Alle für die Karnevalstage bestimmten Anzeigen bitten wir spätestens bis Samstag nachmittag 5 Uhr in der Geschäftsstelle des Kölner Local-Anzeigers, Marzellenstrasse 37, aufgeben zu wollen. Am Karnevals-Montag unn unnstau erscheint keine Nummer des Kölner Local-Anzeigers. Geschäftsstelle des Kölner Local-Anzeigers. Kölner nzeiger General-Anzeiger für die rheinische Hauptstadt und Fremdenblatt. Nr. 52. . E Craiag 23, Lebruar 1906. Redaktion: Fernspr. 259, 382, 425. 20. Jahrgang. Geschäftosteue: Fernspr. 42. Koln, Freitag, au. heute 8 Seiten. Köln Rh. Minoriten9 strusse 7. Karneval 1906. Mathias Beckmagn“ Wenggenhendlunde! 100 G ene Crfi. Weinstuben ese. Zum sreppchen F KOLI: Mil: Hm Hof 38-44 BAIE BERLIN: ililt! Unter den Linden56. LPENGE A S Während der Karnevalstage: Grosse Restauration e. Permanent 80 fertig eingerichtete Musterzimmer am Lager. Knstis in allen Räumen, 440 u. H. 9. Mathlas Beckmann. Karnerals-Sonntag von 10NE Karnerals-Hontag u.-Dienstag 8/ Ubr abends au 1990 von 6 Uhr abends an Geschlossenes Hashen-Fest in sämtlichen Räumen des Gesellschaftshauses. Eingang nur am Appellhofplatz. Nichtmitglieder können durch Mitglieder eingeführt werden gegen Tageskarten, und zwar Sonntag Dienstag à 4 Mk. und Montag à.MIk. die Person, gegen Karten für alle drei Tage gültig à 12 Mk.— Die Namen der teilnehmenden Angehörigen der Mittlieder sowie die der einzuführenden Nien:mitglieder sind in die im Gesellschaftslokale offen liegenden Listen einzutragen, und erfolgt die Kartens a b e a u f G r u n d d i e s e r E i n t r a g u n g e n v o n M i t t elsce als bernan eu de euge TFest-Ordnung. Bürgergeselochaft Wegen dringend notwendiger Benutzung der Restaurationsräume am Appellhofplatz zu Gesellschaftszwecken bleiben dieselben am Karnevals-Montag nachmittags geschlossen Karnevals-Sonntag und-Dienstag sind die Räume wie üblich dem allgemeinen Verkehr geöffnet. Antonsgasse 8. Während der 3 Karnevalstage von 11 Uhr ab Diners mit Tafelmusik: Sonntag a M1,20 Rosenmontag à K2, Dienstag a.1,20 Abends grosse Restauration in allen Sälen mit karnsvalistischem Konzert, beginnend mit Samstag den 24. Februar. Auch werden Diners Im oberen Saale an reservierten Tischen serviert, woza Vorherbestellungen rechtzeitig erbeten werden. 1. Referat und Korreferat: Das Koalitionsrecht. 2. Besprechung betreffend Agitation. Um zahlreiches, pünktliches Erscheinen bitte: Der Vorstans, Für Karneval empächl, ET in allen Grössen Hap- uud billigsten Preisen K Fer. Oftermaum. Banntaller-Grosshandlung, Waidmarkt 13-18 Absolnt geruchlos, ohne Jede schädliche Einwirkung auf Farbe des Holses u. Linoleum: ist Parket-Rose die wirt. schaftlichste aller Bohnermassen, denn um vollen Erfolg zu erzielen muss sie sehr dünn und sparsam aufgetragen werden! Nach dem masse! Aufwischen genügt ein leichtes Nachreiben mit weichem Lappen, und der alte Hochglanz ist wieder her gestellt. Preis per ½ Ko. 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Versammlongskalender der chriklichen Gewerkschaften Holzardeiter Köln. Samstag, 24.., 8½ Uhr, im Friesenbräu, Friesenstr * 9. Samstag 24.., abends 9 Uhr, bei Schneider, Be Ehrenfeld. Samstag 24.., abends 9 Uhr, bei Schneider, Venloerstr Deutz. Sonntag 25.., morgens 11 Uhr, bei Lages, Mathildenstraße Nippes. Sonntag 25.., vorm. 11 Uhr, bei Dresia, Turmstr. 14. Tavezierer u. Sattler Köln. Samst. 24.., 8½., b. Wipperfürth, Friesenstr. Bauhandwerker Ehrenfeld. Sonntag 25.., 11 Uhr, b. Keller, Venloerstr. Mülheim. Samstag 24.., abds. 8½ Uhr, bei Siebert, Frankfurterstr. Kalk. Samstag 24.., abends 8½ Uhr, im Ratskeller. Nippes. Samstag 24. 2, abends 8½ Uhr, bei Dresia, Turmstr. 14. Bauhülfsarbeiter Köln. Samstag 24.., 8½ Uhr. Em dekke Tommes. Plattenleger Köln. Mittwoch 28.., abends 7 Uhr, Em dekhe Tommes. Metallarbeiter Köln. Samstag 24.., 9 Uhr, bei Weiden, Cäcilienstraße 32. Samstag 24.., abends 9 Uhr, bei Lages. Mathildenstraße. Nippes. Sonntag 25.., vorm. 11 Uhr, bei Dresia, Turmstr. 14 Humboldt=Kolonie. Sonntag 25.., morgens 11 Uhr, bei Huth. Kalk. Samstag 24.., abends 9 Uhr, bei Schorodt, Hauptstraße. Vingst. Samstag 24.., abends 8½ Uhr, bei Flohe. Sürth. Sonntag 25.., riorgens 11 Uhr, bei Gottfr. Offer. Zuhrpartentscher Ehrenfeld. Sonnt. 29.., 7 Uhr, d. Esels, Venloerstr. Schneider Köln. Dienstag 24. 2,9 Uhr, Em delke Tommes, Hämergasse. Graph. Gewerde Köln. Samstag 24.., 9 Uhr, im Dreieck, Ecke Krebsgasse Kranke pfleger Köln. Donnerstag 1... 9 Uhr, b. Mausbach. Schaafenstr. Feuilleton des Kölner Local=Anzeiger. 23. Februar 1900. Ak tolanda und Salomea. 12] Roman von Erich Friesen. „Die Tochter war heute bei mir, Onkel!" Glaubst du noch immer an das Marchen?“ s ist kein Märchen, Onkel. Es ist die Wahrheit. Ich werde mit meinem Vater darüber sprechen. Er muß der armen Frau Belloni eine jährliche Rente aussetzen— zehntausend, zwanzigtausend Lire! Er wird das Geld nicht vermissen, er hat ja genug Wieder flackert es unstet auf in den Augen des Marchese. Ein daarmal fährt er sich über die Stirn, als quälten ihn trübe Gedanken— öffnet er die Lippen und schließt sie wieder, als wolle er etwas sagen, scheue sich jedoch, es auszusprechen. solanda“— sagt er endlich, und seine Stimme klingt verschleiert, als übermanne ihn die Bewegung—„Jolanda, ich muß dir etwas mitteilen. Beim ersten Anblick deines Vaters nach meiner Rückkehr aus Brasilien erschrak ich über sein Aussehen. Ich ahnte, krank ist. Ich habe ihn seitdem beobachtet, habe mich sogar hinter euren Hausarzt, den Dr. Maroni, gesteckt, und ich weiß enzt, daß ihm jede Aufregung fern gehalten werden muß. Dein Vater ist krank, Jolanda— ernstlich krank!" tolanda ist zuerst keines Wortes mächtig. Die furchtbare Mitteilung lähmt momentan ihr ganzes Denken... fallen ihr Momente ein in dem Wesen des Vaters, seine oft geisterhafte Blasse, das plötzliche Zittern seiner Hände, ja, manche zur sie bis dahin unverständliche Andeutungen und Bemerkungen— und kaltes Entsetzen packt sie, eine namenlose Angst er die Wirkung seiner Mit: teilungen gewahrt. Das hat er nicht beabsichtigt, nein, das nicht. Nur dem bummen Mädel ausreden wollte er, daß sie dem Vater üver die Geschichte spricht, dem Vater, der ebenso albern und„gefühlsduselio“ ist, wie seine Tochter. viebe Nichte," versuchte er zu trösten, indem er die Hand auf ihre Schulter legt,„ängstige dich nicht gleich! Wenn deinem Vater ede Aufregung erspart bleibt, kann er noch lange leben, viele, Untrillärlich schreckt Jolanda zurück vor der Berührung. Sie weiß selbst nicht, welch eigenes Gefühl sie plötzlich befällt gegenüber dem sonst stets verehrten Onkel. Mee„ Warum— warum würde den Vater meine Erzählung so sehr erregen, daß es seiner Gesundheit schaden könnte, Onkel Bernardo fragt sie langsam, jedes Wort scharf betonend.„Du sagst selbst, er habe sich in der ganzen Sache sehr korrekt benommen. Weil— hm, weil die Erinnerung an die Vergangenheit ihn stets mächtig angreift. Er liebte deine Mutter leidenschaftlich. Sie starb in jener Zeit, du verstehst mich, liebe Nichte Jolanda nickt. Groß, forschend blicken ihre voll aufgeschlagenen Augen in die tiefliegenden, stechenden ihres Ontels. Kurze Zeit halt Bernardo den ruhigen Blick dieser unschuldigen Mädchenaugen aus. Dann hüstelt er verlegen. Seine Lider senDu versprichst mir also, dem Vater nichts zu sagen, Jolanda!“ „Wenn es für seinen Gesundheitszustand durchaus nötig ist... ist nötig.“ So verspreche ich es.“ Täuscht sich Jolanda? Oder zuckt wirklich etwas wie Triumph über die Züge des Mannes da vor ihr? Schweigend blickt sie dem Onkel nach, wie er nach jovialem Gruß mit katzenartiger Geschmeidigkeit, fast unhörbar, das Zimmer verläßt. 5. Der Marchese Bernardo Bonmartino hat entschieden seit einiger Zeit etwas von seiner gewohnten, überlegenen Ruhe eingebüßt. Nach außen hin freilich ist er noch immer der aalglatte Weltmann, der für alles ein spöttisches Achselzucken oder ein joviales Lächeln hat. Wer ihn aber in seinen Privatgemächern beobachten könnte, wurde bemerken, wie er gar oft vor seinem großen Kristall=Ankleidespiegel steht und sorgfältig seine Züge studiert. Wie dann auch wohl ein selbstgefälliges Schmunzeln seine dünnen Lippen umspielt und er zufrieden zwischen den Zähnen murmelt: Recht so!. Die Maske ist noch da! Nur nie sein wahres Gesicht zeigen! In dieser Lebensklugheit besteht der ganze Erfolg mancher Menschen! Selbst wenn man allein ist, ohne Augen ringsum, die einen beobachten, ohne Ohren, die jeden Laut auffangen— nie sollte der wahrhaft Kluge seine Maske lüften, weder Tag noch Was inag diesen sonst so derbgesottenen Mann plötzlich aus seinem seelischen Gleichgewicht gebracht haben? Etwa die großen, fragenden Augen seiner Nichte Jolanda? Oder die jetzt wiederholt stattfindenden privaten Gespräche mit ihrem Vater, nach welchen der ältere Bruder stets totenbleich, mit tiefgebeugtem Haupt und zitternden Händen aus dem Arbeitszimmer kommt, während der jüngere nur mit Mühe den aufsteigenden Zorn zurückzudämmen vermag? Oder die seltsame Geschichte, die ihm Jolanda erzählte von dem Auftauchen der Tochter jenes Weibes, das doch längst im Grabe ruht? Oder alles zusammen?... 11— P Oefter denn je zieht der Marchese Vernardo seinen Spiegel zu Rate, studiert er seine undurchdringlichen Züge: murmelt er sein: „Recht so! Die Maske ist noch da! Nur nie sein wahres Gesicht Auch heute wieder haben die beiden Brüder, wie jegt so oft, eine lange Unterredung„unter vier Augen“. Auch heute wieder scheinen sie, wie gewöhnlich, verschiedener Meinung zu sein. Als Bernardo das Arbeitszimmer seines älteren Bruders verläßt, wendet er sich noch einmal auf der Schwelle um. „Also du willst wirklich nicht, Umberto?“ „Das ist der reine Eigensinn. Bedenke nur— eine halbe Million Welch' ein Vorteil für unser Geschäft!“ Ich sagte dir schon, Bernardo— ich gebe meine Hände nicht wieder zu so etwas her. Das eine Mal, daß ich es tat, hat mit Hastig tritt Vernardo ins Zimmer zurück und schließt die Türe. Seine Brauen sind finster zusammengezogen. Schweig!" zischt er.„Willst du uns ins Unglück stürzen? Die Wande haben Ohren!... Wenn zum Beispiel dein Herr Schwiegersohn— der Staatsanwalt.. Ein müder, unsäglich trauriger Ausdruck überzieht die weichen, edelgeschnittenen Züge des alten Mannes. Noch tiefer senkt er das graue Haupi, als drücke ihn eine schwere Last zu Boden. Sein Atem geht hastig und stoßweise. Beunruhigt legt Bernardo die Hand auf den Arm des augenscheinlich Schwerleidenden. Doch mit einer stummberedten Geste bittet der Marchese Umberto den Bruder, sich zu entfernen. Als Vernardo die Türe hinter sich zugezogen hat, verharrt Umberto noch eine Zeitlang still, in sich versunken auf derselben Stelle. Er ist totenbleich. Seine Lippen Nach und nach löst sich die Starrheit von seinem Körper. Langsam schreitet er auf seinen eichengeschnitzten Schreibtisch zu, sich dabei wie stützesuchend an den Möbeln entlang tastend.(F..) Erstes # Der 0 Donnerstag in straße) seine§ nehmen wir, gedeihliche We glieder ist bed Vereins hatter ordentlich gu denten wurde machen.— Die Restauration grüßenden W Sängern für Rosellen herz bescherenden Kinder versch der Geschenke konzertes kon erhielten nach je ein Paar worden war 6 Ehren gefundenen: der Vorsitzen des Hrn. bezüglich der bezüglich der und Anerker führung in gramm mit Redner gab wickelung d der soziale Arbeiterfrag und die zu strebenden rege Ausspi lung der ei besonderen gegebenen! Jahre star tage in vie 19 Kat in politisch Bürgerver auf das ge In diesem seiner Mit Schröder, In welch bewies de Schlußball umsichtige die zahlre Hoch auf schaftstän, faßzten Li# ihrem Lel streitig di tanze, ein Katholisch Worten rühmend balles du 9 verflosser ab. Der mit Gen am Abei so zahlr vorlieb gram ei Unterlaf Gluckwu die Dal Karneve die Nar Cronen Thema schöner liche S Krätzche auf den tischges Auflag nitt, vi mann die Na seiner Als L Keller, A eine n sie der reden bestieg setzte. und d Rates alsba Fasch Recht der st Wort freut# junge Mart zähle licher an d Butt Hr. Pens schill der gezei Hr. schm Erstes Blatt. Vereins=Nachrichten. ### Der Quartettverein Köln=Aippes hielt am verflossenen in seinem Vereinslokale, Restauration Brücken(Neußerasc e, lc erctes escece Eesaude ,Mbon, Mitge heni Pack ausprech. iche gere Rosellen herzliche Worte an die Anwesenden, besonders an die zu bescherenden Kinder. Nachdem die Sänger em schönes, Lied, die Pe a e K elcit ce ie esche eales chalsiceicenl e ein Paar Hosenträger, die von einem aktiven Mitgliede geschenrr G Ehrenseld, 17.Febr. 1905. In der gestern im Leodau aefundenen Monatsversammlung des Windthorstbundesg Sesbsc der Setiche dereigerchereg eheshege Keieche eld 6en. Reduer gab zumacht einegn Hisgerischen, Jiedzerzich über die emtage in vier auswärtigen Versammlungen erzkegegrich, sstiz, war ∆ Ratholischer Bürgerverein Köln-Ehrenseld. nicht nur aestes sechecce scschseschscscscse schaftstänze, die mit Gesangvortragen und vom Prasidenten verascscheshcs rühmend sein Verdienst um den glänzenden Verlauf des Schlußballes durch die Einstudierung der Buhnentanze hervor. Vom Kölner Karneval. Sease echescalck ac sishlascheadt hal. säche eschertscheleeiehiscechche Glchdounscheheshen zur Veregzung, Posfe dsald de 8. 5 as Kelnt. die Narrenschar sofort in frohe Faschingsstimmung versetzte, pr. cas Soache De Voda Seishu. Lsaensgniche auf den Zubelseste werunatlucteFasche Nauenthaler, Hauder tischgesellschaft des Weinrestaurants Reinartz gestiftet, in zweiter Anflage. Hr. Nik. Müller hatte mit seinem Thema: Ich weiß er Karneval ein würdiger Schlußredner. Die Fidelen Neustädter ließen am Sonntag im Volksgarten Sschensetlc else elsgnache, da. de. Seche be. slch reden sich auf die Damen bezogen, nicht nur die Damen die Butt bestiegen, sondern auch der Elferrat sich aus Damen zusammensetzt:—i: weißgekleidete Damen, geschmückt mit der Narrenmutze und den Orden der Gesalschesft, Kahnet an Ziseze biächlesite Kates Platz. Unter dem zarten Regimente der Elf ezeplectetg lich alsbald eine urfröhliche Stimmung, die in dem Liede Goldene Faschingszeit ledhaften Ausdruck fand. Freie Aussprache, üver die Rechte der Frauen hielt Frau Friedrich Höchstenbach. Aber### der starren Rechtsforderungen kam auch die Liebe ausgiebig zum Wort im gleichnamigen Gedichte. Mit schönen Liedersp freute Fräutein Öster hierauf die Narrenschar. Ein allgemein ge sungenes Lied nannte sich Albumblättcher. In der Maske eines Marktweibes wußte Hr. Jean Schmitz ergötzliche Kratzchen zu zahlen. Zu Beginn der zweiten Abteilung zog anstatt des weib lichen Elferrates der offizielle Kleine Rat auf mit Prasident Kaulen an der Spitze. Hr. Lambert Billig hielt seine mehrfach erwahnte Büttrede als Landwirtschaftsminister, während ein kleiner Humorist, Hr. Batzem, niedliche Kräschen vortrug. pr. Passenholz bestieg als Pensionsfraulein die Butt, um verschiedene Pensionserlebnisse zu schildern. Prasident Kaulen wurde für seine Wirksamkeit während der ganzen Saison durch Ueberreichung eines Lorbeerkranzes ausgezeichnet; auch noch andere Spenden wurden ihm überreicht. Auch Königlicher Musikdirigent Trenks wurde mit Lorveeren geschmückt. Die Dichter, unter denen sich Frau Krahé, Frau Hammn, Local-Anzeiger Lr. 52 2 Freitag, 25. Fedruar 1906. Seite 3. Direktion: Max Martersteig. Samstag den 24. Februar 1905. 161. Ab.=Vorst. Serie A. Direktion Max Bruck. Nur noch einige Tage: Gastspiel des Theater Millowitsch. Heute, Freitag den 23. Februar: Urkomische Posse mit Gesang in 3 Akten von W. Millowitsch. Morgen Samstag den 24. Februar: E und Sonntag den 25. Februar 1906. 162. Ab.=Vorst. Serie B. Anfang 7½2 Uhr. Romantische Zauberoper in 4 Akten von Albert Lortzing. Große Preise. Altes Stadt=Cheater. Direktion: Max Martersteig. Samstag den 24. Februar 1906. 180. Vorstellung. Gastspiel von Cäcilia Wolkenburg. us der Hexemächerzick. Sonntag den 25. Februar 1906. 181. Vorstellung. Madame Bonivard. Schwank in 3 Akten von Alexander Bisson und Antony Mars. bne Mitelpreise. für Herrn und Frau Direktor Grosse Posse in 3 Akten von V. Milonitsch. Näheres durch Plakate und Austellzettel. hallen-Theatt Gertrudenstrassg. Ausschank des allgemeln beliebten— ortmunder Union-Bie Vertreter für Köln: Heinrich Lämmert, Mauritiuswall 81—59. 2#— Ferneprecher 301 leibler vog grerhgfohe Räche. Watese esee- utenn denr Arioom ungennessene reichhaftige Frühstück- und Die Verkaufsstelle meiner gebrannten Kaffees Apostelnstrasse 44 hört mit dem heutigen Tage auf zu bestehen. Neu errichtete Niederlage für Dortmunder Aktien, Wieküler Küpper. Münchener Franziskaner Lelstbräu. Pllsner Urquell, Kulmbacher Kapuzinerbräu u. Wormser Aposteinbrau Feinste Tafelliköre, Underberg-Bognekame, Kalsere Hlaffee. Stollwercks Schokeisde, Liebigs Boulllon. Rhein-, Rot- und Südweine Eigener Kellerei. Eigene Bäckerei. Einene Schlächtere! Speisekarte für Samstag 24. Februar. .. Al Spenialität: Tagessuppen I5 Pfg. #E Platten à 30 J Platten à 50 Hchestraase 53.„ ## Bohnensuppe m. Schellr. Gänsebraten m. Komp. 1 W 1 Hangefeganf.u ahchelelelis u. Saht I# Frankfurter m. Kart.-S. IIIPastetchen IYI Hohestrasse 108. **## F r h s e n s u o n e m. S c h e l l r. H ä m c h e n m. S r k t. u. P. Wildschwein-Ragout HKalbsbraten m. Sparg.-G. Leborklöse m. 3. u. P. Hammelkotelette m. Für. Täglich frische Seamuschein 25 Stück 2o##g. Prima Hollünd. Austgrr###.# E 0. ausser dem Hause 10 St. 80 Pfg. Breitastrasse 48—50. Insan-Suope mit Einl. IHämchen m. Srkt. u. P. de. Ler mit Kart.-S. Schmerbraten m. Rosenk Mettwurst m. Grünkohi Kalbs-Kotelette m. Komp. Eigolstoln 06. Erbsensuppe mit Wellfl. Gänsebraten mit Komp. Schn. u. Oehrch. m. 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Kölner Lesal-Anzeiger Nr. 52 4 Freitag, 23. Februar Erstes Blatt. Zweit Fest-Komitee des Kölner Karnevals Inauguration des Kurnevals 1906. Samstag den 24. Februar 1906: Grosses Maskenfest zu Köln. Maskenfest unserer Prinzen-Garde im Gürzenich. Einzug Sr. Tollität und des gesamten Hofstaates. Grosse Parade und Defilier-Cour. Dienslag den 27. Februar, nachmitlags 1½ Uhr: osser Umzug * sämtlicher am Rosenmontagszuge beteiligten Gesellschaften in Kostüm zu Pferde und zu Wagen. Es werden nur Wagen zugelassen, welche eine Wagenkarte à 3 Mark gelöst haben; solche sind in den Geschäftsstellen aller am Zuge feilnehmenden Gesellschaften zu haben, und zwar bis Sonntagmittag 1 Uhr. Wagen mit Aufbau sind der elektrischen Strassenbahndrähte wegen nicht zulässig. Die Geschäftsstelle des Dienstagszugkomitees befindet sich Mauritiuswall 69, wo jederzeit Auskunft erte wird und wo auch Wagenkarten zu haben sind. R Das Festkomitee des Kölner Karnevals: Wilhelm Wildt. H. J. Böhmer. Ballotage-Listen liegen offen auf der Geschäftsstelle im Gürzenich, in der Bürgergesellschaft und Lesegesellschaft, sowie bei den Herren Erasmus Pott, Richard Wagnerstrasse 33, Gust. Rommerskirchen, Breitestrasse 79, Bernhard Richter, Neumarkt, Tony Müller, Utrechterstrasse 1.„„ Preis der Karte 3 Mark Masken- oder Gesellschaftsanzug, auch unter Domino, Bedingung Kartenausgabe in der Geschäftsstelle im Gürzenich(Wein-Restaurant sowie bei obengenannten Herren. 1380 1906 „Relnet Larren=Gunst Gaffelhaus. Bürgergesellschaft. Bannerhär: Gean Weber. Am Samstag, den 24. Februarius A. U. 1906 abends 8½ Uhren 2. großer Maskenbal in den Sälen der Bürgergesellschaft. 2 Musikkapellen. Karten im Vorverkauf≈ 2 Mark sind bis abends 6 Uhr im Restaurant der Bürgergesellschaft und bei den Ambsmeistern zu haben. Kassapreis 3 Mark a Person. Die eill Ambsmeistere derer K. n. 2. J..: Jean Ueber, Baunerhär. Kölner NarrenEintrittsbarten zunst und der großen Köiner Karnevals=Geselschaft zu er Pet. mäßigten Preisen sind zu haben bei: Jos. Grassmann, Während der Karnevalstage: Fest-Essen mit Tafel-Musik Sonntag den 25. und Dienstag den 27. Februar: Anlang 1 Thr. Gedeck 3 Mark. Rosenmontag den 26. Februar: Anlang 4 Uhr. Gedeck 4 Mark. Von Sonntag bis Aschermittwoch: Konzert. 135. Ecke Richmodstraße. Im Laach 13, direkt am Neumarkt, Christophstraße 43, Ecke Kaiser Wilhelmring, Hohenzonerneing 23, Eche Ehrenstraße, Rudolfplatz 2. Eche Mittelstraße, Hoyenstaufenring 2, Ecke Barbarossaplatz. Unter Sacsenhausen 30, Ecke Maria=Ablaßplatz. TREIU Eintri tskarten zu ermäßigten Preisen hind zu haben bei Josef Barth, Zigarrengeschäft. Augsteluhr 36 T O m rn Hot a an 91906 Karneval 1906“ = Restaurant Kraehkei, albert Lindau. 9# Samstag den 24. Februar, abends 8 Uhr: Grosse Inauguration des Karnevals. Während der Karnevalstage: Konzert der Hauskapelle. Sonntag morgens II-1½ Uhr:— Matinee.— Sonntag, Montag und Dienstag: # Diners à 2 Mark von 12 bis 3 Uhr nur I. Etage. Abends grosse Restauration. * Prims Eilsener Urquell und Münchener Spatenbrät. Golzheimer Dampfmolkerei e. G. bei Station Buir liefert täglich frisch ins Haus: Zeinste Schlagsahne, feinst feinste Buttermilch, gute süße Magermilch und frischen Quark. Aur an Wiederverkäufer wird geliefert. Karneval 4 912 as Köln, Hobestrasse 90. 83 —-*.——— Wie in früheren Jahren, findet von Donnerstag(Weiberfastnacht) bis Aschermittwoch täglich abends astnachtf dis Aschermmtreueng.-—.—— Großes karnevalist. Konzert Prima Pilsener Urquell und Münchener Spatenbrau. X Mittwochabends: Grosses Fischessen# EErE X—34 Bhaingen nemeinschaftlicher Lieder. OSSEI richt im se- Passepartouts bei den Kellnern erhältlich. : AaungilHatal Kaie FUUAGFSGANGN———— mit Absingen gemeinschaftlicher Lieder se Passepartouts bei den Kellnern erhältlich. Schachspiel erteilt Esser, Palmstr. 17 Geschäfts-Eröfnung! -öffnete in dem Hause 30 Nuchenerstrasse 30 eine Ho Hotel Kaiser Wilhelm. M E— bis iahl. Mittwoch: Von Samstag bis inkl. Mittwoch: Karneralist. Militärkonzert mit gemeinseh. Liedern. Dienstag: Grosse Matinee. An allen Tagen Diners von 12 bis 2½ Uhr zu M..50 bis 3 M. Soupers von M..50. 2, 3 M. Mittwochabend: Grosses Fischessen. Hochachtend Jean Deis. Durch Lieferung einer la. Ware zu mässigem Preise werde ich bestrebt sein, mir das Wohlwollen eines geehrten Publikums zu erwerben und dauernd zu erhalten. Hochachtungsvoll Mic. Remmlinger, Telephon 8909. Aachenerstrasse 30. aufzeichnen u. stichen, in Gold u. Seide, billig und schön. Sonegtamme Bäish. 8p#ie Vernardi, Eche Edren= u. Aldertusstraße. Hotel-Restaurant Argendorf Glockengasse 37—39 Em dekke Tommes. Während der Karnevalstage von nachmittags 4 Uhr ab: Grosses karnevalistisches Konzert. statt, ausgefuhrt von dem städtischen Orchester aus Siegen. Sonntag, Montag und Dienstag Frühschoppen-Konzert. An den Karnevalstagen Diners à part von M. 1,50 an von 12 bis 2 Uhr. Daass nariante werden von heute ab ausgegeben Passe-partouts und sind für 50 Pfg. per Stück bei den Kellnern und am Büfett zu haben. Bestellungen für Zimmer im Hotel erbitte baldigst. Christ. Dohmgoergen, Inhaber des Münchener Löwendräu Köln und Vertreter * für Köln, Bonn und Umgegend. 906 Karneval 1906 Ein-Restaurant Habert Pr Hohenzollernring 70. Während der 3 Karnevalstage abwechselnd musikalische Unterhaltung. Speisen und Getränke in bekannter Güte. Verlag u. Druck von J. P. Bachen.. Verantwortl. Redacteur: für den allgemeinen Ceil: 8. Reuter, für den Anzeigen= u. Reklamenteil: C. Okle, alle in Köln. St In der g bürgermeist Dietz, Fran Krings, Mi Schmitz Fer Lent, v. M Nockher, P Willick, W Vor Ein von einer Stollwerck, beabsichtigt eine Beein Monument hindern? Sitzung ge Eine w Straße im besond sei, die 1 Vorkehrur Zukunfts Hr. Be aus den ist eine wird. E ebenso Zuges vo Kurz vor kirchen. so muß Zwischen auch nic Weichee suchung. von sel Weichen worden, bahn do wurde notwend regeln Flößerst Jedoch daß di wird, u lassen, die geti Soweit punkt tötete Gefahr Was falles anlaßt, Weiche und w Es ist befahr vermei bei 2 dienen betriel ein Ur einget Kreis Und? Wenn komm angeo meins unter werde solche Wag Beibe nicht fernu Wan auf Hadu ange daß Wie mial: gluc es 1 Von in Gen 2 zwi und auf Str 1 auf aus kon al wo Eir An we de 117 bo sa ge 2 E Zweites Blau. Kölner Lecal-Anzeiger Nr. 52 a Freitag, 23. Fedruar 1906. Stadtverordneten=Versammlung. 2. Köln, 23.Febr.1906. Krings, Mertens, Moennig, Mortp, Legierzhausen, Pock, eliel, Kyl, Schmitz Ferbinand, Thönnissen, Ziltens, Vergparing, Repen.=DuMont, Voacher, Pati. Schmaltein, Scholg, Schniser, Shulg, von einer Anfrage der Herren Vergvauser., 4/66 Maßnahmen eine Beinträchtigung des bedeutenhefgnhers pers gfechen, zu verhindern: Die Anfrage soll auf die Tagesordnung der nachsten Als Eeisce Msitrsgf, C ant oertahdbense Je. Haul waelie in beshonderen beanpogtick piserz ae, Seczauselen uid der elent Vortehrungen u rsec, Be. 2liczgerenishichen Seaesen dir die Buthut, o9d, Horeser“g schstenk. Die algeneine, Sachlage st sa d re. cschese beien gange dbures e, Genscht sihgehaslet ist eine Hebelweiche, deren Zunge burch„gig, it gausgeschlossen, wird. Eine selbstähtige Amt1he, mar bei Durchsahrt des Vonner ebenso Halbstellung. Die Wesjgt, vglich, uig. Für gerade Fahrt. Zuges vollkommen angelegen, aber falsy, ag Ggeleise nach RodenKurz vorher benutzte ein Straßen#####r# durchefahren ist, kirchen. Da dieser Zug ohne jeden Zwischenfau ouragesuy### so muß bei seiner Durchfahrt die Weiche giscgte gertuage worden Zwischen den beiden Zugen, Zuie znawischen die Umstellung der auch nicht zum Rangeren., Abe zi. Gache der gerichtlichen Untersachung, Sie, Ieht icehiecheshe Se ich. Aiselgek. Josengals ge. Beichen suad nict, erst fire de Voun Loaner, Krtistgen gueziege Beichen sind nicht erst für die vorden, ondern Her veriehzerößlung der Köim=Vonner Kreisbahn ohun dort., Vo, der, zraghenderonnung ue besondere Matnahmen urde die Strecg, Zugeden, gtellen, wo besondere Vorschtsnapvowendie seien. 3u sevn,„urden, gehörten die Weichen an der geln vur wong erachter Ze nurr z uut gangieren benugt werden. Flöberstrabe nicht, gzit, stadtischen Stragenbahn die Vorschrift eboch, Lesseat, seitens der, Veritzung auf geraden Strang gelegt 996 die Werche gz, seder Vergrezsgahn wurde die Vorschrister: vird, und für die Korn.Vonner bvreioou, pasieren sind. Ob gegen lasen, daß die Weichen vn..44, wurde, bedarf der Auftlärung die getroffene Bestimnung gefegzt, spurde, veo—., amn Mahalls, Pant Dreie Kescheser galen lagetsick aldeschie der schoren Das die Bochochier uir, Lshechache, Veclaugt eoport ver Sauaut ist zutacht jeode Hesahr, beiserig. Es ist im diesen Lagen viet geschrtev.,, Zusche Welchen immer zu befahrenen Weichen, b= Zirzuegihalngetrieb sind sie notwendig, um vermeden. Gerade im Stra zutzrecgherzaltung des Verteirs zu bei Vetriebsthrungen dur.. ge a guch imn Stratzenbah, dienen. Meiner Ansicht nach..46 behaupten zu konnen, daß berieh undedentich,, stehende, bei Straßenbahnzugen nicht ein Unsal, wie der m. Frug Acthuere der Wagen der Koln=Vonner eingetreten wäre. ur oie., Umsang des Anglucks verantaßzt. ereisbohn bot uigen brutzgtr unglucheliger Zusal migewirt. und dabe: vor uug, nzug 5 Sekunden früher oder spater geWenn der Straßenbaynzug 5 Seru. L, Pasiert. Es wurde nun kommen wore, vore,n Serazenbahn und Köln=Bonner Bazn geangeordnet, daß die von St..,„., Stellen nochmals eingekend meinsam benutzte Strecke auf gesagrliche Steuen nuth.u, gemgur, unersucgt werdeig deie künftig., ogn De werden son, wup, zerrgugrgan, ve— Lig Vorschrift, daß jeder oichen Peusung„.ho fgastent muß, die Gesahr besetigt. Eine Wagen vor jeoer We., Ihnung fur jede Weiche möchre ich aber Beibezaltung dieser Anordnung fur Perzg selhst ist durch Eentnicht befürworten. Au er Ziulegung von ei Nechtsweichen ernung der Lintsweiche ud nneg I, zue Abientung der Zuge Wandel geschanten worden. Lun.,.8 Zangiergeschaft wird uf dos andere ge grschwerk, das kommt aber nicht in Betracht dadurch alerdugs erschwert, i, der Reisenden. So hoffen wir, angesichts der erpohten, Suzug nach meuschlichen, Ermessen einer Wiederholung des Unglacksfales vorgebengt ist. Jch beione nochdie Konstruktion der Weiche teinee ar Män. 1% und 92 April und 13. Mai kostenlos überlassen. de? Presbyterium der evangelischen Gemeinde zur Desaleichen an dos Prezuv hei- Gelegenheit der Einweihung der Veranstaltung einer Verer bei Ve.„ Männerchor soll der Saal Lutherkirche am 20. Mai. Dem Kolner„unur dez MöchnerinnenDie Blste aie Viftrag der Stode den. Ertag dei Kaongerich bet. gerechnet wird.„ILAätten. Die Uebernahme eines werbung und Unterhaltung seitens der Staor gegen Zahlung eines Verroge2 von 14“, integ Geitrageg an den sehsher scegtlich de Sechang dies Feansdeneiche u be Sesceschesenie den delslcktunz oenis ialiteheigen oe ider beicge Konterasie Kale. Busaige der setsäalogen Kogerverden. Einwendungen wuroen von der Versammlung miagr erAalsasertald ie elchgelice de isecheresee selben auberhaltb des Stadtgebiet= ziez Spezialfales herausgestelt bemertte, daß es sich aus Antop.,., Beaunten und Angestellen habe, daß ein grober Teil der vontuuh..—. Aaghach usw., seinen außerhalb des Stadtgebiete, 2. 9. Licef und sachlichen Gründen Wohusitz genommen habe., Hie 1g, bierstlnge, und lachuey dienitlichen empfehle es 32, botz in de, est Zusag gutgenommen werde, nach weichen das Modnen außernat.,„des ruf gestatet werde. Die Versammlung ertlart sich damir einver denup ehu Hast, de Bsgeöster, Scheaite eute ant. darauf die Wayt fur.1131zwerveschule an der deutschen Ceilnahme der Aum,egeue.r, 11906, Hr. Beigeoroleter Kunstgeverbeaustelng in v: her Kunstgewerbeschale und der Kasche lce dae lcb hescechese eit ie hehite. or. Decker beantragte Verlegung der Beschlußfassung in die aeheime Sitzung, womit die Versammlung einverstanden war Predit zu einer Arbeitslosenzählung im Februar d. J. ger hiskente De atade Jdae saste chige un 65 e. Abmeldangen zu den Krankenkassen ersegen lasse, das sich elelgz. 19ch.1249.-Puichse) Sde Kraleantanseistautste führenden Teil des Bürgersteigs Rücksicht zu nehmen, da der Zoesten regte au. de Halseielen der Sratzensahn an der Die Anregungen sollen im Tiefbauamt geprüst werden. Die VornsCcutis##che teine Schuld an dem Un nals, daß die Konztrittot der., Weichen im Verrieb, und uid vroguh, henute tein Allaßz vor, die Kontrution zu andern. s tiegt auch heute kein Antap.1, wordt., baß nieand mehr n Lebensgefaur schwebt, und wir wollen honen, daß innen baldigt Au eide Antrog, be He ekraigzerdahnuges dach Rodentehen bischen Herng der sreisbahn 7 Minuten verstrichen siund und daß auf der berreffenden Strecke vier Linkswechsel liegen, im ganzen Straßenbaynne p ernu.age wurde damit geschlossen. Die Besprechung der g#ezu den Umbau des Stochhauses Plan und sei— ug Hr. Beigeordneter Zschirnt juhrte den g zgrlage in der Deputation, sowie in der Fnanzaus, daß die Vorlage in..— ge. Auch sei vor der Sitzung eeno#######ch ein ortentierender Vortrag gehalten an der Hand der Plaue noc)..., deg Srochhauses III und den ven,„ehenden Rerorten berragen 1 520000., weiche durch Einbau von stehenden etorten„ex pegntragte Kredit wurde ohne Anleihe gedeckt werden sollen. Der beantragt meist aus den Viamarchürchpel herührend zum Gzeschegt ange. boren. Die Sammlung hat einen Wert von 2650 M. Die VerRieberlasy, des Gürzeni. Den Dienstags=Ballgesellthaften wurde der Saal mit der Maßgabe überlasen, daß vom Reingewinn ein Drittel der Stadt überwiesen wird. Davon . 2 M. in die Gurzenichkasse fließzen, der Rest zu einem osten 2000 De. iu be Vu,„ Die übrigen zwei * tio des Reingewinnes soll der Verein unter hiesige Wohltatigverteilen. Dem Verein für Volksbildung wurde der Saal zur Abhaltung von vier Volksunterhaltungsabenden am velleicht voc ug###### Zie Krankentassenstatistik werde auch Weise ber der Arveltslosenzähtung mit g-per Dienstboren und unstandige Arbeiter seien nicht iu dend drautentasen, Due, busterseichortung der Hesalchen inz der freien Gewverkschaften sowie der christlichen Arbeitervereine ee v..#s#i nicht zu verkennen, daß die zetzige Art ihre Feiter und Mängel habe, aber der Weg, den pru. Zurens vor. Direttor Zimmermann vom städtischen statistischen Amt betonte die Schwierigteiten in der Venuzung des Aktenmaterials . 2) 4 rbeitsnachweises. Aus den vermeyrten Au= bzo. Abmeldungen zur Krantenkasse könne man sehzen, ob Arbeitsmangel or. Schlmat bein, sprach sich für das hhr. Kurtscheid empfahl ebenfalls, bei dem jetzigen Modus eobdtend eiahe. ian möge den Arbelteorzausanogen, weiche aus p e guoge, 7 De dro Gadratnater derzate gerzen. Eluchtlintenplan für eine Verbindungsstraße zwischen Seseoe, b aloe deae uicd, elicte eite, esen euies Vr Jiltenst. Ao. ob. 82. r. cerisage cher se 3esedie Umwallung sei es möglich, dese spater noch zina. Eiue de eckent Aloeih ud Losl schasen d die Lsche de. ve eee. Ex wolle das heute noch an einem toten Punkt sbsechgane dagzelbs einen ganz aunderen Wert Larau wusnte die Plattenläufers auf der Südseite der acentertrate Boschen euoter, tu Der sgauser sherde mite vüch. sich au di stete Zunahme des Verkeyrs, besonders auch des Fußgangerverkehrs, auf der genaunten Strecke dringend empfohlen. Hr. P au li empfahlauch, auf den von der Klosterstraße bis Melaten Sasct ese e eshelse chch esce ele e Versammlung war einverstanden..— Weume Aufstellung eines zweiten Krans vor dem Schuppen der Mansheine Aeseroeris alsidse saie Zuagsge ien Hetegeiche Sechseristesthegehehllen die echischchlie 9 Proz. verzinsen soll. Die Versammlung war mit diesem Vor schlage einverstanden. Errichtung der Stelle eines Obermaschinenmeisters der Gaswerke. Mit der Errichtung der Stelle mit einem Gehalte von 2800 M. steigend bis 4600 M. war die Versammlung einverstanden. Anstellung eines zweiten Osrchiaters an der Krankenanstalt Lindenburg. Hr. Beigeordneter Brugger begründet die Vorlage. Er gibt die Frequenzziffer der Irrenanstalt seit den 613. 1903: 616, 190,: 731. Eine besondere Aufnerfsantet erdie zast der Kiande, ng wny, ung der, Gilsleschalen zur Beobachtung überwiesen werden, wächst. Auch die fortschreitende Entwickelung der Pfychiatrie stellt immer größere Anforderungen. Ueberdies nimmt die Akademie für praktische Medizin den leitenden Arzi stark in Anspruch. Aus all den„xurgeg empfehle sich die Anstellung eines zweiten Psychiaters, wofur 3000 M. cker wei' darauf hin, daß diese Frage die Deputation mehrfach beschäftigt habe, und es seien an der Sache weitere Krei interessiert geworden. Er bitte, die Angelegenheit heute zu verragen und bis zur nächsten Beratung schriftliche statistische Mitteilungen über folgende Fragen der Versammlung zugehen zu lassen: Wieviel Kranke sind in der Anstalt vor der Uebernahme der irrenpflege durch die Provinz verpflegt worden? Wie groß war damals der Bettenbestand? Wie viele Aerzte standen zur Verfü* Wie haben sich diese Zahlen in der Zwischenzeit geändert? Hat sich die Entwickelung der Irrenpflege so gestaltet, daß Kranke in den lotzten Jahren langer als früher in der Anstalt zurückbehalten werden mußten? Wie ist heute das ziffernmäßige Verhältnis Ugger weist darauf hin, daß die Krankenhausdeputation zweimal den Beschluß auf Anstellung des zweiten Pfychiaters gefaßt habe: auch der akademische Rat have die Anstellung sehr ssee betant im besonderen die Notwendigkeit der Anstellung des zweiten Psychiaters im Interesse der Akademie für praktische Medizin. Man dürfe dieser gegenüber nicht weniger splendid sein als der pandeishochschule und den rechtswissenschaftichen und volkswirtschaftlichen Fortbildungskursen gegenüber. hr urof. Bardenheuer hält es für durchaus geboten, daß die tüchtige Kraft des Hrn. Prof. Aschaffenburg der Stadt erhalten bleibe.(Große Heiterkeit.) Er befürwortet in längeren Darlegungen Hr. se htle telt mit, die liberale Frakion habe einstimmig beschlossen, sich für den Antrag der Verwaltung zu erklären. #on. Es ist hier mehrfach angedeutet worden, daß es den Antrag der Verwallung zu errra. Hr. Kausen. Es ist hier mehrfach angedeutet worden, daß es sich um Anstellung des Hrn. Professors Aschaffenburg handle. Der unbesangene Zuyörer muß der Ansicht werden, daß hierzu keine unabänderliche Notwendigkeit vorliegt. Es handelt sich darum, ob diese Frage bejaht werden soll. Ich setze dabei voraus, oaß nicht unnötigerweise fur eine Person eine Stelle geschaffen werde, die sonst nicht geschaffen wurde. Ich bin nicht der Meinung, daß es genuge, wenn der akademische Rat erklart, er halte die Sache für zweckmäßig. Wir dienen nicht der Akademie, sondern unsern Krannanstalten. Die Akademie ist gegründet worden, weil wir ein arbnes Krankenmaterial haben. Es kann uns nicht in den Sinn kommen, Stellen zu schaffen, die nicht unseren Anstalten dienen. ich wunsche nicht dabei mitzuwirken, daß künstlich Stellen geschaffen werben, die nicht notig sind. Die heutige Verhandlung hat mir nicht die Gewipheit verschafft, daß die Stelle nötig ist. Seit Uebernahme der Irrenpflege durch die Provinzialverwaltung find kleinere Vergaltnisse eingerreten. Als wir eine Vollanstalt hatten, kamen wir mit einem leitenden Arzt und zwei Assistenzarzten aus. Heute sind wieder ein leitender Arzt und zwei Assistenzarzte vorhanden. Wenn man berücksichtigt, daß es früher eine vollständige Irren anstalt war, heute aber nur eine Abteilung ist, sollte man meinen, die vorhandenen Aerzte könnten genugen. Das ist aber merkwürdigerweise nicht der Fall. Da entsteyt ein gewisses Mitztrauen. Das wurde hervorgerufen durch die Entwicklung der Frage AschaffenIch hätte lieber diese persönlichen Verhältnisse nicht berührt; da aber der Name bereits genannt wurde, bin ich genötigt, darauf aber der scame bete Professor Aschaffenburg berufen wurde, war von seiner Austellung an sener Anstalt keine Rede. Da habe ch als Mitglied des Kuratoriums der Akademie erklärt, daß es nicht angehe, ihn als Dozenten tatig sein zu lassen, wenn er nicht an ein unserer Krankenanstalten in leitender Stellung angestellt sei. Jetzt hat sich herausgestellt, daß an der Irrenanstalt zwei leitende Aerzte notwendig seien. Der Gedanke muß jedem undefangenen Laien kommen, ob hier nicht die Stelle geschaffen werden solle für den Mann, während doch sonst der Mann gesucht werden olle für die Stelle. Das sind die Zweifel, die auch Hr. Decker zum Rusdruck gebracht hat. Eine Ablehnung des Antrages der Verwaltung will er damit nicht bezwecken. Er will aber Ziffern haben. man uns diese Ziffern geben. Wir werden auch die von H u Beigeordneten Brugger vorgebrachten Gesichtspunkte beachten unf dann die Entscheidung der Frage in allem Wohlwollen treffen. Sia die Vorlage zurückgehen in die Kommission, um zu prufen, ov die zweite Stelle dauernd geschaffen werden solle, oder ob sich später doch wieder die Notwendigkeit herausstellen wird diese Stelle wieder zu entfernen. Hr. Brugger bezeichnet die Auffassung des Hru Kausen alk *en zutreffend. Der Vorschlag, die zweite Stelle zu schaffen lang in der Luft gelegen, aber daß man bei Eröffnung der “r tange 413 der übrigen erheblichen Forderungen damit nicht an das Kollegium herangerreten sei, sei verständich. Hr. sich seit Jahren mit seinem Urlaub beholfen, um nicht Anstalt abweiend sein zu müssen, da Leine Ver Seite 2. Kölner Locat-Anzeiger Nr. 52 g Festag. 23. Fedruar Zweites Blatt. sei. Auf die Dauer sei dieser Zustand untretung vorhanden i m 4. Dem mit den Verhältnissen nicht Vertrauten müsse auf Grund der heutigen Ausführungen der Gedanke sich bemächtigen, Hr. Decker und seine Freunde verweigerten die im Interesse der armen Kranken notwendige Zahl von Aerzten. Dies sei keineswegs der Fall. Die Antragsteller seien bis jetzt von der Notwendigkeit der Schaffung der Stellen noch nicht überzeugt, und man könne es niemanden, der die Behandlung der ganzen Frage von Anfang an genau verfolgt habe, übelnehmen, wenn er Zweifel hege, daß die Stelle tatsächlich nötig sei. Selbst von den Dingen näher stehenden Aerzten sei vor Monaren die Schaffung der Stellen für überflüssig erklärt worden. Wie schnell die Anschauungen gewisser Kreise wechselten, habe sich ja gelegentlich der Beratung des Antrages Kausen betr. Reformierung der städtischen Krankenanstalten gezeigt. Als damals seitens der Zentrumsfraktion die Notwendigkeit der Schaffung einer gynäkologischen Abteilung betont wurde sei diese Notwendigkeit von anderer Seite verneint worden. Heute stehe man aber auf einem ganz anderen Standpunkte. Redner führt sodann aus, es sei stets Gepflogenheit der Versammlung gewesen, dem Wunsche nach weiterem Material stattzugeben, wenn dies von einer großeren Zahl von Stadtverordneten verlangt worden sei; hoffentlich bleiben wir bei dieser Gewohnheit auch heute, um so mehr, als ja vielleicht Hr. Decker und seine Freunde von der Notwendigkeit eines weiteren Oberarztes überzeugt wurden und die Forderung dann einstimmige Annahme sino.. g1,#, Hr. Proj. Hochhaus. Gs gebe wenige Stäbte, wo die Geisteskranken so ohne jede Schwierigkeiten ausgenommen würden, wie in Köln. Dadurch entstehe aber eine große Mehrarbeit, wie Herr Dr. Fuchs bestätigen werde. Schon seit 1900 sei das Bedurfnis nach einer weiteren neuen ärztlichen Kraft hervorgetreten. Man habe aber damals von einem Antrage abgesehen, weil man erst habe feststellen wollen, wie sich die Sache gestalten werde. Man habe dann später zwei Assistenzärzte angestellt. Aber das genuge heute nicht mehr, da die gutachtliche Tätigkeit nur der Chefarzt Decker erklärte, daß es ihm fern liege, durch die von ihm gestellte Anfrage die Vorlage zu Fall zu bringen. Er wolle nur weiteres Material zur Prüfung der Bedurfnisfrage. Hr. Lent warnte vor der Statistik, die nicht immer das richtig Verständnis bringe. Es sei eine schwierige und ernste Arbeit, sich in der kurzen Zeit der Beobachtung ein richtiges Bild von dem geistigen Zustande des Kranken zu machen. Hr. Dr. Fuchs. Die Hauptarbeit für den lettenden Arzt sei in ärztlicher Beziehung die Sondierung der frisch ausgenommenen Kranken, über welche fast jede Anhaltspunkte fehlten. Diese Feststellungen seien für die jungen Assistenzarzte sehr schwer. Da täglich—3 neue Kranke, oft auch bis zu 7 ausgenommen wurden, so erfordere die Feststellung der Diagnose großen Zeitaufwand. Es sei daher notwendig, daß ein älterer erfahrener Arzt für eine bestimmte Abreilung mit die Verantwortung übernehme. Dazu komme die Stei gerung der Arbeit an der arztlichen Akademte. Er könne sich nur für die Errichtung der Stelle aussprechen. Bei der Abstimmung üner die Vertagung der Vorlage erklärten sich 19 Stabtverordnete dafür, 19 dagegen. Durch die ausschlaggebende Stimme des Vorsitzenden wurde die Vertagung abgelehnt Bei der endgüttigen Beschlußfassung über die Vorlage war das Stimmenverhältnis das gleiche; mit der Stimme des Vorsitzenden wurde die Vorlage der Verwaltung angenommen. Vom Zentrum stimmte nur Dr. Joesten für die Vorlage. Hierauf wurde die öffentliche Sitzung geschlossen.m bes in der geheimen Sitzung wurde die durch Berufung des Stadtschulrates Völcker als Regierungs= und Schulrat nach Wiesbaden erledigte Stelle dem Oberlehrer Dr. Ernst Heinrichs an der hiesigen Realschule übertragen. Hr. Dr. Heinrichs ist seit 18 Jahren im höheren Schuldienst der Stadt Köln, davon zehn Jahre bei der Realschule und längere Jahre als Leiter der städtischen Volksbiblivtheken tätig. Um die Stelle hatten sich 54 Herren beworben.— Zum Professor für Handelstechnik an der hiesigen Handelshochschule wurde Professor Dr. Hanisch vo der Koniglichen Atademie in Posen berufen. Derselde, geboren in Boberwitz in Schleuten, war ursprünglich Elementarlehrer und stand als solcher längere Zeit im Dienste der chilenischen Regierung.— Die Stelle eines Professors für Gynakologie an der hiesigen Akademie für praktische Medizin wurde dem Privatdozenten Dr. Heinr. Füth von der Universität Leipzig übertragen. Derselbe wurde gleichzeitig zum leitenden Arzt der gynakologischen Abteilung der hiesigen stadtischen Krankenanstalten ernannt.— Für die Beteiligung der Kunstgewerbeschule an der Kunstgewerbeausstellung in Dresden wurden 2000 M. bewilligt. mittags von—10 Uhr die einzelnen Straßen durchfahren, um bereitgestellte Müllgefäße zu entleeren. Die Verwaltung ersucht daher, an den erstgenannten Tagen keine Müllbehälter für die a0 Einbruchsdiebstahl. In der vorletten Nacht wurde einer Wirtschaft in der Aremerstraße eingebrochen und aus dem erbrochenen Schießautomal' für etwa 35 M. Fünfpfennigstücke ge∆ Gefährliche Leute. Zwischen einer Gesellschaft, die heute in früher Morgenstunde über den Lichhof ging, und einem Manne, der dort mit einer Frauensperson unter einer Haustüre gestanden, entspann sich ein Wortwechsel. Plötzlich kam die Frauensperson mit einem Messer aus ihrer Wohnung und brachte einem Obfthandler, der sich unter der Gesellschaft befand, drei Stiche in Kopf, Kinn und Oberarm bei. Der Verletzte mußte ins Bürgerhospital 24. Gesperrt wird behufs Ausführung von Straßenbauarbeiten die Gleuelerstraße vom Lindenthalgürtel bis zur Theresienstraße vom 26. Februar ab auf drei Wochen für Fuhrwerke und Stadt Köln fallen nach einer Verfügung der Kgl. Regierung fortan mit denen der höheren Schulen zusammen. Sie beginnen also in diesem am Donnerstag den 5. April, mittags 12 Uhr, und dauern bis einschließlich Dienstag den 24. April. (2 Erweiterter Geschäftsverkehr. Wir machen wiederholt darauf aufmerksam, daß am Samstag der Ladenschluß bis 10 Uhr abends hinausgeschoben ist, und daß am Sonntag der Verkehr in den offenen Verkaufsstellen außer den üblichen Morgenstunden bis 7 Uhr abends gestattet ist.— Am nächsten Sonntag ist im Barbier= und Frieseurgeschäft die Verlängerung der Arbeitszeit bis abends 7 Uhr gestattet.„ ( Dem Pferdemarkt, welcher am Mittwoch und Donnerstag auf dem städtischen Vieyhofe abgehalten wurde, waren am ersten Tage 1052 Arbeitspferde, 122 Luxuspferde, 1 Fohlen und 2 Esel zugeführt, am zweiten Tage 503 Arbeitspferde und 80 Luxuspferde. Vorgestern war das Geschäft besonders in Ackerpferden ziemlich lebhaft, gestern ruhig. K Köln, 23.Febr.1905. Fruchtmarkt. Weizen, iniand. M. 17,00-00,00, do., ausländ. 19/0-20.00, Roggen, inland. 15 80-16,25, d. ang länd. 1/ 75 bis 19 a0, Lntlergerste. ausländ. 14.30-14.75. Hafer, inlánd. 4o., Ausländ. 16.29-17.50.— lien.80-7,80, Maschinenstroh(Roggen) .50, Richtstroh(Flegeldrusch).80, Krummstrob 2,50 die 100 Kll. &* Köln, 23.Febr.1905. Marktberiont. Durenschantspreise. Rindfleisch, von der Keule M..51-.68, do. vom Bauch.331.50, Kalbfleisch 1,64.88. Hammelfleisch.47-.85, Schweinefleisch.05-2,17, alles einschl. Knochenbeilage, Zinderuierentsls 083-3, 09, Speck, gerduchert.897-.02. gesalzen.96-.00, Schweineschmalz.92-2,00 das Kil. Kániuchen(wilde).00-.10. Enten.50-.00, Hähne, alte.80-.50, junge 1,80-.50, Hühner. alte 2,00-2,50, junge.00-.50— ie .50-0,00, junge 0,60-.70, Gänse.50-6,00, Schnepfen 4,00-0,00. TrutEssbutter 2. 40-.60, Kochbatter.20-.30 das Kil. Landeier.25--75, Kisteneler.75-.25 die 25 Stück. Kartoffeln weisse.00-.00, rote .50-—.50. Nieren 11,00-12.00 die 100 Kil. Blumenkohl O, 35-.40, Rotkohl .03-040, Weisskohl.08-.40 das Stück. Zwiebeln.08-.10 das Kll. Essaplel 36,00——.00, Kochäpfel 30,00-36.00 die 100 Kil. Aale 2 80-2 00. Barbe.20-.60, Bleie.60-.00, Hechte 1,60-2,00, Kabeljau 1,00-.40, Karpfen 2,00-.40, Salm 3,00-.00, Schelflsche, grosse .00—.30, kleine 0,40-.60, Schleie M..40. Kölner Karneval. Locales. a Die französische Abordnung zur Beisetzungsfeier des Königs von Dänemark, welche sich auch kurze Zeit in Berlin aufhielt, traf mit dem Berliner=Zuge um 10.26 abends auf dem Kölner Hauptbehnhof ein und fuhr mit dem=Zuge um 10.45 abends nach Paris 6 Br. Provinzialsteuerdirektor Geh. Rat Criest tritt sicherem Vernehmen nach zum 1. April in den Ruhestand. x Auszeichnungen. Dem Eisenbahnbetriebssekretar a. D. Wilhelm Wagner zu Idstein im Taunus, früher in Köln, ist der Gal. Kronenorden IV. Klasse, dem pensionierten Eisenbahnzugführer Theodor Tekaat zu Köln=Nippes und dem pensionierten Eisenbahnweichensteller Arnold Koof zu Rördorf im Kreise Julich, bisher in Köln, das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen worden. c5 Olötzlicher Cod. In einer Wirtschaft am Heumarkt wurde im Trubel der Weiberfastnacht ein Gelegenheitsarbeiter vom Schlage gatröffen und verstarb sofort. Die Leiche wurde nach Melaten i Techpreller. In einem Hotel=Restaurant ließ sich ein Fremder ein Zimmer, Essen und Trinken geben und entfernte sich dann unter irgend einem Vorwande ohne zu bezahlen, nachdem er noch einen Gepackschein zurückgelassen hatte. Man erhob das Gepäck eine Papierschachtel. Der Inhalt war ein schmutziger Herrenkragen und viele Papierschnitzel. Der Zechpreller war und blieb veri0 Verkehrsstörung. Gestern mittag entstand auf dem Eigelstein an einem Triebwagen der Straßenbahn ein Radkastenbruch wodurch eine nicht unerhebliche Verkehrsstörung stattfand. Es hatten sich zu beiden Seiten der Straße eine Anzahl Straßenbahnwagen, sowie Fayrzeuge jeglicher Art angesammelt E Anfälle. In der Schildergasse kam ein Pferd zu Fall Als der Fuhrmann das Tier ausschirren wollte, schlug es ung sich und traf den Fuhrmann an den Kopf. Er erlitt schwere Kopfverletzung.— In der Quentelstraße kam eine Frau zu Fall und erlitt einen Armbruch.— In der Turnhalle auf dem Mauriniuswall kam ein Junge beim Turnen zu Fall und erlitt u Müllabfuhr. In den Nächten vom 26. zum 27. und 27. zum 28. Februar findet keine Abfuhr der Hausabfälle statt; dagegen werden die Abfuhrwagen am 26., 27. und 28. Februar vor00 Karneval hat seine Vorboten geschickt. Harfeliescher und andere umherziehende Musikanten deuten auf den Beginn des närrischen Treibens hin. Mit der gestrigen Weiberfastnacht wurde der Karneval„inauguriert". Ueberall fanden abends karnevalistische Konzerte und ähnliche Veranstaltungen statt. Die Verkäuferinnen in der Martthalle wurden sich in früher Mittagsstunde bewußt, daß der gestrige Tag ihnen gelte. Um 1 Uhr war das MarkthallenRestaurant bereits gefüllt. Einige Frauen hatten sich maskiert uno tanzten nach der Musik einer Kapelle. Auch in den Wirtschaften am Altermarkt, Heumarkt und den angrenzenden Straßen wurde es bald lebendig, und gegen Abend war der Andrang so groß, daß die Türen geschlossen werden mußten. Zunächst wurde 20 Pfg. Eintritt erhoben, später 50 Pfg. Die Lokale waren überfüllt. Auf dem Altermarkt hatte die Straßenbahn Mühe durchzukommen. Auf dem Balkone einer Restauration hatte eine mächtige weibliche Puppe mit einem ebenso kräftigen Begleiter Platz genommen und darunter prangte die originelle Inschrift: Süch, Griet, Fleischnut kenne mer nit, Su lang et he got Esse un Drinke gitt. Auch auf den Straßen ging es bis in die Nacht hinein recht lebhaft zu. Es wurde gesungen und getanzt, ohne daß es zu Ausschreitungen kam. 0 Kölner Uarrenzunft. Zum letzten Male in diesem Jahre hatte der Bannerhär Jean Weber seine Getreuen zum Zunftgelage in die Bürgergesellschaft entboten und alle waren sie erschienen, so daß der große Saal und die Galerien dicht besetzt waren. An erster Stelle sang Hr. Franz Chorus das Lob der Damen, sie mit Liebenswürdigkeiten überschüttend. Der Bannerhär widmete sodann Hrn. Hofrat Dr. Fastenrath, der in seinen Blumenspielen den Dichterfrühling am Rhein zur neuen Blüte gebracht habe, und Hrn. Stadtverordneten Schulz warme Worte der Begrüßung. Hr. Hofrat Dr. Fastenrath dankte für die Anerkennung seiner Bestrebungen und verglich in poetischer Weise den gewaltig gefüllten Saal mit einem reizenden Blumengarten. Hr. Stadtverordneter Schulz feierte die Narrenzunft als die vornehmste Familiengesellschaft, die stets und mit Erfolg bestrebt sei, den echten kölnischen Karneval rein zu halten und jedem Auswuchs des vaterstädtischen Festes entgegenzutreten. Unterdessen war der Kleine Rat der Großen Kölner Karnevalsgesellschaft erschienen mit dem Präsidenten Hrn. Böhmer an der Spitze, von den Anwesenden stürmisch begrüßt. Beide Präsidenten tauschten einige Liebenswürdigkeiten aus und sagten sich viel Schmeichelhaftes,„wie das so üblich ist", bemerkte dazu der Bannerhär. Einen großen Erfolg erzielte Hr. Senator Peter Schöler mit seinem echt kölschen Humor, nicht minder Herr Scheer, der sich als vorzüglicher Vortragskünstler erwies Ein gemeinschaftliches Lied, eine poetische Gabe des Hrn. Alois Neumann, feierte Hrn. Jean Weber als den getreuen Eckehart, der den Fasching führt zu sittlich=reiner Blüte und allzeit rein gehalten hat Red und Lied von Zoten". Mit Jubel wurde dieses Lied von allen ausgenommen, der Dichter hatte aus aller Herzen gesprochen. Eingehend würdigte das Wirken des geliebten Bannerherrn Hr. Senatspräsident Breuer und Amtsmeister Nonnen. Ein großer Lorbeerkranz wurde Hrn. Jean Weber überreicht, reiche Blumenspenden seiner Frau. Hr. Jean Weber dankte, wenn man wieder einmal von Größenwahnsinn der Narrenhäuptlinge schreiben sollte, so lehne er jede Verantwortung ab(Stürmische Heiterkeit), zum Schlusse gelobte er stets treu zur Narrenzunft zu halten. Große Heiterkeitsstürme löste Hr. Amtsmeister Dauben aus mit seinem Protokoll über den Verlauf der bisherigen Sitzung. Weitere vorzügliche Leistungen boten Hr. Klemens Dunkel, Jean Schmitz, Hubert Ebeler und Eynle. Ihre Darbietungen sind bereits früher an anderer Stelle gewürdigt worden. Den Treffer schloß auch diesmal Hr. Franz Rings ab, so daß es niemand gereute— es war unterdessen 2 Uhr geworden— bis zum Schluffe ausgeharrt zu haben. derspenden hatten geboten die Herren Fr. Chorus, Amtsmeister Bernhard Krings. Die Narrenzunst kann mit Stolz auf ihre dies jährigen Zunftgelage zurückblicken, sie hat ihren Ruf als vornehmste Familiengesellschaft noch fester begründet.— Das große DamenKomitee der Narrenzunft zum Besten des Wöchnerinnen=Asyls und des Blinden=Fürsorgevereins findet bekanntlich am Sonntagnachmittag im Gürzenich statt. Gerichts=Verhandlungen. Ein trauriges Familienbild entrollte eine Verhandlung, die sich gegen einen vorbestraften Verputzer aus Nippes richtete. Der Mann war dem Trunke ergeben. Wenn er nicht genug Geld hatte, oder wenn ihm zu Hause trotz seines leichtsinnigen Lebenswandels nicht gut genug aufgetischt wurde, mißhandelte er seine Frau und seine Kinder auf die empörendeste Weise. Eines Abends fing der Mann wieder, wie üblich, Spektakel an und riß schließlich eine an einem Unterleibsleiden erkrankte Frau an den Haaren aus dem Bett und trat sie so lange mit Füßen, bis sie ohnmächtig wurde. Die Frau klagte infolge der brutalen Behandlung tagelang über fürchterliche Unterleibsschmerzen. Der Verputzer aber hatte für seine arme Frau nur rohe Redensarten. Nachbaren riefen einen Arzt, der die Frau in das Hospital bringen ließ. Hier mußte sie wochenlang verbleiben. Auf seinen zweiten Sohn hatte der Unmensch einen besonderen Haß geworfen. Als er eines Tages wieder betrunken nach Hause kam, öffneten ihm die Kinder nachts um ½1 Uhr nicht rasch genug die Türe. Er mußte öfters schellen und schlug schließlich eine Scheibe in der Korridortüre ein, stieg durch die Oeffnung ein, ergriff eine Bratpfanne und schlug damit auf seine schlasenden Kinder unter fürchterlichen Drohungen ein. Seinen Sohn ergriff er, versuchte ihn zu erwurgen und machte dann den Versuch, ihn in einem Eimer Wasser zu ertränken. Schließlich ergriff er eine Säge, um den Kindern den Hals abzusägen. Diese schrien jämmerlich um Hulfe, denn die Türe war verschlossen. Zuletzt sprangen sie zum Fenster des Hochparterres hinaus auf die Straße und verletzten sich dabei so sehr, daß sie ins Hospital ausgenommen werden mußten. Die Hausbewohner wollten den Kindern helfen, wurden jedoch von dem rabiaten Menschen beschimpft und mißhandelt. Wegen dieser Straftaten wurde der unmenschliche Gatte und Vater zu drei Jahren Gefängnis ver# Strafkammer. Ein Arbeiter aus Brühl wurde wegen eines Verbrechens aus§ 173 zu achrzehn Monaten Zuchthaus verurteilt. Seine zwanzigjährige Tochter erhielt einen Monat Gefängnis.— Ein vorbestrafter Metzgergeselle, der seinem Meister eine Kassette mit einem erheblichen Geldbetrage gestohlen, sich bei der Festnahme widersetzte und einen Schutzmann in den Finger gebissen hatte, zog sich achrzehn Monate Gefängnis zu. Aus Dororten und Umgebung. — Kalk. 22.Febr.1906. In einem Kosthause an der Friedrich. Wilhelmstraße logierte sich anfangs dieses Monats ein Mann ein, der angab, in einer hiesigen Fabrik in Arbeit zu steyen. Gestern nachmittag verließ der Betreffende mit einer großen Pappschachtel das Haus Als dann am Abend zwei Zimmerkollegen des Mannes nach Hause kamen, bemerkten sie, daß derselbe ihnen die Koffer erbrochen und aus diesen eine Uhr, zwei vergoldete Uhrketten, Strümpfe, Eßwaren und ein Portemonnate mit 11 M. entwendet hatte. Auch von anderen Quartiergängern in dem Hause bewohnte, abgeschlossene Zimmer hatte er mittels Nachschlüssel geöffnet und aus denselben Waschestucke sowie eine neue Hose entwendet. Kalk, 22.Febr.1906. Heute feierte der Fuhrmann Hr. Christian Behr, Rolshoverstraße 11 wohnhaft, sein 25jähriges Dienstjubiläum als Angestellter der Kalker Trieurfabrik und Fabrik gelochter Bleche Meyer& Cie. hierselbst. Dem Jubilar, der sich bei seinen Prinzipalen sowie bei seinen Vorgesetzten und Mitarbeitern großer Beliebtheit erfreut, wurden aus Anlaß des Jubilaums mancherlei Ehrungen zuteil. Von den Chefs der Firma wurde er in der herzlichsten Weise beglückwünscht und mit einem nahmhaften Geldgeschent bedacht. Seine Mitarbeiter schenkten ihm eine goldene Uhr als Angebinde. Auch gingen dem Jubilar aus Bekanntenkreisen mancherlei Erinnerungszeichen zu. # Mulheim(Rhein), 22.Febr.1906. Im städtischen Krankenhause fand gestern ein Knabe Aufnahme, der etwa zwölf Meter tief von dem Gerüst eines Neubaues gesturzt war und schwere Verletzungen erlitten hatte. X Worringen, 20.#ebr.1906. Am Sonntagabend wurde ein Buchhalter auf der Köln—Neußer Landstraße zwischen Worringen und Fühlingen von drei Strolchen beraubt. Die Wegelagerer waren vom hiesigen Bahnhofe ab ihm gefolgt und hatten sich ihm spater angeschlossen. Wahrend des Gespraches erhielt der Buchhalter plötzlich mehrere Schläge in den Rucken, worauf er seiner Barschaft beraubt wurde. Die jugendlichen Täter sind erkannt und werden ihrer Strafe nicht entgehen. Auch sind in letzter Zeit verschiedene nächtliche Einbruchsdiebstähle vorgekommen. Man glaubt den Dieb in der Person eines verhafteten schlecht beleumundeten jungen Mannes gefaßt zu haben. Dermischte Nachrichten. * Brühl, 22.Febr.190c. Vor 14 Tagen starb im hiesigen Ho spital ein auf der Grube Brühl beschäftigter Italiener. Vor einigen Taaen stellte sich heraus, daß der Verstorbene mehrere Tage vor seinem Tode ohne jede Veranlassung derart mißhandelt worden ist, daß angenommen wurde, es sei durch schwere Mißhandlung der Tod eingetreten. Die nunmehr angestellten Untersuchungen bestätigten die Wahrheit. Fünf der beteiligten Burschen wurden ver ie Eröbek. P om, 22. Febr.1906. Aus Roca di Papa wirt gemeldet, daß dort gestern abend um.45 Uhr ein sehr heftiger Erdstoß erfolgte. Auch in Marino wurden um 10 Uhr abends Erdstöße verspürt, die Bevölkerung floh aus den Wetterbericht der deutschen Seewarte. Hamburg, Schönen, Wilhelm Hitze, Josef Passavanti, Philipp Fürth und Vetterbericht der deutschen Secwartg.„ena Ein Luftdruckmaximum von über 771 Millimeter liegt über Nordrussland, ein Minimum von unter 748 Millimeter über dem Kanal. In Deutschland horrschen schwache, meist sülliche und süchrestliche, Winde. Das Wetter ist wolkig und etwas kälter. Vieltach ist Niederschlag gefallen.— Prognose der Seewarte: Wolkiges Wetter, stellenweise Niederschläge wahrWetterbericht der Kölnischen Volkszeitung. Köln, 23.Febr.1906. Mutmassliche Witterung für den 24. Februar: Zunächst noch wenig verändertes Wetter. Uebergang zu feuchtem, warmerem Wetter ist jedoch für die nächsten Tage wahrscheinlich. * R u e i n h o# e a m 2 3 F e b r., m o r g e n s 1 1 U h r: 2, 3 1 m.+ 0. 0 6 m. die Knaspen kraftvoll schwellen muß der Mensch doppelt auf seine Gesundheit achten. Ich habe mich nun daran gewöhnt, gerade um diese Zeit nie ohne Fays echte Sodener Mineral=Pastillen zu sein, mit denen ich Erkältungen vorbeuge und, wenn doch einmal eine Indisposition sich einstellen sollte, schleunigst auen lästigen Störungen ein Ende mache. Die Pastillen sind ja billig und äußerst bequem zu nehmen und vor allem: sie helfen immer. In jeder Apotheke, Drogen= und Mineralwasserhandlungen zu 85 Pfg. per Schachtel zu haben. 6 Der viforium tigt wird, begünstigur und der Al angenomme das Provis des Konvei Der Re lich von de Amerika z der Entsch der Verhe Reichskanz lage, weld Tagen stal im Gegen der Verei land zue mäßiges Note, in scher War Unter Mehrheit Vertreter Begrundi Tarsachen jedwede Den Ben leichter t Abg. 4 unangen einen en rechtferti daß mar für beid dem Zei einigten lands hoffentli Soziald Nationa vorher Bei justiz Rede u tung 1 Recht h) der b tigke Ueberz breit überal gewisse lich ge Blätte nogra nur d Schmi beseiti □0 zurück unter der 2# festen Bei d Wuns Der schon zur diese ∆ Plan ZWeites Blatt. Kölner Local-Anzeiger Nr. 52 a Freitag, 23. Fedruar 1906. Seite 3. Aus dem sozialen Leben. den„ hers voriaährigen Straßenbahnerbewegung bezog eschrieben: Bei der vortohugrigen geFrage bessere Diensteinteilung. Des richonantchge de eoschnsghiche Veiese hle s easchien Kbesben, 2ai.L gar scheseie de Gechen bsch e 8s Lecdce- Ggesesheähte nien auischeteies öoet. geändert werde. Dies sentchtent Sreliug,.2 g P, für die Fahsee dei Bahl. uod Schachner besten haitrege, anderen Aebeler hateder Arbetratschutz Unter Jusz im hetresfenbe Fahrer oder Diensteinteilung so getroffen, daß der verressen-,#u# g 6 ese äate e lie. ese e s ..-escelsce ie als haihe eschese ce, 80 Stunden beschrankt, also um 10 Stunden grschug“ am Tage nach dem freien nachts bis 1. bgwp. 1 vo.. z Uhr ihren Dienst wieder antreten. es Geaie ateteh. Keistelt sche 4ädtt beieben beiter ausschhe, unbedingt botz zigwelt willürlich, als e Ale Iu.=ch rdte'de Sresendoner haoben it eiuter an esten, e Straßenbahnangesteller vom Bahzuhof Ehrenfeld sammlung der Erravenougun,#.. 12 d. unz, ohne Hinzuzehung brotestiert enschebden geven de ungansten der Fahrer ersoigte beung uich luschte des Persenale, eadie ertsigen Geund ersage s. in zur Sprache, der aber, wie Frhr. v. Rheinbaben hofft, durch die Wirkung des neuen Banknotengesetzes bald verschwinden werde. Aus den Parlamenten. Der Reichstag hat am Donnerstag das Handelspro. m it Amerika, durch welches der Bundesrat ermächS 21ch ben beagge) egen chise eieniente eansee esebanel. eit Alsten does.sg. Sit ald, Pansche 9r3 lich von der Tatsache aus, daß ein endgültiger Handelsvertrag mit sich vong de u gicht,, ich ist, daß aber eine Hinausschebung se Aascahacher a de Klcshe, St as schgschhe hand aseicloe, Ge ecgahice ioe, hrasihetin. e c. ## Margehen und machte Mitteilung von einer amerikanischen " e in welcher Deutschland hinsichtlich der Zollbehandlung deuteaseise iche eae. Veteiger der Kautenatbert,. Vea.Seisgeicgte hoichen oeihen epit gere rige ig, bekold(eur) bzechnetezvaer dat Lroseisin al ein; ses eschalsgen Geteigs de Sechangangt de den Veaschetng ##ochtfertige, aber er gab auch offen der Ueberzeugung Ausdruck, daß man das Provisorium in den Kauf nehmen musse, um einen für beide Teile verhangnisvollen Zollkrieg zu vermeiden. Die von dem Zentrumsredner am Schluß seiner Ausführungen an die Vert o n g e r i c h t e t e M a h n u n g, d a s E n t g e g e n k o m m e n D e u t s c h seasch hece ie. Gesit.lie lese ese, eae e Ratonalliberalen dem Provisorium zustimmen wurden, war schon ustizgamntesd hest üsg, Roereint Heur) eiue eindesgiche Rede über die Notwendigkeit schärferer Bekämpfung der Verbreibreit macht, weggeräumt werden, wenn de gbesztehephigge escesiteschaesceste cn lace ie e e Blätter wimmeln in jeder Nummer von Anzeigen, die ihren vornographischen Charakter unschwer erkennen lassen. Wenden Sie nur die Gesetze an, und gehen Sie(nach links) in der Presse dem Schmutze nur zu Leibe, so wird der großte Teil des Schmutzer Oo Das Abgeordnetenhaus erledigte am Donnerstag die zurückgestellten Titel des Forstetats, die sich mit den Forstunterveamten beschäftigen. Nach langer Debatte wurde ein Antrag der Budgetkommission angenommen, der die Regierung ersucht, die festen Bezuge dieser Beamtenkategorie baldmöglichst zu verbessern. bue Vestang, La. hlicte Kdsihict aute lsce dacheshele Wünsche der Stadt Hohensalza in Posen eine kleine Polendevatte. Der Minister behauptete, die bisherige Ostmarkenpolitik habe schon Früchte getragen, das Deutschtum dürfe keine Mutlosigkeit zur Schau tragen. Abg. Korfanty(Pole) bestritt die Berechtigung dieser Politik und lockte damit noch einmal den Minister auf den Plan. Schließlich kam auch noch der hohe Diskontsatz der ReichsHolitische Nachrichten. a Zentrumsfraktion des Reichstags hat in namentlich von den landwirtschaftlichen Kreisen näherstehenden Abgeordneten geltend gemacht wurden, war man auch der Ansicht, dast andere Siaueggscläige, Kureichend Miuck erzaczeg, Keichte, um die Steuer auf Erbanfälle an Deszendenten und Ehegatten entbehrlich zu machen. Auch diesenigen, welche wie wir die Erbschaftsstener grundsätzlich vertreten, werden nun zunachst d. weitere Ergebnif, der Verhandlungen der Steuerkommission abAus der Steuerkommistion Desz. weichetgenr n de Zentrum, die Nationalliberalen und Konservativen haben in d Steuerkommission des Reichstages einen Antrag eipgrhezuhzgmo, durch der Reichskanzler ersucht wiro, auf Erhöhung der ixnahmen der Reichspost und Telegraphenverwaltung durch Maßnahmen und Pasdangriche beschenben Aoache De Mirtschaftliche Vereinigung hat in der Steuerkommission des Reichstages einen Anrag Auseratet iu-zeitunge, 9 Zeitschriften steuer eingebracht, wongg Inserote zogg Eremplaren 21 Proz. und Büchern bei einer Auflage bre,. 2,000 Exemplaren 7ig Proz, bis 10000 Exemplaren 5 Proz. bis.. 10/,2 Cxeinter„aplen sollen den leberschahs der Alsbente, sonie eiter Sieuer auf silgelige Zechen und unbenutzte Grubenfelder.—.—8.; den dem Die Regelung des Automobilverkehrs, wer### Bundesrat zur Beratung vorliegenden Maßnahmen betr. den Auonobivrichr handet es sich um zpet, lurezn weiseigrast, bamit rechnen, daß def Gesetzeztwourf, nain der laufenden Tagung zur Verabscsedung gebracht wich. Dder Bethania=Kapitän Cornelius, der sich mit seinen Leuten schon der Regierung gestellt hatte, hat sich entfernt, um einen Teil der zurückgebliebenen Leute zur Ergebung zu bewegen. Als ihm dies nicht gelang, kehrte er nicht wieder zurück, sondern erklärte, seine Leute nicht im Stich lassen zu können Präsidentenwechsel in Frankreich ist nun vollschasft, die er an das Parianeut gerichtet hot, erlärt, euelIntsse betont aber auch die Aufrchterhaltun) der volen Wethkraft Vereins-Nachrichten. 94c4, Ketehäin an. ahe, Aete, a ch. eisriger Verarbdet hanten. Prlere üiserofechne Vergeiscte 6ih i erwartet großes Auditorium zugeruyrt. Pedy, gugemein kulturelle führungen wechselten mit allgemeinen Lidern. Atu.t zuch unserg lungen des„Zünglingsverein“, ege den Plan. In einem eigenen Jugendschutzkommis.„.—Mutert wurde, machte sie auf Stugblat, bos aus bpren, gätcht,. d. Landwirtschaft aufmerkbesonders günstige Arbeitsangebote in der. Neuel zu tatträftiger sam. Im Schlutwort ermaynte Hr. Platre Frigjgd deg ubends zeigte sich in einem bemertenswerten Zuwachs zum Arbeiterverein Dermischte Nachrichten. 530 Uhr wurde bier ein staries Erdbeben verspürt. Insolgebessen herrscht unter der Bevölkerung große Erregung. samt der Stadt Köln. 21. Fedr. 1900. S tanseoom#i##. 70l. Karten, Posteusist., Schilling, Rwischen werden die innerenT reich durch die Fortführung der Inventaraufnahme noch verPapst Pius X. hat in einer Enzyklika einen schagfen Papst Pius A. har in einer Enschiitta einen schurft. Protest gegen die kirchenfeindliche Haltung der französischen Re Marokrokonserenz. In der letzten Sitzung wurde ein deuscher und ein französischer Entwurf über die Organsation der marottanischen Staatsbank vorgelegt. Die zur Vorbereitung der weiteren Beratung vorgenommene Gegenüherstellung der beiden Baukentwürse zeigt folgende wauptunterschiede. ! in der Zusammensetzung des Kapitals, von dem nach dem französischen Entwurfe vier Anteile dem französischen der Anleihe von 1904 zufallen sollen und elf anderen Nach dem deuschen Entwurf soll jeder der Sigzigtarnsächte ihr Anteil zufallen, dagegen sollen nach dem französischen Entwurfe die Rechte des Konsortiums auf die Staatsbank übergehen, worauf Deutschland keinen Wert legt; 2. nach dem französtschen Entwurfe soll die Aufsicht von einem durch die marokkanische Regierung angestellten Kommissar ausgeübt werden, wogegen launt ech de Lal luie eseihe Sestiece scheche Al uch bpsicen Besher, Perichi,..sheichge, Feisetung des Statautes soll nag dem franzdschen Ertv. deutsche Note eingetroffen sei. Sie sei in einer Form abgefo welche eine Verständigung erleichtere, dabei jedoch den endgülti auf der Marottokonferenz. Die vernaverden vielleicht nicht mehr fortgesetzt werden; dafüir iougen her Beratungen zwischen Vertretern anderer Mächte, welche eine Vermittlerrolle übernehmen würden, stattfinden, damit, die Frage vor die Konferenz kommt, schon ein aefunden ist. Die gegenwärtige Spannung ist dadurch entstanden, daß Frankreich die Forderung, die Deutschland als unannehmbar bezeichnete, nochmals aufgestellt hat, und zwar in der verschärften Form, Deutschlaud müsse sich erst mit dem Prinzp des franzosischen Polizeimandates einverstanden erklären, bevor Frautren Verhandlungen auf Einschränkung dieses sdann doch anerkannten!] Prinzips sich einlassen könne. Immerhin ist es, ###taat. wohl möglich, daß unter dem Einfluß einer vermittellden Strönung der iote Punit, auf welchen die Konserenz angelangt ist, überwunden wird. T. 5. Heinr. Gescher, Magazinsorrektor, Schlbergase 1... a. Exzeb.. Merschrod, Schreiverwalter, Lungengasse 49... Te Aretaheu. Möbelfabrik, ner. Gr. Griechenm. 99. Kart,., v Jonzent, Fensterreinig=Untern., Weidenbach. Peig. a„ Hehast. Dienst, Klempner, Kl. Grieug t gle. v. Engelb, Rose, Tagel, Thieboldsg. 47. Sevmgrbt tso),„. Franz Burghaus, Schneider, Alte Wallgass 13. Kotparing,—.,th Mäder, Steueraufs, Udierring 7.: Franz, S. v. Gertrud, T. v. Matth, Wehger, Vven. J.. Jaggd, S. v. Jaa. Valmes, Heiur. Diauer, Tagel, Lreotzzber„argareta, T. v. Joh. Adams, Sandohuhr aheristg, Coreileysr., 2. v9.„. Eduard Reier, Schreiner. former, Hönningerweg 21v..„ Aut Kalscheuer. Bauard, mann, Maler, Triererstr. 24..—. zuich, Falich, Hausnstr., LuxenAgent, Ankerstr. 1..„.i5 Stracke, Maler, Eifelstr. 68. Helane. 2. v. Claus Soulot, hüser, Er ssentk v. b=. 393, Donsr 3. &a Sterbefalle. Hüg;—,= Maria Horn, geb. August van Genavec,.3,.u... Hermann, Rickens, ZigarrenFleschhauer, Wve, V) refelbersarktr1z.. Maria Malzmüllr, händler, verh., 36.,.—.. Zugasse 43.: Eduard Scheidtlichterstr. I1. Lonsapn 45 gr.: Auf dem Brand 23.: Helene von der weiter, Schneidernsx, 49., Auf,. Anna Breuer, geb. Pickart, PBank, Jeb. Oepen, 99 9. Margax. Kuhl, 1., Sülzburgstr. 185. 25 3, Sömmeringtr. 21....,—. Gr. Griechenm. 85.: Julius 8 Heirzter, Zirel, Zatgr herser, Hachshlir Pirswpitz u. Jhatiz macher, beide v. bver.“ Vyu, O e 06. Bernhardt, Maschinenschlos., v. Vbemmner, v. Mutheim o. V, Zäluchrenseld.: Wihz, Zungskuth BaLongerich, 1. dertr S4äze, beide v. hier. Robert Bium, HandlungsVorn. Hrn, Spd ger, M2lk, gihz)- Pohrernstr. v. Süse. eue Peli. v. bier. Wuly, Sogiov. Bidkendorf, Steinhauergeh. v. Koblenz, eremgr, v. Asehdereigtzrn. tin: Alred Johaunsen, Drogist, v. 1 Luse Heinige, v, Cerg%„ürich.. Friedr. Itzstein, Klempnergel., u. Elssleth, u. Lina Graer, v. Chrig,- Friedr.=ugrm. v. Ruisch, u. Auna Schorn, beide., Ve, Garl Wörtzen, Geschäftskutscher, v. DulsGertr. Kotligs, v. Polch.—... WBersig, Büchsenmacher, u. burg, u. Anna Theten, v..„ Merh, WBilbertz, gesch, Schlosergsf. dier, u. Maria. Jansen, v. Kain..—.. Joh. Mohren, Sattler u. v. Diren, u. Parig, Otten, V. Jpering.,#gstenesen.. Jo. Polsterer, v. Heinsberg, u. Maria Heming,.. Wwe, v. bier. Tagelt, v. Oberzdier, Basfachniter, v. Dusburg, u. Klara Zink, v. Erfurt ce Ve eschercsee.segteie. e se daunzmn. Aauen. bei. v. Lormannshof, u. Bosehne 61oo, Argmumont, Kellner, zu Ronibach, u. Helene Veit, At##h bei.". 31.„ Aloys Langer, Buchhol, A. d. Verlich l3, u eisab. Mass, zu Kalt. Neue Kräfte. Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, Zeghz, Seheftren in esce Ketecie e esese egeice eals ece reat den Appetit an, eine wertvolle Eigenschaft. mit unserer Sputzmarke(Filher mit großem Dorsch auf dem Rücken). Scott a Bestandtelte: Feiaster Moizinal=scberean 1536, priae 8 Pbosphortglaurer Ho.:., Wvt..3zsl. Wässr 1239, Altoyol 119. Burzt arougBeim Kafteekränzchen die Frauen den wunderbaren Erfolg der Nachen erzählen sich die Frauen seife bei unreinem Teint. Nachener ThermalPastor Felke's Heilweise Jaab den vom Herrn Pastor persöulich ausgebildeten und vortreten durch den vom Ver.„, u33, Apostelnkloster 14. Montags. Boneniste u sel. Rene, Lias er bel mite Kelisig, bogollet bete Kr behiereht die Gioreinen Partereg agsr wseh gi, beneröe iehreie ebe, be ueer meisterhaft. In der Naturheilkunde sind Leidenden gern, da ich weien, das er genau so wig sch und treu und gewissenhaft verfäbrt.(geg.) Felke, Pastor Seite 4. Kölner Lecal-Hnzeiger Nr. 52* Freitag, 23. Februar 1906. Zweites Blatt. Offene Stellen. Ilnnc. un uus. 30 junge Schlosser für Monierarbeiten(Flechter) erhalten in Verny bei Metz sofort dauernde Beschäftigung. Meldungen an Woeiner am Weis Erben in Verny in Lothringer. Kolonial=, Material= u. Farbwarenhandlung sucht jungen Mann aus guter Familie v. April er. als Lehrling. Freie Kost u. Wohnung im Hause unter günstigen Bedingungen. Selbstgeschr. 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Die Verwaltung ersucht, daher an den erstgenannten Tagen keine Müllbehälter für die Nachtabfuhr bereitzust lien. Cöln=Ehrenfeld, 22. Febr. 1906. Der Direktor: Keszler. Kaffee Prima reinschmeckend pers au 3 bei Mehrabnahme und Wiederverkäufer billiger. Lagerhaus Jansen& Glaßmacher, Sudermannstrasse 12, am Deitschen Ring. Stadtcölnische Versicherungskasse geg. Arbeitslosigkeit im Winter. Am Samstag den 24. Februar Kontrollzeit für alle Versicherten morgens von 9 bis 1210 Uhr; gleichzeitig Auszahlung. Versicherte, die in Arbeit stehen, können Tagegelder abends von ½7 bis 7 Uhr erheben. Die Nassenverwaltung. Tanzkränzchen Wegen Mangels an Damen können solche unter günst. Beding. in bess. Institute an einem geschlossenen Kursus teilnehmen. Auch einige Herren können an einem 2. Kränzchen hospitieren. Ang. u. Nr. 232 a. d. Gesch. d. Bl. zu verkaufen. usammen für 25 M. Klingelpütz 40, L. Für den südlichen Stadtteil sind für den Kölner Local=Anzeiger errichtet: Vor den Siebenburgen 73, Fräulein Maria Landskron, Perleugraben 13, W. Imhoff. Martinsfeld 5. Karl Altgassen, Severinstraße 45, Frau C. Chriske, Foulerstraße 97, Werner Dohm. Anzeigen für die Nummer desselben Tages werden bis morgens 9 Uhr. in den Vororten bis abends vorher 3 Uhr, angenommen. Neueste Nummer der Kölnischen Volkszeitung 10 3 des Kolner Local=Anzeigers 5 ebendaselbst. Pfandscheine, altes Gold und Silber kauft Habrich, Löwengasse 20. Daselbst Pfänder=Annahme. 1s0 200 Mark monatl. Verdienst auch als Nebenerwerb bietet sich strebs. Personen all. Stände auf solide Weise ohne Fachkenntn. u. Risiko. Alles Erforderl. grat. u. frk. Off. u. H 20 bef. Paulovich& Co., Hamburg, Brandsende. in allen Größen für Würstchen sw. billigst p. J. Leger Nachf. Bürgerstraße 13. kür Nippes Möbelwagen billig von 4 bis J. Christ. Kön.n. Ossendorferstr. 21 Aizges, oslendotterstase 21. Hausflur zum Tapcz eren zu verM geben. 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