1. Auf hätten JudenI. Auf n, das ar Kirm Club t unterne, daß 1. Ich Fremde. nist und Clavier= irte einjungen h steckte. zer fortMarpha ld aber 1 beeilte eren sie Kinder 7 Verlag und Druck von J. P. Bachem. Verantwortlich: für den allgemeinen Theil P. Brendgen, für den Anzeigen-Cheil E. Böhm, Alle in Köln. nie Wird unentgeltlich in jedes Haus von Köln, sowie in Deutz und allen Vororten getragen. Anzeigen-Preis: Für Köln und Vororte 12½2 Ofg. die einspaltige Zeile; für auswärts 20 Ofg. Bevorzugt verlangte Inserate(erste und letzte Seite) 20% höher.—„Kleine Anzeigen“ jedes Wort 3 Ofg.— Offerten=Annahme 25 Ofg.— Jede vierte Einrückung kostenfrei. gur Etagen und Hinterhäuser monatlich 40 Ofg Nr. 47. Zweiter Jahrgang. Köln, Samstag, 18. Februar 1888. Tägliche Auflage 20,900. te—. Bei Auswahl einer Butter! Butter! Feuilleton des Kölner Local=Anzeiger. 18. Februar 1888. 1Is Meisterwerk der Clavierschule *** Pädagogik“ la. ungesalz. Schweizer-Butter sowie seinste Bauern=Butter, stets frisch und seinschmeckend, empfiehlt der 8 Die Schnitter des : mit der Berechtigung zum einjährigreiwilligen Mititairdienst für ein hiesiges größeres Comptoir unter günstigen Bedingungen gesucht. Eintritt sofort oder Ostern. Fr.=Off. u. Nr. 194 bef. d. Exp. d. Bl. empfichlt das„Literaturblatt bittte für Unterrichts-Statistik die Blied Schaafenstraße 41. habe ja berrascht#(3 K) und irgerlich. ird auch (18) Historischer Roman (Nachdruck untersagt.) Preis-Violinschule Kinder- Clavierschule von Alexander de Lamothe. Schöne ital. Autorisirte Uebertragung von M. v. Becelaere. von H. Schröder(.).; Reiser Verkaufe diese Woche Verlag von P. J. Tonger in Köln. 7. Die verhängnißvolle Nacht. Maronen. prima Kalbfleisch zu 40 und 50 9 Kupfergasse 9, gegenüber Appellhosplatz. Ochsenfleisch, Hammelfleisch, bill Preisen. Universal-Clavierschule Der Winter war gekommen. Nicht wie ein schüchlerner Wanderer, sondern als Eroberer, als strenger Herrscher. Von den Karpathen bis an's User des weißen Meeres waren Wiesen und Seen, Flüsse und Bäche unter dem Hermelin seines Mantels verschwunden; die Stimme der Natur war verstummt, die Gegend zur Wüste geworden. Von der Terrasse von Atrada aus, deren Bäume kahl hinausragten in die kahle Landschaft, sah man nichts als eine ungeheuere Schneeflächc, dazwischen dunkele Tannenmassen, hier und da noch eines der erwähnten riesigen, schwarzen Kreuze, oder ein zur Hälfte eingeschneites Dorf. Nichts störte die Ruhe des winterlichen Schweigens als das Seufzen des Windes in den entblätterten Birken und Eichen, das Heulen hungeriger Wölfe, das Krächzen der Raben, die in der trüben Luft langsam ihre Kreise zogen. Keine singende Mäherschaar mehr, keine blökenden Heerden. Todtenstille überall, selten vom schwachen Geklingel eines einsamen Schlittens unterbrochen. Es war der Tod in majestätischer Gestalt. Zum ersten Mal erlebte Cäsar einen eigentlichen Winter. An die glanzvollen Feste der französischen Hauptstadt gewöhnt, mußte er den Unterschied gewaltig finden. Seinem Wesen aber sagte die stille Abgeschiedenheit seines gegenwärtigen Aufenthaltes zu, und sein stets reger Geist schuf sich leicht entsprechende Beschäftigung. Vor dem Abendessen fand die Familie sich selten vereinigt. Jeder hatte seine bestimmte Arbeit. Thadea besorgte umsichtig die Haushaltung. Meistens ernst, verbarg sie unter ruhigem, kaltem Aeußern ein leidenschaftlich energisches Gemüth. Sie war im vollsten Sinne des Wortes das Weib der Pflicht. Marpha hatte bei weniger Ueberlegung mehr Phantasie. Lebhaft, geistreich, voll glühender Vaterlandsliebe, mit einem unwiderstehlichen Hange zu Abenteuern, lebte sie in einer Atmosphäre politischer Exaltation, die seit ihrer Verlobung mit Narbut stets neue Nahrung fand. Die Wahl zwischen Beiden hätte Cäsar schwer fallen müssen. Marpb='s Gesellschaft war ihm angenehmer; Thadea aber erfüllte ihn mit einer Art schwärmerischer Verehrung. Zum Glück für seine Herzensruhe war er einer Entscheidung überhoben, zu der er nicht ohne Kampf gekommen wäre: Thadea war Gattin und Mutter, Marpha die Braut eines Mannes, dem Cäsar herzlich zugethan war. Bald hatte er sich in seine neue Rolle hineingefunden: er war für Thadea und Marpha ein Bruder geworden. Er dachte nicht mehr daran, Atrada zu verlassen; der stille Familienkreis seines Onkels bot ihm alles, was er verlangte. Als ein Mann, der viel gelitten, verband Wladimir Kirposky mit glühendem Patriotismus große Umsicht. Ohne sich in das politische Getriebe zu mischen, lebte er zurückgezogen, der Verwaltung seiner Güter obliegend. Die einzigen Zeitungen, die er las, waren landwirthschaftlichen Inhaltes. Als es sich aber darum handelte, die Dorfkirche von Atrada in einen russischen Tempel umzuwandeln, widersetzte er sich mit aller Kraft. Natürlich erregte dieser unerwartete Widerstand die gerechte Entrüstung der Polizei, insbesondere Krapulow's. Umsonst aber blieben Drohungen, verleumderische Berichte bei der Regierung— Graf Wladimir Kirposky war unbeugsam. Seine Excellenz der Gouverneur sah sich veranlaßt, nachzugeben; der Einsluß des alten Kirposky war zu fürchten. „Weckt den Bären nicht, wenn er schläft," rieth der Proconsul. „Bei nächster Gelegenheit soll's ihm heimgezahlt werden!“ Das Kirchlein also blieb den Katholiken, und Rascomsky, der fromme Pfarrer, blieb seiner Heerde. In Petersburg freilich durfte man nichts davon wissen, und der Gouverneur berichtete recht umständlich über die feierliche Installation des neuen Popen und die Bereitwilligkeit der braven Einwohner von Atrada, sich dem allerhöchsten Wunsche Seiner kaiserlichen Majestät zu fügen. Krapulow verlor dabei nichts. Von jenem Tage an zeichnete er unter dem Namen Krapulowsky— dem des angeblichen Popen— eine Quartal=Quittung über 100 Rubel, die dem würdigen Missionar als Gehalt angewiesen waren. Er steckte das Geld in die Tasche — es war wieder ein Casuell. Der wackere Beamte hatte, wie man sieht, mehrere Sehnen an seinem Bogen. In Atrada versammelte man sich regelmäßig nach dem Abendessen im Salon. Thadea zierte ihn mit ihren Lieblingspflanzen, die# (3 MA.) in Betracht zu ziehen. Columbastraße-3. Blied ist für jüngere und weniger talentirte Kinder sehr zu empfehlen.— =3 Die billige und reichhaltige 150 Seiten gross Notenformat umfas. Herren Felix ter, woind auch t hatte, tr. Rühdie Rück* 0 sende * Geburtshelferin, verlegte Wohnung nach Apostelnstraße 32. Iusverkauf. Reiser'sche Schule wird von Fachmännern und Musik0 Zeitungen als Wegen Verlegung meines Geschäfts Martinstrasse Nr. 20, Ecke Bolzengasse, verkau' ich von heute ab meine Waarenvorräthei „die beste Schule überhaupt bezeichnet“.“ nach 0 Verlag von P. J. Tonger Zur selbständigen Führung der Haushaltung sucht ein Geistlicher in einer größern, katholischen Stadt Rheinlands ein Dienstmädchen, welches bereit ist, alle Hausarbeit zu übernehmen. Fr.=Off. unter G J 103 an die Exped. d. Köln. Volkszeitung in Köln. in Köln. in Veteranen hre 1883 452,441 .098 M. Stiftungswas eine n 97,016 188 4/86 sonstigen 886,478 * 9711 0 Seitirnt We zur Erleichterung des Umzuges mit 10% Rabatt. 0 astaachts-Anzüge, wenn schöne, werden angekauft. Bürgerstraße 2. Gottfried Nöcker. Firma Wwe. Karl Haas, 4 Bolzengasse 4. Das werk: Köln und seine Bauten, in U Festschrift für die Wander=Versammlung der Architekten1 er WitschIn einer falsches macht und ers=Loosen nn=Baptist daß auf ie landes13. d. M. und Ingenieur=Vereine, #erscheint im August dieses Jahres. 0 Anzumelden bei Architekt Schellen, Köln, Mohrenstraße 19, bis zum 20. Februar zum Vorzugspreise von K. 17,50 auf gewöhnlichem Papier, K 25,00 auf Kupferdruckpapier. R# Der Vorstand des Architekten- und Ingenieur=Vereins für Niederrhein und Westfalen. Beschäftonauser! bekanntlich at, ist von ler Hochrte seiner der Archiührt. Die tieen reich der OpferPfeilerbilmngebracht. überdacht blickt. Zu zen Berneückt. Der =Schmuck ippelform, den Seiten sführenden che sein. Oberarme st die Heispitzbuben, 12 VerunFabrik-Lager technischer Gummi-Waaren. Sämmtliche Dichtungs=Materialien, wie Platten, Schnüre, Packings, ninge 2c. Alle Sorten Schläuche, sowie Sinrissen, Gummi=Bettunterlagen, Gummi=Sohlen u. s. w. Jac. Nettekoven, Filzengraben Nr. 12. Ofert. Bormulare Civilstand der Stadt Köln. 16. Febr. Geburten. Anna Maria, T. v Leter Jos. Blau, Zimmerm., Friesenwall 84.. Joseph. Gertr. Maria, T. ## Paul Nüsser, Kaufm., Quirinstr. 24. Elise, T. v. Joh. Merger, Handels #rrann, Krehnenhäumen 105.— Peter .0 S. v. Jos. Schneider, Maurer, Krahnengäßchen 14.- Joh. Andr., S. # Joh. Jos. Weitz, Wirth, Waidm 27. belene, T. v. Joh. Duvivier, Tagl., rskirchen 21.- Joh., S. v. Joh. Soneider, Schreiner, Gr. TelegraphenTraße 5. Karl Maria Peter Paul. .v Karl Leopold, Kaufm., Limburger straße 39. Herm. Julius, S. v. Felir Schäfer. Schuhm., Heinrichstr. 11. m. Jos., S. v. Aug. Gohr, Kaufchnurg. IA.Karl Ludw. Bractir: en 8.- Elis. Hohl, geb. Stranz, 62., Eigelst. 51.- Theod. Mehren, 8., Hämerg. 16. Gertr. Rösberg, Wwe. Fuhrmann, 76., Komödienstr. 107. Jac. Ambacher, Wwr., Schuhm, 68 IJ., Severinstr. 194.- Franz Heinrich Jäger, 3 M. 22., Blindg. 39. Emma Beissel, 22., Friesenstr. 17. * Oratten-Coise * * Zeigen Gewichts-JCot. Konrad Dienemer, verh., Kaufm., 48., Agrippastr. 22. Heirathen. Wilh. Eschdorf, Tagl., und Christ. Schattal, Wwe. Custodis, Beide v. hier.- Gustav Pohl, Tagl, v. Schleenhain, und Barb. Thewes, v. Platten.- Thomas Graß, Wwr., Goldleistenarb., und Paulin. Wolzer, Beide v. hier. Moses Sternberg, Kaufm., v. Marsayn, und Henriette Rothschild, v. hier.- Heinr. Franken, Wwr., Schneider, v. Forst, u. Emma Pennekamv, v. Barmen.= Christian Ducque, Fabrikarb., und Charl. Falkenstein, Beide v. hier. GS Bormulat# cowie alfe cont igen ann scheonsse Copirdruick s. 4 saabigem 1421 * mann lobert Guofuhrung. in saubezer v. Ludw. Mansfeld, BriefTager, Streitzeuggasse 82. Joseph, 2. v. Gottfr. Grothe, Miethkutscher, Larthäuserwall 5.- Hub. Wilhelm., Joh. Fix, Brieftr., Rheing. 21. Sopdie Emmu, T. v. Paul Lehmann, egier=Baumeister, Aachenerstraße 44. granz, S. v. Adolph Herff, Tagl., spulmannsg. 12.— Therese, T. v. eeinrich Jungbluth, Maurer, Follertraße 60.. Anna Maria Carol., T. Konr. Karl Sauerzap, Uhrmacher, Leyerstraße 68. Steroefälle. Hub. Georg Christ. klein, 14., Martinsfeld 16.- An„(as Frantzen, verh., Kaufm., 52., liie Wallg. 3C.- Anna Kath. Klein, #9. Osterspay, 67., Gr. Griechenw ers v. Cotz= Hauptrisch überin einem ein Liebes, daß ihr eben durch Unfugs in inem Beil; gen groben wegen Bener wegen * o. 3. Bach Heiraths=Ankündigungen. Jos. Braun, Tagl., Eintrachtstr. 88, und Anna Scholle, Kr. Büchel 25.- Math. Schmitz, Schreiber, u. Bertha Schwanz, Friesenwall 128.- Herm. Forschbach, Anstr., zu Ehrenfeld, und Christina Scheuer, Thieboldsg. 49.- Jos. Erdmann' Stuccat., und Marg. Collip, Beide zu Düsseldorf, fr. hier. a Röln 10111 rran GBuck-, Ckunot- und Gcoiden: Druckeres d Aarzellenstratte 20.— Telephon Nr. 204. Jcuster zur Ansicht auf Verlangen fre. zu Diensten. Zusendung nach Auswärts postfrei. Verlobte. Frl. Amanda Reiß m. Hrn. Friedrich Schenk, Köln und Deutz. Seite 6. Rölner Local-Anzeiger Nr. 47 u Famstag, 13. Februar 1333. Srtte. Jedes Wort Kleine Anzeigen CSPig. 2 auch in der Ueberschrift. Jede vierte Einrückung kostenfrei. Offerten-Annahme 25 Pig. Schluss der Anzeigenannahme in der Expedition, Marzellenstr. 20, Abends 6 Uhr. 1 ∆ Am Eigelsteinthor, Gereonswall 18, zwei unmöblirte Zimmer mit Mansarde billig zu vermiethen. Ein möblirtes Zimmer, straßenwärts, an Herrn zu tolkgasse 9. Süßes Apfelkraut eigener Pressung, garantirt rein, jedes Quantum, empfiehlt Jacob Klein, Deutz, Ruvertusstraße 6. Eimer, schwere, von Eisen, verzinkt, à 1 M Kohlen=Eimer dito. Bobstraße 30, gegenüber d. Reinoldstr., an Mauritius. Spottbillig! Corjeten, Kinderschürzen, wollene Normal=Hemden, Unterröcke 2c. zu verkaufen. Friedensstraße 27, erste Etage. Große Partie Mobel aller Art, einfach und hoch elegant, solide Arbeit, räumungshalber sehr billig! Glockengasse 11. Gute Capitalaulage. Ein Geschäftshaus in guter Lage ist preiswerth zu verkaufen. Zum Ankauf ind 17,000 M. erforderlich, die eine Rente von 85%0 einbringen. Fr.= Off. erbeten u. Nr..0 a. d. Exp. Packeisten, Körbe billig abzugeben. Martinstr. 16. Costume=Arbeiterin empfiehlt sich in allen Näh=Arbeiten. Auch werden daselbst Schnittmuster abgegeben. Magnusstraße 29. Glage=Handschuhe werden schon schwarz gerarbt, wasch: lederne Handschuhe werden gewaschen und gefärbt in acht Tagen, ein Paar 30 Pfg. Olivengasse 6. Mädchen für Küche und Haushaltung gesucht. Cardinalstraße 16. 1 Offene Stellen. vermiethen. Erste Etage, 4 Zimmer, Küche und Mansarde, Wasch küche und Bleiche billig zu vermiethen. Salier=Ring 71. Große Spitzengasse 69—71 billige Zimmer zu vermiethen. Bescheid im Hause beim Verwalter Glasmacher. Für Handwerker. Ordentlich möblirtes Zimmer mit Kaffee à Monat 9 MK. Hoseng. 12—14. Erste Etage, Friedensstraße 6, fünf schöne Räume, alle Bequemlichkeiten, monatlich 50 K, gleich zu beziehe.. Junge für leichte Arbeit gesucht(zu sprechen Nachmittags—). Weyerstr.—10. Tüchtige Näherin im Garniren gesucht. Hutfabrik Blumenstraße 17. Ein tüchtiges katholisches Dienstmädchen zur Küche und alle Hausarbeit in einem kleinen Haushalte gesucht. Hohenzollern=Ring 18, dritte Etage. Durchaus geübte Grundirer und Versilberer sofort gesucht. Weyersberg& Co., Ehrenfeld. Mädchen, das gut kochen kann u. alle Hausarbeit gründlich versteht, in kleine Haushal tung gegen guten Lohn sofort gesucht. Nur solche mit guten jährigen Zeug nissen werden berücksichtigt. Fr.=Off. u. A II 3 an die Annahmestelle des Local=Anzeiger von A. Heesen, Ehren feld, Johannstraße 12. Agent für Köln in Posamenten gesucht. Fr.Of. u. Nr. 206 a. d. Er Mädchen von 14 16 Jahren des Morgens zum Auslausen gesuicht. Severinstr. 99. Restauration3=Personal. Haushälterinnen, ffetdamen, Kell nerinnen und#enadchen fur Bier wirthschaften hier und aubwarts gesucht durch Andreas Bauch,##gent, Martins Abteigasse. 1 Zu verkaufen. Zimmer mit Alcoven zu vermiethen. Blumenstraße 4. Unterricht. Ein ordentlicher Dominicaner 13. Zapfjunge gesucht. Ein Madchen für Küche und Hausa Bictualien=Geschäft, klein, und kleine Wohnung mit Einrichtung billig zu übertragen. Fr.-Off. u. Nr. 191 a. d. Erv. d. Bl. Tpitzenkleider per Robe 12 Mark. Marsilstein 8. st Französisch. Frau Liessem, Perlengraben 11o, ant Blaubach. Wer ertheilt Zither=Unterricht außerhalb des Hau=—: ses. Fr.=Off. u. Nr. 189 a. d. Exp. beit gesucht. Eigelstein 93. Schlafstellen zu vermiethen. Olivengasse 4. Ladenlocal nebst Wohnung, Verlängerung Tempel= und Wallstraße Nr. 40, vermiethen. Tchneider=Lehrling, im liebsten vom Lande, sucht H. Hornenbroich. Gertrudenstraße 13. Ein braves katholisches Mädchen Hausarbeit zu einer einzelnen Danie Lalmstraße 5. der zu n Tchaufenster. Drei Schaufenster=Einrichtungen billig zu verkaufen. Weyerstraße 8. für Küche und Erste Etage, —5 Räume, zu vermiethen.“ Friesenstraße 29. Hübsch möblirtes Zimmer am 1. März zu vermiethen. Rühlengasse 12. I Capitalien 1 gesucht. Zu erfragen Kappenmacher=Gehülfe, besonders auf Uniform Mützen, findet gute Stelle. Hermann Beckerstraße 1, Kaner=Wilhelm=Ring.= Tchneider=Gesellen sucht H. Hornenbroich, Gertrudenstr. 13. Mehrere Mädchen zum Kleben von Düten von Ultramarin=Packetchen gesucht. Seligmann& Hanverg, Georgspl. 12. Erfahrene BuchbinderGehülfen für Massenarbeit sofort ge sucht. Meldung mit Abschrift der nisse u. Nr. 197 an die Erped. d. Bl. Ein zuverlässiges Mädchen für alle Hausarbeit gesucht Gastwirthschaft Lintgasse 7 1 Congreßstoff. Canevas zu Decken, Gardinen, Schürzen, Bettdecken. Schlaumann, Marsilstein Nr. 8. Billige Möbel. Completes Bett, Kleiderschrank, Glas schrank, Sopha, Tische, Stühle Avernstraße 65. 10,000 Mark Kirchengelder gegen gute erste Hypothek auszuleihen. Bescheid bei Christ. Rech, Hohenstaufen=Ring 2, erste Etage. Kauf-Gesuche. Zu vermiethen: Gereonswallstraße 118 1. Etage, 5 große Zimmer und Mansarde, mit allen Bequemlichkeiten. Bescheid St. Agatha 18. Mödlirtes Speicherzimmer an Handwerker zu vermiethen. Lyskirchen 1. am Getragene Schuhe werden angekauft. Buttermarkt 48. Eine gebrauchte Wirbeltrommel zu kaufen gesucht. Viberstraße 54, 2. Et. Ein strebsamer selbständiger Geschäftsmann sucht 500 gute Bürgschaft oder drei Jahre Nr. 198 bef. die U bis 600 2 und 7 pC zu leihen. Erped. und Packen b Verziehungshalber schönes Eckhaus in sehr gutem Zu stande unter günstigen Bedingungen zu verkaufen oder zu vermiethen. Dasselbe eignet sich zu jedem Geschäft. Sionsthal 21, Ecke Landsbergstraße. Viersitziges Pult mit Zahltisch, gebraucht, billig zu verkaufen. Marzellenstraße 35. 1 Arbetterinnen, welche im Nähen von bessern Kinder und Damen=Schürzen erfahren sind, gegen hohen Lohn gesucht. Victoriastraße 15. 1 Gebrauchte Möbel, Laden=Reale werden zum höchsten Werthe angekauft; auch werden alte Möbel in Tausch genommen. P. J. Brings. Krahnenbäumen Zwei Zimmer für 4 Thaler zu vermiethen. Bescheid Kahlenhausen 14—16, 1. Etage. Drei Zimmer, auch getheilt, zu vermiethen. Weidengasse 30. Verloren&am Gefunden. 3. h Lehrmädchen verlor von Unter Hutmacher durch Schildergasse bis städtische Sparkasse Portemonnaie mit 22 M. Finder gute Belohnung. Unter Hutmacher 17. Entlaufen Mittwoch vor Fastnacht ein junger Affenpintscher(weiblich). Wieder: bringer erhält 3 R. Belohnung. Himmelreich 3. Neustadt; Zeichnung verloren. Wiederbringer Belohnung Magnusstraße 29. Restaurant Nomer. Regenschirm mit Hornkrücke, mit Mo nogramm W T verschlungen, Mitt woch Abend stehen geblieben. Wenn irrthümlich mitgenommen, bitte abzu Gr. Witschgasse 21. Ein Regenschirm an Fastnachts=Sonntag, Morgens 7 Uhr, in der Mauritiuskirche vertauscht worden. Umzutauschen Thieboldsgasse 124. Nähmädchen und Lehrmädchen gesucht für Damen Confection.-teinweg 16. Zither! Elegie Zither billig zu kaufen gesucht. Fr.=Off. mit Preis=Angabe u. Nr. 205 an die Exped. d. B. Junges Kätzchen zu kaufen gesucht. von Werthstr. 13 Tafel=Waage Kleiner Griechenmarkt 5. 0 u Dressirter brauner Jagdhund zu verkaufen. Mauritiuswall 21. Für Braute. Schwarze und weiße Seidenstosse. Schlaumann's Ausverkauf, Marsilstein 8. Oberwäscherin, selbständig im Waschen und Bügeln, für eine Anstalt gesucht. Lohn 300 M. und freie Station. Fr.-Off. u. Nr. 192 a. v. Erv. Zweite Etage, vier geräumige Zimmer, Mansarde, Wasserleitung, an stille Familie, kin derlos, zu vermiethen. Haus nur vom Eigenthümer bewohnt. Bescheid Mathildenstraße 41, Deutz. Zwei Parterrezimmer zu vermiethen. Domstraße 32. Große Schreiner= Werkstätte, erste und zweite Etage nebst Wohnung mit separatem Eingang, billig zu vermiethen. Franco=Offerten unter Nr. 209 bes. die Exped. d. Bl. er Ein tüchtiges en Zweitmädchen, wenes Liebe zu Kindern hat, gegen hohen Lohn sofort gesucht. Apostelnstraße 52. Herrschaftliches Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht. Habsbucger Rina 6, Part. Starter Hausknecht, Wirthschaft war, Lintgasse 7. T sei gesucht. u Jungen für leichte Arbeit gesucht. Kaiser=Wilhelm=Ring 2. In einem hiesigen seinern Damen=Confections geschäft wird zu Ostern oder früher ein gebildetes junges Mädchen in die Lehre gesucht. Fr. Off. u. Nr. 208 a. d. Exp. o. 2l Kleiner Handwagen, mit Kasten und Schuhmacher Werkzeug und Leisten zu verkaufen. Follerstr. 44. Für Liebhaber. Zwei schöne Metall=Figuren billig zu verkaufen. Jutaplatz 9. Ein englisches Billard billig zu verkaufen. Ursulaplatz 5. möglichst schmal, Deckel, für Packete geeignet, gesucht. Kleiner Griechenmarkt 5. N 1 der schon in einer gesucht. 1 Gebrauchte Möbeln, Laden=Reale 2c. werden angekauft, auch gegen neue eingetauscht. Brings, Krahnenbäumen 3. Ein Mädchen om Lande für häusliche Arbeit ge bucht. Stolkgasse 9. Mädchen gesucht füir alle Hausarbeit. Komödienstraße 9 vo de Zweite Etage, Malzmühle 5, 9 Räume nebst allen Bequemlichkeiten zum 1. Juli zu ver miethen. Bescheid daselbst. Ehrenfeld. Schöne 1. Etage mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen. Bescheid Ehrenfeld, Guttenbergstraße 49. Unterhaus geben Stellen-Gesuche. Zu vermiethen. Brandholz, auf Ofenlänge gesägt 1,10 K. klein gemacht.50 M, in größerer Abnahme billiger. Mühlengasse 12. Alle Sorten Holzkohlen äußerst billig. Neue Muster. Congreßstoff für Gardinen, Schürzen, Decken in großer Auswahl sehr preis werth bei„.& L. Schmitz, childergasse I. Friseurgeschäft. Jugendliche Arbeiter Zsucht. Ehrenfeld, Hoppestraße 44. Ein properes Dienstmädchen gesucht. Schaafenstr. 10. Clavierspieler #esucht. Pantaleonsmühlengasse Nr. 20. Geubte Punctirer nircht. Bei tüchtiger Leistung guten #orn. Marzellenstraße 20. ant Ein anständiges Mädchen vom Lande sucht Stelle für Küche und Haushaltung. Komödien straße 17. Erste Etage, drei bis vier Räume, zu vermiethen. Mathiasstraße 6. st 3 9 Zwei schön möblirte Zimmer zu vermiethen. Altenbergerstraße Nr. 7. Hübsch möblirtes Mansardenzimmer, 2 Betten, mit guter Pension billig zu vermiethen. Gereonstraße 63—. Langgasse 12, II. Etage, 2 Zimmer, für einzelnen Herrn oder Dame. Drei schöne Zimmer erster Etage zu vermiethen Mauritiuswall 81. Vermischtes. Gewandter junger Mann, cautionsfähig, sucht Stelle als Hausknecht oder sonstige Beschäftigung. Severinstraße 239, 2. Et. Nächelsgasse 8. 1 zu vermiethen. 1. März 2 Parterre=Zimmer. Rubensstraße 4. Anterstraße 3, Unterhaus, 2 Zimmer, Küche, Mansarde, sofort zu vermiethen. In einem ruhigen Privathause 2 möblirte Zimmer im Anbau billig zu vermiethen. Klingelpütz 56. 9 h Guter Mittagstisch. Streitzeuggasse 22. Anständige Leute finden Kost und Logis. Minves. Wilhelmstraße Nr. 30. Die beiden Herren, welche Montag=Abend am Ein gang zum Rheinischen Hof einen Schirm aufgegriffen haben, werden dringend ersucht, denselben dort in der Restauration wieder abzuliefern. Eine Partie Butter= und Eier Kisten zu verkaufen. Schaafenstraße 41. 2 Israclitin, welche die bürgerliche Küche und alle Hausarbeit versteht, sucht per sofort Stelle, eventuell zur Aushülfe. Fr. Off. u. Nr. 207 a. d. Exp. Ein Mädchen vom Lande sucht unter bescheidenen Ansprüchen Stellung in ruhigem Hause. Näheres Achterstraße 30, 3. Et. Mehrere Jahbinder uf Stückarbeit gesucht. di Machaväerstraße 20. Tüchtige Klempnergesellen Severinstraße 130. Lecreo Hundertliter-Rothweinsaß zu verkau riesenplatz 15, 1. Ein junger starker Ziehhund billig zu verkaufen. Perlengraben 76. Schlagtarren, nicht gebraucht, billig zu verkauChlodwigplatz 22. Nippes Alle Sorten Mobel billigst, Bett slocken von 20 Pfg, Federn 80 und höher, ballenweise billiger. Longericherstraße.— Für Gießteret. Eine Partie Modelle für Mühlenbetrieb nebst zehn Stück Hämmer für Steine zu schärsen zu vertaufen. Näheres Thieboldsgasse 121 (6ühl. sen. Ein Bäckerlehrling. der die Conditorei mit erlernen will, Kahlenhausen 18C. Zweite Etage, bestehend in 4 Zimmern, Speicherzimmer, abgeschlossenem Keller und alle Bequemlichkeiten, zu ver miethen. Gereonsmüglengasse Nr. 13 ha Küche, Ein bravee Lienstmädchen gesucht. 1h Drei Zimmer für 22 Mark zu vermiethen. nen, I Arbeits-Gesuche. Schloß Bensberg! Der blonde Herr mit schwarzem Hut und Joppe, welcher am Sonntag=Nach mittag 125—120 fm. Swit“— am Heumarkt von einem jungen Mäd chen, welches ihm gegenüber am selben Tische saß wurde, Kahlenhausen 18C. sen. Blindgasse 12. bo Junge Leute zum Verkauf gangbaren Artikels ge sucht. Rosenzweig, Stolkgasse 31, 1. Colonialwaaren=Branche. Suchtige Gehulfen und Gehulfinnen rsucht. Andreay Bauch, Agent für Kaufleute u. Ladenpersonal, Martino Abteigasse 24, beim Altermarkt. Ein Dienstmädchen vom Lande gesucht. Stolkgasse 11. Billige Wohnungen, 76, Anbau, Parterre, Zwei Zimmer vo Römergasse 23. —1aß im Schloß Bensberg Costumes wie alle andern Näharbeiten werden prompt und billig angefertigt in und außer dem Hause. Manritiuswall 82, I. Etage. Weyerstraße 74 1 Z i m m e r, a u c h g e t h e i l t, 2.„ E t a g e ebenfalls 4 Zimmer, freie Aussicht in große Gärten. Bescheid Hansa=Rina 16. zu vermiethen. Eintrachtstraße Nr. 21 dritte Etage für 25 M. per 1. März zu vermiethen. Bescheid Blaubach 88. 31 0 M Ce Tische saß, gekannt und beobachtet wurer, wird, falls Annäherung ge wünscht, freundlichst um Antwort an dieser Stelle, wann und wo zu tresten, gebeten. 16 Haus Weidenbach 5. Ein gut möblirtes Zimmer mit sehr schöner Aussicht an Herrn billig zu vermiethen. Thürmchenswall 4, 3. Et. w mit schönem Garten, ganz, auch getheilt, zu vermiethen. Bescheid im Für Bauherren! Tapezierer=Arbeiten werden billig ausgeführt. Fr.=Off. u. Nr. 196 a. d. Erv. d. Bl. in Ve Hause selbst. 2 öffentlichen Anlagen vom Gartendirector Hrn. Kowallek allenthalben ausgestellten Futterkasten sich sehr bewähren. Die hungerigen Thierchen fliegen massenhift diesen Futterstellen zu...ne Sas o Nikita, die sechszehnjährige, in jüngster Zeit so berühmt gewordene Diva wird in kurzem hier in Köln auftreten. Nikita sang in Berlin zuerst im October vorigen Jahres und hatte großartigen Erfolg. Zulerz hat sie in Wien gesungen und geht nach London, um eine Rundreise durc England zu machen. Auf der Durchreise berührt sie unsere Stadt. Der Kölner Männergesang=Verein wird nun am 25. d.(Samstag nächster Woche) im großen Gürzenich=Saal ein Concert veranstalten, um dem munkliebenden Publicum Gelegenheit zu geben, den neuen Gesangs=Stern kennen zu lernen. st Dem Büraer=Hosvital wurde ein Mann zugebracht, welcher auf der Straße ausgeglitten war und einen Armbruch erlitten hatte. ∆ In der Eisenbahn=Centralwerkstätte wurde ein Schlosser beim Versuche einer Carpenter=Bremse schwer am Beine gequetscht, so daß er in das Hospital ausgenommen werden mußte. n Wie von gewissenlosen Eltern schon kleine Kinder zu Spitzbuben herangebildet werden, beweist folgender Vorfall. Der Besitzer einer binderei mit offenem Geschäft lehnte gestern Abend im Fenster der ersten Etage, als aus seinem Laden ein vielleicht 10—11 Jahre altes Mädchen heraustrat, welches auf der Straße von einer Frau mit den Worten empfangen wurde:„Häs do et fähdig braat, Trina?" Letztere antwortete: „Jo, jo, ich hann se ald, no kriggen ich evver de Grosche.“ Der bindermeister, dem dieses verdächtig vorkam, ging in den Laden und fragtt seine Frau, was das Mädchen gewollt habe, worauf diese erwiderte, das Kind habe für ihre Eltern zwei Bilderrahmen à 2 M. zur Ansicht mitge: nommen. Der Mann lief auf die Straße, ohne jedoch die Frau und de# Kind wiederzusehen. Die Frau beruhigte ihren Mann damit, daß das Mädchen die Namen und die Wohnung der Eltern angegeben. Der Mann erkundigte sich in dem angegebenen Hause nach der betreffenden Familie, “ m u ß t e j e d o c h e r f a h r e n, d a ß d i e s e d o r t n i c h t b e k a n n t w a r. Köln. Volksztg.) Die Abendblätter bestätigen die eingetretene Besserung im Befinden des Kronprinzen. Die Stimmung desselben sei ebenfalls besser geworden. Der Schleim hat seine normale Farbe bis jezt noch nicht wieder erlangt. Der National=Zeitung wird gemeldet, die rechtsseitige Entzündung scheine abzuschwellen. stei= im schönsten Flor zu erhalten wußte. Marpha, die den größten Theil des Tages, mit einer geheimnißvollen Arbeit beschäftigt, auf ihrem Zimmer verbrachte, muficirte mit ihrem Bruder Georg. Cäsar zeichnete oder plauderle, und Gusco spielte mit seinem Schwiegervater eine Partie Dame um die andere. Um elf Uhr erschien Magnus, pünktlich wie die große Uhr von Warschau, und sagte mit lieser Verbeugung:„Herr, es ist Zeit!“ Sofort brach Marpha die angefangene Arie ab, Wladimir warf die Steine durcheinander und Alle begaben sich in das anstoßende Gemach, um im Beisein der Dienerschaft das Abendgebet zu verrichten.(Forts. folgt.) De all — der die B on Stimmen aus dem Leserkreis. Eie Erwägung zu ziehen, ob Se Einsender ersucht die Herren Baumeister, Nachstehendes nicht ein geeignetes Mittel sein dürfte, bei sehr großem Menschenandrang Unglücke durch Erdrücken möglichst zu verhindern. In engen Kirchstraßen, Marktzugängen, Zugängen zu Concert= und Theater=Localen eben über der Schulterhöhe, etwa 1,40 Meter hoch, durch die ten, etwa 70 Centi11 A! Ar bringe man Bo ganzen Gänge von Anfang bis zu Ende zu beiden meter aus einander, ungefähr 3 Centimeter hervorragende Vorsprünge an, etwa in der Form des Kopfes eines in Rolllage liegenden Ziegelsteines oder in Form von in die Mauer eingelassenen eisernen Handgriffen. starkem Gedränge werden dann sofort hundert und meyr kräftige Arme gleichzeitig sich gegen diese Vorsprünge stemmen und jedes Gedränge zurückzuhalten Stande sein, so daß, wenn Jemand zur Erde gefallen wäre, dieser wieder ruhig aufstehen könnte. Selbstredend müssen vorhandene Thüren nach außen aufgehen, wie dies auch in den meisten feuerpolizeilichen Vorschriften angeordnet ist..W. Vom Kronprinzen. Der Reichs=Anzeiger „San Remo, Die Wunde beginnt zu heilen und zu vernarben. Ci * Berlin, Freitag 17. Febr., 3,30 Nm. veröffentlicht folgendes Bulletin. 10.15 Vm. Vergangene Nacht hatte der Kronprinz mehr Schlaf, keine Kopfschmerzen und kein Fieber. handen. Mackenzie, Schrader, Krause, v. Bergmann, Bramann, Bei 17. Febr., Ge In Ke 1 Re Auswurf und Husten sind noch vorRe Re Re Howell.“ * 2an Remo, Freitag 17. Febr.,.10 Nm. des Kronprinzen macht befriedigende Fortschritte. Mackenzie, Krause Untersuchung des Kehlkopfes vorzunehmen. 11 Berlin. Freitag 17. Febr., Locales. K ö Das Befinden Die Aerzte und Howell beavsichtigen heute Abend eine K 5 — Durch die Stadt geht ein Gerücht, das besonders bei allen Damen Man spricht von der Verlobung des Hrn. Emil K 3 K5 lebhaftes Interesse findet. Götze mit Frl. Constanze Donita. n Seitdem die Fluren abermals mit Schnee bedeckt sind, liefert der Thierschutz=Verein alltäglich wieder Vogelsutter, wobei auch die in den Le Lo 3 Nm.(Privat=Telegr. F. E 9 Kölner Local-Anzeiger Nr: 47 a Samstag, 13. Februar 1333. P 17. Febr. Gegen 11½ Uhr Nachts enstand in einem Hause an der Lungengasse ein Kaminbrand, welcher von der Feuerwehr gelöscht wurde.— In Haft kamen: 1 wegen Diebstahls steckbrieflich verfolgter Kellner, 1 fünfzehnjähriger Bursche wegen Diebstahls von Chocolade, 1 Maler wegen Unterschlagung, 1 Tagelöhner wegen groben Unfugs auf der Hohestraße, 5 Landstreicher und Bettler sowie zwei Frauenzimmer wegen Umhertreibens. 26 Obdachlose erhielten Unterkommen.— Einer Dame wurde während des Carnevals eine kleine goldene Cylinderuhr beim Verlassen einer Restauration im Gedränge von der Kette abgelöst und entwendet. Der äußere — und innere Deckel sind von starkem Golde und fein ciselirt.— Vom Flur I eines Hauses An der Linde wurde eine Kiste, eine Tafelwaage enthaltend, gestohlen.— Aus einem Ladengeschäft an der Agrippastraße wurden zu früher Morgenstunde etwa vier Dutzend neue, wollene Hemden und eine Anzahl seidener Tücher entwendet. #. Vor einigen Tagen saß der Inhaber eines Ladengeschäfts noch nach 12 Uhr Nachts in einem hinter dem Laden gelegenen Zimmer und wartete auf einen Hausgenossen. Gegen 121 Uhr hörte er auf dem Hausflur Geräusch, welches aber bald wieder verstummte. Gleich darauf kamen drei junge Leute im Alter von 20 bis 25 Jahren in den Hausflur, traten die # Ladenthüre mit Gewalt auf und entliefen. Der Laden=Inhaber, welcher sich ruhig verhielt, vermuthete, daß die Strolche zurückkehren würden, um zu stehlen, und stellte sich daher hinter die off.ne Hausthüre, um einen derselben festzuhalten. Nach kurzer Zeit kehrten dieselben auch in den Hausflur zurück, worauf der Laden Inhaber Einen am Rockschooß ergriff und festhielt; auf das Geräusch eilte ein anderer Hausbewohner herbei, welcher den zweiten 1 Strolch erfaßte, worauf derjenige, welchen er festhielt, rief:„Stich ihn I nieder!“ In demselden Augenblick erhielt jener Hausbewohner auch einen wuchtigen Stich in die rechte Brust, wodurch er schwer verletzt wurde und krank daniederliegt. Die beiden Festgehaltenen rissen sich nun los und # entliefen alle Drei, ohne verfolgt zu werden. Bekanntmachung betreffend die Amtliche Bekanntmachungen. Geri Verkauf. Personal=Chronik Aenderung der Wehrpflicht. des Regierungs=Bezirkes Köln Der Lehrer Theodor Laufenberg ist mit der Verwaltung der lb=Klasse der Bezirksschule an St. Mauritius hierselbst betraut worden. Der Schulamts=Candidat Karl Sander ist zum Lehrer an der katholischen Volksschule zu Mülheim a. Rh. ernannt worden. ift. Nach Bestimmung des Gesetzes betreffend die Aenderung der Wehrpflicht vom 11. Februar 1888 gehören fortan zur In der gerichtlichen Theilungssache der Erben Eheleute Johann Ohrem sollen die nachbezeichneten Immobilien durch den unterzeichneten Notar am Dinstag den 28. Februar er., Nachmittags 3 Uhr, auf dessen Amtsstube hierselbst, Cardinalstraße Nr. 1, öffentlich meistbielend versteigert werden: Landwehr zweiten Aufgebots: rte ZimI. sämmtliche Personen, welche in den Jahren 1850, 1851, 1852, 1853, 1854 und 1855 mie „Waschmiethen. ng 71. geboren sind und ihrer Dienstpflicht im stehenden Heere, der Marine, der Landwehr und der Seewehr Genüge geleistet haben und bereits zum Landsturm entlassen waren: 2. diejenigen geübten Ersatz=Reservisten dieser Jahrgänge, welche nach Ablauf der Ersatz=Reservepflicht bereits zum Landsturm entlassen sowie Kölner Firmen=Register. 9. Febr. Firma„D. Lippmann“ (David Lippmann), Köln. Der Frau David Lippmann, geb. Anna Stern, ist Procura ertheilt. miethen. erwalter waren, A. Gelegen in der Stadtgemeinde Köln: 3. diejenigen Personen dieser Kategorieen, welche in den Jahren 1856, 1857 und 1858 geboren und als Freiwillige in den Jahren 1873, 1874 und 1875 eingetreten sind. Dieselben werden nach§. 7 des vorgenannten Gesetzes aufgefordert, sich in der Zeit von heute ab bis spätestens zum 13. März 1333 zur erstmaligen Aufstellung der Listen schriftlich oder mündlich unter Vorlage ihrer Militairpapiere, so weit diese noch vorhanden sind, bei dem Bezirks=Commando zu melden, in dessen Bezirk sie sich zur Zeit aufhalten. 16. Fehr. Firma„Karl Esch“(Karl Math. Esch), Köln. 1. Wohnhaus in der Thieboldsgasse Nr. 21 mit 2 Ar 1 Meter Fläche, tarirt zu 33,000.; 2. Wohnhaus in der Thieboldsgasse Nr. 41, mit 2 Nr 61 Meter Fläche, taxirt zu 31,500.; 3. Wohnhaus in der Thieboldsgasse Nr. 41A mit 1 Ar 91 Meter Fläche, taxirt zu 27,000.; 4. Garten=Parzelle an der Luxemburgerstraße, Flur D Nr. 96/1, von 21 Ar 93 Meter Fläche, neben Stadt Köln und Justiz rath Schenk, taxirt zu 48,500. B. Gelegen in der Gemeinde Müngersdorf: 5. Flur D Nr. 37/1, an der Bach, Garten, groß 45 Nr 89 Meter, taxirt zu 4900.; 6. Flur 1) Nr. 344 82, Neuhoserstraße, Garten, groß 16 Ar 45 Meter, taxirt zu 1100.; 7. Flur 1 Nr. 369 214, Krummer Gringsweg, Ackerland, groß 54 Nr 61 Meter; 10. Febr. Firma„Clemens Dah men"(Clemens Dahmen), Köln. Nach dem Tode des Inhabers ist das Ge schäft mit Einschluß der Firma auf dessen Wittwe Kath., geb. Kreitz, und oessen Kinder Frau Jacob Auer, geb. Kath. Dahmen, Nippes, Emil Ant. den 110, Die Unterlassung der Meldung wird unter Anwendung des§. 67 des Reichs=Militairgesetzes geahndet. Die vorstehend festgesetzte Meldefrist wird für die zur Landwehr zweiten Aufgebots gehörigen Personen, welche sich außerhalb Deutschlands bzw. auf Seereisen befinden, bis zum 30. September, 1888 bzw. wenn dieselben vor diesem Zeitpunkt nach Deutschland zurückkehren oder bei einem Seemanns=Amte des Inlandes abgemustert werden, bis 14 Tage nach erfolgter Rückkehr bzw. Abmusterung verlängert. Hierbei wird gleichzeitig bekannt gemacht: a. diejenigen zur Zeit des Inkrafttretens des Gesetzes bereits dem Land sturm angehörigen Personen, welche nicht unter den§. 7 des Gesetzes fallen, treten je nach ihrem Lebensalter zum Landsturm ersten bzw. zweiten Aufgebots über(§. 24 des Gesetzes). b. Angehörige der Ersatz=Reserve zweiter Klasse werden Angehörige des Landsturmes ersten Aufgebots. c. Auf Landsturmpflichtige finden bereits im Frieden nachstehende Be stimmungen Anwendung. an. Landsturmpflichtige, welche durch Consulats=Atteste nachweisen, daß sie in einem außereuropäischen Lande eine ihren Unterhalt sichernde Stellung als Kaufmann, Gewerbtreibender 2c. erworben des Haud. Exp. Clem. Dahmen, Maria Ther. Dahmen und Jos. Sibylla Dahmen übergegangen. 16. Febr. Firma„Rhederei Cosmopolit“, Mannheim, hat in Köln eine Zweigniederlassung errichtet. 1v. Febr. Firma„Rhederei Indé pendant“, Mannheim, hat in Köln eine Zweigniederlassung errichtet. 10. Febr. Firma„Leybold& Co., Commandit=Gesellschaft",(Ernst Ley bold, Rud. Scholz. Georg Rogner und ein Commanditist), Köln. Der Ksm. Georg Rogner sowie der Commandiste Hypoei Christ. ste Etage. Gerichts-Verhandlungen. et Ein Schneidermeister von hier hatte eine Dienstmagd beschimpft sucht 500 und in's Gesicht geschlagen. Unter Annahme mildernder Umstände bestrafte Züraschaft# ihn das Schöffengericht mit 10 M.— Ein Schreiner aus Ehrenfeld Jahre# bezahlt 6 Fensterscheiben, die er mittels eines Stoces entzwei geschlagen, 8 bef. die## mit 20., außerdem muß er wegen Verübung groben Unfugs 10 M. und seine Frau 30 M. an die Strafkasse entrichten. Eine alte Frau, 1 deren Sohn und Tochter, ebenfalls aus Ehrenfeld, die sich an dem Unfug betheiligt halten, erhielten Geldstrafen von 10—20 M.— Ein jugendlicher Messerheld ist ein Handlungs=Lehrling aus Iserlohn, jetzt zu Köln wohnhaft. Derselbe hatte es gewagt, in der Nacht vom 30.—31. Juli v. J. auf der Schildergasse einem Tapezierer ein Mädchen vom Arm zu reißen, und hierauf den Tapezierer auf ganz gemeine Weise beschimpft. Nachdem ## er alsdann von dem Tapezierer einige wohlverdiente Ohrfeigen erhalten, 1 entstand eine Prügelei, an welcher auf beiden Seiten die begleitenden Freunde sich betheiligten. Der Handlungs=Lehrling zog ein Messer und stach den Tapezierer in den Arm, während sein Freund, ein Kaufmanns=Lehrling, mit # seinem Stock dreinschlug. Der Staatsanwalt beantragte gegen den Handlungs=Lehrling 3 Monate und 14 Tage, gegen den Kaufmanns=Lehrling 1 Monat Gefängniß. Das Gericht sprach den Letztern frei, weil er sich in Nothwehr befunden, und verurtheilte den Andern unter Annahme mildernder „ Umstände zu 310 M. Geldstrafe und zur Zahlung einer Summe von 13,30 an den Tapezierer, der als Nebenkläger auftrat.— Ein Fuhrmann ## von hier, der auf der Straße eine an einem Absperrpfahl befestigte Laterne der städtischen Verwaltung gestohlen hatte, kam mit drei Tagen Gefängniß davon. rei tist sind aus der Gesellschaft ausgeschieden. 11..hr. Firma„Karl Niese“(Karl Riese), Ründeroth. 8. Flur 1) Nr 021., Krummer inden. Gringsweg, Ackerland, Ehe=Verträge. 8. Febr. zw. Joseph Joh. Albert Blümel und Anna Kath. Meiser, Deutz, auf Errungenschaft beschränkte Gütergemeinschaft. haben, können für die Dauer ihres Aufenthaltes außerhalb Europa's von der Befolgung des Aufrufes entbunden werden. Bezügliche Gesuche sind an den Civil Vorsitzenden derjenigen Ersatz=Commission zu richten, in deren Bezirk die Gesuchsteller nach abgeleisteter Dienstpflicht im Heere oder in der Flotte zum Landsturm entlassen, beziehungsweise von vorn herein(bisher der Ersatz=Reserve 2. Klasse) dem Landsturm überwiesen sind. db. Der Uebertritt aus dem Landsturm 1. Aufgebotes in den des 2. Aufgebotes erfolgt mit dem 31. März desjenigen Kalenderjahres, in welchem di.o 39. Lebensjahr vollendet wird. Die Landsturm pflicht im 2. Aufgebot erlischt mit dem vollendeten 45. Lebens jahre, ohne daß es dazu einer besondern Verfügung bedarf. d. Angehörige der bisherigen Ersatzreserve 1. Klasse sind nunmehr An gehörige der Ersatzreserve. Diejenigen der gegenwärtigen Seewehr angehörigen Mannschaften, welche derselben von Hause aus durch die Ersatzbehörden überwiesen sind, werden nunmehr Angehörige der Marine=Ersatzreserve. Die Mannschaften der Ersatzreserve und Marine=Ersatzreserve ge hören zum Beurlaubtenstande und erhalten in Folge hiervon veränderte Militairpapiere. Die sich zur Zeit im Land= und Stadtkreise Köln aufhaltenden, nach Obigem zur Anmeldung verpflichteten Personen haben ihre Meldungen bei persönlichem Erscheinen: 31 Nr 31 Meler. Die beiden letzten Parzellen ein zu sammenhängendes Ganzes bildend, tarirt zu 4000.sl der durch Sparkasse nder gute er 17. 9. Flur D Nr. 737/32, Luxemburgerstraße, Garlen, groß Hectar 19 Nr 90 Meter, taxirt zu 13,000—* Köln, 25. Januar 1888. Justizrath Goecke, Notar. 8 Febr. zw. Joseph Michaelis und Marg. Arens, Köln, Gütertrennung. 11. Febr. zw. Anton Wieler und Agnes Graß, Köln, auf Errungenschaft beschränkte Gütergemeinschaft. in junger Wieder: ing. lreich 3. 10 belohnung raße 29. Zuschlag unter der Tare. In der gerichtlichen Theilungsache Lifmann contra Scheuer wird der Unterzeichnete r mit Mo en, Mitt m. Wenn bitte abzu jasse 21. und 200 Stück 04 Eim. breites schweres Jute=Leinen sind für Rechnung dessen, den es angeht, sofort zu verkaufen bei am Freitag den 2. Vororten und Umgebung. 1 Norgens 7 vertauscht jasse 124. C. Vrancken, März 1888, Nachmit1. wenn sie zu den Klassen der Unterosfiziere und Gemeinen und untern Militairbeamten gehören, auf dem Central=Melde=Bureau Weyer thor=Thurm; 2. wenn sie Offiziere, Sanitäts-Offiziere, Obere Militair=Beamte, Offizier=Aspiranten, Unter=Aerzte mit dem Qualisications=Atteste zum AssistenzArzt, und Unter=Apotheker sind, auf dem Regiments=Bureau des Bezirks=Commando's Friedrichs= straße Nr. 40 zu erstatten. Offiziere der Provincial=Landwehr=Infanterie haben von jetzt ab, so weit sie dem diesseitigen Regiments=Bezirk angehören, die Nr. 30 anstatt der bisherigen Nr. 40 zu tragen. Für die nunmehr der Ersatz=Reserve und der Marine=Ersatz=Reserve an gehörenden Personen wird noch bekannt gegeben, daß sie in diesem Jahre zum ersten Male zu den Frühjahrs=Control=Versammlungen herangezogen werden. 2a Ehrenfeld, 18. Febr. Durch Umfallen einer Petroleumlampe ent# ftand in einem an der Venloerstraße gelegenen Hause vorgestern Abend ein Zimmerbrand, der von den Hausbewohnern schnell gelöscht wurde. Ein * Mann, welcher ein Tuch über den brennenden Boden warf, erlitt dabei nicht unbedeutende Brandwunden an der Hand. st Ehrenfeld, 17. Febr. 4 Uhr, auf seiner Amtsstube, NichmodS. straße Nr. 6, zu Köln Das fehlt noch in unserer Stadt! Vor der hiesigen Kapelle an der Johannstraße und Venloerstraße trieben sich gestern Abend zwei lüderliche Frauenzimmer umher, die sich nicht scheuten, anständige Herren zu belästigen. Hoffentlich wird unsere löbliche Polizei dem Platze ein wachsames Auge zuwenden. Ehrenfeld. Schönes Laden Local am A) das Wohnhaus Zugasse Nr. 2 zu Köln nebst Stallung und Hofraum, katastrirt in Flur 2 Nr. 68 mit 4 Ar 24 Markt, zwei Spiegelscheiben, für tüch tiges Geschäft, ein Unterhaus mit ch. gasse 22. großer Werkstelle, ein gr. Häus mit gr. Obst= u. schattenreichen Garten à 320Thl., m. schöne Etagen u. Unterhäuser, Zim mer zu verm. Näh. Köln, Bürgerstr. 2. is. Nr. 30. Meter, geschätzt zu 19,000., B) eine Ackerparzelle in der Gemeinde Rondorf,„am LeichVereins=Nachrichten. Tapisserie! Für ein flottes Tapisserie=Geschäft wird ein mit der Branche durchaus vertrautes junges nd am Ein nen Schirm i dringend. der Restau∆ Im Sitzungs=Saale des königlichen Gewerbegerichts auf dem Rath# hause fand vorgestern die General=Versammlung des Vereins„Philan##thropia“ statt. Nach dem vom Vorstande erstatteten Bericht über das vorige Jahr wurde dem Verein von dem verstorbenen Fräulein Jansen ein Legat ##von 6000., und von dem verstorbenen Hrn. Dr. Dormagen ein solches ## von 3000 M. letztwillig vermacht. Das Vermögen des Vereins betrug am 1. Dec. v. J. 15,943 M. Die Jahres=Einnahme bezifferte sich auf 1815 ., die Ausgabe auf 1728 M. Am 7. September wurden dem Verein die Corporationsrechle verliehen. Im Laufe des vorigen Jahres hat der Verein 16 neue Lehrlinge in seinen besondern Schutz genommen, 14 Lehrlinge wurden als Gesellen entlassen. Am 1. Januar d. J. standen noch 38 Lehrlinge in seiner Obhut. Dieselben besuchen seit August v. J. auf Kosten des Vereins die städtische gewerbliche Fach= und Fortbildungs=Schule. Der Etat für 1888 ist vorläufig auf 1200 M. in Einnahme und Ausgabe festgesetzt. Der Beitritt zum Verein(Jahresbeitrag drei Mark) kann warm empfohlen werden. Die Kevelaer=Bruderschaft hat zur würdigen Ausstattung der alljährlich zu veranstaltenden großen Wallfahrts=Processionen abermals zwei schöne Kreuzfahnen bei einer Kölner Firma in Auftrag gegeben, welche mit den Bildnissen der Heiligen Bruno und Katharina geziert werden sollen. Eine dieser Fahnen hat eine hochherzige Gönnerin zu Ehren ihrer Patronin der Bruderschaft geschenkt. Zur Aufbewahrung des reichen Fahnenschmuckes und sonstiger Processionssachen hat die Bruderschaft einen stattlichen, geschnitzten Eichenschrank von Bildhauer Klein anfertigen lassen, welcher im südlichen Seitenschiff der Kirche St. Cunibert Aufstellung gefunden hat. weg", katastrirt in Flur C Nr. 513/155 mit 61 Ar 28 Meter Fläche, begrenzt von Wwe. Wallraf und Winand Sürth, geschätzt zu 4500 M. meistbietend versteigern und nunmehr den Zuschlag auch unter der Taxe und zu jedem Preise ertheilen. Bedingungen einzusehen bei Köln, 17. Februar 1888. 0! Königliches Bezirks=Commando Köln. Eintritt bald oder März=April. Fr.=Offerten(mit Photographie) post lagernd Duisburg A K 20 erbeten. barzem Hut intag=Nachß Bensberg ingen Mäd ram selben beobachtet herung ge Untwort an o zu tressen, Anmerkung. Der§. 7 des angezogenen Gesetzes lautet wörtlich: 1. Zur erstmaligen Aufstellung der Listen haben sich diejenigen im Jahre 1850 oder später geborenen Personen, welche nach abgeleisteter gesetzlicher Dienstpflicht im stehenden Heere und der Landwehr bzw. als geübte Ersatz Reservisten nach Ablauf der Ersatz=Reserve=Pflicht bereits zum Landsturm entlassen sind, innerhalb vier Wochen nach Inkrafttreten dieses Gesetzes schriftlich oder mündlich unter Vorlage ihrer Militairpapiere, so weit diese noch vorhanden sind, im Stationsorte der betreffenden Landwehr=Compagnie zu melden. Bei Unterlassung der Meldung kommen die Bestimmungen des §. 67 des Reichs=Militair=Gesetzes in Anwendung. 2. Die vorstehend festgesetzte Meldefrist wird für die davon betrossenen Personen, welche sich außerhalb Deutschlands bzw. auf Seereisen befinden, bis zum 30. September 1888 bzw., wenn dieselben vor diesem Zeitpunkt nach Deutschland zurückkehren oder bei einem Seemanns=Amte des Inlandes abgemustert werden, bis 14 Tage nach erfolgter Rückkehr bzw. Abmusterung verlängert. 3. Diejenigen der unter 1 und 2 fallenden Personen, welche vor vollendetem 20. Lebensjahre in das Heer eingetreten sind, werden nur dann in die Landwehr zweiten Aufgebotes ausgenommen, wenn der Eintrit in das Heer am 1. April 1870 oder später erfolgt ist. Ihre Zugehörigkeitt zur Landwehr zweiten Aufgebotes endigt mit dem nächsten 31. März nach Ablauf voller achtzehn Jahre seit ihrem Eintritt in das Heer. Für ein hiesiges Colonialwaaren= Geschäft wird ein junger Notar. in die Lehre gesucht. Schöne Handschrift und gute Schulbildung erforderlich. Erfahrene Buchbinder=Gehülfen für Massenarbeit sofort gesucht. Meldung mit Abschrift der Zeugnisse unter Nr. 197 an die Exped. d. Bl. lben ausgechen fliegen Gefl. Frco.=Offerten unter J P 162 an die Expedition der Kölnischen Volkszeitung in Köln. geworden in Berlin #lg. Zul### dreise durt Stadt. Di ag nächste dem must tern kenn* Wir bringen hierdurch zur Kenntniß, daß die Allgemeine Versorgungs=Anstalt im Großherzogthum Baden zu Karlsruhe, deren Vertreter wir in der Lebensbranche sind, uns neuerdings beauftragt hat, Hypotheken=Capitalien auf gute Objecte zu mäßigstem Zinsfuße und zu seinen Bedingungen unterzubringen Wandry& Cie Richmodstraße 35. welcher auf beim Verdaß er in Sitzung haben heute Samstag: ##llg. Deutsch. Buchh.=Geh.=Ver., Rest. Lenz=Erholung, Ab. 9 Uhr. Apollo,.=.=., Rest. Winter, Schilderg. 37, Abds.—11. Laiern=Verein, Rest. Schwaiger, Bolzengasse 5, Abds.—11. Lorussia,.=., Rest. Comp, Neumarkt 16. Civil=Supernumerare(Eisenb.=.), Rest. Schatto, Breitestr. 137, Ab. 8. entr.=Kranken= u. Sterbe=K. Colonia, Rest. Bank, Ab.—10. Hesellschaft Schlaraffia, Hotel du Dome, Domhof, Abds. 9 Uhr. Instr.=Ver. Cäcilia, Rest. Pallenberg, Kl. Griechenm. 54, Ab.—11. Regel=Club International, Rest. Berntgen, Kämmerg. 36. Kegel=Club Stecher, Restauration Buscher, Schildergasse 101, Abends. Kegel=Club Uff=Uff, Ehrenfeld, Rest. Schäfer, Venloerstr., Ab. 84 U. Legel=Ges. Congo, Rest. Pallenberg, Kl. Griechenm. 54, Ab. 49 Uhr. Legel=Ges. Seht dem ens noh, Nippes, Rest. Bolder, Neußerstr. Kölner Fecht= und Turn=Club, Hansa=Saal, Weidengasse. Kölner Ruder=Verein 1877, Rest. Pohl, Gr. Budeng., Abds. 9. Kölner Techniker=Verein, Rest. Schatto, Breitestr. 137, Ab. 19 Uhr. Kölner Turn=Verein, Turnhalle Humboldtstraße,—10 Uhr Abds. Lehrer=Männer=Chor, Rest. Michels, Mühlenbach 48. Loreley,.=.=., Im Rubens, Sternengasse 10, Abends 9 Uhr. Universal-Kohlen-Anzünder Loreley,.=.=., Kalk, Rest. Vielhaber, Hauptstr., Ab. 9. Musikalische Gesellschaft, im Conservatorium, Wolfsstr. 3, Ab. 8. Philohymnia,.=.=., Rest. Esser, U. Goldschmied 21/23, Ab. 9 Uhr. Quartett=Verein, Nippes, Rest. Herkrath, Neußerstr. 34, Ab. 8 Uhr. Réunion Francaise, Rest. Weiergans, Malzmühle 5, Ab. 9 Uhr. Schwaben=Club, Rest. Kauertz, Kl. Sandkaul 9, Abenos 84 Uhr. Spar=Verein Eintracht, bei Scheben, Maria=Ablaßplatz 9, Ab.—10. Spar=Ver. Janvon Werth, b. Hofssümmer, Probsteig.45, A..—10. Spar=Verein Union, Rest. Th. Moll, Kl. Griechenmarkt 59. Spar=Verein Wohlgemuth, bei Chr. Junck, Friesenstr. 53,—10 A. Stolze'scher Stenogr.=Club, Mülheim, Brassart, Dammstr., Ab. 84. Trichter= und Löffel=Verein, Schwanenburg, Marienplatz, 8 Uhr A. Union=Club, Rest. Zum Römer, Ab. 84 Uhr. Verein Annaburger Kameraden, Lese=Gesellschaft, Abends 84 Uhr: Verein der Handlungsgehülfen, Rest. Weiergans, Malzm. 5, Ab. 8. Verein Kölner Mechaniker, Rest. Aussem, Gr. Sandkaul 34, Ab. ½9 Uhr. Ver. gedienter Ersatz=Reservisten, Rest. Lülsdorf, Trankg.,—10. Ver. Stolze'scher Stenogr., Ehrenfeld, Rest. Schäfer, Venloerstr., 9. Wander=Club Frohsinn, Deutz, Rest. Jungverdorben, Inselst.,—12. zum directen Entzünden von Kohlen ohne Holz und Papier. 300 Stück kosten 3 M. franco Haus. Zu haben in den bekannten Niederlagen oder bei F. Tietz, Köln, Friesenplatz 15. pitzbuben einer Buchr der ersten es Mädchen Worten emantwortete: Der Buchund fragte diderte, das sicht mitg: au und das it, daß das Der Mann en Familie, Leuchtkraft des Gases am 17. Febr. 1888. Gasfabrik 19,7. Lab.—. Stadt—. * Köln, 18. Febr., 7 Uhr Morgens. Rheinhöhe 3,30m. Local-Anzeiger Nr. 47 a Samsiaa. 18. Februar 1339. Meisterschaft. #cales. *e Die Einnahmen aus den städtischen Maskenbällen auf dem Gürzenich am Carnevals=Montag und=Dinstag werden mit jedem Jahre geringer. In diesem Jahre wurden im Ganzen nur ungefähr 2500 M. eingenommen, gegen 5968 M. im Jahre 1884, 4973 M. im Jahre 1885, 4579 M. im Jahre 1886 und 2598 M. im Jahre 1887. + Die nach den Carnevalstagen gewöhnlich erscheinende„Verlustliste“ weist bis jetzt nur vier Uhren, zwei Portemonnaies, zwei Brieftaschen, zwei Medaillons und fünf Armbänder, einige Muffs, Spitzentücher und einen Ueberzieher auf. Die Spitzbuben scheinen also sehr bescheiden gewesen zu sein. 0 Die Mittel zur Erwerbung des Grundstückes Severinstraße 166, auf welchem ein Arbeiterinnen=Hospiz errichtet werden soll, sind durch freiwillige Gaben zusammengebracht worden. Hr. Küppers Loosen hat das Terrain im Auftrag der Spender jener Gaben angekauft, worauf dasselbe zu genanntem Zwecke dem Kirchen=Vorstand von St. Johann übertragen worden ist. w Für die höhere Töchterschule von Frl. Brors, Marienplatz, ist das v. Kesseler'sche Haus auf dem Neumarkt gewonnen, und wird selbiges mit Ostern bezogen werden. Das Haus, welches noch durch zweckmäßige Bauten vergrößert wird, eignet sich durch seine schöne, gesunde Lage in der Mitte der Stadt vortrefflich zu obigem Zwick. Dinötag den 21. Februar 1888, Abends 8½ Uhr: General-Versammlung bei Mitmeister Herrn Anton Moöler, Obenmarspforten 15, in Köln, wozu die Vereins=Mitglieder hierdurch freundlichst eingeladen werden. Der Vorstand. Restaurant Massau, Weingutsbesitzer, Kleine Sandkaul 7, Telephon Gegründet Körn a. Rh. 1847. 205. Unter Anderm Eigenthümer vorzüglichster Lagen im Rüdesheimer Berg, Scharlach-Berg, Eisel-Berg, Walporzheimer Berg, Dom-Ley und Gährkammer, empfiehlt: in unmittelbarer Nähe des Gürzenich. Haupt-Depöt und Ausschank der hellen u. dunkeln Biere aus den Brauereien der Brüder-Gemeine in Nenwied und Niedermendig. * Gute Küche. X. Chartreuse Orig.gelber.U Fl.5, Benedictiner Moselweine..0,7Op.Fl.) S ö— .00 Rheinweine„„„„„ Deutsche Rothw.0, 80 Gerichts-Verhandlungen. 1* 1 .30 do. 2 10 Medic. Tokayer v. M.—4 p. Fl. Gold-Sherry Dry-Madcira Bordeaux 9. st Vorgestern bestrafte das Schöffengericht einen Wildprethändler aus Kalt, der einem dortigen Vollziehungsbeamten allerlei„Ehrentitel" beigelegt hatte, mit 20 M. Geldstrafe.— Der Kirchhofs=Verwalter des Kölner Kirchhofes hatte gegen einen Herrn eine Privatklage wegen Beleidigung angestrengt. Die Parteien glichen sich aus, indem sie folgenden Vergleich abschlossen: Der Beklagte nahm die gemachten beleidigenden Ausdrücke zurück und erklärte, e habe ihm fern gelegen, den Kläger zu beleidigen; er trägt sämmtliche Kosten und zahlt an den Kläger die Summe von 75., welche dieser zu einem wohlthätigen Zweck verwendet.— Ein Tagelöhner aus Bachem war der Mißhanolung seines Schwagers und dessen Bruders geschuldigt. Das Gericht ließ Milde walten und erkannte auf 6 Mark Geldbuße. a Folgende Entscheidungen der Strafkammer betreffend Vergehen gegen das preußische Lotteriegesetz sind bemerkenswerth. Zwei Eisenbahnschaffner aus Deutz, die wöchentlich in Holzminden(Braunschweig) stationirten, spielten dort bei ihrer Wirthin einen Theil eines Braunschweiger Looses. Das Schöffengericht erkannte freisprech nd, indem es annahm, daß eine Uebertretung des angezogenen Gesetzes in Preußen nicht stattgefunden habe. In der Berufungs=Instanz führte der Vertreter der königl. Staatsanwaltschaft aus, daß schon das Spielen in einer fremden Lotterie eines in Preußen ansässigen Bürgers strafbar sei. Die Strafkammer aber erkannte nne des ersten Richters.— Ein Kaufmann aus Gotha, Mitleiter einer dortigen Bankfiliale, sandte an ein hiesiges Loosgeschäft Cothaer=Loose zum provisionsweisen Verkaufe und wurde deshalb unter Anklage gestellt. Das Gericht hatte den Beschuldigten vom persönlichen Erscheinen zum Termine entbunden. Der Vertheidiger führte u. a. aus, daß sein Client von dem preußischen Gesetze nicht betroffen werden könne; dasselbe sei nur in Preußen publicirt worden und dem Loosabsender nicht bekannt gewesen. Das Gericht erkannte aber auf 200 Mark Geldbuße, da der Angeklagte zugegeben hat, daß er die Loose zum Verkaufe nach Köln gesandt habe.— Auf der Deutz=Kalker Lanostraße stach der Fabrikarbeiter Karl Hoynack aus Deutz einen Schlosser nach einem Wortwechsel mit einem Messer in die Beust. Der Messerheld büßt sein frevelhaftes Vorgehen mit neun Monaten Gefängniß. Weber aus Hasbach beim Holzfrevel an. Die Amazone bedrohte den Beamten mit dem Beile und biß denselben in die Hand. Das Urtheil lautete auf drei Wochen Gefängniß. er Am 30. October v. J. gerieth der Bergmann Braß in angetrunkenem Zustande mit dem Tagelöhner Wily. Keller in Steeg in Streit. Nach Beendigung der Rauferei begab sich der Betrunkene mit blutendem Gesicht auf den Weg nach Berichhausen. In diesem Zustande traf er mit dem Bergmann Nobert Frangenberg zusammen; derselbe erbot sich, den Verwundeten und Betrunkenen nach Hause zu begleiten. Auf einer Wiese fing Braß mit seinem Begleiter Streit an und stieß ihn in einen Bach. Dieser zahlte mit gleicher Münze zurück und floh. An der Broichhausermühle paßte Frangenbrg seinem Gegner auf und versetzte demselben mehrere Schläge mit einem schweren Stück Holz. Bald nachher fand der Mühlenbesitzer den Braß schw.r verwundet in seiner Scheune liegen. Derselbe konnte über den Hergang der Sache nur noch unzusammenhängende Angaben machen. Noch in derselben Nacht verschied der Unglückliche in Folge der erlittenen Verletzungen. Nach dem ärztlichen Gutachten trat der Tod in Folge eines Schädelbruches und damit verbundener Störung der Gehirnfunctionen ein. Der Strafkammer lag diese Sache zur Aburtheilung vor. De Behauptung des Angeklagten Wilh. Keller, daß er sich im Zustande der Abwehr befunden, konnte nicht widerlegt werden; er wurde freigesprochen. Bei Frangenberg wurde die Jugend und bisheuge Straflosigkeit desselben als mildernde Umstände in Betracht gezogen und auf drei Jahre Gefängniß erkannt.— Eine brutale Messerthat vollführte der Tagelöhner Wilhelm Marx. Der Angeklagte war in Brühl mit einem andern Arbeiter mit Eistragen beschäftigt. In Folge eines geringen Wortwechsels griff er zum Messer und brachte seinem Collegen erhebliche Verletzungen bei. Der schon bestrafte Mensch büßt seine Frevelthat mit 26 Jahren Gefängniß.— Eine hiesige Ehefrau, welche bei Kunden Wäsche und Beltzeug sich angeeignet hatte, büßt diesen Vertrauensbruch mit neun Monaten Gefängniß.— Dieselbe Strafe erhielt ein Postgehülfe aus Lindlar wegen Unterschlagung und Fälschung.— Die That.s Tagelöhners Johann Rolauf von hier grenzt an Straßenraub. Zu nächtlicher Stunde hielt er einen Matrosen auf offener Straße an und entriß ihm die Uhr. Der Bestohlene faßte indessen seinen Gegner am Hals: und schrie um Hülfe, worauf ein Nachtwächter den Dieb festnahm. Da der junge Bursche bisher noch unbestraft ist, schien eine neunmonatliche GefängBei verschlossenen Thüren wurde gegen den Händler Franz Beckers aus Ehrenfelo wegen Verübung eines Verbrechens gegen die Sittlichleit verhandelt. Derselbe wurde zu sechs Monaten Gefängniß verBurgunder Deutscher Sect v. M..75—.00 2—4 .00„ 19 —4 Franz. Champagner Portwein —4 .20 115 # —4 Cognac f. Champagne Chartreuse Orig.grün ¼ Fl..10.50 .00 —10,00 Malaga 9 Muscat-Lunel .25 12 Zum Ausschank gelangt das helle Vier in gleich vorzüglicher Qualität Bürger-Gesellschaft, do. Ratavia-Arac 2 19 10 do. , g e l b e r! .00 Jamaica-Rum —5„„ 4 9 9 Detail=Verkaufs=Locale: Benesisstraße 53 u. Weyerstraße 70. 8 Domhof 8. an3 Nc XXII. Kölner Köln, Neumarkt Nr. 12. Ecke der Richmodstraße. K Naturwahre Reisen durch aule Erdtheite.— Jede Woche andere Lander 23. Woche: W Die Schlösser König Ludwig's II. von Vaiern. Geie I. Cyklus: Herrenchiemsee. Prachtsäle, Galawagen, Galaschlitten, Cascaden u. s. w. Geöffnet tägl. v. Morg. 9 bis Abds. 10 Uhr. Entrée 30 Pfg., Kind. 20 Pfg Panorama international. Dombau=Lotterie. Hauptgewinne: M. 75,000, 30,000, 15,000 u. s. w. Zichung am 23. Lebruar 1888. 0 Punctirer gesucht. Bei tüchtiger Leistung guten!“ zunger Lohn. Marzellenstraße 20. 1S 1005 Loose zu 3 Mark im Bautechniker,: gewandter Bureau=Arbeiter, so T 111 EI X fort oder später gesucht. Fr.-Off. X Arnikränfer. 1e mit Gehaltsansprüchen unter U uis.5ca,####### an die Erved. d. Bl. stets frisch geschnitten, zu haben bei 41334444040003092 Gärtner Gregor Rosen, Kämmergasse 5. Ein (Porto und Liste 30 Pfg.) in Partieen mit Rabatt empfiehlt B. J. Dussault, Köln, alleiniger General=Agent, Braudenburgerstraße 2. Zu vermiethen: Zither-Unterricht Ia. Schwarzbrod, 8 Pfd. 56 Pfg., Perl=Feinbrod, Preis 56 Pfg., Overländisch Brod, 45 Pfg., Rosinen=Brod, 30 Pfg. Die Waare ist höchst empfehlenswerth. Streitzeugg. 63, gleich neben d. Post. ertheilt Hans Gruber, herzoglich nassauischer Kammer-Virtuos, Kattenbug 13. I. Etage und Parterre(alles abgeschlossen), auch getheilt, zu vermiethen. Enthält 11 Zimmer, Küchen, Keller, Garten, Thor=Einfahrt 2c., große Lager=Räume. Bescheid Hansa=Ring 16. Parterre. Nachenerstraße 46: Der Hülfs=Förster Thomas traf in Königsforst die Ehefrau XXII. Kölner Dombau=Lotterie. * 2. Etage(abgeschlossen), 5 Zimmer, Küche, Mansarde, darun Daselbst ; t e r e i n s c h ö n e s B a l c o n= Z i m m e r, K e l l e r, W a s c h k ü c h e, T r o c k e n speicher. Bescheid Hausa Ring 16. Loose à 3 M. Ziehung am 23. Februar 18838. Loose unter Postnachnahme ver senden wir nicht, da die Gebühren zu hoch sind. Am einf chsten ist Ein sendung des Betrages durch Postanweisung. Geldsendungen I. Etage(abgeschlossen), 4 Zimmer, Küche, Man sarde. Bescheio im Hanse, Parterre. Hausa=Ring 10: Salier=Rina 54: I. Etage, 6 Zimmer, Küche Mansarde, eventuell grüne Erbsen, Haricots verts. Flageolets, ital. Maccaroni und Gemüsenudeln, Champignons, Trüffeln, Morcheln, engl. Saucen und Pickles, Stallung und Remise. Bescheid Hania=Ring 16, Parterre. P Hohenzollern=Ring 53: Abgeschlossene 1. Etage, 6 Zimmer, Küche, Mansarde. in Briefen bitten wir zu declariren, da wir sonst keine Verantwortlichkeit übernehmen. Die Loose werden von uns jede Woche ein Mal in Einschreibbriefen unf ankirt versandt. Wenn Francatur gewünscht wird, so sind dafur 35 Pig. beizulegen resp. mehr einzuzahlen. Gewinnlisten, bzw. diejenigen Nummern unterer Zeitung, welche dieselbe ent halten, können wir erst mehrere Tage nach dem Ziehungs= Termin gegen Franco=Einsendung von 10 Pfg. liefern Die Expedition der„Kölnischen Volkszeitung.“ Fisch= und FleischConserven Bescheid Hansa Ring 16. Hohenzollern=Nina 55 Abgeschlossene 3. Etage * K ü c h e, M a n s a r d e. 7 Zimmer, Bescheid Hausa=Ring 6 in Büchsen und Gläsern, Straßb. Pasteten, prima Gothaer Cervelat= wurst, Delicateß=Schinken, prima holl. Häringe empfehlen Während deNeubaues meines Hauses verlegte Geschäft nach Unter Goldschmied 8. am Jülichspl. Ausverkauf von Jnwelen, Gold= und Silver=Waaren zu bedeutend Columbastraße—8. C la. Astrachan=Caviar, per Pfd. N. 7,80, Englische Anstern, per Dtd. von J.80 an, Champugner, von Dinant& Co., Reims, von J.50 bis 6 J4. Hermann Langen Wwe Stoltgasse 6. herabgesetzten Preisen. Ein großer Theil Waaren wird zu und unter selbstkosten den Preisen abgegeven. Ich verlege meine Wohnung am 15. Februar von Mauritiussteinweg 72 nach Meinfeldergasse 16. 1 (Sprechst. 12—1,—.) Dr. Georg Sticker. Arzt. 4 Hochfeiner, fetter Limburger 36 Pig bester, alter Holländer 60 Pfg vollsaftiger Schweizer 80 Pfg. Fr. Fr. Gimbel, Hahnenstr. 5. Heute verschied nach kurzem, geduldig ertragenen Leiden unter treues Mitglied ** primia Cornel. Flügel. Die Beerdigung findet statt Sonntag.19. d., Vorm. 10 Uhr, vom Sterbehause, Deutz, Vingsterstraße Nr. 11, aus. Hierzu werden alle inactiven Mitglieder nebst Freunden höflichst eingeladen. Kalk, d. 15. Febr. 1888. Der Vorstand des Männergesang=Vereins „Loreley“. best nißstrafe am Platze. voll Deutz In. urtheilt. Hochseine Süßrahmbutter vom Horsthof bei Crefeld(täglich frisch) Pfd. 1,30 M. Schönen fetten Holländer Käse, Pfd. 50—30 Pfg. Hollän dische Vollhäringe, Stück 4, Dutzend 45 Pfg., marinirt 8 Pfg. Mainzer Sauerkraut, Pfd. 10 Pfg. Echt Vopparder Brod 60 Pfa. empfiehlt P Aus Vororten und Umgebung. Die * Mülheim a. Rh., 16. Febr. Die Pfarrer des Decanats Mülheim hatten die königl. Regierung in einer Eingabe gebeten, dahin zu wirken, daß die gegen die gute Sitte verstoßenden Schaustellungen auf Jahrmärkten u. s. w. verboten würden. In Folge dessen hat die kgl. Regierung die Ortspolizei besonders aufmerksam darauf gemacht, daß derjenige, welcher derartige Schaustellungen sowie Musik=Aufführungen, theatralische Vorstellungen oder sonstige Lastbarkiten, ohne daß ein höheres Interesse der Kunst oder Wissenschaft dabei obwaltet, im Umherziehen darbieten will, nach §. 55, Nr. 4 der Reichs=Gewerbe=Ordnung eines Wandergewerbescheines, und außerdem nach§. 60a, wenn er die bezeichneten Gewerbe von Haus zu Haus oder auf öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen oder an andern öffentlichen Orten ausüben will, einer vorgängigen Erlaubniß der Ortspolizeibehörde bedarf. Ferner sei dafür Sorge zu tragen, daß bei Schaustellungen von Personen u. s. w. genau geprüft werde, ob nicht etwa ein anderes als das im Wandergewerbeschein zugelassene Gewerbe betrieben werde, 1 2„ugzing Sondarn grund und daß zur Veranstaltung von Schaustellungen u. s.., welche, gegen die 1 auch in d. nuche schon etw. erfahr., wird Gesetze oder guten Sitten verstoßen, die ortspolizeiliche Erlaubniß nicht er.: in f. kath. Fam. Stelle ges., ohne gegem. theilt und die etwa ertheilte Erlaubniß sofort zurückgenommen werde, sobald Vergüt. Eintr. kann sof. eri. Gef. Fr.= Mißstände der beregten Art erkennbar geworden sind. Off. u. Nr. 195 a. d. Exp. d. Bl. erbeten Etr ode Nic. Nacken, geei der Danksagung. Siegburgerstraße 44. aud hor nun Stalte hiermit allen Freunden und Bekannten für die 1o große Theilnahme und rege Betheitigung an dem Begräbniß meiner unvergeßlichen Gattin, Pannhas mit meT per Pfd. 25 Pfg. Herzogstraße 25. Frau Sophia Zerres, Lräulein!“: Für ein kath. Fräul., Ernnirin: d. bess. Ständ. angeh., 9 geb. Brochschütz, unsern tiefgefühlten Dank ab. Im Namen der Hinterbliebenen Michael Zerres. el Engros-Verkauf: P. A. STENGER jr., Köln. — gesa