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Die Stadtverordneten=Versammlung genehmigt den Etats=Entwurf des städtischen Hau halts für 1895 96 abschließend in Einnahme und Ausgabe mit 14,970,600 M. und beschließt, zur Deckung des durch Gemeind steuern aufzubringenden Fehlb=trages im Haushalt außer den bereits beschlossnen indirecten Steuern für Alt=Roln und alle Vororte 120 pCt. der vom Staae ve anlagten directen Steuern einschließsich der Betriebssteuer zuerheben; erktärt sich mit den Anstelli ngsbedingungen für die Kanzlisten sowie mit den Vor chlägen der VerfassungsCommission bezüglich der GeschäftsOrdnung einverstanden; bea ftragt mit Urberreichung der Adresse an den Fürsten Bismarck außer dem Oberbürgermeister die Herren Rob. Heuser, vom Rath und Lent; setzt eine Grundstücks=Eutschädigung, anderweit fest; beschließt die Erwerbung von Grundstücken in Bayenthal zur Durchführung des Bebauungsplanes und genehmigt die V rpichtun desHospitalhofes zu Rodenkirchen sowie des Hofgutes Weiße Burg zu Friesheim. Familien-Anzeigen. Fächer von Elfenbein am „#ernat im Casino verloren Belohnung abzugeben Richmodstraße 4. Vermischtes. Amtliche Bekanntmachung. 3 Heute verschied nach kurzem ###ranken age, gestärkt durch den Bandäntigen Empfang der heil. Sacramente, unser lieber Gatte #und Vater, Bruder, Schwieger# ohn, Schwager und Onkel, der Ingenieur Herr 1 I 1 Amnee im Alter von 50 Jahren. 9 Die trauernden Hinterblieb. Deutz, 3. März 1895. # Die feierl. Exequien werden # g e h a l t e n a m i t t w o c h d e n 6 ## Närz, um 8 ¾ Uhr, in der Pfarrkirche zu Deutz, das Begräbniß vom Sterbehause, Arminiusstraße 7, aus. 8. Sitzung 22 er Stadtverordneten=Versammlung am 2. März 1895. Gegenwärtig die Herren: Oberbürgermeister Becker. Beigeordnete: Pelman, ZimmerDas Jahrgedächtniß für Fran Wwe. Agatha Graf, rr: Peimun, Zilmer= geb. Keller. 85 asch, Jese, Sugg, Stübben, sindet am Mittwoch den 6. März, Director Joly. Stadtvexordnete: Albermann Bauer, Billstein, Bodewig, Brems, Dünner, e Ahr, Inder Bart kirche zum h. Jacob statt, wozu Freunde und Bekannte höflichst eingeladen werden. Feuilleton des Kölner Local=Anzeiger. 5. März 1895. Die Roman von W. E. Norris. 44) Autorisirte deutsche Bearbeitung. Lady Travers hatte sich anfangs fest vorgenommen, Walther ebensans zu dem Frühstück einzuladen, besann sich aber, als sie sein Genehmen im Ballsaal sah, eines bessern. Eine Begegnung zwischen iym und Tom Stanniforth konnte möglicher Weise sehr unangenehm erden, und einen peinlichen Auftritt herbeizuführen wagte sie um o weniger, als ihr Gatte sie in der Mitte des Tages stets mit einer liebenswürdigen Gesellschaft beehrte. Aus demselben Grunde hatte sie auch ihre Mutter nicht zum Sonntag gebeten. Lord Travers, der sehr viele Menschen haßte haßte seine Schwiegermutter noch viel mehr als seine Frau, seinen urzt und seinen Advocaten zusammen genommen— und das wollte ahrhaftig viel sagen. Lord Travers hatte seit Jahren nicht mit ner Schwiegermutter gesprochen und den schärfsten Befehl ertheilt u. er keiner Bedingung je zu einer Zeit, wo er ihr möglicher Leise begegnen könnte, in sein Haus einzulassen. Frau Winnington verzieh dies sehr gern. Sie besuchte nur die großen Gesellschaften bei ihrer Tochter, uno zu den kleinern schickte Edith allein, die in den seltenen Fällen, wo sie der zärtlichen Ueberwachung ihrer Mutter entconnen war, ihre Freiheit stets von erzeusgrund genoß. Das war auch an diesem Sonntag der Fall, und da die Gesellaft meist aus sehr angenehmen, jungen Leuten bestand, die mit inder wetteiferten, sie zu amüsiren, so war die allgemeine Untertung, zu der auch sie ihren reichlichen Theil beitrug, sehr lebhaft heiter. Der alte Mann im Rollstuhle am andern Ende der ei störte ihren Frohsinn nicht. Er hatte einige seiner alten unde um sich versammelt, mit denen er von Wettrennen und baussichten sprach, denn er war in frühern Zeiten ein großer eman gewesen, und nahm daher nicht die geringste Notiz von Gästen seiner Frau. Nler in Ihre Einladungskatt,“ sagte Tom Stanniforth, als 45###stück voruver war und er Gelegenheit hatte, Edith allein „O, ich danke Ihnen!“ antwortete sie dankbar, indem sie die# in ihre Tasche schoh.„Ich hoffe, es hat Ihnen nicht zu viel Mühe gemacht, sie zu erhalten.“ ..### würde kein Vergungen dabei sein, einem Freunde einen Gefallen zu thun, wenn es Einem nicht ein wenig Mühe kostete," antwortete Herr Stanniforth, der allerdings seinen Willen erst nach einem etwas peinlichen Gespräch mit Lady Cäcilia, das selbst für Seissge gie.. aute Laune beinahe zu viel gewesen war, durchwerdes## tose, gu. get, F##e ein ganz vorzügliches Conert gerdenz falls Brune sich dafur interessirt. Ich hätte nie geEament ur 8# mustalisch wäre, nach der Ehre zu verlangen, einem .# Lady Cuetlia beizuwohnen, die doch ihren Stolz darein kennter einusogen P haben, und nur Musithgre Augenhlick lang sah Edith erwas verlegen aus; aber sie überwand rasch diese Anwandlung und antwortete:„Ich weiß nicht, Bienne“; Mellr““ti; aber er liebt Musik sehr— wie alle Brunes. Nelly schwärmt dafür.“ Vielleicht hat sie das so zu dem jungen Marescalchi gugzogen, deng er svo. ja, wie ich höre, der große Sänger des Tages werden. Wann wird er von Italien zurückerwartet?“ Gou 2, weitz es nicht. Herr Stannifotth, Sie haben eine Zeit lang ## viel gesehen; ich wünschte, Sie sagten mir, ob sie Philipp wirklich liebt oder nicht.“ er, mein liebes Fräulein Winnington, wie soll ich das wissen, ####e es nicht en. Ra gergründet haben? Haben Sie irgend emnen Grund, es zu bezweifeln?"3 aber es ist allerdings nur eine Art von Bruno, und Nelly sagt mir nie etwas. Ich dachte, sie wäre vielleicht Ihnen gegenübr mittheilsamer gewesen.“ „Wie sollte sie das? Es thut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen; aber Fräulein Brune konnte mich nie leiden. Haben Sie gehort, daß Uneinigkeiten im Ministerium Sie sagten es mir. Ich erinnere mich nicht genau, weshalb es war; aber sobald ich nach Hause komme, will ich es im Observer nachtes. Ich kann mich nicht für Politik interessiren, „„enn Jemand davon spricht, so wage ich nicht, den Mund aufzuthun, um nicht meine entsetzliche Unwissenheit zu verrathen Nelly nimmt lebhaften Antheil an allen derartigen Dingen und kann den ganzen Gesetzentwurf, für den Sie sich so sehr interessiren, an den Fingern hersagen. Sie war ganz begeistert für dieses AntiVaccinationsgesetz, von dem Sie öfters sprachen— nein! nicht Anti=Vaccination. Was war es doch gleich?“ fragte Tom verwundert. Die Beharrlichkeit, der Editt, immer wieder auf neug zu sprechen kam, verwirrte und ärgerte ihn beinahe. Er wollte nicht von Nelly sprechen, und es war ihm auch nicht angenehm, zwischen dem Mädchen, das er liebte und dem, das er zu heirathen beabsichtigte, Vergleiche anstellen zu hören.„Ich finde, daß in betreff der Vivisection alle Damen auf meiner Seite sind,“ sagte er, um das Gespräch auf augemeinere Bahnen zu lenken.6 Edith ließ sich aber nicht ablenken, sondern fuhr eifrig fort: „Nelly ist es jedenfalls; denn sie liebt alle Thiere so sehr— besonbg Pfer. und Hunor. Ich have nie die wayre Geschichte verunglückten Jagdreiten erfahren können. ee.., der sie auf dem Felde fand, ihre Wunden verband und sie auf sein eigenes Pferd setzte?“ Auf diese Weise lockte sie ihn listig in ein Gespräch, in dessen Verlaufe sie alles erfuhr, was sie wissen wollte. Lange ehe es zu Ende war, wußte sie gerade so gut, als ob er es ihr direct gesagt hätte, daß sein Herz ihm nicht mehr gehörte. Sie freute sich aus mehr als einem Grunde über diese Entdeckung und beschloß, ohne ha b die mindesten Scrupel zu machen, sie für ihre eigenen # auszunutzen; denn welches Recht hatte der Mann, einem Mädchen den Hof zu machen, wenn er offenbar mit ganz lächerlicher Begeisterung in ein anderes verliebt war? Sie zweifelte nicht einen Augenblick daran, daß er sie unbarmherzig über Bord werfen würde, sobald er erführe, daß Nelly frei wäre und seine Hand annehmen wolle. Das, dachte sie, sei ein Spiel, welches auch von der andern Seite gespielt werden könnte. sie fortging, sragte sie ihre Schwester beiläufig nach Walther's Adresse und gab die Karte, die sie für ihn erhalten hatte, zur Post, nachdem sie in eine Ecke des Couverts die Initialen E. W geschrieben hatte, um Mißverständnissen vorzubengen. Es schier ihr nämlich sehr wahrscheinlich, daß Walther, der das Londoner Leben so wenig kannte, in der Ueberraschung, von einer gänzlich Seäcbe Frlsehen duum sein Ghnute, Tom Stannfforth fu. e an diesem Nachmittag mehr Neigung zu Edith als je zuvor. Er war ganz erstaunt darüber, wie angenehm es sich mit ihr plaudern ließ, und wie schnell die Zeit vergangen war. Sie war lebhaft, angeregt, einige Male sogar amüant gewesen und schien wirklich ein recht nettes, gutes Mädchen zu sein. Wie gut und freundlich hatte sie von Nelly gesprochen! Und wie selten hört man ein Mädchen ein anderes so herzlich und rückrsich ame shat de..i, ar wirtuich nichr zu tadeln, wenn .. Wbeie, der Sonnenschein seiner Gegenwart habe diese verschlossene Knospe sich so reizend entfalten lassen, und wenn er zum hundertundfünfzigsten Male den festen Entschluß faßte, von jetzt an mehr an sie und weniger an Nelly zu denken Einige Tage später hielt Walther es für angemessen, Lady Travers seine Aufwartung zu machen, und hatte das Glück, sie allein zu unden: nur uverraschte ihn, daß sie ansing zu lachen, sobald sie „Ich möchte nur wissen, weshalb Sie lachen?" fragte er halb geürgert, halb selbst lachend. 134 er 9010 „Ich lache Sie aus, Walther; so, nun wissen Sie es!“ auf Seite 3. in das Zimmer und sehen schon von vornherein so aus, als wollten Sie allen Menschen klar machen, daß Sie nicht mit sich tändeln d keinerlei Unsinn sich gefallen lassen wollten?“ sehe aus, wie ich fühle," antwortete Walther kurz. wi dem TapserKuch vi g a ssn Natürlich, wenn Sie mit dem Kopfe durch die Wand rennen und auf jede Frage ein #. ung bündiges oder Nein als Antwort verlangen, so werden Sie 3, o###en zu hören bekommen. Wenn Sie aber wollen, daß die Antwort=Jas lauten soll, so werden Sie sich dazu begnemen müssen, ein wenig demüthiger zu sein.“ (Fortsetzung folgt.) Locales. Firua Anton Moster gehbrten, von der Firma Joh. Maria geseg und burcht en.... F. auser werden demnächst niederdor um 1ite Meter ergritert werden. De Straße witd - Uh— Mittwoch, 6. März, in 1 Act von GirarStrafkammer, Ein vorbestrafter Fuhrmann aus Elberfeld hat odlen Ver Piegst aus emem Hausflur ein Paar Stiefel gei.,## zi brachte iym sechs Monate Gefängniß ein. Wegen au ao Teruache.3. doh. Lesen a. ei. Acdeur audb Aich wiche unrd bot den enigend aus Dar, bescheaden Gulsen. Ausführungen auf die Beantwortung der Frage, welche Ralle di. orschung zu verwerthen. Am Schluß der etwas akademischen Vorlesung wies r auf eine ungeheuere Revolution hin, die sich ganz in der Stillzu vollziehen im Begriffe sei. Eine dienende Kaste habe sich die Heerenkaste dienstbar gemacht. Diese dienende Kaste sei bisber die Prosse g lichsten Erscheinungen der Litteratur. Es siebe auf dem Spiel, daß nunseter Zeit der Juteresselosigkeit an der Litteratur der letzte Rest von Kunsigefühl im Publicum verschwinde, weil durch die abgehackte Lieksteller gendthigt geseten, ihre Erzeugnisse musbringene or Lschade dies Bachandele ei. Les. Listen aus, Vorgiscken zu KastEritel heratgesetst wirden. Eint Ronan von saljächlsch eine Menge von Ronanen in frage ein Mal die Verleger nach dem Absatz! Freisich aschs ese e ee. Al lche, ie, eoschsce t worden die nicht nan(en##.#### die Collection Die Voschläge bösren sch gut an adber es dürten sehn Vennig, bs drei Mark und shnishe,„Biblotheken in Fülle. welcher der Roman dahingebracht werden könnte, daß nur ein Drittel von dem schieste an Veserung hosen.“ dam ent Gbaute man auf die Babg. woch. Abends 8½a Uhr im Halz###... veranstaltet am Mittseine Folgen und seine Bekämpfung, dürfte derzeit für Haushest: Travers noch immer lachend. Sast, esledinge a.. d Sie mich zum Narren halten, „Nein, das thue ich nicht; aber weshalb treten Sie so energisch illims=Mdam, Obenmarspf. 1. Reparat. billigst. Rbeinhöbe am 4. März., Abends 7 Uhr u..36— 00 Der auf heute, Diustag den 5. März d.., bekannt gemachte Verkauf des Immobilars zu Köln=Nippes findet um 5 Uhr Nachmittags auf der Amtsstube des Unterzeichneten, Steinfeldergasse 13, statt. Justizrath Riffart, Notar. Die Mitglieder werden hierdurch ergebenst eingeladen zu der am 12. März 1895, Nachmittags 6 Uhr, im GewerbegerichtsSaale(Nathhaus) stattfindenden General-Versammlung. Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuche von Köln und Köln=Nippes eingetragenen Geunostücke: 1. Flur 16. Nr. 702 224, Friedtichstraße 27 zu Kiln, a. Wohn haus mit Hofraum, b. Hinterhaus, 1 Ar 64 Quadratmeter groß, Nutzungswerth 1590.; Eigenthümer: Ehrleute Peter Heinen, Schreiner, und Franciscu, geb. Minten, zu Koln; 2. Flur 6, Nr. 653171, Mühlenbach 15, Wohnhaus mit Hof raum, zu Köln, 44 Quadratmeter geoß, Nutzungswerth 1500.; Eigenthümerin: Wittwe Lambert Hansen, Christina Josefa, geb. Schölgen, ohne Geschäft. zu Köln; 8. Flur M, Nr. 2643/183, Gartenstraße 6 zu Nippes, Wohnhaus mit Anbau und Hofraum, 2 Ar 76 Quadratmeter groß 420 M. Nutzungswerth; Eigenthümer: Eheleute Rentner Robert Stediner zu Köln=Nippes; 2. Flur 24, Nr. 321 203, Unter Sachsenhausen 30 zu Köln, a. Wohnhaus mit Aubau und Hofraum, b. Waschkühe, 2 Ar 19 Quadratmeler groß, Nutzungswerth 4300.; Eigenthümer der minderjährige Friedrich Wilhelm Wepner zu Siegburg, am 7. Mai 1895, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht— an Gerichtsstelle— Zimmer Nr. 85b zu Köln, im Justizgebäude, westlicher Flügel, 1. Stock, Auszüle aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschriften der Grundbuch klätter etwaige Alschätz ugen und andere die Grundstücke betressende Nachweisungen sowie besondere Kaufbedingungen können in der Gerichtsschreiberei, Abtheilung 9, eingesehen werden. A741118 Machen am 14 Mai Die Urtheile über die Ertheilung des Zuschlags werden am 14. Mai 1895, Vorn ittags 10¾ Uhr, an Gerichtsstelle verkündet werken. * 5 in. 13, Feyrnor, P Aliches Amtsgericht, udtheilung 9. Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuch von Köln und öln Deutz eingetragenen Grundstücke: a 1. Deutz Flur 4, Nr. 2384 287, Düppelstraße 17, Wohnhaus mit Aubau und Hofraum, 1 Ar 8 Quadratmeter groß. 1200 M. Nutzungswerth; Eigenthümer: 1. Wittwe Frtz Schuffer, Maria Margaretha Hubertine geb. Büchel, zu Köln=Deutz; 2. die minderjährige Elise Margaretha Huberime Schieffer da selbst, vertreten durch ihre vorgenannte Mutter als Vormün derin: 3. Franz Ludwig Hubert Schieffer zu Köln=Deutz; 2. Flur 5, Nr. 2345 85, Meister Gerhardstraße zu Köln, Garten groß 1 Ar 94 Quadratmeter, 1 22/100 Thlr. Rein=Ertrag; Eigenthümer: Peter Müller, Bäcker(früher zu Gleuel), jetzt zu Köln=Nippes; 3. Köln Flur U, Nr. 1456/158, Melchior= und Balthasarstraße Garten, 1 Ar 63 Quadratmeler groß, 1 15/100 Thlr. Rein Ertrag, und Flur U, Nr. 1457/231, Balthasarstraße, Garten, 2 Ar 9 Quadratmeter groß, 1 17/100 Thlr. Rein=Ertrag; Eigenthümerin: Handels=Gesellschaft Nieuh uus, Hotop& Cie. zu Köln; am 14. Mai 1895, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht— an Gerichtsstelle— Zimmer Nr. 855, zu Köln im Justizgebäude, westlicher Flügel, 1. Stock, Muszüge der Steuerrolle, beglaubigte Abschriften der Grundbuch blätter, etwaige Abschätzungen und a dere die Grundstücke betreffende Nach weisungen, owie beson ere Kaufbedingungen können in der Gerichtsschreiverei, Abth. 9, eingesehen werden. m 0# Wai 180 Die Urtheile über die Ertheilung des Zuschlags werden am 21. Mai 1895, Vormittags 10% Uhr, an Gerichtsstelle verkundet werden. Köln, 16. Februar 1895. 218 umericht. Abth. B Tages=Ordnung: 1. Geschäftsbericht des Vorstandes. 2. Kassenbericht. 3. Entlastung des „„— 76114 Der Vorstand. F. Gechäftsbrricht des Gernta Cassirers. 4 Vorlage des Etats. Panorama international. —„„MEIr ann. Maalnmnat###nt PETHYEGUENEGTTTT Krenzgasse 13, Parterre, ge enüber dem Realgymnasium. " Operitalienische Sten:„„„ La#o Maggiore, Lecco= und Luginer=See Pallanza, Baveno usw. Zweigverein Köln. Wir beehren uns die stiftenden und ordentlichen Mitglieder zu der nach § 13 des Statuts stattfindenden GeneralVersammlung auf Samstag den 9. März., Abends 8½ Uhr, im Restaurant Comp, Neumarkt 16, Gartensaal, hieldurch ergebenst einzuladen. Tages=Ordnung: 1. Rechenschaft bericht des Vorstandes. 2. Bericht der Rechnungsprüfer. 3. Antrag auf Ertheilung der Entlastung. 4. Wall von zwölf orstands Mitgliedern. Wahl von dre Rechn n sprüfern. Wahl eines Vertreters und eines Ersatzmannes für die am 20, 21. und 22. April a. c. in Frankfurt a. M. stattfindenden ordentlichen HauptVer ammmluan des Deut chen Privat=Beamten Vreins, sowie der Pensionskasse, der Wittwenkasse, der Begräbnißkasse und der KrankenVertragsverhältni“ mit der Aachener und Münchener Feuer=Versicherungs= esellschaft in Archen.— Um zahlreiches Er cheinen der Mitglieder bittet der Vorstand. 5. 6. Schnellkochende americanische a, weisse Hafergrütze von feinstem Geschmack und hohem Nährwerth. Quäker-Oats ist ein augemeines Volksnahrungsmittel für Jung und Alt, Gesunde und Krenke. Quäker-Hatergrütze, besonders präparirt, ist in 15 Minuten gekocht und braucht nicht durchgeschlagen zu werden. Aeusserst ergiebig! Kein Rückstand! Empfohlen von Universitäts- Professoren und andern medicinischen Autoritäten. Jährlicher Umsatz in America 500,000 Kisten. In England, erst seit 2 Jahren eingeführt, we##er Woche ca. 2000 Kisten verbraucht. Gleicher Bel.ebtheit erfreut sich der Artikel in Holland. Echt nur in Original-Packeten von 1 Pfund englisch mit der Schutzmarke: Quüher. Preis 40 Pfg. Zu haben in den meistn bessern Colonialwaaren-, Delioatessen- und Droguen-Handlungen. Vertreter für Köln und Umgegend: Veit& Sauermann, Pantaleonstrasse 29. Fernsprecher 328. Willschweine, Hirsche, Rehe, Rennthiere, ganz und zerlegt, Truthähne, Truthühner, kasanen, Schuepfen, Spei. schw. franz. Capanne“, Enten, Hamb., ital. u. hiesige Hähne, fette Suppenhühner, junge Tauben, letztere für Kranke(Wöhnerinnen) 2c. von Aerzten empfohlen. Peter Tellenbach Breitestraße 30. Telephon 376. n. 111:A womit man hundert Eine Windr, Centner heben kann, billig zu verkaufen. Köln=Nippes, Ma enheimerstr. 30. Kleider chr. u. Osen m. Trommel b..vk. #elzelgasse 8, 3. Et., a. Heumarkt. (Einige junge Leute erhalten Kost u. a Logis, per Woche r 9,50. Victoriaste ße 34. Verein der Handlungs=Gehülfen. Zu der am Sametag den 23. März 1895. Abends 8½ Uhr, im Vereinslocal Habets' Hotel. Unter Sachsenhausen 9. I. Etage. stattfindenden diesjährigen ordentlichen Haupt=Versammlung laden wir hierdurch unsere Mitglieder er ebenst ein. Die Tages Ordnung wird durch Rundie reiben bekannt gegeben. Um zahlreiches punktliches Erscheinen bittet der Vorstand. Seulemn.rung u. ErIANETDH leichterung die echten Oscar Tietze's altbekannten[8688 Zwiebel-Bonbons. In Beuteln à 25 u. 504 zu haben in den bekannten Diépöts. scin junger katholischer Mann bessern *. Standes sucht Aufnahme in einer ordentlichen Bü gerfamitie und zwar mö lichst in der Nähe von U ter Sachsenha sen. Es wird hauptsächlich auf Familin=Anschuß und gute bürgerliche Küche gesehen. Auch wäre Clavietbenutzung erwünscht. Franco=Offerten unter Nr. 249 an die Geschäftsstelle d. Bl. Billia Kost und Logis, guter Mittag= und Abendtisch zu hiben. Burgmaner 32. Cafelherde, hübsche Decors, große Auswahl. Mangel=, Wringund Wasch=Maschinen empfi hlt in bekannt gut. Qual zu sehr billigen Preisen Allen nicht öffentlichen Beamten, im Hand lsgewerbe, in der Industrie und sonstigen Privat=Unternehmungen beschäftigten Angestellten, denen an der Sicherstellung ihrer Zukunft gelegen ist, wird dringend empfohlen, sich dem Deutschen Privat=BeamtenOrient rende Drucksichen versendet und Aufnahmegesuche nimmt entgegen * d e r D e u t s c h e P r i v a t= B e a m t e n V e r e i n, Z w e i g v e r e i n K ö l n. Mobilar-Auction. Alb. Reinhold, Hollender Nacht., „ B M. 1 B n e n d e n sollen In Nachlaßsachen des zu Köln verstorbenen Kaufmannes Paul Poensgen UU Musikälten, welche durch Ansicht-Sendungen usw. gelitten, habe ich wieder zusammengestellt und offcrire solche, so lange der Vorrath reicht, wie folgt: 30 lefte Salonstücke. Tänze etc. für Clavier zu 2 Händen.— „„ und Violine.— 20" Lieder mit Clavierbegleitung.— P. J. Tonger, Am Hof 34-36. am Mittwoch den 6. März d.., mittags 9 Uhr, in der Restauration Rheingold hierselbst Breitestraße 117-—121, Mobilien aller Art zur Versteinerung an den Meistbietenden gegen Baarzahlung öffent ich ausgesteltt werden, dar unter aut erhaltene Möbel in Eichen und Nutzbaum, als Betten, Schränke, Stühle, Sophas, Spiegel mit Consol. Teppiche, Oefen, Bilder, darunter eine Landschaft von van Asche, eine BadeEinrichtung, Gasleuchter, Küchengeräthe, Kleider 2c. Köln, 29. Februar 1899.. We 10 Riffart, Instizrath, Notar. Alle Dreh-, Frais- u. Hobelarbeiten in Eisen, Stahl, Messing etc., sowie sämmtliche Maschinen-Reparaturen werden fachgemäss unter Garantie dei billigster Berechnung ausgeführt. Jean Hiedemann, Maschinen-Fabrik KöLN, Kl. Telegraphenstr. 2A. Sattlerwaaren-Ausverkauf Komödienstraße 63. Wegen Auflösung des Sattler-Geschäftes Aueverkauf sämmtlicher Sattlerwaaren: Kosser, Taschen, Tornister, Schultaschen und Mappen, Jagd., Reit= und Fahr Utensilien. 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