5 F 94, F #4 25 August. A 922½ K deh Weeltleuischen 5 5 24 # Bantitestllung. N 4 G Wie streicht der Wind so lind Durch hohe Wipsel, Verscheidend glüh'n im Grün Der Berge Gipfel. Abendfeier. Es blinkt ein Stern so fern Am Himmel droben, Es trinkt das Reh am See Von Dufi umwoben. Fern tönen leis zum Der Glocken Klänge, Wie Engelchor empor Und Lobgesänge. Preis G. Papperitz. Lebensrätsel. 6. Roman von Luise Cammerer. —. Nachdruck verboten. nahm den Kneifer aus dem Auge und Stetten lächelte spöttisch, reinigte diesen sorgfältig mit dem wappengeschmückten Batisttuch. Zu einer schlanken, vornehmen Figur hatte er ein wohlgeformtes Anklitz. das den warmen, lebhaften Bronzeton des Südländers zeigte, dazu dunklen, reichen Haarwuchs und eine wohlgebildete Mund= und Nasen form. In seiner Gesamterscheinung den flotten, schneidigen Reiteroffizier repräsentierend, verlor er bei näherer Betrachtung viel von dem guten Eindruck. In seinem Gesichte prägte sich ein harter, rücksichtsloser Zug aus. „Deine Frau versteht sich zu kleiden und in Gesellschaften zu behaupten, was man nicht eben von jeder Dame sagen könnte“, meinte er leichthin,„zudem es bei Witten auch am nötigen„nervus kerum' nicht fehlte“, fuhr er lebhaft fort,„dann ziehe ich auch die kraftvolle, bürgerliche Schönheit den zarten, schwachnervigen Damen unserer aristokralischen Kreise vor und in unserem Falle, wo es sich um Sein oder Nichtsein handelte, wir beide vor der ekligen Situation einer sehr wenig ehrenvollen Verabschiedung standen, blieb der Goldfisch noch immer eine gelegenere Rettung als die rühmlichst bekannte amerikanische Laufdahn des Clark oder Straßenreinigers.“ Seine Stimme war von Spotttust sormlich getränkt.„Trotz alledem und alledem erhielt ich mir die Freiheit! Der Schwiegervater fiel mir auf die Nerven und würde mir die Reize der allerschönsten Frau verekelt haben. Verzeihe die Offenheit, Werner, wir sind ja„entre nous“ und da verträgt sich eine Portion Wahrheit.“ Helldrungen biß sich auf die Lippen, sein Stolz bäumte sich auf gegen die rücksichtslose Wahrheit. „Das heißt mit anderen Worten, was der Stetten verschmähte, war für den Helldrungen gerade noch gut genug“, sagte er grollend. Die Ossenheit kommt etwas zu spät für eine Nutanwendung, doch werde ich auch so die Konsequenzen meiner Handlungsweise zu tragen wissen, und bin sicher, Freund Stetten wird früher oder später den gleichen Weg einschlagen, falls er sich im flotten Fahrwasser halten will.“ Stetten lächelte übermütig, steckte den Kneiser ins Auge und zwirdelte das Schnurrbärtchen in die Höhe. „Damit ist es aus und vorbei,“ entgegnete er selbstbewußt,„und mein guter Stern muß mich vor einer verfrühten Verbindung gewarnt haden. Du siehst einen glücklichen Majoratsherrn vor Dir. Vetter Egons unerwartetes Hinscheiden bewahrte mich vor dem Schlimmsten und machte mich zum Erben eines prächtigen Familiensideikommiß, dessen ich bei einer bürgerlichen Verheiratung verlustig gegangen wäre. Des einen Unglück ist des anderen Vorteil, wiewohl ich Egon, der in der Vollkraft seines Lebens das Opfer einer erbärmlichen Machination wurde, aufrichtig bedauere“, erzählte Stetten mit großem Gleichmute weiter.„Eine anonym gehaltene verleumderische Nachrede, die seine Frau des Treubruchs beschuldigte, fuhrte zu einem Rencontre, welches mit tödlichem Ausgang für ihn endigte und seine Frau, auf die das tragische Geschick ihres Gatten geradezu niederschmetternd wirkte, in eine Nervenheilanstalt brachte. Der wahre Sachverhalt kam leider für alle Teile zu spät aus Tageslicht. Unsere Ehrbegriffe sind doch vielfach noch recht verworren. Nach Abschluß meiner Erbschaftsangelegenheit quittiere ich den Dienst, gedenke mich noch eine Weile im Norden auszuhalten und späterhin die eigene Scholle zu bebauen. Es ist in der Tat ein erhebendes Gefühl, sich ein freier Mann zu wissen, zumal mir des Königs Rock zu eng und drückend wurde und sich mir nur die schlimmsten Auspizien eröffneten!“ Werner hatte die langatmige Rede seines Regimentskameraden schweigend angehört. Nicht als ob er Stetten die unverhoffte Glückswendung, die diesen mit einem Schlage zum freien Manne machte und quälender Geldverlegenheiten entrit, mitzgönnte, nein, dazu war Werner zu neidlos veranlagt. Nur die leichtfertige, kühle Art und Weise, in der Stetten einen schweren Familienunglücksfall behandelte, dem zwei blühende Menschenleben zum Opfer fielen, die große Selbstsucht, die unverhüllt aus dessen Worten sprach, stieß Helldrungen ab. Selbst meinen besten Freunden wollte ich es nicht raten, in meiner Frau was anderes zu sehen, als nur meine Frau,“ erwiderte er mit Nachdruck. „Na, aber, weshalb so reizbar?“ bemerkte Stetten mit leichtem Spotte. Helldrungen wünschte das Gespräch auf ein anderes Gebiet zu verlegen. Da hörte er von der Landstraße herauf Pferdegetrappel. Sich über die Steinbrüstung der Mauer lehnend, sah er zwei Damen zu Pferde herankommen, denen in angemessener Entfernung ein Jokey langsam nachfolgte. Beide trugen dunkle hochgeschlossene Reitkleider, dazu englische Halbzylinder, beide saßen in sicherer Haltung im Sattel. Als sie näher kamen, erkannte Helldrungen seine Cousine Tagmar, in Begleitung seiner Mutter. Dagmar ritt einen feurigen Goldsuchs von schlanker, zierlicher Bauart, der ungestüm vorwärts strebte, Frau von Helldrungen ein gut zugerittenes. lammfrommes Damenreitpferd, das ein gleichmäßiges Tempo einhielt. Dagmars Augeleuchtete auf, als sie Werner erblickte, und ein zartes Inkarnat stieg in ihre Wangen. Im Vorüberkommen winkte sie Werner einen Gruß zu, den dieser freundlich erwiderte, und auch die Baronin, die seit Jahren mit Stetten auf gutem, gesellschaftlichem Fuße stand, winkte sreundlich grüßend herauf. „Dagmar!“ Helldrungen rief es selbstvergessen, und streckte die Hand aus. Stetten beobachtete ihn eine Weile mit geheimem Interesse. Der harte, rücksichtslose Zug seines Angesichtes trat noch verstärkter hervor, und ein frivoles Lächeln hob seinen Mund. In dieser jungen Ehe war nicht alles, wie es sein sollte, diese Gewißheit gab ihm Werners Wesen. samen Erfadruulch geaa mit Kälte hatte sie jedoch vor jeder unliebHesecge weute fernraute, Tatsächlich war Steten auch die Absicht einer als er der schönen Frau eine Demütigung gönnte. „Du fängst an, mir unheimlich zu werden, Helldrungen“, sagte er nem lauernden Seitenblick„und zählst entweder zu der durchWer ist die Lame Dagmar. g. au Heraus mit der Sprache .echehene pepierie er uit gusgehobenen Hinden Wererz Sielung Ium Seit wann besindet sich Leine Mutter hierk“. sah in der Tat entzückend schön Seidenkleid von zarter, „Es hat hübsch lange gedauert, bis ich mit meiner* einer Streitbewegung seinen guzik, Popa lauter unerguickliche Dinge, von e eegzug ate ebeter, von eriutenu zexiusten ude bent weitere, die ihm bevorstünden. Als ob mich derlei interessieren könnte! mich sichern lasson, Perner, damit wir nicht mit Papas geschästlichen Kalamitäten zu rechnen Die empörende Gleichgültigkeit, mit der sie über ihres Vaters seinen Widerwillen, nur auf die eigene Sicherstellung bedacht, erregte arigen Borstagt sich sehr vorsorglich gezeigt und Dir zu Deiner großder Beichshanf 13ch ein Barkapital von achtzigtausend Mark auf eir kiruhrbani deponiert, über welches Vermögen Dir völlig freies Verigungsrecht zusteht. Mehr zu tun vermochte er augenblicklich nicht, da machen konpagse zurzeit nicht im Hause hatte und nicht flüsig sie ihr Taschentuch beneste, entsiel ihrer Hand, elchem Papas enormem Vermögen gegenüber! Eine Summe, deren Verzinsung gegentreten und uns die doppelte Summ: deuonseren las).. zuauf i und unns In Loppelle=Summe=beponieren lassen sollen. mal bei seinen jetzigen Geschästslrisen!“ Helldrungens Blut geriet in Wallung, heftig trommelte er einer Fensterscheibe herum.mmete er „Es bleibt Dir unbenommen. Dich mit Papa ins Einvernehmen setzen und ihm Deine Wünsche vorzulegen, Hermine,“ erwidertee schroff.„Meines Erachtens ist er ein Mann, dem das Wohlergehen ## obenan sieht und der stets seine geschäftlichen Vorteile Sein verächtlicher Ton genierte Hermine keineswegs. Pah! Jeder ist sich selbst der Nächste und uns beiden fehlt de#ng zu einem rührenden Liebesidyll: Es wäre das beste, uns Tage bei den Meinigen zubringen und mich mit Papa über den Geldpunkt verständigen könne. Er ist gewöhnt, meine Wünsche zu erfüllund eine längere Ungewißheit würde mir unerträglich sein!“ „Dies eingehend zu besprechen, findet sich noch Zeit genug, mine!“ sagte er ungeduldig.„Komm, laß uns endlich gehen. Ich habe mich heute moxgen bei meiner Cousine zu Gast geladen und e scere beimi gegen Mama und Lagmar etwas liebenswürdiger zeigst, wie gesteen eerunstrer Ankunft, woman Dir wegen der Seefahrt manche zu gute hielt. Allen Ernstes fordere ich von der Frau, die mein die Ehre hat, gegen meine Verwandten die Rücksicht zu beobachen, die sie ihnen als meine Frau schulbet. eob Kommandoton, der wohl auf dem Exerzierplatz imponiere aber keineswegs behagt!“ sagte sie malitiös.„Noch bin ich. meinen Willen zu behaupten und Deine Cousine ist es auch hören magst, durchaus unsympathisch! Weshalb sollte ich mich werig sde: iu mic aus feizsungz u der honen Cousine mache. Drucke! Bis in die Lippen bleich, schritt Werner auf die Tür zu. Deines Hierseins nach eigenen Wünschen zu dih während der Dauer keinen Fall von Deinen Zu= und Abne amusieren, da ich mich auf mir einen Verlche versagen werde zu dem sen u0 brängt= erwiderte er in beüskem Ton. 10 mit gaiger Seie Bgsund. mir diese Rechte, so lange ich mir keiner Pflichtverletzung gegen Dich bewußt bin, um kein lasse, von welcher Seite es auch immer versucht werden solle, sowiauch ganz entschieden und allen Ernstes den Vorschlag zu einer Scheidung Bracelets,„ die ihre Arme schmückten.„Wir spielten beide va danque mit unserem Gluct“, fuhr sie nach einer Weile fort,„und haben das Spiel und Ferzeleid vergehen wolltet, weil die Depesche, die Dir Jum # Würde sich ihr blühend schönes Menschenangesicht unter seinen schreckensugsen... haben, Helldrungen hätt Morten zurückweichen können, wie nach diesen „Du zeigst Dich deprimiert, mich mit Deinen intimsten Geheimund ich kam zzu wissen, bester Werner“, lächelte Hermine boshaft Garderobe stand.“ die harmloseste, einsachste Weise dazu. Mein Mutter bei ung he geheimer Verbindung mit den Gemächern, die Deine Kulter vel uns bewohnte. Von dort observierte ich, welche liebevolle Seinnung, mir Deine liebe Mama von allem Anfang an bis zu unserer Keschnesstunde entgegenbrachte und wie entschieden sie in unser Leben sinzugreifen gedachte. Voils toutz, trotz alledem sind wir nun einmal iniin und Frau und wir wollen uns über das Kommende keine über# gen. Sorgen machen. Heute will ich Dir den Willen tun, Werner, die freie Seitzug andten sein, für ein andermal behalte ich mir ft— Vete zbstimnung vor: Fast mechanisch Chaos durcheinander. seaate diesen, aß ücte er auf den Knopf, der den Rellner herbeirief, nachden die Frage besordensieldsche Eguitpage vorgefahren sei. und bot, chuse sichahend aussiel, seiner Gattin höflich kühl den Arm. stebende Meuschen. a ihn an, wie zweisich gänzlich fernsie mit Steiten zu gingen sie nebeneinander her. Im Vestibül trafen Aublick jedoch ad mit dem Portier sprach, bei Herminens ## sogteich das Gespräch abbrach und sich dem jungen Paare „Gestatten Sie mir, meinen Glückwunsch anzubringen, Baronin“, sagte er.„Ich danke dem Zusall, der mich gerade jetzt mit Werner zusammenführt. Auf diese Weise bekommt meine Reise verdoppeltes Interesse und erhöhten Reiz. Hermine lächelte beglückt zu der Schmeichelei. Herminen ar jung und schön und wünschte dies mör Moglichst oft zu hören. nuch Helldrungen sich den ersten Wochen ihrer Verheiratung hatte auch ig der Macht ihrer Schönheit gebeugt und vielfach seine eigenen Zünsche den ihren unterzeordnet. Erst seitdem er die Mutter in der sahren und ruützetgg. sic ihrem Einstusse zu entziehen, wurde er der„Sie hier, Graf Stetten?“ fragte Hermine anscheinend überrascht, obgleich sie vorhin am Fenster beide Herren beobachtet hatte.„Und Werner weiß davon, ohne es mir zu sagen? Mein Mann konnte doch versichert sein, mir damit eine besondere Freude zu machen!“ Stelten Ipsstich: lis macht, neidvolle Herzen, gnädigste Frau“, witzelteer versbrach, wia atein wvirner bekommt mich nicht so leicht los; Bucg Oierans, muich einige Lage ins Schlepptau zu nehmen und mit emeinsamgeunssprogramm zu überlassen. Vielleicht können wir eine gemenssamte Wagenfahrt nach dem Buchenholm arrangieren!“ was sich tun läßt.“ Werner erwiderte es erzwungen. „Fine bindende Zusage zu geben, ist mir unmöglich, da ich erst mit mirelin von ia die zum Pesuch meiner Cousine, der verwitweten Abhat uns undeg hält, Rücksprache nehmen muß. Dagmat .## ihre eigene Equspage, Reitpferde und Jacht, zur Verwisetewagen bedienen. un sich verletzt fühlen, wollten wir uns bezahlte liebt vor allemn den uun—eine Cousine ist passionierte Reiterin und angen ist. Ihre Iu. vassersport, indes mit Hermine gar nichts anzu. aus Kindische und ein ee Voots= und Segelfahrten grenzt nahes“ mangelt es ihe gleichialle an Mat= geugscheres Pferd uu beitege. lassene Wiene Haih in Zorn, dennoch behielt sie eine 9e vaganten Pasionen u kein: Gelegenheit, mich in Srteoburche Leben zu vau übenl“ erwiderte sie scharf, zund hofte, ohne ste Sporigeschichten nie in. Dor unserer Verheitratung kamen dergleichen vielsagenden Lächeln. Frage“ Ihre Livpen verzogen sich u“ Lang scetiumen Sie über mich, Baronin. Mit Freuden stehe ich dur: Sitetten verbinzlich Freund Werner mir einen Verlehr gestattet“, 80b S emelich zur Antwort. Seine ritterliche Handlung zerstreute die aufsteigenden Bedenten Heudrungens und wiegte ihn in sorglose Sicherheit. der Scröt er Gegenwünsche ihrer Tante begrüßte die Admiralin mi., zst einer Schwester und entsalteie ihre ganze Liebenswürdis hatte eine I3ektahaltung der jungen Frau zu besiegen. Dagmas ###r ury sich zu geben, die ihr alle Herzen im Fluge gewann. yier, wo sie angelegentlich um Liebe warb, blieb ihr der Ersoig versagt und Hermine eben so unumgänglich wie bei ihrer Ankunft. steifen, förmlichen Umgangstone sprach Frau v. Helldrungen mit der verhaßten Schwiegertochter und mit kritischen Blicken streifte sie die auf dringliche Eleganz ihrer Toilette, die besser in einem Konzertsaale am Platze gewesen wäre, als im engsten Familienkreise. Sie ließ es denn auch an stark gewürzten Anspielungen auf Parvenügewohnheiten, Prahlsucht und Eiteldünken keineswegs fehlen, auf diese Weise auszugleichen suchend, was ihre Nichte an Liebenswürdigkeiten verschwendete. Jedes ihrer Worte wurde zu einem spitzen Pfeil, der verwunden und die Kluft erweitern sollte, so daß Dagmar sich öfters genötigt sah, das Gespräch abzulenken, damit es in ihrem Beisein zu keinem gröblichen Zerwürfnisse käme. (Fortsetzung folgt.) Der Wächter. Humoreske von Hel muth tan Mor. Nachdruck verboten. Sindelsau ist eines der malerischsten und reizvollsten Dörfer in den bayrischen Bergen, mit irdischen Gütern aber sind seine Bewohner nicht sonderlich gesegnet. Der Fremdenstrom, der alljährlich eine hübsche Menge gemünzten Goldes ins Bayerland führt, entsendet nur ein bescheidens Bächlein in das stille Tal von Sindelsau. Und die Bevölkerung hat es noch nicht einmal gelernt, den spärlichen Zufluß wenigstens recht auszunützen. Für sie ist der„Städter“, der zu seinem Vergnügen auf Berge kraxelt, die ein vernünftiger Mensch doch nur besteigt, wenn er unbedingt muß, noch immer nur etwas, über das man sich allenfalls lustig macht, von dem man aber weitere Vorteile nicht hat. „Das„Lustigmachen“ aber ja, das verstehen die guten Leute in Sindelsau. Da sitzen noch so ein paar Spaßvögel, denen ein gelungener Streich beinahe mehr gilt als eingutes Heuwetter, und der GendarmerieKommandant, der es wohl kaum dreißig Jahre lang auf seinem Posten ausgehalten hätte, wenn er nicht selbst eine gute Portion von der Sinbelsauer„'emüatlichkeit" im Leibe hätte, meint, daß die Jüngsten nicht einmal die Schlimmsten wären. Aber er rühmt sich auch mit behaglichem Schmunzeln, daß er den Sindelsauern doch noch„über" sei. Die Geschichte mit dem Schwein zum Beispiel—— Da hatten sie dem Wirt eine fett gemästete Sau aus dem Schlachthaus geholt, hatten sie im Walde gebraten und mit Musik verzehrt. Natürlich war's nachher„keiner gewesen"; aber der wackere Kommandant ließ sich nicht verblüssen. Er suchte den Mostbrenner Wastl auf, der am hartnäckigsten leugnete, aber ganz gewiß dabei gewesen war, und verkündete ihm triumphierend: „Jatzt helfft's nir mehr, Wastl— mir ham's alle, und'stand'n ham's aa scho. Zwoa ganze Harln hast gegessen, ham's'sagt.“ Da war der Wastl suchsteufelswild geworden und hatte geschrieen: „Waas?— Die Lugenschippeln, die ausg'schamten!— Net a oanziges Stück'l ham's mir vo d' Harn geb’!“ Wenn die Sindelsauer aber einen Fremden glücklich„hineingelegt“ hatten, so sagten sie, sie hätten ihn„nachtwächtern geschickt". Und damit hing es also zusammen. Beim Kloiber=Bauern war ein Fremder abgestiegen— ein junger Mensch, der in Stutzen,„Wildledernen“ und grüner Joppe herumlte und es jedem, der es hören oder nicht hören wollte, versicherte, daß er den Gamsbart auf seinem Lodenhut„selbst erlegt" habe. Es fehlte nur noch, daß er eines Tages unvorsichtigerweise verlauten ließ daß er aus Berlin sei, um ihn in Sindelsau vollends beliebt zu machen. Ganz gelinde sing es an; so erkundigte sich der Mostbrenner=Wastl eines Tages ganz freundlich bei ihm,„ob'r net eppas verlor'n hätt'; i hab namli a Stück vo a Haxel'fund'n, und weil Eahna rechts Boan gar so mag'r ausschaugt——“ Und der Förster erkundigte sich ebenso freundlich, ob er die Gemse auch ordentlich eingeseift habe, ehe er ihr den Bart abrasierte. .. Aber das Schlimmste, das Allerschlimmste brockte sich der Fremde voch selber ein. Oienkallg''; der Oberknecht vom Kloiber=Bauern, saß gerade auf der ziemlich rauchte eine neue Pfeife an, als der junge Mann fragte, gregt in die Stube trat und nach einigen gleichgültigen Worten =Sagen Sie wer ist denn das Mädchen, das vorhin hier aus dem Hause gekommen ist?“ Flori machte sein unschuldigstes Gesicht. =I woaß wirkli net— i hab garkoa Madl net'sehg'“, meinte * dieder und fuhr sich über die Lippen, die trocken geworden waren om Rauchen.„Wie hat's denn ausg'schaugt?“ =Einen kurzen Rock hat sie angehabt— und ein blaues Mieder. um den Kopf ein rotes Tuch. Mein Gott, Sie müssen sie doch kennen— so ein großes, schönes Mädchen— =Ja, freili is a sauberes Madl, du Depp!“ dachte der Flori. Laut aber sagte er: =Ja, du moanens am Ende d' Lauterbacher Marie? Wird sie wohl a Milli'holt ham bei uns.“ — freilich— einen Milchkübel hat sie getragen. Donnerer, ist das ein hübsches Mädel! Ganz verliebt bin ich in sie.“ Die Flori rückte ihm ein bißchen näher und flüsterte vertraulich: Wissens— i glaab, d' Marie hat ag a bissel z' vuil na Eahna *(Gäugt. I moan, da werden's Eahna net schwer tean.“ mi.Meinen Sie wirklich?— Aber das ist ja samos, ganz tadellos. *.“ konnte ich das Mädel denn kennen lernen?— Sie hat mir vorhin ehze freundlich zugelächelt.“ =Ja— da müassen's halt fensterln geng'.“ agen mensterln!— Großartig! Machen wir!— machen wir! Aber den Sie mal— wann wird hier gesensterlt?“ „So um zwelsi herum.— Aber derwisch'n derffens Eahna halt net lass'n. D' Bursch'n ham amal oan'n halbat tot'schlag'n, den wo's aaf d’ Nacht im Ort'fang'n ham.“ Der Freinde wurde recht blaß. „Ah nee Sie— denn lassen wir das lieber“, meinte er. Der Flori tat ein paar mächtige Züge aus seiner Pfeife und äußerte dann: „I moan, i wüßt, wie daß's'schehg'n kunnt.“ „Na wie denn?“ „Ja sehg'n S' mir san halt arm— mir kenna uns koan Nachtwächter net halt'n. Namuaßz alleweil oan Hof um'n anderen an Wächter stell'n. Akrat heunt trifft's mi; sehg'n S' da—“ er deutete auf einen gewaltigen Spieß, der friedlich in der Ecke stand„'r'moadiener hat'n Spieß scho bracht. Na könnten's Eahna leicht moan Krag'n umhänga und a Latern nehman— na kennt's koan Mensch net.“ „Das ginge wohl!— Aber wenn mich nun jemand trifst?“ „Dös macht nir'n. Bal Eahna oans trifft, na sagt's erscht:„Grüß Gott, Flori“; na sagn':„Grüß Gott“. Wann's da no net gengat, und fragts nua no:„Muaßt heunt wächtern?— dasag'n':„Jawoi. Pfüat di Gott derweil.“ „Jawoh— i— phühat di Gott derweil.— Ja, das kann ich schon sagen. Und Sie meinen, in dem Aufzug könnte ich ruhig auf den— den— wie hieß doch noch der Hof.“ „Der Hof von Lautenbacher is. Wer'n scho kenna— gleich da herüber liegt'r. Sehg'n S'— gleich da— dös rote Dach.“ Nun, denn wollens mal probieren! Richten Sie mir nur am Abend die Sachen her.“—— Um 10 Uhr abends verließ ein mit allen Insignien der Nachtwächterwürde versehener Mann den Kloiber=Hof. Bis an's Tor gab ihm ein anderer das Geleit, um ihm dort zuzuraunen: „Also gengan's nur allweil am Zann längs, da kemman's scho hin. Und ziahgn S' d' Kavnz'n übern Kopf— so. Na kennt Eahna koans net.— Pfüat Gott also!“ Knarrend und ächzend schloß sich das Tor, und langsam wandekte der Nachtwächter am Zaun entlang. Aber er kam nicht übermäßig weit. Von irgendwoher näherte sich der Klang eiliger Schritte und dann rief ihm jemand zu: „Flori— bist du'?“ Er konnte den Fragenden nicht sehen, denn ihn trennte ein dichtes Gebüsch von ihm. Mit möglichst tiefer Stimme erwiderte er: „Jawoh=i.— Aber wer is denn da?“ Die Antwort ließ auf sich warten, und als sie kam, klang es, als hätte der Sprechende einen Hustenanfall zu unterdrücken. „I bin's do—’r Simmer. Muaßt heunt net wächtern?" Jawoh=i. Also fühaht den Gott derweil.“ „Na, na— du muaßt mitkemma. Bei mir hams'stohl'n— die ganz'n Würscht wo i'macht hab, und zwoa Schink'n, und'selchts— a ganz'r Pack'n, dös glaabst!— Ab'r i woaß scho, wer's toan hat— ’r Modinger is’wen. I bitt di— geng mit zum Modinger.“ Jetzt hatte der Mann sich endlich durch das Gebüsch gearbeitet und zog den Nachtwächter mit sich fort, ohne lange auf eine Antwort zu warten. Durch Gärten und Wiesen ging's, weglos und steglos, und die Laterneflog hin und her wie ein riesiger Glühwurm. Endlich machte der unbequeme Führer vor einem in völliger Dunkelheit liegenden Hause halt. „Da san ma!“ meinte er.„Paß auf—’r Modinger macht uns net aaf.“ Er pochte kräftig gegen die Haustür, aber drinnen blieb alles still. „Modinger, mach aaf!— Mir san's ich und’r Flori! Balst net aafmachst, geng i zum Kommandanten!“ Aber es rührte sich nichts. Da sagte Simmer heftig: „Siehgst, daß'r's tan hat, Aba woaß eh, wo daß'r mei Sach hat. Daa drinn is— dös is’wiß. Geh— gib amal'n Spieß her.“ Er nahm ihm den Spieß aus der Hand und ging auf die Tür eines Nebengebäudes zu. Der Nachtwächter hörte ein Krachen und Splittern und dann den triumphierenden Ausruf: „Siehgst— da ham ma's!— Geh her— schaug, was’r Lump 'sammengetrag'n hat!“ Beim Scheine der Laterne sahen sie darinnen all die Würste, Schinken und anderen Herrlichkeiten, die der Modinger dem Simmer gestohlen hatte, auf einem Tische ausgebreitet. Der Simmer aber machte kurzen Prozeß. Er lud dem Nachtwächer, der zu all dem noch nicht ein einziges Wörtchen gesagt hatte, einen Teil der Würste auf den Arm, band einen Schinken vorn und einen zweiten hinten an den Spieß, belud sich dann selbst mit dem übrig gebliebenen und kommandierte: „So— dös trag i glei wieder hoam! Sonst schaffts der Modinger no bei Seit. Morg'n geng i nacha zum Kommandanten.“ Und wieder ging es über Wiesen und durch Gärten dahin, bis der Simmer vor seinem eigenen Anwesen halt machte. Hier nahm er dem „Flori“ die Sachen wieder ab und schüttelte ihm kräftig die Hand. „Also gute Nacht, Flori!— Und i danke recht schön.“ Damit verschwand er im Hause. Der Nachtwächter aber suchte so schleunig als möglich den Kloiber=Hof wieder zu erreichen. Aber wie sollte er sich in diesem Gewier von Gärten, Zäunen und Häusern zurecht finden!— Wohl eine Viertelstunde lang irrte er vergebens umher. Da hörte er sich abermals angerufen— von einer zornig erregten Stimme: „Flori— bist du da!“ Und abermals erwiderte er automatisch: „Jawoh—i— aba wer is denn da?“ „I bin's—’e Modinger. I bin eb'n hoam kemma. Mein ganz Würst ham's'stohl'n— und zwoa Schink'n und'selchts! D' Tür ham's anfbrocha!“ „Das ist der Simmer gewesen!“ entfuhr es dem unglücklichen Nachtwächter, der seine Knie wanken fühlte.„Er hat gesagt, Sie— du hättest ihm die Sachen gestohlen— und de wollte er sie wiederholen—“ 18 erDer Modinger schien in seiner Aufregung garnicht zu bemerken, einen wie merkwürdigen Dialekt der Flori mit einem Mal sprach. Heftig schrie er: „Dr Lugenschippel— mi hat'r'stohl'n!— Glei müass'n ma hin zu eahm!“ Dem Nachtwächter flimmerte es vor den Augen, aber er mußte folgen, mochte er wollen oder nicht. Der Hof des Simmer zwar, auf den ihn der Modinger führte, kam ihm gleich merkwürdig verändrrt vor; noch merkwürdiger verändert aber war der Simmer selbst, der ihnen auf ihr Pochen öfsnete. „Aber das ist ja der Simmer garnicht!“ stotterte der Nachtwächter erstannt. Da fuhr der Modinger, der den Simmer eben hatte anreden wollen, herum. „So—?“ schrie er.„Wer bist denn naha Du?“ Und mit einem raschen Griffe riß er ihm die Kapuze vom Kopf. Da kam ein käsebleiches Gesicht zum Vorschein, das dem Flori entschieden nicht angehörte; und wütend schrie der Modinger: „Wart, du Lackl— dir werd's besorg'n!— Dös soll di net 'freun, du!“ Nein— es„gesreute“ ihn gewiß nicht. Denn er wurde ganz solenn durchgeprügelt, der Psendo=Nachtwächter von Sindelsau. Es gelang ihm zwar endlich, zu entwischen; aber den Spieß und die Laterne mußte er auf dem Schauplatze des Ereignisses zurücklassen. Eine halbe Stunde später hatte er sich endlich zum Kloiber=Hofe zurückgesunden. Seltsamerweise war der Flori noch auf; so konnte ihm der Fremde denn sogleich berichten, was sich zugetragen hatte. Der Flori aber schüttelte ein über das andere Mal den Kopf. „Was reden's da?“ fragte er schließlich.„Hier gibt's koan Modinger und koan Simmer net. I versteh nirn.“ „Ka—leiner Modinger?“ stotterir der Andere und starrte ihn fassungslos an. Im gleichen Augenblicke aber wurde heftig an die Tür gepocht. „Flori—bist da?“ fragte eine weibliche Stimme.„Glei sollst nüber kemma. Dir Lantenbach'r is suchsteissiwild. Bei uns san's ein'broch'n die ganz'n Würscht ham's'stohl'n— und zwoa Schink'n—“ „— und ein Geselchtes!“ stöhnte der unglückliche Ex=Nachtwächter. „Flori— um Gotteswillen, gehen Sie hinüber und sagen Sie, daß ich Alles bezahle— der Lautenbacher soll nur ruhig sein!— Ich habe ja geholfen bei ihm einzubrechen.“—-— Der Nachtwächterspieß wurde am nächsten Tage durch den Flori ordnungsmäßig an den Bürgermeister abgeliefert; wo ihn der Flori gesunden verriet er niemals. Tatsache ist nur, daß der Mostbrenner=Wastl und zwei andere Galgenstricke von Sindeslau sich die nächsten Wochen hindurch lediglich von Würsten, Schinken und Geselchtem nährten. Der Fremde aber verließ das gastliche Sindelsau, nachdem ee dem Lautenbacher eine ansehnliche Nechnung bezahlt hatte. Und er empsand es als eine besondere Heimtücke des Schicksals, daß er im letzten Augenblick dazukommen mußte, wie der Flori die Lautenbacher=Marie „busselte.“ Welt und Wissen. Dienstag: Gebhard.— Gedenktag: Glänzendes Reitergefecht bei Buzancy(1870). Mittwoch: Augustinus.— Gedenktag: Geburtstag der Dichterfürsten Johann Wolfgang Göthe(1749). Donnerstag: Sabina.— Gedenktag: Erster Tag der Kämpfe um Sedan; siegreiches Gefecht bei Nouart(1870). Freitag: Rosa v. Lima.— Gedenktag: Sieg der Deutschen unter Kronprinz Albert von Sachsen bei Beaumont(1870). Samstag: Raimund.— Gedenktag: Schlacht von Noiseville bei Metz(1870). franz. Mit seltsamen Geberden Gibt man sich viele Pein: Kein Mensch will etwas werden, Ein Jeder will schon was sein. Goethe. Der Weisheit Wortlaut mag Das Buch dich noch so lehren, Das Leben muß den Sinn, Der Früchte bringt, erklären. W. Kreiten. Ein stolzer Sinn, ein hartes Herz Bereitet sich und andern Schmerz. Reuter. Auf der Sekundärbahn.—„Ja, zum Donnerwetter, Schaffner. warum hält denn der Zug auf dieser Station nicht?“—„Ja schau'ne, der Lokomotivführer ist dem Bahnhofswirt letzhin die Zeche schuldig geblieben und da getraut er sich nicht zu halten.“ Resolnt.—„Ich kann dir nur raten, liebe Freundin, verzichtt auf's Heiraten; von hundert Männern taugen neunundneunzig nichts.“ „Nun ja, dann heirate ich eben den Hundertsten.“ Ein friedliches Unterseeboct.— Während die Untersceboote, von denen man so häufig hört, nur neue Kriegsmaschinen sind, hat der amerikanische Erfinder Lake, dessen Kriegsunterseeboot mit den HollandBooten in Wettbewerb stand, auch ein Unterseeboot für friedliche Zwecke konstruiert, das zu Nachforschungen auf dem Meeresgrunde, zur Bergung untergegangener Schifse oder ihrer Ladungen verwendet werden soll. Das Boot kann auch auf dem Meeresboden fahren; es ist zu diesem Zweck mit einem Rade am Vorderteil und zwei Rädern am Hinterteil ausgerüstet. Als Triebkraft des in Gestalt einer Zigarre gebauten Bootes dient eine Schraube die von einem elektrischen Motor, in Bewegung gesetzt wird. Soll das Boot auf den Grund gehen, so nimmt es soviel Wasserballast ein, daß seine Schwimmfähigkeik völlig aufgehoben wird. Sobald es an den Ort gelangt ist, an dem es seine Arbeit vornehmen soll, titt ein ausgerüsteter Taucher in ein Abteil das vollständig abgeschlossen wird, läßt diesen mit Wasser vollausen, öffnet dann eine Falltür nach außen und geht dann hinaus, um seine Arbeit auf dem Meeresboden aufzunehmen. Das Unterseeboot ist noch durch verschiedene originelle Einrichtungen für seinen Zweck gut vorbereitet aus seinen Seiten treten Arme heraus, die in einer Art Saugenapf in Kautschuck enden und mit denen es sich au dem Wrack, das untersucht werden soll, festhalten kann. Ein von innen aus bedienter Bohrer vermag den Schiffsrumpf zu durchbohren oder im Sande vergrabene Gegenstände aufzusuchen. Um die Ladung eines untergegangenen Schiffes an das User zu bringen, kann an dem Unterseeboot ein Wagen auf Rädern angehängt werden, auf dem der Taucher alles, was er gefunden hat, niederlegen kann und den das Unterseeboot dann selbst an Land schleppt. So phantastisch diese Schilderung erscheinen mag, Lake ist doch ein durchaus ernstzunehmender Techniker, und man erwartet, daß sein Unterseeboot in der Bergung von Schätzen, die auf dem Meeresboden ruhen, noch gute Dienste leisten wird.— Trotz der Versicherung daß es sich um die Idee eines„ernsten“ Technikers handle, klingt die Nachricht echt— amerikanisch. RätselWorträtsel. Mit einem S bin ich ein Mensch, den niemand wird verlangen, Mit einem G jedoch ein Tier, das ziemlich leicht zu fangen, Mit einem W könnt sehen ihr mich in den Höhen hangen. Vexierbild. Wo ist der Einsiedler? Buchstaben=Rätsel. Glück 8n Wochen=Kalender. (25. bis 31. August 1907.) Sonntag: Ludwig.— Gedenktag: Kapitulation der Festung Vitry(1870). Montag: Samuel.— Gedenktag: Der Dichter und Kämpfer gegen die napoleonische Zwingherrschaft, Theodor Körner, fällt in dem Treffen bei Gadebusch(1813). Auflösung der Rätsel in der vorigen Nummer: Auflösung des Worträtsels: Hull—Hall. Auflösung des Bilderrätsels: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Auflösung der Arithmetischen Aufgabe: 5. 3. 55. oder 17. 1. 45.] Druck und Verlag der„Westdeutschen Landeszeitung" S. Redaktrun: Dr. H. Fringe in M. Sladbach.