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Februar 1896 werden im Bezirk Nippes in die zweite Bauklasse versetzt: 1. die von der Sechszigstraße in süd licher Richtung abzweigende neue Straße entlang der Parzelle Flur 83 Nr. 4594 202 einerseits auf 66.68 m Länge und Nr. 4525 202 anderseits auf 74.72 m Länge; 2. die von der Sechszigstraße in östlicher Richtung abzweigende neue Straße entlang der Parzelle Flur 88 Nr. 4594 202 und 2556 320, einseitig— also bis zur Straßenmitte— auf 76.77 m Länge. Köln, den 14. März 1901. Städtische Polizei=Verwaltung. Der Oberbürgermeister. : I..: Dr. Heffe. Bis zum 15. Oktober d. J. werden unter Vorbehalt des Widerrufes von morgens bis zum Eintritt der Dunkelheit dem Verkehr im Stadtwalde freigegeben: a. an den Samstagen. Sonn= und Feiertagen: die südlich der Waldschenke gelegene Wiese(Volkswiese); b. an den übrigen Tagen: die nördlich der Waldschenke gelegene Wiese. Die Wiesen sind durch Taseln mit entsprechender Aufschrift kenntlich gemacht. Köln, den 18. März 1901. Der Oberbürgermeister. * I..: Dr. Matzerath. Kost und Woche 10 M. Benesisstraße 43. Prüh-Saatkartoffeln, U Neunwochen, Frühweiße, Frührosen, Goldnieren, Julinieren u. s. w. Speisekartoffeln in guten Sorten billigst E. Kneffel. Weyerstr. 48. Kartoffel=Großhandlg. Fernspr. 2073. S#72 *—. #S SSSSTTTSS □ □* O. 0 3 88— ce S SS#.s 9 SOSESS. S S 9 CFIOS Ende 40er, sucht zwecks Heirat bekannt zu werhen mit Wirtin mit GeschäftOfserten unter Nr. 487 an die Geschäftsstelle d. Bl. Familien-Anzeigen. che Pusgotleise halr geiächluis und dessen Frau E Sophia Zündorf .. geb. Bertram, ###findet statt Donnerstag den 21. 81 Pfarrkirche St. Andreas, wozu alle Verwandten und Bekannten eingeladen werden Herz-Jesu-Bruderschaft in St. Maria in der Kupsergasse. Die Exequien für das verstorbene Mitglied. Frau Kath. Kleefisch, geb. Badenhener, Christophstr. 25, finden statt Donnerstag den 21. März 2. cr., morgens 9 Uhr. wozu die Mitglieder der Bruderschaft hiermit höflichst eingeladen werden. * für den verstorbenen Herrn Jos. Stauff, findet Donnerstag den 21. d.., morgens 9 Uhr, in der PfarrA kirche St. Jakob statt, wozu Verwandte und Bekannte freundlichst eingeladen werden. Jean Spiecker, Bürgerstrasse 13. 2. Pt., empfiehlt sich den geehrten Damen zur Anfertigung aller Damengarderoben, wie: Jackets und Schneiderkleider, Ball= und Gesellschaftsteiletten. Specialität: Reitkleider. Goldene Medaille Berlin 1396 und Magdeburg 1899. Am Mittwo Jagdbezirke der im Isabellensaal Die Jagdkal während der Bu gasse 1, Zimmer Karten: Botenmeister zu von K.70 wer Köln, den Gicht, Gliederreissen, Kopfschmerzen etc. s werden sofort beseitigt durch Einreibung mit#60 gesetzlich Kastaniengeist geschützt destillirt von Ludwig Dwersteg jun., Borghorst i. W.=# Zu haben: Löwen=Apotheke Köln, Rothgerberbach 2832. Rp. 60 pCt. Alkohol. 40 pCt. 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Die Reisekosten an den Vorsitzenden, die Beauftragten und den Sekretär wurden auf Aötner Local-Anzeiger Nr. 76 5 Mittwoch, 20. Mär: 1901. im Qugtermarkt= Emil Ka Jagdverpachtung. n Mittwoch den 3. April d.., nachmittags 3½ Uhr, werden achtzehn Jagdbezirke der Gemeindejagd der Stadt Köln gasse 1. Zimmer zur Einsicht der Bachktlustgen offen.....s bahnfahrt zweiter Klasse vergitet. Erforderliche AgitationsversammKarten der Gemeindelaga und Bedingungen sind beim 1. sollen auf Kosten der Kammer abgehalten werden. Von der ee eed a ed ue boben Geaen workeriae Ciniendbung Zuszesung von Beauftragten im Sinne des S 4 des Stauts, denen insbesondere die Ueberwachung des Lehrlingswesens zugewiesen werden soll, wurde einstweilen Abstand genommen. Hr. Dr. Diderichs empfahl, vorsichtig bei der Einrichtung einer solchen Instanz zu sein. Dieselbe sei befugt, neben den übrigen Ueberwachungsbehörden die Betriebe genau zu kontrollieren, überal zu schnüffeln, was zu großen Schwierigkeiten führen könne. Es frage sich, ob dazu, wie vorgesehen war, die Kammermitglieder die geeigneten Personen seien. Jedenfalls möge man nicht eher zur Wahl schreiten, bis feststehende Grundsätze über die Obliegenheiten der Beauftragten aufgestellt seien. Der Gesellenausschuß hatte sich für das Institut der Beaustragten erklärt. Den Vorschriften über Regelung des Lehrlingswesens wurde die Zustimmung gegeben und ein Normallehrvertrag angenommen. Der Seite 3. Ge.- Gemeindelagd und Bedingungen sind beim Botenmeister zum Preise von..50 zu haben. Gegen vorherige Einsendung Hsta, dern 19. Nirn 190. Der, Szerzrognzikter. Holz=Versteigerung. Am kreitag den 22. ds. Rts., nachmittags 5 Uhr, sollen im Hofe des Forsthauses zu Gremberg versteigert werden: 5 Eichenstämme mit 2,09 Festmeter, 1# mit 1,43 Festmeter, 6 Raummeter Eichen= und Buchenscheitholz, ca. 70 Neiserhaufen, Erbsenreiser und Bohnenstangen enthaltend. Die Bedingungen werden im Termin verantu:. 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Die spanische Infantin Donna Paz(Frau Prinzessin Ludwig Ferdinand von Bayern) hat für die diesjährigen Kölner Blumenspiele ein mit einem Lorbeer geschmücktes Falzbein als außerordentlichen Preis gestiftet, dessen Ver wendung den Kölner Preisrichtern anheimgestellt ist. Die letzteren werden gegen Mitte April zur Beratung zusammentreten. X Panorama International. Ausnahmsweise wird des interessanten Gegenstandes halber der Cyklus Erinnerungen an den Deutsch französischen Krieg(187071) 14 Tage lang ausgestellt bleiben. Die bewegten figurenreichen Schlachtenscenen sind nach guten Bildern aufgenommen, die aber ersichtlich von einem Augenzeugen herrühren. Da#.###s. Hertlimkeiten, Städte, Dörfer usw. nach der Natur anfgenommen, wie das Panorama von Versailles, die zerschossenen Häuser und die gesprengte Brücke daselbst. Die Wirkungen des Bombardements eht man an den Ruinen der Schlösser zu Mendon und St. Cloud, an den zerstörten Festungswerken, an den beschossenen Punkten von Paris. Den Gegensatz zu diesen Schreckbildern des Krieges bilden eine Anzahl Scenen, bei denen die Humanität zum Ausdruck gelangt, wie Kaiser Wilhelm am Krankenbette Verwundeter in Versailles, verwundete Franzosen, die von Nonnen verpflegt werden. Waffenstillstandsmo Freund und Feind friedlich miteinander verkehren. Die Erinnerungen aus dem Feldzuge 187071 sind in sechs Cyllen eingeteilt; die jetzt ausgestellte wurde hier noch nicht gezeigt. * Zur Steuerveranlagung. Mit Bezug auf den in der AusMärz d. J. unter Stimmen aus dem Leserkreis gebrachten Artikel Zur Steuerveranlagung wird uns mitgeteilt, daß nunmehr sowe im Unterhaus, als auch im zweiten Stockwerk des Dienstgebäudes der Goebenstraße je ein Wartezimmer eingerichtet wird. Damit ist vielfach geäußerten Wünschen Rechnung getragen worden, und man kann nur dankbar dafür sein, daß der Anregung so rasch Folge gee Ueber Meyers van Pittins wird der Rhein.=Westf. Ztg. als Berichtianna ihres auch von uns erwähnten Artikels von der Westdeutschen Burencentrale u. a. geschrieben: Meyers van Pittius ist acht Jahre in Transvaal gewesen und dort Vollbürger. Er war fünf Jahre Gouvernementslehrer und docierte in Utrecht, Vryhied und Wakerstroom. Alsdann wurde er Inspekteur von Kantooren der südafrikanischen Reblik. Im Felde stand Meyers van Pittius fünf Monate. Er nahm igen Anteil an den Schlachten von Dundee, Modderspruit, Magersfontein, Scholsneck und Waschbank, und wurde bei Magerssontein verve Selbstmordversuche. Gestern Mittag versuchte ein in der Ecben zu nehnen, Der Schwerpersehte, kend Ausgehne imn Bügerbemerkt hatten, hinderten sie an ihrem Vorhaben und brachten sie in ihre Wohnung. Den Vorschriften über Regelung des Tchiuingsweset######### 1 Marzellenstr. 31.-Martha, T. v. Joh. Jnerm Or stimmung gegeben und ein Normallehrvertrag angenommen. Der straßte, 71.: Joh., S. v. Heinr. Schneider, Metg. Xl. Wortführer des Gesellenausschusses erklärte, daß letzterer die Bestim= Haf. S. v. JJoh. Manebach, Maurer, KI. Witschg. 14. mungen ablehne, weil die von ihm gewünschte Bemerkung betr. Be= Friedr. Trebes, Schneid., Glockeng. 6/10.- Jak. S. v. A chränkung der Zahl der Lehrlinge und der Arbeitszeit unbericksichtigt Hostb., von Periser. 36.; Kath. T. 3, Mib= Böchesr 8 Emil Kaiser(Köln=Lindenthal), und vier halbe dritte Preise vergeben, sowie 21 Arbeiten der Firma Gebr. Stollwerck zum Ankauf c. Gelaudete Leiche. Vorgestern Nachmittag 2½ Uhr wurde am Kaiser=Friedrichufer eine stark in Verwesung übergegangene mämliche Leiche gelandet. Man schaffte dieselbe in das Leichenschauhaus z Kölner Stadt=Theater. Heute: Aufgeh. Ab. 20. Oper mit Ballett in 4 Akten. Musik von G. Bizet. Anf. 7, Ende 10 Uhr.— Donnerstag: Ab.=Vst. 181. Die verkaufte Braut. Komische Oper mit Ballett in 3 Akten von Friedr. Smetana. 6 Köln=Nippes, 19.März1901. Bei der am nächsten Sonntag abends 9 Uhr stattfindenden Generalversammlung des hiesigen Geellenvereins wird der Redakteur des Kolpingblattes, Herr Bretz, einen Bortrag über Religion und Gewerkschaft halten. In Anbetracht dieses zeitgenäßen Themas sind die Mitglieder,„Ehrgrmnzigig Freunde des Gesellenvereins zu der Versammlung freundlichst einge geoben. Standesamt der Stadt Köln. 19. März 1901. Scholtes, Kaufm., Ursaülgstr. 204. rachte tghr, 1. Soz Heine. Schesder,=Wese. Ri. Srschern..: K MI 91 Mitscha. IX.- Therese. . 9. Andr. Zingsheim. esne ancde ac dein Alaze da Saleanases gansinge Hst äg e it ai a. ia. Bie east. brüfungen wurden nach dem Plaue, des Staatskommisars genehnigt und der Errichtung von Prüfungsausschüssen mit unwesentlichen Abänderungen in der vorgeschlagenen Form zugestimmt. Dem Vorsitzenden der Handwerkskammer wurde als Entschädigung für Zeitversäumnis eine jährliche Remuneration von 1000 Mark bewilligt. Das laufende Geschäftsjahr wird voraussichtlich mit einem Ueberschuß von 3000 M. abschließen. Der Etat für 1901/1902, wurde in Einnahme auf 13.400., in Ausgabe auf 8756 M. Am 17. Dezember v. J. hatte die Kammer einen Ausschuß zur Rege1. Die Staats= und Kommunalverwaltungen sonen erfucht werden, bei öffentlicher Vergebung von Arbeiten und Lieferungen die letzteren nicht wie bisher dem Mindestfordernden zu übertragen, sondern die Submissionen in folgender Weise auszuführen: Wenn bei einer, Suh; mission mehrere Submittenten konkurrieren, so soll der Mittelpreis maßgebend sein. Der letztere soll in der Weise ermittelt werden, daß die Gesamtsumme der eingegangenen Offerten durch die Zahl d Submittenten geteilt wird. Der Zuschlag soll demjenigen erteilt werden, welcher dem ermittelten Mittelpreise nach unten am nächsten kommt. Hierbei ist Voraussetzung, daß Bedenken gegen di, Listungsfahig der Person und deren Qualifikation nicht obwalten.. Bei Ver gebung von Bauarbeiten und sonstigen größeren Lieferungen moge Trennung in Losen eintreten und die „. A1R P1110 Arbeit bzo, Leferung nicht, wie dies häusig, geschiebt, nur an eize Person vergeben, sondern die verschiedenen Handwerksbranchen be rücksichtigt und ausreichende Lieferfristen vorgesehen werden.(D wicden werden) Auch dir st. de. Leistzigzsächskeit der einzellen Unternchmer Vorbedingung, 3. Zu., Hebung des eit sbertragen, weiche Len.duerzg e, der, ePr. Sgie der Erlernung des Gewerbes oder Handwerks erbringen. 4. Sollte der Unternehmer zur Fahne eingezogen werden, so moge auf Antrag Stundung der Lieferfristen eintreten, ebenso bei Streikausbruchen und d genau vorlegen. 6. Die Kosten für Bekanntmachung, Stempel, hörde ger. ur vicht auf die Snbauittenten abgewätzt, werden 7. In den Submissionsbedingungen wird für gewöhnlich eine Kautionsleistung vorgesehen, welche vor Beginn der Arbei bewirkt sein muß. Es wird vorgeschlagen, die Kautionssumme von der ersten und zweiten Abschlagszahlung unter nung ratierlich in Abzug zu bringen. Die Kaution kann Unternehmer auch in verzinslichen Papieren erlegen. Dieselbe ist sofort nach Ablauf der etwa vorgesehenen Garantiezeit zurückzugeben, sonf aber spätestens drei Monate nach Abnahme der Arbeit. C. Nach Fertigstellung der Arbeit ist die Schlußabrechnung sobald als moglich, snätestens aber in drei Monaten zu bewirken und die Restzahlung an den Unternehmer zu leisten. 9. Die Vergebung, von Ausbesserungsarheiten und von Arbeiten für Gegenstände bis zum Betrage von 500 M. mag freihändig geschehen, dabei möge dem Einheimischen möglichst das Vorrecht zum Normalpreise eingeräumt werden Der Schriftführer des Gesellenausschusses beklagte sich darüber, daß dem Gesellenausschuß diese Vorschläge nicht unterbreitet worden seien. Er beantragte, denselben hinzuzufügen, daß nur solche Submittenten berücksichtigt würden, welche den vereinbarten oder ortsüblichen Lohn zahlen. Eine Verlängerung der Lieferfristen anläßlich von Ausständen Seiten bekämpft und u. a. darauf hingewiesen, daß das Submissions= wesen nicht zu denjenigen Angelegenheiten gehöre, mit welchen de Gesellenausschuß sich zu befassen habe. Die Versammlung nahm die Vorschläge des Ausschusses unverändert an. Die Versammlung unterstützte auf Vorschlag des Hrn. Kampmann den Antrag der Kölner Bäckerzwangsinnung betreffend Abänderung des Gesetzentwurfes vom 4. März 1896 über die Einrichtung von Bäckereien und Konditoreien. Der Antrag wendet sich hauptsächlich gegen den§ 1 des Entwurfes. Nachträglich war auf die Tagesordnung gesetzt worden, für die Kollektivausstellung des Handwerkes des Regierungsbezirkes Köln auf der nächstjährigen Düsseldorfer Ausstellung eine Summe bis zu 10.000 M. zu garantieren. Der Antrag wurde insbesondere von den Herren Figge und Maubach eingehend begründet und befürwortet. Es handele sich darum, in einem nach dem Modell des Gürzenich zu errichtenden Bau dem Handwerk in Düsseldorf eine billige und hervorragende Ausstellungsstätte zu bieten und es dadurch in den Stand zu setzen, seinen hervorragenden Platz zu behaupten und erfolgreich mit den Handwerkerausstellungen anderer Regierungsbezirke zu konkurrieren. Die städtische Behörde stehe dem Plane wohlwollend gegener und habe thatkräftige Unterstützung in Aussicht gestellt. Auch der Gewerbeverein und andere Handwerker bzw. demselben nahestehende Kreise würden gemeinsam an der Ausführung thätig sein. Hr. Rings beantragte Vertagung der Angelegenheit, da seines Erachtens noch keine genügende Klarheit über das Projekt und die Tragweite des vorliegenden Antrages herrsche. Nach langer Erörterung, in der teils für, teils gegen den Antrag Stimmen laut wurden, fand der Ver2 Iin dein Wetbewerd für literarsche Abeiten zu StollUnterhaltungsbuch erhielt den ersten Preis(1000.) Alois Frietinger(München), den zweiten Preis T. Resa(Köln), zwei halbe zweite Preise Hans Eschelbach(Köln) und R. Schweikhardt (Straßburg). Außerdem wurden noch fünf dritte Preise u. a. an erstr. 25.- Klara, T. v. Paul Kres, Kaufm. Martinsfeld. 9. #. v. Jos. Hauke, Maler, Waisenhausg. 23.- beinr., S. v. Georg Rettes heim, Kaufm., Heinsbergstr. 15.: Joh. S. v. Sterv, Uenigrr,%gung Martinsfeld.- Kath., T. v. Laurenz Clever, Tagk, Vexlengr, F5.- Anna. T. v. Joh. Adams. Verputzer, Engelbertstr. 19.- Else. T. v. Eslahstr. 56“; Konr. S. v. Gorg Petersen Stadthaminspeltor, Rolgndstraße 95.-„Maria T. v. Jo. st. S. o. Joh. Moersz, Fasesard. Schenmg, L age scheche fhe. Otm. verh, 60., Ehrenstr. 35A—37.- Rudolf Schmidt, pens. Ei Betriebssekret., 55., Gr. Griechenm. 40.- Cäcilia Marcel. geb. Rentnerin, Wwe., Lungeng. 36.- Maria Fritz Lennartz. 1., v. Fischenich.- Maria Schnupp. 3 J. nlatz 8.- Jakob Müller, 1., Lochnerstr. 10.- Anna Berghof, geb. Kleinschmidt, 64., Mauritiuswall 87.- Abraham Callmann. Rentner. 8., Silvanstr Maria Hayartz, geb. Grüner, 69 J. Domstr. 34.— Piron, v. hier.-Karl Frenzer, Friseur, u. Maria Schneider, beide v. hier. - Dr. jur. Walther Waldschmidt, Syndikus, v. Berlin, u u hiorv Gat“ Perlina, Wor., Tagl., u. Anna Esser, geb. Lux, Wwe., beide v. hier.- Joh. Schmitz, Kaufm., u. Anna Friedrich beide v. hier.: Christ. Merz, Tagl., v. Oberelbert, u. Elisab. Kruth. v. hier.= Franz Hunkirchen, Gewürzhdlr., v. Sülz, u. Lina Bremiker, v. Schlebusch. Ferd. Welling, Kellner, v. Buschbell. u. Freia, Klevergng####erveg. Wilh. Steinhauer, Telegraphenarb., v. hier, u. Rosina Reiff, v. Rippes. Peter Venseler, Schoser, Pieilsk. **— Georg Schaefers, Bildhauex, u. Maria Weyler, beide Dasselstr. 8. 68.— Georg Schaefers, Bildhauer, u. Maria Weyres deir Wiin 86 Andreas Krick, Klempr., Severinstr. 40, u. Elis. Jansen, Bonnerstr. 66. ES LIEGT IHNEN AM HERZEN dass Ihre Kinder kräftig und gesund sind. Die Natur hat viel damit zu thun, aber eine richtige Nahrung gehört auch dazu. Versuchen Sie für die Kleinen täglich einen Brei aus„Quäker-Oats“. Das Rezept „Für den Frühstückstisch“ steht auf jedem Packet der echten Qdäker Oats Wie aus den Verichen,. Proschte, ungen, Verstopfung und deren Folgenskänden, bei Hämorrholdalleiden die Grerdrs Schweizer-Pillen. Richd. e. en Erhältlich à Schachtel Mk..— ind Biterllepülber in gleschen Theilen und in Cuantum um dreans 10 Alle in de wicht von 0,12 gr. herzustenen. Haupt=Depot: Köln, Einhorn=Apotheke, Glockeng. 2— Rheinhöhe am 19. März. abends 6 Uhr, m.40—.15 Kölner Local-Anzeiger Nr. 76— Miltwoch, 20. Mär; 1901. Auf den Ausnahmetischen im Parterre ausgelegt. I Die zur Konkursmasse h. Köln.-10 Unter Seidmacher-10, verlängerte Obenmarspforten. gehörenden großen Warenvorräte, wie: weiße, schwarze und farbige Damenkleiderstoffe, Leinen=, Weiß= und Baumwollwaren, Kinder=, Mädchen= und Damenwäsche, Strümpfe, Herrenwäsche, Normalhemden, Maccohemden, Unterzeuge usw. werden nunmehr wegen baldiger Räumung des Lokales im Einzelnen zu ganz bedeutend ermässigten Preisen verkauft. Der Konkurs-Verwalter * O s k a r S c h u l z e, R e c h t s a n w a l t. Gut Baadenberg. Gut Zollhof. kernspr. Amt Ehrenfeld 28.. Täglich zweimalige Lieferung(Vor= und Nachmittags) frischer Voll= und Trockenfütterungsmilch, sowie Sahne in verschlossenen und auf Wunsch plombirten Flaschen und Kannen. Cirka 1100 Abnehmer für Kinder, Kur- und Haushaltungszwecke.— Viehbestand 180 Stück Milchkühe bester Race. Rationelle Fütterung, gute Pflege und Einstellung nur erstklassiger bester junger Thiere, deren Gesundheitszustand ständig durch den Thierarzt Dr. Flatten, Köln, controlirt wird. 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Es war wirklich Doktor Liebrecht, der jetzige Bezirksarzt aus Partenhofen, der soeben in Burton Harrisons Begleitung das Vorzimmer betreten hatte und im nächsten Augenblick auf der Schwelle erschien. Er war von dem Engländer offenbar bereits hinlänglich unterrichtet worden, um nicht erst viele Worte verschwenden zu müssen. Kurz nur begrüßte er die Anwesenden, um sich sogleich mit dem Kranken zu beschäftigen. Da er ein beinahe täglicher Besucher auf Schloß Erlau war, sah er den Prosessor und seine Tochter nicht zum erstenmal, und er hatte sich aus dem Eindruck, den das sonderbare aufgeregte Wesen des Malers auf ihn gemacht, auch vielleicht schon ein Urteil über die Natur seines gegenwärtigen Zustandes gebildet. Nachdem er den Herzschlag des wieder ganz teilnahmlosen Vatienten geprüft hatte, wandte er sich an Margarete:„Man sagt mir, daß Sie den Herrn Professor ohnmächtig in seinem Atelier gefunden haben. Von einem äußeren Anlasse dieses Zufalls aber, oder von einer starken Gemütsbewegung, der Ihr Herr Vater ausgesetzt gewesen wäre, ist Ihnen vermutlich nichts bekannt?“ „Nein. Ich weiß nur, daß er schon seit geraumer Zeit ein sehr aufgeregtes Wesen zeigte, daß er fast gar nicht mehr schlief und beständig von einer furchtbaren, unbezwinglichen Unruhe gepeinigt wurde.“ „Ja, ja, seine Nerven waren in hohem Grade überreizt. Das ist, trotz der Flüchtigkeit unserer wenigen Begegnungen, auch mir nicht entgangen. Aber ich möchte denn doch eine etwas gründlichere Untersuchung des Patienten vornehmen. Lassen Sie mich, bitte, auf eine Viertelstunde mit ihm allein, mein liebes Fräulein! Unsere gute Mamsell Therese kann ja hier bleiben, mir die etwa nötigen Handreichungen zu leisten.“ Es war, als ob Margarete sich nur sehr ungern und widerwillig entschlösse, dieser Aufforderung Folge zu leisten, aber sie that es doch und trat mit den beiden Herren in das Vorgemach hinaus. Die Gegenwart Harrisons, der schweigend, aber mit einer Unruhe, die seinem kalten, gemessenen Wesen sonst ganz fremd war, auf und nieder ging, hielt Hubert zunächst von weiteren Versuchen ab, Margarete zu trösten. Dieser Bruder der Frau von Varndal war ihm vom ersten Augenblick ihrer Bekanntschaft an in so hohem Maße unsympathisch gewesen, daß es nicht erst des von Doktor Rüdiger über ihn gefällten ungünstigen Urteils bedurft hätte, um ihn seine Nähe jedesmal als etwas geradezu Widerwärtiges empfinden zu lassen. Margarete aber schien sich um ihn ebenso wenig zu kümmern, als um Hubert; sie war ans Fenster getreten, hatte die Stirne an die Scheibe gepreßt und starrte mit großen, noch immer thränenleeren Augen in den Schloßhof hinab, der so poesievoll und malerisch aussah mit seinem altersgrauen Gemäuer, seinen epheuumrankten Altanen und seinem von einer Marienstatue gekrönten, mittelalterlichen Laufbrunnen. Fast eine halbe Stunde mochte ihnen so vergangen sein, als die Thüre des Schlafzimmers sich wieder öffnete und Doktor Liebrecht heraustrat. „Was ist'?“ wendete sich Margarete gegen ihn, und eine fliegende Röte erschien auf ihren Wangen.„Ich beschwöre Sie, Herr Doktor, sagen Sie mir die Wahrheit! Ist eine Gefahr für sein Leben?“ „Nicht doch, mein liebes Fräulein, wenigstens keine unmittelbare Gefahr. Es handelt sich glücklicherweise weniger um eine eigentliche Krankheit, als um einen jener Zufälle, die viel bedrohlicher aussehen, als sie in Wirklichkeit sind. Bei der nötigen Schonung und sorgfältigen Fernhaltung aller aufregenden Momente dürfen wir wohl mit ziemlicher Sicherheit auf eine baldige Wiederherstellung Ihres Herrn Vaters rechnen.“ „Er ist also aus dieser schrecklichen Ohnmacht erwacht und ich darf zu ihm hinein?“ Sie wollte zur Thüre, aber der Doktor hielt sie zurück. „Er ist erwacht,“ sagte er;„da ihm aber nichts so dringend nötig ist, als Ruhe und Schlummer, habe ich ihn durch eine kleine Morphiumgabe wieder eingeschläfert und ich denke, es ist am besten, wenn sie ihn vorläufig der Obhut unserer wackeren Therese überlassen! Sie ist eine sehr verständige Person und gewissenhafte Krankenpflegerin. Auch habe ich sie für alle etwa zu erwartenden Möglichkeiten instruiert.“ „Weshalb aber soll ich einer Fremden überlassen, was zu thun meine Pflicht ist?“ sagte Margarete.„Mir vor allem kommt jetzt die Aufgabe zu, meinen Vater zu pflegen.“ „Aber Sie können augenblicklich nichts für ihn thun— ich versichere Sie, rein gar nichts! Es wird zweckmäßiger sein, wenn Sie sich ein wenig niederlegen, um sich von dem ausgestandenen Schrecken zu erholen. Sie sehen so angegriffen aus, daß es den Herrn Professor vielleicht beunruhigen würde, und ich kann nur wiederholen, daß wir alles vermeiden müssen, was ihn beunruhigen könnte.“ Daß Ludwig Corbach selbst den dringenden Wunsch ausgesprochen hatte, niemand zu ihm einzulassen, auch nicht seine Tochter, konnte ihr der Arzt ja unmöglich sagen, aber es hatte fast den Anschein, als ob Margarete etwas Derartiges vermutete. Der flüchtige Hoffnungsschimmer, der sich bei Doktor Liebrechts ersten Worten auf ihrem Antlitz gezeigt hatte, war schon wieder einem Ausdruck tiefster Niedergeschlagenheit gewichen, und sie hatte keine Erwiderung mehr auf die weiteren Bemerkungen des Arztes, der ihr die tröstlichsten Aussichten auf eine baldige Wiederherstellung ihres Vaters eröffnete und ihr versprach, daß er sich im Laufe des Tages noch einmal einfinden werde, nach ihm zu sehen. Harrison, der es während der ganzen Zeit nicht für notwendig gehalten hatte, auch nur ein einziges Wort der Teilnahme oder der Ermutigung an das junge Mädchen zu richten, fand auch jetzt ein solches Wort nicht, obwohl er mit gespanntem Interesse den Aeußerungen des Doktors gelauscht hatte. Schweigend verließ er mit ihm zugleich das Zimmer, und endlich sah sich Hubert mit der Tochter seines unglücklichen Meisters allein. „Schau nicht so trübselig und mutlos drein, Gretel!“ bat er mit dem weichsten und innigsten Tonfall seiner in solchen Augenblicken so gewinnend treuherzig klingenden Stimme.„Du hast's ja nun gehört, daß es nichts auf sich hat, und daß wir uns nicht zu ängstigen brauchen. Jetzt wird sicherlich alles gut werden, denn nach dieser eindringlichen Mahnung wird der Meister wohl oder übel genötigt sein, sich Schonung aufzuerlegen, und nach meiner festen Ueberzeugung ist es nur das, was er zu seiner Genesung braucht.“ (Fortsetzung folgt.) giebt's Neues? Das Abgeordnetenhaus erledigte gestern die dritte Etatsberatung bis auf den Kultusetat und den Bericht der Budgetkommission über die Hypothekenbanken. Mit Genehmigung des Etats des Ministeriums des Innern schloß die Sitzung. Im Reichstage fand gestern bei der dritten Etatsberatung ein interessantes Rededuell zwischen dem Abg. Fürsten Bismarck (fraktionslos) und dem Reichskanzler v. Bülow statt. In äußerlich verbindlicher Form, aber mit zielbewußter Absicht übte ersterer Kritik an der Chinapolitik des Reichskanzlers, indem er hauptsächlich vor einer Ueberschätzung der deutschen Interessen in China, wie sie aus der letzten Rede v. Bülows herausklinge, warnen zu müssen glaubte. Der Reichskanzler parierte geschickt den Stoß des früheren Staatssekretärs des Auswärtigen, nachdem er ihm vorher ironisch für die wohlwollende Behandlung gedankt. Ob hinter diesem Vorstoße des Abg. Fürsten Bismarck eine weitergehende Absicht zu suchen ist, wird einstweilen dahingestellt bleiben müssen. Zu dem Kolonialetat lag ein Antrag Bebel vor, den Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstage baldigst einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen in deutschen Kolonialgebieten die von den Haussklaven geborenen Kinder als frei anerkannt werden, sowie ein umfangreicherer Antrag des Abg. Gröber, welcher bezweckt, bis zur endgültigen Regelung der Haussklavereifrage durch ein vom Bundesrat vorbereitetes Gesetz den Haussklaven eine wohlwollende Behandlung zu sichern, sie gegen Mißhandlungen zu schützen und nach Möglichkeit die Loskaufung zu erleichtern. Nach längerer Debatte, in deren Verlauf Abg. Gröber(Centr.) zur Begründung des Antrages wiederholt das Wort ergriff, und Kolonialdirektor Stübel mit dem Standpunkte Grobers sich vollkommen einverstanden erklärte, wurde der Antrag Bebel abgelehnt und der Antrag Gröber mit großer Mehrheit angenommen. Die Weiterberatung wurde hierauf vertagt. Um die Etatsberatung morgen früher beendigen zu können, wurde der Beginn der Sitzung auf 11 statt 1 Uhr festgesetzt. Der Friedhof der Märzgefallenen im Friedrichshain war am Montag wieder das Ziel vieler Tausenden. Die Zahl der Kränze war geringer als im Vorjahre. Die Aufschriften der Schleifen zeigten nur wenig Abwechselung und enthielten meist die alten Wendungen, so daß die„Polizeischeere“ nur wenig in Thätigkeit zu treten brauchte. Im ganzen steckte wieder ein Vermögen in den riesigen Kranz= und Palmengebinden. Nicht nur große socialdemokratische Vereine hatten Kränze niedergelegt, sondern auch große Werkstätten, Rauchklubs, einzelne Fachorganisationen und selbst kleine Betriebe. Auch die Anarchisten waren vertreten. Abends fanden einige Versammlungen, in denen die Bedeutung des 18. März erörtert wurde, statt. Die Matrikularbeiträge für 1901 betragen nach einer dem Reichstage zugegangenen Berechnung für Preußen 349,735,194., Bayern 61,934,835., Sachsen 42,672,076., Württemberg 21,850,501 ., Baden 18,943,614., Hessen 11,367,990., Oldenburg 4,040,579 M. usw., im ganzen 570,933,000 M. An den im Etat für 1901 eingestellten Ueberschüssen des Rechnungsjahres 1899 sind beteiligt Preußen mit 20,049,685., Bayern mit 3,363,45;., Sachsen mit 2,382,896 ., Württemberg mit 1,310,287., Baden mit 1,085,923., Hessen mit 653.960., Oldenburg mit 235,232 M. usw. Die Gesamtsumme der Ueberweisungen beträgt 32,606,081 M. Aus Bloemfontein meldet die Times vom 18..: Die zum Zwecke einer Umzingelung Fouries' und seiner 800 Mann unternommenen Operationen mißlangen: die Hälfte der Feinde entkam in der letzten Nacht. In einigen Tagen wird eine bedeutende umfangreichere Umzingelung unternommen werden. Ereignisse in China. * London, 19.März1901.(Drahtber.) Die Times erfährt, daß nach hier eingetroffenen Nachrichten Graf Waldersee interveniert hätte, um dem feindseligen Verhalten der russischen und englischen Truppen in Tientsin ein Ende zu machen KMTRRHOLIN-SEIFE „Für die Frauen= und Kinderpraxis ist sie die Beste, welche ich bis jetzt rennen gelernt habe“, wird von ärztlicher Seite geschrieben. Die Patent=Myrrholin=Seife ist überall, auch in den Apotheken, erhältlich.: Seite 6. Kölner Local-Anzeiger Nr. 76 1 Millwoch, 20. Marz 1901. Das die Auf 8 Uhr. jahre an französ jährlich. 12 und Dagober Das nahmep Die St Mit? Unter meldun und 4. S) —6 1 Kath. i Vorbei wachung Tramver Pfr. Dr Co Es ür C0 dieses I Bewerbe nützlich dagegen nachgem An Conser große Steh Ehele Ferne tholi „Leo sem er hauptInteressen in herausklinge, rierte geschickt igen, nachdem ehandlung gesten Bismarck weilen dahinden ReichsGesetzentwurf lieten die von erkannt werGröber, welaussklavees Gesetz den ern, sie gegen e Loskaufung Verlauf Abg. 's wiederholt it dem Standklärte, wurde r mit großer m die Etatsse der Beginn shain war am der Kränze war en zeigten nur Lendungen, so reten brauchte. u Kranz= und Vereine hatten Rauchklubs, ebe. Auch die ersammlungen, statt. ich einer dem 9,735,194., erg 21,850,501 burg 4,040,579 für 1901 einteiligt Preußen mit 2,382,896 923., Hessen Gesamtsumme .: Die zum Mann unterfeinde entkam edeutende umimes erfährt, Waldersee russischen e zu machen E welche ich bis eschrieben. Die erhältlich.: Rolter Loral-Angeiger Nr. 76 1 Mittwoch. 20. Mär, 1901. Seite 7. Städtische Mittlere Mädchenschule l. Niederichstraße 1. neue Schuljahr beginnt Mittwoch den 24. die Aufnahmeprüfung Dienstag, den 23. April, morgens 8 Uhr. Die Schule nimmt Schülerinnen vom 6. Lebensjahre an auf. Mit dem 4. Schuljahre beginnt der französische Unterricht. Das Schulgeld beträgt 60 Mk. jährlich. Anmeldungen werden an Wochentagen von 11 bis 12 und von 4 bis 6 Uhr in meinem Amtszimmer, Eingang Dagobertstraße, entgegengenommen. * Der Rektor Dr. Dahmen. Städtische Mittlere Knabenschule Dagobertstraße. Das neue Schuljahr beginnt am 24. April, die Aufnahmeprüfung am Dienstag, den 23. April, morgens 8 Uhr. Die Schule nimmt Schüler vom 6. Lebensjahre an auf. Mit dem 5. Schuljahre beginnt der französische Unterricht. Das Schulgeld beträgt 60 Mk. jährlich. Anmeldungen, besonders solche für die Klassen Vn und VI(3. und 4. Schuljahr) werden möglichst bald erbeten. Sprechstunden an Wochentagen von 11—12 und von —6 Uhr.: Der Rektor Dr. Dahmen. Collegium Nubertinum. Geld-Lotterie zur Erhaltung des Sieben-Gebirges, Ziehung in Köln a. Rh. am 28. März 1901 und folgende Tage. Hptg. Mk. 125,000, 75,000, 50, 000, 25,000 etc. Lose: Haibes Mk..— 11 Lose Mk. 42.-1 Geld-Lotterie zur Schlossfreilegung In Königsberg. Ziehung 13.—17. April, Lose 3 Mk., II Lose 30 Mk. 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März190, abends 9 Uhr. im Vortragsaale der Bürgergesellschaft(Eingang Appellhof) statt, wozu freundlichst einDer Vorstand. ladet in Kalk: Hauptstrasse 205, „ Mülheim: Buchheimerstrasse 44, Dünnwalderstrasse 20. Vertreter: M. Kulina, Mülheim a. Rh. Keuch= u. Krampfhusten sowie chronische Katarrhe finden rasche Besserung durch Dr. Lindenmeyer's Salus-Bonbons.(Bestandteile: 10% Alrumsaft, 90% reinst. Zucker.) In Beut. à 25 u. 500 u. i. Schacht. à..d. Jan v. Werth=, Aposteln=Dom=, Löwen= u. Sternapoth. u. Apoth. z. gold. Kopf. In Deutz: i. d. Löwenapoth. Donnerstag den 21. cr., abends 9 Uhr, im Krystallpalast, Schildergasse: Große Versammlung christlicher Wähler. Tagesordnung.* Präsentation der Kandidaten, die von den Vertretern sämtlicher christlichen Organisationen vorgesehlagen sind. Der Wahlausschl.ß. 15000050004 90000 00 5000 Volksgarten. Mittwoch den 20. März, nachrs. 3½ Uhr:4 Sat Mittwoch den 20. März, nachmittags 3½ Uhr: Konzert der Kapelle des Infanterie- Regimen's F eihrrr v. Sparr. 3. Westfälisches Nr. 16, unter Leitung des königl. Musik-Dirigenten Herrn W. Beez. PROGRAMM. 1.„Hamlet-Marsch“ von Thomas. 2. Ou erture zur Oper„Elisabeth“ von Rossini. 3.„Lieb Veilchen“, Po ka capfice von Fr. v. Blon. 1. Italienische Suite„Am Golf von Neapel“ von Eilenberg. 5.„Künstlerleben“, Walzer von Strauss. 6. Fantasie aus der Oper„Das Heimchen am Herd“ von Goldmark. II. Militär-Frei-Konzert. 155303000% Deutscher Arbeitgeber-Verband für das Baugewerbe zu Köln am Rhein und Ungebung. Am Mittwoch den 20. Märe 1904, abends 8 Uhr, findet in Köln, Schildergasse 84, im Alten Präsidium, I. Etage, straßenwärts, die 1. ordentliche General=Versammlung I. Ouverture zur Oper„Giralda“ von Adam. 2. a.„Lola“, b.„La Chilena“, zwei Tänze von Granado. 3. Paraphrase über Walthers Preislied aus R. Wagners Oper„Die Meistersinger“. 4. Fantasie aus der Oper„Silvana“ von C. M. v. Weber 5.„Ich sende diese Blume Dir“, Lied von Wagner. 6.„Frühlingskinder“. Walzer von Waldtuf I. Nachdruck ist nicht gestattet.) 4900 Verein zur Wahrung und Förderung der Interessen des mittleren östlichen Stadtteils in Köln. Mittwoch den 20. März. abends 8½ Uhr, findet im Quatermarktsaale des Gürzenichs unsere diesjährige „„ I m A u s s c h a n k: Fränkischer Hof, wegggser, SesgränKomödienstrasse 32 36. BOCKbIer. Mieterverein für Köln und Vororte Generalversammlung General-Versammlung 0 statt. Tages-Ordnung: 1. Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1900;. 2. Neuwahl und Ergänzung des Vorstandes; 3. Vorlage eines Projekts zur Erbauung der zweiten# festen Rheinbrücke. am Freitag den 22. März cr., abends 8½ Uhr, im oberen Saale des Apostelbrän. Tagesordnung: 9, 11, 14, 15, 17 und 20 des Verbandsstatuts. statt. Erledigung der§§ 6. Arbeitgeber des Baugewerbes, welche noch nicht Mitglieder des Verbandes sind, werden in ihrem eigenen, wie im Interesse des ganzen Baugewerbes „„„„„„„„„„ uT.4, L. onor hoftteton in Deutschland ersucht, dem Verbande als Mitglieder beizutreten. Gefl. Anmeldungen werden vom Schriftführer, Herrn Laurenz Dillmener, Brüsselerplatz 4, wie auch in der Generalversammlung entgegengenommen. Der Vorstand. Riss. Der Krieg 187071(I. Cyll, nicgt in Köin) Geöffn. tägl., auch Sonn= u. Feiert. v. Morg. 9 bis 9 Uhr. Ab. Eintr. 50„, Rind. 20. Urin-Untersuchungen J Hartzheim Nachs. P. Gervais, Apotv., Hobestr. 130, gegenüb. Pass Tagesordnung: 1. Allgemeiner Jahresbericht. 2. Kassenbericht; Wahl zweier Revisoren; Entlastung des Vorstandes. 3. Satzungsgemäße Ergänzung des Vorstandes. 4. Verschiedenes. Anmeldungen neuer Mitglieder werden entgegengenommen. Gäste sind willkommen. Der Vorstand. Als die beste Beleuchtung für Schlaf-, Kinder- und Krankenzimmer, längste Brenndauer garantirt, schistes Kirchen-Oel. so.„Ewig Licht“.Oel, aus der%Ratuerie M. Schmitz-Gohr, Köln, mit extrafeinen Glafey-Nachtlichten. Wilh. Dietz, Inh.: J. Gonnella. Köln, Martinstrasse 45. Freunde und Interessenten unseres Vereins sind willkommen I. A. Der Vorsitzende: Louis Wirthe-Innung Köln. Eltern und Vormünder, welche beabsichtigen, ihre Söhne resp. Mündel in einer der Branchen des Wirthegewerbes— Kellner, Koch, Conditor rc.— ausbilden zu lassen, werden gebeten, dieselben bei dem Herrn Obermeister, im Fränkischen Hofe, Komödienstraße 32 dahier, während der Zeit von 10 ½2 bis 12 Uhr Vormittags und 3 bis 5 Uhr Nachmittags anzumelden. Diejenigen Herren Mitglieder, bei welchen Vakanzen eintreten, werden gebeten, dieses ebenfalls dem Herrn Obermeister mitzutheilen. Der Vorstand. Mehrere komplette Betten. Wasch=# non heute ab verlege ich meine Lagertische, Kleiderschränke, Kommoden,I### räume und Bureau von Siegburg hilli.## nnrfanfenI nach Göln o Mh. Haniaring 60 Sofa. Tische, sehr billig zu verkaufen. nach Köln a. Rh., Hansaring Restaurant Manuel, Andreuskl. 6B. B. B 60. remer. Weinhandlung von P. Bolder, FO Fernsyr. Wilhelmplatz 53,#gsör: empfiehlt Rhein=, Mosel= und Saarweine, Ahrweine, Bordeaur= u. 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