreichische#on=Aktien Industrie=Papiere. Nachen=Höngeng, Heggerks=Atien Bochumer Gußftayl=#rten. Dortm. Union=Stamnz= Prior.=Aktien Eschweller berower Haue, Krien“ Sing Pigeg, Sersene thn Hibernig= u. Shamroc=Bergw.=Aktien Kochen=bu= Perghansteriterh chn.. Arenberger Bergbau=aiten run; des Straßenplasters in der Mörgensse 6ung ur Sttpperr u..# i be„Näne eeeg## voraut Stadtbaumeilter Hen)“; nur sehlen augenRögensgass im Auge behalten, u. Gahivergnduter bichlich die noihgenbgen Vrihre.,„äder, daßz in der Juizrath Rumpen meinte beng==ase, worauf der Mötgenssasse oiort eiwos 9Hiebeag, an das Bau. Vorsitzende beantragte, die Sache Kontite u verwesen.„ 9/.4 6u8 erllärte, in der odveroe buster, D Zötzland vorhanben und ein oosti aud dte Kasthuoße in Sanact mi Lichn und tise mit Patenotre in ist unbegrundet. baß von Franzöhicheg. mehee hanz Shanghai zusammenzukommen, I welche sich bereit halten solen, in der ersten Woche des Jonuar zwei in Algier stehende Regimenter nach Stient einzugue,#r. Zu der heutigen Sitzung des London, 89. Ceo.. Ziuhelung von der eeceimen Katzs wochte Opv=Feriazung der Veimzesn Parie mit dem Prinzen Hemrich von Bauenbers Königin wohnen. Schweizer& Co., Bank=, Fonds= und Geldsorten. 13 Napoleons.... Sovereings Imperials Dukaten..... Holländ. fl. 10 St. Belg. Noten.... Franz. Holl. Engl. Oesterr. 16,15 20,33 16,60 .60 16,84 80,70 80,70 168,25 20,37 165.30 Amsterdamk Antwerpen Brüssel 2c., London## Wien Paris New=York nirung Neopels zusammen. ua. og, dr Stna unt in 10.=ger/(guagseht, gust, Aunslen /os uus Kuchons dud Stchomuit bendah br S9rr uun uuen bunch un perr! -Theater. Abonnements-Vorstellung. 40. Vorstellung in Serie B. der Frau Hermine Bahn. Jetmeister Alexander Genée 11 gesammten Balletpersonale. Anfang 6½ Uhr. 4 Akten von Henry Meilhac und Ludovic Halévy. Musik von Georges Bizet. "* Carmen: Frau Hermine Rahn a. G. Opern-Preise. „ Uhr.— Anfang 6½, Uhr.— Ende ½10 Uhr. Freitag, den 2. Januar 1885: Abonnements-Vorstellung.— 42. Vorstellung in Serie A. Neu einstudirt. Mit Vergnügen. chwank in 4 Akten von Gustav von Moser und Otto Girndt. Bernarts Saison- Theater. Donnerstag, den 1. Jannar 1884: Abonnement. Dutzenbbillets Zum 1. Male in der Saison. Die Reise durch Berlin in 80 Stunden. Große Posse mit Gesang und Tanz in 5 Bildern von Salingré. Preise der Plätze wie gewöhnlich. asenöflaung 6 Uhr.— Anlang des Coneertes ½, 3 Uhr, der Verstellung 8 Uhr. ALLUATUGER Neujahrsfest 1885. Donnerstag, den 1. Januar 1885: 2 grosse Extra-Streich-Concerte #r ganzen Kapelle Königl. 53. Inf.=Regts., unter Leitung ihres Kapellmeisters es Herrn Bernhard Mohr. von—½/16 Uhr: Gratulations-Concert. = Programm. 1. Abtheilung: Sateiretut, Endles C. sowie reinseidene Werren- Cachenez, werden der vorgerückten Saison halber zu und unter Einkaufspreis abgegeben. Sehr günstiger Schellfischfang Feinste## holl. Schellfische 40 Pfg. Feinste Qual. holl. Kabeljau im Schnitt 60 Pfg., Prima Ost. Kabeljau 30, Ost. Schellfische 50 Pfg., Seetongen M..50, leb. Karpfen 80 Pfg., neuer Laberdan, Tittlinge, marinitte Häringe 12, boll. Häringe 5 Stück von 20 Pfg. an, russ. Sardinen, Sardellen, Sardines à’huile, Rollmöpse, Kieler Sprotten, Kieler und engl. Bückinge, Flundern, ger. Aal, Gelée=Aal, Delikateß=Häringe, Pommersche Gänsebrüste und Keulen, Frift. u. Gothaer Würste, feinste Käse, Konserven, neue Sendung feinsten Caviar in Fäßchen und Kübelchen von ½ Pfd., ½ Psd., 1 Pd., 2 Pfd. Inhalt: Ural M..50, M..50, M. 4,50, M. 8,50, Astrachau„.—,„.—,„ 7,50,„ 14.50. empfiehlt bestens 32131 3 und 6 Friedrich Wilhelm=Platz □ von aus der Prosit Neujahr! Marsch von B. Mohr. Rosamunde. Ouverture von Fr. Schubert. 0 schöner Mai, Walzer von Joh. Strauß. Serenade tedesca für Violine von H. Fiedler. In Liebchen's Arm, Polka=Mazurka von Eulé. Trompeter von Säklingen, große Fantasie von Neßler. 2. Abtheilung: Nationallieder=March von B. Mohr. Elisabeth=Ouverturt von Rossini. Unter der Erde, Lolka von Ed. Strauß. Jägers Abschied,(Hornquartett) von Mendelssohn. Altniederländische Volkslied(Streichquartett). Aumoristische Rindschau, Potpourri von V. Hamm. Rosina=Walzer von R. Genée. Von—½12 Uhr: ABEND·CONCERT. PFögran. . 1. Abtheilung: Krönungs=Marh aus der Oper„Die Folkunger“ von Kretschmer. Ouverture zur dper„Das Nachtlager in Granada“ von k. Kreutzer. Annen Walzer aus der Operette„Nanon“ von Richard Genée. Fantasie iber Boieldieu's Oper„Die weiße Dame“ von J. Hofmann. 2. Abtheilung. Ouverture zu Oper„Eine Nacht in Venedig“ von Joh. Strauß. Dreigespräh zwischen Flöte, Oboe und Clarinette. Introduktion und Polzaise von V. Hamm, vorgetragen von den Herren Götzke, Herzogund Rühlmann. Ein Kanz für Bacchus. vor Renzzeurei 3. Abtheilung: Nachener Pferdebahn=Marsch von B. Mohr. Ouverture zur Oper„Die diebische Elster“ von Rossini. Fin Kerpouale-Spharz Großes neuestes humoristiEin Karnevals Conerz, sches Potpourri v. A. Schreiner. Hurrah=Galopp von Döhler. 4. Abtheilung: Duverture zur Oper„Zampa“ von Herold. Tarlotta=Walzer aus der Operette„Gasparone“ von K. Millöcker. komischer Zapfenstr pich von Ph. Fahrbach. Entree für jedes deroncert 50 unements=Karten sind giltig' und sind dieselben in den bekannten Cigarren=Handlungen zu haben. Zum goldenen Thor, Franzstraße 19.: Neujahrstag, den 1. Januar, von 5 Uhr ab: Ball-Kränzchen.:: * ladet ergebenst ein 32090) Wilh. Winandy: G, Kr Umrin" umn. Prechann& Saderfänder in Aachen. Die von den Herren Dittmann& Sauerländer zu Rothe Erde beiden Lagerbier=Proben, Fried. Jansen Sohn, 10 Fischmarkt 10. Schwere Mainzer Gänse, prima Brüsseler Schruten, Wildschwein 80 Pfg, Reh 60 Pfg pro Pfund, schwerste Rehsattel schönste Rehbraten, Fasanen. Schnepfen, Becasinen Pluviers, wilde Enten, prachtvolle Brüsseler Enten 6 Pfd. schwer, Poulardes du Mans, Poulets du Bruxelles junge Capannen prachtvolle englische Austern 1 M 20 Pfg. pro Dtzd. Royal Natives=Austern 2 Mark 50 Pfg pro Dtzd. prima Astrachan=Caviar 7 Mark zweite Sorte Caviar 4 Mark pro Pfd., Gäuseleberpasteten von 4 Man. Gänseleberwurst, Trüffelwurst, Cervelatwurst, Gäusekeulen in Gelee. Gäusebrust, feinste Käse, alle kalte und warme Schüsseln in und außer dem Hause, feinste englische, französische und deutsche Conserven zu den billigsteu Preisen. Prachtvolle unausgenommene Ostender Schellsische, Kabeljau. Seetongen, Türbot, WinterRhein=Salm, Maas=Salm 2 M. pro Pfd., lebende Homards von 1 M. an, empfiehlt Scheufen, Komphausbadstraße Nr. 19. Fernsprecher Nr. 28. I. Ium Shlbestel=Abend empfehle ich seinsten Arrac, Ananas, Burgunder, Rum, Punsch=Essenzen und Batavia=Arrac, deutsche und frenzössiche Campagner, seinsten alten Cognac und kalte Schüsseln für die Stadt, sowie fertig angestzte Ananas= und Erdbeeibowle (von frischer Frucht), per Flasche M. 1,20. 32025 P. H. Fickartz, Delikatessen und Weinhandlung, Theaterstraße 26. am 15. Dezember er. entnommenen helle und dunkle Sorte, enthalten: Extract Alkohol Asche Wasser Für Neujahr= und Sylvester Essen empfiehlt billigst in feinster Qualität eben eineingetroffen: lebend frischen Kabeljau, Schellfische und Seetongen, russ. Caviar, Gänsebrüste, Gänseleberpasteten von 3, 4, 6 bis 11 M, Bowlenftüchte als Ananas, Erdbeeren und Pfirsiche. Größte Auswahl in Conserven, Erbsen, dicke Bohnen, Schneidebohnen, Spargel 2c., die 32066 Andere Substanzen als solche, die aus gutem Hopfen und Malz herrühren, sind in den beiden Lagerbieren nicht vorhanden. Nachen, den 27. Dezember 1884. (gez.) Dr. Stahlschmidt, Professor an der technischen Hochschule. Beschechund aus urschanbe= Anaizst, maste ic Hachurg die ergebene Mittheilung, daß die genannten Biere der im Jahre 1883 auf der Pariser Spezial=Ausstellung von Genußmitteln mit der goldenen Medaille Delikatessen= und Weinhandlung P. H. Fickartz, Theaterstraße 26. Prima englische Natives=Austern, Mark 2,00 per Einziger Ostender Kabeljau, unausgenommener Schellfisch, echter russischer Astrachau=Caviar 7 Mark, lebende Fische, neuer Laberdan. Titterlinge, Sardellen, Sardinen, Rollmöpse, feinste holl. Voll=Hä inge, feinste französische und deutsche Konserven zu sehr billigen Preisen. 32134 in 15 preisgekrönten Brauerei direkt vom Faß zu verabreicht werden. Indem ich die Biere pfehle, zeichne meinen Lokalitäten stets das Glas von frisch und 10 Liter dem geehrten Publikum bestens emHochachtungsvoll 32111 Prima Mainzer Gäuse und täglich frischgeschossene Hasen. Franz Jansen, Wirichsbongard 42. und Kabeljau, holländische Schellfische 40 und 30 Pfg., holländischen Kabeljan 60 und 50 Pfg. per Pfd., sowie Seetongen, Schleien, Backfische, seinen Unzesalzenen Laberdan, Stockfisch und Tittlinge 30 Pfg. per Pid, süße Büickinge, sardellen, Sardinen, Rollmöpse, frische holländ. Häringe 10 und 5 Pfg. per sück, sowie alle Konserven empfiehlt zu billigsten Preisen 32130 M. Flöck, Wirichsbongardstraße 67. Einem geehrten Publikum Aachens und Umgegend, sowie meinen geehrten Kunden] und Gönnern] die ergebene Anzeige, daß ich mein Geschäft von der Pomenadenstraße Nr. 9, nach Alexanderstraße 122, Ecke der Peterstraße (Kölnthorplatz) verlegt habe und halte bei mich Bedarf bestens empfohlen. 32137 Hochachtungsvoll Mathias Bremekamp, Fisch=, Wild= und Delikatessenhandlung. Großer Turn=Saal Burtscheid, Hauptstraße 76. Zur Feier des Neujahrstag, von 6 Uhr ab: XVIII. Stiftungsfestes Ball-Kränzchen am Sonntag, den 4. Januar, Abends 8 Uhr: Ss ladet ergebenst ein 32094 Soirée mit nachfolgendem Ban, SL, Hartmannstraße 5. Donnerstag, den 1. Jannar 1885: Letztes Auftreten der ersten ärnthner Lieder=Sänger, Auftreten des überaus beliebten Improvisators und Schnellmalers ## Ferd. Delcliseur. Neujahr, von 11—1 Uhr: frei. Grosse Matinée. Entree frei. Abends Anfang 7 Uhr. Entree 30 Bsg. Mlarta. Freitag Abend 9 Uhr: peralprobe m Stiftungsfest. 32121 Abend: Probe. weintlgtcle JJouluthaut“ Preiches Erscheinen bittet Der Vorstand. Crystall-Salon. Heute und folgende Tage: Weitersetzung des Billard- Concurs, wobei 50 Gäuse und 50 Hasen ausgespielt werden. Es ladet ergebenst ein 31991 J. J. Herff. Hôtel-Restaurant Jos. Oernely. Neujahrstag, 1. Januar: COHOEGT. Nachher Aachener ttantenbund. 5tag,“. Jan., Abends 6 Uhr: Logomma eral=Versammlung Tanz. Anfang 5 Uhr. Entrée 10 Pfg. Musik der Aachener Privatkapelle. 31286 in den Bernarts'schen Lokalitäten, wozu wir die Herren Mitglieder und deren Damen hiermit freundlichst einladen. Wir bitten die 84er Personalkarten vorzuzeigen. PROGRAMM:a 1. Abtheilung. Jos. Birken. Eutree frei. 1. Quartette: a) Abendfrieden. von F. Abt. b) Die Allmacht Hymne mit Tenorsolo,..„ Franz Liszt. 2. Septett für Klavier, Streichquartett, Oboe u. Hoin„ Kaliwoda. [Die Klavierpartie ist von dem Mitgliede Herrn F. Schunk übernommen.] 3. Die große Armee, Lied für Baß, H. Mai. 4. Quartette: a) Gut' Nacht mein Schatz......„ Gust. Schmidt. b) Morgenlied„ M. v. Weinzierl. 5. Andante und Rondo in Es-dur Op. 16.„ L. v. Beethoven. Vorgetragen vom Direktor und Lehrern der Aachener Musikschule.] 6. Prinzessin Ilse, für Männerchor und Soli mit Klavierbegleitung„ A. Schulze. 2. Abtheilung. 7. Die Macht des Gesanges, komisches Terzett.„ R. Heinze. 8. Becker& Recker, komische Operette in 1 Akt., A. Garthe. 9. In der Instruktionsstunde, komische Scene für vier Männerstimmen„ R. Heinze. Soweit es der Raum gestattet, können Nichtmitglieder durch Mitglieder eingeführt werden und ist hierfür Kartenausfertigung Freitag Abend von 9 bis 10 Uhr und Sonntag Mittag von 11 ½ bis 1 ½ Uhr im Karlshause. Die Fremdenkarten sind streug persönlich. Der Vorstand. 19133 Donnerstag, den 1. Januar 1885 und folgende Tage: Grosses Concert. Soirée mystérieuse des Gedankenlesers und Spiritisten Prof. Sperlo aus Mailand,„Entlarver Mr. Cumbenlands“ Geistermanifestation, Gedankenlesen, Medienschaft, Spiritismus und Klopfgeisterei. 32087 Auftreten des Mediums Mdlle. Vellyen in ihren Geistermanipulationen. Anfang 6 Uhr.— Entree 30 Pfg.— Ende 11 Uhr. Entree frei. Hotel-Restaurant Meurers. Rennbahn 2. Warmes Frühstück von 20 Pf. an. Diners à 70 Pfg. und 1 Mark. Plats du jours Kottelets mit Salat.. Braten mit Gemüse.. Hasenpfeffer Hasenbraten mit Compot 70 Pfg. Samstags frischer Kalbskopf. Ausgezeichnetes Weißbier 31589 50 Pfg Zu Festgeschenken empfiehlt eine große Auswahl WeichselPfeifen zu den billigsten Preisen. F. Aug. Gerber, Franzsr. 47. K7 8 Visitenkarten, D- 100 Stück M. 1,50, in beliebiger Schrift u. eleganter Kassette in hochseinem Karton. 31496 Neujahrswunsch auf der Rückseite gratis. liesert in 5 Minuten Aloys Urlichs, Wirichsbongard 8. 31861 Sächsische Kanarienvögel Glucker. 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Nov. 1884 ist die Reduktion des Grundkapitals von 105000 Mark auf die eingezahlte Hälfte von 52500 Mark beschlossen worden. Nach erfolgter Eintragung dieses Beschlusses in das Handels=Register, fordern wir unsere Gläubiger auf, sich bei uns zu melden. 32103 Aachen, den 30. Dezember 1884. Nachener Zeitungs Gesellschaft. Cornekp. C. Mayer. C. Delius jr. Mealle, Eisenschret und Zink wird siets angerauft bei H. Leunart, Adalbertstraße 59. 32102 Hierzu eine Beilage von Rudolf Barth, Bachhandl., graben 8, über„Unsere tung, Illust. Monatsschrift fürs junge Volk“, die wir gef. Beachtung Forts. der An in d. Morgen=Aust * söne Wohnung tamen und allen sonstigen Beeiten an eine kinderlose Familie then. Adalbertstr. 120. 30277 ler Fabriksael Fuß rh. groß, auf Wunsch pfkraft zu vermiethen. Adalbertstraße 122. aße 36 2 Zimmer auf der 1. ge an stille Leuie zu vermiethen. im. 2. Et. u. 2 Zim. 3. i. Beg. a. st. Leute zu vermieth. Georgstr. 6. 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Bei dem bevorstehenden Jahreswechsel warne ich das Publikum vor den Zudringlichkeiten und Schwind#leien der falschen Gratulanten, welche unter allerlei singirten Titeln, als städtische Wasserleitungsmänner, Kanalsreiniger, Straßenfeger 2c. Neujahrsgeschenke einzusammeln pflegen, indem ich bemerke, daß es derartige Angestellte in Burtscheid überhaupt nicht gibt und den Gemeinde- Unterbeamten das Einsammeln von Neujahrsgeschenken bei Vermeidung einer Ordnungsstrafe untersagt worden ist. Burtscheid, 27. Dezbr. 1884. Der Bürgermeister 31942 Middeldorf. Am Montag, den 5. Januar 1885, Morgens 10 Uhr, werden zu Vetschau auf Anstehen des Eigenthümers, 29 Loose schöne Eichen und 1 Esche, für Schreiner, Stellmacher und zu Bauholz sehr geeignet, stehend in Vetschau, längs dem Wege neben dem Kreuze an der Linde, anschießend an das Eigenthum von Joh. Peter Funken und Math. Stiefs, sehr günstig zur Abfahrt, öffentlich auf ausgedehnten Kredit verkauft. 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Rüböl ndert. Kuchen niedriger. Hafer pr. 100 Kg. M. 14.20 1ma neuer M. 16 20 „ 15 20 14 00 13.00 neuer do. Aveel pr. 100 K. Naps pr. 100 K. Kartoffeln dito Kleien p 50 Kilo 14,80 Heu pr. oito —— Roggenstroh pro 14,50 Schod à 600 Kg. 2da.„ 10 Kilo ggen 1. u. 2. u. Kilo 3. u. Winter= Sommereizen 1ma 2da„— per 100 Kg. in Partie von 100 Cent. M. to dito faßweise igtes Oel per 100 Kg. 3 M. höher als Rüböl. chen per 1000 Kg. M. 123, ln, 30. Dezbr.(Notirungen der Handelsmakler aaten.) Weizen ohne Sack per 100 Kg. hiesiger 50—16,50 Br., fr. 15,50—16,50., Lieferungs1 von 75 4sd. per 50 Liter per März—, 75 B. 16,70 G, per Mai—.— bez., 17,20]B. ### per 50 Kg. mit Faß in Eisenband essekt. in 22.— 54.50 56 (Notirungen der Kölner Produktenhändler.) Weizen effektuirt hiesiger 16—17., fremder 16.50—17,30., per März 16.75 bez.., 16,75., per Mai—, bez. 17.20 B. 17,15 G. Rüvöl ess. 28,30., per Mai—.— bez. 28,10 B. 2800 S. 90 00 Notirungen der hies. Oeimuuer. Rudöl M. 29,30, raff. 31,10. Magdeburg, 29. Dez. Kartosselspiritus behauptet. Loko ohne Faß 43,00—43,50 ab Speicher unter freier Vorhaltung der Gebinde ohne Angebot, per Dezbr. —— nom., Jan. 1885 44,70 nom., Fedr. 45,00 nom., März 4550 nom., April 46,00 nom., Mai 46,50 nom., Juni 47,00 nom., Juli 47,70 nom., Aug. 48.20 nom., Sept. 48,70 nom. für 100 Liter zu 100 pCt.— Rübenspiritus matt, loko Jan. nom. Termine gefragt, aber ohne Abgeber. Bremen, 30. Dez. Petroleum mehr Geschäft. Loko M..20, Januar M..20, Fehruar M. 7,30, März M. 7,40, April 7,50. Amerik. Schmalz Marke Wilcor, loko Freihasen unverz. 0,38½, per Jan.=Febr. 0,37¼. Bremen, 29. Dezemb. Wolle. Umsatz— Ballen. Posen, 29. Dez. Spiritus matt, loko ohne Faß M. 40,80, per Dezbr. 40.80, Jan. 40,90, Februar 45—48 pCt. erkl. Faß M. 32—35 nach Angabe der Kommission der Branntweinfabrikanten. Berlin, 29. Oezemb. Petroleum raff. Standard white per 100 Kg. inkl. Faß loko M. 242 bez., Dez. —.0, Dez.=Jan.—.0. Jan.=Febr.—, Febr.=März—. Autwerven, 29. Dezember. Ameiikan. Schmalz fest, doch Umsätze beschränkt. Wilcor disp. Frs. 92,50 Jan. 92, Febr. 92,25, März=April 92,75. Fairbank Frs. 91,50. Autwerpen, 30. Dez. Petroleum ruhig. Blank disp. Frs. 18,50 bez. 18,50 Br., per Januar 18%/ bez. 18,50., per Februar—.— bz. 18,50., per Jan.=März—.— bez. 18,50 Br. Amerik. Schmal: M. Wilcor per 100 Kg. Frs. 92,00.— Kaffee behaupt. Umsatz 300 B.— Amerikan. rother Winterweizen Nr. 2 disv. Frs. 19½. Woll=Umsatz— B. Kurz Köln 123.60. Hamburg, 29. Dezbr. Kaffee. Auch heute fand nur ein unbedeutendrs Geschäft in dem Artikel statt. Havre, 27. Dezbr. Kaffee. Wochenumsatz 82294 ., davon 80000 S. Santos good average auf Termin Frs. 52,75—.57,50. Wochenzufuhr 41293 S. Ablieferung 13638 S. Zufuhren seit 1. Januar 1341079 S. 1712 F.(davon 763649 S. brasil. u. 270 401 S. Haiti). Ablieferungen seit 1. Jannar 1384124 SS 3024 brasil. und 69233 S. Haiti) gegen 1021692 S. 2060 F. in 1883 und 873041 S. 1767 F. in 1882. Havre, 29. Dez. Kaffee fest. Umsaz 7000 B. Santos gute Durchschnittswaare, dispon. und per Dez. Frs.—.—, Januar 52,50, Febr. 53,—, März 53,50, April 54,—. Havre, 29. Dezbr. Baumwolle fest. Umsasz 1800 B. sehr ordinäre Louisiana disv. und per Dez. 70,25, Jan. 70,10, Febr. 71,—,-März 71,75, Aptil 72,60. Glasgow, 30. Dez. Warrants 42 sh. 2 d. Berlin, 30. Dezember. Effektenbörse. Tendenz ruhig. Unversorgtes Material hemmte ein Auswärtsbewegung der Spielpapiere. Frankfurt, 30. Dezemd. Oestr. Goldrente 85,87, Ungar. do. 78,87, II. Orientanleihe 62,50, 1860er östr. Loose 119,87, Deutsche Reichsbank 144,—, Darmstädter Bank 153,25, Lombarden 120 75, Oestr. Kredit 241,—, Oestr. Staatsbahn 254,50, Galizier 220,62, Egyptier 64,50.— Fest. Wechsel: Kurz Amsterdam 168.60, kurz Brüssel 30.75 kurz London 20,445, kurz Paris 80 725 kurz Wien 165,65. Wien, 30. Dez. Anfangskurse: Oestr. Kredit 291,40, acd oc ee-.. aer..„* Paris, 30. Dez. 3pCt. Rente 81,10, öpCt. 109.25, Italiener 99.40, Staatsbahn 640, Lor 313—, 5pCt. Türken 8,10.— Fest. London, 30. Dezbr. Anfangskurse: Konsols 1873er Russen 95,37, Italiener 58,25, Lombarden 5 pCt. Türken 8,06, Neue Ungar. Goldrente Oestr. Goldrente 85,00, Preuß. Konsold 102,50. London, 30. Dezemb. Konsols 93 13, 4pCt. Amerik. 125.— Biehmärkte. Hamburg(Sternschanze), 29. Dezemb. Am 2 waren 1524 Schweine, davon 798 Stück vom N Der Handel war gut.— Es kosteten Sengsch M. 47—00, Versandschweine M. 47—48, Sauen 2 —41, Ferkel M. 47—00 per 100 Pid. Hamburg(Heiligengeistfeld), 29. Dez. Am 2 waren 1152 Rinder, davon 236 Stück unveran Kälber, 191 Schweine, 1556 Hammel, dovon 306 duverkauft.— Der Ochsenhandel ginz sleu.— Waare, kostete 66—69., mittlere 60—|3 und ringere 51—5 war langsam. Mecklenburger Verlag: Jos. La Ruelle. Redaktion verantwortlich: Franz Grasmus. Druck: J. La Ruelle. TeichcnerVrwg...] Expedition Kapuzinergraben 11, im Kanlshause. L! „ pmerstag, den 1. Jannar 1885. Morgen=Ausgabe. 7. Jahrgang. Nachener Anzeiger, Politisches Tageblatt“ erscheimnt— mit Ansnahsme der Sonmn= und Teiertage— täglich zweimal(in einer Morgen= und Abend=Ausgabe.— Man abonnkt bei allen dech en Pos=Anstaltans für N..50; in Nachen und Burtscheld für N..25 seljährlich.— Die dem Blatte überwiesenen Anzeigen finden ohne Extra=Berechnung auch im„Nachener Anzeiger, Annoncen=Organ für den Reg.=Bezirk Rachen“ Aufnahme.— Abbestellungen auf das„Politische Tageblatt“ können nur dann berücksichtigt werd wenn dieselben spätestens einen Tag vor Quartalschluß geschehen und schriftlich oder mündlich im Expeditionslokale(Kapuzinergraben 11, im Karlshause) gemacht werden; durch die Trägerinnen werden Abbestellungen niemals angenommen. Deutsches Reich. Aachen, 31. Dez. In der von der Reung geplanten Bildung von Gewerbekamwill man in Kreisen des Handels vielfach Absicht erkennen, nach der Bildung der Gebekammern die Handelskammern aufzulösen. Letzteres nicht beabsichtigt wird, erfahren aus einer Mittheilung, welche der Vor##nde der Handelskammer zu Dortmund, Herr Born, Mitglied des Staatsrathes, in der en Sitzung seiner Kammer gemacht hat. Er es sei ihm auf eine bezügliche Anfrage hoher Stelle die Mittheilung geworden, daß Sicht in der Absicht liege, aus der Errichvon Gewerbekammern einen Anlaß zur Sebung des Handelskammergesetzes von 1870 ntnehmen. Im Anschluß daran sei die Begung der von der„Weserztg.“ gebrachten Sricht mitgetheilt, nach welcher dem preußiLandtage ein Gesetzentwurf wegen Errichvon Gewerbekammern zugehen wird. Der #skanzler hatte bereits am 18. Dezember in einem Reskript an die Handelskammer Osnabrück einen solchen Gesetzentwurf, wie in Aussicht gestellt: Es liegt in meiner cht, nach dieser Richtung hin die Erweitedes vorhandenen, lediglich eine Vertretung Anzelter Erwerbsgruppen darstellenden Inionen auf dem Wege der Gesetzgebung herführen, und ich habe die hierzu erforderVorarbeiten bereits eingeleitet. Bis es gedie Angelegenheit auf diesem Wege zum #luß zu bringen, werde ich darauf Bedacht ###en, soweit es nach den Gesetzen thunlich ist, #dem Verwaltungswege in den Regierungs#en Einrichtungen ins Leben zu rufen, e eine Vereinigung von Vertretern aller Sige der wirthschaftlichen Thätigkeit zur rnehmung der ihnen gemeinsamen Interermöglichen. Da der Versuch, die GeGekammern mit Hilfe der Provinziallandtage Leben zu rufen, als gescheitert zu betrachten soll nunmehr der Weg der Gesetzgebung #en werden. Wie in Tongking ist es den französischen ##ditionstruppen auch im Norden der Insel osa neuerdings nicht gelungen, wesentliche schritte zu erzielen. Der in Tam=schui weiKorrespondent der„Times“ betont insbe##re, daß Admiral Courbet mindestens 5000 brauchen würde, um die Straße, welche Kelung führt, von den Chinesen zu säubern, Tam=schut zu besetzen und die Verbindungszwischen den beiden Punkten im Norden nsel Formosa zu behaupten. Der KorreSent des City=Blattes fügt hinzu, daß der Frankreich über die Hafenstädte der Insel sosa verhängte Blockadezustand kein effektiver aß vielmehr chinesische Truppen gelandet en, während andererseits chinesische Dschunum Nachtheile der englischen Schiffe, welche ur Erklärung des Blockadezustandes das ppol hatten, den Handel zwischen dem Festund der Insel Formosa vermitteln. Inen tauchen neue Gerüchte über bevorstehende Densunterhandlungen zwischen Frankreich und auf. 30. Dez.(Kirchenpolitische #lage. Kundgebungen für den Achskanzler.) Der„Reichsbote“ erhält römische Meldung, daß dem preußischen Stag in seiner„nächsten Session kirchenwsche, Gesetze zugehen werden, dem„Monide Rome“ und der„Germania“ gegenüber #icht und beruft sich darauf, daß der amtliche roatore Romano“ die Meldung ohne Beung reproduzirt habe.— Die„Norddeutsche meine Zeitung“ zählt auch heute wieder Anzahl Kundgebungen für den Reichser auf. Worauf es bei diesem Adressenabgesehen ist, verräth sie in einem Leit##l, in welchem sie sich auf die nung macht und schreibt:„Auf Seiten der hler sollte man sich doch endlich überzeugen, es hohe Zeit, sich von dem beschämenden ##rspruch zwischen Gesinnung und Handlung #freien, an welchem die Gedankenlosigkeit nur wenig Anstand nahm. Wir meinen: diejenigen, welche sich jetzt zur Unterzeichder Vertrauensadressen herandrängen, sich in ihrem Gewissen verpflichtet fühlen, #ig unter keinen Umständen denjenigen ihre me zu geben, welche der Förderung unserer Inalen Politik das Votum vom 15. d. M. gengestellt haben. Nur dann wird die Pstimmung ihren ungefälschten Ausdruck ge#en, zum größten Vortheil für die Behandder öffentlichen Angelegenheiten und einer ##den Entwickelung des nationalen Lebens.“ Unzahl der bei den deutschen Eisen#en erforderlichen Beamten und eiter.) Nach der im Reichseisenbahnfestgestellten Statistik beläuft sich die Zahl Für die Verwaltung der deutschen Eisenn erforderlichen Beamten= und Arbeiterersonals auf 303761 Köpfe. Die Besoldung # beren Dienstleistung betrug auf 319676 365 Gegen das Vorjahr trat eine Verung der etatsmäßigen Bahnbeamten um Köpfe mit 4 464·292 Mark und eine ehrung des diätarisch beschäftigten Benpersonals um 481 Köpfe mit 1 484 075 Besoldung ein. #erlin, 31. Dezbr.(Kanalvorlage.) „Nationalzeitung“ zufolge wäre in der dem Stage angeblich zugedachten Kanalbauvorlage Erweiterung der Linie in der Richtung Rhein über Dortmund hinaus bis ##ismündung sowie die Ausführung einiger *7 Nebenanlagen, ingleichen die Verbesserung der Wasserstraße nach Schlesien ins Auge gefaßt. Der Kostenaufwand betrage gegen 75 Millionen. (Aus China.) Wie bitterer Ernst es den Chinesen im Augenblick mit ihrer kriegerischen Stimmung einmal ist, zeigt die Nachricht, daß der Zensorenrath in Peking ein Todesurtheil gegen Li Hung Tschang's Sekretär, den man für den Vertrag von Tientsin verantwortlich macht, beantragt hat. Der Vizekönig wird übrigens den Kopf seines Günstlings zu retten versuchen, ohne den eigenen in die Schlinge zu stecken. Der Zwischenfall beleuchtet aber doch die Nothwendigkeit sofortiger und starker Truppennachschübe von Seiten Frankreichs. Der letzte Sturm hat den Abgang der seefertigen Schiffe verzögert und dadurch wiederum das Gerücht hervorgerufen, daß Frankreich keine Transportschiffe besitze und englische miethen müßte. Der MarineMinister erklärt nun in der Presse, die französische Handelsmarine„genüge dem Bedürfnisse." Die Selbstgenügsamkeit der Franzosen erscheint auch in einem etwas sonderbaren Lichte, wenn man die optimistischen Sanitäts=Bulletins der Regierung mit folgenden Angaben eines französischen Kaufmanns in Saigun, dem Hauptwaffenplatz in Cochin=China, vergleicht:„Wir haben hier jetzt 212 Verwundete oder Kranke im Hafen an Bord des Transportschiffes„Shamrock.“ Diese Unglücklichen, namentlich die Verwundeten, sehen erbärmlich aus: manche haben nicht einmal einen Tuchrock, um die Fahrt nach Frankreich in Winterszeit zu machen. Sie sind im falschen Verdeck und im Zwischendeck aufgeschichtet, d. h. ein Theil ist fast immer überschwemmt; es fehlt an Licht und Luft und ihre Herstellung wird dadurch sehr verzögert. Durch Privatgeldzeichnungen haben wir unsern Landsleuten einige Flanellkleider und sonstige Hilfe geschenkt, aber bei dem Mangel an genügenden Mitteln haben wir nicht viel thun können, zumal wir in Saigun noch mehr Kranke erwarten.“ tipprin hat außer dem Vorzuge der Billigkeit auch noch, den, daß sich bei seinem Gebrauch keine unangenehmen Nebenwirkungen, wie beim Chinin einstellen. Das Kilo Antipyrin kostet gegenwärtig 95 Mark und ein Gramm reicht vollständig hin, die Fieberhitze bei einer erwachsenen Person rasch um.—3 Grad herabzudrücken. Der Arzt hat es mihin in der Gewalt, die Hize nicht über eine bestimmte Höhe steigen zu lassen, bezw. jederzeit mit sicherem Erfolge gegen das Fieber anzukämpfen. Das Antipprin wird in Form eines weißen Pulvers hergestellt und ist angenehmer zu nehmen als Kairin und Chinin. Das Kairin soll sich indessen als das vorzüglichste Mittel gegen das gelbe Fieber bewährt haben und seine Bereitung wird daher eifrig fortgesetzt. Großbritannten. London, 30. Dezbr.(Zur Kolonial= politik.) Dem„Daily Telegraph' zufolge wäre der Befehlshaber des englischen Geschwaders in den australischen Gewässern angewiesen, die englische Flagge auf den Louisiaden, den Woodlark=Inseln, der Long=Insel und der Insel Rook aufzuhissen für den Fall, daß der Versuch gemacht werden sollte, in der Nähe des australischen Festlandes Einverleibungen vorzunehmen. [Die Nachricht klingt wenig glaublich, denn die winzigen Inseln Long und Rook liegen innerhalb des Neubritannia=Archipels, in der Nähe der Insel Neubritannien, also mitten in dem deutschen Interessenkreise. Näher dem australischen Festlande liegen schon die Muju= oder Woodlark=Inseln, zwischen der Südostspitze NeuGuineas und den Salomons=Inseln, und die Louisiaden; aber auch diese Nachbarschaft ist nur ein täuschender Schein der Karte. Australien ist durch die große Korallenbank, welche sich wie ein riesiger Schlagbaum an seinen Küsten hinzieht und die Schiffer zu einem weiten Umwege zwingt, von diesen Inselgruppen getrennt. Selbst die„Daily News“ ist vernünftig genug, den Wünschen der Australier, England möge die Erschließung der Südsee=Inseln durch andere Mächte verhindern, entgegenzutreten.„Die englische Regierung bemerkt sie,„kann die Gebräuche des internationalen Verkehrs nicht auf solche Gründe hin beiseite setzen. Die Verpflichtungen, an welche die civilisirten Staaten sich bei ihrem Verkehr halten, beruhen auf Thatsachen, auf Erdichtungen. Es ist knabenhaft, Lokal=Nachrichten. Aachen, 1. Januar. Strafkammer=Verhandlung vom 30. Dezbr. Am 11. Juni d. J. wurden in dem Laden des Meßgers Joseph M. zu Düren cag. 150 Pfund Fleisch beschlagnahmi, welches von einem großen Ochsen herrührte, den er Tags vorher von dem Verwalter der Jakobswüllesheimer Zuckersabrik B. für 50 Mark gekaust hatte. Mit diesem billigen Ochsen hatte es aber eine eigene Bewandtniß, wie wir später sehen werden. Das bei dem M. beschlagnahmte Fleisch sah nach den Aussagen der beiden Polizeibeamten, welche es beschlagnahmt hatten, gründlich gefärbt und ekelhaft aus und war verdorben. Der Kreisphysikus zu Düren, welcher sich das Fleisch besehen, wenn auch nicht genauer untersucht hatte, sagte dasselbe aus. Aus dieser Veranlassung wurde der., welcher bereits in diesem Jahre wegen Vergehens gegen das sogen. Nahrungsmittelgesetz bestraft worden ist, von dem Schöfsengericht zu Düren wegen Uebertretung des§ 367 Nr. 7 des St.=.B. (wegen Feilhaltens verdorbener Eßwaaren) zu 14 Tagen Haft verurtheilt, entgegen dem Antrage der Staatsanwalischaft, welche Bestrafung wegen Vergehens gegen§ 10 Nr. 7 des Gesetzes, betreffend den Verkehr mit Nahrungsmitteln, beantragt hatte. Drei andere mitangeklagte Personen, der Verkäufer des Ochsen, ferner der Thierarzt., welcher bescheinigt hatte, daß das Fleisch des geschlachteten Ochsen der menschlichen Gesundheit nicht schädlich sei und der Metzger G. aus Gürzenich, welcher beim Ankaufe des Ochsen thätig gewesen ist, wurden von dem Schöfsengericht freigesprochen, da es in ihrer Thätigkeit nicht die Criterien des ihnen zur Last gelegten Vergebens sand. Gegen dieses Urtheil hatte die Staatsanwaltschaft, jedoch nicht soweit es den Thierarzt K. betraf, Berufung eingelegt. In der heutigen Berufungsverhandlung, welche fast den ganzen Tag in Anspruch nahm, ergab die Veweisaufnahme auch wieder auffallende Widersprüche. Während die drei als Sachverständige vernommenen Thierärzte, worunter., erklärten, daß das Fleisch des au den Binbegewebewassersucht erkrankt gewesenen Ochsen der menschlichen Gesundheit nicht schädlich gewesen, auch nicht als verdorbenes zu betrachten sei, kamen die Kreisphisieil von Düren und Aachen zu dem Schlusse, daß das bei dem M. beschlagnahmte Fleisch verdorben gewesen und von einem Thiere herrühren müsse, welches an einer anderen Krankheit gelitten habe, als an der erwähnten Wassersucht. Aber wie die Sachverständigen, so waren auch die Zeugen untereinander entgegengesetzter Ansicht. Der Zeuge Meyger., welcher den betr. Ochsen bereits einige Tage vor dem 11. Juni von dem Verwalter B. für 160 M. gekauft hatte und sein Gehilfe erklätte, sie hätten dem Ochsen sofort mit einem Messer den Hals abschneiden müssen, weil er alle Viere von sich gestreckt habe und beim Oeffnen des Ochsen hätten sie des schrecklichen Geruches wegen das Weite suchen müssen. M. habe deshalb die Annahme des Ochsen verweigert und sei derselbe einige Tage später an den Angeklagten M. verkauft worden. Das Fleisch haben sie für verdorben gehalten. Dementgegen erklärten eine Anzahl in der betr. Zuckerfabrik beschäftigte Personen, daß das Fleisch des Ochsen so schön, gesund undroth ausgesehen habe, wie nur denkbar. Sie äußerten ihr Bedauern, von diesem schönen Fleisch nicht ein großes Stück erhalten zu haben. Der Angeklagte M. gestand zögennd ein, daß er noch in der Nacht vom 10. zum 11. Juni Quanitäten Fleisch abgegeben habe. So habe er z. B. ein Stück von 7 Pfd. zu 1 Mark 20 Pfg., verkauft. Der Gerichtshof erkärte den M. für schuldig, am 11. Juni wissentlich Nahrungsmittel, nämlich Fleisch, welches verdorben war, unier Verschweigung dieses Umstandes verkauft zu haben und verurtheilte ihn zu 2 Monaten Gefängniß, sprach auch die Veröffentlichung des Urtheils dieserhalb durch das Dürener Kreisblatt aus. Im Uebrigen wurde die Berufung der Staatsanwaltschaft verworfen.— Der Meyzgerselle Michael S. aus Nachen, welcher trotz seines noch jugendlichen Alters bereits n stark mit dem Strafrichter in Berührung gekommen nicht ist, stahl seinem Großpater einen Ueberzieher und verwenn sette solchen. Ferner trat er des Abends in den Laesise eontechaeche eie usch bre Gnaden entlassen.— Am nächsten Tage wurde sie durch das Erscheinen eines Hofbediensteten überrascht, der ein Packet gegen Quittung abzugeben hatte. Die Sängerin öffnete mit ungeduldiger Neugier das Päckchen und fand zu ihrer nicht zu beschreibenden Ueberraschung: eine goldene Schnupftabaksdose.— Nicht minder erstaunt dürfte der würdige Bürgermeister der Residenz gewesen sein, der sas zu gleicher Zeit ein mit Rauten besetztes Armband aus den Händen des Lakais empfing. Natürlich wagte keines der beiden Opfer der Verwechselung sich gegen sein unpassendes Geschenk aufzulehnen. Der Bürgermeister stellte sein Armband in den Silberschrein und die Sängerin zog mit ihrer Schnupftabaksdose ab. Man hat ihr den schlechten Trost gegeben, daß site damü ihren Bräutigam beglücken möge,— der aber natürlich auch nicht schngoft. Die schöne Paula. Unter diesem Namen war eine kleine Chorisin bekannt, welche zueist an einer ungarischen Provinzbühne auftauchte und einige Monate hindurch die Rolle des verborgenen Veilchens spielte, bis sie an das Budapesther Volkstheater kam und durch ihre faszinirende Schönheit in der Lebewelt der ungarischen Hauptstadt Aufsehen erregte. Man erzählte sich damals einige pikante Abenteuer der kleinen Choristin wohlgemerkt, das Epitheton gilt nur für ihre gesanglichen Listungen— denn in der That war sie groß, schlank und mit allen Reizen begabt, welche leicht entzündliche Männerherzen bezaubern können. In Folge eines eiwas alzu pikanten Abenteuers, welches sie mit einem noch sehr jugendlichen Sprößling einer sehr vornehmen Familie hatte, fand sie es für gerathen, die Stadt zu verlassen, und kam nach Paris, wo sie die Bekanntschaft eines Thronprätendenten machte, den sie vollständig in ihre Fesseln zu schlagen wußte. Man wußte allerlei pikante Abenteuer, welche sie auf den Reisen hatte, die sie mit ihrem königlichen Verehrer unternahm. Wie seinerzeit die Herzogin von Berry, reiste sie zumeist in Herrenkleidern, und der zierliche Begleiter des fremden Prinzen erregte die Aufmerksamkeit verschiedener Polizeibehörden des Kontinents, welche so pedantisch sind, derlei kleine Maskeraden außerhalb des Faschings nicht leiden können. Ihr letztes derariges Abenteuer hatte sie in einer stalienischen Stadt, dann hörte man mehrere Jahre lang nichts mehr von ihr, bis sie vor einigen Monaten plötzlich wieder in Paris austauchte, allein, etwas reduzirt Rion dchmn uutgstachat. Waer dagt der nache baren des Bestohlenen verfolgte die Diebe zu Pferde, doch waren die Leute schließlich, da sie an einen Sumpf geriethen, gezmungen, die Versolgung zu Fuße fortzusetzen. Sie ließen die Pferde unter Obhut eines Mannes am Rande des Sumpfes zurück und als sie, ohne die Flüchtigen gefunden zu haben, zurückkebrten, waren ihre Pferde fort. Die Spitzbuben hatten sich, nachdem sie den die Pferde bewachenden Mann gefesselt und geknebelt, mit den Thieren aus dem Staube gemacht. Wasserdichtmachen von Kleidungsstücken. ½ Pfund Bleizucker, ¼ Pfund Alaun in heißem Wasser unter Umrühren auflösen. Wenn das vollständig geschehen ist, gießt man— nach der „Färberei=Musterzeitung“— die Mischung in einen Eimer oder einen Zuber lauwarmen Wasser und rührt so lange um, bis eine gründliche Mischung stattgefunden hat. In diese Brühe legt man die Kleider 24 Stunden und hängt sie zum Trocknen auf, ohne sie vorher auszuringen. Sehr empfehlenswerth ist auch das folgende Verfahren: Man kocht 17 g Hausenblase so lange in weichem Wasser bis Auflösung erfolgt ist. Inzwischen löst man 35 g Alaun in 1 1 Wasser und 10 g weiße Seife in ½, 1 Wasser. Jede dieser Flüssigkeiten seiht man separat durch ein grobes Tuch und vermischt sie dann. Vor ihrer Verwendung wird stark erwärmt und in diesem Zustande mit einer Bürste auf die innere Seit der Kleider gestrichen. Auch diese Meihode wehrt dem Eindringen des Wassers, ohne die Lufteirkalation zu hemmen. Die Stiefel und Schuhe macht man am sichersten wasserdicht, indem man ein Stück Parassin in Benzin zu einer dickflüssigen Masse lößt, mit der man die schwach erwärmten Stiefel wiederholt tüchtig einschmiert. Außerdem empfiehlt es sich, die Sohlen und Nähte mit erwärtem Wachs zu reiben. Humoristisches. Kudermund. Das„D. Migsbl.“ erzählt: Hochwürden gehen vor der Dorfschule vorüber, während eben die fröhliche Kinderschaar das Haus verläßt. Allen anderen voran eilt ein putiges Mädchen, die Schultasche unter dem Arm, heimwärts. Als es den geistlichen Herrn erblickt, macht es einen Knir, eilt auf ihn zu und küßt ihm die Hand. Wie beißt Du, mein Kind7“ fragt der geistliche Herr freundlich.— Röschen Gelis lert, antwortet die Kleine.—„Ei, das freut mich, ein Volk, lassungen welches die bedeckt hat, and.=fe.—it Teinen Nieher, den eines Kondiors in der Kleinmarschierstraße, ergrif Welt mit seinen Niever= ohne Weiteres ein Stück Backwerk im Werthe von 7 Pfg. außer sich geräth, weil und lief davon. Das Ladenmädchen lief ihm aber Deutschland einige wüste Landstrecken besetzt hat. Die neuen deutschen Inseln mögen fruchtbar und werthvoll sein; aber was bedeuten sie unter so vielen? Warum soll Deutschland nicht Gelegenheit haben, seine Thatkraft und seinen Unternehmungsgeist zu entfalten?“ Es ist in der That zum guten Theil Mangel an Selbstvertrauen, was sich hinter der englischen Mißgunst verbirgt.] Provinzielles. Trier, 29. Dez.(Anlegung neuer Weinberge.) Von der obern Mosel wird der„Tr. Zig.“ geschrieben:„Die heurige Weinernte hat die Lust zur Anlegung neuer Weinberge und besserer Pflege der alten Bestände sehr gesördert. Es ist eine wahre Lust zu sehen, mit welcher Emsigkeit man sich bei den genannten Arbeiten in's Geschirr wirft. Dieser gewiß lobenswerthe Fleiß schließt jedoch nicht aus, daß bei den erwähnten Arbeiten mancherlei Mißgriffe gemacht werden. Während man an der Saar und der untern Mosel die alten nach und nach ertraglosen Bestände auswirst und mit Neusetzung beginnt, begnügt man sich hier damit, die Weinberge in der Weise zu verjüngen, daß man die Reben der alten Stöcke einlegt und so neue Stöcke zieht. Wird diese Arbeit, die dem Werihe einer Neupflanzung doch weit nachsicht, nun noch bei Regenwetter vorgenommen, so setzt die Erde sich nur sehr unvollständig an die eingelegte Rebe fest, und ein sehr kümmerliches Wachsthum bekundet dem Kenner den mit untergelaufenen Mißgriff. Abgesehen hiervon ist nicht genug hervorzuheben, daß die eingelegte Rebe mit einigen Schaufeln seiner Dammerde zu decken ist: denn nur in diesem Falle kann man mit einiger Sicherheit auf ein gesundes und ausdauerndes Wachsen schließen.“ Höchst, 29. Dez.(Der neue Arzneistofl Antip grin,) welcher seit etwa einem Jahre im Farbwerke nach und entriß ihm dasselbe. Am nächsten Morgen trat er wieder in denselben Laden und verlangte von demselben Ladenmädchen für 10 Pfg. Printen. Er legte darauf 10 Pfg. hin und verlangte, als das Mädchen dieselben in die Kasse gelegt hatte, 40 Pfg. zurück. Als sich das Mädchen dessen weigerte, drohte er domit, alle Schüsseln entzwei schlagen zu wollen. Das dadurch erschreckte Mädchen gab ihm jetzt das von ihm gezahlte Zehnpfennigstück zurück und ließ ihm auch die Prinien. Jetzt verlangte er aber auch noch zwei Brödchen und schrie und brüllte dabei. Ein hinzugerufener Schutzmann nahm den frechen Patron fest, konnte ihn aber nur mit Hilfe eines Kollegen zur Wache schaffen, wobei er sich brutal widersetzte und die Beamten thätlich angriff. Wegen des Diebstahls nahm sein Großvater den Strafantrag zurück und entging er deshalb der Strafe, dagegen wurde er wegen der anderen Strafthaten zu 4 Monaten Gesängniß und 14 Tagen Haft verurtheilt. ihrer äußeren Erscheinung, aber wo möglich nuch schöner daß Du ein so artiges Kind geworden bis: Du bist als vordem. Es schien ihr nicht mehr gelingen zu doch des Hüttendirekortz Gellert Töchterchen 1“—„J6, wollen, sich nun wieder eine Position zu verschaffen, Hochwürden.“—„Nun sieh, ich habe Dich getauft.“ und man sah nun die schöne Paula an Orten und in„Ach, Hochwürden, ich hätte Sie beinahe nicht wieder Geselschasten, weiche deutlich erkennen ließen, daß sie erkannt.“ nach abwärts zu schreiten beginne. Da erschien sie Deutsch, Reiche Pekrxten aus Agra=Beqnena vor wenigen Wochen plötzlich im Bois de Boulogne in und vom Kongo=Gebiet. Ein Zukunftsbild. Untereiner prunkvollen Equipage, die mit zwei Eisenschimmeln ofizier:„Stillgestanden! Ihr afrikanische Wüstenhunde, bespannt war, welche ganz Paris als das Eigenthum wenn ic kommandir„Gillgesandenl so siecht ihr bomdes Lord L.., eines sonderbaren Kauzes kannte, benfest, det die jesammten Pyramiden Jrashüpper dadessen Reichthümer geradezu unermeßlich sein sollen. gegen sind.“—„Sie Handschuhbombuschka, lachen Sie Schon nach einigen Tagen wußte ganz Paris, daß der nicht, ein Reger wollen Sie sind. Sie Girassenkopp# „närrische Lord“, wie er bieß, der erklärte Anbeter der Passen Sie uf, ick lasse Sie den ganzen lieben Dag schönen Paula und noch mehr, daß er dieselbe zu seiner uffn Aequator langsamen Schritt machen, daß der König Lady zu machen gesonnen sei. Die kleine ungarische von Dahomep vor Bergnügen Purzelbäume schlägt. Choristin als Mitglied einer der stolzesten und ältesten Potz Mohren=Element! Ick werde Eure schwarze Wollenglischen Adelsfamilien, das ist allerdings eine Metg köpfe schon kirre kriegen! Wartet, Ihr Känguruhs. Drei morphose, die einem Märchen der Scheherezade zum Dage Dauerlauf in der Wüste Sahara bis Ihr schwarz verwechseln ähnlich siecht.„.„„ sgan, 1 bis Ihr weiß werdet,— Ihr BichderenSchwämme. Die„Sydney Mail schreibt:„Or. sesichter!“. R. v. Lendenfeld, der für die Linnäus=Gesellschaft in„„Spoake yos Englloh?“ fragte dieser Tage in Neusüdwales die Schwämme an den Gestaden Berlin eine Dame, welche zu Weihnachts=Einkäufen einen Australiens studirt hat, ist es geglückt, das Nerven= Laden in der Leipzigerstraße betrat, den servirenden system dieser niederen Thierklassen zu entdecken, welches jungen Mann.„Ne!“ platzte er heraus. Beide mußzten sich bisher der Beobachtung entzogen hat. Diese Ent= lachen und die Dame begann, sich ganz leidlich auf deckung ist von hohem wissenschaftlichen Interesse, weil Deutisch mit dem Verkäufer zu verständigen. dadurch die viel bestrittene animalische Natur der Schlagender Beweis.„Sie sind angeklagt, Ihrem Schwämme über jeden Zweifel hinaus bewiesen wird. Herrn 10 Maß Wein aus dem Keller entwendet zu Das Nervensystem besieht aus kleinen miodermalen, haben. Bekennen Sie sich dieses Verbrechens für schulspindelförmigen Zellen, ähnlich jenen ektodermalen dig!“—„Nein, Herr Oberrichter!“—„Und wie Elementen, welche die Funktionen empfindlicher Zellen vollen Sie das erweisen?“—„Ganz einfach! Mein im Gallerifisch und höheren Thiergattungen verrichten. Herr hat gar keinen Wein im Keller, und was er so Ganglia Zellen, ähnlich denen in höheren Thier= heißt habe ich ihm selbst mit anmachen helfen!“ gattungen, wurden gleichfalls entdeckt.“ Ete guter Rath.„Wie soll ich es nur anfanEine Riesenbäckerei. Der.V..“ wird aus gen, heute Abend ein volles Haus zu haben!“ fragte St. Petersburg geschrieben: Aus Moskau wird die ein Schauspieler, dessen Benestzabend war, einen KolleGründung eines großartigen Unternehmens gemeldet, gen.—„H, lade doch Deine Gläubiger ein!“ welches zum Zwecke hat, die jetigen Brodpreise um Ein Dialog auf See. Zwei Schisse begegnen 25 pCt. herabzudrücken. Diese„Allerhöchst bestätigte sich in der Nordsee auf Hörweite und reden sich durch's Moskauer Dampsbäckerei=Geselschaf“ verfügt über ein Sprachrohr folgendermaßen an:„Do kommst Du ber?“ Betriebskapital von 400.000 Rubel, welche in 400„Von Hull!“„Watt hest Du loden?“„Wulli“ Aktien zu je 1000 Rubel vertheilt sind. Die Dampf„Wie is de Fracht?“„Bull!“„Wie heit dat Schipp?“ bäckerei nebst eigener Dampfmühle und anderen Ge.„John Bulli“„Und de Kaptein?“„Krul.“ Da bäuden hat zu ihrer Erbauung 2500 0 Rubel bedurst. schreit der Fragesteller wüthend zurück:„Minsch, Du Täglich sollen 4000 Pud(etwa 65000 Kilao) Brod bist wul dulli“ (sowohl Roggen= wie Weizenbrod) gebacken werden Theaterdirektor zu einem Schauspieler:„## und in 40 in den verschiedensten Stadttheil gelegenen wäre alles gut, aber Sie schielen ja,— haben Sie Läden zum Verkauf gelangen. Diese ganze Brodmenge das immer gethan?— Schauspieler: Nein, aber ich wird in 5 Dampfösen hergestellt, so daß jeder Ofen an habe seit zwölf Jahren nach einem Hostheaterengagement 800 Pud täglich liefern muß. Die Preise, welche von geschielt, und da hab' ich mir's angewöhnt.“ der Gesellschaft normirt wurden, sind: 65 Kopeken Wie kann man seiner eigenen Cigarre be(gegen 85—90, welche gegenwärtig bezahlt werden) geguen*— Wenn man ins Haus tritt und sie geht für das Pud Roggenbrod und 2 Rubel(statt 2,50 aus.(Au!) Rubel) für dasselbe Gewicht Weizenbrod. Verschiedener Standpunkt. Der kleine Emil London, 27. Dezbr.(Eine blutige That), sitzt am Klavier und flaucht und stupft unter Astenz deren nähere Umstände noch in Geheimniß gehüllt sind, der musikschwärmenden Mama eine Beethoven'sche Soist auf der London= und Nordwest=Eisenbahn zwischen nate in Grund und Boden. Plöslich ftürmt mit allen Whitmore und Madeley verübt worden. Dort wurde Anzeichen ausbrechenden Ohrenzwanges der Vater aus nämlich gestern Früh die Leiche eines Soldaten gefun= seinem Arbeitszimmer herein und unterbricht das harden, welcher der obere Theil des Kopfes weggerissen monische Opferfest mit dem Ausruf:„Um Gottes war und die auch Spuren anderer Körperverletzungen Barmherzigkeit willen, was verbricht denn das Unan sich trug, woraus man schließt, daß der Soldat nach glückskind da wieder auf dem Marterkasten!“ Die vorangegangenem Handgemenge im Coupé eines Zuges Mutter tief empört, äußert unter Achselzucken nur: entweder lebend oder todt auf das Bahngeleise ge„Jo, wer nicht einmal Bethoven kennt....!“ Da worfen wurde, wo ihm wahrscheinlich von den nachfol rafst sich der verzweifelte Gatte zu der wilden Erwigenden Wagen der Kopf gespalten wurde. Bei der derung auf;„Liebes Kind, für den, der's spielt, mag Leiche sand man einen auf den Namen Michael Guid, das alensals Beethoven sein; für mich, der schs fort lautenden Urlaubspaß, ein Eisenbahn=Billet von mit anhören muß, ist es unbedingt Fluchhoven!“ London nach Dublin und über Dsr. 4 Geld. Petersburg, 28. Dez.(Eine alte russische Sigisstand dor St.dt Aach. Geschichte.) Es ist soeben entdeckt worden, daß Civilstand der Stadt Nachen. 10.000 Rubel in Gold und Silber aus der Staatskasse Geburten 31. Dez. Peter, S. von Rikolaus der Gehälter sämmtlicher Beamten bes Finanzministe Joseph, S. von Chrisian Graak, Tuchlärber, Franzse Verutiches In der Joachim'schen Scheidungsangelegenheit veröfentlicht der Berliner Jusizrath Karsten solgende Erklärung: Der Prosessor Joachim hatte gegen seine Ehefrau wegen dringenden Verdachtes der verletzten ehelichen Treue Klage auf Ehescheidung angestrengt. In diesem Prozesse wurde auf einen Eid für die Beklagte erkannt, und nachdem der Eid von der Beklagten geleistet war, Kläger mit seiner Klage abgewiesen. Da er sich nun weigerte, die Beklagte wieder bei sich aufzunehmen, strengte diese erst eine Klage wegen böslicher Verlassung an, auf Grund deren die Ehe geschieden, und Beklagter für den schuldigen Theil erklärt ist. Dies das aktenmäßig korrekte Sachverhältniß. Geschichten passiren an den kleinen Höfen. Da kam vor einiger Zeit in der Residenz eines Herzogthums eine fremde Sängerin an, um dort lebende entiernte Verwandte zu besuchen. Der Regent hörte davon, daß die berühmte; in seiner Kapitale weile, er beilte sich, ihr durch den Hofmarschall wegen Kämmerling, Bergmann, Kölnsteinweg 36.— esi ans ise ie eate Al cd. aescher enliche i. cie hesie 1r 2e Soir(Sti Josopk Schlöser, Tagelbhiner Sankaubach 3.— Vel. 28. Dezbe.(Schiffsbrand auf Joseph, S. von Ferdinand Daniel Hackhausen, Eisengiftet haben. New.York. offener See.) Das amerlanische Schiff Alert, weiches im Oktober von hier nach Shanghai abging, ist am 15. November auf offener See ungefähr 500 Meilen nördlich vom Aequater durch Feuer zu Grunde gegangen. Während eines starken Windes wo jes von einem Bütze getroffen worden, der den Vormast zersplitterte, aber anscheinend keinen weiteren Schaden anrichtete. Eine halbe Stunde soäter bemerkte man aus gießer, Bergdrisch 29.— Anna Maria Hubertina, T. von Franz Bösing, Kutscher, Mariannen=Insitut.— Kurt Paul Hermann, S. von Wilhelm Alwin Bänder, Telegraphen=Sekretär, Junkerstr. 23.— Albert, S. von Albert Baumsteiger, Müller, Kölnsteinweg 22.— Anna Huberina Maria. T. von Johann Leseune, Wagenlackirer, Judengasse 7. igen. 31. Oezbr. Wilhelm icken Heiraths Ankündigungen Seihals Gecker zu Saatbrugken und bereitet wird, erwitbt sich immer giößere Anerkennung eines bevorsehenden Hoseoneris einen Wink geben zu'Eu aufgenommen wurde, der aus einer Entfernung und Verbreitung. Fünf Ehemiker sind gegenwärtig mit, sassen. Die Sängerin ließ sich bereit finden, sie sagte von 50 Meilen durch das Licht des brennenden Schiffes, seiner Herstellung beschäftigt und doch kann der Neach; ih: Mitwirkung zu und sprach gleichzeitig aus, daß sie welches 40000 Fässer Oel an Bord hatte, herbeigelockt frage kaum genügt werden. Das Antipyrin ih. wohl kein Honorar hafür beanspruche. Das Coneert fand worden war. Ein Theil der Mannschaft mit dem jetzt der mächtigste und gefährlichse Konkurrent des statt, uich hes zuumeifda str. Residenz, der gerade Kapitän ist sicher hier angekommen. Chinins und es scheint nicht ausgeschlossen, daß das sein dreißegelegd, und sie entsacierte, war dazu be Amerikanischer Spitzbubenstreich. hstemt vom astan elmikg wartrüng pitd. Dos Ur., hohlmn grer(chlassosiakeit und ctrüch, Gndlich Hurte ba Aiuanung in Pauhbauten hr den Vorderluken Rauch aufsteigen. Nachdem andere Gerbard Becker zu Saarbrücken mit Maria Clisabetz Anstrengungen zur Unterdrückung des Feuers sich als Wesing, Büchel 31.— Peer Graff, Pontstraße 56 mit vergeblich erwiesen hatten, vernagelte man die Luken, Josephine Eigelshosen, Alexanderstr. 14.— Sebastian die aber sehr bald durch eine furchtbare Explosion Hilgers zu Klinkheide mit Ida Handels zu Klinkheide. herausgeschleudert wurden. Schließlich wurde das— Hermann Wind zu Köckelwick mit Katharina WeideSchiff verlassen, aber die Boote hielten sich in der mann zu Köckelwick. Nähe desselben, wo die Mannschaft am nächsten Heirathen. 31. Oez. Leonhard Göbbels mit KuniMorgen von dem auf der Fahit von Havre nach Per, gunde Schmitz. nambuco befindlichen französischen, Dampfer Comie In einem Sterbefälle. 31. Dez. Katharina Fischer, 3 Mi., Franzstraße 111.# ia Regh, 4 J. Paßstr. 97. —— Henriete„Ant##) Baumann, 6., Friedrichstraße 19.—. Biecht Zuut Kal Sandieß Jo 9. straße 8% * Karl Sandtfoß, 20., PoniK ∆ Kurhaus=Abonnenten. Gala=Vorstellung im Stadt= Theater. Um vielfachen Wünschen nach zusommen, wird für die Kurhaus=Abenneuten für das Jahr 1884 Stadt-Theater. Freitag, den 2. Januar 1885: 79. Abonnements-Vorstellung.— 42. Vorstellung in Serie A. Neu einstudirt. 5 Mit Vergnügen. Schwank in 4 Akten von Gustav von Moser und Otto Girndt. Ed Beianben mact echalichen Siloionen bbenden Gohchlcheten Schausplelpreise. Nachen=Inlicher Aachen=Mastrichter Bergisch=Märrische Eisenbahn, Rheinische Eisenbahn, am Samstag, den 3. Januar 1885 nochmals 5692 Der Raub der Sabinerinnen, Schwank in 4 Akten von Franz und Paul von Schönthan, wiederholt, da den vielfachen Anforderungen nach Plätzen bei der letzten Aufführung nicht entsprochen werden konnte...... Eunaus, nom 90. Es wird auf die Annonce vom 20. September 1884 aufmerksam gemacht und können die Abonnenten die TheaterKarten am Freitag, den 2. u. Samstag, den 3. Januar 1885, Morgens von 10 bis 1 Uhr im Kurhause in Empfang nehmen. Freibillets sind zu dieser Vorstellung ungiltig. Der Theater-Verein. Einlias 6 Uhr.— Anfang 7 Uhr.— Ande ½410 Uhr. Samstag, den 3. Januar 1885.— Abonnement suspendu. Gala-Vorstellung für die Kurhaus-Abonnenter Der Raub der Sabinerinnen. Schwank in 4 Akten von Franz und Paul von Schönthan. * Im Abonnement. Rovität pität! Nur Amerikanisch. Schwank in 4 Akten von A. Karl und Fritz Brentano. Dutzendbillets giltig. Novität! Preise der Plätze wie gewöhnlich. 18 Ubr.— bshun ten deusesrten tetbr der fertielens ühr: •• Dinstag, 6. Januar, Abends 8½ Uhr: Komite=Sitzung und Ballotage im Kurhause. Aufnahme=Gesuche sind daselbst abzugeben. 31603 Barmer Bank=Verein, Bergisch=Pärkische Bank, Nlachen Höngener Vergwerks=Ptrg S, Zelschtale Akten Geseticheft, ae Kiher 'sche werg aft zu Stolberg und in Arenberg sug Werg og Gesellschaft, Eschweiler Bergwerkervsez, Für nur Rmk..— versendet portofrei, gegen Postnachnahme, einschliesslich Pack.: Einen schön. Korb mit 40 St süss. — Apfelsinen, wie sekt Jahren, nur G. SINGER, Triest. Bei Voreinsendung des Betrages 120 Stück Mark 8,30, 240 Stück Mark 16,20. 32005 des Publikums erwartet werden: Um Lublikums erwartet werden: Am denselben aber nach Möglichkeit vorzuempfiehlt sich vor allem die geNeue Form des Gewerbebetriebes die nachge. ∆# sordneten Behörden zu verschärfter WachKinderwaden, samkeit zu veranlassen, auch in geigneWrer** ter Weise diesen Erlaß zur offentlichen 10 Mark hochelegant 15 Kenntniß zu bringen. Der Minister des Der Minister für beugen frg bos undet Dir grn 8 naue Beachtung der Vorschriften in §§ 42a, 56 u. 56a der ReichsgewerbeOrdnung, nach welchen der geschilderte Gewerbebetrieb, auch wenn er im übrigen sich in den Grenzen des gesetzlich Erlaubten hält, nicht im Umherziehen oder im Wege der Kolportage aus geübt werden darf. Die Königl. Regierung beauftragen wir, in Betreff dieser besonders gemeingefährlichen und gesetzlich strafbaren Form des Gewerbebetriebes die nachge. Exp einegraben 30445 Der Minister des Der Minister für Mark, Jakobstr. 44. vo= Innern: Handel u. Gewerbe feuerfeste Leipziger Rückversicherung“ Vejensehg zte 7 ersi, Prometheug#rscherrgg#######(Berlin), Rheinisch Wesfälische Rückversicherung. fortdauernd resp. zu den betreffenden Terminen an unserer Kasse kostenfrei einzulsien.,„.„kr. 4894 32126 Aachen, den 31. Dezember 1884. Nachener Disconto-Gesellschaft. Ees Auchrarr Tiortistl. 3e 4 Januar er Thende 8 nä. Sonntag, 4. Januar cr., Abenos 8 Uhr: General=Versammlung mit Kappenlösung im östlichen Pavillon des Elisenbrunnens bei Florres Hochgürtel. CcheoitbiA. ui eichet ueld Bebecbach obaln die bichart üier ded fertcbchoesee der Gtelihet Bühige Beprchugn ug, Das Comits. Freitag vorletzte Probe zur Soiree vom 6. dss. Mis. KAAN Erste und zweite Erage, möblirt oder E unmöblirt, zu vermiethen. Mariahilfstraße 2 B. 32100 #in kl. möbl. Zimmer zu vermiethen. Adalbertstr. 89. 5550„ Dree vie Dvun, hars#er Staze Hartmannstraße 5. Freitag, den 2. und Samstag, den 3. Januar 1885: P Großer Neujahrs=Herren=Abend.“ Gratis=Verloosung eines Oelbildes nebst verschiedenen Pastell=Landschaften. Anfang 8 Uhr. Preise für 2 Diese Maschine bezweckt nur die der Gesundheit zuträglichen Bestandtheile des gemahlenen Kaffee's zu extrahiren; nicht jedoch die im Kaffee enthaltenen schwerlöslichen Stoffe, welche auf Verdauung und Nerven nachtheilig wirken. Erreicht wird dies durch einmaligen Aufguß von kochendem Wasser und eine bestimmte Filtrationsdauer, wobei kein Aroma verloren geht. (Redaktionell empfohlen von der laube, Daheim, Illustrirten Zeitung, Medizinischen Zeitschriften“ 2c. 11246 4 6 S 12 20 Tassen Fette Bratgänse, sauber geputtvon, G. b. Puttkamer. Im Austrage: 0—10 Pfd. schwer, per Pfd. 50 Pfg. Sstachens Bch u. Sectechetons Gelichenden Makhaldsuich und von Jeseph Veit, Baslan, hiermit zur össentlichen Kenntniß ge. (Bayern.) 30708 Pracht, Sar eshäit 9 uch u S olsteratbeit wird gut und billig ge macht in und außer dem Wirichsdongard 64 und Büchel 47. 81606 Dem verehrlichen Publikum Aachen, den 20. Dezember 1884. Der königl. Polizei=Präsident Hirsch. Dem verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß mich anderweite Geschäfte daran behindern, meinem in der Franzstraße 47 etablirten Liqueur= und Weingeschäft persönlich vorzustehen und à Herr Albert Grote mich von ## heute ab vertreten wird. Mit der Bitte, das mir bisher geschenkte Vertrauen bewahren zu wollen, garantire ich für nur echte Waare in nur anerkannter Güte. 32057 Aachen, den 30. Dezbr. 1884 Florent Claireaux. Mark.60.—.25.50.—.50 Pf. pr. Stück. Alleinverkauf für Nachen und Umgegend: Robert Schreiber& Co., Adalbertstr. 120|122. vis--vis der St. Adalbertskirche in unmittelbarer Nähe des Kaiserplatzes: Der Kaufmann Andreas Aug. Wirt in Stolberg ist gestorben; das von demselben daselbst unter der Firma## Mäurer und Wirtz geführte Handelsgeschäft ist auf die überlebende Wittwe, Appolonia geb. Marr, Handelsfrau daselbst, übergegangen und wird von dieser unter unveränderter Firma fort a„ Die derselben für die genannte Firma# ertheilt gewesene Prokura ist demnach erloschen. Die dem Kaufmann Franz# Wirtz in Stolberg ertheilte bleibt bestehen. Es wurde daher gelöscht unter Nr. 319 des Firmen=Registers die Firma### Mäurer und Wirtz und unter Nr. 1621 und 1156 des Prokuren=Registers die Prokura der vorgenannten Wtw. Andreas August Wirtz und des. Franz### Wirtz; sodann wurde eingetragen für die mehrgenannte Wittwe unter Nr.# 4157 des Firmen=Registers die N für das 1. 20 eine der c* bie, mechroenanme Witwe unter Nus E sucht ein Pflegekind zu erziehen. Wä##g, un#„Wirz, und unter Rag ssanst Ponstraße 89. 9922.4; v Peroauenebagsters die Prot Frenz. Deutsch. Engl. Unterr. Handelscorresp. u. Conversation von m. Sprachlehrer in Galvaler.m Verkupfern, Vergolden und versiibernei u. Conversation v Duchamp, Sprochiche. in Aachen, Comphausbadstr. Nr. 25. Abend-Cursus. 31156 wei oder drei Zimmer erster O möblirt oder unmöotirt, zu vermiethen. Ausk. Exp. 32092 Lager und Comptoir in Burtscheid zu vermieth. Krugenofen 21. 5562 —4 fenstriges geräumiges PZohn; haus, Krugenofen 19, mit Wasserleitung billig zu verm. 5561 Kegge, Ladenlokal, Boghnungest. ruge, mit und ohne Wohnung zu vermiethen. Ausk. Kapuzinergraben 18, zweite Etage. 32127 Zaus Alexanderstr. 71 m. Hinterbau u. #gr.Garten z. verm. Ausk. Exp. 32101 Hierzu ladet alle Freunde und Gönner ein Ferd. Deleliseur. Schleinert.,„„ für Aachen und Umgegend. Am Montag, den 5. Januar 1885, Abends 8½ Uhr: ersammlung im neuen Vereinslokale Markt 27,„Restauratien Egyption.“ Tagesordnung: 1. Vortrag über die schlechte Lage des Handwerks und Abhilfe derselben. 2. Jahresabrechnung. Im Vernickeln, Verkuptern, vergolden und verbiivern empfichlt sich 30877 F. Etschenberg, Adlerberg Nr. 8, Burtsebied. (Ein volständiges Exemplar des„Nachener S Anzeiger, Politisches Tageblatt pro 1884 zu kaufen gesucht. Ausk Exped. 31808 Selanntmachnrg 6.n unsalt Setaniratgu.g,., eaaerangget Um Ein schönes möblittes Zimmer erster &a Etage mit oder ohne Pension zu vermiethen. Friebrichstr. 10. 5567 seschbrechnung. spehden, Haben. Da das Nachsachen ur Raseal Masson fr. ee e Veranh t, aae escagn i. S te., äute nsdbe bu Der Vorstaut, sun u guraeue, Dazs öchzäilgen l. de. aus. Busenlane, streng untersagt ist, so ersuche ich das. vr. von zu gein ordentl. Mädchen v.., welches then. Friedrichstr. 10. 990: E die bürgerliche Küche und Hausarbeit versteht, wird zum 15. Jan. oder Ge## uständ. Famite sucht zu Ende 1. Fehr. gesucht. Ausk. Alerianergr. 47. E Februar eine Wohnung von—51 32096 Eine anständ. Fo Heoraat eine Wohnung von Räumen mit Wasserleitung und sonstig. Bequemlichk. Offert. mit Preisangabe unter A B 82120 an die Expedition. Ladenlokal mit Wohnung per soTubentolat fort z. mieth, gesucht. e! und ein tücht. Zweitmägcher,). bald. Eintritt ges. Friedrichte. 94. 5556 32104 Adalbertstraße 69. Großkölnstraße 55 2. Stage(dre Räume) an stille, kinderlose Leute zu vermiethen. 5563 — Zimmermädchen Aust. Erp. Chrei 5548 KANRN “ m i e d e r, I Z u m B e s t e n d e r T a u b s t u m m e n= 4 n 0.. In den letzten Jahren ist es wiever, zausten sich von den üblichen Neusayrsholt vorgekommen, daß Arbeiter unt er hesuchen ferner los: Vorgeben, in sädtischen Diensten du Frau Pwe. Hoesch... mit M. 6. stehen, Nezjahrzeischenten zu erlangnz Paseal Masson sr.... 3. Sshan beu. Dr. med. und Frau Hugo Nickel 4ine Theke mit Marmor=Platte zu E kausen gesucht. allen in stäbtischen. Dienst Beschaftigten streng untersagt ist, so ersuche ich das Publikum, alle derartige Anforderungen ohne Ausnahme abzuweisen. Nachen, den 31. Dezember 1884. Der Ober=Bürgermeister: Pelzer. kura des p. Franz Wirtz. Aachen, den 30. Oezbr. 1884. Königl. Amtsgericht V. Zum neuen Jahre Glück, Gesundheit u. Segen dem Herrn Johann Rießen. 5559 M. R. W Unter Nr. 1016 des Prokuren=#### gisters wurde gelöscht: die dem Kauf. mann Ignaz Fell in Aachen für die da# selbst bestehende Firma Carl Kaltenbach ertheilt gewesene Prokura. Aachen, den 30. Dezbr. 1884. Königl. Amtsgericht V. Das zu Nachen unter der Firma C Geldermann bestehende Handelsgeschäft ist durch Vertrag auf , 1) Wilhzelm Schül, Kaufmann GJoldene Brille verloren. Dem Finder Nachen, und 2) Heinrich MerkenG gute Belohnung. Ausk. Exp. 5482 Kaufmann in Düren, übergegangen un wicd von diesen unter unveränterth Goldene Damen Uhr Firma in affener Handelsgesellschaft forGoldene Damen Uhr von Pontstraße bis Krugenofen verloren. Gegen gute Belohnung abzugeben Pontstraße 121. 5481 wird vor diesen unter enveränderte Firma in Offener Handelngeseuschaft sen geführt. Die dem Kaufmann Heinr. Nellessetz in Aachen ertheilt gewesene Prokura erloschen. Es wurde daher gelöscht unt t1er des Gesellschafts=Registers## erloschen. Es wurde daher n Siegelring mit Wappen, au] Nr. 1105 des Geselschaftsenegistels E grünem Stein gravirt, verloren. Handelsgesellschaft unter der Firma Gegen, Belohngug, izagrage ag Geldermann und unter Nr. 1125 musen gelucgt. Jakobstr. 93. 6572 Gänzlicher Ausverkauf 2 Jarbkessel 1 für 120 Psd. der Porzellan=, erystall= u. Glas9 Gutbttsset, Vole mit Feue Waarer, augbagetramns 933 rung, 1 für Dampf von 50 Pfd. Volle Komphanssa#ns. ans: 33. und 1 für 15 Bo. Wole. mit Hugsie.# z verk. Ausk. bei Schmitz———, Schlosserei, 96e ne Mliche, ien betuadct echerzggge Fe 2 eimn Mannsakur. u. Weiswagrez,(grin noch fast neues, rothucgunes Augf, in der Erpedion. Geschäft wird z. 1. Februar ein I.&am Plüsch=Sopha billig zu veilaus. 3 zür ein Manufaktur= u. O. Geschäft wird z. 1. Februar ein Mädchen mit guten Zeugnissen, welches b b. Aug gn S. v. 5 Vv., 1. dium Manzsakungeshäfe die 8452 Zimmer 9 Der, verzzzgen ostanden, sovie ziur Gechrmädchen mit in noch fesl neues, rotzergange &am Plüsch=Sopha billig zu verlauf. 32105 Adalbertstraße 69(im Laden.) Krugenosen 59. in einem Manufakturgeschäfte di Vesutute„vwwie ein Lehrmädchen mit guter Schulvildung gesucht. ) Herren eine mit ader ahne Ven. ei schön möbl. Zimmer jür zu Herren ting., mit oder ohne Pension, billig zu verm. Kasinostraße 41. 5555 D An herrschaftlichem Hause 2 elegante sucht einen durchaus gewandten MaPartere=Räume, auf Wursch noch) frizenmeiser. Angenehme dauernde —2 Zimmer, am liebsten an einzel., Sieglung. Off. R 32091 an die Erp. Herrn od. Dame, oder für ein seines.—. Bureau zu vermiethen. Ausk. i. d. Erp.) in angeh. Schuhmacher=Geselle ges. 32069 E Sandkaulstr. 25. 5568 25. e„··Vp*—.— Hermann Lamberts " Rudolf Lamberts Freiherr von Holling und Frau.... E. Komp und Frau " Friedr. W. Rottmann und Frau " Kommerzienr. Lochner " Oskar Koelges und Frau... " Dr. Schuster u. Frau Oskar Pelzer und Frau " Rechtsanwalt Büttgenbach und Frau... Rechtsanw. Rumpen II. " Rechtsanwalt Maas Fräul. Kathi Maas.. Frau Lowe. Konr. Loersch Gegens. Belohnung des Goldwerthes.Zn, Geldermann und unter Nr. 1125 b rückzuoringen Augustasttag:#. 2291s Prokuren=Registers die Prokura## v. Leimich Relesen. Verloren Sodann wurden eingetragen unte Nr. 1756 des Gesellschafts= Registen “, Sose g, nt Gobend bi, Hanbeligzselschaft aud Firmna. H0, Cputpo gr: Uh, wst De hape, Die Hanbelsgzselschaft and Firme Sekund., geld. Blatt. Gegen Oelo„ Geldermann, swelche am heutigen Taabzugeben bei Wirth Theod. Veur, begonnen, ihren Sitz in Aachen### Niederforstbach. 9918(und deren Theilhaber sind die vor## 8. v. Mis. ein Nerzpelz,„weiß(ggnnten p. Wilhelm Schül und Heinig n 8. v. Mis. ein Nerzpel, Jaey Mezgeng. A gefüttert, verloren. Gegen Belogn. Mellens. abzugeben. Auskunft Expedition. 5573] Nachen, den 31. Dezember 1884. Bünigl. Amisgeriche V9 Kreuz 9“ Te Anier Nr. 1425 dest Broskusn se Rom Rheinischen Bahnhofe bis Aleran sters wurde eingetragen die Prolu## derstraße ein vernikelter Medaillon= welche dem Kaufmann Rudolf Ero### deuel(eowinopf und Vonsgimigm) in Aachen für die daselbst unter Frische hiesige Eier, Frau Woe Kaur, Loersch R3. Swpar 13g. 35 und.60, Kolt=verx, Verhard Rehm unz Zu verkaufen: Ein großer Saal, circa 2000 □ Fuß Fläche haltend nebst Wohnhaus, zu allen Geschäften geeignet,(Weberei 2c.), 10 Minuten von Nachen, Pferdebahn=Verbindung, verziehungshalber im Ganzen sowie auch einzeln unter sehr günstigen Bebingunggr,## Bah Sar# 32112 Ausk. bei W. Roß, Forst, S— 30. udalbertstraße 80. Frau H. O. Werner u. Frau MODES. Aachen, den 31. Dezember 1884. Vorstand. gefunden. straße 45. Auskunft Berg5558 derstraße ein nernikelter Medaillon= deckel(Löwenkopf und Monogramr verloren. Ausr. Expedition. 32089 in Nachen für die daselbst unter verloren. Aust. Expedition. 32089 Firma Heinrich Eroon bestehende belsgeselschaft ertheilt worden ist. Aachen, den 31. Dezeu ber #astraße oder au= Königl. Amtsgericht Aimit use 13 Mli. voun der Sch straße bis zur Lousbergntupe oder zurück verloren. Gegen angemessene Belohnung abzugeben in der Exp. 5546 Zu Nr. 206 des Gesellschafts=Re sters, woselbst eingetragen sind Hüte werden nach dem neuesten Fagon geschmackvoll und billig ausgemacht. Frau Harrack. 30368 Schützenstraße Nr. 21. Haus,(Ein zuverläsiger Fuhrmann, der gute(Eine doppelte chlasthür, mitlerer Größe, ee erers e Zeugnisse aufweisen kann, s. Stells E un g. ien gesuche. rkaufen und kann gleich eintreten. Ausk. gurtAugenheil=Anstalt für den Regierungs=Bezir Aachen. Loskauf von den Neujahrsbesuchen: Mechanische Arbeiten —sters, woselbst eingetragen sind ffener Brief verloren von Hirsch= Zweigniederlassungen zu nachen, Bo graben bis Schmitz Bierhalle oder scheid und Stolberg der in Lon### in der Pferdebahn. Abzugeben Hirsch= unterd. 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Ministerium des Innern. Wiederholt ist in neuerer Zeit die Hilfe der Polizeibehörden von Personen in Anspruch genommen, wilche ein Opfer ihrer Leichtgläubigkeit und Unerfahrenheit geworden waren, indem sie beim Erwerbe von Loosen, Prämien= papieren und Antheilscheinen durch die mit dem Absatze solcher Papiere beschäftigten Gewerbetreibenden in unredlicher Weise übervortheilt wurden. Die angestellten Ermittelungen haben in einzelnen Fällen ergeben, daß die ratenweise von den Abnehmern geleisteten Zahlungen den Kurswerth der Papiere oder Antheilsberechtigungen um das Doppelte und mehr überstiegen, daß über die Wahrscheinlichkeit des Gewinnes die übertriebensten Vorspiegelungen gemacht wurden und daß die Lieferung der Papiere, sowie die Auszahlung der Gewinne oder Gewinnantheile unter nichtigen Vorwänden beanstandet worden ist. Abgesehen von den Fällen, in denen der bezeichnete Gewerbebetrieb an sich verboten und mit Strafe bedroht ist (vgl. Verordnung betreffend das Spiel in auswärtigen Lotterien vom 5. Juli 1847,§ 286 des Reichsstrafgesetzbuchs; Reichsgesetz betreffend die InhaberPapiere mit Prämien vom 8. Juni 1871 nebst der Bekanntmachung des Bundesraths vom 18. dess. Mis.;§ 42a, § 56 Nr. 5 und 10,§ 56s der Reichsgewerbeordnung), gelingt es nur selten. die stattgefundenen Uebervortheilungen strafgerichtlich zu ahnden, da die gesetzlichen Merkmale des Betruges sich schwer nachweisen lassen. Muß den beschädigten Personen aber die civilrechtliche Zu Nr. 1291 des Gesellschaftssters, woselbst eingetragen ist di Aachen domizilirte Handelsgesellst unter der Firma Gebr. Kuet### wurde vermerkt, daß der Theilb Friedrich Erasmus, Kaufmann in scheid, am heutigen Tage aus der sellschaft ausgetreten ist. Unter Nr. 1757 des Gesellsche Registers wurde eingetragen die delsgesellschaft unter der Firma### Erasmus, welche am heutigen Tag gonnen, ihren Sitz in Aachen hat, deren Theilhaber sind die zu Bur## wohnenden Kaufleute Friedrich mus und Albert Erasmus. Abei und bringt politische Zandtags #ales,## Feuilleto NRotizen# TägliDer v Abonnemer Icheid pr. John), bei Wir le och nich ebenst ein enten ein werden a Die de finden all Nachene Regieru: Städte 8 Beim ehrten Abe ausgeführ Alter: Se. M em Rote gebtereie Die der Tage ffiziösen obe üb die deut Bedenker Von de Allgeme einem 2 nert, do flossene gefühlen in Blätter: Jahr d worden ist. Nachen, den 31. Dezember 1884.# Königl. Amtsgericht ens be Wir sel aben rüher Srechen Für das eiter, #ind der Ganzen Stände Konnten Andere ##ins er Aachen, den 31. Dezember 1884 Königl. Amtsgericht Ron Aachen, den 31. Dezember 1884 Königl. Amtsgericht Die Ehefrau Heinrich Peill,## geb. Pastor, Handelsfrau in Au# hat das von ihr daselbst unte Firma E. Peill=Pastor geführte delsgeschäft aufgegeben. Genannte Firma wurde daher Nr. 3984 des Fi en=Registers## für dieselbe dem einrich Peill### Prokura unter Nr. 1086 des ProRegisters gelöscht. Nachen, den 31. Oezember 182 Königl. Amtsgericht Gor seine a Ehr vo Tage ied ichkeit nertrö Vermoc eine aß si rüher Zu err Druck n kurz Zumer Sie #ndere hm i Zu Nr. 32 des Genossenschaf einen isters waselhst eingetragen# der er Awohl ausge war weinte sagen Speigsarnzt Dr. Bec. Pepv, I Ipairuer daungmniner Gunmigarn. Perlin, Levpzigersr. 91, Veit an., verizg, beg Iu. und Auslandes. briefich Unterleibs, Geschlechls, Froauen= Reuaze Preäislisten jsäedhen gegen 10 resp. und Hauttranheiten nach den ven=Lez 20 Lig Portoauslagen grdatis zur VerForschungen der Pchiuat gröne1?““ ggung. 49694 schnek. sgung. aisters, woselbst eingetragen Mechernicher Kousum=Verein, tragene Genossenschaft, in Mean wurde vermerkt, daß an Stelmit Tode abgegangenen Vorstart## gliedes und Stellvertreters des sitzenden des Vorstandes, des ten Personen, aber die civilrechtliche meisters Peter Osterspen in Mechs Verfolgung ihrer Ansprüche überlassen der Schichtmeistergehilfe Alsred 6 worden, so wird auch diese meist erfolg= selbst und zum Stellvertreter des los bleiben, sei es wegen der rechtl'ch sitzenden das bisherige Vorstanunanfechtbaren Lage des Geschäfts, sei glied Peter Joseph Höres, Buries wegen Undurchführbarkeit der Voll= in Mechernich gewählt worden n zung dieser Mißkändel Nachen, 81. Dezember 1884. eine Beseitigung wieser##geenn kann nur von einer besseren Vorsicht Königl. Amtsgericht schlan freund Kle Brief of