und Anzeigen-Annahme Marzellenstraße 20, Ecke d. Bahnhofstr. Für Köln und Dororte 12½ Ofg. Senztigen##: die einspaltige Zeile; für auswärts 15 Ofg.— Bevorzugt verlangte Anzeigen(erste u. letzte Seite) 20% höher.— Kölner Stellen-, Dienst=, ArbeitsGesuche und=Angebote, sowie Mieth=Anzeigen bei Vorausbezahlung bis zu 10 Zeilen 5 Ofg. die Seile. Offerten= Annahme 25 Ofg. sird täglich in jedes Haus von Köln sowie in Deutz und allen Dororten unentgeltlich getragen. Für Stockwerke und Hinterhäuser mit Sonntags-Veilage 30 Ofg. monatlich. für die rheinische Hauptstadt und Nr. 81. Köln, Mittwoch, 24. März 1897. Heute 6 Seiten. 8 Fabrik- 18#0# Marke. O 7 * ensche(Oollenweberei Fabrik-Marke. Fabrik-Marke. Köln'S Fir gediegene Kleiderstafs, Brückenstrasse 15. DamenKleiderstoffe. ee Grossartige Sortimente geschmackroller eigener Fabrikate. Deutsche, englische, französische Neuheiten. Grosses Lager fertiger Haus-, Promenade-, Gesellschafts-Costumes Morgenröcke— Abendmäntel— Blousen— Unterröcke. Specialität: Trauer-Costumes. Bekannt billige Preise.. Bekannt billige Preise. Fabrik-###### Marke. EMPIRESperial=Geschäft 1. Rauges für Corsetten, ——— Köln. Breitestrasse 9, zeigen den Empfang sämmtlicher Frühjahrs-Neuheiten □. Wiener und Pariser Formen. Große Auswahl in Sport-Corsets. Dannemann& Co., Hohestrasse 59(Nähe Schildergasse). Leinen-, Wäsche- und Aussteuer-Geschäft. Besondere Auslage in: Communion- Knaben- und Mädchenhemden, Knaben-Oberhemden, Kragen, Manschetten, Communion-Unterröcken und Taschentüchern. Communion-Kle in glattem, besticktem und brochirtem Mull und Batist, fertig und unfertig, meterweise und in abgepassten gestickten Rohen. Ausgezeichnete Anfertigung nach Maass und Modellen. Vollständige Lieferung gediegener Pensions- Aussteuern. Die Firma bietet ausschliesslich vorzüglich bewährte Waaren und garantirt für deren Solidität im Waschen und Gebrauch. Gewissenhafte Bedienung." Wohlfeile feste Preise. Musterhafte Ausführung aller Aufträge. Roßhaar, Seegras, Werg, Bettdrelle und sämmtliche Polster=Artikel, Rolladen=, Jalousie= und Möbelgurten billigst Herm. Jos. Engels, Seilerwaaren-Fabrik und Rosshaar-Spinnerei, 61 Mühlenbach 61, MACHOLL“ 0 Tanz(ognac-Drennerei ACTIEN-CESELLSCHNT CHTL 7 Obenmarspforten 27. 920— 90 Gardinen iche Portieren, Jiseh-, Reise- und Bett-Decken, Linoleum, Ziegen- und Augora-Felle. NUNCHEN g SauprES emnp COCUC: Hauptniederlage in Köln bei W. Custor Nachf., Obenmarspforten 20. Damen-Schneiderei von Jean Spiecker, Bürgerstraße 13, 1. Etage, am Rathhaus, empfiehlt sich im Anfertigen von Reit-, Fahrrad=, englischen Straßen= u. GesellschaftsKostümen und Damen=Mänteln aller Art zu den billigsten Preisen bei reeller Bedienung; auch Theilzahlung ist gestattet. Da ich nur die besten Journale und Arbeitskräfte besitze, bin ich im Stande. allen Anforderungen Genüge zu leiste. 900050 Für Lehrer und Beamte! 383000 3 Konkurs-Waaren-Ausverkauf. 6 la. engl. und deutsche Kammgarne, Cheviots, 4 Tuche zu Anzügen, Hosen, Paletots, Reste. Josephstraße 27, 1. 53000500000000000005 Hohenstaufenbad. Die Abonnements=Billets des Jahrganges K verfallen mit dem 31. März dieses Jahres. Die Direction: Kühnel. Seite 2. Bekanntmachung. Diejenigen Einwohner des Stadt bezirks Köln, welche Eigenthümer von außerhalb des Polizei=Bezirks, in welchem sie wohnen, belegenen Häusern oder Grundstücken sind und wünschen. daß die von ihnen zu zahlende Grundsteuer, Straßenreinigungssteuer und Canalgebühr von der für ihre Wohnung zuständigen Zahlstelle durch eine Steuerzuschrift(Steuerzettel) angefordert werde, ersuche ich, spätestens bis zum 1. April d. J. unter Bezeichnung der einzelnen Häuser und Grundstücke, nach Straße und Nummer, beziehungsweise Gemarkung, Flurund Parcellen=Nummer, mir Mittheilung zu machen. In den Steuerzuschriften werden die einzelnen Häuser 2c. mit den für dieselben zu zahlenden Beträgen einzeln aufgeführt werden. Diejenigen Eigenthümer, welche sch in dem vorigen Rechnungsjahre be zügliche Anträge gestellt hatten, wollen mir etwaige Veränderungen in ihrem Grundbesitze zu dem vorangegebenen Termine mittheilen. Köln, 18. März 1897. Der Oberbürgermeister, I..: Piecg. 2 ie Stadtkassenrechnung für das Etatsjahr 1895/96 ist von der Stadtverordneten=Versammlung unter Entlastung der Kasse festgestellt worden. Dieselbe liegt in Gemäßheit des§ 63 der Städte=Ordnung vom 15. Mai 1856 während der nächsten 14 Tage auf Zimmer 16 des Rathhauses zur Einsicht der Gemeindeglieder offen. Köln, 19. März 1897. Der Oberbürgermeister. J..: Sugg. Die altrenommirte Spnnen-, Regenschirm-, Saatkartoffel: Neunwochen, Frühe Rosen, A Frühe Mölle, schlesische Magnum bonum. 7 C. Gesse, Heumarkt 18, V S a a t k a r t o f f e l g e s c h ä f t, 4 AusführlichesVerzeichniss(38 Sorten) gratis und franco.* 0 55533500030 Kappen- und Hutfabrik von Philipp Löcher, 27 Komödienstraße 27, neben dem Bierstall. empfiehlt ihr eigenes, solid angefertigtes Fabricat zu bekannt billigen Preisen bestens. Neparaturen und neue Ueberzuge prompt und billig. Neu eröffnet! Klöppelspitzen= und handarbeiten, directe Anfertigung im Erzgebirge, nach jedem„Muster in unübertrefflicher Billigkeit. Reim& Co., Kleine Budengasse 13—, Ecke Taschenmacher. Billigste Quelle für Wiederverkäufer. Auf Wunsch große Mustercollection in's Haus. Alle Sorten Spitzen, Perlbesatz, Bänder, Stickerei und Feston, Prunkwäsche 2c. Kurzwaaren.“ Ueberzeugen Sie sich, dass meine Fahrräder und Zubehörtheile die besten und dabei die allerbilligsten sind. Wiederverkäufer gesucht. HauptKatolog gratis. August Stukenbrok, Einbeck. Grösstes SpecialFahrrad-Versand-Haus Deutschlands. Arbeiter=Gesuche für den Kathol. ** Arbeiter=Verein mittl. Stadttheil bitte zu richten an Hrn. J. mann, Blindgasse 16. Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuche von Köln und Köln=Deutz eingetragenen nachverzeichneten Grundstücke: 1. Köln=Deutz, Flur 115, Nr. 2192 27, Helenenwallstraße 12, Wohnhaus mit Anbau, Hofraum und Hausgarten, groß 1 Ar 62 Quadratmeter, Nutzungswertb 1350.; eingetragene Eigenthümerin: Wittwe Kastellan Michael Joseph Weil, Gudula geb. Fritzen, ohne Geschäft zu Köln=Deutz; 2. Köln, Flur 31, Nr. 629, Salzgasse 11, a. Wohnhaus mit Hofraum, b. Hinterhaus, groß 1 Ar 54 Quadratmeter, Nutzungswerth 2010.; eingetragener Eigenthümer: Handelsmann Peter Kraux zu Düsseldorf; 3. Köln, Flur 25, Nr. 567172, Gereousmühlengasse 20, a. Wohnhaus mit Anbau und Hofraum, b. Stallgebäude, c. Lagerschuppen, groß 5 Ar 6 Quadratmeker, Nutzungswerth 6375.; eingetragene Eigenthümer: die geschäftslosen Eheleute Sebastian genannt Fritz Pfnausch und Clara geb. Quellmalz zu Köln; 4. Köln, Flur 18, Nr. 1058/55, Kettengasse 18, Wohnhaus mit Hofraum, groß 1 Ar 7 Quadratmeter, Nutzungswerth 1125.; eingetragene Eigenthümer: die vorgenannten Eheleute Pfnausch; 5. Köln, Flur 18, Nr. 1057152, Kettengasse 16, Wohnhaus mit Hofraum, groß 89 Quadratmeter: Nutzungswerth 1050.; eingetragene Eigenthümer: die vorgenannten Eheleute Pfnausch, am 13. April 1897, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht— an Gerichtsstelle— Zimmer Nr. 85b im Justizgebäude, westlicher Flügel, 1. Stock, versteigert werden. G Auszüge aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschriften der Grundbuchblätter, etwaige Abschätzungen und andere die Grundstücke betreffende Nachweisungen, sowie besondere Kaufbedingungen können in der Gerichtsschreiberei der Abtheilung 30 eingesehen werden. 2 9, Sum 180 Die Urtheile über die Ertheilung der Zuschlags werden am 21. April 189 Vormittags 10¾ Uhr, an Gerichtsstelle verkundet. Köln, 16. Februar 1897. J Könialiches Amtsgericht, Abtheilung 30. Brauschw. Conserven, feinste Qualitäten, zu herabgesetzten Preisen empfiehlt O. Buchholz, Breitestrasse 12. Telephon 1429. vorm. C. Sauer. Bank für Landwirthschaft und Gewerbe, Köln, Friesenstraße 4. Wir empfehlen uns zum An= und Verkauf von Werthpapieren, zur Er öffnung von laufenden Rechnungen, zum Discontiren von Wechseln, sowie zu allen in's Fach einschlagenden Geschaften. Spar=Einlagen verzinsen wir: bei 1 Monat Kündigung mit 2% 3„„„ 3 „ 6„„„ 34 12„„„ 4„ Die Direction. Tocal-Anzeiger Nr. 31 4 Mlittwoch Feuilleton des Kölner Local=Anzeiger. Infelice. Dem americanischen Originale von M. Wilson nacherzählt von [35] Mathilde van Becelaere=Welebil. Sie schlüpfte zur Thüre hinaus und drückte sie leise in's Schloß. Was hatte ihre seltsame Warnung zu bedeuten? Es war noch nicht acht Uhr, als Regina im Frühstückzimmer erschien. Mr. Palma war bereits anwesend. Er stand am Fenster im Lesen einer Zeitung vertieft. Regina's Morgengruß erwiderte er durch stummes Nicken. Während sie die Tassen mit heißem Wasser ausspülte, eine Dienstleistung, die ihr Vormund von ihr forderte, sah er auf die Uhr.„Schenke mir sogleich ein, bitte, ich muß ausgehen. Wir werden Schnee haben; du thust wohl, Hause zu bleiben.“ „Ich muß der Singprobe bei Mrs. Bramptou beiwohnen.“ „Um wie viel Uhr?“ „Um ein Uhr.“ Auf ihrem Teller lag ein versiegeltes Couvert. Während sie es in die Tasche steckte, forschte sein Blick in ihren Zügen.„Hast zu wohl geruht? Deinem Aussehen nach zu urtheilen, hast du nicht viel geschlafen.“ „Ich schrieb einen langen Brief an meine Mutter und konnte nachher nicht schlafen.“ „Du siehst um fünf Jahre älter aus, als gestern. Gehe nach der Probe sofort nach Hause und ruhe. Wir bekommen Besuch heute Abend, und es wäre mir nicht schmeichelhaft, würde man sich über meine hohläugige Mündel wundern.“ 22. Ungeachtet des Schnee's, der in dichten Flocken fiel, versammelten sich alle, die bei der Cantate mitzuwirken hatten, pünktlich in Mrs. Brampton's Haus. Als Regina zum Wagen eilte, sah sie Mrs. Carew mit Töchterchen und Jungfer eben ankommen. Die vermied eine Vorstellung, stieg ein und fuhr zur Probe. Sie sandte den Wagen zurück, mit Mantel und Schirm versehen, konnte sie gut nach Hause gehen. Die Probe erwies sich als überaus langwierig, die Chöre waren uneben und schleppend, die Wiederholungen schienen endlos. Es fing an zu dunkeln, das Gas wurde angesteckt, Professor Hürtzel aber schwang sonder Erbarmen den Tactstock. In fieberhafter Aufregung erbat sich Regina die Erlaubniß, sich zu entfernen. Es war vier Uhr, die von Pelep Peterson bestimmte Stunde, als sie sich in iyren Mantel hüllte und nach der nächsten Station der Pferdebahn eilte. Der Wagen war überfüllt; Regina mußte stehen. Neben ihr befand sich ein alter Herr mit weißem Bart, der sich auf seinen Stock stützte. Kurz darauf preßte sich noch ein Passagier ein und berührte des alten Herrn Schulter.„Guten Tag, Oberst Tichnor, seit wann sind Sie hier?“ „Seit voriger Woche; wie geht's Ihnen, und wie geht' Palma?“ „O vortrefflich; Sie hätten ihn nur gestern bei Mrs. Tarrant sehen sollen. Wir andern haben keine Aussicht mehr, zur Geltung zu kommen, sobald er auf der Scene erscheint. Aufwärts, immer aufwärts strebt sein Ehrgeiz, und in neuester Zeit scheint er auch Hymens Fesseln zugänglich. Sonderbar allerdings ist, daß er nachdem er so lange Junggeselle blieb, vor einer Wittwe die Flagge streicht. Freilich ist sie eine Circe, und die immensen Be sitzungen in Cuba dürften auch in Palma's Augen nicht ohne Gewicht sein. Gestern, als sie an seinem Arme durch die Säle schritt, war nur eine Stimme über das schöne Paar.“ „Nun, mich soll's freuen; guten Tag Ringold, ich bin hier am Ziele." Der ältere Herr verließ den Wagen, und bald darauf erreichte auch Regina die Straße, in der Pelep Peterson sie er wartete. Die Kälte der Luft that ihrem von der eingeschlossenen Atmo sphäre erhitzten Antlitz wohl, und muthig strebte sie den Eisnadeln, die ihr der Wind zutrug, entgegen, bis die Bäume des Squares in ihrer weißen Umhüllung erreicht waren. An einer Ecke des Platzes stand ein geschlossener Wagen, dessen Kutscher, in einen Pelzmantel gehüllt und von einem großen Schirm geschützt, unbeweglich dasaß, während gelbseidene Gardinen die Fenster von innen verhüllten. Pelep Peterson sah das junge Mädchen kommen und verließ den halbwegs geschützten Platz unter einer laublosen Linde. „So lange bleibst du?“ knurrte er, wie lange, glaubst du wohl, daß ich's hier in der Kälte ausgehalten hätte?“ „Es thut mir leid; aber ich konnte keinen Augenblick früher kommen.“ „Wer ist in jenem Wagen dort?“ „Wie sollt' ich's wissen?“ „Das ist verdächtig; der Wagen wartet auf dich.“ „Auf mich! Keine menschliche Seele weiß, wo ich bin. Hier sind fünfundvierzig Dollars, mehr weiß ich nicht. Künftighin kann ich Euch nicht mehr helfen; denn ich habe nichts, und es müßte auffallen, sollte ich öfters mit Euch zusammentreffen.“ Sie reichte ihm das Päckchen, das er unzufrieden in die Tasche steckte. „Hättest du nicht hundert zusammen bringen können?“ „Es ist alles, was ich habe.“ „Und bezweifelst du noch, daß du mein Kind bist?“ „Wenn Ihr's vor Gericht bezeugen werdet, wie Ihr gestern bedroht, ist es noch immer Zeit, diesen Punkt zu behandeln, und bis dahin will ich nicht mit Euch darüber streiten. Ich vertraue dem natürlichen Gefühle und glaube, mein Herz müßte in Gegenwart meines Vaters anders sprechen. Ihr flößt mir nur Abscheu und Entsetzen ein.“ „Weil Bertha dich lehrte, mich zu hassen.“ „Meine Mutter erwähnte Euern Namen nie; nur von Hannah erfuhr ich von Euch.“ Er trat näher und streckte den Arm nach ihr aus. Sie schrak zurück. „Berührt mich nicht, bis ich von Mutter gehört habe. Solltet Ihr in Noth oder Krankheit gerathen, so schreibt mir unter dieser Adresse; Mis. Mason wird den Brief sicher besorgen. Erfahre ich von meiner Mutter, daß Euere Angabe wahr ist, so werde ich meiner Pflicht gemäß handeln. Gott gebe, daß es anders sei, als Ihr sagt; solltet Ihr aber wirklich Vaterrechte auf mich haben, so will ich Euere Hand nehmen und der Verachtung der Welt Trotz Erkältungskrankheiten werden im Keime erstickt durch einige Dampfbäder (Rohrbank=System) ohne Andampfung des Kopfes, wie solche im heilbad, Hohenstaufen=Ring 36, gebräuchlich sind. Belästigungen des Kopfes. Kopfschmerz und dergleichen werden hierdurch vermieden. Allen lebensgefährlichen Folge=Erscheinungen einer Erkältungskrankheit wird durch diese Art Dampfbäder gründlichst vorgebeugt. Naturheilbad, Hohenstaufen-Ring Leiter: F. Hammelrath, 36. prakt. Magnetiseur und Naturheilkundiger. Sprechstunden von—1 Uhr. 15 Haben Sie Kinder? Gewiß; Nun dies sollte ein Grund mehr sein, daß Sie sich eine vollkommen reine und schärfefreie Seife anlegen, mit welcher sie die Säuglinge und Kinder waschen; denn scharfgelaugte Seifen sind der zarten Kinderhaut geradezu Gift. Kaufen Sie, wenn Sie bewährt gut einkaufen wollen, die vorzügliche in der Neuzeit durch Zusatz von werthvollen Ingredienzien wesentlich verbesserte und vervollkommnete Doering's Seife mit der Eule. Diese Seife verursacht kein Brenngefühl, kein Spannen der Haut nach dem Waschen, sie ist eine Kinderseife par excellence und kostet nur 40 Pfg. pro Stück. m Für die hl. Communion und Confirmation empfehle schöne Auswahl Kleiderstoffe, Schwarz, weiss und farbig, zu billigen Preisen. Täglich Eingang von Frühjahrs-Neuheiten in Kleider-Confection * und Seidenstoffen. Schmidt, Steinfeldergasse 23, Nähe St. Gereon, im Hause Wwe. J.., Clasen. Die Uhren= und Goldwaaren=Handlung von Jean Dilger, 69. Eche Unter Taschenmacher empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Uhren und Goldwaaren zu den bekannt billignen Preisen. Rudolph Tepe. Köln-Deutz, Freiheitstraße 60, Manufactur=, Kurz=, 6 Weiß= und Wollwaaren=Handlung. 2 1 2 Ganz besonders empfehle ich mein reichhaltiges Lager in Damenkleiderstoffen und stehe mit Muster gern zu Diensten. Annahmestelle der Wäscherei und Färberei von W. Spindler. e Weiss-Näherinnen, die in feiner Wäsche=Confection erfahren und selbst zuschneiden können, außer dem Hause gesucht. Lenders& Co., Obenmarspforten 42. Versuchen Sie Düsseldorfer Seuf aus der Carl Dick Senffabrik von Curt Dill, Düsseldorf, Capuzinergasse 11, gegründet 1355. Derselbe zeichnet sich durch besondern Wohlgeschmack aus. Erhältlich in Gläsern, Steintöpfen und Holzfäßchen. Einmach= und Speise=Essig * i n n u r b e s t e r Q u a l i t ä t. oder Perlmais 25 Pfd. 2# Blaubach 41. *„* : la. Apfelwein,: ∆ 10 Flaschen(ohne Glas) MK..—, frei Haus. C. GESSE, : * Heumarkt 18. Fernsprech-Nro. 766.** hausfrauen Möbelpolitur za. Selbstgebrauch bei Schildergasse 43/45. M. Hamecher. Fernspr. 1668 Kölner Local-Anzeiger Nr. 81— Mlittwoch, 24. März Seite 3. Offene Stellen. Periert= Taillen=Arbeiterin für feinere Damenschneiderei in angenehme dauernde Stellung zum 15. April oder 1. Mai gesucht von Josepha Block, Bochum, Humboldtstraße 32. t Cautionsfähiger Vertreter und * für die Stuhlbranche für Rheinland gesucht. Nur eingeführte, tüchtige Bewerber können berücksichtigt werden. Emil Mundhenke, Stuhlfabrik, Celle in Hannover. In meinem Fettwaaren=Geschäft en gros ist unter sehr günstigen Bedingungen eine Lehrlingsstelle zu besetzen. Bewerber aus guter Familie, mit entsprechenden Vorkenntnissen, wollen sich von 10—12 Vorm. oder—7 Nachmittags melden. Mar Rosenheim, Keliez.kine Für einen kleinen, feinen Gasthof an der Mosel wird für die Sommermonate, event. auch für's ganze jahr eine brave, tüchtige Köchin gesucht. Fr.=Offerten mit Gehaltsansprüchen bes. u. M Z, 1247 die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. 1 Zuverlässig. Fuhrknecht gesucht. Ehrenfeld, Keplerstraße 16—18. Clavierspieler für Sonntags=Abends von—10 Uhr gesucht. Offerten mit Preisangab nach Ursulagartenstraße 7 erbeten. Lehrling aus guter Familie für meine Buch druckerei gesucht. Sed. Avanzo, Marzellenstraße 17 Apotheker=Lehrling aus guter kath. Familie zum 1. April gesucht. Lehrgeld beansprucht. Franco=Bewerbungen nebst curicul vitae unter A F' 987 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volks zeitung. I Schreinergesellen gesucht. Nippes, Siebachstraße 724. Anstreicher=Lehrling gesucht, der gleich verdient. Thieboldsgasse 122, 1. Etage. Anstreicher=Lehrling gesucht. Altengrabengäßchen 15. Ein ordentl. Junge“ lehrling gesucht. Blindgasse 1. Ein geb., kath. Fräulein, ges. Alters, sucht Stelle als Gesellschafterin Stütze einer Dame, zur Führung eines kl. Haushalts oder als Erzieherin zu größern Kindern. Gute Zeugnisse und Referenzen vorhanden. Frco.=Offerten unter J 0 1173 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung erbeten. 8 Perfecte Köchin gesetzten Alters für gräfliche Familie nach auswärts gesucht. Dauernde telle.(Hoher Lohn, freie Reise.) St. Apernstraße 12, 1. Etage. Perf. Köchlin, Füchen=, Zweite. ritt=, erf. Kindermädchen, Kinderfrl., weitwärterin, für Hotel l. R. Kochlehrfräulein, Herd=, Zimmer=, Haus=, Spül=, Waschmädchen. Herrsch. Köchinnen, hoh. Lohn, s.., für das Ausland ges. Wwe. Beenen, Salomonsg. 1 Wirth vom Lande sucht eine tüchtige, katholische gebildete aushälterin welche auch einem Geschäfte vorstehen kann. Die Stelle ist eine durchaus angenehme und dauernde u. wollen sich Reflectantinnen unter Einsendung der Photographie unter M L 1236 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung melden. I Ein älteres, braves kathol. Mädchen, in allen Hausarbeiten erfahren, sucht telle zur Führung des Haushaltes in ruhigem Hause oder bei einzelner Person. Fr.=Offerten unt. K 7 1199 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. 8 Suche für meine 18jähr. Tochter, welche im elterl. Haushalt bereits gut angelernt ist. Stelle zur weitern in besserer kathol. Familie, ohne gegenseitige Vergütung bei Fam.=Anschluß. Frco.=Offerten unter J H 1167 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. 8 (Kraves Lehrmädchen zum Kleidermachen gesucht. Ursulakloster 24 Braves Dienstmädchen zum Eintritt für Ostern gesucht. Eigelstein 70. Braves nach Münster(Westsalen) in kleinem Haushalt von 3 Personen(Erwachsenen zum 1. oder 15. April gesucht. Sehr gute Stelle. Näheres Köln, Brüsseler straße 114, 3. Etage. und Lehrling gesucht. Vogteistraße 29. Erfahrene Lehrerin kath.(geprüft für das höhere Lehrfach), welche Klavier= u. Gesang=Unterricht erseilen kann, d. engl. u. franz. Sprache mächtig ist u. mit d. Kindern freundlich umgehen kann, zum Unterrichten u. Er ziehen zweier Kinder auf's Land gesucht. Eintritt 1. Mai. Jamiliäre Behandlung zugesichert. Fr.=Offerten mit gleichzeitiger Zu sendung d. Zeugnisabschriften, d. bisherigen Thätigteit. d. Lebenslaufes. d. Photographie u. d. Angabe d. Giehalts ansprüche bei freier Station##order die Geschäftesteue der Kölnischen Polkszeitung u. M B 1927 t Stellen-Gesuche. Og. Kaufmann, 24., Stenogr., cau 1 tionsf., sucht per Mai Stellg. in Masch.=Fabrik, Eisengießerei od techn. Geschäfte in oder bei Köln unter bescheidenen Ansprüchen. Fr.=Offerten unter J B 1161 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. 8 Gebild. Dame mittl. Jahre, mit de bess. und bürg. Küche und allen Zwei gen des Haush. gründlich vertraut, wünscht selbst. Stellung zur Führung e. bess. Haushaltes Gefl. Fr.=Offerten u. II E 1142 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. Geübte CartonnagenArbeiterinnen finden Beschäftigung. B. Karaseck, Nippes, Florastraße 35. eroperes Mädchen in tleine Kath. Dienstmädchen vom Lande 17 Jahre alt, mit guten Zeugnissen, sucht fü leichte Hausarbeit sofortige Stellung. Niehl, Sebastianstraße 192. in der Colonialwaarenbranche erf, mit g.., sucht Stelle. Fr.=Off. u. M U 1244 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. 1 Kath. Mädchen, 26., sofort oder später der Hausfrau. I. G 1210 an die Kölnischen Volkszeitung erb. Franco=Offerten u ). Dame, w. in gr. Damen=Costu u. Conf.=Gesch. mehr. J. thätig w. u. Absolvir. d. Gr. B. Schneiderakaden über b. Zeuan verf., sucht Stelle a Directrice in ein, sein. Geschäft. Fr.=Offerten L J 1212 an die Geschäftsstelle d Kölnischen Volkszeitung. t „unge= Urndes Mnoch vom Lande sucht Stelle in bürgerlich kleinen Haushalt. Ehrenfeld, Simrockstraße 28, 2. Arbeits-Gesuche. Katholischer Familienvater mit Kindern sucht schriftliche Arbeiten a Nevenbeschäftigung. Fr.=Offerten unter Nr. 462 an d Geschäftsstelle d. Bl. Gartenarbeit jeder Art übernimmt bei pünktlich Bedienung Jos. Derkum, Hahnenstraße 27 Uhrenreinigen 75 Feder 80 Pfg., 2 Jahre Garanti neule Anzüge werden unter Garantie zu 2 gearbeitet, angefertigt. Thieb Frau * sucht Haushaltun Bleiche am Hause. Trocknen im Fr Frau Schueider, Nippes, Florastr Hotelköchin sucht St. Fr.=Off. u. I. S 1220 a. d. Geschäftssteue der Kölnischen Voltszeitung. Suche für meine 18jähr. Tochter zur Erlernung der fein. Rüche und Haushaltes Aufnahme in gut katbol. Familie, am liebsten in einem Städichen am Rhein. Vergütung nach Uebereinkunft. Fam.=Anschl. gemünscht. Fr.=Off. u. N. V 1266 a. d. Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. haltung cohn 20 M. (2 Perionen) Eintrachtstraf ausgesucht. 173. Köchin 40 K. selbständ. für zwei Personen 25 K. braves Mädchen iür einzelne Dame 20 K. Zweitmädchen 20 M. Hausmädchen 15 M. Kindernerrnertn und Kinderfräulein gesucht.(Dauernde Stellen). St. mnernstraße 12, 1. Etage. nach Badestadt geg. hoh. Geh. gesucht. Fr.=On. m. Photogr. u. Zeugn.= Cop. u. 0 M 1280 an die Geschäftesteue der Kölnischen Volkszeitung. 4errschaftt. Küchenmädchen kath., welche auch in den Ansangs= gründen von Musik, Englisch und Französ. unterrichten kann, sucht zu Ostern Stellung. Gefl. Fr.=Offerten unter 0 K 1278 an die Geschäftsstelle der Köl nischen Volkszeitung erbeten. t Haarflechten, Dreher, Puppenperrücken, Uhrk Blumen, Ringe, Broschen werde ausgetämmten oder abgeschnit Haaren dauerhaft u. billig angef sucht noch einige Kunden. Lau## zn allen vortommenden Nä sich 211 Lushalteri 32 Jahre, kath., sucht Stelle zur selbständigen Führung ein. tleinern Haushalts. Fr.=Offerten unter M N 1258 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. t ienstmädchen Ordentliches kathol. Mädchen, welches einem t ständig vorstehen April gesucht. Näheres Machabüerstraße 2 inen Haushalt selb kann, per Anfang Unterh. Brubes für alle Hausarbeit in ruhigem Haushalt gesucht. An der Linde 17A. Ev. Fräulein mit langj. besten Zeugn. aus ersten Häusern sucht möglichst selbständige Stelle zu Kindern nicht unter 3 Jahren. Fr.=Offerten u. J L 1170 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. 1 Murg. Nag Wilhelmstraße 30, 1. Ein junges Mädchen, Kleidermacherin, sucht Kunden u. außer dem Hause. Ursulastr. 13,1 Zu vermiethen. souterrain zu vermiethen in Fr.=Offerten u Geschäftsstelle d. nter Bl. Nr. Ehrenteid. gr. Zim., 3. Et., u. Kölner Frauenbildungsschule, 69 Breitestraße 71. Elegantes Schnittzeichnen, sowie ündlicher prakt. Unterricht nach den uest. Facons in Kostümen, Mänteln und Wäsche. Auf Wunsch Conversation française. Bronzen in allen Farben, hochglänzend, dauerhaft, zum Vergolden, Versilbern 2c. aller möglichen Gegenstände sowie dazu nothwendige Tinetur und Pin#l empfiehlt H. Kaesmacher, 62 Altermarkt 62.— Niederlage: Ehrenfeld, Audr. Lemm, Venloerstraße 271. Unterricht dilettanten. Sonntagscursus 9 2, monatlich 6 M. oder Mitt und Samstags=Nachmittags Mal 3 Stunden) pro Monat „Gefl. Anmeldungen zu richten mil Becker, Maler, Triererstr. 26. können das Weißnähen und Sticken erlernen. nheim, wall 18. Unterricht. Kath. Hauptlehrer vom Lande, Fuß r Eifel, Bahnstrecke Bonn=Düren, Welcher Organist theilt einem schon in der kirchl. Musik wanderten j. Mann Unterricht und sorgt ev. demselb. Stellung? Fr.=Off. N B 1249 an die Geschäftsstelle er Kölnischen Volkszeitung. i S# Capitalien Schlesische Boden-Credit Actien-Bank ewährt Darlehen gegen hypotheca ische Sicherheit unter günstigen Be ingungen. Nähere Auskunft ertheilt die Gene al=Agentur für Rheinland und Lestfalen Eduard Hammacher, Köln, Norvertstraße 22. Suppenwürze ist frisch eingetroffen J. J. Schmitz, Dürenerstraße in Lindenthal bei Köln. Original=Fläschchen Nö.=35 Gramm werden zu 255; No. 1= 70 Gramm zu 45 5; No. 2= 120 Gramm zu 70h mit Maggi's Suppenwürze nachgefüllt. Evangelische Gesangbücher in allen Preislagen von 1 M. kleines Format von R..50 an empfiehlt Michael Bleissem, Eigelstein 11.. Sammet-Reste zu Kleidchen und Knaben=Anzügen. prachtvolle Qualitäten, spottbillig. Schlaumann, Marsilstein 8. Anfertigung aller Kinder=, Damenund Herren=Wäsche. Ed. Culmann, Severinstraße 12.. Existenz. Einer gebildeten ältern Dame ist Gelegenheit geboten, sich mit=—4000 Mark an einem nachweislich rentabeln Geschäfte zu betheiligen. Fr.=Offerten unter Nr. 453 an die Geschäftsstelle d. Vl. verm. diser. A. Amme, Breslau 2. 20 Pfg. Rpt. erw. Selten schöner Affenpinscher männS lich, zu verkauf. Burgmauer 19. für geistliche Herren.“ ichard Nagel, # Köln, Fettenhennen 4. Damenbinden, Special=Corsetgeschäft, 127 Severinstraße 12.. Kirchengelder zur hypothekarischen Anlage an erster Stelle liegen bereit, ohne Provision. Fr.=Offerten unter Geschäftestelle d. Bl. L 274 an die 200 Mark zu leihen gesucht gegen völlige Sicherheit, gute Zinsen und pünktliche Rückzahlung in vier Raten innerhalb eines Jahres. Fr.=Off. u. 1' 10 an C. K. Weber, Mauritiussteinweg 118. Verloren& Gefunden. weiß und schwarz, entlaufen. Gegen gute Belohnung abzugeben Deutz, Adolphstraße 1. Zu verkaufen. Verkauf auf Abbruch. Die kleinen Holzbauten auf dem Bahnhofe Köln=Thürmchen sollen in öffentlichem Wettbewerbe auf Abbruch verkauft werden. Angebotbogen, welche Domhof Nr. 28 Erdgeschoß, Zimmer Nr. 1, gegen eine Schreibgebühr von 50 Pfg. bezogen werden können, sind versiegelt mit entsprechender Aufschrift bis zum 31. d.., Morgens 10 Uhr, ebendaselbst einzureichen. Köln im März 1897. Kgl. Betriebs=Juspection 1. Zu verkaufen: Das herrschaftl. Haus Nichmodstr. 5 in Köln, mit Einfahrt und gr. Garten(6000 Quadratfuß.=.). dicht am Neumarkt. Auskunft: Emanuel. Agrivpastr. 5 Communion-Roben in Batist, gestickt Mull, Popelinet, Cheviot und Cachemire, gestickte Roben a Stück.50,.50, 4,50,—11. Schlaumann, 8Marsikstein 8. Fahrrad-Lack in verschiedenen Farben zum Lackiren der Fahrräder, schnell und hart trocknend. H. Kaesmacher 62 Altermarkt 62. Niederlage bei: Andr. Lemm, Köln=Ehrenfeld, Venloerstr. 271.* Zwei schöne große Hster .38X1,34 groß. billig zu verkaufen. Gereonsmühlengasse 14. unger Foxterrier # kaufen. billig zu verBlaubach 79. 20 verschiedene Mustern, von 28—200 M. Kameeltaschen=Divans. polirt, billig zu verkaufen. Huhnsgasse 13, Polsterer. jeder Größe, “, staunend billig, parkochherde=Fabr. 10 Bitte Hausn. 40 *U. wohl zu beachten. Vollst Garantie. Umzugshalber schleuniger Ausverkauf. Communion- und Confirmanden-Hüte früher 2, 3 und.50, jetzt 1,30, 1,80 und 2. Einzelverkaufstelle J. Zion, 21, Breitestraße 21, neben der Zweipfann Teite 4 Rolner Local-Anzeiger Nr. 31 8 Alittwoulf, 24. Mlarz 1897. bieten, dann wollen wir unser Elend zusammen tragen, so gut es geht. Dann sollt Ihr in mir eine Tochter finden, das verspreche ich.“ Antlitz war so farblos wie der Schnee, der den Sammet ihres Hutes bedeckte. Aus den todlbleichen Zugen blickten die dunkeln Augen fest und entschieden auf das verkommene Gesicht vor ihr. „Ich glaube dir; du hast das Herz auf dem rechten Fleck und bist hundert Mal mehr werth, als Bertha. Später sollen wir mehr zusammen bekannt werden, wie sich's zwischen Vater und Tochter gebührt.“ Noch ein Mal suchte er ihre Hand zu fassen, sie aber wehrte ab. „Was ich geben kann, habt Ihr— das Geld. Berührt mich nicht; denn bislang anerkenne ich Euere Ansprüche nicht. Bin ich wirklich Euer Kind, so werdet Ihr mich Euern Wünschen gehorsam finden. Und nun, lebt wohl!“ Sie eilte hinweg und warf einen scheuen Blick zurück; denn sie fürchtete, er möchte ihr folgen. Er aber war eisrig beschäftigt, das Geld zu zählen. Aufathmend schritt Regina weiter und lenkte eben in die Straße ein, die sie nach Hause führen sollte, als sie Mr. Palma begegnete. „Hat die Probe so lange gedauert? Es ist beinahe halb sechs Uhr, und Ihr begannt, so viel ich weiß, um ein Uhr.“ Er rief einem Wagen und ließ Regina einsteigen.„Hoffentlich siehst du diesen Abend weniger geisterhaft aus; wir haben Gäste,“ sprach er mit kaltem Blick, schloß den Wagenschlag, grüßte und verschwand. Stöhnend sank Regina in die Kissen. War Mr. Palme's Begegnung nur zufällig? Noch hatte er keine Frage an sie gestellt, würde er es auch künftig unterlassen? War sein Versprechen, ihr zu vertrauen, Ursache seiner Nachsicht? Vielleicht auch waren seine Gedanken zu sehr mit der Dame beschäftigt, von der sie gehört. Die Nachwehen großer Nervenüberreizung machten sich fühlbar, das Haupt schmerzie, die Augen brannten. Das Haus war bereits glänzend erleuchtet, als Regina anlangte. In der Einsamkeit ihres Zimmers warf sie sich erschöpft in den Lehnstuhl. Durch ihr erregtes Gehirn tanzten die Erlebnisse in kaleidoskopischer Verwirrung. Eines nur stand klar vor ihrem Geiste; sie mußte sich zur Gesellschaft kleiden und durfte der Aufgabe, so peinlich sie ihr auch sein mochte, nicht zu entrinnen suchen. So sehr Regina sich daran gewöhnt hatte, Fremde bei Tisch zu sehen, fühlte sie sich heute doch eigenthümlich schüchtern, als sie die Schwelle des Salons überschritt. Zwei Herren unterhielten sich mit Olga, ein dritter saß bei Mrs. Palma, Mrs. St. Claire und ihre Tochter sprachen lebhaft mit einigen Fremden, und unter'm Gaslustre befand sich die schöne Wittwe und Mr. Palma. Die Dame war eine imposante, fürstliche Erscheinung. Das Antlitz, ein vollkommenes Oval mit geistreicher Stirne, feingeschnittener Nase und mandelförmigen, grauen, seltsam sprühenden Augen, darüber sich schwarze Wimpern senkten, hatte jene eigenthümliche Farblosigkeit der Magnoliablätter, während der Mund beinahe Carminschminke verrathen wollte, so glühend waren diese Lippen. Sie war eine berückend schöne Frau mit blaßgoldenem Flechtenschmuck, so blaß und weich, daß er ungebleichter Seide glich; ein Schmetterling aus Diamanten krönte die kunstreiche Frisur und warf seine Blitze über das schimmernde Haupt. Mr. Palma lächelte bei den leise gesprochenen Worten, die wie Musik über die vollen Lippen quollen. Als er Regina erblickte, trat er auf sie zu und führte sie zu Mrs. Carew. „Erlauben Sie mir, Mrs. Carew, Ihnen meine Mündel, Miß Orme, vorzustellen.“ Die Fremde bot lächelnd die Hand.„Ich werde Ihnen nie verzeihen, Miß Orme, mir das einzige Herz geraubt zu haben, auf das ich ernstesten Anspruch mache. Meine kleine Lora sah Sie bei Mrs. Brampton, hörte Sie singen, und war von Ihnen entzückt.“ Erglühend berührte Regina die weißen, juwelenglitzernden Finger, und wurde von Mr. Palma sofort zu einem Sopha geführt, auf dem ein alter, vornehm aussehender Herr saß. „Meine Mündel, Miß Orme, schwärmt für Congreßmitglieder; sie kennt dieselben nur der Geschichte nach und hält sie für Menschen andern Schlages, als wir andern. Hoffentlich erfüllt Mr. Chesley ihr romantisches Ideal. Regina, Mr. Chesley ist im Rathe der Nation Abgeordneter für Californien und kann dir die beste Auskunft über die Gesetze geben, die dich vergangene Woche so sehr in Anspruch nahmen.“ Der alle Herr drückte Regina's Hand warm, und sie fühlte seltsame Bewegung, als sie in das schöne, ehrwürdige Antlitz sah. Was lag Bekanntes in den sanften, braunen Augen, in der Wölbung der Stirne, im Oval des Gesichtes, das so innig zum Herzen sprach? Unwillkürlich nahm sie neben ihm Platz, verneigte sich zerstreut gegen die übrigen Gäste und überhörte selbst eine Frage ihres Vormundes. Der Diener meldete, es sei servirt. Mrs. Palma schritt an Mr. Chesley's Arm dem Speisesaale zu. Mr. Palma führte Mrs. Carew, und Regina's Hand erfaßten kalte Finger. „Wo waren Sie, Mr. Roscoe? Ich sah Sie nicht.“ „Ich stand am Feuster und beobachtetete Ihre Grüße, die allen andern galten. Ihr Vormund wünschte, daß ich Sie zu Tische führe.“ „Mein Vormund ist sehr gütig; ich bedauere jedoch, daß er mir eine Begleitung auf Kosten Ihres guten Willens verschafft, Mr. Roscoe.“ Ehe er antworten konnte, hatten sie den Speisesaal erreicht. Die goldberänderte Karle am Bouquet, das jeden Teller schmückte, wies ihr den Platz zwischen Mr. Chesley und Mr. Roscoe an, Olga war ihr Gegenuber.„Wollen Sie mir eine Frage beantworten?“ begann Edwin. „Das hängt davon ab, welcher Art sie ist, Mr. Roscoe.“ „Haben Sie aus freiem, unbeeinflußten Willen eine Unterredung mit mir abgelehnt?“ „Ja.“ „Mein Vetter nahm Sie gegen mich ein.“ „Gewiß nicht.“ „Nur aus Egoismus...“ „Jedenfalls ist es undankbar und ungeziemend von Ihnen, Mr. Palma zu beschuldigen.“ „Regina, ich muß Sie sprechen.“ „Warum?“ „Weil ich einer Erklärung Ihrer Handlungsweise bedarf.“ „Ich bin Ihnen keinerlei Erklärung schuldig, Mr. Roscoe, und werde unter keinen Umständen auf eine Wiederholung des Thema's Kute Cunarien=eibchen und Hähne * v. zu verk. Nippes. Merheimerstr. 61. in Tafelherd. zu verkaufen (Ein Tafelherd, gut erhalten, billig G zu verkaufen Buttermarkt 32 Kauf-Gesuche. K Ein Privathaus zu Reder: kaufen gesucht. Fr.=Off. mit Preisangabe u. Nr. 68 a. d. Annahmest. Math. Flock in Nippes. Pflastersteine, gebrauchte, sucht Dünner, Komödienstraße 81. Vermischtes. werden pünktl. von und nach dem städt. Leihhause bes. von Fr. Engelb. Pütz, St. Agatha 43, an der Schildergasse. Kost und Logis billig. Guter Mittagstisch 50 u. 60 Pfg. Abendessen 40 Pfg. Daselbst erhalten anständige junge Leute ganze Pension billig und gut. Buttermarkt 32. Kost und Logig bro Glockengasse 54. Privat=Speise= und nächster Nahe Bahn. Post u. Gericht, zur empfehlenden Erinnerung, zu bekannt billigen Preisen. Burgmauer 19, Nähe Dom. Erholungsbed. j. Rädchen f. fr. Aufn. u. g. Pflege i. d. Familie e. Arztes. Schöne waldr. Gegend. Auf Wunsch Anl. i. Haush. Pensionspreis 60 J. p. M. Gefl. Fr.=Offerten unt. 11 K 1153 an die Geschäftsstelle der Kölnischen Volkszeitung. s Familien-Anzeigen Billigst Kost und Logis. Bechergasse 17, am Hauptbahnhof. Für die freundliche Be theiligung und die Kranzspenden bei dem Begräbnisse unserer lieben Mutter und Großmutter sprechen ihren heißen Dank aus Familie Schützendorff. eingehen, von dem mir gestern Mr. Palma sprach. Jetzt sind wir gut Freund, Mr. Noscoe, werden aber aushören, es zu sein, wenn Sie in diesem Stücke meinen Wunsch mißachten.“ „Was ich Ihnen zu sagen habe, betrifft Ihre Sicherheit, Ihr Glück." „Ich bin Ihnen dankbar; offenbar aber entspringt Ihre freundliche Absicht irrthümlicher Ansicht.“ „Sie verweigern mir einige Augenblicke vertraulicher Unterredung?“ „Ja, Mr. Roscoe, und ich bitte Sie, nun ein anderes Thema zu wählen. Kannten Sie Mrs. Carew schon früher?" Edwin Roscoe war zu gereizt, um sofort zu antworten.„Ja, ich habe das Vergnügen,“ sagte er endlich. „Sie ist sehr schön.“ „Und kennt diese Wahrheit besser, als irgend einen andern Artikel ihres Glaubensbekenntnisses." Mit dieser Bemerkung wandte er sich zu Miß St. Claire, und Regina hatte Muße zu beobachten. Nie noch hatte sie Mr. Palma so lebhaft und vergnügt gesehen, wie jetzt, da er mit der schönen Wittwe sich unterhielt. Regina erinnerte sich der Worte, die sie im Wagen der Pferdebahn überhört. War es möglich, daß diese üppige Circe mit den goldenen Haaren ihn gefesselt hielt? Bisher hatte sie den Vormund jeder zärtlichen Regung unsähig gehalten. Der Ausdruck aber, mit dem er in Mrs. Carew's Blumnantlitz blickte, strafte diese Ansicht Lügen. Wie eigenthümlich kalt wurde es ihr plötzlich, als segele ungesehen ein Eisberg vorbei. Eine passende Verbindung wäre es jedenfalls, und die reiche, schöne Wittwe würde ihre Hand dem berühmten Anwalt, dem stolzen Patricier gewiß nicht versagen. Die Blumen in den Vasen schienen Sarabande zu tanzen. Silber, Krystall, Porzellan und die Gesichter der Gäste mischten sich in seltsam nebeligem Wirrwarr: gleich Hexenlichtern auf dem Brocken zuckle der Schimmer der farbigen Römer, hin und wieder unbestimmt und geisterhaft und berückend schimmerten die mandelförmigen Circe=Augen mit den dunkeln Wimpern.(Forts. folgt.) Die Kaiser=Feier. Der gestrige dritte Festtag war in erster Linie den Schulkindern gewidmet. Für die Mittelklassen der Voltsschulen waren Ausflüge am Vormittag vorgeschrieben, und die einzelnen Gruppen vertheilten sich hauptsächlich auf die Flora, den Zoologischen Garten und den Stadtwald. Nachmittags zogen von 2 Uhr ab die Oberklassen der Knaben= und Mädchen=Schulen im geschlossenen Zuge, welchem die Schulfahnen vorangetragen wurden, durch die Stadt und sangen an den verschiedenen Denkmälern patriotische Lieder. Den Kindern gewährte dies augenscheinlich ein großes Vergnügen, und unter der Aufsicht der Lehrpersonen wickelte sich dieser Theil des Programms auch recht ordnungsmäßig ab. Von 3 Uhr ab begann das große Kinderfest auf dem Neumarkte, welcher für diesen Zweck abgesperrt und mit zwei Podien für Mili tair=Capellen, einer Anzahl Schenkbuden, ferner mit Buden zum Ballwerfen und einem Kolner Hänneschen=Theater ausgestattet war. Die Kinder der Oberstufen rückten in geschlossenen Zügen auf dem Platze an und erhielten vier Bons, für eine Bretzel, eine Platte Chocolade und eine Apfelsine, ein Glas Bowle und den Zutrin zum Hännes= chen=Theater. Wenngleich die Gaben durch die Zöglinge der Lehrerinnen=Bildungsanstalt mit möglichster Sorgfalt ausgetheilt wurden, konnte doch nicht verhindert werden, daß manche Knaben an dem verabreichten Getränke sich übernahmen. Diese Wirkung war um so eher vorauszusehen, als die Kinder nach dem voraufgegangenem Durchwandern der Stadt hungerig und durstig auf dem Platze an lamen. Die mit besonderer Dreistigkeit ausgestatteten Knaben wußten sich hierfür zu entschädigen, während hunderte Kinder von den einzelnen Gaben überhaupt nichts mitbekamen. Bei den Knaben der erstern Kategorie zeigte sich denn auch bald die Wirkung in ihrer unsichern Haltung, und eine Anzahl derselben fiel sogar in„Ohnmacht“, so daß die fürsorglicherweise auf dem Neumarkt errichtete Samariter=Station, welche unter der Leitung des Hru. Ang. Gerber stand, volle Arbeit hatte. Zeitweise sammelten sich die Kinder auf einer großen Tribüne und sangen patriotische Lieder; zu ihrer eigenen Unterhaltung trat ein Turnverein auf, welcher mehrere Turnübungen mit großer Exactheit auführte. Um 6 Uhr wurde der Neumarkt dem Publicum freigegeben, welches sich Tausenden eingefunden hatte. Die Bierschänkendas Concert und das Hänneschen=Theater boten reichlichen Stoff zur Volksbelustiaung, wozu der Platz bei Einbruch der Dunkelheit durch elektrische Bogenlampen und eine Kette von Lamvions erleuchtet muroe. Auf Ersuchen der vereinigten Schausteller hatte die MilitairBehörde für die drei Festtage den Exercirplatz vor dem Aachener Thor unentgeltlich zur Verfügung gestellt, so daß sich dort ein förmliches Volksfest nach Art der Schützenfeste entwickelte. Im Gürzenich=Saale fand ein Volts=Unterhaltungs=Abend in zwei zeitlich getrennten Abtheilungen statt. * Am Marzellen=Gymnarium kam zur Feier des Gedenktages die als Declamatorium eingerichtete Dichtung Unser Heldenkaiser von Dr. Herm. Jahn mu musikalischen Einlagen von C. Kreutzer, H. Kipper und Höpfl zur Aufführung. Die Festrede- hielt Prof. Dr. p. Mitz. Eine Anzahl Schüler, die sich durch Fleiß und gutes Betragen aus. gezeichnet, erhielten als Belohnung die Urschrift von Nicol. Becker's Rheinlied. An die Feier schloß sich die Entlassung der Abiturienten an. + Im Katholischen Arbeiter=Verein Köln=Nord wurde am Sonntag=Abend die Jahrhundertfeier in zwar einfacher, aber sinniger Weise begangen. Der Präses des Vereins, Hr. Kaplan Krebsbach, gedachte in seiner Festrede zunächst der traurigen Erniedrigung Preußens und Deutschlands zu Anfang des Jahrhunderts und namentlich der über das Haus Hohenzollern gekommenen Trübsale. Dann entwarf er ein treffliches Bild des großen Mannes, unter dessen Scepter Deutschlands Einheit wieder erstand. Mehrere anwesende ordengeschmückte Kriegstheilnehmer wurden mit einem kräftigen Hoch geehrt. Patriotische Lieder und Declamationen fehlten natürlich nicht.— Auch im Katholischen Arbeiter=Verein Köln=Süd wurde eine hübsche Gedenkseier in ähnlicher Weise veranstaltet, in welcher der Präses, Hr. Kaplan Haas, die Person des verewigten Kaisers und seine Zeit wirkungsvoll darstellte. + Auch in Sülz ist die Centenarfeier unter lebhafter Betheiligung glänzend geseiert worden. An dem beim Gute Neuenhof stehenden Reste der römischen Wasserleitung wurde in dankbarer Anerkennung der Errungenschaften des vergangenen Jahrhunderts eine mächtige Friedens=Eiche gepflanzt. Herr Gutsbesitzer Kuetgens hielt die Festrede und motivirte ein Hoch auf das Vaterland, während Herr Esser, ein schlichter Arbeiter, das Hoch auf den Kaiser ausbrachte, in welches eine tausendköpfige Voltsmasse jubelnd einstimmte. Abends fand im Breuer'schen Saale eine Festversammlung bei Reden und Liedern statt; leider konnte der Raum dieses großen Saales alle Feiernde nicht fassen. Locales. Stiftung. Hr. Fabrikbesitzer Franz Clouth, Mitinhaber der Rheinischen Gummiwaarenfabrik in Nippes, hat zur Erinnerung an die Jahrhundertfeier für die Beamten bzw. die Arbeiter ein Capital von 100.000 M. gestiftet. Die Zinsen der einen Hälfte sollen in Ergänzung der Sterbe= und Unterstützungs=Kasse der genannten Fabrik sowie der staatlichen Alters= und Invaliden=Versicherung zu Gunsten solcher arbeitsunfähig gewordener##rheiter verwendet werden, welche mindestens zehn Jahre in der Fabrik thätig waren. Die Zinsen der andern Hälfte sollen zu Gunsten der Beamten der Fabrit verwandt werden, welche ebenfalls mindestens zehn Jahre bei der Firma in Dienst standen. # Unfall. Gestern Nachmittag siel auf dem Neumarkt ein Junge so unglücklich, daß er erhebliche Kopfverletzungen erlitt. Er fand im Bürgerhospital Aufnahme. Verein==Nachrichten. Der Kölner Frauen=Fortbildungs=Verein hält am Freitag, Abends 6½ Uhr. im Isabellen=Saale des Gürzenichs seine ordentliche General=Versammlung ab. Abends 710 Uhr findet im großen Saale des Gürzenichs ein öffentlicher Vartrag von Frau Jeannette Schwerin aus Berlin statt über Englands Frauen im öffentlichen Leben. Der Eintritt ist für jedermann frei. Dermischte Nachrichten. S Knechtsteden, 23.März97. In der Abteikirche zu Knechtsteden finder am 25. April(Weißer Sonntag) die Weihe des hochwürdigsten Herrn Pater Allgeyer Aum Bischofe von Deutsch=Ostafrica statt. eirche besteht, ist es das erste Mal, daß daselbst immer wird, und mit berechtigtem Stolze sieht das Missionshaus diesem Tage entgegen. Die Weihe wird, wenn die Wirterung die Reise zuläßt, Se. Eminenz der Cardinal und Erzbischof Krementz vornehmen, wobei noch zwei Bischöfe assistiren werden. Die Festpredigt hält der bekannte elsäßische Reichstags=Abgeordnete nonis. Das freudige Ereigniß wird dem Missionshause eine große Menge Gäste zuführen, indeß ist Fürsorge getroffen, daß die Mitglieder des Missions=Vereins in der Kirche reservirte Plätze erhalten, wenn sie sich beim Vorstande des Vereins vorher anmelden.— Seit der Ueber nahme der Teconomie von Seiten der Patres herrscht in Knechtsteden ein reges Leben. Bereits beläuft sich der Viehbestand auf 4 Pferde, 2 Zugochsen, 20 Kühe und 14 Schweine. Die Felder sind bestellt. Der neu angenm Gemnsegarten macht einen guten Eindruck. Auf der Wiese tummeln sich in ihren Musestunden unter den im Herbst gepflanzten Obstbäumen(ein Geschenk des Herrn Gutsbesitzers A. Schlösser vom Subbelratherhof) die zahlreichen Schüler der Anstalt. In der Kirche ist von den Brüdern das herrliche Chor in seinem untern Theil ausgemalt, der alte Hochaltar neu ausgestattet worden. Die Ruinen sind ausgeräumt und theilweise aufgebaut. Wie die Svender von Geldmitteln für oas Missionshaus daraus ersehen, tragen ihre Gaben reichlich Früchte; aber leider fließen dieselben im Verhältniß zu den vielerlei Bedürfnissen recht spärlich. Hoffentlich bringt das Concert, welcher der Kölner Männergesang=Verein zum Besten der Kasse des Vereins am 4.#vil im großen Gürzenich=Saale in Köln veranstaltet, und dem beizuwohnen Se. Eminenz der Herr Cardinal zugesagt hat, eine recht ansehnliche .60. 24.99, 20.71, Linzen 31.20, 29.00 26.00, Kar J,.75, Rihrstron.OO..00..00. Krummstroh.00 .00..00..00. Rindfleisch im Grosshandel 000.00. summe ein. Nachweisung der Markt- und Laden-Preise in den Marktstädten Köln. Bonn u. Mülheim a. Rh. während des Monats Fehruar 1897. A. Marktpreise: Veizen M. 16.38. 16.30. 16.76. Roggen 11.74, 12.38, 12.29, Gerste 00 99, 15 4d, 16,0% intgrr. 12 90. 13.70, 12.01 Erbsen. 20.80 kosteln.50,.00. .00..00, Hen..„ 000.00. 000.00 dlie 100 Kil.,####sgleichen von der Kenle.41,.50 .40, desgleichen vom Bauch 1,08,.15,.15, Schweinefleisch.53,.35, .45. Nuoneisen.33,.35, 1,10, llammelleisch.29, 1,25,.35, Speck .46,14.30.85. butter.17,.40,.36 das Kil.: Eier.92. 6,98,.70 ir 60uck: Milch.20.20,.20 das Liter. B. Ladenpreise: Brod ..19,.17,.16, Weizenmehl.30..32,.28, Roggenmehl.29, 9228,.26, liersten-traupen.32,.32,.28, Gersten-Grütze.0O,.25, .22, nuenwerzen-Cratzr.OO..32..24, Hater-Cirütze.47..45,.50. O.35.24, Reis, Jara.41,.41,.32, Kallee, Java- mitteler roher.52,.45,.10, desgl. gelber gebrannter.17,.10,.64, Salz .20,.20,.20, Schurneschmalz.39,.30,.45, Rinder-Nierentalg .72,.80..00 In. Kn.; ussig, gewöhnlicher.00,.00..00. WeinEss.x.00..00..OO das Liter. ein wrirklich gutes Fahrrad anzusthaffen, wähle„uright“. Damenbinden, la. Qualität, Utzd...20. L.#ester, Altermartt 55. Tel. 2985." Deutz, Freiheitstr. 124. Tel. 141 Rheinhöye am 25. Marz. Abends 7 Uhr.29+.10 — Kölner Local-Anzeiger Nr. 31 ·4 Mlittwoc, 24. März 1897. Seite 5. Chiöher-Gasbadsste sofort heisses Wasserl über 18000 Stück in Betrieb. Wannen in Emaille und Zink, Brausebäder-Einrichtungen empfichlt in grosser Auswahl zu billigen Preisen 4 Bekanntmachung. erlischt das Recht auf Benutzung utu riedhofe zu Melaten gelegenen GrabIm Laufe des Monats März der nachstehend bezeichneten, auf dem stellen. Die Nutzungsberechtigten werden hiermit auf Grund des§ 12 der Begrabniß=Ordnung vom 31. October 1892 aufgefordert, die Erneuerung des Nutzungsrechtes binnen längstens vier Wochen, von heute an gerechnet, bei unterzeichneter Stelle zu beantragen. Erfolgt bis dahin keine Erneuerung, so fallen die Grabstellen an die Stadt zur freien Verfügung zurück. Köln, 16. März 1897. Der Oberbürgermeister. * I..: Mann. Datum des Ankaufs. Bezeichnung der Gräber. Erwerber. in Nur Vorrath gediegenen Qualitäten, so lange der reicht, zu ausserst billigen Preisen empfiehlt inghoven, Höhle 2— Haus per 1. April zu vermiethen oder zu verkaufen. 29. Kreutz, Engelbert Wwe. Breisig. Peter. Hänel, Gustav Wwe. Clasen, Nicolaus Wwe. Linscheid, Julius. Frhr. von Reichlin, Richard, Professor. Schmitz, Otto, Bäckermeister. Monjau, Heinrich Wwe. Göbbels, Elisabeth. Ehefrau geb. Schwäbig. Halm, Ferdinand. Oberpostkassenbuchhalter. Breuer, Karl. Berntgen, Johann Joseph Wwe. Willms, Bernhard Joseph. Derselbe. Wolfgarten. Johann Heinrich. haben in den meisten Colonialwaaren, Oroguen- und Seifen-Handlungen. Dr. Thompson's Seifenpulver DFTHOMPSUNS SEIFEN-PULVER ist das beste und im Gebrauch billigste und bequemste Waschmitte der Welt. Man achts genau auf den Name „Dr. Thompson“ und die Schutzmarke„SCHWal Hausfrauen kauft: Bedarf delhaften Aug. Jahn Städtische Mittlere Knabenschule (An Lyskirchen 7 u. 15). Die Anstalt nimmt Schüler mit dem Beginn des schulpflichtigen Alters auf. Ihre vier untern Klassen bereiten auch für Sexta vor. Der Unterricht im Französischen beginnt mit der Klasse V; in den obern Klassen sind Curse in kaufmännischem Rechnen, in Handelscorrespondenz, Stenographie und erziehlicher Knabenhandarbeit eingerichtet. Das Schulgeld beträgt jährlich 60# Das neue Schuljahr beginnt Dinstag den 27. April. Anmeldungen zu den Klassen IX—II werden im Schulgebäude(Nr. 7) Vormittags von 10—12 Uhr entgegengenommen. Der Rector: * H e u s c h e n. St. Agatha 24. Telephon-Nr. 1201. Special-Fabrik und Schreinerei mit Dampfbetrieb für Schaufenster- und Laden- Einrichtungen Metall-Schaufenstergestelle für alle Branchen, in Messing und Nickel, in allen Preislagen, Schaufenster-Decorations-Artikel und & Ladengebrauchs-Gegenstände etc. etc. W Feinste Schnittbohnen, abgebrüht, auf rheinische Art eingemacht, in 1/1, ½ ¼ Ohmfässern billigst C. Gesse, Heumarkt 18 Fernsprecher Nr. 766. + Reclame. PANAMA-HOLZ· WASCH-EXTRAC CRUWERR NEU SEIEEN-FABR SARMEN-R. Geschafts-Eröffnung. Mit dem heutigen Tage habe ich durch Ankauf das Hotel zur Post, Marzellenstraße 5, am Haupt=Bahnhof, übernommen. Es wird mein Bestreben sein, durch aufmerksame Bedienung und Führen ausgezeichneter e Speisen und Getränke mir den Zuspruch eines geehrten Publicums von Köln und Umgegend Elektricität und Magnetismus, sowie über die elektrischen Wellen und Hochachtungsvoll* Strahlen, elektrische Kraft und schließlich über die neuesten VervollPaul Berger, langjähriger Küchenmeister, zuletzt Besitzer des Hotel Kaiserhof, Wesel. Locales. b Kirchliches. In den Pfarrkirchen St. Andreas und St. Severin werden von Sonntag den 28. März bis Sonntag den 4. April einschließlich Exercitien für Männer abgehalten, an den beiden Sonntagen, Abends um 7 Uhr, an den Wochentagen Abends um 8½ Uhr. * Panorama International(jetzt noch Kreuzgasse 18, vom I. April ab Ursulastraße 13). Die Direction hat sich bemüht, für die laufende Woche, die Kaiserwoc#— eine Serie zur Ausstellung zu bringen, welche das Andenken an den entschlafenen Kaiser wach zu ufen besonders geeignet erscheint. Das ist ihr in besonderm Maße gelungen, indem sie das Leichenbegängniß Kaiser Wilhelm's I. im März 1888 und verschiedenes andere, was auf den Kaiser Bezug hat, ihren Besuchern vorführt. Gleichsam als Vorstudie bekommt man das schlichte Palais des Kaisers Unter den Linden und dessen nähere Umgebung, die monumentalen Bauwerke zu sehen. Alsdann auch das festliche Leben und Treiben am 90. Geburtstage des Kaisers. Den hohen Herrn selbst bekommt man zu Gesicht im Mansoleum am Grabe seiner Eltern, dann an dem historischen Eckfenster. Mit Interesse wird man sich das Arbeitszimmer und das Fahnenzimmer anschauen und überrascht sein, verschiedene Madonnenbilder zu erblicken. Das Leichenbegängniß ist durch eine große Zahl von Bildern dergestalt versinnlicht, daß man einen vollständigen und bleibenden Eindruck von diesem Ereignisse erhält. Experimental=Vortrag. Hr. Ingenieur W. H. Berner wird im Isabellensaale des Gürzenich am Donnerstag=Abend einen ersten Experimental=Vortrag über Tesla's Licht der Zukunft und ähnliche Errungenschaften der neuesten Zeit auf dem Gebiete der Elektricität halten. Er wird hauptsächlich über die Entdeckungen des verstorbenen Professors Hertz in Bonn über den Zusammenhang von Licht, Wärme, zu sichern. F. Schmitt-Peil, Eigelstein, Ecke d. Eintrachtstr. u. Weidengasse beehrt sich den Eingang der“ Frühjahrs-Neuheit in Damen-Kleiderstoffen jeder Preislage und reicher Auswahl anzuzeigen. 10 — Richmodstraße Special=Geschäft für Anfertigung Carmen. unübertrefflich gut sitzender Herren=Hemden. Besonders beliebte Marken: BA a 26 M BB a 27 M AUT a 33 A kommnungen der Durchleuchtung des menschlichen Körpers mit Röntgenstrahlen sprechen. * R ü c k f a h r= K a r t e n z u Ö s t e r n. N a c h d a n k e n s w e r t h e r A n o r d nung des Eisenbahn=Ministers werden Rückfahr=Karten zum Osterfest d. J. für die Tage vom 17. bis einschließlich 27. April ausgegeben; für das Pfingstfest geht die Rückfahr=Karte vom 4. bis einschließlich 10. Juni, zum Weihnachtsfest vom 18. December bis einschließlich 6. Januar 1898. * Kolner Stadt=Theater. Heute: Aufgeh. Ab. 23. Gastspiel des kgl. Hofopernsängers Nicolaus Rothmühl vom kgl. Hoftheater in Stuttgart. Die Jüdin. Oper mit Ballet in 5 Acten von F. Halévy. Eleazar: Nicolaus Rothmühl als Gast. Anf. 7, Ende 10 Uhr.— Donnerstag, 25. März: 182. Ab.=Vst. Mit neuer Ausstattung: Oper mit Ballet in 4 Acten von G. Bizet. Köln, 23.März97. Marktbericht, Durchschnittspreise. Butter M. 2,20-2,30 das Kil. Eier.50-1,75 das Viertel. Schnepfen 4,50 das Stück uinkel 3,00.00, Tauben 1,00-1,20 das Paar. Truthahn 7,00-10,00, Kaninchen 1,00, Hühner.80.50, Enten 3,00-.50, Gänse 6,00-7,00 das h von der Keule 1,33-.48, vom Bauch 1,03-1,13, KalbHeise..22-1,43, Hammelfleisch 1,10.47, Speck, geräuchert.43-.46, Simatntt O 65-0. 78. Zwiebel O. gesalzen.38-.41, Schmalz.,37-.41, Niorenfett.65-0,78, Zwiebel.100,12 das Kil. Essäpfel 24,00-32,00. Kochpfel 19.00,24,00, Kartoffeln am Platze in weisse 4,00-.00, rothe 5,40-6,00. Nieren 8,00-.50 die 100 Kil. Vereins=Nachrichten. . Deutscher Privat=Beamten=Verein. Am Freitag den 26. d. M. findet im großen Saale der Lese=Gesellschaft ein vom hiesigen Zweigverein des Deutschen Privai=Beamten=Vereins veranstalteter Vortrag über den Norddeutschen Lloyd statt, in welchem unter Vorführung zahlreicher Lichtbilder eine Reise mit einem seiner großen modern eingerichteten Dampfer nach China geschildert werden soll. Laut Anzeige im heutigen Kölner Local=Anzeiger ist der Eintritt frei, auch für Nichtmitglieder, sofern sie durch###glieder sich einführen lassen. ∆ Seite 6. Kölner Local-Anzeiger Nr. 31 1 W. Krauss-Seidenfaden, Marsplatz 7 u. 9, Ecke Altermarkt. I. Ranges für Damen- und Kinder-Mäntel, Schwarze und farbige Costume, Blousen, Morgenkleider und Unterröcke. Schwarze und farbige Kleiderstoffe, Schwarze Seidenstoffe, Mantel-Stoffe und Besätze. Eröffnung der Frühjahrs-Saison. Hervorragende Auswahl in sämmtlichen Neuheiten. Anfertigung von Mänteln und Costümen in eigenen Ateliers. Streng reelle Bedienung zu festen, billigst gestellten Preisen. --. Volksgarten * Mittwoch den 24. März, Nachmittags 3½ Uhr: BMilitair-Frei-Concert Panorama International, Kreuzgasse 13, gegenüber dem Realgymnasium. Woche: Das Leichenbegängniß Kaiser Wilhelm's I. Geöff. tägl., auch Sonn= u. Feiert., v. Mora. 9 bis Ab. 9 Uhr. Eintr. 303, Kind. 20h. Mittwoch den 24. März. Nachmittags 3½ Uhr: der Capelle des Infanterie-Regiments Freiherr von Sparr, 3. Westfälisches Nr. 16, unter Leitung des königl. Musik-Dirigenten Herrn W. Beez. PROGRAMM. Erster Theil: I. Brautzug aus der„Nordischen Suite“ von Hamerick. 2. Ouverture zur Oper„Elisabeth“ von Rossini 3. Intermezz0 aus dem Baller„wana“ von Delibes. 4. WtTauenscherz“. Mazurka von J. Strauss. 5.„Sonauwelbchen“, Walzer von J. Strauss. 6.„Ein Sommertag in Norwegen“. Fantasie von Willmers. Zweiter Theil: 7. Ouverture zur Oper„Der Freischutz“ von C. M. v. Weber. Chor der Friedensboten aus der Oper„Rienzi“ von R. Wagner. „Am Meer“. Lied von Fr. Schuberf. Potpourri aus der Oper„Faust“ von Gounod. „Oh dites lui!“, Romanze von Kotschombaj. „Schneesternchen“. Polka von Fahrbach. (Nachdruck ist nicht gestattet.) 8. 9. 10. 11. 12. Großes Nippes, Neußerstraße 22., geeignet für Braucrei oder Fabrik=Anlage, preiswerth zu verkaufen. Jean Houbois, Neußerstr. 198 200. Telephon Nr. 213, Amt Ehrenfeld. Mittwoch den 24. März 1897 Eintritt: Kinder 25 Pfg. # 3½ Ur: CONOERT. Kölner Liederkranz. Sonntag den 28. März 189., Abends 8 Uhr, in Victoria-Saale: CHOD ET verbunden mit theatr. Aufführung. Der Vorstand. Deutscher Privat=Beamten=Verein, Zweigverein Köln. Freitag den 26. März., Abends 8 Uhr, im großen Saale der Vortrag des Herrn Dr. Koch aus Bremen: „Der Norddeutsche Liovs“, Eine Reise mit einem seiner Dampfer von Bremerhaven nach China. unter Vorführung einer Reihe interessanter Projectionsbilder. Wir bitten unsere Mitglieder, mit ihren Angehörigen recht zahlreich erscheinen zu wollen. Nichtmitglieder können durch Mitglieder eingeführt werden. Ebenso richten wir an die Mitglieder der Lese=Gesellschaft das freundliche Ersuchen, mit ihren Familien=Angehörigen dem Vortrage beizu wohnen. Eintritt srei. Der Vorstand. Weinvertreten gegen hohze Provision für Köln und Umgebung von einer der ältesten bedeutendsten Weinhandlungen der Vayrischen Pfalz mit großem Weinbergbesitz gesucht. Herren, welche nachweislich großen Umsatz erzielt haben, wird event. Gewinnbetheiligung in Aussicht gestellt. Off. sub O. W. 632 an Rudolf Mosse, Frankfurt a. M. Stadt-Garten. Jeden Mittwoch, Nachmittags von 3 Uhr ab: Militair-Concert. Katholischer Volksverein von Köln. Unsere diesjährige ordentliche General=Versammlung findet statt: Donnerstag den 25. März, Abends 7 Uhr, im Lränkischen Hofe. Tages=Ordnung: Allgemeiner Bericht. Rechnungsablage. Vorstandswahl. Ferner wird Herr Dr. Henn von Lindenthal einen Vortrag über die Jesuiten=Frage halten. Zu zahlreicher Betheiligung ladet freundlichst ein Der Vorstand. TRAUE.MARS Mousseron freres Cognac. Unübertroffene franz. Marke. Vieux ¼ Fl. 3,00, ½ Fl. Je..65. *„„ 4,00,„„„ 2,15. **„„ 5,00,„„„ 2,65. XXX„„.00,„„„ 3,15. V. O. M. 7 50, S. O. 9 M. V. S. O. P. 12 M. per Flasche. Zu haben bei: J. Kirsch, Hofl., Herzogstr. 11. J. Windeck, Friesenstr. 86. Koerfer-Wolf, Hohestr. 34. Fr. B. Siepen, Severinstr. 86. P. Schuster, Eifelstr. 76. Kalk: F. Quack, Haupfstr. 142. Lindenthal: L. Schulz. Dürenerstr. 188. Mülheim: M. Heyder-Bechen Nachf., Buchheimerstr. 53. * Speisekartoffel: Blaublüthe, Sand-Rothe, Tannenzapfen, Nieren etc. Feinste Sorten für Haushaltungen und Restaurationen Proben werden auf Wunsch gesandt.* C. Gesse, Heumarht 18. Fernsprech-Nummer 766. Emil Philippi's Gesundheitsmatratz. sind besser und dauerhafter als Roß haarmatratzen, kosten noch nicht die Hälfte wie diese und haben bedeutende nachgewiesene und von Autoritäten anerkannte hygienische Vorzüge. Frauenkrankheiten. Spec. Dr. Walzer, Köln, Christophstraße 32. Sprechsr.: 11—1,—5, Poliklinik:-10. Verlag u. Druck von J. O. Bachem. Verantwortlich: für den allgemeinen Theil P. Brendaen, für den Anzeigen- und Reclamentheil C. Okle, Alle in Köln. " ** 1- 2= **-*** * n. E.* L"**" *————****** *—