rles. Kühen, ung gewonnen s= Milch e Musteranstal zzollernring Anmn Polier, - Unterlagutk pfen, Pilsdiel. eifen ompfiehlt Infabrik Ir, Köln Fspr. 6356. VIIT a. 500 3½ Uhr: zert eiertags, ttwocht tags• ½ Uhr ad terl. Feiertagen 11 Uhr: cher Hof. mittag 5 Uhr Konnert. egung. Wallbröhl. Dr. 18. Colonia Sonntag, 2. Mai 1900. Sonntagsbeilage zum Kölner Local-Anzeiger. mit besonderer Abteilung: Unsern Frauen und Für die Jugend. el melnin dehnter TannezInnef bequem zu Bauernmust Ichen. nen Eckt.„ platz. Eintritt frei Ult und Jun imelpunkt nde. In einer Tuchfabrik. Die Weberet. Von Karl Kollbach. (Vgl. Colonia Nr. 13.) Die wundersamen Vorgänge der Spinnerei liegen hinter uns, und mit Spannung verfolgen wir den weiteren Prozeß zur Herstellung des fertigen Tuches, dem Kinde gleich, das bei einer lebhaften Erzählung, die ins Stocken gerät, gleich fragt:„Wie geht's weiter?!“ Die Kette steht nun eingestellt im Webstuhl. Alle ihre Fäden laufen darin über den Strichbaum und durch has Geschirr. Letzteres ist ein System von feinen Drahtlitzen mit kleinen Oesen, durch welche die einzelnen Fäden hindurchnehen. Wechselweise heben und senken sich bei der Arbeit die keihen des Geschirrs und bilden so wechselnde Flächen vershiedener Fadenlagen in der Kette, durch deren Gefächer jeweilig ie Schützen mit den Spulen hindurchsausen, welche den Einlagfaden mit sich führen und ins Zeug weben. Wechselweise - nun von links, jetzt von rechts— schlagen die Schläger so as Weberschiffchen durch die wechselnden Fächer. Hinter dem Schußfaden aber schlägt jedesmal das Ried diesen mit kräftigem schlog an den vorherigen an und fügt so das entstehende Gehebe aus den rechtwinkligen Kreuzungen von Ketten= und schußfäden. Das sind nun alles auf dem Papier gar prosaische Vorgänge. ber vor dem leiblichen Auge ist's anders: Da tanzen die Gehirre, da recken sich die Schläger gleich eckigen Armen und leudern die hurtigen Schützen. Da tastet und bewegt sich die sorrichtung, welche diese Schützen in die jeweilige Schußbahn #bt, da surren die Scheiben und schnurren die Riemen, da lebt id bewegt sich vor uns die Maschine wie ein geheimnisvolles besen. Mit Bewunderung sieht man zugleich den Gegensatz dischen den scheinbar regellosen Fäden ohne Halt und Festigkeit if der einen, und den festen, oft bunt gemusterten fertigen stoff auf der anderen Seite des Geschirrs. Ja, so anmutig ud fesselnd ist dieser Vorgang, daß man ihn stets mit Vorliebe Is Bild und Vergleich gebraucht hat. Man redet vom„sausenin Webstuhl der Zeit“, in dem das Schicksal als Schütze in Die langsam und unaufhaltsam vorrückende Lebenszeit des Menschen in bunter Folge bald helle, bald dunkele Muster wirkt. * Nun denke man sich weiterhin einen Raum von— ich greife Zom zweite Mai 1909.“ Von Gertrud Elisabeth(Köln). Wachgebütz hatt Mutter Sonn Blömcher, bunt und sing; En'nem Gade däte ston Se zo Kölle am Rhing. Ganz verloße wor de Stell, Keiner kom vörbet; Dröm se heelte ue Berzäll Uevver mäncherlei. Flett, die streck ehr Näsche piel de Looch un sprich: „Aerg mich plog de Langewiel, Nümmes mich he rüch.“— „Nu, zom schöne Fröhlingsstrunß He uns ketner plöck, Zer't mer uns Altor ov Huns,“— Rus röf us der Heck. Selvs dat klein Vijülche klag: „Ich öm'söns och blöh; Nümmes mich he söche mag,“ Kühmp er spät un fröh. Koonbloom. die vun bloem Blot, Reck stolz ehre Kopp, Meint:„Un ben ich keinem got, Denk ich, blos jet drop!“ Stell dä Gade widder log, Afangs Mai et wor; Nor de Nachtigall die schlog.— Do, met golde Hor, En nem Kleid wie Mondesching, Kom en schöne Fee En dä Gade an dem Rhing, Säht:„Rääch ben ich he.“ Heckerus, Vijülche, Flett, Koonblom plöck se sich. Mei dä Blome schwäv se nett Drop noh'm Gözenich, Wo de Blomekünnigin Op dem Trun hück sitz. Fee reck der de Blömcher hin; Wat geschüch no jitz? [! Wo ze Kölle de Blomespille gehalde wäde. einen bestimmten heraus— etwa 100 zu 20 Meter im Geviert also groß, fast wie eine Markthalle oder der Innenraum einer Kirche, in diesem Raume 120 Webstühle, alle durch Maschinenkraft getrieben und gleichzeitig bei der Arbeit. Versetze dich dann weiterhin im Geiste ins Hochgebirge neben einem Wasserfall, der donnernd von der Höhe herabstürzt. Es wird dir im letzteren Falle eher möglich sein, dich dem neben dir Stehenden durch lauten Zuruf verständlich zu machen, wie hier in diesem Webesaale. Gleich einem Taubstummen greift man notgedrungen zur Zeichensprache, um sich verständlich zu machen. Nun ist endlich das Tuch fertig gestellt, aber noch lange nicht versand= und gebrauchsfähig. Da kommt es zunächst in die Wäsche, wo unter reichlichem Wasserzufluß das Tuch zwischen zwei Holzzylindern durchgeführt und ausgequetscht wird. Soda, Seife und Ammoniak helfen den Vorgang beschleunigen, der darin besteht, den noch in der Wolle enthaltenen tierischen Schweiß und die im Spinn= und Webeprozeß zugefügten Oele und Fette zu lösen und wegzuführen. Schaumig quillt es zwischen den Walzen hervor, weiße Massen bewegen sich in trägem Fluß, unablässig wandelt das triefende Tuch hindurch, und ein scharfer Ammoniakgeruch erfüllt die Luft. Aber auch die Elektrizität wird neuerdings schon bei diesem Waschverfahren in der Weise angewendet, daß man das Tuch zwischen Elektroden hindurchführt, wodurch eine schnellere Verseifung der fettigen Bestandteile durch den elektrischen Strom veranlaßt wird. Bei helleren und feineren Damenstoffen wird auch noch das Karbonisierungsverfahren angewandt. Trotz aller Reinigungsmethoden, die voraufgegangen sind, enthält nämlich das Wollzeug noch immer kleine Stroh= oder Holzpartikelchen, welche den Stoff nach dem Färben fleckig erscheinen lassen würden. Deshalb bringt man diesen noch in ein Bad von verdünnter Schwefelsäure. Diese Lösung greift nun die genannten Pflanzenstoffe stark an, die Wollfasern aber kaum merkbar. Kommt nun hernach der Stoff in eine Trockenkammer, einer Hitze von etwa 100 Grad Celsius und mehr, so verkohlen die von der Schwefelsäure halb zersetzten Pflanzenteilchen und erscheinen auf dem sonst blassen Stoff als tiefschwarze Sprenkelchen. Eine Waschmaschine mit Sodalösung beseitigt diese endlich völlig. Wird Wollzeug in warmem Seifenwasser gewaschen und gerieben, so läuft es ein und wird filzig, wie jede Hausfrau schon zu ihrem Verdruß bei Strümpfen, Jacken und ähnlichem Wollzeug Kaum en der ehr Hand gelaht, Wäde Gold se klor. Seht, dat Wunder hätt gemaht Künn'gin ald mänch Johr. Koonblom, Flett, Bijülche, Rus Kummen hück zo Ehr, Weil gewählt se woodte us Zo’ner schöne Feer. Dann de Deecht're jung un#l Halde jitz Turneer, Un als Pries sin opgestallt Blomen alle veer.— Kutt, wer nor zo reime fläg; Schön eß su ne Sängerkreg! Glöcklich, wer durch sin Gedeech Hück feert ene fruhe Seg. 9 Ihr Stübchen. Skizze von Al. Albert Die vier alten Mütterchen saßen beim Morgenkaffee. Der duftete das ganze, große Zimmer des Greisenasyls voll, denn er war frisch und stark, wie ihn die alten Frauen liebten. Weiches, weißes Brot hatten sie dazu und gute Butter, und sie ließen sich's gut schmecken. Die Stationsschwester strich ihnen die Butterbrote und schenkte ihnen den braunen Trank ein, denn die alten, zitterigen Hände waren nicht mehr flink und geschickt genug dazu. „Schmeckt es Euch nicht, Mutter Christen? Ihr habt ja Ener Brot noch nicht angerührt heute morgen,“ sagte die Schwester zu einem der Glieder dieses vierteiligen Kleeblattes, dessen Jahre zusammen gerechnet drei Jahrhunderte ausmachten. Das alte Weiblein schaute ganz verdrießlich in seine Kaffeetasse und sagte:„Daheim, in meinem Stübchen, hat es mir immer geschmeckt. Der Kaffee, den ich mir kochte, war besser als dieser hier. Ich möchte wieder heim!“ Die Schwester lächelte, so wie man über unverständige Kinderworte lächelt.„Das meint Ihr nur so, Mütterchen! Kommt, ich tu' Euch noch ein Stück Zucker hinein, dann schmeckt es ganz gewiß!“ Sie tat es, und nun endlich ließ sich die Alte zum Kaffeetrinken herbei. Die anderen drei gaben nicht im geringsten acht darauf; es war jede mit sich selber beschäftigt. Nachher räumte die Schwester den Tisch ab. Dann strich sie noch einmal glättend über die blau und weiß bedruckten Kissen der vier Betten und ging. erfahren hat. Auf dem nämlichen Vorgang, den man aber hier absichtlich herbeiführt, beruht das Walken, das nun der Stoff durchzumachen hat, indem er in einer Seifenbrühe wiederholt zwischen Holzwalzen durchgeführt wird. In Zentrifugen oder Vakuumapparaten wird darauf das Wasser ausgeschleudert oder ausgesaugt. Jetzt führt uns unser Weg in die Rauherei zu Walzen, die mit den trocknen, borstigen Fruchtständen der bekannten Kardendistel bestickt sind. Manche Gegenden Deutschlands, vor allem aber die Provence, liefern diesen Artikel. Läuft das Tuch nun zwischen diesen Kardenwalzen hindurch, so wird es an der Oberfläche rauh, indem die Kardenspitzen unzählige Wollfäserchen daraus losgerissen haben. Für die nicht in der Wolle gefärbten Stoffe ist nun der Zeitpunkt gekommen, wo sie gefärbt werden. Man sieht sie in der Färberei langsam in den großen Bottichen herumgerührt, welche die Brühe mit den vielfältigen gelösten Farbstoffen enthält. Wiederum wird darauf das Zeug ausgewaschen, wiederum getrocknet, und es geht jetzt zur Schermaschine, in der zwei Walzen mit Spiral= und Gegenmessern gegen einander rundlaufen und so nach Art einer Schere ohne Ende die in der Rauherei zu lang herausgezupften Fäserchen an der Stoffoberfläche alle auf gleiche Länge abschneiden. Aus der Schererei kommt das Tuch zwischen Zylinderwalzen oder unter hydraulische Pressen, die ihm lebhaften Glanz verleihen. Aber dieser würde allein zu auffallend und vorübergehend sein, und so leistet denn die Dekatiermaschine die Schlußarbeit, indem in ihr der Stoff nochmals durch ein Dampfbad hindurchgeführt wird, das den äußeren Glanz mildert und zugleich so dauernd macht, daß selbst kein Waschen ihn mehr beseitigen kann. Stück für Stück wird dann noch das Tuch achtsam von Frauen und Mädchen nachgesehen, kleinere Fehler werden ausgebessert oder nachgestopft; und in den weitläufigen Versandräumen tritt darauf das fertige Tuch seine Reisen an, deren Bedeutung und Umfang wir schon kennen lernten. Man darf das alles aber nicht nur einmal sehen; man muß in dieser und jener Fabrik gewesen sein, bis endlich alles uns klar wird und man ein richtiges Bild von dem gestaltenreichen Betriebe bekommt. Aber auch manche Gedanken werden wach, die von den eigentlichen Vorgängen abschweifen. Dutzende von Maschinen sehen wir da dem einen Vorgange der Tuchbereitung dienstbar, eine Menge fleißiger Menschenhände in ihrem Bann. Die Mütterchen gingen nun auch an ihr Tagewerk. Die jüngste von ihnen, die Sechsundsiebzigjährige, holte sich einen groben Strickstrumpf hervor und begann zu stricken. Sie strickte fast den ganzen Tag und brachte doch kein Strumpfpaar fertig, dann was sie tagsüber strickte, mußte ihr abends die Schwester wieder aufziehen. Da war Mutter Piccard, die älteste, deren Geist wieder in den Dämmertagen der frühen Kindheit ging. Die nahm mit ihren zitterigen, verschrumpften Fingern ihr Spielzeug hervor. Es waren einige Dutzend leerer Garnrollen und ein Häuschen bunter Lappen, mit denen sie tagaus tagein nach Kinderweise spielte. Und auch jetzt begann sie stillvergnügt und mit ihrem gewöhnlichen blöden Lächeln ihr tägliches Spiel. Dann kam Frau Pings, ein ganz krummes, schier verhutzeltes Weiblein, das aber noch ziemlich regen Geistes war. Sie betete fast immer den Rosenkranz. Auch jetzt hockte sie sich auf einen Schemel, machte laut das Kreuzzeichen, und dann murmelten ihre dünnen Lippen ein Ave nach dem anderen. Mutter Christen, die Unzufriedene, tat nichts von alledem. Sie humpelte ein paarmal zu einem der großen Feuster und wieder zurück. An den Fenstern standen kümmerliche Geranienstöckchen mit ein paar bleichen, schwindsüchtigen Blüten. Darüber herein schaute der graue, nasse Wintertag, und darüber hinaus schauten die alten, sehnsüchtigen Augen des grauen Weibleins über die spitzen, altfränkischen Dächer der Nachbarschaft hinweg Dort hinten, hinter dem Gehölz, das die kleine Stadt begrenzte, gar nicht so weit weg, lag Mutter Christens Heimat. Dort hatte sie in einer Hütte ein kleines Stübchen. Und nach diesem stillen Stübchen mit den paar armseligen Möbeln stand nun einmal all ihr Sehnen und Verlangen. Krank hatte man sie vor einigen Wochen hierher ins Spital gebracht, mit dem zugleich ein Asyl für alte Leute verbunden war. Jetzt aber war sie wieder gesund, und nun wollte sie auch wieder fort— heim! Schon vor drei Tagen hatte sie der Schwesterin Oberin diese ihre Absicht kundgegeben, aber da hatte ihr die gesagt, es sei von der Gemeinde beschlossen worden, daß Mutter Christen fortan für immer im Asyl bleiben solle, weil sie niemand mehr habe, der sich ihrer ferneren Pflege annehmen würde. Die Alte aber hatte nachdrücklich erklärt, sie ginge heim, sie müsse wieder in ihr eigenes Stübchen; die Besenmarie würde schon sorgen, wenn sie einmal nicht mehr könne. Da aber hatte man ihr gesagt, mit dem eigenen Stübchen sei es von nun an vorbei, und sie müsse unbedingt hier bleiben, wo sie es doch so viel schöner habe. Darüber dachte die Alte nun nach, während sie so trübselig und sehnsüchtig in den grauen Wintertag hinausstarrte. Und grau und trüb starrte der Tag zu den Scheiben hexein, Nr.. a e een. Kleidungsstück auf dem Körper tragen, wissen etwas von seiner wechselvollen Entstehungsgeschichte, die doch wahrlich er. gar nicht so unbedeutende Episode aus dem Gesamtwirken unseres heutigen Kulturlebens darstellt. Aber auch die großartigen Fortschritte auf dem Gebiete der Hygiene und des Atbeiterschutzes werden uns klar, wenn wir die vielfach engen und düsteren Arbeitsstätten verflossener Zeitläufe mit denen aus neuester Zeit vergleichen, wo auf Licht, Staubbeseitigung und andere gesundheitfördernde Momente mit aller Kraft und allen Mitteln moderner Technik hingearbeitet ist. Ein Besuch der Webeschule bildet dann einen würdigen und passenden Abschluß unserer Studien über die Tuchfabriken. Die Alachener Webschule ist eine der bedeutendsten und bestaus. gestatteten in Deutschland, etwa 50 Tages= und ebenso viele Abendschüler liegen darin ihren Studien ob und arbeiten sich praktisch in die Textilbranche ein. Kein Zweig des großen Gebietes ist vorhanden, der hier nicht zu seinem Rechte käme: Ob man nun die Schafarten kennen lernen will, von denen die einzelnen Wollsorten abstammen, ob man sich unterrichten will über die chemische Zusammensetzung der verschiedenen Wollfasern und der Materialien, die beim Textilgewerbe Anwendung finden, gleichviel, reiches Anschauungsmaterial in den natürlichen Produkten sowohl, wie in bildlichen Darstellungen steht uns zur Verfügung. Schematische Aufzeichnungen erleichtern das Verständnis der einzelnen Gewebearten, wie auch der komplizierten Maschinen, deren Getriebe am tätigen oder selbst ruhenden Mechanismus kennen zu lernen, ohne diese theoretische Vorkenntnis, äußerst schwer fallen würde. Herrliche Gewebemuster— auch solche von anderen Stoffen, besonders von Seide— hängen als Proben der Textilkunst hinter Glas und Rahmen. Neben modernen prangen da alte Gewebemuster europäischer und orientalischer Völker und sind Zeugen hoher Stufen der Aeuzerst fesselnd ist auch eine Sommlung von stoffen, welche die Sommer= und Wintermoden vom Jahre 1801 ab in ununterbrochener Folge veranschaulichen. Mit unglaublich bunten, kuallig gefärbten Hosenstoffen beginnt die Sammlung Der Zeitgeist des Rokoko hat sich noch nicht ausgelebt. So geht es in unglaublichen Farbentönen und Mustern bis etwa zum Jahre 1830 fort, wo fast plötzlich ein Umschwung und Umschlag zu den heutigen, mehr bunklen Farben und einfacheren Mustern eintritt. Es klingt drollig, und doch— man könute von dieser Stoff= und besonders Hosenstoffsammlung ernste kultur= und sittengeschichtliche Betrachtungen anstellen; denn sie zeigt uns deutlich, wie die äußeren gewaltigen Völkerschicksale noch lange nicht auch sofort eine Umkrempelung des inneren Menschen den man in ien Falle mit seiner Mode alerhigg, zuoiez den äußerlichen Menschen neunen könnte,— herbeiführen. Die gewaltigen Ereignisse der französischen Revolution, die Herrschaf Napoleons, die Befreiung von seiner Gewalt,— alles das hat dazumal die geckenhaften Moden nicht zu tilgen vermocht. Die Zolonia. Sonntagsbellage zum Kölner Lecal-Anzeiger. innere Einkehr und der ernstere Sinn hinken offenbar hinterher. Erst in den 30er Jahren mit der Reaktion und der gemütlichen, aber auch engherzigen Biedermeierzeit fangen die Herren an, sich einer Tracht zu schämen, in der noch der tolle und leichtfertige Geist des Rokoko spukte. Das wertvollste und interessanteste in der Aachener Webeschule sind aber die großen Maschinenräume, wo alle Arten von Spinnmaschinen und Webstühlen, vom einfachen, Handwebstuhl der Vergangenheit bis zum neuzeitlichen Selfaktor nicht nur aufgestellt, sondern auch sämtlich in Tätigkeit sind. Zur Unterstützung der guten Sache geben hierhin Tuchfabriken Rohwolle und Garne zur Verarbeitung und zahlen dafüt eine gewiss Summe, die natürlich nur als ein kleiner Beitrag zu den großen Unterhaltungskosten der Anstalt anzusehen ist. Der Zweck der selben gilt ja der Ausbildung tüchtiger junger Techniker und Kaufleute. Und in der Tat, solche Schulen sind dann auch die Rüstkammern, aus denen die jungen deutschen Kaufleute und Industriellen sich die Waffen holen zum friedlichen und doch so heißen Kampfe mit mächtigen ausländischen Wettbewerbern. Hier finden sie, wenn sie strebsam sind, die theoretischen Kenntnisse und die gediegene praktische Ausbildung, welche ihnen die Ueberlegenheit sichert. So ist also eine solche Schule auch eine der vielen Quellen der Macht auf wirtschaftlichem Gebiete, welche unsere Kultur begründen hilft und uns die Achtung der Mitwelt errungen hat. DMK Die Postkutsche in Marokko. und schließlich sing er gar an zu weinen— langsam und schwer rannen die Tropfen hernieder und gaben ihm ein schwermütiges Aussehen, und immer reichlicher flossen sie. Ach Gott! Nun regnet's auch noch. Und heute wollte ich doch ganz gewiß den Weg nach Hause machen!“ murmelte Muter Christen und wandte sich seufzend ins Zimmer zurück. Still und ergeben hockte sie sich dicht neben die Radiatoren der Heizung und rieb sich die kalten, dürren Hände. Ach. wie mich friert! Wenn ich es doch noch ein einziges Mal so warm hätte wie daheim in meinem Stübchen!“ sagte sie Die fleißige Strickerin in ihrem Lehnstuhl nickte bloß dazu und bemühte sich erfolglos, eine ihr entglittene Masche wieder unter ihre Botmäßigkeit zu bringen. Frau Pings aber, die auch ganz dicht an den wärmegebenden Heizkörpern saß, klapperte mit ihrem dicken, blankgebeteten Rosenkranz und sagte verweisend: Aber hier ist es doch auch warm!“ Hier nicht! Nein, gar nicht! Wie können denn auch diese eisernen Dinger eine rechtschaffene Wärme geben, wo man doch keine Kohle und keine Flamme sieht... Ach Gott, wie schön hab ich mir doch immer eingeheizt mit dem Reisig und dem dicken Holz, das ich mir Sommers aus dem Walde heimgetragen habe!“ murrte Mutter Christen und sah die modernen Wärmespender halb mißtrauisch, halb verächtlich an. Da ihr aber keine mehr antwortete, fuhr sie im Selbstgespräch fort:„Und erst mein Oefchen... mein liebes, altes Oefchen! Wie knisterten da die Flammen immer so lustig drin, und wie saön brachte es das Kaffewasser zum Singen!... Freilich, es hatte einen argen Riß in der Seite und auch schon ein eisernes Bruchband um den Leih, aber das schadete doch nichts! Durch den Riß schien abends immer die Flamme so schön hell, daß ich lange noch kein Licht brauchte... Ach, und meine liebe, fuchsige Ratte!.. Wie faul lag sie immer darunter und spann und schnurrte.. Wo mag sie jetzt herumlaufen? Gewiß ist sie getorben vor Hunger, denn es war doch keiner, der ihr ein Schüsselchen Milch gegeben hätte... Ach Gott, das arme, arme Tier!“ Hier stand Mutter Christen auf und humpelte aufs neue zum Feuster hin. Es war ihr, als müsse sie ihren Liebling, die alte, suchsige Katze, jetzt drunten über die Straße hinhuschen sehen. Aber sie sah sie nicht. Und wieder gingen ihre alten Augen in die Ferne, wo das Heimatdörfchen lag. Und da fuhr sie in ihrem Selbstgespräch fort: Keinen Wald und keine Wiese sieht man hier und keinen einzigen Dorfmensch. Daheim guckten sie jeden Tag zu meinem Stübchen herein, der Wald und auch die Wiese, und mit den Nachbarn konnte ich schwatzen, wann ich wollte... Was mögen sie jetzt wohl machen da drüben? Die Topfhändlers Karlin und die Besenmarie?... Wer mag ihnen nun wohl auf die Kinder achten, wenn sie auswärts sind auf dem Handel? Ach, die armen Dinger! Was werden die ein Heimweh haben nach Sstrursche ilt nii. Während die Postkutsche im hochzivilisierten Europä auf dem Aussterbeetat steht und der Ton des Posthorns uns vielfach nur noch aus alten Poesien ent gegenweht, ist Marokko, dieses wundersame Land patriarchalischer Rückständigkeit auf dem Wege zur Kultur erst neuerdings bei der Postkutsche angelangt. Es gibt im Scherifischen Reiche keine fahr: baren Straßen, keine Eisenbahnen. Was Brücken betrifft, so sind zwei Bauwerke vorhanden, die diesen Namen verdienen: die Brücke über den Mekken, 30 Kilometer von Fes entfernt, und die Tensistbrücke, 10 Kilometer vor Markakesch. Aber es gibt bereits ständige Postverbindungen in Marokto,—4s bel uns in Musen und glter. tumshäusern verstaubt, rollt im Maghreb frisch durch die Land schaft und verkündet den Marokkanern den Anbruch einer neuen Kulturepoche. Schon im Sommer vorigen Jahres hatte ein franzosischer Unternehmer in dem von General'Amade dem Einfluß der Republik unterworfenen Schaujagebiet einen halbwöchentlichen Postdienst zwischen Casahlanca und Settat über Berreschid und Mediuna eingerichtet. Da das Unternehmen gute Erfolge zeitigte, hat kürzlich derselbe Unternehmer eine ebenfalls halbwöchentliche Postverbindung zwischen Casablanca und Rabat geschaffen. Die Reise erfordert erwa 12 Stunden, eine abteilung bildet die Eskorte jedes Wagens. Um die Bedeutung dieser Verkehrseinrichtungen zu würdigen, muß man bedenken, daß zwar Roß und Reiter, nicht aber Räder und Wagen bekannte Dinge in Marokko sind. Der Wagen ist den meisten Eingeborenen diese Landes ein Wunderding, wenn nicht gar ein gefährlich Ding. im Jahre 1839 Großherzog Friedrich von Hessen Kassel in Tanger den Versuch machte, sich eines Wagens zu beIhre müde Seele aber wanderte. Sie kehrte ein in jenen armseligen Raum, den Mutter Christen ihr Heim, ihr Stübchen nannte. Und das arme, alte Mütterlein sah im Geiste jedes Stück der ärmlichen Einrichtung. Da war das wurmzerfressene Wandschränkchen und die alte Kommode mit dem bauten Heiligenaltärchen darauf; der wackelige Tisch, der altersschwache Lehnstuhl und das gebrechliche Wandsims mit den schönen, bunten Kaffeetassen und den vier dicken roten Aepfeln, die ihr die Frau Schulzin geschenkt hatte. Nicht zuletzt aber war da das große braune Bett mit dem geblümten Ueberzug. In dem waren ihr Mann und ihre zwei Kinder gestorben, und in dem wollte auch Nein, hier konnte sie nicht bleiben, hier, wo sie keinen kannte, wo ihr alles so fremd vorkam, so fremd und so kalt, und wo nichts, auch gar nichts ihr Eigentum war. Und Mutter Christen weinte sich ihr altes, heimwehkrankes per 918... Nun war es Abend. Hm Die Spitalschwestern waren in der Kapelle beim abendlichen Chorgebet. Da war es ziemlich still in dem weitläufigen Gebäude. Nur aus der Küche kamen Stimmen und leises Lachen; dort waren zwei Mägde am Kartoffelschälen für morgen. In den weiten, nur teilweise hell beleuchteten Gängen war es ganz einsam. Nur auf den Krankenstationen sah man dann und wann eine der weißen Flügelhauben von einer Tür zur andern flattern, just wie eine große, weiße Taube— das war die Schwester, die hier während dem Beten die Wache hatte. Um diese Zeit schlich sich jemand durch die Hinterpforte hinaus, scheu und leise— eine kleine, gevückte Gestalt: Mutter Christen. Sie hielt es nicht mehr aus, sie wollte heim, heim in ihr liebes, ünd behende schlurste sie über den nassen Kiesplatz, auf den die hellen Rundbogenfenster der Kapelle ein warmes, von zierlichem Maßwerk durchbrochenes Licht legten. Nun war sie am Gittertor. Es war so schwer und es ging so mühsam; das schwache Weiblein hatte Mühe, es aufzubekommen. Doch es plagte sich, als ob es gelte, sich das Himmelstor zu öffnen. Und endlich gelang es ihm. Mit widerwilligem Kreischen drehte sich das etwas eingerostete Tor, und hurtig huschte die alte Aus2. mai 1900. dienen, legte sich die Lokalregierung ins Mittel und erhob Ver, wahrung gegen solche Neuerung. Auch der als oberste Instanz an, gerufene Sultan konnte sich nicht für eine Einrichtung erklären bei der die Möglichkeit bestände, daß einer seiner Untertanen durch einen Christen gerädert werde. Er erlaubte dem Großherzog di, Benutzung des Wagens, aber nur unter der Bedingung, daß er keine Räder habe. Der Großherzog behandelte die Sace mit Humor und kutschierte eines Tages sein Gefährt durch die Straßer von Tanger, aber es war kein Wagen— sondern ein Schlitten Seitdem ist mehrfach der Versuch gemacht worden, das Räder, ungetüm in Marokko einzubürgern. Als 1875 eine italienische 6, sandtschaft von Tanger nach Fes ging, hatte man zur Beförderung olcher Gepäckstücke, die sich auf Tragtieren nicht verfrachten ließe. einen Karren gezimmert, einen vorsintflutlichen Kasten auf einen vlumpen Blockräderpaar, der von Ochsen gezogen wurde. Die Be, wohner strömten zusammen, um das Wunderding zu sehen, und die Reittiere scheuten, wenn sie des merkwürdigen Ungeheuers an, sichtig wurden. Am Hofe des Sultans aber befand sich zur selben Zeit eine veritable Karosse, prächtig vergoldet, die die Königin von England dem Sultan zum Geschenk gemacht hatte. Bei Haupt, und Staatsaktionen, z. B. beim Empfang ausländischer Gesand, schaften, wurde diese Karosse hinter dem vollständig ausrückende Marstall des Sultans als glänzendes Paradestück mitgeführt. Au als 1877 eine deutsche Gesandtschaft nach Fes ging, wurde ihr Ehren die Karosse in die Paradeformation des Scherifischen Hofe Es ist bekannt, daß Abdul Asis, um mit dem neuesten Lanverkehrsmittel, dem Automobil, zu fahren, erst eine geeignete Straße anlegen mußte. In Marokko gibt es zur Vermittelung des Verkehrs nur Karawanenwege, schmale, von den Reit= und Lasttieren ausgetretene Saumpfade. Von diesen laufen auf den wichtigsten Routen oft eine größere Anzahl nebeneinander her, so daß man z. B. auf dem Wege Mazagan—Marrakesch stellenweise 14 derartige Pfade bei einer Gesamtbreite der Straße von 55 Metern vorfindet Irgendwelche Unterhaltungsarbeiten werden an den Wegen nicht ausgeführt. Bei Regenwetter sind sie schmutzig und schlüpfrig, in Winter unpassierbar, im Sommer staubig. Die Karawanen verkehren daher fast nur im Frühjahr und im Herbst. Sie machen des Abends Halt in den Msalas, Raststationen, wo sie ihre Zeit aufschlagen, oder in den Fondaks(Karawansereien) der Ortschaften. Die Reisen im Innern Marokkos sind daher kostspielig. Sie er fordern die Ausrüstung einer vollständigen Expedition, die Anchaffung von Zelten, von Lagermaterial, Lebensmitteln, den Ankauf oder die Miete von Lasttieren(Kamele oder Maultiere) und Reitieren, die Anwerbung von Viehtreibern, Schutz= und BedienungsV raussichtlich nicht lange wird es dauern, so schnaubt die solomotive auf den blanken Eisenschienen durch die Gefilde Maroktes Es wird dann das eigenartige Bild eines Landes bieten, das eine in anderen Zonen bestehende Kulturerrungenschaft, die chaussierte Landstraße, ausschaltet und aus dem patriarchalischen Karawanen. verkehr sofort seinen Sprung in das Zeitalter des Dampfes, der Elektrizität und der Luftschiffahrt vollzieht. ihrer alten Christenmutte !“ ralten Shristenmnet. Die alte Christenmutter hatte auch Heimweh, ganz arg— sie sing an zu weinen. Sie kehrte nun wieder auf ihren Platz En Antie umn Wirer auf ihren Platz zurück und schwieg; Träne um Träne tropfte ihr langsam aus den heimwelkranken Augen. reißerin durch den Spalt.„ Nun war sie glücklich draußen und humpelte mit ihren altersschwachen Füßen so eilig, wie sie nur konnte, die Straße hinab. Aus den vielen Läden strömte eine Masse Licht, und auch die Bogenlampen warfen das ihre reichlich auf die Straße, wo die Leute in Mäntel eingemummelt unter Regenschirmen gingen. Mutter Christen aber hatte weder Mantel, noch Regenschirm, nur ein dünnes Umschlagtuch. Sie fror ganz erbärmlich, und ehe sie noch außerhalb der Stadt war, hatte der stete, feine Regen ihr das dünne Tuch vollständig durchnäßt. Da fror Mutter Christen noch mehr, aber trotzdem schritt sie tapfer weiter und weiter. Sie ging jetzt auf der Landstraße, die sich dunkel und glitscherig zwischen zwei schier endlosen Reihen kahler Pappeln hindurch wand. Nun bog sie links ab in den Wald. Der lag schwarz und schweigend vor ihr. Kein Lant und kein Ton. Nur der Herbstwind kam über das Gelände und sang in den Waldbäumen sein wildes Lied. Und das alte Mütterchen schauerte zusammen, halb vor Kälte, halb vor Angst. Sie war müde, müde zum Niedersinken, und## fast wollten sie die alten, schwachen Füße nicht mehr tragen. Aber dennoch schritt sie vorwärts den Weg, den sie ja so gu kannte, denn sie hatte ihn früher so oft gemacht. Undihre Augen spähten angestrengt durch die Dunkelheit. Gleich mußten ja die Lichter ihres geliebten Heimatdörfchens durch die Bäume schimmern, denn dicht am Walde lag es.„Da mach' ich mir aber ein herrliches Feuerchen in meinem Stübchen an, und dann sanich noch einmal recht gut in meinem eig nen Bett! Also freute sich Mutter Christen, und der Gedanke daran ließ sie Nässe und Kälte, Müdigkeit und die merkwürdigen Schmersen, die sie seit einer halben Stunde im Rücken und auf der Brust Endlich tauchten denn auch die spärlichen Lichter des kein Matter Ehrissen wollte einen Freudenschrei loslasen, aber n brachte nur einen sonderbaren, gurgelnden Ton heraus, denn die Luft ging ihr aus vor plötzlichem Schmerz. Und mühsam kroch Jest nur wechr ein paar Schrite, Her, Veich,.gagi Dorfes stand sie ja, die Hütte der Besenmarie, bei der sie wohnte. Und wirklich: die Beseumarie hatte Licht! Auf der anderen Seite der Hütte, da wo es dunkel war, loz Mutter Christens Stübchen. Vor Freude und vor Kälte zittern stieß die Heimgekehrte die Hüttentür auf, und dann die Stubertür. Keine von beiden war verschlossen. Nun rieb sie ein Zundholz an, das sie sich aus dem Spital mitgenommen hatte. Auch ein Kerzenstümpfchen hatte sie sich mitgebracht, aber es dane eine ganze Weile, bis ihre steifen, zitterigen Finger Endlich aber slammte es doch auf, manr wh, Krstegag — beleuchtete vier nackte Kalkwände und leere, klaffen: Keine Spur mehr von Mutter Christens geltertem gegengznhen, Stück, auch nicht mehr das kleinste, von all den Gegenstan. die dem alten Weiblein so fest aus Herz gewachsen ware In Anbetracht, daß die Alte dieses alles nun brauche, da sie ja im Spital auf Gemeindekosten gut ausg sei, hatte man ihre sämtliche Habe versteigert.. e..7 Bei dieser Wahrnehmung stand Mutter Christen z, und stumm. Dann aber entglitt das Kerzenstiarscggn per zitternden Händen. Es fiel zu Boden und erlost. gi,„g es wieder finster wie vorher. Mutter Christen aber, H# Heimgekehrte, sank mit einem Wehlaut auf die rissig Dann wurde es wieder still, still wie im Grab. Tusgug Dann wurde es wieder still, stiu wie im Vtr;, wiz seinen offene Fenster kam der Nachtwind herein und„tzzi, uge, bo kalten Atem der auf den Dielen Liegenden mitleidig alte, stille Gesicht. Mit ihm kam ein weiches, warhz,##, hereingehuscht und schmiegte sich schnurrend an die####### losen Hände des alten Weibleins. Das aberirzez noch ihres einen gewahr, noch des anveren: weder des Windes, Lieblings, der fuchsigen Katze..... Tate in ihret Am anderen Morgen fand die Besenmarie eine 2 Hütte. Mutter Christen war in ihrem Stübchen einz zur ewigen Ruhe. rhob Vernstanz anerklären, inen durch herzog die daß er— Sache mit ie Straßen schlitten. as Räderenische Geeförderung hten ließen, auf einem . Die Besehen, und heuers anzur selben königin von Bei Haupt. r Gesandt usrückende führt. Aut urde ihr z. ischen Hofe: iesten Landnete Straße g des Vero Lasttieren wichtigsten o daß man 14 derartige in vorfindet. Wegen nicht hlüpfrig, im wanen verSie machen ie ihre Zelte Ortschaften. lig. Sie eron, die An1, den Ankauf ) u n d R e i t Bedienungs. ubt die Lokode Marokkos. en, das eine ie chaussierte Karawanen= dampfes, der lb vor Kälte, ersinken, und mehr tragen. e ja so gut nd ihre Augen nußten ja die Bäume schimich mir aber id dann schlaf nke daran ließ en Schmerzen, uuf der Brust er des kleinen assen, aber sie raus, denn die mühsam kroch eingangs des der sie wohnte. e Tote bg schlofen Nr. 18. Colonia. Lonntagsdellage zum Kölner Local-Auzeiger. 6 Salz und Pfeffer. Volkskundliche Studie von Adolf Keßler. In Lenaus Epos Faust, im Gesang Die Schmiede, lobt der Neister die Kochkunst seiner wackeren Ehewirtin mit den Worten: Sie hat ein gut Gemüt,’rum kocht sie gut.“ Faust setzt nn fort: Ich hab's erfahren oft auf meinen Reisen, Der Frauen Herz, voll rätselhaften Zügen, Erprobt sich stets am Wohlschmack ihrer Speisen Wenn so ein gutes Weib kocht, brät und schürt, Und in den Topf den Wunsch des Herzens rührt, Daß es den Gästen schmecke und gedeihe, Das gibt den Speisen erst die rechte Weihe! Weil wir überzeugt sind, daß die lieblichen Hausfrauen und Köchinnen es nirgends daran fehlen lassen, obgenannten Herzens wunsch in alle Pfannen und Tiegel, Schüsseln und Töpfe zu rühren, bleibt uns nur noch übrig, die nach des Dichters Wort zwar nebensächlichen, aber dennoch für die Kochkunst nicht unwichtigen Jugredienzien kennen zu lernen, mit welchen man die Speisen würzt, in erster Linie Salz und Pfeffer. Bei unserem Gange in die Küche handelt es sich aber nicht darum, neue Rezepte aufzustellen. Wir möchten nur zeigen, welche Stelle die genannten zwei Hauptgewürze in Brauch und Sitte ehemaliger Zeiten eingenommen haben. Zu viele Köche versalzen die Suppe,“ heißt ein Sprichwort, Köchi dessen Wahrheit wohl von keiner Köchin und keinem Politiker bestritten werden wird. Wo aber das Salz fehlt, sei es in en einge einer Speise oder in einer Rede, da will das Gebotene nicht schmecken und beut weder leiblichen noch geistigen Genuß. „Gesalzene" Rechnungen fliegen um das Neujahr herum zahlreicher in die Häuser als Goldvögel und gebratene Gäuse. In dem bekannten Kinderspiele:„Mäuschen, Mäuschen, was tust du im Garten?“ wird mit dem Namen des„Salzmannes“ gedroht, worauf das die saftigen Kräutlein naschende Mäuschen sofort die Flucht ergreift.— Im Sprachgebrauch erscheint das Salz als Sinnbild der größten Kraft und Trefflichkeit.„Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz schal wird, womit soll man salzen?“ sagt der Heiland in der Bergpredigt(Matth. 5,13), und bei Lukas 14,34 treffen wir die Stelle:„Das Salz ist ein gutes Ding. Wenn aber das Salz schal wird, womit soll's gewürzt werden?" Das Salz, das im alten Bunde mit dem heiligen Rauchwerk wie mit jedem Opfer verbunden sein mußte und geradezu das Salz des Bundes Gottes genannt wurde, war das Zeichen der unauflöslichen Freundschaft zwischen Gott und seinem Volke und der daraus hervorgehenden Gnade, welche dem Gebet wie dem Opfer Würze und Kraft in den Augen Gottes verleiht. Bekannt ist die Sitte der Araber und anderer Völker, mit ihrem Gast als Zeichen sicherster Freundschaft zuerst Brot und Salz zu essen. Weil das Salz vor Fäulnis bewahrt, ist en ein Zeichen der Unverweslichkeit, der Beständigkeit. Daher das„Salzbund“ des Herrn mit Israel so viel als der ewige, unzerstörliche Bund.(4. B. Mos. 18,19.) Als Elisäus sich bei den Jüngern des Elias in Jericho befand, da kamen Männer aus dieser Stadt und sprachen zu ihm:„Es ist hier gut wohnen, o Herr, wie du selbst siehst; aber das Wasser ist ungesund.“ Da befahl er:„Bringet mir ein neues Gefäß mit Salz!“ Als sie es gebracht, ging er an die Quelle, schüttete das Salz hinein und sprach:„Dies spricht der Herr: Ich mache dies Wasser gesund, und nicht mehr sollen Krankheiten oder der Tod aus ihm entstehen. Und von da an war das Wasser gesund. Diese Heilung des Wassers durch Elisäus war ein Vorbild der christlichen Wasserweihe, bei der mit ausdrücklicher Hinweisung auf jenes Wunder das Wasser durch geweihtes Salz von der Macht des bösen Feindes befreit und für alle, welche sich reinen oder bußfertigen Herzens damit besprengen, heilsam gemacht wird.— Aus all dem Gesagten erklärt sich der Gebrauch des Salzes als eines Symbols der heiligen Geisteskraft und des ewigen Lebens bei der Taufe, ebenso beim Exorzismus. Alle bösen Geister fliehen das Salz, weil in ihm die Kraft des heiligen Geistes wohnt.— Wie es gegen die Verwesung schützt, so bewahrt es auch gegen die Ansteckung mit dem geistig Bösen, weshalb nach den zahlreichen Hexensagen bei einer Hexenmahlzeit niemals Salz erscheint. Wer, der Sache unkundig, Salz verlangt, oder als unberufener Zuschauer Salz in den Kreis wirft, bewirkt dadurch, daß die ganze Versammlung plötzlich verschwindet.— Nach allgemeinem Volksglauben bedeutet Salzverschütten ein Unglück. Man schreibt es daher dem Teufel zu, der unsichtbar das Umstoßen verursache. — Der Oesterreicher Castelli, wenn wir nicht irren, hat obigen Volksglauben als Vorwurf zu einem humoristischen Gedichte benützt, worin ein Ehepaar wegen des umgestoßenen Salzfasses in Zank gerät.— In dem bekannten Liede: Bruder, wer hat denn das Bier umgeschütt'?, ist das Salz durch den in Zecherkreisen bekannteren Gerstensaft ersetzt worden, einesteils wohl darum, weil man die Bedeutung des Salzes in volkskundlicher Hinsicht nicht mehr kannte, andernteils, weil bei frohen Trünken das Umstoßen von Biergläsern und Bierkrügen eine weniger seltene Erscheinung ist als das Umstülpen des Salzbüchschens.— In manchen Gegenden Frankreichs, auch in manchen deutschen Gegenden, wirft, wer Salz verschüttet, ein wenig Salz hinter sich dem unsichtbaren Teufel ins Auge.(Vgl. das Ausland, 1840, Nr. 269.) In Schottland warf man ehemals Salz auf die Leichen.— Bekannt waren bei den Germanen die heiligen Salzbäche, um deren Besitz blutige Kriege entstanden. Sie glaubten, die Gebete der Menschen werden von den Göttern nirgends besser vernommen, als in Gegenden, in denen salzhaltiges Wasser fließe. Nach einigen Forschern soll die Saale der heilige Salzfluß gewesen sein, um dessen Besitz sich die Chatten und stritten. Andere behaupten, jener Ruhm komme der Werra zu, welche aus dem Salzbrunnen unterm Ursulaberge in der Alsleber Gemarkung und aus dem Salzloche bei Ober=Esfeld entspringt. Während das Salz von jeher ein Lebensbedürfnis bildete, dessen Fehlen oder Verteuerung als Notstand empfunden wurde und in diesem Falle mit dazu beitrug, politische Katastrophen herbeizuführen, spielt der Pfeffer, obwohl im Volksmunde Salz und Pfeffer immer nebeneinander genannt und auf der Tafel des Reichen sowohl als auf dem Tische des Arbeiters und Bauers is zwei verschiedenen Abteilungen eines und desselben Gefäßes aufgestellt werden, niemals eine so bedeutende Rolle. Wenn die Schüler des Klosters St. Gallen einem ihrer vorzüglichsten Lehrer den Zunamen„Pfefferkorn" verliehen, so scheinen sie mit der Schärfe dieses Gewürzes selber als mit derjenigen des Namensträgers hinlänglich bekannt gewesen zu sein. Der Humanist Johannes Reuchlin in seinem Kampfe mit dem getauften Juden Pfefferkorn machte die nämlichen Erfahrungen, und wenn in einer Zeitung von gepfefferten Bemerkungen und Ausfällen die Rede ist, so darf mit Sicherheit angenommen werden, sie haben den Adressaten gehörig in die Augen gebissen.— In ältern Zeiten, als der Pfeffer noch selten und teuer war und von den„Pfeffersäcken“, wie die Kaufleute von den Raubrittern genannt wurden, oft mit Lebensgefahr aus Italien über die Alpen gebracht werden mußte, trat er wegen seiner die Gesundheit vermeintlich fördernden Eigenschaften bei Grundzinsen und andern Abgaben oft an die Stelle des baren Geldes oder einheimischer Naturalien. So lieferte Heinrich, Kirchherr zu Aadorf im Thurgau im 13. Jahrhundert zwei Talente Pfeffer(zu ½ Zentner) an das Kloster St. Gallen. (Dr. Caspar Hauser Geschichte der Stadt Elgg.)—. Im Jahre 1256 entrichtete Ulrich von Bäch dem Stifte Einsiedeln als Zins für sein Erblehen Fische, ein Pfund Pfeffer und ein Huseisen; ebenso im Jahre 1348„vier juch. reben zu Riespach, die erb sind von unserm gottshus(Engelberg) umd acht lötli pfeffers jerlich ze herbß.“ Aehnliche Beispiele aus alten Urkunden ließen sich noch viele auführen, ebenso Exempel für die nämliche Leistung zur Erwerbung des Wirtschaftsrechtes, als Bußgeld für verschiedene kleinere Vergehen usw., sowie als Gebühr für Handänderungen, als sogenannten„Ehrschatz.“— Bei den Ratsherren früherer Jahrhunderte war es allgemein Sitte, sich durch Geschenke, sogenannte„Verehrungen" bei jeder möglichen Gelegenheit, des gegenseitigen Wohlwollens zu versichern. In diesem Sinne überschickte die Stadt St. Gallen seit dem Jahre 1387 an Nürnberg für die Erlaubnis, den dortigen Markt beziehen zu dürfen, alljährlich„ein hölzern Becher und ein Pfund Pfeffer“. In medizinischer Hinsicht schrieb man dem Pfeffer große Heilkraft bei. So heißt es diesbezüglich in der im Jahre 1480 erschienenen„Legend von dem lieben Herren und Ertzeugel Saut Michel", daß einem Kranken, den die Aerzte bereits aufgegeben hatten, auf inständiges Flehen vom heilige. Michael folgendes Rezept gegeben worden sei:„Du sölt dir ein gesamnetes Ding lassen machen, von Honig, von weyn und von pfeffer, und alles das du essest, das sollt du dareyn tunken, so wirst du genzlichen gesund".— Als Gewürz half Rfeffer nach einem alten Volksspruche dem Manne aufs Pferd, der Frau aber ins Grab, wie in gleicher Weise auch von den Erdbeeren behauptet wurde, daß sie dem Manne nützlich, der Frau aber schädlich seien.— Hasen=, Reh-, Hirsch= und Gemspfeffer, die noch heute auf dem Speisezettel stehen und zu deren Bereitung weißer und schwarzer Pfeffer unerläßlich sind, werden schon im Jahre 1476 in einem Küchenzettel des Abtes Ulrich Bösch von St. Gallen kurzweg unter dem Namen„ain pfeffer“ aufgeführt. Wenn alle aufrichtigen Wünsche der Sterblichen in Erfüllung gingen, müßte das im Volksmunde viel genannte„Pfefferland“ viel genannte„Pfefferland der bevölkertste Erdstrich der ganzen Welt sein; denn die Anzahl derjenigen, die schon dorthin gewünscht und verwünscht wurden, beträgt ungezählte Legionen und umfaßt alle Stände, Alter und Berufsklassen, vom römischen Feldherrn Varus bis hinunter zum Lehrjungen des Hebel'schen„Barbiers von Segringen“, der das Schermesser am Rücken abzog und das halbe Pflaster auf den Tisch strich anstatt aufs Tuch. (Nachdruck verboten.) 0 Der Chrestian us der Deepegaß begähnt am Chlodwigsplatz däm Pitter, de met im Schulle gegangen es.—„Leeve Pitter! Wat es dat god, dat ich dich treffe! Beß doch esu god und lien mer ens ävvens 5 Mark, ich han mie Pottemonnä derheim liege lohße, un vun he bes noch der Deepegaß es esu ne wigge Wäg!“— Drob säht dä Pitter ganz lus:"5 Mark „Herr Doktor, i0.—— ; k e i n V e r t r a u e n z u r m o d e r n e n H e i l lienen ich der nit, ävver he häß do ne Grosche, sätz dich ob de Elektrische nom Nühmaht, un holl der en der Deepegaß din Pottemonnd.“ () Der Dores eß jo’ne gode brave Kääl, ävver nevve singer Bravheit hät hä doch'ne Fähler: Hä schikaneet gän üvver et Esse. En der Faas weiß sing Frau öftersch nit, wat se im ov et Brütche lägen sall, un su hät se im hück Schweizerkies drop gelaht. Do hät der Dores sich no widder drüvver geärgert, un als hä no Huus kom, säht'e:„Met behrem domme Schweizerkies, dä es nit nor drüch, dä es och vill zo dör, un dobei noch voller Löcher!“„Och,“ säht sing Frau,„beß nor stell, die Löcher koste nix, die han ich zokräge!“ * Uebertrumpft. Luftschiffer(der eben die hohe Aerzterechnung für einen kurierten Schenkelbruch bezahlt hat):„So, jetzt wird wenigstens Bredow, der Protz, nicht mehr behaupten können, daß er mehr Geld für den Luftsport ausgibt, als ich.“ * R a c h e. D i e n s t m ä d c h e n:„ M o r g e n, M a d a m, v e r l a s s e i c h a l s o den Dienst bei Ihnen. Ich soll zu Frau Brenner kommen; Sie werden mir doch ein gutes Zeugnis geben.“— Hausfrau:„Das allerbeste, das Sie sich denken können— ich hasse diese Person.“ * Im Eifer.„Wenn ich Ihnen meine Tochter geben soll, Herr Leutnant, muß ich erst wissen, ob es nicht eine bloße Vernunstehe ist.“—„Effektive Neigung, Herr Kommerzienrat!... Vernunst gänzlich ausgeschlossen.“ * Erstes kleines Mädchen:„Dein Papa und deine Mama sind gar nicht deine rechten Eltern. Sie haben dich adoptiert.“— Zweites kleines Mädchen:„Nun, das ist doch um so besser. Meine Eltern haben mich ausgesucht, aber deine mußten dich nehmen wie's kam.“ * Drastisch. Geck: ich muß gestehen, daß ich gar te## kunde habe!“— Arzt:„O, das tut gar nichts! Sehen Sie, der Esel hat auch kein Vertrauen zum Tierarzt, und der kuriert ihn doch!“ Spiel= und Rätsel=Ecke. Schachaufgabe. Schmar „ 4** ***„„ 5 Weiß. Weiß zieht und setzt mit dem 2. Zuge matt. Wierwarr. Es ist zu bilden aus: abdemrtt Spiel. aelru Stadt in Ungarn. aahir Inoischer Fürst. eefhlmopt Berliner Vorort. choprtu Stadt in Westfalen. Sind die Worte richtig gefunden, ergeben die Anfangsbuchstaben von oben nach unten, und die Endbuchstaben von unten nach oben gelesen ein Modeerzeugnis füt die Damenwelt. Scherzfragen. 1. Welches ist das sauberste Tier: 2. In welchen Landen wohnen keine Menschen? 3. Was hat ein Indier, der eine Landsmännin zur Liebsten hat? Anfügungs=Aufgabe. Es soll den Worten: Espe Real Ahn Acker Bier Ache Rotte Lias Tube Orden Ida Elle Eger Unke je ein weiterer Buchstabe am Anfang angefügt werden, so daß neue Worte, und zwar ebenfalls Hauptworke, entstehen. Miteinander verbunden, ergeben diese Buchstaben alsdann ein heidnisches Fest Bilderrätsel. Diamanträtfel. 9 Worte und 2 Buchstaben, richtig untereinandergestellt, ergeben, wenn man die Mittelbuchstaben dieser Worte von oben nach unten liest, ebenso. wie das mittelste Wort ein allgemein beliebtes, bescheidenes Pflänzchen Die zur Bildung der Worte erforderlichen Buchstaben sind: 8 a 15 4d 7e lg 41 1k51 6m hn 1p 3r 41 6t Zu 2 w. Die 9 Worte bedeuten in richtiger Reihenfolge: 1. Teil eines Wagens 2. Nebenfluß der Elbe. 3. Hochschüler. 4. Darstellung der Entwickelung eines Geschlechtes. 5. Pflänzchen. 6. Deutscher Bundesstaat. 7. Kunst. 8. Englische Kolonie. 9. Weiblischer Per onenname. Scherzrätsel. Ich bin begierig, ob ihr wißt, Weicher Gatte weiblichen Geschlechtes ist. (Die Auflösung folgt nächsten Sonntag.) Anflösungen der vorigen Sonntags-Zoilage. Bilderrätfel. Börsenspekulant. Skatausgabe. Im Skat lagen kD und k7. B: pB, KB. 17, pK, 610, cK, eD. 09, c8, k9. C: cB, 19, 48, ps, p7, 67, kA, k10, kK, k8. 1. Stich: 18, pB, OB 10 m. 2.„ 40, 17, 19 19 für A; 3.„ pD, pK, p8, 4." K9, k8, eA. B kommt vom Spiel nicht mehr los. Kettenrätfel. Blutwurst— Wurstfett—. Fettdacm— Darmstadt— Stadttreis— Kreislauf—. Laufspiel— Spielbank— Bankhaus— Haustier— Tierblut. Auszählrätsel. Die Auszählung beginnt mit dem mittelsten der obersten brei Felder und ist in der Weise vorzunehmen, daß immer der dritte Buchstabe ausgezählt wird. Die Lösung ergibt dann:„Jung gewohnt, alt gethan.“ Verierbild. Bild rechts drehen, dann ist der Müll.r, gebildet vom Baum und der Einfriedigung, zu sehen. Wortbildungsrätfel. Rätsel. Schuhmacher— Pech. a aller Tei Nachdruck und Nachbildu ng aller Teile untersagt.) Verantwortlicher Redakteur:%, Sggilchen z# Rotationsdruck und Verlag von J. H. Sachem in Röln. Mehrfach prämiiert. Aerztlich empfohlen Fachmännische Bedienung. Gesetzlich geschützt. 2. Mai 1000. Cosonia. Jonntagsbellage zum Kölner Local-Nnzeiger. 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