heater otten dro Strade! 7 Uhr Opernhaus schard Wagne: echer. Rémond. esterreich, Laum Liszewski, Renn de nach 11 Uh R. 2,75 ig gültig. von—7 Uh Schauspielhau reise. große Leute in der. gefähr 5 Uh öcke. rhart Hauptman 1. icke, Teller=Habe ; H e r r e n: G o d nach 19½ Uh nfang 8 Uhr in. Bildenbruch. 60 tsch nspr. B 9123. ds 8 Uhr: S ellungen.* Uhr. ufführung er. * v. 5 Uhr ab. um v. 2½ Uhr. C 1 Stadttei m. 5½ Uhr Abend astlerinnen, ein von St. Maria * Frauen 5 unserer Kriegel Ker iter. leuer Krieger sel 8 Gesüngen,## gespielt von get) 4 Uhr in der Gasse) a der Kasse. )55.A,.30.4 k Ke e sich die zweit stelle des LA. Sonntagsbeilage zum Kölner Local-Anzeiger. Mit besonderen Abteilungen: Unseren Frauen sswie Gartenarbeit und Blumenpflege. c Ein Tag des Friedens. Gedanken zum 7. Februar. In den wenigen Monaten, die Benedikt XV. auf dem Stuhle des h. Petrus thront, ist er schon zu einer weltbekannten, ja weltberühmten Persönlichkeit geworden. Nicht als ob er sich in den Völkerkrieg eingemischt hätte. Sein Prinzip ist vielmehr strikteste Neutralität. In allen Ländern, die miteinander Krieg führen, hat er ja seine Kinder, die in treuer Liebe und in treuem Gehorsam zu ihm, dem Statthalter Christi, emporschauen. Doch diese Neutralität bedeutet nicht Gleichgültigkeit. Mit tiefer Betrübnis sieht er nach dem Worte seines Kardinal=Staatssekretärs die Schrecken des Krieges, der wie ein gewaltiger Sturmwind hereingebrochen ist und nun jugendliche Leben dahinrafft, Familien und Städte in tiefste Trauer stürzt und die blühendsten Völker in ihrem Bestande erschüttert. Was Wunder, wenn der Heilige Vater da den Wunsch hat, der völkermordende Krieg möge bald ein Ende nehmen und bald der Friede wieder hergestellt werden? So lädt denn Benedikt XV. die Katholiken aller Länder ein, um die Erfüllung dieses Herzenswunsches und zugleich um die Wiederherstellung der früheren guten Beziehungen zwischen den Völkern zu beten. Für die europäischen Völker soll dieser Gebetstag der 7. Februar, für die außereuropäischen Länder der 21. März sein. In dieser Sammlung der Völker in einer höheren Einheit, in der Einheit des religiösen Denkens und Betens, offenbart das Papsttum einemoralische Macht, die alle Gegensätze überbrückt. Und darin liegt die große kulturelle Bedeutung des Papsttums für unsere sturmbewegten Tage. Erst eine spätere Zeit wird dies voll und ganz würdigen können. Jedoch schon jetzt läßt sich erkennen, daß in einer Zeit, in der alle Fäden, welche die Völker miteinander verknüpfen, abgerissen zu sein scheinen, die ideale Macht der Religion das geheime Band ist, das trotz äußeren Kampfes die Seelen der Völker umschlingt. Daß dieses erhalten bleibe, ist des Papstes sehnlichster Herzenswunsch. Das zeigt uns das Gebet, das er selbst verfaßt hat, das darum aber auch die Gedanken ausspricht, die seine Seele am tiefsten berühren. Er weist darin auf die gemeinsamen Nöte und die gemeinsamen Wünsche der Völker hin. Der Papst spricht in diesem Gebete von der Angst und Not eines Krieges, der die Völker und Nationen in ihrem Bestande bedroht, von der schrecklichen Geißel, von dem Streit, der die Nationen entzweit. Ja, wer könnte zweifeln, daß der Krieg in Wahrheit ein Unglück ist für alle Völker? Das Recht oder Unrecht des Krieges, Sieg oder Niederlage eines Volkes ändert nichts daran. Alle werden von den schlimmen Wirkungen des Krieges betroffen. Auch dessen gedenkt der Hl. Vater. Er gedenkt der Mütter, die in Angst und Sorge sind um das Schicksal ihrer Söhne, der vielen Familien, die ihres Hauptes beraubt sind. Welche Nation ist von diesem Schicksale ausgenommen? Der Krieg läßt Leidenschaften jäh auflodern, die sonst in der Tiefe der Seele verborgen bleiben, zum Glück für die Völker. Vor allem die Leidenschaft des Hasses, der die Seelen der Menschen entzweit. Darum erinnert der Papst in seinem Gebete daran, daß es der Wunsch eines jeden Christen sein muß, die Menschen möchten in Liebe sich weiter zusammenfinden. Alles, was Menschenantlitz trägt, ist ja um den Preis des Blutes Christi erlöst worden. Dadurch sind alle Menschen geistigerweise zu Brüdern gemacht. Und endlich ist es die Sehnsucht nach Frieden für die stürmisch erregte Welt, die in dem Papstgebete wiederholt zum Ausdruck kommt. Niemand braucht sich dieser Sehnsucht zu schämen. Am allerwenigsten wir Deutsche. Wir waren und sind ein friedliebendes Volk mit unserem erlauchten Herrscher, der ein wahrer Friedensfürst ist. Niemand hat sich soviel Mühe gegeben, Europa und der Welt den Frieden zu erhalten, als unser Kaiser. Nur die harte Not hat uns das Schwert in die Hand gedrückt, und wir sollen es nur führen, um einen besseren, dauerhafteren Frieden zu erringen. Danach geyr unsere Friedenssehnsucht. Und darum sind wir fest entschlossen, durchzuhalten, bis dieser Friede erkämpft ist. Mit größter Bereitwilligkeit ist das katholische Volk am 10. Januar der Einladung seiner Bischöfe zur Weihe an das heiligste Herz Jesu gefolgt. Möge das Wort des obersten Hirten, des Papstes, nicht minderen Erfolg zeitigen! Am 10. Januar betete das katholische deutsche Volk allein, jetzt treten mit uns in den Wettkampf des Gebetes auch die Katholiken der übrigen Länder ein. Da muß es unsere Ehrenpflicht sein, dafür zu sorgen, daß am nächsten Sonntag sich dasselbe Bild bietet, das wir auf den Schauplätzen des Krieges so oft bewundern können: Deutschlands Scharen allen übrigen voran an Tapferkeit, Mut und Siegeswille. Uebertragen wir dies Bild auf den vom Hl. Vater angeordneten Gebetstag, so bedeutet es: Deutschlands Katholiken allen voran in der treuen Erfüllung der päpstlichen Anordnungen, voran im Gebete und im Empfang der hl. Sakramente, dann wird dieser Tag in Wahrheit zu einem Tage des Friedens, indem er mit dazu beiträgt, von Gottes Gnade uns recht bald den Frieden zu erlangen. In Aus der Geschichte des englischen prisen wesens. Von A. Domrhein. Wie bekannt, ist das Privateigentum im Seekriege nicht in gleicher Weise geschützt, wie im Landkriege. Eine Besserung in dieser Hinsicht herbeizuführen, war das Bestreben der zweiten Haager Friedenskonferenz, die im Jahre 1907 stattfand. Aber die dort gepflogenen Verhandlungen erzielten eine Lösung der schwerwiegenden Frage nicht. Die Haager Konferenz beschloß zwar die Errichtung eines Internationalen Prisenhofes, allein dieser Beschluß ist bisher nicht zur Ausführung gekommen, und England verfährt nach wie vor mit der ihm eigentümlichen Willkür, um den Seehandel der einzelnen Staaten so viel wie irgend möglich zu unterbinden und lahmzulegen. Das Ziel Großbritanniens ist seit langer Zeit darauf gerichtet, alleiniger Beherrscher der Meere zu sein und seine Handelsinteressen auf Kosten aller anderen Völker rücksichtslos zu fördern. Im gegenwärtigen Weltkrieg erklären die Engländer zur„Begründung“ ihres Vorgehens gegen die neutralen Kauffahrteischiffe, wie das jüngst in der Londoner Presse geschehen ist, die Neutralen als „Spießgesellen Deutschlands" und treiben nach alter Methode das Seebeutewesen zur Lahmlegung des ihnen verhaßten Konkurrenzhandels. Das wahre Motiv Englands für sein Tun ist also der Handelsneid, die Eifersucht auf die Ausdehnung der fremden Schiffahrt, durch welche die„Interessen" des britischen Welthandels„ungünstig beeinflußt" werden. In dieser Hinsicht folgt Großbritannien auch heute noch den Traditionen aus früheren Zeiten, aus denen uns gerade jetzt mancherlei ins Gedächtnis gerufen wird. So vor allem die Tätigkeit, mit welcher die englischen Admiralitätsgerichte in dem englisch=französischen Seekriege, der im März 1744 ausbrach, gegen den emporblühenden Seehandel der Neutralen vorgingen und ihn niederdrückten. Damals waren die Meere Europas und Amerikas mit Hunderten beutegieriger Kaperschiffe bedeckt, und unter den Handelsfahrzeugen, die ihnen zum Opfer fielen, befanden sich auch solche preußischer Untertanen. Der preußische Handel hatte sich unter der Begünstigung Friedrichs des Großen ganz bedeutend entwickelt, und da demselben Häfen an der Nord= und Ostsee zur Verfügung standen, so fürchtete Englands Selbstsucht die ihr unausbleiblich erscheinende Machtentfaltung Preußens auf dem Meere. Dementsprechend gingen die Briten zu Werke, und im Oktober 1745 drangen die ersten Klagen zu Ohren des Königs, daß britische # An Deutschland. Elsaß:„Ach, Mutter Deutschland, guten Morgen! Wie seh' ich dich betrübt in Sorgen?“ Preußen:„Hab' Grund genug, mein Elsaßkind, Sieh' doch, wie bös'’ sie mit mir sind. Wie alle Länder uns schandhaft beneiden, Sie wollen uns trennen, sie wollen uns scheiden.“ Elsaß: Preußen: Elsaß: Bayern: „Ja, Mutter, das habe ich vernommen, Franzosen sind bis nach Mülhausen gekommen. Sie hatten schon vor, mich Euch zu entreißen, Doch Deutsche konnten den Weg ihnen weisen, Und für mich kämpften sie mir Mut, Sie opfern willig für mich ihr Blut.“ „Ja, Elsaßkind, die Feind' sind groß, Sie schlagen uns, das fürchte ich bloß.“ „O Mutter, verzage nicht so schnell, Die Deutschen gerben ihnen das Fell!“ „Ihr Schwestern, seid nicht mehr betrübt, In Kriegskunst bin ich wohl geübt. Ich will euch helfen in der Not, Die Fahne hoch, Sieg— oder Tod!“ So riefen sie alle von Süden und Norden: „Nun sind wir erst recht unsere Brüder geworden! Nein, Elsaß, es soll ihnen nicht gelingen, Dich von uns Brüdern wegzubringen!“ Von der zwölfjährigen Elsässerin Margareta Roth. (Vergl. Colonia Nr..) ## Landsknechts Tod. Von Julius Götz. Vom großen Heereshaufen versprengt, zog die kleine, flüchtende Rotte dahin. Nach blutiger Schlacht folgte ihr der siegreiche Feind auf dem Fuße. Es war noch zeitiger Morgen. Mi. schwachem Schein flackerte das Frührot hinter den tiefonnklen Bergwaldwänden hervor, die den weiten Wiesengrund der Niederung wie mit einem mächtigen, mattgrünen Ring umgürteten. Am mählich erhellten Himmel erlosch der letzte Stern im fahlen Verglitzern und das zage Licht des jungen Tages zeigte ein herbstlich trübes Bild. Zwischen weißdampfenden, alles umhüllenden Nebelschwaden, durch deren flutendes Wogen das arg zusammengeschrumpfte Fähnlein der Kaiserlichen zu waten schien, stieg hier oder dort des Weges ein schon ganz blattlos gewordener Baum gleich einem gespenstischen Schatten auf. Im kühlen Morgenwinde wiegten sich pfeisend seine nackten Acste, aus ihrer Krone flatterten scheu und krächzend die hungrigen Raben. Kahle Holundersträucher und knorrig=alte und laubleere Weidenstrünke gesellten sich all dem toten Holz zu. Hinter dem von schweren Feldbüchsen viel durchlöcherten Doppeladlerbaniker hastete müde und übernächtig das Häuflein Landsknechte daher. Und das sah denn auch wirklich so recht nach kläglich überstandenem Scharmützel aus. Dem fehlte das federngeschmückte Barett, des anderen Wams zeigte bedenkliche Risse, und jenem hing der bucklig geschlagene Brustharnisch wie ein Stück schwere Not unter dem blassen Gesichte; der junge Troßbube mit der rotgefärbten Binde überm Auge, der da an seiner Seite lief, schleppte ihm die gebrochene Hellebarde nach. Wieder einer trug die verwundete Rechte in der Schlinge, sein Nachbar aber zog arg hinkend das linke Bein nach, und über seinen Bundschuh sickerte langsam, doch stetig ein heller Blutstropfen nach dem anderen... Der Waibel führte die traurige Schar, denn Feldhauptmann wie Leutnant, Feldscher wie Fahnenjunker waren auf der nächtlichen Walstatt geblieben, lagen Gott weiß wo, in Ackerfurche oder Waldgraben zum ewigen Schlafe gebettet. Dort rückwärts, in der allgemach aufblauenden Höhenferne, die vom ersten goldigen Sonnenglast umwoben, einen Abschiedsgruß in die nebelrauchende Talsentung herabsandte... So still und friedlich atmete diese, immer mehr vor dem Blicke versinkende Bergweite, als wäre nichts des Bösen je auf ihr geschehen— als kenne sie nichts anderes wie ihre zauberhaft schöne, hallende Waldeinsamkeit. Gefahr und Schrecknis des Krieges, die sie in der vergangenen blutigen Nacht auf ihrem Boden zu erleiden hatte, schienen nun bloß der wüste Spuk eines finsteren Traumes zu sein, der erfüllt von Hornruf und Feldgeschrei, wie von Schwertklirren, Lanzenbrechen und Kugelzischen gewesen. Der Waibel schritt tapfer fürbaß. Aber mit einem Male irrte sein hohler, verschreckter Blick hinüber auf eine kleine Waldblöße am Bergeshang, die vom rosigen, durch wirr zerfranste Föhrenwipfel fallenden Morgenlicht umbrandet, aus dem dichten Dunst der Umgebung gehoben wurde. Ein drohendes Blinken leuchtete von dort herüber— helle Punkte, die voller Bewegung waren und jetzt wie im Sturm einer Windsbraut näher und näher kamen, gleich beutegierigen Raubvögeln talabwärts flogen! Des Führers Fuß stockte. Und während die erhobene Rechte auf die nun schon völlig kenntlich gewordene feindliche Reiterschar wies, die wie ein vom Berg herabdonnerndes Gewitter dem kaiserlichen Fähnlein entgegenbrauste, kam es ächzend über des Waibels jäh verblaßte Lippen: „Die Schweden!"— Einer rührte die hohe, bunt bemalte Trommel. Ihr dumpf dröhnender Wirbel erklang wie ein qualvoller Notschrei, verlor sich als ein nutzloses Hilferufen in alle Ferne... Die Landsknechte rotteten sich zusammen, ein jeder griff nach der Waffe, und der mit dem Arm in der Schlinge schlug über alle das Kreuz. Da knieten einige auf den taufeuchten, herbstlich braunen Rasen nieder. Der Waibel bekam tiese Augen. Nur der Fahnenträger, ein lustiges, junges Blut aus der Donaustadt Wien, schwang munter und hurtig das schwarzgelbe Banner in der Luft, als gings mit dem zum fröhlichen Jungferntanz. „Haut's nit, so sallt's nit! Sticht's nit, so gilt's nit!“ rief er mit lachendem Munde. Doch ein anderer, es war der mit dem hinkenden Fuße, schrie mit umdüsterter Stirne dazwischen:„'s gilt so nur mehr unser Sterben. Aber das soll den Schweden nit leicht werden!" Nun gliederte der Waibel den geringen Haufen. Die Lanzen vorgelegt, zog der den heranjagenden Reitern entgegen. Der Fahnenträger stimmte den alten Schweizersang an, der um ein selig Ende bittet. Und alle fielen ein: Sankt Marien, Mutter und Magd, All unser Elend sei Dir geklagt! O Du vielgnädige Himmelsbrant Hör' uns'res Flehens bitteren Laut. Vor Gottes Thron im blendenden Schein Mög'st Du uns beste Fürsprach' verleih'n, Und über unserem sündhaften Tun Wolle das Heil Deiner Mutterbitt' ruh'!" Dr. 6 Tolonia. Sonntagsbellage zum Kölner Local-Anzeiger. Kaper preußische Schiffe anhielten und sie in englische Hafen schleppten, obwohl ihre Ladungen nur aus erlaubten Waren beständen, ein berechtigter Grund zu dem britischen Tun also durchaus nicht vorläge. Auch viele andere neutrale Fahrzeuge, die mit preußischen Gütern beladen waren, wurden damals aufgebracht und monatelang widerrechtlich zurückgehalten. Tadurch erlitten zahlreiche Kaufleute— namentlich solche aus Schlesien— großen Schaden, und infolgedessen wandte sich der König beschwerdeführend und Schadenersatz verlangend, nach Londen. Dort sträubte man sich so lange, wie nur möglich, den Untertanen Friedrichs Genugtuung zu geben; denn die englische Seepolitik und ihre Werkzeuge, die Admiralitätsgerichte, hatten ja nur den Zweck im Auge, jeden Konkurrenzhandel zu vernichten. Aber der„alte Fritz“ ließ nicht locker. Am 7. Dezember 1751 setzte er eine besondere Kommission zur Untersuchung der Klagefälle ein, und als England noch immer nichts von der Zahlung einer Entschädigung wissen wollte, ging er 1752 daran, eine der britischen Regierung schon mehrfach angedrohte Maßregel zu treffen: er beschlagnahmte die Gelder, welche Kaiser Karl VI. unter Verpfändung der Einkünfte von Schlesien von englischen Untertanen in den Jahren 1733, 1734 und 1736 geliehen und deren Rückzahlung er(Friedrich) im Breslauer und Dresdener Frieden mit Oesterreich übernommen hatte, da die Schuld bis dahin nur zum kleinsten Teile beglichen war. Diesen Schritt begründete der König in einer Denkschrift, die England durch eine Gegenerklärung zu widerlegen sich bemühte. Schließlich aber bequemte sich die britische Regierung doch, den Ausgleich zu suchen, und im Januar 1756 zahlte sie an Friedrich II. eine Entschädigungssumme in Höhe von 20 000 Pfund Sterling, die der König alsbald unter seine Untertanen verteilen ließ. Kurz darauf begann der zweite englisch=französische Seekrieg, und sofort betrieb Großbritannien wieder die Kaperei mit verblüffender Unverfrorenheit. In den Jahren 1756 und 1758 wurden insgesamt 205 neutrale— meist holländische — Schiffe, und an 500 französische Fahrzeuge aufgebracht und von den englischen Admiralitätsgerichten als„gute Prise“ erklärt. Infolgedessen erhielten die Eigentümer keinerlei Entschädigung. Daneben kam die Plünderung von Schiffen im Kunal vor, und zwar so, daß in einem Falle ein Schiff von elf Fahrzeugen nacheinander ausgeraubt wurde. Die Kaperei entwickelte sich in kurzer Zeit zur Seeräuberei, die bald der Schrecken Europas war. England fand aber seine Rechnung dabei; es schlug die Handelskonkurrenz und bereicherte sich auf Kosten der geschädigten Völker. Heute verfährt Großbritannien nach denselben Grundsätzen, und deshalb werden sich die neutralen Staaten gezwungen sehen, energische Schutzmaßnahmen gegen das englische Prisenwesen zu treffen. Wer Etwas vom lieben Prot. Die ernste Kriegszeit, in der wir jetzt leben, hat uns den Wert des Brotes wieder höher schätzen gelehrt. Eindringlich mahnt uns Tag für Tag die Zeitung, sparsam mit allem Brote umzugehen, uns des Weißbrots zu enthalten und dafür Kriegsbrot zu essen. Wer sein Vaterland lieb hat, wird gern dieser Mahnung nachkommen. In der guten alten Zeit, in der gewiß nicht alles gut war, ehrte man zweifellos das Brot mehr als heutzutage. Eine meiner ersten Erinnerungen aus der Kinderzeit zeigt mir die Mutter, wie sie mich lehrt, jedes Stück Brot als etwas Ehrfürchtiges zu betrachten: auch nur eine Kruste wegzuwerfen oder gar, wenn auch unabsichtlich, darauf zu treten, sei Sünde. Weißbrot kannten wir kaum dem Namen nach. Echtes, kernhaftes Bauernbrot nährte uns und gab gutes Blut und feste Zähne. Diese Anschauung vom Brot als einer edlen Gottesgabe lebt und wurzelt von altersher in der Seele des deutschen Volkes, Mit erzenem, aufkrachendem Getöse prallten die übermnächtigen Reiter mit dem wenigen Fußvolk zusammen. Das Geschmetter der Trompeten ratterte wie ein losheulender Windstoß über die klagenden Schläge der einsamen Trommel hinweg. Pferde wieherten und schnaubten und stampften den weichen Rasenboden zu einer lehmigen Masse, die den Vorstürmenden ins Gesicht schlug. Pistolenschüsse pfisfen durch die Luft, und schwere Säbel wehrten klirrend die spitzen Lanzenzungen, die gierig nach heißem Blute lechzten. In den begeisterten Feldruf:„Für Gott und den Kaiser!", den die Mannen des Fähnleins anstimmten, erklangen die wilden Flüche stürzender Schweden. Aus dem bunten, eng umschlungenen Knäuel der Kämpfenden ertönte bald das Klagen der Verwundeten, das Aechzen Sterbender. Ueber Blut, Erde und Pulver= und Nebeldampf flatterte das Banner des Erzhauses Oesterreich, das der junge Landsknecht, obwohl bereits mehrsach verwundet, noch immer fest in seinen starken Armen hielt. Auf der vergoldeten Fahnenspitze fingen sich die Strahlen der immer mehr aufsteigenden Sonne, und nun sah dieses blinkende Stückchen Metall wie ein glühendes, ein leuchtendes Sternlein aus. Bald hob, bald senkte es sich wieder— verschwand für Minuten im schreienden, farbigen Gewühle, um dann jäh und aufs neue über den sich windenden und drängenden Leibern der Streitenden emporzusteigen. Wohl eine Viertelstunde lang dauerte das hitzige und für die Sache der Kaiserlichen völlig aussichtslose Gefecht. Ein schauriges Ringen von Mann zu Mann, ein heldenmütiges Sterben des Fähnleins, das keinen Pardon vom Feinde nehmen wollte. Und endlich war es vollbracht: neben vielen der Schwedischen deckten alle kaiserlichen Landsknechte den dunklen Talboden. Als letzter der Seinen war der junge Fahnenträger gefallen. Eine tiefe Kopfwunde, aus der das Blut in hellen Strömen auf den. Rasengrund herniederrieselte, hatte den Tapferen kampfunfähig gemacht. Die Sinne schwanden ihm, er stürzte rücklings zu Boden. Mit ihm die kaiserliche Fahne, die erst jetzt, da sie niemand mehr verteidigen konnte, in die Hände der schwedischen Reiter kam. Die begannen nun auch ein schamloses Plündern. Bei Feind wie Freund suchten sie nach willkommener Beute. Geldlatzen und Goldringe, Waffen und Kleidungsstücke, was von Wert erschien, nahmen sie an sich. Bis endlich der Schwedenobrist abblasen ließ und den Weitermarsch kommandierte. Und wer sie äußeri sich in seiner Marchen= und Sagenwelt, seinen Sprüchwörtern und seinem Schtifttum. In alten Büch rn lesen wir ost vom lieben Brot, von der Gottescabe des Brotes von der man auch kein Krümchen verderben lassen dürfe. Die vielen Redewendungen sprichwörtlicher Natur, in denen Brot bald im wöctlichen, bald im übertragenen Sinne vorkommt, gehen meist auf die mittelalterliche Zeit zurück. Broi als der wichtigste Bestandteil der menschlichen Nadrung bedeutete darin oft so viel als Speise überhaupt; darum sprechen wir vom Morgen= uns Abendbrot, von Brotneid und Beotstudium, wir stehen bei jemand im Brot.hängen eiem den Brotkorb höher, kommen um Amt und Brot. Kein Kino, das nicht weiß, daß trocken Brot macht Wangen rot In manchen katholischen Gegenden findet sich noch heute die schöne Sitte, daß die Mutter, bevor sie den Laib Brot auschneidet, darüber das Kreuzzeichen macht, um darauf hinzuweisen, daß der gekreuzigte Gottessohn das Brot im Abendmahl besonders geheiligt hat. Vielleicht knüpft diese Sitte an das schon im Altertum übliche Brotbrechen an, zu welchem Zweck das kuchenartig gebackene Brot mit zwei kreuzförmigen Einschnitten versehen werden mußte; sinnig gaben dann die alten Christen diesem Brauch eine naheliegende religiöse Deutung. In der Sage vom Riesenspielzeug wird uns die Wichtigkeit des Bauernstandes vor Augen geführt, da wir ohne ihn kein Brot hätten. Ein Stück Brot forderte (nebst einem Schwamm und einer Harfe) der von Belisars Reiterscharen umlagerte Bandalenkönig Getimer als hohe Gunst, weil er seit Monden keines mehr gesehen habe. Verächter dieser edelsten Speise werden nach der Sage schwer bestraft, so Frau Hitt, die mächtige Tiroler Riesenkönigin. Als ihr Söhnlein sich eines Tages im Schlamme beschmutzt hatte, befahl sie einem Diener, ihm Gesicht und Hände mit weichen Brosamen zu reinigen. Aber die Strafe folgte auf dem Fuße nach: Ein furchtbares Gewitter zog herauf und verheeite ihre reichen Besitzungen; sie selbst wurde zu Stein verwandelt. Anschaulich zeigt uns Gustav Schwab in dem bekannten Gedicht: Das Mahl zu Heidelberg den Wert des Vrotes und das Sündhafte seiner Verunehrung: bein Braten und beim Wein hungerten und dürsteten die gefangenen Feinde des Pfalzgrafen, da ihnen dieser zur Strafe für die Vernichtung seiner Getreidefelder kein Brot zum sonst so reichen Mahle gegeben; zürnend zählt er ihnen auf ihre Klage: Wo ließest du das Brot? ihre Untaten auf, indem er auf die zerstampften Fluren und verbrannten Kornmühlen hinwies. Niemand hat schöner und tiessinniger die Bedeutung des Brutes durgestellt als Alban Stolz, Deutschlands größter katholischer Volksschriftsteller. Zwei seiner besten Kalender hat er iqm gewidmet, den Vaterunser=Kalender vom Jahre 1846 und Ein Stück Brot vom Jahre 1878. Treffend sagt er in der Einleitung zu dem letztgenannten: Mancher Bettler oder Handwerksbursche bekommt einen Zorn, wenn man ihm nur ein Stück Brot gibt, und wirft es hinweg; der Kellner nimmt den Kehrwisch, wenn die Gäste von der Mahlzeit aufgestanden sind, und kehrt die Reste des Brotes wie verächtliche Ueberbleibsel zusammen.... Und doch ist das Stück Brot ein Gegenstand, worin von Himmel und Erde, von Natur und Geist, von Gottheit und Menschheit, von unbegreiflichen Geheimnissen etwas vervorgen liegt. Ja, ich kann wohl sagen, wenn einer das tiefste Wesen des Brotes, der Elemente, der Kräfte, welche zusammengewirkt haben, um ein Stück Brot herzustellen, und seine ganze Geschichte erkannt hätte, so wüßte dieser mehr als alle Gelehrten der Welt zusammengenommen. Wenn wir um das liebe Brot arbeiten und beten, so wird Gott es uns schon geben. Wer sich aber sorgende Gedanken darum machen sollte in dieser schweren Kriegszeit, den tröste Friedrich Wilhelm Webers schöner Spruch: Und deucht die Welt dir öd’ und leer, Und sind die Tage dir rauh und schwer: Sei still und habe des Wandels acht: Es wächst viel Brot in der Winternacht. noch halbwegs heil zu Roß sitzen konnte, trabte nun hinter dem führenden Offizier von dannen. Als der junge Landsknecht aus seiner tiefen Ohnmacht wieder erwachte, wanderte bereits der silberbleiche Mond zwischen dunklen Nachtwolken hervor und übergoß mit einem milden, bläulichen Schimmer die vielen starren Leichen, die im bunten Umkreis den Rasenboden bedeckten. Der Fahnenträger blickte vorerst mit verwunderten und entsetzten Augen um sich. Er wollte sich erheben, aber seine Kraft reichte nicht mehr dazu. Eine übergroße Müdigkeit lag in seinem Körper. Mählich besann er sich. Ein Stückchen gelben Seidenstoffes, das noch immer in seinen krampfhaft verklommten Händen lag, sagte ihm, daß die Fahne verloren war, der Feind gesiegt hatte. Das machte ihn traurig, und er schloß für einige Zeit wieder seine sterbensmüden und brennenden Augen. Alleklei Gedanken zogen ihm durch den schmerzenden Kopf, dessen Hinterhaupt wie von einem lodernden Feuerbrande umgeben zu sein schien. Rings um ihn, da lagen seine toten Kameraden, dies wußte er nun. Und— in wenigen Stunden vielleicht schon— würde auch er so starr und kalt sein wie diese Getreuen, die ihm im Heldentode vorangegangen. So faltete er die Hände, öffnete die Augen und blickte still in sein einsames und trostloses Sterben ergeben zum nachtschwarzen Himmelsdom empor. Strahlende Silberlinien zogen dort die flimmernden Sterne, und dem jungen Landsknecht ward es ganz seltsam zu Mute. Diese vielen glitzernden Lichtlein, diese blinkenden Gottesperlen— hatten sie immer so prächtig geschienen? So schön, so friebvoll und ein nahes Paradies kündend? Tränen traten ihm ins Auge. Und auf einmal fühlte er sich so leicht, so wohl— jeder Schmerz war vergangen, das böse Stechen und Hämmern im Kopfe und das quälende Durstgefühl. Er fing mit offenen Augen zu träumen an. Sah sich im Geiste wieder daheim in der Vaterstadt, an der Seite der geliebten, alten Eltern, und fühlte sich so glücklich und froh... Und— schritt da nicht sein süßes Feinsliebchen, sein blondes Sein Wundern konnte kein Ende finden. Denn jetzt war auch wieder, wie mit einem Male die kaiserliche Fahne da, die ihm die Schweden entrissen hatten...“ Und in die hüllte ihn Gretili ein— und jetzt flog er gar auf ihren Armen höher und immer höher den leuchtenden und winkenden Sternen entgegen. 7. Februar 1915 Zum Nachdenken. Mit einem Beinahe muß man sich nie zufrieden geben. Der Sieg soll nie ohne Uebung der Barmherzigkeit sein. * Auf Bajonette kann man sich stützen, Doch nicht darauf sitzen. * Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. * Von außen kommt dem Menschen nie sein Glück. G Deutscher Kohlenreichtum. Die„Aushungerung“ Deutschlands sollte sich— das Wort im weitesten Sinne genommen— bekanntlich nach der Absicht unserer ###einde auch auf die Kohlen beziehen, da Deutschland in Friedenszeiten tatsächlich etwas Kohlen aus dem Ausland bezieht. Der Grund hierfür liegt aver lediglich in den Transportverhältnissen. Spielen diese, wo es sich um das Wohl des Vaterlandes handelt, keine oder nur wegen der erhöhten Kosten eine unbedeutende Rolle, so kann man, soweit es sich um die Versorgung Deutschlands mit Kohle handelt, mit gutem Gewissen sagen: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein! Denn die wenig#ten Deutschen dürften einen Begriff haben von den ungeheuern Kohlenschatzen, welche deutscher Boden birgt. Und noch erfreulicher wird die Beurteilung, wenn wir diese Schätze mit den entsprechenden auf englischem Boden vergleichen. Die Kohlenvorräte Westjalens allein belaufen sich auf atwa anderthalbhundert Millionen oder etwas über ein Siebtel Billion Kubikmete:. Diese Zahl bietet zunächst für den Laien nichts, was ihm eine Vorstellung von der Zeit gibt, für welche diese Kohlenmenge ausreichen würde. Jedenfalls richtet sich die jährliche Förderung von Kohler, genau nach dem Bedarf. Im Jahre 180 gewann man in Westfalen einige Hunderttausend Tonnen Kohlen, im Jahre 1900 aber schon 60 Millionen, und 1912 sogar 100 Millionen. Dieses Wachstum der Zahle. hat etwas Beängstigendes an sich, gestattet aber unter der Voraussetzung einer normalen Weiterentwicklung recht gut, den Verbrauch in späteren Jahren annähernd zu berechnen. So rechnet man für das Jahr 1920 auf eine Förderung von 150 Millionen, fur das Jahr 1930 auf eine solche von 250 Millionen. Hierbei kann natürlich ein Krieg eine derartige Berechnung beträchtlich— in dem einen oder dem anderen Sinne— zuschanden machen, aber erfreulicherweise bietet der Krieg doch einen Ausnahmezustand dar. Aber selbst unter Beräcksichtigung besonderer Ausnahmefälle dürfte die westfälische Kohle etwa noch für einen Zeitraum von tausend Jahren ausreichen, und Entsprechendes gilt auch für die übrigen deutschen Kohlenbecken. Deingegenüber hat man die weit geringeren Kohlenvorräte Englanos mit dessen jährlicher Kohlenförderung verglichen und einen Zeitraum von nur 250 bis 350 Jahren berechnet, nach dessen Ablauf England das Verschwinden seiner Kohle zugeben müßte. Im Augenblick ist also noch genug Kohle auf beiden Seiten vorhanden; doch Deutschland ist unbestritten hier in der günstigeren Lage. Davon kann aber schon gar keine Rede sein, daß durch den Kriegszustand etwa ein Kohlenmangel eintreten könne. Viel eher könnte ein solcher Fall für Frankreich und Rußland denkbar sein, da bedeutende Kohlenfelder dieser Länder zurzeit in deutschen Händen sind. Und selbst in England ist der Preis für die Tonne Kohlen von 22,9 Schilling(Mark) vor dem Krieg auf 32 Schilling gegenwärtig gestiegen, weil die Reeder ihre Kohlendampfer nicht der Minengefahr aussetzen wollen, die sich von Tag zu Tag an Englands Küsten stärker bemerkbar macht, und die Einfuhr von Grubenholz unterbindet, das es aus dem Ausland bezieht. Die zuckenden, fieberheißen Hände des Sterbenden schlossen sich immer dichter um das kleine Stückchen des seidenen Bannertuches. Seine Augen begannen zu brechen. Ein seliges Lächeln huschte über sein Antlitz, die halb geöffneten, schon bläulich werdenden Lippen lallten noch einmal: „Sankt Maria, Mutter und Magd...“ Der junge Landsknecht war tot. Lustige Eke 428 Zwiegespräche. Bei einem englischen Oberst, der einen Diener suchte, meldete sich ein Irländer.„Ich brauche“, erklärte der Oberst,„einen geschickten Mann; er muß kochen und ein Auto führen können, er muß ein paar Pferde versorgen, die Fenster und die Stiefel reinigen, das Geflügel füttern, die Kuh melken und bei Tisch servieren.“ Der Irländer besann sich einen Augenblick und stellte dann die überraschende Frage:„Welcher Art ist der Boden in dieser Gegend?“ „Warum wollen Sie das wissen,“ fragte der Oberst. Pat antwortete höhnisch:„Ich möchte gerne in meiner freien Zeit Ziegelsteine fabrizieren.“ * Pensionsmutter(zum neuen Pensionär):„Wie fanden Sie Ihr Frühstück heute morgen?" Neuer Pensionär:„Ganz leicht. Ich bin Detektiv“. * Frau:„Ich möchte gern etwas Eis essen, mir ist so heiß.“— Mann:„Wart', ich erzähl' dir eine Gespenstergeschichte, dann wird dir kalt.“ * Junger Mann:„Mein Kopf ist ein Buch mit vielen Gedanken.“ — Junges Mädchen(leise zur Freundin):„Das Buch ist in Kalbleder eingebunden.“ * Gartenbesitzer(wütend):„Ihre Hühner sind über den Zaun geflogen und haben meinen Garten verkratzt.“ Nachbar(kühl):„Darin sehe ich nichts Außergewöhnliches. Es ist ihre Natur. Wenn Ihr Garten über den Zaun geflogen wäre und hätte meine Hühner verkratzt, das wäre eher ein Grund gewesen, mir davon Mitteilung zu machen.“ Dr ** **• : Wenn Nachricht allem in tag des Deutschle ehrt wir gemeint, 1015 zu schioß. Edelherr Gerbirg. Im U dort aud Regel d Jahre 8 war, jun im Krie Böhmen Vater, Gemahli aus mit Gütern, Töchtern Urkunde Klostergr mit reich im Jahr Jahre st stiftes al ihrer El fänglich mildern Ordensre heit, wie bald zur für ihre menschlic bestander Die 1 brachten Festigkeit und Liel Untergeb leiten. I weil alle falt die Eihrer Tö frei übe es dem Ordensri Kleidung im Chor Schlafge und sorg eine Sch und Auf mit, die lässigen teiligte kniete vo sachte et Wohl hegt, ka den näck neuen E reichlich Bestel Landes Volk? dienten müse. Mengen, wäre v Volkser beim be zielen— vielen C betätige Blumen könnte steuern aller Ar Viele es nicht. zu Held greifen, mögen voranste einen nach Ha Es i nur von uns die L 1915 den. sein. das Wort im bsicht unserer in Friedensbezieht. Der erhältnissen. ndes handelt, utende Rolle, tschlands mit rland, magst einen Begriff itscher Boden inn wir diese n vergleichen. ufen sich auf ein Siebtel r den Laien für welche schtet sich die Bedarf. 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Wenn auch Waffenlärm die Landesgrenzen umtost und die Nachrichten von den Kampfesplätzen die Aufmerksamkeit vor allem in Anspruch nehmen, so darf doch der nennte Jahrhunderttag des seligen Hinscheidens einer der edelsten Frauengestalten Deutschlands, die von jeher in unseren Landen als Heilige verehrt wird. nicht unbemerkt vorüberaehen. Die h. Adelheid ist gemeint, die erste Aebtissin des Stiftes Vilich, die am 5 Februar 1015 zu Küln ihr auferbauliches und verdienstvolles Leben beschloß. Sie entstammte, hochadeliger Familie. Ihr Vater, der Edelyerr im Geldrischen war, hieß Megingoz und ihre Mutter Gerbirg. Im Ursulastifte zu Köln erhielt sie ihre Erziehung und nahm dort auch das süße Joch des Herrn auf sich, indem sie nach der Regel des h. Hieronymus, die auf dem Konzil zu Aachen im Jahre 816 nuch den Schriften dieses Heiligen aufgestellt worden war, jungfräulich und gottselig lebte. Als iyr Bruder Gotfrio im Kriege, der Kaiser Otto II. gegen Herzog Boleslav von Böhmen führte, im Jahre 976 gefallen war, entschloß sich der Vater, der Welt zu entsagen. Mit seiner gleichgesinnten Gemahlin erbaute er zu Vilich ein Jungfrauenkloster, stattete es aus mit seinen zwischen der Sieg und dem Rhönbach gelegenen Gütern, und zog sich mit seiner Gemahlin und seinen beiden Töchtern Bertrada und Adelheid in dasselbe zurück. Durch Urkunde vom 24. Mai 996 bestätigte Papst Gregor V. diese Klostergründung, die schon im Jahre 987 von Kaiser Otto III. mit reichen Vergünstigungen bedacht worden war. Gerbirg war im Jahre 996 bereits gesiorben, und Megingoz folgte ihr#ei Jahre später ins Grab. Bertrada wurde Aebtissin des Marienstiftes auf dem Kapitol zu Köln, während Adelheid auf Wunsch ihrer Eliern von Anfang an das Stift zu Vilich leitete. Anfänglich lebte man dort wie in St. Ursula zu Köln nach der mildern Regel des h. Hieronymus. Allein diese abgeschwächte Ordensregel entsprach nicht dem Ideal klösterlicher Vollkommenheit, wie sie dem Geiste Adelheids vorschwebte, und so grig sie bald zur strengeren Regel des h. Benedikt, jedoch zunächst nor für ihre Person allein, gleichsam um zu versuchen, ob sie die menschlichen Kräfte nicht übersteige, dann aber, als die Probe bestanden war, für die gesamte Genossenschaft. Die weise Leitung und das leuchtende Vorbild Adelheids brachten das Kloster bald zu hoher Blüte. Mit imbeugsamer Festigkeit in der Handhabung der Ordenszucht wußie sie Milde und Liebe zu verbinden. Sie hatte eine besondere Gabe, ihre Untergebenen zur Vollkommenheit des christlichen Lebens anzuleiten. Ihren Befehlen und Anweisungen kam man freudig nach, weil alle wahrnahmen, von welch mütterlicher Liebe und Sorgfalt die heilige Vorsteherin für das geistliche und leibliche Wohl Ihre. Töchter beseelt war. Als sie nach dem Tode ihres Vaters frei über ihr Vermögen verfügen konnte, sorgte sie dafür, daß es dem Kloster an nichts gebrach, um in allen Stücken nach der Ordensregel leben zu können. Sie verschaffte den Schwestern Kleidung und Nahrung. Wenn in den Winternächten die Mette im Chore beendigt war, so ging sie selbst in das gemeinsame Schlafgemach der Schwestern, hielt Nachschau nach den Betten und sorgte dafür, daß alle gehörig erwarmt wurden. Erkrankte eine Schwester, so war sie Gegenstand der ausnehmenden Liebe und Aufmerksamkeit der Aebtissin. Diese begnügte sich nicht damit, die Kranke nach Geheiß der Regel erfahrenen und zuverlässigen Pflegeschwesiern anzuvertrauen, sondern persönlich beteiligte sie sich, soviel sie nur konnte, an der Krankenpflege, kniete vor die Betten hin, richtete den Oberkörper der Kranken sachte etwas höher und reichte ihnen freundlich Speise und Arzuei. st ee Gartenarbeit und Blumenpflege COrcholo 60 Anbau von Frühgemüse und Salat. Wohl keiner, der ein warmes Empfinden für das Volkswohl hegt, kann sich der Frage verschließen:„Wie wird es gehen in den nächsten Monaten? Werden die Vorräte ausreichen bis zur neuen Ernte? Und wie, wenn das Erntejahr 1915 nicht so reichlich ausfallen sollte, wie wir es erhoffen?" Besteht nicht noch eine Möglichkeit, neue Nahrungsmittel im Lande selbst zu schaffen für unser treues, tapferes, deutsches Volk?— Doch, es gibt etwas, das bis jetzt nicht in dem verdienten Maße geschätzt und gewürdigt wurde, es ist das Gemuse. Es muß Frühgemüse gepflanzt werden in großen Mengen, wo nur ein freies geeignetes Stück Land ist. Damit wäre viel gewonnen, wenn die Kartosseln zu ausreichender Volksernährung zu teuer werden sollten. Wil es nun selbst beim besten Willen nicht jedem gelingt, gutes Gemüse zu erzielen— denn auch das will gelernt sein— könnten nicht die vielen Gärtner der Stadt Köln sich in irgend einer Weise dabei betätigen? Die Zeit wird es wohl unmoglich machen, daß der Blumenhandel so im Schwunge geht, wie in Friedenszeiten; könnte also da nicht, selbst wenn die Stadt mit Geldmitteln beisteuern müßte, ein umfassender Anbau von Salat und Gemüsen aller Art eingerichtet werden? Viele sagen:„Wir essen nicht gern Gemüse, die Kinder mögen es nicht.“ In dieser eisernen Zeit aber, wo Frauen und Mütter zu Helden werden, wo graue Männer wieder zu den Waffen greifen, sollten da die Kinder sich besinnen dürfen, was sie mögen und nicht mögen? Sollte man da nicht die Pflicht voranstellten, daß sie sich vernünftig nähren mit dem, was das eigene Land bietet? Daß sie, wenn der Vater aus dem Kriege nach Hause kommt, ihm mit frischen Bäckchen entgegenkommen. Es muß darauf hingewiesen werden, daß viele Vegetarianer nur von Gemüse leben und sich dabei wohl befinden. Und wenn uns die Feinde von allen Seiten bedrängen und lauern in ihrem Ar t verstund sie es meisterhaft, durch frommen Zuspruch die Kranken zur Geduld und Ergebenheit in den Willen Gottes aufzumuntern. Nach Benediktinerart lag die würdige Feier des Gottesdienstes ihr vor allem am Herzen. Uno weil der Chordienst, um schön und auferbaulich zu wirken, nicht geringe Kenntnis und Uebung in der Liturgie und Gesangeskunst erheischt und das Verständnis der lateinischen Sprache voraussetzt, errichtete Adelheid in Vilich eine besondere Schule für den Chordienst. Sie erschien des öfteren in dieser Schule, überwachte den Unterricht, überzeugte sich durch Befragen der einzelnen von den gemachten Fortschritten und prüfte im Gesange. Wehe der Schwester, die durch falsches Singen die Harmonie des Chores störte; sie wurde von der Aebtissin ernstlich zurechtgewiesen und gestraft. Doch, fügt die Beschreiberin ihres Levens treuherzig bei,„diese Zurechtweisung zog durch Gottes Güte die Guade nach sich, daß die von ihr Betroffenen in Zukunft stets rein und scön zu singen verstand". Die Nachwelt hat darauf den Vers gemacht: Wenn falsch'ne Schwester sang im Choc, Schlug Adelheid sie an das Ohr. Und wen geschlagen Adelheid Die sang in Zukunft ganz gescheit. Der Liebe, die in Adelheids He zen glühte, war das innerhalb der Klostermauern gesteckte Feld nicht weit genug für ihre Betätigung. Sie griff über dasselbe hinaus durch Uebung der Barmherzigkeit gegen Arme und Notleidende. 15 Arme ließ sie täglich auf ihre Kosten speisen und 15 andere auf Kosten des Klosters. In Zeiten der Teuerung und Hungersnot strömten die Notleibenden nach Vilich, um von Adelheids mütterlichem Herzen Linderung zu erbitten. Um auch uach dem Tode ihre Liebe zu den Armen fortsetzen zu können, bestimmie sie zum Unterhalte von 15 Armen die Einlünfte eines Landgutes, das ihr durch Erbschaft zugefallen war. Das gotterleuchtete, überaus segensreiche Wirken der Aebtissin de: Klosters zu Vilich konnte dem Oberhirten der Kölner Kirche, dem h. Heribert, nicht verborgen bleiben. Dieser schätzte sie wegen ihres Eisers, ihrer Weisheit, Frömmigkeit und Mildiatigkeit ungemein, und als ihre Schwester Bertrada im Jahre 1012 genorben war, bewirkte er es, daß sie auch als Aebtistin des Marienstiftes auf dem Kapitol zu Köln bestellt wurde. Mit unwandelbarer Berufstreue leitete Adelheid die beiden Stifte bis zu ihrem gottseligem Hinscheiden am 5. Februar 1015. Kurz vor ihrem Hitscheiden wurde sie von einem Halsleiden befallen. Als sie am 4. Februar ihr Lebensende herannahen fühlte, ließ sie sich die h. Messe lesen, stärtte sich während derselben durch den Empfang des Sakramentes des Leibes und Blutes unseres Herrn für die Reise in die Ewigkeit, ging Sann zum h. Erzbischof Heribert, um sich und ihre Klostergemeinde ihm anzubefehlen und wanderte am folgenden Tage, dem Festtage der h. Agatha, ins himmlische Vaterland hinüber. Auf Bilten der Schwestern des Klosters Vilich wurde der Leichnam nach Vilich üvertragen und dort innerhalb der Klausur bestattet. Erzbischof Heribert gab ihr, von Geistsichkeit und Volk gefolgt, das Geleit bis zum Rheinufer, von wo die Leiche auf ein Schiff gebracht und nach Vilich überführt ourde. Eine Nonne des Klosters zu Vilich, Berta, eine Schwester des h. Wolfhelm, Abtes von Brauweiler, schrieb Ende des Jahres 1056 oder aufangs 1057 in zierlichem Latein das Leben der h. Adelheid nach Mitteilungen der älteren Schwestern, die mit der Verewigten zusammengelebt hatten, namenlich aber nach den Berichten der Kammerjungfer Adelyeids, der Schwester Engilradis. Sie widmete diese Lebensbeschreibung dem Kölner Erzbischofe Sankt Anno. Eine kritische Ausgabe derselben erfolgte jüngst in den Monumenta Germaniae Historica durch Holder=Egger. Hohn, ob uns der Hunger nicht den Mut bricht, so wollen wir Gemüse bauen und essen und hoffen, daß Gott uns dann wieder in der neuen Ernte das nötige Brot bescheren möge. Die Frage, die in zweiter Linie wesentlich in Betracht lommt, ist die: Wird das Gemüse auch immer richtig zubereitet? Die Wichtigkeit dabei ist, die wertvollen Nahrsalze zu erhalten, die dem Gemüse innewohnen. Deshalb soll man die Gemüse, die sich dazu eignen, nur stoven, also mit wenig Wasser aufsetzen, nicht abkochen. Blattgemüse, besonders Spinat und Wirsing, koche man nicht nach alter Mode, mit viel Wasser, sondern mit möglichst wenig Wasser und verwende diesen Abguß des Gemüses wieder zum Anmachen desselben. Bei der alten, falschen Zubereitung werden die wertvollen Bestandteile ausgekocht und mit dem Spülwasser weggegossen. Eine gedankenlose Vergeudung! Gemüsesuppen sind sehr gesund und nahrhaft. Die Rippen und Strünke von Wirsing und Blumenkohl soll man durchaus nicht wegwerfen; sauber gespült, geben sie in der Suppe gekocht, einen guten Geschmack und machen sie nahrhafter. Sehr praktisch ist auch die Gepflogenheit mancher Landstriche, Gemüse, Kartoffeln und Fleisch in einem Topf zu schmoren. Es geschieht dies viel in Hessen und Westfalen. Und welche Prachtgestalten sahen wir bei der Aushebung gerade aus diesen Gauen! Könnten nicht öfter in den Zeitungen solche einfache, billige und nahrhafte Rezepte veröffentlicht werden? Könnte nicht in den älteren Klassen der Mädchenschulen und in gemeinnützigen Vorträgen den Frauen aus dem Volke dargetau werden, wie unendlich wichtig es ist, mit den Nahrungsmitteln, die uns zur Verfügung stehen, eine schmackhafte Küche zustande zu bringen, die auch einige Abwechselung bietet? Ich schreibe diese Zeilen, weil ich selber beobachtet habe, wie gut meinem Manne und meinen Kindern die richtig zubereitete Gemüsekost tut. Wir hoffen und bitten um einen gnädigen Ausgang dieser furchtbar ernsten Zeit; aber wir Zurückgebliebenen im Lande wollen nicht in bangem Harren die Tage tatenlos vergehen lassen; unsere Sorge soll mithelfen zum Volksgedeihen, und deshalb soll im Frühjahr unser fruchtbares Rheinland Salat und Gemüse in viel größerer Menge als bisher hervorbringen! FS : P r a k t i s c h e W i n k e Um angeeriffene Augen zu stärken, lasse man sich in der Apotheke ein frisches, kräftiges Fenchelwasser bereiten und wasche die Augen morgens und abends regelmäßig damit. Dann koche man wöchentlich einmal röm. Kamillen in Wasser ab und lasse den Dampf davon, so warm man ihn vertragen kann, in die Augen ziehen. Bei fortgesetztem Gelrauch dieses einfachen Mittels wird man bald die wohltätigen Folgen spüren. * Auf die Heilwirkung der Salbei wird neuerdings hingewiesen mit dem Bemerken, daß die Essenz nicht allein ein gutes Gurgelmittel bei Halsentzündungen und Mundspielmittel bei Zahnfleischaffektionen ist, sondern ganz besonders als ein sicheres Mittel gegen Nachtschweiß bei Patienten, die an Luft= und Lungenleiden laborieren, zu empfehlen sei. Brandsalbe. Man mische zu gleichen Teilen gutes Baumöl, Eiweiß und Rahm untereinander, bestreiche hiermit recht dick leinene Lappen und bedecke mit diesen alle verbrannten Stellen; die Salbe ist häufig frisch aufzustreichen. : Spiel= und RätselSchach-Aufgabe. ab c d g h 1 Lab Lohe Leu Ader Esse China Ibsen Turin Rund Name Stamm Hut See Turin Weiß zieht und setzt mit dem zweiten Zuge matt. Anagramm. „Lenz“ und„Pepi“ eng verbunden Und die Zeichen umgestellt: —.——*—„ Dadurch werd' ein Mann gefunden, Der berühmt ist in der Welt, Der nach wohlbedachtem Plan Für den Sieg schon viel getan. Buchstaben=Rätsel. Aegypten Bulaarien China Dänemark Deutschland Finnland Holland Indien Italien Norwegen Oesterreich=Ungarn Persien Rumänien Schweden Schweiz Spanien Türkei. Werden die in vorstehenden Ländern fettgedruckten Buchstaben richtig aneinandergereiht, ergeben diese einen jedem Deutschen von Herzen kommenden Ausspruch, der auch in den anderen Ländern, soweit dies nicht schon bereits der Fall ist, bald ein ungeteiltes Echo finden wird. Bilder-Rätsel. Verschmelzungs-Aufgabe. Aus nachstehenden je 2 Worten soll durch Umstellung der Buch staben je ein neues Wort gebildet werden, deren Anfangsbuchstaben, aneinandergereiht, eine Erholungs= und Bildungsstätte uns nennen. Hoher Gerichtshof. Strauch. Männlicher Personenname. Stadt in Holland. Attischer Nationalheld. Stadt in Thüringen. Klaviervirtuos. Auflösungen der vorigen Sonntags=Beilage. Magisches Figuren-Rätsel: Epinal— Flinte. Vexier-Bild: Bild rechts drehen, dann ist der Feldhüter in der Mitte, zwischen Sonnenblume und Baum im Vordergrund zu sehen. Militärisches Bilder=Rätsel: Oben: Kürassier. Unten: Grenadier. Bomonym: Der Brummer. Auszähl-Aufgabe: Die Auszählung hat mit dem dritten Worte zu beginnen. Die wahre Freundschaft ist der Tugend Meisterstück. Hagedorn. (Nachdruck und Nachbildung aller Teile untersagt.) Verantwortlicher Redakteur i..: H. Müller in Köln. Rotationsdruck und Verlaa von I. V. Bachem in Köln. Nr. 6 Zolonia. sonntagsbellage zum Kölner Local-Anzeiger. 7. Februar 1915 Kölner Kirchen=Kalender Katholischer Gottesdienst vom 7. bis 13. Februar 1915. Sonntag, 7. Februar. Die frühesten heiligen Messen werden morgens um 5 Uhr im Dom, — die spätesten um 11½ Uhr im Dom und in den Pfarrkirchen Herz Jesu, St. Ursula, St. Maria=Himmelfahrt(Marzellenstraße) und St. Aposteln gelesen. St. Agnes. Sonntag: H. Messen 6, 7 gem. h. Komm. des Männerapostolats u. d. Her.=Jesu=Bruderschaft, 8, 9 m. Predigt, 10 Hochamt, 11.15 m. Pred.; nachm. 3 Christenleh e u. And.; abds..30 Rosenkranzandacht mit Predigt.— An Wochentagen d. Messen 6..30, 7,15, 745 u..30. St. Alban. Sonntag: H. Messen.30 Aussetz. des hochw. Gutes bis nach der Abendandacht,.30,.15 Hochamt, 11 nachm. 3 And., 6 Und. v. Allerh. Altarssakr. u. Gebet um Erflehung des Friedens. Die Belstunden werden in herkömmlicher Reihen olge gehalten. Am Schluß Erteilung des Blasiussegens.— Montag: H. Messen 6 30. 3/48 Segensmesse,.30.— Samstag: Abends.30 Salve=Andacht. Ullerheiligenbapelle Eingang Allerheiligenstr. 12 oder Maximinen= straße 48). Sonntag: Morg. 8 deutsche Singmesse; nachm..30 Segensandacht. St. Andreas. Sonntag: H. Messen 6, 7 mit Generalkommunion, 8, 9 feierl. Hochamt, darnah Aussetzung des Allerheiligsten, 10 und 11; 12 Betstunde für die gelallenen Krieger, 2 Andacht d. Kinder, 4 Andacht des Müttervereines und der Jung rauen=Kongregation, 6 Komplet und Rosenkranz, 7 Predigt und Gebele zur Erflehung des Friedens, darnach sakramentaler Umgang und Segen.— Freitag: Anfang der 7 Freitage zu Ehren der schmerzhiften Mutter Gottes. 9 Hochamt, abends.30 Kreuzwegandacht, Rosenkranz u. Pred.— Täglich abends 6 Kriegsandacht. St. Aposteln. Sonntag: H. Messen.30,.30, 730 für d. Gymnasium mit Pred.,.30 mit Kommunion für die Psarrjugend, 9 Kerzenweihe und Lichterprozession,.30 Hochamt u. feierl. Aussetz. d. Allerheiligsten. 10.45, 11 30,°—1 Berstunde f. d gefallenen Kri ger.—3 Betstunden für die Volksschulen.—6 Betstunden zu Ehren der dreistündigen Todesangst unseres Heilandes zur Sühne für unsere Sünden und um den Frieden zu erflehen. Um o ist die Schußandacht mit Rosenkranz, Litanei von allen Heiligen und Segen.— Montag: Abends 6 Maria=Hilf=Andacht.— Dienstag: Abds. 6 St. Antonius=Andacht.— Mittwoch: Abds. 6 Andacht zum h. Joseph.— Donnerstag: Abds. 6 gemeinsch. Anbetungsstunde der Bruderschaft v. d. ewigen Anbeiung mit kurzer Predigt.— Freitag: 6 Andacht zum h. bitteren Leiden, abds. 9 Sühneandacht z. h. Herzen=Jesu. Samstag: Abds. 6 Salve=Andacht. St. Cäcilia(am Bürgerhospit.) Sonntag: h. Messen.30 u. 8 m. k. Pred.; nachm. 4 Andacht. In der hohen Domkirche. Sonntag: H. Messen: 6,.45,.30, 8 Pfarrmesse mit Predigt, 915 Hochamt, 11.30 mit Pred.; nachm, 3 Besper.— An Werktagen h. Messen 5, 6,.15,.15 Hochamt 11.30 letzte h. Messe.— Bis auf weiteres wird jeden Sonntag, morgens 8. Messe nebst Rosenkranzgebeten zur Erflehung des Sieges für die deutschen Waffen und für unsere Krieger abgehalten. Dominikanerkirche zum hl. Kreuz(Lindenstrahe). Sonntag: Dritter Sonntag z. Ehren des h. Thomas v. Aquin H. Messen:.30, 6, 7,§,.30 Hochamt(nach demselben Aussetzung d. hochw. Gutes bis abds. 7) und 11 für die Wohltäter. Abds. 6 Rosenkranz, sakr. Umgang, Allerheiligen=Litanei und h. Segen.— Montag: Während d. Krieges ist jeden Abend 7, Sams lags.15. Rosenkranz u. h. Segen.— Mittwoch: Zweiter der 7 Mittwoche z. E. des h. Joseph.— Samstag: Fest der h. Katharina v. Rini, Jungtrau des 3. Ordens v. b. Dominikus. Vollkom. Ablaß für alle Gläubigen. Elendskirche. Sonnlag h. Messen:.30,.30,.30 mit Predigt, nachm..30 Andacht mit Predigt. Franziskanerkirche Ulrichgasse). Sonnlag: H. Messen.30, 6..30 (Konven#smesse), 7, 8 h. Menen für die Schüler vom Kaiser=WilhelmGymnasium, 10 feierl. Levitenamt. Von.30 ab Aussetzung des Allerheil., die Anbetung dauert den ganzen Tag hindurch, abds. feierliche Schlußandacht.— Montag: H. Messen.30, 6,.30(Konventsmesse), 7 u. 8.— Dienstag: 530 Aussetz., 6 30 Segensmesse,.55 Schülermesse,.0 letzte Messe; abds. 6 Antoniusandacht.— Donnerstag:.55 Schülermesse, .30 letzte Messe. Sl. Gereon. Sonnlag: H. Messen 6, 7(mit gem. h. Kommunion der Mädchen und des Frauenvereins), 8(m. k. Pred.),.45 Kerzenweihe und Lichterprozession, 9 feierl. Hochamt, danat Ausletzung des Allerheiligsten (bis zum Adend) uno Mierere. Letzte Messen: 10.15 u. 11.15. Von 12 Uhr an Betstunden zur Erflehung des Friedens; 6 Schlußandacht mit Friedensgebet, Allerheiligenlitanei und Segen. Vollk. Ablaß für alle, die nach Beicht u. Kommunion dem Hochamt oder der Abendandacht beiwohnen, oder vor dem ausgesetzten Allerheiligsten eine Zeillang beten. Nach der Schlußandacht Erleitung des Blasiussegens.— Während der Woche tägl. abends 7 Kriegsandacht.— Die Nachmittagsversammlung mit Vortrag des Frauenvereins ist wegen der Gebetsfeier Sonntag, 14. Febr.,.30 Uhr. Herz=Jesu. Sonntag: H. Messen 6, 7,.30, 8 mit Predigt,.15 feierl. Leostenamt, nach demjelben Aussetzung des Allerheiligsten, das den Tag über zur Anbetung ausgestellt bleibt, 10.30 für die Schulkinder, 11.30 mit Pred.; 12—1 Betstunde für§ unserer gefallenen Krieger,—4 Betstunden der Schüler,—5 des Hermann=Joseph Bündnisses,—6 des Müttervereins und der Jungfraurnkongregation. 6 feierl. Schlußstunde mit Rosenkranz, Litanei und Segen.— Jeden Abend.30 Rosenkranzandacht mit Segen für unsere Krieger.— Jeden Dienstag, abends 9, Sühneandacht zum h. Herzen Jesu. St. Jakob(Georg). Sonntag: H. Messen: 6 mit Gebet, 7 m. Pred. u gem. h. Kommunion des Männerapostolats und des christl Müttervereins,.15 Gymnasialmesse mit Pred., 9 15 Kerzenwelhe,.30 Hochamt u. Aussehung des Allerheiligsten, II ohne Pred, nachm. Betstunden vor demh Sakrament.— Montag:.30 mit Gebet in Kriegszeiten,.45, (Mittwoch u. Samstag), 9. 6 Andacht in Kriegszeiten(so alle Tage). Dienslag: 0 Antoninsandacht.— Freitag: 6 Kreuzwegandacht. St. Johann=Baptist. Sonntag: Erneuerungsfest der Herz=JesuBruderschaft. H. Messen 6, 7 mit gem. h. Kommunion des Marienvere ns, 8 Herz=Jesu=Messe,.30 feierl. Hochamt mit Pred., dann sakr. Segen und Aussetzung des hochw. Gutes bis zum Schlusse der Abendandacht. 125 Betstunden, 5 Festpredigt, dann Rosenkrangandacht u. sakr. Segen.— An den Wochentagen h. Messen: 6, ½48 u..30.— Mittwoch: 148 St. ochentagen h Josephsmesse, abends 0 St. Josephsandacht.— Donnerstag: 1/8 Segens messe.— Freitag: Abends 6 Kreuzweg=Andacht. Samstag: 1/8 SalveAndacht.— An den Wochentagen abds. s Anducht zur Erzlehung des göttl. Segens für unsere Soldaten. St. Josephskapelle(Streitzeuggasse). Sonntag: H. Messe 6. Kapelle der Barmherzigen Sch western(Seve. instr. 71.73). Sonntag: H. Messen 6 mit Pred.,.30 mit Predigt.— An den Wochentagen: H. Messen 6 und 7. Klosterhirche zur h. Elisabeth(Antonsgasse). Sonntags u. Werktags.30 h. Messe(Sonntags mit Predigt); nachm. 3 Andacht— An den Wochentagen abends.15 Kriegssegensandacht. Klosterkirche der Karmeliterinnen zu Köln= Lindenthal (Dürenerstraße.) Die h. Messe beginnt täglich um•30. Kapelle der Barmh. Brüder(Brüsselerstraße 26). Sonntag: 8 deutsche Singmesse mit Pred., abends.30 Rosenkranzandacht mit Segen. Friedhofkapelle(Melaten). Sonntag: Hl. Messe 7 mit Predigt nachm. 4 Andacht. An den Wochentagen h. Messe.15. Kapelle der unbefleckten Empfängnis(Gereonskloster). Sonntag: H. Messe 7,.30 Andacht für den Marienverein. 5 Andacht. Kloster vom guten Hirten(Klosterstraße 79). Sonntag: H. Messe .30, 9 Hochamt mit Predigt, 4 Andacht. St. Kolumba. Sonntag: H. Messen 6, 7 mit Pred., 8 Schülermesse, .30 feierliches Hochamt, 11 deutsche Singmesse, mit Pred., nachm..30 Christenlehre und Andacht, 6 Walburgaandacht mit Predigt und Segen. St. Kunibert. Sonntag: Bittfest u. Quartalfest der Kevelaer Bruder= schaft. 6, 7, 8,.9 Kerzenweihe u. feierl. Hochamt, 10, 11 h. Messen, 10 Aussetzung des Hochw. Gutes. Belstunden v 12—1 für die armen Seelen, — Dienstmädchen,—3 Knaben,—4 Mädchen,—5 Jungfrauenkon gregation,—6 Frauenkongregation. 6 Komplet, Umgang. Segen. Danach Blasiussegen.— Mittwoch: 3 Versamml. d. Frauen=Kongregation m. Predigt, 6 Josephs=Andacht.— Sonntag, 14. Fedr.: 8 Komm. d. Knaben.— Kranken= und Dienstwoche: Herr Kaplan Haller. Lazaristenkapelle(Stolkgasse). Sonntag: H. Messe 7; nachm. 230 Andacht seitens der Kongregation für Kaufmannslehrlinge.— Jeden Donnerstagabend 9 Sühneandacht zum göttlichen Herzen Jesu. St. Maria Himmelfahrt. Sonn ag: H. Messen 6 mit Predigt, 7 gem. h. Komm. der Kinder u. des Männer=Apostolats, 8 mit Predigt, 9, .30 feierl. Kerzenweihe u. Umgang. 10 Hochamt, nach dem Hochamt Aussetzung des Allerheiligsten. 11.30 letzte h. Messe, dann Betstunden: 1 für Mädchenschule, 2 Knabenschule, 4 Jungfrauenkongregation, 5 Rosenkranz, Litanei von alten Heitigen u. Schlußsegen.— Montag: H. Messen 6, .30,.45 Rosenkranzmesse mit Segen.— Dienstag: H. Meisen 6, 715 Rosenkranzmesse mit Segen, s Gymnasialmesse,.— Mittwoch: H. Messen 6, .30,.45 Rosenkranzmesse mit Segen.— Donnerstag: H. Messen 6,.15 Rosenkranzmesse m. Segen, 8 Gymnasialmesse.— Freitag: H. Messen 6, .30,.45 Rosenkranzmesse mit Segen; nachm. 4 Andacht mit Predigt.— Samstaa: H. Messen 6..30,.45 Rosenkranzmesse m. Segen; abds. 7 Salveandacht St. Maria im Kapitol. Sonntag: H. Messen: 6, 7 Kommunion der Marianischen Frauenkongr.,.15,.30 Hochamt(danach Aussetzung des Hochw. Gutes), 11 letzte b Messe, 12 Betstunde für die gefallenen Krieger, 1 Betstunde des Marienvereins, 2 Betstunde der Schulkinder, 3 Betstunde der Frauenkongregation mit Aufnahne neuer Mitglieder, 4 Betstunde der Jungsrauenkongregation, 5 Schlußandacht.— An Wochentagen: H. Messen 6, 7. 1/48,.30, 10.— Freitag: 5 Andacht zur schmerzhaften Gottesmutter.— Samstag: 6 Salveandacht. St. Maria in der Kupfergasse. Sonntag: 6 Frühmesse, 7 Herz Jesu=Messe mit Predigt u. gem. h. Komm. der Männer, 8 h. Messe mit Predigt für die Schülerinnen der Königin=Luisen=Schule, 9 Kindermesse mit gem. h. Komm.,.45 Kerzenweihe u. Lichterprozession, 10 feierl. Hochamt u. Aussetzung d. allerh. Sakramentes.11.15 letzte h. Messe ohne Pred., 12—1 Betstunde zum Troste der Verstorb.,—2 Betstunde der ehrwürd. Schwestern,—3 Betstunde für die Schulkinder,—4 allgemeine Betstunde,—5 Betstunde für die Jungsrauenkongregation,—6 Betstunde für den Mütterverein.—.30 Betstunde für die Männer,.30 Rosenkranz mit Predigt, Herz=Jesu=Litanei und Umgang durch die Kirche. Nach der Abendandacht Erteilung des Blasiussegens.— Wochentags: H. Messen 6,.30,.15,.30 und 10, letztere mit sakr. Segen. Jeden Abend.15 Segensandacht zur Muttergottes; zugleich And., um den Segen Gottes auf unser Vaterland herabzuflehen.— Dienstag: Fest der h. Apollonia. Die h. Messen sind wie an Sonntagen um 6, 7, 8, 9; um 10 feierl. Hochamt, 11.15 letzte h. Messe; abends.15 feierl. Komplet. Die Reliquie der h. Apollonia wird den ganzen Tag zur Verehrung ausgestellt.— Mittwoch: Vierter Mittwoch zur Berehrung des h. Joseph. Unter den gewöhnl. Bedingungen kann an diesem Tage ein vollk. Ablaß gewonnen werden Dienstagnachmittaj von 5 ab und Mittwochmorgen von 6 ab Ge egenheit zum Beichten. Morg. 6 feierl. Messe zur Verehrung des h. Joseph; des Abends 6 ist Festandacht mit Predigt.— Donnerstag: .15 Segensmesse.— Freitag:.15 Kreuzwegandacht, 9 Vortrag für die Männerkongregation u. feierl. Aufnahme. Sams'ag: 2 Vorbereilung z. Beichte für die Knaben, 3 für die Mädchen. St. Maria in Lyskirchen. Sonntag: H. Messen 6, 7, 8,15 nur für Schulkinoer,.30 Hochamt, 11(Predg!), 2 Kinderandacht,.30 Kriegsandetungestunde mit Predigt.— H. Messen in der Woche:.30,.45, .30. Jeden Abend ist um.30 Kriegsandacht. St. Martin. Sonntag: H. Messen 6..30, 8 mit Predigt, 9 Hochamt, 10. nachm. 3 Vesper, 6 Muttergottesandacht mit Predigt. Jeden Monlag, abends 8. Vers. d. Mar. Bürgerkongregation, abds. 9 Sühneandacht zum h. Herzen Jesu. St. Maternus in Maria Hilf. Sonntag: H. Messen.15,.15, .30 Andacht u. Predigt. Kriegsandacht ist jede Woche Dienstag, Freitag und Samstag. St. Mauritius. Sonntag: h. Messen 6, 7, 9 Hochamt, 10 u. 11;, nachm..30 Schulandacht, abds. 5 Andacht m. Pred.— Montag: Abends 6 Andacht für die Verstorbenen.— Donnerstag: abends 6 Andacht zu Ehren des hhl. Sakramentes— Freitag: abds. 6 Kreuzwegandacht.— Samstag: abends.30 Salve=Andacht. St. Michael. Sonntag: H Messen 6 mit Pred.,.45,.30 monatl. h. Komm. der Kinder der Rich. Wagner=Schule,.30.15 Kerzenweihe,.30 feierl. Hochamt. Aussetzung des Allerheiligsten bis zum Abend, 11 letzte h. Messe, 12 Betstunge z. Tro:e f. d. Ver torbenen, 1 Betstunde f. d. Kinder der Genter chule, 2 f. d. Kinder d. Rich. Wagner=Schule, 3 Vesper,.30 f. d. Jünglingskongreg., 4 f. b. Jung rauenkongreg, 5 f. d. Krieger, 6 Rosenkranz, Predio;, Bußgebet, Litanei von allen Heiligen, Segen.— Montag u Woche: H. Messen 6, 7,15,.45,.30. Jeden Abend in der Woche um 6 Rosenkranzandacht für unser Heer u. Vaterland. Minocitenkirche. Sonntag: H. Messen: 6 mit gem. h Kommunion für die Mitglieder des Marienvereins der Dienstmädchen(nachmittags um 5 Andacht für den Verein, 7 u..30,.45 Mlitärmesse mit Predigt, 11 mit Predigt; abds. 8 Kriegsandacht mit Predigt.— Montag: H Messen: 7, 8 u. 9, letztere mit Segen— Dienstag: 5. Dienstag z. beond. Verehrung des h Antonius H. Messen: 7 mit Segen,§,.30 Hochami mit Segen, 11 mit Segen, 5 Andacht, Predigt u. Segen.— Mittwoch: 7 u. 8 h. Messen. — Donnerstag: 7 u. 8 h Messen Herz=Jesu=Kapelle im de NoÄl=Hospital. Sonntag: 7 h. Messe mit Prodigt,.30 Schulmesse, 5 Segensandacht. St. Pantaleon. Sonntag: H. Messen 6, 7,.15,.30,.30 Hochamt, 11 für die Mitgl. d. Bruderschaft Maria vom Frieden; abds..30 Sakram.= Andacht mit Predigt. St. Paulus. Sonntag: H. Messen 6, 7, 8(.15 Militär-Gottesdienst), 10.15 und 11.15; nachm..45 Christenlehre u. Andacht, abds..30 Kriegs andacht mit Pred.— An Wochentagen h. Messen 6, 7, 7 45,.30, 9. Die Andacht in der Kriegsnot ist Montag Mittwoch, Freitag abds.§ 30, Dienstag Donnerstag, Samstag abds..30. St. Peter. Hl. Messen 6, 7,.15, 9 Hocham', 10.15, 11; nachmitt..45 Schulandacht, 5 Andacht mit Predigt. St. Heverkn. Sonntag: H. Messen.30 m. Pr.,.30,.30, mit gem. h. Kommun. d. Knaben,.45 feierl. Hochamt, Aussetzung des hochwürd. Severinusandacht.— Dienstag: Mariahilsandacht.— Donnerstag:.45 Segensmesse,.30 Sakrimenssandacht—. Samstag:.30 Salveandacht. St. Ursula. Sonntag: H. Messen.30,.15, 7, 8 mit Predigt, 9 mit Predigt, 10, 11.30 mit Predigt, nachm..30 Vesper, 5 Andacht mit Predigt.— An den Wochentagen erste h. Messe um.30, zweite.30, dritte .15. vierte.30. Uesulinenkirche(Machabäerstraße). Sonntaa: H. Messen:.15, ..,.45 Aussetzung des hochw. Gutes. Kinder Andachten: 4 und 5.— Donnerstag: Abds. 7 Segensandacht. St. Matthias(Köln=Bayenthal). Sonntag: H. Messen.30 148, 9 Hochamt. 10 Militärgottesdienst, 11; nachm. 3 Kriegsandacht, Dienstag u. Donnerstag abds.30 Kriegsandacht.— Mittwoch:.30 feierl. Seelenamt für alle gefallenen Krieger. St. Rochus in Köln=Vichkendorf. H. Messen 6,.30 mit Predigt, .30 Hochamt, 11.15 mit Pred.: nachm..30 Andacht, 5 Pred. u. And. Köln=Bocklemünd(St. Johannes). Sonntag. 7 Frühmesse mit gem. h. Kommunion der Jünglinge und Männer(Predigt), 9 Kerzenweihe und Hochamt, 10.39 Militärmesse, nachm..30 Andacht und St. Blasiussegen. — Montag: Morgens wie an Wochentagen. Abds..30 Schlußseier der Oktav mit Predigt, Tedeum und Segen. Ablaß von 7 Jahren und 7 Quadragenen, ein vollkommener Ablaß nach würdigem Empfang= der h. Sakramente. Bedingung: Gebei in der Pfarrkirche zu Köln-Bocklemünd nach der Meinung des Heiligen Vaters. St. Brigida=Büchlein sind(10 3 das Stück) im Pfarrhause zu haben. Köln=Braunsfeld. Sonntaa. H. Messen:.30 1. h. Messe,.30 Hochamt, 10.30 3. h Messe mit Predigt; nachmittags.30 Andacht. — In der Woche h. Messe um.15 Uhr. St. Heribert(Köln=Deutz). Sonntag: Hl. Messen 6, 7 mit Pred., 8, .30 Hochamt. I1 mit Pred., nachm. 3 Andacht, 5 Andacht mit Predigt. St. Anna(Köln=Ehrenfeld). Sonntaa: H. Messen:.45,.30, 8 mit Predigt,.30 Hochamt, 11.15 mit Predi, nachmitta gs 2 Andacht, 6 Herz=Jesu=Andacht. St. Joseph(Köln=Ehrenfeld). Sonntag: H. Messen.30, 6, 7,.10, .10 mit Predigt, 10 Hochamt, 11.10 mit Predigt,.30 Andacht, 5 Andacht m. Predigt. St. Mechtern(Köln=Ehrenfeld). Sonnlaa: H. Messen.30,.15 mit Pred.,.20 f. d. Schüler d. Schillergymnasiums, mit Pred.;.30 Hochamt, 11 m. Predigt. Nachm..30 Christenlehre, 6 Andacht.— Wochentags h. Messen.45(Schulmesse)..30(Pfarrmesse).— Dienstags und Donnerstags.40,.10(Gymnasialmesse),.45(Pfarrmesse). Kriegsandacht. St. Peter(Köln=Ehrenfeld). Sonn aa: H. Messen 6, 7, 8, 9, 10 Hochamt, 1I. nachm. 2 Christenlehre und Andacht, nachm. 5 Segensandacht. St. Stephanus(Köln=Lindenthal). Sonntag: H. Messen 6, 7, 8 f. Gymnasium m. Pied, 9 Hochamt, 10.15 mt Pred., 1I.15 mit Pred. nachm..30 Andacht, 5 Rosenkranzandacht u. Predigt. Klosterkirche der Alerianer(Köln=Lindenthal). Sonntag: H. Messen 7,.45 Singmesse, nachm. 1 Andacht u. Segen. St. Vonisatius(Köln=Nippes). H. Messen 6,.30,.45 Militärgottesdienst,.30 Hochamt. 11; 3 Andacht,.30 Kriegsandacht.— Werktagabds. 6 Kriegsandacht. Samstag mit der Salveandacht um 7. St. Joseph(Köln=Nippes). Sonntag: 16 Aussetzung. Segen und erste h. Messe, 6,30 Generalkommun. der Männer und Jünglinge,.15, 8 Generalkomm. der Frauen u. Jung rauen,.30 feierl. Hochamt für die lebenden und gefallenen Krieger der Gemeinde, 11 letzte h. Messe, 12—1 Betstunde für die gefallenen Krieger m. Segen,—2 Betstunde für die Schulkinder der Schule Hartwichstr. und 1b Mädchenklasse Auguststr. —3 Betstunde der Schulkinder der Schue Ossendorferstraße, 3 Vesper, —5 Betstunde f. d. Frauen= u. Jungfrauenkongregation, 5 Betstunde f. d. Männerapostolat u. d. Jünglingsnongregation, 1/6 Komplet. Rosenkranz, Friedensgebet, Allerheiligen=Litanei u. Segen. Werktags abds. 7 Kriegs-Andacht. St. Maria=Himmelfahrt(Köln=Nippes). Sonntaa: H. Messtu.30,.30,.30,.30,.30(Hochamt), 11 mit Predigt; 2 u. 3 Andacht, 5 Kriegsandacht,— In der Woche um 7 Kriegsandacht. St. Vitalis, Köln=Müngersdorf. Sonntag: 7 Frühmesse m. Pred und gem. h. Komm. der Knaden, 9 Hochamt m. Pred., nachm. 3 Andacht. An Wochentagen 6 u. 7 h. Messen. St. Mariä Undefleckte Empfängnis, Köln=Raderthal. Sonntag: 7 Frühm sse,.30 Hochamt. nachm. 3 Christenlehre u. Kregsandacht. St. Engelbert, Köln=Riehl. Sonntag: Bestag, I3stündiges Gebet. 6, Aussetzung des Hochwürdigsten und Segen,.30 mit ge meinschafttlicher h. Kommunion, besonders d. Müttervereins,.30 Kerzenweihe u. Hochamt u. 11 Singmesse, 12 Btstunde für die Verstorbenen mit Segen,.15 Andacht mit Litanei u. Seg. Wochent.: h. Mess..45 und.40. Mi twochabend 8 Kriegsandacht. St. Rikolaus(Köln=Sülz). Sonntag: H. Messen:.45,.45(Schülerinnenkomm.),.45(Komm. d. Männerapostol.,.45 Hochamt,.50, 10.30. 11.30. Nach dem Hochamt Aussetzung des Allerh iligsten. Von 12 Uhr an bis 7 Uhr abends Betstunden in ders. Ordn. wir am orfloss. Sühne sonntag, 5,30 abds. Schluß=Andacht. St. Pius(Köln=Zollstock), Sonnlaa: H. Messen 6..30(Kommun. der Mädchen),.15 Hochamt, 10.30, 12 Betst. f. d. Männer. 1 Kind., 2 Jün l. Verein, 3 Jungfr.=Kongr., 4 Mütter=Ver., 5 Schlußfeier.— Mittwoch 4. Joseph-Mittwoch. 1/8 Joseph=Messe, abds. 8 Josephsandacht m. Pred. St. Joseph(Köln=Kalk). Sonntag: H. Messen.30,.45,.30 Hoch amt, II deutsche Singmesse, nachmittags.30 Andacht, abds. 5 sakram. Andacht.— An Wochentagen h. Messen.30,.15 u. 8. St. Marien(Köln=Kalk). Sonntag: Hl. Mossen 6,.30, 9 Hochamt. 10.30, sämtlich mit Pred.; nachm. Andacht um 2 für die jüngeren, um 3 für die älteren Kinder, 5 Belandacht. St. Antonius(Köln=Mülheim). Sonntag:.30 Generalkom. d. Frauen u. Jungfr., 7 Frühmesse m. Generalkomm. d. Männer u. Jünglinge,.15 gemeinschaftl. h. Kommunion der beid Knabenabteil.,.30 feierl. Hochamt, 11 letzte h. Messe. Danach Betstund,-1 Kinderbetstunde, 5 Pred., Rosen kranz u. fe erl. Schluß.— Montag: nachm. von 5 ab Beichtgelegenheit, ebenso Dienstag früh.— Dienstag: Fünzter St. Antonius=Dienstag,.15 gestiftete h. Messe zu Ehren des h. Antonius in der Meinung der Eheleute Eduard Geist, nachm. 6 Antonius=Andacht mit Predigt. Nach beiden Gottes diensten Verehrung der h. Reliquien.— Mittwoch: abds. 7 Andacht in allgem. Nöten u. Anliegen.— Samstag: abds. 7 Andacht in allgemeinen Nöten u. Anlieg n.— Nächsten Sonntag.15 gemeinsch. h. Kommun. der jüngeren Mädchenabteilung. (Köln=Mülheim). Sonntag: Weltsühnetag: H. Messen: 6 m. kurzer Predigt;.15 mit Predigt und monatl. Sühnekommun der Männer u. Jüngl,.15 mit Predigt(Gymnasium);.15 feierliche Kerzenweihe,.30 Hochamt, danach Aussetzung d. Allerheiligsten u. Miserere den Tag über Betstunden in gewohnt. Ordn., 11 letzte h. Messe(ohne Predigt); abds.-7 Schlußgebetstunde; Rosenkranz. Friedensgebet des Papstes Benedikt XV., Allerheiligenlitanei und Segen.— Dienstag und Freitag: 7 Andacht zur Erflehung des Friedens.— Näch gemeinschaftl. h. Kommunion der Frauenkongregation sowie St. Josephs=Kirche(Köln=Mülheim). Waisenhaus. Sonntag: H. Messen 7,.30(Realgymnasium), 10. Nachm. 3 Andacht. St. Klemenskirche(Köln=Mülheim). Sonntag: H. Messen.15 städt. Lyzeum, 1 mit Predigt St. Maria=Himmelfahrt(Köln=Mülheim). Sonntag: H. Messen: .45, 7, 8 Lyzeum der Ursulinen, 9 mit Pred., 10 Hochamt, 11 mit Pred.; nachm. 2 Andacht für die Kinder, 3 Christenlehre, 5 Andacht mit Predigt. St. Mauritius(Köln=Mülheim), Sonnag: H. Messen 7,.15 ¼10 (vorher Kerzenweihe, nach ders. Aussetzung des hochwürd. Gutes), 11 letzte h. Messe. Die Betstund. sind in der gewohnten Ordnung; abds. 6 Schluß andacht mit Allerheiligenlitanei.— An Werktagen h. Messe.15 Dienstag und Freitag: 7 Kriegsandacht. WTB G Ernente tellungen benso sche C Die Ru wie südlibschnitt a r ma kaschineng Hauptsäc eite, wir entscheng einer til inszen r uns en Daß die rru bern Die deut ihrer E u stelle Evangelischer Gottesdienst. Sonntag, den 7. Februar 1915. Antoniterkirche, morgens.30(Lic. Radecke), abends.30(Becker) Christuskirche, morg. 10(Beckey), nachm. 5(Doyé), Lutherkirche, morg. 10(Doyé), abds. 6(Goering), Trinitatiskirche, morg. 10(Hötzel), Betsaal, Machabäerstr. morg..30(Boering, Vorbereitung und Abendmahl, Krankenhaus, morg..30(Becker), Kinderhottesdienste Antoniterkirche, morg. 11.30(Schreiber), Christuskirche, morg. 11.30 (Becker), Lutherkirche, morg..30(Goering), Trinitatiskirche morg. 11.30(Kliche). Vereinshaus, morg. 11(Hötzel), Herwath straße 7, morg. 11.30(Wendland), Machabäerstr., morg. 11.30(Lie Radecke), Taufen und Trauungen nachm. 3. Antoniterkirche(Rahlen bech Christuskirche, Becker, Lutherkirche Beckey), Trinitatikirche(Kliche), Taufen, Betsaal Machabäerste. 26, morg. 12.30 (Lic. Radecke), Garnisonkirche, morg. 10, Lic. Neußer), 11.15 Kinder gottesdienst(Garnisonpf. Hartmann), Bayenthal, morg. 10.(Rathschlag), morg. 11.15 Kindergottesd.(ders.), Deutz, Johanniskirche, morg 10(unde stimmt), 11.15 Kindergottesdienst, morg. 11.30 Kindergottesdienst in der Schule a. d. Mülheimerstr., abds.6(fällt aus). Krankenhaus, nachm. 4 Andacht. Ehrenfeld, morg. 10(Pellmann), morg. 11.15 Kindergottesdienst(Bingel), nachm. 6 Bingel), Trauungen, nachm. 230, Taufen 3 (Pellmann), Kalk. Presbylerkirche, morg..30(van den Bruck), morg. 10(Junkereit, 11.15 Kindergottesdienst(Junkereit), Krankenhaus ev. morg..45(van den Bruck, kath. morg..30(Junkereit), Humboldt kolonie, morg. 10(Luyken), morg. 11.15 Kindergottesdienst(derselbe) Vingst, Schule, morg. 9 Kindergottesdienst(Meyer), Lindenthal, morg 10(Seeliger), morg. 11.30 Kindergottesdienst(ders), morg. 12.30 Taufen (ders.). nachm. 5(jällt aus). Lindenburg, morg. 9(Schmick), Nippes Lutherkirche, morg..30(Loswinckel), Militärgottesdienst, morg. 10.30 (ders.). Gemeindegottesdienst, morg 11.30 Kindergottesdienst,(ders.), abds. 6 Gemeindegottesdienst,(Fliedner), Riehl. Betsaal, morg. 10(Fliedner) Gemeindegottesdienst, 11.15 Kindergottesdienst(derselbe.) Der WTB B er Kaiser auplatz b Die Gefe r Korrest folge, m nze Nach schienen beiteten it der den ebenso un cheinen gabe ha nnerstac ebrugge n deutsche Evang.=lutherische(nicht unierte) Kirche, Pantaleonswall 4 Vorm..30 Predigt(Kuhlmann), 11 Kindergottesdienst.— Mittwoch: 8 Betgottesdienst. Israelitischer Gottesdienst in beiden Senagogen. An Wochentagen: Sonntag, den 7. bis Freitag, den 12. d.., morg. .10, abends(Glockengasse).15, abds.(Roonstraße).30. Sabbath, den 13. d..: Vorabeno.30, morg..45, Minchah(Roonstr.) 3, Jugend gottesdienst(Glocke 1g.) 3, abends.25. Thüringisches Eektro- und MaschinenIngenieure,-Techniker, Werkmeister. Prospekt. Der WTB W rt: 6. F der B ation in her Nach ichen K ses ereig — Rußkoje rl. Lokal ten Zeit Nach nten Tsc apften 3 d.